Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Der eigenen Frau vertraut
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3487

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.09.26 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum hatte er begonnen, auch diese Flüssigkeit mit sicherlich auch kräftigem Strahl in Petra einzufüllen, was natür-lich von ihr nicht unbemerkt blieb, kam auch schon laut: „Nein… nicht… bitte… tut mir das nicht an!“ Fast heulte die Frau, da es ihr sehr peinlich war, obwohl es doch niemand sehen konnte. Aber der Mann machte ungerührt weiter, war auch damit längere Zeit beschäftigt. Als er dann fertig war, hieß es noch: „Das tat jetzt richtig gut. lange hätte ich es auch nicht mehr halten können.“ Tante Vera lachte und bedankte sich bei ihm. „Och, da nicht für“, grinste er. „Sowas bekommt man ja leider nicht alle Tage angeboten.“ Er hatte seinen Lümmel noch kurz – nach Zustimmung durch Annelore – in meinen Mund gesteckt, damit ich die Nässe entferne. Und nun verpackte er ihn wieder in der Hose. Mit einem Lächeln und „Einen schönen Tag noch, meine Damen“ verabschiedete er und sein Freund sich nun von uns. „Und du, meine Liebe, wirst es schön in dir drinnen behalten“, ermahnte Tante Vera nun Petra noch. Sie nickte nur stumm, kniff den Popo zusammen.

„Ich schlage mal vor, dass wir eine etwas ruhigere Stelle suchen und dort vielleicht einen Kaffee trinken“, schlug Tante Vera nun vor. Annelore war gleich einverstanden und so entfernten wir uns gleich etwas mühsam aus der Menge. Petra hatte in etwa die gleiche Mühe beim Laufen wie ich. Schuld daran war der gut gefüllte Popo. Zum Glück war es nicht so weit, bis Vera ein nettes Café entdeckte, wo auch noch Platz war. Jedenfalls konnten wir sogar draußen sitzen. Aber als Petra und die „Stute“ näherkamen, wurden sie sehr genau und etwas kritisch beäugt. Das wurde fast noch mehr, als wir dann saßen und auch für die Passanten gut zu sehen waren, was garantiert Tante Veras Absicht war. Sehr schnell kam dann auch die Bedienung und nahm unsere Bestellung auf. Dabei hatten zu-mindest Petra und ich noch ziemlich Mühe, überhaupt einigermaßen sitzen zu können. Die „Stute“ blieb ohnehin stehen.

„Könntest du vielleicht stillsitzen?“ hieß es nun dann doch zu Petra, während die Tante zwei kleine Klammern aus der Tasche holte, sie erst einmal deutlich sichtbar auf den Tisch. Petras Augen wurden immer größer. „Mach die Beine breit. Schließlich wollen wir doch den anderen Leuten etwas zum Anschauen bieten.“ Nur langsam gehorchte Petra. Ihr war es natürlich peinlich. Das gefiel der Tante natürlich nicht besonders. Seufzend griff sie nun nach der ersten Klammer und hielt sie geöffnet über Petras linken Nippel. Einen Moment lächelte sie die Frau an und wartete, während Petras Blick schon unruhig wurde. Einen Moment hielt sie die Luft an, rechnete offensichtlich mit dem Aufsetzen der Klammer, was nicht kam. Fast erleichtert atmete sie langsam aus. Und genau in diesem Moment ließ Vera die Klammer zuschnappen. Sehr fest biss sie in das vorher schon behandelte Fleisch und eine Schmerzwelle schoss durch Petras Busen.

„Au!“ kam als kleine Aufschrei aus ihrem Mund. Mühsam hielt sie sich zurück, um die Klammer nicht gleich wieder zu entfernen. Der strenge Blick ihrer Tante warnte sie zusätzlich. Als dann die andere Klammer über dem rechten Nippel schwebte, begann Petra zu betteln. „Bitte… tu… tu das nicht…“, flehte sie mit brüchiger Stimme. „Und warum sollte ich das nicht tun? Nenne mir einen vernünftigen Grund.“ Petra konnte keinen nennen außer: „Es… es tut… so… so weh.“ „Ach, tatsächlich? Nun, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass genau das meine Absicht ist? Dir man-gelte es doch immer noch an strenger Erziehung. Das hat deine Mutter ja wohl versäumt.“ Und im gleichen Moment schnappte auch diese Klammer zu, entlockte Petra einen weiteren Aufschrei. Die Bedienung, die in diesem Moment kam, warf eine mehr als schockierten Blick auf die nun so besonders geschmückten Brustnippel.

