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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.12.19 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Sofort wurde er wieder hart und reckte den Kopf heraus. Chris stöhnte leise und meinte: „Könntest du viel-leicht… Ich meine, würde es dir was ausmachen, ihn jetzt auf und ab zu bewegen…?“ Annelore lächelte und meinte: „Was würdest du denn davon halten, wenn „Martina“ ihn vielleicht mit dem Mund…?“ Chris starrte erst sie, dann mich an. „Das würde er… äh, „sie“ tun? Wirklich?“ Meine Frau zuckte mit den Schultern. „Wenn du „sie“ ganz lieb fragst… ja, kann ich mir vorstellen.“ Die anderen Damen waren ebenfalls sehr erstaunt. Chris begann stotternd: „Würdest du.. ich meine, kannst du vielleicht… äh, mit dem Mund… da an ihm…?“ Ich kam näher, griff nach dem Stab, der dann warm und verdammt hart in meiner Hand lag und meinte: „Wenn vielleicht jemand ein Kondom hat, ja, dann würde ich es machen.“ Ich war selber über mich überrascht. Blitzschnell lag dort ein Kondom auf dem Tisch, wurde geöffnet und Annelore streifte es langsam und liebevoll über den harten Lümmel, der sofort zu zucken begann. Dann gab sie ihn wieder frei und lächelte mich an. Chris, der immer noch auf dem Sessel saß, stöhnte vor Geilheit.

Ich kniete mich vor ihn, beugte mich vor uns begann das harte Teil sanft zu küssen. Das Stöhnen des jungen Mannes wurde intensiver. Fest nahm ich nun seinen Beutel mit zwei ziemlich dicken Bällen in die Hand, zog daran, was den Stab fast noch härter werden ließ. Langsam glitten meine Lippen an dem harten Schaft entlang, während ich die Zunge noch zurückhielt. Ganz bis tief in den Hals ließ ich das Ding gleiten, um dann den Kopf zurückzuziehen. Schon lag er wieder frei. Nun leckte ich den Stab vollständig ab. Immer wieder glitt meine Zunge dabei auch über den roten Kopf. Bis zum Beutel ließ ich die Zunge wandern, nahm diesen kurz fast vollständig in den Mund, drückte den Inhalte sanft zusammen, biss sogar kurz darauf. „Du… du machst… mich… wahn-sinnig…“, keuchte Chris. „Lange halte… ich das nicht… mehr aus.“ Ich musste lächeln, nahm den Stab erneut tief in den Mund und bearbeitete nun den harten heißen Kopf heftiger. Und spürte ich es deutlich. Es näherte sich sein Höhepunkt, immer schneller, unaufhaltsam. Aber ich wollte ihn auch gar nicht aufhalten. Ich hatte den Lümmel fest im Mund, als dann der Saft herausschoss, die Spitze des Kondoms füllte.

Deutlich spürte ich die heiße Sahne unter dem dünnen Material, war froh, es nicht direkt im Mund zu haben, obwohl ich meine eigene Erregung überdeutlich spürte. Die wurde fast noch mehr, als Annelore – die anderen Frauen bekamen es kaum mit – eine Hand unter meinen Rock schob und sanft meinen Beutel massierte. Allerdings war es ihr und auch mir klar, dass sie mich so kaum zum Ziel bringen konnte. Aber immerhin, ich genoss es sehr, wusste es einfach zu schätzen, was meine Liebste dort trieb. Immer noch hatte ich den Prügel im Mund, der fast nichts von seiner Härte verloren hatte. Chris lag mehr als das er saß, hatte die Augen geschlossen und stöhnte heftig. Ich gönnte ihm jetzt eine Pause. Sanft massierte ich aber seine Bälle weiter. Dann, nach ein paar Minuten, begann ich intensiv an dem Lümmel zu saugen, wie wenn ich an dem Nippel meiner Frau saugen würde. „Oh nein… du machst es noch einmal…?“ Chris schaute mich mit verschleiertem Blick an, wollte auch sicherlich nicht, dass ich aufhörte. Und ich machte weiter, kräftiger und intensiver.

Bis zur Hälfte hielt ich den männlichen Stab im Mund, weil es so am besten ging. Fest lutschte ich, um in kurzen Zwischenpausen heftig mit der Zunge an ihm zu werkeln, den heißen Kopf zu umspielen. Wenn mich nicht das Kondom hindern würde, hätte ich längst meine Zunge in den kleinen Schlitz da oben eingeführt. Das mögen Männer sehr gerne. Ich wunderte mich immer mehr über mich selber, hatte ich doch eine Abneigung gegen solche Männerlümmel im Mund gehabt. Und jetzt, ganz plötzlich, konnte ich kaum genug von ihm bekommen. Ob mich eine der anderen Frauen beneidete? Ich wusste es nicht und eigentlich war es mir momentan auch völlig egal. Zusätzlich bewegte ich nun meinen Kopf mit fest angepressten Lippen an dem Schaft auf und ab. Das war alles so, wie ich es früher gerne von meiner Frau hatte. Denn sie konnte es auch exzellent, auch immer noch, wenn sie mir hin und wieder diese Gelegenheit bot. Allerdings war meistens der Käfig im Wege, wenn sie meinen Kleinen trotzdem in den Mund nahm. Als ich während meiner Aktion kurz zur Seite schaute, konnte ich sehen, dass alle Frauen wenigstens eine Hand zwischen den Beinen hatten. Was sie da wohl machten… Wahrscheinlich tat Annelore das auch, nur konnte ich das jetzt nicht sehen.

