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  ERhat es so gewollt....
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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:30.09.18 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,


bei diesem Paar läuft es also ähnlich ab wie bei unseren Protagonisten schön mal zu lesen wie es bei denen lief und das da die Frau wirklich wunderbar und liebevoll reagiert hat war echt toll hat mich begeistert und berührt wie die Geschichte momentan an sich.

Vll war es nicht so gut unseren männlichen Protagonisten so in dir Fälle zu locken und auch die andere Frau aber kann ich noch mit Leben ist ja nichts was sie umkippen lässt.

Danke für die tolle Geschichte mach weiter so!

LG
Leia
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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 374

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.10.18 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
die zur Schaustellung hat ihm denke ich nicht so gefallen. Ich bin gespannt wie es mit dem neuen Paar weitergeht. Nicht dass sie plötzlich in ihr altes Fahrwasser zurückfällt.
VLG Alf
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.10.18 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht sollte ich auch etwas dazu schreiben.
Ich lese ja etwas anders, was wäre wenn, gut ich trage keine Damenkleidung, weil ich es nicht muss. Vielleicht wäre ich auch bei dem ersten Zusammentreffen erschrocken. Kurz, denn ich weiß ja, spätestens jetzt, dass meine Herrin das so eingefädelt hat.
Wäre es denn schlimm für mich, ich glaube nicht. In meine Wirklichkeit transformiert, würde eine andere Herrin mit Anhang uns besuchen, würde mich vermutlich nackt sehen, eventuell mit den Liebesmalen meiner Herrin, vielleicht wäre ich sogar stolz, dass ich es wert bin...

so gezeigt zu werden, wie gesagt in meiner Welt, ganz sicher hat sich so was auch ereignet, nicht genau so...
Doch ich bin froh, eine Herrin zu haben, bei der ich auch sowas erleben darf.

Nicht immer, vielleicht nur einmal, doch immer wieder Neues und immer wieder auf andere Art.

Danke an meine Herrin und an Dich braveheart
Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:06.10.18 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wurde es interessant. „Und was wäre das?“ Stefan druckste etwas herum, wollte nicht recht mit den Wor-ten herausrücken. Dann kam leise: „Ich würde gerne Einzelhandel in einem… Damenbekleidungsgeschäft ma-chen.“ Aha, das erklärte natürlich einiges. „Und zu Hause würden mich alle gleich für… schwul halten.“ Aber das bist du doch wenigstens ein bisschen, wie deine Mutter mir verraten hat, wollte ich gleich sagen, unterließ es aber doch. „Das kann ich gut verstehen. Und hier geht das?“ Er nickte. „Der Inhaber ist – na, sagen wir mal – auch etwas anders. So, wie er sagte, nachdem ich mich näher über diese Stelle informiert habe – im Internet gab es da ein „spezielles“ Angebot – war er früher ein ziemlich bekannter Transvestit…“ Das wurde ja immer interessanter. „Na ja, und nun suchte er eben jemanden passendes…“ „Du meinst, jemanden, der eine etwas andere Beziehung zu Damenwäsche hat, richtig?“ Stefan nickte. „Du weißt…?“ „Ja, deine Mutter hat mir etwas davon verraten. Und genau aus diesem Grunde sitzt mein Liebster auch in dieser Aufmachung da. Es soll dir ein klein wenig die Angst nehmen.“ Alle schauten auf meinen Mann, der wieder einen leicht roten Kopf bekam. Fast schamhaft hatte er seine Hände im Schoß über seinen Kleinen gelegt.

Ein langes Schweigen war die Folge. Es wurde Kaffee nachgeschenkt und nur ganz langsam tauten alle wieder auf. Katrin deutete auf meinen Liebsten und sagte: „Wie kann er denn einen so kleinen Käfig tragen? Ist das nicht sehr unbequem?“ Ich lächelte und meinte: „Am besten fragst du ihn doch selber. Er wird es dir am besten beantworten können.“ Gespannt schaute die Frau meinen Liebsten an und auch Stefan sowie Wolfgang konzentrierten sich ganz auf ihn. „Also?“ Er räusperte sich kurz und meinte: „Das… das ist ja nicht über Nacht dazu gekommen, sondern über einen längeren Zeitraum.“ „Steh doch mal auf und lass es sie aus der Nähe anschau-en“, meinte ich nur. „Dann kannst du es auch besser erklären.“ Ohne Proteste gehorchte er und stellte sich in die Nähe von Katrin, aber so, dass Wolfgang und Stefan es auch sehen konnten. Katrin betrachtete es genauer, fasste sein Teil dann auch an. Kurz zuckte er zusammen, als ihre warme Hand seinen momentan eher kühlen Beutel anfasste und anhob. „Er ist aber wirklich sehr klein. Steckt dort etwas in dem Kleinen?“ Sie hob den Kopf und schaute ihm ins Gesicht.

„Ja, eine Stange aus Metall. Sie reicht ziemlich weit hinein.“ „Behindert das nicht beim Pinkeln?“ Er nickte. „Das ist beabsichtigt. Aber daran gewöhnt man sich schnell.“ „Insgesamt ist es fast die gleiche Konstruktion wie bei euch“, meinte Katrin dann zu Wolfgang und Stefan. „Nur eben deutlich kleiner. Der arme Kerl. Kommt er denn ab und zu mal frei?“ wollte sie jetzt wissen. „Eher selten“, sagte mein Mann. Erstaunt schaute sie mich an. „Soll das etwa heißen, du verzichtest freiwillig auf Sex?“ Das schien sie nicht nur zu verblüffen, sondern auch mit einem gewissen Unverständnis zu erfüllen. „Ich glaube, das könnte ich nicht“, kam schon, bevor ich geantwortet hatte. „Ja, wir habe relativ selten „normalen“ Sex“, gab ich jetzt zu, ohne zu verraten, wie selten das tatsächlich war. „Aber er ist auf andere Weise sehr brauchbar und macht es mir dann so.“ Verschmitzt begann Katrin zu grinsen. „Na klar, das geht natürlich auch.“ „Macht es dir dein Mann nicht so gut?“ wollte ich dann wissen. „Doch, das schon. Aber so richtig, ich meine, mit seinem Stab, ist es doch anders. Darauf würde ich nur ungerne verzichten.“ „Das heißt also, du nimmst ihm seinen Käfig öfter mal ab?“ Katrin nickte. „Es nicht sonderlich schwierig, ihn dann danach auch wieder anzulegen.“ Na warte, bis er sich dann mal richtig wehrt, dachte ich mir im Stillen.

„Könntest du dir denn vorstellen, mal längere Zeit – also mehrere Wochen – darauf zu verzichten?“ Wolfgang wurde sofort hellhörig wie ich sehen konnte. Gespannt wartete er auf ihre Antwort. „Und warum sollte ich das tun?“ fragte Katrin. „Nun ja, so ein Käfig hat ja auch eine gewisse Bedeutung. Er soll ihn ja wenigstens hindern, es selber zu machen, aber gleichzeitig doch auch zu einer, sagen wir mal, gewissen Keuschheit erziehen. Nicht sein sexueller Wunsch zählt, sondern der der Frau. Oder siehst du das anders?“ Katrin schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Klar, wenn ich ihm einen Käfig anlegen, erwarte ich auch was. Vielleicht muss er dann betteln, Sex zu bekommen.“ „Genau das habe ich gemeint. Er kann einfach nicht einfach Sex mit dir haben, wenn er will. Du musst – mehr als sonst – deine Zustimmung, deine Erlaubnis geben, indem du den Käfig öffnest und abnimmst. Das kann beide deutlich erregter machen.“ „Und wenn ich das nicht möchte?“ warf Wolfgang nun ein. Katrin lächelte ihn an und meinte: „Kann schon sein, aber dann wäre ein Käfig ja sinnlos. Eigentlich stimmt es doch, du sollst auch ein wenig Entzug lernen. Das war bisher ja kaum möglich.“ „Mein Mann bekommt durchaus für einige Wochen keinen normalen Sex mit mir“, gab ich jetzt zu, ohne zu verraten, dass es auch Monate sein können.

„Das halte ich nicht aus“, stöhnte Wolfgang sofort. „Ich fürchte, du wirst dann gar nicht dazu gefragt“, meinte ich. „Katrin hat nämlich die Schlüsselgewalt…“ „Hey, das klingt gar nicht schlecht“, lachte Katrin. „Das probieren wir mal aus.“ Ich konnte nun sehen, dass Stefan, der bisher alles nur brav verfolgt hatte, grinste. „Und was meinst du dazu?“ fragte ich ihn. „Du meinst, diesen Schutz da unten, längere Zeit zu tragen?“ „Ja genau.“ Er warf einen kurzen Blick zu seinem Vater. „Das ist alles eine Frage der Übung.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte Wolfgang. „Ganz einfach“, gab sein Sohn jetzt von sich. „Wenn du nicht kannst bzw. es dir nicht erlaubt ist, weil niemand deinen Käfig abnimmt, bleibt dir nichts anderes übrig. So einfach ist das. Du kannst ja betteln und jammern, aber keiner hört darauf. Das ist schon ein wenig bitter.“ Plötzlich schien Wolfgang kapiert zu haben, was Stefan damit sagen wollte. „Soll das etwa heißen, du hast das ausprobiert?“ „So würde ich das nicht nennen. Aber ja, ich habe es bereits erlebt. Denn seitdem ich dieses Teil trage und Sonja die Schlüssel dazu hat, wurde ich nicht einen Tag befreit.“ Verblüfft schaute Wolfgang seinen Sohn an. „Ist nicht wahr…“ „Leider doch“, kam seine Antwort.

„Du willst mir ernsthaft glaubhaft machen, du hattest seit…“ „Wie lange trägt er das Ding?“ fragte er seine Frau. „seit gut vier Wochen.“ –„Also seit vier Wochen hattest du keinen Sex mit deiner Freundin?“ „Ich wüsste zwar nicht, was dich das angeht. Aber ja, ich hatte die vier Wochen keinen Sex. Wie soll das auch mit der Röhre funktionieren.“ Ziemlich konsterniert schaute Wolfgang seinen Sohn, dann seine Frau an. „Das glaube ich nicht“, murmelte er dann. „Meinst du, ich denke mir das aus? Warum denn?“ „Nein, so ist das ja nicht. Ich kann mir das nur nicht vorstellen.“ Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie mein eigener Mann grinste. Er hatte sich das damals auch nicht vorstellen können, musste aber sehr schnell feststellen, wie es wahr wurde. „Bis dahin platzen mir die…“ „Wolfgang!“ hörten wir, wie Katrin ihn zurechtwies. „Ist doch so.“ „Darüber musst du dir keinerlei Gedanken machen“, kam jetzt leise von meinem Mann. „Das wird nicht passieren.im schlimmsten Fall sabbert der Kleine einfach so… Aber erst nach knapp drei Monaten.“ Wolfgang schaute ihn an und ich hatte das Gefühl, ihm fallen gleich die Augen aus dem Kopf. „Nach drei Monaten!“ ächzte er. „Drei Monate ohne eine Frau? Niemals!“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Katrin.

Ich fand es sehr interessant und erheiternd, diese Diskussion zu verfolgen. „Das wird nicht passieren“, meinte ich und zwinkerte Katrin zu. „Deine Liebste kann dich ja vorher abmelken. Das hilft dir, deinen überflüssigen Saft abzugeben. Ist allerdings nicht sonderlich angenehm, weil er nämlich nur ausfließt und du nichts davon haben wirst. Steif werden kann er ja im Käfig nicht…“ „Und wie soll das gehen?“ fragte er misstrauisch. „Oh, das ist ganz einfach… von hinten.“ „Willst du damit sagen, sie macht es mir vom Popo aus?“ fragte er mit leichtem Entsetzen. „Ich soll mich dort benutzen lassen, wohl möglich mit einem Dildo oder so?“ Ich nickte. „Das wäre eine Möglichkeit. Wenn du es lieber hast, kann sie das auch mit dem Finger machen.“ Ziemlich deutlich war ihm nun anzusehen, wie unangenehm ihm alleine schon der Gedanke daran war. Nur Stefan war deutlich hellhöriger geworden. „Und wie funktioniert das?“ fragte er neugierig. Deswegen erklärte ich ihm das gleich. „Deine Freundin muss dort nur nach der Prostata tasten und diese massieren. Allerdings dauert es deutlich länger als wenn sie deinen Kleinen rubbelt. Und wie gesagt, es fließt dir nur aus, ohne echten Genuss.“ „Aber der Druck ist weg“, grinste mein Mann ihn an. Wolfgang schaute seine Frau an und meinte dann: „Wenn du unbedingt längere Zeit auf „normalen“ Sex verzichten willst, kannst du ja einen Keuschheitsgürtel tragen. Das gibt es bestimmt auch für Frauen.“ Katrin lachte. „Ja, das gibt es tatsächlich. Aber warum sollte ich das tun. Du trägst ja bereits diesen hübschen Käfig.“ Jetzt wusste der Mann ganz offensichtlich nicht mehr, was er dazu noch sagen sollte. „Und noch eines, mein Lieber, wenn du weiter so dagegen meckerst, bekommst du gleich was auf den Popo. Ich garantiere dir, in diesem Haus gibt es dafür auch genügend interessante Instrumente, die nur darauf warten, eingesetzt zu werden.

