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  Der eigenen Frau vertraut
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.06.18 07:48 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach Klasse wie immer wieder neue Personen auftauchen, Bitte noch lange weiter so
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.06.18 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich möchte mich in diesem Fall Leia anschließen. Weshalb Martin noch da ist ist mir ein Rätsel. Vielleicht gibt es durch die Erklärung von Paul bei Martin den AHA-Effekt. Es wäre eine interessante Wendung.
Vielen Dank.
VG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.06.18 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


So saß ich ruhig da. Langsam trank ich von meinem Kaffee. „Nur für den Fall, solltest du dir trotzdem Gedanken darüber machen, wenn er das nicht ausreichend erklären kann“, meinte ich dann. „Du meinst, so etwas in der Art wie Markus es trägt?“ Ich nickte. „Ja, zum Beispiel. Aber es gibt ja auch andere Varianten.“ Ziemlich nach-denklich und schweigend saßen wir nun da. Sicherlich hing jeder seinen Gedanken zu diesem Thema nach. Das ging, bis wir dann die Haustür hörten und Paul meldete sich zurück. Wenig später kam er in die Küche und war sehr erstaunt, als er mich sah. „Nanu, Gudrun, du hier? Welche Überraschung. Grüß dich.“ Er kam näher. Ich war aufgestanden und wir umarmten uns. Dann begrüßte er auch Laura, sein Frau. Aufmerksam beobachtete ich, wie er ihr zärtliche Küsschen gab. Bei Melanie machte er das ebenso. Keinerlei Anzeichen von einem schlechten Gewissen. Während Laura noch mit ihrem Mann beschäftigt war, flüsterte Melanie mir ins Ohr: „Kommst du nachher noch auf mein Zimmer, bevor du gehst?“ Ich nickte.

Dann setzte er sich zu uns an den Tisch. „Ist noch Kaffee da?“ fragte er dann, als er unsere Becher sah. Melanie nickte, holte einen Becher und schenkte ihm auch gleich ein. „Danke, Liebes“, sagte Paul. Dann konnte Laura sich nicht länger zurückhalten. Sie schaute Paul an und meinte dann ganz direkt: „Gehst du fremd?“ Ich stöhnte auf, weil ich das für ziemlich ungeschickt fand. Paul reagierte überrascht, schaute Laura an und meinte, fast empört: „Nein, natürlich nicht. Wie kommst du drauf. Ich habe dir doch versprochen, das nicht zu tun.“ Heftig antwortete seine Frau: „Ja, das hast du. Aber was war denn neulich mit der anderen frau, mit der ich dich gesehen habe?“ Jetzt schien ihr Mann zu verstehen, was los war. Er grinste. „Okay, ich hatte zwar gehofft, niemand würde das bemerken. Aber das ist auch nicht schlimm. Nein, mit der Frau ohnehin nicht. Sie ist doch gar nicht mein Geschmack.“ „Ach, ihr Männer seid doch gar nicht so wählerisch, wenn es darum geht, es zu treiben“, fauchte Laura dann. „Nun aber bitte langsam“, versuchte Paul sie zu beruhigen. „Ich habe nicht mit der Frau geschlafen und es war auch absolut nicht meine Absicht.“ „Was denn dann?“ wollte Laura wissen, die schon fast in Tränen ausbrach.

Paul schaute sie an und sagte dann leise: „Es sollte eine Überraschung für dich werden…“ „Ja, die ist dir geglückt, du Miststück…“ „Hallo, Laura, bitte. Lass Paul doch ausreden. Du beschuldigst ihn momentan nur. Er kann sich doch gar nicht verteidigen“, griff ich nun doch ein. „Also Paul, was ist denn nun mit dieser Frau?“ „Ich habe nichts mit dieser Frau. Sie sollte mir nur ein paar Dinge zeigen, mit denen wir noch mehr Spaß haben könnten. Sicherlich hat Laura dir verraten, dass wir es ähnlich machen wie du und Markus. Allerdings nicht ganz so streng wie ihr…“ Ich nickte. „Das hat sie.“ „Und die neuen Geräte, die Laura extra angeschafft hast, kennst du bestimmt auch schon.“ Wieder nickte ich. Jetzt druckste Paul doch ein wenig herum, bis er weitersprach. „Außerdem benutz sie – weniger streng als du – einige Instrumente, vorwiegend auf meinem Popo…“ „Scheint dir ja zu gefallen“, sagte ich mit breitem Grinsen. Paul nickte. „Inzwischen ja. Und genau deswegen habe ich diese Frau getroffen. Sie ist die Mutter eines Arbeitskollegen, die ihn ebenso erzogen hat – allerdings schon von klein an. Deswegen hat sie auch deutlich mehr Erfahrung als wir… Na ja, und von ihr wollte ich mir ein paar Tipps und Anregungen holen. Ein Thema war auch, was man als Mann – wenn die Frau zustimmt – gegen den „Trieb“ machen könnte.“

Jetzt starrte Laura ihren Mann erstaunt an. „Ist das wahr? Lügst du mich auch nicht an?“ „Liebes, warum sollte ich das denn tun. Das muss doch später mein Popo nur wieder büßen. Nein, es ist die Wahrheit.“ Jetzt stand er auf und ging zu Laura, kniete vor ihr nieder und schaute sie von unten an. Ich lächelte und betrachtete Melanie, die auch ihr Gesicht verzog. Laura beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn. „Du kannst die Frau jederzeit fragen. Ich gebe dir gerne Telefonnummer und Adresse.“ „Da hast du dich völlig unnötig aufgeregt“, meinte ich. „Tut mir leid“, meinte meine Schwester jetzt. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, meinte Paul. „Ein gewisses Mistrauen ist doch angebracht… bei Männern.“ Jetzt mussten wir drei Frauen doch lachen. Dass ein Mann das freiwillig zugab, war ja wohl eher selten. „Habe ich jetzt deine Überraschung kaputtgemacht?“ fragte Laura. „Das tut mir leid.“ Paul schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Eigentlich wissen wir doch beide längst, was du als Frau gegen den „Trieb“ machen kannst.“ Der Mann grinste mich an. „Sonst wendest du dich vertrauensvoll an deine Schwester. Sie wird dir bestimmt weiterhelfen.“ Melanie und Laura grinsten. „Das, mein Lieber, meinst du doch nicht ernst. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass dir freiwillig solch ein Teil anlegen lässt.“