Als ich dann auch den zweiten, etwas weniger heftigen Erguss bei Chris ausgelöst hatte, entließ ich seinen Lümmel aus dem Mund. Immer noch stand er erstaunlich hart aufrecht. Ich schaute mich um zu meiner Frau, die meinen Beutel inzwischen losgelassen hatte. Sie lächelte und meinte dann: „Na, möchtest du vielleicht noch etwas, wenn er gerade so praktisch bereit steht?“ Woher wusste sie, dass genau das mir auch gerade durch den Kopf gegangen war. Und so nickte ich. „Dann würde ich vorschlagen, du gehst noch schnell aufs WC…“ Ich schaute sie lächelnd an, weil sie mir ja gerade gestattete, den Stopfen und meine Füllung zu entfernen. Vergnügt lächelnd zog ich los und erledigte das, kam schon bald zurück. Da ich ja unter meinem Rock schon vorbereitet war, konnte es auch gleich losgehen. Nur tat Annelore noch einen kleinen Klacks Creme auf meine Rosette. Woher kam die denn plötzlich? Und schon war ich bereit. Also drehte ich mich um, hob meinen Rock hinten und näherte mich dann Chris. Ihm war natürlich sofort klar, was ich wollte und er protestierte auch nicht. Im Gegenteil, er hielt seinen Lümmel schon aufrecht, sodass ich ihn leicht aufnehmen konnte. Kaum steckte der dicke Kopf in mir – es bereitete keinerlei Probleme – und hatte sich den Weg gebahnt hatte, senkte ich mich weiter ab, nahm die gesamte Länge problemlos auf. Täuschte ich mich oder wurden die Handbewegungen der Damen schneller? Erstaunt über mich selber hatte ich tatsächlich erstaunlichen Genuss, als ich so auf dem Schoß des jungen Mannes saß. Nun begann ich diesen Eindringling mit den Muskeln zu massieren und zu drücken. Annelore kam zu mir, hob den Rock auch noch vorne und nahm meinen Lümmel samt Käfig in den Mund.

Erstaunt fragte Emma gleich. „Und das funktioniert? Ich meine, hat er denn was davon?“ Manuela, die ja einigermaßen Bescheid wusste, antwortete, da Annelore ja den Mund voll hatte. „Nein, so wirklich bringt Martin das nichts. Aber seine Frau findet es irgendwie geil.“ Ja, so konnte man das sehen. Es ging ihr tatsächlich gar nicht darum, mir Genuss zu verschaffen. Meine Frau wollte einfach das Ding im Mund spüren. Ganz langsam begann ich nun mit Reitbewegungen, rieb und massierte den Lümmel mit meiner Rosette. Erneut konnte ich Chris hören, wie er stöhnte. Er schien immer noch nicht genug davon zu haben. „Ja… mach… weiter… fester…“, bettelte er. Und diesen Gefallen tat ich ihm auch. Heftiger bewegte ich mich nun auf und ab, während Annelore meinen Kleinen losließ und dafür den Beutel von Chris kräftig massierte. Keine Ahnung, ob ihm das gefiel, sein Gesicht konnte ich ja nicht sehen. Aber den Geräuschen nach, die der junge Mann machte, war es auch nicht unangenehm. Dann plötzlich spürte ich, wie er seine kräftigen Arme um mich legte und mich fest auf seinen Schoß drückte. Dabei schob sich sein Stab noch einmal ganz tief in mich und blieb dort stecken. Ob er abspritzte oder nicht, bemerkte ich nicht. Nur hatte ich das Gefühl, er würde noch etwas dicker. Still saß ich auf ihm und Chris keuchte heftig hinter mir.

Emma, seine Mutter, kam jetzt ganz nahe zu uns, fühlte an seinem immer noch erstaunlich dicken Beutel und schien ihn ein wenig mit meinem zu vergleichen. „Kann man ihn denn auch entleeren, ohne den Schutz abzunehmen?“ fragte sie Annelore. „Denn wenn das der Fall wäre, gibt es anschließend doch bestimmt Schwierigkeiten, ihn wieder anzulegen.“ Meine Frau nickte. „Beides muss ich wohl mit „Ja“ beantworten. Stimulieren den Mann einfach von hinten an der Prostata. Dann wird er entleert ohne einen Höhepunkt. Er wird einfach ausfließen und hat quasi keinen Genuss dabei. Aber das ist ja wohl mehr die Aufgabe seiner Freundin. Und es ist tatsächlich besser, es auf diese Weise zu machen und den Käfig an Ort und Stelle zu behalten. Denn erfahrungsgemäß wird sich sein Lümmel heftig gegen ein erneutes Anlegen wehren.“ „Denkst du dran, deinen Mann auch damit auszurüsten?“ fragte Silke jetzt. Emma schaute sie an und nickte. „Könnte jedenfalls nicht schaden.“ Gespannt warteten wir, ob noch eine Erklärung folgen würde. Wenig später kam sie dann. „Er hat mir nämlich erst vor gar nicht langer Zeit gestanden, dass er Sex mit einer jungen Frau aus dem Betrieb hatte. allerdings hat er das so hingestellt, wenn sie ihn verführt hat, was ich allerdings nicht glaube.“ Dabei schaute sie ausgerechnet mich an, als könnte ich was dafür. „Aber man muss den Männern ja nicht alles glauben. Denn die Frau, mit der ich kurz darüber gesprochen hatte, gab es anders wider.“

Manuela meinte: „Das wäre es zumindest sinnvoll, darüber nachzudenken. Was würde denn dein Mann dazu meinen?“ „Keine Ahnung, ich habe ja erst vor kurzem von einer solchen Möglichkeit gehört.“ Sie deutete auf meinen Käfig. „Allerdings erscheint es mir doch sinnvoll.“ „Glaubst du, er würde es wieder probieren?“ Emma schüttelte den Kopf. „Nein, aber was kann ein Mann schon machen, wenn sein Lümmel ihn steuert?“ Sofort nickten alle Frauen. „Und ich glaube, er wäre damit sogar einverstanden, weil es selber nicht ganz glücklich damit war, wie es mit der Frau gelaufen ist. Mir gegenüber zeigte er sich jedenfalls sehr zerknirscht.“ „Das ist ja schon ein wunderbarer Anfang“, meinte Silke. „Dann solltest du es weiter verfolgen. Dann kann nichts mehr passieren.“ Damit war Emma auch wohl einverstanden. „Und es bringt wirklich keinerlei Schaden, selbst wenn ein Mann dieses Teil längere Zeit trägt?“ wollte sie noch wissen. „Oh doch“, antwortete Annelore und lächelte. „Es bringt sogar zwei gewaltige Nachteile. Das eine ist, er wird ziemlich geil, weil ja nichts passiert. Damit wirst du dich wohl abfinden müssen.“ Ganz trocken meinte Emma: „Tja, auch wenn’s schwer fällt. Und das andere?“ „Und das andere ist, es kann sehr leicht passieren, dass er alle deine Wünsche erfüllt. Natürlich immer in der Hoffnung, dass du ihn befreist. Und das kannst du dir immer hübsch überlegen.“ Die Frauen lachten. „also mit dem Nachteil kann ich wohl leben“, kam von Emma.

