Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  ERhat es so gewollt....
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.09.20 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Während ich also diese Flüssigkeit herausfließen ließ, machte er ein paar garantiert sehr deutliche Bilder von dieser Aktion. Zwar war ich eigentlich ja schon daran gewöhnt. Nur war es jetzt mit dem Keuschheitsgürtel so anders, eher peinlich. Immer noch plätscherte es in diese Schale, dauerte einige Zeit, bis ich fertig war. „mach dich sauber“, lautete nun seine Anweisung. Ich schaute mich um, womit denn. Aber sofort deutete er auf den Gartenschlauch. „Spül dich wenigstens ab.“ Dass da nur kaltes Wasser kam, schien ihn nicht zu interessieren. also nahm ich das Schlauchende und drehte den Han auf, spülte mich ab. Kaum fertig damit, durfte ich mich setzen, nachdem ich die Schale vor mich hingestellt hatte. „Was sieht du da?“ fragte er mich. „Ein Glasschale mit meinem Pipi“, antwortete ich. „Was siehst du da?“ fragte er erneut. Es klang so, als habe ihm die Antwort nicht gefallen. „Ein Glasgefäß mit einer Flüssigkeit, die wie Apfelsaft aussieht“, versuchte ich jetzt. „Was sieht du da?“ kam es zum dritten Mal. „Ein Glas mit einem Getränk.“ Damit schien er zufrieden zu sein. Denn nun kam nichts mehr. War das eine Andeutung, was ich damit machen sollte? Jedenfalls bekam ich immer noch keinen Kaffee. Ihn trank er ganz allein, während ich so dasaß. „Was würdest du denn vorschlagen, was ich damit machen soll?“ fragte er und zeigte auf das Glas. „Du weißt ja, wozu es nützlich ist, oder?“ Ich nickte. „Aber es wäre dir nicht sympathisch, eine der Möglichkeiten näher in Betracht zu ziehen.“ Jetzt schüttelte ich den Kopf. „Wenigstens ein Schlückchen?“ „Wenn es nicht sein müsste, wäre es mir lieber“, gab ich leise zu. „Tja, dann bleibt ja wohl nur die Möglichkeit, es dir hinten zu verabreichen. Und am besten holst du dazu einen Trichter.“ Ich beeilte mich, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Kaum damit zurück, kniete ich am Boden vor ihm, bekam den Trichter in die Rosette gesteckt und die Flüssigkeit wurde hineingegossen.

„Wo du gerade so praktisch vor mir platziert bis, könnte ich auch gleich den Teppichklopfer benutzen.“ Er griff sich das Teil und holte aus. dann aber stoppte er. „Ach, ich habe doch tatsächlich vergessen, dich zu fragen, wie viele ich dir denn aufziehen soll.“ Erwartungsvoll schaute er mich nun an. „Ich wäre mit drei zufrieden“, sagte ich leise. Mein Mann lachte. „Meinst du nicht, dass es etwas wenig ist?“ „Dann zieh mir bitte fünf auf“, besserte ich nach. „Also das klingt ja schon besser. Aber wirklich zufrieden bin ich damit auch noch nicht.“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte: „Bist du dann mit zehn zufrieden?“ Er nickte und sagte: „Also das klingt jetzt richtig gut.“ Und schon spürte ich den ersten Paddel hieb, allerdings deutlich weniger schlimm als ich befürchtet hatte. So ging es dann weiter, dass zum Schluss wohl nur meine Hinterbacken wieder roter gefärbt waren, es aber wirklich nicht wehtat. „Bleib noch so, ich liebe diesen Anblick.“ Inzwischen schien er den Kaffee ausgetrunken zu haben. „Wie geht es deinem Bauch mit der Füllung?“ fragte er plötzlich. „Noch ganz gut“, antwortete ich. „Na, dann steh doch mal auf.“ Ich gehorchte, stellte mich direkt vor ihn. „Ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut, dich so anzuschauen. Du hast immer noch eine recht tolle Figur. Dein Busen hängt nur ganz minimal und ist immer noch schön fest. Lass mich doch mal ein wenig an deinen Nippeln saugen. Das magst du doch so gerne.“ Ich kam näher und hielt sie ihm entgegen. Kurz leckte er an einer, sodass sie noch etwas härter wurde. Dann schlossen sich seine Lippen darüber und er saugte. Vor Genuss seufzte ich. „Davon war gar nicht rede“, sagte er, unterbrach sich. Dann wechselte er zur anderen Seite. Dort allerdings saugte er nun so heftig, als wollte er Milch entlocken, was natürlich nicht klappte. Vorsichtshalber hielt ich die Hände hinter dem Rücken, öffnete und schloss sie vor ansteigender Lust. So ging es mehrere Minuten, bis er dann von mir abließ. Zwei rotgesaugte Nippel standen nun steif vom Busen ab.

„Bist du davon etwa etwas feuchtgeworden im Schritt?“ fragte er streng und ich musste nickte. „Etwas“, gab ich leise zu. „Obwohl ich dir das nicht erlaubt hatte?“ Betroffen nickte ich. „Das ist ja wohl nicht in Ordnung!“ Leise stöhnte er auf. „Was soll ich bloß mit dir machen.“ Ich gab jetzt lieber keine Antwort. „Ich fürchte, wenn ich jetzt den Teppichklopfer nochmals einsetze, erreiche ich nur das Gegenteil.“ Zwar hatte mein Liebster den Teppichklopfer bereits wieder in die Hand genommen, legte ihn aber wieder hin. Deutlich erleichtert nahm ich das zur Kenntnis. „Aber das ich das nicht einfach nur so hinnehmen kann, ist dir schon klar.“ Ich nickte, war ge-spannt, was jetzt kommen würde. Dabei fielen ihm wieder meine immer noch deutlich erregten Nippel ins Auge. Plötzlich stand er auf und ging ins Haus, kam aber schon bald wieder zurück. Ich hatte so auf Knien gewartet. Auf den Tisch legte er nun kleine, sehr enge Gummibänder. Kaum hatte er sich wieder gesetzt, begann er nun, diese Gummibänder über meine Nippel zu praktizieren, was alles andere als einfach war. Aber er schaffte es. Nun blieben sie garantiert noch länger so erregt stehen. Mit tat es zum Glück nur sehr wenig weh; keine Ahnung, warum das so war. „Wenn du das hier abgeräumt hast, kannst du gleich den Tisch fürs Abendbrot decken“, bekam ich nun zu hören. Und pass hübsch auf deinen Popo auf…“ Ich stand auf und stellte alles zurück aufs Tablett, brachte es in die Küche. Schnell musste ich mir dann im Spiegel anschauen, was er denn genau mit meinen Nippeln gemacht hatte. Und ich stellte fest, dass es gar nicht schlecht aussah. Was wäre, wenn er sich jetzt wünschen würde, ich sollte dort Ringe tragen? Würde ich mich wehren oder es doch zulassen? Im Moment war ich mir darüber nicht ganz im Klaren. Dann hörte ich plötzlich seine Stimme hinter mir. „Sollen wir die beiden so richtig schmücken?“ Langsam drehte ich mich um, wusste keine richtige Antwort. „Denk mal drüber nach und dann sag mir Bescheid.“ Er ging weiter ins Bad und kurz darauf hörte ich es im WC laut und deutlich plätschern.

Schnell stellte ich alles aufs Tablett, was wir für das Abendbrot benötigten. Dann brachte ich es nach draußen, richtete es dort auf dem Tisch her. Dabei war mich nicht ganz klar, ob ich auch am Tisch sitzen dürfte. Mein Mann kam zurück, schaute sich kurz den gedeckten Tisch an und nickte. „Möchtest du vielleicht vor dem Essen noch aufs Töpfchen?“ fragte er dann und ich nickte. „Wenn ich darf…“ „Klar, wenn du dein Töpfchen findest.“ Ich starrte ihn an. Was sollte denn das bedeuten? „Aber ich habe doch gar kein Töpfchen“, brachte ich dann heraus. „Nein? Bist du sicher? Dann schau doch mal unter dein Bett, wo solch ein Utensil ja zu stehen pflegt.“ Erstaunt schaute ich ihn kurz an, ging dann ins Schlafzimmer, schaute dort unter ein Bett. Dort stand tatsächlich ein kleines rosa Plastiktöpfchen. Das war mir völlig neu. So nahm ich es mit nach draußen. „Siehst du. Da hast du aber Glück. Denn wenn keines gehabt hättest, würdest dich ja nicht entleeren können. Nun setzt dich brav drauf und erledige dein Geschäft.“ Etwas unsicher stellte ich es auf die Terrasse und setzte mich drauf, völlig überrascht, dass mein Popo so gut drauf passte. Und einen Moment später kam es aus mir heraus. Alles wurde – natürlich – wieder von meinem Liebsten fotografiert. „Da wird sich so mancher freuen“, grinste er. Mann, war mir das peinlich! Endlich schien ich wirklich fertig zu sein und bekam – welch eine Überraschung! – ein paar Blatt Klopapier von meinem Mann. Offensichtlich hatte er es vorhin in weißer Voraussicht mitgebracht. „Jetzt machst du es schön sauber, räumst es auf und dann komm wieder.“ Ich beeilte mich und so war das schnell erledigt. Zurück auf der Terrasse hieß es dann: „Setz dich auf deinen Platz.“ Es sah jetzt ganz so aus, als würde der normale Teil wieder beginnen. Aber noch wollte ich mich nicht zu früh freuen. Jedenfalls wurde beim Essen dieses Thema „Sklavin“ nicht angeschnitten. Auch später nicht, als wir dann noch längere Zeit dort saßen, lasen und ein Glas Wein genossen. Es kam erst wieder zum Vorschein, als wir zu Bett gingen. Denn als ich meine Decke aufschlug, lagen dort zwei lederne Handgelenkmanschetten für mich. „Die legst du dir an, wenn du fertig bist“, bekam ich zu hören. Schnell machte ich mich im Bad fertig, um dann im Schlafzimmer zu gehorchen. Als ich fertig war, kam mein Mann, überprüfte sie und war zufrieden. „Und nun ab ins Bett.“ Schnell lag ich bereit und wartete. Nun hakte er doch tatsächlich die Manschetten seitlich am Taillengurt meines Keuschheitsgürtels ein, sodass ich die Hände nicht mehr nutzen konnte. „Damit du nicht an dir herumfummelst, sondern lieber ruhig schläft“, lautete seine Erklärung. Dann legte er sich neben mich, gab mir einen Gute-Nacht-Kuss und drehte sich um.

Natürlich konnte ich nicht so schnell einschlafen wie er. Dafür gab es viel zu viel Neues. Meinen Hintern spürte ich jetzt auch wieder deutlicher. Die Haltung war fremdartig, wenn auch nicht besonders unbequem. Allesmögliche ging mir durch den Kopf, hielt mich vom Schlaf ab. Ein paar Mal versuchte ich mich auf die Seite zu drehen, was gar nicht gut klappte. „Kannst du vielleicht mal stillliegen? Da kann man nämlich nicht bei schlafen“, bekam ich auch noch von ihm zu hören. Also lag ich doch wieder auf dem Rücken. Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen sein.


Diese Nacht schlief ich sehr schlecht, was natürlich unter anderem an dem Keuschheitsgürtel lag. Zusätzlich träumte ich aber auch noch. Da kniete ich mit gespreizten Schenkeln auf dem Boden, im Popo einen ziemlich dicken Zapfen tief und fest eingeführt, die Unterarme auf den Rücken zusammengefesselt und unbenutzbar. Vor mir standen eine Reihe Männer mit kräftigen nackten Lümmeln, schwarze, weiße, gelbe und unterschiedlich lang und dick. Ich sollte sie lutschen und quasi abmelken, dabei den Saft natürlich aufnehmen und schlucken. Einige stecken mir in diesem wichtigen Moment ihr Ding so tief in den Hals, dass ich es sofort schlucken musste als es ihnen kam. Andere wollten ihren Kopf des Lümmels erst noch in ihrem Ergebnis gebadet bekommen, sodass ich es mehr oder weniger heftig im Mund bewegen musste. Zum Schluss wusste ich nicht, wie viele Männer es gewesen waren. So wachte ich dann morgens irgendwann auf, sah, dass mein Mann noch schlief und schielte zur Uhr. Es war erst kurz vor 7 Uhr, also verdammt früh. Eigentlich hätte ich dringend zum WC gemusst, traute mich aber nicht, weil ich mich danach ja auch nicht säubern konnte. Außerdem machten sich meine immer noch – durch das Gummiband – harten Nippel richtig unangenehm bemerkbar. Da sie einigermaßen heftig an der Bettdecke gescheuert hatte, waren sie jetzt deutlich empfindlicher. Aber daran konnte ich momentan auch noch nichts ändern, musste einfach warten, bis mein Liebster aufwachte. Und das dauerte noch längere Zeit. Endlich war es dann soweit. Er lächelte mich an, gab mir einen Kuss und fragte: „Hast du gut geschlafen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht. War aber ja auch wohl nicht zu erwarten.“ „Oh, meine Süße ist sauer“, grinste er. „Wundert dich das?“ „Nö, eigentlich nicht. Deswegen werden wir jetzt auch aufstehen.“ Er warf seine Decke beiseite und schaute zu mir rüber. „Na, was ist los? Tu doch nicht so, als könntest du das nicht.“ Mühsam schob ich mich an die Bettkante und stellte die Füße auf den Boden. Dann stand ich neben meinem Bett. Jetzt nahm er mir wenigstens die Gummiringe von den Nippeln ab. „Ich denke, du kannst schon mal allein zum WC gehen. Ich komme gleich nach.“ Tatsächlich meinte er das ernst und so zog ich los. Zum Glück standen die Türen alle offen. Nur den Deckel am WC brachte ich nur mit Mühe hoch.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.09.20 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich saß ich da und ließ es laufen. Eine ganze Weile war ich so beschäftigt, bis mein Mann auch kam. „Schon fertig?“ fragte er, während er am Waschbecken stand. „Nein, noch nicht.“ „Du solltest dich aber beeilen. Wer soll denn sonst das Frühstück machen…“ „Und wie soll das gehen, so mit gefesselten Händen?“ fragte ich. „Die werde ich dir schon rechtzeitig freigeben“, lachte er. Einen Moment später meinte ich: „Nun bin ich fertig. Du kannst die Hände lösen.“ „Oh nein, das kommst später. Steh auf und beuge dich vor, damit ich dich saubermachen kann.“ Er wollte mich wirklich wie ein kleines Mädchen den Popo abputzen. Mann, war das peinlich! Aber mir blieb wohl keine andere Wahl, wenn ich nicht den ganzen Tag hier sitzen wollte. Und er machte das allerdings sehr liebevoll, vorne wie hinten. Erst danach nahm er mir auch die Handgelenkmanschetten ab und schickte mich in die Küche. Immer noch nackt bis auf meinen Keuschheitsgürtel zog ich ab. „Holst du noch Semmeln?“ rief er mir nach. „Zieh einfach das Kleid von gestern an.“ Mir blieb ja wohl nichts anderes übrig. Und so machte ich mich auf den Weg, hoffte die ganze Zeit, dass niemand entdeckte, was ich unter dem Kleid hatte… oder auch nicht. Allerdings schauten mich unterwegs ein paar Leute etwas argwöhnisch an, sagten aber kein Wort. Als ich dann zurückkam, war der Tisch gedeckt und auch der Kaffee war fertig. An meinem Platz lag ein kleiner Schlüssel mit einem roten Herzanhänger. Ich schaute erst ihn an, dann meinen Mann, der bereits an seinem Platz saß. „Wofür ist er?“ fragte ich. „Kannst du dir das nicht denken?“ „Na ja, für meinen Keuschheitsgürtel kann er kaum sein. Den hattest du ja gestern überdeutlich weggeworfen.“ Der Mann mir gegenüber lächelte. „Hast du ernsthaft geglaubt, ich würde das machen? Dann wäre ich sehr enttäuscht.“ Ich schwieg eine Weile, betrachtete meinen Liebsten genau. „Du hast es aber wirklich sehr überzeugend gemacht. Und was soll ich jetzt damit machen?“ Gespannt wartete ich nun auf seine Antwort, die doch etwas anders ausfiel, als ich erwartet hatte.

„Ich gebe dir damit die Möglichkeit, selber zu entscheiden, ob du ihn verwendest und dich gleich aufschließt. Oder ob du wirklich so mutig bist, ihn weiterhin – vielleicht für ein paar Tage - zu tragen. Eben solange du willst. Ich werde mich dabei nicht einmischen.“ Alles in mir drängte natürlich sofort darauf, den Schlüssel ins Schloss zu stecken, dieses zu öffnen und das Teil abzulegen. War es das, was er wollte oder von mir erwartete? War er nicht mehr daran interessiert, mich wirklich zu testen? Wollte er vielleicht, dass ich diese Rolle tatsächlich ein paar weitere Tage spiele, vielleicht sogar Spaß daran fand? Es war eine verdammt schwere Entscheidung. Und das schien er mir genau anzusehen. „Du musst dich nicht jetzt gleich entscheiden. Mach, was du für richtig hältst.“ Ja, genau das machte es ja so verdammt schwierig, wollte ich ihm sagen. Auf jeden Fall frühstückten wir jetzt erst einmal. Dabei musste ich immer wieder auf den Schlüssel schauen. Nach einer Weile hielt ich es nicht mehr aus und fragte meinen Mann: „Und was ist mit deinem, ich meine, dem Schlüssel zu deinem Käfig?“ „Was soll damit sein?“ Erstaunt schaute er mich jetzt an. „Wirst du ihn jetzt benutzen und den Käfig ablegen?“ Er lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich nicht und vor allem, das kann ich gar nicht.“ „Aber wieso das denn nicht? Ich meine, du hast doch den passenden Schlüssel dazu.“ Er schüttelte den Kopf. „Das ist nicht wahr.“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Aber… du hast es mir doch gestern gezeigt…“ „Nein, ich habe dir einen Schlüssel gezeigt, der auch noch in das Schloss passte. Aufgeschlossen habe ich mich damit aber nicht. Liebes, der Schlüssel zu meinem Schloss hier befindet sich ausschließlich in deinem Besitz. Und das ist doch auch richtig so.“ „Dann… dann hast du mir… was vorgespielt?“ Er nickte. „Weil ich dich dazu bringen wollte, den Keuschheitsgürtel anzulegen.“ Darüber musste ich jetzt erst einmal nachdenken. Dabei aß ich weiter, bis ich dann sagte: „Du hattest also gar nicht die Absicht, dir den Käfig abzunehmen?“ Lächelnd schüttelte er den Kopf. „Nein, das stimmt. Ich hatte und habe absolut nicht die Absicht. Soll er hübsch dranbleiben.“

„Irgendwie verstehe ich dich nicht. Du hattest doch den Wunsch wieder ohne zu sein.“ Er schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, denn wenn du dich richtig erinnerst, habe ich jedes Mal, wenn du ihn mir abgenommen hattest – aus welchem Grund auch immer – ihn wieder anzulegen, oder?“ Langsam nickte ich. „Ja, das stimmt“, musste ich jetzt zugeben. „Ich habe nie ernsthaft gewollt, dass ich wieder ohne ihn sein will.“ „Aber… ich meine, das macht doch gar keinen Sinn, wenn wir jetzt beide so verschlossen sind.“ „Ja, das stimmt. Aber du hast mich doch auch nie verschlossen, damit wir keinen Sex haben. Immer fand sich eine Möglichkeit.“ Ich nickte. „Und so wird es auch bleiben, ob du den Keuschheitsgürtel jetzt trägst oder nicht. Das hat damit doch nichts zu tun. Tja, nur kann ich leider nicht mehr mit dem Mund zwischen deine Schenkel, um dich dort zu verwöhnen. Aber ich denke, du wirst es ertragen… müssen. Es sei denn, du nimmst den Gürtel gleich wieder ab.“ „Ich weiß nicht, was ich tun soll“, gab ich jetzt zu. „Natürlich drängt alles in mir, das Metall abzulegen. Aber es ist auch irgendwie seltsam erregend.“ Mein Liebster lächelte, stand auf und kam zu mir. Neben mir kniend schaute er mich an und küsste mich. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Und das war auch der Sinn. Denn dieses Teil ist mehr als nur ein „nützliches Utensil – für eine „ungetreue“ Ehefrau. Das hast du ja schon festgestellt.“ „Bin ich eine „ungetreue“ Ehefrau in deinen Augen? Nur weil ich an mir selber gespielt habe?“ Er nickte. „Weil du mir etwas entzogen hast…“ „Aber du konntest doch ohnehin nichts machen… Äh, ich meine, du konntest deinen Lümmel nicht ohne meine Erlaubnis – und natürlich den Schlüssel – gar nicht dort unterbringen.“ „Und das war Grund genug, es dir selber zu machen? Bei uns Männern wird immer vorgehalten, wir würden – wenn wir es uns selber gemacht haben – euch etwas entziehen. Aber wir machen es doch nicht, wenn wir neben euch im Bett liegen und euch eigentlich haben könnten. Es ist doch eher so, wenn ihr nicht da seid. Oder auch nicht griffbereit seid. Wie viele dafür wohl ein ähnliches Teil wie ich bekommen haben…“

„Na ja, so ganz Unrecht hast du ja nicht. Aber trotzdem ist es einfach besser, wenn die Frau über euer „Spielzeug“ verfügt und nicht ihr selber. Es wird doch sonst ganz abgenutzt, und dann haben wir nichts mehr davon“, antwortete ich mit einem leichten Lächeln. Er nickte. „Das sehe ich ja ein und habe mich nie dagegen gewehrt. Und genau aus diesem Grunde sollst du selber entscheiden, wie es mit deinem Schmuckstück weitergeht.“ Ich nickte, weil ich verstanden hatte, was er wollte. Bis mir dann ganz plötzlich ein Gedanke durch den Kopf schoss, den ich gleich aussprechen musste. „Aber ich habe am Montagnachmittag einen Termin bei meiner Frauenärztin…“ Was soll ich denn nun machen?“ Mein Mann lächelte. „Das musst du schon selber entscheiden. Natürlich kannst du ihn abnehmen. Den Schlüssel dazu hast du ja.“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich. Aber wenn ich mich denn nun entscheide, den Gürtel weiterhin zu tragen, was dann?“ „Oh, das ist doch nicht schwierig. Dann kannst du ihn abnehmen und anschließend wieder anlegen.“ Das war mir auch klar, aber ich meinte eigentlich etwas anderes. „Wäre es möglich, dass du mich… ich meine, dass du vielleicht… mitkommst?“ Fast wurde ich dabei etwas rot im Gewicht. „Und warum sollte ich das tun?“ fragte er jetzt erstaunt. „Na ja, wenn mein Mann dabei ist, wenn ich einen Keuschheitsgürtel trage, ist es doch viel glaubwürdiger. Denn dann müsstest du mich ja aufschließen…“ Er lächelte mich an. „Das hast du dir ja fein ausgedacht. Und ich stehe dann als der Bösewicht da, der seine Frau unterdrückt und wegschließt.“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Denn ich nehme an, dass es für meine Frauenärztin nicht das erste Mal ist, eine Frau so zu sehen und mit einem Keuschheitsgürtel vor sich zu haben. Immer wieder kommen nämlich mal Männer mit in die Praxis und die Frau ist nicht schwanger.“ Es sah ganz so aus, als habe ich mir richtig Gedanken um dieses Thema gemacht, meinte mein Mann nun.

„Und du meinst, sie kauft dir bzw. uns das ab? Wird sie nicht misstrauisch? Ich meine, du bist schließlich Jahrelang ohne diesen Gürtel in die Praxis gekommen. Und nun das? Wie willst du ihr denn das erklären?“ So ganz falsch war diese Überlegung nicht. Tatsächlich musste ich mir da wohl etwas überlegen. „Das weiß ich noch nicht“, musste ich jetzt zugeben. Aber noch habe ich Zeit, darüber nachzudenken.“ Nach einer Weile ergänzte ich noch: „Ich hätte da dann noch eine Bitte. Ich habe nämlich den Auftrag bekommen, meinen Popo gründlich zu spülen. Würdest du das für mich machen?“ Eigentlich war diese Frage überflüssig, wusste ich doch nur zu genau, wie gerne mein Liebster das tun würde. Und so antwortete er: „Aber natürlich. Dabei helfe ich dir gerne.“ Inzwischen waren wir dann mit dem Frühstück fertig und ich hatte auch schon den Tisch abgeräumt. Irgendwie fiel mir wohl jetzt die Aufgabe zu. Auch hatte mein Liebster mit keinem Wort erwähnt ob und was ich anziehen durfte. Alleine traute ich mich denn doch nicht. So war es ein ziemlich Gegensatz, da er bekleidet war und ich nicht. Zu allem Überfluss klingelte es jetzt auch noch an der Haustür. Erstaunt schaute ich meinen Mann an. „Wer kann das denn sein?“ fragte ich. „Geh hin und schau nach“, lächelte er. „So? ich meine, komplett nackt?“ „Du bist doch gar nicht nackt. Das Wichtigste ist doch bedeckt.“ Ich verzog das Gesicht, weil er doch genau wusste, was ich meinte. Ohne ein weiteres Wort ging ich also zum Öffnen. Draußen standen Barbara und Ludwig. Ich wusste ja nicht, dass mein Mann bereits am Vortag mit ihnen telefoniert hatte. „Na, das ist eine Überraschung!“ sagte ich. Ich umarmte meine Freundin und dann auch ihren Mann.

„Sag mal, wie läufst denn du hier herum!“ stellte die Frau fest. „Das ist ja ganz ungewöhnlich. Ist wohl noch ganz neu, wie? Hast es mir ja mit keinem Wort verraten.“ Ich nickte und ergänzte: „Da musst du dich an meinen Süßen wenden. Es war seine Idee.“ „Steht dir aber gut“, grinste sie und ging in die Küche, um meinen Mann zu begrüßen. Ludwig konnte sich noch nicht von meinem Anblick losreißen. Als wir beide dann hinterherkamen, schaute Barbara mich an und meinte: „Ich hoffe, du bist dir über deinen momentanen Status völlig im Klaren, sodass ich dir jetzt wohl kaum erklären muss, was ich von dir möchte.“ Erstaunt schaute ich sie an, dann nickte ich. „Also gut, dann mal los!“ Ziemlich streng kam die Aufforderung und ich ging vor meiner Freundin auf die Knie. „Falls du allerdings gehofft hast, du dürftest es vorne machen, muss ich dich enttäuschen. momentan ist es mir hinten wichtiger.“ Sie drehte sich um und hielt mit den Hintern entgegen, hob sogar schon ihren Rock, sodass ich den String-Tanga sehen konnte. „Mir ist da unterwegs recht geworden und ich glaube, es ist sogar ein klein wenig feucht.“ Ich zog das schmale Band dort aus der Popokerbe heraus, näherte meinen Mund dieser Kerbe und konnte sehen, dass sie Recht hatte. Dort war es feucht! Trotzdem zog ich gleich meine Zunge dort hindurch, nahm die Feuchtigkeit auf. „Oh, das tut richtig gut! Seufzte Barbara. „Mach schön weiter!“ Brav leckte ich also auf und ab, stellte die Frau zufrieden. „Wenn du magst, kannst du die kleine Rosette auch noch mehr verwöhnen. Das kennst du ja schon.“ Damit spielte sie offensichtlich auf frühere Ereignisse an. Und meinem Mann erklärte sie: „Deine Frau war früher schon dort eine ganz exzellente Zungenkünstlerin. Aber ich nehme an, das weißt du längst.“ Wie er reagierte, konnte ich nicht sehen. Vorsichtig versuchte ich nun meine Zunge dort einzuführen, was mir auch gelang, da Barbara sich mehr und mehr entspannte. „Hey, du hast ja wirklich nichts verlernt!“ kam dann auch von der Frau. Aufmerksam schien mein Mann mir dabei zuzuschauen. „Ist immer wieder ein geiles Bild.“ Allerdings durfte ich es nur ein paar Minuten machen. Dann präsentierte Ludwig plötzlich seinen Lümmel neben mir. Er hatte seine Hose einfach geöffnet und wollte offensichtlich, dass ich das Teil in den Mund nahm. Natürlich bleib es meiner Freundin nicht verborgen. „Kannst du ihn auch richtig anständig bedienen? Oder hast du das alles verlernt, weil dein Kerl ja ständig verschlossen ist? Ich hoffe, du enttäuscht hier niemanden.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:13.09.20 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Sofort wechselte ich von ihrem Popo zu seinem Lümmel, nahm ihn langsam ganz in den Mund und ließ meine Zunge an ihm spielen. Dann bewegte ich mit auf dem Stab gelegten Lippen meinen Kopf vor uns zurück, massierte das warme Teil. Und immer, wenn der harte Kopf vorne in meinem Mund war, huschte meine flinke Zunge um ihn, ließ den Mann wollüstig stöhnen. „Du kannst ihn ruhig zum Abspritzen bringen“, bekam ich zu hören. „Er hat extra drei Tage auf Sex verzichtet, dürfte einiges für dich haben.“ Und so dauerte es tatsächlich nicht sehr lange, bis ich seinen Schuss in den Mund verabreicht bekam. Es war wirklich eine heftige Portion, heiß und schön sämig. Kurz badete ich den Kopf darin, um es dann langsam und genüsslich zu schlucken. Barbara, die mich ebenso wie die anderen beiden genau beobachtet hatte, meinte nun: „Also für mich sieht es so aus, als habe deine Frau echte Entzugserscheinungen. Du solltest unbedingt daran arbeiten.“ „Tja, ich würde sagen, es liebt mehr an ihr. Schließlich hat sie den Schlüssel.“ „Stimmt. Das hatte ich jetzt vergessen.“ Inzwischen hatte ich den immer noch ziemlich harten Stab sauber abgeleckt. Barbara hatte das gesehen und meinte zu Ludwig: „Ich denke, es wird von der Härte noch reichen, sie da hinten zu beglücken.“ Er sollte nun ernsthaft meine Rosette benutzen? Da aber kein Protest von meinem Mann kam, sondern nur zustimmendes Nicken, drehte ich mich lieber um, präsentierte ihnen allen meine Rückseite und reckte auch noch den Hintern hoch. „Sag mal, wie hast du sie denn so schnell erzogen?“ fragte Barbara erstaunt. „So war sie früher nicht!“ Ludwig kann näher, kniete sich auf den Boden und setzte den harten roten Kopf an meine Rosette an. Mit einem Ruck drang er dort ein und versenkte den harten Stab langsam ganz tief in mich. Mir bereitete es zum Glück keinerlei Probleme und ich ließ ihn gewähren. Schon sehr bald begann er mit den notwendigen Bewegungen, was mich auch immer erregter werden ließ. „Pass auf, dass es ihr nicht kommt!“ warnte mein Mann nun. „Das bleibt ihr bis auf weiteres verwehrt.“ Und genauso kam es auch. Ludwig gab mir dort seine zweite Portion, bevor ich soweit war. Und dann zog er sich zurück, was ich natürlich sehr bedauerte. „Dass du mir nichts davon verlierst!“ bekam ich nun auch noch zu hören. „Oh, das haben wir gleich“, lachte Barbara und ging ins Bad. Was hatte sie denn jetzt vor? Als sie zurückkam, hatte sie ein Tampon in der Hand, den sie auch noch eingecremt hatte. „So kann er nichts aufsaugen und ich führe ihn dir leichter ein“, kam jetzt. „Bück dich!“ Ich gehorchte und spürte, wie sie mir das Teil hinten in den Popo steckte. Allerdings nicht so weit, dass nur noch das Bändchen herausschaute. Sondern nur, dass der letzte Zentimeter von dem Muskel festgehalten wurde. Dass es keine einfache Hautcreme gewesen war, spürte ich schon sehr bald. Denn es wurde dort sehr heiß. „Wozu doch so eine Rheumacreme nicht alles gut ist“, erläuterte meine Freundin und brachte meinen Liebsten zum Grinsen. „Oh ja, das habe ich auch schon feststellen dürfen.“

