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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.04.15 16:53 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute das wartem had sich gelohnt hier kommt Teil 20


Als Micha später kam, räumten wir die Sachen weg. Es waren ziemlich viele. Darunter waren Röcke, Kleider, verschiedene Oberteile (T-Shirt, Pullover, Swetshirts ect.), sowie Leggings, Strumpfhosen und Unterwäsche. Sogar einige Abend- und Ballkleider und ein Haufen weiterer Dinge, die ich nicht kannte. So langsam wurde mir mulmig und skeptisch. Die meisten der Namen von den Herstellern kannte ich nicht. Aber einige kamen mir doch sehr bekannt vor. Deswegen wusste ich, es waren sehr teure Stücke darunter, sodass die Sachen mehr wert waren als das, was ich bei der Wette gewinnen konnte. Also was sollte das? Ich beschloss Björn, Sven und Matha am Abend zur Rede zu stellen, wenn sie kommen um die Einzelheiten zu bereden.
Während wir die Sachen einräumten, stellte ich fest dass Micha verschiedene Kleidungsstücke zur Seite legte. Auf meine Frage warum, meinte sie dass sie einfach ein paar zur Seite legt, weil sie findet die währen toll für mich und sie keine Lust hat sie erst suchen zu müssen.

Tja, da hatte sie irgendwie Recht. Sven hatte so viele Sachen mitgeschickt, dass ich mich bis zum Ball jeden Tag mindestens zweimal umziehen konnte ohne ein Kleidungsstück zweimal tragen zu müssen. Der hatte sie einfach nicht mehr alle.
Nachdem wir fertig waren, machten wir uns was zu Essen. Bald darauf kamen Björn, Sven und Matha an. Nachdem wir die Flasche Wein geöffnet hatten, die Björn mitgebracht hatte, entspannten wir uns im Wohnzimmer.

Als Björn meinte "So, dann beginnen wir am besten…", unterbrach ich ihn und fragte Sven: "Sag mal, warum hast du mir so viele Sachen geschickt? Das sind doch viel zu viele. Außerdem von einigen sehr teuren Designern. Wieso hast du das getan? Das war ist doch viel zu teuer. Was wird hier gespielt?"
"Ich hab dir die Sachen nicht geschickt", sagte Sven.
"Ach. Und von wenn sind die dann?", fragte ich in genervt.

"Von mir", sagte er, "aber nicht wie du denkst. Ich hatte einer meiner Angestellten deine Konfektionsgröße gegeben, die ich von Micha hatte, und ihr gesagt sie soll mal im Lager nachschauen und auch in den Geschäften nachfragen was so in deiner Größe noch da rum liegt. Bevor du fragst: Die Geschäfte gehören mir, bzw. ich bin daran beteiligt. Die Sachen selbst sind einfach Teile, die nicht verkauft wurden, leichte Fehler haben, Ausstellungsstücke, oder einfach aus der vorherigen Saison. Mit anderen Worten, die Stücke wären so oder so irgendwann im Altkleider- Container oder auf den Ramschtisch gelandet. Also reg dich ab. Ach ja, Morgen kommen noch welche. Du kannst ja, wenn es vorbei ist, die Sachen entsorgen oder über Ebay verkaufen. Aber so kannst du dir aus einem großen Fundus auswählen was du tragen möchtest. Okay?"

Ich nickte kleinlaut.
Da meinte dann Björn: "Nachdem das ja geklärt ist, können wir ja weiter machen. Es geht darum dass Alex lernt sich wie eine Frau zu verhalten, damit sie während des Tages nicht aus Versehen aus der Rolle fällt und es auffällt dass sie keine Frau ist, denke ich das..."
"Warte, warte mal. Was meinst du während des Tages? Wie lange geht denn der Ball?", unterbrach ich ihn.

Erst verärgert, aber dann verdutzt schaute er mich an, als ich ihn wieder unterbrach und fragte mich dann: "Du weist es nicht?"
Ich schüttelte den Kopf und fragte ihn: "Was ich nicht weiß ist wann der Ball beginnt und wie lange er dauert."
Nach diesen Satz von mir schaute Björn Matha verärgert an und sagte: "Du hast es ihm nicht gesagt. Was soll das?"
"Ich hab´s vergessen. Es ging in letzter Zeit drunter und drüber. Außerdem hätten die Einladungen schon vor ein paar Tagen ankommen müssen, wo es noch mal drin gestanden hätte. Leider gab es einige Komplikationen mit ihnen."
"Dann solltest du sie jetzt am besten aufklären", meinte Björn.
"Tja, das ist so", meinte Matha. "Der Ball beginnt bereits morgens früh. Um genau zu sein ist der Einlass von halb 10 bis 11 Uhr. Wer dann nicht ohne eine wirklich wichtige Entschuldigung da ist, kommt nicht mehr rein. Egal wer es ist. Selbst ich musste mal draußen bleiben, als ich eine Panne hatte. Um 12 Uhr gibt es ein Mittagessen. Um 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Um 18 Uhr 30 ein Abendessen. Meistens ist gegen 3 Uhr in der Früh Schluss. Dazwischen gibt es eine Tombola, eine Versteigerung für einen guten Zweck und man kann jeder Zeit tanzen und sich unterhalten. Und es gibt auch so noch weitere Möglichkeiten den Tag zu verbringen. Glaube mir, dir wird schon nicht langweilig. Das schwerste ist bei dem Ball alle rechtzeitig zum Essen zusammen zu bringen, weil die meisten einfach zu beschäftig sind."

Nach dieser Erklärung war mir doch etwas mulmig zu mute. Ein ganzer Tag? Zumindest erklärte es, dass sie sich so viel Mühe gaben und ich so hartnäckig trainieren muss um mich wie eine Frau zu verhalten um nicht aufzufallen. Langsam nickte ich ihnen zu und forderte Björn auf weiterzureden.

Das tat er dann auch. "Also, am besten wir installieren wieder das System, das Micha schon vor einiger Zeit hatte. Ich hab einige Erweiterungen, die es noch besser für unsere Pläne macht. Außerdem können wir sie so über eine App beobachten."
Wieder unterbrach ich ihn: "Woher weißt du das von diesen System, und mir und Micha?"
"Ganz einfach. Das System kam von mir, auch wenn ich nicht wusste wofür genau sie es brauchte. Nachdem ich es aber zurückbekommen und die Daten ausgewertet hatte, konnte ich es noch verbessern und es an ein paar, nun ja, besondere Kunden und Freunde verkaufen. Bevor du fragst, es sind keine Soziopaten, sondern einfach ein paar Leute die ein besonderes, nun ja, Fetischleben haben, wobei es das System ihnen nur einen weiteren, hmmm, Kick liefert. Es geschieht mit gegenseitigem Einverständnis, sonst hätte ich es nicht weiterverkauft. Von denen kamen die Verbesserungsvorschläge, die ich jetzt mit einbringen möchte. Bevor ihr mich unterbrecht noch Folgendes: Lasst mich zuerst fertig reden. Wir können uns dann in Ruhe über alles unterhalten. Okay? Nun denn. Folgendes. Als erstes bekommst du eine elektronische Fuß- Kette. Nein, keine Fußfessel wie Verbrecher zum Orten bekommen. Mit dieser kann man deine Schrittweite begrenzen, ohne dass du eine Kette tragen musst. Du bekommst dafür zwei Transponder um deine Fußknöchel. Sobald du sie zu weit auseinander machst, bekommst du einen leichten Stromschlag. Des Weiteren gibt es einen speziellen Keuschheitsgürtel für dich. In diesen ist die Elektronik unterbracht. Außerdem verhindert er dass man bei dir was sieht."

"Na toll! Wieder ein Gürtel", dachte ich.
"Er ist außerdem aus einen flexiblem Nanomaterial und ist so geformt, dass er eine weibliche Anatomie aufweist. Wehe du fragst nach dem Preis, dann werde ich echt sauer und werde es dich büßen lassen. Also sei einfach still. Die Kosten hierbei stören mich überhaupt nicht. Es gibt einen Transponder in deinem Keuschheitsgürtel. Er übermittelt deinen Aufenthaltsort. Sobald du einen Ort oder Raum betrittst, werden die Kameras aktiviert, sodass wir dich sehen können. Wenn du einen Fehler machst, können wir dir einen leichten Stromschlag verpassen und dir eine Nachricht schicken was dein Fehler war. Wenn das passiert, wird die Zeit gespeichert und ein Video erstellt zwecks Anschauung. Es werden immer nur 5 Minuten gespeichert. Das heißt, wenn es keiner gesehen hat, gibt es auch keine Bestrafung und man kann es auch nicht irgendwann später auswerten. Außerdem, wer zuerst kommt, malt zuerst. Mit anderen Worten, wenn es mehrere von uns gesehen haben, kannst du nicht von jeden einen Stromschlag bekommen, sondern nur von einem. Also, so sieht es im Grunde genommen aus. Was denkt ihr?"

Nun ja, lieber Leser, liebe Leserin, was ich dachte, könnt Ihr Euch sicherlich denken.
Jeder hatte noch so seine Meinung und es wurde heftig diskutiert. Das will ich Euch ersparen. Auch wenn es etliche Regeln und Bestimmungen als auch Ausnahmen gab, die ich Euch jetzt nicht unbedingt alle erzählen möchte, werde ich Euch jedoch die wichtigsten verraten.

Der wichtigste Punkt war trotz aller Einsprüche meinerseits. Ich musste den Keuschheitsgürtel ständig tragen. Na ja, mal abgesehen nachts, wenn ich mit Micha zusammen wäre. Aber sonst? Keine Chance ohne das Ding auszukommen. Um deren Worte zu wiederholen: Eine Beule würde alles zunichtemachen. Des Weiteren musste ich immer in Frauensachen rumlaufen; Röcke, Kleider, irgendwas. Dabei gab es bestimmte Regeln. In meiner Freizeit konnte ich es mir so ziemlich selbst aussuchen was ich tragen wollte. Aber wenn ich vor hatte weiter an der Webseite für Micha zu arbeiten, auf der sich die Leute über das ganze Projekt der Renaturierung informieren können, und auf der Seite wo man sich für einen Kleingarten und das Bootshaus bewerben kann, musste ich sogenannte Bürokleidung tragen. Jedoch nicht irgendwelche, sondern solche wie man zum Beispiel aus den Serien Suits und Fairly Legal kennt. Unterwäsche durfte ich mir selbst aussuchen. Jedoch durften die anderen bestimmen ob ich mit oder ohne Strumpfhose, dann aber mit Nylons gehen sollte. Des Weiteren durfte ich jeden Rock oder jedes Kleid ablehnen, das kürzer wäre als meine Handspitzen runter reichten. Es gab eine Liste von Stücken, die ich nicht mochte. Wenn sowas bereitgelegt werden würde, konnte ich es ablehnen. Es durfte dann keine Strafe geben. Meine Schuhe sollten sich nach Michas Schuhen richten. Des Weiteren durfte ich während der Arbeitszeit nicht mehr als einen Gegenstand tragen, außer Büroklammern und Blätter für dem Drucker; Da durfte ich maximal drei Blätter auf einmal tragen. Das sollte dazu dienen dass ich mich viel Bewegen sollte um echte weibliche Bewegungen zu lernen. Wenn ich die zulässige Schrittweite überschreiten sollte, bekäme ich einen Stromschlag. Ich dürfte aber von 500 Schritten 30 überschreiten. Ein Schritt zählte nur, wenn ich eine bestimmte Schrittweite erreicht hatte. Ein Fuß vor dem anderen zählte nicht. Außerdem musste der Transponder registrieren dass ich mich fortbewegte. Falls ich die 30 Fehltritte übertroffen hätte, würde folgendes geschehen. Erstens würden mir Punkte abgezogen und Zweitens der Stromschlag würde etwas stärker werden. Erst wenn ich wieder 500 Schritte ohne Fehler geschafft hätte, würde die Bestrafung wieder gesenkt. Nun zu den Punkten: Von 100 bis 75 Punkten wäre ich Positiv. Bei 74 bis 26 Punkten wäre ich neutral und bei unter 26 Punkten wäre ich negativ. Solange ich Positiv oder neutral bliebe, wäre alles okay. Sobald ich aber negativ wäre, müsste ich am nächsten Tag Sachen von vor 1895 tragen, die Micha bestimmen durfte. Würde ich an jenem Tag wieder ins Positive gelangen, dürfte ich am folgenden Tag wieder normale weibliche Sachen tragen. Bei Neutral müsste ich weiterhin die Sachen tragen. Wenn ich jedoch im Negativen bliebe, würden die Sachen verschärft. Zum Beispiel durch zusätzliche Unterröcke, schwerere Kleider oder ein engeres Korsett. Für jedes Negative bräuchte ich was Positives. Mit anderen Worten: Wenn ich dreimal Negativ wäre und meine Sachen dadurch zweimal zusätzlich erschwert würden, bräuchte ich drei positive Tage. Pro positiven Tag würde nur eine Erschwerung rückgängig gemacht werden. Erst nach dem dritten positiven Tag dürfte ich wieder normale weibliche Sachen tragen. Punktabzug gäbe es zum Beispiel wenn ich mich nicht damenhaft bewegen, falsch säße, meine Unterwäsche zu sehen wäre oder meine Kleidung verschmutzt oder gar beschädigt wäre. Und selbst dann gäbe es Unterschiede. Ausversehen, dumm gelaufen, grob fahrlässig und mutwillig. Man müsste es mir aber nachweisen. Bei nachweislicher Mutwilligkeit würde ich sofort Negativ eingestuft werden. Da es überall Kameras gab, müsste ich also aufpassen. Ich müsste mich außerdem selber schminken und es auch selbst kontrollieren. Ich müsste eine Perücke tragen und meine Fingernägel stets ordentlich halten. Oh, es gab noch so einiges was besprochen wurde, aber das erzähle ich Euch wenn es soweit ist.