Ich schaute sie näher an und ahnte, dass sie unter der Bluse keinen BH trag und dort wohl Ringe in den Nippeln trug. Leicht irritiert stellte sie alles auf den Tisch, was wir bestellt hatten. „Gefällt Ihnen, was Sie gerade zu sehen bekommen?“ fragte Tante Vera und lächelte. Stumm nickte die Bedienung, eine Frau so schätzungsweise um die 30. „Passt doch gut zu Ihren Nippeln. Finden Sie nicht?“ Also hatte Tante Vera es auch erkannt und nun starrte auch Annelore die Frau an. Fast automatisch warf auch die Bedienung einen Blick auf ihre Brüste. „Machen Sie doch mal eben die Bluse auf und zeigen uns, was Sie dort Hübsches tragen.“ Kurz zögerte die Frau, dann legte sie das Tablett auf den Tisch und öffnete zwei Knöpfe der Bluse. Jetzt konnten wir ihre prallen Brüste näher betrachten und auch die kleinen Ringe in den kräftig dunkelbraunen, aufrechtstehenden Nippeln. Tante Vera, die dicht neben der Bedienung stand, griff danach und zwirbelte sie, was die Bedienung zum Aufstöhnen brachte.

„Sie sollten dort dicker und größere Ringe anbringen lassen. So kommt alles deutlich besser zur Geltung“, sagte sie und zwirbelte noch einmal kräftig. Dann gab sie diese wieder frei und schnell wurden die Knöpfe geschlossen. Fast blitzartig, mit rotem Kopf, verschwand die Bedienung. Leute am Nachbartisch, zwei jüngere Frauen, hatten fasziniert zugeschaut. In aller Ruhe trank Tante Vera von ihrem Kaffee und aß auch ihren Kuchen. Dann, ganz plötzlich und völlig überraschend, kam dann in einem strengen Tonfall an meine Frau gerichtet: „Mach die Beine breit!“ Langsam, viel zu langsam, reagierte Annelore. „Schneller!“ Endlich hatte sie es geschafft und Vera konnte einen Blick da-zwischenwerfen. „Na, wenigstens trägst du wie angeordnet den Keuschheitsgürtel, aber mir sind deine Schenkel auf der Innenseite nicht rot genug.“ Die Frau schaute zu mir. „Du wirst noch heute dafür sorgen, dass sich das ändert… mit wenigstens 20 Rohrstockhiebe.“ Ich nickte nur überrascht.

Wieder zu Annelore hieß es: „Du kommst morgen um Punkt 9 Uhr zu mir auf den Ponyhof. Deine Schenkelinnensei-ten werden von 25 Lederpaddelhieben deutlich mehr gerötete sein, dein Hintern trägt mindestens zehn wirklich kräftige Striemen. Es ist mir völlig egal, ob du beim Fahren anständig sitzen kannst oder nicht. In deiner Rosette hast du einen Zapfen von wenigstens 5 cm Dicke und 20 cm Länge einzuführen – nachdem du zuvor einen Liter Seifenwasser eingebracht hast.“ Meine Frau machte ein Gesicht, als habe sie sich verhört, nickte aber. „An Kleidung trägst du nur ein Korsett, welches deine Brüste stark hervorhebt, deine Nippel bleiben frei, werden mit Klammern verziert, und an den Strapsen befinden sich schwarze Nylons, darüber ein kurzer Rock und eine durchsichtige Bluse. An die Füße kommen High Heels.“

Zu mir gewandt hieß es noch: „Du bist mir dafür verantwortlich.“ „Soll ich sie begleiten?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, dich kann ich nicht brauchen. Wahrscheinlich habe ich mit den beiden Tussis genug zu tun.“ „Wenn alle diese Bedin-gungen vollständig erfüllt sind, bist du morgen Abend wieder zu Hause. Falls nicht, wirst du eine Woche bei mir verbringen, die ganze Zeit ununterbrochen einen enge, im Schritt offenen Lederanzug tragen. Und an diese Ringe, die dann an deinen Lippen leicht zugänglich sind, werden zunehmend schwerere Gewichte angebracht. Überlege dir also, wie du meine Wünsche respektieren möchtest. Da gibt es eben den leichteren, angenehmeren Weg oder die deutlich strengere Variante.“ Inzwischen wurde die „Stute“ recht unruhig, scharrte etwas mit den Hufen, musste wahrscheinlich ganz dringend. Tante Vera reichte mir die Leine rüber und meinte: „Bringt sie weg und lass sie irgendwo strullen. Mach sie anschließend sauber.“ Mühsam stand ich auf und ging mit der „Stute“ ein Stück zur Seite, wie ein dichter Busch stand. Hier hockte sie sich hin und schon plätscherte es in einem eher breiten Bach aus ihr heraus. Und es war eine ganze Menge. Deutlich erleichtert erhob sie sich, stand dann etwas unschlüssig da, bis mir einfiel, dass ich sie doch säubern sollte. Nur womit? Eine Serviette hatte ich leider nicht mitgenommen. Als hockte ich mich dort ebenfalls hin, nachdem ich mich umgeschaut hatte und niemanden entdecken konnte. Schnell leckte ich die dort noch haftenden Tropfen ab. Dann gingen wir zurück.

