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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.06.22 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Den nächsten, scheinbar ganz wichtigen Punkt, kam dann auch, jetzt von Holger, was offensichtlich alle verwunderte. „Wen wir hier gerade beim Wünschen sind, drängele ich mich einfach mal dazwischen – voll das Risiko“, grinste er. „Na, dann mal los“, lachte Susanne. „Es gibt hier einen unter uns, das weiß ich ganz genau, der ist bei seiner Liebsten morgens – und vermutlich auch hin und wieder oder abends – ganz besonders fleißig und… gründlich, weil seine Lady es ebenso liebt wie er. Und genau das möchte ich auch… meinetwegen mit allen Konsequenzen.“ Holger sah aus, als hätte es ihm einiges abverlangt, diese Worte auszusprechen. „Aha, daher weht der Wind“, kam langsam von seiner Frau. „Und warum erfahre ich das erst jetzt? War dir das peinlich oder so?“ Susanne schien echt sehr erstaunt über diesen Wunsch zu sein. „Nein, es war mir nicht peinlich, nur…“ Der Mann zögerte etwas. „Ich hatte leider immer eher den Eindruck, ich würde dir mit dieser Sache keinen rechten Gefallen tun und du müsstest dich deswegen… schämen. Das macht doch kein Mann! Diesen Eindruck hatte ich immer dabei. Tut mir leid, wenn ich dich da missverstanden habe.“ Er legte seine Hand richtig liebevoll auf ihre, lächelte sie an. Und die Frau schwieg. Erst nach längerer Zeit sprach sie wieder. Leise seufzte sie und dann kam: „Leider muss ich meinem Liebsten sogar weitestgehend zustimmen. Ja, oder sagen wir mal so. es war immer eine Mischung. Zum Teil mochte ich es durchaus gerne, wie wohl sehr viele Frauen, wenn er mich dort richtig toll und lange mit dem Mund verwöhnte. Das könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Tja, und dann gab es für mich immer wieder Situationen, wo ich mir dachte: Das kann er jetzt wirklich nicht machen. Da bin ich nicht sauber genug oder es sind schon wieder vier Wochen… Aber das schien ihn gar nicht zu stören. Er wollte einfach immer… Und ich habe es ihm verwehrt.“ Ziemlich betrübt saß die Frau jetzt da, wusste nicht so recht, was sie nun machen sollte. Deswegen sagte ich zu ihr: „Darüber solltest du dir jetzt aber wirklich keine Gedanken machen“, beruhigte ich sie. „Nein, nicht? Das sagt du so einfach! Gerade habe ich ganz deutlich erfahren, dass ich mich so lange meinem Liebsten regelrecht verweigert habe, wobei wir beide es so wunderschön haben könnten…“

„Und du glaubst jetzt, du bist die einzige Frau? Vergiss es! Was glaubst wohl, wie viele Frauen es ebenso ergeht, es aber überhaupt nicht wissen!“ „Ach ja? Und woher weißt du das?“ „Susanne, nun sei doch bitte nicht so naiv. Ja, es gibt unzählige Frauen, die einfach nicht kapieren wollen, wie gut manche Dinge für ihren Mann sind, ob-wohl sie selber es nicht wollen. Männer möchten immer gerne, dass die eigene Frau – nee, jede Frau – ihren Lümmel in den Mund nimmt und es… na ja, ganz bis zu Schluss machen. Und viele Frauen können oder wollen es nicht. Das gibt es umgekehrt auch. Entweder will der Mann es nicht oder auch die Frau lehnt es ab. Okay, dann gibt es dir, die es nicht an bestimmten Tagen mit dem Mund bei der Frau machen wollen. Und schon gar nicht nach „erfolgreichem“ Sex. Ich denke, du weißt, was ich meine. Aber, wenn du genau mitrechnest“ – ich grinste sie breit an –„bleiben immer noch welche übrig. Und diese wollen beides…Und so, wie ich das gerade verstanden habe, gehört dein Holger genau zu jener letzten Gruppe.“ Langsam schaute Susanne ihren Mann an, der nur dasaß und mit dem Kopf nickte. „Aber du hast es bisher immer… abgelehnt…“ „Aber… ich dachte… es ist einfach… zu schmutzig… Das… das kannst du… doch nicht… freiwillig…“ Er nahm sie in die Arme und sagte leise: „Du kleines Dummerchen, das war der Reiz… Kann ich dir denn noch besser meine Liebe zeigen… dir klarmachen, dass ich zu keinem Tag Angst vor deinem Körper habe, egal was alles in deinem Körper passiert. Ja, und ich würde sogar „das“ von dir wollen…“ Ihre Augen wurden noch größer. „Nein“, hauchte sie. „Das… das geht nicht…“ Er lächelte. „Fängst du schon wieder an. Denk ein paar Tage drüber nach. Ich schätze, dann muss unsere Freundin hier gar nicht mehr „nachhelfen“, na ja, vielleicht bei anderen Dingen… Wahrscheinlich bleiben noch ein paar Dinge offen.“

„Hat sonst noch jemand damit ein Problem oder auch nur einen Wunsch?“ fragte ich ganz trocken. „Also von Jens weiß ich so einiges. Wie sieht es denn bei dir aus?“ fragte ich jetzt Lara. Die Frau lächelte und meinte nun: „Ich fürchte, es ist das gleiche Problem wie bei Holger.“ Ich stöhnte. „Nein, nicht noch jemand!“ „Falsch, bei mir ist es ein anderer Grund. Vielleicht denkst du einfach mal dran, dass ich ja manche Zeit… einen Keuschheitsgürtel trage, der das ja verhindert… und das auch noch mit voller Absicht. Ich schätze, zuerst muss man da ansetzen.“ „Okay“, grinste ich jetzt. „Ist nicht meine Baustelle.“ „Grundsätzlich ist das bei mir ja auch so“, kam gleich von Susanne. „Aber die letzte Zeit habe ich das eigentlich mehr als willkommenen Schutz vor meinem Mann gesehen. Das dürfte wohl bald vorbei sein.“ „Na, das will ich doch hoffen. Denn ich denke, das gute Stück wer-den wir dann nach dem Ablegen erst einmal wegräumen.“ „Damit du gleich Bescheid weißt“, hieß es auch gleich von Johann an Lara gerichtet. „Oder hast du etwa geglaubt, du könntest dich weiterhin entziehen? Vergiss es!“ „Also gut, dann soll es wohl so sein“, grinsten die beiden fast diebisch. Ich schaute sie an und sagte: „Ihr wollt jetzt aber nicht behaupten, ihr hättet das alles bereits gewusst?“ „Und wenn es so wäre?“ fragte Lara. Aber dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, so war es nicht. Aber du wirst dir denken können, dass ich natürlich versucht habe, mich weiter über dieses Thema zu informieren. Denn es ließ mir absolut keine Ruhe. Allein der Gedanke, ich könnte einen Mann mit besonders „unanständigen“ Wünsche bekommen zu haben, ließ mich das machen.“ „Und, was hast du herausgefunden?“ wollte Johann natürlich jetzt wissen. „Oh, das war ganz einfach“, grinste seine Frau. „Ich muss dich leider enttäuschen. Ich habe nämlich eigentlich einen verdammt normalen Mann abbekommen.“ „Soll mich das jetzt beruhigen oder doch aufregen?“ fragte Johann sich jetzt und ließ alle auflachen.

„Das ist übrigens bei dir nahezu das gleich“, erklärte nun auch Susanne. „Okay, ein Unterschied zu vielen anderen Männern gibt es aber doch." Gespannt schauten wir sie an. „Nämlich?“ „Dass du bereit bist, es mir wirklich an jedem Tag des Monats gleichgut zu machen. Da liegt der ganz wichtige Unterschied. Denn dazu sind längst nicht alle Männer bereit, die ansonsten Lust auf genau diese so intime Stelle einer Frau verspüren. Und genau das macht dich nun doch wieder besonders.“ Und sie küsste ihren Mann. Er lächelte sie und fragte leise: „Soll das nun bedeuten, dass du in Zukunft mehr Zeit ohne diesen… diesen so hinderlichen Gürtel verbringen willst?“ Wahrscheinlich galt diese Frage nun gleichzeitig beiden Frauen, die so verschlossen waren. Deswegen fiel auch bei beiden die Antwort fast identisch aus. „Zumindest kann ich drüber nachdenken. Und was bekomme ich dann dafür?“ hieß es. „Auf jeden Fall das, was ihr längere Zeit vermissen musstet.“ „Aha, und woher weißt du, dass wir es vermisst haben? Wäre doch denkbar, dass wir das mit voller Absicht gemacht haben. Ich meine, so wie früher konntet ihr eure Aufgaben ja schon mal nicht erfüllen. Ich weiß, es war nicht eure Schuld. Schließlich haben wir euch den Käfig angelegt, was ja auch eine ziemlich gute Idee war.“ „Oh, da kann man aber geteilter Meinung sein…“ Lara nickte. „Kann man, muss man aber nicht.“ Und sie grinste. „Ich meine, immerhin haben wir euch ja wohl erfolgreich von diesen sonst so üblichen „Dummheiten“ abgehalten. Soweit ich weiß, konnte ihr euch selber nicht dazu durchringen…“ Sie lächelte die Männer nacheinander an, die natürlich genau wussten, was gemeint war. „Und das war wirklich der einzige Grund?“ fragte Holger eher skeptisch. „Welchen Grund sollten wir denn sonst noch haben? Dass ihr fremdgehen würdet, kam ja wohl überhaupt nicht in Betracht, oder doch?“ Alle drei Männer schüttelten sofort den Kopf. „Also dann wäre das ja auch geklärt und wir können es weiterhin so lassen, wie es bisher ist.“

„Also wenn ich euch hier so höre, habe ich ja wohl kaum noch was zu erledigen“, meinte ich nun. „Oh doch, denn wir müssen doch wohl alle noch das Thema Rohrstock usw. „behandeln“, kam gleich von Ursula. „Na, behandelt müsst ihr wohl eher selber“, lachte ich. „Allenfalls kann ich euch ein paar Tipps geben oder Regeln aufstellen. Es sind zum Teil Sachen, die ich im Laufe der Jahre selbst gelernt oder auch gelesen habe. Außerdem habe ich festgestellt, dass sie durchaus hilfreich sein können. Aber es muss sie wirklich nicht jeder übernehmen. Macht doch bitte auch eure eigenen Erfahrungen. Sie können fast noch wichtiger sein, weil eben auch nicht jeder Mensch gleich reagiert. Nur weil jemand ein paar Klatscher mit der flachen Hand gut und geil findet, bedeutet es ja nicht auch, dass eine ordentliche Züchtigung mit Rohrstock oder Peitsche ihm auch guttut. Das haben wir nämlich auch erst lernen müssen. Und: man kann sich wirklich auch an solche Dinge langsam herantasten, sie testen und lieben lernen – oder auch komplett verwerfen. Vieles kann, aber längst nicht alles muss! Vergesst das nicht!“ Zustimmendes Nicken ringsum. „Sinnvoll ist es auch, diese „netten“ Hilfsmittel irgendwo aufzubewahren, sodass sie nicht jeder Besucher gleich zu sehen bekommt. Außerdem erhöht es die Spannung – letztendlich sogar die Wirkung und auch den Spaß für wenigstens einen von beiden, wenn man anordnet, dieses oder jenes Instrument zu holen.

Einen flachen, alten Schrank, mehr ein Wandschränkchen, kann man dafür sehr gut umfunktionieren, sodass man eine Art "Arzneischränkchen" bekommt, wie es gerne genannt wird, weil darinnen die Rohrstöcke, die Reitgerte, ein Paddel und vielleicht auch eine siebensträngige Gummipeitsche hängen. Zusätzlich kann man sie mit Nummern versehen, sodass leichter zu erklären ist, welches Instrument den der Delinquent „besorgen“ soll. Natürlich kann man dort auch – sofern genügend Platz vorhanden ist – dort gut unterbringen. So kann es dann heißen, er – oder sie – soll doch bitte die Arznei von dort holen. So entnimmt man dem Schrank zum Beispiel den mittleren Rohrstock, der eigentlich am liebsten verwendetet wird, und nimmt ihn mit ins Schlafzimmer. Aber der dickste und der mittlere Rohrstock waren immer noch lieber als der lange dünne, der sich beim Benutzen biegt und dünne tiefe Striemen erzeugte. Man muss nämlich bei der Behandlung mit dem Stock unterscheiden zwischen einer „Flagellation“, die eine echte, wirkliche Stimulierung bedeuten kann, einer „Disziplinübung“ – klingt auch schon streng - und einer echten „Bestrafungsaktion“. Eine gute, gründlich aufgezogene Züchtigung erhitzt den Popo ganz gewaltig und führt zu einer kräftigen Blutzufuhr im gesamten Unterleib. Eine richtige Flagellation ist etwas Herrliches – sogar für beide Parteien. Das tut natürlich auch etwas weh, aber dafür stimuliert es auch sehr viel stärker als jede Massage mit einem Vibrator. Bei richtiger Anwendung tritt diese intensive Wirkung bereits nach sieben bis zehn Minuten ein.

