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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.01.19 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment sagte er nicht, dann kam: „Mir geht es schon besser.“ „Kann ja sein, lachte ich. „Trotzdem wirst du bis morgen früh so bleiben.“ Er nickte. „Ich hatte auch nichts anderes erwarte. Allerdings hoffe ich, dass ich vielleicht noch eine Portion von dem tollen Naturheilmittel bekomme…“ Erwartungsvoll schaute er mich an und wartete. „So, und du denkst, ich habe überhaupt noch etwas davon und bin bereit, es dir zu geben?“ Mit glän-zenden Augen nickte er. „Ich könnte mich dann ja auch revanchieren..“ „Und wie stellst du dir das vor?“ Natürlich wusste ich ja nur zu genau, was er wollte. Aber das sollte mein Liebster ruhig selber formulieren. „Na ja“, kam dann langsam, „ich könnte mir vorstellen, nachdem du mir das „Medikament“ gegeben hast, noch etwas an dir... ich meine, da unten – zu lecken…“ Ich schaute ihn an. „Kannst du das vielleicht etwas präziser ausdrücken? Ich weiß gar nicht, was du meinst.“ Leise seufzte er und versuchte es dann, genauer zu erklären. „Ich möchte dich dann noch – sozusagen als Dank – ein wenig an deiner so herrlichen Spalte lecken“, kam dann. „Nun da, oder wärest du auch bereits, dasselbe an meinem Popo zu machen?“ „Selbstverständlich auch dort, wenn du das gerne möchtest. Bitte, gib mir nur das Heilmittel… bitte.“ Ich grinste meinen Mann an. „Na, wenn jemand so nett fragt, dann kann ich kaum widerstehen.“ Damit ging ich auf ihn zu, stieg zu ihm aufs Bett und kniete mich mit gespreizten Beinen über seinen Kopf. Nun sah er das, was zwischen meinen Schenkeln lag. sofort schnupperte er und nahm meinen Duft von dort auf. Langsam senkte ich mich ab, bis der Ausgang der kleinen Quelle im Schoß direkt über seinem Mund lag. Sofort öffnete er diesen und wartete. Und schon begann ich, diesen mit meinem heißen Natursekt zu füllen. Dabei achtete ich darauf, ihm nicht mehr zu geben als er ertragen konnte. Zwischendurch machte ich kurze Pausen, damit er es schlucken konnte. Und so war das, was er jetzt von mir bekam, eher eine Familienportion dieses Medikaments. Aber er wehrte sich nicht, nahm alles brav auf. Einen kurzen Moment überlegte ich noch, dann holte ich doch lieber seinen Taillengurt, legte ihn um seinen Bauch und schnallte ihn zu. Wenig später wurden seine Handgelenke seitlich ebenfalls daran festgeschnallt. So musste er nun wirklich brav liegenbleiben. Er hatte das erstaunlich ruhig hingenommen. Als ich dann damit fertig war, lächelte ich ihn an und meinte: „Wie wäre es, wenn du mir jetzt noch ein ganz klein wenig Vergnügen schenken würdest. Ich dachte da an ein bisschen Spiel mit deiner Zunge… Und vielleicht könnte ich dann noch ein kleine Portion Champagner erübrigen, natürlich nur als therapeutisches Mittel…“ Seine Augen strahlten und er nickte. „Du weißt doch, für meine Liebste tue ich alles.“ „Na gut, dann also los.“ Ich kniete mich so über seinen Kopf, dass er mit der Zunge mühelos an meine Spalte gelangen konnte. Und wenig später konnte ich sie dort liebevoll spüren. Richtig süß strich sie an meinen Lippen entlang, versuchte dazwischen einzudringen und besuchte auch den harten Kirschkern. Je erregter ich wurde, umso näher kam ich und saß dann bald direkt auf seinem Mund. Jetzt fühlte ich seine Zunge bereits in meiner Spalte, wo sie umherwühlte. Allerdings sollte er das jetzt nicht bis zum Höhepunkt treiben und so schaute ich ihn von oben her direkt an und schüttelte leicht den Kopf. Sofort hielt er still und öffnete den Mund ziemlich weit. Und schon gab ich ihm noch eine Portion Champagner, strullte ihm regelrecht in den Mund und er schluckte es sofort. Da ich zuvor schon auf dem WC gewesen war, gab es nicht mehr viel für ihn, reichte aber sicherlich. Flink leckte er noch die letzten Tropfen ab und dann legte ich mich in mein eigenes Bett. Nachdem ich ihn auch zugedeckt hatte, wünschte ich ihm noch eine gute Nacht und war dann schon bald eingeschlafen. Dabei träumte ich, dass mein Liebster mich zusammen mit einem weiteren Mann so richtig durchrammelte. Immer wieder wechselten sie den Platz, sodass ich mehrfach ihren erstaunlich harten Lümmel mal hier, mal dort spürte. Dementsprechend feucht war ich dann am Morgen. Lieber erzählte ich ihm meinen Traum aber nicht.


Als ich zu meinem Mann hinüberschaute, stellte ich fest, dass er tatsächlich noch schlief, obwohl es schon fast acht Uhr war. Irgendwie verwunderte mich das schon, so wie ich ihn gestern Abend verpackt hatte. Aber das konnte mir nur recht sein. Wahrscheinlich brauchte er einfach diese Erholung. So schob ich mich leise aus dem Bett und ging ins Bad. Dort, auf dem WC sitzend, spürte ich erst richtig, wie feucht ich zwischen den Beinen war. Lag das wirklich nur an dem verrückten Traum oder hatte ich dort im Schlaf an mir selber gespielt? Als ich dann an meinen Fingern schnupperte, musste ich doch ein wenig grinsten, denn sie dufteten sehr deutlich nach meiner Spalte. Das erklärte natürlich so einiges. Wann hatte ich denn das zuletzt gemach. Daran konnte ich mich gar nicht mehr erinnern. Nachdem ich im Bad fertig war, ging ich so im Nachthemd in die Küche, um das Frühstück schon mal herzurichten. Mein Mann wäre ja vorläufig dazu noch nicht in der Lage. Erst, als das alles erledigt war, schaute ich ins Schlafzimmer und sah, dass er inzwischen auch aufgewacht war. So schlug ich seine Decke beiseite und löste seine Handgelenke. Den Gürtel nahm er dann selber ab und schaute mich fragend an. Ich nickte und meinte: „Natürlich darfst du jetzt aufstehen und zum WC gehen.“ Mühsam richtete r sich auf und stieg aus dem Bett. Dann schälte er sich langsam, zum Teil auch mit meiner Hilfe, aus dem ersten Hosen-Korselett. Dann die Miederhose sowie das zweite Hosen-Korselett auszuziehen, ging schon deutlich leichter. So verschwand er dann nackt im Bad, wo ich wenig später hörte, dass er auf dem WC saß. Heute dauerte es dort wesentlich länger, was ja kein Wunder war. Bevor er dann in die Küche kam – nackt, weil er nicht wusste, was er anziehen sollte, hatte er alles gereinigt, was noch so dalag. Er lächelte mich deutlich erleichtert an, kniete vor mir auf den Boden und kümmerte sich kurz und sehr liebevoll um meine Füße. Dann kam von unten: „Es geht mir wieder richtig gut. Ich glaube, deine Heilmittel haben mir sehr dabei geholfen. Danke.“ Ich nickte. „Das glaube ich gerne. Und vielleicht solltest du jeden Tag – vielleicht morgens und abends. – diese „wunderbare, flüssige Medikament“ zu dir nehmen. Ich dachte an die Menge eines Glases…“ Natürlich wusste er sofort, dass ich meinen Champagner meinte und so nickte er zustimmend. „Darf ich das direkt genießen, oder wäre es dir lieber, wenn ich das aus einem Glas trinke?“ „Ach weißt du, eigentlich ist es mir völlig egal. Nur, wenn du es direkt bekommst, kann ich die Menge deutlich schlechter dosieren.“ „Hast du etwa Bedenken, es könne mir schaden, wenn ich zu viel davon bekomme?“ „Na ja, grundsätzlich schon. Aber ich denke, darauf kann ich schon aufpassen, sodass es nie zu viel wird.“ Er nickte und schien sich ernsthaft zu freuen. „Dann darf ich also jetzt gleich meine erste Portion abholen?“ Statt einer Antwort spreizte ich meine Beine etwas weiter und gewährte ihm richtig guten Zugang. Wenig später presste er seine Lippen des geöffneten Mundes an die richtige Stelle und wartete. Ich schaute ihm von oben her zu und gab ihm etwa die Menge eines gut gefüllten Munds. „Das sollte reichen. Notfalls können wir später die Portion erhöhen.“ Er nickte und schluckte.

