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  Der eigenen Frau vertraut
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 684

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.04.18 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Gut, darüber kann man sicherlich SEHR unterschiedlicher Meinung sein. Aber was wird aus solch einer Geschichten, wenn eine Ehepaar "nur" mit sich selber beschäftigt ist?




Dann, wieder zurück, beschlossen wir dann bald, ins Bett zu gehen. Deswegen mussten wir uns ausziehen und durften uns dann auch entleeren. Das hatten wir bei dem Spaß eben im Lokal völlig vergessen. Außerdem waren wir ja durchaus schon ganz gut trainiert. Trotzdem waren wir jetzt nicht traurig, davon befreit zu werden. Nacheinander durften wir also aufs WC. Als uns danach aber erklärt wurde, wie denn diese Nacht stattfinden sollte, fand unsere Begeisterung sehr schnell ein Ende. Annelore erklärte nämlich, dass sie mal wieder ganz gerne ihre Freundin bei sich im Bett haben wollte – und nicht mich. Das würde bedeuten, dass wir beiden Männer im Gästebett übernachten sollten. „Damit ihr aber nicht auf dumme Gedanken kommt – was Männern so durch den Kopf geht, haben wir ja gerade erst gesehen – werdet ihr dazu entsprechend vorbereitet.“ Das klang aber gar nicht gut.

Zusammen gingen wir also ins Gästezimmer. Was hatte man bloß mit uns vor? Das wurde uns sehr schnell klar, als zuerst Petra einen Gummischlafsack aus der Reisetasche zog. Annelore holte dann unser Teil aus dem Schrank, legte es lächelnd aufs Bett. „Ich denke, darin könnt ihr die Nacht angenehm und ruhig verbringen. Ihr könnt schon mal einsteigen.“ Also bemühten wir uns in den Sack, was nicht ganz einfach war. für Arme und Beine war ja jeweils eine eigene Tasche vorgesehen, in welche wir sie nun hineinschoben. Das war schon nicht ganz einfach und zum Schluss waren wir schon ziemlich unbeweglich. Alles wurde überprüft – man war zufrieden. „Ich denke, so werdet ihr schön stillliegen und den anderen nicht stören“, wurde uns erklärt. Na toll, das würde eine sehr ungemütliche Nacht werden. Dann – endlich – wurde der lange Reißverschluss geschlossen. Aber zusätzlich legte man auch noch die breiten Riemen um uns und schnallte sie zu. „Glaubt ihr, dass ihr so schlafen könnt – ohne unseren Duft…?“ fragte Petra noch. „Na ja, ich habe da ein wenig Bedenken“, meinte Annelore mit einem Grinsen. „Lass ihnen lieber noch etwas dalassen; sonst vergessen sie uns wohl doch über Nacht.“ Und schon hatte sie – welche Überraschung – zwei Nylonstrümpfe und jeweils ein getragene Höschen in der Hand. Nachdem der Nylonstrumpf über den Kopf gezogen worden war, kam das getragene Höschen drunter – direkt auf Nase und Mund.

So mussten wir mehr oder weniger ständig den Duft einatmen, der uns bestimmt einigermaßen vom Schlafen abhalten würde. Als sie dann fertig waren und ihr Werk noch betrachteten, meinte Petra mit einem Lachen im Gesicht: „Oh nein, jetzt habe ich doch die Höschen verwechselt. Martin hat nun mein Höschen…“ „Ach, das macht doch nichts. Meinen Duft kennt er ja schon zur Genüge. Lassen wir ihnen doch den Genuss.“ Wenn es denn einer wäre, dachte ich mir. Denn so toll war das nun gerade nicht. Dann verließen sie das Zimmer, löschten das Licht und wünschten uns noch eine gute Nacht. Zusammen gingen sie dann in unser Schlafzimmer, nachdem sie noch kurz im Bad waren.

Dort zogen sie sich auch aus und betrachteten sich gegenseitig so völlig nackt. „Kann es sein, dass wir etwas „abgebaut“ haben?“ fragte Petra. „Na ja, wir sind ja nicht mehr die Jüngsten.“ „Ach, ist das tatsächlich so? Ich bin aber noch geil genug. Das hat sich nicht geändert.“ „Und das möchtest du jetzt bei mir auslassen…“ „Na, nun tu aber nicht so, als wärest du dagegen.“ „Nö, wäre ja auch gelogen. Bisher war es mit dir ja auch immer sehr schön…“ Jetzt standen sie doch voreinander und rückten die Brüste an die andere Frau. So berührten sich die leicht erregten Nippel. Kurz rieben sie sich aneinander, während die Hände auf den Hinterbacken der anderen lagen. Langsam näherten sich die Münder, küssten sich lange. „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Wenig später lagen sie dort.

Langsam streichelte sie sich vom Kopf bis runter zu den Schenkeln. „Ein wenig habe ich das vermisst“, kam leise von Annelore. „Egal, wie gut Martin das macht, eine Frau macht es einfach anders.“ „Geht mir auch so.“ Petra beugte sich rüber und küsste die erregten Nippel, saugte daran wie ein Baby. Leise seufzend lag meine Frau da, genoss es. Mehr und mehr zog sie ihre Freundin über sich. Schon bald lagen sie mehr und mehr nebeneinander, allerdings den Kopf nach unten zu den Füßen. Langsam küssten sie sich am Körper entlang bis zum Geschlecht. Da beide dort unten völlig glatt waren, konnte es kaum einen größeren Genuss geben. Dann schoben sich die Köpfe zwischen die Schenkel der anderen Frau.

Ein kurzer Moment Pause, dann untersuchten Lippen und Zunge das warme, feuchte Gebiet, drangen ein und ergötzten sich an der so intensiv schmeckenden Feuchtigkeit. Jede kannte den Geschmack der anderen Frau und Freundin, hatte sie mehrfach gekostet. Und auch jetzt sorgte sie immer noch für steigende Erregung. Sie konnten kaum genug davon bekommen und schon bald schlängelten sich die Zungen mehr und mehr in die Tiefen des Geschlechtes. Keuchen und Stöhnen war zu hören, aber es gab ja keine Zuschauer. Fest hatten sich die Arme um den Körper der anderen Frau geschlossen, pressten sie fest an das eigene Gesicht. Keine wollte den Kontakt verlieren. Heimlich schlichen sich nun auch Finger zwischen die immer noch schön festen Popobacken, versuchten in die sich dort befindliche Rosette einzudringen.

Nach einem paarmaligen „Anklopfen“ wurde es auch gestattet. Leicht rutschte erst ein, dann wenig später auch ein weiterer Finger dort hinein, verstärkte das geile Gefühl. Längst hatten Lippen und Zunge auch die Lustperle entdeckt und vorsichtig besucht. Aber auf Dauer viel zu empfindlich, war der Kontakt nur sehr kurz. Andere Gegenden bekamen deutlich mehr Aufmerksamkeit, was durchaus genossen wurde. Schenkel schlossen sich fest um den Kopf, wollte ihn nicht mehr freigeben, bevor alles erledigt war. und das würde nicht mehr allzu lange dauern. Denn bereits jetzt machten sich die unverkennbaren Anzeichen für einen nahenden Orgasmus bemerkbar. Keine Frau konnte das vor einer anderen Frau verheimlichen. Und dann kam die Welle, heiß, groß, gewaltig, baute sich auf und überrollte beide gleichzeitig. Konnte es je mit einem Mann so schön sein wie mit der besten Freundin?

Schmatzend, leckend, saugend lagen die beiden Frau da, eng aneinandergedrückt, den Kopf tief zwischen den Schenkeln verborgen, den Mund an den Lippen dort, die Zunge möglichst tief im Schlitz, um alles aufzunehmen. Und es gab eine ganze Menge von diesem Liebessaft. Und für beide war es ein Genuss, den sie längere Zeit regelrecht vermisst hatten. Dabei kam es durchaus vor, dass man ab und zu auch einen solchen Kontakt mit einer anderen Frau hatte. Minutenlang rührten sich die beiden Frauen nicht, waren einfach zu sehr miteinander beschäftigt. Erst danach – ganz langsam – entspannten sie sich, gaben die Freundin nach und nach frei. Immer noch sehr erhitzt, zogen sie den Kopf zwischen den erschlafften Schenkeln hervor, lagen mit verschleiertem Blick da. „Wow!“ war alles, was dann außer leisem Keuchen zu hören war. „Das hat mir gefehlt“, kam leise von Petra. „Ja, mir auch“, bestätigte Annelore. „Ich muss sagen, du hast es immer noch drauf.“ „Oh, danke gleichfalls“, grinste Petra. „Du schmeckst immer noch ganz fantastisch.“ „Sagt mein Mann auch.“ Jetzt mussten beide lachen. „Du hast mich ganz schön geschafft.“ „Das habe ich doch gerne gemacht.“

Eine Weile lagen die beiden nackten Frauen nun da, schauten an die Decke. Dann fragte Petra: „Vermisst du eigentlich den Sex mit deinem Mann? Ich meine, so richtig mit seinem Lümmel?“ Annelore schaute sie an. „Ja, manchmal schon. Aber nur kurz. Er macht es sonst ja auch gut. Und du?“ „Ja, geht mir auch so. Hin und wieder mal so richtig von einem Mann genommen zu werden, ist doch etwas ganz anderes.“ „Und was tust du dagegen… oder dafür? Nimmst du einen anderen?“ „Nein, auf keinen Fall. Wir sind zwar nicht verheiratet, aber ich fände das absolut nicht richtig.“ Meine Frau lächelte. „So siehst du das? Finde ich gut. Weil es mir ebenso geht. Schließlich habe ich das ja indirekt meinem Mann versprochen. Und da er nun ja sicher verschlossen ist und damit nichts machen kann, wäre es nicht in Ordnung, wenn ich das machen würde.“ „Ich glaube, das sehen andere Frau anders.“ „Mir egal. Ich bleibe dabei. Und wenn ich es richtig will, muss er entweder unseren Gummifreund nehmen… oder ich schließe ihn auf.“

Inzwischen lagen beide auf der Seite, schauten sich an. „Ehrlich gesagt, ich bewundere dich“, kam jetzt von Petra. „Martin so verschlossen zu halten, ihn zu erziehen – wenn auch eher liebevoll – und doch so zu sein, das ist nicht einfach und zeugt meiner Meinung nach von einer wirklich intensiven Liebe. Er kann mit dir ja nur glücklich sein. Weiß er das überhaupt?“ Annelore nickte. „Ja, obwohl ich hin und wieder auch mal verrückte Sachen ausprobiere…“ Petra lächelte. „Ich denk, man darf auch mal testen, in wie weit seine Liebe und Treue geht. Obwohl unseren Männern ja die Werkzeuge gebunden sind… im wahrsten Sinne des Wortes.“ „Ob sie wohl sonst auch so brav wären?“ überlegte Annelore. Beide legten sich wieder richtig herum nebeneinander, nun aber jede unter ihre Decke. „Und jetzt sollten wir wohl besser schlafen. Aber eines kann ich dir versprechen: morgen früh will ich noch einen Nachschlag…“ „Okay, da brauchen wir wohl nicht drüber zu diskutieren; ich nämlich auch.“ Dann löschten sie das Licht und waren bald eingeschlafen.