Mein Mann und ich nickten fast gleichzeitig. „Ja, allerdings. Und für so freche Popos, wie deiner ja noch zu sein scheint, haben wir ein ganz besonders wirkungsvolles Instrument. Würdest du es mal gerade holen?“ sagte ich zu meinem Mann. Er verschwand kurz und kam dann mit dem alten Teppichklopfer zurück, legte ihn deutlich sichtbar auf den Tisch. „Na, mein Lieber, wie wäre es damit? Sagen wir, zehn Stück…?“ Und es kam genau, wie ich mir das gedacht hatte. Wolfgang schien das nicht als dezenten Hinweis, sondern als eindeutige Aufforderung. Katrin ergänzte noch: „Und weil wir hier ja zu Besuch sind, denke ich, es wäre doch ein netter Zug, wenn wir die Gastgeberin das machen lassen, während du dabei deinen Kopf unter meinen Rock stecken darfst. Was meinst du…“ Ich hörte den Mann leise seufzen, dann nicken. „Fein, dann würde ich sagen, du machst dich gleich bereit. Hosen runter und dann kann es losgehen. Ich setzte mich noch etwas passender hin.“ Katrin schob ihren Stuhl ein wenig zur Seite, spreizte ihre Schenkel und bot Wolfgang tatsächlich genügend Platz, seinen Kopf dazwischen zu stecken. Er hatte inzwischen Hose und Unterhose herabgelassen und kniete sich nun auf den Boden. Langsam schob er den Kopf zwischen die Schenkel seiner Frau. Trug sie etwa keinen Slip…? Jedenfalls hatte sie keinen Abgelegt. „Es macht dir doch nichts aus, dass ich dort einen Tampon stecken habe, oder?“ Oha, noch jemand…

Als er nun also dort kniete, hieß es noch: „Heb deinen Hintern schön an, damit du richtig getroffen wirst.“ Er tat auch das und ich stand neben ihm, den Teppichklopfer in die Hand. „Okay, es kann los gehen“, hieß es dann von Katrin. Wenig später traf der Klopfer den schön herausgestreckten Hintern, klatschte weniger laut als ein Paddel. Trotzdem färbte er sich ganz schön rot. Ich gab mir Mühe, es nicht sonderlich fest aufzutragen, wusste ich doch nicht, was der Mann ertrug. Leise schnaufte er zwischen den Schenkeln seiner Frau, mehr war nicht so hören. Viel zu schnell waren die zehn aufgetragen. Ich legte den Teppichklopfer zurück auf den Tisch und Wolf-gang kam unter dem Rock hervor. „Danke!“ Immer noch kniete er brav auf dem Boden. „Bitteschön, gern geschehen“, meinte ich mit einem Lächeln setzte ich mich. „Dreh dich mal um, ich möchte das Ergebnis sehen“, kam von Katrin. Als sie ihn dort betrachtet hatte, nickte sie zufrieden. „Sieht gut aus. Scheint mir ein gutes Instrument zu sein.“ Dann deutete sie auf den Käfig mit dem Lümmel drin, der zwischen seinen Beinen hing. „Du kannst deinen kleinen Freund auch gleich mal zeigen. Ich denke, das wird interessieren.“ Das sah Wolfgang wahrscheinlich anders, aber trotzdem stand er auf und kam näher zu mir. Ich griff danach, wog das ganze Ge-schlecht in der Hand und betrachtete den Käfig. „Doch, gefällt mir. Ist aber etwas kleiner als sein Ding ist, oder?“ fragte ich Katrin.

Die Frau nickte. „Ja, habe ich extra so ausgesucht. Schließlich soll er ja permanent spüren, dass er das Teil trägt. Aber wenn ich deinen Süßen so anschaue, geht es ja noch um Klassen kleiner, was sicherlich nicht sonderlich angenehm oder bequem ist.“ „Nein, ist er nicht. Obwohl er sich ganz gut daran gewöhnt hat und nicht mehr jammert, wenigstens nicht in meiner Gegenwart. Das würde ihm auch nicht gut bekommen.“ Katrin seufzte. „Tja, davon sind wir leider noch ein ganzes Stück entfernt. Fast täglich – ganz besonders morgens – darf ich mir das Gejammer anhören. Klar, mit der Morgenlatte ist es dann ein echtes Problem. Das kann sogar ich mühelos erkennen.“ Sie grinste. „Aber es bleibt dabei.“ Das hatte sie direkt zu Wolfgang gesagt. Wieder konnte ich sehen, wie Stefan grinste. Deswegen fragte ich ihn jetzt. „Und wie ist das bei dir? Ist die Röhre so groß, dass es dein Lümmel bequem hat?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ist sie auch nicht. Darauf hat meine Mutter ebenso geachtet. Und auch bei mir ist es so, dass er morgens am ehesten drückt. Aber das ganze Jammern hat doch ohnehin keinen Zweck. Es ändert nicht. Und meine Freundin will das auch nicht hören. Na ja, und ab und zu habe ich dafür auch schon was zu spüren bekommen. Allerdings war das weniger ein Rohrstock oder so. Sonja hat eine andere Methode entdeckt, dass ich ruhig bin.“

Gespannten schauten wir beiden Frauen ihn nun an, warteten auf die Erklärung. „Sonja nimmt dann nämlich immer meinen Beutel in beide Hände und massiert ihn ausgesprochen kräftig, drückte den so empfindlichen Inhalt. Und damit verschwindet dieser kleine Ansatz von Erektion.“ Autsch! Ich sah meinen Mann und auch Wolfgang zusammenzucken, als hätte das gerade jemand bei ihnen gemacht. „Oh ja, das kann ich mir gut vor-stellen“, meinte seine Mutter. „Ich hoffe, sie ist dabei vorsichtig genug…“ Stefan nickte. „Das ist sie – schon aus eigenem Interesse.“ Mein Mann sagte dann: „Irgendwann gewöhnt sich der Körper an dieses Teil und es wird weniger mit dem morgendlichen „Spiel“. Ich habe damit gar keine Probleme mehr.“ „Tja, mein Lieber, was soll denn da auch passieren, so kurz wie dein Käfig ist“, meinte ich mit einem Lächeln. Stefan, der natürlich immer wieder mal auf das kleine Teil meines Mannes geschaut hatte, fragte nun: „Und dieser Stab dort drinnen, wie geht es damit?“ „Auf keinen Fall von jetzt auf gleich“, kam prompt die Antwort. „Man muss schon einige Zeit geübt haben. Dazu gibt es entsprechende Dehnungsstäbe. Außerdem hat meine Liebste natürlich ausgiebig geübt. Trotzdem muss man es überhaupt mögen. Sonst hat das keinen Zweck.“ „Du meinst, wer nicht ertragen kann, etwas in der Harnröhre stecken zu haben, sollte das lieber lassen.“ Er nickte. „Ja, genau.“

Nachdenklich saß Stefan nun da, schien zu überlegen. „Ich glaube, ich werde Sonja das mal probieren lassen. Dann weiß ich, wie sich das anfühlt.“ „Das ist sicherlich der beste Weg“, meinte ich auch. Da wir inzwischen mit den Kaffee fertig waren und bis zum Abendbrot noch Zeit blieb, schlug ich vor, ob wir nicht einen kleinen Spaziergang machen wollten. „Noch ist doch das Wetter wunderbar.“ Damit waren unsere Gäste auch einverstanden und so richteten sich einige Personen zum Ausgehen her. Ich sprach kurz mit Katrin, ohne dass die Männer es hören konnten. Ich wollte sie aus einem ganz bestimmten Grund abhalten, vorher noch zum WC zu gehen. Ich wusste, dass mein Liebster förmlich drauf brannte, weiter unter den Rock von Katrin zu sehen. Bisher war ihm das nicht wirklich gelungen. Ich hatte ihn nämlich immer mal wieder dabei beobachtet. Und dann gingen wir los, wobei ich neben Stefan laufen wollte, um mich ein wenig mehr von ihm zu erfahren. Wolfgang und mein Mann kümmerten sich um Katrin. Dann ging es los, wobei wir unseren üblichen Weg nahmen. So kamen wir ziemlich schnell aus der Wohngegend und in den lichten Wald. Inzwischen schienen die drei vorne sich ganz angeregt zu unterhalten. Ich war bei Stefan noch etwas vorsichtig, was sich aber als vollkommen überflüssig erwies. Er gab bereitwillig Auskunft.

„Du hast dich, wie deine Mutter gesagt, ganz ähnlich wie dein Vater entwickelt. Stimmt doch, oder?“ „Wie meinst du das?“ kam die Gegenfrage. „Na ja, du magst auch ganz gerne diese Miedersachen und „darfst“ auch diesen „Schutz“ tragen.“ „Ja, das stimmt. Aber sonst bin ich schon anders.“ Ich nickte. „Weil du, wie sie mir sagte, bisexuell bist.“ „Ist das ein Problem für dich?“ meinte er sofort. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, überhaupt nicht. Es kann ja nichts passieren.“ Alle hier anwesenden Männer konnten ihren Lümmel ja nicht einsetzen, egal, wo es sein sollte. „Wie wird denn deine Freundin damit fertig? Stört es sie?“ Stefan lächelte. „Nein, absolut nicht. Sie findet das ganz interessant. Das würde doch mehr Möglichkeiten bieten, meinte sie. Und außerdem brauche ich immer vorweg ihre Erlaubnis.“ „Oder ihren Schlüssel“, ergänzte ich. Er lachte und nickte. „Sie hält mich ganz schön streng…“ „Was dir wenig ausmacht, wie ich verstanden habe.“ „Na ja, deswegen trage ich ja das Ding. Bisher hat sie mir es nur ein einziges Mal abgenommen, und das auch nur, um den kleinen Lümmel zu reinigen.“ „Dann solltet ihr mal drüber nachdenken, ob nicht eine Bescheidung sinnvoll wäre.“ „Du meinst, ich soll mir das bisschen Haut da vorne abschneiden lassen?“ Ich nickte. „Hat mein Mann auch machen lassen, bevor er längere Zeit seinen Käfig tragen durfte. Ist doch nur aus hygienischen Gründen. Gebraucht wird sie doch ohnehin nicht mehr…“

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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.10.18 16:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich bin gespannt, hoffentlich hält sie sich auch an ihr Versprechen ihm gegenüber. Es gibt so Tendenzen, dass es eine Wendung gibt insbesondere auch wegen Wolfgang u. Stefan. Vielen Dank.
Vlg Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.10.18 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdenklich lief der junge Mann neben mir weiter. Dann kam: „Eigentlich hast du ja Recht. Momentan stört sie eher. Und geschützt wäre der Kopf dann ja immer noch. Ich werde Sonja mal fragen, was sie davon hält.“ Ich hatte den Eindruck, er hatte sich gerade dafür entschieden. Also konnte ich das Thema als erledigt betrachten. „Was genau gefällt dir denn überhaupt an dieser Miederwäsche“, wollte ich nun wissen. „Das trägt doch sonst kaum noch jemand.“ „Nein, das stimmt gar nicht mehr. Auch immer mehr junge Frauen finden das wenigstens zeitweise wieder ganz toll“, widersprach er. Aha, das hatte Stefan auch schon herausgefunden. „Und Sonja? Trägt sie es auch?“ Stefan nickte. „Ich brauchte sie nicht einmal direkt davon zu überzeugen. Ich fand es ja erstaunlich, dass es sie überhaupt nicht gestört hat, dass ich das tragen wollte. Sie hat mich nämlich, ähnlich wie das mit meiner Mutter bei meinem Vater war, auch mal überrascht. Und ganz gleich: sie fand es toll, eher lustig. Und von da ab wollte sie mehr, machte sich sogar auf die Suche nach solchen Kleidungsstücken. Ich weiß nicht, wie oft meine Mutter und sie unterwegs waren.“ „Das heißt also, ihr habt schon eine ganz nette Sammlung…“ Stefan nickte. „Und wie würdest du dich jetzt bezeichnen, eher als Transvestit oder Damenwäscheträger, als Sissy oder wie?“

„Ich glaube, am ehesten noch als Damenwäscheträger. Denn zu den Miedersachen kamen dann auch bald Nylonstrümpfe. Sonst sieht das ja ziemlich blöd aus. Allerdings will ich keine Kleider oder Röcke tragen, überhaupt nicht als Frau auftreten.“ „Okay, dann ist das bei dir ein klein wenig anders als bei meinem Mann, der eben ab und zu gerne mal vollständig „Frau“ sein möchte.“ Inzwischen waren wir schon ziemlich weit in dem kleinen Wäldchen, das schon so einiges von uns gesehen hatte. Und nun kam das, was ich von vorherein geplant hatte. „Stoppt mal eben, ihr drei. Ich muss unbedingt pinkeln.“ „Das ist eine gute Idee“, kam gleich von Katrin. „Aber hier, vor den Männern…?“ Ich grinste die Frau an. „Oh, darüber musst du dir keine Gedanken machen. Ich weiß zwar nicht, wie es bei Wolfgang und Stefan ist, aber mein Mann kennt das schon. Und: er ist immer ganz scharf darauf, einen Blick zu riskieren…“ Ich schaute ihn an und er bekam einen roten Kopf. „Hey, das muss dir doch nicht peinlich sein“, meinte ich. „Das geht doch den meisten Männern so; nur mögen es die wenigsten zugeben.“

Heimlich schaute ich zu Wolfgang an und sah, dass seine Augen ziemlich leuchteten. Und schon meinte Katrin: „Ausprobiert haben wir das noch nicht, aber gut vorstellen kann ich mir das bei ihnen auch. Sind doch alles kleine Ferkel, unsere Männer.“ Und ohne groß weiter darauf einzugehen, ging die Frau mit leicht gespreizten Beinen in die Hocke, schob den Rock noch ein Stückchen weiter nach oben, sodass man ihre dunkelblonden, gelockten Schamhaare deutlich sehen konnte. Die Blicke aller drei Männer hatten sich dort sehr schnell förmlich festgesaugt. Als Katrin nun auch noch mit zwei Fingern ihre Lippen dort im Schritt spreizte, hörte ich fast schon das geile Keuchen der Männer. „Na, gefällt euch, was ihr dort zu sehen bekommt?“ fragte Katrin mit einem breiten Lächeln. Und fast synchron nickten alle drei. „Dann bin ich ja zufrieden“, kam nun und dann schoss ein gelber Strahl zwischen den Lippen hervor. Ich glaube, am liebsten wären die Männer noch näher herangekommen, um genau zu verfolgen, wo dieser Strahl entsprang. Und mein Mann hätte am liebsten noch einen Schluck genommen. Als ich mich dann neben Katrin hockte, zog ich die Blicke dann auf mich, weil es bei mir eben mehr direkt zu sehen gab. Schließlich fehlten mir die bedeckenden Schamhaare.