Inzwischen war Paul wieder aufgestanden und hatte sich auf seinen Platz gesetzt. „Und warum nicht?“ fragte er dann. „Du meinst, warum ich das nicht glaube? Weil du dann ja auch mit mir keinen Sex haben kannst, wenn ich das nicht will – warum auch immer.“ „Die Frage ist doch wohl, wer dann wirklich mehr darunter „leiden“ muss.“ Nachdenklich schaute Laura ihren Mann an. Ich hörte nur gespannt zu. „Auf jeden Fall kannst du es dir dann nicht mehr machen; ich hingegen schon…“ Sofort fragte Paul: „Und, machst du es denn jetzt schon - ohne mich?“ Laura lachte. „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Gegenfrage: Machst du es dir auch selber?“ Es schien beide nicht wirklich zu stören, dass ihre Tochter dabei saß und natürlich sehr aufmerksam zuhörte. „Das weißt du doch, oder? Zumindest vermutest du das doch, weil Männer das ja immer machen.“ Grinsend nickten Laura und ich fast gleichzeitig. „Ja, genau. Ihr nutz doch jede Gelegenheit und sicherlich hast du auch entsprechende Lektüre.“ Paul grinste. „Also: machst du es dir oder nicht?“ „Ja, ab und zu mache ich es mir selber“, kam jetzt. „Aha, dachte ich es mir doch. Aber du weißt schon noch, dass ich das nicht möchte. Außerdem hast du mir doch versprochen, es nicht mehr zu tun, oder?“ Ihr Mann nickte. „Und warum machst du das?“ Verblüfft schaute er seine Frau an.

„Was ist denn das für eine Frage. Ich mache das, weil es so toll ist.“ „Toller als mit mir?“ kam gleich die Gegen-frage. „Nö, eigentlich nicht..“ „Und trotzdem machst du das, Papa? Das verstehe ich nicht“, kam von Melanie. „Ich übrigens auch nicht“, meinte Laura. „Tja, wie soll ich das erklären. Dabei kann ich meine Fantasie laufen lassen…“ „Und wohin läuft sie?“ Ich musste grinsen, weil Laura wirklich ziemlich gemeine Fragen stellte. „Sicherlich denkst du nicht an mich dabei.“ Er schüttelte den Kopf. „Mir gehen Dinge durch den Kopf, die ich gerne mal ausprobieren möchte.“ Sehr interessiert schaute Laura ihn an, wollte natürlich mehr wissen. Leise stöhnte Paul und sagte dann: „Frauen in Gummi oder tollen Dessous, Korsetts zum Beispiel. Oder eine strenge Bestrafung…“ Da ich meine Schwester genau beobachtete, konnte ich sehen, wie ein breites Grinsen über ihr Gesicht zog. Daraus würde sie bestimmt ihren Nutzen ziehen. „Soll das heißen, du würdest es gerne ausprobieren… oder sehen, zum Beispiel an mir?“ Böse Fangfrage! Und er nickte auch noch! Na prima, reingefallen.

„Und wie ist das bei dir?“ wollte Paul nun auch wissen. „Ja, ab und zu mache ich es mir auch, aber fast nie bis zum Höhepunkt. Ich mag einfach meine Spalte und das gesamte Geschlecht streicheln, mehr nicht. Und wir Frauen – da geht es meiner Schwester garantiert nicht anders – brauchen nicht immer was dort drinnen. Das ist doch das, was die Männer immer von uns glauben. Außerdem gehen mir dabei nur sehr reizvolle Liebesspiele durch den Kopf. Die Idee mit reizvollen Dessous – nur für dich – könnte mir übrigens gefallen.“ Sie lächelte Paul schelmisch an. „Das können wir ja mal ausprobieren… und das andere vielleicht auch. Aber nur, wenn du brav bist.“ „Ich werde mich bemühen“, meinte er. „Nö, das reicht mir nicht. Außerdem lass dir jetzt was einfallen, um uns noch zufrieden zu stellen.“ Sie setzte sich gleich provozierend hin und ich machte es ihr gleich nach. Sollte er doch ruhig seine Fantasie spielen lassen. Und wie man die Männer so kennt: es dauerte nicht lange und er begann. Da er auf den Boden ging, bemühte er sich um unsere Füße, fing bei Laura an.

Erst küsste er die Füße in den Schuhen, streifte sie dann ab und kümmerte sich nun um die Füße in den Nylonstrümpfen. Dabei konnte ich sehen, dass meine Schwester ihre Zehennägel schwarz lackiert hatte. Verblüfft schaute ich zu Melanie, die breit grinste. Leise sagte sie dann: „Das war meine Idee. Immer rot oder rosa ist doch langweilig. Schau mal, wie Papa sie anstarrt. Wahrscheinlich hat er das vorher noch gar nicht bemerkt, obwohl Mama das schon drei Tage trägt.“ Tatsächlich fiel es Paul überdeutlich ins Auge und fast noch liebevoller küsste und leckte er die Füße seiner Frau. Laura schaute ihm dabei zu und meinte dann: „Vergiss meine Schwester nicht.“ Sofort rutschte er zu mir und ich wurde ebenso verwöhnt wie Laura. Während er so dabei war, kam auch noch Bernd dazu. Er schaute verblüfft aus, als er sah, was hier los war. Dann kam er zu mir und begrüßte mich. Mit ihm zusammen war eine etwas streng wirkende junge Frau gekommen, die er als seine Freundin vorstellte. „Wir müssen noch ein wenig üben“, meinte er fast schüchtern und verließ uns wieder. Laura grinste mich an, weil ich mir genau vorstellen konnte, was geübt werden musste.

Während also ihr Mann nun mit unseren Füßen beschäftigt war, wobei ihn die Nylonstrümpfe doch ein wenig behinderten, meinte Laura: „Also wenn ich ehrlich bin, glaube ich ihm seine Geschichte ja nicht so ganz. Des-wegen sollte ich wohl trotzdem etwas dagegen unternehmen, dass er auch nur auf weitere Ideen kommt.“ „Das würde ich an deiner Stelle auch tun. Allerdings vielleicht nicht gleich so streng, wie ich das bei Markus gemacht habe. Zuerst kannst du es ja auf eine sanftere Tour machen.“ Meine Schwester schien damit einverstanden zu sein. „Und was schlägst du vor?“ Längst hatte ich eine Idee entwickelt, die sie sicherlich recht leicht umsetzen konnte. „Wie stehst du denn zu Gummi oder Leder?“ fragte ich nun Paul ganz direkt, der immer noch vor mir kniete. „Na ja, ich mag es gerne anschauen, aber nicht unbedingt selber tragen.“ Okay, das musste man berücksichtigen und auch akzeptieren. „Und enge Höschen… etwa so wie Miederwäsche? Wie steht es damit? Magst du denn das lieber?“ Er schaute kurz zu mir hoch, grinste und warf dann auch einen kurzen Blick zu seiner Frau Laura.

