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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.10.21 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für deinen Fleiß und deine tollen Geschichten.
VG Alf
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.10.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, man tut was man kann... Hauptsache, sie gefällt (immer noch)




„Jaa… du hast… wieder einmal… Recht. Ich habe… gelogen. Tut mir leid!“, brachte ich nun heraus. „Mir tut es gar nicht leid“, lachte Annelore. „Und dem Teppichklopfer auch nicht. Denn er wird jetzt jede deiner Hinterbacken noch zehnmal küssen. Schließlich hege ich immer noch die Hoffnung, dass du eines Tages erkennen wirst, dass sich Lügen einfach nicht auszahlen. Und du, Markus, kannst dich ebenfalls darauf freuen. Denn ich wette, dass Gudrun absolut nichts dagegen hat.“ Sofort schüttelte die Frau den Kopf. Als meine Frau dann aber noch ergänzte: „Vielleicht sollte ich überlegen, ob ich dir nicht auch noch ein paar Hiebe aufziehe. Alles andere wäre doch ungerecht. Ja, ich glaube, das werde ich machen.“ Genau in diesem Moment, meine Frau hatte schon nach dem Teppichklopfer gegriffen und wollte anfangen, klingelte ihr Smartphone. „Oh, wie unpassend“, murmelte sie sie, nahm das Gespräch aber trotzdem an. Sehr schnell konnte ich entnehmen, dass es Andrea war, die anrief. „Hallo Annelore, störe ich etwa?“ „Na ja, ein klein wenig schon. Warte, bevor ich es dir lange erkläre, schicke ich dir Fotos.“ Und schon klickte die Handy-Kamera und die Bilder waren weg. „Oh, das sieht aber richtig gut aus. Viel-leicht kann ich dir ja dabei noch helfen. Ich bin nämlich gerade auf dem Weg zu dir. Ich muss unbedingt mit dir sprechen.“ „Mach das. Ich warte solange.“ Und tatsächlich tat sie das, was aber nicht lange dauerte, bis Andrea durch den Garten kam und ihre Kollegin begrüßte. „Na, da komme ich ja wohl gerade zur rechten Zeit“, lachte sie und deutete auf uns drei auf der Liege. „Wie man’s nimmt“, meinte Annelore. „Übrigens kommt Ben nachher und holt mich hier ab. Habe ihm gerade Bescheid gegeben. Und was treibst du hier?“ fragte sie meine Frau. „Ach, du weißt doch. Männer brauchen das ab und zu. Ich war vorhin mit Martin beschäftigt, als Gudrun hinzu-kam und freundlicherweise auch Markus gleich mitbrachte. Das Ergebnis siehst du ja jetzt selber.“ „Oh ja“, nickte sie.

Vorsichtig schielte ich aus meiner Position ein wenig nach oben, wollte die frau genauer anschauen. Dabei konnte ich feststellen, dass Markus es auch machte. Was ich nun sah, machte mich doch wieder etwas geiler. Es sah nämlich ganz so aus, als würde die Frau unter ihren schwarzen Nylonstrümpfen auch noch transparente Gummistrümpfe tragen. Zusätzlich steckten die Füße in High Heels, was ich schon beim Laufen hören konnte. Dazu einen kurzen Rock – fast zu kurz – und eine helle Bluse, unter der sich ein dunkler BH abzeichnete. Bedeutete das, Andrea trug auch sonst schwarze Unterwäsche? „Wenn du nicht sofort deinen Kopf wieder auf den Boden hältst, gibt es noch weitere zehn“, ließ meine Frau plötzlich hören. Auf sie hatte ich gar nicht mehr geachtet. Schnell gehorchte ich und Andrea lachte. „Au Mann, heute ganz besonders streng, wie?“ „Tja, weißt du doch“, grinste Annelore. „Das ist leider einfach wieder nötig.“ „Also mit dir möchte ich auch nicht verheirate sein“, kam nun gleich von Andrea. „Komm, so schlimm bin ich doch nun auch wieder nicht.“ „Nee, nicht immer, aber ab und zu schon…“ Dann war es, wie wenn Annelore nun doch ihren guten Willen zeigen wollte, denn sie sagte zu Gudrun: „Du darfst aufstehen. Hier hast du den Pumpballon. Natürlich gehst du auch jetzt wieder an die schon bekannte Stelle. Ich will nachher den gewünschten Erfolg sehen. Ach ja, und den Knebel kannst du gleich hierlassen.“ Langsam und offensichtlich etwas mühsam erhob sich die Frau, holte das Höschen – inzwischen ziemlich nass und vollgesabbert – aus dem Mund, legte es etwas verschämt auf den Tisch. Dann griff sie nach dem Pumpballon, den meine Frau ihr so bereitwillig hinhielt. Nun zog sie ab, weiter nach hinten in den Garten. Dabei beobachtet Andrea sie und fragte meine Frau: Was wird das denn? Ich denke, sie darf zum WC?“ „Nee, sie darf sich nur entleeren, aber eben nicht auf dem WC. Dort hinten stehen doch diese „wunderschönen“ Brennnesseln. Dort hat sie ein Plätzchen gefunden, wo sich dann diese Pflanzen so nett an den Hintern anschmiegen…“ Mehr musste sie nicht sagen, denn Andrea lachte schon.

„Oh, das ist aber ein klein wenig gemein.“ „Findest du?“ fragte meine Frau erstaunt. „Also ich finde das nicht. Lass dir nachher mal zeigen, wie gut das funktioniert hat. Aber noch haben wir ja etwas Zeit, sodass du mir erklären kannst, warum du so dringen kommen musstest.“ „Ja, und ich schätze, du wirst es nicht glauben. Mein Mann hat sich nämlich selber von dem Käfig befreit! Und das, wie er selber zugegeben hat, schon vor zwei Tagen!“ So einfach, wie Andrea das sagte, so still war es anschließend. „Wie war das? Er hat seinen Käfig aufgebrochen oder wie?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, so genau weiß ich das nämlich noch gar nicht. Jedenfalls hat er sich mir gegenüber ohne diesen für einen Mann doch so wichtigen Schutz gezeigt. Seinen Käfig selber habe ich nicht gesehen. Und auf die Frage, wie er sich denn davon befreit habe, behauptete Ben nur, er habe ihn aufgeschlossen. Außerdem ist er bereits dreimal über mich hergefallen und hat mich… na ja, so wie früher eben.“ „Was dir natürlich absolut nicht gefallen hat“, grinste Annelore. „Nicht ganz, aber es war eben nicht so wie früher.“ „Und dein Schlüssel? Ich meine, liegt er denn noch dort, wo du ihn wohl hoffentlich sicher untergebracht hast?“ „Ja, das tut er, was mich noch viel mehr wundert. Wie kann er das denn gemacht haben…“ „Ich vermute mal, dass er sich heimlich einen Nachschlüssel gemacht hat. Oder so ein Set zum Öffnen von Schlössern besorgt…“ „Also das ist ja schon ziemlich schlimm. Aber als ich ihn darauf angesprochen habe und meinte, dann müsse ich wohl ein neues teil besorgen, hat er nur gelacht und gesagt, das käme überhaupt nicht in Frage. Er würde sich solch einen Käfig jedenfalls nicht mehr anlegen oder anlegen lassen. Das käme für ihn als Mann nicht in Frage.“ „Was ist denn das für eine verrückte Idee!“ lachte Annelore. „Männer brauchen es doch. Ohne diesen Käfig sind sie doch für uns Frauen gar nicht zu nutzen.“ „Das habe ich ihm ja auch erklärt, aber Ben hat nur gelacht und gesagt: Früher wäre er ja auch ohne so einen Käfig ausgekommen.“ „Kann ja sein, aber bestimmt hat er nicht so gut funktioniert wie jetzt.“ Markus und ich hatten nur stumm zugehört, wagten lieber keinen Kommentar. Allerdings ging mir durch den Kopf, ob es wirklich mutig von Ben war oder nur idiotisch. Denn Andrea würde garantiert keinen Rückzieher machen und ihn weiterhin auch ohne den Käfig lassen. Zu sehr hatten sich doch die Frauen daran gewöhnt. Und was der Mann dabei empfand, war ihnen ziemlich egal.

„Soll das jetzt aber bedeuten, du hast seinen „Überfall“ nicht so richtig genossen?“ wollte Annelore noch genauer wissen. „Ja und nein“, kam nun von Andrea. „Einerseits war es natürlich schön, seinen eigenen Lümmel mal wieder so richtig zu spüren. Früher fand ich das ja auch immer ganz toll. Andererseits, so wie er mich überfallen hatte, konnte ich das natürlich absolut nicht gutheißen!“ „Tja, das kann ich gut verstehen. Und er ist tatsächlich nicht bereit, sich wieder einschließen zu lassen? Soll das etwas bedeuten, er will es sich jetzt wieder selber besorgen oder dich immer damit „belästigen“? Könnte ja sein, dass es dir gefällt.“ „Na ja, wenn er das liebevoll machen würde, hätte ich ja nichts dagegen einzuwenden. Ich meine, wenn er mich besucht. Aber wenn die Gefahr besteht, er macht es sich auch andauernd selber, dann bin ich absolut dagegen. „Oh, das kann ich gut verstehen. Aber ich glaube, ich kann dir da weiterhelfen.“ In diesem Moment kam Gudrun deutlich erleichtert zurück und reichte meiner Frau den Pumpballon. Ohne eine weitere Aufforderung drehte sie sich um und hielt Annelore sowie Andrea das deutlich von den Brennnesseln gerötet Hintern entgegen. Selbst zwischen den Lippen zwischen den Schenkeln steckten noch die vorhin hineingesteckten Spitzen dieser Pflanzen. „Wie ich sehe, hast du dich an die Vorschriften gehalten“, bemerkte meine Frau. „Bist wohl richtig gut rückwärts hineingegangen, oder?“ „Jaaa…“, kam langsam. „Hattest du ja gesagt.“ „Allerdings, nur hat dich das vorhin auch nicht interessiert. Gut, dann kann dich ja nachher der Teppichklopfer auch dafür belohnen.“ Gudrun schnappte nach Luft. „Wolltest du etwas dazu fragen?“ fragte meine Liebste und tat erstaunt. „Nein, ist… ist alles… in Ordnung“, kam leise von Gudrun. „Das freut mich. Und nun zurück zu deinem Problem“, kam dann für Andrea. „Ich glaube, ich kann dir dabei behilflich sein.“ „Und wie?“

„Pass auf. Ich habe mir neulich so eine flüssige Kräutermischung besorgt, die dafür sorgen soll, dass dem Mann sein Ding nicht mehr steht.“ Ich musste heimlich lächeln, was meine Frau auch wohl tat. „Und wofür? Ich meine, Martin ist doch sicher verschlossen. Da geht doch ohnehin nichts…“ „Nö, natürlich nicht. Nur hatte ich zeitweilig die Befürchtung, er würde sich zu sehr quälen, was ich vermeiden wollte. Von dieser Idee bin ich aber längst wieder abgekommen.“ Schade, dachte ich nur. „Deswegen habe ich auch keine Ahnung, ob und wie gut es tat-sächlich funktioniert. Auf jeden Fall soll man dem „Ofer“ jeden Tag dreimal zehn Tropfen geben. Dann würde sich das „Problem“ erledigen.“ „Schön wär’s“, murmelte Andrea. „Aber ich werde es unbedingt ausprobieren. Wäre ja zu schön… Aber wie kriege ich dann den Käfig wieder dran?“ „Oh, ich denke mal, wenn er feststellt bzw. feststellen muss, dass sein Kleiner nicht so reagiert, wies in diesem Moment wünschenswert wäre, kann er auch nicht mehr das tun, was er sich gedacht hatte. Also…“ „Das wäre natürlich ganz toll“, lachte Andrea. „Weil ich dann nämlich wieder ins Spiel komme…“ „Genau, wahrscheinlich eben mit dem Käfig in der Hand und dem Argument, wenn er ohnehin nicht „kann“, sollte er doch „sicherheitshalber“ doch besser wieder zurück und eingeschlossen sein.“ „Und du glaubst, darauf wird er sich einlassen?“ „Nein, jedenfalls nicht sofort. Vielleicht, wenn er wirklich einsehen muss, dass sein kleiner „Freund“ ihn dauerhaft im Stich lässt.“ „Ja, wahrscheinlich hast du Recht“, kam nun von Andrea. „Wie wäre es denn bei euch beiden hier?“ fragte sie nun Markus und mich. „Würdet ihr euch denn wieder einschließen lassen?“ „Selbstverständlich“, antworteten wir beide sofort. Andrea lachte. „Also wenn das nicht gelogen ist, dann weiß ich auch nicht. Ich nehme jedenfalls an, dass ihr euch auch nicht so ohne weiteres freiwillig wieder wegschließen lasst. Was für ein Glück, dass wir das ja nicht ausprobieren müssen.“ „Bevor hier nun vielleicht doch jemand auf dumme Ideen kommt, sollten wir uns wohl überlegen, die momentanen Schlösser mit einem Sekundenkleber sicherer zu machen“, schlug ich dann Gudrun vor. Er-schreckten schauten Markus und ich hoch. War das jetzt wirklich ernst gemeint? Denn das konnte ja nur bedeuten, man wolle uns nicht wirklich wieder freigeben.

„An deiner Stelle würde ich mich jetzt schon nach einer verschärften Variante von Käfig für deinen Liebsten umzuschauen. Wie man allerdings das Problem mit dem Schlüssel dauerhaft lösen kann, wenn man keinen Sekundenkleber verwenden will, weiß ich allerdings auch nicht. Wann wollte Ben den hier sein?“ „Oh, er müsste eigentlich jeden Moment kommen“, meinte Andrea. Und so war es auch, weil es nur wenig später an der Tür klingelte. Natürlich wurde ich jetzt, so wie ich war, zum Öffnen geschickt. Die Folge war, dass Ben dann bereits an der Haustür grinste und sich über mich lustig machte. „Wie kann man nur so herumlaufen. Du bist ja wohl kein richtiger Mann, wenn du dich von deiner Frau so herumkommandieren lässt. Ich werde dir gleich mal zeigen, wie das geht.“ Zusammen gingen wir raus auf die Terrasse, wo er erst einmal die anderen begrüßte. Kaum saß er am Tisch, hieß es auch schon zu Andrea: „Komm her, Süße. Mach es mir mit dem Mund. Du weißt doch, ich habe einen ziemlichen Nachholbedarf!“ Annelore schaute ihn skeptisch an und meinte nun: „Denkst du, das ist der richtige Ton deiner Frau gegenüber?“ „Klar doch. Außerdem geht dich das nichts an. Du solltest dich besser um deinen eignen Mann kümmern, ihm den verdammten Käfig abnehmen, damit er es dir mal wieder so richtig gründlich besorgen kann. Scheint dir wohl zu fehlen.“ Lachend sah er nun, wie seine Frau vor ihm auf die Knie ging und seinen Lümmel aus der Hose holte. Deutlich konnte ich sehen, was Annelore davon hielt: Absolut gar nichts. So ging sie in die Küche, während Andrea tatsächlich anfing, den harten Stab mit dem Mund zu bearbeiten. „Mach es ja anständig! Du weißt, was sonst passiert.“ Wenig später kam meine Liebste mit einem Glas zu trinken zurück, reichte es Ben. „Ich denke, du kannst es brauchen. Es ist ja immer noch ziemlich warm hier draußen.“ Ben nickte nur und trank es mit großen Schlucken leer, konnte dabei nicht sehen, dass Annelore sich dabei amüsierte. „Echt gut“, kam dann wenigstens. „Mach verdammt noch mal weiter. und vor allem besser… viel besser!“ „Soll ich vielleicht mal…?“ fragte meine Frau beiläufig. „Du? Du willst es mir echt machen? Na ja, schlechter kann es auch nicht sein. Also los! Mach schon!“ Und so tauschten die beiden Frauen den Platz, hatte sehr schnell eine Hand um den harten Stab gelegt und massierte das Teil. „Hey, mach es mit dem Mund! Mit der Hand kann ich selber.“ „Nun warte doch mal ab. Hast du es eilig?“

In aller Ruhe machte sie weiter, leckte immer wieder mit der Zunge über den roten Kopf. Andrea hatte inzwischen angefangen, den Oberkörper ihres Mannes ein wenig freizulegen, um dort an seinen Nippeln zu spielen und an ihnen zu saugen. Offensichtlich machte ihn doch gleich noch schneller heiß. Und so dauerte es tatsächlich nicht lange, bis meine Frau die erste Portion bekommen sollte. Aber sie hatte gar nicht die Absicht, das mit dem Mund aufzunehmen. So zog sie ihn im letzten Moment zurück und alles spritzte auf seinen Bauch. „Was soll das denn!“ schimpfte er. „So eine Sauerei!“ „Na, nun hab dich nicht so. ich mache es gleich weg“, entschuldige Annelore sich. „Nein, lass das. Meine Frau soll weiter an ihm lutschen, ich bin gerade so gut in Fahrt.“ Die beiden Frauen grinsten sich an, ohne dass Ben es bemerkte. Andrea lutschte also weiter an dem längst nicht mehr so harten Lümmel. Jetzt würde es ohnehin deutlich länger dauern, bis es ihm kommen konnte. Dass es jetzt schon noch länger dauerte, schien Ben erst noch nicht aufzufallen. Dabei sah es wirklich so aus, als würde sie sich richtig Mühe geben, obwohl das gar nicht der Fall war. Doch, dann endlich, kam der zweite, nun schon deutlich kleinere Schub, der ebenfalls auf den Bauch schoss. „Was bist du doch für eine blöde Kuh!“ schimpfte der Mann. „Hast wohl alles verlernt, während du mich weggeschlossen hattest, wie?“ Seine Frau schaute in betroffen an, was wahrscheinlich gar nicht stimmt. „Mehr kommt jetzt bestimmt nicht“, maulte der Mann sehr unzufrieden. „Aber warte ab, ich werde dich nachher noch so richtig rannehmen.“ Jetzt schien er sich mehr für Markus und mich zu interessieren, sah also auch, dass Markus immer noch in dieser mittlerweile doch recht unbequemen Haltung kniete. „Was soll das denn? Haben sie dich hinten wieder so richtig aufgefüllt? Tja, das klappt bei mir nicht. Jetzt muss meine Süße tun, was ich will und nicht umgekehrt.“ Er lachte, als hätte er einen Witz gemacht. Fragend schaute ich nun zu meiner Liebsten, die nur nickte. Schnell verschwand ich an die ja schon bekannte Stelle.

Als ich dann nach einigen Minuten zurückkam, zeigte ich ihr ebenfalls wie vorhin schon Gudrun, dass ich richtig „drin gewesen“ war.“ „Brav“, lautete der ganze Kommentar. Natürlich blieb es Ben auch nicht verborgen. „Sag mal, warst du etwa freiwillig dort in den Brennnesseln? Obwohl das doch so gemeint wehtut?“ Offensichtlich konnte er das nicht verstehen. „Mann, musst du schön blöd sein, wenn du das sogar noch ohne direkte Aufsicht machst.“ Ich gab dazu keinen Kommentar, stellte nur fest, dass plötzlich Andrea und auch Annelore verschwunden waren. Viel später bekam ich dann mit, dass sie sich mal eben verschiedene Keuschheitskäfige angeschaut und auch gleich ein fieses Stück bestellt hatte, denn lange wollte Andrea nicht mehr darauf verzichten, ihren Mann erneut eingesperrt zu wissen. Wieder zurück bei uns, durfte nun auch Markus sich verdrücken, kam dann mit dem gleichen „Muster“ auf den Hinterbacken zurück wie ich. Die drei Frauen saßen mittlerweile auch am Tisch, auf dem weitere Getränke standen. „Glaubst du eigentlich, dein Benehmen uns Frauen gegenüber ist so richtig`“ fragte Annelore. „Kann dir doch egal sein, wie ich mit meiner Alten umgehen, jetzt wo ich wieder frei bin…“ „Ach ja, und du glaubst, das ist von längerer Dauer?“ „Na klar. Mein Lümmel freut sich schon, dass er jetzt wieder öfters von mir verwöhnt wird.“ „Aha, und wenn das nicht mehr klappt? Ich meine, du vielleicht keinen mehr hochbekommst? Was dann?“ Es sah ganz so aus, als habe sich der Mann darüber noch keine Gedanken gemacht. „Ich meine, es soll ja ab und zu vorkommen, das ein Mann nicht wirklich so oft kann, wie er gerne möchte“, gab meine Frau zu bedenken. „Ach was, das hat immer geklappt…“ „Ja, aber einfach mal angenommen. Würdest du dich dann wieder… wegschließen lassen? Ich meine, wenn er ohnehin nicht mehr zu gebrauchen ist…“ „Ja, kann schon sein“, brummte der Mann eher unwillig, weil er sich das nämlich nicht vorstellen konnte. „Das ist ja interessant. Na ja, wir werden ja sehen.“ „Gut zu wissen“, murmelte Andrea ganz leise und ich wusste nicht, ob ihr Mann es gehört hatte. Deutlich lauter sagte sie dann: „Hast du vielleicht Lust, es jetzt schon mit mir zu machen? Ich hätte gerade so richtig Lust.“ Ben überlegte einen Moment, schüttelte dann den Kopf.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.10.21 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Nee, lass mal“, kam dann. „Geht gerade nicht so gut.“ Sollte das Mittel tatsächlich schon wirken. „Ja, das gibt sich sicherlich nachher wieder“, beruhigte Annelore den Mann. „So ein starker Kerl braucht auch eben seine Pausen.“ Immer noch saß Ben halb ausgezogen da, schien sich auch kein bisschen zu genieren. Inzwischen hatte Andrea auch längst seinen Bauch abgewischt. Ganz dicht saß sie neben ihm, streichelte den Mann immer mal wieder an verschiedenen Stellen, was aber keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das männliche Teil lag einfach schlaff da, ließ sich nicht animieren. Langsam schien es Ben aber doch etwas zu beunruhigen. Immer wieder beäugte er sein Ding, ließ Andrea auch bereitwillig an ihm spielen, was aber nichts brachte. Dabei bekam er aber nicht mit, dass sich seine Liebste ein klein wenig darüber amüsierte und auch Annelore tat es. „ich weiß gar nicht, was mit ihm los ist“, murmelte der Mann. „Sonst kann er gar nicht genug bekommen…“ Ziemlich enttäuscht packte er alles wieder ein und meinte nur: „Lass uns nach Hause gehen.“ Andrea war damit einverstanden und schnell waren sie bereit. Das kleine Fläschchen hatte die Frau längst in der Tasche. Sie verabschiedeten sich und dabei meinte Annelore noch: „Du wirst es deiner Frau bestimmt nachher im Bett noch einmal gründlich besorgen.“ „Worauf du einen lassen kannst“, lautete seine Antwort. Dann waren sie weg und wir vier saßen noch am Tisch. „Ich fürchte, da wird sich nachher einer gewaltig wundern. Und das geht auch die nächsten Tage so weiter.“ Keine hatte auch nur das geringste Mitleid mit Ben. Und Andrea würde wieder mehr Ruhe haben, die sie auch verdiente. „Würdest du dich wirklich wieder wegschließen lassen?“ fragte Gudrun nun ihren Mann. „Die Frage ist verkehrt gestellt“, kam von Markus, der ebenso wie ich, ziemlich unruhig auf dem immer noch brennenden Hintern saß. „Nämlich?“ fragte Gudrun verdutzt. „Es sollte eher heißen, würdest du dich aufschließen, falls der Schlüssel irgendwo herumliegt oder du ihn findest.“ „Und, würdest du?“ Diese Frage war ebenso an mich gerichtet. „Nein, ganz bestimmt nicht“, gab ich zu und auch Markus nickte. „Dieses ganze „Spiel“ hier basiert doch ohnehin zum größten Teil auf das gegenseitige Vertrauen. Denn sicherlich könnte man das Schloss schon aufbekommen… Ich meine, eben auch ohne Schlüssel. Aber es ist abgemacht, dass es geschlossen bleibt.“ „So seht ihr das?“ fragte Annelore, ebenso erstaunt wie Gudrun. „Ja, so und nicht anders. Obwohl…“ „Ja…“ „Es ist nun aber nicht so, als würde ich nicht hin und wieder das verdammte Ding verfluchen.“ Ich musste lächeln. „Aber ich denke, das weißt du selber, seitdem du mal den Keuschheitsgürtel getragen hast.“ „Oh ja, das ist richtig“, grinste meine Liebste. „Nur bin ich längst wieder ohne… und du immer noch mit. Und wie du weißt, habe ich nicht die Absicht, das in absehbarer Zeit zu ändern.“ „Ja, ich weiß. Und das ist auch gut so.“

Da unsere Frauen direkt neben uns saßen und wir ja unten immer noch unbekleidet waren, finden sie nun an, an unserem verschlossenen Lümmel vorsichtig zu spielen und ihn da, wo er vom Käfig unbedeckt war – was nicht besonders viel war – sanft zu streicheln. Wenn sie es lange genug machen würden, könnte es sein, dass wir vielleicht doch unseren Saft von uns geben würden. Ich sah, dass Gudrun es ebenfalls so trieb wie meine Liebste. Leise stöhnend saßen wir da und ließen es geschehen. „Euch ist ja wohl sicherlich klar, dass ihr es beide gar nicht verdient habt, oder?“ fragte Annelore mich plötzlich. Ich nickte und gab leise zu: „Ja, wir waren nämlich nicht brav genug. Aber warum macht ihr es trotzdem?“ „Na ja, vielleicht wollen wir einfach nur ausprobieren, ob man es auf diese Weise auch schaffen kann. Das könnte nämlich bedeuten, dass ihr das auch selber erledigen könntet. Selbst wenn das gegen unsere Absprache wäre. Wie ist es denn, habt ihr das so schon mal ausprobiert?“ Sollte das hier heute die Stunde der Wahrheit werden? Und da kam eigentlich auch schon die Antwort, denn Gudrun lachte. „Schau dir die beiden doch mal genauer an. Je länger sie für ihre Antwort brauchen, desto sicherer ist ja wohl, dass sie es versucht haben – ob mit oder ohne Erfolg.“ Wie Recht die Frau doch wieder einmal hatte. So konnten wir beide einfach nur nicken. „Und, war es von einem „saftigen“ Ergebnis gekrönt?“ „Nee, oder sagen wir mal, nicht so richtig, wie ihr euch sicher denken könnt. Weil von Abspritzen konnte schon mal gar nicht die Reden sein. Es kann nur wie sonst auch, tropfenweise und war gar nicht so toll wie erhofft. Lag aber wahrscheinlich auch an dem eingeführten Röhrchen…“ „Soll uns nun das beruhigen?“ fragte meine Frau. „Oder müsste uns Frauen das nicht wesentlich mehr beunruhigen? Allein die Tatsache, dass ihr euch traut, es auch nur auszuprobieren.“ „Tut mir leid“, kam nun auch gleich von Markus. „Oh ja, das sollte es auch sicherlich“, meinte Gudrun. „Und ihr solltet auch nicht vergessen, dass immer noch zehn mit dem Teppichklopfer offen sind, die jetzt unter Umständen härter ausfallen könnten.“ Und Annelore nickte auch noch zu-stimmend, was mir gar nicht gut gefiel.

Ich konnte jetzt sehen, dass sie schon fast sehnsüchtig auf den Teppichklopfer, den noch niemand weggeräumt hatte. „Also mich mach das Teil ja schon ganz besonders an. Dich auch?“ meinte sie, schaute mich an und lächelte. „Nee, nicht so wirklich“, wagte ich zu sagen. „Nicht? Na, das wundert mich aber. Denn bisher hatte ich immer den Eindruck, wenn ich ihn bei dir verwendet habe, du wärst echt begeistert. Na, da hab ich mich ja wohl ge-täuscht. Allerdings wird mich das jetzt nicht wirklich aufhalten. Das muss ich ja schon zugeben.“ Falls ich mich eventuell schon ein klein wenig gefreut haben sollte, doch an den zehn noch ausstehenden Hieben vorbeizukommen, sah ich mich jetzt mehr als getäuscht. „Ich weiß momentan nur noch nicht, wie du mir deinen Hintern anbieten sollst, damit es möglich intensiv stattfinden kann“, meinte Annelore nun auch noch. „Es gibt einfach zu viele.“ „Kann ich verstehen“, kam nun auch noch von Gudrun. „Das geht mir hin und wieder auch so. allerdings macht es die Sache doch auch wieder reizvoll, weil man so wunderbar variieren kann.“ „Stimmt auch wieder. Wie wäre es denn“, fragte sie nun wiederum mich, „wenn ich nach der Hälfte die Position wechseln lasse…“ „Ga… ganz toll“, murmelte ich. „Hmm, das klingt aber ja wohl eher so, als wärest du davon überhaupt nicht be-geistert“, kam von meiner frau. „Ach, lass ihn doch“, lachte Gudrun. „Seit wann müssen wir Frauen denn Rücksicht auf die Wünsche unserer Männer nehmen. Wo kämen wir denn dahin! Also ich finde ganz reizvoll, wenn er sich hier vielleicht so richtig längs auf dem Tisch platziert. Dann hast du nämlich die Möglichkeit, von allen Seiten auf den Popo einzuwirken. Was hältst du davon?“ „Klingt gut. Also, dann mal hopp hopp auf den Tisch, deinen Hintern natürlich nach oben!“ Ich beeilte mich wirklich, ihrem Wunsch zu entsprechen, was ja wohl wirklich mehr ein Befehl war. Kaum lag ich bereist, Annelore hatte den Teppichklopfer schon in der Hand, da maß sie schon den passenden Abstand. „Weiß du was“, kam dann auch noch, bevor sie anfing. „Ich habe heute meinen großzügigen Tag, sodass ich es bei den zehn, die ja ohnehin noch fehlen, nicht bewenden lassen möchte. Und so bekommst du aus purer Lust gleich fünfzehn. Na, wie findest du das? Ist das nicht ganz wunderbar?!“

Nein, das fand ich nun überhaupt nicht, wagte aber nicht, das irgendwie zu zeigen. Bis Gudrun dann allerdings sagte – sie konnte mir direkt ins Gesicht sehen – ihren Vorschlag kommentierte: „Also für mich sieht er nicht so aus, als wäre er davon irgendwie begeistert. Warum das so ist, weiß ich aber auch nicht. Warte mal, ich habe da so eine Idee.“ Das war jetzt gerade von Gudrun gekommen, die nun aufstand und im Garten verschwand. Sofort hatte ich ein sehr ungutes Gefühl. Kaum kam die Frau zurück, sah ich mich bestätigt. Denn sie trug eine ganze Menge dieser gemeinen Brennnesseln in der Hand, die sich auf den Tisch legte. Einen Teil allerdings behielt sie, kam nahe zu mir und meinte lächelnd: „Nimm doch deinen Unterleib noch einmal hoch.“ Kaum war das geschehen, legte sie diese Stängel nun längs unter mich, sodass ich kurz darauf voll darauf lag, wobei sie von zwischen den Beinen bis über den eingesperrten Lümmel bis fast zum Bauchnabel ragten und mich heftig bissen. „Ich kann natürlich jetzt nicht garantieren, dass er liegenbleibt“, ließ die Frau dann noch hören. „Oh, dafür werde ich schon sorgen“, lachte meine Frau. Und nun begann sie mit ihrer Aktion. Dieser Teppichklopfer knallte ganz schön heftig immer abwechselnd auf jede Hinterbacke, ließ mich jedes Mal aufstöhnen und ein wenig zusammenzucken. Gleichzeitig wurde ich ja nun auch vorne „bearbeitet“. Jetzt sah es ganz so aus, als würde ich auf jede Seite nur diese eher heftige Variante bekommen, sodass zum Schluss dort wohl wirklich alles knallrot sein würde und bestimmt auch heftig brannte. An morgen mochte ich noch gar nicht denken! „Ich finde, du machst es richtig gut“, ließ Gudrun nun auch noch hören. „Ob ich das auch so gut kann, na, ich weiß nicht… Könntest du es vielleicht auch bei Markus übernehmen? Schließlich soll er ja auch anständig was davon spüren.“ Dass Markus diese Idee überhaupt nicht gut fand, ließ er sofort auf seinem Gesicht erkennen. „Ach, du machst es doch selber gut genug“, lachte Annelore gleich. „Außerdem… wenn du es nicht so richtig perfekt machst, tja, dann musst du es wohl eindeutig noch mehr und kräftig üben. Und… beschweren wird er sich ganz bestimmt nicht.“

Nachdem ich fünf oder sechs Treffer mit dem Teppichklopfer bekommen hatte, warf Annelore zu meiner Verblüffung das Ding auf den Tisch und meinte: „Also eigentlich habe ich gar keine Lust mehr. Meinetwegen kannst du dir den Rest selber aufragen oder Gudrun, vielleicht auch Markus, fragen, ob sie dir den Rest aufziehen. Von mir aus kannst du dieses restliche „Dankeschön“ auch mir aufziehen.“ Dann setzte sie sich und lächelte mich an. Ich richtete mich vorsichtig auf, schaute sie an und fragte: Wie war das eben? Habe ich richtig verstanden, du willst nicht mehr?“ „Habe ich denn so undeutlich gesprochen?“ fragte Annelore und tat sehr erstaunt. „Nee, glaube ich nicht.“ „Und du würdest es zulassen, dass ich dir die noch fehlenden, keine Ahnung wie viele, Hiebe auf deinen Popo aufziehe?“ Meine Frau nickte. „Aber wirklich nur, wenn du Lust hast…“ „Was ist dir denn tu Kopf gestiegen?“ fragte Gudrun nun ebenso erstaunt wie ich. „Wieso? Nur weil ich nicht mehr mag?“ „Also ich traue ihr nicht“, gab ich jetzt unumwunden zu. „Nachher kommt dann die böse Überraschung, wenn ich das wirklich machen will.“ So legte ich mich lieber wieder wie zuvor auf den Tisch und wartete. Nach einer Weile meinte ich: „Und, wann geht es weiter? Du warst doch noch gar nicht fertig.“ Ob es nun meiner Frau zu dumm-wurde oder was wirklich der Grund war, ich wusste es nicht. Denn sie kam ganz dicht zum Tisch, schaute mich an und sagte: „Rutsch mal ein Stück, damit ich dort auch Platz habe.“ Ich tat es, wenn auch mit Verblüffung. Dann lag sie neben mir, den runden Hintern ebenso nach oben gestreckt wie ich. Jetzt schaute sie mich an, lächelte und fragte: „Na, keine Lust bekommen, es doch bei mir zu machen? Ich warte immer noch…“ „Ja klar, und nachher bin ich doch wieder Dumme. Nein danke.“ „Noch einmal“, kam jetzt ganz direkt und deutlich von ihr. „Ich möchte, dass du es machst, mir die noch fehlenden Klatscher aufträgst. Genaugenommen sind es noch 23 Stück. Wie du sie aufteilst, ist mir egal, selbst wir hart du es machst. Es sein denn…“ Meine Annelore machte eine kleine Pause. „Es sei denn, Gudrun hat auch Lust dazu.“ Sie schaute zu unserer Nachbarin rüber. „Ich? Nein danke!“ kam sofort. „Dann bleibst also nur du übrig. Nun mach schon! Stell dich nicht so an!“ Für mich klang das nun wirklich als Aufforderung, nein es war ein Befehl.

Also schob ich mich langsam vom Tisch und wartete, dass sie alles zurücknahm. Aber es kam nichts. Deswegen griff ich doch nach dem Teppichklopfer. „Wie lange soll ich noch warten? Ich habe keine Lust, den ganzen Abend hier zu liegen.“ Ich atmete tief ein und aus und sagte dann: „Also gut. Du hast es so gewollt. Und deswegen bekommst du es jetzt. Und keine Klagen!“ Meine Frau schüttelte nur den Kopf und ich begann. Die ersten zwei auf jede Seite waren eher sanft, sodass gleich kam: „Was soll das denn sein? Traust du dich nicht mehr oder hast du es etwas verlernt? Richtig feste hatte ich doch gesagt. Und nun mach das gefälligst auch so!“ Richtig streng kamen ihre Worte und ich tat es. Jeder Hieb, der jetzt folgte, war richtig fest und knallte recht ordentlich. Schnell färbte sich dort alles rot und musste auch deutlich heißer werden. Zu meiner Überraschung kamen keine ablehnende Töne, sondern eher Geräusche wie ich es eher von steigender Erregung kannte. Als ich dann einen kurzen Blick zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel und konnte sehen, dass sie auch dort rot und feucht war. Und schon hörte ich: „Da brauchst du gar nicht nachzuschauen. Es macht mich heiß, und zwar richtig. Ob du es nun glaubst oder nicht…“ Und so machte ich mit der gleichen Intensität weiter und stellte verblüfft fest, dass meine Liebste tatsächlich schon zu einem Höhepunkt kam, bevor ich fertig war. Wie zur Abrundung der ganzen Sache bekam sie aber trotzdem die restlichen Hiebe ebenso aufgetragen. Und jetzt stellte ich fest, dass Gudrun, die das natürlich auch genau beobachtet gatte, ebenso verblüfft war wie ich. „Nein, das gibt es nicht“, murmelte sie. „Seit wann wirst du denn alleine durch eine ordentliche Popoabstrafung dermaßen geil. Habe ich ja noch nie erlebt!“ Annelore lag immer noch erheblich schnaufend bäuchlings auf dem Tisch und erholte sich nur sehr langsam. Offensichtlich war sie noch nicht in der Lage, darauf eine Antwort zu geben. „Ich… ich weiß… es auch… nicht… Ist noch ganz neu…“, kam dann recht mühsam und langsam. „Ja, das glaube ich. Warte mal ab, ob es morgen auch noch so toll ist wie heute“, meinte Gudrun. „Ich fürchte nämlich, so wie Martin das – allerdings in deinem Auftrag - gemacht hat, dürftest du beim Sitzen erhebliche Probleme haben.“ Annelore nickte. „Ja, ich weiß. Und, ganz ehrlich, das habe ich ja auch wohl verdient.“

„Wie soll ich denn das verstehen? Wieso hast du es verdient, dir derart den Popo verhauen zu lassen. Kannst du mir das bitte erklären?“ „Oh, das ist ganz einfach. Schau dir doch nur einmal an, wie ich Martin alleine heute behandelt habe. Ist es da nicht gerechtfertigt? Ich finde schon…“ „Das ist ja wohl so ziemlich die dümmste Idee, die du seit langem hattest“, grinste die Nachbarin. „Wir waren uns doch einfach, dass allein für solche Dinge der eigene Ehemann da ist. Und was hat sich jetzt in deinen Augen daran geändert? Kapiere ich nicht.“ „Vielleicht hat Annelore einfach erkannt, dass wir Männer doch nicht so schlecht sind wie ihr immer glaubt“, meinte Markus vorsichtig. „Ach, halt du doch den Mund! Das geht dich wohl wahrhaftig nichts an!“ Ich schaute zu meiner Frau, die wieder flach auf dem Tisch lag. Ohne dass sie es nun mitbekam, griff ich nach dem immer noch dort hängenden Einlaufbehälter und füllte ihn ziemlich weit. Gudrun und Markus, die mich dabei beobachten, grinsten, verrieten aber beide nichts. Als ich mit den Vorbereitungen fertig war, trat ich wieder zurück an den Tisch und befeuchtete die Kanüle an den paar Tropfen meiner Frau dort auf dem Tisch. Und schon steckte ich die Kanüle in ihre kleine Rosette. „He, was wird das denn…?“ fragte sie, um kurz darauf leise zu stöhnen. „Ja, das ist eine wunderbare Idee“ zu sagen. Ich hob den Behälter, sodass nun alles in sie hineinfließen konnte. Und das tat es, bis zum letzten Tropfen. „Du immer mit deinen verrückten Idee“, bekam ich noch zu hören. „Und du bleibst jetzt schön liegen, damit es ordentlich wirkt“, meinte ich nur und zog die Kanüle heraus. „Bekomme ich auch so einen Stopfen?“ „Nein, du sollst es einfach so halten. Kannst du doch, oder?“ „Ich glaube ja“, nickte sie. „Soll ich dir vielleicht noch ein paar Hiebe auftragen?“ fragte ich und dachte mir, dass Annelore es bestimmt ablehnen würde. „Kannst du machen“, erwiderte sie zu unserer Überraschung. „Aber nur, wenn du es wirklich willst…“ Gudrun starrte mich an und schien zu denken, dass ich mich das wohl kaum trauen würde. Aber schon nahm ich das Paddel in die Hand, stellte mich bereit und fragte: „Wie viele sollen es denn noch sein? Was traust du dir zu?“

Kurz musste meine Liebste wohl nachdenken, bis sie antwortete. Dann kam „Was hältst du von weiteren… zehn… insgesamt?“ Ich nickte. „Ja, damit wäre ich einverstanden. Und ich denke, jetzt sollte ich es nicht zu heftig machen. Denn es wird ohnehin heftig genug.“ „Jaaa, das sehe ich auch so.“ „Gut, dann fangen wir mal damit an.“ Und schon traf der Teppichklopfer die erste Hinterbacke, klatschte aber deutlich lauter als eigentlich nötig. Und Annelore zuckte zusammen, stöhnte auf. „Mach es doch nicht so verdammt hart“, kam sofort der Protest von Gudrun. „Das tut ihr doch weh!“ „Das war aber nicht heftig“, erwiderte ich. „Klang nur so.“ „Ach hör doch auf. Das kannst du mir nicht erzählen.“ „War aber wirklich so“, erklärte nun auch Annelore noch. „Du weißt doch, der erste Hieb nach einer Pause ist immer ganz besonders unangenehm. Mach weiter, lass dich nicht stören.“ Das galt natürlich mir und ich tat es. Nach und nach, insgesamt aber eher langsam, trug ich die noch vorgeschlagenen zehn – fünf auf jede Seite – auf, um dann den Teppichklopfer wieder hinzulegen. „ich glaube, das hat auch meiner Füllung gutgetan“, grinste meine Frau mit ihrem nun wirklich knallroten Hintern. „Was würdest du denn davon halten, wenn ich mich jetzt entleere… ebenfalls dort hinten im Garten…?“ „Oh, das findet natürlich absolut meine Zustimmung“, lachte ich und sah, wie meine Frau sich vorsichtig vom Tisch schwang, um keinen Tropfen zu verlieren. Wir sahen ihr hinterher, als sie sich auf den Weg machte. Würde sie auch den nackten, ohnehin schon so strapazierten Hintern in die Brennnesseln drücken? Noch war ich mir da gar nicht so sicher. So wie Markus und Gudrun schauten, hatten sie wohl auch noch ihre Zweifel. Nun drehte Gudrun sich zu ihrem Mann um und meinte: „Während wir hier jetzt warten, könntest du doch eigentlich noch den ausstehenden Rest bekommen. Marsch, hopp auf den Tisch!“ Fast so es so aus, als wolle der Mann protestieren, ließ es dann aber doch lieber bleiben. Leise seufzend war er nun schon dabei, auf den Tisch zu klettern und bekam nun auch noch zu hören: „Tu jetzt bitte nicht so, als wärest du ein alter Mann!“ Dann schien Gudrun sich etwas anderes überlegt zu haben. „Nein warte, wir machen es anders.“ Erstaunt blieb ihr Mann nun stehen und wartete, was denn nun wohl kommen würde. Denn nun grinste Gudrun mich an und sagte: „Knie du dich jetzt mit dem Rücken zum Tisch und dann wird Markus sich so vor dich stellen, dass du seinen Lümmel in den Mund nehmen kannst. Und genau das wirst du tun. Einen Protest kannst du dir sparen.“ Weil ich genau wusste, wie Recht die Frau hatte, platzierte ich mich lieber gleich richtig.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.11.21 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf stand auch Markus vor mir, sodass er mir seinen verschlossenen Lümmel in den Mund geben konnte. Seine Frau hatte sehr genau zugeschaut und meinte nun: „Was ich nun vor dir erwarte, brauche ich hoffentlich nicht weiter zu erläutern.“ Nein, das brauchte sie allerdings nicht. Und so begann ich vorsichtig an dem kleinen Ding zu lecken und zu saugen, soweit es überhaupt möglich war. Die ganze Zeit hoffte ich, dass mir da ja nichts unkontrolliert – oder vielleicht sogar mit Absicht – in den Mund gegeben würde. Jedenfalls schien Gudrun nun erst einmal zufrieden zu sein. Jedenfalls würde ich es nicht soweit bringen, dass der Kleine hier größer würde. Nach einer Weile hörte ich dann die Frau: „Und nun, mein Lieber, geht es los. Bist du bereit?“ „Mehr oder weniger“, kam von Markus. „Nun tu doch nicht so! Ich weiß doch, dass es dir ziemlich gut gefällt, was ich da gleich mit deinem Hintern machen werde.“ Und schon traf der Teppichklopfer erst die eine Seite, kurz darauf die andere. Jedes Mal drückte sich der verschlossene Lümmel in meinen Mund und der Beutel berührte mich dort auch. Dabei empfand ich eine seltsame Mischung an Gefühlen. Zum einen mochte ich es ja eigentlich nicht, wenn ein Mann seinen Lümmel in meinen Mund steckte. Auf der anderen Seite spürte ich jetzt doch eine gewisse, zunehmende Erregung, gegen die ich mich nicht einmal wehren konnte. Ob Gudrun das wohl bewusst war und es mich deswegen machen ließ? Während wir drei so beschäftigt waren, kam auch Annelore zurück, sah erleichtert aus. „Was ist denn hier…?“ fragte sie und blieb erstaun neben uns stehen. „Ich glaube, das muss ich dir wohl nicht näher erklären“, lächelte Gudrun. „Nein, allerdings nicht“, lachte nun auch meine Frau. Dann ging sie neben mir in die Hocke und meinte auch noch: „Und du nimmst tatsächlich so ganz freiwillig sein Ding in den Mund? Du verwunderst mich immer wieder. Aber mir soll es doch egal sein. Wenn es dir gefällt…“ Nein, das tat es eigentlich nicht. Aber mit vollem Mund spricht man ja nicht. Immer noch machte unsere Nachbarin mit dem Teppichklopfer auf den Hinterbacken ihres Mannes weiter. längst hatte ich das Zählen aufgegeben. Im Grunde konnte es mir ja auch egal sein, ob Markus mehr als die geplanten Zehn bekam… oder eben mehr.

