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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:23.02.19 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Tja und genau Barbara: Da ist mir ein Fehler passiert - und keiner hat's gemerkt. Ich habe ihren Freund nämlich Thomas genannt. Aber es gibt einen Thomas als Mann von Andrea. also musste ich das (wegen der Übersicht) ändern. So heißt er jetzt Ludwig. Bitte beachten und nicht irritieren lassen!!



„Was… was machst… du da…“, hörte ich, konnte jetzt nicht antworten. Also intensivierte ich das alles, ließ meine Freundin noch deutlicher spüren, was dort geschah. Und sie beugte sich leicht vor, bot mir damit einen noch besseren Zugang an. So zog ich die Backen noch weiter auseinander, schaffte mir mehr Zugang, um die Lippen nun um das kleine Loch zu legen, in dem meine Zunge steckte. Das schien Barbara mehr und mehr zu gefallen, denn immer fester drückte sie sich an mich. Deswegen begann ich mit der Zunge stoßende Bewegungen zu machen, wie wenn ein kleiner Finger dort arbeiten würde. Vermutlich übernahm sonst Ludwig mit seinem Lümmel diese Aufgabe, besser und kräftiger als ich. Ob ich sie hier und auf diese Weise wohl zu einem Höhepunkt bringen könnte? Kurz ging mir dieser Gedanke durch den Kopf, wusste aber ja auch, dass mein Mann das bei mir auch schaffen konnte. Also warum dann ich nicht auch? Immer intensiver bemühte ich mich und spürte dann tatsächlich, wie meine Freundin immer erregter wurde. Lange konnte es eigentlich nicht mehr dauern. Fest presste ich mich an die warme Haut und ließ die Zunge noch flinker tanzen. Und dann kam es ihr! Das kleine Loch zuckte und presste sich immer wieder zusammen, erschwerte mir das Eindringen. Allerdings konnte es nie vollständig verhindern, dafür war dort alles zu nass. Langgezogenes Keuchen und Stöhnen kam aus dem Mund der Frau, der Körper zuckte eindeutig im Rausch des Höhepunktes. Ich gab mir größte Mühe, es ihr so angenehm wie möglich zu machen, ließ es dann auch langsam ausklingen. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, wusste also nicht, wie lange dieses heiße Spiel dauerte. Dann, irgendwann, entzog Barbara mir ihren Popo und setzte sich wieder. Ich schaute sie an, stellte fest, dass sie leicht erschöpft war. Mit immer noch leicht verschleierten Augen schaute sie mich an. Dann meinte sie lächelnd: „Ich würde sagen, A…lecker ist nicht der richtige Ausdruck für das, was du da gerade bei mir gemacht hast. Das war weit mehr, und wenn du das bei deinem Mann auch so machst, kann er sich durchaus glücklich schätzen. Denn das war echt fantastisch. So toll hat es Ludwig noch nie gemacht.“ „Also hat es dir gefallen“, stellte ich trocken fest. „Gefallen? Na, das ist gar kein Ausdruck. Ich finde keine Worte dafür…“ Sie beugte sich vor und gab mir einen Kuss, als wenn sie sich unbedingt selber schmecken wollte. „Wie soll ich mich nur revanchieren…“ Ich meinte nur: „Du musst es ja nicht an der gleichen Stelle machen…“ Breit grinste die Frau mich an und sagte: „Ach, du spekulierst also darauf, dass ich das eher zwischen deinen Schenkeln mache… was bei mir nicht geht?“ Ich nickte. „Sollte dir doch nicht schwerfallen…“ Lachend schüttelte sie den Kopf. „Nein, also komm her!“

Sie räumte den Platz auf dem Sofa und drückte mich an ihre Stelle, spreizte nun meine Schenkel weiter auseinander. Da hockte also meine Freundin vor mir auf dem Boden und betrachtete mich dort unten mehr als gründlich. „Hast du da früher auch schon so ausgesehen?“ fragte sie mich dann. „Ich meine, so leicht geöffnet und die kleinen Lippen dunkler?“ Kurz schaute sie zu mir hoch und ich grinste. „Ja, eigentlich schon. Na gut, vielleicht bin ich da nicht mehr ganz so verschlossen. Du weißt schon, die ständige Benutzung fordert ihren Tribut…“ Barbara kicherte. „Ja klar, dauernde Benutzung… Aber bestimmt nicht durch deinen Liebsten…“ „Das habe ich auch gar nicht behauptet“, meinte ich. „Schließlich gibt es für uns Frauen auch andere Möglichkeiten…“ „Von denen du gründlichen Gebrauch machst“, ergänzte meine Freundin. „Aber nicht so schlimm, wie du dir in deiner schmutzigen Fantasie gerade vorstellst“, meinte ich. „Nur hin und wieder. Und tatsächlich hilft mein Mann mir auch dabei… nur eben anders als Ludwig.“ „Was ja nicht schlechter sein muss.“ Nun beugte sie sich vor und begann dort unten zu küssen. Erst ließ sie den Bereich der Lippen noch aus, kümmerte sich um die warme Haut am Bauch und die Innenseite der Oberschenkel. „Also dein Duft hat sich nicht wirklich verändert, ist eher kräftiger geworden“, bemerkte sie zwischendurch. Mehr und mehr bewegte sie sich nun auf die wirklich wichtigen Teile zu und küsste endlich meine Lippen im Schritt, ließ mich genussvoll stöhnen. „Na, das gefällt dir wohl, wie?“ fragte sie zwischendurch und ich nickte. Dann – endlich – kam ihre Zunge dazu, die nun sanft leckte, was zuvor geküsst worden war. Noch immer drang sie nicht dazwischen ein, wo ich doch schon feucht war. Oder war es eher „noch“ von meinem Mann? Endlich tat Barbara auch das und schob die warme Zunge dazwischen. Erst nur vorsichtig und weit vorne, dann immer weiter hinein. Sie schien meine Feuchtigkeit zu schmecken, denn ich hörte von da unten: „Du bist immer noch verdammt lecker…“ Ob es bei ihr auch so war, hatte ich ja vorher leider nicht nachprüfen können. Aber jetzt drang die Frau tiefer ein und arbeitete deutlich heftiger. Ziemlich fest hatten sich ihre Lippen auf meine gelegt. Fast hätte ich meine Schenkel zusammen-gedrückt, um den Kopf dort festzuhalten. Aber es war, als hätte die Freundin das geahnt und hielt mich mit den Händen geöffnet. So war es eben nicht möglich. Allerdings wollte Barbara auch gar nicht weg.

Längst musste sie meine Nässe schmecken und versuchte nun, auch mir einen Höhepunkt zu verschaffen. Das war etwas, was einer Frau bei einer anderen Frau immer leichter glückte als den Männern. Immer wieder huschte die flinke und warme Zunge über den harten Kirschkern, ließ mich sanft erschauern und meine Erregung fast sprungartig steigern. Lange konnte – und sollte – es nicht mehr dauern, bis diese heiße Welle mich überrollen würde. Mit geschlossenen Augen lag ich nun da und ließ mich verwöhnen. Als es mir dann endlich kam, schnappte ich nach Luft, keuchte und zitterte, weil Barbara es einfach so wundervoll machte. Leise schmatzend schleckte sie meinen Saft heraus, genoss es wie früher und ließ mich sehr langsam wieder runterkommen. Zum Schluss lag ich erschöpft vor ihr und sie hatte immer noch den Kopf unten zwischen meinen Schenkeln, wo ich jetzt aber nur noch ihren warmen Atem spürte. Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir so beschäftigt gewesen waren, bis meine Freundin dann meinte: „Du schmeckst noch genauso wundervoll wie früher. Ich denke, wir sollten uns aber jetzt lieber wieder richtig anziehen, bevor die Männer zurückkommen. Ich fürchte ohnehin, dass sie etwas ahnen könnten…“ Ich nickte und stand etwas mühsam auf. Zuerst ging ich aber noch schnell ins Bad, um mein leicht gerötet und erhitztes Gesicht etwas abzukühlen. Wenig später stand Barbara auch neben mir und meinte mit einem Lächeln: „Und du glaubst, das reicht? Nimm lieber einen Waschlappen und kühle dich da unten ab.“ Sie deutete auf meinen ebenfalls geröteten Schritt. „Dein Mann wird sonst wissen, dass er das kaum alleine war…“ Schnell hielt ich den kühlen Waschlappen auch dort hin und dann zogen wir uns auch wieder an. Wir waren gerade fertig und in die Küche gegangen, um dort das Abendbrot herzu-richten, als die beiden Männer auch schon das Haus betraten. „Glück gehabt“, grinste Barbara und holte ein paar Dinge aus dem Kühlschrank.

Entweder hatten sie nichts bemerkt oder sie ließen sich nichts anmerken. Auf jeden Fall sagten sie beide nichts, schauten uns auch nicht sonderlich aufmerksam an. Natürlich waren wir Frauen ziemlich erleichtert. Was hätten wir ihnen denn auch erklären sollen. Etwa die Wahrheit? Und mit welchen Konsequenzen? Mir war schon klar, dass es eigentlich nicht so ganz in Ordnung war, was wir gerade gemacht hatten. Aber immerhin war es meine Freundin, die ich ja schon sehr lange kannte. Im weitesten Sinne konnte man das ja vielleicht auch als private Wiedersehensfeier betrachten. Außerdem war mir klar, dass mein Mann das auch akzeptieren würde – ohne irgendwelche Hintergedanken. Unbedingt erzählen wollte ich es ihm aber nicht. Während die beiden Männer uns nun zuschauten, wie wir den Tisch deckten und alles herrichteten, meinte Ludwig noch: „Ich bin fast neidisch, wie gut dein Mann als Frau auftritt. Niemand hat etwas bemerkt oder was gesagt. Ich habe sogar etliche Männer beobachtet, die „sie“ heimlich anstarrten; offensichtlich fanden sie das alles gut. Einer wurde sogar von seiner Frau ermahnt, doch nicht so die fremde Frau anzustarren…“ Lächelnd meinte ich: „Aber das ist „sie“ ja bereits gewöhnt und stört sie auch nicht weiter.“ „Kommt das denn öfters vor?“ fragte Barbara jetzt erstaunt. Ich nickte. „Ja, wer „sie“ so in der Stadt unterwegs ist. Und ich denke, das ist es auch wert.“ Meine „Zofe“ lächelte und meinte noch: „Es ist ein ungeheuer erregendes Gefühl, wenn Männer mich anstarren oder auch versuchen, Kontakt aufzunehmen. Denn dann fühle ich mich richtig akzeptiert, ernstgenommen…“ „Es gefällt dir, als Frau angesprochen zu werden?“ wunderte Barbara sich. „Soll das heißen, du wärest insgesamt lieber eine Frau?“ „Sie“ schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich bin schon gerne ein Mann. Aber dieses Auftreten als Frau macht mir Spaß, weil es vielleicht meiner leicht komödiantischen Ader entgegenkommt. abgesehen davon, dass ich eben auch die Wäsche einer Frau so sehr liebe. Trotzdem muss ich sagen, dass ich immer noch auf die Hilfe meiner Frau angewiesen bin, die mir dabei hilft. Zum Glück stören sie meine Marotten nicht.“ „Sie“ grinste mich an, kam näher und gab mir einen Kuss. Erleichtert dachte ich daran, dass ich mir vorhin extra noch das Gesicht abgewischt hatte. Wer weiß, was er sonst dort geschmeckt hatte, war ich doch an Barbaras Popo gewesen… Allerdings schien er nichts davon zu bemerken. Auch meine Freundin schaute mich heimlich an, hoffte wohl ebenfalls, dass niemand etwas bemerkte. Da wir inzwischen fertig waren, setzten wir uns und begannen mit dem Abendbrot. Meine „Zofe“ schenkte uns noch den Tee ein und nahm dann auch Platz. „Wenn ich das richtig verstanden habe, dann geht ihr öfters in dieser Aufmachung in die Stadt“, hakte Barbara nochmals nach. „Öfters ist vielleicht etwas übertrieben. Aber wir waren tatsächlich schon so unterwegs. Irgendwie muss sich das Training doch auch rentieren. Und er hat einige Stunden zugebracht, alleine vernünftig in den high Heels zu laufen, wie du dir bestimmt vorstellen kannst.“

Meine Freundin nickte. „Oh ja, das ist nämlich verdammt schwierig.“ „Wem sagt du das“, kam gleich von „ihr“. „Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum Frauen sich das antun.“ Meine Freundin grinste. „Das, meine Liebe, machen wir alles nur für die Männer.“ Sie warf einen eher nachdenklichen Blick zu Ludwig. „Er ist auch so einer, der das absolut geil findet. Aber sicherlich käme er nie auf die Idee, das mal selber auszuprobieren, um festzustellen, wie unangenehm das ist.“ „Soll ich jetzt etwa glauben, die Frauen macht das nicht auch für euch?“ „Tja, mein Lieber, das ist aber so. Ich denke mal, die wenigsten Frauen würden es freiwillig tun. vielleicht nur ein paar ganz kleine, und dann auch nur, damit sie etwas größer sind.“ Etwa streng schaute Barbara ihren Zukünftigen an. „Natürlich muss ich auch zugeben, dass es wirklich gut aussieht – wenn man darin auch laufen kann… Und bei „ihr“ – sie zeigte auf meinen Mann – „sieht es echt gut aus.“ Mein Mann strahlte etwas und bedankte sich dann auch für das Lob. „Das werde ich mir dann morgen sicherlich auch anschauen können.“ Nun schaute mein Mann mich fragend an. Bisher hatten wir noch gar nicht drüber gesprochen, was wir morgen denn machen wollten. Vor allem war auch nicht klar, ob er dann wieder so angezogen sein sollte. Als ich ihm dann unauffällig zunickte, lächelte er einen ganz kurzen Moment, was für mich bedeutete, er war damit einverstanden. Dafür gefiel es ihm doch auch einfach zu gut. Und nun hatte er dann auch noch die Möglichkeit, mit uns zwei Frauen sozusagen in Konkurrenz zu treten. Offenbar hatten Ludwig und Barbara nichts von unserem kleinen Zwiegespräch mitbekommen. Sie waren anderweitig beschäftigt. „Habt ihr denn eigentlich schon einen Termin für eure Hochzeit?“ fragte ich jetzt ganz direkt. „Ja, den haben wir schon und außerdem stecken wir bereits ganz schön in den Vorbereitungen. Macht halt sehr viel Arbeit. Allerdings soll es eher eine Hochzeit im kleineren Kreis werden.“ „Und wirst du dann in der Hochzeitsnacht auch deinen hübschen Keuschheitsgürtel tragen, damit deinem dann Ehemann weiterhin den Zugang verweigern?“ Eigentlich war das eine etwas gemeine Frage und Ludwig zuckte fast sofort zusammen, als wenn er das nicht auch bereits überlegt hatte. „Tja, da muss ich wohl noch meine Mutter überreden.“ „Ich dachte, das hättest du schon getan“, meinte er sofort. Barbara verzog etwas das Gesicht. „Ja, das habe ich ja auch schon. Aber ich bekam von ihr keine eindeutige Antwort. Ich fürchte, sie will mich noch schmoren lassen.“ „Das heißt ja wohl eher mich“, meinte der Mann. „Stellt euch doch einfach mal vor, sie gibt dich nicht frei“, warf ich jetzt ein. „Was passiert dann? Fällt die Hochzeitsnacht aus oder wird dein Popo dann „entjungfert“? Allein bei der Vorstellung musste ich grinsen. Ich konnte sehen, dass mein Mann auch das Gesicht verzog. „Mal hier bloß nicht den Teufel an die Wand“, meinte Ludwig dann mit finsterem Gesicht. „Das mag ich mir gar nicht vorstellen.“ „Wieso redest du eigentlich immer nur davon, was mit dir ist“, fragte Barbara. „Ich bin doch diejenige, die verschlossen ist und allenfalls an der Hintertür einen gewissen Genuss bekommen kann.“ Ich nickte, weil meine Freundin nicht ganz Unrecht hatte. Ludwig würde trotzdem einen deutlich größeren Spaß an der Sache haben als sie. „Wie kann man auch nur auf eine so blöde Idee kommen“, murmelte er vor sich hin. „Ach ja!“ lachte seine Freundin. „Bisher hat es dir aber ziemlich viel Spaß gemacht!“ „Tut es ja auch noch. War doch nicht böse gemeint“, entschuldigte er sich gleich und gab ihr einen Kuss. „Das weiß ich doch“, grinste sie. „Aber ich kann das doch nicht einfach so hinnehmen…“, kam lachend von Barbara, die ihn wohl nur necken wollte.

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.03.19 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen mit dem Abendbrot fertig, hatte mein Mann den Tisch abgeräumt und auch das benutzte Geschirr in die Spülmaschine geräumt. „Wir können aber auch ins Wohnzimmer gehen“, meinte ich. „Dort ist es etwas gemütlicher.“ So zogen wir dann um, während meine „Zofe“ gleich Getränke mitbrachte und Gläser aus dem Schrank holte. Die Männer hatten sich für Bier entschieden, wir Frauen lieber für einen Rotwein. Schon bald prosteten wir uns zu. „Hast du wirklich ernsthafte Befürchtungen, deine Mutter gibt dich für die Hochzeitsnacht nicht frei?“ fragte ich noch einmal. „Sie war doch sonst auch nicht so streng. Oder hat sich da was geändert?“ Barbara seufzte. „Ja, das hat sie, was mich auch ziemlich verwundert hat. Und genau deswegen glaube ich wirklich, sie wird es so lassen.“ „Und in wie fern hat sie sich geändert?“ Natürlich war ich neugierig. „Soweit ich weiß, hat es mit meinem Bruder und meinem Vater zu tun. Du weißt, dass mein Bruder drei Jahre jünger ist als ich. Und er hat ja noch ziemlich lange zu Hause gewohnt, nachdem ich ausgezogen war. Und – so hat meine Mutter mir das erzählt – hat er sich mächtig geändert, aber nicht zu seinem Vorteil. Das hat sich meine Mutter dann nicht lange gefallen lassen. Die Folge war, dass es mehrfach heftige Gespräche und Androhungen gab. Das half dann wieder einige Tage, dann ging es von vorne los. Allerdings kam sie sehr gut mit der Freundin meines Bruders zurecht. Und sie wurde dann eingespannt, um eine etwas längere Änderung zu erzielen. Das Ergebnis war, dass sie sich das eben auch nicht mehr gefallen ließ und das hatte ernsthafte Konsequenzen für ihn.“ Die Frau grinste erst mich, dann meinen Mann an. „Das erste war nämlich, dass sie sich ihm immer mal wieder verweigerte. Also tagelang keinen richtigen Sex. Stattdessen hat sie ihn immer nur mal so nebenbei abgemolken. Zu Anfang fand er das ja noch ganz in Ordnung. Aber nach einiger Zeit wollte er mehr. Dann hat ihm die Freundin erklärt, wenn er sich nicht besser benehmen würde, könnte sich daran auch nichts ändern. Ich glaube, er hat das nicht richtig verstanden. Bis dann eines Tages seine Freundin den Vorschlag machte, er können richtigen Sex mit ihr haben – aber auf ihre Weise. Tja, da hat er wohl nicht richtig überlegt und zugestimmt. Ihre Idee bestand aber darin, ihn im Bett anzufesseln, damit sie bestimmen könnte, wann und wie. Und dann hat sie sich sehr viel Zeit gelassen, kam selber wohl dabei beim Reiten auf seinem Lümmel mehrfach zum Höhepunkt und er nicht. Erst ganz zum Schluss durfte er auch kommen. Das haben sie – es gefiel ihm doch recht gut – mehrfach so wiederholte. Und dann plötzlich hat sie ihm auch so einen Käfig aus Edelstahl angelegt und abgeschlossen. Da sie auf seiner Brust saß, konnte er es nicht sehen, zwar spüren und erst nachher betrachten und befühlen. Lächelnd wurde ihm erklärt, dieses hübsche Teil bliebe nun dort, bis er bereit wäre, sich dauerhaft anständig zu benehmen.