Ich deutete ihn richtig, denn sofort kam hinterher: „Deine Schwester ist auf der richtigen Spur. Dabei habe ich ihr das nie verraten, du vielleicht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Kommst du jetzt wieder mit der Idee von Korsetts und so?“ „Was ist denn daran so schlimm?“ fragte er. „Gudrun trägt sie doch auch ab und zu.“ Verblüfft schaute Laura ihren Mann an. „Und woher weißt du das? Spionierst du meiner Schwester etwa nach?“ Paul lächelte. „Nö, brauche ich gar nicht. Zum einen hängt das ab und zu auf der Wäscheleine“ – wann waren sie denn überhaupt zuletzt bei uns? – „und zum anderen schau dir die Frau doch an. Das sieht man doch.“ Jetzt musste ich auch grinsen. „Aha, spricht hier der Fachmann, oder?“ „So würde ich das nicht sagen. Allerdings gefällt mir das und ich schaue das gerne an. Aber Laura will das nicht, obwohl ich sie schon so oft darum gebeten habe.“ Und seine Frau nickte zustimmend. „Hey, die Dinger sind doch nur unbequem, eng, man kann sich nicht richtig bewegen und…“ „Und sehen absolut geil aus“, unterbrach ich sie. Erstaunt konnte ich sehen, dass auch Melanie zustimmend nickte. „Warum sind denn die Männer früher so auf Wespentaillen abgefahren“, ergänzte sie noch. „Weil es sonst doch nichts zu sehen gab“, erwiderte Laura, die sich immer noch sträubte.

„Natürlich, stimmt schon. Aber jeder Mann tickte doch völlig aus, wenn er einer Frau ins Korsett helfen durfte.“ „Ist doch kein Grund, dass ich das auch tragen muss.“ „Aber doch wenigstens ab und zu“, kam jetzt von Paul. „Außerdem kann man ja auch mit leichteren Modellen anfangen, sozusagen zum Üben.“ Langsam konnte man sehen, dass Laura sich wohl geschlagen gab. „Okay, wir können es ja mal ausprobieren. Aber ich glaube, du hast gerade abgelenkt. Was ist denn mit Miederhosen, wie Gudrun andeutete.“ „Habe ich noch nie ausprobiert“, lachte Paul. Ich bin doch nicht schwul.“ „Was hat das denn damit zu tun?“ fragte Melanie. „Kein Schwuler trägt Frauensachen; das sind Transvestiten.“ „Na gut, ist mir doch egal. Jedenfalls bin ich auch kein Transvestit.“ „Da-rum geht es auch gar nicht“, sagte ich. „Aber so eine enge Miederhose würde deinen Kleinen ein wenig im Zaum halten.“ „Das ist kein Kleiner“, nörgelte Paul leise. „Stimmt“, lachte Laura, „klein ist er wirklich nicht.“ Jetzt mussten wir alle lachen. „Okay, ist mir egal. Hier geht es nur darum, dass du nicht immer „einfach so2 an ihn heran kannst. Fest wird er nämlich an deinen Bauch gedrückt, kann er zwar noch steif werden, aber du wenig ausrichten.“

„Und ich möchte das Gesicht einer anderen Frau sehen, wenn du dich vor ihr ausziehst…“ „Tue ich doch gar nicht“, protestierte er. „Sagst du.“ „Das wäre schon mal eine Möglichkeit. Weiterhin könntest du ihn ja auch morgens und abends abmelken, ihm quasi einen Teil der Lust nehmen. Denn wenn ein Mann dreimal – wenn er überhaupt so oft kann – entleert hast, ist er kaum noch in der Lage, einer anderen Frau mit seinem Lümmel wirklich Freude zu bereiten.“ Eine gemeine Idee, aber ziemlich wirkungsvoll. „Glaub mir, wenn du das eine Woche täglich gemacht hast, vergeht ihm auch der letzte Spaß an der Sache.“ Täuschte ich mich oder bekam meine Schwester gerade glänzende Augen? „Und als drittes kannst du ihm entweder eine betäubende Creme auf-tragen bzw. eine Kondom überstreifen, welches mit einem solchen Mittel versehen ist… oder beides.“ „Das klingt ja alles nicht besonders nett“, meinte Melanie zu meinen Vorschlägen. „Das hat ja auch niemand behauptet“, lachte ich. „Hier geht es doch nur darum, ihn brav zu halten. Verhindere noch, dass er die Hose ablegen kann, dann ist Schluss. Deswegen sollte sie natürlich wenigstens halblange Beinlinge haben.“ Jetzt meldete Paul sich dazu. „An mich denkt ihr dabei gar nicht?“ „Doch, mein Lieber, wir denken nur an dich. Deswegen haben wir ja diese Vorschläge. Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst. Denn auf Dauer ist doch kein Mann wirklich brav.“

Ganz so krass würde ich das nicht sagen, aber ganz Unrecht hatte meine Schwester nicht. Es gab eben einfach viel zu viele Männer, die ihre Frau betrogen – und Frauen, die das auch noch still akzeptierten. „Als sozusagen letzte Möglichkeit legst du ihm vielleicht noch so einen Eichelkranzrind aus Edelstahl an. Das ist ein sehr eng an-liegender Edelstahlring, der unter dem Kopf liegt und ein bewegliches Teil mit einer Kugel oder Zapfen in den Lümmel hineinragt, was die Erregung bremst.“ „Das ist aber doch unangenehm“, meinte Paul, leicht betroffen. „Kann schon sein, aber es geht ja nicht dazu, dass du es besonders nett hast“, meinte Laura, der dieser Gedanke durchaus zu gefallen schien. „Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten“, sagte ich und schaute zur Uhr. „Außerdem muss ich wieder los, damit ich einigermaßen rechtzeitig zu Hause bin.“ Paul, der inzwischen längst aufgehört hatte, zog mir meine Schuhe wieder an, sodass ich aufstehen konnte. Auch die anderen standen auf und gemeinsam gingen wir zur Tür, wo wir uns verabschiedeten. „Moment noch, ich sollte noch kurz zu Melanie kommen“, sagte ich und ging zu ihrem Zimmer.

