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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.12.17 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine Möglichkeit die wir ja schon einmal besprochen hatten bzw anregten aber recht hast du damit sicherlich und ich Stimme dir da auch voll zu lieber Alf.
Nur möchte ich noch etwas anbringen was mir mißfiel.
Jemand fremden eine Tablette gegen seinen Willen zu verabreichen ist wirklich fahrlässig weiß die doch nicht was da passieren kann bzw welchen Schaden das verursachen kann.
Hoffentlich trägt unser Martin da keine Schäden davon oder es passiert etwas positives wer weiß.
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.12.17 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Okay, grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen Recht. Auf der andere Seite ist das ja kein Handbuch...
Grundsätzlich sind da doch unzählige Dinge drin, die man nicht macht/machen sollte.





Die junge Asiatin nickte. „Ich ich mich fleuen. Dann ich bin sicheln untelgeblacht..“ Und ihre Mutter Kimiko meinte noch dazu: „Es bessel fül Asuka. Sie sollen bleiben Jungflau bis Heilat.“ Offensichtlich waren beide gleich von dieser Idee angetan, was ich überhaupt nicht verstand. „Du hast gehört, was du zu tun hast“, sagte Gudrun und wies auf Asuka. So kniete ich mich vor ihr nieder, während die junge Frau bereits das Kleid anhob. Und was ich da zu sehen bekam, machte mich fast noch erregter. Sie trug einen rosa Slip sowie halterlose Strümpfe. Das Hemdchen war ebenfalls rosa. Als ich dann vorsichtig den Slip herunterzog, kam darunter ein schwarzer Busch auf dem Hügel zum Vorschein, der sich wunderbar von der bronzefarbenen Haut abhob. Die Spalte zwischen den schlanken Schenkeln war vollkommen glatt rasiert. Ihre großen Lippen waren dick und gut gepolstert, versteckten dazwischen die kleinen Lippen. Zärtlich drückte ich meinen Mund dort auf und küsste die warme Haut. Und wie sie duftete! So süßlich wie ein Pfirsich. Fast traute ich mich nicht, dort mit der Zunge zu lecken. Kaum tat ich das, zitterte die Frau.

Das wurde noch mehr, als ich nun mit meiner Zunge zwischen die Lippen eindrang und die dort verborgenen kleinen Lippen streichelte. Schon schmeckte ich den ersten Saft, der hervorquoll. Ganz langsam drang ich ein klein wenig in den Spalt selber ein und suchte dort die kleine Lusterbse, die größer war, als ich glaubte. Gierig hatte sie sich aus ihrem Versteck geschoben, wollte liebkost werden. Aber ich konnte auch fühlen, dass das Häutchen dort unten noch intakt war. Kein Mann – oder Finger – hatte sich wohl dort bisher zu schaffen gemacht. Und das sollte ja wohl auch die nächste Zeit so bleiben. Genussvoll leckte ich dort und schmeckte den weiblichen Saft. Aber lange durfte ich dort nicht tätig sein, sondern musste nun zur Rückseite der jungen Frau wechseln. Zwischen den wunderschönen, runden und knackigen Backen ließ ich nun meine Zunge auf und ab wandern, reizte das kleine faltige Loch. Als ich die Backen noch spreizte, kam ich noch leichter dran. Ein wenig hatte Asuka sich vorgebeugt und genoss es.

„Hat Asuka es sich freiwillig ausgesucht, diesen Gürtel zu tragen?“ wollte Gudrun wissen. „Ja, sie eine blave Tochtel bessel als ich. Ich flüh gehabt Sex mit Mann. Sie das nicht wollen. Asuka sagen, die Jungflau bleiben bis Heilat.“ Verrückt, schoss es mir durch den Kopf. „Will ausgesucht feste, enge Gültel mit losa Silikonschutz. Soll angenehm sein… Mit Besondelheit zwischen Beine. Halte Lippen etwas auf, ist bessel…“ Offensichtlich schien die Mutter Abbildungen davon zu zeigen. „Ist ja sehr interessant. Die großen Lippen werden leicht gespreizt. Wohl aus hygienischen Gründen.“ Die Asiatin nickte. „Abel tlotzdem sichel… Sie ihn tragen die nächsten drei, viel Jahle…“ Ganz ruhig sprach sie darüber und auch Asuka schien damit einverstanden zu sein. Noch immer genoss sie meine fleißige Zunge an ihrem Popo, stöhnte vor Lust. „Ich glaube, das ist jetzt genug“, meinte Gudrun. Nur ungerne ließ ich davon ab, zog mich zurück. In dieser eher etwas unbequemen Haltung drückte mein voller Bauch wieder ziemlich stark; er drängte auf Entleerung, die aber sicherlich noch auf sich warten lassen würde. Die junge Frau richtete ihre Kleidung wieder.

Gudrun schaute Asuka an und fragte: „Na, hast du Lust darauf?“ Dabei deutete sie auf den kleinen Rohrstock, der neben Gudrun lag. „Ja, ich abel nicht oft gemacht…“, kam es jetzt von der jungen Frau. „Das solltest du die Gelegenheit nutzen…“ Mir bedeutete Gudrun gleich, mich vornüber gebeugt an den Tisch zu stellen. Nun reichte sie Asuka den Rohrstock und die junge Frau begann wenig später. Das, was sie mir verabreichte, war ziemlich heftig, wenn auch eher etwas unkontrolliert. Die Striemen saßen wohl kaum da, wo sie hin sollten. Und zum Schluss hatten auch meine Oberschenkel einiges abbekommen. Auch war die Intensität sehr unterschiedlich. Ein oder zwei Hiebe trafen auch meinen Beutel, was heftig schmerzte; schließlich haben sie ja einen empfindlichen Inhalt. So war ich sehr froh, als das beendet wurde. Asuka war im Gesicht rot geworden und atmete heftig. Hatte es ihr gefallen? „Ich das öftel machen“, gestand sie dann leise. Ihre Mutter und auch Gudrun nickten zustimmend. „Das kannst du ja immer noch, wenn du den Gürtel trägst. Dann kann dir keiner etwas tun.“ Asuka strahlte und nickte. Mit ihrer kleinen Hand massierte sie noch eine Weile meinen Beutel, der so nett zwischen den Beinen baumelte. Das war angenehm, bis sie dann kräftig zudrückte und mich aufstöhnen ließ. „Männel immel so empfindlich“, bemerkte die junge Asiatin und hörte auf.

Endlich durfte ich auch wieder gehen, wie Gudrun mir sagte. „Wahrscheinlich musst du dringend zum Klo. Da wollen wir dich nicht weiter aufhalten.“ Erneut huschte ich also nackt durch den Garten rüber zu uns. Allerdings kam gerade Helga am Zaun vorbei und entdeckte mich dort im Garten. „Nein, was für ein schönes Bild“, rief sie mir zu und winkte mich näher zu sich her. Und ich wagte nicht, ihr das abzuschlagen. „Wie läuft du denn hier herum?“ fragte sie lachend. „Seit wann bist du denn Exhibitionist?“ Darauf antwortete ich lieber nicht. Es war so schon peinlich genug. „Und deinen Popo hat deine Liebste dir auch wohl wieder gefüllt“, kam noch, als sie den Stummelschlauch zwischen meinen Hinterbacken entdeckte. Dummerweise hatte nun auch noch Annelore mitbekommen, wer dort am Zaun stand. So kam sie hinzu und meinte, Helga soll ruhig hereinkommen. Nur zu gerne tat die Frau das. Ich trottete hinter den beiden Ladys her.

„Hast du einen Spaziergang gemacht?“ fragte Annelore und Helga nickte. „Musste unbedingt mal wieder mein Dildo-Höschen ausführen.“ Jetzt wurde Annelore neugierig und ich hörte auch genau hin. „Was? Du hast wirk-lich ein Dildo-Höschen? Mit solch einem Teil im Schritt? Ist ja interessant.“ „Und vor allem ein sehr schönes Teil. Geformt wie ein richtiger Männerlümmel, so mit Kopf und kräftigen Adern am Schaft. Und lang sag ich dir, habe noch keinen so im Original gesehen. Der sitzt dann fantastisch eng und tief in mir. Kann gar nicht weg. Das Gummihöschen hält ihn dort sicher fest.“ Nun hob sie den Rock und ließ Annelore einen Blick drunter werfen. Ich nutzte das natürlich auch gleich aus. und was ich dort sah, war wirklich ganz toll. „Kannst ihn dir ja mal aus-leihen. Hast doch bestimmt Nachholbedarf…“ Helga grinste meine Frau an. „Oh danke, davon mache ich gern Gebrauch.“

„Und du hast Martin ausgeliehen?“ „Na ja, kann man so sagen. Eher ein kleines Gehorsamstraining. Schön hinten gefüllt und mit gestriemten Popo sollte er drüben bei Gudrun etwas „aushelfen“. Sie hat ihre asiatische Freundin samt Tochter da, die in den nächsten Tage einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen will.“ „Echt? Das gibt es in der heutigen Zeit? Und noch dazu freiwillig? Sehr seltsam. Aber warum nicht. Wenn sie es für richtig hält, kann das schon ein sehr wirksamer Schutz sein.“ Das meinte die Frau tatsächlich ernst und nicht irgendwie ironisch. Trotzdem war das schon sehr ungewöhnlich. „Wie ist sie denn überhaupt darauf gekommen?“ „Genau weiß ich das auch nicht. Aber Gudrun sagte, die junge Frau – immerhin schon 26 Jahre – will ihr Jungfräulichkeit bewahren bis sie heiratet. Und da hat sie wohl im Internet recherchiert. Tja, und das kam dabei heraus.“ „Hoffentlich ist ihr klar, was das bedeutet.“ „Ich glaube schon. Sie hat zahlreiche Berichte gelesen und sich wohl wirklich genau informiert.“ „Und glaubst du, ihre Mutter würde notfalls aufschließen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“

Inzwischen machte sich mein praller Bauch sehr unangenehm bemerkbar und so bat ich Annelore um die Erlaubnis für eine Entleerung. Eher unwillig stimmte sie zu und so verschwand ich auf dem WC, bedauerte aber, nicht weiter verfolgen zu können, was dort besprochen wurde. Aber das war jetzt erst einmal wichtiger. Und so war ich zum Schluss deutlich leerer, Annelores Nachhilfe hatte gut geholfen. Nach einiger Zeit kam ich deutlich erleichtert zurück, kniete mich brav neben Annelore, die immer noch mit Helga über die Asiatin sprach. „Was würdest du denn machen, wenn du eine Tochter hättest, die mit einer solchen Idee zu dir käme.“ „Wow, das ist eine echt schwere Frage. Natürlich wäre ich wahrscheinlich zuerst schockiert. Wie kann man als junge Frau, die alle sexuellen Freiheiten hat, auf diese Idee kommen. Früher bei uns, als es die Pille noch nicht so gab wie heute, hätte ich mir das schon eher vorstellen können. Aber da wäre die „Idee“ wohl eher von meinen Eltern aus-gegangen. Aber jetzt, ich weiß nicht.“ „Geht mir genauso“, meinte Helga. „Aber kann man jemanden denn wirk-lich davon abhalten? Ich denke, eher Hilfe in jeder Form anbieten.“

„Allerdings ist diese Idee doch sicherlich besser als frühzeitig schwanger zu werden“, wagte ich leise zu bemerken. Etwas erstaunt schaute Annelore mich an, dass ich überhaupt gewagt hatte, meine Meinung zu diesem Thema zu äußern. „Na ja, bevor solch eine junge Frau Sex hat – vielleicht sogar ungeschützt und ohne Pille – und wirklich schwanger wird, ist es doch bestimmt besser, wenn sie sich auf diese Weise ihre Jungfräulichkeit bewahrt. Anders ist es ja wohl kaum dauerhaft möglich.“ „So ganz Unrecht hat Martin allerdings nicht“, sagte Helga dazu. „Du kannst dich als Frau – gerade noch so zierlich wie Asiatinnen ja nun mal sind – nicht gegen einen Aufdringlichen Mann wehren. Wenn er erst gar nichts da unten machen kann, umso besser.“ Langsam nickte Annelore. „Trotzdem, die eigene Tochter in solchem Stahlgürtel zu sehen… Ich weiß nicht.“ „Wahrscheinlich hätte ich allerdings ein deutlich besseres Gefühl, wenn sie mal abends weggehen würde.“ „Das wird sicherlich so sein.“

Helga stand auf und meinte: „Du, tut mir leid, aber ich muss nach Hause.“ „Nee, ist doch okay. War nett, mal eben zu plaudern.“ Die Frau zeigte noch auf mich bzw. meinen Kleiner, der sie sehr in den engen Käfig quetschte. „Hat ihn wohl ganz schön geil gemacht, oder?“ Annelore grinste. „Nö, daran liegt es dieses Mal nicht. Aber er war vorhin noch bei Silke – zusammen mit Manuela – und die beiden haben ihm eine Tablette eingeflößt – mit ähnlicher Wirkung wie Viagra…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, denn Helga lachte schon. „Na, das wird wohl noch längere Zeit sehr unangenehm sein.“ Damit ging sie zur Tür und verabschiedete sich dann. Mir war also gerade wieder deutlich klar gemacht, dass ich weiterhin wohl Pein leiden müsse – mit dem Harten. Dabei hatte ich es momentan ziemlich verdrängen können. Das war jetzt wieder vorbei. Annelore, die Helga hinausbegleitet hatte, kam zurück und schaute mich an. „Sieht aber auch wirklich schlimm bei dir aus. Zieh mal lieber eine Miederhose an.“

Ich trottete ins Schlafzimmer, denn wenn die Miederhose ihn an den Bauch drücken würde, konnte es nur noch unangenehmer werden. Aber ich gehorchte; was blieb mir denn anderes übrig… Mit an den Bauch gedrücktem Käfig kam ich zurück zu ihr. „Na, sieht doch besser aus“, meinte Annelore. „Ich denke, du solltest sie auch die ganze Nacht tragen.“ Mein Gesichtsausdruck muss wohl ziemlich entsetzt gewesen sein, denn Annelore lachte. „Komm, stell dich nicht so an. Ist doch sicherlich besser für dich. So stört er dich wenigstens nicht.“ Ich mochte dazu nichts sagen, durfte mich jetzt allerdings setzen. Dann kam meine Frau mit einer sehr interessanten Frage. „Was würdest du denn für mich tun, wenn ich den Keuschheitsgürtel abnehme.“ Oh, da wurde ich aber ganz wach. Trug sie sich ernsthaft mit diesem wundervollen Gedanken? Hatte sie etwa schon genug von dem Teil? Würde mich ja nicht besonders wundern. Aber sicherheitshalber fragte ich noch nach. „Meinst du das ernst? Du willst ihn wirklich abnehmen und ich darf dafür etwas tun?“ Sie nickte. „Ich habe allerdings nicht gesagt, dass ich das sofort tun will. Erst einmal ist diese Überlegung nur theoretischer Art.“ Mist, zu früh gefreut. Also überlegte ich, was denn gut sein konnte.

„Ich würde dich ausgiebig verwöhnen, weil du das ja jetzt ein paar Tage vermissen musstest.“ „Das klingt ja schon mal nicht schlecht. Ja, das wäre okay. Und weiter? Das wäre ja auch zu deinem eigenen Nutzen“, meinte sie lächelnd. Stimmt auch wieder. War ich denn von meiner Lady so leicht zu durchschauen. „Denk doch einfach mal etwas weiter…“ Und dann war mir schlagartig klar, worauf sie hinaus wollte. Genau das bot ich ihr jetzt an. „Ich werde dich gleich nach Abnahme des Gürtel komplett dort unten… na, du weißt schon…“ Eigentlich wollte ich das jetzt nicht aussprechen. „Komm, sag es schon. Ich möchte es gerne aus deinem Mund hören. Was also würdest du tun?“ „Ich würde dich komplett mit Mund und Zunge säubern.“ Das würde nach den Tagen, sagen wir mal, verringerter Hygiene nicht ganz einfach werden. Nicht, dass mir das fremd wäre. Immer wieder hatte ich ja Ähnliches getan, allerdings nicht nach so langer Zeit. Und vermutlich hatte sich dort einiges angesammelt. Sicherlich würde mir das schwer fallen und viel Zeit benötigen. „Also damit könnte ich mich bereiterklären.“ Die Lady grinste mich an.

„Aber dir ist ja wohl klar, was da dann auf dich zukommet, oder? Denn unter dem wunderschönen Edelstahl konnte ich mich, sagen wir mal, nicht richtig waschen. Und wie du gesehen hast, musste ich ja auch Pipi machen…“ Ich nickte. Wollte sie mir das nun ausreden oder davon abraten? „Ich weiß, Lady, du bist da nicht sauber, weil du dafür nichts kannst.“ Tapfer redete ich weiter. „Aber weil ich dich so liebe und dir dienstbar sein will, werde ich das auf mich nehmen… wenn ich darf.“ Fast demütig senkte ich den Kopf. Annelore strich mich über die Haare. „Und was meinst du, wie lange würdest du wohl dafür brauchen… bis ich wieder so sauber wie sonst bin?“ Das hatte ich auch schon überlegt. „Können wir uns vielleicht dahin gehend einigen, dass ich eine Stunde bekomme und du dann überprüfst, ob es gut genug ist. Wenn dem nicht so ist, darfst du meinen Popo „verwöhnen“, wie und womit du möchtest.“ Leicht war mir diese Aussagen nicht gefallen, weil ich ja absolut keine Ahnung hatte, wie lange ich tatsächlich brauchen würde. Einen kurzen Moment überlegte sie, dann kam ein Nicken. „Okay, abgemacht. Damit kann ich wohl leben.“

Sie schaute zur Uhr, die gerade erst kurz nach 20 Uhr zeigte. Dann lächelte sie mich an. „Dann würde ich sagen, mach dich bereit.“ Erstaunt blickte ich sie an. „Du meinst… jetzt?“ Sie nickte. „Wenn du „nur“ eine Stunde brauchst, dann hätten wir ja noch genügend Zeit. Ich kann also den Keuschheitsgürtel abnehmen und gehe dann sauber zu Bett, oder?“ Ich schluckte und stimmte dann zu. Irgendwie freute ich mich zwar darauf, überlegte aber gleichzeitig, ob ich mich da vielleicht etwas zu weit vorgewagt hatte. Aber ein Rückzug kam ja wohl kaum noch in Frage. Außerdem hoffte ich, dass meine Zunge auch so lange mitmachen würde. „Wenn du das jetzt möchtest, dann werde ich meine Aufgabe gründlich erfüllen. Und wo möchtest du gerne…?“ „Am gemütlichsten ist es wahrscheinlich im Bett. Vorsichtshalber lege ich mir ein großes Handtuch unter.“ Langsam stand sie auf und ging mit wackelnden Hüften vor mir ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich aus, bis zum Schluss nur noch der glänzende Keuschheitsgürtel an ihrem Körper war. ich hatte aus dem Bad ein großes, kuscheliges Handtuch mitgebracht und auf ihrem Bett ausgebreitet.

Darauf ließ Annelore sich nun rücklings nieder. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich nun – mit voller Absicht von ihr – noch einmal ganz genau sehen, wie alles „wunderbar“ verdeckt und gesichert war. Betont langsam holte sie den Schlüssel hervor und öffnete das Schloss, legte es beiseite und klappte das Schrittteil auf. Der Taillengurt blieb noch angelegt. Ich konnte meine Augen kaum davon abwenden, wie wenn ich noch nie das Geschlecht einer nackten Frau gesehen hatte. Langsam bog sie nun das Schrittteil zwischen ihre Beine und ließ mich alles sehen. Auf der Haut war ein mattroter Abdruck zu sehen. „Komm näher, mein Süßer“, hauchte sie mit einer sehr erotischen Stimme. „Sei mein kleiner, gehorsamer Lecksklave und erfülle deine Aufgabe. Deine Herrin wartet auf mich.“ Mir lief es kalt über den Rücken. Das klang ja wie eine Raubkatze, die mit der Maus vor ihr spielen wollte. Ich gab mir einen Ruck und näherte mich der Herrlichkeit, deren Duft ich schon spürte. Allerdings war es eine deutlich herbere Mischung als normal. Aber das sollte mich jetzt nicht abhalten.

Ich kniete mich also zwischen ihre gespreizten Schenkel und begann alles von der Taille her abzulecken. Es war schon eine ziemlich große Fläche, stellte ich fest, die zuvor von Stahl bedeckt gewesen war. Und dort schmeckte ich meine Frau, stellte allerdings auch fest, dass eine Rasur wieder nötig wäre. Aber auch das hatte bisher ja der Keuschheitsgürtel verhindert. Zentimeter für Zentimeter leckte ich ab, schmeckte das leicht Salzige dort. So kam ich langsam dem eigentlichen Geschlecht und der Spalte näher, in der immer noch der Kugeldildo steckte. Nun bog ich langsam den inneren Schrittteil des Gürtels weiter zurück, um eben auch dort lecken zu können. Auf diese Weise kam der Kugeldildo Stück für Stück weiter zum Vorschein. Auch ihn befreite ich von dem an-haftenden schleimigen Saft meiner Lady. Wie hatte mir das in den vergangenen Tagen gefehlt! Dann endlich war er heraus und ich lutschte ihn vollständig ab. Nun nahm Annelore selber den Taillengurt ab, hob den Popo hoch und entfernte den Gürtel, legte ihn beiseite. In nass glänzender, rosa Schönheit lag nun alles vor meinen Augen ausgebreitet.

Inzwischen hatte die Lady die Schenkel aufgestellt und wartet auf meine mündliche Betätigung. Zuerst leckte ich nun die ganze freiliegende Haut ab und schmeckte noch mehr vom Schweiß und anderen Dingen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch restliche Spuren von ihrem Natursekt, weil eine restlose Reinigung wohl kaum möglich war. ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen, leckte ich weiter. Wie ich feststellte, schaute meine Lady mir dabei zu, fand es auch angenehm und sinnvoll. „Das hast du wenigstens nicht verlernt“, meinte sie dann lachend. „Und mir wird jetzt erst klar, was ich vermisst habe.“ Da noch leichte Abdrücke von dem zuvor fest anliegenden Keuschheitsgürtel zu sehen waren, wusste ich genau, wo ich lecken musste. Erst als ich damit fertig war, kümmerte ich mich um die Spalte und deren Inneres. Vorsichtig zog ich mit beiden Händen den zusammengedrückten Schlitz auf, sah dort weißliche Spuren ähnlich dem, was sich bei Männern unter der Vorhaut ansammeln konnte. Fast gierig stürzte ich mich darauf und nahm es ab. So reinigte ich erst die Haut zwischen den großen und kleinen Lippen, um dann zwischen den kleinen Lippen weiterzumachen. Deutlich konnte ich spüren, wie die Erregung meiner Lady langsam anstieg. Das ging noch deutlicher, als ich mich liebevoll um die bereits harte Lusterbse kümmerte, deren Versteck ebenfalls gründlich mit der Zungenspitze durch-forschte. Blitzblank sollte zum Schluss ja alles sein.

Noch weiter öffnete ich den Zugang zum heißen Schoß der Lady und steckte die Zunge immer tiefer hinein. Auch hier gab es einiges zu beseitigen und abzulecken. Jetzt allerdings auch ziemlich viel Liebessaft, ausgelöst durch den dort Kugeldildo, der ja dort gesteckt hatte. „Du machst das sehr gut“, bemerkte meine Lady nun zwischendurch. Wie ein kleiner Finger drang ich dort ein und aus. dann plötzlich drückte sie ihre Schenkel zusammen, hielt mich dort fest. Natürlich wusste ich, was jetzt von mir erwartet wurde und sofort hielt ich still. Mit den warmen Lippen deckte ich die Spalte ab, so gut es ging, und wartete. Zum Zeichen, dass es losgehen könne, tippte ich mit der Zungenspitze an den kleinen Ausgang. Und wenig später floss es mir dann auch heiß in den Mund. Schluck für Schluck brachte ich runter, während Nachschub kam. besonders viel war es nicht, war meine Lady wohl vor gar nicht langer Zeit auf dem WC gewesen. Brav leckte ich dann die letzten Tropfen ab, bevor sich die Schenkel wieder öffneten. So konnte ich meinen Kopf wieder bewegen und weiter tätig sein. Auch die kleine Rosette weiter unten bekam zwischendurch schnell einen liebevollen besuch der Zunge.

Ich hatte so gar kein Zeitgefühl mehr, wusste also auch nicht, wie lange ich schon tätig war. Aber immer noch war ich nicht fertig, es gab noch genügend zu tun, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte. Es gab immer noch genügend Kleinigkeiten, die unbedingt zu beachten waren. Schließlich war das hier ein in jeder Beziehung sehr sensibles Gebiet, das gründlicher Aufmerksamkeit bedurfte. Hatte ich bisher eher die „Grobreinigung“ vorgenommen, kamen jetzt die abschließenden „Feinarbeiten“. Noch einmal wurde alles genau unter die Zunge genommen und „nachgearbeitet“. Erst danach war ich mit dem Ergebnis zufrieden und zog mich zurück. Abwartend kniete ich auf dem Bett, schaute die Lady an. Was würde sie jetzt sagen? Der erste Blick galt ihrer Uhr und sie nickte. „Du hast nur knapp eine Stunde gebraucht und ich habe das Gefühl, du hast es gut und sehr gründlich gemacht. Aber für eine gründliche Kontrolle gib mir bitte den Spiegel.“ Wie gewünscht holte ich den Handspiegel und reichte ihn ihr. Damit betrachtete sie sich zwischen den Schenkeln, zog die Lippen auseinander und schob sogar zwei Finger prüfend in die eigene Spalte. Ohne sichtbare Anhaftungen kamen sie wieder heraus, wie ich erleichtert feststellte. Offensichtlich gab es nicht zu bemängeln. „Du hast es sehr gut gemacht. Ich bin zufrieden. Besser könnte ich es wahrscheinlich auch mit einem Waschlappen nicht machen. So fühlte ich mich richtig sauber.“

Also würde es wohl keine Strafe geben. Sie legte den Spiegel beiseite. „Lady“, begann ich, „darf ich mir eine Bemerkung erlauben?“ Annelore nickte. „Was gibt es denn?“ „Ich habe festgestellt, dass eine Rasur dringend notwendig wäre, um die Haut glatt zu erhalten. Es sprießen offenbar schon wieder die ersten Härchen.“ Prüfend strich sie mit einem Finger über den Hügel und die großen Lippen. „Tatsächlich. das habe ich unter dem Edelstahl gar nicht gemerkt. Dann kannst du das ja gleich machen.“ Ich stand auf und holte aus dem Bad, was ich dazu benötigte: Rasierschaum, Wasser, Rasierer. Schnell war ich zurück und begann liebevoll und gründlich alles einzuschäumen. Schon bald fing Annelore an zu kichern. „Das kitzelt“, stellte sie lachend fest. „Geht aber nicht anders“, meinte ich und machte weiter. Erst nach einer kurzen Einwirkzeit begann ich mit dem Rasierer, Bahn für Bahn zu entfernen. Darunter kam babyglatte Haut zum Vorschein. Auch dabei gab ich mir größte Mühe, sodass zum Schluss alles sehr gut erledigt war. mit einem feuchten Waschlappen reinigte ich sie dann noch und cremte die Haut gründlich ein. Dazu nahm ich eine besondere Creme, die einen Neubewuchs längere Zeit hinderte. Das ersparte uns die sonst bestimmt einmal wöchentlich stattfindende Rasur.

Fertig und zufrieden mit dem Ergebnis räumte ich alles weg. Als ich zurückkam, lag meine Lady lächelnd da. „Was täte ich bloß ohne dich?“ fragte sie, genau wissend, wie es sonst weitergehen würde. Ich hatte mir im Bad noch schnell die Zähne geputzt, weil ich sonst Annelore nicht küssen dürfte, obwohl sie dem eigenen Geschmack nicht abgeneigt war. Aber nach einer solchen „Reinigungsaktion“ war sie darauf gar nicht scharf. So konnte ich zu ihr aufs Bett kommen und sie liebevoll küssen. Dabei sagte ich auch: „Ich finde es ganz toll, dass du den Keuschheitsgürtel wieder abgenommen hast. Das hat mir nämlich schon gefehlt.“ Annelore lächelte. „Nicht nur dir, mein Liebster. Ich glaube, ich würde ihn wirklich nicht dauerhaft tragen wollen. Ein paar Tage waren schon eine besondere Erfahrung. Und zu sehen, wie es dir dabei ergeht. Immerhin hatte ich ja doch ein klein wenig Genuss mit dem Kugeldildo. Aber es soll sogar noch viel bessere „Einbauten“ geben. Ich habe mich da mal ein wenig umgeschaut.“ Als sie meinen leicht entsetzten Blick sah, meinte si aber gleich: „Keine Angst, das will ich nicht ausprobieren.“ Ich war deutlich erleichtert. „Hattest du das jetzt schon wieder befürchtet?“ fragte sie mich und grinste. „Du hast einfach zu viel Fantasie.“

Während ich im Bad gewesen war, hatte Annelore sich ausgezogen und war in ihr Nachthemd geschlüpft, was ich jetzt auch tat. Dann lagen wir beide im Bett und kuschelten. „Ich finde es wunderschön, dass du da unten wieder so frei zugänglich bist. Natürlich habe ich dir keine Vorschriften zu machen, aber trotzdem. Wenn ich selber schon verschlossen bin, muss es aber doch nicht sein, dass du das auch bist. Damit machst mich ja nur völlig überflüssig. Viel kann ich doch jetzt schon nicht mehr für dich tun.“ „Meinst du das ernst?“ fragte meine Lady. Ich nickte. „Stimmt doch.“ „Nein, mein Liebster, das stimmt nicht. Du kannst sehr viel für mich tun. Du bist meine Motivation, ich tue vieles für dich und auch du für mich. Das sind nicht nur die Hausarbeit und solche Dinge. Ich brauche dich zum Kuscheln und Reden. Wie viele Dinge machen wir gemeinsam. Klar, ab und zu bekommt dein Popo schon mal was drauf, aber auch das brauche ich – genauso wie du. Und ganz besonders brauche ich deine flinke Zunge, wenn ich deinen Kleinen auch sicher weggeschlossen habe. Und mit unserem gemeinsamen „Gummifreund“ kannst du ja auch sehr gut umgehen. Du siehst, du bist keineswegs überflüssig, ganz im Gegenteil.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich dachte nach. „Wie sehr habe ich mich inzwischen an deinen wirklich hübschen Anblick in Damenwäsche gewöhnt und möchte auch darauf nicht verzichten. Klar, am Anfang fand ich das blöde und albern, und jetzt? Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden.“ Sie gab mir einen Kuss und schaute mich an. „Du bist wichtig für mich.“ Ganz so hatte ich das noch gar nicht betrachtet. Ich war ihr Spielzeug und ihr Mann, bei-des gleich gut. Damit konnte ich eigentlich zufrieden sein. Da sie sich nun auf ihre Seite im Bett drehte, wollte sie wohl jetzt schlafen. Ich brauchte etwas länger, bis auch ich schlief.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte Annelore bereits das Bett verlassen, was mich etwas verwirrte. Normalerweise hatte ich ja bei ihr erst noch eine Aufgabe zu erfüllen. Was war der Grund, warum sie nicht da-rauf gewartet hatte? So stand ich lieber auch schnell auf und schaute im Bad nach. Und dort stand sie, bereits frisch geduscht, vor dem Spiegel. „Guten Morgen, du bist aber schon früh auf.“ „Selber guten Morgen, du Langschläfer. Komm und knie dich hinter mich…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen, ich wusste Bescheid. Also nahm ich dort Platz, drückte mein Gesicht hoch an ihren Popo und schon setzte sie sich quasi drauf. Das war etwas, was wir mehrfach geübt hatten. Für sie war es relativ bequem, sich so zu schminken, während ich ein klein wenig mit der Zunge zwischen ihren Popobacken spielen konnte. Ich liebte die warmen Backen auf meinem Gesicht. Nur war das Atmen etwas schwierig.

So genossen wir beide einige Minuten dieses Spiel. „Steck deine Zunge ruhig hinten rein“, kam dann von meiner Lady. „Das ist immer ein wunderbarer Auftakt für einen angenehmen Tag.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, tat ich das. Schließlich hatte sie ja auch gerade erst geduscht. Deswegen musste ich keine Sorgen haben. Da sie die kleine Rosette bereits entspannt hatte, gelang mir das mühelos. Wie einen kleinen Pint bewegte ich sie rein und raus. „Hey, du Schlingel“, kam dann prompt von ihr. „Ich hatte nur von „reinstecken“ gesprochen, nicht von so geilen Bewegungen. Aber wenn du nun schon mal dabei bist, mache ruhig weiter. Ist sehr angenehm.“ Langsam wurde meine Lady allerdings schwer, obwohl sie ein insgesamt tolles Gewicht hatte. Aber schon bald war sie fertig und stand wieder auf. Als sie sich zu mir umdrehte, konnte sie mein rotes Gesicht sehen. „Bin ich dir etwa zu schwer?“ fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Ich bin vielleicht etwas aus der Übung.“

Dann stand ich auf und zu meiner Überraschung beugte Annelore sich vor, griff nach meinem Kleinen im Käfig und küsste ihn! Über Nacht hatte r wenigstens die Härte, ausgelöst durch diese „geheimnisvolle“ Tablette wie-der verloren. Aber jetzt versuchte er erneut, sich voll aufzurichten, was natürlich vollkommen sinnlos war. Ganz langsam nahm meine Lady nun den Kleinen im Käfig auch noch in den Mund! Das war ja nicht besonders viel, weil der Käfig ja sehr klein war. Mit ihrer Zunge umrundete sie das bisschen, saugte sogar kurz daran. Dann gab sie ihn wieder frei und meinte lächelnd: „Offensichtlich erkennt er meine Zunge noch. Ich habe das Gefühl, er hat sich gefreut. Wurde ja sogar ein bisschen hart.“ In der Hand hielt sie immer noch den ziemlich prallen Beutel und massierte ihn, was sie allerdings nicht sonderlich zart machte. „Ich muss mich wohl tatsächlich nach einem breiteren Ring umschauen“, meinte sie. „Dieser hier hat schon fast keine Funktion mehr. Da muss ich dringend handeln.“ Dass ich das anders sah, wollte sie nicht wissen.

