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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:25.08.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt begann ich dann doch leise zu stöhnen und zu jammern. „Stell dich nicht so an“, meinte mein Liebester, „du hast es doch so gewollt.“ Und er machte weiter. Wie lange er dieses Spiel dort auf dem Hintern trieb, konnte ich nachher nicht sagen. Aber ich hatte das Gefühl, mein Hintern wäre eine einzige brennende Fläche. endlich legte er auch das Paddel beiseite, ließ mich aufstehen und ich durfte nun sogar meine Rückseite im Spiegel betrachten. Was ich da sah, ließ mich erschreckt zusammenzucken. Alles war knallrot und würde sicherlich in den nächsten Tagen auch noch einen blauen Unterton bekommen. So viel hatte ich nicht erwartet. Mein Liebster stand neben mir und grinste breit. „Ich hoffe, es hat dir das gebracht, was du dir erhofft hast.“ Erst jetzt schaute ich sehr neugierig auf das Display. „160“ stand jetzt dort! Verblüfft schaute ich zu meinem Mann. „Da staunst du, was? Das hattest du doch nicht erwartet.“ Ich schüttelte den Kopf, bekam im Moment kein Wort heraus. Dann kam: „Das… das ist deutlich mehr als ich gedacht habe.“ „Dafür wirst du morgen wahrscheinlich nicht so richtig sitzen können“, kam lachend von ihm. „Das ist mir ziemlich egal“, antwortete ich und gab meinem Liebsten einen langen Kuss.

„Danke, das hast du sehr gut gemacht.“ Schief lächelte er mich an. „Na, ich weiß nicht, ob du morgen auch noch so denkst.“ Da mochte er natürlich Recht haben. „Ich müsste mal zum WC“, meinte ich dann. „Nur zu. Ich habe nichts dagegen. Aber ich dachte eigentlich, das könntest du alleine. Bist doch schon ein „großes Mädchen“…“ „Blödmann! Du weißt ganz genau, was ich meine.“ „Ach, ich soll dich hinten erst noch füllen! Das mache ich doch gerne.“ Ich verzog das Gesicht, sagte aber weiter nichts. „Dann kannst du schon alles vorbereiten und ich mache dir in der Küche eine wunderschöne Seifenlösung.“ Er verschwand und kam dann nach einiger Zeit tatsächlich mit zwei Litern einer trüben Flüssigkeit ins Bad, wo der Irrigator samt Schlauch bereits am Haken hing. Genüsslich füllte er den Behälter. Ich kniete mich auf den Boden, reckte den Popo hoch und wartete. Ich spürte, wie er nun an dem Stopfen in meiner Rosette herumfummelte, den Verschluss entfernte und dort den Schlauch anbrachte. Nachdem er das Ventil geöffnet hatte, spürte ich sofort, die sehr warme Flüssigkeit in meinen Hintern hineinströmen.

„Wow!“ kam es aus meinem Mund. „Gefällt dir, wie?“ lachte mein Mann. „Ist vielleicht etwas kräftig geworden, aber damit erfüllt es seine Aufgabe ganz bestimmt.“ Ich nickte nur, weil ich die Wirkung jetzt schon fühlen konnte. Erstaunlich schnell verschwand es in mir und mein Mann füllte noch nach. Offensichtlich wollte er mir die ganzen zwei Liter aufnötigen. Das würde schwierig werden, weil ich dort ja ohnehin schon ganz gut gefüllt war. Aber dann schloss er das Ventil, obwohl der Behälter noch nicht leer war. Der Schlauch wurde entfernt und der Stopfen kam wieder hinein. „Ich denke, wir werden noch etwas warten“, meinte mein Mann. Dagegen konnte ich nichts einwenden, weil ich es nicht ändern konnte. Nur er konnte mich dort wieder öffnen. Heftig gurgelte und rumorte es in meinem Bauch. Lange würde ich es nicht aushalten können. Amüsiert schaute er mich an und deutete auf den kleinen Bauch. „Sieht echt süß aus.“ Ich hatte mich mühsam aufgerichtet. „Du könntest doch noch den Rohrstock und das Paddel zurück in den Keller bringen. Oder möchtest du gleich noch einen Nachschlag?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, das muss nicht sein.“ Natürlich war es mehr in seiner Absicht, dass ich mich mit dem so gut gefüllten Bauch bewege. Also gehorchte ich und kam dann sehr schnell zurück.

Immer heftiger machte sich der Bauch bemerkbar und drückte heftig. Das bemerkte mein Mann auch und ließ mich über dem WC Aufstellung nehmen. Nun entfernte er den Stopfen und schon kam es heraus. Ich schaffte es gerade noch, mich zu setzen. Welche Erleichterung! Mein Mann stand daneben und schaute mir zu. Obwohl er das öfters tat, war es mir heute ganz besonders peinlich. Längst störte ich mich sonst nicht mehr daran. Wenn ich allerdings an früher dachte, wo ich immer unbedingt hinter verschlossenen Türen sitzen wollte, ertrug ich es längst, wenn er dabei war. Ich hatte keine Ahnung, warum ich heute lieber allein gewesen wäre. Aber natürlich ging er nicht. „Scheint sich ja echt zu lohnen“, kam lächelnd von ihm. „Ich glaube, du solltest den Rest gleich auch noch bekommen. Aber dann warten wir länger.“ Natürlich hatte ich das erwartet, so dass ich dazu nichts sagen musste. Längst hatte er den Irrigator mit dem Rest gefüllt, wartete eigentlich nur noch, dass ich fertig würde. Ich beeilte mich, säuberte meinen Popo und kniete mich dann gleich wieder auf den Boden. Wenig später bekam ich dann die zweite, deutlich kleinere Portion.

Deutlich leichter floss es in mich hinein. Gurgelnd leerte sich der Behälter. Wieder wurde der Schlauch abgenommen und das Loch verschlossen. Brav blieb ich am Boden, während mein Mann alles reinigte. „Ich denke, du wirst es bis nach dem Abendbrot halten“, kam dann von ihm. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wobei ich bereits jetzt liebend gerne entleert hätte. Das schien er auch zu bemerken und grinste mich an. Ich deckte den Tisch, während er aus dem Kühlschrank holte, was wir benötigten. Als ich mich dann auf meinen Platz setzte, spürte ich sehr deutlich seine vorher aufgetragenen Hiebe auf dem Popo. So verzog ich das Gesicht. Leicht besorgt schaute ich auf das Display. Verwundert stellte ich fest, dass dort nun bereits „158“ stand. „Ja, eine an-ständige Füllung in deinem Popo hilft auch mit“, erklärte er mir. „Das ist für dich wahrscheinlich leichter zu er-tragen“, ergänzte er noch. Kommt drauf an, was du mir dort einflößt, dachte ich. Ihm würde schon etwas einfallen, damit der Genuss für mich nicht zu groß würde. Einigermaßen in Ruhe wurde nun gegessen und ich verdrängte dabei jeden Gedanken an den vollen Bauch, den brennenden Popo sowie den Edelstahlgürtel. Es war ja doch alles nicht zu ändern. Allerdings fragte ich meinen Mann: „Muss ich denn jetzt die ganze Woche auf jede Liebkosung verzichten, wenn ich je wieder aus dem Gürtel heraus will?“

Er lächelte mich an und schüttelte den Kopf. „Nein, ganz so schlimm ist es nicht.“ Erleichtert atmete ich auf. „Jeden Tag gibt es eine Stunde, in der nichts passiert. Und diese Zeit werden wir ausnutzen. Allerdings verrate ich dir nicht, wann das sein wird. Es ist jeden Tag anders. Sonst kommst du wohl möglich auf dumme Gedanken…“ „Da müsste ich ja blöd sein“, entfuhr es mir gleich. „Schließlich will ich doch auch mal wieder raus.“ „Tatsächlich? Bisher hatte ich eher den Eindruck, es gefällt dir gar nicht so schlecht.“ Mit großen Augen starrte ich ihn an. Hatte ich das schon so deutlich zu erkennen gegeben? Es war ja schon irgendwie ein geiles Gefühl, wenn man gar nicht an seine so geliebte und willige Spalte herankam, um sich selber Vergnügen und Genuss zu bereiten. Aber ich hatte geglaubt, das ausreichend verborgen zu haben. Offensichtlich doch nicht, wenn mein Mann das sogar erkannt hatte. So antwortete ich langsam: „Na ja, ganz so schlimm ist es noch nicht. Aber ich muss zugeben, ich gewöhne mich daran…“

Mein Mann lachte. „Tja, so kann man sich täuschen, wie? Und vorher so einen Aufstand zu machen. Aber keine Sorge. Ich möchte nicht, dass du unendlich lange verschlossen bleibst. Schließlich würde mir dann auch was fehlen. Aber wir können ja gerne mal drüber nachdenken, ob du dieses nette Teil nicht wenigstens ab und zu tragen kannst.“ Fast blieb mir der Mund offenstehen. „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst“, fragte ich dann. „Warum denn nicht? Wenn es dir doch gefällt…“ Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gehört hatte. „Lass uns erst einmal diese Zeit hier“ – ich deutete auf das Display, wo jetzt sogar nur noch „155“ stand – „herumbringen. Dann können wir ja weitersehen.“ Er nickte. „Aber über eines musst du dir klar sein. Wenn du den Gürtel an-legst, wird es immer für eine bestimmte, feste Zeit sein. Denn dieser Zapfen kommt dann weg. Es könnte hin und wieder ein anderer Lustbringer dort eingesetzt werden. Aber du bekommst keine Chance, an der Zeit etwas zu ändern, weder plus noch minus.“

Das klang jetzt gar nicht so schlecht, stellte ich fest und nickte. „Also ich glaube, damit könnte ich mich sogar ein klein wenig anfreunden.“ Mein Mann schaute mich und ich hatte sofort das Gefühl, er würde schon wieder etwas aushecken, was für mich nicht unbedingt von Vorteil wäre. „Das meinst du doch jetzt aber nicht ernst“, meinte er dann. Doch ich nickte. „Kommt natürlich drauf an, wie du dir das vorstellst. Auf keinen Fall jedenfalls so dauerhaft wie du. Das würde ja auch keinen Sinn machen, solange dein Kleiner auch verschlossen ist.“ Lang-sam nickte er. „Soll das etwa heißen, mein Kleiner wir befreit, wenn du verschlossen bist?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, davon kannst du nur träumen. Den Gefallen werde ich dir nicht tun, weil ich ziemlich genau weiß, was dann passiert.“ Er lächelte mich an. „Hätte ich mir ja denken können. Aber darauf hatte ich es gar nicht abgesehen. Dafür mag ich es viel zu gerne, ich meine, so mit dem Käfig.“ „Oh, da bin ich aber beruhigt.“ „Hattest du denn gedacht, ich möchte lieber ohne sein?“ Darauf gab ich jetzt keine Antwort. „Ich müsste jetzt eigentlich ziemlich dringend aufs WC… Lässt sich das einrichten?“

Mein Liebster nickte. Dann deutete er auf das Display, wo jetzt schon „157“ stand, obwohl bestimmt noch keine Stunde wieder vergangen war. „Siehst du, es wird schon weniger, wenn man weiß, wie…“ Ich grinste. „Und trotzdem würdest du liebend gerne den Rohrstock – oder wenigstens das Paddel – so richtig heftig auf meinem Popo zum Einsatz bringen“, stellte ich fest. Wie zu erwarten nickte er. „Ja, aber ich kann auch verstehen, dass du das nicht möchtest. Ist ganz alleine deine Entscheidung.“ Er stand auf, griff meine Hand und führte mich zum WC, wo er nun auch den Stopfen entfernte, sodass ich mich wieder entleeren konnte. Ich stellte fest, dass jetzt nicht mehr viel in mir sein konnte. Als ich dann fertig und gesäubert war, meinte er: „Ab ins Wohnzimmer und noch einmal bäuchlings auf den Tisch.“ Etwas erschrocken schaute ich ihn an. Wollte er nun doch den Rohrstock zum Einsatz bringen? Erst einmal gehorchte ich, ging ins Wohnzimmer und lag dann auf dem Tisch bereit. Dabei versteckte ich den Kopf in meiner Armbeuge, wollte nicht sehen, was auf mich zukam.
Trotzdem konnte ich feststellen, dass er weder nach dem Paddel oder dem Rohrstock griff. Er blieb am Ende vom Tisch stehen und wenig später spürte ich seine Hände auf beiden Popobacken, wie er sie kräftig klatschte. Es klang sehr laut und auf dem ja schon zuvor bearbeiteten Hintern spürte ich es überdeutlich, sodass ich schnell zu stöhnen begann. Garantiert bereitete es meinem Mann großes Vergnügen und viel Spaß, denn immer wieder klatschte es laut dort.

Als er dann aufhörte, bekam ich noch zu hören: „Das waren jetzt noch einmal zwanzig so nette Klatscher. Mehr muss heute nicht sein. Und was morgen ist…“ Ich wollte gerade aufstehen, als er sagte: „Nö, bleib schön so liegen. Ist so ein nettes Bild.“ Ich tat ihm den Gefallen. Lächelnd nahm er vor mir und meinem Kopf Platz und rutschte ganz nahe heran, sodass ich seinen Lümmel im Käfig direkt vor mir sah. „Wie wäre es denn, wenn sich dein Mund sich mit ihm beschäftigen würde“, kam jetzt. „Am schönsten wäre es natürlich ohne den Käfig, aber du kannst es gerne auch so machen.“ Natürlich wollte – und konnte – ich ihm den Käfig jetzt nicht abnehmen. Also nahm ich das Ding so gut es ging auch so in den Mund, lutschte und saugte daran, um zwischendurch immer mal wieder an den Bällchen zu lecken. Das schien ihm gut zu gefallen, denn schon sehr bald hörte ich sein leises Seufzen. Ich wagte nicht, meine Hände zu Hilfe zu nehmen. Dafür lagen seine Hände schon bald auf meinem Kopf, streichelten mich, hielten ihn aber nicht fest. Aber ich wollte ohnehin nicht ausweichen. Leider kam ich auch nicht so gut an seinen Lümmel; zu viel war vom Käfig verdeckt. So konnte ich ihn auf diesem Wege nicht zu einem – vielleicht - erwarteten Höhepunkt bringen. Trotzdem spürte ich ein leichtes Kribbeln unter dem Keuschheitsgürtel und hatte schon wieder arge Befürchtungen, dass sich meine Stundenzahl erneut erhöhen würde. Als ich dann aber aufhören und vom Tisch herabsteigen durfte, zeigte mein Display trotzdem nur „154“; also hatte es keinen „Zuschlag“ gegeben, was mich ernsthaft wunderte.

Verwundert schaute ich meinen Liebsten an, der meinem Blick gefolgt war. „Oh, dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Dieses nette Spielchen fiel genau in die Zeit, in der das Display sozusagen abgeschaltet ist und nicht zählt. Die Verringerung der Stunde liegt noch an der „netten“ Behandlung deines Popo zuvor. Ich könnte dich jetzt noch“ – kurz schaute er zur Uhr – „noch 24 Minuten „gefahrlos“ verwöhnen. Dann zählt der Gürtel weiter. Aber denk dran: diese Stunde ist an jedem Tag anders.“ Das hatte er mir vorhin schon gesagt, aber ich hatte es fast schon wieder verdrängt. „Aber du würdest da ja ohnehin nie tun“, meinte er, grinste und nahm mich liebevoll in die Arme. „Nein, natürlich nicht“, gab ich lächelnd zurück. „Wollen wir uns auf die Terrasse setzen?“ fragte mein Liebster. „Warm genug ist es ja noch.“ Ich nickte. „Ich hole mir schnell etwas zum Anziehen.“ Er schüttelte den Kopf. „Muss nicht sein. Es ist so ein viel schöneres Bild.“ Ich lachte. „Na, wenigstens hast du nicht von deinen kleinen, perversen Gedanken verloren“, gab ich jetzt zu, und folgte ihm – er war ja auch kaum bekleidet – nach draußen. Wahrscheinlich konnten uns die Nachbarn ohnehin nicht sehen, wenn wir auf der Terrasse saßen.

Irgendwann holte mein Mann uns sogar unaufgefordert was zu trinken. Kaum stand es neben mir auf dem Tisch, kniete er sich vor mir nieder, schaute mich von unten her an und meinte: „Ist es schlimm in diesem Gürtel?“ Einen Moment überlegte ich, dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, schlimm ist es nicht, nur so ungewohnt.“ Sanft lächelte er. „Aber trotzdem wärest du froh, ohne ihn zu sein…“ „Ja, weil du dann nämlich jetzt mit deiner netten Zunge dort ganz lieb sein könntest. Das geht so ja leider nicht.“ „Ist das der ganze Grund?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Muss ich diese Frage beantworten? Außerdem muss ich aber auch sagen, es ist eine sehr interessante Erfahrung, wie es ist, wenn man unbedingt und sehr gerne möchte, es aber absolut nicht geht…“ Nur zu gut verstand mein Mann mich, war er doch in der gleichen Situation wie ich momentan. „Und? Ist es sehr schlimm für dich?“ Nein, nur sehr fremd. Aber ich glaube, ich kann mich sogar daran gewöhnen.“ „Tja, wenigstens momentan bleibt dir wohl nichts anderes übrig“, lächelte er. Ich lachte. „Aber ich werde aufpassen und nichts machen, was diese Zeit verlängert.“ „Bist du dir da vollkommen sicher? Und was ist, wenn ich das für dich mache?“ „Ja, ich denke, diese Möglichkeit besteht. Allerdings glaube ich nicht, dass du es so lange aushalten kannst. Deswegen wirst du schon aus eigenem Interesse darauf achten, es nicht zu übertreiben.“ „Stimmt auch wieder“, kam gleich von ihm.

Als wir dann später im Bett lagen und die Zeit wieder zählen würde, war mein Liebster ganz brav und tat nichts, was die Tragedauer verlängern würde. Und auch ich selber hielt meine Finger im Zaum, obgleich es mir nicht sonderlich leicht fiel. Mit einiger Mühe schlief ich dann auch ein, hatte mich trotzdem – wie um mich zu trösten – ganz eng an meinen Mann gekuschelt, was er sehr genoss. Offensichtlich zählte das aber nicht als verbotenen Spielerei, denn am nächsten Morgen hatte sich der Zähler tatsächlich auf 146 verringert, wie ich erleichtert feststellte. Als ich dann meinem Mann zeigte, freute er sich ebenso wie ich. „Ich glaube, das kann ich gerade noch aushalten, obwohl es mir jetzt schon fehlt, dir jeden Morgen so nett zu Diensten zu sein. Und ich weiß, da du es auch immer genossen hast, kannst du jetzt auch nur schwer darauf verzichten.“ Ich nickte nur und huschte unter die Dusche, um mich zu waschen, was ja mit dem Stahlteil nicht so einfach war. Ich wollte ja nicht nach kurzer Zeit schon müffeln. Auch das anschließende Abtrocknen war nicht ganz einfach. Ich nahm sogar noch den Fön zu Hilfe, um möglichst gut unter dem Stahl trocken zu sein. Fast die ganze Zeit hatte ich das Display im Auge, und es hätte mich nicht gewundert, wenn diese Zahl dort wieder größer geworden wäre. Aber das tat sie zum Glück nicht.

Während ich also länger im Bad beschäftigt war, bereitete mein Liebster in der Küche das Frühstück her, weil wir beide heute zur Arbeit mussten. Das würde für mich sicherlich auch eine neue Erfahrung werden, hatte ich doch das Gefühl, jeder könnte mir ansehen, dass ich einen Keuschheitsgürtel trug. Ich rechnete schon mit entsprechenden Fragen von meinen Kolleginnen und überlegte, was ich denn als Antwort geben würde. Aber natürlich machte ich mir darüber viel zu viele Gedanken. Denn nachdem ich mich in mein Korsett gekleidet hatte, fiel das Edelstahlteil schon nicht mehr auf. Niemand würde erkennen, was ich wirklich trug, was mich dann doch etwas beruhigte. Auch mein Mann meinte noch, dass es wirklich nicht auffiel. Und er wusste ja ziemlich genau, was er sehen müsste oder suchen sollte. „Man sieht nichts, Liebes. Du kannst ganz beruhigt sein.“ „Ach komm, du willst mich doch nur beruhigen.“ „Nein wirklich, man kann es nicht sehen. Vielleicht ziehst du dann ein Kleid an, nicht zu eng, und damit ist alles gut versteckt.“ Kaum hatte ich das getan, betrachtete ich mich auch schon im Spiegel.

Es fiel tatsächlich nicht auf. Allenfalls wenn man wusste, was dort zu sehen war, konnte man schwache Konturen ahnen. Also machten wir uns dann beide auf den Weg zu Arbeit, wo uns dann natürlich auch prompt Heike begegnete. Freundlich lächelte sie mich an, nachdem sie uns begrüßt hatte. „Und wie geht es dir mit dem Gürtel? Hast du auch feste geübt, oder durfte dein Mann mit dem Rohrstock ran?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das bringt ja absolut gar nicht, wenn ich diese „Beckenbodenübungen“ mache. Aber das hattest du ja schon angedeutet. Allerdings hat mein Liebster dann doch meinen Popo etwas „verwöhnt“ und so wird die Zahl tatsächlich langsam kleiner wird. Aber es ist noch verdammt lange. Und, weiß du noch was? Ich finde das Ding gar nicht mehr so unbequem und störend.“ Die Frau lachte. „Wenn ich dir das gleich zu Beginn gesagt hätte, würdest du mich für verrückt erklärt haben.“ „Allerdings kann ich sehr gut auf diesen etwas gemeinen Zapfen verzichten. Wenn es dafür einen anderen gäbe…“ Heike nickte. „Da gibt es eine fantastische Auswahl, die wir dann, wenn es soweit ist, mal genauer anschauen können.“ Sie schaute meinen Mann an und fragte: „Und was sagt er dazu? Stimmt er zu?“ Ich grinste. „Das ist eigentlich nicht besonders wichtig. Aber ja, er stimmt zu. Was bleibt ihm denn anderes übrig…“ Dann fummelte die Frau in der Umhängetasche und drückte mir, ohne dass mein Mann es sehen konnte, einen ziemlich dicken Gummistopfen in die Hand. „Den solltest du dir nachher im Büro einführen und – wenn möglich – den restlichen Tag tragen.“ Dabei lächelte sie mich an und wusste sofort, es hatte eine große Bedeutung für mich.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.09.19 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Heike verabschiedetet sich von uns und auch mein Mann schlug einen anderen Weg ein, nicht ohne noch ein-mal einen lüsternen Blick unter meinen Rock zu werfen, wo man ja leider nicht das sah, was er gerne sehen wollte. Lächelnd ging ich dann allein weiter zum Büro. Dort beeilte ich mich, zum WC zu kommen, um möglichst schnell den Gummistopfen in meiner Rosette zu versenken. Das war aber wesentlich schwieriger als ich gedacht hatte. Mein „armes“ kleines Loch dort zwischen den Backen wurde ganz schön weit gedehnt – der hintere Teil vom Gürtel ließ es zu, was Heike sicherlich wusste – bis er dann endlich in mir steckte. Leise keuchend richtete ich mich auf und konnte den dicken Lümmel mehr als deutlich spüren. Da er unten zum Ende hin dünner war, konnte er auf keinen Fall von allein herausrutschen. Schnell noch Händewaschen und dann ins Büro, wo ich gleich auf meinem Stuhl Platz nahm. Wow! War das ein geiles Gefühl! Als ich dann ein klein wenig mit dem Popo hin und her rutschte, konnte ich spüren, dass der Stopfen plötzlich dicker wurde. Das war aber dann weniger angenehm. Also blieb ich lieber still sitzen und konnte dann feststellen, dass er nun im Durchmesser wieder abnahm. Auf diese Weise wurde allerdings sehr wirkungsvoll verhindert, dass ich mir auf diese Weise wenigstens ein klein wenig Lust besorgte.

Natürlich bedauerte ich das, war aber ja nicht zu ändern. So kümmerte ich mich jetzt erst einmal um die anfallende Arbeit und vergaß dabei sowohl den Stopfen – ihn spürte ich hin und wieder trotzdem – als auch meinen Keuschheitsgürtel. Beides bemerkte ich erst richtig wieder, als ich in der Mittgaspause das Büro verließ. Da wollte ich vor allem wissen, wie sich denn mein neuer Freund im Popo beim Laufen verhielt. Ich hatte ja schon die schlimmsten Befürchtungen, aber er blieb ganz ruhig und friedlich, was mich ziemlich beruhigte. So nutzte ich dann einfach das sommerliche Wetter, um ein wenig in der Fußgängerzone umherzuschlendern. Dabei stellte ich auch fest, dass ich den Gürtel aus Edelstahl auch wesentlich weniger spürte als ich zu Anfang befürchtet hatte. Natürlich ließ sich nicht ganz vermeiden, dass er bei manchen Bewegungen drückte, aber es hielt sich in Grenzen. Sollte er mit tatsächlich so gut gefallen, dass ich ihn wenigsten ab und an tragen wollte? Ich grinste, als ich mir vorstellte, wie mein Mann darauf reagieren würde. Denn schließlich konnte er dann ja nicht mehr an sein „liebstes Spielzeug“ heran. Aber soweit waren wir ja noch nicht.

Zum Glück verging der Nachmittag ebenso gut und erfolgreich wie der Vormittag, sodass ich mich später auf den Heimweg machen konnte. Warum wunderte es mich nicht, dabei wieder mit Heike zusammenzutreffen. Hatte sie mich etwa heimlich beobachtet oder verriet mich jemand? „Und, wie hat es dir gefallen… so mit dem Gummifreund?“ sie grinste mich an und konnte fast sofort feststellen, dass ich das „kleine Geheimnis“ heraus-gefunden hatte. Denn einen kurzen Moment hatte ich das Gesicht verzogen. „Also hat er seine Aufgabe erfüllt und du durftest brav stillsitzen.“ „Ja, allerdings. Alles andere hätte mich vermutlich in eine sehr unangenehme Lage gebracht.“ Heike nickte. „Das war volle Absicht. Denn ich denke, du möchtest schon möglichst bald von deinem Gürtel befreit werden.“ Ich antwortete nicht sofort. „Oder etwa nicht?“ fragte sie jetzt. „Na ja, ich bin mir da schon gar nicht mehr so sicher…“ „Dann gehörst du allerdings zu den wenigen Frauen, die das ebenso sehen. Alle anderen würden ihn lieber sofort abgenommen bekommen.“ „Langsam“, soweit bin ich noch nicht, dass ich ihn dauerhaft angelegt behalten möchte. Aber man kann sich dran gewöhnen…“ „Lass das aber lieber nicht deinen Mann hören“, grinste Heike jetzt. „Ob er auch dafür ist…?“

Damit ließ sich mich alleine und jeder ging für sich nach Hause. Dort sah ich, dass mein Liebster schon da war und für sich im Büro noch am PC arbeitete. Als ich ihm Bescheid sagte, ich sei auch zu Hause, lächelte er mich an und fragte: „Wie ist es dir denn mit deinem Gürtel so ergangen?“ „Oh, eigentlich erstaunlich gut“, meinte ich, verriet aber nichts von dem Stopfen, den Heike mir gegeben hatte. Kann sein, dass es mit an dem Korsett lag. Genau weiß ich es auch nicht. Trotzdem möchte ich es jetzt ausziehen und ein paar leichtere Klamotten an-ziehen.“ Er nickte nur und ich ließ ihn alleine. Natürlich interessierte mich hauptsächlich, wie sich das Display verändert hatte. Schließlich waren fast acht Stunden seit dem letzten Blick vergangen. So entkleidete ich mich im Schlafzimmer und warf einen mehr als neugierigen Blick auf das Display. Nein, das konnte doch nicht sein! Ich musste mich vertan haben! Denn dort stand nicht etwa 138 oder so, wie es hätte sein müssen, sondern ich las dort 66 ab! War es defekt? Fassungslos stand ich da und überlegte. Und je länger ich nachdachte, umso mehr musste ich grinsen. Es sah ganz so aus, als habe dieses kleine Gerät die Stunden verzehnfacht, was ich gar nicht schlimm fand. Umso eher konnte ich diesen Gürtel wieder ablegen.

