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  Der eigenen Frau vertraut
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m sigi
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Beiträge: 391

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.05.16 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

es ist eine super Story, die mir sehr gefällt. Ich bin mal gespannt, was den Ladies noch einfällt

Weiter so.

Dein Fan

Sigi.
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.05.16 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Na, mein Lieber, lass dich mal überraschen. Ich weiß nicht, ob mir DAS gefallen würde...




Annelore stimmte in das Gelächter ein. „Siehst du, man kann „sie“ nicht einmal ein paar Minuten alleine lassen. Schon macht sie wieder rum. Wahrscheinlich muss man ernsthaft überlegen, ob man ihr da nicht alle Öffnungen verschließt. Was soll ich jetzt mit dieser schwangeren Maid machen. Die ist doch schon sehr bald für nichts mehr zu gebrauchen. Na, eine Zeitlang klappt es noch mit dem Korsett…“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Sag mal, wie sieht denn das mit Joggen aus? Warst du heute doch noch nicht, oder habe ich was verpasst?“ Jetzt wurde ich blass. Sie wollte doch wohl nicht ernsthaft, dass ich so prall gefüllt noch laufen sollte? Ganz sicher war ich mir da allerdings nicht. „Könnte ihm ja nicht schaden“, meinte dann auch Petra. „Aber ich denke, mit diesem Bauch wird das nicht gehen.“ „Leider…“ „Wir können „ihr“ ja die Wartezeit ein klein wenig versüßen. Was hältst du davon?“ Petra war dicht neben meine Frau gerutscht. „Ich denke da an früher…“ Gespannt schaute ich jetzt zu, vergaß sogar fast meinen vollen Bauch. Annelore schaute ihre Freundin an und meinte: „Jetzt? Hier?“ „Warum denn nicht?“ Und schon schob sich eine Hand von oben in den Pullover und dann weiter in den Body. Sanft zwirbelte sie die bereits steifen Nippel. „Das mochtest du doch gerne…“ Annelore hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Spiel der Finger hin. Zusätzlich begann Petra nun meine Frau auch noch zu küssen. Dabei öffnete sie ihre Schenkel, bot mir den erregenden Blick dazwischen an. Petras zweite Hand schob sich nun da unten dazwischen und verdeckte die Lippen im Schoß. Dann hörte ich ein leises Schmatzen, denn offenbar spielte sie in der Nässe. Es dauerte nicht lange und dann steckte Petra ihren Kopf dort hin. Der Rock wurde hochgeschoben und sie hatte freien Zugang. Annelore wehrte sich nicht, was mich ein klein wenig verblüffte. Ganz im Gegenteil, sie machte die Schenkel noch weiter auseinander. Obgleich ihre Freundin dort eifrig tätig war, konnte ich fast alles sehen. Natürlich quetschte sich mein Kleiner wieder enorm fest in den en-gen Stahlkäfig.

Kurz machte Annelore die Augen auf und sah mich. „Komm näher“, flüsterte sie und ich gehorchte. Mit beiden Händen griff sie nun nach meinem Beutel und zog ihn zu sich her. Auf diese Weise kam der Käfig immer näher an ihren Mund, bis sie diesen öffnete und darüber schob. Sofort spürte ich die nasse Wärme da und einen Augenblick später auch die Zunge an meinem Kopf dort. Stöhnend ließ ich sie gewähren. Nicht nur, dass ihre Zunge mich dort streichelte, sie begann auch zu saugen, während die Hände den prallen Beutel massierten. Ich glaubte zu träumen, so wunderschön war das. Allerdings war mir auch vollkommen klar, dass ich auf diese Weise trotzdem zu keinem Höhepunkt kommen würde. Aber das lag auch schon daran, dass meine Frau das niemals täte. Schließlich hatte sie mir zugesagt, ich würde, solange ich im Käfig steckte, keinen Höhepunkt bekommen. Und ich konnte vollkommen sicher sein: daran würde sie sich halten. Dennoch war es bereits wunderschön… Bereits früher hatte ich das gerne gemocht, obwohl Annelore das eher selten gemacht hatte. Petra war immer noch intensiv unten bei Annelore beschäftigt. Leider lag sie so, dass ich nicht an sie heran konnte. Leise hörte ich sie schmatzen, wenn ihre Zunge durch die bestimmt sehr nasse Spalte arbeitete. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was inzwischen in meiner Frau vor sich ging, zumal sie ja eine langjährige Freundin verwöhnte, mit der sie ja auch früher schon intensiven sexuellen Kontakt gehabt hatte. Wahrscheinlich wusste Petra nur zu genau, wo sie ihre Zunge am effektivsten einsetzen musste, um das größtmögliche Ergebnis zu erzielen. Leider machte sie mein praller Bauch immer mehr bemerkbar, sodass ich meine Frau bitten musste, ob ich mich jetzt doch entleeren dürfte. Ich weiß nicht, wer es mehr bedauerte, dieses wunderschöne Spiel zu beenden. Aber das sie den Käfig aus ihrem Mund entließ, war mir klar, dass ich gehen durfte.

Und so eilte ich ins Bad, wo ich mir den Stopfen entfernte. Sofort schoss es gewaltig aus mir heraus. Die Erleichterung war deutlich, obwohl es beim Sitzen auf dem WC wegen der Striemen doch etwas schmerzte. Auch musste ich pinkeln, war die Blase doch ebenso voll. Es dauerte ziemlich lange, bis ich endlich fertig war. als ich dann wieder zurück ins Wohnzimmer kam, waren die beiden Frauen leider längst fertig. Aber Annelore lag immer noch auf dem Sofa, die Beine ziemlich weit gespreizt, sodass ich dazwischen ihre ziemlich rot geleckte und wahrscheinlich auch gesaugte Spalte sehen konnte. Selbst die erregte Lusterbse lugte heraus. Petra hatte sich aufgesetzt, schaute das an, was sie gemacht hatte. Dabei rieb eine Hand zwischen den eigenen Schenkeln an der Spalte, die durch einen geöffneten Reißverschluss im Hosenkorsett gut zu erreichen war. Zwei Finger waren dort in der nassen Spalte intensiv beschäftigt. Am liebsten hätte ich dort nachgeholfen, aber ich traute mich nicht. Also schaute ich nur zu, bis Annelore merkte, dass ich zurück war. „Komm, leck mich da aus, mach mich sauber, bis runter zur Rosette…“ Begeistert legte ich mich passend zu ihr aufs Sofa, sodass ich mit dem Mund genau dort unten dran kam. und dann begann ich, ihre gesamte Nässe dort abzulecken. Und das war nicht gerade wenig, weil sich auch in der Spalte noch ziemlich viel befand. Außen war es bis zu ihrer Rosette geflossen und wurde auch beseitigt. Unterdessen war Petra immer noch intensiv mit sich selber beschäftigt. Natürlich hätte ich sie auch gerne noch bedient, aber das ging ja kaum. Als ich dann sozusagen fertig war, sagte Annelore: „Jetzt ziehst du dein Gummihöschen an.“ Aber Petra meinte: „Lass ihn doch erst noch bei mir den Saft ablecken…“ Ich schaute zu meiner Frau; sie nickte. Also begann ich dasselbe bei Petra, begann hier aber von der Rosette her alles abzulecken. Bei ihr gab es ebenfalls eine ganze Menge Saft, außen und auch innen. Inzwischen schmeckte mir ihr Saft ebenso gut wie der meiner Frau. viel zu schnell war ich fertig bzw. die Frau hatte einfach genug, schob mich sanft beiseite. Jetzt endlich stieg ich, wie schon vorhin gefordert, in mein Gummihöschen, was nicht ganz einfach war.

Beide Frauen schauten mir dabei zu. Endlich hatte ich das Höschen hoch genug gezogen, um den Stopfen in der Rosette unterbringen zu können, welches ich zuvor eingecremt hatte. Sanft glitt er hinein, wurde dann, als ich das Höschen komplett anhatte, auch gut drinnen festgehalten. Der ringförmige Muskel umfasste das Ende sehr sicher. Überall lag jetzt das feste Gummi an. Selbst für den Kleinen im Käfig war noch genügend Platz, ohne un-angenehm zu sein. Annelore betastete mich nun und war zufrieden. „Ich denke, du wirst die Nacht darin verbringen; ist auch gut für deinen Hintern.“ Das hatte ich früher schon immer wieder mal probiert, wenn ich allein war. Allerdings nur selten geschafft, weil sich irgendwann der Stopfen unangenehm bemerkbar machte. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. Es musste einfach gehen. Petra lächelte, stand auf und verließ das Wohnzimmer. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie dann zurückkam. Sie hatte sich umgezogen und trug nun auch Gummi. Es war ein roter Body, der ihre Brüste wunderbar modellierte; die erregten Nippel standen deutlich hervor. Unten waren halblange Beinlinge dran, aber dazwischen ein Schlitz, der ihre Spalte mit den Lippen sowie die Kerbe zwischen den Hinterbacken freiließ. Fast bekam ich den Mund nicht mehr zu, so geil sah die Frau aus. aber auch ungewohnt streng, wie ich das bisher noch nie gesehen hatte. Und in der Hand hielt sie einen schwarzen Tanga, der zwei kräftige Lümmel hatte. Langsam und gut sichtbar für uns zog sie diesen Tanga an und versenkte diese kräftigen Gummilümmel – einem männlichen Teil sehr deutlich nachempfunden, mit kräftigen Adern und einen gut ausgeformten Kopf – ganz offensichtlich mit großem Genuss in den entsprechenden Öffnungen. Zum Schluss lag das feste Gummi eng an und hielt beide tief in der Frau drinnen. Mit glänzenden Augen stand die Frau da. „Ich werde jetzt mit meinen beiden Freunden ins Bett gehen. Dann bin ich nicht so alleine und habe bestimmt einen ganz tollen Traum.“ Das glaubten wir sofort und wünschten ihr eine gute Nacht. Annelore und ich waren noch kurz im Bad, gingen dann auch ins Schlafzimmer. Hier hatte Annelore noch eine weitere Überraschung für mich. „Da du ja gerne eine Sissy werden möchtest, wirst du ab sofort keine Schlafanzüge mehr tragen, sondern, ebenso wie ich, Nachthemden.“ Und schon holte sie solch „schickes“ ein Teil aus dem Schrank. Ich nahm es und bekam weiter zu hören: „Um dich dran zu gewöhnen, wirst du auch den Mieder-BH mit den „Brüsten“ nicht ablegen. Dann lernst gleich, wie sich eine Frau damit fühlt.“ Das konnte ja eine tolle Nacht werden, dachte ich, und zog das Nachthemd über. Wahrscheinlich würde ich nicht in meiner normalen Schlafhaltung liegen können. So stellte ich mich auf eine ziemlich unbequeme Nacht ein.


Am nächsten Morgen wachte ich erstaunlich spät auf. Tatsächlich hatte ich besser geschlafen als gedacht. allerdings spürte ich erst jetzt wieder richtig den BH mit meinen Brüsten. Ich drehte mich zu meiner Frau, die mich lächelnd anschaute. „Guten Morgen, Süße“, sagte sie und küsste mich. „Hast du gut geschlafen?“ Ich nickte. „Ja, besser als ich dachte.“ „Fein, dann kannst du dich ja jetzt an die Arbeit machen.“ Damit hob sie ihre Bettdecke an und ließ mich drunter schlüpfen. Sofort umfing mich ihr Duft, der intensiver wurde, je näher ich meinem Ziel – ihrem Geschlecht – kam. längst hatte sie ihre Beine gespreizt und bot mir freien Zugang an. Allerdings spürte ich jetzt wieder den BH, der doch etwas störte. Also musste ich eine neue Position finden, um meinen Mund dort unten hinzubringen. Aber es klappte und so konnte ich dort küssen und lecken.

Auch heute war es der gleiche Genuss wie sonst auch. Vielleicht bildete ich mir das ja nur ein, aber ich hatte das Gefühl, mein Kleiner war weniger rebellisch als sonst. Er quetschte sich nicht ganz so eng in seinen Käfig wie an anderen Tagen. Fand er sich etwa damit ab, dass er kaum noch gebraucht wurde? Dafür empfand ich den Geschmack meiner Frau dort unten als viel besser und intensiver. Am liebsten wäre ich noch viel tiefer in die hineingekrochen. Wahrscheinlich habe ich sie schon lange nicht mehr so liebevoll verwöhnt. Leckte ich erst alles gründlich ab, begann ich dann auch noch kräftig zu saugen. Jeder der kleinen Liebeslippen zog ich fest in den Mund, nuckelte richtig daran. Und auch die Lusterbse, die aus ihrem Versteck gekommen war, wurde damit beglückt. Deutlich konnte ich das Stöhnen meiner Frau hören. „Mach… weiter… es … kommt…mir… gleich…“ hörte ich sie dann keuchen. Und natürlich tat ich ihr den Gefallen.

Noch intensiver leckte und saugte ich dort unten, presste mit den Händen unter ihrem Popo alles an mein Gesicht. So tief wie möglich schob ich die Zunge in die heiße, nasse Spalte, und erreichte das gewünschte Ziel. Die Muskeln dieses heißen, saftigen Kanals zogen sich kräftig zusammen, schienen meine Zunge noch tiefer einzusaugen, um sich dann zu entspannen und mir einen Schwall Liebessaft zu geben. Heiß und schleimig floss mir dieses süße Getränk in den Mund. War es mehr als sonst? Ich wusste es nicht. Langsam rann es mir in die Kehle und ich schluckte ihn, empfand köstlichen Genuss. Unbedingt wollte ich mehr davon, und stieß die Zunge weiterhin noch tief in die Höhle. Immer noch presste die Frau ihren Unterleib fest an meinen Mund und das Gesicht. Offensichtlich wollte sie auch mehr. Was ich nicht sehen konnte: ihre Finger spielten intensiv mit den har-ten Brustnippeln, verstärkten ihren Höhepunkt, der nur langsam abklang. Sehr sorgfältig und zärtlich begann ich das gesamte Gelände dort unten abzulecken, um jede Spur – außer dem leuchtenden Rot – zu entfernen. Dann kam ich unter der Decke hervor, sah Annelore mit geschlossenen Augen dort liegen. Sie lächelte selig. Dann schlug sie die Augen auf, schaute mich abwesend an.

„Es war wunderschön“, flüsterte sie endlich. „So hast du es noch nie gemacht. Liegt das an deiner neuen Aufmachung?“ Natürlich wusste ich das auch nicht. „Egal, jetzt muss ich aber ganz dringend…“ Mir war klar, was wichtig war, und ich wollte ihr zeigen, dass ich sie als meine Lady akzeptierte. So sagte ich: „Wenn es dir recht ist, gib es mir…“ Verwundert schaute sie mich an. „Soll das heißen, du willst mich ein weiteres Mal… austrinken?“ Ich nickte. „Wenn du willst… Setz dich auf mich…“ „Ich warne dich, das ist keine kleine Portion…“ „Das… das ist mir egal. Lass mich dein Gefäß sein…“ Annelore schaute mich noch einen Moment an, zuckte mit den Schultern und machte sich bereit, auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. Wenig später saß sie bequem, hatte die kleine Öffnung ihrer Quelle genau auf meinem Mund platziert. Dabei schaute sie mich von oben her an. Und endlich öffnete sie die Schleuse, ließ es langsam in mich einfließen. Schluck für Schluck nahm ich auf, machte mir keine Gedanken über das, was ich gerade zu trinken bekam.

Das dürfte wohl eine der intimsten Flüssigkeiten sein, den eine Frau ihren Mann geben konnte. Wenn er bereit war, dieses „Getränk“ freiwillig aufzunehmen, konnte er ihr wohl keinen besseren Liebesdienst erweisen. Das war doch fast so, wie wenn eine Frau den Saft des Mannes aufnahm. Erniedrigung oder Erregung – was war jetzt der wahre Grund? Immer noch lief es mir in den Mund und ich nahm es auf, sah meine Frau mit strahlenden Augen an. Und ihr schien es auch nicht länger peinlich zu sein. Langsam wurde es weniger, bis dann die letzten Tropfen kamen. Vorsichtig leckte ich die kleinen Tropfen ab und Annelore erhob sich. „Wow, jetzt bin ich erleichtert. Danke, ich hoffe, es war nicht zu viel…“ „Nein, es geht schon.“ Ich schaute sie an. „Darf ich deinen Popo auch noch ein klein wenig…?“ Annelore grinste. „Na, heute kannst du wohl gar nicht genug bekommen, wie?“ Bevor ich etwas sagen konnte, drehte sie mir schon ihren Popo zu und ich schob meinen Kopf zwischen die Backen. Auch hier ließ ich sie nun schnell auf und ab wandern, streichelte die kleine Rosette. allerdings ließ sie mich es nicht lange machen. „Ich glaube, es wird langsam Zeit fürs Frühstück“, meinte sie und entzog mir ihren Popo.

Schnell stand ich auf, trug ja noch die Gummihose mit dem Popo-Stopfen und den Mieder-BH. Schnell zog ich noch meine Strumpfhose und den Jogginganzug an, um dann in die Küche zu gehen. Hier machte ich Kaffee, deckte den Tisch und stellte den Eierkocher an. Nebenbei hörte ich Annelore ins Bad gehen; Petra schien ihr wenig später zu folgen. Wahrscheinlich berichtete meine Frau ihrer Freundin gleich von dem, was stattgefunden hatte. Leise vor mich hin summend, deckte ich den Tisch fertig, wartete auf die beiden Ladys. Aber das dauerte noch einige Zeit. Endlich betraten sie die Küche und setzten sich. „Guten Morgen, Petra“, sagte ich. „Gut geschlafen… mit deinen „Freunden“?“ „Ja, danke, es war wunderbar…“ Deutlich war zu sehen, dass die Frau immer noch den Body und auch den Tanga trug. Also waren die beiden „Freunde“ auch wohl noch an Ort und Stelle. „Ich konnte mich noch nicht von ihnen trennen.“ Sie grinste. „Wie ich gehört habe, hat dein Tag ja auch schon wunderbar begonnen.“ Ich nickte, während ich den Kaffee eingoss. „Könnte nicht besser sein.“ Ich schenkte auch meiner Frau ein, die gleich meinte: „So wird das aber bestimmt nicht jeden Tag sein.“ „Nein, ist schon klar. Das muss etwas Besonderes bleiben.“

Nun setzte ich mich zu den beiden und wir frühstückten. „Anschließend wirst du gleich deine Runde joggen; gestern haben wir das auch nicht gemacht“, sagte Annelore dabei. „Wir werden dich begleiten – natürlich auf den Fahrrädern…“ „Darf ich mich dann zuvor noch entleeren…?“ fragte ich vorsichtig. „Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Das machen wir nach der Rückkehr. Du wirst dann ordentlich gereinigt.“ Jede weitere Diskussion würde mich nicht weiterbringen, eher nur schlimmer werden. In Ruhe frühstückten wir weiter, bis Petra zwischendurch bemerkte: „Können wir ihm denn die Sache nicht noch angenehmer machen?“ Annelore schaute ihre Freundin an. „Wie meinst du das? Bestimmt hast du schon wieder eine Idee.“ Petra nickte. „Ich bin wunderbar geübt in „guten“ Ideen. Schließlich trainiere ich das zu Hause immer.“ „Du bist also der Ansicht, der Stopfen im Popo sowie die sicherlich ziemlich volle Blase genügen nicht?“ „Doch, wahrscheinlich schon. Aber das ist ja wohl mehr zu unserer Belustigung. Ich dachte an zusätzlichen Genuss für ihn.“ Mir behagte dieses Gespräch gar nicht, konnte aber wohl nichts dagegen tun.

„Ich habe einen ganz besonderen Knebel mitgebracht, und den würde ich Martin gerne anlegen.“ „Was ist denn das Besondere daran? Er wird ihm ja wohl kaum nur den Mund stopfen.“ Meine Frau grinste. „Nö, das wäre ja zu einfach. Zum einen kann er trotzdem gut atmen – ist beim Joggen ja wichtig – und zum anderen kann man ihm den Knebel „versüßen“.“ „Und wie?“ „Na, ich stecke ihm da vorher einen schönen, getragenen, duftenden Nylonstrumpf hinein… Dieser wird beim Sabbern – kommt ja beim Laufen sehr gut – schön nass und er kann alles schlucken. Schmeckt ganz klasse, sagen meine Benutzer dieses Knebels…“ „Das ist ja eine wunderbare Idee. Dann nehmen wir eine Strecke, wo nicht so viel betrieb ist.“ Na prima, dachte ich. Inzwischen hatten wir das Frühstück beendet und ich deckte den Tisch ab. Kaum war ich damit fertig, hieß es auch schon: „Es geht gleich los.“ Das bedeutete für mich, Schuhe anziehen. Die Damen zogen auch nur ihren Jogginganzug an. Petra holte noch den Knebel samt Strumpf.

Vor meinen Augen steckte sie diesen in den Knebel – ein Lederriemen mit aufgesetztem Gummiteil - und kam dann näher zu mir. „Riech mal, ist doch köstlich, oder?“ Ich schnupperte und bekam sogar noch eine Erklärung für den Duft. „Erst habe ich ihn drei Tage getragen und dann, zur Verfeinerung, noch einen halben Tag in meiner Spalte gehabt. Das ergibt ein ganz besonderes Aroma.“ Nun legte sie mir den Knebel um und befestigte ihn, richtig fest im Mund, am Hinterkopf. Fast sofort wurde mein Mund trocken, weil der Speichel von Nylon aufgesaugt wurde. Dann ging es los. Die Ladys schwangen sich auf die Räder – „Wow, ein total geiles Gefühl mit meinen beiden „Freunden“, meinte Petra – und ich lief los. Schon bald bogen wir ab, wählten tatsächlich einen stilleren Weg. Annelore hätte ich auch zugetraut, mich so richtig vorzuführen. Für mich war das Laufen heute be-sonders schwer, was natürlich an den besonderen Umständen lag.

Im Mund sammelte sich der Speichel und nässte den Strumpf ordentlich, sodass ich schon sehr bald den Geschmack spürte. Mühsam schluckte ich das Zeug. Schmeckte gar nicht gut. Offensichtlich sah man das wohl meinem Gesicht an. „Er mag es nicht“ stellte Petra trocken fest. „Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben.“ „Tja, Männer sind oftmals so undankbar“, meinte Annelore. „Ach, ich glaube, ihm fehlt nur das geeignete Training“, versuchte Petra ihre Freundin zu beruhigen. „Und das kann man ja leicht machen.“ Immer noch lief ich schnaufend und keuchend weiter, dabei den Geschmack der Frau im Mund. „Wie kommt es eigentlich, dass Martin sich so plötzlich derart geändert hat?“ Petra wollte alles immer ganz genau wissen. Annelore lachte. „Oh, das war ganz einfach. Ich habe nämlich geheime Verstecke von ihm gefunden…“ Mehr musste sie wohl nicht sagen. „Na, das erklärt allerdings so einiges.“

Annelore stoppte, um eine kleine Pause zu machen, die ich dankbar annahm. Aber eine richtige Erholung wurde das auch nicht. „Du machst jetzt zehnmal den „Hampelmann““, wurde mir befohlen. Das war natürlich auch wieder nicht leicht. Fast hatte ich das Gefühl, ich müsse platzen. Kaum war das erledigt, kam: „Zehn Liegestütze!“ Schlaff lag ich auf dem Boden, schaffte es kaum. „Was ist los? Geht das etwa nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh doch, meine Liebe, das geht.“ Und schon holte Annelore einen Stock und haute damit auf meinen Popo. „Nun aber flott!“ Und tatsächlich es ging „besser“, weil jedes Mal, wenn mein Hintern hoch kam, der Stock auf die Backen knallte. Als ich dann bei acht war, hieß es: „Das geht ja so gut, dann können wir auch zwanzig erhöhen.“ Inzwischen langsamer geworden, „schaffte“ Annelore immer zwei Hiebe, wenn der Popo oben war. Aber endlich war auch das überstanden. „Mit der richtigen Motivation bekommt man doch alles geregelt“, meinte sie danach.

Ich warf ihr einen stumme, wenn auch wütenden Blick zu. „Oh, deine „Sissy“ scheint nicht ganz deiner Meinung zu sein“, bemerkte Petra. „Das ist mir jetzt eigentlich egal“, sagte Annelore und stieg auf ihr Fahrrad. „Es geht ohnehin weiter.“ Mühsam raffte ich mich auf, ihr zu folgen, weil Petra den Stock vorsichtshalber mitnahm. „Für alle Fälle…“, meinte sie nur. Mir kam es vor, als würde sich der Weg endlos hinziehen. Diese Kombination aus voller Blase, gestopftem Popo und Knebel im Mund schafften mich fast vollständig. So war ich heilfroh, als wir dann endlich wieder zu Hause waren. „Deine Bestleistung war das heute aber nicht“, meinte Annelore, als die Räder wieder in der Garage standen. „Vielleicht drehen wir heute Nachmittag eine zweite Runde…“ Mühsam folgte ich ihnen ins Haus, wo man mir zuerst endlich den Knebel abnahm. Petra zog den Strumpf heraus und betrachtete ihn.

„Sieht ja mal gar nicht so schlecht aus. die meisten Spuren sind wohl beseitigt. Wahrscheinlich wird es beim nächsten Mal noch besser.“ Ich fragte nun vorsichtig: „Darf ich jetzt endlich…?“ Annelore schaute mich an und meinte dann: „Wirklich verdient hast du das ja nicht, aber okay. Zieh ab.“ Ich beeilte mich, ins Bad zu kommen, wo ich Jogginghose, Strumpfhose und endlich auch die Gummihose ablegte. Welch ein Genuss, auf dem WC Platz nehmen zu können, um die Blase zu entleeren. Gerade wollte ich es laufen lassen, als Annelore kam. „Stopp! Sofort stoppen!“ Was war denn nun schon wieder. Ich schaute sie an. In der Hand hielt sie eine Schüssel. „Das, was da herauskommt, können wir doch noch brauchen.“ Ihr Blick wanderte gleich zur Klistierbirne. Und ich verstand. Eigentlich war mir das ja egal; Hauptsache, ich durfte überhaupt entleeren. Jedenfalls kam jetzt ein kräftiger Strahl aus mir heraus, weil der Kopf im Käfig genau richtig lag.

Aufmerksam schaute meine Frau zu und wenig später kam Petra auch noch. Laut plätscherte es und am Schluss waren es fast zwei Liter, was mich auch erstaunte. „Das werden wir dir jetzt hinten wieder einfüllen.“ Petra schaute die Klistierbirne an und meinte: „Hast du keinen Irrigator?“ Ihr Blick wanderte von ihrer Freundin zu mir. „Martin hat doch bestimmt eine, oder? Du hast es doch schon früher nicht nur damit gemacht.“ Sie zeigte auf die Gummibirne. „Das würde doch zu lange dauern.“ Ich schüttelte den Kopf und zog ab, um das gewünschte Teil zu holen. Offensichtlich hatte Annelore das bisher noch nicht gefunden. Wenig später kam ich mit dem Behälter samt Schlauch und Kanüle zurück. „Na, siehst du, wie ich vermutet habe.“ Schnell wurde der Irrigator aufgehängt und gefüllt. Ich musste mich niederknien und bekam die Kanüle eingeführt. Dann öffnete Annelore das Ventil und schon floss es wieder rein. Es ging erstaunlich schnell rein. „Geht tatsächlich besser“, meinte Annelore staunend, als alles verschwunden war. „Jetzt warten wir noch ein bisschen, dann darfst du dich ent-leeren.“

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m sigi
Stamm-Gast





Beiträge: 391

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.05.16 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

danke für Deine zügige Fortsetzung.

Wow, wie einfallsreich die Damen sind. Einfach schön

Super.

Dein Fan

Sigi.
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Erika2
Einsteiger





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.06.16 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

lieben Dank für die wunderbare Geschichte, beim lesen bin ich immer an Stelle der glücklichen Martina.
Bitte, bitte fortsetzen.

Liebe Grüße

Fräulein Erika
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braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1827

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.06.16 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Damit mache ich Euch doch bestimmt eine Freude, oder?



Das klang aber nicht nach meiner Lady. Da steckte bestimmt wieder was anderes dahinter. Aber es war tatsächlich so, ich durfte auf dem WC Platz nehmen und alles ausfließen lassen. Nach der Reinigung wieder in die Strumpfhose und das Höschen gestiegen, durfte ich mit auf die Terrasse. „Bringst du uns was zu trinken mit?“ bat meine Frau und liebend gerne gehorchte ich, genoss danach die Ruhe. Allerdings schickten die Ladys mich dauernd hin und her. Das bekam meinem Popo, immer auf und nieder, nicht so wirklich gut. So genossen wir den restlichen Vormittag, plauderte und hatten Spaß dabei. Wie würde es wohl weitergehen? Bisher hatte ich mich ja an die neuen Dinge ganz gut gewöhnt. Vielleicht würde es sogar etwas ruhiger, wenn Petra nicht da wäre. Denn bisher hatte ich Annelore eigentlich als weniger streng empfunden.

„Hey, was ist los?“ Plötzlich stieß Annelore mich an. „Bist du eingeschlafen?“ „Nein, ich habe nachgedacht.“ „Oh, welch seltenes Ereignis bei euch Männern“, lachte Petra. „Ich habe dich was gefragt!“ meinte meine Frau. „Sorry, ich habe nicht zugehört…“, entschuldigte ich mich. „Das habe ich gemerkt. Ob du wohl so nett sein könntest, das Mittagessen zu machen…“ „Aber natürlich, Liebste, jetzt gleich?“ Sie nickte. „Wäre wohl die richtige Zeit.“ „Hast du dir etwas Bestimmtes vorgestellt?“ fragte ich nun. „Eigentlich nicht. Im Kühlschrank sind verschiedene Dinge; mach was draus.“ Ich nickte und ging dann in die Küche, fand einiges im Kühlschrank und begann.

Schnell überlegte ich mir, dass es die Schnitzel mit Salat und Semmelknödel geben könnte, weil alles dafür da war. Und es würde nicht allzu lange dauern. Wasser für die Knödel aufsetzen, Schnitzel in die Pfanne und den Salat putzen ging sehr zügig. Immer wieder schaute ich danach, machte ein Salatdressing und kam gut voran. Zwischendurch schaute ich kurz auf die Terrasse, ob die Damen noch Wünsche hatten. „Ja, komm, mach es mir mit deinem Lümmel“, meinte Annelore grinsend. „Nein, das kann ich leider nicht, weil ich diesen Käfig tragen darf“, sagte ich zu ihr. „Und das ist auch vollkommen richtig so“, kam es jetzt lachend von meiner Frau. „Weißt du was, ich genieße es, dich so verschlossen zu sehen. Zeig doch mal her.“ Schnell ließ ich Strumpfhose und Höschen runter, stellte mich vor sie hin. Sie griff nach meinem Beutel und massierte ihn. „Ist doch immer wieder ein wunderschönes Bild“, meinte sie und gab dem Kopf einen kleinen Kuss. „Und nun zurück in die Küche.“ Alles wieder eingepackt, zog ich ab.

