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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.03.19 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Nun schob sie ihre Freundin langsam nach unten, sodass diese bei jedem Schritt und jeder Stufe überdeutlich spürte, was in ihrem Unterleib los war. Bereits nach der Hälfte stöhnte die Frau heftig. „Das… ist… unwahrscheinlich…“, kam dann stoßweise aus ihrem Mund. „Ach ja, du wolltest es ja unbedingt ausprobieren.“ Mühsam schaffte sie nun auch noch die letzten Stufen und stand dann mit weichen Knien endlich unten. „Wie lange hast du denn…?“ fragte sie mit keuchender Stimme. „Keine Ahnung, aber wenigstens eine halbe Stunde…“, meinte Annelore. „Aber waren sie auch so dick…?“ Meine Frau nickte. „Wie hast du das bloß ausgehalten?“ stöhne Petra, als sie mühsam in Richtung Wohnzimmer ging. Annelore zuckte nur mit den Schultern. Endlich hatte Petra den Sessel erreicht und ließ sich hineinfallen. „Ich bin jetzt schon total nass“, brachte sie heraus. „Das war ja wohl der Sinn dieses Höschens“, meinte Annelore ganz trocken. „Und genau deswegen wirst du es auch noch eine Weile weiterhin anbehalten.“ Mit großen Augen schaute Petra sie an, wollte es wohl nicht recht glauben. „Könntest du vielleicht etwas Luft herauslassen?“ fragte sie leise. „Könnte ich schon, will ich aber nicht. Es gefällt mir, was ich so sehe. Und außerdem solltest du nicht hier rumsitzen, sondern dich bewegen. Also, hoch und laufen!“ Ziemlich streng hatte Annelore das gesagt und Petra tatsächlich dazu gebracht, aufzustehen und im Wohnzimmer ein wenig hin und her zu laufen. „Na, kommt es dir schon?“ fragte Annelore mit einem Lächeln. Petra nickte stöhnend. „Jaaa…. Schon das zweite Mal.“ „Dann funktioniert das Höschen ja bei dir auch. Und schön weiterlaufen!“ Immer mühsamer wurden ihre Bewegungen, bis sie dann meinte: „Ich… ich kann nicht mehr…“

Annelore schaute sie an und fragte dann: „Was würdest du davon halten, wenn ich dich das Höschen tragen lasse, bis die beiden Männer zurückkommen?“ Entsetzen machte sich auf dem Gesicht ihrer Freundin breit. „Das… das tust du nicht“, brachte sie nur langsam heraus. „Nenne mir nur einen einzigen Grund, warum ich das nicht tun sollte.“ Langes Schweigen folgte, bis Petra endlich langsam und sehr leise herausbrachte: „Das kann ich nicht.“ „Das spricht also nichts dagegen, richtig?“ Die Frau nickte. „Aber es wäre nicht sehr nett meinem Freund gegenüber… wo ich ihn doch gerade erst verschlossen habe…“ „Ja, das wäre natürlich ein Argument. Aber reicht das?“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Höchstens, dass du Martin auch noch nichts von diesem Höschen erzählt hast.“ „Du möchtest das doch aber nicht irgendwie als Druckmittel benutzen??“ „Nein, weil ich genau weiß, dass es wahrscheinlich schief geht. Also lasse ich das lieber…“ Immer noch ging Petra langsam und mit mühsamen Bewegungen umher. „Darf ich mich denn wenigstens setzen?“ fragte sie ermattet. Annelore nickte. „Ja, meinetwegen.“ Keuchend – bekam sie schon wieder einen Höhepunkt? – setzte die Frau sich auf den Sessel. Meine Liebste kam näher und drückte feste in den Schritt ihrer Freundin. „Nein… bitte nicht…“, stöhnte sie auf. Es kam tatsächlich schon ein wenig Nässe seitlich heraus, sodass meine Frau sich vorbeugte, um es abzulecken. Petra nahm es nur leise stöhnend zur Kenntnis. Lange beschäftigten sich die beiden nicht miteinander, als Annelore dann sagte: „Komm mit ins Bad.“

Hoffnungsvoll folgte Petra ihrer Freundin sehr müheselig die Treppe hinauf. Oben endlich angekommen, griff Annelore sich den Schlauch mit dem Pumpballon und stöpselte ihn an den Lümmel im Schritt der Frau. Langsam ließ sie nun die Luft heraus. Und wenig später dann auch am Stöpsel im Popo. Lächelnd hieß es dann: „Zieh sie aus und geh duschen.“ Dankbar schaute sie meine Frau an, die zum Waschbecken ging und das Höschen säuberte. „Trotzdem hoffe ich, dass es dir Spaß gemacht hat“, meinte sie noch. „Oder bist du nachtragend?“ Petra, bereits unter der Dusche sagte nur: „Sollte ich eigentlich, oder?“ „Na ja, wundern würde es mich nicht. Hast du früher auch ab und zu gemacht…“ „Na, wenn das so ist, dann kannst du ja schon mal ein Lederpaddel organisieren.“ „Und was willst du damit?“ „Na, was wohl, dir den Popo versohlen…“ Und beide lachten, weil genau das nicht passieren würde. Als die Frau aus der Dusche kam, stellte sie sich mit gespreizten Schenkeln hin und meinte, fast schockiert: „Schau dir mal an, was du angerichtet hast! Alles knallrot!“ Ihre Spalte war tatsächlich immer noch kräftig gerötet. „Och, das tut mir aber leid“, meinte Annelore. „Aber so geil, wie du eben noch warst, kann es nicht so schlimm gewesen sein.“ „Kannst du mich nicht einmal ernst nehmen?“ „Nö, das ist zu spät.“ Lachend zog Petra sich wieder an und wir gingen nach unten, denn die Männer würden bald zurück-kommen.

Als ich zusammen mit Petras Freund zurückkam, hatte ich zwar das Gefühl, die beiden hatten irgendwas gemacht, aber genau erkannte ich nicht, was es denn wohl gewesen war. Gudrun hatte tatsächlich eine Aufgabe für uns, sodass wir zum einen nicht umsonst gekommen waren, aber zum anderen eben auch Petra und Annelore aus dem Weg waren. Ein paar Sachen sollten umgestellt werden und bereitwillig halfen wir dabei. An-schließend bot sie uns noch was zu trinken an, was wir nicht abschlugen. So kamen wir dann auch etwas später zurück, was niemanden störte. Die Frauen saßen sehr vergnügt im Wohnzimmer. Offenbar hatten sie sich sehr gut unterhalten. „Na, ist Gudrun jetzt zufrieden?“ fragte Annelore und ich nickte. „So bot uns noch was zu trinken an, deswegen kommen wir später. „Oh, das macht doch nichts. Wir haben Zeit genug. Allerdings könntest du unser Mittagessen machen“, schlug sie dann vor. Ich nickte und meinte dann: „Aber ich denke, wir machen nichts Aufwendiges, oder? Vielleicht Lasagne? Wenn das von der Zeit her reicht?“ „Oh ja, das wäre echt gut“, meinte Petra. „Also gut“, sagte ich und zog in die Küche ab. Wenig später kam Petras Freund hinterher. „Die beiden können gut auf mich verzichten“, grinste er mich an. „So können sie sich eher über „Frauendinge“ unterhalten.“ Oh ja, das bestimmt. Aber was kommt dabei heraus? Wahrscheinlich tüftelten sie wieder irgend-welche Überraschungen für uns aus.

Schnell suchte ich zusammen, was ich brauchte. Tatsächlich hatten wir alles Notwendige. Während ich also alles zubereitete, fragte ich Petras Freund: „Treibt sie es eigentlich ab und zu auch mit anderen Frauen, so wie früher mit Annelore?“ „Keine Ahnung, jedenfalls verrät sie nichts. Und wenn, dann darf ich jedenfalls nicht zuschauen… leider.“ Ich lachte. „Ach, bist du auch so einer, der anderen Frauen gerne zuschaut?“ Er nickte. „Genauso wie du“, kam dann. „Das kannst du wohl kaum abstreiten.“ „Nö, warum auch. Hat Petra dir von ihrem Vorleben erzählt, was die beiden Frauen früher so getrieben haben?“ „Ja, einiges davon. Und das war bestimmt nicht alles…“ „Nein, das glaube ich auch nicht. Na, vielleicht bekommen wir den Rest auch noch zu hören.“ „Hast du ihr denn alles erzählt?“ fragte er und grinste mich an. Ich schüttelte den Kopf. „Bin doch nicht blöd. Wer weiß denn schon, was sich daraus entwickelt… Natürlich habe ich ihr wohl schon genug Sachen verraten. Du siehst ja, was dabei herausgekommen ist.“ „Willst du etwa sagen, es tut dir leid?“ Einen Moment konnte ich nicht antworten, weil ich zu beschäftigt war. Dann meinte ich: „Eigentlich nicht. Am Anfang war sie über das eine oder andere wohl schockiert. Aber dann hat sie es akzeptiert und jetzt, na, jetzt haben wir mit vielen Dingen ganz schön Spaß. War denn das bei dir anders?“ „Ich war da etwas vorsichtiger, weil man nie weiß, was daraus entsteht.“ „Stimmt, trotzdem sollte man zumindest die Dinge, die einem böse überraschen können, nicht verheimlichen.“ „Du meinst so Sachen wie versteckte Damenwäschen?“ Kurz verzog ich das Gesicht. „Ja, zum Beispiel. Das kann einem richtig Ärger bringen.“

Der Mann saß am Tisch und schaute mir zu. „In deinem Fall war es ja ganz offensichtlich nicht so“, stellte er nüchtern fest. „Nein, aber das weiß man vorher nicht. Ich habe in diesem Fall eine mehr als verständige Frau erwischt. Hätte ja auch sein können, dass sie so etwas total ablehnt…“ „Was hättest du dann gemacht?“ „Darüber habe ich nie ernsthaft nachgedacht. Und zum Glück brauchte ich es ja auch nicht. Das größere Problem für mich war eigentlich, als ich mich ihr darin vorzeigen musste. Mann, das war verdammt peinlich…“ „Kann ich mir vorstellen. Obwohl ich das ja nie ausprobiert habe. Ich stehe einfach nicht drauf, außer eben an einer Frau.“ Der Mann grinste. „Und da gehört es ja auch hin.“ Ich nickte. „Aber damit haben manche Frauen doch auch Probleme, ich meine, mit Korsetts oder Miedern. Sie sind doch eher für das feine, Duftige…“ Jetzt lachte er und meinte: „Na, dann schau dir doch Petra und deine Frau mal genauer an. Glaubst du ernsthaft, sie können sich für solche Sachen, wie sie heute die jungen Frauen tragen, ernsthaft begeistern? Ich glaube eher nicht.“ „Das stimmt, da muss ich dir zustimmen. Ich habe Annelore schon lange nicht mehr in solchen winzigen BHs oder Höschen gesehen. Sie trägt tatsächlich mehr andere Wäsche.“ „Aber du hättest nichts dagegen, wenn sie feinere Wäsche tragen würde.“ „Nö, natürlich nicht. Die Frage ist doch wohl eher: gefällt ihr das überhaupt.“ „Frag sie einfach“, meinte er. „Bei Petra kam das nicht so gut an. Sie meinte nämlich, zum einen ginge mich das nichts an, was sie an Unterwäsche tragen würde, und zum anderen braucht sie stabilere Sachen.“ „Hast du ihr denn schon mal solche Wäsche gekauft?“ wollte ich wissen, während ich weiter an Mittagessen arbeitete. „Ja, hin und wieder schon. Und das hat sie auch angezogen, allerdings meistens nur dann, wenn sie vor mir eine Schau abziehen wollte. Aber mir hat das ja auch gereicht. Ist doch egal, was sie anzieht, wenn sie zur Arbeit geht. Das geht ja niemanden was an.“

Ich nickte. „Es sei denn, du willst vielleicht tagsüber was von ihr. Und da ist es doch ein netter Anblick…“ Ich meine, wenn sie mehr Dessous anhat, oder?“ „Klar, das ist doch normal. Obwohl ich es mittlerweile auch ganz schick finde, wenn sie im Korsett gekleidet, schon eng geschnürt oder so ist. Hat doch auch was Reizvolles.“ In-zwischen kam Annelore in die Küche. „Macht ihr eigentlich auch das Mittagessen oder plaudert ihr nur?“ fragte sie mit einem Lächeln. „Ach, ich glaube, das haben wir ganz vergessen. Natürlich machen wir das Essen. Aber nebenbei plaudern wir auch. Erlaubt?“ Meine Frau nickte. „Na, wenn dann dabei auch was zum Essen herauskommt.“ „Ja, das wird schon. Allerdings müsst ihr euch noch etwas gedulden.“ „Okay“, meinte sie und ging zu-rück ins Wohnzimmer. „Ob sie gelauscht haben?“ fragte Petras Freund. Ich schüttelte den Kopf. „Glaube ich nicht. Ist jedenfalls nicht Annelores Art.“ Trotzdem beeilten wir uns jetzt etwas mehr mit dem Essen, damit die Lasagne wenigstens in den Ofen kam. Dann würde es auch noch einige Zeit dauern. Wir räumten die Küche noch auf und gingen dann auch ins Wohnzimmer zu den beiden Frauen. „Ihr müsst euch noch etwas gedulden“, hieß es dann. „Na, dann wollen wir doch hoffen, dass wir bis dahin nicht verhungert sind“, lachte Petra. Dann schaute sie ihren Freund an und meinte: „Eigentlich könntest du in der Zwischenzeit doch noch ein wenig meine Füße verwöhnen. Wie wäre denn das…“ Annelore schaute ihre Freundin an und fragte: „Mag er das eigentlich oder eher nicht?“ „Na ja, es auf jeden Fall nicht das liebste, was er an mir tun mag. Allerdings stellte er sich dabei doch ganz geschickt an.“

