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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:27.11.18 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


„Sehen Sie das so? Hat man bzw. frau wirklich einen Nachteil, wenn der Partner so verschlossen ist?“ „Na ja, zumindest fällt Sex dann ja wohl aus, jedenfalls so ganz spontan. Es braucht immer einen Schlüssel.“ „Ja, das ist richtig. Aber wenn ich dann möchte, kann ich absolut sicher sein, dass es dann auch funktioniert und er keine Ausrede hat…“ Da stimmten mir die beiden zu. „Der Kleine wird also durch „dauernden Gebrauch“ nicht so ab-genutzt“, sagten sie lachend. Lächelnd nickte ich. „Hat er denn wenigstens immer gebettelt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil er genau wusste, dass es zum einen nichts ändern würde, und zum anderen wäre nur das Gegenteil eingetreten. Dass ich ihn sehr lange viel zu streng und keusch gehalten hatte, musste ich jetzt ja nicht sagen. „Seine Aufmerksamkeit mir gegenüber war sehr viel intensiver. Außerdem ist er ganz geschickt, mich anderweitig zu verwöhnen. Das ist nämlich der Vorteil.“ Jetzt richteten die beiden „Frauen“ eine ganz direkte Frage an meinen Liebsten. „Sind Sie denn nie auf den Gedanken gekommen, ihre Frau zu verlassen, weil sie Ihnen das eine oder andere vorenthält?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. „Nein, warum soll ich das tun? Nur weil meine Liebste nicht immer so wollte, wie ich meinte, es gerade zu brauchen? Wissen Sie, ich liebe meine Frau deswegen genauso. Denn im Grunde genommen hat sie mich doch auf den richtige Wege gebracht, wie ich sie zu behandeln habe. Männer sind oft so furchtbar egoistisch. Haben sie Sex, ist es doch sofort vorbei, wenn sie abgespritzt haben.“ Das konnten beide bestätigen. „Ja, leider stimmt das. Das ist zum Glück bei Frauen anders.“

„Und wie lange soll er diesen „Schutz“ noch tragen?“ Ich lächelte. „Meinen Sie, da muss es eine Grenze geben? Mit welcher Begründung sollte ich es denn abnehmen? Weil soundso viel Zeit vergangen ist? Oder weil er zu alt ist, um sich selbst zu befriedigen? Ich sehe keinen wichtigen Grund, ihn davon zu befreien. Und ich glaube – nein, ich weiß – dass er ihn gar nicht abgenommen bekommen will. Denn wenn er längere Zeit mal ohne diesen Käfig ist, bittet er mich, ihn wieder zu verschließen.“ Mein Mann nickte und ich gab ihm einen lieben Kuss. „Also? Wird er ihn weiter tragen… vielleicht auch unbegrenzt. Es ist ja keine Strafe. Das sollten Sie nicht vergessen!“ „Das leuchtet mir ein“, meinte dann eine der beiden. „Aus diesem Blickwinkel habe ich das noch gar nicht gesehen. Außerdem ist es ja auch nicht gerade üblich, dass ein Mann einen Keuschheitsschutz trägt, obgleich es sicherlich noch viel öfter nötig wäre.“ Sie warf einen Blick auf ihre „Begleiterin“, die nur kurz zusammenzuckte. „Dir würde es vermutlich auch nicht schaden… Ich schätze, wir müssen uns darüber noch einmal ausführlich unterhalten.“ Die andere „Frau“ – sie war ja nun ziemlich offensichtlich doch keine Frau – nickte nur stumm. „Das würde unsere Zusammenleben sicherlich neu gestalten.“

Als wir dann gegen Abend wieder nach Hause fuhren, war mein Mann ziemlich still. Wahrscheinlich musste er das alles noch verarbeiten, was wir gesehen und gehört hatten. Erst zu Hause angekommen, war er bereit, über das eine oder andere zu sprechen. „Insgesamt hat es mir gut gefallen. Man fühlt sich nicht mehr so alleine.“ Überrascht schaute ich ihn an. „Hattest du denn bisher das Gefühl?“ Er nickte. „Manchmal schon. Es ist ja nicht ganz einfach, sich so zu outen.“ Da konnte ich nur zustimmen. Im Freundeskreis war das ja nun wirklich nicht angeraten. Und so hatten wir wirklich wenige, die darüber Bescheid wussten und es auch akzeptierten. Das war natürlich heute völlig anders gewesen. Deswegen konnte ich ihn gut verstehen. „Ich fand es interessant, wie vielfältig doch diese Szene ist“, meinte ich und er nickte. „Unglaublich, wie wenige der Gäste man als Mann er-kennen konnte. Hätte ich nicht gedacht.“ „Das macht sicherlich auch die entsprechende Übung, wie du ja an dir selber sehen kannst.“ Er nahm das Lob sehr gerne hin.

„Außerdem bin ich richtig stolz auf dich, denn du hast dich ganz wunderbar verhalten. Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich dich auch nicht als Mann erkannt. Alles passte zusammen: Kleidung, Verhalten, Bewegungen. Und auch ganz zum Schluss, als es um deinen kleinen Käfig ging. Es freut mich, dass du ihn immer noch nicht als Strafe betrachtest, sondern sogar gerne trägst.“ „Er ist dann nicht so nackt, mein Kleiner“, meinte er und grinste. „Na ja, so kann man das natürlich auch sehen. Dann möchtest du wahrscheinlich nicht, dass ich ihn dir abnehme, oder?“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an. „Und wenn ich jetzt „Ja“ sage, was dann?“ kam von ihm. „Ich weiß nicht. Aber für den Fall, dass du wirklich zustimmst, könne ich mir natürlich was einfallen lassen, was ich mit dem Frechdachs anstellen könnte.“ „Du machst es mir aber nicht leicht“, meinte er. „Ich kann mich gar nicht richtig entscheiden. Wenn du ihn mir also – nur theoretisch – abnimmst, dann bestände ja durchaus die Möglichkeit, dass ich deine Spalte damit besuche…“ Ich nickte. „Ja, das könnte eventuell passieren. Wenn sie es denn überhaupt will… Kann ja auch sein, dass sie sich dagegen wehrt.“ „Ja, wäre auch möglich. Aber das wäre ziemlich dumm von ihr. Wer weiß denn, wann ich das nächste Mal dazu eine Gelegenheit bekomme…“ „Das weiß ich natürlich auch nicht so genau“, gab ich zu. Also, was ist denn nun. Soll ich schon mal nach dem Schlüssel suchen?“

„Schaden kann es ja nicht. Und wenn die Spalte nicht will, gibt es ja immer noch die Möglichkeit, dass deine kleine Rosette mehr Interesse daran hat.“ Ich schaute ihn mit leicht schief gehaltenem Kopf an. „Willst du damit etwas andeuten, du würdest mich unter Umständen sogar in den A… f…?“ Mein Mann nickte mit einem breiten Grinsen. „Nun ja, ich würde es anders nennen, aber im Endeffekt käme es auf das Gleiche heraus.“ „Ich wusste doch, dass ich ein Ferkel geheiratet habe, so wie alle Männer doch eigentlich Schweine sind.“ „Und damit passend zu den meisten Frauen“, ergänzte er. „Denn mal ganz ehrlich: du genießt es doch.“ Das konnte ich jetzt kaum bestreiten und so nickte ich. „Trotzdem weiß ich immer noch nicht, ob ich nun aufschließen soll oder lieber nicht…“ „Ich würde sagen, du schließt ihn einfach mal auf und ich überlege mir dann, wo ich ihn dir reinstecke.“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Nein, mein Lieber, das kommst so gar nicht in Frage. Nachher willst du ihn mir wohlmöglich noch in den Mund stecken. Nein, das geht nicht.“ „Wie war das? Das geht nicht? Mhhh, das glaube ich jetzt aber weniger. Gehen tut das schon, nur willst du das vielleicht nicht. Aber ich könnte dich dann gleichzeitig an deiner Spalte verwöhnen. Wie wäre denn das? Und sie nachher mit dem dann sicherlich harten Stab immer noch verwöhnen…“ „Du und deine schweinischen Ideen…“, kam langsam von mir. „Moment“, meinte er, ich glaube kaum, dass deine Ideen weniger versaut sind.“ Jetzt grinste ich meinen Liebsten an. „Tja, das könnte natürlich möglich sein.“

Ich holte nun schon mal den kleinen Schlüssel hervor. „Also wenn das so ist, dann behalte wenigstens deine hübsche Kleidung an. Ich glaube, das gibt mir einen neunen Kick. Denn wer wird schon mal von einer Frau mit so einem netten Lümmel verwöhnt…“ Er lachte. „Oh, ich glaube, da hättest du heute Nachmittag eine riesige Auswahl gehabt. Bestimmt wären viele davon gerne tätig geworden…“ „Und was wäre passiert, wenn ich es gemacht hätte und du anschließend die Aufgabe bekommen hättest, mich jedes Mal danach zu reinigen…?“ Ich konnte sehen, wie er kurz das Gesicht verzog. „Also begeistert wäre ich nicht gewesen. Aber ich hätte es gemacht – wenn du es gewollt hättest.“ Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn. „Ehrlich? Obwohl ich weiß, dass du das nicht magst, ich meine, das weißliche Zeug? Oder sagst du das jetzt bloß?“ Er schluckte kurz und antwortete: „Ja, ich hätte es gemacht und mir immer wieder vorgehalten, dass es ja eine Mischung ist…“ „Also, wenn ich das wirklich mit den bestimmt interessanten „Personen“ gemacht hätte, gäbe es bestimmt eine deutlich bessere Lösung dafür. Es hätte ja zum Beispiel der Parten bzw. die Partnerin diese Aufgabe übernehmen können.“ „Ja, wäre auch okay gewesen. Ich meine, ich hätte wahrscheinlich niemanden beneidet, weil er bei dir mit dem Mund dran wäre…“