Seit wann gefiel es denn Annelore so sehr, mich zu erniedrigen, ging es mir durch den Kopf. Allein dieser Griff sowie der Kuss hatten mich tatsächlich wieder heiß gemacht. Eng quetschte sich der Kleine in seinen Käfig. Während ich die letzten Kleinigkeiten erledigte und nebenbei den Tisch deckte, kamen die beiden Ladys bereits in die Küche. Allerdings trug Annelore jetzt unseren umschnallbaren Gummilümmel. Was sie damit vorhatte, war mir natürlich klar. „Bevor du uns das Essen servierst, möchte ich meine kleine „Freundin“ noch ein wenig verwöhnen. Was hältst du davon?“ „Das…. Das ist bestimmt… wunderschön“, brachte ich nur stotternd hervor. „Siehst du, das habe ich mir auch gedacht und mich schon hergerichtet. Und nun zeigst du mir gleich deine kleine Popo-Pussy… Wahrscheinlich freut sie sich schon längst auf einen Besuch von meinem „Freund“ hier.“ Sie deutete auf den Gummilümmel, der schon eingecremt glänzte. „Willst du ihn lieber im Stehen empfangen oder dich draufsetzen…?“ „Ich möchte mich lieber draufsetzen“, sagte ich, obwohl das bestimmt schlimmer würde. „Dann mach dich mal frei.“

Während ich nun wieder Strumpfhose und Höschen herunterzog, setzte Annelore sich und Petra schaute auch aufmerksam zu. Rückwärts näherte ich mich dann meiner Frau, die meine Popobacken spreizte und ich mich niederließ. Dann spürte ich den Kopf eindringen und wenig später steckte auch der Rest tief in mir. Fest saß ich auf dem warmen Schoß der Frau, die mich gut festhielt. Und dann spürte ich langsam aufsteigende Hitze in meinem Popo. „Es… es wird…so… heiß dort“, sagte ich zu ihr. Zu Petra meinte Annelore dann lächelnd: „Habe ich dir doch gesagt, dass Martin dort empfindsam ist. Die Creme macht es nur noch besser.“ „Und diese Rheumacreme stachelt ihn tüchtig auf. Fühl man den Lümmel vorne.“ Sofort fühlte ich ihre Hand vorne bei mir. „Klasse. Das wird noch zusätzlich unangenehm sein. So ist es doch alles zusammen eine wunderbare kleine Strafe zwischendurch.“

Immer heißer wurde meine kleine Rosette, was noch deutlich zunahm, als Annelore nun auch noch Bewegungen machte. „Mach es dir doch selber“, kam es dann. Und so bewegte ich meinen Popo auf und ab, ließ den Lümmel sich in mir bewegen. Inzwischen brannte es recht heftig dort. „Ich finde, wir sollten ihn vorne auch ordentlich eincremen“, meinte Petra. „Das wird ihm sicherlich gut bekommen. So wird er sicherlich noch viel lieber auf das Teil dort verzichten.“ „Nein, bitte nicht. Das ist ziemlich unangenehm“, bettelte ich. „Klar, so ist es ja auch gedacht. Am liebsten sollst du dein Ding richtig hassen und dich freuen, dass du es nicht benutzen musst.“ Lächelnd hatte Petra die Hand mit dem Einmalhandschuhe hinter dem Rücken vorgeholt und Creme drauf getan. Da ich gerade wieder fest aufsaß, hielt Annelore mich fest. Und Petra konnte gut an mein Geschlecht, um es gründlich einzucremen.

Das machte sie nicht nur an dem Kleinen im Käfig, sondern auch besonders gründlich am Beutel. Schon nach kurzer Zeit wurde es dort richtig heiß und unangenehm. Stöhnend saß ich auf meiner Frau. „Siehst du. Ich habe es dir doch gesagt. Es ist keine Strafe für ihn, sondern geilt ihn zusätzlich noch auf. Vielleicht hätten wir doch das Chili-Öl…“ Weiter kam sie nicht. Ich protestierte lautstark. „Nein! Es brennt jetzt schon wie Feuer!“ „Ach, tatsächlich? Na, das ist fein.“ Petra beendete die Massage nun endlich, streifte mir aber zum Abschluss noch ein dickes Kondom über, welches das gesamte Geschlecht samt Beutel eingepackt hielt. „Das wird die wunderbare Wirkung noch vertiefen“, verriet sie mir. „Es wird dir gefallen.“ „Sollen wir deinem Popo auch noch etwas Gutes tun?“ fragte Annelore hinter mir. „Ich würde gerne darauf verzichten“, meinte ich kleinlaut. „Du vielleicht schon, ich nicht.“ Und kaum hatte ich mich von ihrem Schoß erhoben, bekam ich den dicken Gummistöpsel eingeführt. Ihn hatten sie zuvor natürlich auch schon mit der Creme eingerieben.

So rutschte er leicht tief hinein, erhitze mich zusätzlich. „Zieh dich an und lass uns endlich essen“, kam dann von meiner Frau. Grinsend setzte sich die beiden Damen und Petra meinte noch: „Ich möchte das nicht erleben. Soll ja schlimm sein.“ Da hatte sie vollkommen Recht und so warf ich ihr einen bösen Blick zu. „Hast du das gesehen?“ fragte sie sofort ihre Freundin. Und Annelore nickte. „Das geht natürlich gar nicht. Martin, komm so-fort her.“ Ich gehorchte und dann hieß es: „Bück dich!“ Kaum stand ich bereit, knallte es hart auf meinen Popo. Ich schielte nach hinten und erkannte einen Tischtennisschläger, mit dem Annelore meinen Hintern versohlte. Wo kam der denn her? Bisher war er immer im Keller, und jetzt hier? „Das ist doch ein tolles Instrument, oder?“ sagte Petra und Annelore bestätigte das. „Es macht wunderschön rote Backen.“

Zehnmal auf jede Seite knallte es, dann war ich fertig. „Danke, Lady Annelore“, brachte ich noch heraus. „Ja, ist schon gut. Lass uns endlich essen.“ Schnell stellte ich alles auf den Tisch und servierte es den beiden Damen. Erst dann setzte ich mich selber. Dabei verzog ich das Gesicht. „Es wirkt“, kommentierte Petra. Nun war es bei mir vorne und hinten sehr heiß. „Und war bestimmt noch nicht das letzte Mal.“ „Das wäre aber auch zu schade.“ Beide Ladys lachten. „Ich denke, es wird noch längere Zeit dauern, bis deine neue „Freundin“ richtig „funktioniert“. Als nutze das aus.“ Dann meinte Annelore zu mir: „Ich hoffe, du machst keinen Rückzieher, oder willst du nicht mehr meine kleine Sissy werden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich will es weiterhin…“ „Da bin ich aber sehr beruhigt.“ Das weitere Mittagessen ging ruhig und normal zu Ende. Allerdings musste ich natürlich immer wieder mal aufstehen. Während ich dann abräumte und alles in den Geschirrspüler tat, meinte Annelore: „Ich freue mich schon darauf, wenn „Martina“ dann die Korsetts tragen wird.“

„Du sollest mit den normalen beginnen und die Schnürkorsetts erst nach einiger Zeit Training benutzen. Das wird sonst zu anstrengend. Du willst doch sicherlich, dass er sie täglich trägt, oder?“ „Natürlich. Sonst macht das ja keinen Sinn. Nur die Brüste bekommt er nur zu Hause angelegt.“ Prima, damit könnte ich ja wohl kaum ins Geschäft gehen. „Und der Termin mit deiner Ärztin..?“ „Werde ich möglichst bald ausmachen. Damit das lästige Teilchen wegkommt.“ Fast wurde ich wütend, wie wenig Achtung sie vor meiner Vorhaut hatten. eigentlich wollte ich nicht, dass sie wegkommt. Aber was sollte ich dagegen tun? „Das ist auch vollkommen überflüssig, ein Fehler der Natur…“ Ja klar, was denn sonst. Aber das sagte ich lieber nicht. „Was machen wir denn jetzt? Übrigens, wie lange bleibst du noch?“ fragte meine Frau ihre Freundin. „Ich denke, so gegen 17 Uhr werde ich gehen. Ist das okay?“ „Natürlich. Dann bleibt uns noch etwas Zeit.“ „Komm mal mit. Ich hätte da noch ein paar Sachen, die ich dir zeigen wollte.“ Die beiden Frauen verließen die Küche. Ich blieb alleine zurück, traute mich nicht, ihnen zu folgen.

Im Gästezimmer holte Petra noch eine Kopfhaube aus Leder aus ihrer Tasche. „Sie ist ganz praktisch, wenn Sissy nicht so richtig will…“ Annelore sah, dass man Augen und Mund verschließen konnte. Hinten war sie fest zu schnüren. „Dazu passt dieser Ringknebel, hält seinen Mund weit offen. Braucht man ab und zu…“ Annelore nickte. „Ich denke, du solltest dich auch vielleicht nach einer Gummikopfhaube mit Frauengesicht umschauen. Damit man ihn nicht erkennt…“ „Sicher. Es gibt bestimmt noch viele weitere Dinge. Weißt du, ich bin da in einem Forum. Dort bekomme ich bestimmt auch Anregungen.“ Dem stimmte Petra zu. „Klar, solch ein Austausch ist wichtig. Benutze das sinnvoll. Und: halte mich unbedingt auf dem Laufenden.“ „Natürlich, was hast du denn gedacht.“ Lachend kamen die beiden zurück in die Küche. „Möchtet ihr vielleicht Kaffee?“ fragte ich sie und sie nickten.

„Wenig später standen die Becher mit frischem Kaffee auf dem Tisch. „Wie geht es denn deinem Popo und dem Kleinen?“ fragte Annelore mich. „Sind noch ganz schön heiß“, gab ich zur Antwort. „Lass mal sehen.“ Ich stellte mich vor sie hin und zog erst vorne blank. Annelore fasste mich an und nickte. „Ist echt ziemlich heiß unter dem dicken Kondom.“ Kräftig drückte sie den Beutel, ließ mich aufstöhnen. „Komm, sei doch nicht so zimperlich.“ Ich bemühte mich, nun stillzuhalten, was nicht ganz einfach war. „Wahrscheinlich würde er so in mich hineinpassen…“, dachte sie laut nach. „Ausprobieren“, meinte Petra grinsend. „Meinst du?“ „Klar, warum nicht. Er hat ja doch nichts davon. Setz dich doch mal drauf.“ Schnell wechselten wir die Plätze und tatsächlich probierte Annelore es aus. sie zog die Lippen im Schritt auseinander, rieb ein paar Mal meinen Steifen daran, bis sie feucht war und setzte sich.

Und tatsächlich schaffte sie es, ihn ein kleines Stück dort einzuführen. „Wow, ist er heiß. Fühlt sich toll an. Und dazu der heiße pralle Beutel…“ Fest klammerte sie sich an mich und ritt ein wenig. Und ich – ich hatte gar nichts davon. Weder spürte ich die Nässe – das Kondom bedeckte alles – noch die Wärme – alles war ja auch so heiß. Petra, die sich vorgebeugt hatte, um alles zu betrachten, meinte nur: „Sieht echt geil aus.“ So tief es eben ging, hatte Annelore mich in sich gedrückt. Nun schaute sie mich direkt an und fragte lächelnd: „Und was sagst du dazu?“ „Leider spüre ich dich gar nicht…“ „Wunderbar! Das ist genau das, was ich will. Du hast nichts davon, aber ich bekomme doch ziemlichen Genuss. So ist es richtig für eine Sissy…“ „Wahrscheinlich wirst du das noch öfters ausprobieren“, meinte Petra und meine Frau nickte. „Klar, wenn er nichts davon hat, umso besser.“ So ging es einige Minuten weiter, bis Annelore es beendete und abstieg.

Provozierend blieb sie allerdings vor mir stehen, schaute mich an, bis ich begriff, was sie denn eigentlich von mir wollte. So beugte ich mich vor, um das bisschen Nässe, was sie bei ihr gebildet hatte, abzulecken. „Ich finde, das muss schneller gehen, auch ohne Aufforderung von mir“, kam dann. „Aber wir haben ja noch genügend Zeit, das entsprechend zu üben… wie vieles andere auch.“ Damit war sie zufrieden und setzte sich. „Wenigstens habe ich den Eindruck, dass „sie“ doch ziemlich gelehrig ist und lernfähig. Also werden wir das hinbekommen.“ Annelore schaute mich an und ich nickte. „Und wenn das nicht klappt, werde ich eben entsprechend nachhelfen, ob es dir passt oder nicht.“ „Wir es denn wenigsten so sein, dass meine Kollegen in der Firma das nicht mitbekommen?“ wagt ich zu fragen. „Oder willst du mich zum Gespött machen?“ Genau davor hatte ich ja schon ein klein wenig Angst, obgleich nicht glaubte, dass Annelore dazu fähig wäre. Allerdings, nachdem, was bisher passiert war… Sie schaute mich direkt an, lächelte und meinte dann: „Und wenn es so wäre, was würdest du dagegen tun?“

Ratlos saß ich da. „Ich.. ich weiß es nicht…“, gestand ich dann. „Allerdings vertraue ich darauf, dass du es nicht tust.“ Einen leicht flehenden Blick hielt ich auf sie gerichtet. „Da kannst du ganz beruhigt sein. Mit Absicht werde ich nicht bloßstellen. Natürlich werden gewisse Dinge geschehen, auf die du selber zu achten hast. So zum Beispiel das Tragen von Strumpfhosen oder Nylonstrümpfen ohne deine Socken. Wenn das jemand sieht, ist es deine Schuld. Dazu kommt sicherlich schon sehr bald dein ständiges Korsett. Schließlich müssen wir ja noch ein wenig an deiner Figur arbeiten, was allein mit Joggen wohl nicht hinzubekommen ist.“ „Wahrscheinlich hast du ohne hin das Glück, dass keiner der Frauen in der Firma das erkennen kann. Ist ja schließlich ziemlich aus der Mode gekommen“, meinte Petra noch. „Was allerdings deinen Käfig angeht… Das könnte sich eventuell zu einem Problem entpuppen. Denn da musst du wirklich gut aufpassen. Komm also nicht zu nahe an Frau oder Mann…“ Annelore grinste mich an. „Denn das würde dich bestimmt in Erklärungsnöte bringen.“

Inzwischen war auch der Kaffee alle und ich sollte keinen mehr nachmachen. „Sonst muss ich unterwegs doch noch an den Baum“, meinte Petra. „Ist aber mit meinen beiden „Freunden“ zu schwierig.“ Sie trug ja immer noch den Tanga mit den innenliegenden Lümmeln, was ihrem Gesichtsausdruck nach wohl mehr als angenehm war. „Das wollen wir doch vermeiden“, lachte Annelore. „Wenn man sich das vorstellt…“ „Tja, da haben es Männer doch deutlich einfacher, selbst mit dem Käfig…“ „Kann ich euch noch etwas Gutes tun?“ fragte ich die Ladys. Beide schüttelten den Kopf. Zusammen gingen wir nach draußen auf die Terrasse. Dort schauten die Frauen sich noch ein klein wenig den Garten an, was nicht so lange dauerte. Dann meinte Petra: „Ich glaube, ich mache mich auf den Heimweg.“ Recht schnell hatte sie dann ihre wenigen Sachen im Gästezimmer wieder eingepackt und verstaute sie im Auto. Dann folgte eine kurze Verabschiedung. „War schön bei euch. Haltet mich ja auf dem Laufenden, wie es weitergeht. Schließlich bin ich sehr neugierig. Und wenn du Tipps oder Hilfe brauchst…“ „Ja, dann melde ich mich bei dir“, sagte Annelore. „Dafür sind Freundinnen doch da, gerade wenn es um Männer geht“, ergänzte Petra. Dann stieg sie ein und wenig später war sie weg.

Zusammen mit meiner Frau ging ich zurück ins Haus. „War das wirklich nötig, sich Hilfe und Unterstützung von Petra zu holen? Du weißt doch selber, wie andere Vorstellungen sie hat.“ Ich musste Annelore das unbedingt fragen. Sie schaute mich an, lächelte und sagte dann ganz direkt: „Mein Süßer hat doch nicht etwa Angst vor dem, was noch kommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Angst würde ich das nicht nennen, eher ein ungutes Gefühl. Schließlich habe ihr beiden euch ja sehr offensichtlich zusammengetan. Und ob ich das gut finde… Außerdem hast du dich geändert…“ „Und auch das findest du nicht gut“, stellte Annelore nüchtern fest. „Aber du musst ja wohl zugeben, dass du mir auch einiges verheimlicht hast, was ich jetzt dummerweise herausbekommen habe, richtig?“ „Ja, das stimmt.“ Mehr wollte ich lieber nicht sagen. „Wenn du ehrlich bist, gefällt es dir aber doch auch. Außerdem darfst du das ja – wenigstens hier zu Hause – auch zeigen und ausleben.“ Wieder einmal hatte Annelore Recht. „Also stell dich nicht so an.“ Damit schien das Thema für sie erst einmal erledigt zu sein.

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Erika2
Einsteiger





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.06.16 07:27 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,

demütigen Dank für diese schöne Fortsetzung. Ich bitte bzw. hoffe inniglich auf eine Fortsetzung, wobei Martina doch noch einige Demütigungen erleben darf. Schon allein die Vorstellung daran z.B. vor Arbeitskolleginnen macht mich ganz heiß.

Liebe demütige Grüße von

Fräulein Erika
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.06.16 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Möchtest Du vielleicht an "ihrer" Stelle sein...?



Die nächsten Tage waren relativ ruhig und normal. Da merkte ich recht wenig von meiner „Sissy-Werdung“. Natürlich durfte ich meine Lady morgens – und ab und zu abends – liebevoll mit dem Mund verwöhnen, was uns beiden sehr gut gefiel. Aber das hatte nichts mit dem anderen zu tun. Tagsüber war ich „angehalten“, mein schickes Höschen zu tragen. Korsett und Miederhose sollte ich dann am Dienstag nach Feierabend abholen, wurde mir aufgetragen. Entsetzt schaute ich Annelore an. „Kannst du das nicht machen?“ Sie grinste. „Ach, bist du ein kleiner Feigling? Aber du musst es doch noch anprobieren, ob jetzt alles passt. Das kann ich dir wohl kaum abnehmen.“ Betroffen nickte ich. Das hatte sie natürlich wieder Recht. „Aber du könntest mich doch be-gleiten…“ „Das geht nicht. Ich habe da noch einen Termin…“ Ob das nun stimmte oder nur vorgeschoben war, konnte ich natürlich nicht feststellen. „Du schaffst das schon.“ Zweifelnd betrachtete ich meine Frau; sie meinte das völlig ernst.

Außerdem Höschen musste ich nun auch täglich eine Strumpfhose tragen – und auf meine Socken verzichten. „Wofür haben wir denn sonst diese schicken Sachen gekauft“, war das Argument meiner Frau. dem konnte ich kaum widersprechen und ich gehorchte. Weil sie mir anderenfalls ein paar hinten drauf ankündigte. Und das wollte ich nicht unbedingt. Jeden Morgen wurde das kontrolliert. „Ich warne dich, versuche auf keinen Fall, mich zu hintergehen und kleide dich unterwegs irgendwo um. Falls ich dich im Büro kontrolliere und nicht das Gewünschte vorfinde, kann sich dein Popo auf einiges gefasst machen. Du wirst mit Sicherheit nicht gut sitzen können.“ Entrüstet versprach ich, dass ich das selbstverständlich nie tun würde. Außerdem wäre ich auch noch gar nicht auf die Idee gekommen. „Na, dann ist ja alles in Ordnung. Allerdings könnte ich ja auch auf die Idee kommen, eine deiner Kolleginnen auf dich anzusetzen. Du weißt schon, welche ich im Auge habe…“ Oh ja, das wusste ich nur zu genau. Denn vor etlichen Monaten hatte sie eine der Frauen – recht jung und hübsch - zufällig kennengelernt, als wir in der Stadt in der Mittagspause unterwegs waren.

Zum Glück hatte sie mir nie unterstellt, ich würde ein Verhältnis mit der Frau, die Annelore sogar erstaunlich sympathisch war, anstreben. In dieser Beziehung ist meine Frau zum Glück völlig unproblematisch, außerdem kennt sie mich zu genau. Und jetzt würde das ohnehin kein Thema sein, denn welche Frau würde nicht in Lachen ausbrechen, würde sie mich so im Käfig sehen. Aber inzwischen hatte Annelore sich bereits mehrfach mit dieser Frau, mit Manuela, getroffen. Sie waren sozusagen Freundinnen geworden und Manuela erschien mir jetzt wie eine heimliche verbündete meiner Frau. Ich traute ihr sofort zu, mich zu beobachten und – wenn not-wendig – auch zu verpetzen. Deswegen musste ich da wohl ganz besonders vorsichtig sein. „Deinem Gesicht sehe ich an, dass du verstanden hast, was ich meine“, grinste Annelore mich an, und ich nickte stumm. „Vielleicht gebe ich ihr ja auch mal einen Tipp…“ „Bitte nicht“, sagte ich nun leise zu ihr. „Dann benimm dich bitte so, dass es nicht notwendig sein wird.“

Am Dienstagnachmittag, gleich nach der Arbeit, machte ich mich also auf den Weg zum Second-Hand-Laden, wo ich recht freundlich begrüßt wurde. Glücklicherweise war auch die Frau von Freitag da, die natürlich genau wusste, was ich wollte. „Ja, es ist alles fertig. Zur Sicherheit sollten Sie es aber unbedingt noch anprobieren. Wir wollen doch sehen, ob alles passt.“ Ich nickte nur und folgte ihr wieder zur Umkleide, nachdem sie die Kleidungsstücke geholt hatte. Ziemlich offen trug sie es durch den Laden. Aber es war kaum jemand da, dem es hätte auffallen können. „Dann legen Sie mal ab und probieren es aus. Ich werde gleich wieder nach Ihnen schauen.“ Damit ließ sie mich zum Glück alleine. Schnell zog ich mich aus und probierte zuerst das eine Korsett aus. erst jetzt fiel mir auf, dass die Frau drei gebracht hatte, weiß, altrosa und schwarz. Hatten wir neulich nicht nur eines ausgesucht? Also hatte Annelore – oder auch Petra – dafür gesorgt, dass ich gleich zwei weitere be-kam. kaum war ich drinnen, hatte es vorne zu gehakt – mehr ging ja nicht, als die Frau zurückkam und mich gleich betrachte. Mein Kleiner im Käfig lag erstaunlich bequem in dem neu hinzugefügten Beutel. Die Frau nickte. „Passt ja wunderbar – auch da unten.“ Und sie griff danach, wog es in der Hand und lächelte. „Wird Ihrer Frau bestimmt gefallen. Drehen Sie sich bitte um.“ Widerstandlos gehorchte ich und sie begann nun hinten kräftig zu schnüren, bis ich fast keine Luft mehr bekam. „Nicht… so… fest…“, bat ich. „Das muss sein, ist wichtig für Ihre Figur.“ Dann schien sie auch endlich fertig zu sein. Ich sah mich im Spiegel und sah eine verblüffend gute Figur.

„Sieht wunderbar aus“, hörte ich von der Frau. „Aber das geht bestimmt bald noch enger.“ Unwillkürlich nickte ich. Wenn jetzt oben noch meine Silikon-Brüste hineinkämen… Ein Klaps auf den Popo und schon hieß es: „Schnell noch die anderen beiden Korsetts ausprobieren.“ Sie löste die Schnürung und ich konnte gleich wieder besser atmen. Wenig später steckte ich im nächsten Korsett. Das hatte allerdings unten Beinlinge, lag somit noch fester an. Dennoch war es fast ebenso bequem wie das erste. Und auch das dritte Korsett passte. „Nun noch in die Miederhosen“, hieß es von der Verkäuferin. Auch hier hatte meine Frau wohl mehr ausgesucht, als ich mitbekommen hatte. Eine war recht kurz, die zweite mit Beinlingen bis zum halben Oberschenkel und die dritte reichten bis zum Knie. Auch hier war gute Arbeit geleistet und alles saß perfekt. Zufrieden nickte die Frau mir zu. „Ich hoffe, Sie sind ebenso zufrieden.“ Ich nickte; was blieb mir anderes übrig? Endlich durfte ich mich wieder normal ankleiden. Dann fragte die Frau zwischendurch – sie war dabei geblieben: „Wie sehr stört Sie denn solch ein Käfig als Mann? Klar, Sex mit einer Frau – oder wichsen (sie grinste breit) - ist natürlich nicht möglich. Aber sonst…?“ „Na ja, stören tut es in gewisser Weise nur minimal – weniger als ich anfangs erwartet hatte. Dennoch…“

„Sie würden gerne ohne sein, oder?“ Ich nickte. „Klar, ist ja wohl verständlich; und nicht nur, um Sex mit meiner Frau zu haben.“ „Wahrscheinlich ist das „selber Hand anlegen“ für einen Mann ebenso wichtig“, ergänzte sie. Ich weiß Bescheid, ich bin auch verheiratet. Männer glauben doch immer, sie brauchen mehr Sex als eine Frau.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. „Und genau das ist etwas, was mich schon sehr lange stört. Mit mir will er nur noch selber Sex haben, aber wichsen, das geht immer. Und es stört ihn nicht einmal, wenn ich ihn dabei erwische. Hat es Sie gestört?“ „Ich habe immer versucht, mich nicht erwischen zu lassen…“ „Was ganz offensichtlich nicht geklappt hat“, stellte Frau sehr nüchtern fest. „Denn sonst wären Sie nicht verschlossen.“ Leise seufzend nickte ich. „Nun kann „Er“ sich ja nicht ausdehnen; ist das unangenehm?“ Mann, sie wollte es aber ganz genau wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nach einiger Zeit nicht mehr, aber am Anfang tat es richtig weh. Bis sich eben der Körper daran gewöhnt hat… und aufgibt.“ Die Frau lächelte. „Das ist dann wohl die Strafe dafür.“ Noch einmal schaute sie sich alles sehr genau an, um dann festzustellen: „Wenn „Er“ sich daran gewöhnt, könnte man doch nach einiger Zeit bestimm einen kleineren Käfig nehmen, oder?“

Verblüfft wegen dieser Idee schaute ich sie direkt an. Nach kurzer Überlegung nickte ich. „Wahrscheinlich schon. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.“ „Und die Vorhaut, was passiert damit? Ist ja auch völlig überflüssig; sie bedeckt den Kopf ja doch nicht.“ Langsam gestand ich: „Deswegen kommt sie auch bald weg…“ Darauf sagte die Frau zum Glück nun nichts mehr. Ich war inzwischen fast fertig angezogen und so sagte sie: „Ich packe Ihnen das schon mal ein. Kommen Sie bitte gleich zur Kasse.“ Damit ließ sie mich – endlich – allein. Kurz genoss ich das noch, dann folgte ich ihr zur Kasse, wo sie bereits fertig war und auf mich wartete. „Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute und hoffe, Sie haben Spaß daran. Tragen Sie es mit Genuss und denken Sie daran: Es ist kein Zwang dabei. So habe ich auch Ihre Frau verstanden. Außerdem habe ich noch zwei Paar Nylonstrümpfe – natürlich in Ihrer Größe – eingepackt, sozusagen als Anerkennen, denn es gehört schon ziemlich Mut dazu, sich so zu kleiden.“ Ich wurde ein klein bisschen rot und bedankte mich dann. „Das… das ist sehr nett von Ihnen. Ich werde es beherzigen.“ Sie lächelte wirklich freundlich und meinte noch: „Vielleicht bekomme ich Sie ja mal zusehen…“ „Bestimmt“, meinte ich und bezahlte. Natürlich war das keine besonders billige Angelegenheit, hier aber es erschien mir akzeptabel. Dann verließ ich den Laden und ging, erstaunlich gut gelaunt, den Laden.

Zu Hause erwartete Annelore mich natürlich schon und wollte die Sachen gleich sehen. Auch sonst musste ich mich immer gleich umziehen, wenn ich von der Arbeit kam. „Training ist wichtig“, hieß es von ihr. Das bedeutete, dass ich immer den Mieder-BH mit den Silikon-Brüsten zu tragen hatte. „Du musst dich einfach daran gewöhnen, Frauenbrüste zu tragen.“ Erstaunlich schnell gelang mir das und mehr und mehr freute ich mich darauf. So auch heute, da allerdings eher mit gemischten Gefühlen. Erst einmal legte ich die Sachen auf mein Bett, sodass Annelore sie anschauen konnte. Und das tat sie sehr gründlich. Dann fragte sie: „Hast du es auch ausprobiert?“ „Ja, natürlich. Und die Frau war wieder dabei…“ Meine Frau konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Was du natürlich gar nicht gut fandst“, stellte sie fest. „Nein, gar nicht.“ „Wahrscheinlich hat sie sich auch noch mehr für deinen Käfig interessiert, alles genau angeschaut und befühlt“, ergänzte Annelore. Dazu brauchte ich nichts zu sagen. Mein Gesicht verriet alles. „Okay, dann zieht mal bitte das Korsett hier an.“ Meine Frau hatte das schwarze mit den halblangen Beinlingen herausgesucht. Schnell zog ich mich aus und stieg hinein. Bereits jetzt umschloss es mich recht fest, was noch mehr wurde, nachdem ich vorne die Haken samt Reißverschluss geschlossen hatte. Annelore schaute mich zufrieden an. „Schnüren werden wir dich jetzt noch nicht. Da unten ist der Käfig ja wunderbar untergebracht. Drückt es irgendwo?“ „Nein, alles gut.“ Trotzdem unter-suchte sie alles noch genauer. Lächelnd stand sie dann vor mir und meinte: „Ich habe sogar schon eine Idee, wie ich dir das unerlaubte Ablegen des Korsetts unmöglich machen kann.“ Darüber hatten wir allerdings noch nie gesprochen.