Jetzt jedenfalls ließ sie mich stehen und ging in die Küche. Irgendwie war es heute alles anders, denn als ich ihr folgte, deckte sie bereits den Tisch, der Kaffee lief durch und der Toaster arbeitete auch schon. Als dann alles fertig war und sie Platz genommen hatte, beorderte sie mich zwischen ihre Schenkel. Gehorsam befolgte ich den Befehl, konnte dann deutlich sehen, dass sie – noch – kein Höschen trug. Den Rock hatte sie weit hochgeschoben. Wenig später kam ein feuchtglänzender Finger, drang zwischen die Lippen dort im Schritt ein und wurde einige Male in der Spalte rein und raus bewegt. Als er wieder verschwunden war, steckte sie sich ihn in den Mund und lutschte ihn ab. Dabei warf sie mir einen verführerischen Blick zu, was ich als Aufforderung verstand, sie dort mit dem Mund zu berühren. Langsam kam ich also näher und legte meine Lippen auf ihre dort im Schritt.

Bereits jetzt merkte ich, dass etwas anders war. Mit der anderen Hand – einen Finger hatte sie ja noch im Mund – drückte sie meinen Kopf fester dort unten und hielt ihn dann mit den Schenkeln fest. Und jetzt schmeckte ich eine wunderbare Süße, zusammen mit ihrem Liebessaft. Offenbar hatte sie ihren Finger in Honig getaucht und dann in der bereits nassen Spalte versenkt, diese Mischung hergestellt, die sie mir jetzt anbot. Es war herrlich, ungeheuer lecker. Ziemlich heftig bewegte ich meine Zunge dort zwischen den Lippen und in der Spalte, wollte unbedingt mehr davon. Während ich also unten tätig war, frühstückte sie in aller Ruhe. Und ich hatte das Gefühl, meine Lady habe es sich heute Früh schon ordentlich selber besorgt, wenn vielleicht auch nicht bis zum Höhepunkt. Immerhin hatte sie eine ganz ordentliche Menge Liebessaft in sich, den ich jetzt liebend gerne herauslockte. So weit wie möglich drang ich mit der Zunge ein, tauchte sie in die Mischung und schmeckte sie. Hin und wieder unterbrach ein leises Stöhnen die sonstige Stille, nur mit meinem leisen Schmatzen untermalt. Dabei raschelte ihre Zeitung.

Plötzlich schaute sie von oben her, wollte wissen, ob es mir schmecken würde. Ich blinzelte nur, denn Reden ging ja nicht. „Könntest dich wohl dran gewöhnen, wie?“ Wieder blinzelte ich zur Zustimmung. „Na ja, vielleicht könnte ich das ab und zu wiederholen. Wir werden sehen.“ Dann nahm sie wieder die Zeitung. Mir war nicht ganz klar, ob ich denn nun meiner Frau jetzt schon einen Höhepunkt verschaffen sollte. So übertrieb ich meine Leck-Arbeit nicht und unterließ es lieber auch, die harte Lusterbse zu häufig zu traktieren. Bis ich dann mit einem Mal hörte: „Na, was ist, willst du das den ganzen Tag machen, oder kommst du auch noch zum Ziel?“ Also doch, sie wollte es gemacht haben. Sofort gab ich mir deutlich mehr Mühe und konzentrierte mich jetzt etwas mehr auf die Lusterbse. Der Erfolg wurde sehr schnell und deutlich sichtbar.

Zum einen wurde das Stöhnen lauter und auch der Unterleib zuckte etwas. Offensichtlich hatte ich die richtige Intensität erwischt. Die Schenkel, die meinen Kopf noch immer festhielten, pressten sich noch enger drum. Ihre Hände lagen plötzlich auf meinen Kopf und schon spürte ich, wie die heiße Woge heranrollte. Noch ein paar Zungenbewegungen tief hinein in die nasse Spalte und dann kam sie. Die Muskeln verkrampften sich, die Lippen im Schoss sperrten sich auf wie kleine Münder und es kam Liebessaft, rann in meinen Mund. Saugend nahm ich ihn auf, schluckte ihn fast gierig. Dabei bemerkte ich einzelne Tröpfchen, die ganz offensichtlich aus einer anderen Quelle kamen. Das Stöhnen wurde lauter, ganz tief kam es aus ihrer Brust. Nur sehr langsam entspannte die Frau sich wieder, lehnte sich zurück und genoss meine nun sehr sanften Zungenschläge. Der Druck der Schenkel wurde auch weniger.

So konnte ich den ganzen herausquellenden Liebessaft auch gut aufnehmen; es kam allerdings kaum noch Nachschub. Liebevoll und gründlich reinigte ich sie dort. Als sich dann die Schenkel vollständig öffneten, zog ich meinen Kopf zurück, besah mir nun das ganz rote, glänzende, leicht aufgequollene Geschlecht. Lächelnd, mit immer noch leicht verschleiertem Blick, schaute Annelore mich von oben her an. „So könnte ich jeden Morgen beginnen. Es ist einfach wunderbar, so entspannend...“ „Tja, an mir sollte es dabei auch nicht liegen. Nur müssten wir wahrscheinlich früher aufwachen und aufstehen“, entgegnete ich. „Das kann ich nur bestätigen. Das ist das beste Frühstück, das man als Mann bekommen kann.“ „Und macht auch nicht dick“, kam jetzt von ihr, wobei sie mal wieder auf meine Figur anspielte. Ich hatte nämlich wohl wieder etwas zugenommen. „Jedenfalls hast du in den Tagen, an denen ich diesen schicken Keuschheitsgürtel getragen habe, nichts verlernt. Freut mich…“ Das hatte ich auch nicht befürchtet.

„Du wirst jetzt gleich dein Hosen-Korselett und dein die Miederhose mit den halblangen Beinlingen anziehen. Dazu kommt noch die schwarze, blickdichte Strumpfhose. Deinen Kleinen werde ich vorher noch separat verpacken. Er hat dich den ganzen Tag nicht zu interessieren. Und für deine Poporosette habe ich einen feinen Stopfen, der dich dann ganzen Tag an mich erinnern wird. “ Ich schluckte und nickte dann nur stumm. Mir war klar, dass ich keinerlei Protest anbringen konnte, egal wie warm es heute sein würde. „Dir fehlt nämlich etwas Disziplin“, erklärte Annelore mir. Fragend schaute ich sie an. Was hatte denn das zu bedeuten? „Du möchtest wissen, warum? Nun gut. Pass auf. Mir hat deine – wenn auch unausgesprochene – Kritik an meinem Keuschheitsgürtel gar nicht gefallen. Du hast scheinbar immer noch nicht kapiert, dass ich tun und lassen kann, was ich will – ob es dir gefällt oder nicht. Das kann ich mit dir ebenfalls machen, ohne irgendwie Rücksicht auf dich oder deine Wünsche zu nehmen. Deswegen wirst du ab morgen – dann ist ja schon Freitag – wieder deinen schicken Lederanzug tragen.“

Die Lady stand auf, der Rock rutschte runter und sie ging in Richtung Schlafzimmer, wobei ich ihr gleich folgte. Dort holte sie aus einer Schublade zuerst den Popostopfen für mich, die mir – gut eingecremt und vornübergebeugt – hineindrückte. Das obere Stück war ziemlich dick und ließ mich aufstöhnen. Deswegen war ich froh, als es in mir steckte. Der sozusagen Fuß mit der ovalen Platte war eher angenehm im Durchmesser. Als nächstes holte Annelore eine Art Lederslip zum Schnallen hervor – woher hatte sie denn dieses Teil schon wieder? – und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu. Nun angelte sie den Schrittteil von vorne nach hinten, wobei sie gut drauf achtete, dass der Kleine in der Schale zu liegen kam, also nach hinten gebogen wurde. Nachdem es hinten festgeschnallt war, lag mein Geschlecht mit dem so empfindlichen Bällchen sicher am Damm an. Somit war natürlich auch kein Pinkeln möglich. Als nächstes hatte ich in die Miederhose mit den halblangen Beinlingen zu schlüpfen. Es war die Version, die oben bis unter die Rippen ging und meinen Unterleib samt Bauch ziemlich einengte.

Die Häkchen wurden geschlossen und der Reißverschluss hochgezogen. Bereits jetzt bemerkte ich, wie unbequem es war. dann kamen die schwarze, blickdichte Strumpfhose und das Hosen-Korselett. Mit einem winzigen Schlösschen wurde dieses gegen unbefugtes Ablegen gesichert, aber das kannte ich ja schon. Zufrieden lächelte Annelore mich an. „Du siehst jetzt richtig schick aus“, meinte sie. „Und man kann jetzt nicht einmal mehr erkennen, dass du eigentlich ein Mann bist. Alles ist wunderbar versteckt und auch wohl sicher untergebracht. Eigentlich fehlen dir ja nur noch Brüste, aber die kannst du im Büro wohl kaum tragen.“ Sie grinste mich an. Ohne Kommentar zog ich meine normale Wäsche an; es wurde Zeit, dass ich mich auf den Weg ins Büro machte. „Schade, jetzt habe ich doch tatsächlich vergessen, deinem Hintern noch ordentlich einzuheizen. Na ja, das kann ich ja heute Abend noch nachholen.“ Sie ließ mich jetzt stehen, ging ins Bad und machte sich selber auch fertig. Es sah ganz so aus, als wenn wir gemeinsam das Haus verlassen würden. Und genau so geschah es. Das erste Stück gingen wir gemeinsam, bis wir uns dann trennten. Da zum Glück momentan niemand in der Nähe, kniete ich schnell vor meiner Lady nieder und küsste ihre Füße in den High Heels. Das nahm sie wohlwollend zur Kenntnis. Dann ging jeder seinen Weg.

Ziemlich erstaunt stellte ich fest, dass diese neue „Verpackung“ zwischen meinen Beinen sich gar nicht so schlecht anfühlte. Der Rest war natürlich eher gepanzert und alles andere als wirklich bequem. So bemerkte im Büro Manuela auch sofort, dass ich wohl wieder besonders gekleidet war. Und bevor ich nun irgendeine Diskussion beginnen musste, kniete ich mich – etwas mühsam – vor ihr auf den Boden und küsste auch hier die Füße der Frau. Dazu nahm ich dann auch die Schuhe ab und wiederholte es bei den Füßen nur in den weißen Nylonstrümpfen. Heimlich schnupperte ich sogar daran, stellte wobei ich eher nur „normalen“ Duft ihrer Füße feststellte. Dann stand ich wieder auf, wobei die Frau mir fast freundlich zunickte. Hatte ich noch mehr machen sollen? Ich schielte zu ihr, aber es kam keine weitere Aufforderung. So setzte ich mich an meinen Platz und begann mit der Arbeit.

„Hat deine Lady dich wohl heute wieder fest gekleidet, wie?“ fragte sie dann irgendwann zwischendurch. „Ja, hat sie“, gab ich zur Antwort. „Ist bestimmt nicht sonderlich bequem.“ „Nein, ist es nicht.“ Ich wollte kein ausführliches Gespräch darüber führen. „Dann hast du es wohl verdient und ich kann kaum etwas mit meinem Paddel ausrichten.“ Ich nickte nur. Das konnte sie wohl kaum, so gut, wie ich dort hinten geschützt war. „Aber das kann ich dann ja ein anderes Mal machen.“ Lass mich doch einfach nur in Ruhe arbeiten, dachte ich, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Eine Zeitlang war dann Ruhe. Bis Manuela erneut anfing. „Trägt Annelore eigentlich immer noch den Keuschheitsgürtel? Muss für dich doch einfach frustrierend sein, wenn du nun gar nicht mehr an sie heran kannst.“ Kein Kommentar. „Wie lange will sie ihn denn noch tragen? Findet sie es denn so toll?“ Noch immer sagte ich nichts dazu. „Ich glaube, ich werde sie nachher mal anrufen. Vielleicht erfahre ich von ihr ja mehr.“ Kann schon sein.

Bis zur Mittagspause war dann endlich Ruhe und ich konnte meine Arbeit erledigen. Ob Manuela auch was schaffte, war mir ohnehin völlig egal. Als ich dann quasi fluchtartig das Büro verlassen wollte, hielt Manuela mich im letzten Moment zurück. „Halt, langsam, du gehst mit Iris und mir in die Mittagspause. Wir haben da nämlich ein paar Fragen an dich.“ Das hatte ich ja schon fast befürchtet und konnte nun rein gar nichts dagegen unternehmen. So nickte ich nur ergeben und zusammen mit Manuela wartete ich am Eingang auf Iris. Endlich kam die Frau und lächelte mich freundlich an. „Ich finde das ganz nett, dass du mit uns zum Essen gehen willst. Ich denke, wir gehen zu Kimiko. Vielleicht ist Asuka auch da.“ Woher kannten die beiden diese Asiatinnen? Natürlich wagte ich nicht, danach zu fragen. Gemeinsam gingen wir also in das kleine Lokal ganz in der Nähe, wo die beiden Ladys gleich sehr freundlich begrüßt wurden. Offensichtlich waren sie bereits des Öfteren hier gewesen.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
gute Fortsetzung, wenn man der Aussage seiner Frau glauben schenkt, wird es nicht mehr lange dauern, sein Penis wird entfernt und er bekommt Brüste. Was für eine Tablette er bekommen hat, erschließt sich mir nicht ganz. Vielleicht wird er schneller zur Frau als erwartet ? Hoffentlich kommt bald die Fortsetzung.
Lg ALF
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


@ AlfvM
Habe ich da was überlesen?

Die Entfernung des Gemächts geschieht doch mit dem Ding:

Zitat

... und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu...


Natürlich kann Braveheart, dem ich hier gleichwohl für die Fortsetzung danken möchte, entscheiden, was passiert, noch so glaube ich zumindest, bleiben die Atribute des Mannes zwar unbrauchbar aber erhalten. Ich frage mich allerdings wie lange er aushält, ohne Wasser zu lassen.

Ihr_joe

Noch ein weiteres Mal ein Danke an Dich Braveheart Ihr_joe

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.12.17 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube wir steuern auf etwas zu was sich einige gewünscht haben, zumindest hoffe ich das.
Auch wenn ich eine Frau bin und natürlich zu Frauen halte ist mir diese Frau nicht sympathisch und sie liebt ihren Mann nicht sie möchte nur nicht allein sein, das ist mein Eindruck.
Deshalb muss das was passieren, so oder so, meine Meinung.
Nur ist das nicht relevant da ich nicht der Autor bin und nur dieser entscheidet.
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr viele Spekulationen...
Glaubt Ihr ernsthaft, hier soll ein Mann zur "Frau" gemacht werden - so mit allem? Ich denke, das gibt die Geschichte doch gar nicht her.



Dann schaute die Frau mich an und lächelte. „Du del Mann, del wundelbal mit del Zunge… Und Asuka immel noch gegeistelt von dil. Sie gleich kommen.“ Man gab uns einen Tisch und wir bestellten das Tagesmenü. Wenig später brachte Asuka die Getränke. Mann, war die junge Frau hübsch. Wenn es gegangen wäre, hätte mein Kleiner bestimmt wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben; aber so… als die junge Frau zu mir kam und mich anschaute, wurde sie ein wenig rot. Ob sie wohl schon ihren Keuschheitsgürtel trug? Sollte ich sie einfach fragen? Oder heimlich unter dem Kimono fühlen? Nein, ich traute mich dann doch nicht. Das übernahm dann aber ihre Mutter, die nämlich kurz darauf unser Essen brachte. Dabei erklärte sie: „Asuka bekommen molgen ihlen Gültel angelehgt. Sie schon ganz aufgelegt.“ Das wunderte wohl niemanden wirklich. Schließlich war das be-stimmt ein ziemlicher Einschnitt in das Leben der jungen Frau…

Beim Essen plauderten die Damen, ich hielt mich eher zurück. Aber das klappte nicht wirklich. Denn plötzlich sagte Manuela: „Wie ich gehört habe, warst du der letzte Mann an Asuka, hast sie lecken dürfen. Wie war es denn?“ Ich bekam sofort einen roten Kopf. Musste das hier in aller Öffentlichkeit diskutiert werden? „Es war sehr schön“, brachte ich ziemlich leise hervor. „Oh, war das alles? Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Und wie hat sie geschmeckt?“ Manuela wollte es wieder ganz genau wissen. „Sie ist dort unten schwarz behaart, die Spalte ganz glatt. Und sie hat sehr gut, irgendwie süßlich, geschmeckt.“ „Anders als wir?“ fragte Iris nun gleich. Ich nickte. „Junge Frauen schmecken nun mal anders als Ältere.“ „Schmecken sie denn besser?“ „Anders eben, nicht besser oder schlechter.“ Ich musste genau aufpassen, was ich sagte. „Bedauerst du es denn, dass sie verschlossen wird?“ „Keine Ahnung, denn wahrscheinlich komme ich ja ohnehin nie wieder in den Genuss, sie dort zu verwöhnen.“ „Aber du würdest es gerne tun, oder?“ Ich nickte.

Dann kam Kimiko und meinte dann zu mir: „Du noch einmal Asuka…?“ Verschmitzt lächelte sie. „Sie alleldings ihle Tage. Es dich nicht stölen?“ Nein, das würde mich keineswegs stören, und so nickte ich. „Dann du mitkommen.“ Außer mir standen allerdings Iris und Manuela auch auf, denn natürlich wollten sie das sehen. Gemeinsam gingen wir also nach hinten zu den Privaträumen. Etwas mulmig war mir ja schon. Dort angekommen, stand Asuka dort in ihrem tollen Kimono. Sie sah kein wenig beunruhigt aus, eher erfreut. Ihre Mutter bedeutete ihr nun, den Kimona abzulegen. Langsam öffnete sie den Gürtel und legte dann das Gewand ab. Darunter kam ein kleiner BH und ein winziges Höschen zum Vorschein. Beides in weiß, hoben sie sich wunderbar von der so bronzefarbenen Haut ab. Die schwarzen Nylonstrümpfe waren halterlos.

Langsam streifte die junge Frau nun ihr Höschen herunter, schien gar nicht aufgeregt zu sein. Was dann darunter zum Vorschein kam, überraschte mich dann aber doch. Denn der schwarze Busch, den ich vor wenigen Ta-gen noch gesehen hatte, war verschwunden. Weil Kimiko mich genau beobachtet hatte, bemerkte sie meine Verwunderung und lächelte. „Ich sie lasielt, weil bessel für Gültel“, erklärte sie dann. „Klar, wenn eine Frau ei-nen Keuschheitsgürtel trägt, sollte sie unbedingt rasiert sein – allein schon aus hygienischen Gründen“, sagte Manuela auch noch dazu. Inzwischen war Asuka ohne Höschen, stand mit leicht gespreizten Beinen vor uns. Langsam drehte sie sich um und ich konnte die wundervollen runden Hinterbacken sehen. Alles an der jungen Frau war super. Nun beugte sie sich vor, spreizte mit den kleinen Händen die Popobacken, bot mir ihre kleine Rosette an. Und ohne weitere Aufforderung beugte ich mich vor und drückte meinen Mund dazwischen. Ganz sanft strich meine Zunge mehrfach durch die gesamte Kerbe, von unten bis oben. Leicht zitternd und stöhnend nahm sie das hin, wobei ich sie noch mit festhielt. Dann konzentrierte ich mich auf die winzige Rosette, versuchte dort einzudringen.

Erst kniff Asuka diese empfindliche Öffnung fest zu, um sie erst langsam zu entspannen, sodass ich mit meiner Zunge eindringen konnte. Meine Lippen legte ich rundherum auf die warme haut und begann zu saugen. Fast sofort wurde das Stöhnen lauter. Erst später erfuhr ich, dass Manuela der jungen Frau ein wenig an den erregten Nippeln spielte. Natürlich heizte das noch mehr auf. Lange ließ mich die junge Asiatin dort nicht lecken. Nun entzog sie sich mir und drehte sich um. Freundlich auf so unnachahmliche Art und Weise lächelnd, wie es eben nur Asiatinnen können, bedeutete sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Kaum lag ich bereit, kam sie näher und hockte sich über mein Gesicht. Mehrere Zentimeter darüber hielt sie an, sodass ich alles genau betrachten konnte: ihre dunklen, kleinen Lippen zwischen den samtig braunen großen Lippen. Dann drückte sie mir alles fest auf den Mund und ließ sich nun endlich intensiv oral verwöhnen. Leckte ich erst schnell einige Male außen, solange sie nicht fest auf mir saß, drang ich danach in die kleine Spalte ein, spürte dort das noch immer völlig intakte Jungfernhäutchen.

Es störte dabei weder sie noch mich, dass sie gerade ihre Periode hatte. Das einzige, was mir dabei auffiel, war eigentlich nur der leicht andere Geschmack. Noch immer schmeckte sie ungeheuer angenehm und süßlich. Und je tiefer ich mit meiner Zunge dort unten eindrang, desto intensiver wurde der Geschmack. Und dort stieß ich dann auf Etwas, was sicherlich dort nicht standardmäßig untergebracht war. noch kümmerte ich mich nicht darum, konzentrierte mich eher auf die kleine Lusterbse, die ganz süß aus ihrem Versteck hervorlugte. Mit meinen Lippen knabberte ich zärtlich daran, ließ die junge Frau eise aufjauchzen. Aufmerksam schaute sie mich von oben her an, sodass ich mit meinen Händen ihre Popobacken umfassen konnte. Langsam schob ich ihr nun einen Finger in die ziemlich enge Rosette. War sie dort etwa auch noch Jungfrau? Wundern würde mich das ja nicht. Bei all diesen Dingen floss mir langsam mehr Liebessaft in den Mund. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Asuka bereits einen Höhepunkt erreicht hatte. Also musste ich mich noch etwas anstrengen. Die junge Frau beugte sich vor und dann spürte ich, dass irgendetwas bei ihr vor sich ging. Sie zitterte mehr und wurde noch erregter.

Auslöser war Iris, die der jungen Frau dort zwischen den wunderschönen Backen ein wenig an der dunkelrosa Rosette leckte. Offensichtlich war es für sie eine neue Erfahrung, die sie unheimlich schnell erregt werden ließ. Der Saft wurde mehr und dann rutschte mir auch in den Mund, was zuvor tief in der Spalte gesteckt hatte. Es war eine einzelne Olive, die ihre Mutter vorsichtig hineinpraktiziert hatte, ohne das Häutchen zu beschädigen. Und dahinter kam eine ziemliche Portion Liebessaft herausgequollen. Mmmhhh, war das lecker! Von solchen „Natursäften“ konnte ich nie genug bekommen. Schmatzend lag ich da und saugte sie aus, genoss das, was sie mir schenkte. Bis Kimiko das schöne Spiel ziemlich abrupt beendete. „Asuka keinen Höhepunkt, es nicht ellaubt“, erklärte sie uns und zog ihre Tochter von meinem Gesicht. Auch das nahm ihre Tochter hin, ohne ein Wort zu verlieren. „Sie jetzt blav bis molgen…“ Die junge Frau sah jetzt keineswegs enttäuscht aus. Aber sicher-lich kannte sie doch längst den Genuss eines Höhepunktes, dachte ich mir. Langsam zog Asuka ihr Höschen und bald danach auch ihren Kimono an. Dann stand sie dort, als wäre nichts gewesen. Ich bedankte mich bei ihr und dann gingen wir zum Zahlen, um gemeinsam das Büro aufzusuchen.

Auf dem Rückweg meinte Iris nur: „Du hast schon ein unverschämtes Glück, diese junge, reizende Lady lecken zu dürfen. Hast du das überhaupt verdient?“ Statt einer Antwort fragte ich sie nur leise: „Hättest du sie in dieser Situation geleckt?“ Ich meinte, wo sie gerade ihre Periode hat. Langsam schüttelte Iris den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Habe ich noch nie probiert.“ Als ich dann Manuela anschaute, schüttelte sie auch den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Also, dann ist ja klar, warum ich… „Du hast das aber auch nicht zum ersten Mal gemacht, oder?“ „Nein, mit Annelore habe ich das ziemlich lange trainiert. Erst wollte sie das überhaupt nicht. Sie fand es eklig und sehr unhygienisch. Aber im Laufe der Zeit konnte ich sie dann doch davon überzeugen, dass es wohl die intimste Verrichtung eines Ehemannes bei seiner Liebsten ist, die er machen kann. Trotzdem war sie lange nicht davon begeistert. Bis sie dann feststellte, dass es sogar eher wohltuend war. Es half ihr, die Sache als normal anzusehen, sich zu entspannen, ja, sogar zu genießen, weil ich jetzt derjenige war, der für ihre Intim-Hygiene sorgte.“

Ziemlich aufmerksam hatten die beiden Ladys zugehört. Trotzdem konnte ich ihnen anmerken, dass alleine der Gedanke, ein Männermund würde sie an diesen Tagen dort unten berühren, abstoßend war. Dass es dabei garantiert auch zu sehr angenehmen Gefühlen kommen würde, übersahen sie jetzt. Vielleicht mussten sie es einfach mal ausprobieren, bloß wie. Vermutlich ging das nur unter einem gewissen Zwang. Ob ich mal mit Annelore darüber sprechen sollte? Jedenfalls nahm ich mir das vor. So kamen wir zurück ins Büro, wo Iris uns gleich wieder allein ließ. Und auch Manuela war entweder noch mit dem Thema beschäftigt oder sie wollte einfach nicht mehr. Den restlichen Nachmittag hatte ich jedenfalls meine Ruhe. So schaffte ich einiges und konnte sogar dann zu Feierabend ohne irgendeine Diskussion gehen, was mich dann doch sehr verwunderte. Aber schnell machte ich mich auf den Heimweg. Zu Hause war Annelore noch nicht da, was mich überraschte. Sonst war sie fast immer eher da als ich. So machte ich mir in der Küche erst einmal eine anständige Portion Tee, die ich dann mit in mein Büro nahm.

Kaum hatte ich den PC hochgefahren und wollte gerade nach den Mails schauen, als ich die Haustür hörte; Annelore kam auch. So ließ ich erst einmal alles stehen und liegen, um sie angemessen zu begrüßen. Natürlich ging es jetzt, so „gepanzert“, immer noch nicht einfacher, aber ich schaffte es. Kniete vor ihr nieder und küsste erst Schuhe und dann die Füße in den Nylons. Jetzt konnte sie ihre Pantoffeln anziehen. „Ich habe gerade Tee gemacht, wenn du vielleicht möchtest…“ Sie nickte. „Das wäre nett.“ So holte ich einen Becher aus der Küche, füllte ihn im Büro und brachte ihn dann zu meiner Frau, die ihn dankend entgegennahm. Zwar war sie kein großer Tee-Fan, aber ab und zu ging es schon. Ohne großartig auf eine Aufforderung zu warten, erzählte ich ihr von dem Erlebnis bei Kimiko und von Asuka. Inzwischen war sie mir ins Büro gefolgt. „Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Fehler gemacht, weil ich der jungen Frau noch einmal so einen angenehmen Genuss bereitet habe, bevor sie morgen ihren Keuschheitsgürtel angelegt bekommt. Außerdem hatte sie gerade ihre Tage…“ Mit großen Augen erwartete ich eine Entgegnung meiner Lady.

Und sie kam dann auch. „Nein, Liebster, das hast du völlig richtig gemacht. Wer weiß denn, wann sie mal wieder in diesen Genuss kommt. Da ich ja genau weiß, wie gut du das kannst, wird sie sicherlich viel Spaß dabei gehabt haben.“ „Aber ihre Mutter verweigerte Asuka im letzten Moment dann doch den Höhepunkt“, musste ich zugeben. „Ich fand das schade, hätte ihr das doch so gegönnt.“ „Na, vielleicht ist Kimiko einfach zu streng. Ich glaube, Asiatinnen neigen einfach dazu. Eventuell befürchtete sie, dass ihre Tochter so sehr aus sich herausgeht, dass sie ihr Gesicht verlieren könnte. Es ziemt sich doch nicht, sexuelle Lust zu zeigen. Obwohl alle Asiaten ja durchaus erfinderisch waren, was Sex und deren Hilfsmittel angeht. Schau dir nur die ganze Sex-Industrie an, was kommt da nicht alles zum Vorschein.“ Sie lächelte, weil ich genau wusste, worauf sie anspielte, hatten wir doch auch solche Produkte selber gerne in Gebrauch. „Trotzdem habe ich die junge Frau sehr bedauert.“

„Na, wir werden bestimmt noch von ihr hören, wie es ihr mit dem Gürtel so ergangen ist. Dann werden wir ja sehen.“ Ich saß an meinem PC und trank dabei meinen Tee. Annelore ließ mich jetzt alleine, hatte selber noch ein paar Dinge zu erledigen. „Hat dich denn deine Miederwäsche nicht gestört?“ wollte sie im Hinausgehen noch wissen. „Doch schon, aber das hat ja auch seine Richtigkeit.“ Ich lächelte meine Liebste an. „Das ist die richtige Einstellung dazu. Denn schließlich wolltest du sie ja unbedingt tragen.“ Dass es eigentlich nicht so massiv sein sollte, sagte ich lieber nicht. „Ja, du hast Recht.“ Damit verschwand sie und ließ mich allein zurück. Nun machte ich mich daran, die Emails anzuschauen und die eine oder andere auch zu beantworten. Dann fand ich eine von Petra, was mich sehr verwunderte. Seit wann wollte sie direkt etwas von mir? Meistens kontaktierte sie Annelore, wollte mich dann vielleicht mal kurz sprechen. Aber diese hier war eindeutig an mich gerichtet. Neugierig machte ich sie auf und las den Text.

„Hallo Martin, diese Mail ist direkt an dich (Kannst Annelore ruhig davon erzählen). Ich möchte nämlich von deiner Seite erfahren, wie du zu dieser Idee stehst, dass deine Annelore wenigstens zeitweilig diesen schicken Keuschheitsgürtel trägt. Vielleicht erzählte sie mir ja die Wahrheit, aber für mich wäre eben ganz interessant zu erfahren, was du denn davon hältst. Klar, behindert deine ohnehin schon eingeschränkte Tätigkeit noch weiter. Ein wenig bedauere ich dich ja, aber nur wenig… Du weißt, dass ich es richtig finde, Männer eher wegzuschließen als Frauen. Keine Angst, ich habe nicht die Absicht, ihr einzureden, ständig das Teil zu tragen. Aber sicher-lich ist es für euch beide eine neue Erfahrung. Bereits früher haben wir mal über das Thema Keuschheit geredet, aber das war nie so ernst. Deswegen wusste Annelore auch nicht, dass ich einen, nein, sogar zwei Keuschheitsgürtel besaß. Das ist quasi ein „Erbstück“ meiner Tante, was auch meine Mutter nicht wusste und nie er-fahren hat.

Sie hat mir diese beiden Stücke mal anvertraut, in dem Gedanken, ich könne sie eventuell brauchen. Natürlich habe ich sie ausprobiert, aber nie länger getragen. Es gab nur zwei Situationen, an denen ich froh war, ihn in diesem Moment zu tragen. Denn sonst hätte man mich wohl vernascht – nicht vergewaltigt. Aber das wollte ich nicht. Tja, und mit dem Gürtel ging’s eben nicht. Die andere Situation war, als ich in Urlaub war – ohne Annelore – und auch da wollte mich einer vernaschen… Von da ab habe ich ihn nur weggelegt und sogar vergessen. Dann neulich, bei einer Aufräumaktion fand ich die beiden Schmuckstücke wieder und lieh sie Annelore. Und was sie damit gemacht hat, weißt du sicherlich nur zum Teil. Denn sie hat Frauen in ihrem Umfeld – Silke, Manuela, Helga, Iris und Gudrun – dazu überredet, dass jede von ihnen einen ganzen Tag diesen Gürtel tragen soll – ohne ihn selber ablegen zu können.