Fast automatisch kniff ich jetzt meine Hinterbacken zusammen, würde den Tampon bestimmt nicht verlieren. „Möchtet ihr vielleicht Kaffee?“ fragte ich die Gäste, um mich abzulenken. „Oh ja gerne“, kam von Barbara. „Mach dich doch einfach mal nützlich.“ Ich schaute sie an, wusste nicht so recht, ob ich dazu was sagen sollte. Dann ließ ich es lieber, machte mich an der Kaffeemaschine zu schaffen. „Wie geht es euch denn so?“ fragte mein Mann, als Ludwig und Barbara mit ihm am Tisch saßen. „Oh, uns geht es sehr gut. Ludwig wird auch immer besser und gehorchte mir ganz brav, so wie deine Frau. Allerdings habe ich den Eindruck, Männer sind da schwieriger zu handhaben.“ „Ach ja? Das wundert mich. Wir sind doch wirklich so pflegeleicht.“ Barbara lachte. „Klar, wenn wir euch entsprechend diszipliniert haben. Aber so weit sind wir noch nicht.“ „Na, dann gibt dir mal mehr Mühe. Und wann wird geheiratet?“ „Das ist genau der Punkt, über den wir unbedingt reden müssen.“ „Also wird es jetzt langsam ernst“, grinste mein Mann. Ich hörte sehr aufmerksam zu, denn sicherlich betraf es mich ja auch. „Also die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Es ja schließlich nicht mehr lange bis zum Ter-min.“ Knapp vier Wochen würde es noch dauern, fiel mir ein und ich war ja auch als Trauzeugin vorgesehen. „Natürlich sind wir noch nicht ganz fertig. Es gibt immer wieder Sachen zu klären oder Änderungen. Unter anderem auch, ob ich ihn vielleicht schon vor oder erst bei der Hochzeit verschließen soll.“ Mein Mann musste ebenso grinsen wie ich. „Also das glaube ich doch nicht im Ernst. Du hast tatsächlich darüber nachgedacht?“ meinte er dann zu Barbara. „Und du willst es dir gefallen lassen?“ grinste er Ludwig an. Sofort schüttelte der Mann den Kopf. „Nein, darüber haben wir überhaupt nicht gesprochen“, sagte er ziemlich empört. „Das war ein Scherz, Süßer“, lachte Barbara. „Ich wollte nur mal deine Reaktion testen. Keine Sorge, das habe ich überhaupt nicht vor. Es sei denn, du machst es dir noch öfters wie bisher selber. Dann allerdings könnte das passieren.“ Erleichtert atmete er auf. Ich musste lachen und meinte zu meiner Freundin: „Aha, hat er sich also mittlerweile auch so geoutet. Da sind wohl wirklich alle Männer gleich.“ „Du bist wohl besser jetzt still. Schließlich hat man dich ja auch verschlossen.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, denn offensichtlich wusste Barbara nicht, wie es mit mir und dem Keuschheitsgürtel wirklich stand. „Also das ist nicht das Thema. Eher geht es darum, was er unter seinem Anzug anziehen soll. Ihr wisst doch genau, wie gerne er Nylons oder Feinstrumpfhosen trägt.“ „Na, das kann er an dem Tag doch auch machen.“ „Ja, ich weiß. Und wenn es rauskommt? Was sagen die anderen dann dazu?“ „Wer weiß es denn überhaupt? Seine und deine Eltern?“ fragte ich. „Wissen deine Eltern von seiner Vorliebe?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das ist bei uns auch so. Und ich finde, das kann ruhig weiterhin so bleiben.“

Inzwischen war der Kaffee fertig und ich stellte Becher auf den Tisch, schenkte ein. Als ich mich nun zu den an-deren setzte, sagte niemand etwas dagegen. Ich stellte nur fest, dass Ludwig mich immer wieder anschaute. Offensichtlich gefielen ihm meine erregten Nippel ganz besonders gut. „Wenn du weiterhin die Brüste meiner Freundin so anschaust, könnte es sein, dass sie dir gleich dafür den Hintern abstrafen darf“, meinte Barbara wie zufällig. „Aber ich schau da gar nicht hin“, meinte er. „Nö, wohin denn sonst! Weiter ist da doch nichts Interessantes.“ Ich grinste ihn an und reckte meinen Busen provozierend etwas höher. Das gefiel meinem Süßen nun eher weniger. „Pass auf, dein Popo ist davor auch nicht sicher“, kam dann gleich. „Lass doch den armen Kerl zu-frieden. Vielleicht darfst du es nachher ja noch einmal mit der bloßen Hand machen.“ Das klang jetzt recht gut. Also hielt ich mich wieder zurück. „Ist Ludwig denn weiterhin überhaupt auf Damenwäsche aus?“ wollte mein Mann wissen. Barbara schüttelte den Kopf. „Jedenfalls nicht so wie du. Er mag sie schon, auch hin und wieder tragen. Aber dann eher solche Dessous wie wir. Korsetts liebt er nur an Frauen.“ Ihr Mann nickte. „Nee, tragen will ich das auf keinen Fall. Ist doch so verdammt eng und unbequem. Das kann doch jede Frau besser.“ „Da könnt ihr es hören. Ich kann mich damit plagen, aber er hat keine Lust dazu. Wie findet ihr das?“ „Ach, lass ihn doch. Vielleicht ändert sich das doch noch.“ „Also daran glaube ich überhaupt nicht“, meinte Ludwig. „Okay, dann ist das Thema wohl erledigt. Sonst noch was zum Thema Hochzeit?“ „Nee, im Moment nicht. Aber das kommt schon wieder.“ Sie trank ihren Kaffee. „Was wollen wir denn gleich machen? Sollen wir bei dem schönen Wetter vielleicht ein Spaziergang machen?“ „Aber nicht in die Stadt“, wagte ich sofort zu sagen. „Das hat mir gestern gereicht.“ Da Barbara und Ludwig uns anschauten - natürlich wussten sie ja nichts, erklärte meine Mann ihnen, was gewesen war. „Und darauf hast du heute keine Lust?“ lächelte meine Freundin. „Nein, wenn das nicht unbedingt muss.“ „Nein, das muss ja auch nicht sein“, grinste mein Mann, wie wenn er etwas anderes im Kopf hätte, was mich ja nicht wundern würde. Erst einmal tranken wir unseren Kaffee. Dann konnte es schon bald losgehen.

Keiner musste vorher noch zum WC, was ja sonst eigentlich immer der Fall war. Kurz plauderten wir noch mit Roswitha, die gerade im Garten war, aber nicht viel Zeit hatte. Nach der Begrüßung ging es um ein paar Allgemeinheiten, bis wir weitergingen. Ziemlich bald kamen wir aus dem Wohngebiet und gelangten zum Wäldchen, wo wir öfters waren. Hier waren wir alleine, was mich bei dem Wetter eigentlich wunderte. Kaum waren wir richtig drinnen, kam auch schon von Barbara: „Ich hätte vielleicht vorher noch zum WC gehen sollen. Jetzt muss ich nämlich ganz dringend.“ „Ach, das macht doch nichts. Ich denke, dein Liebster ist doch dazu bereit.“ Meine Freundin grinste. „Ja, grundsätzlich schon. Aber momentan habe ich ein wenig auf Diät gesetzt. Er bekommt es bis zur Hochzeit nicht mehr.“ Mein Mann schaute ihn an und meinte dann ganz ehrlich: „Oh, du armer Kerl. Das tut mir echt Leid für dich. Na ja, aber wir haben ja noch jemanden, der dafür geeignet ist.“ Und jetzt schaute er mich an. Das war ja so klar gewesen. Immerhin fragte Barbara mich jetzt wenigstens: „Möchtest du es wirklich haben? Ich meine, ich könnte ja dir die Hälfte und deinem Mann die andere Hälfte geben. Das wäre doch nur gerecht. Schließlich kenne ich ihn ja auch schon eine ganze Weile und weiß von seinen Bedürfnissen.“ „Das wäre echt lieb von dir“, meinte ich und sah, dass mein Liebster ansetzen wollte, etwas zu sagen, es aber dann doch ließ. „Also gut“, kam nur noch. „Dann fang du mal an.“ Barbara stand mit leicht gespreizten Beinen da und hob den Rock. Erstaunt stellte ich jetzt fest, dass sie nämlich auch nicht mehr trug als ich – nämlich gar nichts. Irgendwie wunderte mich das nicht. Dann kam ich näher, kniete mich hin und drückte meinen Mund in ihren Schritt. Kurz darauf sprudelte die kleine Quelle dort. Immer in kleinen Portionen bekam ich nun etwas von ihr. Viel zu schnell beendete sie es, um dann auf meinen Liebsten zu warten, der neben mir kniete und nun den Rest bekam. Fasziniert, ja fast neidisch schaute Ludwig zu. „Nein, du bekommst nichts, und wenn du noch so begehrlich schaust.“ Leider durfte ich dann dort nicht ablecken… Deutlich erleichtert gingen wir weiter, denn ich hatte – eher heimlich – mein Bächlein dabei auch gemacht. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob es nicht doch jemand gemerkt hatte. Dass ich mich tüchtig getäuscht hatte, bekam ich dann später zu spüren. Das war, als wir an einem „schönen“ Brennnesselfeld vorüber kamen. Hier meinte mein Mann nämlich zu mir: „Zieh doch bitte dein Kleid aus.“ Ich gehorchte, weil ich absolut nichts Böses ahnte. Erst als er es in der Hand hielt und meinte: „Schau dir das Feld an. Denn dort wirst du jetzt hindurchlaufen. Ich nehme an, du kannst dir denken, wofür das ist.“ Sehr betroffen nickte ich. „Du hattest doch nicht ernsthaft gehofft, dass ich das nicht mitbekomme“, meinte er noch.“ „Eigentlich schon“, murmelte ich. „Tja, das ist dann wohl Pech. Und genau aus diesem Grund wirst du jetzt schön brav die Hände über den Kopf halten und mit leicht gespreizten Beinen durch das Feld hier laufen. Einmal hin und einmal zurück.“ Ich starrte ihn an. „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, brachte ich mühsam heraus. „Tja, du kannst es natürlich auch anders haben. Dann pflücke ich mir von diesen netten Pflanzen und „verwöhne“ dich damit, solange ich dazu Lust habe. Deine Entscheidung.“

Na, das klang auch nicht lustiger. „Also, was ist dir lieber?“ Gespannt schauten mich alle drei an. Ohne noch ein Wort zu sagen, ging ich auf diese vielleicht drei oder vier Meter lange Feld, spreizte meine Beine weiter als beim normalen Laufen und lief mutig hinein. „Immer schön langsam“, wurde ich noch ermahnt. Und schon bissen die Pflanzen in meine Haut. Nur der Schoß, eigentlich das empfindlichste an mir, war durch den Gürtel et-was geschützt. Trotzdem brannte es bereits nach kurzer Zeit. Ich hatte große Mühe, weiterzugehen. Zitternd und mit wackeligen Knien schaffte ich es dann doch. Überall an den Beinen war ich schon rot und voller Pusteln. „Und nun gehst du den gleichen Weg rückwärts zurück.“ Auf diese Weise brannten diese Pflanzen nun kräftig auch an meinen Popobacken und leider auch dazwischen. Endlich hatte ich es geschafft. „Ich denke, das dürfte eine lehre für dich sein, nicht einfach unerlaubte Dinge zu tun.“ Langsam zog ich mein Kleid wieder an, sodass wenigstens etwas verdeckt wurde. Barbara, die sich alles ziemlich genau angeschaut hatte, meinte nun zu Ludwig: „Was hältst du davon, deinen Lümmel jetzt aus der Hose zu holen und ebenfalls dort hindurchzulaufen.“ „Dir ist aber schon klar, wie verdammt unangenehm das ist“, kam gleich von ihm. „Echt? Nein, das glaube ich nicht. Zeig es mir bitte mal.“ Barbara lächelte ihren Mann an. „Mach es doch selber, wenn du unbedingt wissen willst, wie gemein das ist.“ „Würde ich ja gerne. Aber wie du weißt, habe ich nicht solch einen Lümmel. Also wirst du das wohl für mich erledigen müssen.“ Ganz langsam öffnete der Mann nun tatsächlich seine Hose und holte den Lümmel – war ziemlich hart – samt dem Beutel heraus. So richtig baumeln tat er dort nun nicht. Dann ging er einen Schritt auf das Feld zu, zögerte erneut. „Nun mach schon“, meinte seine Frau, leise seufzend lief er weiter, bis die ersten Pflanzen ihn dort berührten. Sofort blieb er stehen. Der Lümmel zuckte, schnellte etwas nach oben. „Nicht stehenbleiben, weitergehen!“ Noch einmal schaute er Barbara fast flehentlich an, gehorchte dann aber doch. Auf diese Weise kam sein Geschlecht deutlich in den sehr unangenehmen Kontakt, wurde ebenfalls rot und heiß. Kaum hatte er das Feld in der gesamten Länge durchschritten, kam die Anordnung: „Und nun auch wieder zurück.“ Sehr mühsam schaffte er auch das, stand nun mit einem knallroten, ebenfalls mit Pusteln übersäten Ding vor ihr. Sehr interessiert schaute Barbara es nun an, befühlte den harten Stab. „Wow, ist ja verdammt heiß! Sieht echt so aus, als wäre es richtig unangenehm, so damit hindurchzulaufen“, kam dann noch. „Das wusstest du doch schon vorher“, maulte Ludwig. „Möchtest du vielleicht noch einmal das Ganze probieren?“ fragte Barbara lauernd. „Nein danke, das reicht mir“, meinte Ludwig ganz kleinlaut. „Dann solltest du vielleicht lieber deinen Mund halten. Pack dein Ding ein! Wie sieht denn das aus! Wenn das jemand sieht…“ Schnell war das geschehen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Bevor er aber nun seinen heißen, harten Lümmel wirklich wegpackte, griff seine Frau noch einmal nach ihm und bewegte die Hand dann dort vor und zurück, massierte ihn langsam. Begleitet wurde es von einem genussvollen Stöhnen des Mannes. Das ging sogar solange, bis dann schnell und stoßweise sein Saft herausspritzte.

Langsam gingen wir nun weiter, wobei Barbara und mein Mann längere Zeit plauderten. Da ich weiter zurückblieb, konnte ich nicht hören, worum es ging. „Wirst du in Zukunft weiterhin diesen Keuschheitsgürtel tragen?“ fragte Ludwig. „Ich meine, bisher hatte ich immer den Eindruck, du hättest das Sagen bei euch.“ Lächelnd nickte ich. „Ja, das Gefühl hatte ich auch. Irgendwie hat sich da wohl was geändert. Ich habe jedenfalls nichts mitbekommen.“ „Er hat es also nicht angekündigt oder dich vorgewarnt?“ „Nein, gestern lag einfach das Teil auf dem Tisch und ich wurde aufgefordert, ihn anzulegen.“ „Allerdings muss ich sagen, du siehst damit gar nicht so unglücklich aus.“ Jetzt schwieg ich ein paar Schritte, um dann zu sagen: „Das ist es auch gar nicht. Ich hatte mir das auch schlimmer vorgestellt.“ „Aber eigentlich macht es doch keinen Sinn. Oder ist er nicht mehr verschlossen?“ „Doch, das ist er und das bleibt er.“ „Dann verstehe ich das noch weniger“, kam von Ludwig. „Gib dir keine Mühe; ich habe es auch nicht verstanden.“ Barbara war stehengeblieben, wartete auf mich, sodass nun die beiden Männer zusammen liefen und eben wir Frauen. „Wie trägt sich denn dein Gürtel?“ wollte sie wissen. „Besser als ich dachte. Habe ich Ludwig auch gerade gesagt.“ „Warum hast du dich denn nicht gewehrt! Du bist doch sonst auch so stark.“ „Ich nehme mal an, dass mein Mann dir nicht gesagt hat, wie er mich davon „über-zeugt“ hat, diesen Keuschheitsgürtel brav selber anzulegen.“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Er hat nur gemeint, du hättest das ganz leicht und ohne Protest gemacht.“ „Ja, nachdem er meine Hinterbacken mit dem Teppichklopfer bearbeitet hatte.“ „Oha, dann hätte ich das wohl auch gemacht“, kam entrüstet von Barbara. „Aber zu Hause werde ich das blöde Ding wohl doch lieber wieder abnehmen“, sagte ich, ohne darüber nachzudenken, dass Barbara ja nicht wusste, dass ich selber den Schlüssel zur Verfügung hatte. Sie sah mich bedauernd mit einem Lächeln an, sagte dann: „Tja, ich fürchte, so einfach wird das wohl nicht gehen. Gewöhne dich einfach an diesen Gürtel. Das ist wohl der beste Weg.“ Dazu sagte ich jetzt nichts, weil ich ihr ja sonst mehr er-klären musste. „Könntest du dir vorstellen, auch mit einem solchen Ding herumzulaufen?“ Barbara lachte. „Nein, das käme für mich absolut nicht in Frage. Warum fragst du?“ Ich lächelte. „Glaubst du ernsthaft, ich hatte mir das vorgestellt oder gar gewünscht? Das war doch ganz allein die Idee meines Mannes. Und sicherlich könnte das doch bei Ludwig auch passieren.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Dazu liebt er mich viel zu sehr. Und außerdem: Wo sollte er solch ein Teil herbekommen…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.09.20 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Mal eben in eigener Sache: Vom 22.09. - 27.09. wird es keine neuen Folgen. Ich erlaube mir einfach noch ein paar tage Urlaub außerhalb von zu Hause zu machen. Aber dann geht's weiter.



„Du meinst also, mein Mann liebt mich nicht und hat mir deshalb diesen Keuschheitsgürtel „verordnet“? Das sehe ich aber völlig anders.“ „Nein, so hatte ich das nicht gemeint. Aber Ludwig würde sich das nicht trauen, weil er dann Gegenmaßnahmen befürchten müsste.“ „Und welche käme da in Frage?“ wollte ich natürlich gleich wissen. „Ich meine, bisher warst du doch nie so sonderlich streng mit ihm. Jedenfalls nicht so, wie ich es mit meinem Liebsten zeitweise gemacht habe.“ „Nein, das nicht. Aber ich denke, mit Liebesentzug müsste er auf jeden Fall rechnen.“ Jetzt musste ich lachen. „Na, das wäre dann ja wohl selbstverständlich, wenn du da unten verschlossen wärest. Da kann er dann ja nicht.“ Barbara grinste und verzog das Gesicht. „Nein, aber auch sonst würde er deutlich weniger bekommen.“ „Und du meinst, das würde ihn ernsthaft stören? Er ist doch ein Mann und weiß sich garantiert zu helfen. Du weißt, was ich meine…“ Langsam nickte sie. „Ja, wahrscheinlich stimmt das. Und ich müsste mir dann doch überlegen, ob nicht ein Käfig auch für ihn sinnvoll wäre.“ „Zum Beispiel…“ „Trotzdem denke ich nicht, dass ich solch ein Teil ausprobieren möchte.“ Tja, meine Liebe, das wollte ich auch nicht. Nur hatte mein Mann dazu eine andere Vorstellung. Wobei.. wenn ich das jetzt genau überlege, ging es mir doch recht gut, solange ich den Schlüssel dazu hatte. Allerdings war ich mir ja eigentlich im Klaren, ob und wie lange ich diesen Gürtel weiter tragen wollte. Und wenn, dann sollte ich mir ja für morgen, dem Termin bei meiner Frauenärztin eine Begründung überlegen, warum ich diesen Gürtel überhaupt trug. „Wie soll es denn eigentlich funktionieren, wenn du deine Tage hast?“ fragte Barbara jetzt, als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Einen Tampon wirst du ja wohl kaum dort unterbringen können.“ „Nein, es wird wie früher nur mit Binden gehen müssen. Und ich müsste mehr auf Hygiene achten, mehr Wasser benutzen.“ „Oh, das ist sicherlich nicht ganz einfach.“ „Nein, bestimmt nicht.“

Inzwischen waren die Männer, die vor uns liefen, ein ganzes Stück weiter und trafen nun auf Lena, die wir an dem Gummitag kannten. Sie war alleine unterwegs, schien zu joggen. So blieb sie kurz stehen und wir plauder-ten. Nach der Begrüßung fragte ich sie: „Sag mal, trägst du immer noch deinen Gürtel?“ Die junge Frau nickte. „Ja natürlich. Und immer unter dem schicken Gummibody hier.“ Denn auch heute war sie wieder damit unterwegs und ich konnte den Keuschheitsgürtel sehen, der sich aber nur schwach darunter abzeichnete. „Und wenn ich ehrlich bin, er stört mich erstaunlich wenig, außer natürlich beim Sex, der ja dort nicht geht“, meinte sie lachend. „Und seit gestern trägt meine Frau auch einen solchen Gürtel“, musste mein Mann gleich verkünden. „Du auch?“ fragte Lena. „Na, dann weißt du ja selber, wie es geht.“ Es schien sie gar nicht zu interessieren, warum ich ihn denn überhaupt angelegt bekommen hatte. Letztendlich war es ja auch völlig egal. Zu mir meinte die Frau dann auch noch: „Ich habe mich sogar schon schlau gemacht, ob es vielleicht ein andere Modell gibt, was mir eine gewisse Lust vermittelt. Klar, bis zum Höhepunkt wird das nicht gehen. Aber mit so einem Zapfen zum Beispiel wäre es bestimmt angenehmer.“ Ich grinste. „Und du meinst, dir hilft jemand dabei? Ich meine, so ein Zapfen sollte dich sicherlich nicht stimulieren. Wahrscheinlich hat er doch auch noch „Nebenwirkungen“. Und diese willst du bestimmt nicht.“ „Tja, das ist auch der Punkt, über den ich mir nicht so ganz im Klaren bin. Deswegen überlege ich auch noch. Aber mal ehrlich, könntest du dir nicht vorstellen, so ein Ding zwischen den Beinen zu haben?“ Ich schaute meinen Mann an, der nur grinsend dastand und kein Wort sagte. „Ich glaube nicht, dass mir das genehmigt würde“, meinte ich dann. Lena schaute auf ihre Uhr. „Leute, ich muss weiter. Man wartet zu Hause auf mich und wenn ich zu spät komme, gibt es Probleme.“ Mehr verriet sie nicht, sondern spurtete wieder los, um die verlorene Zeit doch noch aufzuholen. „Du siehst, es gibt noch mehr Leute, die einen Gürtel tragen“, meinte ich zu Barbara. „Ja, das ist mir auch klar. Und auch, dass du daran nicht ganz unschuldig bist. Du hast es mir ja selber mal erzählt.“ „Aber dass sie sich jetzt selber Gedanken darüber macht, ihn bzw. ein anderes Modell weiterhin zu tragen, finde ich ja schon erstaunlich.“ „Und du bist sicher, dass es allein ihre Entscheidung ist? Für mich klang das eher so, als habe sie zu Hause jemanden sitzen, der darauf großen Wert legt.“ Langsam nickte ich. Ja, das war natürlich möglich. Ich nahm mir vor, sie bei passender Gelegenheit mal dazu zu befragten. Jetzt erst einmal gingen wir weiter, inzwischen auch in Richtung zu Hause. Unterwegs überlegten wir, wie es denn mit unserem Mittagessen sein sollte. „Wir wäre es denn, wenn wir grillen?“ fragte mein Mann und schaute mich an. „Oder haben wir nichts da?“ Schnell überlegte ich, was denn der Gefrierschrank hergeben würde. Dann nickte ich. „Ja, ich denke, wir haben genügend. Ist natürlich alles eingefroren.“ „Okay, dann dauert es etwas länger.“ „Und Salat oder so etwas kriegen wir auch hin“, ergänzte ich noch. Als wir dann zu unserem Haus kamen, konnte wir schon riechen, dass unsere Nachbarn – Roswitha – bereits den Grill angeworfen hatten. Als sie uns dann sah, meinte sie: „Hallo, habt ihr vielleicht Lust, zu uns rüberzukommen? Wir könnten doch zusammen grillen. Oder habt ihr nichts?“

„Doch natürlich, haben wir auch gerade überlegt. Ich werde mal kurz stöbern, was der Gefrierschrank noch hat. Das bringe ich dann mit.“ „Gut, dann sehen wir uns gleich.“ Wir gingen ins Haus und ich schaute gleich nach, was noch da wäre. Natürlich fand ich auch einiges, was in Frage kam. Mein Mann kam zu mir, als ich kurz alleine in der Küche war und fragte: „Willst du deinen Keuschheitsgürtel heute weiterhin tragen? Du hast ja den Schlüssel.“ Ich nickte. „Ja, ich denke schon. Allerdings weiß ich immer noch nicht, wie es weitergehen soll. zumal er mich ja vorhin etwas geschützt hat…“ Er grinste. „Du bist mir deswegen nicht böse? War ja schließlich doch etwas gemein.“ „Oh ja, das war es. Und ich überlege, wann ich dich da hindurchschicken werde. Ich darf gar nicht dran denken, dann juckt es wieder ganz gemein.“ „Dann nimm doch die Creme im Bad, die gegen Juckreiz“, bot er mir an. „Soll ich dir vielleicht dabei helfen?“ Erstaunt schaute ich ihn an. War das jetzt ernst gemeint oder tüftelte er nur eine neue kleine Gemeinheit aus? „Das meinte ich jetzt völlig ernst“, kam von ihm. Er schien mir anzusehen, was mir durch den Kopf ging. „Ja, wäre vielleicht keine schlechte Idee. Warte, ich komme gleich mit.“ Und so gingen wir zusammen ins Bad, wo er mir tatsächlich mit dieser Creme half. Denn hinten kam ich ja nicht so gut an mich heran. Und schon sehr bald spürte ich eine deutliche Erleichterung. „Das war ganz schön gemein“, meinte ich. „Ja, stimmt. Aber es macht auch unheimlich scharf“, grinste er. „Wenn ich dich vernaschen könnte, hätten wir garantiert beide etwas davon.“ Ich grinste zurück und meinte: „Du bist doch wirklich ein ganz schlimmer Finger. Viel zu oft denkst du nur an Sex.“ „Ach, als wenn dich das ernsthaft stören würde. Dich bzw. uns hindert doch eigentlich nur mein Käfig.“ „Und der bleibt jetzt erst recht dort“, sagte ich. „Denn du würdest deinen Kleinen ja auch für andere Sachen benutzen. Ich glaube nämlich nicht, dass du es inzwischen gelernt hast, das zu unterlassen, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, leider stimmt das. Ich glaube, ich würde gleich wieder damit anfangen. Lass ihn lieber dran. Überlege lieber, was mit dir ist und wie das weitergeht.“ Damit ließ er mich allein im Bad und ich setzte mich aufs WC.

Schnell war ich dort fertig, machte mich sauber und ging zurück in die Küche Dort schaute ich im Gefrierschrank und fand auch etwas Geeignetes, sodass wir wenig später zu Roswitha gingen. Da wir durch den Garten gingen, sahen wir ihren Mann am Grill stehen. Als er sah, was wir mitbrachten, lachte er und meinte: „Oh wir das heute noch zu essen bekommen…“ Mühsam packte ich das gefrorene Fleisch aus und er legte es schon mal seitlich auf den Grill. Da es auch hier ziemlich warm war, hatte er – wahrscheinlich auf Roswithas „Wunsch“ – nicht viel an. So stellte ich fest, dass sein Beutel sehr prall unten abstand und außerdem in einem Gummibeutel gesteckt war. Lächelnd ging ich in die Küche, wo ich auf Roswitha fand. „Na, hast du gesehen, was mit meinem Liebsten los ist?“ fragte sie und grinste. „Klar, ist ja ziemlich auffällig.“ „Zuerst habe ich ihn prall abgebunden und dann den Gummibeutel angezogen. So wird er den ganzen Tag schon daran erinnert, wer hier das Sagen hat.“ Mein Mann, der hinterhergekommen war, lachte. „Hast du das wirklich nötig? Gehorcht er dir etwa nicht mehr?“ „Doch, das schon“, nickte Roswitha. „Aber schaden kann das doch nicht.“ „Nein, das stimmt allerdings.“ Und dann kam das, was ich liegend gerne vermieden hätte. Denn er meinte: „Hat meine Süße dir schon gezeigt, was ich ihr besorgt habe?“ Erstaunt schaute die Frau ihn nun an und sagte erstaunt: „Nein, hat sie nicht.“ Und zu mir hieß es gleich: „Was verheimlichst du mir denn?“ Peinlich berührt hob ich nun meinen Rock und zeigte ihr, was dort verborgen war. Das Höschen hatte ich ohnehin gleich zu Hause gelassen.

Roswitha starrte mich an und begann zu lächeln. „Na, das ist aber mal eine Überraschung. Und wie schick es aussieht.“ Sie rief nach ihrem Mann, er solle doch unbedingt mal eben reinkommen. Neugierig tat er das und durfte mich auch betrachten. „Nein sowas!“ Dann schaute er meinen Mann an und grinste. „Hast du dich ge-traut, deiner Frau das anzulegen?“ Lächelnd schüttelte er den Kopf. „Nein, das hat sie ganz allein gemacht.“ „Echt? Du hast ihn dir tatsächlich selber angelegt?“ fragten Roswitha und ihr Mann mich jetzt, obwohl es ja nicht stimmte. Aber sollte ich jetzt dagegen protestieren und eine Strafe bekommen? So nickte ich nur stumm. „Hat mich ja auch gewundert“, sagte mein Mann. „Und dann hat sie förmlich darum gebettelt, dass ich doch bitte den Schlüssel nehme und ihn aufbewahre.“ „Was hast du dir nur dabei gedacht?“ kam von Roswitha. „Ist das nicht ein klein wenig verrückt?“ „Ich… ich weiß nicht. Keine Ahnung, was mich da überkommen ist.“ „Na, das kann ich verstehen. Aber du trägst deinen Käfig trotzdem noch?“ fragte sie meinen Mann. „Aber natürlich. Sie hat ihn mir ja nicht abgenommen. Warum sollte sie das auch tun.“ Zustimmend nickte Roswitha. „Und was hast du dir gedacht, wie lange du diesen… diesen Gürtel tragen willst?“ Noch immer kam sie gar nicht darüber hinweg. „Ich weiß es nicht“, musste ich jetzt ja zugeben. „Trägt er sich denn wenigstens angenehm?“ wollte die Frau noch wissen und ich nickte. „Ja, sogar besser als ich erwartet hatte.“ Ihr Mann ging wieder zurück auf die Terrasse, begleitet von meinem Mann. So wollte ich die Gelegenheit nutzen, Roswitha die Wahrheit zu erzählen. Also begann ich gleich. „Es ist nicht so, wie ich gerade gesagt habe“, begann ich. „Komm schon. Du musst dich doch nicht dafür entschuldigen“, unterbrach sie mich. „Irgendwie kann ich schon verstehen, dass dich es reizt, solch ein Teil mal auszuprobieren. Für mich wäre das nichts.“

So gab ich gleich mein Vorhaben auf. Die Frau würde es mir ohnehin nicht glauben. „Kann ich dir helfen?“ fragte sie sie, aber Roswitha schüttelte den Kopf. „Nein danke, ich bin schon sozusagen fertig.“ Sie drückte mir zwei Schalen mit Salaten in die Hand. „Kannst sie schon rausbringen.“ Ich tat es und wenig später brachte sie das nötige Geschirr. Das Fleisch war noch nicht ganz fertig, würde aber nicht mehr lange brauchen. So saßen wir dort am Tisch und plauderten. „Wie bist du denn überhaupt auf die Idee gekommen, deiner Frau so einen Keuschheitsgürtel zu besorgen?“ fragte Roswitha meinen Liebsten. „Wie ihr euch leicht vorstellen könnt, haben wir uns natürlich mehrfach über das Thema Keuschheit unterhalten. Lag ja nahe, nachdem ich diesen Schutz angelegt bekommen hatte. Na ja, und da hat meine Süße einfach mal – vielleicht aus Unüberlegtheit – den Wunsch geäußert, doch so etwas einmal auszuprobieren.“ Er lächelte mich an und mir blieb fast der Mund offenstehen, weil es überhaupt nicht wahr war. „Und, was tut man nicht alles für seine Liebste…“ „Tja, hätte ich wahrscheinlich auch gemacht“, kam von Roswithas Mann. „Oh nein, mein Lieber, das wirst du nicht wagen“, kam sofort von ihr. „Die Folgen für dich wären nicht absehbar.“ „War doch nur so eine Überlegung“, gab er jetzt kleinlaut zu. "„erde ich bestimmt nicht machen.“ „Das könnte auch besser sein. Denk einfach nur an deinen Hintern…“ Offensichtlich hatte dort bereits etwas stattgefunden. Denn bereits vorhin hatte ich den Verdacht, dass diese Rotfärbung nicht vom Sitzen kam.