Das Gesicht meines Bruders hätte ich gerne gesehen. Und er hat sich erstaunlich schnell damit abgefunden, was mich echt gewundert hat. Was meine Mutter mit meinem Vater angestellt hat, weiß ich nicht in allen Einzelheiten. Nur ein paar Dinge hat sie mir erzählt. So eben auch, dass er jetzt mehr und andere Sachen mit ihr machen soll, weil sie es satt hat, immer nur den einfachen stupiden Blümchen-Sex mit ihm zu machen. Frag mich nicht, wo sie diese Ideen her hat, aber er scheint es wirklich zu tun. Ist ja alles nur eine Sache des Trainings…“ Mein Mann musste auch grinsen. „Und dabei gibt es doch so tolle Sachen, die man machen kann. Kann ich schon verstehen, wenn deine Mutter zu den einfachen Dingen keine Lust mehr hat.“ Wir wechselten einen Blick. „Die Frage ist aber doch, warum muss man denn damit so lange warten… Ich meine, diese Dinge sind doch nicht neu.“ „Nein, sicherlich nicht. Aber genauer weiß ich das einfach nicht. Jedenfalls meint meine Mutter vielleicht, mich auf diese Wise vor langweiligem Sex schützen zu können“, meinte meine Freundin. „Na, ich weiß nicht, ob das so die richtige Idee ist“, meinte Ludwig. „Hast du denn das schon erlebt?“ Barbara grinste ihn an und sagte dann: „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Aber das, mein Lieber, verrate ich dir bestimmt nicht. Wichtig ist doch nur, dass du es mir anständig besorgst.“ „Wie denn, wenn du da so verriegelt bist“, kam sofort von ihm. „Das lass dir was einfallen.“ „Vielleicht sollte ich noch mal mit deiner Mutter darüber reden.“ „Oh, da wünsche ich dir viel Erfolg“, lachte Barbara. „Allerdings glaube ich nicht, dass es viel Wert hat. Denn den wahren Grund kenne ich auch nicht.“ „Kann es vielleicht sein, dass du früher einfach zu viel mit dir selber gespielt hast? Und jetzt dafür den Gürtel tragen darfst?“ „Wenn du jetzt von mir erwartest, ich würde da irgendwas zugeben, muss ich dir enttäuschen. Ob oder ob nicht wirst du von mir nicht erfahren. Und glaube auch nicht, dass meine Freundin dazu was sagt. Denn sie weiß deutlich mehr, wahrscheinlich auch mehr als meine Mutter.“ Barbara und ich lächelten uns an. „Das bleibt unser Geheimnis.“ „Man könnte meinen, das Tragen dieses verdammten Gürtels gefällt dir ziemlich gut“, meinte Ludwig. „Was soll ich sagen. Es macht doch keinen Sinn, sich ständig darüber zu ärgern. Man muss die Dinge eben hinnehmen wie sie sind. Und hin und wieder darf ich mir ja mit dem netten Gerät und dem Zapfen in mir ein klein wenig Genuss verschaffen.“ „Und wer verwaltet das Steuergerät?“ fragte ich. „Na, wer wohl… Das hat auch meine Mutter. Und in der Regel muss ich einmal pro Woche bei ihr erscheinen und werde dann angeschlossen. Zum Glück hat sie es bisher immer nur zur quasi Belohnung eingesetzt, nie zur Strafe. Allerdings ist es sehr unterschiedlich, wie lange es mich nun verwöhnt. Meistens bekomme ich wenigstens einen Höhepunkt. Aber hin und wieder ist es auch schon vorgekommen, dass dieses Gerät im letzten Moment abschaltet. Das ist echt frustrierend…“ Meine Freundin machte ein etwas finsteres Gesicht.

Das konnten wir uns alle sehr gut vorstellen. Knapp vor einem Höhepunkt aufhören zu müssen, kann man ganz schlecht ertragen. Vor allem dann, wenn man selber so gar keine Möglichkeit hat, sich noch den letzten Kick geben zu können. Denn man kann an das entsprechende Teil nicht heran, weil es gut und sicher verschlossen ist. Oder man lieg, steht oder sonst wie gefesselt da und hat die Hände nicht frei, was auch nicht besser ist. Deswegen fragte ich sie jetzt: „Hast du mal das Buch „Die Geschichte der O“ oder „Fifty Shades“ gelesen?“ Barbara nickte und ihre Augen, die mich direkt anschauten, glänzten. „Wenn du so fragst, du wahrscheinlich auch…“ Ich lachte nur, als meine Freundin noch ergänzte: „Sie liegen beide griffbereit, weil ich immer noch das eine oder andere umsetzen möchte.“ „Lass mich raten, du möchtest lieber der aktive Part sein.“ Zu meiner Überraschung schüttelte die frau den Kopf. „Gar nicht mal. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, diejenige welche zu sein… Weil das, was dort passiert – wenigstens in „Fifty Shades“ – doch eher liebevoll stattfindet, nicht wirklich hart.“ „Na ja, aber ab und zu geht es dabei doch auch ganz schön zur Sache“, wagte mein Mann einzuwenden. „Soll denn das auch passieren?“ „Ich denke, das ist wohl eine Frage, wer das überhaupt machen darf.“ „Ich melde mich gleich freiwillig“, kam jetzt sofort von Ludwig. Barbara lachte. „Dass du dich gleich meldest, war mir vollkommen klar. Aber wenn, dann müssen wir uns vorher darüber noch sehr ausführlich unterhalten und vor allem beruht das dann ja wohl ganz auf Gegenseitigkeit.“ „Mist, wusste ich doch, dass da ein Haken dabei ist“, grinste der junge Mann. „Ach, hattest du geglaubt, du könntest mir dann einfach so ungestraft den Popo verhauen?“ „Eigentlich ja. Was spricht denn dagegen…?“ „Hey, mein Lieber, pass bloß auf! Sonst setzt es hier gleich was! Denn soweit ich weiß, ist meine Freundin in der Richtung sehr gut ausgestattet!“ „Echt?“ fragte Ludwig erstaunt. „Und du würdest das auch einsetzen… auch bei mir?“ Ich nickte und antwortete: „Ja, völlig bedenkenlos.“ „Dann sollte ich vielleicht doch etwas vorsichtig sein.“ „Das kann ich dir wirklich nur empfehlen, denn ich weiß, wovon hier gesprochen wird…“ „Aber ich denke, es geht hier ja gar nicht um ein einfaches Ver-hauen. Da steckt doch viel mehr drin. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es das Ziel für beide, richtig Lust und Genuss zu verspüren. Der eine, weil er es gibt, der andere weil er Sub ist.“ „Richtig, denn das ist das Wichtigste dabei. Dass es natürlich manchmal auch etwas schmerzhaft sein kann, gehört sicherlich auch mit dazu, ist aber nicht das hauptsächliche Ziel. Ich denke, eine grundsätzliche Voraussetzung dabei ist allerdings, dass man diese Hiebe oder was immer es ist, nie als Strafe empfindet, weil sie dann ja auch so nicht gedacht sein wird. Es geht ausschließlich darum, entsprechende Lust und Stimulation zu erzeugen.“

„Tja, ich glaube, das habe ich eine Weile nicht ausreichend beachtet“, meinte ich und schaute meinen Mann an, der jetzt langsam nickte. „Aber das ist ja nun vorbei“, kam gleich von ihm. „Wobei… hin und wieder ein etwas, auf diese Weise, erhitzter Popo kann ganz schön was bewirken… Aber das weißt du ja bereits.“ Ludwig fragte nun direkt: „Ihr habt das schon ausprobiert?“ Mein Mann nickte. Aber noch nicht, wie es in dem Buch beschrieben wird. Meine Frau war da selber recht kreativ…“ „Und du hast dich nicht dagegen gewehrt?“ Mein Liebster zuckte mit den Schultern. „Warum hätte ich das denn tun sollen?“ Ratlos schaute Ludwig ihn an. „Nun ja, weil… Weil das doch nicht geht. Dass die Frau dem Mann den Hintern verhaut.“ „So, und warum geht das nicht?“ „Schon mal was von Gleichberechtigung gehört?“ „Ja, aber das doch nicht, dass ich das dann auch machen darf. Oder was meintest du mit dem Wort?“ „Nee, sondern: Die Freiheit und Würde des Menschen ist unantastbar“, das meinte ich. „Meine „Zofe“ grinste. „Richtig, das ist auch in Ordnung. Aber was ist, wenn man aus Liebe solche Dinge tut?“ „Du willst andeuten, du hast dir aus Liebe von deiner Frau den Hintern verhauen lassen?“ Er nickte langsam. „Ja, genau das habe ich gemeint. Gut, manchmal war es denn doch vielleicht etwas zu heftig. Aber das kann man doch ertragen… als Mann, meine ich.“ Jetzt musste ich doch grinsen, was für eine nette Diskussion die beiden führten. „Und, meistens hatte das einen recht handfesten Grund, warum meine Frau das gemacht hat. Ich hatte es verdient.“ „Das sehe ich auch so, und denke, dir könnte das ab und zu auch nicht schaden“, meinte Barbara jetzt, worauf Ludwig sie mehr als verblüfft anschaute. „Wie war das eben?“ „Ja, mein Lieber, du hast ganz richtig gehört. Deinem Popo würde das auch nicht schaden.“ Sie lächelte. „Wenn ich mir vorstelle, du liegst bäuchlings, an Hand- und Fußgelenken auf dem Bett festgebunden, so dass ich deine so schön gebräunte Haut mit ein paar roten Strichen verziert würden, dann wird mir ganz anders. Dabei habe ich gar nicht die Absicht, es hart zu machen, eher ganz liebevoll.“ „Oh, das ist aber nett, dass du mir nur „liebevoll“ den Popo verhauen willst. Da bedanke ich mich auch recht schön.“ „Das solltest du aber auch“, meinte ich zu Ludwig. „Denn ich garantiere dir, Barbara könnte auch ganz anders…“ Jetzt schaute er mich verblüfft an. „Haltet ihr etwa zusammen?“ fragte er etwas misstrauisch. „Ach du Armer, was glaubst du eigentlich von uns?“ Es geht doch hier um keinerlei Strafe, nur um Lust“, sagte mein Mann nun. „Und ich kann dir garantieren, wenn es wirklich liebevoll gemacht wird, wirst du dich wundern, wie hart dein Lümmel dabei wird.“

Ludwig schaute meine „Zofe“ nun ziemlich nachdenklich an. „Du meinst das ernst, oder?“ „Sie“ nickte. „Habe ich doch selber festgestellt, wenn auch nicht von Barbara… Ich finde, du solltest es wenigstens ausprobieren. Niemand erwartet, dass du dann in Jubelgeschrei ausbrichst. Wenn es dir nicht gefällt, solltest du das sagen und ich bin sicher, deine Liebste wird dann auch darauf verzichten.“ „Das verspreche ich dir“, kam sofort von Barbara. „Aber wenn du zu große Angst vor mir hast, dann können wir das auch von meiner Freundin machen lassen. Sie hat in der Beziehung sicherlich die größere Übung und kann es besser dosieren. Und ausgerüstet wäre sie dafür sicherlich auch viel besser.“ Ich nickte nur. „Es ist allein deine Entscheidung.“ Er schaute uns Frauen an und meinte dann: „Darf ich mir das noch bis morgen überlegen?“ „Natürlich. Es muss doch nicht gleich heute sein“, kam von seiner Zukünftigen, die ihn lieb umarmte und küsste. „Bis dahin kann ich auch noch warten. Aber eines solltest du nicht vergessen. So ist das auch in dem Buch beschrieben, dass es um den Spaß geht. Das Festbinden oder Anschnallen hat doch lediglich den Sinn, dem Betreffenden die Möglichkeit zu nehmen, sich an den Aktionen irgendwie zu beteiligen. Man soll es einfach hinnehmen und genießen. Und wenn man vielleicht etwas Schmerz dabei empfindet, ist das eher der Nebeneffekt.“ Ich nickte zustimmend. „Bei der „Geschichte der O“ ist das allerdings anders. Da geht es wirklich hauptsächlich um den Schmerz und der daraufhin folgt die Lust. Das will hier keiner.“ „Aber so ein richtig ordentlich gestrafter Popo kann auch was Schönes sein“, murmelte mein Mann, der das ja aus eigener Erfahrung schon kannte. „Muss aber eher die Ausnahme bleiben…“

Jetzt ließen wir das Thema ruhen und überlegte eher, was wir denn morgen anstellen konnten. Dass mein Liebster wieder als „Frau“ auftreten würde, hatten wir ja bereits geklärt. „Ich finde, ein netter Stadtbummel lässt sich doch bestimmt machen“, kam von Barbara. „Klar, ihr wollt doch bloß wieder einen Einkauf starten“, meinte Ludwig. „Hey, mein Lieber, pass auf, was du sagst“, warnet sie ihn mit einem Grinsen. „Vielleicht kaufe ich dir ja was Nettes… und das musst du dann tragen.“ „Was könnte das schon sein“, kam von ihm. „Ich denke, hier gibt es bestimmt auch einen Sex-Shop. Ja, ich traue mich dort auch als Frau rein. Und es wäre doch möglich, dass sie dort so hübsche Dinge hätten, die einem Mann das eine oder andere unmöglich machen… Denk mal drüber nach.“ Erschrocken schaute er sie an und meinte: „Denkst du an so einen Käfig?“ „Vielleicht… Ich denke, du solltest vorsichtig sein.“ Skeptisch schaute er die Frau an, wusste wohl nicht wirklich, was er dazu sagen sollte. Deswegen hielt er lieber den Mund. Ich musste grinsen, als ich meine Freundin anschaute. Dann überlegte ich, ob sie das wohl wirklich tun würde. Ganz unwahrscheinlich erschien mir das nicht. Es konnte ja auch sein, dass sie das nur als Drohung tun wollte. Mein Mann grinste auch. „Gut, nachdem wir das Thema nun auch erledigt haben, denke ich, wir werden also nach dem Frühstück bummeln gehen. Es heißt ja auch nicht, dass wir unsere Männer überall mit hinschleppen müssen…“ „Nö, vielleicht wollen sie lieber woanders hingehen.“ „Wenn ich aber als „Frau“ mitgehen soll, dann wird Ludwig wohl eher allein bleiben“, kam jetzt von ihm. „Würde mich nicht stören“, meinte er. „Ist wahrscheinlich sogar besser, als mit euch durch jeden Schuh- oder Dessous-Laden zu latschen.“ Barbara lachte ihn an und meinte erneut zu ihm: „Du solltest schon etwas besser aufpassen, was du da gerade sagst. Und selbst wenn du nur hin und wieder so ein Teil tragen darfst, wird es doch bestimmt etwas unangenehm. Deswegen meine ich, du solltest dich lieber nicht zu abfällig über uns äußern.“ „Tut mir leid“, kam jetzt. „War nicht böse gemeint.“ „Das weiß ich. Zumal du sonst doch ganz gerne mit in Dessous-Läden gehst…“ Meine „Zofe“ grinste, weil es „ihr“ ebenso ging. Schließlich gab es dort immer sehr interessante Dinge zu sehen…

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.03.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam wurde es dann doch Zeit, dass wir diese Runde hier auflösten und zu Bett gingen. Kurz nahm ich Bar-bara noch beiseite und gab ihr Hand- und Fußgelenkmanschetten aus festem Leder. „Du kannst sie sehr leicht am Bett befestigen – für den Fall, dass du sie schon benutzen willst. Diese Klettverschlüsse reißt keiner ab…“ Lächelnd bedankte sie Frau sich bei mir. „Ja, könnte möglich sein… Dann habe ich die Möglichkeit, mich mit ihm zu vergnügen… oder kann in Ruhe schlafen.“ „Oh, dann nimm doch noch diesen Knebel mit. Sonst meckert er die ganze Nacht.“ Zusätzlich reichte ich ihr noch den aufblasbaren Ballknebel mit dem dicken Rohr. Zum Atmen. „Das wird ihn nur beim Reden behindern.“ Barbara lachte. „Oh, ich glaube, den werde ich gar nicht brauchen. Denn wenn er im Bett festgeschnallt ist, wird er sich kaum trauen, auch noch zu maulen. Aber vielleicht nehme ich ihn trotzdem mit…“ Aber sie nahm alles mit und ging ins Gästezimmer, wo Ludwig schon wartete. erstaunt schaute er an, was Barbara mitbrachte. „Was willst du denn damit? Schon mal ausprobieren?“ Sie nickte. „Wenn du nichts dagegen hast…“ Er grinste. „Wird sicherlich ganz lustig, wenn du gleich angefesselt auf dem Bett liegst…“ „Ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Sie sind nämlich für dich gedacht.“ „Na ja, wenn du meinst. Und was willst du dann mit mir machen?“ „Das, mein Lieber, wird die Überraschung.“ Sie küsste ihn beide waren noch kurz im kleinen Bad. „Leider kann ich hier nicht alles ausprobieren, was ich gerne möchte“, kam noch. „Also noch habe ich keinen Rohrstock oder ähnliches entdeckt. Wo hast du das denn versteckt?“ fragte er beim Zähneputzen. „Glaubst du wirklich, damit will ich zuerst beginnen? Tja, da muss ich dich dann leider enttäuschen. Denn das ist überhaupt nicht meine Absicht.“ Etwa nachdenklich betrachtete er seine Zu-künftige, schien sich noch nicht ganz sicher zu sein, ob er das nun glauben sollte. Als Barbara kurz nach ihm zu-rück ins Gästezimmer kam, lag er schon nackt auf dem Bett, neben sich die Hand- und Fußgelenkmanschetten. Sie grinste. „Na, das ist schon ganz gut. Nun kannst du sie dir gleich anlegen.“ Langsam schnallte der Mann sich also die Lederfesseln an die entsprechenden Stellen. Als er damit fertig war, stand seine Liebste nackt bis auf den glänzenden Keuschheitsgürtel vor ihm. „Sieht schick aus“, lachte sie. „Und nun legst du dich auf den Bauch.“ Ludwig zog sie Augenbrauen hoch, sagte aber keinen Ton, drehte sich einfach um. Nun kam Barbara näher und befestigte die gespreizten Arme und Beine mit Lederriemen an den D-Ringen der Hand- bzw. Fußgelenkmanschetten an den Bettpfosten. So lag er nun, schön gespreizt und ziemlich wehrlos bereit. Vergnügt patschte sie ihm auf den nackten Hintern. „Hey, das macht Spaß“, meinte sie und schon gab es gleich noch ein paar mehr davon. Es klatschte ziemlich laut, schien Ludwig aber nicht sonderlich zu beeindrucken.