Ohne Protest oder Widerworte hockte er sich also vor ihr auf den Boden und nahm die Füße, stellte sie auf sei-ne Oberschenkel. Dann streifte er ihr die Schuhe an und betrachtete die Zehen in den hellen Nylons. „Kann es sein, dass deine Zehennägel mal wieder lackiert werden müssten?“ fragte er. Petra warf von oben her einen Blick auf ihre Füße und nickte. „Ja, schon möglich. Dann weißt du ja, was zu tun ist.“ Der Mann seufzte, stellte ihre Füße auf den Boden und stand auf. „Hast du denn alles Notwendige dabei?“ fragte er Petra nun. Sie nickte und grinste. „Aber das weißt du doch; habe ich immer dabei.“ Also verließ er das Wohnzimmer, um es zu holen, was er jetzt brauchte. Unterdessen schaute Annelore mich an und meinte: „Na, wie sieht es denn mit dir aus? Auch Lust auf Frauenfüße?“ „Wenn ich darf“, lautete meine Antwort. „Nur zu“, ermunterte meine Frau mich und schon saß ich vor ihr. Nachdem ich ihr die Schuhe ausgezogen hatte, stellte ich fest, dass bei den Zehennägeln noch kein Handlungsbedarf vorlag. Schade oder sollte ich mich freuen? Ich wusste es nicht genau. Und so begann ich die Füße in den Nylons sanft zu streicheln und zu massieren. Annelore unterhielt sich weiter mit Petra. Ich hörte kaum zu, konzentrierte mich mehr auf meine Aufgabe. Nach einiger Zeit begann ich nun auch, diese schönen, duftenden Füße zu küssen, sogar mit der Zunge sanft in den Nylons zu lecken.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.03.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wieder schaute Annelore zu mir und auch, was bei Petra so passierte. Dort wurden die Zehennägel erst einmal vom alten Nagellack befreit und dann die Länge kontrolliert, was aber noch in Ordnung zu sein schien. Dann nahm der Mann den neuen Nagellack und trug ihn wirklich sehr sorgfältig auf. Dazu stand der jeweilige Fuß auf deinem Bein von ihm. Während ich inzwischen den ganzen Fuß gründlich abgeleckt hatte, nahm ich nun nach und nach jeden ihrer Zehen einzeln den Mund ihre Strümpfe hatte ich sehr vorsichtig ausgezogen, lutschte an ihm und leckte liebevoll durch die Zehenzwischenräume. Das war etwas, was meiner Liebsten sehr genoss. So auch heute, wo sie leise genussvoll stöhnte. Darauf musste Petra noch eine Weile warten, da ihr Freund noch nicht fertig war. Aber inzwischen leuchteten die Nägel an einem Fuß schon in einem sehr kräftigen Rot. Lange konnte s allerdings nicht mehr lange dauern, bis auch der andere Fuß fertig wäre. Kaum war das geschehen, räumte er auf und gab so dem Nagellack genügend Zeit zum Trocknen. Erst dann verwöhnte er ihre Füße ebenso wie ich. Eigentlich war ich fertig. Aber da Annelore sich nicht irgendwie geäußert hatte, machte ich noch weiter, bis dann irgendwann von oben kam:“ Na, willst du mir die Haut ablutschen?“ Ich schaute hoch zu ihr und grinste sie an. „Nö, hatte ich nicht vor. Aber wenn du meinst, es sei genug, dann höre ich selbstverständlich auf.“ „Ja, ich glaube es reicht. Und zieh mir bitte die Strümpfe wieder an.“ Sofort tat ich das und durfte sie sogar oben wieder an den Strapsen befestigen. Dass ich dabei auch unter ihren Rock schielte, war nahezu selbstverständlich.

Natürlich merkte sie das und meinte: „Na du kleiner Schlingel, hatte ich dir das erlaubt?“ Immer noch mit dem zweiten Strumpf beschäftigt, schüttelte ich den Kopf und meinte: „Aber auch nicht verboten.“ Petra, die das alles verfolgt hatte, lachte. „Tja, das hast du nun von deiner so wenig strengen Erziehung. Er ist gar nicht mehr so devot wie früher.“ Annelore seufzte und meinte dann: „Das habe ich auch schon festgestellt und überlege bereits, was ich wohl am besten dagegen tun kann.“ Freundlich lachte ich sie, inzwischen fertig, von unten her an und meinte: „Welches Instrument soll ich dir denn jetzt holen?“ Meine Liebste schaute mich an, grinste und meinte: „Ach, du glaubst, wir kehren wieder zu den alten Zuständen zurück? Nein, das kannst du vergessen. Das war doch nicht das Richtige. Oh nein, wir bleiben bei den jetzigen Verhältnissen. Aber das heißt nicht, dass du frech werden darfst.“ „Das war auch nicht meine Absicht. Tut mir leid, wenn dieser Eindruck entstanden ist.“ Sie nickte und meinte dann: „Allerdings denke ich, dass vielleicht ab und zu ein wenig auf deinem Popo auch gar nicht so schlecht war. Schließlich hast du das ja auch nicht immer als schlecht empfunden… laut deiner Aussage. Aber es wird anders dosiert.“ „Soll heißen?“ fragte Petra, deren Freund noch immer mit ihren Füßen beschäftigt war. „Auf jeden Fall gibt es nicht bei jeder Kleinigkeit was auf den Popo, obwohl er dadurch wunderbare Dinge gelernt hat.“ Annelore lächelte mich an. „Du meinst, du willst es nicht als Strafe handhaben, sondern eher als Motivation?“ „Zum Beispiel, denn das hilft ja auch.“

Petra schaute ihre Freundin nachdenklich an. „Das könnte sicherlich ganz gut funktionieren. Muss ich mir über-legen, ob ich das auch so machen sollte. So ganz möchte ich nämlich darauf auch nicht verzichten.“ Ich schaute zu ihrem Freund und welche Reaktion er auf diese Worte zeigen würde. Ich selber fand es ja ab und zu gar nicht so schlecht und es half mir tatsächlich, manche Sachen besser zu verinnerlichen. Aber sah er das auch so? Im Moment fummelte er noch an ihren Strümpfen und gab keine Antwort. Als er dann fertig war, wurde er allerdings von Petra aufgefordert, auch seine Meinung dazu zu sagen. „Na ja, so sonderlich häufig hast du das bei mir doch ohnehin nie gemacht. Allerdings war es dann aber meistens ziemlich heftig, fand ich fast übertrieben… Allerdings haben wir uns ja dann ausführlich darüber unterhalten. Ich weiß nicht, ob Annelore ihren Einfluss geltend gemacht hat oder ob es allein von dir kam. Die letzten Wochen war es bedeutend besser. Da habe ich ja fast nichts mehr bekommen.“ „Soll das etwa heißen, du bedauerst das?“ fragte Petra. Er schüttelte den Kopf. „Nein, so ganz ist es das nicht. Aber ich denke, so hin und wieder hätte ich das wohl wirklich verdient.“ Petra nickte. „Ja, kann ich bestätigen, weil du das anders wohl nicht richtig kapieren wolltest.“ Irgendwie kam mir das so bekannt vor, und meiner Liebsten auch, denn als ich sie anschaute, grinste sie ganz breit. „Aber natürlich ist das auch keine wirkliche Lösung, allenfalls für den Moment.“

„Nein, allerdings nicht“, lachte auch Annelore. „Aber ich muss zugeben, dass es mir auch Spaß gemacht hat, dir den Hintern zu verzieren. Und das Ergebnis war auch ganz nett anzuschauen. Soll ich dir mal ein paar Bilder zeigen?“ fragte sie ihre Freundin und holte ihr Smartphone hervor. „Lass mal sehen. Vielleicht sind sie ja schöner als meine.“ Und tatsächlich verglichen die beiden Frauen nun Bilder von unseren rotgetreiften oder komplett roten Popos. Ich weiß nicht, warum, aber es war mir etwas peinlich und dasselbe konnte ich auch bei Petras Freund ablesen. Dabei war es doch bestimmt nicht das erste Mal, dass sie solche Fotos austauschten und an-schauten. Tatsächlich amüsierten sie sich sogar ein klein wenig darüber. „Aber ich stelle fest, dass zum einen die letzten Aufnahmen schon eine ganze Weile zurückliegen, und zum anderen ist die Färbung auch blasser. Hast du etwa nachgelassen?“ Die beiden grinsten sich an und eigentlich galt für beide das gleich: sie waren deutlich zahmer geworden. „Na, deswegen habe ich ja auch mal wieder Lust darauf. Am liebsten jetzt gleich…“ Und beide Frauen schauten uns fast lüstern an. „Äh, das ist jetzt aber nicht euer Ernst“, fragten wir Männer sie gleich. „Und wenn es so wäre…?“

Ich seufzte und antwortete: „Dann können wir wohl nichts dagegen tun.“ Zu meiner Liebsten meinte ich dann noch: „Hattest du dir nicht vorgenommen, solche Sachen nicht grundlos zu machen?“ Annelore nickte. „Daran hat sich auch nichts geändert. Aber wollt ihr beide wirklich behaupten, wir würde es ohne Grund machen, falls wir uns doch dazu entschließen sollten? Gibt es nicht immer irgendetwas, was ihr falsch gemacht habt?“ Sie lächelte mich an, als ich langsam nickte. „Ja, wahrscheinlich schon.“ „Also…“ Ich gab mir einen Ruck. „Und was soll ich jetzt holen?“ Mir war klar, dass es nun doch wohl was auf den Popo geben würde. Aber zu meiner Überraschung sagte Annelore nur: „Du brauchst gar nichts zu holen. Ich habe nämlich nicht die Absicht, deinem Popo was zu tun… auch wenn ich noch so viel Lust darauf hätte.“ So, wie meine Liebste mich jetzt anschaute, meinte sie das wirklich ernst. Sie hatte wirklich nicht die Absicht, meinen Hintern mit einem Instrument zu traktieren. Einen Moment kämpfte ich mit mir und meinte dann: „Wenn ich dir jetzt eine Freude machen möchte, indem du es trotzdem tun darfst, welches Instrument würdest du dann vorziehen?“ Verblüfft schaute sie mich an. Langsam kam dann: „Könntest du das Ganze bitte noch einmal wiederholen? Ich glaube nämlich, ich habe mich gerade verhört.“

Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, du hast dich nicht verhört. Ich biete dir an – natürlich nur, wenn du wirklich willst – mir meinen Popo ein wenig zu färben und deswegen wollte ich jetzt wissen, welches Instrumente – ich will lieber nicht von Strafinstrument sprechen – du denn am liebsten nehmen würdest.“ Annelore schaute Petra an und meinte: „Martin scheint es wirklich ernst zu meinen, oder wie siehst du das?“ Petra nickte. „Ja, so habe ich das auch verstanden. Du sollst ihm was auf den Hintern geben… so ganz freiwillig.“ Beide schauten mich an und lächelten. „Und ich soll das nur machen, weil du mir eine Freude machen willst? Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte. „Ganz genau.“ „Mal angenommen, ich möchte es aber gar nicht, oder wenigstens jetzt nicht. Kann ich mir das aufheben?“ Eine schwere Frage. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, das müssten wir dann neu verhandeln. Also jetzt gleich oder nicht.“ „Tja, das ist aber eine schwere Entscheidung.“ „Und wenn ihr gerade dabei seid, dann biete ich mich auch gleich an“, kam von Petras Freund. Sie schaute ihn an und meinte erstaunt: „Meinst du denn, dass ich das bei dir nur aus Spaß machen möchte?“ „Willst du damit sagen, ich hätte es vielleicht eher ernsthaft verdient?“ Petra nickte langsam. „Das solltest du wenigstens in Betracht ziehen.“ Jetzt saß er sehr nachdenklich da.