Inzwischen war das Fleisch auch fertig und wurde auf die Teller verteilt. Das Essen konnte anfangen. Damit rückte das Thema erst einmal in den Hintergrund, weil man sich über die Qualität der Salate und andere Dinge unterhielt, zumindest wir Frauen. Die Männer fanden andere Dinge interessanter. Wir ließen uns richtig Zeit, saßen angenehm im Schatten. Aber irgendwann waren wir dann doch fertig und wir Frauen räumten den Tisch ab. „Möchte vielleicht noch jemand Eis zum Nachtisch?“ fragte Roswitha und niemand lehnte ab. Während ich in der Küche nun das Geschirr in die Spülmaschine räumte, verteilte Roswitha Eis auf die vier Portionen. Dazu gab es auch noch verschiedene süße Saucen. Alles zusammen brachten wir gemeinsam auf die Terrasse. „Wow, das sieht aber lecker aus!“ meinte mein Mann. Dann grinste er breit. „Na, was geht dir denn gerade wieder durch den Kopf?“ wurde er gefragt. Dann deutete er auf die Flaschen mit den Saucen und meinte: „ich stelle mir gerade vor, wie schöne Verzierungen man damit wohl auf dem nackten Körper einer Frau machen kann, die so mitten auf dem Tisch liegt. Und jeder dürfte es dann dort ablecken…“ Jetzt mussten wir alle lachen. „Euch fällt doch immer wieder so ein Blödsinn ein“, bekam er zu hören. „Wieso denn! Stellt euch doch einfach mal vor, ihr wäret diejenige, die so verwöhnt wird.“ „Klar, und du wärest wahrscheinlich der erste, der zwischen den Schenkel zu lecken beginnt.“ „Natürlich. Dort gäbe es bestimmt noch eine ganz besondere Geschmacksrichtung...“

„Na, dann pass mal auf, dass die Lady nicht bäuchlings auf dem Tisch liegt und du aufgefordert wirst, zwischen ihren Hinterbacken tätig zu werden. Ist das dann auch noch so angenehm?“ Schelmisch grinste Roswitha ihn an. Falls sie erwartet hatte, er würde das ablehnen, wurde sie jedoch enttäuscht. „Natürlich. Allerdings denke ich, es könnte doch eine andere Geschmacksrichtung sein. Und vielleicht sollte man – passend zu der Umgebung – lieber Schokolade oder Karamell nehmen…“ „Ach, du bist doch ein richtiges Ferkel!“ sagte ich zu ihm. „Ach ja? Und wer hat hier jetzt die schmutzige Fantasie?“ Okay, das konnte niemand abstreiten. Aber wahrscheinlich hatten doch alle den gleichen Gedanken gehabt. „Und wenn es zwischen den Schenkeln stattfinden soll, hättest du sicherlich gerne Erdbeersauce…?“ meinte ich noch. „Oh je, das erinnert jetzt aber sehr stark an bestimmte Tage“, grinste Roswitha. Irgendwie glitt das Gespräch jetzt wohl doch in die falsche Richtung ab. „Ich denke, wir sollten die Frau wohl doch lieber wieder vom Tisch räumen und einfach unser Eis essen.“ „Schade, gerade jetzt, wo es so lecker wurde. Vielleicht probieren wir das Ganze doch mal mit Früchten aus…“ „Oh nein, damit fangen wir gar nicht erst an!“ Großes Gelächter. „Aber auf jeden Fall scheidet deine Frau ja wohl aus. Dafür hat sie selber gesorgt.“ Ziemlich vergnügt aßen wir unser Eis auf und brachten die Teller auch gleich in die Küche. Dann saßen wir einfach so draußen auf der Terrasse. Roswitha kam nun doch noch auf die Idee, diesen Keuschheitsgürtel an meinem Körper noch genauer zu untersuchen. Sehr schnell kam sie dann auch zu dem Ergebnis: „Damit kannst du ja wirklich absolut gar nichts machen.“

Mein Mann lachte. „Na, das ist ja wohl klar. Denn das ist doch so gedacht. Ich weiß gar nicht, ob meine Süße überhaupt überlegt hat, ich meine, bevor sie ihn angelegt hat, dass ich doch schon lange verschlossen bin. Aber sie bekommt sie natürlich auch kein Vergnügen. Wie gesagt, sie ist unberührbar.“ „Wenigstens zwischen den Schenkeln“, kam ganz trocken von Roswithas Mann. „Aber ich denke, du hast längst gelernt, dass eine Frau auch an anderen Stelle „empfindlich“ ist.“ Grinsend schaute mein Mann ihn an und sagte: „Du meinst also „Leck mich am A…“ bekommt da eine neue Bedeutung?“ „Ja, so ungefähr.“ „Das wusste ich doch schon vorher und habe es selber auch oft genug zu hören bekommen. Und, gehorsam wie ich bin, habe ich das jedes Mal gleich in die Tat umgesetzt.“ Ich verdrehte die Augen über dieses Thema. „Du machst es ja sogar auch dann, wenn ich dich nicht extra dazu aufgefordert habe“, meinte ich jetzt nur. „Stimmt, macht ja auch Spaß, wenn du auf dem Bauch liegst und mir das Teil so schön anbietest.“ „Oh, da bist du nicht der Einzige. Mein Mann macht es ebenso gerne.“ Roswitha grinste ihn an. „Ja, weil ich genau, was sonst passiert.“ „Och, du Armer! Du tust mir aber leid! Das klingt jetzt ja so, als müsstest du das jeden Tag erleiden.“ „Nein, zum Glück ja nicht“, kam von ihm. „Und warum bist du dann danach immer so ganz besonders geil? Kann es sein, dass mein Rohrstock da etwas ganz besonderes auslöst?“ „Ist dir das auch schon aufgefallen? Sollen wir es gerade mal vorführen? Würde dir das gefallen?“ „Das würde dir wohl gefallen, wie?“ Roswitha nickte. „Aber nein danke, ich möchte das jetzt doch nicht.“ „Schade.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 539

User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.09.20 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für deine tollen Geschichten. Einen schönen Urlaub wünscht dir
Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:27.09.20 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder zurück, Urlaub in Deutschland genossen, etwas erholt (wovon bloß?) und es geht weiter:



Jetzt meinte mein Mann zu Roswitha: „Wenn du es aber trotzdem gerne machen möchtest, dann könnte ich das ja sozusagen als Training auch bei meiner Frau machen. Was hältst du davon?“ Bevor Roswitha sich dazu äußern konnte, protestierte ich gleich. „Und warum willst du das machen? Ich meine, habe ich das denn verdient?“ Er schaute mich an und sagte lächelnd: „Glaubst du ernsthaft, du bekommst es nur, wenn du es verdient hast? Ich glaube, du hast eben nicht aufgepasst. Es war doch klar die Rede davon, dass es auch aufgeilt. Und das, meine Liebe, weiß ich von dir auch.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte er nicht. Denn ich wurde auch immer ziemlich heiß dabei. Aber was sollte das jetzt für einen Sinn machen, war ich dort an dieser entscheidenden Stelle doch gut verschlossen. „Mach dir nur keine Gedanken, dass ich an diese Stelle nicht heran kann“, setzte er hinzu. „Ein paar erregt aufrechtstehende Nippel bzw. eine kleine zuckende Rosette sind ja auch nicht zu verachten.“ Natürlich hatte mein Liebster meinen Körper sehr genau beobachtet und kannte meine Reaktionen auf unser vielfältiges Liebesspiel. Roswitha grinste. „Tja, es ist für uns Frauen wirklich nicht einfach, solche Erregungen zu verheimlichen.“ Leider! „Also, machst du mir?“ „Unter einer Bedingung“, stimmte ich zu. „Und die wäre?“ „Ganz einfach. Du bist anschließend dran.“ Für mein Gefühl viel zu schnell nickte er. „Abgemacht. Damit bin ich einverstanden.“

Jetzt wurde ich doch ziemlich unruhig. was führte er im Schilde, wenn er so schnell zustimmte. Ich hatte keine Ahnung. Aber schon erklärte mein Mann, wie es sich vorstellte. „Um die ganze Sache ein klein wenig reizvoller zu machen, bekommst du vorweg einen kräftigen Einlauf. Auf einen Stopfen werde ich verzichten, sodass du dir richtig Mühe geben musst, dabei nichts zu verlieren. Und zusätzlich darfst du, wenn Roswitha es mag, deinen Mund auf ihre Spalte drücken, allerdings nicht mehr.“ Sofort stimmte die Frau zu und ergänzte sogar noch: „Also die Idee mit dem Einlauf finde ich sehr gut. Da können wir doch bei dir auch machen“, meinte sie zu ihrem Mann. Ganz leise, sodass es niemand hörte, sagte mein Liebster dann noch zu Roswitha, was sie machen könnte. Ich bekam es dann später zu spüren. „Gib ihr das aus deiner kleinen Quelle!“ Mit großen Augen schaute er ihn an, lächelnd nickte dann. „Okay, dann fangen wir doch gleich an.“ Sie schaute ihren Mann an und sagte: „Du gehst jetzt hin und holst den Irrigator und was wir sonst noch brauchen. Ich hole den Rohrstock und bringe die Einlaufflüssigkeit mit.“ Sofort stand er auf und verschwand im Haus. „Ihr beiden bleibt schön hier“, grinste sie uns an. Mein Mann nickte, während die Frau auch ins Haus ging. Jetzt wagte ich ein kurzes Gespräch mit meinem Mann. „Das stimmt doch alles gar nicht, was du eben zum Thema Keuschheitsgürtel gesagt hast. Ich wollte ihn gar nicht und angelegt hast du ihn mir doch auch.“ „Und, spielt das eine Rolle?“ lächelte er mich an. „Natürlich“, erwiderte ich. „Tatsächlich? Tatsache ist doch, dass du ihn jetzt trägst.“

Das stimmte. Eigentlich hatte er sogar Recht. Es würde sich nichts ändern. Da Roswithas Mann jetzt schon zurückkam, mussten wir das kurze Gespräch leider beenden. Dann stand der Behälter – 1 Liter fassend – mit ei-nem dicken Schlauch und einer gut daumendicken Kanüle auf dem Tisch. Kurz darauf kam auch Roswitha zurück, ließ den Rohrstock vergnügt durch die Luft pfeifen, sodass sich meine Popobacken schon leicht zusammenzogen. In der anderen Hand hatte sie einen großen Krug der sicherlich mehr als drei Liter fasste. „Und, was hast du dort zusammengemischt?“ wollte mein Liebster natürlich sofort wissen. „Och, nichts Besonders, nur Seifenlauge…“ Warum klang es nur so, als wäre dort noch etwas anderes in dem Wasser. „Wer fängt jetzt an? Lautete ihre Frage. „Ladys first“, meinte ihr Mann sofort. „Ja klar“, meinte ich. „Das könnte dir so passen.“ „Kinder, hört auf zu streiten. Wir losen das aus“, meinte mein Mann und suchte sich zwei Stöckchen. Jeder musste eines ziehen und ich verlor. Hatte er daran gedreht? Wundern würde mich das ja nicht. Leise seufzend kniete ich mich auf eine der Liegen, die dort auch auf der Terrasse standen und reckte nun meinen Popo schön hoch. Roswitha füllte den Behälter, kam mit der Kanüle zu mir und ließ meinen Mann sie einführen. Und schon sehr bald spürte ich das ziemlich heiße Wasser in mich hineinfließen. Irgendwie empfand ich es jetzt sogar sehr angenehm. Lag das vielleicht an meinem Keuschheitsgürtel? Wundern würde mich das ja nicht, hatte er doch nicht nur Unannehmlichkeiten für mich bedeutet. Bevor der Behälter nun ganz leer war und ich einen Liter auf-genommen hatte, füllte Roswitha nach, sodass ich fast zwei Liter eingeflößt bekam. Noch war ich nicht ganz fertig, als der Mann sich neben mich kniete. Denn kurz darauf wurde die Kanüle umgesteckt und schon bekam er seine Portion, die kaum kleiner war als meine.

Nun waren wir beide dort gut gefüllt und es konnte weitergehen. „Na, was meint ihr beiden. Ich habe vorgesehen, dass ihr beiden zusammen 50 Hiebe der leichteren Art bekommt. Ihr entscheidet jetzt, wer wie viele abbekommt. Also, wer bekommt jetzt was?“ Wir schauten uns an und schon meinte der Mann: „Ich finde, halbe - halbe.“ „Nein, da bin ich anderer Meinung. Schließlich sollte er ja vorgeführt werden. Damit habe ich nichts zu tun.“ „Du bist doch nur zu feige, so viele zu ertragen“, kam jetzt. „Oho, mein Lieber. Das war jetzt aber verdammt mutig.“ „Ist doch wahr, Frauen ertragen einfach nicht so viele.“ „Das nimmst du sofort zurück, weil es nicht stimmt“, protestierte ich. „Wenn ihr euch nicht bald einig werdet, bekommt jeder die volle Portion“, mischte mein Mann sich jetzt ein. aber das war nicht so einfach. Es ging noch ein paar Male hin und her, bis Roswitha meinte: „Schluss jetzt! Ist denn das hier ein Kindergarten! Jeder bekommt nun eben 25 auf jede Seite! Und ich will absolut keinen Ton hören!“ „Das hast du jetzt davon“, maulte ihr Mann. „Ich muss es jetzt wieder aushalten.“ „Noch ein Ton und du bekommst noch mehr!“ Roswitha schien fast sauer zu sein. „Das habt ihr euch jetzt selber zuzuschreiben. Denn jeder bekommt fünf auf die eine, dann fünf auf die andere Backe. Dann wird gewechselt zum anderen.“ Oh je, das würde hart werden, denn jede Pause machte sich dadurch unangenehm bemerkbar, weil der erste Hieb danach immer ganz besonders unangenehm war. Aber dagegen konnten wir jetzt wohl nichts mehr machen.

„Und ich werde diese Aufgabe ganz allein Roswitha überlassen“, meinte mein Mann nun auch noch. „Schließlich sind wir hier ja Gäste.“ Na, das konnte ja was werden! Und schon fing die Frau an, leider bei mir. Zwar waren die Hiebe wirklich nicht besonders streng oder hart. Aber die Menge würde es schon richten. Und genau wie angekündigt wurde es nun durchgezogen. Jede meiner Hinterbacken beam seine Fünf, dann war ihr Mann dran. Wir bekamen die gesamte Menge ohne wirkliche Pause aufgezogen, was mit dem gut gefüllten bauch ohne Stöpsel echt schwierig wurde. Kurz unterbrach Roswitha sich bei mir – es waren die dritten Fünf – und ich hörte, wie sie zu meinem Mann meinte: „Schau mal, kommt da nicht ein Tröpfchen aus der Rosette?“ Er kam näher, schaute genau und meinte: „Ja, sieht echt so aus. Ich warne dich!“ kam dann an mich gerichtet. Jetzt gab ich mir noch größere Mühe. Vorher hatte ich gar nicht so richtig darauf geachtet. Also ging es dann weiter. Zu meinem „Glück“ bekam ihr Mann kurz darauf das gleich zu hören. Ich musste grinsen, was ich aber bei gesenktem Kopf gut verbergen konnte. Es kam mir unendlich lange vor, bis Roswitha mit dieser Aktion endlich fertig war. Aber endlich hörte ich, wie der Rohrstock auf den Tisch gelegt wurde. Brav bleiben wir so knien, ob-wohl es schon heftig drückte. Alles wollte raus. „Du gehst jetzt zu Roswitha, kniest vor ihr nieder und bedankst dich. Dir sieht man nämlich mehr als deutlich an, wie erregt du davon geworden bist.“ Ich richtete mich auf und sah tatsächlich, dass meine Brustnippel hart und erregt abstanden, was mir schier etwas peinlich war. Mühsam erhob ich mich jetzt und sah Roswitha auf dem Stuhl am Tisch sitzen. Allerdings hatte sie bereits ihre Schenkel gespreizt und bot mir alles an, was sich dort zwischen befand. Ich ging zu ihr, kniete nieder und bedankte mich, wobei ich den Kopf gesenkt hielt. „Ach, weiß du, das habe ich doch gerne gemacht.“ Das war mir auch klar. „Aber ich habe da noch etwas für dich.“

Nun legte sie die Hände auf meinen Kopf und schob ihn zwischen ihre Schenkel. Schon jetzt konnte ich ihren Duft von dort einatmen. Immer näher an ihre Spalte kam ich und ohne Aufforderung legten sich dann meine Lippen auf ihre Lippen dort. Fest angedrückt, von ihren Händen und Schenkeln dort festgehalten, bekam ich nun das, was mein Liebster mir vorhin bereits angekündigt hatte. Und es war heiß und ziemlich viel. Aber ich wehrte mich nicht, lag der der Rohrstock nur zu griffbereit auf dem Tisch in der Nähe von meinem Mann. Die Frau schien es auch noch zu genießen, wie ich gedämpft durch die an meinen Ohren liegenden Schenkel vernehmen konnte. Endlich war sie dann doch fertig und ich durfte dort auch noch einige Male ablecken, sodass ich ihren Liebessaft richtig schmecken konnte. Erst danach gab sie mich vollständig frei. „Was hast du nur für eine devote, liebevolle „Sklavin“, sagte sie dann zu meinem Mann, der nur grinsend dasaß. „Tja, was so ein Gürtel nicht alles bewirken kann.“ Die Frau grinste, ließ ihren Mann sich nun rücklings auf die Liege legen und setzte sich gemütlich so auf seinen Kopf, dass er dort weitermachen konnte, wo ich eben beschäftigt gewesen war. Es dauerte nur einen sehr kurzen Moment, bis mein Liebster, der das alles genau beobachtet hatte, zu mir sagte: „Du könntest dich ja auf die Liege daneben legen.“ Natürlich musste ich genau, was jetzt kommen sollte, wagte aber lieber keinen Protest. Kaum war das geschehen, kam er – unten herum inzwischen unten herum auch nackt – zu mir und setzte sich direkt auf mein Gesicht. Das hatte er, soweit ich mich erinnern konnte, noch nie gemacht.

Wenigstens gab er sich Mühe, sich nicht mit seinem gesamten Gewicht dort zu platzieren. Denn das hätte mich ziemlich plattgemacht. Aber er machte es natürlich so, dass ich mit der Zunge an seine Rosette gelangen konnte. Was ich dort zu tun hatte, brauchte er mir auch nicht extra zu erklären. Während er also mit Roswitha plauderte, waren ihr Mann und ich nun beschäftigt. Das Hauptthema war, wie wir hören konnten, wie er mich weiterhin als seine kleine „Haussklavin“ domestizieren konnte. Denn seine Meinung war, dass weder Rute noch Rohrstock oder Paddel auf Dauer ein wirklich wirksames Mittel sein konnte. „Ich denke, jemanden tagtäglich damit zu behandeln, kann nicht der richtige Weg sein. Sicherlich sind Zuckerbrot und Peitsche schon wichtig und sicherlich auch richtig. Aber es darf nicht der einzige Weg sein.“ Roswitha stimmte ihm zu. „Ja, das sehe ich auch so. Deswegen war ich davon auch nie ein großer Freund, was mein Mann bestätigen kann. Ich denke, es muss auch andere Möglichkeiten geben. Vielleicht helfen Verbote oder strenge Regeln eher dabei mit, so wie eben der Keuschheitsgürtel bei ihr oder der Käfig bei ihm. Denn dadurch werden ja bestimmte Dinge, die sie doch so sehr lieben, unmöglich gemacht. Sie sind somit ganz auf uns angewiesen, wenigstens was diese Dinge angeht.“ „Na ja, allerdings bleibt ja wohl bei beiden noch der Popo zugänglich.“ „Oh, da muss ich mir gar keine Sorgen machen, denn das ist etwas, was mein Mann zum Beispiel gar nicht mag. Allerdings überlege ich, ob ich ihn doch noch dazu erziehen oder abrichten soll, dass wenigstens hin und wieder zu akzeptieren. Sicherlich würde ich jemanden brauchen, der das mit ihm durchzieht.“ Jetzt konnte ich mir genau vorstellen, wie mein Liebster grinste und Roswitha zwei Namen nennen würde – Sakura und Naomi. Schließlich hatte er ja mit diesen beiden durchaus gute und nachhaltige Erfahrungen gemacht. Warum sollte das nicht auch bei ihrem Mann funktionieren.

So geschah es dann auch. Sie bekam sogar die Telefonnummern und die Empfehlung, dass sie sich doch auf ihn berufen könne. Dankend nahm sie das in Empfang. „Du musst dich allerdings nicht wundern“, kam noch. „Es sind beides Sissys.“ Roswitha lachte. „Oh, dann wird es ja ganz besonders interessant.“ Ihr Mann, der dem Gespräch natürlich ebenso gut folgen konnte wie ich, schien sich kurz zu versteifen, gefiel ihm dieser Gedanke, was auf ihn zukommen würde, nicht sonderlich gut. Aber es gab wohl keine echte Möglichkeit, sich den „Wünschen“ seiner Frau zu widersetzen. Ich weiß nicht, wie lange wir inzwischen auf der Liege lagen und unsere Partner verwöhnt hatten. Jedenfalls standen sie jetzt auf und gaben uns wieder frei, was wir keineswegs bedauerten. Wenig später saßen wir am Tisch, während der Mann in die Küche gegangen war, um Kaffee zu machen. „Glaubst du, du könntest mich überzeugen, solch einen Gürtel auch mal wenigstens für ein paar tage auszuprobieren?“ fragte Roswitha mich. „Ich weiß nicht, vor allem, warum sollte ich das tun? Ich meine, du bist doch eher die Herrin deines Mannes. Vielleicht sollte er eher daran Interesse zeigen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ganz gewiss nicht. Er hat sich mit diesem Thema niemals beschäftigt. Oder sagen wir mal so, ich habe es nie bemerkt und gesagt hat er auch nichts. Für ihn kam ja schon sein eigener Schutz ziemlich überraschend.“ „Würdest du denn für dich selber einen Grund sehen, dich selber einzuschließen… einschließen zu lassen?“ Fragend betrachtete ich die Frau. „Allenfalls um zu wissen, wie es sich denn anfühlt, wenn man da unten nicht dran kann. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das jeden Tag tue oder brauche. Nur hin und wieder mal, dann ist es aber auch jedes Mal wunderschön.“ Zustimmend nickte ich, weil ich das durchaus bestätigen konnte, selbst wenn es mir ja momentan unmöglich gemacht worden war. „Aber das kennst du ja“, grinste Roswitha mich gleich freundlich an. „Tja, und eben das ist der Sinn, warum meine Süße dieses Teil im Moment trägt. Sie muss lernen, auch ohne diese Berührungen auszukommen.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Aber das kann ich doch. Das weißt du doch.“ Zu meiner Überraschung schüttelte er den Kopf und sagte auch noch: „Und genau das weiß ich eben nicht. Viel zu oft habe ich dich in der letzten Zeit dabei beobachtet, dass es eben leider nicht der Fall ist.“ Ich starrte ihn an. „Ich weiß, du hast es gar nicht bemerkt, so automatisch machst du das schon. Und das finde ich sehr schade.“

Noch immer verstand ich meinen Mann nicht, aus welchem Grunde er doch momentan wie umgewandelt war und mich so behandelte. „Liebst du mich noch?“ fragte ich leise. Er schaute mich an und lächelte. „Was ist denn das für eine seltsame Frage? Natürlich liebe ich doch noch. Genau wie am ersten Tag. Was glaubst du denn?“ Langsam schien er zu kapieren, warum ich ihm diese Frage stellte. „Glaubst du etwa, ich liebe dich nicht mehr? Aber es gibt doch keinen Grund! Und im Übrigen könnte ich dich das ebenso fragen. Schließlich hast du dir den Keuschheitsgürtel ja selber vor meinen Augen angelegt. Zwar hast du mir den Schlüssel dazu anvertraut, was aber ja nichts heißen muss. Damit hast du ja nicht nur deinen Fingern keinen Zugriff mehr gewährt, aber gleichzeitig auch mich ausgeschlossen. Jetzt kann ich da nicht mehr naschen.“ Er beugte sich zu mir rüber und gab mir einen sehr langen, intensiven Kuss. Nein, er hatte offensichtlich keinerlei Absicht, mich loszuwerden. „Ich verstehe deine Frage nicht“, gestand er mir dann. Zum Glück kam in diesem Moment Roswithas Mann mit dem Kaffee und dem ganzen Geschirr, sodass ich von einer Antwort enthoben wurde. Und später kam er darauf auch nicht mehr zurück. Ich hatte auch längst den Eindruck, dass diese Frage – und alle Gedanken dazu – völliger Blödsinn war. Ohne Frage, er liebte mich wirklich, trieb nur dieses eher ungewöhnliche Spiel mit mir. Für mich war diese Umstellung eben nur sehr ungewöhnlich. Vor allem, weil ich keinerlei Vorstellung hatte, wie lange es denn wohl noch dauern könnte. Und ich musste auch feststellen, würde es sogar meinem Mann gegenüber auch zugeben: Es erregte mich sogar, was ich nie geglaubt hätte. Zwar konnte ich nichts tun, um diesen Genuss noch zu erhöhen oder gar zu vollenden, aber das lag in doppelter Hinsicht auch an meinem Keuschheitsgürtel. Auf der einen Seite erregte er mich, auf der anderen Seite bremste er mich. Ob meinem Liebsten das wohl bewusst war? Wundern würde es mich nicht.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.10.20 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Während wir nun den Kaffee genossen, meinte Roswitha plötzlich: „Ich trage mich momentan ernsthaft mit dem Gedanken, enge Korsetts und Mieder zu tragen.“ Fast sofort verzog ihr Mann das Gesicht. Roswitha lachte und sagte dazu: „Ja, ich weiß, die gefällt der Gedanke nicht. Du stehst eher auf junge Frauen in diesen luftigen Dessous. Aber da kann ich nun wirklich nicht mehr mithalten. Es muss dir ja auch gar nicht so gefallen, aber ich will es wenigstens ausprobieren, wenn auch nicht so übertrieben. Mir geht es auch nicht darum, die engste Taille oder so zu haben. Nur eben eine eher weibliche Figur und vielleicht auch mit einer Wespentaille.“ Mein Mann hatte sehr aufmerksam zugehört, war es doch etwas, was ihm sehr gut gefiel. „Das wird aber garantiert anstrengende“, kam dann von ihm. Roswitha nickte. „Ja, ist mir klar, denn früher wurde damit ja früher angefangen. Aber das habe ich ja wohl verpasst.“ Sie lächelte und schaute mich an. „Wie gefällt dir denn dieser Ge-danken.“ Ich schaute sie an und meinte jetzt nur leise: „Mich beschäftigt eher der Gedanke, dass ich ganz furchtbar dringend zum Klo müsste…“ „Oh je!“ kam jetzt, „das habe ich ja total vergessen. Aber das haben wir gleich.“ Sie sprang fast auf und eilte ins Haus, um kurz darauf mit zwei Nachttöpfen zurückzukehren. Das würde jetzt ja wohl peinlich werden. Lächelnd hielt sie eines davon meinem Mann entgegen. Er schaute ihn an und lachte. Dann nahm er ihn und zeigte mir, was dort zu lesen stand. „Weißt du, was ich jetzt sehe?“ stand dort um das Gesicht ihres Mannes. „Den hat er mir geschenkt“, grinste die Frau. „Weil er mich dort unten eben so gerne anschaut.“ „Steht das auch in dem anderen Nachttopf?“ wollte mein Mann nun wissen. Statt einer Antwort durfte er dort hineinschauen, sah dann das Gesicht von Roswitha mit dem gleichen Spruch. Erneut musste er lachen. Nun wurde uns erlaubt, jeder seinen Nachttopf hier auf der Terrasse zu benutzen, obwohl dabei natürlich zugeschaut wurde. Da es ohnehin so drängend war, ließen ihr Mann und ich uns darauf ein, setzten uns brav auf den Topf und ließen es laufen. Zum Abputzen gab es dann wenigstens eine Serviette. Dann mussten wir den Nachttopf natürlich auch entleeren und säubern. Mit rotem Kopf kamen wir nacheinander zurück. Roswitha und mein Mann hatten sich sehr amüsiert.

