Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member)
  ERhat es so gewollt....
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:23.04.19 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei Frauen, die mich interessiert beobachteten, fragte dann gleich: „Wozu soll denn das gut sein?“ Statt einer Antwort stellte ich mich mit gespreizten Schenkeln über sein Gesicht, zog den Schritt meines Höschens beiseite und ließ die goldenen Tropfen schön langsam in den Trichter fallen. „Ach ja, wie nett“, kicherten die beiden. „Dürfen wir auch mal?“ Ich nickte und ging zur Seite. „Aber jede nur eine kleine Portion.“ Schnell stand die erste Frau bereit und ich sah, dass sie dort unten einen ziemlichen schwarzen Busch hatte. Das hätte meinem Liebsten jetzt nicht gefallen, aber er sah es ja nicht. Und es floss nun etwa 100 ml in den Trichter, nicht so gelb wie bei mir. Ihre Freundin grinste und schaute sich das von Nahem an. „Geiles Bild“, meinte sie und fotografierte es auch. Dann wechselten sie und mein Liebster bekam jetzt von ihr – sie war dort unten in der Spalte völlig glatt, hatte aber ein blondes Dreieck über den Schlitz – auch sein goldenes Getränk. Allerdings befürchtete ich, dass er davon nur wenig schmecken würde, weil ein Teil der Zunge unter dem Knebel liegen würde. Nach und nach kamen tatsächlich weitere Frauen unterschiedlichsten Alters und alle schenkten ihm sehr gerne eine kleine Portion. Keine wehrte sich oder fand es abstoßen. Eine Weile stand ein Mann – offensichtlich ein Sklave seiner Lady, denn er trug ein Hengst-Outfit aus schwarzem Leder samt Pferdeschweif – neben ihm, schaute neugierig zu. Bis seine Herrin kam und meinte: „Ja, ich weiß, du würdest liebend gerne mit ihm tauschen. Aber vielleicht ist ja die eine oder andere Lady bereit, dir auch noch was zu geben…“ Fast sofort zog der „Hengst“ los und suchte einen Napf, den er verschiedenen Ladys hinhielt. Zum Glück kam seine Lady immer gleich mit und erklärte, was er denn wollte. Fast alle taten ihm den Gefallen und mit einem kleinen Schlauch konnte er den Napf dann wieder leeren. Und alle schauten ihm lächelnd dabei zu. Die eine oder andere meinte noch: „Da haben Sie aber ein braves Pferdchen!“ Düster schaute seine Lady zurück und meinte: „Wahrscheinlich muss ich ihn demnächst leider doch kastrieren müssen. Er jagt immer den „Stuten“ nach und bespringt sie. Ein unmögliches Verhalten!“ Dann zeigte sie auf sein verdecktes Gehänge, und legte es frei. Jetzt sahen wir, dass er eine Art schwarzen Tanga trug, den er selber nicht ablegen konnte. Sein kräftiger männliche Stab war vorne mit vier Riemen aufrecht festgeschnallt und von oben – am Bund des Tangas befestigt – ein im Lümmel steckender Dehnungsstab, der an der richtigen Stelle einen Ring hatte, der genau hinter dem roten Kopf von seinem Lümmel lag. Somit wurde dieser kräftig emporgedrückt. Keine Ahnung, ob das vielleicht unangenehm war. Und der Beutel unten trug noch zwei ziemlich breite und sicherlich schwere Metallringe, die ihn ziemlich nach hinten zogen. Normalerweise war alles mit dem schwarzen Leder abgedeckt und unsichtbar.

„Ich kann ihn kaum anders herumlaufen lassen“, meinte seine Herrin. „Denn meistens nähert er sich den „Pony-Stuten“, die ja noch sehr zart sind. Und dann will er sie mit seinem an sich ja prächtigen Teil bespringen und dort reinrammen… Das Gejammer kann man gar nicht anhören. Und so manches Mal hat er schon ordentlich die Reitpeitsche zu spüren bekommen. Gerade gestern erst wieder…“ Sie ließ uns den ziemlich heftig totgestreiften Hintern sehen. „Ich weiß nicht, was mit ihm los ist. Früher war er immer ganz lieb und brav. Ich glaube, ich muss doch mit dieser Hormon-Kur anfangen, den die „Tierärztin“ vorgeschlagen hat. Wenn es dann auf Kosten seiner Klöten geht, kann ich das leider auch nicht ändern. So geht es jedenfalls nicht weiter. Ach ja, und vor ein paar Tage habe ich einen anderen, ähnlich stark gebauten „Hengst“ mal auf ihn losgelassen, damit er selber mal fühlt, wie es den armen „Pony-Stuten“ geht. Wow, da hat er ganz schön gejammert. Aber das war mir völlig egal.“ „Ist er denn die ganze Woche so hergerichtet?“ wollte eine der Damen wissen. Seine Lady nickte. „Ja, er braucht zum Glück nicht mehr zu arbeiten.“ So alt sah er doch noch nicht aus; sollte er tatsächlich schon in Rente sein? „Er hat so viel Geld geerbt, dass wir uns das leisten können. Ich selber arbeite nur ein paar Stunden pro Woche. Die verbringt er dann immer im Stahl bei einer Freundin, die sich dann „liebevoll“ um ihn kümmert.“ Sie grinste uns an. „Na ja, und wenn er dort auf der Weide „herumtollen“ darf, macht er sich eben an die „Stuten“ ran. Aber man kann ihn ja nicht den ganzen Tag einsperren…“ Das sahen die anderen Ladys auch ein. „Kann man ihn denn auch reiten?“ fragte jemand. „Aber natürlich, sehr gut sogar. Und dabei ist er immer lammfromm. Das ist es ja, was mich so wundert. Wenn Sie wollen, können Sie das selber gerne mal ausprobieren.“ Sie gab uns ihre Adresse. „Übrigens gibt es dort auf dem „Pferdehof“ auch einen „Rüden“… Der ist ähnlich schlimm…“ Heike, die die letzten Worte auch gehört hatte, meinte nur: „Wenn es eben nicht anders geht und man auf die entsprechenden Hormone verzichten will, bleibt einem wohl nichts anderes als so ein kleiner Käfig übrig. Das ist jedenfalls eine sehr wirkungsvolle Methode. Denn wenn der Lümmel erst mal auf weniger als die Hälfte „zusammengeschrumpft“ ist, wird so mancher aufmüpfige „Hengst“ ein lammfrommes „Pferdchen“. Sie können es gerne auch erst einmal so ausprobieren.“ Wie erfolgreich solch ein Käfig war, konnte ich ja nur bestätigen. „Auf der anderen Seite könnte man natürlich auch die „Stuten“ vor übereifrigem Bespringen schützen, was aber eigentlich nicht richtig ist. Schließlich sind sie ja brav…“ „Ist denn das, was Sie momentan mit seinem Lümmel gemacht haben, nicht ausreichend sicher?“ „Doch, das schon. Allerdings ist es immer mit ziemlicher Mühe verbunden, wenn er mal pinkeln muss. Denn das geht – aus verständlichen Gründen – so ja nun gar nicht. Und wenn er sich gegen das erneute Anlegen wehrt, besteht immer die Gefahr, ihn zu verletzen. Und das möchte ich natürlich auch nicht.“ Ich hatte genug über diesen „wilden Hengst“ gehört und schaute nun wieder nach meinem Liebsten. Freundlicherweise hatte Heike ihm inzwischen den Knebel wieder abgenommen, sodass er es leichter hatte. Immer noch sehr fleißig arbeitete die kleine Maschine an seinem Lümmel, hatte ihn sogar ein zweites Mal eine kleine Fontäne eingebracht. Um ihn bzw. den Stab meines Mannes nicht allzu sehr zu strapazieren, hatte man ihm sogar eine kurze Pause gegönnt. Schließlich wusste ja jeder, wie unangenehm es für einen Mann ist, so ganz ohne Erholungspause an seinem Lümmel bzw. dessen Kopf gereizt zu werden.

Aber ich hatte mir vorgenommen, ihn sozusagen vollständig entleeren zu lassen. Und dafür blieb uns noch genügend Zeit. Niemand musste sich mit ihm beschäftigen; das erledigte diese nette Maschine ja völlig problemlos und sanft. Allerdings trug der wirklich lange Lümmel in seinem Popo nicht mehr dazu bei, weil Heike ihn entfernt hatte. Dafür hatte sie einen vibrierenden, elastischen Ring um seinen Beutel gelegt, der jetzt zusätzlich stimulierte. „Dir ist ja schon klar, dass ich dich weitestgehend leermelken lasse“, sagte ich. „Ja, das habe ich mir ja gewünscht. Dann hast du wieder ein paar Tage Ruhe vor meiner Bettelei“, kam von ihm. Ich lachte. „Ach, das hast du doch schon lange nicht mehr gemacht. In letzter Zeit warst du do brav, da kann ich mich wirklich nicht beschweren. Und aus diesem Grunde wollte ich dir ja auch gerne diesen Wunsch erfüllen.“ „Ich weiß, dafür bin ich dir auch sehr dankbar.“ Einen Kuss konnte er mir ja nun nicht geben. Ein paar Minuten schaute ich ihm noch zu, dass verließ ich ihn, sah aber eine ältere Frau, die zu ihm trat. Ob sie sich dann unterhielten, bekam ich nicht mehr mit. Dann hörte ich plötzlich ein mir so vertrautes Geräusch: die Laute einer völlig erregten Frau! Etwas suchend schaute ich mich um und entdeckte dann eine ältere Frau, die auf einem Sybian festgeschnallt war, sodass sie sich nicht davon erheben konnte. „Sie sitzt auf einem ziemlich mächtigen Gummilümmel, der sie dort in ihrer Spalte rotiert. Um das nette Teil aber in Bewegung zu setzen, konnten die Gäste auf einen Knopf drücken, der den Sybian immer nur für 60 Sekunden einschaltete.“ Heike stand neben mir und erklärte den Vorgang. So würde es natürlich lange dauern, bis die Frau – sie kannte dieses Gerät vorher nicht und wollte es gerne ausprobieren – zu einem genussvollen Höhepunkt kommen würde. Mit verbundenen Augen saß sie dort, konnte nicht sehen, wann jemand bereit war, diesen Knopf zu drücken.

„Ist das nicht ein bisschen… grausam?“ fragte ich. Heike nickte. „Aber sie wusste von vornherein, was auf sie zukommen würde. Und ihr Mann“ – sie deutete auf einen großen kräftigen Kerl im schwarzen Lederanzug – „hat nicht geglaubt, dass sie sich darauf einlassen würde. Sonst ist sie nämlich eher dominant, wie ihr Mann uns verraten hat. Denn unter seinem Leder hat er einige „nette“ Sachen.“ Fragend schaute ich Heike an. „Und was wäre das zum Beispiel?“ „Oh, das sind überwiegend Metallteile… so in den Nippeln und unten an seinem „Schmuckstück“… Allerdings freut er sich schon auf später, wenn er alles ausschlecken darf. Am liebsten würde er ja bis dahin schon alle Schwengel hier auslutschen…“ „Willst du damit etwas andeuten, er ist bi…?“ Heike lachte. „Nein, Süße, nicht andeuten. Das ist er, aber sowas wie sonst kaum einer. Und er kann von beiden – Männlein wie Weiblein – nicht genug bekommen, besonders von ihrem „süße“ Säften.“ „Und seine Frau hat nichts dagegen?“ Nein, sie hat sich lange damit abgefunden. Und, schau mal dort an ihrer Spalte.“ Heike zeigte genau in den Schritt, wo ich an einer Lippe einen Ring mit einem kleinen Metallschild sah. „Tom“ stand dort eingraviert. „Das ist der Name von ihrem Mann…“ „Wie lange wird die denn dort noch sitzen müssen? Ich denke, wenn nicht genügend Leute dort drücken, kann es ja Ewigkeiten dauern.“ Heike schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Denn nach dem zehnten Mal schaltet die Maschine nicht ab, sondern erledigt ihren Job bis zum Ende – allerdings zweimal kurz nacheinander.“ „Das ist dann wieder zu viel“, meinte ich musste lachen. „Aber schließlich kann man sich nicht alles aussuchen.“ Heike nickte und meinte: „Komm mal mit, ich muss dir etwas ganz Besonderes zeigen.“ Zusammen gingen wir weiter und betraten dann einen ziemlich hell erleuchteten Raum. Schon beim Eintreten nahm ich diesen sehr intensiven Gummiduft wahr.

Dann sah ich zwei Personen – ein Mann und eine Frau – völlig in transparenten Gummi verhüllt. Man hatte sie nebeneinander auf zwei Liegen gelegt und dort festgeschnallt. Beim Nähertreten sah ich, dass sie durch Schläuche verbunden waren. „Diese beiden hier sind ganz besondere Fetischisten. Wenn du sie genauer betrachtet, wirst du feststellen, welches ihre Vorliebe ist.“ Und nun sah ich, dann beide einen Schlauch unten – er in seinem Lümmel, sie in ihrer Spalte – trug, der mit dem anderen Ende in der Nase des anderen endete. Erstaunt und fragend schaute ich Heike an. „Wie funktioniert denn das?“ „Oh, das ist ganz einfach. Beide tragen unten einen ziemlich dicken Katheter, der bis in die Blase reicht. Und auf der anderen Seite ist ihnen durch die Nase ebenfalls solch ein Katheter eingeführt, der dort in der Speiseröhre steckt. So können sie sich nicht dagegen wehren, dass diese Flüssigkeit gleich ohne Widerstand vom einen in den andere fließt.“ Als ich genauer hin-schaute, sah ich tatsächlich die gelbe Flüssigkeit sich bewegen. Heike schaute mich an. „Musst du vielleicht gerade mal…?“ fragte sie mich, und als ich dann nickte, nahm sie einen kleinen Trichter mit einem Schlauch. „Er oder sie?“ „Wie soll ich das verstehen?“ „Na, möchtest du es ihr oder lieber ihm geben?“ Mit einem Grinsen sagte ich: „Tja, dann lieber ihm…“ Sofort wurde der Schlauch des Trichters an einem Schlauchanschluss des Knebels in seinem Mund befestigt und schon hielt sie mir den Trichter hin. „Also…“ Überrascht griff ich danach und hielt ihn zwischen meine leicht gespreizten Schenkel, wo ich mich schnell freigemacht hatte. Und schon füllte ich den Trichter, hielt ihn dann hoch, damit alles einfließen konnte. Mehrfach wiederholte sich das doch erregende Spiel, bis ich fertig war. „Schließlich muss man regelmäßig für Nachschub sorgen. Ein bisschen Verlust ist immer“, sagte dann jemand neben uns. Eine ältere Frau war hinzugetreten und hatte das gesagt. „Übrigens sind das meine beiden Lieblinge.“

Als ich sie nun fragend anschaute, erklärte sie: „Mein Sohn und meine Schwiegertochter.“ Fast entschuldigend setzte sie hinzu: „Ja, ich weiß, es ist schon ein eher sehr ungewöhnliches Faible. Aber was soll ich denn sonst machen…“ „Soll doch jeder nach seiner Fasson leben“, meinte ich. „Natürlich haben Sie Recht, aber das ist nicht so einfach. Viele Menschen finden das abscheulich, ja sogar eklig. Denn immer wieder betteln sie förmlich, dass ihnen jemand „das“ schenkt.“ „Dagegen ist sicherlich eher schwer etwas zu machen“, meinte ich. „Deswegen habe ich auch dieses nette Teil für ihn konstruieren lasse“, meinte sie und hielt mir eine silberne Keuschheits-schelle hin. Es war eine sehr kurze Röhre, vorne mit einer Art runden Gitter (hier würde der Kopf es Lümmels festgehalten, weil ein enger Ring das Zurückrutschen verhinderte), in den inne ein Katheter eingearbeitet war, der vorne am runden Gitter endete. „Ihn lege ich – im Auftrag seiner Frau, wenn sie es nicht selber macht – immer an. So staut sich nie etwas in seiner Blase – es sei denn, sie verstöpselt den Kleinen völlig dicht. Dann hat sie ganz allein die Kontrolle über seine Entleerung. Nach entsprechendem Training ist er mittlerweile bei fast zwei Liter Fassungsvermögen.“ „Wow“, rutschte mir heraus. „Das ist aber verdammt viel!“ Die Frau lächelte. „Ja, das findet er ja auch.. aber was soll er denn dagegen machen. Sie ist seine Herrin.“ Ich deutete auf die beiden. „Und wie lange sind sie schon so „vereint“?“ wollte ich nun wissen. „Das dürften jetzt schon fast zwölf Stunden sein. Wir machen das in der Regel etwa einmal pro Woche, manchmal auch nur alle zehn Tage für 24 Stunden. Es bedeutet für sie immer eine ungeheure Ruhe und Erholung. Kann ich mir zwar nicht so richtig vorstellen…“ Sie zuckte mit den Schultern. Heike stieß mich an. „Ich habe soeben erfahren, dass dein Süßer gerade das dritte Mal abgespritzt hat. Willst du ihn dort noch weiter verwöhnen?“ Kurz überlegte ich, um dann zu nicken. „Ja, ich denke, einmal sollte er es schon noch bekommen.“ Trotzdem entschuldigte ich mich bei der Frau und ging zu meinem Liebsten, der gerade von zwei Frauen und einem Mann neugierig betrachtet wurde. Eine der Frauen meinte – offensichtlich zu ihrem Partner -: „Ob du das vielleicht auch ausprobieren darfst?“ „Geben Sie meinem Liebsten bitte noch die Chance auf eine vierte Entleerung. Dann steht Ihnen das Gerät gerne zur Verfügung“, sagte ich. „Siehst du, habe ich mir doch gedacht“, sagte die Frau und ich sah, wie er etwas das Gesicht verzog. Wahrscheinlich wollte er gar nicht wirklich dort liegen.

„Wissen Sie“, sagte die Frau zu mir, „Männer brauchen das ja wohl ab und zu, dass sie mal richtig gründlich geleert werden. Natürlich würden sie das am liebsten selber machen, noch dazu alleine und ohne uns Frauen – als Zuschauer. Aber ich bin der Meinung, das führt zu keinem richtigen Ergebnis. So eine Maschine macht es viel besser. Dass er allerdings dabei vielleicht nicht ganz so viel Lust und Spaß an der Sache haben wird, nun ja, alles geht eben nicht…“ Sie betrachtete meinen Liebsten und meinte dann: „Kann man das irgendwie beschleunigen? Ich meine, ihn vielleicht etwas „anheizen“ oder so?“ Lachend sagte ich: „Aber natürlich. Da ist mein Mann genauso wie wohl alle anderen Männer. Eine „intensiv duftende“ Frau beschleunigt das. Wenn Sie also wollen…“ So zeigte ich auf sein Gesicht und die Frau schaute mich verblüfft an. „Sie meinen, wenn ich mich dort einfach hinstelle…?“ „Ja, das hilft ihm garantiert weiter.“ Langsam trat sie an seinen Kopf, hob den Rock – drunter sah ich ein Höschen etwas altmodischerer Form – und stellte sich direkt über den Kopf meines Mannes. Und sofort erkannte ich, dass er heftig schnupperte und einatmete. Natürlich war ihn der fremde Duft gleich aufgefallen. „Ob er mich wohl mag?“ fragte die Frau, schien leichte Bedenken zu haben. „Das glaube ich nicht. Oder ist Ihr Mann dabei eher wählerisch?“ „Nein, absolut nicht. Er würde doch am liebsten gleich an jeder Frau schnuppern, was selbstverständlich gar nicht geht. Nur hin und wieder erlaube ich ihm das…“ Kurz verzog sie das Gesicht und ergänzte noch: „Leider ist er dabei nicht sonderlich wählerisch, was bedeutet, er mag ab und zu auch ganz gerne mal einen Mann… Na ja, vielleicht sollte ich das einfach mehr zu meinem Vorteil nutzen. Das hat er mir aber erst vor kurzem mitgeteilt, sodass ich mich damit noch abfinden muss.“ Ich nickte. „Ja, das ist allerdings zuerst eine ziemliche Umstellung. Aber ich denke, man sollte darin vielleicht einfach eine Bereicherung sehen.“ „Sie meinen, ich sollte diese Tatsache ausnutzen? Ja, vielleicht haben Sie Recht. Ich werde drüber nachdenken…“ Immer noch stand sie über dem Kopf meines Liebsten, der immer noch laut schnüffelte, aber nicht mit dem Mund den direkten Kontakt suchte. Schließlich wusste er wohl zu genau, dass ich ihn beobachtete. So stellte ich auch fest, dass er sich wohl erneut einem Höhepunkt näherte. Diesen wollte ich ihm noch gönnen, aber dann sollte Schluss sein. Als er sich dann entleerte, kam nicht mehr sonderlich viel dabei heraus.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:26.04.19 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Auch aus diesem Grund schaltete ich die kleine Maschine jetzt auch ab. Täuschte ich mich oder hörte ich einen kleinen Seufzer? Hatte mein Liebster etwa tatsächlich genug davon? Wundern würde mich das ja auch nicht… Vorsichtig entfernte ich diese Saugröhre von seinem Lümmel, der nun schlaff auf dem Bauch liegenblieb. Das Innere war natürlich etwas von seinen „Bemühungen“ verschleimt. Lächelnd hielt ich sie ihm deswegen nun so über den Mund, dass er seine eigenen Tropfen aufnehmen konnte. Gehorsam nahm er sie auf und schluckte al-les brav, wobei ihn die Umstehenden beobachteten. Allerdings schien ihnen – wenigstens den Frauen – das nicht ungewöhnlich zu sein. Denn schließlich gehörte das für einen Mann – ob verheiratet oder nicht – ja unbedingt dazu. Hatte er mit einer Frau Sex gehabt, waren gewisse „Reinigungsarbeiten“ danach unbedingt nötig und sinnvoll. Welche Frau wollte schon dieses nasse, schleimige Gemisch im Höschen wiederfinden. Dann befreite ich ihn von der Liege, von der er sich etwas mühsam erhob. Aber das lag wohl eher an der langen Zeit, die er dort verbracht hatte. Ich schickte ihn zu Heike, die ich weiter hinten entdeckte. Sie sollte ihm zeigen, wo er den Anzug ablegen und duschen konnte. Plötzlich stand ganz überraschend Heikes Chefin neben mir. Ich schaute sie an, weil sich mich am Arm fasste. „Komm mal mit, ich soll dir das was von einer guten Freundin geben.“ Gespannt folge ich ihr in den hinteren Teil des großen Ladens. Dort – das wusste ich längst – stand auch ein gynäkologischer Stuhl, der immer wieder Anwendung fand. Dort sollte ich Platz nehmen.

Kaum war das geschehen, kam die Frau mit einem Metallteil zu mir und ohne groß was zu sagen, schob sie mir es – das Höschen hatte ich bereits zuvor ablegen müssen – in die mit der anderen Hand geöffneten Spalte zwischen die – natürlich – feuchten Lippen. „Oh, das ist etwas unangenehm..“, sagte ich leise. „Halt den Mund und akzeptiere es! Kam von der Frau, was mich überraschte. Das Ding war ziemlich groß und auch sehr lang. Endlich schien es weit genug in mich eingeführt zu sein. Denn nun drehte die Frau an einer Schraube an dem Stück, welches da unten noch herausschaute. Und schon spürte ich, wie das Teil in mir größer und größer wurde. Regelrecht gedehnt wurde ich und es dauerte eine ganze Weile, bis die Lady damit zufrieden war. Einen Moment fummelte sie da unten noch weiter und meinte dann: „Diese Spreize wirst du nun die nächsten Tage brav tragen. Damit das auch so bleibt, ist es verschlossen, was dich sicherlich nicht stören wird.“ Lächelnd zeigte sie mir mit einem Spiegel, was dort unten saß. „Sie ist so flach konstruiert, dass sie dich beim Sitzen nicht behindert. Trotzdem wirst du ständig daran erinnert.“ „Und wem habe ich das nun zu verdanken? Etwa meinem Mann?“ „Ihm? Nein, auf keinen Fall. Das soll ich dir von Lena einsetzen. Sie war der Meinung, dass du auch ruhig mal eine Zeitlang „verschlossen“ sein solltest.“ Jetzt war ich ziemlich überrascht. Von ihr hatte ich das am wenigsten erwartet. „Und warum? Hat sie was gesagt?“ Die Chefin schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich nehme an, weil du ja nicht ganz unschuldig daran warst, dass sie jetzt ihren Keuschheitsgürtel trägt. Oder?“ Leider stimmte das, weil ich der jungen Frau damals – mit Absicht - den falschen Schlüssel gegeben hatte. Langsam rutschte ich von dem Stuhl. Bereits jetzt spürte ich das Teil in mir. Es schien auf Blase und Darm zu drücken. Die Chefin lächelte mich an und bemerkte: „Wie ich sehe, erfüllt es seinen Zweck.“ Etwas mühsam zog ich mein Höschen wieder an. Jede Bewegung brachte mir das Etwas ins Bewusstsein.

Ohne sich weiter um mich zu kümmern, verließ sie den Raum. Ich hatte Mühe, mich nun zu bewegen. Zu fremd war das alles noch und so dauerte es eine ganze Weile, bis ich zurück zu meinem Mann traute. Und er schien mir auch gleich anzusehen, dass irgendetwas anders war. Trotzdem fragte er mich noch nicht. Je mehr ich mich an diesen fremden Eindringling in mir gewöhnte, umso besser konnte ich auch laufen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, es machte mich bis zu einem gewissen Punkt ziemlich erregt. Aber dann ging es nicht weiter. Gab es da vielleicht irgendeine Einrichtung, die mich ausbremste? Fragen konnte ich wohl niemand dazu. Nachdem mein Liebster sich ja nun wieder frei bewegen konnte, wollte er natürlich die Gelegenheit nutzen, und ich auch noch ein wenig umzuschauen. Das konnte ich ihm ja kaum verwehren. Es wäre sicherlich unfair gewesen. Und so bestaunte er ebenso einige der Dinge hier. Sehr interessant fand er – ebenso wie ich vorher schon – diese nette Parr im Gummianzug und den eingeführten Katheter sowie den kleinen Keuschheitskäfig. Als ich ihn fragte, ob er dieses Teil auch mal tragen möchte, lehnte er gleich ab. Aber er schränkte gleich ein: „Nur, wenn du gerne möchtest, dass ich ihn benutze.“ Ich lächelte meinen Mann an und schüttelte den Kopf. „Nein, da brauchst du keine Angst zu haben. Obwohl… interessant finde ich ihn ja schon…“ Beruhigt gingen wir weiter. Allerdings blieben wir nicht mehr lange hier. Es reichte einfach. Zumal es für ihn ja doch ziemlich anstrengend gewesen war. Auf dem Heimweg war er dann erstaunlich ruhig. Ich überlegte, was ihm wohl jetzt alles durch den Kopf ging, fragte aber nicht.

Später zu Hause wollte ich dann allerdings doch wissen, wie es ihm gefallen habe. Er grinste und meinte dann: „Also diese beiden da im Gummi haben mir ganz besonders gut gefallen. Und am liebsten würde ich das gerne mit dir machen.“ „Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder?“ „Und warum nicht? Spricht irgendwas dagegen?“ Er schaute mich an. „So abgeneigt bist du dem Gummi doch nicht mehr.“ Langsam nickte ich und sagte: „Ja, warum eigentlich nicht. Allerdings sehe ich da ein ganz kleines Problem. Wer soll das machen?“ Erleichtert atmete er auf, weil mein Mann natürlich etwas ganz anderes erwartet hatte. Denn bisher war er ja immer derjenige gewesen, der meinen „Champagner“ naschen wollte und nie ich. Aber mir war bewusst, dass dieser Schlauch ja so tief in der Speiseröhre stecken würde, dass man nichts schmecken könnte. Deswegen hatte ich nicht wirklich etwas dagegen einzuwenden. „Ich denke, wir können ja Heike mal fragen. Zu ihr haben wir doch Vertrauen…“ „Das wäre möglich. Aber was das alles, was du gut fandest? Deine eigene Behandlung, wie war es denn damit?“ „Es war besser, als ich befürchtet hatte. Ihr habt diese nette Maschine wenigstens so eingestellt, dass es eher sanft vonstattenging. Und jetzt bin ich bestimmt ziemlich gut entleert.“ Ich grinste. „Soll das heißen, dass ich nun vorerst nicht mehr Hand anlegen muss?“ Mein Liebster schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht.“ „Schade…“ Er grinste. „Ich weiß, du würdest es gerne machen.“ Ich nickte nur.

Da der Nachmittag für meinen Liebsten doch etwas anstrengend gewesen war, fand an diesen Tag nicht mehr viel statt. Ziemlich bald gab es Abendbrot, wobei ich feststellte, dass mein Mann mich immer wieder prüfend anschaute. Ihm musste einfach etwas aufgefallen sein. Und irgendwann platzt er dann auch heraus. „Sag mal, was ist denn los mit dir. Irgendwas ist doch… Willst du es mir nicht verraten?“ ich schaute ihn lange an. Dann sagte ich: „Ja, da ist tatsächlich was. Heikes Chefin hat mir dort unten im Auftrage von Lena eine Kugel eingeführt und sie ziemlich vergrößert. Nun fühle ich mich dort gedehnt und voll ausgefüllt. Zwar ist es nicht wirklich unangenehm, aber immerhin… Vor allem soll ich noch einige Tage tragen.“ Er schaute mich mit einigem Bedauern an. „Und wieso Lena? Was hat sie damit zu tun?“ Ich seufzte. „Du weißt doch, dass Lena einen Keuschheitsgürtel trägt… freiwillig.“ Er nickte. „Ja, allerdings.“ „Allerdings war es nicht so ganz freiwillig. Denn ich habe dabei etwas nachgeholfen. Probehalber wollte sie ihn ein paar Tage tragen und sich erst dann entscheiden. dazu hatte ich ihr – für alle Fälle – den Schlüssel mitgegeben. Aber es war der falsche…“ „Du meinst, sie hätte sich selber gar nicht befreien können?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ging nicht. Ich habe sie betrogen.“ „Und deswegen ist sie jetzt sauer auf dich?“ Ich nickte. „Anders kann ich mir das nicht erklären.“ Mein Mann lächelte mich an. „Also, wenn du ehrlich bist, hast du das ja auch wohl verdient.“ „Jaa…“ „Und du willst das einfach so hinnehmen“, stellte er ganz nüchtern fest. „Was soll ich denn sonst tun…“

Er bot mir jetzt auch keine Lösung an. Was hätte das auch sein sollen… „Ich werde das jetzt akzeptieren. Wahrscheinlich habe ich das ja auch verdient. Ich weiß es nicht.“ Seufzend saß ich da. „Nun musst du auch etwas lei-den, weil du eben nicht mehr so mit mir „rummachen“ kannst wie du gerne möchtest.“ „Ich denke, das wird dir ebenso leidtun wie mir“, meinte er dann. Ich nickte stumm. „Aber wie ich sehen kann, stört es dich wenigstens beim Sitzen nicht wirklich.“ „Nein, zum Glück nicht. Ich kann es fühlen und es drückte auch auf Blase und so. aber das war ja wohl Absicht.“ „Tja, dann können wir ja wohl nur hoffen, dass Lena dich nicht allzu lange warten lässt.“ Genau in diesem Moment klingelte das Smartphone von mir und ich sah, dass Lena dran war. „Hallo, na, wie geht es dir?“ fragte sie. „Oh danke, mir geht es gut“, antwortete ich sofort. Fast misstrauisch fragte sie: „Hast du nichts im Auftrage von mir bekommen?“ „Ach, du meinst die nette Kugel, die ich jetzt da unten trage? Doch, die habe ich bekommen. Und ich muss sagen, sie fühlt sich erstaunlich gut an.“ Lena lachte. „Komm hör auf, du lügst doch. Ich weiß nur zu genau, dass es dir gar nicht gefällt. Und sie ist unbequem. Das hat mir Heikes Chefin nämlich längst berichtet. Also…“ „Ja, es stimmt. Sie ist nicht so sonderlich bequem zu tragen, und drücken tut sie auch die ganze Zeit…“

„Na, das ist doch wunderbar. So sollte es nämlich auch sein.“ „Kannst du mir vielleicht noch verraten, warum ich sie tragen darf? Und wie lange?“ „Du musst tatsächlich fragen, warum du sie in dir hast? Na, dann denk doch einfach mal daran, wie du mich zu meinem Keuschheitsgürtel gebracht hast. Schon vergessen?“ „Nein, das habe ich nicht. Und ich muss sagen, es tut mir leid.“ „Ach, es tut dir leid? Nein, meine Liebe, das glaube ich nicht. Du hast es mit voller Absicht getan.“ Die Frau hatte natürlich vollkommen Recht. „Und ich wette, es hat dir rieseigen Spaß gemacht.“ War die Frau wirklich so sauer wie sie gerade tat? „Lena, was soll ich denn jetzt machen? Wie kann ich mich bei dir entschuldigen?“ „Oh, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Wenn du weiterhin brav diese Kugel trägst, ist das für mich genug.“ „Und wie lange noch?“ wollte ich wissen. „Tja, ich würde sagen, das hängt davon ab, wie lange ich noch diesen wunderschönen Gürtel tragen darf…“ Einen Moment war ich sprachlos. „Das… das ist nicht ein Ernst…“, kam dann aus meinem Mund. „Und warum nicht? Was spricht denn dagegen?“ Ich überlegte. Eigentlich hatte sie ja Recht. Ich hatte quasi dafür gesorgt, dass sie dieses Teil trägt. Was sie sollte nun daran hindern, mir ähnliches anzutun? „Aber ich kann doch gar nicht bestimmen, wie lange du den Gürtel noch tragen sollst, weil ich dazu nicht den Schlüssel habe.“ „Tja, dann würde ich sagen, sieht es für dich aber wirklich sehr schlecht aus. Das verlängert nämlich die Zeit, in der du so hübsch ausgefüllt bleibst, deutlich länger.“ Und dann legte Lena einfach auf, wie ich verblüfft feststellte. sehr nachdenklich betrachtete ich mein Smartphone, wusste jetzt nicht, was ich denn machen sollte. Mein Mann, der alles beobachtet, aber natürlich nur einen Teil hören konnte, schaute mich fragend an. Mit wenigen Worten erklärte ich ihm, was Lena gesagt hatte. „Wow, das klingt aber nicht gut“, lautete sein ganzer Kommentar. „Und was willst du jetzt machen?“ „Ich habe keine Ahnung“, gestand ich ihm.

So saßen wir eine Weile schweigend am Tisch, dachten über eine Lösung nach. „Vielleicht solltest du dich mal mit Lena treffen und vernünftig über die Sache reden“, schlug er dann vor. „Bisher hatte ich immer den Ein-druck, sie wäre eine ganz vernünftige Frau.“ Ich nickte. „Das hatte ich auch. Wenn ich bloß nicht diese doofe Idee mit dem Schlüssel gehabt hätte. Du weißt doch, wie nachtragend Frauen sein können.“ Oh ja, das wusste er aus eigener Erfahrung nur zu genau. Aber lieber sagte er das jetzt nicht. „Wenn du willst, könnte ich ja mal…?“ „Du? Glaubst du ernsthaft, mehr zu erreichen?“ „Na ja, ein Versuch wäre es doch wert, oder? Schlimmer kann es doch nicht werden.“ Ich dachte eine Weile nach, dann nickte ich. „Eigentlich hast du Recht. Ich wählte Lenas Nummer und gab ihm dann mein Smartphone. Tatsächlich meldete Lena sich, obwohl sie doch erkennen musste, wer anrief. Und dann sprachen die beiden miteinander. Ich hatte lieber die Küche verlassen, wollte es gar nicht hören. „Lena, ich möchte dich bitte unbedingt treffen“, sagte mein Mann, wie er mir nachher erzählte. „Und was soll das werden?“ „Mir wäre es lieber, wenn ich darüber nicht am Telefon sprechen müsste.“ Einige Zeit sagte sie nichts. „Also gut“, kam dann. „Komm in einer halben Stunde zu mir.“ Da er wusste, wo das war, stimmte er gleich zu. Mein Mann suchte mich – ich saß im Wohnzimmer – und gab mir mein Telefon zurück. „Und? Hast du was erreicht?“ Er nickte. „Ich soll sie in einer halben Stunde treffen.“ Immerhin ein Anfang dachte ich, schaute ihm zu, wer er sich fertigmachte. Als er wenig später das Haus verließ, saß ich lange einfach still im Wohnzimmer.

Da mein Mann mit dem Fahrrad fuhr, konnte er diese Strecke leicht schaffen. Und so war er dann pünktlich bei Lena, die ihn fast schon erwartete. Sie ließ ihn in ihre kleine Wohnung eintreten, machte sogar einen netten, freundlichen Eindruck. Bald darauf saßen sie in der Küche – „Dort ist es einfach netter“ – und sie bot ihm etwas zu trinken an. „Na, hat deine Frau dich geschickt, um mich zu überreden?“ „Nein“, meinte er, „das war allein meine Idee.“ Lena grinste. „Aber sie war nicht dagegen.“ „Richtig. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich deine Idee gar nicht so schlecht.“ Verwundert schaute sie ihn an. „Na, das ist aber eine Überraschung.“ „Vielleicht ist deine Begründung eher fadenscheinig“, meinte er dann. „Ich glaube nämlich nicht, dass du es aus diesem Grund gemacht hast.“ „Ach ja? Und warum dann?“ „Du wolltest doch im Grunde genommen selber diesen Gürtel tragen. Und, so wie meine Frau mir das gesagt hat, erleichterte sie nur deine Entscheidung. Und schneller…“ Lena lachte. „Das hat sie gesagt? Na ja, irgendwie stimmt das ja schon. Ich wollte ja selber den Keuschheitsgürtel anlegen, aber erst einmal nur probeweise.“ Er nickte. „Und du brauchtest den Schlüssel eigentlich auch gar nicht. Und so würdest du es gar nicht merken, war ihre Idee.“ Lena nickte. „Aber gemein fand ich das trotzdem. Wenn ich ihn nun – aus welchen Gründen auch immer – hätte abnehmen wollen oder sogar müssen, hätte das nicht geklappt. Wie hätte ich denn dagestanden…“ „Sicher verschlossen und nett ausgesehen“, meinte mein Liebster und grinste. „Oh, das war jetzt aber gemeint“, meinte Lena mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Aber eigentlich stimmt das ja.“ „Und du hast meiner Frau diese Kugel nur einsetzen lassen, damit sie selber spürt, wie wenig man dann machen kann, richtig?“ Die Frau nickte. „Ja, genau. Wobei sie ja gar nicht wirklich so verschlossen ist wie ich. Du kannst sie doch immer noch verwöhnen.“

Er nickte. „Und mit meinem Lümmel geht ja ohnehin nichts. Mein Käfig…“ „Soll ich daraus entnehmen, dass diese von mir gedachte Wirkung noch so hoch ist wie ich mir wünschte?“ Er nickte. „Klar, diese Kugel ist unbequem und drückte. Aber viel mehr eigentlich nicht. Trotzdem bin ich deiner Meinung, sie dort noch einige Zeit zu belassen.“ Lena grinste ihn an. „Gut, dass deine Frau das jetzt nicht gehört hat. Denn ich fürchte, du müsstest dafür nachher etwas büßen müssen. Das war nämlich bestimmt nicht das, was sie hören wollte. Aber ich stimme dir zu. Soll sie sich ruhig noch ein paar Tage damit herumärgern. Ich denke, drei Tage dürften reichen.“ „Und du meinst, das würde reichen, damit sie spürt, wie das wirklich ist?“ Erstaunt schaute Lena ihn an. „Was soll das heißen?“ „Ich finde, drei Tage sind einfach zu wenig… Könnte man das nicht noch etwas erhöhen?“ Er grinste breit. Lena nickte. „Natürlich kann ich das veranlassen. Aber ich finde, du solltest ihr vorschlagen, dass die Kugel weitere fünf Tage an Ort und Stelle bleibt. Alternativ würde sich die Zeit auf drei Tage reduzieren lassen, wenn deine Frau dir für 24 Stunden den Käfig abnimmt, dir quasi frei Hand lässt und zum Abschluss ordentlich Sex mit dir hat.“ Erstaunt schaute er Lena an und nickte langsam. „Das ist eine sehr gute Idee.“ „Aber dafür musst du mir jetzt auch einen Gefallen tun, den du deiner Liebsten aber nicht verraten darfst.“ Neugierig schaute er die Frau an, dann nickte er. „Ich möchte nämlich deine Zunge an mir spüren…“ Wo das sein sollte, musste Lena gar nicht extra erwähnen; groß war die Auswahl ja nicht.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.04.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Sie stand auf, zog die Hose, die sie trug, herunter und zeigte ihm einen hübschen rosa Slip. Darunter war ihr Keuschheitsgürtel zu erkennen. Dann drehte die Frau sich um, zeigte ihm ihren wirklich hübschen Popo und zog ihn aufreizend langsam bis zu den Knien herunter. Der Mann bekam fast Stielaugen, als er das sah. Lena stellte sich neben ihn, beugte sich über den Tisch und wartet. Grinsend sagte sie dann: „Es ist angerichtet, mein Herr.“ Nur einen ganz kurzen Moment kämpfte der Mann mit sich, ob er das denn tun sollte. Dann drehte er seinen Stuhl passend, sodass er nun direkt hinter der Frau saß. Sanft legte er die Hände auf das runde Fleisch und streichelte dieses. Es fühlte sich richtig gut an. Dann begann er, diese Rundungen auseinanderzuziehen. Schnell leuchtete das kleine, mit süßen Falten versehen Loch dazwischen hervor. Und schon näherte sich sein Mund und küsste erst die Backen, um dann mit der Zunge durch die Kerbe zu huschen. Immer wieder auf und ab, bis sie sich noch einiger Zeit ganz auf die Rosette konzentrierte. Lena stöhnte vor hörbarem Wohlgenuss. Als dann seine Zunge versuchte, in dieses Loch einzudringen, kicherte sie. „Hey, das kitzelt. Ist aber echt toll! Mach weiter!“ Und genau das tat er. Rundherum und auf und ab wanderte seine Zunge, drang kurz ein und verschwand erneut. Der jungen Frau gefiel es immer besser und sie entspannte sich, bot ihm besseren Zugang. Und plötzlich legten sich seine Lippen um diese Öffnung, saugten sich quasi fest und er stieß die Zunge hinein. Kurz zuckte Lena zusammen. Das hatte noch niemand mit ihr gemacht! Deswegen drückte sie ihren Hintern fest an sein Gesicht, wollte mehr. Längst lag auch ihr Kopf flach auf dem Tisch. Seine Bemühungen ließ sie schnaufend atmen. Und er gab sich große Mühe, es ihr so angenehm wie möglich zu machen.

So war er dann mehrere Minuten mit ihr beschäftigt, ließ die junge Frau noch heißer werden. Am liebsten hätte sie jetzt allerdings noch etwas Dickeres dort gespürt. Weil sie darüber zuvor aber nicht nachgedacht hatte, lag jetzt auch nichts griffbereit. Also musste sie sich jetzt einfach mit seiner flinken Zunge und ihren intensiven Bemühungen zufrieden sein. Aber er machte es wirklich wunderbar. Sie konnte kaum genug davon bekommen. Leider würde es aber nicht bis zu einem Höhepunkt reichen. Leider beendete er dieses geile Spiel viel zu früh, was Lena aber durchaus verstand. Sie konnte ja trotzdem zufrieden sein. Schnaufend erhob sie sich von der Tischplatte und schaute den Mann hinter sich an. Grinsend saß er da und meinte: „Also dieser wunderbare, alte Spruch „Leck mich…“ findet immer wieder meine Zustimmung. Ich hoffe, es hat dir ebenso gut gefallen.“ Lena grinste zurück und nickte. „Da es ja eigentlich eine der sehr wenigen Möglichkeiten für mich ist, finde ich es immer wieder mehr als reizvoll. Vor allem dann, wenn die Ausführenden wechseln, denn jeder macht es auf andere Art und Weise.“ Langsam zog sie nun ihren Slip wieder hoch. „Ich glaube, ich sollte mal ernsthaft mit deiner Frau sprechen, ob sie dir nicht ab und zu gestattet, es mir auf diese Weise zu besorgen. Ich könnte mich ja gleichzeitig bei ihr revanchieren…“ Der Mann nickte, weil er es eine tolle Idee fand. „Dann hätten wir doch al-le was davon. Aber jetzt darfst du nichts verraten.“ Er stand auf und meinte: „Auf jeden Fall erst einmal Dankeschön, dass du mir so bereitwillig zugehört hast. Ich werde meiner Frau jetzt sagen, dass sie dich anruft, damit du es ihr erklären kannst.“ Lena nickte. „Ja, scheint der bessere Weg zu sein, als wenn du es ihr erklärst.“ Sie brachte ihn zur Tür und dann fuhr er zurück.

Als er dann wieder bei mir war, hatte Lena mich inzwischen angerufen, und ich musste feststellen, dass sie ein verdammt zäher Verhandlungspartner ist. Zuerst sagte sie nämlich, dass diese Kugel weitere fünf Tage dort bleiben sollte. Na ja, immerhin dachte ich, das ist dann ja absehbar. Aber, so sagte Lena weiter, wenn ich meinem Mann erlauben würde, 24 Stunden völlig ohne den Käfig zu sein, könnte sie sich dazu hinreißen lassen, meine Tragezeit auf vier Tage zu reduzieren. Kurz überlegte ich, ob er das überhaupt verdient habe. Aber dann spürte ich gerade wieder diese Kugel überdeutlich, weil sie auf die volle Blase drückte. Und so sagte ich dann lieber zu. Immer noch am Telefon, hörte ich Lena dann kichern. „Möchtest du noch einen Tag geschenkt bekommen?“ fragte sie dann, immer noch lachend. „Ja, unbedingt, wenn du mir verrätst, was ich dafür tun muss.“ Denn dass ich dafür „zahlen“ musste, war mir völlig klar. „Ich möchte gerne dabei sein, wenn dein Mann es dir so richtig besorgt. Und zusätzlich möchte ich deinen Popo mit so einem umgeschnallten Gummilümmel verwöhnen. Das nennt man Sandwich…“ Hatte ich das gerade richtig gehört? „Du möchtest dabei sein?“ „Ja, ich habe das mal gesehen und möchte es jetzt ausprobieren. Ist bestimmt ganz toll. Und wenn wir fertig sind, tauschen wir…“ „Tauschen? Wie soll denn das gehen?“ „Streng doch bitte mal deinen Kopf etwas mehr an. Er machte es dir in den Popo und ich in seinen…“ Jetzt musste ich grinsen. „Du hast ja eine lebhafte und sehr schmutzige Fantasie…“ „Ach, bist wohl neidisch, wie? Also?“

In diesem Moment kam mein Liebster zur Tür herein und ich unterbrach kurz das Telefonat, um ihn zu fragen, was er denn von Lenas Idee hielt. Ganz breit grinste er mich an. „Also die Idee ist ja schon irgendwie ganz reizvoll. Nur frage ich mich, warum ich denn alleine meinen Popo der Frau hinhalten soll…“ „Meinst du, sie sollte es auch bei mir machen, wenn du mich vorne…?“ Langsam nickte er. „Spricht doch nichts dagegen.“ Eigentlich hatte er vollkommen Recht. „Also gut“, sagte ich zu Lena. „Abgemacht. Du kommst dann in drei Tagen zu uns und wirst…“ „In vier Tagen, meine Liebe, es sind drei Tage, die du noch so bleibst“, korrigierte sie mich. „Erst dann werde ich dich befreien und es kann alles Weitere stattfinden. Und… am Ende der 24 Stunden komme ich und schließe deinen Liebsten wieder ein.“ „Hey, darüber haben wir doch gar nicht gesprochen.“ Listig fragte Lena jetzt: „Wie lange möchtest du denn diese nette Kugel tragen? Reichen dir zwei oder drei Wochen…“ Man konnte mit der jungen Frau tatsächlich nicht verhandeln. „Überredet“, murmelte ich. „Tut mir leid, habe ich nicht verstanden“, kam von Lena. „Ich sagte, ich bin damit einverstanden.“ „Geht doch. Und nun wünsche ich dir eine ruhige Nacht…“ Wird aber wohl nicht wirklich klappen, ging Lena noch durch den Kopf und sie musste grinsen. Ich legte auf und war fast ein wenig sauer. Mein Mann lachte. „Mit der Frau kann man wohl nicht verhandeln. Sie hat ganz klare Vorstellungen“, meinte er. „Ja, kannst du wohl sagen. Es war echt schwierig“, gab ich dann zu. Natürlich wollte mein Liebster nun wissen, was ich denn „ausgehandelt“ hätte. Als er dann grinste, während ich ihm das erklärte, meinte er nur: „“Ist das denn nun besser als diese Kugel?“ Kurz überlegte ich. „Na ja, ganz sicher bin ich mir da ja nicht…“


Bereits die erste Nacht war dann für mich alles andere als erholsam. Denn irgendwas in dieser Kugel tief in mir machte sie erst bemerkbar, als ich dann im Bett lag. Eine Weile schien mein Mann mir zuzuschauen. Ob er mich bedauerte, konnte ich nicht erkennen. Allerdings befürchtete ich, dass er mir das auf gewisse Weise gönnte. Kurz überlegte ich, ob er daran doch vielleicht auch irgendwie beteiligt war, verwarf den Gedanken aber wieder. Warum sollte er das tun? War ich die letzte Zeit nicht recht nett mit ihm umgegangen? Jedenfalls fiel mir nichts ein, was einen Grund ergeben würde. Trotzdem… so ganz ließ mich der Gedanke daran nicht los. So wälzte ich mich immer wieder hin und her, und bei jeder dieser Bewegungen hatte ich das – fast unangenehme – Gefühl, in dieser dicken Kugel würden weitere Kugel umherhüpfen und damit ziemlich heftige Vibrationen auslösen. Und diese Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib, machten mich heiß, forderten mich geradezu dazu auf, es mir selber zu machen. Aber eigentlich wollte ich das ja gar nicht… so direkt neben meinem Mann… eine Weile schaffte ich es tatsächlich, meine Finger dort fernzuhalten. Als ich dann annahm, mein Liebster würde schlafen – tat er aber doch nicht – und ich wäre unbeobachtet – er passte sehr genau auf – und könnte es mir jetzt machen, kam eine mehr als heftige Überraschung. Zum einen spürte ich nämlich dort unten das Ende der Kugel – war das auch schon, als die Chefin von Heike mir dieses Ding dort eingesetzt hatte - irgendwie meine Lippen dort verdeckte, unberührbar machte. So konnte ich dort nicht wirklich mit mir selber spielen. Mist! Und nur an der Lusterbse zu streicheln, würde zwar auch funktionieren. Der Nachteil wäre allerdings, dort ist man als Frau ja deutlich zu empfindlich. So lag ich als verblüfft im Bett und konnte es mir nicht richtig selber machen.