Am nächsten Morgen waren sie wahrscheinlich erst später wach als wir Männer. Uns blieb nichts anderes übrig als zu warten, bis man uns befreite. Und das konnte wie wir uns leicht vorstellen konnten – längere Zeit dauern. Denn die Ladys vergnügten sich garantiert noch miteinander. Und genauso war es. Denn kaum waren Petra und Annelore wach, plauderten sie erst eine Weile, bis sie sich dann erneut einander näherte. Aren es erst nur kleine Küsse, wurde es bald mehr und ging dann in ein intensives Streicheln über, welches nach und nach nahezu den gesamten Körper umfasste. Vom Hals angefangen, ging es weiter runter über den Bauch – auch der Popo kam in diesen Genuss – und über die Schenkel – innen wie außen – runter zu den Füßen. So lagen sie bei-de da und verwöhnten sogar die Füße der Freundin, was aber eher spaßeshalber denn auch reiner Lust geschah. „Das kann Martin aber deutlich besser“, lachte Annelore dabei. „Dann soll er das doch machen. Dafür bin ich mir ohnehin zu schade.“

Und schon arbeiteten sie sich gegenseitig an den Schenkeln wieder weiter nach oben, kamen dann zu dem immer noch von gestern leicht gerötetem Geschlecht. Vorsichtig zog Annelore bei ihrer Freundin die großen Lippen auf, schaute sich die kleinen genauer an. „Sie sind immer noch wunderschön“, kam nun leise. „Ach, hör doch auf. Es sind ganz normale Schamlippen.“ „Also ich finde sie eben schön. Richtig süß und gut zum Lutschen.“ Und schon beugte sie sich weiter vor, nahm die beiden in den Mund. Petra war zwar nicht wirklich überrascht, aber schnappte gleich nach Luft. „Du verdammt geiles Weib“, murmelte sie dabei. „Du hast es immer noch drauf.“ Und sofort machte sie sich über Annelores Geschlecht her. Auch ihr Mund bedeckte die Spalte dort, streichelte mit der Zunge die großen und kleinen Lippen, bohrte sie dann tief in den Schlitz. Ziemlich gekrümmt lagen die beiden Frauen nun im Bett, sodass Annelore gleich die Gelegenheit nutzte, mit ihrer Zunge einen kleinen Ausflug zwischen Petras Backen zu wagen.

Zuckend präsentierte sich dieses fein gefaltete Loch dort, wartete auf diese liebevolle Aktion, die ihr ja auch nicht fremd war. So zuckte es auch nur ganz kurz, als die warme Zunge dort begann, erst nur abzulecken und dann um Einlass zu betteln. Nur zu gerne wurde der gewährt und schnell schob sich dieses nasse Teil hinein. Allerdings hatte Petra dann doch etwas Mühe, stillzuhalten und den Eindringling nicht wieder herauszudrücken. Sie selber suchte nämlich inzwischen diesen Eingang bei der Freundin, wo er ja ebenfalls zwischen den runden Hinterbacken verborgen lag. Kaum war ihr das gelungen – sie hatte die festen Popobacken leicht auseinander-gezogen – und das kleine Loch lag vor ihren Augen, wurde es ebenso von der Zunge verwöhnt.

Auch hier bohrte sich die kleine warme Schlange so tief wie möglich hinein. Fest hielten die Frauen sich nun gegenseitig am Popo fest, als wenn sie sich nie mehr loslassen wollten. So ging es einige Zeit, bis beide – fast gleichzeitig – wieder den Weg zurück zur Spalte nahmen. Denn hier gab es noch genügend zu tun. Ein Bein auf-gestellt, bot sich ein fast besserer Zugang als gestern Abend zur schon wieder nassen Spalte. Genüsslich leckten sie nun über die großen Lippen außen, versuchten ziemlich erfolglos die Nässe zu entfernen. Schon sehr bald war einzusehen, sie mussten wohl doch innen anfangen. So wurden die Lippen aufgezogen und gaben die Inneren samt dem Schlitz frei, der schon leicht offenstand. Und der harte Kirschkern stand schon deutlich heraus, hatte sein Versteck bereits verlassen, wollte auch in den Genuss einer Streicheleinheit kommen. Nur zu gerne wurde ihm diese gewährt, was von einem tiefen Stöhnen, ja fast einen Lustschrei begleitet wurde. Fast wäre dabei der Kopf der Freundin eingeklemmt geworden.

Ebenso schnell, wie die Zunge dort leckte, verschwand sie auch wieder, kümmerte sich um andere Bereiche. Es gab ja noch so viel zu tun, bis die große Woge wiederkam. Denn dass es heute Morgen eine ebensolche geben sollte, darüber waren sich die beiden Ladys längst einig. Man musste doch einfach diese Gelegenheit ausnutzen. Keiner würde einen stören oder ablenken. Nur der reine Genuss für beide. So lagen sie dort auf dem Bett, schmatzend leckend und saugend. Deutlich langsamer als gestern Abend in der Hitze der ersten, lang vermissten Lust ging es jetzt zur Sache. Äußerst liebevoll verwöhnten die Zungen sich gegenseitig, konnten kaum genug bekommen. Und so stiegen die Welle und die damit verbundene Erregung auch langsamer. Fast kaum wirklich wahrnehmbar stieg diese an, war auch nicht wirklich am Körper abzulesen. Man ließ sich Zeit und ergötzte sich an dem, was die Freundin einem schenkte, sei es der Liebessaft oder das verwöhnen.

Dann, endlich, waren die ersten, wirklichen Anzeichen des nahenden Höhepunkts zu spüren. Und beide Frauen wehrten sich nicht dagegen, sondern genossen es, wollten ihn unbedingt. Langsam, ganz langsam kam er näher, sodass sie das wunderbare Gefühl richtig auskosten konnten. Obgleich eigentlich kein Saft mehr kommen konnte, waren die Spalten der Frauen immer noch nicht trocken. Es schien dort tatsächlich ein schier unerschöpfliches Reservoir zu existieren. Und dann kam der Punkt, der Höhepunkt mit voller Macht. Fest den Mund in den Schoß und dort an die Spalte der Freundin gedrückt, überrollte er sie beide gleichzeitig, überschwemmte den Mund mit neuer Menge Liebessaft. Keuchend und stöhnend lagen sie da, klammerten sich aneinander. lei-se schmatzten sie, nahmen den Saft der Liebsten auf. Nur langsam beruhigten sich die zuckenden Leiber, bis sie dann ganz still dalagen, immer noch den Kopf vergraben.

Endlich zogen sie sich zurück, lagen erschöpft auf dem Rücken, das Geschlecht glutrot von den Bemühungen. „Du… du machst… mich… völlig… fertig…“, japste Annelore dann. „Das… das sagt… gerade… die Richtige…“, konterte Petra, ebenso mühsam. Schweigen, immer noch heftiges Atmen – sonst war nichts zu hören. Annelore drehte sich auf die Seite, schaute ihre Freundin an, die am Hals und auf der Brust immer noch hektische rote Flecken hatte. „Möchtest du noch einmal…?“ fragte sie nun leise. Petra drehte nur den Kopf. „Bist du verrückt? Das halte ich nicht aus… Bist du wirklich so unersättlich… oder tust du nur so?“ wollte sie noch wissen. „Nein… weder noch… Ich kann gar nicht mehr… Bin fix und alle…“ „Na… da habe ich dann ja Glück… Dann muss ich ja noch nicht sterben…“ Grinsend betrachteten sich die Ladys. „Sollten wir vielleicht mal langsam aufstehen… bevor unsere Männer uns vermissen?“

„Was soll denn da schon passieren? Sie sind doch gut versorgt. Ihnen fehlt doch nichts. Wahrscheinlich sind sie froh, noch ihre Ruhe vor uns zu haben.“ Annelore lächelte ihre Freundin an. „Oder so. aber trotzdem…“ Etwas mühsam schwangen sie sich jetzt aus dem Bett. „Oh Mann, du hast mich völlig geschafft…“, kam von Petra. „Ha, ha, und du?“ erwiderte Annelore ebenso wackelig. Gemeinsam gingen sie ins Bad und dort gleich unter die Dusche. Unter dem warmen Wasser wuschen sie sich gegenseitig. „Schau dir mal mein Geschlecht an, was du damit gemacht hast“, kam dann und Petra zeigte auf den Schritt. „Ach ja! Und du? Sieht doch nicht besser aus“, entgegnete Annelore, deren Spalte auch rot leuchtete. „Sollten wir nicht unseren Männern zeigen. Die kommen nur auf dumme Ideen…“ noch längere Zeit aalten sie sich unter dem Wasser, um sich dann endlich abzutrocknen und zum Anziehen zu gehen.

Um ihre wirklich roten Geschlechtsteile entsprechend zu verdecken, zogen sie sich erst ein Höschen an und dann das Korsett. Eine rote Strumpfhose würde auch den letzten Rest verbergen, wie sie grinsend meinten. Dann kamen Kleid und Schuhe. So kamen sie dann – endlich – zu uns. „Hallo, guten Morgen, ihr Langschläfer“, kam als erstes, wobei wir ja nichts dafür konnten. Zum Glück nahmen sie uns zuerst den Nylonstrumpf samt „Duft-Höschen“ ab. „Hat es euch gefallen? Und habt ihr erkannt, wessen Höschen es war?“ Wir nickten beide und ich sagte: „Es war das von dir, Petra.“ „Ich hoffe, du wirst mir verzeihen…“, grinste sie mich an. Ich nickte; war mir eigentlich auch egal. Und niemand wollte von uns jetzt irgendwelche orale Arbeiten, wie wir feststellten. Woran das lag, konnten wir aber ja auch nicht feststellen. So waren wir nur zufrieden, als die Riemen und auch der Reißverschluss geöffnet wurden. Einen Moment betrachteten sie uns, wie wir dort in dem feuchten Gummischlafsack lagen. Und dann, ganz ohne wirkliche Absprache, begannen beide, uns am Geschlecht im Käfig zu bearbeiten. Während die eine Hand den prallen Beutel massierte – sogar sehr liebevoll – und die Bällchen darin hin und her bewegten, versuchte die andere Hand den Kleinen selber zu erregen. So viel Mühe, wie sie sich dabei gaben, brachte das sogar einen gewissen Erfolg. Aber es lag wohl auch daran, dass unsere Drüsen mehr als gefüllt waren, dass nach einiger Zeit tatsächlich ein wenig weißlicher Schleim aus uns herausquoll. Natürlich war das kein echter Höhepunkt oder Erguss, nein, es war einfach herausmassiert, ließ die beiden Frauen lächeln und uns so etwas wie Glück empfinden. „Ich glaube, diese winzige Belohnung haben doch beide verdient, so brav, wie sie die letzte Zeit waren.“

Dann halfen sie uns auch noch beim Aussteigen. Man betrachtete uns und sagte: „Ich glaube, die beiden sollten auch erst mal duschen. Wir können ja inzwischen das Frühstück herrichten.“ So zogen wir dann ab ins Bad, wo wir gleich unter der Dusche verschwanden. Aber wir beeilten uns, bevor die Damen wohlmöglich unangenehm wurden. Und so standen wir beide schnell und blitzsauber, wenn auch noch völlig nackt, in der Küche, wo uns Petra und Annelore angrinsten. „Also dieser Anblick versüßt mir doch gleich den ganzen Tag. Zwei so nette Herren im Käfig… wunderbar.“ Und meine Frau ergänzte auch noch: „Da muss ich ja gar keine Angst haben, es könnte mich einer vernaschen…“ „Wir… wir wussten nicht, was wir anziehen sollten“, stotterten wir beide. „Na, jedenfalls ist das auch nicht die beste Lösung, wenn wir noch rausgehen wollen. Ich fürchte, ihr erregt nur öffentliches Ärgernis. Kommt mal mit.“ Die beiden Damen nahmen uns mit, den einen mit ins Gästezimmer, den anderen mit ins Schlafzimmer. Dort bekamen wir dann etwas zum Anziehen. Petra suchte aus den mitgebrachten Klamotten als erstes ein schwarzes Hosen-Korselett mit halblangen Beinen heraus. Auch hier war unten extra eine Öffnung bzw. ein Beutel für den Käfig gemacht. Eng und fest lag das Kleidungsstück um den Körper. Die ebenfalls schwarze Strumpfhose passte gut dazu. Wenigstens dann durfte der Mann sozusagen normale Kleidung – Hemd, Hose, Pullover – anziehen. Mir erging es kaum anders, denn Annelore legte mich – wie abgesprochen – das gleich hin. Erst dann gingen wir, um endlich doch noch zu frühstücken. Natürlich mussten wir beiden Männer erst alles herrichten, während die Frauen nur zuschauten. Bisher hatte auch noch niemand irgendwas gesagt, was heute überhaupt noch stattfinden sollte. Mir war nicht klar, ob das vielleicht beunruhigend sein sollte. Aber fragen mochte ich auch nicht.