Inzwischen hatte ich den Schlüssel in der Hand und er hob seinen Rock, hatte schnell das Rüschenhöschen ab-gelegt. Provozierend schaute er mich an. „Eigentlich habe ich ja noch immer keine richtige Antwort von dir bekommen, ob ich aufschließen soll oder nicht…“, meinte ich mit einem Lächeln. „Das, meine Liebste, überlasse ich jetzt dir.“ Elegant, fand ich. „Angenommen, er würde jetzt da unten in mich eindringen und solange dort bleiben, bis da was herauskommt, wer macht mich dann nachher wieder sauber? Ich selber muss das ja wohl nicht machen.“ „Das würde ich dann wohl übernehmen müssen“, meinte er. „Immer nach dem Verursacher-Prinzip.“ Ich nickte. „Die Frage ist doch wohl, würdest du es auch tun?“ „Natürlich, das habe ich doch sonst auch gemacht. Aber das weißt du doch…“ „Ja, so war das früher. Ist das jetzt auch noch so? Vielleicht bist du ja so entwöhnt, dass du dich weigern würdest…“ Er schaute mich an und nickte. „Denkbar wäre das schon, ist aber nicht so. ich werde es genauso sorgfältig und gründlich wie früher auch beseitigen.“ „Dann bin ich aber beruhigt und kann dich jetzt ja aufschließen… “ Ich schaute ihn an und lächelte. „Na, du kannst es wohl kaum noch abwarten, wie?“ Mein Mann grinste nur und antwortete: „Wenn du aber gleich was von mir willst, solltest du vielleicht auch noch was ausziehen.“ Ich trug ja immer noch das Kostüm mit dem engen Korsett darunter. „Aber du möchtest doch nicht, dass ich mich jetzt ganz ausziehe, oder?“ fragte ich. „Nö, mir würde es reichen, wenn du dich unten nur freimachst. Das erhöht den Reiz.“

Lächelnd legte ich den Schlüssel auf den Tisch und zog das Höschen aus, welches ich trug. Dabei zog ich den Rock ziemlich weit hoch. „Na, reicht das?“ fragte ich und lächelte ihn fast anzüglich an. Er nickte. „Das hat jetzt fast etwas Frivoles“, meinte er und deutete auf meinen nur halb entblößten Unterleib. Erneut nahm ich den Schlüssel und öffnete das kleine Schloss an seinem Käfig. Stück für Stück nahm ich alles ab, legte es auf den Tisch, sodass zum Schluss nur der Ring hinter seinem Geschlecht noch vorhanden war. Fast sofort richtete sich sein Stab auf und wurde hart. „Oh, da freut sich aber einer“, meinte ich. Liebevoll nahm ich ihn in die Hand und rieb daran. Leise begann mein Liebster zu stöhnen. Ich hatte gleich das Gefühl, das dürfte ich nicht allzu lange machen, wenn ich nicht wollte, dass er vorzeitig abspritzte. Also ließ ich ihn dann los und beugte mich über den Tisch, reckte ihm meinen Popo entgegen. „Nimm nur nicht das falsche Loch“, meinte ich noch. „Wobei… eigentlich ist das egal, wenn du es nachher ebenso gründlich reinigst…“ Schnell stand er hinter mir und setzte seinen harten Stab an – natürlich an meiner Spalte. Kurz rieb er mit dem Kopf am Eingang auf und ab, nahm von der Feuchtigkeit, um dann langsam und sehr genüsslich einzudringen. Ich genoss das Gefühl, wie er mich dehnte und tiefer in mir verschwand. Als er dann ganz in mir steckte, spürte ich seinen Bauch an meinen festen Popobacken. So wartete er eine Weile, um dann mit sanften Bewegungen zu beginnen. Waren sie erst sehr klein, wurden sie bald länger und härter.

„Mach langsamer“, meinte ich dann. „So haben wir beide mehr davon…“ Er gehorchte und nun wurden diese kräftigen Bewegungen langsamer und gleichmäßiger. Trotzdem spürte ich, wie ich immer erregter wurde. Lange konnte es nicht mehr dauern. Aber mein Mann spürte auch, was in mir vorging und bemühte sich, sich selber zu bremsen, damit wir möglichst gleichzeitig den Höhepunkt erreichten. Das war schon früher unser Ziel gewesen, aber leider eher selten eingehalten. Aber heute sah es tatsächlich ganz so aus, als würden wir es schaffen, obwohl mein Liebster ja einen ungeheuren Druck haben musste. Ich hatte keine Ahnung, womit er sich ablenkte, aber in dem Moment, wo ich diese heiße Woge spürte, wie sie über mich hinwegrollte, schoss sein heißer Saft tief in mich hinein. Schnaufend und keuchend lag er auf meinem Rücken, drückte mich noch fester auf den Tisch. Und ich antwortete mit fast den gleichen Geräuschen. Zuckend spürte ich seinen Stab in mir, hielt ihn fest umschlungen. „Das war echt geil..“, flüsterte er mir ins Ohr. „Ich hoffe, es hat dir gefallen.“ Ich brummte nur zustimmend, mehr war momentan nicht möglich. Ich wollte nicht, dass er jetzt schon seinen Stab aus mir herauszog. So presste ich meine Muskeln dort unten fest zusammen.

Das merkte er natürlich auch. Nach einer Weile kam dann leise: „Wie wäre es, wenn die zweite Runde ein Stockwerk höher stattfindet?“ Das hatten wir früher so nie gemacht, obwohl er meine kleine Rosette öfters besucht hatte. „Wenn du noch kannst“, antwortete ich. „Na ja, eigentlich müsstest du das doch spüren“, kam von ihm. Langsam zog er sich zurück und schon kurz darauf spürte ich, wie der Kopf an meinem anderen Loch angesetzt wurde. Er drückte kurz dagegen, sodass er eindrang. Kaum war der Kopf drinnen, stoppte er. Offenbar sollte ich mich an den frechen Eindringling gewöhnen. Und ich fand es wunderschön, dass mein Liebster es so langsam machte. Endlich drang er weiter in mich ein. Langsam und genüsslich, angenehm für beide. Ziemlich fest presste ich meinen Muskeln um seinen noch erstaunlich harten Lümmel, weil ich wusste, dass er das gerne mochte. Gut eingeölt kam er leicht in mich hinein. Bis zum Anschlag konnte ich das verfolgen und dann spürte ich seinen Bauch an meinen Hinterbacken. Ganz fest drückte er sich dagegen. Und dann begann er immer mehr mit seinen stoßenden Bewegungen. Bis fast ganz heraus zog er seinen Lümmel, um ihn dann immer wieder ganz hinein zu schieben. So dauerte es nicht lange, bis ich spürte, wie die zweite Portion herausspritzte, direkt in meinen Popo. Ich empfand es als genauso angenehm wie er. So lag er dann das zweite Mal auf mir, um sich zu erholen. Dann, nach ein paar Minuten, fragte ich ihn: „Hast du vielleicht noch etwas, was du mir dort schenken könntest?“

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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:28.11.18 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
mir gefällt es wie es mit den beiden Prodagonisten so läuft. Es ist ein Geben und Nehmen. Mir machts viel Spaß bitte weiter so.
VLG Alf
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.12.18 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hörte ihn grinsen. „Das meinst du doch jetzt aber nicht ernst, oder?“ „Doch, warum denn nicht?“ Weil du das bisher noch nie gewollt hast.“ „Na und? Ich darf doch auch mal was Neues ausprobieren. Oder kannst du etwa nicht?“ „Oh doch, das ist überhaupt kein Problem. Ich habe sogar eine ganze Menge…“ „Na, dann los. Gib es mir kräftig.“ Tatsächlich hatten wir das noch nie so richtig gemacht. Zwar ab und zu mal angedacht, aber dann war es nicht möglich gewesen, seinen Lümmel in meiner Rosette unterzubringen. Es fehlte einfach die nötige Härte. Und jetzt spürte ich, wie er wirklich mit einem enorm kräftigen Strahl hinten hineinspritzte. War das ein geiles Gefühl! Ich kam mir vor, als bekäme ich ein besonders intensives Klistier. Und es schien kein Ende nehmen zu wollen! Dann – endlich – kamen wohl seine letzten Spritzer. „Ich hoffe, es war genug“, hörte ich ihn und konnte nur nicken. „Bleib da noch, dann kann ich es besser halten“, sagte ich zu ihm. Und er tat es, schob den nun schon ziemlich schlaffen Lümmel soweit es ging, in mich hinein. Lange würde ich es leider nicht ertragen können. Leider waren es nur ein paar Minuten und ich bat ihn: „Zieh ihn raus. Ich muss dringend zum WC.“ Kaum hatte er ihn herausgezogen, beeilte ich mich zum WC. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht folgte er mi, um am Waschbecken seinen Lümmel zu waschen. „So vorsichtig“, ermahnte ich ihn. Und nickte, wusste natürlich Bescheid. „Wenn du versprichst, brav zu sein, lasse ich den Kleinen noch ein wenig in Freiheit. Aber nur für den Fall, dass du es nicht schaffst: Dann wird es eine harte Zeit…“ Er nickte. „Ich denke, wir sollten wohl auch bald ins Bett gehen. Aber vorher habe ich noch Lust auf ein Glas Wein. Du auch?“ Mein Liebster nickte und ging gleich los, um im Wohnzimmer alles herzurichten. Wenig später folgte ich ihm. Dabei hatte ich schon wieder einen ganz klein wenig bösen Gedanken, hob ihn aber auf, bis wir zu Bett gingen.

