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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:22.11.19 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


„Es… es fühlt sich… so ungewohnt an“, meinte sie dann. „Oh, daran wirst du dich sehr schnell gewöhnen“, meinte ihre Frauenärztin. „So ist es den anderen auch ergangen.“
„Ich habe gehört, du stehst auch auf Mädels?“ fragte die Ärztin. Lena nickte. Es schien ihr peinlich zu sein. „Warum?“ fragte ich. „Ach, einfach nur so. eine meiner Helferinnen würde gerne mit ihr… wegen des Keuschheits-gürtels. Es macht sie an.“ Dann führte die Helferin ein etwas älteres Ehepaar herein. Der Mann zog gleich un-aufgefordert Hose und Unterhose aus, setzte sich auf den Stuhl, legte sich zurück und platzierte die Beine in den immer noch weit auseinanderstehenden Haltern. Wir konnten sehen, dass er an seinem Lümmel einen wirklich winzigen Metallkäfig trug. Dafür war aber der Beutel darunter sehr groß, viel größer als das, was wir bisher gesehen hatten. „Genau aus diesem Grunde trägt er seinen Käfig“, bemerkte die Frau, der natürlich nicht entgangen war, wo wir hinschauten. „Sein Kleiner ist wirklich ein eher winziges Teil. Deswegen hat er auch schon eine gescheiterte Ehe hinter sich. Denn seine erste Frau konnte sich nicht damit abfinden, dass er so winzig ist und ihr keinen richtigen Genuss verschaffen konnte. Außerdem kam hinzu, dass seine Vorhaut eher ungewöhnlich lang war, den Kopf seines Stabes nicht einmal im erigierten Zustand freigab. Das hat er ändern lassen; er wurde verstümmelt. Dennoch war seine Lady nicht zufrieden. So hat er sich diesen kleinen Käfig besorgt und auch angelegt, zumal sie ja ohnehin keinen richtigen Sex mit ihm wollte. Das fand seine Frau dann fast noch schlimmer und hat sich scheiden lassen, wie ich finde, ein alberner Grund.

So haben wir uns kennengelernt. Ich fand das alles eher erregend, fast geil. Welcher Mann trägt schon freiwillig so ein Teil. Äußerst bereitwillig gab er mir auch sofort seinen Schlüssel. Aber deswegen haben wir trotzdem fast keinen „normalen“ Sex, weil es wirklich nicht geht. Er kommt ja leider kaum rein bei mir.“ Liebevoll lächelte sie ihren Mann an. „Aber wie Sie selber wissen, gibt es eine Menge anderer Möglichkeiten. Als wir hier mit der Ärztin einmal darüber sprachen, meinte sie nur, dass sie ihm trotzdem eine Entleerung verschaffen würde. So habe ich ihn mitgebracht und jetzt wiederholen wir das alle vier oder sechs Wochen.“ Nun schloss sie seinen Käfig auf und zog ihn ab, wobei ein Schlauch zum Vorschein kam, der in seinem Lümmel gesteckt hatte. Als nächstes steckte die Ärztin dem Mann einen gebogenen Vibrator in die Rosette und befestigte ihn am Stuhl. Die Spitze wurde genau an seiner Prostata platziert. Seine Frau schwang sich über seinen Kopf, setzte sich mit der Spalte direkt auf seinen Mund. Und sofort fing ihr Mann an, dort zu arbeiten. Das konnten wir gut sehen.

Die Frauenärztin schob ihm nun eine Art metallenen Schlauch durch seinen kaum größer gewordenen oder erigierten Lümmel bis tief hinein. „Damit kann ich ihn ganz tief drinnen sehr gut und punktuell massieren, denn das Teil hat eine vibrierende Spitze. Auf diese Weise wird ihm auch der letzte Tropfen herausgelockt. Allerdings sammelte sich alles erst nur in seiner Blase, denn es kann nichts ausfließen. Diese Vorgehensweise ist nur mäßig angenehm für ihn. Deswegen sorgt seine Frau für diese Ablenkung. Aber er hat sich bereiterklärt, es auf diese Weise machen zu lassen, weil selbst beim ganz intensiven Wichsen – egal, ob mit der Hand oder dem Mund – so gut wie nichts herauszuholen ist. Und wenn diese Drüsen nicht regelmäßig entleert werden, macht es sich bei ihm immer sehr unangenehm bemerkbar. Deswegen ist er jetzt hier.“ Wir schauten uns die Sache sehr genau an. „Kann man das bei jedem Mann machen?“ fragte ich. Die Ärztin nickte. „Selbstverständlich. Aber ich würde es nur empfehlen, wenn es nicht anders geht oder ein Mann ganz renitent ist. Es ist zwar nicht schmerzhaft, aber eben unangenehm. So könnte man es als eine Art Bestrafung ansehen“, meinte sie lächelnd, weil sie wohl genau wusste, worauf ich hinaus wollte. „Haben Sie etwa auch so einen Mann?“

Einen Moment überlegte und dachte, dass er das nicht verdient habe, und so schüttelte ich den Kopf. „Nein, zum Glück nicht.“ Dass er auch einen Käfig trug, verriet ich ihr lieber nicht. Immer noch war sie dort beschäftigt und die Frau kam ganz offensichtlich einem Höhepunkt immer näher. „Also ein Teil ist schon heraus“, meinte die Ärztin nun. Sie schien es genau zu spüren. „Wird er denn eher fertig sein als seine Fr0au?“ „Ja, meistens schon. Aber ich kann trotzdem weitermachen, bis sie auch glücklich ist. Schließlich soll sie auch ruhig was davon haben.“ Und genau das machte sie, bis wir sahen, dass auch die Frau zu einem genussvollen Höhepunkt gekommen war. Leise schmatzend entsorgte ihr Mann das, was sie ihm dabei schenken wollte. Inzwischen hatte die Frauenärztin eine relativ großvolumige Spritze an den Schlauch in seinem Lümmel angesetzt. „Darin ist an-gewärmte Kochsalzlösung zum Spülen“, wurde uns erklärt. Langsam füllte sie nun damit seine Blase. Dazu reichte die eine Spritze aber nicht, und so kam kurz darauf eine zweite Füllung hinzu. „Das waren jetzt zweimal 250 ml“ sagte die Frau. „Aber das genügt ihm nicht.“ Wenig später kam also die dritte Portion hinzu. Jetzt stöhnte der Mann leise, obwohl seine Frau immer noch auf seinem Gesicht saß. „Komm, sei ganz brav. Sonst lasse ich dir auch noch den Popo füllen“, sagte sie zu ihm. Noch immer schien es dort in ihm zu vibrieren, was es deutlich unangenehmer machte. „Geben Sie ihm heute auch die vierte Portion. Er muss das endlich lernen.“ Die Ärztin nickte und nun kamen langsam noch einmal 250 ml hinzu. Der Mann begann zu zappeln. „Wenn du jetzt nicht brav bist, mein Lieber, dann wird dein Popo zu Hause aber ziemlich leiden müssen. Du weißt, was ich meine und wie das stattfindet.“ Er nickte.

Wir wussten natürlich nicht, wie viel sich zu Beginn in der Blase befunden hatte. Aber der zusätzliche Liter war schon heftig. So viel konnten wir Frauen auf jeden Fall nur aufnehmen, wenn wir gewaltig trainiert hatten. „Ich denke, wir sollten es genug sein lassen“, meinte die Ärztin. „Oh nein, meine Liebe“, schüttelte die Frau heftig den Kopf. „Sie haben doch gerade mitbekommen, wie er versucht hat, seinen Willen durchzusetzen. Und das kann ich beim besten Willen nicht akzeptieren. Machen Sie also weiter und versuchen, möglichst viel zusätzlich einzufüllen.“ Der Mann unter ihr riss die Augen auf, begann damit zu flehen. „Soll ich lieber deinen Hintern füllen? Und wenn ich sage füllen, dann meine ich auch füllen! Oder lieber kräftig röten? Kapiert? Bis jetzt ist doch noch fast nichts drin in deiner Blase. Schließlich weißt du doch selber, was ich von dir verlange.“ Ergeben nickte er soweit möglich. Und schon setzte die Ärztin erneut eine gut gefüllte Spritze an und füllte jetzt mehr und mehr hinein. Und seine Lady drückte immer mal wieder am Bauch auf die Stelle, unter der sich seine Blase befand. Jedes Mal stöhnte er kräftig. „Siehst du, so langsam füllt sie sich, genau wie ich das möchte. Ich schaute meinen Mann an, ob er den Kollegen bedauerte. Aber er starrte ihn nur an. Es schien ihn zu erregen, warum auch immer. Kurz machte die Ärztin eine Pause und massierte den prallen und ziemlich großen Beutel, der ziemlich große Bälle enthielt, wie wir vorhin sehen konnten. Ob das jetzt irgendwie von Vorteil war, wagte ich zu bezweifeln. Auch brummte immer noch der Vibrator in seinem Popo. Dann ging es weiter mit der Füllung. Zum Schluss waren tatsächlich auch diese 250 ml drinnen. Wir hofften, dass es nicht noch mehr werden sollte. Aber die Frau erhob sich von seinem Gesicht. Offenbar hatte sie auch genug.