Sicherlich war es den Männern wie Wolfgang und Stefan nicht fremd, eine zwischen den Schenkeln rasierte Lady von so nahem zu betrachten. Aber es ist ja immer wieder ein erregendes Bild. Und nun kam dort auch noch ein heller Strahl hervor, plätscherte auf den Boden. Nun wussten die Männer kaum noch, wo sie zuerst hinschauen sollten. Katrin und ich grinsten uns an. „Ich würde sagen, ihnen gefällt, was sie dort zu sehen bekommen.“ Ich nickte. „Ist aber auch ein wirklich hübscher Anblick“, kam jetzt von Wolfgang. „Da ich das im Original noch nie so deutlich sehen konnte, muss ich sagen, es ist einfach wunderbar.“ „Findest du das in Ordnung, deiner Frau so unverschämt beim Pinkel zuzusehen?“ fragte Katrin ihn. Und Wolfgang nickte mit dem Kopf. „Warum denn nicht? Da gibt es doch nicht zu verheimlichen. Ich kenne dich dort doch schon so lange. Aber das hast du mir bisher leider vorenthalten. Ist dir das etwa peinlich?“ Katrin schüttelte den Kopf. „Trotzdem. Du schaust ja auch auf meine Cousine…“ Wolfgang warf einen Blick zu mir. „Ich glaube, sie stört das viel weniger als dich. Und bei ihr gibt es ja etwas anderes zu sehen.“ „Nur weil sie dort nackt und rasiert ist?“ „Kann man denn nicht einmal in Ruhe pinkeln?“ tat ich jetzt etwas empört. „Nirgends hat mein seine Ruhe.“ Alle mussten lachen und wir Frauen beendeten diesen erotischen, wenn auch wichtigen, Vorgang. „Und wo ist jetzt mein Papier?“ fragte ich in die Runde.

Dabei konnte ich sehen, dass mein Mann da stand und grinste. Wahrscheinlich wartete, was denn jetzt wohl passieren würde. Wolfgang begann in der Tasche nach einem Papiertaschentuch zu suchen. Mein Mann kam näher zu mir, sagte aber kein Wort, sondern ging vor mir in die Hocke und drückte seinen Mund auf meine Spalte, um die letzten, dort anhaftenden Tröpfchen abzulecken. Das war schnell erledigt und dann stand er auf, drehte sich um und meinte: „So geht das.“ Stefan und Wolfgang hatten ziemlich verblüfft zugeschaut und auch Katrin hatte alles neugierig beobachtet. „Ja, ich denke, das ist auch eine Möglichkeit.“ Nun wusste ihre Mann nicht wirklich, was er tun sollte, zumal er auch wohl kein Papiertaschentuch dabei hatte. Betreten stand er da, während Katrin wartete. Ich konnte deutlich die funkelnden Tropfen sehen, die noch an ihrer Schambehaarung hingen. Und ich sah, wie mein Mann schon fast zu ihr gehen würde, um diese Aufgabe auch bei ihr zu erledigen. Aber noch war ihm das ja untersagt. „Und was soll ich jetzt machen?“ fragte Wolfgang unsicher. „Ich denke, man hat es dir doch gerade vorgemacht, oder war das nicht deutlich genug?“ Katrin wartete immer noch mit leicht vorgerecktem Unterleib. Langsam setzte ihr Mann sich in Bewegung, ging näher zu ihr. Er schaute seine Frau an und schien fragen zu wollen: „Soll ich das wirklich machen?“ aber noch kam kein Wort aus seinem Mund.

Kaum stand er vor ihr, ging er in die Hocke, hatte nun das Schamhaar mit den glitzernden Tropfen direkt vor den Augen. Ganz vorsichtig kam seine Zunge zum Vorschein und näherte sich den ersten Tropfen. Wir anderen schauten neugierig zu. Würde er sich wirklich trauen? Oder im letzten Moment einen Rückzieher machen? „Ich nehme an, du weißt, was ich jetzt von dir möchte“, kam von Katrin. Nun gab der Mann sich einen innerlichen Ruck und nahm die ersten Tropfen ab. Vorsichtig berührte er die krausen Haare immer mehr und das Glitzern wurde weniger. Da Katrin ihre Spalte immer noch leicht geöffnet hielt, konnte er auch dort mit der Zunge arbei-ten. Hier gab es sicherlich noch andere Nässe, die ihm garantiert deutlich lieber war. Ich hatte längst meinen Rock wieder fallen lassen und schaute dem Schauspiel gespannt zu. Ganz plötzlich legte Katrin ihre Hände auf den Kopf ihres Mannes und drückte ihn fester an sich. Leises Stöhnen war zu hören, was darauf hindeutete, wo die Zunge gerade zu Werke war. So ging es ein paar Minuten, bis die Frau ihn freigab und er aufstand. Betreten den Kopf gesenkt, stand er vor ihr, schien immer noch nicht so recht begriffen zu haben, was gerade stattgefunden hatte. Und Katrin, den Rock losgelassen, meinte nur: „Das war auf jeden Fall besser als das beste Papier. So weich ist doch keines…“

Wolfgang wusste nicht, ob er sich nun ekeln sollte oder nicht. Deswegen kam mein Mann näher und sagte ihm leise etwas ins Ohr, worauf der Mann erstaunt aufblickte. „Echt? Immer wieder?“ Mein Mann nickte. Ich konnte mir ungefähr vorstellen, was er Wolfgang verraten hatte. „Und wir finden es beide ganz toll. Ist ja auch etwas Besonderes. Du musst sie nur noch davon überzeugen.“ Dann warf er mir einen fast entschuldigenden Blick zu, den ich mit einem Lächeln beantwortete. Als wir dann weitergingen, war Wolfgang die erste Zeit eher schweigsam. Offensichtlich musste er verarbeiten, was mein Liebster ihm eben gesagt hatte. Deswegen lief ich dann nach einer Weile neben ihm. „Du hast vorhin mit Stefan geredet“, meinte er dann. Ich nickte. „Ja, war ganz interessant.“ „Und da ist es auch um Verstümmelung gegangen?“ fragte Wolfgang. „Ja, unter anderem auch darum. Ich halte das einfach für sinnvoll, wenn ein Mann so verschlossen ist.“ Wolfgang schaute mich an. „Aber ich kann dort doch sauber machen. Oder Katrin macht das für mich.“ Ich stimmte ihm zu. „Ja, das weiß ich. Aber ich weiß auch, dass Frauen, die ihren Mann in einen solchen „Schutz“ verschließen, sich weiter mit diesem Thema beschäftigen. Und bei den meisten wird im Laufe der Zeit das Teil kleiner, vor allem aber kürzer. Und dann wird es nicht mehr klappen…“ Das war bei mir und meinem Mann ja auch so gewesen. Und der Erfolg? Nun, das Teil, welches er jetzt trug, war wirklich nicht mehr groß. „Da könntest du Recht haben. Aber tut das nicht richtig weh?“ Ich grinste. „Ich glaube, da solltest du lieber jemanden anders fragen. Aber soweit ich mich erinnere, war das für meinen Mann auch nicht so schlimm.“

Wolfgang schwieg. „Mein Liebster konnte auch bereits nach wenigen Tagen wieder den Käfig anlegen. Es heilte völlig problemlos.“ Er gab sich einen Ruck. „Ich werde mal mit Katrin drüber sprechen. Wenn du es für besser hältst…“ „Oder glaubst du ernsthaft, dein Käfig wird auf Dauer so komfortabel bleiben…“, gab ich zu bedenken. Er schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich auch nicht. Besonders jetzt, wo meine Liebste den Käfig bei deinem Mann gesehen hat.“ Ich lachte. „Oh, bis es soweit ist, wird noch viel Zeit vergehen. Das kann man nicht von heute auf morgen erzwingen. Dann musst du nämlich richtig leiden. Wahrscheinlich will sie das aber nicht.“ Er blieb stehen, schaute mich ganz direkt an und fragte dann: „Ist das denn wirklich nötig, dass wir Männer für euch Frauen so einen Käfig tragen müssen? Ich meine, warum dürfen wir nicht an unserem kleinen Freund herumspielen. Ihr macht das doch sicherlich bei euch auch.“ Ich schaute ihn an und nickte. „Das ist sicherlich eine berechtigte Frage. Aber sie ist nicht so leicht zu beantworten. Denn bei euch ist das doch so, dass ihr euch schwer an Verbote halten könnt. Betrachte dich mal selber. Sicherlich hat Katrin dir mehrfach zu verstehen gegeben, du sollst nicht an dir selber spielen, richtig?“ Grinsend nickte er. „Klar, nämlich immer dann, wenn sie mich erwischt hat. Aber ist das so schlimm?“ „Tja, das sehen wohl alle Frauen unterschiedlich. Sicher, es gibt eine ganze Menge, die das nicht weiter stört. Sie bekommen genügend Sex, vielleicht sogar zur richtigen Zeit. Da kommt es auf ein bisschen „Samenverlust“ zu anderer Zeit nicht drauf an.“

„Macht doch nur Sauerei, sagen manche“, kam jetzt von Wolfgang. „Oder so“, grinste ich. „Aber das kann man ja beseitigen… lassen. Eine Frage der Erziehung des Partners.“ Wolfgang schaute mich fragend an. „Na, wenn es der Verursacher selber wieder säubern muss… Ausgestattet ist er ja bestens dafür.“ „Du meinst, mit der Zunge, oder?“ Ich nickte. „Andere Frauen sehen nicht ein, dass ihr Partner allein sich Vergnügen verschafft, fühlen sich hintergangen. Und dann kann eben das dabei herauskommen.“ Ich deutete auf seinen Schritt. „Damit hat deine Frau doch nahezu die vollkommene Kontrolle über dich bzw. deine Sexualität.“ „Ja, leider“, kam jetzt leise. „Du solltest dich nicht darüber ärgern“, meinte ich zu ihm. „Das als Strafe zu betrachten, wäre falsch. So war es bei meinem Mann am Anfang auch. Ich glaube ich nicht, dass Katrin das gemeint hat. Sie will in gewisser Weise dich vor dir selber schützen. Du sollst dich nur um sie kümmern, nicht um deinen Kleinen. Ihr sollst du Lust verschaffen – du weißt sicherlich auch verschiedene Möglichkeiten – und der Kleine mit seinen eigenen Wünschen soll dich dabei nicht ablenken.“ Er schaute mich nachdenklich an. „War das bei dir auch so?“ Ich nickte. „Ja, es ging sogar noch weiter. Denn mein Mann war selber auf die Idee gekommen, sich – wenn auch nur versuchsweise – selber zu verschließen. Erst fand ich die Idee etwas verrückt, aber schon bald gar nicht schlecht. Ich brachte ihn dazu, mir die Schlüssel zu geben. Das Ergebnis kennst du.“

„So verrückt muss man erst mal sein“, murmelte Wolfgang. „Ich käme nie auf die Idee.“ „Ist das wirklich so verrückt? Ich finde, das ist ein ganz erheblicher Liebesbeweis. Er nimmt sich selber – für mich bzw. seine Frau und Herrin – die Möglichkeit der eigenen Manipulation an sich. Da ich alleine die Schlüssel verwalte, entscheide nur ich alleine, wann er Sex mit mir – ich meine, vaginalen Sex – bekommt. Er kann es sich nur wünschen, mehr nicht. Wir haben festgestellt, dass es unsere Beziehung intensiviert.“ Bis ich den „Fehler“ machte, das auszunutzen, setzte ich in Gedanken hinzu. „Lass es dir mal durch den Kopf gehen und sprich mit deiner Frau darüber. Erst dann trefft ihr eine Entscheidung, die beide tragen müssen. Dann funktioniert es.“ Wir waren schon fast wieder zu Hause angekommen und mir war plötzlich eine Idee gekommen. So nahm ich mein Handy und rief, keine bemerkte es, noch schnell Lena an. Sie ging auch gleich ran. Schnell erklärte ich ihr, was ich mir jetzt von ihr wünschte. Aufmerksam hörte sie zu. „Ist das möglich?“ fragte ich sie zum Schluss. „Gib mir etwa eine halbe Stunde, dann komme ich.“ „Danke, das ist lieb von dir“, sagte ich noch und legte dann auf. Vergnügt folgte ich den anderen, die schon ins Haus gegangen waren. Ohne groß zu überlegen gingen sie wieder auf die Terrasse, wo mein Mann schnell das Geschirr abräumte. Dann fragte er: „Möchte jemand was zu trinken? Ich könnte einen schönen Rotwein anbieten.“

Da alle damit einverstanden waren, standen schnell Gläser auf den Tisch und mein Liebster schenkte ein. Dann saßen wir und plauderten. Natürlich ging es den Gästen noch ziemlich durch den Kopf, was wir vorhin im Wald „getrieben“ hatten. „Sag mal“, fragte Katrin mich dann, „macht dein Mann das öfters, was er uns dort vorgeführt hat?“ „Du meinst, das Papier zu ersetzen, wenn ich…?“ Katrin nickte. „Ja, allerdings. Aber nur dort, sonst nicht. Das will ich auch nicht.“ Die Frau sah deutlich erleichtert aus, hatte sie wohl bereits das Schlimmste befürchtet. Jetzt ergänzte ich aber noch: „Er ersetzt nicht nur – wenigstens ab und zu – das Papier mit der feinen, fleißigen Zunge, sondern ich schenke ihm auch mal alles von dort…“ „Soll das etwa heißen, du pinkelst ihm in den Mund?“ Fast wagte sie es gar nicht auszusprechen. „Ja, wieso? Stört dich das?“ fragte mein Mann nun plötzlich. „Das ist doch saubere Flüssigkeit….“ „Na ja schon, aber doch ein Abfallprodukt.“ „Ich sehe das anders. Es ist eine der Flüssigkeiten, die meine mich so liebende Frau schenkt – nicht aufzwingt. Und ich nehme es gerne auf, weil es ein weiterer Liebesbeweis ist. So wie mit dem Liebessaft…“ Katrin sah ihn schweigend an. „Natürlich kann man das so sehen…“ Er unterbrach sie. „Und genau das tue ich. Es ist für mich nicht ihr „flüssiges Abfallprodukt“, es ist ihr Natursekt. Und ihn nehme ich gerne auf.“ Er lächelte mich liebevoll an.“

„Könntest du dir das auch vorstellen?“ fragte Katrin nun ihren eigenen Mann. Wolfgang schaute meinen Mann an, dann seine Frau. Dann antwortete er: „Ich glaube, ich könnte das nicht. Alleine die Vorstellung, was das ist und woher es stammt…“ „Aber das Geschlecht deiner Lady mit dem Mund zu berühren und daran zu lecken, das magst du schon?“ wollte mein Liebster – ebenso wie ich auch – wissen. „Ja, natürlich. Das ist doch etwas ganz anderes.“ Katrin lächelte, sagte aber nichts. „Hast du das von Anfang an gemocht oder hat Katrin dir es „beigebracht“?“ Wolfgang überlegte, sagte dann leise: „Sie hat es mir beigebracht. Hat aber längere Zeit gedauert. Ich gehörte nicht zu den Männern, die ganz scharf darauf waren. Bei meiner ersten Freundin durfte ich das nicht…“ „Hättest du es denn gerne gewollt? Ich meine, normal wäre es ja schon. So, wie wir Männer immer gerne möchten, dass eine Frau unsere Lümmel in den Mund nimmt.“ Er schüttelte den Kopf. „Ich wollte das gar nicht, nachdem ich einmal – eher zufällig – gesehen hatte, wie meine Freundin ihre Tage hatte und den Tampon austauschte.“ Okay, das war ja durchaus verständlich. Sieht ja auch nicht sonderlich schön aus. Deswegen schaute ich meinen Mann etwas streng an. Aber ihm war selber vollkommen klar, jetzt nicht weiter auszuführen, was er selber sonst noch bei mir tat. Das hätte die ganze Angelegenheit sicherlich nur unnötig verkompliziert, weil das ja gar nicht für Wolfgang in Frage kam.