Dann strahlte er mich an und meinte: „Ich finde, am Morgen hat es den kräftigsten und besten Geschmack…“ Ich grinste. War ja auch kein Wunder, weil es eigentlich immer die intensivste Färbung hat. „Also wenn ich davon eine zweite Portion bekäme…“ Eigentlich musste ich ihm das ja verwehren. Denn wer so direkt bettelt, hat nicht mehr verdient. Aber ich war großzügig und nickte. Sofort kam sein Mund an die gleiche Stelle und ich schenkte ihm eine annähernd gleich große Portion, die er mit einem glücklichen Lächeln schluckte und bedankte sich brav. Da er nun auf keinen Fall mehr zu erwarten hatte, stand er auf und setzte sich. Und jetzt begannen wir gemeinsam mit unserem Frühstück, was irgendwie lustig wirkte: er völlig nackt und ich in meinem Nachthemd. „Ich lege dir nachher raus, was du anziehen sollst“, meinte ich und er nickte. „Ich glaube, ich bin dann wohl wieder kuriert“, kam leise von ihm, als er aufstand. „Und wenn nicht“, sagte ich, „musst du nur rechtzeitig Bescheid sagen. Dann mixe ich dir etwas Neues.“ Nach dem Frühstück räumte er noch den Tisch ab, bevor er das anzog, was ich ihm mittlerweile hingelegt hatte. Inzwischen war ich im Bad, duschte und zog mich auch an. Zu BH und Höschen nahm ich noch ein Unterhemd und heute auch eine Feinstrumpfhose; es war schien ziemlich kalt draußen. Die Hose und auch der Pullover würden dann wohl nötig sein. Als ich dann in meine langschäftigen Stiefeln mit den hohen Absätzen stieg, bekam mein Liebster große Augen. Er liebte es, mich darin zu sehen. „Du siehst aber heute wieder geil aus“, entfuhr es ihm. „Sorry“, kam gleich hinterher, aber ich lachte nur. „Na, so ein Lob vom eigenen Mann ist doch besser, als wenn er das nicht registrieren würde, wie ich aussehe.“ „Und wenn andere Männer dir nun nachstarren…?“ „Dann ist das eben Pech für sie… wenn die eigene Frau dabei ist.“ „Ich weiß, ich bemerke das wahrscheinlich viel zu selten, wie gut du immer noch ausschaust.“ Ich nickte nur. „Ich hoffe, dass du es wenigstens nicht bei anderen Frauen bemerkst und ihnen sagst.“ „Nö, ganz bestimmt nicht“, meinte er. Dann verließen wir gemeinsam das Haus. „Hast du eigentlich Natalie oder Charlotte mal wieder getroffen?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Wieso?“ „Na ja, hätte ja sein können. Hat mich einfach nur so interessiert.“ Ob du vielleicht mit ihnen was angefangen hast, dachte ich im Stillen. Deswegen musterte ich ihn heimlich von der Seite, konnte aber nichts feststellen, was auf ein schlechtes Gewissen hindeuten würde. „Aber du würdest mir doch erzählen, wenn du sie getroffen hättest, oder?“ „Natürlich. Das brauche ich dir ja nicht zu verheimlichen.“ „Und irgendwelche Dummheiten würdest du mit ihnen auch nicht machen“, stellte ich ganz sachlich fest. „Nein, das habe ich dir doch versprochen. Und daran halte ich mich.“ Ja, das glaube ich dir auch, schoss mir durch den Kopf. Wenig später trennten sich unsere Wege und jeder ging für sich ins Büro.

Natürlich gingen ihm die Worte von mir nicht so schnell aus dem Kopf. Hatte ich wirklich ernsthaft angenommen, er würde mich eventuell heimlich mit den beiden Frauen treffen? Auf die Idee wäre er gar nicht gekommen. Denn mit Sicherheit hätte ich davon erfahren, was erhebliche Konsequenzen hätte. Erst im Büro konnte er sich wirklich von diesen Gedanken trennen. Natürlich machte ihm beim Sitzen die ziemlich enge und steife Unterwäsche erheblich zu schaffen, zumal er das ja nicht zeigen durfte. Immer wieder ging meinem Liebsten ohnehin der Gedanke durch den Kopf, ob die Kollegen bzw. ganz besonders die Kolleginnen davon etwas wussten oder auch nur einen Verdacht hatten. Wundern würde ihn das ja nicht. Zwar gab er sich immer sehr große Mühe, das zu verbergen. Aber gerade Frauen hatten in der Beziehung ja einen siebten Sinn. Angesprochen hatte ihn zum Glück allerdings noch niemand darauf. So machte er sich an seine Arbeit.

Als ich dann selber ins Gebäude kam und die Männer mich bewundernd anschauten, gefiel mir das durchaus. Welche Frau mag es schließlich nicht sehr gerne, wenn andere Männer sie anschauen. Innerlich grinsend ging ich in Richtung meines Büros, wo meine Kollegin schon eingetroffen war. Sie schaute mich auch etwas neugierig an und meinte dann mit einem Grinsen: „Na, machst du heute die Kollegen etwas scharf mit deinen Stiefeln? Du weißt doch, dass viele darauf stehen.“ Daran hatte ich beim Anziehen gar nicht gedacht. „War gar nicht meine Absicht“, meinte ich und grinste zurück. „Es ist einfach kalt draußen.“ „Ach ja? Hat dir doch sonst auch nicht viel ausgemacht“, kam als Antwort. Ich schaute meine Kollegin an und stellte fest, dass sie tatsächlich einen Rock und eine normale Strumpfhose mit hochhackigen Schuhen trug. Dann meinte ich: „Dir scheint offensichtlich nicht kalt zu sein, wenn ich sehe, was du heute trägst.“ „Doch, es ist kalt. Aber wenn man den Männern gefallen will, kann man darauf keine Rücksicht nehmen.“ Soweit ich wusste, war die Kollegin zurzeit mal wieder ohne Partner. Und so, wie es aussah, wollte sie sich wohl wieder jemanden angeln. Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, machte mich lieber an meinem Schreibtisch an die Arbeit. Innerlich musste ich zwar grinsen, weil das meiner Meinung nach sicherlich nicht der richtige Weg war, sich einen Mann zu angeln. Aber wenn sie das für richtig hielt…

Als ich dann in der Mittagspause – es war wieder etwas wärmer geworden – das Büro verließ und ein klein wenig in der Stadt bummelte, traf ich überraschend dort auf Stefan. Noch hatte er ja Zeit, weil das Semester erst in ein paar Tagen begann. „Na, musst du deinen Kleinen im Käfig etwas ausführen?“ fragte ich ihn und lächelte. Zu meiner Überraschung nickte er. „Klar, ich muss mich ja an das neue Gefühl gewöhnen, damit ich mich nächste Woche nicht verrate.“ „Und, geht es denn schon einigermaßen?“ „Ja, fühlt sich gar nicht so schlecht hat. Nur mit der früher üblichen Morgenlatte ist es nun natürlich vorbei.“ Ich lachte. „Das ging meinem Mann am Anfang auch so. Aber du wirst dich wundern, wie schnell sich der Körper daran gewöhnt. Er wird es dann nicht mehr ernsthaft versuchen, was dir sicherlich auch gefällt.“ „Ist vielleicht gar nicht schlecht, weil man dann nichts Verräterisches einer Frau gegenüber hat.“ „Du meinst, du kannst sie dann unauffälliger anglotzen, oder?“ Stefan lachte. „Na, so würde ich das nicht sagen. Aber im Prinzip hast du natürlich Recht.“ Währenddessen waren wir weitergegangen und ich besorgte mir etwas zum Essen. „Aber natürlich hat so ein Käfig nicht nur Vorteile“, kam von dem jungen Mann.

„Oh, das kann ich gut verstehen, weil das ja eigentlich auch die Hauptaufgabe ist.“ „Das hat Sonja mir auch erklärt. Vor allem, weil ich hier ja die meiste Zeit ohne Kontrolle bin. Als wenn ich das immer den ganzen Tag bzw. ständig in meiner Freizeit gemacht hätte." „Mal ehrlich, wie oft war denn das pro Tag“, fragte ich ihn. „Na ja, das kam ganz drauf an. Manchmal zwei- oder dreimal pro Tag, manchmal auch gar nicht…“ „Aber das kam wohl eher selten vor, oder?“ hakte ich nach. Er nickte. „Aber das kennst du doch von deinem eigenen Mann“, kam dann noch. Ich nickte zustimmend. „Ja, bei ihm war das nicht viel anders. Deswegen habe ich ja auch dafür gesorgt, dass es nicht mehr möglich ist. Weißt du, vielleicht sind wir Frauen da ein wenig egoistisch und betrachten das, was ihr macht, als eine gewisse Art von Diebstahl.“ Verblüfft schaute er mich nun an. „Wieso denn Diebstahl?“ „Denk doch mal nach“, forderte ich ihn auf. „Wenn ihr es euch selber macht, vergeudet ihr den Saft, den wir Frauen gern in uns spüren wollen. Allerdings nicht immer, um schwanger zu werden. Aber sicherlich ist es bei Sonja doch auch so, dass sie es gerne empfindet, wenn du ihn in sie hineinspritzt, oder? Bei den meisten Frauen ist das so.“ Langsam nickte er. „Ja, das mag Sonja auch besonders gerne.“ „Wenn du es dir aber so oft und gerne selber machst, wird doch die Portion geringer…“ Mehr musste ich wohl gar nicht sagen. Stefan hatte verstanden, was ich meinte.