Eine sogenannte Disziplinübung soll dem zu züchtigen die Gelegenheit geben, seine Unterwürfigkeit, seine Ergebenheit dem Partner – der Herrin oder dem Herrn - deutlichunter Beweis zu stellen. Da wird der Stock nämlich schärfer geführt, es muss wehtun, richtig wehtun, während der Gezüchtigte den entstehenden Schmerz ohne große Lautabgabe – am allerbesten natürlich völlig still - zu ertragen hat. Deswegen wir eine Bestrafung am besten und sichersten mit dem dünnen Stock oder sogar der Reitgerte durchgeführt. Die Schläge sind wirklich rigoros. Der Gezüchtete muss geknebelt werden, die Striemen müssen tiefrot bis schwärzlich zu sehen und auch wirklich gut zu fühlen sein. Diese Unterschiede lernt man erst in jahrelangen Praxis kennen. Aber Vorsicht: Zu Anfang muss man sehr vorsichtig sein. Denn schließlich soll es ja keine bleibenden Schäden geben. Man muss sich gewissermaßen langsam herantasten. Und, was eigentlich ganz besonders wichtig ist: Der- oder diejenige, welche diese Instrumente führt, sollte am besten auch selber spüren, was so ein Strafinstrument anrichten kann. Denn wer es selber kennt und weiß, wie es sich anfühlt, ist garantiert deutlich vorsichtiger. Deswegen solltet ihr es aneinander ausprobieren.“ „Soll das etwa bedeuten, ich darf meiner Liebsten auch mal den Popo mit schicken roten Streifen verzieren?“ grinste Jens und warf seiner Frau einen eher vergnügten Blick zu. Ich nickte. „Aber das kann ich nur vorschlagen. Was ihr davon macht, liegt allen an euch selber.“ „Also darüber wurde das letzte Wort ja wohl noch nicht gesprochen“, kam gleich von Ursula. „Schließlich geht es hier ja um meinen Hintern…“ „Ach, nun tu doch nicht so, als wäre er etwas besonders!“ kam von Lara. „Ach, du bist ja nur neidisch.“ „Auf deinen Hintern?“ lachte ihre Tochter. „Warum sollte ich denn wohl darauf neidisch sein?“ Gespannt schaute sie ihre Mutter an.

„Das, meine Süße, ist doch ganz einfach. Er ist einfach viel schöner, runder und behäbiger, nicht so mickerig wie deiner.“ „Okay, das lasse wir mal so stehen“, lachte ich und auch mein Mann konnte sich ein Grinsen nicht ganz verkneifen. „Bevor hier noch jemand auf die Idee kommt, seine Kehrseite vorzuführen.“ „Och, das ist aber schade“, meinte Holger. „Das würde doch ganz bestimm ein sehr interessanter Wettstreit…“ „Sag mal, du spinnst ja wohl!“ empörte Susanne sich. „Wie kannst du es wagen, den Popo anderer Frauen anzuschauen, selbst wenn es der meiner Mutter und meiner Schwester ist!“ „Ich kann mir ja auch jemand anderes suchen, falls die das lieber ist“, grinste Holger, meinte das sicherlich auch nicht ernst. „Ach, du kannst mich mal…“, giftete Susanne. „Na, dann mal her damit. Ich bin bereit, du auch?“ Gelächter am gesamten Tisch. „Ich fürchte allerdings, dass du dich doch nicht traust. Na ja, ich kann ja mal Lin tan oder Yin tao fragen. Wahrscheinlich können die beiden ja mit dir konkurrieren.“ „Hör doch auf“, sagte Susanne, nun schon weniger sauer. „Nein wirklich, ich würde ihre Popos schon ganz gerne mal mit deinem Hintern vergleichen, ob es da wirklich einen Unterschied gibt.“ „Wenn du so weitermachst“, kam von Susanne, „dann bekommst du gleich hier den Rohrstock zu spüren.“ „Also da bin ich aber mal gespannt“, lachte Holger. „Au fein, dann hat es ja geklappt.“ „Was soll das denn heißen?“ kam nun etwas verblüfft von ihm. Susanne lachte. „Das, meine Lieber, wirst du gleich feststellen. Dann komm doch einfach mal mit! Lass dich überraschen.“ Jetzt sah der Mann plötzlich gar nicht mehr so mutig aus. Aber als Susanne nun aufstand, folgte er ihr brav.

Eigentlich hatte ich ihn ja noch warnen wollen, weil ich doch ziemlich genau wusste, wie es hier bei Lin tan laufen konnte. Wir hatten ja so manche Erfahrung hier gemacht. Das war jetzt ja wohl zu spät. Die beiden gingen zur Theke, wo gerade Yin tao beschäftigt war. „Was passiert da jetzt?“ fragte Ursula erstaunt, die wohl nicht Bescheid wusste. „Ich schätze mal, Holger wird dort gleich einiges erleben, womit er so wohl nicht gerechnet hatte“, erwiderte ich mit einem Lächeln. „Sag doch einfach klar, was passieren wird“, meinte mein Mann. „Susanne wird hier gleich den Rohrstock oder die Reitgerte auf seinem vorwitzigen Hintern tanzen lassen“, setzte er noch hinzu. „So etwas ist hier möglich?“ kam von Ursula. „Ja, dieser Laden hier ist gut ausgestattet“, grinste ich. „Haben wir auch schon erlebt. Wenn er ganz großes Glück hat, könnte es sein, dass Lin tan oder auch Yin tao es machen. Wer weiß… Aber eines ist dann auf jeden Fall sicher: Es wird ein einschneidendes Erlebnis für Holger!“ Lara und Ursula schauten sich an und schlucken. „Na dann…“, murmelte Lara. „Immerhin besteht die Möglichkeit, dass wir es miterlebe können“, lächelte ich, weil ich sah, dass Lin tan zu uns an den Tisch kam. Höflich verbeugte sie sich, lächelte und sagte: „Ihl mil folgen? Dann sehen, was passielen.“ Dann drehte sie sich um und wir folgten ihr. Mit unserem Essen waren wir ja längst fertig. Also marschierten wir brav hinter der kleinen Asiatin hinterher, die uns in ihre Privaträume führte. Dort in einem ziemlich abgelegenen Raum befanden sich bereits Susanne und Holger zusammen mit Yin tao, die uns jetzt auch sehr freundlich begrüßte.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.06.22 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich neben ihr stand, fragte ich leise: „Trägst du immer noch…?“ Die junge Frau nickte. „Ich ihn nicht abgenommen, sollen bleiben.“ Dazu lächelte sie. „Und er stört dich nicht?“ wollte ich noch wissen. „Doch, el stölen, abel mein Fleund wollen so.“ „Aber dich doch sicherlich auch…“ „Abel sichel… ich nichts machen können. Ich lieben meine Fleund…“ Dann drehte sie sich zu Holger um, musterte ihn und sagte dann: „Du jetzt elleben, wie Lohlstock sich anfühlen auf dein Hinteln. Deine Flau wollen… Ich welde machen.“ Er schaute zu Susanne, dann zu Yin tao und sagte: „Das ist ja wohl ein Scherz.“ „Nein, mein Lieber, da muss ich dich leider enttäuschen. Ich schätze, es ist beim ersten Mal sicherlich besser, wenn ich das nicht mache, sondern jemand anderes. Aber du kannst sicher sein, es wird nicht mit der vollen Strenge passieren, die nach diesen frechen und so despektierlichen Worten ja eigentlich angebracht wäre. Ich hoffe, das siehst du ein. Und wenn nicht…“ Die Frau zuckte mit den Schultern. „Und noch etwas, was zumindest unsere Popos angeht…“ Susanne lächelte der Asiatin zu und dann drehten sich beide um, hoben den Rock und präsentierten Holger nun beide gleichzeitig ihren sehr hübschen Popo im Höschen. „Jetzt kannst du entscheiden, welcher denn besser, schöner oder sonst wie ist. Na, was sagst du?“ Man konnte deutlich erkennen, dass Holger überlegte, was er den nun sagen sollte. Eine falsche Antwort konnte sich fatal auswirken. Deswegen sagte er lieber nichts. „Was ist los, ich warte. Moment, wenn du dich jetzt nicht entscheiden kannst, knie dich hin und küsse uns dort ab. Vielleicht geht es danach ja besser. Dann will ich aber was hören, sonst bekommst du zur Aufgebe mit deiner Zunge dort zwischen den beiden prächtigen Rundungen so richtig ausgiebig…“

Aber bereits jetzt hockte Holger da und begann beide immer wieder abwechselnd zu küssen und zu streicheln, was die Sache sicherlich nicht einfacher machte. Dann, nach einiger Zeit sagte er leise: „Ich schätzte, sie sind beide gleich… schön und gerundet.“ „Feigling“, lachte Susanne. „Aber in Ordnung, wenn du eben dieser Meinung bist…“ Dann richtete sie sich auf, nickte Yin tao zu und sagte: „Ich glaube, du kannst anfangen.“ „El Hose lunter?“ fragte die Asiatin. „Oh ja, natürlich. Hast du gehört: Hosen runter. Du bekommst es natürlich auf den nackten Hintern. Und: niemand will was von hier hören. Das ist ja wohl selbstverständlich! Ich hoffe doch, du hast vorhin aufgepasst. Es wir nur Flagellation, mehr nicht. Es sei denn… nein, aber das wird wohl nicht passieren.“ Seufzend begann Holger, den Gürtel zu öffnen und Hose samt Unterhose herunter zu streifen, sodass wir seinen kräftigen nackten Hintern sehen konnten. Hatte er überhaupt schon mal etwas in dieser Art zu spüren bekommen? Ich wusste es nicht genau. Ohne weitere Aufforderung beugte er sich gleich über den Tisch, der dort stand und wartete. Yin tao, den Rohrstock bereits in der Hand, trat näher, maß den Abstand und streichelte die Hinterbacken, als wollte sie uns drauf vorbereiten, dass er schon sehr bald anders aussehen würde. Und dann begann der Tanz des Rohrstockes.

Aber natürlich gab sich Yin tao einigermaßen Mühe, es ihm nicht gleich allzu streng aufzutragen. Trotzdem zeichneten sich auf der hellen Haut rote Striemen ab, was ja schließlich Sinn der Sache war. Immer wieder traf der Rohrstock dort auf, ließ Holger etwas zusammenzucken. Aber immerhin schaffte er es auch, keinen Laut von sich zu geben. Wir anderen standen dabei und schauten aufmerksam zu. „Das sieht schon sehr gut aus, wenigstens für den Anfang“, erklärte ich. „Und wenn ihr es auch so macht, ist das, so denke ich, der richtige Weg. Lang-sam anfangen, steigern kann man es ja immer noch. Und vergesst nicht: Jeder sollte mal die eine und auch die andere Seite kennenlernen. Das ist wichtig!“ Immer noch war Yin tao an ihm beschäftigt und zog gerade, wie ich mitgezählt hatte, den zehnten Striemen auf. Jetzt schien sie zufrieden zu sein und schaute zu Susanne, die zu-stimmend nickte. „Und, wie fandst du das jetzt gerade?“ fragte die Frau Holger. „Es… es war heftig…“, kam lang-sam. „Aber irgendwie auch… geil. Hätte ich nicht gedacht.“ „Das freu mich für dich“, lachte Susanne. „Möchte vielleicht noch jemand? Ich meine, wo Yin tao sicherlich bereit wäre, noch wenigstens einen weiteren Hintern so liebevoll zu verwöhnen.“ Es dauerte tatsächlich nur einen ganz kurzen Moment bis mein Liebster von seine Jogginghose herunterzog, Holger vom Tisch verscheuchte, um dort seinen Platz einzunehmen. „Ich möchte noch ganz gerne, wenn meine Frau nichts dagegen hat.“ Kurz schaute er zu mir. „Warum sollte ich denn was dagegen haben! Wenn du es gerne möchtest, nur zu. Aber ich denke, dir wird klar sein, dass Yin tao bei dir nicht ganz so zärtlich zur Sache geht.“ Er nickte und sagte nun: „Das hoffe ich doch sehr! Außerdem möchte ich mindestens die doppelte Portion, wenn das für dich in Ordnung ist.“

Dann war alles bereit. Yin tao lächelte, kam näher zu mir und sagte leise: „Ich eine klein Übellaschung.“ Ich nickte gespannt und sah, wie sie in der Küche verschwand, aber schon kurz darauf zurückkehrte. Sie trat zu meinem Mann, spreizte vorsichtig seine Hinterbacken und kurz darauf sah ich, wie sie ihm ein Stück frischen Ingwer in seine Rosette steckte, die sich nun automatisch zusammenkrampfte und das scharfe Stück noch fester hielt als eigentlich notwendig. Ein leises Stöhnen war außerdem von ihm zu hören. Vergnügt lächelnd nahm die Asiatin nun wieder den Rohrstock und begann hier ihr strenges Werk. Deutlich war zu sehen und auch zu hören, dass es hier deutlich härter zur Sache ging. Der Rohrstock pfiff und traf laut klatschend auf das feste Fleisch, hinter-ließ aber ebenfalls einen ziemlich dicken roten Striemen. Als die junge Frau kurz ihre Aktion unterbrach, trat ich zu meinem Liebsten an den Kopf, den er gerade anhob und mich anschaute. „Und, was sagst du dazu? Bist du zufrieden?“ Langsam nickte er und antwortete zusätzlich: „Ja, das ist in Ordnung.“ „Kannst du mir aber bitte mal verraten, warum du dich hier so direkt anbietest, dass Yin tao dir den Hintern striemen darf? Das hat doch bestimmt einen Grund. Oder täusche ich mich? Mache ich es dir nicht mehr gut genug?“ „Nein, ich bin mir dir absolut nicht unzufrieden. Aber du weißt doch selber, dass es hin und wieder nicht schaden kann, wenn es jemand anderes macht. Na ja und hier bot es sich gerade an. Und der Grund? Meinst du denn ernsthaft, ein Mann braucht einen echten Grund? Machst du es nicht auch immer mal wieder „einfach nur so“?“ „Ja, das weiß ich. Aber so ganz freiwillig… Nein, keine Angst. Ich habe absolut nichts dagegen, gönne es dir sogar. Wenn das so ist, dann kann Yin tao weitermachen.“