Am nächsten Tag sollte es dann beginnen. Nachdem die anderen weg waren, verwöhnte mich Micha noch mal so richtig. Ich war nervös und aufgeregt. Irgendwann schlief ich dann ein.
Am nächsten Tag hatte Micha für mich ein knielanges weitschwingendes Kleid rausgesucht. Ich durfte sogar Sandaletten anziehen, die eine geringere Absatzhöhe hatten als ihre. Die Perücke war recht lang und die Haare hingen über die Hälfte meines Rückens herunter. Und sie waren rot. Wie von Björn gesagt, kamen im Laufe des Tages mehrere Techniker vorbei, die das Überwachungssystem installierten. Laut Björn waren sie verschwiegen. Er kannte sie wohl aus der Fetischszene. Nachdem sie fertig waren, gingen sie wieder. Am Abend kam Micha und ich erwartete sie bereits mit einem liebevoll gedeckten Tisch. Wir unterhielten uns noch lange. Dann gingen wir ins Bett. Ich wusste, am nächsten Tag beginnt der Ernst. Ich betete, dass ich gut über die Runden käme.

Drei Wochen später...

Leise vor mir her fluchend versuchte ich wieder zu Atem zu kommen. Am liebsten hätte ich was gegen die Wand geschmissen, aber ich hatte meine Lektion gelernt. Während ich versuchte trotz des sehr engen Korsetts Atem zu kommen, dachte ich kurz über die letzten drei Wochen nach.
Am Anfang war es recht okay. Aber schon nach drei Tagen wurde es heikel. Am vierten Tag landete ich im negativen Bereich. Deswegen musste ich ein Kleid mit sehr vielen Unterröcken anziehen. Durch Blödheit kam noch mal eine Verlängerung dazu. Drei Tage nachdem ich wieder normale Sachen tragen konnte, hatte ich es wieder versaut. Diesmal musste ich einen Reifrock anziehen, der zusätzlich mit schweren Stoffen beschwert war. Nach zwei Verlängerungen war ich ihn dann endlich los. War ich froh! Das Korsett wurde jedes Mal enger, der Reifrock breiter und die Stoffe schwerer. Doch anstatt daraus zu lernen… Was machte ich? Ich ließ mich erwischen wie ich so breitbeinig saß, dass man mir bis auf meine Unterwäsche sehen konnte. Diesmal verpassten sie mir ein Kleid aus der Mode von 1880. Das war jedoch noch nicht so schlimm. Na ja, mehr oder weniger doch. Das eigentliche Problem war dass ich Streit hatte. Ich war genervt, hatte schlecht geschlafen und seit Tagen bekam ich von den Perücken eine juckende Kopfhaut. Wie auch immer… Als ich nach dem Streit gehen wollte, blieb ich mit der Schleppe am Tisch hängen. Es war nichts passiert, aber ich war so wütend, dass ich dann einfach meine Wut an den Tisch ausließ und dagegen trat. Ich hatte aber vergessen dass zu diesem Outfit ein recht enger Unterrock gehörte. Es war jedoch kein sehr fester Unterrock. So zerriss er bei meinem Wutausbruch. Micha war darüber so erbost, dass ich daraufhin so richtig leiden durfte…

Langsam drehte ich mich wieder von Fenster weg und ging mit kleinen Schritten zum Tisch. Oh ja! Es waren wirklich kleine Schritte, denn ich trug wieder einen engen Humpelrock aus einem leicht reißbaren Material. Jede noch so falsche Bewegung drohte ihn zu zerreißen. Selbst beim Sitzen musste ich aufpassen. Das gemeine war aber das Oberkleid. Es lag sehr eng an, besonders die Ärmel. Ich konnte meine Hand gerade soweit hoch bewegen, dass ich etwas essen und trinken konnte. Höher ging es nicht. Und durch den hohen und steifen Kragen konnte ich meinen Kopf nicht senken. Das Korsett verhinderte zusätzlich jegliche Beugung des Oberkörpers.

Nicht so schlimm denkt Ihr? Naja, normaler weise schon. Aber mein Kopf juckte immer mehr und ich wurde so langsam wahnsinnig. Wir hatten schon so ziemlich alles versucht, aber es fing immer wieder an. Während ich darüber nachdachte was ich dagegen machen konnte, fiel mir etwas ein. Ich hatte vor ein paar Tagen eine alte kleine Teleskopstange gesehen. So ein Teil, was man früher anstatt eines Laserpointers benutzt hatte. Damit könnte ich meinen Kopf erreichen und es auch gut mit mir herum tragen. Voller Freude machte ich mich so schnell ich konnte auf den Weg dahin.

Ein paar Tage später.
Verzweifelt stand ich vor dem Spiegel. Tränen liefen mir leicht übers Gesicht. Meine Kopfhaut war knallrot und tat sehr weh. Ich war mir ziemlich sicher dass ich sogar ein paar Bläschen sah. Micha war aus beruflichen Gründen in die USA gereist. Ich hatte darauf bestanden dass sie mich nicht beobachtet und wir darüber nicht redeten. Sie war sowieso sehr beschäftig. Ich hielt es also einfach nicht mehr aus. Langsam verließ ich mit hängenden Schultern das Bad und ging in Michas Büro. Dort stand der Server, der das Überwachungsprogram kontrollierte. Ich gab den Abschaltcode ein. Dann fuhr ich ihn herunter. Damit war die Überwachung beendet, denn ich wusste ich konnte sowieso nicht auf den Ball gehen. Nicht so. Dann nahm ich den Kleberlöser, mit dem ich meine Brüste lösen konnte und ging ins Bad. Eine halbe Stunde später war ich fertig. Leider konnte ich den Keuschheitsgürtel nicht lösen da ich nicht den Schlüssel hatte. Frisch gebadet und angezogen trug ich meine alte Kleidung. Es war ein recht ungewohntes Gefühl. Während ich es mir auf der Couch bequem machte, fragte ich mich wann die anderen es merken würden…

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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.04.15 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Wölchen,

leider reicht die Zeit nicht mehr, um die eigene Haarpracht auf die nötige Länge zu bringen.
Ich hoffe es findet sich ein gewiefter Hautarzt, der wenigstens zum Ball den nackten Kopf wieder gesund bekommt.
Und nach dem Ball kann Alex beginnen die Haare wachsen zu lassen.

Aber bitte, aufgeben ist nicht.


pardofelis
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vickyS
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.04.15 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

eine wirklich schöne Fortsetzung!
Gefällt mir sehr gut!

Gruß
Vicky
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.04.15 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Kommentare.

Achja pardofelis es gibt noch eine Möglichkeit wie man die Haare verlängern kann.

mfg Wölchen
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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.04.15 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

da bin ich wirklich gespannt. .

Meine ca. 70cm sind mir noch zu wenig, aber wahrscheinlich meine biologische Endlänge.
Der Herr passt schon auf, das Bäume nicht in den Himmel wachsen.


pardofelis
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:08.04.15 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute.

Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute ist ich veröffendliche schon heute den nästen Teil.
Die schlechte ist,das wird erst mal die letzte sein.
Ich muß erst mal weitere Teile schreiben,außerdem werde ich mich in der nästen Zeit um den nästen Teil meiner Weihnachtspony Geschichten kümmern.

Deswegen viel Spaß mit den lesen.
Achja pardofelis wie du siehst gibt es noch eine alternative um schnelle lange Haare zu bekommen.

Hier ist Teil Nr 21

Nach circa einer Stunde klingelte mein Handy. Doch ich ignorierte es. Als es eine halbe Stunde später wieder klingelte, schaute ich genervt nach. Es war Sven. Nach kurzem Zögern ging ich ran.
"Sven, was willst du?", fragte ich ihn nicht ganz freundlich.
Nach einem kurzen Zögern kam seine Antwort: "Ich hab festgestellt dass ich kein Signal mehr von den Kameras bekomme. Weißt du vielleicht warum?"
"Ja, ich hab´s abgeschaltet."
"Warum hast du das getan?"
"Weil ich es beende. Bevor du fragst warum, es ist eh sinnlos. Die allergische Reaktion auf die Perücken ist schlimmer geworden. Es war unerträglich. Also, warum weiter machen? Ohne Perücke gelingt es uns eh nicht. Deswegen habe ich es beendet. Wünsch dir noch einen schönes Wochenende." Mit diesen Worten beendete ich das Gespräch.
Als er kurz darauf noch mal anrief, schaltete ich das Telefon aus. Ich tobte und lief durch das ganze Haus, setzte mich breitbeinig hin und genoss es einfach mich wieder normal zu bewegen. Normal? Es kam mir irgendwie falsch vor. Aber ich verdrängte diese innere Stimme. Was mich am meisten störte war jetzt nur noch der Keuschheitsgürtel. Ich wollte mir mal wieder einen runterholen, konnte es aber nicht. Als ich als Frau rumlief störte es mich nicht, aber jetzt? Ich war verzweifelt. Irgendwann ging ich dann ins Bett und schlief ein.

Am nächsten Tag wurde ich von der Klingel geweckt. Verschlafen ging ich zur Tür. Als ich sie öffnete stand Sven davor. Er hielt eine Tüte mit Semmeln hoch und meinte: "Lass uns beim Frühstück reden."
Ich hatte zwar keine Lust zum Reden, aber Hunger. Also ließ ich ihn rein.
Irgendwann beim Essen fiel mir auf dass ich mich ohne nachzudenken genauso wie ich es als Frau geübt hatte saß. Also setzte ich mit Absicht, nun ja, männlich(?) hin. Oder sagen wir einfach, ich flegelte mich hin. Aber obwohl ich früher immer so saß, empfand ich es auf einmal unbequem. Also korrigierte ich mich nach und nach wieder. Sollte ja nicht so aussehen als ob das Training dauerhaft bei mir was gebracht hätte. An Svens leicht gehobener Augenbraue war mir klar, er dachte sich seinen Teil. Egal.
Nachdem wir fertig waren, sprach er endlich das Thema an. Bis dahin hatten wir nur geschwiegen oder uns über andere Dinge unterhalten.
Er fragte mich: "Also, könntest du mir bitte alles erklären? Ich hab gestern nicht alles verstanden."
"Okay, kein Problem. Das Problem ist, wie du weißt, dass ich von den Perücken ein Jucken auf der Kopfhaut bekommen habe. Es wurde immer schlimmer. Ich hab alles versucht. Doch gestern konnte ich nicht mehr. Es war voll gerötet. Und es hatten sich sogar ein paar Bläschen gebildet. Willst du es mal sehen?"