„Und du meinst, nur deswegen hat sie auf dem Käfig bestanden?“ Ich nickte. „Bestimmt nicht nur, weil der erste Auslöser ja deine Mutter war. Hat sie mir wenigstens gesagt. Weil du Sonja wohl fast vergewaltigst hättest. Stimmt das eigentlich?“ Stefan schwieg. Dann kam langsam: „Na, ganz so schlimm war das nicht. Klar, Sonja wollte an dem Tag nicht. Keine Ahnung, warum sie nicht wollte. Aber ich war sowas von geil, ich brauchte es einfach. Man kann es sich doch nicht selber machen, wenn eine scharfe Frau in der Nähe ist.“ Ich musste grinsen. „Und da bin ich quasi über sie hergefallen und wollte es mit ihr treiben. Tja, und Sonja wurde etwas laut dabei, was meine Mutter leider mitbekommen hat. Das Ergebnis kennst du ja…“ „Und Sonja fand die Idee gar nicht so schlecht, wie ich mal annehme, oder?“ Der junge Mann nickte. „Ja, leider. Zwar hat sie das erst einige Tage später erfahren, als schon alles passiert war und ich eben keinen Sex mit ihr haben konnte. Ich hatte ihr das natürlich nicht verraten. Ob sie das von meiner Mutter erfahren hat, weiß ich nicht. Jedenfalls war sie an dem Tag gekommen und wir haben wir üblich rumgemacht. Als sie mich dann auszog, habe ich in dem Moment nicht an den Käfig gedacht. Natürlich war Sonja sehr überrascht und hat gelacht. Mann, war mir das peinlich, als ich ihr dann auch noch sagen musste, dass nur meine Mutter den Schlüssel dazu hatte.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Aber eine Frage hatte ich jetzt dennoch.

„Wie hat es deine Mutter denn geschafft, dich zu verschließen?“ Stefan schaute mich an und fragte dann leise: „Muss ich dir das erzählen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, müssen nicht, aber es würde mich doch sehr interessieren.“ „Ist aber eine längere Geschichte“, kam dann von ihm. „Oh, das macht nichts. Ich habe Zeit, weil ich den Nachmittag frei habe. Wir können also nach Hause gehen und du erzählst es mir bei einer Tasse Kaffee.“ Einen Moment rang er mit sich, dann stimmte er zu und zusammen gingen wir nach Hause. In der Küche setzte ich dann die Kaffeemaschine in Gang und holte zwei Becher aus dem Schrank. Stefan saß bereits am Tisch und schaute mir zu. Da ich aus der Bäckerei noch Kuchen mitgenommen hatte, holte ich auch noch zwei Teller. Als dann der Kaffee fertig war, schenkte ich ihn ein und bevor Stefan dann anfing, diese Geschichte zu erzählen, aßen wir erst unseren Kuchen. Das gab ihm genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Aber dann wollte ich es natürlich möglichst genau wissen, konnte ich mir nämlich nicht vorstellen, wie eine Mutter ihren erwachsenen Sohn dazu bringen konnte, sich freiwillig einen Käfig anlegen zu lassen. Allein aus diesem Grunde sollte der junge Mann es mir erzählen.

„Du weißt doch, dass ich meinen Vater im Bad in Damenwäsche, besonders Miederwäsche, gesehen habe und auf diese Weise auch dazu gekommen bin“, fing er dann an. Ich nickte, weil ich das bereits gehört hatte. „Na ja, und nachdem das mit Sonja passiert war und meine Mutter garantiert auch wusste, dass mein Vater und ich beide immer mal wieder wichsten, beorderte sie uns dann ein paar Tage nach diesem Vorfall in die Küche. Überrascht sahen wir dann, dass Sonja auch da war. Wir hatten beide nicht mitbekommen, dass sie gekommen war. Wir mussten uns hinsetzen und auch dem Tisch standen Sachen, die man für eine Rasur brauchte. Neugierig schauten wir das an und warteten, was denn nun kommen sollte. Aber schnell wurden wir dann aufgeklärt. Mutter sagte in aller Deutlichkeit, sie wisse genau, was wir Männer für Sachen treiben würden. Dass wir Miederwäsche trugen, sei eigentlich ja schon schlimm genug. Schließlich gehöre sich das nicht für einen Mann. Sonja nickte auch noch zustimmend. Mein Vater und ich wollten darauf antworten, wurden aber sofort unterbrochen. Damit habe sie sich, erklärte Mutter und Sonja dann, beide abgefunden. Es sei ja irgendwie auch ganz witzig. aber die zweite Sache, die wir machen würden, sei alles andere als lustig. Betroffen schauten mein Vater und ich uns an, weil wir nicht genau wussten, was denn gemeint war. Deswegen hieß es dann gleich, wir hätten nicht einfach und fast täglich zu wichsen.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:15.01.19 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Woher sie das wusste, war uns nicht klar, war letztendlich auch nicht wirklich wichtig. Wir hätten das ab sofort zu unterlassen. Da sie aber genau wüsste, dass wir uns ohnehin nicht daran halten würden, müsse sie eben an-dere Maßnahmen ergreifen. Gespannt schauten wir sie an, was denn nun wohl kommen sollte. Als Vorbereitung für diese Maßnahme sollten wir uns nun unten freimachen und dort rasieren. Ich konnte sehen, wie Sonja grinste. Denn das hatte sie schon mal bei mir gefordert und ich hatte es abgelehnt. Meinem Vater erging es wohl auch so, denn er sah etwas erschrocken zu seiner Frau. Er brauche gar nicht zu diskutieren. Das sei so von den beiden Frauen beschlossen und wir hätten das zu tun. Und wenn wir dem nicht folgen würden, hätte das andere Konsequenzen zur Folge. Welche das sein würden, verrieten sie uns nicht. Vater und ich schauten uns an, zuckten mit der Schulter und begannen nun, die Hose und Unterhose abzulegen. Als wir dann unten ohne dort saßen, boten beide uns an, es für uns zu erledigen. Na, und natürlich konnten wir dem nicht widerstehen. Also machten beide sich an die Arbeit, was ihnen offensichtlich viel Spaß machte. Dass unserer Lümmel dabei wieder hart wurden und aufrecht standen, ließ sich natürlich nicht vermeiden. Mit viel Zeit machten sie das sehr gründlich. Dann, als das erledigt war und die Sachen aufgeräumt waren, holte meine Mutter zwei kleine Schachteln, die sie vor mir und meinem Vater hinstellte.

Voller Neugierde wollten wir gleich nachschauen, was uns untersagt wurde. Das, was dort drinnen sein, würden wir jetzt bekommen. Das machte uns natürlich noch neugieriger. Es gäbe keinerlei Möglichkeit, dass es uns erspart bliebe. Falls wir uns, egal wie, dagegen wehren würden, sei es das Ende zumindest der sexuellen Beziehung zwischen uns und den Frauen. Natürlich verstanden wir nicht genau, was denn das bedeuten sollte. Und so sagte Sonja ganz klar: es würde keinerlei Sex mehr zwischen ihr und mir geben. Wir könnten Freunde bleiben, aber nicht mehr. Mutter nickte zustimmend, weil das für meinen Vater auch gelten sollte. Im Moment klang das ganz schön hart. Und nur noch wichsen schien für uns nicht die wahre Alternative zu sein. Dann öffneten beide die kleine Schachtel und holten den Käfig heraus. Ohne es zu erklären, legten sie ihn auf den Tisch und meinten, diese Dinger würden uns dort unten angelegt… und abgeschlossen. Schweigen herrschte in der Küche. Ziemlich betroffen schauten wir diese Metalldinger an. Was wäre denn, wenn wir uns dagegen wehren würden, fragte mein Vater, sichtlich betroffen. Dann würden sie beide dafür sorgen, dass unser Lümmel in absehbarer Zukunft nicht mehr einwandfrei zu benutzen würde. Wie das sein sollte, erfuhren wir erst später. Die Frauen würden uns nämlich heimlich weibliche Hormone verabreichen… Wurde jedenfalls angedroht, hatten sie aber niemals ernsthaft im Sinn.