„Das lassen wir jetzt noch schön wirken“, meinte sie nur. Entsetzt schaute ihr Mann sie an. „Denk doch mal nach. Sonst hat es doch keine Trainingswirkung. Und genau ist doch die Absicht. Oder hattest du geglaubt, ich wollte dich quälen? Nein, bisher hast du mir dazu doch gar keinen Grund gegeben. Ich möchte einfach, dass du dort in deiner Blase mehr speichern kannst – wenn es nötig ist. Denk doch nur an die kleine Fete am vergangenen Samstag. Da haben sich doch Damen beschwert, wie du nichts mehr aufnehmen konntest und auch noch alles nass gemacht hast.“ „Tut… tut mir ja auch leid, aber es ging einfach nicht mehr.“ „Und genau aus diesem Grund werden wir es üben müssen. Und nicht nur hier vorne“ – sie drückte noch einmal kräftig auf die Blase, ließ ihn heftig aufstöhnen -, „sondern auch hier hinten im Popo und deinem Mund. Da sollte doch auch noch deutlich mehr unterzubringen sein.“ Dann drehte sie sich zu uns um. „Er mag es nämlich sehr gerne, wenn wir eine kleine Feier oder ein Treffen mit meinen Freundinnen habe, sich ihnen anzubieten und ihre „Flüssigkeit“, Sie wissen schon, aufzunehmen. Allerdings wurde bisher viel zu schnell sein Fassungsvermögen erreicht oder auch überschritten. Und das kann ich natürlich nicht zulassen.“ Ich nickte nur. „Und wie wird das gemacht?“ fragte Lena ziemlich neugierig. „Oh, da haben wir verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es einen wunderschonen Gummisack, in den er kniet, wenn ich ihn darin verpackt habe. Daraus kann er sich nicht befreien. Nur Mund und Nase sind dann noch frei, sodass die Frau ihre entsprechend kleine Öffnung gut auf seinen Mund drücken kann, wo ein entsprechender Knebel dafür sorgt, dass er brav offen bleibt. Die andere Möglichkeit ist, meinen Liebsten auf den Boden – auf Unterarmen und Knien in so einem praktischen Gestell festzuschnallen. Dann bekommt er einen entsprechenden Zapfen hinten rein, an dem ein Schlauch mit Trichter befestigt wird. Da stellt sich die Frau drüber… Ganz am Anfang haben wir es einmal mit einem Magenschlauch ausprobiert, was aber nicht so schön war.“

Die Frau schaute Lena an und fragte: „Möchten Sie vielleicht jetzt den Kopf von seinem Mini-Lümmel mit der Zunge…?“ Lena musste nicht lange überlegen. Sie nickte sofort mit dem Kopf. „Das mache ich doch gerne.“ „Und Sie? Wollen Sie auf seinem Kopf Platz nehmen?“ Die Frage war an mich gerichtet. „Es ist wahrscheinlich anders als wenn Ihr Mann das macht.“ Oh ja, da konnte sie allerdings Recht haben. Und so setzte ich mich dort hin, wo sie zuvor gesessen hatte. Ohne weitere Aufforderung begann seine Zunge dort tätig zu werden. Dabei überlegte ich noch, ob das überhaupt richtig war. Es war kaum anzunehmen, dass mein Mann es erfahren würde. Aber was, wenn er nun diese verrückte Mail irgendwie in die Finger bekommen würde… Keine Ahnung, ob es überhaupt möglich war. Sicher sein konnte man sich da ja nie. Jetzt saß ich aber schon da und ließ es mir genüsslich machen. Und Lena stellte fest, dass selbst dieser eher winzig kleine Lümmel bei Berührungen an seinem Kopf mit ihrer Zunge auch nicht anders reagiert als seine großen Brüder. Kurz zuckte er zusammen, um sich dann fast der Zunge und dem Mund entgegenzustrecken. So leckte sie dort erst etwas an und um ihn herum, um dann den Kopf drüber zu stülpen. Allerdings reichte er wirklich nicht weit hinein. Seine Frau schaute interessiert zu, fand es wohl nicht verkehrt. Die Ärztin war schon vor einiger Zeit rausgegangen und kam jetzt wieder zurück. Dabei grinste sie. Dann meinte sie zu Lena: „Ich habe gerade mit Heike telefoniert. Sie hat mich gefragt, ob ich ihr behilflich sein könnte.“ „Und wobei?“ wollte Lena wissen, die ihre Tätigkeit für einen Moment unterbrach. Die Ärztin verzog das Gesicht und meinte: „Das wirst du nie erraten. Ich soll nämlich einige Freiwillige – Männer und Frauen – kurz untersuchen, bevor sie sich einen Keuschheitsgürtel oder Käfig zu Test-zwecken anlegen lassen.“ Wie erstarrt saß ich da. Das klang jetzt aber verdammt nach der Mail! Hatte Heike sie etwa aufgegeben? Und wenn ja, in wessen Auftrag? Zum Glück hatte niemand mitbekommen, dass ich jetzt quasi stocksteif dasaß. „Natürlich habe ich gleich zugesagt. Offensichtlich haben sich erstaunlich viele Leute gemeldet, die das für längstens einen Monat ausprobieren wollen. Ein wenig verrückt, oder?“ Lena hatte inzwischen weitergemacht, antwortete also nicht. Nur die andere Frau meinte: „Mich würde ja interessieren, was denn das für Leute sind…“

Ich war jetzt von dem Mann aufgestanden. Es machte mir plötzlich gar keinen Spaß mehr. „Hat sie denn gesagt, was das Besondere an diesen Gürteln oder Käfigen ist?“ fragte ich. Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Nein, das wollte sie mir nicht verraten.“ Auch Lena schien aufhören zu wollen, denn sie zog den Kopf zurück, schaute uns an. Die Ärztin trat jetzt zu dem Mann und meinte: „Ich denke, wir werden ihn jetzt entleeren.“ Seine Lady widersprach nicht und so wurde der Verschluss geöffnet, damit alles abfließen konnte. Zum Vorschein kam eine etwas milchige Flüssigkeit, was darauf hindeutete, dass es nicht gerade wenig gewesen war, was die Ärztin aus den Drüsen entlockt hatte. Ganz leise war ein Geräusch zu hören, dass es für den Mann angenehm war. Natürlich dauerte es eine ganze Weile, bis man mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann wurde das schlauchähnliche Gerät entfernt. Zum Abschluss kam der winzige Käfig wieder an Ort und Stelle und auch der Schlauch, der überhaupt dafür sorgte, dass etwas ausfließen konnte, kam wieder hinein. Erst jetzt wurde der Mann freigeben und konnte wieder aufstehen. Er sah ziemlich erleichtert aus und kniete sich, ohne auf die Aufforderung seiner Frau zu warten, vor der Ärztin auf die Knie und wollte sich bedanken. Wie das sein würde, war leicht zu erkennen, denn er lugt unter ihren weißen Kittel. Und dann schob er den Kopf darunter, küsste ihre Schenkel in den Nylonstrümpfen – mehr schien er sich nicht zu trauen. Jetzt zog er sich wieder richtig an und verließ zusammen mit seiner Frau die Praxis. Lena und ich folgten den beiden kurz darauf. Lena bedankte sich noch bei mir, sagte aber kein Wort, dass ich jetzt immer noch den Schlüssel behielt, sie keinen bekam.

Langsam schlenderte ich nach Hause und dachte noch über das Angebot von Heike an die Ärztin nach. Dazu musste ich sie unbedingt befragen. So rief ich sie von unterwegs an und bat sie zu mir, vielleicht am Nachmittag zu Kaffee. Zu meiner Verblüffung stimmte sie gleich zu. Was mich allerdings wesentlich mehr überraschte, war die Tatsache, dass mein Mann bereits zu Hause war und auf mich wartete. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Deswegen fragte ich ihn gleich: „Wieso bist du denn schon zu Hause? Habt ihr keine Arbeit?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht. Und da ich noch ein paar Überstunden habe, dachte ich mir, ich könnte dir ja viel-leicht eine Freude machen.“ Im Moment wusste ich nicht, ob ich mich wirklich darüber freuen sollte. „Außer-dem habe ich diese E-Mail erhalten.“ Und er zeigte mir genau den Ausdruck der Mail, die ich ja auch bekommen und sogar weitergeleitet hatte. Wie war er denn daran gekommen? „Ich frage mich nur, warum du sie mir weitergeleitet hast…“ Sofort schoss mir durch den Kopf, dass ich da wohl irgendeinen Fehler gemacht und seine E-Mail-Adresse auch hinzugefügt haben musste. „Möchtest du damit etwa andeuten, du hast dich dort auch gemeldet? Also ich fände das ja großartig, weil ich das überhaupt nicht erwartet hatte. Zwar hatte ich neulich, als ich so ein Teil getragen hatte, mich nicht unbedingt negativ darüber geäußert, aber ihn gleich vier Wochen tragen… Das erschien mir dann doch zu viel. Aber lieber sagte ich nichts dazu. So kam mein Mann zu mir, nahm mich lieb in die Arme und küsste dich. „Wahrscheinlich suchen sie für dich ein ganz besonderes Teil aus.“ Verdammt, hör auf damit, wollte ich ihm schon sagen, ließ es aber bleiben. War das vielleicht die „Strafe“ für das, was ich da vorhin hatte an mir machen lassen? Na ja, in gewisser Weise hätte ich das dann ja auch verdient. Aber jetzt sagte ich erst einmal: „Liebster, ich weiß doch noch gar nicht, ob ich dafür ausgewählt werde…“ Das war eine ziemlich lahme Antwort. „Ach, darüber mach dir mal keine Gedanken.“

Oh, hast du eine Ahnung, wie viele Gedanken ich mir gerade jetzt darüber mache. Zumal ich ja wusste ich ja bereits, dass Heike dahintersteckt. Allerdings war mir gar nicht klar, wer wohl noch diese Mail bekommen hat. Na ja, deswegen musste ich ja mit ihr sprechen. Deswegen sagte ich jetzt: „Heike kommt heute Nachmittag. Sie hat das nämlich gemacht…“ Er lachte. „Na, dann ist ja gut, wenn ich auch dabei bin.“ Fast wollte ich das schon ablehnen, ließ es aber doch lieber. Deswegen kümmerte ich mich lieber um unser Mittagessen, zumal ich damit allein in der Küche war und wenigsten im Moment keine weiteren Fragen beantworten musste. Damit war ich einige Zeit beschäftigt. Als wir dann zusammen aßen, wurde ich auch noch nicht weiter mit dem brisanten Thema belästigt. Hob mein Mann sich das alles für später auf? Hoffentlich nicht. Trotzdem war ich dann froh, als Heike später kam und wir zu dritt im Wohnzimmer saßen. Mein Mann war sogar noch so lieb gewesen und hatte uns Kaffee gemacht. Er schien sich inzwischen entspannt zu haben.