Ich stand nun langsam von Chris auf und spürte dabei, wie sein inzwischen ziemlich weich gewordenen Lümmel aus mir herausrutschte. Nass glänzend und schlaff lag er nun auf seinem Bauch, immer noch im Kondom - dieses jetzt gut gefüllt - verpackt. Manuale schaute ihn sich kurz an und meinte dann: „Also ich hätte jetzt Lust, diesen netten Lümmel noch einmal richtig kräftig abzumelken. Was hältst du davon?“ Der junge Mann grinste. „Okay, soll mir recht sein.“ „Dann knie dich doch mal bitte am besten hier auf den Tisch.“ Schnell war dort eine Fläche freigeräumt und Chris kniete dort. Manuela setzte sich jetzt direkt hinter seinen nach unten baumelnden Lümmel. Dann nahm sie ihn in die Hand und begann mit langsamen Handbewegungen, immer auf und ab. Erstaunlich schnell wurde der männliche Stab wieder hart, was der Frau sehr gefiel und sie mit kräftigeren Bewegungen weitermachte. „Das ist etwas, was ich bei Dirk auch immer sehr gerne mache“, erklärte sie den an-deren. „Ach, das hast du wohl auf dem Bauernhof gelernt“, lachte Annelore. „Bei den Kühen…“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nö, das ist angeboren.“ Alle lachten. Ziemlich deutlich war jetzt zu sehen, dass Chris erneut er-regt wurde, was eigentlich verwunderlich war. Es war ja schließlich nicht die erste Aktion. Lag es vielleicht da-ran, dass Manuela es so gut machte? Jedenfalls dauerte es gar nicht lange und der so verwöhnte Stab begann zu zucken. Alles deutete auf einen weiteren Höhepunkt hin, der – als er dann kam – das Kondom noch etwas mehr füllte. Dann konnte man sehen, dass Manuela mit Bedauern dieses nette Spiel beendete und die so bearbeiteten Lümmel nun freigab.

„Für’s erste dürfte es reichen“, meinte der junge Mann. „Ich würde jetzt vorschlagen, dass du deinen kleinen Freund jetzt mal richtig saubermachst“, kam jetzt von seiner Mutter. Chris nickte, stand auf und ging ins Bad. Mit einem Papiertuch wischte ich mir meine Rosette ab – vorsichtshalber. Denn eigentlich konnte sich dort nichts befinden. Währenddessen holte Annelore aus ihrer Tasche einen meiner alten Käfige hervor und legte ihn auf den Tisch. Er stammte noch aus der „Metallzeit“, war sehr stabil und robust und hatte einen dieser sehr langen, gebogenen Metallstäbe zum Einführen in den Lümmel integriert. Soft beugten die Ladys sich vor, betrachteten das Teil sehr genau. Nacheinander nahmen sie es in die Hand. „Sieht sehr stabil aus“, meinte Emma. „Hat er es früher getragen?“ fragte sie und deutete auf mich. Annelore nickte. „Ja, im Laufe der Zeit haben sich manche Änderungen ergeben. Wir haben es nicht abgelegt, weil es nicht funktioniert.“ „Und wie genau geht es?“ „Zuerst muss dieser Ring über den Beutel und den Lümmel, sollte dann dicht am Bauch anliegen. Anschließend wird dann der Käfig über den schlaffen kleinen Freund geschoben, wobei dieser Stab gleich mit eingeführt wird. Es behindert ihn nachher allerdings etwas beim Pinkeln. Es ist dann zwar noch eine Berührung des Lümmels möglich, aber keinerlei wichsen.“ „Was ja auch Sinn der Sache ist“, grinste Manuela. „Zusätzlich kann man auch noch einen breiten Ring um seinen Beutel oberhalb der Bällchen legen, das macht es noch uninteressanter.“

In diesem Moment kam Chris zurück. Sein Kleiner baumelte sauber herunter und er setzte sich wieder, entdeckte dann den Käfig. „Das wäre so ein Teil?“ fragte er. Emma nickte. „Und ich denke, wir legen ihn dir gleich an. Am besten macht Annelore das, sie hat ja wohl die meiste Übung.“ „Kein Problem“, lächelte meine Frau. „Allerdings sollte ich vielleicht noch so etwas wie Gleitcreme haben, dann geht es besser.“ Manuela nickte und holte eine Tube. „Es könnte ein klein wenig unangenehm werden“, warnte meine Frau nun Chris. „Aber ich werde es so vorsichtig wie möglich machen.“ „Okay, nur zu“, meinte er. „Wenn du dich dann entscheiden solltest, einen Käfig länger oder gar dauerhaft zu tragen, würde ich empfehlen, eine Verstümmelung vorzunehmen. Da solltest du aus rein hygienischen Gründen tun, damit er schön sauber bleibt.“ „Hast du das bei ihm auch machen lassen?“ fragte Chris und zeigte auf mich. Annelore nickte. „Ja, und es war weniger schlimm als es klingt.“ Inzwischen hatte sie sein Geschlecht eingecremt und setzte nun den Ring an. Vorsichtig zog sie ich über den Beutel, bugsierte nacheinander die beiden Bälle hindurch, wobei Chris schon mal das Gesicht verzog. Es das erledigt war, gab es eine kleine Erholungspause. Erst dann begann meine Lady auch den zum Glück immer noch schlaffen Lümmel auch durch den engen Ring zu schieben. Auch das war, wie ich aus eigener Erfahrung wusste, nicht sonderlich angenehm. Endlich war auch das geschafft und erneut wurde dem jungen Mann eine Pause gegönnt. Die anderen Frauen hatten aufmerksam zugeschaut und wollten nun den so bearbeiteten Lümmel anfassen. „Das solltet ihr besser nicht tun, damit er nicht schon vorzeitig wieder hart wird“, meinte Annelore. „Alles Weitere wird nur schwieriger.“ So ließen sie es.

