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latexmaske Volljährigkeit geprüft
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in der Sonne


Nur in der Unterwerfung lernt man sich selbst kennen

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  Das hast Du nun davon Datum:02.12.13 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Von mir auch mal wieder ne Kleinigkeit für zwischendurch.

Die andere Geschichte, "wenn ich nicht will", geht demnächst auch weiter.


Das hast Du nun davon
(Abgeschlossene Kurzgeschichte)


Vorgeschichte

Vor einem viel versprechenden Samstag Mittag stehe ich unter der Dusche. Gedanklich male ich mir aus, was wir heute alles miteinander treiben werden. Meine Erregung ist nicht zu übersehen und ich spiele zärtlich an mir herum. Von mir völlig unbemerkt betritt meine Frau das Badezimmer, gerade in dem Moment, in dem mein Sperma aus mir heraus schießt. Wortlos dreht sie sich um und geht weg.

Während unserer Ehejahre redeten wir sehr viel über unsere Wünsche, und mit der Zeit taute sie auf und traute sich immer mehr. Leichter SM wurde zum Begleiter unseres Sex-Lebens, ich überwiegend in der devoten Rolle. Auch meinen steigenden Wünschen etwas strenger zu mir zu sein, gab sie gelegentlich nach und lies sich von mir auf allen Ebenen verwöhnen.

Eines Tages, ich war gefesselt und in höchster Erregung.
Sie bat mich, ihr meine Sexualität komplett in die Hand zu geben. Während sie mich streichelte und geil hielt, meinte sie, ich darf ohne Erlaubnis nicht an mir herum spielen und keinen Höhepunkt mehr haben. Um endlich zur Erlösung zu kommen schwor ich es ihr sogar. Sie nahm mich beim Wort und schenkte mir dafür einen himmlischen Orgasmus.

Im anschließenden Gespräch erwähnte ich eine Keuschheits-Schelle die ihr diese Sicherheit geben könnte. Doch sie lehnte ab und meinte, die gefallen ihr nicht. Aber sie hätte eine andere Idee, die sie verfolgen wird. Im Netz hat sie mal etwas interessantes gesehen. Und damit war das Thema vom Tisch, sie ging auf weitere Fragen von mir nicht ein.

Nach der Dusche gehe ich nackt, mich über den Vorfall schämend, zu ihr ins Wohnzimmer. Sie hat sich umgezogen, trägt das von mir geliebte schwarze Latex und ihre oberschenkellangen Stiefel. Ihre rasierte fo***e und ihre schönen strammen Titten liegen frei. Sie ist jetzt meine strenge Herrin und ich knie mich mit gesenktem Blick vor sie. Erstmals verspüre ich eine andere, härtere Dominanz.

Was dann passiert

„Du hast mir geschworen nicht mehr an Dir herum zu spielen. Und was musste ich gerade sehen?“
„Entschuldigung.“, stammle ich.
„Wie heißt das?“, fordert sie in einem Ton den ich nicht von ihr gewohnt bin.
„Verzeihung Herrin. Es wird nicht wieder vorkommen.“, verbessere ich mich, ohne meinen Blick zu erheben.
„Ich wusste, dass Du Deinen Schwur brechen wirst. Deshalb habe ich etwas für Dich besorgt, was Dich künftig daran hindern wird.“
Habe ich mein Ziel erreicht? Bekomme ich nun doch eine Schelle? Ich würde mich freuen. Sie überreicht mir ein Päckchen.
„Das ist für Dich, zieh es an!“
Ich öffne es, und zum Vorschein kommt eine schwarze Latex-Bermuda-Hose aus 0,9 mm dickem Gummi. Am Bund und den Beinabschlüssen befinden sich verschließbare Gürtel, und im Genitalbereich ist eine kleine Penisröhre und ein Hodenbeutel aus noch dickerem Latex.
„Nun mach schon, zieh sie an, bevor Du einen Ständer bekommst.“, fordert sie mich auf.
Ich schlüpfe hinein. Sie ist sehr eng und umspannt regelrecht meinen Unterleib. Sie fühlt sich auch bequem an, nur hat beim Einführen in die kleine Röhre etwas leicht an meinem Penis gekratzt. Meine Frau verschließt die Gürtel, ich bin nun in die Hose eingesperrt. Aber sie ist schön, und der Genitalköcher sieht lustig aus. Ich bedanke mich für das Geschenk, und dafür, für sie eine Keuschheitshose tragen zu dürfen. Denn mein Schwanz kann sich darin niemals entfalten.

Sie schmunzelt mich an, rückt im Sessel etwas nach vorne und spreizt ihre Beine. Der Anblick ihrer nass glänzenden fo***e verfehlt seine Wirkung nicht.
„Bedanke Dich richtig dafür.“, verlangt sie.
Ich knie mich vor sie und führe meinen Mund zu ihrem rasierten, wundervoll duftenden Kleinod. Doch was ich dabei verspüre ist alles Andere als schön. Meine eigene Erregung bereitet mir Schmerz. Das was mich vorher leicht gekratzt hat bohrt sich in mein anschwellendes Fleisch. Doch sie zeigt kein Mitleid und fordert nach ihrer Befriedigung. Nach ihrem heftigen Orgasmus schiebt sie mich weg und schaltet ihren Laptop ein.
Die Internetseite von OG-Style zeigt diese Bermuda-Hose, allerdings ohne die verschließbaren Gürtel. Es gibt verschiedene Ausführungen, auch mit Analdildo und Spikes im Hodenbeutel, aber meine Frau hat nur ihre Vorstellungen verwirklichen lassen. Meine Penisröhre ist innen mit Spikes bestückt und hat vorne ein kleines Loch, dass ich ungehindert urinieren kann, was bedeutet, dass ich die Hose auch über längere Zeit tragbar ist. Denn genau das ist ihr Ziel, wie sie mir verrät. Und im Übrigen bedient sie damit etwas meine masochistische Neigung.

„Und jetzt zieh Dich an, wir wollen noch weg gehen.“
„Damit?“, frage ich erstaunt.
„Klar. Mit entsprechend weiter Hose wird niemand etwas bemerken, und davon hast Du genügend.“
Während ich gehorche und neugierig bin was sie vor hat, macht auch sie sich hübsch. Aufreizend, in schwarzem Leder-Mini, weißer Bluse, schwarzem Jäckchen und hohen Schuhen steht sie wenig später vor mir. Sie lässt es sich nicht nehmen mir zu zeigen, dass sie keine Unterwäsche trägt. Den Anblick nehme ich schmerzhaft zur Kenntnis, was sie zu einem verschmitzten Lächeln verleitet.
Es ist mittlerweile Nachmittag und sie dirigiert mir den Weg. Sie hat auf dem Beifahrersitz ihren Rock hochgeschoben und streichelt leise stöhnend ihre Lustperle. So frivol kenne ich sie gar nicht, aber es gefällt mir und bereitet mir auch wieder Schmerz. Ehrlich gesagt sind die Spikes in gewissen Situationen zwar schmerzhaft, aber sie sind erträglich.
Sie leitet mich zu einem Biergarten, dort wollen wir Petra, ihre beste Freundin treffen. Petra würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen, zumal sie eine wirklich dominante Ausstrahlung hat. Wir werden schon erwartet, und Petra hat sich ebenfalls reizvoll aufgetakelt. Nach einer herzlichen Begrüßung bestellen wir unsere Getränke, und Petra kommt ohne Umschweife auch sofort zum Thema.
„Und, trägt er sie?“, fragt sie meine Frau.
„Ja, und er leidet.“, antwortet sie lächelnd.
„Das ist gut so. Er war ja auch nicht artig.“
Ich könnte mich vor Scham in einem Loch verkriechen. Petra scheint alles zu wissen. Sie lassen mich auch nicht länger im Dunkeln tappen und verraten mir, dass sie keine Geheimnisse voreinander haben. So erfahre ich auch, dass Petras Mann, den ich noch nicht kenne, ihr gehorsamer Sklave ist. Sie will meiner Frau helfen mich mehr zu dominieren und mich entsprechend auszubilden.
Einerseits ist es seit langem ein Wunsch von mir, dass meine Frau dominanter ist, doch jetzt wird es mir doch etwas mulmig. Mein bisheriges Kopfkino könnte zur bitteren Realität werden. Aber alleine schon die Vorstellung sorgt für Schmerz an meinem besten Stück.

In meinem Beisein unterhalten sie sich über alles Mögliche, und mir hat man Sprechverbot erteilt. Nach Petras Meinung soll ich die Hose anfangs so oft wie möglich tragen, vor allem auch wenn ich außer Haus bin. So werde ich bei der geringsten Erregung an meine Herrin erinnert. Und auch wenn ich die Hose trage soll meine Frau nicht darauf verzichten, sich von mir befriedigen zu lassen. Sie wird sehr bald großen Spaß daran finden, meint Petra.
Petra hat ein paar Sachen gerichtet und gibt meiner Frau eine Tasche. Für den Anfang wird es reichen, und am kommenden Wochenende sollen wir sie besuchen kommen.
Wir verabschieden uns, und fahren wieder nach Hause, ich mit gemischten Gefühlen, da ich nicht weiß was mich erwartet, und mein Schatz reibt sich wieder ihre Perle.
Zuhause muss ich mich sofort ausziehen, die Keuschheitshose allerdings bleibt mir erhalten. Sie holt unsere Handschellen, fesselt mir meine Hände auf den Rücken und greift an meinen Schwanz. Schon leichtes drücken lässt mich aufstöhnen.
„Wenn wir alleine, oder nur mit Petra zusammen sind, bin ich ab sofort Deine Herrin und auch so anzureden. Hast Du verstanden?“
„Ja Herrin.“
Jetzt erlebe ich eigentlich das, was mir mein Kopfkino oft vorgespielt hat. Meine Frau ist meine Herrin und benutzt mich als ihren Sklaven. Im Moment ein komisches aber geiles Gefühl, und um die Situation nicht zu zerstören schweige ich und lasse sie gewähren.

„Dann wollen wir mal sehen welche Überraschungen uns Petra mitgegeben hat.“
Sie nimmt die Tasche und kramt darin. In ihrer Hand hält sie eine Kopfmaske aus schwarzem Latex und grinst mich an. Noch nie trug ich eine Maske, diese Erfahrung darf ich jetzt machen. Meine Frau und Herrin zieht sie mir über und schließt den rückwärtigen Reißverschluss. Mein Gesicht und mein Kopf werden vom Gummi eng umspannt, es fühlt sich erregend an. Sie gibt mir einen Kuss und bringt ein breites Halsband aus Leder zum Vorschein. Auch Dieses darf ich zum ersten Mal testen, und als sie noch eine Hundeleine daran befestigt rebelliert mein Schwanz in seinem Gefängnis gewaltig. Doch nicht genug, sie hat auch noch einen Mundknebel. Kein Gewöhnlicher, denn ein kleiner Gummipenis ragt nach innen, und ein großer steht nach außen ab. Durchgängig besitzt er eine dünne Röhre. Bevor ich mich versehe schmückt er mein Gesicht.
„Der kommt mir gerade recht, so geil wie ich bin.“, sagt sie lächelnd und streichelt lüstern grinsend über den steifen Schwanz.
Sie zieht mich an der Leine hinter sich her ins Schlafzimmer, zieht sich aus und legt sich aufs Bett. Ich muss daneben stehen bleiben und beobachten wie sie sich streichelt.
„Ich habe Petra von uns und Deinen Wünschen erzählt. Sie hat mich neugierig gemacht und mir erklärt, welches schöne Leben ich haben kann, wenn ich nur streng genug zu Dir bin. Denn dann bist Du glücklich, und ich werde es auch sein.“
Sie dreht sich zur Seite und streichelt lächelnd über mein voll ausgefülltes Schwanzgefängnis. In meiner Geilheit nehme ich den Schmerz kaum wahr. Ja, das ist es was ich wollte. Meine Frau sollte über ihren bisherigen Schatten springen, ihre Lust genießen und mich dazu nach Lust und Laune benutzen. Sie ist völlig verändert, ganz anders wie ich sie kenne, und das freut mich.
„Und jetzt komm und bediene Deine Herrin wie es sich gehört.“
Sie dreht sich wieder auf den Rücken, spreizt ihre angewinkelten Beine weit auseinander und dirigiert meinen geknebelten Mund zu ihrer nassen fo***e. Ich knie vor ihr und dringe langsam tief in sie ein. Sie hält meinen vom Gummi verhüllten Kopf und steuert das Tempo. Sie stöhnt laut und feuert mich mit schamlosen Worten an wie ich sie noch nie von ihr gehört habe. Sie hat zum ersten Mal von Allem völlig losgelassen und gibt sich ihrer Lust hin.
Die Durchflussöffnung meines Knebels ermöglicht mir durch leichtes saugen von ihrem köstlichen Lustsaft zu erhaschen. Mein Schwanz droht sein Gefängnis zu sprengen, wird jedoch schmerzhaft davon abgehalten. Was ich empfinde kann ich nicht beschreiben. Mein Schatz zittert und bebt am ganzen Körper, ihren heftigen Orgasmus schreit sie laut in den Raum. Noch nie ist sie so heftig gekommen. Dann schiebt sie mich weg und lächelt mich glücklich an. Sie nimmt mir den Knebel ab, zieht mich auf sich und küsst mich innig.

„Morgen früh begleite ich Dich ins Badezimmer. Du darfst die Keuschheitshose ausziehen und Dich duschen. Ich werde Dich überwachen, dass Du nicht auf dumme Gedanken kommst, dann ziehst Du die Hose wieder an.“, erklärt sie mir. „Wenn Du ganz lieb bist, darfst Du sie am Abend kurz ausziehen und mich fi**en, wenn nicht lasse ich mir etwas Anderes einfallen.“
Sie küsst mich erneut und rollt mich zur Seite. Das Halsband, die Leine und die Maske bleiben mir über die Nacht erhalten. Sie findet den Anblick ihres Sklaven auf diese Weise erregend.

Auch nachdem sie eingeschlafen ist liege ich noch lange wach. Es hat sich ein Traum für mich erfüllt, dem ich allerdings auch mit gemischten Gefühlen entgegen schaue. Ihr Freundin Petra hat viel Erfahrung und sie wird meine Frau bei meiner Erziehung und Ausbildung unterstützen. Doch egal, ich habe den Weg selbst gewünscht und begonnen, ich werde ihn auch weiter gehen. Überglücklich, mit einem Lächeln auf meinen Lippen schlafe auch ich ein.


ENDE


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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:02.12.13 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexmaske,


danke für die schöne Geschichte.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Mokki
Freak





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  RE: Das hast Du nun davon Datum:02.12.13 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
Auch von mir ein Kompliment für die Tolle Geschichte. Gedanklich konnte ich sie glatt selbst mir wünschen.
Gruß Mokki
dauerhaft verschlossen im My-Steel Total mit Pa-Kettenfixierung.

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Keuschling Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:03.12.13 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Latexmaske,

super Geschichte, aber mit einem Manko: zu frühes Ende, wo es doch eigentlich erst wirklich losgehen sollte. Sehr schade, denn eigentlich sehe ich so viel unausgeschöpftes Potential darin. Vielleicht überdenkst Du es noch mal, und machst doch noch mit dieser Geschichte weiter, die so herrlich begonnen hat... Ich würde mich freuen!

Keusche Grüße
Keuschling
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folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:03.12.13 00:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo latexmaske,

ein dickes Kompliment für diese tolle Kurzgeschichte. Ich würde mich auch darüber freuen, wenn du das Wort "Ende" durch "Fortsetzung folgt" ersetzt.

Freundl. Gruß
Sarah
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onkelb Volljährigkeit geprüft
Fachmann

Bayern




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  RE: Das hast Du nun davon Datum:03.12.13 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ja bitte unbedingt fortsetzen!
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m sigi
Stamm-Gast





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  RE: Das hast Du nun davon Datum:04.12.13 05:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexmaske,

danke für die schöne Geschichte. Ich denke auch, sie hätte noch viel potential. Vielleicht kannst Du Dir ja noch einmal überlegen, ob DU diese nicht weiterschreiben willst. Das wäre klasse.

Liebe Grüße

Sigi
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latexmaske Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

in der Sonne


Nur in der Unterwerfung lernt man sich selbst kennen

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:12.12.13 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die lobenden Worte.
Wenn so viele auf eine Fortsetzung warten, soll es auch Eine geben.

***

Schon sehr früh werde ich unsanft geweckt. Die übliche Morgenlatte besteht auf ihr Recht, das jedoch schmerzhaft unterbunden wird. Ich schleiche mich aus dem Bett und gehe ins Badezimmer um zumindest meine Blase zu entleeren. Würde ich eine Schelle tragen, könnte ich mir mit etwas kaltem Wasser Erleichterung verschaffen, doch in der Hose habe ich dazu keine Möglichkeit.
Schmunzelnd betrachte ich mich im Spiegel. Obwohl ich unter der Maske völlig verschwitzt bin gefällt mir mein Anblick und das Gefühl der Enge. Auch das Halsband und die baumelnde Hundeleine entlocken mir ein Lächeln. Ich bin der Sklave meiner Herrin, denke ich, und fühle mich glücklich.
An schlafen wäre jetzt nicht mehr zu denken, also gehe ich leise in die Küche. Ich werde meine Herrin mit einem köstlichen Frühstück überraschen. Ich koche Kaffee, Eier, backe frische Brötchen auf und richte einen fürstlichen Tisch. Trotz meiner Aufmachung geht mir alles leicht von der Hand, oder gerade deshalb.
„Wie wecke ich meine Herrin?“, frage ich mich, und schleiche zurück ins Schlafzimmer. Sie schläft noch ruhig und selig. Ich knie mich neben das Bett und betrachte sie. Das, und die veränderte Situation reichen aus um meinen Schwanz wieder zum Leben zu erwecken. Zärtlich streichle ich über ihre Wangen bis sie ihre Augen aufschlägt und in mein noch immer mit Gummi verhülltes Gesicht blickt.
„Guten Morgen Herrin, das Frühstück ist fertig.“, sage ich leise.
Sie greift nach der Leine, zieht mich nach vorne und küsst mich.
„So mag ich das.“, antwortet sie und schält sich langsam aus den Federn.
Ich stehe auf, reiche ihr den seidenen Hausmantel und begleite sie ins Esszimmer. Mit meinen Vorbereitungen habe ich voll ins Schwarze getroffen, sie ist hoch erfreut. Wir setzen uns und beginnen zu frühstücken, wobei wir uns immer wieder verliebt aber wortlos anblicken. Dann greift sie in die Tasche von Petra, holt einige Blätter Papier hervor und legt sie mir hin.