„Ich habe es ihm tatsächlich beigebracht, w eil ich das gerne wollte“, kam jetzt von Katrin. „Das hatte ich schon bei meinem ersten Freund unheimlich genossen.“ Sie grinste. „Und das wollte ich weiterhin genießen. Dass Wolfgang das nicht konnte, enttäuschte mich zuerst etwas, aber er konnte das ja lernen.“ „War aber, wenigstens für mich, nicht ganz einfach“, meinte der Mann. „In meinem Kopf spukte ja immer noch diese andere Spalte herum…“ Katrin nickte. „Deswegen haben wir das ja damals nach einem ausgiebigen Bad begonnen, wo du absolut sicher sein konntest, dass ich da sauber bin. Schließlich hattest du das selber gemacht.“ Wolfgang grins-te. „Hat mir so gut gefallen, dass wir das immer noch machen.“ „Ja, aber zuerst hast du mich dann immer dort nur geküsst. Beine Zunge wolltest du immer noch nicht einsetzen. Das hat mich zuerst ziemlich genervt, weil ich allein vom Küssen nämlich schon geil wurde…“ „Was du mich auch hast spüren lassen…“ „Ja natürlich. Ich wollte aber doch mehr!“ „Männer können manchmal so schwierig sein“, bemerkte ich. Katrin nickte und meinte dann: „Aber inzwischen bekomme ich ja auch mehr, denn er macht es nun, wie ich mir das wünsche. Jedenfalls bin ich damit zufrieden.“ Stefan grinste. „Also das Problem hatte ich mit Sonja nicht. Bei ihr konnte und durfte ich gleich richtig ran. Sie hat es mich sofort komplett machen lasse. Das ging sogar dahin, dass ich sie auch mit dem Mund verwöhnen durfte, nachdem ich dort richtig zur Sache gegangen war.“ „Klar, ein beschmutztes Nest muss der Verursacher auch saubermachen“, murmelte mein Mann und ich nickte grinsend. Ich schaute ihn an und meinte: „Dir hat es ja immer Spaß gemacht. Anfangs war ich ja diejenige, die der Sache etwas ablehnend entgegenstand.“ Katrin nickte und lachte. „Ja, da sind wir Frauen doch eher zurückhaltend. Oftmals wissen wir gar nicht, was uns da entgeht.“ „Immerhin sind die meisten Frauen aber lernfähig“, meinte Wolfgang dann, schaute zu seiner Frau. „Ja, aber manchmal nur, weil ihr so hartnäckig seid.“

Heimlich schaute ich zur Uhr, konnte es kaum abwarten, bis Lena endlich kam. Dann klingelte es an der Haustür. Mein Mann schaute mich überrascht an. „Wer kann denn das sein? Um diese Zeit?“ „Lass mal, ich geh schon. Bleib du ruhig sitzen.“ Ich erhob mich und ging zur Tür. Tatsächlich war es Lena. Ich begrüßte sie und erklärte, was ich vorhatte. Sie lächelte und meinte: „Hast du etwa wieder vor, jemanden wegzuschließen?“ „Nein, eigentlich nicht, nur erläutern…“ „Ach, und dafür bin ich das geeignete Präsentationsobjekt.“ „Ist das denn so schlimm?“ „Nö, deswegen habe ich mich passend hergerichtet.“ Damit hob sie ihren Rock und ich konnte einen Blick drunter werfen. „Ja, wunderbar.“ Gemeinsam gingen wir nun ins Wohnzimmer zu den anderen. Mein Liebster lächelte; er schien zu ahnen, was ich vorhatte. Dann stellte ich Lena vor. „Das ist Lena, eine gute Be-kannte von uns. Und hier ist Katrin, eine Cousine mit ihrem Mann Wolfgang und dem Sohn Stefan. Er wird einige Zeit bei uns wohnen. Deswegen der Besuch, um sich besser kennenzulernen.“ Lena gab jedem die Hand und lächelte Stefan lieb an. Er bekam ein klein wenig rote Ohren. „Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte sie mit einem bezaubernden Lächeln. „Nat… natürlich…“, stotterte der junge Mann. Schnell stand auch ein Glas für die junge Frau da, wurde vollgeschenkt. „Wir haben uns doch eben über den Keuschheitsschutz unterhalten“, griff ich das Thema noch einmal auf. „Über die Vor- und Nachteile für beide Betroffenen. Und ich würde sagen, Lena ist dafür ein gutes Beispiel. Denn sie hat sich selber und völlig freiwillig einen Keuschheitsgürtel angelegt.“ Ich machte eine Pause, ließ das Gesagte wirken. Verblüfftes Schweigen und dann schauten alle sie an. „Ist das echt wahr? Du trägst Stahl da unten?“ fragte Stefan als erster. Lena nickte. „Verrückt“, entfuhr es Katrin. „Ich meine, das ist schon eine sehr seltsame Idee“, korrigierte sie sich. Ich grinste und sah meinen Mann an, der ebenfalls lächelte. Und Lena stand auf. „Schaut es euch erst einmal an.“

Sie hob ihren Rock, ließ alle das betrachten, was dort war und dann legte sie den Rock ab. Überdeutlich kam der glänzende Edelstahl mit den rosa Silikon-Rändern bei den schwarzen Strapsen und Nylons zur Geltung. Auf ein Höschen hatte die junge Frau bewusst verzichtet. „Und da kann man gar nicht dran?“ fragte Wolfgang als erster. „Was geht dich denn das an?“ fragte Katrin gleich ziemlich scharf, die genau das sicherlich ebenso interessierte. Lena schüttelte den Kopf. „Nein, nicht der kleinste Finger – oder sonst ein Instrument – kann drunter gelangen.“ Mit leicht gespreizten Schenkeln stand sie da, zeigten allen den Schutz. „Der untere Teil ist leicht gewölbt, damit die Ränder sicher und fest anliegen“, erklärte sie. „Trotzdem kann ich problemlos pinkeln, duschen oder schwimmen.“ Vorsichtig schob sie die Gläser auf dem Tisch zur Seite und legte sich – fast schon obszön – rücklings auf den Tisch, sodass man den Schritt nun genauer betrachten konnte. Ich sah, dass Wolfgang und Stefan fast Stielaugen bekamen, und auch Katrin konnte nicht wegschauen. „Allerdings bleibt mein Popo mit dem kleinen Löchlein frei… und sehr gut zugänglich.“ Sofort wusste jeder, was sie damit sagen wollte. „Irgendwie muss man sich ja doch wenigstens etwas Lust verschaffen“, erklärte die junge Frau. Und der Besuch nickte zustimmend. „Und was machst du, wenn du… also ich meine, so alle vier Wochen…“ Lena hatte sich auf den Tisch gesetzt und meinte: „Du willst wissen, wie das funktioniert, wenn ich meine Tage habe?“ Ja, genau“, nickte Katrin, der das peinlich war, überhaupt danach zu fragen.

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:10.10.18 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

momentan haben wir hier die andere Familie lernen sie kennen was sie mögen, was nicht.
So haben wir einen Einblick gewonnen in ihr Leben und ich hoffe wir werden auch Sonja noch in kürze kennen lernen.

Bei unseren Protagonisten ist es noch wie zuletzt nur müssen sie aufpassen das es nicht wieder in alte Muster verfallen wird, auch wenn Sie ihre Fehler im Blick hat die sie machte.
Nur schützt das ja nicht vor einer Dummheit.

Hab Dank für eine großartige Arbeit und Idee.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.10.18 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
ich bin gespannt wie es mit der anderen Familie weitergeht. Die Gefahr in alte Zeiten zurückzufallen ist noch immer vorhanden. D.h. die Beiden müssen noch sehr aufpassen.
VlG Alf
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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:13.10.18 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


„Das war anfangs eine ziemliche Umstellung. Tampons kamen ja nicht in Frage und mit Biden hatte ich kaum Erfahrungen. Aber etwas anderes blieb mir ja nicht übrig. Als nehme ich sie und versuche sie möglichst oft zu tauschen. Natürlich ist das nicht sonderlich bequem…“ Stefan konnte seinen Blick kaum von der Frau lösen. Immer wieder huschte der Blick an der Frau auf und ab, blieb dann wieder längere Zeit im Schritt hängen. „Aber… so bekommst du doch keinen… Sex“, stellte er fest. „Wie hält man das aus?“ Lena lachte. „Oh, das ist ganz einfach: man gewöhnt sich dran. Etwas anderes bleibt dir auch gar nicht übrig. Oder du suchst andere Möglichkeiten“, sagte sie, als sie sich zu ihm gebeugt hatte. „Man wird erfinderisch…“ „Und du hast gar keinen Schlüssel?“ fragte Wolfgang, der auch nicht davon loskam. „Nein, habe ich nicht.“ „Und wie lange trägst du ihn schon?“ Katrin hatte diese Frage gestellt und schaute Lena gespannt an. „Oh, das sind jetzt schon über vier Monate.“ Schockiert betrachtete Katrin nun die junge Frau. „Wie kann man das denn so lange ertragen? Ist das überhaupt gesund?“ kam dann. „Keine Ahnung, aber ich denke, es schadet schon nicht. Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Außerdem gibt es ja auch andere Menschen, die lange Zeit keinen Sex haben und weiterleben. Wenn ich ganz ehrlich bin, ich vermisse das nicht wirklich. Denn vorher hatte ich das auch nicht so oft. Und ist denn Sex mit einem Mann immer nur schön?“ Interessiert schaute sie Wolfgang und Stefan sowie auch meinen Mann an. Langsam schüttelten alle drei den Kopf. „Nein, es gab schon die eine oder andere Gelegenheit…“ Auch Katrin konnte da kaum widersprechen. „Eigentlich hast du ja Recht“, murmelte sie. „Aber des-wegen gleich generell darauf verzichten? Ich weiß nicht…“

„Hast du dir denn schon Gedanken darüber gemacht, wie lange das so bleiben soll?“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich das tun soll. Momentan fühle ich mich darin eher noch wohl. Und wie das weitergeht, hängt unter anderem eben auch davon ab.“ „Das ist wahrscheinlich genauso wie bei euch“, meinte ich zu den drei Männern. „Ihr wisst es ja auch nicht.“ Jetzt wurde Lena neugierig. „Ihr seid auch alle verschlossen? Von ihrem Mann weiß ich das ja, aber ihr beiden auch?“ Sie betrachtete Wolfgang und Stefan. Beide nickten stumm. „Ist ja interessant“, lachte die junge Frau. „Das habt ihr euch wohl selber zuzuschreiben, oder?“ „Kann man wohl sagen“, kam sofort von Katrin. „Allerdings habe ich dabei kräftig mitgeholfen, damit es dazu kam. Bei Stefan war es allerdings so, dass es ein wenig Selbstzweck war, weil er fast eine Frau vergewaltigt hat.“ „Das stimmt doch so nicht“, kam gleich der Protest von ihm. „Ach nein? Und wie würdest du es nennen, wenn du es gegen ihren Willen tun wolltest?“ „Sonja mochte es schon immer ganz gerne mal etwas heftiger“, kam trotzig von Stefan. „Das sah nur für dich wie eine Vergewaltigung aus. Und warum war sie dann gleich dafür, deinen Lümmel wegzuschließen?“ „Das… das weiß ich nicht“, stotterte Stefan, dem das offensichtlich neu war. „Dann war das gar nicht nur deine Idee?“ fragte er gleich. Katrin schüttelte den Kopf. „Hauptsächlich war es Sonjas Idee und sie hatte sich auch drum gekümmert, dieses Teil zu bekommen.“ Lächelnd saßen Lena und ich da, hörten aufmerksam zu. „Ist das echt wahr?“ „Ja, frag sie doch selber. Und du kannst dir kaum vorstellen, welche Freude es ihr machte, als ich dann erzählte, dass du jetzt den Käfig trägst und ich ihr die Schlüssel dazu übergab.“ Katrin lachte. „Und ich habe bisher geglaubt, sie würde mich ernsthaft deswegen bedauern. Schließlich bekommt sie ja auch keinen Sex mehr.“ „Bist du dir da so sicher?“

Ruckartig hob Stefan den Kopf. „Was soll das denn jetzt heißen? Hat sie einen anderen?“ „Nö, das sicherlich nicht. Aber es gibt doch noch andere Möglichkeiten…“ Stumm saß Stefan da, schaute seine Mutter an. „Wir Frauen können doch mehr, als nur euren Stab da unten in uns aufzunehmen. Das ist dir doch auch klar. Und wenn du jetzt damit nichts machen kann, macht deine Sonja es sich eben selber – oder du bekommst diese Aufgabe, nur eben nicht mit deinem kleinen Freund“, meinte Lena jetzt. „Schließlich hat man dafür wunderbare Ersatzteile geschaffen… Aber das weißt du doch.“ „Ja, das weiß ich, hat sie auch in der Schublade. Aber bisher hat sie davon wenig Gebrauch gemacht.“ Lena lachte. „Du hast es einfach noch nicht gesehen“, meinte sie. „Aber gemacht hat sie das bestimmt schon. Warum sollte sie diese Dinger sonst haben… Und du bist ja auch nicht verschlossen, weil du es dir immer mal wieder selber machst.“ Stefan schaute sie an und meinte dann: „Aber genau das geht jetzt ja auch nicht.“ „Tja, das nennt man „Nebeneffekt“ und wird in deinem Fall sicherlich gerne in Kauf genommen.“ Katrin, die natürlich aufmerksam zugehört hatte, meinte zu ihrem Mann: „Bei dir ist das der Hauptgrund, wie du ja bereits weißt.“ Er warf einen nicht besonders freundlichen Blick zu, sagte aber nichts. „Das brauchst du mir gar nicht so vorhalten“, meinte er dann. „Das weiß ich selber.“ „Na, dann ist es ja gut“, kam noch von ihr.