Inzwischen kniete die Frau zwischen seinen gespreizt gefesselten Beinen und bearbeitete den kräftigen Männerpopo längst mit beiden Händen. Langsam färbte sich das Fleisch mehr und mehr rot. Nun angelte sie mit einer Hand nach dem Lümmel, den Ludwig automatisch unter den Bauch gelegt hatte, während die andere Hand weitermachte. Als der Mann spürte, was seine Liebste wollte, hob er kurz die Hüften an, sodass der Lümmel samt dem Beutel nach hinten ragte. Durch die liebevolle Behandlung hatte er schon eine gewisse Härte er-reicht, was Barbara lächelnd zur Kenntnis nahm. „Wenn ich das so sehe“, meinte sie, „dann kann ich nur fest-stellen, dass es dir wohl gar nicht so schlecht gefällt.“ „Na ja, wenn du das nicht fester machst, ist es auch gar nicht so schlimm“, kam jetzt von Ludwig. „Okay, das soll jetzt aber genügen.“ Und sie hörte auf. Dafür begann sie nun mit dem halbsteifen Lümmel zu spielen. Erst umschlossen ihre Finger das teil, dann beugte sie sich runter und leckte über den freigelegten Kopf. Sofort stöhnte der Mann. „Mach weiter…“, kam leise, während der Kopf auf dem Kissen lag. „Ha, das könnte dir wohl so gefallen, wie? Lustmolch!“ Aber Barbara tat es trotzdem, sodass wenig später der Mund den Lümmel zur Hälfte umschloss und dort festhielt. Mit einer Hand massierte sie zusätzlich den Beutel, spielte mit den beiden harten Bällchen, sodass Ludwig heftiger zu stöhnen begann. „Geht das vielleicht auch etwas weniger… grob…?“ fragte er dann. „Ja, könnte schon sein, aber das möchte ich gar nicht“, kam von Barbara, die unverändert weitermachte. Eine Weile ging das Spiel so weiter, dann ließ sie davon ab. Kurz stand sie auf und holte etwas aus ihrer Reisetasche, was Ludwig aber nicht sehen konnte. Dafür würde er es schon sehr bald zu spüren bekommen. Aber vorher streifte Barbara sich dünne Gummihandschuhe über und kam zurück. Weitere Dinge legte sie dann aufs Bett und kniete sich dort erneut hin. Ludwig versuchte nach hinten zu schauen, wollte einen Blick erhaschen, was ihn erwartet. „Schau du nur schön nach vorne“, kam dann gleich. „Oder soll ich dir lieber die Augen verbinden?“ fragte die Frau. „Nein, lieber nicht“, kam seine Antwort, wobei er den Kopf wieder zurückdrehte. Barbara nahm etwas Gleitgel auf einen Finger und schob ihn dann langsam und genüsslich in die Poporosette. Begleitet wurde das alles von einem tiefen Stöhnen. Einige Zeit bohrte und stieß sie dort herum, massierte dort innen seine Prostata und zog sich dann zurück, was er natürlich gleich bedauerte. Dann nahm sie den ebenfalls geholten roten Gummilümmel, cremte ihn ebenfalls gut ein und setzte den ziemlich dicken Kopf an der eben vorbearbeiteten Rosette an.

Ein kurzer Ruck und schon steckte der Kopf ihn ihm. Ludwig zuckte kurz hoch, sagte aber keinen Ton. Das kannte er schon und jede Lautäußerung war dabei untersagt. Kurz wartete die Frau, um dann langsam die gesamte Länge tiefer hineinzuschieben, wobei das relativ enge Loch doch ziemlich gedehnt wurde. Aber es gefiel ihrem Freund, was auch daran zu sehen war, dass sich sein Popo – soweit überhaupt möglich – dem Eindringling entgegenreckte und er angehoben wurde. Dann, endlich, steckte er bis zum Anschlag in ihm. Dort blieb er nun, bekam eine kurze Ruhepause. Ziemlich genau lag der Kopf nun auf der Prostata, was sich sofort beim Einschalten der Vibrationen bemerkbar machte. Denn diese übertrugen sich und heizten dem Mann langsam, aber gründlich, ein, was die Frau an seinem mehr und mehr verhärteten Lümmel verfolgen konnte. Natürlich hätte Ludwig jetzt liebend gerne daran rumgespeilt, was aber ja nicht ging. Deswegen zappelte er versuchsweise, was aber nichts brachte. Als der Lümmel nun langsam immer weiter den roten Kopf freilegte, begann Barbara nun daran zu lecken. Das ließ ihn natürlich noch viel schneller hart werden. Deswegen nahm sie ihn in den Mund und begann mit der Zunge daran zu spielen, den kleinen Schlitz zu erkunden und ihn noch heißer zu machen. Und der Mann musste alles hinnehmen, ohne irgendwie dazu beizutragen. Langsam begann die Frau nun auch noch zu saugen, sodass der männliche Stab immer tiefer in den Mund rutschte. Als dann alles soweit möglich in ihrem Mund steckte, drückte die Nasenspitze auf den Lümmel im Popo. Nun begann sie noch die Bällchen erneut heftig zu massieren, sodass es nicht lange dauerte und ihr schoss ein heißer Strahl in den Mund. Kräftig zuckend spritzte der Mann ihr seinen Saft hinein. Genüsslich nahm die Frau ihn auf und schluckte ihn langsam runter. Immer noch war sie kräftig mit dem Liebeswerkzeug des Mannes beschäftigt. Sie wollte einfach mehr, viel mehr. Ludwig zerrte erneut an den Fesseln, die aber fest genug waren, ihn nicht freigaben. Erst nachdem sie alles abgelutscht hatte, gab sie ihn – vorübergehend – frei. „So hatte ich mir das vorgestellt“, lachte sie Ludwig an, der sie betrachtete. „Ich kann mit dir machen, was ich will… und du musst es einfach so hinnehmen, ohne dich wehren zu können.“ Wie zur Bestätigung klatschte sie erneut einige Male fester auf die Popobacken, auf denen noch die Spuren von vorher zu sehen waren. Langsam legte die Frau sich neben Ludwig, grinste ihn an und küsste seinen Mund. „Am liebsten würde ich dich jetzt die ganze Nacht so liegen lassen…“ Verschmitzt grinste sie ihn an. „Aber bei einer entsprechenden Gegenleistung wäre ich bereit, dich wieder freizugeben…“ „Und was könntest du dir vorstellen?“ fragte er misstrauisch.

Vergnügt grinste Barbara und meinte dann: „Wie wäre es denn, wenn ich dir meinen Popo präsentiere, sodass du ihn richtig gut verwöhnen könntest? Vor allem die Spalte…?“ Das war nicht gerade seine Lieblingsbeschäftigung, aber er würde es tun. Da war Barbara sich vollkommen sicher. „Und wie lange soll ich das tun?“ fragte er sie dann, was ja schon fast einer Einwilligung gleichkam. „Och, am liebsten bis morgen früh. Aber ich weiß, dass deine Zunge vermutlich vorher schon schlappmacht…“ Langsam ging sie zu seinem Kopf, kniete sich rückwärts zu ihm und schob die Beine unter seinen Armen hindurch. So kam der hübsche Popo immer näher an sein Gesicht, bis er zum Schluss seinen Mund dort aufdrücken konnte. Nachdem er dort eine Weile geküsst hatte, begann nun seine Zunge ihre Arbeit. Erst auf den Rundungen, dann immer mehr in die Kerbe, die er erst nur auf und ab schleckte. Dann endlich konzentrierte er sich immer mehr auf die Rosette. „Jaaaa, da bist du genau an der richtigen Stelle!“ Fest drückte sie ihm ihr Gesäß ins Gesicht, während seine Zunge sich immer tiefer hinein-schieben wollte. Und sie genoss es ebenso wie er und beide keuchten stöhnten im Wechsel. Gleichzeitig arbeitete ja auch noch der Gummilümmel in seinem Hintern, sodass seine Geilheit schnell wieder anstieg. Dennoch dauerte es eine ganze Weile, bis es ihm dann zum zweiten Mal kam. Barbara kam ebenfalls ihrem Höhepunkt immer näher, was bei dieser Art des Verwöhnens ja nicht so ganz üblich war. Da sie aber bereits lange genug geübt hatten, klappte es dann doch. Das spürte Ludwig auch und ließ die Erregung bei seiner Liebsten dann nach und nach immer mehr abklingen, indem er sie noch etwas weiter verwöhnte und es nicht abrupt beendete. Dann lagen beide still da, bis die Frau sich etwas mühsam unter ihm hervorarbeitete. Grinsend betrachtete sie dann den nassen Fleck, den sein Kleiner auf dem Betttuch hinterlassen hatte. Dann klatschte sie noch einige Male auf den Popo und meinte: „Dir ist ja wohl klar, dass das da hinten eine ziemliche Verschwendung war, oder?“ Ludwig nickte. „Und was hätte ich deiner Meinung nach machen sollen? Du warst doch auch nicht recht ansprechbar…“ Dem konnte sie kaum widersprechen. Trotzdem meinte sie: „Allein dafür sollte ich dich jetzt so liegenlassen – mit dem Gummilümmel im Popo. Und ich garantiere dir, er würde die ganze Nacht durchhalten. Du wahrscheinlich eher nicht.“ Er schaute sie an und schien zu überlegen, ob sie das wirklich machen würde. Aber inzwischen war Barbara bereits dabei, seine Fesseln zu lösen.

Als er dann auf dem Rücken lag, lächelte er seine Liebste an und meinte: „Also ich fand das gar nicht so schlecht…“ Barbra nickte grinsend. „Ging mir auch so. und es war auch bestimmt nicht das letzte Mal. Und, so wie ich dich kenne, möchtest du sicherlich auch, dass ich das mal kennenlerne, richtig?“ Er nickte. „Das war ja wohl nicht schwer zu raten. Und eines ist auch klar. Wenn ich da etwas anderes auf dem Popo zu kosten bekomme, wird es bei dir auch passieren. Gleiches Recht für alle.“ „Wenn es nicht zu hart ausfällt, bin ich damit durchaus einverstanden.“ Das nahm Ludwig mit Erstaunen zur Kenntnis. Bisher hatten sie das noch nie richtig ausprobiert. Aber wenn es ohnehin eher als Vorspiel und nicht als Bestrafung gelten sollte, konnte das vielleicht nicht schaden. Man musste es wohl einfach mal ausprobieren, allerdings noch nicht heute. Jetzt jedenfalls zog er seinen Schlafanzug und sie ihr Nachthemd an. Wenig später kuschelten sie unter der großen Decke und waren auch bald eingeschlafen. Erst am nächsten Morgen erzählte Barbara mir, was am Abend noch stattgefunden hatte.


Diesen Vormittag wollten wir dann in aller Ruhe verbringen. Gleich nach dem Aufstehen – mein Liebster hatte sich erst noch normal gekleidet – war er zum Bäcker gegangen und hatte Semmeln geholt, während ich in der Küche das Frühstück herrichtete. Ziemlich bald kam Barbara hinzu, half mir und erzählte das vom Vorabend. Ich fand es sehr interessant und vor allem ein erster beginn, mal etwas anderes auszuprobieren. Als dann später auch die beiden Männer kamen, setzten wir uns und frühstückten. So nebenbei befragte ich Ludwig, was er denn von der Sache hielt, die seine Zukünftige gestern noch mit ihm veranstaltet hatte. Zuerst war er etwas erstaunt, dass ich schon davon wusste. Aber dann meinte er, bevor er sich wirklich entscheiden wollte, käme Barbara ja auch noch in den Genuss. „Hey, davon war doch gar nicht die Rede“, meinte sie. „Halt, da hast du dann wohl nicht aufgepasst“, meinte ich. „Darüber wurde sehr wohl gesprochen.“ „Aber ich hatte doch überhaupt nicht zugestimmt.“ Ludwig grinste. „Falls du dich noch erinnern kannst: ich auch nicht.“ „Dann wirst du wohl auch in den „Genuss“ kommen“, meinte mein Mann und lachte. „Tja, es sieht wirklich ganz so aus, als würdest du kaum weiter gefragt werden.“ „Was bildet ihr euch eigentlich ein“, kam von Barbara mit einem leicht säuerlichen Unterton. „Oho, da sind wir nicht anders als ihr Frauen. Schließlich habe ich das Vorrecht doch nicht gepachtet. Ich denke, hier gilt: gleiches Recht für alle. Außerdem soll es doch ganz zivil zugehen, keine besondere Härte.“ „Wer’s glaubt…“, kam jetzt von Barbara. „Na hör mal“, meinte ich jetzt. „Du musst doch wohl zugeben, das es nicht ganz fair ist, sich jetzt dagegen zu wehren. Zumal Ludwig, wie du selber gesagt hast, recht schnell mit deiner Idee einverstanden war.“ Sie schaute ihn an und er strahlte. „Du brauchst doch wirklich keine Angst zu haben, dass ich dich gleich hart rannehme. Das will ich doch gar nicht. Das kommt vielleicht später mal, wenn du gar nicht brav warst…“ Meine Freundin wollte gleich heftig aufbegehren, sah aber dann sein breites Grinsen. „Also wenn du das tust, dann blüht dir das gleiche…“ Ludwig nickte. „Na, und das habe ich dann ja wohl auch verdient.“ „Nun tut doch nicht so, als würdet ihr so besonders hart sein“, meinte mein Mann mit einem Schmunzeln. „Das kauft euch niemand ab. Und es passt auch gar nicht zu euch. Dafür geht ihr doch insgesamt viel zu freundlich miteinander um.“ Erstaunt schaute ich ihn an und fragte: „Du meinst, sie sollten gar nicht erst so werden, wie wir es zuvor waren?“ Er nickte. „Genau das habe ich gemeint. Aber das ist ja vorbei. Allerdings habe ich dir ja auch schon mal angeboten, vielleicht hin und wieder doch einmal etwas strenger zu sein…“