Fragebogen
für den angehenden Sklaven
Der Sklave hat den Fragebogen schnell und ohne lange zu überlegen zu beantworten. Die Antworten sollen aus der momentanen Intuition stammen, und dürfen nicht mehr verbessert oder geändert werden.
Er hat die Wahl zwischen „Ja“, „Vielleicht“ und „nein“, und sie müssen wahrheitsgetreu beantwortet werden.

1. Willst Du mein gehorsamer Sklave sein und mir uneingeschränkt dienen?
„Ja“
2. Bist Du bereit alle Entscheidungen Deiner Herrin zu akzeptieren und hinzunehmen?
„Ja“
3. Wirst Du Deiner Herrin alle ihre Wünsche erfüllen?
„Ja“

Hast Du diese Fragen mit „Ja“ beantwortet, dann gehe jetzt zum Teil 2 über und beantworte diese Fragen schnell und ohne zu überlegen.

Dieser Teil ist sehr umfangreich und bezieht sich überwiegend auf sexuelle Handlungen und BDSM. Aus der gesamten Bandbreite wurde nichts vergessen.
Lächelnd beobachtet sie meine Kreuzchen, und was dabei in meiner Hose vor sich geht ist ihr klar. Ich bin geil wie schon lange nicht mehr.

Nur sehr wenige Kreuzchen landen bei „Nein“, wie zum Beispiel Kaviar und Cutting. Bei „Vielleicht“ sind es schon etwas mehr, wie Natursekt und CBT. Bei „Ja“ sind es schlussendlich über 80%. Im Großen und Ganzen soll sie mit mir einfach tun wonach ihr beliebt. Grinsend überfliegt sie die Liste.
„Da hast Du Dir aber viel vorgenommen.“, bemerkt sie.
„Ja Herrin, ich weiß, aber ich will es so.“
Sie befiehlt mir den Tisch abzuräumen während sie schon mal ins Badezimmer geht. Anschließend soll ich ihr folgen.

Splitternackt erwartet sie mich bereits. In ihren Händen hält sie die stählernen Handschellen womit sie mir lächelnd die Hände auf den Rücken fesselt. Dann nimmt sie mir Halsband, Leine und die Maske ab. Ihr prüfender Griff an den Genitalköcher zwingt mich zu einem Aufstöhnen.
„Sollen wir ihn raus lassen?“, fragt sie lüstern.
„Ja Herrin, bitte.“, antworte ich.
Sie scheint gnädig zu sein, denn sie öffnet die Gurte und streift mir die Hose ab. Sofort schnellt ihr mein Schwanz entgegen, der sich in Sekundenschnelle versteift. Wider Erwarten zeigt er keine Verletzungen, lediglich kleine rote Druckstellen von den Spikes. Sie geht vor mir auf die Knie und nimmt ihn kurz in ihren Mund. Noch nie habe ich so intensiv empfunden, sogleich stehe ich kurz vor einem Orgasmus, was sie bemerkt.
„Ganz schön geil, was? Aber er muss noch warten.“, meint sie nur und schiebt mich zur Seite.
Ich muss mich nach vorne auf den Waschtisch beugen und meine Beine spreizen. Ein Griff hindurch zu meinen Hoden erreichen das Selbe. Ich bin wieder kurz davor.
Vor meinen Augen füllt sie eine große Klistierbirne mit lauwarmem Wasser. Den Einlauf hatte ich mit „Vielleicht“ bewertet, und schon scheine ich es zu erleben. Sie zwängt die Spitze durch meinen Schließmuskel und drückt den Inhalt in meinen Darm. Meine Bedenken waren unbegründet, es fühlt sich erregend an.
„Schön halten.“, sagt sie, füllt die Birne erneut und verpasst mir auch diesen Inhalt komplett.
Insgesamt dürfte es etwa ein Liter gewesen sein, der mich nun schon leicht quält. Aber ich muss es zum Glück nicht lange halten, ich darf mich zum entleeren auf die Toilette setzen. Inzwischen stellt meine Frau die Duschtemperatur ein und sagt grinsend: “Wir möchten doch, dass der Sklave ein sauberes Ärschlein hat.“

Mit weiterhin gefesselten Händen betrete ich unsere große Duschkabine. Sie kümmert sich persönlich um die Reinigung meines Körpers. Welche Reaktion bei meinen Genitalien eintritt brauche ich wohl nicht zu erklären.
Doch anscheinend hat sie von Petra Informationen zur Unterbindung einer möglichen Ejakulation erhalten. Als hätte sie es hundertfach geübt presst sie mit ihren Fingern meinen Schwanz zusammen, der sofort seine Erektion verliert. Wir müssen beide lachen, obwohl es für mich etwas schmerzhaft war.
Nachdem sie mich auch noch abgetrocknet hat setzte ich mich wie angeordnet auf den Badezimmer-Hocker und schaue ihr zu, wie sie meine Keuschheitshose reinigt. Auch dies tut sie mit einem hinterlistigen grinsen, im Wissen, dass ich gleich wieder darin eingesperrt sein werde. Ich betrachte dabei auch ihren nackten, schlanken Körper, und kann meine Blicke nicht von ihrer rasierten fo***e und ihren strammen Titten abwenden. Wäre es ein normaler Sonntag, so wie früher, würde ich jetzt über sie herfallen. Doch nun hat sie das Sagen, ich bin nur ihr Sklave.
Aus Petras Tasche bringt sie einen recht kurzen Dildo mit Schlauchanschluss und einem ganz kurzen Kabel zum Vorschein. Sie zeigt ihn mir.
„Schau mal, den darfst Du heute tragen.“, sagt sie lächelnd und fordert mich auf, mich wieder über den Waschtisch zu beugen.
Analdildo und Analspiele hatte ich mit „Ja“ beantwortet, weil es mir immer gefallen hat, wenn sie dort mit mir gespielt hat. Sie cremt ihn ein, schiebt ihn mir in mein Hinterstübchen und pumpt ihn mit einem Druckball auf, was nicht spurlos an mir vorüber geht. Mein Schwanz steht schon wieder wie eine Eins und ich darf mich aufrichten.
„Das scheint meinem Sklaven zu gefallen.“, sagt sie und hält meinen Steifen in ihrer Hand.
„Ja Herrin.“
Irgendwie ist die Anrede schon selbstverständlich für mich. Das rührt wahrscheinlich vom früheren Kopfkino, das jetzt Realität zu werden scheint.
„Der Arme, jetzt muss er wieder in sein Gefängnis.“
Sie hilft mir in die Keuschheitshose, und der mir bereits bekannte Griff erleichtert das Unterbringen meines besten Stückes in seinem Gefängnis. Natürlich werden die Gürtel wieder sorgfältig verschlossen und die Handschellen werden mir abgenommen. Sie führt mich ins Schlafzimmer, greift zum schnurlosen Telefon und legt sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Während sie telefoniert soll ich ihr die fo***e lecken, erklärt sie mir.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Schon knie ich zwischen ihren Beinen und schlürfe ihren köstlichen Saft. Sie schaltet auf mithören, wählt Petras Nummer und begrüßt sie mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Sie führt mit ihr ein schamloses Gespräch über Sklaven und deren Erziehung, und sagt ihr leise stöhnend, was ich gerade tue.
Was ich feststelle ist, dass sich meine Frau durch Petras Hilfe sehr verändert hat. Ich weiß nicht, wie lange sie sich schon mit ihr über dieses Thema auseinander setzt, das Einzige was mir in letzter Zeit auffiel, sie hatte wesentlich mehr Lust auf Sex als früher, und war im Bett mit jedem Mal fordernder. Ebenso schamlos wie das Gespräch verkündet sie am Telefon auch ihren Orgasmus, worüber sich Petra freut.

„Jetzt würde ich ihm am liebsten den Schwanz blasen, dass ihm hören und sehen vergeht.“, sagt mein Schatz nach mehrmaligem tiefem durchatmen.
„Lass ihn zuerst in der Wohnzimmerdecke eine Ringschraube montieren. In einer halben Stunde bin ich bei Dir.“, antwortet Petra und verabschiedet sich am Telefon.

Genau diesen Befehl erhalte ich von meiner Frau, die mich ins Wohnzimmer begleitet und mir die Stelle anweist. Nur mit meiner Keuschheitshose bekleidet bewaffne ich mich mit der Bohrmaschine und führe wortlos den Auftrag aus. Sie wirft sich in der Zwischenzeit ihren seidenen Hausmantel über.
Bestimmt ist der Ring um mich zu fesseln, worauf ich mich insgeheim schon freue, aber trotzdem geht mir alles etwas schnell. Petra wird kommen, sie will doch nicht etwa bei unseren Spielen anwesend sein? Bei dem Gedanken ist mir leicht mulmig, aber ich will gehorsam sein um das bereits Erreichte nicht zu zerstören.
Ich bin gerade mit meinem Auftrag fertig als es auch schon an der Tür läutet. Meine Frau bittet Petra herein. Sie trägt ein richtiges Domina-Kostüm aus schwarzem Leder mit Oberschenkel langen, hohen Stiefeln. Ein umwerfender und zugleich erregender Anblick. Natürlich hat sie auch ein paar Sachen mitgebracht, und nach der herzlichen Begrüßung werde ich mit der Montage beauftragt.
Was mich an mir wundert ist, dass ich vor Petra keinerlei Schamgefühl empfinde. Vielleicht deshalb, weil sie mir geholfen hat, dass meine geheimsten Wünsche in Erfüllung gingen. Ich hake die mir gereichte Kette in den montierten Ring und lasse mir bereitwillig Ledermanschetten um meine Handgelenke legen. Augenblicke später stehe ich mit nach oben gestreckten Armen vor den beiden Herrinnen und Petra legt mir einen Ball-Knebel an. An sprechen ist nicht mehr zu denken.
Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass sie mir die Hose ausziehen, und ich mich nun Petra völlig nackt präsentieren muss. Doch was ich dabei empfinde zeigt mein steifer Schwanz, den sie bewundernd belächelt. Sie kramt in ihrer Tasche, bringt ein Latex-Höschen, bzw. eher einen String-Tanga zum Vorschein und erklärt es vor meinen Augen.
„Du willst ihm einen blasen? Damit macht es ihm besonders viel Spaß.“, sagt sie lachend.
Das Höschen hat eine kurze, vorne offene Penisröhre, die im Inneren mit langen, harten, aber mit Gummi beschichteten Stacheln ausgekleidet ist. Meine Frau grinst und hilft mir in das Höschen, was nur mit dem mir bekannten Griff möglich ist. Die Hälfte meines Schwanzes liegt im Freien und ich spüre schon leicht die Wirkung am Schaft. Der schmale Steg des engen Höschens drückt gegen den Dildo in meinem Hintern.
Meine Frau schaut mir lächelnd in die Augen und streichelt meinen Schwanz.
„Willst Du immer noch, dass ich Dir einen blase?“
Mit Kopfschütteln verneine ich, aus Angst davor was mir passieren wird. Doch es scheint sie nicht zu stören. Im Gegenteil, sie registriert erkennbar voller Vorfreude den Schmerz den mir mein erwachender Schwanz beschert. Vor dem eigentlichen Spiel, wie sie sagen, erhalte ich Lederfesseln um meine Fußgelenke und dazwischen ein Spreizstange. Die Situation macht mich irre geil, doch mein Schwanz wird schmerzhaft im Zaum gehalten und bleibt eher weich.
Sie öffnen eine Flasche Sekt, gießen sich Gläser ein und betrachten mich. Sie beraten wie weit sie mit mir gehen wollen, und erstaunlicher Weise ist es meine Frau die die Grenze ziemlich hoch steckt. Sie verlangt, dass ich von Beiden gleichzeitig behandelt werde.
„Zur Strafe dafür, dass er mir seine geheimen Wünsche solange verheimlicht hat, soll er leiden.“, meint sie.
„OK“, wirft Petra ein. „Du darfst ihm einen blasen, was ihn sicherlich erfreut, er wird in seinen Arsch gefickt, und ich peitsche ihn aus.“
Meine Frau willigt ein.

Es wird mir Angst und Bange, aber scheinbar gibt es kein entrinnen für mich. Sie kniet sich vor mich, nimmt meinen weichen Schwanz in ihre Hand und küsst sanft die Spitze. Petra ist nicht so zärtlich, sie steht über meiner Frau vor mir, blickt mich streng an und zwirbelt kräftig meine Brustwarzen. Ich weiß nicht was mehr schmerzt, die Stacheln an meinem erwachenden Schwanz, oder Petras Nägel. Aber geil bin ich trotzdem.
Petra hat ein kleines Kästchen in der Hand und drückt eine Taste. Im ersten Moment erschrecke ich, doch dann empfinde ich es als angenehm. Der Dildo entwickelt ein Eigenleben und fickt mich wie ein richtiger Schwanz. Dann zeigt mir Petra eine Peitsche mit vielen Lederriemen und tritt lächelnd hinter mich. Mit gezielten Schlägen trifft sie auf meinen Arsch, während mein Schatz meinen Schwanz lutscht. Ich versuche mich zu wehren, schimpfe in meinen Knebel, doch ich bleibe chancenlos. Sie gehen zu weit, denke ich, es ist zu viel für mich, aber anstatt dass sie von mir ablassen kann ich erkennen welchen Spaß sie dabei haben. Es bleibt mir keine andere Wahl als mich zu beugen und ihr höllisches Spiel hinzunehmen.
Aber will ich wirklich dass das Spiel endet? Je länger es dauert, desto geiler werde ich. Zwei Herrinnen vergnügen sich mit ihrem Sklaven und das ist mehr als ich mir vorgestellt hatte. Trotz des Schmerzes erlebe ich einen nie gekannten Orgasmus der nicht enden will und mir alle Kraft raubt. Am ganzen Körper zitternd hänge ich in meinen Ketten. Endlich lassen sie von mir ab.

„Wie gefällt Dir das?“, fragt Petra meine neue Herrin.
„Ich weiß nicht, es ist komisch. Je mehr er leidet, desto geiler werde ich. Ich glaube ich werde künftig nach Gründen suchen um ihn bestrafen zu können.“, antwortet sie lächelnd.
„Davon wirst Du genug finden.“, sagt sie, öffnet vor meinen Augen den dünnen Hausmantel meiner Frau und streichelt ihre fo***e.
Meine Herrin legt einen Arm um Petra, schließt leise stöhnend ihre Augen und drängt sich ihr regelrecht entgegen. Petra taucht ihre Finger ein, ich kann sehen wie sie genießt. Dann gleitet Petra vor meiner Frau auf die Knie und leckt zwischen ihren gespreizten Beinen ihre fo***e bis es ihr kommt. Sie zieht sie anschließend wieder auf die Beine, umarmt und küsst sie, und sagt leise: „Danke, das habe ich gebraucht.“
Sie gehen zum Sofa, trinken von ihrem Sekt und unterhalten sich. Ich bleibe völlig unbeachtet einfach stehen. Dass meine Frau eine Bi-Ader hat ist mir neu, stört mich aber nicht im Geringsten. Im Gegenteil, was ich gesehen habe hat mich sogar erregt.
Obwohl ich ziemlich fertig bin, meinen schmerzenden Arsch und meinen malträtierten Schwanz spüre, bin ich glücklich. Der Speichel trielt aus meinem geknebelten Mund, doch auch das scheint Niemanden zu stören. Erst jetzt wird mir richtig bewusst was es heißt ein Sklave zu sein. Im Kopfkino, bei der Selbstbefriedigung habe ich es mir oft ähnlich vorgestellt, aber nach meinem Orgasmus war dann alles vorbei. Doch jetzt ist es Wirklichkeit, und es ist nicht vorbei.

