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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.09.18 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
ich kann mich nur Leia anschließen, da ich einen ähnlichen Text schreiben würde. Es wäre schön wenn etwas passiert, ob Martin o. einem Dritten.
Vielen Dank.
VLG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.09.18 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt hatte ich deutlich mehr Zeit, um mir Spaß und Vergnügen zu bereiten, weil bei Markus kaum etwas passieren konnte. Dafür war der Stab zu stark betäubt. Und genau das war beabsichtigt. Langsam begann ich nun mit leichten rotierenden Bewegungen, was sich bei mir wunderbar anfühlte. Sicherlich versuchte Markus, auch davon zu profitieren. Und Melanie gab sich Mühe, ihn noch etwas heißer zu machen, indem sie mit den Finger an sich spielte, was von dem Mann sehr aufmerksam beobachtet wurde. Als die junge Frau nun nasser wurde und die ersten Tropfen aus ihr herausliefen, nahm sie diese und rieb sie Markus unter die Nase. Jetzt nahm er ihren Duft noch deutlich stärker auf. Erst nach einer Weile gab sie ihm so angefeuchtete Finger zum Ablutschen in den Mund. Und ich begann mit Reitbewegungen. Immer schön auf und ab massierte ich das Innere meiner heißen Spalte. Nur sehr langsam stieg auch in Markus die Erregung. Dann stoppte ich auch schon wieder, saß still auf ihm. Außer heftigem Keuchen war von dem Mann nichts zu hören. Deswegen fragte Melanie ihn direkt. „Ist es schön, so von zwei geilen Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden? Deinen harten Lümmel so in Gudruns Spalte zu fühlen?“ was blieb meinem Liebsten anderes übrig, als zustimmend zu nicken. „Dann wird es dir bestimmt nichts ausmachen, noch einmal ein wenig an meinem Popo zu lecken, oder?“ Wieder nickte er nur stumm. „Sag mal, kannst du nicht mehr reden?“ „Doch, das kann ich schon…“ „Und warum tust du das nicht? Wenn du deinen Mund nicht zum Reden benutzen willst, dann aber eben an meinem Hintern.“

Und schon drehte Melanie sich erneut um und setzte sich mit dem Popo passend auf das Gesicht des Mannes, gab ihm genau die Rosette zwischen den prallen, runden Backen zum Ablecken. „Vielleicht kannst du das ja wenigstens besser.“ Sofort begann der Mann dort mit der gewünschten Tätigkeit, während Melanie mich erst nur anschaute, sich dann meine Brüste schnappte, um an den bereits steifen Nippeln zu saugen. Das zusammen mit meinen Reitbewegungen machte mich schnell noch heißer. Lange konnte es nun nicht mehr dauern, bis ich zu einem Höhepunkt gelangen würde. Dass Markus davon wohl kaum profitieren würde, war uns beiden ziemlich egal. Natürlich erkannte auch die junge Frau mir gegenüber, was in mir los war. Deswegen wurden ihre Bemühungen noch intensiver. Ich revanchierte mit, indem ich mit meinen Fingern ihre ebenfalls ziemlich erregten Nippel zwirbelte. Vielleicht kam sie dabei auch in einen Höhepunkt ähnlichen Zustand. In einer kurzen Unterbrechung ihres Saugens brachte sie – etwas mühsam – noch heraus: „Steck doch deine Zunge richtig rein… So tief wie möglich…“ Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was dahinten bei ihr abging. Schließlich kannte ich das ja aus eigener Erfahrung. Und das diese Aufforderung erfolgreich war, konnte ich dann an Melanie ablesen und hören. Tiefes genussvolles Stöhnen kam aus ihrer Brust, das Gesicht bekam rote Flecken und sie sagte deutlich: „Siehst du wohl… es geht doch… Mach… einfach… so weiter…“ Dann saugte sie erneut den Nippel, der ohnehin schon rot war, feste wieder in den Mund. Und dann kam es mir mit Macht.

Zuckend saß ich auf der Stange meines Mannes, keuchte und stöhnte, hatte die Augen geschlossen und gab mich vollständig dem geilen Gefühl hin. Meine Spalte wurde noch nasser, begann langsam auszufließen. Als Melanie dann auch noch meine harte und vorwitzig herausstehende Lusterbse kurz drückte, ging ich ab wie ei-ne Rakete, fiel der Frau mir gegenüber in die Arme. Die Muskeln in meinem Schoß massierten und molken den Lümmel – erfolglos – dort. Ganz langsam nur erholte ich mich, hielt immer noch die Augen geschlossen. Bekam Melanie vielleicht auch in diesen Genuss? Ich öffnete die Augen, um festzustellen, dass es nicht danach aussah. So erhob ich mich von meinem Mann, ließ die nasse Stange herausrutschen. Sofort beugte Melanie sich vor und begann alles abzulecken. Auch der nackte, glatt rasierte Beutel wurde dabei bedacht, was den Mann erregter machte. Dann stülpte sie sogar den ganzen Mund über die Stange und saugte daran. Dadurch verlor Markus den Kontakt zum Popo der Lady. Deswegen schob ich sie weiter nach unten, um selber auf dem Gesicht meines Mannes Platz zu nehmen. Schließlich hatte er jetzt noch eine Aufgabe zu erledigen. Und genau das tat er – so gut wie sonst auch. Aber das wunderte mich gar nicht. Schließlich hatte er das ja schon sehr oft geübt. allerdings gönnte ich ihm dieses Vergnügen nicht sonderlich lange. Und auch Melanie nahm ich von ihm. So standen wir am Fußende des Bettes und grinsten ihn an. „So, mein Lieber, du kannst dich jetzt noch eine Weile erholen, bevor dein kleiner Liebling wieder zurück in seinen Käfig kommt.“