„Wie hast du dir das überhaupt vorgestellt“, wollte ich so ziemlich als erstes von Heike wissen. Sie lachte. „Glaubst du ernsthaft, dass diese Idee von mir stammt? Nein, es ist diese spezielle Firma, du weißt schon, die auch bei dem Info-Tag dabei war.“ Einen Moment überlegte ich, aber da sagte mein Mann schon: „Etwa „Chastifying“?“ Heike nickte. „Ja, ganz genau. Sie war zu meiner Chefin gekommen und hat ihr diese Idee schmackhaft gemacht. Denn sie wollten unbedingt einige Testpersonen, die bereit wären, für eine gewisse Zeit diese Dinge tragen würden und über ihre Erfahrungen berichten sollten. Mittlerweile haben wir genügend Bewerbungen erhalten und auch schon eine Auswahl getroffen.“ Jetzt schaute mein Mann sie direkt an und meinte: „Und gehört meine Liebste dazu?“ Heike lachte. „Nein, natürlich nicht. Zum einen brauchen wir möglichst unvorbelastete Leute und zum anderen würde ich ihr das doch nicht zumuten.“ Mein Mann verzog nur kurz das Gesicht, aber ich war natürlich sehr zufrieden. Heike schien das nicht weiter zu merken.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:26.11.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


„Insgesamt haben wir zehn Frauen und zehn Männer ausgesucht; jeweils zwei aus den Altersgruppen bis 20, bis 30, bis 40, bis 50 und bis 60 Jahre. Das erschien der Firma eine sehr gute, aussagekräftige Mischung zu ergeben. Jeder bekam eine Nummer, die zu dem für sie bzw. ihn ausgewählte Keuschheitsvorrichtung gehört. Da bei den bis 20 Jahren auch eine Jungfrau dabei ist, wurde hier ein Modell zugeordnet, welches keinen Zapfen oder so im Schritt hat. Schließlich soll sie ja Jungfrau bleiben. Für die älteren Damen sind zum Teil kräftige Zapfen in verschiedenen Formen vorgesehen, vor allem für jene, die bereits Kinder haben. Denn dort dürfte ja vermutlich mehr Platz sein. Und auch bei den Männern sind Käfige mit zusätzlichen Stäben oder Schläuchen, die dann in den Lümmel eingeführt werden. Aber auch nur bei denen, die bereits Erfahrungen mit Dehnungsstäben haben. Außerdem werden alle Schlösser elektronisch verriegelt und den sechsstelligen Code erfahren die Partner nur im Notfall. Jeden Tag sollen die Trägerinnen bzw. Träger notieren, wie es ihnen gefällt, was auffällig usw. ist. Befreit werden sie erst nach frühestens vier Wochen oder wenn echte Probleme entstehen.“

Das klang jetzt doch irgendwie ganz spannend. „Wer sich also dazu bereiterklärt hat, muss es durchziehen, es sei denn, es gibt Entzündungen oder so?“ wollte ich noch wissen. „Ja, genau. Ein sonstiger Abbruch ist nicht möglich. Außerdem wurde ihn bereits vorweg klar gemacht, dass im Laufe der vier Wochen per Zufall entschieden wird, dass fünf Frauen und auch fünf Männer ihren Keuschheitsschutz länger tragen sollen. Und es hat mich total überrascht, dass sich niemand dagegen gewehrt hat. Alle fanden diese Idee eher aufreizend. Ob es vielleicht daran lag, dass niemandem die Möglichkeit genommen wird, wenigstens Sex im Popo zu bekommen? Ich weiß es nicht. Und es sind keine Leute, die ohnehin nur selten Sex hatten. Alle haben zugegeben, recht häufig und genussvollen Sex zu haben, was ja nicht nachkontrolliert wurde.“ Heike grinste. „Das gingen denn ja wohl doch zu weit.“ „Das bedeutet, also, die Probanden könnten zwei oder drei Monate so verschlossen bleiben?“ fragte mein Mann. „Ja, das heißt es. Denn es wurde keine maximale Grenze festgelegt.“ Das mussten wir jetzt erst einmal verdauen, weil es uns ungeheuerlich vorkam. „Wer wird sich denn darauf einlassen?“ fragte ich, weil ich mir das einfach nicht vorstellen konnte. „Oh, da gab es schon einige Anfragen, was mich ja auch gewundert hat. Zumal wir ja vorweg schon einige Anforderungen gestellt hatten. Alle potentiellen Teilnehmer mussten einen ziemlich umfangreichen Fragebogen ausfüllen, wo es um ihre Lebensweise, ihre sexuellen Gewohnheiten und weitere Dinge ging. Vieles war schon sehr persönlich. Außerdem wurde allen klargemacht, dass sie völlig glatt rasiert antreten mussten und zusätzlich eine Creme bekommen würde, die wenigstens sechs Monate für eine völlige Haarfreiheit sorgen würde.“

Das erschien mir als ein eher geringes Problem. „Einige Probanden würden eine Art Katheter bekommen, der bis in die Blase reicht, aber eine Entleerung nur nach Plan stattfinden könnte. Um 8:00, 12:00, 16:00 und 20:00 Uhr würde sich ein kleines Ventil öffnen und alles ausfließen lassen. Man würde also sehr kontrolliert trinken müssen. Auch musste eine Untersuchung stattfinden, die die Dehnbarkeit und vor allem die Tiefe der Scheide hinter der Spalte feststellen würde, um einen entsprechenden Zapfen aufnehmen zu können. Nur bei der Jung-frau wird natürlich darauf verzichtet. Auf jeden Fall wäre eine weibliche Technikerin bei dem Anlegen dabei sein, um eventuelle kleine Änderungen vornehmen zu können. An Hand von Fotos würde nämlich für jede Frau das Schrittteil entsprechend angepasst werden, sodass alles wirklich gut verdeckt wäre. Schließlich hängt der Erfolg ja auch davon ab.“ „Und bei den Männern?“ wollte mein Mann natürlich wissen. „Ja, auch da gibt es diesen Katheter und auch sehr kleine Käfige, die weniger als ein Drittel des Lümmels im Normalzustand sind. Also wird der Kleine sehr stark zusammengedrückt. Manche bekommen auch nur einen Stab eingeführt, was ein Pinkeln etwas behindert. Ein paar Modelle haben zusätzlich noch einen besonderen „Behälter“ unten dran, in dem der Beutel völlig sicher und unberührbar untergebracht wird, entweder aus Stahl oder auch aus Hartgummi. Wer nun das Glück hat, dass sein Käfig etwa so lang wie sein Lümmel ist, darf gerne versuchen, mit seiner Frau Sex zu haben. Ob er allerdings wirklich was davon hat, wage ich allerdings ernsthaft zu bezweifeln. Es soll ja auch nicht sein, weil das Ding ja sonst überflüssig wäre.“ Heike grinste, wie wenn sie sich das gerade bildlich vorstellen würde. Uns war inzwischen klar, dass es ein ziemliches Schauspiel werden würde, zuzuschauen, wie diese Dinge den Testern angelegt würden. „Es wird sicherlich mehr als einen Tag dauern“, kam gleich von Heike.