Nach dem Frühstück machte mein Liebster sich dann wieder als „Frau“ fertig. Wir erlaubten den anderen bei-den, dabei zuzuschauen, weil es vielleicht ganz interessant war. Zuvor hatte ich ihm – wir waren gerade noch allein – den hübschen Metallstöpsel mit der innenliegenden, vibrierenden Kugel eingeführt, weil das Teil für einen wirklich sexy Gang sorgte. Da wir ja nach draußen gehen wollten, sollte er sich doch etwas mehr unten herum anziehen. So bekam er zuerst eine helle Strumpfhose und erst dann sein enges Korsett, welches oben die schönen Silikon-Brüste aufnahm und ausfüllte. Bereits jetzt sah er schon sehr weiblich aus. Ich schnürte ihn zusätzlich noch etwas enger ein, formte eine schlanke Taille. Heute trug er das unten geschlossene Korsett, welches den Kleinen im Käfig trotzdem kaum sichtbar verbarg. An die breiten Strapse kamen nun silberglänzende Strümpfe. Als nächstes streifte er die Kopfhaube über, sodass er nun dort noch mehr wie eine Frau aus-sah. Die Perücke besorgte dann quasi den Rest. So entfiel das Schminken. Inzwischen hatte ich ein Kleid für „sie“ herausgesucht, welche ein dunkles Rot hatte, bis zum Knie reichte und seine Figur fast noch mehr betonte. Wer es nicht wusste, würde nie vermuten, dass darunter ein Mann steckte. Der ziemlich hohe Kragen verdeckt auch den Hals ziemlich gut. Für die Füße wählte ich die halbhohen Stiefel zum Schnüren, die außerdem auch ziemlich hohe Absätze hatten. Durch das feste Schnüren versteiften sich Fuß und Knöchel noch, sodass nicht die Gefahr des Umknickens bestand. Oftmals hatte er damit geübt, sodass er sehr sicher damit laufen konnte. Die ganze Zeit hatten Barbara und Ludwig sehr aufmerksam zugeschaut, fanden das alles verblüffend, wie sehr sich mein Mann nun tatsächlich in eine frau verwandelte. Als „sie“ dann fertig war, betrachteten „sie“ genau und fanden es wundervoll. „Es ist doch erstaunlich, wie gut er sich zur Frau kleiden lässt“, meinte meine Freundin. „Und ganz offensichtlich fühlt „sie“ sich auch noch wohl dabei.“ „Sie“ nickte und erwiderte: „Es ist für mich einfach ein erregendes Gefühl, was mich natürlich nicht verraten kann – der Käfig weiß das sehr wirkungsvoll zu verhindern. Es macht mir auch rieseigen Spaß, andere Männer anzumachen oder mit ihnen zu flirten. Natürlich kommt absolut nicht mehr in Frage. Das hatte meine Liebste sich wohl eine Zeitlang gewünscht, kam aber nie zum Tragen.“ Ich nickte. „Also für mich wäre das schon ein schönes Bild gewesen, wenn „sie“ so von hinten genommen worden wäre, weil ich das eben auch so liebe. Trotzdem muss ich ja wohl besser akzeptieren, dass es „ihr“ eben gar nicht gefällt. Wenn ich das mit dem Strapon mache, ist das etwas ganz anderes. Das wird akzeptiert.“ „Ich würde das auch nicht wollen“, meinte Ludwig. „Allein die Vorstellung…“ „Was ist denn wirklich so schlimm daran?“ wollten wir Frauen nun wissen. „Von uns erwartet ihr das ja auch.“ „Ich kann mir einfach nicht vorstellen“, kam jetzt von meinem Mann, „dass ein Mann ebenso liebevoll und zärtlich sein kann wie du.“ „Könnte natürlich möglich sein, und dann wäre es sicherlich sehr unangenehm…“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:12.03.19 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ziemlich deutlich erkannte ich, dass den Männern dieses Thema gar nicht gefiel, und so sprachen wir nicht wei-ter darüber. Da wir nun alle fertig waren, konnten wir das Haus verlassen und in die Stadt gehen. Dabei ließen wir uns Zeit; wir hatten es ja nicht eilig. Langsam stöckelte meine „Zofe“ neben mir und zog somit sehr schnell bewundernde Blicke anderer Leute auf sich. Es schien „ihr“ zu gefallen. Freundlich lächelte „sie“ dabei gerade die Männer an und mancher drehte sich auch noch um, nachdem wir vorbei waren, um auch die entzückende Rückseite zu betrachten. Das stellte auch Barbara fest und musste grinsen. „Das hatte ich absolut nicht erwartet“, meinte sie leise zu mir. „Es scheint tatsächlich niemand zu merken, was „sie“ eigentlich ist.“ Ich nickte. „Liegt sicherlich auch an dem langen und sehr intensiven Training, was „sie“ absolviert hat. Und das war nicht immer nur mein Wunsch. „Sie“ wollte es nämlich ebenso gerne tun.“ „Na, das kann ich mir vorstellen, denn sonst würde es nicht so gut aussehen.“ In der Stadt war ziemlich viel betrieb, weil ja Samstag war. Richtig interessant wurde es allerdings, als der erste Schuh-Laden in Sicht kam. Denn sofort fragte meine „Zofe“ – nicht wir Frauen, wie Ludwig sicherlich erwartet hatte: „Können wir da hineingehen? Ich würde gerne ein paar neue High Heels haben…“ Barbara und ich mussten lächeln, zumal Ludwig auch das Gesicht verzog. Für ihn war das natürlich gar nicht interessant. Dass es doch etwas anders war, stellten später fest, als er nämlich sehr interessiert die ausgestellten High Heels betrachtete. Aber eigentlich war das doch normal. Männer mögen es nun mal, wenn wir Frauen solche Schuhe tragen, egal wie unbequem das auch sein mag. Natürlich schauten wir Frauen uns auch um. Zum Glück war recht viel Betrieb, sodass sich niemand sofort um uns kümmern konnte, was uns auch recht war. Mit ziemlich glänzenden Augen schaute auch meine „Zofe“ die verschiedenen Schuhe an, schien aber nicht wirklich was zu finden, was „ihr“ gefiel. Mehrere nahm „sie“ in die Hand. Ein wenig schien „ihr“ wohl die Größe zu schaffen machen, weil „sie“ ja nicht gerade eine normale Größe hatte. Aber dann hatte „sie“ doch etwas gefunden, was „ihr“ zu gefallen schien und auch in „ihrer“ Größe. „Darf ich sie anprobieren?“ fragte „sie“ mich ziemlich aufgeregt. Ich nickte lächelnd und half „ihr“ sogar, die Stiefel aufzuschnüren und abzulegen. Begeistert schlüpfte „sie“ in die Schuhe, die wirklich passten. Stolz lief sie nun damit auf und ab, wurde von sonst niemandem beachtet. Und ich musste zugeben, sie standen „ihr“ sehr gut. Deswegen hatte ich dann auch keine Einwände, als es darum ging, ob sie gekauft werden sollten. Dafür bekam ich dann von meiner „Zofe“ ein Küsschen, eher dezent und unauffällig, bevor jemand auf dumme Gedanken kam. Ludwig hatte das alles mit einem eher spöttischen Lächeln beobachtet. Nachdem meine „Zofe“ auch ihre Stiefel wieder angezogen und verschnürt hatte, verließen wir mit dem Einkauf den Laden.

Ein klein wenig lächelte nun auch die Sonne vom Himmel, als wenn sie sich etwas über uns amüsierte, weil sie einfach mehr wusste, als die Leute um uns herum. Als wir dann weitergingen, fiel Barbara der Dessous-Laden auf, in den sie natürlich unbedingt rein wollte. Ludwig tat so, als würde ihn das nur langweilen, dabei war aber sehr deutlich zu sehen, dass er sich das doch nur allzu gerne anschauen würde. Welcher Mann tat das nicht… so standen wir wenig später drinnen und schauten uns die Wäsche an. Mein Mann, der ja hier nun auch als „Frau“ auftrat, tat ebenfalls so, als würde er sich für einzelne Teile interessieren. Seinem Alter entsprechend schaute „sie“ natürlich weniger nach den leichten, feinen teilen, die offensichtlich eher für jüngere Frauen gedacht waren. Das, was „sie“ eigentlich wirklich interessierten, wären Miederwäscheteile gewesen, die hier aber nur gering vertreten waren. Erst weiter hinten wurden wir beide dann fündig. Dort gab es eine ganze Reihe verschiedener, zum Teil sehr hübscher Korsetts und Mieder. Sie schienen allerdings eher auf Schau gemacht zu sein, weniger funktionsfähig. Trotzdem betrachteten wir einige davon und ich stellte mir vor, wie mein Mann wohl darin ausschauen würde. Wahrscheinlich ging es ihm ebenso, denn er grinste mich an. Als er dann eines davon in der Hand hielt – es war schwarz mit verschiedenen roten Verzierungen – kam dann auch: „Ich denke, das könnte dir passen. Dazu noch die richtigen Strümpfe in rot oder schwarz und du würdest richtig geil aussehen.“ Der gleiche Gedanke war mir auch durch den Kopf gegangen. Deswegen fragte ich ihn gleich: „Es würde dir also gefallen, wenn ich das kaufe?“ Bevor er antwortete, schaute er lieber nach dem Preis. Dann nickte er. „Ich denke, wir können uns das auch leisten… Muss ja nicht immer aus dem Second-Hand-Laden stammen.“ So ganz Unrecht hatte er ja nicht. „Wenn ich dich jetzt anschaue, würde es dir sicherlich gefallen, wenn ich das vorher noch anprobiere, oder?“ Mit glänzenden Augen nickte er. „Ja, das wäre schon ganz toll…“ Lächelnd nahm ich ihm nun also das Teil aus der Hand und begab mich zur Umkleidekabine. Meine Freundin schaute mir hinterher. Sie hatte nicht mitbekommen, was wir gerade besprochen hatten. Sie schaute weiter die Sachen an, wobei ich noch sehen konnte, dass Ludwig sehr interessiert die Schaufenster-Puppen in ihrer Unterwäsche betrachtete. „Aber nichts anfassen“, meinte Barbara mit einem Lächeln zu ihm. Er zuckte zusammen, als wäre das gerade seine Absicht gewesen. „Nein, natürlich nicht“, murmelte er dann. Ich musste auch zugeben, dass manche dieser Damen auch sehr verführerisch aussahen, und nicht alles war verdeckt, wofür diese Wäscheteile eigentlich gedacht waren. Da war es kein Wunder, wenn ein Mann mehr als neugierig wurde und am liebsten das eine oder andere angefasst hätte. Recht schnell hatte ich das Korsett angezogen hatte, kam ich aus der Kabine wieder hervor und ließ meinen Mann mich genauer betrachten. Er stand vor mir und schaute mich mit ziemlich großen Augen an. „Wow…!“ war das einige, was dann herauskam. Das konnte ich eigentlich nur bestätigen, nachdem ich mich zuvor schon im Spiegel betrachtet hatte. „Sieht ja aus, als wäre es extra für dich gemacht“, meinte er nun doch. Meine Brüste wurden von den Cups deutlich angehoben und präsentierten sich fast über-voll. Langsam drehte ich mich um, sodass er nun auch meinen Popo sehen konnte, der offensichtlich sehr gut betont wurde. Hier war das Teil nämlich entsprechend ausgeschnitten.

Die jeweils vier breiten Strapse, momentan ohne Funktion, baumelten nun vergnügt an meinen Beinen. Wie gut musste es erst aussehen, wenn dort Strümpfe befestigt würden. Nun drehte ich mich zurück und sah, wie mein Mann am liebsten vor mir auf die Knie gegangen wäre, um mein auch hier so deutlich und aufreizend präsentiertes Geschlecht zu küssen und zu verwöhnen. So überdeutlich, wie es ihm hier präsentiert wurde… Zum Glück konnte er sich aber noch zurückhalten. Inzwischen hatte auch Ludwig mitbekommen, was sich hier ab-spielte und kam näher. Ebenso neugierig wie mein Mann betrachtete er mich auch, was mich keineswegs störte. Schließlich hatte ich nichts zu verbergen. Anders wurde es, als Barbara auch hinzukam. „Hey, willst du mal meine Freundin nicht so direkt anstarren! Das gehört sich nicht!“ Ich grinste und meinte: „Ach, lass ihn doch. Macht mir nichts aus. Und vielleicht möchte er gerne mal eine andere Frau anschauen…“ „Hör bloß auf! Das macht er doch ohnehin schon bei jeder Gelegenheit. Auf der Rolltreppe versucht er immer, anderen Ladys unter den Rock zu glotzen. Mir ist das immer peinlich…“ „Ach, fändest du es besser, er würde sich nur für dich und vielleicht noch für Männer interessieren?“ „Nein! Auf keinen Fall soll er sich andere Männer, wohlmöglich noch nackt, anschauen! Kommt nicht in Frage.“ „Okay, dann vielleicht doch lieber mich?“ fragte ich und spreizte etwas verführerisch meine Beine noch weiter. Meine Freundin stöhnte. „Mann, treib es nicht zu weit! Denk dran, er hat keinen solchen Käfig wie dein Mann. Schließlich will ich nicht, dass er dich plötzlich vergewaltigt…“ „Hey, was denkst du denn von mir“, empörte Ludwig sich jetzt leise. „Das habe ich doch noch nie getan.“ „Aber wer weiß denn schon, was im Kopf eines Mannes vor sich geht, wenn seine Freundin einen Keuschheitsgürtel trägt, er also nicht wirklich an ihr Geschlecht heran kann…“ Jetzt musste ich doch lachen. „Glaubst du ernsthaft, er würde mich vergewaltigen? Nur, weil er bei dir nicht zum Ziel kommt?“ „Na, wer weiß…“ „Und wenn, dann würde ich ihm das verdammt schwer machen.“ Erstaunt schaute Ludwig mich jetzt an und fragte: „Soll das etwa heißen, du würdest es dir nicht von mir machen lassen?“ „Na ja, so hatte ich das eigentlich nicht gemeint. Aber wenn, dann allenfalls freiwillig. Aber du willst das ja gar nicht. Gib es doch zu.“ Leise murmelte er nun: „Wenn man lange genug nicht darf, kommt man schon auf verrückte Ideen…“

Meine Freundin konzentrierte sich jetzt mehr auf das schicke Korsett, welches ich jetzt trug, und meinte: „Das steht dir ganz ausgezeichnet. Du kannst es sehr gut tragen.“ Ich grinste. „Das hat mein Mann auch gemeint. Ich glaube, ich werde es mitnehmen.“ Wahrscheinlich huschte gerade ein Lächeln über das Gesicht meines Mannes, was man aber wegen der Kopfhaube nicht sehen konnte. So ging ich zurück in die Umkleidekabine und zog es aus. Bald stand ich wieder bei den anderen. An der Kasse ließ ich mir nun das neue Teil einpacken, nachdem wir auch noch passende Strümpfe dazu ausgesucht hatten. Die ganze Zeit schaute mir mein Mann sehr aufmerksam dabei zu und schien sich bereits jetzt schon darauf zu freuen, mich dann zu Hause darin ausführlicher zu bewundern. Allerdings sagte er momentan dazu noch nichts. Draußen, in der Fußgängerzone, fragte Barbara mich: „Du kennst dich doch bestimmt ganz gut hier aus. Gibt es auch einen sex-Shop? Ich meine einen, wo man sich auch als Frau reintrauen kann?“ Sofort fragte Ludwig, was denn das bedeuten solle. Ich nickte und sagte: „Klar, und eine der Verkäuferinnen kenne ich auch sehr gut.“ „Okay, dann lass ich mal dort hingehen.“ Grinsend nickte ich und verkniff mir die Frage, was meine Freundin denn dort wollte. Weit war es nicht und so standen wir bald vor dem Laden. Barbara schaute ihn sich genauer an und nickte. „Sieht ja ganz anständig aus. Ich glaube, da kann ich rein.“ Und schon marschierte sie los, sodass uns nicht weiter übrig blieb, als ihr zu folgen. drinnen war es hell erleuchtet und sah wirklich kein bisschen schmuddelig aus. Aber das wussten mein Mann und ich ja selber. Neugierig schaute meine Freundin sich um und sofort fiel ihr Blick auf eine Figur in schwarz. Als sie näherkam, sah sie dann, dass es ein Mann vollständig in einem Gummioutfit war. Von Kopf bis Fuß war er voll-ständig in das schwarze Material gehüllt. Selbst sein männlicher Stab war so verpackt und stand ziemlich steif ab. Allerdings war Barbara nicht die einzige Frau, die diesen Mann bestaunte. Es waren noch weitere Ladys da, die zum Teil kichernd auf den harten Stab deuteten. „Wie gut, dass diese Hülle vorne eine kleine Öffnung hat“, bemerkte eine von ihnen. „Sonst kann er ja nichts machen…“ Auch seine kräftigen Hinterbacken waren gummiert und gut ausgeformt. „Schau mal, da wäre er tatsächlich zugänglich“, meinte eine junge Frau und zeigte auf die fast versteckte Rosette. „Wer will, könnte ihn dort auch benutzen“, kam eine mir sehr bekannte Stimme in rotem Gummi. Ich ging näher und erkannte Heike, die ich gleich begrüßte. „Hallo, was machst du denn hier?“ fragte sie erstaunt. „Oh, ich bin mit einer Freundin und ihrem Zukünftigen hier.“ Alle drei kamen näher, wobei Heike meine „Zofe“ neugierig anschaute. „Und dein Mann, ist er nicht dabei?“ Ich sagte nicht, sondern lächelte Heike nur an. „Kann es sein, dass ich die Frau hier noch nicht kenne?“ fragte sie mich dann. „Tja, möglich ist das schon, aber eher unwahrscheinlich.“ Mit einem Knicks begrüßte die „Zofe“ sie nun. „Sag bloß, dass ist er…?“ Ich nickte und lächelte. „Ist doch nicht möglich. Sieht ja total wie eine Frau aus.“ Erst jetzt begrüßte sie meinen Mann richtig. Barbara schaute Heike genauer an, die heute in einem engen roten Gummianzug steckte, der sie bis zum Hals eng umschloss. Die Füße steckten bis zu den Knien in ebenfalls roten Ballerina-Stiefeln, sodass Heike etwas Schwierigkeiten hatte, zu stehen oder auch zu laufen. Den Keuschheitsgürtel, den sie ja auch immer trug war nicht zu erkennen, weil ein Gummi-Korsett alles gut verdeckte.

Natürlich starrte Ludwig die Frau direkt an und konnte sich kaum sattsehen an der Figur und der Aufmachung. „Muss ich dich schon wieder für dein ungehöriges Benehmen rügen?“ fragte Barbara ihren Freund, als sie das bemerkte. „Braucht er etwa was auf den Popo?“ grinste Heike sie an. „Eigentlich schon, allerdings machen wir das nicht. Aber ich fürchte, lange kann ich darauf nicht mehr verzichten, wenn sein Benehmen nicht besser wird.“ Heike lachte. „Das ist leider das Problem mit den Männern. Kaum haben sie ein Objekt ihrer Begierde entdeckt, fanden sie an zu sabbern und sind kaum noch zu bremsen. Natürlich ist dann die Frage, ob ein Rohr-stock oder die Reitgerte wirklich helfen… und das auf Dauer. Meistens klappt das nicht wirklich. Willst du es trotzdem versuchen?“ fragte sie mit einem Lächeln. „Untersteh dich!“ kam sofort von Ludwig. „Was willst du denn dagegen machen?“ meinte Barbara. „Und wenn du das wirklich nicht willst, dann benimm dich anständig!“ Heftig nickte Ludwig, weil er sich nicht ganz sicher war, ob seine zukünftige Frau es nicht trotzdem versuchen würde. Ich musste heimlich grinsen, was nur meine Freundin sah. „Na ja, eine andere Möglichkeit, einen Mann unter Kontrolle zu bekommen und auch längere Zeit zu halten ist eben neben dir zu sehen.“ Heike deutete auf meinen Mann und natürlich wusste Barbara auch sofort, was gemeint war. „Das ist vielleicht eher harmlos, aber dennoch sehr wirkungsvoll. Und für die Schlüsselherrin sicherlich auch ein ganz besonderer Genuss. Sollen wir gleich mal anschauen, was wir hier für hübsche Möglichkeiten haben?“ Sofort nickte meine Freundin und ging mit Heike los. Ziemlich unsicher schaute Ludwig ihr hinterher, wusste nicht, wie er das nun verstehen sollte. „Ich an deiner Stelle würde mitgehen. Vielleicht räumen sie dir ja doch ein gewisses Mitspracherecht ein“, meinte ich. Ludwig verschwand. „Oh Mann, das war jetzt aber nicht nett“, sagte meine „Zofe“, ganz als Frau, und grinste breit. „Ich glaube, jetzt ist er total schockiert. Dabei glaube ich nicht einmal, dass Barbara überhaupt die Absicht hat, ihn zu verschließen.“ „Nein“, meinte ich, „das hat sie garantiert nicht. Aber immerhin jagt sie Ludwig einen ordentlichen Schrecken ein. Und das hat ja auch eine heilsame Wirkung. Und den Rohrstock oder ähnliches will sie doch auch gar nicht verwenden. Trotzdem sollte Ludwig sich schon ein wenig besser benehmen.“ „Sie“ nickte und ergänzte: „Eigentlich müsste er das doch schneller begreifen als ich…“ Ich nickte. „Ja, wir haben beide dafür länger gebraucht und eben deshalb so manchen Fehler gemacht.“ Ich gab „ihr“ einen Kuss, was andere Kunden hier im Laden seltsam schauen ließen. Dabei ist das doch eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn zwei Frauen sich küssen. Niemand hier wusste ja, was wirklich dahinter steckte. Dann schlenderten wir in die gleiche Richtung wie die anderen, die wir dann gemeinsam an einem Regal stehen sahen. Hier bemühte Heike sich sehr intensiv, meiner Freundin die Vorzüge – weniger die Nachteile – der verschiedenen Käfige zu erklären und – wenn möglich – auch zu demonstrieren.