Zum Glück bekam ich nicht mit, wie sehr es meinen Mann amüsierte. Zwar war das, was ich da in mir trug, nicht so effektiv wie ein Keuschheitsgürtel, aber es ging auf keinen Fall so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte. Was für ein verrücktes Ding hatte man da bloß für mich ausgesucht! Nicht nur, dass ich geil wurde und nichts machen konnte, nein, es zwang mich quasi auch dazu, brav und still im Bett zu liegen. Sonst würde ich kaum schlafen können. Denn nachdem ich es einige Male ausprobiert hatte, war mir klar, ich würde sehr wenig Schlaf bekommen. Und: es würden noch weitere Nächte kommen! Also versuchte ich nun, still liegen zu bleiben, was ich doch eigentlich nicht gewohnt war. Neben mir rührte sich mein Mann immer wieder, und ich beneidete ihn fast. Nur musste ich noch die günstigste Schlafposition finden, was wieder zur Folge hatte, diese „hüpfenden“ Kugeln in mir machten mich schier verrückt. So wurde es – wenigstens für mich – eine verdammt lange und harte Nacht. Fast war ich froh, als ich morgens wieder aufstehen konnte. Und verblüfft stellte ich fest, dass nun plötzlich Ruhe in meinem Unterleib herrschte. Klar, die Kugel war noch da, ich spürte sie auch mehr oder weniger unangenehm. Aber solche Reaktionen wie in der Nacht gab es jetzt nicht. Das, was dort in ihr und mit mir passierte, war eine eher sanfte Erregung, fast angenehm. Nur eben den ganzen Tag über auf einem viel zu niedrigen Level. Es war fast zum Verrückt werden.

Die ganzen nächsten Tage gewährte ich meinem Liebsten keinen Zugang zwischen meine Beine, es war mir einfach peinlich. Allenfalls meinen Popo durfte er verwöhnen und liebkosen. Und zu meiner Überraschung hat es meinen Mann nicht gestört. Das brachte mich natürlich noch deutlicher dazu, ihm eine Mitbeteiligung zuzuschreiben. Allerdings habe ich das nie erfahren und es hat mir auch keiner verraten. Dass mich dieses Ding in meinem Bauch nachts besonders zu stören schien, blieb ihm auch nicht verborgen. Aber darauf angesprochen hat er mich auch nicht. Für ihn war das eben das, was mich störte. Natürlich beeinträchtigte es auch zum Teil meine Arbeit bzw. den gesamten Tagesablauf. Ich versuchte einfach, mich möglich wenig zu bewegen, weil das eben immer etwas in mir auslöste. Mir war klar, dass meine Kolleginnen mich deswegen auch seltsam anschauten, aber fragen mochte auch niemand. Zu Hause nahm mein Mann mir auch noch mehr Arbeit ab als bisher. Das musste ich noch nicht einmal extra sagen, er tat es von sich aus. Insgesamt umsorgte er mich sehr liebevoll. Hatte er vielleicht ein schlechtes Gewissen? Trotzdem freute ich mich auf den Samstag, an dem ich von diesem Teil befreit werden sollte. Aber noch war es nicht soweit.

Mehrfach unterhielt ich mich mit meinem Liebsten noch über diesen Nachmittag bei Heike. Schließlich hatte es einige neue Erfahrungen mitgebracht, die wir vielleicht sogar für unser Liebesleben übernehmen konnten. Schließlich waren wir dafür immer noch offen. Es tat mir nur etwas leid, dass ich mich überwiegend nur verbal um meinen mannkümmern konnte. Alles andere belastete mich einfach zu sehr. Deswegen machte er es eben. Dass eigentlich eine Rasur bei mir längst wieder fällig war, blieb lieber unbeachtet. Aber sehr sorgfältig bekamen dann eben meine Füße eine besonders aufmerksame Pflege. Um ihn, wenn er dann vor mir auf dem Boden hockte, keinen „zufälligen“ Blick unter meinen Rock erhaschen konnte, trug ich dabei ein Miederhöschen, welches alles mehr als gut bedeckte. Auch das nahm er eher gleichgültig zur Kenntnis. Gründlich und äußerst liebevoll liebkoste er meine Füße erst in den Nylons und anschließend ohne diese. Erst schaute ich ihm dabei zu, um mich dann zurückzulehnen und ihn alles in Ruhe machen zu lassen. Das war nämlich eine Sache, bei der ich immer wunderbar entspannen konnte. Und so auch jetzt, was mich fast ein wenig wunderte. Aber vielleicht lag es einfach daran, dass er sich besonders viel Mühe gab. Dieses Gefühl, wenn er meine Zehen im Mund hatte, um daran zu nuckeln wie ein Baby, ließen mich vollkommen ruhig werden. Ich vergaß sogar das runde, dicke Teil in mir.

Das schien meinem Mann auch völlig klar zu sein. Denn heute zog er alles besonders lang hin. Da aber ein neuer, frischer Nagellack noch nicht nötig war, nahm dieses wunderschöne Spiel dann leider doch viel zu früh ein Ende. Allerdings verstand ich auch, dass man – selbst als Fußliebhaber oder Fuß-Fetischist – nicht stundenlang daran lutschen und lecken konnte. Immerhin streifte er mir auch meine Nylons wieder über. Als er damit fertig war, blieb ich trotzdem noch so sitzen, genoss einfach die Ruhe in mir. Denn auch die nächsten Nächte waren für mich ebenso unruhig und wenig erholsam. Daran konnte auch mein Mann nur wenig ändern, obwohl er immer dann, wenn wir zu Bett gegangen waren, meinen Popo sehr gründlich und liebevoll streichelte, küsste und mit Mund und Lippen verwöhnte. Dabei lag ich auf dem Bauch, streckte ihm meine Rundungen hin und hatte die Augen geschlossen. Und tatsächlich schaffte er es nun, mich auf diese Weise so sehr zu beruhigen, dass ich dann auch einschlief, wofür ich ihm wirklich sehr dankbar war. Dass es leider nicht für die ganze Nacht reichte, lag eben an dieser Kugel in mir, die sich sofort wieder rührte, als ich mich in eine andere Position bringen wollte.

Trotzdem freute ich mich, als dann endlich dieser Samstag kam, der allerdings dann andere Dinge für mich bzw. auch meinen Liebsten bereithielt. Und schon gleich nach dem Frühstück – ich musste sie gar nicht daran erinnern – stand Lena auf der Matte. Breit grinste sie mich an, als ich die Tür öffnete. „Na, du siehst ja nicht gerade sehr erholt aus“, meinte sie dann gleich zur Begrüßung. „Stell dir nur mal eben vor, ich lasse sich noch zwei oder gar drei Wochen so schmoren…“ „Dann kannst du mich unbesehen in die Klapse bringen“, meinte ich, lächelte die junge Frau aber dennoch liebevoll an. „Na, das wollen wir doch nicht“, lachte Lena und trat ein. „Aber ich denke, das Ganze hatte schon einen gewissen „Lerneffekt“, oder etwa doch nicht?“ Ich nickte. „Nur weiß ich nicht so genau, was damit eigentlich bezweckt werden sollte. Klar, ich weiß jetzt ziemlich genau, wie du dich anfühlst…“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, das weißt du ganz bestimmt nicht, denn der Keuschheitsgürtel „kann“ nämlich deutlich mehr als deine Kugel. Das kann ich dir versichern.“ „Okay, da magst du Recht haben. Für mich war der Nachteil, dass ich meinen Liebsten diese Tage nicht zwischen meine Beine gelassen habe. Es war mir irgendwie peinlich…“ Etwas betreten schaute ich Lena an, die grinsend vor mir stand. „Tja, was glaubst du denn eigentlich, was die Männer bei mir sagen… Sie wissen doch sofort, dass da absolut nichts zu holen ist. Ich brauche ihnen das nicht einmal zu erklären.“

Inzwischen waren wir in der Küche angekommen, wo mein Mann die Frau freundlich begrüßt. Mit keinem Wort erwähnte er, was diese von mir getragene Kugel für ihn bedeutete. „Es ist aber wirklich sehr nett, dass du extra kommst, damit meine Frau sich wieder besser fühlt… wenn du diese Kugel entfernt hast.“ „Und du meinst, du fühlst dich dann auch besser?“ fragte sie lachend. Verlegen grinste mein Mann und nickte. „Ich sehe, wir haben uns verstanden. Dass mit dir bzw. deinem Gürtel tut mir ja leid. Ich wusste davon nichts.“ Lena drehte sich zu mir um und meinte dann: „Also wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich längst daran gewöhnt, und dir“ – sie nickte mir zu – „bin ich auch nicht mehr böse; war ich auch nie wirklich. Ich fand es nur ein klein wenig gemein…“ Ich grinste und sagte nur: „Setz dich doch. Magst du noch ein wenig frühstücken? Es ist genügend da.“ Mein Mann hatte nämlich ausreichend Semmeln geholt. „Och, eigentlich ja“, meinte Lena und setzte sich. Mein Mann schenkte sofort Kaffee in den geholten Becher. Ich hatte mich lieber langsam hingesetzt. Noch trug ich ja diese Kugel in mir. Lena lächelte, als sie das sah. Mit gesundem Appetit aß und trank sie, meinte dabei: „Ich denke, bevor wir dann gleich zum gemütlichen Teil übergehen, müssen wohl noch ein paar Dinge erledigt werden.“ „Ja, ich habe den Schlüssel schon geholt. Es kann dann losgehen.“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das meinte ich eigentlich nicht. Klar, wir müssen deinen Liebsten schon noch aufschließen. Aber es ist noch etwas anderes nötig.“

Erstaunt schauten mein Mann und ich sie an. „Komm, stellt euch doch nicht so dumm an. Ich braucht euch doch nur vorzustellen, was wir gleich machen wollen. Und… fällt euch jetzt was ein?“ Mein Mann nickte. „Klar, du hast vollkommen Recht.“ Und als ich immer noch nicht kapierte, was gemeint war, sagte er: „Wir müssen beide einen Einlauf bekommen…“ Ich nickte. „Ja natürlich, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht.“ Ich schaute meinen Mann an. „Würdest du das schon vorbereiten?“ Er nickte, stand auf und verließ die Küche. „macht er das gut?“ fragte Lena. „Was meinst du?“ fragte ich. „Na, das mit dem Einlauf…“ Ich nickte. „Ja, das kann er wirklich gut. Du solltest es mal ausprobieren. Ich denke, es wird dir gefallen.“ Lena lächelte. „Kann ich mir ja noch überlegen.“ Inzwischen war sie wohl mit dem zweiten Frühstück fertig, schaute mich an und meinte: „Sollen wir mal schauen, wie weit er schon ist?“ Ich räumte den Tisch ab, wobei ich es ziemlich langsam machte, wurde von Lena beobachtet, die dann meinte: „Wenn du fertig bist, Höschen runter und über den Tisch beugen.“ Ich gehorchte, streifte meine Strumpfhose und auch das Höschen runter. Dann legte ich mich bereit und präsentierte der jungen Frau meinen Popo samt meinen leicht gespreizten Beinen. Längst hatte ich genug von dieser Kugel. Sanft streichelte sie über die Rundungen. „Fühlt sich toll an. Wann hast du denn zum letzten Mal dort was draufbekommen?“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.05.19 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stutzte. „Was soll denn diese Frage?“ Meinte ich. „Ach, ich dachte nur, dass sich das eigentlich, so wie du da gerade liegst, doch anbietet. Glaubst du nicht?“ Leicht verdattert meinte ich nur: „Na ja, da könntest du schon Recht haben. Aber wer sollte das denn wohl machen. Mein Mann wird sich das nicht trauen.“ Immer noch streichelte Lena da und sagte dann langsam: „Muss er auch gar nicht…“ Ich drehte meinen Kopf nach hinten, schaute sie prüfend an und meinte dann: „Willst du damit etwa andeuten, dass du es machen würdest?“ „Hättest du was dagegen?“ Ich schwieg, wusste keine rechte Antwort auf diese Frage. „Ich hätte keinerlei Probleme, deinem hübschen Hintern ein paar rote Flecken oder auch einige kräftige Striemen zu verpassen.“ Verdammt noch mal! Was sollte das denn jetzt werden! Darüber hatten wir doch gar nicht gesprochen. Bevor ich mich nun dazu äußern konnte, kam mein Mann zurück. Wahrscheinlich wollte er wohl bloß schauen, wo wir Frauen denn blieben. Nun aber sah er mich, den Popo blank, auf dem Tisch und Lena, die meinen Hintern streichelte. Er grinste und meinte: „Na, gibt es irgendwelche Probleme?“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Es sei denn, deine Frau hat welche…“ Sofort sagte ich: „Also ich habe auch keine Probleme.“ „Und warum liegst du dann so auf dem Tisch?“ kam seine Frage. „Lena wollte mir schon die Kugel entfernen, bevor wir den Einlauf starten.“ sagte ich.

Lena schüttelte den Kopf. „Das stimmt nur zum Teil. Ich finde, du solltest deinen Ehemann – wenigstens nicht vor einer Zeugin – anlügen. Also?“ Stöhnend biss ich die Zähne zusammen. Musste denn das jetzt sein? Plötzlich kniffen die Finger der jungen Frau in den Popo. „Autsch! Ich sag‘s ja schon“, meinte ich. „Sie… sie wollte wissen, wann… wann ich zum letzten Mal was auf den Hintern bekommen habe. Das konnte ich nicht beantworten, weil ich es einfach nicht mehr weiß.“ „Und da habe ich angeboten – da du es ja augenscheinlich nicht bereit bist, ihr diesen „Liebesdienst“ zu erweisen – das für dich zu machen. Und dabei waren wir stehengeblieben, als du kamst.“ Stumm legte ich den Kopf auf den Tisch. „Und wie hat sie sich entschieden?“ fragte der Kerl gleich. „Tja, soweit waren wir noch nicht, weil ja auch noch zu klären wäre, ob Striemen oder Flecken…“ „Weder noch“, meinte ich sofort ziemlich entrüstet. „Warum denn überhaupt? Ich habe doch nichts gemacht…“ „Gut, darüber müssen wir wohl noch sprechen“, kam sofort von Lena. „Bist du im Bad schon fertig?“ fragte sie meinen Mann. „Ja, ihr könnte kommen“, sagte er. „Gut, es wird aber noch ein paar Minuten dauern. Du kannst schon zurückgehen und dort warten. Wenn wir hier fertig sind, kommen wir auch.“ An seinem etwas skeptischen Blick konnte ich sehen, dass er das eher ungerne tat. Dann verschwand er.

„So, meine Süße, und nun zurück zu dir. Du bist also der Meinung, du hättest nichts auf deinen Hintern verdient. Tja, da bin ich anderer Meinung. Aber nehmen wir doch erst einmal diese Kugel bei dir raus.“ Sie kniete sich hinter mich und fummelte zwischen meinen Schenkeln, direkt an der Spalte, herum. Dann spürte ich, wie diese Kugel tatsächlich kleiner wurde. Und wenig später wurde sie aus mir herausgezogen, was einfacher klappte, als ich befürchtet hatte. Lena legte sie vor mir auf den Tisch und sagte: „Du könntest sie schon mal etwas sauberlecken. Aber bleib brav auf dem Tisch liegen. Ich komme gleich zurück.“ Damit verließ sie die Küche, ging kurz am Bad vorbei und sagte zu meinem Mann: „Mach deine Lady da in der Küche zwischen den Beinen mal schnell mit der Zunge sauber. Ich gebe dir drei Minuten; dann bist du wieder verschwunden.“ Sofort stand er auf, kam zu mir und leckte mich dort sehr flott aus. So schnell konnte mein Körper gar nicht reagieren, wie seine Zunge dort wieder verschwand. Erst dann kam Lena zurück. „Weil ich mir gedacht habe, dass du sicherlich gar nicht so gerne deine eigenen Instrumente – sie sind deiner Meinung ja wohl eher für deinen Mann gedacht – auf dem eigenen Hintern verwendet siehst, habe ich welche von zu Hause mitgebracht.“ Und damit legte sie ein schmales, kurzes Lederpaddel – „Schlampe“ stand auch noch drauf – sowie einen Rohrstock auf den Tisch. „Gewöhne dich schon mal an den Gedanken.“ Kurz ging sie wieder zu meiner Kehrseite und betrachtete mich dort. Sie zog dann sogar meine Lippen im Schoß kurz auseinander und prüfte den Zustand dort. „Hat er ja ganz ordentlich gemacht“, kommentierte sie kurz die Arbeit meines Mannes.

„Gut, dann können wir ja nun anfangen“ „Hey, was soll denn das überhaupt“, gab ich protestierend von mir. Lena seufzte. „Soll ich dir das jetzt ernsthaft erklären? Kannst du nicht einfach so hinnehmen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich das überhaupt nicht einsehe.“ „Du bist ja noch sturer als ein Mann“ kam jetzt von der jungen Frau. „Du brauchst nicht zu glauben, du bekommst welche auf den Hintern, weil es mir Spaß macht. Das natürlich auch, ist aber eher nebensächlich. Dein Hintern bekommt das zu spüren, weil du deinen Liebsten immer noch zu streng, zu wenig liebevoll behandelst. Dabei hattest du dir doch vorgenommen, das zu ändern, oder?“ Ich nickte. „Ja, und ich denke, ich habe mir große Mühe gegeben.“ „Und das hat nicht gereicht.“ Verblüfft drehte ich meinen Kopf nach hinten. „Und woher willst du das wissen? Wer hat gepetzt? Mein Mann?“ Lena schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das muss keiner petzen. Du weißt doch selber aus eigener Erfahrung, wir Frauen wissen alles…“ Ich nickte, weil die Frau Recht hatte. Mein Mann würde das bestimmt nicht sagen, hatte er doch bisher auch brav den Mund gehalten. „Willst du noch weiter diskutieren oder können wir endlich anfangen? Je länger du dich dagegen wehrst, umso länger dauert das und umso mehr gibt es.“ Ergeben meinte ich: „Dann fang halt an. Ich werde das eben wohl aushalten müssen.“ „Richtig“, meinte Lena. „Dann nehmen wir mal zur Vorbereitung und zum Einstimmen das nette Paddel mit der hübschen Aufschrift. Hast du sie überhaupt gelesen? Passt doch wunderbar zu dir.“ Bevor sie damit anfing, hielt sie mir das Paddel noch vors Gesicht und lachte. „Schlampe… wie wahr.“ Dann trat sie hinter mich. Damit bekommt jetzt jede deiner Popobacke zum Angewöhnen fünf Stück. Und eigentlich kannst du mitzählen, damit mir kein Fehler passiert.“

Und schon klatschte das Leder auf die linke Backe. „Eins!“ zählte ich laut und deutlich. Dann bekam ich rechts den ersten Hieb. „Zwei!“ sagte ich. Lena unterbrach sie. „Nein, ich glaube, es ist besser, wenn du immer noch die gerade getroffene Seite dazu nennst. Und deshalb fangen wir noch einmal von vorne an.“ „Sag mal, spinnst du eigentlich?“ fragte ich, etwas wütend. „Sechs!“ Lena nannte nur diese Zahl, und ich wusste damit nichts anzufangen. „Wieso sechs? Was ist damit?“ „Sieben!“ „Hör doch auf, zählen kann ich selber. „Acht!“ Langsam wurde die Stimme der jungen Frau strenger. Und mir wurde klar, was das werden sollte. „Oh nein“, protestierte ich. „So haben wir nicht gewettet!“ „Neun!“ „Halt, ist ja gut. Mach doch was du willst“, gab ich jetzt kleinlaut von mir. „Zehn! Dankeschön für dein freundliches Angebot.“ Für einen kurzen Moment war ich völlig perplex. Sie hatte mich schon wieder überlistet. „Können wir jetzt endlich anfangen? Ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit und Lust, mich mit deinem widerspenstigen Hintern zu beschäftigen!“ „Also gut, dann mach halt.“ Und erneut klatschte das Leder auf die linke Backe und sofort antwortete ich „Lins eins!“ „Wunderbar“, lachte Lena. „So gefällt mir das“, während es rechts klatschte. „Rechts eins!“ ein Hieb nach dem anderen küsste nun mein bereits kühles Fleisch, erwärmte es, obwohl Lena nicht sonderlich fest zuschlug. Endlich hatte jede Seite ihre zehn Klatsche bekommen. Fast war ich versucht, mich dort mit der Hand etwas zu reiben, unterließ es aber lieber doch. Wer weiß, was sonst passieren würde…

„Und was machen wir jetzt mit dem Rohrstock?“ lautete Lenas Frage. „Hast du vielleicht Vorschläge oder Wünsche?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein? Aber ich…“ Ich hob erschreckt den Kopf. Das klang jetzt aber gar nicht gut. Lena griff nach dem Rohrstock und kniete sich hinter mich. „Könntest du vielleicht deine Hinterbacken noch etwas weiter spreizen?“ fragte sie betont freundlich. Ohne etwas Böses zu ahnen, tat ich das und wenig später klatschte der Rohrstock dazwischen, genau auf meine kleine Rosette. Ich zuckte zusammen, warf den Kopf hoch, aber weniger vor Schmerz als vor Schreck. „Na, stell dich nicht so an!“ Da ich meine Popobacken nicht losgelassen hatte, kam nur Sekunden später ein zweiter Schlag. Lena hatte dazu die Spitze des Stockes etwas nach hinten gebogen und losgelassen. Klar, es tat schon etwas weh. Aber was mich viel mehr überraschte: ich wurde feucht! Noch feuchter als ich ohnehin schon war! Das brauchte ich Lena gar nicht zu verraten, das konnte sie selber sehen. Und sie lachte. „Oh, da war ich wohl sehr erfolgreich.“ Mit rotem Kopf lag ich auf dem Tisch. „Mach mal deine Beine weiter auseinander“, hörte ich dann von ihr. Fast in Trance und leicht schockiert, was da gerade mit mir passiert war, bekam ich dann ziemlich schnell zwei Klatscher mit dem Paddel auf jede meiner Schamlippen, zwei rechts, zwei links. Wieder zuckte ich zusammen. Es tat auch nicht weh, kam nur wieder so überraschend. Und bevor ich mich davon erholt hatte, kamen noch zwei weitere auf jede Seite. „Was… machst… du…da…“, keuchte ich und zuckte mit dem Unterleib. Denn das hatte mich allen Ernstes erregt! „Muss ich wohl nicht erklären“, meinte die Frau ganz sachlich. „Das solltest du eigentlich selber spüren.“

Ja, ich spürte es tatsächlich nur zu genau. „Ich glaube, ich sollte lieber aufhören, bevor du anfängst zu tropfen…“ Mit einem breiten Grinsen stand sie neben mir und schaute mich direkt an. „Ernsthaft?“ fragte ich leise, weil ich das nach der Behandlung mit dem Paddel kaum glauben konnte. Lena nickte, langte mit zwei Fingern zwischen meine Beine, zog sie nur eben über den Spalt dort und hielt sie mir unter die Nase. „Na? Muss ich noch mehr sagen?“ Nein, das brauchte sie nicht. Tatsächlich glänzte erheblicher Liebesschleim auf den Fingern. Genüsslich leckte sie die Finger ab, und bevor ich mich versah, waren sie erneut hinten bei mir und holten Nachschub. „Kannst ja auch gleich dort lecken“, murmelte ich. „Echt? Darf ich?“ fragte Lena erfreut und kniete sofort hinter mir und begann dort alles abzuschlecken. „Du… du schmeckst… wunderbar…“, bekam ich zwischendurch zu hören. Viel zu schnell – wenigstens für meinen Geschmack – hörte sie auf und meinte: „Ich denke, wir sollten deinen Mann nicht länger warten lassen.“ Und so gingen wir gemeinsam ins Bad, wie wir von meinem neugierig blickenden Mann – er trug nur noch sein schickes, schwarz-rotes Korsett mit den Nylons - erwarte wurden. Langsam kniete ich mich auf den Boden und sagte: „Wir können anfangen.“ Wenn mein Liebster meine garantiert geröteten Lippen und Spalte sah, sagte er jedenfalls kein Wort dazu. Gedacht hat er sich aber sicherlich sein Teil. So schob er mir nur schnell die Kanüle in die Rosette und kurz darauf floss das Wasser hinten hinein. Recht schnell verschwand die Menge von einem Liter in meinem Popo. Es war mir völlig egal, was er dort zusammengemixt hatte. Ich war mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

Wie konnte es denn sein, dass diese Klatscher – egal ob auf den Popo oder meine Spalte – eine solche Reaktion ausgelöst hatte. Ich konnte mir das nicht erklären. So bekam ich fast nicht mit, als es hieß: „Mach mal Platz, damit wir deinen Mann auch füllen können.“ So stand ich auf, spürte zwar das Wasser in mir, aber es störte mich nicht. Nahezu unbeteiligt sah ich zu, wie mein Liebster nun eben von Lena mit der Kanüle versorgt wurde und das Wasser in ihn lief. Die Frau schaute mich etwas erstaunt an und fragte: „Kannst du das so lange halten?“ Ich nickte wie abwesend. „Geht schon.“ Tatsächlich spürte ich noch kein Bedürfnis, mich zu entleeren. Auch mein Mann war fertig, blieb aber am Boden knien. Dann, nach etlichen Minuten, musste ich dann doch aufs WC und tat das auch, ohne mich um die anderen zu kümmern. Laut und deutlich prasselte und plätscherte es aus mir heraus. Lena grinste mich an. „Klingt so, als wäre eine zweite Füllung nötig.“ Und sofort stand mein Mann auf und füllte den Behälter erneut. Als ich auf dem WC fertig war und mich entsprechend gesäuberte hatte, kniete ich wieder an seinen Platz und bekam die Kanüle. Fast noch schneller floss alles bei mir rein. Erst dann setzte sich der Mann aufs WC, um sich nun auch zu entleeren. Die junge Frau hatte alles aufmerksam verfolgt, und ich war nahe dran, sie zu fragen, ob sie das vielleicht auch mal ausprobieren möchte. Aber dann unterließ ich es doch. Jetzt, nach der ersten Entleerung, konnte ich diese Portion deutlich besser halten und versorgte nun selber meinen Liebsten mit seiner zweiten Menge.

Auch bei ihm floss sie sehr schnell hinein, aber das war ich ja auch gewöhnt. Fasziniert schaute Lena uns zu, sagte aber kein Wort dazu. Endlich konnten wir dann – beide ziemlich gründlich entleert und damit auch gesäubert – das Bad verlassen und ins Wohnzimmer gehen, wo dann der nächste Akt stattfinden sollte. Dazu nahm Lena ihre Tasche mit, in der etliche Spielzeuge lagen. So legte Lena verschieden dicke und unterschiedlich lange Gummilümmels – alle sahen sehr echt aus – der Größe nach auf den Tisch, dazu eine Vorrichtung zum Umschnallen. Neugierig betrachtete ich sie und stellte fest, dass der eine oder andere dieser Lümmel meine Rosette ganz schön dehnen würde. Die junge Frau grinste. „Na, welchen würdest du denn bevorzugen?“ fragte sie mich. Oh, da musste ich nicht lange überlegen und wählte einen, der bestimmt vier Zentimeter dick und rund 25 Zentimeter lang war. „Aha, also gleich ein anständiges Format“, lachte die Frau und schnallte ihn sich um. Mein Mann hatte ein großes, weiches Handtuch auf dem Boden ausgebreitet und sich rücklings draufgelegt. Nun wartete er, wie es weitergehen sollte. Mit einem Lächeln holte ich den kleinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss. Vorsichtig zog ich nun den Käfig ab und legte ihn samt Schloss beiseite. Denn ab jetzt sollte mein Mann ja 24 Stunden offen bleiben. Lena hatte zugeschaut und meinte nun: „Obwohl sich der Kleine langsam von selber aufrichtet, kannst du trotzdem noch mit dem Mund nachhelfen.“ Na, das tat ich doch gerne und beugte mich über ihn.

Ich stülpte also die Lippen drüber und saugte ihn liebevoll. Auch die Zunge kam – ganz besonders an dem so empfindlichen Kopf – zum Einsatz. Die Folge war, dass der Kleine sehr schnell schön groß und hart wurde. „Hey, nicht so lange an ihm lutschen, bis er abspritzt!“ stoppte Lena mich. Mit leisem Bedauern gab ich ihn frei. Erwartungsvoll schaute ich jetzt Lena an, wie es wohl weitergehen sollte. „Ich denke, du solltest auf ihm reiten und ich mache es dir von hinten“, erklärte sie mir. Schnell schwang ich mich also über meinen Liebsten, setzte den harten Stab mit dem roten Kopf an meiner nassen Spalte an und senkte mich ab. So drang er ohne Probleme ganz tief in mich an, wurde von einem Stöhnen seinerseits begleitet. Kaum hatte ich ihn vollständig aufgenommen, legte ich mich auf ihn und küsste ihn. Dann spürte ich, wie Lena näher kam und den umgeschnallten Gummilümmel an meiner Rosette ansetzte. Einen Moment wartete sie noch, um dann mit einem kurzen, aber kräftigen Ruck den dicken Kopf dort einzuführen. Jetzt stöhnte ich kurz auf, was sofort ein „Sei doch nicht so zimperlich!“ von Lena kommen ließ. Dann schob sie das dicke Teil tiefer in mich hinein, dehnte die Rosette. Aber gleichzeitig spürte ich auch, wie ich langsam erregter wurde. Das schien auch mein Mann zu spüren, denn er schaute mich mit großen Augen an. Endlich war Lena ganz dicht an mich herangekommen, steckte also wohl komplett in mir. „Fang an! Mach schon!“ forderte sie mich auf und ich begann mit den entsprechenden Reitbewegungen. So stieß ich die beiden Lümmel wieder und wieder in mich hinein.

Es war ein wahnsinniges Gefühl, was ich lange nicht mehr erlebt hatte. Die Reibung der beiden Lümmel in mir war gewaltig, schließlich wurden sie ja nur durch eine dünne Haut getrennt. So berührten sich die Köpfe fast, stießen quasi aneinander. Es dauerte nicht lange und ich spürte diese riesige Woge auf mich zurollen, immer näherkommen und dann überspülte sie mich. Und im gleichen Moment spürte ich, wie mein Liebster tief in mir eine kräftige, heiße Portion seines Liebessaftes hineinspritzte, sie mit meinem Saft mischt. Und nur Sekunden später fühle ich in meinem Popo das gleiche! Lena hatte sich zwischen die Beine gegriffen und dort auf den an-gedeuteten Beutel ihres umgeschnallten Lümmels gedrückt, und mir damit den vorher eingefüllten Schleim hineingespritzt. Auf diese Weise verlängerte – garantiert mit voller Absicht – meinen Höhepunkt. Keuchend und zuckend lag ich zwischen den beiden, die meine Löcher so wunderbar ausfüllten. Zum Glück hielten die beiden Lümmel in mir still, mehr konnte ich im Moment kaum ertragen. „Das… das war… echt geil…“, brachte ich dann endlich hervor. Langsam richtete ich mich auf, saß nun wieder auf dem Stab meines Mannes, der immer noch hart und tief in mir steckte. Lena hielt mich von hinten umschlungen, spielte sanft mit ihren Fingern unter meinem T-Shirt und BH an den harten Nippeln meiner Brüste. „Das, meine Süße, war erst der Anfang…“, flüsterte sie mir leise ins Ohr. „Du wirst jetzt seinen Lümmel sauberlutschen. Dazu nimmst du auf seinem Mund Platz. Er weiß schon, was zu tun ist… Und wenn ich mich jetzt gleich aus dir zurückziehe, pass auf, dass du nichts verlierst…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.05.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Tatsächlich spürte ich nun, wie der Eindringling aus meinem Popo langsam verschwand. Brav drückte ich meine Rosette zusammen, um mich dann auch zu erheben, mich umzudrehen und meinem Liebsten meine nasse Spalte über den Mund zu halten. Er legte seine Hände auf meinen Popo und zog mich sanft nach unten, bis sich unsere Lippen berührten und seine Zunge dort eindringen konnte. Gleichzeitig leckte ich dann nass-glänzenden Lümmel vor meinen Augen, huschte mit der Zunge über den roten Kopf, um dann das ganze Teil in den Mund zu nehmen. Es war einfach wunderbar, dieses männliche Teil im Mund zu haben, während der Mann seine Zunge in mich schob, dort den eben hineingespritzten Schleim wieder heraus zu lutschen. Ich weiß nicht, wer mehr Gefallen an dieser Sache fand. Trotzdem war ich eher vorsichtig, um ihn nicht zu sehr zu reizen. Schließlich hatte er ja noch eine weitere Aufgabe zu erfüllen. Dazu brauchte ich eben einfach eine gewisse Härte. Deswegen machte ich das jetzt gaaanz langsam. Mein Mann allerdings nahm wenig Rücksicht darauf und gab sich große Mühe, alle Spuren vom ersten Mal gründlich zu beseitigen. Allerdings ging es ihm dabei wirklich nur um meine Reinigung, nicht mehr. Deswegen wurde meine Lusterbse dabei auch nicht ein einziges Mal berührt, was ich fast ein wenig bedauerte. Aber irgendwann war er doch fertig.

Ich stand auf, schaute Lena an, die uns natürlich die ganze Zeit zugeschaut hatte. Sie fragte nun meinen Liebsten: „Bist du bereit für die zweite Runde?“ Als er nickte, wollte sie nur noch wissen, ob er mit dem gleichen Lümmel verwöhnt werden wollte wie ich. „Nein, kann ich einen anderen haben? Diese vielleicht?“ Und er zeigte auf einen, der ein bisschen dicker und auch länger war. Aber auf jeden Fall hatte dieser Gummi freund deutlich kräftigere Adern. Lena lachte. „Du magst es lieber etwas härter? Kein Problem, sollst du haben.“ Und schon wechselte sie diesen anderen Gummifreund aus. Richtig liebevoll cremte sie ihn mit Gleitgel ein, wurde von mir und meinem Mann dabei beobachtet. Als die junge Frau damit fertig, setzte sie sich auf den Boden, hatte sich aber noch ein Kissen untergelegt. Nun winkte sie meinen Mann zu sich und er kam. Vorsichtig platzierte er nun seinen Popo mit der so gut dehnbaren Rosette genau über den Gummifreund bei Lena und setzte sich langsam auf ihn. Die Einführung gleich der gesamten Länge wurde von einem leisen Stöhnen begleitet. Fasziniert schaute ich mir an, wie leicht dieses Ding doch jetzt in seinem Popo verschwand. Dann saß er quasi auf dem Schoß der Frau. Sein eigener, immer noch harter Stab ragte aufrecht von ihm ab. Und nun kam ich selber, drehte mich mit dem Rücken zu den beiden, um seinen Lümmel in meiner ja schon ordentlich vorgedehnten Rosette unterzubringen. Wow, war das ein geiles Gefühl! So anders als der dicke Gummifreund vorher! Vergnügt nahm ich dort auf dem Schoß meines Liebsten Platz und genoss den harten, warmen Stab tief in mir. Als ich dann dort fest auf ihm saß, begann ich das eingeführte Teil langsam mit meinen Muskeln zu massieren.

Ich stand auf, schaute Lena an, die uns natürlich die ganze Zeit zugeschaut hatte. Sie fragte nun meinen Liebsten: „Bist du bereit für die zweite Runde?“ Als er nickte, wollte sie nur noch wissen, ob er mit dem gleichen Lümmel verwöhnt werden wollte wie ich. „Nein, kann ich einen anderen haben? Diese vielleicht?“ Und er zeigte auf einen, der ein bisschen dicker und auch länger war. Aber auf jeden Fall hatte dieser Gummi freund deutlich kräftigere Adern. Lena lachte. „Du magst es lieber etwas härter? Kein Problem, sollst du haben.“ Und schon wechselte sie diesen anderen Gummifreund aus. Richtig liebevoll cremte sie ihn mit Gleitgel ein, wurde von mir und meinem Mann dabei beobachtet. Als die junge Frau damit fertig, setzte sie sich auf den Boden, hatte sich aber noch ein Kissen untergelegt. Nun winkte sie meinen Mann zu sich und er kam. Vorsichtig platzierte er nun seinen Popo mit der so gut dehnbaren Rosette genau über den Gummifreund bei Lena und setzte sich langsam auf ihn. Die Einführung gleich der gesamten Länge wurde von einem leisen Stöhnen begleitet. Fasziniert schaute ich mir an, wie leicht dieses Ding doch jetzt in seinem Popo verschwand. Dann saß er quasi auf dem Schoß der Frau. Sein eigener, immer noch harter Stab ragte aufrecht von ihm ab. Und nun kam ich selber, drehte mich mit dem Rücken zu den beiden, um seinen Lümmel in meiner ja schon ordentlich vorgedehnten Rosette unterzubringen. Wow, war das ein geiles Gefühl! So anders als der dicke Gummifreund vorher! Vergnügt nahm ich dort auf dem Schoß meines Liebsten Platz und genoss den harten, warmen Stab tief in mir. Als ich dann dort fest auf ihm saß, begann ich das eingeführte Teil langsam mit meinen Muskeln zu massieren.

Das hatte ich schon mehrfach alleine und auch mit ihm geübt, wenn er mich von hinten so mit einem Gummilümmel verwöhnt hatte. Auf diese Weise konnte ich seine Härte gut erhalten und ihn auch langsam einem Höhepunkt näherbringen. Kleine Bewegungen auf und ab halfen zusätzlich. Da Lena das gleich machte, kamen wir – leider bis auf die junge Frau selber – langsam unserem Ziel immer näher. Da es ja der zweite Höhepunkt wer-den sollte, dauerte es etwas länger als zuerst. Aber diese Reibung an der so empfindlichen Rosette reichte tatsächlich aus, um die Woge mehr und mehr anschwellen zu lassen. Und dann fühlte ich, wie Lena auch noch mit ihren Fingern an meiner immer noch recht heißen und vor allem feuchten Spalte zu spielen begann. Sanft rieb sie dort, berührte aber auch jetzt meine Lusterbse nicht. Denn zu genau war ihr klar, dass mich das sofort explodieren lassen würde, was nicht beabsichtigt war. Vorsichtig spreizte sie meine Lippen dort, um mit einem Finger dort einzudringen. Am liebsten hätte ich ja jetzt einen Spiegel gehabt, um das selber zu beobachten. Eigentlich war das alles hier eine verrückte, wenn auch wunderbare Idee, die Lena gehabt hatte. Eigentlich hatte sie selber am allerwenigsten davon. Vielleicht sollten wir das zum Schluss, wenn wie hiermit fertig wäre, doch noch ändern. Aber jetzt konzentrierte ich mich erst einmal mehr auf den näherkommenden Höhepunkt. Vorsichtig griff ich nach unten zwischen meine Schenkel, um am Beutel meines Mannes zu fühlen, ob er vielleicht auch bald soweit wäre. Das hatte ich längst gelernt. Und tatsächlich! Ihm erging es ebenso wie mir! Deswegen versuchte ich die Bewegungen etwas zu beschleunigen. Schließlich sollte er – im besten Fall – gleichzeitig mit mir zum Ziel kommen.

Aber leider klappte es trotz aller Bemühungen nicht ganz. Ich spürte meine eigene, wieder gewaltige Welle eher als er. Aber in diesem Moment presste ich meine Popomuskeln ziemlich heftig zusammen, drückte seinen dort immer noch steckenden Lümmel kräftig ab und schaffte es, ihm den letzten Kick zu verpassen. Und schon spürte ich seine heiße Entladung in dem ja vorher so gründlich entleerten Popo. Keuchend schloss ich die Au-gen und gab mich seinem Lümmel sowie Lenas Fingern hin. Ich musste mich abstützen, damit wir nicht umfielen, so heftig war dieser zweite Orgasmus. Und auch mein Liebster drängte sich von unten fest an meinen Popo, als wenn er den Stab dort noch tiefer versenken wollte. Ich spürte, wie Nässe aus mir herausfloss, von Lenas Fingern abgenommen und dann abgeleckt wurde. Immer wieder kamen sie zurück, um eine weitere Portion zu erhaschen. So saßen wir mehrere Minuten stumm aufeinander, keiner wagte sich wirklich zu rühren. Als ich mich dann etwas beruhigt hatte, erhob ich mich und lag wenig später neben den beiden auf dem Badetuch. Sanft begann mein Liebster meine Popobacken zu streicheln, während die junge Frau ihm nun bedeutete, er solle doch auch aufstehen. Ich hörte ein leises „Plopp“, als der Gummilümmel aus seinem Popo rutschte. Hatte sie ihm nichts eingespritzt, wie vorhin bei mir? Jedenfalls hatte ich nichts mitbekommen. Als ich seinen Lümmel anschaute, sah ich ihn glänzend – sicherlich von meinem Popo – und immer noch ziemlich hart.

Bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich aber, wie Lena sich zwischen meine Schenkel schob, sie weiter spreizte und ihr Mund sich zwischen meine Popobacken drängte. Nur zu gerne ließ ich das geschehen, um dann überrascht zur Kenntnis zu nehmen, dass die Zunge an meiner eben noch vom Lümmel meines Mannes durchbohrten Rosette zu lecken begann. Ich konnte nicht anders, ich hob meinen Popo und gab ihr damit besseren Zu-gang. Schnell leckte die warme Zunge dort auf und ab, um sich dann in das immer noch leicht geöffnete Loch zu schieben. Ich konnte – und wollte – nichts dagegen tun. Es war einfach wunderschön. Um dieses angenehme Gefühl noch zu verbessern, winkte ich nun meinen Mann näher. Und sofort verstand er, was ich wollte. So hatte ich wenig später seinen Popo direkt vor meinem Gesicht und ich begann nun, seine Rosette ebenfalls auszulecken.

So waren wir schnell ein Häufchen schnaufender, keuchender und leise schmatzender Menschen. Es war einfach wunderschön und äußerst angenehm. Wahrscheinlich half es uns allen, langsam den Höhepunkt ausklingen zu lassen. Zum Schluss lagen wir alle nur da und ich da, dass wenigstens mein Mann ein ziemlich rotes Loch dort hatte. Wahrscheinlich war es bei mir kaum anders. Von Lena ragte immer noch der umgeschnallte Gummilümmel empor, sodass ich grinsend sagte: „Da kann wohl einer nicht genug bekommen, wie?“ „Nö, ihm fehlt nur noch ein entsprechendes Loch…“, meinte Lena. „Aber das kann man doch sofort ändern“, meinte ich. „Gib ihn mir und ich finde schon was.“ Natürlich hatte die Frau gleich verstanden, was ich meinte und löste die Riemen. Wenig später legte ich das Geschirr an und präsentierte mich nun der jungen Frau. Und sofort bot sie sich mir im Doggy-Stil an. Ihr wunderschöner, runder Popo kniete vor mir, ich näherte mich ihm und setzte den immer noch feuchten Kopf dort an. Ein kleiner Ruck und schon steckte der Kopf ihn ihrer Rosette. „Weiter! Mach weiter!“ keuchte Lena. Oh, den Gefallen konnte ich ihr doch gerne tun. So drückte ich weiter und nach und nach verschwand die gesamte Länge des Lümmels in ihr. Dort pausierte ich einen Moment, um dann mit kräftigen Bewegungen wie ein Mann ein und aus zu fahren. Erst langsam, wurden meine Bemühungen schon sehr bald deutlich heftiger. Und die junge Frau drückte mir ihren Hintern fest entgegen. Bereits nach kurzer Zeit wurde mit klar, dass es nicht lange dauern würde bis sie einen Höhepunkt bekommen würde. Und so war es. Unter Keuchen uns Stöhnen sowie mit einem kleinen Lustschrei kam es ihr, wie ich es längere Zeit bei jemand anderen nicht mehr erlebt hatte. Deswegen verlangsamte ich auch meine Bewegungen mehr und mehr, bis sie dann stoppten.

Immer noch steckte der Gummifreund in ihrem Hintern, dehnte das kleine Loch ziemlich kräftig. So konnte ich die kleinen Bewegungen, die fast so aussahen, als würde sie nach Luft schnappen, deutlich sehen. Es sah faszinierend aus. Lena ließ ihren vorher leicht angehobenen Unterleib auf das weiche Badetuch fallen, lag nun platt auf dem Boden. Für mich war das ein deutliches Zeichen, den Gummifreund dort nun zu entfernen. Nachdem er das Loch verlassen hatte, stand es immer noch wie ein runder Mund offen, schloss sich nur sehr langsam. Mein Mann schaute mich fragend an. Ich nickte, schnallte mir die Gurte ab und er nahm den eben benutzen Gummilümmel wie auch die anderen mit ins Bad, um sie dort zu reinigen. Ich blieb bei Lena, die sich nur langsam erholte. Es schien sie mehr mitgenommen zu haben als erwartet. Dann setzte sie sich auf und grinste mich an. „Machst du das immer so?“ fragte sie mich dann. „War echt heftig…“ Ich nickte und meinte: „Bist du das so nicht gewöhnt?“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, meine Freundin macht es sanfter. Aber das eben war voll geil…“

Mein Mann streckte den Kopf zur Tür herein und meinte: „In der Küche gibt es Kaffee, können wir wohl alle brauchen.“ Ich nickte und sah kurz seinen Kleinen ohne den Käfig dort zwischen seinen Beinen baumeln. „Pass auf, dass du ihn dir nicht einklemmst“, sagte ich. Lena lachte. „Tja, das wäre echt schade.“ Wir standen auf und gingen in die Küche. Dort goss mein Liebster gerade den frischen Kaffee ein und es duftete herrlich. „Und, wie hat es euch gefallen?“ wollte Lena nun von uns wissen. Mein Mann grinste breit. „Wunderbar, weil ich – so glaube ich wenigstens – am meisten davon hatte, so ohne Käfig…“ „Ja, das kann ich mir vorstellen“, lachte Lena. „Und wie war das bei dir?“ fragte sie jetzt mich ganz direkt. „Tja, was soll ich sagen. Ich müsste wahrscheinlich lügen, wenn ich nicht antworten würde, es war ganz wunderbar – mit euch beiden. Klar, Sex mit meinem Mann könnte ich ja öfters haben – wenn ich wollte. Dieses tolle Sandwich, nun ja, das ist eine andere Nummer, und es ist ernsthaft zu überlegen, ob man das nicht doch öfter machen sollte.“ „Also ich hätte nichts dagegen“, kam sofort von meinem Mann. Lena und ich lachten. „Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt.“ Grinsend tranken wir unseren Kaffee. „Mir hat es übrigens auch sehr gut gefallen, obwohl ich ja noch weiterhin brav meinen Keuschheitsgürtel trage. Aber darüber will mich nicht beschweren. Und aus diesem Grunde habe ich für euch – ihr müsste ohnehin zu mir kommen, weil ich sehen will, wie der Kleine wieder weggeschlossen wird – eine Überraschung. Am besten plant ihr für den weiteren Tag nichts ein. Kommt dann bitte um 8 Uhr zu mir.“ Mehr war trotz allem Bohren und Fragen nicht zu erfahren. Gemeinsam saßen wir dann noch einige Zeit zusammen, bis Lena sich verabschiedete.

