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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.04.16 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


naja er konnte schon gehen.Es war nur ziehmlich Unständlich.Das Kleid und die Unterröcke waren zwar ziehmlich weit und schwerr,aber er konnte es noch anund hochheben.
BEi den neueren die er jetz trägt ist das nicht wirklich möglich.Dazu sind sie zu eng.

Falls es dich trösted.In den Teil den ich gerade geschrieben habe.Ist der Teil 48 bekommt er ein Strafkleid angezogen.Bei diesen bekommt er eine Art KAtheter,so das er Urinbeutel benutzen muß.Da es zu lange dauern würde ihn das Kleid wieder aus zu ziehen.

mfg Wölchen
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.04.16 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
bekommt er ein Strafkleid angezogen.Bei diesen bekommt er eine Art KAtheter,so das er Urinbeutel benutzen muß.Da es zu lange dauern würde ihn das Kleid wieder aus zu ziehen.
ich nehme an, da hat er keine mitsprachemöglichkeit mehr?

na, herrlich!
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.04.16 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


nöh zu diesen Zeitpunkt had er keine Mitsprache mehr.Sein Fehler war.es etwas zu übertreiben und dan noch ausfallend zu werden.

Aber ab,dan wird es nicht mehr leichter,für ihn.
In den Kleid ist er auch noch geknebelt und taub.Außerdem ist es restrektiv.

Einfach abwarten und drauf freuen.

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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.04.16 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Einfach abwarten und drauf freuen.
*dolle freu* =)
beste grüße, kedo

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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:28.04.16 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


wenn du bis (mindestens?) teil 48 geschrieben hast, könntest du 44 doch schon einstellen.
beste grüße, kedo

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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:28.04.16 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute ist.Es gibt ein neuen Teil.Eigendlich wollte ich ihn erst morgen veröffendlichen.Zieh ihn jedoch jetz einfach vor.

Die schlechte Nachricht er ist leider nicht all zu lang.Aber es kommen auch wieder richtig schön lange Teile.

Wünsch euch viel Spaß mit den lesen.


Dienstag, Tag 7

Am nächsten Morgen wurden wir von Nancy geweckt. Wir standen auf und machten uns fertig. Nancy hatte für mich die Kleidung rausgesucht. Ich hasse sie. Das Kleid war eng geschnitten. Und mit eng, meinte ich wirklich sehr eng. Dazu kamen noch 12 cm High Heels. Wo hatte sie die her? Schon nach kurzer Zeit taten mir die Füße weh.
Welcher Idiot hat nur die erfunden? Das ist ja Körperverletzung! Aber ich sah echt toll vorm Spiegel aus, und ich sah noch besser aus, wenn ich ging. Wobei mir dieser Gedanken echt Sorgen bereitete. Aber dazu später mehr. Erst einmal musste ich die nächsten Stunden überstehen.

Ich war gerade dabei die Arbeit der Dienerschaft zu kontrollieren, als man mir meldete dass der Besuch da war. Ich machte mich auf den Weg zu ihm. Das Klappern meiner Heels kündigte mich schon an. So war ich nicht verwundert, dass sie in meine Richtung schauten. Es war jedoch nicht eine sondern drei Personen. Ich kam mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu ihnen. Während das Dienstmädchen einen Knicks machte und ein paar Schritte zurückging, schauten mich die drei Herren an und schluckten gleichzeitig. Das Lächeln und Lachen auf meinem Gesicht war echt, auch wenn die Gründe dafür sicher anders waren als sie dachten. Tja, wie auch immer. Ich ergriff nacheinander die Hände der Männer und begrüßte sie herzlichst, aber wahrte die nötige Distanz zu ihnen.

"Guten Tag meine Herren. Es freut mich sie hier zu haben. Ich hoffe sie können uns helfen und das Klavier wieder hin bekommen."
"Es freut uns ebenfalls hier zu sein. Es wäre uns eine Freude ihnen helfen zu können."
"Gut, wenn sie mir folgen würden. Ach ja, möchten sie einen Tee oder Kaffee haben?"
"Ja gerne. Ich hätte einen Kaffee."
"Ein Tee."
"Ein Kaffee."
Ich schaute das Dienstmädchen an und sagte: "Sorge dafür dass alles so schnell wie möglich gebracht wird."
"Jawohl, Milady", kam es von ihr zurück. Dann machte sie einen Knicks und verließ uns.
Die drei Herren schauten ihr nach.

"Wenn sie mir folgen würden", sagte ich laut, um wieder deren Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich wartete nicht ab, sondern ging sofort los. Nach ein paar Sekunden folgten sie mir. Der Anführer der Gruppe kam an meine Seite und unterhielt sich mit mir, während die anderen hinter uns gingen. Ich war mir sicher, die starrten auf meinen Hintern.
"Nun, Frau Michaela von...."
"Entschuldigung. Ich bin nicht Michaela. Michaela ist leider Aufgrund ihrer Arbeit verhindert. Ich bin Alex. Ich hab den Auftrag mich um sie zu kümmern."
Bei diesen Worten war ich stehen geblieben und schaute ihn an. Er zuckte zusammen und sagte: "Das tut mir sehr leid. Ich bitte um Verzeihung."
"Kein Problem."

Dann ging ich weiter, während sie mir folgten. Wir unterhielten uns dabei in Ruhe. Als sie das Klavier sahen, waren sie begeistert. Kurz darauf wurde der Tee, Kaffee und etwas Gebäck serviert. Ich entschuldigte mich bei ihnen, um sie zu verlassen. Aber ich ließ das Dienstmädchen bei ihnen, damit sie ihnen helfen konnte und ihnen alles brachte was sie brauchten. Auf mein Zeichen stellte sie sich neben die Tür. Bevor ich ging, schärfte ich ihr ein vorsichtig zu sein. Wenn es Ärger gibt, bekäme sie Ärger. Dann ging ich.

Den Rest des Vormittags kümmerte ich mich um die Arbeit des Personals. Ich aß mit den drei Herren zusammen zu Mittag. Am späten Nachmittag waren sie endlich fertig und fuhren, leicht verwundert, weg. Das konnte ich ihnen nicht verdenken. Dabei hatten sie noch nicht mal alles gesehen.
Nachdem sie weg waren, musste ich mich sofort umziehen. Was war ich froh aus den Heels raus zu sein. Auch wenn es nur eine kleine Erleichterung war, in Anbetracht dessen was ich dann anziehen musste. Aber was soll´s.

Am späten Abend kam Micha erschöpft nach Hause. Ich sah auf einem Blick dass sie echt fertig war. Ich setzte bei Nancy durch, dass Micha nicht so streng behandelt wurde. Sie sollte sich entspannen. Ich ließ herumfragen wer massieren konnte. Eine der Damen konnte es. Also sollte sie sich um Micha kümmern.

Später saßen wir noch zusammen. Dort beichtete sie mir und Nancy, die hinzugekommen war, dass sie leider aufgrund ihrer Arbeit weg müsste. Es gab wohl ein Problem mit einem ihrer Kunden. Sie hatte leider alles versucht. Da es nicht geklappt hatte, blieb ihr nichts anderes übrig als zu ihm zu fliegen. Mit etwas Glück würde sie am Freitag spätestens wieder da sein. Aller spätestens am Samstag.

Tja, und da war die Stimmung vollends im Keller.
Sie ließ mich mit den teilweise echt verrückten Menschen hier allein. Aufgeregt sprang ich auf und verließ den Raum. Aufgeregt lief ich durchs Schloss. Micha war mein Halt in diesem ganzen Durcheinander. Wie sollte ich das bloß ohne sie aushalten? Ich starrte aus dem Fenster hinaus ohne was wahrzunehmen, als sich plötzlich zwei Arme um mich legten und mich festhielten. Dazu legte Micha ihren Kopf auf meine Schultern und sagte: "Hey, keine Angst. Ich komme doch wieder und wir telefonieren die ganze Zeit miteinander. Außerdem muss Nancy Bericht erstatten über alles was passiert. Vertrau mir, ich bin schneller wieder da als du denken kannst."
"Ich hab trotzdem Angst wenn du nicht da bist und ich ihnen alleine ausgeliefert bin."
"Das wird schon. Komm´, lass uns den Abend bei einem Glas Wein zu Ende bringen."
"Okay. Dabei können wir uns ja etwas unterhalten. Außerdem kann ja uns die Harfe- Spielerin etwas vorspielen. Die spielt echt super, und du hast ja mal gesagt dass du die Musik von Harfen magst."
"Das hast du dir gemerkt?"
"Ja klaro. Ist doch nichts dabei."
"Mein Ex...."
"Der Typ vor der Uni. Der dich gestalkt hat?"
"Ja genau der. Der hat sich ja noch nicht mal etwas merken können, wenn ich es ihm zwei Tage vorher gesagt habe."
"Tja, und deswegen ist er dein Ex. Und weil er dich betrogen hat. Anderseits wäre ich dann nicht in dieser Situation."
"Hey, so schlimm ist es doch nicht."

Ich schaute sie an und hob die Augenbraue.
Sie hob ihre Arme und sagte leicht genervt: "Okay. Ja, zurzeit schon. Aber sonst?"
"Sonst warst du das Beste was mir passieren konnte. Du kümmerst und hilfst mir immer. Wer weiß, was mit mir passiert wäre, wenn du nicht da gewesen wärst."
"Aber jetzt komm´. Lasst uns noch was unternehmen, bevor wir ins Bett gehen. Ich habe einen tollen Wein aufmachen lassen."

So verbrachten wir den Abend. Auch setzte Micha eine Abwandlung von meinem Nachtgewand durch, so dass wir unseren Spaß hatten. Irgendwann schliefen wir dann ein.

Ich hatte einen unruhigen Schlaf, da ich mich vor dem fürchtete, was da noch kommt.

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pardofelis
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Meck-Pom


Gehorsam benötigt keine Gewalt

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:28.04.16 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

Danke für den kleinen aber feinen Teil.

"...., da ich mich vor dem fürchtete, was da noch kommt." , ich aber auch. ;o)


pardofelis
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:01.05.16 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


wenn man sich deine vorhersage (zu teil 4 in erinnerung ruft, jetzt ist micha erst mal nicht da ... - und alex kommt damit nicht gut klar, ... rastet aus?/übertreibt?

Wölchen, du machst mich neugierig.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:01.05.16 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ja und Nein kedo.

Es ist so,das er am Anfang keine Probleme damit had.Um genau zu sein genießt er es sogar.Weil er die,sagen wirs mal so,die alleinige Macht über alle had.Die er auch aus übt.
Jedoch geht etwas bei seinen Trainingsstunden etwas schief.Zu mindestens reagiert er etwas übertrieben,anderseits ist es auch etwas verständlich.
Wie auch immer,er beginnt dan seine Wut darüber an den anderen aus zu lassen.Als er dan auch noch als man ihn zur Rede stellt,ärgerlich reagiert wird er bestraft.

Ach was solls.

Ich ärgere euch einfach mal.Und veröffendliche schon mal den nästen Teil.Da könnt ihr einfach mal Raten was da kommt und was sich Alex ausgedacht had.

