Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  ERhat es so gewollt....
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 302

User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:08.08.18 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bravheart,
vielen Dank für die schnelle Fortsetzung, der nächste Teil erst in drei Wochen in diesem Sinn schönen Urlaub.
VLG Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 762

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:10.08.18 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Nun wurde in Ruhe gefrühstückt. Dabei ließen wir uns Zeit und als wir fertig waren, räumte ich bereits den Tisch ab, weil ich meinen Mann losgeschickt hatte, die Utensilien für die nun gleich stattfindende Rasur so besorgen. Ich war gerade fertig, als er zurückkam. „Und wie hättest du es jetzt gerne?“ Eigentlich musste ich gar nicht fragen, weil ich das längst wusste. „Überlege es dir kurz, ich muss nur schnell noch etwas holen.“ Damit verließ ich die Küche, um die neu gekaufte Frauendusche zu holen. Da sie noch verpackt war, konnte mein Mann sie nicht sehen, als ich zurück in die Küche kam. „Oh, hast du dir jetzt überlegt, wie ich mich dir präsentieren soll?“ Grinsend nickte er. „Na klar, am besten auf dem Rücken und die Beine schön breit…“ „Ferkel!“ meinte ich, legte den Rock und mein Höschen ab. Dann schaute ich an mir herunter und meinte noch: „Du bist doch wirklich ein ganz Schlimmer. Es ist doch noch gar nicht nötig, dass du dort schon wieder rasieren musst.“ Streng schaute ich ihn an. „Ja, ich weiß, aber du bist drauf reingefallen. Ich wollte dich mal wieder ausgiebig betrachten können.“ Verschmitzt grinste er mich an. Ich wusste nicht, ob ich nun lachen sollte oder nicht. „Also gut. Nun bin ich schon vorbereitet…“ Damit legte ich mich also rücklings auf den Tisch, hob die Beine leicht an, sodass die Füße auf der Tischplatte standen und er nun wirklich alles gut sehen konnte. „Dann leg mal los…“ „Darf ich mir das alles noch genauer anschauen?“ fragte er und irgendwie klang das ja schon lüstern. Ich seufzte, dann nickte ich und sagte: „Kleiner Perversling.“ Jetzt protestierte er. „Hey, warum soll ich mir das nicht anschauen? Du bist doch mit mir verheiratet. Soll ich mir lieber jemand anderes suchen?“ „Hey, mein Lieber, untersteh dich! Wenn du das tust, dann garantiere ich dir, dass dein Hintern deutlich mehr bekommt als du vorhin erbettelt hast.“ Ich hatte den Kopf angehoben, schaute meinen Süßen nun direkt an. Er nickte lächelnd und meinte: „Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Und dir würde es sogar noch Freude machen…“ „Da kannst du dir absolut sicher sein. Und nun fang endlich an, wenn es schon sein muss.“ Und so nahm er die Dose mit dem Rasierschaum, sprühte mir etwas davon auf die Haut und begann alle zu verreiben. Es war ein Genuss, wie er das machte. Und das war ihm auch klar. Denn er ließ sich richtig viel Zeit. Muss alles gut einwirken, hatte er mir früher schon mehrfach erklärt, was ich aber nicht ganz glaubte. Bis runter zu meiner kleinen Rosette verrieb er den Schaum, bis er endlich den Rasierer nahm und alles wieder entfernte.