„Was willst du denn jetzt machen, wenn dein Lümmel die nächsten Stunden noch so „frei“ bleibt“, fragte ich meinen Mann. „Keine Ahnung. Allerdings musst du wohl nicht befürchten, dass ich jetzt alles nachholen will, was ich bisher „versäumt“ habe. Zum einen habe ich das gar nicht nötig und zum anderen denke ich, dass wir das doch anderweitig tun könnten.“ Er lächelte mich an. „Soll ich das so verstehen, dass du durchaus bereit und auch in der Lage wärest, es wenigstens noch einmal mit mir zu machen?“ „Du hattest doch nicht ernsthaft an-genommen, dass ich schon völlig erschöpft bin. Du kennst mich doch…“ Allerdings, denn früher machten wir das am Wochenende auch mehrfach. Warum also jetzt nicht auch… „Oder hast du schon keine Lust mehr?“ „Wenn ich „nein“ sage, dann bist du beleidig; sage ich „ja“, hältst mich doch bestimmt für „sexgierig“, lachte ich. Mein Liebster nickte. „Ja, könnte ungefähr hinkommen…“ er räumte das gebrauchte Geschirr ab, stellte sich mit seinem baumelnden Lümmel vor mich hin und meinte dann: „Ich könnte natürlich auch in den Supermarkt gehen und dort vielleicht Natalie und Charlotte treffen… Vielleicht haben sie ja mehr Interesse an mir…“ „Untersteht dich! Wenn das passiert, wird dein Hintern dafür schwer büßen müssen. Das ist dir ja wohl klar.“ Er nickte und meinte: „Und wenn es mir das wert wäre, was dann?“ „Tja, dann kann ich wohl nichts dagegen tun“, seufzte ich. „Hast du ernsthaft Angst, ich könnte das tun?“ fragte er mich nun. Ich schaute ihn an. „Wer weiß denn schon, als welche verrückten Ideen Männer kommen…“ Betroffen schaute er mich jetzt an. „Du hast aber eine ziemlich schlechte Meinung von mir“, hörte ich dann.
Sofort stand ich auf, nahm ihn in die Arme und küsste ihn. „Entschuldige“, sagte ich gleich. „Tut mir leid, das habe ich nicht so gemeint. Ich weiß doch genau, dass du das niemals tun würdest – nicht ohne meine Erlaubnis. Dafür liebst du mich viel zu sehr – auch ohne deinen Käfig.“ Mit einem Lächeln griff ich nach unten nach seinem Lümmel, der ja noch frei war. Ganz liebevoll spielte ich mit ihm, massierte alles und umfasste dann den ganzen Beutel. „Trotzdem erscheint es mir besser, wenn er nicht so frei herumhängt.“ Er schaute mich an. „Ist mir auch lieber, fühlt sich besser an.“ Und er küsste mich ausgiebig. Dann ging er auf die Knie und drückten seinen Mund an meine Scham, schleckte mit der Zunge da unten, wo es – woher bloß – schon wieder etwas feucht war. Kurz schaute er hoch und meinte: „In den Supermarkt sollten wir aber trotzdem gehen… wir müssen noch unbedingt ein paar Sachen einkaufen.“


Und dann kam der Sonntag, an dem wir tatsächlich früher aufstehen mussten, damit wir rechtzeitig bei Lena sein würden. So fiel das Frühstück eher knapp aus. Als wir bei Lena klingelten, sahen wir zu unserer Überraschung auch Heike dort. Das, so fand ich gleich, ist eher ein ungünstiges Zeichen. Freundlich begrüßten uns die beiden. „Fein, dass ihr es pünktlich geschafft habt. Und nun zu der angekündigten Überraschung.“ Dass Heike in Gummi gekleidet war, überraschte uns nicht und auch bei Lena war das nicht fremd. Aber nun lagen dort zwei weitere Gummianzüge – einer in blau, der andere in rot. „Tja, die sind nun für euch. Am besten zieht ihr euch an und steigt gleich dort hinein. Wir werden euch helfen.“ Gespannt legten wir unsere Wäsche ab, wurden kurz eingesprüht und konnten dann in den Gummianzug einsteigen. Er glitt ganz leicht über unsere Haut. Aber sehr schnell stellte ich fest, dass bei mir im Schritt zwei kräftige Gummilümmel eingearbeitet waren. wohin damit war auch klar und Heike, die mir halfen, brachte sie einigermaßen mit Mühe auch in den entsprechenden Öffnungen – trotz entsprechender Vorarbeit - unter. Das fühlte sich natürlich absolut geil an. Nebenbei konnte ich sehen, dass bei meinem Mann natürlich nur einer dort zu finden war. Aber dafür bekam sein Lümmel eine Gummihaut, kleiner als er normal war und deshalb fest anlag.

Noch die Arme rein – vorne waren Handschuhe für die Finger und oben auch ein Kopfhaube, die selbst das Gesicht bedeckte. Nur Öffnungen für die Augen, Nasenlöcher und den Mund gab es da. Als dann der Reißverschluss auf dem Rücken geschlossen war, lag alles hauteng und völlig glatt an. Man war mit unserem Anblick zufrieden. Aber was war denn das? Bei beiden wurden die Lümmel in uns noch deutlich mehr aufgepumpt! Zum Schluss saßen sie knall eng dort. Als „Sicherungsmaßnahme“ legte man uns jetzt noch ein enges Gummimieder um und verschnürte es sehr eng, sodass wir eine tolle Taille hatten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Lena und Heike auch solch ein Teil trugen. Ihnen fehlte eigentlich nur die Kopfhaube. Beide – mein Mann und ich - bekamen nun noch ein enges Halskorsett umgelegt, natürlich auch aus Gummi, damit wir den Kopf schon hochhielten. Mit einem süffisanten Lächeln machte Lena sich dann noch an der Körpermitte meines Liebsten zu schaffen. Dor bekam er einen, wie sie es nannte, „Rekruten-Slip“ aus rotem Gummi angelegt, an dem sein gummierter Lümmel in aufrechter Stellung festgeschnallt werden konnte. „Wahrscheinlich hattest du es dir anders vorgestellt“, sagte sie ihm dann.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:08.05.19 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


So fertig angezogen, schauten die beiden Ladys uns an und nickten zufrieden. „So, nachdem wir euch so schick gemacht haben, bleibt ihr die nächsten Stunden so. Das ist quasi der erste Versuch, euch mal länger so an Gummi zu gewöhnen. Ja, ich weiß, das gefällt euch schon ganz gut. Musst du mir nicht erklären“, meinte sie zu mir, als ich was dazu sagen wollte. „Zusammen machen wir jetzt einen kleinen Spaziergang und werden uns nachher bei meiner Chefin einfinden, die sicherlich schon dabei ist, ihre Sauna zu heizen.“ Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Soll das etwa heißen, wie sollen so in diesem Gummianzug dort reingehen?“ „Hast du was dagegen?“ kam ihre Gegenfrage. „Weißt du überhaupt, wie heiß es dort ist?“ Heike nickte. „Ja, natürlich. Ich war schon mehrfach drinnen. Natürlich nicht bei der vollen Temperatur, und das braucht ihr auch nicht. Aber ich finde, es ist eine wunderbare Übung für den Sommer…“ „Sommer? Wieso denn Sommer?“ Lena grinste und Heike meinte völlig überrascht: „Ach, das weißt du noch gar nicht? Ich dachte Sabrina hätte es dir schon verraten. Na ja, scheint wohl nicht der Fall gewesen zu sein. Auch gut, dann hörst du es jetzt von mir.“ Dann schaute sie uns einige Zeit lächelnd an, ohne etwas zu sagen.

„Ja, was denn überhaupt! Nun sag schon!“ Ich wurde langsam nervös. „Angela plant zusammen mit euch einen Urlaub in Gummi. Vielleicht sogar auch noch zusammen mit Katrin und so…“ Jetzt waren wir vollkommen überrascht und ich musste mich setzen, was mit dem ziemlichen Gummi nicht ganz einfach war. Dann schaute ich meinen Mann an. „Hast du etwa davon gewusst?“ Er lächelte leicht gequält, nickte und sagte dann: „Ja und nein. Katrin hat mich neulich mal unter dem Siegel der Verschwiegenheit angerufen und gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Und ich habe einfach mal „ja“ gesagt; konnte nicht ahnen, was das wirklich werden sollte. Aber von einem richtigen, geplanten Urlaub hat sie nichts gesagt. Und Angela auch nicht…“ „Stell dich doch nicht so an“, kam jetzt von Lena. „Du willst doch immer mal was Neues.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Aber gleich so… „Aber das kommt jetzt ziemlich überraschend“, sagte ich ihr ganz direkt. Lena lachte und meinte: „Würde es dich beruhigen, wenn ich auch daran teilnehmen würde…?“ „Meinst du das ernst oder willst du mich nur verärgern?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das meinte ich jetzt vollkommen ernst. Ich denke, wir verstehen uns doch eigentlich ganz gut. Denk doch mal drüber nach. Noch ist doch noch nichts entschieden.“

Sie deutete auf unsere Klamotten und meinte nur: „Zieht euch jetzt erst einmal wieder an und dann gehen wir los.“ Langsam taten wir das und konnten dabei sehen, dass auch Heike und Lena sich weitere Sachen anzogen. Etwas Kopfzerbrechen bereitete mir allerdings unser gummierter Kopf, denn ihn konnten wir kaum verbergen. Und es sah auch nicht so aus, als gäbe es dafür eine Lösung, es blieb uns tatsächlich nichts anderes übrig, als so loszugehen. Allerdings befanden Lena und Heike es auch nicht nötig, selber Strümpfe oder eine Strumpfhose anzuziehen. Ich zuckte nur mit den Schultern, als wir dann losgingen. Aber draußen, in der recht angenehm warmen Sonne fand ich das dann doch irgendwie erregend. Natürlich sorgten die beiden Lümmel in meinem Inneren auch dafür. Immer wieder schauten wir uns gegenseitig an. Von Heike und Lena wusste ich ja, dass sie garantiert keine solchen Freudenspender in sich tragen konnten, waren sie dort doch verschlossen. Oder hatte man vielleicht die Schrittteile modifiziert? Das musste ich sie unbedingt fragen. Lena schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir hat es keine Änderungen gegeben. Ich trage dort wirklich nur den blanken Stahl.“ Es klang, als würde sie es bedauern. Anders war das bei Heike, der wohl tatsächlich verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung standen; alles unter der Kontrolle ihrer Chefin…

„Ja, eigentlich bekomme ich ab und zu schon mal so einen Schrittteil, in dem irgendwelche Zapfen oder Stopfen tragen – mehr oder weniger angenehm. Allerdings wurde ich heute davon „befreit“. Meine Lady war der Meinung, es würde euch zu sehr ablenken…“ „Ablenken? Wieso denn das?“ wollte mein Mann sofort wissen. „Das hat sie mir nicht verraten. Aber ich nehme an, das war eine Ausrede, um mich quasi zu langweilen, weil ich da unten eben nichts spüre.“ Etwas traurig schaute sie mich an. „Dir geht es da ja viel besser, kannst es dir jeden-falls immer selber machen. Oder deinen Mann damit beauftragen...“ „Kommt auch nicht sonderlich oft vor“, meinte mein Mann und lachte. „Aber ich will mich nicht beschweren, denn ich bin ja selber schuld.“ „Muss ich jetzt Mitleid mit dir haben?“ fragte Heike und lachte. „Nein, das brauchst du nicht“, kam von ihm, begleitet von einem breiten Grinsen. „Denn es ist für mich auf jeden Fall besser so, weil ich dann brav bin…“ „Ach, würdest du sonst mehr oder weniger ständig mit deinem Zipfel spielen?“ Mein Mann seufzte und nickte. „Wahrscheinlich schon, Anlässe gibt es ja genügend. Schaut euch doch bloß mal an.“ Es stimmte. Ständig liefen ja durchaus hübsche Frauen in der Stadt umher, die es geradezu darauf anlegten, den Männern einzuheizen und die geil zu machen. „Aber dann ist doch wirklich besser, wenn meine Lady ihn wegschließt.“ Er gab mir einen kleinen Kuss und lächelte mich an.

Inzwischen wurde uns unter dem engen Gummi langsam doch ziemlich warm. Allerdings konnte der Schweiß nur mühsam auf der Haut nach unten kullern, was ein wenig kitzelte. Lena und Heike schien die Sonne weniger auszumachen, aber sie schauten uns immer wieder an. „Na, wie geht es euch denn so mit dem hübschen Stöpseln. Fühlen sie sich gut an?“ Beide nickten wir. „Ja, ganz wunderbar. Ich kann spüren, wie sie sich in mir bewegen und mir mächtig einheizen. Ob ich das bis zu einem Höhepunkt schaffe…?“ Heike schüttelte den Kopf. „Ganz bestimmt nicht. Notfalls wird dafür gesorgt.“ Und du meiner Überraschung holte sie aus der Innentasche ihre Jacke ein kleines Lederpaddel hervor. „Denn das wird gleich auf den hübsch gummierten Popos zum Einsatz kommen.“ Verschmitzt grinste sie mich an. „Ich weiß nämlich nur zu gut, dass euch beiden das ganz gut gefällt; dem einen mehr, dem anderen weniger. Aber darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“ Laut klatschend ließ sie es in eine Hand schlagen. „Ich denke, ihr solltet euch schon mal bereitmachen.“ Etwas beunruhigt schaute ich mich um. Es war eine kleine, sehr ruhige Straße und niemand war zu sehen. „Dann fangen wir doch mal mit dir an“, meinte die Frau zu meinem Mann. „Mach bitte deinen Popo schön frei, dann geht es besser“, sagte Heike.

Und tatsächlich gehorchte er, ohne sich weiter umzuschauen oder auch nur Gedanken darüber zu machen, dass uns jemand zuschauen könnte. Den gummierten Hintern hielt er dann Heike entgegen und wartet. Ich schaute zwar zu, fand es eigentlich aber nicht richtig. Wie kam die Frau eigentlich dazu, meinem Mann was auf den Hintern zu geben. Konnte es sein, dass Heike das spürte? Denn bevor sie begann, schaute sie mich an und lächelte. „Na Süße“, meinte sie dann, „dir geht doch bestimmt durch den Kopf, wieso ich das nun machen will. Eigentlich wäre es doch – wenn es schon sein müsste – deine Aufgabe, richtig?“ Verblüfft nickte ich. „Ja, tatsächlich. Welchen Grund solltest du denn haben…“ Die Frau schaute mich an, nickte und fragte dann: „Brauchen wir Frauen denn wirklich immer einen Grund? Haben unsere Männer nicht vorher schon genügend gemacht, sodass es den Rest des Lebens reicht, ihnen immer mal wieder was auf den Popo zu geben? Oder hattest du immer wirklich einen Grund?“ Tja, gute Frage, wahrscheinlich aber nicht. Mein Mann schaute mich an und grinste. „Sag jetzt nichts Falsches“, meinte er. „Denn sicherlich habe ich hin und wieder auch schon mal „so“ was bekommen…“ Langsam nickte ich. „Stimmt wohl“, meinte ich dann. „Willst du damit sagen, dass ich das jetzt beruhigt machen kann?“ wollte Heike wissen. „Von mir aus schon“, antwortete mein Liebster, bevor ich reagieren konnte. „Also gut“, sagte ich nur.

„Gut, dann können wir – nachdem deine Liebste auch noch zugestimmt hat – ja anfangen. Ich denke mal, dass jetzt zehn eher sanfte Schläge reichen dürften… Oder bist du anderer Ansicht?“ fragte sie mich. „Damit bin ich einverstanden“, kam von ihm und er wartete. Heike stellte sich hin, Lena zückte ihr Smartphone, und schon ging es los. Tatsächlich waren die Klatscher nicht besonders streng aufgetragen. Es klang schlimmer als es war. Immer schön abwechselnd bekam jeder Seite einen Treffer, der auch noch durch das Gummi abgemildert wurde. Trotzdem erregte es ihn ein wenig, wie ich sehen und hören konnte. Als Heike dann fertig war und er sich aufrichtete, bekam er tatsächlich noch zwei ziemlich schnell aufgetragene Klatscher an den vorne hochgeschnallten Lümmel. Das war etwas, was ich mich nie getraut hatte. Ich zuckte wahrscheinlich mehr zusammen als mein Mann, der zwar auch sehr erstaunt schaute, aber nur erregt stöhnte. Sowas macht einen Mann geil? Einen Moment war ich erschreckt, bis mir dann einfiel, was Lena gestern bei mir gemacht hatte. Hatte sie nicht auch erklärt, dass es – einigermaßen sanft ausgeführt – deutlich erregende Wirkung haben konnte? Jedenfalls sah es jetzt so und hier auch danach aus.

„Nachdem wir nun deinen Liebsten davon überzeugt haben, dass es gut und richtig war, denke ich, wir können das bei dir auch machen.“ Heike grinste mich an. „Wie ich sehe, hast du deine Rundungen auch schon freigelegt. Also…“ Ich drehte mich um und hielt ihr den Hintern entgegen. Und schon ging es los. Tatsächlich machte Heike es wirklich wundervoll. Ich konnte jeden Klatscher spüren. Trotzdem tat es kaum weh und erregte mich auch. Irgendwie wollte ich das eigentlich nicht wahr haben. Lag es vielleicht daran, dass Heike das machte? Oder wie sie es machte? Es konnten natürlich auch die beiden dicken Lümmel in mir sein… oder alles zusammen. Jedenfalls hätte ich mir bestimmt zwischen die Beine gegriffen, wenn es denn möglich gewesen wäre. Und nachdem der zehnte Klatscher aufgetragen war, hätte ich fast um mehr gebeten. Allerdings schien Heike das auch gemerkt zu haben, denn sie meinte: „Wenn du wirklich noch mehr willst, frag meine Chefin nach dem „Wheel of Pain“.“ Erstaunt schaute ich die Frau an. Das hatte ich noch nie gehört, hatte allerdings einen gewissen Verdacht, den ich noch nicht aussprach. Erwartungsvoll schaute Heike mich dann noch an und es dauerte einen Moment, bis ich dann endlich „Vielen Dank für die neue Erfahrung“ rausbrachte. Dann gingen wir mit zwei erwärmten Popos weiter.

Während wir nun weitergingen, klingelte Heikes Handy. Als sie dranging, hörte ich, dass es offensichtlich ihre Chefin war. „Ach, das ist aber schade. Ich hatte mich schon so gefreut.“ – „Ja, ist gut. Dann kommen wir in den Laden.“ Sie legte auf und teilte uns mit, dass es eine Änderung gab. „Sauna fällt aus, irgendwas funktioniert nicht. Deswegen treffen wir sie im Laden.“ Insgeheim freute ich mich, der drohenden Wärme entgangen zu sein. Allerdings war mir klar, dass es nachgeholt würde. Deswegen war ich den Rest des Weges eher still. Heike brachte uns dann durch den Nebeneingang in den Laden, führte uns erst nach hinten, wo wir unsere normale Wäsche ablegen sollte. Augenscheinlich sollten wir in unserem erregenden Gummi-Outfit vorgeführt werden. Allein der Gedanke daran ließ es zwischen meinen Beinen kribbeln. Schließlich musste ich ja keine Angst haben, dass uns jemand erkennen würde. Aber bevor es soweit war, nahm Heike mich noch weiter mit nach hinten. „Bevor ich dich gleich auf die geile Kundschaft loslasse, bekommst du deinen Bauch noch ordentlich gefüllt.“ Erschreckt sah ich sie an. Aber ich hatte doch den Gummistopfen da. Wie sollte denn das gehen… Aber das war einfacher als ich gedacht hatte, denn was ich nicht gesehen hatte: es führte ein Schlauch hindurch. An das untere Ende befestigte Heike nun den Schlauch der Dusche und drehte das warme Wasser auf. Ziemlich schnell floss nun eine ordentliche Menge in mich rein, bis sich vorne tatsächlich ein Bäuchlein zeigte, welches die Frau dann liebevoll streichelte. „Wow, siehst du jetzt geil aus“, meinte sie und lächelte mich an.

Nachdem der Schlauch entfernt worden war, konnte wegen des Rückschlagventils nichts ausfließen. Es musste also die gesamte Menge dort bleiben, was ich nicht einmal als so schlimm empfand. Jetzt gingen wir zusammen in den Laden, wo sich mein Mann schon befand. Wieso wurde er eigentlich nicht auch so gefüllt? Bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte, um Heike zu fragen, legte sie mir überraschend einen roten Ballknebel an und ich war stumm gemacht. Damit ich nicht auf den „dummen“ Gedanken kommen würde, ihn mir selber abzunehmen, wurde er mit einem Schlösschen verriegelt. Ich fühlte mich seltsam erregt und ziemlich geil, als mich die Kunden – natürlich überwiegend Männer – anstarrten. Natürlich wurde ich auch immer wieder mal angefasst, am Busen ebenso wie am Hintern und sogar zwischen den Beinen, was mich erstaunlich wenig störte. Immer wieder schaute ich nach meinem Mann, dem es kaum anders erging. Bei ihm waren es – wen wundert das – mehr die Frauen, die ihn anschauten und auch überall anfassten, natürlich auch seinen gummierten, deutlich sichtbaren Lümmel. Ihn schien das auch nicht zu stören und er konnte sogar deren Fragen beantworten. Wieso trug er denn nicht auch so einen Knebel? Irgendwie fühlte ich mich nun doch ein wenig ungerecht behandelt. So suchte ich also Heike in der Menge und versuchte ihr das klar zu machen. Aber die Frau lachte nur und sagte: „Tja, wenn es mir nicht deutlich verständlich machen kannst, was du von mir willst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.“ Und schon verschwand sie wieder zwischen all den Kunden.

Kurz überlegte ich, kam aber zu dem Ergebnis, dass ich wahrscheinlich bei Lena auch nicht mehr Glück haben würde. So fand ich mich jetzt einfach damit ab, dass ich – als Frau oder Ehefrau meines Mannes – wohl so etwas wie eine kleine Strafe bekommen hätte, warum auch immer. Fragen konnte ich wenigstens momentan nicht. Wieder standen Männer vor mir und einer meinte: „Schade, dass die Süße hier einen Knebel trägt. Ich würde ihr gerne was zum Lutschen geben…“ „Meinst du ernsthaft, sie würde deinen Kleinen aufnehmen? Ich denke, meiner hätte die besseren Maße…“ „Jedenfalls macht sie es bestimmt besser als meine Frau. Sie kann ich leider nicht hier mit her nehmen. Sie mag das alles nicht… obwohl ihr so eine Verpackung bestimmt auch sehr gut passen würde.“ Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Heike näherkam. „Na, meine Herren, kann ich Ihnen etwas anbieten... lassen?“ fragte sie mit einem spitzbübischen Grinsen im Gesicht. „Ich hätte da gerade eine entsprechende Portion „Champagner“? Wie wäre es damit?“ Und leise setzte sie hinzu: „Muss Ihre Frau ja nicht erfahren…“ Dabei schaute sie einen der beiden ganz direkt an. „Oder ist sie auch hier?“ Suchend schaute Heike sich um. „Nein, nein, ist sie zum Glück nicht“, beeilte der eine von den beiden zu sagen. „Das ist doch wunderbar. Darf ich Ihnen auch ein Glas anbieten…?“ fragte sie nun den anderen Mann, der gleich rot im Gesicht wurde und den Kopf schüttelte. Offenbar hatte er erst jetzt begriffen, was gemeint war. „Okay, dann also nur ein Glas.“ Heike stöckelte davon und kam kurz darauf mit einem Sektglas zurück. Natürlich wusste ich genau, was nun kommen würde. Allerdings war mir das sehr peinlich, konnte aber wohl kaum etwas dagegen machen. Heike schaute mich an und meinte: „Ich darf doch, oder?“ Ich konnte nur nicken, was sollte ich denn wohl dagegen machen… Die junge Frau ging vor mir in die Knie und fummelte dort zwischen meinen Beinen etwas herum. Ich hatte keine Ahnung, dass sich dort überhaupt eine Öffnung im Gummi befand, die sie jetzt freilegte. Sie hielt das Glas dort hin und schaute aufmunternd zu mir hoch. „Lass es laufen, Süße“, kam jetzt noch und ich tat ihr den Gefallen. So war das Glas sehr schnell voll und Heike hielt es hoch. Goldgelb leuchtete die Flüssigkeit.

Das sahen gleich andere Leute, kamen näher und eine Frau sagte sofort: „Oh, davon hätte ich auch gerne ein Glas! Sieht sehr edel aus.“ Jetzt hatte ich bestimmt einen knallroten Kopf, was man wegen meiner Kopfhaube zu Glück nicht sehen konnte. Und was machte Heike? Rief quer durch den Laden – wahrscheinlich zu Lena: „Ich brauche noch mehr Gläser!“ Und tatsächlich kam Lena wenig später mit weiteren drei oder vier Sektgläsern. Erneut kniete Heike sich vor mich nieder und ich musste das zweite Glas füllen. „Na, Schätzchen, hast du noch mehr?“ fragte mich ein älterer Mann. Ergeben nickte ich. „Wunderbar!“ Ich ließ es auch volllaufen und der Mann nahm es dankend in Empfang. „Wie kann ich mich denn nur bei Ihnen revanchieren?“ fragte er nach dem ersten Schluck. Da ich nicht antworten konnte, tat Lena das für mich, indem sie dem Mann ein Lederpaddel gab. „Sie können sich damit bei ihr bedanken. Ich würde vorschlagen, vielleicht fünf sanfte auf den Hintern?“ Derr ältere Mann schaute Lena na, schien zu überlegen, schaute sich noch kurz um und dann entdeckte ich eine Frau in der Nähe, die gleich näherkam. Er nahm das Lederpaddel und reichte es an sie weiter. „Würdest du das bitte für mich machen, Liebes?“ fragte er die Frau. „Als Dank für dieses Glas edlen Champagner. Möchtest du vielleicht auch?“ Sie nahm das Paddel und wog es in der Hand. „Bitte nur ganz leicht“, kam jetzt von Lena. Sie fasste mich an den Schultern und drehte meine Kehrseite nach vorne, drückte mich, um anzudeuten, dass ich mich vorbeugen sollte. Und jetzt hörte ich von der andren Frau: „Aber wirklich nur ganz leicht. Du weißt, dass ich das bei Frauen nicht tun mag.“ „Ja, ich weiß, liebes, nur diese Ausnahme…“ Und dann kamen die angekündigten Fünf. Aber irgendwie schien die Frau da was falsch verstanden zu haben. Denn nur der erste Klatscher war sanft, dann wurde es mit jedem Treffer etwas härter. Der letzte war dann schon sehr deutlich zu spüren, und ich war froh, es überstanden zu haben. Lena drehte mich zurück und ich machte einen Knicks, um anzuzeigen, dass ich mich bedanken wollte. „Oh, die Dame ist aber gut erzogen“, sagte die Frau, die mich gerade hinten „bedient“ hatte. Lena grinste und meinte: „Wir haben nur solches Personal.“ „Na, wenn das so ist, dann hätte ich doch tatsächlich auch gerne ein Gläschen…“

Jetzt musste Lena also tatsächlich noch ein Glas füllen, was für mich nicht ganz einfach war, denn jetzt ich hatte kaum noch etwas abzugeben. Nur mit Mühe war es mehr als halbvoll. „Tut mir leid, aber dieses Gefäß ist leider leer. Soll ich eine neue öffnen…?“ „Nein, lassen Sie nur. Ist schon in Ordnung“, kam dann gleich. „Vielleicht ein anderes Mal.“ Und dann trank sie tatsächlich vor meinen Augen ihr Glas leer. Dann lächelte sie mich an und meinte: „Wirklich ein interessanter Geschmack. Verraten Sie mir doch, was für eine Traube wurde dabei verwendet.“ Heike, die ja auch noch dabei stand, meinte nur: „Es tut mir wirklich leid, aber das kann ich Ihnen beim besten Willen nicht verraten. Es ist eine Spezial-Abfüllung für unser Haus. Sie ist sonst nicht zu erhalten.“ „Ach, das ist aber wirklich schade. Na ja, dann müssen wir wohl unbedingt wiederkommen. Was meinst du, mein Lieber…?“ Sie schaute ihren Mann an. „Unbedingt, Liebste, unbedingt.“ Freundlich nickten sie und gingen. „Du hast ja einen gewaltigen Eindruck hinterlassen“, meinte Heike zu mir. „Und du hast ja gehört: sie wollen wiederkommen... und du musst dann auch wohl kommen.“ Ich stöhnte verhalten in meinen Knebel. Wenigstens schien die Frau jetzt festgestellt zu haben, dass sich mein ziemlich voller Bauch sehr zu schaffen machte. Deswegen führte sie mich nach hinten und brachte mich dort zum WC, wo ich einen Teil entleeren konnte. Dankbar schaute ich sie dabei an. „Der Rest bleibt aber noch“, meinte sie dann.

Als ich dann zurück in den Laden ging, sah ich meinen Mann, um den sich gerade eine recht hübsche Frau kümmerte. Sie hatte die Schnallen von seinem „Rekruten-Slip“ gelöste und massierte nun seinen steifen gummierten Lümmel mit ihren schlanken Händen und, rot lackierten Fingernägeln, was ihm sicherlich ganz gut gefiel. Die zweite Hand lag ziemlich fest um den prallen Beutel. Er hatte mich entdeckt, sagte aber keinen Ton. Ich dachte mir nur, sollte er doch ruhig seinen Spaß haben, wenn der Kleine schon mal ohne seinen Käfig war. neu-gierig schaute ich den beiden zu, ohne dass sie es bemerkten. Und dann nahm die Frau den Lümmel sogar noch in den Mund und begann an ihm zu saugen. Ohne dass ich es an seinem Gesicht ablesen konnte, wusste ich ja nur zu genau, wie sehr ihm da gefiel. Und dann kam das, was ich erwartet hatte, die Frau wohl noch nicht so schnell. Denn plötzlich bekam sie ein erstauntes Gesicht und mir war klar: Er hatte gerade abgespritzt! Und da dieser Gummi-Überzug eine kleine Öffnung hatte, gelangte das weiße Zeug in ihren Mund, was wohl eher überraschend kam, was sie offensichtlich nicht störte. Denn ich konnte sehen, wie sie eine Hand zwischen ihre Beine schob. Was sie dort machte, war auch klar. Für meinen Mann freute ich mich, dass er jetzt – so ohne Käfig – auch noch einmal richtig Genuss erfahren durfte. Zwar hatte er das jetzt nicht mit mir gemacht, aber im Moment störte mich das nicht. Mit ziemlicher Mühe schien die Frau ihn auszusaugen, um dann, als alles fertig war, den Lümmel wieder gut festzuschnallen. Als das erledigt war, griff sie erneut lächelnd zwischen ihre Beine, fummelte dort einen kurzen Moment und strich dann mit dem eben benutzten Finger meinem Mann unter der Nase entlang. Ich sah, wie er schnupperte, und die Frau ihn anlächelte. Warum ich allerdings allein von diesem Anblick schon wieder erregter wurde, war mir nicht ganz klar.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.05.19 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam schlenderte ich zu ihm rüber, wo er inzwischen alleine stand. Dann streichelte ich seine so wunderschön deutlichen prallen Hinterbacken und lächelte ihn – leider nur mit den Augen – an. Als er nun anfing, sich zu entschuldigen, schüttelte ich nur den Kopf, um anzudeuten, dass es absolut nicht nötig war. Im Grunde hatte er ja auch nichts Verbotenes gemacht. Meinetwegen musste er sich nicht entschuldigen, sondern es ruhig ge-nießen. Um ihm das klar zu machen, griff ich nach dem immer noch erstaunlich prallen Beutel, spielte eine ganze Weile damit. Heike schien uns beobachtet zu haben, denn nun kam sie näher, stand direkt neben mir. „Ich hoffe, du bist nicht böse, was dort eben passiert ist“, sagte sie leise. Ich schüttelte den Kopf, deutet an, das alles okay wäre. „Darf ich ihm noch etwas Besonderes anbieten?“ Fragend schaute ich sie an, überlegte, dann nickte ich. Heike schaute meinen Mann und meinte: „Na, Süßer, dann komm doch mal mit.“ So folgten wir der Frau dann beide, die uns zu einer eher kleinen, zierlichen Schwarzafrikanerin führte. Natürlich – wie konnte es auch anders sein – wurde sie von zahlreichen anderen Männern umlagert. Sie sah aber auch zu verführerisch aus. Man hatte sie ganz auf „Sklavin“ getrimmt. Um den Hals trug sie ein Stahl-Halsband mit einer Kette dran. Jede der kräftigen Brustwarzen trug einen glänzenden Ring. Auch in den großen Lippen im Schoß – er war natürlich wundervoll glattrasiert – trug sie jeweils einen Ring, an welchem ein kleines Schild mit einem Namen trug. Mit ihrem krausen Kopfhaar stand sie völlig nackt auf einem kleinen Podest, wurde angeleuchtet. Was hatte Heike denn nun vor? „Diese „Sklavin“ hier ist natürlich nicht echt, aber sie spielt diese Rolle liebend gerne. Sie wird gleich den kräftigen Lümmel ihres „Besitzer“ lutschen. Gleichzeitig darfst du sie“ – Heike deutete auf meinen Mann – „sie, wenn sie vorgebeugt dasteht, zwischen ihren runden schwarzen Hinterbacken lecken. Dort hat sie ein kleines, schönes rosa Loch. Allerdings wird sie so tun, als wenn ihr das überhaupt nicht gefallen wird. Spreize sie und schieb deine Zunge rein, mach sie richtig heiß.“ Fragend schauten mein Mann und Heike mich an. Ich nickte zustimmend. „Wenn das dann erledigt ist, wird nämlich der Lümmel, den sie mit dem Mund so richtig schön hart lutscht, dort einfahren.“ Heike grinste. „Und dabei wird sie so tun, als wenn das mächtig unangenehm ist…“ Mein Mann lächelte. „Also alles nur ein großes Schauspiel.“ „Genau, rein zur Belustigung. Vorher bekommt sie noch ein Sicherheitsschloss dort unten angebracht.“ Schon kam ein großer, kräftiger Mann und ließ sich von der kleinen Schwarzafrikanerin den kleinen Freund aus der Hose holen. Das war wirklich ein mächtiges Teil, welches die Frau dann fast ängstlich anschaute.

Langsam streifte sie seine Vorhaut zurück und legte einen kräftigen Kopf frei. „Mach ihn mir richtig schön hart“, war nun von dem Mann zu hören. Vorsichtig legte sie die Hände um den Schwängel und begann ihn sanft zu massieren. „Nein, mit dem Mund!“ kam es dann streng von dem Mann. Mit einem flehenden Blick schaute die schwarze Frau ihn an. Offensichtlich wollte sie das nicht. „Muss ich erst die Peitsche holen?“ Langsam schüttelte die Frau den Kopf und berührte mit den vollen Lippen den dicken Kopf. Dann begann sie an dem weichen Teil zu lecken. Ihre Hände legte sie dann um den prallen Beutel des Mannes. Ich konnte sehen, wie die anderen Leute zuschauten. Mein Mann stand nun hinter der nach vorne gebeugten Schwarzafrikanerin, spreizte ihre runden, festen Hinterbacken und betrachtete einen Moment das rosige Loch dazwischen. Etwas beunruhigt drehte sie ihren Kopf herum, wurde aber sofort von dem Mann zurechtgewiesen. „Du hast hier vorne eine Aufgabe zu erfüllen!“ Während sie also weitermachte, den Lümmel sogar ein wenig zwischen die Lippen nahm, berührte mein Mann dieses kleine rosige Loch mit der Zunge. Sofort zuckte sie zusammen und wollte sich verkrampfen, was seine Hände aber nicht zuließen. Nun begann er langsam die Kerbe auf und ab zu lecken. Der Lümmel vorne nahm langsam Gestalt an und immer mehr von dem dicken Kopf gelangte in dem Mund der Frau. Der Mann hielt sie dort fest, sodass sie nur wenig zurück konnte. Er wurde sichtlich erregter und sie auch, was aber sicherlich an den beiden Betätigungsfeldern lag. Denn mein Mann wurde sichtlich fleißiger und begann nun tatsächlich, seine Zunge mehr und mehr in dieses kleine Loch zu bohren. Da die Schwarzafrikanerin das nicht wirklich nicht mochte, entspannte sie sich zunehmend und ließ es sich gefallen. Dann kam Heikes Chefin mit einem großen schweren Sicherheitsschloss, welches sie an den Ringen in den Lippen der Schwarzafrikanerin befestigte und zudrückte. Die Schwarzafrikanerin stöhnte, weil das Gewicht doch ganz erheblich an den Lippen zog. Aber das störte niemand von den sonstigen Beteiligten. Der harte Stab des Mannes schob sich immer tiefer in den Mund der Frau, ließ sie aufstöhnen, knebelte sie fast. Allerdings schien sie das ebenso wie die mündlichen Bemühungen meines Mannes an ihrer Rosette auch selber zu erregen. Denn immer wieder fuhr eine Hand zwischen ihre Schenkel. „Nimm deine Finger da weg!“ fuhr der Mann sie an. „Das Loch dort gehört nicht mehr dir!“ Sofort zog sie die Hand wieder weg, um nach wenigen Minuten erneut dort hinzugreifen. Ich sah, wie mein Mann nun sein Gesicht fest zwischen ihre Hinterbacken gedrückte hatte. Mit den Händen hielt er sich an den Hüften fest. Als dann der Mann hart erregt genug war, bekam die Schwarzafrikanerin den Befehl: „Umdrehen! Ich will deinen Hintern benutzen!“ „Nein, bitte nicht, Her! Nicht dieses dicke lange Teil dort in mein kleines, empfindliches Loch. Ich bin dort doch so eng“, bettelte sie. Der Mann lachte. „Doch, genau deswegen. Weil es noch so schön eng ist.“ Die Frau drehte sich nun doch um, nachdem mein Mann seinen Kopf zurückgezogen hatte. Fast mit Bedauern schaute er sich ihren wirklich hübschen Popo an.

Kaum hatte sie nun diesen Hintern dem anderen Mann entgegengestreckt, packte er sie an den Hüften, setzte den dicken, feuchten Kopf an der ebenfalls nassen Rosette an und drückte ihn hinein. Wild und heftig stöhnend warf die schwarze Frau ihren Kopf hoch und tat so, als wäre es ihr wirklich sehr unangenehm. Immer tiefer verschwand die harte Stange in ihr, dehnte das „arme enge“ Loch. Aber längst war deutlich zu erkennen, dass alles nur gespielt war. Denn die Geräuschkulisse verriet sie. Außerdem drückte sie ihren Popo dem Mann entgegen, anstatt ihn zurückzuziehen, was wohl der Fall gewesen wäre, wenn sie wirklich nicht wollte. Immer heftiger wurden seine stoßenden Bewegungen und schon bald rammelte er wie ein Kaninchen. Und die Schwarzafrikanerin schob erneut ihre Finger in die Spalte zwischen ihre Lippen, wo reichlich genug Platz dafür war. Alle Zuschauer atmeten hörbar lauter, waren zum Teil schon deutlich sichtbar erregt. Ein junges Paar, welches dort direkt daneben stand, befummelte sich gegenseitig, wie ich sehen konnte. Sie hatte ihre Hand in seinen Hosenschlitz geschoben und massierte deutlich seinen Lümmel, während eine Hand von ihm bei ihr unter dem Rock zwischen ihren Beinen fummelte. Heikes Chefin, die immer noch dabei stand, bückte sich jetzt, öffnete das schwere Schloss zwischen den Beinen der Schwarzafrikanerin und nahm es ab. Und wenig später schob sie dort einen ziemlich dicken schwarzen Gummilümmel in das bereits feuchte Loch. Während der Mann also nun von hinten rammelte, bearbeitete sie fast ebenso heftig die Spalte zwischen den Schenkeln. Es war ein unwahrscheinlich erotisch-geiles Bild, welches sich uns bot. Das konnte ich am heftig erigierten Lümmel meines Mannes mehr als deutlich sehen. Langsam trat ich näher an die schwarze Frau, deutete auf ihren Mund und dann auf den gummierten Stab meines Mannes. Natürlich wusste er sofort, was ich andeuten wollte und nickte. Er öffnete die Schnallen eine nach der anderen und trat dann mit dem erigierten Stab so vor die Schwarzafrikanerin, dass sie förmlich nach ihm gierte. Kurz packte sie ihn, zog ihn näher und stülpte dann ihren Mund darüber. Leise schmatzend fing sie an zu saugen. Inzwischen stand mein Liebster so dicht an ihr, dass der Lümmel fast bis zum Beutel in ihrem Mund verschwand. Mit beiden Händen griff sie nach seinen Hinterbacken. Dort konnte ich sehen, wie sie diese auseinanderzog und sich ein Zeigefinger in die kleine Rosette schob. Bestimmt fing sie gleich an, seine Prostata damit zu massieren, denn er stöhnte auf und warf den Kopf in den Nacken.

Da ich ja immer noch den Gummilümmel zwischen den Beinen in meinem Loch stecken hatte, wurde ich dort auch immer feuchter und konnte nichts machen. Plötzlich stand dann Heike hinter mir und begann nun, mit einer Hand in meinem Schritt zu fummeln, während die andere Hand an meinen Brüsten spielte. Stöhnend und mit Genuss nahm ich das hin, wurde natürlich noch erregter. Würde sie mir wohl einen Höhepunkt genehmigen? Wenn ich ehrlich war, glaubte ich nicht daran. Jetzt jedenfalls gab sie sich offensichtlich doch ziemlich Mühe, es mir so angenehm wie möglich zu machen. Ich lehnte mich zurück, griff mit meinen auf dem Rücken gefesselten Händen in ihren Schritt, wo ich auch nur auf ihren Schritt in Stahl stieß. So gut es ging, versuchte ich auch die Frau zu erregen, während ich immer noch ziemlich aufmerksam das Schauspiel vor mir beobachtete. Die schwarze Frau kam einem gewaltigen Höhepunkt immer näher. Sie wand sich unter den Berührungen heftiger, war offensichtlich kaum im Zaum zu halten. Auch mein Mann kam wohl seinem Ziel näher, hatte den Kopf der Frau fest zwischen seine Hände genommen. Und dann war es ganz offensichtlich wo weit. Zuerst kam die Schwarzafrikanerin zu einem Höhepunkt, wie ich hören und auch sehen konnte. Laut stöhnte sie – mit dem „Knebel“ Im Mund nicht so einfach – und zuckte noch heftiger. Nur Sekunden später musste es auch bei dem Mann, der in ihrem Popo steckte, gekommen sein. Er grunzte und zuckte heftiger. Sicherlich spritzte er ihr eine kräftige Ladung in den Popo. Das alles zusammen reichte dann auch meinem Mann, der sich ein weiteres Mal entlud, es der Schwarzafrikanerin in den Mund gab. Und sie schien es fast gierig aufzusaugen. Auch das junge Paar kam offenbar zum Höhepunkt. Ich konnte einen nassen Fleck auf seiner Hose sehen, während die sich an ihrem Mann festklammerte. Und alles zusammen und der Handarbeit von Heike brachten mich tatsächlich auch zu einem Ergebnis, das allerdings längst nicht so intensiv war. Trotzdem fühlte ich, wes in meinem Schritt nasser wurde. Da die Frau hinter mir das auch zu spüren schien, griff sie noch fester zu, rieb das Gummi auf der Haut, was ihr - konnte ich an ihrem Geräuschen vernehmen – gut gefiel. „Na Süße, ist das schön?“ Da ich nicht antworten konnte, nickte ich nur. Jetzt fummelte sie zwischen meinen Schenkeln herum und wenig später konnte ich deutlich fühlen, dieser dort in mir steckende Gummilümmel dicker wurde. Oder täuschte ich mich? Nein, und zusätzlich schien er auch noch Noppen zu bekommen, die sich fest in mein empfindliches Fleisch drückten. Ganz dicht an meinem Ohr hörte ich nun: „Soll ich noch weitermachen…?“ Da ich mich voll auf das Gefühl in meinem Schritt konzentrierte, hörte ich das nur mit halbem Ohr. Und so machte Heike weiter, pumpte mehr Luft hinein, bis es fast unangenehm wurde. „Ich denke, ich werde dich mal eine Weile so lassen“, kam dann von ihr und schon war sie wieder verschwunden.

So blieb ich dort stehen, im Schritt prall ausgefüllt und konnte nichts sagen oder dagegen tun. Ich wagte kaum mich zu rühren, spürte ich doch sofort dieses dicke Teil in mir. Allerdings schien Lena alles genau beobachtet zu haben, denn nun kam sie zu mir und zog mich mit sich. Wahrscheinlich konnte sie sich genau vorstellen, was in mir los war. Und mit jedem Schritt spürte ich es überdeutlich. Er rieb in mir, machte mich erneut wieder heiß. Nach wenigen Schritten musste ich stehenbleiben, um mich zu erholen. Allerdings nahm Lena darauf kaum Rücksicht und zog mich weiter. Ich bekam kaum mit, wie sie denn hinwollte. Mit meinem verschleierten Blick folgte ich ihr. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich, dass die Frau gar kein Ziel hatte, sondern nur dieses pralle Ungetüm in mir in Bewegung setzen wollte. Und das gelang ihr wunderbar. Denn ich wurde jetzt so schnell so geil, dass es sehr bald ein zweites Mal kam. Erneut spürte ich die Nässe dort ausfließen, jetzt allerdings deutlich mühsamer. Es musste längst in meinem Schritt eine ziemliche Sauerei sein, so wie ich ausgelaufen war. Um mir nun allerdings ein wenig Ruhe zu gönnen, platzierte mich die Frau auf einer Stande, die sich dann zwischen meinen Beinen befand. Allerdings tänzelte ich dabei etwas, weil diese Stange so och war, dass ich nicht mit beiden Füßen vernünftig auf dem Boden stehen konnte. Auf diese Weise drückte ich das dicke Teil in mir wie-der und wieder kräftig rein, wobei ich mir eigentlich keinen Gefallen tat, ganz im Gegenteil. Um zu verhindern, dass ich mich dort wegbewegte, befestigte Lena nun auch noch Fußgelenkmanschetten um meine Knöchel, die mit kurzen Ketten am Boden festgehakt wurden. Nie blieb ich lange auf einem Bein stehen, sondern musste gleich wieder wechseln. Und jedes Mal drückte ich mir selber den dicken Noppen-Lümmel tief hinein. Speichel tropfte mir am Ballknebel vorbei aus dem Mund, verschmierte meine Gummi-Brust. Natürlich fanden das zahl-reihe Gäste sehr interessant und betrachteten mich, machten zahlreicher Fotos. Irgendwann kam dann auch mein Mann, schaute mich bedauernd an. Er hatte seinen gummierten Lümmel wieder an seinem Slip festgeschnallt. Natürlich wusste ich nicht, ob er abgespritzt hatte, aber ich nahm es an. Außerdem musste ich mich viel zu sehr auf mich selber konzentrieren. Wenig später erkannte ich Heikes Freundin neben meinem Mann. Sie sprachen miteinander, was ich aber nicht mitbekam. Mein Liebster nickte nur. Da Heike aber wenig später zu mir kam und mich befreite, konnte ich mir fast denken, was besprochen worden war. Und jetzt wurde mir auch Luft aus dem dicken Lümmel in meinem Schritt abgelassen, was eine deutliche Erleichterung für mich war. „Na, ist das besser so?“ ich nickte. „Außerdem glaube ich, es wird langsam Zeit, euch wieder nach Hause zu bringen.“ Dem konnte ich nur mit einem Kopfnicken zustimmen. Langsam führte Heike mich zurück zu unseren Klamotten. Mein Mann folgte uns. Dann, von Fesseln und Ballknebel befreit, konnte ich mich anziehen, was gar nicht so einfach war.