So konzentrierte ich mich erst einmal auf meine Arbeit. Tischdecken, Kaffee und Tee machen, Eier in den Eierkocher stecken und alles weitere. Petra und Annelore unterhielten sich ganz angeregt, tauschten so die letzten Erfahrungen – natürlich über uns Männer – aus. während Annelore, jedenfalls sagte sie das – ein wenig die sanftere Tour fahren wollte, hatte Petra überhaupt nicht die Absicht, es ihr gleichzutun. „Meinst du, dass es gut ist, auf die Strafinstrumente zu verzichten? Hast du etwa die Hoffnung, dass Martin dir das in irgendeiner Weise danken wird? Ich glaube nicht.“ „Na ja, ich dachte da auch weniger an Dankbarkeit, sondern an anderen Nutzen. Ich habe nämlich die Befürchtung, dass er sonst zu sehr abstumpft, dass dieses Mittel keine rechte Wirkung mehr zeigt.“ Petra grinste. „Das glaubst du wirklich?“ Meine Frau nickte. „Ja, ich habe eine nette Diskussion im Forum geführt, wo verschiedene Ladys die Befürchtung äußerten, man könne jemandem dort auch quasi eine „Hornhaut“ wachsen lassen, sodass die Striemen nicht mehr wirklich wirken.“ „Das möchte ich sehen“, kam von Petra. „Aber vielleicht hast du gar nicht so Unrecht. Ich selber habe ab und zu das Gefühl, dass es meinen Mann nicht mehr wirklich interessiert, was ich da auf dem Hintern veranstalte. Erst, wenn ich wieder richtig hart strafe, kommt das an.“ „Das meinte ich ja. Wir müssen sie immer härter bestrafen… aber das will ich nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass die Männer uns ohnehin gehorchen müssten, glaube ich eben nicht, dass es gut ist, immer strenger zu werden. Vielleicht besteht dann doch die Gefahr, dass sie irgendwann die Schnauze voll haben … und abhauen.“

„Das wäre aber echt blöd“, kam spontan von Petra und sie schaute zu uns rüber. „Ich habe mich doch gerade daran gewöhnt…“ „Eben, und deswegen denke ich, es mal ruhiger angehen zu lassen. Nach einer „Erholungszeit“ kommt das nämlich bestimmt gleich wieder besser an.“ Langsam nickte sie. „Außerdem gibt es auch nicht mehr zu viel bzw. so oft meinen „Champagner“ zu genießen. Ich denke, auch das stumpft ab, wird langweilig. Es sollte doch ein Genuss, eine Delikatesse bleiben. Wer aber jeden Tag Kaviar und Champagner bekommt, findet es bald langweilig.“ Bei dem Wort „Kaviar“ war Petra zusammengezuckt, hatte es doch noch eine weitere Bedeutung… „Und so bekommt Martin das momentan auch nicht. Nichts und keinen Tropfen, nicht einmal als Papier darf er fungieren.“ Sie grinste ihre Freundin an. „Och, jetzt tut mir Martin aber richtig leid. Ihn so stark auf Entzug zu setzen… Und wie verträgt er das?“ Grinsend schaute sie mich an. „Er gewöhnt sich daran, hat auch nicht protestiert und ist trotzdem ganz lieb zu mir.“ „Und wie siehst du das?“ fragte sie mich jetzt. „Ich bin mit dem zufrieden, was meine Lady mir gibt oder eben manchmal auch nicht. Das ist allein ihre Entscheidung.“ „Feigling“, lachte Petra jetzt. „Das war keine echte Antwort, das war reine Diplomatie.“ Jetzt schaute sie wieder zu Annelore.

„Ich werde mal drüber nachdenken, aber es erscheint mir nicht ganz falsch. Wann hat er denn das letzte Mal so eine richtige Portion bekommen… sozusagen zum Einstieg in die „Enthaltsamkeit“? wollte sie noch wissen. „Ich weiß es nicht, weil ich nicht drauf geachtet habe. Wahrscheinlich habe ich diese Entscheidung erst später getroffen. Und bisher funktioniert das recht gut. Kann natürlich sein, dass mein Liebster nur Angst hat, wieder hart bestraft zu werden.“ Da das Frühstück inzwischen fertig war und jeder alles hatte, wurde längst damit begonnen. „Und du vermisst auch wirklich nichts?“ „Was soll ich denn vermissen? Du meinst den Rohrstock bzw. dessen Anwendung oder seinen Mund und die Zunge, wenn ich mal muss? Nein, nicht direkt. Klar, der Umstieg aufs Papier war schon mal wieder neu. Ging aber früher auch.“ Sie lachte. „Mann, wenn uns jetzt jemand zuhört. Was bekommt man denn dabei für einen Eindruck…“ Petra lachte. „Hey, wir sind zwei ganz normale Frauen, die ihre Männer eben ganz besonders tüchtig, wenn vielleicht auch anders, lieb haben und ihnen das auch liebend gerne zeigen.“ „Ja, man kann es an der Anzahl der Striemen auf den Hinterbacken leicht ablesen, oder wie?“ „So ungefähr. Nein, ich glaube, wir haben es noch nicht übertrieben, aber ein wenig bremsen schadet wirklich nicht.“

Wir Männer hatten nur zugehört. Wir waren zwar letztlich die Betroffenen, hatten aber ja absolut kein Mit-spracherecht. Wir mussten das nehmen, was man uns gab – Liebe oder Hiebe. Zwar klang es jetzt sehr deutlich nach mehr Liebe – aber wie lange? Plötzlich spürte ich, dass Annelore mich direkt anschaute. Etwas beunruhigt betrachtete ich sie. „Was sagt denn mein Liebster dazu? Oder traust du dich nicht?“ „Was soll ich schon sagen. Kann schon sein, dass die letzte Zeit etwas strenger und härter war, du mir eventuell sogar Dinge befohlen hast, die andere niemals machen würden. Aber ich habe nie an deiner Liebe gezweifelt oder mir Gedanken gemacht, dich zu verlassen. Und ich hätte wenigstens versuchen können, zu protestieren, wenn ich es gar nicht gewollt hätte. Ich bin mir doch selber nicht vollkommen im Klaren, ob ich nun devot bin oder nicht. Mehr oder weniger als Tests habe ich das angesehen, die ich eben bestehen sollte. Allerdings würde ich bestimmt nicht traurig sein, wenn du deine Liebe auch auf andere Weise zeigen könntest.“ Ich stand auf, kniete mich neben meine Lady und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. „Wenn du meinst, dass diese Strenge notwendig ist, dann… dann führe sie weiter…“

Sanft streichelte sie mir über den Kopf, hob ihn an und küsste mich. „Nein, mein Liebster, das werde ich nicht. Ich fürchte, mir ist ein ganz klein wenig die Kontrolle entglitten; ich habe es übertrieben. Verzeih mich. Es wird so nicht wieder vorkommen. Schließlich will ich dich nicht verlieren…“ Mit großen Augen schaute ich sie an. Täuschte ich mich oder hatte sie ein klein wenig Augen-Pipi? Aber doch nicht meine Annelore! Sie zog mich hoch – ich ließ es willig geschehen – und küsste mich intensiv. Fest klammerte sie sich an mich, sodass ich fast Angst bekam. „Verlass mich nicht“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Bleib bei mir.“ Wow, was war denn jetzt los. So hatte ich meine Frau nicht mehr erlebt seit… Ja, seit wann eigentlich. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich sie das letzte Mal mit feuchten Augen gesehen hatte. Ich machte mich ein wenig frei und sagte: „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde dich nie verlassen. Ich brauche dich. Du schenkst mir so viel… Was ist denn da schon ein roter Popo, sei er noch so hübsch verziert.“

Petra saß da, hörte nur zu, sagte momentan kein Wort. Dann, erst nach längerer Zeit kam dann, ziemlich leise: „Das klang jetzt aber verdammt nach einer etwas verklausulierten Liebeserklärung. Oder habe ich mich da verhört?“ Annelore und ich schüttelten beide den Kopf. „Nein, du hast dich nicht verhört. Und du kannst sogar im Ernstfall als Zeuge gelten. Ich meinte das, was ich gerade gesagt habe, völlig ernst.“ Die Frau grinste mich an. „Sollen wir das vielleicht auch noch schriftlich festhalten…?“ Jetzt musste ich schon wieder grinsen und auch Annelore entrang sich ein Lächeln. „Ihr seid doch alle blöd“, kam jetzt, begleitet von einem Lachen. „Ihr habt doch keinerlei Respekt mehr…“ „Na ja, wie kann ich vor jemandem Respekt haben, der mir den Hintern verhaut? Und sich dann küssen und lecken lässt? Da tue ich mich doch sehr schwer.“ „Oh, verdammt! Ihr Männer wollt einfach nicht verstehen“, meinte Annelore. „Geht das nicht in euren Kopf?“ „Nein, nur über den Popo“, meinte jetzt auch noch Petras Mann. „Von da aus gibt es eine direkte Leitung zum Gehirn…“ „Und eine runter zu eurem Lümmel…“, lachte Petra jetzt. „Mehr gibt es ja nicht zu steuern.“

Die eben noch so gespannte Atmosphäre hatte sich sofort sehr deutlich beruhigt und normalisiert. Ich hatte mich wieder auf meinen Platz gesetzt. Annelore schaute mich lächelnd an. „Habe ich jetzt in deinen Augen an Respekt verloren?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Wer Fehler – wenn es denn einer war – zugeben kann, verliert nicht; er gewinnt.“ Sie starrte mich an und meinte leise: „So siehst du das?“ Ich nickte. „Ja Liebste, so sehe ich das. Das, was du mit mir machst, ist doch zum Teil auch das, was ich will. Du hast dich früher bei vielen meiner Wünsche geweigert, die du jetzt nahezu anstandslos akzeptierst. Da kann und darf ich mich doch nicht beschweren, wenn es mal ein oder zwei Nummern härter ausfällt. Wer sein Safewort nicht verwendet, muss sich nicht beschweren.“ Ich konnte deutlich erkenne, wie erleichtert meine Frau war, dass ich das so locker sah. Nur ganz leise sagte sie: „Wir haben nie ein Safeword vereinbart…“ „Ich weiß, weil wir das nie gebraucht haben und es auch nicht brauchen werden.