Ziemlich enttäuscht schaute Markus mich an, sagte aber lieber keinen Ton. Offensichtlich hatte er wohl etwas anderes erwartet, was ihm aber nun doch nicht geboten wurde. Wir beiden Frauen gingen in die Küche, wo ich gleich Kaffee machte. „Du findest es nicht richtig, Markus erst von seinem Käfig zu befreien und ihn dann nicht abspritzen zu lassen“, stellte ich ganz sachlich fest. „Ja… nein… ach, ich weiß auch nicht“, kam dann von der jungen Frau. „Nein, eigentlich nicht, schließlich hat er sich doch bestimmt schon drauf gefreut.“ Ich lächelte sie an. „Ja, das kann schon sein. Aber er trägt doch aus einem ganz bestimmten Grund seinen Käfig. Und eine Entleerung – oder gar ein Abspritzen – ist schon eine ganz besondere Belohnung. Findest du nicht?“ Melanie schwieg eine Weile und dachte nach. „Ja, das ist es ganz sicherlich. Und so eine Belohnung bekommt er sicherlich ganz selten.“ Ich nickte. „Natürlich, sonst macht es ja keinen Sinn.“ „Wenn ich dich jetzt drum bitten würde, könntest du ihm das dann erlauben?“ Fast mit einem flehenden Blick schaute sie mich an. „Und du würdest es gerne machen, richtig?“ Verschämt nickte sie. „Ja, das würde ich wirklich sehr gerne tun.“ „Dir ist aber schon klar, dass es eine längere Zeit dauern wird, so nach der Benutzung dieses Kondoms…“ Wieder nickte sie. „Wie würdest du es denn gerne machen. So richtig viel Auswahl hast du ja nicht.“ Ich deutete auf ihre verschlossene Spalte. Also entweder Hand, Mund oder Popo. „Na, vielleicht alles drei… in der richtigen Reihenfolge?“ Jetzt musste ich doch lachen. „Oha, junge Dame, ganz schön mutig. Also gut. Dann gehst du jetzt zu ihm und nimmst das Kondom ab. Anschließend reibst du seinen Lümmel mit dieser Creme ein.“ Ich reichte ihr eine spezielle Tube. „Diese Salbe reizt ihn, dauert aber eine Weile.“ Während ich mich weiter um den Kaffee kümmerte, verschwand Melanie.

Als sie dann zurückkam, grinste sie, hatte das gebrauchte Kondom in der Hand. „Und, hat er sich gefreut?“ fragte ich sie. „Ja, und wie. Jetzt weiß er doch, da kommt noch weiteres. Allerdings habe ich ihm nicht verraten, was noch kommt.“ „Und seinen Lümmel hast du gut damit massiert?“ Ich deutete auf die Salbe. „Ja, sehr gründlich. Stocksteif steht er jetzt da und wartet.“ Wir setzten uns an den Tisch und tranken den Kaffee. „Wahrscheinlich schaffst du es dann auch, ihm ordentlich was herauszulocken. Im Grunde brauchst du ihm doch nur sehen zu lassen, wie es unter deinem Rock ausschaut. Da wird er gleich ganz geil.“ Melanie nickte. „Ja, ich weiß und das werde ich vielleicht auch nutzen.“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Hast du denn gar keine Lust, ihn mal wieder so richtig zu benutzen… wie früher? Eigentlich müsstest du doch „Entzugserscheinungen“ haben.“ „Meinst du wirklich? Glaubst du ernsthaft, ich komme nicht zu meinem Recht?“ „Doch, sicherlich, aber wohl kaum mit ihm… so richtig, meine ich.“ Ich nickte. „Ja, stimmt. Denn meistens darf er nur einem Gummifreund benutzen, womit er längst auch sehr geschickt ist. Und…“ Ich grinste die Frau an. „…ist er viel ausdauernder. Damit habe ich viel mehr davon.“ Das leuchtete ihr ein. „Klar, da kann kein Mann mithalten, egal wie gut er ist.“ Ich schenkte uns Kaffee nach und fragte dann: Wie oft möchtest du es Markus denn machen?“ Erstaunt schaute die Frau mich an. „Ja, darf ich denn öfter als einmal?“ Jetzt musste ich doch lächeln. „Ich bin davon ausgegangen, dass du ihn quasi richtig leer machen willst… Oder habe ich mich da getäuscht?“ „Eigentlich hatte ich darüber gar nicht nachgedacht. Aber wenn ich darf…“ Ihre Augen leuchteten. „Hast du das denn schon einmal bei einem anderen Mann gemacht? Ich meine, so richtig leer gewichst?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Meistens nur einmal zum Abspritzen gebracht. Mehr wollte niemand.“ „Dann wäre das jetzt also eine Premiere“, stellte ich grinsend fest. Melanie nickte. „Dann kannst du ja zeigen, was du kannst.“ Mehr brauchte ich jetzt gar nicht zu sagen.