Dabei war er sehr vorsichtig. Noch nie hatte er mich geschnitten. Bahn für Bahn von dem weißen Schaum verschwand. Sorgfältig zog er meine Lippen dort im Schoß länger, um auch dort jedes Härchen zu beseitigen. Und ich lag da, ließ ihn machen und fand es auch noch wundervoll. Als er dann zwischen meinen Popobacken auch weitermachen wollte, bat er mich, die Beine fast bis über den Kopf zu schlagen, damit er leichter herankam. „Sag mal“, fragte ich ihn. „Du willst das doch bestimmt nicht nur, um besser rasieren zu können, oder?“ Er arbeitete weiter und es dauerte, bis die Antwort kam. „Doch natürlich, nur deswegen…“ Ziemlich deutlich konnte ich hören, dass es nicht ganz der Wahrheit entsprach. Deswegen sagte ich noch: „Dir ist schon klar, was passiert, wenn du mich anlügst…?“ Es kam ein langgezogenes „Ja“. „Und warum machst du das trotzdem?“ fragte ich lächelnd. „Tu ich doch gar nicht“, behauptete er. „Es ist wirklich notwendig, weil ich leichter zwischen deine süßen Backen heran kann.“ „Ja ja, wer’s glaubt…“ Stumm machte er nun weiter, bis er auch dort fertig war. „Ich glaube, Madame, Sie können zufrieden sein. Wenn Sie mal schauen möchten…“ Und er hielt einen Spiegel so, dass ich meine kleine Rosette deutlich sehen konnte. „Du bist doch ein Ferkel“, kam jetzt grinsend von mir. „Lass mich lieber das andere sehen.“ Damit meinte ich meine Spalte zwischen den Beinen. Auch das tat er und natürlich war ich zufrieden. Er legte den Spiegel beiseite und wischte mich noch mit einem feuchten Lappen ab, um die letzten Schaumreste zu beseitigen. Und bevor ich mich versah, drückte er mir dort Küsse auf. Nur seine Zunge kam noch nicht zum Einsatz. Langsam ließ ich meine Beine wieder herunter, sodass zum Schluss die Füße wieder auf der Tischplatte standen. Nun rutschte ich noch ein Stückchen vor, damit meine Spalte dichter an der Tischkante lag und damit für ihn besser zugänglich war. Dann deutete ich auf die Tüte neben mir. „Kannst ja mal auspacken, was ich mitgebracht habe.“ Neugierig tat er das und entdeckte nun die Frauendusche. Natürlich wusste er genau, was das war und wofür sie gedacht war. Breit grinste er mich an. „Wahrscheinlich soll ich sie jetzt gleich einsetzt“, meinte er. Ich nickte. Klar, dafür ist sie gedacht.“ „Und, wie ich mir denken kann, sicherlich nicht einfach mit warmen Wasser…“ Ich lachte, schaute ihn an und sagte: „Du bist ja noch versauter als ich dachte.“ „Ich hatte eine sehr gute Lehrerin“, kam jetzt von meinem Mann. „Sag mal, was fällt dir eigentlich ein, so über mich zu reden! Das ist ja ungeheuerlich.“ „Alles für meine Liebste“, kam dann als Antwort. „ist ja wohl die Frage, wer hier versauter ist…“ Ich antwortete lieber nicht. „Und was soll ich da jetzt einfüllen?“ kam seine Frage. Auch darüber hatte ich mir so meine Gedanken gemacht. Natürlich war einfaches Wasser völlig uninteressant. Wein würde mich wohl sehr schnell ein wenig duselig machen, kam also auch nicht wirklich in Frage. Und so hatte ich mich insgeheim für warme Milch entschieden. Und genau das schlug ich ihm jetzt vor. „Mach die passende Menge Milch warm und dann fülle sie mir dort ein. Wo, muss ich dir ja wohl nicht erklären.“ „Nö, musst du nicht.“