Endlich war das geschafft. Heike hatte die ganze Zeit zugeschaut. „Ich werde euch mit dem Auto nach Hause bringen“, sagte sie dann. „Das wäre eine echt gute Idee“, sagte ich leise. Schließlich war ich ziemlich erschöpft. „Geht’s denn einigermaßen?“ fragte mein Mann mich. Ich nickte und meinte: „Ich fürchte, du bekommst zu Hause eine richtig schwere Aufgabe..“ Etwas mühsam grinste ich. „Da ist nämlich so viel zwischen meinen Beinen… Oder willst du gar nicht?“ „Doch, natürlich“, kam sofort von ihm. „Wenn du das aushältst…“ „Wir werden sehen“, meinte ich nur. Dann gingen wir zusammen mit Heike zum Auto. Sie, immer noch in ihrem geilen Gummianzug, zog natürlich alle Blicke auf sich. Das schien ihr absolut nichts auszumachen, im Gegenteil. pro-vozierend wackelte sie mit ihrem überaus geil aussehenden Popo. „Den Gummianzug lass ich euch noch da“, meinte sie dann mit einem Lächeln. „Hat euch ja wohl gut gefallen…“ „Allerdings; und saubermachen müssen wir ihn ja auch wohl noch“, meinte mein Mann. „Wäre jedenfalls gut“, kam von Heike und lachte. „Wie lange willst du ihn denn noch so „frei“ rumlaufen lassen?“ fragte sie mich. Bevor ich antworten konnte, kam schon von ihm: „Also von mir aus kannst du ihn gleich nachher wieder wegschließen; war nämlich ziemlich anstrengend…“ „Aber gefallen hat es dir schon, so mit der Schwarzafrikanerin…“ Er nickte. „Also die Frau war echt geil…“ Kaum zu Hause hätte ich mir am liebsten den Gummianzug gleich vom Körper gerissen. Aber da ich ja meinem Liebsten versprochen hatte, er dürfe mich noch aus- und ablecken, musste ich darauf wohl noch verzichten. Also legte ich mich jetzt aufs Sofa, spreizte meine Schenkel und bot ihm freien Zugang. Natürlich kam mein Mann sofort, zog langsam und vorsichtig den Reißverschluss dort auf, um ja nichts zu verlieren. Sobald ein wenig Haut zur Verfügung stand, setzte er seine Zunge dort ein. Und ich schenkte ihm ein wunderbares, sehr interessantes Gemisch aus meinem Liebessaft mit einer kleinen Portion meines Natursektes. Denn alles war ja nicht ausgeflossen. Daran ergötzte er sich und mir machte es auch Spaß, seine warme Zunge dort unten zu spüren. Immer mehr nahm er dort ab, befreite mich quasi davon. Immer weiter bog er meine Beine auseinander, sodass er auch zwischen meine Popobacken gelangen konnte, obwohl dort ja auch noch der Stopfen steckte. Aber irgendwann musste er es doch beenden, so Leid es ihm und mir tat. So gingen wir gemeinsam unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig mit erheblicher Mühe von dem Gummianzug befreiten. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, obwohl ich den Anzug doch recht gerne getragen hatte. Aber das warme Wasser auf der Haut, das nun alles abspülte, war auch nicht schlecht. In aller Ruhe seiften wir uns ein, genossen die Hände des Partners auf der Haut. Erst ganz zum Schluss kümmerten wir uns um die Gummianzüge, die ja auch noch dort lagen. Wir hängten sie zum Trocknen auf. Mit rosiger, angenehm duftender Haut standen wir im Bad. Lächelnd schaute mein Liebster mich an und griff dann nach der Flasche Body-Lotion, die ich so selten verwendete. In aller Ruhe fing er nun an, meinen ganzen Körper damit einzucremen, was ein sehr schönes Gefühl war. Dass seine Finger dabei natürlich an den „verbotenen Zonen“ länger tätig war als nötig, war auch klar. Aber ich ließ ihn machen und genoss es eben einfach.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.05.19 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Als er dann fertig war, wollte ich das auch bei ihm machen. Allerdings hatte ich dabei schon fast wieder einen Hintergedanken, aber der netten Art. Denn zum einen cremte ich ihn nicht überall ein, sondern kümmerte mich hauptsächlich um seinen „armen Kleinen“. Das hatte natürlich die von mir erwünschte Reaktion, sodass er be-reits nach kurzer Zeit wieder ganz schön hart stand. Ich schaute meinen Mann an und fragte ihn: „Meinst du, er könnte vielleicht nochmal…?“ Er grinste und nickte. „Na ja, ich denke, wenn er so nett gebeten wird, da kann er einfach nicht ablehnen. Und wie soll er das dann machen?“ „Also mir wäre am liebsten nach einem ordentlichen Ritt... vielleicht sogar gleich hier im Badezimmer…“ „Ja, ich denke, das lässt sich machen.“ Dann legte er noch ein dickes, kuscheliges Badehandtuch auf den Boden und platzierte sich dort. So stand der harte Stab schön aufrecht ab. Ich kniete mich über seine Beine und gab dem immer noch ziemlich roten Kopf des Stabes einige kleine Küsse. Sofort begann er zu stöhnen. Nun schob ich meinen Körper weiter nach oben und dann war meine Spalte genau über ihm. Aufmerksam schaute er mir zu, als ich mich dann langsam absenkte, um den harten Stab in mir zu versenken. Es war ein sehr schönes, angenehmes Gefühl, wie er dort hineinrutschte. Als ich dann auf seinen Hüften saß, gönnte ich uns beiden eine kurze Pause. Erst dann begann ich langsam mit Reitbewegungen. Mir lag es jetzt nicht daran, möglichst schnell zum Ziel zu kommen, sondern es möglichst ausdauernd zu machen. „Gefällt es dir?“ fragte ich meinen Liebsten, der mit geschlossenen Augen am Boden lag und schnurrte wie eine Katze. Er nickte nur, was mir ein Lächeln entlockte. „Mach bitte so weiter… Es ist wunderschön.“ Oh, den Gefallen konnte ich ihm ja tun. Und so ging es mehrere Minuten, immer mal wieder von einer kurzen Pause unterbrochen. Immer wenn ich fühlte, wie er oder ich dem Höhepunkt näherkamen, wurde ich langsamer, um es zu verzögern. Meine Hände streichelten seinen Oberkörper und er revanchierte sich, zwirbelte sanft meine Nippel oder knete die Brüste.

Aber irgendwann konnten und wollten wir nicht länger warten. Immer noch machte ich es eher langsam, spürte aber, wie sich die Bälle in seinem Beutel nach oben zog und auch in mir baute sich eine große Welle auf. Mein Ziel war jetzt, möglich genau im gleichen Moment mit meinem Mann den Höhepunkt zu erreichen. Und tatsächlich schafften wir es. Keuchend und stöhnend entlud er sich in mir, wo ich seinen Kleinen mit meinem heißen Liebessaft umspülte. Ich ließ mich auf ihn fallen und küsste ihn zärtlich, was er kaum richtig wahrzunehmen schien. Dann lagen wir aufeinander, fest umschlungen. Er schlug irgendwann die Augen auf und meinte: „Das war wunderschön. Ich glaube, ich habe das ein wenig vermisst.“ „Ich auch“, gab ich zu. Während ich so entspannt auf ihm lag, spürte ich langsam seinen Lümmel kleiner werden und aus mir herausrutschen. Ich lächelte ihn an und erhob mich von ihm, um mich umzudrehen. Nun hatte ich den kleinen Beglücker direkt vor Augen, sah einen Safttropfen gemächlich an ihm herunterlaufen. Vorsichtig berührte ich den Kopf mit dem Lippen, um dann langsam an ihm zu schnullen wie ein Baby. Mehr und mehr nahm ich das Teil in den Mund. Einen Moment schien mein Mann das einfach nur hinzunehmen. Dann spürte ich, wie er mein oben liegendes Bein anhob und seine Lippen auf mein wahrscheinlich deutlich gerötetes Geschlecht legte. Ganz warm spürte ich seinen Atem dort. Dann begann seine Zunge dort zu lecken. Erst außen und dann immer mehr zwischen den saftigen Lippen. Dann drang sie dort ein.

Äußerst liebevoll und sanft machte er sich dort zu schaffen, um die gesamten Spuren unserer letzten „Begegnung“ zu entfernen. Ich hatte seinen weichen Kleinen mittlerweile vollständig im Mund, lutschte an ihm. Es war ein wunderschönes Gefühl, oben wie unten. Allzulange beschäftigte ich mich aber nicht mit ihm, sondern gab ihn wieder frei, als ich sozusagen fertig war. Da zog mein Liebster seinen Kopf auch zurück. „Legst du mir den Käfig wieder an?“ fragte er mich. „Wenn du unbedingt möchtest“, meinte ich und wäre sogar bereit, darauf zu verzichten. Er nickte und meinte: „Wäre mir lieber. Ich habe mich inzwischen so dran gewöhnt, ohne ihn käme ich mir so nackt und ungeschützt vor.“ „Also gut“, lächelte ich, stand auf und holte das Teil. Vorsichtig und recht schnell war der Kleine dann wieder sicher untergebracht, was nicht sonderlich schwierig war. „Danke“, sagte mein Mann und gab mir einen Kuss. Täuschte ich mich oder konnte ich mich noch selber schmecken? Ganz sicher war ich mir nicht. Aber da mein Mann mich so anlächelte, konnte ich mir wohl sicher sein, dass ich mich nicht getäuscht hatte.

„Ich glaube, wir sollten ins Bett gehen. Ich fand es ziemlich anstrengende“, meinte ich zu ihm und er nickte. Zusammen gingen wir ins Schlafzimmer. Schnell lagen wir dann im Bett, eng aneinander gekuschelt. Sanft drückte ich meinen Bauch an seinen Popo und er drückte leicht dagegen. „War mal wieder eine neue Erfahrung“, murmelte er schon fast im Halbschlaf. „Könnten wir ja gerne mal wiederholen…“ „Sehe ich auch so. aber war es nicht zu streng für dich?“ fragte ich. „Nö, war gut auszuhalten. Und bei dir?“ Er hatte ja gesehen, dass es mit mir etwas strenger zugegangen war. „Nein, konnte ich gut aushalten. War nicht schlimm.“ Kurz darauf konnte ich an seinem ruhigen Atmen hören, dass er eingeschlafen war.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass mein Mann mich lächelnd anschaute und das wohl schon einige Zeit. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ „Ja“, nickte ich, „ganz wunderbar. Und ich habe geträumt, wir würden zusammen einen Urlaub in einem Gummi-Camp machen, so eine Art Mischung aus Erziehung und Spaß.“ Nachdenklich schaute er mich jetzt an. „Könntest du dir das ernsthaft vorstellen?“ „Ich glaube schon. Aber wenn ich dich jetzt anschaue, habe ich das Gefühl, du wolltest etwas ganz anderes.“ Mein Mann grinste und nickte. „Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht etwas für mich hast… so quasi vor dem Frühstück…“ „Du meinst, das, was ich die ganze Nacht über sozusagen „gesammelt“ habe?“ „Jaaa….“ „Tja, lass mich mal überlegen. Die Frage ist eigentlich mehr, ob ich es dir überhaupt geben soll. Und wenn ja, dann nämlich ob vorne oder hinten…“ „Oh, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht…“ „Ja, Männer denken doch immer nur an das eine.“ Er nickte. „Aber ich hätte da auch noch eine nette Portion…“ Ich lachte. „Ach ja? Und was soll deiner Meinung nach damit passieren? Willst du sie etwa bei mir reinspritzen?“ „Wäre das so schlimm?“ lautete seine Gegenfrage. „Eigentlich nicht“, gab ich zur Antwort und stand auf. „Wie kann man eigentlich morgens schon gleich wieder solche Gedanken haben?“

Er grinste und stand auch auf. „Oh, das muss man trainieren“, meinte er dann. Und folgte mir ins Bad. „Also, was ist nun mit meiner Liebesgabe?“ „Also gut, du bekommst es von mir, wenn ich deine Portion hinten einfüllen darf und du sie den ganzen Tag brav drinnen behältst.“ Sofort nickte er. „Damit bin ich einverstanden. Und deswegen bekommst du auch etwas von mir.“ Neugierig schaute ich ihn an. „Und was wäre das?“ Richtig lieb lächelte er mich an und ging kurz ins Wohnzimmer. Hatte er gestern etwas mitgebracht, was mir nicht aufgefallen war? Wenn ja, dann konnte es fast nur von Heike sein. Als er zurückkam, hielt eine kleine Tasche in der Hand, sodass ich noch nicht sehen konnte, was es war. Als er es dann herausholte, staunte ich dann doch etwas. Denn zum Vorschein kam ein rotes Gummihöschen. „Das“, meinte er nun zu mir, „solltest du dann bitte ebenfalls den ganzen Tag tragen. Und darüber schön brav eine Miederhose…“ Wollte er mir nun schon wieder meine Wäsche verordnen? Nein, er lächelte ganz lieb. Er reichte mir das Höschen, welches erstaunlich schwer war. Den Grund entdeckte ich dann sehr schnell. Innen waren zwei unterschiedlich dicke Gummilümmel, die mich sicherlich gut ausfüllen und den ganzen Tag amüsieren würden. Ich musste lachen. „Soll das etwa eine Strafe sei?“ fragte ich. Aber er schüttelte gleich den Kopf. „Das hast du doch gar nicht nötig. Im Übrigen steht es mir doch gar nicht zu, dich strafen zu wollen.“ Ich nickte nur. Dann stellte ich mich mit leicht gespreizten Beinen vor meinen Liebsten und er kniete sich auf den Boden.

Wenig später drückte er seinen Mund an genau die richtige Stelle und ich ließ es ausfließen. Völlig problemlos auf Grund der langen Übung nahm er alles auf, schmatzte leise vor Genuss und trank mich so bis zum letzten Tropfen leer. Mit leuchtenden Augen sah er mich dabei von unten her an. Als er fertig war und alles gründlich abgeleckt hatte – einschließlich meiner gesamten Spalte – und ich zufrieden war, fasste er mich an und drehte mich um. Er wollte, das war mir sofort klar, auch meinen Popo bzw. die Kerbe zwischen den Rundungen auch auslecken wollte. Das konnte und wollte ich ihm auch gar nicht verweigern. Erst danach stand er auf, griff sich den Irrigator und pinkelte genüsslich hinein. Aufmerksam schaute ich ihm zu und sah erstaunt, wie viel er nun zusammenbrachte. Kaum waren die letzten Tropfen abgeschüttelt, hängte er den Irrigator auf. Der Schlauch mit der Kanüle war bereits dran befestigt und er kniete sich erneut auf den Boden, reckte mir den Hintern hin, sodass ich gleich die dicke Kanüle einführen konnte. Nun öffnete ich das Ventil und sofort floss es in seinen Hintern. Erstaunlich schnell war alles aufgenommen und ich tauschte die Kanüle gegen einen aufblasbaren Popostöpsel aus, den er leicht aufnahm und der nach dem Aufpumpen auch als eher angenehm empfand. Vergnügt grinsend stand er auf und schaute nun zu, wie ich in das Gummihöschen stieg.

Erst war es natürlich, wie es bei Gummi immer der Fall ist, eher kalt. Deswegen erschauerte ich auch ein klein wenig. Sorgfältig schob ich mir dann die beiden Gummilümmel an die richtige Stelle, wo sie auch ziemlich leicht unterzubringen waren. da das Höschen einem weiblichen Hintern nachgeformt war, schmiegte sich das Gummi dort fest an, lag auch in der Kerbe selber, sodass der Gummifreund dort auch schon fest in meiner Rosette saß. Am Ansatz war er ohnehin etwas dünner, sodass der Muskel dort quasi einrastete. Ebenso war es zwischen meinen Beinen, wo der Gummifreund einer ziemlich dicken Tulpenblüte ähnelte und die Lippen sich erstaunlich fest um den „Stiel“ schlossen. Vorne, an der Scham, lag das Gummi nun auch fest und glatt an. Sanft strich über drüber und fand es jetzt angenehm. „Darf ich…?“ fragte mein Mann und ich nickte. Wenig später fühlte ich seine kräftigen Hände, eine vorne, die andere hinten. Richtig liebevoll streichelte er mich und ich genoss es. „Sollten wir vielleicht in die Küche gehen oder willst du dich erst anziehen?“ fragte ich ihn. „Ja, lieber erst anziehen“, meinte er und so gingen wir ins Schlafzimmer. Dort schaute ich zu, wie er – auf meinen Wunsch hin - zuerst eine graue Strumpfhose und dann sein Hosen-Korselett anzog. Kurz überlegte ich, ob ich es verriegeln bzw. abschließen müsste. Ließ es dann aber. Er würde schon nichts Falsches unternehmen.

Ich selber zog das von ihm gewünschte Miederhöschen an und erst darüber meine Strumpfhose. Noch einen BH, Unterhemd und dann kam die Oberbekleidung. Als wir dann beide fertig waren, gingen wir in die Küche, um gemeinsam schnell das Frühstück herzurichten. Viel Zeit hatten wir nun nämlich nicht mehr, um anschließend zur Arbeit zu gehen. Unterwegs trafen wir dann kurz auf Sabrina, die aber nichts zu bemerken schien. Da sie den gleichen Weg hatte wie wir, gingen wir ein Stück zusammen. Kurz sprach sie auf die gestern von Lena vorgebrachte Idee von einem gemeinsamen Urlaub in Gummi. „Hattest das etwa ernstgemeint?“ fragte ich sie. Die Frau nickte. „Also ich finde das eine gute Idee“, kam nun. Ich nickte und sah, dass mein Mann es auch tat. „Also nach gestern finde ich das auch. Vorher war ich eher skeptisch.“ „Dann war die Idee von Lena, euch einige Zeit strenger in Gummi zu halten, wohl eine recht gut Idee.“ Sabrina grinste. „Manchmal muss man die Leute einfach davon überzeugen, indem man sie quasi vor vollendete Tatsachen stellt.“ „Kann aber auch schiefgehen“, lachte ich. Wir waren weitergegangen, wobei das Gummihöschen bzw. deren Einbauten mich weiter so nett stimulierten. Deswegen schaute meine Nachbarin mich plötzlich fragend an. „Na, was ist denn mit dir los?“ Ich bemerkte, dass mein Mann sofort den Kopf schüttelte. Deswegen meinte ich: „Nichts, wieso?“ „Na, ich hatte so den Eindruck… nee, hab mich wohl getäuscht. Momentan bin ich noch dabei, etwas Passendes für den Urlaub zu finden, was aber schwieriger ist als ich dachte.“

„Ich kann ja auch mal schauen“, meinte mein Mann. „Nur zu“, meinte Sabrina. „Dann können wir uns ja immer noch abstimme.“ Dann trennten sich auch schon unsere Wege, was ich jetzt nicht so schlimm fand. Denn je länger ich mit diesem Höschen umherlief, umso heißer wurde ich und das konnte ich kaum noch sehr lange verheimlichen. Mein Mann grinste mich an, weil ihm auch wohl ziemlich klar war, was sich bei mir abspielte. „Glaubst du, es könnte im Büro jemand bemerken?“ fragte er mich. „Auf jeden Fall werde ich mich ganz schön zusammenreißen müssen“, meinte ich. „Tust du mir einen Gefallen?“ fragte er noch, bevor er weiterging. Ich nickte. „Wenn es sich einrichten lässt…“ „Bitte vermeide unbedingt, das Höschen auszuziehen. Du weißt, dass ich mich den ganzen Tag darauf freue… so heute Abend…“ Er lächelte mich an. „Das kommt dir dann ja auch zugute…“ Ich nickte. „Ich werde mir größte Mühe geben.“ Damit gab ich ihm einen Kuss und wir trennten uns. Jetzt ging ich etwas langsamer weiter, damit mich die beiden Lümmel in mir nicht zu sehr erregten. Das würde wahrscheinlich dann im Büro doch auffallen. Aber dort hatte ich heute Glück: meine Kollegin war heute nicht da und so bleib ich alleine. So fiel es auch nicht auf, dass ich hin und wieder unter den Rock zwischen meine Beine griff und dort etwas rieb, weil es juckte. Natürlich würde mein Mann dann einiges zu tun bekommen, alle Spuren möglichst restlos zu beseitigen.

Kurz vor der Mittagspause überlegte ich, ob ich vielleicht lieber hier bleiben sollte. Denn jede längere Bewegung würde sich natürlich wieder kräftig auf die Gummifreunde in meinem Inneren übertragen. Aber weil draußen so schön sonniges Wetter war, verließ ich doch das Gebäude. In der nahen Bäckerei besorgte ich mir dann eine Käseseele und setzte mich mit ihr auf eine Bank, beobachtete die Passanten und aß die Seele auf. Dabei ging mir durch den Kopf, was sich wohl die Leute denken würden, wenn sie wüssten, was ich unter dem Rock trug. Sicherlich fand der eine oder andere das schlimm oder furchtbar bis eklig. Andere würden vermutlich nur zu gerne mit mir tauschen. Lächelnd saß ich da, als sich plötzlich jemand neben mich setzte und fragend anschaute. Nur wenig später lächelte die junge Frau und meinte: „Kennen wir uns nicht?“ Neugierig betrachtete ich die Frau. Ja, sie kam mir schon irgendwie bekannt vor. Aber im Moment wusste ich sie nicht unterzubringen. Das sagte ich ihr dann auch direkt. „Tut mir leid, ich kann dich nicht unterbringen… Moment, doch! Natürlich, du bist doch Lara…“

Die junge Frau lächelte und nickte. „Ja, wir haben uns auf dem Keuschheitsgürtel-Tag kennengelernt, zusammen mit deinem Mann und meiner Schwester Susanne sowie meiner Mutter.“ „Ja, aber das ist doch schon eine ganze Weile her…“ „Tja, hat sich wohl irgendwie nicht ergeben.“ „Und“, fragte ich nun, „trägst du immer noch den Keuschheitsgürtel deiner Schwester?“ Sie verzog das Gesicht. „Ja, es fand sich niemand bereit, mich dauerhaft davon zu befreien. Wenn ich dann mal aufgeschlossen wurde, bekam ich ihn danach immer wieder angelegt. Außerdem war ich immer irgendwo festgebunden oder angeschnallt.“ „“Was sagt denn dein Freund dazu?“ „Der hat mich längst verlassen. Aber das ist auch nicht wirklich schlimm. Ich stehe ohnehin mehr auf Mädels. Aber damit gibt es natürlich auch nur Probleme…“ Das konnte ich mir gut vorstellen, wenn man da unten verschlossen ist. „Na ja, wir haben schon ein paar Möglichkeiten gefunden, trotzdem Spaß zu haben.“ Lara lächelte mich an. „Und dein Mann, auch immer noch…?“ „Klar“, nickte ich, „warum sollte ich das ändern. Hat sich doch sehr bewährt.“ Etwas überrascht schaute sie mich an und meinte dann: „Aber mal ehrlich. Wie hält man das denn als Frau aus, so ganz ohne Sex mit dem eigenen Mann…“ „Wie du schon selber festgestellt hast: man findet andere Möglichkeiten…“

Lara lachte. „Hätte ich mir ja denken können. Da sind wir Frauen doch wirklich erfinderisch. Außerdem sind wir ja doch etwas besser ausgestattet als die Männer…“ „Du meinst, wenn man die eine Öffnung „abdichtet“…“ „Bleibt immerhin noch eine zweite, die man ja auch wunderbar benutzen kann. Und wenn man den Männern den Lümmel wegsperrt, geht halt nichts mehr, wenigstens damit nicht.“ Beide mussten wir lachen. „Na ja, ist aber auch ein kleiner Nachteil für uns Frauen.“ „Damit müssen wir dann wohl leben.“ „Und wie geht es jetzt bei dir weiter?“ fragte ich Lara. „Das weiß ich auch nicht so genau. Weder meine Schwester noch meine Mutter haben dazu was gesagt. Aber wenn ich ehrlich bin, finde ich das gar nicht mehr so schlimm. Am Anfang hatte ich ja gedacht, ich würde nach wenigen Tagen durchdrehen, wenn ich keinen Sex mehr bekomme – jedenfalls mit einem Mann. Und jetzt, ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange ich so verschlossen bin, geht es auch ganz gut.“ Etwas skeptisch schaute ich sie an. Meinte Lara das ernst oder redete sie sich das alles nur ein. „Ich weiß, du kannst dir das nicht so richtig vorstellen. Aber es funktioniert wirklich. Man kann als Frau relativ gut ohne leben… Die Frage ist eher, ob man das überhaupt will…“

Die nahegelegene Kirchturmuhr schlug viermal. Also wurde es Zeit, dass ich zurück ins Büro gehen musste. Das bemerkte Lara auch. „Kann ich dich noch ein Stück begleiten?“ fragte sie, als ich aufstand. „Gerne, wenn das die gleiche Richtung ist.“ Natürlich spürte ich sofort wieder die beiden Gummilümmel in mir, was auch Lara auffiel. „Was ist los mit dir?“ Ich grinste. „Ach weißt du, ich habe heute Morgen ein Gummihöschen angezogen – für meinen Mann. Und dort sind zwei so freundliche Gummilümmel eingebaut…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. Lara nickte, weil sie natürlich sofort verstanden hatte, was los war. Sie grinste. „Kann es sein, dass sich die beiden langsam fast zu einer Strafe entwickeln?“ Ich nickte nur. „Möglich, aber ich will es jetzt nicht ausziehen, weil mein Mann sich so darauf freut.“ „Würde mich auch interessieren…“ Das wunderte mich jetzt nicht sonderlich. Schließlich hatte sie mir doch gerade erst erklärt, sie steht mehr auf Frauen. Deswegen grinste ich sie an und meinte: „Hast du später am Nachmittag schon was vor?“ „Nö, wieso?“ „Dann komm uns doch einfach besuchen. Du weißt, wo wir wohnen?“ Lara schüttelte den Kopf. „Okay, dann hole mich am Büro ab. Das wirst dir ja merken können, wenn wir gleich da sind.“

Den ganzen Nachmittag konnte ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren, weil mir immer wieder durch den Kopf ging, ob und wie ich Lara dann daran beteiligen konnte, wenn mein Liebster an meine süße, sicherlich kräftig verschleimte Spalte durfte. Schließlich sollten beide dabei nicht zu kurz kommen. Andererseits konnte ich die Frau auch kaum ohne entsprechende Gegenleistung an mich heranlassen. Als dann später Feierabend war und Lara mich abholte, hatte ich eigentlich noch keine richtige Lösung gefunden. So fragte ich dann Lara, was sie denn nun erwartete bzw. ob sie sich quasi als Gegenleistung zu erbringen. Tatsächlich habe sie sich darüber auch schon Gedanken gemacht, teilte sie mir mit. „Also eigentlich würde mir ja schon genügend, einfach zuzuschauen. Allerdings würde ich es auch nicht ablehnen, wenn ich mich irgendwie – ganz wie ihr möchtet – beteiligen dürfte. Ich denke mal, dein Mann bekommt die Hauptaufgabe, richtig?“ Ich nickte. „Natürlich. Das stimmt. Sicherlich bleibt aber noch ein bisschen übrig.“ Lara nickte. „Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ich deinen oder auch seinen Popo mit dem Mund verwöhnen darf und du bzw. er mir gleichzeitig meine Hinterbacken ein wenig… rötet…“

Kam ihr das ein wenig peinlich vor? Bekam sie deswegen einen leicht roten Kopf? „Und womit sollte es dann stattfinden?“ „Na ja, allzu hart möchte ich das natürlich nicht. Wenn man das eher zartfühlend mit dem Rohrstock oder so machen könnte? Eventuell reicht auch die flache Hand…“ Ich lächelte die junge Frau an. „Ich nehme an, das befeuert dich noch etwas.“ Lara nickte. „Woher weißt du…?“ „Das haben wir nämlich auch schon ausprobiert. Und ich war ehrlich überrascht, was das tatsächlich bringt – wenn es eben nicht zu hart gemacht wird.“ Sie nickte. „Ja, weil es dann eben keine wirkliche Strafe ist.“ „Richtig, es heizt einen quasi nur zusätzlich ein.“ Eine Weile schwieg sie nun, bis dann leise kam: „Ich trage deswegen jetzt auch noch einen Popostöpsel… Der unterstützt das ja noch…“ Offensichtlich hatte sie tatsächlich bereits einiges ausprobiert. So kamen wir dann langsam nach Hause, wo mein Liebster noch nicht da war. Aber lange konnte es nicht mehr dauern, bis auch er kam.

Jedenfalls setzte ich erst einmal Wasser für Tee auf. Lara saß in der Küche und schaute mir dabei zu. Ich hatte den Eindruck, sie wäre schon ziemlich unruhig und aufgeregt. Als dann mein Mann kam, war er natürlich sehr erstaunt, die junge Frau zu sehen. Ihm ging es ebenso wie mir. Im ersten Moment wusste er nicht, wer das war und woher er sie kannte. Erst nach einer Weile kam er auch auf den Namen. Wir Frauen hatten nichts verraten. „Du bist die Frau, die aus Versehen den Keuschheitsgürtel ihrer Schwester angelegt hatte.“ Mit einem etwas bedauerlichen Gesichtsausdruck nickte sie. „Ja, leider…“ „Also kann ich annehmen, dass du ihn immer noch trägst“, setzte er noch hinzu. „Auch das“, nickte Lara. Ihr Gesicht hatte sich etwas erhellt. „Und ich finde es gar nicht mehr so schlimm.“ „Ach nein? Kann man als Frau damit tatsächlich längere Zeit leben?“ Die Frau nickte, während ich den Tee aufgoss. „Leben ja, nur eben keinen Sex haben, was ja wohl volle Absicht ist.“ Mein Mann nickte. „Das habe ich auch gehört.“ „Pass auf, mein Lieber, was du sagst!“ ermahnte ich ihn. „Deine Ironie kannst du dir sparen.“ Er nickte nur. „Aber das stimmt doch“, kam gleich von Lara. „Natürlich stimmt das, muss man aber nicht so hervorheben.“ „Ach, daran habe ich mich doch gewöhnt.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.05.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stellte Becher auf den Tisch und schenkte den Tee ein. „Ich habe Lara mitgebracht, weil wir uns in der Mit-tagspause in der Stadt getroffen haben. Außerdem möchte sie gerne mein schickes Höschen genauer sehen…“ „Du trägst es tatsächlich noch?“ fragte mein Mann erstaunt. „Ja, du hattest doch drum gebeten.“ „Ja, ich weiß. Allerdings hatte ich die Befürchtung, es wäre dir längst unangenehm…“ „Wer sagt dir denn, dass es nicht so ist?“ lachte ich. „Ich wäre echt froh, wenn ich es nun ausziehen könnte.“ Mein Liebster strahlte mich an. „Dann frage ich mich, wo ist denn das Problem…“ „Hey, du bist doch gerade erst nach Hause gekommen. Das heißt also, wir können gleich anfangen?“ Er nickte. Ich stand auf und legte meinen Rock ab. Nun folgten die Strumpfhose und die Miederhose, die ja so schön dafür gesorgt hatte, dass das Gummihöschen eng an der Haut anlag. Jetzt war das rote Gummihöschen deutlich zu erkennen und zusätzlich stieg uns allen ein geiler Duft in die Nase. Es war diese typische Mischung aus meinem Geschlechtsduft, dem vom Gummi und etwas Schweiß. Wahrscheinlich enthielt es auch noch eine Spur von Urin. Deutlich erkannte ich, wie mein Mann sofort heftiger durch die Nase einatmete. Und Lara tat es ihm gleich. Einige Male drehte ich mich um mich selber, damit die beiden mich von allen Seiten sehen konnten.

Dann blieb ich vor meinem Mann stehen, präsentierte ihm meine Vorderseite und meinte: „Ist es dir recht, wenn du vorne anfängst und Lara hinten? Beide werdet ihr fleißig mit der Zunge alles ablecken, was sich an nackter Haut bietet, wenn ihr vorsichtig das Höschen runterstreift?“ „Aber natürlich, Liebste“, kam von meinem Mann. „Alleine kann ich das ohnehin kaum schaffen.“ „Da helfe ich ihm doch gerne“, kam sofort von Lara. „Aber machte es ja ordentlich und gründlich; es sei denn, euer Popo möchte nachher separat behandelt werden…“ Beide schüttelten den Kopf, wie ich sehen konnte. Und dann begannen sie, zogen sanft und sehr vorsichtig den Bund des Höschen ein Stück herunter, um gleich mit ihrer warmen Zunge die freigelegte Haut abzulecken. Das gleiche taten sie auch am Gummi. Ich blieb schön stehen und schaute ihnen so gut wie möglich dabei zu. Immer wieder lief ein leichter Schauer über meinen Körper. Aber sie machten es wirklich sehr gut. Mehr und mehr kamen sie meiner Spalte näher. Schon spürte ich immer wieder Laras Zunge an der Popokerbe, wie sie dort fleißig tätig war.

Lange konnte es nicht mehr dauern, bis die beiden Stöpsel herausgezogen werden konnten. Ich spreizte meine Schenkel etwas weiter, was zwar das Lecken erleichterte, aber das Herunterziehen des Höschens erschwerte. Bevor nun Protest kam, stellte ich sie wieder zusammen und schon zogen die beiden das Gummihöschen ganz herunter, ließen mich aussteigen. Sofort stellte ich mich wieder weitgespreizt hin. Und nun kümmerten sie sich gleich um die beiden Löcher, die beide noch etwas geöffnet waren. Dass mein Mann es angenehmer hatte, war klar. Und ich überlegte ganz kurz, wie es denn an der Rosette aussehen würde. Jedenfalls hoffte ich nicht, dass es für Lara in irgendeiner Form unangenehm wäre. Es kam wenigstens kein Protest, was ja auch bedeuten konnte, sie war das bereits gewöhnt. Ich genoss das warme, sanfte Streicheln und gab mich dem volle hin. Immer wieder drangen sie dort in mich ein, schleckten Saft heraus. Ich hatte etwas Mühe, sie aufrecht stehen zu bleiben, stützte mich einigermaßen am Tisch ab. Aber anderes war es ja nicht möglich. Allerdings legte ich momentan noch keinen Wert darauf, zu einem Höhepunkt gebracht zu werden.

Nach längerer Zeit war ich zufrieden, schaute die beiden an und nickte. „Ich… ich glaube, das reicht erst ein-mal…“ Sie zogen sich zurück und standen auf. Beide grinsten mich schelmisch an. Lara meinte: „Das war ja deutlich mehr als ich erwartet hatte. Bekomme ich denn nun trotzdem…?“ Mein Mann schaute fragend, weil er ja nicht wusste, worum es ging. „Langsam“, meinte ich zu ihr. „Eines nach dem anderen.“ Mit nacktem Hintern setzte ich mich und genoss jetzt meinen Tee, der nicht mehr so heiß war. Mein Mann hatte sich das Gummihöschen geschnappt und begann dieses nun auch noch abzulecken. Dabei lutschte er jeden eben noch in mir steckenden Gummilümmel extra und sehr gründlich ab. Kurz durchzuckte es mich, als ich sah, dass er das - ohne genauer hinzuschauen - auch mit jenem machte, der im Popo gewesen war. Aber er verzog keine Miene. War er wirklich so tapfer? Oder waren da tatsächlich keinerlei Spuren? Ich nahm mir vor, ihn nachher zu fragen, wenn wir alleine wären. Jetzt wollte ich ihn – für den Fall der Fälle – nicht bloßstellen. Lara schaute ihm – neidisch? – dabei zu. Er schien es zu bemerken, denn bevor er fertig war. Reichte er ihr das Höschen. Dankbar nahm sie es an und kümmerte sich um den Rest.

Eine Weile schaute er ihr einfach dabei und wartete, bis sie wohl fertig war. Dann fragte er sie: „Lebst du eigentlich alleine oder hast du einen Freund?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Mein Freund hat sich schon vor einiger Zeit von mir getrennt. Er meinte, so könne man doch nicht miteinander leben…“ „Du meinst, wenn du so verschlossen bist?“ Sie nickte. „Ich habe das nicht ganz verstanden.“ „Ich tue das doch mit meiner Frau auch“, sagte mein Mann. „Man kann sich wirklich dran gewöhnen. Also bist du nun alleine?“ „Nein, ich habe eine sehr gute Freundin, mit der ich zusammen wohne. Aber sie ist ein komplett verrücktes Stück. Ihr müsstet mal sehen, was sie alles so angeschleppt hat und was sie von mir will.“ Neugierig schauten wir sie an und erwarteten, dass sie weitererzählte. „Sie braucht also tatsächlich fast jeden Tag was auf den Hintern. Sie meint, sonst würde sie nicht richtig funktionieren. Deswegen hatte sie eine ganze Sammlung unterschiedlicher Strafinstrumente zusammengetragen. Und ich muss sie dann anwenden. Eigentlich will ich das aber gar nicht.“ „Stelle ich mir dann allerdings schwierig vor.“ „Ist es auch, aber sie bringt immer wieder dazu, es doch zu tun… Weil sie mich dann nämlich belohnt…“ Und da lässt sie sich wirklich tolle Dinge einfallen.“ Ich wartete einen Moment, weil Lara das sicherlich noch deutlicher erklären würde.

„Dafür haben wir auch eine tolle Sammlung von Gummilümmel, Vibratoren und solchen Dingen. Die verwendet sie nicht nur bei mir, sondern auch an sich selber oder ich mache das. Damit kann man wirklich schöne Stunden verbringen, weil sie auch nicht so unbedingt auf Männer steht. Ich würde eher sagen, sie ist allenfalls bi.“ Ich schaute meinen Liebsten an und meinte: „Holst du mal bitte den Rohrstock, den mit dem roten Griff?“ Erstaunt schaute er mich an und bevor er weiter fragen konnte, meinte ich auch schon mit einem Lächeln: „Nein, er ist nicht für dich.“ Erleichtert warf er nun einen Blick zu Lara, die das zu spüren schien und meinte: „Ja, ich will das so.“ Zwar verstand mein Mann noch nicht, warum und weshalb, aber er ging los und holte mir das gewünschte Teil aus dem Keller, legte es auf den Tisch. Dann setzte er sich und wartete. Ich hatte in der Zwischenzeit ganz schnell einen kräftigen Gummifreund aus dem Bad geholt, wie auch immer ein oder zwei untergebracht waren. „Weißt du, Lara hatte quasi drum gebeten, wenn ich ihr erlaube, sich an der Reinigung zu beteiligen.“ „Und warum?“ fragte er nun Lara. „Naja“, meinte sie jetzt. „Ich kann doch wohl kaum erwarten, einfach an deiner Frau zu lecken und so…“ „Warum denn nicht, wenn sie es dir erlaubt?“

„Halt, ihr beiden. So einfach geht das natürlich nicht.“ Und ohne weiter auf die beiden zu achten, holte ich aus dem Bad den großen Irrigator – zwei Liter fasste er – und bereitete alles vor. Skeptisch schaute Lara mir nun zu, sagte aber noch kein Wort. Als alles fertig war, der Behälter in der Nähe vom Tisch an der Wand hing, gab ich meinem Mann die dicke Kanüle. „Du wirst sie Lara gleich in die süße kleine Rosette stecken und dann nach meine Anweisung das Ventil öffnen.“ Er nickte und wartete gespannt. Ich setzte mich auf den Tisch, zog die Beine hoch und stellte auch die Füße auf. So war ich da unten sehr gut für Lara zugänglich. „So, meine Süße, du darfst mich dort nun mit deinem Mund solange bearbeiten, wie das heiße Wasser in deinen Popo fließt.“ „Muss das sein?“ fragte sie leise. „Ich mag das nicht besonders gerne…“ Ich lachte. „Ja, das habe ich mir gedacht. Und genau deshalb muss das sein. Es kann nämlich auch sehr angenehm sein.“ Zweifelnd schaute sie mich an. Dann stellte sie sich bereit, reckte den Popo schön heraus – mein Mann schob mit deutlichem Genuss die eingefettete Kanüle in das wirklich süße kleine Loch – und ihre Lippen berührten mich nun da unten. Sofort bedeutete ich ihm, das Ventil vollständig zu öffnen.

Kurz zuckte Lara zusammen, als das Wasser in sie eindrang. Dann aber konzentrierte sie sich gleich deutlich mehr auf ihre Tätigkeit dort. Eine Weile schaute ich ihr zu, dann lehnte ich mich zurück und stützte mich ab, genoss Lippen und Zunge der jungen Frau, die es wirklich sehr gut machte. Es war so ganz anders als wenn mein Liebster es dort machte. Allerdings weder besser oder schlechter, einfach anders. Und er schaute jetzt einfach zu, achtete darauf, dass die Kanüle in der Frau steckenblieb. Im Übrigen schaute er mehr interessiert als neidisch, was mich sehr beruhigte. Kurz winkte ich ihn zu mir und als er dann direkt neben mir stand, flüsterte ich ihm was ins Ohr. Er hörte aufmerksam zu, nickte und bereitete dann das vor, was ich gesagt hatte. Damit Lara davon möglichst nichts mitbekam, hielt ich ihren Kopf mit meinen Schenkel etwas fester, was sie augenscheinlich nicht störte. Immer noch schleckte dort an und in mir ganz wunderbar. Unterdessen füllte da heiße Wasser mehr und mehr ihren Popo. Ich ging mal davon aus, dass sie die vorgesehene Menge auch tatsächlich schaffen würde. Jedenfalls konnte ich sehen, wie der Behälter sich mehr und mehr leerte. Dann war wirklich das Gurgeln zu hören, welches die vollständige Leerung ankündigte.

Das merkte auch mein Mann und ich nickte ihm zu. Nun trat er hinter Lara, wartete noch einen kurzen Moment, schloss das Ventil und zog ihr dann die Kanüle aus der Rosette. Tatsächlich kam kein Tropfen dabei heraus. Kurz darauf setzte er den in meinem Auftrag umgeschnallten Gummifreund mit dem Kopf an der Rosette an und drückte ihn hinein. Dann wartete er. Lara, völlig überrascht, zuckte kurz zusammen, machte dann aber ungerührt bei mir weiter. Ich hatte mich also nicht getäuscht. Sie hatte genügend Übung, um den Gummilümmel aufzunehmen. Langsam schob mein Mann das Teil weiter in den Popo der Frau, dehnte das kleine Loch und ließ sie aufstöhnen. Erst als er dann ganz in ihr steckte, machte er die nächste Pause. Jetzt griff er um die junge Frau herum und begann an den Brüsten zu spielen. Mit den Händen wanderte er unter dem T-Shirt auf der nackten Haut empor und holte die süßen Teile aus dem BH. Längst waren ihre Nippel hart geworden, sodass er sanft an ihnen drehen und zupfen konnte. Deutlich war zu spüren, wie die Erregung der Frau mehr und mehr stieg. Nun begann er dann auch zunehmend mit den stoßenden Bewegungen, die Laras Kopf immer wieder fest an meine Spalte drückte.

Lara hatte längst zwei Finger in die Rosette meines Popos gesteckt und massierte mich dort von innen zusätzlich. Für mich war es ein irres Gefühl. Es lag aber wohl hauptsächlich daran, dass eine Frau es machte, nicht die Art. Ich lag bereits rücklings auf dem Tisch und genoss dieses Gefühl der weiblichen Zunge zusammen mit den in mir arbeitenden Fingern. Nur eine Frau kennt die wirklich geheimen Punkte einer anderen Frau, an der sie besonders zu erregen ist. Das nutzte Lara natürlich auch. Dazu gehörte auch, dass sie mit ihren Lippen immer wieder kurz meine harte Lusterbse umfing und daran saugte. Wie mit Schmetterlingsflügeln flatterte ihre Zunge dann dort, ließ mich aufstöhnen. Dadurch wurde ich tatsächlich immer feuchter. Aber das leckte die junge Frau immer wieder sofort ab. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich zu einem Höhepunkt kommen würde. Das merkte Lara natürlich auch und bemühte sich heftiger. Und dann rollte die heiße Woge über mich, schenkte der Frau an meiner Spalte einen kleinen Schwall von meinem Liebessaft. Mein Mann, der uns aufmerksam beobachtete, stieß den Gummilümmel heftiger in Laras Popo. Würde er sie auf diese Weise auch zu einem Höhepunkt bringen? Mir war es eigentlich egal, war ich doch viel zu sehr mit mir selber beschäftigt.

Aber mein Mann bemerkte tatsächlich, dass auch Lara immer erregter wurde und so gab es sich noch mehr Mühe, sie auch zum Ziel zu bringen. So rammelte er ihren Popo heftiger und auch die Finger spielten kräftiger an den erregten harten Nippeln. Das, zusammen mit dem ziemlich prall gefüllten Bauch, schaffte es dann wirklich. Schmatzend und keuchend lag sie halb zwischen meinen Schenkeln, während ihr Unterleib wie im Rausch zuckte. Da mein Liebster ja entsprechend Übung darin hatte, eine Frau auch auf diese Weise zum Höhepunkt zu bringen und Lara es ja auch bereits länger trainiert hatte – anders war es bei ihr ja kaum möglich – erreichte sie tatsächlich ihren Höhepunkt, und hing dann eher als dass sie stand, zwischen meinen Beinen am Tisch. So waren wir ein mehr oder weniger heftig keuchendes Trio, welches sich nur sehr langsam erholte. Aber ich hatte den Eindruck, wir waren alle sehr zufrieden. Immer noch steckte der Gummilümmel in Laras Popo, sorgte für die sicherlich notwendige Abdichtung.