Langsam wurde es Zeit, dass ich mich dort einmischte. „Hört mal Leute, Lena hat den Keuschheitsgürtel selber und aus freien Stücken angelegt. Niemand hat sie dazu gezwungen. Das ist allein ihre Sache. Dass es bei euch beiden Männern anders ist, andere Gründe für den Käfig hat, ist auch klar. Also brauchen wir darüber nicht weiter zu reden. Tatsache ist, jeder kann in sexuellen Dingen nicht mehr das machen, was er gerne hätte bzw. vorher machen konnte. Findet euch alle einfach damit ab und nutz eben die Möglichkeiten, die noch offen sind. Ich denke, es soll für niemanden eine Strafe sein. Die würde nämlich sicherlich anders aussehen. Das gilt besonders für dich“, meinte ich nun speziell zu meinem Liebsten. „In gewisser Weise genießen wir Frauen das ja, was wir mit euch angestellt haben“, grinste ich. „Ja, das ist so, bei Katrin sicherlich genauso wie bei Sonja. Aber ihr dürft bitte nicht vergessen: euer Käfig trifft uns auch. Ich will jetzt nicht sagen, wir leiden – das tut ihr ja auch nicht wirklich – und können mit dem Verzicht nur schlecht leben. Nein, so ist das nicht. Vielleicht schadet es niemandem, tut sogar noch gut. Wir müssen uns nämlich überlegen, wie wir sonst ans Ziel kommen – ohne unsere geliebten Männer.“

Erstaunt schauten Wolfgang und Stefan mich an. „Eigentlich stimmt das, was du gerade gesagt hast. Aber wir sind doch eher geneigt, das Negative an der Sache zu sehen. Wir können eben nicht an uns spielen oder wichsen, keinen Sex mit euch haben. Aber deswegen muss doch keiner wirklich verzichten. Machen wir es halt anders. Mittlerweile haben wir euch doch dazu gebracht, uns mit dem Mund und der Zunge an euch heranzulassen. Und ihr seid in der Lage, es zu genießen. Was wollen wir denn noch mehr? Ist es denn tatsächlich so wichtig, dass wir abspritzen? Das bilden wir uns ein! So sieht es nämlich aus.“ Katrin schaute ihren Mann bei diesen Worten verblüfft an. „Na, mein Lieber, das ist ja höchst interessant. Bisher klang es bei dir nämlich ganz anders.“ Etwas kleinlaut meinte er: „Hast ja Recht, bisher hatte ich auch eine andere Meinung. Aber jetzt…“ Ich lachte. „Sieht ihr, es geht doch.“ Und auch Lena saß nun grinsend auf dem Tisch, bot wenigstens Stefan immer noch einen sehr reizvollen Blick unter den Rock zwischen die gespreizten Schenkel. „Ist jetzt alles geregelt? Wenn ja, kann ich mich ja auf einen Stuhl setzen. Der junge Mann verbiegt sich sonst noch die Augen.“ Stefan wurde ein wenig rot im Gesicht, sagte aber nichts.

Katrin und ich mussten lachen. „Oh Mann, dagegen hilft natürlich auch kein Käfig. Und sicherlich ist sein „kleiner Freund“ nun schon wieder ziemlich groß, oder?“ Mein Mann lächelte und schaute dann zu Wolfgang. „Seiner doch sicherlich auch, hat er das doch auch versucht…“ „Bot sich gerade an“, meinte Wolfgang und grinste etwas verschämt. „Was soll ich bloß mit dir machen“, kam von seiner Frau und rutschte dicht an ihn heran. Dann griff sie in seinen Schritt, suchte in der Hose nach seinem eingesperrten Lümmel. „Ich fürchte, ich muss mich wohl schon sehr bald nach einem deutlich kleineren Käfig umschauen, damit ihm die Lust vergeht.“ Dann schaute sie mich an und fragte: „Wenn dein Mann nun nicht so oft befreit wird und sich entleeren kann, was machst du denn dann, um ihn wenigstens von dem Druck zu befreien?“ „Da gibt es schon eine Möglichkeit, welches aber eine reine Entleerung ist und für ihn keinerlei Genuss bedeutet. Willst du das? Oder hast du das lieber unter Kontrolle?“ „Sagen wir mal so. ab und zu ist die einfache Entleerung vielleicht auch angebracht. Denn sicherlich ist es nicht ganz einfach, das Ding dort wieder sicher unterzubringen, selbst wenn er abspritzen durfte.“ „Das stimmt. Also gut. Dann musst du ihn vom Popo aus mit dem Finger oder einem dünnen Vibrator die Prostata massieren. Das hatte ich vorhin ja schon angedeutet.“ Katrin rümpfte etwas die Nase. „Oh je, das mag ich nicht sonderlich gerne.“ „Geht aber nicht anders, sagte ich. Irgendwann fließt er dann regelrecht aus. Es tropft nur, weiter nichts.

Wolfgang hatte aufmerksam zugehört und meinte dann: „Klingt nicht sonderlich angenehm.“ „Das täuscht“, meinte mein Mann. „Es bedeutet nur keinerlei Genuss für dich, ist aber auch nicht schlimm. Eigentlich ist es nur peinlich, weil man dabei so völlig emotionslos abgemolken wird. Und nur, weil wir nicht gewillt sind, uns freiwillig nach einer etwas liebevolleren Entleerung wieder den Käfig anlegen zu lassen.“ „Als wenn das der einzige Grund wäre“, fügte ich hinzu. „Ihr kommt doch immer mit allen möglichen Ausreden, warum der Kleine noch freibleiben soll.“ Ich lächelte Katrin an, winkte ihr zu und dann gingen wir beide in die Küche. „Machst du das übrigens schon lange so mit Wolfgang?“ „Du meinst, diese „milde“ Form einer Erziehung?“ lachte sie. Ich nickte. „Genau das hatte ich gemeint. Erlaubst du ihm ab und zu auch mal vor deinen Augen mit deinen Freundinnen was zu machen?“ Katrin schaute mich groß an. „Du meinst, so richtig mit den Händen oder gar dem Mund? Nein, kam bisher nicht in Frage. Er hat sich alleine auf mich zu konzentrieren.“ „Das ist sehr gut.“ Ich wollte der Frau jetzt nicht auf die Nase binden, was wir sozusagen falsch gemacht hatten. „Allerdings habe ich gerade in der letzten Zeit überlegt, ob er vielleicht mal ihre Füße verwöhnen darf, wenigstens mit den Händen. Das wäre doch eine wunderbare Aufgabe für so einen Mann.“ Lächelnd stimmte ich zu. „Wenn die Frauen das mögen…“ „Ja, sie sind schon ziemlich scharf darauf, seitdem ich ihnen das erzählt habe. Bei dem eigenen Mann hatte die eine oder andere sich nicht getraut. Es käme ihr irgendwie blöd vor, hatten sie gemeint.“ „Würden die Männer das denn überhaupt tun?“ Katrin zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Müsste man vielleicht einfach mal feststellen.“

„Und Wolfgang? Mag er das denn bei dir tun?“ Katrin nickte. „Ja, inzwischen schon. Anfangs war er auch nicht unbedingt dafür. Aber wenn man sich Mühe gibt, kann man ja alles lernen.“ Die Frau lächelte mich an. Sie hatte ja Recht. „Wenn wir schon gerade so unter uns sind“, meinte ich dann. „Musst du oft eines deiner Instrumente benutzen?“ „Du meinst, ob er häufiger was auf den Popo bekommt? Nein, eher ganz selten. Aber das ist kein Problem. Ich mag das wohl tun, aber wenn es nicht sein muss, dann ist das auch kein Problem. Besser ist ja ohnehin, er tut es freiwillig.“ „Okay, da stimme ich dir zu, obwohl es manchmal auch ganz nett sein kann, einen kräftigen Popo – ob Mann oder Frau ist ja letztendlich egal – mit hübschen roten Striemen zu versehen.“ Katrin nickte. „Und das Thema Miederwäsche… verfolgst du das weiter oder ist das eher seine alleinige Sache. Also bei meinem Mann ist es so, dass ich ihm dabei gerne helfe.“ „Das wechselt immer mal. Ich habe dir ja gesagt, dass er solche Dinge ganz gerne trägt, aber auch nicht immer. Man kann fast sagen, dass er ein ausgesprochener Fan ist.“ „Anders als bei mir…“ „Du findest dich damit ab, machst mit…?“ „Manchmal, denn immer habe ich keine Lust, mich so einzusperren“, kam jetzt mit einem Lächeln. „Aber man kann sich dran gewöhnen…“, setzte sie hinzu. „Und Wolfgang gefällt das…“ „Und Sonja, wie ist es mit ihr?“ Katrin lachte. „Ob du es nun glaubst oder nicht: sie ist voll dafür. Als ich das gehört habe, war ich total überrascht. Eine junge Frau trägt freiwillig Mieder und Korsetts… Das muss man sich mal vorstellen. Sonst laufen doch alle eher halbnackt herum. Und nun will sie quasi das Gegenteil machen…“

„Sie wollte das tatsächlich freiwillig?“ fragte ich nach und Katrin nickte. „Ja, das hat mich auch gewundert. Bis sie mir erzählte, dass sie das bei ihrer Oma abgeschaut hatte. Weißt du, in den Ferien war sie sehr oft dort und konnte fast immer zuschauen, wie sich die Dame – sie ist wirklich eine Dame – anzog und immer ganz besondere Korsetts trug. Sie hatte eine Korsettmacherin gefunden, die ihr diese Dinger als Maßanfertigung machte. An für sich ja schon verrückt. Na ja und dann hat ihre Oma sie dazu gebracht, es doch selber anzuprobieren. Das hat Sonja dann so sehr gefallen, dass sie das in Zukunft häufiger machen wollte. Ich sehe schon kommen, wann sie nichts anderes mehr tragen will. Bereits jetzt hat sie eine deutlich schmalere Taille. Das sei alles eine Frage des Trainings, sagt sie. Und noch sei sie damit nicht zufrieden, denn ihre Oma hatte eine noch deutlich schmalere Taille. Da kamen ihr mein Mann und Stefan genau recht. Denn die beiden stehen ja auch diesen Dingen.“ Katrin holte sich was zu trinken aus dem Kühlschrank, nachdem sie danach gefragt hatte. „Allerdings sehe ich schon kommen, dass ich bald auch nicht mehr darauf verzichten soll… weil Wolfgang das eben so will.“ Sie grinste mich an. „Tja, und damit muss ich mich wohl abfinden.“

Mein Mann steckte den Kopf durch die Tür. „Ach, hier seid ihr. Wir haben euch schon vermisst. „Lena will gehen und sucht euch. Kommt ihr wieder rüber?“ Wir nickten und folgten ihm. „Verrate bitte nichts von unserem Gespräch“, meinte Katrin. „Das ist den beiden Männern immer noch ein wenig peinlich.“ Ich nickte und wir gingen ins Wohnzimmer. „Du, sei mir nicht böse, aber ich muss wieder los.“ Sie umarmte mich und verabschiedete sich. Mein Mann brachte sie zur Tür. „Ich glaube, du hast einen ganz schönen Eindruck bei Katrin hinterlassen“, meinte er. „Es schien sie mächtig beeindruckt, dass du dich freiwillig für deinen Gürtel entschieden hast. Ist ja auch nicht ganz leicht gewesen, oder?“ Lena lächelte ihn an. „Nein, das war es nicht. Aber inzwischen klappt es ja ganz gut.“ Dann ging sie und nachdenklich kam mein Mann zu uns zurück. Dann schaute er Katrin an und setzte sich wieder zu uns. Inzwischen war es schon ziemlich spät geworden und wir sollten zu Bett gehen. Ich zeigte dann Katrin und Wolfgang unser Gästezimmer. Dort stand ein Doppelbett für die beiden. „Für Stefan haben wir momentan nur ein kleines Zimmer im Keller“, sagte ich entschuldigend. „Vielleicht gefällt es ihm gar nicht…“ Wir ließen die beiden also alleine und gingen in den Keller. Dort hatten wir schon länger ein Zimmer ausgebaut und hergerichtet, welches hin und wieder auch mal Gäste beherbergte, aber auch schon mal meinen Mann, wenn er besonders aufmüpfig gewesen war. Dort standen ein Bett, ein Schrank sowie ein kleiner Schreibtisch. „Das wird, wenn du willst, die nächste Zeit dein Zimmer.“