Sie sollen einfach nur einmal spüren, wie es sich anfühlt, so gar nicht an sich selber heran zu können – wie ihre Ehemänner. Denn mittlerweile sind so alle soweit, das eine oder andere auszuprobieren, was sie mit euch Männern machen. Deswegen hat Annelore sich auch von dir „behandeln“ lassen… Und ich muss sagen, du hast diesen Test glänzend bestanden – sie liebt dich noch mehr, weil sie jetzt besser versteht, was sie dir „antut“ oder was dir auch Lust bereiten kann. Denk mal drüber nach…
Gruß Petra“

Verblüfft las ich diesen Text. Dann musste ich lächeln. Was für verrückte Ideen der Frauen, schoss es mir durch den Kopf. Da lässt sich meine Liebste von mir mit voller Absicht den Popo verhauen, nur um das selber zu erleben, wie sich das anfühlt. Ja, wir hatten doch auch noch mehr getestet. Und ich muss sagen, das fand ich gar nicht so schlecht. Deswegen verlor meine Lady auch keinerlei Respekt, sie blieb auch weiterhin meine Herrin. Ohne lange zu überlegen, beantwortete ich die Mail.

„Hallo Petra, deine Mail hat mich doch ziemlich überrascht, aber auch einiges klar gestellt, was Annelore mir nicht verraten hatte. Jetzt verstehe ich manches deutlich besser. Na ja, als sie den Keuschheitsgürtel trug, fühlte ich mich schon ein klein wenig zurückgesetzt. Nun konnte ich ja eigentlich nichts mehr machen – meiner Lady nahezu keinerlei Lust verschaffen. Und ich hatte auch das Gefühl, sie amüsierte sich darüber. Vielleicht musst du mit ihr noch darüber telefonieren, was sie mir „angetan“ hat; ich fand das weniger angenehm… Aber es ging vorüber.
Gruß Martin“

Einen Moment überlegte ich, dann klickte ich auf „Senden“ und nun war sie weg. Dann ging ich zu Annelore und fand sie selber auch am PC. Sie drehte sich zu mir um, schaute mich an und fragte: „Na, was gibt es denn?“ „Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass ich dich liebe.“ Schon kniete ich mich vor sie nieder und legte meinen Kopf in ihren Schoß. Lächelnd strich sie mir über den Kopf. „Das weiß ich, Liebster, aber was ist denn der Anlass dafür?“ Sollte ich ihr von der Mail erzählen? Nein, ich entschied mich dagegen. „Ach, nicht Besonderes, einfach nur so. Ich musste das einfach loswerden.“ Mit den Händen strich ich nun langsam an den Beinen in den Nylonstrümpfen hoch. „Ach, das möchtest du“, lachte meine Frau. „Kannst du doch sagen. Du weißt doch, dass ich das so gerne mag.“ Ich hob den Kopf, schaute sie an und überlegte, was sie denn nun meinte. Dachte sie an ihre Beine und dass ich sie verwöhnen wollte? Okay, das konnte sie haben. So machte ich intensiver weiter, streichelte mit beiden Händen auf und ab. Dabei kam ich natürlich auch bis ganz nach oben, wo die Strümpfe ende-ten und stieß auf die nackte Haut.

Zwischendurch streifte ich die Pantoffeln ab, bemühte mich um die Füße mit den rot lackierten Zehennägeln. Sehr bald nahm ich auch meinen Mund dazu und küsste alles. Eine Weile machte ich das so, bis ich dann den Kopf hob, Annelore anschaute und deutlich sagte: „Würdest du mir bitte wenigstens zehn Striemen auf meinen Popo geben? Ich habe das verdient.“ Verblüfft schaute meine Frau mich an. „Was war das? Du möchtest frei-willig was hinten drauf bekommen?“ Ich nickte. „Und warum das?“ „Ich.. ich war nicht ganz brav, hatte ein paar unzüchtige Gedanken.“ „Also wenn das so ist, dann muss ich das ja wohl tun. Und was waren das für Gedanken?“ Mit gesenktem Kopf kniete ich noch vor ihr. „Ich habe mir vorgestellt, dass du wieder diesen glänzenden Keuschheitsgürtel trägst, ich dich festgeschnallt habe, um deinen Popo zu verhauen.“ Einen Moment war Stille in ihrem kleinen Büro.

„Okay, dann ist klar, warum. Denn das geht ja wohl gar nicht. Hast du öfters solche Ideen und Vorstellungen?“ fragte sie mich, wobei ich allerdings eher das Gefühl hatte, sie müsse sich ein Lächeln verkneifen. „Nicht sehr oft, aber dafür andere. Mit anderen Frauen…“ Wieder ein Schweigen. „Na, mein Lieber, da bin ich aber froh, dass du so gut verschlossen bist. Denn wer weiß, was sonst noch passieren würde. Eventuell steckst du mir dann noch deinen Lümmel in meinen Popo…“ Bei mir rief allein diese Vorstellung eine gewisse „Verhärtung“ meines Kleinen vor, der ja immer noch fest zwischen meinen Beinen lag. „Das könnte dir gefallen, wenn ich dich richtig verstehe.“ Ich nickte, sagte aber nichts weiter dazu. „Okay, dann werde ich dir mal deinen Wunsch erfüllen. Und womit soll ich das machen?“ „Nimm bitte den dicken Rohrstock; er zieht am besten.“ „Dann würde ich vorschlagen, du bereitest dich vor und kommst mit ihm ins Wohnzimmer.“

Ich stand auf, legte im Schlafzimmer die Oberbekleidung ab und kam denn mit dem dicken Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer, wo meine Lady bereits wartete. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann auch die Miederwäsche ausziehen, sodass ich schon bald nackt dastand. Diesen Lederslip, der den Kleinen fest zwischen den Beinen hielt, nahm sie aber nicht ab. „Lege dich bäuchlings auf den Tisch“, kam nun ihre Anweisung. Immer noch lächelnd schaute sie mir dabei zu. Als ich dann bereit lag, stellte sie sich neben mich und wenig später knallte der Rohrstock wirklich hart auf den so schön präsentierten Hintern. Der erste Hieb saß ziemlich weit oben, etwa da, wo der Hintern begann. Ich stöhnte auf und zählte laut und deutlich „Eins“. Der nächste Treffer lag nur wenig darunter. „Zwei“ brachte ich mühsam heraus. Sie gab sich wirklich viel Mühe, es recht hart zu machen. Nach und nach trug sie mir die „gewünschten“ zehn Striemen auf, einer lag neben dem anderen. Es schmerzte heftig, was ich ja auch gewollt hatte.

Als ich dann „Zehn“ gestöhnt hatte, meinte Annelore: „Weil es gerade so schön ist, bekommst du von mir noch zusätzlich zwei weitere Striemen – längs – auf die Backen.“ Ich wagte nicht zu protestieren und wenig später hatte ich eben das Karomuster dort, wie sie mir mit Fotos bewies. Annelore legte den Rohrstock beiseite und setzte sich, betrachtete meinen Popo, begann ihn sogar sanft zu streicheln. „Also mir gefällt, was ich dort so sehe. Hat mir ein klein wenig gefehlt. Dir wird es sicherlich beim Sitzen einige Schwierigkeiten bereiten, aber du hast es ja so gewollt.“ Durfte ich nun aufstehen oder wollte sie das noch weiter genießen? Ich wusste es nicht, blieb noch liegen. „Magst du aufstehen oder brauchst du noch eine Erholungspause?“ Statt einer Antwort stand ich auf, kniete mich vor meine Lady und küsste ihre Hände. „Danke, dass du mich für meine wirklich unzüchtigen Gedanken bestraft hast“, sagte ich zu ihr. „Ach, Liebster, das habe ich doch gerne für dich getan; das weißt du doch.“

„Jetzt gibst du mir und der „kleinen Annelore“ noch einen Kuss und dann wird es auch wohl Zeit fürs Abendessen.“ Ich schielte zur Uhr. Doch schon so spät? Ich hob den Kopf und da mir ihre Lippen entgegenkamen, war der Kuss ganz einfach. Dann schob ich den Rock hoch und drückte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel. Dort legte ich meine Lippen auf das Höschen, unter dem ihre anderen Lippen lagen und küsste sie dort. Allerdings nicht nur einmal, sondern mehrfach. Am liebsten hätte ich ja noch mehr gemacht, aber das hatte sie ja nicht gesagt. Also unterließ ich das lieber. Das bemerkte sie wohlwollend und lächelte mich an. Innerlich seufzend stand ich auf und ging in Richtung Küche, gefolgt von meiner Lady. Schnell holte ich die Sachen aus dem Kühlschrank, während Annelore Besteck und Bretter holt, dann sogar noch einmal Kaffee machte. So saßen wir recht bald am Tisch, ich mit meinem Popo, der einige Schwierigkeiten machte. Aber das hatte ich ja so gewollt und deswegen sagte ich auch nichts dazu. Meine Frau schaute mich nur lächelnd an, wusste ja nur zu genau Bescheid.

Dann meinte sie: „Ich habe da vorhin einen interessanten Käfig gesehen, der deinem Kleinen vielleicht auch gefallen würde. Die Größe ist so wie deiner jetzt. Aber das Besondere daran ist, dass die gesamte Eichel in einer kleinen kugelähnlichen Kapsel verschwindet, die vorne gelocht ist. Und sie legt sich ziemlich eng um die Furche an. Schließlich soll der Stab bzw. der Schlauch ja unbedingt wieder eingeführt werden; er hat ja schließlich eine wichtige Funktion.“ Erst einmal hörte ich nur zu. „Und innen sind kleine Noppen, die ihn dann da am Kopf sogar ein klein wenig „stimulieren“ können. Wie findest du das?“ Langsam aß ich mein Brot zu Ende, bevor ich ant-wortete. Natürlich hatte ich längst das Gefühl, Annelore hatte sich bereits schon für den neuen Käfig entschieden. Aber vielleicht konnte ich noch etwas daran ändern. „Also den Kopf so separat unterzubringen ist bestimmt nicht schlecht. Aber mit Noppen…? Geht das eventuell auch ohne?“ „Tja, du meinst, es wäre, sagen wir mal, störend?“

Ich nickte. „Das sicherlich auch, aber viel mehr habe ich die Befürchtung, die Eichel würde zu sehr gereizt, vor allem dauerhaft. Und das willst du doch bestimmt nicht.“ „Okay, das ist ein Argument. Aber die Kapsel als solche empfindest du nicht als schlimm?“ Doch, das tat ich, sagte es dennoch nicht laut. „Und was ist mit der Hygiene? Wie soll das funktionieren?“ Annelore grinste. „Ich denke, wenn er mal nicht so hineingepresst ist, wird das schon gehen. Und vielleicht ist das auch gar nicht so nötig…“ Damit schien die Sache endgültig entschieden zu sein. Die Frage war jetzt allerdings noch: wann würde sie mir das gute Stück präsentieren und anlegen. Aber den richtigen Hammer hatte sie sich für den Schluss aufgehoben. „Natürlich habe ich das Teil bereits bestellt – ohne Noppen innen. Schließlich kenne ich den „Geschmack“ meines Süßen ja mittlerweile sehr genau. Und ich habe auch bereits jemanden Besonderes ausgesucht, der ihn dir dann anlegen darf.“

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
wieso sollte es diese Geschichte nicht hergeben ?
Zumindest weisen einige der Textpassagen aus meiner Sicht eindeutig daraufhin.
Z.B. Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden. Unklar ist für was die Tablette war. Durch den dauernden Verschluss können auch körperliche Schäden am Penis/Hoden eintreten.
Unabhängig davon eine schöne Geschichte, die in jedem Fall fortgesetzt werden muss. Die Richtung bleibt selbstverständlich dir überlassen.
Lg Alf

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist noch was eingefallen, das könnte auch durch eine dritte Person erfolgen ohne dass es seine Frau beabsichtigt. Auch die Absicht seine Frau zu verlassen wäre möglich, wenn sie es übertreibt und er sich einer Anderen zuwendet. Es ist alles offen.
Alf
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.12.17 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt war ich sehr gespannt und überlegt, wer denn das wohl sein konnte – wenn sie es schon nicht selber tun wollte. Aber so wirklich fiel mir niemand ein. „Wie ich sehe, arbeitet es in deinem Kopf ganz besonders stark. Allerdings glaube ich nicht, dass du drauf kommst, wer das tun darf.“ Zustimmend schüttelte ich den Kopf. Dann kam leise lächelnd die Antwort. „Ich habe mich entschieden, dass das Asuka machen darf. Das hast du wohl nicht erwartet, wie?“ Nein, absolut nicht. Die junge Asiatin mit den schmalen, zarten Händen an meinem Kleinen? Wow, würde das überhaupt klappen? Oder würde ich nicht viel zu hart sein, verhindern, dass er in den neuen Käfig kam? Oh nein, meine Lady würde garantiert die ganze Zeit ausreichend Hilfestellung geben, dass es klappt und er sich nicht zu sehr dagegen wehrt.

„Das wird ganz bestimmt interessant“, murmelte ich vor mich hin. „Oh, wie ich sehe, hält sich deine Begeisterung in Grenzen. Schade, denn eigentlich wollte ich dir eine ganz besondere Freude bereiten. Natürlich wirst du dabei festgeschnallt sein und dich nicht bewegen können. Aber trotzdem…“ „Nein, Lady, das siehst du falsch. Ich weiß das schon zu schätzen, nur kam es so überraschend.“ „Okay, dann will ich dir das mal glauben.“ Klang jetzt nicht so überzeugend. Langsam aß sie weiter, schien mich aber dabei zu beobachten. „Und wann soll das „Ereignis“ stattfinden?“ wagte ich noch zu fragen. „Na ja, sobald der neue Käfig da ist, als in zwei oder drei Ta-gen.“ Schon so bald? „Und bis dahin darfst du deine Stange dort weiterhin tragen… Ich verzichte eben momentan auf den neuen Schlauch.“ Na prima, das ist auch eine echte Erleichterung. „Übrigens weiß Asuka noch nichts davon, das habe ich bisher nur mit ihrer Mutter besprochen. Sie hatte mich nämlich gebeten, dabei zu sein, wenn ihre Tochter den Keuschheitsgürtel angelegt bekommt.“

Das wäre ich auch sehr gerne, kam aber wohl kaum in Frage. Dann könnte ich vielleicht noch einmal das kleine Häutchen dort unten sehen. Denn wenn sie erst einmal verschlossen ist, kommt ja keiner mehr dran. Alles würde unter glänzendem Stahl verborgen sein. Allerdings hatte Annelore mir verraten, dass der innere Schrittteil sich fest an die Haut legen würde und durch eine besondere Form die Lippen etwas öffnete und den Abfluss des Urins erleichterte. Ihre kleine Lusterbse sollte dabei unter einer besonderen, halbrunden Abdeckung sicher verborgen sein. Keinerlei Reibung oder Druck konnte dabei entstehen und Lustgefühle auslösen. Die obere Abdeckung würde leicht nach außen gebogen sein und somit berührungsfrei über dem inneren Teil liegen, seitlich durch die rosa Silikonabdeckung fest auf der Haut aufliegen. Nur die kleine Rosette zwischen den Hinterbacken wäre dann noch zugänglich. Ob sie da schon Kontakt mit einem Mann gehabt hatte? Würde mich ja schon ein klein wenig interessieren.


Als ich am nächsten Tag – dem Freitag – nach Hause kam, hatte Annelore schon alles vorbereitet, um mich in meinen schwarzen Lederanzug zu kleiden. Ihn würde ich wieder das ganze Wochenende tragen dürfen. Völlig nackt hatte ich vor ihr zu erscheinen. Genau wurde ich kontrolliert, ob alles noch in Ordnung wäre. Auf den Hinterbacken waren noch Striemen von der gestrigen Bemühung zu sehen und natürlich auch deutlich zu spüren. Dann musste ich einsteigen und wurde streng im Leder verpackt. Zum Schluss blieb dann nur mein Kleiner samt Beutel noch unbedeckt. Erst, nachdem ich auch die hochhackigen Lederstiefel angezogen hatte, wurde auch der Rest eingepackt. Dazu hatte sie sich wieder etwas Besonderes ausgedacht, was natürlich wieder mal kein Vergnügen war. Denn meine Lady hatte einen recht kleinen Lederbeutel geholt, den sie aber noch mit zahlreichen frischen Brennnesselblättern füllte, bevor sie meinen Kleinen auch darin verpackte.

Zitternd und stöhnen stand ich da, ließ es geschehen, wobei sich meine Hände öffneten und schlossen. Nur mit Mühe konnte ich mich davon abhalten, einzugreifen. „Ich will dich nur daran erinnern, dass dein Teil so unwichtig ist, du ihm immer wieder noch viel zu viel Aufmerksamkeit schenkst. Dabei habe ich doch schon längst die Herrschaft darüber übernommen. Der Kleine ist zwar bei dir befestigt, gehört aber eigentlich mir, weil ich darüber bestimmen kann. Um dir zu zeigen, dass du nichts machen kannst, bekommst du diese Extra-Behandlung.“ Ziemlich fest verschloss sie nun den Lederbeutel. „Jetzt gehst du raus in den Garten und wirst dort zuerst Rasen mähen. Damit du aber nicht mir irgendwelchen Leuten quatschen kannst, bekommst du noch deine Kopfhaube mit dem Knebel.“ Sie setzte mir dieses Ding auf und schob dabei den Gummi-Knebel in meinen Mund. Hinten am Hinterkopf wurde sie zugeschnürt. Erst jetzt pumpte Annelore auch noch den Knebel auf, der offensichtlich neu war. denn er hatte eine ganz andere Form als sonst. Zum einen beulte er meine Wangen ziemlich aus und ein längliches Gummiteil weiter in meinen Hals, ließ mich fast ein wenig würgen. Das Atmen ging trotzdem problemlos. Den Pumpballon ließ sie dann vor meiner Brust baumeln.

„So, nun zieh ab und erledige deine Aufgabe. Mache das ordentlich, sonst muss „leider“ der Rohrstock wieder sprechen…“ Etwas mühsam auf den hochhackigen Absätzen marschierte ich nach draußen, holte den Rasenmäher und begann mit meiner Aufgabe. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich Gudrun, die mir zuschaute. Erst ließ ich mich ja nicht stören, bis sie mich dann direkt ansprach. „Hallo Süßer, dich interessiert wohl nicht, dass ich was von dir will, wie?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf und deutete auf den Knebel. So konnte ich ja nicht sprechen. „Na prima, hat Annelore dich geknebelt. Eine wunderbare Sache, wenn Männer „freiwillig“ den Mund halten. Kommt ohnehin nur viel Blödsinn dabei raus…“ Sie grinste mich an. Dann sah sie den Lederbeutel im Schritt und lachte. „Wow, gibt es wieder eine „Sonderbehandlung“ für den Kleinen? Der Käfig alleine reicht schon nicht mehr.“ Sie griff danach und drückte ihn. Sofort spürte ich wieder die immer noch ziemlich scharfen Brennnesseln. „Komm, zier dich nicht so“, kam dann gleich von ihr. Mühsam stand ich möglich still da und ließ es geschehen.

Ziemlich kräftig fummelte Gudrun dort herum, bis dann plötzlich Annelore dazu kam. „Hallo Gudrun, na, macht es Spaß?“ fragte sie ihre Nachbarin. „Hey, grüß dich. Ja, ich finde es immer wunderbar, mit so einem prallen Teil zu spielen. Und bei Martin ist es gerade besonders toll.“ „Na, kein Wunder, habe ich ihm doch Brennnesseln eingefüllt…“ „Ach deswegen. Kein Wunder, dass er etwas unruhig ist. War wohl mal wieder nötig.“ „Leider, du weißt ja, wie sehr man als Frau darauf achten muss, damit die Männer brav sind.“ „Tja, sie scheinen nicht auf Dauer zu begreifen, wer eigentlich das Sagen hat. Aber wir helfen ja sehr gerne nach, um sie daran zu erinnern. Ich glaube, mir würde auch etwas fehlen, wenn ich das nicht tun müsste.“ Die Frau lachte und Annelore stimmte auch gleich mit ein. Dann fiel ihr plötzlich etwas ein. „Sag mal, hast du nicht heute Geburtstag?“ Gudrun nickte. „Ja, stimmt. Wollte ich eigentlich gar nicht verraten.“ „Dann also alles Gute. Ich glaube, ich mache dir sogar ein Geschenk.“ Neugierig schaute Gudrun meine Frau an, ich stand nur stumm daneben.

Leise flüsterte sie ihr dann etwas ins Ohr und Gudruns Gesicht begann zu strahlen. „Echt? Das erlaubst du mir? Finde ich ja ganz toll.“ Misstrauisch schaute ich die beiden an. Ziemlich vergnügt ging Gudrun dann zurück ins haus, kam nach kurzer Zeit mit dem Holzpaddel zurück. Natürlich ahnte ich sofort, was für ein „Geschenk“ Annelore ihr gemacht hat. „Und ich darf echt zwanzigmal… auf jede Seite…?“ fragte die Frau noch einmal nach. Annelore nickte. „Ja, darfst du, ist ja schließlich ein ganz besonderer Tag.“ „Und er?“ Sie deutete auf mich. „Ach, weißt du, ich denke, er wird dir gerne diesen kleinen Gefallen tun.“ Gudrun schaute sich um und meinte dann: „Am besten wird sein, er legt sich dort über den Tisch auf der Terrasse…“ Annelore nickte und beorderte mich gleich dort hin. Innerlich stöhnend legte ich mich bereit, spreizte ein klein wenig die Schenkel. „Ist aber wirklich ein wunderschönes Bild“, meinte Gudrun. „So ein glänzender schwarzer Popo macht doch was her.“ Sie strich sogar mit der Hand drüber, wovon ich wenig spürte.

Aber dann begann sie. mit ziemlicher Kraft ließ sie das Holz auftreffen, sodass es ziemlich laut knallte. Natürlich spürte ich das sehr deutlich und stöhnte; mehr ging ja mit dem Knebel nicht. Hieb auf Hieb traf meine linke Backe. Nachdem sie dort 5 aufgetragen hatte, wechselte sie zur anderen Seite, die ebenso liebevoll verwöhnt wurde. Erst dann kam die Frage: „Das war doch jetzt nicht zu hart, oder?“ Annelore lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das Leder „schützt“ ihn ja dabei. Du kannst es also durchaus noch kräftiger machen.“ Nein, bitte nicht! Aber sagen konnte ich das ja nicht. „Also gut, wenn du meinst.“ Nach einer kurzen Pause ging es weiter, jetzt tatsächlich heftiger. Nun schien das Leder gar nicht mehr zu schützen. Lauter knallte das Holz fester auf meine bereits schmerzenden Backen, die bestimmt auch schon knallrot waren. Ich hatte das Gefühl, Gudrun hatte richtig Spaß dabei. „Puh, das strengt ganz schön an“, meinte sie dann nach der zweiten Runde. Jetzt hatte ich gerade die Hälfte erhalten. „Na, dann mach doch eine Pause.“

Die beiden Ladys setzten sich, während ich gehorsam liegenblieb, das Holzpaddel deutlich vor Augen. „Das ist ein richtig schönes Geburtstaggeschenk“, sagte Gudrun. „So etwas habe ich noch nie bekommen. Von Markus bekam ich heute Morgen eine Stunde Verwöhnen geschenkt – natürlich mit dem Mund…“ Sie brauchte gar nicht zu sagen, wo das stattgefunden hat. „Erst lag ich im Bett und er da unten, dann durfte ich mich noch auf sein Gesicht setzen. Dafür hat er mir einen ganz besonderen Sitzplatz gebaut. Er ist ja handwerklich gut drauf.“ „Doch nicht etwa eine Kiste mit gepolstertem Sitzplatz…?“ fragte Annelore, und Gudrun nickte. „Doch, genau, so haben wir es beide deutlich einfacher und auch bequemer. Seitlich kann ich seine Handgelenke anfesseln, damit er keine Dummheiten machen kann. Außerdem kann ich es so stundenlang aushalten.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen, und so, wie es aussah, meine Lady auch. „Wenn ich dann am PC sitze oder fernsehe, dann kann er mir so manche „Aufgabe“ abnehmen…“ Grinsend schaute sie Annelore an. Sie wusste gleich, was gemeint war. „Ja, solch eine Box ist schon sehr angenehm.“

„Sag mal, hat Martin was hinten drinnen drin stecken?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, wieso?“ „Könntest du das noch machen?“ Annelore nickte, stand auf und holte einen ziemlich dicken Metall-Kugeldildo. „Okay?“ Gudrun nickte. „Wunderbar.“ Nun öffnete meine Frau den Reißverschluss zwischen meinen Hinterbacken und schob nun die ersten drei der vier Kugeln hinein. Das war recht einfach, obwohl die Kugeln ziemlich dick waren, weil ich dort schon feucht war. Gudrun schaute zu und nahm dann erneut das Holzpaddel. Damit machte sie in der gleichen Intensität weiter, allerdings traf sie hin und wieder das Ende des Kugel-Dildos, rammt die dicke Kugel rein, um sie wenig später zurückzuziehen. Das machte die ganze Sache für mich noch schlimmer, zumal diese Vibrationen sich auf meine Prostata übertrugen, sie somit reizten. Nach den nächsten Fünf pro Seite unterbrach die Frau sich, wartete einige Zeit, um dann erst den Rest aufzutragen.

Ich war heilfroh, als das endlich beendet wurde. Sehr zufrieden legte Gudrun das Paddel auf den Tisch. Sie war etwas erhitzt, was sicherlich nicht nur an der körperlichen Betätigung lag. Direkt vor meinen Augen schmusten die beiden Ladys nun auch noch herum. Zuerst küssten sie sich, dann legten sie die Brüste frei und saugten dort an den Nippeln. Schon sehr bald lagen sie nebeneinander auf der Liege dort, den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen Frau. Nun küssten und leckten sie sich gegenseitig dort, nachdem sie das Höschen beiseite gezogen hatten. Da Annelore sich viel Mühe gab, brachte sie in sehr kurzer Zeit Gudrun zu einem Höhepunkt. Zuckend und zitternd lag die Frau anschließend mit geschlossenen Augen dort. Das war wohl ein besonders angenehmes Geschenk, welches sie heute bekommen hatte. Ich konnte sehen, dass die Spalte samt der Lippen ziemlich rot waren.

„Danke, „Annelore, das hat mir sehr gut gefallen. Es ist doch immer etwas anderes, wenn eine Frau das macht. Wir wissen einfach besser und genauer, wie und wo man es einer Frau richtig gut macht. Deine Zunge dort unten zu spüren, ist einfach unnachahmlich, besser als jeder Mann. Früher hätte ich das ja nie geglaubt, aber in-zwischen habe ich ja auch so meine Erfahrungen…“ Dann schaute sie zu mir. „Schau doch nicht so neugierig. Es stimmt doch; Frauen können das wirklich besser. Natürlich wollen wir auf euch Männer trotzdem nicht verzichten. Es ist eben anders.“ Nun stand sie auf, trat hinter mich und drückte den kugel-Dildo erneut ganz rein, spielte eine Weile damit und reizte so meine Prostata. Mit absoluter Sicherheit würde die Frau es beenden, bevor ich richtig Genuss verspüren würde. Denn eine Entleerung kam ja nicht in Frage. Da waren sich alle Frauen in unserer Umgebung leider einig. Männer funktionieren am besten, wenn sie gut gefüllt sind.

Und schon hörte Gudrun auf, während ich stöhnen immer noch auf dem Tisch lag. „Schade, dass Martin einen Knebel trägt“, meinte sie dann. „Sonst hätte er mir das ja noch machen können.“ Annelore lachte. „Du meinst, sozusagen als weiteres Geburtstagsgeschenk. Aber das kann er ja noch nachholen. Ich denke, jetzt sollte er erst einmal fertig den Rasen mähen.“ Das war für mich die Aufforderung, den Tisch zu verlassen. Bevor ich aber zurückging, stoppte meine Lady mich. „Warte einen Moment.“ Natürlich gehorchte ich und schon drückte sie mir den Kugel-Dildo ganz hinein und schloss den Lederanzug. „So, fertig!“ Nun machte sich beim Laufen auch noch der Dildo im Popo unangenehm bemerkbar. Die ganze Zeit erregte er mich und machte das Tragen des Lederanzugs noch schwieriger. Wenn ich mich dann auch noch bücken musste, bohrte sich der Stopfen tief hinein. Die beiden Damen saßen auf der Terrasse und schauten mir zu, amüsierten sich.

Natürlich war ich froh, als ich mit dem Rasen fertig war. Aber es gab weitere Aufgaben, was eigentlich schon vorher klar war. denn nun musste ich Unkraut jäten, mich also ständig bücken und aufrichten. Das war in dem Anzug recht schwierig, der Dildo bohrte sich immer wieder tief hinein, massierte mich innen heftig. zwischen-durch beorderte meine Lady mich zu sich, denn sie wollte unbedingt den Inhalt des Ledersäckchens erneuern. Hier kamen noch einmal frische Brennnesselblätter hinein, ließ alles erneut jucken und brennen. Mit dem Knebel konnte ich dazu natürlich nichts sagen. Aufmerksam schaute Gudrun auch dabei zu. Dann kam sie auch noch auf die „tolle“ Idee, mir oben bei den Brustnippeln auch noch Blätter einzulegen. „An ihnen müssen wir doch ohnehin noch fleißig arbeiten“, erklärte sie mir dabei. „Vielleicht bekommst du heute Nacht dort Saugglocken angesetzt…“ „Du könntest ihm natürlich die Nippel auch durchbohren lassen, dann kannst du einen Kugelstab einführen. Dafür gibt es auch Vorrichtungen, um die Nippel dann zu strecken.“

„Na ja, hätte sicherlich Vorteile. Aber da er ja ab und zu den Gummi-Frauen-Body trägt, wären solche Ringe oder Stäbe wohl eher hinderlich. Wäre natürlich schon ein geiler Anblick.“ „Kann man später auch immer noch machen. So, ich muss wieder zurück. Mein Süßer liegt jetzt schon gut zwei Stunden im Vakuumbett. Zwar kann er dort ja nicht weg, aber ich habe ihm noch versprochen, ihm was zu trinken zu holen. Das ist immer ein ganz besonders geiles Bild, wenn er so völlig unbeweglich in Gummi liegt. Außerdem trägt er gerade auch einen Ring um den Beutel, den ich fernsteuern kann. Dann zuckt der Kleine im Käfig und Gummi so wunderschön. Dieses Mal habe ich ihm eine ziemlich große Saugglocke über seinen Käfigsklaven gestülpt. Jetzt sitzt er eng und fest darunter, noch unter der Gummidecke. Der Mund ist schön weit geöffnet und auch ein Ringknebel sorgt dafür, dass es so bleibt und er gut atmen kann. Und so kann ich ihm gleich sein Getränk anbieten. Dagegen kann er sich ja nicht wehren“, lachte Gudrun und ging quer über den Rasen nach Hause.

Annelore ging wieder zurück ins Haus, während ich draußen weitermachte. Noch zwei weitere Tage sollte ich in diesem Lederanzug stecken bleiben, der nicht sonderlich bequem war. und wie ich meine Lady kannte, würde ich darin morgen sicherlich auch zum Einkaufen gehen müssen. Wenn ich Glück hatte, würde sie mich vielleicht begleiten. Mühsam beendete ich meine Arbeit im Garten und war froh, als ich dann wieder hineingehen durfte. Dort war Annelore immer noch am PC. Als ich hinzukam, zeigte sie mir ein paar Bilder, die per Mail von Petra gekommen waren. Und was ich dort nun zu sehen bekam, entsetzte mich doch ziemlich. Dort war ein Mann zu sehen, dessen Lümmel in einem ganz besonderen Edelstahlkäfig verpackt war. Hoffentlich kam Annelore nicht auf die Idee, mir ein solches Exemplar zu besorgen.

Das ganze männliche Geschlecht steckte in Stahl. Der Beutel lag in einem kugeligen Teil, welches am Bauch anlag und dort wohl einen ähnlichen Durchmesser wie mein Ring hatte. Vermutlich wurde der Beutel mit den beiden Bällchen auch noch ordentlich zusammengepresst. Der Lümmel selber steckte bis zur Eichel in einer Stahlröhre, die höchstens 2/3 so dick war wie der Lümmel im Ruhezustand. Also wurde er auch gequetscht und weiter nach oben gedrückt. Allerdings endete diese Röhre oben in einem noch kleineren Durchmesser, durch welchen die Eichel wohl gerade hindurchgepasst hatte. So konnte der Stab nicht länger oder dicker werden und die Eichel sich auch nicht zurückziehen, sodass selbst im Ruhezustand der Stab langgezogen wurde. Die rote Eichel steckte in einem Käfig und trug dann einen Stab in der Harnröhre. Die meiste Zeit schien das männliche Geschlecht in dem Edelstahl wohl eher zwischen den Schenkeln zu baumeln. So war wenigstens das Pinkeln möglich, wenn auch sehr unbequem. Zusätzlich trug der Mann noch dickes, festes, rotes Gummi in Form eines Mieders mit Brüsten und Strapsen. Selbst die Beine steckten bis oben hin in engen Gummistrümpfen. Der Popo blieb frei und nackt. In den Händen hielt er einen knielangen Gummirock, den er wohl anziehen sollte. Einzelne Aufnahmen zeigten verschiedene Details.