Manuela hatte inzwischen Getränke geholt, um die wir uns kümmerten, bis meine Frau dann meinte: „Ich denke, jetzt ziehen wir den letzten Akt durch.“ Damit nahm sie den Käfig und setzte ihn an dem Kopf des schlaffen Lümmels an. Ganz langsam und vorsichtig schob sie den engen Käfig darüber, achtete auch darauf, dass der metallstab gut in seine Harnröhre hineinglitt. Begleitet wurde es von leisem Stöhnen des Mannes. „Und, alles in Ordnung?“ fragte sie zwischendurch. „Ja, es geht, ist nur ein klein wenig unangenehm. Aber mach nur weiter.“ Annelore lächelte und tat es. Nach uns nach verschwand der Stab in ihm und der Kleine im Käfig. Kurz bevor der Kopf nun oben anstieß, zog Annelore seine Vorhaut weit zurück und drückte den Kopf des Stabes durch den engen Ring, der später die Vorhaut zurückhalten würde. Kurz zuckte Chris zusammen, weil es noch unangenehmer wurde. Dann war es erledigt. Der Kopf saß prall vorne im Käfig, der Stab war ganz eingeführt und unten konnten nun Ring und Käfig verbunden und mit dem kleinen Schloss gesichert werden. Erstaunlich laut klang das „Klick“ und alles war erledigt. Prall und eng drückte sein Lümmel sich jetzt in sein neues Zuhause, darunter hing der dicke Beutel. Meine Frau kontrollierte noch einmal alles ganz genau, war aber zufrieden. Auf einen Wink von ihr hatte ich den Ring, der nun noch kommen sollte, geöffnet, sodass die zwei einzelnen Teile auf dem Tisch lagen.

Sie griff danach und ich zog den Beutel von Chris ziemlich nach unten, sodass Annelore die beiden Halbringe oben anlegen, zusammendrücken und wieder verschrauben konnte. Fasziniert schauten alle zu. Als es erledigt war, ließ ich los. „Das könnte die ersten Tage etwas unangenehm werden“, erklärte Annelore nun dem jungen Mann. „Aber daran wirst du dich schon noch gewöhnen… müssen. Dieser Ring ist quasi als zusätzliche Sicherung gedacht, damit du nicht auf die wirklich dumme Idee kommst, doch da unten an dir herumzufummeln. Außerdem streckt das Gewicht des Ringes den Beutel noch ein wenig.“ Jetzt konnte Emma es nicht mehr ab-warten und befummelte ihren Sohn. „Das sieht jetzt irgendwie schick aus“, lachte sie. „Und ich denke, es wird dir helfen und deinen kleinen Freund schützen.“ „Mama, bitte nicht. Es tut weh.“ „Was? Wieso denn das? Ich komme doch kaum an ihn heran.“ „Ja, aber er will wieder hart werden, was ja wohl so nicht gehen kann. Er quetscht sich verdammt eng dort hinein. Und das tut weh.“ „Wunderbar; er funktioniert“, lachte Manuela und ihre Schwester nickte. „Genau so soll es ja sein.“ Chris verzog etwas das Gesicht. „Also so hatte ich mir das aber nicht vorgestellt.“ „Tja, trotzdem bleibt es so.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.12.19 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Chris stand auf, um zu sehen, wie sich sein Lümmel denn nun verhielt. Er baumelte deutlich nach unten, wurde auch wohl ziemlich gebogen, was mit an dem eingeführten Stab lag. Vorsichtig hob er ihn etwas an, verzog das Gesicht und meinte: „Wow, jetzt spüre ich, was dort eingeführt wurde. Und so soll ich damit pinkeln?“ „Oh, das geht schon, dauert nur etwas länger.“ „Na prima“, brummte er. „Auch daran wirst du dich gewöhnen.“ „Also ich finde, es sieht richtig schick aus“, meinte Silke. „Das könnte deinem Mann doch auch gefallen“, kam nun von Silke, an Emma gerichtet. „Man kann statt des Stabes auch einen fest angebrachten kleinen Schlauch dort unterbringen“, meinte Annelore. „Es sei denn, er mag es überhaupt nicht, wenn dort etwas eingeführt wird.“ „Habe ich noch nie ausprobiert, weiß ich also nicht“, musste Emma zugeben. „Entweder er gibt das gleich selber zu oder wir nehmen einen Käfig ohne.“ „Gibt es überhaupt eine zeitliche Begrenzung, wie lange man solch ein Teil tragen kann?“ fragte Emma plötzlich. Sie schaute mich an und ich schüttelte den Kopf. „Nein, die gibt es nicht.“ „Das heißt also, ich könnte ihn mehrere Jahre so lassen…?“ Ich lachte. „Ja, wenn du absolut keinen Sex mit ihm haben willst…“ „Oh, das weiß ich noch nicht“, grinste die Frau, der dieser Gedanke wohl durchaus gefiel. „Aber ich kann damit ja wenigstens schon mal anfangen, ohne mir groß Gedanken über alles weitere machen zu müssen.“