Und das kam schon ziemlich bald, kaum nachdem wir den Wein ausgetrunken hatten. Sorgfältig legte mein Mann seine Sissy-Sachen auf den Stuhl bzw. hängte einiges auch ordentlich auf die Bügel. Zum Schluss stand er völlig nackt an seinem Bett, schien darauf zu warten, dass ich ihm den mitgebrachten Käfig wieder anlegte. Aber ich hatte anderes im Sinn. „Zieh dein Nachthemd an und lege dich schon mal ins Bett. Ich komme gleich.“ Ich sah, wie er gehorchte und war selber noch kurz im Bad, um ein paar Utensilien zu holen. Mit ihnen in der Hand kam ich zurück. Bevor ich sie aber anwendete, schnallte ich meinem Liebsten die Handgelenke an den seitlich am Bett angebrachten Handgelenkmanschetten fest. Damit war verhindert, dass er sich irgendwie selber berühren konnte. Bisher war er noch nicht beunruhigt, kannte er dieses Spiel doch schon. „Für deinen Kleinen habe ich eine Überraschung“, kündigte ich ihm nun an. „Er bleibt die ganze Nacht ohne Käfig.“ Er lächelte mich an. „Danke, Lady“, sagte er nun. „Aber dafür habe ich etwas anderes.“ Ich legte einen ziemlich dicken Dehnungsstab auf seinen Bauch, dazu ein festes Kondom. „Er wird die Nacht über in deinem Lümmel stecken.“ Nun strich etwas Gleitgel auf den kleinen Schlitz im Kopf seines Lümmels und führte ganz langsam den Dehnungsstab ein. Es war nicht der dickste Stab, den er dort ertragen konnte, eher die mittlere Dicke. Und so gelang es mir leicht, ihn darin unterzubringen. Stocksteif stand der Männerlümmel nun da. Vorsichtig streifte ich nun das feste Kondom darüber und fummelte es unten unter dem Ring am Bauch hindurch, denn sein Beutel wurde mit umfasst. Prall lag nun alles da, verhinderte ein Ausstoßen des Stabes und sorgte gleichzeitig für eine erstaunliche Härte seines Lümmels. Als ich fertig war, lächelte ich ihn an. „Das, mein Liebster, ist keine Strafe, sondern lediglich ein Training. Eine Strafe hast du ja auch gar nicht verdient.“ Dann gab ich ihm einen Kuss, deckte ihn zu und kuschelte mich an ihn. Schnell war ich eingeschlafen.


Am nächsten Morgen war ich wieder vor meinem Mann wach und schaute zu ihm. Viel Bewegungsfreiheit hatte er ja in der Nacht nicht, dachte ich mir. Also lag er immer noch gleich. Sanft schob ich meine Hand unter seine Decke, griff nach seinem Lümmel, der immer noch ziemlich hart war, was aber sicherlich nicht nur an dem dehnungsstab lag. Aber kaum hatte ich ihn umfasst, öffnete er seine Augen. „Na, hat da schon wieder einer Lust?“ fragte er und lächelte. „Oder möchtest du ihn nur wieder einschließen?“ „Was dir lieber wäre, muss ich wohl nicht fragen“, antwortete ich. „Nö, weil du das ja weißt.“ „Trotzdem würde ich es gerne noch einmal hören“, meinte ich. „Also gut. Ich möchte, dass du ihn wieder wegsperrst.“ Ich nickte. „Ich weiß ja, dass du das ernst meinst. Aber noch tue ich das nicht.“ Ich zog seine Decke beiseite, sodass ich direkt an den im Kondom steckenden Stab herankam. Auch der Dehnungsstab steckte ziemlich tief in ihm. Er folgte meinem Blick und meinte: „War ziemlich ungewohnt, heute Nacht“, meinte er. „Ging besser als ich dachte.“ „Soll das heißen, er darf dort noch bleiben?“ „Na ja, ist halt schwierig, weil ich pinkeln muss…“ „Das ist natürlich auch ein sehr wichtiger Grund, solltest du aber noch etwas zurückhalten.“ Nun nahm ich etwas mühsam das Kondom ab und zog den Stab heraus. Und bevor er noch was dazu sagen konnte, nahm ich seinen Kleinen in den Mund. Sanft leckte ich an dem Kopf, um dann mehr und mehr an dem Stab zu saugen. Mein Liebster begann zu stöhnen und meinte: „Ist das schön…“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit und warnte ihn. „Wenn u mir jetzt in den Mund pinkelst, hast du ein echtes Problem.“ „Nein, das… das werde ich… ganz bestimmt nicht….“, stöhnte er und ich nahm ihn wieder in den Mund.

Ziemlich kräftig machte ich weiter und brachte ihn schnell einem Höhepunkt nahe. Noch einmal stoppte ich und dann machte ich weiter, bis mir seine Sahne in den Mund quoll. Fast genüsslich schluckte ich sie, um dann alles abzulecken. Eigentlich war das viel zu schnell gegangen, dachte ich mir. Aber nun war es ja zu spät. Als ich seinen Kleinen aus dem Mund entließ, war er ziemlich klein und schlaff geworden, wie ich zufrieden feststellte. Nun hatte er die richtige Größe, um wieder in seinem Käfig verschlossen zu werden. Recht schnell war auch das erledigt und er Schlüssel sicher untergebracht. Erst jetzt löste ich bei meinem Mann die Handgelenkmanschetten und er konnte aufstehen. Ziemlich eilig verschwand er im Bad, von wo ich hörte, dass er auf dem WC saß. Lächelnd folgte ich ihm und duschte. Kurz darauf kam er zu mir unter das warme Wasser. „Also dieser Morgen fängt ja schon sehr gut an.“ Ich lachte. „Aber das war die Ausnahme und wird nicht jeden Tag so sein.“ „Das weiß ich, aber trotzdem… Es war einfach schön.“ Lachend huschte ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Nackt ging ich ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Wenig später kam mein Mann auch und fragte, ob er etwas Bestimmtes anziehen solle. Kurz überlegte ich, um ihm dann mitzuteilen, er dürfe sich das heute selber aussuchen. So holte er sich eine Miederhose und eine helle Strumpfhose, zog sie an und dann auch die anderen Kleidungsstücke. Da ich eher fertig war als er, machte ich schon unser Frühstück. Kurz darauf kam mein Mann hinzu.

„Sag mal, wann kommt Stefan eigentlich? Hat sich das verschoben?“ Ich nickte. „Ja, das habe ich ganz vergessen. Seine Mutter hat mich neulich kurz angerufen und gesagt, es verschiebt sich um ein paar Tage. Sie bzw. er würden sich vorher noch melden.“ „Ach so. ich habe mich schon gewundert.“ Martin nahm seine Zeitung, nachdem er Kaffee eingeschenkt hatte und der Toast auch fertig war. „Ach ja, müssen wir noch was vorbereiten?“ fragte er dann. „Nein, das Zimmer ist ja fertig. Nö, er kann eigentlich so einziehen.“ „Und wenn Sonja zu Besuch kommt…?“ Ich lächelte. „Na, dann wird es sicherlich ganz lustig. Aber sie werden uns schon nicht stören…“ Martin grinste. „So hatte ich das auch nicht gemeint. Bekommt sie dann das Gästezimmer?“ „Glaubst du ernsthaft, sie lässt sich von ihrem Liebsten fernhalten? Wahrscheinlich eher nicht. Und vermutlich muss er immer ein wenig brav sein… so wie du.“ „Och, bin ich doch. Oder?“ Ich nickte. „Ja, das bist du allerdings.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Meinst du, dass Stefan auch so brav ist?“ Ich lachte. „Keine Ahnung, aber ich schätze, wir werden das schon erfahren.“ Kaum waren wir dann allerdings mit dem Frühstück fertig, Martin bereits im Bad, rief tatsächlich Stefan an. „Hallo Annelore, hier ist Stefan. Ich wollte nur schnell fragen, ob das okay ist, wenn ich heute Nachmittag zu euch komme? Oder ist dann niemand zu Hause?“

„Hallo Stefan, wir haben gerade beim Frühstück über dich geredet. Doch, es passt wunderbar, weil ich heute nur am Vormittag arbeite. Du kannst also gerne kommen. Bringen deine Eltern dich?“ „Nein“, kam sofort, die sind anderweitig beschäftigt. Sonja bringt mich so gegen 15 Uhr, wenn es passt.“ „Wunderbar, ich freue mich schon. Martin kommt allerdings erst später.“ „Ich denke, bis dahin wird Sonja wohl noch bleiben. Vielleicht übernachtet sie auch…“ „Kein Problem. Also sehen wir uns dann!“ „Ja, Annelore, bis dann.“ Er legte auf und ich teilte Martin die Neuigkeit mit. „Ich bin ja dann zu Hause. Vielleicht kannst du ja früher kommen? Sonja wird auch da sein.“ Er nickte. „Mal sehen, was sich machen lässt.“ Bevor er ging, fragte er mich noch: „Weißt du, ob er inzwischen verstümmelt ist? Sollte er doch, nachdem er den neunen Käfig aus Kunststoff bekommen hatte.“ „Nein, das weiß ich nicht. Aber du kannst ihn ja nachher selber fragen.“ Er nickte und verabschiedete sich. Mir blieb noch ein bisschen Zeit und so schaute ich schnell noch unten in dem Zimmer für Stefan. Alles okay, fand ich. Sogar ein paar nette Hilfsmittel hingen im Schrank. Nur für den fall… Andere Dinge würde Sonja sicherlich selber mitbringen. Zufrieden und vergnügt ging ich nach oben und verließ auch bald das Haus.