Während ich noch so dastand, kam mein Mann, sah sofort ebenfalls auf das Display und grinste. „Na, Liebes, hast du es schon kaputt gemacht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, ich glaube nicht. Aber das, was es jetzt anzeigt, ist ja schon irgendwie merkwürdig….“ „Ach, weißt du, wenn es dir nicht gefällt, kann ich ja dafür sorgen, dass sich die Zahl wieder erhöht…“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nee, lass mal, ist schon in Ordnung.“ Denn das wollte ich auf keinen Fall.“ „Schade“, lautete sein Kommentar, aber weiter tat er nichts. Deswegen zog ich mir schnell eine dünne Hose sowie eine leichte Bluse an. Das fühlte sich sehr gut an und dann ging ich in die Küche, um wenig später das Abendbrot auf der Terrasse herzurichten. Er half mir dabei und so saßen wir schon bald am Tisch. „Und du machst dir keine ernsthaften Gedanken über die Zahlen dort auf dem Display?“ fragte er mich. „Doch, eigentlich schon“, meinte ich. „Allerdings habe ich eher etwas Angst, dass sich das ganz plötzlich wieder ändert…“ „Und wenn es so wäre…?“ Erwartungsvoll schaute er mich an. „Tja, dann wird es wohl doch länger dauern, bis ich den Gürtel abnehmen kann. Und das wäre doch für uns beide schade, oder…?“ Langsam nickte er. „Das stimmt.“ Mehr erfuhr ich nicht dazu.

Das restliche Abendessen verlief eher ruhig. Jedenfalls erfuhr ich nicht mehr zu diesem Thema. Auch den weiteren Abend wurde das Thema nicht mehr angeschnitten, was mich nicht gerade beruhigte. Lange saßen wir draußen, genossen die warme Luft nebst der untergehenden Sonne. Inzwischen hatten wir beide etwas zu lesen und auch Getränke standen auf dem Tisch. Allerdings konnte ich mich nicht richtig auf meine Lektüre konzentrieren. Immer wieder ging mir durch den Kopf, ob wohl alles mit dem Gürtel in Ordnung war. Immer wieder musste ich einen Blick draufwerfen, um festzustellen, wie sich die Zeit veränderte. Das ging aber natürlich nicht so schnell, wie ich es gerne hätte. „Wenn du dauernd nachschauen musst, geht es auch nicht schneller“, bekam ich von meinem Mann zu hören. „Pass lieber auf, dass ich nicht dafür sorgen, dass sich die Zahlen wieder nach oben entwickeln. Du weißt ja, wie leicht ich das machen kann.“ Fast erschrocken schaute ich ihn an. „Das wirst du doch nicht ernsthaft tun“, meinte ich dann leise. „Doch, wenn du mich weiter so nervst.“ Von da ab bemühte ich mich, nicht ständig nachzuschauen. Ihm konnte ich, wenn ich heimlich hinüberschaute, sehen, dass er grinsen musste.

Später dann, als wir im Bett lagen, kam er ganz dicht zu mir und streichelte mich liebevoll. Fast begann ich zu zittern, weil ich Angst hatte, dass sich dadurch meine Tragezeit wieder verlängern würde. Aber wie sollte ich mich denn dagegen wehren. Natürlich blieb ihm das nicht verborgen und so intensivierte er das noch mehr. Eigentlich fand ich das ja auch ganz gut, wenn seine sanften Lippen so liebevoll an meinen Nippeln saugten, sodass sie sich gleich aufrichteten. Auch meinen Popo, den er ja ohnehin so liebte, streichelte er, nachdem er mich auf den Bauch gerollt hatte. Dort hatte ich den Stopfen von Heike längst entfernt. Außer den Küssen und Streicheleinheiten begann seine Zunge sogar ein klein wenig an meiner wieder gut zugänglichen Rosette zu spielen. Und dabei spürte er wieder, dass ich mich total versteifte. Deswegen unterbrach er das liebevolle Spiel und fragte: „Hast du Angst, dass sich deine Zeit verlängert?“ Ich nickte nur. „Das brauchst du nicht, Liebste. Es ist gerade wieder diese eine Stunde, du weißt schon…“

Erleichtert drehte ich mich zu ihm um. „Echt? Nicht gelogen?“ „Nein, es stimmt. Du kannst wirklich ganz beruhigt sein.“ Ein klein wenig zweifelte ich ja schon daran. Aber ändern konnte ich ohnehin nichts. Also gab ich mich seinen Liebkosungen hin. Und er gab sich weiterhin große Mühe, es mir so angenehm wie möglich zu machen. Und dann wurde es aber auch Zeit, dass wir schliefen. Der nächste Tag erwartete uns ja schon ziemlich bald. Allerdings brauchte ich eine Weile, bis ich Schlaf fand. Zu viel ging mir wieder in Bezug auf meinen schicken Gürtel durch den Kopf. Mir war unter anderen nämlich noch nicht wirklich klar, wie lange ich ihn denn nun wirklich noch tragen musste. In wie weit konnte ich mich nun auf die Anzeige verlassen…


Dann kam der nächste Tag und ich war tatsächlich wieder früher wach als mein Liebster. Ich schaute zu ihm rüber und er sah irgendwie richtig süß aus. So betrachtete ich ihn, was er zu bemerken schien und aufwachte. „Guten Morgen“, kam dann noch ziemlich verschlafen von ihm. „Selber guten Morgen“, antwortete ich. „Ich habe etwas ganz Tolles geträumt“, kam dann von ihm. Neugierig schaute ich ihn an, wartete auf mehr. „Du warst immer noch in deinem Gürtel eingeschlossen.“ Ich verzog das Gesicht. „Und dann haben wir festgestellt, dass der Schlüssel, den du – und ich übrigens auch – für den zu deinem Schloss gehalten hatten, gar nicht passte.“ Schon wollte ich ihn drauf hinweisen, dass mein Gürtel ja elektronisch verriegelt war, als er schon weitersprach. „Dieser Schlüssel passte nämlich zu meinem Käfig, den du mir dann erst einmal abgenommen hattest.“ „Warum das denn?“ fragte ich nach. Er grinste mich an. „Na, weil wir auch nach längerem Suchen deinen Schlüssel nicht finden konnten.“ „Und deswegen habe ich dich aufgeschlossen?“ Er nickte. „Damit ich es dir wenigstens hinten besorgen konnte…“

Ziemlich verblüfft schaute ich meinen Mann an, der bereits seine Decke weggeschoben hatte und mir seinen – zum Glück – immer noch brav im Käfig steckenden Lümmel zeigte. „Tja, leider habe ich das wohl nur geträumt.“ Ich nickte und zeigte ihm meinen Gürtel, auf dessen Display jetzt nur noch „50“ stand. Etwas nachdenklich betrachtete mein Mann mich und meinte dann: „Schade, es nähert sich ja wohl ganz offensichtlich dem Ende, obwohl es doch wirklich geil ausschaut.“ Fast hätte ich ihn gefragt, ob er eine Erklärung dafür hätte, dass sich die Zeit viel schneller als erwartet veränderte. Aber insgeheim freute ich mich, dass es nun nicht mehr lange dauern würde. Inzwischen schwang er sich aus dem Bett und stapfte, nackt wie er geschlafen hatte, in die Küche. Fasziniert schaute ich ihm nach, sah hauptsächlich seinen immer noch erstaunlich knackigen Hintern. Leise seufzte ich und stand selber auch auf, ging ins Bad und dort unter die Dusche. Wie genoss ich das warme Wasser, als sich die Tür zur Dusche öffnete und mein Liebster sich dazugesellte.

„Der Kaffee kann das alleine“, grinste er mich an. „Und mit dir hier ist es auch besser.“ Sanft glitten seine Hände über meine nasse Haut, während er mich küsste. Dann spürte ich einen drängenden Finger zwischen meinen Hinterbacken und wenig später schob sich dieser kleine Lümmel in die Rosette. Dabei schaute mein Mann mich ganz unschuldig an. „Wenn es schon nicht mein Lümmel sein darf…“, meinte er nur. „Du hattest doch jetzt etwa nicht erwartet, dass ich dich aufschließe.“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, nicht direkt, aber ich könnte ihn dann schon benutzen. Und dir würde es garantiert auch gefallen…“ „Dir ist wohl der Traum nicht bekommen, wie?“ fragte ich lachend. „Pass auf, dass nicht ganz aus Versehen der Schlüssel zu deinem Käfig verloren geht…“ Erschrocken schaute er mich an. Oder tat er nur so? „Das wird hoffentlich nicht passieren“, meinte er dann. Dann lächelte er und ergänzte: „Der Verlust wäre nämlich für dich bestimmt ebenso groß.“ Tja, leider hatte er da vollkommen Recht, obwohl ich mir jemand anderes suchen konnte.

Lange blieben wir nicht mehr unter der Dusche, trockneten uns dann ab und während er wieder in die Küche ging, zog ich mich an. Auch heute nahm ich wieder das ziemlich enge Korsett, weil es den Gürtel doch so wunderbar verbarg. Eine lockere Bluse sowie ein Rock vervollständigte meine Bekleidung und so ging ich in die Küche. Dort stand mein Mann, hatte sich die hübsche Schürze umgebunden, was mich breit grinsen ließ. „Ach, sind Sie das neue Hausmädchen?“ fragte ich und er nickte. „Sehr wohl Madame. Der Kaffee ist bereits fertig, der Toast kommt jeden Moment. Und falls Sie sonst noch einen Wunsch haben?“ Während ich mich hinsetzte, sagte ich noch mit einem Lächeln: „Danke, im Moment nicht. Vielleicht später…“ Dabei hatte ich schon genau im Kopf, was ich wollte. Aber jetzt erst einmal brauchte ich mein Frühstück. Und mein Mann setzte sich zu mir, unterbrach seine momentane Rolle. Da er sich bereits auch die Zeitung geholt hatte – ob ihn wohl jemand so gesehen hatte? – und es ihm auch das Lesen darin erlaubt war, las er darin, während ich ihm nachdenklich da-bei zuschaute.

Wie wäre es wohl, wenn ich ihn längere Zeit von seinem Käfig befreien würde. Bestände die Gefahr das Aus-nutzen? Oder wäre er längst so brav, es nicht zu tun? Ganz sicher war ich mir da ja nicht. Nur weil ich selber eher selten das Bedürfnis hatte, es mir mal selber zu machen, musste das ja bei ihm nicht auch so sein. Und was würde ich machen, falls ich ihn dabei erwischte? Müssten dann wieder strengere Strafen eingeführt werden? Wollte ich das? „Na, worüber denkst du so angestrengt nach?“ hörte ich ihn plötzlich fragen. Ich hatte nicht bemerkt, dass er mich jetzt prüfend angeschaut hatte. Einen kurzen Moment schwieg ich noch, um dann zu sagen: „Ich habe überlegt, ob ich es riskieren könnte, dich für längere Zeit freizugeben. Allerdings bin ich noch zu keinem Ergebnis gekommen. Was würdest du denn dazu sagen?“ Sehr schnell und für mich verblüffend kam seine Antwort. „Das kannst du dir sparen. Es wird auch weiterhin reichen, wenn du mich ab und zu mal freigibst. Dauerhaft möchte ich das auf keinen Fall. Ich fühle mich so nämlich sehr wohl.“

Das war jetzt eine Antwort, die ich überhaupt nicht erwartet hatte. „Meinst du das ernst?“ fragte ich deswegen. Er nickte. „Ja, warum sollte ich dich anlügen, gerade in diesem Fall. Das wäre doch nur zu meinem Nachteil.“ Nachdenklich schaute ich ihn an und meinte: „Irgendwie kommt mir das ja etwas seltsam vor, aber wenn du meinst, dann will ich es dabei belassen.“ Mein Liebster nickte. „Hatte ich auch nicht anders erwartet.“ Dann las er weiter in seiner Zeitung. Das Thema schien ihn nicht ernstlich zu berühren. Sollte ich mich nun freuen oder war es eher schlecht? So ganz war ich mir darüber noch nicht im Klaren. So zuckte ich nur mit den Schultern, beendete mein Frühstück, trank den Kaffee aus und ging noch kurz ins Bad. Wenig später kam mein Mann hinterher; er hatte noch in der Küche aufgeräumt. „Ziehst du heute bitte dein schwarzes Hosen-Korselett und die die dunkle Strumpfhose an“, trug ich ihm auf. Eigentlich erwartete ich jetzt seinen Protest, weil es sehr warm werden sollte. Aber er nickte – beim Zähneputzen – nur mit dem Kopf. Als er ins Schlafzimmer ging, schaute ich dabei zu, wie er wirklich brav die angeordneten Sachen anzog. Ohne dass ich es extra erwähnt hatte, kam allerdings ein schwarzes Pagen-Höschen unter das Hosen-Korselett. Das machte ein eventuell notwendiges Pinkeln deutlich schwieriger.

„Dir ist aber schon klar, dass du so nicht zum WC kannst“, meinte ich, und deutete auf das Höschen und Korsett. Er nickte. „Ja, ich weiß, aber ich war der Meinung, dass du das wohl so beabsichtigt hast.“ Das hatte ich geplant, sagte es aber nun lieber nicht, nickte nur zustimmend. Schließlich war das ja ganz allein sein Problem. Außerdem wusste ich, wie gut er damit umzugehen wusste. Deswegen schaute ich ihm noch zu, bis er fertig angezogen war. Kurz darauf verließen wir gemeinsam das Haus. Auf dem Weg ins Büro trafen wir heute niemanden. Als er sich dann von mir verabschiedete, ging er mit leichten Schwierigkeiten – es lag an dem engen Hosen-Korsett – auf die Knie und küsste meine Füße, nachdem er schnell den betreffenden Schuh ausgezogen hatte. „Wir sehen uns dann heute Nachmittag zu Hause“, meinte er noch, dann ging er weiter. Ich nickte und ging auch lächelnd weiter. Allerdings nahm ich mir vor, noch für eine Überraschung zu sorgen. Vielleicht nicht gleich heute, aber auf jeden Fall in den nächsten Tagen.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:12.09.19 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Der Tag im Büro verging erstaunlich schnell. Hin und wieder unterhielt ich mich mit verschiedenen Kolleginnen, wovon keine auch nur im Geringsten aufzufallen schien, dass ich diesen Keuschheitsgürtel trug. Natürlich beru-higte mich das, was hätte ich denn sonst auch sagen sollen. Und vermutlich hätten alle ihn auch noch sehen wollen. Insgeheim fragte ich mich, was das Display wohl nachher anzeigen würde. So vermied ich es, in der Mit-tagspause nachzuschauen. Konnte ich denn überhaupt wirklich etwas ändern? Dass, was Heike vorgeschlagen hatte, funktionierte ja nicht. So saß ich dann längere Zeit draußen in der Sonne. Nachdem auch der Nachmittag – ich machte heute absichtlich früher Feierabend – auch herum war, ging ich auf dem Heimweg noch am Sex-Shop vorbei, wo ich unbedingt Heike treffen wollte. Und zum Glück war die Frau auch da, hatte sogar etwas Zeit für mich. Sie nahm mich mit nach hinten, wo wir bei einem Becher Kaffee das besprachen, was mich bewegte. „Du erinnerst dich gewiss noch daran, dass mein Mann bisher keinen männlichen Lümmel in den Mund nehmen wollte.“ Heike nickte und lächelte. „Da gibt es wohl auch nur sehr wenige, die das wirklich gerne tun – und die sind schwul.“

„Ja, und das ist er ja nun absolut nicht. Zwar habe ich ihn das einige Male machen lassen, aber es hat ihm nicht gefallen. Und nun, ganz plötzlich, hat er gemeint, wolle das doch mal ausprobieren.“ „Echt?“ Ich nickte. „Ja, hat mich auch gewundert. Aber er hat dabei ganz bestimmte Vorstellungen.“ „Und das ist jetzt dein Problem“, vermutete Heike. Ich seufzte. „Es soll eine Sissy sein, also fast eine verkappte Frau. Und der Lümmel soll auch eher klein sein. Am liebsten hätte er einen Asiaten, so einen „Ladyboy“, weil sie ohnehin eher ein kleines Ding haben.“ „Oh, da gibt es aber auch andere…“ Ich nickte. „Aber das will er – noch – nicht. Und am liebsten wäre ihm ein „Kerl“, der noch dazu keine Bällchen mehr hat.“ „Wer hat denn so etwas!“ fragte Heike überrascht. „Ich glaube, das hat er im Internet gesehen, wenn ich ihm das mal erlaubt habe.“ Heike schaute mich an und sagte: „Das dürfte aber richtig schwierig werden. Das andere, denke ich, wird schon gehen.“ „Ich habe ihm sogar an-geboten, dass diese Sissy ihren Kleinen kurz bei mir reinstecken darf – wenn der Gürtel wieder weg ist – und dann hat er meinen Geschmack.“ „Wow, was für ein nettes Angebot. Da kann er wahrscheinlich nicht mehr widerstehen.“ „Habe ich mir auch gedacht.“

„Und nun möchtest du von mir, dass ich meine Beziehungen spielen lassen, um ihm ein solch nettes Spielzeug zu besorgen.“ Ich nickte. „Ja, weil ich dir vertraue, dass du das richtige findest.“ Heike lachte. „Ja, kann schon sein. Nein, ganz ehrlich. Das ist für mich gar nicht so schwierig. Ich kenne da ein paar Typen, zu denen das passt.“ „Und sie würden sich ernsthaft von einem anderen Mann…? Oder sollte ich ihn auch als Sissy kleiden?“ „Könnte sein, dass es dann einfacher ist“, meinte sie. „Aber das frage ich zuerst noch.“ Sie trank von ihrem Kaffee. „Und wie schnell soll das stattfinden?“ „Das hängt von meinem Gürtel ab. Denn solange ich ihn trage, habe ich ja nichts davon…“ Die Frau zwinkerte mir zu. „Du willst also zuschauen und dabei mit deinen Fingern ein klein wenig an deiner Spalte…?“ „Nein! Niemals!“ protestierte ich laut. „Schließlich bin ich eine ehrbare Frau.“ „Soll ich dir was sagen: das tun solche Frauen genauso.“ „Ich weiß“, meinte ich leise und mit einem breiten Grinsen. „Aber das soll mein Liebster gar nicht wissen.“ „Na, so naiv ist er auch nicht“, lachte Heike. „Also gut. Ich denke, zum Wochenende seid ihr beiden dann startklar und ich werde euch jemanden schicken, okay?“ Ich nickte. „Wäre echt nett.“

„Oh keine Angst, mir fällt schon was ein, wie du dich revanchieren kannst“, kam jetzt von Heike. „Und vielleicht will ich dabei auch zuschauen. Mal sehen.“ Ich nickte, weil mir das ziemlich egal war. Und meinen Mann würde ich nicht fragen. Er musste das dann einfach so hinnehmen. Zwar erzählte ich ihm später, als er auch zu Hause war, was ich mit Heike abgemacht hatte. Aufmerksam hörte er zu. Ich schaute ihn an. „Und du willst es immer noch?“ fragte ich ihn, könnte sogar verstehen, wenn er ablehnen würde. Er nickte. „Ja, ganz bestimmt. Und irgendwie freue ich mich schon drauf.“ Ich lächelte ihn an und nickte. „Das wird bestimmt auch für dich ganz toll. Aber selbst wenn dir im letzten Moment Zweifel kommen sollte, kannst du abbrechen. Ich werde dir das nicht übel nehmen.“ Liebevoll küsste ich ihn. „Ich weiß“, meinte er dazu. Gespannt zog ich mich jetzt vor ihm aus, wollte unbedingt sehen, was das Display nun anzeigen würde. Mein Mann schaute mir zu und es schien ihn zu amüsieren. Und dann lag der Gürtel frei vor mir.

Neugierig betrachtete ich das Display. „Das… das kann doch nicht sein“, meinte ich dann und zeigte es meinem Mann. Dort stand jetzt „2“. In zwei Stunden sollte das Schloss tatsächlich aufgehen und ich konnte den Gürtel abnehmen? „Ist was nicht in Ordnung?“ fragte mein Mann. „Freust du dich nicht?“ Ich sah ihn schweigend an. „Doch, natürlich. Aber das kann doch nicht sein. Wieso ist denn so viel Zeit vergangen? Hast du etwa…?“ „Ich? Wie sollte ich das denn machen? Du warst doch im Büro und getrennt von mir.“ Fast schelmisch lächelte er mich an. Dann kam mir plötzlich ein Gedanke. „Heike!“ Langsam nickte er. „Ja, genau. Sie hat nämlich – ohne dass du es wirklich wusstest – Zugriff auf dein Zahlenschloss. Und während du mit ihr so nett geplaudert hast, konnte sie die Zeit leicht ändern. Aber wenn es dir nicht gefällt… Du weißt ja auch, wie ich das zurücknehmen kann…“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, bitte nicht. Es ist wunderbar und ich denke, du freust dich doch auch darauf, wenn ich wieder zugänglich bin.“ Ganz lieb schaute ich ihn an. Er grinste. „Klar, aber ich fürchte, es ist mehr dein eigener Nutzen, den du davon hast.“

„Kann schon sein“, lachte ich und küsste meinen Mann. Er stand immer noch vollkommen angekleidet vor mir. „Zur Feier des Tages könnte ich dich ja auch für ein oder zwei Stunden freigeben“, schlug ich vor. „Dann bekommst du auch deutlich mehr davon…“ Mit schief gehaltenem Kopf schaute er mich an und meinte nun: „Soll das etwa bedeuten, du willst dass ich dich dann richtig gründlich und ausführlich f…?“ Ich grinste. „Ja, wenn man mal von dem unschönen Wort absieht. Genau das könnte ich mir dann sehr gut vorstellen. Du nicht?“ „Jaa, schon, aber…“ Er schwieg. „Aber?“ fragte ich nach. „Bist du denn sicher, dass ich das überhaupt verdient habe? Ich meine, es geht doch in erster Linie um deinen Genuss. Schließlich hast du doch ein klein wenig nachzuholen.“ „Dann schlage ich dir vor, dass du dich erst um mich kümmerst und dann, sozusagen in der zweiten Runde, schließe ich dich auf und bekomme deinen Lümmel auch noch zu spüren.“ „Das ist eine gute Idee“, meinte er. „Aber ich denke, wir warten erst einmal ab.“

„Könnte es sein, dass du dich jetzt einigermaßen dringend ausziehen musst, damit du mal wieder pinkeln kannst?“ fragte ich ihn. Denn inzwischen war er etwas unruhig geworden, was ich darauf zurückführte, dass er dringend musste. „Das wäre echt nicht schlecht“, kam jetzt von ihm. „Ich habe aber darauf erwartet, dass du mir es erlaubst.“ Trotzdem begann er jetzt langsam und in aller Ruhe eines nach dem anderen auszuziehen, bis er dann endlich zum WC konnte. Von dort konnte ich dann hören, wie groß der Druck gewesen sein musste. Denn die Tür machten wir schon längst nicht mehr zu. Deutlich erleichtert kam er dann zurück und grinste mich verlegen an. „Tut mir leid, dass es so viel und vor allem so laut war.“ „Macht doch nichts. Es wäre etwas anderes, wenn ich so voll wäre…“ Leichtes Funkeln in seinen Augen verriet mir gleich, dass er verstanden hatte, was ich damit sagen wollte. Denn nur zu gerne „naschte“ er doch von meinem weiblichen Champagner, und hatte auch nie ernsthaft über die Menge gemeckert. Breites Grinsen zog über sein Gesicht. „So wie ich es sonst gerne genieße, ist es jetzt momentan nicht möglich“, meinte er und deutete auf meinen Edelstahlgürtel. „Da würde ich wohl eher geduscht oder müsste ein Glas nehmen.“ „Du kannst auch beides haben… oder noch etwas warten.“ „Oh, ich denke, dann entscheide ich mich für letzteres.“

Noch war es für das Abendbrot zu früh. Deswegen gingen wir - beide inzwischen ja nackt – auf die Terrasse, wo es angenehm warm und sonnig war. Genüsslich platzierte ich mich auf der Liege, nachdem ich das Polster mitgenommen hatte. Eine Weile lag ich dort bereits, als ich dann ein leises Klicken vernahm. Es war das elektronische Schloss meines Gürtels gewesen, welches sich nun geöffnet hatte. Die Wartezeit war tatsächlich herum, was mein Liebster auch feststellte. Er grinste mich an und meinte: „Na, soll ich dir helfen?“ Nur zu genau wusste ich, was er jetzt wollte, nachdem er ja einige Zeit seiner sonst täglichen Aufgabe nicht nachkommen konnte. Ich überlegte. Machte es ihm tatsächlich nichts aus, dass ich dort bestimmt nicht ganz sauber war? Offensichtlich nicht. Außerdem sollte es doch wirklich nicht mein Problem sein. Und so nickte ich. „Jaaa, das wäre ganz nett… und sehr viel einfacher für mich.“ Leise lachte er. „Oh, ist meine Lady inzwischen etwas bequem geworden. Na, meinetwegen…“

So kam er näher, kniete sich neben mich und nahm zuerst einmal den Taillengurt ab. Den Schrittteil hatte er ausgehakt. Immer noch steckte diese Kugelzapfen in mir. Sorgfältig legte er das Teil beiseite und schaute zwischen meine gespreizten Schenkel. Dort war es gerötete und auch ziemlich feucht. Deswegen grinste er. „Sieht echt geil aus, meine Süße“, ließ er dann hören. „Hey, glotz mich nicht nur an! Nimm endlich das blöde Ding aus mir raus!“ Ich hatte genug von dem Stab dort, wollte wieder ohne ihn sein. So nahm er den Schrittteil, zog ihn zurück und damit auch den Stab langsam aus mir heraus. Deutlich erleichtert atmete ich auf. Ziemlich schleimig waren die Kugeln und ganz langsam näherte sich nun der Mund meines Liebsten diesem Ding und begann es abzulecken. Es schien ihm zu schmecken, denn überaus gründlich wurde alles gereinigt. Zwischen meinen Lippen im Schoß kribbelte es zunehmend mehr, was unter anderen eben auch daran lag, dass ich das alles so genau beobachten konnte.