Hier kommt der Teil Nr.45


Mittwoch, Tag 8

Am nächsten Morgen musste Micha leider sehr früh los. Ich stand mit ihr zusammen auf. Wir verbrachten noch so lange es ging die Zeit zusammen. Als Micha endlich los musste, brachte ich sie zur Tür, wo wir uns noch einmal so richtig leidenschaftlich küssten. Dann ging sie alleine raus. Ich blieb drinnen, denn ich wollte nicht dass mich der Taxifahrer sah. Also schaute ich voller Wehmut aus dem Fenster wie sie von dannen fuhr.

Mein Herz wurde schwer als ich sie wegfahren sah. Doch mir blieb keine Zeit für Trauer. Nancy spannte mich sofort wieder ein. Zuerst kamen mal wieder alle möglichen Übungen dran. Ich musste wieder die Sitzübung machen, oder einfach nur gehen, während sie mich korrigierte. Es war nicht gerade einfach, denn es gab hunderte Kleinigkeiten die sie bemängelte.
Irgendwann kamen wir ins Esszimmer. Auf dem Tisch waren verschiedene Gedecke aufgelegt. An der Wand standen Diener und Dienerinnen.
"Sag mir welches richtig ist und welche falsch", meinte Nancy, nachdem wir am Tisch standen.

Ich ging um den Tisch herum und schaute mir alles an. Nachdem ich fertig war, sagte ich: "Keins, da alle nicht vernünftig stehen und liegen. Mal abgesehen davon dass jedes etwas anders ist, sind sie nicht richtig ausgerichtet. Hat keiner von euch mal eine Doku gesehen von Buttler- Schulen oder dergleichen? Dort wird darauf geachtet dass alle Teile vernünftig ausgerichtet sind und auch den richtigen Abstand haben. Also noch einmal. Wenn ihr soweit seid, sagt Bescheid. Besorgt euch notfalls ein Lineal dafür."
Sie liefen alle rot an und liefen los. Ich schaute zu Nancy und sagte: "Ich warte im Wohnzimmer auf die Vollzugsmeldung. Sag Bescheid wenn ihr so weit seit."
Dann ging ich davon. Im Wohnzimmer nahm ich die Zeitung und begann darin zu lesen.

Nach einer Weile hörten ich ein Räuspern und schaute auf. Vor mir stand Nancy und sagte: "Es ist fertig."
Ich stand langsam auf und ging auf sie zu. Als ich vor ihr stand, sah ich sie verärgert an und sagte: "Sag mal, was soll das? Du sprichst mich nicht vernünftig an und dann machst du noch nicht einmal einen Knicks. Das gibt ein paar saftige Strafpunkte. Und jetzt lasst uns losgehen."

Wir gingen wieder zurück. Als wir den Raum betraten, standen die Dienerinnen und Diener an der Wand. Keine von ihnen machte den Knicks. Nur eine von ihnen deutete einen an, ließ es aber bleiben als sie sah dass es die anderen auch nicht machten.
Ich war leicht verärgert und fuhr sie an: "Was soll das? Hat man euch nicht erklärt dass ihr einen Knicks zu machen habt wenn ich den Raum betrete? Das gibt für jeden von euch ein paar Strafpunkte."

Noch während ich das sagte, machten alle mit roten Köpfen einen Knicks oder eine Verbeugung. Ich ging zu der Dienerin die einen machen wollte und stellte mir vor ihr hin. Dann sagte ich: "Du warst schon auf der richtigen Seite. Lasse dir das eine Lehre sein. Du musst selbst entscheiden was du tust. Selbst wenn du dir nicht sicher bist, mach´ es lieber. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig."
"Ja Herrin." Dabei machte sie einen Knicks.
"Also, dann wollen wir mal."

Ich drehte mich wieder zurück zum Tisch und begann mir alles anzusehen. Wir waren eine Weile beschäftigt, bis es zu unserer aller Befriedigung richtig war. Danach machten wir noch andere Übungen. Zum Mittag wurde es etwas ruhiger. Ich ging dann alleine durchs Schloss. Immer darauf bedacht, mich vernünftig zu verhalten, da ich, als ich es einmal nicht getan hatte, einen leichten Stromschlag bekommen hatte. Tja, offensichtlich wurde ich überwacht.

Ich ging umher und kam in einen Raum, wo zwei Damen putzten. Als sie mich gewahr wurden, machten sie sofort einen Knicks und sagten: "Milady."
Ich schaute sie an und fragte: "Solltet ihr nicht eigentlich zu viert sein? Wo sind die anderen beiden?"
"Auf der Toilette, Milady."
"Beide?"
"Ja, sie mussten mal wieder auf die Toilette, Milady."
"Ich verstehe."
Nach diesen Worten drehte ich mich um und ging.

Ich hatte gerade den Raum verlassen, als ich fast umgerannt wurde. Mit Mühe konnten wir einen Sturz verhindern. Nachdem wir wieder sicher standen, schaute ich die Verursacherin an. Es war eine recht junge Dame. Sie trug ein fast bodenlanges Kleid, das, wie ich erkannte, mit mehreren Unterröcken ausgestattet war.
Nachdem sie mich erkannt hatte und was sie getan hatte, wurde sie rot und stammelte: "Es tut mir Leid Herrin. Ich hatte es eilig und habe sie übersehen. Verzeihen sie mir bitte." Dabei sankt sie auf ein Knie.
"Kein Problem. Ich verzeihe dir noch einmal. Aber pass in Zukunft besser auf und hör auf hier so rumzulaufen. Das gehört sich nicht. Verstanden?"
"Ja, Herrin."
"Gut. Und jetzt mach´ weiter."
"Jawohl Herrin."

Und nach einem Knicks ging sie gesittet weiter. Ich schaute ihr nach und sah, dass sie noch vor der nächsten Ecke wieder fast schon lief. Ich schüttelte den Kopf und ging mit einem Schmunzeln weiter. Ich kam jedoch nicht allzu weit, da ich aus dem nächsten Raum Geschrei hörte. Ich öffnete die Tür und trat ein. Im Raum stritten sich zwei Damen lauthals. Sie kriegten noch nicht mal mit dass ich im Raum stand. Ich hörte etwas zu und kriegte so raus um was es ging. Offensichtlich waren sie der Meinung, die jeweils andere machte nicht genug. Also stritten sie sich und machten gar nichts. Zuerst wollte ich sie unterbrechen, aber entschloss mich dann es doch sein zu lassen. Mal schauen ob Nancy ihre Arbeit macht und das Personal kontrolliert, das es weiter geht. Also verließ ich den Raum, leise.

Ich traf Weitere. Bei manchen gab es Probleme, bei anderen nicht. Und glaubt mir, es gab für mich so manche Überraschung. Irgendwann kam ich in einen Raum, wo eine gemischte Gruppe arbeitete. Dort war auch der Typ mit den riesen Brüsten.

Sie waren alle recht beschäftig, so dass sie meine Anwesenheit nicht gewahr wurden. So konnte ich sie etwas beobachten. Dabei sah ich, dass der Typ mit den Brüsten so einige Probleme hatte. Die Dinger verrutschten ihm immer wieder, so dass er sie immer wieder richten musste. Er tat mir echt Leid. Aber auch einige der Damen hatten ihre Probleme, da sie unter anderem Korsetts trugen, die ihre Brüste hochdrückten und sie auch sonst einschränkten. Ein Typ jedoch hatte sozusagen seinen Spaß. Er schaute immer wieder höhnisch auf die anderen, wenn sie Probleme hatten, besonders auf den Typ mit den riesigen Brüsten. Aber er starrte auch immer den Frauen auf die Brüste und den Hintern und griff sich dann in den Schritt. Auch wenn ich darüber wütend wurde, ging ich wieder.

Ich schaute mich weiter um und sah Dinge die mir gefielen und Dinge die mir überhaupt nicht gefielen. Dabei kam ich auch mal wieder bei dem Raum vorbei, wo die Hälfte auf der Toilette gewesen war. Die zwei, denen ich vorhin begegnet war, waren wieder da. Nur die anderen beiden fehlten mal wieder.
"Wo sind die beiden anderen?", fragte ich sie.
"Sie sind auf der Toilette, Milady."
"Immer noch? Habt ihr nicht nachgeschaut warum sie so lange brauchen? Nicht dass ihnen was passiert ist."
"Sie waren schon wiedergekommen. Nur mussten sie schon wieder mal auf die Toilette."
"Schon wieder? Wie oft müssen die denn?"
In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet. Zwei Damen traten ein. Als sie mich sahen, machten sie einen Knicks.
"Sind sie das?"
"Ja Herrin."
Ich schaute zu ihnen und fragte sie: "Ihr ward auf der Toilette?"
"Ja, Herrin."
"Müsst ihr wirklich so oft? Geht das nicht auch seltener?"
"Nein Herrin. Wir müssen wirklich so oft."
"Tja dann muss es wohl so sein. Aber versucht euch etwas zurück zu halten. Das wäre nur fair euren Partnern gegenüber."
"Ja, Herrin."

Ich ging danach, aber sah noch das hochnäsige Lächeln auf den Gesichtern der beiden, als sie zu den anderen beiden schauten. Das ärgerte mich jetzt besonders.
Ich nahm mir vor noch öfter vorbeizuschauen, um zu sehen wie oft sie da sind. Was sie nicht waren. Sie waren fast immer auf der Toilette, was mich so langsam nervte.
Ich kontrollierte auch andere weiterhin. Es gab außerdem noch einige Übungen mit Nancy. Außerdem sprach ich mit der Köchin und allen anderen die uns halfen. So wurde beschlossen, dass die anderen am Samstag vorbeikommen und die Küche ein Testbüffet vorbereitet, so dass wir schauen konnten was am besten ankommen könnte bei der Theatervorführung.

Es war bereits abends als ich mal wieder sah wie sich einige daneben benahmen. Da wurde ich so langsam echt sauer. Auch auf Nancy. Als ich dann sah wie die beiden Damen mal wieder auf die Toilette gingen, obwohl sie doch erst vor kurzem erst dort gewesen waren, lief bei mir das Fass über. Während ich noch darüber nachdachte, kam mir ein fieser Gedanke. Ich behielt ihn fest und dachte immer mehr darüber nach. Und je länger ich das tat, umso besser gefiel er mir. Also tätigte ich dann irgendwann den Anruf. Den Abend verbrachte ich dann in Ruhe. Außerdem telefonierte ich eine Weile mit Micha. Ich erzählte ihr von meinem Plan. Sie war begeistert.

Als ich im Bett lag, konnte ich vor Vorfreude kaum einschlafen. Aber irgendwann tat ich es dann doch.

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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.05.16 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


alex "terrorisiert" seine untergebenen und später bekommt er die quittung dafür, muss geknebelt, katheterisiert, sehr restriktive kleidung tragen. na, das personal wird feixen. das wird seiner stellung (als mylady) nicht gut tun. =)

apropos, dass die untergebenen so aus der spur laufen ist kein wunder, so viele personen, die - zwar in ihren wunschoutfits - putzen, dienen, aufräumen "dürfen", aber keine rechte betreuung haben, also nicht "bespielt" werden, das ist immer schwierig, weil sich die "herrschaften subs" dann doch etwas mehr vorgestellt haben.
dass aber nancy so respektlos auftritt, geht gar nicht, wird aber letztlich wohl alex´ zukünftige unbequemlichkeiten nur fördern.

schöner teil, wie immer. danke, Wölchen.
beste grüße, kedo

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.05.16 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Terrosieren ist nicht ganz richtig.
Sagen wirs mal so,er ermöglicht ihnen vielleicht etwas mehr,eErfüllung ihrer Wünsche als sie vielleicht wollten.