„Nun stecke dir noch deine Brüste rein“, forderte sie mich auf, was ich gleich tat. „Sieht echt gut aus, sehr natürlich.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, aber es stimmte sogar. Ganz nahe kam meine Frau jetzt zu mir, um-armte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. „Man könnte ich direkt in dich verlieben“, sagte sie dann lei-se zu mir. „Gefällt dir, was du da im Spiegel siehst?“ wollte sie wissen. „Es ist super, ganz toll“, sagte ich zu ihr. „Dann findest du es also richtig, das Ziel weiter zu verfolgen?“ „Heimlich habe ich mir das ja schon länger gewünscht, mochte es dir aber nicht sagen.“ „Soll das heißen, du wärest lieber ein Mädchen bzw. eine Frau…?“ „Dann aber am liebsten mit beidem – Spalte und Lümmel…“ Annelore lachte. „Nein, mein Lieber, das geht nicht. Du müsstest dich schon für eines entscheiden…“ „Schade.“ „Aber wir können ja deine kleine Sissy-Pussy noch ordentlich trainieren. Dann wirst du dort vielleicht auch bald so viel Lust empfinden wie ich in meiner. Was hältst du davon.“ „Das wird bestimmt wunderschön. Wenn du es liebevoll machst…“ „Aber natürlich, meine Süße. Das tue ich doch gerne. Und mit deinem schicken Gummihöschen können wir das sogar länger trainieren. Außerdem werde ich mich mal nach einem Gummibody in deiner „Idealfigur“ umschauen.“ Ich nickte begeistert. Und wieder wunderte ich mich über meine Frau. Wie hatte sie sich doch die letzten Wochen deutlich verändert, natürlich zum Positiven.

Aber dann kam wieder diese plötzliche Ernüchterung. „Ich habe uns beide für übermorgen bei meiner Ärztin angemeldet…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen. Sofort wusste ich, dass es um die Entfernung meiner Vorhaut gehen sollte. „Übrigens brauchst du dir keine Hoffnung zu machen. Nach der Entfernung kommt dein Käfig gleich wieder dran. Das wurde mir zugesichert. Denn die Ärztin ist auch meiner Meinung, dass du das nämlich sonst sofort ausnutzen würdest. Und genau das will ich nicht. Du hast so lange keusch zu bleiben, wie ich das für richtig finde.“ Sie lachte. „Komm, schau mich nicht so an. Es ist doch nicht so schlimm. Diese Entfernung sind ausschließlich hygienische Gründe, sonst nichts. Damit du da immer schon sauber bist bzw. leichter zu reinigen sein wirst. Man kann nicht vollständig verhindern, dass die Haut mal drüber rutscht.“ Ich nickte. „Also gut, wenn du das unbedingt willst.“ „Natürlich will ich das. Du wirst es doch nicht wagen, und dich dagegen wehren, oder?“ „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Gut, dann ist das ja geklärt. Und nun kannst du den Tisch decken und dich gleich an deine neue Kleidung gewöhnen.“ So ging ich in die Küche, an den Füßen sogar auch noch die neuen Schuhe. Denn Annelore war ja der Meinung, ich müsse damit noch sehr viel üben. „Nachher werde ich dir wieder einen wunderschönen Einlauf verabreichen“, rief sie mir noch hinterher. Zum Glück konnte sie jetzt nicht sehen, wie ich das Gesicht verzog. Sonst hätte das wahrscheinlich ziemlich unangenehme Konsequenzen; da war sie nämlich mittlerweile sehr streng geworden.

In der Küche ging es sehr schnell und dann kam Annelore auch, schaute kurz und setzte sich dann an ihren Platz. Solange hatte ich zu warten, war mir klar gemacht worden. Meine Frau nickte mir zu und jetzt setzte ich mich auch. Die ganze Zeit beim Essen beobachtete sie mich. Plötzlich meinte sie: „Dein „damenhaftes“ Verhalten müssen wir auch wohl noch üben. Petra hat dazu übrigens bemerkt, es gäbe extra Seminare für „Damen“; da könne man das richtig trainieren. Ich glaube, ich werde mich mal danach umschauen.“ Statt einer Antwort schluckte ich nur trocken runter. Was sollte denn noch alles kommen? „Meinst du wirklich, das ist nötig?“ fragte ich vorsichtig. „Aber selbstverständlich, Süße, ganz bestimmt ist das nötig. Da kannst du noch sehr viel lernen.“ Ich schaute sie etwas skeptisch an, nickte dann aber lieber. „Kann das sein, dass du davon nicht so richtig überzeugt bist?“ fragte Annelore langsam. „Doch, doch, selbstverständlich“, gab ich schnell zur Antwort. „Warum glaube ich dir bloß nicht“, kam dann als Antwort. Darauf sagte ich nun lieber nichts. Ziemlich ruhig setzten wir das Abendessen fort. Kaum waren wir damit fertig und ich hatte auch den Tisch abgedeckt, kam auch schon: „Wir treffen uns gleich im Bad – du dann selbstverständlich nackt, kapiert?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand meine Frau aus der Küche.

Au weia, da hatte ich sie wohl verärgert, schoss es mir durch den Kopf. Und das würde ich gleich bestimmt büßen müssen. Aber dafür war es jetzt zu spät. Schnell beeilte ich mich, im Schlafzimmer die Sachen abzulegen und dann, völlig nackt und mit baumelndem Käfig, in Bad zu gehen. Dort empfing Annelore mich in erstaunlicher Aufmachung. Denn erst sah ich nur eine knielange, rote Gummischürze. Darunter war dann geile Unterwäsche zu sehen, wie ich sie mir immer gewünscht aber selten zu sehen bekommen hatte. Denn sie trug nun einen Mieder-BH(!) und dazu einen Strapsgürtel mit schwarzen Nylonstrümpfen. Ein kleines Höschen verdeckte kaum noch etwas vom restlichen Unterleib. Erstaunt starrte ich sie an und bekam sofort zu hören: „Glotz mich nicht so an, runter auf die Knie!“ Völlig überrascht gehorchte ich, streckte meiner Frau den nackten Popo entgegen. „Na, geht doch“, kam es jetzt von ihr. „Muss man denn immer erst ärgerlich werden?“ Und schon spürte ich, wie sich die dicke Kanüle in meine Rosette schob. Wenig später floss ziemlich heißes Wasser in meinen Bauch. Vorsichtig schielte ich nach hinten.

Und da sah ich den Irrigator, gut gefüllt. Und daneben stand noch mehr von einer milchig-trüben Flüssigkeit. „Wenn du wissen willst, wie viel du zudiktiert bekommst, kann ich es dir gerne sagen: zwei Liter. Und du wirst sie schlucken – ohne Wenn und Aber.“ Streng klang ihre Stimme, ließ mich etwas erschauern. Währenddessen floss es weiter in mich hinein. Momentan ging es noch erstaunlich gut und flüssig. Aber sicherlich würde es irgendwann langsam werden. Annelore ging hinter mir in die Hocke und begann ein klein wenig an meinem Beutel zu spielen. Ich fand, dass sich das recht angenehm anfühlte, und auch ihr machte es wohl Spaß. „Du hast da wirklich ein süßes Ding, so wunderbar kompakt“, meinte sie. „Immer wieder freue ich mich, dass ich dich dort so erfolgreich verschlossen habe.“ Musste sie denn das immer wieder betonen? „Mal sehen, wie lange du das ertragen kannst, bist du wirklich bettelst… und ich es immer wieder ablehne.“

Langsam füllte sich mein Bauch, wurde auch zunehmend unangenehmer. Aber dagegen konnte ich ja auch nichts machen. Das gehörte zu den Dingen, die ich bereits früher, bei meinen Selbstversuchen gelernt hatte: nichts konnte den Zufluss in irgendeiner Weise stoppen oder vermindern. Wenn es floss, dann floss es. Und so war es jetzt auch. Immer weiter rann es in mich hinein, was auch Annelore – wahrscheinlich sogar positiv - be-merkte. Nun war der Irrigator bereits so geleert, dass Annelore einen Teil der zweiten Portion nachfüllen konnte. Und noch immer floss es erstaunlich gut in mich. „Das klappt ja heute ganz wunderbar“, bemerkte sie nun auch noch. „Hast wohl heimlich geübt, wie?“ Hatte ich natürlich nicht. Denn jetzt konnte ich das ja offensichtlich jederzeit auch von ihr haben. Brauchte wohl nur zu fragen. Und – wie erwartet – lief es langsamer, stoppte aber zum Glück nicht. „Den Rest wirst du auch noch aufnehmen müssen“, erklärte sie mir.

Mit einiger Mühe und Verrenkungen mit dem Bauch schaffte ich es dann auch. „Na prima“, wurde ich nun gelobt. „Und jetzt bleibt es noch eine Viertelstunde so; schließlich soll es ja auch richtig wirken.“ Das würde hart werden, denn bereits jetzt spürte ich einen ordentlichen Entleerungsdrang. Was hatte sie denn zugesetzt? „Deswegen habe ich ordentlich Seifenlauge und auch noch Glyzerin beigefügt. Schließlich habe ich mich gründlich informiert, was besonders gut wirkt.“ Super, meine Lady; ich kann richtig stolz auf sie sein… Ich glaube, eine Viertelstunde ist mir noch nie so lang vorgekommen. Längst glaubte ich, jeden Moment platzen zu müssen. Wahrscheinlich wurde ich die ganze Zeit von Annelore beobachtet, denn immer dann, wenn ich meinte, es geht nicht mehr, spielte sie zur Ablenkung an dem Kleinen im Käfig. Nur mit äußerster Mühe konnte ich das hintere Loch geschlossen halten. Aber dann war es endlich soweit, ich durfte aufs WC.

Laut prasselte es aus mir heraus, als ich dann dort Platz genommen hatte. „Das scheint sich ja gelohnt zu haben“, war dann ihr Kommentar. „Wahrscheinlich solltest du deutlich öfter aufs WC gehen. Das ist doch nicht gesund.“ Ich nickte nur stumm, um sie nicht zu provozieren. „Aus diesem Grunde machen wir gleich noch eine zweite Füllung.“ Mit offensichtlichem Genuss machte sie sich an die Arbeit und stellte eine neue Mischung her. Ich konnte nicht sehen, was sie enthielt, weil ich noch viel zu sehr mit mir selber beschäftigt war. Endlich leer und gesäubert, nahm ich sofort die entsprechende Position ein. „Oh, es scheint dir ja zu gefallen“, bemerkte Annelore und schob mir erneut die Kanüle hinten rein. Hatte eine andere, dickere Kanüle genommen, weil sie schwerer hineinging? Und die Flüssigkeit schoss auch schneller in meinen Unterleib. Schon nach wenigen Minuten hatte ich die Hälfte der neuen Portion aufgenommen, sodass meine Frau nachfüllen konnte. Und auch der Rest verschwand problemlos in mir. „Was bist du doch für ein braves „Mädchen“, bekam ich dann als Lob. „Und als Dank bekommst du jetzt einen Stopfen; dann kannst du dich besser bewegen.“

Bevor ich protestieren konnte, tauschte sie die Kanüle gegen einen Stopfen aus, den sie auch noch aufpumpte, bis er wirklich ganz eng im Loch saß. „Nun kannst du aufstehen oder willst die Zeit dort am Boden verbringen?“ Annelore fragte mich und ich wollte nur wissen: „Wie lange geht es dieses Mal?“ „Na ja, ich dachte so… dreißig Minuten…“ „Das halte ich nicht aus“, stöhnte ich. „Tja, da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben…“ Sie verließ das Bad. Dabei konnte ich sie von hinten sehen, was sie unter der Schürze anhatte. Das kleine Höschen war mehr ein String-Tanga, lag zwischen ihren Hinterbacken. Auch die Nylonstrümpfe an den Strapsen boten ein herrliches Bild. Etwas mühsam folgte ich ihr dann ins Wohnzimmer. Kaum saß sie dort auf ihrem Platz, meinte sie: „Du könntest dich ja in der Zwischenzeit etwas nützlich machen.“ Damit streckte sie mir ihre Füße entgegen. Ich ging auf die Knie, musste allerdings dabei stöhnen. „Komm, meine Liebe, stell dich nicht so an. Sonst muss ich andere Saiten aufziehen!“ Streng schaute sie mich auch noch an. So griff ich lieber nach den Füßen, deren Schuhe stehen blieben.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.06.16 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wenn Träume Wirklichkeit werden, auch wenn die Realität sicher oft nicht so angenehm ist wie der Traum.
Freue mich auf die Fortsetzung
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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coradwt
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Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.06.16 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte braveheart.

Schön, was er/sie jetzt alles mit Hilfe seiner Eheherrin erleben darf und muss.
Bin gespannt, welche Frauen von ihr noch eingeweiht werden, bei seiner Verwandlung zur Sissy.

Hoffentlich schreibst du bald weiter.

LG Cora
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.06.16 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Leute, es geht weiter. Ob in Eurem Sinne...?




Sorgfältig und gründlich küsste ich sie, erst den einen, dann den anderen. Dabei stieg mir ihr wunderbarer Duft in die Nase, diese Mischung aus Frau, Fuß und Leder. Offensichtlich hatte sie sich frischgemacht. Eine Weile schaute Annelore mir aufmerksam zu. Dann fragte sie: „Was macht dein Bauch?“ „Ist prallvoll und drückt“, gab ich zur Antwort. „Prima, genau richtig. Und du hältst hoffentlich dicht. Wenn ich nämlich einen Fleck sehe, wo du gekniet hast…“ Ich machte mit ihren Füßen weiter, wusste allerdings jetzt nicht, ob ich meiner Frau die Nylons ausziehen durfte oder nicht. Aber ich wagte auch nicht zu fragen. „Was würdest du sagen, wenn ich von dir als Sissy wünschen würde, auch mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Es war ja irgendwie vollkommen klar, dass diese Frage kommen musste. Und ehrlich, davor hatte ich mich schon ein wenig gefürchtet. Weil ich nämlich eigentlich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. Deswegen kam erst einmal nichts von mir. „Hast du überhaupt schon mal mit einem Mann… irgendwie…?“ Die Neugierde meiner Frau! Was hatte sie mir schon alles eingebracht, schoss es mir jetzt durch den Kopf. „Nein, noch nie…“ „Und das stimmt wirklich? Oder ist das nur eine Ausrede, um mir nicht noch mehr zu gestehen?“ Wenn Annelore etwas wissen wollte, ließ sie absolut keine Ruhe, gab nicht nach. „Also?“ Ich hockte mich auf die Fersen und schaute die Frau vor mir direkt an.

Streng war der Gesichtsausdruck, ihre sonstige Aufmachung eher mütterlich. Und genauso kam sie mir jetzt vor. als würde ich – wie ein kleiner Junge – vor ihr knien und müsste Rede und Antwort geben. „Okay, wie du willst. Wir können das natürlich auch anders herauslocken. Das wird dir bestimmt weniger gefallen. Geh und hole den Rohrstock, aber dalli!“ Diese Worte kamen nun sehr hart aus ihrem Mund. Ich zuckte zusammen, weil ich das nicht erwartet hatte. „Annelore, bitte…“, versuchte ich das abzubiegen. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, dafür ist es jetzt zu spät. Los!“ Wieder erhob ich mich mühsam und verließ mit hängendem Kopf das Wohnzimmer, um das Gewünschte zu holen. Würde sie das Instrument wirklich anwenden, damit ich „gestand“? Zuzutrauen wäre ihr das inzwischen schon. Wahrscheinlich würde ich das gleich erleben. Also beeilte ich mich, um sie nicht noch ärgerlicher zu machen. Mit dem Rohrstock in der Hand kam ich zurück ins Wohnzimmer, überreichte ihn ihr auf der flachen Hand. „Lege ihn auf den Tisch und du platzierst dich über meine Schenkel.“ Das würde mit dem vollen Bauch auch wieder nicht so einfach, aber ich schaffte es dann trotzdem. Nun lag der Rohrstock gut griffbereit für meine Frau.

„Falls du es inzwischen vergessen haben solltest, wiederhole ich gerne noch einmal die Frage. Und ich nehme auch nicht die schwierige…: Hast du überhaupt schon mal mit einem Mann… irgendwie…?“ Und bevor ich antworten konnte, klatschte sie mir mit der Hand heftig auf die gut zugänglichen Popobacken. Es knallte ziemlich heftig. Und ich zuckte zusammen und meinte: „Hey, was soll das denn! Ich will doch antworten!“ Aber noch weitere, fast ebenso heftige Klatscher kamen. „Ich höre!“ „Ja, ich hatte mal was mit einem Mann… wie das unter Freunden so üblich ist.“ Ich stockte, und sofort gab es weitere Klatscher hinten drauf. „Mann, muss man dir alles aus der Nase ziehen?“ „Wir haben wettpinkeln gemacht…“ „War ja klar, typische Männer-Idiotie!“ „… und uns dann auch gegenseitig dort angefasst…“ „… und gewichst“, vollendete Annelore den Satz. „Wahrscheinlich auch wild umhergespritzt.“ Da ich nur stumm genickt hatte und kein Wort sagte, knallte es gleich wieder hinten auf die inzwischen schon geröteten Backen. „Ja, haben wir“, antwortete ich jetzt heftiger als geplant. „Mein lieber Mann, ich frage dich anständig. Dann brauchst du nicht so heftig zu antworten.“ „Tut mir leid“, meinte ich jetzt etwas kleinlaut. „Sollte es auch. Aber trotzdem: ab auf den Tisch!“ Sie schob mich von ihren Schenkeln und ich legte ich bereit. Jetzt allerdings nahm sie den Rohrstock.

„Das wird jetzt heftiger, versprochen.“ Und dann ließ sie den Stock ziemlich heftig auftreffen. Um sie nicht noch mehr zu provozieren, verbiss ich mit ziemlicher Mühe jeden Laut. Und so war nur das Knallen des Rohrstockes auf meinem Popo zu hören. Dann hörte ich: „Und was ist mit meiner ersten Frage, auf die ich auch noch keine Antwort bekommen habe. Was würdest du sagen, wenn ich von dir als Sissy wünschen würde, auch mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Um mir die Gelegenheit zu geben, ihr zu antworten, pausierte sie. „Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll.“ „Na, ich kann ja etwas „nachhelfen“ und dich mobilisieren…“, kam jetzt von ihr. Und schon knallte der Rohrstock wieder auf den Popo. „Aufhören, bitte!“ „Und?“ „Ich… ich würde es wahrscheinlich tun. Aber nur mit einem Kondom“, antwortete ich ihr nun. „Ach, du würdest es eventuell vielleicht unter bestimmten Umständen tun, oder? Habe ich dich da richtig verstanden?“ „Ja, hast du.“ „Ich will aber nur ein klares Ja oder nein hören, keine Gelaber…“ „Ja, ich würde es machen… wenn du darauf bestehst.“ „Du scheinst wirklich sehr schwer zu kapieren. Ich fürchte, der Rohrstock kommt heute noch weiter zum Einsatz. Ich will doch gar nicht wissen, ob du mir zum Gefallen das tust oder weil es dich anmacht. Tuest du es nun?“ „Ja, habe ich doch gesagt“, antwortete ich mit mittlerweile schmerzendem Popo. „Weißt du, wo das Problem liegt? Na? Ich glaube dir nämlich nicht. Du wirst dich im entscheidenden Moment weigern. Das sehe ich dir jetzt ja schon an.“

Immer noch stand sie mit dem Rohrstock in der Hand da. „Warum würdest du es denn nur mit einem Kondom machen? Magst du den Saft nicht?“ Ich schüttelte den Kopf, und sofort knallte der Rohrstock schon wieder auf den Hintern. „Ich will deine Antwort hören!“ „Nein, ich mag ihn nicht… nicht mal meinen eigenen…“ „Das wundert mich jetzt aber doch. Wie lange hast du gebettelt, dass du mich nach gemeinsamem Sex auslecken durftest. Dann habe ich es dir endlich erlaubt und jetzt sagst du mir, dass du deinen eigenen Saft, den du ja unweigerlich auch abbekommst, gar nicht magst. Würdest du denn eine andere Frau oral verwöhnen und dann ihren…?“ „Ja, das würde ich… wenn du es mir erlaubst.“ „Ach, das geht? Und wieso?“ Diese Befragung wurde für mich mehr und mehr peinlich und unangenehm. „Kann ich dir nicht sagen; ich weiß es nicht.“ „Von uns Frauen erwartet ihr immer, dass wir euren Saft bedingungslos schlucken, und selber… Das verstehe ich nicht. Was ist denn daran so schlimm?“ Fast gedankenlos begann sie wieder an meinem Beutel zu spielen. Mir war klar, wenn ich jetzt nicht die richtige Antwort gab, würde sie dort sicherlich fest zudrücken. „Es ist wahrscheinlich… die Konsistenz, der Geschmack. Ich kann es dir nicht beantworten…“ „Könnte sein, weil da schon ein Unterschied besteht, kann ich bestätigen. Okay, lassen wir es mal gut sein.“ Erleichtert atmete ich auf, hoffte nun, dass sie endlich den Rohrstock weglegen würde. Weit gefehlt. „Aber ich fürchte, du machst es dir nur viel zu einfach… damit ich aufhöre, oder?“ Immer fester drückte ihre Hand und ich beeilte mich mit meiner Antwort. „Ja, Lady Annelore, es stimmt…“ „Hatte ich also wieder Recht. Dreh dich um und lege dich dann wieder rücklings auf den Tisch.“

Schnell gehorchte ich. „Beine breit!“ Auch das tat ich und wenig später traf der Rohrstock mehrfach die Innenseiten meiner Oberschenkel. Da das eine ganz empfindliche Stelle ist, tat es heftig weh. Ganz dicht am verschlossenen Geschlecht kamen weitere Striemen. „Warum habe ich nur den Eindruck, dass du mir nicht die ganze Wahrheit erzählst“, sagte Annelore, schaute mich an. Dann – endlich – legte sie den Stock beiseite und streifte den Tanga ab. Wenig später kam sie zu mir auf den Tisch und drückte mir ihren runden Popo aufs Gesicht. „Du wirst mich jetzt genau an der Stelle sehr gründlich und ausführlich verwöhnen und lecken. Und zwar so lange, wie ich das will. Das kannst du als Strafe ansehen, während ich das genieße. Vielleicht lasse ich das sogar jeden Tag machen – als Begrüßung oder zum Zeichen deiner Wertschätzung deiner Frau, wer weiß…“ Und nun kam ihre entscheidende Stelle auf meinem Mund zu liegen, sodass ich anfangen konnte. Ohne Protest – ging ohnehin nicht – begann ich also dort meine Tätigkeit. Das war zwar etwas, was ich durchaus gerne tat, aber wahrscheinlich nicht so lange, wie Annelore das jetzt von mir verlangte. Ich nahm sogar meine Hände zu Hilfe, um ihre festen Popobacken weiter zu spreizen. Auf diese Weise kam ich besser dran, konnte sogar nach kurzer Zeit meine Zunge dort hineinschieben. „Wage es nicht, an meine Spalte zu gehen“, warnte sie mich. „Du hast jetzt ausschließlich meine Rosette zu verwöhnen.“ Während ich das nun tat, ging mir durch den Kopf, wieso meine Frau sich in so kurzer Zeit so sehr geändert hatte. Lag es nur daran, dass sie Dinge gefunden hatte, die ich bisher erfolgreich verhindert hatte? Ich konnte sie ja kaum fragen.

Wohliges Stöhnen war von der Frau auf meinem Mund zu hören. „Du machst das richtig gut“, meinte sie, „und ich muss mich fragen, warum ich das so lange abgelehnt habe. Erst jetzt ist mir klar, was ich die Jahre versäumt habe. Das ist eine echte Alternative zu dem normalen Sex, auf den du ja „leider“ verzichten musst. Wenn du das weiter so brav machst, könnte ich mir sogar überlegen, ob ich da nicht noch etwas „Feines“ für dich habe. Inzwischen weiß ich ja, dass ich dir damit auch eine „Freude“ machen kann.“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte. „Wenn ich den kleinen Gefangenen hier so anschaue, kann ich sogar feststellen, dass es dir auch wohl gefällt. So eng, wie er sich hier einquetscht…“ Zusätzlich begann sie ihn, soweit möglich, auch noch zu reiben und zu massieren. Ganz besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dabei sogar meinem prallen Beutel. „Wie viel da wohl schon drin ist… und nicht heraus darf“, sinnierte sie laut vor sich hin. „Das wäre wahrscheinlich eine richtig große Portion für dich…“ Sie lachte, hatte offensichtlich Spaß daran. „Aber sie wird wohl drinnen bleiben müssen, weil sie eine Füllung dich ja nur besonders brav macht. Denn Männer verlieren ja jede Lust, wenn sie abgespritzt hatten. Und das wollen wir doch nicht.“ Immer noch leckte ich kräftig an der kleinen Rosette, die inzwischen sehr nachgiebig geworden war und mir leichteren Zugang gewährte. „Wenn du so weitermachst, könntest du mir vielleicht sogar einen Höhepunkt verschaffen“, hörte ich meine Frau. „Das ist wahrscheinlich ein neues Gefühl für mich…“

Jetzt gab ich mir noch mehr Mühe. Aber bevor es soweit war, erhob Annelore sich, schaute mich grinsend an und meinte: „Das könnte dir wohl gefallen, wie? Daraus wird aber nichts.“ Stattdessen begann sie meinen prallen Bauch zu massieren, was unangenehm war und mich stöhnen ließ. „Na, macht sich deine „Schwangerschaft“ bemerkbar? So ein praller Bauch ist wohl doch keine Erholung, sie? da kannst du selber mal spüren, was wir Frauen für euch alles auf uns nehmen.“ Ich nickte und hoffte eigentlich nur noch, dass die Wartezeit endlich vorüber wäre. Aber was ich nun von Annelore zu hören bekam, war alles andere als begeisterungswürdig. „Eigentlich haben wir ja bereits die halbe Stunde, die ich dir angekündigt habe, hinter uns. Aber weil du so süß ausschaust – dein kleines Bäuchlein mit dem glänzenden Käfig darunter – und du auch nicht so wahnsinnig brav warst, bekommst du noch eine Verlängerung.“ Entsetzt schaute ich sie an und setzte zu einer Antwort an. „Möchtest du etwas dazu sagen? Solltest du dir auf jeden Fall sehr genau überlegen.“ „Nein, nein, ist… ist schon in Ordnung…“, brachte ich mühsam mit einem Lächeln hervor. Annelore begann zu lachen. „Ach mein Süßer, wie kann man nur so unverschämt und frech lügen. Man kann es dir wunderbar im Gesicht ablesen. Ich fürchte, du musst noch sehr viel lernen… am besten wohl über deinen Popo. Umdrehen!“ Mühsam drehte ich mich wieder auf den Bauch. „Das bedeutet auch, ich muss mich nach geeigneten Instrumenten umschauen. Auf Dauer wird der Rohrstock doch langweilig.“ Stumm lag ich da. „Bleib so liegen. Ich komme gleich zu dir zurück“, meinte Annelore zu mir.

Deutlich konnte ich hören, wie sie mit klackenden Schritten das Wohnzimmer verließ. Offensichtlich ging sie in den Keller, wie ich am Geräusch hören konnte. Was gab es denn da wohl, was sie benutzen konnte, überlegte ich mir. Als sie dann zurückkam, bekam ich es gleich zu erfahren. „Wusste ich doch, da dort unten noch dieser wunderschöne Teppichklopfer auf dich wartete“, erklärte sie mir dann nämlich. „Solch ein Teil habe ich früher gehasst, bedeutete er doch immer Arbeit. Ich denke, das wird sich jetzt gleich ändern, weil er bestimmt Spaß bringt. Für dich wahrscheinlich weniger als für mich. Aber das ist mir völlig egal.“ Dann stand sie seitlich neben mir und probierte den richtigen Abstand aus. und dann begann diese neue Tortur. Obwohl meine Frau nicht besonders hart zuschlug, traf jeder Schlag doch eine deutlich größere Fläche, nämlich jedes Mal die gesamte Backe. Es gab dabei das typische Geräusch eines Teppichklopfers. „Wow, das ist ja richtig gut. Da wird alles gleich so richtig schön rot und heiß“, meinte sie dann, als eine Hand nachfühlte. „Und es ist so einfach. Es konnte mein Lieblingsinstrument werden.“ Wieder und wieder traf sie mich dort hinten. „Mach doch mal deine Beine schön breit“, kam dann. Und wenig später traf sie sogar meinen Beutel. Ein schriller Schrei kam aus meinem Mund; es tat ganz schön weh. „Oh, das tut mir aber leid. Das wollte ich nicht“, kam es von Annelore. Doch mit einem solchen Unterton, dass ich genau wusste: es war voller Absicht geschehen. „Ihr Männer seid dort aber auch viel zu empfindlich. Kann man euch das eigentlich abtrainieren?“ „Nein, kann man wahrscheinlich nicht“, brachte ich stöhnend hervor. „Das könnten wir aber ja mal ausprobieren…“ Da würde wohl noch einiges auf mich zukommen, schoss es mir durch den Kopf. Denn wenig später kam der zweite Treffer an genau die gleiche Stelle, mit dem gleichen Ergebnis.