Irgendwann war sie dann aber doch fertig, sodass der Teppichklopfer zurück auf den Tisch kam. „Lass dich mal anschauen“, bekam Annelore aber dann auch gleich zu hören. Schließlich wollten wir nun auch sehen, ob sie sich tief genug in die Brennnesseln begeben hatte. Aber als meine Frau sich umdrehte, war sofort an Hand der zahlreichen Pusteln zu sehen, dass sie sich selber auch nicht davon ausgenommen hatte. „Braves Mädchen“, rutschte mir sofort raus. „Sorry“, setzte ich gleich hinzu. „Hast ja Recht“, lachte sie. „Du weißt doch, dass man schlecht von anderen fordern kann, was man selbst nicht bereit ist zu geben.“ „Ja, das weiß ich schon. Aber momentan, so würde ich mal behaupten, hast du ja wohl eher die dominante Phase. Und ich… na ja, ich eher nicht…“ „Och, und was war das da vorhin mit dem Teppichklopfer, den du jetzt ja wohl wieder wegräumen kannst? Also ich fand das schon recht dominant.“ „Aber doch nur, weil du gewissermaßen darauf bestanden hast“, gab ich von mir. Sie nickte. „Und außerdem hast du mich ja wohl regelrecht dazu genötigt.“ „Ja, auch das stimmt. Okay, dann habe ich eben immer noch meine dominante Phase. Bist du nun zufrieden?“ Ich musste lachen und konnte sehen, dass es Markus und Gudrun auch so ging. „Als wenn das überhaupt eine Rolle spielt…“ „Jedenfalls seid ihr beiden mittlerweile auch fertig“, stellte meine Liebste fest. „Und, beide zufrieden?“ „Was für eine blöde Frage“, brummte Markus halblaut. „Kann natürlich sein, dass es einfach davon kommt, wenn man zu neugierig ist“, musste Gudrun jetzt zugeben. „Wenn ich nämlich zu Hause geblieben wäre, müsste ich mich jetzt nicht über meinen so knallroten Hintern „freuen“, den ich ja schließlich euch zu verdanken habe.“ „Oh, dafür musst du dich jetzt aber wirklich nicht bedanken“, grinste Annelore. „Soll das jetzt etwa bedeuten, ihr wollt wie-der zurückgehen? Nicht noch vielleicht ein Schlückchen Sekt…?“ „Na ja, eigentlich kann das jetzt auch nicht mehr schaden. Und sitzen kann ich zu Hause auch wohl kaum besser.“ „Dann lege dich doch auf die Liege. Jetzt ist sie ja frei.“ „Klar, und dabei strecke ich den Hintern fein nach oben, damit gleich wieder jemand auf dumme Gedanken kommt? Nein danke.“

„Nein, heute findet da wirklich nichts mehr statt. Versprochen! Allerdings… wenn du doch noch ein klein wenig Lust verspüren solltest, könnte man aber gerne an einer anderen Stelle…“ „Ach, so ist das? Bist wohl immer noch geil oder wie soll ich das verstehen? Suchst du jetzt jemanden, der es dir ein wenig besorgt? Und da dein Mann – meiner ja übrigens auch – nicht so recht dazu in der Lage ist, hast du dir etwas anderes ausgedacht.“ Annelore nickte und grinste die andere Frau breit an. Dann sagte sie: „Jetzt tu aber nicht so, als würdest du dich dagegen sträuben. Ich muss dich ja nur anschauen.“ „Doch! Das geht mir absolut gegen den Strich… mit einer Frau… nein… Und noch dazu vor Zuschauern? Ganz bestimmt nicht!“ Gudrun tat nun fast richtig empört. Einen Moment sagte niemand etwas. Bis Gudrun dann sagte: „Wie hättest du es denn gerne…?“ „Och, da richtige ich mich ganz nach dir. Und was die Zuschauer angeht… Gib doch zu, dass du es in gewisser Weise genießt…“ „Und woher weißt du das?“ „Du bist, ebenso wie ich, eine Frau! Und wir stehen drauf!“ Gudrun seufzte und nickte. „Also gut. Du hast gewonnen. Vorher möchte ich allerdings doch ganz gerne den angekündigten Sekt. Allerdings finde ich, dass unsere Männer beide diese „Hausmarke“ von mir bekommen. Ich nehme mal an, dass du momentan wohl noch nicht wieder dazu in der Lage bist…“ „Nee, allerdings nicht. Martin, nun geh schon und hole Sekt und Gläser. Gudrun kommt gleich in die Küche und hilft dir beim „Servieren“.“ Natürlich wusste ich ebenso wie Markus, was gemeint war. Als ich dann mit der Flasche in der Küche stand, sie öffnete und auch gleich zwei Gläser vollschenkte, kam Gudrun, lächelte, als sie sah, was ich machte und füllte die zwei anderen Gläser. So musste ich es dann nach draußen bringen und genau darauf achten, wer jetzt welches Glas bekam. „Hoffentlich wisst ihr beiden auch zu schätzen, was ihr hier angeboten bekommt“, kam streng von meiner Frau. „Schließlich nehme ich mal an, dass Gudrun es nicht jedem Beliebigen darreicht. Also nehmt euch zusammen.“ Beide nickten wir und schon wurde angestoßen und wir nahmen einen großen Schluck. „Ja, ist eine ganz besonders tolle Sorte Sekt“, ließ Markus gleich darauf vernehmen. „Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich ihn zuletzt genießen durfte.“

Meine Frau schaute ihre Nachbarin an und meinte: „Hältst du ihn wirklich momentan so kurz? Hat er etwa „Alkoholverbot“?“ Gudrun grinste, als sie nun nickte. „Kann man so sagen“, meinte sie. „Aber ich wusste gar nicht, dass mein Süßer das so vermisst.“ „Offensichtlich ja“, erklärte Annelore. „Wie machst du es bei Martin?“ „Bei ihm? Nun ja, er darf… jederzeit… Ich bin da nicht so sonderlich kleinlich. Soll er doch selber zusehen, wie er damit fertig wird…“ Gudrun lachte und meinte dann: „Na, das hast du aber sehr schön umschrieben.“ Sie trank noch einen Schluck, stellte das Glas auf den Tisch und funkelte meine Liebste vergnügt an. „Also ich wäre jetzt dafür, anzufangen. Wer weiß denn schon, wie lange du wieder brauchst, bis du einen Höhepunkt bekommst…“ „Hey, das klingt jetzt so, als würde das ewig lange dauern.“ „Tut es doch auch!“ „Nein, nicht generell. Immer nur dann, wenn du dich nicht geschickt genug anstellst. Und nun komm her und fang endlich an!“ „Was? So auf dem Stuhl?“ „Wie denn sonst? Glaubst du, ich stelle mich extra für dich hin?“ „Nee, aber ich dachte, vielleicht da auf der Liege… so hübsch nebeneinander…“ Annelore seufzte. „Du immer mit deinen Extra-Wünschen. Also gut. Meinetwegen.“ Kurz darauf lagen die beiden Ladys nebeneinander auf der Liege, die eine den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen. Das obere Bein war jeweils leicht aufgestellt, sodass der Zugang zu der wichtigsten Stelle leichter zu erreichen war. Und dann fingen sie auch schon an, wie Markus und ich leicht beobachten konnten. Uns blieb nichts anders übrig, als sehnsüchtig den Blick gebannt dort hinzuhalten. Kurz hieß es noch von Annelore: „Ich muss euch ja wohl nicht erklären, dass ihr eure Finger von der besonderen Stelle wegzulassen habt.“ Nein, das brauchte sie wirklich nicht, weil wir ja nichts erreichen konnten, wie wir längst mehrfach und sehr erfolglos ausprobiert hatten. „Seid froh, dass ihr wenigstens zuschauen dürft“, kam jetzt auch noch von Gudrun. „Ja, ich weiß, das ist schon ein klein wenig gemeint. Aber das interessiert uns nicht.“ Und schon gingen die beiden in die Vollen, was nicht zu überhören war. Schmatzen, Stöhnen und Keuchen begleitete das ganze Unternehmen, was uns natürlich nicht kalt ließ. Und so hatte ich die Idee, aufzustehen und mich hinter meine Frau auf den Boden zu knien. Ob sie es mitbekam, konnte ich nicht feststellen. Das änderte sich in dem Moment, als ich meinen Mund zwischen ihre Hinterbacken schob und mich so möglichst dicht an die kleine Rosette schob, an der ich dann zu lecken begann.

Einen Moment später schien auch Markus kapiert zu haben, was ich dort trieb und tat bei Gudrun das gleiche. Auf diese Weise feuerten wir beide Frauen noch mehr an und brachten sie dem Ziel schneller näher. Und beiden schien es durchaus nicht unangenehm zu sein, denn die Geräuschkulisse wurde hoch etwas intensiver. Auch uns Männern gefiel es sehr gut, obwohl wir natürlich lieber mit der anderen Frau getauscht hätten, um an deren Stelle die nassere und saftigere Spalte auszuschlecken. Aber momentan mussten wir wohl einfach mit dem zufrieden sein, was sich uns gerade bot. Vorsichtig hoben wir mit der einen Hand die obere Popobacke an, um leichter an die entscheidend wichtige Stelle zu gelangen. Ich hatte dann auch den Eindruck, als würde Annelore versuchen, es mir doch etwas leichter zu machen, kam es ihr doch auch entgegen. So waren wir dann doch alle vier noch einige Zeit beschäftigt, bis klar wurde, dass die Ladys ihrem Ziel immer näher kamen und es dann auch erreichten, Fest presste sich das jeweilige Gesicht zwischen die Schenkel und beide versuchten, mehr und mehr von dem Liebessaft zu ergattern. Erst nach längerer Zeit – nun schienen sie zufrieden zu sein – zogen sie sich beide langsam zurück, lagen keuchend und schnaufend da. Die Zungenbewegungen von Markus und mir wurden auch langsamer und weniger, was durchaus im Sinne von Gudrun und Annelore war. Denn nur zu genau wussten wir, dass Frauen nach ihrem Höhepunkt es am liebsten hatten, wenn man sie ganz sanft und langsam vom Berg der Erregung hinabbegleitete. Irgendwann zogen wir uns ganz zurück, brachen den Kontakt ab und setzten uns. Bis unsere Frauen dazu auch in der Lage waren, dauerte es noch eine Weile. Bis geröteten Gesichtern – und bestimmt auch einem deutlich roten Schlitz zwischen den Schenkeln – nahmen sie auch wieder Platz, tranken von ihrem Sekt. Unsere Gläser waren inzwischen leer, wie Annelore grinsend feststellte. „Ich könnte sie in der Küche noch einmal nachfüllen…“, kam dann und ohne auf unsere Antwort abzuwarten, stand sie auf, nahm beide Gläser und ging in Richtung Küche. „Mann, hab ihr heute aber ein Glück“, grinste Gudrun. „Noch ein zweites Mal diese ganz besondere Hausmarke…“ Tatsächlich kam Annelore darauf mit den beiden gefüllten Gläsern zurück, stellte sie an unsere Plätze. „Wohl bekommt’s!“ lächelte sie noch dabei. „Aber da habe ich überhaupt keine Bedenken. Ihr seid ja beide gut geübt.“ Für Gudrun und sich hatte sie auch noch die angebrochene Flasche mitgebracht und füllte nun ihre Gläser. „Sekt ist ja nun wirklich leicht bekömmlich… ganz besonders unsere Hausmarke…“ „Und auch völlig ohne Alkohol!“

Die beiden Frauen mussten lachen. „Na, ich weiß ja nicht, ob sich diese Marke in einem guten Restaurant etablieren würde“, meinte Gudrun. „Oh nein, ganz bestimmt nicht. Aber dort würde ich sie auch nicht ausschenken. Das ist wirklich nur etwas für ausgesprochene Kenner. Viel zu wertvoll für so Bauerntrampel…“ entgegnete Annelore, wobei Gudrun sich fast verschluckt hätte. „Das hast du aber fein ausgedrückt“, prustete sie dann los. „Aber für deine Freundin Petra wäre das schon etwas? Ist sie immer noch im Keuschheitsgürtel verschlossen?“ „Die erste Frage muss ich verneinen; sie steht nicht so auf Sekt. Und die zweite Antwort ist eindeutig „Ja“, es sei denn, sie hat inzwischen doch schon den richtigen Schlüssel gefunden, was ich nicht glaube.“ „Du hast ihr tatsächlich den passenden Schlüssel mitgegeben?“ „Ja, in einer Schachtel mit sehr vielen anderen, sehr ähnlichen Schlüsseln. Und sie darf jeden Tag nur einen einzigen ausprobieren. Falls er passt, nun ja… Und wenn nicht, dann kommt er zurück in die Schachtel…“ „Was für ein geiles Spiel.“ „Sagst du. Petra findet das gar nicht so toll, was ich wiederum nicht verstehe. Ist doch lustig. Miriam findet es sehr gut.“ Annelore grinste. „Also das wäre ich ja wirklich gerne Mäuschen“, grinste Gudrun. „Und so wie ich die Männer hier gerade so sehe, wären sie auch gerne dabei.“ Wie zur Bestätigung nickten wir sofort. „Also das kann ich euch aber nun wirklich nicht erlauben“, kam ziemlich streng von Annelore. „Einer anderen Frau dabei zuschauen, wie sie sich auszieht… Wo kommen wir denn dahin!“ Darauf gaben wir nun lieber keine Antwort. „Sagt mal, könnt ihr wirklich so gut sitzen, wie ihr es uns gerade vormacht? Oder reißt ihr euch heute nur so besonders gut zusammen? Ich jedenfalls spürte das alles verdammt deutlich und würde am liebsten die ganze Zeit herumrutschen“, erklärte Annelore noch zusätzlich. „Denn wenn die Wirkung nicht so stark ist, wie ich es mir gedacht habe, muss ich beim nächsten Mal wohl doch heftiger…“ „Oh nein, das brauchst du ganz bestimmt nicht“, meinte ich sofort. „Aber ich weiß doch schließlich, worauf die wert legst, wenn du schon so heftig zur Sache gegangen bist. Also muss ich mich dann wohl ganz besonders zusammenreißen. Und das Ergebnis siehst du ja.“ Mit schief gelegtem Kopf schaute sie mich an und sagte: „Und das soll ich dir jetzt glauben? Fällt mir ja ziemlich schwer.“ „Ist aber so, ganz bestimmt.“

„Also gut. Heute kommst du auf jeden Fall noch so davon. Aber falls ich bemerken sollte, dass du mich – wieder einmal – angeschwindelt hast, dann blüht dir was! Versprochen!“ „Ja, ich weiß“, gab ich gleich zu. Gudrun mischte sich nun plötzlich ein und sagte zu meiner Frau: „Du, sag mal, willst du dir da unten eigentlich wieder einen Busch wachsen lassen?“ „Hä? Wieso?“ „Na, weil du dort so stachelig bist wie mein Mann mit einem Dreitagebart…“ Oh je, das hätte sie jetzt aber nicht sagen dürfen. Denn sofort schaute Annelore mich streng an und sagte: „Und was sagst du dazu? ich meine, dir hätte es doch schon längst auffallen müssen und dann wäre es doch deine Aufgabe, mich darauf hinzuweisen und es zu ändern.“ Ich nickte nur und suchte nach einer Ausrede, die mir natürlich in diesem Moment nicht einfiel. „Tja, ich nehme an, du weißt, was das bedeutet…“ „Nun sei doch nicht gleich so streng mit ihm“, meinte Gudrun. „Wahrscheinlich hast du ihm ja nicht einmal die Gelegenheit dazu gegeben, dich daraufhin zu überprüfen.“ „Okay, wahrscheinlich hast du Recht. Aber wir werden das ja wohl sofort ändern müssen.“ Das war für mich die Aufforderung, alles zu holen, was benötigt wurde. Als ich dann zurückkam, hatte meine Frau es sich bereits auf der Liege – und nicht, wie ich gehofft hatte, auf dem Tisch – bequem gemacht und lag mit leicht angezogenen und gespreizten Beine bereit. Sofort machte ich mich an die Arbeit, wurde natürlich von den anderen beiden aufmerksam dabei beobachtet. Während ich also so gut zu tun hatte, meinte Markus plötzlich: „Was würden wohl andere Leute denken, wenn jemand unser Leben hier auf-schreiben und zum Lesen weitergeben würde…“ „Was soll das denn heißen?“ fragte seine Frau erstaunt. „Na ja, sie würden doch wohl nur zu lesen bekommen, dass wir die ganze Zeit mehr oder weniger mit Sex und deren Spielarten beschäftigt wären.“ „Aber das stimmt doch gar nicht!“ protestierte Annelore. „Wir gehen doch auch zur Arbeit, einkaufen und sonstige Dinge.“ „Klar, aber das kommt doch eher wenig zum Tragen.“ Kurz schien Gudrun nachzudenken, dann nickte sie. „Also so ganz Unrecht hat er ja nicht. Es ist tatsächlich das, was wir am meisten machen, als wenn es nichts anderes für uns geben würde.“ „Aber das ist doch toll“, grinste Annelore. „Nee, stimmt doch gar nicht“, mischte ich mich nun auch ein. „Ach nein? Was denn noch?“ „Denk doch einfach mal an das Ding dort auf den Tisch.“ Kurz deutete ich auf den dort immer noch liegenden Teppichklopfer da.

„Stimmt, das hatte ich ganz vergessen. Schließlich bekommen hier doch einiges was auf den Popo, was ja auch ganz lustig ist.“ Ja, wenn man selber nicht betroffen ist… „Okay, auch das nimmt einen großen Teil ein. Hatte ich vergessen“, kam von Markus. Während sich die anderen mehr oder weniger um das eine Thema beschäftigten, kümmerte ich mich um die tatsächlich notwendige Rasur meiner Liebsten. Gründlich hatte ich alles dort eingeschäumt, um damit Annelore schon zum Kichern gebracht. „Was machst du denn da! Sonst kitzelt das doch auch nicht so.“ „Ich mache nichts anders als sonst“, meinte ich nur, gab mir nun aber noch mehr Mühe, es besser zu machen. Nachdem alles mit dem weißen, weichen Schaum bedeckt war, ließ es noch eine Weile einwirken, bevor ich nun mit dem Rasierer begann, Bahn für Bahn wieder zu entfernen. „Sollten wir denn ernsthaft – ich meine, wenn wirklich jemand aufschreiben würde, was wir so treiben – auch von einer dieser zahlreichen und noch dazu intensiven Behandlung unserer Hinterbacken berichten? Ich meine, interessiert denn das wirklich jemanden?“ „Oh ja, da gibt es bestimmt eine ganze Menge Leute, die davon gar nicht genug bekommen können“, lachte Gudrun. „Denk doch nur an dich selber, wie gerne du zur Kenntnis nimmst, wenn jemand anderes in den Genuss kommt.“ So ganz Unrecht hatte die Frau ja nicht. „Ich glaube, du hast Recht. Aber es klingt dann immer noch so, als hätten wir nichts anderes im Kopf.“ „Ist das denn nicht so? Ich meine, wollen die Leute denn unseren normalen Tagesablauf hören? Das erleben sie doch ständig selber.“ „Natürlich. Das ist nicht so spannend, es sei denn, wir erleben etwas dabei. Was glaubst du, wie spannend es wäre, wenn wir schildern könnten, wie du vielleicht plötzlich in der Fußgängerzone oder in einem Laden deinen Rock anhebst und allen deinen schicken Keuschheitsgürtel zeigst. Da kommt doch sicherlich sofort Stimmung auf.“ Grinsend stand Gudrun da. „Oder unsere Männer müssten sich unten entblößen und ihr „Schmuckstück“ vorführen.“ „Klar, und am nächsten Tag steht alles in der Zeitung.“ Inzwischen hatte ich die eine Seite fertig, kümmerte mich um die andere Seite. Annelore lag entspannt da und schaute mir hin und wieder dabei zu. Sie wusste ja längst, dass sie sich auf mich verlassen konnte. „Momentan könnte ich mich ja wohl nicht in einem Gürtel zeigen, da Petra ihn ja immer noch trägt. Ich nehme nämlich nicht an, dass sie inzwischen den passenden Schlüssel gefunden hat.“ „Och, wenn du möchtest, könnte ich dir sicherlich auch so ein schickes teil besorgen“, meinte ich und schaute Annelore an. „Ha, das könnte dir wohl gefallen“, lachte sie. Ich nickte. „Wir könnten es sogar noch spannender machen“, schlug ich dann noch weiter vor. „So, und was schwebt dir durch den Kopf?“ hakte sie ganz vorsichtig nach. Einen Moment arbeitete ich stumm weiter, bis ich dann mit meiner Idee herausrückte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.11.21 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie würdest du es denn finden, wenn dort unten – genau an der Stelle, wo das Metall deine süßen Lippen trifft - ein paar nette kleine Spikes befinden würden. Ich schätze, sie könnten sogar deine Lust etwas steigern.“ Annelore starrte mich an. „Sag mal, spinnst du? Hast du eine Vorstellung, wie schmerzhaft das ist?“ „Moment, sie sollen dich nur, sagen wir mal, etwas ermuntern und nicht wirklich durch die Haut stechen. Okay, vielleicht ist Spike der der falsche Ausdruck. Denn im Grunde meinte ich mehr so kleine Noppen oder so.“ „Also das klingt ja schon mal anders“, kam von Annelore. „Das heißt also, das Ding soll nicht nur den Zugriff verweigern, sondern mich auch noch zusätzlich heiß machen, obwohl ich nichts machen kann? Findest du das fair?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nö, natürlich nicht, eher spannend.“ Fast war ich auch mit der zweiten Seite fertig und begann nun schon mit einer gründlichen Nachkontrolle, um nichts zu übersehen. „Eigentlich hat Martin gar nicht so Unrecht“, kam nun auch noch von Gudrun. „Ist bestimmt ein geiles, neues Gefühl. Ich glaube, ich möchte das mal ausprobieren.“ „Was soll das denn bedeuten?“ fragte Annelore und schien sich gar nicht auch nur mit dem Gedanken anfreunden zu wollen. „Du willst also, dass Markus dich verschließt und dann anschaut, wie du immer erregter wirst, ohne je zum Ziel zu kommen? Nein danke, nicht für mich.“ „Wo ist denn der Unterschied zu dem, was wir mit unseren Männern machen?“ kam gleich von Gudrun. „Aber hallo, da ist auf jeden Fall ein deutlicher Unterschied. Oder hast du schon mal gesehen, dass dein Süßer im Käfig richtig erregt wurde? Ich nicht. Weil das ja auch nicht klappen kann.“ „Bedeutet für dich eine Erregung immer gleich ein harter Lümmel?“ fragte Gudrun und grinste. „Kann man einen Mann nicht auch zu einem gewissen Teil auch so erregen? Ohne dass man ihm das wirklich ansieht?“ Annelore nickte. „Ja, stimmt. Man muss es gar nicht immer sehen. Und ich glaube, Martin wird trotz des Käfigs auch immer noch bis zu einem gewissen Grad heiß.“ Sie grinste mich an und ich nickte. „Fällt dir das erst jetzt auf?“ fragte ich nach. „Nö, natürlich nicht. Aber du musst ja schließlich nicht alles wissen, oder? Bist du eigentlich bald fertig?“ „Nee, ich muss nämlich zwischen deinen süßen Rundungen da hinten auch noch ran“, meinte ich. „Bevor sich wieder jemand beschwert…“ Ich grinste Gudrun an. „Hey, mir ist das doch völlig egal. Lasst es doch zuwachsen.“ „Das könnte dir wohl gefallen, wie! Ich weiß doch genau, wie gerne dein Markus auch eine nackte, glattrasierte Frau da unten anschaut.“ „Ach ja, und du glaubst, das ist bei Martin anders?“ meinte die Frau zu Annelore. „Nö, natürlich nicht.“

Da ich nun vorne fertig war, bat ich Annelore, sich auf den Bauch zu drehen, damit ich auch hinten alles glattrasieren konnte. Um mir die Sache zu vereinfachen, hob sie ihre Hüften ein Stückchen an. Vorsichtig zog ich die beiden Hinterbacken etwas auseinander, betrachtete das dazwischen und begann es einzuschäumen. Dabei ließ ich mir Zeit, weil es einfach Spaß machte. „Kann es sein, dass du vergessen hast, was du eigentlich machen wolltest?“ fragte Annelore plötzlich. „Nö, habe ich nicht. Aber es gefällt mir eben.“ „Ja, das habe ich mir gedacht. Könntest du trotzdem weitermachen?“ „Also gut, wenn du unbedingt willst.“ Jetzt legte ich den Pinsel beiseite und nahm den Rasierer, um ihn auch hier einzusetzen. Viel gab es hier nicht zu tun und so war ich schnell fertig. „Wenn du glaubst, ich würde jetzt den letzten Rest mit der Zunge erledigen, muss ich dich leider enttäuschen. Kommt nämlich nicht in Frage“, meinte ich zu meiner Liebsten. „Auch nicht, wenn du vorher ein nasses Tuch nehmen durftest? Ich weiß doch, wie gerne du es magst. Ich würde dich danach auch ganz besonders belohnen, in dem ich auf deinem Mund Platz nehme…“ „Okay, darüber kann man ja reden“, antwortete ich und nahm das Tuch, welches Markus mir reichte. Sorgfältig wische ich durch die Kerbe und beseitigte so alle Spuren des Rasierschaumes. Dann zog ich tatsächlich mit der Zunge einige Male durch diese Ritze, verharrte jedes Mal kurz an der Rosette und ließ meine Frau vor Lust und Vergnügen stöhnen. Als ich damit fertig war, tauschten wir die Plätze und wenig später platzierte sie sich auf meinem Mund, brachte dort genau die richtige Stelle auf meine Lippen und dann bekam ich mein Geschenk, was einige Zeit dauerte. „Mensch, geht es dir gut“, hörte ich dabei Markus, der liebend gerne mit mir getauscht hätte. „Tja, wenn du das auch willst“, grinste Gudrun, „dann musst du dich schon an mich halten. Ich glaube nämlich nicht, dass Annelore deswegen von ihrem Mann aufsteht. „Nein, ich weiß. Mit dir bin ich ja auch vollkommen zufrieden.“ „Ach, das ist aber nett von dir“, lachte Gudrun und kurz darauf hatte sie sich ebenso auf dem Mund von Markus platziert wie Annelore auf mir. Ob er nun wohl ebenso belohnt wurde wie ich? Wenn ja, womit hatte er sich denn das verdient? Hatte er etwas Besonders getan?

Vorsichtig schaute einer der beiden zur Uhr „Dir ist ja hoffentlich klar“, sagte Annelore zu mir, während sie immer noch genüsslich auf mir saß, „dass du die nächste Nacht auch in deinem Gummischlafsack verbringen wirst. Und vielleicht werde ich dich vorher extra noch auffüllen oder dir ein paar nette Dinge dort mit einpacken. Du weißt doch, dass ich da sehr einfallsreich sein kann. Erst vorhin habe ich nämlich einige Ameisen im Garten entdeckt. Ob sie wohl gerne mal mit dir kuscheln möchten?“ Ich zuckte kurz zusammen, was auch Gudrun sah. „Oh, irgendwie habe ich den Eindruck, dass Martin dieser Gedanke gar nicht gut gefällt“, lachte sie. „Du kannst den Einsatz dieser hilfsbereiten Mitarbeiter aber ja erst einmal nur auf das Geschlecht beschränken. Zum einen brauchst du nicht gleich so viele – keine Ahnung, wie viele du überhaupt gesehen hast – und zum anderen kann man damit ja einfach mal anfangen.“ Annelore nickte. „Keine schlechte Idee. Ja, ich glaube, das mache ich. Und zusätzlich kann ich natürlich die gesamte Liegefläche für seinen Rücken mit Brennnesseln ausstaffieren. Das sorgt auch für die notwendige Stimmung.“ „Aber dann solltest du ihm einen Knebel verpassen. Ich meine, wenn du die Nacht über schlafen willst.“ Meine Frau meinte dazu allerdings: „Dann muss ich mal schauen, ob ich einen mit Atemöffnungen habe. Sonst wäre das einfach zu gefährlich.“ „Das ist sicherlich besser. Ich habe erst neulich von jemandem gehört, der diese kleinen Viecher seiner Frau „da unten“ eingebracht hatte, nachdem sie ein Spekulum bekommen hatte. Und er hat sich darüber gewaltig amüsiert, wie sie sich dort getummelt und natürlich auch gebissen haben. Als ich möchte das nicht erleben.“ Annelore grinste. „Also an deiner Stelle hätte ich das jetzt lieber nicht erwähnt. Wer weiß, wann unsere beiden auf so eine dumme Idee kommen und es auch ausprobieren wollen.“ Gudrun sagte erschrocken: „Oh nein, das glaubst du doch nicht ernsthaft!“ „Na ja, so genau weiß man das bei ihnen ja nun auch nicht.“ „Markus, wenn du das bei mir machst, dann… Nee, ich weiß nicht, was ich dann tun werde, wird aber garantiert verdammt unangenehm. Das kann ich dir jetzt schon versprechen.“ „Oh, jetzt hat er bestimmt tüchtig Angst vor dir“, grinste Annelore. „Glaubst du ernsthaft, das kann ihn davon abhalten? Ich nicht.“ Jetzt stand sie auf, drehte sich zu meinem etwas verdrückten Gesicht um und wartet, dass ich das irgendwie kommentieren würde, was ich aber lieber ließ. Stattdessen sagte ich lieber nur: „Danke für die Belohnung. War echt lecker.“ Annelore lachte. „Na, wusste ich doch, dass ich dir damit immer eine Freude machen kann. Und mir hilft es auch…

Beide Männer hatten nur stumm, aber sehr interessiert, zugehört. Vorsichtig schaute ich zur Uhr und musste feststellen, dass es gar nicht mehr so sehr lange hin war, bis Schlafenszeit wäre. Natürlich sah Annelore das auch und grinste. „Na, freust du dich schon auf das, was nachher kommt? Ich wette, du wirst eine wunderbar ruhige Nacht verbringen, mit mir an deiner Seite…“ Das wollte ich jetzt lieber nicht kommentieren. „Sollen wir vielleicht schnell mal nachsehen, wie viele dieser kleinen Viecher wir finden können? Oder gehen wir lieber in den Wald und holen von den größeren Kolleginnen?“ „Wie wäre es denn, wenn wir Markus und Martin gleich mitnehmen und es dort schon einmal testen“, sagte Annelore. „Das ist bestimmt einfacher.“ „Meinst du denn, wir können die beiden überreden, uns zu begleiten?“ fragte unsere Nachbarin nachdenklich. „Du weißt doch, wie abgeneigt sie Neuheiten sind…“ „Ja, klar, aber willst du darauf etwa Rücksicht nehmen? Ich denke, wenn sie brav sind und sich nicht zickig anstellen, wäre es durchaus möglich, dass sie eine entsprechende Belohnung bekommen. Was haltet ihr davon?“ wurden wir nun tatsächlich gefragt. „Ich würde sagen, es kommt ganz auf die Belohnung an“, sagte Markus, wie wenn er einer weiteren Diskussion aus dem Weg gehen wollte. „Wenn du dir etwas wünschen könntest, was wäre denn das.“ „Oh, das ist jetzt aber sehr schwierig. Du weißt doch, wie schlecht ich mich immer entscheiden kann.“ „Also gut, dann biete ich dir einfach ein paar Sachen an. Das wäre zum einen viel-leicht eine halbe Stunde unter meinem Popo, wobei ich dir natürlich nicht garantieren kann, dass es völlig „problemlos“ abgeht.“ Das bedeutete auf jeden Fall, dass er die ganze Zeit mehr oder weniger um Luft kämpfen musste. „Oder lieber, dass ich mich mit meiner Spalte dort platziere?“ Da wäre wohl nur der Geschmack anders…

„Denkbar wäre aber auch, dass ich deinen Hintern mit einer frischen Haselnussrute verwöhne, längs und quer, für ein schickes Muster. Oder doch lieber Brennnesseln – vorne und hinten, sehr ausgiebig und intensiv eingesetzt…? Als letzte Variante könnte ich dir natürlich auch ganz exklusiv die Mischung meines „Spezial-Getränks“ anbieten. Ich denke da an meinen „Pflaumensaft“, frisch gepresst und warm… so richtig schön saftig und reif…“ „Bitte, nicht noch mehr. Ich weiß ja jetzt schon nicht, wofür ich mich entscheiden soll“, stöhnte Markus. „Okay, dann schlage ich vor, du überlegst es dir noch, während wir uns doch schon mal auf den Weg machen.“ Nun blieb ihnen nichts anderes als uns zu folgen. Zum Glück hatten wir es nicht weit bis in den Wald, wo dummer-weise auch eine Stelle wusste, wo es diese bösen Tierchen gab. Das hatte sie nämlich Gudrun bereits erklärt. „Und was müssen wir mitnehmen?“ fragte Gudrun. Und schon wurde aufgezählt: Handschuhe zum Einsammeln, für uns Männer jeweils einen kleineren Plastikbeutel samt einer Schnur zum Zubinden, einen kleinen Behälter für die Mitnahme der „Helferinnen“. „Und ihr zieht bitte eine lockere Unterhose an, die feste Abschlüsse an den Beinen sowie am Bauch hat“, wurde uns aufgetragen. Und dann ging es auch schon bald los, wobei Markus und ich sehr gemischte Gefühle hatten. Die Frauen waren eher amüsiert und sehr vergnügt. „Also ich bin total gespannt, wie gut das funktioniert“, kam von Annelore. „Ach, das stelle ich mir gar nicht so schwierig vor. Ich hoffe jedenfalls, dass diese Dinger entsprechend „hilfsbereit“ sind.“ „Och, das denke ich schon. Mehr Sorgen mache ich mir, dass es unseren beiden hier gar nicht gefallen will. Und dann?“ Ich konnte sehen, dass Annelore nur mit den Schultern zuckte, aber weiter nichts dazu sagte.

Schon bald kamen wir in „unser“ Wäldchen, welches so manches gesehen hatte. Wie gut, dass es nichts ausplaudern konnte. Eine Weile suchten wir, fanden aber keine dieser gewünschten Tierchen. „Mist, wenn man sich irgendwo hinsetzen will, sind sie sofort da. Und jetzt haben sich scheinbar alle versteckt“, schimpfte Gudrun, was Markus und mich deutlich erleichterten. Aber das zeigten wir lieber nicht. „Tja, wenn das so ist, müssen wir wohl wieder auf die Alternative ausweichen“, lachte Gudrun. „Das hat ja schließlich bisher auch immer gut funktioniert. Ihr beiden stellt euch jetzt mal hier jeder an einen der Bäume.“ Ohne genau zu wissen, was jetzt auf uns zukommen würde, gehorchten wir und die Frauen fesselten unsere Hände hinter dem Baum zusammen, sodass wir sie nicht mehr benutzen konnten. „Für das, was jetzt kommt, sollten wir sie sicherheitshalber auch Knebeln“, meinte Annelore. „Hast du denn an einen Knebel gedacht?“ fragte Gudrun sofort. „Nö, aber ich habe immer eine passende Alternative.“ Und schon stellte sie sich vor uns hin und zog das Höschen aus. genüsslich strich sie damit auch noch einige Male durch ihre sicherlich bereits feuchte Spalte und kam dann zu mir, nicht zu Markus. „Jetzt mach schön den Mund auf, weil da nämlich was für dich habe.“ Einen Moment weigerte ich mich, was dazu führte, dass es hieß: „Nanu, magst du meinen Slip nicht? Sonst seid ihr Männer doch immer so scharf auf das Höschen einer anderen Frau. Nun mach schon! Stell dich nicht so an. Sonst muss ich „leider“ härtere Maßnahmen ergreifen.“ Lieber gehorchte ich jetzt und schon stopfte sie mir das duftende Höschen hinein. „Siehst du wohl. Es geht doch, wenn man freundlich bittet.“ Meine Frau hatte es aufmerksam verfolgt und wiederholte das ganze Spielchen gleich bei Markus, sodass wir beiden Männer nun still dastanden. „Ok, das wäre erledigt.“

Zufrieden schauten die Frauen uns nun an, bevor es weiterging. Dann kamen beide näher, jede zu ihrem Ehemann. Langsam öffneten sie den Gürtel, ließen die Hose fallen und zogen gleich auch die nun völlig überflüssige Unterhose runter. Dann kam der so gut weggeschlossene, ziemlich kleine Lümmel bei Markus und mir zum Vor-schein. „Wie konnte ich als Frau nur auf so ein kleines, schlecht zu benutzendes Ding hereinfallen“, seufzte Gudrun. Annelore lachte. „Kann es sein, dass er früher – ich meine, als ihr euch kennengelernt habt – gar nicht so klein war? Es vielleicht einfach nur an dem engen Käfig liegt?“ „Meinst du ernsthaft? Na ja, möglich wäre das schon. Aber wahrscheinlich habe ich mich selbst als Frau nie so für die wirkliche Größe seines Instrumentes gekümmert. Du weißt doch, zu Anfang ist man als Frau doch vielmehr daran interessiert, wie der Mann, der natürlich immer maßlos übertreibt, was die wahre Größe angeht, überhaupt damit umgehen kann. Erst viel später hätte man einen mit einem richtig großen Teil.“ „Ach ja? Ist das so?“ fragte Annelore. „War das bei dir nicht so? Könntest du dir nicht vorstellen, jetzt und hier von einem richtig kräftigen Lümmel lustvoll genommen zu werden – direkt vor den Augen deines Liebsten? Damit ihm sein Kleiner noch kleiner vorkommt?“ Erstaunt hatte Gudrun das gefragt. „Also mir müsste man das nicht zweimal anbieten.“ Sie schaute ihren Mann an. „Was glaubst du, wie groß seine Augen werden, falls das passiert…“ Annelore lachte. „Besonders dann, wenn der Typ vielleicht „rein zufällig“ auch noch das „falsche“ Loch erwischt.“ „Oh, das war jetzt aber gemein“, kam von Gudrun. „Wo du doch genau weißt, wie gerne ich auch dort durchdrungen werde…“ „Tja, dann hättest du vielleicht deinen „besten Freund“ mitnehmen sollen. Dann hätte ich es dir wenigstens besorgen können.“ Verschmitzt grinste die Nachbarin. „Wer sagt dir denn, dass es nicht der Fall ist…“ Verwundert schaute Annelore sie an. „Willst du etwa sagen, du hast ihn dabei…? Okay, dann weiß ich auch, was ich gleich damit anstellen kann… wenn wir die Männer entsprechend hergerichtet haben.“ „Ich denke, wir sollten ihnen dann besser die Augen verbinden. Denn allein die Geräusche, die ja das Liebesspiel bestimmt begleiten, sollten ausreichen. Schließlich wollen wir sie doch nicht unnötig erregen.“

Aber jetzt erst einmal konnten wir verfolgen, wie die beiden Frauen sich dünne Handschuhe über die Hände streiften und vergnügt vor sich hin summend die in der Nähe wachsenden Brennnesseln pflückten. Was sie damit vorhatten, war uns völlig klar. Da sie sich rechts von uns befanden, schauten wir natürlich auch nur in diese Richtung und bekamen nicht mit, was noch passierte. „Hallo, was ist denn das hier!“ hörten wir dann plötzlich deutlich von links. „Soll das vielleicht ein Angebot sein?“ sagte eine weibliche Stimme. Überrascht schauten wir sofort nach links, wo zwei jüngere Frauen standen, die sich an dem Bild ergötzten, welches wir ihnen gerade anboten. „Ich glaube, das ist genau das, was mein Arzt mir verordnet hat“, lächelte eine der beiden und kam näher. „Na, was macht ihr denn hier so ganz alleine?“ fragte die andere. „Sie können doch nicht antworten. Siehst du denn nicht, dass sie einen Knebel im Mund haben. Also für mich sieht das wie ein Höschen aus… Dann können sie wohl kaum allein sein“, meinte die andere. „Sind sie auch nicht“, kam gleich darauf von Annelore. „Sonst könnten sie ja wohl kaum so dort stehen. Aber es freut mich, dass es Ihnen gefällt. Treten Sie ruhig näher. Sie beißen nicht.“ Die beiden jungen Frauen lachten. „Aber vielleicht wir…“ Meine Frau nickte. „Nur zu. Aber beißen Sie sich dort nicht die Zähne aus. es ist verdammt hart.“ Und damit deutete sie auf unsere Käfige am Geschlecht. „Das ist genau das, was ich mir unbedingt genauer anschauen musst“, meine eine der beiden. „Ich habe schon viel davon gehört, aber noch nie in echt gesehen. Darf ich?“ „Klar, warum nicht. Kann ja nichts passieren.“ Schon kamen jetzt aber beide näher und gingen vor uns in die Höhe, sodass unser bestes Stück direkt vor ihren Augen hing. „Och, ist der süß, der Kleine!“ „Ich glaube nicht, dass er wirklich so klein ist“, meinte die andere. „Er ist nur so eng eingesperrt, was ja wohl durchaus Sinn macht.“ „Meinst du?“ „Deswegen hat er diesen Käfig angelegt bekommen“, erklärte Annelore. „Und er ist absolut sicher – auch vor seinen Fingern, wenn er sie denn benutzen kann…“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.11.21 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Vorsichtig fühlte nun eine Hand an meinem Käfig, wie ich spüren konnte, während die andere sich um meinen prallen Beutel legte. Ihre Freundin beschäftigte sich derweil schon bei Markus. „Ist ja ganz schön kühl. Kein Wunder, wenn er so im Freien baumelt“, lachte die andere „Ihm fehlt sein warmes Zuhause.“ „Warum stehen denn die beiden hier so?“ wurde gefragt. „Sie warten auf eine angemessene Behandlung“, erklärte Gudrun, die nun auch nähergekommen war und eine ganze Menge Brennnesselstängel in den Händen hielt. „Etwa damit?“ wurde sie erstaunt gefragt. „Ja, eigentlich wollten wir diese kleinen achtbeinigen Waldbewohnerinnen benutzen, haben aber keine gefunden…“ „Und da haben Sie sich überlegt, dass das da ein vollwertiger Ersatz sein könnte.“ „Nö“, meinte Gudrun. „Das wussten wir schon vorher und haben es bereits mehrfach – sehr erfolgreich – ausprobiert, wobei – das muss man schon dazusagen – es nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß.“ „Tat-sächlich? Na ja, wundert mich ja nicht. Aber ist das nicht ziemlich… ungemütlich?“ „Nein, absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es animiert sie ungeheuer!“ Annelore konnte sich offensichtlich nicht zurückhalten. „Wolle Sie das vielleicht auch einmal ausprobieren?“ Eigentlich war Annelore völlig klar, dass die beiden Ladys eigentlich nur ablehnen konnten. Deshalb war sie sehr erstaunt, als sie nun zu hören bekam: „Warum eigentlich nicht…“ „Habe ich das gerade richtig verstanden?“ fragte Gudrun verblüfft. „Sie wollen es selber tatsächlich ausprobieren, obwohl Ihnen doch vollkommen klar sein dürfte, wie fies das sein muss?“ „Ja, wieso? Haben Sie das denn selber nie getestet?“ Einen Moment Schweigen, dann nickten Annelore und Gudrun nahezu gleichzeitig und antworteten wie im Chor: „Oh doch. Das haben wir!“ „Na also!“ Mehr sagten die beiden jungen Frauen jetzt nicht dazu. „Dann sollten wir doch gleich anfangen, bevor die Dinger lahm sind.“