Petra meint, ich sollte jetzt ganz nackt sein. Das würde unser Wohnzimmer besser schmücken, und nebenbei könnte man auch mit meinen Eierchen spielen. Kurzum, so geschieht es. Sie nehmen mir die Spreizstange ab, ziehen mir den Slip aus und legen die Spreizstange wieder an. Auch mein Analdildo wird entfernt und der Knebel abgenommen. Aber ich bekomme ein absolutes Sprechverbot, unter Androhung einer harten Strafe. Ich habe lediglich auf eventuelle Fragen mit „Ja Herrin“ oder „Nein Herrin“ zu antworten.
Jedenfalls ist es eine Wohltat die Hose los zu sein. Die Druckstellen der Stacheln sind gut zu erkennen, aber auch sie haben mich nicht wirklich verletzt. Ein Griff meiner Frau an meine Hoden lassen mich lustvoll aufstöhnen und zeigen meinen Schwanz sofort wieder einsatzbereit. Doch leider lässt sie von mir ab und setzt sich mit Petra wieder aufs Sofa.
Sie tuscheln etwas und Petra legt zwei silberne Halbringe auf den Tisch. Meine Frau nimmt sie in die Hand, betrachtet sie und hält sie zu einem ganzen Ring zusammen.
„Oh ja, der gefällt mir.“, sagt sie strahlend.
Sie kommen wieder zu mir und Petra ergreift das Wort.
„Das ist ein Sklavenring der um den Genitalansatz getragen wird. Ein Schmuckstück das niemand bemerkt, Dich aber immer daran erinnert, dass Du der Sklave Deiner Frau bist. Du willst doch ihr Sklave sein, oder?“
Es gibt nichts zu überlegen. Soweit wie ich jetzt schon gegangen bin, oder gezwungen wurde zu gehen, gibt es sowieso kein Zurück mehr. Und zudem fühle ich mich in meiner neuen Rolle überglücklich.
„Ja Herrin.“, antworte ich auf Petras Frage.
Sie kniet sich vor mich, legt mir die Halbringe an und drückt sie zusammen. Ein hörbares Klicken verrät, dass sie eingerastet sind. Der Ring ist schön. Ein silbern glänzendes Schmuckstück das meine Genitalien wundervoll betont. Er gefällt mir und Petra erklärt, dass nur sie in der Lage ist ihn mir wieder abzunehmen. Jeden gewaltsamen Versuch meinerseits würde ich sehr bereuen.
Zu meinem Erstaunen, denn damit habe ich nicht gerechnet, werden meine Fesseln gelöst. Ich bin frei, wenn auch durch die bisherige Haltung mit etwas lahmen Armen. Ich werde beauftragt in der Küche für die Herrinnen eine Kleinigkeit zum Knabbern zu richten. Ohne zu überlegen führe ich den Auftrag aus.

Als ich die angerichteten Häppchen ins Wohnzimmer bringe ist meine Frau freudestrahlend mit einer Auswahl beschäftigt. Petra hat drei wunderschöne Armbanduhren mitgebracht, und davon will sie ihr Eine schenken. Mit kleinen Steinen verziert glitzern sie im Licht.
Ich stelle die Köstlichkeiten ab und werde angewiesen mich vor meine Frau zu knien. Sie bringen mir die erste Sklavenhaltung bei. Der Blick auf die nass glänzende fo***e zwischen den leicht gespreizten Beinen meiner Herrin verrät mir ihre Erregung, und das gefällt mir. Es hat den Anschein dass sie sich in ihre Rolle als meine Herrin genussvoll eingefunden hat.
Ihre Wahl fällt auf eine kleine, glitzernde Uhr, die von einem teuren, namhaften Hersteller zu sein scheint und sie zieht sie auch gleich an. Die kleine Uhr ist unscheinbar, es handelt sich mehr um ein wundervolles Armband. Erst jetzt fällt mir auf, dass Petra eine ähnliche Uhr trägt.
Nachdem sie meine Frau verschlossen hat erklärt ihr Petra, dass auch sie ohne ihre Hilfe die Uhr nicht ablegen kann. Das ist wichtig, dass ich als ihr Sklave sie ihr nicht entwenden kann. Ihr fragender Blick wird sofort beantwortet.
„Es handelt sich um eine Gehorsamkeits-Uhr, die Dir seinen uneingeschränkten Gehorsam garantiert. Egal wo er sich befindet, wird er Dir treu ergeben sein, wie es sich für einen Sklaven gehört. Du brauchst nur diesen Knopf zu drücken und schon wirst Du sehen was ich meine.“
Die Neugierde meiner Frau veranlasst sie dazu. Im selben Moment schreie ich auf. Ein höllisch schmerzender Stromstoß durchzieht meinen Unterleib und ich habe alle Mühe mich auf den Knien zu halten.
Meine Frau lacht. „Na das nenne ich mal eine geile Erfindung.“
„Glaube mir, er wird Dir aufs Wort gehorchen und alles tun was Du von ihm verlangst.“, antwortet Petra lächelnd. „Du kannst es ja gleich mal testen.“, sagt sie und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Meine Frau grinst mich wortlos an, stellt sich breitbeinig über mich und drückt mir den Kopf leicht in den Nacken. Mit den Fingern spreizt sie ihre Schamlippen und presst mir ihre nasse fo***e auf den Mund. Ich beginne sofort sie zu lecken.
Doch das war nicht ihre Absicht stelle ich fest, denn ich erhalte einen kleinen Strahl ihrer Pisse. Noch nie habe ich Natursekt getrunken, auch wenn wir gelegentlich in der Dusche schon nasse Spiele getrieben haben. Ich muss gegen den aufkommenden Ekel heftig ankämpfen, und das bemerkt sie. Im Fragebogen antwortete ich darauf mit „Vielleicht“, und dem Zusatz, „Ich müsste mich langsam daran gewöhnen“.
„Denk an meine Uhr!“, sagt sie in bestimmendem Ton und hält meinen Kopf. „Zeige Petra wie sehr Du mich liebst!“
Den Schmerz möchte ich nicht nochmal verspüren, also bleibt mir nichts Anderes übrig. Schubweise verabreicht sie mir ihren gesamten Blaseninhalt, den ich gehorsam, oder sogar aus Angst vor dem Schmerz schlucke. Und was soll ich sagen? So schlimm ist es gar nicht den Sekt seiner Angebeteten zu trinken, und ich bin richtig stolz auf mich.

Petra lächelt, steht auf, geht zu meiner Frau die immer noch über mir steht, und gibt ihr einen innigen Kuss.
„Ich muss mich wieder verabschieden, mein Sklave wartet bestimmt schon auf mich. Du hast ja jetzt ein schönes Spielzeug.“, sagt sie lächelnd. „Und geniere Dich nicht, mach Gebrauch davon.“

Was meint sie mit „Spielzeug“? Mich oder ihre Uhr?
Wahrscheinlich Beides.

* * *


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_Tanja_ Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das hast Du nun davon Datum:12.12.13 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte. Da bin ich ja gespannt, was noch so kommt

LG
Tanja

Ja, ich bin einen Sissy
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Keuschling Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das hast Du nun davon Datum:12.12.13 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Latexmaske,

erst einmal vielen Dank dafür, daß Du wirklich die Geschichte fortgesetzt hast - und ich hoffe doch sehr, daß diese geile Fortsetzung auch nicht die letzte bleiben wird.

Ja, offenbar geht ihm alles zu schnell - und doch ist es wahrscheinlich gerade das, was er braucht: Grenzerfahrungen, die das Vertrauen fördern, wenn sie wie hier echt gelingen. Echt traumhaft beschrieben!!! Und unverhofft kommt ja schließlich auch oft - da heißt es dann halt zugreifen und voll genießen. Wie langweilig wäre es denn sonst, wenn nur alles nach Plan gehen würde...

Petra hat einen sehr guten Einfluß auf die beiden, finde ich. Den Rest werden sie mit ihrer Hilfe oder auch allein schon herausfinden. Und ich bin sehr gespannt darauf, wie sie was miteinander erleben werden, nach diesen ersten wenn auch intensiven Schritten!

Keusche Grüße
Keuschling
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latex_steven  
  RE: Das hast Du nun davon Datum:13.12.13 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo latexmaske !

Eine sehr interessante und inspirierende Geschichte !

Da hat er sich bei seiner Frau "ausgeweint" und
bekommt prompt sein Fett weg. Ihre Freundin Petra
scheint viel Erfahrung mit diesem Thema zu haben.
Nicht daß sie ein Studio besitzt?

Mal sehen was die nächste Fortsetzung bringt.

Viele Grüße Steven



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in der Sonne


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  RE: Das hast Du nun davon Datum:26.12.13 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


...etwas Zeit gehabt......
Frohe Weihnachten noch allen, und einen guten Rutsch ins Neue.

* * *

Meine Herrin bringt Petra noch zur Tür. Dort flüstern sie noch eine Weile, dann kehrt sie lächelnd zum Sofa zurück. Ich darf mir ein Sektglas holen, es einschenken und mich ihr zu Füßen auf den Boden setzen. Sie hat mir ein paar Dinge für die Zukunft zu erklären und beginnt damit.

„Du bist mein Sklave, ab sofort auf immer und ewig. Das bedeutet aber nicht, dass ich Dich ununterbrochen auch als Solchen behandeln werde, sondern nur wenn mir danach ist. Ich will keinen Waschlappen an meiner Seite, ich will weiterhin einen gestandenen Mann, mit dem ich mich in der Öffentlichkeit unauffällig zeigen kann. Du wirst immer lieb und zuvorkommend sein, ein Mann um den mich andere Frauen beneiden. Ungehorsam wird im Anschluss bestraft.
Das bedeutet auch, dass wir in der Öffentlichkeit nicht spielen werden, oder nur völlig unauffällig, außer wir besuchen z.B. einen Club oder entsprechende Veranstaltungen.
Meine Worte und meine Wünsche sind Gesetze für Dich, die Du ohne Widerrede zu befolgen hast. Denke immer an Deinen Ring und meine Uhr. Glaube mir, ich werde Gebrauch davon machen wenn es nötig ist. Aber keine Angst, ich brauche keinen Sklaven der mir die Hausarbeit abnimmt. Das ist nicht in meinem Sinne, außer mal zur Strafe. Du hast einfach nur lieb zu sein und mir bei Bedarf zur Verfügung zu stehen.
Wie Du auch bestimmt festgestellt hast bin ich sexuell aktiver geworden. Ich verspüre wesentlich mehr Lust als früher und da kommst Du mir als Sklave gerade recht. Und dass auch Du auf Deine Kosten kommst, dafür werde ich sorgen. Manchmal vielleicht mehr als Dir lieb ist, weil es mir Spaß macht.

Ich habe durch Petra meine Bi-Ader entdeckt, die ich mit ihr künftig auch intensiver ausleben werde, und das meist vor Deinen Augen. Denn auch davon sollst Du etwas haben.
Hast Du alles verstanden?“

Zwicke mich bitte mal Jemand. Ich glaube ich lebe in einem Traum.
„Ja Herrin.“, antworte ich und schaue sie verliebt an.

Sie bittet mich zu sich aufs Sofa und streichelt mein bestes Stück.
„Petra hat mir noch etwas gegeben, passend zu Deinem Schmuckstück. Nur damit ist es komplett.“

Sie bringt einen etwa eineinhalb Zentimeter breiten Ring zum Vorschein, ebenfalls aus glänzendem Edelstahl, und schiebt ihn mir über meine halb steife Lanze bis zur Wurzel. Ein leises Klick verrät, dass der Ring am Schmuckstück eingerastet ist. Auch Er ist sehr schön, innen mit Latex weich gepolstert und fühlt sich sehr angenehm an.

„Mal sehen.“, lächelt sie und drückt an ihrer Uhr.

Neugierig betrachtet sie meinen Schwanz und grinst. Doch ich spüre keine Veränderung außer dem hübschen angenehmen Ring. Sie streichelt und küsst mich, was seine Wirkung nicht verfehlt. Mein Penis erigiert zu einer ansehnlichen Größe. Plötzlich wird der Ring aktiv. Das weiche Polster bläht sich auf und umfasst fest meine Wurzel wie ein strammer Cock-Ring. Doch das ist nicht alles. Es scheint ein Tens-Gerät eingebaut zu sein, das jetzt mit seiner Aufgabe beginnt. Langsame, rhythmische Stromimpulse verwöhnen mich.
Ja, ich spreche von verwöhnen, denn es ist wundervoll und übertrifft meine bisherigen Erfahrungen mit Elektrosex bei Weitem. Als würde ich von einer unsichtbaren Hand zärtlich gewichst werden. Auch meiner Frau scheint es zu gefallen, denn sie stülpt ihre Lippen über meine Eichel und erhält Augenblicke später mein Sperma.
Doch nun beginnt die Qual. Durch die Enge des Rings bleibt meine Erektion erhalten, und auch das langsame wichsen. Mein Schatz grinst mich an und küsst mich. Sie kennt das Geheimnis.
„Erst wenn Dein Schwanz kleiner wird und nicht mehr gegen das Polster drückt hört es auf. Versuche Dich abzulenken.“, erklärt sie lächelnd und geht ins Schlafzimmer.
Einen weiteren Orgasmus kann ich nicht verhindern. Erst dann gelingt es mir, das Spiel mit Kopfrechenaufgaben zu beenden. So schön wie es ist, so qualvoll kann es auch sein, stelle ich fest.
Meine Frau kommt zurück und grinst mich schelmisch an. In ihrer Hand hält sie eine Bermuda-Hose aus etwas stärkerem Latex. Eine schwarze Chaps, die die Genitalien und teils den Hintern frei lässt. Sie reicht sie mir zum anziehen und sagt, dass die restliche Kleidung im Schlafzimmer bereit liegt. Wir wollen weg gehen.
Ich gehorche, und auf meinem Bett liegt eine dunkelblaue Bundfaltenhose, weit geschnitten, ein weißes Hemd und Strümpfe. Wenig später bin ich ausgehfertig und gut gekleidet. Die Chaps als einzige Unterwäsche fühlt sich komisch, aber irgendwie geil an.

Auch meine neue Herrin hat sich hübsch gemacht. Etwas dominant, aber nicht übertrieben. Für mich in meinem Wissen jedoch sehr reizvoll. Schwarzer Lederrock, ohne etwas drunter, eine hübsche rote Bluse und hohe Sandalen. Wir verlassen das Haus ohne dass ich weiß was sie vor hat.
Ich muss fahren und sie weist mir den Weg in ein Parkhaus der Innenstadt. Zu Fuß schlendern wir durch einige Gassen bis wir vor einem Sex-Shop mit großem Schaufenster stehen. Die Auslage ist eindeutig. Latex, Lack, Leder, und Utensilien für SM. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Frau so ein Geschäft kennt.
Wir betreten es und sie wird sogar mit ihrem Namen freundlich begrüßt. Also ist sie nicht zum ersten Mal hier. Ich selbst werde gar nicht beachtet. Ich folge meinem Schatz zu einer Tür mit einem Schild „Privat“. Dahinter ist eine Weitere mit seltsamer Aufschrift.
„Domina-Cafe“, „Zutritt für Sklaven nur in Begleitung ihrer Herrin“.
Sie öffnet, wir treten ein und stehen in einem Vorraum. Ich soll mich bis auf die Latexhose ausziehen. Zu meinem Zögern zeigt sie lediglich wortlos grinsend auf ihre Uhr. Es bleibt mir keine Wahl, ich muss gehorchen. Dann gehen wir durch die nächste Tür, und wie könnte es anders sein, Petra erwartet uns schon. Ihr Geflüster heute morgen war anscheinend ihre Verabredung.
Doch Petra ist nicht alleine, sie ist in Begleitung eines gut aussehenden Herrn und sitzt auf einem interessanten Barhocker an einem hohen runden Tischchen. Der Herr steht neben ihr.
Meine Herrin begrüßt Petra mit einem innigen Kuss, dann setzt sie sich mit hoch geschobenem Rock ihr gegenüber, ebenfalls auf einen solchen Hocker. Die weich gepolsterten Sitzflächen sind wie bei einem Sklavenstuhl V-förmig ausgeschnitten was zum bequemen Sitzen eine gespreizte Beinhaltung erfordert. Ich werde sofort aufgeklärt. Für Sklaven gibt es hier keine Stühle. Sie haben zu stehen oder zu knien.
Petras Begleitung wird mir vorgestellt. Werner, ihr Mann und Sklave. Er trägt die selbe Hose und genau die selben Ringe wie ich.
Es kommt eine hübsche splitternackte Sklavin zum Tisch. Meine Herrin bestellt für mich einen Rotwein und für sich einen Sekt. Mit tiefem verliebtem Augenkontakt stoßen wir wenig später gemeinsam an.
Das kleine Cafe ist gut gefüllt. Es dürften auf den ersten Blick zehn Herrinnen mit ihren Sklaven sein, die alle gleich bekleidet sind. Nur die offene Bermuda-Hose aus schwarzem Latex. An den allgemeinen Geräuschen erkennt man, dass es recht lustig zu geht. Schon alleine die Gesamtsituation erregt mich, und hinzu kommen Petras Worte.
„Na, schon geil?“, fragt sie mich unverblümt.
„Ja etwas.“, antworte ich ehrlich.
„Das wird noch schöner.“, meint meine Frau, greift mir schamlos in den Schritt und knetet meine Eier.

