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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.12.25 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Kann ich aber ja noch nachholen“, grinste Manuela. „Ach, mach doch nicht solchen Aufwand“, grinste Annelore. „Außerdem könnte ich es auch für dich übernehmen.“ „Das würdest du tun? Wie großzügig“, lachte Manuela. „Ach, wir Frauen müssen doch einfach gegen die „bösen Männer“ zusammenhalten“, hieß es noch und schon kam Annelore nach draußen. „Es hat geheißen, hier wäre noch jemand ohne die nötige Behandlung“, sagte sie. „Wer von euch beiden ist denn das? Freiwillige vor!“ Tatsächlich meldete Dirk sich und sagte: „Das bin wahrscheinlich ich.“ „Oh ja, jetzt sehe ich es auch. Dein Hintern ist aber enorm blass. Nun, das werden wir am besten gleich ändern“, erklärte Annelore und griff nach dem Teppichklopfer vor ihr auf dem Tisch. „Dieses Teil eignet sich bestimmt sehr gut dafür.“

Und in aller Ruhe bekam Dirk nun auch seine Zehn hinten aufgetragen, so dass sich sein Popo danach kaum von meinem unterschied. „Denkt an die zehn Minuten“, erinnerte Annelore mich noch einmal. „Dann kommt ihr zusammen rein.“ Dann ging sie wieder rein und ich wusste immer noch nicht, wie lange wir denn hier noch ste-hen bleiben mussten. Irgendwann nahm ich meinen Mut zusammen und sagte zu Dirk: „Wahrscheinlich ist es falsch, aber lass uns jetzt reingehen.“ „Wenn du meinst“, stimmte er mir zu und so betraten wir das Haus, gingen gleich in die Küche, wo die beiden Frauen am Tisch saßen. Manuela schaute uns an und fragte: „Was wollt ihr denn schon hier? Glaubt ihr ernsthaft, die zehn Minuten sind schon rum? Es waren erst 8 Minuten. Ist es denn so schwierig, eine Anordnung komplett richtig auszuführen?“

Mit betroffen gesenktem Kopf standen wir nun da, wussten keine Antwort. „Also gut, wenn ihr nun schon hier seid, runter unter den Tisch. Da gibt es Arbeit für euch.“ „Wer soll denn wohin?“ wagte Dirk zu fragen. „Was soll denn diese total blöde Frage!“ bekam er zu hören. „Muss man das euch auch noch erklären?“ Sofort verschwanden wir unter dem Tisch und jeder suchte dort die gespreizten Schenkel seiner Frau und schob den Kopf dazwischen. Wie gut es dort duftete! Vorsichtig und ganz sanft drückte ich dort Küsse auf, bevor ich die Zunge einsetzte. Kaum war das geschehen, kam auch schon von Annelore: „Ihr beiden seid doch wirklich zu blöd! Wieso bist du bei mir und nicht bei deiner Kollegin?“ bekam ich zu hören. „Wer hat denn gesagt, du sollst es bei mir machen? Unerhört!“

Beide beeilten wir Männer uns nun, den Platz zu wechseln und der „richtigen“ Frau Freude zu bereiten. Kurz überlegte ich, wann ich denn zuletzt diese Frau hatte bedienen durfte, fiel mir aber nicht ein. Ich küsste und schleckte sie ebenso sanft und vorsichtig wie ich es sonst bei meiner Frau tat. „Nas, er macht es ja ganz anstän-dig“, hieß es dann von ihr gegenüber meiner Frau. „Dirk macht es auch ganz brauchbar. Mal sehen, was ich ihm so spendieren kann. Gibt es irgendwelche Einschränkungen?“ „Nö, nicht das ich wüsste. Außerdem hat er das zu tun, was du willst. Seine Wünsche spielen doch überhaupt keine Rolle.“ „Okay, dann weiß ich Bescheid“, nickte Andrea. Kurz darauf wurde der Kopf des Mannes dort zwischen den Schenkel gut festgehalten. Manuela tat genau das gleich, wie ich wenig später feststellen konnte, was mich nicht im Geringsten störte.