Sie hatte bereits etliche Bilder von den Verschlüssen, die zum Einsatz kommen sollten. Somit wussten wir in etwa, was kommen sollte. „Ich finde, diese Sachen sehen zum Teil echt geil aus. Ob ich es – als Mann - allerdings tragen möchte, wage ich eher zu bezweifeln. Aber schließlich haben sich ja alle freiwillig gemeldet. Und das, obwohl sie doch nicht genau wussten, was auf sie zukommt, oder?“ Heike nickte. „Ja, genau. Alle tappen noch im Dunkeln.“ Ich deutete auf das eine Bild, bei dem der Lümmel des Mannes vorne mit nacktem Kopf aus der Röhre herausschaute. „Damit besteht doch sicherlich noch die Möglichkeit, mit einer Frau Sex zu haben.“ „Na ja, vielleicht schon, aber bestimmt nicht ganz einfach, wie du zugeben musst.“ Es stimmte, weil die Röhre, in dem der Lümmel steckte, nach unten gebogen war. „Und wichsen ist doch auch möglich.“ Heike lächelte. „Soll er doch, wenn der Kerl es aushält. Du weißt doch, wie sehr empfindlich Männer gerade am Kopf ihres „Lieblings“ sind.“ Oh ja…

Auf dem anderen Bild war der männliche Stab fest in glänzendes Metall verpackt und abgeschlossen. Unten war zusätzlich mit einer festen Verbindung noch eine Art Köcher aus dem gleichen Material angebracht, in dem der Beutel sicher untergebracht war und damit sicherlich unberührbar. Ob das wohl bequem war? Schwer auf jeden Fall, dachte ich. Dann nahm ich das nächste Bild, auf dem ein Mann gerade den Käfigkopf anlegte und dabei den innen angebrachten – wie ich fand – ziemlich dicken gebogenen Stab in seinen Lümmel einführte, der ansonsten schon im Käfig selber untergebracht war. Zum Schluss würde beides fest und für ihn sicherlich unlösbar verbunden sein. „Wie gut kann man denn damit wohl pinkeln“, dachte mein Mann lautdrüber nach. „Ich finde diesen kleinen Schlauch wesentlich praktischer.“ Ich grinste. „Ja, weil du nämlich auch etwas anderes herauskommen lassen kannst. So weißes Zeug…“ Mein Mann lächelte. „Ja, allerdings. Wenn du dazu bereit bist…“ „Kommt drauf an.“

„Ihr werdet also kommen und euch das anschauen, wenn ich das richtig verstanden habe“, kam jetzt von Heike. „Natürlich. Wird doch bestimmt ganz interessant.“ Die Frau sammelte die mitgebrachten Bilder wieder ein, steckte sie in die Tasche und machte sich bereit, uns zu verlassen. „Also sehen wir uns dann, oder?“ Ich nickte und mein Liebster auch. „Du mach dir mal nicht zu große Hoffnungen. Außer anschauen wirst du kaum was da-von haben. Nix berühren oder so…“ „Das ist mir vollkommen klar, dennoch wird es garantiert sehr spannend.“ Das glaube ich auch“, kam von Heike, die ja schon mehr wusste. Es mussten nur noch ein paar Tage vergehen. „Ich gebe euch dann rechtzeitig Bescheid.“ Dann verschwand sie und wir waren alleine.

„Wie bist du bloß auf die Idee gekommen, du könntest dort mitmachen?“ fragte mein Mann mich dann. „Nur weil du diese Mail bekommen hattest?“ „Na ja, wäre doch denkbar gewesen.“ „Aber du wolltest doch ohnehin keinen solchen Gürtel tragen“, meinte er. „Jedenfalls hat es neulich so geklungen. Und außerdem jetzt, nach-dem du die Ringe bekommen hast, geht es auch wohl nicht.“ Stimmt, das hatte ich völlig vergessen. „Wenn du unbedingt auch so einen Keuschheitsgürtel willst, brauchen wir sicherlich nur mit Heike zu reden. Ich garantiere, sie besorgt dir einen…“ „Ja, das glaube ich und du wärest wahrscheinlich gleich begeistert, wenn sie mich in so etwas einschließen würde.“ Ich schaute meinen Mann an und er nickte. „Dir ist aber auch klar, was das für dich bedeutet…“ „Du meinst, ich kann dann auch nicht an deine süße Spalte, um sie zu verwöhnen oder zu putzen? Ja, ist mir klar. Die Frage bleibt, wer davon dann wohl mehr Nachteile hat.“ Ich nickte. „Glaubst du denn, ich könnte darauf nicht verzichten? Ich meine, auf deine Betätigung?“

„Doch, bestimmt, aber wie angenehm ist es denn dann ohne mich. Dass du es dir wohl äußerst selten selber machst, weiß ich. Das ist bestimmt auch gar nicht das Problem. Allerdings denke ich, dass dir diese liebgewonnene Tätigkeit von mir doch schon etwas fehlen wird.“ „Kann es sein, dass da jemand etwas eingebildet ist, wie wichtig er ist?“ Nein, gar nicht“, antwortete er sofort und lachte. „Okay, kann schon sein. Aber du kennst mich ja.“ „Aber du hast natürlich vollkommen Recht. Mir würde ganz schön was fehlen, wenn du das auch nicht mehr machen könntest, vor allem was die Hygiene angeht. Denn das machst du wirklich ganz hervorragend und äußerst gründlich.“ „Danke, Liebste“, sagte ich jetzt. „Und das ist etwas, was ich liebend gerne für dich mache.“ „Ich weiß…“


Und dann kam die ersehnte Nachricht. Allerdings war es etwas anders als wir erwartet hatten. In der Einladung stand nämlich eine ganz andere Adresse, die wir beide nicht kannten. Ich musste sogar auf dem Stadtplan nachschauen, wo das war. „Ist denn dort etwas Besonderes?“ fragte mein Mann, der auch nicht mehr wusste. „Nö, nichts zu sehen“, meinte ich. Also machten wir uns rechtzeitig auf den Weg. Um 9:30 Uhr sollten wir da sein. Als wir dort ankamen, stand nur ein Schild „Institut Exklusiv“ dort. „Klingt irgendwie merkwürdig“, meinte mein Mann und klingelte. Als die Tür aufging, erfolgte die erste Überraschung. Denn die Frau(?), die uns öffnete, war nahezu vollständig in Gummi gekleidet. Sie sah aus wie eine Krankenschwester. Freundlich begrüßte sie uns und dann wurden wir in einen größeren Raum geführt, wo bereits ein paar Männer und Frauen waren. Außerdem kam uns auch Heike gleich entgegen. „Was ist denn das hier?“ fragte ich sie leise nach der Begrüßung. „Ach das. Ich würde sagen, eine eher private Klinik für „besondere Wünsche“.“ „Thema Gummi oder wie?“ grinste mein Mann. „Ja, aber nicht nur.“ „Außerdem sind schon etliche von den Probanden da.“ Sie zeigte auf die Leute, die zur Hälfte aus Männern, die andere Hälfte aus Frauen bestand.

Immer wieder schwirrten Frauen herum, die wohl zum Haus gehörten und alle auch in Gummi gekleidet waren. Allerdings hatten einige ziemlich gewaltige Brüste, sodass ich mich ernsthaft fragte, ob es wirklich alles Frauen waren. „Nein, es sind zum Teil auch Männer – Sissys um genau zu sein – die man so gekleidet und präpariert hat“, erklärte Heile mir, als ich sie danach fragte. Denn darum geht es hier hauptsächlich. Diese Personen lieben zum einen das Tragen von Gummi – bis hin zu ganz extrem – und auch das „Frau sein“. Manche von ihnen tragen zum Beispiel einen vollständigen Gummianzug, werden über Katheter und Darmrohre entleert – oder auch gefüllt.“ Sie grinste und deutete auf eine „Frau“, bei der unter dem Gummirohr ein Schlauch hervorkam und in einem Säckchen endete, der ums Bein geschnallt war. „Das zum Beispiel ist eigentlich ein Mann. Aber er lebt fast ausschließlich in Gummi. Man hat „sie“ sozusagen in einen Ganzanzug eingeschweißt. Wie ihr sehen könnt, sind oben dicke Brüste eingearbeitet und, wenn ihr unter den Rock schauen könntet, würde ihr dort eine Spalte mit ziemlich dicken Gummilippen finden. Man kann „sie“ sogar wie eine Frau benutzen.“ Jetzt schaute mein Mann noch neugieriger auf die „Frau“.

Plötzlich betrat eine ältere Frau – gekleidet in ein schwarzes Gummi-Kostüm mit weit schwingendem Rock, Gummistrümpfen und einer eng anliegenden Gummibluse, den Raum. Sie bat um Ruhe und begrüßte alle Anwesenden. „Sie sind hier, um an einem mindestens vierwöchigen Versuch teilzunehmen. Alle haben sich freiwillig gemeldet. Sie brauchen keine Angst zu haben. Alle werden es garantiert unbeschadet, höchstens mit einer neuen Erfahrung, hinter sich lassen. Die kleinen „Unannehmlichkeiten“ dabei werden sie vielleicht nur am Anfang stören, gehen aber schnell vorbei. Aber ich denke, Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin wird sich auch schnell damit abfinden. Bevor wir aber damit starten, werden Sie hier noch kurz untersucht. Schließlich wollen wir doch sichergehen, dass alles in Ordnung ist. Aber wie ich bereits feststellen konnte, gefallen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen.“ Sie lächelte, weil natürlich ganz besonders die Männer ein Auge auf die gummierten „Frauen“ geworfen haben. „Aber ich möchte Sie bitten, wirklich nur die Augen zu verwenden und die Finger brav davon wegzulassen.“ Alle mussten ein wenig lachen, weil der eine oder andere es schon probiert hatte und dabei auch abgeblitzt war. „Vielleicht können wir später noch über das eine oder andere „verhandeln“. Lassen Sie sich überraschen.“ Das klang ja schon ganz interessant.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:30.11.19 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Jetzt möchte ich die Frauen, die sich unter Ihnen befinden, bitten, mit dieser jungen Dame“ – das schien wirklich eine Frau zu sein – „mitzugehen. Und die Männer folgen dann ihr.“ Die Lady in schwarz zeigte auf jemand anderes, die auch weiblich war. „Diese beiden Mitarbeiterinnen bringen Sie zur Untersuchung.“ „Und wo gehen wir mir?“ fragte mein Mann, obwohl mir vollkommen klar war, was ihn mehr interessierte. „Also ich denke, wir gehen mit den Frauen. Aber etwas anderes kam für dich doch ohnehin nicht in Frage…“ Grinsend nickte mein Mann und wir folgten ihnen also. Es waren jetzt und hier fünf Frauen, jeweils aus der Altersgruppe 20 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre und 60 Jahre. In dem Raum, in den sie jetzt geführt wurden, waren fünf gynäkologische Stühle, also für jede Frau einen. Nach Aufforderung zogen sie sich aus und stiegen auf. Neben jedem dieser Stühle stand eine Frau – natürlich auch vollständig in rotem, schwarzen oder transparentem Gummi, eine noch reizvoller als die andere, jede mit Kopfhaube und nicht zu erkennen – und beaufsichtigten das, was kommen sollte. Dann hieß es: „Bevor sie nun alle in ihren für Sie bestimmten Keuschheitsgürtel verschlossen werden, haben wir noch eine, für Sie sicherlich sehr angenehme Überraschung. Jede von Ihnen bekommt – wenn Sie will – einen Dildo, Vibrator oder Gummilümmel, um es sich damit richtig ausgiebig selber zu machen, natürlich bis zum Höhepunkt. Denn den werden Sie ja nun einige Zeit vermissen müssen.“