Und schon stand er auf, holte die Milch aus dem Kühlschrank und goss – nein wirklich – einen ganzen Liter in einen Topf und stellte diesen auf den Herd. Dann schaltete er die Platte ein. „Mach sie ja nicht zu heiß“, warnte ich in. „Keine Angst“, beruhigte er mich. „Aber musste das gleich ein ganzer Liter sein?“ fragte ich ihn. „Hast du Sorgen, es passt nicht?“ lautete seine Antwort. „Notfalls in zwei Portionen. Oder wolltest du nichts davon ab-haben?“ Süffisant lächelte er mich an. Tatsächlich hatte er mich wohl gleich durchschaute, was später mit der Füllung passieren sollte. So sagte ich nichts, lag einfach nur da. Kurz schaute ich zu meinem Mann, der auf die Milch aufpasste. „Wenn du einen Moment Zeit hättest…“, sagte ich und grinste. Er schaute mich an und nickte. „Ich hätte da was für dich, bevor du anfängst…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen, er wusste Bescheid. „Wenn das nachher auch noch passt“, meinte er und deutete auf die Milch. „Klar, so viel ist das nicht.“ Und schon drückte er seinen Mund auf die betreffende Stelle. Nachdem seine Zungenspitze dort auch noch ein wenig gespielt hatte, ließ ich es nun ausfließen. Kräftig sprudelte der Champagner in seinen Mund. Allerdings war es tatsächlich nicht viel; etwa zweimal der Mund voll. Mehr konnte ich ihm jetzt nicht anbieten, was meinen Liebsten wohl nicht störte. So konnte er sich wieder um die Milch kümmern, die nun auch wohl die richtige Temperatur hatte. Schnell füllte er die dicke Frauendusche und kam damit zurück zu mir. „Jetzt verwechsele bloß die Löcher nicht“, warnte ich ihn. „Nö, ich dachte, ich nehme das kleine, süße, hintere…“ „Untersteh dich! Dann kannst du alles alleine…“ Mehr sagte ich nicht. Denn schon schob er den ziemlich dicken Aufsatz in meine Spalte, ließ mich lustvoll aufstöhnen. Ein paar Mal bewegte er nun diesen Aufsatz vor und zurück, ließ mich noch etwas feuchter werden. Plötzlich und für mich sehr überraschend, drückte er den Gummiballon und spritzte mir die gut temperierte Milch tief hinein. „Wow!“ Mehr brachte ich im Moment nicht heraus. Sofort verbreitete die warme Milch sich in meiner Höhle, füllte sie mehr und mehr aus. Kurz wurde die Frauendusche ehrausgezogen, der Ballon mit Luft gefüllt und wenig später kam auch die restliche Milch hinein. Ich hatte meine Hände unter den Popo gelegt, damit nichts ausfließen konnte. Mit der dicken Kanüle massierte mein Mann nun meine Spalte, machte mich noch erregter. Offensichtlich wollte der Schlingel diese Milch noch „veredeln“, was ihm ganz gut gelang. Denn nur zu genau wusste er, wie er das am besten anstellen musste. Grinsend schaute er mich an, während die Hand dort unten fleißig arbeitete. Ich keuchte und stöhnte leise, ließ es mir nur zu gerne machen. Dann endlich – ich hatte tatsächlich einen kleinen Höhepunkt bekommen – beendete er das geile Spiel. Und dann saugte er einen Teil der Milch wieder zurück in den Ballon. Leider zog er die angenehme Kanüle auch zurück und leerte die Milch in ein Glas.