Ich nickte der jungen Frau zu, die meinem Liebsten dann noch die letzten, verbleibenden Striemen aufzog. Allerdings hatte ich jetzt den Eindruck, dass diese noch etwas schärfer kamen. Endlich war auch das erledigt. Etwas verblüffend fand ich dann aber noch, dass er sich tatsächlich brav und ohne Aufforderung bei der jungen Asiatin bedankte. Sollte er es endlich kapiert haben? Er kniete sich vor ihr auf den Boden und drückte Küsse auf ihre kleinen Füße. Nur wusste er auch zu genau, dass weitere, sicherlich ebenso liebevolle Küsse auf die warme Haut unter dem Kimono leider nicht möglich waren. Wusste er doch genau wie ich, dass sie immer noch ihren Keuschheitsgürtel trug, der eben auch das verhinderte. Erst danach zog er seine Hose wieder hoch, wobei er leicht das Gesicht verzog. Immerhin hatte ich ihm das Stück Ingwer zuvor noch entfernt. Holger, der daneben-stand, hatte alles genau betrachten können. Allerdings war er bei der deutlich schärferen Aktion von meinem Mann ziemlich blass geworden. Wahrscheinlich war ihm dabei schlagartig klar geworden, dass seine Süße ihm sicherlich bei nächster Gelegenheit ebenfalls eine solche Portion verpassen lassen würde. Denn natürlich hatte Susanne ebenso aufmerksam zugeschaut und das amüsierte Lächeln dabei verriet deutlich, was sie davon hielt. „Könntest du dir vorstellen, ebenfalls so streng verwöhnt zu werden?“ fragte sie deswegen Holger auch gleich. „Und ich meine nicht, weil ich darauf bestehe, sondern freiwillig…?“ Holgers Antwort verriet ganz genau, dass er darüber nicht weiter nachgedacht hatte. Denn er sagte: „Warum sollte ich das wohl tun?“ Verblüfft schaute Susanne ihn an, um dann zu sagen: „Ernsthaft? Du würdest es mir nicht für mich machen, um mir deine Liebe zu zeigen? Also das finde ich ja jetzt sehr verwunderlich. Was hältst du denn davon?“ richtete sie gleich die Frage an Ursula. „Würde Jens das für dich machen?“

Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Aber der Grund wäre ein völlig anderer. Er ist nämlich einfach noch nicht so geübt wie er hier.“ Sie zeigte auf meinen Liebsten. „Ich habe sogar Bedenken, dass es für ihn überhaupt in Frage käme, wenn ich es anordnen würde.“ Fast automatisch nickte Jens. „Vielleicht könnte ich stattdessen etwas anderes machen“, meinte er leise. „Oh ja, davon bin ich überzeugt. Aber ich denke, dieses Sache mit dem Rohrstock oder der Reitgerte sollten wir wohl doch mehr ins Auge fassen und es wenigstens ein klein wenig üben. Was meinst du dazu? Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es dich auch gewaltig animiert und heiß macht. Allerdings solltest du aufpassen, dass du dich nicht selber an deinem Lümmel vergreifst. Denn wenn ich jetzt sehen, wie hat der Schlingel schon wieder ist, muss ich mir wohl ernsthaft Sorgen machen. Oder bist du etwa schon bereit, ebenfalls einen so hübschen Käfig zu tragen?“ „Ich werde das machen, was du gerne möchtest“, kam sehr schnell von ihm. „Wenn du es für richtig hältst…“ „Tja, und genau darüber bin ich mir selber nicht im Klaren. Bisher hatte ich ja auch immer den Eindruck, du wärest brav genug, dass es nicht in Frage kommt. Nein, ich glaube, ganz ehrlich sollte ich lieber sagen, dass ich mir darüber keinerlei Gedanken gemacht habe. Ganz im Unterbewusstsein war mir wohl klar, dass Männer das doch machen, selbst wenn sie verheiratet sind. Allerdings habe ich dich nie dabei gesehen oder gar erwischt. Du wolltest es ja nicht einmal machen, wenn ich dabei zuschaute.“

„Also das ist doch völlig normal“, sagte ich und grinste. „Ich glaube, das will wohl wirklich kein Mann. Etwas anders wäre es wohl, wenn du als Frau seinem Lümmel abwichsen würdest, wobei das natürlich nicht das Gleiche ist. Richtig interessant wird es allerdings, wenn der Mann sich nicht wehren kann. Solltet ihr mal ausprobieren.“ Ich lächelte Ursula noch an und ergänzte: „Noch besser wird es natürlich, wenn du ihn ein paar male bis ganz knapp vors Ziel bringst, es dann aber stoppst. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass du genau ein paar Sekunden vor dem Moment aufhörst, wo es losgeht. Dann zuckt „der arme Kerl“ und spuckt einfach – natürlich unerlaubt – in die Gegend und du hast einen wunderbaren Grund, ihn zu bestrafen, weil er dir nicht gehorcht hat. Na, was hältst du von dieser Idee?“ Ursula schaute zu Jens, der nur das Gesicht verzog, nickte mir aber zu und meinte: „Ist das denn nicht ein klein wenig… Verschwendung? Ich denke, mit diesem Zeug könnte man doch bestimmt etwas Besseres anstellen…“ „Ach ja? Und was zum Beispiel?“ Natürlich konnte ich mir gut vorstellen, was man damit machen konnte. „Ich meine natürlich, außer es sich notfalls selber „injizieren“ zu lassen. Schließlich hat die Natur ja drei verschiedene Stellen dafür vorgesehen.“ „Ja, und dann gibt es ja auch noch eine vierte Möglichkeit, die viel zu oft unterschlagen wird.“ „Oh nein, das kommt ha wohl überhaupt nicht in Betracht“, kam sofort von ihrem Mann, der ebenfalls sofort wusste, was gemeint war. „Ach nein? Und warum nicht? Warum lehnen Männer das immer so vehement ab. Das habe ich noch nie verstanden. Die meisten haben es ja noch nicht einmal überhaupt probiert. Da sind wir Frauen doch wohl deutlich neugieriger und testen uns selber. Oder hast du es noch nicht probiert?“ Ich schaute Ursula direkt an, die nur kurz nickte. Jetzt wusste ich nicht, ob das etwas war, was Jens noch gar nicht wusste.

„Männer bringen Frauen dazu, „das“ zu schlucken, wollen oftmals auch ganz gerne bei uns „naschen“, aber ihr eigenes Zeug bringen sie nicht runter. Ist doch merkwürdig. Du siehst, wahrscheinlich hast du da noch einiges an Arbeit. Wie sieht es denn bei Holger und Johann aus? Sind die beiden etwa auch so heikle?“ fragte ich Susanne und Lara. Sofort nickten beide. „Ja, da gibt es das gleiche Problem. Sie sind einfach nicht gewillt. Wobei… wahrscheinlich, so haben jedenfalls beide schon zugesichert, würden sie es machen, wenn sie es „nachdem“ machen, wenn sie es „da“ herauslutschen dürften – zusammen mit unserer weiblichen „Ergänzung“, grinste Lara mich an. „Aha, diese beiden Schleckermäulchen“, lachte ich. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber das bedeutet doch auch, dass sie vorher einen gewissen Genuss beanspruchen, um uns danach „großzügig“ zu bedienen, oder etwa nicht?“ Lara nickte. „Stimmt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Als bedeutet es ja wohl, wir müssten sie anders entleeren und uns das Zeug…“ „Tja, das sieht ja wohl ganz nach Handarbeit aus und wir sind wieder am Anfang“, „Ihr solltet einfach nicht so viel auf das hören, was die Frau euch da erzählte“, meinte nun Johann. „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte ich interessiert. „Na ja, ich habe so den Eindruck, du bringst unseren Frauen Dinge bei, die sie vorher nicht wussten.“ „Oh, das tut mir aber leid. Nur solltest du unbedingt wissen, dass Frauen sich sehr gerne helfen.“

Inzwischen waren wir alle wieder an unseren Tisch zurückgekehrt und Lin tan hatte uns auch schon ihren ganz besonderen "Pflaumen-Likör“ serviert. Dieses interessante Getränk gab es nur hier. Dann sagte ich plötzlich zu Ursula: „Wenn ich mich richtig erinnere, ist Jens doch sozusagen als „Mädchen“ großgeworden.“ Sie nickte. „Aber das würde doch bedeuten, dass er gar keinen Käfig als Schutz oder Verhinderungsmaßnahme tragen muss.“ „Ach nein? Und wieso nicht?“ „Pass auf. Ich habe das erst neulich gesehen. Da war auch jemand, der sich längst als Sissy fühlte. Aber der „Inhalt“ seines Beutels konnte er – oder „sie“ – recht leicht im Bauch unterbringen, sodass es weiter nicht auffiel. Und auch der Lümmel war somit leichter zu verstecken. Deswegen kam eine weiblicher Keuschheitsgürtel in Frage.“ Erstaunt schauten mich alle an. Ursula nickte. „Also das würde die ganze Sache natürlich deutlich einfacher machen. Denn wenn ich nur an diese Fummelei denke, um den Lümmel in so einem Käfig unterzubringen… Außerdem fällt es natürlich auch deutlich weniger auf, dass mein Liebster dort so gesichert ist. Und was sagst du dazu? Ich denke, dir müsste es doch gefallen, warst du doch früher schon sehr gerne eher weiblich.“ Überraschend nickte Jens zustimmend. „Ja, ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen. Soll das dann heißen, dass ich ihn immer tragen muss?“ Seine Frau lächelte. „Nein, ich glaube nicht, dass es nötig sein wird. natürlich hängt es ganz von deinem verhalten ab. Aber, so denke ich wenigsten, können wir vielleicht deine frühere Lebensform wieder etwas mehr berücksichtigen und dich erneut wieder zur „Frau“ machen… und ankleiden. Schließlich hat dir das doch ganz gut gefallen.“ Damit prostete sie ihm nun mit ihrem „Pflaumen-Likör“ zu. Vergnügt stellte ich fest, dass dieser Tag bisher doch sehr viel erfolgreicher verlaufen war als ich ge-dacht hatte. Nun bezahlten wir und verabschiedeten uns von Lin tan und Yin tao, die uns zufrieden anlächelten.