Er nickte mir zu.
Also holte ich mein Handy und zeigte ihn mein Selvi.
"Oh Gott", war sein Kommentar dazu, während er sichtlich erschrocken auf die Bilder schaute. "Ja, dann kann ich es verstehen dass du aufhörst. Es tut mir echt leid. Besonders, da wir ja bereits die unterschiedlichsten Perücken versucht haben. Aber sag mal, das geht doch schon länger so. Warum hast du nichts gesagt?"

Er schaute mich erstaunt an und zeigte auf die Bilder, die schon ein paar Tage älter waren.
Ich zuckte die Achseln und meinte: "Ich wollte schauen ob ich es aushalte; Wegen Micha. Es war ihr Wunsch und ich wollte ihr den doch erfüllen. Sie hilft mir doch auch und lässt mich hier wohnen, obwohl ich arbeitslos bin. Sie unterstützt mich bei der Arbeitssuche und all so was. Aber gestern war es so schlimm wie noch nie. Deswegen hab ich es abgebrochen."
Nach diesen Worten schwiegen wir beide und tranken unseren Kaffee.
Dann meinte Sven: "Es gibt noch eine Möglichkeit."
Ich fürchtete mich vor der Antwort, stellte aber trotzdem die Frage: "Welche wäre es denn?"
"Schon mal an eine Haarverlängerung gedacht?"
"Du spinnst", sagte ich verdutzt. "Mal abgesehen dass das viel zu teuer ist, gehe ich ganz bestimmt nicht in ein Friseurladen und sag: Ich möchte eine Haarverlängerung. Das kannst du vergessen."
"Erstens, es würde dir nichts kosten. Zweitens, auch mir nichts. Und drittens, die Person zu der wir gehen macht so was öfter. Er hat einen Laden, der besondere Wünsche erfüllt. Das Problem ist, nun ja, sie hat ein neues Verfahren zu Haarverlängerung. Es ist aber noch in der Erprobung. Meines Wissens sind bei mindestens zwei Testern die Haare ausgefallen. Keine Angst, sie sind wieder nachgewachsen. Aber, nun ja, jetzt sucht er weitere Testkandidaten. Sie hat das Verfahren bereits verbessert. Aber, nun ja, neue Kandidaten sind schwer zu finden. Du könntest es ja versuchen. Sie zahlt 100 Euro an alle Tester. Und wenn es gelingt, super. Wenn nicht, geht es auf meine Kappe und ich nehme die Schuld auf mich. Also?"
"Ich weiß nicht. Das geht mir doch etwas zu weit. Außerdem, damit zu einem Fremden zu gehen. Ich weiß nicht. Außerdem, was ist Er oder Sie jetzt genau? Du hast beides verwendet. Ist er ein Transvestit?"
"Nein, nicht wirklich. Aber ich sollte dich wohl vorher aufklären. Das Problem ist, Chris ist ein Zwitter. Er hat sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale. Was genau, weiß ich nicht. Aber man hat versucht ihn als Kind und Jugendlichen in ein Schema zu pressen. Soweit ich weiß, erst als Junge, und nach der Scheidung seiner Eltern, und als sich bei ihm Brüste entwickelt haben, als Mädchen. Was genau da so alles ablief? Er / sie schweigt darüber. Er war mal sogar in der Klapse. Wie auch immer. Irgendwann bekam er einen Schaden davon und er bekam eine gespaltene Persönlichkeit. Um genau zu sein gab es 4 davon. Bei einer war er eine Frau im Frauenkörper, bei einer anderen ein Mann im Männerkörper, dann eine Frau im Männerkörper und bei der Letzten ein Mann im Frauenkörper. Als Frau nannte er sich Christine und als Mann Christian. Die ersten beiden waren leicht zu erkennen er kleidete sich entsprechend. Das Problem war, wenn er die beiden anderen war, und man ihn verkehrt angesprochen hatte, dann war er immer tagelang depressiv. Also haben wir uns auf Chris geeinigt. Alle 4 Persönlichkeiten konnten diesen Namen ab. In den letzten Jahren wurde es immer besser. Die beiden letzten Persönlichkeiten gingen weg und sie lebt seit fast einem Jahr nur als Frau. Also, ich hab mit ihr telefoniert. Sie hätte heute Zeit und Lust, weiß aber nicht wer du bist. Wollen wir es versuchen?"

Eigentlich hatte ich gar keine Lust, da mir das mit der Kopfhaut sogar zu passe kam. Ich hatte eine gute Ausrede um nicht mehr weiter zu machen und man konnte ja nicht von mir verlangen dass ich eine Haarverlängerung an mir vornehmen lasse. Das Problem war, wenn man es mal so sagen darf, Sven war mit einer Viper gekommen. Da wollte ich schon mal immer mitfahren. Also sagte ich ja und das ich es mir mal anschauen würde, aber das ich es nicht garantieren könnte das ich es machen lasse. Er war damit einverstanden. Kurz darauf waren wir unterwegs. Oh Mann war das Auto geil! Und wie er fahren konnte.

Leider kamen wir viel zu schnell an. Nachdem ich ausgestiegen war, schaute ich mich um. Es war wohl mal ein größerer Bauernhof gewesen. Es gab das Haupthaus und mehrere Gebäude, die mir wie ehemalige Stallungen und Scheunen aussahen. Das Gehöft lag recht einsam und verlassen und war von Wald, Hecken und Mauern umgeben, sodass man eine recht gute Privatsphäre hatte. Leider konnte ich selbst nur einen kleinen Teil ansehen.

Ich ging hinter Sven zur Eingangstür her. Noch bevor wir klingeln konnten, wurde die Tür auch schon geöffnet. Eine rothaarige Frau, Mitte Anfang 40, öffnete uns. Sie schaute Sven mit einem großartigen Lächeln an und nahm ihn in die Arme. Dabei sagte sie: "Schön dich mal wieder zu sehen. Ist schon eine Weile her dass du das letzte Mal hier warst. Hab´ dich und Björn schon vermisst."
"Ja, das tut mir leid, aber wir hatten viel zu tun. Aber ich glaube dass wir bald wieder mal zum Einkaufen vorbei kommen. Haben ja bald wieder Jahrestag und da besorgen wir uns ja immer was Neues zum Spielen. Aber jetzt möchte ich dir Alex vorstellen. Um ihn ging es in unseren Telefonat. Wir haben nämlich folgendes Problem..."

In diesen Augenblick läutete Svens Handy. Mit einen "Sorry, das ist das Büro und ich wollte eigentlich heute nicht gestört werden, also muss es sehr wichtig sein wenn sie mich doch anrufen", ging er ran. Er trat dabei ein paar Meter zur Seite. Wir schauten ihn kurz hinterher, bevor sie mich ins Visier nahm. Sie musterte mich eindringlich. Ich fühlte mich auf einmal recht unwohl in meiner Schlabberhose, dem viel zu großen T-Shirt und den Turnschuhen. Bevor jedoch einer was von uns beiden sagen konnte, hörten wir ein lautes "WAS?" Wir schauten wieder zu Sven hinüber, der offensichtlich aufgeregt telefonierte. Nachdem er aufgelegt hatte, kam er zu uns und sagte: "Sorry ich muss leider ins Büro. Es gibt leider ein paar große Probleme. Und wenn ich die nicht löse, kostet mir das eine ganze Menge. Ich weiß, ich wollte dabei sein und helfen es zu erklären, aber bitte verzeih mir wenn ich es nicht kann."
"Und wie soll ich wieder zurück kommen, wenn du nicht mehr da bist?", fragte ich ihn.
"Okay, das ist ein Problem. Pass auf, wenn du es nicht machen lässt, holst du dir ein Taxi. Wenn doch, ruf mich an und ich werde dich abholen sobald ich kann. Oder ich sorge dafür dass dich Björn oder Matha abholen. Einverstanden?"
"Theoretisch schon, nur hab´ ich kein Geld fürs Taxi", kam meine Antwort.

Da holte er seine Brieftasche raus und gab mir 200 Euro und sagte: "Das dürfte reichen. Kannst den Rest behalten."
Nach einen "Tschau" einer Umarmung für Chris verschwand er. Ich schaute ihm nach.
Erst Chris´ Worte holten mich zurück. "Also wie wär´s? Wollen wir erst mal einen Tee trinken?"
"Gerne", sagte ich. Mein Herz klopfte wie verrückt als ich ihr folgte. Wir kamen in eine gemütliche Küche, wo sie mir einen Tee einschenkte und eine Dose mit Keksen hinstellte. Schweigend genossen wir den Tee und die Kekse. Ich entspannte mich wunderbar. Nach einer Weile fragte sie mich ob ich es ihr erklären würde um was es hier genau geht.
Auf meine Frage ob sie die Kurz- oder Langfassung hören möchte, sagte sie: "Die Langfassung. Wir haben ja Zeit und so kann man alles besser verstehen."

Nach einen kurzen Zögern erzählte ich ihr alles. Von Anfang an. Sie hörte mir gespant zu, und je nach dem bei welchem Teil ich ankam, lachte sie lauthals, schüttelte verwundert den Kopf oder starrte mich ungläubig an. Nachdem ich fertig war, schaute sie mich neugierig an, stand auf und räumte alles weg. Dann sagte sie: "Tja, da hast du dich ja auf was eingelassen. Aber meine Hochachtung das du das für deine Freundin machst. Aber wenn ich ganz ehrlich bin. Das können wir uns sparen. Du wirst mit 100 % Sicherheit Mathas Mann auffallen."
"Warum das?", fragte ich sie verwundert. "Ich trainiere doch schon das mir das nicht passiert."
"Komm´, ich zeige es dir", meinte sie nur dazu.

Dann führte sie mich zu einen großen Spiegel und meinte: "Schau uns beide mal an und sage mir was für einen Unterschied dir auffällt."

Ich schaute in den Spiegel. Zuerst kapierte ich nicht was sie meinte. Aber als sie ihre Hand nahm um damit ihre Haare noch etwas weiter nach hinten verschob, sodass man ihre Ohren noch besser sah und auch dabei eine Augenbraue hob, verstand ich es.

"Nein auf keinem Fall", kam es entsetzt von mir. "Das mache ich niemals."
"Warum nicht?", kam ihre Antwort.
"Du machst wohl Witze."

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pardofelis
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Hallo Wölchen,

großes Dankeschön. Tja, individuelle Biologie ist schon ein schwieriges Gebiet.
Übrigens wär ich mit meiner Haut ein Kandidat für den Haarausfall.

Eine schöne Zeit, viele bunte Ideen und einen
langen Anfall von Schreibwut wünsch ich dir.


pardofelis
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Tja pardolfis du hast recht das mit Biologie ist immer Pech.Während du nur ein Kandidat bist had der Haar ausfahl bei mir zu geschlagen.Trage deswegen meine Haare kurz.Alles andere würde einfach nur sch... aussehen.

mfg Wölchen
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ArtiCd
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Schade dass es hier vorerst wohl nicht weiter geht.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:12.04.15 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


sorry das tut mir echt Leid.