Natürlich kontrollierte Tante Vera sofort den Schritt ihrer Stute und fragte dann mit einem Lächeln: „Hat es dir ge-schmeckt?“ „Woher…?“ fragte ich erstaunt. „Ja, hat es“, antwortete ich. „Möchtest du noch mehr?“ Ich schaute sie an. Wie sollte denn das gehen. Als sie nun selbst langsam ihre Schenkel öffnete, war mir klar, was die Frau mir jetzt anbot. Ich schaute zu meiner Frau und antwortete leise: „Wenn ich darf…“ „Ach, wer sollte denn hier etwas dagegen haben“, lächelte Tante Vera. Also sank ich vor ihr auf die Knie, von den Damen am Nachbartisch beobachtet. „Was macht sie denn jetzt da unten?“ fragte die eine ihre Kollegin. „Keine Ahnung. Kannst du was sehen?“ „Nicht so gut“, hieß es. Tante Vera lächelte und drehte sich etwas mehr so, dass den Damen ein deutlich besserer Einblick gewährt wurde, bevor ich meinen Mund dort aufdrückte und mit dem Kopf nahezu alles verdeckte. Kurz darauf ging es auch schon los.

„Jetzt kann ich gar nichts mehr sehen, nur ein leises Zischen hören.“ Meinst du, dass sie ihr in den Mund…?“ fragte die andere, die mehr Ahnung zu haben schien. „Nein, das glaube ich nicht“, kam fast schon entrüstet. „Wer macht denn so etwas!“ Tante Vera winkte den Damen zu, ließ wenigstens eine näherkommen. Dann erklärte sie ihr leise: „Ihre Kollegin hat völlig recht. Genau das mache ich im Moment. Und danach wird sie mich dort noch mit der Zun-ge… Sie wissen schon…“ „Sie machen Witze“, hieß es. „Nein, auf keinen Fall“, wehrte Vera. „Sehen Sie selbst.“ Sie forderte mich auf, das im Mund zu behalten, was sie mir gerade „geschenkt“ hatte. Ich gehorchte und ließ es die Frau auch sehen. „Tatsächlich…“, murmelte sie und ging zurück. Ihrer Freundin verriet sie gleich, was sie eben gese-hen hatte. „Sie... sie macht ihr tatsächlich in den Mund“, war zu hören. „Das… das ist ja…“ „Interessant? Ja, das ist es wirklich. Erst kürzlich habe ich es bei meinem Mann gemacht, weil er so gebettelt hat.“

Fassungslos schaute die andere Frau sie an. „Wie kannst du nur!“ kam dann. Ihre Kollegin lächelte. „Ganz einfach. Er hat…“ „Nein, das meine ich nicht“, hieß es nun fast ärgerlich. „Was bringt denn einen Mann dazu, von seiner Frau…“ „Tja, er hat mir erklärt, das sei Liebe. Und ich habe es geglaubt.“ Annelore und auch Tante Vera hatten dieses kleine Gespräch aufmerksam verfolgt und mussten nun lächeln. „Ich denke, ihre Freundin hat vollkommen Recht“, mischte Annelore sich nun ein. „So hat man mir es auch glaubhaft versichert.“ „Aber… das kann man doch nicht machen!“ „Und warum nicht? Ich nehme doch mal an, dass Ihr Mann Sie dort auch sonst mit dem Mund und seiner Zunge… Und es gefällt Ihnen, oder?“ Die Frau nickte. „Ja, natürlich. Aber das ist doch etwas völlig anderes!“ „Kommt aber aus der gleichen Stelle“, meinte Tante Vera. „Schon…“ Sie wusste nicht so recht, was sie noch dazu sagen sollte.

„Ich würde einfach mal behaupten, es ist alles nur eine Sache der Übung“, lächelte Tante Vera und deutete auf mich. „Sie hier zum Beispiel hatte auch selbst diese Idee, die bei den meisten Frauen – und auch bei manchen Männern – sehr gut an. Außerdem ist es mehr als praktisch, wenn man so jemanden hat…“ Die Frauen am Nachbartisch nickten. „Ja, leider findet man sehr oft keine passende Möglichkeit, wenn es dann wirklich dringend ist. Und wenn man dann so jemanden hat…“ „Sehen Sie, man kann dem doch durchaus auch etwas Positives abgewinnen.“ Inzwischen war ich dann dort auch fertig, hatte auch alles abgeleckt, so dass mir nun erlaubt wurde, zurück an meinen Platz zu gehen. Immer noch wurde weder Petra noch mir erlaubt, die Toilette aufzusuchen. Dabei wurde es immer schwieriger, bei Petra noch deutlicher. „Nehmen Sie denn Ihren Mann auch in den Mund?“ fragte Vera die beiden Frauen. Beide nickten.