„Ich finde, das was wir hier und heute besprochen haben, solltet ihr erst einmal in Ruhe sacken lassen, vielleicht sogar drüber nachdenken und miteinander besprechen“, meinte ich, als wir nun draußen standen und langsam zurückgingen. Alle waren damit einverstanden. „Das sin ja eigentlich lauter Dinge, die man Stück für Stück um-setzen oder wenigstens in Betracht ziehen sollte“, hieß es von verschiedenen Seiten. „Ja“, stimmte ich zu. „Niemand soll überfordert werden. Erstaunlicherweise waren auch die Männer der gleichen Meinung. Denn das meiste betraf ja wohl sie selber. „Wünschenswert wäre natürlich“, kam nun von Holger, „wenn das alles wenigstens zu Anfang nicht allzu streng gehandhabt würde.“ Johann nickte zustimmend. „Ja, der Meinung bin ich auch.“ Lara grinste. „Also das hängt ja wohl ganz von euch ab. Wenn ihr euch entsprechend benehmt, müssen wir das auch wohl nicht machen.“ „Kann ja sein. Aber wenn es euch dann urplötzlich überkommt…?“ „Tja, mein Lieber, dann wäre durchaus denkbar, dass es wirklich nötig ist, oder?“ „Vergesst nicht, dass ihr vielleicht wirklich mal die Rollen tauschen solltet, damit quasi jeder einmal in den Genuss kommt – egal, welcher… Das könnte nämlich dafür sorgen, dass es nicht zu streng wird. Was auf Dauer dabei entsteht, bleibt einfach abzuwarten.“ „Und ihr macht es immer noch?“ fragte Susanne nun meinen Mann, der gleich nickte. „Ja, wir tauschen tatsächlich immer wieder. Und ich glaube, meiner Frau gefällt es ebenso gut wie mir.“ Fragend schaute sie mich an und ich nickte. „Ja, das stimmt. Und es ist tatsächlich immer wieder ganz spannend, was er sich so einfallen lässt. Bin ich dann „nur“ seine brave Ehefrau oder mal wieder einige Zeit seine „Sklavin“, bekomme irgendwelche verrückten Auf-träge oder muss mich sogar in er Öffentlichkeit so zeigen. Ihr könnt euch wahrscheinlich nicht vorstellen, wie erregend das sein kann.“ Alle drei Frauen schüttelten den Kopf. „Ich muss sagen, das fällt mir echt schwer.“

„Okay, dann stellt euch doch einfach mal vor, du bekommst von deinem „Meister“ vorgeschrieben, was du anzuziehen hast. Also zum Beispiel ein enggeschnürtes Korsett mit Strümpfen an Strapsen und ohne Höschen, dazu ein so kurzes, knappes Kleid, das jede unvorsichtige Bewegung deinen Popo bzw. dein anderes Geheimnis sehen lässt, und langschäftige, hochhackige Stiefel. So bekommst den Auftrag, in der Stadt in den Sexshop zu be-suchen und dort, na sagen wir, einen richtig dicken Lustlümmel zu kaufen. Aber – und das macht die ganze Sache noch spannender und auf jeden Fall auch delikater – du sollst dich von einer Verkäuferin beraten lassen, der du erklärst, dieser Lümmel wäre für deine Freundin und dich. Männer würden dich nämlich nicht interessieren. Was glaubst du, wie dich wohl alle Männer dort anglotzen. Das allein ist schon mehr als peinlich. Und dann der Gummilümmel… Alles klar bis hierher? Okay, und dann sollst du – weil dich die Sache natürlich ganz erheblich aufgeilt – immer wieder unter dein Kleid greifen, weil es dich „dort“ eben juckt.“ Bereits jetzt bekamen die drei Ladys einen leicht roten Kopf, also hatten sie eine durchaus ausreichende Phantasie, es sich genau vorzustellen. „Wahrscheinlich würde ihr bereits jetzt den Gummilümmel an Ort und Stelle ausprobieren. Richtig?“ Fast automatisch nickten die drei. „So weit so gut. Was aber zuvor noch passiert ist – also vor dem Ankleiden und dem Auftrag in der Stadt – ist die Tatsache, dass euer Liebster euch nämlich zuvor – extra dafür oder aus anderen Gründen – die nackten Popo ordentlich gestriemt hat. Dabei musste es nicht einmal richtig wehtun, aber diese hübschen Markierungen mussten eben gleich auffallen, wenn ihr euch ungeschickt bewegt. Tja, und das blieb dann natürlich auch nicht verborgen. Wahrscheinlich hat sogar noch nicht einmal ein einziger Mitleid, vielleicht eine Frau, wenn eine da ist.“ „Und das hast du erlebt?“ Ich nickte. „Wenigstens so ähnlich. Aber es gibt unzählige weitere Variationen. Ich schätze, im Laufe der Zeit wird euch ganz schon was einfallen, was man alles so machen kann.“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:15.06.22 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


„Also ich könnte mir schon vorstellen, dass man auch als Frau davon ganz schön… erregt wird“, meinte Lara. Ich lachte. „Ja, gerade du mit einem Keuschheitsgürtel. Was meinst du, was dann erst los ist. Eine Frau im Keuschheitsgürtel! Mann, da gehen die Typen garantiert ab! Am liebsten würden sie dir dann nämlich den Rock hoch-halten. Aber pass auf! Das können Frauen auch wollen. Es gibt nämlich erstaunlich viele Frauen, die daran eben-falls ein erstaunliches Interesse haben. Und sie behaupten, damit würden sie für einen Mann erst wieder richtig interessant. Ist das wirklich so?“ Ich schaute zu Johann und Holger. Beide nickten. „Männer wollen doch immer am liebsten das sehen, was sie eigentlich nicht sehen sollen. Der Blick unter den Rock gilt nur bedingt dem Höschen dort, eher geht es darum, dass man dort eben etwas anderes sehen könnte.“ Holger gab es freimütig zu und grinste. „Dem kann ich nur zustimmen“, meinte nun auch Johann. „Völlig nackte Frauen sind nur bedingt interessant.“ „Ach, und das sagst du mir erst jetzt?“ empöret sich Lara. „Aber jeden Abend kannst du deinen Blick schier von mir nicht abwenden, wenn ich mich ausziehe! Das hört ja nicht auf, wenn in BH oder Höschen abgelegt habe.“ Wir mussten grinsen. Johann sagte noch: „Na ja, vielleicht wird das ja anders, wenn du dann demnächst ganz nackt, eben auch ohne deinen Keuschheitsgürtel bist.“ „Pass bloß auf, mein Lieber! Sonst schauen wir uns gleich nach geeigneten Strafinstrumenten um und ich werde sie zu Hause dann sofort ausprobieren.“ Das klang strenger als die Frau war. „Und was wäre daran so schlimm?“ „Was soll denn das nun wieder heißen?“ „Denk mal drüber nach“, mischte ich mich schnell ein. „Für mich klingt das verdammt nach einer Aufforderung, die du vielleicht gleich nutzen solltest.“ „Tja, mein Lieber, wenn du meinst. Dein Wünsch ist mir Be-fehl. Kannst du haben.“

Jetzt sah es ganz so aus, als würde sich diese kleine Gruppe nun gleich auflösen, um sofort das eine oder andere auszuprobieren. Wie war das: Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist! Ich nahm meinen Liebsten, der die ganze Zeit erstaunlich ruhig gewesen war. „Komm, nun sag du doch auch mal was dazu. Ich schätze, du kannst eine Menge dazu ergänzen. Schließlich haben wir einiges an Erfahrungen.“ Er nickte. „Also mal eben kurz und knapp: Dass, was meine Liebste hier gesagt hat, kann ich alles nur unterstreichen. Es stimmt. Es macht mehr Spaß, wenn beide dieses Spiel mitspielen und auch wirklich immer mal wieder abwechseln. Nur die Domina zu sein macht wahrscheinlich auf Dauer eher zu hart und man verliert vielleicht auch so ein klein wenig den Blick für richtig und falsch. Es ist vollkommen richtig, wenn man selber weiß, wie gemein der Rohrstock oder die Gerte beißen kann, ist man sicherlich eher bereit, es weniger streng zu machen, was ja nicht heißen muss, dass es damit weniger wirkungsvoll ist. Schließlich haben eine ganze Menge weniger hart geführte Hiebe auch eine verdammt gute Wirkung. Darüber sollte man sich im Klaren sein. Jedenfalls genieße ich, wenn ich meine Süße in eine solche Situation bringen kann, wie sie ja eben beschrieben hat. Das Spiel mit der persönlichen Scham, sich auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist ungeheuer wirkungsvoll. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Auch Männer kann man sehr gut in entsprechend peinliche Situationen bringen. Es muss nicht immer die strenge Zucht sein. Allerdings muss man aber aufpassen, dass solche Aktionen nicht wirklich entwürdigend sind oder an Dinge rühren, die wirklich gemein sind. Man dort den Partner – oder die Partnerin – niemals bloßstellen. Ein ganz einfaches Beispiel: Wenn der Mann nun mal gerne aus Damenwäscheträger agiert, darf man ihn nicht vor seinen Freunden oder Bekannten, die nichts davon wissen, vorführen. Das würde auf jeden Fall gegenseitiges Vertrauen zerstören.“

„Ihr seht, man kann damit auch sehr viel Spaß haben und das ist, wenn beide mitmachen, sicherlich auch sehr anregend. Und man stößt sehr schnell auf andere Gleichgesinnte. Wie oft haben sich Leute sehr erstaunt gezeigt, wenn wir in der Öffentlichkeit bestimmte Dinge gemacht oder vorgeführt haben. Macht einen Bummel in Gummi oder Leder in der Stadt und viele Menschen schauen euch nicht nur erstaun an, sondern suchen oftmals auch gerade das Gespräch. Allerdings gehört natürlich auch etwas Mut dazu. Für einen Mann zum Beispiel ist es sehr einfach, auch in der Stadt an einer versteckten Ecke Pipi zu machen, aber wie viel schwieriger ist das für eine Frau. Was erfordert das für Mut, auch das zu machen. Immer wieder wurde ich dazu genötigt, was fast immer mit einem roten Kopf meinerseits endete. Aber ich habe es trotzdem gemacht, weil mein Mann das gerne wollte und er sich dabei amüsierte.“ Ich musste allein bei den Erinnerungen lächeln und auch die anderen grinsten. „Und das lässt du tatsächlich mit dir machen, spielst seine Sklavin? Verrückt…“ „na, warte ab, bis du es das erste Mal gemacht hast. Vielleicht denkst du dann anders.“ Deutlich könnte ich sehen, dass den Männern diese Idee augenscheinlich sehr gut gefiel. Wahrscheinlich würden sie es bereits die nächsten Tage umsetzen. Tatsächlich gingen wir aber doch nun alle noch zusammen zu Ursulas Haus. Als wir dort ankamen, die drei Männer sich ins Wohnzimmerverdrückt hatten und nur wir Frauen in der Küche saßen, fragte ich: „Kann es sein, dass ich euch ein klein wenig zu sehr aufgeheizt habe oder sogar Flausen in den Kopf gesetzt habe? Eigentlich waren das ja nur Dinge, die meine Süße und ich bereits ausprobiert haben. Aber jede Frau bzw. jeder Mann ist doch anders. Da sollte vielleicht jeder seine eigenen Erfahrungen machen.“ „Klar, das werden wir auch garantiert selber ausprobieren. Trotzdem war es mehr als interessant. Allein, wenn ich mir jetzt vorstellen, dass mein Mann mich quasi als seine „Sklavin“ losschickt, natürlich in entsprechender Aufmachung, da kribbelte es zwischen den Beinen“, meinte Ursula.

„Glaubst du wirklich, dass Jens sich das traut?“, meinte Lara. „Also ganz ehrlich, das kann ich mir bei Papa nicht vorstellen.“ „Wir können ihn ja fragen“, schlug ihre Mutter vor. „Am besten sogar ohne die anderen Männer…“ Susanne nickte, stand auf und holte nun Jens aus dem Wohnzimmer. Während er sich gespannt zu uns an den Tisch setzte, machte Susanne schon mal Kaffee. „Sag mal“, meinte Ursula zu ihrem Mann, „wie findest du die Idee, ich bin mal wie eine Weile deine persönliche Sklavin, würde alles tun und anziehen, was du möchtest. Kannst du dir das vorstellen und was möchtest du dann von mir?“ „Das meinst du doch nicht ernst“, sagte er sofort. „So kenne ich dich gar nicht.“ „Komm, nun sei doch nicht so. stell dir das einfach mal vor. Würde es dir gefallen?“ „Na ja, kommt schon ein wenig überraschend“, meinte er dann. „Ja, ich glaube, ich könnte mir das schon vorstellen. Aber was möchte ich denn dann von dir…“ Ziemlich nachdenklich saß er jetzt da. „Gibt es irgendwas, von dem du gerne möchtest, dass deine Frau das anzieht?“ fragte ich ihn. „Korsetts? Mieder oder einfach Gummi? Jeder Man hat doch bestimmte Wünsche.“ „Eigentlich habe ich mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht. Bisher war ich immer zufrieden, was sie so angezogen hatte. Allerdings glaube ich nicht, wenn ich wirklich besondere Wünsche hätte, das es dann auch klappt.“ Ursula grinste, stand auf und kniete sich neben Jens auf den Boden. Erstaunt schaute er sie an. „Was soll das denn?“ Die Frau senkte ihren Kopf und sagte: „Deine Sklavin tut alles, was du von ihr verlangst.“ „Komm, lass den Blödsinn“, meinte er nur. „Du kannst über mich verfügen wie du willst.“ Langsam schien ihm klar zu werden, dass es völlig ernst gemeint war. Er starrte mich an und ich nickte auch noch zustimmend. „Soll ich das wirklich tun?“ Nun mischten sich auch Lara und Susanne ein. „Das ist wirklich völlig ernstgemeint. Mama will es für eine gewisse Zeit so erleben. Das solltest du ausnutzen.“

„Also gut, wenn du meinst…“ Jetzt schaute er Ursula strenger an und sagte: „Dann zeih dich aus, komplett!“ Die Frau stand auf und gehorchte. Nach und nach legte sie alle Wäsche ab, bis sie dann tatsächlich völlig nackt neben ihm stand. Aufmerksam hatte er dabei zugeschaut. So schlecht war Ursula wirklich nicht gebaut, stellte ich fest. Ihre Brüste hingen bereits ein bisschen, hatten große dunkle Warzenhöfe und auch die Nippel standen bereits etwas hervor. Unten, auf ihrem Hügel, wuchs ein kräftiger Busch dunkler Haare. „Stell die Beine auseinander.“ Auch das geschah sofort. „Wenn ich jetzt möchte, dass deine Haare dort alle, komplett abrasiert wer-den sollen. Würdest du es tun?“ Die Frau nickte. „Wenn mein Herr das möchte – ja. Ich würde es machen.“ Es sah so aus, als würde Jens genau überlegen, ob er sich das wünschen sollte. Dann schüttelte er den Kopf und sagte: „Nein, nicht vollständig, nur zwischen den Schenkeln.“ „Das… das kann ich nicht… allein“, sagte Ursula leise. „Da solltest du mir bitte helfen.“ Ihr Mann schüttelte den Kopf. „Das kannst du nicht von mir erwarten. Ich schätze, da solltest du dir jemand anderes suchen. Gibt ja genügend Leute. Ich werde aber dabei zuschauen.“ Etwas hilflos schaute die Frau sich nun um. Aber es dauerte nicht lange, bis sie dann ausgerechnet mich bat. Hatte sie kein zutrauen zu ihren Töchtern? Oder war es ihr nur peinlich? „Würdest du vielleicht…?“ kam dann von ihr. Ich nickte. „Natürlich. Du kannst ja schon mal holen, was wir dazu benötigen. Geht wahrscheinlich am besten hier auf dem Tisch.“ Sie nickte und verschwand.