Schon bald gingen wir zurück ins Schlafzimmer, wo Markus gespannt wartete, was denn nun kommen würde. Deutlich sichtbar stand sein Lümmel aufrecht. Melanie lachte. „Jetzt schau dir diesen geilen Jungen an, er kann es ja wohl kaum noch abwarten. Und wenn wir jetzt beschlossen haben, ihn einfach wieder einzusperren, so ganz ohne weitere Behandlung?“ Die Augen von Markus starrten uns an. „Das… das könnt ihr doch nicht machen…“, kam jetzt fast entsetzt. „Was wir machen können, mein Lieber, das hast du doch gar nicht zu bestimmen“, meinte ich lächelnd. „Denk doch nur daran, was du versprochen hast.“ „Ja, natürlich. Stimmt schon, aber es wäre wirklich ganz toll, wenn ihr noch etwas…“ Ich nickte. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen, wie toll es für dich wäre. Schließlich bettelt doch jeder Mann um das. Die Frage ist doch wohl, ob du das überhaupt verdient hast.“ Jetzt kam nichts mehr von ihm. „Und: kann er denn überhaupt oder ist er noch so betäubt, dass wir stundenlang arbeiten müssten, um ein halbwegs anständiges Ergebnis zu bekommen.“ „Ich… ich glaube… es geht schon…“, kam leise von Markus. Melanie tippte mit einem Finger auf die roten Kopf seines Lümmels und er zuckte. „Na ja, sieht mal nicht schlecht aus“, kommentierte sie dieses Ergebnis. „Dann kann ich ja jetzt anfangen.“ „Moment“, sagte ich. „Ich soll dir jetzt einfach so erlauben, dass du daran spielst?“ Die junge Frau nickte. „Dachte ich so.“ „Na ja, ich denke, ganz so einfach sollte ich dir das wohl nicht machen. Ich möchte quasi eine Gegenleistung.“ Melanie schaute mich an, dann nickte sie. „Und was soll das sein?“ „Tja, wahrscheinlich wird dir das nicht gefallen“, sagte ich langsam. „Kannst es ja mal ausprobieren. Mein Popo kann schon einiges ertragen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, an deinen Popo hatte ich nicht gedacht. Du wirst von mir ein normales Höschen bekommen, kein so ein Mini-Teil… Und dieses Höschen werde ich an der richtigen Stelle… schön auspolstern…“ Einen Moment starte die Frau mich an und schien nicht wirklich zu wissen, was ich meinte. Dann endlich wurde es ihr klar und die Augen wurden immer größer. „Nein, das ist jetzt nicht dein Ernst“, hauchte sie dann. „Doch, genau das meinte ich.“ „Du… du willst ernsthaft das Höschen dort mit… mit Brennnesseln auspolstern?“ Ich nickte. „Ja, so stelle ich mir das vor.“ Schweigen. „Weißt du eigentlich wie unangenehm das ist? Hast du selber ausprobiert?“ „Nö, warum sollte ich das tun. Ich hatte auch noch nie den Wunsch, einen anderen Mann abzumelken.“ „Eine andere Lösung kannst du nicht vorschlagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, dazu bin ich nicht bereit. Entweder du akzeptierst das… oder das andere fällt auch aus.“ Melanie schien ernsthaft mit sich zu kämpfen. Dann nickte sie. „Also gut. Mir scheint nichts anderes übrig zu bleiben.“ „Doch“, sagte ich und lachte. „Du kannst beides ablehnen.“ „Was ich aber nicht will“, meinte sie dann. „Okay, dann darfst du jetzt auch anfangen.“

Sie hockte sich neben meinen Mann aufs Bett, der alles nur stumm verfolgt hatte. Dann nahm sie seinen steifen Lümmel in eine Hand und begann die Haut auf und ab zu schieben. Deutlich war zu erkennen, wie sehr ihm das gefiel. Noch besser wurde es allerdings, als Melanie nun auch noch an dem roten Kopf leckte und kleine Küsse aufdrückte. Sofort begann Markus zu stöhnen. Sie machte beides langsam und sehr gleichmäßig. Ich setzte mich dazu und betrachtete die beiden. Offensichtlich hatte die junge Frau es überhaupt nicht eilig. zwischendurch machte sie sogar kleine Pause. Dann nahm sie den ganzen Lümmel in den Mund, was ohne Probleme gelang. So wie ich das sah, konnte es nicht mehr lange dauern, bis er sich entlud. Wollte Melanie das nun im Mund haben oder sollte er einfach in die Luft spritzen? Mal abwarten. Immer öfter und mehr zogen sich seine Bällchen nach oben und bedeuteten, dass es wohl gleich soweit wäre. Und dann passierte es, als Melanie ihn tief im Mund hatte. Als dann der erste Schuss kam, hörte ich die junge Frau lustvoll stöhnen. Ganz deutlich gefiel es ihr und dann schluckte sie das auch. Weiter lutschte sie an der Stange, begann ihn zu säubern. Dann entließ sie ihn aus dem Mund und gönnte dem Mann eine kleine Pause. Immer noch stand er steif aufrecht, allerdings jetzt gerötet. Grinsend schauten wir Frauen den Mann an, der dort auf dem Bett lag. Dann konnte man in seinem Gesicht deutlich die Frage lesen: War das schon alles? Aber bevor er die Frage aussprach, begann Melanie erneut an seinem Lümmel zu lutschen und diesen zu saugen. Jetzt machte sie es richtig kraftvoll und stark. Schon nach kurzer Zeit keuchte mein Mann und zuckte. So kam der zweite Schuss sehr bald, wurde erneut im Mund aufgefangen. Allerdings gab es danach nun keine Pause. Denn sofort, nachdem sie ihn aus dem Mund entlassen hatte, setzte sie sich mit einem kräftigen Ruck auf ihn und versenkte den nassen Stab gleich bis zum Anschlag in ihrer Rosette. Der fest umfing ihn dieser Muskel, quetschte ihn sozusagen. Das hatte zur Folge, dass der Mann die Augen aufriss und Melanie anstarrte, als könne er nicht glauben, was dort gerade passierte. Aber es war sie. Die Frau hatte seinen Lümmel vollständig in ihren Popo eingeführt, sodass er jetzt den vollen Blick zwischen ihre Schenkel hatte. Und ihr schien es ebenso zu gefallen wie dem Mann. Eine Weile saß sie still auf ihm, massierte den Stab nur mit dem Muskel. Erst dann begann sie langsame Reitbewegungen. Immer auf und ab, bis ihm erneut – allerdings erst nach längerer Zeit - der Stab aufstieg. Und dann spritzte er das dritte Mal ab, was nicht mehr viel war. Ziemlich erschöpft lag er dann dort. Melanie hockte noch länger auf ihm, bis sie sich dann langsam erhob. Denn nun kam der für sie wirklich unangenehme Teil.