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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.03.19 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzungen es macht weiterhin spass deine Geschichte zu lesen. Das spezielle Thema denke ist noch nicht ganz vom Tisch. Schaun wir mal.
VLG Alf
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:15.03.19 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hilfe! Welches spezielle Thema? Bitte hilf mir auf die Sprünge!! Hab ich was vergessen/versprochen??





Neben ihr stand Ludwig und machte ein sehr betroffenes Gesicht. Hier ging es ja eindeutig um seine Männlichkeit. Als er dann einmal meinte: „Der ist aber viel zu klein“, meinte Barbara grinsend: „So, bist du dir da sicher? Männer überschätzen ihr Ding gerne. Und wenn ich mich richtig erinnere, müsste er dort wunderbar hineinpassen. Er kann dann eben nicht mehr größer werden, was ja auch volle Absicht wäre.“ „Auf jeden Fall“, ergänzte Heike, die natürlich genau verstanden hatte, was Barbara damit sagen wollte. „So ein männliches Teil gewöhnt sich sehr schnell daran, schneller als der Kopf, der das immer gar nicht recht kapieren will. Und schau mal hier. Da habe ich ein Teil, welches nicht nur den Lümmel selber aufnimmt, sondern zusätzlich auch noch den Beutel. Damit ist er dann vollständig und sehr sicher untergebracht…“ Sie gab meiner Freundin dieses ganz besondere Teil und führte ihr auch vor, was es zu handhaben wäre. „Wow, sieht ja echt gut aus. Aber das erscheint mir ziemlich unförmig.“ „Das stimmt. Wenn du lieber etwas Kleineres hättest, dann nimm dieses aus Silikon. Zwar sieht das so aus, als könne man ihn leicht zerstören. Aber das täuscht, weil dem Silikon besonders harte und zähe Kunststoffe zugesetzt, sodass er nicht so einfach zu zerstören ist. Keine Ahnung, was das im Einzelnen ist, aber es soll sehr gut funktionieren, wie andere Träger das berichtet haben.“ Ludwig hatte zugehört und fragte nun seine Zukünftige: „Das willst du doch nicht ernsthaft machen…?“ Barbara drehte sich zu ihm um und meinte: „Und warum sollte ich das nicht tun? Nur weil ich auch schon verschlossen bin? Also für mich ist das kein wirklicher Grund.“ Darauf wusste er nun keine Antwort. Deswegen kam jetzt von ihr: „Also wenn du auch kein Argument vorbringen kannst, was dagegen spricht, kann ich das wohl doch machen.“ Statt einer Antwort ging Ludwig jetzt weg, was die Damen lächeln ließ. Kurz schauten sie ihm nach und stellten fest, er wollte sich jetzt offenbar bei der Gummiwäsche umschauen. Barbara zog die Augenbrauen hoch. Bisher hatte er sich nicht sonderlich dafür interessiert. Aber wenn das jetzt eben wichtiger war, bitteschön… Und tatsächlich kam er schon nach erstaunlich kurzer Zeit mit einem Teil zurück. Er hielt sie Barbara hin und meinte: „Könnte mir gefallen.“ Kurz schaute sie das schwarze Höschen an und meinte: „Und? Was ist das Besondere dran? Sonst würde sie dich doch nicht wirklich interessieren.“ „Na ja, zum einen liegt sie hauteng an..“ „Ja, das pflegt bei Gummi so zu sein“, meinte Heike. „Und zum anderen umfasst sie mein Geschlecht extra.“ „Was soll das heißen?“ Er zeigte auf die Abbildung. „Nur der Lümmel selber bleibt frei…“ „So wird dein Lümmel nachher aber nicht aussehen“, bemerkte die Frau. „Und warum nicht?“ fragte er jetzt. „Na, deswegen“, meinte Barbara, lachte und hielt den Silikon-Käfig hoch. „Deswegen…“ „Du willst ihn mir ernsthaft anlegen?“ fragte Ludwig und Barbara nickte. „Wenigstens zeitweilig“, meinte sie. „Ist bestimmt ganz lustig.“ Er verzog das Gesicht. „Aber an anderen Tagen kannst du das Gummi-Höschen trotzdem tragen“, meinte sie noch. Heike lächelte und sagte dann: „Wie viel einfacher war es doch, als man dem aufmüpfigen Mann einfach den Popo striemen konnte. Da war dann gleich Ruhe und als Frau bekam man seine Wünsche ohne weiteres erfüllt. Aber das ist ja leider etwas unmodern geworden… die Gleichberechtigung…“

Dieses Gespräch war zum Glück so leise geführt, dass es außer uns niemand mithören konnte. „Aber es gibt doch noch Männer – und bestimmt auch Frauen – die sich recht gerne den Popo verhauen lassen“, meinte Barbara und deutete auf die zahlreichen Magazine an der Wand. „Na ja, aber das ist doch vielfach nur gestellt und gar nicht echt.“ „Meinst du wirklich, das gibt es nicht mehr?“ „Doch, sicherlich ist es nicht ganz verschwunden. Aber die brave Ehefrau darf es bei ihrem Liebsten ja nur unter ganz bestimmten Umständen machen. Und um-gekehrt natürlich auch“, ergänzte sie noch. „Auch Frauen darf man nicht mehr so einfach den Hintern verhau-en.“ „Schade“, meinte Heike und grinste. „Ach, würdest du das gerne machen?“ Heike nickte. „Soll ich das da vorführen? Bietest du dich selber an oder muss ich mir jemanden suchen?“ Barbara verzog etwas das Gesicht. „Ich weiß nicht, ob mein Popo das ertragen kann.“ „Oh, dafür kann ich ja vorher sorgen, indem ich dich gut festschnalle. Was meinst du dazu?“ „Du scheinst das ernst zu meinen“, kam jetzt von meiner Freundin. „Wundert dich das?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber trotzdem wäre es mir lieber, wenn du jemanden anderes nehmen würdest.“ Heike grinste. „Kein Problem. Es gibt tatsächlich immer noch einige, die das gerne erleben möchten.“ Damit ließ sie uns einen Moment alleine und schien jemanden zu suchen. tatsächlich dauerte es nicht lange und sie kam mit einer Frau zurück. Diese war ziemlich groß, normal gebaut und hatte einen kräftigen Busen. Als sie sich dann kurz umdrehte, sahen wir einen strammen, eher kleinen Hintern. Ohne einen Namen zu nennen, erklärte Heike uns nun: „Diese Frau ist immer wieder mal ganz scharf darauf, den Popo ordentlich behandelt zu bekommen. Das passiert manchmal hier, aber sehr oft in bestimmten Lokalen, wo sich dann eben Liebhaber der strengen Zucht treffen. Dabei geht es dann richtig zur Sache.“ „Inzwischen kann ich eine ganze Menge ertragen und werde davon auch immer ziemlich geil, was sich kaum einer vorstellen kann. Dabei ist es mir ziemlich egal, womit man meinen Popo versohlt. Es darf ruhig ordentlich tüchtig sein, nur darf die haut dabei nicht aufplatzen.“ Ziemlich fassungslos schauten Barbara und Ludwig die Frau an. „Ist das echt wahr? Dir gefällt es wirklich, wenn man deinen Popo straft?“ Die Frau lachte und nickte. „Hey, für mich ist das keine Strafe sondern eher eine Belohnung. Ich brauche das quasi, um richtig heiß zu werden. Wenn mein Popo nicht ordentlich heiß ich, bekomme ich beim anschließenden Sex keinen Höhepunkt…“ „Hast du denn auch eine Lieblingsposition, wenn du so behandelt wirst?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe mehrere, die ich sehr liebe. Eine zum Beispiel, wenn ich bäuchlings liege, dann den Lümmel meines Mannes im Mund habe und ihn verwöhne. Dabei darf er dann meinen Popo kräftig und gründlich behandeln, und es ist mir eigentlich auch egal, womit er das macht. Oder auch auf einen Bock geschnallt, wobei mein Hintern schön herausgestreckt wird. Und das geht immer ohne Knebel. Aber ich darf keinen Laut von mir geben. Wenn es mir dann doch passiert, gibt es noch mehr und härtere Hiebe. Die spüre ich dann nachher auch immer deutlich länger, sozusagen als Erinnerung oder Warnung.“

Erstaunt hatten wir zugehört. „Und das klappt? Ich meine, das so still hinzunehmen?“ Das hatte mein Liebster ja auch fast immer geschafft. Deswegen wunderte es mich auch nicht so sehr, als die Frau nickte. „Es ist nicht immer leicht und manchmal muss ich mich schon tüchtig konzentrieren. Es wird mir in der Regel aber leicht gemacht, weil ich fast immer diese asiatischen Lustkugeln da unten drin haben darf. Und sie verursachen ja bei jeder zuckenden Bewegungen zusätzliche Lust, was mich auch erregt. Nur wenn ich mal vorher gar nicht brav gewesen war, bekomme ich diese „Popo-Verwöhn-Aktion“ ohne diese Kugeln. Und das macht dann gar keinen Spaß.“ Sie grinste. „Da haben wir Frauen doch einen deutlichen Vorteil gegenüber den Männern.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Und wie wird das jetzt gleich mit Heike passieren?“ Die Frau schaute Heike an. „Was du heute vorgesehen?“ Heike grinste. „Oh, für dich habe ich eine neue, ziemlich dicke Kugel, die ich ausprobieren möchte. Und zusätzlich werde ich versuchen, ein paar nette Hiebe zwischen deinen Schenkeln aufzubringen. Es soll dort recht empfindliche Stellen geben…“ Jetzt verzog die Frau etwas das Gesicht. Leise sagte sie: „Aber du weißt doch, dass ich es dort nicht so gerne mag…“ Heike nickte. „Genau deswegen. Das muss einfach mehr trainiert werden, auch bzw. weil es dir nicht so gut gefällt. Aber keine Angst, ich werde schon vorsichtig sein.“ „Ja, das weiß ich. Sonst würde ich mich sicherlich auch weigern….“ „Was dein Popo dann garantiert büßen müsste…“, meinte Heike und grinste. „Ich habe gerade eine neue Reitgerte bekommen, die ich dann wohl aus-probieren könnte…“ „Oh, es fehlt dir wohl an Freiwilligen, wie?“ Heike schüttelte den Kopf. „Nein, das tut es auf keinen Fall. Ich habe immer Interessenten, die gerne das eine oder andere ausprobieren möchten. Na, und dann gibt es ja noch diejenigen, die kommen, weil der Partner – oder die Partnerin – das wünschen.“ Erstaunt stellte ich mal wieder fest, dass dieser Sex-Shop offensichtlich immer mehr auch „Sonderdinge“ anbot, die über das normale „Sortiment“ hinausgingen. „Beim letzten Mal bekam ich die Striemen von einer Sissy“, sagte die Frau und schaute meine „Zofe“ sehr kritisch an. „Diese „Frau“ war schwarz gekleidet, in ein Korsett mit Nylonstrümpfe, hochhackigen Stiefel und oberarmlange Handschuhe. „Ihr“ Lümmel, den man sehen konnte, war in einen glänzenden Edelstahl-Käfig verschlossen. Mit einer schwarzen Reitgerte ging sie bei mir ziemlich streng zur Sache, während ich auf meinem Mann ritt und es mir von ihm besorgen ließ. Der Höhepunkt, den ich dabei bekam, war echt gigantisch. So heftig hatte ich es schon längere Zeit nicht mehr erlebt.“ „Kommt das Öfters vor, dass eine Sissy das macht?“ wollte meine „Zofe“ wissen. Wollte „sie“ sich etwa auch anbieten? „Ja, das möchte mein Mann immer ganz gerne. Er meint, dass müsse er keine Angst haben, das mehr passiert, weil es ja nicht möglich ist. Hin und wieder macht er das auch selber, wenn ich gleichzeitig von einer Freundin mit dem Mund verwöhnt werde. Allerdings darf ich mich bei ihr revanchieren. Und damit niemand weg kann, werden wir immer mit mehreren Riemen zusammengeschnallt.“ Wie aus Versehen griff die Frau sich in den Schritt, weil sie allein die Erinnerungen daran wohl heiß machten. Alle Anwesenden grinsten.

„Was hast du denn heute Besonderes mit mir vor?“ fragte sie dann Heike. „Oh, meine Liebe, das wird nicht verraten. Komm einfach mit zu der kleinen Bühne…“ Dort hatten schon mehrere aufregende Dinge stattgefunden, wie wir wussten und erlebt hatten. Der zugehörige Zuschauerraum war eher klein und immer ganz besonderen Gästen vorbehalten. Gemeinsam gingen wir also nach hinten, wo diese versteckte Bühne lag. Bevor Heike und die Frau sie nun betraten, meinte Heike: „Zieh dich aus, Liebes.“ „Soll ich den Slip anbehalten?“ „Nein, bitte ganz ausziehen.“ Sofort legte die Frau ihre gesamte Kleidung ab, sodass wir auf dem Hintern noch ein paar Spuren der letzten „Verwöhn-Aktion sehen konnten. Völlig nackt betrat sie nun die Bühne, auf der ein etwas sonderbares Gestell stand. Auf einer glänzenden Stange war oben ein eher kräftiger Dildo in Form eines männlichen Stabes befestigt. Unten befand sich eine Spreizstange mit Fußgelenkmanschetten. Was nun kommen würde, war nicht schwer zu raten. Jedenfalls stellte sich die Frau gleich über den Gummilümmel, spreizte ihre Lippen und versenkte ihn ziemlich problemlos in sich. Als sie nun die Beine weiter auseinanderstellte, sodass Heike ihr die Manschetten anlegen konnte, drückte sich der Gummifreund noch tiefer hinein. Schnell waren die Knöchel festgeschnallt und nun drehte Heike an einer eher unscheinbaren Stellschraube und schob den Gummifreund noch ein ganzes Stück tiefer in die nasse Spalte der Frau. Aus dem genussvollen Stöhnen wurde schon bald ein Keuchen. „Hör… bitte… auf…“, bat sie dann. Heike lächelte, hörte aber tatsächlich auf. Stattdessen pumpte sie das Ding in der Frau noch kräftig auf, sodass sie dort unten nun sicherlich randvoll ausgefüllt war. Als sie fertig war und ihr über den Bauch strich, konnte man tatsächlich sehen, wie prall das Ding in ihr war. Auf einem fahrbaren Tisch lagen einige Strafinstrumente: eine braune Reitgerte, ein fingerdicker Rohrstock sowie ein breites Holzpaddel. Wollte Heike das alles einsetzen? Wundern würde uns das nicht. Als ich nun die gefesselte Frau vorne anschaute, entdeckte ich einen kleinen goldenen Ring in der Vorhaut zu ihrer Lusterbse. Daran befestigte Heike nun eine Kugel, die man vibrieren lassen konnte. Kaum eingeschaltet, wurde die Frau schon etwas unruhiger, denn diese wenn auch sanften Vibrationen übertrugen sich gleich auf den bereits harten Kirschkern. Lächelnd trat Heike jetzt wieder hinter sie und nahm die braune, geflochtene Reitgerte. Ein paar Mal zog sie dieses Teil durch die Hand, um nun zu beginnen. „Wirst du deine Hände im Zaum halten oder muss ich sie auch befestigen? Du weißt, was passiert, wenn du unterdessen nach hinten greifst.“ Die Frau nickte. „Lass sie bitte ungebunden.“ „Okay, wie du willst.“ Uns erklärte Heike: „Wenn sie nach hinten greift, bevor die gesamte Zucht beendet ist, gibt es noch fünf Striemen mehr und zusätzlich drei weitere genau in die von ihr selber aufgehaltenen Kerbe…“