„Was ist jetzt mit dir?“ fragte ich Annelore. „Hast du dich entschieden?“ „Du machst es mir wirklich nicht leicht. Also gut, wenn du unbedingt möchtest, dann wähle ich das Holzpaddel, auch wenn es für dich wahrscheinlich ziemlich hart wird.“ „Kommt drauf an, wie hart du es wirklich machen willst. Tatsächlich ist es wohl eines der härtesten Instrumente.“ Ich wollte schon aufstehen und es holen, als Annelore mich bremste. „Langsam, mein Lieber. Bleib noch bitte hier.“ Erwartungsvoll saß ich nun da und wartete. „Wenn ich das richtig verstanden hat, ging es dir erst einmal nur darum, welches Instrument ich wählen würde, oder?“ Ich nickte. „Es war noch nicht die Rede davon, dass ich es wirklich anwenden will.“ Ich nickte. „Und, mein Lieber, ich werde das harte Teil aus Holz heute nicht anwenden und wenn du mir damit noch so viel Freude machen würdest. Ende der Diskussion.“ „Auch dann nicht, wenn ich darauf bestehe?“ fragte ich noch einmal leise nach. „Nein, auch dann nicht.“ Jetzt beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Wenn du mir deine Liebe zeigen willst, dann auf andere Weise“, lächelte sie mich an. „Ich weiß, dass dir dazu bestimmt noch etwas einfällt.“ „Okay“, meinte ich, „aber das machen wir erst später. Und im Übrigen dürfte die Lasagne nun auch wohl fertig sein.“

Wir begaben uns alle vier in die Küche, wo schnell der Tisch gedeckt wurde und auch die fertige Lasagne dazu kam. Annelore schaute mich an und meinte: „Also ich würde gerne einen Rotwein dazu trinken. Holst du uns einen?“ Ich stand auf und aus dem Schrank holte ich die Flasche und der vier benötigte Gläser. Dann öffnete ich und schenkte zuerst den beiden Frauen ein. Als ich dann zum Glas von Petras Freund kam, meinte sie: „Nein, für ihn nicht. Er bekommt „Weißwein“. Das mag er lieber.“ Einen Moment stutzte ich, bis ich sah, dass meine Liebste fast impertinent grinste. „Das gilt auch für dich“, kam dann gleich hinterher. Da wusste ich, was gemeint war. Denn beide Frauen hatten unser Glas ergriffen und hielten es nun mit der einen Hand zwischen ihre Schenkel, während mit der anderen der Zwickel ihres Höschens beiseite gezogen wurde. Wenig später konnten wir es deutlich plätschern hören, wie sie das Glas füllten. Mit einem sehr vergnügten Gesichtsausdruck stellten sie dann das mit einer gelben Flüssigkeit gefüllte Glas an unseren Platz. Bevor wir uns nun aber an der Lasagne bedienten, wollten sie unbedingt anstoßen. „Auf dieses schöne Wochenende“, meinte Annelore und wir anderen nickten. „War ja dringend mal wieder nötig“, lachte Petra und dann tranken wir, wobei unser Getränk sicherlich anders als das der Frauen war.

Trotzdem hatten wir dann beim Essen wieder viel Spaß. Allen schmeckte es gut und sie waren zufrieden. „Hast du sehr gut gemacht“, kam auch von Petra. Es blieb sogar kaum ein Rest übrig, obwohl die Portion zu Anfang nicht gerade klein gewesen war. Als wir dann fast fertig waren, meinte Petra: „Um noch einmal kurz auf das Thema vor dem Essen zurückzukommen. Wenn ich das einigermaßen richtig verstanden habe, dann wollt ihr beiden ganz gerne eine kleine Portion auf den Hintern bekommen, richtig?“ Wir Männer schauten uns an, dann nickten wir. „Aber zumindest meine Liebste ist dazu nicht wirklich bereit“, ergänzte ich. „Und dabei bleie ich auch“, kam von Annelore. „Kann ich ja verstehen“, meinte Petra. „Deswegen ein kleiner Vorschlag, der vielleicht sogar alle hier gerecht wird.“ Gespannt schauten wir die Frau an, was denn nun wohl kommen würde. „Ich denke, wenn ihr euch nacheinander über unsere Schenkel legt – wie Frauen sitzen uns auf zwei Stühlen gegenüber – und den nackten Popo schön präsentiert, konnten wir euch gleichzeitig mit der bloßen Hand den Popo klatschen, jeder eine Seite.“ Verblüfft schauten wir die Frau nun an und nickten langsam. „Das klingt gar nicht schlecht.“ „Das finde ich auch“, kam nun von Annelore. „Na ja, und besonders lange können wir das auch wohl nicht machen.“ „Ich habe diese Idee auch aus einem Film, den ich mal gesehen habe und fand damals die Idee eigentlich schon ganz gut.“

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.03.19 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
es geht spannend weiter ich bin gespannt, ob die Beiden auch über kurz o. lang eine Belohnung erhalten. Vielen Dank.
VLG Alf
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.03.19 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


„Ja, das finde ich auch. Und alle bekommen in etwa das, was sie wollen.“ „Okay, dann werden wir das gleich mal ausprobieren.“ Wir aßen auf, hatten bereits auch das zweite Mal unser Glas geleert – und von den Ladys auch nachgefüllt – und räumten nun ab. Als das erledigt war, meinte Annelore: „Ich denke, wir machen das gleich hier in der Küche.“ Sofort rutschten beide Frauen mit ihrem Stuhl dicht aneinander, sodass sich dann ihre Knie berührten. „Also wir sind bereit“, grinsten beide. „Und wer will zuerst?“ Ich nickte und ließ gleich Hose und Miederhöschen runter, worauf dann mein süßes Unterhöschen zum Vorschein kam. Petra grinste. „Ach wie niedlich…!“ Nun legte ich mich über die Schenkel der beiden Frauen, die gleich liebevoll die runden Hinter-backen streichelten. „So ein kräftiger Männerpopo hat was“, kam von Petra. „Finde ich auch“, lachte Annelore. Und zu mir hieß es dann: „Ich denke, wir werden mal mit zwanzig anfangen.“ Und schon begannen sie alle beide gleichzeitig jede eine der Popobacken zu klatschen. Sehr schnell hatte ich das Gefühl, dass sie sich richtig Mühe gaben, es ziemlich fest zu machen. Denn bereits nach kurzer Zeit brannte mein Popo und wurde heiß. regelmäßig knallten die Hände auf mich hernieder und ich lag möglich still da. Aber auf Dauer klappte es nicht und ich begann zu zappeln. „Hey, schön stillliegen. Schließlich hast du es so gewollt!“ hieß es. Ziemlich vergnügt machten sie weiter, bis jede Seite ihre zwanzig Klatscher erhalten hatten.

Als sie dann fertig waren, meinte Petra noch: „Schau mal. Kann es sein, dass sein Beutel praller geworden ist?“ „Schon möglich. Martin hatte ja schon zugegeben, dass es ihn geil macht, wenn sein Popo so verwöhnt wird. Ist das bei deinem Freund anders? Und das zeigt sich doch unter anderem an einem pralleren Beutel.“ „Habe ich noch nie so direkt drauf geachtet“, kam von Petra. „Apropos Beutel und praller. Da ist mir gerade eine Idee gekommen.“ Sie die Ladys mit unserem Popo fertig waren, ließen sie uns am Boden knien. „Und ihr bleibt schön so liegen.“ Annelore verließ kurz die Küche und telefonierte. Lange dauert es nicht und sie kam zurück. „Wir bekommen gleich noch Besuch. Lasst euch überraschen.“ Bis es allerdings soweit war, holte meine Liebste nun noch zwei Paar Strümpfe, um mit jeweils zwei von ihnen unsere Augen zu verbinden. So würden wir nicht sehen, wer kommt. Ob ich sie an der Stimme erkennen würde? Aber sicherlich würde dort auch entsprechend vorgesorgt. Es dauerte tatsächlich nicht lange und es klingelte an der Tür. Und beide Frauen verließen die Küche. Jetzt waren wir doch etwas beunruhigt, denn offensichtlich sollte vorweg alles besprochen werden. Und so erfuhren wir nicht, dass Käthe gekommen war. Meiner Frau war nämlich eingefallen, dass die Frau mal nebenbei erwähnt hatte, dass sie den Beutel ihres Mannes Max mit Hilfe von Kochsalzlösung praller gemacht hatte. Also war sie durchaus in der Lage, das auch bei uns zu machen. Und genau das wurde nun auf dem Flur besprochen, damit Käthes Stimme sie nicht verraten würde.

„Hast du alles mitgebracht, was du brauchst?“ fragte Annelore gleich leise nach der Begrüßung. Käthe nickte. „Ja, ich denke, wenn wir jedem rechts und links jeweils 250 ml einspritzen, wird das erst einmal reichen.“ „Und das ist wirklich völlig ungefährlich?“ fragte Petra, nachdem ihr erklärt worden war, worum es ging. Käthe nickte. „Ja, das Wasser wird im Laufe der nächsten Tage völlig absorbiert, der Beutel wird wieder kleiner. Aber bis dahin ist er schön prall und man hat viel Spaß damit, der Mann vielleicht etwas weniger… Ist aber durchaus erträglich.“ „Also gut“, stimmte sie nun auch zu. „Du wirst bitte keinen Ton sagen“, wurde Käthe noch einmal aufgefordert.. „Sehen können dich die beiden ohnehin nicht.“ So kamen sie dann zu dritt zurück in die Küche. „Wir haben jemanden mitgebracht, der euch – und natürlich auch uns – ein klein wenig Vergnügen bereiten wird. Nacheinander werdet ihr euch auf den Tisch legen – wir helfen euch – und dort bliebt ihr still liegen, egal was kommt.“ „Sonst muss ich vielleicht doch noch das Holzpaddel holen“, meinte ich. Zuerst machte sich jetzt also Petra Freund bereit und lag wenig später auf dem Tisch. Vorsichthalber wurden die Fußgelenke an den Tischbeinen gespreizt angebunden, damit er die Schenkel nicht schließen konnte. Käthe stellte alles bereit und setzte sich auf deinen Hocker an den Tisch. Vor ihr lag nun der Kleine, ebenfalls gut in seinem Käfig verpackt, der Beutel darunter. Mit den gummierten Händen desinfizierte sie ihn nun.

Dann nahm sie die erste von den beiden, für ihn vorgesehenen Spritzen und stach ganz vorsichtig zu. Die dünne Nadel drang nur wenig ein und schmerzte eigentlich nicht. Es war nur das Ungewöhnliche, was den Mann zusammenzucken ließ. In aller Ruhe spritzte die Frau nun nach und nach die 250 ml in den Beutel der schon auf der einen Seite deutlich dicker wurde. Als dann etwa die Hälfte eingespritzt war, machte sie eine Pause, nahm die andere Spritze und wiederholte alles auf der anderen Seite. Nun sah der Beutel des Mannes in etwa gleich aus. Vorsichtig massierte Käthe nun beide Seiten, damit sich die Flüssigkeit gut verteilen konnte. Wenig später wurde dann auch auf beiden Seiten der Rest eingefüllt. „Sieht ja echt schick aus“, meinte Petra und massierte selber nun den richtig prallen Beutel ihres Freundes. „Und fühlt sich auch so an“, kam dann von ihm. Käthe grinste, sagte keinen Ton. Wir gaben dem Mann noch eine Weile, um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, dann stand er auf und spürte gleich den deutlich schweren Beutel zwischen den Beinen. „Wow, ist aber heftig“, ließ er hören. Na ja, es waren immerhin ja auch 500 Gramm mehr. Mir war inzwischen ziemlich klar geworden, was sie mit dem anderen Mann gemacht hatten. Und das beruhigte mich dann doch etwas. Dann kam ich auch schon an die Reihe. Wenig später lag ich ebenso auf dem Tisch und die Beine waren festgebunden. Den kleinen Piecks spürte ich fast gar nicht und auch das Einspritzen war eher angenehm.

Nach und nach wurde mein Beutel auch schwerer, lag auf dem Tisch, wurde von einem der Damen massiert. Auf Grund meines neuen einteiligen Käfigs lagen die beiden Bällchen deutlich mehr getrennt, drückten ziemlich fest am Käfig. „Das sieht aber noch deutlich besser aus als bei ihm“, meinte Petra dann erstaunt. Annelore nickte. „Allerdings denke ich, dass es vielleicht etwas weniger angenehm ist. Oder?“ fragte sie mich. „Na ja, ich würde sagen, weniger schlimm als die schweren Ringe vorher. Es wird schon mehr zusammengedrückt, ist aber gut auszuhalten. Allerdings weiß ich nicht, wenn man noch mehr einfüllen würde.“ Käthe schüttelte den Kopf. Nein, mehr würde kaum gehen, wollte sie damit andeuten. Und das übermittelte Annelore mir. „Nein, mehr wird es sicherlich nicht.“ „Okay, dann bin ich zufrieden“, meinte ich und durfte auch aufstehen. Natürlich baumelte mein Beutel nicht so deutlich wie der des anderen Mannes. Käthe packte schnell und leise ihre Sachen wieder ein, verabschiedete sich stumm und verschwand. Erst, nachdem die Haustür sich wieder geschlossen hatte, durften wir die Augenbinde aus dem Strümpfen abnehmen. Als Petra Freund nun sah, was man mit uns gemacht hatte, bekam er ziemlich große Augen. „Also das sieht ja echt so geil aus wie es sich anfühlt“, kam dann von ihm. „Obwohl… es zieht wenigstens bei mir ganz schön heftig.“ „Und das ist jetzt quasi unsere „Belohnung“?“ fragte er. Petra nickte. „Kannst du so betrachten.“ Jetzt deutete er auf mich und meinte: „Na, bei dir sieht das aber deutlich unbequemer aus.“ „Nee, das geht ganz gut“, musste ich ihn korrigieren. „Deiner baumelt halt mehr“, grinste ich.