„Selbstverständlich. Das gehört ja wohl dazu“, kam hinterher. „Und was würden Sie machen, wenn er dann plötzlich etwas anderes von sich geben würde als Sie gerade erwartet haben?“ „Sie meinen, dass er…?“ Tante Vera nickte. „Genau das meinte ich.“ „Zumindest wäre es für mich sehr überraschend“, kam dann. „Ich glaube, ich würde ihn erschreckt freigeben“, meinte eine der beiden. Und die andere sagte mit einem Lächeln: „Also da wäre ich mir nicht so sicher. Vielleicht ist es ja ganz… interessant.“ „Ehrlich?“ meinte die andere Frau. „Ich denke, es kommt vielleicht darauf an, wie… wie intensiv es ist, was er mir dort gerade… schenken will.“ Dabei grinste sie. „Wieso habe ich den Eindruck, als hätten Sie das bereits erlebt“, meinte Tante Vera. „Ich denke, so spricht doch nur jemand, der es kennt. Kann es sein?“ Die angesprochene Frau nickte. „Sie haben Recht. Es ist mir tatsächlich bereits vor längerer Zeit pas-siert.“

„Das hast du mir aber nie erzählt“, kam fast entrüstet von der andere Frau. „Warum sollte ich“, hieß es. „Es hätte dich doch nur abgeschreckt und bestimmt nicht ermutigt, es selbst einmal auszuprobieren.“ „Warum sollte ich das wohl machen“, erwiderte die Frau. „Das ist doch einfach nur ekelig!“ „Ach ja? Und woher weißt du das? Kann es vielleicht sein, dass du ein Erlebnis in diese Richtung hattest?“ Jetzt schwieg die Frau. „Du musst dich wirklich nicht genieren. Jeder geht anders damit um. Es soll ja auch ein ganz tolles Gefühl sein, wenn man – ob Mann oder Frau – davon am Körper getroffen wird.“ „Hör auf!“ bat die andere Frau. „Ich mag es nicht.“ „Weißt du etwa auch darüber mehr?“ lachte die andere Frau. „Dann musst du mir unbedingt davon erzählen. Vielleicht probiere ich es dann auch aus.“

„Aber meine Damen! Darüber spricht man doch nun wirklich nicht in der Öffentlichkeit“, meinte Tante Vera und lachte. „Aber ich kann Ihnen wirklich nur zustimmen. Es ist für beide ein irgendwie erregendes Gefühl und auf keinen Fall schädlich oder unhygienisch. Ich kann jedem nur empfehlen, es einfach auszuprobieren.“ „Darf ich jetzt bitte…“, bettelte Petra nun plötzlich dazwischen. „Ich kann nicht mehr.“ „Was hat sie denn?“ wurde gefragt. „Ach, eigentlich nichts Besonderes. Ihr wurde vorhin von einem Mann sein Ding hinten hineingesteckt und dort hat er sie… doppelt gefüllt. Und das, so behauptet sie jetzt, macht ihr jetzt zu schaffen. Dabei kann es doch nicht so viel gewesen sein.“ „Was hat er ihr denn dort…?“ fragte eine der Damen. „Hey, du Dummerchen! Er hat ihr hinten hineingep…“ „Wirklich? Und das geht?“

„Ich denke, wir beenden dieses Gespräch nun doch lieber“, lachte Tante Vera. „Wir haben wohl ohnehin schon viel zu viel Aufmerksamkeit erregt, allein durch das Aussehen meiner beiden Begleiterinnen.“ Petra schien mittlerweile noch unruhiger zu werden. „Wenn du dich nicht besser zusammennehmen kannst, bekommt dein Hintern gleich hier eine anständige Portion“, ermahnte Tante Vera sie. „Ich werde schon etwas Geeignetes finden. Du kannst gerne den beiden Damen hier deinen Popo zeigen, der ja durchaus etwas vorzuweisen hat.“ Petra starrte ihre Tante an, schien aber dazu nicht bereit zu sein. „Was ist los! Hast du nicht verstanden, was ich gerade gesagt habe?“ Langsam erhob Petra sich nun, drehte sich um und hielt den Damen am Nachbartisch ihren Hintern entgegen. Sie brauchte den Rock auch nicht anzuheben, es reichte auch so.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3487