Petra und ihr Mann hatten auch eine Pause gemacht, saßen jetzt da und starrten uns an. „Hey, sind wir hier im Märchen oder bei „Wünsch dir was?“ Ich glaub ja gar nicht, was ich hier gehört habe. Entweder habt ihr mir nicht alles erzählt, was ihr die letzten Wochen so getrieben habt oder einer übertreibt. Annelore, wie lange kenne ich dich jetzt schon? Und du sollst so „schlimme Dinge“ gemacht haben? Kann ich mir nicht vorstellen. Ist doch gar nicht deine Art.“ „Ach Petra, ich habe mich geändert, sogar ganz erheblich.“ „Pah! Aber doch nicht so grundlegend. Du doch nicht. Bleib mal auf dem Teppich. Ja, es kann schon sein, dass du strenger geworden bist, aber bestimmt nicht so, dass Martin überlegen müsste, dich zu verlassen. Dazu braucht es wahrscheinlich schon wesentlich mehr als nur einen regelmäßig knallroten Popo. Und was hast du denn schon mehr gemacht? Deinen „armen“ Martin auf andere Frauen losgelassen? Damit er merkt, was er an dir hat? Lächerlich! Denk doch mal, was andere Männer – und Frauen – alles machen und trotzdem dem anderen nicht weglaufen. Nun hört auf mit solchen Albernheiten.“

Wir mussten lachen, nachdem Petra mit diesem „Wort-Erguss“ fertig war. „Du bist doch die beste Freundin. Wahrscheinlich hast du Recht. Entschuldige, wir sollten wirklich damit aufhören. Im Grunde sind wir uns ja auch einig und es ist alles besprochen.“ Sozusagen zum Abschluss bekam jeder einen dicken Kuss. Dann räumten wir den Tisch ab; Frühstück war gerade für beendet erklärt worden. „Wer soll dir denn irgendetwas vorwerfen? Fragte Petra noch. „Das sind Dinge ganz allein zwischen dir und Martin. Oder hat sich jemand beschwert? Na also. Wir sollten lieber überlegen, was wir heute machen – außer Blödsinn reden.“ „Mach einen Vorschlag“, kam von Annelore. „Wie weit seid ihr beiden jetzt eigentlich mit dem Thema Gummi?“ fragte Petra nun. „Na ja, wir hatten neulich ein Gummi-Wochenende gebucht und natürlich auch durchgezogen. Aber davon habe ich dir ja erzählt.“ „Stimmt, das weiß ich noch. Aber da ging es doch eher um die „normale“ Variante. Besteht denn nun auch Lust auf mehr?“ „Kommt drauf an, was du darunter verstehst.“ „Na ja, nachdem du nun gerade Rohrstock, Paddel und andere Hilfsmittel weggeschlossen hast, bleibt nicht mehr viel. Aber so den ganzen Tag – oder länger – vollständig und eng in Gummi gekleidet, ist ja auch schon mal was. Den Gummischlafsack kennen unsere beiden Liebsten ja schon. Interessant wird Gummi auch unter Miedern oder Korsetts oder weiteren Bondage-Dingen. Auch gibt es ja unterschiedlichste Outfits als Hund, Katze, Pferd usw. damit kann man sich auch ganz gut vergnügen. Und eine Frau nach Stunden in Gummi mit der Zunge ablecken… Trainiert die Geschmacksnerven.“ Petra grinste. Hatte sie wohl schon ausprobiert, schloss ich daraus. „Neulich hatte ich mir einen Gummianzug ausgeliehen, in dem mein Süßer wie eine echte Frau aussah. So richtig mit Kopf, Busen und einer hübschen engen Spalte da zwischen den Schenkeln.“

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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.04.18 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


jeder Teil einfach Klasse
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.04.18 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
nein, das sollen sie natürlich nicht, nur sollte dann klar sein das Martin nicht nur Opfer ist sondern das Annelore für ihn einsteht, und ihn beschützt so wie du es in dem heutigen Kapitel auch wunderbar geschrieben hast was mich berührt und beeindruckt hat, das war grandios und wunderbar.
Mein herzlicher Dank geht dafür an dich!

LG
Leia

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Leia am 06.04.18 um 18:29 geändert
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.04.18 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
dieser Teil gefällt mir sehr. Hier merkt man, dass Annelore Martin doch noch liebt und sie weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Das Ende des Kapitel lässt einen großen Spielraum ohne körperliche Schäden für Martin. Ich könnte mir auch Erleichterung vorstellen unter "gewissen Bedingungen" die ich gerne deiner Phantasie überlasse. Vielen Dank
LG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.04.18 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Danke Danke an alle. Ihr verwöhnt mich aber (fast) zu sehr. Wie soll ich denn dieses hohe Niveau halten??





Ich schaute zu ihrem Mann, der das Gesicht verzogen hatte. „Ihm hat es nicht so gut gefallen wie mir. Und die beiden Männer, die auch da waren, hatten aber auch Gefallen an „ihr“ gefunden. Und sie konnten sogar mit „ihr“ richtig umgehen, wie es zwei Männer es eben mit einer Frau tun… können Und sie konnten das erstaunlich ausdauernd… Gab ein ganz kleine Sauerei.“ Annelore schaute mich an und fragte: „Und, was hältst du davon?“ „Ganz ehrlich? Also so einen Gummianzug würde ich auch ganz gerne tragen – wenigsten eine gewisse Zeit. Aber alles andere brauche ich nicht…“ Meine Frau lachte. „Na, darüber hast du ja nicht zu bestimmen. Aber wahrscheinlich doch nicht. Wo soll ich denn auch zwei Männer hernehmen…“ Wow, das dürfte doch nicht das Problem sein. „Ich glaube, wir bleiben lieber bei der normalen Verwendung.“ Damit war eigentlich immer noch nicht geklärt, was wir heute machen wollten. Was mich bisher eigentlich ziemlich verwundert hatte: beide Frauen hatten ganz offensichtlich keiner Lust, sich irgendwie von uns verwöhnen zu lassen. Das war doch sonst morgens immer sehr wichtig. Demnach hatten sie also schon miteinander was gemacht. Natürlich wagte ich aber nicht zu fragen. Immer noch in der Küche sitzend, plauderten wir also noch. „Hast du dir schon einmal einen Einlauf machen lassen?“ fragte Annelore plötzlich.

Petra schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Nein, warum? Müsste ich das machen lassen? Jedenfalls klingt es so, als ob du es ausprobiert hast.“ Warum klang das nur so vorwurfsvoll, dachte ich. Macht man das nur bei seinem Mann, nicht an sich selber? „Ja, mehrfach. Und ich muss sagen, es war gar nicht schlecht.“ „Aha, wahrscheinlich meinst du, ich sollte das auch machen?“ Zweifelnd schaute Petra ihre Freundin an. Langsam nickte Annelore. „Im Internet gab es eine ziemliche Diskussion darüber, was man seinem Partner bzw. seiner Partnerin „antun“ sollte. Viele vertreten die Meinung, man sollte es selber auch ausprobiert haben.“ Petra schaute Annelore nun erstaunt an. „So, wird das dort vertreten? Finde ich etwas übertrieben. Warum soll ich mir den Popo verhauen lassen? Habe ich die Fehler gemacht oder er?“ Sie deutete auf ihren Mann. „Kommt doch gar nicht in Frage.“ Die Frau war etwas heftig geworden, aber so kannten wir sie ja. Annelore lächelte und meinte: „Nein, du verstehst das falsch. Ausprobieren ist hier nur gemeint, ein Gefühl dafür bekommen, keine vollständige Tracht.“

Nachdenklich schaute Petra uns nun an, wie wenn sie gleich sagen wollte: Ihr spinnt ja. „Schau mal, wenn du weißt, wie sich das anfühlt, hast du doch dazu einen ganz anderen Bezug. Es muss ja auch nicht von ihm passieren…“ „Das wäre ja noch schöner“, kam sofort. „Das würde doch meine Autorität untergraben.“ „Quatsch. Autorität hat man oder eben nicht. Durch eine Popo-Erziehung bekommt man sie auch nicht“, gab Annelore gleich dazu. „Ich habe das mal ausprobiert.. und fand es gar nicht so schlecht…“ „Du machst Witze!“ „Nein, ehrlich. Wenn du den Popo gerötet bekommst, wirst du auch erstaunlich geil dabei, weil der Blutandrang dort bedeutend höher ist. Und das natürlich auch im Geschlecht…“ „Leuchtet mir ein. Ist aber doch kein Grund, das zu akzeptieren.“ Warum stellte die Frau sich denn heute so kompliziert an.. „Das soll doch auch nicht heißen, dass du dir jetzt auch den Popo verhauen lässt. Du sollst es nur mal ausprobieren, wie es sich anfühlt. Um deinen Mann besser zu verstehen…“

Petra schaute ihn an und meinte dann: „Warum soll ich ihn besser verstehen, Hauptsache, er tut, was ich will.“ Offensichtlich wollte sie nicht kapieren. „Du willst doch nicht nur verhauen, er soll es doch auch begreifen, was du willst.“ „Natürlich, sonst macht das doch keinen Sinn.“ „Eben, und wenn du weißt, wie es sich anfühlt – in milderer Anwendung, dann kannst es viel besser und gezielter verwenden. Es muss doch nicht immer volle Härte sein.“ „Kapiere ich nicht. Ich soll mir den Popo verhauen lassen, um das zu fühlen, was er fühlt? Nein, sehe ich gar nicht ein.“ Annelore tat sich schwer, ihrer Freundin die Beweggründe klar zu machen. Sie wollte das wohl nicht verstehen. „Na, dann einen Einlauf. Das kann nämlich erstaunlich schön sein. Als Martin das nämlich neulich bei mir gemacht hat – keine besonders große Menge und sehr liebevoll – hatte ich ein irres Gefühl in meinem Bauch.“

„Klar, hätte ich auch, so mit zwei Litern und prallvoll…“ „Es waren keine zwei Liter, sondern zum Üben nur ein Liter. Erst bekam ich ihn, um gründlich zu entleeren. Die zweite Portion kam dann zum Genießen.“ „Was kann man daran genießen? Es dient doch der Erziehung… und vielleicht als Strafe.“ „Muss es aber doch nicht. Es kann doch auch purer Genuss sein. Du solltest es einfach mal ausprobieren.“ Petra schien nicht überzeugt zu sein. „Und er ist dann auch noch dabei, wenn ich auf dem WC bin, wie? Brauche ich nicht…“ „Was ist denn daran nun wieder so schlimm. Ist er doch sonst auch öfters, oder nicht? Wenn du was von ihm willst.“ „Aber das wäre mir unangenehm…“ „Er muss doch nicht dabei sein…“ „Ich glaube, das Thema „Selbstversuche“ können wir beruhigt lassen. Kommt bei mir nicht so gut an.“ Das Gefühl hatte ich auch. Petra sah sich eher als streng und wenig lernbereit. Daran würden wir wohl nichts ändern.

Aber so ganz schien Petra das Thema noch nicht beenden zu wollen. „Willst du dir von Martin denn jetzt einen Einlauf machen lassen?“ Annelore nickte. „Warum nicht? Es kann wirklich ein Genuss sein.“ Sie schaute zu mir und meinte: „Es sei denn, du missbrauchst das.“ „Warum sollte ich das denn tun? Fällt doch alles auf mich zu-rück.“ „Also gut, dann kannst du schon mal alles vorbereiten.“ Vergnügt zog ich los und überlegte, was ich denn heute herrichten würde. Nur einfaches Wasser erschien mir zu langweilig. Irgendwas musste ich schon zusetzen. Aber was? Im Bad schaute ich unsere Vorräte an. Dabei fiel mir die Kamillenlösung in die Hände. Ja, das zusammen mit ein wenig Olivenöl würde doch eine nette Kombination ergeben. Schnell holte ich den Irrigator samt Schlauch und Ballondarmrohr aus dem Schrank, füllte ihn mit schön warmem Wasser und mischte die Zu-taten dann hinein. Kaum war ich fertig, kamen die anderen auch schon.

Als Annelore sah, dass ich schon fertig war, zog sie Strumpfhose und Höschen herunter, kniete sich auf den Badezimmerteppich und reckte mir ihren Popo entgegen. Ziemlich deutlich konnte ich nun ihre immer noch gerötete Spalte sehen. Deswegen also hatte sie heute noch keinen Bedarf. Liebevoll cremte ich das kleine Loch dort ein und schob langsam das Ballondarmrohr hinein. Kaum steckte es an Ort und Stelle, pumpte ich auch den Ballon sanft auf, bis meine Frau leise stöhnte. Zusagen, ich solle aufhören, brauchte sie nicht mehr. Als dann das gut warme Wasser einzufließen begann, ließ meine Frau leise Laute der Lust hören. Petra, die dabei stand, schaute ziemlich überrascht. Einen Moment hörte sie zu, dann verschwand sie aus dem Bad. Erstaunt schaute ich ihr hinterher. Aber nach kurzer Zeit kam sie zurück. Aber was hatte sie denn in der Hand? Als ich es erkannte, musste ich grinsen. Annelore konnte es nicht sehen, als die Frau hinter ihr auf die Knie ging.