Uns blieben genau fünf Minuten, um uns zu entscheiden, hieß es dann. Und tatsächlich: fünf Minuten später wollten sie wissen, wofür wir uns entschieden hätten. Na was wohl, eine echte Wahl blieb uns doch gar nicht. Beide sagten wir also, dass wohl der Käfig die bessere und vor allem die Alternative sei, von der wir wussten, was es bedeutete. Um uns nun dieses Teil „gefahrlos“ anzulegen, banden sie uns die Handgelenke hinter dem Rücken an die Stuhllehne. Und dann begannen sie tatsächlich damit. Zuerst wurde dass, was vorher so schön rasiert war, gut mit Vaseline eingecremt und rutschig gemacht. Dass der Lümmel immer noch hart in der Gegend stand, störte natürlich. Also wurden wir – zwangsweise – mit einem kalten Tuch auf Normalmaß gebracht. Dann kam dieser Ring, der ja ganz am Bauch anliegen musste. Mann, war das schon heftig, weil sich irgendwie das ganze Geschlecht dagegen zu wehren schien. Aber endlich war das geschafft und man gönnte uns eine kleine Pause. Aber wieso grinsten die beiden Ladys denn so impertinent? Wir konnten uns das nicht erklären. Aber sehr schnell kam die Erklärung. Denn nun machten sie die beiden Lümmel, die sie zuvor so klein gemacht hatten, und mit Mund und Händen wurde er wieder groß und sehr hart.

Genüsslich und in aller Ruhe begannen sie nun, uns dort zu massieren, hin und wieder auch zu lecken oder an dem Stab zu saugen. Ganz offensichtlich wollten sie uns zum Abspritzen bringen. Mit ihrer Übung war das nicht weiter schwierig. Freundlicherweise nahmen sie den hervorschießenden Saft sogar noch mit dem Mund auf. Falls wir nun aber gemeint hatten, es sei vorbei, wurden wir enttäuscht. Denn nach einer nur sehr kurzen Pause wurde das Spiel sofort fortgesetzt. Nun weiß jeder Mann – und vermutlich auch die meisten Frauen – nur zu genau, wie unangenehm es ist, dann am Kopf seines Lümmels berührt zu werden. Aber genau darauf nahmen beide keine Rücksicht. Also wurde die zweite Runde für meinen Vater und mich ziemlich unangenehm. trotzdem hörten sie nicht auf, bevor wir zum zweiten Mal abgespritzt hatten. Als sie nun die Hände dort wegnahmen, waren wir sehr erleichtert. Offenbar hatten wir es wohl überstanden. Aber welche grausame Enttäuschung, denn sie wollten nur sehen, wie schlaff wir denn nun wirklich schon waren. Als Sonja dann zu meiner Mutter meinte, dass es wohl so noch nicht klappen würde und sie zustimmend nickte, war klar, es würde mindestens noch eine weitere Runde folgen.

Und genauso war es. Nach kurzer Zeit machten sie sich wieder an unserem nun schon schlafferen Lümmel zu schaffen, was jetzt wirklich sehr unangenehm wurde. Jetzt war der „Vorteil“, sie mussten Mund und Zunge deutlich mehr einsetzen, um eine gewisse Härte zu erreichen. Das war der nettere Teil, die Berührung am noch empfindlicheren Kopf eher der Nachteil. Was waren wir heilfroh, als es dann – endlich nach langen Minuten – zu einem dritten Erguss kam. Spritzen konnte man es wirklich nicht mehr nennen. Jetzt schien man zufrieden zu sein, so lahm wie der Stängel im Schritt baumelte. Mehr sei wohl nicht zu erreichen. Also griff man nach dem Käfig und begann ihn, nun langsam und trotzdem vorsichtig das Teil über den Lümmel zu schieben. Wir konnten uns ja ohnehin nicht wehren. Zum Schluss war also der schlaffe Stab dort im Käfig und wurde nun mit dem Ring am Bauch durch das Schloss verbunden wurde. Mit deutlichem Klicken wurde es zugedrückt. Mit funkelnden Augen zeigten beide Frauen uns nun die zugehörigen Schlüssel. Ich kann dir sagen, das war ganz schön demütigend. Zumal wie noch längere Zeit so angefesselt dort sitzenbleiben mussten, weil sich die Ladys an dem Anblick ergötzen wollten.“

Ich hatte die ganze Zeit ohne Zwischenfragen sehr aufmerksam zugehört und fand es ziemlich erstaunlich. „Na ja, und wie es dann weiterging, das weißt du ja bereits“, meinte Stefan. Langsam nickte ich. „Vor allem hat niemand gesagt, wie lange wir so bleiben sollten. Weder bekamen wir Sex mit der Frau noch konnten wir wich-sen. Das wurde tatsächlich sehr wirksam verhindert.“ Ich grinste. „Das war ja wohl der Sinn“, meinte ich. „Ja, leider“, kam von Stefan. Und wenn ich das genau betrachte, muss ich eigentlich sagen, so schlecht fühlt sich das gar nicht an. Wie ist denn das bei deinem Mann. Er trägt das Teil doch schon sehr lange.“ Ich nickte. „Ja, allerdings. Und er hat sich ganz gut daran gewöhnt. Außerdem hat er das Glück, hin und wieder auch davon befreit zu werden, damit er mit mir richtigen Sex haben darf.“ Stefan schaute mich erstaunt an. „Echt? Er bleibt also nicht andauernd dort eingesperrt?“ „Nein“, lachte ich. „Natürlich nicht. Das Tragen dieses Keuschheitsgürtels, wenn man es denn so nennen will, ist doch keine Strafe. Was hast du denn gedacht. Ab und zu melke ich ihn sogar recht liebevoll.“ Der junge Mann fing langsam an zu grinsen. „Und ich Trottel dachte immer, dass es eine richtige Bestrafung sein soll. Ob mein Vater das weiß?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Am besten fragst du ihn doch selber.“

Stefan schaute zur Uhr und nickte. Sofort zog er jetzt sein Smartphone aus der Tasche und rief seinen Vater an. Und tatsächlich ging Wolfgang sogar gleich ans Telefon. Ich konnte natürlich nur hören, was Stefan sagte und musste mir quasi die Antworten denken. Aber so, wie es klang, wurde alles geklärt. „Hallo“, begrüßten sie sich. „Ich sitze hier gerade mit meiner Tante und habe ihr erzählt, wie wir zu diesem „wundervollen“ Käfig gekommen sind.“ Jetzt musste ich grinsen. „Ja, natürlich, ganz ausführlich.“ – „Sie hat mir berichtet, dass dieser Käfig gar nicht als Strafe gedacht ist. Wusstest du das? Hat Mutter dir das gesagt? Mir nämlich nicht.“ – „Und warum nur dir?“ – „Nein, Sonja hat es vielleicht angedeutet; genau weiß ich das nicht.“ – „Er bekommt ihn ab und zu abgenommen, damit er richtigen Sex bekommt.“ – „Du auch? Na toll, und mir sagt man nichts.“ – „Und abgemolken wird er hin und wieder auch. Aber ich glaube, das hat Sonja auch erwähnt.“ – „Nö, ich habe von meiner zukünftigen Frau einen etwas anderen Käfig bekommen, der gar nicht mal so unbequem ist. Ja, ich denke, man kann sich daran gewöhnen, obwohl er insgesamt deutlich kleiner ist.“ – „Nein, er ist nicht aus Metall, sondern aus einem neuartigen Kunststoff, soll aber auch sozusagen unzerstörbar sein.“ – „Frag doch meine Mutter mal. Sie soll sich mit Sonja kurzschließen und ihr mehr dazu verraten.“ – „Ja, mach ich. Und du bestellst Mutter auch schöne Grüße.“ Dann legte er auf.

„Er hat das gewusst. Kurz nachdem sie von dem Besuch hier wieder zu Hause waren, hat meine Mutter ihm das verraten. Und Sonja hatte auch von dieser Idee gehört.“ Jetzt lächelte ich Stefan an. „Nur dich hat man wohl nur unzureichend informiert. Sehe ich das richtig?“ Er nickte. „Vielleicht musst du ein ernstes Gespräch mit Sonja führen“, schlug ich vor. Er schüttelte heftig den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Das geht doch nur schlecht für mich aus. Wer weiß, wann sie mich dann das nächste Mal aufschließt. Nein, das will ich nicht riskieren.“ „Aber noch weißt du doch gar nicht, wann es das erste Mal sein wird.“ „Nein, das weiß ich nicht. Aber vielleicht macht sie mir es bis dahin wenigstens auf andere Art und Weise.“ Ich nickte. Dann schlug ich vor: „Wenn sie dazu nicht bereit ist, könnte ich das ja für sie machen…“ Mit großen Augen schaute er mich an. „Das würdest du tun?“ lautete dann seine Frage. „Ja, aber nur im Notfall. Bevor dir irgend so ein Blödsinn einfällt. Ich weiß doch, auf welche verrückten Ideen Männer so kommen…“ Der junge Mann grinste mich breit an. „So, du meinst also, ich hätte dafür auch genügend Fantasie?“ „Auf jeden Fall. Das ist nämlich das Problem bei euch Männern.“ „Kann schon sein“, meinte er nur dazu.