Anderseits had nicht jeder ein Problem damit,sondern findet es toll.

Aber das werdet ihr noch alles sehen.

mfg Wölchen
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:20.05.16 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute es ist mal wieder Freitag und ich hab den nästen Teil fertig.Ich wünsch euch viel Spaß beim lesen.Hoffe er gefällt euch.Den hier kommt Alex gemeine Seite mal zum Vorschein.

Teil Nr.46

Donnerstag, Tag 9

Ich hatte mich von Nancy etwas früher wecken lassen. Als sie mich ankleidete, bestand ich darauf dass sie mir das Kleid anzog, das mich am strengsten aussehen ließ.
So gekleidet aß ich schnell etwas, als es auch schon klingelte.
Ich bat Chris und die 6 Personen, die sie begleiteten, herein und beriet mich kurz mit ihnen. Danach ließ ich alle Angestellten zusammen rufen.
Als alle anwesend waren, sagte ich zu ihnen: "Ich habe mir gestern die Zeit genommen euch einmal etwas zu beobachten. Was ich da gesehen habe, geht überhaupt nicht. Deswegen habe ich beschlossen einige von euch zu bestrafen."

Ich sah wie etliche schluckten. Bei einigen sah ich nur ein höhnisches Lächeln im Gesicht. Doch ich ließ mir meine Gedanken darüber nicht anmerken und rief die ersten beiden Damen auf. Es waren die beiden Damen, die sich handgreiflich in der Wolle hatten. Als sie vor mir standen, machten sie nervös einen Knicks.
"Ich habe euch gestern gesehen, wir ihr euch handgreiflich in der Wolle gehabt hattet. Ihr wart so beschäftig euch zu zanken, dass ihr mich noch nicht mal bemerkt habt. Euer Verhalten war unmöglich. Deswegen hab ich mir was einfallen lassen um euch zu lehren vernünftig miteinander zusammen zu arbeiten. Die beiden Damen werden euch herrichten. Folgt ihnen und macht was sie sagen. Ansonsten bekommt ihr noch mehr Ärger."
Während meiner Rede waren die 2 Damen herangetreten und ergriffen die beiden Damen und führten sie ab bevor sie was sagen konnten.

Danach wandte ich mich an den Typ mit den großen Brüsten.
"Ich hab dich beobachtet. Deine Brüste haben keinen vernünftigen Halt. Hast du schon mal versucht sie festzukleben?"
"Ja, Herrin. Aber sie sind zu schwer. Der Kleber hält nicht."
"Ich verstehe. Wenn ich dir jetzt sage dass wir einen Kleber hätten, der dafür sorgen würde dass sie fest bleiben. Würdest du ihn haben wollen? Auch wenn es bedeutet dass du sie erst an deinem Abreisetag entfernen könntest und du sie bis dahin Tag und Nacht tragen müsstest? Und ich meine damit den Tag, den du angegeben hast. Selbst wenn du keine Lust mehr hast. Sie werden dir erst an diesem Tag entfernt. Wenn du uns früher verlässt, musst du damit auch zu Hause rumlaufen."
"Ja Herrin. Ich würde es machen."

Ich schaute in seine Augen und sah die Freude darin. Also nickte ich und winkte eine der Personen ran, damit sie sich um ihn kümmerte. Bevor sie jedoch gingen, stoppte ich die beiden und rief den nächsten auf. Es war der Typ, der sich über die anderen lustig gemacht hatte und sich unverhohlen in den Schritt gegriffen hatte. Als er vor mir stand, schaute ich ihn an und drückte ihm einen Würfel in die Hand.

Dann sagte ich: "Und nun würfele."
"Warum?"
"Nun. Zuerst mal heißt es ‚Warum Herrin´ oder ‚Milady´."
"Warum, Milady."
"Nun, ganz einfach. Du hast dich gestern über die anderen so lustig gemacht, dass ich beschlossen habe dir einen Denkzettel zu verpassen. Also würfele jetzt endlich."
Er tat es dann endlich. Wir schauten auf den Würfel, der eine Drei anzeigte.
"Und jetzt… Herrin?" Er hatte es fast vergessen aber noch rechtzeitig gesagt.
"Oh, ganz einfach. Du bekommst jetzt ebenfalls eigene Brüste. Und zwar sind die 3 Kilogramm schwer. Und weil du dir gestern immerzu in den Schritt gegriffen hast, einen Keuschheitsgürtel bzw. Schelle."
"Was? Das kannst du nicht machen!"

Während er bereits ergriffen wurde, sagte ich: "Oh doch. Und wenn du dich wehrst und schimpfst, nun, dann wird es noch schwerer für dich. Also sei still."
Doch das war er nicht während er rausgebracht wurde. Sein Pech. Dadurch wurde es nicht leichter für ihn.

Als nächste nahm ich mir die beiden Damen vor, die andauernd auf die Toilette mussten.
"Ich weiß, es ist ein menschliches Bedürfnis. Aber ihr wart andauernd auf dem WC. Deswegen habe ich mir was einfallen lassen. Um zu verhindern, dass die anderen darunter leiden müssen, habe ich beschlossen euch in Windeln zu stecken. Wenn ihr dann müsst, könnt ihr einfach in die Windeln machen. So verliert ihr keine Zeit."
Eine der beiden musste schlucken und schaute auf den Boden. Die andere war recht aufgebracht und sagte: "Ich ziehe doch keine Windel an."
"Ach nein?"
"Nein."
"An alle! Wer noch einmal bei so was die korrekte Anrede vergisst, darf den Rest des Tages in Ketten verbringen. Aber nun zu dir. Du weigerst dich also Windel zu tragen?"
"Ja Herrin."
"Okay. Kein Problem."
Ich sah das Lächeln auf ihrem Gesicht, während die andere ungläubig drein schaute. Ich sagte aber nur ruhig: "Wir haben zum Glück eine Alternative. Die wirst du dann benutzen. Führt beide ab."

Sie wurden beide ergriffen und raus gebracht. Danach nahm ich mir die restlichen vor. Sie wurden unterschiedlich bestraft.
Die, welche mich gestern fast umgerannt hatte, bekam kurze Fußfesseln angelegt.
Die beiden, die immerzu geredet hatten und das Arbeiten darüber vergessen hatten, bekamen abschließbare Knebel angelegt.
Andere wurden mal mehr, mal weniger gefesselt.
Einige wurden gelobt.

Was mich am meisten irritierte, waren die Blicke untereinander. Ich meine, wenn sie sauer gewesen wären, weil man sie fesselte oder knebelte, das hätte ich ja noch verstehen können. Aber dass sie sauer waren wenn andere mehr gefesselt wurden als sie, das war mir echt zu viel.
Als ich eine gerade gelobt hatte, schaute sie mich an und sagte: "Vielen Dank."
Ich legte meinen Kopf etwas schief und wartete. Doch es kam nichts mehr. Also fragte ich sie: "Du weißt, was das jetzt für dich bedeutet?"
"Ja Herrin." Dabei schaute sie mich freudig strahlend an.
"Na dann. Legt sie in Ketten. Aber so richtig schön."

Als ich mich abwandte, wurde die Tür geöffnet und die beiden Typen mit den Brüsten wurden herein geführt. Der erste von den beiden schaute recht glücklich aus. Endlich hielten sie. Mal schauen was er nach einiger Zeit sagt. Der andere sah überhaupt nicht glücklich aus.
Als er vor mir gestellt wurde, schaute ich ihn an. Die Person, die ihn gebracht hatte, sagte: "Leider war er nicht kooperativ. Deswegen mussten wir ihn fesseln und knebeln."
"Gut."
Ich ging langsam um ihn herum. Er trug jetzt die jeweils drei Kilogramm schweren Brüste. Dazu kam noch, dass sie mit Hilfe eines Korsetts hochgedrückt waren. Das schuf ein tolles Dekolleté bei seinem neuen Kleid. Ja, das Kleid. Es war ein recht kurzes Zofenkleid. Es ging knapp über seinen Hintern und war mit etlichen Petticoats weit ausgestellt. Dazu kamen etwa 6 cm hohe und abgeschlossene High Heels. Das wäre die eigentlich geplante Ausstattung gewesen. Jetzt aber trug er noch einen großen Ballknebel im Mund. Dazu trug er ein tolles Kettensystem. Es gab einen Hals- Ring, von dem eine Kette runter ging. Sie endete an einer Kette, die seine Füße fesselte. Außerdem waren seine Hände mit einer Kette an der Hauptkette befestigt.
"Tja", sagte ich zu ihm. "Hättest du dich benommen, würdest du nur das Kleid, die Schuhe, die Brüste, das Korsett und den Keuschheitsgürtel tragen. Jetzt kommen eben der Knebel und die Fesseln dazu."
Ich schaute wieder zu der Dienerin, die meine Anrede unterschlagen hatte, und sah dass sie fertig angekleidet war. Auch sie trug ein solches Fesselgeschirr. Nur waren ihre Oberarme hinter ihrem Rücken mit einer kurzen Fessel verbunden. Auch waren die Hand- und Fußfesseln recht kurz. Tja, mal schauen ob sie Heute Abend immer noch so glücklich ausschaut, wie sie es jetzt tut.

In diesem Augenblick wurden unsere beiden Windelmädchen reingeführt. Okay, nur eine war gewindelt. Als sie vor mir standen, schaute ich sie mir an. Man konnte die Windel erkennen.
"Heb die Röcke hoch. Ich möchte es sehen", sagte ich zu ihr.
Mit hochrotem Kopf hob sie ihre Röcke hoch. Ich hörte wie hinter uns einige laut Luft holten. Es war verständlich. Das Windelpaket war riesig. Über dem Windelpaket war ein rosa Rüschenschlüpfer, der mit einer Kette gesichert war.
"Ja", sagte ich. "Da dürftest du den ganzen Tag sicher drin sein. So kannst du arbeiten, ohne auf die Toilette gehen zu müssen. Nachts kriegst du eine etwas kleinere und Tagsüber wieder eine solche. Viel Spaß noch."
Dann wandte ich mich an die andere. Sie schaute echt sauer aus, konnte aber aufgrund des Knebels nichts sagen. Offensichtlich trug sie einen aufblasbaren Knebel. Vorne ragte ein Anschluss raus und ihre Wangen waren richtig aufgeblasen.
"Sie wollte keine Ruhe geben", kam die Antwort auf meine nicht gestellte Frage.
"Auch gut", sagte ich. "Falls es euch interessiert. Sie hat einen Einlauf bekommen, sodass sie nicht mehr ‚Groß´ muss. Dazu kommt noch ein Stopfen, den sie nicht entfernen kann. In ihrer Blase steckt ein Katheter, der ihren Urin in diese beiden Beutel an ihren Beinen leitet. Wenn beide voll sind, werden sie entleert. Aufgrund ihres unkooperativen Verhaltens wurde sie geknebelt und gefesselt. Außerdem kann sie ihre Sachen, den Katheter und die Urinbeutel, nicht selbst entfernen. Also merkt es euch. Seit kooperativ."