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.09.26 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Erstaunt wurde sie dort betrachtete. „Was ist denn das?“ wurde sie gefragte. „Dort hat sie ein Rohrstock mehrfach kräftig geküsst“, lachte Tante Vera. „Und warum? Ich meine, wer macht denn so etwas!“ Annelore grinste und sagte gleich: „Oh, also da wüsste ich mehrere. Und es sind durchaus nicht unbedingt Männer, die das erledigen können.“ „Wollen Sie damit etwa andeuten, das machen auch… Frauen?“ wurde erstaunt gefragt. „Ja, natürlich. Warum denn nicht. Wenn es jemand verdient hat, spielt es denn da wirklich eine Rolle, wer eine solche notwendige Züchtigung durchführt? In diesem Fall war ich es nämlich.“ Erstaunt wurde sie wieder angeschaut. „Wissen Sie, diese Frau hier ist meine Nichte und wurde früher zu Hause leider nicht streng genug erzogen. Das muss ich jetzt alles nachholen. Das gleiche gilt auch für eine meiner „Stuten“, die mich heute begleiten darf. Ich habe nämlich einen ganz besonde-ren „Ponyhof“, auf dem solche Frauen… nun ja, erzogen und abgerichtet werden.“

Petra, die immer noch ziemlich unruhig neben dem Tisch stand, ging nun endlich mit mir als Begleitung und Aufsicht in Richtung Toilette. Dort angekommen, wollte sie die Tür zur Kabine schließen. „Bleibt offen“, erklärte ich. „Ich kann doch nicht…“, versuchte die Frau es, brach dann aber ab, als sie mein entschlossenes Gesicht sah. Also setzte sie sich und kurz darauf kam es auch schon aus ihr heraus. Besonders viel war es ja nicht, dachte ich mir. Trotzdem dauerte einige Zeit, bis sie fertig war. sie spülte, wusch sich die Hände und wir gingen zurück zu Tante Vera, die noch mit den Damen am Nachbartisch plauderten. Allerdings sah es ganz danach aus, als würde es jetzt langsam zum Ende kommen.

„Ich glaube, wir sollten jetzt lieber gehen“, meinte eine der Frau am Nachbartisch. „Das wird ja immer unheimlicher.“ „Tut mir leid, wenn wir Sie erschreckt haben“, kam von Tante Vera. „Das war nicht unsere Absicht. Aber sicherlich wissen Sie auch, dass es erhebliche Spielarten in der Liebe gibt und jeder nach seiner Vorliebe leben sollte. Nur findet man nicht immer einen passenden Partner oder Partnerin, der dazu bereit ist und den entsprechenden Wünsche erfüllt. Darüber sollten sie wenigstens einmal nachdenken.“ Nachdem die beiden bezahlt hatten, verließen sie fast fluchtartig das Café. „Da haben wir wohl jemanden erheblich verschreckt“, lachte ich. „War natürlich nicht unsere Absicht. Manche Leute vertragen einfach nicht die Wahrheit.“ Kurz darauf bezahlten wir ebenfalls und gingen.

Immer noch zog Tante Vera Petra und auch die „Stute“ an der Leine hinter sich her, was natürlich den anderen Pas-santen auffiel und sie deswegen auch mehrfach angesprochen wurde. Der eine oder andere Mann grapschte ihnen sogar an den Hintern oder in den Schritt. Tante Vera nahm es nur zur Kenntnis. „Oh, da kann man ja gar nicht ran“, wurde dann auch immer wieder festgestellt. Und dann wollte man es genauer anschauen. So blieben wir immer wieder stehen. Petra hatte längst einen knallroten Kopf, da es ihr natürlich extrem peinlich war. auch ihre Nippel erregten entsprechende Aufmerksamkeit. Ich selber hatte damit deutlich an Aufmerksamkeit verloren, was mich nicht im Geringsten störte. Nur meine Frau fragte dann plötzlich: „Wie geht es denn meiner „Nina“? „Danke gut“, murmelte ich. Was sollte ich sonst auch antworten.

„So, liebe Leute, ich muss euch nun leider verlassen“, kam dann von Tante Vera. „Auf dem Hof gibt es noch einiges zu tun. Aber wir sehen uns dann ja schon morgen. Denk an deine Aufgaben“, meinte sie noch zu mir. Und ich nickte. Und dann stiefelte sie mit ihren beiden „Schützlingen“ davon, gefolgt von etlichen Männern. „Du wirst es doch nicht ernsthaft machen, was Tante Vera angeordnet hat“, kam dann gleich von meiner Frau. „Und warum nicht? Willst du ernsthaft eine komplette Woche dort auf dem Ponyhof verbringen, wie sie angekündigt hat?“ fragte ich. „Denkst du, sie zieht das durch?“ „Oh ja, ganz bestimmt sogar“, nickte ich. „Ach, ich glaube, sie tut nur so“, kam von Annelore. „Kannst es ja ausprobieren“, schlug ich vor. Wir gingen weiter, bis dann nach einer Weile kam: „Ich glaube, du hast Recht. Als zieh es durch. Ich weiß, es wird sicherlich sehr unangenehm.“ „Ja, davon kannst du ausgehen“, nickte ich.