Fast hätte ich dort hin gegriffen, um es mir selber zu machen. Aber mein Mann bemerkte das und schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht“, sagte er. „Also gut. Aber dann mach endlich!“ Er nickte und legte das Metallteil beiseite. Einen Moment betrachtete er mich da unten zwischen den Beinen noch ausführlicher. Erst dann – endlich – kam er mit seinem Mund näher. Aber noch berührte er mich nicht. „Weißt du, dass dort alles ziemlich rot ist?“ fragte er mich. „Jaaa, das weiß ich…“, stöhnte ich, wollte unbedingt mehr. „Und du willst wirklich, dass ich dort mit der Zunge….“ „Nun mach doch endlich!“ Von unten her grinste er mich an. „Und wie heißt das Zauberwort mit den zwei „T“?“ „Flott!!!“ Ich hatte endgültig genug. „Nee, das war falsch!“ „Wenn du nicht endlich anfängst, kann dein Hintern sich auf was gefasst machen!“ drohte ich ihm, damit er endlich das tat, was ich wollte. „Nö, nicht schon wieder. Wenn du damit anfängst, lasse ich es ganz bleiben.“ Und schon zog er sich wieder zurück. Ich stöhnte innerlich. Was war denn bloß los mit ihm, er wollte es doch auch. So schaute ich ihn noch einmal an… und er saß dort und grinste mich breit an. „Kann’s jetzt losgehen?“ fragte er mich noch mit einem Augenzwinkern. Und bevor ich auch nur nicken oder „Ja“ sagen konnte, drückte er seine Lippen auf meine Lippen im Schoß.

Na endlich! Mit großer Erleichterung spürte ich nun, wie seine Zunge sich dort langsam auf und ab bewegte. Mmmhhh! Tat das gut! Und ganz langsam ließ auch dieses Kribbeln nach. Natürlich wusste mein Liebster ganz genau, wie er das wo machen musste. Zuerst kümmerte er sich nun um außen, um danach auch tiefer einzudringen; so, wie ich das ja auch von ihm gewöhnt war. Ein leises Schmatzen war zu hören. Ich legte mich ganz zurück, genoss es und gab mich ihm vollständig hin. Meine Beine waren weit geöffnet, boten ihm den besten Zugang. Und er gab sich wirklich große Mühe, wenigstens das Gröbste schnell und gründlich aufzuschlecken. Erst dann begannen die Feinarbeiten, die sicherlich auch darauf zielten, es mir ganz toll und schön zu machen. Jede noch so kleine Falte wurde besucht, die Vorhaut meiner Lusterbse und sonstige Winkel bekamen Besuch von seiner Zunge. Das führte natürlich auch dazu, dass ich langsam immer erregter wurde. Bereits jetzt war mir klar, ich würde meinen Mann für seine Bemühungen auch anständig belohnen.

Aber bevor ich das tun wollte, ließ ich ihn kurz unterbrechen. „Ich hatte da noch etwas für dich“, meinte ich. „Wenn du willst… Ich denke, du hast jetzt ja wieder Platz…“ Kurz unterbrach er sich, schaute mich an und meinte: „Ja, kann ich machen. Wollte ich vorhin schon…“ Und schon kamen seine Lippen wieder an die entscheiden-de Stelle und die Zunge signalisierte mir, dass er bereit sei. So ließ ich es langsam aus der geheimen Quelle fließen, direkt und ohne Umwege in seinen Mund. Längst waren wir so geübt, dass er im gleichen Maße schlucken konnte, wie ich ihm meinen Champagner anbot. Und das war, wie ich selber feststellte, inzwischen eine ganze Menge geworden. Brav kniete er dort und trank alles auf. Endlich war ich fertig, drückte die letzten Tröpfchen noch heraus. Dann leckte er noch weiter, säuberte noch einmal die Fläche und auch die Spalte. Als er damit fertig war, zog er sich zurück und schaute mich fragend an. Offensichtlich wollte er jetzt etwas von mir hören. „Na, hast du genug oder bist du fertig?“ fragte ich. „Och, ich dachte, wir könnten jetzt ja was anderes machen…“ „Ach, tatsächlich? Willst du das wirklich?“

Ohne auf seine Antwort zu warten, nahm ich den kleinen Schlüssel, den ich vorhin schon aus seinem Versteck geholt hatte, winkte meinen Liebsten zu mir und öffnet das kleine Schloss. Bevor ich es nun abnahm, schaute ich ihn direkt an und fragte: „Oder möchtest du gar nicht?“ „Die Frage ist doch wohl mehr, ob du möchtest“, kam jetzt von ihm. „Blöde Frage“, meinte ich, grinste und befreite seinen Lümmel vom Käfig. Sehr schnell richtete er sich auf und stand wenig später in voller Pracht vor mir. „Ich glaube, ihn muss ich wohl gar nicht erst fragen. Er sieht irgendwie schon ziemlich bereit aus.“ Kurz beugte ich mich vor und küsste den roten Kopf, worauf der ganze Schelm zuckte. Mein Mann stöhnte leise. Offensichtlich war er schon ganz schön erregt. So stand er vor mir, sodass ich ihn aufforderte, doch endlich sein Teil in meine Spalte zu stecken. Er kam näher, stieg zu mir auf die Liege und legte sich dann auf mich. Kurz spürte ich seine Waffe an meinem Bauch. Ich stöhnte, konnte es nicht mehr abwarten. So griff ich nach unten, zwischen unsere Körper, griff nach der heißen Stange und setzt den Kopf an meiner Spalte an. Jetzt wartete ich nur darauf, dass er dort endlich tief in mich eindrang.

Und was tat er? Er grinste nur! Verdammter Kerl! Nun mach schon. Ich war drauf und dran, selber anzufangen, als er nun ganz langsam seinen Lümmel in mich einführte. Dadurch wurde ich noch geiler, konnte es kaum ab-warten. Das schien er mir anzusehen und genau aus diesem Grund wurde er fast noch langsamer. Aber genau genommen kam es mir sehr zugute. Denn ich wurde noch nasser, bot eine bessere Möglichkeit dort hineinzurutschen. Und endlich spürte ich ihn ganz tief in mir. Sein glatter Beutel berührte das untere Ende meiner Spalte. So verharrte er, wartete. Meine Brustwarzen standen hart hervor und mein Mann krümmte sich, um daran zu nuckeln. Wie feurige Glut schoss es durch meinen Körper, baute sich zu dieser bekannten Woge auf. Hatte ich das so sehr vermisst? Ich wusste es nicht. Nun fing er an, ganz langsame Bewegungen zu machen. In der glitschigen Nässe war es einfach wunderbar, weil er dabei immer so tief eindrang, dass ich den Kopf seines Stabes an meinem Muttermund spürte, was mich jedes Mal nach Luft schnappen ließ. Zitternd vor Geilheit und steigender Erregung lag ich unter ihm, hatte die Augen geschlossen und gab mich ihm vollständig hin. Meine Beine lagen locker über seinem Hintern.

Und dann kam es! Mit voller Wucht brauste mein Höhepunkt auf mich zu, stoppte kurz, weil er seine Bewegungen unterbrach, und schlug dann über mir zusammen. Ich zuckte und zitterte, keuchte und klammerte mich fest an meinen Mann, wollte ihn nicht verlieren oder freigeben. Und im gleichen Moment, wo es mir kam, spürte ich den heißen Schuss seines Liebessaftes tief in mir. Ganz schnell mischten sich unsere Säfte, weil er wieder und wieder in mich stieß. Irgendwie – keine Ahnung, wie er das schaffte – berührte irgendwas von ihm meine harte Lusterbse, feuerte mich weiter an. In meinem Kopf drehte sich alles, ich sah feurige Kreise vor den Augen und wusste nicht, wie viel Zeit verging. Dann lag er schnaufend und keuchend auf mir, den zuckenden Lümmel immer noch tief in mir. Beide mussten wir uns mehrere Minuten erholen, bis er mir direkt ins Gesicht schauen konnte. „Wow!“ war das einzige, was wir herausbekamen. Nassgeschwitzt klebten wir immer noch förmlich aneinander. Sanft ließ er sich zur Seite rollen, lag dann immer noch ganz eng neben mir. Sein Lümmel – immer noch sehr hart und groß – rutschte dabei aus mir heraus, stand dann nass und glänzend von seinem Bauch ab.

„Ich glaube, das hatten wir beide nötig“, meinte er mit einem kleinen Lächeln. Ich konnte nur stumm nicken. „Lag es daran, dass du diesen Gürtel getragen hast, oder doch mehr an diesem Kugelstab?“ „Ich weiß es nicht“, gab ich leise von mir. „Auf jeden Fall scheint es nicht von Nachteil zu sein, solch einen Keuschheitsgürtel wenigstens ab und zu mal zu tragen.“ Er nickte. „Okay, wenn das dabei herauskommt…“ Er beugte sich zu mir und küsste mich sanft. Dann hörte ich ihn seufzen. „Was ist los, Liebster?“ Etwa nachdenklich schaute er mich an und sagte dann: „Tja, es sieht ja wohl ganz so aus, als wäre meine vorherige Arbeit völlig umsonst gewesen…“ „Ach du Ärmster. Das tut mir aber richtig leid. Aber wenn ich dich so anschaue, siehst du das nicht so.“ Mit einem Kopfschütteln meinte er: „Da hast du vollkommen Recht. Aber dieses Mal machen wir es anders, vielleicht eine Spur bequemer…“ Natürlich wusste ich, wie er das meinte und was er von mir wollte. Deswegen rutschte ich ein wenig zur Seite und machte Platz für ihn. Dann lag er auf dem Rücken und ich schwang mich über seinen Kopf. Von oben her schaute ich ihn an. „Ist es so okay?“ Er nickte. „Ja, ganz wunderbar.“

Nun drückte ich ihm meine Spalte – die Lippen hatte ich etwas auseinandergezogen – auf den Mund. Dabei sah ich seine Augen aufleuchten, weil er nun noch einmal meinen – jetzt sogar noch mit seinem eigenen – Saft zu schmecken bekam. Da er ja wusste, wie empfindlich ich immer nach dem Sex bin, machte er es ganz besonders zärtlich und sehr vorsichtig. Ich saß auf ihm, die Augen geschlossen und ließ ihn machen. Es fühlte sich ganz fantastisch an. Wie konnte es Frauen geben, die dagegen waren… ganz langsam floss dieses Saftgemisch aus mir heraus, über deine Zunge fast bis in den Hals. Kurz ließ ich ihn seine Arbeit unterbrechen, weil ich mich um-gekehrt auf ihn setzen wollte. So konnte ich nämlich an seinen Lümmel heran, den ich auch sehr sanft mit meinen Lippen umfing, um ihn ebenfalls zu säubern. Herrlich fühlte sich dieses Teil, immer noch erstaunlich hart, an meinem Mund an. Meine Zunge huschte fast im gleichen Takt um den Kopf, wie seine Zunge in mir. Ich versuchte, oben in den kleinen Schlitz einzudringen, was nicht einfach war.

Mit einer Hand massierte und knetete ich vorsichtig den Beutel mit den beiden Bällchen in ihm. Und schon konnte ich spüren, wie erneut ziemlich erregt wurde. Sollte er doch, dachte ich mir. Er hat es wahrhaftig verdient. Und so machte ich weiter und weiter. Längst kann ich die Reaktionen meines Liebsten ja so genau, dass ich sagen konnte, wie weit er denn noch von einem weiteren Höhepunkt entfernt war. Deswegen zog ich das alles weiter in die Länge, ließ ihn warten. Und dann gab ich ihm den letzten kleinen Schub. Deutlich zogen sich die Bällchen nach oben und dann kam der neue, heiße Schuss direkt in meinen Mund. Das schien ihn so anzustrengen, dass er seine Tätigkeit an mir unterbrach. Und ich lutschte und saugte kräftig an seinem Lümmel, nachdem ich die erste Saftportion getrunken hatte. Zum Glück bot er mir aber noch etwas mehr an, was ich ebenso aufnahm. Jetzt allerdings noch im Mund behielt und darin – zusammen mit meinem Speichel – quasi badete. Es machte seinen Kleinen schön angenehm rutschig. Dann schluckte ich es.

Eine Weile hielt ich still, ließ den Stab in meinem Mund ruhen, um ihm dann zärtlich abzulecken. Sauber, nur noch wenig feucht glänzend, entließ ich ihn aus dem Mund. Da ich seine Zunge nicht mehr an meiner Spalte spürte, erhob ich mich, setzte mich erneut umgekehrt auf sein Becken. Er lächelte mich an und meinte: „Das… das war echt… wunderschön…“ Ich nickte, weil ich es ebenso empfunden hatte. Dan beugte ich mich vor und wir küssten uns, beide noch den Geschmack unseres Saftgemisches auf der Zunge. „Du schmeckst echt geil“, murmelte er dann. „Das sagt ja wohl gerade der Richtige“, erwiderte ich. „Du schmeckst schließlich auch nicht anders.“ Dass er kurz zuvor noch meinen Champagner „genascht“ hatte, war ihm nicht anzumerken. Ich griff hinter mich und spürte, dass der Kleine nun wieder ziemlich schlaff dalag. „Na, soll ich ihm noch ein wenig Freiheit gönnen? Verdient hätte er das ja. Vielleicht möchtest du ihn ja gerne mal wieder selber verwöhnen…“ „Das würdest du erlauben?“ fragte er mich erstaunt. „Ich glaube, ich kann das gar nicht mehr.“ Ich grinste. „Na klar, das verlern man ja auch ganz schnell, wenn man das nicht regelmäßig trainiert. Außerdem war das auch nur eine Frage. Erlauben würde ich es dir nämlich nicht.“ „Hatte ich mir schon fast gedacht.“

„Dann kann ich ihn ja wieder einschließen.“ Mein Mann nickte. „Meinetwegen. Es stört mich nicht.“ „Du meinst ernsthaft, es ist dir völlig egal, ob du verschlossen bist oder nicht?“ „Ganz so schlimm ist es noch nicht. Aber ich kann gut damit leben, wenn er wieder im Käfig steckt. Die anfänglichen Schwierigkeiten haben sich ja längst gelegt.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Richtig, das Betteln hast du dir ja auch abgewöhnt.“ „Hat doch ohnehin nichts gebracht“, meinte er. „Dafür warst du nämlich viel zu streng und so wirklich hat es dich nämlich auch nie interessiert.“ „Och, jetzt machst du mich aber schlimmer als ich bin“, meinte mein Liebster. „Also was ist, rein oder nicht rein?“ „Wenn du mich so fragst, würde ich ihn gerne bis nach dem Abendbrot so lassen. Dann kannst du ihn gerne wieder wegschließen.“ Ich nickte. „Okay, aber die Finger bleiben selbstverständlich weg von ihm.“ „Deine aber auch“, lachte er und schob mich von sich runter, um in die Küche zu gehen. „Lass uns draußen essen“, rief ich ihm hinterher. Und wenig später kam er mit dem, was wir zum Abendbrot benötigten, auf einem Tablett zurück, deckte gleich den Tisch.

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:19.09.19 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Dabei stellte ich fest, dass er auch Marmelade dabei hatte. Sofort hatte ich eine Idee. „Komm doch mal her“, meinte ich und er kam zu mir. Ich hatte mich bereits an den Tisch gesetzt. Neugierig kam er näher und wartete, was ich denn nun wohl vorhatte. Schnell griff ich nach dem Glas mit Marmelade, öffnete es und bevor er wusste, was ich vorhatte, tauchte ich den Kopf von seinem schlaffen Lümmel dort hinein. Da die Marmelade - Aprikose – eher flüssig als fest war, überzog sie ihn mit dem gelborangen Mus. Mein Mann schnappte nach Luft und ich schob mir den glänzenden Kopf seines Lümmels genüsslich in den Mund. Dort lutschte ich alles ab. „Hey, du schmeckst ja jetzt noch viel besser als vorher!“ Kräftig saugte ich an ihm. „Das ist ja eine wundervolle Idee. Da könnte ich ja auf die Idee kommen, deine Spalte damit „einzusauen“. Was hältst du davon?“ Um zu antworten, musste ich sein Ding nun aus dem Mund nehmen und dann antwortete ich: „Wenn du es anschließend wieder saubermachst, könnte ich drüber nachdenken… Aber heute nicht mehr. Ich denke, da gibt es eine wichtigere Aufgabe für dich.“ Ich stellte das Glas zurück auf den Tisch, während er sich auch auf seinen Platz setzte, mich direkt anschaute.

„Und was soll das sein?“ „Ach, ist dir das vorhin nicht aufgefallen? Das wundert mich jetzt aber.“ Mein Mann schien nachzudenken, kam aber wohl nicht auf eine Lösung. „Ich denke“, sagte ich zu ihm, „du solltest mich dringend mal wieder rasieren. Das musst du doch gemerkt haben.“ Langsam nickte er. „Ja, stimmt, war etwas kratzig.“ Jetzt begannen wir mit dem Abendbrot. „Vielleicht gibt es morgen ja dann Marmelade von meiner Süßen“, meinte er dann zwischendurch. „Kleine Naschkatze“, erwiderte ich nur. „Kannst wohl gar nicht genug bekommen.“ Er schüttelte den Kopf. „Ich weiß ja nicht, wann du wieder auf die Idee kommst, so einen Keuschheitsgürtel zu tragen… wenn es dir so gut gefallen hat.“ Stimmt, denn dann kam er ja wieder nicht an mich ran. „Mal sehen. Ich will noch nichts versprechen.“ Kurz schaute ich mich um. „Wo ist denn dein Käfig geblieben?“ fragte ich meinen Mann. „Ich habe ihn mit in die Küche genommen. Dort liegt er nun in warmem Spülmittelwasser, damit er richtig sauber wird.“ Zustimmend nickte ich. Er hatte ja mitgedacht.

Nachdem wir mit dem Abendbrot fertig waren, räumten wir gemeinsam den Tisch ab. Ich wollte meinem Liebsten nämlich den Käfig wieder anlegen, bevor er mich rasierte. Es erschien mit eindeutig besser. Sorgfältig spülte er den Käfig ab, der jetzt wirklich wieder blitzsauber war. Dann trocknete er ihn ab und reichte mir das Teil. alles war bereit und auch sein Lümmel war frisch gewaschen – nicht nur von meinem Mund. Vorsichtig legte ich ihm also den Käfig wieder an und drückte zum Schluss das kleine Schloss zu. Alles klappte ohne Schwierigkeiten, schließlich waren wir das ja gewöhnt. Noch einmal alles kontrolliert, dann war ich zufrieden. „Holst du jetzt was du brauchst?“ meinte ich zu ihm. Er nickte und ich ging schon mal wieder nach draußen. Wenig später kam er auch, sah mich auf der Liege und meinte: „Also lieber wäre es mir ja schon, wenn du dich auf den Tisch legen würdest.“ Ich hatte es geahnt. Seufzend erhob ich mich. „Du willst mich nur besser begaffen können“, meinte ich. „Ja, natürlich. Das muss ich doch ausnutzen…“, war seine Antwort und er legte auf dem Tisch alles bereit, was er gleich brauchen würde.

Also kletterte ich auf den Tisch, nachdem dort ein Handtuch ausgebreitet war. Die Füße stellte ich ebenfalls auf die Tischplatte und spreizte meine Beine. „Prima, so gefällt mir das!“ „Lüstling“, murmelte ich, fand es aber gar nicht so schlimm. Jetzt nahm er den Rasierschaum, spürte ihn auf und mit einer Hand verrieb er ihn sehr gründlich und überall dorthin, wo es nötig war. Das fühlte sich wunderbar angenehm an. Das wusste er genau und ließ sich deshalb ziemlich viel Zeit. Endlich nahm er den Rasierer und begann. Gründlich und sehr ausführlich schabte er Bahn für Bahn wieder herunter. Zurück blieb meine völlig glatte Haut. Meine Lippen dort im Schoß zog er vorsichtig lang, um es auch hier sehr gründlich zu machen. Nachdem er damit fertig war, sollte ich meine Beine hochnehmen, damit er auch zwischen den Hinterbacken jedes Härchen beseitigen konnte. Das empfand ich nun fast als peinlich, tat ihm aber den gefallen. Trotzdem war ich froh, als dann endlich alles erledigt war und er mit einem feuchten Tuch die Reste abwischte.

Natürlich wurde noch alles ganz genau kontrolliert. Aber er hatte seine Arbeit gut gemacht und es gab nichts zu beanstanden. Zum Schluss wurde noch das ganze Gelände mit einer Creme eingerieben, damit sich die Haut wieder beruhigte. Ich grinste ihn an und meinte: Hast du nun genug geglotzt? Zufrieden?“ Er schüttelte den Kopf und meinte: „Nö, das könnte ich noch stundenlang weitermachen. Es ist einfach ein zu schönes Bild.“ Was sollte ich jetzt dazu sagen. Irgendwie hatte er ja Recht. Trotzdem erhob ich mich jetzt vom Tisch, während er alles aufräumte. Als er zurückkam, saß ich auf meinem Stuhl, hatte aber trotzdem die Beine weiterhin gespreizt. Das fiel ihm natürlich gleich auf und so meinte er: „Aha, es ist also nicht so, dass du das nicht zeigen magst. Schließlich gefällt es dir selber doch auch.“ Da konnte ich nur nicken, denn immer wieder betrachtete ich mich – und ganz besonders meine Spalte – gerne im Spiegel. „Das, mein Lieber, geht dich gar nichts an.“ „So? Bist du dir da so sicher? Es gibt genügend Frauen, die sich selber da unten überhaupt nicht leiden können und mit ihren Liebeslippen alles andere als zufrieden sind. Manche sollen sich da sogar schon verschönern lassen…“ Ich nickte. Davon hatte ich auch gehört. „Aber das hast du ja wohl nicht nötig.“ Ich lächelte, weil ich das als Lob von meinem Liebsten verstand.


Dann kam der heiß erwartete Samstag, an dem das große Ereignis stattfinden sollte. Wir waren normal früh aufgestanden und nach dem Frühstück machten wir uns beide fertig. Mein Mann hatte ausführlich geduscht und zog sich jetzt als Frau an. Allerdings nahm er heute das Korsett, welches unten offen war. Schließlich sollte sein Kleiner, selbst im Käfig, nicht so sehr versteckt werden. An die Strapse kamen seine silbern glänzenden Nylonstrümpfe, die ihm sehr gut standen. Ein kleiner String-Tanga verdeckte den Käfig. Oben in die Cups des Korsetts kamen seine „Brüste“, welche ihm nun ein deutlich fraulicheres Aussehen gab. Als er soweit fertig war, ließ er sich von mir genauer anschauen. Ich nickte zustimmend. Bevor er nun sein Zofen-Kleid anzog, legte ich ihm noch das notwendige Make-up auf. Er sah sehr gut aus und dann kamen zum Abschluss das Kleid und seine High Heels. Gespannt warteten wir – ich hatte mich ganz normal in BH, Höschen, Strapsgürtel und Nylons - angezogen. Und dann klingelte es an der Haustür.

Mit klopfendem Herzen ging meine Mann zum Öffnen und sah draußen Heike zusammen mit einer sehr gut aussehenden, asiatisch angehauchten jungen „Frau“. Er bat sie herein und zusammen kamen sie ins Wohnzimmer. Dort begrüßte ich beide und die junge „Frau“ wurde uns als „Sakura“ vorgestellt, hatte schulterlange schwarze Haare und eine goldbraune Haut. Das Gesicht sah sehr weiblich aus. Dazu trug sie ein eher schlichtes Kleid, hatte kleine Brüste und schlanke Beine. Ich konnte jetzt schon feststellen, dass mein Mann sie nahezu unverwandt anschaute. „Sie“ schien ihm zu gefallen. Sie sah wirklich sehr nach einer „Frau“ aus und niemand würde vermuten, dass es doch in Wirklichkeit ein Mann wäre. Wir setzten uns, um ein wenig zu plaudern. bereitwillig machte mein Mann gleich in der Küche Tee, heute keinen Kaffee. Das hatten wir zuvor schon so abgesprochen. Unterdessen plauderten wir Frauen ein wenig. Leise erzählte Sakura, dass „sie“ schon recht früh einen Hang verspürte, eher eine Frau als ein Mann zu sein. Allerdings sei sie nicht homosexuell; sie möge schon lieber Frauen, aber eben anders als ein Mann. Ihre Eltern habe es zwar gewundert, aber sie waren nie dagegen oder haben versucht, ihr das „abzugewöhnen“. Ganz im Gegenteil, sie unterstützten „sie“, wo auch immer es nötig war.

So durfte „sie“ schon recht früh Mädchen- bzw. Frauenkleider anziehen und sich so verhalten wie eine Frau. Dass sie eben einen kleinen Lümmel statt einer Spalte habe, akzeptierte Sakura. Damit hatte sie auch kein Problem, da sie ihre Freundinnen danach aussuchte, ob „sie“ akzeptiert wurde oder eben nicht. Da „sie“ auch weibliche Hormone nahm – verschrieben von der Frauenärztin – wuchsen ihr auch diese hübschen kleinen Brüste und der Lümmel begann so klein zu bleiben. Trotzdem genoss „sie“ es, wenn sich jemand damit beschäftigte. Dabei bekam „sie“ auch einen Erguss, aber nur wenig. Und jetzt würde sie ernsthaft überlegen, ob „sie“ sich von den kleinen, doch eher nutzlosen Bällchen trennen sollte, ohne eine Spalte zu bekommen. Der jungen „Frau“ – Sakura war gerade mal 26 Jahre alt – schien es auch kein bisschen peinlich zu sein, uns diese Geschichte zu erzählen. Dann kam mein Mann mit dem Tee zurück und schenkte ein.

Kaum hatte er wieder Platz genommen, fragte er ziemlich neugierig: „Darf ich bitte deinen… sehen?“ Sakura lächelte und nickte. Dann stand „sie“ auf und hob den Rock hoch. Darunter trug sie eine helle schrittoffene Strumpfhose und dazu eine ebenfalls schrittoffenes Höschen. Dort konnte man ihren kleinen Freund sehen. Und ich musste zugeben, er sah wirklich sehr süß aus. Natürlich war Sakura dort völlig haarlos. „Sie“ hatte die Haare dort dauerhaft entfernen lassen. Da „sie“ ahnte, was mein Mann wollte, ging „sie“ ihm und lächelnd sagte „sie“: „Nimm ihn ruhig in die Hand.“ Er zögerte etwas, schaute das Ding genauer an und langsam näherte sich eine Hand dem fremden Geschlechtsteil. Als er es dann tatsächlich anfasste, passierte so gut wie nichts. Keine Versteifung, wie eigentlich zu erwarten war. Verblüfft schaute er die junge „Frau“ an. „Da passiert ja nichts“, meinte er zu „ihr“. Sakura nickte. „Ja, das ist meistens so. Er wird selten richtig hart. Und eigentlich bin ich darüber sehr froh.“ „Das verstehe ich nicht. Dann kannst du doch damit keine Frau…“

Sakura lachte. „Nein, das geht wirklich nicht. Aber das will ich doch auch gar nicht. Ich mache es anders.“ Wie genau, wollte mein Mann jetzt offensichtlich nicht fragen. Sakura setzte sich wieder. Heike lächelte und meinte: „Sakura ist eine „Frau“ für ganz besondere Fälle. „Sie“ macht eben unter anderem solche Dinge wie du sie gerne möchtest.“ Die junge „Frau“ nickte. „Es gibt viele Leute, die es anders möchten als andere Männer und Frauen…“ Jetzt schwiegen wir eine Weile, tranken unseren Tee und knabberten ein paar Kekse, die mein Mann auch aus der Küche mitgebracht hatte. „Da ich mit Männern und Frauen gleich gut kann, werde ich oft für besondere Events gebucht. Einmal war ich in einer großen Schachtel als Geburtstagsgeschenk verpackt, trug ein rosa Kleid und alles drunter war auch in Rosa. Es war für einen jungen Mann, der die gleiche Veranlagung hatte, zum 18. Geburtstag. Er sollte nun – nach dem Wunsch seiner Eltern – das auch richtig ausleben dürfen.“ Sie machte ihr Kleid vorne auf und zeigte die süßen kleinen Brüste in einem durchsichtigen BH. So konnten wir gleich deutlich sehen, dass jeder Brustnippel mit einem kleinen glänzenden Ring geschmückt war. „Da bin ich auch gut geübt; man kann damit einiges anstellen… Und was meinen Popo angeht…“ Die „Frau“ lächelte und sagte dann noch: „Auch er wurde inzwischen ganz gut trainiert, nachdem ich bereits früher zu Hause die ersten Grundlagen gelegt hatte. Dasselbe gilt auch für meinen Mund.“

Fast sofort schauten wir auf die roten, vollen Lippen. „Gibt es denn auch etwas, was du absolut nicht magst?“ fragte ich „sie“ nun. Sakura nickte. „Oh ja, natürlich. Dazu gehört zum Beispiel jegliche Anwendung von Schlägen, egal wie und egal womit. Dafür ist meine Haut einfach zu empfindlich.“ „Sie“ lächelte uns an, weil wir alle drei grinsen mussten. „Das kann aber doch ändern“, meinte Heike und auch mein Mann nickte dazu. „Wenn man will…“ Sakura gab dazu keine Antwort, sondern stand auf und setzte sich zu meinem Mann. „Und du, Süßer, möchtest nun unbedingt mal das Ding eines Mannes probieren? Aber es soll zu Anfang nicht so groß sein, wenn ich das richtig verstanden habe.“ Stumm nickte mein Mann. „Tja, ich glaube, dann bin ich genau richtig für dich.“ Die junge „Frau“ legte eine Hand auf seinen Schenkel. „Zeigst du mir denn mal, was du so unter deinem hübschen Kleid hast?“ Ich überlegte, ob Heike der „Frau“ verraten hatte, dass er einen kleinen Käfig trug? Ich schaute zu Heike und sie schüttelte ein wenig den Kopf. Also nicht, dachte ich mir.