In diesem Augenblick wurde wieder die Tür geöffnet und ein lautes Stöhnen ging durch den Raum. Als ich mich umdrehte und den Grund sah, musste ich lächeln. Unsere Streitdamen waren wieder da. Sozusagen. Auch wenn sie nicht zu erkennen waren, denn den Raum betrat ein Wesen auf drei Beinen, einem großen Oberkörper mit zwei Armen und zwei Köpfen. Sie trugen nämlich einen Lederanzug, in dem sie nebeneinander hinein gesteckt wurden. Ihre inneren Beine waren zusammen in einem Hosenbein gesteckt worden. Sie mussten ihre Beine gleichzeitig bewegen. Ihre inneren Arme waren nicht zu sehen. Ich wusste, sie waren drinnen gefesselt. Nur ihre äußeren Arme waren frei, steckten aber bis zu den Fingerspitzen ebenfalls in Leder. Da das Leder etwas steif und fest war, würden sie mit dem Bewegen der Arme und der Finger Probleme haben. Ihre Gesichter waren ebenfalls nicht zu sehen, da sie Ledermasken trugen. Darunter waren sie noch geknebelt.

Ich drehte mich zu den anderen um und sagte: "Das ist das Modell für diejenigen, die meinen sie müssen sich streiten und handgreiflich werden. Ich erkläre es euch gerne. Bevor sie in den Anzug gesteckt wurden, bekamen sie jeweils einen Einlauf verpasst, damit sie nicht ‚Groß´ müssen. Für ihren Urin bekamen sie jeweils einen Katheter. Die Urinbeutel sind an den Beinen befestigt. Wie ihr euch denken könnt, sind ihre inneren Beine miteinander verbunden. Sie müssen also diese beiden Beine gemeinsam bewegen. Dazu kommt noch dass ihre anderen Beine mit Ketten an den mittleren gefesselt sind. Ihre inneren Arme sind im Anzug gefesselt. Die äußeren Arme sind frei, auch wenn sie miteinander durch eine Kette gefesselt sind. Unter der Haube sind sie geknebelt und außerdem sind ihre Ohren etwas geschützt, sodass sie schlecht hören können. Zum Schluss möchte ich noch auf die wunderschönen Stiefel mit jeweils 8 Zentimeter hohen Absätzen aufmerksam machen. Aber das Beste kommt noch. Sie werden erst dann aus dem Anzug befreit, wenn sie ihre Arbeit fertig haben. Nur damit ihr es versteht: Das gilt für alle hier. Jeder bekommt für den Tag Aufgaben, die er erledigen muss. Wenn er oder sie es nicht schaffen, müssen er oder sie die Arbeit am nächsten Tag beenden. Jedoch bekommt man am nächsten Tag neue Aufgaben dazu. Bei der Verteilung wird davon ausgegangen, dass man seine anderen Aufgaben bereits fertig hat. Das heißt, ihr müsst euch mehr anstrengen. Wer irgendwelche Fesseln oder Knebel trägt, bekommt sie erst dann entfernt, wenn er die Aufgaben abends erledigt sind. Und zwar alles. Also überlegt euch was ihr macht und wie. Ach ja, ab jetzt werden wir uns jeden Morgen hier versammeln. Außerdem gibt es hier eine alte und laute Klingel. Wenn wir sie läuten, hat jeder so schnell wie möglich sich hier einzufinden. Das heißt aber nicht, dass ihr die anderen zurück lassen dürft. Gruppen haben immer zusammen zu erscheinen. Außerdem ist es verboten unterwegs anzuhalten um sich schnell noch mal herzurichten. Also, dann viel Spaß und gehen sie jetzt an die Arbeit."

Nach einem "Jawohl, Herrin" und einem Knicks oder Verbeugung, verließen sie alle recht schnell den Raum.
Ich unterhielt mich noch kurz mit Chris. Sie teilte mir noch mit, dass ich für die Sachen die ich brauchte, nichts bezahlen müsste, da Sven und Björn die Kosten übernehmen würden. Aber als Gegenleistung sollte ich einen Tanz für sie reservieren. Außerdem würde eine Dame hier bleiben. Sie konnte von zu Hause aus arbeiten. Solange sie einen Internetanschluss hätte, wäre sie zufrieden. So konnte sie mir Notfalls helfen, wenn ich eine weitere Person bestrafen müsste. Abends sollte ich ihr mitteilen, ob eine Person eine Extrabehandlung bräuchte. Was dafür notwendig wäre, würde sie, sofern sie es hätte, mir dann am nächsten Morgen bringen.

Ein Gefühl von Macht durchströmte mich, als ich durchs Schloss wanderte. Es war unglaublich. Sobald ich irgendwo auftauchte, zeigten sich alle von der besten Seite. Verbeugung inklusive. Ich schaute ihnen immer wieder gerne zu, wie sie schwer arbeiteten. Ach, wie genoss ich das. Einige, die lange schwere Kleider gewählt hatten, lief der Schweiß nur so herunter. Oder die mit den Ketten! Es war verrückt, aber irgendwie machte es mich an. Wenn ich sie sah, lief ein Schauer über meinen Rücken. Oh ja! Das war ein super Ausgleich zu dem was ich erleiden musste. Das machte es fast schon erträglich.

Als ich einen Raum betrat, sah ich wie alle arbeiteten. Bis auf eine, sie hatte ihre Hände im Schritt und an der Brust. Sie versuchte gerade unbemerkt einen Höhepunkt zu bekommen. Nur sah ich sie, als ich den Raum betrat. Sie sah mich auch und versuchte so zu tun als ob nichts gewesen wäre. Nachdem alle den Knicks gemacht hatten, winkte ich sie mit den Fingern heran.
Als ob ich zulassen würde, dass irgendeine von denen sich daran auch aufgeilen könnte!
Mit gesenktem Kopf folgte sie mir und steckte 20 Minuten später in einen Keuschheitsgürtel samt Brustschutz. Und da ich echt ärgerlich war, bekam sie noch Schenkelbänder. So durfte sie dann sicher wieder arbeiten. Da ich ja lieb war, durfte sie sich aussuchen ob sie einen Dildo haben wollte. Was sie auch wollte. Okay, ich hatte ihr nicht verraten dass es nicht nur ein einfacher Dildo war. Nein, er hatte verschiedene Möglichkeiten und Programme. Die würde sie noch früh genug bemerken, da er auf Zufall geschaltet war. Das hieß, sie würde alles irgendwann bekommen. Von sanften bis starken Vibrationen, die ihr einen Orgasmus verschaffen könnten. Aber auch leichte bis starke Stromschläge. Das war natürlich gemein, aber ich hatte sie gewarnt, wenn sie sich vor jemand gehen ließ oder ihre Arbeit darunter leidet, würde sie bestraft werden. Hm, mal schauen ob sie das später immer noch so lustig empfand, wenn es in ihr losginge.

So verbrachte ich den Tag. Mal abgesehen von Nancys Unterbrechungen, als sie mal wieder einige Übungen mit mir machte.
Am Abend kam Sven vorbei, um mit mir zu reden und auch zu tanzen, da ich ja noch besser werden musste. Zu dieser Zeit musste ich ein paar Bücher auf dem Kopf tragen und mit ihnen gehen, ohne sie runter fallen zu lassen. Es ging so leidlich. Okay, ich gab mir nicht so richtig Mühe. Es war doch immer wieder schön wie Nancy sich bücken musste um sie aufzuheben.
Das ging gut, bis Sven kam. Er löste Nancy ab. Da mein Training noch nicht fertig war, beschlossen er und Nancy dass er mich begleiten sollte um die Bücher aufheben zu können.

"Sag mal", fragte er mich. "Wenn du die Bücher fallen lässt. Wurdest du dann bestraft?"
"Nein. Ich bin ja noch beim üben. Das wäre ja nicht nett."
"Schon. Aber ich denke du brauchst einen besseren Grund um dir mehr Mühe zu geben."
Während er das sagte, hob er die Bücher wieder auf, die mir reeiiinnn zufällig wieder runter gefallen waren. Seit er mir zuschaute, war es das dritte Mal.
"Tja, weißt du was? Ich werde dich im Grunde genommen bestrafen. Wann immer du die Bücher fallen lässt, bekomme ich fürs Aufheben ein Kuss von dir und du von mir. Na? Ist das nicht eine tolle Idee? Ich denke, sie wird dich genügend motivieren. Oder was denkst du?"

Ich öffnete mehrmals meinen Mund um was zu sagen, doch ich kriegte keinen Ton raus. Außerdem spürte ich wie ich erbleichte. Das darf doch nicht wahr sein!!!! Als mir so richtig bewusst wurde dass das kein Scherz war, öffnete ich wütend meinen Mund.
Doch er hielt ihn mit einem Finger zu und sagte: "Du wolltest doch jetzt nicht etwa fluchen, oder? Ich mein, du weißt ja dass du das nicht darfst. Und wenn du es doch machst, wirst du bestraft. Willst du das wirklich?"
Und ob ich fluchen wollte! Zum Glück war ich noch geistesgegenwärtig um alle Kraftausdrücke zu unterdrücken. Ich knirschte mit den Zähnen bevor ich mich wütend abwandte, die Bücher wieder auf meinen Kopf legte, und wieder losging. Jetzt war ich aber so was von vorsichtig. Ich schaffte es eine ganze Weile sie nicht fallen zu lassen, während wir redeten und durchs Schloss gingen.
Etwa 10 Minuten später, dann fielen sie leider doch runter. Mit einem Grinsen hob er sie wieder auf und gab sie mir. Ich hielt sie voller Panik an meiner Brust festgedrückt, während Sven mich anlächelte.
Da kam mir der rettende Gedanke. Ich hielt ihm einfach meine Hand hin. Grinsend nahm er sie und gab mir einen Handkuss. Als ich mich abwandte und die Bücher wieder auf meinen Kopf legte, fragte er: "Und was ist mit deinen Kuss für mich?"
Ich schaute ihn pikiert an und sagte: "Also wirklich. Für was für eine Dame hältst du mich. Dass ich irgendwelche Männer küsse? Also wirklich! Ich bin doch keine Dirne."
Nach diesen Worten drehte ich mich um und ging weiter, während hinter mir sein lautes Lachen ertönte. Er versuchte mich zwar flirtend dazu zu überreden, aber ich blieb hart.

Irgendwann fiel mir auf, dass er immer danach an sein Handy ging. So ging das immer weiter. Die Bücher fielen mir leider öfter mal runter. Zum Glück hatte ich einen Kavalier, der sie mir aufhob. Der Handkuss störte mich zwar, aber er war das kleinere Übel. Auch wenn ich mich fragte was er immer auf seinem Handy eingab.

Wir waren mal wieder in einem Gespräch vertieft; Und ehrlich, es machte Spaß mich mit ihm zu unterhalten.
"Mein Herz schweig still", sagte ich gerade zu ihm und legte meine Hand auf meine Brust, wo mein Herz war. Als ich das tat, bemerkte ich wie ich darauf reagierte. Ich kannte die Reaktion. Es fühlte sich genauso an, als Micha getestet hatte wie die Sensoren in meinen Silikonbrüsten funktionierten um mir Lust zu bereiten. Aber das war doch unmöglich! Wie sollte eine Berührung das auslösen? Ich erbleichte und schaute Sven mit Entsetzen an und fragte leise: "Was hast du getan?"
"Was meinst du damit?"