Dort wartete die junge Frau, saß auf dem Bett. Immer noch trug sie nur ihren Body, den ich ja vorhin schon an ihr gesehen hatte. Sie bat mich, neben ihr Platz zu nehmen. Dann spreizte sie ihre Schenkel und ließ mich einen Blick dazwischen werfen, nachdem sie den Schritt von dem Body beiseite gezogen hatte. Deutlich konnte ich den roten, feucht glänzenden Schlitz zwischen den blonden Haaren dort sehen. Hatte sie es sich gerade noch selber gemacht? Es lag jedenfalls kein Instrument sichtbar in der Nähe. Außerdem entdeckte ich in jeder kleinen Lippe dort vier Ringe sowie einen in der Vorhaut ihrer Lusterbse. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie mich lächelnd. „In den großen Lippen sind normalerweise auch noch vier Ringe. Aber die hat meine Freundin mir momentan entfernt.“ Ich nickte, weil ich das wirklich schön fand. Willst du mich mal probieren?“ Auffordernd hielt sie mir ihren Schoß noch näher hin. Statt einer Antwort zog ich zwei Finger zwischen den Lippen hindurch und leckte die anhaftende Feuchtigkeit dann ab. „Du schmeckst ja total süß“, stellte ich erstaunt fest. Das hatte ich nicht erwartet. Melanie lächelte und zog eine ziemlich lange Lutschstange hinter ihrem Rücken hervor. „Kein Wunder“, grinste sie. „Ich wollte es dir richtig schmackhaft machen.“ „Was bist du doch für ein kleines Luder“, lachte ich. Die junge Frau nickte. „Ich weiß und noch dazu bin ich total geil. Machst du es mir…?“ Einen kurzen Moment überlegte ich, schüttelte dann den Kopf. „Tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit mehr.“

Es schien, als habe sie diese Antwort erwartet, denn sie sah nicht überrascht oder traurig aus. „Dann werde ich dich in den nächsten Tagen besuchen und wir holen das nach.“ Melanie stellte es einfach so fest, ohne mich zu fragen. Aber mir sollte es Recht sein. Und so nickte ich. „Und außerdem möchte ich sehen, was für ein geheimnisvolles Teil mein Onkel Markus da unten trägt. Dazu bin ich bestimmt alt genug, und Mama sagt immer, man soll jede Gelegenheit benutzen, etwas zu lernen.“ Sie brachte das so süß hervor, dass ich lachen musste. „Ich glaube nicht, dass deine Mutter ausgerechnet das gemeint hat.“ „Aber wenn ich dann vielleicht doch mal einen Freund habe, sollte ich doch über solche Dinge Bescheid wissen.“ Eigentlich konnte ich der jungen Frau nur zu-stimmen, wenn auch das ja nicht gerade besonders normal war. Wie viele Frauen wussten schon darüber Bescheid. Trotzdem stimmte ich zu. „Am besten meldest du dich ein oder zwei Tage vorher, damit Markus auch anwesend ist.“ „Aber meinen Eltern verrätst du bitte nichts, okay?“ „Warum sollte ich das tun. Du bist alt genug, also schau es dir an.“ Schnell zog ich noch einmal die beiden Finger von vorher durch ihre nasse Spalte und leckte sie ab. Und bevor Melanie wusste, was kommt, steckte ich beide auch noch in die Spalte, was sie auf-stöhnen ließ. Mit den Fingern im Mund ging ich zur Tür. „Tschüss, du Süße“, sagte ich lächelnd. Zurück auf dem Flur, meinte ich zu Laura und Paul, die dort warteten: „Bernd wollen wir beim Lernen doch lieber nicht stören“, meinte ich noch und grinste. „Sonst schafft er seine „Prüfung“ vielleicht nicht.“ Natürlich wussten alle, was ich meinte. Dann machte ich mich auf den Heimweg.“

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.06.18 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich finde es schade dass es keine Wendung gegeben hat. Mit Paul haben die Frauen ein neues williges Opfer gefunden, er weis noch nicht was auf ihn zukommt. Die armen Männer hoffentlich schaltet bei ihnen mal ihr Verstand ein, mit Liebe hat das nichts mehr zu tun.
LG Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.06.18 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

wenn Laura und Paul nun öfter dabei sind in der Geschichte denke ich hat unser lieber Alf sicher recht mit seiner Annahme. Da wird dann so einiges auf ihn zukommen.

Im Moment sind wir bei den beiden bzw mit Gudrun und der Tochter ja im Austausch über einiges was Frauen und Männer tun, was rumspielen und Fremdgehen betrifft.
Darüber brauchen wir uns hier nicht auszulassen, hat jeder eine andere Meinung dazu und auch zurecht.
Ich mag das nicht, ist ein Punkt das das Vertrauen betrifft und ich nicht meinen Partner verletze.

Nun wie es nun hier in der Geschichte weiter gehen wird ist deine Sache, deine Geschichte.

Nur wirst du es nicht mehr schaffen Annelore zu ändern plausibel und nachvollziehbar ohne eine Wendung von ihr was unwahrscheinlich sein wird.

Dann bleibt nur die Holzhammermethode bei ihr und den anderen Damen dieser Clique wie schon ein paar Mal geschrieben.

Danke für deine Mühen.

LG
Leia

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.06.18 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr aufmerksam hatten wir zugehört. Ich saß ziemlich erstaunt dabei, wusste nicht wirklich, was ich dazu sagen sollte. „Dann ist dein eigentliches Problem, wenn man so sagen kann, eigentlich nur die Frage, ob Paul nun ebenfalls verschlossen wird oder nicht. Sehe ich das richtig?“ fragte Annelore. Gudrun nickte. „Ja, weil meine Schwester das auch nicht genau weiß. So ganz vertraut sie Paul eben doch nicht. Zwar wollte sie erst noch seine Geschichte nachprüfen, sodass das mit dem Fremdgehen eigentlich kein wirkliches Thema mehr ist. Aber dass Paul zugegeben hat, es sich doch – obwohl glücklich verheiratet – immer mal wieder selber macht, hat sie ziemlich schockiert. Dabei ist das doch wohl nicht so außergewöhnlich. Ich denke, das tun viele verheiratete Männer. Und dann behaupten sie ja auch noch dreist, dass wir mit daran schuld sind.“ Bei diesen Worten lächelte sie mich an, derweil ich nur mit den Schultern zuckte. „Nur weil wir unsere Tage haben oder sonst unpässlich sind.“ Ich grinste nur verlegen. „Außerdem weiß ich auch nicht, wie weit Laura sich informiert hat, wie man denn einen Mann bzw. seinen Lümmel sicher und dauerhaft verschließen kann. Ich denke, dass Melanie sich darüber eher informieren will, und dann ihre Mutter aufklären will...“