Langsam richtete die junge Frau sich auf, gab mich komplett frei. Allerdings wurde sie immer noch einigermaßen fest von meinem Mann umklammert, damit er nicht aus dem Popo herausrutschen konnte. „Ich müsste jetzt wohl mal dringend zum WC“, meinte sie dann lächelnd. „Ich hoffe, das ist möglich.“ Ich nickte meinem Mann zu, der jetzt das Geschirr von sich löste und so konnte Lara dann zum WC, wo sie sich erleichterte. Ich bleib mit meinem Mann in der Küche. „Beneidest du mich?“ fragte ich ihn. Verblüfft schaute er mich an. „Beneiden? Warum sollte ich dich beneiden?“ „Na ja, könnte doch sein, weil Lara mit mir gerade…“ Er lachte. „Das ist doch Grund, neidisch zu sein. Nein, ich gönne es dir und Lara natürlich auch. Für mich stellte das absolut kein Problem dar. Eine Frau macht es doch anders, und weil ich weiß, dass du es ab und zu auch gerne von einer Frau gemacht haben möchtest, kann ich dir das doch gönnen. Ich denke, wenn ich Lust auf einen Mann hätte, würdest du es mir nicht verwehren.“ Ich grinste. „Nö, wäre bestimmt interessant…“ Jetzt verzog er das Gesicht. „Wahrscheinlich aber wohl nur für eine Frau…“

Bis Lara sichtlich erleichtert zurückkam, dauerte es noch eine ganze Weile. Sie grinste mich an und meinte: „Du hattest tatsächlich recht. Es war weit weniger schlimm als ich befürchtet hatte. Vor allem die Idee von deinem Mann mit dem Gummilümmel…“ Ich lächelte die Frau. „Das war nicht seine Idee. Sie kam von mir. Es freut mich, dass es dir gefallen hat.“ Lara nickte. „Und das werde ich meiner Mitbewohnerin auch noch beibringen. Sie sucht doch ständig neue Sachen. Neulich zum Beispiel. Da kam ich nach Hause und fand sie kniend gefesselt in diesem Gestell vor, wo man an den Hand- und Fußgelenken sowie um den Hals diese Manschetten hat und wie ein Hündchen gesichert ist. Dabei trug sie nur noch deinen breiten Strapsgürtel und schwarze Nylonstrümpfe. Ich finde, das steht ihr immer ganz besonders gut. Zusätzlich hatte die Freundin, die das alles arrangiert hatte, so Zitzensauger – wie bei einer Melkmaschine – an ihren Brustnippel angesetzt, die dort nun kräftig saugten. Das konnte ich deutlich hören. Um die ganze Sache noch zu steigern, war sie noch dabei, ihr den Popo zu striemen. Dort konnte ich schon etliche rote Striche erkennen. Aber das geilste war eigentlich, dass sie dort zwischen den Beinen total nass war… Als sie dann aber gesehen hatte, dass ich da war, bettelte sie gleich: „Kannst du mir mal helfen? Ich muss ganz dringend.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.06.19 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen, weil ich genau wusste, was sie meinte. Also krabbelte ich rücklings zwi-schen ihre gespreizt gefesselten Beine und schob meinen Kopf an die Spalte, dort, wo die kleine Quelle ihren Ausgang hatte. Das tat ich ab und zu für sie; sie allerdings viel öfters bei mir. Na ja, und dann kam es auch schon, ziemlich heiß und reichlich. Mir war klar, dass es wirklich dringend gewesen war. Ich war alleine von ihrem Anblick schon so geil geworden, dass ich das jetzt wirklich problemlos erledigen konnte. Natürlich half ihr das gewaltig, denn so, wie es aussah, würde sie dort noch eine Weile verbringen dürfen.“
Ich war inzwischen vom Tisch gerutscht, während Lara uns das berichtete und begann nun, alles für ein gemeinsames Abendbrot herzurichten. „Du bleibst doch?“ fragte ich sie. Lara nickte. „Wenn es euch nichts ausmacht.“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Warum sollten wir… Aber vielleicht ziehst du dir wieder was an; ich werde schon ganz nervös…“ Breit grinste er sie an. Und sie drehte sich um die eigene Achse und meinte: „Und was davon ganz besonders? Mein Popo oder mein Keuschheitsgürtel…?“ „Alles zusammen, auch wenn das Wichtigste von dir ja leider verdeckt ist.“ Damit deutete er auf ihren Schritt, der ja unter dem glänzenden Stahl lag. „Ich weiß schon fast gar nicht mehr, wie ich dort aussehen“, meinte Lara, zog sich aber tatsächlich wieder vollständig an. Dann beugte sie sich vor, streckte ihm ihren runden, hübschen Popo hin. Mein Mann warf mir sofort einen fragenden Blick zu, und ich nickte zustimmend. Dann kniete er sich hin und begann nun die Backen zu küssen und ein paar Mal mit der Zunge durch die Kerbe zu lecken. Ich konnte sehen, wie Lara grinste. Dann fragte sie: „Darf er das überhaupt?“ Ich nickte. „Lass ihn doch. Er leckt so gerne an Popos von Frauen. Sonst hat er ja nicht so viele Vergnügen.“ Die junge Frau lachte. „Armer Kerl…“

Wenig später saßen wir alle drei am Tisch. Beim Essen meinte Lara dann: „Das war irgendwie ganz toll, so völlig anders. Können wir das bei Gelegenheit wiederholen…? Vielleicht mit meiner Mitbewohnerin…?“ „Oh, da ist wohl jemand auf den Geschmack gekommen“, lächelte mein Mann. „Aber vorher ablehnen wollen.“ „Nun ja, ich hatte da bisher auch eher schlechte Erfahrungen. Aber das war jetzt völlig anders.“ „Benutzt ihr denn diese Methode, jemanden so zu fesseln öfters?“ wollte ich unbedingt wissen. Lara nickte. „Das Ding ist echt praktisch. Damit kann man so viel machen, und die Angefesselte oder Angeschnallte muss sich wirklich gut präsentieren, gerade was den Popo angeht. Jede von uns hat darin schon Stunden zugebracht.“ Ich schaute meinen Mann an, der gleich ein wenig das Gesicht verzog. Er schien zu ahnen, was mir durch den Kopf ging. Deswegen meinte ich: „Sicherlich können wir das bei euch mal benutzen…“ Lara nickte. „Klar, wird meine Mitbewohnerin sicherlich freuen, wenn sie einen neuen Spielkameraden bekommt.“ Damit grinste sie meinen Mann an. „Man kann nämlich den Delinquenten in dieser Vorrichtung ganz wunderbar von hinten in nahezu jeder Form verwöhnen. Ich habe das schon erlebt und natürlich auch ausprobiert. So manche Stunde wurde meine kleine Rosette da bearbeitet und ich konnte nichts dagegen tun, was meine Mitbewohnerin köstlich amüsiert hat. Sie ließ ich dann von mir mit dem Mund verwöhnen, indem sie vor mir saß.

„Aber du hast dich doch hoffentlich revanchiert“, wollte mein Mann wissen. Lara nickte. „Ja natürlich. Was glaubst du, wie toll es aussieht, wenn eine Frau dort festgeschnallt ist und beide Löcher gleichzeitig mit zwei solcher Gummilümmels bearbeitet wird. Ich bin ja wenigstens an einem sichert, aber nicht. Da fängst sie schon sehr bald zu jammern an. Dann mache ich immer eine kleine Pause – wenn die Lümmel ganz tief eingefahren sind. Einmal habe ich dann in einer solchen Pause ihre harten Brustnippel mit einer Haarbürste bearbeitet. Allerdings musste ich aufhören und ihr einen Knebel verpassen, weil sie sonst nämlich wohl das ganze Haus zusammengeschrien hätte. Ach ja, und richtig bestraft habe ich sie da auch mal. Allerdings weiß ich den Grund nicht mehr so genau. Muss aber was Schlimmes gewesen sein, weil die Strafe ziemlich heftig ausfiel.“ Sie machte jetzt eine Pause und ließ uns warten. „Zum einen nahm ich zwei ziemlich lange Gummikümmel, von denen ich genau wusste, dass sie auch bei der Mitbewohnerin reinpassten, ohne Schmerzen zu verursachen. Aber dann befestigte ich noch einige frische Brennnesseln am unteren Ende, sodass diese ihre Haut berührten, wenn die beiden Freunde ganz eingefahren waren.“

Nur zu gut konnten wir uns das vorstellen. Es musste ziemlich heftig gewesen sein. „Und dann habe ich angefangen. Zuerst berührten die Pflanzen sie noch gar nicht. Aber mit jedem fünften Stoß drangen sie um ein paar Zentimeter mehr ein. Das machte die kleine Maschine automatisch. Ich saß vor ihr und schaute alles genüsslich an. Vorsichtshalber trug sie einen ziemlich großen Ringknebel und konnte nicht wirklich laut werden. Als dann zum ersten Mal diese scharfen Pflanzen ihre Spalte und Kerbe berührten, versuchte sie auszuweichen und machte ein echt geiles Gesicht. Aber natürlich brachte es alles nichts. Richtig toll wurde es schon wenig später, denn da riss sie die Augen ganz weit auf und begann zu jammern. Mühsam und völlig unverständlich begann sie zu betteln, was mich aber nicht störte. Immer wieder stießen die Lümmel in sie rein und machten sie noch heißer und geiler. Und sie kam wirklich zum Höhepunkt. Später verriet sie mir, dass sie nie geglaubt hatte, dass es sie so erregen könnte. Und es war ihr wirklich eine ganze Menge Saft ausgelaufen, wie ich sehen konnte. Das Verrückteste daran ist aber: Ich soll das ab und zu wiederholen! Es hat ihr wirklich so gut gefallen, dass wir das alle drei oder vier Wochen erneut machen. Wenn es keine Brennnesseln mehr gibt, ist sie sehr enttäuscht und wir mussten etwas Neues suchen.“

„Und, habt ihr etwas Gleichwertiges gefunden?“ fragte mein Mann, der schon etwas unruhig an seinem Platz saß. Mit Brennnesseln hatte er ja auch schon seine Erfahrungen gemacht. Lara nickte. „Ja, aber das ist anders und nicht so toll, wie die Frau sagte. Ich kann es ja nur am Popo ausprobieren. Denn dass sie sich revanchiert hat, war ja vollkommen klar. Einmal haben wir einen nicht allzu scharfen Chili genommen, aber da ist die Nachwirkung zu lange. Rheumacreme war auch nicht so toll. Momentan sind wir bei Ingwer gelandet…“ Für mich klang das alles nicht so sonderlich toll und ich dachte mir, dass ich das wohl nicht ausprobieren musste. Meinem Mann konnte ich gleich ansehen, dass er der gleichen Meinung war. Das schien Lara auch zu bemerken. „Das klingt jetzt ja so, als wären wir nur auf solche Sachen aus. Aber das stimmt nicht. Ganz oft machen wir auch richtig liebevollen Sex zwischen Frauen. Das kann sie natürlich auch. Und nur, weil ich diesen Keuschheitsgürtel trage, komme ich trotzdem nicht zu kurz. Dafür sorgt sie schon… oder eine unserer Freundinnen.“ Das schien meinen Mann ebenso zu beruhigen wie mich. „Ihr müsst wirklich nicht glauben, dass wir sie viel anders sind. Allerdings muss ich euch noch von einem Erlebnis erzählen, was wir vor etwa einer Woche hatten. Da waren wir nämlich eingeladen.

Meine Mitbewohnerin hatte sich extra wie eine ganz devote Zofe hergerichtet. Dazu trug sie ein kurzes Kleid mit weißer Schürze und Puffärmeln. Darunter hatte sie ein enggeschnürtes weißes Mieder mit Strümpfen an den Strapsen. Auf ein Höschen verzichtete sie und die Füße steckten bis zum Knie in Ballerina Stiefel, sodass wirklich nur auf Zehenspitzen laufen konnte. Ich trag fast das gleiche Outfit, allerdings nur mit High Heels in schwarz. Auf dieser Fete waren eine ganze Menge Leute, Männer und Frauen. Wir waren auch nicht die einzigen „Sklavinnen“; andere Frauen und einige Männer waren auch dazu auserkoren und mussten die anderen „bedienen“. Das bezog sich nicht nur auf Getränke und Essen, sondern ging auch weiter ins Sexuelle. Als meine Mitbewohnerin die zahlreichen kräftigen Männerlümmel sah, konnte sie sich kaum zurückhalten. Dann wurde sie aufgefordert, sie doch mit dem Mund zu bedienen. Blitzschnell war sie dabei, saugte und lutschte sie schnell und sehr gut aus. Die Zuschauer – Männer wie Frauen – waren völlig überrascht. Da blieb sozusagen kein Tropfen drin. Ganz besonders interessant fand sie natürlich die wirklich kräftigen schwarzen Glücksbringer, die – wie sie nachher sagte – eine anständige Portion abgaben.

Mir bot man stattdessen zahlreiche Frauen an, die ich genüsslich verwöhnte. Aber da war ich leider nicht allei-ne; es gab weitere „Mitbewerberinnen“. Was ich ganz besonders toll fand: es gab ein paar Frauen, die es vorher mit dem – hoffentlich – eigenen Mann getrieben hatten. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was es da dann alles gab. Manchen waren dort tüchtig rot und auch entsprechend nass… Und immer wieder wurden wir „angefeuert“, indem man unseren nackten Popo mit der bloßen Hand „stimulierte“, obgleich das gar nicht wirklich nötig war, weil wir es alle gerne taten. Auf Rute oder Rohrstock wurde bei uns verzichtet. Sie wurden an anderer Stelle – es gab einen Bock sowie ein Andreaskreuz dafür – angewendet. Man glaubt gar nicht, wie viele Leute tatsächlich darauf stehen, vorweg damit behandelt zu werden. Wenn es richtig gut gemacht wird, kann es ja auch sehr erregend sein. Aber das wisst ihr ja selber, oder täusche ich mich da?“ Mein Liebster und ich schüttelten lächelnd den Kopf, weil wir es ja beide schon erlebt hatten und auch zu dem gleichen Ergebnis gekommen waren.

„Na was muss ich erzählen. Es waren dort nämlich auch zwei oder drei Frauen, die vorgeführt haben, wie man Männer richtig gut und sehr effektiv abmelken kann.“ Sofort verzog mein Mann das Gesicht. Ihm schien dieser Gedanke gar nicht zu gefallen. Das fiel Lara natürlich auch sofort auf. Sie lachte. „Ja, diesen Blick haben dort etliche Männer gemacht, bis sie dann gesehen hatten, wie es gemacht wurde. Denn zuerst denken alle daran, dass es unangenehm ist. Das kann es natürlich auch sein, muss es aber ja gar nicht. Eine der Ladys machte es mit ihrem Mann zusammen sogar auch für ihn sehr schön. Da gab es also so ein Saugrohr – es konnte saugen, tat es aber nicht ständig – und er führte seinen harten Lümmel dort hinein. Durch entsprechende Bewegungen hat er eigentlich erlaubt gewichst.“ Die junge Frau grinste, weil mein Mann jetzt ganz plötzlich sehr hellhörig geworden war.

„Zusätzlich gab es aber noch einen ziemlich kräftigen Gummilümmel, auf dem er im Stehen quasi reiten musste und damit seinen Popo selber stimulierte… Und auf diese Weise kam er langsam, aber dennoch immer näher dem Höhepunkt. Nur ab und zu wurden seine Bemühungen von ihr unterbrochen, damit er länger brauchte, um zum Ziel zu kommen. Ich habe nicht gesehen, wie lange es dann tatsächlich gedauert hat, weil ich nach der anderen Lady schauen musste. Bei ihr waren dem Mann Hand- und Fußgelenke zusammengeschnallt, sodass sein nacktes Geschlecht von hinten wunderbar zu erreichen war. Seine beiden Bälle hatte sie separat abgebunden – jetzt leuchteten sie dicken und fast blaurot - und nun massierte sie seinen harten Lümmel ziemlich heftig. Dazu trug sie Gummihandschuhe, was ihn zusätzlich heiß machte. Hin und wieder steckte einen gummierten Finger der anderen Hand in seine Rosette oder auch einen besonderen Vibrator, dessen vorderes Teil gebogen war, damit sie leichter seine Prostata erreichen konnte. Auch hier ließ sie sich Zeit, bis es dann weißlich aus ihm heraustropfte. Denn sie wollte ihn nicht spritzen lassen. Wie ihr euch gut vorstellen könnt, schauten hauptsächlich sehr neugierige Frauen zu, wie man das machte.“

Natürlich waren wir inzwischen mit dem Abendessen fertig und auch der Tisch war längst wieder abgeräumt. Aber wir saßen immer noch in der Küche. Mein Mann hatte Saft und Mineralwasser geholt. Es war auch einfach zu interessant, was Lara so erzählte. „Und deine Schwester? Du hattest doch ihren abgelegten Keuschheitsgürtel angelegt. Trägt sie inzwischen auch wieder einen?“ „Oh ja, natürlich, ein neueres Modell, was sehr bequem sein soll, obwohl dort Einbauten sein sollen. Gesehen habe ich das nicht, aber sie hat es mir erzählt. Muss aussehen wie ein großer Zapfen aus Metall, so verschieden dicke Kugeln, die wohl ein sehr interessantes Innenleben haben. Aber, so hat Susanne gesagt, bekommt sie damit natürlich auch keinen Höhepunkt. Immer würde irgendein Mechanismus vorher eingreifen und sie bremsen. Muss ja sein, sonst wäre solch ein Gürtel ja sinnlos. Nur um zu verhindern, dass ein Mann dort seinen Lümmel reinschiebt, ist ja zu wenig. Es geht ja wohl insgesamt auch um Keuschheit generell.“ „Ja, meistens ist es so gedacht“, meinte ich dazu und schaute zu meinem Mann. „Und dazu gehört ja auch das strikte Vermeiden eines selbst erzeugten Höhepunktes.“ Das war ihm ja auch klar und so stimmte er uns zu.

„Ich glaube, ich muss jetzt langsam nach Hause. Da wartet sicherlich schon jemand auf mich.“ Lara stand auf und meinte: „Es war wirklich sehr interessant und ihr solltet uns wirklich bald mal besuchen. Ist ja nicht so weit. Dann können wir uns wahrscheinlich mal zusammen amüsieren.“ Ich lachte. „Vielleicht lasse ich dann lieber den Schlüssel zu Hause. So laufen wir keine Gefahr, etwas Unüberlegtes zu tun.“ Mein Liebster schaute mich an und schien es jetzt schon zu bedauern. „Traust du mir das zu?“ fragte er dann. „Nö, dir nicht, aber vielleicht mir“, lachte ich. „Das ist dann ja auch nicht besser.“ Er nickte lächelnd und antwortete: „Da könntest du allerdings Recht haben. Und was das Amüsieren angeht, brauche ich meinen Kleinen nicht so unbedingt. Das geht ja auch anders.“ „Ja, allerdings. Darin bist du sehr gut geübt. Und das ist ja unter anderem auch meine Schuld… oder Verdienst.“ Jetzt brachte ich Lara zur Tür, wo sie sich auf eher ungewöhnlich Weise verabschiedete. Denn schnell kniete sie vor mir nieder, schob den Kopf unter den Rock und küsste schnell meine freigelegte Spalte. Bevor ich dazu etwas sagen konnte, war sie schon hinter mir. Auch dort zog sie meinen Slip kurz runter, spreizte meine Hinterbacken und zog die Zunge durch meine Popokerbe.

Grinsend stand sie wenig später vor mir und meinte: „Ich weiß doch, wie gerne es Frauen wie du haben. Keine Angst, bei jeder mache ich das nicht.“ Ich lächelte sie an. „Ist aber sehr schön. Ich mag es, aber das weißt du ja.“ Lara nickte. „Weißt du, das macht meine Mitbewohnerin macht das bei mir auch…“ Dann verließ sie uns und ich ging nachdenklich zurück in die Küche. „Ist schon irgendwie eine verrückte Frau“, ließ mein Mann dann hören. „Aber sehr interessant.“ Ich nickte. „Ich bin gespannt auf ihre Mitbewohnerin. Aber die beiden scheinen sich ja gut zu vertragen, und das ist die Hauptsache.“ „Ein klein wenig erinnert sie mich an dich, wie du früher warst.“ „Wie darf ich das verstehen“, fragte ich. „Na ja, du musst doch zugeben, dass du früher strenger warst und so manches an und mit mir ausprobiert hast…“ „Ja und?“ Mein Liebster lächelte mich an. „Da hast du so manche interessante Entdeckung gemacht…“ „Ja, habe ich. Eben auch, dass du trotz genügend Sex mit mir immer noch gewichst hast“, breit grinste ich ihn an. Er nickte. „Ja, bis ich dann auf die „verrückte“ Idee mit dem Keuschheitsschutz gekommen bin.“ „Findest du? Also ich fand es damals schon gut – heute erst recht. Und du? Bedauerst du es?“ „Nein, höchstens, dass wir es vorher nicht öfter gemacht haben.“ „Heißt das, du bist da zu kurz gekommen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, bestimmt nicht. Nur hätte ich einfach mehr ausprobieren sollen, testen eben.“ Ich lachte. „Tja, das ist jetzt zu spät. Die Testphase ist längst abgelaufen und zurückgeben kannst du mich auch nicht.“ „Kommt gar nicht in Frage!“ Sein Protest war nicht zu überhören. „Ich will dich nicht zurückgeben; warum denn auch…“

Er kam näher, nahm mich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich. Dann schaute er mich an und fragte: „Kann es sein, dass ich da noch ein ganz klein wenig von einer anderen Frau schmecke?“ Argwöhnisch schaute er mich an. „Gehst du fremd?“ „Ich? Nie! Das weißt du doch… Außerdem warst du doch dabei.“ Langsam nickte er. Erneut küsste er mich. Wollte er noch mehr von Lara schmecken? Ich wusste es nicht und im Grunde war mir das auch egal. Seine Hände wanderten langsam am Rücken weiter nach unten, bis er an meinen Popo kam und dort schob er den Rock hoch. Sanft, aber dennoch ziemlich fest knetete er meine Pobacken, was mir ebenso gut gefiel wie ihm. Wenig später schob sich eine Hand nach vorne, direkt zwischen meine Schenkel. Aber noch lag sie auf dem Stoff meines Höschens. Lange würde es nicht dauern, bis er sie dort hineinschieben würde. Aber bereits jetzt drückte einer der Finger den Stoff zwischen meine Lippen, fand auch gleich die harte Lusterbse. Ich stöhnte auf, gab mich ihm noch mehr hin. Er schien meine Erregung zu spüren. Jetzt verhielt sich der Finger dort still, erhöhte nur den Druck ein klein wenig. Wenig später ließ er nach, wartete und drückte erneut. Auf diese Weise steigerte er meine Geilheit noch mehr. Und ich wehrte mich nicht dagegen, hielt einfach still und ließ ihn gewähren.

Noch heftiger wurde es, als dann ein weiterer Finger auch noch hinten an meiner Rosette zu drücken begann, ebenfalls durch den Stoff. Offensichtlich wollte er dort nicht eindringen, was ich fast ein wenig bedauerte. Aber lange ließ ich mir das nicht gefallen, sondern machte mich frei und zog schnell mein Höschen aus. „Mach weiter!“ keuchte ich dann, als ich mich ihm wieder näherte. Ein feines Lächeln zog über sein Gesicht und kurz da-rauf war es wie vorher. Der eine Finger drückte meine harte Lusterbse, während sich der andere genüsslich in meine Rosette schob. Ich konnte nicht anders, öffnete seine Hose und suchte den Lümmel, selbst wenn er ja eng im Käfig steckte. Aber ich brauchte jetzt einfach was zum Spielen in der Hand. Und so massierte ich seinen prallen, glatten und sehr warmen Beutel unter dem Käfig. Für Außenstehende musste es ein sehr erregendes Bild ergaben haben, wie wir dort standen. Ganz langsam bewegten sich auch seine Finger. Der vordere rutschte vorsichtig nach unten, direkt zwischen meine nassen Lippen, krümmte sich und drang dort immer tiefer ein. Und auch der andere, hintere Finger bohrte sich in die Rosette. Er stellte sich so geschickt an, dass ich fast das Gefühl hatte, sie würden sich in mir treffen.

Rein und raus, vor und zurück bewegten sie sich, wobei ihnen meine Nässe sehr zugute kam. Auf diese Weise begann er mich langsam verrückt zu machen. Allerdings beobachtete er mich dabei sehr genau, gab mir immer wieder auch einen liebevollen Kuss, knabberte an meinen Lippen. Ich verging förmlich in seinen Armen. Was hätte ich jetzt dafür gegeben, seinen normalerweise sicherlich längst harten Lümmel in meiner Spalte oder auch im Popo zu spüren. Aber das ging ja nicht. Er war ja verschlossen. Wollte er mir auf diese Weise klar machen, was ich wirklich vermissen musste? Sicher war ich mir da nicht. Sagen tat er es auch mit keinem Wort. genüsslich machte er weiter, ließ auch meine Hand an sich arbeiten, obwohl ich damit wohl zu keinen Erfolg haben würde. Ganz langsam spürte ich die heiße Welle, die dann plötzlich sehr viel schneller kam, weil zu dem Finger in meiner Spalte ein weiterer Finger – oder war es der Daumen? – meine Lusterbse massiv rieb. Ich war kurz vor dem Explodieren, was er zu spüren schien und einfach, aber sehr liebevoll, weitermachte. Immer höher baute sich meine Erregung auf, was ich genauso spürte wie mein Liebster vor mir. Nur ganz im Hintergrund hatte ich den Gedanken, dass ich mich nachher unbedingt bei ihm revanchieren musste. Und dann verschwand ich unter der heißen Woge.

Ich schnappte nach Luft, keuchte und stöhnte laut, wurde aber weiterhin von meinem Mann sicher festgehalten. Immer noch arbeiteten die beiden Finger in mir und der andere an dem Kirschkern, wurde dort aber weniger. Zumindest der vordere Finger musste bereits in meinem Liebessaft baden. Ich spürte es schon fast tropfen. Aber er zog sich nicht zurück, machte nur langsamer und ruhiger weiter, hielt mich damit auf einem ziemlich hohen Niveau. Wollte er mir auf diese Weise sozusagen einen Dauer- oder Mehrfachorgasmus schenken? War ich dazu überhaupt in der Lage? Ich konnte darüber jetzt nicht nachdenken, viel zu erregt war ich immer noch. Kaum zu glauben: er schaffte es wirklich, mir einen zweiten, wenn auch etwas schwächeren Höhepunkt zu besorgen. Meine Beine wurden schwach und so verschwand der Finger aus meiner Rosette und wenn auch mit einiger Mühe, legte mein Liebster mich vorsichtig auf den Tisch. Zittern lag ich dort, hatte die Augengeschlossen und bekam nicht wirklich mit, was er weiter mit mir trieb. Immer noch steckte der Finger in mir, aber schon spürte ich dort seine Zunge und der Finger verschwand.

Meine Schenkel wurden auseinandergeschoben und sein Kopf nahm den freien Platz ein. Und dann berührte die flinke Zunge den harten, empfindlichen Kirschkern, ließ einen kleinen Lustschrei aus meiner Brust entweichen – und mich zu einem dritten Höhepunkt kommen. Keuchend lag ich da, die Beine über seine Schultern geschlagen, um den Kopf fest an mich zu drücken. Er sollte unbedingt weitermachen! Ja nicht aufhören! Immer mehr Liebessaft schleckte er aus mir heraus. Es schien gar kein Ende zu nehmen. So hatte ich das noch nie erlebt. Wie lange sollte das noch weitergehen… Heftig schnappte ich nach Luft. Fast nur im Unterbewusstsein spürte ich nun, dass seine Bewegungen an und in mir ganz langsam nachließen, was mich dann ebenfalls sehr langsam zur Ruhe kommen ließ. Völlig erledigt lag ich da, konnte mich kaum bewegen. Und noch immer spürte ich seine sanfte Zunge dort, die sich darum bemühte, jeden Tropfen zu entfernen. So hatte mein Liebster das noch nie mit mir gemacht. Ich konnte kaum glauben, dass ich das nicht alles nur geträumt hatte. Er zog sich zu-rück, ließ mich einfach so liegen. Wie lange ich dort noch auf dem Tisch lag, wusste ich nachher nicht. Irgendwann nahm ich nur undeutlich wahr, dass er neben mit stand, in der Hand ein gefülltes Glas Sekt. „Damit du vielleicht mal langsam wieder auf die Beine kommst“, lächelte er mich an.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:04.06.19 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Etwas mühsam richtete ich mich auf, nahm das Glas und trank davon. Jetzt konnte ich spüren, dass mein Kreislauf ganz allmählich wieder in Schwung kam. Fast gierig trank ich auch den Rest und ließ es mir nachfüllen. Grinsend schaute mein Mann mir zu und meinte: „Hat dich wohl ziemlich fertig gemacht oder sehe ich das falsch?“ Ich beobachtete ihn, sah sein Grinsen und nickte dann. „Kann man wohl sagen. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut.“ Erneut trank ich vom Sekt. Dann warf ich einen Blick nach unten, genau zwischen meine immer noch gespreizten Schenkel und konnte sehen, dass ich dort unten ziemlich rot war. Er war meinem Blick gefolgt und meinte dann: „Tja, ich glaube, das war stammt wohl von mir.“ „Jaaa, du kleiner Schlingel. Mich so fertig zu machen. Sag mal, was hast du dir denn dabei gedacht?“ Grinsend meinte er: „Musste ich mir was dabei denken? Ich hoffe, es hat dir gefallen. Das ist doch das Wichtigste…“ Statt einer Antwort drückte ich ihm einen Kuss auf und konnte mich dabei selber schmecken. Ich glaube, das war für ihn Antwort genug. Erneut hielt ich ihm das Glas hin und noch einmal füllte er auf.

Dann endlich nahm auch er sein Glas, welches ich bisher überhaupt noch nicht bemerkt hatte. Auch das war gefüllt und so stießen wir an. Mit zwei Schlucken hatte er es geleert, lächelte mich an und meinte: „Hast du noch ein wenig von deiner „Hausmarke“? Könnte mir jetzt gut gefallen.“ Ich lachte und nickte. „Ich denke, dafür wird es wohl noch reichen.“ So hielt er sein Glas genau an die richtige Stelle zwischen meinen Schenkeln und wenig später hatte ich es dann für ihn gefüllt. Es war deutlich gelber und ohne diese perlende Kohlensäure, was ihn natürlich nicht im Geringsten störte. Wir stießen an und er nahm einen Schluck davon. „Darauf würde ich sehr ungerne verzichten“, meinte er dann. Ich nickte. „Bekommst du ja auch nur bei mir.“ „Ja, ich weiß. Und darauf freue ich mich immer ganz besonders.“ „Du bist schon ein kleines Leckermäulchen“, lachte ich ihn an. „Davon kannst du ja wirklich nie genug bekommen. Und ich weiß auch, dass du nur zu gerne auch bei anderen naschen würdest.“ Dann rutschte ich vom Tisch, drehte mich um und hielt ihm nun auch den nackten Hintern hin. „Na, wie wäre es? Hast du vielleicht auch Lust, da ein wenig…?“

Das brauchte ich ihm nicht zweimal zu sagen. Sofort stellte er sein Glas beiseite, kniete sich hin und legte seine Hände auf meine Hinterbacken. Einen kurzen Moment streichelte er mich dort. Dann zog er die beiden festen Rundungen sanft auseinander und betrachtete das, was sich dazwischen befand. Eine Weile ließ ich mir das gefallen, um dann zu sagen: „Eigentlich hatte ich mir etwas anderes vorgestellt.“ „Ja, kann ich mir vorstellen“, kam gleich von ihm. „Aber ich fürchte, du musst dich noch ein klein wenig gedulden.“ Und weiter schaute er mich dort an, bis dann endlich seine Zunge in Aktion trat. Direkt an meiner Spalte angesetzt, zog er sie dann fast quälend langsam die Kerbe hinauf, strich über die leicht juckende Rosette, um wenig später wieder hinab zu fahren. Das machte er mehrere Male so langsam, dass ich schon wieder fast verrückt wurde. Natürlich war ihm völlig klar. Dass mich das unheimlich stimulierte, war ihm völlig klar. Aber es störte ihn nicht, weil er das einfach weitermachte. Irgendwann, ich war nahe dran, ihn aufzufordern, konzentrierte er sich dann voll auf meine Rosette, die schon zuckte. Mehrfach umrundet, versuchte er dann dort einzudringen, was leicht war, weil ich inzwischen total entspannt war.

Wie einen kleinen Finger schob er sie dort hinein, hielt mich fest, damit ich mich möglichst nicht bewegen konnte. Er wollte das Spiel steuern. Was hätte ich jetzt drum gegeben, seinen steifen Lümmel dort zu spüren. Aber noch war er ja verschlossen und ich konnte nicht an den Schlüssel, um ihn vom Käfig zu befreien. Aber das war meinem Liebsten natürlich längst völlig klar und er hatte sich, als er vorhin den Sekt holte, darauf vorbereitet. Er hatte es doch förmlich ahnen können. Und so spürte ich wenig später an Stelle seiner Zunge einen unserer so geliebten Gummispielzeuge. Und es war sicherlich nicht der Kleinste, den er dort einführte! Bis zum An-schlag schob er den Lümmel dort in mich hinein, brachte mich dazu, den Kopf hochzuwerfen und tief zu stöhnen. Es war ein irres Gefühl, wie er mich dehnte und meine Erregung schnell wieder hochfuhr. Längst war ich durch das lange Training dort sehr empfindlich geworden, sodass er mit diesem Gummifreund auch an dieser Stelle einen Höhepunkt auslösen konnte. Und genau das tat er jetzt. Obgleich ich vorher schon diesen Genuss gehabt hatte, kam ich jetzt erneut erstaunlich schnell wieder dazu. Nach Luft schnappend lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Ich konnte nicht mehr, war völlig fertig.

Mein Mann richtete sich auf, ließ aber den Lümmel tief in mir stecken. Statt mir nur zu helfen, trank er sein Glas Sekt „Hausmarke“ leer. Ich konnte sehen, wie er mich angrinste. Er hatte mich total geschafft. Mehr konnte ich unmöglich aushalten. Und das wusste er genau. Deswegen ließ er mich so liegen, damit ich mich erholen konnte. Aber das dauerte jetzt deutlich länger als zuvor. Irgendwann stand ich auf – hatte immer noch den Gummilümmel in mir stecken und ließ ihn auch dort - und mit wackeligen Knien mühte ich mich dann ins Wohnzimmer, wo ich mich aufs Sofa legte. Aufmerksam hatte mein Mann mich verfolgt und zugeschaut. Jetzt setzte er sich, wartete offensichtlich auf eine Reaktion von mir. Aber die kam vorläufig noch nicht. Erst jetzt wurde mir deutlich, was ich dort immer noch im Popo stecken hatte. So drehte ich mich auf den Bauch und hielt meinem Liebsten den Hintern hin. „Zieh ihn bitte raus“, kam jetzt. „Und nicht mehr…“ Er nickte und langsam verschwand der Kerl aus meiner Rosette, die sich wieder schloss.

Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war. Dennoch meinte ich zu ihm: „Ich muss ins Bett. Ich kann nicht mehr.“ Er half mir hoch und begleitete mich ins Bad, wo ich mir mühsam die Zähne putzte – er auch – und dann schlurfte ich ins Schlafzimmer, wo mein Mann mit tatsächlich beim Ausziehen half. Wenig später lag ich im Bett und kuschelte mich unter meine Decke. Dass er auch schon zu Bett ging, bekam ich nicht mehr mit. Denn sofort war ich eingeschlafen. Was ich in dieser Nacht träumte, war alles andere als jugendfrei. Aber wenn ich es richtig behalten hatte, waren drei Männer sehr lange und sehr intensiv an und mit mir beschäftigt. Keine Ahnung, wie wir drei das so lange und intensiv aushalten konnten. Aber keiner der kräftigen Lümmel machte irgendwann schlapp. Wieder und wieder drangen sie an den verschiedenen Stellen in mich ein, trieben mich erneut zu einem heftigen Höhepunkt.


Am nächsten Morgen stellte ich dann erleichtert fest, dass ich das wirklich alles nur geträumt hatte. Denn mir tat nichts weh, was nach den Ereignissen der letzten Nacht unbedingt hätte sein müssen. Und ich war auch nicht im Geringsten von dem vielen Saft beschmutzt oder verklebt. Alles war so, wie es sein sollte. Einen kurzen Moment bedauerte ich das, aber dann war ich doch froh darüber. Dann drehte ich mich zu meinem Mann, der neben mir lag und mich angrinste. „Guten Morgen. Na, hast du dich ausreichend erholt? Muss ja heute Nacht heftig zugegangen sein.“ Misstrauisch schaute ich ihn an. „Was soll das denn heißen?“ „Willst du das wirklich wissen?“ Ich nickte. „Habe ich etwa im Schlaf geredet?“ „Allerdings, und das war sehr interessant.“ Musste mir das etwa peinlich sein? „Und was habe ich gesagt?“ „Also wenn ich das richtig verstanden habe, muss es ja recht heftig zugegangen sein…“ Ich stöhnte auf. Nein, er hatte davon etwas mitbekommen? Dann hob er kurz meine Decke hoch und schaute drunter. „War wohl doch nicht so schlimm“, kam nun von ihm. „Hey, was soll das denn?“ „Ich wollte nur mal sehen, wie es bei dir ausschaut, nachdem was los war…“ „Und was war denn los – deiner Meinung nach?“ fragte ich jetzt sehr neugierig. „Wenn ich das richtig mitbekommen habe, warst du nicht alleine. Aber ich glaube, das weißt du selber doch genau.“ Fast automatisch nickte ich. „Ich glaube“, sagte ich dann langsam, „wir sollten nicht weiter drüber sprechen.“ Es war mir etwas peinlich. Zu meiner Erleichterung nickte er und meinte: „Okay, ist auch gut.“ Dann stand er auf und tapste in die Küche.

Nur einen Moment später stand ich auf und eilte ins Bad. Ich musste unbedingt duschen, diese klebrige Gefühl abwaschen. Natürlich war es alles Einbildung, aber danach fühlte ich mich bedeutend besser. Nur bekleidet mit BH und Höschen ging ich auch in die Küche. Dort saß mein Liebster, hatte das Frühstück hergerichtet und ich konnte den Duft von frischem Kaffee spüren, den ich jetzt unbedingt brauchte. „Ich hoffe, du hast dich nach gestern erholt“, meinte er. Ich nickte. „Das war echt heftig. So habe ich dich ja noch nie erlebt.“ Wollte ich jetzt auch noch wissen, woran es gelegen hatte? Nein, lieber doch nicht. Während ich also nun den Toast und Kaffee genoss, sagte ich plötzlich: „Drei Dinge haben mir heute Nacht sehr gut gefallen.“ Erstaunt schaute mein Mann mich an, was aber wohl eher daran lag, dass ich ihm nun offensichtlich doch was von meinem Traum erzählen wollte. Gespannt wartete er, sagte noch keinen Ton. Und ich ließ ihn nun noch ein wenig zappeln, bis ich verriet, was es war.

„Ob du es glaubst oder nicht, du hast mich als Sklavin vorgeführt.“ „Ich habe was?“ „Doch, hast du. Ich trug ein breites schwarzes Lederhalsband, eher ein strenges Halskorsett, welches meinen Kopf deutlich anhob. Daran befestigt war eine Art Hundeleine. Ansonsten war ich völlig nackt.“ „Und das hat dir tatsächlich gefallen?“ fragte er jetzt mehr als erstaunt. Ich nickte. „Ja, weil es mich unheimlich erregt hat. Vielleicht sollten wir das tatsächlich mal ausprobieren…“ Skeptisch schaute er mich an. „Und weiter?“ „Dann hast du meine Brüste ziemlich fest abgebunden, sodass sie sehr prall und fest vorstanden. Es tat auch gar nicht weh, sah aber irgendwie ganz toll aus. Den anderen hat es auch gefallen.“ „Na, das kann ich mir ja gerade noch vorstellen. Möchtest du etwa auch, dass ich das mal ausprobieren?“ Ich nickte, was er wohl nicht wirklich erwartet hatte. „Natürlich nicht zu fest.“ Ich lächelte in an. „Und als letztes fand ich es unheimlich erregend, dass meine Rosette tatsächlich soweit gedehnt wurde, dass du dort deine Hand einführen konntest.“ Täuschte ich mich oder rief es eine Erregung bei ihm hervor? An seinem Kleinen konnte ich das kaum feststellen. Denn er hatte sich schon bei meinem leicht bekleideten Anblick fest in den Käfig gequetscht.

„Das erwartest du aber nicht ernsthaft von mir“, stellte er fest. „Doch, wenn du es langsam und sehr vorsichtig machst, und sofort aufhörst, wenn ich nicht mehr will.“ Er schwieg. Langsam aß er weiter und dann kam: „Das bedarf aber sicherlich einiger Vorbereitungen.“ „Ich weiß. Trotzdem denke ich, wir können es doch mal aus-probieren. Wenn du allerdings zu viel Angst hast, brauchen wir vielleicht zuerst eher eine schmale Frauenhand. Wäre das okay?“ „Ganz wohl ist mir bei der Sache überhaupt nicht“, meine mein Mann. „Ich finde das ist eine verrückte Idee.“ „Mag sein“, gab ich zur Antwort. „Aber warum nicht einmal eine verrückte Idee ausprobieren. Wir haben schon so manches gemacht…“ „Da kann ich dir nur zustimmen“, grinste er. „Also gut, wenn du unbedingt willst.“ Ich beugte mich zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss. „Ich denke, du wirst es nicht bereuen…“ Er lächelte. „Ich denke, es ist eher wichtig, dass du es nicht bereust.“ „Oh, ich glaube, du machst dir da zu viele Gedanken. Und so, wie ich dich kenne, muss ich überhaupt keine Angst haben.“ Ohne weiter auf dieses Thema einzugehen, beendeten wir das Frühstück. Aber mir war vollkommen klar, dass es meinen Mann noch längst nicht losließ. Das merkte ich ein paar Tage später, genau war es der Samstag darauf. Und das fing dann schon gleich morgens früh an, als ich noch im Bett neben ihm lag.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:12.06.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum war ich aufgewacht und schaute nach meinem Liebsten, hörte ich von ihm auch schon: „Heute wird für dich bestimmt ein sehr interessanter Tag. Du kannst dich gleich schon mal um meinen Kleinen kümmern.“ Damit hob er seine Decke und ließ mich drunter sehen. Er hatte bereits sein Nachthemd hochgeschoben und ich konnte seinen Lümmel im Käfig sehen. „Du erwartest aber nicht, dass ich ihn aufschließe, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, er bleibt wo er ist.“ Ich kam näher und begann das, was frei zugänglich war, sanft zu küssen. Dass er seine Decke über mich legte, störte mich nur wenig. Ich machte weiter, saugte eines der Bällchen in den Mund. Dann tat ich so, als wollte ich darauf kauen. Das schien er auch zu spüren, denn ich bekam gleich zu hören: „Du solltest dir sehr genau überlegen, was du da tust.“ Das wollte ich ohnehin nicht wirklich tun. Aber jetzt lutschte ich eher an ihm, um wenig später auch zu dem anderen Bällchen zu wechseln. So ging es ein paar Minuten, bis er dann meinte: „Aufstehen!“

Erwartungsvoll blieb ich dann neben dem Bett stehen und wartete einfach mal ab. „Du wirst heute den ganzen Tag brav meine Sklavin sein und nur das tun, was ich sage oder erlaube.“ Ich nickte. „Während ich gleich schnell Semmeln hole, wirst du – völlig nackt – in der Küche das Frühstück herrichten. Dabei kannst du dir dann ja schon mal überlegen, wie du mich dann nach meiner Rückkehr begrüßen willst.“ Während er sich nun anzog, legte ich mein Nachthemd ab und wollte gerade ins Bad gehen, als er mich bremste. „Was soll das denn wer-den?“ fragte er. „Ich muss pinkeln…“, sagte ich. „Habe ich dir das erlaubt? Ich glaube, ich habe mich eben doch wohl klar genug ausgedrückt.“ „Eigentlich ja“, kam nun von mir. „Und warum richtest du dich nicht danach?“ „Ich… ich habe… nicht drüber… nachgedacht...“ „Tja, das ist natürlich Pech. Und das kann ich nicht akzeptieren, also gibt es nachher eine kleine Strafe.“ Damit verließ er das Haus, weil er inzwischen fertig angezogen war. Ich ging langsam in die Küche. Das konnte ja noch heiter werden, ging mir durch den Kopf. In der Küche beeilte ich mich mit dem Frühstück – Kaffee, Eier, Saft und andere Dinge, weil wir am Samstag immer ausführlicher frühstückten. Dabei überlegte ich, wie ich ihn denn gleich wohl am besten und vor allem, möglichst richtig begrüßen könnte.

Lange dauerte es nicht und mein Liebster kam zurück. Schnell warf ich noch einen prüfenden Blick über den Tisch, war eigentlich zufrieden. Mist! Ich hatte vergessen, die Zeitung zu holen. Na prima. Und als er nun in die Küche kam, kniete ich auf den Boden, hielt meine Knie möglichst weit gespreizt, hatte die Hände mit der Innenseite nach oben auf den Schenkeln liegen und hielt den Kopf gesenkt. Einen kurzen Moment blieb er stehen, schien mich zu betrachten. „Na siehst du wohl. Es geht doch. Aber du hast die Zeitung vergessen.“ „Ja, ich weiß, tut mir leid, Meister. Bestrafe mich.“ Ich beugte mich vor und küsste seine Füße, nachdem ich kurz die Pantoffeln abgestreift hatte. Auch das schien ihm zu gefallen, denn nun hörte ich: „Nein, ich glaube, darauf können wir jetzt verzichten.“ Ich blieb immer noch brav am Boden knien, wagte auch nicht aufzuschauen. Aber er machte etwas an meinem Platz. Dann setzte er sich, was für mich wohl das Zeichen war, aufzustehen und Kaffee einzuschenken. Heimlich warf ich einen Blick auf meinen Platz und sah dort einen unserer dickeren Popostöpsel. „Du kannst ihn ruhig genauer anschauen. Denn dein Popo wird ihn gleich brav aufnehmen. Aber das kennst du ja schon.“ Er hatte mich schon wieder beobachtet und ich bemerkte nichts davon. Ich musste deutlich aufmerksamer sein.

Nachdem ich ihm und auch mir – er hatte mir das erlaubt – Kaffee eingeschenkt hatte, durfte ich mich auch setzen. Aber natürlich achtete er sehr genau darauf, dass ich diesen Stopfen wirklich in meine Rosette einführte, was nicht so einfach war. Für diese Größe fehlte mich doch etwas Übung. Endlich saß er drin, bombenfest. Er lächelte mich an. „Augenscheinlich fehlt dir dafür wohl ein klein wenig die Übung. Aber das können wir ja leicht ändern.“ Nun begannen wir mit dem Frühstück, wobei wir uns wirklich viel Zeit ließen. Mein Mann las in der Zeitung, wobei ich nicht wagte, ihn zu stören. Wenigstens gab er mir dann auch ein Teil ab. Die ganze Zeit achtete ich darauf, dass ihm nichts fehlte, schenkte Kaffee nach oder holte, was er wünschte. Allerdings war das Laufen mit dem Stopfen nicht so leicht und das Sitzen schon gar nicht. Darüber schien er sich zu amüsieren. Irgendwann – ich war bereits mehrere Male aufgestanden – ließ er mich zu sich kommen. Ich stand vor ihm. „Mach deine Beine breit.“ Als ich das gemacht hatte, grinste er. „Es macht dich geil.“ Etwas verschämt nickte ich, weil das nicht zu übersehen war.

Meine Spalte war bereits leicht gerötete und vor allem auch feucht. Genüsslich zog er zwei Finger direkt durch meine Spalte, berührte wie unbeabsichtigt meine Lusterbse – ich zuckte zusammen – und schnupperte dann an den feuchten Fingern. „Doch, du bist schon geil. Hier, schnupper selber.“ Damit hielt er mir die Finger auch noch hin. Ich nickte nur. „Möchtest du sie vielleicht ablecken?“ fragte er nun etwas streng. Ich gehorchte sofort und lutschte beide Finger ab. „Schmeckt es dir?“ „Ja, danke gut, Meister.“ „Okay, dann wollen wir doch gleich mal Nachschub holen.“ Und schon steckte er beide Finger tief in meinen heißen Kanal, rührte darin herum und ließ mich aufstöhnen. Streng schaute er mich an. „Habe ich dir etwa erlaubt, solche unflätigen Geräusche von dir zu geben?“ „Nein, Meister.“ Es war seltsam, diese Rolle gefiel mir mehr und mehr. Vor allem schien mein Mann das auch zu bemerken. Immer noch spielten die Finger in mir, bis sie völlig nass waren. Und wieder bekam ich sie gleich zum Ablutschen in den Mund. „Du bist doch wirklich ein kleines, geiles Ferkel, sich am eigenen Saft so aufzugeilen…“ Betroffen senkte ich den Kopf, wusste aber ja, dass er das nicht sonderlich ernst meinte.

Endlich waren wir mit dem Frühstück fertig und ich konnte den Tisch abräumen. Wenn ich nun gehofft hatte, der Stopfen würde entfernt, sah ich mich deutlich getäuscht. „Wir lassen ihn wohl besser dort noch stecken, zur Übung.“ Ich nickte und fragte jetzt aber: „Darf ich nun bitte zum Pinkeln aufs Klo?“ Zu meinem Entsetzen – es wurde nun wirklich dringend – schüttelte er den Kopf. „Nein, so kleine Ferkel wie du gehen doch nichts aufs WC. Nimm dir eine Glasschale und dort kannst du reinpinkeln.“ Ich zögerte. „Na, ist es doch nicht so eilig?“ Ich beeilte mich nun doch, die große Glasschale aus dem Schrank zu holen, stellte sie auf den Boden und hockte mich mit gespreizten Schenkeln darüber. Neugierig und aufmerksam schaute mein Mann mir nun zu, wie ein kräftiger gelber Strahl aus mir herauskam und in die Schale plätscherte. Er schien kein Ende nehmen zu wollen. „War wohl wirklich dringend“, meinte er und wartet geduldig, bis auch die letzten Tropfen heraus waren. Ich blieb aber hocken, weil ich mich nicht traute, einfach aufzustehen.