„So ein Schutz kann wirklich sehr hilfreich sein. Das kann ich nur bestätigen. Jedenfalls ist Martin wirklich sehr lieb und führsorglich geworden. Und nicht nur als Sissy, weil er das ja schon vorher wollte. Aber ich kann jetzt sozusagen jeden Wunsch äußern und ohne Diskussion führt er sie aus. Ich denke, ihr könnte euch vorstellen, was für Wünsche wir Frauen so haben…“ Alle grinsten und nickten. „Und diese Wünsche kann man dann tat-sächlich besser durchsetzen?“ wollte Silke wissen und lächelte. „Na ja, vielleicht nicht wirklich alle. Aber auf je-den Fall deutlich mehr als vorher. Lasst doch einfach den Mann in dem Glauben, er würde dafür eher – oder überhaupt – wenigstens vorübergehend befreit. Ob es dann dazu kommt… tja, das müsst ihr selber entscheiden.“ „Aber jetzt möchte ich doch gerne sehen, wie dieser Käfig da bei Chris wirklich funktioniert“, kam nun von Emma. „Zwar kann ich mir das vorstellen, aber eine kleine Demonstration wäre sicherlich sinnvoll.“ „Oh, das ist ganz einfach“, lachte Silke. „Dann werde ich es dir gleich vorführen. Chris, lege dich mal hier auf den Boden.“ Er schaute die Frau kurz an, zuckte mit den Schultern und gehorchte dann. Seine Hose war ja immer noch offen. Ziemlich schwer lag der Lümmel im Metallkäfig nun auf seinen Beinen. Ganz demonstrativ zog Silke nun ihr Höschen unter dem Rock aus, ließ alle Anwesenden große Augen machen. Was sollte denn das nun werden? Aber schnell war klar, was kommen würde, denn die Frau trat zu Chris, stellte sich mit gespreizten Beinen über seinen Kopf, sodass er einen guten Einblick unter ihren Rock hatte. Dort konnte er bereits jetzt sehen, dass die Frau leicht erreget war. Noch deutlicher wurde es allerdings, als sie sich nun recht langsam seinem Gesicht näherte.

Wenig später nahm sie genüsslich Platz darauf, die Spalte direkt über seinem Mund. „Ich glaube, ich muss dir jetzt nicht erst erklären, was ich gerne von dir hätte“, meinte sie dann mit einem Lächeln. Statt einer Antwort begann der junge Mann nun gleich dort seine Zunge anzusetzen. „Ja, genau. So hatte ich mir das vorgestellt“, kam dann von Silke. „Das ist schon mal ein sehr guter Anfang.“ Die Frau hockte mehr über ihm als dass sie fest auf ihm saß. Auf diese Weise war es für Chris einfacher, sich dort zu betätigen. Wie gut er das machte, konnte man der Frau deutlich ansehen und vor allem auch hören. „Schau dir seinen Lümmel dort an“, meinte Annelore und zeigte auf ihn, wie er sich noch fester in den ohnehin schon engen Käfig quetschte, begleitet von einem leisen Stöhnen des Mannes. „Das ist jetzt, vor allem noch ganz am Anfang der Tragezeit, sehr unangenehm“, bemerkte ich dazu, weil ich es noch zu gut kannte. Erst im Laufe der Zeit gewöhnen sich der Körper und damit auch sein Kleiner daran, dass es sinnlos ist und nur unangenehm wird. Dann lässt er e bzw. macht es weniger hart.“ „Sozusagen ein Lerneffekt?“ fragte Emma mich. Ich nickte. „Ja, könnte man so nennen. Bei mir ist es nach so langer Zeit deutlich weniger unangenehm. Okay, ganz „vergiss“ der Körper wohl nicht, was er in einem solchen Moment eigentlich mit diesem „Anhängsel“ machen soll.“ Ich lächelte. „Ja, du machst es sehr gut“, stöhnte Silke inzwischen. Wahrscheinlich züngelte Chris kräftig zwischen den längst feuchten Lippen der Frau, schleckte dort manches heraus. „Es sieht tatsächlich so aus, als würde Silke es sich hier machen lassen… wohl bis zum Schluss.“ „Warum denn auch nicht. Wenn man schon mal die Gelegenheit hat… Sie muss es Klaus ja nicht unbedingt erzählen.“

Und so war es dann auch. Tatsächlich ließ Silke es nicht von Chris so lange machen, bis es ersichtlich war, dass sie einen Höhepunkt hatte. Fast ein bisschen neidisch schauten wir ihr dabei zu. Stöhnend und keuchend saß die Frau nun fest auf seinem Gesicht, damit er unter keinen Umständen den Kontakt zu dem Geschlecht verlor. Ihr Kopf war rot geworden und die Hände öffneten und schlossen sich immer wieder. Also schien der Mann es ihr so richtig gut zu besorgen. Irgendwann sank Silke nach vorne, musste sich abstützen. Als Chris dann fertig war – zum Schluss hatte er garantiert eher sehr sanft dort geleckt – und Silke sich wieder beruhigt hatte, stand sie auf und hinterließ einen grinsenden jungen Mann mit leicht gerötetem Kopf. „Oh Mann, das würde ich gerne öfters machen lassen“, murmelte Silke. „Ach ja? Macht er es besser als Klaus?“ fragte Manuela mit einem Lächeln. Silke schüttelte den Kopf. „Nö, aber anders…“ Dann zog sie ihr Höschen wieder an und nahm auf dem Sofa Platz. „Dieser Käfig funktioniert“, bemerkte Chris nun auch noch und deutete auf den stark zusammengepressten Kleinen dort unten. „Angenehm ist das nicht.“ „Tja, daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen. Außerdem trägst du ihn ja freiwillig.“ „Ich weiß“, meinte er. „Ich will mich ja auch gar nicht beschweren – noch nicht.“ „Ach, glaubst du, es wird sich daran etwas ändern? Wer bekommt eigentlich den Schlüssel dazu?“ fragte seine Mutter. „So wie es aussieht, ich wohl nicht“, grinste Chris. „Ich denke, meine Freundin sollte ihn wohl verwalten… damit er seinen Zweck erfüllt.“ „Vielleicht solltest du das gar nicht wissen“, meinte Annelore mit einem Lächeln. Etwas erschreckt schaute Chris sie jetzt an. „Das könnte aber Probleme bringen“, meinte er dann. „Und weshalb? Weil du nicht weißt, wo du dann betteln musst, wenn du keine Lust mehr darauf hast?“ Chris sah sich ertappt und nickte nur leicht.