„Aber sie verbirgt es geschickt hinter der Möglichkeit, von dir auch noch verwöhnt zu werden“, stellte ich lächelnd fest. „Warum denn nicht. Du würdest sicherlich auch nicht „Nein“ sagen, wenn dir so ein hübsches junges Ding sich anbieten würde.“ Ich schüttelte den Kopf. „Na klar, du auch nicht“, lachte Gudrun. „Eigentlich hatte ich Annelore gemeint.“ Meine Frau grinste und antwortete dann: „Soll das etwa heißen, du bietest sie mir quasi an?“ Jetzt konnte Gudrun sich ein Lachen nicht verkneifen. „Schau dir mal Martin an, was er für ein Gesicht macht. Weiß er denn nicht, dass du ab und zu schon mal mit einer Frau rumgemacht hast?“ „Doch natürlich. Aber er beneidet mich wohl eher, weil du von „hübsch und jung“ gesprochen hast.“ „Weißt du was, ich glaube, das wäre ihm völlig egal. Wenn er dafür seinen Lümmel frei bekäme, würde er es wahrscheinlich mit jeder Frau machen. Stimmt das nicht?“ Gudrun schaute mich direkt an, wartete auf eine Antwort. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz so schlimm ist es ja nicht. Außerdem bin ich ja noch verschlossen.“ „Das ist auch gut so und wird bestimmt noch längere Zeit so bleiben – genau wie bei Markus.“

Sie hatte längst ausgetrunken, ich sogar noch nachgeschenkt, als sie jetzt meinte: „So, ihr Lieben, ich muss jetzt los. Soll ich die Bescheid geben, wenn Melanie kommt?“ Vergnügt grinste sie mich an und Annelore nickte. „Gerne, das verpflichtet ja zu nichts.“ „Nö, alles kann, nichts muss“, meinte Gudrun und ging. „Bleibt sitzen, ich kenne mich ja aus.“ Dann war sie weg. Ich schaute Annelore an und fragte: „Ob das wirklich nötig ist?“ „Was? Dass Laura ihren Mann wegschließt?“ Ich nickte. „Keine Ahnung, aber so, wie es momentan klingt, eher nicht. Erst einmal müssen sie wohl noch ein paar klärende Gespräche führen. Ich denke, Gudrun hat auch nicht unbedingt die Absicht, darauf zu drängen. Sie wird uns sicherlich weiterhin informieren. Mit dieser Antwort musste ich mich wohl zufriedengeben. „Kommt eigentlich was im Fernsehen?“ fragte Annelore. „Keine Ahnung. Wenn nicht, dann können wir ja auch eine DVD…“ „Aber keinen Pornofilm“, grinste sie, obwohl sie sich längst auch daran gewöhnt hatte und ab und zu selber gerne einen anschaute. „Als Lehrfilm sozusagen“, wie sie das dann immer nannte.

Ich schaute in der Fernsehzeitung und fand einen, wie mir schien, ganz guten Film, was ja sonst eher die Ausnahme war. Als ich ihn Annelore vorschlug, war sie damit einverstanden. Und so saßen wir wenig später, gemütlich aneinander gekuschelt, auf dem Sofa. Der Film war tatsächlich sehr gut und spannend. Allerdings dauerte er sehr lange, sodass wir erst ziemlich spät ins Bett kamen. Deswegen wollte Annelore auch nur noch ganz kurz von mir verwöhnt werden, was ich natürlich bedauerte. Bevor sie dann einschlief, sagte sie noch: „Eigentlich finde ich das ja schade, dass du momentan so brav bist.“ Erstaunt fragte ich sie: „Und wieso?“ Annelore grinste. „Na, weil ich einen roten Popo mit Striemen doch so hübsch finde. Und dazu habe ich gar keine Gelegenheit mehr. Einfach so mag ich auch nicht…“ Es stimmt, seit längerer Zeit hatte sie ja auf alle Strafinstrumente verzichtet. Und, wenn ich ganz ehrlich zu mir selber war, ein ganz klein wenig vermisste ich das auch, selbst wenn Sitzen danach oft schwierig war. Mit diesem Gedanken schlief ich dann auch ein.

Am nächsten Morgen war ich fast zur gleichen Zeit wach wie Annelore. Lächelnd schaute sie mich an und hob kurz ihre Decke. Für mich war es die Aufforderung, zu ihr zu kommen und mich gleich meiner Aufgabe zu widmen. Schnell verschwand ich dort und lag wenig später zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln. Ihr Nachthemd hatte sich in der Nacht leicht hochgeschoben, sodass ihr Geschlecht freizugänglich war. Sofort nahm ich ihren Duft auf, je näher ich kam. Sanft küsste ich das gesamte Gelände, um dann die Zunge einzusetzen. War ich erst außen beschäftigt, näherte ich mich mehr und mehr der Spalte, wo ich auch erst alles ableckte. Dann spreizte ich mit den Fingern ihre Lippen, um auch dazwischen zu reinigen. Hatte sie es sich gestern noch selber gemacht oder war der Traum so erotisch? Ich fand reichlich Spuren ihres Liebessaftes, die ich natürlich alle sorgfältig beseitigte. Dabei drang ich immer tiefer ein, umrundete kurz die Lusterbse und machte zum Schluss auch noch einen kleinen Abstecher zur Rosette. Dann gab ich sie frei, kroch unter der Decke hervor.

„Gehst du schon in die Küche?“ sagte sie dann lächelnd. Ich verschwand und hörte, wie Annelore im Bad verschwand. Wenig später hörte ich die Spülung vom WC, dann das Rauschen der Dusche. Ich kümmerte mich um das Frühstück, holte auch schon die Zeitung von draußen. Dass ich dabei nur in meinem schicken Nachthemd umherlief, störte mich nicht sonderlich. Und eigentlich war es mir auch egal, ob mich jemand sah. Dann, ich war gerade fertig, kam auch Annelore in die Küche. Sie hatte sich bereits vollständig angekleidet, trug heute eine Hose, sodass ich leider nicht mehr an ihr Geschlecht herankonnte. Brav kniete ich trotzdem vor ihr nieder, küsste die Füße in der – vermutlich – Strumpfhose, konnte dabei den frischen Duft aufnehmen. Dann wurde in Ruhe gefrühstückt. Noch hatten wir genügend Zeit. Während ich sie mit Kaffee und Toast versorgte, hörte ich sie sagen: „Ich habe dir Sachen zum Anziehen rausgelegt. Dabei ist auch ein Gummibeutel für deinen Kleinen. Er soll es heute den ganzen Tag warm und gemütlich darin haben.“ Ich nickte, denn das bedeutete ja auch, ich konnte den ganzen Tag nicht zum Pinkeln gehen. „Wenn du möchtest, kann ich ihn vorher ja noch gründlich eincremen.“ Meine Frau lächelte mich an und ich überlegte krampfhaft, welche Antwort ich ihr geben nun wohl sollte.