Ich holte aus einer Schublade ein Höschen, welches Pagenform hatte und ihr sicherlich recht gut passen würde und auch an der entscheidenden Stelle genügend Platz ließ. Ich reichte es ihr und Melanie zog es leise seufzend an. „Und jetzt gehen wir beiden in den Garten“, meinte ich lächelnd zu ihr, während ich Gummihandschuhe mitnahm. „Immerhin musst du das nicht selber machen“, meinte ich. „Das wäre doch bestimmt noch schlimmer.“ Von der Frau kam kein Kommentar. So ging sie neben mir her, bis wir ganz hinten im Garten an die entscheidende Stelle kamen. Dort wuchsen extra immer ein paar Brennnesseln. Wenn ich mehr brauchte, wusste ich ganz in der Nähe weitere Stellen. „So, meine Süße, dann zieh dein Höschen ein Stück runter. Jetzt geht es nämlich los.“ Melanie schaute mich an und zog das Höschen den halben Oberschenkel herunter. „Okay, das reicht. Und den Rock schön hochhalten.“ Auch das tat sie. Ich pflückte eine kleine Handvoll dieser scharfen Pflanzen ab und legte sie sorgfältig und ordentlich in den Schritt des Höschens, sodass die vorne und hinten auch noch lagen. Dann zog ich das Höschen schön hoch, sorgte für, dass alles gut anlag. Bereits beim ersten Kontakt der Pflanzen an der Haut zuckte Melanie zusammen und stöhnte. „Na, schön stillhalten!“ Trotzdem konnte sie ein Zittern nicht verhindern. Aber das störte mich nicht und so machte ich weiter. Kurze Zeit später saß das Höschen richtig an Ort und Stelle. Ich drückte – gemeinerweise – noch feste in den Schritt, verstärkte die Pein der Frau. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, ließen fast den Rock fallen. Aber sie sagte keinen Ton. Als ich fertig und mit dem Ergebnis zufrieden war, gingen wir zurück ins Haus. Bereits das kurze Stück war zu laufen sehr unangenehm, wie ich sehen konnte. „Ich würde sagen, du lässt es jetzt eine Stunde dort. Und jetzt wirst du auch noch Markus den Käfig wieder anlegen.“ Im ersten Moment war der Frau nicht klar, was das bedeutete. Erst im Schlafzimmer bemerkte sie es. Denn sie musste sich hinknien, was den Kontakt im Schritt wieder heftiger werden ließ. Mit einiger Fummelei schaffte sie es dann doch, den schlaffen Lümmel im Käfig unterzubringen und ihn zu verschließen. Mühsam erhob sie sich wieder, schaute mich mit einem flehenden Blick an. „Nein, das kannst du dir sparen.“



Gudrun hatte es alles recht ausführlich erzählt. Als sie dann zur Uhr schaute, meinte sie allerdings: „Was! Schon so spät! Komm Laura, wir müssen unbedingt nach Hause. Markus dürfte inzwischen auch da sein und mich suchen.“ Aber dann blieb sie noch einen Moment sitzen und meinte zu Annelore: „Sag mal, glaubst du nicht, dass du viel zu streng zu deinem Mann bist? Jedenfalls bin ich der Meinung, dass du es unbedingt ruhiger angehen lassen solltest. Er hat das nicht verdient.“ Ziemlich überrascht schaute Annelore sie an. „Ich wollte dir das ja eigentlich gar nicht sagen“, kam jetzt noch hinterher. „Aber inzwischen bin ich der Meinung, irgendjemand muss dir mal ziemlich direkt die Meinung sagen, quasi den Kopf waschen. Außerdem sind andere Leute der gleichen Meinung. Und da wir uns ja nun schon lange und recht gut kennen, habe ich mich endlich dazu entschlossen. Ich habe nämlich inzwischen die Befürchtung, dass du es mit Martin übertreibst.“ Leise und langsam kam jetzt von meiner Liebste: „Meinst du echt? Ist es so schlimm, wie du sagst?“ Gudrun nickte. „Ich fürchte ja. Vielleicht macht er sich bereits Gedanken darüber, dich zu verlassen, was ich zwar nicht ernsthaft glaube. Aber immerhin solltest du das in Betracht ziehen. Auch ein Mann, der seine Frau liebt, ist nicht beliebig hart und streng zu behandeln. Er braucht auf jeden Fall das Gefühl, geliebt zu werden.“

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.09.18 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

Gudrun hat einen kleinen Anfang gemacht auch einiges wieder gut zu machen auch an ihrem Mann, hat sie ja selbst in den Zeiten es heftig getrieben mit Frau und Mann da sollte kein Unterschied gemacht werden.

Auch die Ansage an Annelore war ein Anfang nur denke ich der war nutzlos da die das erst kapiert wenn etwas konkretes passiert wie eine Trennung oder schlimmeres was sie und besonders auch die anderen Frauen aufwachen lässt.

Deshalb würde ich ja auch nicht Martin wählen aber wer weiß vll gibt es ja einen bald einen Flächenbrand.
Wäre mal nötig, danke sehr.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.09.18 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,
die Aussage von Gudrun hat mich etwas verwundert, da auch sie es mit Markus ganz wüst treibt. Sie ist keinen Deut besser als Annelore. Vll. ist es ja auch Markus zu viel u. es kracht. Es wäre auch möglich, dass sie ein paar Frauen kennenlernen, die liebevoller mit Ihren Partnern bzw. Ihnen umgehen u. ggf. befreien. Eine Trennung von diesen Frauen ggf. bis sie ihre Taten einsehen und um ihre Männer "kämpfen" wäre bestimmt nicht schlecht. Ob die dann zurück wollen? Wer weis ?
VLG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.09.18 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Betroffen saß Annelore nun da, starrte vor sich hin. „Mach einfach ruhiger weiter, zeige ihm deine Liebe, nimm ihm öfters mal den Käfig ab und gönne ihm was. Er wird garantiert danach auch bereitwillig den Käfig wieder anlegen lassen. Du musst dir trotzdem keine Gedanken machen, dass er nicht das tut, was du willst. Aber sei liebevoller, zärtlicher. Verwöhne ihn einfach etwas mehr, so wie früher, als die Liebe noch ganz neu und frisch war. Das geht auch mit dem Käfig.“ Immer noch schwieg meine Frau. „Verliere ich ihn? Wird er gehen und mich alleine lassen? Warum hat er denn nichts gesagt!“ Sie schreckte hoch, schaute Gudrun direkt an und fragte bestürzt: „Hat er dir was gesagt? Will er mich verlassen?“ Langsam schüttelte ihre Nachbarin den Kopf. „Nein, er hat nichts zu mir gesagt, und soweit ich weiß, auch zu niemand anderem. Und er will dich bestimmt nicht verlassen. Und warum er nichts gesagt hat? Tja, das fragst du ihn wohl am besten selber. Er hat dir immer gehorcht… weil er dich liebt, und sicherlich hoffte, es würde wieder besser.“ Gudrun schwieg jetzt und betrachtete meine Frau. „Rede mit ihm darüber. Das ist notwendig und wichtig.“