Mit den Fingern spreizte sie nun die feuchten Lippen im Schoß meiner Frau und drückte ihr dann, was sie geholt hatte, dort hinein. Es war eine geschälte Banane, die in einem Kondom steckte. Ohne Pause schob sie die Frucht gleich vollständig hinein, bis nichts mehr zu sehen war. Zuerst war Annelore überrascht und fragte: „Was… was machst du da…?“ Dann schien ihr klar zu sein, was dort passierte, denn nun stöhnte sie vor aufsteigender Lust. Als die Banane dann ganz in ihrem Schoß steckte, hielt Petra die Lippen noch einen Moment zu. Dann schienen sie von allein zu halten, wobei Annelore sicherlich auch beitrug. Immer noch floss das Wasser in ihren Popo, füllte sie zunehmend. Petra schien zu gefallen, was sie gerade gemacht hatte, denn sie grinste breit. „Wenn schon, denn schon“, kam noch. Meine Frau schaute nun nach hinten und meinte: „Du solltest dich hier neben mich knien. Es könnte ja sein, dass du in den gleichen Genuss kommst.“

Das war schon fast eine Aufforderung für mich, alles weitere vorzubereiten. Gespannt schaute ich die Frau an. Und zu meiner Überraschung nickte sie. „Ich kann es ja mal probieren…“ Sofort mischte ich einen Liter neuer Flüssigkeit, holte ein weiteres Ballondarmrohr aus dem Schrank, als Petra sagte: „Aber wehe, du machst es zu schlimm…“ „Würde ich mir nie erlauben“, sagte ich. „Aber das weißt du doch.“ „Könnte ja sein, dass du übermütig wirst..“ Langsam zog sie ebenfalls Strumpfhose und Höschen herunter, streckte mir kurze Zeit später ihren Popo entgegen, als sie neben Annelore kniete. Ich schaute es mir an und meinte: „Du solltest deine Popspalte vielleicht mal wieder rasieren…“ „Ist doch nicht deine Aufgabe“, kam sofort. „Nein, das nicht, aber ich muss bei Annelore auch drauf achten…“ Ohne weitere Kommentare schob ich ihr nun schon das eingefettete Ballondarmrohr hinten hinein.

„Fühlt sich komisch an“, kommentierte Petra das. Kaum war auch der Ballon hinter dem ringförmigen Muskel, pumpte ich langsam und vorsichtig auf. „Du solltest Bescheid sagen, wenn es unangenehm wird“, sagte ich gleich. „Dann kannst du sofort aufhören; das ist es nämlich schon.“ „Nein, du musst schon eine gewisse Menge Luft zulassen, sonst funktioniert es nicht“, meine Annelore. „Also gut“, kam von ihrer Freundin. „Mach weiter.“ Von Annelore wusste ich, dass etwa fünf- oder sechsmal reichten, um das Loch abzudichten. Deswegen wollte ich das bei Petra auch so machen, aber schon kam Protest. „Pass auf, mein Lieber, wenn du so weitermachst, passiert noch was!“ „Stell dich nicht so an; er weiß genau, was gut ist“, kam lachend von Annelore. „Na, hoffentlich“, brummte Petra. Also machte ich weiter, hörte aber lieber nach fünfmal pumpen auf. Inzwischen war der Behälter bei Annelore leer. So verschloss ich das Ventil und wechselte den Schlauch zu Petra.

Dann füllte ich den Irrigator. Kaum gefüllt, öffnete ich das Ventil. Während nun das Wasser langsam einfloss, nickte ich dem Mann zu, der sofort verstand, was ich wollte. Er stand auf und kam kurz darauf auch mit einer Banane in einem Kondom zurück. Ich bedeutete ihm, noch etwas zu warten. Das Wasser floss langsam in Petras Bauch, was sie sogar als einigermaßen angenehm zu empfinden schien. Sie klang jedenfalls nicht unglücklich. „Habe ich dir doch gesagt“, meinte die neben ihr kniende Annelore. „Ach, halt doch den Mund. So toll ist das nun auch wieder nicht.“ Aber das klang nicht sonderlich überzeugend, dachte ich mir, und als ich meine Frau lächeln sah, war mir klar, sie dachte dasselbe. Es würde sich – mit ziemlicher Sicherheit – wohl doch noch ändern. Abwarten…

Etwa die Hälfte der vorgesehenen Menge war in Petras Popo geflossen. Täuschte ich mich oder hörte ich ein Seufzen? Wurde es doch angenehm? Um das vielleicht noch zu verbessern, nickte ich ihrem Partner zu, der sich sofort an der ebenfalls erstaunlich roten Spalte zu schaffen machte. „Hey, nimm die Finger da weg! Das habe ich dir nicht erlaubt!“ kam dann auch sehr schnell. Aber er ließ sich nicht stören, beeilte sich nur etwas mehr. Wie vorher bei Annelore wurden hier auch die Lippen gespreizt und wenig später die Banane im Kondom auch vollständig eingeführt. Erst dann ließ er wieder die Finger weg. Petra, die wohl sofort wusste, was mit ihr passierte, legte den Kopf auf den Teppich und schien es wirklich zu genießen. Denn wir Männer konnten sehen, wie die Lippen dort geschlossen blieben. Wir grinsten uns an. „Was seid ihr doch für Ferkel“, kam ganz leise von Petra. Mehr nicht.

Sie schaffte es tatsächlich, den geplanten einen Liter vollständig aufzunehmen. So entfernte ich nach dem Verschließen des Ventils den Schlauch, sodass beide Frauen sich erheben konnten. Langsam taten sie es, wobei Petra etwas das Gesicht verzog. Die Wassermenge drängte nämlich nun nach unten. „Lange halte ich das nicht aus“, keuchte sie gleich. „Das geht länger als du denkst“, meinte Annelore, die Höschen und Strumpfhose wie-der hochzog, um sich besser bewegen zu können. „Das sagst du, weil du… mehr Übung hast…“ „Tja, da könntest du Recht haben. Aber das kann man üben…“ „Hör doch auf. Du bringst mich nicht dazu.“ Abwarten, dachte ich und meine Frau auch, wie an ihrem Gesicht ablesen konnte. Schließlich war sie zu Anfang auch eher skeptisch gewesen. Wir verließen das Badezimmer und gingen wieder in die Küche, wo wir uns setzten, die Frauen mit leichten Schwierigkeiten.

Dass sie dabei die noch ziemlich feste Banane ebenso deutlich spürten wie den gefüllten Popo, war deutlich zu erkennen: sie grinsten sich an, griffen sich auch in den Schritt. „Du und deine verrückten Idee“, kam nun von Petra. „Als wenn dir das nicht gefallen würde“, kam als Antwort. „Tja, so ganz kann ich das nicht abstreiten.“ Dann krümmte sie sich etwas, weil es in ihrem Bauchheftig gurgelte. „Oh, das ist gemein…“, kam dann. „Wie… wie lange…?“ Annelore grinste. „Wie lange du das noch aushalten sollst?“ Petra nickte. „Na, ich denke… so eine Stunde vielleicht…“ Das Gesicht von Petra war zum Lachen. „Nein! Auf gar keinen Fall! Bis dahin… bin ich… geplatzt…“ „Wenn du meinst… Auf jeden Fall gilt: je länger, desto besser…“ Petra stöhnte. „Das kann auch nur jemand sagen, der ziemlich viel Übung hat.“ „Kann schon sein.“ Nun folgte ein etwas böser Blick zu uns Männern. „Und wer war das, der mir dieses… diese Banane da in meine V…?“

„Dreimal darfst du raten“, kam von mir. „Hätte ich mir ja denken können“, murmelte Petra, die schon weniger sauer klang. „Ach ja, und bei mir war das okay?“ bemerkte Annelore. „Du magst es doch ebenso wie ich, da unten was zu spüren.“ „Ja, natürlich. Aber ich mag es lieber härter…“ Jetzt grinste Annelore mich breit an und meinte dann: „Martin, du hast gehört. Der Dame kann doch geholfen werden.“ Ich nickte, weil ich wusste, was meine Frau meinte und ging ins Schlafzimmer. „Sag mal, spinnst du? Das habe ich doch nicht so gemeint…“, protestierte Petra gleich hinterher. „Ich will das nicht.“ Annelore beugte sich zu ihr rüber, schaute sie fest an und sagte: „Dafür, meine Liebe, ist es jetzt zu spät. Jetzt kannst du mal spüren, wie das ist, wenn andere über dich bestimmen.“ „Ich will aber nicht“, kam jetzt etwas gemault rüber.

Inzwischen hatte ich in der Schublade gefunden, was Annelore gemeint hatte: das ziemlich dicke Lust-Ei mit den beiden kleinen Ketten dran. Das würde deutlich mehr im Schritt zu fühlen sein. Damit in der Tasche ging ich zurück, nickte meiner Frau zu. Zeigen wollte ich das lieber nicht. „Was hast du jetzt geholt?“ fragte Petra misstrauisch. „Abwarten! Erst einmal werden wir dich jetzt von der unangenehmen Banane befreien.“ „Ja klar, um mir was anderes fieses reinzustecken.“ „Wenn du meinst. Los, lege dich hier über den Tisch!“ Mit erstaunlich strenger Stimme kam diese Forderung und zu meiner Verblüffung gehorchte die Frau sofort, ohne zu pro-testieren. Ihr Mann kniete hinter sie, zog Strumpfhose und Höschen wieder runter. „Finger weg!“ „Ach, komm, hör doch auf“, lachte Annelore.

Langsam zog er nun die Lippen im Schritt weiter auf, wo es immer noch nass und rot war. Bevor er nun weiter-machte, drückte er ihr dort Küsschen auf. „Was… was machst… du da…“, kam keuchend. „Ich denke, das kannst du doch fühlen, Liebste“, kam leise von da unten. „Ja, natürlich…“ Nun hatte er den letzten Zipfel vom Kondom mit den Zähnen zu fassen bekommen und zog daran. Langsam konnte er das Kondom mit der Banane, die längst eher Brei war, zurückziehen. Das wiederum schien Petra ganz gut zu gefallen, den ihr Popo wackelte ein klein wenig dabei. Ich hatte einen kleinen Teller organisiert, hielt ihn unter Petras Spalte, sodass das Kondom, als es ganz herausrutschte, dort drauf fiel. Ein kleiner Schwall Liebessaft folgte, wurde aber gleich von dem Männermund aufgefangen. Und wenig später leckte er dort auch zwischen den Lippen.

Immer tiefer drang seine fleißige Zunge ein, ließ die Frau keuchen und stöhnen. Den vollen Bauch schien sie völlig vergessen zu haben. So ging es weitere Minuten, den Popo fest an das Gesicht des Mannes gedrückt. „Ja, ja, soweit zu dem Thema „Ich mag das nicht“. Glaubt ja kein Mensch.“ Der Blick von Petra sprach Bände. Es war eine Mischung aus purer Lust zusammen mit „Musste das sein“. Meine Frau saß am Tisch und schaute genüsslich zu, weil sie durchaus noch warten konnte, bevor ich wohl ziemlich dasselbe mit ihr machen würde. „Also wenn ich den hübschen Popo dort so sehe, hätte ich nicht übel Lust, die Reitgerte zu holen. Martin, würdest du das für mich tun?“ „Aber gerne, Liebes.“ „Annelore, wenn du das tust, dann… dann werde ich…“ „Ja, was wirst du tun? Ich bin ganz gespannt.“ „Dann bekommst du auch was hinten drauf.“ Die Antwort, die dann von meiner Frau kam, fiel wahrscheinlich völlig anders aus als Petra erwartet hatte.

„Nur zu. Ich freue mich schon drauf“, ließ meine Frau nämlich jetzt hören. „Das ist nicht dein Ernst!“ „Doch, absolut. Martin…“ Schnell zog ich ab und kam sehr schnell mit der gelben Reitgerte zurück. Die empfand ich immer als besonders beißend. „So, meine Süße und nun bekommt dein Popo auch was zu spüren.“ Annelore nickte mir zu und ich legte mich direkt über Petras Oberkörper, hielt sie so fest, während Annelore neben ihr Aufstellung nahm und den Abstand maß. Kurz darauf kam der erste Hieb, der natürlich eher liebevoll war. Trotzdem zuckte Petra zusammen, was aber wohl mehr an der Überraschung lag. „Hey, spinnst du! Hör sofort damit auf!“ Schon kam der zweite Streich. Zart rote Striemen waren auf der hellen haut zu erkennen. „Gerade jetzt, wo es anfängt, Spaß zu machen? Vergiss es.“ Wieder schlug die Gerte zu. Erneut zuckte der Popo, während der Mann weiter an der feuchten Spalte leckte.