Ich schaute ihn wütend und entsetzt an und sagte: "Das weißt du genau. Was hast du verändert? Warum hast du das getan?"
Er kam dichter an mich ran und sagte: "Ach das meinst du. Naja, ich hab´s genauso wie du es bei der gemacht hast, die keine Windeln tragen wollte. Ich hab´ mir einfach eine Alternative ausgedacht. Tja, und bei dir war es einfach. Ich erhöhte die gefühlte Intensität einfach an. Für jeden Fehler von dir, hab ich die Intensität um eine Stufe erhöht. Ich geh mal davon aus, dass inzwischen eine Intensität erreicht wurde, wo du es bemerkst. Tja, dein Pech. Ich werde bei jedem weiteren deiner Fehler die Intensität erhöhen und ich gehe mal davon aus dass du weist wie das endet. Also streng dich an. Und vor allem, lass niemand deinen Zustand bemerken. Denn was sollen die Leute dann von dir denken? Lass uns weiter machen."

Als ich mich weigerte weiter zu gehen, holte er kommentarlos sein Handy raus und drückte drauf. Dann fragte er: "Nun?" Er zeigte mit dem Handy wie mit einer Fernbedienung auf mich. Als ich mich nicht rührte, drückte er wieder die Taste und fragte mich wieder: "Nun?"
Mir war klar was er da tat. Da mir klar war dass ich so oder so verlieren würde, ging ich auf ihn zu. Er schaute mich grinsend an und hielt mir den Arm hin. Am liebsten wäre ich ihm ins Gesicht gesprungen. Konnte es aber leider nicht. Als ich jedoch zögerte sein Arm zu ergreifen, holte er nur wieder sein Handy raus und drückte darauf. Dann sagte er: "Nur damit du es weißt. Wann immer du einen Fehler machst, zögerst oder irgendwas allgemein verkehrt machst, sodass es deiner Rolle nicht entspricht, werde ich die Intensität erhöhen. Keine Warnung oder zweite Aufforderung. Ich hoffe du hast es verstanden. Und jetzt lasst uns weiter machen."

Während ich mit einem Lächeln zu ihm ging, knirschte ich leise mit den Zähnen. Ich war so was von wütend auf ihn. Ich ergriff seinen Arm. So gingen wir dann einander untergehakt durch das Schloss.
Tja, und wie Ihr Euch sicher denken könnt, passte ich wie ein Schießhund auf, damit die Bücher nicht mehr runter fielen.
Als ich anfing verkrampft zu gehen, damit sie nicht runter fielen, verbot er es mir. Nach und nach entspannte ich mich, bis sie mir wieder runter fielen. Letztendlich war ich so was von fertig. Inzwischen wurde ich auf großer Flamme geröstet. Jede Bewegung meines Brustkorbs beim Atmen reizte mich. Selbst unten herum reichte es schon wenn der Stoff zwischen meinen Beinen rieb. Das Problem: Je mehr ich gereizt wurde, und somit kurz vor einem Höhepunkt stand, umso mehr und stärker atmete ich, was aber dazu führte dass ich noch mehr gereizt wurde und einem Höhepunkt noch näher kam. Ich musste aber aufpassen dass es ihm nicht allzu sehr auffiel. Er schaute mich ab und zu an, als ob er darauf wartete. Also musste ich immer wieder einen Grund finden um stehen zu bleiben, damit ich mich beruhigen konnte.
Es war ein gefährliches Spiel was wir da spielten.

Irgendwann kamen wir dann in den Ballsaal. In einer Ecke war unser Orchester. In der anderen eine Sitzgelegenheit mit einem Tisch. Wir gingen in die Mitte des Raums. Dort gab er dem Orchester ein Zeichen, die sich daraufhin fertig machten. Dann half er mir mit der Schleppe des Kleides, sodass ich sie auf meinen Arm legen konnte um zu tanzen. Dann begannen wir.
Es war die Hölle! Oh! Er konnte wie ein Gott tanzen. Es war unglaublich. Selbst für mich, als eigentlicher Tanzgegner. Das war schon so als ich als Mann tanzen sollte. Und nun als Frau mal ganz zu schweigen.
Wie auch immer. Ich hatte trotzdem keinen wirklichen Spaß, weil ich nur wenige ‚Millimeter´ vor einem Höhepunkt stand.

Nach ein paar Tänzen bat ich ihn mich zu der Sitzbank zu bringen, da ich mich ausruhen müsste. Was er gerne machte. Als ich saß, bat ich ihn darum mir etwas zu trinken zu besorgen. Was er gerne machte. Als er weg war, grub ich meine Finger in Stoff und versuchte mich zu beruhigen. Es wäre wohl keine gute Idee hier und jetzt einen Orgasmus zu haben. Ich schaffte es gerade so wieder ‚runter´ zu kommen bis er mir ein Getränk gebracht hatte.
Während ich es genoss, plauderten wir eine Weile. Dann forderte er mich wieder auf zu tanzen. Also tanzten wir etwas.
Die Tänze wurden schneller und schneller.
Bald konnte ich es nicht mehr zurück halten. Ich bekam mitten auf der Tanzfläche in seinen Armen einen Orgasmus. Ich stolperte, und nur seine Geistesgegenwärtigkeit rette mich davor zu stürzen.
Während der Orgasmus über mich hinweg lief, hielt er mich. Ich grub meine Fingernägel tief in seine Arme, während ich vollkommen verkrampfte. Er begann sich lautstark dafür zu entschuldigen dass er mich zum Stolpern gebracht hatte. Aber ich sah in seinen Augen dass er genau wusste was los war. Er versuchte davon abzulenken.
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, begann ich es zu realisieren was passiert war. Ich hatte in den Armen eines Mannes einen Orgasmus bekommen, während ich mit ihm getanzt hatte. Es war wie ein Bad in Eiswasser. Ich fühlte mich verraten und beschmutzt.

Ich weiß. Der Ausdruck ist unfair gegenüber den eigentlichen Opfern von so was, aber ich kam mir in diesem Augenblick fast wie vergewaltig vor.
Ich ging zur Bank und setzte mich. Dann sagte ich laut zu den Musikern: "Ihr dürft gehen. Ich kann heute nicht mehr tanzen. Außerdem gibt es eh bald das Abendessen. Ich danke ihnen für ihre Mühe."
Ich achtete nicht mehr auf sie, während sie recht schnell den Raum verließen. Während dessen versuchte ich mit jener Situation klar zu kommen.
"Es tut mir Leid", sagte Sven. "Ich glaube, ich werde jetzt lieber fahren."
"Mach dich nicht lächerlich. Ich will kein Gerede oder so was. Es hieß dass du zum Essen bleibst. Also bleibst du. Danach kannst fahren."

So kam es dann, dass er zum Essen blieb und danach fuhr. Auch wenn wir uns unterhielten, unser Verhältnis was sehr frostig dabei.
Nachdem er weg war, ging ich im Schloss umher. Als ich alleine in einem Raum war, wollte ich am liebsten vor Wut schreien.
Leider sind Zorn, Wut und verletzter Stolz schlechte Ratgeber. Aber in diesem Augenblick wollte ich jemand leiden sehen. Also machte ich mich auf den Weg um Schrecken unter den Angestellten zu verbreiten, da sie unter mir standen und sich nicht wehren konnten.
Ich suchte und fand fast immer mindestens eine Kleinigkeit für die ich sie mehr oder weniger bestrafen konnte. Beziehungsweise ich konnte sie Punkte sammeln lassen, damit ich sie bald bestrafen konnte.

Irgendwann lag ich dann im Bett und dachte über dem Tag nach. Als ich an Sven und seine Taten dachte, überkam mich wieder diese unglaubliche Wut. Aber dann dachte ich daran was ich mit den Angestellten alles getan hatte, wie ich sie bestraft habe und an das Hochgefühl dabei. Da ging es mit gleich viel besser. So viel besser, dass ich etwas machte, was ich vorher noch nie gemacht hatte wenn ich als eine Frau aufgemacht war. Ich verwöhnte mich selbst. Langsam streichelte ich mich zum Höhepunkt, während ich in einem Hochgefühl der Macht über die anderen gedanklich versunken war. Dann entlud sich der Höhepunkt. Ich fühlte mich fantastisch. So schlief ich dann ein.

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kedo
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:20.05.16 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


ein schöner, inspirierender teil, Wölchen.

ich finde alex´ reaktion auf die undiszipliniertheiten nicht gemein sondern konsequent. sehr gut!
beste grüße, kedo

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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:20.05.16 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

soviel zu Ungehorsam und entsprechender Konsequenz.
Ich bin sicher, die vielen kleinen Respektlosigkeiten werden verschwinden.

Allerdings hätte Alex ruhig in seinem Zimmer die Wand oder den Spiegel anbrüllen sollen.
Da hätte der Rest der "Vorsorgenden" die Probleme von Alex eventuell besser einschätzen können.
Wut an Untergebenen auszulassen kann schnell zum Boomerang werden.

Danke, und ich warte (un)geduldig auf mehr. ;o)


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:20.05.16 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Meinung.

kedo.Da hast du recht er ist konsequent.

pardofelis ;Wut an Untergebenen auszulassen kann schnell zum Boomerang werden.

Wie recht du hast.Und drei mal darfst du raten was passieren wird.

Viel Spaß beim warten auf den nästen Teil.

mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:10.06.16 14:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser/in.


Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute ist.Es gibt heute ein neuen Teil.Die schlechte ist.Ich habe leider zur Zeit eine schreibblockade.Deswegen kann es leider etwas dauern bis was neues kommt.Ich habe zur Zeit einfach lein Geist,mich darauf zu konzentrieren.Deswegen genießt den Teil ers mal.Bis es was neues gibt.

P.S. ich hoffe es dauert nicht zu lange.

So hier kommt Teil Nr.47

Freitag, Tag 10
Am nächsten Morgen musste Nancy weg. Ihre Mutter hatte angerufen und wollte sie treffen. Tja, und wie hieß es in einem der Werner Filme? "Freie Bahn für Marzipan."
Oder mit anderen Worten: Ich konnte schalten und walten wie ich wollte. Hätte ich mir nur wenigstens einen Augenblick die Zeit genommen darüber nach zu denken, ich hätte es verhindert. Aber das wollte ich nicht. Leider hatte auch Micha gestern keine Zeit um mit mir zu telefonieren. Etwas, das mich noch weiter runter zog. Sie hätte mich sicher auf andere Gedanken gebracht. Und da Nancy weg war, konnte sie mich auch nicht stoppen.

Ich legte also los. Es war ein Teufelskreislauf. Je mehr ich machte, umso niederträchtiger wurde ich. Und umso mehr gab ich Sven die Schuld, und wollte mich einfach rächen, egal an wen.
Erst später konnte ich es nüchtern betrachten und erkennen, dass es keinen Grund gab so auszurasten. Aber ich gab ihm lange die Schuld dafür.
Ich will jetzt nicht beschreiben was ich tat. Ich schäme mich immer noch dafür. Aber sagen wir es mal so: Chris hatte einen ziemlich großen Fundus dagelassen, den ich nutzte. Zu meinem Glück oder Pech, je nachdem aus welcher Sicht und Zeit.

Hatten die anderen keine Zeit mich die ganze Zeit zu überwachen, so entging es ihnen.
Es ging bis zum späten Nachmittag gut. Matha war vorbei gekommen. Und da sah sie dann auch schon sah was ich getan hatte. Sie nahm mich mit ins Wohnzimmer und sorgte dafür dass wir alleine waren. Und dann gab es einen Anschiss, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.
Als sie endlich fertig war, war ich fertig.