„Na, wie findest du das? Sieht doch geil aus, oder? Könntest du dir vorstellen, so herumzulaufen?“ Ich schüttelte den Kopf, reden konnte ich ja immer noch nicht. Verwundert schaute Annelore mich an. „Damit könntest du es mir aber doch bestimmt mal wieder richtig machen…“ Das könnte ja schon sein, aber würde sie es zulassen bzw. von einem Stahl verpackten Lümmel benutzen lassen? Ich glaubte eher nicht. „Wenn du ein oder zwei dicke Kondome drüberziehst, könnte das doch sicherlich funktionieren.“ Klar, und du reibst dann die Eichel mit betäubender Creme ein, dachte ich mir. Dann spüre ich mal wieder gar nichts. Wahrscheinlich hast du dann wenigstens Genuss dabei, weil der Lümmel so schon hart bleibt. „Nein, ich glaube, wir bleiben bei dem kleinen Käfig, der schon bald kommen wird. Und Lust kannst du mir ja auf andere Weise verschaffen.“ Annelore lächelte mich an. „Setz dich doch, hast ja brav gearbeitet.“ Langsam ließ ich mich nieder, wobei ich natürlich meinen Popo überdeutlich spürte.

„Offensichtlich will Petra aus dem Mann auch eine Sissy machen. Aber das wird doch mit einem solchen Verschluss eher schwierig klappen. Da wäre doch ein kleiner Käfig wie bei dir wesentlich besser geeignet. Wie sie in der beigefügten Mail schreibt, hat sie sogar Männer, die den Kerl dann auch noch mit dem Mund verwöhnen. Sie können zwar gründlich daran lutschen, haben aber – so wie sie schreibt – keinerlei Erfolg; es kommt nichts dabei heraus. Es wäre auch eher als Übung zu betrachten. Sie selber gönne sich dann manchmal den Spaß dabei, ihn noch hinten mit einem Strapon zu bearbeiten. So könne er sich wenigstens etwas als Frau fühlen. Immerhin habe sie es schon geschafft, dass er schon mehr als sechs Monate nicht abgespritzt hat oder entleert wurde. Da muss sein Beutel wohl ganz schon voll sein. Kannst du dir das vorstellen?“

Ich nickte bloß. Wann endlich nahm sie mir denn diesen verdammten Knebel wieder ab? Als hätte sie meinen Gedanken gelesen, kam Annelore zu mir und ließ erst einmal die Luft ab und dann entfernte sie tatsächlich den Knebel. Sehr erleichtert atmete ich auf. „Danke, Lady“, brachte ich etwas mühsam heraus. Den Anzug würde ich ja noch weiter – bis Sonntagabend - tragen müssen. „Magst du den Dildo noch behalten…?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, es wäre mir ganz lieb, wenn du den auch entfernen könntest.“ Und tatsächlich, er wurde auch herausgezogen. Welche Erleichterung! Dankbar kniete ich mich vor ihr nieder, wenn es auch ziemlich schwierig war. Dann küsste ich ihre Füße, wartete dann dort lieber noch. „Na, ich denke, es wird Zeit für das Abendessen. Es steht in der Küche, dürfte auch fertig sein.“ Soweit ich mitbekommen hatte, war sie doch gar nicht dort gewesen. Kann natürlich gewesen sein, als ich draußen war.

Jetzt jedenfalls folgte ich ihr und deckte schnell in der Küche den Tisch, während sie das Essen – ein Eintopf – hinstellte. Wir setzten uns – Annelore grinste dabei und ich hatte mächtig Schwierigkeiten – und aßen dann. Dabei erzählte sie mir, dass Asuka inzwischen ihren Keuschheitsgürtel tragen würde. „Es war gar nicht so schwierig, ihn anzulegen; er passt ganz genau und stört sie nicht wirklich. Mal sehen, wie es ihr in ein paar Tagen geht. Wenn du brav bist beim Anlegen deines neuen Käfigs, darfst du sie vielleicht anschauen.“ Dann aß sie weiter. „Wann wird denn der Käfig kommen?“ wagte ich zu fragen. „Wahrscheinlich am Dienstag“, meinte meine Frau. „Und dann werden wir ihn dir wohl gleich anlegen. Asuka weiß schon Bescheid. Schließlich sollst du dich ja möglichst bald daran gewöhnen.“ „Kann es eigentlich sein, dass mein Kleiner im Laufe der Zeit kleiner wird? Ich meinte, funktionieren tut er ja noch. Aber fährt er noch voll aus… wenn er mal darf?“ „Macht dir das Sorgen?“ wollte Annelore wissen. „Na ja, ein klein bisschen.“

„Ach ja? Du gehst also tatsächlich davon aus, dass du eines Tages wieder völlig ohne Käfig leben wirst? Und dann sollte er so groß wie früher werden und alles noch können, wie?“ „Ja, das hoffe ich allerdings.“ „Und wenn das nun nicht so wäre? Er wirklich kleiner geworden ist? Könntest du dann noch mein Liebhaber sein?“ Was für eine Frage! „Willst du sagen, wenn er kleiner ist, dass du ihn dann nicht mehr willst?“ „Das nicht unbedingt. Aber bisher habe ich durch das Teil zum Umschnallen ja mehr davon gehabt. Und so ein wirklich großes Teil hattest du ja ohnehin nie. Klar, es hat mir gereicht und du konntest damit ja auch sehr gut umgehen.“ Aber trotzdem hast du dich an größere Formate gewöhnt, schien sie noch zu denken. „Besteht denn überhaupt die Aussicht, dass ich je wieder ohne Käfigs ein darf?“ „Ganz ehrlich? Eher nein, würde ich sagen.“ Na prima, das sind ja tolle Aussichten. Dann kannst du ja gleich den Schlüssel wegwerfen. „Wäre das wirklich so schlimm für dich? Kannst du überhaupt noch ohne?“

Jetzt wusste ich nicht wirklich, was ich sagen sollte. Meinte Annelore das ernst? Klar, ich hatte mich längst an den Käfig gewöhnt und eher selten störte er mich. Aber die Aussicht, dauerhaft, ohne ernsthafte Chance, wie-der ohne zu leben, fiel mir dann doch eher schwer. „Nein, mein Liebster, ich weiß es wirklich nicht, ob und wie lange du ihn tragen sollst. Aber bisher kommen wir doch beide damit ganz gut zu Recht. Und du hast nichts zum Rumspielen, was mich natürlich am meisten freut. Du bist sehr viel liebevoller, anschmiegsamer und aufmerksamer geworden. Das weiß ich zu schätzen. Und du kannst einfacher Damenwäsche tragen, woran dir ja auch viel liegt. Der Kleine da unten stört viel weniger.“ So ganz Unrecht hatte sie ja leider nicht, wie ich fest-stellte. So aß ich jetzt erst einmal stumm weiter. Dabei versuchte ich, stillzusitzen, weil das meinem Popo besser bekam. Auf diese Weise verbrachten wir das Abendessen; ich räumte nachher ab und spülte das Geschirr. Annelore hatte inzwischen die Küche verlassen. Als ich fertig war, folgte ich ihr ins Wohnzimmer.

Dort saß sie und lächelte mich an, meinte dann: „Ich denke, du solltest heute Nacht auf dem Bauch schlafen. Das könnte für deinen Popo wohl besser sein. Und damit du da auch schön brav liegenbleibst, darfst du die Hand- und Fußgelenkmanschetten tragen. Damit werde ich dich locker am Bett befestigen.“ Das klang ja ganz toll. „Danke, Lady Annelore. Ich weiß das zu schätzen.“ Meine Frau lachte. „Nein, mein Lieber, das stimmt nicht. Du lügst. Es stört dich ganz gewaltig, das weiß ich genau. Du magst das nämlich gar nicht. Aber heute werde ich darüber hinwegsehen. Beim nächsten Mal ist aber dann wieder was fällig, kapiert?“ Ich nickte. natürlich stimmte das, was sie gesagt hatte. „Und jetzt schenk uns bitte den Rotwein ein, der noch dort drüben steht.“ Ich beeilte mich, zwei Gläser und die Flasche zu holen, um gleich darauf auch einzuschenken. Dann setzte ich mich vorsichtig zu ihr und wir prosteten uns zu. „Ich weiß wirklich nicht, wie lange du deinen Käfig noch tragen sollst. Darüber habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht“, kam jetzt von ihr. „Oder ist das wichtig für dich? Jedenfalls werde ich den Schüssel nicht vernichten.“

Es dauerte nicht mehr lange und wir gingen ins Bett. Ich musste natürlich meinen Lederanzug tragen, durfte wenigstens kurz auf die Toilette, unter Aufsicht. Diese Nacht konnte ich auf das schicke Nachthemd verzichten, welches ich sonst immer trug. Annelore zog ihres natürlich an und kuschelte sich unter die Decke. Wenigstens wurde mir dann erlaubt, zu ihr zu kommen. Sie mochte die Nähe von mir in Leder. Und so durfte ich sie auch noch streicheln, allerdings heute Abend nicht mehr. Mir genügte es. Ziemlich bald war sie dann neben mir eingeschlafen, während ich noch längere Zeit wach lag und darüber nachdachte, was wir zuvor besprochen hatten. Endlich schlief ich auch ein.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.12.17 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die Folge war, dass ich am nächsten Morgen erst nach meiner Lady aufwachte. Zum Glück schien es sie nicht zu stören, denn sie hatte inzwischen gelesen. Als sie dann spürte, dass ich auch wach war, legte sie das Buch zur Seite und hob die Decke auf meiner Seite an. Das war für mich Aufforderung genug und schnell kroch ich drun-ter. Natürlich wusste ich genau, was sie wollte und als ich mich zwischen ihre Schenkel schob, spreizten sich diese automatisch und gaben den Zugang zu ihrem Geschlecht frei. Das nutzte ich gleich aus und wenig später lag ich auf dem Bauch vor ihrem Loch. Längst konnte ich den Duft aufnehmen. Obwohl es hier eher halbdunkel war, konnte ich doch einiges erkennen. So sah ich die inneren Lippen feucht glänzen sehen, wie sie so aus den großen Lippen herausstanden.

Zärtlich drückte ich dort Küsschen auf und brachte die Lippen dazu, sich langsam zu öffnen. So konnte ich leicht meine Zunge dazwischen eindringen und dort lecken. Nahezu genussvoll machte ich mich daran, dort alles gründlich zu reinigen. Damit will ich nicht sagen, dass sie irgendwie unsauber wäre. Das stimmt nicht, ganz im Gegenteil. Aber selbst bei der saubersten Frau sind immer wieder gewisse Spuren zu beseitigen, was ich jetzt liebend gerne tat. Und Annelore genoss es, bereits früh am Morgen war es für sie immer ein ganz besonderer Genuss. Jeden Winkel, jede Falte durchforstete ich, bis ich dazu überging, die Zunge auch innen in die Spalte zu versenken. Hier war es inzwischen schon fast nass, so viel Liebessaft hatte sich dort bereits gebildet. Und das beseitigte ich nun.

So kam ich auch der Lusterbse näher, die ihren sicherlich roten Kopf aus der schützenden Hülle hervorschob. Flink kümmerte ich mich auch um sie, um ebenso schnell wieder zu verschwinden. Immerhin hatte es gereicht, um Annelore kurz zittern zu lassen. Als sie dann ihre Schenkel aufstellte und so ein wenig mehr Licht unter die Decke ließ, war mir klar, was nun erwartet wurde. Und so schob sich meine Zunge wenig später auch schon weiter nach unten zu der kleinen Rosette zwischen den Hinterbacken. Denn längst hatte sie auch gespürt, wie angenehm und wohltunend ein morgendlicher Besuch meiner Zunge sein konnte. Diesen Wunsch konnte ich ihr nun natürlich nicht abschlagen und so drang ich dort auch ein. Lecke ich auch hier erst außen, schob ich sie dann auch ein Stückchen hinein. Täuschte ich mich oder entspannten sich ihre Backen gerade?

Für mein Gefühl viel zu schnell wurde das Spiel beendet; Annelore schlug nämlich die Decke beiseite und wollte aufstehen. Ganz offensichtlich wollte sie mir nichts weiter mehr gönnen. Langsam schob sie sich aus dem Bett, schaute mich lächelnd an. „Komm mit ins Bad, da kannst du dann noch etwas weitermachen.“ Ich beeilte mich, ihr zu folgen und konnte dort sehen, dass sie auf dem WC Platz nahm. Laut und deutlich plätscherte es aus ihr heraus. Als sie dann fertig war, griff sie schon gar nicht mehr nach dem Papier. Sie stand nur auf, hielt ihr Nachthemd vorne hoch und streckte mir ihren Bauch hin. Da ich bereits in der Nähe kniete, musste ich nicht mehr sehen, um meinen Mund dort anzubringen und die letzten Tropfen gründlich abzulecken. „Ist viel besser als jedes noch so weiche Papier.“

Als nächstes stellte sie sich ans Waschbecken und begann dort eine längere Tätigkeit. Weil sie mir dabei ihren Popo so schön herausstreckte, hockte ich mich hinter sie und hob das Nachthemd hoch. Wenig später zog Annelore es aus und stand dann nackt vor mir. So streckte sie mir ihren runden Popo hin, die Backen bereits leicht gespreizt. Mehr brauchte ich nicht, beugte mich vor und schob meinen Kopf dazwischen. Und bevor sie etwas sagte, drang meine versteifte Zunge dort hinten ein, leckte erst einmal die ganze Kerbe auf und ab. Weiter her-unter zur Spalte kam ich jetzt nicht, war auch eigentlich nicht wirklich erwünscht. Immer wieder, auf und ab wanderte meine Zunge, während Annelore sich fertig machte. Mehrere Minuten ging es so, bis sie sich ankleiden wollte.

In der Zeit hatte ich schnell Semmeln zu holen, wozu ich nur noch meinen Jogginganzug anziehen durfte. Oben dicht geschlossen, versuchte ich so zu verheimlichen, was ich wirklich drunter trug. Und ich glaube, es bekam auch niemand wirklich mit. Da ich mich beeilte, schnell wieder zurückzukommen, war Annelore auch noch nicht fertig. Schnell beeilte ich mich, Kaffee zu machen und den Tisch zu decken. Trotzdem kam meine Lady eher in die Küche, was sie aber nicht störte. Dann frühstückten wir in Ruhe, hatten ja reichlich Zeit. Dabei entwarf Annelore den heutigen Tag. „Wir müssen noch einkaufen und du musst putzen, gewaschene Wäsche aufhängen und andere weglegen. Damit dürfte der Vormittag ganz gut rumzubringen sein. Ich nickte nur, wagte auch gar nicht zu widersprechen.

Und genauso geschah es. Nach dem Frühstück verschwand sie noch kurz im Bad, und ich musste mich inzwischen richtig anziehen. Dazu gehörte auch mein Schnür-Korsett über dem Lederanzug, was mich natürlich noch mehr einengte. Plötzlich hörte ich Annelore aus dem Bad rufen. „Martin, kommst du mal!“ Das klang ziemlich streng und so beeilte ich mich, zu ihr zu kommen. Im Bad stand meine Lady, hatte den Rock angehoben, unter dem sie momentan noch keinen Slip trug. „Nimm bitte deine Finger und mache es mir dort unten gründlich.“ Ich starrte sie an. Was war denn das für eine Idee. Das hatte sie ja noch nie von mir gefordert. Schnell kniete ich mich vor ihr nieder und fing an, mit meinen Fingern an ihrer Spalte zu reiben und zu streicheln. Immer mehr drangen die Finger ein.

Als ich dann bereits mit zwei Fingern tief in ihr steckte, keuchte sie und bettelte: „Gib mir mehr, nimm noch weitere hinzu. Ich will deine ganze Hand dort tief in mir fühlen. Irgendwie hatte sie die Geilheit wohl völlig übernommen und ich folgte dem Wunsch. So nass, wie sie schon wieder war, konnte mir das sicherlich schon bald gelingen. Also nahm ich erst einen, dann zwei weitere Finger hinzu, schob sie in die zuckende Spalte. Nun war nur noch mein Daumen außen, der ihre Lusterbse kräftig rieb. Fest presste Annelore ihren Unterleib mir entgegen. Immer noch wollte sie wohl unbedingt mehr. So nahm ich den Daumen, legte ihn in die Handinnenseite und schob langsam alles zusammen hinein. Die Frau keuchte lauter, bewegte sie wie unter leichten Schmerzen und bettelte: „Mach… weiter… tiefer…!“

Dann, mit einem plötzlichen Ruck, drang ich vollständig ein und stoppte. Wie ein festes Gummiband hielten ihre Lippen mein Handgelenk umschlossen. Innen war es nass und wunderbar warm, richtig angenehm. Ganz langsam begann ich nun, meine Finger zu bewegen. Fast konnte ich die Bewegungen auf der flachen Bauchdecke beobachten. Vorsichtig schob ich die Hand tiefer, spreizte und schloss die Finger, bis ich den Muttermund spüren konnte. Mit geschlossenen Augen versuchte ich zu sehen, was ich dort fühlte. Die Fingerspitze spielte am Muttermund, erregte meine Frau weiter. Immer nasser wurde alles und schon bald würde sie tropfen. Jetzt erinnerte ich mich, das früher schon mal probiert zu haben. Aber da wurden mir „nur“ vier Finger genehmigt. Mehrfach hatte ich mehr versucht, war aber immer abgeblitzt.

Vorwitzig wie ich jetzt war, holte ich mit einem Finger der anderen Hand dort von der Feuchtigkeit und bohrte ich dann meiner Frau hinten in die Rosette. Sofort schnappte sie nach Lust und ich konnte durch das dünne Trenngewebe meine andere Hand spüren. Es war – für beide – ein irres Gefühl. Immer noch sehr vorsichtig bewegte ich meine Hand, schien Annelore wieder einmal der großen Woge zuzutreiben. Und dann kam sie so heftig, sodass quasi auf meiner Hand zusammensank und sie noch ein Stück weiter hineinschob. Ganz tief und fest steckte sie in ihr. Nun hatte ich Mühe, nicht mit der Last umzufallen, was sie selber auch zu spüren schien. Denn ganz langsam erhob sie sich, zog auf diese Weise meine Hand wieder heraus, die vor Liebesschleim troff. Sofort begann ich sie abzulecken; wäre doch schade um das geile Zeug. Zwischendurch leckte ich auch an ihrer Spalte, aus der auch eine ganzer Menge Liebeswasser geflossen war.

Annelore war auf dem Sitz der Toilette gesunken, lehnte mit geschlossenen Augen an der Wand. Unter ihr war eine kleine nasse Pfütze. „Das… das… war… geil…“, brachte sie nur sehr mühsam heraus. „Hätte ich mir nie vorgestellt, dass es so toll sein könnte…“ Dann, nach einer kurzen Pause: „Hat es dir auch gefallen?“ Ich nickte nur stumm. Im Moment musste ich das irre Ereignis noch verarbeiten. Bevor ich aber an der Spalte der Frau weiter lecken konnte, griff sie nach dem Papier. „Mehr kann ich jetzt wirklich nicht ertragen“, sagte sie zur Entschuldigung. „Sonst bin ich nachher wund.“ Vorsichtig wischte sie sich dort unten ab, zog dann ein ziemlich dickes Frottee-Höschen an, was sie wohl quasi ein wenig schützen sollte. Ich schaute einfach nur zu. Was war denn eigentlich mit meiner Frau los; sie hatte sich doch in der letzten Zeit ziemlich geändert. Wir würde es wohl weitergehen. Noch hatte ich keine Vorstellung.

Inzwischen war Annelore fertig und wir konnten zum Einkaufen gehen. Sie hatte sich zu dem Höschen noch eine helle Strumpfhose angezogen, wie wenn sie sich noch zusätzlich schützen wollte. Ich trug inzwischen Hemd und Hose, sodass ich nur noch meine Jacke zu nehmen brauchte. Mit dem Auto fuhren wir zum Einkaufszentrum, parkten und zogen mit dem Einkaufswagen los. Es sollte ein größerer Einkauf werden. So schoben wir durch die einzelnen Gänge, packten dabei dies und das in den Wagen. Dabei trafen wir dann auch noch Kimiko, die auch einkaufte. Freundlich begrüßte sie uns und dann plauderten wir eine Weile. Hauptsächlich wollte Annelore von ihr wissen, wie gut sich denn ihre Tochter an den neuen Keuschheitsgürtel gewöhnt habe. „Sie ihn lieben“, sagte Kimiko lächelnd. „El wundelbal am Bauch und dazwischen… Asuka ganz sichel… Und meine Tochtel sein jetzt ganz blav.“ „Und es stört sich nicht wirklich?“

„Nein, sie alles können machen. Nul das eine nicht…“ Tja, so war das ja auch wohl gedacht. Aber vielleicht hatte ich ja dann tatsächlich Glück und durfte es direkt bei ihr sehen, wenn sie zu uns kam. Deswegen sagte ich jetzt nichts. Die beiden Frauen gingen weiter, sprachen wohl leise über das Thema. Ich kam mit dem Einkaufswagen hinterher, konnte sehen, dass Kimiko nun Binden kaufte. Tampons kamen nun ja nicht in Frage und auch tags-über wäre ein Binde im Slip sicherlich von Vorteil. Eine Zeitlang hatte Annelore das ja auch für mich vorgesehen gehabt, als mein Käfig noch recht neu war. Da hatte es ab und zu eben auch Flecken gegeben. Aber ich kam mir damit blöd vor und ließ sie schnell wieder weg, was zu keinem Protest führte. Es wurde einfach zur Kenntnis genommen. Außerdem hinderte seit längerem der Stab dort auch ein „Nachtropfen“.

So schoben wir durch den Laden und näherten uns nun langsam der Kasse. „Du kommst doch dann auch mit, wenn Asuka bei ihm den neuen Käfig anlegt, oder?“ wollte Annelore noch wissen. Kimiko nickte. „Ich bestimmt auch dabei. Ist bestimmt intelessant…“ Die Asiatin lächelte. „Du dich fleuen“, meinte sie dann noch zu mir, bevor sie sich verabschiedete. Annelore lächelte mich an. „Oh, da bin ich sicher. Es wird dir gefallen.“ Aber da war ich mir aber gar nicht so sicher. Da wir noch etwas vergessen hatten, mussten wir noch mal zurück, um es zu holen. Erst dann gingen wir an die Kasse. Dann alles bezahlen und ins Auto packen. Es war dann doch mehr geworden als gedacht. Aber wirklich Überflüssiges war nicht dabei. „Wollen wir hier eine Kleinigkeit essen? Ich habe nämlich keine Lust zu kochen“, meinte meine Frau. ich war damit einverstanden, gab es hier doch verschiedene Restaurants. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für die kleine Pizzeria.

Dort bekamen wir sogar Platz und konnten gleich bestellen. Lange dauerte es auch nicht und das Essen stand auf dem Tisch. Annelore hatte sich eine Pizza mit viel Knoblauch bestellt, ich hingegen nur eine Lasagne. Während wir nun aßen, meinte meine Lady: „Wenn wir nachher zu Hause sind, werde ich dir einen schönen Einlauf verpassen und dann darfst du wieder mit dem Kugeldildo üben. Freust du dich?“ Sie schaute mich an und ich nickte mit vollem Mund. Annelore lachte. „Nee, das glaube ich dir jetzt nicht. Oder möchtest du lieber den 65er-Gummilümmel?“ Sie hatte unsere Spielzeuge inzwischen alle mit Namen versehen und der 65er war der rote Gummilümmel, der sich mehr und mehr verdickte, bis er kurz vor dem Ende auf 65 mm Durchmesser aufblähte. Damit wurde ich dann hinten gedehnt. Allerdings war er auch kein bisschen angenehmer. Vor die kleine Maschine in das Gestell geschnallt, konnte ich nicht ausweichen. „Es scheint mir nämlich mal wieder angebracht.“ Wir aßen weiter, wobei sich bei mir schon so ein unangenehmes Gefühl breit machte. Aber was sollte ich denn dagegen tun?

Als wir dann fertig waren und bezahlt hatten, gingen wir langsam zurück zum Auto und fuhren nach Hause. Dort packte ich die Einkäufe aus und verstaute sie an Ort und Stelle. Und dann beorderte Annelore mich ins Bad, um mir den angekündigten Einlauf zu verpassen. Inzwischen hatte sie nämlich den Irrigator mit zwei Liter Flüssigkeit gefüllt. Um mir die Sache ein klein wenig zu erleichtern, durfte ich wenigstens das Schnürkorsett ablegen. Den Lederanzug hatte ich anzubehalten. So kniete ich mich auf den Boden und stützte mich auf den Unterarmen ab. Langsam wurde das Doppelballondarmrohr nun hinten bei mir versenkt, die beiden Ballone prall aufgepumpt und schon konnte es losgehen. Langsam floss die sehr warme Flüssigkeit in mich hinein, füllte meinen Bauch, blähte ich mehr und mehr auf. Ich blieb still dort am Boden und wartete. Endlich kündigte sich die Leerung des Behälters durch das Gurgeln an und dann wurde das Ventil geschlossen. Wie eigentlich nicht anders erwartet, meinte Annelore dann: „Ich denke, wir lassen es jetzt noch eine gute Stunde drinnen, damit du nachher gut sauber bist. Aber du brauchst hier nicht am Boden zu knien. Ich denke, in der Zwischenzeit kannst du das Bad und die Küche putzen.“

Soweit möglich, schloss sie jetzt noch den Reißverschluss zwischen meinen Popobacken und ließ mich aufstehen. Erst jetzt machte sich die Füllung in meinem Bauch richtig bemerkbar. Hatte es sich bisher gut verteilt, lief es jetzt nach unten und drückte ziemlich auf den Ausgang. Immer wieder lief es wellenförmig durch meinen Unterleib, ließ mich zusammenkrümmen und stöhnen, was sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. „Du bist wohl etwas entwöhnt, wie?“ fragte sie dann, ohne eine Antwort zu erwarten. Mit einiger Mühe machte ich mich nun an die Arbeit, nachdem ich auch noch lange Gummihandschuhe angezogen hatte. Da ich mich immer wieder in die Hocke begeben und wieder aufrichten musste, wurde die ganze Aktion ziemlich anstrengend. Damit ich das auch alles anständig und ordentlich machte, kontrollierte meine Frau mich heute deutlich öfters als sonst. Aber zum Glück gab es nichts zu bemängeln, weil ich mir auch größte Mühe gab, hatte ich doch keine Lust auf eine zusätzliche Strafe. Nur sehr langsam verging diese Stunde Wartezeit.

Endlich kam Annelore zu mir, nachdem ich längst fertig war. meiner Meinung nach war weit mehr als eine Stunde vergangen, aber ich konnte ja kaum betteln gehen. „Möchtest du vielleicht entleeren?“ fragte sie sehr freundlich. „Oder kannst du es noch weiter ertragen?“ Was für eine gemeine Fangfrage! Egal, was ich jetzt sagen würde, es wäre falsch. Und so antwortete ich nur: „Es wäre mir schon ganz lieb, wenn ich entleeren dürfte. Aber ich kann es auch noch einige Zeit ertragen.“ Meine Frau schaute mich prüfend an und sagte dann: „Tja, ich weiß genau, dass du jetzt lügst. Aber das soll nicht mein Problem sein. Du wirst also noch eine Stunde weiter so toll gefüllt bleiben.“ Bevor ich etwas dazu sagen konnte, ließ sie mich allein stehen. Ich war sauer auf mich selber, weil ich eine so wirklich blöde Antwort gegeben hatte. Dafür musste ich jetzt also die Konsequenzen ertragen.

Wie um mich noch einmal darauf hinzuweisen, grummelte es kräftig in meinem Bauch, ließ mich zusammenkrümmen und stöhnen. Sicherlich würde es nun eine ganz besonders anstrengende Stunde werden. Und dafür würde auch Annelore sorgen, denn nun trug sie mir auf, einige Sachen von oben nach unten zu bringen. Alleine dieses Treppensteigen sorgte dafür, dass mein Bauch noch deutlicher protestierte. Natürlich sah Annelore das und grinste. „Na, mein Lieber, war wohl keine so gute Idee, wie?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. „Tja, du hast es ja selber so gewollt. Tut dir bestimmt leid, oder?“ Jetzt nickte ich nur stumm. „Oh, mein Süßer ist sauer, er spricht nicht mehr mit mir. Ich denke, das schreit ja förmlich nach einer kleinen Strafe. Was meinst du…“ Ohne auf meine Antwort zu warten, kam dann: „Knie dich hier zwischen meine Schenkel und drücke deinen Mund dort fest auf.“

Mehr musste sie gar nicht sagen; ich wusste nur zu genau, was kommen würde. Innerlich stöhnend gehorchte ich, was bei meinem prallvollen Bauch nicht bequem war. als ich dann dort kniete, meine Lippen fest auf die Spalte gedrückt hatte, drückte Annelore ihre Schenkel zusammen und hielt mich dort gut fest. Wenig später öffnete sie nun ihre Quelle dort im Schoß und gab mich zu trinken. Ich gab mir Mühe, alles so schnell zu schlucken, wie sie es mir aufnötigte. Und es war eine ganz schön große Portion, die sie dort aufgehoben hatte. Der einzige „Vorteil“ daran war, dass diese Flüssigkeit wenigstens keinen so herben Geschmack hatte wie sonst an manchem Morgen. Langsam entleerte meine Frau mich, füllte meinen Bauch noch mehr, machte es noch quälender.

Endlich schien sie fertig zu sein, denn ihre Schenkel gaben mich wieder frei. „Ah, das tat gut. Ich war schon ganz schön voll, aber ich weiß, du hilfst mir ja immer gerne.“ Ich kniete noch dort und leckte alles sauber und trocken. Es dufte ja kein Tropfen zu Boden fallen. Sehr zufrieden schaute Annelore mir dabei zu, hielt den Rock hoch. „Ich hoffe, es hat dir geschmeckt.“ „Ja, danke Lady, sehr gut“, sagte ich zwischendurch. „Du weißt doch, wie gerne ich mir das immer von dir geben lasse.“ Annelore lachte. „Was bist du doch für ein kleiner Lügner. Du tust es doch nur, um einer strengeren Strafe zu entgehen.“ Sanft streichelte sie mir über den Kopf. „Aber deswegen liebe ich dich ja so. möchtest du vielleicht jetzt auch noch meinen Popo etwas ablecken? Er würde sich sehr darüber freuen…“

Ich zog mich zurück, gab meine Lady frei und sie stand auf, kniete sich jetzt hin und präsentierte mir ihren nackten Popo unter dem Rock. Ich schob ihn hoch und drückte das Gesicht in die duftende Kerbe. Hier konzentrierte ich mich sofort auf die kleine zuckende Rosette und begann sie zu lecken. Auf und ab, immer wieder strich meine Zunge darüber, bis ich dann dort blieb und sie hineinschob, soweit es ging. Keuchend und leise stöhnend nahm Annelore mein Liebesspiel hin, drückte ihren Popo fest gegen mein Gesicht. Dann bekam ich mit, wie eine Hand sich zwischen die Schenkel schob und begann, die nasse Spalte dort zu reiben. Schon bald steckten zwei Finger drinnen; ich konnte das leise Schmatzen bei den Bewegungen vernehmen. Auch stieg mir mehr und mehr der Duft ihres heißen Geschlechtes in die Nase, machte mich heißer.

Wenigstens lenkte mich das eine Weile von meinen eigenen Problemen mit dem mehr als prallen Bauch ab. Aber das änderte sich, als ich darin wieder heftig anfing zu gurgeln. Langsam hatte ich das Gefühl, jeden Moment zu platzen. Aber das schien meine Lady gar nicht zu bemerken, denn sie ließ mich weitermachen. Jegliches Zeitgefühl war mir inzwischen abhandengekommen. So war ich dann ganz überrascht, als Annelore plötzlich sagte: „Du kannst zum WC gehen und dich entleeren. Dafür bekommst du genau sechs Minuten. Das muss reichen.“ So schnell es ging, zog ich ab und verschwand. Sehr schnell ließ ich die Luft aus dem Darmrohr, zog es heraus und schon plätscherte es laut ins Becken. Welch eine Erleichterung für mich. Gleichzeitig pinkelte ich auch, was natürlich mit dem kleinen Käfig nicht ganz einfach war und nicht so schnell vonstattenging, wie der Druck es erfordert hätte. Trotzdem wurde es dann langsam besser. Immer wieder schaute ich zur Uhr, die extra im Bad sichtbar aufgehängt worden war.

Unerbittlich verrann die Zeit; ich musste mich beeilen, um rechtzeitig zurück zu sein. Eigentlich hatte ich den Eindruck, noch nicht ganz fertig zu sein, als ich mich erhob und säuberte. Aber sonst käme ich zu spät. So stand ich dann ganz knapp vor Ablauf der Frist wieder vor Annelore. „Na, hast es gerade noch geschafft, wie?“ Ich nickte nur stumm. „Okay, dann können wir ja weitermachen. Du holst jetzt das kleine Gestell und die Maschine. Ich besorge den 65er.“ Während ich loszog, um das Gewünschte ins Wohnzimmer zu schaffen. Annelore holte aus dem Schlafzimmer, wo unsere Spielzeuge lagen, den 65er Kugeldildo. So trafen wir fast gleichzeitig wieder im Wohnzimmer ein. Schnell war ich dann in dem Gestell festgeschnallt und kniete unbeweglich dort. Nun kam die kleine Maschine hinter mich, der Kugeldildo wurde daran befestigt und die Maschine am Gestell festgemacht, damit sie nicht weggedrückt werden konnte. Was weiter passierte, konnte ich mir vorstellen, aber nicht mehr sehen.