Tatsächlich kamen Gudrun und Annelore jetzt nahe zu uns. „Ich denke doch, dass wir zuschauen dürfen“, meinte eine der jungen Frauen. „Aber natürlich. Vielleicht können Sie ja noch etwas lernen. Was ich noch nicht ganz verstehe, warum Sie es auch ausprobieren wollen. Doch bestimmt nicht aus reiner Neugierde.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nicht nur. Aber haben Sie schon einmal eine dieser Chili-Schoten – keine ganz scharfe – dort reingesteckt bekommen? Ich meine, so richtig in den Schlitz? Nein? Das kann dieses hier nur ein milder Abklatsch sein.“ „Sie haben sich ernsthaft eine solche Schote dort reingesteckt?“ Meine Frau war, das konnte ich deutlich sehen, total schockiert. „Nein, das war sie nicht selber“, grinste die andere junge Frau. „Nun sag schon, wer es bei dir gemacht hat! Selber wäre sie nie auf diese Idee gekommen.“ „Sag doch selber, dass du es warst – nachdem du mich im Bett festgeschnallt und auch noch geknebelt hattest!“ „Du hättest doch das gesamte Haus zusammengebrüllt“, entschuldigte sie sich. „Wie kann man denn auf eine solche verrückte Idee kommen“, staunte Gudrun. Die beiden Frauen lachten. „Wenn Sie wüssten, was wir miteinander und auch mit Freundinnen schon alles ausprobiert haben. „Erinnerst du dich noch an dieses Flaschenbürste aus der Kneipe? Mann, war das irre, als ich mich draufgesetzt und sie in mich eindringen ließ. Ich war sofort total geil!“ „So geil, dass ich es auch gleich ausprobieren musste. Aber ich habe das Teil mit den zwei Bürsten genommen. Schließlich bin ich eine Frau und habe es gerne in zwei Löcher…“ Gudrun und Annelore schauten sich an. Diese beiden Frauen mussten ja total verrückt sein! „Das… das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“, kam langsam von Annelore. „Und alles freiwillig?“ fragte sie deswegen skeptisch nach. „Nicht ganz“, grinste einer der beiden und lupfte den Rock. Dort trug sie in ihren großen Lippen tatsächlich mindestens sechs Kugelstecker, die dafür sorgten, dass es keinen richtigen Zugang in den Schlitz gab. „Ich kann mich selber nicht öffnen, weil man dafür einen speziellen Schlüssel benötigt. Und diesen hat nur meine Freundin…“ „Nein, das stimmt nicht. Deine Frauenärztin hat ihn auch.“ „Ach ja, hatte ich vergessen.“

„Das bedeutet ja wohl, dass Sie beide zusammenwohnten?“ fragte Gudrun. „Nö, tun wir nicht. Das macht die Sache nämlich viel spannender. „Sind Sie denn ebenfalls so verschlossen?“ wurde die andere Frau gefragt, die gleich nickte. „Verschlossen ja, aber nicht so.“ Und schob hob auch sie ihren Rock, unter dem sie ebenso nackt wie ihre Freundin war. Allerdings trug sie mehrere kleine Schlösschen in den durchbohrten Lippen. “Das gefällt meinem Mann besser…“, grinste sie. „Außerdem steht er ohnehin mehr auf meinen kleinen süßen Popo. Erst heute Morgen hat er ihn so wunderbar gestreift…“ Und schon drehte sie sich um, zeigte uns ihre Kehrseite, die tatsächlich eine ganze Menge roter Striemen in einem Karo-Muster trugen. Gudrun atmete heftig ein, wusste sie doch aus eigener Erfahrung, wie hart das gewesen sein musste. „Damit macht er mich regelmäßig richtig heiß, bevor er dann mit seinem dicken Lümmel zur Sache geht.“ „Und bei Ihnen…?“ wurde natürlich auch die andere Frau gefragt. „Na ja, so wie meine Freundin stehe ich nicht darauf, aber das interessiert meinen Mann auch nicht so wirklich. Außerdem…“ Eine ganze Weile kam jetzt nicht, bis dann doch weitere Worte kamen. Offensichtlich war es ihr peinlich. „Es ist nämlich so, dass mein Mann einen eher kleinen… sehr kleinen Lümmel hat und mich eigentlich nicht richtig befriedigen kann. Ich meine, wenn er schon mal dort an mich heran darf. Deswegen habe ich ihn fast immer auf meinen Popo verwiesen, damit ich wenigstens etwas davon habe. Aber wie gesagt, ihm gefällt das nicht. Und deswegen machte er es eher selten mit seinem eigenen Zwerg, nimmt lieber einen entsprechenden Gummifreund zum Umschnallen. Aber dann geht die Post ab, kann ich Ihnen sagen. Deswegen sollen meine Freundin und ich auch immer wieder üben.“

Bei diesen Worten holte die andere Frau aus ihrer Umhängetasche einen Doppel-Lümmel heraus, der allerdings aussah, als wären zwei richtige männliche Glieder samt den harten Bällen abgeschnitten und genau an dieser Schnittstelle wieder zusammengesetzt. Im Winkel von 90 Grad saßen sie nun dort und warteten auf ihre Verwendung. Fasziniert betrachteten wir das wunderbare Teil, welches uns die beiden Damen wahrscheinlich glich vorführen würden, wenn auch nur an der Hintertür… Aber bevor es soweit war, wollten sich unsere Ladys nun um uns kümmern, was wir gar nicht so wichtig fanden. Aufmerksam wurden sie dabei beobachtet. Genüsslich nahmen Gudrun und Annelore jeweils drei von diesen scharfen Pflanzen, kamen nahe zu uns und begann mit ihnen unseren ohnehin schon prallen Beutel. Zitternd und brummend standen wir da, zappelten ein wenig, was sofort bemängelt wurde. „Könntet ihr beiden BITTE still stehen! Was sollen denn die Gäste von euch denken!“ Das war leichter gesagt als getan. Aber wir gaben uns Mühe, obwohl immer weiter die Pflanzen in die Haut bis-sen. „Das sieht so aus, als würde es Spaß machen“, lachte eine der jungen Frauen. „Ja, allerdings. Möchten Sie auch mal…?“ Die Frau nickte und nahm – ohne Handschuhe – die Stängel in die Hand und machte an Stelle von Annelore weiter. Bei Markus passierte es mit der anderen Frau. Und beide machten es noch intensiver als unsere Frauen. „Ich werde mal versuchen, ob ich vielleicht ein paar Blätter dort in den Käfig selber reinbringen kann“, ließ die Frau dann hören. Und sie probierte es wirklich gleich aus, was nicht einfach war. Trotzdem schaffte sie es und ich spürte sie an dem so empfindlichen Kopf. Natürlich machte ihre Freundin das sofort nach und auch ihr gelang es erstaunlich gut, wie ich an den Geräuschen von Markus hören konnte. Sehr zufrieden schaute die jungen Frauen uns von unten her an und grinsten. „Ist nicht so wirklich toll, oder?“ wurden wir gefragt und schüttelten den Kopf. „Kann ich mir gut vorstellen“, kam dann. „Muss wirklich schlimm sein, so ohne die schützende Haut. Aber wahrscheinlich hat man sie Ihnen ja schon vorher mit Absicht entfernt, damit man eventuell Zugriff auf den roten Kopf hat.“

Beide standen auf und ließen uns so stehen. „Ich überlege, wie sie wohl reagieren, wenn ich ein oder zwei dieser Stängel zwischen die Hinterbacken klemme“, überlegte die Frau, die eben bei Markus tätig gewesen war, laut. Gudrun grinste. "Probieren Sie es doch einfach aus. dann wissen Sie es genau.“ „Sie meinen wirklich, dass ich das machen sollte? Nur weil ich Lust darauf habe? Aber ich denke, es könnte unangenehm für ihn sein…“ Gudrun nickte. „Ja, das wäre allerdings möglich. Aber das muss Sie doch nun wirklich nicht stören.“ „Also gut, wenn Sie meinen. Ihn kann ich ja kaum fragen bzw. bekomme ja doch keine Antwort…“ Nun suchte sie sich zwei wunderschöne Stängel aus, kam zu Markus und meinte: „Drehen Sie mir doch mal Ihren Hintern zu mir, wenigstens soweit möglich.“ Dann schaute sie zu, wie der Mann sich entsprechend abmühte. Mehr schlecht als recht gelang es ihm, sodass die Frau nun diese Stängel einigermaßen gut zwischen die leicht gespreizten Hinterbacken drücken konnte. Sofort presste Markus sie wieder zusammen und erreichte eigentlich genau das gewünschte Gegenteil. Heftig stöhnte und zuckte er gleich. „Na, so schlimm wird das doch wohl nicht sein“, versuchte die Frau ihn zu beruhigen. Aber das brachte ihr nur böse Blicke ein. „Oh nein, mein Lieber, das muss ich mir ja wohl wirklich nicht gefallen lassen“ schimpfte sie, schaute sich um und entdeckte einen Busch, der ihr bestimmt brauchbare Ruten schenken konnte. Mit einem Seitenblick auf Gudrun – die Frau hatte erkannt, was kommen sollte und nickte - ging sie dort zu dem Busch und bracht sich kurzerhand eine ihr zusagende Rute ab, entfernte die Blätter und kam zurück. „Ich werde dir zeigen, wie sich ein Mann vor einer Dame zu benehmen hat!“ Und schon zog sie Markus ein paar ziemlich heftige Striemen quer über beide Oberschenkel. Deutlich war zu hören, dass es heftig war. Denn Markus zuckte und strampelte stark, zusätzlich kamen heftige Geräusche aus dem geknebelten Mund. Ich schaute zu und ein wenig bedauerte ich ihn. Schlimmer wurde es dann allerdings, als die Frau den Käfig anhob, sodass der pralle, rote Beutel deutlich herausgestreckt dalag, und sie diesem auch noch ein paar Hiebe versetzte, die Markus Tränen in die Augen trieb.

„Das sollte reichen“, kam dann. „Ich hoffe, Sie werden das nicht so schnell vergessen.“ Nun schaute die Frau sich nach ihrer Freundin um, die alles aufmerksam verfolgt hatte. „Glaubst du, dass du die Rute auch brauchen wirst?“ fragte sie. „Oh ja, ganz bestimmt“, kam jetzt von ihr und freudig nahm sie die Rute in Empfang, kam damit nahe zu mir. „Sie können sich schon an den Gedanken gewöhnen. Oder soll ich ernsthaft glauben, dass ich sie bei Ihnen nicht anwenden muss?“ Ich konnte ja nicht antworten. „Aber fangen wir doch erst einmal hinten an, mit den schönen Stängeln hier.“ Auch sie suchte sie zwei passende Stängel, wartete bis ich ihr meinen Hintern so gut wie möglich präsentierte und steckte sie nun zwischen meine etwas gespreizten Popobacken. Und ob-wohl ich versuchte, es möglichst mannhaft hinzunehmen, gelang es mir auch nicht gut genug – wenigstens nach ihrer Meinung. Seufzend stand sie da und sagte: „Eigentlich hatte ich mehr erwartet, aber das scheint bei einem Mann wohl wirklich nicht zu funktionieren.“ Mit leichtem Bedauern im Blick, den sie mir nun zuwarf, nahm sie die Rute und sagte: „Vielleicht geht das ja besser.“ Fünfmal biss das verdammte Teil in das Fleisch der Oberschenkel, hinterließ kräftig rote Striemen, bis auch sie mein Lümmel im Käfig anhob. Bevor sie aber auch dort tätig wurde, kam noch: „Tja, leider muss ich das hier noch fortsetzen. Aber es muss einfach sein.“ Und schon traf der erste Hieb mich, ließ mich heftig keuchen und den Kopf vorwerfen. Aufmerksam wurde ich dabei beobachtet. „War das wirklich schon so schlimm?“ Ich nickte. „Nein, ich glaube nicht“ hieß es aber nur von ihr. „Tja, und was sagen Sie zu diesem?“ Der zweite Hieb kam, tatsächlich noch etwas fester und schon schossen mir Tränen in die Augen. „Aha, offensichtlich ist er angekommen. Wissen Sie ich liebe es, wenn ein Mann Tränen in den Au-gen hat. Das macht mich richtig geil…“ Zum Glück ließ sie es nun dabei bewenden, hatte aber dann plötzlich festgestellt, dass sowohl Markus als auch ich diese schicken Damenhöschen trugen. Sofort machte sie ihre Freundin darauf aufmerksam.

„Schau mal, hast du das gesehen? Sie tragen beide Damenhöschen! Was hat denn das zu bedeuten?“ fragten sie gleich Gudrun und Annelore. „Oh, das ist ganz leicht zu erklären. Es macht nämlich beide immer unheimlich geil, wenn sie Damenwäsche tragen dürfen.“ „Aber das ist doch völlig sinnlos“, hieß es gleich. „Ich meine, wenn sie in so einem Käfig verschlossen sind… Warum dann also noch Geilheit zulassen…“ „Aber nein, denn diese Geilheit bei einem Mann bezieht sich doch nun wirklich nicht nur auf den Lümmel, von dem sie zwar glauben, er sei wichtig für uns und nur damit könnten sie uns ausreichend beglücken und Lust verschaffen.“ „Was für ein Irrtum“, lachte die junge Frau. „Natürlich haben Sie vollkommen Recht“, meinte nun auch Gudrun. „Klar, wenn man damit so richtig anständig genommen wird, ist das wirklich nicht schlecht, aber nun wirklich nicht das Einzige…“ „Und dabei hilft ihnen diese Damenwäsche?“ wurde noch einmal nachgefragt. „Auf jeden Fall! Denn ein Mann, das wissen Sie doch selber, ist solange geil, bis er abgespritzt hat. Und genau das ist ja mit solch einem Käfig nicht möglich. Wir können sie zwar trotzdem entleeren, also ihren „so wichtigen Saft“ herausholen. Dennoch bleiben sie geil und tun das, was wir wollen.“ „Oh, das klingt aber sehr interessant“, meinte eine der jungen Frauen. „Das wusste ich gar nicht.“ Plötzlich druckste sie etwas herum und meinte dann, leicht verschämt: „Ich müsste mal ganz dringend…“ „Ja und? Wo ist das Problem?“ fragte Annelore etwas erstaunt. „Das kann man doch hier völlig problemlos machen…“ „Die Frage ist eigentlich, ob ich das hier so direkt… Ich meine, vor den Augen der Männer…?“ Annelore grinste. „Aber natürlich. Was meinen Sie, wir aufmerksam und neugierig sie immer dabei sind, wenn wir mal müssen. Am liebsten würden sie ja direkt auf dem Bauch davor liegen, um alles noch deutlicher zu sehen. Aber das ist ja wohl typisch für einen Mann.“ „Na ja, für ihren vielleicht“, kam dann. „Mein Mann mag das überhaupt nicht sehen und es ist ihm immer unheimlich peinlich, wenn ich das mal machen muss und er ist dabei. Tja, so verschieden können Männer sein.“ „Ich kann nur froh sein, dass die beiden dort nicht wegkönnen. Denn sonst würden sie ganz bestimmt direkt zu ihnen kommen und ihnen eine, sagen wir mal, ungewöhnliche Frage stellen…“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.11.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Verblüfft schauten die beiden jungen Frauen sich an. „Ernsthaft? Das würden sie wollen?“ Annelore und Gudrun nickten. „Ja, das würden sie… wenn man sie ließe. Und ich muss sagen, dass kann schon manches Mal wirklich praktisch sein…“ Mehr wurde zu dem Thema nicht gesagt, denn die beiden Frauen hockten sich bei angehobenem Rock jetzt hin und kurz darauf kam das kleine Bächlein. Und wie erwartet konnten Markus und ich kaum den Blick abwenden. Es war doch wirklich immer wieder ein ganz besonders erregender Anblick. Fast hatte ich den Eindruck, auch diesen unvergleichlichen Duft wahrzunehmen, aber das war wohl eher Einbildung. „Schaut sie euch an“, lachte Gudrun. „Sie haben ja schon fast Stielaugen!“ „Und wenn sie können, würde euch jeder der beiden auch abschlecken…“ Viel zu schnell waren die beiden Frauen fertig und standen wieder aufrecht da. „Wenn es die beiden so sehr interessiert und auch geil gemacht hat, denke ich, wir sollten etwas dagegen tun. Ich weiß nämlich nicht, ob wir uns das wirklich gefallen lassen müssen.“ Gudrun und Annelore nickten, waren offensichtlich voll damit einverstanden, obwohl sie doch bestimmt noch gar nicht wussten, was die beiden Frau-en jetzt vorhatten. „Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe“, meinte eine der beiden, „legen Sie uns quasi keine Beschränkung auf.“ „Nö, weil ich davon ausgehe, dass Sie es schon nicht übertreiben werden. Und die Männer sind ja ohnehin dagegen.“ „Tja, da könnten Sie allerdings Recht haben. Also gut, dann wollen wir mal.“ Ziemlich vergnügt lächelten die beiden Frauen uns an. „Wie ihr ja gerade wohl mitbekommen habt, gibt es eine kleine Überraschung für euch, die vielleicht nicht ganz so toll ausfällt, wie ihr sie euch wünscht.“ Und schon spürten wir ihre warmen Hände am mittlerweile doch etwas abgekühlten Geschlecht. „Ihr habt schon verdammt gierig ausgeschaut, als ihr uns gerade dort beobachtete habt. Eigentlich gehört es sich ja nicht, einer Frau – noch dazu einer fremden Frau – beim Pinkeln zuzuschauen, auch wenn das ja ein völlig natürlicher Vorgang ist. Das wisst ihr doch...“

Markus und ich nickten. „Und es war euch wirklich nicht peinlich?“ Jetzt schüttelten wir den Kopf. Die Frau seufzte. „Das macht die ganze Sache ja noch viel schlimmer! Wenn es euch wenigstens peinlich wäre, könnte die Strafe, die wir für euch ersonnen haben, eventuell ein klein wenig reduzieren. Aber so ist das natürlich nicht möglich.“ Fast klang es, als wäre es ihnen unangenehm, doch so streng zu sein. „Bedauerlicherweise – wenigstens für euch – hat man uns auch noch frei Hand gelassen. Wie findet ihr denn das?“ Immer noch massierten und kneteten bei unseren Beutel, allerdings nicht besonders zärtlich. „Und ihr könnt sogar die „freie Hand“ deutlich spüren, wie sie euch so bearbeiten.“ Beide drückten plötzlich heftig zu, ließen uns zusammenzucken. „Ja, das kann dabei herauskommen. War wohl nicht so angenehm, wie?“ Etwas gequält schüttelten wir den Kopf. „Aber eine Strafe, die ihr ja wirklich verdient habt, muss man natürlich auch spüren. Außerdem soll sie unbedingt in zeitlicher Nähe zur Untat stehen. Und genau deshalb, bekommt ihr sie jetzt sofort. Oder habt ihr etwa geglaubt, dass es das war, was wir gerade gemacht haben?“ Beide Frauen lachten als hätten sie einen Scherz gemacht. „Oh nein, so billig kommt ihr nicht davon.“ Zu unserer Verblüffung zogen sie nun unsere angezogenen, unten hängenden Damenhöschen hoch, bis es wieder an Ort und Stelle saß. Das sollte eine Strafe sein? Verwundert schauten Markus und ich uns an. „Nein, das war auch noch nicht alles. Schließlich sind wir noch nicht fertig.“ Und nun griffen beide Frauen ein tüchtiges Bündel der von unseren Frauen gepflückten Brennnesseln, hielten sie uns deutlich sichtbar vor Augen. „Na, kommt euch eine Idee, was wir damit wohl machen könnten?“ Oh ja, allerdings konnten wir uns das vorstellen, und beide wurden wir blass. Die beiden Frauen lachten. „Also dass es eine solche Wirkung hat, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Habt ihr sie schon mal damit intensiver „behandelt“?“ wurden unsere Frauen gefragt. Beide nickten. „Allerdings“, kam noch von Annelore. „Und sie waren nicht so recht glücklich.“ „Das verstehe ich nicht“, meinte eine der beiden. „Das verstehe ich wirklich nicht.“ Und was dann kam, übertraf alle unsere Erwartungen. Denn Markus und ich hatten befürchtet, sie wür-den dies scharfen Pflanzen nun in unsere Höschen stecken, was sehr ungemütlich werden würde.

Stattdessen hob jede ihren Rock, steckte ihn vorne und hinten in den Bund, sodass sie zwischen den Beinen nackt und deutlich sichtbar waren. Kaum war das erledigt, schlugen sie sich selber diese Stängel in den Schritt! Wieder und wieder klatschten diese Brennnesseln zwischen die Beine, ließen schnell alles rot und sicherlich brennend werden. Aber außer einem leisen Keuchen und etwas Schnaufen – wahrscheinlich beides vor Anstrengung – waren nur die Geräusche der auf die Haut treffenden Stängel zu vernehmen. Annelore und Gudrun waren offensichtlich ebenso überrascht wie Markus und ich. Das musste doch wirklich hässlich ungemütlich, ja sogar schmerzhaft sein. Aber die Frauen verzogen ihre Gesicht erstaunlich wenig, obwohl dort an ihrem Ge-schlecht sowie den Hinterbacken alles mehr und mehr tot wurde und mit diesen typischen Pusteln übersäht waren. Wir anderen waren regelrecht schockiert, konnten kaum verstehen, was dort gerade abging. Mehrere Minuten machten sie das, wechselten sogar die verbrauchten Stängel gegen neue aus. endlich schienen sie fertig zu sein und standen einfach da, die Beine gespreizt und alles leuchtend rot. „Wow, war das jetzt geil!“ ließen die beiden jungen Frauen hören. „ich denke, es war jetzt das erste Mal…“, kam fragend von Gudrun. Die beiden nickten. „Ja, war es auch. Trotzdem…. Es war echt geil und fühlt sich wunderbar an.“ Das wiederum konnten wir gar nicht verstehen, weil wir zwar auch erregt wurden, wenn man damit bearbeitet worden war, aber es war nie so „toll“ wie die beiden gerade hinstellten. „Gibt es dort noch weitere Stängel?“ fragte die zweite Frau und hielt die abgenutzten, arg zerfransten Stängel hoch. Annelore nickte. „Hat es Ihnen denn noch nicht gereicht?“ Beide schüttelten den Kopf. Also ging Annelore gleich los und sorgte für entsprechenden Nachschub, den sie den Frauen hinlegte. Jetzt schienen beide zufrieden zu sein und griffen zu. Gespannt warteten alle auf die zweite Vorführung. Aber jetzt kam es anders, ganz anders. Denn die beiden jungen Frauen kamen, in der einen Hand eine große Menge dieser Pflanzen, direkt zu uns. Sofort ahnten wir, was nun wohl kommen würde, und niemand bremste die Ladys. Lächelnd standen sie vor uns und zogen nun genüsslich langsam den Bund von unserem Damenhöschen vom Bauch, wartete einen kurzen Moment und steckten dann die gesamte Menge der Stängel in ihrer Hand vorne bei uns ins das Höschen.

Richtig gut platzierten sie es an und um unser Geschlecht. Die ganze Zeit schauten sie uns lächelnd an, registrierten jede Veränderung in unserem Gesicht, hörten das Stöhnen und Keuchen, waren offensichtlich sehr davon angetan. Endlich schienen sie zufrieden zu sein, ließen den Bund los, sodass der Stoff noch fester den Inhalt an unsere Haut drückte. Zur Sicherheit klopfte die jeweilige Frau auch noch außen ans Höschen, brachte die Stängel wieder dichter an die Haut darunter. „Na, wie fühlt sich das an? Ist es ebenso gut, wie wir euch das gerade vorgeführt haben? Ihr werdet vielleicht davon auch so geil wie wir. Nur dummerweise kann man euch das nicht so ansehen wie sonst. Schließlich hat der angelegte Keuschheitskäfig ja auch einen Sinn, selbst wenn er euren Lümmel jetzt „leider“ unangenehm einquetscht.“ Oh ja, genau das tat er! „Ihr solltet das jetzt aber bitte nicht als Strafe ansehen, denn das würde der Sache nicht gerecht. Nein, es ist auch keine Belohnung, wie ihr euch jetzt vielleicht gedacht habt.“ Süffisant grinsten die beiden. „Vielmehr ist es ein Test. Ein Test, wie sicher eure Lümmel dort eingeschlossen sind und was „der arme Kerl“ aushalten kann.“ Nun nahmen sie noch eine zweite, ähnlich große Portion dieser Stängel und wenig später steckten sie hinten im Höschen, zum Teil in der Kerbe, zum Teil eben auch seitlich an den Hinterbacken. „Schau mal, wie böse sie gucken“, lachte eine der beiden. „Ich glaube, sie sind ein ganz klein wenig wütend auf uns. Aber ich verstehe gar nicht, warum denn… Waren wir denn böse oder gemein zu ihnen? Ich kann mich nicht erinnern.“ „Nein, waren wir doch gar nicht. Schau, sogar jetzt haben wir sie doch äußerst liebenswürdig mit diesen tollen Brennnesseln versorgt und dafür gesorgt, dass sie richtig geil werden… obwohl sie das ja nun wirklich nicht verdient haben. Und nutzen können sie s auch nicht…“ Sie seufzte. „Dass Männer so undankbar sein können…“ Jetzt drehte sie sich zu Annelore und fragte: „Sind die beiden immer so? ich meine, so undankbar, wenn man sie mal extra liebevoll behandelt hat? Oder ist das hier und heute nur eine Ausnahme?“ Ich konnte sehen, dass meine Frau den Kopf schüttelte und dann sagte: „Nein, es kommt leider häufiger vor.“ Jetzt drehte die junge Frau sich wieder zu mir und Markus um und sagte: „ich höre wohl nicht richtig! Eure Ladys belohnen euch und ihr wisst es nicht zu würdigen?! Was ist denn das! So geht das aber wirklich nicht!“ „Man sollte euch jetzt eigentlich die Augen verbinden, damit ihr nicht sehen könnt, was hier jetzt passiert!“ Aber das passierte denn zum Glück nicht.

Die ganze Zeit hatte dieser besondere Doppeldildo dort völlig unbeachtet gelegen. Aber jetzt sollte er wohl zum Einsatz kommen. Eine der beiden jungen Frauen nahm ihn in die Hand, kam damit zu Annelore und fragte sie: „Würden Sie uns behilflich sein?“ Meine Frau nickte. „Wenn Sie mir erklären, was ich tun soll…“ „Oh, nicht nur sie alleine“, lächelte die Frau. „Zum einen brauchen wir nämlich gleich jemanden, der diese beiden netten Lümmel für uns benutzbar macht. Das können Sie entweder mit dem Mund…. Oder, na ja, auch an anderer Stelle machen, ganz wie Sie möchten…“ Dabei grinste sie so sehr, weil die Augen meiner Frau sofort aufleuchteten. „Gudrun muss mir helfen. Denn dann können wir beide zugleich…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, weil sofort klar war, was hier passieren sollte. Und schon kam die Frau, machte sich entsprechend frei und schon bald waren beide dabei, die so wunderbar echt aussehenden Lümmel in die entsprechenden Löcher einzuführen, was sehr gut klappte. Wieso sie allerdings dermaßen feucht, um nicht zu sagen, nass waren, dass es so auf Anhieb klappte, war mir nicht ganz klar. Fragen konnten wir ja ohnehin nicht. Jedenfalls steckte bei beiden diese Gummifreunde schnell tief, bis zum Anschlag, drinnen und bereitete eine gewisse Lust. Das bekam uns Männer aber gar nicht sonderlich gut, quetschte sich unser Lümmel noch fester in den so verdammt engen Käfig. Aber natürlich schafften wir es auch nicht, unseren Blick abzuwenden. Das fiel den beiden jungen Frau auch auf und eine der beiden meinte: „Na, gefällt euch der Anblick? Wie wäre das wunderbar, wenn es eure Lümmels wären, oder? Ach nein, wenn ich das richtig gesehen habe, waren eure Dinger doch viel kleiner, sodass ihr euren Frauen nicht annähernd so viel Freude bereiten könnte. Tut mir echt leid.“ Ich schaute kurz zu Markus rüber, der bestimmt das gleiche dachte wie ich: Blödes Frauenzimmer! Was weißt du denn schon, wie groß unser Lümmel in echt ist! Aber natürlich sprachen wir das nicht aus, was nicht nur am Knebel lag. Dummerweise schien diese Frau nun auch noch unsere Gedanken gelesen zu haben.

Denn sie rief ihre Freundin, die aufmerksam verfolgte, was Annelore und Gudrun dort mit bzw. auf dem Lümmel-Duo trieben, zu sich. Als sie dann neben ihr stand, hieß es: „Ich habe den Eindruck, die beiden haben nicht so das richtige Benehme für einen braven, gut erzogenen Ehemann. Deswegen sollten wir noch einmal eingreifen, zumal die anderen beiden ja wirklich gut beschäftigt waren.“ Sie zeigte auf Gudrun und Annelore, die es sich richtig anständig besorgten und vergnügt auf und ab ritten. „Wie meinst du das?“ wurde sie gefragt. Denkst du, diese schicken Pflanzen in den Unterhöschen reicht nicht aus?“ „Nein, genau dieser Meinung bin ich. Denn als ich eben darauf hingedeutet habe, dass ihr Lümmel wohl nicht annähernd das Format haben wie unsere beiden Gummifreund, haben beide hier das Gesicht verzogen, als wollten sie mir klar machen, dass ich das ja gar nicht beurteilen könnte. Viel zu eng lägen sie ja zurzeit im Käfig.“ Ihre Freundin grinste und antwortete: „Aber vielleicht haben sie ja gar nicht so Unrecht. Es ist doch wirklich schwer zu beurteilen. Jedenfalls würde ich es nicht wagen.“ „Nun fang du nicht auch noch an. Die Dinger sind klein, auf jeden Fall kleiner als unsere beiden Gummifreunde. Und allein deshalb können sie ihren Frauen nicht annähernd so viel Freude und Lust vermitteln wie die beiden, auf denen sie sich gerade vergnügen.“ Einen Moment schauten sie zu, wie heftig die Gummilümmel geritten wurden. Dabei sollten sie diese Teile nur gleitfähig machen. „Ich finde, solange sie dort noch so gut beschäftigt sind, können wir doch eben die Brennnesseln austauschen…“ Ihre Freundin nickte „Wenn du meinst…“ „Oh ja, allerdings. Du kannst ihnen ja schon mal das Höschen ein Stück herunterziehen und die verbrauchten Stängel entfernen. Ich hole schon mal Nachschub. Sind ja noch genügend da.“ Und genauso passierte es. Wir warfen der Frau, die sich nun gleich am Höschen zu schaffen machte, böse Blicke zu und bekamen zu hören: „Tja, ihr wisst doch: Wer nicht hören will, muss fühlen. Wow, wie rot dort schon alles ist! Also ich finde, es sind wirklich wundervolle Pflanzen, mit denen man ohne großen Aufwand so tolle Dinge erreichen kann.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.11.21 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Sorgfältig entfernte sie die benutzten Stängel und wartete auf ihre Freundin mit dem Nachschub. Und sie kam, aber was brachte sie für eine Menge mit! Das war doch bedeutend mehr als bei uns hineinpassen würde! „So viel? Meinst du nicht, es ist zu viel?“ wurde sie auch prompt gefragt. „Nein, der Meinung bin ich nicht. Schau, wenn wir es anständig platzieren, dann wird das schon passen.“ Und schon begann sie damit. Zuerst legte sie kürzere Stängel in ausreichender Anzahl in den Schritt. Nachdem sie damit zufrieden war, bekamen wir längere Stängel zwischen die Popobacken geklemmt und das Höschen schon ein Stück hochgezogen. Natürlich biss es an diesen Stellen wieder heftig und gemein, sodass wir stärker keuchten und stöhnten. „Hör doch mal, wie süß sie ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen“, lachte die Frau ihre Freundin an. „Na ja, man kann es auch anders interpretieren“, meinte diese. „Nämlich, dass es ihnen absolut gar nicht gefällt.“ „Meinst du? Nee, das glaube ich nicht. Weißt du, ich frage sie einfach.“ Jetzt stellte sie sich direkt vor Markus, schaute ihn liebevoll lächelnd an und fragte ihn: „Sollen diese ulkigen Geräusche, die du von dir gibst, etwa so etwas wie eine Ablehnung bedeutet, mir also gewissermaßen klar machen, dass du das nicht gut findest?“ Einen kurzen Moment passierte nichts, bis Markus den Kopf schüttelte. Ihm war nämlich vollkommen klar, dass jede ablehnende Meinung zu dem Tun dieser Frau die ganze Sache garantiert noch verschärft hätte. Also stimmte er doch lieber gleich zu. „Siehst du“, lachte die Frau. „Ich hatte Recht. Er findet es gut. Und ich wette, wenn ich seinen Kumpel hier neben ihm frage, bekomme ich die gleiche Antwort.“ Sie schaute zu mir rüber und fragte: „Na, ich nehme doch mal an, du bist der gleichen Meinung, oder?“ Sofort nickte ich, wollte schließlich auch keine weitere Verschärfung. „Wir Frauen können schon sehr überzeugend sein“, kam nun und die Frau machte ungerührt weiter. sie hatte ja quasi unsere Erlaubnis und Einwilligung erhalten. In aller Ruhe stopfte sie nun auch vorne eine erhebliche Menge von Brennnesseln hinein und zog das Höschen vollständig hoch. Wie um zu prüfen, ob alles in Ordnung wäre, drückte sie noch an verschiedenen Stellen, machte es noch unangenehmer. „Fein, das wäre also erledigt. Ich denke, jetzt sollten wir aber unsere Gummifreunde zurückfordert.“ Ihre Freundin nickte zustimmen und sie gingen zu Gudrun und Annelore.

„Sieht so aus, als hätten Sie Ihre Aufgabe ganz hervorragend erledigt“, hieß es dort, weil es so aussah, als hätten die beiden Frauen bereits einen Höhepunkt bekommen. Leise keuchend und stöhnen saßen sie mit ziemlich roten Köpfen da. Beide nickten, schienen nicht so unglücklich zu sein. „Eure Männer sind gut versorgt. Ich nehme mal an, sie dürfen auch jetzt zuschauen…“ Die anderen beiden Frauen, Gudrun und Annelore, nickten, während sie sich von den Gummilümmel erhoben, sie langsam aus sich herausrutschen ließen. Völlig nass glänzend standen sie verführerisch da, sodass die beiden jungen Frauen sich jetzt einfach umdrehten und jede einen dieser Lümmel genüsslich in die Rosette eindringen ließ. Das war natürlich jetzt ganz besonders einfach und so war das schnell passiert. Sie saßen fest auf, warteten eine Weile und begannen dann die vorgesehenen Ritt. Erst langsam, dann immer schneller den Stängel wieder herauszuziehen, bis dann nur noch der dicke Kopf in ihnen steckte. Das erregte beide sehr deutlich, wie man hören und auch sehen konnte. Markus und ich konnten natürlich den Blick ebenso wenig abwenden wie unsere Frauen. Es war schon ein ganz besonderer optischer Genuss, den man uns darbot. Immer schön abwechselnd hob und senkten sich gerade die beiden Popo der Ladys. Und tatsächlich kamen sie jetzt recht schnell ebenso zu einem Höhepunkt. Konnte es sein, dass vorne ein paar Tröpfchen ehrauskamen? Genau konnten wir es nicht sehen, zumal unsere eigenen Frauen sich fast direkt da-vor platzierten. Mist, nun konnten wir nichts mehr sehen, hörten aber schon bald ein heftigeres, lauteres Stöhnen der beiden auf den Gummilümmeln. Konnte es sein, dass Annelore und Gudrun jetzt von diesem geilen Saft naschten und auf diese Weise die Erregung noch weiter hochtrieben? Wundern würde es uns ja nicht. Jeden-falls versuchten wir möglich stillzustehen, da diese Nesseln in der Hose immer noch nicht so richtig ihre Schärfe verloren hatten.

Erst als die Frauen mit dem Ritt auf dem geilen Gummilümmel fertig waren, sich erhoben und dann doch auch noch gegenseitig die gerade so heftig bearbeitete Rosetten abschleckten, kamen unsere Frauen zu uns und stellten dann auch noch lachend fest, dass man unsere schicken Damenhöschen ja wohl noch einmal ganz besonders gut ausgestopft hatte, zumal die vorher benutzten Stängel noch ganz in der Nähe lagen. „Na, haben euch die beiden Damen noch einmal richtig kräftig versorgt? Gefragt haben sie zwar nicht, aber das ist schon völlig in Ordnung.“ „Das haben wir uns auch gedacht“, kam nun, als die jungen Frauen hinzukamen. „Schaden kann eine solche Behandlung ja eigentlich nicht.“ „Nein, das kann sie ganz gewiss nicht“, bestätigte auch Gudrun noch. „Allerdings muss man natürlich aufpassen, dass man es nicht übertreibt.“ Verwundert schaute die eine Frau sie an und meinte dann: „Kann man das denn? Ich meine, wie viel oder wie oft muss man es denn dafür machen?“ „Keine Ahnung“, grinste Annelore. „Haben wir noch nie ausprobiert. Allerdings denke ich, wenn wir es den beiden hier noch ein weiteres Mal so „angenehm“ in ihren doch so schicken Höschen machen, sollte das wohl noch nicht übertrieben sein.“ „Wenn Sie meinen“, stimmte die junge Frau zu. „Holen Sie schon mal Nachschub, während wir die beiden hier vorbereiten?“ Meine Frau nickte und zog ab. Markus und ich wurden nun streng von den anderen drei Frauen angeschaut. Dann hieß es: „Tja, manchmal ist es einfach nötig, eine Sache öfter durchzuführen als ihr Männer es euch wünscht oder vorstellt. Aber ich denke, es hat eine deutlich länger anhaltende Wirkung, weil ihr das nämlich einfach besser verinnerlicht und auch länger spüren könnt. Am liebsten würde ich ja jedem von euch den Käfig abnehmen und auch den Lümmel so richtig ausgiebig mit diesen netten Pflanzen bearbeiten. Und ich wette, eure Ladys hätten garantiert nichts dagegen einzuwenden.“ Nein, das hätten sie ganz bestimmt nicht, schoss mir – und ich konnte es auch Markus ansehen – gleich durch den Kopf. „Gegen was hätten wir nichts einzuwenden?“ fragte nun auch noch Annelore, als sie mir den neuen Stängeln zurückkam. „Ach, wir hatten uns gerade darüber unterhalten, wie nett es doch wäre, auch den Lümmel selber ohne den etwas hinderlichen Käfig zu verwöhnen. Würde das denn gehen? Ich meine, haben Sie zufällig den Schlüssel dabei?“

Intensiv hoffte ich – und garantiert auch Markus – auf ein Kopfschütteln oder deutliches „Nein“. Aber natürlich kam es anders. Denn beide nickten mit einem strahlende Lächeln und erklärten: „Aus Sicherheitsgründen haben wir bei einem Ausflug immer einen Schlüssel dabei, den wir jetzt sehr gerne zur Verfügung stellen.“ Und schon holten Gudrun als auch Annelore diesen kleinen Schlüssel hervor und gaben ihn weiter an je eine der jungen Frauen. „So klein und eine so große Wirkung“, meinten die beiden, kamen nun ganz nahe zu Markus und mir. Zuvor hatten sie uns bereits das Damenhöschen wieder heruntergezogen und die nur etwas verbrauchen Nesseln entfernt. Jetzt schauten sie sich intensiv das bisherige Ergebnis an. Zwar konnten wir uns selber nicht sehen. Aber der nebenstehende Kollege sah wohl kaum anders aus als wir selber: rot, mit zahlreichen, jucken-den Pustel dort übersäht. „Darf ich noch ein paar Fotos machen?“ hieß es nun auch noch und es gab ein zustimmendes Nicken. „Aber sicher doch. Wir wollen doch, dass Sie die beiden in guter Erinnerung behalten.“ Und das nutzten beide Frauen reichlich aus. keine Ahnung, wie viele Fotos er nachher waren. Aber aus jedem Winkel, von allen Seiten wurden wir fotografiert, und auch noch, als sie dann den Käfig aufgeschlossen und abgenommen hatten. Es sah ganz so aus, als könnten sie nicht genug bekommen. Aber endlich schienen sie zufrieden zu sein und beendeten es. Zufrieden grinsten die beiden uns an und meinte: „So, ihr Lieben, jetzt geht es weiter. wir finden es schon mal sehr gut, dass ihr dafür gesorgt habt, dass sich euer Lümmel schon deutlich aufgerichtet hat. Oder sollte es vielleicht daran liegen, dass wir uns euch entsprechend präsentieren?“ Da die beiden ja kein Höschen trugen, hatte sich uns tatsächlich immer wieder kurz die Möglichkeit geboten, einen Blick auf das zu werfen, was unter dem Rock war, mit dem Ergebnis, dass unser Lümmel tatsächlich ziemlich hart wurde. Beide Frauen fassten uns nun dort an, nickten sich zu und meinte: „Also damit wüsste ich durchaus etwas anzufangen…“ Gudrun und Annelore lachte. „Kann ich mir gut vorstellen“, meinten sie. „Aber das wird wohl nichts. Kommt nicht in Frage.“ Die jungen Frauen nickten. „Das haben wir uns fast gedacht und ist auch vollkommen in Ordnung. Geht ja ohnehin nicht an der „normalen“ Stelle und hinten hatten wir ja schon das Vergnügen.“ Sie deuteten auf den immer noch herumliegenden Doppel-Lümmel.

Sie betrachteten die frisch herangeschafften Stängel und meinte: „Dann wollen wir mal anfangen.“ Jeder von ihnen hatte sich für einen von uns Männern entschieden, stand nun da und griff sich unseren halbsteifen Lümmel, der sofort in der warmen Hand noch etwas härter wurde. „Funktioniert ja wunderbar“, amüsierten sie sich und strichen nun mit einem Finger der anderen Hand über den extra freigelassenen Kopf, was uns heftig zucken und aufstöhnen ließ. Dort sind wir Männer ja immer ganz besonders empfindlich. „Also das funktioniert ja noch verdammt gut“, amüsierten sie sich. „Obwohl er doch schon sicherlich ziemlich lange so eingesperrt war.“ Gudrun und Annelore nickten. „Ist einfach besser“, kam wie eine Entschuldigung. „Oh ja, das ist es ganz bestimmt. Selbst wenn sie sonst auch so schicke Damenunterwäsche tragen, was ja nicht jede Frau abschreckt.“ Dann begannen sie auch noch langsam mit wichsenden Bewegungen, immer schön auf und ab. Das ließ uns weiter stöhnen und brachte auch fast die letzte Härte. Fest packten sie uns da, schauten jedem streng in die Augen und sagten nun: „Glaubt ja nicht, dass ihr hier jetzt abspritzen dürft! Das erlauben weder eure Ladys noch wir, egal wie wild wir es hier mit euch treiben!“ Wir nickten nur, hatten allerdings schon bald Mühe, uns zurückzuhalten. Das blieb den jungen Frauen auch nicht verborgen, denn sicherlich hatten sie genügend Erfahrungen. Um uns nun ein wenig zu bremsten, griff die freie Hand nach dem Beutel und presste ihn langsam immer fester zusammen, bis es sichtlich unangenehm für uns wurde. „Und so einfach kann man euch bremsen“, hieß es noch dazu. Immer wieder machten sie uns durch die eine Handbewegung heiß, bremsten uns erneut mit der anderen. Es schien sie und unsere Ladys durchaus mächtig zu amüsieren. „Das ist etwas, was ich sehr lieb“, meinte die eine. „Aber ist schon irgendwie seltsam, mein Mann mag es gar nicht do gerne, was ich nicht verstehe. Sie wollen doch immer, dass wir Frauen mit ihrem harten Ding oder auch dem sooo empfindlichen Beutel spielen. Und wenn wir es dann machen, wird gejammert, es würde wehtun. Ich glaube, ich werde aus den Männern wohl nie so richtig schlau.“ „Da bist du nicht alleine“, lächelte die Freundin und auch Gudrun und Annelore nickten zu-stimmend. „Trotzdem glauben sie immer noch, dass sie das sozusagen ungestraft an unseren Nippeln machen dürfen, die doch bestimmt deutlich empfindlicher sind.“ Und noch einmal drückten beide Hände sehr fest zu. Dann gaben sie uns frei.