Auf jeden Fall konnte es mit dem Thema „Korsetts“ weitergehen. „Ein paar Stücke habe ich mir auch schon ausgesucht, werde sie dann bald tragen. Unter anderen sind sie auch zum Schnüren, sodass mein Mann mir dabei helfen muss, ob er will oder nicht.“ Sie lächelte ihn an. „Das werde ich dann schon machen“, kam jetzt von ihm. „Natürlich wirst du das machen“, meinte sie. „Notfalls könnte ich ja auch zu unseren Nachbarn rübergehen. Dort findet sich garantiert immer jemand, der das nur zu gerne macht.“ Sie deutete auf uns. Sofort nickten mein Mann und ich, hatten wir doch längst Gefallen daran gefunden. „Vielleicht sollten wir das auch wieder etwas mehr intensivieren“, meinte mein Mann. „Allerdings denke ich, wir warten noch, bis es weniger warm ist.“ Dankbar nickte ich, denn bei solchen hohen Temperaturen wäre es doch eine ganz erhebliche Strapaze. „Du weißt ja, wie ich dazu stehe.“ Er nickte und ergänzte noch: „Ich glaube aber nicht, dass ihr beiden einen Wettbewerb darauf machen wollt, oder? Ich sehe jedenfalls darin keine Notwendigkeit.“ Ich warf einen Blick zu Roswitha und war mir da noch nicht so sicher. „Wir werden sehen“, kam dann auch nur von ihr. „Du selber hattest aber auch Spaß daran. Hat sich das inzwischen geändert?“ „Nein, es gefällt mir selber immer noch ausgezeichnet. Immer wieder trage ich sie auch, nur eben im Moment auch eher weniger. Aber sicherlich wird sich das bald schon wieder ändern.“ „Also ich finde, darin können Männer auch richtig gut aussehen.“ Sie schaute zu ihrem Mann. „Oh nein, das kommt für mich überhaupt nicht in Frage“, protestierte er sofort. „Weibersachen ziehe ich garantiert nicht an!“ Jetzt lächelte Roswitha dann doch. „Und was ist mit den hübschen Höschen, die ich ab und zu vermisse? Ziehst du sie auch nicht an?“

Ihr Mann bekam einen roten Kopf. „Sie passen mir doch gar nicht“, murmelte er dann. Roswitha nickte. „Ich weiß. Aber trotzdem verschwinden sie ab und zu aus der Wäschetruhe. Und was machst du damit, wenn nicht anziehen? Lass mich raten. Du steckst deine Nase da rein, obwohl dein Kleiner davon doch absolut nichts hat.“ Ohne ein Wort zu sagen, nickte er. „Und das gefällt dir? Wahrscheinlich eher mein Duft, der sich dort befindet als Form und Farbe.“ Was sollte der Mann auch sonst damit anstellen, wenn sie ihm nicht passten. Ich musste lächeln. Wie sehr sich doch die Männer immer wieder in so vielen Dingen glichen. War das etwa ein Naturgesetz? Ganz vorsichtig fragte ihre Mann nun: „Hast du etwa was dagegen? Ich meine, wenn ich nur daran schnuppere?“ Roswitha lachte. „Nein, habe ich nicht – wenn es dabei bleibt und du nicht auf andere dumme Gedanken kommst. Aber ich denke, das wird nicht sich auf Grund deines Käfigs wohl kaum ändern.“ Er schüttelte den Kopf. „Ich muss ja zugeben, dass ich es probiert habe. Aber es geht wirklich nicht.“ Roswitha schaute sich das Teil noch genauer an und meinte: „Könnte es vielleicht sein, dass du demnächst ein kleineres Exemplar benötigst? Da ist nämlich noch Platz, was doch eindeutig darauf hindeutet, dass der Kleine noch kleiner geworden ist.“ Das konnte niemand bestreiten und schien auch allgemein gültig zu sein. Selbst in verschiedenen Foren wurde darauf hingewiesen, unbedingt darauf zu achten, dass nicht zu viel Platz blieb, notfalls eben ein kleineres Exemplar zu wählen. Vorsichtig schaute ich zu meinem Mann und überlegte, ob es bei ihm auch der Fall wäre. Aber in meiner momentanen Lage schien es eher nicht angebracht zu sein, dieses Thema auch bei ihm auf den Tisch zu bringen. Das sollte ich mir vielleicht lieber für später aufheben. Er schien meinen Blick bemerkt zu haben, sagte aber nur: „Das kann bei euch Frauen ja nicht zu passieren. Ihr werde dort bestimmt nicht kleiner. Allerdings gibt es natürlich auch immer wieder „Verbesserungen“ an so einem Keuschheitsgürtel.“ Oh je, das klang jetzt aber doch sehr danach, dass ich dieses Teil wohl doch noch länger tragen würde. Ein Schauer lief mir über den Rücken.

Lange blieben wir nun nicht mehr bei unseren Nachbarn, obwohl es doch sehr nett war. Nachdem der Kaffee ausgetrunken war, bedankten wir uns brav und verabschiedeten uns. „War richtig nett“, meinte mein Mann und Roswitha nickte, deutete auf mich und sagte noch: „Mal sehen, wann ich dich wieder ohne das Teil sehe. Aber noch, denke ich, wird es wohl längere Zeit so bleiben.“ Zu meinem Mann hieß es noch: „Du wirst leider damit gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen. Aber damit kann man dennoch ganz gut leben. Macht einfach das Beste draus!“ „Wir werden sie ein spontanes Grillen einfach mal wiederholen“, sagte er und alle stimmten zu. „Zumindest soll das Wetter ja noch einige Zeit so bleiben.“ Damit gingen wir zurück in unseren Garten. Dort angekommen, meinte ich: „Ich muss leider schon wieder zum Klo. Darf ich?“ Ziemlich lange schaute er mich an, um dann zu sagen: „Eigentlich ja nicht, weil du mehr Disziplin lernen solltest. Aber jetzt hau ab!“ Schnell verschwand ich, froh, die Erlaubnis doch noch bekommen zu haben. Während ich dort saß, überlegte ich, was er denn eben mit seinen Worten gemeint hatte. Wo war er denn mit mir nicht zufrieden? Trotzdem beeilte ich mich jetzt, hier fertig zu werden, um nicht seinen Unmut zu erregen. Dann ging ich zu ihm. Er saß auf der Terrasse, saß dort im Schatten. Spontan entschloss ich mich, neben ihm niederzuknien. „Kann ich irgendwas für dich tun?“ fragte ich. Er lächelte mich an. „Was könntest du dir denn vorstellen?“ Verschmitzt lächelte ich und sagte: „Na ja, ich könnte zum Beispiel einen bestimmten kleinen Schlüssel holen, ihn verwenden und deinem Kleinen ein gewisses Vergnügen bereiten…“ „Ach ja? Das würdest du tun?“ „Wenn du mir es erlaubst.“ „Dir ist aber schon klar, dass es nur mit deinem Mund funktionieren würde…“ Ich nickte. „Was dir ja durchaus auch gefällt“, erwiderte ich. „Ich würde mir auch richtig Zeit lassen… bis zum Schluss.“ „Was wäre denn, wenn ich dir die Verwendung der Hände untersagen würde oder sie sogar zusammenbinde?“ „Das würde die Sache vielleicht ein ganz klein wenig verkomplizieren, wäre aber ja nicht unmöglich.“ Dann nickte er. „Ja, okay. Dann geht mal los und besorge den Schlüssel.“ Sehr zufrieden ging ich ins Haus, um den Schlüssel zu holen. Und dann im Schlafzimmer, wo ich diesen Schlüssel in meinem Nachttisch in einer versteckten Schachtel verwahrte, war ich völlig überrascht, dass er dort nicht war. Das konnte doch nicht sein! Fast panisch suchte ich alles genau ab, aber er war nicht da! Was sollte ich nun tun?

„Wo bleibst du denn so lange?“ hörte ich ihn schon von unten rufen. „Ich komme gleich“, antwortete ich, immer noch unsicher, was ich tun sollte. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als ihm das zu gestehen. So ging ich also wieder nach unten. Mein Mann hatte sich etwas zu trinken aus der Küche geholt. „Na, Süße, kann es losgehen?“ fragte er. Ich kniete mich erst einmal wieder neben ihn. „Ich… ich kann ihn nicht finden“, musste ich dann ja wohl doch zugeben. „Sag das noch einmal“, forderte er mich auf. „Ich glaube, ich habe mich wohl eben verhört.“ „Nein wirklich. Ich kann den Schlüssel nicht finden. Er ist nicht dort, wo er sein sollte.“ Lange schaute er mich an und meinte dann: „Dir ist aber schon klar, was das bedeutet.“ „ja, ich weiß. Ich kann dich nicht aufschließen..“ „Ach, ist das das ganze Problem für dich? Du kannst nicht an meinen Lümmel? Ich fürchte, du hast noch ein ganz anderes Problem.“ Verwundert schaute ich ihn jetzt an, weil ich nicht verstand, was er jetzt meinte. „Es ist nämlich so, dass dein Hintern gleich wohl wirklich richtig leiden wird!“ „Aber… es… es tut mir doch leid“, sagte ich ganz kleinlaut. „Oh, keine Sorge. Dir wird es gleich noch viel mehr leidtun. Das kann ich dir versprechen. Und jetzt gehst du hin und holst das Holzpaddel!“ Sehr streng kam diese Aufforderung und ich schlich ins Haus. Mit gesenktem Kopf und dem so verdammt harten Paddel kam ich zurück, bereits, die Strafe zu akzeptieren. Schließlich war es ja wohl eindeutig meine Schuld, dass ich den Schlüssel nicht fand. Auf Knien reichte ich meinem Mann das Paddel. „Wie viele Schläge akzeptierst du denn nun?“ fragte er mich. „Ich denke, jeweils zehn auf jede Popobacke wären wohl angebracht“, sagte ich ganz leise. „Lauter! So kann ich dich nicht verstehen!“ Ich wiederholte meine Worte. „Und du denkst ernsthaft, das wäre genug. Dafür, dass ich nun auf immer so bleiben muss? Also ich finde, das ist schon etwas sehr wenig. Da Doppelte sollte e schon sein. Was meinst du dazu?“ Wenn er sie kräftig auftragen würde, wäre es verdammt viele und hart. Aber ich stimmte ihm zu. „Ja, ich… ich glaube… das wäre… gerechtfertigt.“ „Gut. Dann sind wir uns da ja schon einig. Aber bevor ich gleich damit anfange, möchte ich lieber doch noch selber nachschauen. Zeigst du mir, wo der Schlüssel denn eigentlich sein müsste?“

Deutlich erleichtert, noch eine Gnadenfrist zu bekommen, stand ich auf und ging mit meinem Mann ins Schlafzimmer. Dort zeigte ich auf die Schublade in meinem Nachttisch und meinte: „Dort, genauer in dieser Schachtel, müsste er sein.“ Mit einem Ruck zog er nun die Schublade heraus, leerte sie auf mein Bett aus und wühlte in den Sachen. Dabei grinste er, als er meinen Lieblingsvibrator und auch die Liebeskugeln fand. Natürlich wusste er davon. „Damit du nicht so alleine bist, wie?“ Dann, ganz plötzlich hielt er etwas in der Hand und drehte sich zu mir um. „Und was ist das hier? Sieht dieser kleine Schlüssel nicht so aus, als könnte er bei mir passen?“ mein Mann reichte ihn mir, damit ich es gleich ausprobieren könnte. Und er passte tatsächlich. Verblüfft schaute ich ihn an. War er wirklich aus der Schachtel gefallen, hatte ich ihn dort nicht reingetan oder kam er „wie durch Zufall“ so in die Schublade, weil mein Liebster ihn irgendwie bekommen hatte? Ich wusste es nicht. Erleichtert strahlte ich ihn an. „Dann… dann brauchst du doch nicht… ich meine, ich kann es dir doch so schön machen.“ Und du musst das Paddel nicht an mir verwenden. Mein Liebster schaute mich an und lächelte. „Aber was dir sicherlich viel wichtiger ist: Dein Popo bleibt jetzt verschont oder wie?“ Ich nickte demütig. „Ich hoffe wenigstens“, sagte ich ganz leise. „Tja, ich fürchte, dass muss ich mir noch überlegen, bis du mit deiner „Aufgabe“ nachher fertig bist.“ Das klang jetzt so, als würde es bedeuten, wenn du es mir besonders gut machst, könnte ich vielleicht darauf verzichten. Das Durcheinander auf meinem Bett so liegenlassen, ging er wieder nach draußen und ich folgte ihm sofort. Dabei achtete ich ganz besonders gut auf den Schlüssel. Ganz gemütlich setzte er sich nun dort wieder in den Schatten und schaute mir zu. Ganz vorsichtig öffnete ich nun das Schloss und zog den Käfig ab, legte beides auf den Tisch. Kaum war sein Lümmel in Freiheit, begann er sich auch schon aufzurichten. Und er wurde sichtig schön groß, aber noch nicht ganz hart.

Mit beiden Händen umfasste ich ihn, rieb ihn ein klein wenig. Oben schaute der Kopf heraus und bekam schon sanfte Küsschen von mir. Das schien ihm zu gefallen, denn mein Mann stöhnte leise. Also machte ich weiter, bis ich kurz mit der Zunge auf den Kopf leckte. Inzwischen war sein Stab fast so hart wie ich ihn kannte. So gab ich ihn frei und begann mit den Händen seinen Beutel zu massieren, spielte mit den beiden Bällen dort, während ich meinen Mund vorsichtig über den harten Stab stülpte. Nur bis zur Hälfte nahm ich ihn auf, ließ meine Zunge um den Schaft spielen. Deutlich lauter wurden die Laute, die seinen Genuss verkündeten. Deswegen bewegte ich meinen Kopf mit den fest um den Schaft geschlossenen Lippen auf und ab, begann seinen Lümmel zu massieren. Und er legte seine Hände auf meinen Kopf, als wolle er mich festhalten. Aber das war absolut nicht nötig, da ich überhaupt nicht die Absicht hatte, ihn dort wegzunehmen. Auf und ab schob ich die Lippen dort und nun nahm ich ihn immer tiefer in mir auf. Und auch meine Zunge spielte fleißig mit. Do dauerte es tatsächlich nicht lange, bis ich dann sehr deutlich spürte, wie seine Erregung so weit stieg, dass es ihm jeden Moment kommen konnte. Um seinen Genuss aber noch zu vergrößern, wurden alle meine Bewegungen langsamer, bis ich fast stillhielt. Und mein Mann prostierte sich nicht dagegen. Er schien zu ahnen, was ich wollte. So waren wir eine Weile still miteinander verbunden, bis ich erneut begann. Viel zu schnell war er bereits nach kurzer Zeit wieder an dem Punkt. Aber jetzt machte ich weiter, wollte es zu einem Ergebnis bringen. Zwar wurden meine Bemühungen etwas langsamer, wurden aber nicht unterbrochen. Und dann kam es ihm!

Die Bällchen in seinem Beutel zogen sich nach oben, er spannte seinen ganzen Körper an, drückte mir seinen Stab fast noch tiefer in den Mund und mit einem tiefen, langgezogenem Stöhnen schoss er mir eine große Portion heißen Saft in den Mund. Ganz kurz überlegte ich, wie lange denn das letzte Mal her war, dass er abspritzen bzw. sich entleeren durfte. Ich wusste es nicht. Zum Glück hatte ich in diesem Moment den Kopf seines Stabes weiter vorne im Mund, sodass ich nicht sofort schlucken musste. Auf diese Weise konnte ich den Kopf noch etwas darin baden, was meinem Mann schon immer gut gefallen hatte. Als ich zu ihm hochschaute, konnte ich sehen, dass er mit geschlossenen Augen dasaß. Eine Weile hielt ich seinen Saft noch im Mund, dann schluckte ich ihn und begann dieses schöne Spiel an seinem immer noch sehr harten Lümmel erneut. Jetzt dauerte es wie üblich natürlich deutlich länger, bis ich das Gefühl hatte, er würde jeden Moment erneut abspritzen. Deswegen machte ich jetzt wieder eine Pause, behielt aber den Stab im Mund, damit er ja nicht abkühlen konnte. Dabei bewegte ich meinen Kopf allerdings ganz langsam weiter, hörte meinen Mann leise stöhnen, ja sogar keuchen. Innerlich musste ich lächeln. Vielleicht konnte ihn ja auf diese Weise tatsächlich beruhigen. Meine Hände beschäftigten sich auch noch mit seinem immer noch ziemlich prallen Beutel. Nun wurden meine Bewegungen wieder schneller, aber immer noch eher ruhig. Täuschte ich mich oder versuchte mein Liebster mich jetzt doch anzufeuern? Also tat ich das und machte jetzt auch so lange weiter, bis ich von ihm die zweite Portion bekam, die immer noch erstaunlich groß war. Allerdings blieb mir jetzt keine andere Möglichkeit, als sie gleich zu schlucken, weil sie ziemlich tief im Hals landete. Nachdem ich nun auch noch alles gründlich saubergemacht hatte, gab ich den Lümmel wieder frei, schauten meinen Liebsten von unten her an. Und er lächelte. „Das hast du gut gemacht, wie ich das von meiner „Sklavin“ erwartet habe.“ Immer noch dieses schreckliche Wort! Also schien das „Spiel“ – war es überhaupt noch ein Spiel oder schon Ernst – nicht zu Ende. „Ich hoffe, mein Herr ist zufrieden.“ „Ja, bin ich. Danke. Würdest du mir jetzt bitte auch gleich noch meinen Schutz wieder anlegen?“

Jetzt war ich doch sehr erstaunt, hatte ich doch eigentlich erwartet, er würde wenigstens solange darauf verzichten, wie ich den Keuschheitsgürtel trug. Da das aber wohl offensichtlich nicht der Fall war, griff ich nach dem Käfig auf dem Tisch und stülpte ihn über seinen Stab, der von allein schon kleiner geworden war. Zum Glück musste ich jetzt keine Gewalt anwenden, um ihn dort vollständig unterzubringen. Ganz sanft drückte ich den Käfig selber an den Ring und sicherte beides mit dem kleinen Schloss. „Klick“ machte es und ich hatte den kleinen Schlüssel in der Hand. „Was soll ich jetzt damit machen?“ fragte ich und erwartete, dass er ihn nehmen würde. „Na was schon, Dummerchen! Schön brav aufheben und zwar so, dass wir ihn nicht wieder suchen müssen.“ Dabei zwinkerte er mir zu. Also hatte er ihn doch gehabt und mich nur aufs Glatteis geführt? Ich wusste es nicht. Sofort stand ich also auf und ging ins Haus, um zuerst die Schublade wieder einzuräumen. dabei hielt ich etwas wehmütig meinen Lieblingsvibrator und auch die hübschen Liebesskugeln in der Hand, die ich wohl vorläufig nicht brauchen bzw. benutzen konnte. Alles kam zurück in die Schublade, ganz besonders dieser so wichtige Schlüssel. Nur einen ganz kurzen Moment überlegte ich, ob er dort überhaupt sicher aufgehoben wäre, zumal mein Mann ja nun wusste, wo er zu finden sein würde. Zwar hatte er ja gesagt, er wolle ihn gar nicht. Aber wenn ihn nun doch die Lust überkam? Ich tat ihn trotzdem in die Schachtel und ging zurück auf die Terrasse. Dort lag immer noch das Holzpaddel auf dem Tisch. Er sah, was ich gerade anschaute und lächelte. „Na, glaubst du, ich muss es benutzen?“ fragte er mich dann. Langsam schüttelte ich den Kopf und sagte dann: „Nein, ich hoffe nicht…“ „Soll das jetzt heißen, du bist von deiner geleisteten Arbeit so überzeugt, dass ich darauf verzichten kann?“ Er lächelte. „Es ist doch überhaupt nicht wichtig, ob ich davon überzeugt bin. sondern nur, ob du zufrieden bist. Wenn nicht, tja, dann wird mein Hintern wahrscheinlich ein paar Probleme haben“, antwortete ich. „Ja, da könntest du Recht haben. Aber ich denke, du solltest dich entspannen. Deinem Popo wird heute wenigstens nichts geschehen. Es sei denn… du machst noch weitere Dummheiten.“ „Ich werde mich bemühen, das nicht zu tun“, sagte ich. „Na, dann setz dich zu mir.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.10.20 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch etwas nervös nahm ich dann tatsächlich neben ihm Platz. Eine Weile sagte niemand etwas. Dann fragte er: „Wie findest du deine Rolle als meine „Sklavin“, noch dazu mit dem Keuschheitsgürtel?“ Ich überlegte die richtige Antwort. „Ich muss sagen, besser als ich ursprünglich erwartet hatte.“ „Soll das etwa heißen, du machst weiter?“ „Das… das weiß ich… nicht“, stotterte ich nun. Verwundert schaute er mich jetzt an. „Wie soll ich denn das jetzt verstehen?“ „Na ja“, begann ich langsam. „Manchmal bin ich fast wütend auf dich, weil du mich so behandelt, vor anderen Leuten sogar bloßstellst. Ich muss Dinge tun, die ich nie gewollt habe. Aber dann wiederum macht es mich geil… Entschuldigung, es erregt mich, trotz oder weil ich den Keuschheitsgürtel trage. Dazu kommt, dass ich dann ja eben dort nicht anfassen kann.“ Jetzt lächelte mein Mann. „Das war aber gar nicht beabsichtigt. Ich meine, du solltest deine Rolle leben, aber nicht erregt werden. Was soll ich denn jetzt mit dir machen? Doch das Paddel benutzen?“ Fast sehnsüchtig schaute er es an, als wenn er es zu gerne benutzen wollte. Jetzt wurde ich doch wieder etwas unruhig. was wäre, wenn er mich jetzt aufforderte, um meinen Hintern hinzuhalten? Dann schüttelte er den Kopf. „Nein, das Paddel werde ich nicht benutzen. Ich denke, die flache Hand tut es auch.“ Damit forderte er mich nun auf, mich über seine Schenkel zu legen. Fast widerstrebend tat ich das, sodass meine Rundungen schön nach oben zeigten. Kurz fuhr eine Hand zwischen meine Schenkel an die Stelle, wo er sonst so leicht an meine Spalte gelangen könnte. Jetzt stieß sie natürlich auf Stahl. Deswegen schob sie sich weiter nach oben, wanderte durch meine Popokerbe, ein Finger drückte kurz die Rosette, was mich zusammenzucken ließ. Und dann kamen langsam Klatscher mit der flachen Hand auf den Popo. Immer schön abwechselnd, mal links, mal rechts. Da diese Hinterbacken ja schon zuvor einiges abbekommen hatten, waren sie in dieser Beziehung jetzt immer noch sehr empfindlich. Es tat tatsächlich etwas weh, obgleich mein Mann es nicht sonderlich heftig auftrug. Wahrscheinlich machte es ihm jetzt sogar noch Spaß und sicherlich lächelte er. Stumm und nahezu regungslos nahm ich das einfach hin. Und erstaunlicherweise spürte ich jetzt so gar keine Erregung, was mich doch ein klein wenig verblüffte. Ich konnte es mir einfach nicht erklären. Da ich gar nicht mitgezählt hatte, wusste ich nachher gar nicht, wie viele Klatscher ich denn bekommen hatte. Aber als mein Mann aufhörte, sagte er nur: „Ich denke, diese zwanzig auf jede Hinterbacke dürften fürs Erste reichen.“ Damit gab er mich frei und ich konnte aufstehen. Fast automatisch rieb ich meine Backen. „Du solltest lieber die Hände dort wegnehmen und dich umdrehen, damit ich mein Werk besser betrachten kann.“

Sofort gehorchte ich und hielt ihm meinen bestimm wunderschön geröteten Hintern entgegen. „Ja, das gefällt mir. Ich glaube, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen.“ Ich aber nicht, schoss mir durch den Kopf. Dann kümmerte mein Mann sich nicht mehr um mich. Mir fiel es ziemlich schwer, hier nun einfach nur so zu stehen, ohne Aufgabe oder sonst etwas. Außerdem verging die Zeit auch gar nicht. Ich hörte die nahe Kirchturmuhr schlagen, was mir sonst eher selten auffiel. Es musste mittlerweile wohl 18 Uhr sein. Noch immer tat sich bei meinem Mann nichts. Er las in dem vorhin mitgebrachten Buch und kümmerte sich nicht um mich. Aber garantiert würde es auffallen, wenn ich meine Haltung ändern würde. Nach einer für mich fast unendlich langen Zeit hörte ich die Uhr erneut: 18:15 Uhr! Mann, wie lange denn noch! „Knie den auf den Boden, Kopf auf die Platten und den Hintern schön hoch!“ wie aus heiterem Himmel kam diese Aufforderung, die ich so gar nicht erwartet hatte. Schnell beeilte ich mich, diese Position einzunehmen, obwohl sie alles andere als bequem war. Dann spürte ich auch noch seine Finger zwischen meinen Hinterbacken. Sie spielten an der kleinen Rosette. Fast automatisch kniff ich sie zusammen. „Lockerlassen, Liebes, ganz locker!“ Ich bemühte mich und schon drängte sich ein Finger dort hinein, was erneut dazu führte, dass die Muskeln sich zusammenzogen. „Was hatte ich gerade gesagt? Lockerlassen!“ Erneut versuchte ich es und bekam einen zweiten Finger dazu. Beide schoben sich ziemlich tief hinein, ließen mich aufstöhnen. „Es hat niemand gesagt oder dir erlaubt, dass du geil werden darfst! Also lass das!“ Das war leichter gesagt als getan. Vor und zurück bewegten sich nun die beiden Finger, was mich natürlich doch geil machte. So pressten sich die Muskeln immer wieder um die Finger. „Wenn du weiterhin meine „Sklavin“ sein willst, musst du aber besser gehorchen. Sonst gebe ich dich vielleicht für ein paar Tage zu Lady Mareike!“ Ich zuckte heftig zusammen. Mein Mann lachte. „Oh, das scheint aber Eindruck auf dich zu machen. Ich garantiere dir, sie wird dir schon Gehorsam beibringen!“ Oh ja, das glaubte ich sofort. Denn diesen Eindruck hatte sie gleich auf mich gemacht. Die Frau verstand ihr Handwerk und würde es wahrscheinlich nur zu gerne an mir umsetzen.

Nun sah es fast so aus, als könnten mein Popo bzw. dessen Muskeln besser gehorchen. „Siehst du wohl, es geht doch“, lachte der Mann und machte heftig weiter. Mit der anderen Hand griff er nun nach seinem Smartphone. Wen wollte er denn jetzt anrufen? Kurz darauf sprach er mit jemandem und ich konnte nicht herausfinden, wer das wohl sein könnte. „Sieht du da unten immer noch so aus? Ich meine ordentlich braun und so...?“ – „Ja, wunderbar. Das ist genau, was ich jetzt brauche. Hast du auch etwas Zeit? Ich meine, könntest du zu uns kommen?“- „Wunderbar. Du weißt ja, wo wir wohnen. Komm einfach durch den Garten, wir sitzen nämlich auf der Terrasse.“ Er legte auf und ich wusste nicht mehr als vorher. „Du bekommst gleich noch eine ganz besondere Aufgabe. Und damit du sie wirklich sehr gut und ordentlich erledigst, bekommst du vorweg noch etwas.“ Er stand auf. „Du wartest hier, genau so, wie du jetzt kniest.“ Dann ging er ins Haus. Als er wenig später zurückkam, hatte er ein breites Lederhalsband in der Hand und ich überlegte, wo denn das jetzt so schnell hergekommen war. Dieses Halsband legte er mir um, schnallte es hinten zu und hakte nun auch noch eine Kette ein. Bin ich jetzt dein Hund? Ich hatte mich die ganze Zeit nicht gerührt, hatte den Kopf immer noch sehr weit unten. Dann setzte er sich wieder und schien auf jemanden zu warten. Zum Glück dauerte es nicht mehr lange und ich hörte vom der kleinen Tür, die von außen zum Garten führte, ein freundliches „Hallo!“ Sofort erkannte ich an der Stimme, dass es nur Simone, meine Arbeitskollegin sein konnte. Wieso hatte mein Mann mit ihr telefoniert? Woher hatte er denn diese Nummer? Ich schielte etwas nach oben und sah, dass er mein Handy benutzt hatte. Die Frau schaute mich an, weil ich ihr ja momentan wunderbar mein neues Schmuckstück präsentierte. „Wow, sieht das geil aus! Hat sie es neu?“ Er nickte. „Ja, sie wollte es unbedingt ausprobieren, und da habe ich mich entschlossen, dieses ja eigentlich verrückte Spiel mitzumachen. Und seitdem sie sich diesen Gürtel angelegt hatte, wollte sie partout meine Sklavin sein. Na ja, und ich habe zugestimmt.“ Mir blieb doch glatt die Sprache weg, obwohl ja ohnehin nichts reden sollte. „Geh doch mal hin und hole für Simone ein Glas und was zu trinken. Und dir bringst du mit, was in der Küche auf dem Tisch steht.“

Ich stand auf und zog los, die Kette vom Halsband in der Hand. Und dann sah ich, was mein Mann gemeint hatte: einen Hundenapf! Und auch noch mit meinem Namen drauf! Ich war nahe dran, das Teil auf den Boden zu werfen, damit es kaputt ginge. Aber das würde mir garantiert eine Strafe einbringen. Noch lag das Paddel ja wunderbar griffbereit. Also nahm ich es zusammen mit einem Glas und der Getränkeflasche mit nach draußen. Vorsichtig stellte ich alles auf den Tisch und bekam sofort zu hören: „Sag mal, was macht denn dein Napf hier auf dem Tisch? Du weißt genau, wo er hingehört!“ Und schon bekam ich erneut einen Klaps auf den Popo. Schnell stellte ich ihn auf den Boden, kniete mich daneben. Simone, die neben meinem Mann saß, schaute begeistert zu. Was ich nicht wusste, war die Tatsache, dass er der Frau eben unter den Rock schauen durfte, um zu überprüfen, wie sie dort aussah. Ich wusste das natürlich nicht. Das war sehr zufriedenstellend ausgegangen. „Hock dich jetzt über deinen Napf und lass es laufen“, bekam ich nun zu hören. Peinlich berührt gehorchte ich und quetschte ein paar Tröpfchen heraus. Mehr wollte einfach nicht kommen. Simone fand das sehr interessant. Als nichts mehr kam, füllte mein Mann den Napf aus der Flasche auf. Dann schaute er mich an, und ich wusste nicht, was ich tun sollte. „Na, nun mach schon…“ Langsam beugte ich meinen Kopf über den Napf und begann ihn auszutrinken. Das war natürlich nicht ganz einfach und dauerte sehr lange. Endlich war es dann doch geschafft. Brav hockte ich dann da und wartete. Sanft streichelte er mir über den Kopf. Dann kam Simone – sie trug einen ziemlich kurzen Rock – und stellte sich vor mich hin, griff nach der Kette und zog sie zwischen ihren leichtgespreizten Beinen nach hinten. Immer strammer wurde es, bis ich dann näherkommen musste. in-zwischen hatte ich kapiert, was die Frau beabsichtigte. Und je näher ich ihrem Schoß kam, desto mehr konnte ich davon sehen… und riechen. Und dann sah ich, dass sie dort total behaart war! Das war etwas, was ich überhaupt nicht mochte! Früher hatte ich zwar auch eine strikte Abneigung gegen eine Rasur dort gehabt. Aber das hatte mein Liebster mir abgewöhnt. Und jetzt wollte ich nur noch „so“ sein. Dieses zwar schön duftende Gebüsch schreckte mich regelrecht ab. „Ich habe ganz den Eindruck, sie mag es nicht“, lachte Simone. Mein Mann nickt. „Ja, ich weiß. Aber trotzdem…“ Immer noch wurde ich immer näher an den Schoß gezogen, bis meine Nase die ersten Haare berührten. Dann gab es einen kleinen Ruck und ich steckte mittendrin.