Annelore cremte den Dildo gründlich ein, nahm aber – das stellte ich erst fest, als der Dildo in mir steckte – die Creme mit der wärmenden Wirkung. Dann kam die erste Kugel in meine Rosette. Als die Maschine eingeschaltet wurde, begann sie mit ihrer unermüdlichen Arbeit. Sie schob den Stab weiter hinein, sodass die zweite Kugel in mir steckte, verharrte dort und zog sich dann zurück. So ging es längere Zeit, bis dann die dritte Kugel folgte. Zwar kannte ich dieses „Spiel“ schon, hatte er bereits mehrfach erlebt, aber noch nie wirklich gut gefunden. Annelore hatte das Gerät so eingestellt, dass es rund 30-mal die Kugel hineinschob, bevor dann die nächste Größe kam. Ich verfolgte das alles und schon sehr bald brannte meine so strapazierte Rosette ziemlich. meine Frau hatte sich inzwischen mir gegenüber hingesetzt und schaute mir eine Weile zu. Dann schien es ihr zu langweilig zu werden und sie nahm ihr Buch und las.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.12.17 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Heute hatte sie mich so auf dem Boden platziert, dass ich leine Uhr sehen konnte, nicht einmal meine eigene. So verging die Zeit für mich extrem langsam und ich wusste nicht, wie lange das alles noch dauern würde. Ich versuchte auszurechnen, wie viel Zeit verging, wenn ich dreißigmal gestoßen wurde, kam aber zu keinem rech-ten Ergebnis. So ließ ich es bald und versank in einem Tagtraum. Darin wurde ich nicht von der Maschine anal genommen, sondern zahlreiche Männer taten das. Und da sie alle unterschiedlich gut bestückt waren – sowohl in Länge wie auch im Durchmesser – wurde es eine ziemliche Herausforderung für mich. Aber das wirklich Schlimme daran war, dass sie mich hinten wie auch vorne nahmen… Und jedes Mal ohne Kondom, sodass ich ihren Erguss auch noch zu schmecken bekam. Auch das waren zum Teil ziemlich große Portionen, die mir auch noch schmeckten! Ich hatte nachher keinerlei Ahnung, wie lange das alles gedauert hatte bzw. wie viele Männer es gewesen waren. Ich wusste nur noch, dass auch Neger dabei gewesen waren.

Erst dann bemerkte ich plötzlich, dass meine Lady neben mir kniete und an den harten Brustnippeln spielte. Hatte sie zuerst noch sanft daran gedreht und gezupft, ging sie jetzt dazu über, sie zu kneifen und zu ziehen. „Hey, du bist aber ganz schön abwesend. Verrate mir lieber nicht, was in deinem Kopf vorgeht; könnte unangenehm für dich werden.“ Und schon schnappten kleine, scharfgezähnte Klammern nach meinen Nippeln, bissen sich dort schmerzhaft fest und ließen mich aufstöhnen. „Das ist nur, damit du nicht vergisst, dass das keine Belohnung für dich sein soll“, meinte Annelore und setzte sich wieder. Inzwischen war bereits die vierte Kugel in meine Rosette eingedrungen. Also würde es noch ziemliche Zeit dauern, bis ich erlöst würde, ging es mir dabei durch den Kopf. Es bestand wohl kaum die Aussicht, dass meine Lady mich vorher freigab.

Und „freundlicherweise“ tat sie sogar noch einmal von der „netten“ Creme etwas drauf… Das half zwar, dass die Kugeln leichter hineinrutschten, brannte aber auch gleich wieder mehr. Ich stöhnte nur, wagte nichts zu sagen. „Möchtest du das irgendwie kommentieren?“ fragte sie. ich schüttelte nur den Kopf. „Tja, das ist auch wohl besser für dich. Da du ja gerade nichts zu tun hast, kannst du dich ja ein wenig um meine Füße kümmern. Wie wäre das?“ „Sicher, das mache ich doch gerne“, sagte ich nur. Annelore lächelte. „Aber das weiß ich doch, Liebster. Und das ist ja auch etwas, was du richtig gut kannst.“ So setzte sie sich wieder vor meinen Kopf und hielt mir den ersten Fuß – noch im Nylonstrumpf – direkt hin. Deutlich konnte ich nun riechen, dass sie wohl tüchtig geschwitzt hatte. Diese irre Mischung aus Fußschweiß, Frau und Leder stieg mir in die Nase.

Ausweichen konnte ich ja nicht, das Stahlgestell hielt mich unerbittlich in dieser Position fest. Das war ihr auch klar, deswegen drückte sie mir den Fuß fest ins Gesicht. Tief atmete ich den „Duft“ ein, der heute nicht wirklich toll war. aber das störte meine Frau sicherlich nicht. Nach einer Weile durfte ich ihn dann küssen und auch lecken. Und dann streifte sie den Nylonstrumpf ab, gab mir den nackten Fuß zum Verwöhnen. Brav küsste und leckte ich überall, auch zwischen den Zehen, und schmeckte meine Lady. Als ich dann einmal das Gesicht verzog, war das gerade in dem Moment, als sie herschaute. Mit den Zehen kniff sie mir in die Nase und meinte streng: „Du hast nicht das Gesicht zu verziehen, wenn ich dich meine Füße verwöhnen lasse. Selbst dann nicht, wenn sie nicht so frisch sind…“

Da ich keine Antwort gab, meinte sie nun: „Oder braucht dein Hintern vielleicht eine „liebevolle“ Behandlung mit dem Teppichklopfer? Kann er haben – jederzeit! Du brauchst es nur zu sagen.“ Ich beeilte mich, weiter den Fuß zu verwöhnen, weil sicherlich gleich der andere auch noch drankam. Und dessen Duft und Geschmack war bestimmt kein bisschen besser. Aber noch kämpfte ich mit dem ersten Fuß, den sie wohl noch nicht zufrieden-stellend verwöhnt sah. Während ich also noch intensiv damit beschäftigt war, klopfte es an der Tür zur Terrasse. Ich konnte nicht sehen, wer das war, aber Annelore sagte gleich: „Hallo Gudrun, komm rein.“ Ausgerechnet! Sie konnte ich jetzt überhaupt nicht brauchen. Aber ich wurde ja nicht gefragt. „Das ist ein echt geiles und süßes Bild, welches Martin da so präsentiert. Bereits von draußen konnte ich es sehr gut sehen und mir ist schon ganz heiß geworden. Willst du mal fühlen?“ sagte sie zu meiner Frau.

Annelore lachte. „Oh, das kann ich mir vorstellen. Und wahrscheinlich bist du auch nicht nur heiß…“ „Aber Annelore! Was denkst du denn vor mir! Ich würde mich nie an anderen Männern aufgeilen! Du weißt doch, dass sich das nicht gehört.“ Gudrun tat fast beleidigt. „Ja, klar. Und das soll ich dir jetzt glauben? Sonst nutzt du doch auch jede Gelegenheit…“ Die Frau hatte sich neben Annelore gesetzt und schaute nun zu, was ich da gerade so tat, während mein Popo ordentlich gedehnt wurde. „War wohl man wieder nötig, wie?“ fragte sie grinsend meine Frau. „Was meinst du“, fragte diese, „sein Mund oder der Popo?“ Gudrun lachte. „Wahrscheinlich bei-des.“ Dann schnupperte sie. „Hast wohl heute keine frischen Strümpfe angezogen, oder?“ Annelore grinste. „Nö, tust du denn das jeden Tag?“ Da jetzt darauf keine Antwort kam, war mir klar, was das zu bedeuten hatte: Gudrun tat das auch nicht.

Nun endlich wechselte meine Lady die Füße und ich bekam den zweiten, kräftig riechenden Fuß vor die Nase. „Ich hatte ganz den Eindruck, das muss mal wieder ordentlich trainiert werden. Sonst kommt er wohl möglich aus der Übung. Und das wollen wir doch nicht.“ Nachdem ich jetzt den Fuß so ordentlich geküsst und schon etwas abgeleckt hatte, streifte sie sich nun auch diesen Strumpf ab, sodass ich am nackten Fuß weitermachen konnte. Dabei drehte sie sich zu unserer Nachbarin und fragte: „Was ist denn der Grund deines Besuches? Sicherlich wolltest du dich doch nicht nur aufgeilen…“ Gudrun grinste sie breit an. „Ich wusste doch gar nicht, dass es hier so zur Sache geht. Gefällt mir aber.“ „Dann halte ihm doch auch deine Füße hin. Er wird’s schon richtig machen.“

„Na ja, wenn du ihn mir schon so anbietest, dachte ich eigentlich an etwas anderes.“ Dazu hob sie den Rock und ließ Annelore – und auch mich – ihren Tanga sehen. „Dort könnte ich ihn sehr gut brauchen…“ „Und was ist mit Markus…?“ „Ach der, er will jetzt gerade nicht. Du weißt schon, sind wieder vier Wochen rum…“ „Und das lässt du ihm durchgehen?“ „Nö, habe ich das gesagt? Aber da er jetzt den letzten Tampon von mir im Mund hat, kann er natürlich nicht weitermachen…“ Laut fing Annelore an zu lachen. „Das gefällt ihm wahrscheinlich auch nicht besser. Nun ist er geknebelt. Hast du denn keine Angst, dass er ihn ausspuckt, wenn du jetzt hier bist?“ Gudrun schüttelte den Kopf. „Kann er garantiert nicht… mit einem doppelten Nylonstrumpf über dem Kopf… und nach an Hand- und Fußgelenken im Türrahmen angekettet. Und in seiner Rosette steckt sein elektrischer Stopfen; du weißt schon, der sich selber immer wieder aufpumpt und das kleine Loch dann so wunderbar dehnt…“

Die Frau hatte vor längerer Zeit schon dafür gesorgt, solche unauffälligen Möglichkeiten der Fesselung zu schaf-fen. Vor allem sollten sie gefahrlos sein, um Markus auch mal einige Zeit allein zu lassen. „Und um den Hals hat er das breite Lederhalsband, damit er den Kopf nicht hängen lässt… Zudem hält es ihn schon gerade aufrecht, weil ich es ziemlich weit oben eingehakt habe. Die Kinnstütze hilft ihm dabei. Und an seinem Ring dort unten - du weißt schon, der am Beutel – trägt zweimal 250 Gramm. Ist sicherlich nicht angenehm, aber das ist mir jetzt egal. Schließlich hat er sich diese Strafe selber eingebrockt. Als er dann dort stand, habe ich den Kleinen ein paar Mal richtig in den Mund genommen. Und wenn ich dann nachher zurückkomme, gibt es noch zwanzig mit dem Teppichklopfer.“ Die Frau hatte dieses alte Instrument auch wiederentdeckt und nutzte es sehr gerne. Es ließ sich nämlich wunderbar einfach verwenden.

Ich war immer noch mit Annelores Fuß beschäftigt und spürte nun, wie sich die letzte Kugel – die 65er – in mich hineinschob. Das war selbst nach der ausreichenden vorausgehenden Dehnung mit den anderen nicht ganz einfach. Aber ich konnte ja nicht ausweichen und so wurde sie hineingedrückt. Heute hatte ich jetzt das Gefühl, die erste Kugel müsse gleich aus dem Mund herauskommen, so fühlte ich mich durchbohrt. „Ist er denn schon mit deinen Füßen fertig?“ fragte die Nachbarin. „Ja, mir reicht es. Du kannst dort gerne Platz nehmen…“ Deutlich konnte ich jetzt sehen, wie Gudrun überlegte, wie das denn sein sollte. Dann hatte sie wohl eine Entscheidung getroffen, stand auf und streifte den roten Tanga ab. Da ich dort nun kein Bändchen sah – es würde anzeigen, dass sie wieder einen Tampon trug – und auch nichts versteckt war, nahm ich an, dass ihre Tage sozusagen vorbei wären. Nicht, dass es für mich ein Problem bedeutet hätte. Aber trotzdem war ich darüber nicht gerade traurig.

Als nächstes holte sie sich einen kleinen Hocker, stellte ihn vor mir hin und setzte sich dann mit gespreizten Schenkeln so dicht vor mich, dass ich sie dort im Schritt mit dem Mund erreichen konnte. Im gleichen Moment drückte sich erneut die dickste Kugel in mich hinein, schob mich ein kleines Stückchen näher an die Frau heran. „Hey, sei doch nicht so gierig! Du darfst ja gleich lecken!“ rief Gudrun. Dann spreizte sie die dicken Lippen im Schoß und ließ mich das glänzende Innere sehen, und jetzt erkannte ich, dass ihre Tage wohl in vollem Gange waren. „Na, damit hast du wohl nicht gerechnet, wie? Aber du wirst das jetzt schön ablecken…“ Damit rutschte sie noch ein Stückchen näher, sodass sie sich an meinen Mund drückte und klemmte ihn zwischen ihren festen Schenkeln ein. Mir blieb also nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Bereits bei meinen ersten Zungenschlägen schmeckte ich alles, was sich dort so gebildet hatte…

Jetzt konnte ich auch nicht mehr hören, was die beiden Frauen besprachen. Wahrscheinlich wollte ich das auch gar nicht wissen. „Danke übrigens, dass ich ihn „benutzen“ darf“, sagte Gudrun lächelnd. „Das ist nämlich jetzt genau das, was ich unbedingt brauche. Und Martin macht das ja so wunderbar angenehm.“ Und tatsächlich er-regte es mich wieder mehr, wie auch Annelore feststellte. Und das gefiel ihr nicht besonders. Deswegen hängte sie noch kleine Gewichte an die Klammern an meinen Nippeln, sodass diese schmerzhaft langgezogen wurden. Eine Weile „spielte“ sie dann auch mit meinem Beutel samt der sich darin befindlichen Bällchen. „Mache es bitte nicht zu hart“, meinte Gudrun, die zugeschaut hatte. Du weißt doch, dass Männer so sind. Sie können doch nichts dafür, dass sie so triebgesteuert sind. Da reicht doch schon eine menstruierende Frau…“ „Ja“, seufzte Annelore, „da sind sie wie Rüden hinter einer läufigen Hündin. Wenigstens ist sein Kleiner ja sicher verschlossen, sodass ich mir um die eventuellen Folgen keine Gedanken machen muss.“ „Hänge ihm doch auch was dran“, schlug Gudrun vor. „Dann wird ihm die Lust schon schnell vergehen.“

Annelore nickte und stand auf. „Ich habe eine bessere Idee.“ Aus einer Schublade holte sie zwei Stäbe, die dann in meinen Ring am Beutel eingeschraubt wurden. Nun wurde dieser hinter meine Schenkel gezogen. Als nächstes kamen zwei Ketten daran, die am anderen Ende an dem Stab des Kugeldildos befestigt. Auf diese Weise wurde mein Beutel am Ring sehr kräftig zurückgezogen, wenn der Kugeldildo auch aus meinem Popo herausgezerrt wurde. Für mich war das nun ganz besonders unangenehm, weil ich ja nicht zurück konnte. Das Gestell hielt mich unerbittlich fest. Und tatsächlich vergingen meine Lustgefühle sehr schnell. „Jetzt würde ich sagen, kann sein Trieb nicht mehr viel ausrichten. Sieht eher nach „hodengesteuert“ aus“, meinte sie dann grinsend. Immer wieder wurden meine Bällchen schmerzhaft gedrückt, weil der Ring sie ganz nach unten schob. „Klasse Idee“, stöhnte Gudrun schon leicht heiß erregt.

Sie schaute Annelore von unten her an und meinte: „Komm doch näher. Ich hätte Lust auf dich. Und Martin kann das weder sehen noch hören.“ Ohne groß zu überlegen, stellte Annelore sich passend auf, sodass der Kopf von Gudrun gleich unter dem Rock verschwand und der heiße Mund sich dort an der richtigen Stelle zu schaf-fen machte, während die Hände ihren strammen Popo fest umschlossen. Dabei wollte Annelore sich ohnehin nicht zurückziehen. Und so wurde sie dort unten ebenso verwöhnt wie sie selber. Und ich bekam davon so gut wie nichts mit. Außerdem war ich ja noch sehr gut mit Gudrun beschäftigt, sie dort auszulecken und vielleicht auch einen Orgasmus zu verschaffen. Meine Frau spürte inzwischen, wie sich ein Finger auf ihre kleine Rosette legte und dort sanft massierte. So stieg ihre Erregung noch weiter und schon bald spürte sie die heiße Woge näherkommen. Der ganze Unterleib begann zu kribbeln.

Das spürte auch Gudrun und machte es noch intensiver, sowohl mit der Zunge in der Spalte als auch mit dem Finger an der kleinen Rosette. Und so dauerte es nicht lange, bis der heiße Liebessaft kam und in ihren Mund floss. Wie durch Zufall hatte ich unten bei ihr gerade den gleichen Erfolg gehabt, sodass die beiden Frauen in höchster Lust zuckten und stöhnten. Fast drückte unsere Nachbarin mir die Luft ab, besann sich aber gerade noch rechtzeitig. Und mir floss dieses sonderbare Liebessaftgemisch in den Mund, während sie oben auch ihre Portion bekam. Fast konnte man meinen, es floss direkt durch sie hindurch bis zu mir. Gierig schluckte ich alles, was sie mir so gab. Da ich meine Zunge ziemlich tief in sie hineingesteckt hatte, konnte ich fast alles aufnehmen und anschließend brav sauberlecken. Erst dann öffneten sich langsam ihre Schenkel, gaben mich frei.

Dass Annelore von ihr ebenfalls verwöhnt worden war, bekam ich nicht mit. Denn meine Lady saß längst wieder auf dem Sofa. Dass sie einen tüchtig roten Kopf hatte und auch ziemlich schwer atmete, führte ich auf andere Gründe zurück. Noch immer wurde meine Rosette streng bearbeitet und der Beutel hart gezerrt, das fiel mir erst jetzt wieder deutlich auf. In meiner Erregung und im Liebesspiel hatte ich das wohl ziemlich erfolgreich verdrängt. Jetzt, das Gudruns Spalte sauber und frisch geleckt war, konnte sie den mitgebrachten und bereits ausgepackten Tampon wieder einführen. Das machte sie so direkt vor meinen Augen. Dann schaute sie schelmisch grinsend zu Annelore und meinte: „Ich habe auch zwei Öffnungen…“

„Tu dir keinen Zwang an. Martin ist ja noch längere Zeit beschäftigt.“ Sofort drehte Gudrun sich um und präsentierte mir ihren runden Popo, nachdem sie den Rock hochgeschlagen hatte. Innerlich seufzend drückte ich nun meinen Mund in die Kerbe, die so schön geöffnet vor mir lag und begann diese auszulecken. Strich meine Zunge anfangs, soweit es ging, von unten nach oben, konzentrierte ich mich schon bald nur noch auf die kleine rosabraune Rosette. Erst umrundete ich sie, sodass sie sich mehr und mehr entspannte. Dann öffnete sie sich wie ein winziger Mund, lud mich zum Eindringen ein. Und ich tat es. Mehr und mehr drückte ich meine steife Zunge hinein, verschaffte der erregten Frau auch an dieser Stelle großen Genuss. Längst wusste ich ja, wie erregbar und empfindlich sie dort war, und das nutzte ich jetzt aus. Annelore schaute nur ziemlich aufmerksam zu, sagte keinen Ton dazu. Allerdings hatte sie etwas am Steuergerät zu der kleinen Maschine, die mich mit dem langen Kugeldildo traktierte, hinter mir gespielt.

Denn nun hatte ich das Gefühl, ich würde heftiger durchbohrt. Immer wieder presste sie mich in das Gestell und damit auch an Gudruns Popo. Und Creme hatte sie offensichtlich auch noch einmal draufgetan. So fühlte es sich wieder deutlich heißer an. Wie lange sollte denn das noch gehen, schoss es mir durch den Kopf. War denn die Stunde noch nicht rum? Nein, denn ich bekam jetzt sogar noch die Erklärung dafür. „Inzwischen kniet mein Liebster schon fast eine Stunde dort und wird hinten bearbeitet. Ursprünglich hatte ich vorgesehen, ihn dann zu befreien. Aber da ihm das doch so gut gefällt – besonders jetzt, wo auch noch der Beutel mitbearbeitet wird – werde ich es noch deutlich verlängern.“ „Das machst du doch jetzt aber nicht meinetwegen, oder?“ fragte Gudrun grinsend. „Auch, aber hauptsächlich, weil er das braucht. Schließlich muss ich ihn ja gut darauf vor-bereiten, dass er schon bald als „Frau“ benutzt wird. Und dann will er doch sicherlich nicht so kleine Lümmel dort fühlen.“

„Ja, das muss eine Sissy dann eben ertragen. Das wird sicherlich ganz spannend. Ob „sie“ wohl dann dabei auch richtige Lust fühlt, so wie wir, wenn uns ein Mann von hinten rammelt?“ „Na ja, gönnen würde ich ihm das ja schon. Sonst fühlt „sie“ sich doch nur als Mülleimer bzw. als Gefäß für diesen Saft.“ „So kam ich mir früher manchmal vor, wenn Markus es unbedingt jeden Tag wollte – ohne auf mich wirklich Rücksicht zu nehmen. Das war doch eigentlich nur eine andere Form des Abwichsens. Nur dass er eben seinen Saft in mir „unterbrachte“. Das änderte sich ja dann, als ich darauf bestand, dass er anschließend mit Mund und Zunge wieder alles säuberte, was er zuvor eingesaut hatte.“ Gudrun grinste. „Ich fand das jedenfalls nur richtig.“ Ich konnte sehen, wie meine Lady zustimmend nickte. Mir war es ja ebenso ergangen.

Plötzlich entzog Gudrun mir ihren Popo, schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Sie stand auf und drehte sich zu mir um. „Wahrscheinlich hat doch die kleine, feine Maschine dabei mitgeholfen, dass er so fleißig tätig war“, meinte sie dann. „Männer kann man doch so einfach glücklich machen.“ Dann griff sie nach ihrem ausgezogenen Tanga und stieg wieder hinein. „Ich will Markus doch nicht zu lange warten lassen. Wahrscheinlich hat er den Tampon inzwischen auch gut ausgelutscht. Zwar hatte ich das nicht extra gesagt, aber das war ja wohl nicht nötig. Und sicherlich freute er sich bereits auf den Teppichklopfer.“ „Gib ihm doch gleich ein paar von mir dazu“, meinte Annelore. „Mach ich gerne. Dafür lässt du Martin auch noch fünf Minuten extra dehnen, okay? Gerade jetzt wo er so wunderbar langgezogen wird.“ Sie deutete auf meinen Beutel, der im gleichen Moment wieder stramm zurückgezogen wurde.

Dann ging sie zur Tür und ließ uns alleine. Annelore lächelte. „Tja, du hast gehört, was ich dir noch schenken darf. Und wie du dir denken kannst, mache ich das für Gudrun doch sehr gerne.“ Schon kniete sie wieder neben mir und spielte ein wenig an meinen Nippeln mit den Gewichten. „Ach nein, sie sind ja ganz schrumpelig geworden. Mögen sie das etwa nicht?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, wagte gar nicht zu sprechen. „Okay, wenn das so ist, nehme ich sie dir mal lieber ab.“ Sie tat es, wie ich erleichtert feststellte. Aber natürlich tat sie das nur aus dem Grunde, mich anderweitig zu traktieren. Denn nun cremte sie die strapazierten, roten Nippel kräftig mit dieser verdammten Creme ein. Schon nach sehr kurzer Zeit brannten sie wie Feuer und standen hart hervor. „Na, siehst du, es geht doch.“

Noch ein paar Mal zupfte sie daran und setzte die Klammern wieder auf. Kräftig schnappten die scharfen Zähne wieder zu, ließen mich zusammenzucken und aufstöhnen. „Wunderbar! So gefällst du mir gleich besser“, meinte sie zufrieden und stand auf. „Ich lasse dich jetzt mal eine Weile alleine. Nichts soll dich von deinem Vergnügen ablenken.“ Und schon war ich alleine im Wohnzimmer. Dass sie rüber zu Gudrun ging, erzählte sie mir erst später. Dort kam sie gerade zur richtigen Zeit, um anzusehen, wie die Frau vor ihrem gefesselten Mann kniete und seinen Kleinen im Käfig in den Mund nahm und kräftig daran lutschte, was ihm aber absolut nichts brachte. Schließlich konnte er ja nicht hart werden. Und sie konnte sehen, dass er in einem sehr engen, steifen Mieder eingeschnürt war, welches ihn oben und unten freiließ. Keuchend und stöhnend stand er dort, hatte vor Lust die Augen geschlossen. „Na, möchtest du auch mal?“ fragte sie dann Annelore, die sich das natürlich nicht entgehen ließ. Schnell kniete sie sich dort nieder und nahm ihn ebenfalls in den Mund.

Inzwischen hatte Gudrun den bereitliegenden Teppichklopfer genommen und begann damit, seinem Popo die zwanzig versprochenen Klatscher aufzutragen. Immer abwechselnd bekam jede Seite einen Hieb, zeichnete sich dort schön rot ab. Jeder Treffer ließ den Unterleib nach vorne zucken, schob den Kleinen tiefer in Annelores Mund. Dabei baumelten die Gewichte auch so schön, zerrten noch heftiger. Während also Annelore nun dort seinen Lümmel im Mund hatte, spielten ihre Finger auch noch mit den längst harten Brustnippeln, drehten sie und zog daran. Kurz unterbrach Gudrun ihre Tätigkeit und setzte nun kleine Sauger dort an. „Er „liebt“ es, wenn sie so gesaugt werden“, meinte sie lächelnd. „Inzwischen ist er dort deutlich sensibler geworden. Du weißt ja selber, wie erregbar man dort sein kann.“ Dann machte sie mit der Rückseite von Markus kräftig weiter, gab ihm sogar ein paar mehr – nämlich die von Annelore.

Endlich legte sie den Teppichklopfer wieder für ihn sichtbar auf den Tisch. Annelore, die sich auch bereits wie-der erhoben hatte, spielte mit zwei Fingern unter ihrem Rock an der nassen Spalte. Da sie den Rock angehoben hatte, bot sich dem Mann ein erregendes Bild. Meine Frau schaute ihn an und lächelte. „Na, du wärst wohl gerne jetzt an Stelle meiner Finger, wie? Wahrscheinlich wäre es dir egal, ob mit deinem Lümmel oder der Zunge. Und wenn ich ehrlich bin: ich hätte es auch gerne. Aber daraus wird wohl nichts. Der Kleine bleibt garantiert weiterhin sicher verschlossen. Das ist sicherer und für euch Männer auch besser. So seid ihr nämlich so wundervoll brav und gehorsam, was wir Frauen so sehr an euch lieben.“ Gudrun, die das einseitige Gespräch verfolgt hatte, grinste. „Leider haben das ja noch nicht alle Männer – und auch Frauen – nicht erkannt.“

Mit einem Fuß stieß sie die Gewichte an und ließ sie heftig schwingen. „Das ist doch ein tolles Spielzeug, mit dem man Männer so herrlich steuern kann. Leider sind sie dort aber auch sehr empfindlich, wenn man mal etwas fester zupackt oder so. Dann geht gleich das Gejammer los.“ Sie grinste Annelore an, die zustimmend nickte. „Man könnte das Teil ja in einem Stahlbehälter verpacken, dann ist es vor solchen „Unannehmlichkeiten“ geschützt. Aber wir könnten dann nicht so gut an unser „Spielzeug“ heran.“ „Oh, das wäre aber sehr schade. Nein, ich glaube, wir lassen alles so, wie es ist.“ Gudrun zog Markus die Nylonstrümpfe vom Kopf und ließ sich den Tampon geben. Ihn betrachtete sie genauer und meinte: „Na ja, geht doch. Ich hoffe, es war dir eine Lehre. Im Übrigen hat Martin mich gleich liebevoll ausgeleckt… Nimm dir ein Beispiel daran.“ Markus nickte, soweit es die Kopfhalterung zuließ. „Sonst könnte ich auf die Idee kommen, auch meine Freundinnen zu fragen…“ Da Markus etwas blass wurde, schien seine Fantasie auszureichen, sich genauer vorzustellen, was seine Frau damit andeuten wollte. „Aha, wie ich sehe, hast du verstanden.“

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Carsten-68
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.12.17 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine super geschrieben Geschichte . Beim lesen ist man wie in einem Film .
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.12.17 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt nahm sie ihm auch noch die Gewichte ab und massierte den so misshandelten Beutel kräftig. Immer wieder schob sie den breiten Ring dort auf und ab, was den Bällchen gar nicht gefiel. „Meinst du, ich sollte ihn gut eincremen?“ fragte sie Annelore. Sie nickte. „Du hast doch bestimmt auch so eine schöne Creme, oder?“ „Du meinst die, welches alles so schön rot macht? Ja, ich habe noch genügend davon. Ich werde sie holen. Willst du dann vielleicht…?“ Grinsend stand sie in der Tür. „Oh, ich weiß nicht, ob Markus das gefallen wird.“ „Frage ihn doch einfach“, meinte Gudrun und zog ab. „Also gut. Möchtest du, dass ich dich dort unten gut eincreme?“ fragte sie den immer noch gefesselten Markus. Dem war natürlich völlig klar, dass er das nicht ablehnen konnte. Und so meinte er nur: „Wenn du gerne möchtest…“ „Wie wäre es denn, wenn du mich darum bitten würdest…“ Deutlich sah man ihm an, dass es ihm Probleme bereitete. Aber dann kam, gerade als Gudrun zurückkam: „Würdest du mich bitte eincremen?“

„Ach, mein Süßer, das tue ich doch gerne, wenn man mich so lieb darum bittet.“ Dann zog sie die dünnen Handschuhe an und kniete sich vor Markus auf den Boden. Nun nahm sie einen fast 5 cm langen Salbenstrang und begann das gesamte Geschlecht gründlich und sogar liebevoll damit zu bearbeiten. Jedes Stückchen Haut, welches frei lag, wurde damit eingerieben, sodass bereits nach kurzer Zeit alles glühte und brannte. Mühsam hielt der Mann sich mit Lautäußerungen zurück. Aber Annelore beschränkte sich nicht nur auf das Geschlecht, sondern dehnte diese Massage auch auf den Damm bis hin zur Rosette aus. Zufrieden schaute sie sich dann das Ergebnis an, gönnte ihm eine kurze Pause. Dann wiederholte sie das Ganze mit einer zweiten Portion Creme. Jetzt wurde es noch schlimmer. „Hast du das mal mit Peperoni ausprobiert?“ fragte Gudrun plötzlich, die aufmerksam zugeschaut hatte. „Ich habe im Internet mal davon gelesen. Soll eine irre Wirkung haben.“ „Nein, habe ich nicht, wäre es aber bestimmt mal wert, auszuprobieren.“

Endlich schien Annelore fertig zu sein. „Hier, zieh ihm noch diesen Gummibeutel drüber. Das hält die Hitze deutlich länger.“ In der Hand hielt sie einen schwarzen Gummibeutel aus ziemlich dickem Material. Mit beiden Händen zog Annelore die Öffnung weit auf und zog es über das glühende Geschlecht des Mannes. Ganz einfach war das nicht und benötigte etwas Nachhilfe von Gudrun. Dann war sein Teil fest eingeschlossen, sah nun wie eine schwarze Kugel aus, ergab ein schönes Bild. erst jetzt befreite Gudrun ihren Mann, ließ ihn aber weiterhin das Halsband tragen. Mühsam bewegte der Mann sich, was auch an der so längere Zeit eingenommenen starren Haltung lag. Ohne weitere Aufforderung räumte er die ehrumliegenden, nicht mehr benötigten Dinge auf, während die beiden Frauen sich hingesetzt hatten. Als Markus fertig war, kam er zu Annelore und sagte etwas mühsam: „Danke Lady, dass du mich so „liebevoll“ behandelt hast.“ „Das ist schon okay, habe ich doch gerne gemacht. Das weißt du doch.“

Fast unbewusst berührte er nun seinen schwarzen Gummibeutel, was ihm sofort eine Verwarnung von Seiten Gudruns einbrachte. „Lass die Finger dort weg, mein Lieber. Sonst muss dein Popo nochmals dran glauben. Aber dann wird es das Holzpaddel sein.“ „Du kannst ihm ja vorsichtshalber die Handgelenke mit kurzen Ketten am Halsband befestigen“, schlug Annelore vor. Gudrun schüttelte den Kopf. „Nein, er soll es so lernen. Soll er dich vielleicht noch verwöhnen…?“ Meine Frau überlegte, schüttelte dann den Kopf. „Nein, ich bin zufrieden. Martin hat gut gearbeitet.“ Sie hob den Rock und zeigte ihrer Nachbarin ihr rotes Geschlecht, welches sich wieder beruhigte. „Hey, wenn du mir das so zeigst, könnte ich richtig Lust bekommen…“ Gudrun grinste sie an. „Und wo ist das Problem?“ fragte Annelore. „Du kannst dich nicht revanchieren. Oder magst du es, wenn ich…?“ Meine Frau grinste. „Nö, das nicht. Aber ich kann es ja nachholen.“ Damit war für Gudrun klar, dass sie jetzt tätig werden konnte.