„Na warte, wenn du nachher da liegst…“, drohte Petra. „Werden wir schon sehen“, lachte Annelore. „Wer wohl mehr von uns ertragen kann.“ Erschreckte drehte Petra ihren Kopf zu meiner Frau. „Was soll das denn heißen? Willst du mir wirklich den Popo versohlen?“ „Ja, was sollte mich daran hindern.“ Erneut traf die Gerte den Popo. Ein Hieb nach dem anderen, in recht schneller Abfolge folgte. Jetzt begann Petra nun doch ernsthaft zu betteln. „Annelore, bitte, hör auf…“ Aber meine Frau hörte gar nicht zu, machte mit vergnügtem Gesicht weiter. Inzwischen waren die Gefilde dort hinten schon recht gut gerötet, und noch immer hörte Annelore nicht auf. Petra hatte den Kopf auf den Tisch gelegt, wehrte sich kaum noch. Aufmerksam verfolgte ich, wie das Keuchen und Stöhnen lauter wurde. Ich nickte Annelore zu, die das auch zu bemerken schien.

Und schon bekam die Frau dort auf dem Tisch noch drei ziemlich scharfe Striemen aufgezogen. Sofort zuckte der Kopf hoch, jedes Mal begleitet von kleinem Aufschrei. Dann legte meine Frau die Gerte auf den Tisch. Petras Körper zuckte und so, wie ich das erkennen konnte, hatte der Man dort unten zwischen den Schenkeln ganz gut zu tun. Offensichtlich kam ziemlich viel Liebessaft. Die Augen hatte sie geschlossen, atmete heftig. Mehrere Minuten waren keine weiteren Laut als das keuchen und leises Schmatzen zu hören. Erst dann schaute Petra meine Frau mit einem leicht verschleierten Blick an. „Das… das war… verdammt hart…“ „Aber es hat dir gutgetan“, ergänzte Annelore. Ganz langsam nickte Petra. „Aber das brauche ich nicht öfters.“ „Das sagst du jetzt im Moment. Warte doch einfach mal ab.“

Inzwischen hatte ich die Frau freigegeben und auch der Mann zwischen ihren Schenkeln schien fertig zu sein. „Bring sie zum Klo“, meinte Annelore zu ihm und er nickte. Dann half er seiner Frau hoch und mit leicht schwankendem Schritt brachte er sie zum WC. Dort nahm sie Platz, ließ sich von dem Ballondarmrohr befreien und saß fast apathisch da, während sich der Bauch laut und deutlich entleerte. Dass der Mann dabeistand, schien sie kaum wahrzunehmen. Nach und nach nahm der Druck ab, sie wurde wieder wacher, schaute sich um, sagte aber keinen Ton. Annelore und ich saßen in der Küche. „Du hast es doch noch geschafft“, meinte ich zu meiner Frau. „Tja, das liegt wohl an meinen „Überredungskünsten“. Das kennst du ja selber auch sehr gut.“ Oh ja, das konnte ich nur bestätigen. „Ob sie jetzt wohl sauer auf dich ist?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, glaube ich nicht. Dafür war das alles zu gut.“ Das konnte stimmen.

Ich sah Petra zurückkommen. Deutlich erleichtert, aber etwas schlapp, setzte sie sich zu uns. Beim Hinsetzen zuckte sie etwas zusammen. „Das war ganz schön gemein“, kam dann. „Ich hatte ausdrücklich gesagt, ich will das nicht.“ „Oh, das tut mir leid. Muss ich überhört haben“, meinte Annelore und grinste. „Aber wenn ich das richtig gesehen habe, fandst du das gar nicht so schlecht. Und deine Spalte im Schritt…“ „Hör sofort auf! Ich will nicht darüber reden“, unterbrach Petra sie gleich. „Wäre mir auch peinlich, wenn ich zugeben müsste, dass mich das total geil gemacht hat“, konnte Annelore nicht aufhören. „Dabei ist das doch überhaupt nicht schlimm; ganz im Gegenteil. Du weißt jetzt, wie sich das anfühlt… und es gefällt dir – wenigstens deinem Körper.“ „Das ist doch alles nur peinlich“, kam ganz leise von Petra. „Ach ja? Und wieso? Weil du gezeigt hast, dass du auch eine normale Frau bist?“

Petra schaute hoch. „Das nennst du normal? Wenn man scharf wird, weil man was auf den Popo bekommt?“ „Hab ich dir schon vorhin erklärt. Erhöhte Blutzufuhr…“ „Hör doch auf.“ „Also mir ist das nicht peinlich, was hinten drauf zu bekommen – jedenfalls nicht so liebevoll. Und mehr war das nicht.“ „Und die letzten drei… Waren sie auch „liebevoll“?“ „Klar, was war daran nicht in Ordnung?“ Meine Frau lächelte ihre Freundin an. „Mann, die waren hart, sehr hart!“ „Und, haben sie dir geschadet – außer drei wunderschönen roten Striemen?“ Petra starrte sie an. Wollte ihre Freundin wirklich nicht kapieren? „Komm, vergiss es. Scheint wohl völlig sinnlos zu sein.“ Ich musste nun lächeln, weil Annelore genau das erreichen wollte: Petra fand sich damit ab. „Möchtest du jetzt vielleicht bei mir…?“ fragte sie nun leise. „Meinst du das wirklich ernst? Nachdem du mir so richtig ordentlich…? Hast du keine Angst?“ „Sollte ich?“

Petra überlegte. Natürlich bot sie ihr gerade jetzt die Gelegenheit, sich zu revanchieren, nein, es sogar noch härter zu machen. Aber was brachte das schon. Eben erst hatte sie selber kennengelernt, was dabei heraus-kommen konnte. Sollte sie das jetzt riskieren? Und wenn ja, wofür? „Nein“, entschied sie, „du brauchst keine Angst zu haben.“ Damit beugte sie sich vor und die beiden Frauen küssten sich. „Weißt du, ich kenne dich schon so lange. Du bist gar nicht immer so hart, wie du gerne möchtest.“ „Na, da frag aber mal meinen Mann. Der sieht das wahrscheinlich ganz anders.“ Annelore schaute zu ihm und er sagte: „Manchmal ist Petra schon verdammt hart… aber sie macht es danach auch wieder gut.“ „Wie war das gerade?“ fragte Petra sofort. „Stimmt doch. Wenn du besonders streng zu mir warst, hattest du vielleicht ein schlechtes Gewissen und warst dann wieder ganz lieb.“ „Das hast du mir nie gesagt“, murmelte sie. „Warum sollte ich. Ich brauchte mich nie zu beschweren. Und wenn dann keine sozusagen Belohnung kam, hatte ich es garantiert auch so hart verdient.“ „Das könnte allerdings stimmen“, räumte Petra ein. „Bei euch Männern weiß man das ja nie so genau“, ergänzte nun auch noch meine Lady.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.04.18 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
als erstes Danke für die Fortsetzung. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Lg Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.04.18 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
ja, ich bin der Meinung das wer Lob erhält der sich denn auch redlich verdient hat.

Heute hast du uns gezeigt das Geist und Körper manchmal unterschiedlicher Meinung sind, hier bei Petra in der heutigen Session.
Ja, ich bin der Ansicht wenn man aus teilt muss man auch einstecken können, nur hat die das nicht so begriffen oder wollte es nicht, da hat Annelore mit Hilfe der Männer und auch ohne viel Worte und mehr mit Gesten ihr klar gemacht bzw sie zu ihrem Glück "gezwungen" aber auf liebevolle Art und nicht so wie es immer bei Martin war, sie ein Opfer ist da hat sie aufgepasst und das gut gemacht, auch gelernt aus früheren Fehlern hoffe ich, und denke das auch Petra was gelernt hat dabei, ich hatte zumindest das Gefühl, hoffe da liege ich nicht falsch mit?

Ansonsten hat es mir wunderbar gefallen das zu lesen und ich möchte einmal mehr mich herzlich dafür bedanken das du uns immer so gut und schnell mit Fortsetzungen verwöhnst bei 3 Geschichten, bravo, danke!


LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.04.18 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Dummerweise konnte ich das auch noch bestätigen. Aber das sagte ich lieber nicht. Annelore stellte sich nun auch an den Tisch und beugte sich vor, nachdem sie selber den Popo freigelegt hatte. „Bediene dich!“ kam jetzt die Aufforderung an Petra. „Ich soll das wirklich tun?“ Meine Frau nickte. „Ja, los doch. Und stell dich jetzt bitte nicht so an.“ „Okay, du hast es so gewollt“, murmelte Petra, griff sie die Gerte und begann. Die ersten Hiebe waren wirklich erstaunlich zärtlich, aber schon bald wurde es mehr. Für mein Gefühl allerdings nicht so hart, wie meine Lady es hin und wieder bei mir machte. Langsam färbte sie die Haut dort rot. Inzwischen hatte Annelore wohl ebenso viele Striemen von Petra bekommen wie sie selber zuvor. Und dann – ich konnte es ziemlich deutlich sehen – holte Petra weit aus und ließ die Reitgerte voll quer über beide Backen knallen. Wow, das musste jetzt aber heftig gezogen haben!

Annelores Kopf zuckte hoch, der Mund war geöffnet – aber es kam kein Lautheraus, nur ein tiefes Stöhnen. Dann legte sie ihn wieder auf den Tisch – bis der nächste scharfe Hieb kam. das Spiel begann erneut. Noch immer nur dieses tiefe Stöhnen. Da ich schräg hinter meiner Frau stand, konnte ich aber deutlich sehen, wie ihre Spalte reagierte. Die Lippen öffneten sich, leuchteten rot und sehr nass. Schnappten sie etwa nach Luft? Nein, es sah nur so aus. noch einen dritten Hieb versetzte Petra nun dem ebenfalls zuckenden Popo meiner Frau. Mühsam verbiss sich Annelore nun doch einen Aufschrei. Kaum lag der Kopf auf dem Tisch, warf Petra die Reitgerte neben sie, beugte sich vor und begann die Striemen auf dem Popo zu streicheln und zärtlich zu küssen. „Tut mir leid“, war dann auch noch zu hören. „Das wollte ich nicht…“

Vorsichtig hatte ich Petras Mann beiseitegeschoben, kniet jetzt zwischen den leicht gespreizten Schenkeln meiner Frau und küsste sie dort, schmeckte die Feuchtigkeit. An den Schenkeln hielt ich mich fest, spürte das leichte Zittern und begann nun auch noch zu lecken. Vorsichtig züngelte ich in den Schlitz, vermied aber den Kontakt mit der harten, roten Lusterbse. Auf und ab, rein und raus bewegte ich die Zunge, was sie zu beruhigen schien. Leise keuchend und stöhnend lag sie auf dem Tisch, von Petra immer noch am Popo verwöhnt und gestreichelt. Dabei war auch ein Gurgeln aus ihrem Bauch zu vernehmen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie zum WC musste. Ich schaute hoch, sah die roten Striemen quer über beide Backen verlaufen. Vermutlich wurden sie morgen oder spätestens übermorgen auch noch blau. War das Absicht gewesen oder wirklich mehr aus Versehen? Ich wusste ja, dass Petra hart sein konnte. Aber das…?