Ein Raunen ging durch den Raum. „Falls jemand es nicht selber machen möchte oder es lieber auf eine andere Weise zum Höhepunkt gemacht haben möchte, wenden Sie sich an die Frau neben Ihnen. Sie wird Ihnen auf jede erdenkbare Weise helfen. Dazu sind wir bestens ausgerüstet.“ Ein Lächeln huschte über die Gesichter der Frauen auf den Stühlen. Und nun wurde jeder Frau eine Auswahl solcher „Hilfsmittel“ vorgeführt und hingehalten, sodass sie sich eines aussuchen konnten. Allerdings gab es zwei Frauen, die lächelnd ablehnten und lieber die Frau nutzen wollte, die neben ihnen stand. Seltsamerweise war es die 60+, was mich sehr wunderte. Denn sie ließ es sich mit dem Mund machen… War sie tatsächlich lesbisch? Nun ja, warum denn nicht. Die andere Frau, 30+, bat die Frau neben sich, es ihr doch bitte mit einem richtig anständigen Strap-on zu besorgen. Und dazu wählte sie ein sehr interessantes Teil aus, welches eher wie der Lümmel eines Hengstes aussah… Mein Mann, der das natürlich auch sehr aufmerksam beobachtete, meinte nur: „Jetzt wird es richtig interessant. Aber ich muss mir wohl keine Gedanken darüber machen, ob es überhaupt hineinpasst.“ Nein, das musste er sicherlich nicht. Es würde passen, ganz sicher. Ich wartete noch, bis die Frau ihn sich umgeschnallt und dann auch bei der jungen Lady ansetzte. Ja, natürlich passte er trotz seiner etwas ungewöhnlichen Form dort hinein. Allerdings schien es nicht ganz einfach zu sein, denn die junge Frau keuchte und stöhnte. Dann steckte der seltsame Kopf in ihr, der Rest ging leichter.

„Ich komme gleich zurück“, meinte ich zu meinem Mann. Er grinste nur und nickte. Sicherlich war ihm klar, wo ich hin wollte. Auf dem Flur begegnete mir die Frau in schwarz. „Sicherlich wollen Sie auch noch sehen, wie es bei den Männern geht.“ Ich nickte. „Das ist sicherlich ebenfalls sehr interessant.“ Die Frau nickte. „Sie sollten uns einmal alleine oder auch mit Ihrem Mann besuchen. Wir haben hier wirklich sehr interessante Dinge und Anwendungen, für jeden Geschmack. Ich würde sogar sagen, ganz besonders auch für Ihren Mann, der ja durchaus andere Interessen hat. Es wird Ihnen gefallen.“ „Oh ja, davon bin ich überzeugt. Es bleibt allenfalls die Frage, ob unser Geldbeutel das hergibt.“ Die Frau lachte. „Ich denke, da finden wir schon eine Regelung. Denn Leute, die sich – na sagen wir mal vorsichtig – „nützlich“ machen können, haben wir immer Verwendung.“ Das klang jetzt sehr interessant und so stimmte ich schon mal zu. „Darauf komme ich gerne zurück.“ Die Frau nickte und begleitete mich dann zu den Männern.

Natürlich lagen sie ebenfalls auf solchen gynäkologischen Stühlen, weil es sich einfach als praktisch erwiesen hatte. Außerdem waren sie auch völlig nackt, neben sich eine Assistentin in Gummi. Sie hatten alle bereits ihre Wahl getroffen, wie sie von ihrem „überflüssigen Saft“ befreit werden wollten. Lächelnd stellte ich fest, was mich kein bisschen wunderte, dass zwei es gerne von so einem Gummigesicht mit dem Mund gemacht haben wollten. Dass dabei auch ein Finger – oder mehr – in den Popo geschoben wurden, erschien mir fast selbstverständlich. Ein weiterer ließ es sich genüsslich von den gummierten Händen machen, die sich offensichtlich sehr geschickt anstellten. Na ja, und die letzten zwei zogen es vor, sich auf die „herkömmliche Art und Weise“ machen, wobei dieses „Instrument“ bzw. die „Spalte“ auch gummiert war. So hatte jeder das gefunden, was ihm am besten gefiel. Man musste ja auch keinerlei Rücksicht auf die eigene Frau nehmen. Und außerdem würde es ja für einige Zeit auch das letzte Mal sein. Die Frau neben mir sagte leise: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Ihr Mann – ob als Mann oder Frau – hier trotz seiner Verschlusses eine sehr gute Entspannung finden würde. In dieser Beziehung sind die Ladys hier alle sehr geübt und einfallsreich…“ Ich grinste. „Das kann ich mir sehr gut vorstellen.“ „Aber auch für Sie hätten wir das was. Wie ich gehört habe, genießen Sie hin und wieder auch so ganz erregende „Wasserspiele“. Das gibt es hier auch.“

Ich schaute sie an und meinte: „Heißt das, hier gibt es das, was sich hinter dem Begriff „Weiße Räume“ verbirgt?“ langsam nickte sie. „Oh ja, und das sehr gründlich und beliebig ausführlich. Wir bieten sogar dafür Wochenend-Seminare an, in denen die Delinquenten, äh, Entschuldigung, Patienten, sehr ausführlich gereinigt und gefüllt werden. Das können der Popo oder der Magen und die Blase sein. Wir nennen es „Volumentraining“, welches natürlich alles unter strenger Aufsicht durchgeführt wird. Viele sind erstaunt, wie erregend so etwas sein kann.“ Immer noch standen wir bei den Männern und hatten nebenbei gesehen bzw. vielmehr gehört, wie die ersten abspritzten. Aber natürlich waren sie noch nicht zufrieden. Außerdem war es für das, was später noch folgen sollte, nur sinnvolle, das Spiel noch ein paar Runden fortzusetzen. Umso leichter würde sich dann nachher der Lümmel in dem neuen Zuhause unterbringen. Also würde es wenigstens noch zweimal passieren. „Kommen Sie, ich zeige Ihnen inzwischen ein paar weitere Räume. Noch ist Zeit genug.“ So verließen wir die Männer und gingen weiter. Dabei hörte ich das leise Rascheln ihrer Gummikleidung und nahm auch den Duft wahr. „Sie mögen Gummi?“ fragte die Frau mich. Ich nickte. „Ja, inzwischen ganz gerne. Zuerst habe ich es fast gehasst.“ Sie lächelte. „Ja, das geht sehr vielen Leuten so. manchmal schafft man es auch überhaupt nicht, eine gewisse Liebe dazu zu entwickeln. „Oh, darüber bin ich schon länger weg. Ab und zu trage ich es sogar selber, mag auch den Duft.“

Die Frau blieb stehen, schaute mich direkt an und meinte dann erstaunlich streng: „Dann knien Sie sich jetzt sofort hin und stecken den Kopf unter meinen Rock.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Na los, oder muss ich erst massiv werden!“ Langsam ging ich tatsächlich auf die Knie, was mich selber wunderte. Dann hob ich den Rock und kroch darunter. Hier, im Dunklen, nahm ich ihren eigenen Duft, gemischt mit dem Gummiduft sehr viel intensiver wahr. Diese Mischung war umwerfend, fast ein wenig scharf und sehr intensiv. Vorsichtig näherte ich mich ihren Schenkeln. „Brauchen Sie noch eine weitere Aufforderung?“ hörte ich dann von oben. Dieser kurze Moment mit diesem intensiven Duft hatte mich gleich so erregt gemacht wie ich es selten erlebte. Deswegen drückte ich meinen Mund an die Stele, wo ich ihre Spalte vermutete. Und tatsächlich, dort war sie, drückte sich kräftig mit dicken Lippen aus dem warmen Gummi heraus. War das Natur oder hatte sie mit diesen Saugern nachgeholfen? Es war mir völlig egal, es fühlte sich einfach nur geil an, so warm und wunderbar weich und dennoch fest. Außerdem schienen sie auch noch geschmückt zu sein, denn ich spürte dort mehrere kleine metallische Kugeln.