Aber vielleicht schaff ich es doch noch ein Teil zwieschen zu schieben.Mal schauen.Euch alles gute und viel Spaß noch.

mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:20.04.15 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Tja es gab ein paar Planänderungen.

Deswegen gibt es heute doch noch ein Teil.

Viel Spaß mit den lesen.

"Ich werde mir auf keinen Fall die Augenbrauen ausdünnen und mir Ohrlöcher stechen lassen. Das geht zu weit. Ich meine, ich bin ja bereit einiges für Micha zu machen. Aber das geht doch zu weit. Ich meine, nach dem Ball will ich wieder ein normales Leben führen, und da machen sich gezupfte Augenbrauen und Ohrlöcher recht schlecht."
"Hm, da hast du Recht, aber weißt du, die Augenbrauen wachsen nach. Kannst ja sagen das war eine Wette. Und wegen den Ohrlöcher? Ich bitte dich! Heutzutage tragen doch recht viele Männer Ohrringe. Außerdem wächst das Loch wieder zu."
"Das will ich nicht. Ich könnte doch Ohrringe mit Klipse benutzen. Da fällt es dann keinen auf."

Nach diesen Worten schnaubte Chris nur und sagte: "Komm mal mit." Sie führte mich durch einige Gänge. Als sie dann eine Tür öffnete, schlug mir ein Geruch von Gummi entgegen. Je weiter wir gingen, umso stärker wurde es. Dann betraten wir in einen Raum. Er war voll mit Regalen und Kleiderständern. In ihnen lagen oder hingen Gummisachen. Doch wir durchquerten ihn einfach. Weitere Räume folgten. Jeder war voll mit Gummi-, Leder-, Latex- und/oder Fesselsachen. Verwundert fragte ich sie: "Äh, was ist das hier eigentlich?"

"Das hier? Das sind meine Verkaufsräume. Oh! Ich vergaß, du weißt es ja nicht. Also, kurz und einfach: Ich betreibe einen Laden für hochwertige BDSM- und Fetischsachen. Da ich aber keine, sagen wir, äh, schlichte Fetischisten oder halbherzige Crossdresser hier haben möchte, halte ich es geheim. Nur wenn man in der Szene bekannt ist, bekommt man die Adresse, denn die Sachen hier sind zwar recht teuer, aber auch sehr hochwertig. Um sich die Preise hier leisten zu wollen muss man es leben. Glückwunsch! Du bist einer
der wenigen, die nicht in der Szene vertreten sind aber Bescheid wissen. Behalte es bitte für dich. Okay?"
Ich nickte erstaunt.

"Gut", war darauf ihr einziger Kommentar.
Dann führte sie mich in einen Bereich hinein, der nur noch gering nach Gummi, Lack und Leder roch. Ich entdeckte hier extrem viele Perücken, einige Frauenmasken, sowie in Vitrinen ausgestellte künstliche Brüste, von ganz kleinen bis welche von jenseits von Gut und Böse. Außerdem gab es da extrem viele Kleider. Es gab fast alles vom kleinen Schwarzen über unglaublich schöne Ball- und Maid- Kleidern bis hin zu extrem rüschigen und peinlichen Sissykleidern.

Während ich durch den Raum ging und mir alles staunend anschaute, ging Chris zu einer Vitrine und begann darin herum zu suchen. Gerade, als ich durch eine halbgeöffnete Tür ein Frisierbereich entdeckte, rief sie mich zu sich. Mit den Worten, "Hier habe ich was für dich", hielt sie mir zwei unterschiedliche Ohrringe mit Klipse unter die Nase. Mit schnellen Handgriffen machte sie sie mir an den Ohren fest. Während der eine fast schon Schmerzvoll war, spürte ich den anderen fast gar nicht.

"Schüttele mal deinen Kopf hin und her", kam ihre Aufforderung an mich.
Als ich das machte, flog der eine Ohrring ab. Ich konnte ihn gerade noch so fangen. Auch der andere verrutschte leicht.
"Siehst du jetzt das Problem?", fragte sie mich. "Wenn sie zu locker sitzen, rutschen sie. Klaro, ich habe auch noch welche mit stärkeren Klipsen. Die rutschen nicht so schnell. Aber auf Dauer tut es sehr weh. Besonders wenn die Veranstaltung länger dauert. Des Weiteren schwitz die Haut, so dass sie dadurch auch wieder leichter verrutschen. Wie auch immer. Früher oder später werden sie wegrutschen oder dir so wehtun, dass du sie entfernen musst. Sicher, du kannst versuchen dich vorsichtig zu bewegen und den Kopf nur langsam drehen. Aber das fällt mit der Zeit auf. Außerdem kannst du es nicht immer in der Hektik und dem Gedränge oder auf der Tanzfläche kontrollieren. Du siehst: Entweder oder."

Ich schaute sie entsetz an, denn ich spürte dass sie Recht hatte. Ich versuchte dennoch einen letzten Ausweg. "Und wenn ich sie einfach ein zwei Tage vorher stechen lasse? Das reicht doch auch und sie verheilen schneller."

"An sich eine gute Idee. Nur das Problem ist, die Löcher können sich entzünden. Und in der kurzen Zeit heilen sie nicht. Klaro, es kann gut gehen. Aber was, wenn nicht? Dann musst du entweder mit entzündeten Ohren, was auffällt, Ohrringe tragen oder gar keine. Wie du es drehst und wendest, letztendlich musst du dich entscheiden."
Nach diesen Worten drehte ich mich in Gedanken versunken um und ging im Raum herum. Dabei schaute ich mir alles an.
Als ich Chris auf einmal unterdrückt schimpfen hörte, schaute ich zu ihr hinüber. Ich sah wie sie zu einem Telefon griff und mit jemand sprach: "Schicke mir auf der Stelle Bruno her!" Dann beendete sie das Gespräch.

Ich ging noch etwas im Raum herum, als auf einmal eine Tür geöffnet wurde und eine unglaubliche Person den Raum betrat. Ich schaute sie verstört an. Okay, ich hatte darüber schon öfters mal gelesen. Aber jemand so real zu sehen war doch was anderes. Wie soll ich die Person beschreiben? Sie trug Ballettschuhe, die abgeschlossen waren. Dazwischen hing eine kurze Kette, welche die Schrittlänge verkürzte. Eine weitere Kette ging von der Fuß- Kette hoch zu Schenkelbändern, die mit einem Schloss zusammengeschlossen waren. Ein Pumpball hing hinten an einem Schlauch herunter. Das Kleid war so kurz, dass man immer wieder die Keuschheitsschelle hervorblitzen sah. Er trug ein recht enges Korsett. Seine Arme waren hinten oberhalb der Ellenbogen mit einer Kette verbunden. Seine Hände waren vorne mit einer kurzen Kette verbunden und mit einen Stallreif, der seine Taille umgab, ebenfalls verbunden. Diese Fesselung mit dem Korsett sorgte dafür dass seine riesigen Brüste extrem nach oben und vorne gehoben wurden. Ich glaubte nicht, dass er viel sah was vor ihm war, so groß waren die Brüste. Zwischen seinen Brüsten baumelte ein weiterer Pumpball. Sein Mund war bereits extrem ausgefüllt.

Mich erschauderte es, als Chris ihn anfuhr und sagte: "Habe ich dir nicht befohlen hier alles aufzuräumen und die neuen Lieferungen einzuräumen?"
Als er jedoch mit den Händen herumwedelte und ein Paar leise Geräusche aus seinem Mund kamen, wurde Chris ärgerlich und sagte: "Wie oft soll ich es dir noch sagen? Deine Ausreden interessieren mich nicht." Dann ergriff sie beide Pumpbälle und drückte zu. Zuerst kam noch ein Stöhnen, aber dann war Ruhe. Nachdem sie fertig war, begann er sofort mit der Arbeit. Ich schaute beide entsetz an. Als Chris das sah, meinte sie: "Keine Angst. Bruno ist einer meiner Angestellten. Er arbeitet hier als Verkäufer und Vorführmodell. Außerdem liebt er es so vorgeführt zu werden. Diese Art der Bestrafung hat er selbst in seinem zusätzlichen Arbeitsvertrag reingeschrieben."

Als ich nach diesen Worten zu Bruno schaute, nickte er mir zu und zwinkerte sogar noch mit einem Auge. Ich schaute den beiden etwas zu. Wie sich Bruno abquälte, hatte etwas Faszinierendes an sich. Hätte ich nicht meinen KG getragen, ich hätte wohl einen Steifen bekommen. So tat es nur weh. Das Problem war, ich war mir nicht sicher woran das lag. Zum einen fand ich es toll, diese Art der Unterwerfung. Aber auch diese Art der Kontrolle. Ja! Ich fand den Gedanken geil auch so kontrolliert zu werden. Aber genauso machte es mich an selbst jemand so zu kontrollieren. Verwirrend? Oh ja! Aber das war mir in diesem Augenblick egal. So begann ich meine Entscheidung zu treffen als ich Bruno zusah. Ich wusste was ich machen musste. Langsam und zögernd ging ich zu Chris. Als ich vor ihr stand, schaute sie auf.

"Okay", sagte ich. "Ich mache es. Aber Micha und Matha schulden mir was dafür."
"Dann komm´, bevor du es dir noch anders überlegst", war Chris freudiger Kommentar.
Sie führte mich zu der Tür, wo ich bereits die Friseur- Einrichtung gesehen hatte. Als wir drin waren, stellte ich fest dass ich mich etwas geirrt hatte. Die Einrichtung konnte mit jedem Top- Studio mithalten. Es gab so ziemlich alles was das Herz begehrte. Na ja, zumindest war das mein Eindruck, da es so viel gab, von denen ich keine Ahnung hatte und alles recht teuer aussah. Was mich stocken ließ war, das an etlichen Plätzen Fesselutensilien befestigt waren. Mir war recht schnell klar, wer da erst mal drauf saß, der war wehrlos. Ich schaute Chris mit großen Augen an.
Als sie mein Gesicht sah, lachte sie und meinte: "Keine Angst. Du kommst nicht auf diese Sitze, es sei denn du willst es. Sie sind eigentlich für die diejenigen gedacht, deren Fantasie, bzw. deren Dom auf Zwangsfeminisierung oder sonst welche Veränderungen stehen. Ja, es gibt Männer, die werden von ihren Frauen wegen irgendwelcher Fehltritte Zwangsfeminisiert. Sie haben oft noch die Wahl, manchmal aber auch nicht wirklich. Aber das ist deren Angelegenheit. Manchmal möchten aber auch die Männer die Frauen verändern. Zum Beispiel für einen zusätzlichen Kick, oder weil die Frau sich doch wehren würde weil es für sie demütigend ist gefesselt zu werden. Aber keine Angst. Wir nehmen hier nicht jeden. Und deren Beziehung ist oft lange bekannt. Wenn mir etwas komisch vorkommt, oder die Gesundheit gefährdet, oder ein späteres normales Leben nicht mehr möglich ist, lehne ich es ab. Wer es doch woanders machten lässt, kommt hier nie wieder rein zum Einkaufen."

Ich schüttelte den Kopf wegen so viel Verrücktem.
Nachdem ich mich auf einen normalen Stuhl hingesetzt hatte, begann sie mit der Arbeit. Ich schloss die Augen und entspannte mich. Wir begannen uns dann so nebenbei über alles Mögliche zu unterhalten. Irgendwann dazwischen rief sie Bruno herein, damit er mir eine Maniküre und Pediküre verpasste. Während wir uns unterhielten, erfuhr ich wie sie zu diesem Geschäft kam und dass sie 12 Mitarbeiter beschäftigte. Darunter waren Schneider/rinnen, Schlosser, Verkäufer, Frieseure und noch ein paar andere. Außerdem gab es mehrere, die auf Teilzeit oder Provision arbeiteten. Ich war darüber ehrlich erstaunt. Aber sie meinte dazu nur dass sie fast alles selbst herstellten.