„Ich muss dir ja wohl jetzt nicht erklären, was du zu tun hast“, hörte ich die Stimme meines Mannes. „Obwohl du es nicht magst, wirst du es deiner Arbeitskollegin richtig schön machen. Und wehe, sie ist nicht zufrieden. Das Paddel liegt hier immer noch!“ Ich wollte mich wehren, zog den Kopf nur um Millimeter zurück, was aber sofort gestoppt wurde. „Halt, schön hierbleiben. Erst erfüllst du deine Aufgabe.“ Simone würde es nicht zulassen, dass ich das nicht tat. Also begann ich, innerlich seufzend und mich fast schon ekeln. Vor allem hatte ich jetzt Mühe, überhaupt den Schlitz zu finden, an ihn zu gelangen. Je näher ich kam, umso intensiver wurde der Duft, der sehr streng war. Endlich stieß ich auf ihre großen Lippen, die ich jetzt erst einmal küsste. Ganz langsam nahm ich meine Zunge hinzu und hatte natürlich sofort die verdammten Haare im Mund – und konnte nichts dagegen machen. „Nun mach schon! Wie lange soll ich denn noch warten!“ nun schob ich die Zunge zwischen den kräftigen Lippen, fand auch die kleine Lippen. Sie waren ziemlich weit offen und dazwischen war es verdammt nass! Kam es davon, dass die Frau an sich gespielt hatte? Oder hatte mein Liebster sie gerade bei einer intensiven Aktivität mit ihrem Mann unterbrochen, nachdem er sie dort… Ich wollte es gar nicht so genau wissen. An Hand des Geschmacks konnte ich weder das eine noch das andere eindeutig identifizieren. Also versuchte ich alles dort abzulecken, wobei ich auf einen ziemlich großen harten Kirschkern stieß. Jede Berührung dort ließ Simone zusammenzucken. „Ich warne dich!“ bekam ich nach ein paar Berührungen zu hören. „Wenn du das noch einmal machst, sorge ich dafür, dass dein Hintern anfängt zu glühen. Du weißt doch als Frau ganz genau, dass es sehr schnell nahezu unerträglich wird. Also lass das!“ Natürlich wusste ich das, weil es mir ja ebenso erging. Ab sofort berührte ich den Knubbel nicht mehr. Dafür versenkte ich meine Zunge eben tiefer in den heißen Spalt, stieß auf noch mehr Nässe und Saft. Mittlerweile hatte ich auch den Eindruck, dass Simone endlich auch reagierte, denn ich konnte sie leise stöhnen hören. Also gab ich mir noch mehr Mühe, bohrt sie Zunge weiter hinein, sodass es mehr wurde. Endlich – keine Ahnung wie lange es gedauert hatte – kam es ihr dann. Aber die größte Überraschung war, dass diese Nässe offensichtlich nicht aus der Spalte kam. Es dauerte einen Moment, bis mir klar war, was es wirklich war. Am liebsten wäre ich jetzt zurückgezuckt. Aber das ging wegen der strammen Kette nicht.

So wurde ich fast abgeduscht und bekam auch einen Teil davon in den Mund. Mir war gar nicht klar, ob es der Frau überhaupt bewusst war. Es gibt ja genügend Frauen, die bei ihrem Höhepunkt mehr als nur Liebessaft von sich geben. Hatte mein Liebster das gewusst? Er sah nur da und sah aufmerksam zu, was so passierte. Langsam kam nun aber doch auch Simones Liebessaft und floss mir in den Mund. Das war jetzt wenigstens ein Geschmack, mit dem ich mich durchaus anfreunden konnte. Also schloss ich meine Lippen über ihre Lippen dort im Schoß, um möglichst viel davon zu bekommen. Was mir auch gelang. Langsam beruhigte sich die Frau und ich schleckte sie trotz der Haare ziemlich gründlich ab, bis der bisher so stramme Zug der Kette nachließ. Ich hockte am Boden, kam mir jetzt richtig wie eine demütige Sklavin vor. Noch immer wagte ich nicht, meinen Kopf zu heben. So hörte ich dann die Frage meines Mannes an Simone: „Bist du denn mit ihrer Leistung zufrieden? Hat sie es in deinen Augen gut genug gemacht?“ Gespannt und dennoch etwas beunruhigt wartete ich auf die Antwort. „Na ja, für jemanden, der es nicht gerne mit so vielen Haaren mag, war das ganz anständig. Aber vielleicht könnte sie an anderer Stelle noch weitermachen…?“ „Aber natürlich, wenn du gerne möchtest.“ Was das bedeutete, war mir sofort klar. Denn schon drehte die Frau sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. „Los fang an oder brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Hieß es gleich. Ich richtete mich etwas auf, legte die Hände auf ihre kräftigen backen und zog sie leicht auseinander. Wie zu erwarten, gab es hier auch eine Menge Haare. Trotzdem drückte ich jetzt hier ebenfalls zuerst Küsse auf, bevor ich die Zunge einsetzte. Natürlich musste ich mich hier durch Haare vorarbeiten, bis ich die kleine dunkle Rosette erreichte. Simone stand etwas vorgebeugt und machte mir den Zugriff dadurch etwas leichter. Fest drückte ich meinen Mund fester in die Kerbe, schlängelte mit der Zunge auch in das inzwischen etwas entspannte Loch. Jedenfalls schien ich das – den Geräuschen nach zu urteilen – gut genug zu machen. Denn im Moment wurden sie lauter. Allerdings war mir nicht klar, ob ich Simone auf diese Weise auch zu einem weiteren Höhepunkt bringen konnte. Trotzdem gab ich mir längere Zeit richtig viel Mühe, bis sie durch den vorsichtigen Entzug ihres Hinterns andeutete, dass es wohl genug war.

Auch ohne Aufforderung bekam ich zu hören: „Ich hatte das Gefühl, es war besser als vorne. Aber das kann man ja wohl von einer guten „Sklavin“ erwarten.“ Mich streifte sie bei diesen Worten nur ganz kurz mit einem Blick. „Jedenfalls ist sie ganz gut darin, meinen Stab mit dem Mund zu bearbeiten“, kam jetzt von meinem Mann. „Obwohl sie das in letzter Zeit eher selten getan hatte. Fast hatte ich schon die Befürchtung, diese Kunst wäre verlorengegangen.“ Ich hörte mir das alles stumm an, kniete auf dem Boden, bis ich spürte, wie mein Mann mir das Halsband wieder abnahm. „Geh duschen und mach dich frisch“, lautete nun seine Aufforderung. Ich ging ins Haus und stand wenig später im Bad unter der Dusche. Hier hatte ich das Gefühl, nicht nur äußerlich beschmutzt zu sein. Da war noch mehr, was wohl so nicht abgehen würde. Lange stand ich also da, wusch mir die Haare und seifte mich zweimal gründlich ein. Sauber, abgetrocknet und eigentlich erstaunlich zufrieden kam ich danach zurück auf die Terrasse. Dort sah ich als erstes, dass Simone bereits nicht mehr da war. An meinem Platz standen ein Teller mit fertigen belegten Broten und ein Glas Rotwein. War es eine so Art Gutmachung? Nicht ganz, stellte ich dann allerdings fest, denn auf meinem Stuhl stand einer unsere Popostopfen. Es war zum Glück nicht der Größte, der dort in der Rosette Platz fand. Ohne ein Wort setzte ich mich und sorgte dafür, dass dieses Teil an der richtigen Stelle tief eingeführt wurde. Erst dann schaute ich, ob mein Mann noch etwas sagen wollte. Aber er lächelte mir nur aufmunternd zu und sagte: „Iss nur, habe ich extra für dich gemacht.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass wir ja gar kein Abendbrot gehabt hatten, weil wir mit anderen Dingen beschäftigt waren. Dann ließ ich es mir schmecken, trank sogar – ebenso wie mein Liebster – von dem herrlichen Rotwein. Er schaute mir dabei die ganze Zeit zu, sagte kein Wort, amüsierte sich nur ganz offensichtlich darüber, dass ich nicht wirklich stillsitzen konnte, was ja an dem Stopfen lag. Erst als ich dann mit dem Essen fertig war, fragte er mich: „Bist du zufrieden?“ Im Moment wusste ich nicht genau, was ich antworten sollte, dann nickte ich. „Ja, das bin ich.“ Nachdenklich schaute er mich an, schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich dir nicht.“ Und dann kam seine Erklärung. „Ich habe dich Sachen machen lassen, von denen ich ziemlich genau weiß, dass sie dir nicht gefallen. Du kannst logischerweise nicht zufrieden sein.“ Als er nun mein Gesicht sah, lächelte er. „Aber jetzt und in diesem Moment verzeihe ich dir diese kleine Lüge.“

An diesem Abend saßen wir noch lange draußen auf der Terrasse und genossen den Rotwein. Die ganze Zeit war ich versucht, meinem Mann wirklich eine brave und gehorsame „Sklavin“ zu sein und alles zu tun, was er verlangte. Aber offenbar legte er jetzt gar keinen Wert darauf. Er wollte nämlich nichts. Ich bekam keinerlei Aufträge von ihm. Recht ungezwungen plauderten wir über ganz normale Dinge, nichts, was unsere Sexualität oder mein momentanes Outfit betraf. Irgendwie wunderte mich das ja schon. Aber das änderte sich dann schlagartig wieder, als es Zeit war, ins Bett zu gehen. Selbst im Bad schien noch alles völlig normal zu sein. Ich durfte aufs WC, sogar Zähneputzen war mir gestatte. Als ich dann allerdings ins Schlafzimmer kam, sah ich gleich, dass er wieder dieses breite Halsband samt Kette in der Hand hatte. Brav blieb ich also vor ihm stehen, ließ es mir wieder anlegen. „Eine „Sklavin“ schläft nicht im Bett neben ihrem Herrn“, bekam ich nun zu hören. Was sollte denn das bedeuten? „Du legst dich hier auf den Boden, jederzeit zu meiner Verfügung.“ Er deutete auf den schmalen Platz neben seinem Bett. Wenigstens bekam ich noch ein Kissen. So nahm ich dort Platz, während er noch aufrecht im Bett saß und mich betrachtete. Das andere Ende der Kette befestigte er am Bettpfosten. „Ich hoffe, dir ist klar, dass deine Hände nichts an deinem Körper zu suchen haben, egal wo.“ Ich nickte nur stumm, versuchte mich mit der Situation abzufinden, was gar nicht so einfach war. „Ach, mir fällt gerade ein, du könntest doch mit deinem Mund meinen Kleinen dort unter der Decke eine Weile verwöhnen, bis ich eingeschlafen bin.“ Etwas mühsam schob ich mich jetzt von hinten unter seine Decke, bis ich zwischen seinen Beinen lag. Hier fand ich seinen Lümmel – natürlich brav im Käfig – und stülpte, soweit möglich, meinen Mund darüber, was ziemlich gut klappte. Was er nun dabei fühlen würde, war mir zwar nicht klar, aber auch egal. Nun spielte ich mit der Zunge an den kleinen Öffnungen, berührte allerdings kaum die Haut darunter. Irgendwann hatte ich dann das Gefühl, er wäre eingeschlafen. So zog ich mich auf den Fußboden zurück, schlief dann auch wohl ein.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.10.20 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen wurde ich eher unsanft geweckt, weil man Liebster mit in die steifen Brustwarzen kniff. Wieso waren sie überhaupt so steif? Verschlafen richtete ich mich auf, schaute ihn an. „Wieso bist du noch nicht wach und verwöhnst mich da unten?“ kam seine Frage ziemlich scharf. Weil du mir das nicht gesagt hattest, wollte ich schon antworten. Sofort kroch ich wieder unter die Decke an die entscheidende Stelle. Mit viel Mühe schaffte ich es nun auch, den ganzen Lümmel trotz Käfig in den Mund zu nehmen, um ihn wenigstens etwas zu verwöhnen. Kaum war es gelungen, spürte ich seine Hände auf dem Kopf und dann floss mir etwas Heißes in den Hals. Ich konnte kaum glauben, was er gerade mit mir anstellte. Offensichtlich war das Spiel noch nicht aus. ich gab mir größte Mühe, um ja keine Sauerei zu machen, was mir auch recht gut gelang. Als dann nichts mehr kam, versuchte ich auch noch, alles sauberzumachen. Dann schob er die Decke beiseite, grinste mich von oben her an und meinte: „Na ja, du bist ja doch recht nützlich.“ Mann, war mir das peinlich! wenigstens durfte ich das Ding jetzt aus dem Mund nehmen und mit ihm ins Bad gehen, wo er mich selber in eine Schale pinkeln ließ. Als er nun nach dem Irrigator griff, war mir klar, was kommen würde. Ich seufzte leise. Sofort drehte er sich zu mir um und fragte streng: „Was habe ich gerade gehört? Sollte das etwa bedeuten, du willst es nicht? Okay, darauf kann ich aber keine Rücksicht nehmen.“ Genüsslich und direkt vor meinen Augen füllte er nun den Inhalt der Schale in den Irrigator, sodass er gut halbvoll war. Gelb leuchtete nun der Inhalt. sicherlich würde ihm das aber nicht genügen, wenn alles bei mir eingefüllt wäre. Jetzt jedenfalls musste ich so auf den Boden knien und den Hintern schon hochzurecken. Kurz darauf bekam ich die Kanüle eingeführt. Das Ventil wurde geöffnet und schon begann es einzufließen. Viel zu schnell war der Behälter leer und wie erwartet, mein Liebster noch nicht zufrieden. So bereitete er schnell einen weiteren Liter heißes Wasser mit Seife und füllte diese Mischung auch in den Behälter, sodass sie auch gleich einfließen konnte. Überdeutlich spürte ich es im Bauch. Als der Behälter nun auch wieder leer war, entzog er mir die Kanüle und meinte nur: „Ab in die Küche und Frühstück machen! Und wehe, du verlierst auch nur einen Tropfen!“ Wow, das würde echt schwierig werden, dachte ich mir und erhob mich bereits jetzt mit Schwierigkeiten. So schlich ich in die Küche, während mein Mann im Bad lieb. Kaffee, Eier, Orangensaft, den Tisch decken und andere Dinge erledigte ich schnell, damit alles bereit wäre, wenn er kommt. Und tatsächlich dauerte es nicht lange und dann stand er in der Tür. Mit einem Blick überflog er alles. Ich hatte mich vorsichtshalber auf den Boden gekniet, saß dort mit leicht gespreizten Beinen, präsentierte mich ihm, was ihn zufriedenstellte.

Dann setzte er sich, ich erhob mich – noch mühsamer – und schenkte Kaffee ein, holte den Toast, stand dann wartend neben ihm. „Setz dich doch“, kam jetzt überfreundlich, was ich tat. Allerdings hatte ich weder Kaffee noch Toast vor mir. Hatte er ja nichts davon gesagt. Er aß und trank, bis ihm – scheinbar erst jetzt – auffiel, dass ich nur so dasaß. „Nanu, hast du keinen Hunger? Und auch keinen Kaffee?“ Bevor ich jetzt auch nur antworten konnte, kam aber auch schon: „Ist mir egal, musst du ja nicht. Wenn du eben keinen Hunger hast…“ Mist, die Chance hatte ich wohl verpasst. Jetzt sah es ganz so aus, als würde ich wohl auf mein Frühstück verzichten musste. Als es nun auch noch heftig in meinem Bauch grummelte und gurgelte, warf er mir einen scharfen Blick zu. Heftig presste ich meine Popobacken zusammen, damit ja nichts passierte. Noch war mein Mann nicht mit dem Frühstück fertig, las sogar noch ruhig in der Zeitung, die ich – nur im Keuschheitsgürtel – aus dem Briefkasten geholt hatte, immer in der Hoffnung, dass mich niemand sah. Nur Roswitha winkte mir nur kurz zu. Immer drängender wurde es mit meinem Popo. Aber ich konnte ihn doch unmöglich fragen. Irgendwann konnte ich es aber dann doch nicht mehr aushalten und so fragte ich leise: „Darf ich bitte ins Bad?“ Erst reagierte mein Mann gar nicht, legte dann doch die Zeitung beiseite und schaute mich an. „Was willst du denn im Bad?“ kam seine erstaunte Frage. „Ich… ich müsste ganz dringend… aufs Klo…“, kam ziemlich langsam. „Ach ja? Nein, das glaube ich nicht. Zuerst wirst du nämlich noch den Tisch abräumen. Dann vielleicht…“ Ich stand auf und begann damit. Dabei wurde ich von ihm genau beobachtet. „Stell das doch bitte etwas sortierter in den Kühlschrank.“ Schon wieder eine neue Idee! „Das Geschirr in der Spüle könntest du auch gleich abwaschen. Dann sieht es einfach ordentlicher aus.“ Immer heftiger kamen jetzt Geräusche aus meinem Bauch, ließ ihn lächeln. „Was ist denn heute mit deinem Bauch los? Sonst macht er doch nicht solche seltsamen Geräusche! Geht es dir nicht gut?“ Nein, dank deiner „Mithilfe“ nicht. „Doch… doch, alles… alles in Ordnung..“, stotterte ich. „Das klingt aber gar nicht so. ich sehe, ich muss mich wohl intensiver um dich kümmern.“ Dann winkte er mich zu sich und befühlte meinen nackten Bauch, drückte hier und da, um dann zu sagen: „Tja, das gefällt mir gar nicht. Ich fürchte, wir werden eine richtig große und sehr ausführliche Spülung machen und hoffen, dass es dir danach besser geht.“ Meinetwegen, dachte ich, nur lass mich jetzt doch endlich zum Klo gehen.

„Na Süße, dann geh schon mal los. Ich komme gleich nach.“ Glücklich zog ich ab und platzierte mich dort im Bad gleich auf dem WC. Und tatsächlich kam mein Mann kurz darauf zu mir, schaute mich erstaunt an und fragte: „Na, wer hat dir denn erlaubt, dich dort hinzusetzen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Niemand“, musste ich ja nun leise zugeben. Damit hatte ich seine Aufforderung wohl falsch interpretiert. „Also das hatte ich jetzt von meiner Sklavin nicht erwartet!“ Seufzend stand er dort und ergänzte: „Tja, dann ist deine Erziehung wohl doch noch nicht abgeschlossen. Ich hatte eigentlich Besseres erwartet.“ Was würde jetzt komme, überlegte ich, immer noch auf dem WC sitzend und mich immer noch entleerend. Mein Mann war zurück in die Küche gegangen. Dort bereitete er eine richtig große Portion einer besonderen Einlaufflüssigkeit her. Ich hatte keine Ahnung, was er dort zusammenmixte. Jedenfalls kam er dann mit mindestens fünf Litern zurück. Als er mich immer noch dort sitzen saß, kam gleich: „Immer noch nicht fertig?“ „Bin gleich soweit“, meinte ich und reinigte mich schnellstens. Dann spülte ich und war bereit. Als ich jetzt sah, wie mein Liebster auch noch das Doppelballondarmrohr aus dem Schrank hervorsuchte und nun an dem Schlauch befestigte, lief mir aber doch ein kalter Schauer über den Rücken. Ohne Aufforderung platzierte ich mich gleich auf dem Boden, während der Behälter gefüllt wurde. Dass ich dafür nicht gelobt wurde, wunderte mich nicht. Dann bekam ich das Darmrohr eingeführt, beide Ballone wurden wirklich stramm aufgepumpt und ohne Kommentar ging es los. Da ich ja bereits ziemlich leer war, floss diese Mischung sehr schnell und auch ziemlich tief in mich hinein. Das konnte ich deutlich fühlen und so schielte ich nach hinten zum Behälter, der schon mehr als halb leer war. Allerdings wurde gleich nachgefüllt. Ganz langsam blähte mein Bauch sich jetzt auf, sodass ich schon bald wie schwanger aussah. Der Gürtel hinderte ihn auch nicht daran. Noch immer floss es in mich hinein. Endlich schien es meinem Mann zu genügen. Er schloss das Ventil und nahm den Schlauch ab. Natürlich blieb das Darmrohr fest in mir stecken. Sonst würde ich wahrscheinlich gleich auslaufen.

Dann ließ er mich aufstehen, schaute grinsend meinen Bauch an und streichelte ihn. „Na Süße, wie fühlt sich das an?“ „Ganz… ganz gut…“, gab ich etwas mühsam zu. „Fein. Dann kannst du nämlich so in den Garten gehen und den Rasen mähen. Er hat es mal wieder nötig.“ Nur mit Sandalen an den Füßen – wenigstens das hatte er mir genehmigt – mühte ich mich nach draußen, holte den Rasenmäher und begann mit der mir gestellten Aufgabe. Während ich dabei war, sah ich auch noch Roswitha dort stehen und mir zuschauen. Kurz unterbrach ich mich, plauderte ein paar Worte mit ihr und wurde – natürlich – sehr schnell von meinem Mann zurechtgewiesen. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir das erlaubt habe“, bekam ich zu hören. Mir war entgangen, dass er auf der Terrasse stand und mir dabei zuschaute. „Komm doch mal her.“ Ich verabschiedete mich von meiner Nachbarin und ging zu ihm. Devot stand ich vor ihm, bereit mich zu entschuldigen. Er schaute mich nur streng an und meinte sofort: „Spar dir deine Worte! Vorbeugen!“ erst jetzt fiel mir auf, dass das verdammte Holzpaddel ja immer auf dem Tisch lag. Und genau dieses Teil griff er jetzt und versetzte damit jeder Hinterbacke einen ziemlich laut knallenden Schlag. Zum Glück blieb es bei dem einen. Wahrscheinlich hatte ich dort jetzt einen roten Fleck. „Los, weitermachen.“ Wütend auf meinen Mann ging ich zurück zum Rasenmäher, machte weiter und erledigte die Aufgabe. Da ich keinen Fangkorb benutzt hatte, musste ich jetzt natürlich auch noch den Rechen bemühen. Längst machte sich mein voller Bauch wieder bemerkbar, was ich mir aber lieber nicht anmerken ließ. Die Erinnerung an das Holzpaddel war noch nicht verblasst. Als ich dann endlich fertig war – alles war auch wieder aufgeräumt, sodass er zufrieden sein konnte – ging ich zur Terrasse, wo er bereits wartete. „Warum hat denn das so lange gedauert? Wenn du eher fertig gewesen wärest, hättest du dich längst von dem bestimmt ziemlich unangenehmen Druck befreien können.“ Sprachlos starrte ich ihn an. Wie man es macht, ist es offensichtlich falsch. „Tja, jetzt wirst du halt noch einige Zeit warten.“ Mist, dabei hatte ich mich schon darauf gefreut, von dem Druck befreit zu werden. Zusätzlich pumpte mein Mann nun auch noch jeden Ballon mehr auf. „Damit nichts passiert…“ Leise stöhnte ich. „Oh, gefällt es dir? Soll ich weitermachen?“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Okay, dann eben nicht.“ Damit ließ er mich dort stehen und ging ins Haus. Dort verschwand er in seinem Büro. Zitternd stand ich da und wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. „Steh da nicht so rum, mach deine Hausarbeit!“ bekam ich nun auch noch zu hören. Ich ging ins Bad und machte jetzt als erstes die Waschmaschine an, nachdem ich beladen hatte.

Das dauerte leider nicht lange genug und so wurde ich wieder an meinen vollen, störenden Bauch erinnert. Also traute ich mich zu meinem Mann in sein Büro und fragte: „Darf ich nicht vielleicht doch schon aufs WC?“ Er drehte sich zu mir um, betrachtete mich von oben bis unten und meinte dann: „Hatten wir nicht gerade erst über eine bessere, weitere Erziehung meiner süßen „Sklavin“ gesprochen? Und nun das?“ „Ich will mich ja auch bessern“, meinte ich. „Ach ja? Und wann soll das sein? Ich glaube nämlich nicht, dass du das freiwillig überhaupt schaffst. Wahrscheinlich muss ich doch immer wieder „helfend“ eingreifen – wie eben.“ „Tut… tut mir echt leid“, brachte ich jetzt mühsam heraus. „Das sollte es auch“, sagte er ganz trocken. „Bestimmte Dinge kann ich nämlich nicht akzeptieren. Aber das weißt du ja.“ Meine Frage war damit aber noch nicht beantwortet, was ihm wohl auch bewusst war. „Also gut. Dann zieh los und setzt dich aufs WC. Ich komme gleich. Du kannst aber schon anfangen.“ „Danke“, sagte ich noch und verschwand. Wenig später saß ich dort, ließ die Luft aus den beiden Ballonen, konnte endlich das Darmrohr herausziehen und mich erleichtern. Was für ein tolles Gefühl, als der Druck verschwand. Tatsächlich hörte ich nach ein paar Minuten, wie mein Mann näherkam und dann in der Tür stehenblieb. Lächelnd schaute er mich an. „Du schaust jetzt irgendwie etwas glücklicher aus“, stellte er fest. Ich nickte zufrieden. „Ja, es geht mir viel besser.“ „Wie fühlt sich deine kleine Spalte da unter dem Edelstahl an?“ wollte er noch wissen. „Findet sie das sehr schlimm?“ „Nein, schlimm nicht, nur vielleicht etwas einsam, weil sie keinen Besuch mehr bekommt…“ „So, na, da ist sie ja nicht alleine“, grinste er und deutete auf seinen Schritt, wo er ja auch einen kleinen „Gefangenen“ hatte. „Allerdings denke ich, das wird noch eine Weile so bleiben.“ Klar, kein Wunder, solange du mir den Schlüssel nicht zurückgibst. „Bist du schon fertig? Ich möchte dir unbedingt eine zweite Füllung machen.“ „Noch nicht ganz“, schüttelte ich den Kopf. „Dauert aber nicht mehr lange.“ Und so war es. Dann kam nichts mehr, ich machte mich sauber und spülte. Somit war ich dann bereit.

Inzwischen hatte mein Mann das Doppeldarmrohr wieder vorbereitet. Aber anstatt es mir nun wieder hinten einzuführen, legte er es zurück in den Schrank und holte nun ein Teil heraus, was ich noch nie bei uns gesehen hatte. Es bestand zum einen aus einem ziemlich langen, eher dünnen Schlauch, welcher am Ende eine Kugel mit ein paar Löchern hatte, durch welche die Flüssigkeit austreten konnte. Zusätzlich war es in ein deutlich dickeres, sehr flexibles Rohr von ebenfalls beachtlicher Länge integriert. Beides wurde mir kurz darauf zusammen eingeführt, während mein Mann mir die Funktion erklärte. „Durch diesen dünneren Schlauch fließt die Flüssigkeit in deinen Bauch, kann aber mit allem, was dort raus soll, durch diesen dickeren Schlauch gleich ab. Wie du sehen kannst, passt der dickere Schlauch ziemlich weit in dich hinein. Diesen sozusagen Spülschlauch kann ich dann noch tiefer einführen, sodass du wirklich sehr weit drinnen auch gesäubert wirst.“ Während der Erklärung hatte er bereits angefangen. Dazu hatte ich mich in die Badewanne knien. So floss alles wirklich gleich ab. Dabei schob er beide Schläuche immer weiter in mich hinein, was ich gar nicht so unangenehm empfand. Zum Schluss hatte ich fast das Gefühl, der Spülschlauch würde schon in meinem Magen stecken. Auf jeden Fall wurde das solange durchgeführt, bis nahezu klares Wasser kam. Täuschte ich mich oder war ich unter dem Edelstahl tat-sächlich etwas feucht geworden? Hoffentlich bekam mein Liebster das nicht mit. Denn für ihn wäre es garantiert ein erneuter Grund, meinem Hintern noch etwas zukommen zu lassen. Trotzdem war ich ziemlich froh, als alles wieder aus meinem Popo verschwand. Einen kurzen Moment kamen dann noch die letzten Reste heraus. Er schaute mir dabei zu, nickte dann zufrieden. „Damit du mir jetzt aber keine Sauerei machst, zieh ein normales Höschen an und lege dir eine Binde rein.“ Auch das tat ich, hatte beides doch hier im Bad parat. Erwartungsvoll stand ich nun vor ihm. Kurz schaute mein Mann sich um, was für mich bedeutete: saubermachen und aufräumen. Damit beeilte ich mich und dann war auch das alles okay. Gespannt wartete ich, wie es denn nun weitergehen würde. Lächelnd schaute er mich an, zog mich mit aus dem Bad auf die Terrasse. Dort war es noch recht angenehm war, nicht heiß. Er setzte sich, ich blieb vorsichtshalber stehen. „Ich habe momentan doch den Eindruck, ich würde deine Erziehung doch noch in passabler Zeit hinbekommen. Das jetzt eben war jedenfalls schon ganz anständig. Glaube mir, ich bin gar nicht so scharf darauf, dir den Hintern zu striemen, rot zu färben oder sonst wie zu bearbeiten. Aber wie du selber weißt, ist das immer noch eine sehr gute Methode, jemandem etwas beizubringen.“ Zustimmend nickte ich gleich, weil ich es ja auch bei ihm mehrfach erfolgreich an-gewendet hatte.