Neugierig beäugte er den Inhalt, grinste und fragte: „Na, willst du den ersten Schluck?“ Kurz musste ich schlucken, als mir klar wurde, was er mir dort gerade anbot. Bisher hatte ich nie Abneigung gegen meinen eigenen Liebessaft gehabt. Sollte sich das plötzlich ändern, nur weil er mit Milch vermischt war? Ich überlegte nicht weiter, sondern ließ mir das Glas reichen und nahm einen kräftigen Schluck, aufmerksam von meinem Mann dabei beobachtet. Ich lächelte ihn an und meinte: „Also ich schmecke nur Milch…“ Er nahm mir das Glas ab und trank es leer. Dann nickte er. „Ja, stimmt, schmeckt nur nach Milch.“ Allerdings grinste er so, dass mir klar war, was er wirklich meinte. „Bevor du jetzt weitermachst“, meinte ich nun, „wirst du dir den hübschen Metallstopfen hinten einführen…“ Ich lächelte ihn an, weil ich wusste, dass ihm das ein klein wenig Mühe bereiten würde. Er war nämlich auch hier etwas aus der Übung. Eigentlich hatte ich jetzt erwartet, dass er fragte oder gar protestierte, aber es kam nichts. Mit einem zustimmenden Kopfnicken verließ er die Küche, kam wenig später mit dem Teil zurück und sagte: Dieser hier?“ Ich nickte. „Ja, genau der.“ Er machte sich unten frei, drehte sich mit dem Rücken zu mir und presste den etwas eingefetteten Stopfen langsam in seinen Popo. Ganz einfach war das nicht, brauchte auch drei Anläufe, aber dann steckte er an Ort und Stelle, wie vorgesehen. Dann stand er auf, sah mein Gesicht und machte weiter. Statt allerdings jetzt wieder die Frauendusche zu nehmen, kam doch der kleine Lümmel mit meinem – vorher hatte er denn dieses Ding nun schon wieder? – Vibrator und schob ihn mir mit einem Grinsen in meine Spalte. Kaum dort versenkt, schaltete er ihn auf höchste Stufe. Ich keuchte sofort, weil ich ohnehin noch ziemlich erregt war. „Was… was machst… du da…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Blöde Frage“, kam von ihm, begleitet von seinem Grinsen. „Wenn du das nicht fühlst…“ „Natürlich… fühle ich… das…“ Langsam begann er nun auch damit stoßende Bewegungen, was mich noch heißer machte. „Hat… hat es… dir eben nicht…“ Ich kam nicht weiter. Mit nahezu aller Gewalt versuchte er, mir meinen Höhepunkt zu verschaffen. Und er schaffte es auch, viel schneller, als mir lieb war… Ich zappelte wie blöd auf dem Tisch, keuchte, stöhnte, gab kleine Lustschreie von mir. Was um alles in der Welt hatte er da mit mir gemacht? Ich konnte es fast nicht glauben. Endlich drehte er den Vibrator runter, ließ mich ruhiger werden. Völlig erledigt lag ich platt auf dem Tisch. Wahrscheinlich amüsierte er sich längst über mich, hielt den Vibrator immer noch in mir fest, damit ich nichts von der inzwischen wohl kostbareren Flüssigkeit verlieren konnte. Ich konnte nicht mehr.
Endlich war ich wieder in der Lage, meinen Unterleib etwas anzuheben, was ein Auslaufen verhinderte. „Was machst du eigentlich mit mir?“ fragte ich mit erschöpfter Stimme. „Wieso? Was habe ich denn gemacht?“ fragte er unschuldig. Ich schwieg, um endlich herauszubringen. „Das weißt du ganz genau…“ „Hat es dir etwa nicht gefallen?“ fragte er listig. „Blöde Frage“, murmelte ich. „Also ja, denke ich mal“, kam jetzt von ihm. Ich schwieg. Dann meinte ich langsam: „Ich war doch nur zwei Tage weg. Und jetzt meinst du, man müsse alles nachholen…?“ „Nö, ich habe nur überlegt, dass es für dich vielleicht gut sein könnte. So nett gefüllt ergibt das doch bestimmt einem wunderbar kräftigen Milch-Shake…“ Ich hob den Kopf und grinste. „Oh Mann, du bist wirklich ein Ferkle… nein, ein Schweinchen… Du denkst och nur an das eine.“ Er grinste zurück und meinte: „Nun tu doch bitte nicht so, als würde dir das gar nicht gefallen. Deine Augen sagen nämlich etwas völlig anderes…“ „Na ja, das stimmt dann auch wohl. Nein, es war wundervoll. Muss ich zugeben. Aber bitte, jetzt muss genug sein. Ich habe schon weiche Knie…“ „So würde ich mich wahrscheinlich auch fühlen, wenn ich es mir mehrfach gemacht hätte“, kam leise von ihm. „Untersteh dich, mein Lieber!“ „Weißt du doch, ich kann gerade nicht…“ Fast ruckartig setzte ich mich auf. „Das fällt mir gerade etwas ein. Hast du etwa den Schlüssel zu deinem Käfig immer noch bei dir?“ Er lächelte mich an und meinte: „Na, was glaubst du denn?“ „Bitte nicht so eine blöde Antwort. Hast du oder hast du nicht?“ Ihm schien dieses Spiel zu gefallen. „Rate mal.“ „Das ist mir doch zu blöd. Antworte gefälligst.“ Langsam wurde ich ernsthaft böse. Er schüttelte den Kopf. „Nein, Lady, ich habe ihn dir wieder auf den Nachttisch gelegt. Ich werde mich hüten, ihn länger als nötig in der Tasche zu behalten.“ Im Moment musste ich ihm das glauben, konnte das kaum nachprüfen. „Du kannst dir sicherlich denken, was passiert, wenn du mich angelogen hast.“ „Ja, Lady, das weiß ich genau.“ Immer, wenn er mich mit „Lady“ ansprach, hatte er den Ernst erkannt. Also war ich jetzt doch ziemlich beruhigt. Ich legte mich wieder hin und er fragte: „Möchten gnädige Frau vielleicht noch einen Nachschlag…? Es ist sicher noch genügend da.“ „Also gut, dann hätte ich bitte noch von dem exklusiven Milch-Shake…“ „Würdest du es dann bitte gleich hier ins Glas laufen lassen?“ Er hatte das Glas von vorhin in der Hand und wollte es mir unten zwischen die Beine halten. „Nimm lieber die Schale.“ Ich deutete auf die Glasschale mit dem Obst. „Geht sicherlich leichter.“ Schnell räumte er die Schale leer, hielt sie dann dort hin. Ich hatte mich weiter aufgerichtet und ließ es langsam fließen. Irgendwie ein witziges Gefühl, wenn einem so viel Warmes dort unten ausläuft… Und es kam noch erstaunlich viel zusammen; das Glas hätte nie gereicht. Auch mein Mann war überrascht, schaute mich an und ich konnte die Frage in seinem Gesicht lesen. Hast du etwa so viel Liebessaft beigesteuert? Tja, was sollte ich ihm jetzt antworten. Ich wusste es ja selber nicht. Also gab ich darauf keine Antwort. Stattdessen nahm ich ihm die Schale aus der Hand und trank zwei große Schlucke daraus. Mit offenem Mund kniete mein Liebster auf dem Boden. Und als ich dann auch noch antwortete: „Ist ja richtig lecker“, stand der Mund auch noch auf. „Hier, probiere doch mal selber.“ Damit reichte ich ihm die Schale, in der noch einiges war.