Auch ich erzählte ihr so einiges aus meinem Leben. Außerdem noch einige Anekdoten aus meiner Zeit als Frau bei Micha. Besonders der Kinoabend mit dem anschließenden Billard amüsierte sie. Hellhörig wurde sie, als ich ihr das Überwachungsprogramm mit den Transpondern genau erklärte. Als sie meinte, das wäre doch was für Bruno, merkte ich dass er etwas erstarrte. Aber er hatte sich schnell gefangen und machte weiter. Selbst das Ohrenstechen ging so schnell vorbei, dass ich es kaum merkte. Nachdem sie dann irgendwann fertig war, half sie mir auf. Auf ihre Bitte hin, hielt ich meine Augen geschlossen bis ich stand. Dann öffnete ich sie. Ich starrte mich im Spiegel an und konnte es kaum glauben. Ich hatte sogar eine Haarverlängerung bekommen. Meine Haare gingen jetzt den ganzen Rücken bis zum Gesäß herunter. Ich spürte das Gewicht. Meine Augenbrauen waren zu fast feinen Strichen gezupft. Obwohl es mich ärgerte, musste ich mir aber insgeheim eingestehen dass es aus weiblicher Sicht toll aussah. Es betonte meine Augen. Meine Ohren zierten ein Paar kleine Ohrringe mit jeweils einem Strass- Anhänger. Ja, mein Kopf sah echt toll weiblich aus. Der Rest passte auf einmal nicht mehr dazu.

Die gleiche Meinung hatte wohl auch Chris, da sie meinte: "Komm´, verwandeln wir dich richtig, sodass es nicht auffällt das du ein Mann bist und unerkannt herumgehen kannst. Warte hier, ich hole ein paar Sachen. Bruno kann dir währenddessen deine Finger- und Fußnägel lackieren."
Als sie losging, stoppte ich sie mit den Worten: "Warte mal! Warum kann ich nicht so bleiben? Außerdem habe ich kein Geld."

Nach diesen Worten kam sie zurück und hob mit einen Finger mein Kinn an. Dann sagte sie: "Erstens, ich lasse dich nicht so einfach gehen. Du bist nichts Ganzes, weder als das eine, noch als das andere. Nur etwas Halbes. Was glaubst du, was die Leute denken werden, wenn sie dich so sehen? Und wegen der Bezahlung… Schon vergessen? Sven hat gesagt, ich soll alles machen was nötig ist und er zahlt. Und merke dir meine Worte jetzt genau. Wenn ein Mann zur Frau sagt, er zahlt, hat Frau das auszunutzen. Auch dann, wenn Frau nicht echt ist. Vertraue mir einfach."

Nach diesen Worten ließ ich sie verwirrt gehen. Nach circa 20 Minuten kam sie wieder zurück. Sie hatte einen leicht enttäuschten Gesichtsausdruck. Als sie bei mir war und die mitgebrachten Sachen abgelegt hatte, sagte sie: "Okay, es tut mir leid. Ich habe folgendes Problem. Seit ich ein neues Computerprogram habe, spinnt bei mir alles, besonders die Bestellungen. So ist mir nicht aufgefallen das einige Sachen nicht mehr vorrätig sind. Deswegen kannst du es notfalls ablehnen und so bleiben. Also es ist so: Die normalen Brüste und der übliche Kleber sind nicht vorrätig. Ich hätte nur Brüste von D aufwärts. Aber das wollen wir ja bei dir nicht. Ich habe jedoch ein Paar spezielle Brüste in einer etwas groß ausfallenden BB- Größe. Das ist fast schon ein kleines C. Diese Brüste sind neuartig und sehr Lebensecht, außerdem sind es die einzigen, die zu deinem Körperbau so richtig von der Größe her passen. Jedoch der einzige Kleber, den ich habe, ist eine Art Nanokleber. Wenn die Brüste erst mal festsitzen, kann man sie nur mit einem speziellen Lösungsverfahren entfernen. Dazu musst du wieder herkommen, da ich ihn dir nicht mitgeben darf. Verstehst du das?"
"Ja", sagte ich. "Das verstehe ich. Aber ich kann jeder Zeit herkommen und du entfernst sie dann von mir?"
"Ja, das werde ich machen."
"Gut, dann mache weiter. Ich will gerne sehen wie es fertig aussieht."

Nach diesen Worten lächelte sie mich voller Freude an und begann. Nachdem sie die Brüste mehrmals bei mir rangehalten hatte, bestrich sie sie mit dem Kleber und befestigte sie an mir. Ja, sie waren etwas größer und schwerer als die alten von mir. Als ich sie anfasste, stellte ich fest dass sie sich echter und besser anfühlten als die alten. Als nächstes bekam ich neue Unterwäsche angezogen. Danach kam das Kleid dran. Es war ein wunderschönes blaues Kleid. Es ging mir bis zu den Knien und war eng anschmeichelnd. Der Stoff war herrlich. Acht Zentimeter hohe Riemchensandalen, sowie eine Kette und eine neue weibliche Armbanduhr und eine kleine Handtasche für mein Portmonee und Schlüssel vervollständigten mein Aussehen. Dann meinte sie, ich kann mich ja gerne umsehen ob mir noch was gefällt. Sie müsste hier noch weiter machen um die Probleme zu lösen. Also schaute ich mich um.

Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Was es hier alles so gab! Ich telefonierte auch mit Sven, der mir sagte, er brauch noch eine Weile. Ich sagte zu, solange zu warten, da ich mich noch nicht traute so mit einem Taxi zu fahren.
Irgendwann landete ich wieder bei Chris. Als ich sah wie sie sich mit dem Programm herum ärgerte, fragte ich ob ich ihr helfen soll. Dankend nahm sie mein Angebot an. Ich brauchte noch nicht mal 10 Minuten bis mir klar war dass sie ein ernstes Problem hatte. Das Programm war veraltet, auch die Sicherheitssoftware war zu alt. Ich zeigte und erklärte es ihr. Sie war ziemlich sauer, da sie es erst vor 14 Tagen neu gekauft hatte. Besonders entsetz war sie, dass man recht schnell auf ihre nun ungeschützte Kundenliste und deren Bestellungen zugreifen konnte. Ich versprach ihr es zu ändern. Gottseidank hatte sie noch einen Laptop und eine schnelle DSL Leitung. So zog ich aus dem Internet die richtigen Programme auf den Laptop und installierte den Firmenrechner darüber neu. Nachdem das geschafft war, begann ich ihr ein Programm einzurichten, mit dem sie alles noch schneller und besser verwalten konnte.

Irgendwann während der Arbeit teilte sie mir Bruno als Hilfe zu. Außerdem gab sie mir einen Sender, mit dem ich ihn bestrafen konnte, sowie eine Gerte. Ich war zwar skeptisch und mochte es nicht, sagte aber nichts.
Ich schickte Bruno öfters los um mir was zu holen. Mit der Zeit merkte ich dass er immer länger brauchte. Irgendwann begann ich ihn aus Neugierde zu suchen. Dabei nahm ich die Gerte und den Sender mit. Erst fand ich ihn nicht, aber dann entdeckte ich ihn doch. Er versuchte wohl mit einem Vibrator so etwas wie einen Orgasmus zu bekommen. Dabei bemerkte er mich nicht.

Langsam schlich ich mich näher heran. Dann knallte ich ihn mit der Gerte mehrmals eins rüber. Erschrocken fuhr er herum. Wütend fuhr ich ihn an: "Was soll das? Ich warte und brauche deine Hilfe, und du spielst hier an dir herum. Na warte. Ich möchte das du folgendes besorgst: Eine 20 cm lange Kette mit zwei Schlössern. Zwei Brustklemmen mit Glöckchen und zwei Gewichte zu jeweils 100 Gramm, die man an deinen KG und an deinen Eiern befestigen kann. Ach, wenn du schon dabei bist. Besorge mir dafür auch zwei Glöckchen zum Festmachen. Und wenn ihr so was habt, Ohrringe mit Glöckchen. Du hast dafür 10 Minuten Zeit. Ab dann drücke ich den Bestrafungsknopf. Natürlich kannst du auch Chris die Bestrafung aussuchen lassen."

Doch er schüttelte nur entsetz den Kopf und rannte los. Nach nicht einmal 10 Minuten war er wieder da. Die Kette verschloss ich so, dass er seine Hände gerade so bis zu seiner Taille bekam. Er konnte auf keinen Fall seinen KG erreichen. Als nächstes kamen die Ohrringe dran. Danach die Brustklemmen und zum Schluss die Gewichte mit den zusätzlichen Glöckchen. Dann schickte ich ihn wieder los. Aber sobald ich die Glöckchen nicht mehr hörte, drückte ich die Bestraffunktion. Nach einer Weile kam Chris rein. Nachdem sie verwundert zugeschaut hatte, sprach sie mich an. Erst in jenem Moment bemerkte ich sie.

"Sag mal, was ist mit Bruno los? Was hat er getan, dass du ihn so bestrafst?"
"Ist nicht so wichtig. Er konnte es sich aussuchen was er möchte. Er hat sich dafür entschieden. Aber gut das du hier bist. Ich will dir erklären was ich gemacht habe und was es für dich bedeutet."

Dann begann ich es ihr zu erklären. Sie war begeistert. Irgendwann tauchte endlich Sven auf. Als er mich sah, war er ehrlich verblüfft. Er sparte nicht mit Komplimenten. Er lud mich außerdem zum Essen ein. Chris gab mir die gleichen Tabletten, die ich schon mal von Micha bekommen hatte, damit meine Stimme weiblicher klang. Ich wollte zwar nicht Essen gehen, aber Chris bestand darauf, sodass ich annahm. Nach dem Versprechen dass sie mich jeder Zeit anrufen könnte wenn sie Hilfe braucht, fuhren wir los.

Kaum hatten wir das Gelände verlassen, tätigte Chris einen Anruf.
"Hallo! Ich bin´s. Sie sind jetzt weg. Ja, es hat super geklappt. Er trägt nicht nur die größeren Brüste, er hat auch gezupfte Augenbrauen, Ohrlöcher und sehr lange Haare. Ist ein toller Typ. Ich mag ihn."
"Gut, freut mich zu hören. Und was meinst du wegen seinem Profil?"
"Hm, das ist etwas komplizierter. Als Man ist er definitiv devot. Als Frau auch etwas, aber gleichzeitig recht dominant, was zu seinen Wünschen und Träumen irgendwie passt."
"Wie das denn? Er steht auf Frauen aus den vergangenen Epochen. Da waren die Frauen nicht gerade dominant."
"Du siehst es verkehrt. Ja, früher waren die Frauen dem Mann untergestellt. Aber seine Vorstellung ist, soweit ich es verstanden habe, nicht eine Magd zu sein, sondern eher die einer gehobene Frau. Je nach ihrer Stellung oder ihres Mannes hatte sie damals viele Privilegien. Die Frau verwaltete zum Beispiel das Haus und beaufsichtigte das Gesinde. Sie war für vieles verantwortlich und musste sich durchsetzen. Ja, Alex würde gut in unsere Pläne passen. Aber wir müssen dabei aufpassen. Denn wer herrschen will, muss zuerst lernen zu dienen. Pass auf, ich habe mir Folgendes ausgedacht…"

Am späten Abend in einem Herrenhaus im Osten. Ein Handy klingelte und Judith lauschte der Stimme. Sie lächelte und hob ihr leeres Weinglas hoch. Sofort kam eine Gestalt in einem knallengen dicken Lederhumpelkleid auf 12 cm hohen Absätzen heran getrippelt. In seinem Mund steckte ein großer Ballknebel, den man jedoch wegen der dicken Ledermaske nicht erkennen, sondern nur erahnen konnte. Die Maske ließ nur die Augen frei, und die drückten nur Angst und Panik aus. Vorsichtig füllte er Judiths Glass mit Wein, denn er wusste dass jeder Fehler grausam bestraft wurde. All das beachtete Judith nicht. Warum auch? In einem ruhigen Tonfall sagte sie: "Okay. Dann erzähle mir das neueste von Micha, Alex, Björn, Sven und Matha."
"Also", sagte die Stimme. "Ich habe Folgendes gehört..."