„Wann müsst ihr eigentlich wieder weg?“ fragte Annelore plötzlich. Sie schaute zur Uhr. „Ich denke, so etwa zwischen 18 und 19 Uhr. Jetzt war es gerade erst kurz nach 14:00 Uhr. Meine Frau grinste. „Dann würde ich sagen, es bleibt den beiden dort noch ein wenig Zeit, sich gebührend bei uns zu bedanken.“ „Was hast du dir denn vorgestellt?“ fragte ihre Freundin, die sicherlich schon etwas ahnte. „Och, ich könnte mir vorstellen, dass sie uns noch eine Weile als Sitzkissen dienen könnten. Was meinst du…“ „Ka, klingt nicht schlecht. Aber nicht hier, oder?“ „Natürlich nicht. Wir gehen ins Wohnzimmer…“ Wir Männer verstanden sofort die unausgesprochene Aufforderung und zogen schon mal los, direkt von unseren Frauen gefolgt. „Würdest du dich entsprechend auf dem Sessel platzieren?“ meinte Annelore zu mir. Ich nickte, weil ich genau wusste, wie sie es gerne hätte. So lag ich wenig später auf dem Sofa, die Beine über die Lehne gelegt, sodass der Kopf auf der Sitzfläche lag. Meine Liebste nickte und platzierte sich so auf meinem Gesicht, dass mein Mund genau an ihrer Spalte zu liegen kam. So konnte meine Frau mir hin und wieder – den Rock angehoben – in die Augen schauen. Petra schaute sich diese Position an und meinte: „Am besten machst du es auch so.“ Und schon wenig später hatte Petra sich ebenso auf ihm hingesetzt. Natürlich musste man uns nicht sagen, was wir zu machen hatten. Aber ich machte es langsam und zärtlich, wollte ich doch so unaufgefordert meiner Lady lieber doch keinen Höhepunkt besorgen.

Während wir also dort sicher verwahrt lagen und uns vergnügen durften, wobei die Ladys natürlich auch was davon hatten, plauderten sie noch weiter. „Hast du vor, dir da unten noch weitere Ringe einzusetzen?“ fragte Petra ihre Freundin. „Also so ganz genau weiß ich das noch nicht“, gab meine Frau zu. „Es fühlt sich ja doch ganz toll an. Aber vermutlich kommt Martin dann nur auf dumme Ideen.“ „Als würden das nur zusätzliche Ringe bewirken“, grinste Petra. „Stimmt auch wieder. Männer brauchen ja nicht viel.“ „Und wie ist das bei dir. Könntest du dir das auch vorstellen?“ fragte Annelore. „Na, ich weiß nicht so recht. Irgendwie habe ich ja Angst, dass es zu sehr schmerzt… ich meine, alleine das Stechen schon.“ „Das ging mir auch so“, nickte Annelore. „Es kommt natürlich drauf an, wer das macht. Ich konnte ja meine Frauenärztin davon überzeugen, das bei mir zu machen. Und sie hat das wirklich sehr gut gemacht. Außerdem ist es sehr schnell verheilt.“ „Vielleicht hast du einfach Glück gehabt“, meinte Petra jetzt. „Hey, du musst das ja nicht machen. War nur so ’ne Frage. Ich will dich auch nicht dazu überreden.“ „Ja, ich weiß. Aber es sieht doch irgendwie so schick aus.“ „Und wie steht er dazu?“ fragte meine Frau und deutete auf den Mann unter Petra. „Der? Der findet solche Sachen ganz toll. Wenn es nach ihm gehen würde. Sollte ich da unten in jeder Lippe – egal ob groß oder klein – mindestens sechs oder noch mehr Ringe tragen.“ „Na, ich denke, man kann es auch übertreiben.“ „Sag ich ja auch. deswegen macht es mir die Angelegenheit auch so schwierig.“

Sie stöhnte leise, weil er wohl mit seiner Zunge eine „empfindliche“ Stelle berührt hatte. Kurz hob sie ihren Rock an, warf eine strengen Blick nach unten und meinte: „Nicht die ganze Zeit den Kirschkern. Aber das weißt du doch…“ Er blinzelte mit den Augen seine Zustimmung. Petra ließ den Rock wieder fallen. „Aber hindert es Martin nicht beim Lecken?“ „Nö, ganz im Gegenteil. Er spielt liebend gerne mit der Zunge an ihnen oder zieht sogar dran. Natürlich nur ganz vorsichtig, damit es mir nicht wehtut.“ Sie grinste ihre Freundin an. „Ich werde mir das noch gründlich überlegen“, entschied Petra nun. „Tu das“, meinte Annelore. „Und vielleicht schaust du dich mal ein wenig um, wer schon sowas hat und lässt e dir zeigen. Sicherlich wird man dir auch darüber berichten, wie gut – oder auch wie schlecht – das ist.“ Petra nickte und stöhnte dann langgezogen. „Oh, er macht es wieder ganz wunderbar…“ Sie schloss die Augen und lehnte sich zurück, gab sie der flinken Zunge vollständig hin. Ich machte es – wahrscheinlich – weniger wild bei meiner Liebsten, bekam aber trotzdem einige wohlschmeckende tropfen. Heiß rannen sie mir über die Zunge, hinterließen nun dort ihren wunderbaren, so typischen Geschmack. Viel zu schnell stand Annelore nun wieder auf, schaute mich an und grinste. „Warum siehst du eigentlich immer so zerknautscht aus, wenn ich auf dir gesessen habe. Bin ich dir etwa zu schwer?“ Sofort antwortete ich: „Nein, natürlich nicht. Ich weiß es auch nicht.“ „Also gut, dann kannst du jetzt ja noch Kaffee machen; Petra ist wohl noch eine Weile beschäftigt.

Natürlich hatte die Frau das gehört und nickte nur. Sie wollte auf keinen Fall, dass der Mann jetzt da unten auf-hörte. „Lasst euch ruhig Zeit“, meinte Annelore. Sie setzte sich wieder und schaute einfach zu, genoss das geile Spiel der beiden. Ich zog ab in die Küche, wobei ich meinen Kleinen samt dem prallen Beutel ziemlich deutlich, aber nicht unangenehm, spürte. Als ich dann alleine war, griff ich danach, spielte und massierte ihn ein wenig, fand das ganz toll, obwohl es eigentlich ja nichts brachte. Nebenbei machte ich die Kaffeemaschine an. „Ich hoffe, ich störe dich nicht bei einer wichtigen Tätigkeit“, hörte ich dann plötzlich Annelores Stimme, begleitet von einem leisen Lachen. „Genau so hatte ich mir das nämlich vorgestellt. Aber du brauchst keine Angst zu haben. Ich gönne es dir ja.“ Die Frau kam näher und stand dann direkt vor mir. „Lass mich auch noch mal daran spielen. Fühlt sich schon irgendwie toll an, oder?“ Ich konnte nur nicken, weil es der Wahrheit entsprach. „Ich denke, jetzt ist auch entschieden, dass dort keine Ringe mehr drankommen. Sonst können wir solche hübschen Dinge ja nicht mehr machen…“ Ich strahlte sie an. „Das wäre natürlich ganz toll, obwohl ich die Ringe ja auch gemocht habe… wenigstens zum Schluss.“ Annelore lachte. „Ja, mein Lieber, ich weiß. Aber zu Anfang hast du sie gehasst, weil sie deine beiden so empfindlichen Bälle doch erheblich drangsaliert haben, oder?“ Ich nickte. „Und das tat zum Teil verdammt weh…“

Meine Liebste lächelte und sagte dann: „Dafür kann ich mich nur nachträglich noch entschuldigen. Denn das habe ich so streng nicht gewollt. Aber warum hast du denn nie was gesagt?“ „Ich habe befürchtet, dass du mich als „Weichei“ angesehen hättest. Und das wollte ich natürlich nicht.“ „oh, dann warst du aber ganz schön tapfer.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das war ich absolut nicht. Ich habe nämlich immer irgendwie eine Möglichkeit gefunden, mir die Sache etwas leichter zu machen, ohne dass es auffiel.“ „Ach ja?“ Ich nickte. „Weil ich den beschwerten Beutel etwas hochgebunden habe oder so in der Art.“ Jetzt musste meine Liebste lachen. „Dann sei man froh, dass ich das nie bemerkt habe, denn das hätte mir – damals – sicherlich gar nicht gefallen. Es war ja meine Absicht, dass du was spürst.“ „Ja, das war mir auch klar. Deswegen konnte ich das immer nur heimlich machen.“ Sie umschlang mich mit dem einen Arm, während die andere Hand immer noch an meinem Kleine spielte. „Na, du schlimmer Finger. Muss ich dich jetzt noch nachträglich bestrafen?“ Ich nickte ihr zu und grinste: „Vielleicht mit dem Holzpaddel?“ Annelore lachte laut und meinte: „Nein, kommt nicht in Frage. Du bringst mich – wenigstens heute – nicht mehr dazu, es doch noch anzuwenden.“ „Schade“, brachte ich mit einem Grinsen hervor. „Aber bestimmt irgendwann…“

„Na, ihr beiden, womit vergnügt ihr euch denn gerade?“ kam jetzt von Petra, die gerade in die Küche kam. „Ach. Martin hat mir noch etwas gebeichtet und hoffte, ich würde vielleicht doch noch das Holzpaddel einsetzen. Aber das habe ich gerade abgelehnt.“ „Na wunderbar. Und ich dachte schon, ich hätte mal wieder was verpasst.“ „Bist du denn zu einem Ziel gekommen?“ fragte Annelore die Frau. „Wenn du wissen willst, ob er mir einen Höhepunkt besorgt hat, dann muss ich mit „Ja“ antworten.“ Annelore grinste. „Das sieht ja sogar ein Blinder…“ „Ach ja, und woran?“ „Da, deine Nippel sind noch hart, deine Augen glänzen und du hast so einen seligen Blick. Und wenn ich dir unter den Rock schauen würde, wärest du dort wahrscheinlich knallrot und nass…“ „Tja, ich sehe schon, dir kann man schlecht etwas verheimlichen“, kam jetzt von Petra. „Aber das weißt du doch sicherlich noch von früher. Da konnte ich dir auch ansehen, wenn dich jemand kurz vorher so richtig ordentlich gebürstet hatte.“ Die Frau nickte. „Und wie oft hast du dich dann noch an mich rangemacht, wolltest mir noch was geben…?“ Annelore stöhnte leise auf. „Könntest du das bitte für dich behalten?“ Ihre Freundin lachte. „Ach, gehört das etwa zu den Dingen, die du Martin bisher verheimlich hast?“ Ein fast flehender Blick kam von meiner Liebsten, begleitet von einem fast unsichtbaren Nicken.

„Ich finde, das sollte er ruhig wissen; ist ja schon ein großer Junge. Deine Liebste war nämlich immer ganz besonders scharf auf mich, wenn ich von einem entsprechenden Date kam. Dass sie mit mir immer mal „rumgemacht“ hast, weißt du ja schon.“ Ich nickte. Das hatte meine Frau mir ja längst „gebeichtet“, nein richtig war: erzählt. Aber das sie immer noch mit mir ins Bett wollte, wenn ich Sex gehabt hatte, das hat sie dir vorenthalten? Also bitte, Annelore, wenn es richtig spannend wurde…?“ Gespannt wartete ich, was noch kommen sollte. Jetzt platzte meine Liebste dann doch heraus. „Du warst aber doch kein bisschen besser“, brach dann auch ihr heraus. „Du wolltest auch immer an meine Spalte ran…“ „Habe ich doch auch gar nicht abgestritten“, kam von Petra. „Klar, ich wollte dich auch gerne ausschlecken, wenn dich jemand zuvor richtig „heiß“ gemacht hatte.“ Täuschte ich mich oder vermieden beide Frauen gerade, mir doch noch mitzuteilen, dass es stattgefunden hatte, nachdem sie Sex mit einer anderen Person gehabt hatte? Und diese Person auch ein Mann gewesen sein konnte, was dann ja bedeutete, sie hatten immer noch…? Also, wenn das wirklich so war: warum hatte sie sich anfangs so gegen meinen Saft gewehrt? Lieber fragte ich nicht genauer nach. Aber ich konnte an den Gesichtern erkenne, dass genau das passiert war. Provozierend schaute Petra ihre Freundin nun an. „Na, möchtest du vielleicht auch noch naschen?“ Meine Frau neben mir stöhnte nur, was Petra zum Lachen brachte. „Ich nehme an, das hieß jetzt wohl „Nein“, oder? Wobei… mein Liebster hat dir bestimmt noch was übriggelassen…“ Jetzt verließ sie fluchtartig die Küche.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.03.19 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

diese Geschichte ist spannend gerade zum Ende hin des Kapitels als Martin so einiges klar wurde.

Geheimnisse wurden hervor geholt und ich bin sicher da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Jede Frau hat ihre kleinen dunklen schmutzigen Geheimnisse bestimmt auch jeder Mann wobei diese sicher nicht möchten das das öffentlich wird bzw die Partnerin oder Partner erfährt.

Bin mal gespannt was du da als nächstes aufbietest, freue mich sehr darauf, danke sehr.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:19.03.19 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, ich fürchte, ich habe die Messlatte inzwischen selber ganz schön hochgelegt...