„Hat mir richtig Spaß gemacht“, meinte eine der beiden. „Aber nun wird es ernst. Schließlich können wir ja nicht den ganzen Nachmittag hier nur herumspielen.“ Genüsslich und langsam suchten sie sich einige schöne Stängel aus, kamen mit ihnen in der Hand zu und uns befahlen: „Stell eure Beine schön weit auseinander, soweit es geht.“ Mühsam taten wir das, was nicht einfach war. Immerhin war man zum Schluss mit uns zufrieden. Hart und heiß ragte der Lümmel nach vorne heraus. Und dann ging es los. Schnell kamen die ersten Hiebe rechts und links an unser Geschlecht, wobei natürlich auch die Oberschenkel ihren Teil abbekamen. Es brannte wie Feuer, störte aber außer uns niemanden. Zweimal, dreimal wurden wir dort getroffen. Und dann kam die gleiche Anzahl Schläge auf den harten, steif herausragenden Lümmel. Heftiges Brummen und Stöhnen entrang sich unserer Brust. Die Folge war: „Könnt ihr euch nicht einmal anständig und deutlich artikulieren? Ich habe kein Wort verstanden!“ Wie denn auch, mit dem Knebel im Mund! Sie schauten uns an, aber es änderte sich ja nichts. Also machten sie mit der zweiten Runde weiter, gleiche Anzahl an gleicher Stelle. Dann waren diese Stängel auch kaum noch zu verwenden und wurden weggeworfen. „Ob man sie damit wohl auch zum Höhepunkt bringen kann?“ überlegte Annelore. „Tja, ich weiß nicht. Aber ich finde, das kann man doch einfach mal ausprobieren. Noch haben wir ja genügend Material.“ Fast fassungslos schauten Markus und ich unsere Ehefrauen an. Das konnte doch wirklich nicht ihr Ernst sein! Aber sie schienen beide von dieser Idee durchaus angetan zu sein und wollten es durchaus ausprobieren. Und natürlich fanden die beiden jungen Frauen diese Idee gar nicht mal so schlecht. Breit grinsend standen beide da und rieben ihr bestrumpftes Bein an unseren harten Lümmel, schien dabei richtig Spaß zu haben. „Sollen wir es vielleicht einfach mal… ausprobieren?“ fragte eine dann. „Ich meine, wenigstens solange sie stillsein müssen, der Käfig abgenommen und sie so schön zugänglich sind?“ Gudrun und Annelore schauten uns nachdenklich an, schienen noch nicht so recht zu wissen, was sie denn nun tun sollten. Dann gaben sich beide einen Ruck und nickten. „Ja, wir werden es jetzt einfach ausprobieren und sehen, wie weit wir damit kommen. Laut stöhnte, drückte damit meinen Unwillen aus und wurde natürlich gleich dafür zurechtgewiesen. „Du und dein Kumpel, ihr solltet lieber den Mund halten, auch wenn da momentan ohnehin nichts Brauchbares herauskommt. Und nun werden wir es einfach mal ausprobieren.“ Beide Frauen nahmen von den Brennnesseln, kamen nahe zu uns und fingen an.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.11.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings wurde nicht einfach nur draufgehauen, nein, sie begann einfach alles dort sozusagen kräftig zu massieren, reiben und weiteres, sodass möglichst viel von dem brennenden Material mit der Haut in Kontakt kam. Ihnen schien es richtig Freude zu machen, vor allem, als dann alle vier Frauen auch noch feststellten, dass wir tatsächlich immer geiler wurden und wohl auf einen Höhepunkt zusteuerten. Da wir recht gutgehalten wurden, standen wir eher still, zitterten nur. Und dann kam es! Gudrun war bei ihrem Wolfgang die erste, die es wirklich schaffte. „Ich glaube, es geht gleich los“, meinte sie und erklärte auch noch, sie würde deutlich spüren, wie sich seine Bälle hochzogen, ein ziemlich sicheres Zeichen, dass es dem betreffenden Mann gleich kommen würde. Und dann schoss ein kurzer Strahl aus dem Lümmel. Es war ziemlich viel, weil Wolfgang wohl längere Zeit keine entleerende Behandlung mehr bekommen hatte. Nur kurz stoppte Gudrun, schaute er das Ergebnis, dann ihren Mann an und schüttelte den Kopf. „Hatte ich dir das erlaubt?“ fragte sie dann vorwurfsvoll. Wolfgang schüttelte betreten den Kopf. Nein, das hatte sie natürlich nicht. Seine Frau seufzte. „Was soll man nur mit so einem Mann machen, der einfach nicht gehorchen will…“, kam nun. „Reicht es denn so eigentlich schon, um den Käfig wieder anzubringen?“ fragte eine der jungen Frauen, die genau zugeschaut hatten. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das würde nur mit große Mühe funktionieren.“ „Das heißt…?“ „Na ja, ich denke, mindestens ein weiteres Mal müssten wir diesen Saft „hervorlocken“, vielleicht sogar zweimal…“ „Wenn Sie das aber so wie beim ersten Mal machen, könnte es doch sein, dass sie den „armen“ Kerl, den Sie auch gerade so fest in der Hand halten, ziemlich „beschädigen“, oder?“ „Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte meine Frau, die wahrscheinlich längst Bescheid wusste. „Vielleicht können wir da ja helfen, indem wir es auf die „altherkömmliche“ Methode machen. Das würde ihn zumindest ein klein wenig schonen, selbst wenn er das vielleicht nicht wirklich verdient hat.“ „Ja, das wäre eine Möglichkeit. Soll das bedeuten, Sie würden sich quasi… opfern?“ Die junge Frau und auch ihre Freundin nickten. „Ja, so könnte man es nennen.“ „Mit aller Konsequenz?“ „Sie meinen, dass wir das Ergebnis „für uns behalten“ sollen?“ Gudrun und Annelore nickten. „So hatte ich es mir vorgestellt.“ „Tja, wenn Sie so sozusagen darauf bestehen, dann würden wir uns nicht wehren.“ Alle vier Frauen grinsten, als dann hieß: „Also gut. Dann machen Sie es.“

Vergnügt und mit funkelnden Augen knieten die beiden also vor uns nieder, nahmen den immer noch ziemlich harten Lümmel langsam immer tiefer in ihren warmen, feuchten Mund und begannen nun immer kräftiger da-ran zu saugen und mit der Zunge an ihm zu spielen. Nach kurzer Zeit saugten sie so fest wie eine Melkmaschine bei einer Kuh. Erneut brachte es Markus und mich zum Stöhnen. Unsere Frauen schauten zu, schienen sich prächtig zu amüsieren. So gut, wie es die beiden Frauen an unserem Lümmel machten, dauerte es auch nicht lange und der nächste Höhepunkt bahnte sich an, stieg mehr und mehr in uns auf, bis es dann soweit war und wir die zweite, kleinere Portion abgaben, direkt in den saugenden Mund. Das schien der Frau vor mir, wie ich sehen konnte, sehr gut zu gefallen. Da sie aber gleichzeitig auch feststellte, dass mein Kleiner immer noch eine gewisse Härte hatte und sie zudem auch nicht gebremst wurde, machte sie weiter. Jetzt allerdings massierte sie meinen längst nicht mehr so prallen Beutel mit, allerdings jetzt eher liebevoll und vorsichtig. Das fühlte sich für mich richtig gut an, nur wusste ich nicht so genau, was Annelore denn dazu meinte. Ihr Blick richtete sich nämlich eher kritisch auf diese Aktivität der jungen Frau. Als sie allerdings feststellte, dass ich auf diesem Wege ganz offensichtlich zu einem weiteren Höhepunkt kommen würde, beruhigte sie sich und ließ sie gewähren. So durfte ich ihr dann noch eine weitere, nun eher winzige Menge von meinem Saft geben. Sehr zufrieden zog sie sich nun zurück, schaute mich von unten her an und meinte, als sie den nun wirklich total schlaffen Lümmel, sah, lächelnd: „Mehr ist da nun ja wohl nicht zu holen. Ich denke, so dürfte er wieder zurück in seinen Käfig passen.“ Annelore nickte. „Das werden wir sofort ausprobieren.“ Und schon kam sie mit diesem Teil zu mir und konnte ihn tatsächlich recht leicht wieder anbringen, sodass er kurz darauf wieder abgeschlossen an mir angebracht war. „Schluss mit lustig“, hieß es noch, als alles genau kontrolliert worden war. Und mein Kleiner hatte vorerst keinerlei Interesse, irgendetwas anderes zu wollen. Mit einem Seitenblick stellte ich fest, dass Gudrun auch bei ihrem Markus noch kurz damit beschäftigt war, das auch bei ihm wieder sicher unterzubringen. Sie war danach ebenso zufrieden. „Wenn wir dann das hübsche Höschen noch einmal für den Heimweg gut gefüllt haben, könnten wir euch wieder losmachen“, hieß es nun noch. Was blieb uns anderes übrig als es einfach zu akzeptieren, zumal wir ja auch nichts dagegen tun konnten. So wurden dort noch einmal – mit den restlichen, genau aufgeteilten Stängeln, alles so gut wie möglich ausgepolstert, das Höschen und danach auch die andere Hose hochgezogen. Erst jetzt lösten sie unser Fesseln.

Erleichtert, weil wir die Hände wieder benutzen konnten, aber unangenehm ausgepolstert, standen wir nun da und mussten uns ja auch wohl noch bei den Ladys – allen vier – bedanken. So knieten wir, ohne Aufforderung, nach und nach vor jeder der vier auf den Boden, sagten brav unser Sprüchlein – „Ich bedanke mich sehr herzlich für diese Behandlung und die damit verbundene Lehre“ – auf und drückten ein paar liebevolle Küsse auf das nackte Geschlechtsteil unter dem jeweiligen Rock auf. Etwas verwundert schauten die beiden jungen Frau-en erst uns, dann unsere Frauen an. „Das gehört einfach dazu“, hieß es von Gudrun und Annelore. „Also das finde ich ja ganz toll“, kam von den beiden. „Daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Nur müssen wir jetzt leider los. Schließlich haben wir unseren eigenen Männern nur gesagt, wir müssten einen kleinen Spaziergang machen, der ja nun etwas länger gedauert hat.“ „Und was ist mit den beiden Lümmeln dort?“ Gudrun deutete auf dieses doppelte Teil. „Das gehörte mit zu diesem bewilligten Spaziergang und muss unbedingt wieder mitgenommen werden.“ Sie griff danach und sagte noch: „Man kann doch wirklich immer wieder erstaunliche Dinge in dem sonst so friedlichen Wald erleben…“ Wir nickten. „Ja, ist schon erstaunlich und vielleicht wiederholte es sich mal wieder. Wir hätten nichts dagegen… Na ja, unsere Männer vielleicht schon.“ Sie schaute uns an. Von uns kam lieber kein Kommentar. „Ihr könnt es ruhig zugeben, dass ihr es gar nicht so schlecht oder gar schlimm fandet. Denn das war euch deutlich anzusehen.“ Was für eine Frechheit, sagte es aber lieber nicht, sondern nickte nur mit dem Kopf. „N also. Dann vielleicht bis zum nächsten Mal.“ Die jungen Frauen nickten und gingen dann den Weg weiter, wobei sie noch einige Male den Rock hinten anhoben und uns den nackten Hintern sehen ließen. Als sie dann verschwunden waren, hieß es aber schon, es würde Zeit, dass wir nach Hause gingen. „Das kommt dabei heraus, wenn man Ameisen sucht, aber keine findet. Wobei ich sagen muss, dass mir das hier eigentlich viel besser gefallen hat“, meinte Gudrun. „Wahrscheinlich ist es sogar wirkungsvoller“, lachte Annelore und schaute mich und auch Markus an. „Ja, ich weiß, ihr seid da wieder völlig anderer Meinung. Aber das interessiert uns gar nicht.“

So mussten wir mit dem sehr gut ausgestopften Damenhöschen unter unsere Hose nach Hause gehen, was gar nicht so einfach war. Schließlich brannte es ohnehin schon ganz gewaltig und wurde noch weitergeführt. Dummerweise hatten uns die Frauen nicht einmal den improvisierten Knebel – ihr bis dahin getragenen Höschen – aus dem Mund genommen. So konnten wir kein Wort sagen, was niemanden zu stören schien. Außerdem wussten wir nur zu genau, dass unsere beiden Frauen eben da unter dem Rock völlig nackt waren. Allein der Gedanke daran ließ unseren Lümmel sich noch enger in den Käfig quetschen, wie wir beide verblüfft feststellten. Und das, obwohl man uns doch eben erst abgemolken hatte. Das schien auch unseren Frauen aufzufallen, denn plötzlich blieben sie stehen, schauten uns an und fragten: „Na, was ist denn los? Macht sich etwas euer Ding schon wieder bemerkbar, unangenehm bemerkbar?!“ Betroffen senkten wir beide den Kopf und nickte. „Also das verstehe ich jetzt nicht“, kam einen Moment später von Gudrun. „Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wurde ihr doch vor kurzem – noch dazu ohne den Käfig – wundervoll verwöhnt, sozusagen recht geleert. Und nun schon wieder das? Kann mir das bitte jemand erklären!“ Markus und ich schüttelten den Kopf und Annelore deutete nun mit einem Grinsen auf unseren Mund. „Das kann doch nicht funktionieren. Schließlich haben wir ja den Knebel noch gar nicht entfernt!“ „Also gut, nehmt ihn raus und dann lasst mal was hören.“ Als wir nun die völlig nassen Höschen herausholten, verzogen beide Frauen ihr Gesicht. „Also das wollt ihr uns doch bitte nicht so zurückgeben, oder doch?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich zu sagen. „Na gut. Zu Hause wird es fein ausgewaschen und wenn es dann wieder trocken ist, dann will ich es zurückhaben. Und nun zu meiner Frage.“

Eine Weile druckste ihr Mann noch herum, um dann endlich mit einer Antwort herauszurücken. „Ja, der Kleine macht sich in der Tat schon wieder bemerkbar, obwohl ihr eure Arbeit wirklich sehr gut erledigt habt. Ich glaube, das war bei mir wenigstens nichts mehr drin. Aber es ist einfach so, dass ihr ja keinen Slip tragt, was wir zum einen hin und wieder sehen konnten und zum anderen ja auch genau wussten.“ Sichtlich erleichtert, dass er die Worte heraus hatte, stand er nun da. „Na und? Das hat doch wohl nichts zu bedeuten. Oder soll ich daraus entnehmen, dass allein der Gedanke an eine nackte Frau – oder wenigstens an „wichtigen“ Stellen nackte Frau – euch dazu bringt, dass der Kleine sich sofort fester in sein momentanes Zuhause quetscht? Also wenn das der Fall ist, dann muss ich mir wohl noch etwas einfallen lassen, damit es nicht passiert.“ „Wir können wirklich nichts dagegen tun“, meinte ich noch. „Doch, das könnt ihr. Nämlich eure schmutzigen Gedanken noch besser im Zaum halten!“ kam von meiner Frau, fast etwas ärgerlich. „Es sieht ja wohl ganz danach aus, als müsse ich mal schauen, ob man nicht grundsätzlich was dagegen tun kann. Mir schwebt so ein kleines Gerät vor, welches solche „unzüchtigen, unerlaubten Erregungen“ aufzeichnet, sodass ich sie abrufen und gegebenenfalls auch bestrafen kann.“ Sie schaute mich an, schien sich bereits jetzt an dem Gedanken zu erfreuen. Das klang jetzt aber gar nicht gut, stellte ich sofort fest. „Denn jedes Mal, wenn ihr so unerlaubte Gedanken habt, stellte ihr euch doch bestimmt vor, was ihr mit einer Frau – vielleicht sogar noch nicht einmal die eigene – anstellen könnte. Und ich glaube nicht, dass mir das gefällt. Besser wäre natürlich, diese Gedanken könnte man aufzeichnen. Wer weiß, was wir dann zu sehen bekommen würden…“ „Aber das stimmt doch gar nicht“, versuchte ich nun die ganze Sache etwas zu entkräften. „Ach nein? Und wieso werdet ihr dann schon wieder auch nur ansatzweise hart? Ich meine, soweit der Käfig das überhaupt zulässt? Doch wohl nur, weil ihr wieder so „unzüchtige“ Gedanken habt. Das könnte ihr wohl kaum bestreiten.“ Ich nickte leicht. „Aber sie kommen doch nur, weil wir euch so sehen…“

Entrüstet schaute ich die beiden Männer an. „Das soll jetzt wohl auch noch heißen, wir wären daran schuld! Also das ist schon eine ziemliche Unverschämtheit! Gerade hatte ich mir vorgenommen, dass es vielleicht möglich wäre, eine Weile ohne diese doch so netten Strafinstrumente auszukommen, weil das, was heute stattgefunden hat, bestimmt eine Lehre für euch wäre – und nun kommt das? Tja, ich fürchte, so wird das nichts!“ „Das hat man nun, wenn man mit dem eigenen Mann etwas sanfter umgehen will“, bestätigte nun auch noch gleich Gudrun. „Sie wissen das gar nicht zu schätzen, haben nur schmutzige Gedanken. Ich möchte gar nicht wissen, was ihnen genau gerade durch den Kopf geht. Da wäre es wirklich sehr praktisch, wenn der entsprechende Käfig selbst die Bestrafung übernehmen könnte. Sicherlich gibt es das längst.“ Ohne weitere Worte kamen wir dann nach Hause, wo Annelore sich gleich an den PC setzte, um diesen Gedanken vielleicht möglichst schnell in die Realität umzusetzen. Ich wurde in die Küche beordert, um Kaffee zu machen, wurde dabei von Gudrun beaufsichtigt, die gemütlich am Tisch Platz genommen hatte. Ihren eigenen Markus beauftragte sie gleich, ihr doch bitteschön die Füße zu verwöhnen. Das könnte sie jetzt gut brauchen. So kniete er sich auf den Boden, streifte der Frau die Schuhe ab und begann mit seiner Arbeit. Immer wieder mit einem kontrollierenden Blick bedacht, ließ es Gudrun sich gutgehen. Streichelte und küsste er zuerst die Füße, fragte er nach kurzer Zeit, ob er ihr auch die Strümpfe ausziehen solle, damit er an die nackten Füße gelangen könne. „Was für eine blöde Frage!“ bekam er gleich zu hören. „Natürlich. Das weißt du doch. Stell dich bitte nicht so an, als würdest du das zum ersten Mal machen.“ Kopfschüttelnd saß die Frau da und schaute zu, wie er nun mit den Händen an den Beinen langsam nach oben wanderte, die Strümpfe langsam nach unten rollte – Gudrun trug halterlose Nylons – und abnahm, damit ihnen ja nichts passieren würde. Dann begann er erneut, die nun nackten Füße zu küssen und zu streicheln. Nach einer ganzen Weile leckte er auch die Haut ab, lutschte an jedem Zeh einzeln und drang mit der Zunge in die Zwischenräume dort an. Sorgfältig achtete er darauf, dass es ja nicht kitzeln würde.

Annelore, immer noch am PC, rief dann plötzlich: „Ich glaube, ich habe was gefunden!“ Gudrun wehrte ihren Mann ab und ging barfuß zu meiner Frau, schaute ihr über die Schultern. „Schau mal, dieses Ding hier. Das ist wohl eine Neuheit. Soll ein Käfig sein, der das gesamte Geschlecht – also den hoffentlich schlaffen Stab sowie den Beutel darunter – komplett aufnehmen. Öffnen kann man das Ding nur mit einem Spezialschlüssel. Innen sind an verschiedenen Stellen zahlreiche, eher winzige Kontaktflächen, die so eine Veränderung messen – Temperatur, Blutfluss und anderes – und an eine kleine Kontrolleinheit weitermelden. Wenn die dort vorgegeben Werte überschritten werden, löste es ein Art stillen Alarm aus und gerade diese Kontaktflächen geben kleine Impulse ab, die wohl unangenehm sein sollen und es weitestgehend wieder zurückdrängen, was gerade passiert war. Das heißt ja wohl, alles schrumpft wieder“, meinte Annelore lächelnd zu ihrer Nachbarin. „Ich finde, das klingt richtig gut. Außerdem kann – so steht es hier noch in der Beschreibung – die Ehefrau auch noch abfragen, wie oft am Tag denn diese „Retoure-Funktion“ zum Einsatz gekommen ist. Das bedeutet auch, wenn eine gewisse, persönlich festzulegende Anzahl überschritten wurde, dass dann zu Hause eine weitere Bestrafung fällig werden kann. Denn es deutet ja wohl direkt darauf hin, dass der Träger sich entweder schmutzigen, unzüchtigen Gedanken hingegeben hat oder Frauen entsprechend angestarrt hat, was ja auch nicht besser ist.“ „Ich finde, das klingt schon mal sehr gut. Und schau mal, man muss sich auch gar nicht um die Akkus kümmern. Alleine durch seine Bewegungen laden sie sich ständig wieder auf. Aber ich denke, genau das wird Markus gar nicht gut gefallen…“ „Glaubst du, das geht Martin anders? Aber vielleicht lernen sie dann endlich, ihre Gedanken mehr im Zaum zu halten. So kann es doch wirklich nicht weitergehen. Außerdem können wir die beiden kaum den ganzen Tag ausreichend beaufsichtigen, was ja wohl nötig zu sein schein.“ In diesem Moment hieß es aus der Küche: „Kaffee ist fertig!“ „Na, dann kümmern wir uns doch erst einmal darum. Wie ich sehe, hat Markus schon eine neue Aufgabe bekommen, die seinen Lümmel garantiert schon wieder anschwellen lässt“, meinte meine Frau und deutete auf die nackten Füße der Nachbarin.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:28.11.21 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Na klar. Ich glaube, das würde Martin auch ganz gut passen. Was meinst du?“ Lachend kamen beide nun zusammen in die Küche, wo Markus sofort weitermachte, nachdem seine Frau sich wieder hingesetzt hatte. Annelore nahm ebenfalls Platz, schaute mich an und leise seufzend begab ich mich auf den Boden vor ihren Füßen. „Sag mal, was soll denn das bedeuten!“ fragte sie gleich, als sie das hörte. „Ist das etwa ein Hinweis an mich, dass dir das nicht gefällt?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich zu antworten. „Sondern?“ Schnell legte ich mir eine Antwort zurecht. „Es ist nur so, dass die Brennnesseln in meinem Höschen sich unangenehm bemerkbar machen.“ „Na, das ist doch wunderbar“, lachte meine Frau. „Es freut mich, dass sie ihre Wirkung noch nicht verloren haben. Ich hatte schon Sorgen, wir müssten uns etwas Neues überlegen. Aber so bin ich dann doch sehr beruhigt. Und nun fang an!“ Genau das tat ich, obwohl ich mich auf den Kaffee gefreut hatte, den sich jetzt nur die Frauen einverleibten. Es war mal wieder, als wenn meine Frau meine Gedanken gelesen hätte, denn sie meinte: „Du bekommst vielleicht später deinen Kaffee…“ Begleitet wurden diese Worte von einem süffisanten Lächeln, was mir klar machte, wie sie das meinte, sodass ich nicht nachfragen musste. Denn garantiert bekam ich noch die Aufgabe, mich weiter oben zwischen Schenkeln nützlich zu machen. Aber jetzt ging es erst einmal um ihre Füße. Streicheln und küssen war das, was ich mit den noch angezogenen Strümpfen zuerst machte, während sie auch immer wieder mal prüfend herunterschaute, sich ansonsten aber mit ihrer Nachbarin unterhielt. Thema war wohl, wie ich den Worten entnehmen konnte, dieser neue Käfig für Markus und mich. Schon ziemlich bald zog ich meiner Liebsten auch sehr vorsichtig die Strümpfe aus und legte sie beiseite, um nun an den nackten Füßen weiterzumachen. Das war ja etwas, was ihr ebenso gefiel wie mir. Diese rotlackierten Nägel ihrer durchaus schön geformten Zehen waren für mich immer ganz besonders toll. Denn immer wieder konnte man bei anderen Frauen sehen, wie hässlich sie auch sein konnten.

Kurz schielte ich zu den Füßen von Gudrun, konnte sehen, dass ihre – in einem blassen, silbrigen Rosa lackierten - Zehennägel ebenfalls sehr schön aussahen. „Kümmere dich nur um meine Zehen und Füße!“ bekam ich sofort von oben zu hören. „Alles andere geht dich nichts an! Oder muss ich doch nachhelfen?“ Ich schüttelte kurz den Kopf und machte weiter. Längst hatte ich schon an jedem einzelnen Zeh ausgiebig gelutscht, hörte meine Frau leise genüsslich stöhnen. Kurz versuchte ich meine etwas unbequeme Haltung zu verändern, als Annelore auch schon hören ließ: „Sitz doch mal still! Das kann doch nicht so schwierig sein!“ „Ha, das gilt auch für dich“, meinte Gudrun gleich zu Markus, der ebenfalls etwas seine Position ändern wollte. „Wenn es unbequem oder vielleicht auch etwas schmerzhaft ist, erinnert es dich doch nur wieder daran, was du zuvor Unrechtes getan hast. Und das wisst ihr beide nur zu genau, ist einfach nötig – leider!“ Dieses „leider“ kam so, als würde es ihnen beiden doch kein bisschen leidtun. „Möchtest du etwa was dazu sagen?“ wurde ich dann streng gefragt, bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte. „Nein, lieber nicht“, meinte ich leise. „Das ist ja auch wohl besser!“

So durften wir eine Weile weitermachen, bis Gudrun plötzlich zu Markus meinte: „Mach doch mal eine kleine Pause, geh nach draußen auf die Terrasse und zieh dich dort komplett aus. Deine Klamotten legst du fein und ordentlich zusammen und auch jegliche Spur der Brennnesseln hast du zu beseitigen. Die Reste bringst du bitte gleich zum Kompost. Wenn du dann fertig bist – natürlich wird das alles nicht länger als fünf Minuten dauern – ordentlich aussiehst, kannst du wieder hereinkommen.“ Ihr Mann hatte verblüfft, aber sehr aufmerksam zugehört, nickte und stand nun auf. „Ich hoffe“, bekam ich dann gleich zu hören, „du hast auch gut aufgepasst. Denn für dich gilt das Gleiche. Und nun raus!“ Auch ich stand auf und verließ die Küche zusammen mit Markus, um dann auf der Terrasse alles zu erledigen. Dass uns die beiden Frauen beobachteten, war uns nicht wirklich bewusst. Aber sie standen im Wohnzimmer und amüsierten sich über uns. „Schau sie dir an“, lächelte Annelore. „Also ich finde, dieses Rot dort im unteren Bereich ihres Körpers steht ihnen ganz ausgezeichnet, zumal es ja nicht einfach nur rot ist, sondern auch die Pustel tragen sichtlich dazu bei.“ „Tja, ich finde, das sollten wir öfters machen – solange es noch möglich ist. Viel zu schnell kommt wieder die Zeit, in der es nicht geht. Und dann müssen wir uns wieder etwas anderes überlegen.“ „Und auch der Kleien dort in seinem Käfig scheint doch einiges abbekommen zu haben. Ich finde, dazu sollte man ihn auch hin und wieder abnehmen, damit er vollständig in den Genuss kommt, selbst wenn die beiden dort es sicherlich nicht ganz so toll finden. Aber darauf müssen wir ja nun wirklich keine Rücksicht nehmen.“ „Mich wundert, dass die beiden jungen Frauen vorhin das so mühelos zwischen den eigenen Beinen ausgehalten haben. Ich glaube nicht, dass ich das könnte“. Kam von Gudrun. „Wir können es ja mal ausprobieren“, schlug Annelore vor. „Meinetwegen auch ohne unsere Männer…“ „Aber nur, wenn du es auch machen lässt“, kam von der Nachbarin. „Auch wenn es hart wird…“ „Dann müssen wir uns aber bald entscheiden. Wer weiß, wie lange es dieses „natürliches Hilfsmittel“ in diesem Jahr noch gibt.“ „Bist du denn wirklich so scharf darauf?“ lachte meine Frau. „Nö, nicht wirklich. Aber irgendwie reizt es mich doch – wenn es eher sanft gemacht wird. Und das traue ich dir zu, obwohl du ja auch anders kannst.“

Gerade in diesem Moment kamen Markus und ich zurück in Haus, trugen auf den Händen die ordentlich zusammengelegten Klamotten. Kurz wurden wir angehalten und beide Frauen überprüften das, waren offensichtlich zufrieden. Nun durften wir es ablegen und es ging zurück in die Küche. „Ich glaube, ihr wart noch nicht ganz fertig“, hieß es dort, als sie sich erneut hingesetzt hatten. Verlockend hatten sie die Beine gespreizt, boten uns den netten Anblick ihrer Lippen dort. „Oder sollen wir euch erst einen kleinen Schluck Kaffee spendieren?“ Dabei grinsten beide sehr vergnügt. „Das wäre nett“, sagte ich und Markus nickte ebenfalls. „Na, dann kommt doch mal näher.“ Da wir beide schon knieten, war das nicht weiter schwierig. Immer weiter schoben wir also den Kopf zwischen die warmen Schenkel, näherten uns mehr und mehr dem Ziel unserer Wünsche. Als wir dann dort unsere Lippen auf ihre Lippen drückten, kam ein langgezogenes Stöhnen aus dem Mund jeder Frau. Ganz sanft zogen wir nun die Zunge hindurch und bekamen dafür „süße“ Tropfen geschenkt. Immer wieder kam Nachschub, der dann in unserem Mund verschwand. Es war einfach wunderbar. So ließen sie uns einige Minuten dort gewähren, bis es dann hieß: „Nun macht bitte an den Füßen weiter. Vielleicht bekommt ihr nachher noch mehr…“ Oh, wir waren uns völlig sicher, dass es später garantiert noch mehr geben würde. Aber jetzt kümmerten wir uns erst wieder um die Füße, an deren Fußsohlen ein paar Krümel hafteten, die natürlich auch beseitigt werden mussten. „Ich kann die Frauen nicht verstehen, die das, was die beiden hier gerade bei uns machen, absolut nicht mögen. Es gibt doch kaum etwas Angenehmeres“, ließ Annelore dann hören. „Na ja, es gibt aber doch Frauen, die dort ganz besonders kitzlig sind. Und wenn es der Mann nicht ganz gut macht, lachen sie sich doch förmlich zu Tode“, meinte Gudrun. „Ja, das mag schon sein. Dann muss es der Mann einfach besser machen. Kann doch nicht so schwierig sein.“ Gudrun lachte. „Das sagst du so. hast du es denn selber schon einmal ausprobiert?“ „Klar, bei meiner Freundin Petra haben wir das früher gegenseitig öfters gemacht. Beide fanden wir das toll.“

„Ist sie eigentlich noch in ihrem Keuschheitsgürtel oder konnte sie sich bereits davon befreien?“ „Nö, ich denke mal nicht. Jedenfalls hat Miriam sich noch nicht gemeldet. Allerding Petra auch nicht, was mich schon ein wenig wundert.“ „Also das deutet eher drauf hin, dass sie ihn noch brav trägt, was ja auch nicht schaden kann.“ Gudrun schaute zu ihrem Mann, der gerade sehr hingebungsvoll den großen Zeh lutschte. „Denk dran, dass ich noch neun weitere davon habe“, grinste sie und begann mit dem freien Fuß zwischen seinen Beinen an dem Ge-schlecht und vor allem seinem Beutel zu spielen. Noch ging es vorsichtig vonstatten, konnte sich aber sehr leicht und schnell ändern, wenn der Frau irgendwas nicht passte. Einen Moment später konnte ich es auch bei mir spüren. Dann klingelte plötzlich mein Handy. Ich schaute kurz auf, aber Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, du machst schön weiter. Telefonieren kann ich auch.“ Und schon nahm sie das Gespräch an, sprach aber zuerst eher weniger, sodass ich nicht wusste, wer überhaupt dran war. „Ja hallo, schön von dir zu hören.“ - „Nein, das geht leider momentan nicht. Er ist sehr beschäftigt.“ – „Bei mir natürlich, wo denn sonst…“ – „Ach, du würdest es auch gerne von ihm gemacht haben? Na, ich weiß nicht…“ Dann lachte sie und nickte. „Doch, ich denke, das lässt sich machen. Soll er dazu zu dir kommen oder du lieber hierher?“ – „Okay, dann machen wir mal einen Termin aus. Und du musst dazu nicht einmal extra duschen. Du weißt doch, was für ein Genießer er ist.“ Ein Moment hörte sie nur zu, nickte und meinte dann: „Natürlich kann er das. Schließlich ist es sein Job. Und wenn er eben etwas anders gekleidet sein soll, dann werde ich ihm das schon sehr deutlich klar machen.“ Mit wem zum Teufel telefonierte Annelore da bloß? „Wann soll er dann dort sein? Erst zu dir oder gleich direkt…?“ – „Ja, das werde ich ihm sagen. Ach ja, ist das nur für einen Tag?“ – „Gut werde ich ihn sagen und er wird entsprechend präpariert sein.“ – „Dann noch einen schönen Tag!“ Das konnte doch wohl nur Iris, meine Chefin sein. Etwas neugierig schaute ich Annelore von unten her an. Dann sagte sie: „Ich nehme mal an, du hast inzwischen wohl erraten, mit wem ich gerade telefoniert habe.“ Langsam nickte ich und sagte: „Wahrscheinlich war es Iris…“

„Wow, gut geraten. Ja, sie möchte, dass du morgen für einen Tag zur Außenstelle…“ Ich stöhnte auf. Das bedeutete, wieder einen ganzen Tag als „Frau“ und – wie Annelore gerade ja noch angedeutet hat – in „spezieller“ Aufmachung. „Hey, reiß dich bloß zusammen! Ich kann auch anders!“ bekam ich gleich darauf zu hören. „Ja, ich weiß“, sagte ich langsam. „Na also. Ich weiß doch, wie gerne du das machst, besonders wenn du so schick gekleidet bist.“ Ich nickte ergeben. Fast hätte ich mich jetzt unten an dem so strapazierten Unterleib, der immer noch heftig brannte und juckte. „Lass die Finger da weg, mein Lieber!“ Brav machte ich jetzt lieber mit dem Verwöhnen ihrer Füße weiter. Gudrun, die nur zugehört hatte, grinste und meinte: „Dabei sieht er doch wirklich gut aus, wenn er so entsprechend gekleidet ist. Und dafür muss man sich wirklich nicht schämen. Vielleicht sollte ich ihm Markus mitgeben – natürlich auch so „schick“ gekleidet… Was meinst du? Selbst wenn er nicht mit ins Büro kann. Oder ist das nur ein Kaff, wo die Außenstelle ist und weiter nichts los?“ „Nein, das ist es nicht“, wagte ich zu antworten. „Eigentlich eine hübsche kleine Stadt.“ „Na also, dann bekommt „sie“ ein paar kleine Aufgaben, ihr könnt euch mittags treffen und keine hat Langeweile.“ Kurz schielte ich zur Seite, zu Markus, der nicht sonderlich begeistert aussah. „Ich finde, das ist echt eine sehr gute Idee“, kam gleich von Annelore. „Das geht auch sehr gut, weil „Martina“ nämlich direkt dort hinfahren soll.“ Beide schauten runter zu uns und dann bekamen wir zu hören: „Ich nehme mal an, dass ihr ohnehin mit der oralen Reinigung fertig seid. Wie sieht es denn aus, müsste dort mal wieder neu lackiert werden?“ Schnell überprüften wir das und schüttelten den Kopf. „Nein, ist völlig in Ordnung.“ „Okay, aber ich denke, eure Fingernägel solltet ihr aber jetzt gleich noch entsprechend herrichten.“ War der etwa ernst gemeint? Als Markus und ich unsere Ehefrau anschauten, nickten beide. „Ja, das ist völlig Ernst. Aber ihr dürft euch die Farbe selbst aussuchen – Rot oder Rosa. Ist mir völlig egal.“

Das bedeutete ja wohl, dass ich die Nagellackfläschchen holen und wir es vor ihren Augen zu machen hatten. Also beeilte ich mich, das zu erledigen und kam dann mit den vorgegebenen zwei Farben zurück. „Ich würde sagen, dir steht das Rosa am besten“, grinste Annelore mich an. Okay, soweit zu freien Auswahl. „Ja, das finde ich auch“, kam nun auch noch von Gudrun. „Dann darfst du das tolle Rot nehmen“, hieß es zu Markus. Brav setzten wir uns an den Tisch, mussten zuerst die Finger samt Nägel zur Kontrolle herzeigen –man war wenigstens zufrieden, denn ich musste sie ohnehin wesentlich mehr als früher pflegen – und dann konnte es losgehen. Sehr sorgfältig trugen wir den Lack auf, genau von den Ladys beobachtet. „Ich finde, es sieht ganz besonders geil aus, wenn ein Mann sich selber oder auch uns Frauen die Nägel lackiert. Für mich hat es etwas ungeheuer Erotisches“, meinte Gudrun. „Allerdings kann ich nicht erklären, woran das liegt.“ Erstaunt schaute meine Frau die Nachbarin an und sagte: „Also das finde ich interessant, denn darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.“ Jetzt schaute Annelore mir noch genauer zu. Wenig später kam aber schon: „ Naja, kann ich nicht finden. Aber das macht ja nichts.“ „Kein Wunder, wir sind ja wohl doch etwas verschieden.“ Und dann mussten beide lachen. Inzwischen waren wir aber fertig geworden, mussten das Ergebnis vorzeigen. Man war zufrieden. „ich finde, das sieht gar nicht mal schlecht aus“, kam von Gudrun und klang fast wie ein Lob. „Na ja, sie haben schon eine ganze Menge Übung mit dieser Pinselei.“ „Das stimmt allerdings. Jedenfalls bin ich eigentlich auch immer zufrieden, wenn er es bei mir gemacht hat. Außerdem ist es ja auch sehr viel bequemer als wenn man selber da unten herumfummeln muss.“ Annelore nickte. „So, mein Lieber, jetzt nimm deine Klamotten und wir gehen nach Hause. Schließlich ist es spät genau. Außerdem seht ihr euch ja morgen schon wieder.“ „Soll ich etwa so nach Hause laufen?“ fragte Markus leicht schockiert. „Was ist denn schon dabei, hinten durch den Garten zu gehen. Außerdem, was hast du denn schon, was irgendjemand anderes interessieren könnte. Ich jeden-falls wüsste nicht, was das wohl sein könnte.“

Nachdem die beiden nun verschwunden waren, hieß es für mich: „Räum bitte hier noch auf. Und dann könnten wir wahrscheinlich auch schon wieder einen Happen essen.“ Schnell beeilte ich mich, alles entsprechend her-zurichten und dann ging ich in die Küche, um dort nun den Tisch zu decken. Annelore war irgendwo im Haus verschwunden; keine Ahnung, wo das sein könnte. „Die gefällt der Gedanke an morgen nicht“, meinte Annelore, die plötzlich auch wieder da war. „Na ja, nicht so wirklich“, meinte ich nach kurzem Nachdenken. „Aber ich kann dir nicht einmal genau sagen, woran es liegt.“ Etwas erstaunt schaute sie mich an und setzte sich dann. „Das ist doch nicht neu für dich und außerdem machst du das doch echt gut. Niemandem ist es bisher aufgefallen und ich nehme auch an, dass Iris ganz bestimmt nichts verraten wird.“ „Ja, ich weiß, aber trotzdem… Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich nicht genau weiß, was du zusätzlich mit mir vorhast.“ „Aha, daher weht der Wind“, grinste meine Süße. „Und da könntest du sogar Recht haben. Denn bisher habe ich mir ja immer etwas Besonderes“ einfallen lassen.“ „Eben…“ „Trotzdem hast du es immer mit Bravour geschafft, ohne aufzufallen. Mal sehen, wie es morgen so läuft. Und du kannst du sicher sein, dass Gudrun sich auch entsprechend viel Mühe geben wird, Markus herzurichten.“ Leise seufzend nickte ich. „Aber „sie“ bleibt ja draußen…“ „Ja“, lachte Annelore, „aber wie du doch gehört hast, bekommt „sie“ ein paar nette Aufgaben, die dort zu erledigen sind. Und ob das wirklich einfacher ist, nein, ich glaube nicht.“ Sie lächelte. „Ich weiß, wir Frauen können manchmal sooo böse sein.“ Fast automatisch nickte ich. „Hey, das war doch nicht ernst gemeint!“ „empörte“ meine Frau sich gleich.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.12.21 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


In dieser Nacht schlief ich aus verständlichen Gründen ziemlich schlecht. Immer wieder gingen mir die Gedanken über den morgen Tag durch den Kopf. Neben mir lag Annelore und schlief wie ein Baby. Als wir zu Bett gegangen waren, kuschelte sie sich ganz dich an mich, erlaubte mir sogar, mit meinen Händen unter der Decke noch ein wenig ihren nackten Körper unter dem Nachthemd zu erforschen. Dann grinste sie mich an und mein-te: „Na, möchtest du noch einen kleinen Ausflug ins Reich der Düfte und liebreizenden Säfte machen?“ Dabei zwinkerte sie mir verführerisch zu. Also das konnte ich ja wohl auf keinen Fall abschlagen. So nickte ich und war dann schnell unter ihrer Decke verschwunden, wo es schon schön warm war und eindeutig nach ihr duftete. Mit kleinen Küssen schlich ich über ihren Bauch immer weiter runter, bis ich dann an die entscheidende Stelle kam. Oh wie herrlich duftete es hier! Hatte sie etwas vorher schon ein klein wenig mit der eigenen Hand „gewerkelt“? Oder warum war es so… so heiß und feucht? Egal. Jedenfalls drückte ich auch hier Küsse auf, um schon bald mit der Zunge dort zu naschen. Als ich dann allerdings fest meine Lippen auf ihre drückte, presste meine Frau die Schenkel zusammen und hielt mich fest. Denn offensichtlich wollte sie mir etwas Besonderes gönnen und dazu vermeiden, dass ich mich – egal aus welchem Grund – zurückzog. Aber ich hatte natürlich absolut keine Absicht, sondern ließ mich dort eben verwöhnen, bis sich mir die Gelegenheit bot, mich zu revanchieren. Undeutlich wegen der Decke über meinem Kopf konnte ich ihre Liebesgeräusche vernehmen, die mir klar machten, dass ich auf dem richtigen Wege war. Leider durfte ich aber nicht so lange weiter machen, bis es ihr kam. Schon vorher hörte ich von ihr: „Las es gut sein. Ich bin etwas müde.“

So kam ich wieder zum Vorschlag, lag neben ihr und dann kam noch leise: „Da machst das immer so toll…“ Kurz bevor sie einschlief, küsste sie mich noch, wobei ihre Zunge schnell über meine Lippen huschte und sich so selber schmeckte. „Mmhhh, ich mag es…“, kam noch. Kurz darauf war sie dann eingeschlafen, während ich neben ihr lag und keinen richtigen Schlaf finden konnte. Immer wieder schielte ich zu Uhr. Ich beneidete meine Frau, die so süß schlief. Ich konnte jetzt nicht einmal aufstehen, um irgendein Hausmittel auszuprobieren. Vorsichtig schob ich mich näher an meine Frau, die sich genau in diesem Moment auch noch umdrehte und mir so quasi ihren runden Popo anbot, an den ich mich jetzt schmiegte. Oh, war das ein wunderschönes Gefühl – fand auch mein Kleiner und quetschte sich wieder so verdammt eng in den Käfig. Also das trug ja nun auch nicht gerade bei, leichter in den Schlaf zu kommen. Trotzdem wagte ich nicht, mich wieder zurückzuziehen. Also lag ich still da und wartete ab, was weiter passieren würde. Nur war es eben so, dass nichts passierte. Längere Zeit ging es so, bis Annelore sich dann im Schlaf von mir wegbewegte. So zog ich mich wieder komplett in mein Bett zurück und nickte mal mehr oder weniger ein, was dann bis zum nächsten Morgen ging.


Irgendwann war ich dann wohl doch eingeschlafen, hatte dann aber einen total verrückten Traum und wachte morgens fast zeitgleich mit Annelore auf, die mich anlächelte und mir einen guten Morgen wünschte. „Du siehst aber nicht gerade so aus, als hättest du gut geschlafen.“ „Nein“, erwiderte ich, „habe ich auch nicht. “ „Bist wohl aufgeregt wegen heute“, grinste sie. „Aber das brauchst du doch nicht zu sein. Ich weiß doch, dass du das, was von dir erwartet wird, perfekt kannst. Also musst du dir darüber keine Gedanken machen.“ „Ich weiß“, seufzte ich. „Trotzdem…“ „Natürlich weißt du aber auch, dass so ein Tag wieder eine Art Training für dich sein wird“, kam noch von meiner Frau. „Das bedeutet einen ganzen Tag Verzicht aufs WC“, ergänzte ich und sie nickte. „Ganz genau. Deswegen werden wir auch gleich anfangen und dich entsprechend herzurichten.“ „Vorher muss ich dir aber noch meinen völlig verrückten Traum erzählen, wenn du ihn überhaupt hören willst“, meinte ich. „Klar, lass mal hören. Schließlich möchte ich schon wissen, was du da so erlebt hast. Wird wieder irgend so ein dummes Zeug gewesen sein.“

„Ganz normal bin ich zu dieser Außenstelle gefahren und traf dort als erstes auf Stefanie, die mich quasi schon erwartet hatte. „Hallo Martina, schön dich mal wieder hier zu sehen. Ich denke, deine Chefin hat extra dich geschickt, weil du dich hier ja schon ganz gut auskennst.“ Sie lächelte mich an, als ich nickte. „Ich muss sagen, du siehst heute wieder ganz toll aus. um deine Figur kann man dich echt nur beneiden. Wie machst du das nur…“ Auf diese Frage musste ich ja wohl nicht antworten, tat es aber dennoch. „Ich muss zugeben, ich trage ein strenges Korsett“, meinte ich zu der jüngeren Frau. „Aber verrate es bitte niemandem.“ Stefanie lächelte und antwortete: „Das glaubt dir ohnehin niemand. Eine Frau in deinem Alter trägt doch kein Korsett. Nein, du musst ein andere Geheimnis haben.“ Gemeinsam gingen wir nun kurz zu Cordula, der Chefin hier, und begrüßten auch sie. Dabei fiel mir auf, dass auch Cordula mich etwas verwundert anschaute. Offensichtlich neidetet sie mir auch ein klein wenig meine schlanke, wenn auch für mich ziemlich unbequeme Aufmachung. Nein, es hatte einen anderen Grund, den sie mir erst später verriet.