Die Zeit im Büro ging heute nur sehr langsam rum. Mit meinem Kopf war ich ohnehin nicht richtig bei der Arbeit, was heute aber zum Glück nicht auffiel. Immer wieder stellte ich fest, dass es zwischen meinen Beinen kribbelte. Fast war ich versucht, es mir selber zu machen, wobei ich mich wunderte, wie denn das eigentlich kam. An Nachholbedarf konnte es ja wohl kaum liegen. Denn das hatte ich wohl nicht. So war ich dann sehr froh, als ich endlich nach Hause gehen konnte. Zum Glück war meine Unruhe nicht bei den Kolleginnen aufgefallen. Allerdings traf ich auf dem Heimweg dann auch noch Sabrina. Eigentlich war mir das jetzt fast unangenehm, weil ich kaum Zeit hatte. Aber trotzdem plauderten wir eine Weile miteinander. Zum Glück hatte die Frau auch nicht viel Zeit. Deswegen trennten wir uns schneller als sonst üblich. Zu Hause machte ich mir erst einmal eine Kanne Tee und genoss ihn in aller Ruhe. Mittagessen musste ich ja nun auch nicht machen. Aber ich entschloss mich, wenigstens noch einen Kuchen zu backen. Voller Eifer machte ich mich ans Werk und merkte gar nicht, wie die Zeit verging. So war ich gerade fertig, der Kuchen musste aus dem Ofen, ich hatte sogar schon abgespült, als es an der Tür klingelte. Völlig überrascht öffnete ich, eigentlich noch unvorbereitet, und sah Stefan und Sonja draußen stehen.

„Hallo ihr beiden. Ist es denn schon so spät? Ich habe die Zeit vollkommen vergessen.“ „Grüß dich, Annelore“, meinte Sonja. „Stören wir etwa?“ „Nein, absolut nicht. Kommt rein.“ Auch Stefan begrüßte ich und dann gingen wir alle drei in die Küche, weil es einfach gemütlicher war. „Kaffee oder lieber Tee?“ fragte ich. „Also mir wäre Tee lieber“, meinte Stefan. „Und wenn es keine Umstände macht, hätte ich gerne Kaffee.“ „Kein Problem. Also mache ich beides.“ Und setzte gleich Wasser auf bzw. stellte die Kaffeemaschine an. Dann holte ich Becher und Teller, stellte sie auf den Tisch. Der Kuchen war auch genügend abgekühlt. „Mmhhh, sieht aber lecker aus“, meinte Stefan. Sonja grinste. „Benimm dich, mein Lieber, oder müssen wir gleich wieder…?“ „Nein, müssen wir nicht. Ich werde schon brav sein.“ Grinsend beobachtete ich die beiden. „Na, will er nicht so wie er soll?“ fragte ich Sonja. „Nee, manchmal nicht…“ „Und was tust du dagegen?“ fragte ich und schenkte den Kaffee ein. „Oh, das ist ganz unterschiedlich. Ab und zu benutze ich ein nettes kleines Paddel, aber eigentlich eher weniger. Er soll es auf andere Weise lernen.“ „Ja, und dann werde ich wieder tagelang nicht aufgeschlossen“, platzte Stefan heraus. „Ist das besser als das Paddel?“ Ich lachte. „Na, das muss ja wohl eher dein Hintern entscheiden, oder? Außerdem kommt das ja auch wohl auf die Situation an.“

Sonja nickte zustimmend. „Also sonderlich hart will ich gar nicht mit ihm umgehen. Das soll eher die Ausnahme bleiben.“ „Wunderbar, das ist nämlich auf jeden Fall der bessere Weg. Also trägt er, wie er gerade selber verraten hat, immer noch seinen Käfig.“ Stefan nickte mit finsterem Gesicht. „Genau das blöde Ding, welches wir neulich ausgesucht haben. Und es ist echt blöd.“ Sonja grinste ihren Freund an. „Das ist deine Meinung. Ich sehe das anders.“ „Und die ganze Zeit hast du mir es nicht ein einziges Mal abgenommen.“ „Dann solltest du mal drüber nachdenken, warum das der Fall war. Aber ich verspreche dir, dass er dir nachher zwischen 17 und 17:30 Uhr abgenommen wird.“ Stefans Gesicht erhellte sich deutlich. „Echt?“ Sonja nickte. „Versprochen. Denn dann haben wir einen Termin bei Annelores Frauenärztin. Und sie wird dir dann deine Vorhaut…“ Sofort pro-testierte Stefan. „Kommt überhaupt nicht in Frage! Da wird nichts abgeschnitten.“ „…oder du bekommst einen mindestens so engen Käfig aus Edelstahl wie Martin. Und dieses nette Teil wirst du dann auf unbestimmte Zeit tragen. Das garantiere ich dir.“ Wow, das ist jetzt aber verdammt streng, dachte und grinste. Aber ich konnte Sonja ansehen, dass sie lächelte, es also gar nicht so meinte. Aber das wusste Stefan ja nicht. „Also, bist du doch dabei? Den anderen Käfig würde ich dir dann bei unserer Hochzeit vor allen Gästen anlegen.“ Immer noch lächelte sie. „Wir wollen nämlich im nächsten Jahr heiraten.“

„Das wirst du nicht wagen“, kam jetzt von Stefan, allerdings ziemlich unsicher. „Doch, mein Liebster, und das weißt du auch genau. Ich liebe dich zwar sehr, aber schließlich weißt du genau, warum du diesen Käfig – und das ist ja schon eine eher harmlose Variante – trägst. Offensichtlich kann ich dich ja wohl nicht „frei“ herumlaufen lassen.“ Stefan wagte jetzt keinen Protest oder Widerworte. Offenbar war er sich seiner Fehler durchaus bewusst. „Wenn ich dann nachher brav mitgehe und es machen lasse, wie geht es dann weiter?“ wollte er jetzt wissen. „Dann wirst du die nächsten zwei, vielleicht auch drei Wochen alle zwei Tage kontrolliert, ob alles gut abheilt. Das kann dann entweder die Frauenärztin oder Annelore machen. Wobei ich natürlich hoffe und wünsche, dass es ohne jeglichen Protest abgeht.“ Erstaunt schaute der Mann Sonja an. „Ich soll mich also jedes Mal nackt da unten vorzeigen?“ Sonja nickte. „Ich fürchte, das wird nicht anders gehen.“ Er schwieg eine Weile. Fast wollte ich gerade mit Sonja besprechen, wie es sonst weitergehen sollte, als er dann meinte: „Und wenn dann alles verheilt ist, muss ich weiter den Käfig tragen?“ „Natürlich, was hast du denn gedacht. Aber ich kann dich jetzt schon versprechen, es wird auch Zeiten geben, da wirst du davon befreit und wir treiben es ganz will.“ Die junge Frau lächelte ihn an. „Schließlich habe ich ja auch noch Bedürfnisse, die unbedingt befriedigt werden müssen – natürlich von dir.“