Mein Mann machte plötzlich einen schüchternen Eindruck. Langsam schob er seinen Rock nach oben, zeigte sie Strapse und ließ dann auch den String-Tanga aufblitzen. „Oh, das ist aber nett!“ Sakuras Augen leuchteten. Natürlich wusste „sie“, dass sie eigentlich einen Mann vor sich hatte. Dennoch bewunderte „sie“ seine Aufmachung. Der Rock wurde von ihm noch ein Stückchen weiter hochgezogen. „Willst du mir zeigen, dass deine Frau deinen Kleinen weggeschlossen hat? Ach, ist das süß!“ Mit einer Hand zog „sie“ nun seinen Tanga herunter, legte den Käfig frei. Stumm betrachtete „sie“ dann, was sich „ihr“ nun bot. Zum Glück verkniff „sie“ sich einen Kommentar über die Größe seines Lümmels, was man ja so auch nicht genau sagen konnte. Sanft legte „sie“ eine Hand auf ihn und den Beutel, begann beides leicht zu streicheln. Mein Mann begann leise zu stöhnen. „Das findest du gut?“ Er nickte. „Auch, wenn ich eigentlich ein Mann bin?“ Wieder nickte er. „Aber so einem richtigen Lümmel in den Mund nehmen, das ist nicht so dein Ding.“

Aufmerksam schauten Heike und ich zu, was dort gerade so abging. Nun schob Sakura auch „ihren“ Rock hoch und zeigte meinem Mann „ihren“ Kleinen, der ja völlig frei zu sehen war. „Magst du ihn anfassen?“ Die „Frau“ nahm seine Hand und legte sie auf „ihren“ Lümmel, der sich kaum rührte. „Oh, das fühlt sich gut an“, meinte sie dann. Und wie automatisch begann mein Liebster dieses Teil zu streicheln und sanft zu reiben, wie wenn es sein eigener kleiner Freund wäre. „Hast du dir denn Gedanken gemacht, wie du es mir machen möchtest? Soll ich vor dir stehen oder möchtest du lieber knien? Ich kann mich auch hinlegen… Ganz wie du möchtest.“ Ich fand, dass Sakura das sehr geschickt machte. Mein Mann schien tatsächlich keinerlei Angst zu haben. „Ich… ich möchte, dass ich vor dir knie…“, kam nun leise von meinem Mann. „Das mache ich doch gerne. Das ist eine wunderbare Stellung. Später können wir das vielleicht auch anders machen… Soll ich irgendwas ausziehen?“ Mein Mann schüttelte den Kopf, glitt von seinem Platz und kniete dann vor der jungen „Frau“, deren Lümmel kaum erregt aus dem Slip herausragte. Intensiv schaute er ihn nun an, nahm beide Hände und fasste ihn an. Dabei umschloss die eine Hand den Kleinen, während seine andere Hand sanft den Beutel massierte. „Das ist sehr schön… Du machst das ganz vorsichtig…“

Und dann kam der entscheidende Teil. Während seine Hand nun die Vorhaut zurückzog und einen sehr kleinen Kopf freilegte, beugte mein Liebster sich vor und mit den Lippen berührte er zuerst nur den Kopf. Sakura zitterte leicht, ließ meinen Mann stoppen. Dann konnte ich sehen, wie der Kleine immer weiter in seinem Mund verschwand. Allerdings geschah das nur sehr kurz, dann war er wieder raus. Keiner sagte ein Wort, alle schauten wir nur ganz gespannt. Jetzt begann der Mann diesen kleinen Lümmel liebevoll zu lecken. Auf und ab wanderte seine Zunge, während die andere Hand immer noch den Beutel massierte. Trotzdem wurde der Kleine kaum größer oder härter. Das schien die beiden nicht wirklich zu stören. Nach kurzer Zeit begann er nun auch noch an ihm zu lutschen, saugte ihn kräftig in den Mund. Sakura stöhnte leise. „Mach… mach weiter… es ist… sehr schön…“ Mein Mann kümmerte sich tatsächlich intensiver um den Lümmel, ließ ihn nun sogar vollständig im Mund verschwinden.

Heike und ich fanden das faszinierend. Dann konnte ich sehen, dass eine Hand meines Mannes zu seinem eigenen Lümmel wanderte, wo er aber doch nichts ausrichten konnte. Auf und ab bewegte sich sein Kopf, verschaffte der jungen „Frau“ wohl erheblichen Genuss. Dann, so sah es wenigstens aus, kam „ihr“ Höhepunkt wohl doch immer näher. Wie ich es von meinem Mann kannte, versteifte „sie“ sich. Mein Mann bemerkte es nicht oder machte mit Absicht weiter. Sakura legte ihm „ihre“ Hände auf den Kopf und dann schien es so, als bekäme er etwas in den Mund. Und er blieb dort, nahm es ganz offensichtlich auf. Leises Schmatzen war zu hören. Die beiden wurden ruhiger und mein Mann kam das Ding wieder frei. Nun glänzte es etwas roter, war nass von seinem Speichel. Beide schauten sich an und lächelten. „Danke“, kam jetzt von der jungen „Frau“. „Nein, ich habe zu danken“, meinte mein Mann. „Es.. es war wunderbar… Und auch das, was du mir dann auch noch gegeben hast…“

Also doch! Sakura hatte – vielleicht nur ganz wenig – in seinen Mund gespritzt. „Ich hoffe, es hat dir gefallen. Aber du wolltest es doch gar nicht…“ Mein Mann nickte. „Ja, aber in dem Moment konnte ich nicht anders. Und so fremd war mir das doch auch gar nicht…“ Klar, immer wieder mal hatte er seinen eigenen Saft probieren dürfen, wenn er mich vorher damit gefüllt hatte und ich ihn mich auslecken ließ. „Dann… dann war es nicht so schlimm…?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, viel weniger, als ich befürchtet hatte…“ Die „Frau“ lächelte. „Jetzt kannst du sicherlich verstehen, warum Frauen das ganz gerne machen…“ Langsam erhob sich mein Liebster, schaute mich an und lächelte. Er kam zu mir, kniete sich erneut nieder und dann hörte ich: „Danke, Liebste, dass du mir das möglich gemacht hast.“ „Es freut mich, dass es dir gefallen hat. Möchtest du vielleicht ein weiteres Mal…?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. Und er nickte. „Wenn ich darf…“

Ich schaute zu Sakura, die mich ebenfalls anschaute. Sie lächelte mich an und meinte: „Ich würde es gerne bei dir machen… wenn er es bei mir macht…“ Heike grinste. „Bei mir kann „sie“ ja nicht. Du weißt doch, weil ich diesen schicken Gürtel trage.“ Natürlich war mir das klar, und so nickte ich. Dann zeigte ich auf das Sofa. „Dort?“ Die junge Frau nickte und legte sich gleich dort hin und schob „ihren“ Rock wieder hoch, sodass der Kleine wieder vollständig frei lag und von meinem Mann nutzbar wäre. Ich erhob mich und ging zu ihr. Dort streifte ich mein Höschen ab und kniete mich über Sakuras Gesicht. So bot ich ihr die Gelegenheit, mich dort genauer zu betrachten. Auch mein Liebster kam wieder näher, kniete sich neben das Sofa, sodass er leicht an den kleinen Lümmel von Sakura gelangen konnte. Ich ließ mich nun genüsslich auf „ihr“ Gesicht nieder, sodass „sie“ dort mit ihrer Zunge tätig werden konnte. Schon bald spürte ich sie dort arbeiten. Sofort stellte ich fest, dass „sie“ das wirklich gut konnte.

Sehr schnell fand sie bei mir die wichtigen Stellen, umrundete meinen Kirschkern, der schon erstaunlich hart war. So, wie ich dort saß, konnte ich meinem Mann genau zusehen. Er umfasste wieder den kleinen Lümmel und den Beutel. Aber auch jetzt richtete der Lümmel sich kaum auf, was meinem Mann vollkommen recht war. Er wollte ja am Anfang keinen allzu großen Stab. Erneut stülpte er den Mund darüber und saugte wie an einem Lolly. Dass es Sakura auch gefiel, war ziemlich deutlich zu hören. Die Gefühle welches „sie“ jetzt bei und in mir auslöste, waren eher angenehm. Ich war überrascht, wie schnell die junge „Frau“ mich zur Erregung brachte. Meine Geilheit, schon vom vorherigen Zuschauen angefacht, wuchs nun noch deutlich mehr. Wenn Sakura so weitermachte, würde sie mich innerhalb kurzer Zeit zum Höhepunkt bringen. Wollte sie das? Sollte ich es überhaupt zulassen? Während ich noch überlegte, spürte ich, wie Heike näherkam und mir auf den Rücken drückte, damit ich mich vorbeugte. Widerstandlos tat ich das, sodass sie dann meinen Rock auch hinten hochschob. Nur wenig später erkannte ich auch den Grund.

Denn nun hatte Heike sich hinter mich gekniet, zog sanft meine Hinterbacken auseinander und begann nun, die Kerbe dort aufregend langsam zu lecken. Auf und ab wanderte ihre Zunge, bis sie sich dann vollständig auf meine Rosette konzentrierte. Das führte dazu, dass meine Erregung fast sprunghaft stieg. Natürlich blieb es Sakura auch nicht verborgen. Und nun bemühten sich zwei „Frauen“ um mich, wollten mir unbedingt einen saft-reichen Höhepunkt verschaffen. Während dessen lutschte mein Mann immer noch an dem kleinen Lümmel, wobei er jetzt wohl deutlich länger brauchte, um ihm noch etwas zu entlocken. So massierten längst beide Hände den kleinen Beutel. Ich wusste nachher nicht, ob es ihm gelungen war oder nicht. Denn nun musste ich mich mehr auf mich selber konzentrieren. Denn die Erregung stieg weiter, die heiße Woge rollte erneut heran… und spülte über mich hinweg. Schnaufend und keuchend lag ich da, wurde weiterhin an den beiden Löchern mit dem Mund verwöhnt. Sicherlich hatte Sakura nun wirklich einiges zu tun, um meinen ausgeflossenen Liebessaft aufzulecken.

Deutlich konnte ich die flinke Zunge dort unten spüren, die immer wieder auch mal in meinen Spalt eindrang. Heike war auch noch weiter an der Rosette beschäftigt, fuhr dabei auch immer mal wieder die gesamte Kerbe auf und ab. Mein Mann, dessen Kopf fast direkt neben meinem lag, hatte den Lümmel immer noch im Mund. Es sah ganz so aus, als wenn er es sogar schaffen würde, auch den kleinen Beutel mit aufzunehmen. Langsam rutschte nun der schlaffe Kleine heraus und er leckte unter dem Beutel, bis hinunter zu der Popo-Kerbe von Sakura, nachdem er „ihre“ Beine etwas hochgehoben hatte. Ich half ihm und hielt die Beine fest. So wurde es für meinen Mann einfacher, dort weiter zu lecken. Auch hier war alles – kaum anders zu erwarten – völlig glatt, wie gerade frisch rasiert. Das kleine Loch der Rosette hob sich kaum dunkler von der Haut der „Frau“ ab. Sanft setzte mein Liebster dort Küsse auf, was die kleine Rosette zum Zucken brachte.

Kaum hatte sie sich wieder entspannt, kamen der nächste Kuss und bald auch schon die flinke Zunge, die dort eindringen wollte. Das schien sehr einfach zu sein, denn ein kleines Loch wurde sichtbar, als Sakura sich weitestgehend entspannte. „Sie“ schien es tatsächlich zu genießen. Ich spürte auch jetzt noch die beiden flinken Zungen der anderen Frauen, die aber langsamer wurden. Ich beruhigte mich wieder, konnte aber sehen, dass Sakura gleiches tat, obwohl ihr kaum anzusehen war, dass sie gerade ebenfalls einen Orgasmus gehabt hatte. Jetzt war Heike offensichtlich die Einzige, die nicht in diesen Genuss gekommen war. So drehte ich mich zu ihr um und fragte: „Und was können wir dir Gutes tun?“ Die Frau zog sich von meinem Popo zurück, rutschte zu mir und grinste. „Na ja, ich hätte da schon eine Idee.“ „Und das wäre?“ „Ich nehme mal an, du wirst deinen Liebsten kaum aufschließen, dass er mich richtig geil benutzen kann…“ Ich lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, da hast du ganz Recht. Außerdem könnte er ja auch nur deinen süßen Popo benutzen… Das andere ebenso süße Loch ist ja nicht zugänglich.“ „Leider“, seufzte die Frau.

„Na, deswegen kann er es ja immer noch mit einem unserer Gummifreunde machen, was doch auch nicht schlecht ist, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.“ „Das ist doch wenigstens etwas“, grinste Heike. „Und gleichzeitig möchte ich, dass du mir erlaubst, dich mit dem Mund da unten“ – sie deutete zwischen meine Schenkel – „zu verwöhnen…“ ich nickte. „Das klingt gut.“ So nickte ich meinem Mann zu, damit er sich einen der freundlichen Gummilümmel aussuchte. Er nickte und verschwand für kurze Zeit. Dann kam er zurück, trug unter dem Zofen-Kleid einen prächtigen schwarzen Gummifreund. „Ob der wohl passt?“ fragte er Heike. Die ihn nur kurz anschaute und nickte. „Und wie machen wir das jetzt?“ Sakura erhob sich vom Sofa und meinte zu Heike: „Du beugst dich über die Lehne, sie setzt sich vor dich hin, Beine schön gespreizt und so kannst du sie bedienen.“ Mit „Sie“ war ich gemeint. „Gute Idee“, stimmte ich zu und schon machte Heike sich bereit, beugte sich über die Lehne, während ich vor ihr den Platz einnahm, genau vor ihrem Mund. „Mmmhhh, du duftest aber gut“, grinste sie mich dann an. „Hast du eben schon an dir gespielt?“ Dazu sagte ich jetzt nicht, sah nur, wie sich Heikes Augen weiteten, als mein Liebster ihr nun den dicken Kopf des Gummilümmels langsam hinten hineinschob.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:26.09.19 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


„Wow!“ meinte sie nur, um dann ihren Mund an meine Spalte zu drücken. Und dann spürte ich ihre flinke Zunge an genau der richtigen Stelle. Während ich also nun dort unten verwöhnt wurde und Heike ihren Popo gut gefüllt bekam, zog ich Sakura näher zu mir her. Dann hob ich ihren Rock und hatte wenig später den kleinen Lümmel im Mund. Und auch jetzt wurde er wirklich kaum größer oder härter, obwohl ich ziemlich kräftig an ihm saugte und lutschte. Nach kurzer Zeit schaffte ich es sogar, auch den eher kleinen Beutel mit in den Mund zu nehmen. Es fühlte sich irgendwie seltsam an. Alles war so schön glatt und ich fühlte auch die beiden Bällchen in ihm. Auch Sakura schien es zu genießen, wie das leise Stöhnen vernehmen ließ. Nun fuhr ich noch mit einer Hand nach hinten, wo ich zuerst die Popobacken streichelte, um dann dazwischen einzudringen und zärtlich auf die kleine Rosette zu drücken. Und schon gab sie nach, sodass mein Finger dort langsam immer tiefer eindringen konnte.

Heike hielt mich inzwischen mit beiden Händen fest an ihr Gesicht gedrückt und ich spürte ihre Zunge bereits ziemlich tief in mir. Und mein Mann war längst mit seinem Werkzeug tief in ihren Hintern eingedrungen, bediente sie dort sehr gründlich. Immer wieder lag er kurz auf ihr, den Gummilümmel bis zum Anschlag im Popo der Frau. Zu gerne hätten seine Finger ja an ihrer sicherlich nassen Spalte gespielt, aber das war wegen ihres Keuschheitsgürtels ja nicht möglich. Während ich nun mit meinem bei Sakura eingedrungenen Finger liebevoll „ihre“ Prostata massierte, konnte ich nun doch spüren, dass der Kleine in meinem Mund sich doch ein wenig mehr versteifte. Auch meine eigene Erregung stieg, wobei Heike sicherlich ebenso stark beteiligt war. Immer wieder durch die kräftigen Stöße meines Mannes in ihrem Popo an mein Geschlecht gedrückt, konnte ich ihre Bemühungen überdeutlich spüren. Die Folge war, dass ich zunehmend nasser wurde. Und diese Nässe schleckte sie nur zu gerne auf. Leider konnte ich das Gesicht der Frau nicht genau sehen, um zu verfolgen, ob sie auch erregter wurde. Jedenfalls gab sich mein Mann große Mühe, möglichst viel zu erreichen. Und dann kamen Sakura und ich nahezu im gleichen Moment.

Mit meinem vollen Mund konnte ich nur stöhnen und Heike gab ich noch mehr von meinem Saft, während der kleine Lümmel in meinem Mund leider nur wenige Tropfen ausstieß. Trotzdem zitterte die „Frau“ leicht. Wenig später begann auch Heike mit eher unkontrollierten Zuckungen. Offensichtlich hatte sie auch so etwas wie einen Höhepunkt. Noch einige Male rammte mein Liebster ihr den Gummifreund tief hinein, dann stoppte er auch. Leises allgemeines Keuchen war zu vernehmen und es roch ziemlich deutlich nach Sex. Langsam lösten wir uns voneinander. Ich zog den Finger aus der kleinen Rosette von Sakura – „ihren“ Lümmel hatte ich bereits vorher freigegeben, während mein Mann auch den Lümmel entfernte. Etwas mühsam erhob Heike sich nun, hatte ein leicht feuchtes Gesicht. Bevor sie nun ins Bad ging, um sich zu säubern, fragte sie mit einem Lächeln: „Zufrieden?“ Ich nickte. „Und selber?“ Auch die Frau nickte und meinte dann: „Ich glaube, ich sollte mir deinen Mann öfter ausleihen. Er kann mit dem Teil richtig gut umgehen, wie wenn es angeboren wäre.“ Grinsend verschwand sie dann im Bad.

Sakura besah sich meinen Mann, der ja immer noch den Gummilümmel umgeschnallt hatte. Leise fragte sie mich dann: „Dürfte ich mich auf ihn setzen?“ Damit deutete „sie“ auf den harten Gummifreund. Erstaunt schaute ich sie an und meinte: „Wenn er passt...“ „Das dürfte eigentlich kein Problem sein…“ Langsam setzte mein Mann sich nun neben mich aufs Sofa. Die junge „Frau“ drehte ihm den Popo zu, hob den Rock, sodass er „ihren“ wirklich süßen glatten Hintern sehen konnte. Das wurde noch besser, als „sie“ nun diese Backen auseinanderzog und das kleine Loch dazwischen zeigte. Ziemlich zielgenau kam sie damit dem Gummiteil näher, stoppte einen Moment, als der Kopf nun die Rosette berührte. Dann drückte „sie“ sich herunter und führte den Gummilümmel gleich komplett in sich ein. Nur wenig später saß „sie“ auf dem Schoß meines Mannes. Da „sie“ dabei die Beine gespreizt hatte und ihr Rock vorne hochgerutscht war, konnte ich den Kleinen sehen, der jetzt erstaunlich hart aufrecht stand. Sakura war es offensichtlich peinlich. Denn „sie“ war rot geworden.

Eine Weile saß „sie“ still da, schien es wirklich zu genießen. Erst danach fing „sie“ mit leichten Reitbewegungen an. Wieder und wieder wurde dabei der Lümmel in „ihren“ Popo geschoben. Um sich selber noch mehr zu erregen, begann „sie“ nun auch noch an ihren Brustwarzen zu spielen. Dann kam Heike zurück, betrachtete das sich ihr bietendes Bild und kam näher. Vor Sakura stehend, beugte sie sich vor und schob eine Hand von der Brustwarze, an der sie spielte, beiseite. Fast sofort legten sich ihre Lippen um den kleinen Nippel und begann zu daran saugen. Das war für mich das Zeichen, es an der anderen Brustwarze gleich zu tun. Keuchend und stöhnend legte Sakura ihre Hände auf unseren Kopf, hielt uns eher sanft fest. Es musste ein wunderschönes Bild ab-gegeben haben. Eigentlich fehlte jetzt nur noch jemand, der „ihren“ Kleinen in den Mund nahm. Aber da über-nahm nun Heikes Hand eine sanfte, massierende Tätigkeit. Auf diese Weise brachten wir alle zusammen diese „Frau“ zu einem ungeahnten Höhepunkt, der allerdings kaum noch etwas an Liebessaft aus dem Kleinen hervorbrachte.

Ziemlich erschöpft sankt Sakura zum Schluss auf dem Schoß meines Mannes zusammen. Einige Minuten saß „sie“ dort, immer noch aufgespießt. Dann erhob sie sich und eilte zum WC. Lächelnd schauten wir „ihr“ hinterher. Auch mein Mann erhob sich, schnallte den gebrauchten Lümmel ab, um ihn danach im Bad zu reinigen. Wir Frauen setzten uns wieder. „Soll ich noch einmal Tee oder Kaffee machen?“ fragte ich Heike, als Sakura auch wieder zurück war. Sie grinste. „Also mir wäre jetzt eher nach etwas Kräftigerem“, meinte sie. „Reicht dann Sekt oder noch Härteres?“ „Nö, ein Glas Sekt reicht schon völlig.“ So beauftragte ich meinen Liebsten, uns doch bitte eine Flasche aus dem Keller zu holen, während ich die Gläser aus dem Schrank nahm. Als dann die Gläser gefüllt waren und wir anstießen, meinte Sakura: „So toll hatte ich mir das gar nicht vorgestellt. Ich hoffe, ich bin damit nicht die Einzige.“ Mein Mann nickte. „Nein, das bist du nicht. Für mich war es ja das erste Mal, aber es hat mich ermutigt, das ab und zu erneut zu machen… wenn meine Frau mir das überhaupt erlaubt.“ Damit schaute er mich an.

Ich lächelte und nickte. „Na ja, solange du nicht jeden wildfremden Mann auf der Straße aussaugen willst, habe ich nichts dagegen.“ „Tja, dann muss ich das wohl noch genauer überdenken“, lautete seine Antwort. Aber ich wusste genau, wie er das gemeint hatte. „Soll das heißen, du würdest auch etwas Größeres nutzen wollen?“ fragte Heike mit einem schelmischen Grinsen. „Vielleicht sogar in anderer Farbe…?“ Mein Mann schaute sie an, dann nickte er. „Ich glaube, ich kann mir auch das vorstellen. So einen richtigen schwarzen Lümmel…“ „Langsam“, bremste ich ihn nun. „Ich glaube, darüber müssen wir noch ausführlicher sprechen.“ „Und vielleicht sollte er auch eher festgebunden sein, nur für den Fall…“ „Dir ist aber schon klar, dass es dann auch deutlich mehr zum Schlucken geben kann“, meinte Heike nun. „Auch daran solltest du dich gewöhnen.“ Er nickte. „Das gehört ja wohl dann auch dazu. Oder ich muss halt ein Kondom verwenden.“ Dabei spürt man aber nicht diese, wie ich finde, angenehme Gefühl, wenn einem der Saft so richtig reingespritzt wird, dachte ich. Mir hat das nämlich immer ganz besonders gut gefallen. Und für mich war das einer der Hauptgründe, warum ich so einen Männerlümmel in den Mund nahm. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. Allerdings schien Heike das zu ahnen; sie grinste mich nämlich breit an.

Nun wechselten wir lieber das Thema und plauderten eher über andere Dinge. Sakura wollte nämlich noch ganz gerne mehr über das „Sissy-Dasein“ meines Liebsten wissen. „Und dich stört das nicht?“ fragte „sie“ mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte es das. Ich meine, ganz am Anfang unserer Beziehung, als ich her-ausgefunden hatte, dass er gerne Damenwäsche – hauptsächlich eben nur Unterwäsche – trug, war ich schon überrascht. Fand es auch eher ziemlich schlimm und unpassend. Aber nachdem er mir – eher unfreiwillig - vor-geführt hat, wie er damit aussah, fand ich das nicht mehr so schlimm, ganz im Gegenteil. Er sah erstaunlich sexy darin aus. Ich denke, Frauen, deren Männer das gleiche „Problem“ haben, sollte sich das erst einmal genauer anschauen, und ihren Liebsten nicht gleich verurteilen.“ Sakura nickte. „Auf jeden Fall machen sich damit alle das Leben wesentlich leichter. Schwierig wird es immer dann, wenn sich der andere damit absolut nicht abfinden kann oder will.“ Da konnten wir nur zustimmen.

„Mittlerweile macht er das schon viele Jahre und ist – natürlich – im Laufe der Zeit immer besser geworden. War er anfangs eher dafür, eben nur Damenunterwäsche anzuziehen, brachte ich ihn immer mehr dazu, sich komplett als Frau zu kleiden. Na ja, und das wurde dann trainiert. Wie sieht es denn auch aus, wenn er sich nicht richtig bewegen kann oder auf High Heels laufen. Wir Frauen sollten das ja auch entsprechend üben…“ Heike grinste. „Sonst sieht das nämlich voll Sch… aus!“ Alle mussten wir über diesen ziemlich derben Ausdruck lachen, aber eigentlich hatte Heike vollkommen Recht. Sakura deutete auf den Schritt meines Mannes, von dem sie ja mittlerweile wusste, dass sein Kleiner dort verschlossen untergebracht war. „Und wie ist es dazu gekommen?“ Ich schaute meinen Liebsten an. Sollte er das ruhig selber sagen, fand ich und nickte ihm zu. Aber es dauerte eine Weile, bis er sich dazu durchrang.