„Ich würde sagen, das müssen wir hier und jetzt ja gar nicht diskutieren, wer seinen Schlüssel verwaltet. Lassen wir es einfach mal so stehen und vielleicht wird es sogar eine Überraschung.“ „Hauptsache, es kommt niemand auf die Idee, ihn einfach zu beseitigen…“ „Tja, dann hättest du wirklich ein Problem. Denn eines ist sicher: Dieses Teil kann man nicht so einfach aufbrechen.“ Chris schaute mich an, weil diese Worte von mir gekommen waren. „Echt nicht?“ „Na ja, vielleicht mit einem Schweißbrenner. Allerdings glaube ich nicht, dass der Eingesperrte das aushält…“ „Okay, dann hat sich das auch erledigt, weil nichts mehr übrig bleibt“, meinte Emma ganz trocken. „Kommt ja wohl nicht in Fragen.“ „Finde dich einfach damit ab, dass es wenigstens die nächste Zeit so bleibt und niemand etwas daran ändern will“, empfahl ich ihm. „Auch wenn es schwer ist.“ Chris nickte, hatte eine etwas betrübte Miene. Hatte er sich das etwa so nicht vorgestellt? Niemand hatte ihn dazu gezwungen. Aber jetzt war es eben eine Tatsache und er verschlossen. Man würde abwarten müssen, wie es weitergehen würde.

„Eines muss ich euch unbedingt noch erzählen“, meinte Manuela und zeigte sowohl auf mich wie auch auf Chris. „Es könnte wirklich wichtig sein.“ Gespannt warteten wir, was denn nun wohl kommen würde. „Ich habe da nämlich neulich ein sehr interessantes Video gesehen. Darin ging es, wie eine Frau ihren Mann wirklich sehr effektiv und wahrscheinlich auch zu 100 % Prozent geleert hat, ich meine, seine Drüsen da unten. Allerdings sah es so aus, als würde er es freiwillig mit sich machen lassen. Das könnte natürlich bei diesen beiden hier anders sein. Allerdings dürfte es kein Problem sein, ihnen vorher klar zu machen, was passieren würde, wenn ihnen so „ganz aus Zufall“ irgendwo und irgendwie eines oder mehrere Tröpfchen von ihrem „weißen Zeugs“ verloren geht oder sie damit eine Sauerei macht.“ Alle Frauen wussten natürlich sehr genau, was Manuela jetzt meinte und damit sagen wollte. Denn sicherlich bekäme auch Chris von seiner Freundin – gegebenenfalls vielleicht sogar von seiner Mutter – eine geeignete Strafe für dieses „Fehlverhalten“. „Also wird man als gute Ehefrau, aufmerksame Freundin oder fürsorgliche Mutter da wohl rechtzeitig eingreifen und für Abhilfe sorgen müssen.“

Emma lachte. „Das hast du jetzt aber wunderschön ausgedrückt. Tatsächlich ist es ja wohl wirklich sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass so etwas nicht passiert.“ Manuela nickte. „Genau, und deswegen eben dieser Hinweis. Die Frau hatte also ihren Mann sich bäuchlings hinlegen lassen, unter der Hüfte ein wirklich dickes Kissen, sodass auch sein Lümmel gut zugänglich bereit lag. Dann hat sie ein ziemlich langes, weiches Silikonrohr in seinen Schniedel hineingeschoben, was wohl ganz gut mit Hilfe von Gleitgel funktionierte. Das alleine sah schon echt geil aus.“ Alle grinsten. „Als das erledigt war, nahm sie einen entsprechend geformten, vibrierenden und weichen Dildo oder wie man das Teil nennen sollte und begann nun, dieses Ding in die Rosette eingeführt, die dort innenliegende Prostata langsam und fast genüsslich zu massieren. Ihr machte es wohl richtig viel Spaß und ihr Mann hatte auch sichtbaren Genuss dabei. Und dann, nach längerer Zeit, begann er dann tatsächlich auszufließen. Langsam kam dieses weiße Zeug aus dem Silikonschlauch, wurde alles aufgefangen. Die Frau hat bestimmt fast eine halbe Stunde so an bzw. in ihm gearbeitet und zum Schluss war sicherlich jeder Tropfen herausgemolken. Das Glas, in dem alles aufgefangen wurde, zeigte jedenfalls eine ziemliche Menge. Ich würde sagen, es war etwa so viel, wie er sonst auch abgibt.“

Ich hatte nur stumm zugehört und sah jetzt, dass Annelore mich so seltsam anschaute. Was sollte das? Einen Moment überlegte ich, musste dann grinsen. „Dir geht doch gerade durch den Kopf, dass dir das auch gefallen würde, richtig?“ fragte ich sie dann. Und Annelore nickte. „Auf jeden Fall. Mich würde nämlich interessieren, wie viel wohl bei dir herauskommen würde.“ „Ehrlich? Und warum?“ Meine Frau grinste. „Weil du mir noch nie wirklich gezeigt hast, welche Mengen du „ausspucken“ kannst…“ „Oh, das könnten wir ja leicht ändern. Schließ mich auf, nimm den Käfig ab und lass mich ausgiebig wichsen. Dann weißt du es.“ Annelore lachte. „Ja, das glaube ich dir, und ich weiß auch, dass es dir wunderbar gefallen würde. Trotzdem lehne ich das ab. Kommt nicht in Frage.“ „Das habe ich mir gedacht. War ja auch nur so eine Idee. Aber auf diese Methode“ – ich zeigte auf Manuela – „wird es auch doch nicht gehen, weil da schon was drinnen steckt.“ Annelore nickte. „Ich weiß, und deswegen können wir das wohl doch nicht machen. Außerdem sollten wir auch wohl erst zwei oder drei Wochen warten, damit sich richtig was ansammelt.“