Sie beugte sich vor und spreizte Annelores Schenkel ein Stückchen weiter, sodass sie leichter an die Spalte herankam. Schnell zog sie die Zunge zwischen den Lippen hindurch, leckte die harte Lusterbse. Und Annelore ließ sich rücklings auf die Couch fallen, drückte Gudruns Kopf noch fester in den Schritt. Die andere Frau verstand diese Aufforderung und ging nun heftig zur Sache. Leise schmatzend arbeitete sie dort, schmeckte die schon bald entstehende Feuchtigkeit, während Annelore in ihren Haaren wühlte. Sie wollte einfach mehr und das be-kam sie gleich. Immer wieder huschte die flinke Zunge der Frau auch runter zur Rosette, liebkoste auch sie für einen kurzen Moment. Auf und ab zuckte sie dort, verwöhnte ihre Nachbarin auf angenehmste Weise. Und Markus stand dabei, schaute gierig zu. Liebend gerne hätte er den Platz seiner Frau eingenommen, um Annelore ebenso zu verwöhnen.

Lange ließ Annelore sich aber nicht von Gudrun dort lecken und verwöhnen. Denn ich war ja alleine zu Hause, immer noch in dem Gestell festgeschnallt und an der Rosette bearbeitet. Ein Blick zur Uhr sagte ihr, dass das nun schon gut 1 ½ Stunden stattfand. Das sollte wohl erst einmal reichen. Deswegen nahm sie ihre Hände von Gudruns Kopf und sagte leise: „Komm, lass es gut sein. Ich kann Martin nicht so lange allein lassen. Und du musst dich ja bestimmt noch um Markus kümmern.“ Sie grinsten sich an und Gudrun nickte. „Er ist immer noch festgeschnallt und die Maschine läuft?“ „Du weißt doch, Training ist alles.“ Meine Frau zog ihren Rock wieder glatt und ging zur Tür. „Vielleicht sollten wir mal gemeinsam solch ein Training veranstalten“, meinte Gudrun noch. „Und dazu auch Ben und Dirk mit einladen…“ „Das ist eine sehr gute Idee, darüber sprechen wir aber noch.“ Dann ging Annelore und wenig später hörte ich sie wieder im Wohnzimmer.

„Ich hoffe, du hast dich nicht gelangweilt“, meinte sie. „Weglaufen konntest du ja nicht.“ Ich bat lieber nur freundlich, ob sie mich jetzt bitte befreien könnte. „Das ständige Zerren am Beutel ist doch sehr unangenehm, ja sogar schmerzhaft.“ „Du meinst, du hast genug gelitten?“ Ich nickte. Von den Klammern an meinen Nippeln wollte ich gar nicht sprechen. Das würde noch schmerzhaft genug werden, wenn sie dann abgenommen würden. Statt einer direkten Antwort schaute sie nur, wie der dicke Kugel-Dildo mich dort hinten immer noch kräftig stieß. „Na, ich weiß nicht. Es ist ein so schönes Bild, wenn dein Loch dort ordentlich gedehnt wird. Und ich denke, dein Kleiner mag das auch. Er hat sich ja wirklich sehr eng in seinen Käfig gequetscht.“ Auch das stimmte, weil ich es spüren konnte.

Nun griff Annelore sogar danach und massierte den Beutel kräftig. „Ich glaube, er ist noch voller geworden. Kann das sein? Er fühlt sich so wunderbar prall an.“ Zwar konnte das nicht sein, aber was sollte ich schon dazu sagen. „Es sieht ja fast so aus, als wenn ich ihn mal wieder entleeren müsste, weil er sonst vielleicht platzt.“ Sie lachte, weil das ja nie passieren würde. Und was das Entleeren anginge, auch das würde sie bestimmt nicht tun. Sollte er doch einfach überfließen, sich in meine Blase entleeren. Zum Glück ließ sie nun von ihm ab und setzte sich vor mich aufs Sofa. „Ich war ja eben bei Gudrun. Markus war noch gut angefesselt und der Popo hat ordentlich was mit dem Teppichklopfer bekommen. Außerdem hatte sie ihm ein wirklich enges Schnürmieder an-gelegt. Seit wann mag er denn solche Sachen tragen?“

Ich war auch überrascht, hatte er das doch nie bekannt gegeben. Deswegen konnte ich ihr diese Frage auch nicht beantworten. „Ich muss sagen, es stand ihm richtig gut. Vielleicht sollte er auch so einen Gummianzug bekommen, und wir könnten dann mit zwei „Mädels“ durch die Stadt ziehen. Und dann geben wir euch an richtige Männer, die euch dann so richtig von hinten nehmen dürften, während wir dabei8 zuschauen.“ Allein der Gedanke daran schien sie sehr zu amüsieren. „Ich könnte mir sogar vorstellen, die Lümmel vorher richtig schon mit dem Mund hart zu machen, damit sie gut bei euch hineinrutschen. Und sie dürften euch sogar auch voll-pumpen. Wie wäre es, wenn sie sich dann nachher auch noch weiter entleeren, euch eine kräftige Spülung verpassen? Soll ja ein ganz tolles Gefühl sein.“ Da keine Antwort von mir kam, griff sie noch einmal zwischen meine Beine.

„Kann es sein, dass dich das erregt?“ fragte sie erstaunt. Würde es dir gefallen?“ Langsam nickte ich, weil es tatsächlich so war. „Am besten wird aber wohl sein, euch beide zumindest die ersten Male vielleicht doch so festzuschnallen, wie du gerade hier kniest. Dann könnt ich euch nicht wehren, wenn ihr es euch doch anders überlegen solltet. Ich denke, wir werden euch vorher als Frau herrichten und der Mann bekommt euch nur so dann im Gummibody zu sehen. Ich glaube nicht, dass es sie sonderlich stören würde. Allerdings wäre ein richtig kräftiger Lümmel von Vorteil, damit ihr auch etwas davon spürt.“ Allein diese Vorstellung ließ es mir kalt über den Rücken laufen. Meine Frau wollte mich also tatsächlich zur Benutzung für andere, fremde Männer „freige-ben“. „Und wenn sie dann fertig sind, bekommt ihr einen wunderschönen Einlauf…“

Sie grinste und sagte dann noch: „Und wenn die Männer dann noch können, dürfen sie vielleicht sogar eine Runde mit uns machen. Schließlich können wir ja nicht einfach nur zuschauen. Das macht uns nämlich bestimmt heiß.“ Als ich sie dann direkt anschaute, wurde mir schlagartig klar, was danach wohl kommen würde. Und schon sprach meine Lady das auch aus. „Und ihr bekommt danach eine ganz besondere Aufgabe, aber die ist euch ja nicht fremd. Das durftet ihr früher ja schon tun. Wir werden nämlich auf eurem Gesicht Platz nehmen…“ Das würde sicherlich hart werden, so den Liebessaft von einem fremden Mann zu bekommen. Denn genau das war ja wohl gemeint. Dabei wusste sie doch genau, wie wenig ich das mochte. Aber sie war eben der Meinung, wenn Frau, dann vollständig Frau. Und das gehörte eben für sie dazu.

Wenigstens schaltete sie jetzt erst einmal die Maschine aus, sodass mein Popo etwas zur Ruhe kam. Das war gerade in dem Moment, in dem der Kugel-Dildo sehr weit zurückgezogen war, mein Beutel also auch mitgezogen worden war. „Ist es so besser, Liebster?“ fragte sie und lächelte mich an. Eigentlich ja nicht wirklich, wollte ich sagen, verkniff es mir aber lieber und nickte nur. „Ist diese Haltung denn auf Dauer nicht ziemlich unbequem?“ fragte sie und tat dabei sehr erstaunt. „Doch, ist es, aber ich kann es ja leider nicht ändern.“ „Du meinst also, es wäre schön, wenn ich dich daraus befreien würde?“ „Ja, das wäre sehr schön.“ „Was würdest du denn für mich tun, wenn ich dich erlöse?“ Erstaunt schaute ich meine Frau an und fragte: „Was möchtest du denn gerne?“ Und sie antwortete: „Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Schlag einfach mal was vor.“ Mist, jetzt hatte ich wieder den Schwarzen Peter.

„Wenn du möchtest, könnte ich dich ja noch ein wenig verwöhnen“, schlug ich vor. „Das magst du doch immer so gerne.“ „Ja, das wäre eine Idee“, sagte Annelore und spielte ein wenig an meinem so strammgezogenen Beutel. Immer wieder drückte sie eines der Bällchen, ließ mich zusammenzucken. „Aber das wäre ja nicht wirk-lich etwas Besonderes, das machst du ja schon fast jeden Tag.“ Schnell musste ich mir etwas anderes einfallen lassen und so schlug ich vor: „Ich könnte dich auch von Kopf bis Fuß ablecken, sozusagen ein „Zungenbad“ machen.“ Annelore nickte. „Klingt auch nicht schlecht, dauert mir aber jetzt zu lange.“ Innerlich stöhnte ich. Was sollte ich denn noch vorschlagen. Und dann hatte sie eine Idee, die mich stumm werden ließ. „Was hältst du davon, wenn Asuka dir ihre schlanke Hand dort hineinschiebt…? Sie hat doch eine wirklich schmale Hand; das sollte doch passen… so nach diesem wunderbaren Training…“

Und bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, nahm sie das Telefon und rief die junge Asiatin an. „Hast du viel-leicht jetzt gleich Zeit?“ fragte sie. „Wunderbar. Kommst du gleich zu uns?“ Offensichtlich hatte die junge Frau zugesagt, denn Annelore legte wieder auf. Dann lächelte sie mich an. „Asuka wird gleich hier sein. Du kannst dich ja schon an den Gedanken gewöhnen, was gleich auf dich zukommt.“ Dann stand sie auf, um ein paar Utensilien zu holen, die sicherlich gleich gebraucht würden. Wenig später stand dann Gleitcreme und eine weitere Dose Creme auf dem Tisch. Auch ein langer dünner Gummihandschuh lag dort. Ich war ja noch sicher in dem kleinen Gestell festgeschnallt, konnte auch nicht weg. Dann klingelte es an der Haustür und meine Frau ging zum Öffnen. Wenig später kam sie mit Asuka zurück. Erstaunt betrachtete die Asiatin mich, begann dann zu lächeln.

„Das sein ein wundelbales Bild“, meinte sie dann. „Ich liebe, wenn Männel so blav sind.“ Annelore lachte. „Oh, das kann ich mir gut vorstellen. Mir geht es auch so.“ Nun deutete sie auf den Tisch. „Ich habe schon alles her-gerichtet, was du brauchst.“ So streifte die junge Frau sich den langen Handschuh über, der bis zum Ellbogen reichte. Als er überall glatt anlag, cremte sie ihn nun sorgsam ein. Annelore war inzwischen dabei, meinen Beutel zu befreien und auch den Kugeldildo zu entfernen, was ich beides mit Erleichterung zur Kenntnis nahm. Aber dann kniete Asuka sich hinter mich und wenig später spürte ich die schlanken Finger an der Rosette. Noch war es angenehm, wie sie dort streichelte und Stück für Stück eindrang. Allerdings änderte sich das schnell, weil ich nämlich feststellte, dass sie natürlich die brennende Creme genommen hatte. Also wurde es dort bei mir ziemlich heiß.

Das wurde noch schlimmer, als die ersten Finger eindrangen und mich dort dehnten. Immer weiter drangen sie ein, bis dann die ganze Hand in mir steckte. Keuchend und stöhnen kniete ich am Boden. Ein scharfer Schmerz hatte mich durchfahren, als die dickste Stelle eindrang. „Du solltest das lieber still genießen“, ermahnte meine Frau mich. „So schlimm wird es schon nicht sein.“ Mühsam verbiss ich mir jetzt jeden Laut, während Asuka ihre Hand weiter hineinschob. Mehr und mehr wurde meine Rosette gedehnt, obwohl die Asiatin wirklich einen schlanken Arm hatte. Inzwischen hatte sie auch nach meinem Beutel gegriffen und massierte ihn mit der anderen Hand. Es lenkte mich ab. Und Annelore hockte vor mir, präsentierte mir ihre feuchte Spalte, ließ mich liebevoll an ihr lecken. War Asuka vielleicht neidisch? Hätte sie gerne mit ihr getauscht?

Immer mehr wurde nun die Hand in mir bewegt. Nicht nur geöffnet und geschlossen, sondern auch hin und her geschoben. Damit wurde das Brennen auch heftiger. Das schienen die beiden Damen zwar zu bemerken, ignorierten es aber. Und auch das bearbeiten meines Beutels wurde heftiger. Ob Asuka wohl feucht wurde unter ihrem Stahl? Täuschte ich mich oder konnte ich ihren weiblichen Duft wahrnehmen? Nein, es war eher der meiner frau direkt vor mir. Nun wanderten die Hände auch an meinen kleinen Stab im Käfig, konnten aber nur sehr wenig ausrichten. In meinem Popo massierten die Finger nun ganz intensiv meine Prostata, erregten mich und würden sicherlich auch eine Entleerung herausfordern, wenn sie nicht bald aufhörten. Aber das schien Asuka auch zu spüren, denn sie drückte die Bällchen heftiger, ließ mich schmerzhaft zusammenzucken. „Du keinen Saft vellielen“, meinte sie grinsend. „Das sein nicht ellaubt…“

„Nein, auf keinen Fall“, gab Annelore auch noch hinzu. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr meine Rosette inzwischen gedehnt war. auf jeden Fall war es sehr unangenehm. Und noch immer bewegte sich die Hand in mir, mal tiefer, mal weniger tief. Längst konnte ich spüren, wie meine Lady auch immer heißer wurde. Mehr und mehr Feuchtigkeit kam, die Lippen wurden röter und heißer. Sollte ich das wirklich bis zum Ende betreiben? Aber Annelore nahm mir die Entscheidung ab. Plötzlich schob sie sich noch ein Stückchen vor, presste meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein und gab mir heiße Flüssigkeit. Sofort bemerkte ich, dass es kein Liebessaft war. trotzdem schluckte ich brav alles. Zum Glück war es nicht besonders viel. Kaum war das erledigt und hatte auch alles sauber abgeleckt, gab sie mich frei und stand auf. „Mehr, mein Liebster, gibt es jetzt nicht. Genieße einfach, was Asuka mit dir macht.“

Immer noch bewegte sich die Hand in mir. Mein Loch dort musste ziemlich groß sein, so, wie es sich anfühlte und wie weit die Hand in mir drinnen wühlte. Wahrscheinlich würde ich es spüren, wenn ich eine Hand auf die Bauchdecke legen würde. Dann zog Asuka die zur Faust geballte Hand zurück, bis sie innen an der Rosette anlag. Zitternd wartete ich darauf, dass sie ganz herausgezogen würde. Aber die Asiatin stoppte. Dann schob sie die Faust langsam wieder tief hinein. Dass man eine Rosette so sehr dehnen konnte, dachte ich mir und keuchte. Dann – endlich – zog sich die Hand wieder zurück, verließ meine Popo, der wohl noch deutlich offenstand. Annelore zeigte mir später Bilder davon, die sie gemacht hatte. Damit das wenigstens noch eine Weile so blieb, steckte Annelore mir nun einen dicken roten Gummistopfen hinein. Woher kam er denn so plötzlich; ihn hatte ich zuvor noch nie gesehen. So konnte meine Rosette sich nicht wirklich entspannen.

Asuka streifte den Handschuh ab und ging ins Bad, um sich zu waschen. „Na, mein Süßer, hat es dir gefallen?“ Annelore schaute mich neugierig an. Und zu meinem eigenen Erstaunen musste ich nickte. „Es war viel besser als ich erwartet hatte. Und es tat auch nur einen kurzen Moment weh.“ „Das freut mich für dich. Dann können wir das in Zukunft ja ausnutzen.“ Damit legte sie einen transparenten Gummistopfen vor mir auf den Boden. Er hatte einen dicken Kopf, wurde dann dünner und trug am Ende eine runde Platte. Und er war durchgängig hohl. Daneben kam ein Stopfen, der ihn schließen konnte. „Dieses Teil kannst du tagelang tragen und dich trotzdem sehr gut entleeren. Gleichzeitig übt es deine Muskeln dort. Magst du ihn ausprobieren?“ Ich nickte langsam, weil ich mir jede Ablehnung sparen konnte. Lächelnd zog sie den „Platzhalter“ hinten heraus und ersetzte ihn durch den transparenten Stopfen. Ohne Schwierigkeiten konnte sie ihn einführen und schon saß er fest an Ort und Stelle. Noch den Verschluss eingeschoben, war ich vollkommen dicht.

Während sie damit beschäftigt war, kam Asuka zurück und schaute zu. „El ihn nun tlagen?“ Annelore nickte. „Wenigstens für ein paar Tage. Damit er sich daran gewöhnt, eine Frau zu sein.“ Asuka lächelte. „El dann wie eine Flau von hinten genommen…?“ „Ja, genau. Du weißt doch, was für ein schönes Gefühl das ist.“ Die Augen der jungen Frau begannen zu glänzen. „Es ganz wundelbal, wenn da genommen…“ Annelore lachte. „Nur muss man manche Frau erst dazu überreden, bis sie erkennt, wie schön das ist.“ Die Asiatin setzte sich und endlich erlöste Annelore mich von dem Gestell. Mühsam stand ich auf, immer noch etwas steif. Deutlich spürte ich den Stopfen im Popo. Mein Kleiner samt Beutel machte sich auch eher unangenehm bemerkbar, was nach der Behandlung ja kein Wunder war. Den restlichen Abend hatte ich nackt zu bleiben; meine Frau wollte einfach den Anblick genießen. Natürlich hatte ich mich bei Asuka zu bedanken, indem ich ihren Popo – samt der gesamten Kerbe – küsste. Auch mit der Zunge durfte ich ein paar Mal auf und ab lecken. Dann verließ sie uns wieder und wir waren alleine.

Beim Abendessen durfte ich sitzen und spürte jetzt den Eindringling ziemlich deutlich, aber nicht schlimm. Aufmerksam wurde ich von meiner Frau dabei beobachtet. „Es scheint ja gut zu funktionieren“, sagte sie. „Dann stimmt also die Beschreibung.“ Zufrieden gab sie sich dem Essen hin. Nebenbei meinte sie: „Wenn du nicht brav bist, werde ich den Verschluss weglassen. Dann musst du eine Windel tragen.“ Entsetzt schaute ich Annelore an. „Das… das meinst du doch nicht ernst…“, brachte ich mühsam hervor. „Doch, wenn es sein muss“, meinte sie. „Anders wird es wohl nicht gehen, wenn du keine Sauerei machen willst.“ Dann grinste sie. „Stell dir mal vor, Manuela bemerkt das…“ Sofort wurde ich knallrot. „Nein, bitte nicht…“ „Dann benimm dich anständig.“ Heftig nickte ich. „Das werde ich.“ „Ich hatte auch nichts anderes von dir erwartet“, meinte sie nur. Später saßen wir im Wohnzimmer, bis wir zu Bett gingen. Die ganze Nacht spürte ich den neuen Eindringling in meinem Popo eher angenehm und er bescherte mir auch einen durchaus angenehmen Traum.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.12.17 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen hatte ich natürlich Annelore noch liebevoll zu verwöhnen, allerdings nicht so lange, wie ich es mir gewünscht hätte. Nur ganz kurz durfte ich sie zwischen den Schenkeln küssen und lecken. Warum das so war, verriet sie mir allerdings nicht. Dann schickte sie mich so in die Küchen und ging selber ins Bad. Ich war gerade mit dem Frühstück fertig, als sie in die Küche kam. heute trug sie eine dünne Stoffhose – waren eine Strumpfhose und Slip darunter? – und ein T-Shirt, unter dem ich einen BH erahnen konnte. Kommentarlos setzte sie sich an den Tisch, ließ sich Kaffee einschenken und einen Toast reichen. Ziemlich still aß und trank sie, was mich doch etwas wunderte. Dann plötzlich sagte sie: „Geh dich anziehen. Ich habe dir die Sachen schon hingelegt.“

Erst ging ich aber noch ins Bad und dort zuerst aufs WC, was mit dem neuen Stopfen erstaunlich einfach war. Unter der Dusche reinigte ich alles und nach dem Abtrocknen ging ich ins Bad. Dort fand ich auf dem Bett die Kleidung, die ich anziehen sollte. Als erstes sah ich ein Höschen, welches hinten zwischen meinen Popobacken verschwand, vorne meinen Kleinen samt Beutel festhielt. Als nächstes kam eine rosa Strumpfhose, die ich mit einem gewissen Widerwillen anzog; ich mochte die Farbe nicht besonders. Das Hosen-Korselett, welches Annelore heute herausgelegt hatte, war schwarz und sehr eng, quetschte meinen Körper ziemlich ein, wie ich feststellte. Nur mit erheblicher Mühe kam ich rein. So vorbereitete ging ich dann zu meiner Frau, die immer noch in der Küche saß.

Sie betrachtete mich genau, zupfte hier und da, war dann zufrieden. „Ich nehme an, das Höschen trägst du da-runter, oder?“ Ich nickte nur. „Gut, dann zieh die Hose und dein Oberhemd an. Nimm das Dunkle, sonst fällst du zu sehr auf.“ Ich verschwand wieder und zog auch diese Sachen an. Allerdings würde ich wieder sehr aufpassen müssen, dass keine „schicke“ Strumpfhose nicht aus den Hosenbeinen herausschauen würden. Mit dem engen Hosen-Korselett bewegte ich mich etwas steifer als sonst, was Manuela bestimmt gleich auffallen würde. Aber das war wohl kaum zu ändern. Fertig angezogen, kam ich zurück zu Annelore. „Du wirst dich heute zurückhalten und den ganzen Zag nicht zum WC gehen, verstanden? Wir müssen das unbedingt wieder mehr trainieren. Als „Frau“ kannst du auch nicht dauern zum Klo gehen, auch wenn man uns das nachsagt.“ Ich nickte nur stumm. „Gut, Schuhe hast du auch schon an, dann können wir ja losgehen.“

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie sich selber auch bereits fertiggemacht hatte. Sie schlüpfte noch in ihre hochhackigen Schuhe – heute waren es die schwarzen – und dann gingen wir los. Unterwegs trafen wir – war kaum anders zu erwarten – wieder Gudrun. Sie starrte mich an und meinte: „Hast du abgenommen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Annelore hat mir ein engeres Hosen-Korselett verordnet.“ „Aber Abnehmen könnte dir wirklich nicht schaden“, meinte meine Frau gleich. Zusammen gingen wir weiter, wobei die beiden Frauen miteinander plauderten. „Ich habe mir überlegt, ihn vielleicht mal ein paar Tage zu einem speziellen „Sissy-Kurs“ zu geben. Da kann er bestimmt noch einiges lernen.“ „Oh, das wird bestimmt ganz lustig für ihn. Wenn er dann die Tage über immer brav den Body trägt, hätte das bestimmt Vorteile…“ Ich hörte das Gespräch nur unvollständig mir, war aber gleich alarmiert. Ich hatte ja nichts dagegen, als Frau aufzutreten, aber extra dafür einen Kurs…

Dann kam der Moment, an dem ich einen anderen Weg gehen musste als die beiden Ladys. Brav verabschiedete ich mich von ihnen, kniete mich sogar auf den Boden und küsste die Füße in den Schuhen. Daran hatte ich mich inzwischen so gewöhnt, dass ich das quasi automatisch machte, egal, ob jemand zuschaute oder nicht. Als ich dort kniete und Annelores Füße küsste, hörte ich eine weibliche Stimme sagen: „Ach herrje, ist das ein schönes Bild. Was für eine besondere Aufmerksamkeit… Dass es so etwas überhaupt noch gibt.“ Ich schielte zur Seite und sah ein paar Füße in schwarzen, fast ebenso hohen Absätzen wie die meiner Frau. Darin endeten schwarze Nylonstrümpfe. „Ach wissen Sie, es war auch gar nicht so einfach, ihn dazu zu bringen. Aber jetzt macht es das gerne. Wollen Sie mal ausprobieren…?“

Nein! Ich wollte schon aufschreien, ließ es dann aber doch lieber bleiben. „Na ja, wenn Sie erlauben… Ich vermisse das etwas, seitdem mein Mann das nicht mehr kann. Er ist halt schon ziemlich alt.“ „Martin, du hast die Lady gehört. Also…“ Ich drehte mich etwas zur Seite und hatte nun diese schwarzen, glänzenden hochhackigen Schuhe vor mir. Vorsichtig drückte ich auf jeden Schuh zwei Küsse und bekam sogar ein kleines Lob. „Wie süß. Er macht das ja tatsächlich.“ Bevor nun eine weitere Aufforderung kam, deutete ich an, was kommen sollte und so hob die Lady vorsichtig einen Fuß. Ich streifte den schicken Schuh ab und gab dem Fuß selber noch weitere Küsse. Dabei konnte ich den Duft einatmen, eine Mischung aus Frau, Fußschweiß und Leder. Schnell stellte ich den Fuß wieder zurück und kümmerte mich um den anderen. Ich glaube, die Frau schaute mir die ganze Zeit interessiert zu. Erst dann stand ich auf und stand mit gesenktem Kopf dort.

„Sie haben aber einen sehr aufmerksamen, liebvollen Mann“, bemerkte die Dame. Ich schaute sie an und schätzte ihr Alter etwa auf über sechzig. Ihre Figur war für das Alter sehr gut, schlank und gut gebaut. Aber wahrscheinlich trug sie auch ein Korsett. „Danke“, sagte Annelore. „Ich bin auch sehr mit ihm zufrieden. Allerdings muss man Männer ja hart an den Zügeln halten.“ Die Frau nickte. „Ich weiß. Das war bei meinem Liebsten auch so. Vor allem, was den Sex angeht. Das war immer sehr schwierig, weil sie doch so gerne fremdgehen und jeder Frau hinterherstarren. Haben Sie damit auch Probleme?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Liebsten. Sie lächelte und meinte: "Nein, zum Glück nicht. Das haben wir sehr gut im Griff.“ „Und wie machen Sie das?“ fragte die Lady. „Ich hatte damit immer Schwierigkeiten.“ Annelore sagte leise: „Leider kann ich Ihnen das jetzt nicht zeigen. Aber er trägt einen Edelstahlkäfig, fest und sicher über seinem kleinen Lümmel. Damit kann er keine Dummheiten machen.“

„So etwas gibt es? Extra für Männer? Ich habe immer geglaubt, das sei nicht möglich. Nur für Frauen gab es früher den Keuschheitsgürtel…“ „Glücklicherweise hat man das alles weiterentwickelt… Und da nur ich die Schlüssel dazu besitze…“ Mehr musste Annelore gar nicht sagen. Die Lady lächelte. „Na, ich nehme an, er be-kommt nicht so viel Sex wie er – als Mann – gerne hätte, richtig?“ „Genau genommen bekommt er gar keinen – wenigstens nicht mit dem Kleinen dort. Ich werde mich hüten, ihn freizugeben. So profitiere ich davon deutlich mehr als sonst.“ „Ach, ich beneide Sie“, meinte die Lady. „Kann denn Ihr Mann gar nicht mehr?“ fragte Annelore jetzt mitfühlend. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich muss es mir tatsächlich immer selber machen. Das ist nicht schlecht, aber eben nur ein Ersatz.“ Leise seufzte die Lady. Jetzt traute ich mich, sie noch genauer zu betrachten.

Etwa gleich groß wie Annelore, hatte sie dunkelblonde, ziemlich lange Haare. Schlanke Figur, normal große Brüste und schlanke Beine. Für ihr Alter sah sie wirklich noch sehr gut aus. „Wissen Sie, dort unten“ – sie zeigte auf das Ende ihrer Schenkel unter dem Rock – „sitzt noch ein verdammt gieriges Teil. Am liebsten hätte „sie“ es gerne jeden Tag mit einem kräftigen Mann. Aber das geht ja wohl kaum. So mache ich es mir die meiste Zeit selber. Dazu habe ich eine ganz nette Sammlung. Aber hin und wieder suche ich mir einen Kerl…“ Verlegen lächelte sie Annelore an. Ich konnte bereits deutlich sehen, was in ihrem Kopf ablief. Am liebsten wäre ich jetzt geflüchtet. „Würde es Ihnen helfen, wenn er…?“ Dabei zeigte sie auf mich.

„Sie meinen, er soll mich „verwöhnen“…? Sie wollen Ihm aber deswegen nicht den Käfig…?“ Annelore lachte. „Nein, das natürlich nicht. Aber er ist auch anderweitig sehr geübt, kann trotzdem die Funktion eines Mannes übernehmen.“ Also wollte sie mich wohl ganz offensichtlich verleihen. „Ach, das ist aber sehr nett von Ihnen. Das kann ich doch nicht annehmen. Wir kennen uns ja gar nicht.“ „Wir Frauen müssen uns doch helfen – gegen die Männer und mit den Männern. Ich kann doch nicht zulassen, dass Sie darauf verzichten müssen…“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann meinte die Lady: „Wissen Sie was, ich werde es mir überlegen und mich bei Ihnen melden. Ist das okay?“ Annelore nickte. „Ja, das ist eine gute Idee.“ Schon tauschten die beiden die Telefonnummern aus und wir konnten – endlich – weitergehen, jeder in seine Richtung. Vorher sagte Annelore noch zu mir: „Ich will nichts von dir hören.“

Den restlichen Weg ins Büro grübelte ich darüber nach. Was war bloß in meine Frau gefahren, mich so anzubieten. Und: würde ich es dann auch tatsächlich machen? Noch war ich mir da gar nicht so sicher. So kam ich ins Büro, wo Manuela natürlich gleich auffiel, dass ich über irgendetwas sehr intensiv nachdachte. Und so sprach sie mich gleich drauf an, aber ich verriet nichts. Es erschien mir einfach zu gefährlich. Zwar machte sie das ein wenig sauer, aber das störte mich nicht. Still machte ich mich an die Arbeit. Kurz überlegte ich, ob Annelore ihr das verraten würde, falls Manuela sie anriefe. Aber wahrscheinlich eher nicht. Aber die Frau telefonierte nicht, sondern machte sich auch an ihre Arbeit, war deutlich sauer, wie ich sehen konnte. Innerlich musste ich allerdings grinsen.

In der Mittagspause versuchte sie es dann erneut und fragte mich, was denn los sei. Aber ich verriet nur so viel, dass Annelore etwas von mir wollte, was mir eher gegen den Strich ging. Neugierig wollte Manuela natürlich mehr wissen – typisch Frau. „Ich soll mich mit jemandem treffen, den ich nicht kenne.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Und was ist daran so schlimm?“ fragte sie nun. „Na ja, es soll nicht nur bei einem Treffen bleiben; es soll noch etwas passieren.“ Jetzt grinste die Frau. „Aha, du sollst wahrscheinlich was tun, etwas ganz bestimmtes.“ Ich nickte. „Und das gefällt dir nicht.“ „Nein, weil ich nicht einfach verliehen werden will.“ „Och, ist der Kleine etwa aufmüpfig! Das wird deiner Lady aber gar nicht gefallen. Na, dann wird dein Hintern wohl wieder leiden müssen.“ Das befürchtete ich auch, sagte es aber nicht.

„Wahrscheinlich wird das kein wirkliches Problem sein“, meinte ich. „Aber Annelore soll mich nicht einfach an andere vergeben.“ Natürlich wollte Manuela nun gleich wissen, ob Mann oder Frau. „Spielt denn das eine Rolle? Ich will eben einfach nicht.“ Die Frau an meiner Seite, mit der ich in der Fußgängerzone während der Mittagspause bummelte, grinste. „Ich glaube nicht, dass es dir überhaupt zusteht, eine solche Meinung zu vertreten. Denn wer sich da unten verschließen lässt und auch noch den Schlüssel bereitwillig abgibt, hat auch sonst kaum noch Rechte – wenigsten der eigenen Frau gegenüber.“ Verblüfft blieb ich stehen und schaute sie an. „So siehst du das? Und Annelore auch?“ Manuela nickte. „Da kannst du dir sicher sein. Vielleicht ist es für dich wirklich besser, auch in diesem Fall zu gehorchen.“

„Habt ihr etwa darüber geredet?“ fragte ich misstrauisch. Manuela lachte. „Nein, das brauchen wir nicht. In dieser Beziehung sind sich garantiert wohl fast alle Frauen einig. Wer seinen Mann unterwirft und ihn zu Gehorsam und Disziplin zwingt, nimmt ihm automatisch alle Rechte ab. Er hat sich ihr zu unterwerfen, zu gehorchen, ihre Wünsche immer und überall zu erfüllen – auch, wenn es dir nicht gefällt. Aber eigentlich solltest du das doch selber wissen.“ Fast automatisch nickte ich, weil Manuela leider Recht hatte. „Es könnte sich für dich sogar eher positiv auswirken…“ Inzwischen standen wir vor einer Bäckerei und ich brauchte was zu essen. Halb in Gedanken bestellte ich mir eine belegte Seele und aß sie beim Weitergehen. Manuela hatte sich ebenfalls solch ein Teil bestellt.