Endlich fragte er: „Na, bist du jetzt fertig?“ Ja, Meister, es kommt nichts mehr.“ „Dann kannst du ja wieder auf-stehen…“ Er verfolgte mein Tun mit den Blicken „und die Schale nehmen“ wieder schaute er genau zu „und vielleicht einen kräftigen Schluck nehmen!“ Fast hätte ich vor Schreck die Schalen fallen gelassen. Fassungslos schaute ich ihn an. „Wenn du möchtest, kannst du auch alles austrinken…“ Breit grinste er mich an. Langsam setzte ich nun wirklich die Schale an die Lippen und wollte anfangen, wenigstens einen kleinen Schluck zu trinken, obwohl ich es nicht gerade appetitlich fand. Im allerletzten Moment stoppte er mich. „Du willst doch nicht wirklich…?“ fragte er. Erleichtert schüttelte ich den Kopf. Aber er sprach noch weiter. „… so aus der Schale trinken. Nimm doch wenigstens ein Glas.“ Vorsichtig stellte ich nun die Schale auf den Tisch, holte ein Glas und stellte es daneben. „Hey, was soll das denn? Willst du doch alles alleine trinken?“

Sofort holte ich ein zweites Glas und nun füllte ich beide, reichte es davon meinem Mann. Er schaute es an und meinte: „Sieht echt lecker aus.“ Dann stieß er mit mir an und trank einen Schluck. „Könnte etwas wärmer sein“, meinte er. Zitternd und innerlich verkrampft zwang ich mich auch, wenigstens einen Schluck davon zu trinken. Mühsam brachte ich es runter und musste feststellen, dass es eigentlich nur leicht salzig schmeckte, mehr nicht. Mein Mann, der mich sehr aufmerksam beobachtet hatte, meinte nun: „Gib zu, du hattest es dir wesentlich schlimmer vorgestellt.“ Ich nickte nur stumm. Er deutete auf die Schale – ich befürchtete nun schon das Schlimmste – und sagte: „Kipp es weg.“ Erleichtert tat ich das sofort. Dann holte er den Orangensaft aus dem Kühlschrank, nahm mein Glas, leerte es erst aus und goss vom O-Saft hinein. Dann gab er mir es zurück. „Ich glaube, das schmeckt dir besser. Aber vielleicht probieren wir mal einen ganzen Tag nur O- oder A-Saft und dann testen wir es erneut.“ Ich trank schnell aus, wollte einfach einen anderen Geschmack im Mund haben, was ja auch klappte.

Zufrieden nahm er mich nun mit ins Schlafzimmer. Hoffentlich durfte ich jetzt was anziehen. Aber das war natürlich auch nicht so einfach, wie ich gedacht hatte. Denn zuerst kam er mit zwei breiten Gummiringen zu mir. Einen nach dem anderen legte er mir diese um die Brüste. Zwar schnürten diese Ringe sie deutlich ein, sodass sie sehr prall und fest nach vorn standen, aber es war knapp vor unangenehm. Er schaute sich das Ergebnis an, nickte und war offensichtlich zufrieden. „Ja, sieht schon mal sehr gut aus.“ Ich konnte mich im Spiegel sehen und war erstaunt, wie tatsächlich gut es aussah. „Wow!“ entfuhr es mir. „Gefällt es dir?“ Ich nickte. Als nächstes legte er mir eine Büstenhebe in schwarz um, was eigentlich nicht mehr notwendig war. Sie hob nämlich eigentlich nichts mehr. Es erhöhte eher die optische Wirkung. Nun ließ er mich in ein breites, enges, schwarzes Taillenmieder steigen, welches unter Strapse für die schwarzen Nylons hatte. Mein halber Popo und auch vorne blieb nahezu alles unbedeckt. Kaum hatte ich die Nylons an und sie waren an den breiten Strapsen befestigt, war ich wohl sozusagen fertig. Aus dem Schrank zog er ein dünnes, fast durchsichtiges Kleid, welches meine schwarze Unterwäsche ziemlich deutlich sehen ließ.

Da das alles vor dem Spiegel stattfand, konnte ich mich genau betrachten. Es war fast obszön, aber auch ungeheuer erregend, stellte ich fest. „Doch, sieht echt geil aus.“ Als letztes holte er nun noch schwarze Lederstiefel hervor. Wo in alles in der Welt kamen die denn her? Würden sie mir überhaupt passen? Natürlich, schoss es mir durch den Kopf. Er hatte sich sicherlich sehr genaue Gedanken darüber gemacht. Und so war es auch. Die Schäfte reichten bis fast ans Knie, lagen sehr eng an. Die Absätze waren bestimmt zehn Zentimeter hoch, was auch für mich nicht ganz einfach war, damit zu laufen. Mühsam stolzierte ich nun vor dem Spiegel auf und ab. „Mach hier jetzt nicht so eine Schau, wir gehen nämlich in die Stadt.“ War ja klar, dachte ich mir. Und natürlich musste ich auf eine Jacke verzichten. Unten im Flur, bevor wir das Haus verließen, holte mein Mann ein breites Hundehalsband aus der Schublade und legte es mir an. Der einzige Vorteil: es sah nicht nach Hund aus, war aber bestimmt gut zehn Zentimeter breit und er schnallte es auch noch recht fest um. Auf die zugehörige Leine verzichtet er zum Glück.

Als wir dann nach draußen gingen, fühlte ich mich seltsam erregt, was mich wunderte. Ich stöckelte neben meinem Liebsten her. Zum Glück kamen uns noch keine Leute entgegen, die mich möglicherweise kannten. Je weiter wir von zu Hause weg waren, umso geringer wurde diese Gefahr. Als dann die ersten Männer kamen, starrten sie mich fast mit Stielaugen an. Aber auch die Frauen konnten kaum den Blick abwenden, zu erregend sah ich aus. Täuschte ich mich oder war mein Mann stolz auf mich? Er nahm sogar meine Hand, distanzierte sich nicht von mir. Eine Weile schlenderten wir mehr oder weniger ziellos durch die Stadt, bis ich dann merkte, dass er offensichtlich zum Sex-Shop tendierte. Dort angekommen traten wir ein und wenig später lief uns auch schon Heike über den Weg. Sie wusste garantiert Bescheid. Liebevoll mit Umarmung und Küsschen begrüßte sie mich. Dann meinte sie: „Du siehst echt geil aus. Ich muss sagen, es steht dir sogar. Es muss dir auch wirklich nicht peinlich sein.“ „ist es aber“, murmelte ich leise. Mein Mann lachte. „Oh, Süße, das wir gleich noch besser.“ Ich starrte ihn an. Was hatte er vor?

Heike nahm uns mit ins Büro, wo auf dem Tisch zwei schmale schwarze Riemen lagen, an denen ich kurze Ketten erkannte. „Heb mal dein Kleid hoch“, meinte Heike und kniete sich vor mich auf den Boden. Ich gehorchte. „Beine breit!“ Kaum war das auch geschehen, legte sie mir den ersten Riemen um den Oberschenkel und schnallten ihn so fest zu, dass er nicht verrutschen konnte. Wenig später war das gleiche auf der anderen Seite passiert. Nun nahm sie die erste Kette, an deren Ende eine kleine Klammer befestigt war. Diese Klammer befestigte sie nun an der inneren Lippe, sodass sie ein wenig langgezogen wurde. Wenig später war das auch mit der zweiten Kette geschehen. Es tat gar nicht weh, war dennoch deutlich zu spüren. Auch die andere kleine Lippe wurde so behandelt. Nun stand meine Spalte ein kleines Stückchen offen. „Lauf mal ein paar Schritte“, wurde ich nun aufgefordert. Ich gehorchte und spürte nun, wie meine Lippen bei jedem Schritt ein kleines Bisschen gestreckt wurden. Es fühlte sich unwahrscheinlich geil an. Heike nickte. „Dürfte passen. Viel Spaß nun euch beiden.“ Sollte das etwas heißen, ich würde damit auf die Straße gehen? Mein Liebster ließ keine Zweifel daran, dass er genau das beabsichtigte. Denn er steuerte auf den Ausgang zu und wir standen wieder draußen. Sofort hatte ich das Gefühl, jeder konnte sehen, was unter meinem Rock los war.

Aber natürlich hatten Heike und er genau darauf geachtet, dass das nicht der Fall wäre. Deswegen war alles in schwarz, konnte nicht wirklich auffallen. Außerdem wurde ich auch gezwungen, eher kleine Schritte zu machen, sodass es noch mehr verdeckt war. Etwas mühsam stolzierte ich an seiner Seite durch die Stadt. Zwar kam ich mir jetzt noch viel mehr als seine Sklavin vor, aber sicherlich wurde ich deutlich mehr geliebt als viele andere. Ich schmiegte mich ein wenig an ihn und er fragte: „Gefällt es dir?“ Ich nickte. „Es ist absolut geil. Hätte ich nie gedacht. Ich werde schon ganz nass…“ Er schaute mich direkt an und grinste. „Wunderbar“, kam dann nur. Ich sah seine Augen funkeln. Er hatte garantiert wieder etwas mit mir vor. Langsam gingen wir weiter, bis wir zu einer leicht versteckten Ecke kamen. Hier konnte uns kaum jemand sehen. Kaum waren wir dort angekommen, hörte ich Schritt, offensichtlich eine Frau. Und dann sah ich sie, machte große Augen. Es war Lena. „Du? Was machst du denn hier?“ fragte ich verblüfft, bis mir klar wurde, dass es garantiert volle Absicht war. „Ich habe eine kleine Aufgabe zu erfüllen. Übrigens siehst du geil aus, so mit deinen Brüsten und den harten Nippeln drauf.“ Diese standen wirklich deutlich sichtbar hervor und beim Laufen rieb sich der Stoff an ihnen. Und bevor ich wusste, was das war, drängte Lena mich mit dem Rücken an die Wand, schob meine Beine auseinander und hob das Kleid.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:21.06.19 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wenig später spürte ich ihren Mund da unten zwischen meinen kleinen, so schön aufgehaltenen Lippen, und ihre Zunge begann die Nässe abzulecken. Fast sofort begann ich zu stöhnen und leicht zu zittern, so geil war ich. „Sei bitte sofort ruhig“, warnte mich mein Mann. „Sonst muss ich dich wirklich bestrafen.“ Mühsam verbiss ich mir jede Lautäußerung, was nicht einfach war. Denn Lena gab sich größte Mühe, mich noch heißer zu machen. Und deswegen wurde mein harter Kirschkern auch immer mal wieder berührt. Aber zu meinem Glück hörte sie nun auch wieder auf. Aber noch größer war mein Erstaunen, als nun etwas in mich da unten hineingedrückt wurde. Immer mehr dehnte es mich, um dann endlich hineinzurutschen. Die Lippen schlossen sich zum Teil wieder. Also konnte nichts herausfallen. Deutlich spürte ich, dass dieses Ding irgendwie mit dem Popostopfen kommunizierte. War ja auch kein Wunder, waren sie doch nur durch dünne Haut getrennt. Bevor es mir richtig klar war, verschwand Lena wieder und ich war mit meinem Liebsten wieder alleine. Als wir weitergingen, spürte ich Vibrationen in mir, welche wohl nur von dem eingeführten Ding kommen konnte. Es machte das Laufen noch schwerer. Immer, wenn ich da irgendwas in mir in Bewegung versetzt hatte, es rotierte einfach weiter, wenn ich stehenblieb.

Fragend schaute ich meinen Liebsten an. „Gefällt es dir?“ „Ich… ich bin mir noch nicht ganz sicher“, sagte ich ganz ehrlich. „Oh, das wird sich gleich ändern. Denn nach einer Weile fängt der hintere Stopfen mit diesen Vibrationen an, vorne findet dann nichts mehr statt. Sie werden sich abwechseln. Das bedeutet, du wirst keinen Höhepunkt hier auf der Straße bekommen, allenfalls bis ganz knapp davor. Und der eine oder andere wird er-kennen, was mit dir los ist.“ Ich starrte ihn an. „Ernsthaft? Ich soll knapp vor dem Höhepunkt hier in der Öffentlichkeit doch noch gestoppt werden?“ Er nickte. „Ja, zum einen erlaube ich dir das nicht, zum anderen: was sollen denn die Leute von meiner kleinen Sklavin denken…“ Er schaute kurz auf den Boden und meinte: „Pass lieber auf, dass du keine Spur hinterlässt…“ Sofort schaute ich nach. Zum Glück konnte man noch nichts sehen. Aber wie lange noch… Als wir dann weitergingen, spürte ich deutlich wieder dieses Kribbeln in mir und deswegen begann ich leise zu stöhnen.

Das schien meinem Mann gar nicht zu gefallen. Er sagte zwar nichts, hielt mich nur plötzlich an. Und bevor ich auch nur reagieren konnte, hob er mir hinten das Kleid hoch und mein Popo bekam auf jede Hinterbacke einen lauten Klatscher. Eine Frau, die ganz in der Nähe stand, schaute uns verblüfft an, sagte aber keinen Ton, ging nur mit einem Kopfschütteln weiter. Zusätzlich zu den Klatschern – garantiert konnte man seine Handflächen deutlich dort sehen – bekam ich noch zu hören: „Kannst du dich nicht benehmen?“ „Tut mir leid“, murmelte ich zu ihm. „Reiß dich einfach mehr zusammen.“ Langsam stöckelte ich neben ihm weiter und erkannte, dass wir zum Asiaten gingen. Als wir eintraten, kam uns Lin tan gleich entgegen. Sie machte große Augen, als ihr meine deutlichen Nippel auffielen. Nach der Begrüßung bekam ich dann auch gleich zu hören: „Du wilklich geil…?“ Mein Mann grinste und meinte: „Ja, heute ganz besonders.“ Nun hob er mein Kleid vorne und zeigte Lin tan, was sich dort verbarg. Die Frau ging extra in die Hocke und betrachtete alles von Nahem. Mir war es ziemlich peinlich und mit verkrampften Händen stand ich dort. Kurz berührten die Finger der Asiatin mich dort auch noch. Dann konnte ich sehen, wie sie auch noch an den Fingern schnupperte. Dann spürte ich langsam, wie es da unten an meinen eben von Lin tan berührten Lippen zunehmend heißer wurde. Fragend schaute ich die Frau an und meinte: „Hattest du etwas an deinen Fingern?“ Kurz schien zu überlegen, dann nickte sie. „Tut mil leid, ich gelade Ingwel geschnitten...“ Das erklärte natürlich so einiges und mein Mann schaute mich an. „Das hatte ich nicht beabsichtigt.“

Lin tan stand auf, lächelte uns an und meinte: „Ich Yin tao zeigen.“ Schnell verschwand sie nach hinten und kam wenige Augenblicke mit ihrer Tochter zurück. Ich stand immer noch so da, das Kleid von meinem Mann angehoben, unter dem es an den eben berührten Stellen immer noch heißer zu werden schien. Und auch die junge Frau betrachtete alles sehr neugierig und mit großem Interesse. „Was sein los mit deinel Flau?“ fragte sie dann meinen Mann. Gemeinsam gingen wir an „unseren“ Tisch. Dort meinte er: „Sie ist heute den ganzen Tag meine kleine Sklavin.“ Als ich mich setzen wollte, bekam ich nun noch zu hören: „Liebes, setz dich nur mit dem nackten Po auf den Stuhl.“ Als ihm dann auffiel, dass es ja Polsterstühle waren, auf denen ich sicherlich schnell einen Fleck hinterlassen würde, bremste er mich und fragte Lin tan: „Kannst du bitte eine Folie oder ähnliches unterlegen? Schließlich soll sie keine Flecken machen…“ Mann, war mir das peinlich! Schnell verschwand Yin tao auf ein Kopfnicken ihrer Mutter, kam aber nach kurzer Zeit mit einer kleinen Gummidecke zurück, die sie auf meinen Platz legte. Erst jetzt durfte ich mich mit dem nackten Hintern setzen. Kalt fühlte sich das Gummi an meinem Hintern an, auf dem immer noch die beiden deutlichen Handabdrücke meines Mannes zu spüren waren. Außerdem drückte sich der Popostopfen noch ein Stückchen tiefer in meinen Hintern. „Ich denke, so kann nichts passieren.“ Mein Mann setzte sich auch. Bereits jetzt hatte ich Mühe, nicht immer wieder in meinen Schritt zu greifen, was sicherlich meinem Mann gar nicht gefallen hätte.

Wie ich befürchtet hatte, übernahm er heute die gesamte Bestellung. Als Getränk gab es für mich nur ein ganz besonderes „Wasser“, während er sich wie sonst auch Apfelschorle bestellte. Noch hatte ich keine Ahnung, was damit gemeint war. Auch das für mich zugedachte Essen sollte nicht überwältigend sein, bestand es doch nur aus einer kleinen Portion Reis mit etwas süßsaurer Sauce. Er selber nahm wieder das Schweinefleisch süßsauer. Yin tao verschwand, um die Bestellung in der Küche abzugeben und die Getränke herzurichten. Lin tan blieb noch eine Weile bei uns am Tisch und sprach mit meinem Mann, wollte eigentlich nur mehr zu meinem heutigen Status erfahren. Und natürlich erzählte er freimütig, was heute schon passiert war. Dann kam Yin tao mit den Getränken. Wieso sah meines so merkwürdig aus, etwas trübe, gelblich und mit einer kleinen Zitronenscheibe, die aber gerade so hoch hing, dass sie nicht in die Flüssigkeit reichte. Mein Liebster prostete mir zu und so blieb mir nichts andere übrig als auch einen Schluck davon zu nehmen. Grinsend schaute er mich an und fragte: „Na, Liebes, schmeckt es dir?“ Ich nickte nur, weil eine Ablehnung kaum in Frage kam. „Darf ich fragen, was das ist?“ Er nickte. „Natürlich darfst du fragen.“ Mehr passierte nicht. Ich bekam keine Antwort. Erst nach einer ganzen Weile – er hatte weiter mit Lin tan geplaudert, sich auch nach Huang erkundigt – beantwortete er dann meine Frage.

Das ist ganz einfach Leitungswasser, welches mit einem kleinen Schuss „Sekt“ von Yin tao und einigen besonderen Tropfen veredelt wurde.“ Ich starrte erst ihn an, dann mein Glas. „Ich denke, das ist für meine kleine Sklavin vollkommen okay.“ Was sollte ich jetzt dazu sagen? „Trink ruhig, es ist noch genügend kam“, meinte er. Ich gehorchte, weil mir wirklich klar war, dass er jederzeit Nachschub ordern konnte. Wenig später brachte Huang dann selber unser Essen. Wer hier was bekam, schien ihm auch völlig klar zu sein. Während er mir das Essen hinstellte, starrte er auf meine Brüste, die ja besonders deutlich hervorstanden und von den ständig erregten Nippeln gekrönt waren. Natürlich bleib meinem Mann das nicht verborgen und so fragte er Huang: „Möchtest du vielleicht daran… lutschen?“ Sofort nickte der Mann, ohne einen Blick zu seiner Frau zu werfen. Aber offen-sichtlich hatte Lin tan nichts dagegen. „Na, dann nimm sie dir.“ Vergnügt begann mein Mann zu essen, während Huang das Kleid oben öffnete und sich um die harten Nippel bemühte. Während er die eine gleich mit den Lippen und der Zunge verwöhnte, an ihnen leckte und saugte, spielte eine Hand bereits an der anderen. Er machte es wirklich nicht schlecht und ich stöhnte leise vor Genuss.

„Sei bitte leise“, kam sofort von meinem Mann. „Denk doch an die anderen Gäste!“ Lin tan, die erst nur zuschaute, hob dann mein Kleid unten und betrachtete meine offene Spalte. „Sie noch mehl feucht“, stellte sie dann nüchtern fest. „Es ihl gefallen.“ Mein Mann nickte. „Ist ja auch kein Wunder.“ In aller Ruhe aß er, warf mir nur hin und wieder einen Blick zu. Jetzt wendete Huang sich auch dem anderen Nippel zu, um ihn ebenso zu verwöhnen. Der erste Nippel stand fast noch härter da, war gerötet und nass. Ich hatte Mühe, nicht weiter auf-zufallen oder im Schritt an mir selber zu spielen. Endlich hörte Huang auf, bedankte sich mit einer Verbeugung bei meinem Mann und verschwand wieder in die Küche. „Liebes, würdest du bitte dein Kleid wieder schließen. Du machst ja die anderen Männer hier verrückt.“ Ich beeilte mich, dem Wunsch zu gehorchen und konnte nun endlich auch essen. Mein Mann war inzwischen fast fertig. Kam es mir heute nur so vor oder war mein Essen deutlich schärfer als sonst? Jedenfalls musste ich immer wieder einen Schluck trinken, obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte, weil mir das Getränk im Grunde ja nicht gefiel. Aufmerksam beobachtet, wurde dann auch sehr schnell nachgefüllt, nachdem ich das Glas leer hatte.

Allerdings war es jetzt deutlich gelber und auch weniger klar als zuvor. Natürlich war meinem Liebsten das auch aufgefallen, er grinste nur. Er wusste ja genau, was ich dort hatte bzw. wie diese Mischung sich langsam veränderte. Dann schaute er mir genüsslich beim Essen zu. „Ich hoffe, Liebes, es schmeckt dir.“ Langsam nickte ich. Was blieb mir denn auch anderes übrig… „Und wie geht es deinem Mäuschen inzwischen?“ fragte er auch noch. Fast hätte ich mich verschluckt. Dann antwortete ich leise: „Es ist ziemlich heiß… und sehr nass…“ „Dann ist ja gut, dass du diese Gummiunterlage dort hast“, meinte er. Ich wurde rot im Gesicht, das konnte ich deutlich spüren. „Aber warum bist du denn dort so nass?“ Mit sichtlichem Vergnügen trieb er die Sache weiter. „Kannst du mir das bitte erklären?“ Ziemlich streng kam diese Frage jetzt. „Ich… ich glaube, es kommt von dem… Ingwer…“, brachte ich mühsam heraus. „Ach, tatsächlich? Und nur davon? Oder gibt es noch andere Gründe? Wieso, bitte schön, ist meine kleine Sklavin denn so geil? Habe ich dir das überhaupt erlaubt? Kann ich mich jedenfalls nicht dran erinnern.“ Mir war es fast zu peinlich, darauf zu antworten. Aber ich riss mich zusammen, weil er natürlich darauf wartete.

So antwortete ich leise: „Das kommt sicherlich auch von der Kugel dort in mir.“ „Ja, und noch?“ „Vielleicht auch die kleinen Klammern…“ Er nickte. „Weißt du, was ich glaube, wovon es hauptsächlich kommt? Na, kannst du dir das vielleicht denken?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein“, meinte ich jetzt. „Es kommt ganz bestimmt von deinen schmutzigen Gedanken!“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, das kann nicht sein.“ „Oh doch, meine Süße, ganz bestimmt. Dir geht nämlich bestimmt ständig durch den Kopf, was noch mit dir passieren wird. Und nur zu gerne würdest du jetzt da unten zwischen deinen Beinen spielen, wo es so schön heiß und nass ist.“ Er hatte mich ertappt! Trotzdem schüttelte ich den Kopf. „Das… das würd ich nie tun…“, setzte ich noch hinzu. Er lachte. „Oh doch, ganz bestimmt würdest du das tun, wenn ich dir dazu die Gelegenheit geben würde.“ Natürlich hatte er mich vollkommen durchschaut. Lieber sagte ich jetzt nichts, aß erst den Teller leer, wobei er mich weiter beobachtete. Dann schob er mir seine Serviette rüber. „Nimm sie und drücke sie zwischen deine Beine, du weißt schon, wo…“

Langsam gehorchte ich, drückte das Teil direkt zwischen meine nassen Lippen, ließ sie die Feuchtigkeit aufsaugen. Erst nach einer Weile – er hatte mir zugenickt – nahm ich sie weg und reichte sie ihm. Mein Mann nahm sie und schnupperte daran. Er lächelte mich an. „Du duftest immer noch so wunderbar. Am liebsten würde ich dich jetzt hier gleich vernaschen…“ Und was hindert dich außer deinem Käfig? Sagen tat ich es lieber nicht. „Möchtest du noch mehr zu trinken oder musst du dann gleich wieder pinkeln?“ fragte er mich. Sofort musste ich dran denken, wie demütigend es heute Morgen gewesen war und lehnte ab. Das wollte ich hier auf keinen Fall machen müssen. „Danke, ich glaube, es ist genug.“ Er winkte Lin tan zu sich, flüsterte kurz mit ihr und sie verschwand. Zurück kam sie mit zwei Gläsern Pflaumenwein, den wir hier immer zum Abschluss bekamen. Hinter ihr kam Yin tao auch. Ich schaute mein kleines Glas an und überlegte, was es wohl wirklich wäre. Wie oft hatte mein Liebster hier ganz besonderen „Pflaumenwein“ bekommen… Ob ich jetzt diese spezielle „Hausmarke“ bekommen würde?

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.06.19 08:59 IP: gespeichert Moderator melden


Weiterführen??
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
onkelb Volljährigkeit geprüft
Fachmann

Bayern




Beiträge: 76

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.06.19 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Klar
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.06.19 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Wir stießen an und tranken. Und sofort merkte ich, ja, das war garantiert die „Hausmarke“, allerdings welche denn jetzt. Schließlich gab es hier zwei verschiedene. Ich schaute Lin tan und Yin tao an, konnte dann sehen, dass die ältere Frau ein wenig lächelte. Also war es wahrscheinlich von ihr. Mein Mann, der mich genau beo-bachtet hatte, fragte dann: „Na, schmeckt dir diese Marke auch so gut wie mir immer?“ ich nickte und meinte: Es ist wunderbar… Zum Glück gibt es sie nur in kleinen Portionen; ich könnte sonst süchtig danach werden.“ Alle drei grinsten mich an. Kurz schaute mein Mann sich um, schien festzustellen, dass wir momentan allein im Restaurant waren. Nun nickte er den beiden Asiatinnen zu und meinte zu mir: „Du wirst dich jetzt bei den bei-den hier bedanken.“ Bevor ich wusste, wie er das meinte, standen die beiden Frauen da, beugte sich ein wenig über den Tisch und ließen mich ihren nackten Popo sehen. Sofort wusste ich, was von mir erwartet wurde. Also stand ich auf – es kribbelte schon wieder so verführerisch in mir und ganz besonders da unten zwischen den Beinen – und kniete mich zuerst hinter Lin tan, drückte meinen Mund auf die Popobacken und küsste sie nun zärtlich.

Ein kleiner Schauer lief über die Haut. Mein Mann räusperte sich kurz, deutete an, dass das ja wohl nicht alles war. Also huschte meine Zunge schnell ein paar Male durch die Kerbe. Dann wechselte ich zu Yin tao, wo ich alles wiederholte. Es war ein wirklich gleiches Gefühl, was ich sehr genoss – und die beiden Frauen auch. Kurz stellte ich fest, dass die junge Frau immer noch ihren Keuschheitsgürtel trug und auch ihren Duft konnte ich wahrnehmen. „Übertreib es nicht“, ließ mein Mann sich jetzt vernehmen und ich stand wieder auf. Die beiden Asiatinnen lächelten. Dann meinte Lin tan: „Ist wundelbal, eine Sklavin zu haben…“ „Ja, ist wirklich praktisch. Vor allem, wenn sie so brav ist.“ Er streichelte mir sanft über den Kopf. Schnell warf er noch einen Blick auf das Gummi auf meinem Stuhl. Grinsend bemerkte er dort einen nassen Fleck, schaute mich an und ich wusste, was jetzt auch noch erwartet wurde. Sofort leckte ich die Nässe dort ab. Erst jetzt war er zufrieden und wir verabschiedeten uns. Kurz vor dem Ausgang war ein großer Spiegel, in dem ich mich anschaute und mein Aussehen und korrigierte es schnell. Dann standen wir draußen.

„Also ich muss sagen, ich bin sehr mit dir als Sklavin zufrieden“, meinte mein Mann und gab mir einen Kuss. „Und außerdem schmeckst du richtig lecker.“ Einen Moment schaute ich ihn verblüfft an, bis mir einfiel, was ich zuletzt gemacht hatte: meinen Sitzplatz geleckt und mich selber geschmeckt. Kein Wunder, dass ihm das gefiel. Ich grinste ihn an und meinte: „Das freut mich. Schließlich hast du mich doch auch ausgesucht.“ Jetzt war er verblüfft. „Ich glaube, ich habe es richtig gemacht und eine sehr gute Wahl getroffen.“ Der Nachhauseweg war für mich jetzt wieder richtig schwierig. Zum einen lag das natürlich an meinen High-Heels-Stiefeln, zum anderen an den Klammern an den kleinen Lippen sowie den beiden Metallteilen, die ja auch immer noch in mir steckten. Allerdings hatte ich jetzt den Eindruck, dass mein Mann ein wenig Rücksicht auf mich nahm. Immer wieder blieb er an Schaufenstern stehen und gab mir Gelegenheit, mich etwas zu erholen. Und es waren dort nicht immer nur Dinge ausgestellt, die für ihn interessant waren. Heimlich schaute ich ab und zu nach, ob ich nicht doch den einen oder anderen Tropfen verlor, weil ich längst das Gefühl hatte, es musste so sein. Aber ich konnte zum Glück nichts sehen.

So kamen wir endlich in die Straße, wo unser Haus stand. Allerdings ging er jetzt mit mir dran vorbei und marschierte schnurstracks zum Haus von Sabrina. Sofort hatte ich wieder ein äußerst ungutes Gefühl. wahrscheinlich war das sogar berechtigt. Er klingelte und fast sofort öffnete Sabrina. Sie musste also förmlich drauf gewartete haben, schloss ich daraus. Dann schaute sie mich von oben bis unten an, grinste und meinte: „Warst du etwa so in der Stadt?“ Was blieb mir anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Na, dann warst du wahrscheinlich für viele der interessanteste Anblick“, kam jetzt von der Frau. „Seit wann hast du denn solche Brüste mit derart harten Nippel?“ wollte sie wissen. Statt einer Antwort zog mein Mann mir gleich das Kleid aus, sodass sie mich nackt sehen konnte. „Okay, das erklärt alles“, lachte sie. Vorsichtig berührte sie die Nippel, was mich zusammenzucken ließ. „Ganz schön empfindlich, wie? Na, kein Wunder.“ Sanft drückte sie dort nun auch noch Küsse auf, saugte kurz an ihnen, was mich aufstöhnen ließ. Erst jetzt schaute sie auch unten bei mir alles genauer an.

Wenigstens fasste sie dort nichts an – noch nicht. „Ist das irgendwie unangenehm?“ fragte sie. „Ich meine, diese kleinen Klammern?“ „Nein, gar nicht. Hatte ich zuerst auch befürchtet.“ „Aber es macht dich geil“, stellte sie nüchtern fest. „Das… das liegt nicht nur an den Klammern“, versuchte ich zu erklären. Und sofort fuhr ein Finger zwischen die nassen Lippen in den Kanal dahinter. „Ach so… ja,… ist klar…“ Dort war sie auf die Kugel gestoßen. „Wahrscheinlich ist sie deutlich mehr Schuld dran“, grinste die Frau mich von unten her an. Ich nickte nur. „Hast du schon alles vorbereitet?“ fragte mein Mann nun. Sabrina nickte. „Ja, war kein Problem, weil ihr ja auch pünktlich gekommen seid.“ Sie stand wieder auf und führte uns beide in die Küche. Und dort konnte ich jetzt sehen, was mein Mann gemeint hatte. Auf dem Tisch lagen dünne Gummihandschuhe, eine große Tube Gleitcreme und an der Wand hing der Zwei-Liter-Irrigator, offensichtlich gut gefüllt. „Es kann also gleich losgehen“, meinte sie. Mein Liebster nickte. Mir bedeutete er jetzt, mich über den Tisch zu beugen. Als ich dann dort lag, trat Sabrina auf die andere Seite und begann gleich, mir Handgelenkmanschetten anzulegen, sodass ich so liegenbleiben musste, weil sie mit weiteren Riemen an den Tischbeinen befestigt waren. Ich wehrte mich natürlich nicht.

Als das dann erledigt war und sie wieder hinter mir stand, konnte ich noch sehen, dass sie sich ein Paar der Handschuhe griff und sie anzog. Wenig später spürte ich ihre Hände auf meinen Hinterbacken, wie sie dort sanft streichelten. Kurz darauf drehte sie den Stopfen dort und zog ihn dann auch heraus, was ich als deutliche Erleichterung empfand, obwohl er nicht direkt unangenehm gewesen war. Langsam schloss sich meine Rosette wieder. Aber nur wenig später fühlte ich dort einen neuen Eindringling. Das konnte jetzt nur die Kanüle des Irrigators sein. Ich nahm ihn ohne echten Widerstand auf und schon floss das sehr warme Wasser in meinen Hintern. Ich empfand es als recht angenehm. Mehr und mehr füllte sich mein Bauch. Allerdings war es mir unangenehm, weil ich genau wusste, dass die beiden hinter mir standen und mich betrachteten. „Soll sie noch länger diese Rolle spielen?“ fragte Sabrina. „Wenigstens bis heute Abend“, meinte mein Mann. „Vielleicht aber auch länger…“ Das fand nicht unbedingt meine Zustimmung, aber ich sagte nichts dazu. Außerdem konnte ich mich schlecht dagegen wehren. Immer weiter floss das Wasser in mich, bis ich dann dieses wunderbare Gurgeln hörte, welches die Leerung anzeigte.

„Ich denke, wir sollten deine Liebste aber ruhig noch eine Weile warten lassen“, meinte Sabrina zu meinem Mann. „Das erhöht die Wirkung noch zusätzlich.“ Ich wollte schon fragen, was denn das heißen sollte. Aber schon spürte ich ein Grummeln und Gurgeln in mir, was so deutlich zu hören war, dass Sabrina lachte und erklärte: „Genau das habe ich gemein. Kann natürlich sein, dass sie es nicht so lustig findet.“ Nein, das tat ich allerdings nicht. Denn ich hatte fast das Gefühl, der Inhalt würde mehr, was wohl kaum sein konnte. Auf jeden Fall wurde der Druck auf meine Rosette immer stärker. Aber es sah noch nicht so aus, als wolle man mich davon erlösen. Sabrina, die zusammen mit meinem Liebsten hinter mir stand, meinte dann plötzlich: „Schau mal wie gut ihr das gefällt. Ihre Ritze wird immer nasser.“ Natürlich schaute er sich das an und meinte dann zu mir: „Sag mal, kannst du dich denn gar nicht wenigstens ein bisschen zusammenreißen? Gleich machst du hier eine Sauerei, weil es aus dir heraustropfte. Schäm dich!“ Und schon kamen erneut – wie vorhin in der Fußgängerzone – zwei heftige Klatscher. Jede Popobacke bekam einen. Bevor ich weiter reagieren oder etwas sagen konnte, spürte ich nun eine warme Zunge dort zwischen meine immer noch aufgehaltenen kleinen Lippen. Und so, wie sie sich anfühlte, konnte das nur Sabrina sein.

„Na, Süße, verdient hast du das ja nicht“, kam dann von ihm, während die Frau tatsächlich versuchte, mich dort – erfolglos - trocken zu lecken. Immer mehr Nässe kam hinterher, was Sabrina natürlich nicht wirklich störte. Leise schmatzend war sie dort tätig, drang sogar ein paar Mal weiter ein. Mich brachte es auch dazu, ein wenig mit dem Popo zu wackeln, was allerdings den Druck auch deutlich erhöhte. So ging es ein paar Minuten, bis Sabrina aufhörte und meinte: „Ich glaube, ich muss sie jetzt doch freigeben. Lange kann sie es nicht mehr halten.“ „Meinst du? Ich denke, sie soll richtig betteln.“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Aber mein Mann kam jetzt nach vorne zu meinem Kopf, ging in die Hocke und schaute mich direkt an. „Na, Süße, wie geht es dir?“ Ich senkte die Augen und sagte ihm: „Nicht so besonders gut.“ Und was ist der Grund? Gefällt es dir nicht?“ „Es… es ist mein Bauch und mein Popo, die mir sehr zu schaffen machen. Ich müsste bitte ganz dringend zum WC…“ „Ach ja? Bist du dir da ganz sicher? Glaubst du nicht, dass es noch ein paar Minuten geht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bitte lass mich gehen.“ „Tja, du meinst, das geht so einfach? Du bittest mich und ich tue das, was meine kleine Sklavin möchte? Das würde ja bedeuten, du könntest über mich bestimmen. Und das kann ich gar nicht zulassen.“

Ein heftiges Grummeln war aus meinem Bauch zu hören und ließ mich zusammenzucken. „Nein, ich werde dir weiter gehorchen, so lange, wie du willst…“ „Gut, darüber kann ich ja mal nachdenken. Aber glaubst du nicht, du könntest mir etwas anbieten, damit ich dir den Gang zum WC gestatte?“ Ich schaute ihn an. „Was soll ich dir den anbieten?“ „Denk einfach mal nach. Ich nehme an, dir wird schon was einfallen…“ Krampfhaft überlegte ich und hatte dann ganz plötzlich eine Idee. Der verrückte Traum neulich! Was hatte ich gesagt, was könnte mir gefallen? Drei Lümmel gleichzeitig war das eine, und das andere: seine Hand in meinem Po! Vielleicht würde mir das ja helfen. „Würdest du mich freigeben, wenn ich mir wünsche, deine Hand in meinem Popo zu fühlen?“ Mühsam bekam ich das heraus. Er schaute mich an. „Oh, das klingt ja sehr interessant. Und du meinst ernsthaft, es würde klappen?“ „Wenn du es ganz vorsichtig machst…“, sagte ich leise. „Okay, wir werden sehen.“ Und damit löste er meine Handgelenke, ließ allerdings die Manschetten noch dran. Etwas mühsam richtete ich mich auf, schaute ihn noch einmal fragend an und er nickte lächelnd. „Na, nun geh schon, Süße.“ Zusammen mit Sabrina eilte ich zum WC. Sie hielt den Irrigator, dessen Schlauch ja immer noch in meinem Popo endete, sorgfältig fest. Erst über dem WC entfernte sie ihn und ich konnte mich entleeren.

Es war eine deutliche Erleichterung und ich hatte das Gefühl, es kam mehr heraus, als eingefüllt worden war. Sabrina stand dabei am Waschbecken, reinigte das Gerät, und schaute mich immer wieder grinsend an. „Ich denke, wir machen gleich noch eine zweite Portion. So wie es klingt, scheint es angebracht zu sein.“ Ich nickte nur; was sollte ich mich auch dagegen wehren. Und so gingen wir dann beide zurück, Sabrina mit dem erneut vollen Irrigator. Kaum in der Küche, nahm ich meine Position wieder ein und bekam die Handgelenke gleich wieder festgehakt. Sabrina führte die Kanüle wieder ein und dann floss das Wasser in meinen Popo. Das ging jetzt bedeutend schneller und verursachte bei mir auch ein wesentlich weniger unangenehmes Gefühl. Mein Mann schaute amüsiert zu, genoss natürlich den Anblick. Als der Behälter dann leer war, musste ich auch nicht so lange warten, bis er erneut zum WC durfte und dort floss es wieder heraus. Sabrina war auch zufrieden, wie sauber ich nun offensichtlich war. „Ich glaube, es reicht für heute.“ So verräumte sie den Irrigator nach der Reinigung, wie ich erleichtert feststellte. sichtlich zufrieden gingen wir wie beste Freundinnen – was wir ja eigentlich auch waren - zurück in die Küche. „Na, bist du immer noch bereit für dein Angebot?“ fragte mein Mann mich nun. Ich nickte. „Ja, ich glaube schon.“ „Also gut. Dann werden wir es mal ausprobieren. Lege dich hin und mach dich bereit.“

Ich gehorchte und schnell war alles bereit. Er trat hinter mich und gespannt wartete ich, wie es wohl klappen würde. Zuerst wurde meine Rosette gründlich und sehr ausführlich eingecremt, was schon mal angenehm war. Immer wieder drang erst ein, später auch zwei und dann drei Finger dort ein, um das enge Loch vorzubereiten. Es machte mich tatsächlich etwas erregter und leise begann ich zu stöhnen, was mir niemand verbot. Dann kamen langsam und vorsichtig tatsächlich vier Finger, dehnten mich und drangen tiefer ein. Ich war erstaunt, wie leicht es ging. War ich inzwischen tatsächlich so dehnbar nach der Übung? Immer wieder rein und raus, mal mehr, mal weniger. Tja, und nun fehlte nur noch der Daumen. Eng an die Handinnenfläche gelegt, wurde es nun auch versucht. Dadurch wurde ich aber deutlich mehr gedehnt. Ich zuckte zusammen, hielt den Atem an - und dann war sie drin! Ich konnte sie in mir fühlen! Wenigstens gönnte man mir jetzt ein wenig Ruhe, nachdem die Dehnung ja eben sehr stark gewesen war. Ich konnte mich erholen. Erst dann begannen die ersten vorsichtige Bewegungen innen. Was für ein irres Gefühl! Es war ein zärtliches Kitzeln und Streicheln da in mir. Offen-sichtlich konnten die Finger die Kugel in der Spalte nebenan fühlen. Und das erregte mich zusätzlich. Hätte ich nie gedacht.

Einen kurzen Moment war Pause, dann schob sich die Hand langsam tiefer in mich hinein. Keuchend spürte ich, wie meine Rosette weiter gedehnt wurde. Schnaufend lag ich da, konnte nichts dagegen tun. Wollte ich das überhaupt? Noch tat es nicht weh, war nur ein irres Gefühl. Dann stoppte es wieder und die Finger begannen erneut in mir zu spielen. Sanft streichelte sie mich da. Ich hätte nie gedacht, dass mein Liebster so sanft sein konnte. Ich hatte die Augen geschlossen und gab mich ganz diesem Gefühl hin, bis ich dann seine Stimme direkt an meinem Kopf hörte. „Na, meine Süße, gefällt es dir?“ Überrascht riss ich die Augen auf und musste erkennen, dass wohl kaum seine Hand sein konnte, dich in meinem Hintern steckte. Und wie zur Bestätigung sagte er: „Nein, du hast Recht. Es ist Sabrina. Sie hat einfach die schmalere Hand, die du sicherlich deutlich besser ertragen kannst.“ Sollte ich nun erleichtert sein? „Es… es fühlt sich wunderbar an…“, sagte ich ihm. „Sie macht es wirklich vorsichtig.“ „Tatsächlich?“ Nur einen Moment später schob Sabrina ihre Hand ein Stück weiter in meinen Popo und nun tat es weh. Die Dehnung war jetzt etwas mehr als ich ertragen konnte. Sofort bettelte ich. „Bitte… nicht mehr… Es… es tut weh…“ Die Frau stoppte und zog sich wieder zurück. Erleichtert atmete ich auf. „Danke…“, brachte ich etwas mühsam heraus.

„Du bist zwar meine kleine Sklavin – heute wenigstens und es gefällt dir ja auch ganz gut, aber quälen will ich dich nicht.“ Wieder bewegte sich die Hand in mir, nun aber sozusagen auf dem Rückweg. Langsam und vorsichtig zog Sabrina sie heraus. Wahrscheinlich stand meine Rosette jetzt offen wie ein Scheunentor. Das konnte ich spüren. Ganz langsam schloss es sich. Dafür begann nun die Hand an meiner Spalte zu fummeln. Auch hier drangen gleich mehrere Finger ein, suchten offensichtlich nach der Kugel. Endlich bekamen sie das Ding zu fassen und zogen es mühsam heraus. Ich konnte fühlen, wie ein Schwall Flüssigkeit hinterherkam. „Kleines Ferkel“, flüsterte mein Mann dicht an meinem Ohr. „Ich hatte dich gewarnt…“ Erschreckt schaute ich ihn an. Was würde nun passieren? Er verschwand aus meinem Blickfeld, kam aber einen Moment später zurück. In der Hand hatte er einen flachen Teller, auf dem ein großer schleimfleck war. „Ich glaube, ich muss dir jetzt nicht sagen, was du zu tun hast“, sagte er und stellte mir den Teller hin. „Gibt dir Mühe, denn solange du damit beschäftigt bist, werde ich deinen Hintern etwas verwöhnen.“ Sofort hatte ich festgestellt, dass es der Saft von mir sein musste; ich erkannte doch meinen eigenen Duft. „Du kannst ruhig schon anfangen“, meinte er. Jetzt stand er wieder hinter mir und begann meine Hinterbacken nicht gerade besonders liebevoll mit einem hölzernen Kochlöffel zu bearbeiten.

Wieder und wieder klatschte das Holz auf meine Rundungen, tat zwar nicht wirklich weh, aber auf Dauer war es dann doch unangenehm. Während es also hinten klatschte, begann ich vorne das Zeug abzulecken. besonders toll fand ich das ja nun gerade nicht. Außerdem war es schon kalt, was nicht unbedingt eine geschmackliche Verbesserung war. „Siehst du wohl, es geht doch wunderbar“, hörte ich von hinten. „Dein Hintern sieht schon recht nett aus. Vielleicht zeige ich dir nachher ein paar Bilder.“ Ich konnte nämlich hören, dass Sabrina nebenbei fotografierte. Erstaunlich schnell war ich fertig, bekam sogar ein kleines Lob – „Brav hast du das gemacht. Ich sehe, meine kleine Sklavin ist sehr lernfähig!“ – und das Klatschen auf dem Popo hörte auf. „Nachdem Sabrina nun deine kleine Rosette ganz nett gedehnt hat, denke ich, dass deine Spalte das auch wohl vertragen kann. Was meinst du?“ „Ich… ich glaube… das müsste gehen…“, antwortete ich. „Aber natürlich wird das gehen, du wirst sehen… Wir haben dort doch schon ganz andere Sachen drin gehabt.“

Und schon konnte ich spüren, wie Sabrina begann, dort einzudringen. Aber zuvor hatte sie die Handschuhe gewechselt, um ja keine keime einzubringen. Außerdem hatte sie ihre Hand gut eingecremt. Was es für eine creme war, spürte ich allerdings erst später. Da ich an dieser Stelle ohnehin besser dehnbar war als an der Rosette, drangen sehr schnell gleich vier Finger gleich in mich ein. Und wenig später kam auch der Daumen hinzu, sodass die ganze Hand in mir steckte. Auch jetzt wurde mir eine Pause gegönnt, damit ich mich daran gewöhnen konnte. Allerdings spürte ich jetzt die Wirkung der Creme, und zwar recht heftig. Es wurde nämlich zunehmend heißer, sodass ich anfing, meinen Unterleib zu bewegen. „Aha, sie hat festgestellt, welche Creme ich verwendet habe“, meinte Sabrina. „Genau die beabsichtigte Wirkung“, ergänzte mein Mann. Immer weiter bewegte die Frau nun ihre Hand, drang noch ein Stück weiter ein, was ich an dieser Stelle eher genoss. „Na, Süße, was hältst du jetzt davon?“ Leise schmatzend rührte die Hand dort in mir. „Es ist herrlich…“, keuchte ich. „Bestimmt viel besser als so ein dicker Lümmel…“ Er lachte. „Hast du wieder diesen Traum von neulich vor Augen? Das sollten wir tatsächlich vielleicht bei einer anderen Gelegenheit probieren. Jetzt musst du einfach mit Sabrinas Hand zufrieden sein.“

Immer noch stieß und drehte Sabrina ihre Hand in mir, ballte sie zur Faust und spreizte die Finger, spielte an meinem Muttermund und ähnliches. Die Hitze, die diese Creme verbreitete, machte es noch deutlich nasser, sodass es heftig schmatzte. Platt wie eine Flunder lag ich auf dem Tisch und ließ mich so behandeln, ja verwöhnen. Bis ich dann hörte: „Lange kann es nicht mehr dauern, dann kommt es ihr. Soll ich aufhören?“ Nein, nicht aufhören! Weitermachen! Fast hätte ich laut aufgeschrien, gebettelt, gefleht. Aber damit hätte ich garantiert nur das Gegenteil erreicht. Also lag ich nur schnaufend und keuchend da und hoffte, mein Mann würde es nicht beenden lassen. Und tatsächlich hörte ich ihn sagen: „Mach weiter. Es soll ihr ruhig kommen.“ Sabrina nickte und machte wirklich auf angenehme Weise weiter. Immer näher kam ich dem Höhepunkt. Als er dann wirklich kam, entrang sich mir ein Lustschrei aus der Brust, während mein ganzer Körper bebte, soweit es die Fesselung überhaupt zuließ.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.07.19 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen eher liebevoll rührte Sabrina in mir und erhöhte dadurch die Lust ungemein. Als sie dann langsam ihre Hand herauszog, ersetzte sie diese dann auch noch durch ihren Mund und die Zunge. Langsam, sehr sorg-fältig und gründlich leckte sie mich ab und auch innen, soweit sie dran konnte. Wohl wissend, wie unangenehm es für eine Frau sein konnte, verschonte sie die ganze Zeit meine Lusterbse, wofür ich ihr sehr dankbar war. Zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wie lange die ganze Prozedur dauerte. Auch meine wieder geschlossene Poporosette kam in den Genuss ihrer Zunge. Während die Frau dort unten a mir tätig war, spürte ich, wie mein Liebster mich streichelte und auch küsste. Längst fühlte ich mich nicht mehr als seine kleine Sklavin. Und wenn ich es doch noch sein sollte, konnte ich bei dieser Behandlung sehr gut damit leben. Fast wäre ich auf dem Tisch eingeschlafen, so geschafft war ich. Ganz kurz davor hörte ich dann allerdings: „Ich denke, du solltest aufstehen und wir setzen uns eine Weile noch ins Wohnzimmer.“

Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass mein Mann mir die Handgelenkmanschetten abgenommen hatte, ich also wieder frei war. Auch die kleinen Klammern an meinen unteren, kleinen Lippen samt der beiden zu-gehörigen Lederriemen waren entfernt. Nur meine Brüste trugen immer noch die Gummiringe und waren dementsprechend prall. Und auch die Nippel standen immer noch hart ab. Nur mit der Büstenhebe, dem Mie-der, den Strümpfen und Stiefeln bekleidet folgte ich den beiden ins Wohnzimmer. Deutlich erleichtert ließ ich mich in einen Sessel sinken, nachdem Sabrina ihn vorsichtshalber mit einem großen Handtuch abgedeckt hatte. Mein Mann schaute mich an, lächelte und fragte: „Wie geht es meiner kleinen Sklavin denn?“ „Es… es war völlig verrückt, was du mit mir gemacht hast. Aber es war auch total erregend, eine völlig neue Erfahrung. Insgesamt muss ich sagen: es war toll.“ „Genau das, was ich beabsichtigt habe“, meinte er. „Woher hast du nur diese Ideen?“ fragte ich ihn. „Das kommt alles aus meiner schmutzigen Fantasie“, lachte er, kam zu mir und kniete sich neben mich, nahm nacheinander meine harten Nippel in den Mund. Stöhnend ließ ich mir das gefallen. Und er merkte, dass ich erneut ziemlich schnell erregt wurde.