Allein aus diesen Worten konnte ich überdeutlich entnehmen, dass es in absehbarer Zeit wohl wirklich irgendwie dazu kommen würde, dass sie mich absolut gründlich abmelken würde. Allerdings war ihr vermutlich jetzt noch nicht bekannt, auf welche Weise sie das machen würde. Auf keinen Fall kam wohl in Frage, dass sie mir den Käfig abnehmen würde, nicht einmal dann, wenn ich festgebunden wäre. Die andere, eben erläuterte Methode schien ihr nämlich deutlich besser zu gefallen. Der Vorschlag, der dann von meiner Annelore kam, war alles andere als gut. Denn sie meinte: „Wir können uns dann doch alle treffen, jeder bringt seinen Mann mit und wie testen, wer wie viel ausspucken kann. Nur sollten wir uns bis dahin wohl einig sein, dass es keinerlei vorzeitige Möglichkeit geben sollte, bei der er auch nur ein ganz klein wenig abgeben darf. Schließlich sollen alle möglichst gut gefüllt sein. Was haltet ihr davon.“ „Also ich finde das eine wunderbare Idee. Da kommen bestimmt alle Frauen sehr gerne; bei den Männern habe ich allerdings einige Bedenken.“ Emma sagte das. „Ich denke“, meinte Silke, „wir sollten bereits vorher schon einmal zusammenkommen und probieren, auf welche Weise man denn einen Mann, der einen solchen netten Käfig trägt, überhaupt am effektivsten entleert.“

Alle Frauen schauten sich gegenseitig an, wir Männer saßen still da. „Du meinst, weil es verschiedene Methoden gibt?“ Silke nickte. „Ganz genau. Schließlich müsste man sie wohl ausprobieren.“ „Das klingt jetzt aber sehr interessant. Ich bin dafür.“ Annelore nickte. Ich schaute jetzt nur Chris an und offensichtlich waren wir beide uns sofort einig. „Muss das wirklich sein?“ fragte ich dann vorsichtig. Meine Frau warf mir einen etwas verwunderten Blick zu und sagte dann: „Aber natürlich, und das weißt du selber doch ganz genau. Denn wenn wir das nicht einigermaßen regelmäßig machen, dann sabbert dein Kleiner doch und macht unangenehme Flecken. Das muss ich dir doch nicht erklären. Und Chris kann es ja noch nicht wissen, weil er da ja wohl immer „rechtzeitig“ gegen eingeschritten ist.“ Ganz offensichtlich meinte sie, dass er ja immer wieder gewichst hatte. „Du tust ja jetzt so, als wäre das furchtbar unangenehm für dich. Dabei hatte ich bisher immer das Gefühl, dass du dem durchaus auch etwas Gutes abgewinnen konntest.“ Na ja, ganz so war es doch nicht gewesen, aber das musste ich jetzt wohl nicht sagen.

„Ihr müsst gar nicht auf seinen Protest hören“, sagte Annelore mit einem Lächeln zu den anderen Frauen. „Männer tun doch immer so, als wäre alles, was nicht so ganz in ihren Kram passt, als ginge gleich die Welt unter. Und insgeheim genießen sie es.“ Natürlich nickten Emma und Silke gleich zustimmend. War ja nicht anders zu erwarten. Da hielten Frauen ja immer zusammen. „Wäre es aber dabei, ich meine, sicherheitshalber besser, den Mann irgendwie festzubinden oder so? Damit er – auch nicht ganz aus Versehen – abhaut oder sich dagegen wehrt? Dann können wir ihn auch in die richtige Position bringen.“ Die Frage kam jetzt von Emma, was ihr einen eher seltsamen Blick von Chris einbrachte. „Und was soll das bitte schön heißen?“ fragte er dann auch sofort. „Also ich habe das meistens im Vierfüßlerstand gemacht“, bemerkte Annelore. „Dabei ist mein Süßer immer so schön von hinten zugänglich. Und damit es keine Sauerei gibt, sollte man sich auch angewöhnen, ihm vorher einen gründlichen Einlauf zu verpassen.“

Emma und Silke starrten meine Frau nun an. „Warum denn das?“ „Na, überlegt doch mal, von wo denn diese Massage stattfindet. Ich glaube nicht, dass ich – selbst mit einem behandschuhten Finger dort…“ Mehr brauchte sie jetzt nicht zu sagen. Beide wussten sofort Bescheid und schüttelten den Kopf. „Also da sehe ich aber noch ein Problem auf mich zukommen“, stöhnte Emma. „Das ist nämlich etwas, was wir noch nie gemacht haben. Und ich weiß nicht, wie mein Mann dazu steht.“ Silke sah auch gerade begeistert aus. „Okay, Klaus ist auch nicht gerade begeistert, würde es aber wohl hinnehmen, wenn ich das gerne möchte. Vielleicht muss ich ihm aber etwas aus Ausgleich anbieten. Aber das finde ich wohl etwas Passendes“ Sie grinste die anderen Frauen jetzt gleich an. Und dann kam von Chris, auf den im Moment niemand geachtet hatte, eine etwas verblüffende Aussage.