Dass sie nicht normale Hautcreme benutzen wollte, war mir völlig klar. Und wenn sie mich dort mit der verdammten Rheumacreme eingerieben hatte, würde es im Gummibeutel noch deutlich schlimmer. Deswegen sagte ich auch nur: „Wenn du möchtest…“ „Ach, du meinst, du könntest mir den schwarzen Peter zuschieben? Nein, daraus wird nichts. Ich möchte eine klare Antwort von dir.“ War ja klar, dachte ich mir und sagte dann: „Lieber würde ich darauf verzichten…“ Annelore nickte. „Das habe ich mir gedacht. Aber den Gefallen kann ich dir leider nicht tun. Eigentlich sollte ich dich auch noch dafür bestrafen, aber darauf verzichte ich.“ Dann stand sie auf und holte selber diese Rheumacreme sowie dünne Handschuhe, die sie gleich anzog. „Nun kam doch mal etwas näher“, meinte sie, als sie alles vorbereitet hatte und wieder saß. Mit einem sehr unguten Gefühl ging ich zu ihr, blieb dort stehen und hob das Nachthemd hoch. „Nein, besser ist, du ziehst es ganz aus.“ Ich gehorchte und legte es weg.

Nun griff meine Liebste nach meinem Kleinen und schaute ihn genau an. „Sieht ja schon arg eingeklemmt aus“, meinte sie. „Der Käfig ist wohl doch sehr knapp bemessen.“ Sie grinste, weil das ja ihre Entscheidung war. „Dir wäre es sicher lieber, er wäre größer, oder? Nein, wir diskutieren nicht darüber. Es ist so, wie es ist.“ Ich hatte in der Zwischenzeit die Tube Creme angeschaut, auf der auch noch draufstand: „Extra stark“ und „mit Zusätzen, welche die Wärmebildung fördern“. Annelore bemerkte meinen Blick und meinte: „Diese Creme hat man mir extra empfohlen. Sie habe eine sehr gute Tiefenwirkung, sorge für kräftige Durchblutung sowie ein tolles Wärmegefühl.“ Leicht hatte ich das Gesicht verzogen. Das waren lauter Dinge, die sie noch viel unangenehmer machen würde. „Ich könne sie auch bedenkenlos dort einsetzen.“ Dabei deutete sie auf meinen Kleinen samt dem zugehörigen Beutel. Mich würde nur interessieren, wo sie denn das gefragt haben könnte. In der Apotheke nämlich bestimmt nicht. Es war, als hätte sie meine Gedanken gelesen.

„Man hatte mir extra ein besonderes Studio empfohlen. Dort sollte ich die Chefin fragen, eine etwas ältere, sehr kompetente Frau. Sie würde sich in der Behandlung solcher Körperteile ganz besonders gut auskennen und könnte mir sagen, wie man sie am besten behandeln sollte. Und sie meinte, diese Creme wäre sehr gut geeignet, habe außerdem einen hohen erzieherischen Wert. Man müsse aber unbedingt aufpassen, dass man sie nicht in die Augen bekäme. Das wäre doch sehr unangenehm.“ Lächelnd nahm sie die Creme, tat sich eine anständige Menge auf die Finger und begann nun, alles dort unten wirklich gut einzureiben. Das bisschen Stahl schützte mich nicht wirklich. Nur bekam der Kopf zum Glück sehr wenig ab. Minutenlang verrieb sie alles dort, massierte es gut ein, sodass ich schon sehr bald die Wirkung spüren konnte. Und diese Wirkung war wirklich ziemlich heftig. Es wurde spürbar heiß und brannte auch auf der Haut, verstärkte sich dann noch immer weiter. „Für den Beutel nehmen wir noch ein bisschen mehr. Ich denke, er kann das verkraften.“ Und erneut kam Creme dazu. Leise begann ich zu stöhnen. „Nein, Liebster, schön ruhig. Du weißt doch, dass mich das störte und ablenkt.“ Das war mir aber neu. Trotzdem versuchte ich es zu unterdrücken.

Endlich schien sie fertig zu sein und betrachtete ihr Werk. Alles dort war heiß, sehr heiß und glühte in einem kräftigen Rot. „Dreh dich um, vorbeugen und die Popobacken auseinanderziehen!“ kam jetzt. Ich gehorchte und ahnte, was kommen würde. Es kam genau wie befürchtet. Die Finger strichen um meine kleine, zuckende Rosette. Nahm sie etwa hierfür auch noch Creme? Ja, sie tat es und so wurde ich dort ebenso heiß. Mehrfach drang ein Finger nun dort auch noch ein, erhitzte alles dort. „Hey, lass meinen Finger los!“ bekam ich dann lachend zu hören. „Du kannst ihn doch nicht einfach festhalten.“ Hin und her bewegte sie ihn dort, was alles noch heißer werden ließ. Aber endlich beendete sie das und meinte: „Zieh dich an.“ Mit meinem heißen Geschlecht zog ich ab und ging ins Schlafzimmer. Dort lag tatsächlich einiges zum Anziehen. Obenauf der rote Gummibeutel, der mein Geschlecht sehr eng und stramm umfassen würde. Nur mit Mühe konnte ich die Öffnung aufziehen und sie über den Kleinen ziehen. Als ich dann vorsichtig losließ, presste das Gummi alles noch weiter zusammen. Nur am Ende – direkt bei der Öffnung – war es einigermaßen angenehm zu tragen. „Du wirst dich ja wohl hoffentlich nicht erdreisten, sie ohne meine Erlaubnis abzunehmen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“

Als nächstes lag dort eine Miederhose, die vorne einen separaten Beutel für den Kleinen hatte. So wurde er nicht weiter gequetscht. Das Korsett, welches unten nur breite Strapse hatten, berührte das alles nicht. knallrote Nylonstrümpfe würden auffallen, wenn ich nicht aufpasste. Um die Taille war es sehr eng. Verwundert schaute ich Annelore an, die lächelnd neben mir stand. „Ich habe es etwas enger machen lassen. War unbedingt nötig. Außerdem wurde es verstärkt, sorgt für eine bessere Haltung. Mir ist nämlich aufgefallen, dass du oft sehr krumm sitzt.“ Während sie mir das erklärte, schnürte sie mich hinten auch noch fester zu. Ziemlich steif stand ich nun da, konnte mich im Spiegel sehen. Annelore nickte. „Steht dir echt gut“, meinte sie dann. „Ich glaube, ich muss mich tatsächlich nach etwas Neuem für dich umschauen. Es scheint wirklich nötig zu sein.“ Langsam und etwas mühsamer zog ich Hemd und Hose an. Mehr wurde mich ja nicht genehmigt. Männliche Unterwäsche trug ich ja bereits lange nicht mehr, warum auch… So war ich bereit, gleich das Haus zu verlassen. Und so, wie es aussah, würde meine Frau mich auch ein Stück begleiten. Beide noch kurz ins Bad und schon konnten wir losgehen. Annelore zog heute keine Schuhe mit besonders hohen Absätzen an; es waren eher flache, sehr bequeme Schuhe, was ihre Beine längst nicht so erotisch aussehen ließen.