Wow, das klang jetzt verdammt heftig. „Kann es losgehen?“ fragte Heike. Inzwischen saßen mehrere Zuschauer mit bei uns. „Ja, ich bin bereit“, kam von der Frau und kaum ausgesprochen, kam der erste Hieb. Er war meiner Meinung nach nicht sonderlich hart, zog aber fast sofort einen hellroten Strich kurz am Beginn der Popobackenrundung. Die getroffene Frau atmete kurz heftig ein, sagte aber keinen Ton. Heike wartete, bis dann endlich kam: „Nummer eins, danke, Lady.“ „Ja, so ist es brav. Das will ich hören.“ Dann kam der nächste Hieb mit dem gleichen, nachfolgenden Ritual. Heike schien sehr gute Übung zu haben, denn ein roter Strich lag neben den anderen, keiner überschnitt den vorherigen. Zehn Mal küsste die Reitgerte den Hintern. Gerade, als die Frau meinte, Heike sei fertig, hieß es: „Vorbeugen und abstützen!“ Sofort gehorchte die Frau. Heike machte uns klar, dass sie jetzt zwei Leute brauchen würden, die die roten Popobacken spreizen sollten. Als die Frau das merkte, bat sie gleich: „Bitte Heike, muss das jetzt auch sein?“ „Das weißt du doch ganz genau. Ich kann jetzt keine Ausnahme machen.“ Kaum war sie vorgebeugt und hergerichtet, ging Heike hinter ihr in die Hocke und nur wenig später traf die Ledergerte sehr genau die Kerbe und damit die so empfindliche Rosette. Die Getroffene keuchte heftig, schien sich wirklich jede Lautäußerung zu verkneifen, was sicherlich nicht einfach war. „Danke, Lady“ kam nun, begleitet von heftigem Keuchen. „Du wirst noch zwei weitere Schläge bekommen“, verkündete Heike. Und genauso kam es dann. Der Ablauf war der gleiche wie zuvor, nur das Keuchen deutlich heftiger. Dann – sozusagen zum Abschluss – drückte Heike ihr zwei Zäpfchen in die empfindliche Popo-Rosette. Kaum war das erledigt, durfte die Frau wieder aufrichten. „Ich denke, wir warten jetzt eine Viertelstunde, bevor wir weitermachen. Das erhöht den Spaß nämlich ganz deutlich.“ Heike legte die Reitgerte zurück auf den Tisch und kam zu uns. „Sie hat gerade zwei schnell und stark wirkende Abführ-Zäpfchen erhalten. Das erhöht die Spannung ganz beträchtlich. Denn wenn ich nachher weitermache, muss sie sich wirklich ganz stark konzentrieren, um nichts zu verlieren.“ „Und was passiert, wenn es ihr dann doch entkommt…?“ fragte Barbara. „Frag sie doch. Soll sie selber antworten.“ Etwas unsicher ging Barbara zu der Frau und fragte sie tatsächlich. „Also wenn ich es nicht schaffe, alles in mir zu behalten, dann bekomme ich weitere Klatscher. Die sind zwar nicht sonderlich fest, nur eben sehr zahlreich und haben fast die gleiche Wirkung wie weniger, aber dafür hart. Außerdem wird mir ein großer Einlauf verpasst, den ich dann wenigstens eine Stunde halten muss. Natürlich bin ich absolut dicht verschlossen. In dieser Zeit muss ich eine Aufgabe in der Stadt erfüllen.“ Ziemlich schockiert kam meine Freundin zurück. Bevor sie nun etwas zu Heike sagen konnte, meinte sie: „Diese Auflagen stammen nicht von mir, sondern von ihrem Ehemann.“ „Sind aber trotzdem verdammt hart“, murmelte Barbara. „So siehst du das. Sie“ – Heike zeigte auf die Frau – „empfindet das als absolut richtig. Es ist ein Training, wie sie sagt. Und zu Hause bekommt sie dann immer von ihrem Ehemann – ein wirklich lieber und sehr fürsorglicher Typ – eine ganz tolle Belohnung. Und das liebt sie über alles.“

Skeptisch schaute meine Freundin die beiden Frauen nun an, schien es nicht richtig glauben zu können. „Also mit mir dürfte man das nicht machen“, kam nun von Barbara. Heike lächelte sie an. „Tja, ich würde sagen, wenn man das nicht ausprobiert hat, kann man das sehr schlecht beurteilen…“ Erstaunt schaute Barbara die Frau vor sich nun direkt an. „Was willst du damit sagen? Soll ich mich vielleicht an ihre Stelle dort fesseln lassen?“ „Was spricht denn dagegen?“ Meine Freundin begann sanft zu lächeln. „Nun ja, das größte Problem wäre ja wohl mein Keuschheitsgürtel…“ Heile lachte. „Ist das alles? Sonst wärest du tatsächlich bereit?“ Sie hatte, ohne dass meine Freundin es bemerkt hatte, sie in eine Falle geschickt. Nun konnte sie sich kaum noch zurückziehen. Barbara warf einen etwas hilfesuchenden Blick zu Ludwig. Allerdings war er keine große Hilfe, als er dann sagte: „Das ist ganz allein deine Entscheidung.“ Nach kurzer Überlegung gab sich Barbara tatsächlich einen Ruck und meinte: „Also gut, ich mache das. Aber du machst es nicht so hart.“ Heike nickte und schien sich richtig zu freuen, wieder jemanden Neues gefunden zu haben. „Ja, das verspreche ich dir. Willst du dann auch diesen zweiten Teil erleben… wie sie?“ Damit deutete sie auch die Frau auf der Bühne. „Ja, das auch“, kam jetzt erstaunlich fest von meiner Freundin. Verwundert schaute ich sie an und meinte nun: „Hey, da traust du dich aber was.“ Sie nickte und antwortete: „Ja, ich bin selber überrascht. Aber das ziehe ich durch.“ „Und was ist mit dir, junger Mann?“ fragte Heike nun auch noch Ludwig. „Traust du dich nicht, obwohl deine Freundin so mutig ist?“ Ludwig schaute Frau ziemlich grimmig an. „Das ist doch ihre Entscheidung. Muss ich das gleich mitmachen?“ „Nein“, schüttelte sie den Kopf, „musst du nicht…“ Den Rest ließ sie offen. Dann meinte sie zu meiner Freundin: „Für dich ist solch eine Vorrichtung mit dem Lümmel ja nicht brauchbar. Also machen wir das etwas anders.“ Und damit holte sie zwei Spreizstangen, die wenig später zwischen den Hand- sowie den Fußgelenken befestigt wurden. Von der Decke kam ein Flaschenzug, der Barbara nun etwas streckte. Ich schaute lächelnd zu und amüsierte mich etwas. Ludwig schaute sich seine Freundin eine Weile an, dann seufzte er. „Also gut, wenn sie fertig ist, kannst du es auch mit mir machen.“ Heike nickte. „Okay, eines nach dem anderen.“ Jetzt kümmerte sie sich wieder um die Frau, die neben Barbara stand. Ihr konnte man ansehen, dass die Abführ-Zäpfchen ihr bereits ziemlich zu schaffen machten. „Du bekommst jetzt auf jede Seite noch fünf Klatscher mit dem Holzpaddel, aber das kennst du ja schon. Und auch jetzt: keinen Ton!“ Die Frau nickte und Heike trat jetzt langsam mit dem Paddel hinter sie. Gespannt schauten wir zu. Und dann kam der erste Schlag, plötzlich und ziemlich unerwartet. Die getroffene Frau zuckte zusammen, kniff erschreckt die Hinterbacken zusammen und mühsam kam jetzt: „Eins, danke.“ Kaum ausgesprochen, kam der nächste Hieb auf die andere Backe. „Zwei, danke.“ „Geht es noch?“ fragte Heike. Die Frau nickte. „Na gut, dann machen wir eben weiter.“ Nun kamen auf jede Seite gleich zwei Klatscher gerade so kurz nacheinander, dass die Frau weiterzählen konnte. Etwas beunruhigt schaute Barbara sich das an. Und dann kam das, was wahrscheinlich alle heimlich erwartet hatten, aber nicht ernsthaft angenommen hatten.

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:18.03.19 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

diese Geschichte muss ich noch lesen kam noch nicht dazu wie schon geschrieben an anderer Stelle möchte aber das auch diese Geschichte gewürdigt wird weil sie es durch dich verdient und du dir für uns viel Mühe gibst.

Danke sehr.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:18.03.19 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Es macht Spaß, anderen Freude und Genuss zu bereiten....




Die Frau bettelte: „Bitte, nicht mehr. Ich muss ganz dringend…“ Deutlich konnte man Heike ansehen, wie sie grinste, weil sie ihr Ziel erreicht hatte. „Du weißt ja, was das bedeutet…“ Die Frau nickte betrübt. „Und es wird sicherlich nicht mehr bis zum WC reichen…“ Jetzt schaute die Frau sie mit großen Augen an und flüsterte: „Nein, das bitte nicht.“ „Oh doch, meine Liebe, das hast du dir selber zuzuschreiben.“ Und damit ging Heike los und kam wenig später mit einem Glastöpfchen zurück. Das stellte sie hinter die Frau und begann nun, den Gummilümmel langsam zurückzuschrauben. Allerdings ohne vorher die Luft abzulassen, sodass es ziemlich mühsam war und die Spalte heftig dehnte. Endlich war er heraus und nun half sie der Frau, sich mit der Spreizstange auf dem Töpfchen zu platzieren. Kaum saß sie dort, was ihr mehr als peinlich war, kam es auch schon aus dem Popo heraus. Während sie also dort beschäftigt war, ging Heike zu Barbara, streichelte ihren festen, runden Popo und meinte: „Wir werden mal mit fünf leichten Striemen auf jeder Seite anfangen.“ Dazu nah sie den Rohrstock und tatsächlich bekam meine Freundin – den Rock hinten schön hochgesteckt – auf jede Seite fünf Hiebe, die sich eher leicht abzeichneten. Ich hörte Barbara leise stöhnen. „Na, war es sehr schlimm?“ fragte Heike und meine Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Aber es kribbelt in mir.“ Heike lächelte. „Das ist sehr gut. Dann war es nämlich richtig.“ Erneut streichelte sie den Popo, rutschte mit einem Finger dazwischen und kitzelte kurt die kleine Rosette. „Mach… weiter…“, flüsterte Barbara. Und schon kamen weitere fünf, jetzt etwas heftigere, Hiebe auf die Hinterbacken. Zitternd stand Barbara jetzt dort. Deswegen nahm Heike nun einen eher schlanken Dildo, leckte ihn kurz nass, und steckte ihn dann in die kleine Rosette, wo sie ihn voll aufdrehte. So dauerte es nicht lange, bis Barbara sich in einem Höhepunkt bewegte, soweit es die Fesselung zuließ. Stöhnend, keuchende Laute kamen aus ihrem Mund. Allerdings achtete Heike sehr genau darauf, dass Barbara noch keinen Höhepunkt bekam, und im letzten Moment zog sie den Dildo wieder heraus und verabreichte den zuckenden Popo ein paar mildere Hiebe. Das wiederholte sie noch zweimal und als dann beim dritten Mal nach dem Entfernen des Dildos wieder diese eher zarten Hiebe kamen, war deutlich zu erkennen, dass die Frau zu einem Höhepunkt kam. Heftig zuckend und laut keuchend stand sie da und genoss diesen besonderen Höhepunkt. Denn nun steckte der immer noch heftig vibrierende Dildo in ihrer Rosette und unterstützte ihre erregenden Empfindungen. Sehr interessiert hatten wir alle zugeschaut. Nun allerdings, während meine Freundin sich langsam erholte, kümmerte Heike sich um die Frau auf dem Töpfchen, die momentan wohl fertig war. Man gab ihr Papier, um sich zu säubern. Dann brachte jemand von hinten einen Irrigator mit zwei Liter Fassungsvermögen, und natürlich war er gut gefüllt. An dem Schlauch war ein Doppelballondarmrohr befestigt, welches schon wenig später in der Rosette der Frau steckte. Mit einem mehr als demütig gesenkten Kopf kniete sie auf dem Boden und vor unseren Augen floss die Flüssigkeit in ihren Bauch, der sicherlich mehr als gut gefüllt wurde. Ziemlich schnell war alles verschwunden, was man ihr auch ansah. Vergnügt entfernte Heike den Schlauch vom Darmrohr, pumpte beide Ballone noch weiter feste auf, bis die Frau zu stöhnen begann. Das Ventil und ein zusätzlicher Stopfen in dem kurzen Schlauchstück würden dafür sorgen, dass alles dort blieb, wo es momentan war. Nun durfte die Frau sich wieder anziehen und bekam ihre Aufgabe.

„Du wirst jetzt gleich den Laden verlassen und zu Fuß zur Maximilianstraße gehen. Du weißt ja, wo sie ist.“ Die Frau nickte mit entsetztem Blick. Denn es waren mindestens zwei Kilometer zu laufen. „Dort gehst du zur Nummer 10 und lässt dir geben, was dort extra für dich deponiert ist. Damit kommst du dann zurück. Je länger das alles Dauer, umso schwieriger wird es, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.“ Die Frau nickte und machte sich auf den Weg. Dass es schwierig werden würde, konnte man ihr bereits jetzt ansehen. Barbara hatte sich beruhigt und wurde nun wieder freigegeben, machte Platz für ihren Ludwig, der sich unterdessen ausgezogen hatte, wenigstens Hose und Unterhose. Als dann die Strumpfhose zum Vorschein kam, ging ein Grinsen über das eine oder andere Gesicht. Kurz darauf war er ebenso gefesselt wie zuvor seine Liebste. Dass ihm die Sache eher unheimlich war, konnte man seinem Gesicht deutlich ansehen. Aber auch hier begann Heike eher liebevoll, indem sie den runden Popo sanft bearbeitete. „Gefällt dir das?“ fragte sie ihn nach ein paar Minuten und es war nicht überraschend, dass er zustimmend nickte. „Fühlt sich ganz gut an.“ Dass es stimmte, zeigte auch sein inzwischen hart gewordener Lümmel. Mit zwei Fingern begann Heike nun, genau dieses Teil sanft zu massieren, was Ludwig auch gefiel. Leise stöhnte er vor Vergnügen. Natürlich wurde ihm kein Höhepunkt gewährt, sondern schon bald beendete Heike das Spiel und machte auf dem Popo weiter, der schon zart rot war. Jetzt kamen die Hiebe allerdings schon etwas heftiger, aber immer noch eher angenehm. Zwischendurch kam erneut dieses sehr erregende Spiel an seinem Lümmel, dessen Kopf mit dem Prinz-Albert-Ring schon kräftig rot geworden war. Dann, während sie vorne weitermachte, kamen auf den Hintern ganz plötzlich zwei oder drei heftiger Striemen, die deutlich zu spüren sein mussten. Aber durch die liebevolle Massage vorne empfand Ludwig sie nicht als schlimm. Er zuckte zwar kurz zusammen, protestierte aber nicht. So machte Heike ungerührt weiter: vorne spielen und ihn erregen, um dann hin und wieder auf den Popo heftiger zu bearbeiten. Und dann kam das, was alle erwartet hatten: Ludwig schoss seinen Saft mit zwei, drei kräftigen Spritzern durch die Gegend. Die Geräuschkulisse war natürlich auch dementsprechend. Laut stöhnend stand der Mann da, wurde von allen aufmerksam angeschaut. Und wie viele beneideten ihn in diesem Moment? Nun durfte er sich noch ein paar Minuten erholen. Heike fragte ihn: „Und, hat es dir gefallen?“ Mit geschlossenen Augen nickte der Mann. „Ja, es war viel besser, als ich erwartet hatte. Du hast es wundervoll gemacht…“ „Siehst du, man muss nicht immer alles gleich ablehnen, was man nicht kennt…“ Zustimmend nickte Barbara, die wohl offensichtlich der gleichen Meinung war. Nur sehr langsam beruhigte Ludwig sich und erst dann wurde er befreit. Ziemlich erschöpft musste er sich setzen. Inzwischen hatte auch Barbara sich wieder beruhigt und wir gingen nun mit den Sachen, die wir kaufen wollten, zur Kasse. Langsam wurde es nämlich Zeit, dass wir zum Mittagessen kamen. Bereits vorher hatten wir besprochen, zu Lin tan zu gehen.

Recht zufrieden mit dem bisherigen Vormittag stöckelten wir also weiter und trafen wenig später im Restaurant bei Lin tan ein. Zuerst begrüßte uns allerdings Yin tao, die auch sofort in meiner „Zofe“ meinen Ehemann erkannte. Lächelnd begrüßte sie ihn und auch Barbara sowie Ludwig. Es wunderte sie auch kein bisschen, mei-nen Liebsten als „Frau“ zu sehen, war es schließlich nicht das erste Mal. „Meine Muttel gleich kommen“, meinte sie und führte uns lächelnd zu einem Tisch, quasi unserem Stammtisch. Kaum hatten wir Platz genommen, erschien auch schon Lin tan selber. „Hallo, schön, euch zu sehen“, meinte sie lächelnd. Ich stellte ihre Barbara als eine alte Freundin vor und wenig später hatten wir dann auch schon die Getränke bestellt. Zu Barbara meinte ich dann leise: „Yin tao trägt übrigens auch einen Keuschheitsgürtel, auf eigenen Wunsch.“ Erstaunt schaute meine Freundin mich an. „Noch so jemand wie ich? Warst du vielleicht auch daran beteiligt?“ Ich grinste nur, sagte dazu lieber nichts. „Wenn du das so genau weißt, bist du garantiert daran mit beteiligt“, schloss sie aus meinem Schweigen. „Und wie sieht es mit dem Mann von Lin tan aus? Hat er auch so etwas wie dein Mann?“ Ich brauchte gar nicht zu antworten, denn sofort kam von Barbara: „Ja, er auch… wieder mit deiner Hilfe, wie? Ich kann nur feststellen, vor dir ist wirklich keiner sicher.“ Meine „Zofe“ grinste sie nun an und nickte. „Ich glaube, du willst gar nicht wissen, wer sich schon alles darauf eingelassen hat und jetzt eben mit diesen Konsequenzen leben muss“, meinte „sie“. „Na komm, so viele sind es doch nun auch nicht“, warf ich ein. „Immerhin aber schon genügend“, meinte „sie“ dann noch. Nun kamen unsere Getränke und auch die Essen-Bestellung konnten wir gleich abgeben. Lin tan brachte sie dann in die Küche zu Huang und kam zurück zu uns an den Tisch. Momentan gab es nicht viel zu tun. „Du sehen wundelbal aus“, meinte sie mit ihrem Lächeln zu meinem Mann. „Finde ich auch“, kam dann von Barbara. „Man kann kaum erkennen, dass „sie“ eigentlich ein Mann ist.“ Lin tan nickte. „El doch immel noch velschlossen?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Ja, auf jeden Fall. Es ist aber auch so, dass er es selber auch will, nicht nur ich. Schließlich dient es ja für beide als Sicherheit.“ „Es bessel fül einen Mann“, meinte Lin tan. „Huang ja auch. Ist bessel.“ „Wird er denn nie freigegeben?“ wollte Ludwig jetzt natürlich wissen. Lin tan wurde etwas rot im Gesicht, denn eigentlich war diese Frage wohl eher unangemessen. „Doch“, meinte sie dann. „Abel nicht oft…“ Bevor Ludwig weiterfragte, warf Barbara ihm einen strengen Blick zu. Es war doch offensichtlich, dass Lin tan nicht weiter darüber reden wollte. Aber dann sagte die Asiatin schon selber: „Ich es andels von ihm machen lasse…“ Ich lächelte sie an, weil damit auch geklärt war, warum Huang nicht so oft freigegeben wurde. Nun kam auch Yin tao kurz zu uns. Als wenn sie geahnt hätte, welches Thema wir gerade besprochen hatten, meinte sie nun: „Mein Fleund nicht ganz glücklich mit mil.“ Das war ja durchaus zu verstehen, wenn eine junge Frau einen Keuschheitsgürtel trug. „El mich tlotzdem liebhaben…“ Ihre Mutter nickte zustimmend. „Das freut mich für dich“, sagte ich. „Und es gibt ja auch andere Möglichkeiten…“ Yin tao nickte und strahlte mich an. „Wundelbale Dinge…“ Dann stand sie auf und huschte zurück zur Küche. „Ist es denn nicht zu schwer für sie, wenn sie diesen Gürtel trägt?“ fragte Barbara nun Lin tan. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, sie sehl zuflieden damit.“ „Das weißt du doch selber“, lächelte ich meine Freundin an, die nur kurz das Gesicht verzog.