„Aber dir ist ja wohl klar, dass ich das nicht auf Dauer durchziehen kann.“ Ja, das wäre mir auch ganz lieb. „Lieber wäre mir natürlich, wenn ich die gehorsam, Disziplin und andere Dinge auf anderem Wege beibringen könnte. Weil es einfach nötig ist.“ Zustimmend nickte ich. „Fein, denn deshalb werden wir jetzt einen kleinen Spaziergang machen und bei Heike vorbeischauen.“ Mit großen Augen schaute ich meinen Mann an. „Du meinst die Heike aus dem sex-Shop?“ fragte ich jetzt nach. „Ja, kennst du denn noch eine andere Heike?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. „Was soll ich denn anziehen?“ fragte ich. „Lass uns mal schauen, was wir Nettes für dich finden.“ Oh je! Zusammen gingen wir ins Schlafzimmer und dort an meinen Schrank, in dem sich auch meine „Dessous“ befanden. Vergnügt stöberte er dort, schaute das eine oder andere an, zog es kurz heraus, schüttelte den Kopf und hängte es zurück. „Oh, ich glaube das hier ist Passend.“ Jetzt hatte er ein verdammt enges Korsett in der Hand, welches auch noch hinten zu schnüren war. Im Schritt war es geschlossen, hatte sogar kurze Beinlinge. Eigentlich für das zu erwartende Wärme. Oben würden meine Brüste sehr fest und eng von den Cups umschlossen sein. Er hielt es mir hin und seufzend stieg ich hinein. „Möchtest du deine Geräusche bitte kommentieren?“ bekam ich sofort zu hören. „Ist das nicht viel zu warm für heute?“ „Kann schon sein, ist mir aber ehrlich gesagt völlig egal.“ Peng, das musste ja kommen und schon begann er hinten zu schnüren. Meine Güte, hatte der Kerl Kraft! Mir blieb ja schon fast die Luft weg. Total eng war ich kurz darauf eingeschlossen, konnte mich kaum noch bücken. Da er neben mir vor dem Spiegel stand, konnte ich sehen, wie begeistert er jetzt war. „Mann, siehst du geil aus!“ leider musste ich ihm jetzt auch noch Recht geben. Schnell suchte er auch noch mein Kleid aus – sehr kurz und natürlich passend eng zum Korsett. Nur wenn ich nahezu völlig aufrecht und gerade stand, sah man nichts von dem Korsett. Es würde sehr schwierig werden, schoss mir durch den Kopf. Er zog einfach Hemd und Hose an, wie primitiv. „Und welche Schuhe soll ich nun anziehen?“ Noch hoffte ich, ich dürfte sie selber aussuchen. Weit gefehlt, er nahm die mit den höchsten Absätzen - immerhin schon 13 cm! „Und zieh dazu noch deine transparenten Gummisöckchen an!“ fast schon wütend suchte ich sie also aus der Schublade, zog sie auch noch mühsam an und nahm die Schuhe bis zur Haustür in die Hand. Erst dort stieg ich hinein. Mein Mann war nun wirklich mehr als vergnügt, schaute mich an und nickte. „Warte, ich habe noch etwas vergessen.“ Während er noch ins Haus zurückging, überlegte ich schon mal, was denn das sein konnte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:13.10.20 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf kam er zurück und legte mir ein breites Samthalsband um. Kurz zuvor sah ich noch, dass vorne in Gr0ßbuchstaben angebracht war: „Sklavin“. Peinlich berührt stand ich da und so konnte er mir dieses Halsband leicht umlegen konnte. Jetzt gingen wir los. Mir war vollkommen bedacht, dass viele Leute natürlich auf das Halsband starrten. Wahrscheinlich überlegten sie, was denn das wohl zu bedeuten hatte. Meine ganze Aufmachung unterstrich das ja wohl auch irgendwie. Jedenfalls sah ich doch nicht wie eine „normale“ Frau aus, eher wie eine Nutte… Sie bummelten wir durch die Fußgängerzone und ich fragte mich, wusste mein Mann denn überhaupt, wo Heike wohnte? Denn heute am Sonntag waren doch alle Läden zu! Aber so zielgerichtet wie er seinen Weg einschlug musste er genau wissen, wo es hinging. Allerdings stellte ich dann irgendwann fest, dass er sicherlich viel länger durch die Fußgängerzone lief als notwendig. Bis mir klar wurde: er führte mich den Leuten hier regelrecht vor! Ich war ja auch eine Schau, wie ich den Männern am Gesicht ablesen konnte. Dagegen konnte ich wohl kaum etwas machen, ohne unangenehm aufzufallen. Endlich schien er dann doch den richtigen Weg zu nehmen und so kamen wir zu einem Doppelhaus, deren eine Hälfte wohl Heike mit ihrer Chefin bewohnte. Namen standen keine sichtbaren an der Tür. Trotzdem klingelte er und wenig später wurde die Tür geöffnet. Heike stand dort. Aber was hatte sie denn heute an! Trug sie sonst oft einen Gummiganzanzug in verschiedenen Farben, darunter immer ihren Keuschheitsgürtel, war es heute ein transparenter Anzug, der sogar ihren Kopf vollständig einhüllte. Es gab nur Nasen-, Mund- und Augenöffnungen. Ob an den Ohren nur ein Loch oder mehrere kleine waren, konnte ich nicht sofort sehen. Sehr freundlich begrüßte sie uns, wobei sie mich gleich taxierte. „Immer noch im Gürtel?“ fragte sie meinen Mann. Er lachte, nickte und sagte dann: „Ich kann sie nicht davon überzeugen, ihn abzulegen.“ Frechheit! „Tja, so sind wir Frauen. Was wir lieben, wollen wir unbedingt behalten.“ Na ja, so kann man das natürlich auch sehen. Zusammen führte sie uns ins Wohnzimmer, welches irgendwie etwas fremd aussah, so ganz anders als bei uns. Denn hier standen sehr unterschiedliche Dinge. Statt normaler Sessel waren dort Schaukelpferde und sonstige Sitzplätze, die alles gemeinsam hatten. Denn dort waren entweder ein oder zwei Gummilümmel aufmontiert, die sich beim Hinsetzen in die entsprechenden Öffnungen einführten. Das fiel natürlich auch meinem Mann auf, der sich nun ein Plätzchen suchte, aber so ohne weiteres keinen fand. So schob Heike im grinsend einen normalen Hocker hin. „Soll deine Frau auch sitzen?“ fragte sie. Er nickte. „Lieder kann sie nicht dieses hübsche Schaukelpferd mit dem Lümmel benutzen; sie ist unten völlig verschlossen.. leider.“

Wie ich sehen konnte, was das Besondere daran, dass dieses Lümmel nach unten nicht wieder dünner wurde, sondern eher dicker. Dann kam – ganz knapp vor Ende – eine Art Einkerbung, in welche der Muskel sicherlich gut einrasten konnte. So würde das Aufstehen nicht ganz leicht vor sich gehen. Auch mein Mann schaute lächelnd zu. „Ich hoffe, du sitzt bequem.“ Statt einer Antwort funkelte ich ihn nur an. Wenigstens setzte sich Heike auf ein ähnliches Pferd, führte sich auch solch einen Lümmel hinten ein. Zwischen den Beinen waren wir ja beide gleich verschlossen. „Na, wie geht es deiner Spalte unter dem Stahl jetzt? Freut sie sich auch so wie meine?“ Tatsächlich, ich wurde schon etwas erregt. So nickte ich nur stumm. In diesem Moment betrat Heikes Chefin und auch ihre Herrin das Zimmer. Mit einem Blick übersah sie, was los war und lächelte. Kurz begrüßte sie meinen Mann, kam dann gleich zu mir. Interessiert betrachtete ich ihre Kleidung, die heute aus einem roten Leder-Kostüm bestand, dazu knielange Stiefel. War das nicht viel zu warm? Ganz nahe kam sie zu mir, öffnete einen langen Reißverschluss vorne im Rock und zeigte mir, was darunter war: ein im Schritt geschlitztes Höschen. Fast sofort stieg mir ihr Geschlechtsduft in die Nase, den ich fast gierig einatmete. Als die Frau das richtig bemerkte, lachte sie und meinte zu meinem Mann: „Kann es sein, dass deine Frau, jetzt wo sie „Sklavin“ im Keuschheitsgürtel geworden ist, noch mehr auf Frauen steht?“ Lächelnd nickte er. „Möglich, was soll sie denn sonst machen?“ „Das hast du allerdings Recht. Finde ich ja auch ganz in Ordnung.“ Sie drückte mir ihre nackte Spalte auf den Mund, was ich mir nur zu gerne gefallen ließ. Fast sofort schob ich meine Zunge in den heißen, nassen Spalt. „Nein! Noch nicht!“ wurde gleich angeordnet und etwas enttäuscht zog ich sie zurück. Fest drückte die Frau meinen Kopf an ihren Schoß, weil sie jetzt etwas anderes mit mir vorhatte. Das ging bei meinem immer noch geöffneten Mann ganz leicht. Alle konnten deutlich hören, dass es sie deutlich erleichterte und mich füllte. damit hatte ich schon fast gerechnet, als sie so zu mir kam. Allerdings kann ich nicht sagen, dass ich so begeistert war wie mein Mann es war. Trotzdem hielt ich brav still, weil ich nämlich hoffte, anschließend meine Zunge dort einsetzen zu dürfen. Aber das wurde mir leider verwehrt. Denn als die Frau fertig war, zog sie sich zurück, drehte sich um und hielt mir nun ihren Hintern entgegen. Bevor er mich nun berührte, konnte ich sehen, wie sehr Heike und auch mein Mann darüber amüsierten.

Mir blieb dann keine andere Wahl, als zwischen der mir so provozierend hingehaltene Kerbe fleißig mit der Zunge zu arbeiten, zumal ich ja auch dazu aufgefordert worden war. Also gehorchte ich, wobei ich feststellte, dass diese weibliche Kerbe dringend mal wieder rasiert werden musste. Oder war das Absicht? Wundern würde mich das nicht. Denn es konnte ja extra so sein, weil damit gewisse Hintergedanken verbunden wären… Immer mehr konzentrierte ich mich auch hier auf das kleine, leicht zuckende Loch. Das ging sogar so weit, bis ich dort auch eindringen konnte. „Das hat sie immerhin schon ganz gut gelernt“, meinte die Frau zu meinem Mann, wobei man schon eine gewisse Erregung in der Stimme vernehmen konnte. „Na ja, so ganz ungeschickt ist sie ja nicht, außerdem recht lernfähig. Nur mit der Disziplin, da hapert es noch ein klein wenig.“ „Oh, das werden wir doch gleich haben“, meinte die Frau. „Das ist nämlich auch so ein Punkt, mit dem ich bei Heike noch nicht so ganz zufrieden bin.“ Sie entzog sich mir, schloss aber den Reißverschluss noch nicht. Während sie Heike und mich aufforderte: „Beugt euch doch mal hübsch nach vorne und präsentiert mir eure Hinterbacken!“, holte sie aus einem Schrank eine dünne, aber recht lange Reitgerte. Und dieses Teil ließ sie ein paar Male heftig und laut pfeifend durch die Luft sausen. „Ich denke mal, ein paar „nette“ Striemen, die ich euch gleich hiermit aufziehe, werden euren Gehorsam sicherlich sehr anfeuern. Und was die Disziplin angeht, nun ja, dazu wird sie sicherlich auch verhelfen.“ Ich schaute kurz zu Heike, deren Hinterbacken ja wenigstens etwas vom Gummi bedeckt waren. Und dann begann die strenge Herrin mit der Aktion. Der erste, recht scharfe Hieb traf Heikes Hinterbacken, ließ die Frau zusammenzucken und leise stöhnen. „Stell dich nicht so an! Dein Popo kennt das doch schon!“ Heike nickte nur stumm. Als mich kurz darauf der nächste Hieb traf, löste sich ein kleiner Schrei von meinen Lippen. Ziemlich heiß und scharf hatte mich das Instrument dort getroffen und wahrschein – später erst sichtbar – unter dem Korsett gezeichnet. „Willst du damit etwa andeuten, es war zu hart?“ Kam die Frage sehr provozierend. „Ne… nein…“, gab ich von mir. „Na, das freut mich aber für dich. Denn es wird noch härter.“ Der nächste Hieb traf wiederum Heike, die jetzt lauter stöhnte. „Du weißt doch, dass du diese Abstrafung regelmäßig brauchst. Und heute ist nun mal Sonntag. Also halt gefälligst deinen Mund!“ Ziemlich heftig kamen diese Worte.

Wieder war ich an der Reihe und tatsächlich biss dieser Hieb noch etwas mehr. Jetzt allerdings besser darauf vorbereitet, zuckte ich nur ziemlich heftig zusammen. Auch stöhnte ich schon lauter. „Aha, er schein deine „Sklavin“ auch ein wenig zu erregen“, sagte die Frau zu meinem Mann. „Tja, ich weiß allerdings nicht, ob ich damit einverstanden bin“, kam nun von ihm. „Okay, soll mir auch Recht sein.“ Was sollte denn das bedeuten? Heike empfing den dritten Striemen, wie mir schien, noch etwas härter. Der dritte Hieb für mich biss jetzt schon fast hundsgemein in meine Hinterbacken, brachte einen neuen kleinen Schrei hervor. „Ja, das ist schon besser“, kam von meinem Mann nun dich schaute ihn wütend an. Aber er ignorierte das völlig. Warum ließ er das mit mir machen? Ich fand keine Antwort auf diese Frage, verpasste Heikes vierten Hieb, der nun auch von einem Schrei begleitet wurde. Und dann bekam ich den nächsten. Wow, der war aber jetzt verdammt hart! Er biss wie eine Schlange in meine Hinterbacken, zumal die Frau es auch sehr gut schaffte, einen Hieb neben den anderen zu legen. Nie traf sie die gleiche Stelle. „Hört doch auf! Das tut verdammt weh!“ protestierte ich, mit einem leicht flehenden Blick zu meinem Mann. Er schüttelte nur den Kopf und meinte: „Du wirst den fünften Streich auch noch ertragen müssen.“ Und der kam so wahnsinnig schnell, sodass ich darauf noch nicht vorbereitet war. Er war genauso hart wie sein Vorgänger, nur zwei Zentimeter tiefer. Endlich schien alles überstanden zu sein. Dachte ich wenigstens! Welch eine herbe Enttäuschung, als die Frau nun sagte: „Das war ja erst der Anfang.“ Ich glaubte mich verhört zu haben und schaute meinen Mann an. Er saß dort, zuckte mit den Schultern und tat sehr unschuldig. Nein, das stimmte nicht. Er ermunterte die Frau hinter mir sogar noch, indem er sagte: „Tja, wenn das sein muss, kann man schlecht darauf verzichten. Und an was hattest du jetzt gedacht?“ Die Frau lachte. „Oh, ich habe da ein sehr nettes Gummipaddel, welches Heike so sehr liebt. Ich denke, damit werde ich mich noch eine Weile vergnügen.“ Mein Mann nickte. „Wird sicherlich spannend.“ Die Frau ging zum Schrank, um das angekündigte Paddel zu holen, ich schaute inzwischen zu Heike, um zu erfahren, was sie denn wirklich von diesem Teil hielt. „Es ist nicht ganz so schlimm“, bekam ich von ihr zu hören. „Wer hat euch denn erlaubt, miteinander zu plaudern?“ meinte die Frau, zeigte mir wenigstens das betreffende Strafinstrument. Es sah sehr beweglich und somit etwas weicher aus. Zu meinem Liebsten gedreht, meinte sie dann: „In der Regel bekommt Heike damit immer 15 pro Seite. Meinst du, dass ich deine „Sklavin“ auch mit dieser Menge beglücken sollte?“ Er nickte nur und ich dachte: 15 Hiebe auf jede Seite? Spinnst du? Warum sollte ich denn so viele bekommen? Aber noch immer wagte ich nicht mit dazu zu äußern. So trat die Frau hinter uns und sagte: „Zuerst jeder fünf pro Seite.“

Kaum ausgesprochen, begann sie auch schon. Sehr schnell klatschte es fünfmal auf Heikes eine Popobacke, da-nach ebenso oft auf die andere. Heike schien es erstaunlich gut zu ertragen, denn sie verzog kaum das Gesicht. Oder war sie bereits so abgehärtet, dass sie es kaum noch spürte? Gerade fertig, kam ich schon an die Reihe und wusste sofort: Heike musste dort wesentlich abgehärteter als ich sein. Mann, das war aber sehr deutlich zu spüren! Schon nach den ersten Fünf fühlte sich mein Hintern verdammt heiß an! Und noch waren wir ja nicht fertig. Und noch eine kleine „Überraschung“ hatte die Frau parat. Denn nun erklärte sie: „Ich mache immer sehr gerne ein paar Minuten Pause. Das erhöht die Wirkung ungeheuer.“ Oh ja, das wusste ich auch und hatte von dieser Tatsache bei meinem Mann auch schon profitiert. „Kann ich dir was zu trinken anbieten?“ Diese Frage galt natürlich meinem Mann, weder Heike noch mir. Zumal ich ja mein „Getränk“ ja bereits erhalten hatte. „Ja, Cola oder so wäre schön.“ Die Frau ging in die Küche und kam mit zwei großen Gläsern sowie einer Flasche Cola zurück, die sie sehr aufreizend vor unseren Augen auf den Tisch stellte. Wie gerne hätte ich jetzt auch davon, allein um den Geschmack in meinem Mund zu vertreiben. Aber natürlich bekamen wir nichts, was Heike nicht zu verwundern schien. Beide tranken das kühle Getränk, schienen beide genüsslich davon. „Ich glaube, ich kann jetzt weitermachen“, meinte die Frau nun. „Och, lass dir ruhig Zeit, wir haben es nicht eilig“, meinte mein Mann nun. „Wenn du meinst…“ Mistkerl! Aber die Frau wartete tatsächlich noch, trank ihre Cola und kam dann zurück zu uns. „So ihr Lieben, dann machen wir mal die zweite Runde. Ich hoffe, sie gefällt euch ebenso gut wie mir.“ Meinem Mann erklärte dann noch: „Heike braucht diese Prozedur wenigstens einmal pro Woche. Dann ist sie nämlich so enorm zärtlich, das kann sich keiner vorstellen.“ Und schon begann sie. Jede Hinterbacke bekam nun die zweiten Fünf. Mit Sicherheit waren sie nicht schärfer verabreicht als vorher, fühlten sich nur auf Grund der Pause schärfer an. Um dann aber endgültig fertig zu werden, bekamen wir gleich darauf auch noch die restlichen Fünf. „Ich denke, dass wir erst einmal reichen. Außerdem können wir das ja auch jederzeit wiederholen.“ Vergnügt lächelnd hängt sie das Paddel zurück in den Schrank. Wenigstens bekamen wir jetzt auch etwas zu trinken, auch wenn es nur Mineralwasser war. So richtig gut sitzen konnten Heike und ich natürlich nicht. Lange blieben wir auch gar nicht. Waren wir also nur deswegen zu Heike gekommen? Traute mein Liebster sich etwa nicht, mir das selber zu verpassen?

Auf dem Heimweg benahm sich mein Mann nun zu meinem Erstaunen fast völlig anders. Jetzt war er wieder richtig liebevoll zu mir, als wenn ihm das leidtun würde, was mit mir eben passiert war. Wie früher nahm er meine Hand, als wir durch die Stadt schlenderten. Sogar das leicht demütigende Halsband nahm er mir wieder ab, obwohl mich das eher wenig belastet hatte. Auch achtete er jetzt mehr darauf, mich nicht unnötig anderen Menschen, besonders Männern, zu präsentieren, was bedeutete, dass wir den kürzesten Weg nach Hause nahmen. Mich verwunderte das Ganze natürlich sehr, nachdem er mich doch zuvor wirklich wie seine „Sklavin“ behandelt hatte. Dort angekommen, war es langsam Zeit für ein Mittagessen, welches er, um die Überraschung momentan zu vollenden, sogar selber zubereitete. Mich platzierte er in der Küche, ließ mich zuschauen. Dass mir das Sitzen nicht so recht gefiel, konnte er sich sicherlich denken. Aber ich zeigte es ihm nicht und er nahm es auch gar nicht zur Kenntnis. Mein Liebster beeilte sich und es sollte auch nur ein eher kleines, unspektakuläres Essen sein, sodass es schon bald draußen auf dem Tisch bereit stand. Es gab sogar ein Glas Rotwein dazu. Irgendwie verstand ich ihn immer noch nicht. Kam anschließend noch der große Hammer? Nein, im Gegenteil, mein Mann blieb weiterhin erstaunlich liebevoll und zärtlich. Lächelnd nahm er mich nämlich mit ins Haus und dort ins Schlafzimmer. Er half mir beim Ausziehen – was sollte denn das nun wieder werden? – und schlug dann vor: „Was hältst du davon, wenn wir zusammen baden…“ Ich starrte ihn an. Meinte er das wirklich ernst, ganz ohne Hintergedanken? Das hatten wir nämlich früher häufiger gemacht und es bedeutete immer der Auftakt zu einem recht ausgiebigen Liebesspiel. Okay, das würde heute auf Grund meines Keuschheitsgürtels und seines Käfigs wohl ausfallen. Aber trotzdem.. wäre echt schön. Natürlich stimmte ich dem gleich zu. „Du meinst so wie früher?“ fragte ich lächelnd und er nickte. Schnell huschte ich ins Bad und stellte das Wasser an, tat sogar vom Schaumbad hinzu. Jetzt ließ er sich sogar von mir ausziehen, was in mir ein leichtes Kribbeln auslöste. Und dann saßen wir schon bald gemeinsam in der Wanne, die eigentlich nicht groß genug dafür war. Ich durfte mich vor ihn setzen, sodass sich mein Rücken an ihn schmiegte. Ach, war das ein herrliches Gefühl! Und sanft streichelte er mich nahezu überall, nur eben nicht da, wo ich es jetzt ganz besonders gerne hätte. Dass mich dabei sein Käfig etwas hinten drückte, störte mich nicht. Und auch meinem roten Popo tat es erstaunlich gut. Bevor wir in die Wanne gestiegen waren, hatte er ihn sich noch ziemlich genau angeschaut. Längere Zeit saßen wir nun dort und genossen alles zusammen: das warme Wasser, das gegenseitigen Streicheln und einfach dieses tolle Gefühl miteinander.

Irgendwann stiegen wir aus, trockneten uns gegenseitig ab und gingen, so völlig nackt, nach draußen, nahmen auf den dort stehenden Liegen Platz. Jeder hatte sich sein Buch mitgenommen und so lasen wir dort. Ich hatte allerdings Mühe, mich auf den Inhalt zu konzentrieren, zu sehr verwunderte mich das erneute veränderte verhalten meines Mannes. War ich nun noch seine „Sklavin“ oder nicht? Klar, immer noch trug ich den Keuschheitsgürtel, hatte auch den Schlüssel dazu nicht, konnte also daran nichts ändern. Aber das musste ja eigentlich noch nichts heißen. Vielleicht könnte ich ihn sogar davon überzeugen, mir das Teil auch wieder abzunehmen. Aber dann stellte sich mir auch wieder die Frage: Wollte ich das wirklich? Fühlte ich mich denn darin so un-wohl? Musste ich unbedingt an meine Spalte, die sich natürlich immer über einen „Besuch“ meiner Finger ge-freut hatte. Allerdings erhöhte doch dieser Keuschheitsgürtel, von dem ich momentan ja nicht wusste, wie lange er so angelegt bleiben würde, nicht auch den Reiz und die Lust auf Sex? Meine Gefühle kämpften miteinander und keines gewann wirklich die Oberhand. Also legte ich das Buch beiseite, schaute meinen Liebsten in seinem Käfig an. Natürlich dauerte es nicht lange, bis er das bemerkte. Auch er legte sein Buch beiseite, betrachtete mich und lächelte. „Na, überlegst du, wie es weitergeht und wie lange du diesen Keuschheitsgürtel noch tragen musst… oder sollst… oder gar willst?“ Ich nickte. „Sind mir diese Überlegungen so deutlich ins Gesicht geschrieben?“ „Oh ja, und außerdem kenne ich dich doch schon eine ganze Weile. Zu welchem Ergebnis bist du denn gekommen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn du es genau wissen willst: zu absolut keinem. Ich weiß es einfach nicht.“ „Und am liebsten würdest du nun von mir wissen, wie es weitergeht.“ Wieder nickte ich. Er grinste. „Soll ich dir etwas verraten? Mir geht es genauso. Ich weiß es einfach nicht. Eigentlich möchte ich es nämlich dir völlig freistellen. Du sollst nicht dazu gezwungen werden, diesen Gürtel – er sieht an deinem Körper übrigens wirklich schick aus – zu tragen. Nur eines noch: Da du ja diesen Termin bei der Frauenärztin hast, werde ich wenigstens bis danach aufheben werde. Und danach werden wir weitersehen.“ Ich würde daran zwar nichts ändern können, war aber damit völlig einverstanden. „Finde ich eine gute Lösung, obwohl ich mir danach wahrscheinlich noch nicht mehr darüber im Klaren bin, was ich eigentlich will.“ „Tja, Liebes, das ist dann dein Problem.“ Er kam zu mir setzte sich an den Rand und küsste mich. Seine Hände begannen nun mich zu streicheln, was mir gut gefiel. Auch etliche Küsse bekam ich auf meine Brüste. Nur mein Schoß konnte und wurde nicht berücksichtigt, wie auch… „Du bist immer noch sehr schön. Jetzt mit dem „Schmuckstück“ sogar noch mehr als vorher“, verriet er und ich musste lachen. „Oh du alter Schleimer! Jetzt übertreibst du aber ganz gewaltig.“ Er lachte zurück und meinte nur: „Warum sollte ich das tun? Ich will doch gar nichts von dir. Und wenn, ich könnte es mir ja ganz leicht holen…“ Natürlich stimmte das.

„Machst du uns Kaffee?“ fragte er dann. „Ich hätte jetzt Lust darauf, wie auch auf manches andere…“ „Was du ja leider nicht bekommen kannst. Selber schuld“, grinste ich ihn an. Etwas betroffen nickte er. „Ja, ich weiß.“ Lachend stand ich auf und ging in die Küche, wobei ich auf dem Wege dorthin sehr deutlich mit meinem roten Popo wackelte. Ich wollte ihn, wenn möglich, etwas erregen. „Wenn du so weitermachst“, rief er mir nach, „dann kann er was erleben!“ „Komm her auf, du traust dich doch gar nicht!“ Oh, das hätte ich besser nicht gesagt, denn sofort stand er auf und kam hinterher. In der Küche erwischte er mich. Aber was dann kam, hatte ich so nicht erwartet. Denn er kniete sich hinter mir auf den Boden, packte meine Hinterbacken und spreizte sie, um seinen Mund gleich in die sich öffnenden Kerbe zu drücken. Und sofort wanderte seine Zunge dort auf und ab. Das war etwas, was ich jetzt sehr genoss und leider auch meine unzugängliche Spalte aufheizte. Zum Glück machte er dort nicht lange weiter. Ihm war wohl völlig klar, was er damit auslöste. Grinsend stand er dann hinter mir und meinte: „Ich habe dich gewarnt!“ „Ja, ich weiß“, sagte ich leise, „ich will es auch nie wieder tun.“ „Oh, das wäre aber schade“, meinte er und ging lächelnd zum Schrank, um zwei Becher zu holen, die er nun mit auf die Terrasse nahm. Fast etwas gierig schaute ich ihm nach und wie automatisch wanderte eine Hand nach unten zwischen meine Schenkel… Mist, das ging ja nicht! Schnell und ein klein wenig unzufrieden zog ich sie zurück. Zum Glück war der Kaffee bald fertig und ich nahm ihn mit nach draußen. Dort schenkte ich ein und setzte mich. „Bist du mir böse?“ fragte er mich, an seinem Becher nippend. „Warum sollte ich?“ „Na, das hattest du wohl nicht in Verbindung mit deinem neuen Schmuckstück erwartet.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht. Und ich muss sagen, das war schon ganz schön heftig.“ Mein Liebster nickte nur. „Aber, es war ja wohl nötig… für deine kleine persönliche „Sklavin“. Man kann es doch unmöglich durchgehen lassen, wenn sie nicht gehorsam ist.“ „Gut, dass du das einsiehst“, meinte er. „Wenn ich dich also richtig verstanden habe, hat es dir also im Großen und Ganzen gefallen.“ Ich nickte. „Kann man so sagen. Aber das muss ich jetzt nicht jede Woche haben…“ Dazu sagte er jetzt nichts, was mir nicht so richtig gefiel.

Wir saßen noch längere Zeit auf der Terrasse, haben auch eine ganze Weile gelesen, wobei ich mich jetzt besser konzentrieren konnte. Später gab es auch Abendbrot hier draußen. Auch danach saßen wir draußen bis es dunkel wurde. Es war ein Abend wie früher. Bei Kerzenlicht und Rotwein plauderten wir, schauten den Sternenhimmel an. Ich fühlte mich erstaunlich glücklich. Heute durfte ich auch wieder in meinem Bett schlafen, vorher so-gar noch mit meinem Mann kuscheln. Er schmiegte sich wie üblich von hinten ganz fest an mich, spielte sogar mit meinen Nippeln, machte sie wieder ganz hart. Irgendwann schlief ich dann ein, hatte heute aber keinen erotischen Traum, der mich abhalten konnte.


Nun kam dieser Montag und ich trug immer noch – mehr oder weniger freiwillig, obwohl er ja noch den Schlüssel hatte – diesen stählernen Keuschheitsgürtel. Ich konnte mich immer noch nicht entscheiden, wie es weiter-gehen sollte. Diese Nacht hatte ich auch schon deutlich besser geschlafen und auch keinen erotischen Traum gehabt, was ja eigentlich schade war. Mein Mann betrachtete mich morgens beim Aufstehen immer sehr aufmerksam, konnte ich offensichtlich an meinem neuen Schmuckstück nicht wirklich sattsehen. Und ich versuchte sogar, ein klein wenig vor ihm zu pussieren. Dann zog ich mich an und ging dann heute – mit sehr gemischten Gefühlen – damit dann auch zur Arbeit. Ob es wohl jemandem auffiel? Auf jeden Fall bewegte ich mich so normal wie irgend möglich. Und tatsächlich hatte ich Glück. Oder sagen wir mal so: niemand sprach mich darauf an. Allerdings schaute die eine oder andere Kollegin mich schon etwas seltsam an. War ihnen doch etwas aufgefallen? Okay, solange ich am Schreibtisch saß, fiel niemandem etwas auf. In der Mittagspause war ich außerhalb des Gebäudes. Schließlich musste ich mich ja immer noch an den neuen Gürtel gewöhnen. Im Übrigen hatte ich heute Früh meinem Liebsten erklärt, er müsse den Schlüssel nachher natürlich unbedingt mitnehmen. Erstaunt hatte er mich angeschaut und gefragt, was das denn zu bedeuten habe. „Na ja“, sagte ich ihm, „auf je-den Fall will ich ihn“ – ich deutete auf den Gürtel – „heute tragen. Und du wirst ihn ja nachher in der Praxis brauchen. Sonst sind wir doch unglaubwürdig. Also vergiss ihn nicht!“ Lächelnd nickte er und steckte den Schlüssel ein. Dabei überkam mich ein heißes Gefühl und fast gemeinerweise kribbelte es auch zwischen meinen Schenkeln, ganz hoch oben… Dann meinte er noch: „Es war ja auch gar nicht geplant, dass du da ohne hin-gehst.“ Täuschte ich mich oder war ich wieder in den „Sklavin-Modus“ zurückversetzt?

Trotzdem war ich einigermaßen froh, als ich Feierabend machte und nach Hause ging. Kurz darauf kam auch mein Mann. Nun ging es um die Vorbereitungen für den Besuch in der Praxis meiner Frauenärztin. Zuerst zog ich mich aus, damit wir leichter den geplanten Einlauf erledigen konnten. Dazu bereitete mein Mann einen großen Behälter mit zwei Liter Seifenlauge vor. „Hey, meinst du nicht, dass du es ein klein wenig übertreibst?“ fragte ich ihn, als ich das sah. „Nö, ich glaube nicht. Schließlich sollte es doch gründlich sein.“ Außerdem hatte er die Kanüle mit den zwei Ballonen ausgewählt, die er nun hinten bei mir einführte und natürlich schön stramm aufpumpte. Und schon begann es. Langsam und ziemlich gleichmäßig flößte er mir nun diese Menge ein. Um das auch wirklich erfolgreich hinzubekommen, hatte ich mich auf den Rücken legen müssen. Dann befestigte er an jedem Fußgelenk eine Ledermanschette und zog mich mit gespreizten Beinen soweit hoch, dass mein Popo in der Luft schwebte. „Auf diese Weise kann es richtig schön tief einfließen“, hatte er mir erklärt. Und genau so funktionierte es. Ziemlich deutlich spürte ich es ganz tief im Bauch. Und wie sonst kribbelte meine Spalte unter dem Edelstahl dabei und ich konnte nichts dagegen tun. Aufmerksam schaute mein Mann mir dabei zu. „Gefällt es dir? Ich meine, diese Kombination aus Einlauf und Gürtel?“ Ich nickte. „Ja, es fühlt sich so… anders an.“ „Das sieht man“, lachte er und deutete auf meine erregten Nippel. Nun begann er damit zu spielen, drehte und zwirbelte sie mehr oder weniger sanft. Mich erregte das natürlich noch ein Stück mehr, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte oder wollte. „Wenn… wenn du… so weitermachst…“, stöhnte ich, „dann kommt… es mir… bald!“ „Das ist prima. Dann weißt du schon mal, wie es sich anfühlt, wenn du dabei so verschlossen bist.“ Ich fand das irgendwie gemein, sagte aber nichts und außerdem hörte er doch schnell auf. Inzwischen waren die zwei Liter fast vollständig in meinem Popo verschwunden. Und mein Bauch wölbte sich etwas. „Wer hat dich denn trotz deines Keuschheitsschutzes schwanger gemacht?“ fragte mein Mann erstaunt und streichelte das Bäuchlein. „Oder hat dich noch jemand kurz zuvor besamt?“ „Wahrscheinlich war das der Schwarze, der vor drei Tagen seinen kräftigen Lümmel dort versenkt hatte. Er hat mir nämlich eine riesige Portion dort reingespritzt, die ich fast nicht komplett aufnehmen konnte.“ „Aha, und das erfahre ich erst jetzt? Nun gut, dann ist dieser Keuschheitsgürtel ja nur sinnvoll, wenn vielleicht auch zu spät.“ Ich nickte. „Ja“, gab ich leise zu. „Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich gerade meine fruchtbaren Tage habe.“ Natürlich wusste er genau, dass es absolut nicht der Wahrheit entsprach. Niemand hatte mich so genommen.