Ich schaute meine Frau an und lachte. „Also da bekomme ich nach so vielen Jahren noch ganz wunderbare Din-ge zu erfahren. Und du schämst dich? Warum? Brauchst du meinetwegen nicht.“ Und sofort nahm ich sie fest in beide Arme, gab ihr einen langen Kuss, obwohl ich ja genau wusste, wo mein Mund zuletzt gewesen war. Das störte meine Liebste kein bisschen. Schließlich kannte sie ihren eigenen Geschmack nur zu gut und liebte ihn sogar. Deswegen erwiderte sie diesen Kuss. „Hast du noch mehr solcher Geheimnisse?“ fragte ich sie dann. „Dann sollten wir wohl unbedingt mal drüber reden...“ „Das hättest du wohl gerne, wie?“ lachte sie und nahm die Kekse auf dem Teller mit ins Wohnzimmer, wo Petra sie grinsend empfing. „Elende Verräterin“, kam von Annelore, begleitet von einem breiten Grinsen. „Das hatte ich nicht von dir erwartet.“ „Ach ja? Soll ich noch weiter in meiner Erinnerungen graben? Da finden sich bestimmt noch weitere „nette“ Details, die Martin be-stimmt sehr interessieren würden…“ „Pass bloß auf! Sonst hole ich doch noch das Holzpaddel…!“ „Und Martin freut sich!“ In diesem Moment kam ich mit dem Kaffee, hörte nur den Rest und fragte gleich nach. „Worüber würde ich mich denn freuen?“ Annelore sagte sofort ziemlich streng zu Petra: „Halt bloß den Mund!“ „Ach ja? Wo es gerade lustig wird?“ „Wir werden ja sehen, ob es nachher auch noch so lustig ist. Denk dran, du musst noch einige Zeit im Auto sitzen…“ „Uih… jetzt habe ich aber Angst“, lachte Petra. „Ach, hör doch auf. Du nimmst mich ja doch nicht ernst.“ „Und was ist mir dir?“ Mit einem Gelächter saßen sie dann wieder vereint auf dem Sofa.

Die ganze Zeit hatte Petras Freund einfach nur zugehört und kein Wort dazu gesagt. Das kam jetzt erst. „Wenn ich das jetzt hier so verfolge, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es auch über dich noch ein paar Sachen zu berichten gibt. Vielleicht sollte ich deine Freundin mal um Auskunft bitten.“ „Mein Lieber, ich warne dich! Und dich auch!“ kam dann gleich für meine Frau hinzu. „Ach ja, wer hat denn damit angefangen? Erinnerst du dich noch an unseren Urlaub in Frankreich… da am Strand…?“ Fast entsetzt schaute Petra ihre Freundin an. „Meinst du etwas die Tage mit den anderen Mädchen…?“ Langsam nickte Annelore. „Genau das meinte ich. Wo wir zu mehreren…“ „Hör bloß auf“, kam sofort von Petra. Meine Liebste lächelte sie an. „Aber das war doch ganz nett, so zu mehreren…“ „Halt, bitte nicht mehr…“, bettelte Petra nun fast. „Warum sollte ich? Was bietest du mir als Gegenleistung an? Darf ich doch das Paddel holen?“ „Und was willst du damit machen?“ kam sofort die Gegen-frage. „Na was wohl…“ „Wenn du mir im Gegenzug versprichst, dann nicht weiter über dieses „Ereignis“ zu sprechen, meinetwegen.“ Annelore grinste. „Also ich fände es ja lustiger, doch zu erzählen als wir es zu viert…“ Petra stöhnte auf. „Bitte, tu das nicht.“ „Ist dir das jetzt, nach so vielen Jahren, immer noch peinlich?“ Und zu ihrer Überraschung nickte Petra. „Allerdings. Ich hatte das doch erfolgreich verdrängt.“ „Na, nun komm, so schlimm war das doch auch nicht.“

Natürlich wurden wir Männer immer neugieriger, um was es hier eigentlich ging. Aber ganz offensichtlich woll-ten beide nicht wirklich drüber sprechen. „Also gut, dann heben wir uns das fürs nächste Mal auf.“ Petra sah deutlich erleichtert auf. „Aber es war wirklich nicht so schlimm.“ „Nun hör doch endlich auf! Schau dir mal die Männer an, wie gierig sie bereits sind.“ „Na, ich würde ihnen das auch wirklich gerne erzählen…“ Annelore konnte es nicht lassen und kam kaum wieder von dem Thema weg. „Aber wenn du nicht willst…“ Grinsend trank sie ihren Kaffee und ich hatte das Gefühl, sie wollte ihre Freundin lediglich kräftig aufziehen, mehr nicht. Wahrscheinlich lag ihr wenig daran, diese Geschichte wirklich zu erzählen, weil sie vermutlich darin auch nicht ganz ohne gewesen war. Und so wurde dann endlich das Thema gewechselt. „Möchtet ihr vorher noch Abend-brot essen?“ kam dann die Frage. „Ich glaube, das wäre nicht schlecht. Wir haben zwar nicht so sehr weit zu fahren, aber zu Hause ist der Kühlschrank ziemlich leer.“ „Okay, daran soll es nicht scheitern.“ Und so wurde später in der Küche noch der Tisch gedeckt, während Petra schon ihre Sachen einpackte und anschließend auch gleich ins Auto brachte. Deswegen konnten sie dann nach dem Abendessen auch ziemlich gleich starten. Sie verabschiedeten sich von uns. „War echt wieder sehr nett, auch in Erinnerungen zu graben“, lächelte Petra. „Aber wehe, du erzählst Martin doch noch die Geschichte.“ „Was willst du denn dagegen tun?“ grinste Annelore sie an. „Nein, ich werde es nicht tun.“

Man umarmte sich gegenseitig und dann stiegen sie ein, fuhren kurz darauf weg. Wir winkten noch und gingen dann zurück ins Haus. Wenig später saßen wir im Wohnzimmer. „Und du willst mir wirklich die Geschichte nicht erzählen?“ fragte ich noch einmal nach. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich Petra ja versprochen. Dabei ist die Sache viel weniger wild als sie klingt. Deswegen weiß ich auch nicht, warum sie so ein Theater da-rum macht.“ Meine Liebste rutschte auf dem Sofa näher zu mir und legte dann ihren Kopf in meinen Schoß. „Außerdem denke ich, du musst gar nicht alles von früher erfahren. Tust du ja auch nicht, oder?“ Sie grinste mich an, als ich langsam nickte. „Übrigens, wie geht es deinem so prallen Beutel? Soll ich mal nachfühlen?“ „Oh, dem geht es gut, fühlt sich allerdings immer noch irgendwie komisch an. Sonst ist er ja auch noch nie so prall gewesen.“ „Und dieser neue Käfig stört dich nicht?“ „Nein, nicht wirklich. Nur denke ich, mehr sollte man nicht einfüllen.“ Macht Käthe das öfters bei ihrem Mann?“ „Keine Ahnung, danach habe ich sie nicht gefragt. Nur hat sie das irgendwann mal erzählt. Und schon da fand ich das faszinierend. Ist ja durchaus nicht ganz normal…“ „Aber dir gefällt es?“ fragte ich nach. Annelore nickte. „Sieht doch auch geil aus, musst du zugeben.“ Das stimmte. Nur würde es so schlecht in eine Hose passen…

Jetzt setzte meine Frau sich auf, grinste mich an und meinte: „Darf ich noch ein wenig mit ihm spielen?“ Schelmisch grinste sie mich an. Statt einer Antwort packte ich also das nette Teil wieder aus und stellte es ihr zur Verfügung. Eine Weile schaute sie diese Kombination aus dem engen kleinen Käfig und dem verhältnismäßig dicken Beutel an, bevor sie ihre warme Hand auflegte. „Ist ja ganz kühl“, stellte sie dann fest. „Er wird sich doch nicht erkälten?“ Und bevor ich antworten konnte, stülpte sie ihren Mund über meinen Kleinen. Allerdings spürte ich sehr wenig davon, weil dieser neue Käfig ihn ja fast vollständig umhüllte. Trotzdem fand ich es schön, was meine Frau dort machte. So verblieb sie einige Zeit, kam dann mit dem Kopf wieder hoch und grinste mich an. „Na, mein Lieber, hat es dich gejuckt, mir auch etwas von deinem Sekt zu geben?“ Und tatsächlich hatte ich ei-nen kurzen Moment darüber nachgedacht. „Was hättest du denn gesagt, wenn es passiert wäre?“ fragte ich vorsichtig. „Zumindest wäre ich sehr überrascht gewesen, dass du dich das so unaufgefordert traust“, meinte Annelore. „Und weiter?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort, die etwas anders ausfiel als erwartet. „Ich hätte mich dem auch nicht verweigert.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Halt, aber nicht, dass du jetzt denkst, dass du es einfach machen könntest. Das will ich nicht.“ Zu früh gefreut? „Allerdings glaube ich, dass ich unter gewissen Umständen vielleicht doch mal ein kleines Schlückchen probieren möchte.“ Hatte ich das gerade richtig ver-standen? Fragend schaute ich meine Liebste an. „Meintest du das gerade ernst?“ fragte ich vorsichtig nach. Annelore nickte. „Aber Vorsicht, ich denke, es könnte unter Umständen gehen, wenn ich erregt genug bin… nicht einfach nur „so“, wie du es ja machst. Ich hoffe, es dir bei passender Gelegenheit dann rechtzeitig mittei-len zu können.“ Na, das konnte ja noch spannend werden…


Viel zu schnell war das Wochenende herum, stellten wir beide am nächsten Morgen fest, als wir wieder zur Arbeit mussten. „Also ich fand es richtig nett mit Petra. Kann es sein, dass sie sich auch etwas verändert hat?“ fragte ich Annelore. „Was meinst du?“ fragte sie zurück. „Ist dir denn nicht aufgefallen, dass sie deutlich weniger streng benommen hat? Auch ihrem Freund gegenüber? Offensichtlich ist sie ziemlich weg von den sonst üblichen Popoklatschern und so.“ Annelore nickte und meinte: „Ist mir gar nicht so richtig aufgefallen, aber jetzt, wo du das sagst, kann ich dir nur zustimmen. Sollte ich etwa abgefärbt haben?“ „Wäre schon möglich, schließlich habt ihr doch mehrfach miteinander telefoniert, nachdem du dich für die Veränderungen entschie-den hast.“ „Ja, da könntest du Recht haben.“ Allerdings wurde es jetzt Zeit, dass wir uns trennten und so verab-schiedete ich mich von meiner Liebsten. Heute wollte sie tatsächlich nur ein Küsschen, wie ich verblüfft fest-stellte. Im Büro traf ich gleich auf Iris – „Komm doch nachher mal kurz zu mir.“ – und dann natürlich auch auf Manuela. „Na, ein schönes Wochenende gehabt?“ fragte sie mich gleich. Ich nickte. „Ja, allerdings. Eine Freundin von Annelore war zu Besuch.“ „Aha, und hast wohl wieder den Popo voll bekommen, oder?“ „Nein, schon länger nicht mehr. Und du darfst es ja auch nicht nachholen.“ Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Manuela verzog etwas das Gesicht. „Ich weiß“, seufzte sie, „hättest du gar nicht so betonen müssen.“ „Muss jetzt eigentlich Dirk mehr darunter „leiden“, dass du das bei mir nicht machen darfst?“ fragte ich mit einem Grinsen. „Würde dich das freuen?“ fragte sie zurück. „Weißt du, eigentlich ist mir das ziemlich egal. Denn damit setzte du ja nur deine Ehe aufs Spiel.“ „Ich kann dich beruhigen. Dirk bekommt deswegen auch nicht mehr, weil er das ja nicht verdient hat.“ Erstaunt schaute ich Manuela an. „Und seit wann ist das so? Ich meine, früher hast du doch darauf auch nicht unbedingt Rücksicht genommen.“ Die Frau nickte. „Ich weiß“, seufzte sie. „War ja auch ein Fehler…“ Was war denn mit der Frau los? So selbstkritisch?

„Und vielleicht interessiert es dich ja, aber Dirk hat mir längst das kleine Schlösschen abgenommen… und den Käfig will er weiter tragen.“ Das überraschte mich jetzt tatsächlich. „Und du hast nicht nachgeholfen, ihm irgendwas versprochen?“ fragte ich etwas misstrauisch. „Ich? Was sollte ich ihm denn versprechen?“ fragte Manuela. „Das weiß ich doch nicht. Aber ist es nicht seltsam, dass er sich bereiterklärt, weiter so gesichert zu bleiben?“ Manuela lachte. „Das bist du doch auch und hast dich wohl nie ernsthaft dagegen gewehrt, oder?“ Leider stimmte das, wie ich zugeben musste. „Aber mal ehrlich, er hat sich wirklich ganz freiwillig dazu hergegeben, das Teil weiter angelegt zu lassen?“ Manuela nickte. „Ein ganz klein wenig hat mich das ja auch gewundert. Trotzdem freue ich mich darüber.“ „Warum das denn?“ fragte ich jetzt verblüfft. „Du hast doch auch Nachteile davon.“ „Stimmt, aber ich glaube, die Vorteile überwiegen.“ „Ach ja? Ist ja interessant.“ „Das weißt du doch selber“, meinte sie. „Wenn ein Mann nicht zu jeder Zeit wichsen kann, haben doch nach einem Aufschließen beide Parteien deutlich mehr vom Sex, oder?“ „Die Frau auf jeden Fall mehr Saft“, murmelte ich. „Ja, das auch“, grinste Manuela. „Aber der Genuss ist doch auch deutlich höher.“ „Das kann man sich auch einreden“, meinte ich dazu. „Jedenfalls fällt dann richtig spontaner Sex ja vollkommen aus, und der ist sehr oft auch sehr schön…“ Manuela sagte dazu jetzt nichts. „Na, jedenfalls bleibt er so und ich finde das auch ganz gut. Basta.“ Damit schien das Thema erledigt zu sein.