Schnell zogen Gudrun und Laura nun die letzten Sachen an und verabschiedeten sich von meiner Frau. Als sie dann weg waren, kam sie zu mir ins Haus. Inzwischen hatte ich das Essen auch fertig, der Tisch war gedeckt und es konnte gleich losgehen. „Hat es dir gefallen?“ fragte Annelore so ganz unvermutet. Ich schaute sie und nickte. „Na, da bin ich ja beruhigt“, meinte sie und grinste. „Was hätte mir denn auch nicht gefallen soll“, meinte ich nur. „Ach, das kann man bei euch Männern doch nie so genau wissen.“ Dazu sagte ich lieber nichts. In Ruhe aßen wir und dann räumte ich auch den Tisch, spülte das Geschirr, während Annelore mir zuschaute. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich soweit gefangen hatte, das schwere Gespräch zu beginnen. „Gudrun hat mir eben noch einige Dinge gesagt“, begann sie langsam. Ich nickte. „Ja, habe ich gesehen. Was wollte sie denn?“ „Setz dich mal zu mir.“ Ich nahm wieder Platz und schaute sie erwartungsvoll an. „Sie hat mir ordentlich die Meinung gegeigt“, begann meine Liebste. „Wie kommt sie denn dazu!“ Ich war etwas empört. „Sie hat das gemacht, was schon lange nötig gewesen wäre“, kam jetzt. „Mehrere Leute meinen, ich würde dich nicht liebevoll genug behandeln, wäre viel zu streng. So bestände die Gefahr, ich würde dich verlieren.“ Ich schwieg, wagte sie nicht anzuschauen. „Stimmt das?“ kam jetzt leise. Und ich nickte langsam. „Ich… ich glaube… sie hat Recht“, brachte ich mühsam raus.

„Und warum hast du nie etwas gesagt? Ich wusste es doch nicht…“ „Ich habe mich nicht getraut. Und ich liebe dich doch…“ Hilflos meinte sie: „Aber mir war doch nicht klar, dass ich es übertrieben habe. Ich hätte deine Hilfe gebraucht.“ Jetzt schwiegen wir beide. „Es tut mir Leid…“, setzte Annelore noch dazu. „Willst du mich jetzt verlassen, habe ich dich verloren?“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an, wartete auf eine Reaktion. Ganz langsam hob er den Kopf, schaute mich an. „Gudrun hatte so etwas Ähnliches angedeutet…“ „Vielleicht hätte ich das tun sollen“, meinte er. „Ich glaube, ich war zu feige dazu. Nein, das ist nicht richtig. Ich wollte es nicht. Ich lebte immer in der Hoffnung, alles wäre nur vorübergehend. Und es war ja auch nicht immer so schlimm. Nur manchmal wünschte ich mir, du würdest öfter mal den Käfig abnehmen und dem Kleinen zeigen, dass du ihn noch brauchst und vielleicht ein klein wenig liebhast…“ Ein kleines Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. „Nun ab und zu wenigstens…“

Plötzlich stand ich auf, ging zu ihr und kniete mich dort auf den Boden. So schaute ich sie an. „Nein, ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht. Ich liebe dich, ich brauche dich. Versprich mir nur, in Zukunft weniger streng zu sein.“ Ich wartete auf eine Antwort von ihr. „Ja, Liebster, das werde ich. Und von dir wünsche ich mir, eher zu sagen, falls ich es wieder übertreibe, Dinge von dir verlange oder auch nur wünsche, die dir gegen den Strich gehen. Wir wollen einen gemeinsamen Weg finden.“ Ich nickte. „Ich glaube, es war gut, dass Gudrun das gesagt hat.“ Annelore nickte und sagte dann leise seufzend: „Ich wünschte, sie hätte es schon viel eher gemacht. Ich habe ein total schlechtes Gewissen und fühle mich ganz mies.“ Sie senkte den Kopf. „Nein, das brauchst du nicht. Es war ja nicht allein deine Schuld. Wenn es mir wirklich so zuwider war, warum habe ich dann nichts gesagt. Hey, wir kriegen das alles wieder hin, okay?“ Ich hob ihren Kopf, schaute ihr in die Augen und küsste sie. „Lass es gut sein.“

Noch längere Zeit saßen wir still da und jeder hing seinen Gedanken nach. Was geschehen war, ließ sich nicht mehr ändern. Wichtig war jetzt nur, den neuen Weg gemeinsam zu gehen und diese Fehler nicht zu wiederholen. Da unsere Liebe noch immer da war – vielleicht mit ein paar Schrammen und Kratzern – konnten wir doch weitermachen. Und genau das würden wir tun. Und eine große Chance sah wenigstens ich darin, jetzt erst ein-mal über einen wunderschönen, gemeinsamen Urlaub nachzudenken. Und das sprach ich jetzt gleich an. „Viel-leicht sollten wir uns langsam mal Gedanken machen, ob und wo wir Urlaub machen“, sagte ich deshalb. Erstaunt schaute Annelore mich an und begann langsam zu lächeln. „“Hast du schon irgendwelche Vorstellungen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Ehrlich gesagt habe ich daran noch gar nicht gedacht. Und wie ist das bei dir?“ „Ich fange auch erst damit an. Aber klar ist mir, dass wir wohl kaum zu Hause bleiben werden, oder?“ „Nö, wegfahren wäre schon schön. Aber sicherlich auch keinen einfachen Strandurlaub oder so. Das ist ja nicht unser Ding.“ „Ach, du denkst an eine Art Aktivurlaub.“ Ich nickte. Wahrscheinlich würde ihre Vorstellung von Aktivurlaub anders aussehen als meine, aber das musste ich ja wohl in Kauf nehmen. „Neulich habe ich von jemandem gelesen, der mit seiner Frau eine Tour mit dem Wohnmobil gemacht hat. Allerdings hatte er zuvor einige Änderungen vornehmen müssen. So saß er auf seinem Platz immer mit einem eingeführten und aufblasbaren Popostopfen, durch den sie ihm – bei Bedarf und per Extra-Schalter – einen Schuss Wasser hineinpumpen konnte. Natürlich konnte er sich nicht dagegen wehren, war auch „festgeschnallt“ und nicht nur mit dem Sicherheitsgurt. Seinen Lümmel hatte sie immer zuvor fest verpackt. Und an manchen Tagen war er vollständig in Gummi gekleidet, wobei sein Geschlecht extra in einer Hartgummiröhre – innen mit kleinen Spikes versehen – untergebracht war. Die ganze Zeit über war er außerdem ihr braver Sklave, der immer alles tat, was sie wollte. Wobei es ihr ziemlich egal war, wann und wo er das tat, selbst in der Öffentlichkeit. Und jede Nacht verbrachte er in einem Gummischlafsack, fest verpackt und mit zusätzlichen Riemen gesichert. Könntest du dir das vorstellen?“