Noch ein paar Minuten blieb ich so liegen, um die Wirkung zu erhöhen. Dann endlich wurde ich befreit und durfte zur Entleerung zum WC. Während ich dort saß, bereitete mein Liebster die zweite Portion, die ebenso groß war. Als ich dann zurückkam, sah ich, dass er das besonders lange Darmrohr mit den beiden Ballonen am Schlauch befestigt hatte. Kaum lag ich erneut bereit, führte er mir das Teil hinten ein. Immer tiefer verschwand es in meinem schon ziemlich geleerten Darm, bis ich zum Schluss fast das Gefühl hatte, er stecke bereits im Magen. Wieder sorgten die beiden prall aufgepumpten Ballone – einer vor, einer hinter der Rosette – dafür, dass ich dicht verschlossen war. Und auch jetzt lief diese Flüssigkeit eher langsam in mich hinein, allerdings jetzt wesentlich tiefer. Da ich von vorher immer noch erstaunlich erregt war, machte mich das nun noch geiler. „Wie willst du denn deiner Ärztin nachher erklären, warum du da im Schritt so verschleimt bist?“ fragte mein Mann, dem das natürlich alles auffiel. „Du könntest ja bitte so lieb sein, mich zu öffnen und dann sauberzumachen“, sagte ich leise. „Und genau das, meine Süße, werde ich garantiert nicht machen.“ Okay, dann würde es gleich in der Praxis doch etwas peinlich werden. Immer noch floss es in mich hinein. „Du könntest deine Bauchmuskeln ja mal ein wenig bewegen, um die Wirkung noch zu erhöhen“, bekam ich nun auch noch zu hören. Gehorsam tat ich das. „Wie wäre es, wenn deine Ärztin deine Lippen da unter dem Stahl ein wenig schmücken würde?“ fragte er mich. „Und wie stellst du dir das vor?“ „Na ja, sie könnte in jede deiner kleinen Lippen ein oder zwei Ringe anbringen…“ „Aber die sieht man doch unter dem Stahl nicht“, gab ich lächelnd zu bedenken. „Ja, ich weiß. Allerdings gehe ich davon aus, dass du ihn nicht dauerhaft tragen wirst. Und dann hätte ich doch etwas davon.“ Ich nickte. „Das stimmt. Ich werde sie mal fragen.“ Endlich war der Behälter leer und ich gut gefüllt, allerdings weniger auffällig. Auch jetzt musste ich einige Zeit warten, bis ich aufstehen und zum WC durfte. Kaum war ich dort fertig, bettelte ich fast darum, doch noch duschen zu dürfen. Aber das verweigerte mein Mann mir. Der Grund war mir ja vollkommen klar. Deswegen sagte ich auch weiter nichts mehr dazu. Als ich mich also wieder anziehen wollte, schaute mein Liebster aufmerksam zu. „Der BH ist okay, aber das Höschen nicht. Du ziehst das geile Rote an.“ Fast entsetzt starrte ich ihn an. „Das meinst du nicht ernst. Es ist viel zu verrucht.“ „Eben deshalb“, grinste er. „Und dazu die roten, halterlosen Strümpfe.“ Er war wieder ganz mein strenger Herr mit seiner „Sklavin“.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.10.20 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gehorchte, was blieb mir den anderes übrig. Dabei stellte ich heimlich und erleichtert vorm Spiegel fest, dass wenigstens mein Hintern nicht mehr gerötet war. Natürlich war es meinem Mann auch nicht verborgen geblieben. „Wir können das aber sofort wieder ändern, damit deine Hinterbacken besser zu deinem anderen Outfit passen“, kam von ihm. „Nein, ich glaube, das muss nicht sein“, beeilte ich mich zu sagen. „Dann höre auf, hier so herum zu zicken!“ Schnell zog ich mich also an und wir konnten das Haus verlassen. Natürlich musste ich dazu auch meine High Heels anziehen. So zog ich natürlich wieder die Blicke sämtlicher Männer auf mich, die uns begegneten. Ich war heilfroh, als wir an der Praxis ankamen. Da noch etwas Zeit war, nahmen wir nach der Anmeldung im Wartezimmer Platz. Dort saßen zwei Frauen. Eine von ihnen erkannte ich gleich als „Sissy“, die andere war wohl die Partnerin. Freundlich schaute ich sie an und wollte fast schon fragen, was „sie“ denn hier wolle. Da sagte „ihre“ Partnerin schon von selber: „Sie“ soll verstümmelt werden. Aber dazu ist noch ein klärendes Gespräch nötig.“ „Bitte, muss das sein…?“ fragte die „Sissy“ leise. „Mir ist das peinlich.“ „Oh, meine Liebe, das muss es aber sein. Schau mal, das ist doch nur besser, wenn du schon ständig diesen Keuschheitsschutz trägst. Das habe ich dir doch schon mehrfach erklärt, dass es aus hygienischen Gründen einfacher ist.“ „Ja, ich weiß“, kam leise. „Aber das Stück einfach abschneiden…“ Fast hätte ich gesagt, dass mein Mann ebenso „vorbereitet“ worden war. Aber nachdem er mir einen kurzen, warnenden Blick zugeworfen hatte, sagte ich nichts. „Ja, wir Männer hängen doch sehr an diesem Zipfelchen“, meinte er verständnisvoll. „Aber wahrscheinlich ist es wirklich besser, wenn es fehlt.“ „Das sage ich „ihr“ ja auch dauern. Aber trotzdem…“ Leise seufzte die Frau. „Ich will das eben nicht“, meinte die Sissy, die übrigens sonst sehr gut aussah. Zum Glück wurden wir nun ins Behandlungszimmer gerufen, konnten das Gespräch beenden. Dort wartete nur eine Helferin, die mich aufforderte, wenigstens den Rock schon mal abzulegen. Sie schaute dabei zu, sagte aber keinen Ton, als sie sah, was ich darunter trug. War es wirklich so wenig ungewöhnlich? Dann kam die Ärztin und begrüßte uns freundlich. „Ach, Sie haben heute Ihren Mann mitgebracht? Tja, sie sind ja immer sehr neugierig darauf, was hier so stattfindet“, lachte sie und er nickte freundlich. „Ich hoffe, das stört Sie nicht.“ „Oh nein, keineswegs.“ Es folgten ein paar allgemeine Fragen, deren Antworten notiert wurden.

„Nun legen Sie bitte das Höschen ab und nehmen auf dem Stuhl Platz“, kam dann. Ich tat es, immer noch ziemlich peinlich berührt, wusste ich doch nicht, wie die Ärztin reagierte. Als ich dann dort lag und sie sah, wie ich unten verschlossen war, kam nur: „Tja, ich denke, das gute Stück werden wir wohl öffnen müssen.“ Fast selbst-verständlich schaute sie meinen Liebsten an. „Ich hoffe, Sie haben den passenden Schlüssel dabei.“ Er nickte und zog ihn aus der Tasche. Kein Wort darüber, dass es fremdartig oder ungewöhnlich sei, was ich dort trug. „Dann möchte ich Sie bitten, Ihre Frau dort zu öffnen.“ Er öffnete das Schloss und klappte den Schrittteil nach unten. „Okay, das reicht schon. So kann ich gut an beide Öffnungen heran.“ Sie hatte sich bereits Handschuhe übergestreift und begann dort mit ihren Untersuchungen. Natürlich schaute mein Mann sehr aufmerksam und neugierig zu, obwohl das ganze Gelände für ihn ja nicht neu war. „Ihre Frau ist dort sehr gut ausgeprägt“, kam dann, während sie an meinen Lippen fühlte und diese untersuchte. Mehr und mehr wurden sie gespreizt und es ging innen weiter. Kurz darauf bekam ich ein Spekulum eingeführt, welches weit geöffnet wurden. So wurde ich auch innen untersucht, ein Abstrich gemacht und weitere Dinge. Dann hieß es an meinen Mann: „Möchten Sie mal schauen? Setzen Sie sich hier hin. Ich nehme mal an, reingefühlt haben Sie dort doch bestimmt schon mal.“ Natürlich setzte mein Mann sich gerne dorthin und betrachtete alles sehr genau. „Machen Sie ruhig ein paar Fotos“, forderte sie ihn auch noch auf. Muss das sein? Aber meine Bedenken hielten ihn nicht davon ab. „Wäre es möglich, in diesen kleinen Lippen hier“ – er deutete auf die beiden kleinen Lippen – „jeweils zwei Ringe anzubringen?“ fragte er die Ärztin. Sie nickte. „Aber natürlich.“ Sie wollte gar nicht wissen, welchen Sinn es unter dem Keuschheitsgürtel haben sollte. „Können Sie das auch gleich machen?“ „Ja, wenn ich mit der Untersuchung fertig bin. Ist ja schnell gemacht.“ Und ich wurde dazu gar nicht gefragt? „Was sagt denn Ihre Frau dazu, so schön geschmückt zu werden?“ fragte sie nun doch. Und sie schaute mich an. „Oh, wenn mein Mann das gerne möchte, dann ist es doch quasi eine ganz besondere Ehre“, sagte ich, ohne auch nur darüber nachzudenken. Ich war über meine eigene Antwort sehr verwundert. „Das ist aber eher eine ungewöhnliche Einstellung“, meinte die Ärztin. Ja, das glaube ich, denn sicherlich würden die meisten Frauen sich wohl eher wehren. Es sei denn, es war der eigene Wunsch.

Und jetzt war es so, als habe mein Mann schon die Antwort vorher gewusst. Denn er holte eine kleine Schachte als der Tasche, in der kleine Ringe aus Edelstahl waren, die dann wohl gleich in meinen Lippen dort im Schritt befestigt werden sollten. Er zeigte sie mir wenigstens und sagte: „Da kannst sie dann gar nicht verlieren, weil man sie nicht wieder öffnen kann.“ Na super, schoss es mir durch den Kopf. Nun wurde es doch noch etwas unangenehm, weil die Ärztin – warum auch immer – noch meine kleine Rosette und auch dort weiter innen irgendwas anschauen wollte. Dazu musste ich wohl gründlich gereinigt sein. Zum Glück war sie damit zufrieden. Alles in allem gab es wohl wirklich nichts zu beanstanden. Tja, und nun sollte wohl der letzte Akt kommen: die Ringe. Dazu legte sie eine Zange bereits, die vorne löffelförmige Öffnungen hatte. Kurz darauf hielt sie damit die erste Lippen fest, zog sie etwas stramm und stach dann mit einer recht dicken Kanüle hindurch. Ich zuckte kurz zusammen, denn natürlich schmerzte es etwas. Schnell war dann dort der erste Ring eingeführt und auch geschlossen. Es blutete erstaunlich wenig. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Ärztin mit keinem Wort erwähnt hatte, dass ich dort eigentlich ziemlich nass gewesen war. Schon bald kam der zweite Ring in die gleiche Lippe. Nach einer kurzen Erholungspause kam das gleich in die andere Lippe. Zum Schluss durfte ich mich dort im Spiegel betrachten. Erstaunt stellte ich fest, dass mir das tatsächlich sehr gut gefiel. „Ihnen zu sagen, dass Sie die nächsten zehn bis vierzehn Tage keinen Sex haben sollten, entfällt in diesem Fall ja wohl“, lächelte die Ärztin, als sie sah, wie mein Mann nun sehr sorgfältig und vorsichtig den Schrittteil wieder anlegte und schloss. Die kleinen Lippen lagen nun noch gut geschützt unter den großen Schwestern. Dann kam das leise „Klick“ und alles war erledigt. „Trotzdem empfehle ich Ihnen, wenigstens einmal am Tag den Schritt – ob so geschlossen oder geöffnet - in einer Kamillenlösung zu baden, um die Heilung zu beschleunigen.“ Wir versprachen, das zu tun. Dann durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen. „Sofern es keine Komplikationen gibt oder ich einen un-gewöhnlichen Befund bekommen, sehen wir uns in einem halben Jahr wieder“, meinte die Ärztin zur Verabschiedung. Kurz schaute sie meinen Mann an, als würde es sie doch ernsthaft interessieren, warum ich jetzt plötzlich diesen Keuschheitsgürtel trug. Aber es kam nichts mehr. So verließen wir den Behandlungsraum und gingen aus der Praxis. Kaum draußen, fragte mein Liebster: „Spürst du da unten was?“ „Ja, aber erstaunlich wenig, muss ich sagen. Ich hatte mehr erwartet.“ Er lächelte. „Das freut mich für dich und ich kann nur hoffen, dass es so bleibt. Lass uns doch in die Stadt gehen, wenn du magst.“ Damit war ich einverstanden. Noch war alles gut auszuhalten, was aber ja auch an der Betäubung liegen konnte.

„Ich denke, wir gönnen dir ein paar hübsche neue Sachen zum Anziehen, kam von meinem Liebsten. „Selbst meine kleine „Sklavin“ kann doch nicht in so alten Sachen herumlaufen.“ Ganz begeistert nickte ich und freute mich schon darauf. Als wir aber an den beiden Dessous-Läden vorbeigingen, in die ich so gerne gegangen wäre, war ich fast schon enttäuscht. Aber das schien mein Mann zu spüren. Er schaute mich an und meinte: „Sollten wir da mal schauen? Ich glaube allerdings nicht, dass wir dort etwas Passendes finden.“ „Bitte, lass uns trotz-dem…“, meinte ich. Und so gab er nach. Mehr oder weniger lustlos schlenderte er durch die Regale und an den Ständern vorbei, während ich hier und da schaute. Da gab es wirklich sehr hübsche Sachen, die mir garantiert auch passen würden. Immer wieder nahm ich eines davon in die Hände, betrachtete es und schon sagte mein Mann: „Nein, gefällt mir nicht“, „Darin sieht man deinen Gürtel doch total“ oder „Kommt nicht in Frage“. Etwas entnervt gab ich dann auf und wir verließen den Laden. Als er dann aber in die Straße steuerte, von der ich wusste, dass dort ein Second-Hand-Laden war, ahnte ich, was auf mich zukommen würde. Und so kam es dann auch. Zielstrebig ging er zu dem Ständer mit den Miedern und Korsetts. Nach kurzem Suchen fand er auch natürlich schon etwas, was mir wohl sicherlich passen würde. Zum einen war es ein Korsett – auch noch hinten zum Schnüren sowie eine Miederhose, die sehr weit am Bauch nach oben reichte. Beides warf er mir zu. „Anprobieren!“

Mit beiden zog ich also ab zur Umkleide und zog nun zuerst das Korsett an. Dabei stellte ich schon gleich fest, dass es unten im Schritt völlig geschlossen war. Wie sollte ich denn so zum WC gehen können… Kaum steckte ich in dem neuen Teil und hatte es vorne zugehakt – schnüren konnte ich ja nicht – trat ich aus der Umkleide, wo mein Mann mit einer der Verkäuferinnen stand. Er betrachtete mich und nickte. „Ja, nicht schlecht und es passt dir ja wunderbar. Ich werde dich nun noch schnüren.“ Sofort drehte ich mich um und nun begann er. Da er ziemlich Kraft hatte, gelang ihm das sehr gut und zum Schluss lag das Teil wie ein Panzer um meinen Körper, machte mich ziemlich steif. Sehr fest pressten sich oben auch meine Brüste in die eher kleinen Cups. Erneut schaute er mich an und schon sagte auch die Frau neben ihm: „Ja, sieht wunderbar aus. genau die richtige Größe.“ Fast hätte ich protestiert, weil ich es als eine Nummer zu klein empfand. Aber meine Meinung war hier wohl nicht gefragt. „Wie soll ich denn so auf die Toilette gehen?“ wagte ich nun doch zu fragen. „Tja, Süße, das wirst du dir wohl schnellstens abgewöhnen müssen, weil das tagsüber eben nicht in Frage kommt.“ Ganz trocken hatte er das von sich gegeben. Und nun meinte die Frau auch noch: „Das ist doch nun wirklich völlig nebensächlich. Eine gut trainierte Frau kann das sehr gut auch ohne aushalten.“ Ich glaubte, ich habe mich verhört. Sprach sie etwa aus eigener Erfahrung? Fast wollte ich sie schon fragen, aber da hob sie ihren Rock und zeigte mir, dass ihr Korsett, welches sie trug, im Schritt auch nicht zu öffnen war. Damit hatte sich meine Frage gerade erledigt.

Ich wurde nun wieder aufgeschnürt, sollte doch noch die Miederhose anprobieren. So verschwand ich erneut in der Umkleide und stieg aus dem Korsett. Nun schaute ich kurz diese Hose genauer an und stellte fest, sie würde bis fast unter meine Brüste reichen und war dort irgendwie ganz besonders verstärkt. Kaum hatte ich sie angezogen, gab es schon leichte Probleme, den Reißverschluss zu schließen. Dazu musste ich meinen Bauch ziemlich einziehen. Erst dann gelang es mir und ich schloss auch die beiden Haken, die als zusätzliche Sicherung dort angebracht waren. Nun war mein kleines Bäuchlein, welches ich leider schon hatte, völlig verschwunden. Verblüfft schaute ich mich im Spiegel an und stellte gleich fest, dass ich mich kaum vorbeugen konnte. Also musste ich in die Knie gehen, wenn ich zum Beispiel was vom Boden aufheben wollte. „Wo bleibst du denn so lange?“ kam die Frage meines Mannes und so trat ich aus der Umkleide. „Wow, sieht das schick aus! entfuhr es ihm. „Und auch dein Hintern sieht jetzt noch süßer aus.“ Das hatte ich nicht bemerkt. Er war rundlich geformt. Sanft streichelte seine Hand darüber. „Wenn ich mich recht entsinne, war dort doch auch ein entsprechender Mieder-BH“, sinnierte er und die Frau nickte. „Ich werde ihn gleich mal holen.“ Und schon verschwand sie, kam kurz darauf mit einem Mieder-BH zurück, der mir wohl bis zum Nabel reichen würde. Sofort hielt sie ihn mir hin und ich steckte die Arme hindurch. Dabei stellte ich fest, dass ich ihn selber weder öffnen noch schließen konnte. Also war ich erneut auf meinen Mann angewiesen. Momentan erledigte das noch die Frau.

Auch hier wurden meine Brüste sehr fest in die fast zu kleinen Cups gepresst und völlig eingeschlossen. Da die Miederhose mich ja unterhalb der Brüste schon sehr fest umschloss, war das bei dem BH jetzt nicht mehr so auffällig. Nun war ich dort also doppelt gepanzert. „Also das verschafft dir eine wirklich ganz wundervolle Figur“, meinte mein Mann und griff mir in den Schritt. „Und niemand bemerkt deinen Keuschheitsgürtel.“ Das Teil hatte ich gerade sozusagen erfolgreich aus meinen Gedanken verdrängt, wurde nun aber eher unsanft wieder daran erinnert. „Ihre Frau trägt einen Keuschheitsgürtel? Wie interessant.“ Mein Liebster nickte. „Tja, hat sich leider als unumgänglich erwiesen. Manche Frauen brauchen das wohl einfach.“ Mit einem bedauernden Blick schaute die Frau mich nun an. Hatte sie tatsächlich Mitleid? Erschien mir eher unwahrscheinlich. „So wie manche Männer ihr Ding unter Verschluss bekommen, weil es anders eben einfach nicht geht, gibt es leider auch Frauen, denen man solch einen Verschluss anlegen muss. Schließlich kann ich sie ja nicht den ganzen Tag beaufsichtigen.“ „Vollkommen richtig. Da kann ich Sie sehr gut verstehen. Es ist nur so schade, dass man als Mann leider zu solchen Mitteln greifen muss.“ „Gerne habe ich das ja auch nicht gemacht, aber leider sah ich keine andere Möglichkeit. Was hätte ich den tun sollen.“ Es klang tatsächlich so, als würde es ihm leidtun, was ich natürlich nicht glaubte. Immer noch stand ich in den beiden Teilen herum und wartete. Endlich schien man mich wieder zu bemerken und befreite mich von dem Mieder-BH.

„Zieh dich wieder an, Liebes. Aber auf dein Höschen kannst du wohl verzichten, ist ja warm genug draußen. Ich denke, wir werden diese drei Teile mitnehmen. Dir gefallen sie doch auch, oder?“ Was blieb mir anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Hier bekommt man immer wieder so besondere Kleidungsstücke“, meinte er zu der Frau, während ich zurück in die Umkleide ging. „Ja, das haben uns schon viele Leute bestätigt“, kam nun von ihr. „Wissen Sie, wir haben nämlich auch immer wieder Männer hier, die eine ganz bestimmte Vorliebe haben.“ Was sie damit meinte, brauchte nicht weiter ausgeführt zu werden. Alle wussten wir Bescheid. Inzwischen fertig angezogen, kam ich zurück und sah, wie mein Mann bereits an der Kasse stand und die schon eingepackten Wäschestücke bezahlte. Wie gerne hätte ich darauf verzichtet, denn so hatte ich den Eindruck, er würde großen Wert darauf legen, dass ich den Keuschheitsgürtel tatsächlich freiwillig noch längere Zeit tragen würde. Momentan hatte er ja auch noch den Schlüssel, sodass mir ohnehin keine Wahl blieb. Ich wagte auch gar nicht danach zu fragen. So trat ich zu ihnen und hörte: „Sie haben wirklich eine sehr gute Wahl getroffen. Ich sehe, Sie verstehen etwas davon, Ihre Frau hübsch herzurichten. Leider bekommen wir ja im Laufe der Zeit doch ein paar Probleme mit unserer Figur. Wie schön, wenn der Mann auf solche Dinge achtet.“ Dass ich das etwas anders sah, war wohl kein Wunder. Wie zur Kontrolle hob er meinen Rock und stellte fest, dass ich tatsächlich auf das Höschen verzichtet hatte. „Wo hast du es?“ fragte er und ich reichte es ihm. Völlig zerknüllt hatte ich es in der Hand gehalten.

Als er dann eben den Rock anhob, konnte die Frau natürlich auch sehen, dass ich tatsächlich einen Keuschheitsgürtel trug. „Darf ich bitte mal genauer sehen, was Ihre Frau dort hat?“ fragte sie meinen Mann. „Aber selbstverständlich. Das muss eine Frau doch unbedingt interessieren.“ Und zu mir sagte er: „Heb doch bitte deinen Rock hoch, Liebes. Zeige der netten Frau dein Schmuckstück.“ Was blieb mir anderes übrig als zu gehorchen, obwohl es mir wahnsinnig peinlich war. Sofort kam die Frau näher, ging sogar in die Hocke, um alles aus der Nähe anschauen zu können. „Und das funktioniert wirklich zuverlässig?“ kam von ihr. „Ja, absolut. Denn der Edelstahl- rostfrei und glänzend, sodass sie auch damit duschen kann – ist leicht gewölbt, sodass diese Silikonkanten ganz fest auf der Haut liegen, fast sogar ein klein wenig drücken. Dadurch wird verhindert, dass die Spalte davon berührt wird. Kein Finger, und sei er noch so klein, kann darunter an sie gelangen. Und oben sichert dieses kleine Schloss alles. Und den Schlüssel habe ich.“ Vorsichtig wanderte einer ihrer Finger zwischen meine Schenkel und überprüfte das, was mein Mann gesagt hatte. Leicht zitternd stand ich da. „Sei doch nicht so nervös, die Frau tut dir doch nichts“, lächelte er. „Das bedeutet also, dass Sie Ihre Frau – ich meine, wenn Sie Verlangen haben – aufschließen müssen oder sie dort hinten nehmen müssen…?“ „Ja genau. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.“ „Trägt sie denn dieses Teil schon lange?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, erst seit ein paar tagen. Und es ist auch noch nicht abzusehen, wie lange es nötig sein wird, bis ich ihn beruhigt wieder abnehmen kann. Es tut mir ja schon ein klein wenig leid für sie, ließ sich aber einfach nicht mehr umgehen. Alle Warnungen haben leider einfach nichts genützt. Und Sie wissen ja, man kann nicht nur warnen. Irgendwann muss man sich dann der Realität stellen.“

„Ja, da kann ich Ihnen nur zustimmen. Und egal wie lieb man jemanden hat, er darf keinem auf der Nase her-umtanzen, auch nicht, wenn man eine Frau ist.“ Erstaunt schaute ich die Frau vor mir an, die dort immer noch in der Hocke saß. Eigentlich hatte ich gedacht, meine Geschlechtskollegin würde mehr zu mir halten. Aber da wurde ich gerade enttäuscht. „Na ja, die Alternative wäre gewesen, ihr immer wieder kräftig den Hintern zu versohlen. Aber das geht auf Dauer ja auch nicht. So, wie ich sie jetzt geschützt habe, ist es auf jeden Fall besser. Der Rohrstock kann ja immer noch sein gewaltiges Lied singen.“ Eine Hand von meinem Liebsten schob sich hinten unter meinen Rock und streichelte die nackten Rundungen dort, als wolle er sie darauf hinweisen, was sie zu erwarten hätten. Zum Glück wurde das mit keinem Wort erwähnt, obgleich ich mir jetzt schon ziemlich sicher war, dass es nachher zu Hause dazu kommen würde. „Allerdings habe ich jetzt das Problem, dass meine liebste „Sklavin“ sich nun wesentlich mehr mit ihren Brustnippel beschäftigt, sie regelrecht stimuliert, um sich – natürlich ebenfalls unerlaubt – Befriedigung zu verschaffen. Das kann ich natürlich absolut nicht zulassen, sodass mir dieser BH bzw. auch das Korsett mit den festen Cups sehr entgegen kommen.“ „Das kann ich sehr gut verstehen, sind doch viele Frauen dort entsprechend empfindlich und leider dann auch erfolgreich.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:21.10.20 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Mann nickte. „Bevor ich hier fündig wurde, hatte ich bereits ernsthaft überlegt, der „Sklavin“ hier einen stilvollen BH aus Edelstahl, passend zu dem anderen Schmuckstück, zu besorgen. Dort drunter wären ihre Brüste ebenfalls sehr gut und sicher untergebracht, vor jeglicher Berührung geschützt. Es gibt ihn allerdings auch noch mit innen eingearbeiteten stimulierenden Noppen, die vielleicht ein klein wenig anregend sind, aber sicherlich keinen Höhepunkt oder ähnliches erreichen lassen. So wäre sie quasi dauern auf einem relativ hohen Erregungspegel, ohne den letzten Kick zu bekommen.“ „Oh, das klingt jetzt aber sehr interessant“, meinte die andere Frau. Das wiederum fand ich gar nicht. „Und es besteht keinerlei Gefahr, dass sie sich dennoch durch andere Körperstellen das letzte bisschen doch noch besorgt? Zum Beispiel an ihrer süßen kleinen Rosette…?“ Er lächelte. „Nein, das wird sie nicht schaffen. Zum einen ist sie dort dafür nicht genügend erregungsfähig, zum anderen mag sie es nicht so sonderlich gerne. Ich habe oftmals schon Mühe, sie zu „überreden“, mich dort gewähren zu lassen – egal womit.“ Das entsprach nicht ganz der Wahrheit, aber warum sollte ich das jetzt hier klarstellen. Das ging die Frau nun wirklich nichts an. „Ich sehe schon, Sie haben es nicht besonders leicht mit Ihrer „Sklavin“. Da kommt wohl noch einiges an erzieherischer Arbeit auf sie zu.“ „Es sei denn, man ist mit jemandem zufrieden, der nur halbfertig ist“, lächelte mein Mann. „Aber ich gehöre nicht zu ihnen, sodass ihre Popo sicherlich noch so manches Mal Rute, peitsche oder Paddel zu spüren bekommt. Das sind ja nun Hilfsmittel, die leider unentbehrlich sind. Selbst wenn man kein großer Freund davon ist.“

Endlich entschied er sich, den Laden zu verlassen. „Komm endlich, wir haben hier deinetwegen genug Zeit verloren.“ Brav trottete ich hinter ihm her, hielt vorsichtshalber den Kopf gesenkt. „Ich weiß wirklich nicht, wie es mit dir weitergehen soll!“ Nun bekam ich sogar noch ein paar Klapse auf den nackten Hintern. „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg“, meinte die Frau, als wir dann gingen. Draußen als wir nun wieder allein waren - fragte ich meinen Mann leise: „Warum machst du das?“ Er blieb stehen, schaute mich an und meinte: „Was soll denn diese Frage? Du müsstest eigentlich längst kapiert haben, warum ich dich so streng behandele. Aber ich erkläre es dir gerne. Das ist nämlich ganz einfach. Weil du es einfach brauchst.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Ach ja? Wieso denn das?“ „Dein Benehmen ist doch wirklich teilweise unmöglich. Man muss sich ja mit dir schämen. Schau dich doch nur selber an. Du läufst hier draußen, wo so viele Menschen sind und jederzeit ein Windstoß deinen Rock anheben kann, ohne Höschen herum. Das geht doch nun wirklich nicht. Ja, wenn das junge Frauen machen, um den Männern zu gefallen. Aber doch nicht mehr in deinem Alter.“ „Aber… es war doch deine Idee“, brachte ich jetzt nur fassungslos heraus. „Ich hatte es doch gar nicht vor.“ „Jetzt soll ich schuld daran sein, dass du so halbnackt herumläufst? Also das finde ich ja schon eine ziemliche Unverschämtheit.“ „Du hast doch meinen Slip in der Tasche!“ „Ja, weil du ihn doch in der Umkleide vergessen hättest. Das ist auch so ein Punkt. Ich muss ständig hinter dir herräumen.“ Ich wusste eigentlich nicht mehr, was ich darauf antworten sollte, weil es ja alles nicht der Wahrheit entsprach. „Ich fürchte, ich muss dir das zu Hause tatsächlich mit dem Rohrstock einbläuen, so Leid es mir tut.“ Stumm lief ich ein paar Schritte neben ihm her.

Plötzlich blieb er stehen, hielt mich an und hob hinten meinen Rock. Bevor ich wusste, was los war, klatschte seine Hand erneut auf meine nackten Hinterbacken. So laut klatschte es, sodass Leute stehenblieben und zu uns herschauten. „Ich kann wohl doch nicht warten bis zuhause. Dann hat es kaum noch Wirkung. Schließlich soll eine Strafe möglichst dicht mit der Tat zusammenstehen.“ Immer noch klatschte er weiter, bis jemand ihn ansprach und sagte: „He, was machen Sie denn da!“ Dann stoppte er, hielt aber meinen Rock noch hoch, sodass der nackte Popo deutlich sichtbar war. „Was ich mache, das sehen Sie doch. Außerdem geht Sie das überhaupt nichts an!“ „Aber man kann doch das nicht bei einer Frau machen!“ Empört kam das von dem Mann. „Ach nein? Es ist meine Frau und wenn sie sich nicht anständig benimmt, bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig.“ Darauf schien der Mann keine Antwort zu wissen. Kopfschüttelnd ging er weiter und ich bekam noch ein paar Klatscher. Endlich schien er fertig zu sein und ließ mich los. Ich stand mit rotem Kopf vor Empörung da, wusste nicht, wie ich jetzt reagieren sollte. Mein Mann ging weiter, aber ich folgte nicht sofort. „Was ist denn nun noch! Los, komm endlich!“ Langsam ging ich weiter, hatte wirklich keine Eile. „War das noch nicht genug?“ kam seine Frage. „Nun mach schon!“ jetzt bemühte ich doch, mit ihm Schritt zu halten. Er hatte sein Smartphone in der Hand und tippte drauf rum. Neugierig schaute ich und wollte erkennen, was er dort trieb. Er erklärte es mir sogar. „Ich habe hier eine wunderschöne App. In sie kann ich deine Fehler oder auch die guten Taten eingeben und sie berechnet daraus, wie lange du noch deinen Gürtel tragen solltest bzw. ob und wie ich dich bestrafen sollte.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und nachdem ich gerade eingegeben habe: „Höschen vergessen“, „Vergesslichkeit allgemein“ und „Widerworte“ bekomme ich als Antwort, dass du den Gürtel mindestens noch vier Wochen tragen müsstest bzw. dein Popo 10 Hiebe mit dem Rohrstock bekommen muss.“ „Und wie kommt sie auf solche Sachen? Ich meine, was hast du ihr alles verraten?“ Mein Mann grinste. „Oh, das war eine ganze Menge.“ Das hatte ich mir bereits gedacht.