In dieser Nacht schliefen wir beide nicht sonderlich gut, was wohl niemanden überraschen dürfte. Deswegen stan-den wir auch zeitig auf, um genügend Zeit für die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Noch einmal rief ich mir ins Gedächtnis, was Tante Vera gefordert hatte: „Punkt 9 Uhr auf den Ponyhof, Schenkelinnenseiten mit 25 Lederpaddelhieben gerötete, der Hintern trägt mindestens zehn kräftige Striemen, in der Rosette ein Zapfen von 5 cm Dicke und 20 cm Länge, ein Liter Seifenwasser, ein Korsett, welches die Brüste stark hervorhebt, Nippel mit Klammern verziert, Strapse mit schwarze Nylons, kurzer Rock, durchsichtige Bluse, High Heels.“ Schnell richtete ich noch alles her, suchte zusammen, was ich gleich benötigen würde. Und dann konnte es auch schon losgehen. Annelore hatte nur zugesehen, war natürlich entsprechend aufgeregt.

„Dann fangen wir mal mit den Schenkelinnenseiten an“, sagte ich und sie legte sich seitlich aufs Bett, streckte das eine Bein nach oben. So hatte ich guten Zugriff auf die Innenseite des anderen Schenkels. Mit dem Lederpaddel begann ich nun, dort in alle Ruhe und möglich gut verteilt bis zum Knie 25 Klatscher aufzutragen. Nach und nach färbte es sich zunehmend rot, wurde dann auch dunkler. Meine Frau stöhnte, gab sich Mühe, nicht lauter zu werden. Kaum war ich damit fertig, kam auch gleich die andere Seite an die Reihe. Hier ging es genau gleich zu. Ein wenig anstrengend war es auch für mich, wie ich feststellte. Aber endlich waren beide Seite in etwa gleich gefärbt. Ich hoffte, Tante Vera wäre damit auch zufrieden.

Nun musste noch der Popo ebenso eingefärbt werden. Also rollte Annelore sich auf den Bauch. Um es besser erle-digen zu können, schob ich ihr ein dickes Kissen unter die Hüften. Jetzt klatschte der Rohrstock, der für diese Aufgabe vorgesehen war, deutlich lauter auf die Rundungen. Auch das Stöhnen wurde eindeutig stärker, lauter. Um sie nicht überzustrapazieren, machte ich eine kleine Pause, was meiner Frau so gar nicht gefiel. Aber das interessierte mich nicht. Mehr oder weniger ungerührt machte ich weiter, bis zum Schluss. Als nächstes schob ich ihr die Kanüle des Einlaufbehälters – ziemlich dick mit einen ordentliche Innendurchmesser, in die Rosette, damit die heiße Seifen-lauge auch möglichst schnell hineinfließen konnte. Das klappte wunderbar und schon war alles verschwunden, begann sogar bereits zu wirken.

Die Kanüle wurde nun gegen den Zapfen ausgetauscht, der nur mühsam dort hineinwollte. Endlich hatte ich die Sperre durch den Muskel meiner Liebsten, der Rest folgte von allein und dichtete das Loch vollkommen ab. Nun durfte Annelore wieder aufstehen und mit Glucksen floss das Seifenwasser in ihr nach unten, suchte den Ausgang. Aber dieser war ja vollkommen abgedichtet. Ich hielt ihr das Korsett hin, half ihr beim Anziehen. Auch das war alles andere als einfach. Aber endlich steckte der Körper in ihm und konnte hinten streng geschnürt werden. Ihre nicht ganz kleinen Brüste lagen fest und prall in den entsprechenden Cups, gaben aber die längst steifen Nippel frei. Hier musste ich nur noch die Klammern ansetzen, was ich mir aber bis zum letzten Moment aufheben wollte.

Mit den schwarzen Nylonstrümpfen musste ich ihnen helfen, weil sie sich nur schwer bücken konnte. Sicher befestigte ich sie an den breiten Strapsen. Mit der durchsichtigen Bluse und dem kurzen Rock ging es sehr schnell, und nachdem sie in die High Heels gestiegen war, stöckelte sie zum Auto, wo sie umständlich und mit Schwierigkeiten Platz nahm. Bevor sie nun die Autotür schloss, öffnete ich ihre Bluse und setzte noch die fies beißenden Klammern an ihre Nippel. Sie zuckte zusammen und stöhnte auf. Nun war sie bereit zum Losfahren, was bestimmt auch nicht leicht sein würde. Ein Blick auf die Uhr zeigte es, dass es Zeit wurde. Dann war sie weg und ich alleine. Was dort auf dem Ponyhof passierte, erzählt sie besser selber.