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vickyS
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:21.04.15 07:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

eine wirklich tolle Fortsetzung!

DANKE!!!

Freue mich schon auf die weiteren Teile!

Beste Grüße
Vicky
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:22.04.15 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank vikeyS

Freut mich das es dir gefallen had.Hoffe das ich bald den nästen Teil veröffendlichen kann.HAb jedoch zur Zeit eine Schreibblockade,außerdem möchte ich gerne meine näste Ponygirl Geschichte schreiben.

mfg Wölchen
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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:22.04.15 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

danke für die neue Episode.

Schön das Alex sanft in die "richtige" Richtung geschubst wird.
Allerdings mit dem letzten Absatz kann ich mich nicht anfreunden.
Bitte lass Miss "Hässlich" an ihrem Neid ersticken.


pardofelis
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pardofelis
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Meck-Pom


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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:22.04.15 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

danke für die neue Episode.

Schön das Alex sanft in die "richtige" Richtung geschubst wird.
Allerdings mit dem letzten Absatz kann ich mich nicht anfreunden.
Bitte lass Miss "Hässlich" an ihrem Neid ersticken.


pardofelis
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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.04.15 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


wirklich ein super schöne geschichte wölchen schreib bitte bald weiter
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ulrike51 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:10.06.15 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen . Es währe schön , wenn wir mal wieder etwas von Dir hören ( Lesen ) könnten . Du weißt ja , das alle Deine Geschichte gerne verfolgen . Viele Grüße Ulrike 51
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:10.06.15 20:55 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry das ihr so lange warten mußted.

War mit meiner neuesten Ponygirl-Geschichte beschäftigt.Deswegen kommt dieser Teil erst so spät.
Wünsch euch viel Spaß mit den lesen.

So hier ist Teil 23

Ich war mit Sven in seiner Corvette unterwegs. Wir fuhren in Ruhe Richtung nach Hause. Die ganze Zeit versuchte er immer wieder mich zu überreden seine Wiedergutmachung zu akzeptieren und mit ihm Essen zu gehen. Es war bereits fast 18 Uhr. Auch wenn ich bei Chris etwas zum Knabbern bekommen hatte, hatte ich trotzdem schon einen recht guten Hunger. Aber ich wollte nicht in ein Restaurant gehen. Als mein Magen mal wieder ein Grummeln von sich gab, fuhr er auf den nächsten Parkplatz einer Gaststätte. Dort stellte er mich vor die Wahl.

"Okay, Alex. Es tut mir echt Leid dass du so lange bei Chris warten musstest. Aber du kannst vergessen dass ich dich einfach so nach Hause lasse. Deswegen hast du jetzt die Wahl. Du nimmst die Tablette für deine Stimme und gehst danach mit mir in ein richtig tolles Restaurant, oder aber ich parke hier und gehe hier essen. Du kannst ja gerne mit reinkommen oder aber sitzen bleiben. Jedoch solltest du Folgendes beachten. Die Tablette wird so schnell nicht wirken. Deine Stimme wird dadurch etwas auffallen. Du kannst natürlich auch sitzen bleiben. Aber angesichts der Kundschaft, hmm, also ich weiß nicht so recht." Dabei zeigte er auf die hier herumlungernden Typen. Es waren alle möglichen, aber ich wusste, so wie sie bereits Richtung Auto starrten, würden sie sicher hier her kommen und dann wäre ich so was von am Arsch.
So sagte ich wütend: "Okay, du hast gewonnen. Ich mache es. Hast du wenigstens was zum Trinken mit, für die Tablette?"
"Klaro", sagte er und gab mir aus einem Fach eine Flasche Wasser.

Ich nahm die Tablette und trank etwas Wasser. Danach fuhren wir los.
Bald kamen wir zu einem Restaurant. Es sah so aus, als ob die Küche Asiatisch wäre. Wir fuhren auf einen Parkplatz. Als Sven seine Tür aufmachte und sich anschickte auszusteigen, merkte er dass ich keinerlei Anstalten machte auszusteigen, sondern meine Fingernägel anschaute und mit meinem Daumen darunter rieb.
Verwundert schaute er mich an und fragte: "Kommst du nicht mit? Ich dachte wir hätten das geklärt. Oder hältst du jetzt nicht deine Zusage?"
"Doch das werde ich. Nur warte ich das du mir ganz Gentleman- mäßig dir Tür aufhältst und mir beim Aussteigen behilflich bist." Bei diesen Worten hatte ich ihn mit zur Seite geneigtem Kopf angeschaut.
Mit einem leichten Lachen stieg er aus und ging um das Auto herum, öffnete die Tür und hielt mir nach einer leichten Verbeugung und mit den Worten, "Wenn ich bitte behilflich sein dürfte", die Hand hin.
Mit einem Lächeln im Gesicht und den Worten "Ich danke ihnen vielmals", ergriff ich sie und ließ mir beim Aussteigen helfen.

Währenddessen hatte ein Wagen vor uns geparkt. Als der Mann ausstieg, blieb die Frau sitzen. Ich hörte wie er zu der Frau sagte: "Sag mal, was ist jetzt? Willst du nicht endlich aussteigen?" Was die Frau sagte, verstand ich nicht. Ich sah aber dass sie zu uns beiden rüber zeigte. Die Antwort von ihm kam prompt. "Ach, komm´ schon, jetzt übertreibst du aber." Sie sagte etwas, das ich nicht hören konnte und verschränkte ihre Arme vor ihre Brust und starrte mit zusammen gekniffenem Mund geradeaus. Vor sich hinmurmelnd ging der Mann ums Auto herum und hielt ihr die Hand hin um ihr raus zu helfen. Als Sven mir den Arm hinhielt, blieb mir nichts anderes übrig als ihn zu ergreifen und an seinem Arm Richtung Restaurant zu gehen.
Als ich nochmal nach hinten schaute, sah ich dass die Frau ebenfalls am Arm ihres Mannes ging. Sie sah glücklich aus und er, nun ja, fast wie ein geprügelter Hund. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut los zu lachen.

Als wir im Restaurant waren, schaute ich mich in Ruhe um. Es war Orientalisch- Asiatisch angehaucht. Es hatte von Allem etwas. Es gab in der Mitte einen großen Bereich wo die Gerichte offen zubereitet wurden. Drumherum waren Tische und Nischen verteilt, sodass man offen oder abgeschirmt essen konnte. Als wir Richtung Empfang gingen, kam auf einmal der Empfangschef auf uns zu. Mit vielen freundlichen Worten empfing er Sven. Während Sven sich mit ihm unterhielt, schaute ich kurz lächelnd zu der Frau rüber und zwinkerte ihr zu. Sie lächelte zurück und nickte mir zu.
Sven war mit der Begrüßung fertig und wollte mit mir gemeinsam dem Empfangschef folgen. Als ich jedoch das verbissene Gesicht von der Frau sah, konnte ich mir einen gemeinen Rat nicht verkneifen. So sagte ich zu der Frau halb flüsternd: "Lassen sie sich bloß beim Hinsetzen helfen. Es ist viel angenehmer wenn der Mann bei dem Stuhl behilflich ist." Dann ging ich mit Sven weiter, konnte aber noch soeben erkennen dass die Frau über diesen Vorschlag richtig begeistert war. Sie strahlte richtig. Er sah eher geprügelt aus. Diesmal musste ich mich echt am Riemen reißen um nicht laut los zu lachen. Sven schüttelte nur grinsend den Kopf.

Wir wurden zu einem separaten Bereich geführt. Man konnte von hier oben alles überblicken, war aber gleichzeitig recht privat. Dann gaben wir unsere Bestellungen ab. Zum Trinken hatte Sven einen Wein geordert. Wir genossen den Wein während des Essens.
So waren wir die nächsten Stunden mit Essen und Erzählen beschäftig.
Keine Angst! Ich ging nicht als Hochschwangere raus. Es war so: Man konnte sich etwas am Buffet aussuchen. Das wurde dann angerichtet und serviert. Wenn man kleine Portionen nahm, konnte man immer wieder was auswählen ohne satt zu werden. So konnte man den ganzen Abend was essen und in Ruhe reden.

Irgendwann kam ein etwas älterer aber recht vornehmer Herr vorbei. An seinem Arm ging offensichtlich seine Frau. Als er uns beide sah, zögerte er. Sven sah ihn ebenfalls und sprach ihn freundlich an: "Hallo Walther. Wie geht es dir so? Hast du ein Problem? Du siehst nicht gut aus."
Bei diesen Worten kam Walther mit seiner Frau zu uns. Wir gaben uns die Hände und stellten uns vor. Selbst ich sah dass Walther etwas auf dem Herzen hatte, aber sich nicht traute es zu sagen. Erst als Sven sagte: "Bitte, sag mir doch was los ist, damit ich dir helfen kann. Mach dir keine Sorgen wegen Alex. Sie ist verschwiegen."
Als ich sah dass er immer noch zögerte, sagte ich: "Wenn sie mich entschuldigen würden. Ich geh mich mal frisch machen." Nach diesen Worten wollte ich aufstehen und zur Toilette gehen.
Doch da sagte er: "Nein, bleiben sie doch bitte sitzen. Es ist so. Ich habe in ein paar Wochen eine Spendengala für meine Krebsstiftung, zu der ich alle Spender einlade und wo über die neuesten Projekte und Ziele gesprochen wird. Das Problem ist, ich hatte mehrere Damen gefragt ob sie die Veranstaltung moderieren. Aber sie haben auf einmal alle abgesagt. Die letzte heute Mittag. Ich weiß nicht, was los ist. Was soll ich jetzt machen? Die Gala ist doch so wichtig."

So traurig wie er aussah tat er mir echt Leid. Sven ergriff seine Hand und sagte zu ihm: "Keine Angst, ich werde dir helfen und jemand Geeigneten finden. Okay?"
"Ja, das wäre gut." Man sah ihm an das ihm ein Stein von Herzen fiel. Nachdem sie sich von uns verabschiedet hatten, gingen sie weiter.
Als ich Sven fragend anschaute, sagte er zu mir: "Das ist ein alter Unternehmer von Schrot und Korn. Knallhart, aber zu seinen Angestellten unglaublich familiär und gerecht. Es geht ihm nicht um schnellen Profit, sondern um Kontinuität. Seine Tochter war an Krebst erkrankt und gestorben. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch ein kleines Kind. Nach ihrem Tod gründete er die Stiftung. Sie fördert die Krebsforschung und hilft in Entwicklungsländern bei der Bekämpfung von Krebs. Sowohl bei der Behandlung, als auch bei der Aufklärung über Krebserregende Stoffe, sodass das Risiko eingeschränkt wird. Außerdem kämpft sie darum das Krebsauslösende Stoffe besser und weltweit geächtet und verboten werden, Beziehungsweise dass sie nicht mehr angewendet werden. Und vieles weitere mehr, was damit zu tun hat."

Nach diesen Worten waren wir eine Weile still. Es dauerte etwas, bis wir uns wieder locker unterhalten konnten. Irgendwann wurden wir von einen Räuspern unterbrochen. Sven hatte mir gerade eine ziemlich lustige Anekdote von sich und Björn erzählt und ich hatte ziemlich mit dem Lachen zu kämpfen. Als wir aufschauten, stand neben unseren Tisch der Empfangschef. Ruhig und höflich sagte er: "Es tut mir sehr leid wenn ich sie stören muss, aber es ist leider bereits nach halb Eins und wir schließen jetzt."
Erstaunt sahen wir uns um. Das Restaurant war bis auf die Putzkräfte bereits leer. Wir hatten die Zeit komplett vergessen. Es war uns echt peinlich und wir wurden beide rot in den Gesichtern. Wir entschuldigten uns mehrmals. Außerdem gab Sven ein extra großes Trinkgeld. Dann gingen wir. Er brachte mich schnell nach Hause.