Tatsächlich nahm er das Gefäß, schaute mich noch einmal direkt an und trank nun davon. Nach dem ersten Schluck grinste er und meinte: „Du hast Recht, ist ein echt geiles Getränk.“ Und schon nahm er den zweiten Schluck, mit dem Ergebnis, dass kaum etwas übrig blieb. Aber das störte mich nicht. „Möchtest du noch…?“ fragte er, aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, trink ruhig aus. Aber dann solltest du bitte noch nachspülen…“ Also trank er erst noch aus, um dann die Frauendusche mit sauberem, gut warmem Wasser zu füllen. Wenig später schob er mir den Aufsatz langsam hinein, entleerte den Ballon in mir. Ich bewegte es, so gut es ging, ein paar Mal in mir hin und her, und ließ es dann in die untergehaltene Schale fließen. Es war noch etwas milchig. „Zu oft sollten wir das nicht machen“, erklärte ich meinem Süßen, der die Schale ausleerte. Er nickte. „Ich weiß, aber ab und zu schon, oder?“ Lächelnd nickte ich und meinte: „Dir geht doch schon wieder etwas durch den Kopf…“ „Mir? Nö, gar nicht.“ Und er grinste breit. „Ich bin nur der Friseur…“ Verdutzt schaute ich ihn an, weil ich schon fast vergessen hatte, wie es überhaupt dazu gekommen war. „Nein, mein Lieber, du bist ein ganz schlimmer Finger, das bist du.“ Die Schale beiseite gestellt, kniete er schnell vor mir. Ich saß immer noch auf dem Tisch. Sofort drückte er den Kopf zwischen meine Schenkel und küsste mich dort. Kurz spürte ich seine Zunge, die den immer noch erstaunlich harten Kirschkern streifte, was mich gleich aufstöhnen ließ. „ich bin dein Vo…“ Sofort bremste ich ihn. „Untersteh dich, dieses Wort zu verwenden.“ „Stimmt aber“, grinste er mich von unten her an. „Und wenn schon. Das ist ein „Pfui“-Wort.“ Da ich dabei mein Gesicht zu einem Lächeln verzog, wusste er genau, wie ich das meinte. „Das Wort vielleicht, aber die Tätigkeit nicht. Oder möchtest du darauf verzichten?“ Statt einer Antwort rutschte ich vom Tisch, nahm Rock und Höschen und zog mich wieder an. Ganz nebenbei gab ich ihm die Antwort. „Darauf, mein Lieber, muss ich wohl nichts sagen.“ „Ich hatte Recht“, kam von ihm und schon sauste er aus der Küche, weil ich nach ihm greifen wollte. „Dass ihr Frauen nie die Wahrheit hören wollt.“ „Na warte, wenn du nachher ins Bett kommst…“ Lachend räumte ich jetzt noch auf, was vom Rasieren übrig geblieben war. Dann ging ich nach draußen auf die Terrasse und setzte mich. Nur wenig später kam mein Mann auch, schaute durch die offene Tür und meinte: „Frieden?“ Ich schaute ihn an, grinste und nickte. „Ja, Frieden.“ Nun kam er auch nach draußen, hatte zwei Gläser und eine Flasche in der Hand, setzte sich zu mir. Die Flasche und auch die Gläser stellte er auf den Tisch. „Wow, Champagner, äh, ich meine, richtiger Champagner…“ Er lachte und ich musste einstimmen, nachdem mir klar war, was ich eben gesagt hatte. „Ja“, prustete er heraus. „Champagner, aber nicht von dir… Zur Feier des Tages…“ Er öffnete die Flasche, schenkte ein und wenig später stießen wir an. „Auf unsere gemeinsame Zukunft“, sagte er und ich nickte. „Friedvoll und in gemeinsamer Übereinstimmung“, ergänzte ich. „Ich hoffe“, meinte er leise. Dann tranken wir. „Entschuldige“, kam dann leise von ihm. „Er schmeckt doch besser als deine „Hausmarke““, kam dann leise, begleitet von einem Lächeln. „Ach, ist der Herr jetzt verwöhnt? Wenn das so ist, ich finde schon jemand anderes…“, meinte ich. „Aber sicher niemanden, der dich so lieb hat“, kam seine Antwort. Ich schaute ihn an. „Ja, da könntest du allerdings Recht haben.“ Und beide fanden wir, dass dieses etwas unglückliche Kapitel damit wohl abgeschlossen sein dürfte. Erst ziemlich spät lagen wir dann im Bett.