„Das… das ist meine eigene Schuld“, sagte er dann. Neugierig schaute Sakura ihn an. „Ich wollte es eigentlich nur ausprobieren, wie es sich anfühlt, dort so verschlossen zu sein. So war ich gerade dabei, mir einen Käfig – damals war es ein anderes, wesentlich schlichteres und unbequemeres Modell – anzulegen und abzuschließen, als meine Frau mich sozusagen dabei erwischte. Tja, und da konnte ich ja nun kaum einen Rückzug machen. Ich gab ihr natürlich die Schlüssel. Und sie hat diese bis heute. Außerdem sorgte sie auch für ein deutlich bequemeres Modell.“ Ich lächelte ihn liebevoll an. „Ich hoffe, du hast es nie ernsthaft bereut“, meinte ich dann. Er schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Anfangs war es ja schon ziemlich schwierig, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Natürlich versuchte mein kleiner Freund immer wieder, sich vollständig aufzurichten. Aber das war ja völlig sinnlos. Es klappt nicht.“ Die junge „Frau“ lächelte, konnte sich das wohl gut vorstellen. „Inzwischen macht es mir eigentlich nichts mehr aus, zumal mein Lümmel auch wohl etwas kleiner geworden ist. Genau weiß ich das auch nicht. Wir haben das nie wirklich nachgemessen.“ Er schaute mich an. „Und ich hoffe, dir genügt es…“ Grinsend nickte ich ihm zu.

„Ja, das tut es, wenn er dann schon mal frei ist.“ „Kommt das nicht so oft vor?“ fragte Sakura nun. „Na ja, viel-leicht nicht ganz so oft, wie er es gerne hätte. Aber er bettelt auch nicht.“ „Das heißt also, er ist nahezu ständig verschlossen“, stellte Sakura fest. Mein Mann nickte. „Ist auch besser so. Männer machen sonst ja nur Unsinn damit.“ „Sonst macht es doch keinen Sinn“, meinte ich. „Schließlich soll es ihn ja auch vor sich selber schützen. Wie viele Männer wichsen immer noch, obwohl sie doch verheiratet sind. Wie ist denn das bei dir? Machst du es hin und wieder auch selber?“ Sakura nickte langsam. „Ja, das schon. Aber nicht mehr so wie früher. Da habe ich immer die Hände genommen. Aber seitdem ich mich sozusagen als „Frau“ fühle und mich so kleide, mache ich es so, wie wenn ein Mann mich dabei von hinten nimmt. Dazu habe ich eine ganz nette Sammlung von Gummilümmel und anderen Hilfsmitteln.“ „Da klingt ja so, als würde es tatsächlich ohne Probleme klappen“, meinte ich zu „ihr“. „Ja, besser als ich am Anfang geglaubt habe. Sicherlich liegt das auch an der entsprechenden Übung.“

Heike, die bisher nur zugehört hatte, meinte nun: „Ist das denn wenigstens eben so gut wie wenn ein Mann dich nimmt?“ Sakura lächelte. „Nein, nicht ganz so gut. Es ist eben nur ein Ersatz. Sicherlich, wie wenn ihr es mit so einem Gummifreund macht. Das ist doch sicherlich nicht gleichwertig wie Verkehr mit einem Mann.“ Ich seufzte leise. „Ja, da hast du vollkommen Recht. Und ganz ehrlich: manchmal vermisse ich schon den früheren spontanen Sex mit meinem Liebsten. Aber wir haben uns dafür entschieden, ihn verschlossen zu halten und dabei bleibt es – wenigstens erst noch.“ „Soll das etwa heißen, es gibt keinen Termin, wann das endet? Ich kenne Paare, die machen das nur eine begrenzte Zeit. Und es ist alles mit einem Vertrag geregelt.“ „Nein, das haben wir nicht gemacht. Wir kommen auch so damit zurecht.“ Dass ich am Anfang sicherlich zu streng mit meinem Mann umgegangen bin, wollte ich jetzt nicht erzählen. Und er würde es auch nicht verraten.

Sakura schaute Heike an und ich überlegte, was „sie“ denn von dieser Frau wusste. „Und du? Bekommst du ihn denn wenigstens ab und zu abgenommen?“ Heike lachte und nickte. „Ja, aber immer nur dann, wenn meine Lady mich zuvor sicher irgendwo angebunden oder festgeschnallt hat. Sie meint, ich würde sonst nur auf dumme Ideen kommen du vielleicht sogar an mir selber fummeln. Und sicherlich stimmt das auch. Denn oftmals bin ich dann ganz besonders kribbelig, wenn ich ohne meinen persönlichen Schutz bin. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich gar nicht dauerhaft ohne ihn sein möchte. Das fühle ich mich richtig nackt.“ Ich schaute sie an. War es echt so schlimm bei ihr? Konnte man als Frau denn wirklich nahezu vollständig auf den Sex mit einem Mann verzichten? Ich konnte mir das nicht vorstellen. Allerdings musste so ein Verschlossen-Sein doch auch irgendetwas ganz Besonderes hat. Nur weil ich mir das nicht vorstellen konnte, hieß das ja noch nicht, dass es nicht toll sein konnte.

Mein Mann schaute Sakura so intensiv an, dass ich ihn fragen musste, ob er vielleicht noch einmal mit ihr… „Wenn ich darf“, kam ganz leise. Bevor ich antworten konnte, nickte die asiatisch aussehende „Frau“ schon. „Von mir aus sehr gerne“, meinte sie. Er schaute zu mir und sagte dann: „Ich möchte aber, dass du dabei meinen Popo benutzt. Du weißt schon, wie und womit…“ Ich nickte. „Das können wir doch gerne machen, wenn es dir so gut gefällt.“ Und so hatte ich mir wenig später schon den entsprechenden Lümmel umgeschnallt und war bereit. Es war der, der zum richtigen Zeitpunkt auch gut und kräftig spritzen konnte, wenn man den Behälter, der sich unten in dem angedeuteten Beutel befand, entsprechend gefüllt hatte. Dafür nahmen wir meistens warme mit Haferflockenpulver angedickte Milch, weil das dem Original am ähnlichsten aussah. Sakura legte sich nun wieder rücklings auf dem Sofa bereit. Sie hatte jetzt das Höschen ausgezogen und ließ den süßen Kleinen sehen.

Mein Mann stellte sich ans Ende des Sofas, zog die „Frau“ zu sich her, damit er mit dem Mund an den kleinen Lümmel herankonnte. Auf diese Weise reckte er seinen Popo mir entgegen. Auch er hatte sein Höschen abgelegt. Sanft streichelte ich seine Rundungen, drückte ein paar zärtliche Küsse auf, während er sich bereits vor-beugte und Sakuras Lümmel mit den Lippen sanft umfasste. Nun setzte ich den dicken Kopf des umgeschnallten Gummifreundes an seiner Rosette an, drückte und brachte so den Kopf schon in seiner Rosette unter. Ich machte eine Pause, während er an den Kleinen saugte und lutschte. Immer mehr von dem nicht sonderlich großen Geschlecht saugte mein Liebster in den Mund. Jetzt schaffte er es sogar, wie ich von hinten sehen konnte, auch den kleinen Beutel samt der beiden Bällchen vollständig in den Mund zu nehmen. Das war für mich der Anlass, weiter in seinen Popo einzudringen. Tiefer und tiefer schob ich den Gummifreund, massierte dabei auch seine Prostata. Deutlich sichtbar nahm damit auch seine Erregung zu. Heike hatte sich so aufs Sofa gesetzt, dass Sakuras Kopf in ihrem Schoß lag und sie mit ihren Fingern „ihre“ Brustwarzen sanft zwirbeln konnte.

Das ließ die „Asiatin“ heftiger und lauter stöhnen. Sie wurde erregt, das war nicht zu übersehen. Auch mir gefiel dieser Anblick, der mich auch heißer machte. Jetzt zuckte Sakuras Unterleib heftiger. Konnte das nur an den Mundbewegungen meines Liebsten liegen? Nein, das war mehr. Und schon sehr bald erkannte ich auch, was es war. Denn als der Unterleib ein Stückchen höher zuckte, konnte ich sehen, dass mein Liebster „ihr“ wenigstens einen Daumen ein Stück in die Rosette gesteckt hatte. Auf diese Weise wurde Sakura sehr intensiv benutzt und verwöhnt. Mit geschlossenen Augen lag „sie“ da und genoss es. Meine Bewegungen und Stöße wurden immer heftiger. Bis zum Anschlag schob ich den Gummifreund in die Rosette meines Mannes, der deutlich sichtbar erregter und geiler wurde. Mir war allerdings nicht klar, ob es reichen würde, ihn auch so zu einem Höhepunkt zu bringen. Aber irgendwann drückte ich auf den Beutel an meinem Lümmel und schoss ihm damit eine ordentliche Portion „Saft“ hinein.

Das blieb ihm nicht verborgen, denn er zuckte und verkrampfte sich dann, immer noch den kleinen Lümmel samt Beutel im Mund. Gleich darauf zuckte auch Sakura, versuchte wahrscheinlich noch einmal ein klein wenig abzuspritzen. Nur recht langsam beruhigten wir uns alle, lagen dann irgendwann still. Immer noch tief eingedrungen, lag ich über dem Rücken meines Mannes. Seinen Daumen hatte er bereits wieder herausgezogen und auch der kleine Lümmel lag nass und glänzend auf dem glatten bauch von Sakura. Selbst Heike hatte mit ihrer intensiven Nippel-Massage aufgehört. Fast selig lächelnd lag die „Frau“ dort. „Sie“ betrachtete mich und fragte dann leise: „Würde es dir etwas ausmachen, mich mit diesem… Lümmel auch so zu verwöhnen wir deinen Mann? Vielleicht habe ich dann mehr davon…“ Ich wusste genau, was „sie“ meinte und nickte. „Das mache ich doch gerne. Glaubst du, dass du damit ebenfalls einen Höhepunkt bekommst?“ Lächelnd nickte „sie“. „Wenn die anderen beiden dabei meine Nippel lutschen, klappt das bestimmt…“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.10.19 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ich zog den Gummifreund aus dem Hintern meines Mannes, machte ihn erst einmal sauber (viel zu machen gab es nicht) und cremte ihn erneut ein. Heike und mein Mann machten sich bereit, setzten sich aufs Sofa und nahmen Sakura in die Mitte, die sich vorbeugte und auf der Lehne abstützte. So konnte „sie“ ihre erregten Nippel den saugenden Mündern zur Verfügung stellen. Und während die beiden nun begannen, stand ich hinter Sakura und setzte den Lümmel an. Vorsichtig drückte ich den Kopf hinein – es ging leichter als ich dachte – und schob dann gleich die gesamte Länge bis zum Anschlag hinterher. Dann berührte mein Bauch ihren zarten Popo. Ein langgezogenes Stöhnen hatte diese Aktion begleitet, woraus ich entnahm, dass es „ihr“ gefiel. Jetzt machte ich nur eine kurze Pause, um dann mit recht flotten und kräftigen Bewegungen weitere Stöße auszuführen. Immer wieder drückte Sakura mir ihren süßen runden Hintern deutlich entgegen. Als ich dann einmal kurz um „sie“ herum nach dem kleinen Lümmel griff, stellte ich fest, dass er sich wirklich nur minimal versteift hatte.

Sanft begann ich dort zu wichsen, wobei er kaum härter wurde. An den Brüsten der „Frau“ saugten inzwischen mein Mann und Heike äußerst liebevoll und mit Genuss. Zum Glück konnten beide nicht an ihr eigenes Ge-schlecht, da es ja verschlossen war. Trotzdem schien es allen zu gefallen und ich merkte, dass Sakura immer erregter wurde. Irgendwann kam „sie“ dann auch zu einem Höhepunkt, was ich an der Körperhaltung und den paar Tropfen aus dem kleinen Lümmel spüren konnte. Sofort drückte ich nun auf den Beutel am Ende meines bei „ihr“ eingeführten Gummilümmel und gab „ihr“ somit die Illusion, einen echten Lümmel dort im Popo zu haben, der gerade abgespritzt hatte. Langsam machte ich trotzdem mit meinen Bewegungen weiter, und auch die Brüste wurden weiter verwöhnt. Mir gefiel dieses Spiel und so wurde ich mit den Stößern noch etwas heftiger, gab vor, einen zweiten Höhepunkt – mit erneutem Abspritzen – zu haben. Erst danach wurde ich langsamer, steckte dann endlich nur noch bis zum Anschlag in dem Loch.

So gab ich Sakura die Möglichkeit, sich zu beruhigen. Als ich mich nun zurückzog und den Gummifreund entfernte, sah ich ein kleines rundes Loch zwischen „ihren“ runden Backen, welches sich nur langsam schloss. Ruhig blieb die „Frau“ so liegen. Heike und mein Mann hatten ihr Spiel auch beendet. Als Heike nun dieses sich langsam schließende Loch sah, kniete sie sich spontan hinter Sakura auf den Boden und begann dort zu lecken. Kurz zuckte die „Frau“ zusammen, gab sich dann aber völlig entspannt diesem Genuss hin. Mein Mann und ich schauten einfach nur zu, weil es ein schönes Bild war. Mehrere Minuten waren die beiden so beschäftigt, was ich in mehreren Fotos festhielt, wie vorher auch schon die anderen Aktionen. Endlich zog Heike sich zurück, saß grinsend am Boden und schaute aus, wie eine Katze, die an der Milch genascht hatte. Auch Sakura richtete sich nun langsam auf und strahlte. „Das war jetzt ein wirklich toller Abschluss. Aber jetzt müsste ich dringend mal pinkeln…“

Bevor ich der „Frau“ nun das WC zeigen konnte, meinte mein Mann bettelnd: „Darf ich vielleicht…?“ Ich wusste natürlich sofort, was er meinte. Aber Sakura schaute mich nur fragend an. Deswegen sagte ich ihr: „Er möchte wissen, ob du ihm vielleicht auch diesen ganz besonderen „Nektar“ geben magst.“ „Ernsthaft?“ fragte „sie“ erstaunt. Ich nickte. „Das ist nämlich etwas, was er auch immer gerne von mir haben möchte. Er empfindet das, ebenso wie ich, als ganz besonderen Liebesbeweis und es sollte für dich eine Ehre sein, wenn er das auch von dir möchte. Aber nur, wenn du magst…“ Einen Moment schien sie zu überlegen, dann kam ein Kopfnicken. Lächelnd kniete mein Mann nun vor „ihr“ auf den Boden und hielt seinen Mund bereit. Und Sakura kam näher, legte ihm „ihren“ kleinen Lümmel zwischen die Lippen, die sich gleich darum schlossen. Aufmerksam beobachten Heike und ich die beiden. Einen kurzen Moment passierte nichts, dann war zu sehen, wie mein Mann nun schluckte. Es schien eine ganze Menge zu sein, was Sakura ihm nun verabreichte. Dabei lächelten die beiden sich sogar an.

Noch immer schien Sakura ihm etwas zu geben, denn zum einen hatte er „ihren“ kleinen Freund immer noch im Mund, zum anderen schluckte er, wenn nun auch langsamer. Als er dann fertig war, saugte mein Liebster noch daran, bevor er das Ding freigab. „Das war ein echt irres Gefühl“, meinte die „Frau“ jetzt. „So habe ich das noch nie erlebt. Aber es gab auch kaum jemand, der das bei mir machen wollte.“ Ich konnte nur zustimmen. „Ja, das ist schon etwas Besonderes, was nicht jeder Mann bei seiner Frau macht. Und weil mir das eben auch so gut gefällt – außerdem ist es in manchen Situationen sehr praktisch – gebe ich es ihm auch ganz gerne. gerade morgens, wenn ich noch keine Lust zum Aufstehen habe, ist es bei der üblichen Reinigungsprozedur, die er dann bei mir macht, sehr gut.“ Mein Mann strahlte, weil das ja ein deutliches Lob war. Nun setzten wir uns wieder und plauderten eine Weile, bis Sakura dann meinte: „Ich muss mich jetzt leider verabschieden. Es gibt noch ein paar Dinge zu erledigen.“

„Es… es war sehr… angenehm mit dir“, sagte mein Mann und bedankte sich bei „ihr“. „Sie“ lächelte und nickte. „Das kann ich nur bestätigen“, sagte „sie“. „Und ich hoffe, wir können das mal wiederholen.“ „Das wünsche ich mir auch“, sagte mein Mann und schaute mich an. Ich nickte mit dem Kopf. „Also an mir soll es nicht liegen“, meinte ich. „Wenn es dir so gut gefallen hat…“ „Ich muss es doch noch weiter trainieren“, meinte er. „Aber nur wenn du es mir erlaubst…“ „Aber dir ist schon klar, dass ich dann auch mal etwas anderes sehen möchte“, sagte ich. „Schließlich gibt es auch größere und kräftigere Lümmel…“ Jetzt zögerte er etwas, bevor er nickte. „Aber das braucht Zeit…“ „Ja sicher, nur keine Eile“, lachte ich und nahm ihn in die Arme. „Ich will dich nicht drängen. Es ist deine Entscheidung.“ Sakura suchte inzwischen ihr Höschen und zog es an. Sorgfältig verstaute „sie“ ihren Kleinen zwischen den Schenkeln, sodass er nicht auffiel. Dann bedankte „sie“ sich noch bei mir und ich fragte, was sie denn für „ihre“ Dienste bekommen würde.

Die „Frau“ lächelte und meinte: „Eigentlich kostet das einiges. Aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht und auch ich hatte richtig was davon. Deswegen würde es mich freuen, wenn wir das vielleicht noch einmal wiederholen können... Dafür würde ich dann auch nichts berechnen.“ Erstaunt schaute ich die „Frau“ an. „Du willst wirklich nichts dafür haben?“ „Sie“ schüttelte den Kopf. „Nein, es war so nett und ich denke, Heike hat sicherlich noch andere Kontakte für mich, die mir ein bisschen Geld bringen. Natürlich muss ich ja auch von irgendwas leben, aber eben nicht von euch…“ „Das… das finde ich ganz toll“, meinte jetzt auch mein Mann und ging zu „ihr“, küsste „sie“ ganz spontan. Mit einem roten Kopf stand er dann da, als ihm klar wurde, wen er gerade geküsste hatte. Aber Sakura grinste nur und meinte: „Ich komme aber nur wieder, wenn dein Kleiner da unten schön verschlossen bleibt. Mit ihm will ich nämlich nichts zu tun haben.“ „Oh“, sagte ich gleich, „dafür werde ich schon Sorgen.“ Wir mussten alle lachen. Dann brachten wir Heike und Sakura zur Tür, wo sie sich verabschiedeten und dann gingen.

Kaum waren die beiden weg, kniete mein Liebster noch im Flur vor mir auf den Boden, küsste meine Füße in den Nylonstrümpfen und sagte dann: „Danke, Liebes, ich danke dir vielmals für das, was du mir gerade erlaubt hast. Wie kann ich mich bei dir bedanken, was kann ich dir Gutes tun?“ Ich lächelte und meinte: „Zuerst kannst du im Wohnzimmer aufräumen.“ Schnell stand er auf und immer noch in seiner Sissy-Kleidung tat er das, brachte die Gläser und Flaschen in die Küche, wo auch schon das Kaffeegeschirr stand. Brav wurde alles in die Spülmaschine versorgt. Dann kam er zurück, schaute sich um und war eigentlich zufrieden. Ich hatte mich in-zwischen gemütlich aufs Sofa gesetzt und die Beine hochgelegt. „Setz dich zu mir“, meinte ich nun zu ihm und er tat es, legte meine Füße auf seine Schenkel, um sie sanft zu streicheln und zu massieren, was mir immer sehr gut gefiel.

„Wie fandest du es denn wirklich?“ wollte ich jetzt von ihm wissen. Er schaute mich an, lächelte und meinte: „Es war wirklich so gut, wie ich schon vorher gesagt habe. Es war für mich sehr viel weniger schlimm als ich befürchtet hatte. Aber vielleicht lag es auch an dem eher winzigen Lümmel. Das kann dann bei einem größeren Exemplar aber anders sein.“ Ich nickte. „Also keinerlei Ekelgefühl, auch nicht bei dem, was Sakura dir gegeben hat?“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Wobei ich solchen Liebessaft ja eigentlich schon kannte. „Aber das war ja dein eigener“, meinte ich. „Ja, deswegen war es vielleicht auch weniger schlimm. Meistens ekelt es doch einen Mann vor dem eigenen Saft. Und diesen mag ich ja schon…“ Das stimmte. Ich hatte ja schon mehrfach dafür gesorgt, dass er ihn zum Probieren bekam.

„Und sonst? Magst du Sakura?“ Heftig nickte er. „Ja, „sie“ ist wirklich eine sehr nette „Frau“, anders als ich „sie“ mir vorgestellt hatte. Und der Kleine war auch wirklich süß…“ Er grinste. „Na, das lass „sie“ lieber nicht hören“, meinte ich. „Wahrscheinlich wäre „ihr“ ein größeres Teil auch lieber.“ Immer noch war er mit meinen Füßen beschäftigt. Ich schaute ihm dabei zu. „Soll ich das so verstehen, du würdest es gerne noch einmal mit „ihr“ machen?“ Mein Mann strahlte, als er antwortete: „Wenn du es mir erlaubst…“ Langsam nickte ich. „Wahrscheinlich schon, weil ich es nämlich auch interessant fand. Allerdings möchte ich auch, dass du vielleicht einmal eine Nummer größer ausprobierst…“ Etwas betreten senkte er den Kopf. „Du brauchst keine Angst zu haben“, ergänzte ich. „Noch sind wir nicht soweit.“ „Du meinst, ich darf vorher noch mit Sakura…?“ Fragte er leise. „Ja, allerdings. Bist du bereit bist, etwas Neues zu testen.“ Er schob meine Füße von seinem Schoß und kam näher, gab mir einen liebevollen Kuss. Zum Glück dachte ich gerade nicht daran, was er vorher dort gehabt hatte. Erst als ich seine Zunge in meinem Mund fühlte, schmeckte ich ein ganz klein wenig davon, zog mich aber nicht zurück.

Ihm schien dann ganz plötzlich auch klar geworden zu sein, was er gerade machte und schaute mich an. „Tut… tut mir leid“, stotterte er dann. „Ich habe nicht daran gedacht.“ Ich grinste. „Na, mein Lieber, sonst warst du auch nicht so zimperlich. Also mach dir jetzt auch keine Gedanken darüber.“ Und schon holte ich mir einen weiteren, ebenso langen Kuss. Es war mir doch egal, was er dort vorher gehabt hatte. Ich liebte ihn trotzdem. So schlimm war es doch nun wahrhaftig nicht. Und er gab mir, was ich wollte. Als ich ihn dann wieder freigegeben hatte, machte er gleich mit meinen Füßen weiter, begann nun auch, sie intensiv zu küssen. Hin und wieder huschte seine Zunge auch über das dünne Gewebe. „Möchtest du mehr?“ fragte ich ihn. Er nickte. „Gerne“, meinte er und lächelte mich an. „Dann tu dir keinen Zwang an“, lachte ich.

Sofort wanderten seine Hände an meinen Beinen nach oben, bis sie dort auf die Strapse stießen, wo sie befestigt waren. Vorsichtig löste er sie und zog dann einen nach dem anderen nach unten. Sorgfältig wurden sie beiseitegelegt. Jetzt konnte er sich richtig um meine nackten Füße kümmern, streicheln und küssen, ja sogar auch mit der Zunge ablecken. Dabei drang er auch immer wieder zwischen die Zehen ein, um dann auch an jedem einzelnen zu saugen und daran zu nuckeln wie ein Baby. Ich beobachtete ihn dabei und genoss es sehr. Und ich musste sagen, er gab sich richtig viel Mühe dabei. Wahrscheinlich war es seine Art, sich jetzt bei mir zu bedanken. Längere Zeit kümmerte er sich so um meine Füße, bis ich dann irgendwann genug hatte. „Danke, ich denke, für heute ist es genug“, sagte ich dann und er beendete es.

„Aber du kannst noch etwas anderes zu meinem Vergnügen tun“, meinte ich dann. Neugierig und erwartungs-voll schaute er mich an. „Wir haben doch im Schlafzimmer diesen ganz besonderen Gummidildo. Du weißt schon, welche ich meine, oder?“ Er sah mich an und nickte. Ich konnte allerdings sofort erkennen, dass er davon nicht begeistert war, denn dieses Teil war ziemlich lang und sehr dick. Er hatte in etwa die Form einer Hand, die ziemlich geballt war. Außerdem trug er weiter unten, sozusagen am Schaft, einige Verdickungen, die wir Ringe aussahen und beim Einführen die Rosette – denn meistens ließ ich ihn dort verwenden – kräftig massierte. Bisher hatte er ihn nun einige wenige Male benutzen dürfen bzw. müssen. Aber damit kam er - und nur darauf kam es mir jetzt an – garantiert nach einiger Zeit zu einem „saftigen“ Ergebnis. „Du wirst jetzt also dieses Teil holen und darauf vor meinen Augen herzumreiten.“

Einen Moment schaute er mich bittend an, aber ich sagte nichts dazu. So stand er, leise seufzend auf, und holte das gewünschte Teil. „Und damit ich richtig was sehen kann, zieh bitte dein Kleid aus. Er tat auch das, ohne ein Wort darüber zu verlieren. Dann cremte er das Teil gut und sehr gründlich ein. Inzwischen stand der Dildo auf dem Tisch, der genau die richtige Höhe hatte. Mir den Rücken zugewandt, platzierte er seinen Popo nun mit der Rosette über der Spitze, stoppte einen Moment und senkte sich dann langsam ab, sodass der Gummidildo langsam in ihn eindrang. Deutlich konnte ich sehen, wie sich die Rosette mehr und mehr öffnete, um den Eindringling aufzunehmen. Hin und wieder machte mein Mann eine kleine Pause, um sich auch noch etwas zu-rückzuziehen. Trotzdem gelang es ihm nach einiger Zeit das kräftige Ding vollständig einzuverleiben. Nachdem das geschehen war, saß er eine Weile still da, gewöhnte sich an das Teil in seinem Popo. Da unten ein sehr kräftiger Saugfuß angebracht war, konnte er sich dann langsam erheben, wobei der dicke Lümmel wieder heraus-glitt, ohne sich vom Tisch zu lösen.

Immer wieder führte er sich also das Teil ein, wartete einen kurzen Moment und zog ihn dann erneut heraus. Leises Schmatzen aber auch Geräusche langsam steigender Erregung waren von meinem Liebsten zu hören. Für mich war es ein ziemlicher Genuss und schon bald verschwand eine Hand unter meinem Rock, machte sich an meiner schon etwas feuchten Spalte zu schaffen. Aber auch mein Mann wurde geiler, wie ich hören und sehen konnte. Sein kleiner Lümmel quetschte sich sehr eng in den Käfig. Es war auch bereits abzusehen, dass er es auch heute schaffen würde, so lange auf dem Dildo zu reiten, bis ihm einer abging – genau mein Ziel. Und so ließ ich ihn weitermachen, bat nur noch um ein leicht erhöhtes Tempo. Das war inzwischen nämlich auch möglich, da dort hinten alles gut gleitfähig geworden war. Und so rammte er sich den Dildo schneller in seine Rosette, die das anstandslos mitmachte. Rein, raus, immer wieder dehnte sich der Muskelring und innen wurde dabei die Prostata sehr gut massiert, was an der günstigen Form lag. Denn darauf hatte ich beim Kauf genau geachtet; das war mir sehr wichtig gewesen.