„So, und nun will ich wissen, was heute los war.“ Langsam machte ich mich dran, ihr das zu erzählen, was heute Früh gewesen war. Aufmerksam hörte Manuela zu. Erst einmal sagte sie nichts. Dann meinte sie: „Jetzt ist mir klar, warum dich das so beschäftigt. Dabei liegt es wohl weniger daran, dass du eine fremde Frau „verwöhnen“ sollst, sondern dass du sie nicht kennst und noch nichts über sie weißt. Vielleicht stört dich auch das Alter…“ Fast unbewusst nickte ich, weil Manuela den Kern der Sache getroffen hatte. Ältere Frauen waren einfach nicht so mein Ding. „Es können aber nicht nur junge, hübsche Frauen verwöhnt werden. Auch die Älteren haben noch Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen.“ Ich schaute sie an. „Hör dir doch erst einmal an, was Annelore bzw. diese fremde Frau von dir will.“ Das schien mir momentan die Lösung zu sein.

Mit diesem Gespräch verbrachten wir die Mittagspause und gingen dann zurück ins Büro. Hier versuchte ich mich wieder abzulenken, um mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, was nicht ganz einfach war. Auch Manuela machte weiter, kümmerte mich erst einmal nicht weiter um mich, was mich eher etwas wunderte. Sonst nutzte sie doch gerne jede Gelegenheit, mich zu drangsalieren. Heute war sie ausgesprochen brav. Als dann endlich Feierabend war und ich mich auf den Heimweg machen konnte, musste ich erneut an die noch genauer zu formulierende Aufgabe denken. Wenn der Mann dieser Frau nicht mehr ihre „Wünsche“ erfüllen konnte, war Annelore sicherlich sehr gerne bereit, mich zur Verfügung zu stellen. Das schien mir völlig klar zu sein. Und ich würde mich nicht wirklich dagegen wehren können, oder eine strenge Bestrafung zu empfangen. Aber wie würde denn das aussehen, was von mir erwartet wurde. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als das abzuwarten.

So kaufte ich meiner Annelore einen kleinen Blumenstrauß, den ich ihr zu Hause überreichte, bevor ich auf den Boden kniete, um die Füße zu küssen. Etwas verblüfft schaute sie mich an, wollte dann natürlich wissen, ob ich etwas verbrochen habe. „Nein, einfach so“, sagte ich. „Es wurde mal wieder Zeit, dir etwas mitzubringen.“ Aber natürlich kannte meine Frau mich nur zu gut und lachend fragte sie: „Hat das vielleicht irgendwie mit heute Früh zu tun?“ Ihr kann man wirklich nichts verheimlichen und so nickte ich. „Ja, das hat es.“ „Oh, mein Süßer macht sich Gedanken darüber, hat vielleicht sogar etwas Angst vor der fremden Frau…“ Langsam nickte ich zu-stimmend. „Ich weiß ja nicht, was auf mich zukommt, was ihr schon vereinbart habt.“ Annelore nahm mich in die Arme. „Noch gar nichts, Liebster, absolut nichts. Du machst dir zu viele Gedanken.“

Wollte sie mich jetzt einfach beruhigen? Oder entsprach das der Wahrheit? „Aber wenn der Mann, sagen wir mal, seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, dann soll ich doch das tun, oder habe ich das falsch verstanden?“ „Nein, das hast du nicht. Aber über das Wie wurde nicht gesprochen. Sicher ist, dass du auf jeden Fall deinen Käfig behalten wirst. Also mit deinem Kleinen wird nichts stattfinden. Was allerdings andere Möglichkeiten an-geht, wäre dort eventuell ein Einsatz möglich. Im Übrigen bist du ja auch sehr geschickt mit einem umgeschnallten Teil, wie ich selber mehrfach erfahren habe. Das würde ihr sicherlich auch schon weiterhelfen.“ Erstaunt schaute ich sei an. „Und du hast nicht gleich daran gedacht, dass ich sie so zu verwöhnen habe, wie du es von mir gewohnt bist?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Es könnte – eventuell – in Frage kommen, wenn du bereit dazu wärest.“

Ich umarmte meine Liebste und küsste sie. „Danke, Liebs, ganz herzlichen Dank.“ „Ach, war das etwa deine größte Sorge?“ Ich nickte. „Weil ich es eben nicht mit ältere Frauen mag…“, setzte ich leise hinzu. „Na, sei vorsichtig. Ich bin auch schon älter. Wo ist denn das Problem?“ „Für mich bist du nicht älter“, protestierte ich. Annelore grinste. „Außerdem hast du sie doch noch gar nicht gesehen. Es sind schließlich nicht alle dort faltig und was dir sonst noch durch den Kopf geht. Ich mag es gar nicht aussprechen.“ „Und wenn sie nun völlig behaart ist? Ich mag das doch nicht…“, gab ich zu bedenken. „Okay. Wenn das der Fall ist, kommen deine Lippen und Zunge garantiert nicht zum Einsatz. Das verspreche ich dir. Im anderen Fall werden wir noch darüber reden, ja?“ Ich nickte, hatte wenigstens einen Teilsieg errungen.

Zufrieden ging ich ins Schlafzimmer, um meine normale Bekleidung abzulegen. Wenig später kam ich in die Küche zurück, wo Annelore inzwischen den Tisch gedeckt hatte. Allerdings sah ich auf ihrem Platz auch dieses besondere Kissen, welches immer dann zum Einsatz kam, wenn sie auf mir sitzen wollte. Ohne weitere Aufforderung platzierte ich mich vor ihrem Stuhl und legte den Kopf zurück. Meine Handgelenke wurden gleich seitlich von der Sitzfläche angeschnallt und meine Lady nahm auf meinem Gesicht Platz. Dabei stellte ich fest, dass sie jetzt einen Rock, aber kein Höschen, trug. Natürlich wollte sie nackt auf mir sitzen.

Genussvoll ließ sie sich so nieder, dass meine Nase zwischen ihren Popobacken steckte, fast die Rosette berührte, und ihre Spalte direkt an meinem Mund zu liegen kam. dann ließ sie den Rock fallen und ich lag im Halbdunkel. Mühsam bekam ich Luft, die mit ihrem Spalten- bzw. Popo-Duft vermengt war. Vorsichtig begann ich mit der Zunge zu lecken. Widerstandslos ließ sie sich das gefallen. Inzwischen begann sie mit dem Abendbrot. Hin und wieder öffneten sich ihre Schenkel und ich bekam ein kleines Häppchen, welches aus etwas eingespeicheltem Brot bestand. Sie hatte es im Mund gehabt, gekaut und mit Speichel vermischt, bevor ich es kam. ich nahm es einfach auf und schluckte es. Dann schlossen sich ihre Schenkel erneut und ich leckte weiter.

Hin und wieder entließ sie eine kräftige „Duftwolke“ aus der Rosette, der mir das Atmen noch schwerer machte. Beim ersten Mal kam wenigstens noch „Oh, das tut mir aber leid“, dann nichts mehr. Nebenbei konnte ich dann hören, was sie sagte. „Findest du es richtig, überhaupt auch nur anzuzweifeln, dass ich für dich die richtige Entscheidung treffe? Was ich mit dieser Frau ausmache, geht dich nichts an, mein Lieber, du hast nur deine Aufgabe zu erfüllen. Und wenn du das nicht tust, wird dein Hintern sein blaues Wunder erleben, da kannst du dir sicher sein.“ Darauf konnte ich ja nicht antworten. „Bei dem ersten Besuch wirst du dich anständig präsentieren. Du trägst dann dein weißes Korsett mit dazu passenden Nylonstrümpfen, kniest mit gespreizten Schenkeln am Boden und zeigst deinen Lümmel im Käfig. Deinen Popo werde ich mit einem Einlauf füllen und gut verschließen. Kein Wort wirst du sagen, es sei denn, sie fragt dich etwas. Der Kopf bleibt gesenkt, bis sie – oder ich – dir erlauben, sie anzuschauen.“

Wie zur Bekräftigung dieser Forderung gab es erneut eine „Duftwolke“. Kurz spreizte Annelore die Schenkel. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ „Nein Lady, möchte ich nicht.“ „Okay, das ist auch besser so. Wahrscheinlich werden wir Frauen uns dann ausgiebig unterhalten, vielleicht sogar deinen Werdegang erörtern. Ich bin schon ganz gespannt, was sie berichten wird. Für jemanden, der immer von seinem eigenen Mann hofiert wurde, muss es schlimm sein, wenn man dann darauf verzichten muss. Das würde mir auch so ergehen. Wenn ich mir vorstelle, auf deine Zunge und deren Liebkosungen zu verzichten… Nein, das ist völlig undenkbar. Auf deinen Kleinen zu verzichten, daran habe ich mich ja längst gewöhnt, weil du ja andere Möglichkeiten gefunden hast, die wenigstens fast ebenso gut sind.“

Zwischen ihren gespreizten Schenkeln bekam ich erneut ein gut durchgekautes Häppchen in den Mund. Brav kaute ich es, um es dann zu schlucken. Jetzt kamen gleich noch weitere kleine Portionen. Allerdings wurde ich davon nicht satt, was wohl beabsichtigt war. „Gefällt es dir, wie ich auf deinem Gesicht sitze?“ fragte Annelore zwischendurch. „Ja, Lady, es ist wunderbar. Ich hoffe, du bist mit mir zufrieden…“ „Ja, das ist okay. Es sitzt sich wirklich recht bequem so.“ Inzwischen hatte sie ihre Füße ohne Schuhe – die standen neben dem Stuhl – auf meine Oberschenkel gestellt, drückte ab und zu ein wenig meinen verschlossenen Kleinen. Auch den ziemlich prallen Beutel rieb sie so. „Ich weiß, dass du das genießt. Ein klein wenig Verwöhnen sei dir ja auch gegönnt. Schließlich sollst du nicht zu kurz kommen.“

Meine Nase hatte sich immer tiefer in die Rosette gedrückt und steckte nun fast vollständig in ihr, sodass atmen damit nicht funktionierte. Aber noch klappte es ausreichend mit dem Mund. Dort tropfte mir hin und wieder ein kleiner Safttropfen hinein, den ich gerne schluckte. Ich liebte diese Nässe, konnte Männer nicht verstehen, die sich dagegen wehrten. Ihnen war offensichtlich nicht klar, welch Genuss ihnen entging. Was gab es schon köstlicheres als den Liebessaft eines Frau! Davon konnte ich nie genug bekommen. Und das wusste auch meine Lady längst und ließ sich deswegen immer wieder zu jeder beliebigen Zeit – und auch an jedem Tag - oral verwöhnen.

Und wahrscheinlich würde das auch mit der fremden Lady bald passieren, selbst wenn sie die ersten Begegnungen noch ohne diesen Kontakt vergehen lassen würde. Aber welche Frau konnte schon zulassen, dass eine Geschlechtsgenossin darunter leiden musste, weil der eigene Mann es aus Altersgründen nicht mehr konnte. Da musste man doch einfach helfend eingreifen – ganz besonders, wenn man einen so „hilfsbereiten“ eigenen Ehemann hatte. Längst wusste ich ja, dass meine Herrin da ganz besonders bereit war, anderen Frauen zu helfen. Und für den Fall, dass ich es nicht „bereitwillig“ tat, hatte sie genügend Möglichkeiten, mich trotzdem dazu zu bringen. Im schlimmsten Fall wurde ich dann eben festgeschnallt und musste dann die gestellte Aufgabe er-ledigen – ob ich wollte oder nicht.

So verging die Zeit und zum Schluss wusste ich nicht, wie lange Annelore so auf meinem Gesicht gesessen hatte. Als sie sich dann erhob, war ich trotzdem ganz froh, wieder normal atmen zu können. Aber das dauerte nur einen kurzen Moment, da sie nun noch anders herum Platz nahm. So musste nun meine Zunge in der Kerbe zwischen den prallen Popobacken lecken und auch die kleine Rosette verwöhnen. Um sie nicht zu kitzeln, tat ich das gleich sehr kräftig, versuchte auch, dort einzudringen. Ziemlich schnell entspannte die Frau sich, gewährte mir den Zugang. So schob ich meine Zunge ein Stück hinein und bekam als „Dank“ eine weitere „Duftwolke“. „Oh, das tut mir leid“, sagte sie und lachte. „Du kannst froh sein, dass dort nicht mehr kommt…“ Erschreckt zuckte ich zusammen. Das hatten wir nie auch nur in Erwägung gezogen.

Jetzt blieb Annelore nur wenige Minuten sitzen, stand dann auf und räumte den Tisch ab. Offensichtlich würde es kein weiteres Essen für mich geben. Kaum war sie fertig, meinte sie nur: „Hast du Durst? Möchtest du etwas trinken?“ Natürlich ahnte ich, was kommen würde und nickte. „Es wäre schön, wenn ich etwas zu trinken be-kommen könnte.“ Vermutlich würde Annelore nun ein Glas oder einen Becher nehmen und diesen zwischen ihre Schenkel halten, um mir ihr „Wasser“ zu geben. Und ich konnte und würde mich nicht dagegen wehren, wenn sie es mir aufnötigte. Schließlich war auch das ein mehr als intimes Geschenk meiner Lady, das ich nicht ablehnen durfte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.12.17 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


Aber jetzt sah ich mich getäuscht. Denn sie füllte den Becher tatsächlich mit kühlem Mineralwasser und gab es mir zu trinken. Dabei grinste sie mich an. „Das hattest du wohl nicht erwartet, wie? Das könnte allerdings bei dem Besuch am Samstag“ – also in drei Tagen – „anders aussehen.“ Ich hatte ausgetrunken und bedankte mich brav. „Ja, und genau so will ich das dann auch von dir hören. Du weißt, dass ich auch anders kann. Aber wenn es nicht unbedingt sein muss, möchte ich das nicht gleich beim ersten Mal vorführen. Das soll aber kein Freibrief für ungehöriges Benehmen sein!“ Nein, denn dann würde sie keinerlei Rücksicht nehmen und das Vergehen streng bestrafen. Langsam löste sie meine Handgelenke und ich durfte aufstehen. „Du hast dich einfach von deiner besten Seite zu zeigen.“


Die Tage bis zum Samstag vergingen weil zu schnell. Immer wieder achtete Annelore genau darauf, wie ich mich benahm, griff korrigierend ein und ermahnte mich. Sie ließ mich auf Befehl die devote Position einnehmen, wie es am Samstag auch erwarte würde. Trotzdem musste ich sie brav bedienen und hilfreich zur Seite stehen. Zum Glück benutzte sie die Tage keinerlei Strafinstrument, mein Hintern wurde nicht gerötet. „Ich möchte dich ohne Striemen vorstellen“, lautete ihre Begründung. Und dann kam dieser Tag. Morgens, gleich nach dem Aufstehen, wurde ich kontrolliert, ob eine Rasur da unten notwendig wäre. Aber noch reichte es. Alles war glatt und völlig haarlos, auch zwischen den Hinterbacken. Darauf legte meine Lady immer sehr großen Wert. „Eine Sissy hat dort glatt zu sein.“

Nach dem Mittagessen startete sie die letzten Vorbereitungen. Ins Wohnzimmer kamen ein paar – notfalls zu benutzende – Strafinstrumente. Sie sollten allerdings ja nicht unbedingt angewendet werden. Trotzdem sollten sie mich an ihr Vorhandensein erinnern. Der Kaffeetisch – für zwei – wurde gedeckt. Eine knappe Stunde, bevor die fremde Frau nun kommen würde, bekam ich den angekündigten Einlauf. Auf dem Boden kniend, den Hin-tern schön hochgereckt, floss ein Liter ihrer „Spezial-Lösung“ – eine Mischung aus Kräutertee, Sonnenblumenöl, Seifenlauge und ein paar Tropfen Glyzerin – hinein. Nach spätestens zwei Stunden würde es für mich wohl richtig unangenehm. Der Stopfen, nach dem Einführen kräftig aufgepumpt, dichtete mich ab. Im Schlafzimmer lag das weiße Korsett, welches ich nun anzuziehen hatte. Kurz darauf steckten meine Beine in den weißen Nylonstrümpfen, oben am Korsett mit den Strapsen festgemacht. Schwarze High-Heels vervollständigten meine Aufmachung. Annelore betrachtete mich und war zufrieden.

Zwischen meinen Schenkeln, knapp unter dem Korsett, war mein Kleiner in dem silbrigen Käfig zu sehen. da-runter baumelte der Beutel mit dem breiten Ring, drückte die Bällchen schon deutlich heraus. Für eine dominante Frau war das immer wieder ein wunderschönes Bild. dann klingelte es an der Tür. Abgesprochen war, dass ich öffnen würde. Kaum dass die Tür geöffnet wäre, hatte ich mich auf den Boden zu knien, den Kopf gesenkt und abwartend. Annelore wäre dabei. Und genauso machte ich es. Etwas erstaunt betrachtete die Frau mich, während sie Annelore die Hand reichte. „Das ist aber eine wirklich nette Begrüßung“, meinte sie dann. „Das hatte ich jetzt nicht erwartet.“ Ich kniete vor besprochen mit gesenktem Kopf auf dem Boden. So konnte ich nur die roten High-Heels und die dazu passenden Nylons der fremden Frau sehen.

Annelore tätschelte mir den Kopf. „Ja, ich habe einen ganz besonders braven Ehemann.“ Die Frau lachte. „Das freut mich für Sie. darauf kann man ja nur neidisch sein. Obwohl… mein Mann war früher auch so…“ Die beiden Ladys gingen ins Wohnzimmer, ich huschte in die Küche und holte den Kaffee. Mit ihm in der Hand betrat ich das Wohnzimmer, wo beide bereits saßen. Ich schenkte ein und wurde von unserem Gast genau betrachtet. ei-ne Hand griff nach meinem Beutel, ließ mich etwas zusammenzucken. Warm legte sich die Hand um den Beutel. Annelore lächelte. Ich wurde rot im Gesicht. „Ach nein, wie süß. Er wird ja rot. Mag er dort nicht berührt werden?“ „Doch, natürlich; welcher Mann mag das nicht…“ Unbeweglich stand ich neben der Frau und wartete. „Trägt er immer solche Wäsche?“ „Er mag nichts anderes.“

Inzwischen hatte ich auch bei Annelore einschenken können und stellte die Kanne auf den Tisch. Jetzt nahm ich die befohlene Position ein, präsentierte mich den beiden Ladys. Dabei drückte der Stopfen im Popo und auch die Füllung machte sich bemerkbar. Immer wieder schaute die fremde Frau zu mir. Bevor sie nun mit dem Kaffee und Kuchen anfingen, meinte sie: „Mein Name ist Käthe, bisher hatten wir uns ja noch nicht vorgestellt.“ Annelore nickte und stellte sich auch gleich vor. „Ich denke, wir sollten gleich „Du“ sagen, ist doch viel einfacher.“ Käthe nickte. „Ich möchte mich auch gleich bei dir bedanken, dass du mir ein solch großzügiges Angebot machst. Schließlich ist das nicht selbstverständlich.“ Annelore lächelte. „Ach, ich denke, wir müssen uns einfach gegenseitig helfen…“

Sie aß von dem Kuchen und trank Kaffee. „Also meine Freundinnen waren nicht so großzügig. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass sie ebenfalls schon älter sind, und ihre Männer natürlich auch. Sie können wahrscheinlich nicht mehr so gut…“ Ich zuckte zusammen, weil es in meinem Bauch gluckste. „Weißt du, mein Mann kann wirklich nicht mehr. Er bekommt keinen Steifen mehr und mit dem Mund war er nie so wirklich gut; er mochte es nicht wirklich. Ab und zu hat er das schon gemacht, aber jetzt geht auch das nicht mehr.“ „Das heißt, du hast jetzt keinen Sex mehr?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Nur noch mit einem Vibrator. Ich kann mir doch keinen jungen Mann suchen… Außerdem: wer will denn schon Sex mit einer alten Frau! Immerhin bin ich schon 63 Jahre alt.“

„Das sieht man dir aber nicht an“, entfuhr es meiner Frau. ich konnte ihr nur zustimmen, denn heimlich hatte ich die Frau schon angeschaut. „Ich muss doch auch gar nicht unbedingt einen Lümmel in meiner Spalte zu haben…“ Sie lächelte. „Es gibt doch so schöne andere Möglichkeiten.“ Annelore nickte zustimmend. „Es dürfte sogar eine Frau sein…“ Jetzt wurde es ja richtig interessant. Einen kurzen Moment sagte niemand etwas. Ich stand auf und schenkte Kaffee nach, wobei ich erneut dicht neben Käthe stand. „Lass dich doch mal genauer anschauen“, meinte sie. So blieb ich stehen, drehte meinen Körper ihr zu. Erst betrachtete sie alles, dann griff sie nach dem Kleinen im Käfig. „Er kann ja wirklich nichts machen, oder?“ „Nein, absolut nichts. Und zusätzlich steckt innen noch Schlauch, bis tief in die Blase… zur Entleerung.“ Zitternd spürte ich die Hand dort unten, wie sie ziemlich sanft daran spielte.

„Und das trägt er freiwillig?“ zweifelte Käthe. „Na ja, nicht so ganz. Ich hatte ihn dabei erwischt, als er das mal ausprobieren wollte. Da war es noch ein deutlich größerer Käfig. Im Laufe der Zeit ist er dann kleiner geworden. Er brauchte nicht mehr groß zu sein.“ „Und wie oft wird er entleert? Schließlich braucht ein Mann das doch.“ Meine Frau lachte. „Nein, das braucht er nicht. Und er wird auch nicht entleert, warum denn. Männer sind doch viel gehorsamer, wenn sie prall gefüllt sind. Kaum haben sie abgespritzt, erlischt doch jedes Interesse an uns Frauen. Nicht einmal saubermachen können sie dann noch, was sie zuvor eingesaut haben…“ Käthe nickte. „Ja, so ist das leider eben. Was will man machen…“ „Ganz einfach: er darf nicht entleeren. Hast du das nie ausprobiert?“ Verblüfft schaute Käthe. „Nein. Und das funktioniert tatsächlich?“ Annelore nickte. „Seit etlichen Jahren schon.“

Ich nickte, ohne gefragt zu werden, was mir einen strengen Blick meiner Lady einbrachte. „Aber, ist denn das überhaupt gesund? Wenn er so lange nicht entleeren kann…?“ „Nein, absolut kein Problem. Für den Fall, dass er wirklich mal zu voll ist, entleert der Körper sich selber, aber nur in kleinen Portionen. Meistens geschieht das in der Nacht – wenn er schweinisch träumt.“ Mir war das schon sehr lange nicht mehr passiert, was auch Annelore wusste. Sie grinste mich an. „Du siehst, Männer brauchen das gar nicht. Vor allem nicht so oft, wie sie immer behaupten. Deswegen können sie auch völlig problemlos solch einen Käfig tragen. Oder eben auch einen entsprechenden Keuschheitsgürtel. Das gibt es nämlich auch.“ „Und ich habe immer geglaubt, was mein Mann gesagt hat“, murmelte Käthe jetzt.

„Er hat das tatsächlich behauptet?“ fragte Annelore jetzt nach, und Käthe nickte. „Er hat gesagt, für einen Mann wäre es nicht gut, wenn er nicht wenigstens einmal pro Woche entleert würde – entweder mit Sex oder von Hand. Das habe ich ihm geglaubt und das auch gemacht. Anfang hatten wir wenigstens einmal in der Woche Sex. Hin und wieder machte er es sich zwischendurch auch selber, was ich nicht so schlimm fand. Später besorgte ich dann eine kleine „Melk-Maschine“, die diese Aufgabe übernahm. Das ist eine saugende Röhre, in der sein Teil untergebracht und nett bearbeitet wurde.“ „Und er hatte dabei sicherlich auch immer einen Orgasmus, so mit Abspritzen und so“, hakte Annelore nach. „Ja, natürlich, sonst hätte das ja keinen Sinn gehabt“, meinte Käthe.

Das konnte ich mir gut vorstellen und musste innerlich grinsen. Da hatte der Mann es also tatsächlich geschafft, seiner Frau etwas vorzuspielen. „Auf seinen Wunsch habe ich dann als Ergänzung dazu einen Zusatz gekauft, der gleichzeitig seine Rosette benutzte und einen Dildo einschob und ihn dort bewegte. Aus reiner Dankbarkeit hat er mich oft dabei mit dem Mund verwöhnt…“ „Wieso? Hat es das sonst nicht gemacht?“ „Nein, nicht so gerne“, gab Käthe noch zu. „Und mir war das auch nicht so wirklich wichtig.“ Das wiederum erstaunte Annelore denn doch ziemlich, weil sie das kaum glauben konnte. „Ich hatte bisher den Eindruck, er wäre auch… devot gewesen.“ Käthe nickte. „Aber bestimmt nicht so intensiv wie er hier.“ Sie deutete auch mich. „Jeden Morgen und Abend küsste er mir die Füße – mit oder ohne Schuhe. Aber zwischen meinen Beinen tätig werden, mochte er nicht so besonders gerne.“

„Und du hast nie einen Rohrstock oder Peitsche eingesetzt?“ „Doch, natürlich. Ganz ohne ging es doch auch gar nicht. Das hatte er bereits zu Hause kennengelernt, zusammen mit seiner Schwester. Oh, seine Mutter bzw. meine Schwiegermutter war da sehr streng, was ich wiederum gar nicht kannte. Ich hatte wohl alle Freiheiten, die man sich als Kind und Jugendlicher wünschen konnte. Das lag aber bestimmt auch daran, dass ich keine Geschwister hatte. Und meine Mutter wurde sehr schnell sozusagen meine beste Freundin. Wir beredeten alles, sie zeigte mir viel und beriet mich. Und sie ermutigte mich auch, alles auszuprobieren, mir keinerlei Hemmungen aufzuerlegen. Sie war es dann auch, die mich dazu brachte, Sex mit meiner Freundin auszuprobieren - sogar bei uns zu Hause. Das müsse man als Frau einfach mal ausprobiert haben, war ihre Devise – ebenso, wie viele andere Dinge.“

Das klang ja richtig interessant, wie ich fand. So hörte ich aufmerksam zu und schielte dabei hin und wieder unter den Rock. An den rot bestrumpften Beinen tasteten sich meine Blicke immer weiter nach oben, bis ich zum Ende kam. Als Käthe dann zufällig die Schenkel etwas weiter spreizte, sah ich ihre Spalte, die durch ein rosa Höschen mit Schlitz zu sehen waren. Und sie waren zu meiner Freunde unbehaart bzw. sicherlich rasiert. Darüber deutete sich ein dunkler Busch an, der den Hügel bedeckte. Aber darunter war noch etwas, was ich so nicht genau erkennen konnte. Sofort machte sich mein Kleiner wieder deutlicher bemerkbar. „Meine Mutter war auch der Meinung, eine Frau sollte – aus rein hygienischen Gründen – dort unten ohne Haare sein. Und seitdem bin ich das auch und finde das richtig angenehm.“

„Was für eine fortschrittliche Frau“, bemerkte Annelore. Käthe nickte. „Von ihr bekam ich auch Bücher und eine Art Unterricht in Sachen Sex. Ich glaube, sie mich über alles – vor allem jede Spielart – informiert. Manches haben wir zusammen ausprobiert. Defloriert wurde ich auch nicht durch einen Mann… Das ließ sie mich mit einer Nachbildung selber machen. Wir waren zu dritt, denn meine Freundin war auch dabei. Und so war es be-stimmt weit weniger schlimm, als die Mädels in der Schule das hinter vorgehaltener Hand berichteten. Das klang alles schrecklich und sehr schmerzhaft. So war es bei mir und meiner Freundin nicht. Wir hatten richtig viel Spaß und ungeheuren Genuss dabei. So habe ich Sex mit einem Mann auf jede Art und Weise immer richtig genossen. Das kam meinem Mann nachher natürlich zu Gute. Trotzdem mache ich es mir auch immer noch selber sehr gerne.“

„Und dein Mann kann es jetzt wirklich nicht mehr machen?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Er bekommt ihn leider nicht mehr richtig hoch, sodass es einfach nicht mehr schafft, in mich einzudringen. Wir haben es sogar schon mal mit einer Prothese versucht…“ Offensichtlich auch ohne Erfolg, dachte ich mir. Seltsamerweise tat mir die Frau mehr leid als der Mann. Wahrscheinlich hatte er im Laufe der Zeit mehr davon gehabt als sie. Und jetzt? Jetzt hatte sie wohl das Nachsehen und suchte eine neue Möglichkeit. Und dabei wollte Annelore ihr offen-sichtlich helfen. Einen Moment sagte niemand einen Ton. Dann fragte meine Frau leise: „Was kannst du dir den vorstellen, was passieren sollte.“ Käthe schaute sie an und meinte: „Noch habe ich meine Lust auf richtigen Sex ja nicht verloren.“ Annelore grinste. „Dir fehlt es nur an der „passenden“ Gelegenheit, oder?“ Käthe nickte und grinste zurück. „Na, der Frau kann doch geholfen werden.“

Annelore warf mir einen Blick zu, wie ich feststellte. Noch immer kniete ich brav auf dem Boden. Aber inzwischen hatte ich meinen Blick von Käthe abgewandt. „Könntest du dir denn vorstellen, dass er…?“ Natürlich war ich gemeint. Käthe lachte. „Er ist ja nicht hässlich…“ Danke! „Und dass er einen Käfig trägt, soll mich nicht stören. Wie du ja selber gesagt hast, kann er auch anders. Ich glaube, das könnte mir schon ein ganzes Stück weiterhelfen.“ „Du hättest also kein Problem damit, dass er liebend gerne Damenwäsche trägt?“ „Nein, überhaupt nicht. Vielleicht macht es die Sache sogar noch interessanter – Sex mit einer „Frau“…“ Und ich wurde ja mal wieder überhaupt nicht gefragt. Zwischendurch hatten die beiden Frauen weiter von dem Kuchen gegessen und auch Kaffee getrunken. Mit war es immer noch verweigert.

„Okay, dann werden wir die Sache mal in Angriff nehmen. Martin, stell dich aufrecht hin und lass dich anschau-en.“ Ich beeilte mich, der Anordnung nachzukommen. Dann stand ich als im Korsett mit den weißen Nylonstrümpfen vor Käthe, die mich genau betrachtete. Von oben bis unten wanderte ihr Blick über meinen Körper. Ergänzend meinte Annelore: „Wir haben sogar einen wunderschönen Gummi-Body in Form einer Frau, also richtig mit Brüsten und so. darin sieht er einer Frau noch täuschend ähnlicher. Und sein Kleiner ist auch sehr effektiv verborgen.“ Das schien Käthe sehr zu interessieren. Langsam griff sie nun nach meinem unten baumelnden Kleinen samt Beutel. „Fühlt sich immer noch gut an, solch ein Ding“, meinte sie lächelnd. „Ich habe immer gerne daran gespielt und auch meinen Mann gemolken, ab und zu sogar mit dem Mund. Zwar fühlte er sich immer irgendwie so etwas hilflos, aber hat es mich machen lassen.“

Sie schob mich herum, um auch meine Rückseite zu betrachten. Direkt liebevoll streichelte sie meine Hinterbacken. Dann musste ich mich vorbeugen; sie wollte auch einen Blick dazwischen werfen. Erst jetzt schien sie festzustellen, dass ich dort verstöpselt war. ein fragender Blick zu Annelore. „Er ist auch sehr gerne dort hinten gefüllt und verstöpselt. Das fördert seine Disziplin und den Gehorsam, wenn man es richtig macht. Je länger es dauert, umso braver wird er.“ „Das hat meine Mutter mir auch beigebracht und gezeigt. Allerdings war es bei ihr nie als Strafe gedacht, eher als nette Aufmerksamkeit, als Vergnügen. Oft haben meine Freundin und ich das dann wiederholt. Meinem Mann konnte ich damit leider keine Freude machen… Es fand es leider immer nur besonders unhygienisch.“

„Aber du, du hast es genossen, es dir also selber gemacht, richtig?“ „Ja, und so mache ich es heute auch nicht, habe es immer gemacht. Damit kann man mir ziemlichen Genuss bereiten.“ Käthe lächelte. „Möchtest du das vielleicht jetzt… und hier…?“ „Du meinst, du würdest es mir machen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, nicht ich. Er hier.“ Sie zeigte auf mich. „Martin kann das ganz wunderbar.“ Einen Moment war Stille. Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Du würdest es bei mir machen? Obwohl du mich nicht kennst und nichts von mir weißt?“ „Ja, Lady Käthe, das würde ich – wenn meine Herrin das möchte.“ Ich knickste sogar dazu. Fasziniert schaute die Frau mich an. Dann nickte sie. „Also los. Ich bin einverstanden.“ Ich schaute zu meiner Ehelady. „Dann werde ich alles vorbereiten.“ „Ja, mach das. Wir kommen dann gleich ins Bad.“

Leise verschwand ich und ging ins Bad. Dort holte ich die benötigten Utensilien aus dem Schrank, hängte den Irrigator auf und befestigte eine ziemlich dicke Kanüle am Schlauch. Vermutlich konnte Käthe einiges vertragen, nachdem sie schon Übung hatte. Dann mischte ich eine feine Lösung aus mildem Seifenwasser, etwas Olivenöl, einem Löffel Honig und etwas Rosmarin-Extrakt. Fast zwei Liter machte ich und wartete dann auf die beiden Ladys. Inzwischen hatte Annelore ihre neue Bekannte darauf vorbereitet und erklärt, wie ich das machen würde. Ziemlich aufgeregt kamen beide dann ins Bad. Dort zog Käthe den Rock aus, sodass ich sehen konnte, was sie drunter trug. Außer einem altrosa Korsett und dazu roten Strümpfen hatte die Frau ein rosa Höschen an, welches sie gleich ablegte.