„Ja, ich sehe schon, da bist du noch viel zu empfindlich. Aber das werden wir dir noch abgewöhnen. Das steht einer Sissy nämlich gar nicht.“ Immer wieder, wenn auch in unregelmäßigen Abständen und auch nicht übermäßig heftig, traf der Teppichklopfer meinen Popo. „Wie gefällt es dir den überhaupt?“ fragte sie zwischen-durch. „Besser als der Rohrstock“, musste ich jetzt zugeben. „In wie fern?“ „Der Rohrstock konzentriert seine ganze Kraft auf einen schmalen Streifen, wirkt damit sehr tief. Der Teppichklopfer deckt zwar eine größere Fläche ab, ist auch hart und macht heiß, aber mehr an der Oberfläche.“ „Na, das hast du aber schön erklärt. Dann muss ich also den Rohrstock nehmen, wenn ich eine tiefere, heftigere Wirkung erzielen möchte, oder?“ „Ja, Lady, so ist es. Und die Striemen sind von längerer Dauer…“ „Wunderbar! Das wird ja immer besser. Das heißt, du hast länger etwas davon, weil es beim Sitzen schmerzt.“ Ich nickte. „Dann werde ich dir – jetzt quasi zum Abschluss – noch ein kleines Andenken geben.“ Damit legte sie den Teppichklopfer hin und nahm den Rohrstock. Meinst du, zehn könnten reichen…?“ fragte sie mich und schnell antwortete ich: „Ja, ganz bestimmt…“ „So auf jede Hinterbacke…“, setzte sie noch hinzu. Mist, ich war wieder einmal voreilig gewesen. Nun konnte ich ja keinen Rückzieher mehr machen. „Fein, wenn du damit einverstanden bist. Dann stelle dich mal hin, beuge dich vor, umfasse deine Knöchel und halte die Beine schön gespreizt.“ Dadurch bekam sie auch wieder sehr guten Zugriff auf meinen Beutel, der nun wahrscheinlich auch wieder bedacht wurde. „Du zählst bitte schön laut mit. Wenn du einen Fehler machst, fangen wir neu an.“ „Jawohl, Lady Annelore.“ „Wie sich das anhört… so richtig wunderschön…“ Dann ging es los und ich musste mich tüchtig konzentrieren.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.16 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die Zeiten werden hart für, aber er hat es wohl wirklich genau so gewollt, ohne sich der Konsequenzen ganz bewusst zu sein. Bitte schnell den nächsten Teil
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:19.06.16 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, ich denke, man sollte sich im Voraus überlegen, auf was man sich einlässt. Nachher Änderungen durchzusetzen, sind meistens sehr schwer:


„Eins links.“ „Eins rechts.“ „Zwei rechts.“ „Zwei links.“ „Drei rechts“ „Vier rechts.“ „Fünf rechts“. „Das war jetzt leider falsch“, kam es von ihr, als ich das aussprach. „Also von vorne.“ „Eins rechts.“ „Zwei rechts.“ „Eins links.“ Zwei links.“ „Drei links.“ „Vier links.“ „Drei rechts.“ „Fünf links.“ „Sechs links.“ „Vier rechts.“ „Fünf rechts: „Sieben links.“ „Sechs rechts.“ „Sieben rechts.“ „Acht rechts.“ „Acht links.“ „Neun links.“ „Zehn links.“ „Neun rechts.“ „Zehn rechts.“ Wenn ich geglaubt hatte, nun fertig zu sein, sah ich mich herb enttäuscht. Denn sehr schnell gab es noch drei weitere auf jede Seite, ohne dass ich mitzählen konnte. Ich zuckte hoch. „Na…!“ warnte sie mich. Ich ging wieder runter und bekam nun noch mit der Hand drei Schläger an den so hübsch baumelnden Beutel. Ich wollte mich schon aufrichten, als es hieß: „Nein, bleib so.“ Rasch gehorchte ich und hörte dann die Kamera klicken. „Das muss man doch einfach fotografieren“, meinte Annelore. „Vielleicht hänge ich es dir als Andenken über dein Bett… Das wird dich immer daran erinnern, schön brav zu sein.“ Ich schielte zur Uhr. Schon weit über eine Stunde war ich so gefüllt. Deswegen erlaubte ich mir, meine Lady zu fragen. „Annelore, darf ich jetzt bitte…“ Sie seufzte auf. „Warum seid ihr Männer immer so ungeduldig. So kann man doch mit euch nicht richtig trainieren. Ja, meinetwegen, zieh ab.“ Langsam richtete ich mich auf. „Aber alleine kann ich das doch nicht…“ „Ach, jetzt muss ich dem kleinen Jungen auch noch helfen, den „Schnuller“ rauszuziehen? Also komm.“ Ich folgte ihr ins Bad, wo sie den Pumpschlauch samt Ballon an meinen Stopfen anbrachte, weil man nur mit ihm die Luft ablassen konnte. Erleichtert fühlte ich, wie die Luft weniger wurde. „Mach hier jetzt bloß keine Sauerei!“ warnte sie mich. Aber ich schaffte es zum WC, um erst dort den endlich den verdammten Stopfen zu entfernen.

Laut plätschernd floss es aus mir heraus, was natürlich eine Erleichterung war. Nur tat mir jetzt beim Sitzen der Popo wieder deutlich mehr weh, was Annelore mit einem deutlichen Grinsen zur Kenntnis nahm. „Es hat ja ganz offensichtlich eine nette Wirkung.“ Sehr zufrieden begann sie ein wenig an meinen Brustnippel zu spielen und diese zu drehen. Ich stöhnte auf, weil es wehtat. „Wie toll wäre es, wenn du da auch richtige Brüste hättest…“ Und unten meinen Lümmel zu spielen, ging mir durch den Kopf. Der Druck in meinem Bauch wurde besser; es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich wieder leer war. Dann machte ich mich sauber und schaute dann meine Lady an. „Danke für diese Erziehungsstunde“, sagte ich dann leise. „Aha, dann hat es dir also gefallen und wir können sie wiederholen“, meinte sie zufrieden lächelnd. „Weil es mir nämlich auch gefallen hat.“ Immer noch in der so ungewohnten Unterwäsche stand sie vor mir. „Du würdest jetzt gerne an meiner Spalte lecken, richtig?“ Ich nickte, weil es wahr war. „Aber das, mein Lieber, wird erst einmal nichts. Es sei denn…“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. „Es sei denn, es stört dich nicht, dass ich meine Tage habe…“ Das war mir gar nicht aufgefallen. Mutig sagte ich nun: „Das würde mich nicht stören…“ „Ach, ob mich das stören würde oder es mir peinlich ist, interessiert dich wohl nicht, wie? Das ist doch wieder einmal typisch für euch Männer. Euch ist doch nur wichtig, die Frau ins Bett zu bekommen und Sex mit ihr zu haben. Sie soll euch jederzeit zur Verfügung stehen. Und wenn wir das nicht wollen, werden wir schnell zur frigiden Zicke abgestempelt. Periode hin oder her, einfach den Lümmel rein und los geht es. Das könntet ihr doch leichter mit einer Gummipuppe…“ Annelore tat ziemlich sauer und verärgert, was ich allerdings nicht glaubte. „Es… es tu mir leid… So hatte ich das doch nicht gemeint…“ Etwas hilflos stand ich nun da.

„Dafür ist es jetzt zu spät, denn nun will ich es erst recht – egal, ob es dir gefällt oder nicht. Und wenn dir mein Geschmack heute und in den nächsten Tagen nicht so gut gefällt, ist mir das herzlich egal. Auch in Zukunft wirst du gerade an solchen Tagen genauso deinen Einsatz haben wie sonst. Und wehe, du machst es nicht anständig und gründlich…“ Breit lächelte mich an. „Das hattest du wohl nicht erwartet, nachdem ich dich so oft abgewiesen hatte. Mach dich im Wohnzimmer bereit. Ich komme gleich, weil ich auch noch aufs WC muss…“ Sie bedeutete mir Platz zu machen, und ich fasste einen Entschluss. „Wenn es dir nichts ausmacht…“ Ich unterbrach mich, um mich zu räuspern.“ „Ja, was ist dann?“ „Dann möchte ich dich bitten, es mir zu geben…“ Verblüfft und neugierig schaute sie mich an. „Du möchtest also, dass ich dir in den Mund…? Und du nimmst es brav auf?“ Ich nickte. „Ja, Lady, aber nur, wenn du es wirklich willst..“ „Na, das sage ich doch nicht nein. Schließlich finde ich das ja sehr angenehm.“ So gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo ich mich auf den Boden legte, den Kopf auf ein Kissen. Schnell kniete Annelore über mir und präsentierte mir ihre Spalte, die ich aus dieser Position so sehr gerne anschaute. Langsam kam sie immer näher, bis sich der kleine Ausgang der geheimen Quelle auf meinen Mund drückte. Wenig später öffnete sie sich und ließ mich die heiße Flüssigkeit schmecken. Sie machte das so angenehm langsam, dass ich alles schlucken konnte. Erstaunlich glücklich schaute sie mir dabei von oben her zu. Schluck für Schluck trank ich alles, ohne weiter drüber nachzudenken, was ich da eigentlich aufnahm. Ich liebte meine Frau eben und wenn ich sie damit beglücken konnte… warum nicht. Und sie schien sich ja auch nicht mehr daran zu stören. Vorsichtig nahm ich meine Hände und begann an ihren Brüsten zu spielen, massierte ganz sanft die Nippel, was sie schon immer genossen hatte.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis die letzten Tropfen kamen. Jedenfalls war sie dann endlich leer, und ich konnte mich mit der Zunge ihrer Spalte zuwenden. Allerdings kam mir der Geschmack gar nicht so fremd vor. Hatte sie mich schon öfters lecken lassen, als sie ihre Tage hatte? Ich wusste es nicht. Der Blick, den sie mir lächelnd zuwarf, schien das zu bestätigen. Aber Annelore sagte nichts. Immer noch spielte ich an den Nippeln, während sie allein durch ihr Gewicht ihr Geschlecht fest auf meinen Mund presste. Und es dauerte nicht lange, da verschaffte ich ihr tatsächlich einen Höhepunkt, den sie deutlich genoss. Wieder floss mir Nässe in den Mund; allerdings mit anderem Geschmack. Auch jetzt nahm ich alles auf und reinigte dann alles gründlich. Annelore blieb noch auf mir sitzen. Und ich lag still da, benutzte weder Hände noch Zunge, genoss einfach ihr Ge-wicht, den Duft und die Nähe meiner Frau. Wie konnte ich ihr noch mehr zeigen, dass ich sie liebte als mit dem, was ich momentan mit ihr machte oder sie machen ließ. Ich wollte mich völlig in ihre Hände geben, alle ihre Wünsche erfüllen, damit meine Bedürfnisse allerdings sehr weit zurückstellen. Wenn sie glücklich und zufrieden wäre, würde ich es mit Sicherheit auch sein. Das konnte ich ihr ja jetzt bereits ansehen, wie sie so auf mir kniete. Dann erhob sie sich, gab mich wieder frei. Dann durfte auch ich aufstehen. Stehend nahm sie mich fest in den Arm. „Ich liebe dich“, ließ sie jetzt leise hören. „Und es tut mir leid – allerdings nur ein klein bisschen, dass dein Popo so leiden musste. Aber zum Teil hast du dir das ja selber zuzuschreiben…“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Ich werde mich bemühen, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommt…“, sagte ich zu ihr. „Oh, das wäre aber schade, weil es mir nämlich Spaß gemacht hat. Und ich würde es – wenigstens ab und zu – ganz gerne wiederholen.“ Ich schluckte und antwortete dann: „Dann wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als das zu akzeptieren.“ „Genau, Liebster, das wollte ich hören.“

Mit eher gemischten Gefühlen ging ich nun mit ihr ins Schlafzimmer. Es war spät genug, um schlafen zu gehen. Während ich nun Annelore noch einmal so richtig in ihrer sexy Unterwäsche zu sehen bekam, meinte sie, ich solle doch für die Nacht das Korsett anziehen, welches auf meinem Bett bereitlag. Neugierig schaute ich es an und stellte fest, dass es schrittoffen war, mein Kleiner im Käfig also frei blieb. Dann, beim Anziehen, stellte ich fest, dass es sehr eng war und meinen Bauch ordentlich zusammendrückte. Lächelnd betrachtete meine Frau mich. „Oben bitte wieder deine Silikon-Brüste, zum Angewöhnen…“ Natürlich hatte ich gehofft, das würde mir erspart bleiben, aber ich wurde doch enttäuscht. „Schließlich musst du ja unbedingt noch ordentlich trainieren.“ Dem konnte ich kaum widersprechen. Im Bett dann kuschelte sie sich noch eine Weile an mich; mehr passierte allerdings nicht. Relativ schnell schliefen wir dann ein.


Viel zu schnell gingen dann die Tage bis zum vorgesehenen Termin bei Annelores Ärztin rum. Natürlich beschäftigte mich das gedanklich immer wieder. Wie würde ergehen und was ist dann, wenn ich dort „ohne“ bin. Noch konnte ich mir das nicht vorstellen. Am Morgen des Tages, sagte Annelore mir noch einmal ausdrücklich: „Vergiss ja nicht den Termin heute Nachmittag. Ich würde dir das sehr übel nehmen…“ Ich versprach ihr, unbedingt daran zu denken. Für diesen Tag hatte meine Frau vorgesehen, dass ich das unten offene Korsett tragen sollte, dazu an den breiten Strapsen Nylonstrümpfe. Ein schickes – rosa! – Höschen wurde auch genehmigt. Dazu sagte ich lieber nichts. Der Arbeitstag verging viel zu langsam und ich konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. Mehrfach wurde ich von Manuela gefragt, was denn los sei. Natürlich verriet ich ihr das nicht. Aber dann war endlich Feierabend und ich machte mich auf den Weg zur Frauenärztin. Dort im Wartezimmer saßen noch zwei schwangere Frauen, beide recht hübsch; Annelore war nicht da! Aber mir klar machen, wie wichtig der Termin wäre… Die junge Frau an der Anmeldung lächelte mich so nett an. Wusste sie Bescheid? „Nehmen Sie Platz. Sie kommen gleich an die Reihe.“ Die beiden anderen Frauen schauten mich an, als sei ich der erste schwangere Mann. Schnell versteckte ich mich hinter einer Zeitschrift.

Dann wurde die Nächste aufgerufen und verschwand. Und endlich kam auch Annelore. In völliger Ruhe setzte sie sich neben mich und fragte: „Habt ihr schon was besprochen… ohne mich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Vorsichtig deutete ich in Richtung der Schwester und fragte leise: „Weiß sie Bescheid… über mich?“ „Selbstverständlich, irgendjemand muss ja assistieren.“ Mann, war mir das peinlich. Lächelnd meinte Annelore noch: „Was glaubst du, wie oft das hier vorkommen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Immer mehr Frauen bestehen darauf, den eigenen Mann von dem kleinen Zipfel zu befreien… natürlich aus rein hygienischen Gründen.“ Warum betonte sie das eigentlich immer so. Nun kam die letzte Patientin an die Reihe und wir waren alleine. „Sie kommen gleich dran“, meinte die Schwester. „Ist ja nur ein kleiner Eingriff. Frau Doktor kann das sehr gut.“ Dabei warf sie mir eine – ja, fast lüsternen Blick zu, als wolle sie sagen: Du hast das nicht anders verdient. Annelore lachte. „Das glaube ich gerne, und es beruhigt mich. Nicht dass sie aus Versehen zu viel abschneidet, obgleich das bei ihm auch nicht so schlimm wäre.“ Die Schwester nickte. „Wenn er das Teil ohnehin kaum noch brauchen darf…“ Warum redeten die beiden eigentlich so über mich. War ihnen das gar nicht peinlich? In diesem Moment kam die vorletzte Patientin aus dem Behandlungsraum und verschwand. „Ihr Mann ist da unten auch „ohne“, meinte die Schwester. Ich sagte nichts.

Es dauerte noch knapp zehn Minuten, als die letzte junge Frau, zusammen mit der Ärztin kam, und sich dann verabschiedete. Offiziell war die Praxis jetzt geschlossen; nur wir kamen noch dran. Freundlich begrüßten die Frauen sich und dann schüttelte die Ärztin auch mir die Hand. „Sie sind also derjenige, der verstümmelt werden soll.“ Ich nickte nur stumm. „Machen Sie sich keine Gedanken, es klingt viel schlimmer als es ist.“ Zweifelnd schaute ich sie an. „Redet er immer so viel?“ fragte sie dann lächelnd meine Frau. „Nö, eigentlich nicht. Aber wahrscheinlich hat er nur Angst.“ „Das braucht er doch gar nicht. Es geht doch nur um ein Stückchen nutzlose Haut…“ „Sie wissen doch, wie Männer sind. Das ist ihnen irgendwie wichtig, warum auch immer…“ Die Ärztin nickte. „Ja, leider.“ Inzwischen hatte ich sie genauer angeschaut. Mir war gar nicht klar gewesen, dass sie eine Farbige ist. Kräftig gebaut, ziemlich große Brüste, recht groß und schlanke Beine unter dem Kittel. Ihre Hände sahen eher schlank aus. Was sich wohl zwischen ihren Schenkeln verbarg? Man sagt ja, alle Männer wollten unbedingt einmal im Leben eine Farbige im Bett haben… ich auch. Aber das stand ja wohl überhaupt nicht zur Diskussion. War sie so jemand, der auch junge Frau „beschnitt“? Ich hoffe nicht, und sie wirkte auch eher sanft und nicht besonders streng.

„Okay, dann wollen wir mal…“ Wir folgten ihr ins Behandlungszimmer, wo auch dieser ominöse Stuhl stand. „Machen Sie sich unten herum bitte frei“, kam dann ihre Anordnung. Während ich Hose und das rosa Höschen ablegte, fragte die Ärztin ihre Hilfe: „Ist alles vorbereitet?“ „Ja, Frau Doktor, hier auf dem Tischchen.“ Dann schauten die beiden mich an. „Was für ein süßes Höschen! Und so schick im Korsett und Nylons“, meinten sie dann. „Ja, wir trainieren fleißig“, meinte Annelore. „Legen Sie sich bitte auf den Stuhl“, kam als nächstes. Recht mühsam schaffte ich das und dann, als meine Beine in den Haltern lagen, schnallte die Schwester sie fest und schob die Halter weit auseinander. Mir war das ungeheuer peinlich. Nun konnten sie meinen Käfig wunderbar sehen. „Ein sehr schönes Bild, den Mann so verschlossen zu sehen.“ Nur zur Sicherheit wurden meine Handgelenke auch festgeschnallt und über den Bauch kam ein breiter Riemen. Die Ärztin hatte inzwischen Handschuhe angezogen und setzte sich zwischen meine Schenkel. Sorgfältig untersuchte sie mich da, fühlte, drückte, massierte. „Ganz schön prall“, meinte sie zu dem Beutel. „Ist wohl gut gefüllt…“ Annelore lachte. „Ja, davon kann man ausgehen. Und so soll es auch noch längere Zeit bleiben.“ Nun reichte sie der Ärztin ihren Schlüssel. Im Spiegel über mir konnte ich alles beobachten. Das kleine Schloss wurde geöffnet und der metallene Käfig abgezogen. Ah, welch eine Erholung!

Allein vom Anblick und der sanften Berührung wurde mein Kleiner gleich steif, reckte den Kopf und legte ihn ein ganzes Stück frei. „Was für ein Ferkel“, sagte die Ärztin zu Annelore. „Kaum ist er frei, will er schon wieder ein Loch besuchen.“ „Genau aus diesem Grund ist er ja auch weggeschlossen.“ „Wahrscheinlich hat er auch einen ziemlichen Nachholbedarf“, meinte die Schwester, deren prallen Brüste sich deutlich in ihrem Kittel ab-zeichneten. Die eine Hand der Ärztin lag um meinen Lümmel, was die Sache nicht besser machte. Dann begann sie mich dort zu untersuchen, drückte und betastete alles. Sie schien zufrieden zu sei. „Okay, wir werden ihn örtlich betäuben, dann geht es los.“ Wenig später fühlte ich kleine Einstiche der Nadel und kurz danach hatte ich kein Gefühl mir in meinem Kleinen. Er wurde ziemlich schlaff, baumelte herab. Auch merkte ich keine weiteren Berührungen. Die Verstümmelung selber ging so schnell, dass ich sie fast nicht mitbekam. Ein klein wenig würde noch genäht, dann war alles fertig. Irgendwie sah es da unten jetzt alles so nackt aus. „Normalerweise ist alles nach zwei Wochen verheilt“, meinte die Ärztin. „Aber jeden Tag gründlich baden und keinen Sex.“ Lächelnd hatte sie das Annelore erklärt. „Nein, natürlich nicht“, kam die Antwort. Sollte das etwas heißen, ich würde den Käfig nicht tragen müssen? Sehr schnell wurde ich enttäuscht. „Wir werden den Käfig natürlich wieder anlegen; er schadet nicht.“ Und schon wurde mein Kleiner wieder hineinpraktiziert und verschlossen. Den Schlüssel gab die Ärztin dann auch wieder zurück. Dann hatte meine Frau noch eine Idee, die ich ziemlich blöde fand. „Da mein Mann gerade so praktisch daliegt, können Sie doch bitte mal testen, wie dehnfähig er dort an der Eichel ist.“ „Natürlich, ist gar kein Problem.“

Zu ihrer Helferin meinte sie: „Holen Sie bitte die Dehnungsstäbe und die Gleitcreme.“ Schnell lagen sie bereit, wie ich sehen konnte. Das hatte man noch nie mit mir gemacht und ich hatte ein richtig ungutes Gefühl. Noch hatte ich kaum Gefühl dort unten, würde also wohl wenig fühlen. Da die Öffnung nicht von Metall bedeckt wurde, ging es leicht. Die Ärztin tat etwas Gleitcreme auf den ersten Dehnungsstab und setzte ihn an der kleinen Öffnung an. Langsam und vorsichtig begann sie nun, den kühlen Stab dort einzuführen. Stück für Stück verschwand er in meinem Lümmel, was nicht unangenehm war. Bis zur Kugel am Ende verschwand er. Kurz ließ sie ihn dort stecken, um dann den Nächsten zu nehmen. Auch er glitt zügig hinein. Allerdings spürte ich ihn schon etwas. Ganz langsam verschwand dieses unangenehme, so fremde Gefühl. Erst beim dritten Stab wurde es jetzt richtig unangenehm. So konnte er nicht ganz eingeführt werden. „Das sieht ja nicht schlecht aus“, meinte Annelore. „Kommt meiner Idee näher.“ Natürlich wusste ich nicht, was sie wollte. „Notfalls kann man das ja auch noch weiter trainieren“, meinte die Ärztin. „Bis auch dieser Stab passt.“ Sie zeigte Annelore den letzten und damit dicksten Stab. Ich erschauerte, als ich ihn sah, denn der war bestimmt fast zwei Zentimeter stark. Wer kann das denn ertragen, wenn er eingeführt wird?

Sie legte alles beiseite und fragte Annelore leise: „Wollen Sie Ihrem Mann auch etwas Schönes zeigen? Wird ihn sicherlich interessieren.“ Offensichtlich wusste meine Frau sofort, was gemeint war, denn sie nickte So wurden mein Riemen zum Anschnallen gelöst und ich durfte aufstehen. Bevor ich allerdings mein Höschen anziehen durfte, bekam ich noch ein Kondom über meinen Kleinen im Käfig – zur Sicherheit, wie mir erklärt wurde. Dann legte Annelore ihr Höschen ab und nahm an meiner Stelle auf dem Stuhl Platz. Ich durfte dabei zuschauen. natürlich war mir dieser Anblick nicht fremd. Das änderte sich, als die Ärztin sich ein Spekulum reichen ließ, mit dem seinen richtig tiefen Einblick in die Spalte meiner Frau bekam – und ich auch. Man ließ mich sogar an Stelle der Ärztin Platz nehmen. Ziemlich dick ragte die pralle Lusterbse aus dem Versteck hervor und innen war alles rotleuchtend und sehr nass. Es hatte ihr also gefallen, was zuvor mit mir gemacht worden war. Nachdem ich einen Handschuh angezogen hatte, durfte ich dort sogar fühlen, was sehr interessant war, weil es ja nun alles sehen konnte. Dann wechselten wir und die Ärztin nahm sehr routiniert die Untersuchung vor. alles schien in Ordnung zu sein. Sogar eine kleine Spülung wurde durchgeführt. Als dann alles fertig war, stand Annelore wie-der auf. „Denken Sie an die medizinischen Bäder bei Ihrem Mann und er soll in vier Tagen noch einmal vorbei-schauen. Sie brauchen nicht dabei zu sein, weil ich den Käfig nicht öffnen muss.“ Annelore war damit einverstanden und endlich verließen wir die Praxis. Ich war heilfroh. „Na, wie fandst du das denn?“ fragte meine Frau mich auf dem Heimweg. „Ziemlich schlimm. Ich fühle mich da unten jetzt so nackt…“ Sie lachte. „Wegen dieses kleinen Stückchen Haut? Ist doch wirklich nicht der Rede wert“, meinte ich.

„Und die Dehnungen? Schlimm?“ „Nein, schlimm würde ich nicht sagen. Nur fremdartig, ungewohnt.“ Damit schien sie zufrieden zu sein, denn nun kam nichts mehr. Allerdings klang bei mir langsam die Betäubung ab, sodass ich nun ziemlich deutlich spürte, dass man unten herumgeschnitten hatte. Leise stöhnte ich auf, musste es aber nicht erklären. „Das geht vorbei“, sagte sie nur dazu. Zu Hause gab es dann gleich Abendbrot. „Hat es dir gefallen, was du bei der Ärztin sehen konntest? War ja nicht alles neu.“ „Doch, fand ich sehr interessant. Du hast mir ja bisher nie die Möglichkeit gegeben, es so direkt zu sehen. Meistens findet das ja unter der Decke statt“, meinte ich grinsend. „Ach du Armer, kannst deiner Frau nicht mal genau zwischen die Schenkel sehen…“, meinte sie lachend zu mir. „Na ja, ganz so schlimm ist es ja nicht. Übrigens, muss ich heute noch joggen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ausnahmsweise nicht. Aber morgen wieder.“ Damit war ich einverstanden. „Danke. Kann ich noch irgendetwas Gutes für dich tun?“ „Nein, danke, momentan nicht.“ Ich räumte den Tisch ab und ging ins Büro, um noch ein paar Dinge aufzuarbeiten. Außerdem hatte ich ja auch noch mein Tagebuch zu schreiben, was inzwischen nicht mehr jeden Tag stattfand. Das hatte Annelore mir genehmigt. Schnell fuhr ich den PC hoch und öffnete die entsprechende Seite und begann zu schreiben.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.06.16 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


„Seit heute Nachmittag bin ich meiner Vorhaut beraubt. Gemacht hat das die Frauenärztin meiner Lady Annelore. Natürlich bin ich dazu gar nicht befragt worden. Es musste sein, so hatte man entschieden – aus hygienischen Gründen. Nun sieht der Kleine – trotzdem wieder im Käfig – etwas schlimm aus; irgendwie nackt und ziemlich rot. Zum Glück tut es nur sehr wenig weh. In etwa zwei Wochen sollte alles ausreichend verheilt sein, sodass, wenn ich dürfte, ich auch wieder Sex haben könnte. Aber das wird ja ohnehin erst einmal längere Zeit nicht sein. Allerdings hatte meine Lady neulich einmal versucht, so mit meinem verschlossenen Kleinen Sex zu haben, was erstaunlich gut klappte – wenigstens spürte sie was… Aber nach dieser Verstümmelung ließ man mich einen besonders tiefen Einblick in die Spalte meiner Frau nehmen, den ich so noch nie gehabt habe. Dort waren bisher immer nur meine Finger und ein wenig auch meine Zunge gewesen. Am liebsten hätte ich dort gleich al-les abgeleckt… Aber das wurde nicht erlaubt.

Diese Erfahrung, auf einem gynäkologischen Stuhl zu liegen, noch dazu festgeschnallt, war etwas ganz Neues. Ich kann einigermaßen nachvollziehen, warum es den Frauen nicht gefällt. Es ist irgendwie entwürdigend, so sehr weit gespreizt alles zu präsentieren. Man kann nichts dagegen tun, und der Ärztin wird alles angeboten. Und dann hat man mir auch noch verschiedene Dehnungsstäbe in meinen Kleinen gesteckt, was ziemlich unangenehm war, obgleich die Betäubung noch nicht vollständig abgeklungen war. Das hatte doch bestimmt einen tieferen Sinn, den man mir aber nicht verraten hatte. Wer weiß, was dann auf mich zukommt. Wahrscheinlich aber erst nach den zwei Wochen, wenn die Heilung erfolgreich abgeschlossen sein wird.“

Gerade wollte ich Annelore holen, damit sie begutachten und genehmigen konnte, was ich geschrieben habe, als ich sie bereits hinter mir hörte. „Ich hoffe, das hast nichts Verbotenes geschrieben. Lass mal sehen.“ Ich machte ihr genügend Platz und sie kontrollierte. „Ist okay, kannst du so abschicken. Allerdings könntest du ruhig noch erwähnen, dass dir die Ärztin samt Schwester sehr gut gefallen hat. Oder etwa nicht?“ Ich nickte. „Doch, das hat sie. aber woher weißt du…?“ „Halt mich doch bitte nicht für naiv. Das tut mir doch weh. Man kann bei euch Männern sehr viel an euren Lümmel ablesen… selbst noch im Käfig. Er verheimlicht einfach nicht genug. Außerdem sind deine Augen immer wieder fast unter den Kittel der beiden gekrochen. Also los, schreibe das dazu.“

Also ergänzte ich den Text noch weiter:
„Ärztin und die Schwester in ihrem weißen Kittel und den Beinen in den Nylonstrümpfen (oder waren es Strumpfhosen, das konnte ich nicht untersuchen) haben mir sehr gut gefallen; mein Kleiner verriet mich leider. Zu gerne hätte ich dort weiter geforscht… und mehr. Wer weiß, was ich dann dort gefunden hätte. Immerhin trägt Annelore nun selber immer mal wieder sexy Unterwäsche, was sie früher nie getan hat. Ich finde das wunderbar. Schließlich hat sie die dazu passende Figur. Und ich liebe es. Jetzt wünsche ich mir, dass sie das öfters tut; besonders bei meinem „Sissy-Training“.“ Sicherheitshalber drehte ich mich noch um zu Annelore, sie nickte und schickte es weg. „Komm mir ja nicht auf den dummen Gedanken, bei deinem nächsten Besuch bei der Ärztin einen von beiden heimlich zu vernaschen.“ „Nein, natürlich nicht.“ Annelore ging ins Wohnzimmer und wenig später folgte ich ihr. Sie setzte sich, schaute mich an und lächelte. „Na, mein Liebling, alles okay bei dir?“ Ich nickte, wusste nicht, was kommen würde. „Ich hoffe, es war heute nicht allzu schlimm für dich. Und wenn doch… ist ja nicht mehr zu ändern.“

„Na ja, begeistert war ich nicht, weil ich ja auch keinerlei Mitspracherecht hatte…“ „Darüber solltest du dir lieber keine Gedanken machen, denn es wird so bleiben“, antwortete Annelore gleich. „Darüber werden wir auch nicht diskutieren. Du hast dich entschlossen, dich quasi in meine Hand zu geben und genauso wird es passieren. Ich bestimme… auch über dein Leben mit mir. Wenn du damit einverstanden bist, kann es auch für dich ganz nett werden. Natürlich werde ich dich streng behandeln, wenn es nötig ist; aber sicherlich nicht grundlos. Außerdem hast du Chancen, mich öfters so „hübsch“ wie heute zu sehen. Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, gefällt dir das.“ Sie lächelte mich an, als ich nickte. „Aber du musst mir versprechen, nicht zu betteln, dass ich dich freilasse oder etwas bestimmtes anziehen soll. Dann hast du vielleicht Glück und ich werde dich belohnen… allerdings auf meine Weise. Und deswegen wirst du jetzt losgehen und den Lümmel zum Um-schnallen holen.“ Sofort gehorchte ich und als ich mit ihm zurückkam, musste ich ihn meiner Lady gleich umlegen. „Und nun, meine Süße, knie dich auf den Boden.“

Dann spürte ich, wie meine kleine Rosette eingecremt wurde und wenig später der Kopf des Gummilümmels dort eindrang. Kräftig dehnte er mein Loch und schob sich langsam immer tiefer. Dann steckte er völlig in mir drin, der Gummisack drückte sich an meinen Popo. Ganz vorsichtig begann meine Lady dann mit Bewegungen, die ein Mann bei einer Frau machen würde. Zusätzlich griff sie nach meinem Beutel und massierte ihn. zusammen mit den Bewegungen und der Massage innen an der Prostata machte mich das zunehmend geil. Und außerdem quetschte sich der Kleine wieder sehr fest in seinen Käfig, was nach der Verstümmelung nicht angenehm war. Deswegen begann ich dann auch zu stöhnen, was nicht zu überhören war. „An deiner Stelle wäre ich lieber still, denn wenn ich denke, du könntest aus Lust stöhnen, wäre das sicherlich nicht gut.“ So versuchte ich, das alles still zu ertragen. Allerdings war das schwierig, weil Annelore immer heftiger zustieß. Zusätzlich machte sich ein scharfes Brennen an der Rosette bemerkbar.