Längst war der Kaffee auch alle und wir hatten lange hier gesessen und geplaudert. „Ich finde das sehr nett, dass du mir das alles so erzählt hast“, meinte ich dann. „Es zeigt, dass wir doch wohl ein recht gutes Verhältnis haben, obwohl du mich ja bisher gar nicht kanntest.“ Stefan nickte. „Das liegt vielleicht einfach an deiner Art, wie du mit deinem Mann und mir umgehst. Es ist irgendwie so herzlich.“ Fast hätte ich angefangen zu lachen. Wenn du mich vor ein paar Wochen kennengelernt hättest, wäre das Lob wohl anders ausgefallen, dachte ich mir, sagte es aber nicht. „Es freut mich, dass du so eine gute Meinung von mir hast. Ist ja heutzutage alles nicht mehr so selbstverständlich. Gerade junge Leute wollen ja oftmals nichts von uns „Alten“ wissen“, grinste ich ihn an. „Kann schon sein, aber ich glaube, da bin ich anders.“ Ich nickte. „Allerdings, und das freut mich sehr. Ich denke, wir werden eine gute Zeit haben, wenn du hier wohnst.“

Stefan stand auf und räumte den Tisch ab. „Komm, lass stehen. Ich mach das schon“, meinte ich sofort. Er schüttelte den Kopf. „Nein, wenn ich hier schon wohne, kann ich mich doch wenigstens ein kleines Bisschen mit beteiligen. Habe ich zu Hause auch immer gemacht.“ Und schon kam das gebrauchte Geschirr in die Spülmaschine. So blieb ich also am Tisch sitzen und schaute ihm zu. Tatsächlich stellte er sich wirklich sehr geschickt an. „Willst du denn auch in der FH, ich meine, bei deinem Studium weiterhin Miederwäsche tragen?“ Stefan drehte sich zu mir um zu und nickte. „Ja, warum denn nicht. Sonja weiß Bescheid und ansonsten muss ich das doch ohnehin geheim halten. Soll doch niemand wissen.“ Ich nickte. „Und stören tut es ja auch nicht. schließlich willst du ja nicht Sport studieren, wo du dich mal umziehen müsstest.“ Er lachte. „Nein, hatte ich nicht vor. Mir liegt Grün viel besser.“ Ich wusste längst, dass er sich für Landschaftsarchitektur eingeschrieben hatte. „Deswegen wollte ich ja auch hier studieren. Und ich finde es toll, bei euch wohnen zu können.“ „Machen wir doch gerne, obwohl wir doch bis vor kurzem nichts von dir wussten.“

„Sag mal“, fragte ich dann noch nach, „hast du inzwischen eigentlich mehr Interesse an Nylons, ich meine, außer bei Sonja? Egal, ob an Strumpfhosen oder Strümpfen?“ Stefan grinste und nickte langsam. „Sonja hat mir sozusagen als Hausaufgabe aufgegeben, dass ich quasi damit üben soll.“ „Ach ja? Und wie soll das funktionieren? Musst du jetzt jeden Tag eine Feinstrumpfhose anziehen?“ fragte ich, halb im Scherz. Der junge Mann nickte ernsthaft. „Ja, das ist der eine Teil.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Ernsthaft? Ich dachte eigentliche eher, das wäre ein Spaß.“ „Oh, da kennst du die Frau aber schlecht. Wenn sie sich mal was in den Kopf gesetzt hat, dann wird das auch durchgeführt.“ „Ist ja interessant Und wie soll das funktionieren?“ „Außer der Feinstrumpfhose, von der ich nach dem Anziehen jedes Mal ein Foto an sie schicken muss, habe ich direkt über meinen Kleinen im Käfig ein Nylonsöckchen zu ziehen. Auch das habe ich fotografisch zu dokumentieren…“ Einen Moment schaute ich ihn verblüfft an, um dann mit einem Lächeln zu fragen: „Und wie gefällt dir das?“ „Was denkst du denn, wie es mir gefällt?“ kam seine Rückfrage. Da musste ich nicht lange überlegen, weil den meistens Männern dieses zarte und so feine Gewebe außerordentlich gut gefällt. Das sagte ich ihm. „Ich nehme an, du hast dich schon sehr gut daran gewöhnt.“

„Woher weißt du das?“ fragte er verblüfft. „Na ja, ich muss mir doch nur meinen eigenen Mann anschauen. Und ich kenne auch genügend andere Männer, die daran Gefallen finden, wenn ich das mal einfach ausdrücken möchte.“ Stefan nickte. „Geht mir auch so“, kam dann. „Ist das schlimm?“ Ich lachte. „Was soll denn daran schlimm sein? Wo steht denn geschrieben, dass Feinstrumpfhose nur für uns Frauen sind? Wenn Männer das eben auch gerne möchten, warum denn nicht? Sollen wir Frauen das verbieten? Nö, würde mir nicht im Traum einfallen. Ich finde das sogar echt geil.“ Stefan atmete erleichtert auf. „Na, da bin ich aber beruhigt. Ich hatte schon Sorgen, du könntest mich deswegen rausschmeißen.“ „Oh, wenn das so wäre, hätten wir einige Freunde weniger. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sorgfältig mein Mann damit umgeht.“ Der Nachmittag war so schnell vergangen, dass ich jetzt ganz überrascht zur Uhr schaute, als ich den Schlüssel meines Mannes in der Haustür hörte. „Da kommt er ja schon“, meinte ich zu Stefan. „Und er trägt fast immer eine Feinstrumpfhose, unter anderem eben auch, weil ich das gerne möchte. Wenn du willst, kann er sie dir ja gleich vorführen.“ Stefan grinste. „Ist ihm das denn nicht peinlich, sich so vor anderen Leuten zu zeigen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Er ist doch sogar sehr gerne auch noch eine Sissy, wenn du weißt, was das ist.“ Der junge Mann nickte. „Richtig angeschaut habe ich mir aber so jemand noch nicht. Ich glaubte immer, das wäre ihnen so peinlich.“ Ich lächelte. „Nein, das ist es nicht. Ganz im Gegenteil. Die meisten zeigen sich gerne in der Öffentlichkeit. Nur möchten sie nicht erkannt werden. So geht es meinem Liebsten auch.“

In diesem Moment kam er gerade zur Tür herein. „Hier seid ihr“, meinte er. „Ich habe dich schon gesucht.“ Er kam näher und gab mir einem Kuss, kniete dann vor mir nieder und küsste auch meine Füße in den Schuhen. Aufmerksam schaute Stefan dabei zu. „Machst du das immer?“ fragte er ihn dann. „Du meinst, meiner Lady die Füße küssen? Ja, eigentlich jeden Tag. Sie genießt es und zeigt ihr, wie sehr ich sie liebe und sie sozusagen meine Herrin ist.“ Ich lachte. „Komm, jetzt hör aber auf. Was soll Stefan denn für einen Eindruck von mir bekommen.“ Erstaunt schaute mein Mann mich an. „Aber es stimmt doch; oder habe ich was Falsches gesagt?“ „Ja und nein, ich bin doch nicht deine Herrin. Nur weil ich dafür gesorgt habe, dass du diesen Käfig trägst?“ Ich schaute ihn fast streng an und bedeutete ihm so, nicht mehr zu erzählen, was noch vor einiger Zeit gewesen war. Offenbar hatte er verstanden, denn nun kam nur noch: „Aber du bist doch eine ganz liebevolle Herrin, keine, die immer nur straft… obwohl das sicherlich ab und zu nötig ist…“ „Willst du damit sagen, sie verhaut dich?“ „Na ja, so würde ich das nicht sagen. Aber hin und wieder kamen solche Instrumente schon mal zum Einsatz.“ Jetzt bekam Stefans Gesicht einen sehr erstaunten Ausdruck. Da musste ich mich jetzt doch einmischen, bevor er einen völlig falschen Eindruck von uns bekommen würde. „Halt, stopp, so stimmt das nicht ganz. Ja, es ist richtig, dass wir einen Rohrstock, eine Reitgerte und sogar ein Lederpaddel besitzen“ – noch einmal schaute ich meinen Liebsten streng an, dass er ja nicht mehr verraten sollte – „und ich alles auch schon mehrfach auf seinem Popo angewendet habe. Allerdings hat er „vergessen“, dass er selber immer wieder mal darum gebeten hat, weil ihn das geil macht. Und außerdem habe ich sie nie sonderlich hart verwendet; nur um die Hinterbacken zu röten.“