Ich wagte nicht, meine Hände dort einzusetzen und so küsste ich das heiße Fleisch nur. „Mehr! Los! Weiter!“ Eigentlich brauchte ich diese Aufforderung nicht mehr, denn fast automatisch schob sich meine Zunge zwischen diese dicken, wulstigen Lippen. Hier stieß ich auch gleich auf die kleinen Lippen, die wohl ebenfalls geschmückt zu sein schienen, denn hier spürte ich einige kleine Ringe. Außerdem war es hier noch heißer und schon sehr saftig. Als ich nun meine Zunge tiefer in den Spalt schob, diesen etwas öffnete, kam mir ein kleiner Schwall Liebesschleim entgegen, rann über die Zunge bis in meinen Mund. Der Geschmack war einfach wunderbar, ich konnte ihn aber nicht beschreiben. Langsam zog ich meine Zunge nun weiter durch die Spalte und fand dann auch den Kirschkern. Wow! Das musste eine riesige Lusterbse sein, hart und dick. Außerdem trug er auch einen ziemlich dicken Kugelstecker und einen Ring in der Vorhaut. Wie musste das bei Licht ausschauen! Ich drückte meinen Mund auf das heiße Fleisch und schon drückten die Hände der Frau mich dort fest an sich. Etwas undeutlich hörte ich nun: „Nimm, was ich dir schenke!“ Und bevor ich auch nur auf die Idee kommen konnte, mich zu wehren – hätte ich ohnehin nicht gewollt – oder gar zurückzuziehen, kam heißer Champagner aus der Frau, direkt in meinen Mund.

Er wurde gefüllt, ich schluckte, aber mehr kam nicht. Einen ganz kurzen Moment war ich enttäuscht. Dann wurde ich wieder losgelassen, der Rock wurde angehoben und ich schaute in ihr freundlich lächelndes Gesicht. „Sie sehen, ich wurde sehr gut über Sie informiert.“ Also hatte sie im Voraus gewusst, dass sie mir dieses „weibliche Spezialgetränk“ anbieten konnte, ohne eine ablehnende Reaktion zu befürchten. Ich war erstaunt. „Wenn ich gleich noch Ihren Mann treffe, denke ich, er wird bei gleicher Behandlung ebenso zu bedienen sein, oder?“ Ich nickte nur stumm. Ja, er wäre auch begeistert davon. „Und was wird passieren, wenn ich mich danach um-drehe?“ Langsam sagte ich: „Er wird sicherlich genau das mit Ihnen machen, was Sie erwarten. Das kann er nämlich sehr gut.“ „Das würde mich sehr freuen, denn solche Männer mag ich und kann sie sehr gut brauchen. Trotzdem erbitte ich vorweg schon Ihre Zustimmung. Das ist mir immer sehr wichtig. Ich möchte nämlich die Männer, die schon mal das Glück haben, mich so genießen zu dürfen, nicht dazu verführen, etwas zu tun, was ihnen die eigene Frau eigentlich verboten hat.“ Das wunderte mich jetzt doch sehr, machte die Frau eigentlich einen ziemlich dominanten Eindruck auf mich. „Ich denke, Sie werden das verstehen.“ Langsam nickte ich und meinte dann: „Ich denke, er wird sich freuen und Ihre Wünsche gerne erfüllen.“ Die Frau lächelte. „Das werden wir ja gleich sehen. Ich denke, Sie werden mich begleiten.“

Als wir wenig später dann den Raum mit den Frauen betraten, war hier lautes Stöhnen und Keuchen zu hören. Offensichtlich war man hier sehr erfolgreich. Mein Mann schaute uns erstaunt und auch ein wenig neugierig an. Die Lady in schwarz stellte sich ziemlich dicht vor ihn, musterte meinen Mann gründlich und forderte ihn dann ebenso auf wie mich zuvor. „Knie dich sofort vor mir auf den Boden!“ Es klang sogar noch strenger als bei mir, stellte ich fest. Überrascht gehorchte mein Mann, konnte kaum den Blick von der Frau abwenden. „Gefällt dir, was du siehst und was deine Nase aufnimmt?“ Statt richtig zu antworten, nickte er bloß. Nun beugte die Frau sich herunter zu um, hob sein Kinn und fragte streng: „Kannst du nicht richtig antworten? Verlangt dein Hintern nach einer speziellen Behandlung?“ Erschreckt kam jetzt: „Es gefällt mir sehr, was ich sehen und auch Ihr Duft ist wunderbar.“ Immer noch hielt sie seinen Kopf am Kinn. „Das ist aber wirklich interessant. Du magst also den Duft von Gummi und den einer ungewaschenen Frau?“ Provokant kam diese Frage, zumal es eigentlich nicht stimmte, wie ich ja zuvor selber festgestellt hatte. „Und die Frage, ob dein Hintern eine Behandlung möchte, hast du auch nicht beantwortet. Ich sehe schon, mit dir werde ich noch einiges an Arbeit haben. Aber eines nach dem anderen.“ Damit ließ sie ihn los. „Du wirst jetzt erst einmal unter meinen Rock kriechen und dafür sorgen, dass ich an der wichtigsten Stelle sauber und frisch werde, kapiert!“ Mein Mann nickte und beeilte sich unter den Rock zu gelangen. Die Frau stand da und lächelte.

Ich konnte mir sehr gut vorstellen, was jetzt da unten passierte. Der Duft dieser tollen Spalte würde ihn schon an die richtige Stelle führen. Aber nur wenig später hörte ich die Frau erneut. „Oh, was bist du doch für ein dummer Kerl! Ich hatte doch gesagt, du sollst dafür sorgen, dass meine wichtigste Stelle sauber und frisch wird! Aber wie bei Männern so üblich ist, zieht es sie immer nur an meine Spalte.“ Deutlich sichtbar bemühte mein Mann sich jetzt nach hinten, zu dem Backen der Frau, um dazwischen tätig zu werden. „Wenn du mit deiner winzigen Zunge nicht drankommst, darfst du auch deine Hände benutzen!“ kam nun auch noch. Und schon zog er diese festen Backen auseinander und begann dort intensiv zu lecken. Ich ging davon aus, dass es dort sicherlich sauber war. „Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen“, bekam ich leise zu hören. „Das gehört nicht zu unserem Repertoire.“ Ich nickte etwas erleichtert. „Geht das vielleicht ein wenig schneller und kräftiger? Ich spüre ja gar nichts! Und natürlich nicht nur außen…“ Ein klein wenig beugte sie sich nun vor, um ihm seine Arbeit zu erleichtern. „Na ja, du scheinst ja doch noch lernfähig zu sein“, klang es jetzt etwas ruhiger von der Frau. Immer noch lächelte sie.

Ich schaute inzwischen zu den anderen Frauen, die sich gar nicht um uns kümmern konnten. Viel zu sehr waren sie mit sich beschäftigt. „Ich denke, dort dürftest du fertig sein.“ Sie richtete sich wieder auf und ich sah nun, wie mein Mann sich wieder nach vorne begab. Aber das kam ganz schlecht bei der Lady an. Sie riss den Rock hoch, sodass mein kniender Mann sofort zu sehen war. „Sag mal, was fällt dir eigentlich ein!“ bekam er zu hören. „Glaubst du im Ernst, ich lasse mein kleines Heiligtum von einer Zunge beschmutzen, die zuvor hinten an meiner Rosette fleißig gewesen ist? Kommt überhaupt nicht in Frage! Sie taugt jetzt vielleicht gerade noch dafür, meine etwas verschwitzen Füße abzulecken, aber mehr bestimmt nicht. Meine süße Spalte kann dann deine Frau sicherlich besser verwöhnen, während du dich gleich um die Füße kümmerst. Allerdings gibt es vorher noch ein paar andere Dinge zu erledigen.“ Ich konnte feststellen, dass mein Liebster fast sehnsüchtig zu den Frauen dort auf den gynäkologischen Stühlen schaute und sie am liebsten wahrscheinlich alle abgeleckt hätte. Den jetzt waren sie sozusagen fertig und ihnen wurden Arme und Beine festgeschnallt, damit sie auch nicht aus Versehen eingreifen konnten.

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Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.12.19 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart , danke für die tolle fortsetzung .
Freue mich sehr auf denn nächsten teil und wünsche dir einen schönen ersten Advent
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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:04.12.19 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Das nehme ich beides gerne zur Kenntnis und kann letztes (etwas verspätet) auch wünschen. Ich denke, ich kann euch auch die Adventszeit etwas versüßen. Momentan läuft es bei allen Geschichten recht gut.