„Als ich nun losfuhr, war das eher mit sehr gemischten Gefühlen, da ich absolut nicht wusste, was auf mich zukom-men würde. Andererseits war ich aber auch froh, damit es ein Ende hatte. Denn das Sitzen mit dem gefüllten, gestriemten Popo im engen Korsett und noch dazu diese verdammten Klammern an meinen Nippeln war alles andere als angenehm. Aber ich wagte auch nicht, irgendwas daran zu ändern. Eigentlich war der Weg zum Ponyhof gar nicht so weit, aber für heute – extra oder unabsichtlich? – gab es eine Umleitung, so dass ich fast doppelt so lange brauchte wie sonst. Aber endlich traf ich dort ein. Kaum hatte ich geparkt und war ausgestiegen, nahm mich eine der Ausbilderinnen in Empfang, führte mich direkt zu Tante Vera, die wohl schon auf mich wartete.

Kaum hatte ich den Raum betraten, wo sie an ihrem Schreibtisch saß, ging ich mühsam und mit einem verdammt lautem Stöhnen auf die Knie, rutschte langsam näher. „Na, wenigstens bis du ja pünktlich eingetroffen. Alles andere werde ich gleich überprüfen.“ Als ich direkt vor ihr kniete, den Kopf vorsichtshalber gesenkt, kam sie mit ihrem Stuhl näher und spreizte ihre Schenkel. Ich wagte nicht, sie dort oder überhaupt anzuschauen. Aber dann kam: „Kopf hoch, schau mich an.“ Ich gehorchte. „Weißt du, was dich hier erwartet?“ fragte sie. „Nein, absolut keine Ahnung.“ „Hat Petra dir denn nicht verraten, dass deine Ringe dort unten geöffnet werden sollen?“ Ich schüttelte den Kopf. Sofort schoss eine Hand vor, legte sich unter meinen Kinn und hob meinen Kopf scharf nach oben. „Bist du dir da vollkommen sicher?“ fragte sie streng.

„Wenn… wenn Petra etwas davon gesagt hat“, sagte ich leise, „dann… dann habe ich es… vergessen.“ „Das klingt nicht gut, wenn eine „Stute“ alles vergiss“, hieß es nur. Ich zuckte kurz zusammen. „Stute“? Wieso denn schon wieder „Stute“? „Na, wir werden ja sehen. Jetzt wirst du mir erst einmal deine demütige Aufwartung machen.“ Natürlich wusste ich, was sie damit meinte, schob meinen Kopf weiter vor, um ihre Spalte und das gesamte Geschlecht zu küssen und vielleicht auch abzulecken. „Halt! Habe ich es dir erlaubt, dort deine Lippen aufzudrücken? Nein, ich glaube nicht!“ kam plötzlich und sehr scharf. Sofort zog ich meinen Kopf zurück, war etwas irritiert. Was hatte die Frau denn dann gemeint? „Demütig“ hatte ich gesagt. „Auch schon vergessen?“ Automatisch schüttelte ich den Kopf. „Wie war das?“ „Nein. Tante Vera“, wiederholte ich. „Du verstehst also unter demütig nur das Lecken einer Frau?“

Jetzt plötzlich wusste ich, was sie meinte. Sofort senkte ich den Kopf runter zu den Stiefeln, begann diese nun zu küssen und dann auch zu lecken. „Aha, also doch“, hieß es gleich von Tante Vera. „Bist ja wohl doch nicht völlig unbrauchbar.“ Erst kümmerte ich mich um den einen, dann auch um den anderen Stiefel, bis die Frau zufrieden war. „Es ist genug“, beendete sie es. „Steh auf und lass dich anschauen.“ Schnell stand ich bereit. „Zeig mir deine Innenseiten der Schenkel!“ Dort überprüfte sie die Röte. „Hätte eine Spur mehr sein können“, meinte sie. „Ist gerade noch in Ordnung. Dazu muss ich wohl noch mit Martin reden. Nun dein Hintern!“ Ich drehte mich um, beugte mich vor und ließ ihn anschauen. „Tut er weh?“ wurde ich gefragt. „Ja, einigermaßen.“ „Gut, sehr gut“, lautete ihre Antwort. „Und der Stöpsel ist auch da. Ich hoffe doch, er hat dich entsprechend gefüllt.“ „Ja, hat er“, bestätigte ich.