Annelore drehte den Kopf, schaute uns an – und grinste. „Na, hat es dir gefallen?“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, es tut mir so leid…“ Langsam erhob meine Frau sich, stand dann da und zog Höschen sowie Strumpfhose hoch. Musste sie denn noch nicht zum WC? „Petra, du lügst ja. Es hat dir gefallen, sehr sogar. Dafür kenne ich dich viel zu gut. Ein nackter, hübscher runder Popo reizt dich, dort mit Peitsche, Rute oder wenigstens nackter Hand zu arbeiten. Rot möchtest du ihn sehen, nicht blass.“ „Nein, das stimmt doch gar nicht…“, kam leise von ihrer Freundin. „Ach, hast du dich so geändert? War das wirklich nur früher so? Soll ich deinen Mann fragen? Ich wette, er bestätigt mir das.“ Ein fragender Blick zu dem Mann – und ein leises Nicken. „Es ist doch nicht schlimm. Du brauchst dich nicht zu schämen. Allerdings waren deine letzten Drei aber ein ganzes Stück härter als meine.“ „Ich sag doch, es tut mir leid.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, Süße, es hat dir ausnehmend gut gefallen, das mal bei mir zu machen.“

Die beiden Frauen schauten sich an. Ganz langsam senkte Petra ihren Blick, nahm die Freundin in den Arm, küsste sie. „Es stimmt“, kam ganz leise, „ich habe es tatsächlich genossen…“ Annelore sagte nichts, wartete einfach. „Und es hat mich wieder erregt…“ Noch immer kam keine Reaktion von meiner Frau. „Und ich würde es wieder machen…“ „Genau das wollte ich hören.“ Petras Blick schoss wieder hoch. „Du willst, dass ich es bei Gelegenheit wiederhole?“ „Ja, das will ich… aber nicht heute…“ Dann küssten sie sich erneut. „Das werden unsere Männer aber nicht verstehen“, meinte Petra. „Das ist mir völlig egal. Dafür sind sie ohnehin gar nicht konstruiert.“ Beide Frauen lachten auf. Dann meinte Annelore: „Du, jetzt muss ich…“ und zog ab zum WC. Petra schaute mich an und meinte: „Du kannst echt stolz sein auf deine Frau.“ „Ich weiß“, nickte ich. „Bin ich ja auch, egal, was sie mit mir treibt.“

Wenig später kam Annelore zurück zu uns in die Küche. Sie sah erholt und zufrieden aus. „Na, bist du wieder leer und hast deine Spalte beruhigt?“ fragte Petra mit einem breiten Grinsen. „Ja und nein. Denn für das zweite wollte ich dich gerade fragen…“ Bevor Petra antworten konnte, klingelte das Telefon. Annelore ging ran und es war Käthe. „Wollte mich mal eben erkundigen, wie du denn mit den Gummisachen zurecht gekommen bist…“ „Danke, sehr gut. Hast du vielleicht Zeit und Lust, zum Kaffee zu kommen… mit Max? Ich habe gerade eine Freundin zu Besuch. Dann könnten wir nett plaudern.“ „Gute Idee. Ich bringe dann Kuchen mit.“ „Super. Dann bis um 15 Uhr?“ „Okay, das passt.“ Sie legte auf und meinte: „Wir bekommen heute zum Kaffee Besuch, Käthe und ihr Mann Max. sie wollte wissen, wie ich den mit der Gummiwäsche fertig werde. Wird dann sicherlich eine nette Plauderei.“ Sie schaute zur Uhr, dann zu mir. „Ich denke, du solltest dich schon mal um unser Mittagessen kümmern. Brauchst du dabei Hilfe?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke, aber das schaffe ich alleine.“ Petra, die zugehört hatte, meinte nur: „Dann können wir ihn“ – sie deutete auf ihren Mann –„doch sicherlich irgendwo sicher unterbringen.“

Das war natürlich etwas, was ihm nicht sonderlich gefiel, er aber dennoch verstand. Annelore stand auf und meinte: „Ich denke, wir bringen ihn in den Keller. Dort stört er niemanden. Und dann haben wir ein wenig Zeit am PC.“ Die drei standen auf und gingen nach unten. Ich verschwand lieber gleich in der Küche, bevor sie sich für mich auch noch irgendwas überlegten. Zum Glück wurde der andere Mann im Keller nur auf der Bank fest-geschnallt. Regungslos musste er dann dort liegen, bekam noch unsere Duft-Maske aufgezogen, in der man so hübsche Dinge wie getragene Strümpfe, Binden oder Höschen unterbringen konnte. Bei jedem Atemzug – nur durch die Nase möglich – bekam er dann die volle Ladung „Damen-Duft“. Mit einem Lächeln steckte Petra nun dort ein Höschen von sich und Annelore hinein. Eine Weile schaute sie ihm zu, stellten fest, dass ihn das tat-sächlich erregte und seinem Kleinen im Käfig bestimmt kein sonderliches Vergnügen bereitete. Dann gingen sie nach oben, ließen ihn alleine im Dunkeln zurück. Ich hörte sie in Annelores Büro verschwinden, wo sie sich bestimmt tüchtig amüsierten.

Ohne großartig weiter drüber nachzudenken, kümmerte ich mich um die Zubereitung des Mittagessens. Damit war ich gut beschäftigt. Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, während das Fleisch bereits im Ofen briet. Dabei gab ich mir große Mühe, um es ansprechend und wohlschmeckend zuzubereiten. Das gehörte schon früher zu den Dingen, die ich liebend gerne machte. Kaum dass ich Annelore kennengelernt hatte, lud ich sie zum selbst-gekochten Essen ein. Auf diese Weise lernten wir uns näher kennen. Auch jetzt kam es immer wieder vor, dass ich aufwändiger kochte. Dafür nahm ich mir gerne die notwendige Zeit, weil ich eben auch wusste, wie sehr es meiner Frau gefiel. Und es lag nicht daran, dass ich auf diese Weise Arbeit abnahm. Hin und wieder probierten wir auch Neues aus. heute allerdings würde es bei Altbewährtem bleiben.

Was die beiden Ladys so trieben, erfuhren wir Männer nicht; war vielleicht auch besser. Auf jeden Fall würden sie ganz bestimmt die Bilder anschauen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Lieber nicht drüber nachdenken… So verging die Zeit viel schneller als gedacht und schon konnte ich den Tisch decken, weil ich fast fertig war. Rechtzeitig sagte ich den Ladys auch Bescheid, für den Fall, dass Petras Partner aus dem Keller geholt werden sollte. Und wenig später hörte ich sie auch nach unten gehen, um ihn zu befreien. Ob das Ganze für ihn nur wirklich erholsam gewesen war, konnte ich ihm allerdings nicht ansehen. Stumm saß er dann mit uns am Tisch, nachdem ich das Essen aufgetragen hatte. Wir anderen unterhielten uns. Das Essen wurde auch gelobt, was mich natürlich freute. Wir ließen uns auch reichlich Zeit. Anschließend verzogen sie die drei ins Wohnzimmer, während ich gleich abspülte und aufräumte. Erst dann folgte ich ihnen.

Es blieb uns noch einige Zeit, bis Käthe und Max kommen würden, und so saßen wir dort. Die beiden Damen überlegten, ob wir zu viert mal eine Woche gemeinsamen Urlaub machen sollte. Das würde natürlich kein ganz normaler Erholungsurlaub werden; das war uns allen klar. Man konnte sich ja zum Beispiel eine Hütte oder Fe-rienwohnung mieten und wir Männer würden sicherlich ziemlich herumkommandiert. Und in dieser Zeit konnten die Ladys bestimmt unsere Erziehung weiter „verbessern“, vielleicht auch viel an der frischen Luft. Da würde ihnen bestimmt so manches einfallen. Das bedeutete allerdings, dass es wohl erst in einigen Wochen statt-finden konnte. Momentan war das Wetter dafür nicht geeignet. Schließlich waren wir bereits wieder kurz vor dem Jahresende. Sofort viel mir ein: Ich müsste vielleicht noch unbedingt einen Adventskalender für meine Lady machen…

So verging die Zeit viel schneller als gedacht und schon wurde ich aufgefordert, den Tisch für das Kaffeetrinken zu decken. Erschrocken schaute ich zur Uhr. Mensch, schon 14:30 Uhr! Ich beeile mich, alles herzurichten, bevor die beiden kommen würden. Auch den Kaffee machte ich schon so weit fertig, als ich dann an der Haustür klingelte. Ich ging zum Öffnen und da standen Käthe und Max, die ich gleich hereinbat. Sie begrüßte mich und ich ging sofort auf die Knie, küsste die Füße in den schicken schwarzen high Heels. Ich wollte unbedingt vermeiden, wegen solcher Kleinigkeiten Ärger mit Annelore zu bekommen. Nachdem die Jacken aufgehängt waren, brachte ich sie zu den anderen ins Wohnzimmer, wo man sich gegenseitig begrüßte. Ich eilte noch in die Küche, um die Kaffeemaschine anzumachen. Den mitgebrachten Kuchen hatte ich in Empfang genommen und richtete ihn her.

Im Wohnzimmer ging es schon ziemlich hoch her, denn Käthe ließ ihren Max zeigen, was er extra hatte anziehen müssen. Dazu hatte er Pullover und Hose ausziehen müssen – Petras Partner übrigens auch. Ich wurde dann aufgefordert, mich ebenfalls davon zu trennen, als ich den Kuchen brachte. Max hatte ein schickes schwarzes Gummi-Korsett an, welches unten an den breiten Strapsen passende Gummistrümpfe trug. Sein Lümmel, der im Gegensatz zu unserm Kleinen, keinen Käfig trug, war aber auf andere Seite geschützt. Ziemlich interessiert schaute ich mir das an, ohne es allzu auffällig zu machen. Max trug nämlich auch eine Art Keuschheitsgürtel um die Hüften, an welchem ein Schrittband befestigt war.

Natürlich gab es das nicht als flaches Blech, sondern eine Art gebogene Röhre wurde dort festgehalten, in welche sein Lümmel kam. Ein Ring wurde dazu über das gesamte Geschlecht gestülpt, lag eng am Bauch an. Hieran wurde die vorne offene, nach unten gebogene Röhre mit einem kleinen Schloss sicher befestigt. So schaute der ungeschützte, nackte Kopf vorne heraus, war leicht zugänglich. Aber natürlich konnte Max so keinen Sex mit einer Frau haben. Der glatt rasierte Beutel baumelte direkt darunter. Auch die anderen Frauen betrachteten diese „Verpackung“ sehr genau. „Das schützt aber nicht vor unerlaubtem Wichsen“, meinte Petra. „Hast du damit denn kein Problem?“ Käthe grinste. „Nö, nicht mehr. Das haben wir abgestellt.“

Fragend schauten Annelore und Petra nun zu Käthe, während Max das Gesicht verzog. „Natürlich hat mein Liebster das am Anfang mehrfach versucht und auch erfolgreich durchgezogen. Und ich habe ihn dabei oder auch erst danach erwischt. Herausreden ging dann ja nicht, weil immer Spuren zurückblieben. Männer sind in dieser Beziehung ja so blöd. Da es aber mit guten Worten nicht zu erreichen war, musste ich mir also etwas anderes einfallen lassen, um ihn davon abzuhalten. Erst habe ich mich ausführlich informiert, was in der heutigen Zeit ja doch deutlich einfacher geworden ist.“ Die Frau lächelte. „Und dann fand ich was, um ihm von dieser Unsitte wenigstens einigermaßen zu befreien. Denn über mehrere Wochen habe ich ihn morgens und abends gründlich entleert. Kein einziger Tropfen blieb in ihm zurück. Und da es nicht auf besonders angenehme Weise geschah, verlor er dann schon bald die Lust an der Spielerei.“

Ich hätte längst Kaffee eingeschenkt und Kuchen verteilt und so entstand eine kleine Pause, weil Käthe aß und trank. Alle waren neugierig, wollten wissen, wie sie denn das gemacht hatte. Aber Käthe ließ sich Zeit, bis sie dann Max aufforderte, doch selber zu berichten, was denn gewesen wäre. Dass ihm das peinlich und unangenehm war, konnten wir leicht sehen. Aber er gehorchte. „Ich musste jeden Morgen um 8 Uhr und abends um 20 Uhr bei Käthe völlig nackt antreten. Diesen Gürtel trug ich noch nicht. Zuerst wurden mir dann auch noch die Hände auf dem Rücken zusammengefesselt. Auf dem Tisch hatte meine Lady die notwendigen Utensilien bereitgelegt. Ich musste mich umdrehen und vorbeugen. Als nächstes bekam ich einen Metallstopfen – gut mit Gleitgel eingerieben – in den Popo eingeführt. An ihm baumelten Kabel, die zu einem kleinen Gerät führten, welches auf dem Tisch lag.