Dann setzte sie sich mit mir hin und begann mich zu befragen warum ich es getan hatte.
Nach und nach holte sie alles aus mir raus. Sie versuchte mir auch zu erklären warum ich verkehrt gehandelt hatte. Aber ich schaltete auf Stur. Klaro, manches gab ich zu und sah auch ein das ich verkehrt gehandelt hatte. Aber ich gab ausnahmslos Sven die Schuld dafür. Irgendwann waren wir festgefahren. Als es nicht weiter ging, stand sie auf und kam zu mir. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Stirn und sagte: "Es tut mir Leid. Aber egal was du deswegen empfunden hast, dazu hattest du kein Recht. Niemand hat ein Recht darauf seine Wut und seinen Zorn an Unschuldige auszulassen. Ich werde alle zusammen rufen. Wir werden dann über deine Bestrafung beraten. Du kannst dich dann noch mal dazu äußern. Aber jetzt geh auf dein Zimmer und warte dort. Du kannst gerne ein Buch lesen. Aber du darfst kein elektrisches Gerät benutzen. Du solltest dich lieber daran halten. Es sei denn, du möchtest mich noch saurer machen als ich es schon bin. Und nun geh."

Langsam stand ich auf. Ich machte zwar ein neutrales Gesicht. Aber ich war wütend auf Sven, denn der Idiot war daran schuld.
Als ich in meinem Zimmer war, tigerte ich eine Weile auf und ab bis ich mich etwas beruhigt hatte. Dann setzte ich mich um ein Buch zu lesen. Irgendwann kam jemand vorbei und brachte mir was zu essen. Ich ignorierte die Person, stand dann jedoch irgendwann auf um doch noch was zu essen.

Es war bereits kurz vor 20 Uhr, als ich abgeholt wurde. Ich wurde zu allen gebracht. Auch Micha war da. Ich hatte gar nicht mitbekommen dass sie gekommen war.
Ich musste mich dann vor ihnen hinstellen, während sie saßen, als ob ich der böse Junge war, der vor den Lehrerrat bestellt wurde. Oder besser das böse Mädchen, dachte ich ironisch.
Sie befragten mich und versuchten meine Entscheidungen zu verstehen. Das musste ich zumindest zugeben.

Ich sah zwar ein, dass ich kein Recht hatte, anderen das anzutun. Ich sah es aber nicht ein, dass es ein großer Fehler war, der bestraft gehörte, denn immerhin hatte sich keiner von ihnen beschwert. Um genau zu sein: Einige waren sogar ziemlich erfreut darüber. Freaks! Anderseits war ich auch nicht besser. Wenn ich in einen Spiegel schaute. Was meine Stimmung wieder verdüsterte, weil ich ihnen alle daran die Schuld gab, so dass ich anfing patzig zu werden. Tja, wie auch immer. Hinterher musste ich mir eingestehen dass ich mich zu diesem Augenblick vielleicht hätte herausreden können. Oder zumindest dafür sorgen dass ich nicht groß bestraft werde. Aber ich versaute es so richtig. Wie auch immer. Die Stimmung war dank meiner Mithilfe bald ziemlich im Keller.
Irgendwann hatte Matha die Schnauze voll. Das war nachdem ich sie wiederholt angefahren hatte und sie dann auch noch beschimpft hatte. Sie befahl dass Nancy mich ins Bett bringen sollte. Chris schloss sich ihr an, als ich Anstalten machte mich zu weigern.

Nancy brachte mich ins Bett. Nachdem ich mich zuvor im Bad fertig gemacht hatte, kam sie zu mir um mir einen Einlauf zu verpassen. Als ich mich jedoch weigerte, meinte sie nur dass das kein Problem wäre, da ich heute Nacht eine Windel tragen würde und ans Bett gefesselt werde. Ich entschied mich dann für den Einlauf, da ich morgens immer aufs Klo musste und nicht wusste ob und wann ich befreit wurde.
Irgendwann lag ich dann gewindelt und gefesselt in meinen Nachtgewändern im Bett. Dazu steckte noch ein Knebel in Form eines Schnullers in meinem Mund. Der Knebel wurde durch ein Band am Ausspucken gehindert. Ich zerrte an den Fesseln. Aber die saßen fest. Irgendwann gab ich auf und versuchte einzuschlafen.

Währenddessen wurde beratschlagt was mit mir passieren sollte. Es ging hoch her dabei. Aber letztendlich setzten sich Matha und Chris durch. Nach und nach kristallisierte sich ein Plan heraus.
Nachdem alles besprochen war und Chris versprochen hatte die fehlende Ausrüstung bis zum anderen morgen zu besorgen, versuchte Micha noch einmal einen Einspruch.
"Muss das sein? Es ist doch ziemlich übertrieben. Ich habe Angst ihn deswegen zu verlieren."
"Ich weiß", sagte Matha. "Aber wir haben keine andere Wahl als es zu tun. Hätte Alex vernünftig mit sich reden lassen, wäre das alles kein Problem gewesen. Jetzt müssen wir sie runter holen. Wenn nicht, wird es noch schwieriger."
"Gibt es keine Möglichkeit ohne das alles auszukommen? Ich möchte ihn nicht verlieren."
"Ich weiß was du fühlst. Aber eines sei dir gesagt: Wenn wir es nicht machen und es so mit ihm weiter geht, wirst du ihn verlieren. Du hast mir von deinen Plänen erzählt. Wenn du sie durchziehen willst, müssen wir es machen, sonst bekommst du Alex nicht so hin wie du möchtest. Du hast keine Wahl. Ja, wir können es sein lassen. Aber Alex wird sich dann mit Sicherheit so sehr negativ entwickeln, dass du all deine Zukunftspläne vergessen kannst. Sie wird niemals so werden wie du es dir wünschst. Oder aber du gehst das Risiko ein. Du kannst und solltest es ihr sowieso sagen dass wir das bestimmt haben. Dann stehst du besser da. Also, was willst du jetzt? Was sollen wir deiner Meinung nach machen?"
"Bist du dir sicher mit dem was du gesagt hast?"
"Ja."
"Dann machen wir es so. Ich will Alex nicht verlieren."
"Gut. So ist es dann beschlossen. Wir treffen uns dann morgen früh wieder hier, wo wir Alex´ Bestrafung beiwohnen. Sven, sei in nächster Zeit vorsichtig. Deine Tat war nicht verkehrt. Es war nur zu früh. Also passt besser auf. Wir dürfen Alex noch nicht überfordern."
Danach gingen alle nach Hause. Auch Micha ging dann bald ins Bett. Als endlich Ruhe im Schloss war, ging sie zum Zimmer, in dem Alex schlief.

Ich lag noch wach und zerrte an den Fesseln. Aber sie hielten. Plötzlich stand Micha neben meinem Bett. Sie strich mit einer Hand über mein Gesicht und sagte: "Es tut mir so leid. Warum musstest du nur so stur sein? Du hättest so einfach drum herum kommen können. Aber jetzt werden sie dich bestrafen und ich kann nichts dagegen machen. Warum Alex? Es tut mir leid. Verzeih mir bitte. Ich war nicht stark genug."
Dann gab sie mir einen Kuss. Dabei fielen Tränen auf mein Gesicht. Nach dem Kuss verließ sie schnell den Raum und ich war wieder alleine. Jetzt hatte ich echte Angst vor dem was mir blühte, denn Micha hatte um mich geweint. Zum Glück überkam mich bald die Müdigkeit und ich schlief recht schnell ein.

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kedo
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:11.06.16 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


hm, ein teil voller andeutungen. ich würde natürlich schon gerne wissen, was Alex so getrieben hat?

Wölchen, hattest du nicht im april geschrieben, du hättest teil 48 schon fertig?
aber lasse dir einfach die zeit mit dem schreiben, die du benötigst, irgendwelche schnellschüsse weil du dich verpflichtet fühlst zu liefern, tun der ganzen geschichte sicher nicht gut.

ich freue mich jedenfalls auf weitere teile.
beste grüße, kedo

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:11.06.16 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo kedo.

Leider muß ich dich entäuchen.Ich werde nicht weiter beschreiben was er getan had.Das hab ich leider übersprungen.

Wegen den Kapitel.Um genau zu sein,habe ich bei Latexdame bereits Kapitel 50 veröffendlicht.Da ich eigendlich,dort immer meine Teile zu erst veröffendliche,weil Jannette die Teile immer Korektur ließt.Eigendlich wollte ich die Teile immer dort veröffendlich und mit Verspätung dan beim KgForum.Ob ich die restlichen Teile dan trotzdem veröffentliche oder erst wieder warte weis ich noch nicht.Auf jeden Fall wird jeder Teil zu erst dort veröffendlicht.

Mal schaun wie es weiter geht.

mfg Wölchen


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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:12.06.16 08:38 IP: gespeichert Moderator melden


hallo Wölchen,
also gibt es auch in späteren teilen keine schilderung was Alex sich geleistet hat? das würde ich noch aus dramaturgiegründen verstehen. schließlich erzählst du eine geschichte, möchtest das aber nicht erzählen.

zu den weiteren veröffentlichungen: würde es nicht ausreichen, wenn du auf dem anderen portal einfach mit einem gewissen vorlauf - meinetwegen ein oder zwei wochen früher - einstellst? dann könntest du auch hier bei einer gewissen kontinuität bleiben. denn wenn es tatsächlich zu einer längeren schreibblockade kommen sollte, löst du mit dem jetzigen vorgehen das problem auch nicht, so würdest du es nur verschieben.

aber es ist deine geschichte, deine vorgehensweise. wer bin ich, das ich dir da reinfunken sollte? aber so richtig nachvollziehen kann ich das jetzt nicht.
beste grüße, kedo

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.06.16 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute hier kommt Teil 48.Viel Spaß mit den lesen.Den hier kommt Alex Einkleidung.

Samstag, Tag 11

Part 1 Alex

Ich wurde irgendwann wach. Wie spät es war konnte ich nicht sagen, da durch die Vorhänge kein Licht fiel. Es gab auch keine Uhr. Ich zerrte an den Fesseln, aber die saßen immer noch bombenfest. Irgendwann rutschte ich in einen Halbschlaf. Ich hatte eine Menge verrückte Träume. In diesen Träumen wurde ich immer restriktiver gefesselt und gekleidet. Bald war ich komplett hilflos. Auch, wenn man mir sozusagen jeden Wunsch von den Augen ablas (denn ich war auch oft geknebelt).

Was war ich froh als ich richtig wach wurde. Leider drückte meine Blase wie verrückt. Ich zerrte wieder an den Fesseln weil ich auf die Toilette wollte. Als alles nichts mehr half, ließ ich es in die Windel laufen und hoffte dass sie dicht hielt. Sie tat es Gott sei Dank. Aber es war trotzdem ein echt beschissenes Gefühl. Wieso standen einige nur darauf?
Wie auch immer. Ich schlief bald darauf wieder ein. Diesmal traumlos.

Irgendwann wurde ich wach als das Licht angemacht wurde. Nancy, Micha und Chris betraten zusammen den Raum. Sie schnallten mich los.
Während sie es taten, sagte Nancy: "Damit wir uns verstehen. Wir werden dich jetzt los machen. Danach werden wir dir einen Einlauf verpassen. Danach bekommst du ein Bad von uns. Nach dem Bad werden wir dich neu einkleiden. Aufgrund deines ungehörigen Benehmens von gestern werden wir dir danach deine Strafkleidung anziehen. Diese wirst du solange tragen wie wir es für nötig halten. Je mehr Ärger du machst, umso länger wirst du sie tragen. Also sei brav."
Danach halfen sie mir aus dem Bett.