„Ich hoffe, diese Creme ist nicht zu scharf für dich. Ich habe nämlich eine ordentliche Portion Ingwer drunter gemischt. Das wird dir gut einheizen.“ Und genau das tat es, wie ich nun feststellte. „Vorne möchte ich sie noch nicht benutzen, um deinen Kleinen einzucremen. Das machen wir später. Denn auch da wird sie eine wunder-volle Wirkung entfalten.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Annelore machte noch weiter, gönnte mir natürlich aber nicht einmal den Ansatz eines Höhepunktes. Auch sie spürte, wie ich heißer und erregter wurde… und brach dann plötzlich ab. Sofort zog sie den Lümmel aus meinem Popo und wartete eine Weile, bis sich das Loch langsam schloss. Zum Glück musste ich ihn nicht auch noch ablutschen… „Ich denke, wir sollten zu Bett gehen“, meinte Annelore dann und marschierte mit dem Lümmel in Bad, um ihn dort zu säubern. Einen kurzen Moment erholte ich mich noch, um ihr dann zu folgen. „So kann zum Beispiel eine Belohnung aussehen…“

Lächelnd wartete sie dann neben mir, bis ich auch fertig war und wir ins Schlafzimmer gingen. Da ich keine Schlafanzüge mehr hatte – Annelore hatte alle weggeräumt – musste ich wieder das Nachthemd anziehen und auch sie zog ihr süßes Baby-Doll an. Wenig später lagen wir im Bett und kuschelten noch. Mehr war heute nicht erwünscht. Recht schnell schliefen wir dann ein. Selbst ich hatte damit keinerlei Schwierigkeiten, was mich doch ziemlich wunderte. Zum Glück spürte ich meinen Kleinen nur sehr wenig. Das änderte sich am nächsten Morgen.


Deutlich spürte ich den Kleinen. Das sagte ich auch Annelore, die mich gerade so nachdenklich anschaute. Aber bevor sie daran etwas ändern wollte, sollte ich sie doch ein klein wenig verwöhnen, selbst wenn mich das quälen würde. So kroch ich schnell unter ihre Decke und machte mich dort unten zu schaffen, streichelte, küsste und leckte dann auch sanft. Inzwischen habe sie sich so daran gewöhnt, meinte sie, dass sie darauf nicht mehr verzichten wolle. Auch mir gefiel es gut, egal in welchem „Zustand“ ich es morgens dann vorfand. Außerdem hatte sie mir mehrfach erklärt, dass es morgens Zeit im Bad sparen würde. Meine Zunge wäre ohnehin viel besser und gründlicher als jeder Waschlappen. Deswegen gab ich mir immer ganz besonders viel Mühe, sie zufrieden zu stellen. Ab und zu drehte sie sich sogar auf den Bauch und ließ mich in der Kerbe zwischen den Hinter-backen meine Aufgabe verrichten.

Endlich standen wir auf und nun schaute sie meinen Kleinen genauer an. „Sieht ja irgendwie ein bisschen wie ein gerupftes Huhn aus“, meinte sie lachend. „So nackt und ohne die schützende Hülle. Aber daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen. Aber dagegen, dass es wehtut, kann ich wenigstens etwas machen.“ Aus ihrer Tasche holte sie ein Spray, welches die Frauenärztin ihr gestern wohl gegeben hatte. Damit sprühte sie ihn nun oben etwas ein, und sofort spürte ich die Kühle und auch langsam den Schmerz abklingen. „Das wird jetzt für ein paar Stunden halten. Nach dem Pinkeln ziehst du noch dieses Kondom darüber und das schützt auch etwas vor Berührungen.“ „Danke, Annelore, das ist nett“, bedankte ich mich bei ihr und ging ins Bad, um dort zu pinkeln. Sie kam hinterher und nahm dann auch auf dem WC Platz. Das war auch etwas, was sie lange Zeit nicht gewollt hatte. Sie fand es peinlich, wenn ich ihr dabei zuschaute.

Inzwischen fand sie selber auch einen gewissen Genuss und Spaß dabei, mir das zu zeigen. Immer öfter bot sie mir regelrecht an, dort einen Blick zu werfen. Und so konnte ich sie dann ausfließen sehen. Manchmal spreizte sie extra ihre Lippen dort unten. So auch heute. Von oben her sah ich es ins Becken plätschern. Dann stellte ich fest: „Ich müsste dich unbedingt mal wieder rasieren…“ Annelore lächelte. „Du kleiner Genießer, und das schon am frühen Morgen. Also gut, gleich nach dem Frühstück.“ Ziemlich erfreut darüber ging ich – immer noch im Nachthemd – in die Küche und machte schnell das Frühstück. Annelore kam ein paar Minuten später; sie hatte noch andere Dinge im Bad erledigt. Außerdem hatte sie sich bereits angezogen, kam somit in Rock und T-Shirt. Was sie drunter trug, sah ich erst später. Allerdings hatte ich da bereits einen Verdacht. In Ruhe, wenn auch ziemlich schnell, waren wir fertig und ich konnte zur Tat schreiten. „Mach es am besten hier auf dem Tisch“, meinte sie grinsend. Ich nickte, und holte, was ich dazu brauchte: Rasierschaum und Einwegrasierer. Als ich zurückkam, lag meine Frau auf dem Tisch. Den Rock hatte sie hochgeschlagen und bot mir ihren Schoß zwischen den in Nylonstrümpfen an Strapsen des Tanzgürtels deutlich an.

Wie ein verführerisch-süßes Stück Torte lag sie dort. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr lösen. „Es gefällt dir wohl, was du siehst, oder?“ Ich nickte. „Natürlich, muss es ja auch.“ Dann begann ich meine Frau an der Stelle kräftig einzuschäumen. Sie schaute mir dabei grinsend zu. Dann meinte ich: „Wenn das nun Schlagsahne wäre…“ „Hättest du ganz schön viel Arbeit“, meinte sie lachend. Du reibst es ja wirklich in jede Falte und überall hin.“ Langsam setzte ich den Rasierer an und begann nun Bahn für Bahn abzurasieren. Natürlich machte ich das sehr vorsichtig, schließlich wollte ich Annelore ja nicht verletzen. Genau deswegen hatte sie zuerst auch Angst gehabt, als ich mit diesem Wunsch kam. als sie dann aber spürte, wie gründlich und trotzdem vorsichtig und sanft ich das machte, hatte sie sehr schnell keine Bedenken mehr und ich durfte es immer wieder bei ihr machen.

Mehr und mehr glatte und weiche Haut kam zum Vorschein. Der Schaum verschwand. Vorsichtig zog ich die Lippen lang, um auch hier alle Haare zu entfernen. Bis hinunter zwischen die Popobacken erledigte ich das, was zwischen den aufgestellten Schenkeln immer noch schwierig war. Endlich – nein, viel zu schnell – war ich damit fertig. Mit einem warmen, nassen Waschlappen wischte ich die Spuren ab und kontrollierte, ob ich alles er-wischt hatte. Nur an zwei Stellen musste ich noch etwas nacharbeiten. Dann war ich mit dem Ergebnis zufrieden. Nun strahlte mich eine babyglatte Haut samt einer leicht geöffneten Spalte an, lockte mich, dort Küsse aufzudrücken. Und genau das tat ich, sozusagen zum Abschluss der Aktion. Ganz vorsichtig berührte ich dabei mit der Zungenspitze den prallen Kitzler, entlockte meine Frau ein leises Seufzen.

„Du kannst es einfach nicht lassen“, meinte sie dann lächelnd. „Immer willst du deiner Frau größtmögliche Lust verschaffen und selber davon naschen.“ Ich grinste sie von unten her an, bis sie mich an sich zog und küsste. Dass sie dabei ihren eigenen Geschmack spürte, gehörte auch zu den Dingen, die sie nicht mehr störten. Sie hatte mir mal gestanden, sich bereits früher schon mehrfach probiert zu haben, es aber nur wenig interessant gefunden habe. So nutzte sie inzwischen mehrfach die Möglichkeit, dieses jetzt nach meinen Aktionen von den Lippen abzunehmen, und so küssten wir uns immer öfter, nachdem ich dort unten bei ihr oral fleißig gewesen war. jetzt allerdings griff sie wieder nach meinem Kleinen unter dem Nachthemd. Wollte sie ihn an sich spüren? Aber so weit kam es nicht. „Ganz schön heiß, der Kleine“, meinte sie grinsend. „Hat seinem Besitzer wohl gefallen, was er gerade machen durfte.“ Ich nickte grinsend zurück. „Zieh dich an. Nimm heute das unten offene Korsett und dazu die Nylons, okay?“ Ich nickte und verschwand.

So konnte ich jetzt nicht sehen, dass Annelore es sich mit den Fingern noch ein wenig weiter an ihrer Spalte rieb. Natürlich ist es ja nicht so, dass Frauen sich nie selbst befriedigen; nur eben längst nicht so fot wie Männer. Zum Abschluss dieser Aktion versenkte sie dann ihre Liebeskugeln in der bereits ziemlich nassen Spalte. Den ganzen Tag sollten sie dort verbleiben, um mir dann abends Genuss zu bereiten. Sie selber würde natürlich auch den ganzen Tag eine gewisse Erregung verspüren. Um sich nicht durch eventuelle Tropfen zu verraten, legte sie eine dünne Binde in den Schritt ihres Höschens, welches sie jetzt noch anzog. Erst jetzt kam sie ins Schlafzimmer, um mir zuzuschauen. Ich mühte mich noch mit dem Korsett ab; es war immer noch etwas ungewohnt. Um es vorne zu schließen, musste ich immer die Luft anhalten. Endlich klappte das und ich streifte mir die Nylons über, befestigte sie ordentlich an den Strapsen.

Darauf legte meine Frau auch immer großen Wert. Dann kam noch das Damenhöschen in meiner Größe. aufmerksam betrachtete sie mich, schien zufrieden zu sein. Es folgten Hemd und Hose. Somit war ich auch fertig. „Ist Manuela eigentlich an dir was aufgefallen?“ wollte Annelore noch von mir wissen. Langsam nickte ich. „Klar, ist ja keine dumme Frau. Mehrfach hat sie mich so argwöhnisch betrachtet und Bemerkungen über meine Figur gemacht.“ Annelore grinste. „Daran arbeiten wir ja noch“, meinte sie dann. „Nein, das nicht. Aber ich würde so aufrecht, irgendwie steif wirken. Und mindestens einmal hat sie gesehen, was ich unter der Hose anhabe, nämlich keine Socken…“ „Und das war meinem Süßen natürlich peinlich“, meinte meine Frau. Ich nickte. „Zum Glück wollte sie keine Erklärung dazu.“ „Und jetzt hast du Bedenken, dass sie mehr ahnt als dir lieb ist.“ Wieder nickte ich. „Wenn sie nun wirklich genau wüsste, was ich drunter trage, ich glaube, sie würde mich auslachen.“

Mich wunderte, warum Annelore dazu nun nichts mehr sagte. Plötzlich hatte ich einen ganz schlimmen Verdacht. Annelore hatte es ihr bereits mitgeteilt! Ich starrte sie an und ganz langsam nickte sie, wie wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Sie hat mich gestern angerufen, weil du immer versucht hättest, unter ihren Rock zu schauen. Wolltest wohl sehen, was sie drunter trug, oder? Hat es denn geklappt?“ Ich nickte stumm. „Und was war das?“ Sollte das etwa eine Kontrollfrage sein? „Ein schwarzes Höschen und Strümpfe…“, murmelte ich. „Das geht bestimmt auch lauter!“ „Manuela hatte ein schwarzes Spitzenhöschen und auch schwarze Strümpfe an“, sagte ich jetzt widerwillig lauter. „Findest du das richtig, anderen Frauen unter den Rock zu glotzen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und warum tust du das?“ Darauf gab ich lieber keine Antwort. „Du kannst dich schon auf eine Strafe heute Abend freuen. Außerdem hast du doch bestimmt noch mehr gesehen, oder?“ „Was meinst du?“ fragte ich unsicher. „Komm, stell dich nicht so dumm. Manuale hat mir erklärt, du musst es gesehen haben. Nämlich ihren kleinen Ring dort. Er ist sehr auffällig. Also?“ „Ja, ich habe ihn gesehen.“ Ziemlich leise kam es aus meinem Mund.

„Dann hast du also sehr genau hingeschaut“, stellte Annelore fest. „Und das, mein Lieber, ist nicht so besonders gut für dich.“ „Aber… sie hat es mir doch förmlich angeboten, ja, mich fast gezwungen, alles anzuschauen…“, meinte ich kleinlaut. Annelore lächelte. „Und das, mein Lieber, soll ich dir jetzt glauben, oder wie? Du schaust doch – wie alle Männer – nur zu gerne den Frauen unter den Rock. Das weiß ich doch.“ Ich errötete ein klein wenig, weil es stimmte. „Habe ich also wieder mal Recht. Ich denke, wir werden uns darüber heute Abend noch weiter unterhalten… wenn Manuela dabei ist….“ „Willst du damit etwas sagen…?“ Annelore nickte. „Genau das. Denn sie will dich gerne mal genauer betrachten; nur zu hören, reicht ihr nicht. Sie war nämlich ganz begeistert, als ich ihr erzählte, was ich mit dir gemacht habe…“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Aber als ich meine Frau anschaute, war mir klar, dass sie das vollkommen ernst meinte.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.06.16 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


ZWei Frauen zur Seite, welcher Mann wünscht sich das nicht
Ob es für ihn Vergnügen bedeutet wageich etwas zu bezweifeln.
Bin gespannt was weiter passiert
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.07.16 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Na, Lust auf mehr?
Dann schaut mal hier:
Nur zur Info schon mal: ab dem 9.7. bin ich drei Wochen in Urlaub, muss euch also mit denen hier allein lassen. Aber bitte: macht keinen Blödsinn oder stachelt sie auf!

Vielleicht schaffe ich vorher noch eine Zugabe.


Den ganzen Tag konnte ich mich kaum richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Zum Glück – oder nicht? – war Manuela heute nicht da. Wahrscheinlich hätte sie sich sogar noch über mich lustig gemacht. Offenbar hielten die beiden Frauen ja wohl zusammen. Da würde sicherlich ganz schön was auf mich zukommen. Das war mir jetzt schon klar. Und mit sehr gemischten Gefühlen kam ich dann auch nach Hause. Natürlich wartete Annelore schon auf mich. „Fein, dass du schon kommst. jetzt haben wir beiden noch ein bisschen Zeit zusammen, bis Manuela auch kommt. Zieh dich bis auf dein Korsett und die Strümpfe aus und komm in die Küche.“ Natürlich gehorchte ich und kam dann zu ihr. Auf dem Tisch lagen einige Gegenstände, wie ich bemerkte.

„Jetzt schnallst du dir die Hand- und Fußgelenkmanschetten um“, lautete der nächste Befehl. Kaum war das geschehen, hieß es: „Auf den Tisch stellen und den Oberkörper drauflegen.“ Nun hakte sie starke Expander an den Manschetten fest und wenig später waren auch meine Beine befestigt; ich konnte nicht mehr weg. Beinah liebevoll streichelte sie meine Popobacken, die sicherlich schön herausragten. Mein Kleiner baumelte nach un-ten. Aber noch war sie mit den Vorbereitungen nicht fertig. Denn nun schraubte sie zwei kleine Ösen in den breiten Ring an meinem Beutel. Mit daran befestigten Schnüren zog sie ihn kräftig nach hinten, bis es an den Kugeln im Beutel richtig schmerzte. Festgebunden stand ich nun fest und unbeweglich dort. „Du gibst ein wunderschönes Bild ab, mein Lieber. Das wird Manuela gefallen.“ Erstaunlich sanft packte sie meinen Kleinen im Käfig und rieb ihn. „Oh, das scheint ihm ja zu gefallen, so eng, wie er sich dort hineinpresst.“

„Ich denke, du bekommst jetzt zuerst auf jede Seite mal fünf Striemen. Sie sind, sagen wir mal, zum Aufwärmen und haben nichts mit der eigentlichen Strafe zu tun.“ Und bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich sie auch schon bekommen. Und sie waren recht heftig, mussten sich gut abzeichnen, brannten auch ganz anständig. „Gut, dass du deinen Mund gehalten hast“, kam von Annelore, als es auch schon an der Haustür klingelte. „Das wird Manuela sein. Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder.“ Damit legte sie den benutzen Rohrstock auf meinen Popo und ging zur Tür. Wenig später hörte ich die Stimmen beider Frauen. Kurz darauf kamen sie in die Küche, wo ich so stand, dass ich der Frau meinen nackten hintern sehr schön präsentierte. „Nein, was für ein hübsches Bild. Direkt zum Anbeißen!“ Manuela, etwas jünger als Annelore, schien wirklich erfreut zu sein. „Ist das extra für mich?“ fragte sie. „Ja und nein“, sagte Annelore lachend. Nun kam Manuela zu meinem Kopf und sagte nur: „Grüß dich, Martin. Das hattest du wohl nicht erwartet, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. Sagen wagte ich nichts.

„Ich habe dir sogar etwas mitgebracht.“ Damit legte sie das gestern getragene, schwarze Spitzenhöschen direkt vors Gesicht. „Es duftet ganz bestimmt noch kräftig nach mir…“ Genau das tat es tatsächlich, sehr intensiv. „Manuela, das wäre doch nicht nötig gewesen“, meinte Annelore. „Klar, weiß ich. Aber so neugierig wie Männer nun mal sind, dachte ich, mache ich ihm eine Freude.“ „Das machst du ganz bestimmt. Schau dir nur mal an, wie eng er sich da unten in den Käfig quetscht.“ Neugierig ging die Frau ans andere Ende vom Tisch und betrachtete mich dort. „Der arme Kerl, er passt doch gar nicht rein.“ „Na ja, das ist ja Sinn der Sache. Wahrscheinlich muss ich mich bald nach einem kleineren Exemplar umschauen.“ Dann spürte ich eine warme Hand an ihm, die ihn sanft rieb. Eine andere Hand spielte zusätzlich am Beutel, der ja stramm gespannt hing. „Das ist doch bestimmt ziemlich unangenehm, oder?“ meinte sie. „Keine Ahnung, frag ich doch“, meinte Annelore. „Wahrscheinlich aber schon.“ „Gefällt dir das?“ fragte Manuela mich nun und drückte beides heftiger. „Ja, es ist ziemlich unangenehm. Es tut auch etwas weh“, antwortete ich ihr. „Und es behindert dich, oder?! „Ja, ich kann nichts machen.“

„Prima, dann ist es genau das richtige für meinen Mann…“ „Ich hab dir ja gesagt, dass man den Lümmel eines Mannes am besten einsperrt, damit er nicht ständig an sich herumfummelt. Dann hast du es in der Hand, wann du – und damit auch er – Sex bekommst. Er kann sich dann vorher auch nicht schon leer wichsen.“ „Und das funktioniert wirklich? Er kann dann nichts machen?“ „Nein, absolut nichts. Er ist auf dich angewiesen.“ Annelore grinste. „Na ja, am Anfang hat er vielleicht ein paar „Probleme“, bis er sich daran gewöhnt hat. Du weißt schon, diese „Morgenlatte“… Aber das kann dir ja egal sein. Knacken kann er den Käfig wenigstens nicht.“ „Super, das Teil brauche ich für meinen Mann“, meinte Manuela. Ich hörte einfach nur stumm zu. „Schafft es dein Mann denn, dich anderweitig zu befriedigen?“ wollte meine Frau nun genauer wissen. „Sonst schadest du dir nur selber.“ „Klar, soweit habe ich ihn schon „trainiert“. War nicht so besonders schwierig.“ Annelore lachte. „Na, es gibt ja genügend Möglichkeiten. Für den Käfig zum Beispiel gibt es eine dicke Hülle, die ihn nichts spüren lässt. Mit der kann er dir es wunderbar machen. Du spürst ihn dabei und natürlich ist er damit viel ausdauernder.“ „Wunderbar, denn das liebe ich. Leider sind unsere Männer da ja viel zu schnell am Ende. Wenn sich das ändert… Klasse.“

Immer noch spürte ich ihre Hand an meinem Geschlecht. Dann meinte meine Frau: „Da Martin ja gerade so „passend“ hier liegt, könntest du ihm je noch zeigen, was du davon hältst, dass er dir so unverschämt unter den Rock glotzt. Ich jedenfalls finde das nicht in Ordnung.“ „Was soll ich denn dazu verwenden?“ „Ist mir egal, du kannst alles ausprobieren.“ „Das ist aber nicht so einfach, weil ich mich da gar nicht auskenne.“ „Dann empfehle ich dir das Lederpaddel. Damit kann man eigentlich nichts falsch machen.“ Ich sah Manuela nicken, dann griff sie danach. Wenig später traf mich das Leder fest auf der ersten Popobacke. „Du solltest es ruhig fester machen, oder soll das eine Belobigung werden?“ „Wenn du meinst…“ Und der zweite Klatscher war deutlich fester. „So ist es gut.“ Und so ging es weiter. Bestimmt zehnmal knallte es auf meinen Popo auf jede Seite, färbte ihn kräftig rot. „Hey, das gefällt mir“, meinte Manuela. „Ihm auch; schau nur, wie er das Gesicht verzieht.“ Annelore kam zu mir und raunte mir ins Ohr: „Vergiss nicht, dich zu bedanken.“

Kaum war die andere Frau fertig, sagte ich auch schon: „Danke, Manuela, das war nett von dir.“ „Ach, das habe ich doch gerne getan.“ Wenig später spürte ich den dicken Stopfen, den Annelore mir hinten reinschob. Ziemlich fest saß er danach im Loch, dehnte es. Dann schaltete sie die momentan noch sanften Vibrationen ein. Ihrer Freundin bedeutete sie nun, vor mir auf den Tisch zu klettern, um mir ihre Spalte zu präsentieren. Ohne Protest tat Manuela das und dann sah ich alles direkt vor mir, was mir gestern noch verboten war. Tief atmete ich ihren Duft ein, der anders war als bei Annelore. Oberhalb der Spalte war nämlich noch ein kleiner, dunkler Busch, während die Spalte komplett glatt rasiert war. Der kleine Ring in der Vorhaut zu ihrer Lusterbse glänzte und leuchtete deutlich hervor. Fasziniert entdeckte ich nun dort auch noch ein paar kleine Tätowierungen: zwei Herzchen und drei Sterne. Langsam rutschte sie noch näher, bis ich mit der Zunge ihre warme, feuchte Haut berühren konnte. Waren es zuerst nur ein paar sanfte Küsse – war denn überhaupt mehr erlaubt? – und Berührungen, kam bald die Zunge hinzu, weil es mir niemand verbot. Langsam leckte ich außen, spürte das Zittern der erregten Frau. Ein tiefes Stöhnen war zu hören. „Komm, mach weiter, tiefer…“

Inzwischen saß Manuela dicht genug vor mir, sodass es mir gelangt, die steife Zunge immer weiter in ihr zu versenken. Ihre Schenkel lagen auf meinem Rücken, die Lippen berührten die kräftigen Lippen dort zwischen. Annelore schaute zu und verstärkte dann die Vibrationen in meinem Popo. Fest drückte sich die Frau an meinen Mund. Und ich machte es ihr, so gut es ging. Dann, ganz plötzlich und unerwartet, bekam ich einige Hiebe auf den stramm gespannten Beutel. Heftig zuckte ich zusammen; es tat weh. Mühsam leckte ich weiter an Manuela, die inzwischen immer feuchter wurde. Fest pressten sich ihre warmen Oberschenkel an meine Ohren, sodass ich nichts hören konnte. Da mir dann aber plötzlich andere, ebenfalls heiße Nässe in den Mund floss, nahm ich an, dass Annelore sie dazu ermuntert hatte. Brav nahm ich alles auf; was blieb mir denn auch anderes übrig… Da der Stopfen in meinem Popo immer noch heftig vibrierte, wurde ich auch immer erregter. Allerdings wurde ich dabei genau von meiner Frau beobachtet, die dann den letzten Kick verhinderte. Dazu traf mich der Rohrstock einige Male ziemlich heftig auf die so wunderbar präsentierten Hinterbacken. Immer noch fest an Manuelas Unterleib gepresst, konnte ich nur stöhnen. „Gib… gib ihm… von… mir… auch noch…. Fünf…“ hörte ich die Frau ziemlich undeutlich keuchen. Und wahrscheinlich mit ziemlichem Genuss tat Annelore das dann auch gleich ebenso kräftig wie zuvor.

Ganz langsam ließ der heiße Höhepunkt bei Manuela nach und ich wurde etwas freigegeben, sodass ich alles leichter ablecken konnte. Schnaufend lag ich da, atmete heftiger. Die gesamte Spalte war blutrot und etwas geschwollen. Die Lippen klafften auf und zeigten das Innere. Während Manuela sich zurückzog, dann auch vom Tisch stieg, schaltete meine Frau endlich die Vibrationen in meinem Popo ab. Das war schon sehr erholsam. „Hast du ihm alles…?“ fragte sie dann und Manuela nickte. „Scheint ihm ja zu gefallen… Meinen Mann konnte ich dafür noch nicht gewinnen. Er meint immer nur, das sei doch eklig und ungesund. Allerdings fände ich das sehr praktisch…“ „Ist es auch, kann ich nur bestätigen“, meinte Annelore. „Allerdings war es jetzt das erste Mal, dass er es von einer anderen Frau probiert hat.“ „Echt? Dafür hatte ich aber das Gefühl, er wäre ganz schön gierig danach.“ „Das freut mich… für dich.“ Am liebsten hätte ich ja jetzt gebettelt, man möge mich freigeben, aber ich traute mich nicht wirklich. „Ich hätte da noch einen Vorschlag zu machen“, meinte Annelore und Manuela schaute sie neugierig an.

„Er liegt hier gerade so praktisch. Da würde ich ihn gerne da hinten füllen. Hat dein Mann schon einmal einen Einlauf bekommen?“ Die andere Frau schüttelte den Kopf. „Nicht, das ich wüsste. Jedenfalls nicht von mir.“ „Ist eine total geile Sache. Und macht ihn ganz brav und auch sehr liebevoll.“ „Zeigst du mir, wie das geht?“ „Natürlich.“ So verließen die beiden Frauen die Küche; ich blieb allein und angefesselt zurück. Inzwischen wurde diese Haltung ziemlich unbequem und ich begann mich zu verkrampfen. Nach wenigen Minuten kamen die beiden zurück. In der Hand hatten sie den Irrigator. „Die Flüssigkeit können wir auch hier mischen“, meinte Annelore gerade. „Grundsätzlich kann man wohl alle möglichen Flüssigkeiten nehmen. Nur sind manche sicherlich weniger angenehm. Meistens nehme ich beim ersten Mal eine Lösung zum Reinigen und erst bei der zweiten Füllung eine andere, oft sogar recht unangenehme Variante.“ „Und wie viel passt so rein in einen Männerpopo?“ „Oh, das ist unterschiedlich. Und man kann das üben. Martin schafft inzwischen gut zwei Liter. Das ist schon eine ganze Menge.“ „So viel? Hätte ich nicht gedacht.“

Mit dem Irrigator standen sie nun am Waschbecken und füllten ihn. „Für den Anfang nehmen wir mal 1,5 Liter warmes Wasser und geben einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzu. Dann sieht es so milchig aus.“ Nun kamen sie zurück zu mir und Annelore hängte den Irrigator auf. Dann spürte ich, wie sie mir die dicke Kanüle hinten hineinschob. „Auch da kann man später immer mal dickere Kanülen verwenden“, meinte sie und öffnete das Ventil. Sofort floss das recht warme Wasser in meinen Bauch, füllte ihn. „Mal geht es schneller, mal dauert es länger“, erklärte Annelore ihrer Freundin. „Das jetzt ist schon ziemlich schnell.“ Das spürte ich selber auch und nach erstaunlich kurzer Zeit gurgelte der Irrigator. „Wow, schon alles drin? Ging aber echt flott.“ Meine Frau lachte. „Ja, manchmal ist er schon sehr gierig.“ Sanft streichelte sie meine gestriemten Hinterbacken. „Jetzt warten wir eine Zeitlang. So weicht alles gut ein und kommt nachher alles raus.“ „Wie lange muss man denn warten?“ fragte Manuela. „Oh, das ist ganz unterschiedlich. In der Regel warte ich zwischen 15 und 30 Minuten, was für Martin allerdings schon mal sehr anstrengend sein kann. Aber das hängt auch von der Einlaufflüssigkeit ab. Ich denke, eine Viertelstunde wird heute reichen.“ „Muss er dabei die Kanüle im Popo behalten?“ „Nein, muss er nicht. Es geht natürlich auch ein Stopfen, der ihn dicht hält.“

Qualvoll langsam verging die Zeit, was aber nicht nur an meinem gefüllten Bauch lag. Auch die Haltung sowie der langgezogene Beutel waren daran schuld. Es wurde auch nicht besser, als die beiden Frauen an meinem Lümmel spielten. Am liebsten hätte ich ja, dass jemand seinen warmen Mund darüberstülpte. Aber es tat leider niemand. Plötzlich fragte Annelore: „Hast du Mitleid mit ihm?“ „Na ja, ein bisschen schon“, meinte Manuela. „Das musst du dir schnellstens abgewöhnen. Weil das nämlich nicht zu jemandem passt, der seine Mann erziehen oder abrichten will. Da musst du hart sein, sonst wird das nichts. Du hast das Sagen und er muss gehorchen – immer.“ Manuela nickte. „Daran werde ich denken. Außerdem mag mein Mann keine Damenwäsche tragen.“ „Hast du ihn schon dazu befragt?“ wollte Annelore wissen. „Das nicht, aber er sich dazu noch nie geäußert… Und gesehen habe ich das auch noch nie.“ „Wundere dich nicht, wenn er das doch tut. Lange Zeit habe ich das bei Martin auch nicht gewusst. Nur durch Zufall bin ich dahinter gekommen. Wahrscheinlich musst du ihn einfach mal fragen.“ Inzwischen war wohl meine Wartezeit herum und ich durfte entleeren. Allerdings nicht wie sonst üblich. Denn Annelore holte einen Eimer. Das war doch bitte nicht ihr Ernst! Dahinein sollte ich alles geben, was in meinem Bauch war? aber sie machte keinerlei Anstalten, mich zu befreien.