„Soll das heißen“, die Frage war wohl jetzt an meinen Mann gerichtet, „du hast dir freiwillig was hinten drauf geben lassen?“ Mein Mann nickte, weil er auch erkannt hatte, wie gefährlich nun Unstimmigkeiten in unserer Geschichte sein konnten. „Ja, warum denn nicht? Also ich fand das, wenigstens ab der Pubertät, schon ein wenig geil. Es hat mich erregt. Und wenn ich was hinten drauf bekommen hatte, konnte ich wunderbar wichsen…“ Na also, geht doch, dachte ich. „Hast du das denn auch gemacht, wenn deine Frau dir mal den Hintern gerötet hat?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. Dann nickte er. „Aber nur noch ganz selten.“ „Hat sie denn das nie bemerkt?“ „Keine Ahnung, gesagt hat sie es nie.“ Ich grinste. „Oh doch, mein Lieber, ich habe das häufiger gemerkt, aber mit Absicht nichts dazu gesagt. Das war dann ja auch mit einer der Gründe, warum du verschlossen wurdest. Zu der Zeit habe ich das Ding nämlich schon als Strafe angesehen.“ Jetzt schaute er mich erstaunt an. „Das hast du gewusst? Und nichts gesagt?“ Ich nickte. „Was glaubst du denn, wie blöd Ehefrauen sind. Sie merken viel mehr als die Männer wissen.“ „Au Mann, wenn ich das geahnt hätte…“, meinte er jetzt. „Ja, was wäre dann gewesen?“ „Dann… dann hätte ich das doch nicht gemacht.“ „So, na ja, ich glaube das zwar nicht. Aber das ist jetzt ja auch egal.“

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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.01.19 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Liebster sagte dazu auch nichts mehr, fragte nur, ob wir jetzt vielleicht zu Abend essen wollten. Ein Blick zur Uhr sagte mir, dass das eine gute Idee wäre. Schnell deckten die beiden Männer nun den Tisch. Als das erledigt war, fragte Stefan meinen Mann: „Deine Frau hat gesagt, du würdest ab und zu als Sissy herumlaufen?“ Er nickte. „Ja, sehr gerne sogar. Wieso?“ „Ich wollte dich bitten, mir das – aber nur, wenn du willst – mal zu zeigen. Geht das?“ Er warf einen Blick zu mir. Musste ich das seiner Meinung nach genehmigen? Ich nickte trotzdem. „Ja, natürlich. Aber nicht mehr heute; vielleicht am Wochenende.“ Stefan war zufrieden. „Dann kann Sonja dich ja vielleicht auch anschauen. Ich weiß allerdings nicht, was sie davon hält. Aber ich glaube, ihr würde das auch gefallen.“ „Hast du denn auch solche Ambitionen?“ fragte mein Mann nun. „Ich weiß es nicht. Außer diesen paar Sachen Miederwäsche habe ich weiter noch nichts ausprobiert. Und auch mit Strumpfhosen fange ich gerade erst an.“ „Ich habe nicht die Absicht, dich davon zu überzeugen, wie schön das ist. Solche Sachen muss jeder für sich entscheiden. Und eine Partnerin oder der Partner muss da auch zustimmen.“ Ich stimmte ihm dabei zu, weil das so richtig war. „Schau dir das einfach mal an. Und wenn du das auch ausprobieren willst, spricht nichts dagegen. Aber man muss wirklich sehr viel üben, das muss dir klar sein.“ „Das wusste ich gar nicht“, meinte Stefan.

„Na klar, allein das Laufen in High Heels ist alles andere als einfach. Wenn du das nicht kannst, sieht das nämlich echt bescheiden aus“, meinte mein Süßer. „Okay, das leuchtet mir ein. Manchmal sieht man das ja bei Frauen…“ Ich nickte. „Oh ja, und auch das sieht es nicht gut aus. Aber tatsächlich muss man auch andere Dinge üben.“ „Daran habe ich noch gar nicht gedacht, aber wahrscheinlich hast du Recht. Schließlich will man sich, wenn man das macht, nicht einfach nur verkleiden, sondern möglichst echt wirken.“ Längst saßen wir am Tisch und aßen. Aber das Gespräch ging trotzdem weiter. „Warst du denn damals gleich einverstanden, als er dir das gezeigt hat?“ fragte Stefan nun mich. Ich schüttelte den Kopf. „Es war übrigens so, dass er mir das vorenthalten, ja, regelrecht verheimlicht hat. Ich glaube, bei deinen Eltern war das auch so.“ Er nickte. „Und nur durch Zufall, sogar ein richtig dummer Zufall, brachte mich dazu. Aber das ist schon lange her. Und natürlich war es ihm total peinlich. Ich musste mir viel Mühe geben, ihn davon zu überzeugen, dass er sich mir doch in dieser Wäsche zeigen sollte. Er hatte nämlich schon einiges angesammelt.“ „Und wann hast du das getragen? Ich meine, wenn du deiner Frau das nicht zeigen konntest oder wolltest…?“ „Das habe ich immer heimlich gemacht, beim An- genauso wie beim Ausziehen. Und immer gut versteckt, dachte ich wenigstens.“ Er warf mir grinsend einen Blick zu. „Hat aber ja wohl auf Dauer nicht funktioniert. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es gar nicht so schlecht war, dass meine Liebste diese Sachen gefunden hat. Denn von da ab – okay, ich musste mich erst noch überwinden, ihr das vorzuführen – durfte ich es ja auch mit ihrer Genehmigung tragen. Das hatte zur Folge, dass sie sich auch immer wieder bemühte, mir etwas Neues oder anderes zu besorgen.“ „Finde ich toll“, meinte Stefan. „Ich hoffe, dass es bei Sonja auch so sein wird.“ Ich nickte. „Wenn sie das leiden kann, was du trägst, und es nicht falsch findet – Männer in Frauenwäsche sind schon etwas Besonderes – dann sehe ich sehr gute Chancen für euch. Deine Mutter hat sich, soweit ich weiß, ja auch schon damit abgefunden. Außerdem können wir ihnen und natürlich auch dir noch Tipps geben.“ „Das wäre natürlich ganz besonders toll, weil wir ja noch sehr am Anfang stehen.“

Auch den restlichen Abend, den wir im Wohnzimmer verbrachten, kamen wir immer wieder auf das Thema Damenwäsche zurück. Es schien Stefan tatsächlich mehr und mehr zu faszinieren. Augenscheinlich konnte er sich davon nicht lösen. Schade war jetzt nur, dass Sonja nicht dabei war, man hätte manches gleich deutlicher diskutieren können. Denn in manchen Dingen wäre es schon wichtig gewesen, auch ihre Meinung dazu zu hören. „Würdest du denn auch mit meiner Mutter darüber sprechen?“ bat er dann. „Ich glaube, das wäre für meinen Vater auch ganz hilfreich. Soweit ich das weiß, tut er sich meiner Mutter gegenüber damit noch etwas schwer…“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen, hatte ich anfangs doch auch einige Schwierigkeiten. „Und so von Frau zu Frau – oder auch von Mann zu Mann – ist es doch sicherlich etwas einfacher. Ich denke, meine Mutter stellt sich einfach vor, andere Leute würden das bemerken, was er drunter trägt. Aber das ist ja nun wirklich nicht der Fall.“ „Nein, natürlich nicht. Klar, Frauen haben dafür schon ein ganz besonderes Auge, aber lange werden sie es nicht glauben wollen, es sei denn, der eigene Mann macht das auch. Dann ist es eher so, dass sie mal dezent, sozusagen durch die Blume, nachfragen. Allerdings ist es auch eine Frage, wie Wolfgang damit selber umgeht…“ „Für ihn ist das natürlich auch noch eine kleine Umstellung, wenn Katrin das nun auch akzeptiert.“ „Das gilt für beide Seiten. Ich musste mich ja damit auch erst abfinden. Ist ja auch ein eher ungewohntes Bild, obwohl… Ich fand es erstaunlich schnell richtig gut.“ Ich grinste meinen Liebsten an. „Und er wurde im Laufe der Zeit ja auch immer besser, nicht nur im Tragen dieser Sachen, sondern auch in seinem Ver-halten als Frau.“ „Ob ich das auch jemals so gut hinbekommen?“ fragte Stefan. „Na klar, wenn du genügend übst, dann geht das schon“, meine mein Mann zu ihm. „Aber ich darf es dir ja noch vorführen“, meinte er, kurz bevor wir zu Bett gingen.