Sobald ich zu Hause war, fiel ich ins Bett und schlief sofort ein. Am nächsten Tag überlegte ich ob ich den Rechner mit dem Überwachungsprogramm wieder einschalten sollte, ließ es aber bleiben. Ich wollte Micha überraschen. Ich teilte es auch Sven mit und bat ihn es auch den anderen zu sagen. Aber sie sollten nicht verraten was am Vortag passiert war, nur das ich das Programm deaktiviert hatte weil ich die Perücken nicht mehr tragen konnte. Aber sie sollten nicht von sich aus Micha anrufen, sondern es ihr nur sagen wenn sie sich melden sollte. Er versprach es mir.

Den Rest des Tages verbrachte ich mit Faulenzen. Am nächsten Tag schlief ich lange aus und vertrödelte den Tag ebenfalls. Am Nachmittag machte ich mich fertig. Ich badete und wusch mir die Haare in Ruhe. Das war der Augenblick, in dem ich meine langen Haare zum ersten Mal verfluchte. Es dauerte eine Ewigkeit bis ich sie fertig gewaschen hatte. Vom Trocknen und Föhnen mal ganz zu schweigen. Doch irgendwann war ich fertig. Zu diesem Zeitpunkt musste in etwa Michas Flieger gelandet sein. Als ich meine Unterwäsche angezogen hatte, klingelte mein Handy. Es war Micha, doch ich ignorierte es. Ich zog ein recht enges aber elegantes Kleid an. Es hatte hinten ein Zwei- Wege- Reißverschluss. Als ich ihn schloss, klingelt es erneut. Eine Nachricht wurde angezeigt. Das Kleid ging mir bis über die Knie, doch ich schloss den Reißverschluss nur bis etwas unterhalb der Mitte der Oberschenkel. Dann zog ich mir acht Zentimeter hohe High Heels an und kontrollierte ob die Snacks fertig waren, die ich noch zubereitet hatte. Zu diesem Zeitpunkt kam eine SMS mit den Worten: "Hab´s gehört. Tut mir echt leid. Bin traurig darüber. Warum hast du dich nicht früher gemeldet? Dann hätten wir es abgebrochen. Will dich doch nicht leiden sehen."

Ich wartete.

Dann sah ich endlich das Licht von Michas Auto- Scheinwerfer. Ich machte mich auf dem Weg zur Eingangstür. Unterwegs kontrollierte ich noch mal mein Makeup und meine Frisur. Ich befand es für toll. Gerade als Micha die Tür öffnen wollte, kam ich ihr zuvor.

Sie schaute mich verdutz an, als sie leicht ungläubig fragte: "Alex, bist du das?" Sie sah echt perplex aus.

Ich lachte aus vollem Hals, als ich ihr Gesicht sah. Dann zog ich sie rein und gab ihr einen Kuss, den sie erst verdutzt, aber dann leidenschaftlich erwiderte.
Danach sagte ich: "Klaro, bin ich es. Aber komm erst mal rein. Ich habe uns einen Wein aufgemacht und ein paar Kleinigkeiten vorbereitet. Dann werde ich dir alles erklären."
Dann half ich ihr die Koffer reinzuholen. Nachdem die Tür geschlossen war nahm ich sie an die Hand. Micha protestierte leise, weil sie die Koffer in ihr Zimmer bringen wollte. Ich wollte aber mit ihr ins Wohnzimmer gehen, aber da stoppte sie mich und sagte: "Alex, bitte, ich weiß du hast bereits eine Menge für mich gemacht. Ich habe aber wirklich noch einen Wunsch. Bitte, lass es mich machen."
"Was genau meinst du?", wollte ich von ihr wissen.

Sie drehte mich so herum, dass ich mit den Rücken zu ihr stand. Dann hockte sie sich hin und ergriff den unteren Reißverschluss. Ich schluckte, denn mir war klar was sie wollte und was das für mich bedeutete. Ich überlegte nicht lange, sondern veränderte kaum merklich meine Beinstellung, damit sie den Reißverschluss besser schließen konnte. Ich spürte wie sie den Reißverschluss langsam bis unten hin zuzog. Danach gingen wir ins Wohnzimmer. Ich ging vor ihr her und sorgte dafür das ich wirklich, nun ja, sagen wir es mal so, einladend und aufreizend ging ohne billig zu wirken, sondern stolz und erhaben. Es schien zu wirken, denn ich war mir sicher ich hörte sie zumindest einmal aufstöhnen.

Im Wohnzimmer machten wir es uns bequem und erzählten uns gegenseitig was uns so passiert war. Bei meiner Geschichte gab es viel Mitleid von ihr. Aber auch Dankbarkeit dass ich wirklich alles für sie tat. Irgendwann gingen wir ins Bett, wo sie mich von meinem KG befreite. "Ausgehungert" wie wir waren, fielen wir über uns her. Erst nach Stunden schliefen wir ein.


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Svenja80
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.06.15 03:21 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung, ich mag diese Geschichte sehr.
Besonders freue ich mich darauf, was ihn noch erwarten mag.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:11.07.15 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute hier kommt der 24 Teil.

Hoffe er gefällt euch.Über Feadback bin ich sehr froh.

Am nächsten Tag ließen wir es noch mal ruhig angehen. Am darauffolgenden Tag musste Micha wieder zur Arbeit. Nach einigem hin und her wurde wieder das Überwachungsprogramm aktiviert. Bald vergaß ich es und blieb doch immer noch im grünen Bereich, so sehr war es mir in Fleisch und Blut übergegangen.
Ich war die nächsten Tage für Sven beschäftigt. Nachdem er gesehen hatte was ich auf die Schnelle für Chris gemacht hatte, bat er um meine Hilfe. Er wollte mich gut dafür bezahlen. So schickte er mir seine Programme, mit denen er sonst immer arbeitete. Ich ging sie durch und begann sie zu verbessern. Dabei fielen mir immer wieder einige Programmzeilen auf, die nicht dorthin passten. Irgendwann begann ich gezielt danach zu suchen, um heraus zu finden was es damit auf sich hatte.

Nach 2 Tagen wusste ich was und wie gefährlich es war. Ich rief Sven an und sagte: "Hey Sven, ich bin´s, Alex. Du, du musst sofort hier her kommen. Ich hab was entdeckt, das ich dir zeigen muss."
"Dann sag´ es schnell. Ich hab´ viel zu tun."
"Das geht nicht am Telefon. Komm bitte her."
"Dafür hab´ ich keine Zeit. Hier ist heute so einiges los, da kann ich nicht weg. Ich schaffe es erst in einigen Tagen zu dir."
"Das geht nicht. Du musst jetzt herkommen."
"Das kann ich nicht. Wenn es so wichtig ist, komm du doch her." Als er dies gesagt hatte, hörte ich wie jemand nach ihm rief, weil es ein weiteres Problem gab. Mit einen "Sorry. Ich hab´ hier echt Stress", legte er auf.

Ich starrte das Telefon wütend an. Ich ging zum Fenster und überlegte was ich machen sollte. Ich war zuerst dafür zu warten bis er kommt. Aber letztendlich war mir das Risiko zu hoch. Ich ging zum Computer für das Überwachungsprogramm und installierte eine zusätzliche Firewall und begann auch so einiges zu verändern. Danach machte ich mich mit klopfendem Herzen fertig. Ich nahm sogar noch eine Tablette für meine Stimme. Ich schaute mich noch mal im Spiegel an. Ich trug knielange 8 cm hohe Stiefel, einen engen dunklen Kord- Rock der mir gerade so bis zum Knie ging, eine schwarze blickfeste Strumpfhose, einen hellen Kragenpullover, sowie eine Lederjacke.
Meine Haare hatte ich zu einem französischen Zopf hergerichtet. Als letztes nahm ich den Laptop von Sven, meine Handtasche mit meinen Unterlagen und ein paar Ballerinas. Damit ging ich zu meinem Auto.

Nachdem ich eingestiegen war, zog ich die Ballerinas an und fuhr zu Svens Büro. Auf dem Parkplatz wechselte ich meine Schuhe, stieg aus und ging zum Empfang. Während der ganzen Fahrt hatte ich Herzrasen pur. Ich machte mir wahnsinnige Sorgen das ich von der Polizei angehalten werde, oder das ich auffallen würde und mich irgendjemand als Mann erkennen würde. Auf dem Parkplatz brauchte ich einen Augenblick um mich zu beruhigen. Ich war so panisch, das ich mich fast übergeben hätte. Dann gab ich mir einen Ruck und stieg aus, um zum Empfang zu gehen.
Ich gab mir richtig Mühe mit dem Gehen. Nein, man konnte es eher als Stolzieren bezeichnen, jedoch im positiven Sinne. Wie gut das funktionierte, sah ich an den mir folgenden Blicken der Männer auf dem Parkplatz, während ich zielstrebig zum Empfang ging.

Mit einem Lächeln im Gesicht sprach ich die Empfangsdame an: "Hallo! Mein Name ist Alex. Ich möchte gerne zu ihren Chef Sven."
Freundlich und ebenfalls lächelnd gab sie mir zur Antwort: "Haben sie einen Termin?"
"Nein, zumindest nicht richtig. Ich hatte vorhin mit ihm telefoniert. Da er jedoch im Stress war, konnte er nicht auf meine Wünsche eingehen und sagte ich soll hier her kommen. Deswegen könnten sie ihm bitte mitteilen das ich da bin."

Sie schien zu überlegen. Aber als ich sie weiterhin lächelnd anschaute, meinte sie: "Okay. Ich kann es ja mal versuchen. Aber ich kann für nichts garantieren."
"Vielen Dank", war meine Antwort. Ich sah dass sie eine Nummer wählte. Nach kurzem Läuten hörte ich Svens Stimme: "Was gibt es?"
"Es tut mir Leid sie zu stören, hier ist Sweetlanja vom Empfang. Hier ist eine gewisse …" Sven unterbrach sie und sagte: "Ich hab doch gesagt, ich möchte nicht gestört werden. Außerdem sollten sie niemand durchlassen. Ist das so schwer?" Das sagte er immer lauter, und die letzten Worte brüllte er ziemlich laut.
Ich sah in ihrem Gesicht das sie geschockt war. Bevor sie reagieren konnte, hatte ich ihr das Telefon aus der Hand gerissen. Wütend blaffte ich rein: "Was soll das Sven?! Hier ist Alex. Du hast mir gesagt, wenn es wichtig ist was ich dir zu sagen habe, soll ich herkommen. Und nun bin ich da. Wie du dir denken kannst, muss es echt wichtig sein, wenn ich hier aufkreuze. Also bewege deinen Hintern hier her, bevor ich verärgert bin. Verstanden?"
"Alex, bist du das wirklich?", kam seine erschüttert klingende Antwort.
"Ja, ich bin es. Also sieh´ zu das du runter kommst. Ich habe keine Lust hier ewig zu warten."
Nach kurzem Zögern sagte er: "Okay, ich komme, aber ich werde wohl fünf bis zehn Minuten brauchen."
"Okay, das geht. Ich werde solange in der Lobby warten. Ich gebe dir jetzt deine Empfangsdame wieder. Ach ja, es wäre nett wenn du dich bei ihr entschuldigen würdest. Das, was du gemacht hast, war einfach unhöflich."