Nebeneinander gingen wir das Stück des Weges gemeinsam. Und gerade in dem Moment, wo ich mich verabschieden musste – sie ging ja einen anderen Weg – und mich etwas mühsam niederknien wollte, kam auch noch Käthe, sah uns und wollte ein klein wenig plaudern. Das durfte mich natürlich nicht daran hindern, vor Annelore zu knien und die Füße zu küssen. Käthe stand also dabei, schaute sich alles an und meinte: „Also das ist ein Anblick, an den ich mich gewöhnen könnte. Ich denke, ich sollte Max auch dazu bringen. Wenigstens zu Hause macht er das ja schon hin und wieder, aber so in der Öffentlichkeit ist es doch völlig anders.“ Ich konnte sehen, wie meine Frau über diese Worte grinste. „Jetzt glaube aber nicht, dass es bei Martin so ganz einfach war“, sagte sie dann. „Anfangs hat er sich nämlich auch gewehrt. So musste ich dann doch etwas heftiger werden. Und jetzt, so glaube ich wenigstens, tut er das, gefallen wird es ihm – wenigstens vor Zuschauerinnen – auch nicht wirklich. Aber das ist mir völlig egal, Hauptsache, er tut es.“ Da ich inzwischen fertig war, durfte ich mich ja wieder erheben. Langsam wurde es auch Zeit, dass ich weiterging. So verabschiedete ich mich noch von den beiden Damen.

Als ich dann weiterging, überlegte ich noch, warum Annelore mir jetzt nicht befohlen hatte, Käthe auch die Füße zu küssen. Oder hätte ich selber drauf kommen müssen? Wenn ja, dann war spätestens heute Abend was fällig. Darauf konnte ich mich jetzt schon einstellen. So kam ich ziemlich nachdenklich im Büro an. Zum Glück lief mir Iris heute nicht über den Weg. Manuela „reichte“ mir schon. Allerdings war sie heute ausgesprochen lieb zu mir, wollte keine Extrawürste oder sonst etwas von mir. Verblüfft – ohne das zu zeigen – nahm ich an meinem Schreibtisch Platz und begann mit meiner Arbeit. Als ich dann kurz aufschaute, sah ich Manuela direkt vor mir stehen. „Möchtest du vielleicht auch von der Schokolade?“ fragte sie mir und bot mir davon an. Fast misstrauisch nahm ich welche und aß sie. „Danke schön“, sagte ich noch. „Bitte, gern geschehen. Bist du mir noch böse?“ fragte sie dann leise. Ich schüttelte den Kopf. „Sollte ich?“ „Na, ich weiß nicht. Mein Verhalten war ja nicht immer so ganz in Ordnung.“ Vorsichtig nickte ich, wollte nicht gleich zu viel riskieren.

„Aber du musst doch zugeben, dass es dir wenigstens ab und zu auch gefallen hat, oder?“ „Ja, das hat es. Nur manchmal habt ihr es übertrieben.“ „Das stimmt, weil wir einfach die Grenze nicht sehen wollten. Außerdem war dir auch nie wirklich anzusehen, dass es dir nicht gefällt. Du magst doch anderen Frauen da unten zwischen den Schenkeln lecken und küssen. Das war uns schon lange klar. Und dein Hintern hat sich auch nie dagegen gewehrt…“ Manuela lächelte mich an. „Was wäre denn passiert, wenn ich mich gewehrt hätte“, fragte ich. „Wahrscheinlich gäbe es dann noch eine weiter Portion“, sagte ich. „Ihr wart doch ganz wild darauf.“ Die Frau nickte. „Hat aber auch Spaß gemacht“, kam leise. Misstrauisch schaute ich sie an. „Ja, kann schon sein. Aber nur, wenn man nicht wirklich davon betroffen ist. Was wäre denn passiert, wenn ich mich auf eurem Popo revanchiert hätte.. Glaubst du, ihr hättet auch so stillgehalten?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht. Außerdem ist mein Popo auch nicht so geübt wie deiner.“ „Ach ja? Und woher kommt das? Das ist doch nicht angeboren. Zum Teil habe ich das doch euch zu verdanken. Ihr mit Rohrstock und Paddel, oder? Klar, Annelore hatte ja schon prima Vorarbeit geleistet, worauf ihr regelrecht „aufbauen“ konntet. Außerdem würde keine von euch Rücksicht darauf nehmen, wenn es anders gewesen wäre.“

Ich hatte mich ein klein bisschen in Rage geredet, was mir nun schon fast wieder leidtat. Alles bahnte sich den Weg heraus, nachdem ich ziemlich lange stillgehalten hatte. „Und jetzt meinst du, mit Schokolade kann man das reparieren?“ Erstaunt schaute Manuela mich an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Wahrscheinlich wollte sie sich auch gar nicht wirklich entschuldigen. Dann kam leise: „Bist du nun fertig?“ Ich nickte. Hatte ja ohnehin schon zu viel gesagt. „Gut, denn du hast Recht. Iris und ich haben das nicht richtig gemacht, sondern eher ausgenutzt, dass du alles so widerstandlos hingenommen hast. Dafür will ich mich auch jetzt entschuldigen. Aber niemand hat uns gebremst, nicht einmal Annelore. Ich weiß nicht, ob sie das gut gefunden hat oder vielleicht auch nicht sehen wollte. Das ist jetzt eigentlich auch egal, weil man das nicht mehr ändern kann. Jetzt verspreche ich dir, das nicht mehr zu tun – wenn du nicht willst.“ Sie reichte mir die Hand und ich ergriff sie. „Friede?“ Ich nickte. „Auf einen Neubeginn.“

So richtig glauben konnte ich das ja noch nicht, wollte aber wenigstens an das Gute glauben. Bei Annelore hatte sich ja auch einiges geändert. Jetzt war ich gespannt, wie lange das wohl klappen würde. Jetzt jedenfalls machte ich mit meiner Arbeit weiter. So ging es bis zur Mittagspause. Gemeinsam verließen wir das Büro, wobei ich nicht genau wusste, ob es mir nun wirklich sympathisch war, mit Manuela rauszugehen. Unterwegs trafen wir dann auch noch auf Iris und sofort hatte ich wieder dieses unangenehme Gefühl. Hatte sie sich ebenfalls wie Manuela geändert? Oder trachtete sie weiterhin danach, mich strenger zu behandeln? Erst einmal sagte die Frau nichts, bestand auch nicht auf einer Begrüßung wie meine Frau Annelore. Sollte ich das schon mal als gutes Zeichen werten? Als Iris dann allerdings fragte, ob wir zusammen Essen gehen wollten, wurde ich sofort misstrauisch, lehnte aber lieber doch nicht ab. Zu unsicher erschien mir das neue Verhältnis. Und so saßen wir wenig später in einem kleinen Café, wie es auch kleine Snacks als Mittagessen gab.