Dort kam mein Liebster ganz dich t an mich heran. Er lag hinter mir und drückte sie fest an mich. Seine Hände umfassten ganz liebevoll – fast wie mein BH – meine Brüste. Dabei spielte er hin und wieder mit den Nippeln. Seinen Kleinen im Käfig drückte er in meine Poporitze, was mich grinsen ließ. „Was würdest du sagen, wenn ich ihn dort ein wenig reiben würde? Oder ist das nicht erlaubt?“ fragte er mich liebevoll. „Doch, das ist erlaubt. Dabei kann ja auch nichts passieren – wenigstens nicht bei dir.“ Und schon konnte ich fühlen, wie er sich dort wirklich auf und ab bewegte. Es war ein durchaus angenehmes Gefühl. Auf diese Weise brachte er mich tat-sächlich ganz langsam in den Schlaf, was ich sehr angenehm empfand. Dass ich sich irgendwann von mir zurückzog, spürte ich dann gar nicht. Schließlich brauchte auch jeder nachts seine Freiheit.


Am nächsten Morgen war ich kurz vor meinem Liebsten wachgeworden und schaute ihn an. Er lag irgendwie süß da, hatte sich unter seine Decke verkrümelt; nur der wuschelige Haarschopf schaute oben raus. Ich lächelte und es war, wie wenn er das gespürt hätte. Denn nur Sekunden später kam er hervor, drehte sich zu mir und grinste. „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte er und schlug die Decke beiseite. Und da lag er, das Nachthemd hochgerutscht bis zum Bauch, der kleine Lümmel fest in den Käfig gequetscht und der Beutel darunter prall. Ich nickte. „Ja, dieser Anblick kann einem schon den Tag versüßen.“ Er verzog das Gesicht und meinte: „Dir vielleicht, mir weniger… so eingequetscht…“ Ich beugte mich vor, gab ihm einen Kuss und meinte: „Da habe ich dann was für dich…“ Und wenig später schwang ich mich über seinen Kopf und drückte ihm sanft meine Spalte auf den Mund, während ich ihm in die Augen schaute. „Ich denke, das wird dir gefallen…“ Und schon spürte ich seine Zunge dort unten, genau was ich wollte. Sanft streichelte sie mich dort, auf und ab, nur außen. Als er dann einige Zeit genau an der kleinen Öffnung zu meiner geheimen Quelle spielte, wusste ich genau, was er sich jetzt wünschte. Aber ich gab es ihm heute Früh nicht. Nur ganz kurz dachte ich daran, was ich ihm jetzt eigentlich vorenthielt. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Was andere als schlimm empfinden würden, nahm er doch nur zu gerne auf. Da er das eben nicht bekam, huschte seine Zunge in das Innere meiner Spalte. Hier züngelte sie liebevoll hin und her, fuhr durch jede noch so kleine Falte, um wirklich alles zu beseitigen, was dort sein konnte. Wie hatte ich mich anfangs dagegen gewehrt, fand es nahezu eklig. Manchmal wollte ich meinen Mann fast den ganzen Tag nicht mehr küssen, wusste ich doch nur zu genau, was er zuvor an mir gemacht hatte. Aber er war so liebevoll und bemühte sich, dass ich es akzeptierte, ihm dann eben auch den Zugang gewährte, um seine Arbeit liebevoll zu verrichten. Und endlich akzeptierte ich das, spürte den Genuss. Er gab sich wirklich immer sehr viel Mühe, es so gründlich wie möglich zu machen. Es war besser als jeder Waschlappen. Selbst dann an den „besonderen“ Tagen – wow, wie lange hatte das noch gedauert, bis ich auch das akzeptierte – war er zärtlich und gründlich, sodass ich dann irgendwann auch darauf nicht mehr verzichten wollte und seine Dienste gerne in Anspruch nahm.