Erst besprachen wir ein paar Dinge wegen meiner Aufgabe hier, was eigentlich nichts wirklich Neues war. Natürlich würde Stefanie mir die ganze Zeit zur Seite stehen. Erst als die junge Frau schon mal vorweg zurück in ihr Büro ging und ich später nachkommen sollte, erklärte Cordula mir, was wirklich neu war. Dazu führte sie mich in den Keller des großen Gebäudes, wo ich noch nie gewesen war. Erstaunt schaute ich mich um, denn hier – ziemlich weiter hinten und eher versteckt – gab es wohl noch weitere Büros. Aber warum waren sie denn alle abgeschlossen, obwohl hier jemand arbeitete. Cordula schloss eine der Türen auf, hinter der zwei junge Damen – beide trugen einen roten Ballknebel im Mund - saßen, die uns jetzt etwas erschreckt anschauten, als sie sahen, wer gerade hereinkam. „Hier haben wir zwei Azubis“, erklärte Cordula mir. „Allerdings sind es nicht einfach nur zwei junge Damen.“ Neugierig schaute ich die beiden Frauen an, konnte aber nichts Ungewöhnliches entdecken. Cordula lächelte. „Ich muss dazu sagen, sie sind eher schwierig und brauchen noch ein wenig Erziehung, um nicht zu sagen, eine ganz besondere Behandlung.“ Die beiden jungen Damen bekamen einen roten Kopf, was ich mir so nicht erklären konnte. Langsam führte Cordula mich hinter den ersten Schreibtisch. Jetzt konnte ich sehen, dass die Frau nicht auf einem normalen Bürostuhl saß. „Beide haben leider die dumme Angewohnheit, sich nicht wie andere Mitarbeiterinnen hier im Haus brav und anständig zu benehmen. Warum das so ist, konnte mir niemand erklären. Jedenfalls waren sie ständig auf dem WC und ich möchte nicht wissen, was sie da so getrieben haben. Jedenfalls hörte man immer so ein verdächtiges Stöhnen und mit rotem Kopf kamen sie zurück. Ich vermute mal, sie haben es sich dort so richtig selber besorgt. Oder täusche ich mich?“ fragte sie die junge Frau, die langsam den Kopf schüttelte. „Und deswegen haben wir ihnen lieber hier, etwas abseits, ihre Büros eingerichtet.“

Jetzt betrachtete ich den Stuhl genauer und konnte sehen, dass offensichtlich beide jungen Frauen auf Zapfen saßen. Cordula, die meinem Blick gefolgt war, sagte nun: „Ja, das verhindert, dass sie einfach aufstehen können. Diese zwei recht ansehnlichen Zapfen stecken in den beiden Öffnungen da unten und sind zusätzlich noch ein wenig aufgepumpt, was ihnen sehr gut gefällt, wie sie bestimmt gerne bestätigen. Das bedeutet aber auch, dass sie ohne störende Unterwäsche dort Platz nehmen.“ Sofort nickten die beiden Frauen. „Damit es aber nicht ein reines Vergnügen ist, bekommen beide morgens gleich nach dem Eintreffen hier, den Popo, sagen wir, ein klein wenig angewärmt. Das war übrigens auch etwas, was den Eltern sehr gut gefallen hat, als wir ihnen dieses neue, vielleicht auch etwas ungewöhnliche Konzept vorgestellt hatten. Das heißt, mit dem netten Rohrstock hier“ – Cordula zeigte auf einen offenbar immer bereithängenden Rohrstock deutlich sichtbar an der Wand – „gibt es fünf auf jede Backe. Die Härte regulieren sie quasi selber, entsprechend ihres morgendlichen Auftretens hier. Der Sitzbezug besteht aus dickem, festem und vor allem stark genopptem Gummi, was das Sitzen vielleicht nicht unbedingt angenehmer macht. Zusätzlich mussten wir auch unbedingt etwas für die eher mangelhafte Haltung tun. Wie du sehen kannst, waren wir sehr kreativ.“ Jetzt entdeckte ich, dass die leicht nach vorn gewölbte Rückenlehne ein dort angebrachtes Lederkorsett, versteift mit alten Fischbeinstäben, trug, in welches die Frau geschnallt war, sodass sie schön aufrecht sitzen musste. „Seit gut zwei Wochen dürfen sie hier nun so sitzen und es hat sich bereits einiges verbessert.“ Cordula lächelte die Frau an, streichelte ihr die Wange. „Nur mit dem kleinen Problem hatten wir anfangs zu kämpfen. Denn so ist es natürlich nicht möglich, dass sie zur Toilette gehen können. Der Aufwand wäre doch wirklich einfach zu groß gewesen. Also hatten wir überlegt, ob sie es hier so an Ort und Stelle irgendwie erledigen könnten. Leider führte das, na ja, sagen wir mal, zu einer erheblichen Geruchsbelästigung.“ „Und wie habt ihr das doch gelöst?“ wollte ich natürlich gleich wissen.

„Oh, das war viel einfacher als gedacht. Wir haben einfach den jungen Damen untersagt, zur Toilette zu gehen bzw. deswegen sich bemerkbar zu machen, damit sie jemand dort hinbringt. Sie mussten einfach lernen, dass man es auch als Frau durchaus ein paar Stunden ohne aushalten kann. Zumal trinken jetzt ja auch nicht möglich ist. Na ja, dass es dann doch ein paar Mal eine kleines Malheur gab, konnten wir sehr schnell abstellen.“ Cordula deutete auf den Rohrstock. „Schließlich haben wir auch dafür ein entsprechendes Hilfsmittel.“ Sie lächelte die jungen Frauen an. „Ich glaube nicht, dass es jetzt noch einmal passieren wird.“ Oh ja, das war mir auch vollkommen klar. „So sitzen die beiden hier von morgens 8:00 Uhr bis zur Mittagspause um 12:30 Uhr. Dann werden sie befreit, dürfen aufstehen, sogar zur Toilette gehen – natürlich besser doch unter Aufsicht – und auch essen. Dazu gibt es in der kleinen Kantine, die wir ja hier auch haben, extra Plätze für Azubis, wo sie jeder Mitarbeiter sehen kann. Jeder andere würde es als „Hölzernes Pferd“ bezeichnen, aus dem sie mit gespreizten Beinen sitzen, vor sich ihr Mittagessen, was angeblich nicht so angenehm sein soll. Ich weiß ich, habe das selber noch nie ausprobiert. Aber die halbe Stunde, die sie dort verbringen, kann man doch wohl aushalten.“ Kurz verzogen die Frauen das Gesicht. Offensichtlich waren sie anderer Meinung. „Die andere halbe Stunde Pause dürfen sie dann in Bewegung verbringen, was bedeutet, sie kommen im Fitnessraum – ebenfalls hier im Keller – auf ein Lauf-band, auf dem sie in den schicken hochhackigen Schuhen, die so junge Damen nur zu gerne tragen, ein flottes Tempo vorlegen müssen. Um das zu schaffen, werden die Handgelenke an Bügeln rechts und links vom Lauf-band angeschnallt. Wer weiß, was sie sonst damit anstellen würden…“ Cordula deutete unter dem Schreibtisch, direkt vor dem Sitzplatz, auf dort fest montierte hochhackige Lederstiefel, in denen die Füße bis zum Knie steckten. Dadurch wurden die Füße sehr gestreckt, sozusagen für hohe Absätze trainiert. Allerdings konnten sie dank der festen Schnürung die Füße nicht bewegen.

„Bisher bin ich mit diesen beiden Azubis wirklich sehr zufrieden und ich denke, sie werden schon sehr bald zu den besten Mitarbeiterinnen hier im Haus gehören. Und ich nehme an, die beiden jungen Männer, die wir hier nebenan haben, müssen sich richtig anstrengen, um mit ihnen gleichzuziehen.“ Die ganze Zeit hatten beide junge Frauen fleißig weitergearbeitet. Sie schienen sich durch uns keineswegs gestört zu fühlen. Nur hin und wieder zuckte die eine oder andere zusammen. Nur konnte ich bisher nicht erkennen, woran das lag. Als ich Cordula nun darauf ansprach, lächelte sie und gab mir auch eine Erklärung, als ich sie danach fragte. „Das ist ganz einfach. Wenn sie nämlich eine längere Pause machen, meldet sich der eine Zapfen – der vordere – und ermahnt die Frau. Anfangs ist es eher noch nett und freundlich, kann aber dann doch unangenehm werden, wenn es länger dauert. Du weißt ja, wie sensibel Frauen gerade dort reagieren, sodass es nicht viel braucht, um die betreffende Person zu animieren.“ Da hatte sie natürlich vollkommen Recht, zumal es auch noch deutlich intensiver zu spüren war, wenn die Blase gut gefüllt ist. „Aber das kommt hier auch sehr viel weniger zur Anwendung als ganz zu Anfang“, lächelte Cordula. Langsam ging sie in Richtung Tür und ich folgte ihr. Die Uhr zeigte jetzt erst 10:15 Uhr, also würde es noch eine ganze Weile dauern, bis Mittagspause und die damit stattfindende „Befreiung“ stattfinden würde. „Jetzt zeige ich dir auch noch unsere beiden männlichen Azubis“, hieß es von Cordula, als wir dieses Büro verlassen hatten. Dabei stellte ich fest, dass sogar die Tür noch besonders schallisoliert war.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.12.21 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hinter der nächsten, ebenso schallisolierten Tür saßen zwei junge Männer, beide allerdings mit einem schwarzen Knebel, der nicht ballförmig war. Auch Azubis, wie Cordula sagte. „Im Grunde geht es ihnen ebenso wie den jungen Damen eben. Das bedeutet, auch sie sitzen auf einem entsprechenden Zapfen, sind in das feine Lederkorsett geschnallt. Nur vorne an ihrem wunderbaren Sitzplatz gibt es natürlich eine gewisse Änderung. Denn dieser oftmals so furchtbar unruhige Docht, steckt in einer passenden Röhre, wird jedes Mal richtig gehend eingesaugt, wobei sich gleichzeitig ein dünner Vibrator einführt.“ „Und mit ihm kann man dann bei Bedarf den jungen Mann steuern“, grinste ich. Cordula nickte. „Ja, genau. Vielleicht hast du das ja bereits selber ausprobiert. Ich finde, es ist eine wirklich wunderbare Möglichkeit. Zusätzlich haben wir die beiden so wahnsinnig empfindlichen Bälle der beiden etwas getrennt, sie leicht abgebunden und mit einem kleinen Gewicht von momentan 150 Gramm beschwert. So entsteh den ganzen Tag ein leichter Zug, der sie bestimmt nicht von der Arbeit ab-lenkt. Und natürlich wird ihnen vor dem Niedersitzen auch der Hintern entsprechend „vorgewärmt“. Das hilft ihnen, sich bedeutend besser zu konzentrieren.“ Cordula deutete auf den hier ebenfalls aufgehängten Rohrstock, der offensichtlich die gleiche Funktion hat wie nebenan. „Tragen sie einen besonderen Knebel?“ fragte ich Cordula, die verschmitzt lächelte. „Aber natürlich. Da sie eine ganz besondere Vorliebe für Damenwäsche – natürlich Unterwäsche – haben, fanden wir es sinnvoll, ihnen dabei etwas behilflich zu sein.“ „Und was heißt das?“ fragte ich weiter. „Nach einem wirklich langen und sehr intensiven Gespräch“ – erneut deutete sie auf den Rohrstock und mir war klar, wie dieses Gespräch wohl abgelaufen war – „erklärten beide, sie hätten eine gewisse Vorliebe am anderen Geschlecht. Als wir dann nachfragten, kam heraus, dass sie in ihrer Freizeit Damenwäscheräger sind und am liebsten auch eine „Fortbildung“ zur Sissy machen möchten. Na ja, und so dachten wir, dass ein entsprechender Knebel doch dabei behilflich sein könnte.“ Die Chefin grinste die beiden jungen Männer an, die fleißig arbeiteten und sich auch nicht von uns stören ließen. „So kommen wir doch ihren Wünschen ein Stück entgegen.“ Liebevoll streichelte sie einem der beiden die geröteten Wangen. Ich lächelte sie an und dachte, was wohl passieren würde, wenn sie wüssten, was bzw. wer vor ihnen steht.

Eine Weile schaute ich ihnen noch zu, bekam dann sogar mit, dass dieser dort im Lümmel eingeführte Vibrator sich auch wenigstens einmal bemerkbar machte. „Sicherlich werden sie doch in der Mittagspause auch von ihrem Arbeitsplatz erlöst“, fragte ich Cordula. Die Frau nickte. „Selbstverständlich, schließlich sind wir ja keine Unmenschen. Außerdem müssen sie ja auch etwas essen. Dazu haben wir natürlich auch spezielle Sitzplätze für die beiden hier. Und sie ähneln denen der jungen Damen, nur dass eben das „männliche Werkzeug“ an entsprechender Stelle herunterhängen darf, sie sozusagen etwas erholen kann. Damit niemand auf dumme Gedanken kommt, wird ihnen vor Betreten der Kantine dieser spezielle Metallring, genannt Kalis Teeth, der dir doch sicherlich nicht unbekannt ist, angelegt. Bisher hat es wunderbar funktioniert und keiner der beiden ist unangenehm aufgefallen, weil er mit einer Latte herumläuft. Schließlich kann ich das ja wohl meinen Kolleginnen unmöglich zumuten.“ „Du hast natürlich vollkommen Recht. Das geht wirklich nicht“, stimmte ich Cordula gleich zu, wobei ich die jungen Männer ein klein wenig bedauerte. Denn dieser Metallring ist wirklich unangenehm zu tragen. Sehr nachdenklich verließen wir nun auch diesen Raum. Aber noch wollte Cordula wohl noch nicht wie-der nach oben gehen, was mich ein wenig wunderte. Denn nun steuerte sie die nächste Tür an. Bevor sie diese öffnete, meinte sie: „Wie du sicherlich weißt, arbeiten hier nicht nur Frauen, sondern auch ein paar Männer. Nur ist es so, dass sie sich mit so vielen, zum Teil auch noch verdammt hübschen Frauen, eher etwas schwer tun. Dementsprechend ist das Benehmen hin und wieder leider nicht so, wie ich – und auch etliche Kolleginnen - es mir wünschen würde. Das bedeutet natürlich, dass es geeignete Strafmaßnahmen geben muss, weil es sonst immer schlimmer wird. Nun kann ich ja nicht einfach hingehen und ihnen eine entsprechend scharfe Züchtigung verpassen oder verpassen lassen. Deswegen haben wir alle Frauen zusammen etwas anderes gefunden, was ebenfalls wunderbar als Strafe wirkt und worüber die betroffenen Männer garantiert nirgendwo auch nur ein einziges Wort verlieren.“

Nun öffnete sie dir Tür und ließ mich eintreten. Sofort vielen mir vier Schreibtische auf, von denen momentan allerdings nur zwei mit älteren Damen besetzt waren. Sie begrüßten uns überaus freundlich, noch dazu mit einem Lächeln, und alle sahen sehr glücklich aus. den Grund konnte ich mir auf die Schnelle nicht erklären. „Diese Damen hier“, erklärte Cordula nun, „sind alle unverheiratet, haben aber natürlich die gleichen Bedürfnisse wie andere Frauen, wozu natürlich auch Sex gehört. Nun ist man in diesem Alter aber nicht mehr so einfach in der Lage, jemanden passendes zu finden. Also muss man eben etwas andere finden. Es aber immer selber, noch dazu allein zu machen, ist ja nun auch eher langweilig. Deswegen beauftragen wir nun die Männer damit, sozusagen die Strafe für ihre Verfehlungen quasi abzuarbeiten.“ „Und in welcher Form?“ fragte ich jetzt neugierig. Cordula lächelte und winkte mich zu einer der Dame am Schreibtisch. Als ich nun daneben stand, konnte ich genauer sehen. Unter dem Schreibtisch kniete der Mann. Seine Hände waren an einem Leibriemen festgeschnallt, sodass er sie nicht benutzen konnte. Zwei zusätzliche, seitlich am Leibriemen angebrachte Ketten hielten ihn fest in dieser Position. Über den Augen trug er eine Augenlarve, damit er nichts sehen konnte. „Seine Aufgabe besteht jetzt darin, diese Damen ganz besonders lange und genussvoll zu verwöhnen. Womit er das zu machen hat, muss ich wohl nicht weiter erläutern.“ „Nein“, grinste ich. „Das erklärt sich von selber.“ Die Frau, die ein kleines Stück mit ihrem Bürostuhl zurückgerollt war, ließ nun sehen, dass sie unter dem Rock nackt war. Ob völlig oder nur an der wichtigsten Stelle, konnte ich allerdings nicht so genau sehen. Dann rollte sie wieder vor, sodass der Kopf des Mannes unter dem Rock verschwand und er wenig später seine Aufgabe fortsetzen konnte. „Wir fanden, dass es doch eine äußerst sinnvolle, in der Regel von Männern geliebte Aufgabe ist, die noch dazu leicht zu lösen ist. Zusätzlich dient es den Frauen, die jetzt keinerlei Unterbrechung machen müssen…“ Mehr musste Cordula nicht sagen.

„Haben sich die Männer denn gar nicht dagegen gewehrt, wenigstens mit Worten?“ „Oh ja“, nickte Cordula. „Versucht haben sie es, aber nachdem wir ihnen klar gemacht haben, was denn die Alternative wäre, waren sie sehr schnell damit einverstanden. Denn keiner wollte, dass irgendein Wort über die diversen Verfehlungen an die Ehefrau oder Freundin gelangte. Denn dort würden wahrscheinlich deutlich härte Konsequenzen zu erleben sein. Schließlich haben wir die jeweiligen Partnerinnen kennengelernt.“ „Aber ich denke doch, dass inzwischen, sagen wir mal, eine erzieherische Wirkung eingesetzt hat, sodass es doch wohl zu keinen Verfehlungen mehr kommt. Oder täusche ich mich?“ „Nein, das stimmt. Dennoch haben sie noch einiges nachzuholen. Denn natürlich wurde nicht alles vergessen.“ Jetzt deutete ich auf die Dinge, die auf dem Schreibtisch der Frau lagen, nämlich ein Knebel mit einem kräftigen Strapon daran sowie wie eine Packung Kondome. „Und was ist damit?“ Die Frau lachte. „Na, man möchte doch auch mal ein bisschen Abwechslung. Sie nicht auch? Und die Kondome? Das muss einfach sein, weil es sonst garantiert eine Sauerei gibt. Wie lang kann sich denn schon ein Mann wirklich zurückhalten ohne abzuspritzen. Also müssen wir vorbeugen. Und wissen Sie was. Sie glauben gar nicht, wie uninteressant plötzlich für unsere Männer ist, ob die Frau blank rasiert oder total behaart ist. Sie machen alles gleich.“ „Oh, ich denke, dann wird sich die Partnerin zu Hause eventuell tüchtig freuen.“ „Allerdings, wir bekamen nämlich auch schon positive Rückmeldungen…“ Eine Weile schaute ich noch zu, dann gingen Cordula und ich wieder nach oben. Sie lieferte mich bei Stefanie an. Schließlich war ich ja zum Arbeiten hier. Ob Iris davon wusste, was hier im Keller passierte? Vielleicht sollten wir bei uns etwas Ähnliches einrichten, überlegte ich. Schließlich gab es auch bei uns in der Firma solche „Fehler“:

„Na, hat es dir gefallen, was du da zu sehen bekommen hast?“ fragte Stefanie und lächelte mich an. „Da möchte man ja fast schon gerne Mann sein, wenn man so feine Dinge vorgesetzt bekommt. Wobei… alle Männer waren davon nicht begeistert. Die einen stehen eben mehr auch kahl und glatt, andere können dort mündlich überhaupt nichts mit einer Frau anfangen. Aber jetzt, nach einigen Wochen und sehr viel Training haben sich alle daran gewöhnt. Und auch die Partnerinnen – wir laden sie hin und wieder mal dazu ein, ohne dass der Mann es weiß oder gar mitbekommt – waren völlig damit einverstanden. Nur eine meinte zuerst, das sei doch nicht gut, wenn ihr Mann einer anderen Frau solche intime Lust vermittelte. So hat sie dann die Erlaubnis bekommen, dort auch einen halben Tag zu sitzen. Sehen kann der Mann ja nicht, wen er dort vor sich hat. Und wie viele Männer schaffen es, selbst die eigene Frau an ihrem typisch weiblichen Duft oder Geschmack zu erkennen. Da das wohl kaum der Fall ist, kommen ab und zu die eine oder andere Frau hierher und lassen sich verwöhnen, obwohl der entsprechende Mann sich zu Hause immer noch strikt weigert, seine Liebste auf die Weise zu verwöhnen. Er behauptet, es ekele ihn so sehr. Und hier kann er kaum davon genug bekommen und es ist ihm völlig egal, welcher Tag gerade ist. „Ja, der Mann, dein unbekanntes Wesen“, lachte ich. „Oh ja, wie recht du hast. Und nun aber marsch an die Arbeit. Viel Zeit bleibt uns ja nicht mehr bis zur Mittagspause. Wollen wir sie zusammen verbringen?“ ich nickte. „Ja, gerne. Allerdings habe ich heute Früh eine Freundin mitgebracht, die ich nachher auch treffen soll.“ „Oh, das ist bestimmt sehr nett“, lachte Stefanie, obwohl sie ja nicht wusste, was kommen würde.“

Aufmerksam hatte Annelore zugehört und meinte jetzt: „Und was wäre, wenn das alles so nachher tatsächlich passiert? Würde dich das wirklich überraschen?“ Ich wusste keine Antwort, weil es mir völlig unwahrscheinlich erschien. Sie stand auf, was für mich bedeutete, es auch zu tun. Ich zog mein Nachthemd aus und folgte ihr ins Bad, wo sie zuerst auf der Toilette Platz nahm. „Du kannst es ja schon herrichten“, sagte sie zu mir und meinte den kleinen Einlaufbehälter. „Das muss einfach sein“, ergänzte sie noch. „Nimm aber nur eine leichte Seifenlösung.“ Na, wenigstens etwas, dachte ich und machte mich dran, alles fertig zu machen, während ich natürlich genau beobachtet wurde. Annelore war eher fertig als ich und wartete dann auf mich. Kaum hatte ich alles her-gerichtet, kniete ich mich auf den Boden und bekam schon gleich die Kanüle eingeführt, sodass die Flüssigkeit schnell einfließen konnte. Schnell war der ja nur kleine Behälter leer und ich musste so am Boden eine gewisse Zeit warten, während meine Frau unter die Dusche huschte. Erst als sie dort fertig war, durfte ich zum WC. Natürlich folgte noch eine zweite Füllung. „Schließlich muss die Seife doch wieder raus“, erklärte sie mir.

„Können wir mit dem Ankleiden bitte bis nach dem Frühstück warten“, meinte ich dann, während ich dort noch saß. „Meinetwegen“, lachte sie und verschwand im Schlafzimmer, um sich selber anzuziehen. Als ich fertig war, duschte ich ebenfalls schnell und eilte dann in die Küche, wo Annelore bereits mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Frühstück angefangen hatte. So saßen wir bald am Tisch und ich durfte sogar die noch aus dem Briefkasten geholte Zeitung lesen. Einigermaßen in Ruhe ging auch das Frühstück vonstatten. Erst danach würde es für mich etwas ungemütlicher weitergehen. Ein Blick zur Uhr zeigte uns beiden, dass wir weitermachen muss-ten. Leise seufzend räumte ich den Tisch ab, um dann mit ins Schlafzimmer zu gehen. Dort legte Annelore her-aus, was ich anzuziehen hatte. Da war zuerst ein kleines Höschen. „Ich möchte, dass du wirklich möglichst perfekt als Frau auftreten kannst“, erklärte sie mir. „Und deswegen wirst du dein Ding da unten auch „verstecken“, was bedeutet, es wird heute nicht wie sonst, nach oben, sondern nach unten gelegt.“ Das hatte ich längst befürchtet, weil ich diese Varianten überhaupt nicht mochte. Es war deutlich unbequemer, aber meine Frau bestand darauf und ich widersprach lieber nicht. Also geschah das schon mal mit dem Höschen. Sorgfältig wurde überwacht, dass ich ihre Anordnungen befolgte. Als nächstes kamen eine silbergraue, leicht schimmernde Strumpfhose und erst dann das sehr enge, feste Hosen-Korselett. Bevor es nun vollständig geschlossen wurde, musste ich oben die notwendigen Silikon-Brüste an meiner eigenen Brust, direkt über die eigenen Nippel fest anbringen, sodass sie schon von allein hielten. Die Cups in dem Hosen-Korselett unterstützten das nur noch.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.12.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Richtig genüsslich, so hatte ich jedenfalls den Eindruck, schnürte Annelore dieses spezielle Hosen-Korselett noch hinten, sodass ich mir noch mehr wie in einem Panzer vorkam. Aber, so hatte sie mir mehrfach erklärt, das sei einfach für die möglichst perfekte Figur nötig. Außerdem wurde es noch so gesichert, dass ich es nicht selber ausziehen konnte. Auf diese Weise wurde es für mich auch total unmöglich gemacht, zur Toilette zu gehen, was ja ebenfalls beabsichtigt war. Im Spiegel konnte ich mich und meinen ziemlich weiblichen Körper anschau-en. „Na, mein Lieber, gefällt dir, was du da siehst? Ich finde es jedenfalls immer wieder ganz toll.“ Stumm nickte ich zustimmend. „Schau mal, selbst deinen Kleinen kann man höchstens noch erahnen.“ Annelore deutete zwischen meine Beine, was das Teil wirklich nicht mehr auffiel. Wie unbequem es für mich bereits jetzt schon war, schien sie nicht zu interessieren. Nun holte sie ein etwa knielanges graues Kleid aus dem Schrank, den ich noch gar nicht kannte. „Das lässt dich leider ein wenig wie eine Gouvernante aussehen“, grinste sie. „Eher streng, aber das kann sicherlich nicht schaden.“ Sie half mir beim Anziehen und auch hier war der Reißverschluss, auf dem Rücken angebracht, danach für mich schier unerreichbar. Tatsächlich erweckte ich bei einem Blick in den Spiegel eher den Eindruck einer etwas strengen, älteren Lady, zumal das Kleid oben noch einen weißen Spitzenkragen hatte. Nun musste noch mein Gesicht mit dem notwendigen Make-up und der Perücke behandelt werden, um den Eindruck, ich sei wirklich eine Frau, zu vervollständigen. Zum Teil musste ich das selber machen, natürlich unter Aufsicht. Zum Schluss machte Annelore noch ein paar eher kleine Korrekturen, bevor ich nun sozusagen fertig war. Noch einmal schaute sie mich im Ganzen sehr prüfend an, nickte und war offensichtlich zufrieden.

In diesem Moment klingelte es an der Tür. Das konnten ja nur Gudrun und Markus sein. Annelore ging zum Öffnen, während ich noch in die schon bereitgestellten schwarzen High Heels schlüpfte und ebenfalls zur Tür stöckelte. Dort sah ich allerdings nur Markus bzw. sein weibliches Ebenbild. Ihn hätte ich auf der Straße auch nicht wiedererkannt, sah er auch sehr perfekt wie eine Frau aus. Auch „sie“ trug ein Kleid ähnlicher Länge wie meines, dazu allerdings war es in Rot und dazu auch passende Strumpfhose unter dem ebenfalls roten Hosen-Korselett. Das musste „sie“ Annelore natürlich unbedingt zeigen. „Ihr“ eventuell verräterisches Geschlecht war ebenfalls versteckt. So sah es eher wie ein ziemlich dicker Venushügel aus. „Das Korsett kann ich nicht selber öffnen und auch nicht zum WC gehen“, beklagte die „Frau“ gleich. „Oh, da bist du in guter Gesellschaft, denn „Martina“ kann es auch nicht. Das bedeutet ja wohl, dass ihr beiden Hübschen euren Kaffee-Konsum sehr genau kontrollieren müsst.“ Annelore grinste. „Aber das schafft ihr schon.“ Im Gesicht sah Markus auch ganz wie eine Frau aus, allerdings etwas herber als ich. „Hat man dir denn auch einen entsprechenden Namen verpasst?“ fragte meine Frau nun noch. „Ja“, kam langsam. „Gudrun meinte, ich soll wenigstens heute „Marianne“ heißen.“ „Das ist aber ein hübscher Name und ich denke, er passt zu dir.“ Etwas unruhig tippelte „Marianne“ in ihren ebenfalls ziemlich hochhackigen Schuhen hin und her. „Kannst wohl nicht so gut stillstehen“, bemerkte meine Frau. „Ich schätze, du brauchst wohl einfach mehr Übung. Aber die bekommst du ja heute gleich.“ Es sah ganz so aus, als wären wir fertig und es könnte nun losgehen. Da „Marianne noch eine Jacke in der Hand hielt, musste ich natürlich ebenfalls eine dünne Jacke mitnehmen. Meine Liebste schaute noch zu, wie wir „Frauen“ uns ins Auto bemühten und dann abfuhren. Unterhalten konnten wir uns unterwegs.

„Hat Gudrun dir tatsächlich Aufgaben erteilt?“ wollte ich dann natürlich wissen. „Ja, hat sie“, seufzte „Marianne“. „Sie ist der Meinung, ich müsse ja ein klein wenig Beschäftigung haben. Außerdem will sie, dass ich dich in der Mittagspause treffe und du sollst unbedingt wenigstens eine Kollegin mitbringen. Sie soll nämlich quasi meine „Befähigung einer Frau zu sein“, überprüfen. Das heißt ja wohl, wenn sie nicht bemerkt, was ich wirklich bin, dann ist alles in Ordnung.“ „Also darüber musst du dir wirklich keine Gedanken machen“, lachte ich. „Sie wird garantiert nicht erkennen, dass du nicht echt bist. Hat bei mir ja auch geklappt. Du solltest du ein klein wenig mehr auf deine Stimme achten. Notfalls müssen wir eben sagen, du seist leicht erkältet und hättest deswegen eine etwas rauere Stimme.“ Damit war „Marianne“ zufrieden. Zu den Aufgaben wollte sie mir aber jetzt nichts erzählen. „Magst du mir denn wenigstens noch verraten, wie Gudrun dich „hergerichtet“ hat?“ fragte ich und wartete gespannt, was „Marianne“ mir erzählen würde. Die „Frau“ seufzte. „Das war alles andere als toll, was du dir sicherlich nur zu gut vorstellen kannst. Also als erstes musste ich so eine Gummihose anziehen, eine aus ziemlich dickem Gummi, welches vorne meinen Kleinen im Käfig deutlich und ziemlich stark nach unten drückte, was ich gar nicht mag.“ „OH, das geht mir auch so“, meinte ich nur dazu. „Na ja, und hinten dieser Stopfen, der jetzt in meiner Rosette steckt und das Gummi tüchtig in die Kerbe zieht und die Hinterbacken fest bedeckt. Zum Glück wurde ich dort wenigstens nicht noch mit dem Rohrstock oder so „bedient“. Wäre ja auch möglich gewesen. Aber ich war wohl brav genug. Als nächstes kam diese rote Strumpfhose.“ „Sie“ deutete auf „ihre“ so schick bekleideten Beine. „Woher Gudrun dieses rote Hosen-Korselett hat, weiß ich nicht, kommt mir jedenfalls völlig unbekannt vor. Sie hat mir gezeigt, dass sie es vorher etwas umgearbeitet hat. Jetzt ist nämlich der lange Reißverschluss am Rücken in zwei kürzer aufgeteilt, einer von unten nach oben, der andere umgekehrt. Und es ist verdammt eng und irgendwie auch mit irgendwelchen Stäben versteift. Verschlossen hat Gudrun sie auch nicht mit so einem kleinen Einmalschloss. Aber ich kann dort ohnehin nicht hinlangen.“

Deswegen saß „Marianne“ auch so steif neben mir. „Und dann hat sie auch noch deutlich größere Silikon-Brüste ehrvorgezaubert. Ich verstehe gar nicht, wie Frauen mit solchen Dingern herumlaufen können oder sie sich sogar extra wünschen.“ „Sie“ deutete auf diese Teile, die aber auch wirklich viel größer als meine waren. „Sie wiegen bestimmt mehr als ein halbe Kilo“, seufzte „Marianne“. „Und sie sitzen so verdammt fest an meinen Nippel, haben sich irgendwie festgesaugt. Dementsprechend groß sind natürlich auch die Cups, wo sie drin liegen.“ Die „Frau“ seufzte. „Wenn ich dich so anschaue“, meinte „sie“ dann zu mir, „ist es dir kaum besser ergangen. Wir müssen wohl beide verdammt gut aufpassen, wie viel wir trinken, wenn wir nicht zum WC gehen können. Ich meine, mittlerweile sind wir ja schon ganz gut trainiert, aber trotzdem könnte es eng werden.“ Ich nickte, konnte nur zustimmen. „Ach ja, und dann noch diese Schuhe. Das sind kleine Stiefeletten mit so hohen Absätzen. Mir tun jetzt schon die Füße weh, weil sie so gestreckt werden. Und ich kann diese Dinger auch nicht ausziehen. Zum einen kann ich mich nicht so tief bücken, zum anderen – so hat Gudrun mir erklärt – ist da irgendein Mechanismus eingebaut – man kann ihn nicht sehen – sodass ich sie selber auch nicht öffnen kann. Aber ich kann doch auch so verdammt schlecht sitzen mit dem Stopfen im Popo, und laufen geht auch nicht gut.“ Etwas wütend saß „Marianne“ nun stumm da. So verlief der größte Teil der Fahrt eher still, nur begleitet von der Musik aus dem Radio. Je näher wir unseren Ziel kamen, desto unruhiger wurde die „Frau“ neben mir. „Es ist das erste Mal, dass ich alleine als „Frau“ unterwegs bin“, kam als Erklärung. „Ich bin total nervös.“ „Kann ich verstehen“, meinte ich, „musst du aber nicht. Du kannst das!“ Endlich parkte ich bei unserer Außenstelle und wir stiegen aus. Dort trennten wir uns nun mit dem Hinweis, uns um 12:30 Uhr hier treffen würden. Dann stöckelte „Marianne“ in Richtung der nahen Fußgängerzone, während ich kurz darauf die Außenstelle betrat. Dort wurde ich sofort von Stefanie begrüßt, die wohl auf mich gewartet hatte. Freundlich lächelte die jüngere Frau mich an. „Wie machst du das eigentlich, dass du heute wieder so toll aussiehst. Um deine wirklich schlanke Figur in diesem Alter, Entschuldigung. kann man dich echt nur beneiden. Wie machst du das nur…“ Jetzt war ich total verblüfft, weil sich diese Worte von Stefanie so sehr meinem Traum ähnelten. Würde es etwa auch so weitergehen? Auf diese Frage wollte ich ja wohl nicht antworten, aber tat es doch. „Ich verrate dir mein kleines Geheimnis. Ich trage nämlich ein richtig strenges Korsett“, meinte ich zu der jüngeren Frau. „Solltest du aber niemandem weiterer-zählen.“ Stefanie lachte und meinte: „Das glaubt dir ja doch niemand. Eine Frau in deinem Alter trägt doch noch kein Korsett, was ja ohnehin total altmodisch wäre. Nein, du musst ein andere Geheimnis haben.“ Gemeinsam gingen wir nun kurz zu Cordula, der Chefin hier.

Auch sie begrüßte mich überaus freundlich und meinte dann auch noch: „Sag mal, wie kann man so eine schlanke Figur haben. Du solltest mir unbedingt den Trick verraten.“ Als ich anfing, breit zu grinsen, schaute sie Stefanie und mich etwas verständnislos an. „Was ist denn? Habe ich was falsch gemacht?“ „Nein“, meinte Stefanie sofort. „Es ist nur so, dass ich Martina das auch gerade gefragte hatte. Und weißt du, was sie geantwortet hat? Sie trage ein Korsett, so wie früher. Aber das habe ich ihr natürlich nicht geglaubt.“ Jetzt lachte auch Cordula. „Ist klar, welche Frau trägt denn schon so ein Teil. Nein, das muss ein anderes Geheimnis sein. Okay, wenn du es uns nicht sagen willst, ist das auch in Ordnung.“ Wir besprachen noch ein klein wenig die Aufgaben, die mich hier erwarteten, dann ging ich mit Stefanie in ihr Büro. Dort waren wir dann den ganzen Vormittag sehr fleißig und schafften doch einiges, obwohl manches nicht ganz einfach war. Zwischendurch gab es aber auch eine kleine Kaffeepause, in der ich auch mit einigen anderen Kolleginnen plauderte. Dabei fragte ich dann ganz unauffällig, ob es im Keller vielleicht so „Spezialräume“ geben würde. Zwei Frauen mittleren Alters schauten mich etwas seltsam an und eine fragte: „Wie kommen Sie denn darauf? Und was verstehen Sie überhaupt unter „Spezialräumen“?“ „Na ja“, meinte ich. „Manche Firmen haben dort zum Beispiel Fitnessgeräte stehen oder auch Schulungsräume…“ Langsam nickte einer der Frauen. „Ja, das gibt es hier auch“, kam nun langsam. „Vielleicht sollten Sie später mal einen Blick wagen…“ Stefanie grinste und ergänzte noch: „Ein bisschen mehr weiß ich ja über dich, aber könnte trotzdem leicht schockierend sein.“ „Ach, ich glaube nicht, schließlich bin ich von zu Hause so einiges gewöhnt.“ „Nun, vielleicht aber nicht das, was hier stattfindet“, meinte eine der Frauen. „Das klingt jetzt aber sehr interessant. Ich glaube, ich kann es kaum noch erwarten.“ „Trotzdem denke ich, das heben Sie sich besser bis nach der Mittagspause auf.“ Lange schaute die Frau mich an. Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn Sie meinen…“ „Ja, das meine ich. Das, was dort stattfindet, kommt wahrscheinlich für Sie ohnehin nicht in Frage.“ Das wurde ja immer spannender, machte mich noch neugieriger.

Ohne richtiges Ergebnis gingen wir dann zurück in Stefanies Büro. „Ich muss dich allerdings etwas warnen“, meinte die Frau dort. „Es könnte, sagen wir mal, auch schockierend für dich sein, zumindest ein klein wenig.“ „Du meinst, ich sollte es mir lieber nicht anschauen?“ „Nein“, sie schüttelte den Kopf, „so schlimm ist es auch wieder nicht. Aber ich muss sagen, wir haben hier ein paar sehr strenge „Ausbilderinnen“ für unsere Azubis. Schließlich sollen sie eine hervorragende Ausbildung bekommen…“ Ohne mein fragendes Gesicht weiter zu beachten, setzte sie sich und wir machten weiter bis zur Mittagspause. Bis dahin hatten wir ein paar Schwierigkeiten zu lösen und auch knifflige Dinge waren dabei. Da es zum Teil kompliziert war, dauerte es auch viel länger als gedacht, sodass die Zeit rasend schnell verging. So war ich dann deutlich erleichtert, als mir die Uhr verriet, dass es nun Zeit für das Mittagessen wäre. Stefanie meinte gleich: „Ich glaube, den schwierigsten Teil haben wir bereits erledigt. Es sind noch ein paar Kleinigkeiten, wobei ich deine Hilfe benötige. Das kriegen wir schon hin.“ Ich war ziemlich erleichtert. Dann erklärte ich der jungen Frau, dass eine Freundin mich begleitet habe, mit der wir uns jetzt gleich zum Essen treffen würden. „Das ist gut“, lachte die Frau, „dann reden wir nämlich bestimmt über andere Dinge als das hier im Büro.“ Wir standen auf und zogen unsere Jacken an, verließen erst das Büro und wenig später das Gebäude. Direkt davor wartete „Marianne“ schon, die Stefanie gleich freundlich begrüßte.

Die junge Frau schaute „Marianne“ erstaunt an und meinte: „Hey, sie hat ja auch so eine Wahnsinnsfigur. Also langsam glaube ich schon, dass euch beiden tatsächlich nur ein Korsett helfen kann.“ „Marianne“ wollte gleich etwas dazu sagen, aber ich schüttelte leicht den Kopf, hielt sie davon ab. „Tja“, kam jetzt nur, „man muss schon was dafür tun.“ Stefanie hakte sich bei uns unter und dann ging es los. „Ich habe mir gedacht, wir gehen hier in der Nähe zu einem sehr guten Italiener. Und dort werde ich euch einladen.“ „Nein, kommt gar nicht in Frage“, meinte ich sofort. „Eher laden wir dich ein.“ Die junge Frau blieb stehen, schaute mich an und meinte dann: „Nein, ich zahle. Und wenn du weiterhin dagegen bist, weiß ich gleich einen neuen Aspiranten im Keller…“ Was das heißen sollte, erläuterte sie allerdings nicht näher. Und so schauten „Marianne“ und ich uns erstaunt an. „Also gut, aber in den Keller will ich trotzdem.“ „Ist ja gut. Wir gehen dort schon noch hin. Und vielleicht mag deine Freundin ja auch mitkommen.“ Die Frau nickte sofort, obwohl sie noch weniger Bescheid wusste als ich. Aber zuerst wollten wir jetzt essen. Es war wirklich ein sehr nettes, kleines Restaurant, wo wir auch ohne Schwierigkeiten Platz bekamen. Kaum hatten wir Platz genommen und unser Essen bestellt, wollte ich natürlich mehr zu den Aufgaben wissen, die Gudrun gestellt hatte. Aber das musste natürlich so passieren, dass „Marian-ne“ nicht verriet, was sich tatsächlich in dem Kleid verbarg. Und so begann ich recht unverfänglich zu fragen, wie sie denn den Vormittag verbracht hatte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.12.21 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


„Eine ganze Weile bin ich einfach spazieren gegangen und habe mir einiges angeschaut. Aber dann taten wir doch ein wenig die Füße weh“ – nein, es war echt schlimm! – „und so suchte ich mir ein Plätzchen zum Ausruhen. Da gibt es am Markt so ein nettes kleines Café, wo ich mit Kaffee und ein sozusagen zweites Frühstück be-stellte.“ Oh je, ausgerechnet Kaffee, dachte ich mir und dachte an „ihre“ Blase. „Als es dann einigermaßen wie-der ging“, - langes Sitzen war ja auch nicht angenehm mit dem dicken Stopfen im Po – „stieß ich auf einen Sex-Shop, den ich mir neugierig anschaute.“ „Warst du denn noch nie in einem solchen Laden?“ fragte Stefanie und grinste. „Ich gehe da nämlich öfters und auch sehr gerne hin.“ „Doch, einige Male war ich schon einem solchen Laden. Aber was soll ich denn als Frau dort…“ Stefanie lachte. „Das ist ja wohl nicht dein Ernst! Auch wir Frauen können dort tolle Dinge entdecken – besonders für Abende oder Nächte, wo der eigene Mann nicht da ist.“ „Du meinst… so… Gummidinger und so...?“ fragte „Marianne“ jetzt. „Klar, aber nicht nur das. Erst neulich habe ich dort so ein kleines Maschinchen gesehen, welches einen Mann sehr gut ersetzen kann. Muss ich unbedingt mal ausprobieren…“ In diesem Moment kam das Essen, sodass wir kurz unterbrechen mussten. Als die Bedienung wieder gegangen war, erzählte „Marianne“ weiter. „Das schien eine Kundin – etwas älter als ich – auch zu wissen, denn ich bekam zufällig mit, wie sie eine der jungen Damen dort im Verkauf danach fragte. Dazu erklärte sie, ihr Mann sei kürzlich gestorben, aber das sei doch nun wirklich kein Grund, dann mit dieser doch sehr lust-vollen Betätigung aufzuhören. Allerdings wäre es auch nicht so einfach, einen neuen Mann zu finden. Und diese Gummilümmel“ – sie hatte dabei ein ganz anständiges Kaliber in der Hand – „sie auf Dauer auch nicht das richtige.“ Das konnte die junge Frau sehr gut verstehen und zeigte der Frau eben eine solche Maschine. Und die war wirklich interessant.“

Jetzt wurde erst etwas gegessen. „Oben sah sie fast wie ein Sattel aus, zum bequemen Sitzen, hieß es. Und an genau der richtigen Stella kam dann dieser männliche Stab zum Vorschein und konnte seine bestimmt wirklich lustvolle Tätigkeit gut und ungehindert verrichten… wenn man denn dort aufgesessen war…“ „Was du sicherlich auch sehr gerne getan hättest“, grinste ich „Marianne“ an. „Ja natürlich, das würde doch jeder Frau so gehen“, kam sofort. Ich grinste die „Frau“ an. „Dann hieß es auch noch, dieses wichtige Teil könne man leicht austauschen. Dazu gäbe es verschiedene Varianten und Kaliber. Sogar einer mit kräftigen Noppen war dabei… Und in Amerika haben sehr viele Frauen so einen „Elektrischen Hausfreund“, der dort sogar auch von Männern benutzt wird.“ „Von Männern? Aber die haben doch gar keine…“, meinte Stefanie. „Ja klar, natürlich. Sie machen es da… Aber das können die Frauen sicherlich auch.“ Wir nickten. „Wenn du so weitermachst, werde ich gleich ganz nass“, grinste Stefanie. „Oh, soll ich dir etwa helfen?“ fragte „Marianne“ und schien wohl einen Moment vergessen zu haben, was bzw. wer „sie“ war. Mit großen Augen schaute Stefanie sie an, schien überrascht zu sein, dass diese „Frau“ in ihrem Alter diesen Vorschlag machte. „Marianne“ nickte. „Aber natürlich. Ich denke, wir Frauen müssen uns doch gegenseitig helfen, wenn wir in einer „Notlage“ sind.“ „Das ist allerdings wahr“, nickte Stefanie und nickte. „Aber das kann ich ja nun wirklich schlecht verlangen.“ „Ach Kindchen, was heißt denn hier verlangen. Ich biete dir doch nur meine Hilfe an. Sollen wir vielleicht gerade zur Toilette gehen?“ Mit glänzenden, leuchtenden Augen schaute „Marianne“ nun Stefanie an, die einen leicht roten Kopf bekam. Dann nickte sie. „Wir sollten aber erst aufessen.“ Und sehr schnell war das erledigt und die beiden „Frauen“ verschwanden. Kurz überlegte ich, ob das vielleicht eine Aufgabe von Gudrun war, eben eine andere Frau zu vernaschen. Unmöglich erschien mir das nicht.