Nun konnte ich den nackten Unterleib samt Busch zwischen den Strapsen deutlich sehen und auch die runden Popobacken zeichneten sich deutlich ab. Endlich konnte ich auch sehen, was dort unter dem Busch war: ein Tattoo! In leuchtendem Rot trug Käthe dort zwei miteinander verbundene Herzen! Neugierig betrachtete Käthe, was ich hergerichtet hatte und nickte. „Ich werde schon etwas feucht, wenn ich das sehe. Habe lange niemanden gehabt, der das bei mir gemacht hat.“ Zu mir sagte sie dann: „Ich denke, ich schaffe die zwei Liter. Die hast du doch für mich vorgesehen, oder?“ ich nickte nur stumm. Dann kniete sie sich auf den flauschigen Teppich, reckte den Hintern hoch. „Von mir aus kann es losgehen.“ Auch Annelore nickte und so nahm ich die Kanüle, die bereits leicht eingefettet war. Meine Frau zog nun Käthes Hinterbacken leicht auseinander und so konnte ich die dunkle Rosette auch einfetten. Bei dieser Berührung stöhnte die Frau leise auf. Dann schob ich ihr die Kanüle hinein und öffnete das Ventil. Schon floss es in sie hinein.

Nun warteten wir ab und schauten zu. „Wow, fühlt sich gut an“, kam von der Frau am Boden. „Hat genau die richtige Temperatur.“ Annelore lächelte mich an und deutete dann auf die Spalte der Frau. und tatsächlich, sie öffnete sich ein klein wenig, ließ die Feuchtigkeit sehen. Meine Frau ging in die Hocke und begann dort sanft zu streicheln. Ein Finger fuhr vorsichtig die großen Lippen auf und ab, ließen Käthe deutlicher aufstöhnen. „Was… machst… du da…?“ fragte sie, obwohl sie bestimmt genau fühlte, was dort stattfand. Ungerührt machte meine Lady weiter und zog nun den Finger auch zwischen den feuchten Lippen hindurch, berührte so die inneren, kleinen Lippen. Unterdessen floss das Wasser weiter in den Popo hinein. Langsam bohrte sich der vorwitzige Finger in die Tiefe, während der Daumen die kleine, ebenfalls sichtbare Lusterbse berührte. Das erregte Keuchen war deutlich zu hören. Mit der freien Hand deutete Annelore auf eine Schublade, in der wir einen Teil unserer Spielzeuge aufbewahrten.

Ich holte dort einen Gummilümmel in Form eines Männerstabes – so richtig mit kräftigem Kopf und starken Adern – hervor. Sie nickte, und so reichte ich ihr das geile Stück. Wenig später wechselte sie den Finger gegen das schwarze Teil aus, rieb den Kopf einige Male auf und ab, um ihn anzufeuchten. Käthe hatte ihren Kopf gesenkt, auf den Teppich gelegt und stöhnte. Das Geräusch wurde noch lauter, als der Lümmel langsam in sie eindrang. Stück für Stück versenkte Annelore ihn und reizte den engen Kanal. Bis zum Anschlag führte sie ihn an, wartete dann einen Moment, bevor sie weitere Bewegungen machte. Wie ein Mann bewegte sie ihn rein und raus, ohne den Kanal völlig zu verlassen. Immer noch floss das Wasser in den Popo, ich hatte den Rest schon nachgefüllt.

Deutlich war zu erkennen, dass Käthe sich mehr und mehr einem Höhepunkt näherte, was wohl beabsichtigt war. Annelore machte weiter und das immer heftiger. Längst war alles nass und rot, und gerne hätte ich dort mit der Zunge gearbeitet. Der Unterleib zuckte und bewegte sich hin und her. Um die ganze Angelegenheit noch weiter heraus zu zögern wurden Annelores Bewegungen langsamer. Einen Moment sogar nahm sie den Gummilümmel heraus, hielt ihn mir kurz zum Ablecken hin – ich gehorchte sofort und fast gierig auf den fremden Geschmack – und schob ihn dann wieder hinein. Ich ließ mir das bisschen Saft, welches ich auf diese Weise zu schmecken bekam, auf der Zunge zergehen. Anders als der meiner Frau war er etwas herber, es fehlte eine gewisse Süße.

Dennoch erregte er mich mehr, als ich erwartet hatte. Annelore, die mich weiterhin beobachtete, um die Reaktion festzustellen, bot mir das Teil ein weiteres Mal an. Jetzt war ich drauf vorbereitet und lutschte schnell mehr Saft ab, weil ich diese neue Geschmacksvariante sehr interessant fand. Leider musste ich mich dann um den Einlauf kümmern, der bereits vollständig in Käthes Popo verschwunden war. Da ich noch nicht gewillt war, ihr die Entleerung zu gestattet, außerdem war Annelore ja auch noch mit der Frau beschäftigt, griff ich nach dem aufblasbaren Stopfen und führte ihn an Stelle der Kanüle ein. Auch das ging leichter als erwartet. Nun pumpte ich vorsichtig Luft hinein, dichtete das Loch zwischen den Hinterbacken, bis das Stöhnen der am Boden knienden Frau lauter wurde.

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coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.12.17 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hmmmm,
sehr interessant wie diese Geschichte immer neues und neue Personen dazu kommen und was er erlebt, durch seine Eheherrin.
Dann noch sein neuer Käfig und die Dame Käthe.
Was erlebt er noch mit ihr? Was darf/muss er alles im Auftrag seiner EheHerrin alles noch mit Käthe erleben?
Ich freue mich sehr auf den/die nächsten Teile.

Ich wünsche ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018

💋 Cora
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:02.01.18 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, das wünsche ich Euch allen. Mögen Eure Wünsche - egal, wie verrückt - in Erfüllung gehen.



Annelore bewegte den Gummilümmel schön gleichmäßig rein und raus und zusätzlich strich ein Daumen die harte Lusterbse. Und dann kam es der Frau. Lautes Stöhnen und Keuchen füllte den Raum, der Unterleib zuckte mehr und Feuchtigkeit quoll heraus. Eine Weile machte meine Frau so weiter, um dann langsamer zu werden, während der Höhepunkt durch den Körper der Frau rollte. Die Hände krallten sich in den Teppich, die Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Hals und Kopf waren mit Röte überzogen. Noch einmal stieß der Gummistab tief in sie hinein, blieb dann dort stecken, half dabei, die Erregung ganz langsam abklingen zu lassen. Und nun kam das, worauf ich so sehnsüchtig gewartet hatte. Annelore winkte mich näher und deutete auf den rot leuchtenden Spalt.

Ich ging auf die Knie und beugte mich vor, begann die ausgetretene Nässe abzulecken. Dabei spürte ich die Hitze dort. Der Stab wurde aber nicht entfernt, trotzdem bekam ich noch Nachschub von diesem Liebessaft der älteren Frau. Und schnell stellte ich fest, dass das Vorurteil, welches ich bisher gehabt hatte, völlig falsch war. denn die Lippen dieser Frau waren immer noch fest und gut geformt, fühlten sich gut an. Ziemlich fest hatten sie sich um den schwarzen Stab, der ja in ihr steckte, geschlossen, wollte ihn wohl nicht freigeben. Mit der Zunge huschte ich dann kurz über, wie ich ja genau wusste, empfindliche Lusterbse, die unter der Berührung zusammenzuckte. Käthe stöhnte auf, und schon war ich wieder verschwunden. Meine Frau tippte mir auf die Schulter und so zog ich mich ganz zurück, wartete am Boden kniend.

Ganz langsam hob Käthe den Oberkörper, kam wohl zurück in die Realität. Sie schaute nach hinten, sah uns beide dort und grinste. „Na, das war aber eine geile Überraschung. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber es war wunderschön. So intensiv bin ich lange nicht mehr gekommen. Seit mein Mann… fehlt mir das. Ich bin völlig befriedigt. Danke.“ Ein heftiges Grummeln in ihrem Bauch war nun zu hören. „Oh je, lange kann ich das nicht mehr aushalten“, meinte sie. „Da wird dann auch der Stopfen im Popo nicht mehr helfen, obwohl er recht an-genehm ist. Wie lange wollt ihr mich denn noch warten lassen?“ Da die Frage sicherlich mehr an Annelore als an mich gerichtet war, sagte ich nichts. Und Annelore grinste und meinte: „Da du das ja offenbar nie als Strafe erlebt hast, denke ich, eine halbe Stunde wäre doch gerechtfertigt, nachdem du dich hier so „schamlos“ hast abwichsen lassen.“

Käthe lächelte und antwortete: „So ganz Unrecht hast du ja nicht. Obwohl… geplant war das von meiner Seite ja nicht…“ „Aber du hast es liebend gerne hingenommen“, kam von meiner Frau. „Und gefallen hat es dir auch; bist ja ganz anständig nass geworden. Und das kann man ja nicht einfach so hinnehmen. Das schreit ja förmlich nach einer „Strafe“.“ Käthe nickte nachdenklich. „Und deswegen dieser längerer Verschluss meines Popos…“ „Ja, so hatte ich mir das vorgestellt. Oder willst du dich dagegen wehren?“ Wie um das zu bekräftigen, drückte sie noch zweimal auf den Pumpballon und ließ Käthe aufstöhnen. „Nein, nein, du hast ja Recht.“ „Du kannst dir aussuchen, ob du weiter knien willst oder lieber aufstehst.“ Ohne Worte versuchte Käthe aufzustehen und stöhnte noch mehr. Annelore zog ihr dabei den Gummilümmel aus der Spalte. „Den brauchst du ja jetzt nicht mehr.“ Käthe verzog das Gesicht, hätte ihn wohl liebend gerne weiter dort gespürt, sagte aber nichts. Dann stand sie auf ziemlich wackeligen Beinen.

Ich reichte ihr einen angefeuchteten Waschlappen, damit sie sich zwischen den Beinen reinigen konnte. er-staunt warf sie einen Blick zu mir, dann zu Annelore. „Sicherlich würde er doch gerne diese Aufgabe übernehmen“, meinte sie dann. Aber Annelore lehnte ab. „Das kommt jetzt nicht in Frage. Dabei kommt er doch nur auf dumme Gedanken. Außerdem hat er bereits dort genascht, das muss für heute reichen.“ Käthe zuckte mit den Schultern und reinigte sich dann dort selber. Erneut gurgelte es dabei kräftig in ihrem Bauch, ließ sie sich krümmen. Annelore grinste. „Noch ist die Zeit nicht rum. Du wirst also noch schön warten müssen.“ Das brachte ihr einen ziemlich finsteren Blick ein. So machte Käthe weiter und reinigte sich dort gründlich, was ich sehr bedauerte.

Das schien Annelore auch zu bemerken. Leicht schüttelte sie den Kopf und erinnerte mich an das, was wir zuvor vereinbart hatten. Es kam jetzt einfach nicht in Frage, dass ich dort tätig wurde. Stattdessen meinte sie: „Wenn du willst, kannst du dich ja schon mal entleeren.“ Das war eine echte Überraschung, hatte ich noch gar nicht damit gerechnet. So kniete ich nieder und küsste ihre Füße in den Schuhen. „Danke, Lady“, kam dann noch und nun verschwand ich zum WC. Dort entfernte ich den Stopfen und ziemlich schnell kam alles heraus, erleichterte mich deutlich. Sehr zufrieden und sauber kam ich dann zurück, was Käthe erstaunt zur Kenntnis nahm. „Das ging aber schnell. Bei mir dauert das immer viel länger.“ „Das ist eine Sache der Übung“, meinte Annelore. „Früher brauchte er auch mehr Zeit.“

Sie schaute ihrem Gast zwischen die Schenkel, wo immer noch alles kräftig rot leuchtete. „Hat das Tattoo eine bestimmte Bedeutung?“ fragte sie dann. Automatisch schaute Käthe nach unten und nickte. „Das haben meine Freundin und ich uns früher mal machen lassen. Sie trägt genau das gleiche, sozusagen als Freundschaftssymbol. Du kannst dir kaum das Gesicht vorstellen, als wir beiden – rasiert und ohne Höschen – dort in dem Laden auftauchten und das bestellten. Der junge Mann im Laden bekam sofort einen Riesenständer. Als wir dann noch sagten, wir wollten auf die großen Lippen auf jede Seite eine kleine Blume haben, wehrte er ab. Das könne er nicht machen. Auf die Frage, warum denn nicht, antwortete er: Dazu wäre er – an dieser Stelle – einfach zu zitterig. Dabei bekam er einen roten Kopf.“

„Na ja, das ist ja wohl kein Wunder, an einer derart intimen Stelle ein Tattoo haben zu wollen.“ „Ja, es gab damals leider noch keine weiblichen Tätowierer. Deswegen haben wir beiden uns dann für Stifte in den Brüsten entschieden. Ab und zu trage ich sie noch, heute allerdings nicht.“ Das wäre uns wahrscheinlich auch aufgefallen, dachte ich mir. „Wenn wir dann zusammen ausgingen, hatten wir dort immer D-Ringe drinnen, an denen kleine Glöckchen baumelten und klingelten. Auf einen BH verzichteten wir dann immer.“ Käthe lächelte. „Als meine Mutter das mitbekam, war sie sehr überrascht, aber nicht verärgert oder so. Sie habe sich das nie getraut, aber immer gewünscht, weil ihr erster Freund – ein Seemann – einen Ring in der rechten Brustwarze trug. Das fand sie so sexy.“ Die Frau überraschte mich immer mehr.

„Wenn du willst, kannst du dich jetzt entleeren“, meinte Annelore dann plötzlich. Käthe hatte nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war. „Ich komme mit und helfe dir“, meinte meine Frau, was Käthe wieder rot werden ließ. Offensichtlich war ihr das peinlich. Aber sie sagte lieber nichts. So zogen die beiden Frauen ab. Ich ging ins Wohnzimmer und räumte dort die Reste vom Kaffeetrinken ab. Als ich dann das Höschen dort liegen sah, griff ich danach und schnupperte dran. Der Duft war noch so neu, so anders und trotzdem geil. Daran könnte ich mich gewöhnen und würde es sicherlich auch genießen, wenn die Frau längere Zeit auf meinem Gesicht sitzen würde. „Du solltest dich lieber damit nicht erwischen lassen“, hörte ich dann plötzlich Annelores Stimme hinter mir. Sie hatte Käthe nun doch allein gelassen.

„Ich denke, es wird unseren Gast erfreuen, wenn ich ihr noch vorführe, wie dein Hintern eine Portion bekommt. Du kannst ja schon mal das Lederpaddel holen.“ Schnell legte ich das Höschen ordentlich zum Rock und trabte los. Mit dem schwarzen Teil in der Hand kam ich gerade zurück, als Käthe auch das Wohnzimmer betrat. „Nanu, habe ich was verpasst?“ fragte sie erstaunt, deutete auf das Paddel. Annelore nickte. „Martin hat unerlaubt an deinem Höschen geschnuppert.“ Käthe lachte. „Aber das macht doch nichts. Er ist halt neugierig.“ „Ihm ist es verboten, sich an Sachen aufzugeilen. Und dazu gehören eben auch Höschen, vor allem fremde. Eigentlich weiß er das auch. Und weil wir heute so netten Besuch haben, werde ich das auf andere Weise vollziehen.“ Mir schwante Böses, aber was sollte ich machen.

Zu mir hieß es dann: „Du legst dich rücklings auf den Boden, darfst ein Kissen unter den Kopf legen.“ Schnell war das passiert. „Käthe wird sich jetzt so auf dein Gesicht setzen, dass deine Nase zwischen den Backen zu liegen kommt.“ Auch das war schnell passiert und ich bekam ziemlich mühsam Luft, durfte aber ihren Duft einatmen. Annelore hob meine Beine, gab sie Käthe in die Hand, die sie weiter hinunterbog, sodass meine Hinterbacken schön hochstanden. Und dann knallte das Lederpaddel hart auf die Backen und Rückseiten meiner Oberschenkel. Wow, das zog ganz schön durch. Ich zuckte tüchtig zusammen und Käthe wurde etwas blass. Das hatte sie noch nie erlebt. Im Kopf zählte ich zwanzig dieser scharfen Hiebe, bevor Annelore es beendete. Aber falls ich geglaubt hatte, es wäre vorbei, bekam ich noch zwei – zum Glück deutlich weniger harte – auf den Beutel. Der Aufschrei wurde an Käthes Geschlecht erstickt.

„Musste das so heftig sein?“ fragte sie danach Annelore. „Eigentlich hätte er noch viel mehr und härteres verdient“, kam von ihr. „Schließlich ist es eine Unverschämtheit, an fremden Höschen zu schnuppern. Das ist nur gestattet, wenn ich ihm das erlaube. Wo kommen wir denn hin, wenn er sich an anderen Frauen aufgeilt!“ Heimlich und ohne Wissen meiner Frau bekam ich von Käthe – wahrscheinlich unbemerkt – zwei oder drei Tropfen aus ihrer Spalte zu schmecken. Hatte sie das, was gerade stattgefunden hatte, vielleicht erregt? Wundern würde mich das ja nicht. Und so kam ich tatsächlich noch einmal kurz in den Genuss dieser Frau, die sich jetzt erhob und mein Gesicht anschaute, welches etwas zerdrückt war. ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Aha, sie hatte bemerkt, was gerade stattgefunden hatte.

„Du wirst dich jetzt noch brav entschuldigen“, befahl meine Lady. Ich stand auf, kniete vor Käthe, küsste ihre Füße in den High-Heels und sagte: „Tut mir leid, dass ich unerlaubt an deinem Höschen geschnuppert habe. Ich weiß, dass es nicht erlaubt ist und dafür habe ich ja auch meine Strafe bekommen.“ Käthe nickte nur und sagte: Vielleicht hast du ja mal Glück und es wird dir erlaubt – wenn du dann noch magst. Hat es dir wenigstens gefallen?“ „Ja, Lady Käthe, es war schön und meinem Kleinen hat es auch gefallen. Es… es war so… so anders als bei meiner Lady…“ „Besser…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eben einfach anders…“ Mehr wollte ich nicht sagen und die Damen schienen damit zufrieden zu sein. Käthe griff nach dem Höschen, wollte es bereits wieder an-ziehen, als Annelore sie stoppte. „Warte mal, ich hätte da noch etwas für dich.“

Erstaunt schaute Käthe meine Frau an, die kurz das Wohnzimmer verließ. Als sie dann zurückkam, hatte sie et-was in der Hand, was niemand sah. „Bück dich doch mal“, meinte sie zu Käthe. Die Frau tat es und ich konnte sehen, was Annelore in der Hand hielt. Es war ein Love-Ball… Vorsichtig spreizte sie etwas die Lippen der Lady vor sich und drückte langsam und mit Genuss den Ball hinein. „Was… was machst du da…!“ keuchte Käthe. „Es fühlt sich geil an…“ Nun steckte der Ball in ihr und unten schauten nur die zwei kurzen Ketten mit den kleinen Kugeln heraus. Lächelnd erklärte Annelore ihr, was sie dort eingeführt hatte. „Jede Bewegung von dir bewegt nun zwei kleine Kugeln in dem Ball, die wiederum sehr angenehme Vibrationen auslösen und auf den Unterleib übertragen…“

Mehr musste sie gar nicht erklären. Denn Käthe hatte bereits die Wirkung erkannt. „Das.. das ist ja geil…“, entfuhr es ihr. „Du kannst den Ball nicht verlieren, er steckt ziemlich fest in dir. Und vielleicht solltest du jetzt auch auf dein Höschen verzichten, damit die beiden kleinen Ketten zusätzlich wirken können…“ Käthe nickte, griff nach ihrem Höschen und steckte es in die Handtasche. Wenig später trug sie auch wieder ihren Rock. „Ein interessanter Nachmittag“, bemerkte sie. „Das hatte ich so gar nicht erwartet. Ich freue mich, euch kennengelernt zu haben.“ „Oh, ganz auf unserer Seite“, lachte Annelore. „Ich denke, wir werden noch viel Spaß miteinander haben.“ Langsam brachten wir Käthe zur Tür und verabschiedeten uns. Dann ging sie und wir waren wieder al-leine. Als nächstes bekam ich sofort zu hören: „Zieh deine enge Gummihose an!“

Au weia, offensichtlich war Annelore nach meiner Abstrafung noch nicht ganz zufrieden. So beeilte ich mich, die gewünschte Gummihose anzuziehen. Sie würde dafür sorgen, dass mein momentan ziemlich heißer Hintern noch längere Zeit so bleiben würde. Kaum stand ich wieder vor ihr – sie war in die Küche gegangen und wartete dort auf mich – und schaute sie an, bekam ich auch schon einiges zu hören. „Was war denn das für eine Unverschämtheit vor dir, einfach an dem fremden Höschen zu schnuppern! Das kenne ich ja gar nicht mehr von dir.“ „Es tut mir leid, aber es überkam mich einfach so.“ „Ach ja? Und vorher große Sprüche: Ich mag keine älteren Frauen. Das passt doch nicht zusammen.“ Einen Moment schwieg ich. „Ich.. ich hatte mich getäuscht…“ „So, und du meinst, das geht so einfach? Nein, mein Lieber, das tut es nicht.“ Was hatte sie denn jetzt noch wieder vor, schoss es mir durch den Kopf.

„Dir ist hoffentlich klar, dass ich das so auf keinen Fall akzeptieren kann. Deswegen werden wir jetzt noch einen kleinen Spaziergang machen…“ Bereits jetzt ahnte ich, was kommen würde, zumal Annelore nach einer be-stimmten Tasche griff, in der etliche Utensilien untergebracht waren. „Hemd, Hose, Schuhe und los geht es!“ Ich beeilte mich, die Sachen anzuziehen und schon verließen wir das Haus. In dem nahen Wäldchen hatten wir bereits vor längerer Zeit einen kleinen Platz gefunden, wo wir ungestört waren und ein paar nützliche Dinge wuchsen. Und genau jenen steuerte sie nun an. Lange dauerte es nicht und wir waren dort. Noch schien die Sonne angenehm war, sodass der Befehl „Ausziehen“ nicht schlimm war. Schnell stand ich nur in Korsett und Strümpfen da, denn die Gummihose hatte ich auch abzulegen.

In aller Ruhe hatte Annelore unterdessen ein Paar Handgelenkmanschetten hervorgeholt, die sie mir nun an-legte. Hinter einem Baum wurden sie zusammengehakt. Lächelnd stand die Frau vor mir und spielte ein wenig mit meinem Kleinen. „Ich frage mich, wann du wohl endlich richtiges Benehmen lernst. Wie oft haben wir dar-über diskutiert und ich musste dich bestrafen. Aber du scheinst es wirklich nicht zu kapieren.“ Ein paar Mal hatte sie den empfindlichen Beutel zusammengedrückt, was mich aufstöhnen ließ. Nun ließ sie ihn los und steuerte auf die dort wachsenden, großen Brennnesseln zu. „Sie stehen immer noch hier“, meinte sie erfreut. „Wie gerne ich sie benutze.“ Schnell hatte sie ein paar Stängel abgeschnitten und kam mit ihnen zurück. „Ich weiß, dass du sie gar nicht magst, aber darauf habe ich ja noch nie Rücksicht genommen.“ „Muss das wirklich sein?“ fragte ich leise. Annelore stutzte.

„Fragst du das ernsthaft?“ Ich nickte. „Ich glaube, diese Frage brauche ich nicht zu beantworten. Du hast mich vor Käthe in eine unmögliche Situation gebracht. Was soll sie denn von mir denken, wenn mein Mann einfach so an fremden Höschen schnuppert. Das ist so etwas von ungezogen, das kann ich nicht dulden.“ Langsam nickte ich. Sie hatte ja Recht. „Das muss du doch einsehen.“ Und bevor ich antworten konnte, drückte sie die scharfen Stängel an meinen Kleinen samt Beutel. Es brannte wie Feuer und ich zuckte zusammen. Weiter rieb und drückte sie an dem Geschlecht, sodass es immer schlimmer wurde. Meine Frau machte das mal wieder äußerst gründlich. Alles und überall arbeitete sie nun und schon sehr bald war alles heiß, brannte und rötete sich. Mein „Glück“ war, dass die so empfindliche Eichel ja unter Stahl „geschützt“ lag.

Als sie dann von mir abließ, schaute sie mich provozierend an. Und ich tat das, was sie wollte: ich bedankte mich brav. Sie streichelte meine Wange. „Ach, mein Liebster, das habe ich doch gern getan.“ Und sofort zog sie das Korsett oben zurück, stopfte dort weitere Nesseln hinein. „Kein Wort! Ich will nichts von dir hören!“ kam dann. Und das war ziemlich schwer. Zu allem Überfluss hakte sie mich los und trieb mich auf die Nesseln zu. Kurz davor musste ich mich gebückt hinstellen und bekam mit der mitgebrachten Reitpeitsche noch zehn Striemen auf den ohnehin ja schon roten Hintern. „Nun geh schön weiter, lass die Beine weit gespreizt und die Hände am Hinterkopf.“ Sie wollte also tatsächlich, dass ich dort durch das kleine Feld Brennnesseln ging und sie dabei an meinem kleinen entlangstreichen konnten.

Ich gehorchte und bekam sie kräftig zu spüren. „Na, gefällt dir das? Erregt es dich?“ Völlig demütigt sagte: „Ja, Lady Annelore, es erregt mich tüchtig.“ „Das ist ja wunderbar. Dann können wir das in Zukunft ja öfters benutzen, und du brauchst keine Prospekte mehr…“ Stumm nickte ich. „Jetzt dreh dich um und gehe ein Stück rückwärts.“ Auf diese Weise bekam mein Hintern auch noch ordentlich was ab. „Am besten bückst du dich und spreizt deine Backen schön, wenn du jetzt weitergehst.“ Wow, das war jetzt wirklich hässlich und gemein. Es brannte fürchterlich. Endlich hatte ich das Ende erreicht und durfte außen herum zurückkommen. Nun wurde ich genau inspiziert. Annelore schon zufrieden zu sein. „Aus Dankbarkeit wirst du mich jetzt lecken.“ Das würde ich doch gerne machen.

„Aber vorher schneidest du noch einige Stängel ab, die du dann zwischen deine Schenkel klemmen wirst, wenn du vor mir kniest.“ Wortlos gehorchte ich und kaum kniete ich bereit, hob sie ihren Rock und drückte ihre nackte Spalte auf meinen Mund. „Ach, wenn du gerade so passend kniest, könntest du mich noch austrinken.“ Und schon spürte ich die kleine Öffnung auf dem Mund und dieser wurde gefüllt. Schluck für Schluck nahm ich alles auf und trank es. Es schien sie sichtlich zu erleichtern. „Ich hätte es dir auch von Käthe geben lassen sollen“, meinte Annelore dabei. „Alleine für deine Frechheit…“ Es war eine ziemlich große Portion, die mir aufnötigte. Aber ich schaffte alles. Dann durfte ich dort weiterlecken. Aber wieder nicht so lange, wie ich es mir gewünscht hätte. Denn dann musste ich zum Popo wechseln, der ziemlich feucht war. auch hier musste ich alles auslecken und säubern.

Wenigstens durfte ich auch eine Weile die kleine Rosette verwöhnen. Dann entzog sie sich mir wieder. „Zieh deine Gummihose wieder an, aber vergiss nicht, vorne eine ordentliche Füllung vorzunehmen.“ Woraus die zu bestehen hatte, musste sie nicht erklären. Und so kamen hier auch etliche Stängel hinein, bis es sich deutlich auswölbte. Annelore schaute zu und nickte, als sie zufrieden war. Dann durfte ich auch den Rest wieder anziehen, sodass wir nach Hause gehen konnten. Die Handgelenkmanschetten musste ich weiter tragen. Schließlich habe ich ja nichts zu verheimlichen, wie sie meinte. Der Heimweg war wesentlich unangenehmer als der Hin-weg, was meine Lady zufriedenstellte.

Bis zum späteren Abendessen durfte ich nichts an meiner Aufmachung ändern. Allerdings wurde mir erlaubt, mich einige Zeit am PC zu beschäftigen. Natürlich war das Sitzen ohnehin nicht besonders angenehm, dafür hatte Annelore ja genügend gesorgt. Sie selber war auch damit beschäftigt, Emails und weitere Dinge zu erledigen. Jedenfalls war ich sehr froh, als ich alles ausziehen durfte und nackt vor Annelore zu erscheinen hatte. Sie wollte einfach meinen so hübsch verzierten Körper bewundern. So musste ich das Abendbrot herrichten, wobei sie mir in der Küche zuschaute. Ab und zu griff sie nach meinem Kleinen und massierte ihn dann einige Zeit „liebevoll“, was für mich eher unangenehm war.

Dann, als ich fertig war, durfte ich mich auch setzen und essen. Annelore lächelte mich an und meinte: „Viel-leicht hat das heute ja etwas geholfen, deine Disziplin zu fördern. Aber so richtig glaube ich das ja nicht. Ihr Männer wollt einfach nicht begreifen…“ Sofort wollte ich zu einer Entgegnung ansetzen, ließ es dann aber doch lieber bleiben. „Na, was möchte mein Süßer denn sagen?“ Annelore war das natürlich gleich aufgefallen. Aber ich schüttelte nur den Kopf. Jetzt beugte meine Frau sich vor und sagte: „Wir werden das Ganze morgen noch einmal wiederholen… wenigstens den Teil draußen im Wald. Und vielleicht lade ich Gudrun dazu ein… Sie kann ja Markus mitbringen. Ihm kann es nämlich sicherlich auch nicht schaden.“ Blankes Entsetzen spiegelte sich in meinen Augen. „Ach, du möchtest nicht? Na, dann hast du eben Pech. Mir hat es nämlich sehr gut gefallen. Und deswegen wirst du jetzt dein Gummihöschen wieder anziehen, wirst es bis morgen früh auf jeden Fall tragen. Und im Wohnzimmer möchte ich gleich auf deinem Gesicht Platz nehmen. Es kommt ein Film, den ich sehen möchte.“

Ich beeilte mich, den Tisch abzuräumen und dann ins Wohnzimmer zu gehen. Dort wartete ich auf die Anweisung, wie ich mich hinzulegen hatte. „Kopf auf die Sitzfläche, Rücken an die Lehne und die Beine nach oben. So kann ich dir ab und zu nämlich sehr gut in die Augen schauen.“ Ich gehorchte und lag bald bereit, sodass Annelore nach dem Einschalten des Fernsehers Platz nehmen konnte. Sie rutschte etwas hin und her, bis sie die ideale Position gefunden hatte. Nun lag mein Mund genau unter der Rosette, die Nase steckte zum Teil in der Spalte, ließ mich schlecht atmen. Aber dafür bekam ich ihren Duft zu spüren. „Solange der Film läuft, wir deine Zunge dort ohne Pause arbeiten und mich verwöhnen. Mehr wird von deiner Seite nicht passieren.“ Das war eine klare Anweisung.

Sie ließ wenigstens die Schenkel ein Stück offen, sodass ich atmen konnte. Hin und wieder schaute sie mir in die Augen und lächelte. „Nicht langsamer werden“, ermahnte sie mich ab und zu. „Du darfst sie dort sogar reinstecken.“ Damit war meine Zunge gemeint. Natürlich wartete ich nicht lange, sondern probierte es gleich, wobei Annelore mir half, indem sie sich dort entspannte. Dabei schaute sie den Film an, von dem ich nur einzelne Wortfetzen hörte. Sehen tat ich gar nichts. Obwohl Annelore nicht sonderlich schwer war, wurde es auf Dauer doch ziemlich anstrengende für mich. Aber ich protestierte nicht, wobei meine Haltung bzw. Lage auch nicht so sonderlich bequem war. trotzdem gab ich mir Mühe, meiner Lady wenigstens etwas Lust und Vergnügen zu verschaffen. Dass mir das auch gelang, konnte ich daran spüren, dass mir einige Tropfen ihrer Feuchtigkeit aufs Gesicht flossen. Ich nahm das als Bestätigung für meine Bemühungen. Dabei war mir nicht klar, ob sie das selber überhaupt bemerkte.

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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.01.18 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


TjA, was soll ich zu dieser Frau sagen, meine Meinung zu ihr und Gudrun ist dir ja bekannt und obwohl ich eine Frau mag ich sie (Annelore)nicht da sie nur ICH bezogen ist, nur an SICH denkt und sehr gefühlskalt ist. Mir tut da der Mann leid, und das muss ich als Frau sagen, *Kopfschüttel*
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AlfvM
Freak





Beiträge: 263

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.01.18 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wünsche mir für ihn, dass er eine andere liebevollere Partnerin finden wird, mit dieser Frau kann er einem leid tun.
LG Alf
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