„Glaubst du ernsthaft, das sollten wir jetzt machen, nachdem ich gerade diesen „Anpfiff“ bekommen habe?“ lachte Annelore. „Außerdem geht das doch nicht, weil du ja einen Käfig trägst.“ „Ach das, aber der Rest würde klappen und klingt, wie ich finde, gar nicht so schlecht.“ „Ja klar, und nachher bin ich gleich wieder die böse Ehefrau…“ Irgendwie klang das ja ganz reizvoll und so nickte ich. „Bei dir kämen aber sicherlich noch Korsetts und ähnliche „hübsche“ Dinge hinzu“, meinte ich zu Annelore. „Schließlich wollen wir ja nicht, dass du aus der Übung kommst.“ Sie lachte, denn die letzte Zeit war sie damit auch nicht mehr so streng gewesen. Und eigentlich hatte sie ja Recht. Ich sollte es wieder intensivieren. „Das klingt ja schon ganz interessant. Ich werde mich einfach mal umschauen, was denn überhaupt so machbar ist.“ Ich konnte jetzt einfach nur zustimmen. „Das soll aber doch nicht heißen, dass ich dann irgendwo besonders vorgeführt werde, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich schwebt mir vor, dass wir überwiegend nur zu zweit die Zeit verbringen. Aber dazu muss ich noch erst suchen.“ Eine Weile schwieg sie, meinte dann aber plötzlich: „Ach, ich wollte dir doch noch etwas erzählen. Das hatte Silke mir neulich berichtet, was ein ziemlich heftiges Erlebnis mit ihrem Mann in einer kleinen Woche Ferien war. Dort verbrachten sie die Tage, zum Teil beide auch mehr oder weniger in Gummi. Er sollte das einfach noch weiter trainieren, obwohl er schon ganz gut damit fertig wurde.“


„Ich fühle mich pudelwohl in meiner kompletten und innen mehr als feuchten Gummihaut. Jetzt war das Abendessen beendet und sofort schraubte meine Herrin wieder den Filter auf die Gummimaske. Schon war das Luftholen wieder etwas schwieriger. Nach dem Abendessen wurde das Fernsehgerät eingeschaltet. Bevor meine Herrin selbst in ihrem dicken und bequemen Ledersessel Platz nahm, half sie mir auf meinen besonders präparierten Fernsehstuhl. Mitten auf der Sitzfläche dieses Stuhles ist nämlich ein dicker und innen hohler Popozapfen montiert. Meine Herrin öffnete den Reißverschluss im Schritt meines schweren Gummianzuges und ich musste auf dem eingecremten Popozapfen Platz nehmen. Schmerzhaft drückte sich der ziemlich dicke Zapfen durch meine Rosette, doch endlich war die Verdickung des Zapfens in meinen Hintern hineingerutscht und mein Schließmuskel umklammerte das ca. 3 cm dicke Endstück des Stopfens. Mein "Fernsehstuhl“ besitzt noch weitere "Feinheiten", von denen meine Herrin jetzt zusätzlich Gebrauch machte. Meine Oberschenkel wurden mit dementsprechend passend am Stuhl angebrachten Lederschnallen fest fixiert, genauso meine Unterschenkel, die in Höhe der Fußfesseln festgeschnallt wurden. Auch mein Oberkörper wurde an der Stuhllehne mittels der dort angebrachten Lederschnallen fest fixiert und als alle Schnallen angezogen waren, saß ich aufgespießt und absolut bewegungsunfähig auf meinem "Fernsehstuhl''. Meine Herrin holte sich eine Flasche Wein aus unserem Weinkeller und ließ sich gemütlich in ihrem schweren Ledersessel nieder. Ab und an prostete sie mir zu und ich schaute sehnsüchtig auf ihr Weinglas.

Hier im Innern unseres Ferienhauses war die Hitze des Tages noch nicht gewichen und dementsprechend heiß wurde es mir in meiner überaus kompletten Gummihaut. So, als könnte sie meine Gedanken erraten, sagte meine Herrin plötzlich: "Du hast bestimmt auch Durst, also werde ich Dir auch eine kleine Erfrischung gönnen.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Minuten später kehrte sie mit einem hohen Metallständer zurück, der unten in drei Beinen endete, ähnlich einem Stativ, wie es beim Fotografieren benutzt wird. Oben verfügte dieser Metallständer über eine Aufhängevorrichtung und an diese hängte meine Herrin nun ein mindestens 3 Liter fassendes Einlaufgefäß. Ein Gummi-schlauch hing von diesem durchsichtigen Glaszylinder herab, den meine Herrin mit dem, auf der Sitzfläche meines “Fernsehstuhles" angebrachten, und derzeit in mir steckenden, hohlen Zapfen verband. Direkt unter der Sitzfläche war der Anschlussstutzen angebracht und meine Herrin bückte sich tief, um diesen Gummischlauch dort aufstecken zu können.