Während sie mir den Eimer dort hinhielt, zog Manuela langsam die Kanüle raus. Kurz danach schoss es aus mir heraus. Mann, war mir das peinlich. Aber eben nicht zu ändern. Sofort begann es sehr streng zu riechen. Zum Glück dauerte es nicht so lange, und ich war ziemlich leer, wurde gesäubert und Annelore brachte den Eimer weg. Mein Lümmel war deutlich weicher geworden, wie Manuela inzwischen festgestellt hatte. „Tja, das hat ihm wohl nicht gefallen“, meinte Annelore grinsend, als sie zurückkam. „Jetzt kannst du ihm die zweite Füllung machen. Schließlich muss man das üben.“ Sofort machte Manuela sich an die Arbeit. Sie füllte den Irrigator erneut und goss ebenfalls Seifenlauge hinein. „Nimm noch einen kräftigen Schuss hiervon“, meinte Annelore. Das entfaltet seine richtige Wirkung allerdings erst bei der Entleerung.“ Sofort wusste ich, dass es nur diese scharfe Flüssigkeit sein konnte. Kaum war alles fertig, schob Manuela mir die Kanüle – richtig mit Genuss? - hinten rein. Dann öffnete sie das Ventil und ich fühlte die nun noch heißere Flüssigkeit einfließen. Da mich das erregte, wurde der Kleine auch wieder deutlich härter. „Schau ihn dir an. Kaum bekommt er den nächsten Einlauf, wird er schon wieder hart.“ Manuela war das gleich aufgefallen. „Wenn du willst, kannst du ja was dagegen unter-nehmen.“ Während nun die eine Hand die Kanüle festhielt, drückte die andere nun gleich die harten Kugeln im Beutel. Da es schmerzte, fiel die Mini-Erektion im Käfig gleich zusammen.

Da Annelore genau zugeschaut hatte, musste sie gleich lachen. „Funktioniert ja bestens.“ Unterdessen floss immer mehr von der heißen Flüssigkeit in meinen Popo, bis dann der Irrigator leer war. „Am besten steckst du Martin nun diesen aufblasbaren Stopfen rein. Dann können wir ihn freilassen und er verliert trotzdem keinen Tropfen.“ „Wie fest muss ich ihn denn aufpumpen?“ „Sechsmal reicht!“ Nein, das ist zu viel, wollte ich schreien – tat es denn doch nicht. Langsam und ganz offensichtlich mit Genuss tat Manuela das und am Ende saß das Teil bombenfest in meiner Rosette. Endlich wurden meine Fesseln gelöst und auch der Beutel befreit; ich durfte mich aufrichten, was gar nicht so einfach war. Aber ich schaffte es, dabei aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. „Sieht ja echt schick aus, dein Teil da unten“, meinte Manuela spöttisch. „Und jetzt ist „Er“ wohl ziemlich nutzlos.“ Leider stimmte das ja und so nickte ich. „Ich würde sagen, du könntest dich ein klein wenig nützlich machen“, sagte Annelore nun. „Geh in die Küche und mache uns Kaffee.“ Recht mühsam schlich ich an die Kaffeemaschine. Der Inhalt in meinem Bauch machte jetzt sich deutlich bemerkbar. Aber ich schaffte es, Kaffee zu machen. Dann stellte ich Becher auf den Tisch und schenkte ein. „Er macht das aber wirklich süß“, sagte Manuela grinsend. „Wenn ich vorstelle, mein Mann sollte das machen…“

Ziemlich flehend schaute ich meine Lady an, weil ich dringend entleeren musste. Aber sie schüttelte nur den Kopf. „Nein, mein Lieber, noch nicht. Gedulde dich noch ein bisschen.“ Dann ergänzte sie: „Vielleicht sollte Manuela entscheiden, wann du dich entleeren darfst. Was hältst du davon?“ „Gar nichts“, entfuhr es mir viel zu schnell. „Ich denke, sie kann es noch gar nicht entscheiden. Sie ist doch noch Neuling.“ Entschuldigend senkte ich den Kopf, weil ich genau wusste, dass die Antwort falsch war. „So ganz Unrecht hat er ja nicht“, meinte die Frau. „Soll er denn schon gehen dürfen?“ „Nö, lass ihn noch warten. Ich denke, eine Viertelstunde wird schon noch gehen.“ „Bitte, Manuela, ich platze gleich…“ Sie beugte sich zu mir runter, schaute mich streng an und sagte: „Du hast doch gehört, was deine Lady gesagt hat. Also hör auf zu jammern!“ Ich nickte langsam, wenn es auch schwer fiel. In Ruhe genossen die beiden Frauen den Kaffee und schauten mich hin und wieder an. Einmal schenkte ich sogar noch nach. Aber endlich waren sie dann fertig und ich bekam die Erlösung: „Jetzt darfst zu aufs WC.“ So schnell wie möglich zog ich ab und man ließ es mich sogar allein machen.

Kaum saß ich dort, hatte die Luft aus dem Stopfen herausgelassen, schoss die brennende Flüssigkeit aus meinem Popo, ließ mich aufstöhnen. Mehr und mehr kam und traktierte mich ziemlich heftig. Was hatten sie dann dazu getan? Immer noch presste sich der Kleine eng in den Käfig; wahrscheinlich vom Brennen angestachelt. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich endlich leer war und mich reinigen konnte. Dieses Mal nahm ich sogar einen Waschlappen und Seife, was das Brennen nur wenig milderte. Weitere Hilfsmittel anzuwenden, traute ich mich aber doch nicht. Endlich stand ich wieder in der Küche, wo die Frauen auf mich warteten. „Hat ja ziemlich lange gedauert. Hast wohl wieder mit dir gespielt, wie?“ fragte Annelore mich streng. „Nein, habe ich nicht. Geht ja auch nicht…“ Sie lachte. „Aber probieren tust du es doch trotzdem, oder?“ Dazu sagte ich lieber nichts. „Natürlich tust du das. Jeder Mann würde das machen. Warum also du nicht.“ Manuela schaute zur Uhr. „Ich glaube, ich muss langsam wieder los. War richtig nett mit euch beiden.“ Sie grinste mich an. „Jetzt werde ich mal meinen Mann fragen, was er von der Idee hält, einen Käfig zu tragen. Dann melde ich mich bei dir und wir arrangieren alles Weitere.“ Die Frau stand auf und ich brachten sie gemeinsam zur Tür. Dort verabschiedete sie sich und griff noch einmal an meinen Käfig. „Das ist so ein geiles Gefühl“, meinte sie grinsend und dann ging sie.

Langsam gingen wir beiden zurück und ich deckte in der Küche den Tisch für unser Abendbrot. Als ich mich dann setzte, tat es weh und ich verzog das Gesicht, was Annelore ein Lächeln entlockte. „Tja, hat wohl noch Nachwirkungen, wie?“ fragte sie leise. Ich nickte nur. „Wenn du ehrlich bist, dann hast du dir das ja auch wohl verdient, oder?“ Wieder konnte ich nur nicken. „Sprichst wohl nicht mehr mit mir.“ „Doch. Du hast ja vollkom-men Recht. Was ich schlimm fand, war dieses ungeheure Strecken des Beutels. Das war sehr unangenehm.“ „Gut zu wisse. Dann kann ich das ja noch öfters anwenden. Scheint ja eine sehr gute Wirkung zu haben. Im Üb-rigen meinte ich das ernst mit einem kürzeren Käfig. Mir ist nämlich aufgefallen, dass er schon gar nicht mehr ganz ausgefüllt ist, wenn der Kleine im Ruhezustand ist. Er ist wohl schon ein klein wenig geschrumpft.“ Das war mir auch schon aufgefallen. Aber ich hatte bisher immer gehofft, Annelore würde das nicht bemerken. Jetzt sah ich mich dann doch getäuscht. „Und ich habe mich da schon mal schlau gemacht. Denn es gibt noch „wunderbare“ Ergänzungen, um es dem Gefangenen im Käfig noch netter zu machen.“ So, wie sie das sagte, kamen mir allerdings sofort Zweifel. Das schien man mir auch anzusehen. „Gefällt dir nicht, der Gedanke, oder?“ „Nein, nicht wirklich. Aber ich denke, dagegen kann ich doch nichts machen.“ „Richtig, so sehe ich das auch. Aber tröste dich, es wird noch ein paar Tage dauern.“

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.07.16 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Wäre schön vor Deinem Urlaub noch eine Fortsetzung lesen zu können
Wieder schön geschrieben
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.07.16 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Und damit Eure Fantasie bis dahin noch ein paar Purzelbäume schlagen kann, gibt es noch ein kleines Stück (regt Euch bestimmt an!!):




Die restlichen Tage dieser Woche waren eher ruhig und fast normal. Wenn man mal davon absieht, dass ich natürlich täglich unter meiner normalen Wäsche ein Korsett – meistens das Hosen-Korselett - tragen durfte. Nachdem es nun so wunderbar für meinen Käfig hergerichtet war, drückte es natürlich auch nicht. Das machte die ganze Sache relativ angenehm. Manuela, die nun ja mehr wusste, betrachtete mich jeden Morgen und grinste. Meistens fragte sie auch noch: „Na, passt es dir noch?“ Das war die Anspielung auf das tägliche Joggen, welches Annelore nun noch intensiver betreiben ließ. Irgendwann kam sie dann auf die Idee, mir einen Body zu besorgen, damit ich richtig schwitzen konnte. Denn den trug ich zum Joggen immer unter dem engen Korsett. Hin und wieder kam dann noch das Gummihöschen hinzu, welches mit dem Stopfen drinnen meinen Popo gleichzeitig massierte. Leider reichte das nie für einen Höhepunkt, was mir allerdings wohl sehr schlecht bekommen wäre. So gewöhnte ich mich trotzdem daran und irgendwann empfand ich es sogar fast angenehm. Wenn ich dann abends nach Hause kam, wurde mir immer befohlen, gleich die Silikon-Brüste in die Cups zu legen, um mich noch mehr als Frau zu fühlen. Und auch das war etwas, woran ich mehr und mehr Gefallen fand. Natürlich übte ich auch – unter strenger Aufsicht – mit den hochhackigen Schuhen, sodass ich immer besser damit laufen konnte.

Nach ein paar Tagen musste ich dann zur Nachkontrolle allein zu ihrer Ärztin gehen, wo mich die letzte Patientin schon etwas seltsam anschaute. Dann brachte die Schwester mich ins Behandlungszimmer, wo ich mich unten rum freimachen und auf den Stuhl legen sollte. Es war mir erneut peinlich und eigentlich wollte ich das nicht, bis man mir androhte, Annelore zu benachrichtigen. Also gehorchte ich lieber. Kaum lag ich bereit, wurden mir auch wieder Arme und Beine festgeschnallt. Die Ärztin untersuchte dann mein bestes Stück, immer noch im Käfig verschlossen. Aber sie war zufrieden, weil alles gut abheilte. „Sie machen noch weitere Tage dieses Bad und dann ist es okay.“ Was allerdings dann noch kam, war ziemlich unangenehm. Denn sie ließ sich diese Dehnungsstäbe geben, um sie in meinen Kleinen einzuführen. Das war ganz einfach, weil der Schlitz im Kopf frei lag. Gut eingecremt, versenkte sie insgesamt drei verschiedene Durchmesser nacheinander dort. Warum sie das machte, wurde mir allerdings nicht mitgeteilt. Jedes Mal kamen sie bis an den Muskel, der die Blase verschlossen hielt. Da ich alles im Spiegel über mir betrachten konnte, sah ich auch ihren zufriedenen Blick. Den letzten Stab ließ sie dann ziemlich lange dort stecken.

Da es einen kräftigen Drang zum Pinkeln auslöste, teilte ich es ihr mit. „Sie können es gerne probieren“, lautete ihre Antwort und die Schwester hielt mir ein passendes Gefäß hin. Aber so sehr ich mich auch bemühte: es kam nichts heraus. Ich teilte der Ärztin das mit, und ihr ganzer Kommentar lautete nur: „Wunderbar, damit erfüllt es seinen Zweck voll und ganz. Ihre Frau wird das freuen.“ Verständnislos schaute ich sie an, bekam aber keine weitere Erklärung. Erst, nachdem der Stab entfernte worden war, konnte ich mich entleeren. Recht liebevoll säuberte mich die Schwester danach. Eng quetschte sich der Kleine wieder sehr fest in den Käfig, entlockte der jungen Frau ein Lächeln. Das wurde noch durch das weitere Öffnen ihres Kittels verstärkt. „Na, Sie würden ihn doch gerne in meiner süßen Spalte versenken, oder? Aber daraus wird wohl nichts. Ihre Frau hält Sie ja wunderbar verschlossen.“ Der Blick, den ich ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber das schien sie nicht zu stören; sie machte einfach weiter und massierte den Kleinen samt Beutel. Eigentlich fand ich das ganz angenehm, bis sie dann den vierten Stab nahm und ihn oben einführte. Und dieser recht dicke Stab dehnte mich nun kräftig. Nur mit äußerster Mühe konnte ich mich zurückhalten.

Immer weiter schob die junge Frau ihn tiefer in mich hinein. Zum Glück nahm sie ausreichend Gleitgel, aber dennoch war es sehr unangenehm. „So ähnlich fühlt es sich an, wenn ein Mann sein Teil in die noch enge Spalte einer Frau einführt. Das gefällt Ihnen nicht, wie ich dem Gesicht ansehe. Aber so wenig, wie Männer darauf Rücksicht nehmen, machte ich das jetzt bei Ihnen.“ Weiter schob sie den Stab hinein. Endlich war er ihrer Meinung nach tief genug eingeführt. Jetzt hatte sie auch den Muskel dort tief in mir durchstoßen. Aber es konnte nichts ausfließen. Zum einen war ich ja leer, zum anderen auch völlig dicht. Und sie machte keinerlei Anstalten, ihn wieder herauszuziehen. Die Ärztin kam, schaute sich alles an und nickte. „Okay, Sie haben es geschafft“, sagte sie zu ihrer Helferin. „Dann ist das Ziel ja erreicht. Packen Sie das Teil gut ein und dann kann er gehen.“ Was sollte denn das heißen? Bevor ich fragen konnte, bekam ich die Antwort demonstriert. Denn nun nahm die junge Frau ein dickes Kondom und streifte es mir über. Den Stab ließ sie dort stecken. Sehr fest presste sich das kaum dehnbare Material an den Käfig und reichte unten auch bis über den Beutel. Zum Schluss war alles fest und schwarz glänzend im dicken Latex verpackt. „Das bleibt jetzt wenigstens noch eine Stunde so“, befahl mir die Ärztin. „Ihre Frau weiß darüber Bescheid. Sie sollten es also so lassen; es sei denn, Sie wollen eine strenge Bestrafung riskieren.“

Dann wurden die Fesseln gelöst und ich konnte aufstehen. Mit dem „versteiften“ Lümmel war das gar nicht so einfach und auch sehr unangenehm. Steif stand er vom Bauch ab, ließ die beiden Frauen grinsen. „Nette kleine Bestrafung für den Ehemann; sollte man öfter machen.“ Nur mit einiger Mühe schaffte ich es dann auch, das Teil in der bereits zuvor getragenen Miederhose zu verpacken. Fest wurde es an den Bauch gedrückt. „Bestellen Sie Ihrer Frau schöne Grüße und teilen Sie Ihr bitte mit, in einer Woche kann sie das, was sie geplant hat, durchführen.“ Damit war ich entlassen. Auf dem Heimweg grübelte ich darüber nach, was denn mit dem letzten Satz gemeint war. Ich aber kam nicht drauf. Erst nach diesen Tagen, als Annelore eben etwas Neues für mich hatte, erfuhr ich es.

Zu Hause wartete Annelore auf mich und ließ sich gleich zeigen, was ich dort unten trug. Genau schaute sie es sich an, war zufrieden. „Und, wie war es?“ fragte sie mich. Ausführlich erklärte ich es ihr; hätte ohnehin keinen Zweck gehabt, das zu verheimlichen. Und so richtete ich ihr auch aus, was die Ärztin mir gesagt hatte. „Wunderbar. Darauf freue ich mich schon“, war dann ihre Antwort. Weiter informierte sie mich allerdings nicht. Außerdem blieb dieser Stab deutlich länger als eine Stunde dort stecken. Das feste Kondom verhinderte jede Bewegung oder Veränderung daran. Auf diese Weise blieb auch alles aufrecht stehen, da der Stab ja tief in mir endete. Um meine Qual noch etwas zu intensivieren, musste ich eine Menge Wasser trinken, welches schon bald meine Blase übervoll werden ließ. Aber endlich erbarmte sie sich doch. Langsam, so richtig mit Genuss, streifte sie dann das Kondom ab und zog den Stab langsam heraus. Zuvor hatte ich mich vollkommen entkleiden müssen, da sie genau wusste, was passieren würde. Denn dem Stab folgte eine Fontäne aus meiner Blase. Zum einen war das eine Erleichterung, zum anderen brannte es in der so gedehnten Harnröhre. Schmerzlich verzog ich das Gesicht. „Daran wirst du dich noch gewöhnen, bzw. es wird langsam weniger, wenn wir weiter üben.“

Und genau das tat sie. die nächsten Tage bekam ich jeden Abend diesen Stab dort unten eingeführt, was tat-sächlich immer besser ging. Nach einer Woche empfand ich sogar schon gewisse Lustgefühle dabei, wenn Annelore damit kam, um ihn wieder zu versenken. Zufrieden stellte sie es dann fest. Dann meinte sie: „Am Samstag ist es dann soweit. Da habe ich dann eine Überraschung für dich.“ Immer noch verriet sie nicht mehr. übrigens hatte sie mich einmal mit dem Stab im Kleinen auch joggen lassen. Es war, wenn ich das so sagen darf, ein geiles Gefühl. Das Kondom hielt ihn dort fest und es lag fest am Bauch unter dem Body und Korsett. Zuvor hatte ich daran Zweifel. Aber Pinkeln konnte ich trotzdem immer noch nicht, wenn der Stab eingeführt war. offensichtlich war das auch das geplante Ziel. Trotzdem war ich ganz froh, als er wieder draußen war. Und dann kam das Wochenende mit der Überraschung. Den ganzen Vormittag war ich gespannt, wann es denn kommen sollte. Aber Annelore ließ mich erst och ausführlich Hausarbeit machen. Erst nach dem Mittagessen sollte es dann endlich passieren.

„Geh ins Schlafzimmer, zieh dich aus und leg dich aufs Bett. Du kannst dir auch schon die Ledermanschetten anlegen.“ Ziemlich aufgeregt, aber auch beunruhigt, gehorchte ich. Als ich dort lag, kam Annelore auch. Sie hatte sich heute wie eine Domina aufgemacht. Dazu trug sie ein schwarzes Korsett mit roten Verzierungen und dazu ebensolche roten Strümpfe. Die nackte, glatt rasierte Spalte lag deutlich sichtbar unten frei. Auch der runde Popo blieb unbedeckt, wie ich sehen konnte, als sie sich umdrehte. In der einen Hand hielt sie den Schlüssel zu meinem Käfig, in der anderen einen kleinen schwarzen Beutel. Was da wohl drin war? Neugierig schaute ich sie an. „Na, mein Süßer, freust du dich schon?“ Damit zeigte sie mir deutlich den Schlüssel. „Soll das heißen, du willst mich aufschließen?“ fragte ich und Annelore nickte. Aber jetzt legte sie beides neben mich und hakte die Rinde der Manschetten an den Ketten ein, machte mich zur ihrem Gefangenen. Dann drehte sie sich um und präsentierte mir ihre Spalte. Ganz nahe lag sie nun an meinem Mund, dennoch bemühte ich mich nicht, sie zu erreichen, atmete einfach den Duft ein. Gleichzeitig massierte sie den prallen Beutel, der nun fast vier Wochen nicht entleert worden war. „Scheint ja gut gefüllt zu sein. Und das wollen wir auch nicht ändern. Falls du darauf gehofft haben solltest, wirst du enttäuscht.“ Nein, wirklich hatte ich nicht damit gerechnet.

Nach wenigen Minuten beendete sie das Spiel dort unten, richtete sich auf und präsentierte mir nun ihre Popobacken mit der kleinen Rosette, die sich nun direkt auf meinem Mund befand. Ohne eine weitere Aufforderung abzuwarten, begann ich dort zärtlich zu lecken. „Eigentlich ist es doch blöd, zu sagen: Leck mich am… Dabei ist das ein so wunderbares Gefühl“, hörte ich sie sagen. „Ich kann gar nicht verstehen, warum manche Frauen das nicht mögen.“ Vor einiger Zeit mochtest du das auch nicht, ging es mir durch den Kopf. Reden konnte und wollte ich ja nicht, sondern saugte liebevoll an dem kleinen Loch, schob meine Zunge hinein. „Weiter… tiefer… du machst es wunderbar…“ Ich gab mir größte Mühe, sie zufriedenzustellen. Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie dort saß. Aber plötzlich sagte sie: „Du sollst jetzt nicht länger auf deine Überraschung warten.“ Trotzdem blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich auch nichts sehen konnte. Nur das Gefummel an meinem Kleinen bemerkte ich. Als erstes öffnete sie das Schloss und zog den Käfig ab. Ah, welch eine Erholung, so frei zu sein. Langsam richtete sich der Kleine auf und versteifte sich. „Also, mein Liebster, das ist ja wohl eine Frechheit, was sich da abspielt. Wer hat dir denn erlaubt, so hart zu werden. Okay, soll es das noch einmal genießen, denn gleich ist es vorbei.“ Zu allem Überfluss begann sie nun auch noch, mich dort sanft und gründlich zu massieren, nahm sogar eine Creme zu Hilfe. Einen Erguss gönnte sie mir trotzdem nicht.

„Ist alles wunderbar verheilt“, kam dann. „Ich denke, es war der richtige Entschluss, dieses überflüssige Stückchen Haut entfernen zu lassen. So bist du da immer schön sauber. Aber momentan ist der Kleine viel zu groß.“ Das lag zum einen sicherlich an der Freiheit, zum anderen an der liebevollen Behandlung und dem Ring am Bauch, der ja nicht abgenommen worden war. „Wir müssen ihn wieder kleiner machen.“ Und das tat sie – mit Eis! Wo kam den das plötzlich her! Sofort wurde er klein und niedlich. „So gefällt er mir schon besser. Ist außerdem sehr praktisch.“ Dann hörte ich es leise klimpern. Offenbar holte Annelore etwas aus dem kleinen Säckchen. Wenig später spürte ich erneut kühlen Stahl an meinem Kleinen, der nun seinen Namen zu Recht trug. Recht schnell verschwand er in dem neuen Käfig, der mir kleiner erschien und außerdem deutlich nach unten gebogen war. „Klick“ war noch zu hören; das war wohl das Schloss. „Süß sieht er jetzt aus. So klein und richtig schnuckelig.“ Annelore erhob sich und gab mein Gesicht wieder frei. Mit einem Spiegel zeigte sie mir, was sich jetzt dort unten befand. Entsetzt schaute ich es an. Dieser Käfig war etwa nur halb so groß wie der vorherige. Mein Kleiner wurde regelrecht zusammengedrückt, würde sich nicht mehr aufrichten können. Bereits jetzt quetschte er sich in den Stahlkäfig. „Na, gefällt es dir?“ Stumm schaute ich das an, dann schüttelte ich den Kopf.

„Warum denn nicht? Sieht doch süß aus.“ „Er… er ist… zu eng…“ Das konnte ich bereits jetzt spüren, weil er nämlich versuchte, sich aufzurichten – völlig erfolglos. „Du weißt doch, daran wird er sich gewöhnen… müssen.“ Sie legte ihre warme Hand auf meinen kühlen Beutel, beschleunigt alles. „Aber ich bin ja noch gar nicht fertig.“ Jetzt nahm sie etwas, was wie ein kurzer Schlauch aussah. „Er kommt noch dort hinein. Deswegen haben wir ja das Training gemacht.“ Gut mit Gleitcreme versehen, begann Annelore, das Ende in Form einer Edelstahlkugel in die Harnröhre einzuführen. Das war nicht ganz einfach, klappte dann aber doch. Langsam schob sie sich immer tiefer, dehnte die Harnröhre. Allerdings blieb sie vor dem Schließmuskel. Zum Schluss schraubte meine Frau das andere Ende in der Spitze des Käfigs fest. Eine kleine Schraube sicherte das ganze gegen unerlaubtes Entfernen. „Fertig. Damit kannst du jederzeit schön sauber pinkeln – mehr nicht.“ Sie zeigte mir es erneut im Spiegel. Und schockiert betrachtete ich das dort in meinem Schritt. „Das… das halte ich nicht aus“, keuchte ich jetzt, weil es schmerzte. Der sehr enge, kurze Käfig sowie der eingeführte Schlauch waren daran schuld.

„Oh doch, mein Liebster, das kannst du… und das wirst du. Weil es nämlich so bleibt.“ Sie erhob sich vom Bett und meinte: „Je schneller dein Kopf sich damit abfindet, umso besser für deinen Körper… und ihn.“ Sie deutete auf den Kleinen. „Jetzt lasse ich dich allein, damit ihr beiden richtig Freundschaft schließen könnt.“ Nach diesen Worten verließ sie das Schlafzimmer und ließ mich allein und angefesselt zurück. Innerlich verfluchte ich meine Frau, die so streng mit mir umging. Hatte ich das verdient? Ich war so mit mir selber beschäftigt, dass ich nicht mitbekam, wie Annelore dann mit Petra telefonierte und ihr die Neuigkeiten mitteilte. Und Petra fand das natürlich vollkommen in Ordnung. „Wahrscheinlich hätte er das schon eher gebraucht, um ihn davon zu überzeugen, wer das Sagen hat, oder?“ Annelore stimmte zu. „Stimmt. Natürlich hat er protestiert. Aber das war mir egal.“ „Machst du mal ein paar Fotos…?“ „Klar, ich gehe gleich nochmal hin und schicke sie dir später. Wird dir gefallen…“ Eine Weile plauderten sie noch und dabei ging Annelore in die Küche. Ihr war nämlich eine etwas perverse Idee gekommen. Immer noch am Telefon, holte sie nun ein paar Trockenpflaumen aus dem Schrank. Und wenig später schob sie sich davon vier in die Spalte. Irgendwo in einem Buch hatte sie davon gelesen, dass orientalische Frauen sich damit Lust verschafften.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.07.16 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


"Die Geister die ich rief"
Ich finde er hat wirklich absolutes Glück mit seiner Frau!
Bin gespannt wie es weiter geht
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.08.16 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben!
Zurück aus drei Wochen Urlaub, gut erholte und voller Tatendrang soll es doch weitergehen. Ich hoffe, wenigstens der eine oder andere hat mir die Treue gehalten.




Da sie selber schon ziemlich nass war, gelang ihr das einfach. Petra, die natürlich zuhörte, wollte wissen, warum ihre Freundin so genussvoll stöhnte. Annelore erklärte es ihr. „Was bist du doch für ein Ferkel“, lachte Petra. „Allein bei der Vorstellung werde ich selber ganz nass. Wie gerne würde ich sie jetzt bei dir rauslutschen…“ Meine Frau lachte. „Das bleibt wohl Martin vorbehalten… nach einiger Zeit aber erst. Wird bestimmt eine Überraschung für ihn… und den Kleinen...“ „Na, dann wünsche ich dir viel Spaß dabei.“ Die beiden Frauen beendeten das Gespräch. Dann kam Annelore grinsend zu mir zurück. Zuerst machte sie etliche Fotos von mir und dem neu verpackten Kleinen. „Ich werde sie nachher Petra schicken“, erklärte sie mir. „Und du wirst mir nach-her noch schön die Spalte auslutschen, auch wenn es deinem Kleinen nicht gefällt. Hat er sich schon an sein neues Zuhause gewöhnt?“ „Nein, es tut immer noch weh.“ „Du erwartest doch nicht, dass ich dich bemitleide, oder? Das tue ich nämlich ganz bestimmt nicht.“ Dazu sagte ich nun lieber nichts. Vor meinen Augen rieb meine Frau sich immer wieder den nackten Schritt. Machte sie allein mein Anblick wieder heiß? Unwahrscheinlich erschien mir das nicht.

Jedenfalls sah ich es dort unten feucht glänzen, was natürlich für meinen eingesperrten Kleinen nicht von Vorteil war. „Was schaust du mich so an?“ wollte sie dann wissen. „Gefällt dir, was du da siehst?“ Fast unbewusst nickte ich; es stimmte ja auch. Ohne weitere Kommentare nahm Annelore nun auf meinem Mund Platz. Dort drückte sie sich fest auf und ich spürte, dass etwas anders war. Als ich dann die Zunge dort hineinsteckte, wusste ich auch, was es war. denn wenig später drückte sie mir die erste, inzwischen aufgequollene Pflaume in den Mund. Ziemlich warm und glitschig war sie schon geworden. Genussvoll kaute und schluckte ich sie. Lächelnd schaute meine Frau mich von oben an. „Na, wie gefällt dir das, Pflaume aus der Pflaume im eigenen Saft…“ „Wunderbar“, signalisierte ich mit den Augen. Erstaunlich schnell hatten sich diese Früchte mit ihrem Saft vollgesaugt und den typischen Geschmack meiner Frau angenommen. Das schien ihr auch klar zu sein, denn sie grinste mich breit an. „Was bist du doch für ein Genießer. Dir ist alles recht, wie du mehr von mir bekommst, oder? Andere Männer würden sich wahrscheinlich allein bei der Vorstellung ekeln.“ Dabei empfand ich das als wunderbaren Genuss und wartete, ob noch mehr kommen würde. Aber noch ließ Annelore mich warten und erhob sich. Die noch in ihr steckenden Früchte sollten deutlich mehr Saft aufnehmen.