Hin und wieder gingen mir diese, fast ungehörigen Gedanken durch den Kopf, während ich seine Aktion genoss. So war es auch an diesem Morgen. Und auf das hatte ich freiwillig verzichten wollen? Nein, um keinen Preis, dachte ich mir jetzt. Wie gut, dachte ich, dass wir uns wieder vertragen hatten und ich erkannte, welche Fehler ich gemacht hatte, die aber doch abzustellen waren. Immerhin hatte mein Mann das auch eingesehen und trug mir nichts nach. Das war unter anderem ja auch wohl daran zu sehen, dass er seinen Käfig gleich wieder angelegt hat – freiwillig – und obwohl ich nicht einmal in der Nähe war. Es schien ihm wichtiger zu sein, als die Möglichkeit, an seinem kleinen freund zu spielen. War das Liebe zu mir oder doch nur Dummheit? Na ja, diese kleine Kontakt zu einer anderen Frau – es hatte ja nichts passieren können, obwohl er doch den Schlüssel bei sich trug – und ihr Versuch, ihn zu überreden, musste ich wohl einfach vergessen. Schließlich muss man sich nicht wundern, wenn man einen halbwegs attraktiven Mann hat. Schließlich werden auch Frauen – ob verheiratet oder nicht – von anderen Männern angemacht. Und solange nichts passiert, denke ich jedenfalls, muss sich doch niemand ernsthaft aufregen.

Jetzt schaute ich nach unten, direkt in die offenen Augen meines Mannes, der – so nahm ich jedenfalls an – wohl fertig war. Ich war so sehr in Gedanken versunken, dass ich das ich das gar nicht bemerkt hatte. Dabei war er sogar, wie er mir dann nach dem Aufstehen verriet, kurz an der kleinen Rosette gewesen. Selbst das war mir entgangen. So standen wir beide auf und er durfte sich auch gleich anziehen, wobei ich heute Wert darauf legte, dass er es relativ bequem hatte. Deswegen erlaubte ich ihm seine Miederhose statt Korsett oder sonst etwas. Natürlich kam die Feinstrumpfhose hinzu, schließlich konnte er ja nicht mit nackten Füßen in die Schuhe steigen. Während er nun in die Küche ging, um das Frühstück herzurichten, tapste ich ins Bad, um dort auf dem WC Platz zu nehmen und genussvoll zu pinkeln. Zu oft wollte ich ihm dieses „erlesene“ Getränk dann doch nicht verabreichen. Es sollte immerhin noch etwas Besonderes bleiben. Wenn ich es zu einem täglichen Genuss herabstufen würde, verlor es sicherlich an Attraktivität. Ein verrückter Gedanke, überlegte ich, während ich dort saß. Was würden andere Leute dazu sagen… Lächelnd huschte ich jetzt noch schnell unter die Dusche, um mich dann auch anzukleiden. So kam ich in die Küche, wo mein Man schon fertig auf mich wartete. „Komm, setz dich“, meinte ich zu ihm, obwohl er mir noch die Füße küssen wollte, die in hellen Nylonstrümpfen steckten. „Aber du kannst mir heute Abend bitte wieder die Zehennägel lackieren.“ Das gehörte auch zu seinen Aufgaben, bereitete ihm aber viel Spaß. Inzwischen machte er das sogar deutlich besser als ich selber.

Gemeinsam frühstückten wir, wobei es ihm ja gestattet war, die Zeitung zu lesen. Das war ganz wichtig für ihn. Trotzdem achtete er sehr darauf, mir alles zu reichen, was ich wollte. Er verbarg sich nie komplett hinter dem Papier, wie ich das von anderen Frauen hörte. Sobald ich etwas benötigte, wurde es mir gegeben oder notfalls auch geholt. Hin und wieder hatte ich schon überlegt, wie er das immer so genau merkte. Aber wahrscheinlich lag es einfach daran, dass er so aufmerksam war. Ich würde es nicht als Gedankenlesen bezeichnen, aber nahe dran. Liebevoll lächelte ich ihn an, während ich meinen morgendlichen Kaffee genoss. Und wie wenn er das erwartet hatte, schaute er nun an der Zeitung vorbei und lächelte zurück. „Es ist so schön, dass du wieder da bist“, kam es dann von ihm. „Ich habe dich sehr vermisst…“ Mir wurde ganz warm ums Herz, kam mir vor, wie zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit. Als ich dann zur Uhr schaute, meinte ich nur: „Musst du nicht langsam los?“ Auch er warf einen Blick zur Uhr und nickte dann. „Ja, ist wohl besser. Dann muss ich mich nicht so beeilen.“ Ordentlich faltete er die Zeitung zusammen, legte sie beiseite. „Ich räume gleich selber den Tisch ab“, meinte ich noch. Er nickte, stand auf und gab mir einen Kuss, bevor er im Bad verschwand. Lange blieb er dort nicht und während er seine Schuhe im Flur anzog, fragte ich ihn: „Wollen wir uns um 12:30 Uhr zum Essen bei Lin tan treffen? Ich hätte Zeit genug.“ Einen kurzen Moment überlegte er, um dann mit dem Kopf zu nicken. „Ja, passt mir auch.“ „Also gut. Aber vergiss es nicht.“ „Als wenn ich ein Mittagessen vergessen könnte“, kam lachend von ihm. „Noch dazu bei Lin tan…“ „Hallo, mein Süßer, pass auf! Auch mit dieser Frau – oder ihrer Tochter - hast du nichts anzufangen.“