Stefan schaute sich um und nickte. „Echt Klasse, hier störe ich garantiert niemanden.“ Ich lachte und dachte an die zusätzliche Isolierung, die wir – unsichtbar für andere – angebracht hatten. Lachend sagte ich: „Nein, garantiert nicht. Es freut mich, wenn es dir gefällt. Hier wird dich niemand stören und du kannst deinen Lüsten frönen. Ich nehme doch an, du hast dir noch weitere Dinge zum Anziehen mitgebracht… Und wenn du was zu waschen hast, sagst du einfach Bescheid.“ Ein Anflug von Röte huschte über sein Gesicht, als er nickte. „Du musst dir darüber keine Gedanken machen. Ich bin von meinem Mann längst so einiges gewöhnt. Und vielleicht erlaubst du uns ja mal, dich so zu sehen. Aber jetzt gute Nacht. Ach ja, das Bad ist oben. Hier unten im Keller ist nur eine kleine Toilette.“ Dann ließ ich ihn allein, ging vergnügt nach oben zu meinem Mann, der schon fast fertig war. Als wir dann beide im Bett lagen, er dicht neben mir, fragte ich ihn: „Und, wie ist dein erster Eindruck?“ Längere Zeit schaute er mich an, um dann langsam zu sagen: „Na ja, die größte Überraschung für mich war ja wohl, dass du mir das nicht gesagt hast. Ich meine, dass die drei heute schon zu Besuch kommen. Ich stand ganz schön blöd da…“ Ich grinste und meinte: „Aber du musst dich doch nicht schämen, so gut, wie du aussiehst. Und ich glaube, für dich war es schlimmer als für die drei.“ „Das mag ja sein…“ „Komm, stell dich doch nicht so an. Es ist doch dein Wunsch, diese Sachen anzuziehen. Dann gehört auch das dazu, dass andere Leute dich so sehen.“

„Also gut. Ansonsten finde ich sie sehr nett. Und die beiden Männer sind ja sozusagen wesensverwandt…“ „Hey, erlaube dir ja nicht, mit ihnen anzubandeln“, warnte ich ihn. Er grinste. „Nee, wie soll ich denn… Alle drei im Käfig, da kann ja nichts passieren. Außerdem weißt du doch, dass ich nicht so auf Männer stehe.“ „Ja, klar weiß ich das, aber man kann sich auch ändern…“ „Aber das gehört wahrscheinlich nicht dazu.“ Einen Moment sagte er nichts, dann kam die Frage: „Glaubst du, dass Katrin so streng ist wie du? Ich meine, ob Wolfgang wohl regelmäßig was auf den Popo bekommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eher nicht. Jedenfalls habe ich sie so verstanden. Klar, wenn es nötig ist, kann das schon passieren. Allerdings hat sie wohl auch noch ziemlich große Mühe, sich mit dem Gedanken abzufinden, was ihr Mann so trägt. Ist ja auch nicht gerade das Übliche. Bei Stefan ist ihr das wohl eher egal. Interessant müsste es sein, auch noch Sonja kennenzulernen. Aber das kann ja noch kommen, wenn er hier wohnt…“ Langsam drehte ich mich auf meine Seite, spürte aber, wie mein Liebster das gleiche tat und sich eng an mich kuschelte. Dabei drückte sein Kleiner im Käfig an meinen Popo, was ich immer genoss.

„Meinst du, dass es gut geht, wenn Stefan hier bei uns wohnt?“ fragte mein Mann mich noch. „Ich denke, dar-über brauchst du dir keine großen Gedanken zu machen. Er soll zwar bei uns wohnen. Aber unser Leben soll er nicht umkrempeln oder ändern. Falls du glaubst, dass ich ihn irgendwie bei uns integrieren will, dann kann ich dir sagen, dass das nicht meine Absicht ist. Dafür ist Sonja da. Wir leben unser Leben weiter, gehen den sicherlich guten, neuen Weg, den wir gerade erst angefangen haben.“ Er streichelte mich und meinte dann: „Dann bin ich doch sehr beruhigt. Das machte mir schon ein wenig Sorgen. Und was ist mit Wolfgang und Katrin?“ „Das ist etwas anders. Ich hoffe, dass wir vielleicht ein bisschen mehr Kontakt bekommen und auch behalten. Mit ihnen kann man sicherlich mehr anstellen…“ Mehr wollte ich jetzt nicht sagen und so waren wir schon bald eingeschlafen.


Der nächste Morgen, es war ja Samstag, ließen wir uns richtig viel Zeit. So kuschelte er noch ausgiebig mit mir und ich ließ ihn mich sogar verwöhnen. Allerdings nur oben, nicht unten zwischen meinen Beinen. Dafür sollte später noch Zeit sein. Er stand dann eher auf als ich, zog sich an – Korsett und Miederhose sowie Strumpfhose waren auch heute Pflicht – und ging in die Küche, begann dort mit den ersten Vorbereitungen des Frühstücks. Als ich dann ins Bad wollte, kam Katrin mir entgegen. „Guten Morgen“, sagte sie. „Kannst du mir vielleicht eine Damenbinde geben. Ich habe gestern meine letzte verbraucht und versäumt, gleich neue zu kaufen.“ „Natürlich“, meinte ich. „Ist Wolfgang auch schon auf? Dann könnte er doch gleich mit meinem Mann – er will noch Semmeln holen – neue Binden kaufen.“ Etwas erstaunt schaute meine Cousine mich an. „Das macht dein Mann?“ Ich nickte. „Ja, wieso? Deiner nicht? Dann wird es aber dringend Zeit. Im Übrigen macht mein Mann sehr viele solche „intime“ Dinge. Soll er doch darüber gleich gut Bescheid wissen.“ Nachdenklich schaute Katrin mich an. „Ja, eigentlich hast du Recht. Und uns erleichtert es doch viele Dinge.“ Grinsend gingen wir ins Bad und ich gab ihr eine von meinen Binden. Damit ging sie zurück und wenig später konnte ich hören, wie Wolfgang in die Küche zu meinem Liebsten ging.

„Wir gehen schnell Semmeln holen“, kam wenig später von meinem Mann. Ich schaute kurz durch die Tür und tatsächlich verließen die beiden Männer das Haus. Unterwegs unterhielten sie sich über die Aufgabe von Wolf-gang. Das erzählte mein Mann mir nachher nämlich. „Katrin hat mich losgeschickt, ich soll Damenbinden für sie kaufen. So was peinliches…“ „Was ist denn daran peinlich? Einen solchen Liebesdienst für die eigene Frau zu machen ist doch ganz normal. Machst du das sonst nicht?“ Mein Mann hatte sich ja längst daran gewöhnt. „Nö, bisher hat sie das immer selber erledigt. Ist doch eine reine Frauensache.“ Direkt wurde er nun gefragt: „Ekelst du dich davor?“ „Na ja, ich kann das schon machen, aber wenn ich das nicht bei Katrin tun muss, ist das auch so nicht schlimm.“ „Heißt das, du hast auch noch nie einen Tampon…?“ Fast erschreckt zuckte Wolfgang zusammen. „Nein, natürlich nicht. Warum sollte ich das tun?“ „Aber du magst deine Frau da unten schon mit dem Mund verwöhnen, oder?“ Wolfgang nickte. „Na, natürlich. Ist doch toll.“ „Und das an jedem Tag?“ „Ja, wieso?“ Mein Mann grinste. „Wirklich an jedem Tag im Monat?“ Jetzt hatte Wolfgang wohl kapiert, wohin die Frage zielt. „Na ja, es gibt zwei oder drei Tage, an denen mache ich das nicht…“ „Und warum nicht?“ Verblüfft schaute Wolfgang meinen Mann an. „Na, weil sie an diesen Tagen… Aber das muss ich dir doch nicht erklären.“ Nein, natürlich musste er das nicht. Auch mein Liebster wusste darüber ja auch Bescheid. „Will du es dann nicht oder liegt es an Katrin?“

Deutlich sichtbar arbeitete es im Kopf von Wolfgang. Dann kam langsam: „Willst du damit andeuten, dass du es bei ihr auch an diesen Tagen mit dem Mund machst?“ Mein Mann nickte. „Ja, natürlich.“ „Auch wenn sie ihre Tage hat?“ Er nickte. „Ja, ich bin ihr sogar behilflich.“ „Behilflich? Wobei denn das?“ „Na, wenn sie das möchte, wechsele ich sogar den Tampon.“ Dass er das dann meistens mit dem Mund machte, verriet er nun doch nicht. Es reichte offensichtlich auch so schon. „Das… das könnte ich nicht“, stotterte Wolfgang. „Und warum nicht?“ „Weil es unhygienisch ist“, kam die Antwort. „Tatsächlich? Und an den anderen Tagen nicht?“ Eigentlich war das ja wohl nicht die richtige Unterhaltung am Morgen, aber nun wollte mein Mann doch mehr wissen. „Ich gehe mal davon aus, dass Katrin genauso reinlich ist wie meine Lady. Also, was spricht denn nun wirklich dagegen, es ihr auch an diesen Tagen zu besorgen?“ Wolfgang schien keine Antwort zu wissen und deswegen war er froh, als die beiden am Laden ankamen. Schnell suchte er nach der entsprechenden Packung Binden, dann noch die Semmeln beim Bäcker am Eingang geholt, konnte es auch schon wieder zurückgehen. Fast krampfhaft versuchte Wolfgang die Binden zu verbergen. „Also ich finde das sogar noch erregender, dass ich das bei meiner Frau machen darf. Es ist doch wohl so ziemlich das Intimste, was denkbar ist.“ Zustimmend nickte Wolfgang. „Aber trotzdem…“ „Hast du denn mal mit Katrin darüber gesprochen?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Ich glaube auch nicht, dass sie das zulassen würde…“ „Sicher?“ fragte mein Mann, schon fast hinterhältig grinsend. „Solltest du mal machen.“

Den Rest des Heimweges schwiegen beide. Wolfgang musste das erst einmal verarbeiten. So war er auch dort etwas schweigsam, als er seinen Einkauf bei Katrin ablieferte. Ich war bereits in der Küche, als die beiden mit den Semmeln zurückkamen. Und gleich erzählte mein Mann mir von dem interessanten Gespräch. Ich hörte aufmerksam zu und meinte dann noch: „Soll ich noch ein bisschen Vorarbeit bei Katrin leisten? Vielleicht will sie das ja auch…“ Mein Mann lächelte mich an und meinte nur: „Ich weiß ja, was du für ein schlimmer Finger bist. Du bringst doch alle deine Freundinnen auf schmutzige Ideen…“ Wir mussten das Gespräch abbrechen, weil Katrin und Wolfgang in die Küche kamen. Wenig später war dann auch Stefan da. Und dann wurde in aller Ruhe und auch sehr ausführlich gefrühstückt. Währenddessen fragte ich Stefan, ob Sonja ihm auch vorgeschrieben hätte, was er denn heute anziehen sollte. „Oder darfst du das selber entscheiden?“ Erstaunt schaute er mich an. „Woher weißt du, dass wir das so handhaben?“ Ich lachte. „Wenn einem Mann von seiner Frau erlaubt wird, solche Sachen überhaupt zu tragen, dann will sie sehr schnell auch darüber die Kontrolle haben. Nicht wahr, Schatz?“ fragte ich meinen Mann, der sofort nickte. „Das ist nämlich eher von Vorteil, weil bestimmte Kombinationen einfach sinnvoller sind. Und dafür haben Männer kein Verständnis.“

Ich konnte sehen, wie Katrin lächelte. „Ja, da muss ich dir unbedingt zustimmen. Ihr Männer wäret doch immer so einfallslos; also helfen wir doch gerne nach.“ Stefan erklärte uns dann auch, dass Sonja ihm tatsächlich vor-geschrieben habe, was er anzuziehen habe. „Sie weiß natürlich genau, was ich an Miederwäsche besitze und jetzt eingepackt habe. Deswegen war das nicht schwierig, mich aufzufordern, dies oder das anzuziehen.“ Mehr wollte er offenbar nicht sagen. „Kontrolliert sie dann auch gelegentlich, ob du das auch wirklich angezogen hast?“ „Natürlich“, nickte Stefan. „Das heißt aber nicht, dass sie mir misstraut.“ „Und wie kommst du mit deinem Käfig in der Miederwäsche klar?“ fragte mein Mann, dem natürlich genau bekannt war, wie sehr das eventuell drücken könnte. „Am Anfang war das ein ziemliches Problem“, erklärte Stefan. „Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es ziemlich unangenehm war. Also mussten wir uns was einfallen lassen. Zum einen brauchten wir dort eine Änderung, um es ein wenig bequemer zu machen. Zum anderen sollte es aber ja nicht gleich jeder wissen, was ich als Unterwäsche trage. Also suchte sie nach jemandem, der eine Lösung fand. Zum Glück gab es dann jemanden. Dazu beigetragen haben sicherlich Sonja besondere Beziehungen.“ Neugierig schauten wir Stefan jetzt an. „In ihrem Freundeskreis ist ein männliches, schwules Paar, welches – wenigstens einer von den beiden – auch immer wieder mal ganz gerne als Transvestit auftritt. Na ja, und obwohl er keinen Käfig wie ich trägt, hat er auch dieses „drückende Problem“. Und er kannte jemanden, der Änderungen durchführen konnte. Einfach als seine Sachen auszugeben, fiel das nicht weiter auf. Nun sind also auch in meinen Sachen so eine Art Ausbuchtung oder kleinerer Beutel, der das löst.“

Er aß kurz weiter von seiner Semmel. „Und außerdem hatte Sonja mir aber schon vorher verschiedene Gummi-Höschen besorgt. In verschiedenen Farben verbirgt es dann jeweils mein Geschlecht. Es sieht dann eher aus wie ein kräftiger Schamhügel, weil es alles mehr nach unten zwischen die Beine drückt.“ „Magst du Gummi?“ fragte seine Mutter erstaunt. „Das wusste ich ja gar nicht.“ Oh, Katrin, ich bin absolut sicher, dass du noch viel mehr von deinem Sohn nicht weißt, dachte ich mir. „Nicht wirklich, aber Sonja mag es und ich soll mich – ihrer Meinung nach – auch daran gewöhnen. Also bin ich ein braver Junge.“ Stefan grinste seine Mutter an. „Warst du sonst aber nie so“, meinte sie. „Deswegen haben wir doch diese „netten Dekorationsstücke“ im Keller.“ Wolfgang und Stefan verzogen beide das Gesicht, wussten sie doch nur zu genau, was Katrin meinte. „Ich glaube, ich sollte Sonja mal darauf aufmerksam machen, falls sie selber noch nicht genügend davon hat.“ „Oh doch, das hat sie, ganz bestimmt“, sagte Stefan hastig. „Du brauchst dich nicht mehr darum zu kümmern.“ Streng schaute Katrin ihren Sohn jetzt an. „Da habe ich aber arge Bedenken“, meinte sie jetzt. „Ich denke, solange du hier bei deiner Tante wohnst, könnte sie sich auch mehr um dich kümmern. Schließlich hat sie wohl reichlich Erfahrung, wie man mit solchen Männern umzugehen hat.“ „Mutter bitte, nur das nicht“, meinte Stefan ziemlich kleinlaut. „Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Gehen wir doch mal davon aus, dass Sonja sicherlich ziemlich regelmäßig zu Besuch kommt. Dann kann sie bestimmt besser diese Aufgabe übernehmen“, sagte ich dann zu Katrins Idee.