Dann wurden alle noch einmal sehr gründlich da unten rasiert- für zwei Frauen war es das erste Mal, was ein klein wenig Protest kam. Aber darauf nahm niemand Rücksicht. Es wurde ihnen nur noch ausführlich erklärt, dass es einfach notwendig und sinnvoll sei. Zusätzlich kam noch eine Creme zum Einsatz, die den Haarwuchs für wenigstens sechs Monate unterband. Aber das wurde ihnen nicht so genau erklärt. Inzwischen kam Heike mit einem kleinen Wägelchen, auf dem die fünf Keuschheitsgürtel in Schachteln lagen, in Begleitung einer Frau von „Chastifying“, die jetzt gleich die Frauen verschließen würden. Zusammen mit der Lady in schwarz traten mein Mann und ich näher. Zuerst kam die Frau 60+ an die Reihe, die schon ganz erwartungsvoll die Frauen anschaute. „Sie brauchen keinerlei Angst zu haben“ sagte Heike. „Wir haben ja alles genau besprochen. Sie wissen, was jetzt kommt. Was noch unbekannt ist, dürfte die Art des Gürtels sein.“ Die Frau nickte. „Darauf hatte ich ja wohl keinen Einfluss.“ Heike und die Frau von „Chastifying“ lächelten. „Nein, das wurde ausgelost. Wir wissen es auch nicht.“

Damit öffnete sie die Schachtel mit dem Namen der Frau darauf. „Oh, das ist ein ganz besonders feines Stück“, sagte sie dann. „Auf dieses Stück sind wir ganz besonders stolz.“ Dann führte sie es uns vor und begann dabei, ihn der Frau anzulegen. Zuerst kam, wie sonst auch, zuerst der sehr schmale und enge Taillengurt. Provisorisch wurde er bereits geschlossen und engte den Bauch sichtlich ein, ließ die Frau aber nur lächeln. Der hinten eingehängte Schrittteil enthielt einen ziemlich dicken Sondereinbau aus gelochtem Metall. Im ersten Moment sah er aus, wie ein sehr dicker männlicher Stab. Vorsichtig, aber dennoch mit gewissem Druck wurde er nun in die zuvor ja gut eingearbeitete Spalte der Frau geschoben. Diese wurde ganz erheblich gedehnt, ließ die Frau auch leise aufstöhnen. „Ist es unangenehm?“ fragte Heike fürsorglich. „Nein“, keuchte die Frau, „ganz im Gegenteil. Es fühlt sich… geil an.“ Alle Umstehenden grinsten. Als es dann ganz in ihr steckte und der Schrittteil nun mit dem Taillengurt verbunden wurde, sodass er sich sehr fest auf die Haut im Schritt drückte, diesen aber vollkommen unberührbar abdeckte, konnte man mehr sehen. Die Frau von „Chastifying“ erklärte uns nun auch noch das besondere Geheimnis.

„In dieses Teil, welches ich Ihnen gerade dort unten eingeführt habe, ist eine weiche Silikonauskleidung, und zwar mit einem Innendurchmesser eines normalen männlichen Stabes.“ Die Frau 60+ schaute sie fragend an und meinte dann: „Soll das etwa heißen, ein Mann kann mich so nehmen, trotz des Keuschheitsgürtels?“ Die andere Frau nickte. „Ja, ganz genau. Wenn er die Abdeckung entfernt oder öffnet – das kann er nämlich – und Sie da unten dann freilegt, kann er Sex mit Ihnen haben. Nur leider spüren Sie absolut nichts davon, was ja Ziel und Absicht ist.“ Etwas enttäuscht schaute die Frau 60+ sie an. „Ist das nicht ein klein wenig unfair?“ fragte sie dann. „Finden Sie? Schauen Sie, schließlich haben Sie sich doch freiwillig dafür gemeldet. Muss man deswegen Ihrem Mann jeglichen Genuss verbieten?“ Darauf kam jetzt keine Antwort. Ohne weitere Worte kam nun die Abdeckung hinzu – alles war wunderbar verhüllt und unangreifbar – und zum Schluss wurde das Schloss auch geschlossen. Somit war die erste Frau sicher untergebracht. „Also das finde ich jetzt wunderbar“, sagte die Lady in schwarz. „Ach ja?“ wurde sie gefragt. „Die Frau wird verschlossen und der Mann darf sie weiterhin benutzen?“ Die Frau nickte. „Warum denn nicht!“ „Also ich finde das ziemlich frauenfeindlich“, war jetzt von jemandem zu hören, denn die andere Frauen hatten ja alles mitbekommen. „Ja, natürlich, so kann man das sehen.“ Mehr wollte sie wohl dazu nicht sagen.

Heike wechselte nun mit der Frau von „Chastifying“ zu der nächsten Frau. Jetzt war es die Frau 20+. Gespannt und ziemlich aufgeregt lag sie da und fragte sich, was denn für sie geplant war. Die Schachtel wurde geöffnet und heraus kam ein Keuschheitsgürtel, der ebenfalls einen Einbau im Schrittteil hatte. Allerdings sah er zu dem, was vorher war, eher harmlos aus. Trotzdem lächelte die Frau von „Chastifying“. Erst einmal ohne Erklärung begann sie mit dem Anlegen, was sich zuerst ja nicht unterschied. Das kam dann erst mit dem Schrittteil. „Auch hier ist ein Teil, welches Ihnen dort unten eingeführt wird“, erklärte sie und führte es auch gleich durch. „Aber der Unterschied hier ist der, dass dieser Einbau nun von außen verändert wird.“ Erstaunt schaute die junge Frau auf dem Stuhl sie nun an. „Mit diesem Schlüssel werde ich jetzt das Teil in Ihnen weiter aufdrehen. Es wird sie dehnen und dann später beim Laufen ein ganz klein wenig massieren, Ihnen bis zu einer gewissen Grenze sogar Lust verschaffen. Nein, auf keinen Fall bis zum Höhepunkt“, meinte sie lächelnd, als sie sah, dass die junge Frau wohl gleich danach fragen wollte.

„Hier geht es lediglich darum, Sie alles intensiver fühlen zu lassen. Sie sollen sich dann später beim Sex mehr auf das konzentrieren können, was da innen passiert, weniger auf das außen.“ Zu den Umstehenden hieß es dann noch: „Es ist in keiner Weise unangenehm oder schlimm, ganz im Gegenteil. Die Damen, die es ausprobiert haben, waren ganz begeistert. Zusätzlich ist auch noch eine besondere Abdeckung über Ihre Lustperle, sodass sie absolut nicht berührt wird, auch nicht von dem Teil zwischen Ihren Beinen.“ Sorgfältig wurde hier nun alles angelegt, überprüft und dann verschlossen, nachdem der innere Teil entsprechend gedehnt worden war, was die junge Frau mit großen Augen verfolgte. Wenig später war dann auch die zweite Frau für die nächste Zeit unberührbar verschlossen. Diese Vorgänge ließen die letzten drei Damen sichtlich unruhiger werden. Was würde wohl auf sie noch zukommen? Heike ging nun zu der Frau 50+, die mit großen, erwartungsvollen Augen dalag. „Sie können ganz beruhigt sein“, hieß es gleich. „Ach, sind die schlimmsten Gürtel schon vergeben?“ fragte die Frau mit einem Lächeln. Heike gab darauf keine Antwort.

Stattdessen wurde der nächste Keuschheitsgürtel ausgepackt. Im ersten Moment sah er völlig normal und somit „ungefährlich“ aus. Aber wahrscheinlich lag die „Gemeinheit“ im Detail, dachte ich mir. Auch hier wurde der Taillengurt schnell umgelegt und nun baumelte das Schrittteil herunter. „Hier sind verschiedene Sensoren und Kontakte eingebaut“, war dann die Erklärung zu hören. „Sie können dafür sorgen, dass an empfindlichen Stellen – die kleinen oder großen Lippen, der Lusterbse – elektrische Impulse abgegeben werden können, die aber nicht schmerzhaft, sondern nur stimulierend sind. Also niemand kann Ihnen wehtun. Das ist ganz wichtig.“ Nun wurde das Tel hochgeklappt und man achtete sehr sorgfältig darauf, dass die Kontakte an die richtigen Stellen kommen, was die Frau etwas unruhig werden ließ. Dabei kamen weitere Erklärungen. „Diese Frau lebt nicht mit einem Mann zusammen. Ihm würde ich so etwas auch nicht anvertrauen“, setzte sie mit einem Lächeln hinzu. „Das sie hier aber mit einer Frau liiert ist, weil sie lesbisch ist, habe ich dabei keine Bedenken. Denn diese andere Frau kann so entscheiden, ob sie ihr hier Lust beim gemeinsamen Sex-Spiel ermöglichen will oder nicht.“ Nachdem alles angelegt und verschlossen wurde, gab es einen kurzen Test. Ja, es funktionierte, wie man an den Bewegungen sehen und den Geräuschen der Lust hören konnte. „Wichtig auch hier: sie wird keinen Höhepunkt bekommen.“ „Mist!“ murmelte die Frau und alle lachten.

Nun blieben noch zwei Frauen übrig und beide bekamen einen ganz normalen Keuschheitsgürtel angelegt, nur in zwei verschiedenen Ausführungen. Trotzdem würden alle beide genau das verhindern, was ihre Aufgabe war. Etwas betrübt stellten die beiden Frauen nach dem Anlegen fest, dass es wirklich absolut keine Möglichkeit gab, irgendwo mit einem Finger oder so an die wirklich lustvollen Teile zu gelangen. Denn das Metall mit den Silikonkanten lag fest auf, drückte aber nicht unangenehm. Außerdem war es leicht gewölbt, drückte also nirgends auf die Lippen oder sonstige Dinge im Schritt, sodass selbst die intensive Verwendung eines Vibrators daran etwas ändern könnte. „Das haben nämlich andere Frauen bei anderen Modellen schnell herausgefunden“, hieß es dazu. „Das war natürlich nicht Sinn der Sache. Also mussten wir das ändern – erfolgreich, wie ich bestätigen kann.“ „Schade, hätte mir sicherlich gefallen“, ließ jemand hören. „Meine Damen“, ließ Heike jetzt noch hören. „Vergessen Sie doch bitte eines nicht. Es wurde Ihnen jetzt nur eine einzige von drei Möglichkeiten genommen. Da sind wir Frauen doch den Männern gegenüber im Vorteil. Wir können immer noch großen Genuss haben. Welcher Mann – außer er ist ein Homosexueller – empfindet denn schon richtig Lust „da hinten“. Da sind wir doch viel besser dran.“ Die Frauen nickten zustimmen. Dann wurden sie alle befreit, standen auf und befühlen, betrachteten sich selber und gegenseitig.