Ich schaute kurz zur Uhr und machte mich dann auf den Weg zu Iris. Allerdings hatte ich keine Ahnung, was sie von mir wollte. So war ich doch etwas beunruhigt. Als ich dann ihr Büro betrat, schien sie mich schon zu erwarten. In der kleinen gemütlichen Ecke standen zwei Sessel und ein kleiner Tisch. Iris hatte dort Platz genommen und bat mich zu ihr. Heute trug sie ein hellgraues Kostüm, sicherlich mit Nylonstrümpfen. Als ich näherkam, nahm sie die übereinandergeschlagenen Beine herunter und gewährte mir – sicherlich rein zufällig – einen knappen Blick darunter. Ja, sie trug tatsächlich keine Strumpfhose, sondern, so wie es aussah, auch noch halter-lose Strümpfe. Als ich mich dann auch gesetzt hatte, meinte sie mit einem Lächeln: „Ich habe dich nicht kommen lassen, damit du einen Blick unter meinen Rock werfen kannst. Aber das sei dir nun mal eben gestattet. Nein, ich brauche jemanden der in unserer Außenstelle zwei oder drei Tage nach dem rechten schaut.“ Das war ja noch nie vorgekommen. „Und da kommst du ausgerechnet auf mich?“ fragte ich erstaunt. Iris nickte. „Du scheinst mir dafür der richtige Mann zu sein.“ Allerdings betonte sie das Wort „Mann“ so sehr auffällig. „Und da gibt es auch ganz nette Frauen…“ Ich grinste. „Was Annelore mir natürlich sofort verbieten wird.“ „Du sollst ja auch nichts mit ihnen anstellen. Ich dachte mehr was fürs Auge…“ Damit stellte sie ihre Füße noch ein Stück weiter auseinander, ließ mich erneut unter den Rock schauen. „Könnte ja sein, dass sie dir dort auch so nette Sachen anbieten“, kam jetzt noch hinzu.

Ich glaube, ich würde nicht richtig sehen, was ich zwischen ihren fast unanständig gespreizten Beinen entdeckt hatte. Trug sie heute echt ein schrittoffenes Höschen? Etwas verwirrt hörte ich gar nicht richtig zu, was Iris weiter noch sagte. Deswegen schloss sie die Schenkel und erst jetzt schaute ich sie wieder direkt an. „Hast wohl nicht zugehört, wie?“ Ich lächelte nur, hatte einen roten Kopf und meinte: „Ist das jetzt so eine Art Erpressung? Ich darf dir unter den Rock schauen und muss dafür zur Aushilfe?“ Iris nickte und meinte. „Ja, so könnte man es sehen. Aber du weißt selber, dass es so nicht stimmt. Denn diesen Blick hätte ich dir trotzdem gegönnt. Schließ-lich weiß ich doch, was Männer gerne sehen…“ Sie lächelte mich an. Langsam öffnete sie wieder ihre Schenkel. Jetzt sogar noch ein Stück weiter und zusätzlich schob sie ihren Rock auch noch weiter hoch. So konnte ich noch viel besser sehen, was ich vorher fast nur erahnte. Was für eine seltsame Idee, jemanden zu etwas zu animieren, dachte ich mir. „Aber vielleicht solltest du zuerst Annelore fragen…“ „Wird wohl besser sein“, meinte ich und holte mein Smartphone aus der Tasche. „Mach doch einfach noch ein Foto; dann fällt dir die Ent-scheidung sicherlich leichter“, kam jetzt noch von Iris. „Oder musst du Angst haben, dass Annelore das kontrol-liert?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das tut sie zum Glück nicht.“ „Also…“ Einen Moment überlegte ich noch, um dann gleich zwei Fotos zu machen. Eines sozusagen in der Gesamtansicht, das andere dann ein Stück näher. Da-für zog Iris den Rock ganz zurück.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.03.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Erst jetzt telefonierte ich mit meiner Liebsten und erklärte ihr den Sachverhalt. Aufmerksam hörte sie zu. „Na, wenn es nicht anders geht, dann solltest du das machen. Wer weiß, wobei es dir später nützen könnte.“ Der Meinung war ich auch, aber sie ergänzte noch: „Zu Hause werden wir dann noch ein paar Dinge dazu bespre-chen.“ Ich legte auf und gab bekannt, dass Annelore nichts dagegen habe. Iris grinste, sagte einen Moment nichts. Wie zufällig strich sie zwischen ihren Schenkeln hindurch, zog den Rock wieder herunter und meinte dann: „Also gut. Dann melde ich dich dort an und du fährst morgen früh. Alles Weitere erfährst du dann dort.“ Als ich dann aufstand, um zurück in mein Büro zu gehen, meinte Iris allerdings noch: „Ich empfehle dir, nichts zu tun, was Annelore nicht gefällt.“ Ich drehte mich zu ihr um und sagte: „Was soll das heißen?“ „Och, nichts…“ Ich hatte gerade die Tür erreicht, als sie noch sagte: „Das hätte ich jetzt fast vergessen. Du fährst natürlich als „Frau“!“ Ruckartig blieb ich stehen. „Wie war das? Ich habe mich da ja wohl verhört“, meinte ich und drehte mich wieder um. Deswegen vorhin also diese seltsame Betonung auf „Mann“. „Ja, mein Lieber, was hast du denn erwartet… Schließlich arbeiten dort nur Frauen. Was meinst du, wenn dort jetzt ein Mann auftaucht. Dann arbeitet doch niemand mehr.“ Ich starrte die Frau an. „Weiß Annelore schon davon?“ fragte ich matt. Iris nickte. „Aber natürlich. Sie habe ich zuerst gefragt…“

Ich verließ das Büro von Iris und ging langsam zurück an meinen eigenen Schreibtisch. Manuela wollte natürlich sofort wissen, was denn los wäre. Ich sagte ihr nur, dass ich die nächsten zwei Tage nicht im Hause sei, sondern in der Außenstelle aushelfen solle. Zum Glück fragte sie nicht weiter. Den ganzen restlichen Tag konnte ich meine Gedanken davon nicht lösen. So machte ich dann heute auch eher Feierabend, es hatte keinen Zweck. Aber noch ging ich nicht direkt nach Hause, blieb noch in der Stadt und bummelte. Das musste erst irgendwie verarbeitet werden. Dummerweise traf ich dann auch noch auf Gudrun, die natürlich sehr überrascht war, mich zu dieser Zeit hier anzutreffen. Auch ihr verriet ich nicht mehr, als dass ich für heute genug gearbeitet hatte. Sie schaute mich zwar etwas misstrauisch an, fragte aber nicht weiter nach. „Wolle wir vielleicht irgendwo einen Kaffee trinken?“ fragte sie und ich stimmte zu. So saßen wir wenig später in einem kleinen Café. Schnell stand der Kaffee und auch ein Stück Kuchen für jeden auf dem Tisch. Heute war die Frau spendabel. Eine Weile sagte niemand etwas, jeder rührte nur in seinem Kaffee. Dann kam endlich von ihr: „Irgendwas ist doch mit dir los. Du kannst es mir doch sagen. Meinst du nicht, dass ich das von Annelore nicht ohnehin erfahre?“ Ich schaute sie – und nickte. „Ja, eigentlich hast du Recht. Also gut. Ich soll zwei Tage in die Außenstelle unserer Firma.“ „Und was ist daran so schlimm?“ wollte Gudrun natürlich gleich wissen. „Ich soll da nicht als Mann hin, sondern…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. „Oh…“, sagte sie nur. „Tja, das ist allerdings ziemlich heftig. Hat Iris das angeordnet?“ Ich nickte. „Zwar hat sie mir keine Konsequenzen angedroht, wenn ich ablehne. Aber irgendwas kommt dann bestimmt.“ „Weiß Annelore schon Bescheid?“ „Jaa, Iris hat sie vor mir gefragt. Natürlich war sie damit einverstanden. Du kennst sie ja…“

„Das ist aber eine echtes Problem“, kam jetzt auch von Gudrun. „Aber ich fürchte, da musst du durch…“ Ich nickte nur stumm, aß von dem Kuchen, der mir gar nicht so recht schmecken wollte. „Andererseits…“, kam jetzt von unserer Nachbarin. „Du bist doch gut genug, um das zu schaffen. Sicherlich weiß dort niemand von deinem kleinen Geheimnis, und richtig hergerichtet, wird es auch keiner erkennen. Es sei denn, du lässt jemand unter deinen Rock…“ Erschrocken schaute ich sie an. „Dann wäre alles verraten.“ Gudrun nickte. „Ja, das fürchte ich auch.“ „Es wird auf jeden Fall eine echte Herausforderung. Aber du schaffst das!“ Ich schaute sie an. Tatsächlich meinte sie das völlig ernst. „Ich würde sagen, wir gehen jetzt gleich zusammen nach Hause und bereden das mit Annelore. Sicherlich hat sie sich darüber auch schon Gedanken gemacht.“ Ich nickte. Wir tranken unseren restlichen Kaffee aus und gingen, nachdem Gudrun bezahlt hatte. Gemeinsam machten wir uns nun auf den Heimweg, wo meine Liebste inzwischen auch eingetroffen war. Natürlich war sie etwas erstaunt, als ich Gudrun mitbrachte. „Na, brauchst du Verstärkung?“ fragte sie mich. „Nö, das eigentlich nicht. Aber sie wollte helfen, damit das morgen auch gut klappt.“ „Aha, du hast dich also entschlossen, es durchzuziehen“, stellte sie fest. Ich nickte nur. „Mittlerweile kann ich das doch ganz gut. Hast du selber gesagt.“ Annelore nickte. „Das stimmt. Du hast gut geübt. Ich werde dir morgen früh helfen.“ Gudrun schaute mich an und lächelte. „Zu gerne würde ich dich danach ja noch sehen. Ist das möglich?“ Ich schaute erst Annelore an, danach Gudrun. „Das lässt sich wahrscheinlich machen. Oder was meinst du?“ Meine Liebste nickte auch. „Ich denke schon. Komm doch mal so gegen 8 Uhr rüber. Dann sollten wir eigentlich schon fast fertig sein.“ Gudrun nickte. „Bin schon ganz gespannt.“ „Bitte, verrate niemandem, was ich vorhabe, okay?“ Gudrun stimmte zu. Ich war mir allerdings nicht ganz sicher, ob sie sich auch daran halten würde. Dann verabschiedete sie sich und ging.

Der Abend war für mich eher anstrengend, weil ich meine Gedanken natürlich nicht von dem „besonderen Auf-trag“ losreißen konnte. Es war auf jeden Fall etwas ganz Besonderes. Darüber waren wir uns beide einig. Sicher, alles was wir dazu brauchten, hatten wir und lag auch bereit. Etwas beunruhigt wurde ich, als Annelore dann noch meinte: „Sicher ist es am besten, wenn du deine Unterkleidung gar nicht ablegst.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Wie meinst du das?“ wollte ich dann wissen. „Na ja, wenn ich dich jetzt für deine „damenhafte“ Figur gut und fest in dein Korsett schnüre, wirst du das am nächsten Tag kaum selber wieder so hinbekommen. Und wen kannst du da schon fragen…“ Stimmt, darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Also wirst du die Tage über brav das Korsett tragen… müssen.“ Ich schaute sie einen Moment an, dann nickte ich. „Wenn du meinst…“ Annelore sagte nur: „Ich sehe keine andere Lösung.“ Was sie mir dann allerdings verschwieg und erst am nächsten Tag zu Sprache brachte, war die Tatsache, dass ich die zwei Tage, an denen ich nicht zu Hause sein würde, einen Popostöpsel einführen würde, durch den ich mich dann – wahrscheinlich etwas mühsam -selber klistieren sollte. Ansonsten versuchte sie mich zu beruhigen. „Du brauchst doch keine Angst zu haben. Denn kannst das mittlerweile so gut, dass du wirklich nicht auffällst.“ Liebevoll nahm sie mich in den Arm und beruhigte mich. „Niemand weiß, dass du nicht echt bist. Und ich werde dafür sorgen, dass es auch keiner erkennen kann. Selbst deinen kleinen freund werden wir gut unterbringen. Wenn ich nicht glauben würde, dass du das kannst, hätte ich Iris nie zugestimmt.“ Jetzt musste ich doch ein klein wenig grinsen. „Meinst du nicht, dass du ein klein wenig übertreibst?“ fragte ich sie. „Nö, Liebster, das glaube ich nicht. Schließlich kenne ich dich schon ziemlich lange. Und nun, denke ich, gehen wir ins Bett. Da kannst du das noch machen, worauf ich wohl die nächsten zwei Abende verzichten muss…“ So lagen wir bald nebeneinander und schmusten, wovon wir beide nicht genug bekommen konnten.