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.10.18 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

der Besuch, die Gespräche sind sehr bewegend wir kennen jetzt die andere Familie besser können Sie einschätzen ihr denken und fühlen.

Was Stefan betrifft bin ich noch nicht sicher ob es richtig wie die Einscheidung ausfiel und Zweifel bleiben auch bei dem Protagonisten sowie mir selbst.

Die Zukunft wird wissen ob wir da richtig lagen nur du kennst ja die Antwort.
Danke für die tolle Geschichte.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.10.18 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
ich bin gespannt, wie es mit Stefan weitergeht, wenn Sonja auftaucht u. seine Eltern weg sind. Wie verhält er sich unseren Prodagonisten gegenüber ?
Eine mögliche Gefahr ist wenn auch derzeit in geringen Umfang immer noch vorhanden. Vielen Dank.
VLG Alf
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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.10.18 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Wir waren nun schon fast fertig mit dem Frühstück, als Katrin dann plötzlich wissen wollte, was mein Mann denn eigentlich heute trug. „Du hast mir doch verraten, dass er gerne mehr Damenunterwäsche trägt. Lass mich das doch mal sehen“, sagte sie nun direkt zu ihm. Da ich das nicht ablehnte, stand er also auf und zog Hemd und Hose aus. Nun trug er da eine weißes Hosen-Korselett, welches unten eine Öffnung für den Beutel und seinen Kleinen im Käfig hatte. Außerdem hatte ich ihm trotz der Wärme eine weiße Strumpfhose verordnet. Aufmerksam wurde er von unseren Gästen betrachtet, wobei Katrin mit dem Kopf nickte. „Sieht wirklich nicht schlecht aus“, bemerkte sie dann. „Zumal er ja eine eher weibliche Figur hat. Im Gegensatz zu Wolfgang, der ja kräftiger gebaut ist.“ Sie schaute zu Stefan und sagte: „Also bei ihm könnte ich mir das auch gut vorstellen. Falls Sonja auch der gleichen Meinung wäre…“ Stefan protestierte sofort. „Nein, das will ich aber nicht. Wie sieht denn das aus…“ Seine Mutter drehte sich ihm zu und meinte streng: „Du wirst dabei gar nicht um deine völlig unwichtige Meinung gefragt. Wenn das von irgendjemand so gewünscht wird, das hast du das ohnehin zu tun. Es sei denn, dein Popo will das ertragen, was sonst dafür vorgesehen wird. Das kannst du dir dann aussuchen.“ So, wie der junge Mann jetzt reagierte, war mir vollkommen klar, dass Katrin wohl durchaus ziemlich hart zu sehen gehen konnte und das bereits auch mehrfach getan hatte.

Mein Mann hatte inzwischen zusammen mit Wolfgang angefangen, den Tisch abzuräumen. „Ich denke, wir sollten noch ein wenig in die Stadt gehen, zumal wir auch noch einkaufen müssen“, meinte ich dann. „Außerdem gibt es dort einen netten Laden, den ich dir zeigen möchte.“ Damit waren die anderen einverstanden. Also machten wir uns fertig. Jeder noch kurz ins Bad, bevor es dann losgehen konnte. Draußen schien die Sonne und es war schon erstaunlich warm, sodass wir ohne Jacke gehen konnten. Das fand mein Mann nicht so sonderlich gut, weil man unter bestimmten Umständen sehen konnte, dass er unter dem ziemlich eng anliegenden T-Shirt kein normales Unterhemd trug. Was Wolfgang anhatte, hatte Katrin mir gar nicht verraten, und ich hatte vergessen, sie danach zu fragen. In der Stadt sowie der Fußgängerzone war ziemlich viel Betrieb. Ziellos bummelten wir umher, wobei die Männer sich für andere Dinge interessierten als wir Frauen. Nur hin und wieder forderten wir sie auf, bei uns zu bleiben, weil wir ihnen dann etwas zeigen wollten. Natürlich wusste ich genau, zu welchen Läden ich Katrin führen musste: Schuhe und Dessous – allerdings nicht unbedingt für uns Frauen. Und so standen wir dann irgendwann im Second-Hand-Shop, wo ich schon manches Passende gefunden hatte und meinen Mann damit überraschte.

Und auch heute sah es schon sehr bald so aus, als würden wir – Katrin und ich – beide hier etwas für unsere Liebsten finden. Denn meine Cousine schaute sich sehr schnell ebenso suchend um und betrachtete die zum Teil sehr interessanten Kleidungsstücke. Als ich mich dann mal nach Stefan umschaute, konnte ich lächelnd feststellen, dass er auch suchte und wohl etwas fand. Aber noch sagte ich nichts, machte nur seine Mutter auf ihn aufmerksam. Und heimlich machte Katrin mit ihrem Smartphone ein Foto und schickte es gleich an Sonja. Nur kurze Zeit später kam eine Antwort. „Ist ja sehr interessant“, schrieb die junge Frau. „Aber schön, wenn er etwas findet. Denn dann zieht er das auch widerstandlos an – weil es ihm eben gut gefällt.“ Falls wir aber gemeint hatten, dem junge Mann wäre unser Tun nicht aufgefallen, wurden wir jetzt enttäuscht. „Sonja hat es mir doch ausdrücklich erlaubt“, meinte er. „Sie hat gemeint, dann wäre ich viel aufmerksamer zu ihr… wenn ich diese hübschen Dinge trage.“ Er deutete auf den Ständer mit verschiedenen Miederwäscheteilen, die er gerade angeschaut hatte. Und schnell erkannte ich, dass er Recht hatte. Es waren nicht nur „altbackene“ Sachen, sondern durchaus richtig hübsch, ja fast sexy Teile dabei. Im Moment hielt er ein rotes Mieder mit Strapsen in der Hand und schaute, ob es wohl passen könnte. „Was willst du denn damit?“ fragte seine Mutter ihn. „Strapse sind für dich doch überflüssig…“

Und Stefan begann zu grinsen. „Na ja, vielleicht auch nicht. Ich könnte ja mal probieren, die passenden Nylonstrümpfe dazu zu tragen. Wer weiß, es könnte ja sein, dass mir das gefällt.“ Ich nickte und lachte. „Ja, das könnte allerdings passieren. Und dann?“ „Dann muss ich wohl auch Sonja noch davon überzeugen“, kam dann leise. „Siehst du darin ein Problem?“ fragte ich. „Würde sie etwas dagegen haben?“ „Ich… ich bin mir da nicht so sicher. Wie fändest du es denn, wenn Papa damit anfinge?“ fragte er jetzt seine Mutter. Katrin schaute erst ihn, dann Wolfgang an und sagte: „Vielleicht sollte ich meinen Mann erst einmal fragen, ob das für ihn überhaupt in Betracht käme…“ „Keine Ahnung“, meinte Wolfgang. „Habe ich noch nie wirklich ausprobiert. Aber wenn ich das tue, dann nur unter der Garantie, dass ich kein Transvestit oder Sissy sein soll. Nur für uns…“ Erwartungsvoll schaute er uns an und wir beide nickten. „Ja, kann ich verstehen und akzeptieren. Wer richtig als Frau auftreten will – egal in welcher Aufmachung – und das eventuell auch draußen, muss wirklich voll dahinterstehen. Sonst funktioniert das nicht.“ „Also gut, wenn du mir das versprichst – und noch vor Zeugen – dann werde ich das ausprobieren.“ Katrin lächelte und nahm nun ein schwarzes Korsett von dem Ständer, welches auch breite Strapse unten trug. „Ich glaube, dann habe ich für dich genau das Richtige.“ Sie hielt es hoch, bat Wolfgang, näher zu kommen, es mal anzuprobieren. Als er dann vor seiner Frau stand, sodass sie ihm das wirklich schicke Teil hinhalten konnte, meinte sie: „Ich glaube, es wird dir passen. Zieh es doch gleich an.“ Sie drückte ihm das Korsett in die Hand und deutete auf die Umkleiden im Hintergrund des Ladens. „Und du, Stefan, kannst das auch gleich ausprobieren.“

So gingen also Vater und Sohn gehorsam zu den Kabinen und standen wenig später entsprechend umgekleidet und ziemlich verschämt wieder davor. Katrin und ich betrachteten, ließen sie sich umdrehen, um sie auch von hinten sehen zu können. Wir waren zufrieden. „Sieht wirklich schick aus“, meinte ich zu Katrin. „Jetzt stell dir noch die passenden Strümpfe dazu…“ Wolfgang stand da, die Hände vorne vor seinen Kleinen im Käfig gehalten. Ihm war es nämlich sehr peinlich, weil auch zwei der Verkäuferinnen herschauten. Ich bemerkte sie und nickte ihnen zu. Und zu Wolfgang meinte: „Das muss dich nicht stören. Sie haben meinen Mann schon ein paar Mal gesehen. Ist ihnen also nicht fremd.“ Trotzdem war das für ihn keine wirkliche Beruhigung. Stefan sah das allerdings etwas lockerer, drehte sich sogar extra noch mal zu ihnen um und grinste. Katrin fing an zu lachen. „Hey, du Schelm, wirst du das wohl lassen! Was sollen denn die Damen von dir denken!“ Und ihr Sohn antwortete: „Na was wohl. Da steht ein Mann, dessen „wichtiges Teil“ von einer Frau unter Kontrolle genommen wurde. Tja, jeder so, wie er es verdient!“ Lachend stimmte ich zu. Eine der „Zuschauerinne“ sagte dann: „Diese beiden Käfige sind aber deutlich größer als der von Ihrem Mann. Sind wohl noch Anfänger…“ Ich nickte. „Man sollte sich eben nicht erwischen lassen.“ Sie war näher gekommen und schaute Katrin fragend an. „Darf ich…?“ fragte sie dann und Katrin nickte. So fasste die Verkäuferin vorsichtig den ziemlich großen Käfig an, betrachtete ihn genauer. Auch der erstaunlich pralle Beutel von Stefan wurde angefasst.

Dann sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht: „Vor ein paar Wochen habe ich nun endlich meinen Liebsten auch „verpackt“. Allerdings hat er so ein hübsches rosa Teil aus Silikon bekommen. Er wäre nämlich viel lieber ein kleines Mädchen geworden. Und da passt rosa doch ganz prima.“ „Ach, haben Sie sich ein Beispiel an meinem Mann genommen? Er hat ja auch ein sehr schön kleines Teil dort unten.“ „Aber seines ist doch aus Edelstahl, oder?“ Ich nickte. „Natürlich ist Silikon sicherlich bedeutend bequemer, setzt aber ja voraus, dass er sich keine Mühe gibt, daraus zu entkommen. Das wäre bestimmt kein Problem.“ „Absolut nicht. Da gebe ich Ihnen Recht. Aber er hat mir versprochen, das auf keinen Fall zu tun. Und falls es auch nur den geringsten Versuch gibt, habe ich ihm schon gleich vorweg gesagt, dann bekommt er einen glühenden Hintern. Und wir haben sehr eine nette Menge an brauchbaren Strafinstrumenten.“ „Und was war der Grund für seine „Haftstrafe“? Ist er denn fremdgegangen?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das war gar nicht der Grund. Er hat einfach nur gebettelt, dass ich ihm solch ein Teil anlege. Na, und als gute Ehefrau kann man solche Wünsche ja nun äußerst schlecht ablehnen.“ Sie lächelte uns an. „Nein, das geht gar nicht.“ „Aber jeden Samstag – d.h., wenn er die Woche über brav gewesen ist – nehme ich ihm das Teil ab, wasche ihn sehr gründlich (danach ist er immer schon ziemlich geil) und er darf mich beglücken… Manchmal sogar bis zu seinem Erguss, den er dann auch wieder „mündlich“ beseitigen muss.“

Dann kam ihre Kollegin näher, schaute sich bei beiden Männern im Korsett den unten herausschauenden Beutel an und meinte dann: „Hatten wir da nicht noch dieses „besondere“ Kleidungsstück…?“ Die andere Frau schaute sie an und meinte: „Du denkst an dieses Ding aus Leder…?“ Sie nickte. „Ja, aber wo haben wir es denn hingetan?“ „Ich meine, es wäre dort in der Schublade…“ Sie ging hin und schaute nach. „Genau, hier sind sie, die beiden Sachen, die ich gemeint hatte.“ Und sie kam zurück, hatte etwas verdeckt in der Hand. Zu den beiden Männern hieß es jetzt: „Seid doch so nett, macht die Augen zu und haltet die Hände hinter dem Kopf.“ Stefan und Wolfgang gehorchten gleich. Dann kniete je eine Verkäuferin vor einen der Männer auf den Boden und begann dort am Beutel des jeweiligen Geschlechtes zu fummeln. Sehr schnell konnten wir sehen, dass sie dort einen schwarzen bzw. roten Lederbeutel – passend zur Korsettfarbe – überstreiften und fest verschlossen. Das Ganze wurde sogar mit einem winzigen Schloss gegen unbefugtes Ablegen gesichert. Zum Schluss baumelten die beiden Säckchen prall gefüllt zwischen den Beinen der Männer. Die Frauen standen auf und reichten Katrin zwei Paar Schlüssel. Lächelnd meinten sie: „Wir hoffe, es ist richtig, was wir dort gemacht haben.“ Bevor Katrin etwas sagte, schaute sie sich das ganz aus der Nähe an. Prüfend nahm sie die Lederbeutel in die Hand, drückte und massierte den Inhalt etwas, wobei Wolfgang – er war der erste der beiden – leicht zusammenzuckte. Es schien etwas unangenehm zu sein.