Die Frau im schwarzen Gummi schaute mich an und meinte: „Na, haben Sie vielleicht auch Lust bekommen? Ich weiß, eigentlich ist das nicht nötig, weil Ihr Mann ja verschlossen ist. Aber einfach nur so…?“ „Ich muss zugeben, es sieht schon sehr interessant aus“, sagte ich. „Sie können Sie jederzeit melden.“ Dann gingen wir zu den Männern, die auch schon „fertig“ waren. Überall waren nur recht schlaffe Lümmel zu sehen. „Was für ein müder Verein“, grinste Heike, die uns mit der Frau von „Chastifying“ gefolgt war. „Aber das erleichtert uns natürlich die Arbeit. Sicherlich gab es hier weniger auffällige Dinge, dachte ich mir. Was soll man denn bei Männern schon großartig machen. Heike stand bei dem ersten Mann, dessen Teil ziemlich auffällig groß war. Als sie dann seinen vorgesehenen Käfig hervorholte, schaute er das Teil verblüfft an. „Das… das passt doch niemals“, meinte er. „Tja, da muss ich Sie leider enttäuschen“, kam von der Frau von „Chastifying“. „Sie werden sich wundern, wie gut es passt.“ Und schon begann sie den zugehörigen Ring anzulegen. Er schien breiter als normal, war auch schwierig anzulegen. Aber es gelang ihr unter Stöhnen des Mannes, obwohl sie sehr vorsichtig war. Dann kam der wirklich kleine Käfig mit einem Schlauch daran, den sie lächelnd in den Lümmel einführte. „Dann können Sie wesentlich leichter pinkeln“, wurde ihm erklärt. Ziemlich fest musste die Frau nun drücken, um Käfig und Ring zusammenzuführen und abschließen zu können. Danach sah der Lümmel echt süß aus. Der Mann starrte ihn an, als könne er nicht glauben, dass es sein sei.

Unterdessen kümmerte Heike sich bereits um den nächsten Mann. Für ihn war ein einteiliges Teil aus modifiziertem Silikon – fester und ebenfalls unzerstörbar wie auch die anderen „Schutzvorrichtungen“ – und dieses Teil wurde als Ganzes über das männliche Geschlecht praktiziert. Wenn dann der Kleine in das Käfigteil eingeführt worden war, bog man es nach unten und es wurde abgeschlossen. Insgesamt sah es auch eher süß und klein aus, schien relativ bequem zu sein, konnte aber trotzdem seine Aufgabe erfüllen. Der dritte Mann bekam nun einen richtigen Keuschheitsgürtel – ähnlich wie bei den Frauen – angelegt. Dabei kam sein Stab in eine Röhre, die ihn nach unten bog – schließlich musste er ja pinkeln – und festhielt. Unter dem festen Metall war er auch vor jeder Berührung geschützt. Selbst die beiden so empfindlichen Bälle waren darunter verborgen, was eine ziemlich große metallene Fläche ergab. Dafür war das alles deutlich weniger auffällig. Ich konnte meinem Mann ansehen, dass er ziemlich glücklich über seine Ausführung war. Nun blieben nur noch zwei Männer übrig, denen man ihren Lümmel wegschließen wollte.

Sie waren natürlich auch gespannt, was denn noch kommen würde. Der vorletzte Kandidat bekam einen aus Metall, der aussah wie eine Röhre, vorne mit einer Art Körbchen. Hier lag dann der Kopf unbedeckt von der Vorhaut drin, konnte ein klein wenig stimuliert werden – wenn man es denn mochte. Aber den meisten Männern war es nach sehr kurzer Zeit nur noch unangenehm. Ein kleiner Ring, der genau am vorderen Ende der Röhre saß, verhinderte zusätzlich ein auch nur geringes Zurückziehen des Kleinen. Leicht gebogen hing das Teil dann zwischen seinen Beinen. Jetzt blieb dann nur noch ein Mann. Auch dieser Käfig war eher klein und kurz, drückte seinen Freund ziemlich stark zusammen. Dicke Metallstäbe hielten ihn fest in dieser Position. Aber das Besondere daran war eine recht dicke Metallröhre, welche nach dem Anlegen und Abschließen des Käfigs in die Harnröhre eingeführt wurde. Zum einen wurde diese dadurch gedehnt, zum anderen ermöglichte es ihm das Pinkeln und – wenn seine Frau es so wollte – auch das Ausfließen des durch eine Prostatamassage erzwungene Entleerung seines Saftes. Natürlich war dafür gesorgt, dass er diesen Stab selber nicht entferne konnte. Nun waren alle Männer ebenfalls sicher verschlossen und man ließ deren Partnerin – oder Partner – herein. aufmerksam und sehr genau wurde von ihnen alles betrachtet, Fragen gestellt und irgendwie waren alle zufrieden. Natürlich war ihnen klar, was es für die nächste Zeit bedeutete.

Aber, so wie es aussah, waren alle Beteiligten zufrieden. Die Männer wurden befreit und durften aufstehen. Langsam und manche mit gewissen Schwierigkeiten zogen sie sich wieder an. „Bitte melden Sie sich jeden Tag bei uns und teilen uns mit, wie es Ihnen geht, ob es Schwierigkeiten oder Probleme geht. Dass Sie mit Ihrer Frau keinen Sex haben können, zähle ich nicht dazu“, ließ die Frau von „Chastifying“ hören und sie lächelte. „Ich wünsche Ihnen alles Gute.“ Damit waren sie entlassen. Kurz darauf waren sie weg und nur noch das gummierte Personal stand mit uns im Raum. Die Frau im schwarzen Gummi schaute meinen Mann an und meinte: „So, und nun zu dir. Deine Aufgabe wartet ja noch.“ Er nickte, war offensichtlich auch bereit. Nun nahm die Frau auf einem der gynäkologischen Stühle, legte die Beine in die Halter, ließ den Rock mit voller Absicht ihren Schritt verdecken und meinte zu meinem Mann: „Zieh mir jetzt vorsichtig die Gummistrümpfe aus und kümmere dich um die Füße. Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich sie schon zwei Tage getragen habe…“ Ganz kurz verzog mein Mann das Gesicht, sagte aber lieber keinen Ton. Die Lady grinste, hatte es natürlich bemerkt. „Das wird dir doch hoffentlich keine Probleme bereiten. Dann wäre ich enttäuscht.“ kam noch. „Nein… natürlich nicht“, brachte mein Liebster heraus. „Ich werde es sofort und gründlich erledigen.“ „Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet!“

Während mein Mann also anfing, langsam und wirklich vorsichtig den ersten Gummistrumpf abzustreifen, nickte die Lady mir zu, deutete kurt zwischen ihre Beine und forderte mich quasi auf, dort tätig zu werden. Da sie beim Hinsetzen so sehr darauf geachtet hatte, dort alles verdeckt zu halten, kniete ich mich also dort auf den Boden und schob meinen Kopf unter den Rock sodass auch weiterhin alles verdeckt blieb. Sofort empfing mich dort der sehr intensive Duft von Gummi und Geschlecht der Frau. Kurz betrachtete ich es, um dann gleich anzufangen, alles zu küssen. Es war wunderbar und heiß und machte mich selber sofort geil und erregt. Wenig später kam die Zunge hinzu und leckte, erst außen und langsam immer mehr auch innen zwischen den Lippen. Mit Genuss am Geschmack dieser Frau versenkte ich meine Zunge so tief wie möglich in sie, schleckte die Nässe dort heraus. Inzwischen traute ich mich auch, meine Hände dort einzusetzen, die Frau festzuhalten, obwohl sie garantiert nicht ausweichen wollte. Immer wieder saugte ich kurz, mal an den großen, mal an den kleinen Lippen. Nur den harten Kirschkern ließ ich noch in Ruhe. Ihn hob ich mir für später auf. Es schien der Lady auch zu gefallen, wie ich an den zunehmenden Geräuschen hören konnte.

„Was dauert das denn so lange bei dir?“ fragte sie dann plötzlich meinen Mann. „Ist das so schwierig?“ „Nein, Lady, ich mache es nur so besonders vorsichtig.“ „Ist ja okay, aber beeile dich etwas mehr.“ Wenig später fing er dann tatsächlich mit dem Ablecken des ersten Fußes. Wie er mir später – erst zu Hause – erzählte, war sie dort wirklich ziemlich nass und hatte einen ziemlich strengen Duft, eine Mischung eben aus Gummi und Fußschweiß. Schreckte ihn im ersten Moment allein die Intensität etwas ab, wurde es fast noch schlimmer, als er zu lecken begann. Aber auf keinen Fall konnte er jetzt damit aufhören. Das wusste er. Und so bemühte er sich, es trotzdem gründlich zu machen. So kam dann sehr schnell die Überraschung, die er absolut nicht erwartet hatte. Denn er spürte, wie sein Kleiner sich ganz fest in den Käfig quetschte. Zu seiner Verwunderung erregte es ihn nämlich, je länger er sich dort um den Fuß der Frau bemühte. Leckte er zuerst alles außen – oben wie unten, wobei er sich wunderte, dass sie unter dem Fuß nicht kitzlig war – und an den Zehen ab, drang seine Zunge auch bald dazwischen, nuckelte zusätzlich jeden Zeh einzeln ab. Fast hätte er wenigstens eine Hand in seinen Schritt gedrückt. Zufrieden wurde er bei seinen Bemühungen von der Frau beobachtet. „Du machst das ja ganz anständig“, ließ sie nun auch hören. „Bist ja doch zu etwas nütze.“

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