Mein Schwanz regt sich und es passiert das Unvermeidliche. Durch die Erregung wird mein Ring aktiv, ich werde vom Strom, wie zu Hause, sanft gewichst.
„Bitte Herrin.“, bettle ich leise stöhnend, doch Petra und meine Frau lachen nur und beginnen sich zu streicheln und zu küssen, was mich noch geiler macht. Aber sie hat ein Einsehen und schaltet ab bevor es passiert.
Ich muss zugeben, es gefällt mir hier. Ich muss mich vor Niemandem schämen weil alle Sklaven gleich gekleidet sind. Auch ist es interessant das Treiben der Anderen zu beobachten, und nicht zu wissen, wie einem selbst noch geschehen wird.
Ein Sklave kniet gerade im Schritt einer Herrin und trinkt ihre Pisse, ein Anderer ist blind und geknebelt auf einem kleinen Podest stehend gefesselt und wird von verschiedenen Herrinnen ausgepeitscht. Und das alles geschieht einfach so nebenbei.
„Ich kann kaum verstehen wie Du Dich verändert hast.“, sage ich zu meiner Frau, die während einer belanglosen Unterhaltung mit Petra nebenbei sanft meine Genitalien streichelt.
„Gefällt es Dir etwa nicht?“, fragt sie schmunzelnd.
„Oh doch, es geht nur alles sehr schnell.“
„Du wolltest es, jetzt hast Du es. Seit ewiger Zeit liegst Du mir damit in den Ohren, und Du hast es Petra zu verdanken, dass Du nun mein Sklave sein darfst. Sie hat mich auf den richtigen Weg gebracht und mir gezeigt wie schön es ist einen Sklaven zu haben. Ich konnte es mir vorher nicht vorstellen.“
Sie beugt sich zu ihr und küsst sie.
„Je öfter ich bei ihr zu Hause war und mir angeschaut habe wie sie von ihrem Mann verwöhnt wird, desto mehr wünschte ich mir dies auch, und es wurde mir klar was Du brauchst um ebenfalls glücklich zu sein.“
„Aber das hätte doch auch langsamer gehen können, so Schritt für Schritt.“
„Ich habe mich innerlich lange dagegen gewehrt. Als es dann Klick gemacht hat, wollte ich alles auf einmal. Und jetzt habe ich in Dir einen Sklaven der mir diese Wünsche freiwillig und gerne erfüllt. Oder etwa nicht?“
„Doch Herrin, alles was Du willst und von mir verlangst.“
„Das wollen wir gleich mal testen. Du musst der Damenrunde noch vorgestellt werden und dafür habe ich eine Idee.“

Sie ruft die nackte Kellnerin und tuschelt mit ihr. Diese geht wieder weg und holt die dazu notwendigen Utensilien. Eine spezielle breite Lederfessel hält wenig später meine Arme verschränkt auf meinem Rücken. Es folgt ein breites Lederhalsband und eine Art Serviertablett, das mit kurzen Ketten am Halsband und mit einem Gurt um meine Brust befestigt wird. Bevor ich nach dem Sinn fragen kann steht meine Frau auf und verkündet laut ihr Vorhaben.
„Das ist Rainer, mein Sklave. Zu seiner Einführung in unserer Runde lädt er alle Herrinnen nacheinander zu einem Glas Champagner ein. Erlaubt ist das Übliche, ich wünsche Euch viel Spaß.“
Sie setzt sich wieder und schickt mich mit der hübschen Kellnerin zum Tresen. Es ist mir zwar etwas mulmig weil ich nicht weiß was mir bevor steht, aber die Situation erregt mich auch, was ich nicht verbergen kann. Die nackte Sklavin füllt eine Champagner-Schale, stellt sie auf mein Tablett und erklärt mir meine Aufgabe. Ich gehe danach zum Tisch eins und stelle mich vor. „Mein Name ist Rainer, ich bin der Sklave von Herrin Doris.“
Inge, wie sie sich nennt, lächelt mich freundlich an, nimmt den Champagner in eine Hand und nippt daran, während sie schmunzelnd mit der Anderen an meine Genitalien greift.
„Ganz schön stramm, der Junge. Gefällt es Dir hier?“
„Ja Herrin.“, antworte ich, wie mir aufgetragen wurde.
Ich bin irre geil und habe Angst, gleich zu explodieren. Doch vorher lässt sie von mir ab und trinkt ihr Glas aus. Dann greift sie an ihre fo***e und steckt mir ihre nassen Finger in den Mund. „Du darfst mich kosten.“, meint sie lächelnd, während ich sie gehorsam ablecke.
Zurück am Tresen erhalte ich ein neues Glas für die nächste Herrin. Sie strahlt etwas mehr Dominanz aus, ist mir aber auf Anhieb ebenso sympathisch, und auch hier ernte ich ein süßes Lächeln. Was sie ausstrahlt zeigt sie mir auch. Sie stellt ihr Glas auf den Tisch um beide Hände frei zu haben. Den Test an meinen Brustwarzen scheine ich zu bestehen. Trotz dass ihre Fingerspitzen recht schmerzhaft zugreifen, beherrsche ich mich. Ich will meine Herrin nicht blamieren. Auch mit meinem Schwanz und meinen Hoden geht sie nicht gerade zimperlich um, sie weiß was einem Sklaven gut tut. Auch sie beendet ihr Spiel leider kurz vor meinem Orgasmus, zwinkert der Dame an Tisch drei zu und schickt mich wieder weg.
An diesem Tisch sitzt eine besonders hübsche und zierliche Dame. Eigentlich gar nicht der Typ Domina, und ihr sanftes Lächeln lässt mich geradezu schmelzen. Doch sie entpuppt sich sogleich als ein richtig geiles Luder. Sie beugt sich nach vorn, nimmt meinen Steifen in ihren Mund und schiebt mir einen Finger in meinen Arsch. Man merkt ihr an welchen Spaß sie daran hat, lässt aber leider auch zu früh wieder von mir ab. Ihr Sklave muss sich neben mich knien und den Finger der gerade meine Rosette bespielt hat, fein säuberlich reinigen. Er ist zwar nicht verschmiert, aber etwas Geschmack trägt er bestimmt.
Während dessen nippt sie wieder an ihrem Glas und lächelt mich an. „Du möchtest spritzen, gelle?“
„Ja Herrin, wenn ich darf.“
Erneut bläst sie gekonnt meine Lanze und kurz bevor es mir kommt hält sie meine Eichel in das prickelnde Getränk. Ich kann mich nicht mehr halten. Unter leisem stöhnen schieße ich meinen Saft zum Rest des köstlichen Champagners.
Nina, so der Name der Herrin, steht auf und hält mir die Champagner-Schale an den Mund. Ich stehe so, dass ich zu meiner schmunzelnden Frau blicken kann, während ich gehorsam den Cocktail zu mir nehme.

Die Runde geht weiter. Außer meiner Frau und Petra sind es insgesamt mittlerweile dreizehn. Die Behandlungen die ich erfahre sind alle erträglich, und die Herrinnen alle nett. Zwei weitere Orgasmen durfte ich dabei erleben und meine Sahne trinken, bis ich zum Tisch meiner Herrin zurück durfte und mir die Utensilien abgenommen wurden.
„Jetzt bin ich dran.“, sagt meine Frau mit verführerischem Blick. „Ich muss mal.“
Im Moment stockt mir der Atem und ich blicke sie fragend an.
„Mach schon. Auf die Knie. Oder brauche ich die Uhr?“
Das hat gesessen. Sie weiß genau, dass ich alles tun werde um diesen Schmerz zu vermeiden, zumal ich es anschließend trotzdem tun müsste. Also knie ich mich unwillig zwischen ihre gespreizten Beine und presse meinen geöffneten Mund auf ihre nasse fo***e. Sie scheint mächtig erregt zu sein.
„Jeden Tropfen der daneben geht wirst Du vom Boden auf lecken.“, warnt sie mich, und schenkt mir den ersten kurzen Strahl ihrer warmen Pisse.
Nein, es ist nicht schlimm ihren Natursekt trinken zu müssen, nur hier, vor all den Anderen, fühle ich mich sehr erniedrigt. Aber trotzdem werde ich wieder geil.
„Sieh an.“, sagt sie zu Petra. „Vom Pisse saufen bekommt er einen Ständer. Wenn ihm das so gefällt wird er das Vergnügen künftig öfter haben.“

Mittlerweile ist viel Zeit vergangen und wir wollen nach Hause. Meine Herrin ist vom vielen Sekt leicht angeheitert. Nach der Verabschiedung kleide ich mich in der Garderobe an und wir fahren nach Hause.
Meine Frau ist irre geil und sie zieht mich sofort ins Schlafzimmer. Nackt muss ich mich in Rückenlage aufs Bett legen. Sie grinst mich lüstern an und drückt auf ihre Uhr.
Ob ich will oder nicht, ich habe keine Chance. Das Polster klemmt meinen Schaft ein und ich bekomme zwangsläufig eine Latte. Sofort setzt sie sich auf mich und verschlingt sie mit ihrer gierigen fo***e. Dann allerdings verharrt sie und wartet ab. Das Tens schaltet ein, ich werde wieder sanft gewichst. Aber auch die Außenseite des Rings scheint aktiv zu sein, denn ich spüre die Kontraktionen ihres Muskels. Sie krallt ihre Fingernägel in meine Brust und stöhnt laut. Ein gewaltiger Orgasmus erfasst sie.

Sie liegt jetzt neben mir, küsst und streichelt mich noch kurz und schläft sogleich ein. Der Orgasmus und der Alkohol scheinen sie geschafft zu haben.
Ich hingegen bin noch immer hell wach und irre geil, obwohl mein Schwanz wieder schlaff ist, denn für meinen Orgasmus hat es nicht gereicht. Ich schleiche mich aus dem Bett an den PC um noch ein wenig zu stöbern und nachzusehen, was Sklaven so alles erwarten kann.
Kaum habe ich die ersten Bilder betrachtet und mein Kopfkino eingeschaltet, regt sich etwas, was auch nicht verwunderlich ist. Doch schon auf dem Weg des Anschwellen werde ich in die Welt der Wirklichkeit zurück geholt. Leicht schmerzhafte Stromstöße zerstören meine Erektion.
Ich rätsele was das ist, muss aber trotzdem lächeln und versuche es aufs Neue. Wieder geschieht es, ich werde um meine Erregung gebracht. Ich verfluche jetzt das Teil, doch es erfüllt seinen Zweck. Mit den Ringen brauche ich keinen Keuschheitsgürtel, sie sind viel besser.

Etwas traurig über mein missglücktes Vorhaben gehe ich ins Schlafzimmer zurück und schlafe an der Seite meiner Herrin auch relativ schnell ein.

* * *

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:26.12.13 15:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Latexmaske,

super Fortsetzung, wirklich traumhaft. Von Zero auf Hero innerhalb kürzester Zeit!

Fragt sich nur, wo man diese geniale Genital-Beringung kaufen kann...

Dir ebenfalls noch frohe Weihnachten!

Keusche Grüße
Keuschling
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  RE: Das hast Du nun davon Datum:31.12.13 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Noch eine Kleinigkeit zum Jahresabschluss und allen einen guten Rutsch und ein gutes 2014. Sollen sich Eure Wünsche erfüllen.

..............................


Es sind vier Wochen vergangen. Meine Ausbildung zum Ehesklaven hat ebensolche Fortschritte gemacht wie die Entwicklung meiner Frau zur Herrin. Ich bin äußerst zuvorkommend und umsorge sie, und auch weiterhin sind wir auf der Straße ein völlig normales, verliebtes Ehepaar.
Im Berufsleben, ich bin selbstständig, wurde ich noch erfolgreicher als ich es schon war. Das Rezept das vorher dazu fehlte war meine Herrin. Wichtige Geschäftsverhandlungen besprechen wir eingehend, und ich erhalte den Auftrag zu einem entsprechend positiven Abschluss zu kommen. Erreiche ich das vorgegebene Ziel nicht, werde ich dafür bestraft. Und ihre Strafen können sich mittlerweile wirklich sehen lassen.

Nach einem großen erfolgreichen Geschäftsabschluss möchte sie sich einen Wunsch erfüllen, der sich natürlich auf unser Sexleben bezieht. Sie will mir nicht verraten worum es sich handelt, sagt mir lediglich eine höhere Summe die sie dafür ausgeben müsste. Da ich bestimmt auch etwas davon habe willige ich selbstverständlich ein.
Schon zwei Tage später, an einem Samstag Vormittag, wird eine sehr große Kiste und ein kleinerer Karton geliefert. Ich kann meine Neugierde kaum bändigen, aber sie bleiben noch verschlossen. Erst am späten Nachmittag, nach dem gemeinsamen Essen, schreitet sie zur Tat und dazu möchte sie mich nackt.
Zuerst öffnet sie den kleinen Karton und entnimmt ihm einen silberfarbenen Catsuit aus feinem Latex. Sie weiß wie sehr ich dieses Material liebe, wie sehr es mich erregt, und schlüpft mit meiner Hilfe auch sofort hinein. Es ist eine enge Ganzkörperhülle die ihre schlanke Figur extrem betont. In der Taille wie ein Korsett gearbeitet hebt es ihre strammen Titten wundervoll an. Auch sie scheint enorm erregt zu sein, denn ihre Nippel drohen das an dieser Stelle noch feinere Material zu durchbohren. An ihren Schamlippen ist das Material dicker und schön ausgeformt. Der Rand liegt zwischen den kleinen und großen Labien und öffnet leicht ihren Eingang zum Himmel der Lust. Meine Frau, bzw. Herrin, ist in diesem Anzug noch schöner als ohnehin. Sie ist komplett in mein geliebtes Material gehüllt und nur Öffnungen an den Augen, der Nase, am Mund und ihrer bereits nass glänzenden fo***e sind Verbindungen zur Außenwelt. Ihr Anblick macht mich irre geil was auch nicht zu übersehen ist. Sie lächelt mich an und schreitet zur großen Kiste.

Nach ein paar Schnitten mit dem großen Messer fällt die Verpackung. Mitten im Wohnzimmer steht jetzt ein schwarzer, weich gepolsterter und bequem aussehender Sessel, dessen Anblick jedoch gleich einiges verrät. Lange weiche Beinauflagen enden an einer V-förmig ausgeschnittenen Sitzfläche und unter dem Sessel führt von hinten eine schmale Liege hindurch. Ich stelle mir schon vor darauf meinen Platz zu haben.
Nun entnimmt sie dem kleinen Karton eine Kopfmaske der selben Farbe wie ihr Anzug. Latex, aus etwas dickerem Material. Grinsend zieht sie sie mir über. Die Augen sind offen, vor meiner Nase sind zwei kleine Atemlöcher und die Lippen am offenen Mund sind etwas dicker ausgeformt. Die Maske schmiegt sich eng an, ein Gefühl das ich sehr mag.
Nachdem sie den Sessel zum Fernseher gedreht hat befiehlt sie mir meinen Platz einzunehmen. Auf einer gepolsterten Auflage findet mein Kopf seinen Platz im V-förmigen Ausschnitt. Mit breiten Gummibändern befestigt sie meine Arme und meine Beine an der unter dem Sessel hindurch führenden Liege. Ich bin völlig wehrlos gefesselt, meiner Herrin und meinem Schatz ausgeliefert, und bin gespannt was nun folgt.
Sie stellt eine Flasche Sekt, ein Glas und etwas zum knabbern auf eine schmale Ablage an der Armlehne. Lächelnd steigt sie in ihr neu erworbenes Möbelstück.
Was dabei passiert ist unvorstellbar. Dass ich ihre fo***e auf meinem Mund haben werde war mir klar. Doch sie verbinden sich zu einer Einheit. Meine wulstigen Lippen werden von ihren Schamlippen regelrecht angesaugt. Absolut dicht wird mein Mund auf ihre nasse fo***e gepresst, atmen kann ich nur noch erschwert durch die beiden kleinen Löcher vor meiner Nase. Sofort stoße ich meine Zunge in ihr himmlisches Kleinod.
„Stopp!“, ermahnt sie mich. „Ich sage Dir schon wenn ich es will.“
Das gleicht einer Marter. Ich habe ihre geile fo***e auf meinem Mund und darf sie nicht lecken. Über ihre Brüste mit den steil aufgerichteten Nippeln hinweg schaue ich sie an. Doch sie lächelt nur und bedient den Fernseher um sich irgend eine belanglose Sendung anzusehen. Dass ich gelegentlich einen sanften Zungenstrich mache um ihren Lustsaft zu erhalten scheint ihr aber zu gefallen.
Auch wenn ich wollte, ich kann nicht sprechen, ich könnte höchstens in ihre nasse Muschi brummen. Ich stelle fest, ich bin ihr komplett ausgeliefert und das scheint sie besonders zu genießen.
Einige Zeit später schaltet sie auf Video. Sie hat sich einen Porno eingelegt, was an den Geräuschen unschwer zu erkennen ist. An ihrer steigenden Unruhe bemerke ich auch, dass sie immer geiler wird. Durch einen Fingerdruck auf ihren Anzug oberhalb ihrer Scham löst sich unsere Verbindung. Sie steht auf, tritt hinter den Sessel und setzt sich laut stöhnend auf meinen harten Prügel. Ein wundervoller Ritt auf meinem Schwanz lässt uns Beide relativ schnell explodieren.
Sie steigt ab und setzt sich wieder, und erneut stellt sich die Verbindung her. Erst jetzt bemerke ich was sie damit bezweckt. Mein Sperma, vermischt mit ihrem Lustsaft läuft mir unweigerlich in meinen Mund. Sie grinst mich triumphierend an und nippt an ihrem Sekt.
„Der Sessel und die Kleidung gefallen mir.“, sagt sie lächelnd. „Dir auch?“
Sprechen kann ich nicht, aber ich beantworte ihre Frage wahrheitsgetreu mit einem leichten nicken und meinen Augen. Es ist nicht unbedingt mein Ding, mein Sperma zu schlucken, aber der Zwang dazu erregt mich gewaltig.
„Dann habe ich uns doch was Schönes gekauft.“, meint sie und schaut wieder zum Film.
Mit langsamen und sanften Zungenstrichen gleite ich durch ihre Lippen der Lust. Sie lässt mich gewähren und zeigt mir auch, dass es ihr gefällt. Es ist insgesamt bestimmt schon eine Stunde die ich in diesem Sessel gefangen bin, und noch immer bin ich geil. Wenn ich mir vorstelle dass andere Sklaven stundenlang unbeachtet in einem Käfig sitzen, dann habe ich damit das große Los gezogen. Ich stelle mir sogar vor wie es wäre so unter meiner Herrin zu liegen wenn wir Besuch haben. Petra zum Beispiel, die bestimmt an meinem Schwanz spielen würde. Die Situation gefällt mir, und im Moment und meiner Geilheit wünsche ich mir sogar dass sie nicht endet.