Als nächstes nahm Käthe einen Dilatator, etwa 20 cm lang und am Ende eine kleine Kugel. Auch hier befanden sich Kabel, die ebenfalls zu dem Gerät führten. Auch dieser Stab wurde mit Gleitgel eingerieben und dann langsam vollständig in meinen Kleinen eingeführt, der längst steif stand. Dann schalte sie mit einem Lächeln das Gerät ein. Sofort spürte ich tief in mir sanfte Vibrationen, vorne und hinten direkt an der Prostata. Erstaunlich schnell erregte es mich. Dann bewegte Käthe den Stab rauf und runter, verteilte diese Vibrationen quasi über die gesamte Länge des Lümmels. Auf diese Weise stieg meine Erregung langsamer, aber sie stieg weiter. Das machte sie solange, bis ich mich entleerte. Das war natürlich kein richtiger Erguss, von Lust bereitet, nein, es quoll einfach nur aus mir heraus.

Ich spürte es, aber ohne Lust dabei zu empfinden. Langsam stieg der Saft aus und quetschte sich oben am Stab vorbei aus dem Kopf. Falls ich geglaubt haben sollte, sie wäre nun fertig, wurde ich stark enttäuscht. Denn dieses „Spiel“ wurde immer mindestens fünfmal wiederholt. Und je öfter es stattfand, umso unangenehmer für mich wurde es dann. Dass zum Schluss eigentlich nichts mehr kam, eben nur dieses sehr unangenehme Gefühl tief in meinem Unterleib zu spüren war, ließ mich krümmen und betteln. Aber Käthe machte unerbittlich weiter. Je mehr ich bettelte, desto häufiger wurde es wiederholt. Da dieses „Behandlung“ eben über einen längeren Zeitraum morgens und abends stattfand, verlor ich sehr schnell die „Lust“ am eigenen wichsen. Zumal der Kleine es gar nicht mehr gut fand. Es blieb nämlich nach dieser Anwendung einige Zeit ein unangenehmes Gefühl tief in mir.

Langsam fürchtete ich mich auch vor dieser Sache, was ja das Ziel war. Trotzdem wurde es weitergemacht. Erst nach bestimmt vier Wochen war mir klar, ich wollte nicht mehr an mir spielen, sondern nur noch Sex – und Entleerung – zusammen mit meiner Lady. Um mir aber klar zu machen, dass kein Kleiner immer noch tabu wäre, bekam ich eben diesen Gürtel. Ihn trage ich die meiste Zeit, nur zu „besonderen Gelegenheiten“ darf ich einen Käfig anlegen, in welchem mein Lümmel relativ bequem liegt. Dieser Käfig ist nämlich nur wenig kürzer als der Lümmel im „Normalzustand“. Festgehalten wird er ebenfalls am Ring am Bauch – wie bei den beiden Männern hier. Und hin und wieder bekomme ich noch einen gebogenen Stab eingeführt.“

Alle hatten aufmerksam und interessiert zugehört. Bei mir und dem Partner von Petra hatte sich doch einiges verkrampft, als wir von dieser „Behandlung“ hörten, die sicherlich alles andere als angenehm war. Mir war allerdings auch nicht ganz klar, ob es wirklich bei jedem Mann helfen würde, ihn von dieser „Unsitte“ abzuhalten. Aber das spielte keine Rolle. Hier hatte es geklappt. Käthe ergänzte noch: „Ab und zu mache ich das auch jetzt noch. Sonst vergisst er wohl möglich, dass es verboten bleibt.“ Sie lächelte ihren Max an. „Und inzwischen gefällt es ihm sogar ein klein wenig, nicht wahr?“ Max nickte. „Na ja, und so eine wirklich gründliche Entleerung ist doch auch ganz sinnvoll.“ Vorsichtig schaute ich zu Annelore rüber. Würde sie das vielleicht auch wollen? Noch machte es nicht so den Anschein – zum Glück.

„Und wie geht es euch mit der Gummiwäsche?“ fragte Käthe nun, wechselte zum Glück das Thema. „Oh, wir haben es schon ein wenig ausprobiert, und ich muss sagen, es gefällt uns ganz gut. Nun längere Zeit am Stück tragen, davon bin ich noch nicht wirklich überzeugt.“ „Ja, das muss man üben, damit sich Haut und Körper dran gewöhnen. Bei uns hat das auch eine Weile gedauert. Aber du musst es halt immer wieder versuchen.“ „Kann ich nur bestätigen“, sagte Petra, die schon längere Erfahrung mit Gummiwäsche hatte. „Aber wenn man wirklich damit übt, geht das immer besser.“ Käthe nickte. „Man muss es ja nicht übertreiben. Langsam üben ist besser.“ Mit einem Lächeln schaute sie Petra und Annelore an. „Wie wäre es, wenn wir die Männer vielleicht ein bisschen „beschäftigen“? Sie sitzen hier so nutzlos rum…“ „Ich glaube, ich weiß, woran du denkst“, meinte Annelore und nickte.

„Na, das ist ja wohl nicht so schwer zu raten“, meinte nun auch Petra. Drei Frauen – drei Männer, geht genau auf. Die Frage ist allenfalls noch, wo sollen sie es machen…“ Käthe lachte. „Oh, auch da ist die Auswahl ja nicht so groß. Mir würde der Sinn nach Rosette stehen. Und wie ist das bei euch?“ „Ja, Rosette klingt gut. Falls wir dann noch nicht genug haben sollten, können sie ja auch weitermachen…“ „Niemand wird sie daran hindern. Also Max, ich denke, du bemühst dich jetzt um Annelore.“ „Und du Martin, nimmst dir Petra vor. Ist zwar nicht sonderlich neu…“ „Tja, mein Lieber“, meinte Petra dann zu ihrem Partner, „für dich bleibt dann leider nur Käthe übrig.“ „Und wie sollen wir das bei euch machen?“ fragte Max für uns Männer. „Wollt ihr auf unserem Gesicht Platz nehmen…?“ Die Frage war nicht unberechtigt und wurde gleich beantwortet. Denn Annelore meinte: „Nö, wir gehen in die Küche. Dort auf den Stühlen geht das auch nicht schlecht.“

So standen also alle auf und gingen direkt in die Küche. Die Stühle dort hatten nur oben Lehne, unten gaben sie dann den nackten Popo – alle Ladys hatten den Rock abgelegt sowie Strumpfhose und Höschen heruntergezogen – sehr gut herausdrückten. Jeder Mann nahm hinter seiner Lady kniend Platz und begann dort erst die festen Backen zu küssen. Schon sehr bald kam die Zunge hinzu, leckte die warme Haut ab. Unterdessen plauderten die Damen weiter. Wir achteten aber kaum darauf. Immer weiter arbeiteten wir uns zur Mitte, der Popokerbe, vor und begann dann auch hier gründlich zu lecken. Auf und ab wanderten die Zungen hier. Dann konzentrierten wir uns mehr und mehr auf das kleine faltige Loch.

Je länger wir dort arbeiteten, desto mehr entspannte es sich, gab den Zugang frei, sodass wir auch dort eindringen konnten. Zwischen den Plaudereien kamen immer mal wieder wohlige Laute von den Frauen. „Ist doch sehr angenehm, so verwöhnt zu werden, wenn wir uns über Frauenthemen unterhalten“, meinte Käthe dann lachend. „Davon verstehen unsere Männer ohnehin nichts, geht sie auch nichts an.“ „Hauptsache, sie kapieren, was wir von ihnen verlangen. Und wenn sie es machen, dann gründlich und ordentlich.“ Alle drei lachten. „Na ja, wenigstens sind wir in der glücklichen Lage, es ihnen ausreichend gut beigebracht zu haben. So müssen wir nicht den ganzen Tag mit der Reitgerte umherlaufen und nachhelfen.“ „Ja, ich habe mir sogar vorgenommen, darauf einige Zeit zu verzichten. Ich hoffe nur, dass es trotzdem weiterhin entsprechend gut funktioniert“, meinte Annelore. „Tja, wenn nicht, du hast doch immer noch alles griffbereit“, meinte Petra. „Davon dürfen wir uns ohnehin nicht trennen.“

„Auf gar keinen Fall, höchstens eine Zeitlang wegpacken. Ich habe mir übrigens neulich einen ganz speziellen Bock zur Bestrafung bauen lassen. Das macht die ganze Sache – wenn sie denn schon sein muss – wesentlich leichter. Da Max ja keinen Käfig trägt und ich so immer wieder ganz gerne seinen Lümmel – meistens wird er bei einer solchen „Behandlung ja richtig knallhart – angreifen und damit spielen mag, wurde der Bock so konstruiert, dass er quasi in einem Bogen drüber liegt. Durch eine entsprechende Öffnung baumelt sein „wichtigstes Stück“ – sie musste bei dem Ausdruck grinsen – „dann unten sehr gut hindurch, sodass ich jederzeit dran kann. Aber dieser Bock hat noch eine Besonderheit. Vorne und hinten an den Beinen sind Kerbe, in die eine Stangen, an denen ich Hand- bzw. Fußgelenke festgeschnallt habe, gut einrasten können. So trete ich also auf die Stange, lasse sie Stück für Stück weiter einrasten und so liegt mein Max wunderbar schnell fest und sicher dort. Es vereinfacht die Sache enorm.“

Das klang ja richtig gemeint, schoss es mir durch den Kopf. Zwar lag der Delinquent schnell fest auf dem Bock und konnte sich nicht rühren, aber auch jegliche Zuckung war dann völlig ausgeschlossen. „Und, wenn er dort so liegt, kann ich ihn wunderbar auch von hinten verwöhnen. Er scheint das immer richtig zu genießen, denn dabei rührt er sich nicht. Außerdem kann ich verschiedene Zusätze verwenden. Vorne zum Beispiel besteht die Möglichkeit, einen Knebel anzubringen, den er in den Mund bekommt. Ein breiter Lederriemen sorgt dafür, dass er dort auch bleibt. Weitere Riemen kann ich über dem Rücken bzw. Armen und Beinen befestigen. Oder ich legte zuvor Spikes-Platten auf, damit Bauch und Brust auch in einen gewissen „Genuss“ kommen. Und wenn ganz große Spaß möchte, kann ich mich auch noch um seine Nippel kümmern, denn dort können auch Öffnungen geschaffen werden.“

Unsere Männer hatten sich jetzt hinter den Stühlen auf den Boden setzen dürfen, weil uns so besser verwöhnen können. „Und als ganz Besonderes trage ich meistens eine ganz bestimmte Aufmachung. Dafür habe ich mir einen schwarzen, einteiligen Spandex-Anzug besorgt. Um die Taille trage ich zusätzlich ein enges Leder-Korsett. Schwarze Stiefel und Handschuhe vervollständigen meine Aufmachung. Wenn mein Mann mich so antrifft, wenn er nach Hause kommt, weiß er gleich Bescheid: es findet wieder eine „Behandlung“ statt. „Leider“ musste ich das die letzte Zeit wieder öfters durchführen. Wenn ich dann damit fertig bin, kann ich ihn auch beruhigt noch längere Zeit dort pausieren lassen und mich um andere Dinge kümmern. So habe ich dort auch schon öfters eine kleine „Melk-Maschine“ an seinem „Freund“ angebracht, die für ein bisschen Ablenkung sorgt. Natürlich nicht bis zu einem „saftigen“ Ergebnis; das wäre dann ja doch zu viel „Genuss“. Schließlich will ich es ja auch nicht übertreiben.“

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