Dabei sah ich, dass sie ihre durchsichtige Gummihose trug, in der als Sonderanfertigung genau vor ihrem Geschlecht ein Anschlussstutzen für einen Gummischlauch eingearbeitet ist. Allein der Anblick ihres strammen Hinterns in der durchsichtigen Gummihose brachte meinen Lümmel zum Schwellen. Doch zu-nächst verabreichte mir meine Herrin ein Getränk, wie ich es noch nie serviert bekommen hatte. Kaum war der Gummischlauch mit dem Anschlussstutzen meines Stopfens verbunden, ging meine Herrin wieder hinaus, um das "Getränk" zu holen. "Da du heute den ganzen Tag in der Hitze ausgehalten hast, wirst du bestimmt einen riesengroßen Durst haben", meinte sie, als sie mit einem Körbchen, in dem sich diverse Bier und Sprudelflaschen befanden, zurückkehrte. "Ich werde Dir jetzt ein wirklich erfrischendes Getränk servieren, das fast jeder unter dem Begriff Alsterwasser kennt“, sagte sie, während sie die ersten Bierflaschen öffnete und den Inhalt der Bierflaschen, zusammen mit dem Inhalt der Sprudelwasserflaschen, in den Klistierbehälter laufen ließ. Da meine Herrin den Metallständer mit dem Klistierbehälter genau vor mich gestellt hatte, sah ich, wie das Alsterwasser im Klistierbehälter aufschäumte.

Sie füllte den Behälter bis oben hin auf und noch während sie die letzte Flasche in den Klistierbehälter ausleerte, drang es mir eiskalt und prickelnd in den Hintern. Der Inhalt des Klistierbehälters drückte kraft-voll in meinen Darm und ich sah, wie die Flüssigkeit langsam aber stetig abnahm und in mich hineinlief. Das durch das Alsterwasser in meinem Darm erzeugte Gefühl kann ich ihnen fast gar nicht beschreiben, der Druck im Darm wurde zwar immer unangenehmer, fast schmerzhaft, doch die Kälte des Getränkes, vermischt mit der Kohlensäure im Alsterwasser, erzeugten ein prickelndes Geilheitsgefühl in mir. Meine Herrin hatte sich wieder in ihren Ledersessel gesetzt. Ich atmete schwer unter meiner Gummimaske, während das Alsterwasser weiter in mich hineindrückte. Fast 2 Liter Alsterwasser waren schon in mich hinein-gelaufen und immer noch befand sich ca. 1 Liter in dem Glaszylinder. Der Druck in mir wurde schon heftig, ich hatte das Gefühl, als seien alle meine Därme einschließlich Magens aufgeblasen worden. Hieran war sicher die eingedrungene Kohlensäure nicht unschuldig. Trotzdem, bald unverständlich, ich wurde immer geiler! Meine Herrin schien dies nicht zu merken, denn sie sah interessiert auf die "Mattscheibe", der Spielfilm lenkte sie vollkommen von mir ab. Bei mir machte sich nun auch der im Alsterwasser enthaltene Alkohol bemerkbar und dies trug auch noch dazu bei, dass mir mein Ständer bald vor Geilheit platzte. So saß ich da, aufgegeilt, ohne die Möglichkeit, mich abreagieren zu können, bis zum Ende des Spielfilms. Erst dann erhob sich meine Herrin um nach mir zu sehen. Der Klistierbehälter war jetzt leer, gut 3 Liter Alsterwasser waren über den Gummischlauch in mich eingedrungen und verfehlten ihre Wirkung nicht. „Aha, du hattest aber wirklich großen Durst“, sagte meine Herrin mit Blick auf den Klistierbehälter. „Du hast ja die ganzen 3 Liter ausgetrunken." Ich sah sie durch die Scheiben in der Gummimaske an.

Meine Herrin löste die ledernden Fesseln, die mich unverrückbar mit dem Stuhl verbanden und befahl mir aufzustehen. Vorsichtig erhob ich mich und als der Popozapfen aus meiner Rosette rutschte, drangen einige Tropfen nach draußen, obwohl ich den Schließmuskel krampfhaft zusammendrückte. „Du kleines Gummischwein!" lachte mich meine Herrin an, „kannst du nicht aufstehen ohne den Stuhl zu besudeln? Na warte", waren ihre nächsten Worte, "ich werde Dir hier im Urlaub schon beibringen, wie Du solches Klistier entgegen zu nehmen hast." Nach diesen Worten rauschte sie hinaus und kam wenig später, immer noch wütend, zurück. Diesmal hielt sie einen dicken Gummipopostopfen in der Hand und befahl mir, mich über den Sessel zu bücken. Mit äußerster Kraft presste ich den Schließmuskel und die Pobacken zusammen, denn mir war klar, wenn jetzt noch ein Tropfen daneben gehen würde, hätte ich dies die gesamten Ferien über auszubaden. Ohne Creme schob mir meine Herrin den dicken Gummipopostopfen in den Hintern. Doch kaum war diese dicke Stelle in meinem Darm verschwunden, ließ der leichte Schmerz auch schon wieder nach. Der Stopfen flutschte nun zügig in meinen Hintern und die Bodenplatte saugte sich schmatzend an meiner Rosette fest. Sofort verschloss meine Herrin den Reißverschluss im Schritt des schweren Gummiganzanzuges und befahl mir, mich ohne weiteren Aufenthalt im Wohnzimmer, ins Bett zu begeben. Ich musste alles anbehalten und mich so in Gummi verpackt, ins Bett legen. Kurz darauf kam auch meine Herrin nach und legte sich neben mich.