Sie blickt mich liebevoll an und hält sanft meinen Kopf.
„Ich muss mal.“
Ich glaube sie erkennt dass ich lächle. An ihren Sekt habe ich mich mittlerweile nicht nur gewöhnt, ich mag ihn sogar, und sie gibt mir oft die Gelegenheit ihn zu genießen. Gut, manchmal übertreibt sie etwas, wie kürzlich im Biergarten, aber auch so zeige ich meinen Gehorsam. In einem unbeobachteten Moment nahm sie mein Bierglas, hielt es unter den Tisch und pinkelte es wieder voll. Optisch war kein Unterschied zu erkennen da ihre Pisse mit reichlich Bier gemischt war, geschmacklich aber schon. Besonders erregte mich, dass sie dies unter fremden Menschen tat.
Was das urinieren anbelangt, bin ich schon fast zu ihrer Toilette geworden, vor allem zu Hause. Was früher unvorstellbar war, dass sie auch nur annähernd so etwas mitspielen würde, macht ihr heute Spaß, auch weil sie weiß, dass ich es mag. Sie nutzt dazu unmöglichste Situationen. Erst kürzlich kam sie zu mir ins Büro während ich geschäftlich telefonierte, hielt sich ein Glas vor die fo***e, pisste es voll, und stellte es mir lächelnd auf den Schreibtisch.

Spritzer um Spritzer schenkt sie mir jetzt ihren gesamten körperwarmen Blaseninhalt. Auch wenn ich wollte, ich könnte nicht ausweichen. Die dichte Verbindung zwischen meinen Lippen und ihren Schamlippen verhindern das. Trotz dass ich ihren Sekt mag, ist es auf diese Weise noch erregender für mich, weil ich in Wehrlosigkeit dazu gezwungen bin. Während ich schlucke himmele ich sie an. Ich liebe meine Frau und Herrin über alles.

Nicht nur sie hat an diesem Sessel in der kurzen Zeit Gefallen gefunden, auch ich. Wir werden ihn künftig sehr oft benutzen, also regelrecht in unser Leben miteinbeziehen, sagt sie. Auch ohne Latex-Anzug und Maske wird er uns gute Dienste leisten. Sie hat einen bequemen Sessel, und mich kann sie damit zur Ruhe und Entspannung zwingen, was mir nötig fehlt. Eine vielversprechende Zukunft auf die ich mich ehrlich freue. Denn schließlich soll das viele Geld ja auch gut und nützlich angelegt sein, meint sie grinsend.
Nachdem sie sich entleert hat widmet sie sich wieder dem Fernseher. Den Porno hat sie abgeschaltet, sie verfolgt das belanglose Abendprogramm. Aber sie genießt mein gelegentliches sanftes Zungenspiel, das kann sie nicht verbergen.

Erst viel später löst sie die Verbindung zwischen Maske und Anzug, sowie meine Fesseln. Sie will zu Bett gehen und nimmt mir auch die Maske ab. Der Abend hat sie so geil gemacht, dass sie jetzt noch ganz normal mit mir fi**en will. Und weil ich Latex so sehr liebe behält sie dazu ihren Anzug noch an.
Mit ihrer Uhr und meinem Ring verschafft sie mir einen mächtigen Ständer und zieht mich auf sich. Wie wild küsse ich meine lebende Gummipuppe die mir wirklich alles abverlangt.
Völlig erschöpft schlafe ich neben ihr ein.

* * *


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von latexmaske am 31.12.13 um 11:43 geändert
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zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:01.01.14 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Latexmaske,

nun, wenn DAS ihn nicht zu geschäftlichen Höchstleistungen beflügelt, dann weiß ich auch nicht mehr - zumal die Gewinne ja sehr sinnvoll investiert werden!!!

Dir ein super-tolles neues Jahr!!!

Keusche Grüße
Keuschling
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in der Sonne


Nur in der Unterwerfung lernt man sich selbst kennen

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:30.01.14 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Aufgabe ist es normalerweise am Morgen das Frühstück zu richten und dann zärtlich meine Herrin zu wecken. Doch heute scheine ich verschlafen zu haben. Ich habe vergessen nach der wundervollen Nacht den Wecker zu stellen.

Es ist Sonntag, ein Tag an dem wir gewöhnlich sowieso etwas länger schlafen, aber es ist schon nach zehn Uhr als mich meine Frau zum frühstücken weckt. Sie trägt ihren transparenten Hausmantel aus Latex der mehr zeigt als er verbirgt. Ich könnte schon wieder über sie herfallen.
Ich begleite sie nackt ins Esszimmer wo bereits alles gerichtet ist um fürstlich zu frühstücken. Für sich hat sie eine große Kanne Tee, für mich Kaffee gerichtet. Sie grinst mich beim gemeinsamen Frühstück nur wortlos an, denn bestimmt hat sie sich die Strafe für mein Verschlafen schon überlegt.

„Was hast Du mit mir vor?“, frage ich.
„Es ist Sonntag und nichts drängt uns. Aber ich habe Einiges für Dich geplant. Du weißt ja, Strafe muss sein.“, antwortet sie.

Ihrem hämischen Grinsen nach hat sie schon etwas ausgeheckt, das weiß ich, aber ich werde mich überraschen lassen müssen. Denn wenn ich nach bohre hat sie meist eine Gemeinheit auf Lager, womit sie meine Neugierde zügelt.
„Du wirst vielleicht einen Tag erleben den Du so schnell nicht mehr vergisst.“, meint meine Frau, bleibt mir weitere Details jedoch schuldig, und das erregt mich.

Ein Knopfdruck an ihrer Uhr bläht meinen Penisring auf und verhilft mir zu einem strammen Ständer. Geil wie ich jetzt bin soll ich die ersten Einzelheiten erfahren. Sie weiß, dass sie in diesem Zustand alles mit mir machen kann.
Nach dem Frühstück erhalte ich ein großes Klistier und nach der allgemeinen Körperpflege soll ich nackt zu ihr ins Wohnzimmer kommen. Sie wird mich dann auf einen interessanten Tag vorbereiten.
Etwas nervös vor Erwartung lasse ich mir den großen Einlauf verabreichen und pflege mich danach gründlich. Noch immer schwirren Fragezeichen durch meinen Kopf, werde im Wohnzimmer aber angenehm überrascht. Sie hat ein Geschenk für mich, ein neues Latex-Höschen. Vor dem anziehen darf ich es mir genau ansehen.

Es ist schwer, aus kräftigem Latex und doppelwandig. Der innere Teil ist schwarz, besitzt vorne eine Ringöffnung und im Bereich des Anus eine knubbelartige Erhebung. Es sieht eng anliegend aus.
Im Gegenteil dazu ist der äußere Teil transparent, komplett geschlossen und sehr weit, wie eine Windelhose. Dieser ist an den Beinabschlüssen und am Bund fest mit dem inneren Teil verbunden.
Ich darf es anziehen, was sich allerdings nicht so einfach gestaltet. Die vordere Ringöffnung ist sehr eng und da müssen meine Genitalien einschließlich meiner Ringe hindurch. Aber nachdem ich es geschafft habe fühlt es sich angenehm und geil an. Beim kompletten Hochziehen zwängt sich das innere Anus-Teil fest zwischen meine Backen. Sie werden sanft auseinander gedrückt.
Es trägt sich sehr angenehm, sieht aber etwas komisch aus. Eine enge schwarze Hose mit faltiger Überhose, durch die man meine Genitalien sieht. Bei den aufgeforderten Gehversuchen stelle ich fest, dass es sehr erregend ist. Das Gummi der Außenhose reibt sich an meiner Eichel.
Meine Frau und Herrin, die noch ihren verführerischen Hausmantel trägt, greift prüfend an meinen halb steifen Schwanz. Ich stöhne leise auf.
„Das scheint ihm zu gefallen?“, meint sie und lächelt spitzbübig. „OK, eingeschlossen bis heute Abend, wenn Du lieb bist. Wenn nicht länger.“
Was sie mit eingeschlossen meint erfahre ich nach einem Knopfdruck auf einer kleinen Fernbedienung. Bund und Beinabschlüsse sind nicht mehr dehnbar, ich kann die Hose nicht mehr ausziehen.
„Vielleicht gefällt es mir ja, und ich will Verlängerung?“, antworte ich schmunzelnd und streichle über das Gummi.
„Wir werden sehen, aber ich glaube nicht.“, sagt sie lachend und drückt an ihrer Uhr.
Mein Schwanz richtet sich auf und bildet großes Zelt im transparenten Latex. Es sieht lustig aus, aber ich spüre auch sofort was sie meint. Der Bewegungsreiz an meiner prallen Eichel wird dadurch noch stärker. Ich weiß nicht wie lange ich durchhalten werde, ohne dass es mir kommt.

„Und nun höre mir gut zu.
Dass Du eine Strafe verdient hast weißt Du ja.
Das ist Deine Strafe.“

Sie drückt auf die Fernbedienung, das Teil vor meinem Anus vergrößert sich und dringt in mich ein. Ein kurzer Gummischwanz mit angenehmem Durchmesser, der mich immer wieder von Neuem penetriert. Ich werde in meinen Arsch gefickt. Leider schaltet sie zu früh wieder ab. Es ist irre geil.

„Und das ist nicht alles. Lass Dich überraschen.“

Bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. Auf das Weitere bin ich schon richtig neugierig. Die Hose gefällt mir.

„Knie Dich hier hin!“, befiehlt sie, und weist auf eine Stelle neben unserem niedrigen Couchtisch.
Ich gehorche. Sie nimmt einen bereitgestellten Glaskrug, hält ihn zwischen ihre Beine, entleert ihre Blase und stellt ihn auf den Tisch. Es ist bestimmt ein halber Liter ihres köstlichen Sekts. Daneben stellt sie ein hübsches Glas und fordert mich auf alles auszutrinken. Bis sie aus dem Badezimmer kommt hat der Krug leer zu sein, und solange muss ich hier kniend auf sie warten. Sie streichelt über meinen Kopf, lächelt und verschwindet.
Ich trinke ihren Sekt zwar am liebsten direkt ab Quelle, aber sie hat mich auch an andere Formen gewöhnt. Frisch aus einem Glas, so wie jetzt, weil es ihr gefällt mir dabei zuzusehen, oder als Mixgetränk mit allem Möglichen. Letzteres oft heimlich in Gesellschaft. Ich beeile mich den Krug zu leeren, denn am besten schmeckt er mir warm.

Ich knie noch gut zehn Minuten länger bis meine Frau und Herrin zu mir zurück kehrt. Sie ist irre geil gekleidet. Ein transparenter Latex-Korsett-Body schnürt ihr eine extrem schmale Taille. Er endet oben in einem Stehkragen und lässt ihre Brüste völlig frei. Im Schritt ist er breit offen, unterhalb der Taille sind vorne und hinten mehrere Ringe angebracht die vermuten lassen, dass sie zur Befestigung verschiedener Schrittteile gedacht sind.
Mein Krug ist leer, meine Herrin lobt mich und dafür darf ich meine Zunge mehrmals durch ihre köstliche Spalte gleiten lassen.
„Gefalle ich Dir?“
„Ja Herrin, Du siehst wundervoll aus.“
Von hinter ihrem Rücken bringt sie einen transparenten Latexbeutel hervor und hakt ihn mittels strammen Gummibändern an den Ringen ein. Er hängt etwa 20 Zentimeter zwischen ihren Beinen nach unten und endet an einem Absperrhahn. Sie grinst mich an und lässt es vor meinen Augen laufen. Es ist ein erregender Anblick wie sich ihre Pisse im Beutel sammelt.
„Alles für Dich.“, erklärt sie mir. „Du hast dafür zu sorgen, dass der Beutel immer nahezu leer ist. Also achte darauf.“
„Ja Herrin.“
Ich nehme das Glas, halte es unter den Absperrhahn und fülle es auf. Ich muss lachen.
„Was ist?“, fragt sie.
„Wie eine Zapfanlage nur für mich.“, antworte ich.
„Ja, den ganzen Tag über. Und wehe Dir, wenn sie voll wird.“

Ihren Urin mag ich, deshalb stört es mich nicht, und es sieht zudem lustig aus. Ich befülle mein Glas erneut, leere damit ihren Beutel, und trinke auch Dieses aus. Doch sie scheint mir keine Pause zu gönnen, denn schon füllt sie grinsend wieder nach. Erstaunt über die Menge die sie heute kann blicke ich sie an, worauf sie lächelnd eine Antwort findet.
„Ja, mein Lieber, ich quäle mich für Dich. Mein Tee heute Morgen war eine Mischung aus Nieren-Blasen-Tee und Entwässerungs-Tee. Ich muss heute viel trinken, und das ist alles für Dich.“
Ich schmunzele darauf, obwohl ich nicht weiß was mich noch erwartet. Alleine ihr Anblick macht mich so geil, dass sie alles mit mir machen kann. Auch diese Menge entleere ich vollständig.

Im Allgemeinen soll es aber ein gemütlicher Sonntag zu Hause werden, wie man einen solchen regnerischen Tag eben verbringt. Dabei bleibt sie in ihrer geilen Kleidung, ich in meiner Hose, und bei Bedarf habe ich ihr als Sklave zu dienen und zu gehorchen. Mein Glas bleibt mein ständiger Begleiter um gegebenenfalls ihren Beutel zu leeren.

Kaum habe ich es mir im Büro vor meinem PC gemütlich gemacht, in meiner Geilheit auf einschlägigen Seiten surfend, besucht mich meine Herrin. Sie bringt Nachschub.
„Ich müsste auch mal.“, sage ich kleinlaut.
„Deine Hose ist dicht.“, antwortet sie, dreht sich um und geht wieder weg.
Es war unmissverständlich. Wenn ich muss, dann soll es in meine Hose gehen. Ein wenig kann ich es noch zurück halten, doch dann wird der Druck zu groß, ich muss ihm nachgeben. Meine Pisse sammelt sich zwischen den Latexschichten und reicht bis unter meinen Hodensack. Aufstehen lässt sie etwas absinken, aber nicht wie erwartet. Im Schritt ist die Überhose mit der Innenhose mehrfach verbunden. Mein Urin verteilt sich dadurch hinten und vorne gleichmäßig. Ich muss schmunzeln, einmal über die Idee der Hose, zum Anderen über das Aussehen. Beim setzen wird mein Urin zwangsläufig wieder nach vorne gedrückt.
„Herzeigen!“, ist ihr erstes Wort als sie wieder zu mir kommt.
Ich stehe auf, sie lächelt.
„Gefällt mir.“
Erneut habe ich ihren Beutel zu leeren. Sie möchte, dass ich dazu breitbeinig, demütig vor sie knie. Dann drückt sie auf ihre Fernbedienung. Ich werde in meinen Arsch gefickt bis ich alles ausgetrunken habe und sie mein Büro wieder verlässt.

Es läutet an der Tür.
Als ich im Büro verschwand hörte ich sie telefonieren und den Bruchstücken, die ich mitbekam nach zu urteilen, war es Petra. Meine Herrin ruft mir zu, ich soll öffnen.
Ein Blick in die Türkamera beruhigt mich. Es sind tatsächlich Petra und Werner, und vor denen brauche ich mich nicht zu schämen. Ich öffne die Tür und empfange sie im Flur. Petra greift mir sofort an meine Hose.
„Na, undicht heute?“
„Könnte man so nennen.“, gebe ich lächelnd zurück und spiele den Spaß mit.
Petra ist sehr dominant gekleidet, was auch zu ihr passt, und Werner muss sich noch im Flur ausziehen.
„Sklaven haben nackt zu sein.“, meint sie, und geht voraus zu meiner Frau ins Wohnzimmer.

Mein Schatz hat schon den Wohnzimmertisch gerichtet, kleine Häppchen, Sekt und Wein stehen bereit. Sie erklärt mir allerdings, dass es für mich zum trinken nur das gibt was auch für mich bestimmt ist.
„Sekt, Natursekt, frisch gezapft von meiner Quelle.“ sagt sie, und lässt mich mein Glas auch gleich wieder befüllen.
Wir sitzen in gemütlicher Runde und unterhalten uns über alles Mögliche. Unsere Bekleidung ist dabei völlige Nebensache. Meine Frau in Latex, ich in meiner Piss-Hose, Werner nackt und Petra als strenge Domina. In dieser kleinen Runde gibt es kein Tabu. Auch nicht, dass mein Schatz beiläufig ihren Beutel benutzt, ich ihn leere und es ebenfalls einfach wieder in mein Höschen laufen lasse, das sich mittlerweile schon ordentlich gefüllt hat. Unter Kleidung wäre der Anblick als würde ich ein dickes Windelpaket tragen und im Sitzen reicht mein Urin bis über meine Genitalien.
Petra ist vom Urinal meiner Frau angetan und fragt ob sie nicht noch Eines hat. In dieser Art jedoch nicht, höchstens als reines Höschen. Petra möchte es sehen und sie verschwinden im Schlafzimmer.

Petra hat sich umgezogen, mein Schatz und sie haben die gleiche Größe. Auch sie sieht in ihrem Body umwerfend aus. Enges Latex umspannt ihren schlanken Oberkörper und enge Ringöffnungen halten ihre Titten stramm als wären sie abgebunden. In ihrem Schritt baumelt ebenfalls ein Beutel, der schon leicht gefüllt ist. Sie kichern bei ihrer Rückkehr weil nun fest steht, dass wir Beide nur noch Pisse zu trinken bekommen.
Aber sie bringen noch etwas mit was wir uns vor längerer Zeit aus Neugierde angeschafft haben, aber noch nie die Gelegenheit hatten es zu testen. Ein Oberkörper-Partnersack aus nahezu glasklarem, dickem Latex. Er hat zwei eng beieinander liegende Halsausschnitte mit jeweils einem Stehkragen und reicht über die Schultern bis zur Taille, mit Trageriemen durch den Schritt. Zwei kräftige Metallringe an den Schultern dienen dazu, den Sack aufhängen zu können und unsere Vorstellung war, sich beim Liebesspiel darin ohne Bodenkontakt baumeln zu lassen
Gedacht ist er für ein Paar das darin eingeschlossen wird. Als wir ihn gekauft haben dachten wir daran, Petra und Werner mal damit zu überraschen und uns am Anblick ihres Spiels zu erregen. Doch nun haben sie eine ganz andere Idee. Sie hängen den Sack an den Deckenhaken im Wohnzimmer und wollen sich von uns darin einschließen lassen. Wir sollen dem Spiel zweier Bi-Dominas beiwohnen die etwas Spaß haben wollen. Nichts lieber als das. Mit Freude verpacken wir sie.