Erneut ließ sie mich allein, nun noch mit dem Geschmack ihres Geschlechtes im Mund. Es war ein fantastischer Geschmack, diese Mischung aus meiner Frau und Pflaume. Sich eine Pflaume in die Pflaume zu stecken, wer kam schon auf eine so verrückte Idee. Dafür liebte ich meine Frau noch mehr. Immer wieder hatte sie solche verrückten Einfälle. Allerdings dauerte es noch über eine halbe Stunde, bis Annelore endlich zurückkam. In der Zwischenzeit hatte sie sich mit den Bildern beschäftigt und sie auch an Petra weitergeschickt. Dabei war sie ganz vergnügt gewesen, immer wieder sanft die Spalte zwischen den Schenkel gestreichelt und auf diese Weise weiteren Saft erzeugt, der zum großen Teil von den immer noch in ihr steckenden Pflaumen aufgesaugt wurde. Erstaunlich deutlich spürte sie nun, wie sie immer dicker wurden. Tatsächlich, diese Methode, sich damit Lust zu verschaffen, funktionierte wirklich erstaunlich gut. Diese Idee – wahrscheinlich aber mit anderen getrockneten Früchten – war, wie sie sich erinnerte, in den Harems im Orient entstanden, wo es kaum andere Möglichkeiten gab. Was die Damen wohl mit den prallen Früchten gemacht hatten…? Richtige Liebhaber gab es dort ja wohl kaum – im Gegensatz zu ihr selber. Dort wartete ja schon jemand darauf, sicherlich sehr begierig. allerdings würde sie ihn noch eine Weile warten lassen, ging ihr durch den Kopf. Umso größer wäre dann wahrscheinlich nachher der Genuss. Längst musste Annelore sich Mühe geben, nicht zu intensiv noch weiter an sich zu spielen.

Aber dann konnte sie nicht mehr länger warten und kam zurück zu mir. Aufreizend präsentierte sie sich mir, blieb in der offenen Tür stehen, spreizte die Schenkel und rieb zärtlich ihre rote Spalte. „Hallo, Süßer, hättest du vielleicht Lust, es mir mit deinem so geübten Mund zu verwöhnen, so richtig bis zum Erguss?“ Mit trockenem Mund nickte ich. „Komm doch näher, dann bekommst du, was du brauchst…“ „Ich weiß nicht… Du willst doch nur meine Pflaume…“, kam es von meiner Frau, wobei sie offen ließ, welche Pflaume sie meinte. „Natürlich will ich sie… mit der Zunge verwöhnen… auslecken…“ „Ich… ich geniere mich…“, sagte sie mit schelmisch gesenkten Augen. „Du weißt doch, wie peinlich es mir ist, wenn du mich dort… leckst…“ Immer erregter wurde ich, konnte es allerdings kaum zeigen. „Aber das stört mich nicht… Lass mich dich dort verwöhnen…“ „Nein… das geht jetzt nicht. Ich… ich muss erst noch… Wasserlassen… Dann komme ich vielleicht zurück…“ Sofort antwortete ich das, was sie sicherlich erwartet hatte. „Du kannst es auch hier machen… Ich biete mich dir an.“ Damit öffnete ich den Mund ganz weit. „Nein… das geht doch nicht“, meinte sie und tat, als würde sie sich zieren. „Bitte, Lady, gib es mir…“ Einen Moment zögerte sie noch, um dann zu sagen: „Also gut, wenn du unbedingt willst. Aber es ist eine ganze Menge…“ Damit kam sie näher, kniete auf dem Bett über meinem Kopf, sodass ich die heiße, rote Spalte über mir leuchten sah. Außerdem konnte ihren Duft tief einatmen. „Und du willst wirklich, dass ich mich dort entleere…?“ fragte sie erneut. Ich nickte nur stumm.

„Also gut, deine Entscheidung.“ Nun drückte sie mir ihre Spalte fest auf den Mund und dann floss es aus ihr heraus. Längst konnte sie das so langsam, dass ich keinerlei Mühe hatte, alles zu schlucken. Heiß rann es mir in den Hals und ich trank es, fast gierig. „Ganz ruhig, mein Lieber; es ist genug da. Niemand nimmt dir etwas weg.“ Lächelnd schaute sie mir von oben her zu. Immer länger dauerte das Ganze und ich überlegte, ob es wirklich eine gute Idee war. denn langsam bekam ich doch einen ziemlich vollen Bauch, und noch immer floss weiteres in meinen Mund. Dann, endlich, wurde es weniger und versiegte dann. Als nichts mehr kam, leckte ich die kleine Öffnung ab, um mich dann der weiteren Spalte und ihrer Nässe zu widmen. Annelore, die nachdenklich zu-sah, meinte dann: „Ich glaube, das war jetzt erst einmal genug. Das andere heben wir mal lieber für morgen Früh auf.“ Da sie ja immer noch auf meinem Mund saß, konnte ich nichts sagen. Trotzdem bedauerte ich es natürlich, hatte ich mich doch schon so auf die nächste Pflaume gefreut. Aber was sollte ich schon gegen diese Entscheidung machen. „Außerdem wollen wir den Kleinen doch nicht zu sehr quälen.“ So stieg sie wieder von meinem Gesicht, hinterließ den Geschmack ihres Natursektes auf der Zunge, der zwar nicht schlimm, aber doch längst nicht so gut war wie der Liebessaft. Zu allem Überfluss zog meine Frau jetzt auch noch ein transparentes Gummihöschen – woher hatte sie denn das? - an, welches die roten Lippen deutlich abbildete. Und trotzdem würde ich nicht an sie ehrankommen. Als nächstes hakte sie endlich meine Manschetten los und ich durfte auf-stehen. Aber bevor ich wusste, was passierte oder wie es weitergehen würde, musste ich meine Handgelenke hinter den Rücken halten, wo sie wieder zusammengehakt wurden. „Wir wollen doch nicht, dass du Dummheiten machst“, erklärte sie mir grinsend.

Wieder verließ sie das Schlafzimmer, aber jetzt konnte ich ihr folgen. Dabei baumelte der Kleine im neuen Gefängnis deutlich weniger als zuvor. Ich konnte auch den Schlauch tief in ihm spüren, was aber jetzt nur wenig unangenehm war; ich hatte mehr erwartet. Annelore, die stehen geblieben war, griff danach und massierte ihn leicht. „Gefällt es ihm schon besser?“ wollte sie wissen. Ich antwortete nicht. „Mein Liber, wenn du nicht richtig antwortest, könnte es leicht passieren, dass dein Popo gleich etwas zu spüren bekommt. Also?“ „Nein, es ist noch nicht besser“, antwortete ich heftiger als beabsichtigt. Verblüfft schaute Annelore mich an und schnappte sich dann das dummerweise herumliegende Lederpaddel. „Umdrehen und vorbeugen!“ Kurz und knapp kam der Befehl, den ich sofort befolgte. Und dann knallte das Leder ein paar Mal auf die herausgestreckten Popobacken. „Ich hoffe, du wirst jetzt besser gehorchen.“ „Danke, Lady“, sagte ich nun leise. Als nächstes befestigte meine Lady nun auch noch zwei Gewichte mit jeweils 100 Gramm an dem Ring am Beutel. Sie zerrten ihn nach unten. Heftig atmete ich mich an, was sie fragen ließ: „Wolltest du etwas sagen?“ „Nein… es… es geht schon…“ „Na fein. In genau dreißig Minuten kommst du zu mir. Dann werden wir die 100 Gramm gegen 150 Gramm tauschen.“ Damit ließ sie mich stehen und verschwand in ihrem Büro. Was sollte ich denn jetzt mit den gefesselten Händen machen? Wenn ich mich bewegte, begannen die Gewichte da unten zu schaukeln und zerrten damit noch mehr an den empfindlichen Bällen. Beim ersten Mal gab ich einen erschreckten Laut ab, was Annelore dazu brachte, nach mir zu schauen. „Noch einmal und du bekommst einen Knebel“, warnte sie mich. Verblüfft schaute ich sie an. Bevor ich was sagen konnte, war sie wieder verschwunden. Einen Moment schaute ich ihr hinterher, um dann in mein eigenes Büro zu gehen. Allerdings entwischte mir dabei wieder ein kleiner Schmerzensschrei. Sofort stand Annelore wieder da.

„Kannst du dein dummes Maul nicht einmal zwei Minuten halten? Kommt mit!“ Streng schaute sie mich an und ich folgte ihr in ihr Büro. Dort setzte sie sich an den PC und befahl mir: „Knie dich zwischen meine Schenkel und drück den Mund an meine Pussy!“ Schnell gehorchte ich. Kaum war das passiert, legte sie mir die Schenkel über die Schultern, sodass ich fest angedrückt bleib und nicht weg konnte. Keinen Laut konnte ich mehr von mir geben; nur lecken ging noch. „Mach das ja anständig, kapiert!“ Noch immer waren doch die Pflaumen dort drin, ging mir durch den Kopf. Denn eindeutig spürte ich ein wenig von ihrem Geschmack, der mit der Feuchtigkeit herauskam. Aber offensichtlich wollte sie mir diese noch nicht geben. Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie mich dort festhielt. Aber die ganze Zeit leckte ich brav alles, was sie mir gab. Da sie mir nur wenig Freiheit ließ, konnte ich auch nur schlecht atmen, aber das störte sie nicht. Voll konzentriert war sie beschäftigt. Aber endlich, irgendwann, gab sie mich frei. Offensichtlich war sie am PC fertig. Sie öffnete die Schenkel und ich konnte hören, wie sie sagte: „Komm, geh in die Küche und mach das Abendbrot.“ Mühsam und etwas steif kroch ich unter dem Schreibtisch hervor, stand auf und ging mit dem Gewichten am Ring um den Beutel langsam zur Küche. Es zog ziemlich heftig.

Dort deckte ich den Tisch, machte heute mal Tee, holte die Sachen aus dem Kühlschrank. Dabei bewegte ich mich eher langsam und vorsichtig, versuchte heftiges Schaukeln mit dem Ring zu vermeiden, was nicht ganz einfach war. Annelore kam, blieb grinsend in der Tür stehen und sagte dann: „Na, mein Lieber, ist wohl unangenehm, oder?“ Ich schaute sie an. Meinte sie das nun ernst oder wollte sie mich auf den Arm nehmen? So nickte ich nur stumm. Ein Blick auf ihre Uhr und dann kam: „Nimm sie ab, hast sie lange genug getragen.“ Sehr erleichtert fummelte ich sie dann ab, legte beide auf den Tisch. „Danke, Lady, das ist nett von dir.“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nur die vorgesehene Zeit ist vorbei. Deswegen.“ Sie ging zu ihrem Platz und setzte sich. Schnell goss ich ihr Tee ein und wartete auf die Erlaubnis, mich auch setzen zu dürfen. Annelore nickte nur und so setzte ich mich zu ihr an den Tisch. Niemand sagte etwas. „Was glaubst du, wie lange es dauern wird, bis zu dich an den neuen Käfig gewöhnt hast“, wollte sie dann plötzlich wissen. „Ich denke, so drei oder vier Tage“, sagte ich vorsichtig. „Nicht länger?“ Was sollte das denn werden? „Also ich dachte, du brauchst bestimmt eine Woche oder so…“ Sehr freundlich schaute sie mich an. „So genau weiß ich das natürlich auch nicht. Aber ich habe ja schon einige Zeit einen Käfig getragen, ist also nicht völlig neu“, versuchte ich das abzumildern. „Wäre ja gut… für dich, und vielleicht auch für mich.“ Fragend schaute ich meine Frau an. „Wieso für dich?“ wagte ich nun zu fragen. „Weil ich mir eigentlich vorgenommen habe, dich diese Tage ein wenig zu schonen, dir deine tägliche Aufgabe zu erlassen, weil es dich bestimmt sonst ziemlich quält.“ Mein Gesichtsausdruck musste ziemlich blöd gewesen sein, denn sie lachte plötzlich. „Was schaust du mich so an? Wenn du meine Spalte nicht jeden Morgen und Abend lecken sollst, dann quetscht sich der Kleine nicht so sehr in den Käfig, oder?“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Deswegen verzichte ich darauf – wenn auch ungerne.“

Ich stand auf und kniete dankbar vor ihr auf den Boden. „Lady Annelore, das finde ich ganz toll. Danke dafür. Ich werde mich dann später dafür erkenntlich zeigen.“ „Okay, darauf kommen wir nochmal zurück. Und nun stell dich mal hin.“ Natürlich tat ich das sofort und Annelore griff nach einer Spraydose, die mir zuvor nicht auf-gefallen war. damit besprühte sie meinen Kleinen im Käfig. Fast sofort spürte ich, wie er immer ruhige und gefühlloser wurde. Verblüfft schaute ich sie an. „Es scheint ja zu funktionieren. es betäubt ihn, damit du eine ruhige Nacht hast. Morgen sehen wir dann weiter.“ So konnten wir in Ruhe zu Ende essen. Ich spürte meinen Gefangenen kaum noch; war das nun gut oder eher nicht? Auf jeden Fall quälte er mich jetzt wenigstens nicht mehr. An den Ring am Beutel hatte ich mich ja längst gewöhnt. „Petra findet es übrigens gut, dass ich dir einen kleineren Käfig verpasst habe“, meinet Annelore plötzlich. „Der Vorherige sei ohnehin viel zu groß gewesen. Schließlich sollte er dich ja zurückhalten.“ „Was geht sie das denn überhaupt an?“ fragte ich etwas verärgert. „Soll sie sich doch um ihren eigenen Lover kümmern.“ Erschrocken hielt ich inne. Welcher Teufel ritt mich denn gerade, solche Aussage zu machen! Zum Glück schien es meine Frau doch nicht zu stören. „Ich hatte sie dazu befragt, deswegen“, kam von ihr. „Findest du das nicht in Ordnung?“ „Doch, natürlich“, beeilte ich mich zu sagen. „Schließlich ist sie deine beste Freundin…“ Und in Gedanken setzte ich hinzu: „Außerdem teilt ihr doch ohnehin alles miteinander. Da gibt es wohl keine Geheimnisse.“

„Vielleicht solltest du nicht ganz so vorlaut sein“, meinte Annelore mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Du weißt, ich kann auch ganz anders.“ Ich begann den Tisch abzudecken, da wir inzwischen fertig waren. „Tut mir leid, war nicht böse gemeint. Ich bin noch etwas durcheinander…“ „Dass du mir aber nicht vergisst, weiterhin brav dein Korsett-Training zu machen und auch deine Brüste werden brav benutzt.“ Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, trug sie also momentan auch nicht. Das schien ihr auch jetzt erst aufzufallen. „Warum trägst du sie nicht?“ „Hab ich vergessen…“ „Dann, marsch hin und hole sie.“ Bevor ich mit der Arbeit in der Küche fertig war, ging ich hin und kam damit zurück. „Mach dich oben frei.“ Als ich dann mit nacktem Oberkörper vor ihr stand, begann sie mit den Nippeln zu spielen, kniff und drehte sie, zog sie lang. Das machte sie so fest, dass es fast schmerzte. Als ich das Gesicht verzog, machte sie es sogar noch intensiver. „Du bist da ja schon wunderbar empfindlich“, meinte sie. „Aber das geht bestimmt noch viel besser.“ Dann begann sie die malträtierten Nippel kräftig einzucremen. Schon sehr schnell bemerkte ich, dass es diese starke, durchblutungsfördernde Creme war, die sie so liebte. Meine Brustwarzen schwollen an und dann setzte sie die Silikon-Brüste an, die sich nun zusätzlich noch kräftig festsaugten. „Schließlich musst du ja auch spüren, dass du sie hast“, meinte sie und zog das Oberteil wieder hoch, verpackte alles ordentlich. Mir brach der Schweiß aus. Es schmerzte heftig und war extrem unangenehm. Aber das interessierte sie natürlich nicht. „So bleibst du bis morgen“, sagte sie. Mit einem Blick auf meinen Kleinen im Käfig überzeugte sie sich davon, dass er kaum reagierte. „Ich könnte deinen Beutel eigentlich auch noch eincremen“, dachte sie laut drüber nach. „Sicherlich tut ihm das auch gut.“ Flehend schaute ich sie an, bat im Kopf, das doch zu unterlassen. „Oder dir auch den Finger in den Popo stecken…“ Nachdenk-lich betrachtete sie ihren Finger, an welchem noch Spuren der Creme hafteten. „Was wäre dir denn lieber?“ fragte sie.

„Am liebsten würde ich auf beides verzichten“, sagte ich sehr kleinlaut. „Wenn dir aber nur die Wahl zwischen diesen beiden Möglichkeit bliebe…?“ „Dann… dann wähle ich die erste…“, brachte ich mühsam hervor. „Okay, du bist ja schon vorbereitet. Komm näher.“ Langsam trat ich einen Schritt vor, bot ihr mein Geschlecht an und Annelore packte gleich zu. Und wenig später rieb sie die restliche Creme von ihrer Hand dort ein. Gespannt wartete ich auf die erhitzende Wirkung. Aber sie kam gar nicht! Verblüfft schaute ich Annelore an. „Na, du hattest wohl etwas anderes erwartet, wie? Enttäuscht?“ „Nein… nein, gar nicht“, brachte ich heraus. „Soll ich doch lieber die andere Creme nehmen…?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Danke, ist nicht nötig.“ Lachend gab Annelore mich wieder frei. „Gib es doch zu, du hattest Angst.“ „Wäre ja auch wohl nicht ganz unberechtigt. Hast du diese Creme mal bei dir ausprobiert?“ Sie schüttelte den Kopf. Nein, warum sollte ich.“ „Einfach, damit du mal weißt, wie es sich anfühlt.“ Etwas diabolisch grinste sie mich an. „Und du würdest gerne mal machen, oder?“ Ich nickte. „Daraus wird wohl nichts. Wenn, dann eher mit Petra.“ Spielerisch drückte sie gegen meine „Brüste“, ließ mich wieder deutlich klar werden, was sie zuvor dort gemacht hatte. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen. Vielleicht gibt es sogar etwas im Fernsehen.“ Sie stand auf und präsentierte sich mir wieder wunderbar in ihrer sexy Wäsche. Wenn ich das doch schon früher hätte erleben dürfen, als wir noch Sex miteinander hatten… Offensichtlich war meine Frau sich der geilen Wirkung durchaus bewusst, denn ihr Popo wackelte so süß hin und her. Am liebsten hätte ich mich drauf gestürzt, ihn geküsst und geleckt. Aber ich traute mich dann doch nicht.

Im Wohnzimmer machte sie es sich auf dem Sofa bequem, reizte mich dadurch noch mehr. Zum Glück, wie ich feststellen konnte, reagierte der Kleine im Käfig kaum. Durch die Betäubung bekam er kaum etwas mit. So setzte ich mich auf meinen Platz und konzentrierte mich eher auf den Film, ein Krimi. Als es dann dort eine Sexszene gab, konnte ich fasziniert beobachten, wie Annelore sich mit einer Hand zwischen den eigenen Schenkeln streichelte. Leise, aber heftig erregt, keuchte sie, während mal zwei, mal drei Finger in der nassen Spalte versenkt wurden. Die andere Hand spielte an den Nippeln. Viel zu schnell endete es im Fernsehen und so stoppte auch Annelore das geile Spiel. Dann schaute sie mich an, lächelte und fragte: „Hat es dir gefallen? Du hast doch genau zugeschaut.“ Verschämt nickte ich. „Hättest du es auch so gemacht? Oder lieber deine Zunge benutzt…?“ „Viele Möglichkeiten bleiben mir ja wohl nicht“, meinte ich. Der Kleine würde ja sicherlich keine Erlaubnis bekommen…“ Sie lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Noch hat er ja ein paar Monate „abzusitzen“. Und eine vorzeitige Entlassung wegen guter Führung kommt auch wohl kaum in Frage. Ich denke da eher an eine Verlängerung…“ Mein entsetztes Gesicht brachte sie zum Lachen. „Der Gedanke gefällt dir wohl gar nicht“, stellte sie fest. „Aber das heißt ja nicht, dass du nichts darfst. Ich denke, du wirst in dieser Zeit noch wirklich perfekt…“ Längst war der Film zu Ende; wir konnten zu Bett gehen. „Geh ins Bad und mach dich fertig. Ich komme gleich nach. Auszuziehen brauchst du ja nichts.“ Ich ging ins Bad, setzte mich zum Pinkeln hin und ließ es fließen. Immer noch spürte ich sehr wenig dort unten und seufzte. War das wirklich die Alternative zum Ein-gequetscht sein? Ich wusste es nicht. Als Annelore dann kam, wechselten wir den Platz. Heimlich schaute ich zu, wie es zwischen den gespreizten Beinen aus ihr herausfloss. „Macht es deinen Kleinen wieder hart?“ fragte sie, genau wissend, dass ich zuschaute und diesen Ausblich sehr genoss. Ich schüttelte nur den Kopf. „Dann kann ich ja das Papier sparen…“

Wohl wissend, was sie meinte, kniete ich mich hin und leckte die letzten kleinen Tropfen ab. Dabei ging mir durch den Kopf, dass dort unten ja immer noch die letzten Pflaumen drin sein mussten. Und es war, wie wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Nein, die beiden bleiben noch drinnen…“ Nachdem wir nun auch beide Zähne geputzt hatten und im Schlafzimmer standen, holte Annelore ein kleines Tanga-Gummihöschen in rot aus einer Schublade. Als sie es anzog, schaute ich natürlich zu. Zum Schluss lag es an der Spalte völlig glatt an, verdeckte alles und verschwand zwischen den Hinterbacken. Schelmisch schaute sie mich an und meinte: „Damit nichts verloren geht…“ Schnell warf sie sich das Nachthemd über und war fertig. Auch ich zog mein Baby-Doll an und kam ins Bett. Wie zufällig berührte Annelore meine „Brüste“ löste einen Feuersturm an den Nippeln aus, ließ mich aufstöhnen. „Ach, wie empfindlich ist die junge Frau“, kommentierte sie mein Stöhnen und lachte. Dann drehte sie sich zur Seite, löschte das Licht. Es kam noch „Gute Nacht“ und dann war Ruhe. natürlich hatte ich deutlich mehr Mühe, einzuschlafen und drehte mich lange hin und her. Das war natürlich gar nicht gut für meine Nippel. Aber endlich schlief ich auch ein.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass die Wirkung der Creme doch nahezu vollständig nachgelassen hatte. Jetzt schmerzte es dort eher, weil die Saugwirkung noch recht stark war. Annelore, die schon länger wacht zu sein schien, las bereits. „Guten Morgen“, kam es von ihr. „Guten Morgen“, antwortete ich, kuschelte näher an sie heran. Ziemlich schnell reagierte mein Kleiner, quetschte sich wieder fester in den Käfig, da die betäubende Wirkung auch nachgelassen hatte. „Aha, er ist also auch wieder normal“, stellte sie fest und griff danach. „Möchtest du Nachschub?“ sanft massierte sie mich dort unten. Einen Moment war ich gewillt, ja zu sagen. Aber dann entschied ich dafür, es zu ertragen. „Ich… ich möchte darauf verzichten… wenn ich dir wieder Freude machen darf…“ Annelore drehte sich zu mir, schaute mich lange an und meinte dann: „Dir ist aber klar, was das bedeutet.“ Ich nickte. „Das werde ich wohl aushalten.“ Liebevoll nickte sie und gab mir einen Kuss. „Also dann…“ Einladend lupfte sie ihre Decke und ich verschwand dort, stieß allerdings auf das Gummihöschen, welches leider alles verdeckte. So musste ich mich damit abgeben, rechts und links davon zu küssen und auch zu lecken. Dabei nahm ich den sehr intensiven Duft meiner Frau auf, atmete ihn tief ein. plötzlich wurde die Decke beiseite geworfen. „Du möchtest doch bestimmt mehr…“ Ich lächelte sie an. „Nur zu…“, hörte ich sie sagen. Langsam zog ich also nun den Bund nach unten, leckte die freigelegte Haut so gut es ging. Es war ein neuer, erregender Geschmack, diese Mischung aus Gummi, Frau, Spalte und wer weiß, was noch. Nichts sollte mir verloren gehen. Und ich schaffte das, immer zwischen dem Gummihöschen und ihrer Haut zu wechseln. Recht mühsam zog ich ihr das Höschen ganz aus, hatte jetzt das freie, feucht glänzende Geschlecht vor mir.

Äußerst liebevoll leckte ich es ab, wobei ich überdeutlich den Kleinen im Käfig spürte. Aber das war mir jetzt egal. Langsam spreizte Annelore, die mir zuschaute, ihre Schenkel. Ihre Lippen dazwischen klebten noch zusammen. Ich trennte sie mit der Zunge. Der Geschmack würde noch kräftiger. Als ich dann meinen Mund dort fest auflegte und die Zunge hineinschob, hielt sie meinen Kopf fest. Ich wusste, was nun kommen würde. Und genauso passierte es. Ganz langsam spürte ich, wie sie mir die erste Pflaume entgegendrückte und dann in meinen Mund flutschte. Es folgte ein Schwall heißer Saft. Genussvoll kaute ich drauf rum, vermischte alles miteinander. Die ganze Zeit hielt ich meinen Mund dort weiter aufgedrückt. Immer noch schaute meine Lady aufmerksam zu. Nur langsam schluckte ich das Gemisch, um möglichst lange etwas davon zu haben. Kaum war das geschehen, meinte meine Frau leise: „Möchtest du zwischendurch etwas anderes…?“ Ich signalisierte Zustimmung und wenig später floss es mir heiß in den Mund. Mit geschlossenen Augen lag Annelore da, konzentrierte sich auf das, was sie gerade machte und füllte mich. Wer von uns beiden war denn nun der Schlimmere, überlegte ich und trank brav alles, was von dort kam. Noch vor wenigen Wochen hätte ich mich geekelt und sie sich gesträubt. Und jetzt? Ich konnte kaum genug bekommen. Aber heute Früh gab es genug… Dann war es auch alle und ich leckte erneut zärtlich weiter. Erneut spürte ich, dass etwas aus der Spalte näherkam und dann hatte ich die letzte saftige Pflaume im Mund, die ebenfalls von einer Portion Liebessaft gefolgt wurde. Es war eine erregende Mischung, die sich ergab. Auch jetzt wollte ich sie lange genießen, bewegte sie hin und her. Aber dann musste ich sie doch schlucken. Nun blieb mir nur noch übrig, alles gründlich sauber zu lecken. Jeder Winkel, je-de Falte wurde beachtet und besucht. Zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte. Aber Annelore sah recht glücklich aus, und ich hatte meinen Kleinen völlig vergessen, der sich jetzt wieder deutlich bemerkbar machte. „Was bist du doch für ein „schweinischer Genießer“, lachte sie. „Ach, dir hat es nicht gefallen?“ fragte ich grinsend. „Da habe ich nicht gesagt“, meinte sie. „Okay, dann darf ich das bestimmt mal wiederholen.“ Spitzbübisch grinste sie mich an. „Ich denke, ja, weil in der Küche gibt es noch mehr Pflaumen für die Pflaume deiner Frau. sie scheinen dir ja zu schmecken… wenn ich sie gut eingeweicht habe….“ Ich nickte. „Wenn sie an die richtige Stelle kommen, klappt das ja auch wunderbar.“

Ich stand auf und ging erst einmal schnell ins Bad, um dort auf dem WC Platz zu nehmen. Schließlich drängte einiges schon wieder raus. Lustig anzuschauen war es, wie nun ein dünner Strahl aus mir herausfloss, ganz anders als sonst. Auch ging die Reinigung leichter, weil nicht viel zu tun war. Annelore, die inzwischen hinzugekommen war, schaute zu und lachte. „Sieht ja süß aus. scheint auch gut zu funktionieren, oder?“ Ich nickte. „Geht besser als ich dachte.“ Während ich nun in die Küche ging, verschwand Annelore unter der Dusche. Ich schaute ihrem nackten Körper hinterher, genoss den Anblick des knackigen runden Popos. Leise seufzend verschwand ich in der Küche, füllte die Kaffeemaschine, stellte den Eierkocher an und deckte den Tisch. Ohne die blöden Gewichte am Ring ging das natürlich leichter. Aber immer noch standen sie von gestern auf dem Tisch. Ich räumte sie auch nicht weg. Nebenbei hörte ich, wie Annelore fertig war mit der Dusche und ins Schlafzimmer ging, um sich anzuziehen. Wenig später kam sie dann in die Küche. Heute trug sie Hose und T-Shirt, unter dem sich der BH abzeichnete. Die Füße steckten in Nylonkniestrümpfen. So setzte sie sich an den Tisch und entdeckte die Gewichte. „Hast du sie dir schon hergelegt?“ fragte sie. „Die liegen doch noch von gestern da“, sagte ich. „Lass dich mal anschauen.“ Bereitwillig stellte ich mir vor sie hin und ließ mich dort unten betrachten. Gründlich befühlte sie mein Geschlecht, um dann festzustellen: „Ich glaube, ich muss mich bald nach einem breiteren Ring für dich dort unten umschauen. Dieser hat seine Aufgabe ja schon ganz gut erfüllt.“ Das war mir auch schon aufgefallen. Durch das dauernde Tragen mit dem Gewicht war der Beutel tatsächlich etwas länger geworden; ganz wie Annelore es gewünscht hatte. „Aber zuerst soll der Kleine sich an das neue Zuhause gewöhnen. Denn wenn ich dir einen breiteren Ring anlege, werden die beiden Bällchen bestimmt wieder protestieren.“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.08.16 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


Dieses Mal sollt ihr nicht so lange warten...