So kam dann der nächste Morgen, der mich erneut etwas mit Unruhe erfüllte. Nach dem Aufstehen ging ich kurz unter die Dusche und machte dann unser Frühstück, während Annelore sich gleich anzog, nachdem sie im Bad gewesen war. Dann kam sie zu mir in die Küche. Ich trug, da ich mich ja nachher noch umziehen musste, nur meinen Jogginganzug. Recht schnell waren wir fertig und während ich dann ein paar Sachen einpackte, die ich mitnehmen wollte, legte Annelore her, was ich gleich anziehen sollte. Nachdenklich betrachtete ich alles und wartete. Kurz schaute meine Liebste mich genauer an, als ich nackt vor ihr stand. Es waren nirgends auffallende Haare zu sehen, denn seit einiger Zeit achtete sie darauf, dass diese dann entfernt wurden. Als erstes musste ich mich nun vorbeugen, damit sie mir diesen durchaus angenehmen Popostöpsel einführen konnte. Es war, wie wenn sie geahnt hätte, das eine solche Situation auf mich zukommen würde. Denn seit längerem hat sie mich damit üben lassen. Fest und trotzdem angenehm saß er wenig später in meiner Rosette, sodass ich – wenn nötig – nur den Verschluss herausdrehen musste, um mich zu entleeren bzw. ein Klistier zu verabreichen. Alles andere wäre in dem Hotel sicherlich zu auffällig gewesen. Auch das hatten wir schon einige Male ausprobiert. Es gelang mir immer recht gut. Als nächstes kam dann dieses besondere Höschen aus unauffälligem Gummi, in welchem mein Kleiner untergebracht wurde. Ein kurzer Schlauch, angestöpselt an meinen Käfig, ließ mich auf dem WC dann pinkeln wie eine Frau. Meine Popobacken wurden dabei nur so bedeckt, dass die Kerbe ganz freiblieb.

Nach einer gründlichen Kontrolle war Annelore soweit zufrieden. Als nächstes half sie mir nun in das Korsett, welches oben die deutlichen, aber eher unauffälligen Brüste enthielt. Sie konnten wenigstens nicht herausfallen. Kaum war ich eingestiegen, begann meine Frau nun hinten zu schnüren. Sehr schnell stellte ich fest, dass sie es nicht übertrieben streng macht, damit meine Figur nicht zu extrem wurde. Weiblich genug war sie mit dem Korsett ohnehin schon. Und ich konnte mich danach auch noch gut bewegen, war nicht so steif wie die Frauen früher, was ich als Erleichterung empfand. Als nächstes kamen nun die hellgrauen Nylonstrümpfe an die breiten Strapse. Längst hatte sich meine Unruhe, die ich nach dem Aufstehen und beim Beginn des Ankleidens noch gespürt hatte, mehr und mehr zu verschwinden. Die meisten Zeit konnte ich mich im Spiegel beobachten, in dem ich mehr und mehr ein Frau und keinen Mann sah. Das Höschen, welches ich anzuziehen hatte, war eher normal, nicht übertrieben aufreizend. Dann nahm meine Frau das extra für mich gekaufte Kostüm, welches mich fast ein wenig streng erschienen ließ. „Das passt zum einen zu deinem Alter und vor allem zu deiner Rolle in der Außenstelle“, meinte Annelore. Der Rock endete knapp über dem Knie und war eher locker. Die dazu passende Bluse unauffällig in einem Creme-Ton. Bereits jetzt war ich zufrieden. Das einzige „Problem“ war jetzt eigentlich nur noch das Schminken. Hatte zu Anfang das immer Annelore gemacht, hatte sie mich in stundenlanger Arbeit üben lassen, es selber hinzukriegen.

So saß ich also vor dem Schminkspiegel und gab mir größte Mühe. Inzwischen machte mir auch das fast Spaß, mich zur „Frau“ umzuformen. Allerdings übertrug sich – zum Glück – diese Erregung nicht auf meinen Kleinen, denn selbst im Käfig wäre das nicht nötig gewesen. Wimpern tuschen, Augenbrauen nachziehen, etwas Rouge auf die Wangen, Lippenstift… eines nach dem anderen kam zur Anwendung, aufmerksam von Annelore beobachtet und kontrolliert. „Wenn du das morgen auch so machst, fällst du garantiert nicht auf“, meinte sie. Zum Schluss kam dann noch die Perücke mit den dunkelblonden, schulterlangen Haaren. „Perfekt“, meinte sie zum Schluss, als es auch schon an der Tür klingelte. „Das wird Gudrun sein“, meinte ich und stieg schnell in meine Schuhe, die etwa fünf Zentimeter hohe Absätze hatten. Damit ging ich zur Tür und öffnete. Draußen stand tat-sächlich Gudrun. Als mich so sah – sie wusste wohl genau, dass ich es war – blieb der Mund offenstehen. „Wow…!“ Mehr brachte sie im Moment nicht heraus. Dann trat sie ein und betrachtete mich genauer. „Du siehst umwerfend aus“, stellte sie dann fest. Annelore, die hinzugekommen war, grinste. „Ja, ich finde auch, dass „Martina“ sehr gut aussieht. Selbst unter dem Rock…“ Sie hob ihn kurz an und ließ unsere Nachbarin einen Blick darunter werfen. „Man kann tatsächlich nichts sehen“, stellte sie fest. „Also so kann man „sie“ wirklich ziehen lassen. Niemand wird „sie“ erkennen.“ Mit einem angedeuteten Knicks bedankte ich mich, sodass Gudrun lachen musste. „Übertreibe es nicht.“

Ich lächelte sie an. „Hast du sie so geschminkt? Und was ist mit morgen…?“ Meine Frau lächelte sie an. „Oh, da brauchst du dir keinerlei Gedanken zu machen. Das war „Martina“ nämlich selber…“ „Echt? „Sie“ kann das tat-sächlich so gut? Bringen ja nicht einmal andere Frauen fertig“, platzte ihr dann heraus. „Sie hat auch wahnsinnig viel geübt.“ Ich schaute zur Uhr – natürlich eine Damen-Uhr – und meinte: „So, ihr Lieben, ich muss jetzt aber los.“ Damit nahm ich meinen Mantel, legte ihn über den Arm und schnappte mir den kleinen Koffer. Dann stöckelte ich – extra aufreizend - zur Tür und verabschiedete mich von den beiden. „Meldest du dich heute Abend?“ fragte Annelore, nachdem ich ihr einen Kuss gegeben hatte. „Tja, mal sehen, ob ich Zeit habe. vielleicht finde ich ja einen attraktiven Mann, der mir den Abend versüßt…“ Beide Frauen fingen an zu lachen. „Na, das wird dann aber eine tolle Überraschung für ihn…“ „Ich denke, nicht nur für ihn. Denn was kann „Martina“ denn schon machen… Ist ja nur noch der Mund nutzbar…“ Ich verzog etwas das Gesicht, weil es garantiert nicht in Frage käme. Dann ging ich zum Auto und fuhr kurz darauf los. Je weiter ich kam, desto ruhiger wurde ich, freute mich regelrecht auf den Tag. Unterwegs stellte ich dann sogar fest, dass man mir bewundernde Blicke zuwarf.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.03.19 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

nun ja ich weiß nicht ob ich diese Idee mit der Fortbildung die Ines da einschlug für Martin der richtige Weg ist und für was das gut sein soll?

Ansonsten bin ich zufrieden mit der Geschichte würde nur gerne noch die Veränderungen in den Beziehungen der anderen Paare lesen die noch offen sind.

Dankeschön für deine Mühen und die Geschichten.

LG
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.03.19 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Dann kam ich an der Außenstelle ankam und geparkt hatte, stieg ich langsam aus. Jetzt war mir dann doch wie-der ein klein wenig mulmig. Aber eigentlich musste ich doch keine Angst haben, hatte ich mich zuvor doch noch kurz im Spiegel betrachtet und mein Make-up kontrolliert. Also gab ich mir einen Ruck und ging in das Gebäude. Bisher war ich hier noch nie gewesen und so meldete ich mich am Empfang, wo eine junge Frau saß, mich neugierig anschaute. Nachdem ich mich dann vorgestellt hatte, lächelte sie freundlich und kam mir entgegen. „Haben Sie problemlos hergefunden?“ fragte sie. Ich nickte. „Ja, war nicht schwierig.“ „Dann begleite ich Sie gleich zu unserer Chefin. Sie erwartet Sie schon.“ Als sie den kurzen Gang zum Büro der Leiterin ging, schaute ich sie von hinten an, bewunderte ihre schlanken Beine und den süßen Popo. Es war ein sehr schöner Anblick. Dann betraten wir das Büro, wo die Frau – vielleicht etwas jünger als ich – gleich aufstand und mich ebenfalls sehr freundlich begrüßte. Sie schien keineswegs irgendwie über meinen Besuch beunruhigt zu sein. „Sie würden uns ja angekündigt“, meinte sie. Auch aus der Sicht einer Frau sah sie sehr attraktiv aus. Sie bot mir einen Platz an, ließ Kaffee kommen und so unterhielten wir uns eine Weile. Hauptsächlich ging es ja darum, was denn hier stattfand und welches meine Aufgabe wäre. Schon bald brachte die junge Frau von der Anmeldung uns den Kaffee und ein paar Kekse. Das Gespräch selber war sehr konstruktiv und noch immer war die Chefin hier keineswegs in irgendeiner Form beunruhigt über meine Anwesenheit.

Später führte sie mich dann ein wenig herum, stellte mich den anderen Damen vor. Alle schienen wirklich er-freut zu sein, dass ich mithelfen sollte. Dann überließ sie mich einer jungen Kollegin in einem der Büros. Dort bekam ich einen Schreibtisch, an dem ich arbeiten konnte. Bevor ich aber damit anfing – Unterlagen durch-schauen, Belege prüfen und lauter solcher eher uninteressanten Dinge, die aber unbedingt notwendig waren – unterhielt ich mich mit der jungen Frau. Sie machte einen sehr netten Eindruck auf mich; wir würden gut miteinander zurechtkommen. Und so waren wir beide schon sehr bald intensiv mit der Arbeit beschäftigt. Dabei stellte ich fest, dass sie mich immer wieder eher heimlich anschaute. War ihr vielleicht irgendwas an mir aufgefallen? Sagen tat sie nichts. Deswegen sprach ich sie noch einiger Zeit direkt darauf an. „Gefällt Ihnen an mir etwas nicht?“ wollte ich dann wissen. Aber sie schüttelte den Kopf und meinte dann, leicht verlegen: „Wie machen Sie das, in Ihrem Alter – Entschuldigung – noch eine so tolle Figur zu haben? Ich schaffe dass ja nicht ein-mal jetzt…“ Die Frage schien ihr peinlich zu sein. Ich lachte und meinte: „Dafür gibt es eine sehr einfache Erklärung. Ich trage ein enges Korsett…“ „Aber… ist das nicht furchtbar unbequem? Ich meine, so eng…“ „Das ist es nur am Anfang, und wenn man es übertreibt. Da ich das aber schon etliche Jahre mache, bin ich daran gewöhnt und es ist sehr gut auszuhalten. Sonst hätte ich garantiert auch Probleme mit meiner Figur.“

Die Antwort schien sie zufriedenzustellen. Denn sie lächelte und meinte: „Und ganz offensichtlich fühlen Sie sich darin auch noch wohl.“ Ich nickte. „Ja, anders geht das gar nicht.“ Längere Zeit arbeiten wir weiter, bis es dann Zeit für die Mittagspause wurde. „Können wir zusammen irgendwo essen gehen? Oder gibt es eine Kanti-ne?“ „Nein, die gibt es nicht. Aber ich kenne eine nette Bäckerei ganz in der Nähe, in der man auch eine Kleinigkeit essen kann. Wenn Sie wollen…?“ Ich nickte zustimmend. „Das reicht sicherlich… trotz Korsett…“ Grinsend verließen wir das Büro. Unterwegs meinte sie zu mir: „Sind Sie verheiratet?“ Tja, wie sollte ich das jetzt beantworten? So meinte ich nur: „Ich lebe mit einer Frau zusammen…“ Sollte sie doch jetzt denken, was sie wollte. Und das tat sie auch. Denn wenig später hakte sie nach. „Heißt das. Sie stehen nicht auf Männer?“ Ich schaute die junge Frau an und nickte. „Nein, das tue ich nicht.“ Offensichtlich merkte sie, dass mir das Thema doch wohl irgendwie unangenehm war. Denn sie verfolgte das Thema erst einmal nicht weiter. Zum Glück kamen wir auch gerade zu dieser Bäckerei, wo wir uns eine Kleinigkeit zu essen sowie einen Becher Kaffee bestellten. Wir nahmen an einen der freien Tisch Platz. Wenig später brachte man unsere Bestellung und wir begannen zu essen.