Tja, ich führe das jetzt mal nicht allzu sehr aus. Aber nachdem sie mir einen Einlauf verpasst hatten, und nicht nur einen, sie wiederholten es mehrmals, durfte ich ein entspanntes Bad nehmen. Jup, ich wurde von den drei Frauen gewaschen, denn sie ließen mich keine Sekunde aus den Augen.
Bevor Ihr was sagt: Nein, es war kein erotisches Bad. Ich kam mir eher wie das kleine Kind vor, das gewarnt wurde nicht mit den guten Sachen im Dreck zu spielen weil man wichtigen Besuch bekommt und es doch getan hat und sich dabei komplett eingesaut hat. Nun wurde es von den verärgerten Tanten/Großeltern, wo man gerade war, gebadet. Sie schimpften zwar nicht. Aber man spürte ihren Ärger ganz genau.

Tja, wie gesagt, alles was irgendwie erotische war, starb sofort ab. War echt Scheiße, hätte es sonst sicher genossen.
Nach dem Bad putzte ich mir noch die Zähne, während sie meine Haare föhnten.
Danach musste ich mich auf einen Stuhl setzen. Micha und Nancy ergriffen jeder eines meiner Beine, hoben sie hoch und zogen sie etwas auseinander.
"Ähm", fragte ich sie. "Was macht ihr da?"
"Naja", meinte Chris. "Wir verpassen dir eine Art Katheter."
"Warum, wieso?", fragte ich sie leicht ängstlich.
"Aus dem gleichen Grund warum wir dir die Einläufe verpasst haben. Wir haben keine Lust dich andauernd aus dem Kleid heraus zu helfen wenn du mal musst. So kannst du es immer laufen lassen und wir entfernen nur den Urinbeutel."
"Okay", sagte ich zögernd. "Aber wie willst du den Katheter bei mir einführen? Den kriegst du doch nie rein."
"Brauch ich auch nicht. Ist ja kein normaler. Ich führe ihn in bei dir ein, wo er sich an einer bestimmten Stelle mit deinem KG verbindet. Er sitzt dan bombenfest. Man kann ihn erst dann wieder lösen, wenn man es mit Hilfe des Kontrollprogramms erlaubt. Er gehört nämlich zu der passenden Ausrüstung dazu."
Danach führte sie ihn ein.

Auf einmal spürte ich ein Rucken. Dann meinte Chris: "Perfekt! Er sitzt fest. Wir können weiter machen."
Ich schaute an mir runter und sah einen dünnen Schlauch unten bei mir raus kommen. Er teilte sich in zwei Schläuche, auf die bis zu meinen Waden gingen.
Sie schauten es sich alle an.

Nachdem sie fertig waren, zogen sie mir einen Morgenmantel über und wir gingen ins Ankleidezimmer. Dort musste ich mich wieder entkleiden. Dann gaben sie mir ein langes weiches Untergewand, das ich anziehen sollte. Es ging bis zu meinen Knien.

Nachdem ich fertig war, holten sie das nächste Kleidungsstück hervor.
Als ich es sah, bekam ich Panik. Ich schrie: "Ihr spinnt doch komplett! Das werde ich nie anziehen. Ihr könnt mich mal!!!"

Ich drehte mich um und rannte zur Tür. Bevor ich sie jedoch erreichen konnte, wurde ich von Chris eingefangen. Ich schrie und wehrte mich aus Leibeskräften. Doch gegen die drei hatte ich keine Chance.

Als ersten bekam ich einen Knebel verpasst. Sie hielten mich fest und Chris sah mir in die Augen als sie den Knebel langsam aufblies. Langsam füllte er meinen Mund aus, während meine Schreie immer leiser wurden und um dann ganz zu verstummen. Während dessen hatten die anderen meine Beine zusammen gefesselt. Dann zogen sie mich zu dem Trapez, um mich daran zu fesseln. Ich wehrte mich weiterhin nach besten Kräften. Doch offensichtlich hatten sie die Schnauze voll, denn ich bekam auf einmal mehrere Hiebe auf meinen Hintern. Vor Schreck und Schmerz hielt ich kurz inne. Diesen Augenblick nutzten sie um mich an das Trapez zu fesseln. Dann begannen sie mich hoch zu ziehen. Als ich hing, kamen sie wieder an. Ich merkte schnell dass ihre Geduld aufgebraucht war, denn als ich mich wieder wehren wollte, bekam ich schon wieder mehrere Schläge auf meinen Hintern. Also hielt ich still. Aber das hieß nicht dass ich ihnen ein bisschen entgegen kam. Sollten sie sich doch damit abquälen.

Leider schafften sie es, mich da irgendwie rein zu kriegen und das Korsett hoch zu ziehen. Während zwei von ihnen das Korsett festhielten, begann die dritte es ein Stück zu zuschnüren.
Es war ein langes schweres und sicher ein sehr enges Korsett. Es engte mich jetzt schon ein, obwohl sie gerade Mal anfingen es zu zuschnüren. Es begann knapp unter meinen Schultern und endete auf der Höhe meiner Knie. Meine Brüste lagen in zwei Cups und wurden größtenteils verdeckt. Aber sie wurden jetzt schon nach oben raus gedrückt. Ich hatte jetzt schon Angst vor dem Dekolleté, das ich dann haben würde.

Nachdem sie es in der richtigen Position hatten, begann Chris gewissenhaft alle Falten von meinem Untergewand gerade zu ziehen, da mich ja nichts drücken sollte. Nachdem sie fertig war und ich ihr mit einem Nicken bestätigt hatte das nichts mehr drückte, begannen sie das Korsett noch enger zu schnüren. Nachdem es nicht mehr weiter ging, hörte sie auf. Als Micha und Nancy daraufhin das Korsett los ließen, spürte ich erst das ganze Gewicht. Es würde mich nicht wundern wenn das Korsett fast 10 kg schwer war. Es war aus schwerem Leder gefertigt und jeder Versuch mich ein bisschen zu bewegen wurde von den stählernen Korsettstäben verhindert.

Während ich da so hing, stellten sie mehrere Spiegel um mich herum auf. In ihnen konnte ich mich von vorne und auch von hinten sehen. Meine Taille war jetzt schon um einiges enger. Aber was mir die größte Sorge bereitete, war der Spalt der hinten noch offen war. Und er war ziemlich weit.
Während Chris bei mir blieb und in einem Buch las, verschwanden die anderen beiden. Nach einer Weile stand sie auf und testete die Schnürung. Offensichtlich war sie zufrieden, denn sie rief die anderen beiden wieder zu sich. Die hatten sich inzwischen auch umgezogen, da sie die richtigen Kleider trugen. Als sie da waren, begannen sie das Korsett enger zu schnüren. Als sie aufhören mussten, war es um einiges weiter geschlossen, meine Taille noch kleiner und ich hatte echte Probleme, besonders mit dem atmen. Dann verließen mich die zwei wieder.
Das Spiel wiederholte sich immer wieder, bis das Korsett bis auf einem kleinen Spalt ganz geschlossen war.

Diesmal blieb Nancy bei mir. Als Nancy mit mir alleine war, stellte sie sich hinter mir und umfasste meine Taille. Sie war bereits sehr eng. Dann flüsterte sie in mein Ohr: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute ist, du hast es gleich geschafft. Das Korsett ist so gut wie zu. Die schlechte ist, es wird für dich kein Korsett mit einem weiteren Taillenmaß mehr geben. Jedes deiner Korsetts und Kleider wird genauso eng sein wie dieses Korsett. Ein Korsett das weiter ist, wird es für dich nicht mehr geben. Aber wenn du mal wieder Ärger machst, wird es auf alle Fälle noch enger. Während wir jetzt reden, werden alle deine Korsetts ausgetauscht und die Kleider enger gemacht. Ist das nicht toll?"
Sie setzte sich dann auf den Stuhl vor mir hin und beobachtete mich wie ich da hing.

Bald kamen die anderen beiden wieder. Sie schafften es dann das Korsett ganz zu schließen. Dann legten sie mir noch die Schulterbänder um und zogen sie straff nach hinten. Dann klappten sie zwei Stoffstreifen über die Schnürung und führten von oben einen Metallstreifen zwischen den Stoffstreifen ein. Nachdem er bis ganz unten angekommen war, hängten sie ein Schloss ein, das sie aber nicht zu machten.

Ich verdrehte die Augen, als ich das alles in den Spiegeln sah. Als ob ich das Korsett hätte alleine ausziehen können.
Als nächstes zogen sie mir kniehohe Strümpfe an. Danach holten sie ein Paar Stiefel hervor. Die Stiefel hatten etwa 6 cm hohe und breite Absätze. Sie zogen sie mir an und schnürten sie recht fest zu. Als sie zufrieden waren, holten sie zwei Fußfesseln hervor und legten sie mir an. Sie waren mit einer kurzen Kette miteinander verbunden. Eine zweite Kette hing in der Mitte an der ersten Kette fest. Diese nahmen sie und hängten sie an das Schloss von dem Korsett, welches sie dann verschlossen.
Zuerst fragte ich mich warum sie das alles machten. Aber dann kapierte ich es. Es ging ihnen nicht darum mich sicher einzusperren, denn ich käme auch so nicht frei, sondern darum um mich meine Hilflosigkeit weiter und stärker spüren zu lassen.

Nachdem sie damit fertig waren, ging es weiter.Sie begannen mir mehrere Unterröcke anzuziehen. Die ersten lagen recht eng an. Aber sie wurden dann immer weiter und nach hinten länger. Vorne und an den Seiten standen sie dann etwa maximal 30 cm bis einen halben Meter ab. Ich konnte es schlecht einschätzen, da sie bis zu den Knien recht eng anlagen. Aber nach hinten gingen sie etwa anderthalb Meter weit, wenn nicht sogar noch etwas länger. Dazu kam dann noch eine Krinoline, die fast schon ein Bustle war. Darüber kamen weitere Unterröcke, um das Volumen zu verstärken.

Ich dachte mit Schaudern daran das ich den ganzen Tag wohl dieses Gewicht aushalten müsste. Und sie waren noch nicht mal bis zum Ende gelangt!
Als nächstes bekam ich ellenbogenlange Handschuhe angezogen. Sie waren etwas feucht. Nachdem sie sie mir angezogen hatten, begann Micha sie mit einem Föhn zu trocknen. Dabei merkte ich wie sie sich etwas zusammen zogen und immer steifer wurden. Die Handschuhe brachten schließlich meine Finger in die rechte Position: Die Hand leicht offen, die Finger etwas nach innen gebogen und zusammen liegend. Die Daumen ebenfalls etwas nach innen liegend. Es sah fast so aus wie bei den Legofiguren.
Als die Handschuhe trocken waren, konnte ich nur mit Mühe meine Finger bewegen. Sie schnellten immer wieder zurück auf die vorgegebene Position. Mit anderen Worten: Sie waren unbrauchbar geworden.