Als sie kurz darauf zurückkam, hatte sie eine rosafarbene Dose Rasierschaum und gleichfarbige Einmalrasierer in der Hand, die sie auf den Tisch legte. „ich leihe sie mir mal aus“, meinte sie dann zu Susanne, die nur grinsend nickte. „Ist schon in Ordnung.“ „Und wie willst du das jetzt machen?“ fragte Ursula mich etwas unsicher. „Tja, es wird dir wohl etwas peinlich sein. Aber am besten legst du dich rücklings auf den Tisch und machst die Beine breit.“ Leise stöhnte sie auf, gehorchte aber. Deutlich konnte ich sehen, dass Jens alle ihre Bewegungen sehr aufmerksam beobachtete. Sicherlich war ihm das ja wohl nicht fremd und neu. „Wie soll es denn zum Schluss aussehen?“ fragte ich ihn, bevor ich anfing. „Es sollen nur alle Haare dort zwischen den Beinen verschwinden, vom Anfang der Spalte bis, na ja, eben bis zum Ende.“ „Dann brauche ich wohl noch eine Schere.“ Schnell wurde sie mir gereicht und vorsichtig begann ich nun, die im gewünschten Bereich die Haare zu kürzen. Alles, was ich abschnitt, sammelte ich auf der Tischplatte. Wer weiß, vielleicht wollte sie ja jemand aufheben. Gespannt schauten Ursula und Jens mir dabei zu. Endlich waren die Vorbereitungen ausreichend getroffen und ich konnte dort nun alles gründlich einschäumen. Das schien der Frau gut zu gefallen, denn sie lächelte. „Das fühlt sich gut an“, meinte sie. „Kitzelt aber auch etwas.“ Eine Weile ließ ich den Schaum einwirken, um dann mit dem Rasierer Bahn für Bahn alles wieder abzuschaben. Obwohl man sich mit diesem Ding fast nicht schneiden konnte, war ich trotzdem besonders vorsichtig, konnte ich doch Ursulas Bedenken an ihrem Gesicht ablesen. Um weiter hinten ebenfalls weiterzumachen, legte sie sich nun flach hin. Leise stöhnte sie, weil ihr das offensichtlich peinlich war. Natürlich war mit einmal Einschäumen und Rasieren längst noch nicht alles ausreichend gut erledigt. Also wurde alles wiederholt. Mit zwei Fingern zog ich ihre großen Lippen länger, um auch hier möglichst alle Härchen rest-los zu entfernen. Sie fühlten sich heiß an. Natürlich dauerte alles längere Zeit, aber endlich war ich damit fertig und zufrieden. Mit einem nassen Tuch wurden die Reste abgewischt und nun war die Frau dort blitzblank.

Fast gierig schaute Jens sich das Ergebnis an, fand es wohl wirklich aufregend. Ziemlich auffällig drängten die dunkleren, kleinen Lippen zwischen den großen Lippen hervor und verrieten, dass Ursula wohl ziemlich erregt war, wie auch ein wenig Nässe verriet. „Also daran könnte ich mich durchaus gewöhnen“, meinte ihr Mann. „Obwohl ich es sonst ja lieber wollig mag. Sieht echt praktisch aus. ich glaube, ich werde es gleich mal ausprobieren.“ Und schon drückte er seine Lippen dort auf, küsste die nun glatte, nackte Haut. „Mmmhhhh, das ist schön…“, kam gleich von seiner Frau. Das spornte dem Mann deutlich mehr an. Aber natürlich machte er es nicht bis zu einem Ziel. Denn plötzlich hörte er auf und meinte: „Mehr kann meine kleine Sklavin „leider“ nicht bekommen.“ Grinsend zog er sich zurück und Ursula rutschte vom Tisch. „Jetzt ziehst du nur ein Kleid an, nichts darunter.“ Auch das geschah, während Lara und Susanne den schnell abgewischten Tisch deckten, Becher und Teller aufstellten. Wenig später kamen Ursula und die anderen Männer zurück. Sie hatten nicht mitbekommen, was hier gerade passiert war und wir sahen uns nicht genötigt, sie darüber zu informieren. Und da kam Ursula auch schon im Kleid zurück, ohne dass es weiter auffiel. Als sie dann aber zu Jens sagte: „Hast du sonst noch einen Befehl für mich?“, kam von Holger: „Hä? Was ist denn mit dir los!“ Darauf ging sie überhaupt nicht ein. ihr Mann sagte nur: „Wenn du dich jetzt hinsetzt, zieh dein Kleid vom Hintern weg. Du sollst in den nächsten Tagen nur mit den nackten Popo auf deinem Platz sitzen. Vergiss das nicht!“ „Was soll das denn“, fragte nun auch Johann. „Das willst du gar nicht wissen“, sagte nun Lara sofort zu ihm. „Doch, das will ich“, erwiderte er. „Also gut. Die beiden versuchen gerade umzusetzen, was wir gelernt haben.“ „Also das kapiere ich nicht“, erwiderte Johann. Seine Frau nickte und meinte: „Das habe ich befürchtet, war fast zu erwarten. Aber ich habe jetzt keine Lust, es dir zu erklären. Das werden wir später machen.“ Und nun schenkte sie uns lieber von dem fertigen Kaffee ein.

Der Mann, der neben meinem Liebsten saß, fragte nun ihn. „Hast kapiert, was hier los ist?“ „Das ist doch nun wirklich nicht schwer“, bekam er als Antwort. „Ursula hat Jens gerade erklärt, dass sie für die nächste Zeit seine „Sklavin“ sind will und er ihr befehlen kann, was er gerne möchte. Kapiert?“ „Aber davon sieht man ja gar nichts. Ich habe immer gedacht, man müsste einer Frau ansehen, wenn sie die Rolle eine „Sklavin“ innehat. Aber so ist das ja gar nicht.“ „Genau das ist doch der springende Punkt. Nur die beiden wissen, wer gerade welche Rolle spielt. Nach außen soll sie das auch gar nicht zeigen. Das macht die ganze Sache viel spannender. Weil sie dann nämlich Dinge tun soll, die der Mann ihr befiehlt, sie sonst aber wohl eher so nicht machen würde. Hat man uns doch vorher erklärt. Hast wohl nicht aufgepasst.“ Mein Mann grinste ihn an. „Doch, natürlich. Aber ich konnte doch nicht ahnen, dass es gleich losgeht. Man sieht doch nichts.“ Nein, er hatte es offensichtlich immer nicht so ganz kapiert. Aber das sollte jetzt egal sein. Jedenfalls hatte ich jetzt ganz den Eindruck, meine Liebster und ich würde es ihnen mal richtig vorführen müssen. Aber bereits in diesem Moment übernahm Lara es, ihrem Mann ein paar Dinge klarzumachen.

Zuerst nahm sie ihre schmale Halskette ab, an dem ein kleiner Schlüssel baumelte. Beides zusammen legte sie vor Johann auf den Tisch. „Ich biete dir an, ihn zu benutzen“, sagte sie und lächelte. Es sah ganz so aus, als wüsste ihr Mann nicht so genau, was für ein Schlüssel das ist. Dann sagte er: „Du trägst deinen Gürtel momentan doch gar nicht. Was also soll ich mit dem Schlüssel?“ „Das ist auch nicht der Schlüssel zu meinem kleinen Heiligtum, Dummerchen“, grinste seine Frau. „Sondern?“ Sie seufzte. „Wofür könnte er denn noch sein, denk doch mal nach!“ Seine Augen wurden immer größer. „Du meinst, er ist zu meinem…?“ Sie nickte. „Ja, und du kannst ihn ohne Einschränkungen benutzen.“ Jetzt griff er danach, nahm ihn an sich, um dann plötzlich wieder zu stocken. Gespannten warteten wir alle, wie es weitergehen würde. Dann sagte er: „Nein, das… das kann ich nicht…“ „Ach nein? Und warum nicht?“ „Na ja, es wäre, so glaube ich wenigstens, nicht richtig. Schließlich habe ich mir die-sen… diesen Schutz ja nicht selber angelegt, habe somit wohl auch keine Berechtigung, ihn mir deswegen jetzt aufzuschließen und abzunehmen. Ich denke, das solltest du tun.“ Und damit schob er den Schlüssel wieder zurück zu Lara. „Da magst du ja grundsätzlich Recht haben. Aber was ist, wenn ich es dir jetzt trotzdem erlaube? Willst es nicht dennoch machen?“ Deutlich war nun zu sehen, dass der Mann innerlich mit sich kämpfte. „Schau, Liebster, ich biete mich dir – wie meine Mutter ihrem Mann – als deine persönliche „Sklavin“ an. Und als „Sklavin“ habe ich doch nun wirklich keinerlei Recht, egal welcher Art, an meinem Herrn und Meister. Deswegen musst du das dann schon selber machen.“ Liebevoll, fast unterwürfig lächelte sie Johann jetzt an und wartete, was nun wohl passieren würde. Erneut lag der Schlüssel wieder vor ihm. Jetzt nahm Johann ihn wieder in die Hand, drehte ihn rum und num. Dann schüttelte er den Kopf und seufzte. „Nein, das kann ich wirklich nun tun. Es wäre nicht richtig.“ Er gab den Schlüssel erneut zurück.

„Okay, ich glaube, ich habe verstanden“, meinte nun auch Lara. „Und ich muss sagen, irgendwie finde ich das ja schon toll. Du hast also wohl wirklich kein Interesse daran, es dir selber zu machen, was an sich ja schon eher ungewöhnlich ist. Aber bist du dennoch bereit, dieses Spiel mitzuspielen?“ Fast sofort nickte Johan. „Ja, das auf jeden Fall, aber vielleicht ein klein wenig anders, als du es dir gerade vorstellst.“ „Und das heißt?“ „Du hast doch gesagt, du möchtest vorübergehend meine „Sklavin“ sein.“ „Ja, richtig. Dieses Angebot gilt immer noch.“ „Wenn das so ist, möchte ich, dass du auch dauerhaft so gekennzeichnet wirst.“ Gespannt schauten wir alle nun Johan an. „Und was soll das heißen? Wie stellst du dir das vor?“ Jetzt dauerte es eine Weile, bis der Mann mit seiner Antwort herausrückte. „Früher wurden Sklaven und Sklavinnen noch auch gekennzeichnet…“ „Oh nein, so nicht. Das kommt gar nicht in Frage!“ protestierte Lara. „Aber du weißt doch gar nicht, was ich von dir möchte.“ „Das kann nichts Gutes sein“, erwiderte seine Frau. „Nun mal langsam. Entweder bekommst du ein entsprechendes Tattoo…“ „Oder?“ „Oder ich lasse dich… schmücken…“ Jetzt musste ich lächeln und konnte sehen, dass es Ursula und Susanne gleich ging. Solche Wünsche haben also wohl noch mehr Männer. „Kannst du das nicht etwas genauer erklären? Das Tattoo zum Bespiel. Willst mir etwa den Schriftzug „Sklavin“ auf den Hintern aufbringen lassen?“ fragte Lara. „Nee, lieber auf deinen Busen“, grinste Johann. Lara schnappte nach Luft. „Sag mal, spinnst du! Das kommt ja wohl überhaupt nicht in Frage!“ „Hätte aber bestimmt eine wunderbare Wirkung. Nein, natürlich habe ich das nicht vor. Weder auf den Busen oder auch nur den Popo. Lieber wäre mir das der Schmuck, wobei ich mir vorstellen könnte, in jede kleine Lippe oder die Vorhaut deiner süßen Lusterbse.“ Überrascht konnte ich sehen, dass Susanne fast sofort zustimmend nickte. Dabei war sie ja gar nicht gemeint. Außerdem lächelte sie Holger an. Hatten sie bereits auch darüber nachgedacht? Wundern würde mich das ja nicht. „Aber, und das möchte ich noch ausdrücklich betonen, du sollst es nicht als Kennzeichnung deines neuen Status ansehen. Denn ich denke, man kann auch sonst ziemlich viel Spaß damit haben… Kannst du dir das überhaupt… vorstellen?“