Weitere Tage vergingen und dann begann das Studium für Stefan, sodass auch er einen ziemlich geregelten Tagesablauf bekam. Morgens lange schlafen war somit auch vorbei und häufig frühstückten wir gemeinsam. Und fast immer, so erklärte er uns, dass er fast immer Damenwäsche unter seiner normalen Kleidung trug. An seinen Käfig hatte er sich auch gewöhnt und nicht einmal in unserer Gegenwart darüber geklagt. Natürlich telefonierte er jeden Tag mit seiner Sonja und beide warteten auf den großen Tag, an dem mein Liebster ihnen seine Frauen-Aufmachung zeigen wollte. Hin und wieder fragte er mich allerdings, ob ich ihm den einen oder anderen Tipp geben konnte. Und das tat ich natürlich gerne. Immer öfter trug er inzwischen auch Strumpfhosen, da es inzwischen auch merklich kühler geworden war. Da er hin und wieder saß er auch mit meinem Mann zusammen. Allerdings wusste ich nicht, worüber sie sprachen. Als ich ihn dann danach fragte, kamen so Dinge zur Sprache, wie Stefan dann als Mann eben mit dieser Miederwäsche umgehen sollte bzw. auch andere Fragen zum Thema „Frau sein“. Da wollte ich mich auch gar nicht weiter einmischen, weil mein Liebster in diesen Dingen ja längst durchaus kompetent war. Wahrscheinlich probierten dann beide zusammen das eine oder andere aus. Passieren konnte ja nichts, beide waren ja gut und sicher verschlossen. So rückte das erste Wochenende nach dem Studienbeginn näher und Sonja wollte auch kommen. Also forderte ich meinen Mann am Samstag gleich morgens auf, sich als Sissy herzurichten. Weil das natürlich immer etliche Zeit in Anspruch nahm, holte ich schon Semmeln und richtete das Frühstück her. So waren wir beide in etwa zur gleichen Zeit fertig. Und auch Stefan erschien zum Frühstück, da seine Liebste auch schon bald kommen wollte. Als mein Mann dann – perfekt als Frau gekleidet und auch so aufgemacht – in der Küche erschien, blieb Stefan fast der Mund offenstehen. Außer „Wow“ brachte er im Moment nichts heraus. „Sie“ sah aber auch zu lecker aus. Hatte „sie“ sich heute ganz besondere Mühe gegeben? Wahrscheinlich trug sie eines der engsten Korsett mit weißen Nylonstrümpfen an den breiten Strapsen. Das Kleid war natürlich wieder „ihr“ Zofen-Kleid in schwarz mit der weißen Schürze. Heute allerdings war es jenes mit den langen Ärmeln. So kam „sie“ auf High Heels – zum Glück nicht „ihre“ höchsten – in die Küche gestöckelt. Ich schaute „sie“ an und musste lächeln. Höflich knickste „sie“ vor mir und entschuldigte sich, dass es länger gedauert habe. „So konnte ich leider das Frühstück nicht herrichten. Bitte verzeihen Sie mir“, kam dann mit gesenktem Kopf. Wahrscheinlich trug „sie“ auch noch ihr hübsches Rüschenhöschen, denn Stefan versuchte unter den recht kurzen Rock zu schielen. „Das ist schon in Ordnung“, meinte ich nur zu „ihr“. Dann setzte ich mich und überließ „ihr“ den Rest. Eifrig hin und her trippelnd schenkte „sie“ uns Kaffee ein und holte, was sonst noch fehlte. Als es dann an der Türklingelte, eilte sie ohne Aufforderung von mir sofort hin. Wenig später kam sie mit Sonja zurück.

Bevor die Frau uns nun begrüßte, fragte sie mich erstaunt: „Wer ist denn diese hübsche Bedienung? Ist sie neu?“ Stefan und ich grinsten, bis ich Sonja aufklärte. „Nein, neu würde ich nicht sagen. Ich habe „sie“ schon über zwanzig Jahre…“ Verblüfft schaute Sonja mich an und dann kam langsam: „Willst du damit andeuten, das ist dein Mann?“ Langsam nickte ich. „Ja, im „normalen“ Leben ist „sie“ mein Ehemann, ganz richtig.“ Nun schaute Sonja die „Frau“ noch einmal genauer an und meinte: „Also das hätte ich nie bemerkt. „Sie“ sieht ja total echt aus.“ „Danke, Madame“, kam jetzt von meinem Mann. Dabei knickste sie wieder. Erst jetzt begrüßte Sonja ihrem Zukünftigen und dann mich. Nachdem sie sich gesetzt hatte, kam noch: „Schick „sie“ auf die Straße und niemand bemerkt, dass „sie“ nicht echt ist; außer, es schaut jemand unter den Rock. Aber das tut man ja nicht. Komm doch mal näher“, forderte sie „sie“ nun auf. Als „sie“ neben ihr stand, griff Sonja vorsichtig unter dem Rock. Natürlich wollte sie sich nur davon überzeugen, dass dort noch alles vorhanden war. Mein Mann blieb brav still stehen. Dem war natürlich so, wie sie dann bemerkte. Erst jetzt setzte sich mein Mann sich auch und wir frühstückten weiter. Dabei stellte ich fest, dass sowohl Stefan als auch Sonja „sie“ immer wieder anschauten. Ganz offensichtlich waren sie begeistert von „ihr“. Nur mit einiger Mühe konzentrierte Sonja sich nun auf Stefan und fragte ihn aus. Und es gab tatsächlich einiges zu berichten. Vor allem wollte sie wissen, wie er denn mit seinem Käfig zurechtgekommen wäre. Er grinste und meinte: „Falls du jetzt von mir hören willst, dass er so verdammt eng ist und ständig drückt oder so, da muss ich dich leider enttäuschen. Er trägt sich nämlich viel besser als ich erwartet hatte. Eigentlich macht er sich – außer dass ich nicht mehr wichsen kann – nicht unangenehm bemerkbar.“ Sonja lächelte und meinte: „Soll das bedeuten, dass ich ihn dir nicht sofort abnehmen sollte?“ Stefan schaute sie an und antwortete: „Sagen wir mal so: wenn du das nicht tun willst und ich ihn weiterhin tragen soll, dann belastet mich das wesentlich weniger als ich gedacht habe. Ja, meinetwegen kann er dort noch bleiben.“ Sonja warf einen Blick zu mir und nickte anerkennend. „Hört, hört. Und das von einem Mann! Noch dazu jemand, der erst vor kurzer Zeit verstümmelt wurde und zuvor keinerlei Ahnung von Keuschheit oder Keuschheitskäfigen hatte. Und nun das! Aber ganz ehrlich gesagt, freue ich mich, dass es keine Tortur geworden ist. Denn dann hätte ich mir gewünscht, dass du hier deine Tante drum gebeten hättest, dich zu befreien und mir auch Bescheid zu sagen. Denn es sollte ja keine Bestrafung werden. Daran musst du immer denken, okay?“

„Ich denke, das hätte ich schon gemacht“, meinte er und küsste die Frau. „Allerdings, wenn du dich entschlossen hast, dass er weiter dort bleibt, kommt natürlich der Sex mit dir zu kurz.“ Verschmitzt lächelte sie ihn an. „So, meinst du? Was zu kurz kommt, ist allenfalls der Sex mit deinem Lümmel, und da hast du auch weniger davon. Ansonsten weiß ich aber sehr genau, dass du es auch auf andere Weise machen kannst. Und das war, wenn ich mich richtig erinnere, für beide ebenso toll… Also…? Du siehst, deswegen muss ich ihn schon mal nicht abnehmen, oder?“ „Nö, das stimmt. Und wenn ich ehrlich bin, wenn du damit leben kannst und zufrieden bist, dann bin ich es auch.“ Mein Mann und ich hatten das Gespräch lächelnd verfolgt, und dann kam von ihm: „Tja, dafür braucht man uns bzw. unseren Kleinen immer weniger. Und nur, weil wir das anderweitig viel zu gut machen.“ Wir beiden Frauen nickten. „Soll ich jetzt sagen, ihr wäret selber schuld, weil ihr sonst zu gut seid?“ Mein Mann nickte. „Könnte man so ausdrücken. Die andere Seite wäre, eure Bedürfnisse in Richtung Sex haben sich verändert. Es sieht ja wohl ganz so aus, als braucht ihr nicht mehr – wie früher so oft – den Sex mit unserem kleinen Freund, weil es eben auch anders geht.“ „Ganz genau, mein Lieber. Das ist eine Tatsache, ob sie euch gefällt oder nicht.“ „Ach ja?“ grinste er. „Ist das wirklich so, oder genießt ihr die Alternativen vielleicht doch mehr, als ihr zugeben wollt?“ Verblüfft schauten Sonja und ich uns an. Dann nickten wir. „Da könntest du Recht haben“, mussten wir dann zugeben.