Irgendwie empfinde ich komisch. Es ist als wäre ich nun der Herr meiner Frau, die ohne unsere Hilfe nicht mehr aus dem Sack kommt. Doch das scheint die Beiden nicht zu stören, sie widmen sich einem geilen Spiel vor unseren Augen, nicht nur um sich selbst zu erregen.
Unsere Aufgabe ist, darauf zu achten dass ihre Pissbeutel leer sind, die sie ständig neu befüllen. Sie kneten sich die Titten, spielen sich gegenseitig an den Nippeln und knutschen sich fast ununterbrochen. Dass sie einen irre Spaß haben ist weder zu übersehen noch zu überhören. Immer wieder wollen sie sich auch gegenseitig an die Fotzen greifen, was jedoch die Schnürung in ihrer Taille erfolgreich verhindert. Mehr als ein aneinander reiben der Unterkörper, oder einen Schenkel zwischen die Beine der Anderen zu stellen ist ihnen nicht möglich. Dass uns ihr geiles Treiben gefällt ist an uns ebenfalls nicht zu übersehen.

Plötzlich ruft mich meine Herrin zu sich.
Der Partnersack ist bereits völlig nass geschwitzt und klebt an ihren schlanken Körpern. Während des Liebesspiels mit Petra befiehlt sie mir, ihnen die Pissbeutel abzunehmen und den Dildoständer zu holen. Sie wollen mehr Spaß haben.
Werner und ich gehen dazu in unser Spielzimmer und er meint, wir sollten es ihnen mal richtig geben, auch wenn sie uns anschließend dafür bestrafen werden. Das wäre es ihm wert.
„Sie küssen sich doch so gerne. Wie wäre es damit?“, sagt er, und nimmt die Doppelmaske aus dem Regal.
Es handelt sich um zwei enge, transparente Latex-Masken die am Mund miteinander verbunden sind. Dann wählt er für Petra einen Vibrator der sie vollständig ausfüllen wird. Auch meine Wahl fällt nicht gerade auf einen Kleinen. „Wenn sie diese Monstren in sich haben, und wir mit der Steuerung spielen, werden sie den Himmel auf Erden erleben.“, lacht er, und montiert sie eng beieinander auf das Gestell.
Wir gehen zu ihnen zurück und Werner zieht ihnen grob und schnell die Maske über, bevor sie protestieren könnten. Petra will sich wehren, aber mehr als ein Gemurmel in den Mund meiner Frau ist nicht mehr zu hören.
Werner ist es auch, der die Dildos unter sie zwängt. Petra will sich durch schließen der Beine weigern, doch Werner lässt ihr keine Chance. Die großen Gummischwänze landen in ihren nassen Fotzen und drückt ihre Unterkörper fest aneinander. Alleine ihre noch leicht möglichen Bewegungen lassen uns ihr lustvolles Stöhnen vernehmen. Doch nicht genug, Werner tritt hinter seine Frau.
„Jetzt kann ich mich endlich mal rächen.“, sagt er, und schlägt ihr mit der Hand auf ihren Arsch.
Ich selbst halte mich vollkommen zurück, beobachte aber interessiert was Werner tut. Er zieht an der Seilwinde den Partnersack so hoch, dass sie auf Zehenspitzen stehen müssen und keine Möglichkeit mehr haben, sich selbst auf den großen Schwänzen zu fi**en. Dann schaltet er die Vibration seiner Frau ein und stellt sich wieder hinter sie. Meine Herrin bleibt noch davon verschont.
„Jetzt spürst Du mal wie es ist, wenn man wehrlos ausgeliefert ist.“, sagt er ihr ins Ohr.
Sie klammert sich an meinen Schatz und krallt regelrecht die Nägel in ihren Rücken, was durch den transparenten Sack gut zu erkennen ist. Sie zittert am ganzen Körper und explodiert.
Das Gleiche erkenne ich nun an meiner Frau, obwohl weder ihre Vibration läuft, noch sie sich auf dem Schwanz bewegen kann. Der Auslöser muss Petras Orgasmus gewesen sein, der sie einfach mitgerissen hat.

Ich sitze auf dem Sofa und beobachte was Werner tut. Meine Hose ist mittlerweile prall gefüllt, wie ein Ballon in dem mein Steifer in der Pisse steht.
Werner lässt an der Winde ihren Sack ab und entfernt ihre Maske. Alleine schon Petras Blick sagt ihm alles. Eine Strafe ist ihm sicher, das wollte er erreichen und die lässt auch nicht lange auf sich warten.
Er muss unsere Herrinnen komplett befreien und erhält sofort lederne Handfesseln die an der Winde nach oben gezogen werden. Er steht nackt mitten im Raum und wird zusätzlich geknebelt.
Ich dachte er wird jetzt ausgepeitscht womit auch er gerechnet hatte, doch diesen Gefallen tut ihm Petra anscheinend nicht. Sie unterhält sich mit meiner Frau und sie sind sich einig, dass wir auch unseren Spaß haben sollen. Im Gegensatz wie geplant war wird schon jetzt mein Höschen geöffnet. Ich soll es im Badezimmer ausziehen, mich duschen und nackt zurück kommen.

Werner steht noch immer mitten im Raum. Ich erhalte ebenso lederne Handfesseln, einen Knebel und werde neben ihn gestellt.
Auch unsere Herrinnen sind splitternackt, setzen sich wieder an den Tisch, öffnen einen Karton den Petra mitgebracht hat und legen den Inhalt daneben. Sie lachen, betrachten die Teile und flüstern ständig.
Zwei Tanga-Unterhosen aus glänzendem, starrem Edelstahl, innen mit einem kleinen Analdildo und vorne mit einer runden Öffnung für den Penis ausgestattet. Als Zubehör betrachten sie abnehmbare gebogene Röhren. Es handelt sich eindeutig um Keuschheitsgürtel, ähnlich wie ein Latowski, nur schmaler geschnitten. Sie flüstern und lachen über Geheimnisse, kommen dann zu uns, nehmen die Ringe an unseren Penissen ab, klappen die Keuschheitsgürtel auf und legen sie uns an, wobei der kleine Dildo zwangsläufig seinen Weg findet. Durch unsere Erregung gestaltet es sich etwas schwierig die Penisröhren aufzusetzen, aber mit ihrem geübten Griff gelingt ihnen auch Dieses. Sie fühlen sich sehr angenehm an und sind unter normaler Kleidung garantiert nicht zu erkennen.
Die Höschen werden verschlossen, Fesseln und Knebel werden uns abgenommen, und wir dürfen uns zu ihnen an den Tisch setzen.
Nachdem wir die Bequemlichkeit, besonders den angenehmen Sitz kleinen Analdildos, und das erregende Feeling bestätigt haben werden uns auch langsam, nacheinander die Geheimnisse verraten.

Die Keuschheitsgürtel stammen vom gleichen Hersteller wie unsere Ringe und sind ebenfalls mit ihren Uhren gekoppelt. Werden sie aktiviert reagiert der Ansatzring der Röhre auf Verdickungen des Penis.
Mehr dazu wird im Moment nicht erklärt.
„Ihr seid die ersten Testpersonen für diese Keuschheitsgürtel.“, sagt Petra und lächelt meine Frau an. „Der Testverlauf ist vorgeschrieben, deshalb haben wir sie sehr günstig bekommen und wir sind neugierig wie sie Euch gefallen.“
„Und wir haben dazu etwas tolles abgesprochen.“, meint meine Frau zu mir. „Deinen Schlüssel hat Petra und Werners Schlüssel habe ich. Es hilft kein Betteln bei mir, ich kann Dich nicht daraus befreien.“
„Die erste Testphase dauert drei Tage, also bis Mittwoch Abend. Dann treffen wir uns wieder und entscheiden wie es weiter geht.“, fügt Petra hinzu. „Die Reinigung ist trotz Keuschheitsgürtel kein Problem.“
„OK, zum pinkeln hat die Röhre eine Öffnung. Aber wie ist es mit dem Anderen?“, frage ich.
„Das wirst Du noch erfahren.“, antwortet sie „Jetzt werden zuerst mal unsere Fotzen geleckt.“
Darauf freuen wir uns natürlich und knien uns vor die Sessel zwischen die einladend gespreizten Beine unserer Herrinnen. Schon beim Anblick spüre ich wie es in meiner Röhre eng wird. Sie zwinkern sich zu und drücken auf ihre Uhren.

Mein Schwanz wird wie von einer zärtlichen Hand sanft gewichst, und das ohne dass er sich entfalten kann. Gleichzeitig erlebe ich einen sanften, langsamen fi**k in meine Hinterstube.
Ehrlich zugegeben, es ist himmlisch, und ich gebe mir alle Mühe meine Herrin zufrieden zu stellen. Doch schon einige Momente später stellt sich ein Problem ein. Ich habe einen wundervollen Orgasmus, mein Sperma tropft zwangsläufig unter mir auf den Boden, und noch immer spielt meine Zunge an der geilen Lustmuschel meiner Frau. Trotz meines Höhepunktes werde ich sanft weiter gewichst und gefickt. Erst nachdem ich auch meine Herrin beglückt habe erfahre ich über dieses Phänomen.
Sie hält zärtlich meinen Kopf und blickt mich verliebt an. „Erst wenn Dein Sklavenschwanz wieder klein ist bekommst Du Ruhe.“
„Und wie soll das gehen, wenn Du mich so geil machst?“
„Schau zu dass Du auf andere Gedanken kommst. Alles Weitere erklären wir später.“, sagt sie grinsend und küsst mich.
Werner ergeht es anscheinend nicht besser. Er sitzt auf dem Boden, hat die Augen geschlossen und versucht sich abzulenken.
Erst nachdem wir es beide geschafft und wieder Ruhe haben, und unser ausgelaufenes Sperma beseitigt ist, erfahren wir weitere Einzelheiten.
Petra und meine Frau sind sich einig wie der Test verlaufen soll. Zuhause wird die Automatik meist ausgeschaltet sein, außer wir nerven sie mit unserer Geilheit. Grundsätzlich aber ist sie aktiv, wenn wir das Haus verlassen. So verhindern sie nicht nur dass wir fremd gehen, sondern trainieren uns auch, dass wir beim Anblick anderer Frauen nicht gleich an ihre Fotzen denken.
„Und wenn das doch passiert?“, fragt Werner.
„Du weißt ja jetzt was dann geschieht.“
„Ganz schön gemein.“, meint er.
„Das ist gut so. Deine Herrin bin nur ich.“

Werner verlangt aufgeschlossen zu werden, er muss für ein größeres Geschäft ins Badezimmer. Petra begleitet ihn und meine Frau grinst.
„Was ist?“, frage ich.
„Ich habe den Schlüssel, nicht Petra.“
Sie lässt sich auf keine weitere Frage ein, ruft mich zu sich, und nimmt mir die Schwanzröhre ab. Wenige Berührungen reichen aus bis er prall vor ihren Augen steht.
„Ich will fi**en.“, sagt sie und legt sich dafür bereit.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, knie mich vor sie und schiebe ihr meinen Ständer in ihre nasse Höhle. Sie drückt auf ihre Uhr und sogleich erlebe ich zusätzlich wieder den sanften Arschfick.
„Ich will es ganz langsam und schön, den Rhythmus hast Du ja.“, sagt sie leise und genießt.

Petra kommt alleine zurück. Sie sieht was wir treiben und setzt sich auf die Kante des Sessels. Sie küsst meine Frau und streichelt ihre Titten, während ich sie nach ihren Wünschen bediene.
„Wie ist es?“, fragt sie.
„Wundervoll.“, antwortet sie leise stöhnend und führt ihre Hand in Petras nassen Schritt.
„Und Werner?“, fragt sie.
„Er sitzt. Und da lassen wir ihn eine Weile. Strafe muss sein. Er hat nicht gebeten zur Toilette zu dürfen, er hat es gefordert. Und das darf ein Sklave nicht.“
Ich verstehe nur Bahnhof, ist mir aber auch egal. Unser fi**k ist ein gigantischer Genuss. Ich bewege mich in der geilen fo***e meiner Herrin, und werde ebenfalls anal herrlich verwöhnt.
Das Lesbenspiel mit Petra treibt sie schnell in die Höhe. Sie wird fordernder, hält meine Hüfte und bestimmt ein neues Tempo. Wir kommen gleichzeitig.
Petra gibt ihr noch einen innigen Kuss, dann sagt sie, sie geht Werner holen.
„Er darf aber nichts verraten.“, meint meine Frau, die abgeschaltet und mich von sich geschoben hat.
Während Petra ins Badezimmer geht kümmert sie sich um meinen Schwanz. Er muss wieder in seine Röhre weil sie ihn im Moment nicht braucht, erklärt sie mir. Petra kommt mit Werner zurück und bevor er etwas sagen könnte, führt sie mich zur Toilette.
„Setze Dich!“
„Ich muss aber nicht.“
„Doch!“
Bestimmende Worte, ich gehorche. Sie drückt einen Knopf und ich merke was sie gemeint hat. Der geile Analdildo weitet meinen Schließmuskel und wird zur Röhre. Es ist nicht zu verhindern dass mein Darminhalt zum Vorschein kommt.
Sie lächelt und meint: „Siehst Du, Du musst doch.“
Was dann aber folgt übersteigt fast meine Grenzen. Sie holt eine Pampers für Erwachsene aus dem Schrank und legt sie mir hin.
„Du wartest entweder bis ich Dich wieder abhole, oder Du ziehst sie an, weil Du es nicht halten kannst. Es ist keine Strafe, es ist nur um Dir etwas zu zeigen.“ Dann verschwindet sie aus dem Badezimmer.

Hier sitze ich nun alleine und denke nach.
Hatte ich es anfangs mit meinen Wünschen so gewollt?
Ich dachte an Fesselspielchen, Peitschen, Knebel, ja auch schon daran meiner geliebten Ehefrau willenlos ausgeliefert zu sein, ihr zu dienen und ihr gehorchen zu müssen, aber geht das jetzt nicht etwas zu weit?
Einerseits fühle ich mich extrem gedemütigt so hier sitzen zu müssen. Sie hat mir jegliche Selbstkontrolle genommen, ich bin voll und ganz in ihrer Hand.
Und doch hat es seinen Reiz. Mein Höschen hält mich absolut keusch oder befriedigt mich himmlisch, ganz wie sie es will. Nur mir auch diese Kontrolle nehmen zu können macht mir etwas Angst. Wie weit wird sie damit gehen?

Meine Frau kommt süß lächelnd zurück. Ich schmelze mal wieder dahin, erneut zu allem bereit. Sie verschließt meinen Dildo und küsst mich. Ich soll nach der Reinigung wieder ins Wohnzimmer kommen.

Sie sitzen lachend in einer gemütlichen Runde am Tisch. Sie lachen nicht über mich, sondern über ihre frivolen Gespräche. Ich geselle mich zu ihnen.
Sie machen sich über unsere Höschen und ihre damit verbundenen Vorteile lustig, auch Werner, der sich anscheinend bereits voll und ganz damit abgefunden hat. Jeder von uns hat jetzt zwei Herrinnen, lachen sie. Eine die uns verschlossen hält, und die Andere die mit uns spielt.
Trotz der Späße wird uns immer mehr klar wie wir ihnen ausgeliefert sind. Ich habe in der Vergangenheit viel mit meiner Frau über meine Keuschhaltung geredet, aber mehr als erotisches Spiel. Ich dachte dabei an weg sperren wenn ich nicht bei ihr bin und andere kleine Dinge.
Aber erst jetzt durch die neuartigen Keuschheitsgürtel und das Testangebot der Firma, kam sie richtig auf den Geschmack. Sie will mich nicht keusch halten, sie will damit eigentlich das Gegenteil erreichen. Sie will uneingeschränkt mit meiner Sexualität spielen.
Die Kontrolle des Darmes war ursprünglich von unseren Herrinnen nicht erwünscht, durch den eingebauten kleinen Dildo aber unumgänglich. Im Normalzustand hat er nur 1,5 cm Durchmesser und 2 cm Länge, ist also nur kaum oder angenehm spürbar. Doch bei ihren dominanten Gedanken und Gesprächen was sie uns Sklaven alles antun können wurde es immer interessanter für sie. Diesen Test haben wir bereits hinter uns. Sie können uns ohne Ketten auf die Toilette fesseln weil wir den Darminhalt nicht halten können, oder zur Strafe in eine Windel zwingen, was noch schlimmer wäre.
Ebenfalls gut finden sie daran, dass wir gezwungen sind sie um den Toilettengang bitten zu müssen, was sie hervorragend mit einer Aufgabe für uns verbinden können. Nur deren Erfüllung verschafft uns die Erleichterung. Irgendwann wird jeder weich, lacht Petra dazu.

Ein diskussionswürdiges Problem haben wir aber noch. Was ist wenn wir geil werden und es uns zwangsläufig kommt? Von Anderen unbemerkt einen Orgasmus zu bekommen ist zwar nicht einfach, aber sicherlich möglich. Aber man würde danach an der Kleidung die Anzeichen sehen.
Doch auch daran haben sie gedacht. Wenn wir außer Haus gehen bekommen wir ein schönes Höschen aus Latex um es über den Keuschheitsgürtel zu ziehen. Diese kann man in einem solchen Fall auf einer Toilette wieder reinigen.
Wir stellen fest, es wurde an alles gedacht und harren nun der Dinge die uns bevorstehen.