Immer näher kam er seinem Höhepunkt wie ich sehen konnte. Und dann kam er, lang und ausdauernd. Allerdings konnte sein Lümmel, der ja brav im Käfig steckte, nicht abspritzen. Das hatte er darin noch nie getan, was volle Absicht war. Nur ein paar weißliche Tropfen rannen heraus. Das war alles. Keuchend und stöhnend saß mein Mann auf dem tief in ihm steckenden Dildo. Sein Körper zuckte ein wenig, wie wenn er einen richtigen Höhepunkt hatte. Meine Hand hatte währenddessen heftiger an mir gearbeitet und mich so auch einem genussvollen Höhepunkt näher gebracht. Nur noch ein paar kleine, stoßende Bewegung mit den Fingern in der bereits sehr nassen Spalte und ich war soweit. Und so kam es mir auch kurz nach dem mein Mann soweit war. Es war wunderbar, ihn zu beobachten und genau zu wissen, dass er zwar diesen Höhepunkt hatte, aber dennoch nicht spritzte. Das war ihm eben nicht erlaubt. Es war, wenn man so wollte, nur eine Entleerung seiner Drüsen, wenn auch mit einem gewissen positiven Effekt.

Stumm und leicht in sich zusammengesunken saß er da, den dicken Gummidildo immer noch tief in sich. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie sein Ringmuskel der Rosette sich dort zusammenzog, den Dildo immer noch fest umschloss, wie wenn er ihn nie wieder freigeben wollte. Sein Blick war sicherlich auch leicht abwesend. So dauerte es einige Zeit, bis er sich zu mir umdrehte, mich anschaute und leise fragte: „Bist du zufrieden?“ Natürlich wollte er gar nicht wissen, ob ich einen Höhepunkt hatte, sondern nur wie ich sein Verhalten bewertete. Und so antwortete ich ihm: „Das hast du ganz wunderbar gemacht. Du weißt, wie sehr ich das liebe. Ich hoffe allerdings, dass es deiner kleinen süßen Rosette nicht geschadet hat. Schließlich möchte ich nicht, dass sie aus-leiert…“ Dass ich dann vielleicht einen weniger dicken Dildo hätte nehmen lassen sollen, verkniff er sich nun doch lieber. Trotzdem sah er ziemlich erleichtert aus, als ich ihm nun erlaubte, auch aufzustehen. Dabei konnte ich sehen, dass seine Rosette einen ziemlichen Durchmesser angenommen hatte und sie sich nun auch sehr langsam schloss.

Freundlich grinsend schaute mein Liebster mich an und meinte: „Soll ich dir vielleicht noch ein wenig behilflich sein?“ Im Moment verstand ich nicht, was er meinte. Bis mir einfiel, dass meine eine Hand immer noch unter dem Rock an meiner Spalte lag. Fast peinlich berührt zog ich sie hervor und meinte dann: „Meinst du denn, dass du das verdient hast?“ „Na ja, verdient vielleicht nicht. Aber ich würde es trotzdem gerne für dich tun.“ „Und gleichzeitig nur zu gerne von meinem Liebessaft naschen, gib es doch zu“, lachte ich. Und er nickte. „Ja, natürlich. Und wenn du sonst noch was hättest…“ Jetzt musste ich lachen. „Du bist ein ganz schöner Schlingel und meinst wohl, du kannst das gleich wieder ausnutzen.“ Dazu sagte er jetzt nichts. Und so hob ich einfach meinen Rock ein Stück hoch, ließ ihn damit sehen, was dort bisher verborgen war und meinte: „Also gut, dann komm näher.“

Das musste ich ihm natürlich nicht zweimal sagen. Schnell kniete er neben mir und schob seinen Kopf zwischen meine leicht gespreizten Schenkel, womit ich ihm den Zugang erleichterte. Und dann spürte ich seine Lippen und wenig später auch seine Zunge dort fleißig arbeiten. Ohne Schwierigkeiten spaltete er damit meine Lippen dort und drang in mich ein. Da er genau wusste, wie empfindlich ich nach einem Höhepunkt war, vermied er jeden Kontakt mit meiner Lusterbse. Aber auch so gab es genug. Wahrscheinlich war nach seiner Meinung der ausgeflossene Saft viel zu schnell beseitigt und so hörte er lieber auf, zog sich zurück und hockte grinsend vor mir. „macht wohl Spaß, anderen zuzuschauen und selber dabei zu wichsen, oder?“ fragte er dann. „Ich wüsste nicht, was dich das angeht“, antwortete ich. „Ach nein? Auch nicht, wenn ich das „Bild deiner Begierde“ bin?“ Ich lachte. „Ach, so siehst du dich? Obwohl du ja sicherlich auch deinen Spaß hattest?“ „Ich glaube, meine Rosette hat es wenigstens zu Anfang deutlich anders gesehen. Das Ding passte verdammt schlecht hinein.“ Ich lächelte. „Oh, mein Lieber, das klingt aber stark danach, dass wir dann wohl dringend wieder üben müssen. Oder was meinst du?“

Er schwieg, schaute mich nur an, bis dann endlich kam: „Das wird tatsächlich nötig sein. Allerdings kommt es ja wohl darauf an, was du noch von mir erwartest.“ „Und, was könntest du dir vorstellen? Möchtest du eventuell meine Hand dort spüren?“ „So ganz wäre ich nicht abgeneigt“, kam jetzt langsam. „Immerhin ist sie ja recht schlank…“ „Kann es sein, dass du etwas übermütig geworden bist, nur weil ich dieses netten Nachmittag mit Sakura verschafft habe?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf und schaute mich an. „Nein, das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.“ „Dann bin ich ja beruhigt. Und jetzt, denke ich, sollten wir uns vielleicht ums Abend-essen kümmern…“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:04.10.19 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


Und sofort stand er auf, ging in die Küche und schon konnte ich hören, wie er den Tisch deckte und alles Not-wendige aus dem Kühlschrank holte. Langsam kam ich hinterher, setzte mich und schaute zu. „Kaffee oder Tee?“ fragte er, bevor er damit weitermachte. „Lieber Tee“, antwortete ich. Und schon setzte er Wasser auf und suchte die benötigten Teebeutel heraus. Als er damit fertig war und wir auf den Tee warteten, setzte er sich auch an den Tisch. Dann, während wir aßen, meinte er dann plötzlich: „Eigentlich sollte ich dich ja in den Keuschheitsgürtel verschließen.“ Mir fiel fast mein Brot aus der Hand, als ich das hörte. „Was hat du gerade gesagt?“ fragte ich noch. „Oder habe ich mich doch verhört?“ Er grinste und schüttelte den Kopf. „Nö, ich glaube nicht. Aber wenn du so ganz nebenbei an deinem Geschlecht spielst, sollte das eigentlich so sein.“ Erst einmal aß ich das auf, was ich in der Hand hielt. Und er setzte sogar noch einen weiteren Vorschlag oben drauf. „Außerdem finde ich, dass es dir ebenfalls nicht erlaubt sein sollte, mit anderen Männern oder Frauen etwas zu machen…“ So, wie er mich anschaute, schien das sein voller Ernst zu sein. Ich musste kurz nachdenken. Erst dann gab ich eine Antwort.

„Und du möchtest dir jetzt anmaßen, darüber zu bestimmen.“ Zu meiner Verblüffung nickte er. „Ja, das würde mir Spaß machen.“ Vergnügt grinste er. „Also ich fände, das wäre ausgleichende Gerechtigkeit.“ „Und woher kommt diese plötzliche Idee, dass du über deine Ehefrau bestimmen möchtest?“ „Soll das heißen, du wärest dagegen?“ „Na klar, da kannst du vollkommen sicher sein. Wenn hier einer bestimmt, dann bin ich das.“ „Ja, wahrscheinlich hast du Recht. Aber trotzdem könnte ich es mir gut vorstellen.“ Also war das ganze wohl eher ein Scherz, schoss es mir durch den Kopf. „Ich könnte mir natürlich auch andere Dinge vorstellen, die ich dir dann befehlen würde“, kam nun von meinem Liebsten. „Zum Beispiel?“ fragte ich. Er schaute mich an und meinte: „Aha, jetzt wirst du neugierig? Also gut. Zum Beispiel, dass du meinen Popo mal wieder, wenn auch eher sanft, röten könntest. Ein klein wenig fehlt mir das. Oder vielleicht könnten wir mal zusammen so einen tollen Einlauf bekommen. Sicherlich findet sich auch schnell jemand, der uns dabei nur zu gerne behilflich wäre.“

Ich starrte ihn an. „Sag mal, ist dir irgendwas zu Kopf gestiegen, dass du solche Ideen hast?“ Im Grunde fand ich das ja eher bemerkenswert. „Nö, mal ehrlich, was spricht denn dagegen?“ Langsam sagte ich: „Eigentlich gar nichts. Mich wundert es nur, dass du solche „Wünsche“ hast. Aber ehrlich gesagt, ich finde es nicht schlecht. Vielleicht sollten wir mal gemeinsam so eine Art „Verwöhn-Wochenende“ machen, bei dem wir uns von jemandem verwöhnen lassen, eventuell auch etwas strenger…“ „Das ist ja eine Super-Idee! Und wer könnte das machen, was hast du dir da vorgestellt?“ meinte mein Mann gleich. „Ich glaube, ich könnte mir da Katrin ganz gut vorstellen…“ Mein Mann nickte. „Frag sie doch einfach. Und meinetwegen kann sie auch Wolfgang mitbringen. Ich könnte mir vorstellen, dass es dann ganz nett wird.“ Ich grinste. „Was du dir bloß unter „nett“ vorstellst, könnte allerdings mit Katrins Idee kollidieren, da bin ich mir jetzt schon ziemlich sicher.“ „Tja, da könntest du Recht haben“, stimmte er mir zu.

Und so rief ich nach dem Abendbrot gleich mal Katrin an und ließ meinen Mann mithören. „Hallo Katrin, ich musste dich einfach mal wieder anrufen.“ „Welch ein Zufall. Gerade habe ich an euch gedacht.“ „“Allerdings hat es einen ganz bestimmten Grund. Habt ihr beide Lust, uns zu besuchen? Ich hätte da nämlich eine kleine Bitte oder besser gesagt, eine Idee.“ „Oh ja, gerne. Und was ist das für eine Idee?“ Und nun erzählte ich ihr kurz, dass ich einige Zeit einen Keuschheitsgürtel getragen hatte. Ich hörte Katrin lachen. „Na, du warst schon immer etwas verrückt.“ „Hey, das stimmt doch nicht“, protestierte ich. Als ich dann noch von unserem eben stattgefundenen Gespräch erzählte, fühlte Katrin sich bestätigt. „Und das ist nun der eigentliche Grund für den Anruf. Könntest du dir vorstellen, uns sozusagen ein Verwöhn-Wochenende zu bereiten?“ „Na ja, kommt drauf an, was du darunter verstehst. Wenn es mit meiner Vorstellung harmoniert, kann ich leicht zusagen.“ „Es darf dabei ruhig ein wenig strenger zugehen“, meinte ich jetzt. „Okay, ich glaube, dann werden wir uns schnell einig.“ „Und bringe doch Wolfgang auch mit; er kann davon sicherlich auch profitieren.“

„Oh, das mache ich doch gerne. Er kann es auch wieder gebrauchen. So stelle ich mir schon jetzt vor, die beiden Männer dürfen dann ohne Käfig sein.“ Sofort sah ich die Augen meines Mannes aufleuchten. „Allerdings bekommen sie vorher die Hände unbrauchbar gemacht“, kam nun von Katrin. „Mist!“ murmelte mein Mann und ich musste grinsen. „Einige Sachen haben wir ja hier selber…“ „Und den Rest bringe ich mit. Zum einen bin ich ganz gut ausgestattet, zum anderen kenne ich hier jemanden, der mir sehr gerne aushilft. Zum Glück haben unsere beiden Süßen ja in etwa die gleiche Figur.“ „Wie wäre es also am kommenden Wochenende?“ fragte ich gleich. Kurz befragte Katrin ihren Mann und stimmte dann zu. „Passt. Und bis dahin bekommst du noch ein paar Dinge, die ich dann erwarte, wenn wir kommen.“ Oh, das klang aber jetzt schon streng. Trotzdem stimmte ich zu. Wir besprachen noch ein paar andere Dinge, dann legte ich auf.

Mein Mann schaute mich an. „Irgendwie freue ich mich darauf, habe aber auch ein leicht mulmiges Gefühl“, sagte er dann. Ich nickte. „Das geht mir auch so. aber das schaffen wir schon.“ Ich glaube, den restlichen Abend grübelte jeder für sich darüber nach, was wohl auf uns zukommen würde. Dabei saßen wir im Wohnzimmer, schauten einen Film an. Erst im Bett später wechselten wir darüber noch ein paar Worte. „Willst du mir echt am liebsten den Keuschheitsgürtel wieder anlegen?“ fragte ich meinen Mann, als er neben mir lag und sich darauf freute, es mir noch kurz mit dem Mund zu machen. „Nö, das wäre ja echt blöd“, kam jetzt von ihm und er verschwand unter meiner Decke, um sich zwischen meine Schenkel zu legen. Kurz darauf spürte ich seine Lippen, die meine Lippen dort küssten. Mit geschlossenen Augen lag ich da und gab mich dem einfach hin.


Die nächsten Tage vergingen in gespannter Aufmerksamkeit. Ich dachte immer mal wieder kurz an das kommende Wochenende. Natürlich musste ich mich, ebenso wie mein Mann, in erster Linie um unseren Job kümmern. Aber immer wieder ergaben sich kurze Moment und dann dachte ich an das Kommende. Und wie ich erfuhr, ging es meinem Mann auch so. beide hatten wir auch den Eindruck, wir könnten uns nicht besonders darauf vorbereiten. Jeden Morgen, immer noch im Bett, durfte er mich kurz verwöhnen und seine tägliche Aufgabe bei mir erledigen. Darauf wollte ich jedenfalls nicht verzichten. Und so rückte der Freitag immer näher. Wir hatten vereinbart, dass Katrin und Wolfgang gegen 15 Uhr kommen würden, nach der Arbeit eben. Und so bekam ich dann am Freitagmorgen eine Nachricht von ihr, die mich schon weit mehr erregte. Ich zeigte sie meinem Mann. Dort stand: „Ich erwarte, wenn ich um 15 Uhr komme, eine angelehnte Haustür und ihr beide werdet dann nackt auf dem Boden knien, die Beine leicht gespreizt und die Hände mit der Innenfläche nach oben auf den Schenkeln. Der Kopf hat gesenkt zu sein. Dein Mann wird ohne Käfig sein und in seinem steifen Lümmel hat ein Dehnungsstab zu stecken.“

„Wow, das fängt ja gut an“, meinte er. „Lass dich nur nicht erwischen, an ihm zu spielen“, lachte ich. „Na, das gilt ja wohl auch für dich“, kam sofort seine Antwort. Voller Aufregung waren wir an diesem Vormittag bei der Arbeit und freuten uns, als diese dann endlich vorüber war. Zu Hause gab es ein kleines Mittagessen und später begannen wir mit den Vorbereitungen. Ich hatte ein paar Dinge bereitzulegen, was aber schnell erledigt war. Ansonsten war ohnehin das meiste immer griffbereit. Nur langsam ging die Zeit rum. Aber dann war es endlich soweit, dass wir uns fertigmachten. Ich zog mich aus und sah auch, dass mein Mann es tat. Der benötigte Dehnungsstab und das Gel lagen bereit. Etwas kritisch betrachtete er beides. Es war schon einige Zeit her, dass wir es verwendet hatten. Deswegen hatte ich auch eine eher mittlere Dicke genommen. Brav setzte er sich im Flur auf dem Teppich bereit, beide extra noch da unten frisch rasiert, was mein Mann kurz zuvor noch gemacht hatte. Es konnten nur noch wenige Minuten dauern, bis unser Besuch kommen würde. vorsichtig führte ich das Gel auf den Stab und schob diesen nun in den harten Lümmel hinein, begleitet von einem leisen Stöhnen meines Mannes.

Ohne Probleme gelang es mir und der Stab blieb dort sogar stecken. Dann nahm ich ebenfalls in der geforderten Haltung neben ihm Platz. Den Kopf, so hatten wir besprochen, würden wir allerdings erst senken, wenn wir die Gäste hörten. So saßen wir also in dieser Sklaven-Haltung da und warteten. Die Uhr ging auf 15 Uhr und nichts passierte. „Okay“, dachte ich, „kann man ja nicht auf die Minute planen.“ Minute für Minute verrann, nichts passierte. Als es dann eine Viertelstunde nach 15 Uhr war, wurde ich doch etwas unruhig. der Lümmel meines Mannes, so konnte ich sehen, war auch nicht mehr so hart wie zu Anfang. Was sollten wir nur machen? Gerade in dem Moment, wo ich dachte, ich muss aufstehen, weil es so nicht mehr ging, kamen die beiden zur Tür herein. Sofort starrten wir sie an, anstatt den Kopf zu senken. „Aha, es geht schon los. Nicht einmal die leichteste Übung könnte ihr erledigen“, herrschte Katrin uns an. „Den Kopf nicht gesenkt und sein Lümmel ist auch nicht hart. Na ja, da werden wir wohl einiges an Arbeit an diesem Wochenende haben!“

Zwar hatte ich sofort den Kopf gesenkt, sie aber trotzdem kurz direkt angeschaut. Katrin trug ein schwarzes Kleid, knielang, dazu schwarze Nylons und rote, hochhackige Stiefel. Bereits jetzt sah sie sehr streng aus. Und Wolfgang schien vollständig in Gummi zu stecken. Selbst der Kopf war damit bedeckt. Die Frau stellte eine prallvolle Tasche ab, ihr Mann hatte sogar zwei, und schaute zu Wolfgang. „Geh mal in der Garten und sieh zu, ob du ein paar schöne große Brennnesseln findest“, forderte sie ihn auf. Er nickte, stellte ebenfalls die Taschen ab und ging über die Terrasse los. Mir war klar, dass er das von seiner Frau Gewünschte dort ohne Probleme finden würde. Ich achtete nämlich darauf, dass immer ein paar Exemplare dort wuchsen. Und so kam er schon nach kurzer Zeit damit zurück. Katrin lächelte. „Sehr gut. Und ihr beiden“ – sie deutete auf meinen Mann und mich – „legt euch brav auf den Rücken und spreizt die Beine.“ Ohne Protest gehorchten wir und nun hieß es zu Wolfgang: „Du wirst jetzt bei beiden dreimal ordentlich zwischen die Schenkel schlagen. Du weißt ja, worauf ich dabei Wert lege…“

Wolfgang nickte und begann. Der erste Hieb traf mich, ließ mich heftig zusammenzucken, weil es heftig brannte. Mühsam verbiss ich mir einen Laut, denn das würde bei Katrin bestimmt nicht gut ankommen. Der nächste Hieb traf meinen Mann, seitlich von seinem inzwischen wieder harten Lümmel und Beutel. Auch er zuckte zusammen. Dann bekam ich den nächsten Hieb, der jetzt die andere Seite traf. So erging es auch meinem Mann. Der letzte Hieb traf genau die Mitte, wo sich die Lippen bereits leicht geöffnet hatten. Als mein Mann seinen letzten Treffer bekam, stöhnte er laut auf. Katrin stand dabei, schaute aufmerksam zu und meinte dann, als Wolfgang fertig war: „Und? Was höre ich jetzt?“ Mühsam pressten mein Mann und ich ein „Danke“ heraus. „Na, das ist ja wohl ein bisschen wenig“, meinte Katrin. „Ihr könnt gerne noch mehr haben.“ Schon holte Wolfgang erneut aus, sodass wir uns sofort hinknieten und jeder von uns einen Stiefel küsste. „Es klappt doch“, lachte Katrin, um uns danach aufzuhelfen und richtig zu begrüßen.

Dabei zog sie den Dehnungsstab bei meinem Mann heraus, schaute ihn an und meinte zu mir: „Etwas dicker hatte ich mir ja schon vorgestellt. Ich hoffe, du bist dort unten dehnfähiger.“ Natürlich brannte es jetzt erst einmal bei uns im Schritt. „Also ich hätte jetzt Lust auf Kaffee“, meinte die Frau dann, sodass mein Liebster sofort in die Küche verschwand, um das zu erledigen. Ich schaute mir nun Wolfgang genauer an. Und dabei bekam ich ein paar Erklärungen von Katrin. „Bevor wir losgefahren sind, habe ich ihn hinten gut gefüllt. Er hat jetzt gerade zwei Liter Seifenlauge drin, was wahrscheinlich ziemlich unangenehm ist.“ Sie schaute Wolfgang an, der nichts sagte. Und an dem gummierten Gesicht konnte man auch nichts ablesen. „Zusätzlich ist er gut verschlossen. Schließlich wollen wir ja keine Sauerei machen. Seinen Lümmel habe ich auch schon aus dem Käfig befreit. Er steckt jetzt in der Röhre einer P-Pumpe und sieht mächtig groß aus. Das Dumme ist nur, in der Röhre sind kleine spitze Noppen, die ihn bestimmt ordentlich piesacken.“ Katrin grinste. „Schließlich kann ich ihn ja nicht so völlig ohne lassen.“

Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir Frauen Platz nahmen; Wolfgang traute sich nicht. Kurz darauf kam mein Mann und deckte den Tisch. Auch der Kaffee kam schon bald, zusammen mit einigen Keksen. Jetzt durfte Wolfgang sich auch setzen und Kaffee trinken. Katrin betrachtete meinen Mann und meinte dann zu ihm: „Du könntest dich gleich schon mal um meine Füße kümmern. Es ist nämlich draußen verdammt warm.“ Er kniete sich brav vor Katrin auf den Boden und zog den langen Reißverschluss am ersten Stiefel auf, um ihn abzunehmen. Sofort stieg uns ein kräftiger Duft in die Nase. Er wurde noch mehr, als der Stiefel abgezogen war. „Ah, welche Erleichterung“, meinte Katrin und hielt meinem Liebsten den ersten duftenden Fuß entgegen. Er küsste und streichelte ihn gleich. „Du darfst ihn auch ablecken“, lachte Katrin. Und obwohl er nicht sonderlich angenehm duftete, gehorchte mein Mann. „Ich glaube, wir Frauen sind doch ganz besonders bevorzugt, wenn wir solche Männer haben“, meinte Katrin nun und trank ihren Kaffee, schaute immer mal wieder danach, was mein Mann so trieb.

Bevor er der Frau auch den zweiten Stiefel auszog, schien er eine Idee zu haben. Er schaute mich an und fragte: „Darf ich etwas ausprobieren?“ Obwohl ich nicht wusste, was es werden sollte, nickte ich. So erhob er sich, ging in die Küche und kam kurz darauf mit einer bereits geöffneten Flasche Sekt sowie eine Glasschüssel zurück. Fast konnte ich mir vorstellen, was es nun werden sollte. Beides stellte er vor Katrin auf den Boden und kniete sich dazu. Nun stellte er einen Fuß in die Schale und goss langsam von dem Sekt über den Fuß in dem schwarzen Nylonstrumpf. „Das fühlt sich gut an“, kam fast sofort von ihr. Ein gutes Drittel Sekt war bereits heraus, als er die Flache abstellte. Nun begann er den Fuß sozusagen in dem Sekt zu waschen. Das nahm natürlich auch einiges von dem Duft. Kurz ließ mein Mann den Fuß dann abtropfen, nachdem er ihn angehoben hatte. Mit der Zunge nahm er auch noch weitere Feuchtigkeit ab, bis er damit zufrieden war. Wir Frauen hatten fasziniert zugeschaut, was er dort trieb.

„Hey, das ist eine wunderbare Idee“, kam nun von Katrin, während mein Mann bereits den zweiten Fuß aus dem Stiefel schälte. Natürlich wurde er ebenso behandelt. Zum Schluss war dann nur leicht trüber Sekt in der Schale. Kurz überlegte ich, was er wohl damit machen würde. Aber schon setzte er die Schale an den Mund und begann davon zu trinken. „Gibst du Wolfgang auch etwas ab?“ fragte ich und sah Katrin lächelnd nicken. Sofort reichte er die Schale an den Mann weiter, der etwas Mühe hatte, mit der Gummikopfhaube daraus zu trinken. Katrin legte unterdessen ihre Füße hoch und meinte lächelnd: „Ist eine echt gute Idee. Aber lasst noch etwas übrig. Ich hätte das noch etwas, was man so waschen könnte.“ Damit zog sie ihren Rock etwas zurück, sodass klar war, was sie damit meinte. „Vielleicht heben wir das für später auf.“ In diesem Moment gurgelte es heftig im Bauch von Wolfgang, sodass er sich etwas krümmte. „Na, mein Süßer, gibt es bereits Probleme?“ fragte Katrin. Er schüttelte den Kopf. „Nein Lady, alles in Ordnung. Es geht noch.“ „Wie lange ist er denn schon gefüllt?“ fragte ich neugierig. „Och, das dürften so fast drei Stunden sein.“ Dann müsste er eigentlich wohl langsam befreit werden, dachte ich, sagte aber keinen Ton dazu.