Das schien Stefan zu gefallen, denn nun nickte er. „Also gut. Gehen wir also zu der Ärztin.“ „Komm, nun mach doch nicht so ein Gesicht, als würde dir da unten alles abgeschnitten. Ist noch nur ein kleines Stückchen Haut.“ Sonja versuchte dem Mann die Sache ein klein wenig schmackhaft zu machen. „Kannst du leicht sagen, ist ja nicht von dir.“ „Möchtest du es vielleicht als Erinnerung mitnehmen?“ fragte sie und sofort verzog Stefan sein Gesicht. „Nee, was soll ich denn damit.“ „Ich meinte ja nur.“ Fast hätte ich lachen müssen, gab es doch bei uns vor langer Zeit eine ähnliche Diskussion. „Also, wer soll denn nun die nächsten Tage kontrollieren?“ wollte Sonja noch wissen. „Meinetwegen kann Annelore das machen, wenn es denn schon sein muss“, kam jetzt von Stefan. „Gut, dann stellst du dich also alle zwei Tage freiwillig“ – ich betonte das Wort sehr deutlich – „bei mir vor. Sonst muss ich andere Maßnahmen ergreifen… wenn das für deine Freundin in Ordnung ist.“ „Natürlich, Ordnung muss ein“, kam gleich von ihr. „Es wird doch auch gar nicht schlimm“, erklärte ich dem jungen Mann. „Davor brauchst du keine Angst zu haben.“ „Na, ich weiß nicht“, murmelte Stefan. „Euch Frauen fällt doch immer was ein.“ „Ach, und deshalb wollt ihr Männer auch nie auf uns Frauen verzichten, oder wie? Weil uns eben immer etwas einfällt.“ Darauf sagte Stefan nichts mehr.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:06.12.18 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Da den beiden noch etwas Zeit blieb, wurde beschlossen, nun eben noch Stefans Sache in sein Zimmer im Keller zu bringen. Das dauerte nicht lange und ziemlich schnell hatte er es sich dort recht gemütlich eingerichtet. Dann fragte er mich: „Wenn Sonja mal zu Besuch ist, wo darf sie denn dann schlafen?“ Ich grinste und meinte: „Dir wäre es ja wohl am liebsten, wenn es bei dir wäre, oder?“ Stefan nickte. „Tja, vielleicht möchte sie das aber gar nicht…“ Verblüfft schaute Stefan seine Freundin an. „Echt?“ Die junge Frau grinste. „Also, manchmal sind Männer richtig blöd. Natürlich will ich bei dir schlafen. Alleine bin ich doch die andere Zeit.“ „Na, da bin ich aber beruhigt“, kam jetzt von ihm und er küsste seine Liebste. Jetzt hörte ich, wie Martin nach Hause kam, tatsächlich früher als sonst. So gingen wir nach oben und man begrüßte sich freundlich. „Ich hoffe, es gefällt dir da unten“, meinte er. Stefan nickte. „Am besten, wenn Sonja auch da ist.“ Er grinste. „Klar, das ging mir früher mit Annelore auch so.“ Sonja schaute meinen Mann genauer an und meinte dann: „Wie kann man nur eine solch schlanke Figur haben…“ „Ach, hast du gedacht, alle älteren Männer haben einen Bauch? Nein, es liegt auch an meiner Wäsche, wie du dir leicht vorstellen kannst.“ Mehr brauchte er jetzt gar nicht zu sagen. „Stefan, das wäre doch sicherlich auch was für dich.“ „Du meinst, ich sollte auch mehr tragen?“ Sonja nickte. „Schaden würde es dir bestimmt nicht.“

„Was trägt er denn momentan?“ fragte ich nun. „Heute nur eine Miederhose, mehr wollte er nicht. Aber es sind noch ein paar Dinge eingepackt. Im Moment bin ich noch dabei, ihm das Tragen von Feinstrumpfhosen und Nylonstrümpfen schmackhaft zu machen.“ Stefan verzog etwas das Gesicht. Natürlich merkte Sonja das und lachte. „Dabei sieht das doch richtig schick aus“, meinte sie und ich nickte zustimmend. „Also ich finde das ganz toll“, meinte Martin. „Ich möchte nicht mehr drauf verzichten.“ „Aber für die Strümpfe müsste ich doch einen Tanzgürtel anziehen“, kam jetzt von Stefan. „Oder ein formendes Korsett“, ergänzte ich. „Das geht natürlich auch“, murmelte der junge Mann. „Und, was spricht dagegen?“ fragte Sonja. „Ich denke, du magst diese Sachen.“ „Ja schon, aber so richtig trau ich mich nicht damit nach draußen…“ „Ach, hast du Angst, es könnte jemand sehen?“ Stefan nickte. „Die meiste Zeit habe ich das ja zu Hause getragen…“ „Ich denke, du solltest dich dran gewöhnen, es auch außerhalb des Hauses – natürlich nur unter der normalen Wäsche – zu tragen. Das sieht doch niemand.“ „Ich werde es mir überlegen.“

„Ich glaube, es wird Zeit. Wir müssen los“, meinte Sonja nach einem Blick zur Uhr. „Los? Wohin denn?“ fragte Martin. „Sie haben einen Termin bei meiner Ärztin. Stefan wird verstümmelt“, erklärte ich meinem Mann. „Aha, hat er sich auch bereiterklärt?“ fragte er gleich. „Na ja, so kann man das nicht sagen“, meinte Stefan. „Ich würde das eine Erpressung nennen.“ „Nö, nur weil du sonst den anderen, bestimmt auch ganz schicken Käfig bekommen würdest? Das ist doch keine Erpressung, Liebster. Betrachte es doch einfach als ein Angebot.“ Statt einer Antwort warf er ihr jetzt einen bösen Blick zu. „Ja klar, aus deiner Sicht.“ Aber trotzdem verließ er nun zusammen mit Sonja das Haus. „Du hast dich auch mal so angestellt“, bemerkte ich zu Martin. „Ich weiß“, seufzte er, „und du warst auch so beharrlich. Aber du hattest natürlich, wie so oft, vollkommen Recht. Es ist einfach besser ohne.“ „Es freut mich“, lachte ich.- „Komm, oben gibt es noch Kaffee.“ Wir gingen nach oben in die Küche, wo tatsächlich noch genau ein Becher voll für meinen Liebsten war. Und Kuchen gab es auch noch, den er sich dann schmecken ließ.

Sonja und Stefan machten sich also auf den Weg zu meiner Frauenärztin, von der ich ja wusste, sie würde solche Eingriffe machen. Dort waren sie die letzten „Patienten“ im Wartezimmer. Dass Stefan dabei war, erschien allen völlig unverfänglich. Als sie dann ins Behandlungszimmer gebeten wurden, war nur noch eine junge Helferin dabei, die natürlich etwas erstaunt schaute, als sie erfuhr, worum es hier ging. Denn die Ärztin unterhielt sich natürlich mehr mit Stefan als mit Sonja. Als er sich dann unten freimache und zu sehen war, dass sein „bestes Stück“ in einem verschlossenen Käfig steckte, grinsten die Frauen, was Stefan wiederum peinlich war. „Ach, schaut der süß aus“, entfuhr es der Helferin. „So klein ist er gar nicht“, kam sofort von Stefan. „So war das doch gar nicht gemeint“, entschuldigte sich die Helferin gleich. „Nehmen Sie doch bitte dort auf dem Stuhl Platz“, meinte die Ärztin. „Es vereinfacht die ganze Angelegenheit.“ Etwas mühsam stieg Stefan auf, nachdem er seine Hose und auch die Miederhose abgelegt hatte. Zum Glück enthielt die Helferin sich nun eines weiteren Kommentars. „Soll ich ihn vorsichtshalber festschnallen?“ fragte sie nur, als Stefan dort lag. „Nein, ich glaube, das ist nicht nötig“, meinte Sonja gleich. Jetzt schloss sie den kleinen Käfig auf und zog ihn auch herunter, sodass der Lümmel sich gleich aufrichtete. „Na, so sollte es eigentlich nicht sein“, grinste sie ihren Liebsten an. „Macht nichts“, meinte die Ärztin. „Ist halt neugierig…“

Sie hatte sich inzwischen dünne Handschuhe angezogen und begann das steife Teil genauer zu untersuchen. Das ließ ihn nur noch härter werden. „Sie machen es mir aber nicht gerade einfach“, lachte sie. Stefan war es natürlich sehr peinlich. „Soll ich ihn wieder klein machen?“ fragte Sonja. Jeder wusste natürlich genau, was dazu passieren würde. „Besser und einfacher wäre es ja schon“, kam von der Ärztin. „Das ist doch schnell passiert“, meinte Sonja und grinste die Helferin heimlich an. „Wenn Sie meinen“, sagte sie Ärztin und war damit einverstanden. Und schon stellte sich Sonja so neben Stefan, dass er seinen steifen Lümmel nicht sehen konnte. Aber anstatt das sie es ihm machte, tat es die nette Helferin. Mit beiden Händen begann sie ihn nun zu massieren, was dem jungen man natürlich sehr gut gefiel. Zusätzlich beugte Sonja sich über ihn, nahm den Kopf seines Lümmels in den Mund. Und so dauerte es tatsächlich nicht lange, bis es ihm kam und ihr seine erste Portion in den Mund gespritzt wurde. Stöhnend lag er da, ohne dass der Lümmel wesentlich kleiner geworden war. Also begann sehr bald die zweite Runde, die nicht anders verlief. Erst danach konnte die Ärztin dann an seinem Geschlecht weitermachen.