Mit einem Lächeln im Gesicht gab ich den Hörer der Empfangsdame wieder, nahm meine Sachen und ging zu einer Sitzecke. Ich setzte mich bequem hin, nahm eine Zeitschrift und begann darin zu lesen. Ab und zu veränderte ich meine Beinstellung. Da meine Finger recht trocken waren, musste ich sie vor dem Umblättern immer mit meiner Zunge befeuchten.
Irgendwann hatte ich das Gefühl angestarrt zu werden. Als ich hochschaute, sah ich dass ich von etwa ein Dutzend Personen, Männer wie Frauen, angestarrt wurde. Als ich sie anschaute, kuckten die meisten schnell weg. Mehrere der Männer liefen rot an. "Ich will gar nicht wissen woran die gerade denken", dachte ich mir dabei.

Ich wusste nicht welcher Teufel mich da ritt, aber ich wartete einen Augenblick bis ich sicher war das sie wieder zu mir schauten. Dann veränderte ich mal wieder meine Sitzposition. Ich wechselte meine Beine so, dass ich das rechte über das linke Bein schlug. Ich sorgte dabei dafür dass es elegant und aufreizend zuggleich war. Der enge Rock tat sein Übriges. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen wie mehrere der Männer unruhig wurden. Mindestens einer verdeckte mit einer Zeitschrift seinen Schritt, während er mit der anderen Hand da hinlangte. Innerlich schüttelte ich nur meinen Kopf und verdrehte die Augen. Bevor ich jedoch in arge Bedrängniss gelangte, weil ich sah wie mehrere Männer unauffällig versuchten in meine Nähe zu gelangen, erschien Sven.

"Hallo Alex. Was ist so wichtig das du mich so dringend sprechen musst?", begrüßte er mich und umarmte mich.
Ich erwiderte die Umarmung, damit das Spiel nicht aufflog. Dann sagte ich zu ihm: "Lass uns das irgendwo in Ruhe unter vier Augen bereden."
Er schaute mich verdutzt an, führte mich aber dann in einen ruhigen Konferenzraum hinein. Sobald die Tür verschlossen war, startete ich den Laptop. Nachdem ich ihn hochgefahren hatte, sagte ich zu ihm: "Okay, das Problem um das es geht ist folgendes: Du hast mich gebeten deine Software zu überarbeiten, damit alles besser funktioniert. Dabei bin ich auf ein paar Merkwürdigkeiten gestoßen."
Als er was erwidern wollte, stoppte ich ihn mit erhobener Hand und sagte schnell: "Ich bin mir ziemlich sicher das dein Unternehmen gehackt wurde. Irgendjemand hat ein Programm installiert, mit dem er auf alles zugreifen kann. Außerdem kann es wohl noch andere Rechner befallen."

Sven schaute mich ungläubig an. Dann sagte er: "Du musst dich irren. Das kann nicht sein. Mein System ist sicher. Man kann es einfach nicht knacken."
"Ich denke auch. Es wurde intern aufgespielt. Denn so wie das Programm mit deiner Software verknüpft ist, muss jemand darauf Zugriff gehabt haben um es genau anzupassen und mit einander zu verknüpfen. Damit du es verstehst: Das war Profi- Arbeit. Wer auch immer das war, war kein Anfänger. Und er gab sich richtig Mühe. Was ich feststellen konnte, man kann mit Hilfe dieses Programms auf alles zugreifen. Es erstellt ein Backup. Zumindest bin ich mir dessen sicher. Und das Backup wird irgendwohin geschickt. Keine Ahnung wohin. Außerdem scheint es mir bei Geldtransaktionen etwas abzuzweigen. Es dürfte jeweils nicht viel sein, sodass es nicht auffällt. Aber in der Summe dürfte es sich sehr gut rechnen, sodass dir und deinen Kunden eine Menge fehlt."

Ich schaute Sven an, der sich sichtlich erschüttert hinsetze. "Aber warum?", fragte er mich. "Klaro, selbst wenn du recht hast und sie mir Geld abzweigen. Ich mein´, ich hab´ nur ein Modeunternehmen. Björn ist der, mit dem richtig großen Unternehmen. Er verdient das meiste Geld."
Ich setzte mich ihm gegen über hin und sagte nach kurzem Zögern: "Ich weiß es nicht genau. Aber wenn es rauskommt das Geld fehlt, würde es deinen Ruf schädigen. Du könntest wegen Betrugs in den Schlagzeilen landen. Aber ich denke, du warst nur eine Zwischenstation. Denn ich denke das Hauptziel war Björn."
Als ich das sagte, schaute mich Sven irritiert an.
Mit einem seufzen sagte ich: "Okay. Wie ich gesagt hatte, kann sich das Spionageprogramm selbst verbreiten. Deswegen meine Frage: Hast du und Björn ein und dasselbe System, mit dem ihr beide auf eure Firmensoftware zugreift? Wenn ja, kann es sich so überall verbreiten."
Ich sah wie Sven erbleichte. Als er zu seinem Handy griff, sagte ich schnell: "Hier auf dem Laptop findest du alles. Außerdem habe ich alles auf dieser Disc gespeichert, sodass, wenn du alles überprüfen lässt weißt, wo du es findest. Ich muss dann jetzt leider los."

Dann stand ich auf um so schnell wie möglich zu verschwinden, bevor er mich fragen konnte ob ich seinen Leuten alles erkläre. Dadurch abgelenkt nickte er mir zu und sprach in sein Handy. Wie es schien, war es Björn, denn ich hörte noch bevor ich die Tür schloss: "Björn, ich bin´s. Alex war gerade bei mir. Sie hat festgestellt dass mein und eventuell auch dein Unternehmen gehackt wurde…"
Mit einem Lächeln verabschiedete ich mich bei der Empfangsdame und ging. Vorsichtig fuhr ich nach Hause. Den Rest des Tages verbrachte ich in Ruhe zu Hause.

Nach ein paar Tagen bekam ich von Sven einen Anruf, bei dem er sich bei mir bedankte. Er hatte jedoch nur wenig Zeit. Nach diesem Anruf hörte ich die nächste Zeit nichts mehr von ihm. Davon abgesehen, wenn ich Fehler machte, wurde ich nur von Matha und Micha erwischt. Ich wurde außerdem etwas mutiger und fuhr öfter mal los zum Einkaufen oder zum Bummeln.
Okay. Betrachtet mich ruhig als verrückt. Aber es ging irgendwie runter wie Öl und war auch gleichzeitig eine Bestätigung dass ich gut genug war wenn mir in der Stadt Männer und auch Frauen hinterherschauten. Ich wusste nie was ich genau davon halten sollte; Es genießen oder vor Peinlichkeit im Erdboden versinken.

Es waren nur noch drei Wochen bis zum Ball. Ich hatte zwar noch ab und zu versagt, sodass ich die anderen Klamotten tragen musste, aber ich wurde immer besser. Okay, ich trug sie trotzdem manchmal, um in Übung zu bleiben. Wie auch immer.
Als es klingelte, öffnete ich die Tür. Vor mir standen Sven und Björn. Ich bat beide rein. Wir gingen ins Wohnzimmer. Nachdem wir uns gesetzt hatten, sagte Sven: "Alex, ich danke dir. Dank dir konnte Schlimmeres verhindert werden. Aufgrund deiner Warnung konnten wir feststellen dass man mir 3 Millionen entwendet hatte. Das Meiste erst nach deiner Entdeckung. Wir wissen jetzt auch wer das war, nur ist er uns entkommen. Aber die Polizei sucht ihn bereits. Bei Björn war das Programm auch dabei einzudringen. Es war jedoch noch nicht sehr weit gekommen. Du hast uns vor einer Menge Schaden bewahrt. Falls es mal was gibt wobei wir dir helfen können, sag es uns."
Björn nickte bestätigend.

Dann sagte Sven sich windend: "Auch wenn wir dir bereits so viel schulden, ich hätte trotzdem noch eine Bitte an dich. Ich brauche deine Hilfe. Kannst du dich an Walther erinnern? Ich hatte ihm versprochen jemand zu suchen, der seine Spendengala moderiert. Ich hatte es jedoch wegen des ganzen Stresses den wir hatten komplett vergessen. Als er mich heute noch mal darauf ansprach, fiel mir auf dass ich es komplett vergessen hatte. Ich habe sofort mehrere Damen die ich kenne angefragt, aber sie konnten nicht. Deswegen bitte ich dich: Hilf mir!!"

***

Währenddessen im Osten.
"Also, du sagst es war Zufall und du konntest nichts dafür. Aber du bist mit rund 3 Millionen entkommen."
"Ja Judith. So ist es."

Judith schaute ihn über ihr Glas hinweg an. Unter ihrem Blick schrumpfte er etwas zusammen. Sie gab einer der Dienerinnen ein Zeichen sein Glas wieder aufzufüllen. Dann sagte sie: "Es freut mich dennoch dass du entkommen konntest. Und mit drei Millionen kannst du ja auch gut leben. Was mir jedoch Sorgen bereitet ist, das jemand deine Spur zu mir findet und das sie dein Geld aufspüren können, sodass du es doch noch verlierst und sie dich dann erwischen."

Mit einem Lächeln sagte er: "Keine Sorge. Ich habe dafür gesorgt dass es keine Spur zu dir gibt. Außerdem...", er klopfte sich auf die Brust, wo sich auf einer Hemdtasche ein Büchlein abzeichnete, "…befindet sich hier alles drauf, was man braucht um das Geld wieder zu finden. Es ist absolut sicher."

Als sie das hörte, prostete sie ihm zu und wartete noch drei Minuten. Dann stand sie auf und drückte eine Klingel neben sich. Eine Tür wurde geöffnet und zwei in Leder gekleidete Personen betraten den Raum. Sie gingen zu der Person und nahm ihm das Buch weg. Als er sich bewegen wollte, stellte er fest, er konnte es nicht. Sein Mund öffnete sich, aber es kam kein Ton raus.
Sie streichelte ihm übers Gesicht und sagte: "Was denkst du denn was ich machen würde nachdem du versagt hast? Das Risiko das man dich erwischt kann ich mir nicht leisten. Deswegen habe ich beschlossen dich in meine Dienste zu stellen und um dich gleichzeitig zu bestrafen. Ich dulde kein Versagen. Dein Geld kommt mir ebenfalls sehr gelegen."

Dann gab sie den beiden Personen ein Zeichen. Sie ergriffen ihn und hoben ihn vom Sessel hoch. Dabei sagte sie zu ihnen: "Zieht ihn das extra schwere Strafkleid an. Sorgt dafür dass es richtig sitzt, sonst findet ihr euch schneller darin wieder als ihr denkt. Außerdem kontrolliert die Batterien und ob alles richtig verkabelt ist."
Als er fortgezogen wurde, liefen Tränen über seine Wangen.

Nach einem lauten "Stopp" hielten sie an. Judith ging zu ihm hin und wischte ihm die Tränen mit einem Finger vom Gesicht. Dann sagte sie: "Du weinst für mich. Das ist so süß. Ich liebe die Tränen meiner Gegner und meiner Opfer. Da wegen deines Versagens meine Gegner keine Tränen vergießen werden, nehme ich deine als Entschädigung an. Oh ja, du wirst noch viele Möglichkeiten haben für mich zu weinen." Dann begann sie zu lachen.
Das letzte was er von ihr hörte, bevor sich die Tür schloss, war ihr grausames Lachen. Und er weinte immer mehr.

Nachdem sie sich beruhigt hatte, wählte sie eine Nummer und sagte: "Du hattest Recht. Er ist tatsächlich hier her gekommen. Ich habe ihn in meine Dienste genommen… Nein, nicht ganz freiwillig. Aber das ist ja egal. Wer hat es entdeckt? … Alex sagst du? Hmm. Ich werde mir für ihm was Besonderes einfallen lassen, wenn es soweit ist. Mach´s gut und pass auf dass man dir nicht auf die Schliche kommt."

Dann beendete sie das Telefonat und schaute mit einem grausamen Lächeln aus dem Fenster hinaus...

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