Dem stimmte ich zu, weil ich genau wusste, wie unangenehm es zuerst sein würde. Irgendwie fand ich es ja ganz nett, dass Annelore darauf wenigstens Rücksicht nehmen wollte. Dann durfte ich mich setzen und wir frühstückten in aller Ruhe. Dabei überlegte meine Frau, was heute noch anstehen würde. „Ich denke, gleich nach dem Frühstück bekommst du einen kleinen Einlauf und dann gehen wir joggen. Das wird dich gut reinigen.“ Natürlich wagte ich keinen Protest; es würde die Sache nur schlimmer machen. „Anschließend könntest du Rasen mähen. Ist mal wieder dran. Ich werde dir dabei zuschauen.“ Sie lächelte mich an. „Wahrscheinlich ist dann auch schon bald Zeit, ans Mittagessen zu denken…“ Ganz offensichtlich hatte sie wenigstens meinen Vormittag verplant. Aber noch waren wir mit dem Frühstück nicht beendet. Ich schenkte ihr und auch mir Kaffee nach. Sie genoss ihn und war eigentlich schon fast fertig. Ich schaute sie an, um dann den Tisch abzuräumen. Lustig baumelte dabei der Beutel zwischen meinen Schenkel, reizte Annelore zum Grinsen. „Er scheint sich ja schon ganz gut an den kleineren Käfig gewöhnt zu haben.“ Dem konnte ich kaum widersprechen, weil ich einen ähnlichen Eindruck hatte. So nickte ich zustimmend. „Nachher darfst dann auch vorübergehend deine Brüste ablegen. Aber jetzt geh ins Bad und bereite alles vor. ich komme gleich.“ Sie wollte erst noch ihren Kaffee austrinken.

Im Bad hing der Irrigator immer noch an seinem Haken; warum wegräumen, wenn er ständig benutzt wurde. Schnell füllte ich ihn mit ziemlich warmem Wasser – genau ein Liter, wie angeordnet. Dann kniete ich mich auf den Boden, reckte meinen Popo schön hoch, der Frau, die jetzt das Bad betrat, entgegen. „Schön, du bist schon fertig“, sagte sie und klatschte spaßeshalber auf die Backen. Nun goss sie noch etwas Seifenlauge in den Irrigator. „Schließlich wollen wir dich ja auch säubern“, erklärte sie und steckte mir die Kanüle in den Popo. Kurz da-rauf spürte ich das heiße Wasser einfließen. Es dauerte nicht lange und alles war verschwunden. Mittlerweile hatte ich darin Übung. „Bleib so, ich bin noch nicht fertig“, hieß es dann. Ich fühlte, wie die Kanüle herausgezogen wurde. Stattdessen kam der Gummiballon, mit dem sie mir noch dreimal kräftig Luft hineindrückte. Blubbernd suchte sie sich ihren Weg durch die eingefüllte Flüssigkeit. Um mich nun dort sicher verschlossen zu halten, kam der aufblasbare Stopfen. Genau sechsmal pumpte sie und dichtete mich völlig ab, was die Sache aber ziemlich unangenehm machte. Der Schlauch mit dem Pumpballon wurde entfernt, sodass ich daran nichts ändern konnte. Einige Male musste ich mich aufrichten, dann wieder hinknien, damit sich das Wasser in mir gut verteilte. Sehr deutlich war ein Glucksen zu hören, wie es sich auf und ab bewegte. „Nimm die Silikon-Brüste raus und zieh deinen Jogginganzug an.“ Ich erhob mich und spürte, wie das Wasser wieder nach unten lief. Mühsam begann ich dann, die Brüste abzunehmen. Mit großen Augen betrachtete ich dann meine Nippel, die durch das ständige daran Saugen deutlich hervorstanden. Außerdem waren sie sehr empfindlich gegen Berührungen. Auch meine Frau schaute sie sich an und meinte: „Vielleicht kriegst du ja doch noch kleine Brüste, wer weiß… Scheint ja eine funktionierende Methode zu sein.“ Offensichtlich wollte sie das wohl wiederholen. Ohne einen weiteren Kommentar zog ich meinen Jogginganzug und die Schuhe dazu an. Bereits jetzt machte sie mein Bauch bemerkbar, sodass ich aufstöhnte. Wie sollte das gleich beim Laufen erst werden? „Möchtest du vielleicht noch deine Gewichte am Beutel?“ fragte Annelore. „Nein danke, muss nicht sein“, erwiderte ich, erwartete aber eigentlich nicht, dass sie darauf Rücksicht nahm. Tat sie aber.

Annelore ging noch kurz in die Küche und ich konnte sehen, wie sie sich noch schnell eine dieser Trockenpflaumen tief in die Spalte schob. Und ich freute mich schon darauf, sie später irgendwann wieder herauszuholen. Dann konnte es losgehen. Meine Frau holte ihr Rad und ich lief nebenher. Natürlich machte sich meine Füllung nun erst recht ordentlich bemerkbar. Ich hatte das Gefühl, es würde wild in mir herumfließen und schwappen. Zwar musste ich mich nicht darauf konzentrieren, das Loch meines Popos zuzuhalten, aber trotzdem störte es mich gewaltig. Das wiederum schien Annelore gar nicht zu stören, oder war sie so sehr mit dem eigenen Genuss beschäftigt? Durch die Reibung und Massage ihrer Spalte auf dem Sattel und der Pflaume dort drinnen, quoll sie wahrscheinlich durch den Liebessaft auf, verbreitete bestimmt auch geile Lust und gab sie an die Frau weiter. Mühsam trabte ich still verbissen nebenher. Da wir meistens die gleiche Strecke nahmen, war mir klar, was noch vor mir lag. Etwa nach der Hälfte kam eine kleine, auch sonst übliche, Pause. Dort durfte ich mich eine Weile zum Ausruhen hinlegen. „Nimm den Popo hoch, damit sich das Wasser mehr nach oben bewegt“, kam es von Annelore. Als ich gehorchte, spürte ich deutlich, wie es hoch zum Magen floss. „Das machst du jetzt zehn Mal; du weißt, was ich meine…“ Schnaufend tat ich das. Dabei drängte mein Popo längst nach Entleerung, die aber ja noch nicht kommen sollte. Dann ging es weiter; jetzt jedenfalls schon in Richtung zu Hause. Heute kam mir der Weg unendlich lang vor. Das schlimme aber war, dass wir auch noch Manuela trafen. Natürlich plauderten die beiden Frauen ausgiebig. Manuela durfte sogar einen Blick in meine Jogginghose werden, um den neuen Käfig anzuschauen. „Ach, ist der süß. Und so schön eng. Passte er dort überhaupt rein?“ „Ja, gerade so. Jetzt geht dann gar nichts mehr“, meinte Annelore und lächelte. „So sollten am besten alle Männer ausgestattet werden“, meinte ihre Freundin. „Wie wäre das schön.“

Ich konnte natürlich nicht stillstehen und hampelte rum; es drängte gewaltig. „Martin, was ist mit dir los? So kenne ich dich gar nicht.“ Eigentlich wollte ich nicht antworten, aber Annelore nickte mir aufmunternd zu. „Du kannst es Manuela ruhig verraten.“ „Ich habe einen Einlauf bekommen“, brachte ich nur mühsam heraus. „Und der muss dringend wieder raus.“ „Geht aber nicht, weil ich ihn dort völlig dicht verstöpselt habe“, ergänzte meine Frau. „Und zusätzlich bekam er noch Luft hinein, damit sich alles gut löst…“ „Ach du Armer“, meinte Manuela. „Das muss ja ziemlich unangenehm sein. „So gut gefüllt zu sein und nicht entleeren zu können. Stelle ich mir richtig unangenehm vor.“ „Ist es auch“, sagte ich ziemlich heftig. „Obwohl dort nichts herauskommen konnte, drückte es gewaltig. „Sei schön lieb, mein Süßer“, kam gleich von meiner Frau. „Du weißt, ich kann auch ganz anders sein.“ „Entschuldigung…“, murmelte ich. Manuela grinste und meinte: „Schau mal her, Süßer, das ist doch bestimmt was für dich.“ Sie hob ihren Rock und ließ mich drunter schauen. Was ich dort zu sehen kam, war schon ganz toll. Ihr gesamtes Geschlecht war dick aufgequollen und von transparentem Gummi bedeckt. Trotzdem ergab es ein irres Bild. „Ich habe dort gut zwei Stunden einen Vakuumsauger gehabt, der für diese wunderbaren Verdickungen sorgt. Auf diese Weise werden meine Lippen dort im Laufe der Zeit dicker.“ Annelore schaute ebenso fasziniert auf das erregende Bild. „Wenn man zwischen diese Lippen fasst, fühlt sich das unwahrscheinlich heiß und geil an. Solltest du auch mal probieren.“ „Tut das denn nicht weh?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Es ist eher so, wie wenn dort ein riesengroßer Mund saugt… nur viel fester und länger.“ Ich wurde langsam immer unruhiger, weil ich dringend aus WC musste. Aber das interessierte die Frauen natürlich gar nicht.

„Habt ihr ein bisschen Zeit? Ich würde Dirk gerne zeigen, wie hübsch du Martin geschmückt hast…“ Sie grinste uns an und Annelore nickte. „Warum nicht, ist ja Sonntag.“ Da wagte ich zu sagen: „Annelore, bitte…“ Streng schaute meine Frau mich an. „Na, du wirst es doch wohl noch ein paar Minuten aushalten; es dauert doch nicht lange. Außerdem bist du doch wunderbar dicht.“ Das war ja auch gar nicht das Problem… So lief ich hinterher und bemühte mich, nicht daran zu denken. Zum Glück war es nicht weit zu Manuela. Dort bot sie an, auch noch Kaffee zu machen. Die beiden Frauen gingen in die Küche; ich durfte draußen auf der Terrasse Platz nehmen. Wenig später kam Dirk hinzu; wir kannten uns nur flüchtig. So plauderten wir eine Weile über ziemlich belang-lose Dinge, bis Annelore und Manuela mit dem Kaffee und Bechern kamen. „Na, habt ihr euch gut unterhalten?“ fragte Manuela. Wir nickten. „Ich habe die beiden unterwegs getroffen. Und da bot es sich an, sie einzuladen, damit du mal sehen kannst, wie solch ein Käfig am Mann ausschaut.“ „Aber ich hab dir doch gesagt, dass ich so ein Ding nicht tragen will“, meinte Dirk. „Es ist doch unbequem, eng und…“ „Das weiß ich selber, aber ich kann mich nicht erinnern, dich überhaupt um deine Frage gefragt zu haben. Also hat die Klappe.“ Verblüfft stellte ich fest, dass Dirk das sofort tat. „Wir haben doch schon mehrfach drüber gesprochen, dass du das tun sollst, was ich möchte. Oder?“ er nickte nur stumm. „Dann richte dich danach. Lass dir von Martin zeigen, wie es dann aussieht.“ Die Frau warf einen auffordernden Blick zu mir und Annelore tat dasselbe. So stand ich auf und zog meine Jogginghose runter; mehr trug ich ja nicht, nur noch das Korsett. Erstaunlich neugierig betrachtete Dirk nun das, was ich dort unten hatte. „Das… das ist ja brutal eng…“, platzte er dann heraus. „Das kann ich niemals tragen.“ Manuela lachte. „Bist du dir da so sicher? Martin kann es doch auch.“ „Wahrscheinlich hat er auch nur einen Winzling…“ „Nein, hat er nicht“, sagte Annelore laut und deutlich. „Zeig mal deinen her!“ kam dann noch hinterher.

Verlegen stand Dirk tatsächlich auf und ließ die Hosen runter. So kam sein Lümmel zum Vorschein. „Na, so wirklich kannst du damit auch keine Frau erschrecken“, meinte Annelore dann ganz trocken. Ich musste grinsen, weil sie recht hatte. „Wenn ich das so sehe, ist er auch nicht länger als Martins.“ „Siehst du, es gibt keine Probleme damit, ihn ebenso zu verpacken.“ Manuela schaute ihren Mann herausfordernd an. „Ich will aber nicht“, maulte er. „Das, mein Lieber, ist mir völlig egal. Ich habe es satt, dass du ständig an dir herumspielst und dann nicht kannst, wenn ich mal will. Damit wird in Zukunft Schluss sein; ein für alle mal. Und eine Vorhaut hast du ohnehin nicht mehr, als gibt es da auch kein Problem.“ Dirk kniete so, mit heruntergelassener Hose vor Manuela nieder und meinte: „Wenn du unbedingt willst, Liebste, dann werde ich das tun.“ „Geht doch“, lautete ihre Antwort. „Sonst weiß ich dir auch schon nachzuhelfen…“ Und damit schien das Thema erst einmal erledigt zu sein und wir konnten unseren Kaffee trinken. Zum Glück hielt meine Frau es auch nicht lange aus. Aus welchen Gründen weiß ich allerdings nicht. So verabschiedeten wir uns schon bald wieder und legten den Rest des Weges nach Hause zurück. Dort wurde mir – endlich – erlaubt, mich zu entleeren, nachdem Annelore den Stop-fen entfernt hatte und ich wieder ohne den Jogginganzug war. Die Erleichterung stand mir überdeutlich ins Gesicht geschrieben. Ich glaube, so leer war ich schon lange nicht mehr gewesen. Als ich dann endlich zurückkam, hieß es gleich wieder: „Denk an deine Silikon-Brüste!“ Ich holte sie und unter Annelores Augen musste ich sie wieder dort anbringen; dieses Mal zum Glück ohne die Creme. Trotzdem saßen sie nachher ganz schön fest auf meinen Nippeln und zerrten wieder daran, was ja beabsichtigt war. Annelore kontrollierte es sogar. „Du könntest jetzt auch noch ein wenig Lauftraining machen“, meinte sie dann. Das bedeutete, ich musste diese blöden High Heels anziehen und damit rumlaufen. „Und wenn du gerade dabei bist, kannst du auch deine Gewichte wieder anbringen.“

Der Blick, den ich meiner Frau jetzt zuwarf, war alles andere als freundlich. Dann allerdings wurde ich fast übermütig und sagte ihr: „Willst du nicht einmal selber ausprobieren, wie sich so etwas anfühlt? Ich meine, solche Gewichte an deinen Lippen da unten?“ Annelore schaute mich an und schien nachzudenken. „Und wie, bitte schön, soll ich sie dort festmachen?“ „Nimm doch Klammern oder lass dir Ringe dranmachen“, antwortete ich heftiger als ich wollte. Leise fragte sie: „Würde dir das gefallen? So Ringe meine ich?“ „Kommt doch ohnehin nicht in Frage“, gab ich zurück. „Angenommen, ich würde mir das ernsthaft überlegen. Was würdest du dazu sagen?“ Gespannt wartete sie auf eine Antwort. „Echt? Ich fände das ganz toll. Aber tut bestimmt weh…“ Zu meiner Überraschung sagte meine Frau dann noch: „Ich werde drüber nachdenken. Ist vielleicht wirklich ganz schön…“ Aber noch glaubte ich nicht daran. Und so hängte ich diese Gewichte wieder an den Ring um den Beutel, begann meine Übungen. Zwar zerrten diese Gewichte ganz ordentlich am Beutel, aber heute fand ich das weniger schlimm als neulich. Sollte ich mich so schnell daran gewöhnt haben? Konnte ich mir kaum vorstellen. Ich bemühte mich, ordentlich in den hochhackigen Schuhen zu laufen, was natürlich alles andere als einfach war. aufmerksam von Annelore beobachtet, war sie endlich – nach gut einer halben Stunde – halbwegs zufrieden. Ich durfte es beenden, die Schuhe ausziehen und auch die Gewichte abnehmen. Dafür bekam meine Poporosette einen Stopfen aus Edelstahl, der in einem roten Schmuckstein endete. Das dicke Teil fühlte sich an-genehm an und der dünne Stiel belastete den Muskeln gar nicht. Beim Laufen wurde ich auf diese Weise innen ganz nett quasi gestreichelt. Kaum war es eingeführt, massierte Annelore recht liebevoll meinen inzwischen schon ziemlich prallen Beutel. „Der muss ja gut gefüllt sein, so wie er sich anfühlt“, meinte sie grinsend. „Wie viele Portionen er wohl beinhaltet…“ Fast hätte ich geantwortet: Probiere es doch einfach aus… Aber ich hielt lieber den Mund. Dafür wurde ich in die Küche geschickt, um das Mittagessen zu machen.

Dabei gab ich mir ordentlich Mühe, um etwas Nettes zu zaubern, was mir auch gelang. Zwischendurch wurde ich immer wieder von meiner Frau gerufen. Mal brauchte sie dies, mal das. Und ab und zu hatte ich sie einfach nur zu küssen – an der wichtigsten Stelle zwischen den Schenkeln. Und jedes Mal dachte ich daran, dass dort ja bestimmt immer noch die Pflaume steckte, die inzwischen bestimmt schon ganz anständig aufgequollen sein dürfte. Als ich einmal – unerlaubt – von dem Saft naschte, konnte ich diese Pflaume schmecken, bekam es aber sofort verboten. „Nimm deine Zunge da weg!“ drohte sie mir. „Oder hat dein Popo Lust auf eine ordentliche Portion?“ Ich lehnte dankend ab. „Das tu nur das, was dir befohlen wurde.“ Also küsste ich meine Frau nur an dieser Stelle. Beim nächsten Mal bot sie mir ihren Popo an und hier forderte sie mich auf: „Hier darfst du lecken…“ Ich kniete mich nieder und begann es zu tun. Die ganze Kerbe wanderte die Zunge auf und ab, verharrte längere Zeit genau an der Rosette, um dort ein klein wenig einzudringen, wo es etwas herb schmeckte. Aber das würde meine Frau kaum interessieren; also machte ich brav weiter. „Wie… wie lange… dauert es… noch?“ fragte sie leise stöhnend. Ihren Hintern rückte sie mir fester ans Gesicht. „Vielleicht… noch.. eine Viertelstunde…“, brachte ich nur mühsam heraus. Kurz hatte ich das noch weiter zu machen, dann durfte ich zurück in die Küche. Dort dauerte es tatsächlich nicht mehr lange und wir konnten Essen. Den ganzen Nachmittag dann hatte ich tatsächlich meine Ruhe. Es gab zwar ein gemeinsames Kaffeetrinken, wobei ich den Kaffee auch machten sollte. Aber Annelore ließ mich sonst tatsächlich vollkommen zufrieden, sodass ich im Büro einiges aufarbeiten konnte. Und selbst am Abend war alles ganz normal.


Die neue Woche fing dann auch so friedlich an. Morgens wollte Annelore nur ein paar liebevolle Küsschen zwischen den Schenkeln und auf den Busen, mehr nicht. Bad, Frühstück und ankleiden – natürlich wieder im Kor-sett und Nylonstrümpfen mit Höschen - gingen auch in Ruhe vonstatten. Als ich dann das Haus verließ, um zur Arbeit zu gehen, gab sie mir eines ihre Höschen – natürlich getragen – und sagte: „Du wirst dich jede Stunde bei mir per SMS melden und beschreiben, was dir an diesem Höschen gefällt, wie es duftet oder ähnliches. Bitte keine Wiederholungen. Kapiert!“ Ich nickte, verabschiedete mich mit einem langen Kuss. Eher nachdenklich ging ich den üblichen Weg zur Arbeit. Dann, im Büro, war Manuela schon da. „Guten Morgen Martin,. Hattest du ein schönes Wochenende?“ Ich verzog das Gesicht, weil sie doch ziemlich genau wusste, was passiert war. deswegen brummte ich nur eine „Morgen“. „Oh, der Herr ist sauer. Na, das werden wir doch gleich ändern. Komm her und küss mir die Füße!“ Ziemlich streng kam dieser Befehl und ich schaute die Frau erstaunt an. Da ich nicht gleich reagiert, schaute sie mich direkt an und meinte: „Was ist los! Warum gehorchst du nicht?“ „Weil… weil ich… Ich muss erst Annelore fragen.“ Schnell ging ich an meinen Platz und rief meine Frau an. Zum Glück erreichte ich sie auch. „Hallo Annelore, Manuela forderte mich gerade auf, ihre Füße zu küssen….“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. „Ja und? Deswegen rufst du mich an? Tu es einfach.“ Und schon hatte sie wieder aufgelegt. Manuela, die das Gespräch aufmerksam verfolgt hatte, streifte sich schon genüsslich die Schuhe ab. So ging ich also zu ihr, kniete mich dort nieder und küsste die Füße ziemlich gründlich. Dabei nahm ich den Duft von dort auf. Er schien mir strenger als bei meiner Lady zu sein. Trotzdem störte es mich nicht und auch Manuela schien zufrieden zu sein.

„Wenn du schon gerade dabei bist, könntest du dasselbe zwischen meinen Beinen tun… Oder musst du erst wieder telefonieren?“ Natürlich war ich mir unsicher, ob mir das erlaubt wäre. Aber vermutlich würde ich mehr Ärger bekommen, wenn ich das verweigerte. Also schob ich meinen Kopf langsam zwischen den warmen Schenkeln nach oben. Da Manuela ihre Beine ziemlich weit gespreizt hatte, gelang mir das einfach. Oben sah ich dann, dass sie zwar ein Höschen trug, aber das war im Schritt offen, sodass die kräftigen Lippen dort her-ausschauten. Täuschte ich mich oder glänzten sie bereits feucht? Vorsichtig legte ich meine Lippen dort auf und küsste alles. „Nimm deine Zunge…“ Vorsichtig tat ich es, hörte dann von oben: „Das letzte, was dort drinnen gesteckt hatte, war Dirk… heute Morgen…“ Am liebsten hätte ich mich gleich zurückgezogen, denn auf Männersaft wollte ich nicht stoßen. Aber das schien die Frau geahnt zu haben, denn sie schloss ihre Schenkel und hielt mich dort fest. „Halt, du wirst schon dort bleiben… und lecken.“ Mit einem gewissen Ekelgefühl machte ich weiter, nahm heißen Saft auf, der sich dort befand. Undeutlich hörte ich ihr genussvolles Brummen und stellte fest, dass sie nicht anders schmeckte als vor ein paar Tagen. „Ich glaube, ich vergaß dir zu sagen, dass Dirk dort nur ganz kurz gesteckt hatte… mehr nicht.“ Ich war erleichtert und leckte weiter. Langsam gaben auch die Schenkel meinen Kopf auch wieder frei und ich zog mich zurück. Lächelnd schaute Manuela mich von oben her an. „Hat es dir gefallen? Was meinst du, was Annelore dazu sagen wird?“ Sie lachte auf, als sie mein böses Gesicht sah. „Aber ich hatte meinen Genuss.“ Ohne mich weiter zu beachten, begann sie mit ihrer Arbeit. Ich beeilte mich, ebenfalls an meinen Platz zu kommen und die Arbeit zu beginnen.

Immer noch hatte ich den Geschmack der Frau auf der Zunge. Dabei hätte ich fast die SMS an Annelore vergessen. „Das Höschen ist süß, duftet atemberaubend. Wenn ich daran denke, wo der Zwickel gesessen hat, wird mir ganz heiß.“ Das schickte ich ab und wenig später kam ihre Antwort: „Ferkel“. Aber immerhin war ein Smiley dabei. Grinsend begann ich nun mit meiner Arbeit. Trotzdem schaute ich immer wieder zur Uhr, um die nächste SMS nicht zu versäumen. Manuela schien mich auch oft anzuschauen, sagte aber nichts. Allerdings konnte ich feststellen, dass sie mich immer wieder zu provozieren suchte. Mal stand sie auf, stöckelte auf ihren hochhackigen Schuhen auffallend an mir vorbei, dann beim nächsten Mal bückte sie sich so, dass ich den Ansatz der Strümpfe mit den Strapsen sehen konnte. Natürlich wusste sie, dass ich hinschauen würde und wie sehr mir das gefiel. Einmal kam sie sogar ganz dicht zu mir und ich konnte tief in ihr Dekolleté werfen. Dort waren ihre Brüste nur zum Teil vom BH verdeckt. Nur mit Mühe konnte ich die zweite SMS schreiben. „Hätte den Slip gerne eher gehabt, wenn dort noch alles feucht zum Ablecken ist.“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Lady. Aber es kam nichts. Schon war ich etwas enttäuscht, als sie dann plötzlich ein Bild schickte. Das hatte sie ganz offensichtlich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen und zeigte ihre Spalte, rot und sehr nass… Natürlich reagierte mein Kleiner trotz des Käfigs heftig, was auch Manuela bemerkte. Ohne dass ich es mitbekommen hatte, stand sie hinter mir und sah auch das Bild.

„Wow, ganz schön heiß“, sagte sie. „Ich hoffe, es kommt von Annelore…“ Sie grinste. Mir war das natürlich wieder peinlich. „Sie hat wirklich eine süße Spalte…“ Dann ging sie zurück an ihren Platz. Nur mühsam machte ich weiter. Bis zur Mittagspause musste ich nur noch eine SMS senden, aber noch hatte ich genügend Zeit. Allerdings überlegte ich mehr, was ich schreiben sollte als das ich arbeite. Das schien auch meine Kollegin zu merken; immer wieder grinste sie mich an. So kam es, dass ich es fast vergessen hatte. Nahezu im letzten Moment schaffte ich es doch noch. „Am liebsten würde ich ja längere Zeit den Platz des Höschens einnehmen.“ Gespannt wartete ich auch jetzt, was Annelore antworten würde. Was dann kam, ließ meine Erregung noch steigen. „Kannst du heute Abend zwei Stunden haben - Facesitting.“ Bereits jetzt machte sich die Vorfreude breit. Ob sie dann immer noch die Pflaume hatte? Ich verdrängte die Gedanken daran und konzentrierte mich nun voll auf meine Arbeit. In der Mittagspause wollte ich dann nach draußen, wobei Manuela mich leider begleitete. Mit einem großen Becher Kaffee und etwas zu essen saßen wir dann im nahen Park auf einer Bank. Es war warm, die Sonne schien und etliche Leute waren dort unterwegs. Trotzdem konnte die Frau es nicht lassen, mich zu provozieren. „Was würdest du sagen, wenn ich jetzt wieder die Füße geküsst bekommen möchte… oder auch mein süßes Geschlecht? Tätest du das?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hier bestimmt nicht… vor allen Leuten… nein.“ „Schade, das würde mir den richtigen Kick geben.“ Inzwischen hatte sie ihre Schuhe abgestreift und legte ihre Beine in den Nylons auf meine Schenkel, bevor ich etwas dagegen tun konnte. „Aber streicheln und massieren… das geht schon, oder?“ Schelmisch grinste sie mich an. Ziemlich steif saß ich da, wusste nicht, was ich tun sollte. „Komm, sei lieb“, schnurrte die Frau mich an. Zum Glück hatte ich bereits aufgegessen und so stellte ich nur den Becher beiseite und begann.

Es war mir ja auch nicht wirklich unangenehm, ganz im Gegenteil. Und sicherlich wusste auch niemand, dass Manuela nicht meine Frau ist. Und so streichelte und massierte ich Füße und auch die Schenkel. Immer weiter kam ich nach oben, erreichte das Ende der Strümpfe. Ganz langsam gingen sie weiter auseinander. Ich konnte schon das Geheimnis erahnen, welches dort oben lag. Langsam rutschte die Frau näher, zog dabei die Schenkel an. „Streichele mich… da oben“, kam leise. Ein Fuß drückte die Stelle, unter der mein Kleiner im Käfig lag. Schnell schaute ich umher; wir waren momentan fast alleine und so wanderte die Hand unter ihren Rock, traf gleich die heiße, nasse Stelle. Schnell strich ich außen drüber, um kurz zwei Finger dort zu versenken. „Mmmhhh, das tut gut…“, konnte ich dann hören. „Lass sie dort einen Moment stecken.“ Ich gehorchte und spürte die Hitze dort. „Leck sie ab!“ Ziemlich scharf kam dieser Befehl und wenig später steckten die beiden Finger in meinem Mund. Der Geschmack war angenehm, süß sauer salzig und etwas herb zugleich. Aufmerksam schaute Manuela mir zu. „Und das gleich nochmal…“ Erneut steckte ich die Finger dort wieder rein, dieses Mal sogar noch tiefer, und rührte etwas herum, wollte mehr Saft. Leise keuchte die Frau und ich zog mich zurück. Jetzt hatte ich mehr Saft an den Fingern, schleckte sie ab. „Wie gerne würde ich dich dort spüren… ganz tief, bis du mich vollspritzt…“ Sie beugte sich vor und küsste mich. Dabei schlich sich ihre Zunge in den Mund. Dann meinte sie: „Ich mag mich selber unheimlich gerne…“ Nun setzte sie sich wieder richtig hin und zog auch die Schuhe an. Betont sachlich ließ sie dann hören: „Was würde Annelore wohl dazu sagen…“ Genau das hatte ich auch überlegt, und ich konnte nur hoffen, dass Manuela das nicht verriet. Denn dann würde es mein Popo ordentlich zu spüren bekommen.

Zurück im Büro wurde gleich die nächste SMS fällig. Fieberhaft überlegte ich, was ich nun schreiben könnte. Endlich fiel mir etwas ein. „Was für eine Verschwendung deines süßen Liebessaftes in das Gewebe. Darf ich es auslutschen?“ Was würde sie antworten? Statt zu arbeiten, wartete ich. „Kannst du machen – im Büro vor Manuela als Zuschauerin.“ Das hatte ich nicht erwartet. War das nun eine Aufforderung oder nur ein Vorschlag? Deswegen fragte ich vorsichtshalber nach. „Jetzt?“ „Warum nicht? Lass sie ein Foto machen.“ Jetzt saß ich in der Falle. Wie erklärte ich das Manuela? „Manuela…“, begann ich. „Ja, was ist?“ Sie schaute mich direkt an und langsam zog ich Annelores Höschen aus der Tasche. „Schau an, hast du ein Höschen deiner Frau geklaut, wie? Kannst wohl nicht genug von ihrem Duft bekommen.“ „Nein, so ist das nicht. Sie hat es mir gegeben und nun soll ich daran… lutschen… im Zwickel…“ Breit fing Manuela an zu grinsen. „Genau da, wo der Saft drin ist…“, ergänzte sie den Satz. Ich nickte. „Wunderbar. Das gibt bestimmt wunderschöne Bilder. Ich glaube, ich werde sie Annelore schicken.“ Na, das ging ja besser als ich gedacht hatte. So nahm ich nun das Höschen, schnupperte daran und hörte das Handy klicken. Jetzt leckte ich und sabberte ordentlich Speichel auf den Stoff, ließ es ein-weichen. Das verstärkte den Duft. Nach einiger Zeit lutschte ich alles heraus, immer wieder von Manuela fotografiert. Und tatsächlich schickte sie Annelore die Bilder. Das trieben wir etwa eine halbe Stunde, in der zum Glück niemand hereinkam. Dann beendete ich das Spiel und packte den Slip wieder ein, machte mich an die eigentliche Arbeit. Dabei hatte ich den Eindruck, dass Manuela immer wieder herüberschaute und mich beobachtete. Endlich war dann aber doch Feierabend und ich verließ das Büro, Manuela im Schlepptau. „Sei ein braver Junge, tu das, was deine Lady sagt“, gab sie mir mit auf den Heimweg. „Und warte ab, was ihr für morgen einfällt.“ Blöde Ziege, dachte ich, nickte aber ganz freundlich.

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