Es dauerte eine ganze Weile, bis die beiden dann wieder zurückkamen und beide sahen nun recht glücklich aus, was bei „Marianne“ ganz unzweifelhaft war. Kaum saßen sie wieder am Tisch, meinte Stefanie leise: „Sie macht das tatsächlich ganz wunderbar. Hätte ich nicht erwartet. Ihr Mund fühlte sich dort wunderbar an und wollte nicht wieder aufhören, nicht einmal, als ich ganz dringend…“ „Bitte nicht alles verraten. Sonst wird Martina nur ganz neidisch“, grinste „Marianne“. „Oder würdest du sie auch noch begleiten?“ „Nein“, kam sofort von der jüngeren Frau. „Noch einmal kann ich nicht.“ Jetzt musste ich doch ein klein wenig lächeln. „Das, meine Liebe, ist auch wirklich nicht nötig. Allerdings hoffe ich, dass meine Freundin es wirklich gut gemacht hat. Sie kann das nämlich sehr gut.“ „Ach, hat sie es bei dir etwa auch schon…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Bisher hat sie sich immer geweigert und gemeint, sie stünde mehr auf jüngeren Frauen, was ich natürlich bedauere. Trotzdem komme ich nicht zu kurz.“ „Na, dann machst du es wohl mehr mit deinem Mann, oder?“ Verschmitzt grinste Stefanie mich an, während sie weiter aß. „Tja, das ist nicht ganz so einfach. Schließlich habe ich dafür gesorgt, dass er nicht an sich selber „spielen“ kann. Und die Folge ist eben, dass er so natürlich auch nicht so ohne weiteres bei mir wie zwischen Mann und Frau üblich „tätig“ werden kann. Schließlich habe ich keine Lust, ihn ständig neu einzuschließen.“ Stefanie grinste. „Also das ist ja eine echt gute Idee. Darauf muss man erst einmal kommen. Und wie lange ist das schon so? Bekommt er denn nun gar keinen Sex mehr? Denn wenn das der Fall ist, müsste sein Beutel doch schon nahezu am Platzen sein.“ „Ich müsste mal gerade nachrechnen, wie lange das schon so ist. Aber auf jeden Fall mehrere Monate. Und was den Beutel angeht. Nein, platzen wird er schon nicht. Denn zum einen darf er schon ab und zu aus dem Käfig raus und Sex haben. Ansonsten gibt es aber eine feine Möglichkeit, ihn wenigstens von seinem Saft z befreien, indem er abgemolken wird. Dazu muss man ihn nur an der richtigen Stelle massieren.“

„Du meinst sicherlich an der Prostata…“, kam von Stefanie. „Ganz genau. Das hat vor allem auch den Vorteil, dass er bei dem angelegten „Schutz“ nicht abspritzen kann.“ „Na klar“, kam von der jungen Frau. „Wahrscheinlich ist ja genau der Schutz über dieser süßen kleinen Öffnung am Kopf des „Stabes“ und verhindert es so das Abspritzen.“ „Nein, deswegen nicht, sondern einfach allein deswegen, weil er dieses Käfig trägt. Und es hat außerdem noch den Vorteil, dass er weiterhin so wunderschön geil bleibt. Nicht wie sonst, dass nach dem Abspritzen des Mannes alles vorbei ist.“ „Wow, das ist ja noch besser. Er kann zwar seine Frau nicht so richtig „verwöhnen“ sie sonst, aber er hat wenigstens noch Lust, ihr weiterhin nützlich zu sein.“ „Klar, so kommen wir Frauen wenigstens richtig auf unsere Kosten. Die ganze Sache hat nur einen kleinen Haken. Wie bringe ich ihn dazu, sich dieses Ding anlegen zu lassen.“ „Das leuchtet ein. wie hast du es denn geschafft?“ „Man kann es wenigstens mit der einfachen Frage versuchen. Vielleicht ist er ja von sich aus dazu bereit – im Tausch mit etwas anderem.“ Stefanie lächelte und nickte. „Du meinst, erst einmal auf die sanfte Tour. Mit Härte geht dann immer noch. Ich denke, wenn man dem „armen“ Kerl sozusagen ein Ziel setzt, wann er ihn wieder abnehmen darf, könnte es doch auch funktionieren.“ Ich nickte. „Und dann einfach „vergessen“, dass man das doch machen wollte.“ „Oder der Schlüssel ist „leider“ unauffindbar… Ich glaube, da gäbe es schon eine ganze Menge Möglichkeiten.“ Das klang jetzt tatsächlich so, als wollte Stefanie das ausprobieren. Dann kam ganz plötzlich: „Mensch, ist das schon so spät? Dann müssen wir dringend los.“ Sie winkte der Bedienung, zahlte und schnell standen wir draußen, machten uns auf den zum Glück nur kurzen Rückweg.

„Bleibt uns denn noch Zeit für einen Blick in den Keller?“ fragte ich und Stefanie nickte. „Deswegen mussten wir doch so dringend los.“ Und kaum am Gebäude angekommen, ging es tiefer hinein. Dort war alles hell erleuchtet, sah kein bisschen merkwürdig aus. verschiedene Türen gingen von dem breiten Gang ab, die zum Teil etwas kryptisch beschrieben waren. Da stand dann zum Beispiel „Archiv“, „EDV“ oder auch „Heizung“. Weiterhin las ich aber „Training 1“ und „Training 2“ bzw. einfach nur „Weiß“ oder „Schwarz“. Erstaunt deutete ich auf diese Tür und fragte Stefanie, was denn das zu bedeuten habe. Sie lächelte und meinte: „Am besten gehen wir mal rein. Das spart vielleicht eine Erklärung.“ Und schon öffnete sie die Tür auf der „Training 1“ stand. Drinnen sah es im ersten Moment wie in einem normalen Fitness-Center aus. verschiedene Geräte verteilten sich dort, die zum Teil auch benutzt wurden. „Hier können sich also die Mitarbeiter ein wenig erholen bzw. trainieren“, meinte „Marianne“. „Finde ich sehr gut. So tut man was für seine Gesundheit.“ Warum grinste Stefanie nur so seltsam? Wir gingen weiter und kamen zu einer Frau, die auf einer Art Fahrrad saß und tüchtig strampelte. Dabei hatte sie ziemlich leuchtende Augen, was wir uns nicht erklären konnten. Deswegen deutete Stefanie auf ein zweites, gleich aussehendes Fahrrad. Dort schaute aus dem Sattel der fast echte Kopf eines männlichen Stabes hervor. Jetzt verstand ich und wurde sehr deutlich an meinen Traum erinnert. „Ist es das, was ich denke, warum die Frau hier so… so glücklich aussieht?“ fragte ich. „Ganz genau“ nickte Stefanie. „Sie trainiert nicht nur ihre Fitness, sondern eben auch sich selber dort unten im Schritt. Das ist quasi eine Belohnung, die allerdings natürlich nicht jedem zuteilwird. Man muss schon echt was leisten.“ Weiter hinten stand eine Rudermaschine, auf der ebenfalls eine Frau, ziemlich jung, saß und fleißig ruderte. Auch sie „belohnte“ sich dabei selbst, denn auch hier bewegte sie noch etwas zusätzlich. „Schau mal“, sagte „Marianne“, „da ist so eine Gerät wie ich im Sex-Shop gesehen habe.“ Sie deutete auf eine Art Sattel, auf den eine ältere Frau gerade aufsteigen wollte, um hier Platz zu nehmen.

Bevor sie dort nun aufsaß, entdeckte ich einen ziemlich dicken und mit Noppen bedeckten Gummilümmel, den sie sich gleich einverleiben würde. Lächelnd gab sie uns noch einen Moment die freie Sicht und nahm dann genüsslich dort Platz, schaltete an dem Gerät und dann war ein leises Summen zu hören. Offensichtlich ging es gleich los. Ein klein wenig drängte Stefanie uns wieder zur Tür. Es sah so aus, als würde die Zeit etwas drängen. Weiter ging es in den nächsten Raum, wo „Training 2“ an der Tür stand. Noch neugieriger traten wir hier ein, wobei Stefanie uns ein wenig vorwarnte. „Hier geht es deutlich heftiger zu.“ Und das konnten wir dann gleich selber sehen. Denn das Wort „Training“ bezog sich jetzt weniger auf die körperliche Fitness. Etwas erschrocken schaute ich die fünf Personen an, die ich hier gleich sah. „Was ist denn mit ihnen passiert?“ „Das sind alles Kolleginnen, die, sagen wir mal, unangenehm aufgefallen sind und jetzt sozusagen ein wenig „trainiert“ werden müssen.“ Dann deutete sie gleich auf die erste Frau. „Sie hier zum Beispiel, hat sich auf der Toilette nicht anständig benehmen können, sie ziemlich unsauber hinterlassen. Damit ihr das nicht wieder passiert bzw. sie hier gar nicht zum WC muss, hat sie auf diesem besonders feinen Stuhl Platz nehmen dürfen.“ Ich konnte sehen, dass sie mit nacktem Hintern auf einem ganz besonderen Platz saß, der den Hinterbacken angepasst war. „Wenn sich jemand dort hinsetzen muss, schiebt sich gleich ein anständig langer und entsprechend dicker Zapfen hinein, durch welchen die Person über einen längeren Zeitraum Einläufe bekommt. Das sind mal sehr warme oder auch sehr kalte Flüssigkeiten. Dort lässt man es einfließen, wartetet eine gewisse Zeit und lässt es dann ausfließen. Damit das auch einwandfrei möglich ist, wurde sie gut festgeschnallt.“ Damit deutete sie auf verschiedene Riemen um den Körper sowie Arme und Beine. „Weil man das eher schlecht still und stumm ertragen kann, hat sie diesen Knebel angelegt bekommen. Durch ihn kann man auch gefüttert oder getränkt werden.“ Gerade wieder pumpte eine Maschine neue Flüssigkeit in den Bauch der jungen Frau, sodass sich ihre Augen weiteten.

Stefanie ging zur nächsten Frau. Sie lag vornübergebeugt auf einem Bock und war dort festgeschnallt. Hinter ihr stand etwas, was ihr in unregelmäßigen Abständen mit einem Rohrstock kräftige Hiebe auftrug. Der Anzahl der roten Striemen auf den Rundungen ließen darauf schließen, dass das schon eine ganze Weile stattgefunden hatte. „Das Ergebnis einer äußerst unpassenden Äußerung gegenüber einem Kunden am Telefon“, lautete die Erklärung zu dieser Aktion. „Immerhin dauert das nur zwei Stunden, was allerdings im Wiederholungsfall verdoppelt wird. Schließlich soll man nach dieser „Behandlung“ noch einige Zeit brav und festgeschnallt an seinem Arbeitsplatz verbringen.“ Und das würde garantiert verdammt hart, sagte mich auch „Mariannes“ Blick zu mir. Leicht nickte ich. Einen Moment standen wir noch da und schauten zu, wie weitere zwei, sehr schnell hintereinander aufgetragene Hiebe kamen und die Frau leise schluchzen ließen. Denn sie trug keinen Knebel. Die dritte Person war unverkennbar ein Mann, der hier völlig nackt stand, was ihm sicherlich sehr peinlich war. Denn die Frauen hier konnten ihn gut sehen, was zur Folge hatte, dass sein frecher Lümmel ziemlich hart hervorstand. Aber es lag nicht nur daran, denn dieser steckte in einer durchsichtigen Gummipuppe, sodass man alles gut verfolgen konnte. „Was hat er denn gemacht?“ fragte „Marianne“. Stefanie grinste. „Er konnte es einfach nicht unterlassen, sich an den zum Teil ja wirklich äußerst hübschen Kolleginnen regelrecht aufzugeilen und dann noch an seinem „Ding“ zu spielen. Das ist natürlich etwas, was wir hier absolut nicht dulden können. Da es ihm ja so äußerst wichtig zu sein schien, auch bei der Arbeit an Sex zu denken, sich sogar damit zu beschäftigen, kann er hier nun zeigen, wie gut er das kann. Er muss nämlich wenigstens dreimal zu einem saftigen Ergebnis kommen. Wie man sehen kann, ist er aber nur an der Hüfte beweglich, der Rest wurde festgeschnallt. Und die Damen hier können ihm bei der peinlichen Aktion zuschauen.“ Tatsächlich machte der Mann Bewegungen, wie sie beim Sex mit einer Frau einfach nötig waren. Die letzten beiden Personen, die ich jetzt noch sah, standen – oder saßen – auf einem Teil was fast wie ein Sattel aussah. Die Arme waren auf dem Rücken in einem Monohandschuh verpackt und somit unbrauchbar. Weglaufen konnten sie auch nicht, weil die Füße mit kurzen Ketten an Fußgelenkmanschetten an Boden befestigt waren. Allerdings standen sie auf den äußersten Zehenspitzen und versuchten dort auch zu bleiben.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.12.21 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


„Tja, das passiert, wenn man sich als Frau bei „schlimmen Dingen“ erwischen lässt. Das bedeutet, man spielt an sich – am Platz oder auch auf der Toilette. Jetzt versuchen sie nämlich zu verhindern, dass der wirklich dicke, mit Noppen versehene Stab dort eindringen kann. Genau das passiert, wenn sie nicht mehr auf Zehenspitzen stehen können, was natürlich nur eine Frage der Zeit ist. Dann rammen sie sich selber dieses Teil ganz tief, und es ist wirklich ganz tief, in sich hinein. Gleichzeitig wird mit ziemlicher Sicherheit ihre kleine Rosette den Knopf herunterdrücken, der Vibrationen, stoßende und drehende Bewegungen bei dem Zapfen auslöst. Und wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist das nicht sonderlich angenehm.“ „Und wie lange dürfen sie hier so stehen?“ „Nicht lange, nur eine Stunde“, hieß es. „Übrigens, die Räume „Schwarz“ bzw. „Weiß“ erspare ich euch. Das heben wir für ein anderes Mal auf.“ So gingen wir dann langsam und nachdenklich wieder nach oben. „Marian-ne“ wurde noch zur Tür gebracht, verließ uns dann. „Wir treffen uns um 16:30 Uhr wieder hier“, sagte ich zu ihr. „Bis dahin müssten wir fertig sein“, sagte ich, was Stefanie bestätigte. Und so beeilten wir uns, zurück ins Büro zu kommen. Jetzt mussten wir unbedingt noch einige Zeit fleißig sein. Nur zwischendurch schaute ich Stefanie kurz an und meinte: „Was verbirgt sich denn überhaupt in diesen Räumen?“ Die junge Frau grinste. „Na, auf diese Frage habe ich schon längst gewartet. Du bist ja sonst auch so neugierig“, ergänzte sie noch, fand es aber nicht schlimm. „In „Weiß“ ist, wie du dir sicherlich leicht denken kannst, ist unsere Betriebsärztin mit zwei Schwestern untergebracht. Überwiegend macht sie die immer mal wieder Routineuntersuchungen und andere Dinge. Und in „Schwarz“ kann man sich auf andere Weise „verwöhnen“ lassen. Kannst du dir darunter etwas vorstellen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ach nein? Sonst hast du doch auch so eine wunderbar schmutzige Fanta-sie.“ Stefanie lachte. „Nein, da ist es wie eine kleine Bar eingerichtet, wo wir uns nach Feierabend hin und wie-der zu einem kleinen Umtrunk treffen.“ „Aha“, war das einzige, was ich dazu sagen konnte. „Noch etwas. Wenn jemand hier, sagen wir mal vorsichtig, unangenehm aufgefallen ist und in den Keller muss, dann sollte er oder sie doch danach verstanden haben, wie man sich zu benehmen hat.“ „Ja, vollkommen richtig.“ „Und trotzdem ist doch wohl immer Betrieb?“ „Oh, gut aufgepasst. Ja, man kann sich nämlich auch freiwillig dafür melden…“ „Du meinst, ihr habt Mitarbeiter, die das wirklich…“ „Ja natürlich. Warum denn nicht.“

Langsam nickte ich und verstand. „Dann muss man das nicht mehr zu Hause erledigen“, sagte ich. „Ganz genau. Deswegen kommen nämlich hin und wieder auch die Partner. Aber das darfst du bitte niemandem verraten. Und, das kann auch passieren, man kann davon ausgeschlossen werden und bekommt keinen Zutritt bzw. wird dort nicht „behandelt“. Dazu wird man extra gesichert.“ Die Frau stand auf, hob ihren Rock und ließ mich etwas sehr Interessantes sehen. Verblüfft entdeckte ich ihr Gummi-Höschen, welches, wie sie mir gleich erklärte, sehr sichere Metallfäden eingearbeitet enthielt. Also sozusagen ein Keuschheitsgürtel-Ersatz, weil oben ein abgeschlossener schmaler Stahlgürtel ein Ablegen erfolgreich verhinderte. „Damit kann man nämlich nichts machen“, sagte sie noch. Dann drehte sie sich um und ich konnte hinten das notwendige Loch entdecken, nach-dem ich vorne auch eine ähnliches entdeckt hatte. „Und du kannst es nicht ablegen?“ fragte ich, obwohl mir das völlig klar war. „Nein, das geht nicht. Es ist extra so konstruiert, frage mich aber nicht, wie es geht. Ausziehen geht wirklich nicht. Außerdem werde ich morgens und abends hier kontrolliert und auch mein Mann, der sich nur zu gerne dazu bereiterklärt hat, dass ich es für längere Zeit tragen soll, überprüft mich. Außerdem hat man mir nicht verraten, wie lange ich das blöde Ding tragen soll.“ Mit einem Seufzer setzte sie sich, sah etwas traurig aus. „Was ich, ich vermisse eben, dass mein Mann jetzt so absolut gar nicht an „die“ Stelle bei mir heran kann…“ Welche sie meinte, musste nicht näher erläutert werden. „Und was ist eigentlich der Grund, warum du dieses „Höschen“ tragen darfst... oder musst?“ Stefanie schaute mich an, ließ sich aber etwas Zeit mit der Antwort. „Ist mir ziemlich peinlich“, kam dann langsam. „Eine paar Tage war ich da unten etwas „undicht“, weil ich eine kleine Entzündung hatte, nichts Schlimmes. Aber deswegen habe ich immer mal wieder… na ja, herumgespielt.“ „Und man dir deine Erklärung nicht geglaubt“, vermutete ich und musste ein Grinsen unterdrücken. „Ganz genau. Alle haben etwas anderes vermutet…“ „Kann passieren“, meinte ich jetzt nur.

Schnell erledigten wir noch die letzten Kleinigkeiten, da es auch langsam Zeit wurde, dass ich mich mit „Marianne“ für die Rückfahrt traf. Dann war es endlich geschafft, worüber wir beide sehr zufrieden waren. Noch ein wenig aufgeräumt, gingen wir zusammen zu Cordula, damit ich mich verabschieden konnte. „Ich nehme mal an, ihr habt alles erledigt, was geplant war“, meinte sie lächelnd. Als ich dann nickte, kam nur noch: „Habe ich auch nicht anders erwartet. Und, wie ich gehört habe, wart ihr auch mal kurz im Keller. Aber du hast nichts ausprobiert?“ kam die erstaunte Frage. Ich nehme mal an, es lag nicht daran, es dich bestimmt ziemlich überrascht hat…“ Nein, allerdings nicht, aber mehr konnte ich dazu nun wirklich nicht sagen. „Na ja, ich denke doch, du kommst noch einmal wieder und weißt ja jetzt, was dich erwartet. Vielleicht dann…“ Oh nein, dann sicherlich auch nicht. Trotzdem nickte ich nur zustimmend. „Tu mir bitte einen Gefallen“, bekam ich jetzt noch zu hören, „verrate bitte deinen Kolleginnen nichts davon. Es muss niemand wissen. Anders ist es bei Iris; sie kennt dieses „Geheimnis“ und sie überlegt bereits, ob so etwas auch bei euch möglich wäre. Denn ich habe erfahren, dass es wenigstens in einem Büro eine, sagen wir mal, seltsame Kombination von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt…“ Fast zuckte ich erschrocken zusammen, weil sie ja eigentlich nur Manuela und mich meinen konnte. „Ja“, nickte ich, „davon habe ich auch gehört. Mehr weiß ich aber auch nicht.“ Cordula nickte. „Sollte ja auch noch so publik werden.“ Oh je, wenn du wüsstest… Zum Glück schien Iris auch nicht mehr erzählt zu haben. So verabschiedete ich mich lieber schnell und wurde noch von Stefanie nach draußen begleitet. Dort wartete „Marian-ne“ bereits auf mich. „Mit dir zu arbeiten macht immer ganz besonders viel Spaß“, meinte Stefanie noch. „Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Jedenfalls bist du nie so zickig wie andere Frauen…“

Das wollte ich jetzt auf keinen Fall weiter vertiefen und so umarmten wir uns kurz und ich stieg mit „Marianne“ ins Auto. Kurz darauf fuhren wir los. „Also wenn hier irgendwann mal rauskommt, was du wirklich bist, na dann gute Nacht…“, grinste die „Frau“ neben mir mich an. „Hör bloß auf“, stöhnte ich. „Allein bei dem Gedanken wird mir ganz schlecht. Erzähl mir lieber, was du noch zu erledigen hattest.“ Jetzt verzog „Marianne“ das Gesicht. „Willst du das wirklich wissen?“ fragte „sie“. „Natürlich“, nickte ich und war ganz gespannt. Und jetzt bekam ich eine schier unglaubliche Geschichte zu hören. „Gudrun hatte mir eine Adresse gegeben, wo ich mich mit jemandem treffen sollte. Ich wusste nicht, was dort war bzw. wer diese Person ist. Deswegen war ich ziemlich erstaunt, als ich feststellen musste, dass dort ein Porno-Kino war. Ich glaube, ich will gar nicht wissen, woher meine Frau das wusste. Na egal. Dort traf ich dann also eine Frau, eine echte Frau. Sie sei, so hat sie mir kurz erzählte, eine ehemalige Schulfreundin von Gudrun, die sich beide gegenseitig durch Zufall wiedergefunden hatten. Zusammen sollten wir nun in dieses Porno-Kino gehen, indem es – das wusste die Frau – ganz besondere Kabinen geben sollte. Was das wäre, verriet sie mir nicht. So gingen wir an die Kasse und buchten einer dieser Kabinen. Warum die Frau an der Kasse so grinste, konnte ich mir da noch nicht erklären. Anders war es dann, als wir diese Kabine betraten. Denn zusätzlich zu dem sich dort befindlichen Bildschirm gab es zwei Löcher in den seitlichen Wänden. Ich nehme mal an, du kannst dir denken, zu welchem Zweck sie dienen sollten:“ „Marianne“ schaute mich an und ich nickte. „Ich würde sagen, das nennt sich „Glory Hole“.“ „Ganz genau“, bestätigte „Marianne“ „Und kurz nachdem der Film angefangen hatte, kamen auch zwei durchaus attraktive Lümmel zum Vor-schein, deren Besitzer natürlich auch Bescheid wussten. Mir stand nun absolut nicht der Sinn danach, auch nur einem von beiden mit dem Mund zu bedienen, was ja eigentlich hier so üblich ist. Zum Glück war das auch nicht geplant, wie mir die andere Frau leise mitteilte.

Vergnügt grinsend zog sie zum einen Kondome aus der Tasche, welche jede von uns einem Lümmel überstreifte. Das Besondere daran war, dass auch der Beutel mit umfasst wurde. So konnte schon mal nicht das passieren, was ich befürchtet hatte. Als die Frau nun auch noch vier bestimmte dünne Kunststoffplatten, beide auf der einen Seite mit einer kleine halbrunden Aussparung hervorholte und mir an zwei von ihnen zeigte, wozu sie gedacht waren, musste ich grinsen. Denn an der Wand – genau rechts und links des „Glory Holes“ - waren zwei waagerechte Schienen, in welche man diese Platten einführen konnte, sodass – zusammengeschoben – der Lümmel dort hinter dem Beutel quasi eingeklemmt war und nicht zurückgezogen werden konnte. Schnell war das erledigt und so steckten die beiden eigentlich wunderschön strammen Bengel dort sicher fest. Keine Ahnung, ob die zugehörigen Besitzer das vorweg wussten, was mir auch völlig egal war. Und nun begann die Frau so richtig genüsslich den einen der beiden langsam und sehr gleichmäßig mit der Hand zu verwöhnen. Sie wichste an ihm und bedeutete mir, dass doch mit dem anderen ebenso zu machen. Also das gefiel mir schon deutlich besser. Dabei konnten wir uns prächtig unterhalten, wobei sie nicht erfahren hat, dass ich eigentlich ja keine „Frau“ bin. Keine Ahnung, ob sie es wusste oder nicht. Dann mussten wir uns eine Weile mehr um den Lümmel kümmern, der gerade kurz vorm Abspritzen war, was wir nicht wollten. So gaben wir ihn eine Weile frei, sodass er etwas abkühlen konnte. Erst danach ging es weiter. Irgendwann durften sie sich dann aber doch entladen, wobei wir vergnügt zuschauten. Denn natürlich ließen wir ihn genau in diesem Moment los, sodass der weißliche Saft einfach so ins Kondom spritzte. Und danach wurde er aber keineswegs schon freigelassen, nein, es erfolgte nach sehr kurzer Zeit gleich die zweite Runde, obwohl wir nur zu genau wussten, wie unangenehm es für den betreffenden Mann ist. Aber das hat uns kein bisschen interessiert, wir machten es trotzdem. Erst nach-dem er sich ein zweites Mal entladen hatte, gaben wir den Lümmel frei, der darauf sehr schnell verschwand. Von dieser Aktion haben wir auch ein paar Fotos gemacht.“

Leider konnte „Marianne“ sie mir jetzt nur ganz kurz zeigen. „Aber lange blieb das Loch nicht frei, denn schon kam der nächste Mann, der natürlich auch so „verwöhnt“ wurde. Aber dazu hatte die Frau besondere Kondome ausgesucht. Nämlich solche, die innen mit einer erregungsdämpfenden Creme präpariert waren, sodass wir viel länger was von diesem geilen Spiel haben würden. Und so war es dann auch. Ich glaube, mit dem Typen hat es fast eine halbe Stunde gedauert, bis wir auch die zweite Ladung herausgeholt hatten. Jedenfalls hatten wir dabei viel Spaß. Aber noch besser wurde es dann mit dem dritten Typ. Der hatte ein echt geiles Teil und trug einen Prinz-Albert-Ring…“ „Das ist doch so ein Ring vorne durch den Kopf“, unterbrach ich „Marianne“. „Ja, genau. Ich glaube, die andere Frau kannte den Kerl, denn sie holte einen Satz Dehnungsstäbe aus ihrer Tasche. Wer weiß, was da noch drin versteckt war… Na ja, jedenfalls hat sie ihn damit bearbeitet. Keine Ahnung, wie gut er das fand. Verschwinden konnte er ja nicht. Als dann so ziemlich der dickste Stab dort steckte, kam ein Kondom – damit der Stab auf jeden Fall dort blieb - und er wurde ebenso abgemolken, was noch länger dauerte. Natürlich kam nicht besonders viel Saft, weil es ja nicht raus konnte. Auf meiner Seite waren alles, so würde ich sagen, eher normale Lümmel, die auch zum Teil sehr schnell fertig waren. Ich konnte es machen, ohne großartig aufzupassen oder hinzuschauen, quasi so nebenbei.“ „Und, hat es dir gefallen?“ wollte ich natürlich wissen. „Klar, wenn man das auf diese Weise machen darf“, sagte „Marianne“. „Würde ich auch gerne wiederholen.“ Inzwischen waren wir schon fast zu Hause.

Natürlich erwarteten die Frauen uns schon, weil ich vorher kurz angekündigt hatte, wann wir wohl eintreffen würden. Annelore wollte, ebenso wie Gudrun, gleich wissen, wie es denn so gelaufen war. Und wir erzählten dann ziemlich ausführlich, wobei ich allerdings nicht verriet, was sich dort in der Außenstelle im Keller befand. Ich war der Meinung, das müsse Annelore nicht unbedingt wissen. Gudrun hingegen wollte alles ganz genau von ihrer „Marianne“ wissen und fragte an etlichen Stellen nach. Furchtbar amüsant fand sie natürlich die Geschichte aus dem Sex-Shop, aber noch besser natürlich das, was dort im Porno-Kino stattgefunden hatte. „Hattest du denn so gar keine Lust, einen dieser Lümmel so richtig mit dem Mund zu verwöhnen? Das hätte den Männern doch bestimmt sehr gut gefallen“, fragte sie und grinste ihn fast obszön an. Kurz verzog „Marianne“ das Gesicht. „Nein, gar nicht.“ Dann schaute „sie“ hoch und meinte leicht schockiert: „Das ist aber doch wohl nicht das, was ich vielleicht doch einmal machen soll…?“ Gudrun lachte. „Ich muss sagen, du bringst mich auf eine wunderbare Idee!“ „Nein, bitte nicht“, kam von ihm. „Du weißt doch…“ Gudrun nickte. „Natürlich weiß ich das, aber es wäre doch möglich, dass du deine Meinung geändert hast und es doch ausprobieren möchtest.“ „Das könnte bei dir ja auch der Fall sein“, meinte Annelore gleich zu mir. „Nein, da muss ich dich leider enttäuschen“, gaben wir Männer gleich beide zu. „Und ich hoffe, du bestehst auch nicht darauf.“ Völlig ernst sagten beide Frauen: „Nein, da kannst du völlig beruhigt sein. Dazu würde ich dich niemals zwingen. Nur vielleicht zu anderen Dingen…“, setzten sie noch hinzu. „Ob das nun besser ist“, murmelte „Marianne“. „Tja, lass dich einfach überraschen.“ Markus schaute erst mich, dann seine Frau an und meinte: „Kann es sein, dass du unbedingt auch mal wieder eine gewisse „Auffrischung“, damit dein Benehmen deinem Ehemann gegenüber wieder besser wird?“ fragte er jetzt ganz direkt. „Ja? Meinst du?“ Er nickte. „Oh ja, genau das meine ich. Außerdem könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass deine Freundin durchaus der gleichen Meinung ist.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.12.21 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor Annelore antworten konnte, sagte ich sofort: „“Das ist eigentlich völlig egal, weil ich nämlich auch deiner Meinung bin“, stimmte ich Markus zu. „Allein, wie die beiden sich hier über uns amüsieren, was wir heute erlebt haben. Das zeigt doch, wie respektlos sie uns gegenüber sind. Und dem muss man abhelfen!“ Ziemlich streng kamen diese Worte von mir, sodass meine Frau verblüfft zu Gudrun sagte: „Ich glaube, er meint das völlig ernst, was er da gerade gesagt hat.“ „Ja, den Eindruck habe ich auch. Und – glaubst du, wir können uns dagegen wehren?" „Ne, ich fürchte nicht. Du weißt doch, wenn Männer sich was in den Kopf gesetzt haben…“ „Dann ziehen sie das genauso durch wie ihr Frauen das auch tut“, vollendete ich den Satz. Und beide Frauen nickten. „Leider!“ kam dann noch. Da die beiden Frauen aber ja noch nicht wussten, was wir vorhatten, brauchten sie sich auch noch nicht weiter zu beunruhigen. Das änderte sich allerdings gleich, als Markus und ich uns eine Weile zurückzogen und genau über dieses Thema sprachen. Ich hatte da nämlich bereits so eine Idee, die ich auch umsetzen wollte.


Zwei Tage später – keine Ahnung, ob Gudrun und Annelore das bereits wieder vergessen hatten – meldete ich mich morgens telefonisch bei Markus. Diesen Tag – ein Samstag – hatten wir bereits vereinbart. „Treffen wir uns um 9 Uhr? Ich denke, das sollte für unsere Vorbereitungen ausreichen.“ Er war einverstanden. Annelore und ich, beide noch nicht vollständig angezogen, saßen noch beim Frühstück, sodass meine Liebste fragte: „Was habt ihr denn heute vor?“ „Das, meine Süße, wirst du noch früh genug erfahren.“ Und schon sah es so aus, als würde ihr das Frühstück nicht mehr so recht schmecken. Kurz darauf meinte ich nur: „Dann wollen wir dich mal fertig machen. Ich weiß, dass du im Schrank dieses schicke, schwarze, ziemlich kurze Korsett hast, oben mehr in Form einer Büstenhebe als mit Cups.“ Etwas misstrauisch nickte sie. „Was ist damit?“ kam dann. Ich grinste. „Genau das wirst du anziehen… unter anderem.“ „Ach ja? Und was noch?“ „Nun warte doch einfach mal ab. Komm einfach mit.“ Zusammen gingen wir ins Schlafzimmer, wo ich ihr andeutete, sie möge sich rücklings aufs Bett legen. Kaum lag sie da, suchte ich mir einen ihrer besonders wischfesten roten Lippenstifte aus und kam zu ihr. „Was soll das denn werden?“ fragte sie erstaunt. „Ich denke, das kann ich besser selber machen.“ „Aber nicht da, wo ich es haben möchte“, lachte ich. „Und wo wäre das?“ fragte sie. „Mach doch mal deine Beine schön breit. Dann wirst du es gleich erfahren…“ Sie starrte mich an und langsam kam: „Das… das meinst du doch nicht ernst. Du willst mich da unten…?“ Ich nickte. „Klar, ist bestimmt total geil, wenn deine Lippen dort schön rot leuchten.“

Und schon begann ich, mit dem Lippenstift ihre großen Lippen einzufärben, sodass die kleinen Lippen, die neugierig dazwischen herausschauten, noch besser zu sehen waren. „Du bist doch verrückt“, murmelte sie. „Ach ja? Nun gut. Dann ist das eben so.“ Als ich dann fertig war und sie das Ergebnis in einem Spiegel bewundern konnte, lächelte sie und meinte: „Sieht ja schon irgendwie geil aus.“ „Siehst du. Das wusste ich schon vorher.“ Aus ihrer Schublade am Berr holte ich nun den größeren Love-Ball mit der kleinen Kette hervor und kam zurück zu ihr. Wenig später hatte ich ihr die kalte Kugel zwischen diese roten Lippen in die Tiefe geschoben, was sie erschreckt zusammenzucken ließ. „Du hättest sie wenigstens anwärmen können“, maulte sie. „Ja, hätte ich schon, wollte ich aber nicht. Und nun steh auf.“ Als sie wieder stand, machte ich mit dem Lippenstift an ihren etwas erregten Nippeln weiter, umrahmte sie und betonte auf diese Weise die Nippel und ganz besonders auch die Warzenhöfe. Annelore, die zugeschaut hatte, meinte nun: „Wow, das sieht aber echt nuttig aus.“ Erstaunt schaute ich sie an und meinte dann: „Ist ja schon erstaunlich, wo du dich überall auskennst. Kannst du mir das bitte näher erläutern?“ Darauf sagte sie lieber nichts. „So, jetzt zieh das Korsett an und dazu auch schwarze Strümpfe für die Strapse.“

Annelore suchte das betreffende Korsett heraus, stieg ein und ließ es sich von mir auf dem Rücken schnüren, was ich ziemlich fest machte. Es erfolgte kein Protest. Dann kamen noch die passenden Strümpfe. Ich hatte inzwischen schwarze High Heels hervorgesucht, stellte sie ihr zum Anziehen bereit. Jetzt betrachtete sie sich im Spiegel und grinste. Das würde ihr schon sehr bald vergehen, dachte ich, sagte aber dazu kein Wort. Zwischen den Schenkeln baumelte diese kurze Kette des Love-Balls, an der ein kleines Herz befestigt war. Schnell hatte ich mich auch angezogen, allerdings eher normal. Unter Hemd und Hose trug ich heute ein Hosen-Korselett samt Strumpfhose, denn draußen wurde es schon kühler. Gespannt wartete meine Süße, was wohl weiter passieren würde. Als ich dann zur Flurgarderobe ging und meine Jacke nahm, meinte sie nur sehr erstaunt: „Und was jetzt? Welches Kleid soll ich anziehen?“ „Wieso denn Kleid? Nein, Süße, heute brauchst du kein Kleid. Nimm deinen Mantel und dann komm. Sicherlich warten Gudrun und Markus schon auf uns.“ Langsam kam sie näher, schien mit meiner Entscheidung nicht so ganz einverstanden zu sein. Aber sie traute sich nicht, ernsthaft zu protestieren. Also nahm sie ihren Mantel und zog ihn gleich an. „Nicht zumachen“, meinte ich nun noch zu ihr, „nur zuhalten.“

Kaum standen wir draußen, konnte ich Markus mit seiner Frau sehen. Als die beiden Frauen sich nun sahen, kam sofort: „Und, was hat er mit dir gemacht?“ Dabei deuteten sie auf die Beine, die eine in Schwarz, die andere in Rot. Und dann öffneten sie den Mantel. Beide waren sie gekleidet, wie wir Männer es abgesprochen hatten. Meine Frau in schwarz, Gudrun eben in Rot. Und auch hier endete das Korsett so weit oben, dass der Schamhügel fast vollständig frei und unbedeckt war, immerhin schön glatt rasiert. Zwischen Gudruns Beinen baumelte ebenfalls eine kurze Kette, sicherlich steckte der zugehörige Love-Ball tief in ihr und sorgte für gewisse Lust, die sich gleich beim Laufen garantiert deutlich verstärken würde und dort die Spalte gut einnässen würde. Sehr schnell hielten die beiden ihren Mantel wieder zu, was wenigstens einen großen Teil des interessanten Körpers verhüllte. „Verrückt“, war zu hören. „Und was soll das jetzt werden?“ „Oh, das werdet ihr beiden Süßen schon sehr bald sehen. Wir gehen jetzt in Richtung Fußgängerzone.“ Das war mit den High Heels nicht ganz einfach, klappte dann aber doch zufriedenstellend. Und jedes Mal, wenn uns ein Mann – egal, ob mit oder ohne Frau – entgegenkam, hatten die beiden ihren Mantel deutlich zu öffnen, sodass zu sehen war, was dort war. Sicherlich fanden die Männer das „interessant“, die Frauen verzogen fast immer unfreundlich das Gesicht und zerrten an ihrem Mann.

Gudrun und Annelore war das höchst peinlich, sodass schon sehr bald auch der Kopf ziemlich rot wurde. Markus und ich amüsierten uns prächtig. Endlich kamen wir in die Fußgängerzone, wo schon ziemlich viel Betrieb war. Kein Wunder, Samstag und auch noch Wochenmarkt. Dort bleiben wir eine Weile stehen, die Mäntel der Frauen leicht geöffnet. Immer wieder waren sie allerdings versucht, das zu ändern, was wir aber nicht zuließen. Gespannt warteten sie, was weiter kommen würde. Dann entdeckte ich einen Mann, der mir gerade richtig erschien. Ich ging auf ihn zu und sprach an. „Entschuldigung, aber ich glaube, ich habe da etwas, was Sie interessieren könnte.“ Erstaunt schaute er mich an und fragte: „Und was könnte das sein?“ Ich deutete auf Annelore, die ja immer noch mit leicht geöffnetem Mantel dastand und sehen ließ, was darunter war. „Oh, ja, da könnten Sie Recht haben“, lächelte der Mann und kam näher. Mit einem Kopfnicken forderte ich meine Frau nun auf, den Mantel weiter aufzuhalten. Die Augen des Mannes wurden größer, begleitet von einem Lächeln. „Also das versüßt mir doch den Tag.“ „Das freut mich für Sie“, lachte ich und holte nun aus meiner Tasche vier Klammern, gab sie dem Mann. „Würden Sie diese bitte an den richtigen Stellen anbringen? Wären Sie so nett?“ Jetzt wurden auch Annelores Augen deutlich größer, aber sie sagte keinen Ton dazu. Der Mann schaute mich an und fragte: „Ich soll also zwei oben und zwei… unten anbringen?“ Ich nickte. „Ja, das ist nämlich etwas, was meine Frau sehr gerne mag und eben am liebsten von jemandem fremdes…“

„Wenn das so ist“, lächelte der Mann. „Dann möchte ich Ihnen doch gerne behilflich sein.“ Und schon setzte er die erste Klammer an einem der beiden, immer noch leicht erregten Nippel an. Kurz verzog Annelore das Gesicht, als diese Klammer zubiss. „Danke“, kam dann etwas mühsam. Wenig später saß auch die andere Klammer an dem anderen Nippel. Nun ging der Mann in die Hocke und hatte wohl ein wunderbares Bild vor Augen. Die glattrasierte Scham mit den rot geschminkten Lippen zwischen den schwarzen Strapsen. Also mir hatte das vor-hin schon sehr gut gefallen. „Liebes, mach deine Beine etwas breiter, damit der Herr dort auch wirklich gut heran kann“, meinte ich zu Annelore, die es gleich tat. Vorsichtig tastete er nach der ersten kleinen Lippe und brachte dort die Klammer an, was sicherlich nicht so angenehm war. Meine Frau stöhnte leise auf. Dass sie dort schon ziemlich feucht war, blieb dem Mann natürlich nicht verborgen. Und so zog er einen Finger kurz durch die Spalte und roch daran. „Mmmh…“, kam nun, was wohl ein kleines Lob war. Erst jetzt brachte er die andere Klammer auch an der noch freien Lippe an. Nach einem letzten Blick stand er wieder auf. „Hat es Ihnen gefallen?“ fragte ich ihn und er nickte. „Allerdings… Und dazu dieser Duft… Ich glaube, da rührt sich doch tatsächlich was in meiner Hose. Aber das ist ja wohl kein Wunder.“ Ich tat so, als hätte mich das total überrascht und meinte noch: „Also wenn das so ist, dann könnte ich Sie doch noch gleich um einen weiteren Gefallen bitten. Ich denke, das wird Ihnen auch gefallen.“ „Und das wäre?“ Nun zog ich einen Metallstopfen aus der Tasche, der am Ende so einen schönen Schmuckstein trug.

„Und was soll ich damit machen?“ „Oh, das ist ganz einfach. Dafür ist der entsprechende Platz hinten, zwischen ihren hübschen Rundungen…“ Er lächelte. „Drehst du dich bitte um und hebst deinen Mantel, damit der Herr dort besser herankann…“ Seufzend und sicherlich etwas wütend gehorchte sie aber trotzdem. So bekam der Mann einen schönen Blick auf die Hinterbacken, die ja vom Korsett auch freigelassen wurden. Dann meinte er: „Sind diese roten Striemen etwa von einer… Züchtigung?“ Mit leichtem Bedauern in der Stimme sagte ich: „Ja, leider… Denn immer wieder muss ich das machen, weil sie einfach nicht so gehorsam ist, wie es sich doch eigentlich für eine Ehefrau gehört. Und dabei tut es mir fast noch mehr weh als mir.“ Zu meiner Überraschung nickte der Mann und erwiderte: „Sie haben vollkommen Recht. Aber manchmal lässt sich das einfach nicht vermeiden.“ Nun nahm er den Metallstopfen von mir und wollte ihn schon gleich direkt einführen. „Machen Sie ihn lieber etwas nass. Da gibt es ja eine passende Stelle“, bremste ich ihn kurz. „Sie meinen, ich soll ihn dort…“ Er deutete zwischen die Schenkel meiner Liebsten und ich nickte zustimmen. „Beugst du dich bitte etwas vor“, hieß es dann zu Annelore. Kaum war das geschehen, wurde der Stopfen tatsächlich dort etwas nass gemacht und dann an der Rosette – „Halte bitte deine Backen schön auseinander!“ – angesetzt und mit Druck eingeführt, begleitet von einem Stöhnen. Endlich rutschte er hinein und verschloss nun das kleine Loch mit dem Schmuck-stein. Annelore richtete sich auf und ließ erneut ein leises „Danke“ hören. Der Mann schaute sie an, wie sie mit einem fast knallroten Kopf dastand, lächelte und sagte: „Es freut mich, wenn ich Ihnen behilflich sein konnte.“ „Das war wirklich sehr nett“, erwiderte ich noch. „Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag!“ „Oh, den werde ich auf jeden Fall haben“, lachte er und ging weiter.