Nur zu genau wusste ich, wie gerne er diese hübsche Frau oder ihre Tochter anschaute. Sie waren ja auch beide eine Schönheit, das konnte man nicht anders sagen. Allerdings habe ich nie auch nur ernsthaft daran geglaubt, dass mein Mann etwas mit dieser Asiatin anfangen würde. Und was würde Huang wohl dazu sagen… Er lachte. „Ach komm, du weißt doch genau, dass sie mir zwar gefällt, ich aber lieber etwas „handfesteres“ bevorzuge.“ Ich grinste ihn an. „Ach, soll das etwa heißen, sie ist dir zu mager, aber ich hätte die richtigen Formen?“ Mein Mann nickte. „Bei dir hat man doch wenigstens was in der Hand…“ „Jetzt aber raus, du Frechdachs!“ Lachend griff er seine Tasche und verließ das Haus. Allerdings nicht, ohne mir zuvor noch einen Kuss zu geben. „Du weißt doch genau, was ich meine.“ Ich nickte lachend. „Trotzdem… Hau ab!“

Lachend verließ er das Haus. Ich drehte mich um, ging erst ins Bad und dann ins Schlafzimmer, weil ich kurze Zeit später ebenfalls los musste. Ziemlich vergnügt ging ich ins Büro, wo die Kolleginnen mich ganz normal begrüßten. Soweit ich wusste, hatte wohl niemand mitbekommen, was abgelaufen war. Es ging letztendlich auch niemanden etwas an. So saß ich bald an meinem Schreibtisch und arbeitete. Nachdem ich nun ein paar Tage nicht anwesend gewesen war, hatte sich einiges angesammelt. Aber das meiste davon ließ ich relativ schnell aufarbeiten. Bereits am späten Vormittag war ich sozusagen wieder auf dem Laufenden. So konnte ich mich dann auf die Mittagspause freuen. Als es dann soweit war, bummelte ich in Ruhe zu Lin tan, wo wenig später auch mein Mann eintraf. Sofort kniete er hinter mich auf den Boden, senkte den Kopf und küsste liebevoll meine Füße in den Schuhen. Erst dann betraten wir das Lokal. Freundlich wie immer wurden wir begrüßt und bekamen „unseren“ Tisch. Da wir meistens dasselbe aßen, ging es mit der Bestellung sehr schnell. Yin tao – die Tochter von Lin tan – hatte die Bestellung aufgenommen. Kurz darauf kam Lin tan selber, hatte ein wenig Zeit, um mit uns zu plaudern. Als erstes berichtete sie aber, dass ihr Mann Huang die letzten Tage nicht sonderlich brav gewesen war. So hätte sie doch strenger sein müssen. „El nicht lieb zu mil“, meinte sie. „Ich nicht velste-hen.“ „Und was hast du dann gemacht?“ fragte ich neugierig. Auch mein Mann schaute begierig, was denn nun wohl kommen würde. Aber statt einer Antwort holte die zierliche Asiatin lieber ihren Mann. Als er dann zu uns an den Tisch kam – er trug seine lange, weiße Kochschürze – begrüßte er uns freundlich. Als er dann allerdings aufgefordert wurde, zu zeigen, was unter der schürze verborgen war, wurde er fast wütend. Kurz ergab sich ei-ne kleine Diskussion in Chinesisch, die wir natürlich nicht verstanden. Erst danach, zog er die Schürze ein Stückchen beiseite.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 302

User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:16.08.18 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,
vielen Dank für die schnelle Fortsetzung.
Einen schönen Urlaub wünsche ich dir.
Vlg Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(32) «28 29 30 31 [32] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2018

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.15 sec davon SQL: 0.13 sec.