Seine Hände streichelten meine Schenkel in den Nylonstrümpfen, schoben sich langsam nach oben zu meiner Spalte. Als er dann spürte, dass ich dort erneut feucht wurde. Drehte er sich so, dass er zwischen meinen gespreizten Schenkeln kniete und drückten nun seinen Kopf zwischen meine Beine. Tief atmete er meinen Duft ein und begann nun dort zu küssen. Ich konnte nicht anders, rutschte im Sessel nach vorne, bot ihm mehr Platz an, sodass er mich nun mit der Zunge dort unten verwöhnen konnte. Das war für ihn Aufforderung genug. Erst streichelte seine Zunge außen, um dann immer mehr zwischen die Lippen zu drängen, um dort von meiner Nässe zu naschen. Längst hatte ich mich zurückgelehnt und meine Hände auf seinen Kopf gelegt, als wenn ich vermeiden wollte, dass er sich wieder zurückzieht. Dabei hatte er garantiert keinerlei Absicht. Langsam schoben sich seine Hände um meinen Unterleib, sodass er sich fester in meinen Schoß drückte. Um ihm den Zugang noch mehr zu erleichtern, legte ich meine Beine rechts und links über die Lehne des Sessels. So hätte ich – ohne ihn dazwischen – sicherlich einen sehr obszönen, geilen Anblick geboten. Aber mein Liebster verdeckte es ja, was für Sabrina vielleicht schade war. Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit entlockte mein Mann mir auf diese Weise einen weiteren Höhepunkt.

Keuchend und nach Luft schnappend lag ich da, ließ ihn einfach machen. Ich hätte auch nicht mehr die Kraft – oder Lust – gehabt, ihn abzuwehren. Und das nutzte er aus. Schmatzend und saugend machte er sich an mir zu schaffen, schleckte alles aus, was ich ihm bot. Nur so ganz nebenbei ging mir durch den Kopf, dass diese momentane Behandlung ja eigentlich nicht einer Sklavin zukommen sollte. Hatte er sich von diesem Gedanken bereits wieder getrennt? Oder war es einfach meine Belohnung für das geile Spiel, welches ich mir hatte gefallen lassen? Jedenfalls bekam ich im Moment auf diese Frage keine Antwort. Es war mir auch egal. Jetzt jedenfalls genoss ich es, von meinem Liebsten auf diese Weise zum Höhepunkt getrieben worden zu sein. Als er sich dann zurückzog und mich anlächelte, hatte ich einen völlig verschleierten Blick. Es dauerte mehrere Minuten, bis ich wieder klar denken und sehen konnte. Erst dann bemerkte ich das Glas Wein, welches Sabrina für mich hinge-stellt hatte. Dankbar trank ich einen kräftigen Schluck, was meine Lebensgeister dann endlich wieder vollständig weckte. Immer noch kniete der Mann vor mir, schaute auf meine rote Spalte zwischen den immer noch ordinär gespreizten Schenkeln.

„Soll das vielleicht noch als Angebot für Sabrina gelten?“ fragte er mich. Ich schüttelte nur den Kopf. „Ich glaube, heute kann ich nicht mehr vertragen…“ Langsam setzte ich mich aufrechter hin und schloss die Beine. „Schade“, kam jetzt von Sabrina. Aber sie lächelte dabei und schien es nicht sonderlich ernst zu meinen. „Och, ich denke, du hast doch dein Teil heute von mir bekommen. Oder täusche ich mich da?“ meinte ich mit einem Lächeln. Die Frau nickte. „Nö, aber mehr geht immer“, kam jetzt sofort. „Du weißt doch, ich bin eine kleine Naschkatze.“ „Ich würde sagen, nach dem, was ich zu sehen bekommen habe, können wir „klein“ durchaus streichen“, meinte mein Mann und setzte sich wieder. „Hey, nur keinen Neid“, meinte Sabrina sofort. „Wie ich gesehen habe, ist für alle genügend da.“ „Oh nein, jetzt ist erst einmal Schluss. Ich kann nicht mehr“, meinte ich. „Ihr müsst mir jetzt erst Erholung gönnen.“ „Immer wenn es am schönsten ist…“. murmelte mein Mann. Ich lächelte ihn nur an und nickte. Beide nickten. „Aber nur vorübergehend. Du kannst dir sicher sein, es wird eine Fortsetzung geben…“ Ich grinste meinen Liebsten an. „Na, das hoffe ich doch…“

Wir blieben noch eine Weile bei Sabrina. Jetzt fragte ich sie dann, wo denn Ludwig wäre. Ich hätte ihn ja die ganze Zeit nicht gesehen. „Wäre es dir etwa recht gewesen, wenn er auch noch mitgemischt hätte?“ sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Es hat mir so schon gereicht.“ „Habe ich mir gedacht, und ihn deswegen auch weggeschickt. Dein Mann hatte mir ja ziemlich genaue Instruktionen gegeben. Und dabei konnten wir ihn ja nun wirklich nicht brauchen.“ „Du hast was?“ fragte ich meinen Liebsten. Er nickte. „Ob du es nun glaubst oder nicht. Es musste alles bis ins Kleinste vorbereitet werden. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Denn nur dann würdest du den Genuss dabei haben, den ich dir wünschte. Und wie du siehst, hat es doch gut geklappt. Wofür hat man schließlich solche Freunde.“ Verblüfft schaute ich ihn an, konnte es fast nicht glauben. Für mich sah es alles so zufällig aus. Aber je mehr ich drüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Es hätte tatsächlich nie so geklappt ohne Vorbereitung. Also hatte mein Mann das wirklich perfekt geplant und auch durchgezogen.

Später dann, als wir wieder bei uns zu Hause waren, bedankte ich mich noch etwas ausführlicher bei ihm. Das reichte von einer regelrechten Knutsch-Orgie bis hin zu der Frage, ob ich ihm vielleicht seinen Käfig abnehmen sollte, damit er noch bei mir so richtig nett einfahren könnte. Aber zu meiner Überraschung lehnte er das ab. „Weißt du“, meinte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, „ich kann doch nicht als der Meister seine kleine Sklavin auch noch vernaschen.“ „Ach nein?“ fragte ich zurück. „War denn das früher nicht üblich?“ Er schüttelte den Kopf. „Vernaschen nicht, sondern da kam es wohl immer zu einer handfesten Vergewaltigung, was hier bei uns ja nicht in Frage kommt; nicht einmal gespielt. Jetzt jedenfalls nicht. Außerdem habe ich Bedenken, weil du da unten in beiden Öffnungen ja schon ziemlich intensiv benutzt wurdest.“ Er wollte also tatsächlich Rücksicht auf mich nehmen, was ich wirklich gut fand. Selbst wenn er dadurch auch zurückstecken musste. „Aber eines kann ich dir versprechen“, meinte er noch. „Das holen wir nach, garantiert. Und dann wird meine kleine Sklavin sicherlich auch hart rangenommen. Das kannst du dann meinetwegen auch als Vergewaltigung bezeichnen.“ Grinsend nickte ich. „Darauf freue ich mich jetzt schon.“

„Warte ab, vielleicht ist es dann gar nicht so toll.“ „Ach, weißt du, bei dir mache ich mir da überhaupt keine Sorgen. Aber könntest du jetzt vielleicht meine Brüste wieder freigeben?“ Ich hielt sie ihm extra deutlich hin. „Tja, ich weiß nicht. Es gefällt mir wirklich gut“, grinste er und spielte mit den immer noch ziemlich harten Nippeln. „Und wie lange hättest du es noch?“ fragte ich mit leisem Seufzen, denn mir reichte es langsam, obwohl es zum Glück nicht besonders unangenehm war. „Am liebsten hätte ich das ja für immer…“ „Also würde mein Liebster diese beiden hübschen Hügel gerne etwas aufgepumpt haben…?“ Er nickte. „Geht ja leider nicht…“ „Das war jetzt aber kein Hinweis, ich sollte da jemanden mit einem scharfen Messer ranlassen, oder?“ Fast erschrocken schaute er mich an. „Nein, auf keinen Fall!“ „Okay, dann bin ich ja beruhigt. So, wie du das heute gemacht hast, können wir das auch gerne immer mal wiederholen.“ Ich lächelte ihn vergnügt an. „Mir gefällt es nämlich auch.“ Und ich küsste ihn. Dann wurde es langsam Zeit, ins Bett zu gehen.

Im Schlafzimmer legte ich dann das wenige an Wäsche, was ich tagsüber getragen hatte, mit leichtem Bedauern ab. Es war nämlich auch für meinen Geschmack sehr erotisch und sexy. Und wenn mein Mann mich in diesem Altern noch damit sehen wollte, konnte er ja wohl kaum das Interesse an mir verloren haben, selbst wenn es ihn vielleicht hin und wieder auch nach anderen Frauen gelüstete. Bei welchem Mann war denn das nicht so? Dann, völlig nackt vor ihm stehend, meinte er: „Also am liebsten würde ich ja noch einmal mit meiner Hand deinen Popo markieren. War ein wirklich nettes Bild.“ Süffisant lächelnd drehte ich mich langsam zu ihm um und fragte: „Bin ich denn noch deine Sklavin?“ „Sag du es mir“, verlangte er. Statt einer Antwort hielt ich ihm den Hintern mehr als deutlich hin. Und schon bekam ich nacheinander auf jede Hinterbacke noch einmal kräftig seine Hand zu spüren. Dieses Mal machte er es mit Absicht ziemlich heftig, was mich überraschte. Aber kurz darauf bekam ich auch auf jede Seite noch einen dicken, liebevollen Kuss. Als er wieder stand, fragte er: „Hast du vielleicht noch ein klein wenig von deinem Champagner…?“ Ich nickte. „So oder lieber im Glas…?“ „Also wenn ich jetzt erst ein Glas holen muss… Nö, lieber gleich so.“

Und schon setzte er sich auf den Boden, stützte sich nach hinten auf die Hände ab, so dass sein Kopf schön hoch erhoben blieb und ich mich mit gespreizten Schenkeln drüber stellen konnte. Dann drückte ich ihm die passende Stelle auf den geöffneten Mund und grinste ihn an. „Na, kann es losgehen?“ Er blinzelte und schon ließ ich es langsam aus mir in ihn hineinfließen. So geübt wie er war, konnte er das problemlos schaffen, obwohl es eine ganz schöne Menge war. Allein der Anblick meines Mannes, wie er dort am Boden saß und meine geheime Quelle leertrank, machte mich schon wieder heiß. Das schien er ebenfalls zu spüren, denn in einer kleinen Pause huschte seine Zunge ganz kurz durch meine Spalte, wobei seine Augen deutlich lächelten. „Lass das!“ sagte ich und grinste. Ein klein wenig schüttelte er den Kopf, verlor aber nicht den Kontakt zu mir. So bekam er noch die letzten Spritzer, leckte mich ab und ich zog mich zurück. „Kannst du dich denn nicht auf eine Aufgabe konzentrieren?“ fragte ich ihn nun. „Nö, warum sollte ich, wenn du es mir schon so anbietest…“ Darauf sagte ich nicht, ging zum Waschbecken, um Zähne zu putzen.

Als wir dann beide im Bett lagen, kuschelte ich mich liebevoll an ihn. Sanft streichelte er mich. Eine Weile sagte niemand etwas. Ich schnurrte fast wie eine Katze und genoss es: seine Hände und besonders seinen warmen Körper. Allerdings berührte er mich jetzt nicht mehr zwischen meinen Beinen, wofür ich ihm dankbar war. Ich brauchte wirklich dort eine Pause. Trotzdem fragte ich ihn: „Und wann darf ich das nächste Mal deine kleine Sklavin sein?“ „Das, Süße, muss ich mir erst noch genau überlegen. Aber vielleicht kannst du das ein wenig beschleunigen, wenn du einfach nicht brav bist…“ „Oh, das kannst du haben…“ Bald darauf waren wir dann eingeschlafen. Und in dieser Nacht träumte ich wieder wirres, ziemlich wildes Zeug, was ich allerdings am nächsten Morgen vergessen hatte. Es hätte meinen Mann nämlich nur auf noch schlimmere Ideen gebracht…


Deutlich erholt und gut ausgeschlafen, war ich am nächsten Morgen – ein Sonntag – eher wach als mein Liebster. Eine Weile schaute ich ihn liebevoll an. Was hatten wir doch schon für tolle Erlebnisse miteinander gehabt. Immer wieder überraschten wir uns gegenseitig. „Na, hast du mich jetzt lange genug angeschaut?“ hörte ich dann plötzlich von ihm. „Du schläfst gar nicht mehr?“ fragte ich erstaunt. „Schummler!“ „Nö, es ist einfach schön, dich so zu sehen. Und ich kann nur feststellen: ich liebe dich immer noch. Ohne dich würde mir eine Menge fehlen.“ Ich lachte. „Ja, ganz besonders dein Spielzeug.“ Mein Mann nickte. „Allerdings. Sonst müsste ich mir ja auf der Straße meine Sklavin suchen…““Bin ich das denn heute Morgen auch noch?“ „Wärst du denn dazu bereit?“ Ich überlegte einen Moment. „Wenn es nicht sein müsste, sollte es doch erst einmal reichen.“ Er nickte. „Also gut. Aber ich finde, du solltest trotzdem zu mir kommen. Vielleicht hast du mir ja was Süßes anzubieten…“ Er grinste mich an. „Hast du das denn überhaupt verdient?“ „Klar, schließlich war ich gestern doch ganz lieb zu dir und habe deine Träume ein klein wenig erfüllt.“ Ich schaute ihn an, dann nickte ich. Zum Teil stimmte das ja. So schob ich meine Decke beiseite und kniete mich hin. Wenig später schwang ich mich dann über seinen Kopf, der gleich unter meinem kurzen Nachthemd verschwand.

Als ich nun mein kleines Heiligtum zwischen den Beinen auf seinen Mund drückte, konnte ich gerade noch hören, wie er sagte: „Genau das hatte ich gemeint.“ Dann verschloss ich das kleine Plappermäulchen und er begann dort mit seiner Zunge die morgendliche Arbeit. Das machte er gleich so kräftig, dass ich mich am Bett festhalten musste. Zusätzlich hielten seine Hände mich am Popo fest, sodass ich nicht weg konnte. Obgleich ich mich in der Nacht doch einigermaßen erholte hatte, war aber dieser verrückte Traum, an den ich mich nur noch ganz schwach erinnerte, doch so gewesen, dass es jetzt nicht lange dauerte, bis ich spürte, wie ich bereits erneut ziemlich erregt wurde. Das blieb meinem Liebsten natürlich auch nicht verborgen. Um das wenigstens ein klein wenig zu unterbrechen, fragte ich mit leise keuchender Stimme: „Bist du schon bereit, etwas Besonderes vor dem Frühstück schon aufzunehmen?“ Ein zustimmendes Brummen kam von ihm und so ließ ich es langsam ausfließen, direkt in den Mund unter mir. Für mich war es eine deutliche Erleichterung und für ihn der Auftakt zu einem neuen Tag. Als ich damit fertig war, durfte er noch einige Zeit weiter an mir lecken. Dann erhob ich mich und schaute ihn an. „Ich denke, das reicht erst einmal.“ „Meinst du?“ fragte er grinsend. „Also an mir soll es nicht liegen…“Lächelnd stand ich auf und ging ins Bad. Kurz darauf folgte er mir, nahm gleich auf dem WC Platz, wo ich es rauschen hören konnte. „War wohl ein bisschen viel?“ fragte ich ihn. „Nö, aber gestern Abend hattest du mich doch auch beglückt.“

Ich stand neben ihm und schaute mir nun mit einem Spiegel meine Spalte mit einem Handspiegel an. Er beobachtete mich sehr genau und meinte: „Gibt es da was Neues zu entdecken? Ist mir vielleicht was entgangen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Dass nicht, aber ich muss doch mal überprüfen, ob noch alles da ist, oder ob mir was fehlt.“ Allerdings war ich schon wieder ziemlich rot. Natürlich wusste ich, wem ich das zu verdanken hatte. „Willst du vielleicht hinten auch schauen?“ fragte er mich. „Vielleicht ist dort eine Kontrolle auch nötig…“ „Nö, da warst du heute Früh ja noch nicht.“ „Oh, du brauchst nur still zu halten, dann kann ich das gleich nachholen.“ „Das könnte dir wohl so passen, wie?“ lachte ich und ging unter die Dusche. „Mach lieber das Frühstück. Schließlich ist heute Montag.“ Mit einem leisen Maulen gehorchte er und verschwand in die Küche. Ich beeilte mich, trocknete mich ab und ging zum Anziehen, was ziemlich schnell ging. Ich verzichtete heute auf mein Korsett, nahm nur Höschen und Strumpfhose sowie einen BH. Mit Hose und Pullover noch zusätzlich ging ich dann in die Küche, wo er bereits fertig war. Als ich mich dann auf meinen Platz setzen wollte, sah ich dort einen Gummistopfen, den er dort platziert hatte. Allerdings war dieser im Gegensatz zu gestern deutlich dünner und schlanker.

Ich schaute ihn an. „Was soll das denn? Ich denke, ich bin heute nicht mehr deine Sklavin?“ „Nö, stimmt auch. Aber das muss doch nicht heißen, dass du ein solches Teil nicht trotzdem tragen kannst. Ich finde, das ist doch auch ein Genuss.“ „Du meinst ernsthaft, ich soll ihn dort einführen und wieder den ganzen Tag tragen?“ Er schüttelte den Kopf. „Das Einführen würde ich ganz gerne übernehmen. Aber mit dem Rest hast du vollkommen Recht. Ich denke, er bereitet dir bestimmt mehr Genuss als Problemen.“ Eigentlich hatte er gar nicht Unrecht, und so öffnete ich meine Hose und ließ sie herunterrutschen. Wenig später passierte das gleiche mit meinem Höschen, sodass mein Popo ihn förmlich anstrahlte. Mein Mann nahm den Stopfen, befeuchtete ihn kurz mit seinem Speichel und drückte ihn ganz vorsichtig in mich hinein. Dann spürte ich den ovalen Fuß, der sich perfekt zwischen meine Popobacken einfügte. „Fertig!“ hörte ich noch und bekam einen leichten Klatscher auf den Popo. Ich zog mich wieder an und spürte bereits jetzt, wie angenehm der Lümmel in mir war. Mein Mann, der mich genau beobachtet hatte, grinste. „Ich sehe schon, er erfüllt die gewünschte Wirkung.“ Dann schenkte er mir Kaffee ein und wir konnten frühstücken. Auch beim Hinsetzen, als sich der Stopfen noch etwas tiefer hineindrückte, empfand ich das als Genuss.

Da dieses Teil für mich ja nicht fremd war, wusste ich genau, dass es auch beim Laufen nett in mir bewegte und mich sanft stimulieren würde. Das war sicherlich auch, was mein Liebster erwogen hat, es mir heute aufzunötigen. Kurz überlegte ich, ob ich ihn auch mit einem solchen Teil beglücken sollte, entschied mich aber dann da-gegen. „Ziehst du nachher wieder dein schwarzes Hosen-Korselett an?“ fragte ich ihn, wobei er genau wusste, dass es weniger als Bitte formuliert war. Er nickte. „Mach ich gerne.“ Obwohl es zu den eher engeren Teilen gehörte, welches ihm auch einen Teil seiner Bewegungsfreiheit nahm, trug er es doch erstaunlich gerne. Zumal es ihm trotzdem ermöglichte, wenigstens zum Pinkeln zu gehen. Denn unten konnte er eine ziemlich gut verdeckte Klappe selber öffnen. Dazu gehörte – ganz selbstverständlich – die schwarze Strumpfhose. Das musste ich jetzt nicht extra betonen. Ich nahm an, dass er das auch nicht als Revanche für gestern betrachtete, denn das war ja auch nicht nötig. Es hatte mir ja gefallen. „Hast du sonst noch irgendwelche Wünsche?“ fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Vielleicht heute Nachmittag dann, wenn du wieder da bist“, meinte ich mit einem Lächeln. „Aber das weiß ich noch nicht.“

Nach dem Frühstück ging er dann ganz selbstverständlich zum Anziehen, was ich nicht extra kontrollierte. Er würde kaum gegen die aufgestellten Regeln verstoßen. Denn es war ja absolut sicher, dass es irgendwann doch auffallen würde. So war er dann auch recht schnell fertig und konnte das Haus verlassen. Da ich heute erst später anfangen würde, hatte ich noch Zeit. Erst einmal las ich nun in aller Ruhe die Zeitung, was ich sonst oft erst abends machte. Unter anderem war dort das Ergebnis einer groß angelegten Untersuchung abgedruckt, wie oft wir Deutschen denn Sex miteinander hatten. Alleine bei der Überschrift musste ich grinsen. Denn wir persönlich würden ja wohl jede Untersuchung über den Haufen werfen. Unserer Altersgruppe entsprechend müssten wir – so stand es in der Zeitung – wenigstens viermal Sex pro Woche haben. Oh Leute, wenn ihr wüsstet, dachte ich und grinste. So wild treiben wir es doch gar nicht. Und wenn ich mal so an den Bekanntenkreis dachte, kamen sie wahrscheinlich alle nicht auf diese Zahl. Abgesehen davon, dass es ja noch mehr mit einem Käfig gaben… Aber was wäre, wenn sie doch nicht verschlossen wären? Als ich mir dann die Zahlen der anderen Alters-gruppen anschaute, hatte ich so klein wenig den Verdacht, dass diese Zahlen auch nicht stimmen würden. vermutlich wagten manche Leute eben nicht zuzugeben, wie oft sie es wirklich trieben.

So las ich lieber über andere Dinge, die die Welt bewegten. Viel stand ohnehin nicht drin, und so machte ich mich dann lieber fertig, um auch das Haus zu verlassen. Natürlich machte sich beim Laufe der Stopfen von meinem Mann sehr angenehm bemerkbar. Eher sanft stimulierte er mich von dort und ließ mich ganz langsam wärmer werden, überschritt aber ein bestimmtes Level nicht. Trotzdem hätte ich jetzt am liebsten da unten mit der Hand oder den Fingern nachgeholfen. Und so war ich dann eigentlich ganz froh, als ich im Büro ankam und mir quasi etwas Erholung gönnen konnte. Heimlich fühlte ich unter meinen Rock, wo das Höschen im Schritt tatsächlich etwas feucht war. Mann, ein klein wenig peinlich war mir das ja schon. Aber was sollte ich machen. Ich konnte eigentlich nur hoffen, dass es niemand merkte. Grinsend saß ich also an meinem Schreibtisch und versuchte mich auf die Arbeit zu konzentrieren, was gar nicht so einfach war. Zwar stimulierte mich der Stöpsel im Popo jetzt eher weniger, aber alleine der Gedanke, dass er ja schon da ist, bereitete mir ziemlich viel Vergnügen. Und wenn ich dann ein wenig hin und her rutschte, spürte ich ihn natürlich auch. Allerdings musste ich aufpassen, dass meine Kollegin nicht aufmerksam wurde. Was sollte ich ihr schließlich sagen…

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:18.07.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


So Ihr Lieben, jetzt müsst ihr drei Wochen auf mich und meine Geschichte verzichten. Urlaub ist angesagt. Ich hoffe danach noch ein paar Leser anzutreffen...




Als dann die Mittagspause kam, überlegte ich kurz, ob ich lieber hier bleiben sollte oder doch das schöne Wetter auszunutzen und nach draußen gehen sollte. Dabei würde natürlich auch der Stöpsel wieder fleißig in mir arbeiten. Bevor ich nun das Büro verließ, rief mein Mann mich kurz an und fragte, was ich denn gerade machen würde. So erzählte ich ihm, dass ich nun gleich nach draußen gehen würde. Er wünschte mir eine angenehme Zeit. Leise lächelnd ging ich also nach draußen und genoss dort die Sonne. Während ich nun so dasaß, wanderte eine Hand immer mal wieder unter meinen Rock und streichelte mich dort unten. Es war so angenehm… Was ich dabei allerdings nicht berechnet hatte, war die Tatsache, dass mein Mann sozusagen einen Spitzel auf mich angesetzt hatte. Und das war Heike. Er hatte sie morgens schon getroffen und kurz mit ihr geplaudert. Und nachdem er mit mir telefoniert hatte, rief er also Heike an und meinte, ich würde da und a draußen sitzen. Sie solle doch einfach mal schauen, was ich dort zu trieb. Er habe nämlich so den Verdacht, dass ich eben nicht einfach nur in der Sonne sitzen würde.

Und so wurde ich eben bei meiner etwas schamlosen Tätigkeit beobachtet. Außerdem machte die Frau auch ein paar kompromittierende Fotos, die mein Mann bekam – ohne dass ich davon wusste. Als er sie mir dann abends zeigte, war mir das ja schon mehr als peinlich, weil man wirklich genau sehen konnte, was ich da unter dem Rock machte. Ob das auch wohl andere Leute gesehen hatten? Jetzt jedenfalls saß ich da, aß das gekaufte Mittagessen und spielte mit der anderen Hand genüsslich an meiner nassen Spalte. Natürlich wollte ich mir hier jetzt keinen Höhepunkt verschaffen, sondern eigentlich nur vergnügen. Vorsichtig schob ich nun auch noch zwei Finger in mich hinein, wo es so angenehm feucht und warm war. Als ich sie dann auch noch ablutschte, schmeckte ich mich sehr intensiv. Aber es gefiel mir eben. Leider war meine Mittagspause dann viel zu schnell herum und ich musste zurück ins Büro. Kurz überlegte ich, ob mir wohl jemand anmerken würde, was ich gera-de gemacht hatte. Manche Leute reagieren ja sehr genau auf den weiblichen Duft. Aber ich hatte Glück. niemand sagte was oder hatte etwas bemerkt. So saß ich also am Schreibtisch, machte meine Arbeit und auch dabei verschwand immer wieder mal eine Hand unter dem Rock, wo mein Höschen im Schritt schon ziemlich feucht war. Endlich war dann Feierabend und ich ging nach Hause.

Auf dem Heimweg erledigte ich noch ein paar kleinere Einkäufe und kam deswegen später an als mein Mann. Er hatte sich eine Portion Tee gemacht – „Möchtest du auch?“ - und gab mir gerne davon ab. Wir saßen in der Küche, nachdem ich die Einkäufe ordentlich verräumt hatte. Irgendwann holte er sein Smartphone aus der Tasche und sagte: „Ich muss dir unbedingt was zeigen.“ Neugierig und sehr gespannt wartete ich, bis dann die Bilder kamen. Eines nach dem anderen ließ sehr gut erkennen, was ich da gerade machte. Warum war mir die Frau bloß nicht aufgefallen. Ich erkannte meine Finger unter dem Rock, direkt in die Spalte geschoben, und noch weitere Dinge, die mir jetzt peinlich waren. Dann schaute er mich an, wartete offensichtlich auf eine Antwort. „Das lag nur an dem Popostöpsel“, versuchte ich eine Erklärung. Mein Mann sagte noch keinen Ton dazu. „Aber ich habe es nicht bis zum Äußersten getrieben.“ Statt einer Antwort wollte er jetzt nur unter meinen Rock sehen. Einen Moment wollte ich mich wehren, ließ es aber bleiben und stand auf. Dann hob ich meinen Rock vorne, sodass er mein Höschen – immer noch ziemlich feucht im Schritt – genau sehen konnte. Mann, war mir das jetzt peinlich, warum auch immer… Musste es doch vor dem eigenen man gar nicht, oder?

„Gib mir dein Höschen!“ Das kam jetzt ziemlich streng. Verblüfft schaute ich ihn an, wartete einen kurzen Moment, um dann tatsächlich das Höschen auszuziehen und ihm zu geben. Er nahm es, schaute es noch genauer an und schnupperte ich dran. Wollte er sich jetzt daran erregen? Wundern würde mich das ja auch nicht. Dann legte er es beiseite und schaute nun wieder unter meinen Rock, den ich wieder hochhielt, obwohl er das nicht direkt gesagt hatte. Jetzt konnte er also meinen Schlitz sehen, der – das hatte ich vorhin schon festgestallt – ziemlich gerötet war. „Findest du das in Ordnung, dich einfach in die Fußgängerzone zu setzen und an dir da unten „rumzuspielen“?“ fragte er mich jetzt. „Was geht dich denn das an?“ fragte ich fast ein wenig frech. „Ach, meinst du etwa, das hat mich nicht zu interessieren, wenn meine Frau sich so öffentlich präsentiert? Jeder konnte dich ja dabei beobachten, wie die Bilder beweisen. Und das finde ich nicht in Ordnung.“ Ich grinste ihn an. „Ist dir wohl peinlich, wie? Meinst du, es hat sich jemand dafür interessiert – außer dem, der diese Bilder gemacht hat? Wer war das überhaupt?“ Er nickte mit dem Kopf. „Jawohl, es ist mir peinlich, weil sich das für eine anständige Frau nicht gehört.“ Ich grinste ihn an. Ich und eine anständige Frau, das ich nicht lache! Das war ich doch wirklich noch nie und schon gar nicht mehr, seitdem ich mit dir zusammenlebe. Aber das sagte ich ihm jetzt nicht.

„Dir ist aber ja wohl hoffentlich klar, dass ich dich dafür jetzt wenigstens etwas bestrafen muss.“ „Du willst mich bestrafen? Weil ich das in der Öffentlich gemacht habe?“ Er nickte. „Allerdings, und ich hoffe, dass du das akzeptierst.“ Fast hätte ich gelacht. Der Mann, dem ich den Käfig angelegt habe und dessen Schlüssel in meiner Gewalt ist, will mich bestrafen. „Also gut, wenn du dich dann wohler fühlst.“ „Und du wirst dich nicht wehren?“ Obwohl ich ja nicht wusste, was da auf mich zukommen würde, nickte ich. „Okay, dann bekommst du zuerst einmal den Popo ordentlich gefüllt. Schließlich warst du ja auch den ganzen Tag nicht auf dem Klo.“ Wenn das eine Strafe sein sollte, nahm ich sie ganz gerne hin. Da unser Tee alle war, konnten wir gleich ins Bad gehen. Dort kniete ich mich gleich auf dem Boden und reckte meinem Mann den Popo hin. Zuerst füllte er den Irrigator – keine Ahnung, womit – und entfernte dann den Popostöpsel. Wenig später kam das Doppelballondarmrohr – das deutete nun auf eine größere Menge hin – und er pumpte es ziemlich stramm auf. Schon spürte ich das recht warme, fast heiße Wasser in mich eindringen.

Am Anfang lief es noch recht gut, bis es dann stockte. „Na, Süße, was ist los? Wir sind noch nicht fertig. Der Rest muss auch noch rein!“ Als Ansporn klatschte er mir auf die Hinterbacken. Laut klatschte es und ich konnte es auch deutlich spüren. Ich wackelte mit dem Popo und Bauch und es ging ein bisschen weiter. Aber natürlich war er nicht zufrieden und begann nun, meinen ziemlich vollen bauch kräftig zu massieren. Ganz langsam ging es weiter und endlich – keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte – war der Behälter leer. Nun schloss er das Ventil, entfernte den Schlauch und meinte: „Es geht gleich weiter.“ Gespannt wartete ich. Nun zog er meine Lippen dort im Schritt auseinander, betrachtete alles genau und meinte dann: „Du bist ja noch ganz nass.“ Am liebsten hätte ich ja gesagt, das wäre kein Wunder, wenn er an mir herumfummeln würde. Ließ es aber bleiben. Kurz verschwanden seine Hände. Wenig später schob sich etwas Kaltes, nicht allzu Dicken dort hinein. Ich überlegte, was es sein konnte, erkannte es aber nicht. Mit einem Finger schob er es noch tiefer und dann setzte er zwei nicht allzu scharfe Klammern auf, die die kleinen Lippen fest zusammenhielten.

„Steh auf und zieh das an“, meinte er nun zu mir und ich das ein transparentes Gummihöschen. Etwas mühsam mit meinem gut gefüllten Bauch stand ich auf und mühte mich mit dem Höschen ab, welches dann eng und glatt anlag. „Was hast du mir denn da unten reingesteckt?“ fragte ich und sah ihn grinsend. „Das, was man in so „schmutzige“ Löcher reintut.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Willst du etwas sagen, du hast mir dort ein Stück… Seife reingesteckt?“ Er nickte. „Klar, dann wird es vielleicht sauber…“ Das hatten wir noch nie gemacht, aber ich hatte irgendwo gelesen, es wäre nicht sonderlich unangenehm. Allerdings spürte ich jetzt dort ein wenig Kribbeln. „Wahrscheinlich bewegt es sich, wenn du jetzt läufst“, kam noch von ihm. „Erhöht sicherlich die Reinigungswirkung.“ Ich versuchte es und hatte tatsächlich den Eindruck, es würde sich dort was tun. „Komm mit ins Wohnzimmer. Vorläufig bleibt es nämlich so.“ Ich schaute ihn fragend an. Meinte er das ernst? Aber so, wie er ausschaute, konnte ich wohl davon ausgehen. Als folgte ich ihm. So unangenehm war das alles zusammen doch nicht. Erst als ich mich setzte, spürte ich beides wieder überdeutlich, was er auch bemerkte und ihn grinsen ließ.

Als ich dann saß, kam er zu mir, schob meine Beine weit auseinander und klatschte mit der flachen Hand einige Male auf meinem vom Gummi bedeckten Schritt, was mich zusammenzucken ließ. „Eigentlich sollte ich dafür das Lederpaddel nehmen“, meinte er, „um diese ungehorsame, kleine Spalte und auch deren Besitzerin ordentlich zu bestrafen. Aber vielleicht hole ich das nachher auf dem Popo nach.“ „Untersteh dich“, platzte mir heraus. „Entschuldigung“, setzte ich gleich nach. „War nicht so gemeint.“ „Doch, das war es. Und du weißt es auch genau. Genau aus diesem Grund werde ich es erst recht machen – zehnmal… pro Seite.“ Jetzt hielt ich doch lieber den Mund. Kurz schaute mein Liebster mich an, stand auf und ging dann los, um das Lederpaddel zu holen. Als er damit zurückkam, klatschte es bereits immer wieder auf die flache Hand. „Ich glaube, ich muss dir jetzt nicht erklären, was du zu tun hast.“ Ich schüttelte den Kopf, stand auf und drehte mich um. Dann hob ich den Rock hoch, steckte ihn oben in den Bund und beugte mich vor. Auf diese Weise streckte ich ihm meinen gummierten Popo deutlich entgegen. Da er nichts sagte, schien er zufrieden zu sein.

Und schon klatschte das Leder auf die Hinterbacke. Es klatschte ziemlich laut. Natürlich konnte ich den Schlag auch spüren, aber es war weniger schlimm als es klang. In aller Ruhe – und wahrscheinlich sehr genüsslich – machte der Mann weiter. Immer wieder traf mich das Leder, färbet nach und nach meine gesamte Hinterseite auch deutlich rot. Ich hatte nicht mitgezählt, aber zum Schluss waren es bestimmt auf jede Seite zehn Klatscher gewesen. Endlich legte er das Paddel auf den Wohnzimmertisch. Ich wagte noch nicht, meine Haltung zu ändern, bis ich von ihm hörte: „Du kannst dich wieder hinsetzen.“ Ich tat es und konnte jetzt ziemlich deutlich das Ergebnis seiner Bemühungen spüren, allerdings eher zart. „Ich hoffe, du wirst es in Zukunft nicht mehr in aller Öffentlichkeit machen, denn das war eigentlich das Schlimme an der Sache. Meinetwegen kannst du gerne und so oft du willst an dir herumspielen.“ Bevor ich dazu etwas sagen konnte, gurgelte es heftig in meinem Bauch; die eingefüllte Menge machte sich bemerkbar. Er grinste mich an. „Klang ja gerade so, als würde mir da noch jemand zustimmen.“ Ich lächelte ihn an und nickte. „Es war mir nicht bewusst, dass ich dabei überhaupt beobachtet worden bin“, sagte ich dann zu ihm.

Er nickte. „Ja, das habe ich mir gedacht. Ist ja sonst auch nicht deine Art.“ „Darf ich noch fragen, wer diese Fotos gemacht hat? Mir ist nämlich niemand aufgefallen.“ Mein Mann grinste. „Das war Heike. Sie hatte sich dafür extra Zeit genommen. Aber du brauchst ihr keine Vorwürfe zu machen. Ich hatte sie beauftragt. Irgendwie habe ich das nämlich schon geahnt.“ „Soll das heißen, du lässt mir nachspionieren?“ fragte ich argwöhnisch. „Nein, das ist gar nicht meine Absicht und heute war eine Ausnahme. Wieso, habe ich das denn nötig? Würde es vielleicht noch mehr so hübsche Fotos ergeben? Muss ich mir vielleicht Sorgen machen?“ Ich grinste. „Nö, das sicherlich nicht. Und was die Fotos angeht… Na ja, da wäre bestimmt das eine oder andere möglich. allerdings meine ich, wenn du solche Fotos gerne hättest, brauchst du ja nur zu fragen. Dann könnten wir das ja selber machen…“ „Oh, wie nett. Darüber muss ich mal nachdenken, was ich denn gerne hätte. Wie sieht es denn aus, kannst du es noch halten…?“ Er meinte natürlich meine Füllung. „Wenn ich mich jetzt davon befreien dürfte, wäre das natürlich nicht schlecht. Aber du solltest dann auch der Meinung sein, ich wäre genug „bestraft“, wenn es denn eine wirkliche Strafe sein soll…“

Er schaute mich an und schien nachzudenken. Dann nickte er. „Okay, ich werde es dir genehmigen. Dann zieh mal als erstes dein Höschen wieder aus.“ Langsam stand ich auf und entledigte mich des ziemlich feuchten Gummihöschens. „Bevor du aber zum Klo gehen darfst, werde ich noch die Seife herausnehmen. Gib dir Mühe und versuche, sie mir in die Hand zu geben.“ Das war nicht so einfach, aber mit einiger Mühe klappte es dann doch. Und nun zeigte er mir, was ich wirklich in meiner Spalte gehabt hatte. Es war nämlich nicht die Seife al-leine. Mein Liebster hatte sie in ein Kondom verpackt! „Schließlich will ich nicht, dass du da unten tagelang nach der Seife schmeckst“, erklärte er mir mit einem Grinsen. „Und das, was du gespürt hast, war dieser dünne Feuchtigkeitsfilm auf dem Kondom, welcher etwas betäubend wirkt.“ Also hatte er sich wirklich was dabei gedacht und mich in dem Glauben gelassen, ich würde dafür richtig bestraft. Aber das war ja gar nicht der Fall gewesen. „Na, nun geh schon zum WC.“ Ich beeilte mich, dort hinzugelangen, wo ich das Darmrohr endlich entfernen konnte. Natürlich war ich dort nicht alleine. Mein Mann folgte mir und schaute mir lächelnd dabei zu, wie es laut platschend aus mir herauskam.

Für mich war es eine deutliche Erleichterung, obgleich ich es nicht als sonderlich schlimm empfunden hatte. Das schien er mir auch anzusehen, denn gleich fragte er: „Noch eine zweite Portion?“ „Kommt drauf an, was es wird“, meinte ich. „Wenn es nun einfach Wasser wäre? Oder doch lieber mit Kamillenzusatz?“ „Das wäre ganz okay“, erwiderte ich, und schon machte er den Behälter wieder randvoll, was bedeutete: erneut zwei Liter. Ich hatte das eben benutzte Darmrohr ins Waschbecken gelegt und das reinigte er nun gründlich. Als er damit fertig war, wurde es erneut am Schlauch befestigt und nun wartete er, bis ich bereit war. Langsam und genüsslich schob er mir das Teil wieder in die Rosette und pumpte die Ballone kräftig auf. War es mehr als vorher? Ich fühlte mich ein klein wenig mehr gedehnt. Und schon schoss das sehr warme Wasser in mich hinein. Das ging deutlich schneller, weil ich da ja ziemlich leer war. Ich kniete am Boden und genoss es sogar. Deswegen bekam ich auch nicht mit dass mein Liebster noch eine Menge nachfüllte. Ich wunderte mich nur irgendwann, dass der Behälter noch nicht leer war.

Als es dann soweit war, fühlte ich einen erheblichen Druck in meinem Bauch. Als ich meinen Mann anschaute, grinste er fast hinterhältig. Noch konnte ich mir das nicht erklären. Erst, als er dann sagte, ob es mir gut ginge, hatte ich so das Gefühl, er habe irgendwas anders gemacht. „Kannst du es noch halten?“ Ich nickte. „Ja, es wird noch eine Weile klappen. Aber nicht so lange wie zuvor.“ Als er dann sagte: „Das wundert mich nicht“, erkannte ich auch den Grund. Deswegen fragte ich: „Wie viel mehr hast du mir denn eingefüllt?“ „Och, es war nur ein Liter. Wieso?“ „Du bist also der Meinung, ich bin bereits so gut trainiert, dass ich das aushalten kann?“ „Ja, allerdings. Aber das muss man ja ziemlich regelmäßig wiederholen.“ „Oh, ich glaube, ich habe dich verstanden. Dann das würde ja bedeuten, dass du auch noch drankommst…“ Er nickte. „Wenn du möchtest… Aber bitte ebenso lieb, wie ich das bei dir ja auch gemacht habe.“ Ich lachte. „Und du glaubst, du hast es verdient?“ jetzt nickte er nur und grinste. „Ja, ganz bestimmt. Denn wenn du gleich wieder leer bist, werde ich dir es sogar auch beweisen.“ Jetzt jedenfalls entfernte er den Schlauch.

„Warte bitte, bis ich fertig bin“, kam jetzt noch und er begann, das gebrauchte Material sehr gründlich zu reinigen. Ich blieb derweil auf dem Boden knien, weil es so für mich auch am erträglichsten war. Erst nachdem alles abgetrocknet und verräumt war, durfte ich aufstehen und wieder auf dem WC Platz nehmen. Mein Mann stand dabei und schaute mir zu, schien sich zu amüsieren. „Viel kann ja jetzt nicht mehr in dir sein“, meinte er, als ich mich säuberte. „Willst du nachkontrollieren?“ fragte ich lächelnd. „Dafür fehlt mir leider das passende Instrument. Es sei denn, du lässt es mich mit der Hand testen…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein danke, lieber nicht. Wenn ich so deine Pranken sehe, habe ich doch Sorge, du könntest mich dort beschädigen.“ Er schaute seine Hände an und schüttelte den Kopf. „Also so schlimm ist das nun auch wieder nicht.“ Er zog mich mit zurück ins Wohnzimmer, wo immer noch das getragene Gummihöschen auf dem Tisch lag. Ich griff danach und wollte es vorsichtshalber wieder anziehen. Aber er schüttelte gleich mit dem Kopf. „Noch nicht, meine Lieber, vielleicht später.“ Damit schob er mich zum Sessel, wo ich mich setzte.

„Nimm die Füße und stell sie auf die Sitzfläche“, kam jetzt noch, sodass ich dann meine Spalte zwischen den Schenkeln freizügig meinem Liebsten anbot. Er grinste, setzte sich auf den Boden und schob seine Beine unter den Sessel. So war sein Mund fast genau auf der richtigen Höhe. „Das ist ein richtig netter Anblick. So deine Spalte mit den bereits geröteten Lippen. Wahrscheinlich freut sich da jemand, wenn ich mit dem Mund näher-komme.“ Ich nickte. „Ja, da könntest du Recht haben. Ich würde sagen: Probiere es aus.“ Das musste ich ihm nicht zweimal sagen. Und wenig später spürte ich seine Lippen gleich auf meinen. Zärtliche Küssen wurden dort aufgebracht. Weiter passierte erst einmal nichts. Dann kamen seine Hände hinzu, die diese Lippen langsam weiter auseinanderzogen. Jetzt klebten quasi nur noch meine kleinen Lippen leicht aneinander. Auch hier kamen zärtliche Küsse drauf, bis die warme Zunge begann, sie zu trennen, um einzudringen. Er machte das ganz wundervoll; davon konnte ich kaum genug bekommen. Ich legte meinen Kopf zurück, schloss die Augen und genoss es einfach still.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:13.08.19 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Aus dem Urlaub zurück, soll es auch hier weitergehen:


War er erst außen und nur wenig innen beschäftigt, begann er nun immer mehr und tiefer einzudringen. natürlich kam meine harte Lusterbse auch immer wieder in den Genuss einer kurzen Berührung. Jedes Mal zuckte ich zusammen, weil es so unerwartet und überraschend kam. Dann drückte zusätzlich etwas an meine Rosette. Kurz verkrampfte sie sich, aber der Eindringling ließ nicht nach. So schaffte er es tatsächlich, die Rosette leicht zu dehnen, sodass er eindringen konnte. Was hatte er denn nun wieder mit mir vor, ging mir durch den Kopf, als ich dort auch noch Vibrationen spürte. Nach einer kurzen Pause schob sich der brummende Eindringling langsam immer tiefer, wurde von der wunderbaren Mundarbeit an meinem Geschlecht begleitet. Und so passierte genau das, was sicherlich beabsichtigt wurde: Ich wurde heißer und erregter. Mehr und mehr Feuchtigkeit musste nun von der flinken Zunge abgenommen werden, um Platz für Neues zu machen.

Wenn das seine „Strafe“ für mein obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit wäre, würde ich es morgen gleich wiederholen. Allerdings merkte ich jetzt, dass das Teil, welches in meinen Popo eindrang, immer noch dicker wurde. Mein kleines Loch wurde immer größer und es schien nicht absehbar, wie viel denn noch käme. Aber noch war es nicht unangenehm. Da mein Mann das auch zu spüren schien, machte er weiter. Längst steckte die Zunge tief in mir. Seine Lippen lagen ziemlich fest auf meinen unteren Lippen und noch tiefer schob sich der Lümmel in meinen Hintern. Ich hatte meine Hände auf seinen Kopf gelegt, wollte unbedingt verhindern, dass er sich jetzt unverrichteter Dinge zurückzog. Aber mein Liebster hatte gar nicht die Absicht. Noch war er nicht fertig. Also hieß es nur: weitermachen! Beide Stellen wurden also weiter kräftig bearbeitet und schon spürte ich deutlich, wie diese heiße Woge sich aufbaute. Solange ich auf diese Weise so wundervoll bearbeitet wurde, konnte ich ganz gut auf seinen Lümmel, der letztendlich auch kaum etwas anderes machte, gut verzichten. Der „Vorteil“ den ich dabei hatte: ich wurde nicht mit seinem Schleim gefüllt, obwohl er ihn immer gerne wieder beseitigt hatte.

Und dann wurde ich überrollt, weil nämlich zusätzlich zu seiner flinken, sehr fleißigen Zunge auch der Lümmel in meinem Popo ein kräftiges Rein und Raus begann. Ich hatte das Gefühl, als wenn dort ein dicker schwarzer Schwarzafrikanerlümmel tätig wäre, was ich mir ja immer noch wünschte. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, keuchte und stöhnte, presste die Beine fest um seinen Kopf und ergoss mich in seinen Mund. Aber das hatte er bereits erwartet, und so ging nichts verloren. Jeder Tropfen wurde aufgenommen und geschluckt. Garantiert hätte er auch mehr genommen, wenn ich mehr zur Verfügung gestellt hätte. So lag ich leicht erschöpft mit geschlossenen Augen da, während er noch die letzten Feinheiten erledigte. Immer noch steckte der Lümmel in meinem Popo, hielt aber still. Irgendwann verschwand auch die warme Zunge.