Ganz offensichtlich musste Lara darüber erst nachdenken. Aber dann kam auch schon: „Und wer soll das machen? Ich gehe auf keinen Fall irgendwo in so ein schmuddeliges Studio…“ Ein klein wenig druckste Johann nun noch herum, warf einen fast hilflosen Blick zu Ursula, als erwarte er von ihr Hilfe. Und die kam dann auch. „Ich habe bereits mit der Frauenärztin über dieses Thema gesprochen und sie wäre durchaus bereit, das zu machen – ganz wie du bzw. Johann es möchte.“ „Ist ja toll“, kam von Lara. „Und wenn ich das nicht möchte? Tut doch bestimmt ziemlich weh…“ „Muss es aber nicht“, meinte ihre Mutter. „Das geht nämlich auch anders. Diese Be-denken hatte ich auch gleich.“ „Irgendwie fühle ich mich jetzt ja doch ziemlich überfahren…“ „Doch lieber das Tattoo…?“ grinste ihre Schwester. „Nein, das auf keinen Fall!“ „Du musst dich doch auch nicht gleich jetzt entscheiden“, sagte Johann. „Nur hätte ich diesen Wunsch nur insgesamt bzw. auch schon ziemlich lange. Ich habe mich nur nicht getraut, aber jetzt…“ Lara lächelte in an und sagte: „Jetzt hast du dir gedacht, die Gelegenheit wäre doch bestimmt günstig.“ Er nickte. „Was meinst du denn dazu?“ fragte die junge Frau nun mich. „Soll ich das machen?“ „Sagen wir mal so“, antwortete ich. „Solche Schmuckstücke kann man doch auch anderweitig gut verwenden, nicht nur bei deinem „Sklavinnen-Status.“ „Was soll denn das bedeuten?“ Jetzt lächelte ich nur und meinte: „Streng doch mal deine Phantasie an… Euch wird schon was einfallen. Dazu brauchst du mich ganz be-stimmt nicht.“ Die junge Frau lächelte zurück. Offensichtlich hatte es schon geklappt. „Also gut“, kam nun. „Ich erkläre mich damit einverstanden. Wir wäre es denn“ – das klang meiner Meinung nach schon verdammt mutig – „wenn ich mir dann… drei Ringe einsetzen lasse?“ „Du meinst, in jede Lippe und der dritte…?“ „Na, das ist ja wohl nicht schwer zu raten“, lachte Lara. „Das ist doch nicht dein Ernst“, meinte Susanne. „Ach nein? Und warum nicht?“ Darauf kam nun kein Kommentar von ihrer Schwester. „Ich werde einen Termin ausmachen“, kam nun noch von Lara, die ihrem Mann einen Kuss gab. „Aber wehe, du missbrauchst das irgendwie. Denn ich nehme mal an, dass du unbedingt dabei sein willst.“ Johann nickte. „Klar, unbedingt sogar. Ist bestimmt total interessant!“ „Pass auf, dass du nicht auch noch geschmückt wirst. Obwohl… viel Platz ist da ja nicht gerade.“ „Wäre durchaus zu überlegen“, erwiderte er und grinste.

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:19.06.22 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Schon mal ein kleiner Hinweis: Ab Samstag (25.06.) bis zum 10. Juli werden wir uns einen Urlaub genehmigen. Ja, ich weiß, geht gar nicht, machen wir trotzdem! Und ich hoffe, dass danach noch ein paar Leser dabei sind...



„Eigentlich hast du ja vollkommen Recht“, kam nun von Lara. „Wenn wir dann wieder die Rollen wechseln, könnte ich da ja ebenfalls…“ „Das könnte ich mir bei dir übrigens auch sehr gut vorstellen“, kam nun von Susanne mit einem Blick zu Holger. „Es ist doch immer dasselbe mit euch Weibern“, stöhnte er auf. „Kaum hat eine verrückte Idee, wollen es die anderen nachmachen.“ „Klar, aber nachher seid ihr Männer dann doch ganz begeistert von dem Ergebnis“, lachte Susanne. „Und genau aus diesem Grund werden wir alle vier dort hingehen.“ Erstaunlicherweise kam jetzt von niemanden auch nur der geringste Protest, was mich doch etwas wunderte. Nein, Lara nahm stattdessen gleich das Telefon und rief sofort bei der Frauenärztin an, die sie offensichtlich sehr gut kannte. Nach einem kurzen, einleitenden Gespräch, bei dem es um die Wünsche ging, bekam tatsächlich bereits für den nächsten Tag auch einen Termin, allerdings außerhalb der normalen Sprechzeiten. War ja nicht weiter verwunderlich, gehörte das doch nicht unbedingt zu den Standardleistungen. „Also gut, dann bin ich aber auch der Meinung, dass ich bis auf weiteres erst noch deine normale Ehefrau bin“, lächelte Lara ihren Johann an. „Und ich denke, das gleiche gilt auch für dich. Wir sollten wohl warten, bis alles abgeheilt ist.“ Damit war auch jeder einverstanden, sodass jetzt alles eher normal blieb.

Nun wurde es dann doch Zeit, dass mein Liebster und ich uns verabschiedeten, denn sicherlich hatten wir hier einiges zum Nachdenken angeregt und hinterlassen. Sicherlich würde ich schon sehr bald erfahren, wie es dann weiterging. Und so dauerte es nicht lange, bis wir wieder hu Hause waren. „Meinst du, dass es alles richtig war, was du da gemacht hast?“ fragte er mich nun. „Wieso? Hast du irgendwelche Bedenken?“ wollte ich wissen. Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht so richtig. Wahrscheinlich sind es eben für sie nur neue Spielarten, was ja auch richtig ist, bevor alles nur langweilig wird. Allerdings könnte es ja auch etwas zu streng werden.“ „Nee, das glaube ich nicht. Diesen Eindruck machte niemand auf mich. Wahrscheinlich werden auch die Männer rechtzeitig einschreiten. Vor allem aber, wenn sie sich – so wie wir – immer mal wieder abwechseln, sollte das nicht passieren.“ Er schien mit meiner Antwort zufrieden zu sein. „Außerdem sind sie alle bestimmt kreativ genug.“ Kurz ging ich nach draußen, brachte den Kompost weg, als ich dort dann Sabrina stehen sah. Wir hatten uns doch ein paar Tagen nicht getroffen oder gesprochen. „Hey, nett dich zu treffen. Wo warst du denn die ganze Zeit?“ fragte ich sie ganz direkt. „Ach, ich war zwei Tage bei meiner Schwester Daniela – ohne meinen Mann. So hatten wir zwei wunderschöne Tage. Du weißt ja sicherlich, dass es manchmal viel besser ist. Wir waren hauptsächlich schoppen, haben abends Filme angeschaut und uns prächtig amüsiert – so alleine…“ Breit lächelte sie mich an, weil ich das nur zu gut verstehen konnte. „Aber irgendwie ist Daniela schon ein verrücktes Weib.“ Gespannt wartete ich auf die Begrünung, die auch gleich kam.

„Sie hat sich nämlich so eine Saugglocke für ihr eher kleines Ding da unten gekauft, weil sie der Meinung ist, es müsse größer, dicker werden. Nun trainiert sie immer wieder damit. Natürlich hat sie das bei mir auch ausprobiert. Dazu musste ich mich brav hinlegen, sie hat es da unten bei mir angesetzt und feste gepumpt. Das ging alles so schnell, dass ich nicht richtig reagieren konnte. Diese Saugglocke war fast vollständig gefüllt – und dann hat sie den Schlauch entfernt! Ich konnte nichts machen, schon gar nicht das Teil abnehmen, obwohl er wirklich verdammt unangenehm war. Sehr schnell wurde es kräftig rot. Aber, das kann ich wirklich nicht verheimlich, es war unheimlich geil.“ „Und wie lange hat sie es dort drangelassen?“ „Oh, das waren mindestens zwei Stunden.“ Sie holte ihr Smartphone aus der Tasche und zeigte mir eine ganze Reihe Fotos, die ihre mächtig geschwollenen Lippen zeigte. „Ich konnte nicht genug davon bekommen, damit anschließend zu spielen. Sie fühlten sich so wunderbar weich an. Ich glaube, so ein Ding brauche ich auch. Denn so wie Daniela sagte, ist es bei ihr schon viel besser geworden.“ Ich konnte mich kaum sattsehen an den Bildern. Was würde mein Mann wohl dazu sa-gen… Die Frau grinste. „Na, Süße, gefällt dir wohl, wie? Kannst es dann gerne selber ausprobieren. Aber da war noch etwas, was sie mir „vorgeführt“ hat. Nämlich eine kleinere Ausführung, die sie an meiner Lusterbse ange-setzt hat und auch kräftig pumpte… Mann, ich kann dir sagen! Das geht vielleicht ab! Ich hatte fast das Gefühl, das kleine Ding platzt gleich, so dick ist es geworden. Ich konnte es kaum berühren, ohne dass mir sofort einer abging.“ Als sie mir davon Bilder zeigte, hatte ich allerdings gleich das Gefühl, dass ich das wohl nicht ausprobieren musste.


Zwei Tage später war es dann soweit. Morgens trafen wir uns alle – Jens und Ursula, Holger und Susanne, Johann und Lara sowie mein Mann und ich – bei Lara, wollten zusammen zu ihrer Frauenärztin gehen, die das umsetzen sollte, was wir uns vorgestellt hatten. Hoffentlich war sie auf so viele Leute überhaupt eingestellt. Aber sie war kein bisschen überrascht, als wir nun zu acht bei ihr auftauchten. Sie bat uns, zusammen mit wenigstens einer ihrer Helferinnen – eine kleine Asiatin – in das relativ große Behandlungszimmer. Dort erklärte sie uns, dass Lara sie schon zuvor aufgeklärt habe, was denn auf sie zukommen würde. Außerdem war besprochen worden, wie jeder denn „geschmückt“ werden sollte. Auch das hatte Lara mit Ursula und Susanne – natürlich ohne ihre Männer – vereinbart. Denn wenn zu viele Leute über dieses Thema verhandeln würden, käme wohl kaum etwas Brauchbares dabei heraus. Die drei Männer, die das betraf, schauten ziemlich erstaunt. „Bevor ihr hier jetzt anfangt zu meckern, sage ich euch: Das ist völlig sinnlos. Punkt.“ Überrascht sah ich, dass es tatsächlich jede Diskussion im Keim erstickte, was ich doch sehr ungewöhnlich fand. Lara war dann auch die Erste, die mit Ringen verziert werden sollte. Alles lag entsprechend bereit und die Frau nahm nun – sie hatte tatsächlich keinen Slip angezogen – gleich auf dem so ungeliebten Stuhl Platz. In einem großen, über ihr aufgehängten Spiegel würde sie alles beobachten können, was da unten passierte. Die Frauenärztin hatte inzwischen Handschuhe angezogen und besah sich das leicht gerötete Geschlecht. Allerdings sahen die Instrumente, die neben ihr auf einem kleinen Tisch platziert waren, eher erschreckend aus. „Ich kann wohl kaum verheimlichen, dass es eventuell ein klein wenig wehtun könnte“, meinte die deutlich ältere Frau. „Aber das lässt sich nicht ganz vermeiden. Allerdings bekommt jeder vorweg eine kleine Betäubungsspritze. Oder ist jemand mutig genug, darauf zu verzichten?“ Wahrscheinlich erwartete sie das nicht ernsthaft, denn sie schaute ziemlich überrascht, als Ursula laut und deutlich verkündete: „Alle drei Männer verzichten darauf.“

Die Blicke, die ihr daraufhin zugeworfen wurden, waren alles andere als begeistert und die drei wurden etwas unruhig. allerdings protestierte auch jetzt niemand. „Soll mir recht sein“, lächelte die Ärztin. „Finde ich allerdings etwas mutig. Aber was rechte Kerle sind…“ Ich konnte nur grinsen, als ich das hörte. Unsere Männer als „rechte Kerle“ zu bezeichnen, fand ich schon etwas mutig. Aber egal, wenn sie dieser Ansicht war… Schnell war bei Lara die Spritze an verschiedenen Stellen gesetzt und schon sehr bald setzte die Betäubung ein. Nun griff die Ärztin nach einer Zange, die vorne rechts und links klein, löffelartige Verformungen hatte, die allerdings eine Öffnung hatten. Damit nahm die die erste kleine Lippe, zog sie etwas länger und stach kurz darauf Kanüle schnell und ohne zu zögern eine Loch hinein. Ein wenig überraschte mich das, weil wir doch zuerst über die großen Lippen gesprochen hatten. Vorsichtig wurde in diese Kanüle nun ein silberner Edelstahlring eingefädelt und beim Zu-rückziehen der Kanüle durch das soeben gestochen Loch geführt. Lara schaute nur sehr interessiert zu. Sie schien es nicht wirklich zu spüren. Mit einer kleinen Kugel wurde dieser eingesetzte Ring nun sozusagen verschlossen. Es hatte auch kaum geblutet, sodass alles sehr sauber abging. „Sieht echt geil aus“, kam von Susanne und sie grinste. Wenig später war genau das gleiche auf der anderen Seite, in der zweiten kleinen Lippe gemacht. Nun kam nur noch das letzte Schmuckstück an die Reihe. Das allerdings würde ein kleiner Kugelstab in der Vorhaut der Lusterbse werden. Ob das auch so problemlos abgehen würde? Gespannt warteten wir alle und schauten aufmerksam zu.