Katrin schaute nun erst mich, dann meinen Mann an und sagte dann: „Jetzt werden wir ihn genauso füllen.“ Es kam keinerlei Widerspruch. „Sollen wir das im Bad oder lieber hier machen?“ „Hier finde ich es gemütlicher“, meinte ich. Aus dem Bad holte ich den Irrigator und auch das Doppel-Ballondarmrohr, welches Katrin sicherlich gerne verwenden würde. Dann bereitete ich die Seifenlauge vor, brachte sie auch ins Wohnzimmer, wo mein Liebster bereits auf dem Boden kniete und das Doppel-Ballondarmrohr schon im Hintern stecken hatte. Daran war auch der Irrigatorschlauch angeschlossen. Ich füllte den Behälter und Katrin öffnete das Ventil. Sofort floss das extra sehr warme Wasser in seinen Bauch. Fasziniert schaute ich so, während ich Wolfgang nun heftiger stöhnen hörte. Immer wieder gurgelte es heftig in seinem Bauch. Wahrscheinlich war der Druck längst gewaltig, aber dagegen konnte er ja nichts machen. Erstaunlich schnell gurgelte der Behälter und verkündete, er sei schon leer. „Hast du noch mehr?“ fragte Katrin und schon goss ich den Rest hinein, der auch sehr schnell verschwand. Katrin schloss das Ventil und entfernte den Schlauch. Mit einem Klatsch auf den Hintern bedeutete sie meinem Mann, er könne aufstehen, was er mühsam tat. Katrin grinste, als sie das sah. „So ein gefüllter Bauch ist doch immer ein wirklich schöner Anblick.“

Als ich zustimmend nickte, meinte sie nur: „Und genau aus diesem Grunde werden wir es bei dir auch machen.“ Sie forderte Wolfgang auf, aus dem Bad oder der Küche wenigstens zwei Liter sehr warmes Wasser zu holen. Mein Mann bekam die Aufgabe, ein weiteres Darmrohr zu holen. Das klappte nur mühsam, aber er kam mit dem zweiten Doppelballondarmrohr zurück. „Wunderbar! Dann knie dich hin und halte deinen Hintern schön hoch. Er sieht nämlich schon ganz gierig aus.“ Seufzend gehorchte ich und bekam wenig später das Darmrohr eingeführt. Auch hier wurden beide Ballone stramm aufgepumpt, sodass ich sie nicht verlieren konnte. Bevor aber das Ventil geöffnet wurde, goss Katrin aus einer aus einer ihrer Taschen auf dem Flur geholten Flasche eine ordentliche Portion hinein. „Schließlich sollst du ja auch was davon haben“, erklärte sie mir und ließ es einfließen. Erst spürte ich nur die Wärme des Wassers, aber schon sehr bald auch mehr. Verwundert schaute ich die Frau an. „Oh, du scheinst was zu spüren. Das ist eine wunderbare Mischung aus Ingwer, etwas Chili und andere nette Kräuter. Sie werden erst später ihre volle Wirkung entfalten.“

Während also dieses verdammte Zeug in mich reinlief, drückte die Frau noch zwei ziemlich große Liebeskugeln in meine schon feuchte Spalte. Das war alles andere als einfach und geschah nur mit erheblichem Druck. Nur mit ziemlicher Mühe würde ich sie wieder herausbekommen. Als ich dann kurz meinen Unterleib schütteln musste, spürte ich sofort starke Vibrationen, die nur von den Kugeln stammen konnten. Offensichtlich waren sie mit irgendwas gefüllt. Das bemerkte Katrin auch und sie sagte mit einem breiten Lächeln: „Das wird noch viel besser…“ Im Moment wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Noch floss es weiter in mich hinein. Zum Glück war das bald fertig und der Schlauch wurde abgenommen. Ich durfte aufstehen. Aber nun meinte Katrin: „Ich fürchte, ich muss jetzt bei euch beiden die voraussehbaren Dummheiten verhindern.“ Damit hielt sie meinem Mann und mir jeweils ein paar Handschuhe hin, half uns beim Anziehen und schnallte sie am Handgelenk zu. Nun waren unsere Finger nicht mehr zu benutzen. „Sonst fummelt ihr wohl möglich an eurem Geschlecht“, lautete die Begründung.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:08.10.19 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Bei jeder kleinen Bewegung spürte ich die dicken Kugeln in mir, die meine Erregung immer weiter ansteigen ließ. Und dagegen konnte ich nichts machen außer völlig stillstehen. aber wir kann das schon… „Und nachdem ihr beiden Hübschen ja nun auch so wunderbar versorgt seid, kann ich Wolfgang ja zum Entleeren bringen.“ So-fort kam er näher und wurde von Katrin zum WC geleitet, denn er konnte sich selber hinten auch nicht öffnen. Dazu waren seine Finger auch sicher verpackt. Mein Mann schaute mich an und schien zu ahnen, was in mir vorging. „War das wirklich eine so gute Idee?“ fragte er. „Ich bin mir nicht ganz sicher“, meinte ich. „Allerdings ist es jetzt wohl zu spät.“ Auch bei ihm gurgelte es heftig im Bauch, was sicherlich an der Füllung lag. „Was glaubst du wohl, wie lange wir warten müssen“, kam nun von ihm. „Ich habe keine Ahnung“, gab ich zu. „Na, wenigstens noch eine Stunde“, kam jetzt von der Tür, in der Katrin stand. „Vielleicht sollten wir einen kleinen Spaziergang machen, um euch abzulenken.“ Erschrocken schaute ich sie an. „Mit diesen Kugeln in mir?“ fragte ich. Sie nickte. „Was spricht denn dagegen? Befürchtest du, es könnte dir unterwegs ganz plötzlich kommen? Oh, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Das passiert ganz bestimmt nicht.“

Als schien es beschlossen zu sein, diesen Spaziergang durchzuführen. Wenig später kam auch Wolfgang zurück. Er sah, soweit man das unter dem Gummi sehen konnte, schon entspannter aus. Allerdings schien sein Lümmel noch immer in dieser Röhre zu stecken. „Als Alternative zu dem Spaziergang könnte ich euch natürlich auch den Popo etwas röten. Ich habe gehört, hier soll es jemand geben, der das ganz gerne hat…“ Mein Liebster wurde etwas rot im Gesicht, war er doch damit gemeint. „Ich denke, doch lieber den Spaziergang“, kam jetzt sehr schnell von ihm. „Meinetwegen. Im Übrigen kann ich das ja auch noch unterwegs machen.“ Und schon nahm Katrin mein Kleid, welches ich vorhin im Wohnzimmer abgelegt hatte, bevor wir nackt auf dem Flur knieten. „Mehr brauchst du nicht.“ Mein Mann bekam auch nur eine Hose und ein lockeres T-Shirt zum Anziehen. Für die Füße gab es gerade noch leichtes Schuhwerk. Allerdings würden unsere Hände in den sonderbaren Handschuhen wohl auffallen. „Steckt sie einfach in die Tasche“, meinte Katrin. „Sicherlich sind eventuelle andere Leute doch wohl eher von Wolfgang abgelenkt.“

Da konnten wir ihr nur zustimmen. So im schwarzen Gummianzug konnte man ihn kaum übersehen. Und so verließen wir das Haus, nachdem Katrin einen Schlüssel an sich genommen hatte. Zum Glück war es nicht sonderlich weit, bis wir zu „unserem“ kleinen Wald kamen und hier war heute ohnehin wohl niemand. Das Laufen mit dem sehr vollen Bauch war alles andere als einfach und auch diese Kugeln in meinem Schoß machten sich mehr als deutlich bemerkbar. Stöhnend lief ich neben Katrin her. Aber seltsamerweise überstieg es einen gewissen Pegel nicht. Ich hatte keine Ahnung, woran das lag. Als ich die Frau danach fragte, lachte sie und meinte: „Das sind ganz spezielle Kugeln, die einen kleinen Sensor in sich tragen. Dieser misst die Dauer deiner Bewegungen. Je länger sie dauern, umso weniger aktiv wird sie und stoppt quasi deine Geilheit auf einem bestimmten Niveau. Wie ich schon sagte, du wirst nicht zum Höhepunkt kommen.“ Lächelnd ging sie weiter und ich lief neben ihr her.

Unterwegs, an einer geeigneten Stelle, ließ Katrin uns anhalten. Mir befahl sie gleich: „Kleid hoch und dort über den Baumstamm beugen!“ Ich gehorchte lieber gleich und war gespannt, was nun kommen würde. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie sie sich nun dünne Handschuhe anzog. „Nun gib dir mal viel Mühe und drücke die Kugeln wieder raus“, kam dann. Dabei stand sie hinter mir, hielt meine Lippen im Schoß mit beiden Händen ziemlich weit auf. Ich drückte und presste, konnte fühlen, wie sich tatsächlich die eine dem Ausgang näherte. „Los! Mehr! Fester!“ Ich drückte weiter und dann half Katrin mir, fingerte die erste der beiden heraus. Ich war deutlich erleichtert, als die erst Kugel in ihre Hand plumpste. Nach einer kurzen Erholungspause folgte auch die zweite Kugel. Stöhnend stand ich da und fühlte nun, wie Katrin dort kurz den Saft ableckte. Dann stand sie auf und gab jedem der Männer eine Kugel, steckte sie ihnen in den Mund. „Ihr könnt sie schon mal saubermachen.“

Nun öffnete sie meinem Mann die Hose und ließ sie fallen. Deutlich stand sein Lümmel hart vom Bauch ab, was kein Wunder war, was er zuvor sehen konnte. „Du wirst es jetzt deiner Frau richtig gründlich machen, bis du wenigstens zweimal abgespritzt hast.“ Mit kurzen Schritten kam er näher und konnte dann seinen Stab bei mir einführen. Ich war ja so nass, dass es leicht möglich war. Gleich bis zum Anschlag verschwand der Lümmel in mir, ließ mich aufstöhnen. Und dann begann er mit kräftigen Bewegungen. Wieder und wieder spürte ich den Kopf an meinem Muttermund und den prallen Beutel an der Spalte. Es war ein schönes, geiles Gefühl. Die ganze Zeit achtete Katrin darauf, dass er es wirklich gründlich machte. Um ihn weiter anzuspornen, griff sie immer mal wieder zwischen seine Beine und massierte den Beutel. Und so dauerte es nicht lange, bis er dann zum ersten Mal kam. Heiß fühlte ich seinen Schuss in mir. Allerdings war ich eigentlich noch nicht bereit. Weil er dann stoppte, bekam ich keinen Höhepunkt, was ich sehr bedauerte.

Aber immerhin spürte ich seinen immer noch harten Lümmel in mir stecken. Vielleicht würde es dann wenigstens beim zweiten Mal klappen, hoffte ich. Irgendwie schien Katrin meine Gedanken zu lesen oder doch wenigstens zu ahnen, denn sie kam zu meinem Kopf, hob ihn an und meinte dann sehr deutlich: „Du wirst jetzt bei der zweiten Runde schön darauf achten, dass dir keiner abgeht. Wenn das nicht klappt, muss dann nämlich dein Popo leiden. Also pass schön auf!“ Und um ihre Aussage zu bekräftigen, kniff sie kurz aber heftig in meine harten Brustwarzen. Sofort nickte ich zustimmend. „okay, ich sehe, wir haben uns verstanden.“ Und schon durfte mein Liebster seinen harten, nass glänzenden Lümmel wieder einführen und die zweite Runde begann. Erneut rammelte er wie ein Kaninchen, bemühte sich schnell zu einem Ergebnis zu kommen. Natürlich dauerte es jetzt länger als vorher. Aber dann war es doch soweit. Ich hatte allerdings Mühe, mich so unter Kontrolle zu halten, dass es mir nicht kam. Meine Gedanken schweiften ab. Alles Mögliche ging mir durch den Kopf, nur nicht ein Gedanke an Sex oder das, was dort mit mir passierte.

Trotzdem wurde ich unweigerlich immer heißer. Wenn es noch lange so weitergehen würde, könnte ich einen Höhepunkt nicht vermeiden. Aber dann spürte ich, wie mein Mann seinem zweiten Höhepunkt näher kam. Die Geräuschkulisse sprach für sich. Und dann war es auch soweit. Erneut spürte ich seine Sahne in mir, war glücklich – wenigstens zum kleinen Teil, dass es mir nicht gekommen war. Einige Male zuckte der Lümmel noch in mir, wurde dann zurückgezogen. Wenig später kam er zu meinem Kopf und präsentierte mir seinen nassen Lümmel, schob ihn mir auf Katrins Anordnung zum Ablutschen in den Mund. Während ich also die immer noch erstaunlich harte Stange ableckte und in den Mund nahm, drückte meine Kusine mir diese beiden dicken Kugeln in mein schleimnasses Loch, was jetzt erstaunlich leicht ging. Nachdem ich mit meinem Mann fertig war und Katrin ihm die Hose geschlossen hatte, konnte es weitergehen.

Kaum waren wir allerdings ein paar Schritte gegangen, stand plötzlich Lena auf dem Weg. Ich war peinlich berührt, als sie dann sagte: „Das war eine echt wunderschöne Vorführung.“ „Wer ist das denn? Kennst du diese Frau?“ fragte Katrin mich und ich nickte. „Ja, das ist Lena, eine sehr gute Bekannte. Sie trägt sehr gerne Gummi, wie du ja sehen kannst, und außerdem ist sie in einen Keuschheitsgürtel verschlossen.“ „Und wem habe ich das zu verdanken?“ grinste die Frau mich an. „Sie hat nämlich maßgeblich dafür gesorgt, dass es dazu gekommen ist“, sagte Lena und deutete auf mich. „Ach, das ist aber interessant“, kam nun von Katrin. „Und warum wehrst du dich dann selber so dagegen?“ Darauf gab ich lieber keine Antwort. Die Frau vor mir betrachtete nun Wolf-gang sehr intensiv. Schließlich war er ja auch in Gummi gekleidet. „Ist dieser Süße dort dein Mann?“ fragte sie nun Katrin. Ohne auf eine Antwort zu warten, trat sie näher an ihn heran und begann nun, den deutlich sicht-baren Lümmel unter dem Gummi zu streicheln.

Sofort meinte Katrin: „Oh, das solltest du lieber nicht machen. Normalerweise ist er nämlich auch in einem Käfig verschlossen und wurde die letzte Zeit nicht daraus befreit. Er ist also momentan, sagen wir mal, leicht „exelosionsgefährdet“ und das wäre so unter dem Gummi ungeschickt.“ Lena lachte. „Das heißt also, sein Hintern würde es danach ausbaden müssen.“ Katrin nickte. „Das würde zwar dann nichts mehr bringen, aber nötig wäre es trotzdem.“ Lena stoppte nun also ihr Streicheln, was Wolfgang natürlich bedauerte. „Was macht ihr denn eigentlich hier?“ fragte sie dann, schaute meinen Mann und mich genauer an. Es schien ihr nichts aufzufallen. „Wir haben uns, sagen wir mal, ein „Verwöhn-Wochenende“ gewünscht“, gab ich langsam von mir. „Und nun sind wir dabei. Katrin, meine Kusine, hat uns beiden einen ordentlichen Einlauf verpasst“ – wie zur Bestätigung grummelte es in meinem Bauch – „und ihn führen wir gerade spazieren.“ „So können wir doch die Wirkung deutlich erhöhen“, meinte Katrin. Ich warf ihr einen unfreundlichen Blick zu, weil sie uns ja nicht nur mit einfachem Wasser gefüllt hatte.

„Und was treibt dich in den Wald?“ fragte ich, um ein wenig abzulenken. „Ich brauchte nur etwas frische Luft. Meine Lady hatte den ganzen Vormittag genüsslich auf meinem Gesicht gesessen und so bekam ich nur ihren Duft. Allerdings war sie nicht so ganz zufrieden – hat sie wenigstens so gesagt – und das bekamen eben mein Popo und meine Brüste zu spüren. Sie dürften unter dem Gummi ziemlich rot sein, die Folge von einer etwas intensiven Behandlung mit ihrem Gummipaddel. Du weißt ja, wie gut sie damit umgehen kann, ohne dass es richtig wehtut.“ Oh ja, das kannte ich, hatte bereits mehrfach davon gehört. Darin war ihre Lady groß. Man wurde davon wirklich sehr heiß, es tat aber kaum weh. Ganz automatisch hatte Lena dabei ihre Brüste gerieben. „Und im Popo steckt nun auch noch ein langer Silikondildo, der mich dort angenehm massiert. Natürlich kann ich ihn selber nicht entfernen. Und so soll ich – hat sie mir befohlen – wenigsten zwei Stunden spazieren gehen.“

Verschmitzt grinste sie mich an. „Und dabei soll ich einen ganz besonderen Smoothie machen…“ Fragend schauten wir alle die Frau an, die sich nun plötzlich kräftig die Brüste rieb. „Au verdammt, das nervt. Meine Lady hat mir dort nämlich so blöde Einlagen mit Noppen reingetan.“ „Und was ist mit dem Smoothie?“ fragte Katrin sie. „Kennst du das nicht? Ich werden zuvor gründlich – wenn ich sage gründlich, dann meine ich gründlich – ausgespült und extrem tief gereinigt. Das kann durchaus schon mal eine Stunde dauern. Und dann bekomme ich dort Milch, Obstbrei und was weiß ich noch eingefüllt. Verschlossen wird mein Popo dann mit einem Stöpsel und ich muss spazieren gehen, damit sich alles gut mischt. Tja, und nachher wird es dann serviert…“ Etwas fassungslos schauten wir sie an. „Ist eine echte Spezialität. Aber Frage: Habt ihr vielleicht was zu trinken? Im Gummi wird mir immer so warm und dann bekomme ich Durst.“

Katrin schüttelte den Kopf, aber ich fragte grinsend: „Männlich oder weiblich?“ Lena lacht. „Wenn ich schon die Wahl habe und mich hier so umschaute, würde ich doch sagen: männlich.“ „Das habe ich mir doch gedacht“, kam von mir und ich winkte Wolfgang etwas näher. „Kannst du der Lady aushelfen?“ Fragend schaute er mich an, wusste offenbar nicht, was ich von ihm wollte. „Wenn du erlaubst, bediene ich mich selber“, sagte Lena und ging vor dem Mann auf die Knie. Ziemlich schnell hatte sie seinen Lümmel herausgeholt und stülpte ihren Mund darüber. Wartend schaute sie ihn von da unten her an. Erst als sie, nachdem nichts passierte, auffordernd auf den Bauch drückte, wo seine Blase versteckt lag, schien er begriffen zu haben, was Lena denn von ihm wollte. „Soll ich wirklich…?“ fragte er und schaute zu Katrin. „Wenn sie das so will, meinetwegen“, antwortete seine Frau.

Und dann zuckte er mit den Schultern und ich konnte sehen, dass er nun der Frau das Gewünschte gab. Leise zischte es und Lena schluckte heftig. „Mach es langsam“, kam von Katrin. „Du überforderst sie ja…“ Sofort kam es deutlich langsamer und Lena grinste dankbar. Es schien eine ganze Menge zu sein, was Wolfgang ihr gab. Ich wusste gar nicht, dass Lena das inzwischen auch machte. Hatte ihre Lady sie dazu gebracht? Das musste ich sie nachher unbedingt fragen. Nachdem die beiden nun miteinander fertig waren, stand Lena auf und grinste. „Nicht übel, ist vielleicht eine Spur herber als bei meiner Freundin.“ „Hat sie dir das beigebracht?“ fragte ich. Sie nickte „Ja, aber nicht sie alleine. Es gibt noch mehr, die daran beteiligt waren. Es wundert dich, richtig?“ ich nickte. „Na ja, bisher hast du das meines Wissens nach nie getan.“ „Oh, ich mache das schon länger, habe das aber nie großartig publik gemacht.“

Alle zusammen gingen wir langsam weiter und jetzt fielen mir auch wieder diese beiden Kugeln in meinem Schoß auf. Ich liebe und hasste sie im gleichen Maße; sie taten nur so, als wollten sie mir das geben, was ich wollte und brauchte. Aber genaugenommen taten sie das eben nicht. Natürlich wusste Katrin das sicherlich auch genau und hatte sie mir deswegen gegeben. Grinsend schaute sie mich von der Seite an und meinte: „Na, gefällt es dir?“ Ich sagte lieber nichts. „Tja, ihr habt euch dieses „Verwöhn-Wochenende“ gewünscht und mir überlassen, wie ich es gestalte.“ Wie aus Protest gurgelte mein Bauch wieder. Lena grinste. „Das gehört wahrscheinlich auch dazu, wie? Davon kannst du ihr noch mehr geben. Das braucht die Lady.“ Fast wütend schaute ich sie an. Dann sagte ich: „Pass auf, dass ich nicht deiner Lady Bescheid sage, was du hier loslässt. Ich weiß nicht, ob sie das so gut findet.“ Lena lachte nur. „Ach weiß du, im Moment wirst du bei ihr nichts erreichen. Sie ist nämlich eher auf dem ruhigen Trip, mag es lieber ganz gemütlich. Deswegen glaube ich nicht, dass du da was erreichst. Außerdem war es wohl deine Idee, wenn ich das richtig verstanden habe.“

Das konnte ich kaum bestreiten und deswegen musste ich mich jetzt wirklich nicht beschweren. Trotzdem wurde es dringend Zeit, dass ich mich entleerte und so wie es aussah, erging es meinem Mann nicht anders. Trotzdem wagte er auch nicht, irgendwie zu protestieren oder gar zu betteln. Immerhin stellten wir beide fest, dass es wohl langsam in Richtung zuhause ging. Allerdings war natürlich noch nicht klar, ob wir dann gleich zum WC durften. Schließlich war Katrin ja alles zuzutrauen. Denn plötzlich meinte die Frau: „Ach, da fällt mir ein. Da wir gerade noch so nett unter uns sind, könnte ich doch noch euren Popo ein bisschen verwöhnen. Und wie ich sehe, gibt es hier sogar das richtige Zubehör.“ Offensichtlich war ihr Blick gerade auf die netten, am Wegesrand stehenden Brennnesseln gefallen. „Oder hat jemand etwas dagegen?“ Keine wagte was zu sagen, nur Lena grinste breit. Und schon zog Katrin ein Paar Handschuhe aus der Tasche, begann auch gleich einige dieser Stängel abzupflücken.

Erwartungsvoll schaute sie mich dann an und meinte: „Würdest du nun bitte dein Kleid hinten anheben und dich vorbeugen? Dann kann ich da besser dran.“ Leise stöhnte ich, gehorchte aber und schon kurz darauf hielt ich ihr meinen nackten Hintern hin. Lena, die direkt neben mir stand, streichelte ihn sanft, berührte auch den Stopfen in der Rosette. „Wenn du schon gerade dabei bist, gibst du ihr noch ein paar von mir?“ kam dann. „Oh, das mache ich doch gerne“, lachte Katrin und begann. Nicht besonders zimperlich begann sie nun, mit dem Strauß auf meinen Hintern zu bearbeiten. Bei jedem Treffer zuckte ich zusammen, weil es heftig brannte. Nach kurzer Zeit musste dort alles rot sein. Lena hielt mich ein wenig fest, damit ich nicht abhauen konnte. Wieder und wieder trafen die Pflanzen mich. „Mach doch mal deine Beine etwas breiter“, forderte sie mich dann auch noch auf.

Etwas widerstrebend gehorchte ich und spürte wenig später auch dort den Biss der bösen Pflanzen. „Ich bin immer wieder fasziniert, mit welchen einfachen Mitteln man draußen in der Natur jemandem eine Freude machen kann“, kam auch von Katrin. Und erneut traf es mich dort. „Und das Gute daran ist, es hält nicht so furchtbar lange an, zeigt aber doch wunderbar seine Wirkung.“ Na danke, dachte ich. Hast du es selber mal ausprobiert? Sie gab gleich die Antwort. „Ob ihr das nun glaubt oder nicht. Ab und zu mache ich es mir selber. Ist am Anfang natürlich immer ganz schlimm. Aber im Laufe der Zeit genieße ich es fast.“ Ich schielte nach hinten, während Katrin immer noch weiter machte. Sie hatte das tatsächlich ernst gemeint, denn ihr Blick hatte etwas Beseligendes. „Und zusätzlich packe ich mir diese Pflanzen dann auch immer noch ganz gerne in meinen BH…“ Wenigstens das konnte sie jetzt bei mir nicht machen; ich trug ja keinen.

„Mach sie doch oben auch mal frei, dann kann ich ihr das zeigen“, meinte Katrin nun aber gleich. Natürlich tat Lena das sehr bereitwillig. Und dann stand ich mit nackten Brüsten vor den beiden Frauen, musste sie sogar noch extra anheben, um sie besser zu präsentieren. Und Katrin schlug zu, wollte unbedingt meine bereits leicht erregten Nippel treffen. Ich zuckte zusammen und stöhnte, obwohl die Schläge nicht hart waren. „Stell dich doch nicht so an!“ Lena, die das sah, massierte nun selber ihre Brüste unter dem Gummi, wobei die Noppen sicherlich kräftig nachhalfen. Begleitet wurde das von einem fast brünstigen Stöhnen. Da die ersten Stängel mittlerweile quasi aufgearbeitet waren, besorgte Katrin, wie leicht sehen konnte, gleich einige neue, um damit weiter zu machen. Fast hätte ich sie aufgefordert, doch bitte damit aufzuhören, traute mich aber nicht wirklich. Aber dann beendete sie es von selber.

Natürlich hatte mein Mann aufmerksam zugeschaut und an der Hose konnte ich sehen, dass es seinem Lümmel offensichtlich auch gefallen hatte. Er stand nämlich hart da. Und das war Katrin auch nicht entgangen. Sie stellte sich also vor ihm hin, stemmte die Hände in die Seiten und meinte: „Sag mal, schämst du dich gar nicht, hart und erregt zu werden, wenn deine Frau hier so von mir behandelt wird?“ Sicherlich erwartet sie keine Antwort, und es kam auch keine. „Ich finde, das können wir unmöglich durchgehen lassen“, meinte nun auch Lena dazu. „Wahrscheinlich würde es schon helfen, wenn er die gleiche Behandlung bekommt. Was meinst du.“ Katrin nickte und meinte: „Ja, ich glaube, das wäre angebracht.“ Ich konnte sehen, dass er jetzt schon zusammenzuckte und sich auf das Brennen einstellte. Sagen tat er jedenfalls nichts, machte nur ein ziemlich betretenes Gesicht. Tat es ihm etwa leid?

„Zieh doch mal deine Hose runter“, meinte Katrin sehr freundlich. Er schaute sie an und gehorchte. Sein Lümmel stand hart und steif vom Bauch ab. „Sieht doch nicht schlecht aus“, lachte Lena. „Was könnte man damit alles anstellen…“ „Aber nicht jetzt“, lachte Katrin. Sie kam näher, griff danach und hielt ihn fest in der Hand. Da er ja keine Vorhaut mehr hatte, stand der Kopf rot und leuchtend oben aus der Hand heraus. „Also wenn ich ihn jetzt genau betrachte, ist er doch ein ziemlich freches Kerlchen. Vorhin erst hat er seine Frau ordentlich gerammelt, hat sogar zweimal abgespritzt. Und jetzt steht er schon wieder so hart da. Kann es sein, dass er Nach-holbedarf hat?“ Die Frage war ja wohl an mich gerichtet. „Möglich wäre das schon. Allerdings glaube ich, dass er früher, bevor ich ihn in den Käfig gesteckt habe, so oft gekommen ist, dass es für das restliche Leben voll-kommen ausreichen müsste.“

Katrin lächelte. „Willst du damit andeuten, er darf in Zukunft nicht mehr kommen? Oder nur noch im Käfig?“ Ich grinste. „Das halte ich für zu hart, lässt sich auch kaum durchführen. Aber wenigstens für heute sollte es schon genug sein.“ „Okay, da kann ich nur zustimmen. Aber jetzt, so meine ich wenigstens, sollten wir aber doch etwas gegen dieses harte Teil tun. Vor allem eben, weil er sich so daran aufgegeilt hat, wie du eben von mir verwöhnt wurdest.“ Ich nickte, obwohl von „verwöhnen“ wohl keine Rede sein konnte. „Du stimmst mir also zu, wenn ich ihn damit“ – sie hob die Hand mit den frischen Brennnesseln – „behandele?“ Obwohl mein Mann mich so bettelnd anschaute, nickte ich. „Wie war das? Ich habe dich nicht verstanden“, kam nun von Katrin. Ich raffte mich auf und sagte deutlich: „Ja, ich möchte, dass du den Lümmel meines Mannes damit ordentlich behandelst.“ „Aber das mache ich doch gerne“, grinste Katrin. „Dafür hast du mich doch bestimmt auch herbestellt.“

Und schon trafen die scharfen Stängel seinen Lümmel, nachdem sie ihn gleich losgelassen hatte. Der Mann zuckte und stöhnte. Ich wusste genau, wie unangenehm das ist. Sehr zielgenau kamen die Blätter auf dem roten Kopf zur Berührung, ließen ihn mehr als heftig zusammenzucken. Einen kurzen Moment sah es so aus, als wolle er sich zurückziehen. Das bemerkte auch Lena und sie meinte dazu: „Na, mein Lieber, du willst doch nicht etwa abhauen?" Heftig schüttelte er den Kopf, obwohl das gewiss nicht stimmte. Und schon kam der nächste Streich; ebenso eher sanft aufgetragen und allein durch die Pflanzen so unangenehm. „Du solltest seinen Beutel nicht vergessen“, meinte Lena und deutete darauf. „Oh, keine Sorge, er kommt gleich auch noch dran“, sagte Katrin. Und schon trafen die Stängel das eben genannte Teil zwischen seinen leicht gespreizten Beinen. Unwillkürlich zogen sich die Bällchen nach oben. Als wenn sie flüchten wollten.

„Schau ihn dir an. Ich glaube, er hat Angst davor. Hast du Angst?“ fragte sie. „Nnnnei… nein, ich… habe… keine Angst“, brachte mein Mann mit rotem Kopf hervor. Katrin drehte sich zu mir, lächelte mich an und fragte: „Hast du gewusst, dass dein Mann gerade gelogen hat? Wie findest du das? Ich glaube nämlich, dass er keine Angst vor den Brennnesseln hat.“ „Ich denke, er ist nicht begeistert, aber richtig Angst? Das hat er sicherlich nicht.“ „Ach, nimmst du in Schutz?“ Was blieb mir denn anderes übrig… „Kann es sein, dass dein eigener Popo noch nicht genug bekommen hat?“ „Du wolltest dich doch jetzt um ihn kümmern“, warf Lena ein. Katrin drehte sich zurück und ich atmete erleichtert auf. Dass sie nun weiter das Geschlecht meines Mannes bearbeitete, war eigentlich auch nicht besser. Noch zwei- oder dreimal berührten die Stängel sein zuckendes Teil, dann sollte er sich umdrehen. Der Popo sein dran.