Die beiden jungen Frauen grinsten sich vergnügt an, hatten doch beide ihren Spaß gehabt. Nach einer schnellen, örtlichen Betäubung wurde ein Teil der Vorhaut abgeschnitten und der Rest sorgfältig vernäht. Dabei konnte Stefan zuschauen, was er aber lieber nicht tat. Mit geschlossenen Augen lag er einfach da. Zum Schluss - alles war gesäubert und verbunden- wurde drauf verzichtet, ihm den Käfig wieder anzulegen. „Darauf sollten Sie auch die erste Woche verzichten“, wurde Sonja empfohlen. „Das ist auch wohl nicht nötig, denn es ist kaum anzunehmen, dass er das Bedürfnis hat, das zu tun, weswegen er diesen wirksamen Käfig trägt.“ „Das beruhigt mich ein wenig“, meinte Sonja. „Nach dieser Woche kann man wieder drüber nachdenken.“ Das würde dann wohl meine Aufgabe sein, dachte Sonja. Etwas mühsam erhob Stefan sich und zog sich an, wobei er auch auf die Miederhose verzichten sollte. „Zu viel Druck ist am Anfang unangenehm. Und auf entsprechende Hygiene muss unbedingt geachtet werden“, hieß es noch. Dann verließen beide die Praxis und kamen zu uns zurück. Deutlich konnte ich sehen, wie gerne Martin jetzt das Ergebnis sehen würde. Aber er fragte dann lieber doch nicht. Auch ich konnte es mir verkneifen.

Es gab für alle dann später das Abendbrot und gemeinsam saßen wir lange im Wohnzimmer. Mehr und mehr stellte sich dabei heraus, dass Sonja längst nicht so streng mit ihrem Stefan war als ich zuerst befürchtet hatte. Klar, hin und wieder braucht ein Mann das, wie wir Frauen ja genau wussten. Aber sie würde wohl nie so hart mit ihm umgehen wie ich das lange, fast zu lange, gemacht hatte. Und ich würde ihr dabei helfen, gar nicht erst so zu werden. Allerdings hing das ja nun auch wenigstens etwas von Stefan ab. Auf keinen Fall, so ließ die junge Frau gleich deutlich verlauten, würde sie ihm erlauben, irgendwas mit anderen Frauen anzufangen oder sie ermutigen, was mit ihm zu machen. Wenn sie ihn dabei erwischen würde, hätte das harte Konsequenzen. Da würde sie nicht mit sich verhandeln lassen. Denn genau aus diesem Grund trug er ja auch diesen Käfig. Dass er zusätzlich auch nicht an sich selber „herumspielen“ kann, sei ein durchaus gewollter Nebeneffekt. Das war ja mal eine klare Aussage. Und nebenbei sah ich, wie Martin ihr dabei zustimmend zunickte. „Kommt mir alles so bekannt vor“, meinte er. „Ich finde das vollkommen richtig. Schließlich hat man dafür ja seine Frau geheiratet. Zwar seid ihr ja noch nicht ganz so weit, aber auf dem Wege dahin.“ „Ich hoffe, ich habe mich da klar ausgedrückt“, meinte Sonja zu Stefan.

„Ja, das habe ich verstanden und werde mich auch danach richtig.“ „Wunderbar, denn dann werden wir eine schöne Zeit miteinander haben und brauchen vielleicht gar nicht die verschiedenen Instrumente…“ Stefan schaute sie von der Seite an. „Meinst du das ernst?“ fragte er sie dann. „Was meinst du denn? Dass wir die Instrumente nicht brauchen?“ Er nickte. „Ja, das meinte ich ernst.“ „Schade“, kam dann ziemlich leise. „Aber du weißt doch…“ „Natürlich weiß ich, was du jetzt sagen willst. Und ich verspreche dir, wir können jederzeit eine Ausnahme machen.“ Fast glücklich strahlte Stefan seine Freundin an. Und Martin meinte: „Er hat augenscheinlich die gleichen „Bedürfnisse“ wie ich.“ Ich grinste ihn an und sagte: „Wenigstens, was seinen Popo angeht. Das hast du doch gemeint, oder?“ Martin nickte. „Ja, genau das.“ „Das kann ja auch nicht schaden“, ergänzte Sonja dann noch. „Er wird dann nämlich richtig heiß und machte alles, was ich mir wünsche.“ „Nur dann, wenn du ihn dort behandelt hast? Oder auch sonst?“ fragte ich. „Nein, zum Glück nicht immer erst dann. Das ist eher die Ausnahme“, beruhigte sie mich.

Später, als wir dann im Bett lagen, meinte Martin: „Ich glaube, die beiden passen sehr gut zusammen. Sie weiß genau, was er will und bekommt es auch, weil er sie glücklich machen will. Gut, ab und zu scheint es auch nötig zu sein, dass Sonja etwas strenger ist, aber das ist auch okay.“ Ich lächelte ihn an und meinte: „Kommt dir das irgendwie bekannt vor?“ Nach einem kurzen Moment kam dann: „Nö, gar nicht.“ „Dann dreh dich um und mach deinen Popo frei!“ befahl ich und lächelte. „Nö. Mach ich nicht. Du willst du nur draufhauen…“ „Ganz genau. Weil du das wohl wieder brauchst“, gab ich zu. „Du erscheinst mir im Moment ganz schön übermütig.“ „Das täuscht“, meinte er. „Ich bin nämlich total brav.“ Und er küsste mich. Dabei konnte ich sehen, dass er sich mühsam zurückhielt. Denn liebend gerne hätte er mich jetzt verwöhnt. Aber das war ja noch ein paar Tage untersagt. Dann aber legte er sich auf den Bauch und präsentierte mir seinen nackten Hintern. „Nur zu, wenn du unbedingt willst…“ Ich beugte mich über ihn und küsste die nackten Rundungen. „Ich hoffe, du bist damit auch zufrieden“, erklärte ich ihm dann. „Na gut, wenn du dich nicht mehr traust…“ Ich deckte ihn zu, legte mich neben ihn und sagte: „Pass auf, übertreibe es nicht!“ Er schüttelte grinsend den Kopf. „Nö, mach ich doch nie! Kam dann noch von ihm.


Am nächsten Morgen, wir waren schon beim Frühstück, kam Sonja zuerst. „Guten Morgen, Stefen kommt auch gleich“, hieß es dann, als sie am Tisch Platz nahm. „Kaffee?“ fragte ich und die junge Frau nickte. „Ja, gerne.“ Martin hatte heute ausnahmsweise Semmeln geholt und so frühstückte sie gleich mit. „Gut geschlafen?“ fragte er und Sonja nickte. „Also sein Mund und die Zunge haben jedenfalls nicht unter dem Besuch bei deiner Ärztin gelitten“, meinte sie dann. Tolles Thema beim Frühstück! „Wieso? Hattest du das befürchtet?“ „Nö, nicht wirklich. Aber wer weiß das schon…“ Wenig später kam Stefan und setzte sich zu uns, verzog allerdings etwas das Gesicht. „Tut’s weh?“ fragte Sonja. „Ja, tut es, falls es dich beruhigt“, kam ziemlich heftig von ihm. „Sei bitte vorsichtig, was du sagst“, kam gleich als Antwort. „Ich kann auch anders.“ „Dann mach es doch!“ kam sofort. „Stefan, bitte. Reiß dich zusammen.“ Ich versuchte zu schlichten. „Ist doch wahr“, maulte er jetzt. „Wenn Sonja nicht auf diesem dämlichen Käfig bestehen würde, hätte ich nicht das Problem.“ „Soweit ich weiß, hat Sonja gar keine Schuld daran. Denn den Käfig hat dir doch Katrin „verordnet“, oder? Und außerdem hast du doch selber dafür gesorgt…“ Verblüfft schaute er Martin an. „Und was bitte schön soll das heißen?“

„Ich meine, wenn du dich entsprechend verhalten hättest, müsstest du jetzt diesen Käfig nicht tragen. Strafe muss sein…“ Einen Moment sah es so aus, als wolle Stefan aufspringen und lautstark protestieren. Aber er hielt doch lieber den Mund, nachdem ihm Sonja einen strengen Blick zugeworfen hatte. „Tja, leider hat Martin da ja wohl Recht.“ Das konnte sie sich nun nicht verkneifen. Etwas betroffen senkte der junge Mann den Kopf. Offensichtlich sah er ein, dass er wirklich wohl zumindest eine Teilschuld trug. „Tut mir leid“, kam dann auch. „Ich hätte das nicht tun sollen.“ „Kommt ein wenig spät, diese Einsicht“, meinte Sonja und lächelte ihn an. „Aber ich kann dich beruhigen. Es ändert nichts an meiner Liebe zu dir. Ganz im Gegenteil, du bist viel interessanter für mich.“ Erstaunt schaute Stefan sie an. Bekräftigend nickte sie. „Weil du nämlich ganz brav sein musst, um was von mir zu wollen. Wenigstens mit deinem Lümmel…“ Er nickte und meinte: „Aber so geht doch die Spontanität verloren, wenn ich immer erst betteln muss.“ „So, tut sie das? Bisher kamst du einfach und hast mich genommen, ohne mich zu fragen, ob ich denn überhaupt wollte.“ „Aber du hast dich nie wirklich und ernsthaft gewehrt“, kam von ihm.