Wir haben noch viel Spaß an diesem Sonntag. Unsere Herrinnen haben sich wieder in geiles Latex gehüllt und erfreuen sich aneinander. Immer mal wieder treiben sie ein geiles Spielchen. Aber nicht nur um ihre lesbische Lust zu befriedigen, sondern auch um uns damit zu erregen.
Die Keuschheitsgürtel sind absolute Spitze, perfekt durchdacht und bequem. Längerfristige absolute Keuschheit wäre möglich, und die Penismassagen und die Analficks sind sehr angenehm, auch nach einem Orgasmus noch. Zärtlicher können auch Hände nicht sein.
Die Herrinnen freuen sich darüber dass ihre Kaufentscheidung auch uns gefällt, und betonen auch ihre Freude an ihrer Entscheidung des gegenseitigen Verschlusses, dass Keine auf die Idee kommt ihren Sklaven ohne Hilfe der Anderen zu befreien. Zwei Sklaven sind gleichzeitig in den Händen zweier Herrinnen und trotzdem kann Jede nach Lust und Laune mit Ihrem eigenen spielen.

Es ist spät geworden. Petra und Werner wollen wieder nach Hause. Werner bekommt sein Latex-Höschen, es könnte unterwegs ja was passieren.
Das Höschen ist sehr schön, silberfarben, aus einem etwas dickeren Material mit gutem Schnitt. Es lässt den Keuschheitsgürtel darunter kaum erkennen, lediglich die etwas größere Beule durch die gebogene Röhre. Sie ziehen sich an und verabschieden sich.
„Und schön lieb sein.“, sagt Petra lächelnd zu mir und lässt vor meinen Augen den Schlüssel baumeln. „Am Mittwoch sehen wir uns wieder.“

Meine Frau und ich albern noch ein wenig herum, dann wollen wir auch zu Bett gehen. Auch ich erhalte nun dieses schöne Höschen.
„Nur zur Vorsicht, dass Du das Bett nicht versaust.“, meint sie lächelnd.
Sie möchte noch verwöhnt werden, so richtig schön, mit ausdauerndem schmusen und streicheln. Mein Keuschheitsgürtel ist abgeschaltet, also nun wirklich ein Keuschheitsgürtel. Während ich ihr ihre Wünsche erfülle genieße ich Enge und das Gefühl das mir der Gürtel beschert. Ich bin unsagbar geil, bekomme aber keine Möglichkeit auch mich zu erlösen.
Nach einem innigen Kuss schlafen wir in fester Umarmung glücklich ein.

Ich schlafe gut, bis zum frühen Morgen. Dann macht sich wie jeden Morgen mein Schwanz bemerkbar. Die Morgenlatte die nicht zu verhindern ist.
Oder doch?
Heute ja, denn in der Röhre kann sie sich nicht entfalten. Aber ich empfinde keinerlei Schmerz, nur pure Geilheit.
Mein Schatz muss vor dem Einschlafen noch den Keuschheitsgürtel eingeschaltet haben, denn er wird sofort aktiv. Die Ankündigung was passiert wenn ich einen Steifen bekomme wird schon am frühen Morgen wahr.
Ich möchte mich aus dem Bett schleichen, doch meine Herrin erwacht ebenfalls und zieht mich zurück. Sie umarmt mich, drängt ihren nackten Körper an mich und flüstert: „Genieße es.“
Erst nach meinem unvermeidlichen Orgasmus löst sie sich von mir und schaltet aus. Sie gibt mir ein frisches Latex-Höschen das ich nach dem Duschen überziehen soll und schickt mich mit einer kleinen Fernbedienung ins Badezimmer. Damit kann ich selbst meinen Analdildo öffnen und mein Geschäft verrichten.
Alles funktioniert wunderbar und problemlos. Im Anschluss richte ich das Frühstück und hole sie ab.
„Ich bin gespannt wie Dein erster Arbeitstag damit verläuft.“, sagt sie lächelnd und blickt in meinen Schritt.



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Mit dem KG hat sie ihren Sklaven voll unter Kontrolle. Mal sehen wie er sich auf Arbeit mit seiner Ausrüstung macht. Zumindest hatte er einen Orgasmus vorher gehabt.
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Hi Latexmaske,

traumhafte Fortsetzung, vielen Dank dafür.

Eine schöne Sammlung geiler Dinge, die hier vorkommen - angefangen von der Zapfanlage über das doppelwandige Latex-Pisshöschen bis hin zum High-Tech-KG der Extraklasse in Probebetrieb. Aber die schönsten Dinge bedeuten nix, wenn nicht auch liebende und experimentierfreudige Menschen damit spielen, mit dem nötigen Vertrauen zueinander. Und Petra und Werner teilen ihre Erfahrung und eine wundervolle Freundschaft zwischen den Paaren findet ihren geilen Ausdruck. Einfach herrlich!

Auch ich bin gespannt, wie der KG-Testlauf nun weitergehen wird - und wann das Produkt in Serie gehen wird... ))

Keusche Grüße
Keuschling
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:30.01.14 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter KG. Der bietet die Absolute Kontrolle über den Keuschling. Es muß sogar vor einem Toilettengang gefragt werden um den Darm zu Entleeren. Sehr Nette Idee. Die Ringe fand ich Persönlich Praktischer in der Handhabung.
Die Sache mit der Pinkelhose fand ich auch Interessant könnte man auch mit Selbstklistier Kombinieren. Subbie Pinkelt sich Quasi selber in den Darm und der wird nach einem Tag dann gut gefüllt sein.
Bin gespannt wie es Weitergeht und wie sich die KG im Alltag bewähren.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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latexmaske Volljährigkeit geprüft
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in der Sonne


Nur in der Unterwerfung lernt man sich selbst kennen

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  RE: Das hast Du nun davon Datum:03.02.14 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Beim Frühstücken bereitet sie mich mit Worten darauf vor, was mir der Tag bringen wird, wenn ich meine Gedanken nicht zügele. Etwas mulmig ist mir schon davor, aber ich will meiner Herrin gehorchen. Ich habe nur eine Bitte.
„Bitte, lass es während der Autofahrt aus. Da denke ich immer an Dich, und das könnte auf der Autobahn gefährlich werden.“
Sie lacht, versteht meine Sorge aber und verspricht es mir. Aber gleich wenn ich auf dem Parkplatz vor der Firma angekommen bin, muss ich ihr eine SMS schicken.

Ich bin froh meine Bitte ausgesprochen zu haben, denn während der ganzen Fahrt denke ich an kaum etwas Anderes als an meine Herrin. Irgendwie hat sich durch die Metallhose etwas verändert. Ob es nur die Gedanken sind um das Wissen, dass ich zwei Herrinnen ausgeliefert bin, weiß ich nicht.
Wie verabredet sende ich die SMS und gehe in mein Büro. Ihre Antwort kommt sofort.
„Ab jetzt vorsichtig und lieb sein. Du weißt ja.“

Gott sei Dank werde ich von meiner Arbeit und dienstlichen Telefonaten etwas abgelenkt, trotzdem schweife ich immer wieder ab. Ich es nicht verhindern. Ein Orgasmus während eines Telefonats ist bestimmt nicht einfach, aber ich erlebe es.
Als wüsste es meine Sekretärin, hat sie sich heute besonders hübsch gemacht. Wir schäkern oft, und sie weiß auch welchen Reiz sie auf mich ausüben kann. Ich bin nur froh, dass die Hose völlig geräuschlos ist.
Bis zum Mittag geschieht es mir drei Mal, dass ich zur Toilette muss um das Latex zu reinigen. In der Pause läutet mein Telefon.
„Na Du geiler Stecher, wie geht es Dir?“, fragt meine Herrin.
Sie will mich reizen und das gelingt ihr auch, alleine schon mit ihrer Stimme. Ich antworte wahrheitsgetreu und zum Glück beendet sie nach meinem Höhepunkt das Gespräch.
Nach insgesamt sechs Orgasmen, hätte nicht geglaubt dass das in so relativ kurzer Zeit möglich ist, mache ich mich auf den Heimweg. Sie schaltet dafür wieder aus. Selten habe ich mich so sehr darauf gefreut meine Herrin zu sehen.

Kaum habe ich unser Haus betreten lautet eine kurzer, strenger Befehl: „Ausziehen!“
Was ist in sie gefahren? Ich möchte sie doch umarmen weil ich sie so liebe und sie das mag. Doch schon folgt der nächste Befehl in ebenso scharfem Ton.
„Auf die Toilette mit Dir!“
Es gibt keine Weigerung, denn auch unter dem Keuschheitsgürtel tragen wir den Elektroring am Genitalansatz, und einen Stromstoß will ich vermeiden. Sie öffnet meinen Analdildo.
„Wenn Du glaubst fertig zu sein, rufe mich!“
Es dauert nicht sehr lange bis ich das Gefühl habe und mache mich nach der Reinigung bemerkbar. Die Hoffnung, jetzt wieder meine liebe Herrin zu haben ist jedoch gleich zunichte. Anstatt mich zu verschließen befiehlt sie mir, mich auf alle Viere zu begeben. Sie hat einen großen Klistier-Ballon, schiebt die Kanüle durch den Dildo, und drückt den Inhalt in mich hinein. Ich weiß, dass es sich dabei um etwas mehr als einen halben Liter handelt, ich kenne den Ballon. Jetzt werde ich verschlossen und soll in gelernter Sklavenhaltung aufrecht vor sie knien.

„Wie war Dein Tag?“, will sie wissen.
„Nicht einfach, aber trotzdem schön.“, antworte ich.
„Und das ist Dir nicht einmal ein Blümchen für Deine Herrin wert?“
Das hat gesessen, aber sie hat recht. Eigentlich bringe ich ihr immer nach einem schönen Erlebnis am nächsten Tag einen Strauß Blumen. Daran habe ich heute nicht gedacht.
Sie wirft mir das Latex-Höschen hin.
„Zieh Dich an und geh Blumen für Deine Herrin holen. Bedenke dabei was es Dir wert ist sie wieder zu besänftigen.“
Sie verlässt das Badezimmer, beschämt schlüpfe ich in meine Kleidung. Beim verlassen unseres Hauses ruft sie mir hinterher: „Zu Fuß!“
Zum Glück ist das Blumengeschäft nur etwa 500 Meter von uns entfernt. Doch ich merke gleich wie schwierig selbst die kurze Strecke ist. Der Einlauf macht sich bemerkbar und trotz der kleinen Menge quält er mich heftig. Im Geschäft versuche ich mir nichts anmerken zu lassen und kaufe einen großen, wunderschönen Strauß. Der Nachhauseweg ist noch schlimmer, mit entsprechendem Gesicht knie ich mich vor sie um ihr die Blumen gebührend zu überreichen. In der Zwischenzeit hat sie sich in schwarzes Leder gekleidet und sich noch mehr in eine strenge Domina verwandelt.
Wie triumphierend nimmt sie den Strauß entgegen und schmunzelt mich an. Er gefällt ihr.
„Na geht doch.“
Doch sofort ist sie wieder in ihrem strengen Tonfall.
„Ausziehen. Auch das Latex-Höschen!“
Ich gehorche, und sie hat ihr Vorhaben schon vorbereitet. Wenig später stehe ich nackt, mit nach oben gestreckten Armen, weit gespreizten Beinen und einem Knebel, mitten ins Wohnzimmer gefesselt. Sie stellt die Blumen in eine Vase und kommt mit einer Peitsche in der Hand wieder zu mir zurück.
„OK, das mit den Blumen wäre erledigt. Was jetzt folgt ist fürs vergessen. Künftig wirst Du Deiner Herrin gegenüber aufmerksamer sein!“
So schon gequält stehe ich wehrlos vor ihr. Die Blähungen in meinem Darm machen mir heftig zu schaffen, aber mein Schließmuskel hält dicht. Unerwarteterweise nimmt sie mir die Röhre ab und stellt sich vor mich. Mit einer Hand umfasst sie meinen momentan schlaffen Schwanz, mit der Anderen hebt sie am Kinn meinen Kopf. Ihr Blick ist hart und trifft mich tief im Herzen.
„Wollen wir wetten, dass Du nie wieder Blumen für Deine Herrin vergisst?“
Sie drückt meinen Schwanz, der sich trotz aller Qualen versteift. Ich weiß nicht warum, aber die Situation macht mich geil. Sie geht einen Schritt zurück und schlägt mit der Hand auf meine Lanze. Trotz Knebel stöhne ich laut auf.
„Auch noch geil werden, das haben wir gerne.“, sagt sie und tritt hinter mich.
Schon der erste Schlag mit der Lederpeitsche schmerzt heftig. Durch die Form der Metallhose, die sich eng zwischen meine Backen presst, bleibt genügend Haut übrig. Es folgt Schlag um Schlag, meine Laute stören sie nicht, dann geht sie weg.
Aber nicht für lange. Sogleich steht sie wieder hinter mir, diesmal aber mit einem Rohrstock. Ich weiß ich muss mich ergeben, weil es alles Andere nur verschlimmern würde, und ich weiß auch, welche Spuren zurück bleiben werden. Zwar stöhnend aber tapfer empfange ich ihre Hiebe. Als sie von mir ablässt, die Penisröhre wieder aufsetzt und mich befreit, sinke ich auf die Knie und küsse dankbar ihre Stiefel.
Nun gibt sie mir sogar die kleine Fernbedienung für den Dildo um meinen Blähungen nachgeben zu können. Danach soll ich ins Esszimmer kommen.

Sie hat sich wieder umgezogen und erwartet mich im transparenten Latex-Kleid. Das Abendessen ist gerichtet, ich darf mich setzen. Sie ist jetzt wieder meine liebe Herrin, obwohl mir mein Hintern mächtig schmerzt.
Während des Essens meint sie plötzlich grinsend: „Ich habe mich gefreut, dass Du die Blumen vergessen hast.“
„Hat sich aber nicht so angefühlt.“
„Mir war mal wieder danach einen Grund zu suchen, Dich die Peitsche spüren zu lassen, und sehr geschadet hat es Dir ja nicht. Einem Sklaven tut das ab und an mal ganz gut und mich hat es geil gemacht.“
„Aber man wird es noch eine Weile sehen.“
„Na und? Spüren auch. Dann denkst Du wenigstens an mich.“, sagt sie lachend.

Zeigen könnte ich mich so Niemandem, es sieht wirklich nach Misshandlung aus. Und würde es Jemand verstehen, dass ich das freiwillig zulasse und es mir sogar gefällt? Ich glaube nicht.
Nach dem Essen räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Sie kann es kaum erwarten bis ich es ihr besorge, sagt sie mir ständig. Im Fernsehen kommt ein schöner Film den sie sehen möchte, und dazu darf ich unter ihren bequemen Sessel. Sie wird mich nicht fest binden, aber ich muss ihr gehorchen, erklärt sie mir.
Ich liebe diesen Platz unter ihr. An ihr hoch zuschauen, ihre Titten zu bewundern, und ihre fo***e auf dem Mund zu haben ist etwas Besonderes für mich. Wenig später ist es auch soweit. Dass sie dazu meine Hose einschaltet war mir klar, habe mich trotz Allem heute auch darauf gefreut. Nur handelt es sich um eine andere Einstellung, es geschieht wie in Zeitlupe. Als würde eine sanfte Zunge immer mal wieder langsam meinem Schwanz entlang streichen, und ein Finger mich ebenso langsam anal penetrieren. Es ist ein unglaubliches Gefühl das mich enorm geil hält, mich aber nicht kommen lässt.

Lecken darf ich sie auch nur ganz langsam, ich habe ja das vorgegebene Tempo, mit extrem vielen Pausen, weil sie es sehr lange genießen will. Ich habe aber eher den Eindruck sie will mich damit quälen.
Wieder muss ich eine Pause machen. Sie schaut zu mir herunter.
„Wenn Du gut, und ganz lieb bist, darf er heute Abend vielleicht noch raus, und Du darfst Deine Herrin fi**en.“
Welch ein Versprechen. Ich werde mir alle Mühe geben.
Ich kann es noch immer nicht glauben, wie sie sich doch in den wenigen Wochen verändert hat. Na gut, ein paar mehr Wochen sind es schon, aber immer noch eine relativ kurze Zeit. Früher waren sogar obszöne Worte ein absolutes No-Go, und heute sind Schwanz, fo***e usw. völlig normal. Nie hätte sie gesagt, leck mir meine fo***e. Sie hat sich hübsch angezogen und mich solange gereizt bis ich es getan habe. Heute verlangt sie es, jederzeit, wann immer sie gerade Lust darauf hat.
Sicherlich hat ihre Freundin Petra einen großen Beitrag dazu geleistet, denn ihr Mann ist seit vielen Jahren ihr Sklave, und nun, ich weiß nicht wie lange schon, auch noch ihre lesbische Liebesgefährtin. Es liegt nichts näher als anzunehmen, dass sie meine Frau überzeugt und großen Einfluss auf sie hat. Wir kennen uns seit über 20 Jahren, aber sie war noch nie so geil wie in den letzten Monaten, trotz ihrer fast 50.