Sie hatte einen Gummischlauch mit ins Bett gebracht, den sie jetzt mit dem einen Ende am Gewinde der Gummimaske und mit dem anderen Ende an dem, in ihrem durchsichtigen Gummihöschen vulkanisierten Anschlussstopfen befestigte. Die Atemluft wurde enorm knapp und ich saugte die in der Gummihose enthaltene Luft, zusammen mit dem äußerst würzigen Geschlechtsduft meiner Herrin tief ein. Der Geschmack meiner Herrin in Mund und Nase machte mich sofort wieder immens geil, denn er blieb auch, als ich die Luft wieder ausatmete und dadurch die Gummihose meiner Herrin dick aufblies. Dieses Spiel wiederholte sich jetzt bei jedem Atemzug. Zuerst saugte ich die Luft aus der Gummihose meiner Herrin wobei ich sie mit jedem Atemzug noch intensiver zu schmecken glaubte und dann blies ich beim Ausatmen die Gummihose meiner Herrin wieder auf. Meine "Atemübungen" schienen auch bei meiner Herrin nicht ohne Wirkung zu bleiben, denn ich spürte, wie sie eine Hand zu mir herüberschob und den im Schritt des Gummianzuges befindlichen Reißverschluss wieder öffnete. Sanft holte sie mit ihren, das spürte ich sofort, gummibehandschuhten Händen meinen mittlerweile ganz steifen Speer hervor und kaum stand er prall im Raum, rollte sie ein Präservativ darüber. Zärtlich streichelte meine Herrin nun meinen, fast vor Geilheit platzenden Freund und der Druck des immer noch in meinen Därmen befindlichen Klistiers sowie die nun doch auftretende Atemnot - ich hatte das Gefühl statt Sauerstoff nur noch Geschlechtsduft einzuatmen - machten mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Obwohl ich schon minutenlang ganz kurz vor dem Orgasmus stand, spritzte ich nicht ab, denn ich wusste, wenn ich mich dahingehend unkontrolliert gehen ließ, also ohne ausdrückliche Erlaubnis meiner Herrin abspritzte, würde ich sie so erzürnen, dass die nächsten drei Tage zu einer einzigen Qual werden würden. Also hielt ich mich im Zaum und wie schwer mir dies fiel, wird sicher jeder gummibegeisterte Mensch nachempfinden können. Um der ganzen Sache die Krone aufzusetzen, nahm meine Herrin den gummibezogenen Lümmel nun zwischen ihre herrlichen Lippen und liebkoste mit ihrer Zunge gekonnt meine Eichel. Nun hielt mich nichts mehr davon ab, ich spritzte irre kraftvoll in den Gummiüberzieher.

Natürlich war Silke nicht sonderlich begeistert, dass Klaus jetzt einfach so die erste Saft-Portion von sich gegeben hatte, aber das ließ sich jetzt nicht mehr ändern. Zumal es bestimmt auch an seiner prallen Füllung lag. Leise seufzend löste sie nun den Atemschlauch und ließ ihren Mann aufstehen, damit er zum WC gehen konnte. Das war gar nicht so einfach, denn der Alkohol im Alsterwasser wird über den Darm wesentlich schneller aufgenommen. So begleitete sie ihn und half ihm aufs WC, nachdem sie den Stopfen entfernt hatte. Deutlich war zu erkennen, wie schwer es ihm fiel, das Loch zuzupressen, um nichts zu verlieren. Dann saß er dort und schon prasselte es laut hörbar aus ihm heraus. Das bedeutete doch eine ziemliche Erleichterung. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht saß sie auf dem Rand der Badewanne und schaute ihm zu. „Vielleicht solltest du weniger saufen“, als sie ihn etwas schwanken sah. „Na ja, morgen früh darfst du dann länger schlafen.“ Und es wurde ihm tatsächlich erlaubt. Silke stand früher auf und er blieb weiter im Bett, schlief und erholte sich langsam. Der weitere Urlaub würde bestimmt noch anstrengend genug, dachte sie sich. Denn er kam fast nicht aus dem Gummianzug heraus, obwohl es ziemlich warm war. Aber das gehörte mit zu seinem Training.“


Annelore schaute mich direkt an. „Könntest du dir das auch vorstellen, so vollständig längere Zeit ganz in Gummi zu sein, noch dazu, wenn es so sehr warm ist? Allerdings nicht so streng, wie Silke mir das berichtet hat. Natürlich bekämst du auch schöne Einläufe…“ Sie lächelte mich an. Langsam nickte ich. „Wird aber sicherlich die erste Zeit ganz schön anstrengend. Vermutlich müsste ich viel trinken.“ „Oh, das wäre sicherlich überhaupt kein Problem“, lachte meine Frau. Natürlich wusste ich gleich, worauf sie hinaus wollte. „Soll ich mich vielleicht auch in diese Richtung kundig machen?“ Ich nickte nur und fragte sie dann: „Darf ich mich jetzt bei dir ein wenig nützlich machen?“ „Aha, mein Süßer ist wohl etwas heiß, wie? Was möchtest du denn gerne tun?“ „Vielleicht deine Füße mal wieder ausgiebig verwöhnen…?“ „Ja, das kannst du machen. Dann schlage ich aber vor, dass wir wieder nach draußen auf die Terrasse gehen. Dort kannst du dich um meine Füße kümmern und ich lese dabei.“ Natürlich war ich damit vollkommen einverstanden und als sie nach draußen ging, folgte ich ihr. Dabei sah ich auch, was für ein Buch sie mitnahm. Es handelte wohl überwiegend über Gummi und deren „nützliche“ Anwendung. Ich musste schon ein wenig grinsen. Jedenfalls legte sie sich auf die Liege dort und schlug ihr Buch auf. Ich kniete mich ans Fußende auf ein Kissen und begann mich um die Füße zu kümmern. Vorsichtig nahm ich ihren rechten Fuß in die Hand, schaute mir den schicken Schuh an, bevor ich ihn abstreifte. Sofort stieg mir ihr Duft in die Nase, diese geile Mischung aus Frauenfuß, etwas Schweiß und Leder vom Schuh. Tief atmete ich durch die Nase ein. Erst dann begann ich, dort Küsse aufzudrücken.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.09.18 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
naja, ob es für Martin eine Änderung bzgl. Annelore gibt warte ich erstmal ab. Es gibt viele Dinge von Annelore die absolut nicht in Ordnung waren, z.B. Quälerei m. Brennesseln, Verleih an andere Frauen, kein Vertrauen usw.. Dies wurde bisher nicht angesprochen. Mir war das alles bisher zu oberflächlich, es wurde auch nicht angesprochen wie es weitergeht, was erlaubt wird, was nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie weiterhin die Grenzen überschreitet u. es doch noch zur Trennung kommen könnte. Ich frau mich in jedem Fall auf die Fortsetzung.Danke.
VLG Alf
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