„Oh, vielleicht hätten wir noch sagen sollen, dass sich dort kleine Spikes im Inneren befinden. Und die drücken sich vermutlich ein klein wenig in die Haut.“ Katrin lächelte sie an und meinte: „Ich glaube nicht, dass das wirklich schadet. Im Gegenteil, es wird die beiden wohl eher noch ein wenig disziplinieren. Wobei ich das eigentlich gar nicht als Strafe ansehen würde, sondern eher als kleine Aufmerksamkeit.“ „Diese beiden Säckchen hatte uns eine Frau überlassen, nachdem ihr Mann – er durfte das immer tragen – leider gestorben war. Sie hatte ihn das immer gerne angelegt, weil er dann seinen Stab immer in voller Pracht entfaltete, so hat sie uns das erklärt. Dann konnte sie ihn besser nutzen…“ Jetzt meinte die zweite Frau: „War dort nicht noch so etwas ähnliches…?“ „Du meinst dieses hier?“ Damit hielt sie ein ähnliches Säckchen in der Hand, welches aber eine Art Verlängerung hatte. „Ja, genau. Das umfasste nämlich immer etwa die unter Hälfte seines Stabes und konnte schön eng geschnürt werden. Abschließbar war es auch, sodass es dort bleiben musste.“ Sie gab es uns in die Hand, sodass wir es näher anschauen konnte. „Das wird so – mit dem Käfig – allerdings nicht gehen“, meinte Katrin. „Aber wenn man erst dieses Säckchen anlegt und danach den Käfig…“ Ihr schien der Gedanke an diese Veränderung zu gefallen. „Ist wenigstens einen Versuch wert.“ Zu Wolfgang und Stefan meinte sie nun: „Ihr könnt euch ja mal wieder anziehen.“

Schnell verschwanden die beiden Männer, während wir uns einig waren, das alles mitzunehmen. Als dann Stefan und Wolfgang zusammen zurückkamen, das Korsett in der Hand, meinte Katrin: „Ihr habt den kleinen Lederbeutel wohl gleich anbehalten, oder?“ „Wir konnten ihn doch gar nicht abnehmen“, kam leise von Wolfgang. „Er ist doch abgeschlossen…“ Katrin grinste. „Das war ja auch volle Absicht.“ Damit übergaben beide nun das Korsett der einen Verkäuferin, die sie einpackte. Nachdem wir nun alles bezahlt hatten, verließen wir den Laden. „Es hat sich mal wieder gelohnt“, meinte ich lächelnd zu Katrin. „Eigentlich finde ich immer etwas, wenn ich hier im Laden bin. Ich frage mich nur immer, wo sie diese Dinge herhaben. Ist ja nicht alles unbedingt Normalware…“ Katrin nickte. „Ja, solche Läden sind immer für Überraschungen gut. Das ist das nette daran.“ Wir schlenderten weiter und sie fragte: „War das der Laden, den du mir zeigen wolltest?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht unbedingt, obwohl es ja nett war. Es gibt hier einen netten sex-Shop…“ Einen Moment schwieg Katrin, um dann zu sagen: „Ich war noch nie in einem Sex-Shop. Wie ist denn das mit dir?“ fragte sie Wolfgang und schaute auch zu Stefan. „Euch ist das doch sicherlich nicht fremd, oder?“ Die beiden Männer grinsten leicht und nickten. Und sie gestanden, dass sie bereits mehrfach in solchen Läden gewesen waren. Mehr wollten sie augenscheinlich jetzt nicht verraten.

Als wir wenig später dann alle gemeinsam den Laden betraten, war Katrin als erstes überrascht, wie hell und ansprechend es dort doch aussah. „Ich habe mir das immer dunkel und ungemütlich vorgestellt“, meinte sie. „Aber das sieht ja richtig nett aus.“ „Na ja, sonst kommen die Kunden doch nicht. Gerade Frauen mögen es lieber hell.“ Heike, die ich schon kurz darauf entdeckte, winkte uns kurz zu, war aber noch anderweitig beschäftigt. Unsere drei Männer verschwanden gleich zu den Büchern und Magazinen. War ja auch kein Wunder. Wir Frauen schauten zuerst bei den Dessous, die Katrin sehr gut gefielen. „Aber das ist doch nichts mehr für unser Alter“, lachte sie. „Schau dir mal diesen BH an. Da würden meine beiden Möpse gar nicht reinpassen. Oder das Höschen…“ Sie hielt ein kleines Teil hoch, welches fast nichts mehr bedeckte. „Das stimmt, aber hier sind auch Sachen für die „reifere Frau“ wie wir“, sagte ich und zeigte drauf. „Ich denke, das kannst du auch tragen.“ Katrin nickte, fand auch gleich etwas Passendes. Es war eine Art Body, welcher vorne die Nippel ihrer „Möpse“ nett herausstellen würde. Hinten war nur ein schmaler Streifen, der dann zwischen den Popobacken hindurchgehen würde. Auch waren dort Strapsgürtel und sogar einige Korsetts und Mieder. Bewundernd schauten wir das an, kamen weiter zu den Regalen. Hier lagen etliche, sehr schicke und farbige Gummifreunde in verschiedenen Ausmaßen.

„Das dürfte doch auch für euch sein“, hörte ich dann Heikes Stimme neben mir. Sie war näher gekommen und begrüßte uns. „Hey, schön, dich zu sehen“, meinte sie und ich stellte ihr Katrin vor. „Sie war noch nie in einem Sex-Shop“, erklärte ich auch noch. „Welch ein Verlust“, lachte Heike. „Dabei gibt es doch auch für die „moderne“ Frau so nette Dinge hier zu kaufen. Das ist bestimmt auch was für dich dabei.“ Katrin hatte Heike interessiert angeschaut. „Ist das echt ein Gummianzug, was du da trägst?“ Heike nickte. „Ja, er umhüllt mich völlig. Nur Kopf und Hände sind frei.“ Sie drehte sich um und ließ meine Cousine auch die Rückseite sehen. Dann stutzte sie plötzlich. „Was ist denn das?“ fragte sie und deutete auf die Taille und Heikes Schritt. Die Gummi-Lady grinste. „Ich glaube, das willst du gar nicht wissen. Es könnet sein, dass dir das gar nicht gefällt.“ „Willst du vielleicht sagen, das ist ein… Keuschheitsgürtel…?“ Heike nickte. „Ja, genau. Es feines Teil aus Edelstahl. Und damit bin ich absolut sicher verschlossen.“ Einen Moment wusste Katrin wohl nicht, was sie dazu sagen sollte. „Meine Herrin hat ihn mir angelegt. Ich lebe nämlich nicht mit einem Mann zusammen. Du siehst, Frauen können ebenso streng sein…“ Langsam nickte Katrin langsam. „Ich kann dich beruhigen, so ein Gürtel ist wesentlich angenehmer zu tragen als man allgemein glaubt. Aber du brauchst es ja nicht ausprobieren.“

Damit ließ sie uns stehen, es gab andere Kunden. Katrin schaute nun lieber weiter an den Regalen. Aber mir war klar, über das Thema mussten wir wohl noch reden. Dann stand sie vor verschiedenen Saugglocken. Damit konnte sie nichts anfangen und fragte deshalb: „Wofür sind diese Dinger denn gedacht?“ Und bevor ich noch antworten konnte, sagte eine junge Frau neben Katrin: „Damit kann man das hier machen.“ Und sie hob ihren Rock und ließ Heike zwischen ihre Schenkel schauen, wo sie kein Höschen trug und deutlich geschwollene Lippen zeigte. „Man kann die Luft darunter herauspumpen und dann kommt es dazu.“ Fasziniert betrachtete meine Cousine das Ergebnis. „Ist das nicht unangenehm?“ meinte sie. „Am Anfang vielleicht etwas. Aber nachher ist es ein absolut geiles Gefühl“, meinte die junge Frau. „Kannst ja mal anfassen.“ Und das ließ Katrin sich nicht zweimal sagen. Mit einem Finger fuhr sie die dicken Lippen entlang. „Wow, so warm und weich“, kam dann. „Und innen ist es ganz feucht“, ergänzte sie noch,. Als der Finger kurz eindrang. „Leider ist das alles nur vorübergehend“, kam noch von der Frau. „Aber wenn man das öfters macht, wird alles deutlich kräftiger.“ Sie ließ den Rock fallen und meinte mit einem Grinsen: „Kann ich dir nur empfehlen, weil es ungeheuren Spaß macht.“ Dann ging sie weiter. Ich nickte zustimmend, als Katrin mich anschaute. „Ich denke, das würde sogar Wolfgang sehr gut gefallen, wenn du da unten…“ Mehr musste ich wohl kaum sagen. Katrin hatte sofort verstanden, was ich sagen wollte.

Ein Stückchen weiter lagen Dehnungsstäbe, die ich bereits kannte. Aber auch hier fragte Katrin, wozu diese Stäbe aus Metall denn gut sein sollten. Bevor ich antworten konnte, tat das Heike, die wieder da war, das. Lächelnd erklärte sie: „Am besten kommst du einfach mal mit. Dann kannst du dir das anschauen.“ Wir beiden Frauen folgten ihr, wobei ich ja schon wusste, dass hier ab und zu solche Dinge stattfanden. Also führte Heike uns zu einem Nebenraum, indem schon mehrere Personen warteten. Eine Frau – eine Asiatin – war ganz eindeutig eine Domina. Das konnte man an ihrer Kleidung sowie am Verhalten leicht erkennen konnte. Neben ihr machte sich ein jüngerer Mann gerade unten herum frei und nahm dann auf einem recht bequemen Stuhl Platz. Auf dem Tisch lagen mehrere dieser eben ja schon gesehenen Dehnungsstäbe. Noch immer schien Katrin nicht zu ahnen, was passieren würde. Jetzt nahm die Asiatin einen dieser Stäbe in ihre behandschuhte Hand und strich Gleitgel darauf. Mit der anderen Hand nahm sie den noch erstaunlich schlaffen Lümmel des jungen Mannes und für alle deutlich sichtbar führte sie nun diesen Stab in ihn ein. Sie machte das sehr vorsichtig und sanft. Ein Stückchen hinein, wieder etwas zurück usw. Auf diese Weise brachte sie nach einiger Zeit den Stab ziemlich weit hinein, was dem Mann – man konnte es hören und sehen – wohl ganz gut gefiel.

Dann wurde der Stab gewechselt und es kam der nächstdickere Stab an die Reihe. Nach und nach arbeitete sie sich also weiter vor, dehnte die Harnröhre des Mannes immer mehr. Fasziniert betrachtete Katrin das Schauspiel. „Das… das ist ja toll…“, kam dann irgendwann von ihr. Auch die anderen Zuschauer fanden es bemerkenswert. Nachdem die Domina nun fast alle Stäbe – die letzten zwei passten wirklich nicht mehr – ausgetestet hatte, beendete sie das Spiel. Allerdings schien sie noch nicht fertig zu sein. Denn nun legte sich eine der anwesenden Frauen auf den Tisch. Sofort war zu sehen, dass sie unter dem Rock nackt war und zusätzlich trug sie kleine Ringe in den Schamlippen. Ein zwei von ihnen hatte sie Gummibänder befestigt, deren andere Seite an den Nylonstrümpfen befand. Auf diese Weise öffnete sich ihre Spalte gleich sehr gut, als sie die Schenkel spreizte. Die Öffnung und das kleine Loch der intimen Quelle im Schoß zeigten sich sehr deutlich. Und hier passierte das gleiche. Ein Stab nach dem anderen würde auch hier eingeführt, dehnte die Harnröhre und erregte die Frau dabei deutlich. Das schien Katrin weniger gut zu gefallen, denn mehrfach griff sie sich in den Schritt, wie wenn sie diese Behandlung selber erleben würde. Deswegen stellte ich mich dicht neben sie und meinte leise: „Das ist gar nicht so schlimm. Solltest du mal ausprobieren…“ Sie schaute mich an und sagte: „Du meinst, ich soll mich hier vorführen lassen?“ Ich nickte. „Eine bessere Möglichkeit wirst du kaum bekommen.“ Tatsächlich schien meine Cousine zu überlegen.

Deswegen suchte ich Heike und fragte sie, ob Katrin vielleicht an Stelle dieser Frau dort… Überrascht schaute Heike mich an und nickte dann. „Ist vielleicht eine sehr gute Idee. Denn ich weiß, dass die Asiatin es echt sehr gut macht.“ Sie ging zu dieser Frau, sprach kurz und leise mit ihr. Die Asiatin nickte. Sie war ohnehin mit der Frau auf dem Tisch fertig. Allerdings war es auch hier nicht bis zum letzten Stab gegangen. Also wurden gewechselt, nachdem ich Katrin noch gut zugeredet hatte. „Sieht doch keiner. Wolfgang, Stefan und auch mein Mann sind doch nicht dabei.“ Langsam ging sie also zu dem Tisch, sprach kurz mit der Asiatin, lächelte sogar etwas. Dann streifte sie das Höschen aus und legte sich auf den Tisch. Die Beine spreizte sie und ließ nun auch sehen, was sich zwischen ihren Schenkeln befand. Ganz vorsichtig wurde das untersucht, wobei Katrin leicht zitterte. Mit zwei Fingern spreizte die Domina nun die Lippen und suchte das kleine Loch, um den ersten Stab dort einzuführen. Ich konnte mich daran erinnern, wie es denn bei mir beim ersten Mal gewesen war. Es tat nicht weh, war nur eben unangenehm, weil es gedehnt wurde. Aber hier ließ die Asiatin den Stab mehr oder weniger von selber hineinrutschen. Irgendwie hatte sie ihn in leichte Schwingungen wir eine Akupunktur-Nadel versetzt und auf diese Weise rutschte er langsam von selber tiefer. Ich konnte sehen, wie Katrin sich langsam entspannte, was natürlich von Vorteil war. Gut über die Hälfte steckte der Stab bereits in ihr, schien immer noch weiter einzudringen. Heike hatte einen Spiegel genommen und hielt ihn so, dass Katrin alles sehr gut beobachten konnte.

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