„Und wie hätte ich das tun sollen, ohne dir wehzutun?“ fragte Sonja leise. „Nein, es war einfacher und ungefährlicher, mich dir in solchen Fällen einfach hinzugeben.“ Bedauernd schaute Stefan sie an. „Tut… tut mir leid. Das habe ich so doch nicht gewollt“, meinte er noch dazu. „Ich weiß, Liebster, und deswegen bin ich auch noch bei dir. Und jetzt finden wir beide einen gangbaren Weg. Vertrau mir.“ Sie küsste ihn liebevoll. „Und dabei wird uns der Käfig garantiert helfen. Es muss kein Hinderungsgrund sein, Liebe und Sex zu haben. Schau dir Annelore und Martin an. Sie haben es doch auch geschafft. Und ich glaube nicht, dass Annelore ihren Liebsten vollkommen ohne jede Form von Sex hält. Garantiert ist auch „normaler“ Geschlechtsverkehr dabei. Da bin ich mir sicher.“ Sie schaute uns an und Martin und ich nickten zustimmend. „Vielleicht nicht mehr so oft wie früher“, gab Martin zu bedenken. „Aber ich bin zufrieden. Sollte ich jetzt erleichtert aufatmen oder lieber doch nicht? War er wirklich zufrieden?

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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.12.18 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


Für Martin wurde es jetzt langsam Zeit, sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Ich hatte es nicht so eilig. würde noch bleiben, bis Sonja wegfuhr. Stefan hatte dann Gelegenheit, sich ein wenig in der Stadt umzuschauen. Außerdem würde ihn das vermutlich etwas von seinem „beschädigten“ Lümmel ablenken. Deswegen sagte ich, ganz nebenbei: „In der Stadt gibt es einen Second-Hand-Laden. Falls du Interesse hast…“ Soja hakte gleich ein. „Schau dir den Laden doch einmal näher an. Vielleicht findest du ja was Passendes…“ Wow, sie unterstützt ihn sogar noch dabei, dachte ich. Das kann ja was werden. Und tatsächlich, Stefan hakte gleich ein. Er nickte und meinte: „Wenn ich darf…“ Sonja lachte. „Wenn ich dir das nicht erlaube, machst du es ja trotzdem, oder? Aber mir gefällt es doch…“ „Warum eigentlich?“ fragte ich die junge Frau. „Ist ja nun nicht gerade das Normalste…“ „Gegenfrage: Warum gestattest du es Martin das denn? Hat doch auch einen Grund, oder?“ Ich nickte. „Es machte ihn schon früher glücklich. Natürlich hat er dabei ziemlich viel gewichst… bevor er mich kennenlernte und ich ihm das „abgewöhnt“ habe.“ Sonja lachte. „So kann man das auch nennen. Wie soll er denn mit dem Käfig.“ „Na ja, einige Zeit hat er das ja auch noch gemacht, nachdem wir geheiratet hatten. Ohne dass ich es wusste…“

„Echt? Das hat er sich getraut?“ Ich nickte. „Und auch Damenunterwäsche getragen. Das fand ich anfangs ganz schlimm. Wenn ihn nun jemand damit gesehen hätte… wie peinlich.“ „Und jetzt stört dich das nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Im Gegenteil. Ich finde es sogar spannend. Ihm gefällt es und ich finde es richtig schick“ Kurz erzählte ich den beiden nun von diesem netten Nachmittag am Samstag, wo Martin als „Frau“ gekleidet war und sich so super verhalten hatte. Sehr interessiert hörten sie zu. „Das hätte ich ihm jetzt nicht zu-getraut. Obwohl… die passende Figur hat er ja.“ „Wenn er sich entsprechend gekleidet hat, denke ich, ihr würdet ihn nicht wiedererkennen. Es sieht wirklich gut aus… natürlich ohne unter den Rock zu schauen…“ „Klar, das kann man kaum verdecken.“ „Und was ist mit deinem Vater, der ja nun auch so einen Käfig trägt. Hat er sich inzwischen daran gewöhnt?“ Stefan schüttelte den Kopf. „Nein, er ist total sauer auf meine Mutter. Das sei eine gemeine Quälerei und sie soll ihm doch dringend dieses Teil wieder abnehmen.“ „Und deine Mutter? Was meint sie dazu?“ „Natürlich will sie das nicht tun. Das habe er sich selber eingebrockt, meinte sie. Wenigstens vier Wochen solle er ihn ununterbrochen tragen. Und zusätzlich muss er jeden Tag die Sachen anziehen, die sich wünscht.“ „Na, das ist doch schon fast eine Belohnung für deinen Vater“, meinte ich. „Ungefähr“, lachte Stefan. „Allerdings muss er sich dann auch jedes Mal bei ihr vorstellen – und das ist ihm ungeheuer peinlich.“ „Jeden Tag?“ fragte Sonja erstaunt. „Ja sicher.“

„Und natürlich bekommt er jetzt auch keinen Sex mit seiner Frau, jedenfalls nicht auf die normale Art und Weise.“ „Wow, da wird er sicherlich schon bald einen ziemlichen Druck haben“, vermutete Sonja. Lächelnd nickte ich und sagte dann: „Das ändert sich dann aber.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte Stefan. „Anfangs ist der Wunsch bzw. der Drang nach Sex richtig groß und der Mann glaubte, nicht länger drauf verzichten zu können. Aber je länger er nicht kann, umso mehr lässt es nach. Verschwinden wird es nie ganz, aber deutlich weniger.“ Sonja lächelte ihren Freund an. „Dann muss ich mir da ja gar keine Gedanken machen“, meinte sie. „Na, du viel-leicht nicht“, meinte Stefan. „Glaubst du denn, das Katrin ihn nach diesen vier Wochen wieder freigibt?“ „Viel-leicht, wenn er dann brav und ohne Proteste weiterhin anzieht, was sie möchte. Schließlich hat er ihr das ja lange genug vorenthalten.“ „Wie du das ja auch gemacht hast“, lächelte Sonja. Er schaute sie erwartungsvoll an. „Soll das bedeuten, ich kann mir da auch Hoffnungen machen?“ Seine Freundin nickte. „Hoffnungen kannst du dir immer machen…“ Ich musste lachen. Ja, die Hoffnung sollte man in dem Mann immer hochhalten; was daraus wird, muss man abwarten.

Für mich wurde es langsam Zeit, mich auch auf den Weg zu machen. „Sehen wir uns noch?“ fragte ich. „Viel-leicht zum Essen in der Stadt?“ Diese Frage galt Sonja, die aber den Kopf schüttelte. „Nein, so viel Zeit habe ich nicht mehr, weil ich zurück muss. Aber am Wochenende bin ich dann wieder da… wenn mein Süßer das überhaupt will. Schließlich muss ich ja schauen, wie sein „armer Lümmel“ dann ausschaut. Und vielleicht kann ich ja auch den süßen Käfig wieder anlegen.“ „Wenn das so ist, brauchst du gar nicht zu kommen“, maulte Stefan. Sonja lachte. „Ach komm, das meinst du doch gar nicht ernst. Du würdest es ja sehr vermissen, wenn ich dich nicht zwischen meine Schenkel lassen würde…“ Stefan antwortete nicht, aber sein Blick sprach Bände. Ich war inzwischen aufgestanden und ging in Richtung Bad. Sonja folgte mir und so konnte ich ihr noch eine recht intime Frage stellen. „Wie du eben verraten hast, macht er es dir auch mit dem Mund.“ „Oh ja, darauf möchte ich auf keinen Fall verzichten.“ Die Frau grinste. „Das kann ich gut verstehen, geht mir nämlich auch so. Aber macht er das jeden Tag?“ Sonja schaute mich an und fragte: „Du meinst an wenn ich meine Tage habe? Ja natürlich. Warum den auch nicht.“

Jetzt war ich doch leicht überrascht. „Na ja, es gibt viele Frauen, die es gerne mit dem Mund bekommen, aber an solchen Tagen darauf verzichten…“ „Dann sind sie aber ganz schön blöd“, stellte Sonja gleich fest. „Das sind doch fast die wichtigsten Tage. Mann, da bin ich fast immer so geil… Entschuldigung…“ Ich lachte. „Nein, ist schon gut. Ich finde das ja auch. Gerade dann ist es wichtig.“ „Ich weiß allerdings, dass sein Vater das nicht mag. Hat Katrin mir verraten.“ „Und? Will sie was dagegen unternehmen? Jetzt, ich meine, so mit dem Käfig wäre das doch eine wunderbare Gelegenheit.“ Verblüfft schaute Sonja mich an. „Stimmt. Das muss ich ihr mal vorschlagen. Wobei… ich weiß nicht, ob sie das selber eigentlich will.“ Inzwischen waren wir im Bad und Sonja setzte sich aufs WC, während ich am Waschbecken stand. „Na, das wäre natürlich die Hauptvoraussetzung“, lachte ich. „Ja klar.“ Laut plätscherte es ins Becken. Als die junge Frau dann fertig war, rief sie laut „Stefan!“ Erst dann kam: „Oh, ich hatte ganz vergessen, dass du ja noch hier bist.“ Stefan kam ins Bad, sah überrascht, dass ich dort auch stand, bekam einen roten Kopf. „Sorry…“ „Na, an mir musst du dich nicht stören“, sagte ich nur, weil ich ahnte, was kommen würde. Und es passierte. „Also, worauf wartest du noch?“ sagte Sonja und schaute ihn an.