Sie selber wusste ja ziemlich genau, wie schwierig solch ein Keuschheitsgürtel an bestimmten Tagen zu tragen war. Das würde bei Yin tao kaum anders sein. Und junge Frauen konnten sich damit in der Regel noch schwerer abfinden. Und vielleicht war es für sie auch schlimmer, keinen richtigen Sex mit ihrem Freund zu haben, egal wie gut die Alternativen waren. Es sah so aus, als hätte Lin tan ihre Gedanken gelesen, denn sie meinte: „Sie selbel beschlossen, diesen Gültel zu tlagen. Niemand sie gezwungen.“ Barbara verstand es und nickte. „Wer verwaltet denn den Schlüssel dazu, oder kann sie sich sogar selber jederzeit freimachen?“ Ein feines Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Ich den Schlüssel, Yin tao keinen besitzen…“ Okay, das erschwerte natürlich die Sache sehr deutlich. Es war wohl kaum anzunehmen, dass die junge Frau immer wieder zu ihrer Mutter ging und um eine Freigabe bettelte. Wahrscheinlich würde Lin tan dabei wohl jedes Mal auf einer Erklärung des Grundes bestehen, was der jungen Frau bestimmt peinlich wäre. Einfach zu sagen, ich will Sex mit meinem Freund würde vermutlich nicht ausreichen. Also blieb sie lieber verschlossen, sehr zum Bedauern des Freundes, der anderweitig tätig werden musste. Ganz ähnlich sah es ja bei Barbara selber auch aus. Sie konnte ebenso wenig an den wichtigen Schlüssel.

Nun kam Yin tao mit unserem bestellten Essen und die beiden Asiatinnen ließen uns allein. „Das Thema beschäftigt dich mächtig“, meinte ich zu meiner Freundin. Barbara nickte. „Ja, weil es mir letztendlich ebenso ergeht. Ich kann ja mit Ludwig auch nicht jederzeit…“ „Tja, das ist dann ja wohl auch so gedacht. Schließlich muss so ein Gürtel ja seine Aufgabe auch erfüllen. Außerdem hast du dir das doch wohl vorher überlegt. Und jetzt kommen dir Zweifel…?“ „Vielleicht habe ich das wirklich nicht in allen Einzelheiten überlegt“, meinte Barbara. „Das kommt ja leider immer wieder vor, dass man das eine oder andere übersieht.“ „Und jetzt ist es zu spät“, bemerkte meine „Zofe“ ganz trocken. Allerdings hatte „sie“ da ja vollkommen Recht. Ich grinste. „Tja, ich glaube, so einfach ist das nicht. Hast du dir denn ein Ziel gesetzt, wie lange du diesen Gürtel überhaupt tragen willst?“ Ich sah, wie Ludwig jetzt ganz aufmerksam aufhorchte. Das schien ihn natürlich auch zu interessieren. Zu seinem Bedauern schüttelte seine Zukünftige den Kopf. „Nein, das habe ich nicht, was vielleicht auch ein Fehler war. Außerdem ist das natürlich auch ein Grund, dass meine Mutter mir wohl den Schlüssel verweigert.“ „Sie findet es also ganz in Ordnung, dass ihre Tochter da unten verschlossen ist“, stellte ich nüchtern fest. „Aber das bedeutet doch auch, sie bekommt – wenigstens bis auf Weiteres – kein Enkelkind.“ Barbara nickte. „Dummerweise hat sie sich damit wohl abgefunden.“ „Soll das heißen, ihr hättet schon gerne Kinder?“ Beide nickten. „Aber wie soll denn das gehen, wenn man verschlossen ist…“ Da konnte ich nur zustimmen. „Vielleicht ändert sich das ja noch“, meinte ich.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:21.03.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


„Klar, kann schon sein. Auf jeden Fall hat meine Mutter mir versprochen, dass bis zur Hochzeit alles so bleiben wird, wie es momentan ist. Und die Hochzeit soll doch erst in ein paar Monaten sein.“ Ludwig schaute sie an und bekam schier den Mund nicht mehr zu. Es sah ganz so aus, als habe er das bisher noch gar nicht gewusst. „Soll das bedeuten, bis dahin werde ich nicht richtig mit dir schlafen können?“ fragte er nun. Barbara nickte betrübt. „Ja, leider, daran kann ich wohl nichts ändern. Ich finde das ja auch nicht gut. Aber was soll ich denn machen…“ „War wohl keine so gute Idee mit diesem Gürtel“, stellte meine „Zofe“ fest. „Nein, war es nicht“, seufzte meine Freundin. „Wobei ich nicht sagen will, dass ich sie generell schlecht finde. Für viele Frauen wäre solch ein Gürtel ganz bestimmt von Vorteil, weil es sie schützt. Aber man sollte es sich vorher ganz genau überlegen. Vor alle, wer bekommt den Schlüssel. Und das habe ich wohl missachtet.“ Lächelnd meinte ich: „Und vielleicht ist es sogar besser, den Mann statt sich selber wegzuschließen.“ Barbara grinste schon wieder, weil das natürlich genauso ungeschickt war. Das verschob das Problem ja nur auf eine andere Person. „Tja, das wäre eine Möglichkeit, aber auch nicht die Lösung.“, meinte sie. Langsam aßen wir auf und Lin tan kam dann, um den Tisch abzuräumen. Wir bestellten heute sogar noch einen Nachtisch. Wir hatten ja genügend Zeit. Niemand hetzte uns.

„Ach was“, meinte Ludwig dann plötzlich. „Sex ist doch nun wirklich nicht das Wichtigste an einer Beziehung. Klar, es ist schön und genussvoll, aber es geht doch auch anders. Das haben wir doch längst erlebt.“ Barbara schaute ihn sehr liebevoll an und meinte: „Das ist nett, wenn du das so siehst. Und eigentlich kann ich dir da ja auch nur zustimmen. Trotzdem würde ich deinen Lümmel ganz gerne mal wieder „dort“ spüren. Aber das weißt du ja selber.“ „Oh, was nicht ist, kann ja noch werden“, grinste der Mann. „Jedenfalls habe ich so die besten Möglichkeiten, dich anderweitig zu erforsche. Und ich muss sagen, das war schon sehr erfolgreich.“ „Ja“, nickte Barbara zustimmend, „du bist schon ein ganz schöner Schlingel. Überall willst du deine Nase reinstecken…“ „Als ob dir das irgendwie peinlich oder unangenehm wäre“, kam sofort von ihm. „Das habe ich doch gar nicht gesagt. Und weil das so ist, kannst du jetzt ja noch eben meine Füße verwöhnen.“ Überrascht schaute er sie an, dann nickte er und verschwand tatsächlich unter dem Tisch. Und wenig später konnten wir von Barbara ein leises Stöhnen zu hören. Offenbar war er dort gut beschäftigt und verwöhnte die Frau gut. „Ich liebe das, wenn Ludwig das macht. Aber er muss noch viel üben…“ „Aber noch hast du doch Strümpfe an, oder?“ fragte ich meine Freundin, die zustimmend nickte. „Ja, noch…“, kam dann mit einem breiten Grinsen. Das klang ja so, als dürfte er sie ihr gleich ausziehen. Und tatsächlich konnte ich bei einem Blick auf ihren Schoß sehen, dass seine Hände wohl gerade an den Strapsen fummelten. Auch das schien Barbara gut zu gefallen. Wenig später war, wenn man ganz genau hinhörte, ein leises Schmatzen von unter dem Tisch zu hören. Als dann Lin tan wieder zu uns an den Tisch kam, lächelte sie und fragte leise: „Jungel Mann untel dem Tisch?“ Sie hatte sofort begriffen, was hier stattfand. Barbara nickte. „Er ist gerade sehr beschäftigt.“

„Du das sehl mögen“, stellte die Asiatin fest und lächelte. Sofort machte Barbara einen Vorstoß und fragte: „Soll er es bei dir machen…?“ Erstaunt schaute Lin tan sie an, dann nickte sie. „El dülfen?“ „Wenn du es ihm erlaubst, ja.“ Überrascht setzte sich Lin tan zu uns an den Tisch, während Barbara darunter schaute und Ludwig leise zu den schmalen und eher kleinen Füßen der Asiatin dirigierte. Und wenig später weiteten sich die Augen der Frau, weil Ludwig ihr die Schuhe abgestreift hatte und nun die Füße sanft massierte. Noch benutzte er nur seine Hände, aber schon wenig später drückte er Küsse dort auf, während er den etwas fremden Duft einatmete. „Ich hoffe, er macht es dir richtig gut“, fragte Barbara zwischendurch und Lin tan nickte. Auch ihr Gesichtsausdruck spielte wider, wie angenehm Ludwig das machte. Was wir aber nicht sehen konnten und auch nicht wussten (Lin tan hat uns das nämlich erst viel später erzählt): Huang, der Mann von Lin tan hatte heute Früh seinen ebenfalls weggeschlossenen Lümmel behandelt bekommen, bis er abspritzte. Und diese Sahne hatte sie sich auf die Füße in den Nylonstrümpfen spritzen lassen. Er durfte es noch etwas verreiben und sie zog dann ihre Schuhe an. Irgendwann im Laufe des Tages hatte Huang es dann ablecken sollen. Aber nun kam ihm ja Ludwig zuvor. Natürlich war er ziemlich überrascht, als er das bemerkte. Trotzdem ließ er sich nicht davon abhalten, seine Aufgabe zu erfüllen. Falls es allerdings Lin tan unangenehm sein sollte, ließ sie sich das nicht anmerken. Innerlich lächelnd saß sie da und ließ es sich gefallen. Für sie war es sogar noch besonders angenehm, weil der Mann ja nichts davon wusste. Und Lin tan wollte auch sehr gerne, dass dieser junge Mann es nun machte, ohne zu wissen, was er dort aufleckte.

Damit er auch möglichst viel von diesem Saft aufnehmen würde, fragte sie: „El auch Stlümpfe ausziehen?“ fragte Lin tan leise. Barbara nickte. „Wenn du möchtest…“ Und kurz darauf war auch das passiert, sodass der junge Mann nun die nackten Füße mit den rosa lackierten Zehennägeln und dem männlichen Saft vor sich hatte. Vorsicht begann er nun, hier die Haut zu lecken und er zwang sich, alles aufzunehmen, was er dort vorfand. Auch zwischen den Zehen selber drang seine Zunge ein, wo er noch auf mehr von dem Saft fand. Dann saugte er an jedem einzelnen Zeh. Lin tan wurde etwas unruhig, stöhnte leise vor sich hin. Trotzdem war es ihr nicht peinlich, was sie dem fremden Mann gerade anbot. Ich konnte sehen, dass ihre Hände in den Schoß gepresst waren. Deutlich hatte sich ihre Erregung gesteigert. Flüsternd fragte ich Barbara: „Würdest du ihm ausnahmsweise erlauben, weiter oben an der Frau tätig zu werden? Ich glaube, sie könnte es gebrauchen…“ Ohne große Überlegung nickte sie und beugte sich dann kurz unter dem Tisch, um Ludwig die Anweisung zukommen zu las-sen.

Er nahm es zur Kenntnis und begann nun, vorsichtig die Schenkel der Asiatin auseinander zu schieben. Nur ganz am Anfang wehrte die Frau sich, konnte dann aber doch nicht widerstehen. Zum Glück trug sie einen Rock, der das überhaupt zuließ. Natürlich hatte sie längst begriffen, was der Mann von ihr wollte. Und er kam an den Innenseiten der Oberschenkel küssend immer weiter nach oben, bis er den geheimen Ort der Frau traf. Längst hatte ihn der erregende Duft der Frau geil gemacht, und am liebsten würde er natürlich seinen Lümmel dort in der Spalte unterbringen. Aber das kam ja nun absolut nicht in Frage. So begnügte er sich mit sanften Küssen auf das dünne Seidenhöschen, unter dem die heiße Spalte verborgen war. Erst sparte er sie noch aus, um dann auch dort zu küssen, allerdings etwas fester, was die Frau dazu brachte, es mit geschlossenen Augen genussvoll hinzunehmen. Ludwig war allerdings auch klar, dass ihm mehr nicht erlaubt war, so gerne er auch hier die Zunge unter das feine Gewebe geschoben hätte. Aber so musste er sich mit weniger begnügen. Allerdings spürte er nach kurzer Zeit dieser intensiven Bemühungen, dass der Slip an dieser Stelle – dahinter lag der Zugang zur Spalte von Lin tan – immer feuchter wurde. So setzte er dann doch seine Zunge ein und naschte davon. Sehr schnell schmeckte er den deutlichen Unterschied zu seiner Liebsten.

Ich warf einen kurzen Blick zu meinem Mann und wusste, dass er jetzt ziemlich sicher Ludwig beneidete, weil er sich dort unten zu schaffen machen durfte. Mir war klar, dass sicherlich jeder Mann nur zu gerne einmal in seinem Leben eine Asiatin, Negerin oder sonstige Exotin dort küssen und lecken möchte, um einen anderen Geschmack kennenzulernen. Aber die wenigsten Männer kamen tatsächlich in diesen Genuss. Allerdings veränderte sich dann plötzlich die Geräuschkulisse, die unter dem Tisch hervorkam. Barbara wurde sofort sehr hellhörig, den sie kannte das ziemlich genau. Sie war sichtbar beunruhigt und so fragte ich sie, was denn los sei. Erst wollte sie nicht antworten. Aber dann rückte sie doch damit heraus. „Es klingt so, als wäre Ludwig hochgradig erregt und würde jeden Moment kommen.“ Na gut, das würde mich bei dem, was er gerade tat, nicht wundern. Allerdings gab er sich wohl große Mühe, diese Geräusche zu unterdrücken. Und auch Lin tan wurde lauter und keuchte heftiger. Sollten wir es abbrechen oder beiden doch dieses Vergnügen bis zum Schluss gönnen? Weder Barbara noch ich wussten genau, was wir tun sollten. Und dann war es ohnehin egal, weil wir den Eindruck hatten, wenigstens Lin tan würde gerade ihren Höhepunkt bekommen. Mit geschlossenen Augen und heftig atmend saß sie da, drückte die kleinen Hände noch fester in den Schoß. Und unter dem Tisch beschäftigte Ludwig sich immer noch sehr intensiv mit der glatten Spalte im Seidenhöschen. Nur sehr langsam beruhigte sie sich und dann kam auch Ludwig wieder unter dem Tisch hervor. Sein Kopf war etwas gerötet und auch er atmete heftiger als normal.

Barbara schaute ihn an und meinte dann leise: „Mach mal deine Hose auf!“ Erstaunt und beunruhigt gehorchte er und ließ sehen, wie es in seiner Hose aussah. Hatte er nicht vorhin eine Unterhose getragen, schien auch seine Liebste sich zu fragen. Jetzt trug er jedenfalls nur seine so geliebte Strumpfhose, welche vorne, genau um seinen Lümmel herum, einen nassen Fleck hatte. „Musst du mir vielleicht was erklären?“ fragte Barbara ihn. Eine Weile druckste er herum, um dann doch endlich mit der Antwort herauszurücken. „Mir ist einer abgegangen“, murmelte er leise und undeutlich. „Aha, und wie ist das passiert? Lag es nur daran, dass du Lin tan erst an den Füßen und dann auch noch zwischen den Schenkeln verwöhnen durftest?“ „Ja, aber nicht alleine“, brachte er nur mühsam hervor. „So, was denn noch?“ „Muss ich das sagen?“ fragte er, weil ihm das wohl peinlich war. „Ja, ich will es genau wissen.“ „Es war… was an ihren Füßen und Strümpfen war.“ „Und was war da?“ Jetzt griff Lin tan etwas ein und erklärte den Sachverhalt. Mit wenigen Worten verriet sie, was Huang heute Morgen gemacht hatte. Erstaunt schaute Barbara nun ihren Freund an und fing dann an zu grinsen. „Ist ja sehr interessant. Ich wusste ja gar nicht, dass du so ein kleines Ferkel bist. Dass du meinen Saft liebst, das weiß ich ja. Auch, dass es dir nur recht ist, wenn dein eigener Saft auch mit dabei ist. Aber dass dich der Saft eines anderen Mannes am Fuß einer Frau geil macht, dich sogar zum Abspritzen bringt, das ist mir neu und überrascht mich.“ Ludwig senkte den Kopf und meinte dann: „Es ist mir ja selber auch peinlich. Aber ich konnte das nicht verhindern. Tut mir leid.“