„Jetzt will ich!“, reißt sie mich aus meinen Gedanken und lächelt mich an.
Ich weiß nicht wie lange ich schon unter ihr liege, meinen Träumen nach hänge und zärtlich ihre Beine streichle. Jedenfalls genieße ich es.
Mein vorgegebenes Tempo ändert sich nicht. Ich bin endlos geil, schaffe es aber nicht über die Schwelle. Sie hingegen fordert mich. Ich soll jetzt ihre fo***e hart lecken, küssen und saugen.
Es dauert nur wenige Augenblicke bis es ihr kommt, und zwar irre gewaltig. Ob die Menge die sie abspritzt nur Squirting oder auch Pisse ist kann ich nicht unterscheiden. Jedenfalls macht es mich noch geiler, hilft mir aber auch nicht über den ersehnten Punkt.
Sie gebietet mir Einhalt, sackt regelrecht auf mir zusammen und atmet schwer, bis sie sich etwas erholt hat. Dann steht sie auf und gibt mich frei. Sie war sehr zufrieden mit mir, wie sie sagt, und sie wird ihr Versprechen auch einlösen.
Mir selbst hilft das im Moment aber gar nicht. Ich bin immer noch geil und die verdammte Hose hört nicht auf. Ich knie mich vor sie.
„Herrin bitte, erlöse mich.“
„Da musst Du durch.“, sagt sie grinsend, geht in die Küche und holt uns etwas zu trinken.
„Komm setze Dich.“, sagt sie lächelnd und gleitet auf unser Sofa.
„Bitte, ich kann nicht mehr.“, flehe ich sie an.
„Du weißt doch, wir sollen alles testen. Und diese Einstellung finde ich gerade besonders schön. Soll ich Dich Dich damit morgen zur Arbeit schicken?“, grinst sie.
„Das würde ich nicht überleben.“
So schön und angenehm es ist, so schlimm ist es auch. Es mag vielleicht auch an mehreren Faktoren liegen, dass es mir einfach nicht kommt. Ich hatte schon viele Orgasmen heute, es gibt keinerlei Möglichkeit einer zusätzlichen Stimulation von außen, und meine Erregung klingt auch nicht ab, dafür sorgt meine Frau.
„Ich will gnädig sein.“, sagt sie.
Sie drückt auf ihre Uhr. Aber anstatt mir ein wenig weiter zu helfen schaltet sie das Höschen ab und kuschelt sich an mich.
„Einverstanden. Aber ich glaube damit werden wir noch viel Spaß haben.“
Während wir küssen und uns streicheln setzen wir auch unser amüsantes Gespräch fort.
„Wie blöd waren wir doch, über 20 Jahre auf so geilen Sex zu verzichten, nur weil ich es für abartig hielt.“, meint meine Frau. „Aber Petra hatte recht, sie hat mich überzeugt. So hat das Leben einen ganz anderen Wert und macht wieder Spaß. Sich einfach gehen und treiben lassen, vor nichts halt zu machen und nur zu genießen, gibt unseren wenigen Jahren die wir noch haben die Erfüllung.“
„Du hast einen Sklaven aus freiem Willen, der nur dadurch glücklich wird, wenn er Dir dienen darf, und von Dir nach Lust und Laune benutzt wird.“, hat sie ihr weiter erklärt. „Nimm dieses Geschenk an und habe Deinen Spaß.“

Eines Abends, meine Frau war bei ihr zu Besuch und Werner außer Haus, unterhielten sie sich ausgiebig über dieses Thema, und frönten dabei dem Sekt. Zu später Stunde zeigte ihr Petra ihre ausgefallene Kleidung und für sie unvorstellbare Dinge die sie für Werner braucht, um ihn glücklich zu machen. In dieser Sektlaune wurde meine Frau immer lockerer und erregter, und so kam es mit Petra auch zu ihrer ersten Bi-Erfahrung. Sie hatte den heftigsten Orgasmus ihres Lebens, gibt sie zu. Die Treffen wurden häufiger und es ging fast nur noch um dieses Thema. Auf diese Weise hat Petra sie auch ins Herrinen-Cafe eingeladen um ihr zu zeigen wodurch Sklaven glücklich werden. Danach war sie mehrmals bei Petra um richtig geilen Sex mit ihr zu haben, während Werner meist nackt und gefesselt zusehen musste. Petra hat ihr jegliche Scham genommen und somit das letzte Eis gebrochen.
Soll ich ehrlich sein? Ich bin Petra dankbar dafür.

„Doch nun zurück zu Deinem Keuschheitsgürtel. Die Zeitlupeneinstellung die Du hattest ist für mich ebenso besonders wie für Dich. Der Sensor wird empfindlicher und reagiert schon auf die geringste Verdickung Deines Schwanzes. Du bekommst ein zärtliches langsames Spiel, hinten und vorne, das Dir jedoch nicht ausreichen wird, aber auch verhindert dass Deine Erregung verschwindet. Das bedeutet, einmal eingeschaltet bist Du dem Spiel völlig hilflos ausgeliefert. Gleichzeitig bist Du aber auch so geil, dass Du mir willenlos jeden Wunsch erfüllst.“
„Das mach ich doch auch so.“, antworte ich.

„Ja schon, aber so habe ich dazu noch ein Spielzeug. Ein normaler Keuschheitsgürtel ist zum Keusch halten, mehr nicht. Er verhindert dass der Sklave nicht selbst an sich herum spielt, und garantiert der Herrin Treue. Je nach Herrin kann er über endlos lange Zeit keusch gehalten werden.
Mit Petra habe ich mich oft darüber unterhalten, weil Du Anfangs mal den Wunsch zu einer Schelle genannt hast. Doch das wollten wir Beide nicht, es wäre zu einfach. Als uns der Hersteller von dieser Erfindung berichtete waren wir plötzlich interessiert. Wir vereinbarten einen Termin und fuhren hin.
Je mehr er uns die Möglichkeiten damit erklärt hat, desto mehr stieg unser Interesse. Keusch halten wenn wir es wollen, Euch befriedigen wenn wir es wollen, und quälen wenn wir es wollen. Wir gingen in die Details und bekamen das Testangebot. Und so etwas an Euch zu testen reizte uns natürlich noch mehr. Du weißt doch wie neugierig Frauen sind.“

Wir lachen und albern herum, obwohl der Spaß auch bitterer Ernst ist, und das wissen wir Beide. Sie erzählt mir von ihren lesbischen Spielen mit Petra und macht mich damit wieder richtig geil. Ich habe nichts dagegen, ich bin Petra sogar dankbar, dass sie aus meiner Frau meine Herrin gemacht hat.
„Und jetzt will ich meinen Sklavenschwanz sehen.“, sagt sie, drückt auf ihre Uhr und nimmt mir die Röhre ab.
Er springt ihr regelrecht entgegen. In Sekundenschnelle steht er in voller Pracht. Sie lächelt, streichelt ihn ganz zärtlich, drückt mich auf dem Sofa in die Rückenlage und kniet sich zwischen meine gespreizten Beine. Sie hält ihn bewegungslos in ihrer Hand und betrachtet ihn.
„Na, Du Süßer, schon wieder geil?“, fragt sie ihn und gibt ihm einen sanften Kuss auf die Spitze.
Ich soll meine Beine anwinkeln, hoch ziehen und mit den Händen fest halten. Ich habe ruhig zu liegen und nichts zu melden, sie unterhält sich nur mit ihrem Süßen.
„Manchmal tust Du mir fast ein wenig leid. Aber es macht mir halt soviel Spaß, dass ich nicht anders kann.“
Wieder gibt sie ihm einen Kuss und streichelt über meine brennenden, gestriemten Backen.
„Und ich weiß ja auch, dass Du es so willst. Ich will Dir mal etwas erzählen.“, sagt sie lächelnd und küsst ihn erneut.
Sie tut so als wäre ich gar nicht da, als gäbe es für sie nur meinen Schwanz und meinen Hintern. Dass die Hoden unter Verschluss sind und sie nicht mit ihnen Spielen kann, tut ihr leid. Aber das wird die nächste Zeit wohl so bleiben, meint sie.

„Unsere anfänglichen Spiele haben mir auch gefallen, obwohl ich oft über meinen Schatten springen musste. Nur weiter habe ich mich nicht getraut, bis zu den intensiven Gesprächen mit Petra.“
Es scheint interessant zu werden, denke ich und genieße ihre gelegentlichen Küsse. Ich bleibe aber gehorsam und ruhig, und lasse sie gewähren.
„Sie hat mir viele schöne Sachen gezeigt von denen ich nicht einmal wusste dass es sie gibt, bzw. überhaupt möglich sind.
Werner ist zu Hause sehr lieb zu ihr und gehorcht ihr widerspruchslos. Manchmal, wenn ihr danach ist, darf er sich stundenlang nur auf dem Fußboden bewegen, als wäre er ihr Hündchen. Sein Kopf darf dann nicht höher kommen als bis zu ihrer fo***e. Das hat mir gefallen, als sie es mir vorgeführt hat.“
Verdammtes Biest. Reibe endlich meinen Schwanz, flehe ich innerlich, so geil hat sie mich schon gemacht. Doch sie hält ihn nur fest und gibt ihm gelegentlich ein Küsschen.
„Wir sind ja noch ganz am Anfang, im Gegensatz zu Petra, aber Dein Männchen wird noch viel lernen.
Ich finde schön, dass man Dich jetzt weg sperren, und er Dich nicht mehr berühren kann. Denn Du gehörst einzig und allein mir. Und ganz toll daran ist, dass ich trotzdem mit Dir spielen kann. Petra und ich haben ausgemacht, wenn unsere Männchen lieb sind, geht es ihnen gut. Wenn nicht wird es unangenehm.
Dein Männchen darf Dich nachher zu mir ins Schlafzimmer bringen. Ausnahmsweise mal auf allen Vieren. Dann ziehe ich ihm etwas hübsches an, er darf zu mir ins Bett kriechen und Dich in meiner heißen fo***e versenken. Ich hoffe er ist standhaft und macht es gut, sonst müsste ich ihn bestrafen.“

Darauf freue ich mich zwar, aber sie hat bestimmt wieder einen Hintergedanken. Ich bin gespannt.
„Du darfst mich fi**en, ich werde auch auf Dir reiten, und Dein Männchen darf meine fo***e riechen. Und er muss durchhalten solange ich es will.“
Im letzten Moment lässt sie ihn los. Länger hätte ich es nicht mehr zurück halten können. Das Schlafzimmer ruft, ich soll sie begleiten. Wie angeordnet krabbele ich auf allen Vieren neben ihr her.
Im Schlafzimmer darf ich aufstehen. Sie geht zu unserem Latex-Schrank, nimmt eine mir unbekannte Jacke heraus und hält sie gegen meinen noch immer steifen Schwanz.
„Siehst Du, die darf er anziehen.“
Erst jetzt fällt mir auf, dass sie gar keine Ärmel hat.
„Arme verschränken!“, befiehlt sie, legt sie mir um und schließt am Rücken einen kräftigen Reißverschluss.
Eine Art Zwangsjacke aus extrem dickem, transparentem Latex. Sie legt sich eng um meinen gesamten Oberkörper. Ich kann meine Arme nicht mehr bewegen, und in der Taille wird zusätzlich ein eingearbeiteter breiter Gürtel verschlossen. Der hohe Stehkragen wirkt fast wie ein Halskorsett. Ein Gefühl das mich noch mehr erregt.
Wieder geht sie zum Schrank, bringt eine ebenfalls transparente, schwere Kopfmaske und zieht sie mir über. Sie ist der Kopf- und Gesichtsform nachgebildet, hat große Augenöffnungen, und ist vor Mund und Nase mehrfach gelocht.
Sie streichelt meinen Steifen und sagt: „Dein Männchen darf meine fo***e riechen, habe ich versprochen.“
Sie lässt mich stehen, geht ins Badezimmer und kommt weißen, Art Mullkompresse zurück. Erst jetzt bemerke ich, dass der gelochte Teil meiner Maske doppelwandig und als Tasche gearbeitet ist. Da hinein schiebt sie die Kompresse, die nun vor meinem Mund und meiner Nase liegt. Schon mein erster Atemzug ist betörend.
Wieder streichelt sie meinen Harten und erklärt ihm: „Ich habe dieses Tuch vier Tage lang, immer wenn ich geil war, als Slipeinlage getragen. Es war jedes Mal völlig durchnässt. Ich denke er wird seinen Spaß daran haben.“
Ich rieche zwar auch das Latex, aber viel intensiver ist der Geruch der fo***e meiner Herrin, der sich darin befindet. Ohne Diesen gibt es für mich keinen Atemzug, und wie sehr mich das erregt brauche ich wohl nicht zu sagen.

Lächelnd schubst sie mich aufs Bett. In Rückenlage dirigiert sie mich in die Mitte und steigt über mich. Sie reibt ihre überaus nasse fo***e lange an der Spitze meiner Latte.
„Da hinein darfst Du jetzt.“, sagt sie und senkt ihr Becken.
Ich stöhne lustvoll auf, meine Atmung wird stärker und ich erhalte noch mehr Mösenduft. Mit ihren ganzen Spielen vorher, und Diesem jetzt, ich stehe direkt vor der Explosion.
„Ich kann nicht mehr.“, stöhne ich, was trotz der Maske zu verstehen ist.
„Sieh an, Dein Männchen kann nicht mehr.“, lacht sie und beginnt zu reiten.
Ich explodiere in einem gewaltigen Orgasmus der mir fast die Sinne raubt, und schieße ihr meine Ladung in den Unterleib.
Nur, es scheint sie nicht besonders zu interessieren. Sie grinst mich an und reitet weiter. Auch nach ihrem eigenen Orgasmus gibt sie nicht auf. Sie will mich bis zum Ende fordern, was ihr auch gelingt. Mein Schwanz macht schlapp, er hat heute ja auch Einiges leisten müssen.
Sie ist nicht böse. Sie steigt ab und unterhält sich mit ihm.
„Na, mein Süßer, schon fertig? Dann wirst Du wieder eingesperrt.“
So schnell kann ich gar nicht reagieren wie er in seiner Röhre steckt und sie die Röhre streichelt.
„Siehst Du, dafür muss Dein Männchen die ganze Nacht so schlafen.“
Wie meint sie das?
Noch immer liege ich in Rückenlage, in der Zwangsjacke und der Maske mit ihrem betörenden Duft. Es wird mir schnell klar wie sie das meint, ich soll so die Nacht verbringen. Ich bekomme problemlos ausreichend Luft, aber keinen Atemzug ohne den Geruch ihrer geilen fo***e. Doch ganz zufrieden scheint sie noch nicht zu sein. Sie bringt das Gummi-Höschen und zieht es mir über.
„Wenn das Schwänzchen nicht mehr kann muss ich es mir wohl selbst besorgen. Aber einfach mache ich es Dir nicht.“, flüstert sie mir zu und küsst mich auf meine Maske.

Ich habe zwar keine Ahnung was sie damit meint, aber was sie im Moment mit mir macht übertrifft vieles Bisherige. Die Zwangsjacke ist mittlerweile völlig verschwitzt und fühlt sich irre geil an, vor allem weil ich keine Chance habe mich gegen irgendetwas zu wehren. Die Maske ist der Hammer weil sie mich zwingt den betörenden Fotzenduft meiner geliebten Herrin zu atmen.
Sie geht kurz ins Badezimmer, kommt aber gleich wieder zurück. In ihrer Hand hält sie einen großen Vibrator. Schmunzelnd steigt sie aufs Bett, mit gespreizten Beinen über meinen wehrlosen Oberkörper, ihre glänzende fo***e vor meinen Augen.
„Magst Du vorher noch ein wenig Lustsaft?“, fragt sie, und senkt ihr Becken ohne eine Antwort abzuwarten.
Sie presst ihre nasse Spalte auf mein Gummigesicht und reibt sie daran, wodurch ihr Lustschleim von dem Atemtuch aufgesaugt wird. Dann erhebt sie sich wieder und grinst mich lüstern an.
„Na dann wollen wir mal.“, sagt sie und spielt an ihrer Uhr.

Dadurch, dass das Bisherige nicht spurlos an mir vorüber ging, wird meine Metallhose sofort aktiv. Die Einstellung ist die angenehm Sanfte, wie in Zeitlupe, ich werde langsam gewichst und in meinen Hintern gefickt.
Mein Schatz greift zum Vibrator, schaltet ihn ein und streicht damit durch ihre Spalte, direkt vor meinen Augen. Sie gibt sich voll und ganz ihrer Lust hin und stöhnt entsprechend, ich scheine für sie im Moment nicht anwesend zu sein.
Sie spaltet ihr Fleisch, schiebt ihn sich tief in den Unterleib und beginnt zu reden. Die Hauptrolle dabei spiele jedoch nicht ich, für mich ist es eher erniedrigend.
„Ja Petra, komm, gib es mir, mach mich fertig.“, stöhnt sie, und fickt sich mit dem vibrierenden Stab. „Unsere Männer sind doch nicht fähig dazu. Sie haben wirklich nicht mehr verdient als unsere Sklaven zu sein.“
Sie knetet ihre Titten und treibt sich in die Höhe. Dass sie vor meinen Augen ist, bzw. ich unter ihr bin, scheint sie nicht zu realisieren.
Plötzlich aber doch. Sie zieht den Freudenspender aus ihrer Grotte, setzt sich wieder auf meinen Mund und kommt mit einer irren Gewalt. Ich spüre jedes Zittern und wie ihr Saft in mein Atemtuch fließt. Dann entzieht sie sich mir, legt sich neben mich und löscht das Licht.
Sie kuschelt sich an mich, legt einen Arm über meinen gefangenen Oberkörper und flüstert mir ins Ohr: „Das war schön, mein Schatz, Danke. Schlaf gut.“
Sie gibt mir einen Kuss auf die Gummiwange und schläft auch sogleich ein.

Ich werde noch immer gewichst und gefickt, an eine Entspannung ist nicht zu denken. Das Alles hat mich einfach zu geil gemacht, und hinzu kommt der Duft, dem ich nicht entrinnen kann.
Meine Frau atmet ruhig, eng an mich geschmiegt. Sie scheint tief und fest zu schlafen.
Ich verhalte mich ebenfalls ruhig, auch während meines Orgasmus. Ich bin freudig überwältigt von ihren Ideen und ihrem Duft.
Trotz der fortwährenden sanften Massage etc., schlafe ich irgendwann auch ein.

* * *

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