„Schön vorbeugen und die Backen weit offenhalten“, lautete der nächste Befehl. Kaum stand er bereit, lachte Lena. „Schau mal, er hat auch so einen hübschen Stopfen dort.“ „Klar, vor dem Spaziergang habe ich nämlich beide anständig gefüllt.“ „Und das ist immer noch drin?“ staunte Lena. Katrin nickte. „Natürlich. Soll doch gründlich wirken.“ „Na, ich weiß ja nicht, ob es gut ist, so lange unter Druck zu stehen.“ „Ach komm, die beiden haben doch eine ziemliche Übung darin. Sie werden das schon aushalten.“ Mehr oder weniger sanft begann Katrin nun, die Popokerbe und auch die Backen meines Mannes mit den Pflanzen zu bearbeiten. So war beides nach kurzer Zeit kräftig rot. „Also ich finde, es sieht viel besser aus, als wenn man das Gefilde mit der Reitgerte bearbeitet hat“, meinte Lena. „Aber die Wirkung ist doch erheblich anders. Denn Reitgerte oder Rohrstock wirken erheblich tiefer als das hier.“ „Ja, das stimmt allerdings. Und so haben die Betreffenden erheblich länger was davon.“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.10.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich warf Katrin die Stängel weg, wir konnten unsere Kleidung wieder herrichten, und dann gingen wir nach Hause. Lena begleitete uns dabei. Kaum angekommen, meinte Lena: „Ich denke, du solltest ihnen jetzt die Möglichkeit geben, sich zu entleeren. Ist wahrscheinlich lange genug.“ Zum Glück war Katrin damit einverstan-den und so durfte ich zuerst gehen. Dort auf dem WC, war schon mal das Entfernen des Darmrohres eine deut-liche Erleichterung. Als dann nach und nach immer mehr aus mir herausströmte, war das auch wunderbar. Ich fühlte mich deutlich erleichtert. Keine Ahnung, wie lange ich dort saß, bis dann sozusagen nichts mehr heraus-kam. Ich säuberte mich. Die ganze Zeit hatte man mich allein gelassen, was mich doch wunderte. Offensichtlich hatten die Frauen keinerlei Angst, ich könnte die Gelegenheit nutzen und es mir dabei selber besorgen, zumal ich ja auch noch diese Kugeln in mir trug.

Als ich dann zurückkam, grinsten beide mich an. „Na, hast du es dir wenigstens auch gleich gemacht?“ fragte Katrin. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht“, sagte ich fast beleidigt. „Und das sollen wir dir glauben? Schau dich doch da unten mal an, wie rot du bist…“ „Das… das kommt doch von den Brennnesseln…“, stotterte ich. „So, so, also davon. Na ja, wer’s glaubt…“ Ich schaute zu meinem Mann und hoffte, er dürfte nun auch gehen. Aber jetzt wurde er doch tatsächlich von Lena begleitet. „Ich glaube, das ist einfach besser“, grinste sie, als beide loszogen. „Bei den Männern weiß man ja nie…“ Langsam setzte ich mich auf den Sessel. Wolfgang, der die letzte Zeit mehr geschwiegen als geredet hatte, steckte immer noch in seinem Gummianzug. Seinen harten Stab konnte man sehr deutlich erkennen. „Wie lange soll ich denn noch…?“ begann ich meine Frage an Katrin. Sie grinste. „Oh, du möchtest wissen, wie lange du die Kugeln noch tragen sollst?“ Ich nickte. „Wenn du es schaffst, sie herauszudrücken, kannst du aufhören.“

Das würde verdammt schwierig werden. Kurz überlegte ich, wie es am besten funktionieren könnte. Dann ging ich in den Vierfüßlerstand und begann zu drücken. Ich konnte fühlen, wie ich mich dort unten ganz langsam immer weiter öffnete. Keuchend und mit deutlich rotem Kopf stand ich da. Katrin grinste. „Ich glaube, du musst dir schon mehr Mühe geben.“ Ich drückte heftiger und konnte tatsächlich spüren, wie wenigstens die erste Kugel sich zum Ausgang bewegte. Aber es dauerte noch und endlich plumpste sie heraus. Erleichtert und keuchend blieb ich in diese Haltung, musste heftig atmen. „Nicht schlecht“, kam von Katrin. „Aber das war ja erst die Hälfte.“ Ja, noch steckte die andere in mir und so begann ich erneut, mehr als kräftig zu drücken. Jetzt hatte ich das unangenehme Gefühl, sie würde sich dagegen wehren, als diesem dunklen, warmen Versteck heraus-gedrängt zu werden.

Aber dann ging es. Millimeter für Millimeter dehnte sie den nassen Kanal da, schob sich weiter zum Ausgang. Ich gab nicht nach, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig war. Erst als diese Kugel ebenfalls heraus war, sackte ich zusammen, wäre fast umgefallen. Allerdings spürte ich jetzt auch die Leere in mir und dann meine Spalte wohl immer noch weit offen lag. Den Kopf hatte ich auf den Boden gelegt, der Hintern stand noch hoch. Und so bot sich der gerade zurückkommenden Lena ein wundervoller Anblick meiner Spalte. Einen kurzen Moment starrte sie mich an, dann kniete sie hinter mir auf den Boden und dann spürte ich ihre warme Zunge dort, wie sie alles Spuren zu beseitigen begann. Und ich genoss es, wie man an meinem leisen Stöhnen hören konnte. Ganz sanft arbeitete die Zunge dort, als wüsste sie genau, wie sehr das Fleisch eben noch gedehnt worden war. Und ohne Schwierigkeiten schob sie sich ziemlich weit in den offenen Kanal. Lena genoss es, mir den Saft abzulecken. Fast neidisch stand mein Mann dabei und auch Wolfgang hatte einen gierigen Blick. Aber beiden war nicht vergönnt, dort mitzuhelfen.

Irgendwann sackte ich zusammen, lag platt auf dem Bauch. Lena zog sich zurück und half mir dann hoch. „Ich glaube, für heute hat sie genug. Wahrscheinlich braucht sie eine ruhige Nacht.“ „Und die wird sie bekommen“, gab Katrin von sich. Ich schaute sie an. „Ja, auch dafür habe ich gesorgt. Aber ich meine, wir sollten vielleicht erst einmal zu Abend essen.“ Natürlich verstand mein Mann diese Aufforderung und zusammen mit Wolfgang ging er in die Küche. „Bleibst du auch da?“ fragte ich Lena, die nur den Kopf schüttelte. „Nein, ich denke, meine Lady erwartet mich bereits.“ So begleitete ich sie zur Tür. Im Flur sagte ich leise „Danke“. „Wofür?“ fragte sie erstaunt. Dann bekam ich einen kleinen Abschiedskuss und dann ging sie. Etwas nachdenklich ging ich zurück in die Küche. Dort war alles für ein gemeinsames Abendbrot hergerichtet und mit viel Spaß fand es dann auch statt. Dabei ging uns im Kopf und auch bei den Gesprächen der Nachmittag noch einmal durch den Kopf. Dabei spürte ich auch noch wieder die „nette“ Behandlung von Katrin. Bis es dann irgendwann mal ins Bett gehen sollte, saßen wir bei Wein noch im Wohnzimmer. Die Männer tranken lieber ihr Bier.

Als es dann soweit war, forderte Katrin ihren Mann auf, doch bitte die drei Schlafsäcke aus dem Auto zu holen und gleich auf die entsprechenden Betten zu legen. Niemand fragte, für wen sie denn gedacht wären. Allen war es vollkommen klar. Und dann war Martin gleich der Erste, der für die Nacht fertiggemacht wurde. Völlig nackt – er durfte natürlich zuvor noch aufs WC – stieg er dann in den schwarzen Gummischlafsack. Die Füße kamen unten ins jeweils separate Hüllen und an der Seite waren sie auch für die Hände. „Wir wollen doch nicht, dass irgendwas passiert“, lachte Katrin. Dann lag er dort und der lange Reißverschluss wurde geschlossen. Bereits jetzt lag das feste Gummi ziemlich eng um seinen Körper. Er war quasi eingesperrt. Für den Kopf gab es eine Kopfhaube, die allerdings Mund und Nase zum Atmen freiließen.

Damit er aber nun wirklich in Ruhe schlafen konnte, kamen zusätzlich fünf sehr breite Gummiriemen zum Einsatz, die Katrin nun einen nach dem anderen zuschnallte. Der erste lag über der Brust in Höhe der Oberarme, der zweite um die Taille, der dritte um die Oberschenkel, der vierte bei den Knien und der letzte um die Knöchel. Nun lag er wirklich fest verpackt dort. Etwas nachdenklich betrachtete ich ihn, weil ich wenig später ja auch wohl so neben ihm liegen sollte. Und genauso kam es. Katrin grinste mich an und meinte: „Na, kannst du dir das vorstellen? Es wird, wie du dir gewünscht hast, eine sehr ruhige Nacht. Aber für dich habe ich noch etwas Besonderes.“ Damit holte sie aus dem Gummischlafsack, der für mich vorgesehen war, ein Gummihöschen und reichte es mir. Es fühlte sich schwer an und dann entdeckte ich die beiden dort eingebauten Gummidildos. Außerdem waren im Schritt kräftige Gumminoppen. „Du kannst sie schon mal anziehen.“

Leise seufzend, weil ich mich wohl kaum dagegen wehren konnte, tat ich das. Als ich es dann hochzog, um die beiden kräftigen Lümmel an der richtigen Stelle einzuführen, was sicherlich kein Problem war. Ich war nämlich dort immer noch ziemlich feucht, stoppte Katrin mich. „Moment!“ Dann cremte sie mich rund um jedes Loch ein und half mir dann, die Lümmel dort einzuführen. Kurz darauf schaute ich sie mit großen Augen an, denn genau an den eingecremten Stellen wurde es warm und das immer mehr. „Aha, wie ich sehe, wirkt die Ingwer-Creme. Sehr gut.“ Nun half sie mir in den Schlafsack und nicht viel später lag ich ebenso verpackt und zusammengeschnallt im Bett wie mein Liebster. Meine Proteste wurden dabei völlig ignoriert. „Du kannst ja durch Muskelbewegungen versuchen, dir noch ein klein wenig Genuss zu verschaffen“, bekam ich zu hören. „Aber viel Erfolg wirst du nicht haben.“ Dann ließ sie uns alleine.

Martin, der alles nur akustisch verfolgt hatte, meinte nun: „Finde dich doch einfach damit ab. Schließlich hast du es doch so gewollt.“ „Nein, so nicht. Ich wollte nur ein „Verwöhn-Wochenende“. Aber so…“ „Tja, dann war Katrin sicherlich die falsche Wahl.“ Damit hatte er natürlich vollkommen Recht. Immer noch war es da unten verdammt heiß. Wenigstens nicht in den Öffnungen selber, bemerkte ich doch einigermaßen erleichtert. Ich versuchte ein paar Muskelkontraktionen, aber das brachte wirklich fast nichts. Deswegen lag ich schon ziemlich bald still da, konnte nicht einmal meinen Liebsten anschauen. Es würde eine verdammt lange Nacht werden, und auf jeden Fall sehr ruhig, wie Katrin ja prophezeit hatte, weil ich ja fest verpackt war. Und zusätzlich bekam ich sogar einen ziemlich wirren Traum.

Am nächsten Morgen erinnerte ich mich allerdings nur zum Teil daran, was weniger schlimm war. Denn in diesem Traum hatte man mich – völlig nackt und mit zugeklebter Spalte im Schritt und der Rosette zwischen den Hinterbacken – mehrfach in transparentes, flüssige Gummi getaucht, sodass ich dort eine mehrere Schichten dicke „Haut“ bekam. Das Besondere daran war allerdings, dass es irgendwie atmungsaktiv war, ich darunter kaum schwitzte und tagelang so bleiben konnte. Und man sah es mir auch kaum an. Als ich dann so fertig war, sah ich, dass es meinem Mann nicht anders ergangen war. Bei Ihm war nur der rote Kopf von seinem männlichen Stab unbedeckt geblieben, was irgendwie witzig aussah. So sollten wir etliche Tage bleiben und das auch auf einer ganz besonderen Party vorführen. Dort waren lauter Leute in „normalen“ Gummi, die uns fasziniert betrachteten und anfassten. Natürlich trugen sie das Material als Dress, aber ganz besonders. Denn die männlichen Lümmel waren auch alle mit einbezogen. Also konnte niemand in eine der Damen abspritzen. Und bei den Damen reichte eine Art Gummischlauch oder Gummiballon in die Spalte, sodass sie zwar „benutzt“ werden konnten, aber keine Gefahr einer Schwangerschaft bestand. Für die jeweiligen Rosetten war ein fester Stöpsel eingearbeitet, welche das Loch fest und unzugänglich verschloss – natürlich sehr zum Bedauern der jeweiligen Besitzer.


Am nächsten Morgen war ich heilfroh, dass ich diesem Traum entkommen war. Denn zwar erinnerte ich mich an weiteres nur ganz schwach, aber es war nicht sonderlich angenehm. Da uns ja auch die Augen mit Gummi verdeckt waren, wussten wir natürlich nicht, wie spät es war, als Katrin zu uns kam. „Na, habt ihr beiden auch so gut geschlafen wie ich?“ fragte sie lachend. „Und ich bin auch schon wunderbar verwöhnt worden. Na ja, wofür hat man denn schließlich seinen Ehemann.“ Weder mein Mann noch ich sagten was dazu. „Oh, seid ihr etwa beleidigt, weil es euch nicht so ergangen ist? Das tut mir aber leid.“ Dann endlich machte sie meine Riemen los und half mir, mich aus dem Gummischlafsack zu befreien. Ganz steif war ich vom langen Liegen, denn jetzt konnte ich die Uhr sehen. Mann, es war schon weit nach 9 Uhr! Katrin bemerkte meinen Blick. „Tja, ihr seid wohl richtige Langschläfer. Aber bevor es jetzt gleich Frühstück gibt – ich habe Wolfgang angewiesen, es herzurichten – werdet ihr den Schlafsack draußen zum Trocknen aufhängen und beide schön brav kalt duschen.“

Sie war unterdessen auch mit meinem Mann beschäftigt gewesen, um auch ihn zu befreien. Seine Begeisterung hielt sich ebenso in Grenzen wie bei mir. Ich war gerade dabei, mir das Gummihöschen auszuziehen und die dort feststeckenden Gummidildos herauszuziehen. „Schließlich möchte ich, dass ihr richtig wach werdet. Und anziehen könnte ihr heute, was euch gefällt. Wobei… ich finde, dein Mann sollte sich schon als Sissy herrichten.“ Nicht, dass es für ihn ein Problem war. Nur klang es irgendwie, als habe sie schon etwas mit uns vor. Katrin ließ uns alleine und so brachten wir erst einmal die Schlafsäcke nach draußen, hängten sie im Schatten auf. „Kalt duschen! Die Frau spinnt doch wohl“, schimpfte mein Mann dann halblaut. „Was bildet sie sich überhaupt ein!“ „Komm, sei ruhig. Wir haben uns doch für dieses besondere Wochenende gewünscht“, sagte ich nur. „Ja, aber nicht das kalt duschen.“ Immer noch ziemlich sauer gingen wir ins Bad und standen dann kurz darauf tatsächlich beide gemeinsam unter der kalten Dusche. Natürlich dauerte es nicht so lange wie sonst, bis wir fertig waren. Schnell trockneten wir uns ab und eilten ins Schlafzimmer, um uns anzuziehen. Während ich ein normales Höschen und den zugehörigen BH nahm, suchte mein Liebster sein Korsett heraus, schlüpfte hinein und ließ sich von mir fest schnüren. In den Cups lagen seine hübschen Silikon-Brüste. An die Strapse kamen die weißen Nylonstrümpfe und dann das Rüschen-Höschen. Zum Schluss folgte das schwarze, recht kurze Kleid mit der weißen Schürze. Ich schminke ihn noch ein wenig auf „Frau“ und dann gingen wir in die Küche zu Wolfgang und Katrin.

„Aber hallo! Schau mal, wer das kommt“, meinte Katrin zu ihrem Mann. „Zwei so eine hübsche Ladys. Welche würdest du denn gerne vernaschen?“ Wolfgang grinste. „Könnte ich vielleicht beide haben?“ „Oh, du Schlimmer! Nein, das geht gar nicht. Na ja, erst sollten wir wohl frühstücken.“ Wir setzten uns, es gab Kaffee, frische Semmeln – wer hatte denn die wohl geholt? – und sogar frische Eier. Denn als ich Wolfgang jetzt anschaute, trug er kein Gummi mehr. Auch er durfte sich heute wohl „normal“ kleiden und sicherlich war sein Lümmel auch wieder fest im Käfig untergebracht. Katrin nickte, als habe sie meine Gedanken gelesen. „Natürlich habe ich ihn wieder eingeschlossen. Du weißt doch, zu viel Freiheit bekommt einem Mann nicht. Hast du es bei deinem denn heute Morgen nicht so gemacht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Na, meine Liebe, hoffentlich war das nicht leichtsinnig.“ Ich schaute gleich meinen Liebsten an, hob sogar seinen Rock und konnte sehen, dass er tatsächlich total steif war. Katrin folgte meinem Blick und grinste. „Da könnte man ja ganz neidisch werden… und feucht auch noch. Mann, diesen Lümmel…“ Sie nickte ihrem Mann zu und sagte: „Schau ihn dir an. Wäre das nicht was für dich?“

Wolfgang stand auf, kam näher und nickte. „Na klar, wenn du es mir erlaubst…“ „Aber du weißt schon, wo ich gemeint habe, oder?“ Einen Moment schien ihr Mann nicht genau zu wissen, was sie meinte und so setzte sie nach: „Ich dachte eher an deinen Mund…“ „Oh nein, das möchte ich aber nicht“, kam dann von ihm. „Das dachte ich mir schon.“ Er setzte sie wieder und nun wurde gemütlich und in Ruhe gefrühstückt, wobei wir uns reichlich Zeit ließen. Als wir dann endlich fertig waren, meinte Katrin zu meinem Liebsten und mir: „Bevor wir aber losgehen, habe ich noch etwas ganz Spezielles für euch.“ Natürlich waren wir gleich neugierig, aber die Frau verriet nichts. Erst als die Männer brav den Tisch abgeräumt hatten, wir alle noch auf dem WC gewesen waren – Frauen müssen ja immer vorher noch – rückte sie mit der Überraschung raus. Dazu holte sie uns in die Küche und präsentierte uns jedem ein Zäpfchen. „Das bekommt ihr hinten hinein.“ Ich wagte jetzt nicht nach der Wirkung zu fragen, denn das würde sie uns bestimmt gleich erklären.

Mein Mann machte sich also gleich frei, beugte sich über den Tisch und bekam seines eingeführt. „Es sorgt da-für, dass er die nächsten zwölf Stunden keine Erektion bekommen kann, was doch sicherlich sinnvoll ist, so ohne Käfig…“Nickend stimmte ich zu. Als ich dann an die Reihe kam und mein Zäpfchen drinnen hatte, grinste sie mich an, weil ich natürlich erwartete, dass bei mir das Gleiche passiert. Dass ich das dachte, schien sie mir anzusehen. „Bei dir ist es allerdings anders. Du wirst die nächsten zwölf Stunden sozusagen dauergeil sein, aber ohne zu einem Höhepunkt kommen zu können. Es ist schon wunderbar, was man heutzutage alles herstellen kann.“ Ich schaute die Frau sprachlos an. Meinte sie das ernst? Ja, denn schon spürte ich die erste, eher noch zarte Wirkung. „Du kannst zwar versuchen, es dir selber zu machen, aber ich garantiere dir, es wird nicht klappen.“ Wolfgang und auch mein Mann, die natürlich zugeschaut hatten, grinsten. Katrin meinte noch: „Ich denke, es wird dir und mir den Tag etwas versüßen.“ Ich wusste nicht, was ich jetzt dazu sagen sollte. Aber wir verließen jetzt ohnehin das Haus.

So war Wolfgang also mit drei Frauen unterwegs und schien sich sichtlich wohlzufühlen. Dass eine der drei keine echte „Frau“ war, schien ihn absolut nicht zu stören. Ich spürte tatsächlich, wie meine Erregung noch etwas stieg, aber dann auf einem ziemlich hohen Niveau blieb. Heimlich drückte ich ein wenig an meinem Busen, deren Nippel schon hart hervorstanden. Mit der anderen Hand versuchte ich auch kurz an meinen Schritt zu gelangen, wurde aber sofort von Katrin gebremst. „Na, meine Lieber, das lass mal schön bleiben!“ Fast erschreckt zog ich die Hand zurück. „Außerdem bringt es wirklich nichts.“ Und wie um es mir deutlich zu zeigen, schob sie mich seitlich in eine etwas abgelegene Ecke und griff dort voll unter meinen Rock in meinen Schritt. Blitzschnell waren ihre Finger unter dem Stoff des Höschens, drangen in die leicht feuchte Spalte ein und begannen ein sonst so lustvolles Spiel.

Aber es war genau wie sie gesagt hatte. Meine Erregung stieg nicht weiter, obwohl sie nicht gerade zimperlich war. Sie wichste mich, wobei ich sonst innerhalb weniger Minuten zu einem wirklich äußerst lustvollen Höhe-punkt gekommen wäre. Schließlich weiß eine Frau sehr genau, wie man es einer anderen Frau am besten und schnellsten macht. Und hier passierte rein gar nicht. Fast ungläubig schaute ich sie an und Katrin zog die Finger zurück, gab sie mir sogar noch zum Ablutschen, was auch nichts weiter brachte. „Siehst du, ich habe es dir doch gesagt“, meinte sie mit einem breiten Grinsen. Damit ließ sie mich so stehen. Ich musste das jetzt erst einmal verarbeiten. Wolfgang – hatte er auch so ein „beruhigendes“ Zäpfchen bekommen – und mein Mann schauten mich beide merkwürdig unbeteiligt an. Bei ihnen fand aber wohl tatsächlich nichts statt. „Du wolltest es ja nicht glauben“, kam dann auch noch von ihm. Hastig ordnete ich meine Kleider, damit wir weitergehen konnten, ohne aufzufallen.

Eigentlich begriff ich das Ganze nicht, musste mich aber wohl damit abfinden. So trottete ich neben den anderen weiter, sagte erst einmal nichts. Der weitere Spaziergang war dann nicht sonderlich interessant, weil ja eigentlich nichts passierte. Als ich dann unterwegs auch noch mal pinkeln musste und mich natürlich deutlich sichtbar, den Rock schön hochgeschlagen und das Höschen ausgezogen in der Hand, an der Weg hocken musste, kamen natürlich auch gerade Leute vorbei. „Schön den Kopf hochalten“, kam kurz vorher noch von Katrin. „Du musst dich doch nicht schämen.“ Mann, war mir das peinlich! Der Mann, der mit seiner Frau vorbeikam, schaute natürlich direkt zwischen meine Beine, wo ich ja nun wirklich sehr deutlich mein gerötetes Geschlecht zeigte. Seine Frau meinte nur: „Komm, Lieber, schau weg.“ Und zu mir hieß es noch: „Sie haben wirklich ein ganz unmögliches benehmen. Schämen sollten Sie sich!“

Katrin stand da und grinste. Sie hatte genau das erreicht, was geplant war. Ich floss immer noch aus, konnte es momentan nicht richtig kontrollieren, und hatte einen knallroten Kopf. Endlich war ich fertig und wollte gerade das Höschen wieder anziehen, als Katrin den Kopf schüttelte und meinte: „Das gib mal lieber mir.“ Erstaunt schaute ich sie an, verstand nicht, was das bedeuten sollte. „Du kannst es nicht in der Hand halten, denn die brauchst du beide selber.“ „Und wofür?“ Mir schwante Böses, aber ich wusste ja noch nicht, was. „Du hältst deinen Rock schön rechts und links fest und nimmst ihn vorne brav ganz hoch, wenn Leute von vorne kommen. Jeder soll sehen, was es dort Hübsches gibt.“ „Nein, das tue ich auf keinen Fall“, protestierte ich sofort. „Tja, ist mir auch egal. Dann bekommst du zu Hause – ebenso wie dein Liebster – einen knallroten Popo. Ihm werde ich nämlich auf jede Seite feine 25 mit dem Holzpaddel auftragen.“ „Das… das kannst du nicht machen…“, stotterte ich. „Ach nein? Und wieso nicht?“

„Weil… weil du meine Kusine bist“, brachte ich gerade noch raus. Die Frau lachte. „Na, das ist ja ein wundervoller Grund. Ich glaube nicht, dass mich das ernsthaft hindern wird. Außerdem habt ihr euch doch dieses „Verwöhn-Wochenende“ gewünscht…“ Aber doch nicht so, dachte ich. „Du bist doch da gar nicht so hässlich, als dass du dich schämen müsstest.“ Ich warf ihr einen ziemlich bösen Blick zu, sodass Katrin näherkam und mich unter dem Rock am Geschlecht streichelte. Aber natürlich hatte das auch keine weitere Wirkung, obwohl ich das jetzt sehr gerne gehabt hätte. Denn der Zustand, in dem ich mich jetzt befand, war der kurz vor einem Höhepunkt, den ich ja nicht bekam bzw. bekommen sollte. Und das würde, so wir mir ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, auch noch die nächsten fast elf Stunden so bleiben. Verdammter Mist! Woher hatte sie bloß diesen irren Wirkstoff… Vielleicht konnte ich ihn ja mal bei meinem Mann einsetzen… Katrin schaute mich an und grinste. „Ich glaube, was dir da gerade durch den Kopf geht, ist keine gute Idee.“

Ich starrte sie an. Woher wollte sie das denn wissen. „Man kann es dir doch direkt am Gesicht ablesen, dass du es ihm“ – sie deutete auf meinen Mann – „verabreichen würdest, damit du deinen Spaß hast, oder?“ Fast unbewusst nickte ich. „Siehst du, und genau das ist nicht sehr nett. Ich weiß, du hast gar nicht die Absicht, immer nett zu ihm zu sein. Aber das ist ganz bestimmt nicht schön. Stell dir doch nur vor, er ist nahezu die ganze Zeit hart und das in dem Käfig… Nein, das wäre eine erhebliche Tortur. Hat er das verdient?“ Jetzt musste ich selber den Kopf schütteln. „Siehst du, der Meinung bin ich auch. Du solltest es vielleicht machen, wenn er seinen Käfig nicht trägt. Aber dann musst du natürlich aufpassen, dass seine Hände „schön brav“ bleiben. Ist auch nicht einfacher.“ Ich stellte fest, Katrin hatte das alles schon wesentlich weiter durchdacht als ich. Das klang ganz so da-nach, als hätte sie es schon ausprobiert. „Durfte Wolfgang das schon einmal erleben?“ fragte ich sie nun. „Oh ja. Aber du glaubst nicht, wie schnell ich ihm den Käfig abgenommen habe. Die restliche Zeit musste er brav zu Hause bleiben – mit Handgelenkmanschetten…“

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