„Da wäre zum Beispiel einiges über dich: Alter, Größe, Figur, Vorliebe usw. Dann natürlich auch, wie domestiziert du schon bist und was wir für „Ausrüstung“ haben. Und nicht zu vergessen, ob es das erste Mal oder eine Wiederholung ist. Na ja, und daraus errechnet sie es eben.“ Fassungslos blieb ich stehen und meinte: „Und da-nach richtest du dich?“ „Nein, nicht unbedingt, aber es ist ein sehr guter Anhalt.“ „Willst du dich etwa danach richten?“ fragte ich ein klein wenig entsetzt. „Und was wäre, wenn ja?“ Fassungslos schaute ich meinen Mann an, gab aber momentan keine Antwort, sondern ging langsam und sehr nachdenklich weiter. Kurz darauf folgte er. „Und wie war das, als du mir den kleinen Schlüssel gegeben hast? War das alles nur eine Schau? Wolltest du mich nur glauben lassen, ich habe sozusagen die eigene Entscheidungsgewalt über diesen Gürtel?“ Im Moment war ich ziemlich enttäuscht. Das hatte ich jetzt nicht erwartet. „Nein, du bekommst ihn auch wieder, versprochen. Aber ich kann dir nicht sagen, wann das sein wird. Und was diese App angeht: Soll ich das machen, was sie mir vorschlägt? Es gäbe allerdings auch eine Alternative, über die ich schon vorher nachgedacht hatte.“ „Und die wäre?“ Du würdest auf unbestimmte Zeit einen ganz besonderen BH bekommen, einen aus dem gleichen Material.“ Ruckartig blieb ich stehen. „Das findet du wohl lustig, wie?“ fragte ich, fast schon wütend. „Nein“, lächelte er eher liebevoll, „eher standesgemäß und eben passend… zu deinem bisherigen Outfit.“ Ich blieb stehen und stemmte die Hände in die Hüften. „Dir ist wohl irgendwas zu Kopf gestiegen, wie?“ fragte ich meinen Mann. „Erst legst du mir diesen blöden Gürtel an, und gibst mir den Schlüssel, damit ich ihn jederzeit wieder ablegen kann, wenn mir danach ist. Dann kassierst du ihn wieder ein, erzählt nun allen Leuten, es wäre meine Idee gewesen, den Keuschheitsgürtel tragen zu wollen, was ja nicht stimmt. Hältst mich wie deine Sklavin, was dir ja augenscheinlich gut gefällt. Und nun kannst du mir noch nicht einmal sagen, wann ich nun den Schlüssel zurückbekomme.“ Statt sich aufzuregen, stand er da und lächelte. „Du siehst richtig süß aus, wenn du dich so fürchterlich aufregst“, kam dann von ihm. „Das bringt mich dazu, dich noch mehr zu lieben.“ Und schon bekam ich einen Kuss.

Irgendwie nahm es meiner Wut die Luft. So stand ich jetzt da und wusste nicht so recht weiter. „Und noch et-was“, meinte er. „Ich hatte allerdings den Eindruck, als habe dir dieses Spiel mit dem Keuschheitsgürtel ganz gut gefallen. Immer wieder haben sich nämlich deine Brustnippel verraten, weil sie ziemlich erregt waren und deine Spalte unter dem Edelstahl garantiert auch. Du weiß, ich kenne dich.“ Verflixt! Bei einem Mann verrät der harte Lümmel seine Erregung und bei einer Frau sind es die Nippel! „Stimmt doch, oder?“ Das konnte ich wohl kaum abstreiten. Und so nickte ich jetzt etwas kleinlaut. „Ja, hat es. Aber das gibt dir noch lange nicht das Recht, mich so zu behandeln!“ probierte ich es ein zweites Mal. „Oh doch, meine Liebe“, grinste der Kerl mich jetzt an. „Wie war das noch gleich: Die Frau sei dem Manne untertan“…“ „Oh nein, nicht dieser Spruch. Du weißt doch ganz genau, dass er falsch und verdreht ist“, antwortete ich ihm. Ganz langsam verflog meine Wut, denn er hatte wirklich Recht. „Dann komme ich einfach noch einmal auf den BH zurück. Ich nehme nämlich an, dass er bereits bei uns zu Hause liegt.“ „Wie sollte er denn dahinkommen?“ wollte ich jetzt wissen. „Das ist ganz einfach. Ich habe jemanden beauftragt…“ Mit offenem Mund stand ich jetzt da. „Und wer ist das?“ wollte ich wissen. „Das wollte ich dir eigentlich nicht verraten“, meinte er. „Du Feigling!“ schimpfte ich. „Nun sag schon! Bitte!“ „Aha, es geht also doch. Na, dann will ich mal nicht so sein. Was glaubst du, warum Heikes Chefin vorhin später kam…“ „Die Frau…?“ ich nickte. „Ja, die Frau, sie hat doch die besten Beziehungen.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Das glaube ich dir nicht.“ Er zuckte nur mit den Schultern und ging weiter. Mir blieb jetzt nichts anderes übrig als ihm zu folgen.

Kaum zu Hause angekommen, eilte ich gleich auf die Terrasse, denn das war ja wohl der einzige Ort, an dem Heikes Chefin gelangen konnte. Und tatsächlich, da lag ein BH aus glänzendem Edelstahl! Ich nahm ihn in die Hand. Er war deutlich leichter als ich erwartet hatte und betrachtete ihn genau. Nach dem Anlegen würde er mit einem kleinen flachen Schloss am Rücken gesichert. Die Cups vorne waren mit transparentem Gummi aus-gekleidet, deren Grund ich nicht erkennen konnte. Langsam war mein Mann hinterhergekommen, stand nun an der Tür und grinste. „Tja, da habe ich wohl mal wieder Recht gehabt. Und du, meine süße „Sklavin“ ziehst dich gleich aus, damit ich dir das hübsche Stück anlegen kann.“ Mir blieb ja wohl nichts anderes übrig, also gehorchte ich gleich. Recht schnell stand ich dann bis auf den Keuschheitsgürtel vor meinem Mann, der mir nun den BH umlegte. Sorgfältig wurde darauf geachtet, dass mein Busen völlig unter dem Stahl verschwand. Die eher weichen Silikon-Abdeckungen drückten sich fest auf die Haut, nachdem er hinten geschlossen hatte. Klickend rastete das Schloss ein und ich war nun darin regelrecht gefangen. Um den Hals lag nun eine schmale Kette, hielt den BH an Ort und Stelle. Noch einmal wurde alles kontrolliert, damit nichts drückte.

Und dann offenbarte mein Mann mir den Sinn des Gummis im Inneren. Denn durch einen sehr kleinen, gut versteckten Anschluss, an dem er nun eine Pumpe ansetzte, kam nun Luft hinein, sodass sich das Gummi mehr und mehr ausdehnte. Mit großen Augen schaute ich ihn an, als ich spürte, was dort unter den stählernen Halbkugeln passierte. Denn erst schien das Gummi unten, sozusagen am Ansatz meiner Brüste einen dickeren Ring zu bilden, sodass die Brüste sich immer fester in die Halbkugeln presste. Noch war es relativ angenehm, änderte sich aber bald. Und nun spürte ich dort ziemlich harte Gumminoppen, die sich in die Haut drückten, ganz besonders wie ein kleiner Kranz um meine leicht erigierten Nippel. Als mein Mann dann endlich aufhörte, lagen meine Brüste total fest und absolut unbeweglich unter dem Stahl. „Na, wie fühlt sich das an?“ fragte er. Im ersten Moment sagte ich nur: „Komisch, sehr komisch. Sie… sie sind so… hineingepresst.“ Er nickte. „Das ist volle Absicht. Könnte sein, dass auf längere Dauer auch etwas unangenehm wird. Kann ich jedenfalls nicht ganz aus-schließen.“ Na, das sind ja wunderbare Aussichten, dachte ich mir, konnte aber ja nichts ändern.

Lächelnd stand er nun vor mir, ließ den passenden Schlüssel vor meinen Augen baumeln. „Ihn kann ich dir ja gleich geben, weil du damit ohnehin nichts machen kannst. Denn dahinten reichen deine Hände nicht hin.“ Natürlich musste ich das sofort probieren, und er hatte Recht. Es ging nicht, egal wie ich mich verbog. „Kannst du ruhig behalten“, meinte ich dann „großzügig“. Er lachte nur. „Dann tue ich ihn zu dem anderen, den du so gerne hättest.“ Und nun kamen beide zusammen an den Ring mit dem roten Herzen als Schlüsselanhänger, welchen ich wirklich so gerne gehabt hätte. Fertig damit, steckte er ihn wieder in die Tasche. Den ganzen restlichen Abend musste ich mich meinem Liebsten dann so, nur in Stahl-BH und Keuschheitsgürtel, präsentieren. Er wollte einfach diesen Anblick ständig genießen und ich sollte mich ja auch daran gewöhnen. Nach und nach stellte ich dann fest, dass es die nächste Zeit sicherlich ziemlich schwierig werden würde. Denn bereits jetzt machte sich dieser BH doch etwas unangenehm bemerkbar. Das wurde in der Nacht dann noch deutlicher, weil ich zum einen eben diesen zwar geringen Druck verspürte, aber ich wusste auch nicht wirklich, wie ich liegen sollte. So schlief ich dann auch ziemlich schlecht.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 203

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:25.10.20 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinn - wie kann ein einzelner mensch eine sooooo geile, versaute, spritzige und formende Phantasie haben ... ich lese Deinen Test mit Begeisterung .... ER hat es so gewollt ... je wenn er mal gewusst hätte was das für Ihn bedeutet ... ein träum ... vielen Dank!
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 22mm und zwei Nippelringe 4 mm
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1429

Geschlecht:
User ist offline
  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:25.10.20 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, manchmal staune ich selber... Danke!!



Am nächsten Morgen, als ich aufgewacht war, konnte ich sehen, wie er mich anschaute und dabei lächelte. „Guten Morgen, Liebste. Du siehst ungeheuer süß aus“, kam von ihm. Denn ich lag – es war in der Nacht ziemlich warm gewesen – sozusagen halbnackt neben meiner Bettdecke. „Also dieser Anblick gefällt mir ganz besonders, obwohl ich deinen Busen jetzt natürlich viel lieber liebkosen und küssen möchte.“ „Du brauchst mir ja dazu nur den BH abzunehmen“, meinte ich zu ihm und lächelte zurück. Er nickte. „Ja, das wäre natürlich eine Möglichkeit. Aber leider habe ich den Schlüssel nicht dabei. Und ich bin zu faul, aufzustehen und ihn zu holen.“ „Das könnte ich ja für dich machen“, bot ich sofort an. Mein Mann lachte. „Oh ja, das glaube ich dir sofort. Wird aber nicht passieren. Weil du nämlich eine Aufgabe zu erfüllen hast.“ Erstaunt schaute ich ihn an, wusste nämlich nicht, was er damit meinte. Statt einer Erklärung schob er nur seine Decke von sich, sodass sehr schnell sein Lümmel im Käfig zum Vorschein kam. Und was soll ich jetzt damit anstellen, überlegte ich. Doch garantiert auch nicht aufschließen. Also schaute ich ihn fragend an. „Och nein, wie süß! Ich muss dir doch nicht ernsthaft erklären, was du mit ihm machen sollst! Seit wann ist meine Süße denn so naiv!“ Also doch. Ich beugte mich über ihn und begann sein Ding trotz Käfig zu küssen und liebevoll mit beiden Händen zu verwöhnen. Dann besonders kümmerte ich mich um seinen ziemlich prallen Beutel. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Er lag dort und schien meine Bemühungen zu genießen.

Vorsichtig versuchte ich dabei, den ganzen Lümmel in den Mund zu nehmen, obwohl er davon wahrscheinlich nur wenig merkte. Viel freie Haut gab es nämlich nicht, an der meine Zunge arbeiten konnte. Und auch das Saugen würde wenig bewirken. Dann legte er seine Hände auf meinen Kopf und wusste sofort, was das zu be-deuten hatte. Er drehte den Spieß nämlich um! Er schenkte mir – seiner kleinen „Sklavin“ - nämlich nun das, was ich ihm oft morgens um diese Zeit und bei dieser Gelegenheit zukommen ließ. Obwohl ich davon alles andere als begeistert war, tat ich ihm diesen Gefallen – ohne Widerspruch oder Gegenwehr. Deutlich konnte ich hören, wie gut ihm das gefiel. Und tatsächlich schaffte ich es, alles aufzunehmen. Kaum war das erledigt, verschwanden auch seine Hände und ich gab den Kleinen wieder frei. Mit dem Kopf auf seinen Oberschenkel liegend, schaute ich ihn an und er lächelte. „Aus dir kann richtig noch was werden“, meinte er. „Wenn du dich weiter so bemühst…“ Ohne Worte begann ich nun, mich über seinen Bauch und die Brust zu ihm empor zu küssen, saugte kurz an den freien Brustwarzen und näherte mich mehr und mehr seinem Mund, um auch dort einen Kuss aufzudrücken. Aber kurz vorher bremste er mich und schaute mich ziemlich streng an. „Das ist doch jetzt nicht dein Ernst! Hast du vergessen, was du eben noch im Mund gehabt hast? Und nun das? Nein, kommt gar nicht in Frage.“

Er schob mich zu Seite und stand auf. „Mach lieber das Frühstück. Du musst bald zur Arbeit.“ Fassungslos schaute ich ihn an. Das war doch jetzt nicht wahr! Sollte ich etwa so in diesem Stahl zur Arbeit? Sicherlich würden alle Kollegen es sehen, was ich trug. Trotzdem erhob ich mich auch aus dem Bett und ging in Richtung Küche, während mein Mann im Bad verschwand. Als ich am Spiegel vorbeikam, blieb ich kurz stehen und schaute mich an. Das Bild mit dem Keuschheitsgürtel kannte ich ja schon. Aber nun kamen ja noch meine fast unnatürlich gerundeten Brüste hinzu. Wie sollte ich das nur kaschieren? Seufzend ging ich weiter in die Küche, stellte den Kaffee an und deckte den Tisch. Dass ich unbedingt zur Toilette musste, unterdrückte ich ziemlich mühsam. Vorläufig würde ich bestimmt nicht die Erlaubnis dazu bekommen. Während ich also nun auf meinen Mann wartete, überlegte ich, was ich wohl anziehen dürfte. Bevor ich zu einem Ergebnis kam, hörte ich schon, wie mein Liebster näherkam. Um nicht gleich aufzufallen, kniete ich mich auf den Boden, setzte mich auf die Haken und legte die Hände mit den Handflächen nach oben auf die leicht gespreizten Schenkel. Das hatte ich irgendwo mal gesehen. So erwartete ich ihn und ziemlich erstaunt schaute er mich dann an, sagte kein Ton, sondern setzte sich auf seinen Platz. Ich stand auf und wollte ihm Kaffee einschenken, bekam aber gleich zu hören: „Wo ist meine Zeitung?“

Mist! Ich hatte vergessen, sie aus dem Briefkasten zu hören. Also zog ich los, wollte mir auf dem Flur schnell noch etwas überziehen, um meine Blöße zu verdecken. „Nein, Süße, du gehst si raus!“ War das etwa die Strafe dafür, dass ich es vergessen hatte? Also schloss ich die Tür auf und ging los. Natürlich hoffte ich inständig, dass mich niemand so sehen würde. Ich schaute mich um, konnte zum Glück niemanden entdecken. Als ich dann die Zeitung herausholte, hörte ich: „Guten Morgen! Hey, schaust du aber schick aus! Dass du dich so aus dem Haus traust!“ kam von Roswitha, die schon unterwegs war. Schnell kam sie näher. „Lass dich mal anschauen!“ Was blieb mir anderes übrig als stehen zu bleiben. „Ist das ein echter BH aus Stahl? Trägst du ihn zusätzlich zu deinem Keuschheitsgürtel? Wie aufregend!“ Na ja, so kann man das auch sehen. Ich nickte und begrüßte meine Nachbarin. „Darf ich dich anfassen?“ Ergeben nickte ich und schon kamen ihre Hände und betasteten mich. „Sieht aber verdammt eng aus“, meinte sie. „Und was ist darunter?“ „Irgendeine Vorrichtung, die meine Brüste ganz fest darunter einsaugen“, meinte ich. „Oh, wie aufregend! Ist das nicht auf Dauer unangenehm?“ „Keine Ahnung, ich trage ihn erst seit gestern. Aber jetzt muss ich wieder rein; mein Mann wartet auf die Zeitung.“ „Ach, das hat doch noch Zeit. Musst du arbeiten?“ ich nickte. „Ja, und das bleibt wohl angezogen“, sagte ich und deutete auf beides an meinem Körper. „Na, das wird aber spannend!“ lachte Roswitha und verabschiedete sich von mir.

Mit der Zeitung in der Hand, beeilte ich mich, zurück in die Küche zu kommen. Dabei hörte ich noch, wie Roswitha mir hinterherrief: „Was für ein süßer Popo!“ Dann war ich im Haus und brachte meinem Mann die Zeitung. „Hast du sie etwa aus der Stadt geholt, so lange, wie das gedauert hat?“ fragte er. „Nein, Roswitha hat mich kurz aufgehalten“, sagte ich mit gesenktem Kopf. „So, und die Frau ist wichtiger als ich? Umdrehen und vorbeugen!“ kam jetzt streng. Ich gehorchte und bekam zwei Schläge mit der flachen Hand auf jede Hinterbacke. Laut klatschend traf sie mich. „Also ich finde das schon eine ziemliche Unverschämtheit, mich warten zu lassen. Na ja, dann wirst du wohl die Konsequenzen tragen.“ Das hieß ja wohl, dass diese Klatscher noch nicht alles waren. Mein Mann hatte sich inzwischen den Toast selber geholt und angefangen. „Als erstes wirst du heute auf dein Frühstück verzichten. Schließlich hast du die Zeit dafür ja draußen verplempert.“ Also keinen Kaffee, den ich morgens unbedingt brauchte und wohl auch keinen Toast. Damit ich nun nicht auf dumme Ge-danken kam, hieß es auch noch: „Knie dich hier neben mir auf den Boden.“ Ich gehorchte lieber gleich und wartete dort, bis er fertig war. Als es dann soweit war, hieß es nur: „Abräumen!“ Ich stand auf und versorgte alles, während er mir dabei zuschaute, damit ich nicht naschte. Den letzten Rest Kaffee – die Menge war ja für zwei Personen gedacht – goss er in den Ausfluss und ich schaute fast sehnsüchtig hinterher.

Natürlich blieb ihm das nicht verborgen. „Tja, ist deine Schuld“, kam nun von ihm. „Bevor du dich anziehst, kannst du kurz aufs Töpfchen gehen…“ Natürlich beeilte ich mich, das zu erledigen. Denn kurz darauf kam mein Mann zu mir ins Bad, schaute kurz zu und sagte dann: „Du bist jetzt fertig.“ Mir war klar, was das bedeutete und hörte lieber auf. Dann machte ich mich sauber und wartete, denn garantiert war das noch nicht alles. Ich hatte deswegen auch nicht mitbekommen, dass er die große Klistierbirne mit Flüssigkeit füllte. „Hinknien und Hinter hoch!“ bekam ich nun zu hören. Mir war klar, was das bedeutete. Aber ich gehorchte sofort. Und schon spritzte er mir die gesamte Menge – es waren „nur“ 5000 ml – hinten rein. „Bleib so!“ Wenig später drückte er mir einen unserer Stopfen hinten hinein und pumpte ihn auch noch auf. So war ich dicht. „Zieh dich an. Es wird Zeit, dass du loskommst.“
Ich stand auf und folgte ihm ins Schlafzimmer, wo er mir garantiert vorschreiben würde, was ich anzuziehen hatte. Und genau so war es. Er suchte mir einen einfachen, schlichten BH sowie das dazu passende Höschen heraus. Es war nicht seine Absicht, dass ich das, was ich drunter trug, irgendwie verheimlichen sollte, was mich ein klein wenig deprimierte. Also zog ich es an, bekam auch noch eine dunkle Strumpfhose dazu verordnet. „Ich weiß, dass es draußen ziemlich warm ist“, meinte er mit einem Lächeln. „Aber dir sollte auch klar sein, wer hier die Spielregeln aufstellt. Und wenn du dich nicht daran halten willst, musst du auch die Konsequenten tragen. Und versuche nicht, daran etwas zu ändern. Du weißt, ich kann auch anders.“ Brav nickte ich, fühlte mich erstaunlicherweise in meiner doch eher unterwürfigen Rolle nicht so sehr unwohl, was ich eigentlich gar nicht verstand. War ich doch nicht so dominant wie ich immer tat? Mein Mann stand am Schrank und suchte nun ein eher helles Kleid heraus und ließ es mich anziehen. Als ich mich damit nun im Spiegel sah, war mir das total peinlich. Denn wer genau hinschaute, konnte den BH und den Keuschheitsgürtel erahnen. Beides zeichnete sich als dunkle Schatten ab. „Wunderbar! Das steht dir richtig gut und passt zum Sommerwetter“, lächelte er, nahm mich wenigstens in den Arm und küsste mich. „So, und nun hopp auf den Weg zur Arbeit.“ Da er ja bereits fertig war, begleitete er mich ein Stück. Und dann kam da noch so ein Hammer! „Du wirst in der Mittagspause das Büro verlassen und dich in die Stadt begeben. Dort suchst du dir einen jungen Mann und wirst ihm ordentlich seinen Stängel massieren. Und zwar bis er abspritzt.“ „Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht tun!“ wehrte ich sofort ab. „Soll mir doch egal sein. Wenn dein Hintern dann das erträgt, was er dafür bekommen wir… Vergiss bitte nicht, dass wir auf dein eigenes Bestreben ziemlich viele und sehr nette Strafinstrumente haben, die ich in aller Ruhe nach und nach alle dort hinten einzusetzen gedenke.“

Ich war mir absolut sicher, dass er das tatsächlich nun würde. Und mit jedem bestimmt nicht nur fünf Hiebe verpasste. „Also gut“, gab ich mich geschlagen. „Und natürlich wirst du mir beweisen, dass du deine Aufgabe erfüllt hast. Ich erwarte das bis spätestens 14 Uhr.“ „Wie soll das denn gehen? Ich kann ja wohl kaum beides gleichzeitig machen.“ „Tja, Süße, dann wirst du dir wohl was einfallen lassen. Kannst ja eine Kollegin mitnehmen, die alles fotografiert“, grinste er jetzt süffisant. Damit ließ er mich stehen und ging in die Richtung seines Büros weiter. Einen kurzen Moment blieb ich noch stehen, machte mich dann selber auch weiter zu meiner Arbeitsstelle. Dabei ging mir die ganze Zeit durch den Kopf, wie ich denn diese Aufgabe lösen könnte. Denn die Alternative war ja wohl eindeutig schlechter. Als ich dann das Büro betrat, schauten mich meine Kollegin und auch der Kollege, der gerade da war, sehr erstaunt an. Zu offensichtlich war wohl das, was unter dem dünnen Kleid hervorleuchtete. Ich hoffte, nur das ich keinen roten Kopf bekam, der mich noch mehr verriet. Schnell setzte ich mich auf meinen Platz, verzichtete sogar wie sonst darauf, mir einen Kaffee zu holen. Dann machte ich mich an meine Arbeit, konnte aber ziemlich deutlich hören, wie die beiden anderen Frauen – der Mann hatte bereits unser Büro verlassen – miteinander tuschelten. Ich glaube, ich wollte gar nicht hören, worüber sie sprachen. Denn eigentlich war mir völlig klar, dass es da ja wohl nur um mich gehen konnte. Und so dauerte es dann auch nicht lange, bis eine dann fragte: „Was hast du denn unter deinem Kleid an?“ Ich hob den Kopf, schaute sie an und sagte: „Na, das gleich wie du; BH und Höschen sowie eine Strumpfhose. Wieso?“ „Na ja, dein Busen sieht irgendwie… so anders aus.“

„Kann doch gar nicht sein. Ist der gleiche wie gestern.“ Ich grinste die beiden an. „Nein, das meine ich doch nicht. Aber ich finde, er ist so… besonders rund.“ „Gefällt er dir?“ „Ja, das schon. Aber was hast du denn damit gemacht?“ „Gar nichts habe ich gemacht“, antwortete ich, was ja auch stimmte. „Liegt vielleicht an dem BH. Vielleicht sorgt er für mehr Rundung.“ „Lässt du mich mal anfassen?“ fragte die Kollegin, die mir sicherlich nicht glaubte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, das sollten wir lieber lassen. Was sollen denn die Leute denken, die plötzlich ins Büro kommen? Das wir was miteinander haben?“ Fände ich auch nicht so schlimm. „Nein, auf keinen Fall“, zuckte die Kollegin zurück. „Na ja, sieht vielleicht auch nur einfach so aus.“ Und dann kümmerte sie sich wieder mehr um ihre Arbeit, was ich dann auch tat. Allerdings hatte ich das Gefühl, sie würde ebenso wie die andere Kollegin immer mal wieder zu mir herüberschauen, um meinen Busen zu betrachten. Deswegen spielte ich auch einen kurzen Moment mit dem Gedanken, ihnen die Wahrheit zu verraten, ließ es dann aber doch lieber. Denn immer wieder kamen so Gerüchte auf, von denen niemand wusste, woher sie stammten. Und das wäre genau das, was ich absolut nicht brauchen konnte. Wie würde ich denn dastehen, wenn jemand verbreitet, ich trüge einen Keuschheitsgürtel samt Stahl-BH.

Auch die meiste Zeit des Vormittages beschäftigte mein Kopf sich eher damit als mit den vor mir liegenden Aufgaben. Viel schneller als mir lieb war, kam dann auch schon die Mittagspause und ich hatte noch immer keine Lösung für mein Problem. Langsam verließ ich das Büro. „Kommst du mit?“ fragten die Kolleginnen. „Wir gehen einen Kaffee trinken sowie eine Kleinigkeit essen.“ „Nein ich muss schnell was erledigen“, lehnte ich ab. Dann verließ ich das Gebäude und begann sofort die Umgebung nach einem „Opfer“ abzusuchen. Klar, da waren eine ganze Menge Männer unterwegs. Aber ich konnte kaum jemanden ansprechen, um ihn zu bitten, mir seinen Lümmel für meine geforderte „Handarbeit“ zur Verfügung stellen. Wobei.. ihm könnte es ja durchaus gefallen. Ich musste bei dem Gedanken schon grinsen. Und selbst wenn ich jetzt jemanden von meinen Be-kannten treffen würde, hätte das auch wohl wenig Sinn, waren doch sozusagen alle verschlossen und damit unbrauchbar. Also musste ich mir jetzt richtig was einfallen lassen. Jedenfalls steuerte ich erst einmal auf die nächste Bäckerei zu und besorgte mir eine Käseseele zum Essen. Mit diesem Teil in der Hand suchte ich mir ei-ne Bank, auf der jemand allein saß. Das war zum Glück schon einmal weniger schwierig. Dort angekommen, fragte ich, ob der Platz noch frei sei. Der Man nickte. „Ja, gerne.“ Als ich mich gesetzt hatte, schaute ich ihn nä-her an. Also für mich sah es so aus, als habe er ein Problem. Immer wieder starrte er eher trübsinnig auf sein Handy. Leise seufzte er. „Na, will die Freundin nicht so recht?“ fragte ich mitfühlend. „Wie was? Ach so. nein, sie hat gerade für heute Nachmittag abgesagt, obgleich wie richtig was geplant hatten.“ „Oh, das tut mir leid für Sie“, meinte ich zwischen zwei Happen.

„Dabei hatten Sie – und Ihr kleiner „Freund“ - sich offensichtlich schon so darauf gefreut.“ Er schaute mich an und nickte. „Sie wohnt noch bei ihren Eltern, die heute Nachmittag nicht zu Hause wären.“ Ich grinste. „Sturmfreie Bude, wie?“ Der Mann nickte. „Jaaa…“ „Jetzt fragen Sie sich, was Sie mit Ihrem harten Lümmel machen sollen. Nur für sich selber ist ja auch irgendwie blöd…“ Zu deutlich war zu sehen, was er da in der Hose hatte. Ich rutschte ein klein wenig näher an ihn heran. „Da könnte ich vielleicht ein klein wenig behilflich sein…“ Überrascht drehte er den Kopf mir, schaute mich an und fragte nun: „Wollen Sie der Ersatz dafür sein?“ Langsam nickte ich. „Aber wahrscheinlich etwas anders als Sie es sich vorstellen.“ „Ach ja? Und wie?“ Lächelnd hob ich meine Hände. „Also ich dachte eher an diese hier…“ Eine Weile schaute er mich an, dann nickte er. „Tja, ist vielleicht besser als nichts. Oder selber machen…“ „Na, das denke ich mir doch. Und ich finde, ich mache es damit sehr gut. Hat sich noch nie jemand beschwert.“ „Und wo soll das stattfinden?“ Ich lächelte den Mann freundlich an. „Wenn Ihnen das nichts ausmacht, gleich hier…?“ Er schaute sich kurz um, dann nickte er. „Ich habe nur eine einzige Bitte.“ „Und die wäre?“ fragte er erstaunt. Ich möchte, dass Sie dabei ein paar Fotos mit meinem Smartphone machen… sozusagen als Erinnerung.“

Er lachte. „Ist eher etwas ungewöhnlich. Aber das lässt sich machen. Ich reichte ihm mein Handy und begann. Ganz versteckt und unauffällig öffnete ich nun seine Hose und schob eine Hand langsam hinein. Dort war es sehr warm und schnell fand ich seinen tatsächlich ziemlich harten Stab, darunter ein erstaunlich praller Beutel. „Jetzt verstehe ich auch, warum Sie so enttäuscht waren“, grinste ich ihn an. „Aber das werden wir jetzt gleich ändern.“ Fest umschloss meine Hand den Stab und bewegte die Haut dort langsam auf und ab. Das schien ihm richtig gut zu gefallen. Das konnte ich an seinem leisen Stöhnen hören. Dann aktivierte er die Kamera n meinem Smartphone und machte – wahrscheinlich mit einiger Mühe – nun auch Fotos, während ich mich weiter mit seinem Lümmel beschäftigte. Lange dauerte es nicht und er schoss eine kleine Fontäne empor, begleitet von einem erstaunlich lauten Ächzen. Dann sackte er etwas zusammen und schaute mich mit leicht glasigen Augen an. Ein klein wenig von seinem Saft war auch auf meine Hand gelangt. Bevor ich richtig reagieren konnte, nahm er die Hand und leckte die Tropfen ab. Erstaunt schaute ich ihn an. Entschuldigend sagte er: „Oh, tut… tut mir leid. Ich bin das so gewöhnt…“ Ah ja, okay. „Meistens bietet sich meine Freundin danach an und ich muss es dort „saubermachen“. Aber das tue ich gerne.“ „Hier muss sich niemand entschuldigen“, erklärte ich. „War es denn gut?“ Der Mann nickte. „Auf jeden Fall viel besser als wenn ich es selber gemacht hätte. Danke schön dafür.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(44) «40 41 42 43 [44] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2020

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.33 sec davon SQL: 0.29 sec.