Tatsächlich wurden wir beide – von Dirk bei meiner Frau wusste ich es nicht genau – auch entsprechend gut bedient, was aber wirklich keine Überraschung war. Schließlich gehörte das bei ihm ebenso zum täglichen Ritual wie bei mir. Wichtig war doch immer, die Frau – egal welche auch immer es sein sollte – zufrieden zu stellen. Und da waren wir gerade dabei. „Hat Martin eigentlich immer noch so eine ganz besondere Vorliebe für Nylon-strümpfe?“ wurde Annelore befragt. „Oh ja und immer noch trägt er sie liebend gerne auch selber, nicht nur ich.“ „Eigentlich sind doch unsere Männer schon irgendwie ein klein wenig verrückt. Als Mann auch noch zusätzlich Damenunterwäsche tragen. Ich kenne keine Frau, die umgekehrt auf die Idee kommen würde, Männerwäsche tragen zu wollen.“

„Das ist ja auch wohl eher ungewöhnlich“, nickte meine Frau. „Habe ich auch noch nie von gehört. Aber du musst zugeben, dass Männerwäsche auch kaum so attraktiv ist wie unsere.“ „Ja, das stimmt“, nickte Manuela. „Wahrscheinlich können deswegen die Männer ihre Finger so schlecht von uns Frauen lassen. Immer wollen sie irgendwo herumfummeln. Aber trotzdem tragen zumindest unsere Männer gar nicht diese schicken Dessous, immer nur Miederwäsche, steif und eng.“ „War das früher auch schon so, als die Damen diese furchtbar engge-schnürten Mieder und Korsetts trugen? Keine Ahnung, aber ich glaube eher nicht.“ „Moment, ich habe da neulich irgendwo was gelesen, dass es sogar extra Korsetts für Männer gegeben hat. Wahrscheinlich wurden sie aber nicht einmal halb so eng geschnürt wie bei den Frauen, die ja unbedingt – nach dem Willen der Männer – eine Wespentaille haben wollten, nein, eigentlich nur sollten. Sie selber hatten doch wohl eher selten diesen Wunsch.“

„Nee, dazu müsste man schon ziemlich verrückt sein. Wobei, inzwischen finde ich es durchaus attraktiv, so gekleidet zu sein. Außerdem habe ich es auch schon kräftig geübt, so dass es auch relativ angenehm ist.“ „Also das kann ich mir nicht vorstellen“, kam nun von Manuela. „Okay, mein Mann mag ja auch, wenn ich oder er so ge-kleidet ist. Aber unbequem bleibt es trotzdem.“ „Ach ja, seit wann hast du denn Dirk davon „überzeugt“, solche Sachen selber zu tragen.“ „Na ja“, grinste Manuela“, so ganz geschafft habe ich es noch nicht, arbeite aber fleißig daran. Aber bis ich ihn soweit habe wie du deinen Bernd wird es noch lange dauern, wenn ich es überhaupt schaffe. Zumindest trägt er hin und wieder eine nicht allzu enge Miederhose.“ „Na, das ist doch immerhin schon ein Anfang“, nickte meine Frau.

„Ich habe ihm nämlich einfach seine Unterwäsche versteckt. Da lag dann nur dieses Miederhöschen in seiner Schublade. Es gab ein wenig Protest, weil ich ihm seine normalen Unterhosen einfach nicht geben wollte. Schließlich hat er sie doch angezogen, es gab ja nichts anderes. Und so ganz ohne Unterhose wollte er auch nicht losziehen.“ „Das war aber sehr geschickt. Hat er dann am nächsten Tag alles zurückbekommen?“ „Nö, wa-rum? Er sollte sich doch weiter daran gewöhnen. Am Abend des ersten Tages, war er immer noch ziemlich wü-tend auf mich, hatte sich aber keine neuen Unterhosen gekauft, was mich ziemlich gewundert hat. Natürlich habe ich nicht gefragt, wollte ihn ja nicht auf diese tolle Idee bringen. Dann am nächsten Tag hat er mich nur angeschaut und ich nickte. also zog er dieses Miederhöschen erneut an und ich konnte sehen, dass sich tatsäch-lich was in dem Höschen regte. Keine Ahnung, was das wohl gewesen sein kann“, grinste Manuela. „Tja, was könnte das wohl gewesen sein“, fragte ich nachdenklich.

„Und wie lange treibst du das schon?“ „Eine ganze Woche bereits und jetzt überlege ich ernsthaft, ihm seine Unterwäsche gar nicht mehr zurückzugeben. Sieht doch ganz so aus, als habe er sie auch nicht nötig.“ „Und wenn ich es richtig verstanden habe, würde es dich auch gefallen“, grinste Annelore nun. „Ja, das kann ich nicht abstreiten“, lachte Manuela. Ich hatte ebenso aufmerksam zugehört wie Dirk, der allerdings mehrfach das Gesicht verzogen hatte. Ich schaute ihn an und fragte leise: „Was würdest du denn sagen, wenn du jetzt auch noch eine Strumpfhose anziehen solltest?“ „Die passt mir doch gar nicht“, kam sofort. „Ist klar, ich meine ja auch nicht die deiner Frau. Aber vielleicht eine in deiner Größe.“ „Wahrscheinlich schaffe ich es gar nicht und mache sie dabei eher kaputt.“ „Aber du würdest dich nicht dagegen wehren?“ Ich gab nicht nach. „Nee, wahrscheinlich nicht. Alleine schon, um meine Süße zufrieden zu stellen.“