„Na, dann ist ja wohl alles in Ordnung und du darfst morgen wieder nach Hause. Jetzt zieh dir diese Gummikopfhaube über.“ Sie reichte mir das Teil und ich konnte sehen, dass außen, genau in Höhe meines Mundes, ein kräftiger Gummilümmel angebracht war. Innen setzte er sich in Form eines Ballons fort, den man zusammendrücken konnte. „Aufsetzen!“ Genau wurde ich dabei beobachtet, wie ich mir schwer diese Haube über den Kopf zog und dann den ziemlich dicken Ballon in den Mund praktizierte. Endlich saß sie richtig. Durch die Augenöffnungen konnte ich einigermaßen gut sehen und durch die Nase atmen. „Geh dort zu dem Stuhl, legst deinen Kopf dort rücklings in die entsprechende Vertiefung. Ich bekomme gleich wichtigen Besuch, der dann auf die Platz nehmen wird.“ Tante Vera wartete noch, bis ich dort lag, was nicht sonderloch bequem war. wenig später betrat jemand das Büro und wurde freundlich begrüßt.

„Vera, ich freue mich, dass du Zeit für mich hast. Und auch wieder so einen besonderen Sitzplatz. Jedes Mal eine neue Überraschung.“ Dann kam die Frau zu mir, hob ihren Rock und ließ mich kurz einen Blick darunter werfen. Schwarze krause Haaren konnte ich dort sehen und einen sehr intensiven, herben Geruch wahrnehmen. Dann senk-te sie sich ab und führte die nicht gerade kleinen Gummilümmel in ihre feuchte Spalte ein. „Das tut so gut“, konnte ich dann undeutlich hören. „Schätze, ich habe es gebraucht.“ Vorsichtig drückte ich den Ballon in meinem Mund zusammen und schon dehnte sich der Zapfen etwas mehr aus, heizte der Frau wohl noch mehr ein. „Vera, was treibst du nur mit mir! Wie soll ich das nachher meinem Mann erklären!“ lachte die Frau auf mir.

Ich machte immer weiter, konzentrierte mich allein darauf, während die Damen etwas Geschäftliches besprachen. Hin und wieder kam ein erregtes Stöhnen dazwischen. Dann bemerkte ich plötzlich, wie Nässe von der Frau in meinen Mund rann. Hatte der Zapfen etwa entsprechende Löcher? Aber zu dem immer noch sehr strengen „Duft“ kam nun auch noch ein herber, fast bitterer Geschmack. „Tut mir leid“, kam dann von der Frau, „ich sollte mich wohl ein klein wenig entschuldigen. Momentan habe ich dort unten gewisse Probleme, was Geruch und Geschmack etwas… verändert.“ „Ach, das macht doch nichts und dafür musst du dich wirklich nicht entschuldigen. Dafür haben wir hier doch ganz besondere „Hilfskräfte“. Heute habe ich extra jemand kommen lassen.“ „Das wäre aber wirklich nicht nötig gewesen.“ „Alles für meine besten Kunden“, lachte Vera. „Ich würde sagen, genieße es einfach.“

Noch längere Zeit sprachen die beiden miteinander, während ich immer mehr Mühe hatte, den Ball zusammenzudrücken und den Saft aufzunehmen, der mir gar nicht schmeckte. Endlich war es dann aber wohl doch zu Ende und die Frau erhob sich. Sie drehte sich um und betrachtete die Stelle, wo sie eben noch gesessen hatte, genauer. „Also man kann sie durch aus weiterempfehlen“, lächelte sie. Dann verließ die das Büro, nachdem sie sich von Tante Vera verabschiedet hatte. Mir wurde erlaubt, mich wieder zu erheben, was schwierig war. hatte ich doch keine Ahnung, wie lange ich dort hatte liegen müssen. „Gut, jetzt habe ich Zeit für dich und bis zum Mittag sind es noch gut zwei Stunden“, meinte Vera. „Dann komm mal mit.“ Die Kopfhaube nahm sie mir noch nicht ab.

Ich trippelte auf meinen High Heels hinter ihr her und sie führte mich in ein besonders Zimmer, in dem eine Frau – die Frauenärztin hier auf dem Ponyhof – und ein gynäkologischer Stuhl stand. Hier entdeckte ich auch Petra, die dort völlig nackt stand. Hell glänzet ihr Keuschheitsgürtel. „Petra, hilf deiner Freundin beim Auskleiden. Aber zuerst nimm ihr die Kopfhaube ab.“ Ich war erleichtert, als ich endlich wieder ohne das enge Ding war. Dann Klammern von den Nippeln ab und als das Blut wieder richtig zirkulieren konnte, tat es mächtig weh. Ich stöhnte auf und begann daran zu reiben. „Finger weg!“ kam sofort scharf von Tante Vera. „Das hast du zu akzeptieren!“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(58) «54 55 56 57 [58] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.03 sec davon SQL: 0.01 sec.