Jetzt nahm das Gespräch weniger gefährliche Bahnen an. „Wie lange sollen Sie uns denn „beaufsichtigen“? Das ist ja wohl der Grund, warum Sie hier sind“, wollte die Frau wissen. Ich grinste sie an. „Brauchen Sie denn eine Aufsicht?“ fragte ich zurück. „Ich meine, haben Sie den Eindruck, es wäre nötig?“ Sie schüttelte kurz den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber die Chefin deutete es an…“ „Nein, deswegen bin ich gar nicht hier. Es gibt keine richtigen Beanstandungen, nur soll ich ein paar Dinge überprüfen, was vor Ort einfacher geht als per Telefon oder so.“ Erleichtert atmeten sie auf. „Hatten Sie schon Sorgen?“ Freundlich lächelnd nickte sie. „Ja, wir alle und auch meine Kolleginnen waren ziemlich unruhig.“ „Dann kann ich Sie beruhigen. Und vermutlich bleibe ich auch nur heute und morgen, fahre übermorgen wohl wieder zurück. Beruhigt?“ Sie nickte. „Haben Sie schon ein Hotelzimmer oder so?“ Ich schüttelte den Kopf. „Muss ich nachher noch suchen. Können Sie mir eines empfehlen?“ Einen Moment stockte sie, um dann zu sagen. „Wenn Sie möchten, könne Sie in meinem Gästezimmer schlafen. Ich wohne alleine…“ Oha, jetzt wurde es ja richtig gefährlich. Das musste ich wohl „aus Sicherheitsgründen“ lieber ablehnen. „Das ist furchtbar nett, aber ich kann das nicht annehmen. Ich habe ein paar schlimme Angewohnheiten des Nachts… Und damit möchte ich Sie auf keinen Fall belästigen.“ Mehr wollte ich lieber nicht sagen. Freundlich lächelte ich sie an.

Die junge Frau schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, das kann ich verstehen. Wäre mir wahrscheinlich auch peinlich. Dann sollten Sie es im „Ochsen“ versuchen. Ist gut, dicht bei der Firma und preiswert, aber sehr gemütlich. Wir können auf dem Rückweg gerne kurz vorbeigehen.“ Damit war ich einverstanden. Inzwischen hatten wir aufgegessen und auch der Kaffee war alle, sodass wir gehen konnten. Als wir zum Bezahlen an der Kasse standen, meinte ich: „Darf ich Sie für Ihre Freundlichkeit einladen?“ Die Frau lächelte. „Wenn Sie unbedingt möchten…“ ich nickte und antwortete: „Ja bitte. Sozusagen als kleinen Ausgleich, dass ich nicht bei Ihnen über-nachte.“ Sie lachte und meinte: „Okay, einverstanden.“ Es war ohnehin ein eher lächerlicher Betrag. Kurz darauf standen wir auf der Straße und sie brachte mich zum „Ochsen“, wo ich tatsächlich auch ein Zimmer bekam. Dann gingen wir zurück zur Firme, wo ich kurz mit Annelore telefonierte. Ich konnte ich ja berichten, das bisher alles wunderbar geklappt hatte. Dann machten wir weiter und ich schaute eine Menge Unterlagen an, hatte aber nichts zu beanstanden. Dabei kam immer mal wieder eine der Kolleginnen herein, wollte eigentlich wohl nur schauen, was wir so trieben, gaben aber immer einen „ganz wichtigen Grund“ an. Innerlich musste ich grinsen. Insgesamt bekamen aber alle einen eher positiven Eindruck von mir.

So verging dann auch der Nachmittag ziemlich schnell und Feierabend nahte. Kurz vorher kam allerdings noch die Chefin dieser Außenstelle, wollte sich noch einen Moment mit mir unterhalten. Auch sie konnte ich wegen meines Auftrages beruhigen und sie habe nichts zu befürchten. Damit war sie dann auch wohl zufrieden. „Wie ich gehört habe, übernachten Sie im „Ochsen“? Das hätte ich Ihnen sonst auch empfohlen. Allerdings möchte ich Ihnen noch ein kleines Angebot machen.“ Gespannt schaute ich sie an. „Und das wäre?“ Freundlich lächelte die Frau und antwortete: „Da Sie sicherlich niemanden hier kennen, wollte ich fragen, ob Sie vielleicht Lust haben, mit zu mir und meinem Mann zu kommen. Wir könnten noch eine Weile plaudern.“ Einen kurzen Moment überlegte ich, dann stimmte ich zu. Es war wahrscheinlich besser, nicht abzulehnen. „Allerdings würde ich vor-her nur kurz in den „Ochsen“… Wird nicht lange dauern.“ Sie nickte. „Kein Problem, ich warte solange und nehme Sie dann mit.“ Und so wurde es dann gehandhabt. Kurz schaute ich mir das Zimmer an, machte mich ein wenig frisch, erneuerte das Make-up und ging wieder nach unten. Mittlerweile hatte ich mich so an meine Rolle gewöhnt, dass ich mir sehr sicher vorkam. Gemeinsam fuhren wir also zum Haus der Chefin, ein kleines Einfamilienhaus. „Wir haben keine Kinder“, erklärte sie mir noch, wie zur Entschuldigung. Mich fragte sie gar nicht, ob ich verheiratet wäre; der Ring sprach für sich.

Bereits an der Haustür wurden wir von ihrem Mann begrüßt, der gesehen hatte, wie seine Frau kam. Ich wurde ihm vorgestellt und auch genau betrachtet. Dabei konnte ich sehen, dass er mich ziemlich genau taxierte und fast einen anerkennenden Pfiff ausstieß, es sich im letzten Moment verkniff. „Hast du schon gekocht, Schatz?“ wurde er von seiner Frau gefragt, die ihre Jacke aufhängte. „Nein, ich wollte gerade anfangen“, kam von ihm, der nur recht schwer seinen Blick von mir abwenden konnte. „Dann sei so lieb und mache bitte eine Portion mehr. Wir kommen gleich in die Küche und leisten dir Gesellschaft.“ „Das wäre sehr nett“, meinte er und verschwand. „Ich habe das Glück, einen Mann „erwischt“ zu haben, der sehr gerne kocht – lieber als ich“, grinste die Frau mich an. „Das ist ja nicht unbedingt so weit verbreitet.“ „Nein, da haben Sie Recht.“ Bevor wir nun ihrem Mann folgten, fragte sie mich ganz direkt: „Können wir uns vielleicht einfach „Duzen“? ich finde das furchtbar kompliziert und mit den Kolleginnen in der Firma duzen wir uns auch.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Also ich habe damit kein Problem.“ „Na, wunderbar. Ich heiße Cordula…“ „Und ich Martina“, erwiderte ich. Schnell noch ein angedeutetes Küsschen ausgetauscht und schon war die Sache besiegelt.

In der Küche war ihr Mann, angetan mit einer reizenden Blümchen-Schürze, schon fleißig an der Arbeit. „Ach nein, wie niedlich“, rutsche mir heraus. „Entschuldigung, war nicht so gemeint“, setzte ich gleich hinterher. „Siehst du, habe ich dir doch gesagt, ich brauche eine andere Schürze“, kam gleich von ihrem Mann. „Ach nein, Süßer, das passt doch wunderbar zu deinem sonstigen Verhalten…“ Er verzog das Gesicht und ich wurde ganz hellhörig. War das hier auch mehr als das „normale“ Verhalten zwischen Mann und Frau? „Weißt du, er ist immer ganz besonders liebevoll zu mir…“ Fragend schaute ich sie an und bekam dann noch deutlich leiser zu hören: „Manchmal muss ich allerdings etwas nachhelfen…“ Entweder hatte er das nicht gehört oder lieber reagierte es nicht darauf. Deswegen meinte ich nur: „Ab und zu brauchen Männer das ja wohl. Das höre ich immer wieder…“ „Ist denn das bei deinem Mann auch so?“ Dass ich ja eigentlich der „Mann“ war, musste ich ja verschweigen und so nickte ich nur. „Ja, leider“, gab ich noch zu. Cordula grinste. „Oh, das klingt jetzt aber, als wenn es dir leidtun würde. Ist das so?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nö, kann ich nicht wirklich behaupten. Fast das Gegenteil ist richtig. Ist das bei dir auch so?“ „Ab und zu schon, aber nicht so oft. Ich betrachte es dann eher als „Aufmunterung“, nicht als Strafe oder ähnliches.“ Ich nickte. „Damit fährt man wohl am besten“, stimmte ich Cordula zu.

„Kann ich dir irgendwie helfen?“ fragte sie jetzt ihren Mann. „Dann, ich schaffe das schon, und es dauert auch nicht mehr lange.“ Entschuldigend zu mir meinte er dann noch: „Es gibt heute leider nur etwas ganz Einfaches. Ich wusste ja nicht, dass wir Besuch bekommen.“ Ich lachte. „Das ist schon okay. Damit bin ich auch zufrieden. Und oft ist es ohnehin das bessere Essen.“ Cordula fing bereits an, den Tisch zu decken und holte Teller und Be-stecke. „Magst du vielleicht ein Glas Wein dazu?“ fragte sie mich und ich nickte. „Das wertet doch gleich jedes Essen deutlich auf“, meinte ich. Cordula lächelte. „Na, wenn du das so siehst.“ Und schon ging sie ins Wohnzimmer und kam mit Gläsern und einer Flasche Rotwein zurück. „Okay?“ fragte sie noch. „Wunderbar“, nickte ich. Sie öffnete und schenkte auch gleich ein, sodass wir schon mal anstoßen konnten. „Mmmh, der ist gut“, meinte ich. Wenig später stellte ihr Mann das Essen auf den Tisch und wir setzten uns. Es sah alles sehr lecker aus und nacheinander bedienten wir uns. Schon sehr bald musste ich ihn loben, weil das Essen wirklich gut war. Er lächelte mich an und auch Cordula nickte ihm zu. „Martina hat Recht. Aber das weißt du ja. Schließlich ist es immer sehr gut, wenn du kochst.“ „Auf einen solchen Mann kannst du wirklich sehr stolz sein“, meinte ich. „Oh ja, das bin ich auch, findet man schließlich nicht so häufig. Oftmals bekommt man nur einen „Nörgler“…“ Ich lachte. „Da kann ich dir nur zustimmen.“

Während wir nun also gemütlich und in aller Ruhe aßen, fragte Cordula plötzlich ihren Mann: „Warst du heute bei Frau Doktor, wie das abgesprochen war?“ Hatte die Frau mich ganz vergessen? Das war doch bestimmt ein eher intimes Thema. So wurde ihr Mann etwas rot im Gesicht und nickte. „Ja, war ich und sie hat auch beides gemacht.“ Was das war, verriet er jetzt allerdings nicht. „Okay, dann habe ich jetzt ein paar Tage Ruhe“, kam dann von Cordula. Wieder nickte der Mann. Etwas bedrückt, das konnte ich ihm sehr gut ansehen, aßen wir weiter. Nachdem wir auch den sehr guten Nachtisch verzehrt hatten, räumte er den Tisch ab und begann gleich mit dem Abspülen. Cordula und ich blieben weiter am Tisch sitzen, sprachen weiter dem Wein zu. Und obwohl es ihrem Mann sicherlich peinlich war, begann sie nun tatsächlich über das zu sprechen, was ihr Mann bei der Ärztin hatte machen lassen. „So sehr glücklich ich mit meinem Liebsten bin, hat er leider auch ein paar Fehler. Nein, das Wort ist nicht ganz richtig. Man sollte eher sagen „Unzulänglichkeiten“. Und daran arbeiten wir bereits seit einer ganzen Weile. Und sie werden ja auch besser“, lobte sie ihren Mann, der uns noch deutlicher den Rücken zudrehte. Deswegen war er heute auch bei meiner Frauenärztin…“ Langsam begann ihn zu ahnen, was kommen würde. Schließlich hatte Annelore mich vor langer Zeit auch einmal zu ihrer Ärztin geschickt. So hörte ich gespannt und ziemlich neugierig zu. „Das hatte ich zuvor mit ihr abgesprochen und sie war durchaus bereit, es zu erledigen.“

„Meinst du nicht, dass ihm das vielleicht peinlich ist, wenn du so mit mir darüber sprichst?“ versuchte ich nun, das Gespräch abzuwenden. Cordula nickte. „Das ist schon möglich, gehört aber meiner Meinung nach dazu, wenn er seine „Unzulänglichkeiten“ noch besser in den Griff bekommen will… und soll.“ Also gut, dachte ich, wenn du meinst. „Das eine, was zu erledigen war, fand an seinem Kleinen statt, wobei „Kleiner“ auch nicht ganz richtig ist. Er hat nämlich durchaus ein Prachtexemplar, auf welches andere Männer – und ganz besonders Frauen – sehr neidisch wären. Es gab da nur so ein kleines Problem mit dem Stückchen Haut am Ende…“ Cordula grinste mich an. „Aber wie du selber weißt, ist diese haut ja eigentlich vollkommen überflüssig.“ Ich nickte, weil ich sie ja auch nicht mehr hatte, denn genau das wollte sie mir wohl gerade sagen. „Also haben wir beschlossen, es entfernen zu lassen. Aus diesem Grunde war er eben heute bei meiner Frauenärztin. Natürlich muss das alles erst verheilen. Und bis dahin habe ich quasi Ruhe vor ihm, was ich eher schade finde.“ „Ich auch“, murmelte der Mann gerade so laut, dass wir es hören konnten. „Sicherlich fragst du dich jetzt, warum ich das habe machen lassen. Das ist ganz einfach: sie störte, mehr nicht.“ Verblüfft schaute ich sie an. Also bekam er keinen Keuschheitskäfig oder eine Schelle, wie ich fast erwartet hatte.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.03.19 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

ich fand es gut 😊 wie Martin zurecht kommt auch wenn ich es nicht gut heißen möchte auch das er im Hotel unterkam.

Auch hat er eine gute Basis zu den dort beschäftigten Frauen gefunden und sie wirklich gut beruhigt.

Auch das Abenteuer beim Essen mit der dortigen Chefin bei der zu Hause läuft sehr gut das ich zufrieden bin mit dem Kapitel, danke sehr.

LG
Leia
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