„Na, fühlst du dich nun genug bestraft und versprichst mir, es nicht wieder zu tun?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider war das nicht abschreckend genug.“ Leise seufzte mein Liebster. „Tja, das hatte ich befürchtet. Was soll ich bloß mit dir machen…“ Ich schaute ihn von oben her an. „Ich hätte da so eine Idee“, er-klärte ich ihm dann. Mit großen Augen schaute er mich an. „Jaa?“ „Allerdings. Ich nehme den kleinen Schlüssel, nehme den Käfig ab und du schiebst mir dann deinen sicherlich sofort harten Lümmel rein. Dabei soll es mir so-gar egal sein, wo das stattfindet… Was hältst du davon?“ „Meinst du nicht, dass diese Strafe vielleicht doch zu hart ist?“ „Kann schon sein. Aber ich würde sie für dich tapfer ertragen.“ „Tja, wenn das so ist… meinetwegen.“ Er zog sich von mir zurück, sodass ich aufstehen konnte. Schnell holte ich tatsächlich den kleinen Schlüssel für seinen Käfig, kam zurück und schloss ihn auf, weil der Mann sich inzwischen freigemacht hatte. Kaum hatte ich dann den Käfig abgenommen, richtete sich sein „kleiner Mann“ tatsächlich auf. Aber das war ja bei dem Anblick von mir auch kein Wunder.

„Hast du dir jetzt überlegt, welche Öffnung du nun gerne füllen möchtest?“ fragte ich ihn. „Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Es sind doch letztendlich alle so verführerisch und jede hat Vor- und Nachteile.“ Ich nickte. „Dann mache ich dir einen Vorschlag. Zuerst nimmst du kurze Zeit meinen Mund. Es könnte natürlich sein, dass sich die dort befindliche Zunge fleißig ist und dir eventuell die erste Entleerung beibringt. Aber ich denke, du kannst heute mehr als einmal… Danach käme der Besuch meiner kleinen Ritze in Frage; eventuell auch hier mit der Abgabe eines Geschenkes. Und nur für den Fall, dass er dann immer noch bereit ist, in „dunklere Gefilde“ hinabzusteigen, könnte er vielleicht sogar noch mein Rosette beglücken.“ „Und du meinst allen Ernstes, das könnte er schaffen?“ fragte mein Mann nun. Ich nickte. „Wenn ich mir den Schelm hier so an-schaue, dann kann ich das nur bejahen.“ „Also gut. Dann würde ich sagen, wir machen es so.“ Immer noch hatte ich seinen Käfig in der Hand, den ich nun auf den Tisch legte und vor ihm ging ich in die Knie. Wenig später lagen meine Lippen um den warmen, samtweichen Kopf. Ganz langsam bewegte ich meinen Kopf vor und zu-rück. Erst nach ein paar Malen kam die Zunge dazu, umrundete den Kopf und versuchte, oben in den kleinen Schlitz einzudringen. Das klappte zwar nicht, aber dafür quoll die erste Portion seines Saftes heraus, den ich längst so liebte wie er meinen.

Auf jeden Fall führte es dazu, dass ich zwischen den Beinen wieder feucht wurde. Als ich seinen immer noch sehr harten Lümmel aus dem Mund entließ und mich umdrehte, spürte ich nur wenig später, wie er komplett und sehr leicht geschmeidig in meine Spalte eindrang. Bis zum Anschlag steckte er dann in mir, verharrte einen Moment und begann dann langsam mit stoßenden Bewegungen. Und ebenso wie er, genoss ich es auch. Da ja bereits der erste Druck etwas weg war, hatte er nun deutlich mehr Ausdauer, sodass es länger dauerte, bis ich die zweite Portion tief in mir spürte. Dieser heiße Schuss ließ mich etwas zusammenzucken. Aber falls ich geglaubt haben sollte, er würde dann gleich zum nächsten Loch wechseln, sah ich mich getäuscht. Denn mein Mann machte nach einer kurzen Pause – er steckte immer noch tief in mir – gleich weiter. Allerdings ging es jetzt sanfter und ruhiger zu, was einfach war, da dort alles wunderbar geschmiert war. Allerdings verzichtete er jetzt auf einen weiteren Abschuss, sondern wechselte kurz vorher zum Loch eine Etage höher.

Auch hier fuhr er leicht und gleich bis zum Anschlag in mich hinein, sodass ich seinen glatt rasierten Beutel an meiner nassen Spalte spüren konnte. Fest drückte ich meinen Muskel an der Rosette zusammen, als wenn ich den Eindringling dort abquetschen wollte. Ich wusste, dass Männer das ganz besonders liebten, wenn sie dort eingedrungen waren. So auch bei ihm, weil er sich jetzt nur langsam bewegte. Ob er wohl noch die Kraft für einen dritten Schuss hätte? Ich wusste es nicht, würde es auch nicht bedauern, falls es so wäre. Seine Bewegungen waren eher langsam und gleichmäßig, was mir durchaus gefiel. Offensichtlich hatte er auch gar nicht die Absicht, in mir abzuspritzen. Trotzdem genossen wir es beide. Irgendwann zog er sich vollständig zurück, ließ den Lümmel herausrutschen, kniete sich hinter mich und begann tatsächlich, meine Spalte auszulecken. So gab ich mir Mühe, den vorher von ihm eingespritzten Saft wieder an ihn zurückzugeben. Das gelang mir mäßig gut, sodass er tiefer eindringen musste. Als er fertig war und noch am Boden hockte, drehte ich mich um, deutete auf seinen Kleinen und meinte: „Soll ich ihn vielleicht ein klein wenig…?“ Lächelnd stand er auf und nickte. Kaum stand er aufrecht, beugte ich mich vor.

So nahm ich seinen Lümmel in den Mund und begann ihn abzulecken. Dass er zuvor in meinem – sauberen – Popo gesteckt hatte, störte mich kein bisschen. Er war sehr warm und immer noch ziemlich hart. Sanft beseitigte ich die restlichen Spuren unserer Tätigkeit, um ihn danach gleich wieder in den Käfig zu verschließen. Das war einfacher als ich dachte, denn nun war er wieder ganz weich. Außerdem wusste ich ja, wie sehr mein Liebster darauf Wert legte. So war er dann auch sehr zufrieden, als das Schloss nun mit deutlichem Klick einrastete. „Danke“, kam dann noch und ich bekam einen Kuss. „Es war echt schön, so mit dir…“ Ich nickte. „Kann ich nur bestätigen. Und: Soll ich das ab und zu wiederholen? Ich meine, das in der Stadt…?“ Er grinste. „Ich kann dir aber nicht versprechen, dass es jedes Mal so hübsche Fotos gibt“, kam dann von ihm. ‚Das, was anschließend folgt, allerdings schon.“ „Na, das reicht mir dann auch“, meinte ich. Mit einem Lächeln richteten wir unsere Kleidung wieder einigermaßen manierlich er. Wir erwarteten zwar keinen Besuch, aber man konnte ja nie wissen. Kaum waren wir damit einigermaßen fertig, als es auch schon an der Haustür klingelte. Verwundert ging ich zum Öffnen und sah, dass Heike dort stand. Breit grinste sie mich an und meinte: „Na, alles in Ordnung?“ Ich nickte nur und bat sie dann rein.

Kaum im Wohnzimmer, fragte sie meinen Mann: „Waren die Fotos okay?“ Er nickte. „Ja, ganz wunderbar. Ich konnte alles Wichtige sehen.“ Jetzt starrte ich die Frau an und meinte: „Du hast diese Bilder gemacht?“ Heike grinste mich an und nickte. „Und du hast ganz offensichtlich nichts davon gemerkt. Dabei war ich ziemlich nahe dran. Allerdings hatte ich mich etwas verkleidet.“ Ich stöhnte leise auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. „War es dir denn wenigstens peinlich?“ fragte sie. Sofort antwortete mein Mann für mich: „Kein bisschen, ganz im Gegenteil. Sie fand es sogar ziemlich erregend.“ „Also bitte, das kann man doch als Frau nicht in der Öffentlichkeit machen. Dafür gibt es sehr verschwiegene Orte. Das müsstest du aber auch wissen.“ Ich nickte. „Aber es hat mich gerade in dem Moment so… gejuckt… Ich brauchte das einfach.“ Heike schaute meinen Mann an und lachte. „Tja, das ist dann ja wohl fast die ideale Voraussetzung für meinen Vorschlag.“ Gespannt schaute ich sie an. „Was denn für ein Vorschlag?“ wollte ich jetzt natürlich wissen. „Ich denke, du wirst dafür schon eine kleine Strafe bekommen haben.“ Ich nickte. „Das war aber nicht weiter schlimm.“ „Das klingt jetzt eher danach, dass du es bestimmt bei passender Gelegenheit wiederholen wirst.“ Fast automatisch nickte ich, weil das ernstgemeint war. „Tja, dann erst recht…“

„Und was soll das jetzt werden?“ „Ich denke, es wäre angebracht, dir einen Keuschheitsgürtel anzulegen. Damit du das eben nicht machen kannst.“ Einen Moment verschlug es mir die Sprache. „Ich soll was? Das ist jetzt aber nicht dein ernst!“ protestierte ich. „Ich lasse mir doch nicht einen Keuschheitsgürtel anlegen. Kommt gar nicht in Frage!“ Fast empört brachte ich das raus. Ich schaute meinen Mann an, wollte dazu was von ihm hören. Er hatte sein Gesicht leicht verzogen. „Mal ganz ehrlich, was wäre denn daran wirklich so schlimm?“ Hatte er mich nicht verstanden oder was sollte diese absolut dumme Frage. „Das fragst du? Dabei solltest du doch selber wissen, was es bedeutet, wenn man da unten verschlossen ist.“ Mein Liebster nickte. „Ja, eben…“ Mehr kam jetzt nicht. „Das heißt doch auf jeden Fall: du kannst in der Öffentlichkeit nicht an dir spielen“, meinte nun Heike. „Unter anderem…“ „Ihr spinnt doch!“ brach es jetzt aus mir heraus. „Nein, das kommt gar nicht in Frage!“ Heike lächelte. „Ach, ist das dein einziges Problem damit, dass du nicht an dich selber ran kannst? Mehr nicht?“ „Natürlich gibt es da noch mehr. Aber das muss ich wohl kaum aufzählen.“

„Hast du dir vielleicht schon mal Gedanken darüber gemacht, wie sehr solch ein Gürtel auch luststeigernd sein kann? Indem man nämlich nicht zu jeder Zeit seinen eigenen Trieben und sexuellen Bedürfnissen freien Lauf lassen kann?“ Leise war das von meinem Mann gekommen. „Ich meine, man muss sich mit seinem Partner abstimme, damit man das bekommt, was man unbedingt will.“ Ich schaute ihn an und ganz langsam nickte ich. „Ja, das könnte stimmen. Tatsächlich wäre ich dann auf dich angewiesen.“ „Wenn ich den passenden Schlüssel hätte“, meinte er, „dann wäre es allerdings so.“ „Wer denn sonst?“ fragte ich. Aber er zuckte nur mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich weiß doch nicht, wem du ihn denn anvertrauen würdest.“ Ich lächelte ihn an. „Meinst du ernsthaft, ich würde jemand anderes bevorzugen? Du bist doch mein Liebster. Und ich wüsste nicht, wer denn sonst noch in Frage käme. Zu weit sollte dieser wichtige Schlüssel ja auch nicht weg sein… nur für den Fall… Außerdem hat du mir deinen Schlüssel doch auch anvertraut.“ Er seufzte leise. „Aber das ist ja wohl alles mehr ein Wunschdenken von mir, kommt doch wohl kaum ernsthaft in Frage…“ Grinsend schaute ich meinen Mann an und sagte dann: „Tja, wer weiß… Frauen sind doch – das weißt du doch längst aus eigener Erfahrung – in dieser Hinsicht sehr unberechenbar.“ „Aber bestimmt nicht in solchen Dingern, wenn es darum geht, die eigene Sexualität freiwillig einzuschränken.“ „Da könntest du allerdings Recht haben. So dumm sind wir schließlich auch nicht.“ Dazu kam jetzt von meinem Mann keine Antwort mehr. Er hielt es wohl einfach für besser.

„Könntest du dir denn überhaupt vorstellen, eine solche Aktion mit mir zu wiederholen? Vielleicht auch ohne meine so „öffentliche Betätigung“? Schließlich hat Heike sicherlich auch nicht immer Zeit.“ Vergnügt nickte er. „Auf jeden Fall, weil mir das ebenfalls gut gefallen hat. Und wenn ich dich richtig verstanden habe: dir hat es auch gefallen.“ Ich nickte und grinste. „Ja, kommt natürlich drauf an, was du vorhast…“ „Tja, das wird natürlich immer wieder eine Überraschung werden.“ „Ja, das hatte ich befürchtet“, meinte ich, lächelte aber. „Sonst wird es doch auch langweilig.“ Heike schaute mich an, dann lächelte sie mich an. „Und bis dahin, meine Lieb, wirst du sicherlich einige Zeit tatsächlich solch einen hübschen Gürtel tragen.“ Die Frau hatte sich doch tatsächlich noch nicht von dieser Idee getrennt. Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich denke, da täuschst du dich. Das werde ich nämlich nicht.“ „Was macht dich denn so sicher?“ fragte sie und ich hatte gleich ein schlechtes Gefühl. „Na, das habe ich ja wohl selber zu bestimmen“, meinte ich etwas schnippisch. „Und genau das wiederum finde ich sehr interessant. Denn hier gibt es noch jemanden, der der gleichen Meinung ist.“ Damit deutete Heike dann auf meinen Mann. „Und soweit ich weiß, hat er dazu eine andere Vorstellung.“ „Und die wäre?“ fragte ich und grinste ihn an. „Ich finde, du solltest für dein heutiges, wie du selber ja zugeben musst, ziemlich ungehöriges Verhalten wenigstens zwei Wochen ganz besonders brav sein. Und dabei wird dir eben solch ein Keuschheitsgürtel helfen.“

Ich schaute ihn an, als habe ich mich gerade verhört. Deswegen fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach. „Willst du damit andeuten, ich soll so einen Gürtel tragen? Nur weil ich heute da draußen an mir herumgespielt habe?“ Er nickte. „Ja, genau. Das habe ich gemeint. Und: du wirst dich auf keinen Fall dagegen wehren.“ Ich lachte. „Und was macht dich da so sicher?“ „Oh, das ist nicht sonderlich schwierig, weil ich diese höchst interessanten Fotos nur an verschiedene Leute zu schicken brauche…“ Ziemlich triumphierend schaute er mich an und mir war klar, dass er das machen würde. „Und wie du dir vorstellen kannst, gibt es sicherlich einige Leute, die das dann höchst interessant finden würde. Was meinst du?“ Leise fragte ich: „Das würdest du tun?“ Er nickte. „Ja, wenn du nicht das tust, was ich möchte.“ „Das kann ich aber nicht glauben, dass mein eigener Mann mir tatsächlich einen Keuschheitsgürtel anlegen will.“ „Och, wenn das dein ganzes Problem ist, kann es auch gerne jemand anderes machen…“ Jetzt wurde ich heftiger. „Nein, du weißt ganz genau, was ich meine.“ „Tatsächlich? Wo wir Männer doch immer so schlecht wissen, was ihr Frauen wollt?“ „Und es lässt sich nicht umgehen, ich meine das mit dem Gürtel?“ Taxierend schaute mein Mann mich jetzt an. „Was hättest du denn für einen Vor-schlag?“ kam dann. „Na ja, wenn ich dir verspreche, es nicht wieder…“ Er lachte. „Meine Liebste will mir das wirklich versprechen? Und du glaubst ernsthaft, das funktioniert?“

Nein, eigentlich nicht. Da hatte er mal wieder vollkommen Recht. Wenn es eine Frau dort unten „juckt“, tut sie was dagegen, ganz bestimmt. „Aber müssen es denn gleich zwei Wochen sein? Können wir nicht erst einmal mit einer Woche anfangen?“ Bettelnd schaute ich ihn an und merkte plötzlich, dass ich ihm ganz offensichtlich in eine Falle getappt war. Denn er verzog sein Gesicht zu einem breiten Lächeln. Indem ich ihn um eine Verkürzung gebeten hatte, gab ich zu, mich nicht mehr wirklich dagegen zu wehren. Und sein lächelndes Gesicht bestätigte mich in meinem Gedanken. „Na wunderbar. Damit bin ich zufrieden. Du wirst also eine Woche brav einen Keuschheitsgürtel tragen. Und freundlicherweise hat Heike ihn auch schon gleich mitgebracht.“ „Das ist nicht dein Ernst!“ schoss ich jetzt hoch. „Du wusstest doch gar nicht, ob ich ihn tragen würde.“ Fast war ich entsetzt. Er nickte. „Doch, Süße, das wusste ich ziemlich genau. Dafür kenne ich dich viel zu genau und weiß, welche Knöpfe ich quasi drücken muss, um das zu bekommen, was ich will.“ Erstaunt musste ich feststellen, dass es stimmte. Und ich war drauf reingefallen. „Du brauchst dich nur noch freizumachen, dann kann sie ihn dir gleich anlegen.“ Jetzt resignierte ich und legte den Rock ab. Als nächstes zog ich dann auch das Höschen aus, während Heike aus der Tasche auf dem Flur – sie hatte sie dort wie unachtsam abgestellt – den mitgebrachten glänzenden Keuschheitsgürtel holt.

Das Teil legte sie nun deutlich sichtbar auf den Tisch. Im Schrittteil erkannte ich einen ziemlich langen und dicken Kugelzapfen. Heike bemerkte meinen Blick und lächelte. „Oh, das Teil sieht schlimmer aus als es ist. Wenn du es in dir stecken hast, fühlt es sich wunderbar an. Außerdem ist diese mittlere Kugel“ – sie zeigte es mir und führte es auch vor – „zum Zusammendrücken. Damit kannst du die Zeit verändern, wie lange du den Gürtel tragen sollst.“ „Und wie soll das funktionieren?“ „Damit trainierst du gleichzeitig deine Muskeln dort, was ja auch von Vorteil ist.“ Mein Mann grinste. „Dann habe ich ja auch was davon.“ Heike nickte und meinte: „Das ist ein sehr positiver Nebeneffekt.“ „Das muss du mir näher erklären“, meinte ich trotzdem. „Pass auf. Das Schloss wird auf sieben Tage – das sind 168 Stunden – eingestellt und kann erst dann wieder geöffnet werden. Vorher funktioniert das nur mit Verrenkungen.“ Das erklärte Heike mir jetzt allerdings nicht weiter. „Wenn du es schaffst, jeden Tag wenigstens 50 Mal diese Kugel kräftig zusammenzudrücken, bekommst du quasi fünf Stunden gutgeschrieben und wirst somit dann auch fünf Stunden früher erlöst.“ „Das bedeutet also, ich komme im besten Fall einen Tag eher wieder raus.“ Heike nickte. „Ja, genau.“ Was sie mir allerdings nicht verriet: es war verdammt schwierig, es überhaupt 50 Mal pro Tag zu schaffen.

Und außerdem verschwieg sie mir, dass ich für jeden Tag, an dem ich diese „Planzahl“ nicht erreiche, ich sogar noch ein paar Stunden Verlängerung bekomme – nämlich ebenso dieser fünf Stunden. Das stellte ich leider schon sehr bald nach dem Anlegen dieses Gürtels fest. Denn vorne, bei dem elektronischen Schloss war eine Digitalanzeige über die noch verbleibenden Stunden. Ob Heike das meinem Mann verraten hatte, wusste ich nicht. Fragen mochte ich ihn natürlich auch nicht. Auf jeden Fall sollte ich mich jetzt für das Anlegen bereitmachen, was bedeutete: mach dich unten nackt. Ziemlich neugierig schauten die beiden mir dabei natürlich zu. Zwar war mir das nicht peinlich, aber dennoch war ich nicht gerade begeistert. Dann stand ich also so vor Heike bereit. Die Frau kniete dort nieder und befühlte mich sogar noch ausgiebig im Schritt, was mich erstaunlicherweise ziemlich nass machte. Kurz streichelte sie mich und auch meine Lusterbse kam in den Genuss ihrer flinken Finger. Dann kam dieser enge und eher schmale Taillengurt.

Heike legte ihn mir um und schloss ihn provisorisch. Dann kam das Schrittteil mit dem Zapfen für meine Spalte. Es schien der Frau richtig Spaß zu machen, dieses Teil in mich einzuführen. Da es ziemlich kalt war, zuckte ich kurz zusammen. Dann steckte es in mir und nahm meine Körperwärme an. Fest drückte sich auch der restliche Stahl, weich mit Silikon an den Kanten geschützt, auf mein Geschlecht. Und jetzt spürte ich, dass Heike dort unten noch weiter herumfummelte, direkt an meiner Lusterbse. Noch wusste ich nicht, was sie dort machte. Sie legte den harten Knubbel frei und irgendwas stülpte sich darüber, bekam aber keinerlei Kontakt mit dem Metall. Dann wurde das Schrittteil mit dem Taillengurt verbunden. Jetzt spürte ich, wie fest es mich dort im Schritt zusammendrückte und den Zapfen wirklich tief in mich hineinschob. Das elektronische Schloss eher klein und ziemlich flach - sicherte nun beide und machte es für mich unmöglich, es selber abzulegen. Deutlich sah ich auf dem Display dieses rote, fast aggressiv leuchtende „168“ – Zahl der Stunden, die ich dieses Teil mindestens tragen würde. Kurz überprüfte Heike nun noch einmal alles, auch an der Rosette, die trotzdem gut nutzbar sein würde, und war dann zufrieden. Alles nahm langsam meine Körpertemperatur an-

Erst jetzt merkte ich, dass mein Mann alles ziemlich detailliert fotografiert hatte. Das war schließlich eine Gelegenheit, die er sich unmöglich entgehen lassen konnte. „Probiere doch mal aus, ob es mit der Kugel in dir auch funktioniert“, forderte Heike mich auf. Und ich probierte es, musste aber gleich feststellen, dass es ziemlich schwierig war. Außerdem konnte ich nirgends feststellen, wie oft ich das bereits – erfolgreich – gemacht hatte. Denn erst jetzt erklärte die Frau mir, dass ich diesen Ballon quasi sehr fest zusammendrücken musste. Fast entsetzt starrte ich sie an. „Das hast du mir vorher aber nicht gesagt“, meinte ich. Sie zuckte mit den Schultern. „Habe ich wohl vergessen. Spielt aber doch auch keine Rolle.“ Nö, weil es dich ja nicht betrifft, dachte ich mir. „Vielleicht brauchst du einfach etwas mehr Übung.“ Na toll, das würde ich wohl kaum wirklich schaffen. „Deine Lusterbse liegt übrigens unter einer separaten Abdeckung und bekommt damit keinerlei Kontakt mit dem Stahl“, wurde mir jetzt auch noch mitgeteilt. „Du wirst also wohl die ganze Zeit des Tragens nichts von ihr spüren, egal wie geil du bist.“ Was hatte ich mir da bloß eingehandelt, ging mir durch den Kopf. Aber das war wohl nicht mehr zu ändern. Außerdem war es ja auch nicht meine wirklich freie Entscheidung gewesen. Immer wieder konnte ich sehen, wie mein Mann grinste. Er fand das wohl eher sehr amüsant. Darüber würden wir nachher, wenn Heike wieder weg war, unbedingt reden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1117

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.08.19 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich fragte Heike jetzt ganz direkt: „Kann man den diesen verdammten Ballon in meiner Spalte überhaupt zusammendrücken?“ Heike nickte. „Natürlich, sonst hätte er ja keinen Sinn. Wie willst du dir denn sonst eine Er-leichterung durch verfrühtes Ablegen verdienen?“ Das hatte ich doch gar nicht gefragt. „Klar, aber haben ande-re Frauen – ich nehme an, ich bin nicht die erste, die solch einen Gürtel trägt – schon mal geschafft, sodass sie eher raus durften?“ Einen Moment schien Heike zu überlegen, dann schüttelte sie den Kopf. „Nö, ich glaube nicht.“ Verblüfft und sprachlos starrte ich die Frau nun an. „Du hast mir also dieses Teil mit dem Kugelzapfen im Schritt, der nun ziemlich tief in mir steckt, angelegt, obwohl du genau wusstest, dass ich damit nichts erreichen kann?“ Heike nickte und lächelte. „Ja, genau. Wieso? Hast du damit ein Problem?“ Das meinte sie doch jetzt nicht ernst. „Du fragst wirklich, ob ich damit ein Problem habe, zwei Wochen hierin eingeschlossen zu sein, oh-ne die Chance auf eine vorzeitige Befreiung?“ Die Frau nickte. „Schau mal, ich trage meinen Gürtel schon viel länger…“ „Aber… aber ihr habt mir doch gesagt, ich hätte die Möglichkeit, früher freizukommen…“ „Und das war nicht gelogen. Es ist eben nur so, dass es bisher noch niemand geschafft hat.“ Ich gab es auf. Man konnte darüber nicht vernünftig reden. Ich musste mich wohl damit abfinden. Das schien Heike auch bemerkt zu haben. Kurz ging sie noch einmal zu ihrer Tasche und kam mit einem weiteren metallischen Stopfen zurück, mit dem sie zu meinem Mann ging und ihm gab. „Dieses Teil kannst du ihr in den Popo stecken. Aber du solltest du dir überlegen, wann du es machst, denn du wirst ihn selber nicht entfernen können.“ Er nickte und lachte. „Soll das heißen, sie kann dann nicht mehr…?“ Heike grinste und meinte: „Nein, das wäre ja nicht machbar. Aber du wirst ihr immer einen Einlauf verpassen müssen, damit es klappt.“ Und nun sagte mein Mann etwas ziemlich Gemeines. „Könntest du ihn vielleicht gleich dort reinstecken?“

Heike schaute mich an, zuckte mit den Schultern und nickte. „Wenn du möchtest… Allerdings nehme ich an, dass deine Liebst davon nicht unbedingt begeistert sein wird.“ Nein, absolut nicht, schoss es mir durch den Kopf. Aber lieber schwieg ich, schaute die beiden nur ziemlich böse an. „Muss ich darauf etwa Rücksicht nehmen?“ fragte mein Mann nun auch noch. Heike schwieg einen Moment, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“ Zu mir sagte sie dann nur noch: „Dann dreh dich mal um, Süße, beuge dich vor, damit ich das leichter erledigen kann.“ Fast wollte ich protestieren, was sicherlich nichts nützen würde. Über kurz oder lang würde mein Liebster dann doch sonst selber machen. Inzwischen hatte Heike das Teil in der Hand. Es war fast kugelförmig, würde sicherlich auch ziemlich fest in mir sitzen. Wenigstens cremte sie es etwas ein, wie ich sehen konnte, als ich mich vorbeugte. Wenig später spürte ich das kühle Metall – es passte gut durch die Öffnung am rückwärtigen Gürtelteil – an der warmen Rosette. Mit einem kräftigen Druck, der das kleine Loch ziemlich dehnte, gelang es der Frau, das Ding nun in mich einzuführen, wo es ziemlich dicht hinter der Rosette steckte. Der kurze Stiel rastete hörbar im Schrittteil des Gürtels ein, drückte es noch fester in die Popokerbe. Gleich musste ich feststellen, dass die Kugel gar nicht so schlecht anfühlte. „Du kannst jederzeit den Stöpsel hiermit herausschrauben“, hörte ich noch, wie Heike meinem Mann die Funktion erläuterte. „Ist es dort eingeschraubt, dichtet es den Popo vollständig ab. Du kannst also eine ganze Menge einfüllen und dann warten, bis es schön eingeweicht ist.“ Danke für diese Belehrung, aber das wusste er garantiert schon vorher. „Du meinst, man kann es auch sozusagen als Strafe verwenden, wenn sie gut gefüllt ist.“ „Ja, das ist möglich“, kam dann gleich von Heike.

Das würde bedeuten, dass diese kommenden zwei Wochen sehr „unterhaltsam“ würden. Dafür würde mein Mann schon sorgen. Da war ich mir völlig sicher.“ „Ich werde euch jetzt alleine lassen“, meinte Heike gleich. „Wenn es Probleme geben sollte, ruft mich einfach an.“ Oh ja, es würde ganz bestimmt Probleme geben. Da war ich mir jetzt schon sicher. Ob dann allerdings ein Anruf weiterhelfen würde, wagte ich zu bezweifeln. allenfalls, wenn vielleicht man Mann anrief. Heike wurde noch von ihm zur Tür gebracht. Als er zurückkam, funkelte ich ihn schon ziemlich böse an. „Ist dir klar, dass ich garantiert die vollen zwei Wochen so weggeschlossen verbringen muss? Ich werde mir keine Erleichterung schaffen können.“ Gemeinerweise nickte er. „Ja, so sieht es aus.“ Fassungslos starrte ich ihn an. „Hast das vorher gewusst?“ fragte ich ihn. Er nickte. „Ja, das hatte Heike mir schon erzählt. Aber ich denke, das ist doch der Reiz an der Sache.“ „Sag mal, du spinnst wohl, oder? Du kannst mich doch nicht einfach so einsperren.“ „Aber ich war das doch gar nicht!“ „Hör doch mit dem Blödsinn auf“, fauchte ich ihn an. „Du weißt ganz genau, was ich meine.“ „Was ist denn daran so schlimm, wenn du es auch mal zwei Wochen nicht selber bei dir machen kann. Ich muss es ja auch aushalten.“ Etwas verständnislos schaute er mich an. Ich musste zugeben, dass er ja wohl Recht hatte. Warum also führte ich mich hier so auf? Wie lange war er denn schon eingeschlossen?

Etwas wütend verließ ich das Wohnzimmer und wollte nach oben gehen, um mich dort im Schlafzimmer ein wenig auf dem Bett erholen. Dabei schaute ich mir erst noch einmal die Digitalanzeige am Gürtel an, wo jetzt „167“ stand. Ich seufzte. Das wäre aber noch eine verdammt lange Zeit. So achtete ich nicht, wo ich hintrat, stolperte und saß dann plötzlich auf der Treppe- Autsch, das tat am Popo ganz schön weh. Kurz rieb ich meinen Hintern und sah dann erstaunt, dass die Anzeige auf „165“ gesprungen war. War sie etwa schon kaputt? Konnte das sein? Im Schlafzimmer nahm ich das Handy und rief Heike an, erzählte ihr von dem Missgeschick und fragte, ob es wirklich sein konnte, dass da ein Defekt wäre. Aber die Frau lachte nur. „Nein, da ist nichts kaputt. Es hat einen anderen Grund. Überlege doch mal, was passiert ist. Du hast dich heftig auf den Popo gesetzt…“ Einen Moment überlegte ich und fragte dann ganz verblüfft: „Willst du etwa andeuten, dass heftige Einwirkungen auf meinen Popo das bewirkt haben?“ „Ja, du Schlaumeier.“ „Und wenn ich mehr davon bekäme…?“ „Dann reduzieren sich deine Stunden.“

Langsam verstand ich, was Heike damit ausdrücken wollte. „Wenn mein Mann also meinen Popo zum Beispiel mit einem Rohrstock oder Paddel bearbeiten würde…?“ „Dann kannst du das an den restlichen Stunden deutlich erkennen“, vollendete Heike den Satz. „Das… das ist aber eine verdammt gemeine Methode“, sagte ich. „Zwingt dich doch niemand“, kam jetzt von der Frau. „Und wie viele müssen es dann sein?“ wollte ich noch wissen. „Das ist unterschiedlich. Entweder einen richtig harten Striemen oder wenigstens zehn mildere…“ Wow, das war jetzt aber ganz schön hart. „Du kannst natürlich auch die ganze Zeit einfach abwarten.“ Damit legte sie auf. Ziemlich schockiert saß ich auf dem Bett und überlegte. Was würde mein Mann dazu sagen, wenn ich ihm das anbot? Das musste ich erst verarbeiten, bevor ich mit dieser Frage zu ihm kam. Längere Zeit traute ich mich, wieder nach unten zu gehen. Immer noch war ich ganz ohne Höschen und Rock. Allerdings spürte ich den Stopfen im Popo, wo er sich erstaunlich angenehm anfühlte.

Endlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und ging langsam nach unten. Mein Mann saß nicht mehr im Wohnzimmer. Nach kurzer Suche fand ich ihn in seinem Büro. Dort arbeitete er am PC. „Ich habe gerade mit Heike telefoniert“, fing ich an. „Weil ich auf der Treppe gestolpert war und mich unsanft hingesetzt hatte. Dabei hat sich die Anzeige verändert, sodass ich glaubte, sie wäre jetzt defekt.“ „Und was hat sie dazu gesagt?“ fragte er. „Sie meinte… also, da ist nichts kaputt. Es läge nur…“ Ich brachte es nicht heraus. Mein Liebster drehte sich zu mir um, schaute mich direkt an. „Es lag an dem heftigen Stoß“, sagte er und ich nickte. Offensichtlich wusste er Bescheid. „Und Heike hat dir erklärt, wie du dir ein paar Stunden einsparen kannst, richtig?“ Mit rotem Kopf nickte ich. Er wartete offenbar darauf, dass ich ihm mehr sagte, obwohl er doch Bescheid wusste. „Könntest du vielleicht… ich meine, würdest du dazu beitragen…?“ „Sag schon, was du genau von mir willst“, verlangte er nun.

Und genau das fiel mir doch so schwer. „Ich möchte, dass du genau das tust“, brachte ich mühsam heraus. „Was soll ich denn tun?“ Der Mann zwang mich tatsächlich, es direkt auszusprechen. „Du sollst meinen Popo verhauen.“ „Und womit soll ich das tun?“ Mann, dachte ich, stell dich doch nicht so an! „Mit… mit dem Rohrstock…oder dem Paddel… Es… es muss nur heftig und streng sein“, brachte ich mühsam heraus. Er schaute mich an, lächelte und dann schüttelte er zu meiner Verwunderung den Kopf. „Nein, Süße, das werde ich nicht tun.“ Verblüfft starrte ich ihn an. Das wäre doch die Gelegenheit gewesen, es mir richtig zu zeigen. Und er lehnte ab? „Weißt du, ich möchte mir den Spaß nicht verderben, dich so lange wie möglich in diesem schicken Gürtel zu sehen.“ Er zog mich an sich und streichelte meinen Popo. „Außerdem kann ich ihm doch nicht wehtun, und das müsste ich, um den nötigen Erfolg zu erzielen. Das siehst du doch bestimmt ein.“ Fast automatisch nickte ich. Stumm stand ich vor ihm.

„Du willst also, dass ich die“ – ich schaute auf die Anzeige –„ganzen 164 Stunden so bleibe? Willst mir keine Vergünstigung verschaffen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, genau das will ich. Wenigstens im Moment; vielleicht überlege ich mir das ja noch anders.“ Das klang irgendwie so endgültig, stellte ich fest. Sanft begann er zwischen meinen Beinen an der sonst so empfindlichen Stelle zu streicheln, wanderte an der Innenseite meiner Schenkel auf und ab. Das war ein sehr angenehmes Gefühl und vor Genuss schloss ich die Augen. „Gefällt dir, was ich mache?“ fragte er dann und ich nickte. „Du weißt doch, wie gerne ich das mag, weil ich dort so leicht reizbar bin…“ „Ach ja? Mal sehen, wie lange es dir gefällt.“ Beunruhigt öffnete ich die Augen. Irgendwas sagte mir, dass dort mehr sein musste. Und dann schaute ich nach unten, sah dabei die Anzeige und erschrak. Denn dort stand nun wieder „166“.

„Wie kann das denn sein?“ fragte ich meinen Liebsten, der immer noch sanft streichelte und in meinem Schoß kribbelte es schon leicht. „Oh, Süße, das ist ganz einfach. Wenn du – oder in diesem Fall auch ich – an dir spielst so wie jetzt oder ähnlich, dann registriert dein Zapfen das und empfindet es als „unerlaubtes Umgehen des Gürtels“, sodass die Tragezeit verlängert wird.“ Erschrocken trat ich zurück, entzog mich ihm. „Dann nimm sofort die Finger dort weg!“ „Ach ja? Gefällt es dir mit einem Mal nicht mehr?“ grinste er mich an. Doch, das war ja das Problem, denn ich sah schon „167“ auf dem Display. Wir waren fast wieder ganz am Anfang. Mein Mann schaute mich an und meinte: „Ich schlage dir einen Deal vor.“ Skeptisch betrachtete ich ihn. „Und was soll das sein?“ „Du bekommst deinen Willen und danach ich dann meinen.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte ich mehr als skeptisch. „Ganz einfach. Mit dem Rohrstock sorge ich dafür, dass die Zahl runtergeht. Aber dafür darf ich anschließend auch für das Raufgehen sorgen.“

„Wenn ich dich richtig verstanden habe“, sagte ich, „willst du mir erst ein paar scharfe Hiebe auf den Popo versetzen, sodass die Zahl kleiner wird. Und anschließend willst du mich streicheln und die Zahl damit wieder er-höhen.“ „Genau. Aber der erste Teil war ja dein Wunsch…“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Kommt nicht in Frage!“ „Bitteschön, ist ja deine Entscheidung.“ Damit schien das Thema für ihn erledigt zu sein. Damit drehte er sich wieder um und ließ mich einfach so stehen. Eine Weile starrte ich seinen Rücken an und überlegte, ob das die richtige Entscheidung war. Ohne ein richtiges Ergebnis verließ ich das Büro und ging ins Wohnzimmer, wo ich erst einmal Höschen und Rock anzog. Ich hatte das Gefühl, ich müsste das alles noch einmal gründlich über-denken. Gab es vielleicht noch weitere „Gemeinheiten“ in meinem Gürtel, von denen ich nichts wusste? Irgendwie kam mir mein Mann so sicher vor, ich würde noch auf den Vorschlag eingehen. Was mir gar nicht auf-fiel: ich saß da und streichelte mich ganz unbewusst, was ich früher auch immer mal getan hatte.

Als es mir dann bewusst wurde, schaute ich sofort auf das verdammte Display. Rot wie ein böses Auge starrte mir dort „169“ entgegen. Verdammt! Ich musste unbedingt aufpassen, was ich tat. Sonst käme ich wohl nie mehr aus dem Gürtel heraus. Während ich noch dasaß und auf diese Zahl starrte, kam mein Mann, sah sie natürlich auch und grinste. „Na“, meinte er, „soll ich nicht vielleicht doch schon mal den Rohrstock holen? Oder lieber das Paddel?“ „nein, auf keinen Fall“, wehrte ich heftig ab. „Wie du willst“, kam von ihm und er ging in die Küche. „Möchtest du auch Tee?“ fragte er noch und ich sagte zu. So war er jetzt einige Zeit damit beschäftigt. Dann hörte ich ihn: „Sag mal, Liebes, wie geht es denn deinem Popo? Du musst natürlich rechtzeitig Bescheid sagen, wenn du da irgendwelche Bedürfnisse hast. Vorne kannst du ja alleine…“ Fast hatte ich diese eher angenehme Kugel schon vergessen. „Ja, ich weiß“, meinte ich nur. „Aber noch geht es.“ Mein Liebster brachte schon mal Becher und stellte auch den Zucker für mich dazu, er selber nahm keinen. Dann ging er zurück in die Küche. Mir ging immer noch nicht diese hässlich große Zahl aus dem Kopf.

Vorsichtig und mit ziemlicher Kraft probierte ich nun immer wieder, diese Gummikugel am Kugelstab in mir zusammenzudrücken, hatte aber nicht wirklich das Gefühl, es würde klappen. Immerhin konnte ich mich ja damit trösten, dass es meinen Muskeln nicht schaden konnte. Als mein Mann dann mit dem Tee kam, sah er mich dann heftig arbeiten. Eine Weile schaute er stumm zu. „Und? Klappt es?“ fragte er, als wenn ihn das wirklich interessieren würde. „Ich… ich weiß nicht…“, stöhnte ich. „Spüren kann ich nichts davon, und an der Zahl hat sich auch nichts geändert.“ Immer wieder presste ich die Muskeln im Schoß zusammen. Dass ich fast das gleiche mit dem Popo bzw. der Rosette tat, war mir gar nicht richtig bewusst. Dann gab ich auf, etwas entmutigt. Als mein Liebster sich dann direkt neben mich setzen wollte, schüttelte ich den Kopf. „Du willst ja nur lieb zu mir sein. Das weiß ich, ist in diesem Fall aber nicht wirklich gut.“ Er grinste und setzte sich auf einen der Sessel. „Vielleicht solltest du wirklich drüber nachdenken, wie wir diese große Zahl erniedrigen, außer du willst wirklich so lange warten, bis es von selber aufgeht.“ Das war mir auch gerade durch den Kopf gegangen, sagte es aber nicht.“

Langsam trank ich von dem eingeschenkten Tee, spürte seine Wärme in mir. Mein Liebster schaute mir dabei so seltsam zu. Deswegen fragte ich ihn, was denn los sei. Er schüttelte nur den Kopf, sagte keinen Ton. Selber trank er auch den Tee. Und dann tat er was, was ich schon längere Zeit nicht mehr gesehen hatte. Direkt vor meinen Augen zog er sich aus. Das alleine war ja noch nicht so ungewöhnlich, weil es jeden Abend passierte. Aber jetzt setzte er sich wieder mir genau gegenüber auf den Sessel und begann seinen Lümmel und den strammen Beutel –immer natürlich noch schön in seinem Käfig – soweit möglich, mit beiden Händen äußerst liebevoll zu streicheln und zu verwöhnen. Ich starrte ihn an und beobachtete sein Tun sehr genau, konnte kaum glauben, was er dort trieb. Er traute sich tatsächlich, vor meinen Augen an sich herumzuspielen. Und dummerweise erreichte er genau das, was er sich vorstellte: ich wurde tatsächlich erregter davon. Natürlich blieb ihm das auch nicht verborgen. Aber das war ja nur ein Teil von dem, was er wollte. Als ich dann wieder durch Zufall auf dieses verdammte Display schaute, grinste mein Mann, weil er genau wusste, was ich dort zu sehen bekam. Denn dort stand jetzt „169“! Ich erschrak total und sagte bettelnd zu meinem Mann: „Kannst du bitte damit aufhören! Bitte!“

„Und warum sollte ich das tun?“ fragte er. „Jetzt, wo es gerade so angenehm ist…“ Mir war die Antwort sowas von peinlich, dass ich sie nur leise herausbrachte. „Die Zahl der abzuwartenden Stunden hat sich schon wieder erhöht.“ Anstatt mich jetzt zu bedauern, lachte er und meinte: „Das ist ja wunderbar!“ Jetzt wurde ich doch langsam wütend. „Weißt du eigentlich, was das bedeutet?“ fauchte ich ihn an. Lächelnd nickte er. „Ja, natürlich. Es bedeutet, dass ich noch länger nicht an deine süße Spalte herankann.“ Fassungslos schaute ich ihn an. „Und das stört dich nicht?“ „Nö, sollte es das? Aber wenn du unbedingt willst, können wir ja ein paar Stunden „abarbeiten“, damit es dir besser geht.“ Ich schaute ihn an und fragte: „Und wie stellst du dir das vor?“ „Aber Liebes, das weißt du doch. Dein Popo….“ Ich schwieg und meinte dann: „Also gut. Wenn es denn gar nicht anders geht.“ Mein Mann nickte. „Dann komm doch mal her und lege dich über meine Schenkel. Seufzend stand ich auf und machte mich bereit.

Wahrscheinlich fand er jetzt rieseigen Gefallen daran, dass ich ihm meinen nackten Hintern entgegenstreckte. Ich wusste ja selber, wie aufreizend das aussah. Und schon klatschte seine Hand abwechselnd auf beide Popobacken. Er machte es so heftig, dass ich es deutlich spürte. Trotzdem wagte ich keinen Protest, weil er sonst aufhören würde und ich nichts erreicht hatte. Für mich war ohnehin fraglich, ob sich dadurch meine Wartezeit verringern würde. Und ihm schien es richtig Spaß zu machen, weil ich ihn ja direkt dazu aufgefordert hatte. So ging es etliche Minuten und ich bekam sicherlich mehr als zehn pro Seite. Endlich hörte er auf, half mir, mich aufzurichten und meinte dann: „Na, ist meine Süße zufrieden?“ Fast sofort nickte ich, war knapp davor, mir meine sicherlich knallroten Hinterbacken etwas zu reiben. Als ich dann auf das Display schaute, stand dort tat-sächlich „168“. Allerdings war ich mir nicht ganz klar, ob vielleicht ohnehin eine Stunde vergangen war. Aber das sagte ich lieber nicht.

„Mach dich frei und lege dich bäuchlings auf den Tisch“, bekam ich jetzt von meinem Mann zu hören. Und bevor ich begann, das umzusetzen, verließ er das Wohnzimmer. „Und verbinde dir noch die Augen“, ließ er mich hören. Was hatte er nun denn vor? Ich überlegte und machte mich fertig. Womit sollte ich mir denn die Augen verbinden, überlegte ich und nahm dann einen meiner Nylonstrümpfe. So war ich fertig und lag auf dem Bauch auf dem Tisch, als mein Liebster zurückkam. Fast mit Entsetzen hörte ich, wie neben mir der Rohrstock und auch das Holzpaddel auf den Tisch klapperte. Offensichtlich wollte er das tatsächlich umsetzen. Fast sofort verkrampften sich meine Hinterbacken, hatten offensichtlich bereits Angst vor dem, was kommen sollte. Und mein Mann fragte auch noch: „Und, wieviel Stunden wollen wir jetzt abarbeiten?“ Darauf wusste ich jetzt keine Antwort, lag also schweigend da. „Na ja, Süße, du solltest dich schon für irgendwas entscheiden. Sonst mache ich das. Allerdings kann ich nicht versprechen, dass es besser wird.“

Mühsam rang ich mich also durch, ihm zu antworten: „Vielleicht können wir ja mal mit zwei oder drei Stunden anfangen.“ Er lachte. „Mir soll es doch egal sein. Schließlich trägst du ja diesen netten Gürtel.“ Ich konnte hören, wie er den Rohrstock nahm und ihn einige Male laut durch die Luft pfeifen ließ. Es war ein sehr unangenehmes Geräusch. Wie würde es sich erst anfühlen, wenn er auf meinen Hintern knallte… Ich verbarg meinen Kopf zwischen den Armen und wartete. „Soll ich jetzt anfangen?“ fragte mein Mann und ich antwortete nur ganz leise: „Ja bitte…“ So lag ich da, wartete auf den sicherlich harten Hieb und gab mir jetzt schon Mühe, ihn still zu ertragen. Und dann kam er tatsächlich. Es pfiff erschreckend laut, dann berührte der Rohrstock mein Fleisch, bis hinein. Aber er war deutlich weniger hart aufgetragen, als ich erwartet und es sich angehört hatte. Klar, ich spürte ihn schon und sicherlich gab es auch einen roten Striemen zu sehen. Aber ich musste nicht aufschreien oder mich sonst lautstark artikulieren. Allerdings kam nur Sekunden später der zweite Hieb, dicht neben dem ersten.

Insgesamt bekam ich so fünf Striemen aufgezogen, die sich nun allerdings doch ziemlich deutlich bemerkbar machten. Allerdings nahm ich nicht an, dass sie mich beim Sitzen behindern würden. Klappernd fiel der Rohrstock zurück auf den Tisch und die kräftigen Hände meines Mannes begannen die Popobacken heftig zu massieren und zu kneten. Das war fast unangenehmer als die Hiebe zuvor. Fest kniff er das Fleisch, zog es auseinander und drückte es wieder zusammen. Hoffentlich erreichte er damit nicht genau das Gegenteil von dem, was ich eigentlich wollte, schoss mir durch den Kopf. „Zufrieden?“ hörte ich dann zwischendurch und ich brummelte nur etwas zustimmend. „Dann kann ich also weitermachen?“ Ich nickte nur. Was würde jetzt kommen? Ich konnte hören, wie er das Paddel griff. Au weh, jetzt würde es bestimmt noch deutlich härter! Aber erst einmal bekam ich damit eine ganze Reihe eher leichte Klatscher, die allerdings in der Summe dann auch langsam unangenehm wurden, zumal die Popobacken ja schon einiges abbekommen hatten. Und immer wieder knallte ein deutlich härterer Schlag auf das heiße Fleisch.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(40) «34 35 36 37 [38] 39 40 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.26 sec davon SQL: 0.18 sec.