Markus und Gudrun hatten alles aufmerksam beobachtet. „Tja, Liebes, jetzt weißt du, was gleich auch auf dich zukommt.“ Gudrun schaute ihn an und sagte: „Und ihr habt auch noch euren Spaß dabei, oder?“ „Oh, das habt ihr aber sehr gut erfasst“, grinste Markus, der sich auch schon eifrig nach einer geeigneten Person umschaute. Kurz darauf schien auch er Glück zu haben. Nur war es in diesem Fall eine Frau, die er ansprach. Mir war allerdings nicht klar, ob ich auch diese Frau ausgesucht hätte, denn auch mich wirkte sie gar nicht so dominant, wie es doch eigentlich in dieser Situation notwendig wäre. Egal, es war ja seine Entscheidung. Trotzdem betrachtete ich diese Frau nun genauer. Sie war älter als wir, trug ein dunkles Kostüm, Brille, streng nach hinten gebundene Haare. Als Markus sie nun ansprach, sah es so aus, als wolle sie nicht einmal kurz anhalten. Aber er schaffte es dennoch, sie ein klein wenig neugierig zu machen. „Entschuldigen Sie bitte. Ich suche eine möglichst strenge Lehrerin – oder auch eine entsprechende Erzieherin – und für mich sehen Sie so aus. Habe ich Recht?“ Kurz stockte die Frau, schaute den Mann an und fragte: „Und wenn ich jetzt zustimme? Was haben Sie dann mit mir vor? Brauchen Sie vielleicht eine gewisse… Erziehung?“ Fast musste ich grinsen, dass die Frau gleich so direkt wurde. Markus nickte. „Das ist durchaus möglich, aber vielleicht erst später. Vorher hätte ich noch eine andere Bitte an Sie und hoffe, Sie können sie mir erfüllen.“ Dabei deutete er kurz auf Gudrun, deren Mantel ja auch leicht geöffnet war. „Wollen Sie etwa damit andeuten, Sie haben Ihre Frau – ich nehme doch mal an, dass es Ihre Frau ist – nicht ganz im Griff und suchen nun jemanden, der das erledigt?“ Erheblich überrascht nickte Markus und fragte vorsichtig: „Das haben Sie einfach so erkannt?“ „Junger Mann“, kam jetzt deutlich strenger von der Frau, „wenn man so viele Jahre wie ich mit Personen, nein Zöglingen wie Sie es zu sein scheinen, Kontakt hat, dann sollte man das schon schaffen. Und Sie sehen für mich auf jeden Fall so aus, als wäre eine entsprechende „Behandlung“ wirklich dringend nötig.“

Dann drehte sie sich kurz zu mir um, weil ihr deutlich klar war, dass ich wohl dazugehöre und sagte gleich: „Das gleiche gilt ja wohl auch für Sie. Und was die Frauen hier angeht… Also bei ihnen bin ich mir noch nicht ganz sicher, wobei ich denke, schaden könnte es ihnen auch nicht.“ Jetzt waren wir alle vier doch ziemlich überrascht. Das hatte offensichtlich niemand erwartet. Jetzt lächelte die Frau leicht und ergänzte noch: „Oh, Sie brauchen keine Angst zu haben. Hier, so mitten in der Fußgängerzone, werde ich das schon nicht machen. Obwohl…“ Kurz schaute sie sich um und meinte dann noch weiter: „Wahrscheinlich bekäme ich hier sogar noch ziemlich große Zustimmung.“ „Das würden Sie sich zutrauen?“ fragte ich und sie nickte und lachte leise. „Warum denn nicht? Schauen Sie, ist es denn nicht das, was Sie von mir erwarten?“ Es sah ganz so aus, als habe sie uns durchschaut. Und schon kam ausgerechnet von Annelore: „Sie haben vollkommen Recht, nur muss das vielleicht nicht gleich hier stattfinden.“ „Soll mir egal sein. Wenn Sie dazu entsprechend ausgestattet sind, geht das natürlich auch bei Ihnen zu Hause. Anderenfalls können wir das gerne bei mir machen.“ „Dieses Angebot nehmen wir doch gerne an“, erwiderte meine Frau und überraschte uns wohl alle damit. „Trotzdem möchte ich momentan erst noch etwas anders von Ihnen“, mischte Markus sich ein. „Dann lassen Sie doch mal hören“, lächelte die Frau. Wie ich zuvor holte der Mann nun auch vier Klammern aus der Tasche, hielt sie der Frau entgegen. „Ich denke, Sie möchten bestimmt, dass ich diese netten Dinger an ganz bestimmten Stellen anbringen“, meinte sie und schaute Markus an. „Und nachdem ich Ihre Frau dort“ – sie deutete auf Gudrun – „ja schon fast vorbereitet ist, weiß ich schon, wo das sein wird.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, ging sie zu Gudrun. Als sie dann vor ihr stand, kam erstaunlich streng: „Mach den Mantel schön weit auf. Schließlich will ich das auch genauer sehen.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.12.21 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Völlig überrascht gehorchte Gudrun sofort und ließ die fremde Frau sehen, was sie darunter trug. „Wenigstens können Sie das tragen“, kam gleich, während bereits die eine Hand nach der frech herausgedrückten Brust mit dem erregten Nippel griff. Blitzschnell und ohne Pause setzte sie die Klammer dort auf, die sofort heftig zubiss und Gudrun einen winzigen Schrei entlockte. „Ach herrje, sind Sie aber empfindlich!“ hieß es und kurz darauf kam die zweite Klammer ebenso schnell auf den anderen Nippel. „Tja, ich habe den Eindruck, Sie müssen wohl doch noch einiges lernen.“ Etwas nachdenklich stand sie mit den restlichen beiden Klammern da und schaute an Gudrun herunter. „Wenn Sie gleich wieder so ein Theater machen, muss ich ja wohl doch gleich hier etwas handfester werden“, sagte die Frau nun. „Das ist ja geradezu lächerlich.“ Immer noch kämpfte Gudrun mit den heftig zubeißenden Klammern – ich hatte meine schon fast vergessen – und sah nun zu, wie die Frau vor ihr in die Hocke ging. „Ein verdammt geiles Mäuschen haben Sie dort, so schön feucht und Rot – nicht nur vom Lippenstift“, grinste sie. „Wessen Idee war das denn? Ihre doch bestimmt nicht.“ „Nein“, kam leise von Gudrun. „Das war mein Mann…“ „Tja, wenigstens weiß er, wie er Sie schmücken kann.“ Dann griff sie nach der ersten kleinen Lippe, zog sie ziemlich lang, was Gudrun aufstöhnen ließ. Dann kam die Klammer und wurde sehr weit oben angesetzt, sodass diese jetzt Lippe deutlich herunter hing. Gudrun wimmerte leise. Die andere Frau vor ihr stöhnte und sagte nun: „Du meine Güte! So schlimm ist das doch auch nicht!“ Ohne auf eine Reaktion zu warten, passierte wenig später das gleiche mit der anderen Lippe. „Was könnte man dort jetzt für nette Gewichte an-bringen“, sagte sie noch und stand wieder auf. „Ich nehme mal an, dass Sie daran nicht gedacht haben.“ Markus schüttelte nur stumm den Kopf. „Dann ist es ja gut, dass ich immer ein paar „Kleinigkeiten“ dabei habe“, lächelte die frau jetzt.

Einen Moment später holte sie aus der Tasche, die sie vorhin umgehängt trug und jetzt am Boden stand, vier Gegenstände, die aussahen wie kleinere Gewichte für eine Pendeluhr. „Nein, nicht… bitte nicht“, hauchte Gudrun, als sie diese Teile zu sehen bekam. „Ist Ihre Frau immer so… so jammerig?“ fragte die Frau erstaunt. „Muss man ihr dringend abgewöhnen.“ Sie beugte sich vor und kurz darauf baumelten genau zwei dieser gewichte an den Klammern, zogen die Lippen weiter nach unten. Deutlich konnte ich sehen, wie Gudruns Augen größer wurden. Kaum war die Frau fertig, drehte sie sich lächelnd zu mir um und meinte: „Ich gehe mal davon aus, dass Sie bereits darauf warten, ebenso hübsch geschmückt zu werden wie Ihre Freundin. Wie gut, dass ich heute vier Stück davon mitgenommen hatte. Es wenn ich es gewusst hätte…“ Statt einer Antwort öffnete ich meinen Mantel, sodass zu sehen war, dass ich dort ebenfalls Klammern an meinen kleinen Lippen trug. „Oh, soll das bedeuten, Sie nehmen das freiwillig und ohne so unangenehme Töne hin? Na, warten wir mal ab.“ Und schon spürte ich das wirklich heftige Ziehen erst an der einen und dann auch an der anderen Lippen. Ich musste deswegen schon die Zähne aufeinanderbeißen, denn natürlich war das schon ziemlich heftig. „Passen Sie gut auf, dass nichts verloren geht!“ wurden Gudrun und ich noch streng ermahnt. „War das alles?“ fragte die Frau, schaute Markus an. „Nein, eine Kleinigkeit wäre da noch.“ Schon holte er den noch fehlenden Metallstöpsel hervor. „Ach, ist der süß! Er sollte doch wohl wirklich völlig problemlos an der „richtigen“ Stelle unterzubringen sein.“ Sie griff das Teil und stellte sich hinter Gudrun. „So, meine Liebe, und nun schön vorbeugen! Dann geht es leichter!“ Brav hob Gudrun nun auch den Mantel hoch, entblößte ihr Gesäß. „Aha, wenigstens einer scheint hier ja doch ab und zu ein strenges Regiment zu führen“, ließ die fremde Frau hören.

„ich nehme doch mal an, dass das die Spuren einer hoffentlich strengen und ganz bestimmt notwendigen Züchtung sind.“ „Allerdings“, kam von Markus. „Ist nur schon etwas her.“ „Ach, darüber müssen Sie sich keinerlei Gedanken machen. So etwas ist sehr leicht wieder aufzufrischen.“ Inzwischen hielt Gudrun ihre Backen gut gespreizt, war bereit für den Stopfen. „Dann wollen wir ihn doch gleich dort unterbringen, wo er sein zu Hause hat“, grinste die Frau und setzte die Spitze einfach so an dem nur minimal feuchten kleinen Loch an. Gudrun schnappte nach Luft. „Ganz ruhig, Süße. Ich wette, es ist nicht das erste Mal, dass er dort eindringt. Jetzt entspanne dich und dann ist es gleich auch schon vorbei.“ Bevor Gudrun noch etwas sagen konnte, drückte die Frau den Stopfen mit einem kräftigen Druck durch die kleine Rosette, ließ den ziemlich dicken vorderen Teil verschwinden, bis der Schmuckstein fest an dem Loch anlag. Gudrun zuckte zusammen, ließ ein langes, fast abgrundtiefes Stöhnen hören. „Nun stellen Sie sich bitte nicht so an! So schlimm kann es gar nicht gewesen sein. Denn ich habe fast keinen Widerstand gespürt. Und das bedeutet ja wohl, dieses angeblich so enge Loch scheint mir sehr gut trainiert, sodass es dieses kleine Teil eher leicht als schwer aufnehmen konnte.“ Natürlich war Gudrun sichtlich anderer Meinung, sagte aber lieber kein Wort. Da nun ja wohl alles erledigt war, was von der Frau gewünscht worden war, nahm sie ihre Tasche, holte eine Visitenkarte hervor und reichte sie Markus. „Wäre doch möglich, dass Sie noch weiteren Bedarf an meiner „Hilfe“ haben. Dann können Sie sich gerne melden.“ Damit nickte sie uns freundlich zu und ging weiter, als wäre hier gerade nichts passiert. „Was für ein Weibsbild“, murmelte Markus. „Also damit hatte ich absolut nicht gerechnet.“ „So streng sah sie auch gar nicht aus“, kam nun auch von Gudrun, die nun sichtliche Mühe hatte, die Dinge so zu lassen, wie sie momentan waren. „Ich weiß nicht, ob ich sie überhaupt noch einmal treffen möchte. Wer weiß, was dann alles passiert…“ „Kann es sein, dass du ein klein wenig Schiss hast?“ fragte ich und grinste. Gudrun nickte. „Ja, allerdings. Und ich finde, das solltest du auch haben. Denn ich wette, dass sie wirklich sehr streng zur Sache geht – wenn sie das nur darf. Und das, mein Lieber, könnte auch dich treffen!“

Jetzt standen wir zu viert da, wobei die Frauen das Gesicht verzogen. Denn die Klammern an den verschiedenen Stellen wurden mehr und mehr unangenehm. Aber wir waren noch nicht gewillt, sie ihnen abzunehmen. „Legt die Hände auf den Rücken und dann gehen wir weiter. der Mantel bleibt selbstverständlich offen!“ Auch das fand nicht unbedingt ihre Zustimmung. Aber beide trauten sich nicht, Einspruch dagegen zu erheben. So schlenderten wir langsam weiter, schauten auf dem Markt an verschiedenen Stellen und konnten feststellen, dass gerade die Männer sehr aufmerksam unsere Frauen betrachteten. Als dann allerdings zwei Personen vom Ordnungsamt auftauchten, durften Annelore und Gudrun den Mantel zuhalten. Schließlich wollten wir keinen Ärger heraufbeschwören. Danach hatten die Hände wieder auf dem Rücken zu verschwinden. So verbrachten wir locker gut eine Stunde dort, bis Gudrun bat, ob wir nicht eine Pause machen könnten und vielleicht auch irgendwo Kaffee trinken sollten. Ich grinste sie an und fragte: „Kann es eventuell sein, dass du einfach für „klei-ne Mädchen“ musst? Das wäre doch nicht unwahrscheinlich.“ Gudrun nickte. „Ja, das auch. Du kennst uns aber schon ziemlich genau.“ „Oh, das macht die langjährige Übung mit der eigenen Lady hier. Aber leider muss ich dieses Begehren ablehnen. Ich finde, ihr solltest das dringend mehr trainieren.“ Beide Frauen verzogen das Gesicht, denn natürlich bestand bei Annelore der gleiche Drang. „Ich kann euch aber anbieten, an anderer Stelle ein kleines Bächlein zu machen…“ „Nein, kommt nicht in Frage!“ Beide Frauen lehnten das sofort ab. Ich zuckte nur mit den Schultern. „Ist eure Entscheidung. Mir ist das egal.“ Ohne mich weiter um die beiden Frauen zu kümmern, ging weiter und steuerte auf ein Café zu, wo wir schon des Öfteren gewesen waren. Einen Moment blieben Annelore und Gudrun noch stehen, schienen kurz etwas zu beraten. Dann kamen sie mit eiligen Schritten hinterher und Annelore fragte: „Und wenn wir nun doch…?“ kam leise. Ich musste innerlich grinsen und fragte erstaunt: „Wenn ihr nun was?“ Dabei tat ich so, als ob ich nicht genau wüsste, was sie wollten. „Na ja, wenn wir nun doch hier irgendwo… auslaufen müssten…“ „Und was wäre dann?“ Ich stellte mich richtig dumm an, wollte die Frauen provozieren. Endlich fasste Annelore sich ein Herz und sagte deutlich: „Wenn wir nun bereit wäre, irgendwo zu pinkeln. Würdet ihr uns das erlauben?“

Jetzt schaute ich zu Markus und sagte langsam: „Na ja, ich weiß nicht, ob wir das wirklich machen sollten, zumal es hier ja nicht ganz einfach ist… bei so vielen Leuten…“ Ziemlich deutlich war jetzt beiden anzusehen, dass es wohl doch sehr dringend war. „Markus, was meinst du? Findest du es in Ordnung?“ „Ich finde es irgendwie unanständig. Selbst eine Frau mit dringendem Bedürfnis kann doch nicht einfach so…“ „Also, was ist denn jetzt. Dürfen wir oder dürfen wir nicht?“ „Und wo wollt ihr das machen? Hier, so auf dem Platz? Geht ja wohl kaum.“ Etwas hilflos schauten die beiden sich jetzt um und dann deutete Annelore auf eine etwas versteckte Einfahrt. „Dort drüben kann man das vielleicht machen“, meinte sie. „Ich glaube, da war ich schon mal…“ „Wenn du meinst. Dann lass uns mal schauen.“ Langsam näherten wir uns dieser Einfahrt, in der es tatsächlich funktionieren könnte. Niemand war zu sehen. „Also gut. Aber so, dass wir es sehen können“, sagte Markus. Schnell ging seine Frau in die Hocke, wobei die Gewichte fast den Boden berührten, was wenigstens vorübergehend für Erleichterung gesorgt hätte. Markus machte sein Handy bereit und schon kam das kleine Bächlein, ließ die Frau erleichtert aufstöhnen. „Tut das gut…“ Ziemlich schnell wurde es mehr, floss zwischen den Füßen hervor. Gera-de, als sie nun fast fertig war, hörten wir eine Stimme hinter uns: „Also das ist ja wohl unerhört, einer Frau dabei auch noch zuzuschauen!“ Markus und ich drehten uns um und sahen eine ältere Frau, die dort stand und diese Worte von sich gegeben hatte. „Ja, ich weiß, dass ist ein überaus erotischer Anblick. Aber trotzdem… es gehört sich einfach nicht.“ Kopfschüttelnd ging sie weiter. „Aber dass ihr das hier überhaupt macht, schien sie gar nicht gestört zu haben“, stellte ich erstaunt fest. „Frauen haben eben viel eher Verständnis für die Notlage einer an-deren Frau“, kam grinsend von Annelore, die kurz darauf den Platz von Gudrun einnahm. Auch bei ihr kam ein ziemlich kräftiger Strahl und plätscherte auf den Boden, wo es nur langsam versickerte. Und auch von dieser Aktion wurden etliche Fotos gemacht.

Als das dann erledigt war und die Frauen wieder aufrechtstanden, fragte ich mit einem Lächeln im Gesicht: „Seid ihr nun zufrieden?“ „Nee“, kam heftig von Gudrun. „Ich will endlich diese verdammten Klammern loswerden.“ Markus schaute seine Frau streng an, schüttelte den Kopf und antwortete ihr: „Also so schon mal gar nicht! Nicht in diesem Ton! Sei froh, dass keine Gerte oder so zur Verfügung steht, denn sonst würdest du sie gleich hier zu spüren bekommen.“ Etwas geknickte lenkte Gudrun ein und meinte: „Würdest du mir bitte die Klammern abnehmen? Sie sind wirklich unbequem.“ Er nickte. „Ja, meine Liebe, das glaube ich dir. Aber, nein, das werde ich nicht tun. Jetzt gehen wir erst einen Kaffee trinken.“ Schon drehte er sich um und ging wieder in Richtung Marktplatz. Dort steuerte, längst von uns gefolgt, auf eine Bäckerei zu, von der wir wussten, dass es dort auch Kaffee gab. Schnell trat er ein und sah einen Tisch für vier Personen. Dort nahmen wir Platz, nachdem die Ladys leise angewiesen wurden, sich nicht auf den Mantel zu setzen. „Euer nackter Hintern soll auf dem Kunststoff des Stuhles liegen und die Beine leicht gespreizt werden. Dabei sollt ihr so weit vorne sitzen, dass die Gewichte an den Klammern frei baumeln können. Und legt ja die Hände auf den Tisch!“ Als das nach einem fast empörten Blick von den Damen geschehen war, hielt Markus sein Handy unter den Tisch und machte wohl entsprechende Fotos – ohne Blitz! Dann betrachtete er die Fotos, zeigte mir das von Annelore, und war zufrieden. „Geht doch“, grinste er. Als die Bedienung kam und fragte, was wir bestellen wollten, meinte sie allerdings noch: „Sie können ruhig den Mantel ausziehen…“ „Oh, ich denke, unsere Damen behalten ihn lieber an“, sagte ich und ließ beide dieses Kleidungsstück oben etwas öffnen. „“Was meinen Sie?“ Die Frau warf einen Blick auf das, was ihr gerade so präsentiert wurde, nickte und meinte dann: „Ja, ich glaube auch, es ist besser. Obwohl… reizvoll wäre es bestimmt auch für andere…“ Da sie bereits notiert hatte, was wir wollten ging sie und hinterließ zwei mehr als erstaunte Frauen an unserem Tisch. „Was war denn das jetzt“, kam verblüfft von Annelore. „OH, das ist doch ganz einfach. Du brauchst dich nur umzuschauen.“ Als sie das tat, sah sie fast ausschließlich Männer. „Ach so, deswegen…“, murmelte sie, war kurz davor, den Mantel zu schließen. Ich schaute sie an, räusperte mich und mit rotem Kopf unterließ meine Frau es dann lieber. Etwas unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her, wobei der Kunststoff an ihrem Hintern leicht klebte, was beiden sichtlich unangenehm war. Markus und ich mussten grinsen.

Dann kam unsere Bestellung, allerdings von einer anderen Frau. Wir hatten alle den Eindruck, sie wollte auch mal sehen, was hier so Sache war. Ziemlich neugierig schielte sie immer wieder zu unseren Damen, sodass Markus dann leise zu Gudrun sagte: „Nun mach schon deinen Mantel oben weiter auf. Oder hast du was zu verbergen?“ Wütend schaute sie ihn an, gehorchte aber. So konnte die Bedienung deutlich mehr sehen. Die Reaktion, die dann von ihr kam, verblüffte alle. „Tragen Sie immer ein Korsett?“ wurde Gudrun nämlich gefragt. „Ich finde das ja so geil. Aber mein Mann will es nicht so oft wie ich. Wie haben Sie denn Ihren Mann davon überzeugt, dass das absolut sexy ist.“ Etwas verdattert kam von Gudrun: „Äh, das… das war überwiegend mein Mann, der das gerne wollte.“ Sie nickte zu Markus rüber. „Oh, dann wissen Sie sicherlich, wie interessant es Ihre Frau macht. Allein die Figur…“ „Wollen Sie sich nicht kurz zu uns setzen?“ fragte Markus. Die Bedienung nickte. „Aber nur ganz kurz.“ Wir rutschten etwas zur Seite, sodass dort noch ein Stuhl Platz fand. „Ich würde gerne viel öfters ebenfalls ein Korsett tragen“, wiederholte die Frau und deutete auf Gudrun und Annelore. Die Klammern an den immer noch ziemlich harten Nippel schien sie völlig zu ignorieren. „Aber ich muss es immer heimlich machen, wenn mein Mann bereits aus dem Haus ist. Und auch wieder ablegen, bevor er kommt. Er findet, dass sei eher unweiblich.“

„Also das verstehe ich nicht“, meinte ich dann. „Eine Frau sieht doch mit einer Wespentaille – oder wenigstens nahe dran – sehr viel erotischer aus. Wie kann ein Mann denn dagegen sein.“ Markus nickte und ergänzte noch: „Es hat doch nun mal nicht jede Frau die perfekte Figur. Was möchte Ihr Mann denn, was sie stattdessen tragen sollen?“ Die Frau – wahrscheinlich etwas jünger als wir - seufzte etwas. „Ihm ist es lieber, wenn ich so richtige Dessous trage, halb durchsichtig und so… Aber ich finde, dafür bin ich doch vielleicht schon etwas zu alt. Klar, auch für uns gibt es immer noch sehr hübsche und auch sexy Sachen. Aber nicht so, wie für die deutlich jüngeren Frauen.“ Annelore und Gudrun nickten. „Ein Korsett, richtig getragen, kann doch sehr wohl sexy sein.“ Gudrun drehte sich auf dem Stuhl etwas mehr zu der Frau und öffnete nun auch den Mantel weiter unten. So konnte sie die Strapse des Korsetts mit den Strümpfen sehen. „Ja, genau“, nickte die Frau der Bedienung. „Der Meinung bin ich ja auch. Aber mein Mann ist mehr für Strumpfhosen. Es ist ja nicht so, dass ich diese Dinger nicht mag, aber so richtig sexy sind sie doch wohl nicht.“ „Nee, nur praktisch“, lachte Annelore. „So sehe ich es auch.“ Kurz schaute sie zur Theke und meinte dann: „Tut mir leid, aber ich muss weitermachen.“ Damit stand sie auf, beugte sie aber noch kurz runter und sagte leise: „Diese Klammern da – oben wie unten – finde ich total scharf. Aber tut das nicht weh?“ Annelore und Gudrun nickten. „Ach so. Na ja, dann ist es ja wohl so gewollt“, grinste die Frau uns Männer an und ließ uns wieder alleine. Wir waren alle etwas erstaunt und hatten eine solche Reaktion nicht erwartet. „Also ich denke doch, jede andere Frau hätte sich darüber aufgeregt. Vielleicht mag sie das auch.“ „Frag sie doch“, grinste Annelore mich an. „Nein, also das kann ich ja wohl wirklich nicht machen“, meinte ich. Schon stand Gudrun auf und sagte: „Dann mache ich das eben.“ Und dann ging sie zur Theke, wo sie die Frau tatsächlich kurz abpasste und mit ihr sprach. Kurz darauf kam sie zurück, nickte uns zu und sagte dann, kaum dass sie sich wieder hingesetzt hatte: „Du hattest Recht. Sie mag es selber auch und hat mir noch verraten, dass sie unten beringt ist…“ Oh, das wurde ja immer interessanter. Sicherlich würde sie es uns aber wohl kaum zeigen.

Aber es dauerte nicht lange und sie kam doch noch einmal zu uns an den Tisch. Und bevor noch jemand von uns etwas sagen konnte, hob sie ganz schnell ihre weiße Schürze und den dunklen Rock darunter, sodass zumindest die beiden Frauen wirklich sehen konnten, dass dort heute keine Strumpfhose war, sondern Strümpfe an Strapsen sowie hatte sie wohl auch auf ein Höschen verzichtet. Aber viel interessanter war die Tatsache, dass man von dort ein leises Klingeln hörte. Erstaunt schauten wir die Frau an, die jetzt lächelte. „Mehr geht leider nicht“, meinte sie und verschwand wieder. „Also damit hätte ich jetzt nicht gerechnet“, musste ich dann zugeben. „Ach, und warum nicht?“ fragte Annelore. „Na ja, in dem Alter…“ „Pass bloß auf, mein Lieber“, kam gleich von ihr. „Was soll denn das überhaupt bedeuten „In dem Alter“. Es kann ja wohl jede Frau, egal wie alt sie ist, dort ge-schmückt sein.“ „Ja natürlich“, gab ich gleich zu. „Aber du musst doch zugeben, dass es eher ungewöhnlich ist und meistens machen das mehr junge Leute.“ „Ja, stimmt“, nickte sie. „Trotzdem… ich finde das geil.“ „Ich weiß“, kam nun auch von Markus. „Nachdem wir hier ja wohl fertig sind, können wir ja wieder gehen.“ Er winkte die Bedienung zu sich und übernahm das. Als Annelore und Gudrun dann aufstanden, verzogen sie kurz das Gesicht, weil sich die Gewichte an den unteren Klammern wieder deutlicher bemerkbar machten. „Was ist denn los?“ fragte Markus deswegen und tat dabei sehr erstaunt. „Ach nichts“, kam dann. „Und warum dann dieses Gesicht? Ihr solltet doch längst daran gewöhnt sein.“ Vorsichtshalber nickten beide Frauen und wir gingen nach draußen.

Dort standen sie dann, durften immer noch nicht ihren Mantel geschlossen halten. Da jetzt ein leichter Wind aufgekommen war, fiel ihnen das deutlich schwerer als vorhin. Denn immer wieder klaffte es dort weit auf und ließ anderen Leuten sehen, was darunter war. Das schien zumindest etliche Männer amüsierte und neugierige Blicke werfen, was die sie begleitenden Frauen nicht sonderlich begeistert. „Nein, ihr werdet den Mantel nicht schließen“, sagte ich, bevor auch nur eine der beiden Frauen fragen konnten. Und mit Absicht gingen wir jetzt so, dass es dem Wind tatsächlich möglich war, immer wieder einen Blick freizugeben. Nach ein paar Schritten ergänzte ich allerdings: „Ihr könnt euch aber gegenseitig die Klammern unten abnehmen.“ Ein erleichtertes Aufstöhnen war zu hören. Aber ganz offensichtlich hatte niemand damit gerechnet, welche Folgen das hat, wenn längere Zeit bestimmte Körperteile mit einer Klammer versehen waren. Und dementsprechend war dann auch die Reaktion. Sofort nach Abnahme der ersten Klammern war ein heftiges Aufstöhnen zu hören, weil jetzt nämlich die entsprechende Lippe wieder besser durchblutet wurde. „Wow, das ist ja fast noch gemeiner als vorher“, kam von Annelore. „Ich denke, du lässt mir etwas Zeit, mich daran zu gewöhnen, bevor du auch die andere Klammer abnimmst“, meinte sie zu Gudrun. „Das tut doch verdammt weh!“ „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ erwiderte ich. „Runter damit! Ihr habt es doch so gewollt.“ Wütend schaute meine Frau mich an und ließ es dann tatsächlich zu, dass ihr auch die zweite Klammer entfernt wurde. Gudrun erging es ebenso und von ihr waren ähnliche Geräusche zu hören.

Eine Frau, die ziemlich dicht an uns vorbeiging, blieb kurz stehen und fragte: „Geht es Ihnen nicht gut? Brauchen Sie einen Arzt?“ „Nein… nein, es geht schon“, brachte Annelore etwas mühsam heraus. „Aber Danke für Ihr Angebot.“ Zweifelnd schaute die Frau und genau in diesem Moment wehte der Wind ihren Mantel auf und gab den Blick auf den Körper frei. „Oh!“ kam jetzt von der anderen Frau und fast blieb ihr Mund offenstehen. So blieb ihr auch nicht verborgen, wie rot es unten zwischen den wirklich auffallenden Strapsen war, wo ja bis vor kurzem noch die Klammern gesessen hatten, die Annelore – wenn auch von Gudrun – noch in der Hand hatten. „Wollen Sie sie dort etwas anbringen?“ fragte die Frau und es klang fast ein wenig entsetzt. „Nein, natürlich nicht.“ „Weil sie dort bis eben gesessen haben“, erwiderte ich und deutete auf die Klammern und den geröteten Schritt meiner Frau. „Ja, warum denn das?“ fragte die Frau und schien eigentlich wirklich erstaunlich wenig überrascht zu sein. „Das soll helfen, diese süßen Lippen dort noch ein wenig… länger zu machen als sie schon sind.“ „Ach so. Aber das kann man doch auch anders machen. Nicht mit solchen unpraktischen Gewichten.“ „Tatsächlich?“ fragte nun Markus. „Und wie?“ Natürlich wollte er es gleich genauer wissen. „Na ja, in Afrika, wo solche längeren Lippen durchaus gang und gäbe sind, hat man schon ältere Frauen dazu gebracht, an diesen Lippen junger Frauen zu saugen, an ihnen zu spielen und so länger werden zu lassen.“ „Und wo findet man hier solche Damen?“ wollte Markus wissen. „Jedenfalls kenne ich niemanden, der dazu bereit wäre.“ Die Frau lächelte. „Sie würden sich wundern…“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.12.21 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Sann sagte sie noch: „Machen Sie es doch anders. Statt der Gewichte kann man diese Klammern doch auch mit Gummibändern an den Strümpfen anbringen und damit auf die Strapse verzichten…“ Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis die Frauen begriffen, was das für sie bedeutete. „Jeder Schritt sorgt dann nämlich für die not-wendige Straffung. Ein ganz klein wenig angenehmer ist es für die Lady allerdings, wenn sie dort Ringe ange-bracht bekommen hat, die man natürlich auch für andere Zwecke benutzen kann. Und das sieht dann so aus.“ Zu unserer Überraschung öffnete sie nun ihren Mantel, unter dem sie auch einen Rock und – wie sie uns dann zeigte – Strümpfe trug, die genau auf die eben beschriebene Weise gehalten wurden. Von vier in jeder Lippe – große wie kleine – angebrachten Ringen gingen jeweils zwei mit Gummibändern zu den Strümpfen, die so fest-gehalten wurden. „Ist zu Anfang allerdings eher gewöhnungsbedürftig“, fügte sie noch hinzu und schloss den Mantel wieder. „Möchte Ihr Mann das etwa so?“ fragte Gudrun mit einer Mischung aus leichtem Entsetzen und kleiner Begierde. Die Frau lächelte verschmitzt und schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin nicht verheiratet. Aber meine Freundin, mit der ich zusammenwohne, hat das gemacht. Sie steht auf lange Lippen…“ „Was es alles gibt“, murmelte ich. „Oh ja, da haben Sie vollkommen Recht. Aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, will man kaum noch darauf verzichten.“ Das schien wenigstens Annelore zu bezweifeln, so wie sie diese Frau an-schaute.

„Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“, meinte die Frau und wollte schon weitergehen. „Tut es denn nach einiger Zeit nicht mehr so weh?“ wollte Gudrun noch schnell wissen. „Na ja, wenn man kürzere Strümpfe oder festerer Gummibänder nimmt, schon noch. Aber das macht ja den Reiz der Sache aus“, bekam sie zu hören und dann ging die Frau weiter. Verblüfft über diese Antwort schaute Gudrun ihren Mann an, dessen Augen ziemlich leuchteten. „Oh nein, mein Lieber, kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte sie sofort. „Was ist denn! Ich habe doch nichts gesagt“, kam gleich von ihm. „Nein, aber der Blick reicht schon.“ Annelore grinste und sagte nur: „Ich finde diese Idee gar nicht so verrückt.“ „Sag mal, du spinnst doch!“ „Ach ja? Ist denn das mit den Klammern eben so viel besser?“ kam von meiner Frau. „Das glaubst du doch nicht ernsthaft.“ „N ja, so ganz Unrecht hast du ja nicht“, kam langsam von Gudrun. „Nun mal langsam“, sagte ich. „Das müssen wir doch wohl jetzt nicht hier entscheiden.“ So gingen wir langsam weiter, jeder mehr oder weniger in Gedanken versunken. Vermutlich hatten alle vier noch dieses wirklich geile Bild vor Augen. Auf diese Weise gingen wir fast unbewusst in Richtung unseres Hauses und standen dann ziemlich bald vor der Tür. Kaum waren wir eingetreten und die Mäntel hingen an der Garderobe, hieß es auch schon von Markus: „Nehmt die Klammern an den Nippeln ab. Und dann könnt ihr gegenseitig gleich auch kräftig daran saugen. Schließlich sollen sie ganz schnell wieder schön aussehen.“

Kaum waren die Klammern runter und die Nippel im jeweiligen Mund verschwunden, wurden die stöhnenden Geräusche noch lauter, weil die Nippel jetzt ja noch schneller und kräftiger mit Blut versorgt wurden und die Nerven es weitergaben. Offensichtlich war genau das sein Ziel, wie ich an seinem Grinsen feststellen konnte. „Oh, das war jetzt aber nicht nett“, meinte ich und tat etwas entrüstet. „Was denn! Die Klammern mussten doch ohnehin wieder ab und warum sollen sie sich denn nicht ein wenig Spaß gönnen. Du weißt doch, dass beide so furchtbar gerne an den Nippel saugen bzw. saugen lassen“, erklärte er. Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, ging lieber erst einmal zum WC. Dort nahm ich, ganz in Gewohnheit Platz, und überlegte, wie es früher war – so ohne den Käfig, als ich noch im Stehen mein Geschäft erledigte und regelmäßig von meiner Frau zu hören bekam, dass ich das WC putzen müsste, weil ich es wieder einmal eingesaut hatte. Das konnte jetzt nicht mehr passieren, stellte ich grinsend fest. „Mach mal Platz, andere Leute wollen auch“, bekam ich dann plötzlich von Gudrun zu hören, die in der Tür stand, ihr gesamtes Geschlecht und jetzt auch noch die Nippel kräftig gerötet. „Kannst ja dabei bleiben und aufpassen, dass ich nichts Falsches mache“, meinte sie noch, als sie meine Blicke bemerkte. „Mach ich“, grinste ich und stand auf, machte ihr Platz. Kaum saß sie da, kam auch schon ein ziemlich kräftiger, laut rauschender Strahl aus der Frau heraus, plätscherte ins Becken. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Gudrun schaute mich an und meinte: „Und was gibt es nun dabei zu grinsen? Ist doch nicht das erste Mal, dass du es zu sehen bekommst.“

„Nö, natürlich nicht. Aber weißt du, ich habe mir gerade vorgestellt, wie es aussehen würde – ich meine, der Strahl – wenn du wieder so einen schicken Keuschheitsgürtel tragen würdest…“ Die Frau stöhnte auf. „Hör bloß auf! Wenn Markus das hört, geht er doch sofort wieder los.“ „Hey, was ist denn hier los?“ kam nun Annelores Stimme. „Hast du kleines Ferkel nichts anderes zu tun, als einer anderen Frau beim Pinkeln zuzusehen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Du warst ja nicht da“, ergänzte ich noch. „Vor allem hat er sich gerade vorgestellt, wie ich wieder aussehen würde, wenn ich den Gürtel trage. Wie findest du das?“ Meine Frau schaute mich an und meinte dann: „Das ist überhaupt nicht lustig! Und das weißt du ganz genau! Also hör sofort mit diesem Blödsinn auf!“ „Wie geht es eigentlich Petra?“ wollte Gudrun nun wissen. „Ist sie immer noch eingeschlossen?“ „Keine Ahnung, aber ich denke schon. Bisher habe ich nichts anderes gehört“, meinte meine Frau und schaute mich so seltsam an. „Nur weil ihr Männer so gut verschlossen seid, was ja unbedingt nötig ist, muss das doch nicht auch bei uns sein“, erklärte sie dann. „Und nun verschwinde hier. Da gibt es nichts mehr zu sehen.“ Gudrun war auf-gestanden, sodass ich lachend sagte: „Ach nein? Bist du dir da so sicher? Und was ist das da?“ „Ach, du hoffst wohl, dass ich dir jetzt das gleiche Schauspiel vorführe?“ Ich nickte. „Sonst wärest du doch nicht hergekommen.“ Leise seufzend, weil ich sie offensichtlich durchschaut hatte, setzte sie sich jetzt und tatsächlich kam es gleich ähnlich wie bei Gudrun. „Siehst du“, meinte ich nur. „Hau bloß ab! Bevor mir noch etwas anderes einfällt!“ Sie war gar nicht so wütend wie sie gerade tat. Trotzdem verließ ich das Bad.

Dabei konnte ich aber noch von Gudrun hören: „Wie wäre es denn, wenn wir noch einmal ein paar Tage diesen Gürtel tragen? Ich meine, den Männern hat es doch auch gefallen. Und sie konnten nicht wirklich an uns dran. Zumindest Markus hat das ja schon ein wenig geärgert.“ Annelore nickte. „Martin im Übrigen auch. Okay, ich werde mal drüber nachdenken.“ Zufrieden ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo Markus momentan allein war. Ihm verriet ich aber nicht, was die beiden Frauen da gerade besprochen hatten. Denn noch war ich mir ja nicht sicher, dass es auch so kommen würde. Schließlich weiß man das bei Frauen nie so genau. Es dauerte auch noch eine ganze Weile, bis die beiden dann auch zurückkamen. „Was habt ihr denn so lange gemacht?“ fragte Markus erstaunt. „Einfach zum Pinkeln gehen kann doch nicht so lange dauern.“ „Du hast doch keine Ahnung. Oder weißt du, wie viel eine Frau so aufnehmen kann?“ fragte Gudrun. „Außerdem muss ich mich ja wohl wirklich nicht entschuldigen. Das geht dich nämlich nichts an.“ „Sei vorsichtig“, meinte ihr Mann. „Sonst muss ich viel-leicht…“ „Ach ja? Denkst du nicht, dass es für heute genug war?“ „Das denkst du vielleicht. Aber Annelore und ich sind da leider anderer Meinung. Es könnte nämlich sein, dass wir den Spieß umdrehen!“ Jetzt saß der Mann mit leicht geöffnetem Mund da und starrte die beiden Frauen an. Ich musste grinsen und sagte nur: „Schau dir an, was du gerade angerichtet hast! Die beiden tun sich gegen uns zusammen!“ „Ich?“ fragte er erstaunt. „Was habe ich denn gemacht! Das haben sich die beiden Weiber doch im Bad ausgedacht! Na warte, wenn du nach Hause kommst…“ „Ja, was soll dann sein?“ fragte Gudrun aufmüpfig. „Hältst du mir dann deinen knackigen Hintern hin, damit er mal wieder so richtig zu spüren bekommt? Vielleicht belohne ich dich danach ja noch mit meinem Strapon. Wäre ja möglich.“

Er schaute seine Frau empört an und dann kam: „Na, also da habe ich mich doch wohl gerade verhört! Wer bekommt es denn mit dem Strapon…“ „Ich ganz bestimmt nicht“, warf Gudrun sofort ein. Und wenn du das ernsthaft versuchen solltest, werde ich die nächsten vier Wochen freiwillig im Keuschheitsgürtel verbringen. Dann kannst du sehen, wo du bleibst. Versprochen!“ Ich konnte sehen, dass Annelore jetzt grinste und auf seine Reaktion wartete. Und die kam, allerdings ziemlich kleinlaut. „Schatz, bitte tu das nicht. Du weißt doch, was es auch für mich bedeutet.“ Gudrun nickte. „Ja, das weiß ich ebenso wie du. Wer den größeren Nachteil hat, lassen wir mal dahingestellt.“ „So, und nun vertragt euch wieder“, lachte Annelore. „Ist ja ganz nett, euch dabei zuzuhören. Aber nachher macht ihr wohl möglich noch ernst…“ „Das kann dir doch egal sein“, meinte Markus. „Ja, das ist es auch. Trotzdem…“ „Ist ja gut“, murmelte er. „Na Süßer, dann komm doch mal her und zeig es mir, dass du das ernstgemeint hast“, grinste Gudrun. Einen kurzen Moment sah es schon wieder so aus, als würde er erneut aufbrausen, dann kniete er sich vor Gudrun auf den Boden, schaute sie abwartend an. „Nun stell dich doch nicht so dumm an. Du weißt genau, was ich jetzt von dir erwarte. Also…“ Irgendetwas vor sich hin brummend verschwand sein Kopf unter ihrem Rock. „Na also“, meinte sie, „es geht doch.“ Annelore, die neben unserer Nachbarin saß, schaute mich an und sagte dann: „Und was ist mit dir? Brauchst du eine Extraaufforderung?“ „Ich? Ich habe doch damit nichts zu tun“, gab ich zur Antwort. „Das, mein Lieber, kann sich aber sehr schnell ändern.“ Und meine Süße warf einen Blick um sich, auf der Suche nach einem der Strafinstrumente. Deswegen stand ich lieber auf und wenig später hatte ich die gleiche Haltung wie Markus eingenommen. „Eigentlich haben wir doch zwei recht brave Ehemänner“, bekamen wir so zu hören. „Ja, hin und wieder klappt es ganz gut. Aber trotz-dem…“ „Ja, der Meinung bin ich auch“, lachte Annelore.

Leider hatte ich sehr schnell festgestellt, dass meine Liebste jetzt einen Slip unter dem Rock trug, was ja wohl sehr deutlich darauf hinwies, dass ich dort allenfalls küssen sollte. Und genau das tat ich, wobei mir sogar auffiel, dass nur sehr wenig von ihrem geilen weiblichen Duft dort zu finden war. „Na, wie geht es dir denn dort unten?“ fragte Gudrun und sie kicherte. „Hattest du dir wohl irgendwie anders vorgestellt, oder?“ Aha, dachte ich. Dann hat es ihn wohl ebenso erwischt. Deswegen hatte es also so lange im Bad gedauert. „Tja, nicht immer gibt es was zum Naschen“, hieß es noch. „Aber darüber werden wir gleich reden, wenn wir wieder zu Hause sind.“ Das bedeutete wohl, dass Annelore und ich gleich allein sein würden. Und schob hob sie ihren Rock, schaute runter zu Markus und sagte dann: „Kannst aufhören, es reicht jetzt.“ Fast sah er ein klein wenig enttäuscht aus, als er nun den Kopf zurückzog und aufstand. „Und wie gesagt, denke dran, dass ich jederzeit den Gürtel wieder anlegen kann und dann schaust du ziemlich in die Röhre.“ Der Mann nickte. „Ist ja schon gut.“ „Oh ja, diesen Spruch kenne ich verdammt gut“, meinte Gudrun sofort. „Das bedeutet doch nur, du kannst mich mal… Aber er bedeutet auf keinen Fall „Ich will jetzt ganz brav sein! Und das ist es eigentlich, was ich von dir erwarte.“ Als ich nun neugierig den Kopf unter Annelores Rock hervorzog, kann dann sofort von Gudrun: „Für dich gilt übrigens genau das gleiche. Glaubt doch nicht, dass ihr hier irgendwelche Sonderechte habt. Ich denke, es gilt eher das Gegenteil.“ Und Annelore ergänzte noch: „Das solltet ihr euch beide merken.“ „Und nun komm mit. Ich denke, wir haben zu Hause noch ein paar Dinge zu besprechen. Und ich hoffe, ich bekomme auch die richtigen Antworten auf meine Fragen.“ Gudrun und Markus zogen ab, ließen mich allein mit meiner Liebsten zurück.