Danach kam das Oberkleid dran. Zuerst hatte ich gedacht dass es irgendwas ausgefallenes sein würde, aber es war recht schlicht. Die Farben waren dunkelblau und etwas schwarz.
Sie begannen es mir anzuziehen. Es war hochgeschlossen und der Kragen ging mir bis ans Kinn und er setzte sich auch etwas unter dem Kinn fort. Als sie ihn schlossen, schnürte er mir etwas den Hals ein und machte meinen Kopf fast unbeweglich. Nur unter größter Mühe konnte ich meinen Kopf noch bewegen. Außerdem behinderte das Kleid meine Arme. Ich konnte sie nur mit viel Mühe und Kraft bewegen. Außerdem bekam ich meine Hände nur noch bis maximal auf Höhe meiner Schultern gehoben, weiter ging nicht.
So hielt ich dann meine Arme vornehm und ruhig.
Als nächstes wurde die Friseurin gerufen. Sie machte mir eine aufwändige Frisur, wie sie damals getragen wurde. Als sie fertig war ging sie wieder.

Dann befestigten sie an jedem Arm ein Armband. Ich konnte es zuerst nicht richtig sehen.
Als sie fertig waren, hoben sie sie hoch und sagten: "Das sind deine Notfallarmbänder. Wenn dir etwas passiert ist oder du jemand siehst den etwas passiert ist, drückst du den rechten Knopf. Dann kommt jemand dir zu Hilfe. Der linke Knopf dient ebenfalls dazu Hilfe zu holen. Wenn du zum Beispiel ein Hindernis hast, das du nicht alleine überwinden kannst. Wie zum Beispiel eine Treppe oder ähnliches. Ja, du kannst dich überall im Schloss frei bewegen. Auch kannst du, wenn du willst, nach draußen gehen. Jedoch ist da dein Spielraum eingegrenzt. Wenn du unten ein Kribbeln spürst, solltest du nicht weiter gehen. Das ist die erste Warnung. Wenn du weiter gehst, wird es immer schlimmer. Ach ja, missbrauche die Armbänder niemals. Hast du verstanden?"
Ich nickte ihr zu. Im Grunde genommen freute ich mich. Ich konnte mich also frei bewegen. Anderseits war ich ja auch streng genug gefesselt, sodass ich nicht weit kommen würde.
"Gut. Dann können wir ja weiter machen", meinte Chris und entfernte meinen Knebel.

Als der Knebel entfernt war, dachte ich sie wären fertig. Als ich aber sah was dann kam, war ich geschockt. Mir liefen Tränen übers Gesicht und ich jammerte und flehte sie an. Aber sie hatten kein Erbarmen.
Langsam kam Micha mit der Maske zu mir. Die anderen beiden hielten mich fest, damit ich stehen blieb. Meine Beine drohten nachzugeben.
Was mich so erschreckte? Es war eine Maske aus Porzellan. Später erfuhr ich dass sie aus extrem fester Keramik war. Sie war einer dieser alten Porzellanpuppen nachempfunden. Sogar die Bemalung. Der Mund war recht klein und hatte ein Loch. In den Augenlöchern waren künstliche blaue Augen eingeklebt. Dann drehte sie die Maske um und ich sah den Knebel, der daran befestig war. Es gab eine Beißschiene für meine Zähne und auch ein dickeres Stück, das in meinen Mund rein reichte. Es würde dafür sorgen dass meine Zunge außer Gefecht gesetzt wäre. Dann entdeckte ich noch, dass unten an der Maske eine Metallzunge war, die verhindern würde dass ich meinen Unterkiefer öffnen könnte. Außerdem waren an den Seiten und oben dünne Stahlbänder befestigt.
Sie zwangen mich den Mund zu öffnen, um den Knebel aufzunehmen. Bis zum Schluss jammerte ich.
Als die Maske saß, führten sie die Bänder durch meine Frisur nach hinten. Ich spürte wie sie die dünnen Stahlbänder zusammen führten. Ein leises Klicken machte mir bewusst dass sie abgeschlossen wurden.

Als Nancy einen Spiegel vor mir hielt, erkannte ich erst die ganze Grausamkeit. Die Maske verdeckte mein ganzes Gesicht, und durch die Kontaktlinsen der Maske sah man noch nicht einmal meine Augen. Ich konnte jedoch alles gut erkennen. Es gab nur eine leichte Verfärbung, die nicht allzu schlimm war. Niemand konnte also an meinem Gesicht mein Leid erkennen. Selbst die Tränen, die über meine Wangen herunter liefen, sah man nicht, da der Kragen des Kleides da begann wo die Maske endete. So verschwanden die Tränen im Kragen des Kleids. Und wegen des Knebels konnte ich nicht einmal richtig heulen.
Sie hatten aus mir eine lebendige Puppe gemacht!
Wieder liefen mir die Tränen herunter und ich hätte am liebsten laut geschrien.

Da hörte ich Micha sagen: "Fast geschafft. Es dauert nicht mehr lange, dann sind wir fertig."
Nancy hatte inzwischen die Tür geöffnet und vier starke Männer und eine Frau betraten den Raum. Die Männer trugen ein Brett mit vier Griffen bei sich. An dem Brett waren verschiedene Gurte befestig. Sie stellten es vor mir und befestigten mich dann mit den Gurten daran. Als ich fest hing und die Frau ihr Okay gab, kippten sie mich nach vorne und trugen mich weg.
Ich wurde in die Eingangshalle getragen. Dort stellten sie mich wieder hin.
Während die Frau mein Kleid richtete, ging Nancy zu einer der Türen. Als die Frau, sie war wohl meine Zofe, fertig war, öffnete Nancy die Tür und alle Anwesenden des Schlosses betraten den Raum.

Als sie alle sich aufgereiht hatten, sagte Micha: "Guten Morgen die Damen und Herren."
Es kam ein vielstimmiges "Guten Morgen Herrin / Milady" zurück. Außerdem machten alle einen Knicks oder eine Verbeugung.
Kurz dachte ich sehnsüchtig daran wie sie es vor mir gemacht hatten.
Da sprach jedoch Micha bereits weiter: "Wie ihr wisst, hat Alexandra sich fehlverhalten, besonders einigen von euch gegenüber. Nicht nur das. Sie wurde sogar uns gegenüber ausfallend, als wir sie zur Rede stellten. Also wurde beschlossen sie zu bestrafen. Das ist ihre Strafe. Im Grunde genommen haben wir aus ihr eine Art Porzellanpuppe gemacht. Aufgrund ihrer Kleidung ist sie sehr gehandikapt. Sie kann im Grunde nichts selbst machen. Selbst das Gehen wurde ihr erschwert. Aber, wie auch immer, was ihr wissen müsst, ist folgendes: Ihr habt sie zu ignorieren! Ihr braucht keine Ehrerbietung oder sonst was machen. Wenn sie in eurer Nähe ist, müsst ihr euch um nichts kümmern. Geht ihr aus den Weg, und das war´s dann schon. Behandelt sie wie Luft. Habt ihr das verstanden?"
Es erscholl ein lautes "Jawohl Herrin/Milady."

Da hob eine der Damen ihre Hand. Auf Michas Aufforderung sagte diese: "Herrin, was ist wenn sie in Gefahr ist, oder ihr irgendwas passiert ist?"
"Dann dürft und müsst ihr helfen. Aber sonst lasst ihr sie in Ruhe. Haben das alle verstanden?"
Nachdem es alle bejaht hatten, kam Micha auf mir zu. Als sie vor mir stand, sagte sie: "Und nun kommt das Finale." Dabei hob sie ihre Hand vor meinen Augen, so dass ich sehen konnte was darauf lag. Es waren Ohrstöpsel. Ich zuckte zusammen und schüttelte den Kopf. Aber sie zeigten kein Erbarmen und setzten sie ein.
So wurde meine Welt still um mich herum. Ich war geschockt und rührte mich nicht. Ich kriegte noch nicht mal richtig mit, wie Micha die Angestellten für ihre Arbeiten einteilte und sie dann los schickte. Zum Schluss stand ich dann alleine da.

Ich wusste nicht wie lange ich da stand. Ab und zu gingen einige vorbei, aber keine achtete auf mich.
Plötzlich kam die Ärztin vorbei. Ohne was groß zu sagen setzte sie eine Flasche mit einem dickflüssigen Inhalt an meinen Mund und führte einen kleinen Schlauch in die Maske ein. Dann ließ sie es langsam laufen. Ich musste es schlucken.
Nachdem sie fertig war, ging sie wieder und ich war alleine.
Irgendwann war mir klar, dass ich einfach nur blöd aussah wie ich da stand. Klaro, augenscheinlich ignorierten sie mich. Aber es war klar, dass sie sich ihren Teil dachten. Es sah so aus, als ob ich komplett geschockt wäre und aufgegeben hätte. Das wollte ich jedoch nicht. Dazu war ich viel zu wütend.
Gerade als ich losgehen wollte, kamen John, Matha, Sven und Björn vorbei. Sie warfen mir nur einen kurzen Blick zu und gingen weiter. In diesem Augenblick war es ganz gut dass ich so streng gefesselt und geknebelt war, denn ich wäre sonst sicher über Sven hergefallen und hätte ihn unter lautem Schimpfen und Fluchen erwürgt. So konnte ich ihm nur böse hinterherschauen, was aber niemand aufgrund der Maske sah.

Nachdem ich mich beruhigt hatte, ging ich langsam los.
Mit einem Male drückte meine Blase wie verrückt. Ich war verzweifelt und wollte schon den Notfallknopf drücken, damit sie mich aus dem Kleid holten und ich auf die Toilette gehen konnte. Kurz bevor ich den Knopf drückte, meine Hand war nur noch einen Zentimeter davon entfernt, als mir wieder der Katheter einfiel. Da stand ich nun und wusste nicht weiter. Ich konnte es einfach nicht. Ich brauchte ein paar Minuten. Dann lief es langsam und stockend, und ich spürte wie mein Gesicht ebenfalls Knallrot anlief. War mir das alles peinlich! Zum Glück sah das niemand.
Nachdem ich fertig war, ging ich weiter.

Es war ziemlich anstrengend in dem Kleid zu gehen. Nicht nur aufgrund der Enge des Korsetts und der Fußfesseln und der engen Unterröcke. Es war auch das extreme Gewicht und die lange Schleppe, die ich hinter mir herziehen musste. So wurde es eine echte Qual. Ich war schon nach wenigen Metern erschöpft. Ich hyperventilierte wie verrückt um wieder etwas zu Atem zu kommen, weil ich aufgrund des engen Korsetts kaum Luft bekam. Meine Brust hob und senkte sich wie verrückt.
Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, ging ich langsamer weiter.

Irgendwann war ich bei der ersten Tür angekommen. Ich brauchte etwas Zeit um sie zu öffnen, hatte es dann aber doch noch geschafft. Jedoch ließ ich sie offen. Die Tür in dieser Aufmachung zu schließen war mir doch zu blöd. Langsam ging ich den Flur entlang als mir auch wieder die Ärztin entgegen kam. Wieder musste ich etwas Flüssigkeitsnahrung zu mir nehmen. Danach kniete sie sich hin, griff unter mein Kleid bis sie die Urinbeutel ertastete. Ich spürte sie nämlich an meinen Beinen. Offensichtlich waren sie noch nicht voll genug, denn die Ärztin ging wieder.

So wanderte ich langsam durch Schloss. Da fiel mir ein, dass heute die Probeverköstigung sein sollte. Also machte ich mich dahin auf den Weg, denn ich wollte gerne wissen was es da so gab.

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