„Hast du dich bei Martin entschuldigt?“ fragte sie dann plötzlich Manuela. Sie nickte. „Ja, habe ich. Schließlich war das nicht alles richtig, was ich gemacht habe. Und wie ist das bei dir?“ Sie schaute Iris direkt an. „Na ja, so ganz falsch war es doch nicht. Schließlich sind die Männer doch dazu da, uns Frauen zu gehorchen. „Zum Teil ja, aber zu streng dürfen wir sie auch nicht behandeln. Es könnte einen völlig falschen Eindruck hinterlassen.“ Iris grinste. „Was soll denn daran verkehrt sein, einem Mann den Hintern zu röten oder Striemen zu verpassen. Wenn sie das eben anders nicht begreifen…“ Mit einem sehr unangenehmen Gefühl hörte ich zu. Was sollte denn das werden? „Ja, natürlich. Das ist sicherlich nicht ganz verkehrt, aber es muss doch auch sozusagen einen Ausgleich geben. Wir können sie doch wenigstens hin und wieder auch liebevoll behandeln, damit sie uns nicht verachten. Allzu streng ist auch nicht gut.“ Fast hätte ich zustimmend genickt. „Was du wieder für Ideen hast“, wunderte Iris sich. „Glaubst du ernsthaft, wir haben das übertrieben? Nein, das glaube ich nicht. Er hat doch nicht ein einziges Mal protestiert.“

Iris schaute mich direkt an, wartete wohl auf eine Antwort. „War das denn zu schlimm?“ fragte sie dann. Einen Moment sagte ich noch nichts, dann nickte ich langsam. „Manchmal schon“, sagte ich dann leise. „Ach komm, ihr seid doch alle deutlich mehr gewöhnt. Wenn ich mit Annelore darüber gesprochen habe, fand sie das auch nicht übertrieben.“ „Trotzdem wäre es doch nur richtig, uns ein bisschen mehr Liebe und weniger Hiebe zu zeigen“, wagte ich nun zu antworten. „Natürlich ist es richtig, wenn wir Fehler machen. Aber ich denke, wir Männer machen doch gar nicht so viele Fehler wie wir Strafen bekommen.“ Erstaunt schaute Iris mich an. „Meinst du das ernst? Glaubst du wirklich, wir haben es übertrieben?“ Ich nahm meinen Mut zusammen und antwortete: „Ja, das habt ihr, eindeutig.“ Manuela grinste und Iris schwieg. „Deswegen habe ich mich ja auch entschuldigt“, kam jetzt von Manuela. Iris seufzte. „Also gut. Dann tue ich das auch. Allerdings hoffe ich, dass du nicht nachtragend bist. Ich wüsste zwar nicht wie, aber trotzdem.“ Freundlich lächelte ich die Frau an und nickte. „Nein, du kannst dir sicher sein, ich bin nicht nachtragend. Außerdem: wie sollte ich denn das machen? Dazu würdet ihr mir doch keine Gelegenheit bieten.“

Wir aßen unseren Snack weiter, schwiegen eine Weile. „Wie ist denn das mit Annelore? Hat sie sich auch bei dir entschuldigt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hat sie nicht, aber alles deutlich reduziert. Seit einiger Zeit hat sie auf die Anwendung unsere Strafinstrumente verzichtet. Allerdings glaube ich nicht, dass ich wirklich so brav war, dass das ging. Sie wollte es einfach nicht mehr tun. Weil sie der Meinung ist, ich würde sonst zu sehr ab-gehärtet, es würde dann keine besondere Wirkung mehr haben.“ Iris und Manuela schaute mich an und schienen zu überlegen, ob das sein könnte. „Trotzdem gebe ich mir Mühe, immer brav zu sein.“ „Kann ein Mann das überhaupt?“ rutschte Iris die Frage heraus. „Ich meine, Männer und Frauen sind doch sehr unterschiedlich. Versteht ein Mann überhaupt seine Frau, weiß er, was sie wirklich will?“ „Ganz einfach dürfte es nicht sein. Aber wir helfen ihnen ja dabei“, grinste Manuela. „Na ja, wir werden sehen, ob das funktioniert. Jedenfalls werde ich mich bemühen, nicht mehr so streng zu sein. Allerdings denke ich, es kann dir nicht schaden, uns entsprechend zu begrüßen.“ „Und wie hättest du es gerne?“ fragte ich die Frau. „Reicht es denn, euch die Füße zu küssen?“

Iris und Manuela schauten sich an, dann nickten beide. „Ja, ich denke schon. Mehr können wir wohl momentan nicht erwarten. Vielleicht müssen wir uns doch noch mit Annelore darüber unterhalten, ob vielleicht mehr erlaubt ist.“ Ich musste wohl mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Immerhin würden sie – wenn sie es denn wirklich taten – meinen Popo verschonen. Aber sicherlich gab es auch andere Möglichkeiten. Das musste ich einfach abwarten. „Das heißt also, ich werde vor euch niederknien und die Füße küssen, mehr nicht“, stellte ich noch fest und die Frauen nickten. „Wenn das für dich in Ordnung ist?“ „Ja, damit bin ich einverstanden.“ „Gut, dann werden das gleich morgen ausprobieren.“ Schnell aßen wir auf, weil es Zeit wurde, zurückzugehen. Dabei unterhielten sich die beiden Frauen, kümmerten sich nicht mehr um mich.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.06.18 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

ich meine mich zu erinnern das wir eine ähnliche Situation vor einiger Zeit/Seiten schon mal hatten als ich dachte das Annelore sich geändert hat, jetzt kommt wieder so eine Art Entschuldigung/Wiedergutmachung von Manuela und Iris gerade die welche nicht besser als Annelore ist glaub ich es ehrlich gesagt im Augenblick gar nicht die ist ja sehr voreingenommen und uneinsichtig.

Viele Frauen gibt es auf der Welt auch die ich kenne die wären froh wenn sie einen Partner hätten der so wäre wie Martin, Dirk, Klaus etc und ihre Frauen treten die quasi mit Füßen und betrügen die auf Teufel komm raus und was die sonst so abziehen können wir ja lesen, mit Liebe und Herzlichkeit hat das nichts mehr zu tun, ist nicht erkennbar für mich.

Hier müsste mal einiges gravierendes passieren das die merken was sie dann vielleicht verloren haben die Damen auch als Frau muss ich das leider sagen.

Danke für die Geschichte.

LG
Leia
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.06.18 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich kann mir bald meine Kommentare sparen, Leia schreibt genau das was ich mir auch denke. Ich habe die Hoffnung auf eine Wende noch nicht aufgegeben.
VLG Alf
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