Da Lara ja nun auch genau wusste, was auf sie zukam, war sie schon deutlich mehr beunruhigt. Das blieb natürlich auch der Ärztin nicht verborgen. Mit einem leichtem Kopfnicken zu der Helferin geschah wenig später. Denn diese junge Frau sprach Lara kurz an und genau in diesem Moment – Lara war ja abgelenkt – wurde zugestochen, sodass Lara nur kurz zusammenzuckte. „Schon erledigt“, lächelte die Ärztin und setze hier den dünnen Stab ein, verschloss ihn ebenfalls mit einer kleinen Kugel. „So, bitte die nächsten Tage etwas mehr auf die Hygiene achten. Wenn Sie wollen, kann Ihnen Ihr Mann dabei helfen… so wie sonst auch.“ War damit etwa gemeint, was Johann sonst auch schon machte? Wahrscheinlich schon, denn sie lächelte liebevoll beide an. Lara nickte und kletterte von dem Stuhl. Nun nickte sie ihrem Mann zu, der wohl der Nächste sein sollte, worüber er nicht besonders glücklich zu sein schien. Aber er zog Hose und Unterhose aus, zeigte seinen Kleinen im Käfig, worüber die Helferin wohl mehr als erstaunt war. Offensichtlich hatte sie das wohl noch nie gesehen. Deswegen fragte sie gleich: „Was ist denn das!“ Ihre Chefin lachte vergnügt. „Das hast du wohl noch nie gesehen, wie?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, es ist mir völlig neu. Und wozu dient es?“ „Oh, das ist ganz einfach. Es hindert den Träger daran, dieses männliche Instrument für das zu verwenden, wozu es gedacht ist. Also kein Geschlechtsverkehr für ihn… und seine Frau.“ Jetzt sah die junge Frau etwas erschrocken aus. „Aber… das kann man doch nicht machen. Ich meine, ist denn das gesund?“ „Doch, das ist absolut kein Problem. Jeder Man kann auch über einen längeren Zeitraum sehr gut ohne Sex auskommen. Zwar wird ihm das wahrscheinlich etwas fehlen“ – sie grinste die Männer an, die natürlich sofort nickten – „und vermutlich ihren Frauen aus. Aber man kann dieses „Problem“ ja auch anders lösen. Das muss ich ja wohl nicht auch noch erläutern. Komm, schau dir genau an, wie es funktioniert.“ Und nun bekam sie es genau erklärt. „Dieser Ring hier, der möglichst dicht am Bauch anliegen sollte, hält den eigentlichen Käfig, der natürlich verschlossen ist. Den Schlüssel dazu hat selbst-verständlich seine Frau als Schlüsselherrin, vielleicht noch eine gute Freundin…“ „Ja aber, muss er ihn denn nicht zum Urinieren oder Duschen abnehmen?“ „Glücklicher Weise nicht. Schau, man hat seinen Kleinen vorher nämlich verstümmelt, was ja für ausreichend Hygiene sorgt.“

Jedes Detail, welche erläutert wurde, zeigte die Ärztin ihr. „Und hier oben, sozusagen am Kopf, kann man entweder einen Metallstab oder einen Schlauch einführen. Das wird ihn sicherlich beim Urinieren hindern, aber die ganze Aktion auf jeden Fall verlangsamen und besonders angenehm ist es übrigens auch nicht. Und, das Allerwichtigste an dieser Vorrichtung: Der Mann kann garantiert nicht mit sich spielen, kein Wichsen oder ähnliches.“ „Das heißt also, der Mann ist quasi jederzeit bereit, mit seiner Frau Sex zu haben, wenn sie es will?“ fragte sie verschmitzt. Die Ärztin nickte. „Grundsätzlich ja. Aber in der Regel legt sie ja gar keinen besonderen Wert darauf. Denn es erfordert – vorher und besonders hinterher – einiges an Zeit, ihn wieder so herzurichten.“ „Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.“ „Ist doch ganz einfach“, mischte ich mich jetzt ein. „Meistens will die Frau nämlich mit voller Absicht keinen Sex, sondern ihren Liebsten eher über einen längeren Zeitraum keusch halten… weil er dann deutlich… gehorsamer ist. Und das wissen Sie selber sicherlich auch ganz genau, bringt uns Frauen sehr viel mehr als jederzeit Sex.“ Jetzt schien sie verstanden zu haben, denn ein breites Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Ja, das macht durchaus Sinn. Manchmal braucht ein Mann das einfach.“ „Genau“, bestätigte nun auch Lara. Die Ärztin besah sich nun den ziemlich prallen Beutel des Mannes und suchte zwei geeignete Stelle für die Ringe, die jeweils rechts und links angebracht werden sollten. Zufrieden nahm sie dann mit der Zange, die ja zuvor schon zum Einsatz gekommen war, eine Stelle und stach ohne große Vorwarnung blitzschnell mit der Kanüle zu. Johann, der ja auch alles im Spiegel sehen konnte und eigentlich auf diesen Moment vorbereitet gewesen sein musste, zuckte zusammen und stöhnte kurz auf. „Komm, so schlimm kann es doch nun wirklich nicht gewesen sein“, ließ Lara vernehmen. „Schließlich hat man das bei mir ja auch gemacht.“ Allerdings warst du da unten betäubt, ging mir durch den Kopf, sprach es aber nicht laut auf. Ich hatte keine Vorstellung, wie schlimm dieser Stich in Wirklichkeit war.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:23.06.22 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier wurde nun ein Ring eingesetzt und verschlossen. Wenig später spielte sich das gleiche Procedere auf der anderen Seite vor sich und dann war Johann fertig, schaute ziemlich interessiert im Spiegel an, was er dort sehen konnte. „Du kannst absteigen und dich wieder anziehen“, hieß es nun von Lara. „Andere wollen schließlich auch noch.“ „Bist du dir da so sicher?“ murmelte ihr Mann. „Das muss dich doch ohnehin nicht interessieren.“ Trotzdem stieg er ab und machte nun Platz für Ursula. Kaum lag sie dort bereit, bekam die kleine Betäubungsspritze gesetzt, als sie nun meinte: „Ist es möglich, dass ich noch zusätzlich in jede große Lippe einen Ring bekommen? Inzwischen habe ich mir nämlich überlegt, dass es bestimmt ganz praktisch sein könnte.“ Die Ärztin nickte. „Klar, ist wirklich kein Problem. Ich habe noch entsprechende Ringe da. Hin und wieder kommen nämlich schon mal junge Frauen und fragen ganz verschämt. Sie – oder auch ihr Freund bzw. Ehemann – möchte es gerne, trauen sich aber aus guten Gründen nicht in so einen speziellen Laden. Sie haben Angst, dass es dort nicht sauber genug ist.“ Die Frau schickte ihre Helferin los, die mit zwei weiteren, etwas dickeren Ringen zurückkam. Nun wurden erst die zwei in die kleinen Lippen angebracht, was ebenso einfach wie bei Lara klappte. „Bei diesen Ringen muss ich besser eine etwas dickere Kanüle nehmen, sodass es vielleicht doch etwas schmerzt“, warnte sie Ursula kurz vor. „Indianer kennen keinen Schmerz…“ „Sagte der Häuptling und haute sich auf den Daumen“, ergänzte die Ärztin und stach im selben Moment zu. „Wow, das habe ich tatsächlich ziemlich deutlich gespürt“, kam kurz darauf von Ursula. Das Einsetzen des Ringes ging auch etwas schwieriger. Aber dann saß er ebenso fest und sicher an seinem Platz. Nun kam die andere Seite dran und zum Schluss – wie bei Lara – der Ring in die deutlich größere Vorhaut der Lusterbse. Kurz besah die Ärztin sich die Sache und meinte dann: „Hier gäbe es die Möglichkeit, den Stab quer zu setzen, was leider zwei Stiche erfordert.“ „Nun machen Sie schon. Ich bin gerade so gut drauf“, grinste Ursula. „Wer weiß, ob ich mich jemals wieder trauen werde.“ „Also gut“, hieß es und dann ging es weiter. Zum Schluss saß der kleine Kugelstab tatsächlich quer und führte zweimal durch dieses Stückchen Haut, welches im Normalfall eigentlich die Lusterbse bedeckte, was sie jetzt nicht mehr so ohne weiteres konnte. Ziemlich neugierig schaute es sich jetzt nicht nur Ursula, sondern auch die anderen Frauen aus der Nähe an. „Wird es dich denn nicht die ganze Zeit mächtig reizen?“ fragte Susanne und die Ärztin nickte. „Ja, kann schon sein.“

Susanne fing an zu grinsen. „Jetzt ist mir vollkommen klar, warum du hast machen lassen!“ „Ach ja? Und warum?“ „Na, das ist doch nun wirklich ganz einfach; schließlich ist Jens schon längere Zeit verschlossen… Also suchst du dir eine andere Möglichkeit…“ „Halt, nein, das war nicht der Grund“, protestierte Ursulaheftig. „Ach ja? Nur glaube ich dir das nicht. Kannst du mir einen anderen, vernünftigen Grund nennen?“ „Ich habe das auf einem Bild gesehen und das hat mich da schon so unheimlich fasziniert…“, meinte Ursula jetzt, klang aber nicht sehr überzeugend. „Du schaust dir Papas Porno an?“ fragte Susanne nun verblüfft. Jetzt fing sie an zu lachen. „Und warum nicht! Vielleicht lerne ich ja noch was dabei.“ „Du glaubst aber doch nicht ernsthaft, dass Männer sich Pornos anschauen, um was zu lernen? Nein, ganz bestimmt nicht.“ Alle mussten erneut lächeln, selbst die Ärztin. Ursula machte nun Platz für die anderen, die nun nach und nach ebenso geschmückt wurden. Schließlich musste dann ja auch die Praxis öffnen. Nachdem nun auch der letzte Mann, es war Jens, so abgefertigt war, sagte die Ärztin noch zu ihrer Helferin: „Im Übrigen gibt es auch für Frauen die Möglichkeit, dass man sie vor ihren eigenen Fingern schützt – wie eben den Mann auch. Das nennt sich dann allerdings „Keuschheitsgürtel“ und sieht etwas anders aus.“ „Ernsthaft?“ fragte sie die Helferin. „Warum denn das? Tun Frauen das denn tatsächlich, spielen an sich?“ Die Ärztin nickte und lächelte. „Ja, das tun sie und zwar gar nicht so wenige. Nur weil du es nicht tust, müssen doch nicht alle anderen nicht auch so sein.“ „Soll das etwa bedeuten, Sie haben es selber noch nicht ausprobiert, berühren sich nicht selber… da unten?“ fragte ich jetzt erstaunt. Die junge Asiatin schüttelte fast entsetzt den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das gehört sich nicht. Das tut man als Frau nicht.“ Fast empört kamen diese Worte. „So hat es mir meine Mutter beigebracht.“ „Sie ist in dieser Hinsicht wirklich sehr streng erzogen worden“, meinte ihre Chefin. „Sie glauben nicht, was es anfangs hier für Schwierigkeiten gegeben hat… bei dem, was sie hier alles zu sehen gibt.“ „Also damit hätte ich kein Problem“, war nun von Jens zu hören. „Na, das wundert mich aber gar nicht.“

Jetzt sagte die junge Asiatin: „Meine Mutter hat bei mir und meiner Schwester wirklich immer genau darauf geachtet, dass wir uns niemals unnötig da unten angefasst haben. Es hieß von Anfang an, es gehöre sich nicht für anständige Mädchen und Frauen. Deswegen bekamen wir schon, als wir noch kleiner waren, jeden Abend ein ganz enganliegendes Höschen angezogen und durften es selbst nicht ausziehen. Es war ein rotes Gummihöschen, welches mit einem am Bund eingearbeiteten Stahlband verschlossen wurde. Später dann gab es immer wieder Veränderungen bzw. Verbesserungen dazu. Das Material wurde dicker und es gab zusätzliche Verstärkungen im Schritt, damit wir dort nicht durch Berührungen oder sonstigen Manipulationen so etwas wie Lustgefühle auslösen konnten.“ „Und das in der heutigen Zeit“, kam nun fast schon empört von Ursula. „Meine Mutter fand es absolut richtig, weil sie auch so erzogen worden war“, meinte die junge Frau zu diesem Kommentar. „Ein paar Jahre verbrachte ich dann, sozusagen als weitere Ausbildung, in einem französischen Internat für junge Frauen. Und dort ging es mindestens so streng wie in den englischen Internaten zu. Während dort nämlich immer noch der Rohrstock, die Peitsche oder auch das Paddel „vergnügliche“ Aktionen feiern, ist das in den französischen Internaten nie der Fall gewesen. Aber man hat dort andere, ebenso wirksame Methoden angewendet.“ „Ach ja? Und welche waren das? Ich meine, was kann denn ebenso gut wirken wie ein ordentlich roter Hintern?“ wollte Lara wissen. Die junge Frau lächelte. „Vielleicht könne Sie sich das nicht vorstellen, aber streng geschnürte Kleidung aus Leder oder Gummi, vielfach mit Stahl verstärkt und entsprechende Verbote können das sehr wohl. Hinzu kamen weitere strenge Maßnahme die Hände völlig unbeweglich in starren Handschuhe, Kopfhauben aus eng zugeschnürtem Leder mit festen Halskorsett, die auch den Kopf hoch hochdrückten, kniehohe Stiefel mit so hohen Absätzen, dass man wirklich nur auf Zehenspitzen stehen konnte. Nicht einmal nachts bekam man großartige Erleichterungen. Da lag man dann die ersten zwei Wochen nach dem Eintritt in das Internat auf eine Holzpritsche, wurde dort quasi festgeschnallt. Zur Toilette durfte man nur morgens und abends – nach einem kräftigen Klistier. Tagsüber betteln, um Pipi machen zu dürfen, hatte keinen Zweck, es wurde nicht erlaubt. Und wehe, man machte sich nass in den gummigefütterten Lederklamotten. Dann „durfte“ man die nächste Nacht stehend verbringen, den Hals – immer noch total fest verpackt – in einer Halterung, die dafür sorgte, dann man aufrecht blieb. Besonders schlimm war es immer dann, wenn man aufgeschnürt wurde, um auf die Toilette zu gehen oder sonstigen Gründen, und dann zurück in das Korsett kam. Denn es drückte an exakt den gleichen Stellen wie zuvor.“