Wir waren so sehr in dieses kleine Gespräch vertieft, dass wir beide nicht mitbekamen, dass beide Frauen nun uns zugehört hatten und grinsten. Aber wenigstens gaben sie dazu noch keinen Kommentar ab, taten so, als hätten sie nichts gehört. Nein, sie fragte jetzt, wie um abzulenken: „Weißt du noch, wenn ich das letzte Mal kon-trolliert habe, ob dein Käfig da unten noch angemessen ist?“ Dirk schüttelte den Kopf. „Nee, keine Ahnung. Willst du etwa jetzt machen?“ kam gleich hinterher. „Ja, warum nicht? Ist doch ein Tag so gut wie der andere. Komm doch mal näher. Vielleicht brauche ich ja auch den fachmännischen Rat von Annelore.“ Meine Frau lachte. „Also soweit habe ich es schon gebracht?! Aber bitte schön, schauen wir ihn uns mal eben einfach genauer an.“

Und das taten die beiden, obwohl Dirk alles andere als begeistert war. „Also wenn der Kleine in völliger Ruhe ist, so wie jetzt, dann sieht es doch tatsächlich so aus, als wäre der Käfig doch ein klein wenig zu groß. Was meinst du?“ wurde Annelore gefragt, als beide Frauen den Mann so vor sich stehen hatten. „Ja, finde ich auch. Das bedeutet aber doch, er müsste doch einen kleineren Käfig tragen.“ „Ja, wäre empfehlenswert.“ „Nee, finde ich gar nicht“, wiedersprach Dirk. „Er ist so schon zu eng.“ „Ach ja? Und wann genau?“ wollte Manuela gleich wissen. „Wahrscheinlich immer genau dann, wenn du schmutzige Gedanken hast, so dass er versucht, sich wieder auf-zurichten, was natürlich völlig sinnlos ist. Habe ich Recht?“ Da ihre Mann jetzt darauf nicht antworte, war es klar.

„Gut, dann bekommst du in den nächsten Tage einen neuen Käfig. Und er wird zusätzlich auch einen kleinen Schlauch haben, der in dem Lümmel eingeführt wird, damit dir das Pinkeln dann leichter fällt. Und jede Diskussion kannst du dir sparen. Und wag nicht, dich beim Anlegen dagegen zu wehren. Ist doch nur zu deinem Bes-ten.“ „Ach ja? Ist das so?“ „Hey, was soll das denn! Was bildest du dir denn ein?!“ „Ich bin ja längst dazu bereit, für dich diesen Käfig zu tragen, sehe aber nicht wirklich ein, warum er denn immer noch kleiner werden muss.“ Manuela schaute ihn erstaunt an und sagte dann: „Okay, ich sehe ja ein, dass du als mein Mann bzw. als Mann überhaupt nicht alles kapieren musst. Deswegen erkläre ich es dir gerne noch einmal. Wenn der Käfig für deinen kleinen Freund, die Betonung lieg auf klein, zu groß ist, kommt er bzw. sein Träger – denn Besitzer bist du ja nicht mehr – nur auf dumme Gedanken. Das heißt, er will sich wieder mehr ausdehnen und versuchen, groß und stark zu werden.

Das wiederum gefällt mir nicht, kann ich auch nicht dulden. Also muss ich dann dafür sorgen, dass es nicht passiert. Deswegen wird immer wieder überprüft, ob der Käfig vielleicht doch zu groß ist. Na, alles verstanden?“ „Ja schon“, kam nun von Dirk. „Aber das bedeutet auch, dass es für mich wieder längere Zeit verdammt unbequem wird.“ „Ach, tatsächlich? Nun, das passiert ja wohl nur, wenn deine Gedanken oder Blicke sich in die falsche Richtung bewegen, was ja nicht wünschenswert ist. Außerdem ist das doch nach wenigen Tagen wieder vorbei, weil er sich daran gewöhnt hat.“ Na ja, so ganz stimmte es nicht, weil es mehr als ein paar Tage waren. Aber das würde er Manuela kaum verdeutlichen können. „Ist vielleicht sonst noch was unklar und muss dir erläutert werden?“ „Nein danke“, hieß es jetzt nur. „Dann ist es beschlossene Sache.“

„Ist es jedes Mal so kompliziert?“ fragte Annelore nun. „Leider ja“, nickte Manuela. „Und obwohl solch ein Wechsel ja immer mal wieder nötig ist, bin ich auch nicht so scharf darauf.“ „Von Martin kenne ich das nicht so kompliziert. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich einfach hin und wieder einen Blick darauf werfe und dann notfalls einen neuen Käfig besorge. Und gegen das Anlegen sollte er wagen, sich dagegen zu wehren…“ Warum sind sich die Frauen in solchen Dingen immer so verdammt einig, fragte ich mich, schaute Dirk an und wusste, dass er wohl gerade so ziemlich dasselbe dachte. „Außerdem ist es doch durchaus sinnvoll, dass dieser Käfig immer kleiner wird. Umso besser ist er in der Unterwäsche zu verstecken, besonders jetzt, wo wir auf Frauen-wäsche trainieren.“ Annelore grinste und nickte.