In diesem Moment meldete sich mein Smartphone. Ich schaute nach und musste grinsen. „Das war jetzt gerade von Roswitha. Sie befindet sich gerade in einem Second-Hand-Shop. Dort hat sie ein paar neue, sehr interessante Dinge entdeckt und fragt nun, ob ich sie mir vielleicht einmal anschauen wollte.“ Ich zeigte Sonja du auch meinem Mann die Bilder, die sie mir geschickt hatte. „Wow“, war das erste, was ich dazu hörte. „Sieht ja echt geil aus“, meinte Sonja und auch mein Mann. „Ist das für dich?“ Ich musste lachen. „Na ja, du hast ja wohl nicht den entsprechenden Vorbau, dass du es tragen könntest.“ Es war dort nämlich ein BH zu sehen, der vorne kleine Öffnungen für die Brustwarzen hatte. Dass hier diese Nippel nun noch Ringe und Vorrichtungen hatten, die Nippel noch zu strecken, machte die Sache noch interessanter. „Wer das tragen kann…“, meinte Sonja. „Ich habe ja keine solchen Ringe.“ „Geht mir auch so“, musste ich zustimmen und wir schauten das nächste Bild an. Das rote, verdammt enge Taillenmieder, was dort zu sehen war, musste wirklich eine irre enge Taille machen. Vorne war ein deutlich sichtbarer Hakenverschluss, aber garantiert konnte es hinten auch noch zusätzlich geschnürt werden. „Wenn du darin ein paar Stunden verbracht hast, kommst du dir bestimmt zweigeteilt vor“, meinte mein Liebster. „Das ist doch nicht etwa für mich bestimmt?“ fragte er dann sehr etwas skeptisch. „Und wenn, dann erst nach etlichem Üben, aber dann könnte es klappen. Aber nur, wenn du willst…“ „Das… das muss ich mir aber noch überlegen“, meinte er leise. Auf dem nächsten Bild war ein ganz ähnliches Teil, jetzt allerdings als Korsett mit Cups oben, zu sehen. „Na, für das gilt doch wohl das gleiche“, sagte ich zu meinem Mann. Er nickte nur stumm. „Allerdings denke ich, wir sollten es wenigstens mal anschauen.“ Ich schaute meinen Mann an und meinte: „Und ich meine, du kannst ruhig so bleiben. Was meinst du?“

„Na ja, wenn du meinst. Ich glaube, das kann ich mir wirklich zutrauen.“ Eine gewisse Erregung schoss durch seinen Körper, denn nun würden ihn wohl richtig viele Leute sehen. „Dann können wir ja gleich los“, meinte ich. „Ich muss nur noch kurz zum WC.“ Sofort stand mein Liebster auch auf und begleitete mich, was ich nicht ablehnte. Stefan und Sonja schauten etwas merkwürdig, weil sie ja nicht Bescheid wussten. Dann dort, ich saß wie auf einem Thron und er kniet schon vor mir, meinte ich eher beiläufig: „Was würdest du denn davon halten, noch öfter mein Papier zu sein?“ Er schaute mich ziemlich beunruhigt an, sodass ich gleich ergänzte: „Nein, allerdings nicht so, wie es dir gerade durch den Kopf geht. Das kommt nicht in Frage. Ich dachte eher, nachdem ich dort das Papier verwendet habe…“ Fest schaute ich ihm in die Augen. „Oder ist dir das immer noch zu unhygienisch?“ Kein Ton kam aus seinem Mund, und konnte sehen, wie es heftig in seinem Kopf arbeitete. Dann kam endlich: „Wenn du das möchtest…“ „Aber so ganz geheuer ist dir das nicht“, ergänzte ich den Rest. Er nickte nur. „Ich denke, es wären noch ein paar Vorarbeiten nötig, wenn du es wirklich möchtest.“ „Zum Beispiel?“ „Dann sollten wir wirklich darauf achten, dass dort immer alles ebenso glatt wie vorne ist“, brachte ich dann raus. Ich lächelte. „Na, das dürfte für dich doch kein Problem sein. Und wenn es alle zwei oder drei Tage rasiert werden muss, dann bin ich doch bestimmt die Letzte, die dagegen wäre.“ Inzwischen war ich fertig und stand auf, weil ich nur Flüssiges gemacht hatte. Vor ihm stehend, spreizte ich meine Beine etwas weiter, bot ihm dort gleich den Zugang an.

Er reckte den Kopf und dann spürte ich seine warme Zunge dort liebevoll die letzten Tropfen abnehmen. Viel war es nicht, weil ja keine Haare etwas auffangen konnten. Als er fertig war und ich mich umdrehte, war er einen ganz kleinen Moment leicht schockiert. Aber dann fiel ihm ein, dass dort ja nichts passiert war. Als ich mich vorbeugte und ihm meinen Popo präsentierte, weigerte er sich natürlich nicht, auch hier mit der Zunge durch die Kerbe zu lecken. Sanft zog er nun auch noch die Hinterbacken etwas auseinander, damit er besseren Zugang fand. Einen kurzen Moment züngelte seine Zungenspitze auch an der Rosette, ließ sie mich ein wenig verkrampfen, dann machte er weiter. „Du kannst es dir ja noch überlegen“, meinte ich und entzog ihm meinen Hintern. Er nickte nur und ich zog mich wieder an. Wenig später waren wir am Waschbecken und dann konnte es auch schon losgehen. Ziemlich deutlich konnte ich sehen, dass mein Liebster ziemlich aufgeregt war, jetzt draußen als Frau herumzulaufen, wobei er das doch schon wirklich sehr gut konnte. Erstaunlich sicher bewegte er sich auf den High Heels – das Training hatte sich wirklich gelohnt. Das stellte dann auch Sonja verblüfft fest. „Woher kann „sie“ das so gut?“ fragte die Frau mich. „Ach, weißt du, alles eine Frage der Übung. Er wollte das und ich habe ihn dabei unterstützt. Sieht doch echt gut aus!“ Sie nickte und meinte: „Da kann man ja richtig neidisch werden. Es gibt viele Frauen, die das nicht so gut können.“ „Leider“, kam dann von Stefan. „Und dann sieht das echt grausam aus…“

„Ach ja?“ Ist ja interessant. Dann kannst du das ja besser machen“, meinte seine Zukünftige. Er schüttelte den Kopf. „Nö, warum sollte ich. Schließlich möchte ich ja nicht so herumlaufen wie er.“ Er deutete auf meinen Mann. Und dann kam von Sonja eine Antwort, die mich und Stefan gleichermaßen überraschte. „Und was ist, wenn ich das möchte? Würdest du dich weigern?“ Verblüfft blieb Stefan stehen und fragte: „Wie meinst du das denn? Soll ich nur in High Heels rumlaufen oder möchtest du, dass ich auch eine Sissy werde?“ Die Frau lächelte ihn an. „Das kannst du dir ja aussuchen…“ „Möchtest du ernsthaft, dass ich ihm nacheifere?“ „Wäre das so schlimm?“ Schweigend ging Stefan weiter. Offensichtlich musste er das erst verarbeiten. Mein Mann neben mir, hatte nur mit einem Lächeln im Gesicht zugehört. Eine solche Diskussion hatten wir nie geführt, weil er derjenige war, der es wollte. Und ich war nicht dagegen gewesen. Erneut setzte Stefan zu einem Gespräch an. „Wenn ich mich recht erinnere, warst du am Anfang nicht unbedingt dafür, dass ich „diese Sachen“ trage, richtig?“ Sonja nickte. „Ja, genauso war es. Aber ich habe es akzeptiert, finde es auch nach wie vor gut. Wieso?“ „Na, weil… Also wenn ich mich so anziehen soll wie er, dann. Dann muss ich aber noch einiges an Bekleidung bekommen.“ Sonja nickte. „Stimmt, aber das dürfte doch wirklich kein Problem sein. Das kann man schließlich fast überall kaufen.“ So richtig schien Stefan nicht weiter zu wissen. Deswegen drehte Sonja sich zu ihm um und meinte: „Sag doch ganz einfach klar heraus, was dich an diese Idee stört.“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:18.01.19 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich muss dich schon sehr loben. Ich kann ja gar nicht so schnell, die Geschichte genau lesen, wie du die Teile schreibst. Für mich kann ich nur sagen, dass sich die Geschichte toll entwickelt hat, Hut ab.
VLG Alf

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlfvM am 18.01.19 um 18:35 geändert
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