Sofort kniete der junge Mann sich auf den Boden und drückte sein Gesicht in Sonjas Schritt, die inzwischen aufgestanden war. Ich schaute neugierig zu und sah Sonja lächeln. „Ist einfach praktisch!“ Nickend stimmte ich zu. „Wenn er es richtig macht, ja. Kann ich bestätigen. Obwohl… auch die meisten Männer mögen das nicht. Dabei ist es so sinnvoll.“ „Und viel besser als jedes noch so weiche Papier“, bestätigte Sonja. „Das Gute daran war, ich musste ihm das gar nicht beibringen. Er wollte das von Anfang an.“ „Na, da hast du aber richtig Glück gehabt“, meinte ich. „Das heißt, du beneidest mich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe es ebenso gut getroffen.“ Sonja lächelte. „Noch etwas, was uns verbindet…“ Stefan war inzwischen fertig und so zog Sonja ihr Höschen wieder hoch. Ich verließ das Bad und griff an der Garderobe nach meiner Jacke. Dann verabschiedete ich mich von den beiden. „Wenn du Lust hast, können wir uns ja zum Essen in der Stadt treffen“, meinte ich noch zu Stefan. Rufst mich einfach an.“ Er nickte. „Ich werde es mir überlegen.“ Ich verließ das Haus und machte mich auf den Weg ins Büro. Mir war nicht klar, was die beiden zu Hause jetzt noch treiben würden, aber darüber machte ich mir eigentlich keine ernsten Gedanken. Schließlich waren sie ja erwachsen, und wenn Sonja meinen sollte, Stefan brauche noch ein paar „Ermahnungen“, bevor sie ihn die Tage mit uns allein ließ, war das ihre Sache. Da wollten wir uns nicht einmischen.

Später im Laufe des Vormittages rief Stefan mich dann an, ob wir uns wirklich zum Essen treffen könnten. Natürlich stimmte ich zu und schlug vor, uns bei Lin tan zu treffen. Daraufhin sagte ich auch meinem Mann Bescheid und machte mit ihm auch die Zeit aus. Bis es dann soweit war, arbeitete ich jetzt fast doppelt fleißig weiter, schließlich musste ich ja noch was schaffen. Rechtzeitig verließ ich dann zur Mittagspause das Büro und ging auf dem kürzesten Weg zu Lin tan, die mich freundlich begrüßte. Die anderen waren noch nicht da. „Ich fleue mich, dich zu sehen“, meinte sie. „Ich auch, Lin tan“, antwortete ich. „Mein Mann und mein Neffe kommen auch gleich noch.“ Sie führte mich an „unseren“ Tisch und kaum Platz genommen, kamen die anderen beiden auch. „Hallo Lin tan“, begrüßte mein Mann sie. „Schön, dich zu sehen. Wie geht es dir und der Familie?“ „Mil gehen gut, Huang auch. El heute ganz blav.“ Sie lächelte, weil wir natürlich genau wussten, was sie meinte. „Und Yin tao? Ist sie auch brav?“ „Yin tao ganz blav, sie nicht andels können.“ Also trug sie immer noch ihren Keuschheitsgürtel. Nun wurde Stefan noch vorgestellt. „Er wird bald ebenso geschmückt sein wie Huang“, er-klärte ich Lin tan, was Stefan natürlich nicht begriff. Lin tan lachte. „El nicht blav?“ fragte sie vergnügt. „Ich schüttelte den Kopf. „Nein, er war gar nicht brav. Aber so sind die Männer doch ab und zu.“ „Abel nul manch-mal“, meinte sie und huschte davon, um die Getränke herzurichten. Gebracht wurden sie dann von Yin tao, die ja immer wieder mit aushalfen. „Hallo Yin tao, wie geht es dir? Alles in Ordnung?“ fragte ich die junge Frau. Sie nickte höflich. „Ja, alles in Oldnung. Ich immel ganz blav.“

„Hast du denn noch gar keinen freund?“ fragte ich. Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Ich keinen Fleund blauchen, ich eine Fleundin…“ Das war jetzt allerdings neu. „Sie sehl nett zu mil.“ Dann ging sie zurück, nahm unsere Bestellung mit. Stefan schaute mich neugierig an. Und bevor er fragte, was denn los sein, meinte ich nur: „Sie trägt einen Gürtel aus Edelstahl.“ Verblüfft fragte er: „Wie war das? Sie hat einen Keuschheitsgürtel.“ Ich nickte. „Ja, und sogar freiwillig…“ Jetzt war er sprachlos. „Du nimmst mich auf den Arm. Das glaube ich dir nicht.“ In diesem Moment kam Yin tao noch einmal zu uns an den Tisch. Ich hielt sie kurz fest und fragte: „Yin tao, würde es dir etwas ausmachen, Stefan das zu zeigen?“ Statt eines Protestes, den Stefan wohl erwartet hatte, nickte sie kurz und öffnete denn ihren Kimono, unter dem sie nichts weiter trug. Ganz kurz blitzte der blanke Keuschheitsgürtel mit den rosa Silikon-Rändern hervor, dann war auch schon wieder alles bedeckt. Niemand sonst konnte etwas bemerkt oder gesehen haben. „Wie kann man denn nur freiwillig solch ein Teil tragen?“ fragte Stefan. „Tja, da fragst du sie vielleicht am besten selber“, meinte ich. Fast schien der junge Mann die Welt nicht mehr zu verstehen. „Du siehst, es ist gar nicht so selten, dass jemand da unten verschlossen ist.“ Dass Huang auch einen Käfig trug, verschwieg ich jetzt besser. Außerdem kam in diesem Moment auch schon das Essen.

Wir begannen zu essen, da uns nicht sonderlich viel Zeit blieb. Zwischendurch kam Lin tan und erkundigte, ob es uns schmecken würde. Wir nickten. Kurz zog ich Lin tan zu mir und fragte leise: „Ist Huang denn momentan richtig brav, oder musst du immer mal wieder nachhelfen?“ Die zierliche Frau lächelte. „Nein, el ganz blav, ich nix machen muss. Leidel…“ „Oh, dann geht es dir genau wie mir. Er ist auch ungewöhnlich brav. Aber das finde ich gut.“ Lin tan nickte. „Wundelbal. Alles einfachel…“ Dann huschte sie zurück zur Theke, weil andere Gäste kamen. „Huang geht es ebenso wie dir, Liebster“, meinte ich zu meinem Mann, der natürlich wusste, was ich damit sagen wollte. „Wahrscheinlich ist es einfach so, dass Männer nach längerer Zeit des Tragens insgesamt braver und gefügiger werden.“ Er lächelte mich an und meinte: „Es könnte ja auch an der Frau liegen, oder nicht?“ „Wie meinst du denn das?“ fragte ich zurück. „Denk doch einfach mal an dich selber, wie du dich in der letzten Zeit geändert hast. Es liegt also nicht nur an mir.“ „Da hast du natürlich vollkommen Recht“, konnte ich nur bestätigen. „Wahrscheinlich ist das bei Lin tan und Huang ganz ähnlich.“ Wir waren gerade fertig mit dem Essen, als Lin tan noch kam und uns dreien jeweils einen Pflaumenlikör brachte. Das gehörte hier schon zum Standardritual. Allerdings setzte sie sich kurz zu uns, direkt neben mich.

Aha, sie musste wohl irgendwas loswerden, dachte ich mir. Und das kam dann auch. „Yin tao ganz tlaulig. Sie hatte Fleund, abel el wollte heftig in ihlen Popo…“Das hat ihr offensichtlich nicht gefallen, mutmaßte ich. „El viel zu dick, el ihl Schmelzen gemacht. Sie ihn lausgewolfen…“ Also deswegen stand sie wohl momentan mehr auf Frauen. „Das ist natürlich gar nicht nett. Schließlich wollen das nicht alle Frauen mit sich machen. Und wie soll es jetzt weitergehen?“ „Ich nicht wissen“, gab Lin tan zu. „Yin tao jetzt alleine. Nul Fleundin…“ Inzwischen fragte ich mich, was Lin tao denn eigentlich genau von mir wollte. Es nur zu berichten war doch nicht alles. „Du Yin tao helfen?“ Jetzt hatte ich verstanden. Ich sollte die junge Frau wahrscheinlich dazu bringen, dort entsprechend dehnbar zu werden. Also fragte ich lieber noch nach. „Du möchtest also, dass Yin tao „das“ erträgt, aber zuvor entsprechend vorbereitet wird, richtig?“ Lin tan lächelte und nickte. „Ja, du velstanden.“ „Natürlich mache ich das. Wenn sie es wirklich möchte. Das ist die Voraussetzung. Sonst kann ich das nicht machen. „Ja, sie es wollen.“ „Okay, dann würde ich sagen, Yin tao soll doch einfach mal, wenn sie Zeit hat, zu uns kommen. Dann können wir weiteres besprechen.“ Die Asiatin strahlte. „Danke, du sehl nett…“ Dann verschwand sie wieder. Stefan und mein Mann hatten natürlich aufmerksam zugehört. Und so, wie es aussah, schien Stefan sich schon Hoffnungen zu machen. Deswegen sagte ich gleich: „Du lässt auf jeden Fall die Finger von der Frau weg, kapiert. Sonst muss dein Hintern dafür büßen. Das kann ich dir jetzt schon garantieren. Und er wird dabei nichts zu lachen haben.“

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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.12.18 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzungen. Jetzt ist Stefan bei unseren Prodagonisten, ich bin gespannt welche Rolle Sonja spielen wird. Taucht Wolfgang wieder auf. es bleibt spannend.
VLG Alf
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