„Schau mich jetzt bitte nicht so an“, kam dann von ihr. „Es stimmt doch. Manchmal ist euer Benehmen wirklich unter aller Sau. Das weißt du doch selber. Tja, und da müssen wir eben hart durchgreifen.“ „Meintest du das ernst mit dem Keuschheitsgürtel? Würdest du ihn wirklich anlegen?“ „Na, was denkst du, ja oder nein?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Ganz langsam sagte ich nun: „Ich fürchte, du tust es. Aber dann hast du doch auch etliche Nachteile.“ „Lass uns mal in die Küche gehen, dann kannst du nebenbei Mittag machen.“ Kaum waren wir dort, tat ich das, was sie wollte. Dabei konnten wir uns ja trotzdem unterhalten. „Welche Nachteile habe ich denn“, fragte Annelore. Na ja, Sex fällt eben schon mal aus“, sagte ich und holte einen Topf aus dem Schrank. „Tatsächlich? Gut, dass du mir das sagst. Wäre ich nie drauf gekommen. Und mit wem bitteschön sollte ich das machen? Etwa mit dir?“ Sie lachte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mit mir bestimmt nicht. Vielleicht mit deinem… Liebhaber…“ Ich ließ Wasser in den Topf laufen, um dann Nudeln zu kochen. „Glaubst du ernsthaft, ich habe einen Liebhaber?“ fragte meine Frau erstaunt. Nun drehte ich mich um und sagte leise: „Wundern würde mich das ja nicht. Schließlich durfte ich ja schon ziemlich lange nicht mehr mit dir…“ „Ach, und da hast eben gemeint, das würde ein Liebhaber für dich erledigen. Na ja, so schlecht ist die Idee vielleicht gar nicht. Stell dir mal vor, ich müsste mir einen Mann aussuchen, der nur dafür da wäre. Wow, da könnte ich ja nur nach seinem Lümmel gehen. Dazu sollten sie sich mir aber entsprechend präsentieren, damit ich „ihn“ auch richtig sehen kann.“ Sie lächelte. „Vielleicht dürftest du sogar dabei zuschauen.“ Sie machte einen kurzen Moment Pause. „Sag mal, was denkst du eigentlich von mir!“ kam dann sehr heftig.

Ich zuckte zusammen und machte mich etwas kleiner. „Nur, weil du dir in deinem Kopf ausmalst, wie es ist, wenn deine Frau von einem andren Mann genommen wird, muss das noch lange nicht der Realität entsprechen. Nein, ich habe keinen Liebhaber und ich will auch keinen. Warum habe ich wohl dich geheiratet, selbst als ich noch nicht wusste, dass du dich mal selber da unten einsperren würdest. Aber das ist mir ziemlich egal, weil das Ding nämlich für mich nicht das Wichtigste ist. Da sind Frauen anders als Männer.“ „Tut… tut mir leid“, sagte ich leise. „Das hätte ich nicht denken sollen. Verzeihst du mir?“ Sie lächelte mich an. „Und wenn ich das nun nicht tue? Was dann?“ Ich schwieg. „Also manchmal bist du doch ein ziemlicher Blödmann! Natürlich verzeihe ich dir! Komm, küss mich.“ Das tat ich sofort. „Wie gesagt, es geht mir doch nun wirklich nicht nur um Sex mit dir, wie er gerade durch deinen Kopf spukt. Du hast so viele andere Qualitäten. Aber das weißt du dich. Was glaubst du, wie viele Frauen mich darum beneiden – oder beneiden würden – wenn sie wüssten, was du alles mit mir machst. Oh je… darauf verzichten? Niemals. Und nun mach weiter mit dem Essen.“ Sie lachte und setzte sich an den Tisch, schaute mir zu. „Das heißt also, ich kann den Gürtel anlegen, aber dann musst du leider auch auf ein paar Dinge verzichten. Das ist dir ja wohl hoffentlich klar.“ Ich nickte. „Wenn du der Meinung bist, du solltest es tun – aus welchen Gründen auch immer – dann tu es einfach.“ „Danke, aber das hätte ich ohnehin gemacht.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.01.22 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


In diesem Moment klingelte ihr Handy. Sie nahm ab und ich konnte eine fast jubelnde Stimme hören, die ich fast sofort als die von Petra identifizierte. „Ich habe es geschafft“, schien sie auf der anderen Seite fast ins Telefon zu brüllen. „Ich bin den verdammten Gürtel endlich los!“ „Na, da gratuliere ich aber“, kam trocken von Annelore. „Hat ja auch lange genug gedauert.“ „Was soll das denn heißen?“ kam jetzt von Petra. „Ich habe mich schon gefragt, wie lange es denn noch dauern wird und immer wieder hab ich mal kurz mit Miriam telefoniert.“ „Das hat sie mir gar nicht erzählt. Aber jetzt bin ich heilfroh, dass ich da unten wieder zugänglich bin.“ „Mal ehrlich. War es denn wirklich so schlimm, wie du am Anfang getan hast?“ Eine Weile war nichts zu hören. Dann antwortete ihre Freundin. „Nein, jedenfalls nicht so schlimm wie befürchtet. Ich glaube, es hat mir sogar ziemlich gut getan.“ „Was soll das den heißen? Hast du sonst mehr „Sex“ gehabt? Ist ja egal, ob mit Männern oder Frauen.“ „Klar, aber das weißt du doch. So musste ich mich wohl oder übel ziemlich zurückhalten. Du weißt schon, nicht alle Männer wollen auch einen knackigen Frauenpopo stoßen.“ „Ja, weiß ich. Obgleich das doch wirklich nicht schlecht ist. Für beide, meinte ich.“ „Ich glaube, Miriam ist auch ganz glücklich, dass ich jetzt wieder mehr „zugänglich“ bin.“ Petra lachte. „Ach ja? Bist du dir da so sicher?“ „Was soll das denn heißen?“ Nichts, rein gar nichts“, sagte Annelore. „Das heißt also, du bringst mir das Schmuckstück bald schon wieder zurück?“ „Wieso? Brauchst du ihn selber?“ „Kann schon sein.“ Petra schwieg. Dann kam: „Hast dich wohl doch ein klein wenig darin verliebt. Oder will Martin das?“ „Er? Nein, ganz bestimmt nicht. Und wenn schon, danach muss ich mich ja wohl nicht richten. Er kann sich das vielleicht wünschen, mehr aber nicht.“ Annelore grinste mich an. „Nein, es hat eventuell andere Gründe. Bring ihn einfach her. Außerdem wünsche ich dir viel Spaß so ohne.“ „Das sagst du so“, kam jetzt etwas nachdenklich von ihrer Freundin. „Ich glaube… ich habe mich daran gewöhnt.“ Meine Frau lächelte still, weil sie selber dieses Gefühl ebenfalls kannte. Aber das verriet sie lieber nicht. „Tja, dann lege ihn doch wieder an.“ „Ja, vielleicht tue ich das doch wieder“, meinte Petra, verabschiedete sich und legte auf.

Ich schaute meine Frau an. „Kann es sein, dass sie eine ähnliche Hassliebe zu dem Keuschheitsgürtel entwickelt hat wie du?“ Sie schaute mich an und einen Moment später nickte sie. „Ja, für mich hört mich das auch an. Dabei hat sie zu Anfang so ein Theater gemacht.“ „Machen das nicht alle Frauen… wenigstens kurz nach dem Anlegen?“ dachte ich laut. „Wahrscheinlich ja. Jedenfalls habe ich das bereits von verschiedenen Seiten gehört. Aber es wäre doch möglich, dass sie das nur tun, weil ihnen ja meistens vom Ehemann oder Freund so ein Ding verordnet wird, sozusagen als offensichtlicher Protest. Weil sie nicht zugeben mögen, dass es doch nicht so schlimm ist. Klar, kommt natürlich noch ein wenig auf das Modell an. Aber mal ehrlich. Ein Käfig für Männer muss doch wirklich schlimmer sein als ein Gürtel für eine Frau.“ „Du meinst, weil bei uns irgendwas mehr oder weniger eingequetscht wird, im Gegensatz zur Frau.“ Sie nickte. „Kann schon sein. Unbequemer ist es für einen Mann auf jeden Fall.“ „Hey, pass auf die Nudel auf! Sie kochen gerade über.“ Ich hatte nur einen Moment nicht aufgepasst und schon war es passiert. Also zog ich den Topf zur Seite. „Aber so ein Keuschheitsgürtel wäre doch für einen Mann sicherlich auch nicht bequemer“, kam nun von ihr. „Was ich so gesehen habe…“ „Nein, natürlich nicht, weil doch das, was im Beutel ist und was Frauen so lieben, weil sie gerne damit spielen, immer mehr oder weniger im Weg ist.“ „Genau, also da könnte sich mal jemand Gedanken zu machen, wie man das ändern und besser machen kann.“ Jetzt musste ich grinsen. „Was ist denn los?“ „Es sollte mal jemand hören, worüber wir uns unterhalten, während ich das Essen mache“, meinte ich. Verdutzt schaute sie mich an. Dann lachte sie. „Stimmt, ist echt merkwürdig. War aber auch interessant.“

Sie stand auf und deckte den Tisch, weil ich bereits mit dem sehr einfachen Mittagessen fast fertig war. Wenig später stand es auf dem Tisch und wir konnten essen. Dann, nach einer ganzen Weile, fragte ich meine Liebste: „Bist du mir eigentlich böse, weil ich heute Vormittag etwas unsanft mit dir umgegangen bin? Ich meine, es war ja echt nicht gerade zimperlich.“ Sie unterbrach ihr Essen, schaute mich an und sagte nun: „Wenn du mich das da im Café zum Beispiel gefragt hättest, würde die Antwort eindeutig „Ja“ geheißen. Es war schon verdammt ungemütlich. Aber auch ein klein wenig erregend, sodass wir es ertragen konnten. Ich muss sogar fast sagen, ich habe eure Idee ein ganz klein wenig bewundert. Auch wenn es wehtat. Es sind ja einfach so Dinge, die man vielleicht irgendwo mal gesehen hat – du ebenso wie ich – und dann selber ausprobiert, ohne wirklich genau zu wissen, was man damit bei dem anderen anrichtet. Denn manche Dinge sind beim Mann anders als bei der Frau. Nein, ich bin dir jetzt jedenfalls nicht böse. Trotzdem muss ich das vorläufig noch nicht wiederholen.“ „Schade“, sagte ich und lächelte verschmitzt. „Eigentlich hatte ich gedacht, wir machen das Morgen gleich noch einmal.“ Es sah einen Moment so aus, als wollte sie irgendetwas nach mir werfen, ließ es aber bleiben. „Du bist und bleibst ein Frechdachs!“ kam dann, begleitet von einem Lächeln. „Aber auch das gefällt mir so an dir.“ Ich strahlte sie förmlich an. Fast wäre ich aufgesprungen, um mich gründlich bei ihr zu bedanken. Aber sie bremste mich. „Halt, das kannst du dir besser als Nachtisch aufheben – gleich, im Wohnzimmer.“ Damit war ich durchaus einverstanden.

Und so kniete ich nachher, nachdem wir fertig gegessen und abgeräumt hatten, neben ihr auf dem Teppich, während sie auf dem Sofa lag, streichelte und küsste ihre Füße in den Nylons, was sie sichtlich genoss. Dann, nach ziemlich langer Zeit, durfte ich auch weitermachen, nachdem die Füße und Zehen nackt waren. So lag sie da, die Augen mittlerweile geschlossen und schien ein wenig vor sich hinzuträumen. Und ich gab mir größte Mühe, es ihr so angenehm wie möglich zu machen, wobei ich selber natürlich auch großen Genuss an der ganzen Aktion hatte. Ich liebte es eben einfach, Frauen die Zehen zu lutschen wie ein Baby. Leise hörte ich zwischendurch: „Du machst es einfach wunderbar. Wie wunderbar kannst du feststellen, wenn du dich vielleicht mal eben an meinen Beinen weiter nach oben entlangarbeitest… Ich schätze, der Duft wird dir schon den richtigen Weg weisen.“ Damit spreizte sie die Schenkel ein klein wenig mehr, bot mir auf diese Weise recht guten Zugang. Und richtig. Nachdem ich mich zu ihr aufs Sofa gelegt hatte, was nicht ganz einfach war, konnte ich an-fangen. Je weiter ich nach oben kam, umso intensiver wurde ihr weiblicher Duft, der nur von einer Quelle stammen konnte, die leider immer noch von dem Höschen verdeckt war. Deswegen fragte ich, den Kopf unter dem Rock: „Würdest du mir erlauben…?“ „Was? Du willst mir das Höschen ausziehen? Nein, also wirklich! Das geht ABSOLUT gar nicht! Was sollen denn die anderen Leute denken!“ Welche anderen Leute, dachte ich verblüfft. „Nun mach schon! Ich kann es fast nicht mehr aushalten!“ ich lachte leise und streifte schnell das blöde, nur störende Etwas runter, legte es aber nicht zu weit weg. Und schon schob ich meinen Kopf zwischen die warmen Schenkel, drückte den Mund einfach auf die dicken weichen Lippen dort am Ende.

Sofort war ein langgezogenes „Mmmhhh…“ zu hören und ihre Oberschenkel legten sich ziemlich fest an meine Wangen, sodass ich mich kaum zurückziehen könnte, wenn ich wollte. Etwas mühsam wurde es nun für mich, meine Liebste an dieser wundervollen Stelle zu küssen. Mehr wollte ich momentan noch gar nicht. Schließlich war der Nachmittag noch sehr lang. Täuschte ich mich oder öffneten sich diese großen Lippen nun von selber? Kamen die kleinen Schwestern mehr und mehr zum Vorschein? Oder bildete ich mir das nur ein? Denn sehen konnte ich davon nicht. Ich musste mich da wohl auf meine eigenen Lippen verlassen. Noch immer wagte ich kaum meine Zunge dort einzusetzen oder gar in den heißen, feuchten Schlitz einzuführen. Das tat ich erst, als Annelore mich etwas mehr freigab. Jetzt war die Gelegenheit günstig. Und wie gut es da unten schmeckte! Wie viele Frauen gab es wohl immer noch, die sich selber nie probiert hatten. Wissen sie eigentlich, was ihnen auf diese Weise entgeht? Wahrscheinlich nicht. Aber ihren Mann ließen sie oftmals bedenkenlos dort seine „Arbeit“ verrichten. Wie schade. Obwohl… für den Mann war es natürlich von Vorteil, den er oftmals auch nicht richtig zu schätzen weiß, weil er das eher als seine Pflicht ansieht anstatt es als Belohnung oder besondere Ehre anzusehen. Da muss man sich doch fast fragen, wer denn von beiden der Dümmere ist. Ich jedenfalls wollte wirklich nicht darauf verzichten. Okay, natürlich würde mir genau das fehlen, wenn Annelore sich wirklich dafür entscheiden sollte, auch nur für gewisse Zeit den Keuschheitsgürtel zu tragen. Aber noch waren wir ja noch soweit. Also einfach mal abwarten.

Es dauerte nicht lange und schon bekam ich von meiner Liebsten bereits das erste Geschenk. Es kam in dem Moment, als ich meine Lippen wieder fest auf ihre drückte. Um mich dort ausreichend zu fixieren, pressten sich die Oberschenkel auch wieder deutlich fester an meine Wangen. Sofort war mir klar, was das zu bedeuten hatte und so hielt ich einfach still und genoss, was sie mir so gab. Es mundete einfach wundervoll. Davon hatte ich noch nie genug bekommen können, was Annelore natürlich nur zu genau wusste. Dass es auch für sie ein großer, ja sogar befreiender Genuss war, konnte ich, wenn auch etwas schwierig wegen der angelegten Oberschenkel, trotzdem einigermaßen gut hören. Denn auf diese Geräusche hatte ich längst gewartet. Leider ging es – wieder einmal – viel zu schnell zu Ende und ich lag wieder frei zwischen ihren Beinen. Dann zog sie den Rock hoch und meinte: „Du könntest gleich schon mal den Kaffeetisch decken. Ich glaube, ich habe dir nämlich gar nicht verraten, dass ich Andrea und Käthe eingeladen habe. Wir müssen einfach mal wieder miteinander plaudern. Keine Ahnung, wie lange wir uns nicht mehr gesehen haben. Ich hoffe, es macht dir nichts aus. Und, du brauchst auch weiter nichts anzuziehen.“ Vergnügt lächelte sie mich von oben her an, schien sich wohl bereits das Gesicht der beiden Frauen vorzustellen, wenn sie mich so sahen. Ich schluckte nur kurz und nickte. „Meinst du nicht, dass ich vielleicht doch ein wenig zu… auffällig bin?“ fragte ich vorsichtig. „Soll das etwa heißen, du würdest lieber noch ein Kleid anziehen? Und deine Silikon-Brüste anlegen?“ Ich verneinte. „Nee, so hatte ich mir das eigentlich nicht gedacht.“ „Na ja, ausziehen kommt jedenfalls nicht in Frage.“ Damit schien wenigstens für sie dieses Thema erledigt zu sein. So erhob ich mich langsam, was ebenso schwierig war wie zuvor das Hinlegen. „Ich glaube, Käthe bringt sogar Kuchen mit.“

Annelore blieb jedenfalls noch so liegen, zog nicht einmal den Rock wieder nach unten, bot mir auf diese Weise immer noch den wundervollen Anblick auf ihr völlig nacktes Geschlecht. „Pass auf, dass dir nicht gleich die Au-gen rausfallen“, lachte sie, weil sie natürlich meinen Blick längst bemerkt hatte. Ich grinste. „Aber dieser Anblick ist nun einfach wunderschön…“ „Ja, ich weiß. Gefällt mir ja auch sehr gut. Wahrscheinlich darfst du ihn ja auch immer wieder genießen, wenn du eben brav deine Aufgaben erfüllst.“ Nickend wand ich mich jetzt ab, räumte den Tisch frei und begann ihn nun mit dem passenden Geschirr neu zu decken. „Ich glaube, du solltest dir viel-leicht noch das Gesicht abwischen, bevor die beiden kommen“, grinste meine Frau. „Schließlich musst du ja nicht gleich verraten, was wir zuvor getrieben haben. Obwohl… es wird trotzdem kein Geheimnis bleiben.“ Das hieß ja wohl, sie würde ihre Freundinnen schon sehr bald darüber aufklären. Frauen sind ja leider in diesen Dingen so sehr mitteilungsbedürftig. So ging ich ins Bad, schaute mich im Spiegel an und konnte dort tatsächlich entsprechende Spuren entdecken, die ich schnell abwusch. Dann weiter in die Küche, um dort den Kaffee vor-zubereiten. Kurz darauf kam meine Frau hinzu und ich sah, dass sie jetzt wieder ihre Nylons trug und wahrscheinlich auch das Höschen. Schade, alles wieder verpackt. „Ja, ich weiß. Dir wäre es viel lieber, wenn ich das nicht wieder angezogen hätte. Aber wie sieht denn das für die anderen beiden aus.“ „Glaubst du nicht, dass es ihnen nicht völlig egal wäre? Ich meine, oftmals laufen sie doch auch so herum.“ Sie nickte. „Kann schon sein. Aber trotzdem… Es hat schon seinen Grund, selbst wenn du es momentan noch nicht verstehst.“ Allerdings nicht, aber das würde sich wahrscheinlich schon bald ändern.

Es dauerte nicht lange und Käthe und Andrea kamen, wobei Käthe tatsächlich Kuchen mitgebracht hatte, den ich nach der Begrüßung mit in die Küche nahm, um ihn entsprechend auf einem Kuchenteller zu arrangieren. Dass ich quasi nur so halbbekleidet zur ihrer Begrüßung erschienen war, störte offensichtlich auch niemanden. Mit einiger Mühe hatte ich mich sofort beim Klingeln auf den Boden gekniet und küsste beiden die Hände und kurz darauf auch die Füße in den schicken, hochhackigen Schuhen. „Oh, wie aufmerksam!“ bemerkten sie. „Also das finde ich immer wieder etwas erregend. Ein Mann, der vor mir kniet und mich wie seine Herrin richtig demuts-voll begrüßt. Daran könnte ich mich gewöhnen. Machst du das auch draußen?“ fragte Käthe und lächelte mich an. „Hin und wieder schon“, musste ich zugeben. „Leider nicht oft genug“, kam nun gleich von Annelore. „Er erregt nämlich dabei immer viel zu viel Aufsehen und ich muss es dann den zufällig Umstehenden mühsam er-klären.“ „Dabei ist es doch so eine wundervolle Geste uns Frauen gegenüber. Haben wir das denn nicht eigentlich jeden Tag mehrfach verdient?“ „Natürlich“, nickten die anderen beiden Frauen. „Aber wenn es darum geht, was wir alle von den Männern verdient haben, kommen wir doch ohnehin viel zu kurz.“ „Stimmt. Viel zu oft wer-den wir leider nicht so behandelt wie wir es verdient haben. Aber wir sind wenigstens dabei, es zeitweise zu ändern.“ Dann gingen alle ins Wohnzimmer. Ich kam wenig später mit dem Kuchenteller sowie dem fertigen Kaffee hinterher. „Hast du ihn extra für uns so schick gemacht?“ fragte Andrea und lächelte mich an. „Ich finde, es steht ihm richtig gut. Man sollte solche Bekleidung auch allen Männern vorschreiben. Ach, und wo ist der kleine Lümmel? Er ist doch noch im Käfig?“ „Natürlich! Glaubst du ernsthaft, ich gebe ihn wieder frei? Nein, das hat er doch gar nicht verdient und besser bzw. sicherer ist es außerdem.“

Meine Frau winkte mich zu sich und deutete dann an, wo sich der Kleine im Käfig verbarg. „Auf diese Weise, also so nach unten gelegt, ist er auch viel besser unterzubringen bzw. zu verstecken. Aber er mag das gar nicht gerne. Er findet es eher unbequem, obwohl dieses Teil doch von Natur aus unten baumelt. Nur wenn er sich so wichtigmacht, weil er bestimmte „Wünsche“ hat, steht er so ungebührlich nach oben. Aber das ist ja nun vorbei.“ Zustimmend nickten die anderen beiden Frauen, stimmten Annelore zu. Peinlich berührt, dass man so über mich sprach, schenkte ich nun den Kaffee ein und durfte mich dann zu den Damen an den Tisch setzen. Kuchen wurde verteilt und dann begannen wir, wobei es zu Anfang eher um völlig normale Themen ging. Mehrfach schenkte ich Kaffee ein, wurde ansonsten mehr oder weniger ignoriert. Das änderte sich dann aber doch, als man sozusagen fertig war. Denn nun schlug meine Frau vor, ich könnte mich doch bei den Gästen nützlich machen. Bevor ich dumm fragen konnte, was sie denn damit meinte, hieß es auch schon: „Da ich doch genau weiß, wie sehr du die Füße von uns Frauen regelrecht anbetest, könntest du dich dort nützlich machen.“ Ich nickte, wollte meine Begeisterung allerdings nicht zu auffällig zeigen. Lieber fragte ich nach, was sie denn nun genau damit meinte. „Na ja, diese etwas dumme Frage hatte ich ja erwartet. Leider muss man einem Mann meistens doch genau erklären, was er machen soll. Männer sind einfach nicht kreativ oder einfallsreich genug.“ „Ja, das ist bei meinem Mann auch nicht anders“, lachte Andrea. Und Käthe ergänzte noch: „Selbst ältere Männer, die doch eigentlich bereits zu Hause bei den Eltern gelernt haben sollten, wie man sich benimmt, haben da oftmals Defizite.“ Annelore nickte und erklärte mir nun meine Aufgabe.

„Du nimmst jetzt unseren kleinen Hocker, sodass eine nach der anderen von uns dort bequem die Beine auflegen kann. Du selber kniest natürlich auf dem Boden. Dann wirst du die Füße – selbstverständlich noch in den High Heels – gründlich küssen und ablecken, sodass keinerlei Spuren von Straßenstaub oder ähnlichem mehr darauf zu finden sind. Vergiss auch nicht den spitzen Absatz! Wenn das ausreichend gut erledigt ist, fragst du höflich, ob du der Lady nun diese Schuhe abstreifen darfst, um sich mit den – wenn du Glück hast – duftenden Füßen zu beschäftigen. Selbstverständlich wirst du sie streicheln, massieren und erst dann auch küssen. Nach einer angemessenen Zeit mit dieser Beschäftigung darfst du fragen, ob du nun die Strümpfe abnehmen darfst, was du natürlich extrem vorsichtig machst, damit du sie ja nicht beschädigst! Und dann beginnt das Ganze wie zuvor an den nun nackten Füßen. Muss ich noch deutlicher werden?“ „Nein“, sagte ich. „Ich glaube, ich habe alles richtig verstanden.“ „Also da bin ich ja mal gespannt“, ließ Andrea gleich hören. „Bei meinem Mann habe ich nämlich immer Zweifel, ob das so lange reicht, bis es an die Reihe kommt." Fast hätte ich dazu einen – völlig dummen und überflüssigen – Kommentar gegeben. So holte ich jetzt den kleinen Hocken und platzierte ihn zuerst vor Käthe, worauf ich sofort gefragt wurde: „Warum willst du bei ihr anfangen?“ Verblüfft schaute ich meine Frau an. „Weil… na ja, sie ist doch wohl die Älteste hier in der Runde und ich finde, ihr gebührt es zuerst…“ „Also das ist doch wohl eine ziemliche Unverschämtheit“, ereiferte Käthe sich ein wenig. „Besser wäre es wohl gewesen, du hättest gefragt.“ „Tut… tut mir leid“, sagte ich sofort mit gesenktem Kopf. „Tja, ich fürchte, ganz so einfach geht das wohl nicht. Ich denke, dafür darf Käthe dich nachher ein klein wenig bestrafen. Aber wir warten mal an, was noch im Laufe der Zeit hinzukommt. Und nun fang endlich an!“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.01.22 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Schnell legte ich Käthes Beine auf den Hocker, kniete mich vor sie. Die Frau trug schwarze, glänzende High Heels mit Absätzen, die bestimmt zehn Zentimeter lang waren. Wie ich vorher hatte sehen können, war es wohl nicht schwierig für sie, damit zu laufen. Das war ja immer ein echt wundervoller Anblick. Ohne sie weiter zu bewundern, leckte ich nun über das Leder, welches auch so schön nach Leder duftete. Richtig gründlich, überall, leckte ich, nahm auch den gefährlich spitzen Absatz zwischen meine Lippen, um alles, was sich dort befinden könnte, sorgfältig abzustreifen. Immer wieder warf eine der Ladys mir einen Blick zu und kontrollierten mich bei meiner Arbeit. Dabei unterhielten sie sich über verschiedene Themen, die zum Teil auch ihre Männer bzw. deren „richtige“ Erziehung betraf. Nach einer ganzen Weile, ich war der Meinung, gut genug geleckt zu haben, fragte ich dann Käthe, ob sie mir bitte erlauben würde, dass ich ihr die Schuhe abnehmen dürfte. Erst noch warf sie einen kritischen Blick auf meine Arbeit, dann nickte sie. Ich nahm jeden Schuh einzeln, fasste vorne und hinten an, um ihn nun abzunehmen. Sorgfältig stellte ich sie neben ihren Platz und hatte nun einen guten Blick auf die schlanken Füße mit den dunkelrot lackierten Zehennägeln dieser Frau in den silbergrauen Nylons. Na ja, vielleicht waren es auch Strumpfhosen. Dann begann ich mit dem zweiten Teil meiner Aufgabe. Während ich einen Fuß nach dem anderen gründlich und sehr liebevoll zu streicheln und zu massieren. Bildete ich es mir ein oder dufteten sie tatsächlich? Um das genauer festzustellen, musste ich aber noch warten. Erst nach geraumer Zeit durfte ich ja mit meinem Mund näherkommen. Dann, als das geschah, konnte ich wirklich diesen ganz besonderen Duft – eine Mischung aus Leder der Schuhe, wahrscheinlich ihrem Duschgel und den ihr eigenen Duft ihrer Füße – wahrnehmen und einatmen. Natürlich blieb es den Ladys nicht verborgen, wie intensiv ich dort schnupperte und durch die Nase einatmete.

Andrea lachte. „Schaut ihn euch an! Wie gierig er dort dran riecht. Typisch Mann. Irgendwie haben Männer doch wohl einen ganz eigenartigen Bezug zu unseren Düften. Stundenlang können sie sich damit beschäftigen. Könntet ihr das? Ich meine, ich mag den Duft schon, aber so lange? Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Geht mir auch so“, kam nun von Käthe und Annelore. „Aber eigentlich kann uns das doch völlig egal sein.“ Immer noch war ich intensiv an Käthes Füßen beschäftigt. Inzwischen war auch bereits beim Küssen angekommen. Ein klein wenig nahm ich sogar schon ihre Zehen in ihrer Gesamtheit in den Mund. Einzeln war es ja noch nicht möglich. Dann, endlich, traute ich mich zu fragen, ob ihr ihr nun die Strümpfe – hoffentlich waren es wirklich Strümpfe, weil eine Strumpfhose wohl bedeuten schwieriger wäre – abnehmen dürfte. Käthe nickte. „Wenn du es vorsichtig machst…“ Langsam und wirklich vorsichtig ließ ich meine Hände zu beiden Seiten des einen Beines entlang nach oben wandern, wie ich dann – zum Glück! – auf die Strapse stieß. Fast erleichtert atmete ich auf und Käthe grinste. „Ist wohl einfacher.“ Ich nickte und löste einen Straps nach dem anderen, um nun den Strumpf nach unten zu rollen. Dann konnte ich ihn vollständig abstreifen und beiseite legen. Einen kurzen Moment überlegte ich, auch gleich den anderen Strumpf abzustreifen, unterließ es lieber und kümmerte mich um den nackten Fuß. Wie zuvor, als er noch angezogen war, streichelte und massierte ich ihn ausgiebig, bis ich ihn dann endlich an die Lippen nahm. Erneut atmete ich den erregenden Duft ein. Andrea lachte und sagte: „Dass man unseren Männern mit so einer Kleinigkeit eine so große Freude bereiten kann, ist ja eigentlich unglaublich. Sie bekommen unsere Füße, dürfen sie ausgiebig bedienen und schon sind sie glücklich.“ „Aber das gilt ja leider nicht für alle Männer“, sagte Käthe mit Bedauern. „Ach, darüber müssen wir uns doch nun wirklich keine Gedanken machen. Wenn es unsere Männer machen, sollte das doch reichen.“

Ich hatte angefangen, nach und nach jeden einzelnen Zeh in den Mund zu nehmen und an ihnen zu saugen. Zwischendurch leckte ich mit der Zunge zwischen ihnen, was Käthe genussvoll aufstöhnen ließ. „Woher hat es das, solche Sachen so gut zu machen“, staunte sie. „Kommt durch lange Übung“, meinte Annelore. „Ja, er macht es richtig gut. Ich bin auch jedes Mal begeistert.“ Allzu lange machte ich mit diesem Fuß nicht weiter, schließlich hatte ich ja noch einiges vor mir. Deswegen entblößte ich nun Käthes nächsten Fuß und verwöhnte ihn auf genau die gleiche Art und Weise. Als ich dann der Meinung war, fertig zu sein, schaute ich Käthe an, wollte eigentlich nur wissen, ob ich jetzt gleich die Strümpfe wieder anziehen sollte. So wie die Frau mich anschaute, schien sie wenigstens mit meiner Arbeit zufrieden zu sein und sagte dann: „Du brauchst sie mir noch nicht wieder an-zuziehen. Ich denke, Andrea kann es nämlich kaum noch abwarten.“ So nahm ich ihre Füße vom Hocker und ging mit ihm zu Andrea. Dort ging ich nach dem gleichen Schema wie zuvor bei Käthe. Natürlich gefiel es ihr ebenso gut. Nur wäre es natürlich zu einfach gewesen, wenn sie ebenfalls Strümpfe an Strapsen getragen hätte. Aber das war nicht der Fall, wie ich leidvoll feststellen musste. Deswegen lächelte sie und sagte: „Tut mir leid, geht nicht so leicht. Aber um dir ein klein wenig zu helfen, muss ich wohl doch aufstehen.“ Kaum war das geschehen, griff ich unter ihren Rock – war es richtig so? – und begann nun ihre Strumpfhose auszuziehen. Dass ich dabei mit dem Kopf, hier ganz besonders der Nase, sehr dicht an ihr Geschlecht kam, war fast als Vorteil zu werten, denn so konnte ich auch diesen Duft schon einatmen. Auch das war kaum zu verheimlichen und Andrea meinte noch: „Da ich ja wusste, dass du heute hier sein würdest, habe ich mich darauf entsprechend vorbereitet.“ Was sollte denn das bedeuten? „Aber darauf wirst du noch ein Weilchen warten müssen.“ Endlich hatte ich ihre Strumpfhose – es war eine in schwarz – entsprechend nach unten gebracht, dass Andrea sich wieder setzen konnte. Der Rest ging dann so. Und auch jetzt nahm ich ihre Füße einen nach dem anderen nach dem Streicheln und Massieren an den Mund, um alles zu küssen und dann abzulecken bzw. daran zu saugen.

Ihre Zehennägel waren in einem silbrigen Rosa lackiert. Ob es Ben wohl machte, so wie ich bei meiner Liebsten? Eher selten wurde ich nun kontrolliert. Allerdings hatte ich den Eindruck, als wäre der Geschmack hier etwas herber als bei Käthe. Gehörte das etwa auch mit zu den Vorbereitungen, die diese Frau getroffen hatte? Fragen konnte ich ja wohl schlecht. Als abzusehen war, dass meine Tätigkeit hier auch bald beendete wäre, kam jetzt von meiner Frau: „Bei mir brauchst du es jetzt noch nicht zu wiederholen. Ich hatte ja erst vorhin das Vergnügen. Aber vielleicht haben ja die beiden Ladys noch ein anderes „Bedürfnis“, welches du erfüllen kannst. Ich denke, du solltest sie dann einfach fragen.“ Käthe und Andrea lächelten, schienen aber bereits ausreichend Bescheid zu wissen. Da ich ja noch bei Andrea kniete, schaute ich sie an und fragte: „Kann ich noch etwas für dich tun?“ „Tja, was soll ich sagen. Denn es gibt durchaus was, was du erledigen könntest. Und, das ist das Gute daran, du kannst es sogar aus dieser Position. Und ich muss auch nur ganz minimale Vorbereitungen treffen.“ Sie stand auf und legte nun auch noch ihr Höschen ab, ließ es vor meiner Nase baumeln. „Gefällt es dir? Und ich meine nicht das Aussehen von meinem Höschen…“ Ich nickte. „Und der Duft? Ist doch Duft für dich, oder?“ Erneut nickte ich, jetzt sogar noch heftiger. „Na, dann komm doch mal ein Stück näher.“ Die Frau setzte sich, spreizte ihre Beine und bot mir einen fantastischen Ausblick. Denn immer noch war sie total glatt rasiert – so wie ich es liebte – und ihre großen Lippen leuchteten in einem hellen Rot, schienen sogar bereits feucht zu sein. Dazwischen lugten bräunlich ihre kleinen Lippen hervor. War das sonst auch so? ich konnte mich nicht mehr daran erinnern. „Nun sei doch nicht so schüchtern“, lachte sie. „Komm näher. Dann kann es gleich losgehen. Ich freue mich schon so darauf.“ Also das musste man mir wirklich kein zweites Mal sagen und schon kamen meine Lippen mit den ihren in Kontakt.

Fast sofort schienen sie sich weiter zu öffnen, gaben den Zugang frei. Ich spürte, wie sich die Hände der Frau auf meinen Hinterkopf legten und mich noch fester an sich presste. Und schon ging es los mit der ersten Aufgabe. Denn sie schenkte mir etwas, von dem sie genau wusste, wie gut es mir tat – und ihr natürlich auch. Für mein Gefühl war es viel zu schnell beendet und meine Zunge musste hier nun zum Einsatz kommen, wobei Andrea mich immer noch festhielt. Hatte sie ernsthaft den Verdacht, ich würde mich zurückziehen, weil ich dort ein paar, fast verräterische Spuren fand? Hatte Annelore ihr denn nicht gesagt, dass auch das zu meinen Aufgaben gehörte? Und so wanderte meine flinke Zunge nun dort auf und ab, erforschte nahezu jeden Winkel und entfernte, was sie dort fand. Was es genau war, wollte ich gar nicht unbedingt wissen, nicht das mich ekeln würde. Nein, was ging es mich denn an, was eine Frau dort hatte bzw. wovon es stammte. Wenn sie der Meinung war, so müsse es sich gründlich bis zum Schluss selber machen, dann sollte sie es tun und anschließend den Mann – egal welcher – auffordern diese Spuren zu beseitigen. Und selbst wenn ein anderer Mann dort seinen „Spaß“ gehabt hatte, durfte ihn das doch nicht stören. Mir jedenfalls war auch das nicht fremd. Natürlich verrieten die Geräusche dieser Frau, wie gut es ihr gefiel. Und ich gab mir große Mühe, den ja so überaus empfindlichsten Punkt jeder Frau auszusparen. Das war schließlich etwas, was mir meine Frau schon ganz am Anfang beigebracht hatte. Ihn hin und wieder vorsichtig zu berühren, sei völlig okay. Aber je länger ein Liebesspiel – wie auch immer – dauern würde, umso berührungsempfindlicher wurde dieser Knopf, was bis zu einer Schmerzempfindlichkeit führen konnte. Tatsächlich schien Andrea es zu bemerken, wie vorsichtig ich dort unten bei ihr agierte. Aber natürlich wollte sie hier vor den anderen beiden nicht zu einem Höhepunkt kommen und deswegen gab sich mich dann leider bald schon wieder frei.

Mit einem leicht geröteten Kopf saß sie auf dem Sessel, grinste und auch ich hatte einen leicht roten Kopf. „Sieht ganz so aus, als hätte es dir gut gefallen. Mir im Übrigen auch…“ Zu meiner Frau hieß es dann: „Also ich habe den Eindruck, du solltest mir Martin unbedingt mal ausleihen… wenn Ben nicht zu Hause ist…“ „Ach ja? Und warum nur dann? Hast du Angst, er könnte neidisch werden?“ „Nö, das nicht. Es wäre einfach nicht genügend Platz für zwei so Schleckermäulchen. Wobei… wenn ich es genau betrachte, könnte einer vorne und der andere hinten… Oder ist Martin dafür nicht so gut geeignet?“ „Kannst ja gleich ausprobieren“, lachte meine Frau. „Ernsthaft? Und was ist mit Käthe?“ „Sie wird es schon abwarten können, bis sie an die Reihe kommt.“ Beide schauten Käthe an, die nur nickte. „Also gut. Du weißt, was ich jetzt möchte“, hieß es dann für mich. Ich nickte und kurz darauf kniete Andrea auf dem Sessel, schlug den Rock hoch und zeigte uns ihren prallrunden Popo. Ich schaute ihn an, kam langsam näher und begann diese Backen zu küssen. Kurz darauf zog ich die Halbkugeln mit beiden Händen etwas auseinander und fand dort die kleine Rostet mit ihren zahlreichen winzigen Fältchen. „Nun macht schon“, stöhnte die Frau, konnte es wohl kaum noch abwarten. Also drückte ich auch hier zahlreiche Küsse auf. Die Folge war, dass Andrea lauter stöhnte und die kleine Rosette zu zucken begann. Nun strich ich mit der Zunge durch die gesamte Kerbe, auf und ab, rauf und runter, um mich dann auf die Rosette zu konzentrieren. Schnell hatte ich den Eindruck, sie würde sich mehr und mehr entspannen, mir sozusagen den Zu-tritt erleichtern. Das musste ich nun unbedingt ausnutzen und so drang ich dort ein Stückchen ein, während ich meine Lippen drum herum legte. Ein langgezogener Seufzer kam aus ihrer Brust und zeigte mir, dass ich es wohl richtig machte.

Wie einen kleinen Finger stieß ich nun dort vor und zurück, bemühte mich um eine kleine Massage, weil ich wusste, wie sehr meine Frau das liebte. „Oohhh… ist… das… geiiiilll!“ kam von Andrea. „Mach… mach weiter… Mehr! Und tiefer!“ Tja und genau das war hier das gleiche Problem wie bei Annelore, weil meine Zunge dafür einfach nicht lang genug war. Ich konnte nicht wirklich tiefer dort eindringen, obwohl ich es zu gerne gemacht hätte. Also musste ich diesen Mangel eben mit kräftigeren Bewegungen ausgleiche, was durchaus ihre Zustimmung fand. Denn sehr fest presste sie ihren Popo an mein Gesicht, was mir aber auch das Atmen etwas erschwerte. Plötzlich hatte ich den Eindruck, der Duft aus ihrem Geschlecht würde intensiver werden. Konnte das sein? Und wenn ja, wie konnte das sein? Machte sie es sich gerade selber? Wundern würde mich das bei meinen Bemühungen auch nicht. Als ich dann noch ein leises Schmatzen von Fingern in schleimiger Nässe vernahm, wusste ich Bescheid. Andrea wichste! Und das mit hörbarem Genuss! Warum auch nicht… Aber lange ging es so nicht weiter, dann hörte sie ziemlich plötzlich auf und auch ich musste es beenden. Ein letztes langes Lecken durch die Kerbe und nun zog ich mich zurück. Andrea drehte sich um, setzte sich und lächelte mich an. „Dir ist aber schon klar, was du gerade bei mir gemacht hast.“ Ich nickte und schaute sie fragend an. Was sollte das jetzt werden? „Zwar hat Annelore dir das erlaubt. Aber wie kann man denn einer anderen Frau am Popo lecken? Gehört sich das? Machst du das überall?“ „Ich verstehe das irgendwie nicht, du wolltest es doch!“ Ich war sehr erstaunt. „Ja, natürlich. Aber trotzdem ist das, sagen wir mal, nicht gerade normal. Es ist ja schon ziemlich ungewöhnlich, wenn ein Mann der Frau die Spalte leckt, aber zusätzlich noch den Hintern? Nein, das machen wohl noch deutlich weniger Männer, auch wenn wir Frauen das gerne haben.“ „Ich habe damit absolut kein Problem“, gab ich zu. „Wer das von mir gemacht haben möchte, der bekommt es – sofern meine Liebste zustimmt.“ „Und ich muss gestehen, du machst es gut, richtig gut.“

„Könntest du dich jetzt bitte endlich auch noch um den anderen Gast kümmern?“ kam jetzt von Annelore. Allerdings klang das nett und freundlich. „Ja natürlich. Ich komme schon.“ Und sofort war ich wieder bei Käthe. Dort, so wusste ich ja bereits, müsste ich zwischen den bestimmt geilen Strapsen hindurch an mein Ziel gelangen. Ob sie überhaupt einen Slip oder ein Höschen trug? Vorsichtig versuchte ich unter den Rock zu schielen. „Was machst du da?“ fragte auch schon meine Frau. „Du weißt, dass sich das nicht gehört und sehr unanständig ist. Also lass das.“ Ich nickte, wusste aber jetzt nicht, wie ich es denn bei Käthe machen sollte. Und die Frau saß ebenfalls erwartungsvoll da. Also näherte sich mein Mund den gespreizten Schenkeln und drückte Küsse auf die ja immer noch nackte Haut. Das schien ihr zu gefallen und vor allem wohl auch der richtige Weg zu sein. Denn je weiter ich noch oben, zu meinem Ziel, kam, desto mehr öffneten sich die Schenkel, der Rock wurde hochgezogen und ließ mich sehen, dass die Frau ein ganz besonderes Höschen trug: es war im Schritt geschlitzt, präsentierte ihr Geschlecht fast überdeutlich. Kräftige, leicht rotbraune dicke große Lippen waren dort zu sehen, zwischen denen erstaunlich lange, deutlich dunklere kleine Lippen hervorschauten. Einen Moment unterbrach ich meine Tätigkeit und starrte das an, was sie mir anbot. „Ferkel“ kam jetzt laut und deutlich von Annelore. „Das tut man nicht!“ „Lass ihn doch“, grinste Käthe. „Du weißt doch selber, wie Männer ticken. Solche Lippen bringen sie doch quasi um den Verstand – wenn sie überhaupt welchen besitzen.“ „Trotzdem… Ich kann es ihm doch nicht erlauben.“

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