„Leider ist es bei manchen Sachen trotzdem noch schwer genug, weil Männer oftmals sehr ungerne ihr Ding nach unten gebogen tragen wollen.“ „Na, das geht doch in Miederwäsche schon mal kaum anders. Und zwischen den Beinen kann man das Ding wohl am besten unterbringen.“ „Wo denn sonst!“ lachte Manuela. „Wenn das Ding nach oben zeigt, fällt es doch sofort auf.“ „Eben, und genau aus diesem Grund muss man oftmals viel üben, bis er bereit ist, das Ding nach unten zu legen.“ „Ach, das ist alles Gewöhnungssache. Notfalls muss man als Frau-en eben etwas rigoros sein. Dann klappt auch das. Zieh ihm die Miederhose an, darüber ein Korsett, welches er selber nicht öffnen kann. Und schon ist das Problem weg.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Dirk allein bei dem Gedanken das Gesicht verzog.

„Da wir ja noch ganz am Anfang sind, mache ich es erst noch eher langsam. Aber irgendwann wird genau das passieren.“ „Na, da wünsche ich euch beiden viel Erfolg. Da kann ich doch eigentlich froh sein, dass ich mit Martin schon deutlich weiter bin. Denn mittlerweile ist er es, der immer mehr fordert, was ich total super finde. Ganz besonders interessant ist es immer dann, wenn er als „sie“ alleine in die Stadt geht. Da erlebt „sie“ dann durchaus sehr interessante Sachen.“ „Wenn er dann so richtig gekleidet ist und nicht mehr als Mann erkannt wird, versuchen die Männer dann tatsächlich, „sie“ richtig anzumachen?“ wollte Manuela wissen. „Natürlich! Ich meine, das spricht doch für „sie“. Nur kann „sie“ dann meistens sehr wenig machen oder machen lassen. Nur wenn „sie“ zum Beispiel hinten zugänglich ist, weil „sie“ nur einen Strapsgürtel mit Nylons trägt und keine Miederwäsche, vielleicht noch ein dünnes Höschen, kann man „sie“ anders als nur oral benutzen, was nahezu im-mer geht.“

„Klar, sonst müsste „sie“ ja mit einem Knebel umherlaufen“, lachte Manuela. Dirk schien es sich gerade vorzustellen, weil er mich angrinste. „Ach, du findest es lustig?“ kam sofort von Manuela. „Dann stelle dir doch bitte vor, dass du derjenige bist, der hinten Besuch von einem Mann bekommt. Na, wie gefällt dir dieser Gedanken? Es muss meinetwegen auch nicht ein besonders großer oder dicker Lümmel sein.“ Dem Gesicht nach zu urteilen fand Dirk es längst nicht mehr so lustig. „Aber ich bin doch nicht… schwul“, wagte er nun gleich zu entgegnen. „Nein, aber wir hatten doch festgestellt, dass man nicht schwul sein muss, um auf diese Weise einen innigen Kontakt mit einem Mann zu haben“, grinste Manuela. „Oder bist du etwas ein verkappter…?“ Statt einer Antwort traf sie ein wütender Blick.

Allein dieser Gedanke schien ihm gar nicht zu gefallen. Ich… ich möchte das aber nicht“, sagte er nun leise. „Oh, ich würde sagen, dann sind wir ja schon zwei! Ich möchte es nämlich auch nicht, dass mein Mann dort benutzt wird. Das mache ich doch lieber selber… mit der entsprechenden Ausrüstung.“ Das Gesicht, welches Dirk uns jetzt zeigte, war zum Lachen komisch. „Ich habe den Eindruck, diese Idee gefällt ihm auch nicht besser“, lachte Annelore. „Aber darauf muss man doch als Frau nicht wirklich Rücksicht nehmen.“ „Wie wäre es denn, wenn wir das sofort austesten, wie dehnbar der Kerl dort ist bzw. ob wir vielleicht noch etwas trainieren sollten.“ Diese Idee kam natürlich gleich wieder von Annelore, die ihn auch mit einem lüsternen Blick betrachtete. „Ich denke doch, du hast wenigstens ein geeignetes Instrument.“

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