„Was soll ich denn jetzt mit dir machen“, fragte Barbara sich. „Ist das auch neu für dich oder wusstest du das schon? Ich meine, magst du Männersaft?“ „Nein, eigentlich nicht. Jedenfalls habe ich das nie wirklich ausprobiert. Und ich will das auch nicht.“ „Oh, das kommt mir sehr entgegen; ich will es nämlich auch nicht.“ Lin tan, die alles verfolgt hatte, meinte nun: „El unschuldig. El nix dafül können…“ Barbara lachte. „Nein, d brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hoffe nur, er hat seine Aufgabe gut genug erledigt.“ Heftig nickte die Asiatin. „El wundelbal…“ Sie stand auf, richtete etwas ihre Kleidung und verschwand. Kurz darauf kam sie mit fünf Gläsern Pflaumen-Likör zurück und stellte jedem ein Glas hin. „Oh, original asiatischer Pflaumen-Likör“, grinste meine „Zofe“. „Ist er hausgemacht?“ Lin tan schien nicht zu verstehen, was „sie“ meinte. Mir war es allerdings sofort klar und ich musste „sie“ zurechtweisen. „Komm, lass bitte deine Anzüglichkeiten. Ich habe genau verstanden, was du gemeint hast. Außerdem ist mir klar, dass du nur zu gerne die „Hausmarke“ bekommen möchtest.“ Auch meine Freundin schaute mich verständnislos an, sodass ich es ihr erklären musste. „Sie“ hat mal „Pflaumen-Likör“ von Yin tao bekommen und ist jetzt immer noch scharf darauf…“ Barbara lachte und meinte: „Oh nein, immer diese Männer…“ Ludwig hatte ganz offensichtlich noch immer nicht kapiert, worum es ging. Aber niemand sah sich genötigt, ihn aufzuklären.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:24.03.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich glaube, es wird Zeit, dass wir gehen, bevor es hier noch richtig peinlich wird“, schlug ich vor. Da konnte meine Freundin mir nur zustimmen. „Außerdem haben wir ja wohl alle bekommen, was wir wollten.“ „Ich nicht“, meinte mein Mann gleich. „Das ist auch wohl besser so“, meinte ich. So bezahlten wir, verabschiedeten uns von Lin tan und Yin tao und verließen das Restaurant. Draußen in der Fußgängerzone war noch deutlich mehr Betrieb als vorher. Langsam schlenderten wir, momentan noch ohne Plan, umher. Plötzlich stand dann Roswitha vor uns. Ich hatte sie nicht kommen sehen. „Hallo, welch eine Überraschung!“ meinte sie. „Bist du mit deinen Freundinnen unterwegs?“ fragte sie mich und grinste. „Aber hallo, ja, das ist Barbara mit ihrem Freund, eine schon ziemlich alte Freundin. Und „sie“ hier kennst du doch. Schau „sie“ nur mal genau an.“ Das tat Roswitha und meinte dann überrascht: „Sag jetzt nicht, dass es dein Mann ist“, kam dann leise. Ich nickte nur und lächelte. „Du siehst echt Klasse aus“, meinte sie dann zu „ihr“. „Ich glaube, dich wird wirklich niemand als Mann erkennen. Das liegt nicht nur am Aussehen, sondern an der ganzen Haltung. Respekt!“ Zu mir meinte sie dann: „Und was treibt ihr so?“ „Barbara ist dieses Wochenende zu Besuch. Heute Morgen waren wir bei Heike im Sex-Shop. Da gibt es ja auch immer wieder was Neues. Und jetzt haben wir gerade bei Lin tan gegessen. Im Moment wissen wir gar nicht so richtig, was wir noch machen sollen.“ „Soll das etwa heißen, ihr habt Langeweile?“ „Nö, so würde ich das nicht nennen“, meinte Barbara. „Eher unentschlossen, was wir tun könnten.“ „Wir wäre es denn, wenn ihr mit zu mir kämet, ich mache Kaffee, Kuchen können wir unterwegs mitnehmen… Sicherlich ist mein Mann auch schon da.“

Wir schauten uns an und mussten nicht lange überlegen. Also stimmten wir zu und machten uns auf den Weg. Unterwegs kamen wir auch an einer Bäckerei vorbei und kauften dort Kuchen. Da es nicht sonderlich weit zu Roswitha war, dauerte es nicht lange und wir waren da. Ihr Mann war auch zu Hause; schließlich war ja Samstag. Während Roswitha den Kuchen in die Küche brachte und ihr Mann den Kaffee aufsetzte, zogen wir unsere Jacken aus und natürlich mussten wir Frauen erst einmal dringend zum WC. Grinsend schauten uns die Männer hinterher. Im Wohnzimmer deckte Roswitha bereits den Tisch, wurde von meiner „Zofe“ unterstützt. Schließlich waren wir ja nicht zum ersten Mal hier. Roswithas Ehemann sprach sich auch sehr lobend über meine „Zofe“ aus, die er zuerst auch nicht als meinen Mann erkannt hatte. Immer wieder schaute er „sie“ an, konnte wohl nicht genug von „ihr“ bekommen. „Wenn du „sie“ noch öfters anschaust, haben wir beide nachher ein Problem“, sagte Roswitha dann plötzlich zu ihm. Erschrocken drehte er den Kopf weg. Ich grinste nur. „Und was willst du machen, wenn er das nicht lässt?“ „Weiß ich noch nicht genau. Aber um seinen Hintern musst du dir jedenfalls keine Sorgen machen. Er muss bestimmt nicht leiden.“ Genau das war es, was ich von der Frau wissen wollte. „Trotzdem wird mir wohl was Passendes einfallen…“ Aber ihr Mann war schon dabei, dieses ständige Anschauen zu lassen. Deswegen wurde er dafür auch von Roswitha gelobt. „Ich will ihn ja eigentlich gar nicht bestrafen. Aber ich kann mir doch nicht alles bieten lassen.“

„Na, da haben wir ja wohl alle was gemeinsam. Wer nicht gehorcht, muss natürlich auch die Konsequenzen tragen, was aber nicht bedeutet, dass Rohrstock oder peitsche zum Einsatz kommen müssen. Ich denke, wir haben genügend andere Möglichkeiten. Außer du vielleicht, Barbara, aber das liegt ja an dir.“ Natürlich wusste meine Freundin gleich, was ich meinte. Sie grinste und antwortete: „Na, aber deswegen kann ich ihn ja wohl kaum wegsperren, obgleich ich das manchmal schon ganz gerne tätet.“ „Ach, weißt du“, meinte Roswitha, „das ist auch nicht die ultimative Lösung. Im Gegenteil, es hat auch eine ganze Menge Nachteile.“ Oh ja, da konnte ich nur zustimmen. Aber vielleicht überwogen doch die Vorteile. Ganz klar war ich mir darüber auch nicht. Das bedeutete aber nicht, dass ich die Absicht hatte, an dem momentanen Zustand was ändern zu wollen. Zumal mein Liebster damit ja auch recht zufrieden war. Wie heißt es doch so schön: „Never change a running system“. Und ich glaube, das gilt auch hier. Sollte es doch lieber so bleiben, wie es war. „Seid ihr denn schon lange zusammen?“ wollte Roswitha nun von meiner Freundin wissen. „Oh ja, und in ein paar Monaten wollen wir heiraten“, antwortete sie. „Na ja, dann kommt das Thema Keuschheitskäfig bestimmt noch wieder zur Sprache.“ Etwas betrübt schüttelte Barbara den Kopf. „Nein, das glaube ich weniger.“ „Und warum nicht? Bist du davon nicht überzeugt?“ „Doch, das schon. Aber solange ich selber diesen Keuschheitsgürtel trage, braucht er ja wohl keinen Käfig.“ Verblüfft schaute Roswitha sie an. „Du trägst was? Habe ich das gerade richtig gehört?“ „Ja“, seufzte meine Freundin. „Und ich habe ihn mir selber angelegt. Das Problem ist jetzt nur, ich habe leider keinen Schlüssel dazu.“

„Soll ich jetzt sagen, das ist aber ganz schön blöd?“ fragte Roswitha und grinste. „Ja, kann man wohl sagen. Der eine Schlüssel ist in einem Zeittresor, an den ich nur selten – und dann immer ganz schnell – ran kann, und den anderen hat meine Mutter, die ihn mir natürlich nicht geben will. Sie meint, wenn ich so einen Gürtel schon trage, mache es ja wohl keinen Sinn, alle naselang nach dem Schlüssel zu betteln.“ „Tja, das klingt nach einem echten Problem, aber ja nicht nur für dich. Schließlich kann Ludwig auch nur wenig ausrichten. Aber zumindest deinen hübschen Popo darf er doch benutzen oder etwa auch nicht?“ Barbara nickte. „Ja, das schon. Und er macht es ja auch sehr gut. Aber du weißt doch selber, das ist kein echter Ersatz. Zwar besser als gar nichts, aber eben nicht das gleiche.“ „Immerhin besser als gar nichts“, murmelte Ludwig nun auch leise, was ihm einen bösen Blick einbrachte. „Ist doch wahr“, kam hinterher. „Wie lange soll denn das noch gehen?“ wollte Roswitha noch wissen. „Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Denn noch finde ich es eher angenehm, dieses Teil zu tragen. Nur können die meisten Leute das gar nicht verstehen.“ „Ich auch nicht“, meinte Ludwig. „Ich finde das eine eher blöde Idee.“ „Trotzdem hast du dich aber darauf eingelassen und willst mich sogar hei-raten“, sagte Barbara. „Na ja, es kann ja wohl nicht daran scheitern, dass du diesen Keuschheitsgürtel trägst. Schließlich ist Sex mit dir wohl nicht das Einzige, was mir an dir gefällt.“ „Oh, da bin ich aber beruhigt. Fast hatte ich gedacht, du findest nichts weiter an mir.“

Roswitha und ich mussten lachen. „Tja, so einfach wirst du Ludwig wohl nicht wieder los. Wenn es schon dein Keuschheitsgürtel nicht schafft…“ „Dann muss ich mir wohl etwas anderes überlegen… oder eben akzeptieren, dass er mich wirklich heiraten will – trotz Gürtel.“ Lächelnd küsste sie ihren Zukünftigen. „Und damit wird er sich wohl bis auf Weiteres abfinden müssen…“ „Ach, das habe ich doch schon längst. Klar, ab und zu stört er mich schon und wird es auch wohl weiterhin tun. Trotzdem will ich dich heiraten.“ „Na mein Lieber, dann pass mal auf, dass wir nicht irgendwann die Rollen tauschen…“ Er schaute sie an und grinste. „Meinst du ernsthaft, du könntest mich überzeugen, an deiner Stelle so einen Verschluss zu tragen?“ Barbara nickte. „Oh, davon bin ich ganz fest überzeugt. Du brauchst dich ja nur umzuschauen, dann siehst du, wie erfolgreich Frauen in dieser Sache sein können.“ „Oh je, da hast du leider Recht“, meinte er. „Dann muss ich wohl aufpassen.“ Seine Liebste nickte. „Das solltest du wohl. Ich habe nämlich schon so ein schickes Teil gekauft.“ Verblüfft schaute er sie an. „Du hast was?“ „Ja, heute Morgen, als du nicht aufgepasst hast, im Sex-Shop. Aber du kannst ganz beruhigt sein. Noch habe ich nicht die Absicht, ihn auch einzusetzen. Trotzdem solltest du etwas vorsichtig sein. Das könnte sich schnell ändern.“

Jetzt schwieg der Mann ziemlich betreten. Er hatte tatsächlich nicht bemerkt, was Barbara alles gekauft hatte. Zu sehr beschäftigte ihn alles andere dort im Laden. „Ich glaube allerdings nicht, dass du ihn mir so ohne Weiteres anlegen kannst, wenn ich das nicht will“, sagte er vorsichtig. „Oh, da wäre ich an deiner Stelle nicht so sicher. Auch für eine schwache frau findet sich immer eine passende Gelegenheit. Oder glaubst du, dass die beiden Männer hier sich ernsthaft dagegen gewehrt hätten, sodass richtig Kraft angewendet werden musste?“ Ludwig schüttelte den Kopf. „Nein, denn dann würden beiden nicht diesen Käfig tragen.“ „Richtig, genau so war es nämlich. Sie haben es sozusagen freiwillig akzeptiert. Und meinst du nicht, ich könnte das – wenn es wirklich sein müsste – nicht auch bei dir schaffen?“ „Ja, ich glaube schon“, kam dann leise von Ludwig. „So, und nachdem das nun klargestellt ist, wechseln wir das Thema und du vergisst den Käfig wieder.“ Das war natürlich leichter gesagt als getan. So schnell kann man das wohl nicht vergessen. Noch tagelang geisterte es durch seinen Kopf und immer wieder betrachtete er seinen Kleinen und überlegte, wie lange er denn wohl noch in Freiheit wäre.

Die beiden Männer hatten dem Geplänkel ebenso aufmerksam zugehört wie wir Frauen. Alle wussten wir, dass Barbara ja Recht hatte. Mit Gewalt konnte wohl kaum eine Frau den Lümmel ihres Mannes in einen Käfig verschließen; umgekehrt wäre das sicherlich einfacher. Aber da wir alle diesen Verschluss nicht als Strafe sehen wollten, kam das ohnehin nicht in Frage. Natürlich gab es schon mal Tage, an denen die Träger dieser Vorrichtung das mehr störte als an anderen. Aber dennoch konnte man sich ganz gut daran gewöhnen, auch wenn man natürlich das eine oder andere – deswegen trug man das Teil ja – nicht mehr machen konnte. Schließlich war das ja Sinn der Sache. Trotzdem konnte man sich damit auch ganz gut abfinden. Kein Mensch brauchte ja mehr oder weniger regelmäßig Sex oder – als Ersatzhandlung – die Selbstbefriedigung. Klar, es war immer ein Genuss. Dennoch gab es keinerlei körperliche Schäden, wenn man das nicht bekam. Warum also sollte man nicht darauf verzichten? Und wenn man (oder Frau) das eben selber nicht schaffte, musste nachgeholfen werden. Und dafür hatte man ja diese Vorrichtungen erfunden.


Plötzlich schien Roswitha etwas eingefallen, was sie mir unbedingt noch erzählen musste. „Du, ich hatte neulich bei einer Freundin ein unglaubliches Erlebnis. Sie hat einen Sohn, 19 Jahre alt und ihr völlig ergeben. Als ich also bei ihr war, kam der Sohn nach Hause. Zuvor hatte schon jemand bei seiner Mutter angerufen, weil er sich wieder ein paar heftige Dinge erlaubt hatte. Und seine Freundin war auch dabei. Offensichtlich wusste er schon, was ihn erwartete, denn mit gesenktem Kopf kam er zu uns drei Frauen in die Küche. „Na, mein Lieber, was hast du wieder angestellt?“ fragte die Freundin ihn als erstes. „Du kannst es ruhig sagen; wir wissen es ohnehin schon“, ergänzte dann auch noch seine Mutter. Brav und gehorsam blieb er stehen und erzählte, dass ihm im Betrieb – er machte gerade eine Ausbildung als Maler – ein Missgeschick passiert ist. Sie waren in einen Neubau beschäftigt und da sei ihm ein Eimer mit teurer Farbe umgefallen, noch dazu auf dem Parkett, welches jetzt versaut sei. Solche und ähnliche „Missgeschicke“ passierten ihm dauernd, sodass sich seine Mutter wunderte, dass man ihm noch nicht gekündigt hatte. Und genau das sagte sie jetzt auch. „Oh, das hat er mir zu verdanken“, sagte seine Freundin mit einem Lächeln. „Dir? Und wieso das?“ „Ganz einfach. Ich habe nämlich seiner Chefin erklärt, wie solche Dinge hier bei uns „gehandhabt“ werden. Und damit war sie – lachend und sehr amüsiert – einverstanden. Und das ist jetzt ja auch wohl wieder fällig.“

Erstaunt schaute ich also nun die Freundin des Sohnes an. Was würde denn nun kommen, fragte ich mich. Und die Mutter schaute ihren Sohn an und meinte: „Du weißt ja, was jetzt kommt. Mach dich schon mal fertig.“ Er schaute mich an und fragte: „Muss das jetzt gleich vor ihr sein?“ Seine Mutter schaute mich an und lachte. „Willst du etwa sagen, du schämst dich? Tja, das ist dein Pech. Los, mach schon!“ Während sie also aufstand und die Küche verließ, zog er die Hose und auch die Unterhose runter, sodass ich den nackten Hintern sehen konnte. Die Freundin räumte bereits den Tisch frei und er legte den Oberkörper darüber. Zusätzlich kam eine ziemlich langer und breiter Riemen hinzu, mit dem sie den Oberkörper zusätzlich noch festschnallte. Inzwischen kam seine Mutter zurück, hatte in der Hand ein breites Lederpaddel. Lächelnd nickte sie der Freundin und auch mir zu. „Wunderbar. Ist ja schon alles hergerichtet. Dann kann es gleich losgehen.“ Kurz schaute sie zwischen seine leicht gespreizten Beine, wo der schlaffe Lümmel samt einem kräftigen Beutel baumelte. „Ich nehme an, ihm wird das gleich wieder gefallen – wie die letzten Mal, oder?“ „Ja, ich denke schon“, kam dann leise von ihrem Sohn. „Soll ich gleich was dagegen unternehmen? Oder es vielleicht noch verstärken?“ „Ganz wie du möchtest.“ „Also gut. Dann letzteres.“

Aus ihrer Tasche zog sie einen metallischen Popostopfen in Form einer dicken Tulpenblüte. Als sie ihn leicht schüttelte, war ein leises Klingeln zu hören. Kurz reichte sie mir das Teil und sofort spürte ich bei jeder Bewegung auftretende Vibrationen. „Das intensiviert das, was gleich kommt“, meinte sie lächelnd, als ich den Stopfen zurückgab. „Es überträgt es auf sein Inneres, lässt ihn noch härter werden.“ Kurz cremte sie den Stopfen ein und wenig später drückte sie ihm in den Popo, welches von Stöhnen begleitet wurde. Schnell saß er drin und man sah nur noch die glänzende Schlussplatte. „Kann es losgehen?“ fragte sie ihren Sohn. „Ja, es kann losgehen, Mutter“, kam jetzt seine Antwort. „Wie viele bekommst du jetzt aufgezogen? Sag es meiner Freundin“, befahl sie jetzt. „Wenn es jetzt so ist, wie beim letzten Mal, werden es auf jede Hinterbacke zehn Hiebe“, antwortete er leise. „Davon werden sie schön rot und brennen, was ich wenigstens zwei weitere Tage spüren werden.“ „Sehr schön, mein Lieber, aber nachdem es diese Woche bereits das zweite Mal ist, dass ich so bei dir tätig werden muss, denke ich, zehn werden wohl nicht reichen. Denn leider konnte ich ja keinen Lerneffekt feststellen. Also werden wir es nun einmal mit 15 auf jeder Seite probieren. Und, weil ich das ja in Zukunft nicht immer bei dir machen kann, werden die fünf zusätzlichen Hiebe von deiner Freundin aufgetragen. Ich denke, es wird Zeit, dass sie es auch lernt. Es sei denn, du bist in nächster Zeit weniger unachtsam sein.“ So, wie es aussah, hatte die Freundin das vorher noch gar nicht gewusst. Denn jetzt lächelte sie und sah ziemlich glücklich aus. Zu mir sagte sie: „Dann hat sich ja vielleicht mein heimliches Training gelohnt.“

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:25.03.19 13:42 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,


auch hier hier könnte ich mir mal etwas neues vorstellen vll das er über Nacht etwas nicht mehr mag das Sie wünscht oder verlangt wie vll das Korsett oder was anderes in der Richtung er nicht mehr sich als Frau kleiden möchte. Eben eine Revolution nur anders wie in der anderen Geschichte es muss oder sollte Spannung und Pep in die Beziehung bringen und so vll auch in Umlauf gebracht werden zu anderen.

Ich bin zwar eine Frau und immer auf deren Seite nur ist das hier eine Geschichte und mal lustig dann zu lesen wie die dann reagieren werden.

LG
Leia
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