Etwas nachdenklich wurde sie von uns angeschaut, weil sich das keine so wirklich vorstellen konnte. Je länger die junge Frau davon erzählte, umso gruseliger kam es uns vor und niemand wollte es ausprobieren. Jetzt mischte sich die Ärztin ein und sagte: „Ich schlage mal vor, ihr trefft euch heute Abend und besprecht es dann noch ausführlich. Mir ging es nämlich auch so. ich konnte es kaum glauben. Was ich dann aber zu hören bekam, war mehr als erstaunlich.“ Damit waren wir durchaus einverstanden und so machten wir gleich einen Termin aus. die junge Frau würde zu Ursula kommen und uns dann mehr berichten. „Und nun raus mit euch, ich habe noch mehr zu tun“, grinste die Ärztin, brachte uns zur Tür. Als wir uns dann tatsächlich am späten Nachmittag mit der jungen asiatischen Arzthelferin trafen, erzählte sie weiter fast Gruseligkeiten aus dem Internat, die wir fast nicht glauben konnten. „Sobald sich bei uns Mädchen der erste Flaum zwischen den Beinen zeigte, wurden wir jeden Samstag rasiert, weil man uns erklärte, es sei total unhygienisch, wenn eine Frau dort behaart sei. Da habe ich übrigens bis heute beibehalten. Also rasiere ich mich immer noch jeden Samstag. Über die Vorgänge im weiblichen Körper wurden wir gerade soweit aufgeklärt, dass wir wirklich nur das Nötigste wussten. Richtig peinlich wurde es damit natürlich, als wir so nach und nach eben unsere Tage bekamen und nicht so recht wusste, wie wir damit umgehen sollten. Auf jeden Fall wurde das betreffende Mädchen vor versammelter Mannschaft regelrecht bloßgestellt, musste vier Tage eine besondere Gummihose tragen, die zwischen den Beinen ausgeschnitten war, also deutlich zeigt, wo das „Problem“ lag. Im täglichen Unterricht saß man dann vorne, musste die Beine immer gespreizt halten. Immerhin bekam man wenigsten eine Binde, damit man keine „Sauerei“ machte. Dreimal am Tag wurde man zu einem Bidet geführt und dort gewaschen, natürlich nicht sonderlich zartfühlend. Ziel dieser Aktion war nämlich, dass einem diese ganze Angelegenheit richtig peinlich sein sollte.“

„Das klingt ja nicht so, als würde man dort so wirklich aufs Leben vorbereitet“, kam von Lara und Ursula nickte zustimmend. „Ich glaube, das war gar nicht das Ziel. Vielmehr hatten wir alle das Gefühl, man wollte uns eher die demütige, unterwürfige Stellung der Frau zu verdeutlichen. Und wenn ich mich hin und wieder mit anderen Frauen austausche, kann ich das eigentlich nur bestätigen. Denn die meisten leben auch heute noch eher unter der fast strengen Zucht ihres Mannes.“ „Und Sie? Haben Sie das übernommen oder sind Sie nicht verheiratet?“ fragte ich die junge Frau. „Doch, aber noch nicht sehr lange. Mein Mann ist nicht so streng mit mir.“ Sie lächelte. „Vielleicht muss ich aber doch noch hinzufügen, dass ich wohl eher den strengeren Part übernommen habe. Und er kommt damit sehr gut zurecht…“ Einen kurzen Moment später kam noch: „Das liegt aber sicherlich da-ran, dass er von zu Hause schon entsprechend erzogen wurde. Ihm wurde einfach von seiner Mutter schon beigebracht, dass wohl doch eher die Frau die Chefin ist.“ „Soll das bedeuten, er wurde wie in englischen Internaten erzogen?“ fragte mein Mann erstaunt. Die Asiatin schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall war es so streng. Ja, hin und wieder bekam er schon mal was auf den Popo, aber eher selten. Das muss ich bei ihm auch jetzt nicht machen. Wie Sie sicherlich wissen, gibt es ja auch andere Möglichkeiten, die ebenso wirksam sind.“ „Oh ja, das wissen wir alle sehr genau und so manches haben wir natürlich auch schon ausprobiert.“ Die junge Frau lächelte. Dann meinte sie: „Ich hätte da noch eine Frage und ich hoffe, sie ist nicht zu neugierig.“ „Oh, ich glaube nicht, dass es zu neugierig sein kann“, meinte ich. „Meine Chefin hat heute Morgen so eher nebenbei von einem Keuschheitsschutz für Frauen gesprochen…“ Ich nickte. „Ja, und das würde Sie jetzt näher interessieren“, stellte ich gleich fest. Heftig nickte die junge Frau. „Sehr sogar, allerdings nicht für mich selber…“, setzte sie noch hinzu. Mein Mann lachte. „Also das wäre ja auch viel zu schade, so hübsch, wie Sie aussehen.“ „Was soll das denn bedeuten?“ fragte ich ihn. „Willst du sie etwa anbaggern? Vergiss es!“ „Nein! Wie kommst du denn darauf?“ fragte er erstaunt. „Hätte doch ohnehin keinen Zweck.“ „Eben, und deswegen musst du sie auch nicht so übergenau anschauen. Im Übrigen behaupten aber ja wohl nahezu alle Frauen, die sich für einen Keuschheitsgürtel „interessieren“, er sei gar nicht für sie selber.“ Damit schaute ich die junge Asiatin an und lächelte, als sie kurz das Gesicht verzog.

Lara war inzwischen hingegangen und holte ihren Keuschheitsgürtel, legte ihn vor der jungen Asiatin auf den Tisch. „Das ist das gute Stück, welches ich selber lange Zeit getragen habe. Und ich kann Ihnen versichern, es hat sehr gut funktioniert, sehr gut funktioniert.“ „Sieht gar nicht so schlimm aus“, lächelte die Frau und nahm ihn langsam in die Hand. „Tja, ich schätze, das täuscht. Zuerst legt man diesen Taillengürtel sozusagen provisorisch um die Hüften an und schließt ihn ganz locker. Dann wird dieses Schrittteil zwischen den Beinen hindurch ge-legt, wobei man natürlich genau darauf achten muss, dass alles Wichtige unter dem Metall verborgen ist, nirgends drückt oder scheuert. Deswegen ist es auch sehr wichtig, dass die betroffene Frau ihr individuell angefertigtes Teil bekommt. Zum Schluss legt man noch das Abdeckblech drüber und nun kann man es zusammen ab-schließen. Alles ist gesichert und somit unangreifbar.“ „Und wie lange… Ich meine, kann man es unbegrenzt tragen?“ Lara nickte. „Solange keine gesundheitlichen Gründe dagegensprechen, ja. Leider…“ Jetzt frage ich nun doch etwas neugierig: „Für wen haben Sie es denn gedacht?“ Einen Moment schwieg die junge Frau noch. Und dann kam langsam und sehr leise: „Meine Freundin hat gemeint…“ „Dass Sie so ein Teil ausprobieren“, ergänzte ich den Satz. Ergeben nickte die junge Frau. „Und warum möchte sie das? Waren Sie etwa nicht… brav?“ Ich lächelte sie an. „Nein, ich glaube… so kann man es nicht nennen.“ „Sondern?“ wollte Lara nun auch wissen und ich schaute auch sehr neugierig. Eine Weile druckste sie noch herum, um dann endlich zu sagen: Meine Freundin möchte nicht…, dass ich mit Männern…“ Jetzt wurde uns einiges klar. „Wenn ich Sie jetzt richtig verstanden habe, ist Ihre Freundin eher lesbisch und mag nichts mit Männern…?“ Ergeben nickte die Asiatin. „Genau und deswegen darf ich auch nicht… Dabei hätte ich ab und zu schon Lust darauf…“ „Ist ja auch nicht schlecht“, warf mein Mann plötzlich ein und erntete damit einen eher unfreundlichen Blick sowohl von Lara als auch von mir. „Das interessiert doch nicht!“ „Mich schon“, murmelte er leise. „Ach ja? Solange du so verschlossen bist, kannst du wohl kaum mitreden.“

Immer noch eher nachdenklich betrachtete die Asiatin den Keuschheitsgürtel, nahm ihn sogar in die Hand. „Ist gar nicht so schwer wie ich gedacht habe“, kam dann. „Darf ich ihn einmal kurz ausprobieren? Ich meine, ohne abzuschließen?“ Lara grinste und nickte. „Natürlich. Schließlich muss man als Frau ja wissen, was auf einen zu-kommt.“ Kurz drehte sie sich zu meinem Mann und sagte: „Aber du, mein Lieber, wirst dich schön brav umdrehen. Denn ich fürchte, der Blick auf das, was da sicherlich gleich zum Vorschein kommt, ist wohl nichts für dich.“ Ich musste grinsen über diese Worte. „Mist“, murmelte er, gehorchte aber doch lieber. Das gleiche galt natürlich auch für Johann, Holger und Jens. So konnte sie tatsächlich nicht sehen, wie die Frau sich unten herum freimachte. Diese leicht olivfarbene, glatte Haut sah schon sehr gut aus, konnte mir auch gefallen. Als sie dann auch noch ein kurzgeschorenes, schwarzhaariges Dreieck zeigte, welches sich auf dem erstaunlich kräftig gewölbten Schamhügel zeigte, wurde ich noch kribbeliger. Dabei konnte ich feststellen, dass es Lara, Ursula und auch Susanne kaum anders ging. Somit stellte ich ziemlich erstaunt fest, dass sie auch von Frauen wenigstens etwas „angemacht“ wurden. Wegen der Rasur kamen nun auch die richtig kräftigen großen Lippen sehr deutlich zum Vorschein, nachdem sie nicht mehr von dem kleinen Höschen verdeckt waren. Allerdings sah die junge Frau nicht gerade so aus, als ob es ihr peinlich wäre. Nun legte sie sich, mit Laras Hilfe, zuerst den Taillengurt an und schloss ihn vorne. Das glänzende Metall leuchtete richtig von ihrer Haut. Dann wurde nach dem Schrittteil geangelt, zwischen den leicht gespreizten Schenkeln hindurchgezogen und am Taillengurt befestigt. Sehr genau kontrollierte Lara den richtigen und sicheren Sitz des Keuschheitsgürtels, war dann zum Schluss damit zufrieden.

„Ein klein wenig drückt das Metall selbst mit den gepolsterten Kanten... da unten“, kam fast verschüchtert von der Asiatin. „Oh, das ist nur ganz am Anfang so. In ein, zwei Tagen spürt man es nicht mehr“, beeilte Lara ihr zu erklären. „Aber solange wollen Sie es ja nicht tragen, oder doch?“ Fragend schaute sie die Frau an. Noch schien die Asiatin sich an das neue, doch wohl eher ungewöhnliche Gefühl zu gewöhnen und sagte leise: „Ich weiß nicht… Es fühlt sich… nicht so schlimm an… wie ich gedacht habe“, kam zögernd. Ich musste lächeln und sagte: „Ich schätze, dass sollten Sie lieber nicht ihre Freundin hören lassen. Vermutlich würde sie noch mehr drauf drängen, dass er gleich angelegt bleibt.“ „Ich fürchte auch. Würde jemand trotzdem bitte ein Bild davon machen?“ Und sie hielt mir ihr Smartphone hin. Ich nahm es und wenig später konnte sie die geschossenen Fotos bewundern. „Und was jetzt?“ Mit inzwischen erstaunlich fester Stimme kam nun: „Ich werde sie meiner Freundin schicken. Soll sie doch entscheiden, ob ich wirklich so unzugänglich – auch für sie selber – verschlossen werden soll.“ Und schon tat sie das. Wenig später kam die Antwort, die nur aus einem Wort bestand: „Geil!“ Als wir das sahen, mussten alle lachen. „Na, das sagt ja noch gar nicht“, meinte Susanne gleich. Die Asiatin sagte dann aber leise und sichtlich etwas bekümmert: „Doch, das ist gewissermaßen schon die Zustimmung, dass ich so werden soll.“ „Echt? Das lesen Sie aus nur diesem einzigen Wort?“ kam verblüfft von Ursula. Und die junge Frau nickte.

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