„Also ich sehe da absolut kein Problem.“ Emma, seine Mutter, starrte ihn an. „Ach, und warum nicht? Hast du das vielleicht schon ausprobiert?“ Chris schüttelte den Kopf. „Nein, ich selber nicht, aber meine Freundin.“ Jetzt waren alle anderen mehr als erstaunt. Nur ich grinste vor mich hin. Fast hatte ich das erwartet. „Willst du etwas sagen, deine Freundin hat dir schon einmal einen Einlauf verpasst?“ fragte Annelore jetzt ganz direkt. „Nicht nur einmal, sogar ziemlich regelmäßig…“ „Das wusste ich ja gar nicht“, meinte Emma jetzt. „Ach Mama, ich denke, du weißt eine ganze Menge von mir und meiner Freundin nicht. Allerdings finde ich auch, das ist nicht nötig.“ Ihr Sohn grinste sie an. „Oh, da kann ich nur zustimmen“, kam gleich von Silke. „Auch Mütter müssen längst nicht mehr alles erfahren, was unsere Kinder so treiben – wenn sie alt genug sind.“ „Also gut“, kam jetzt von Emma. „Und wenn ich dich richtig verstanden habe, war es dir nicht unangenehm.“

Chris nickte. „Nein, überhaupt nicht. Ich würde sogar sagen, ganz das Gegenteil ist der Fall. Kann natürlich auch daran liegen, wie meine Süße es macht. Schließlich ist sie ja Krankenschwester… Und so, in ihrem ohnehin schon sehr süßen Outfit war es für sie sehr leicht und einfach, mich davon zu überzeugen, dass es einfach ein „Muss“ wäre, sich das von ihr gefallen zu lassen.“ Sehr erstaunt schauten wir ihn jetzt an, wie er fast verträumt lächelnd dasaß. „Du meinst also, sie machte es sozusagen in ihrer Rolle als Krankenschwester…?“ Offensichtlich wollte seine Mutter das genauer wissen. Chris nickte. „Antje zieht sich dann immer ganz besonders aufreizend an. Na ja, und als sie dann das erste Mal mit dieser Idee kam – ihr hatte das im Krankenhaus schon immer so gut gefallen – hat sie mich sehr schnell davon überzeugt. Ihr könnte euch wohl nicht vorstellen, wie gut sie das macht. Ich kann sie ja mal fragen, ob sie es bei euch auch machen würde.“

Einen kurzen Moment war absolute Stille im Raum. Waren die Damen – außer Annelore wahrscheinlich – alle schockiert? Oder konnte sie sich das gar nicht vorstellen und mussten es jetzt verarbeiten? Dann sagte Annelore leise: „Also ich fände das eine gute Idee.“ Silke schaute sie an und meinte: „Kann es sein, dass du da schon mehr Erfahrung hast?“ Meine Frau nickte. „Allerdings, sowohl bei Martin als auch selber. Und wenn ich ehrlich bin, war ich zuerst auch dagegen. Aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Es kommt natürlich immer drauf an, wer es macht. Und was Martin angeht, kann ich mich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil…“ Ganz liebevoll lächelte sie mich jetzt an. Noch immer kam von Emma und Silke keine weitere Reaktion. Bis Emma dann meinte: „Ich kann mir nicht vorstellen, was daran so toll sein soll. Ich erinnere mich noch an das eine Mal im Krankenhaus, vor seiner Geburt. Und das war alles andere als toll, eher entwürdigend.“ „Das kann schon sein, weil es dort ja auch eine, sagen wir mal, andere Aufgabe hat. Aber hier geht es ja auch darum, einen gewissen Genuss zu vermitteln.“

„Hey, was soll denn an einem so gefüllten Popo Erotisches sein? Kann ich mir nicht vorstellen.“ Silke hatte das gesagt und Emma nickte zustimmend. „Tja, dann solltest du es einfach mal ausprobieren und von jemand machen lassen, der zum einen Ahnung davon hat und zum anderen weniger Wert auf die Entleerung zur Säuberung legt. Dann sieht die Sache anders aus.“ Die beiden Frauen sahen Annelore eher skeptisch an. „Lasst uns das doch einfach mal ohne unsere Männer ausprobieren. Ich finde, dazu laden wir Antje und das Zubehör einfach mal ein.“ Diese Idee blieb nun so im Raum stehen. Chris und ich grinsten uns an. Und dann meinte Chris noch: „Wenn Antje es bei mir macht, hat sie meistens noch so ein ganz spezielles transparentes Höschen an. Vorne ist ein Schlauch dran, den ich mit einem kleinen Knebel in den Mund bekommen. Auf diese Weise bekomme ich dann ein ganz besonderes „Geschenk“ von ihr…“ Annelore und ich wussten natürlich genau Bescheid. Aber Emma und Silke schauten ihn entgeistert an. „Willst du damit etwas sagen, sie gibt dir ihren…?“ Chris nickte. „Also ich finde es ganz toll…“

Bevor die Ladys nun noch etwas sagen konnte, griff Chris sein Smartphone und rief seine Freundin an. Da er auf „laut“ gestellt hatte, konnten alle mithören. „Hallo Süße, ich bin’s. Ich bin gerade mit meiner Mutter bei einer Freundin von ihr.“ „Ist wahrscheinlich ganz nett.“ „Ja, es geht. Habe ich dir doch gesagt, weil ich so einen „Ding“ dort unten bekommen sollte.“ „Und? Wie fühlt es sich an Ist es wenigstens schön eng?“ Antja lachte. „Ich muss mich wohl erst noch dran gewöhnen. Aber ich hätte eine Frage. Könntest du den Frauen hier auch mal so einen Einlauf – so richtig schön und mit viel Genuss – geben? Sie kennen das nicht. Und vorstellen kann sich das auch keiner.“ „Aber natürlich. Du meinst sicherlich so in meinem geilen Outfit…“ „Klar, wie denn sonst.“ „Dann sollten wir ihnen aber sicherlich noch ein, zwei Tage Zeit geben, damit sie sich geistig vorbereiten können.“ Die Frau lachte, was sehr sympathisch klang. „Das brauchen wir auf jeden Fall!“ rief seine Mutter gleich. „Okay, dann vielleicht am Samstag? Sind die Männer dann auch da?“ Chris schaute die Damen an, die alle nickten. „Ja, werden sie.“ „Das wird dann wohl eine größere Aktion“, meinte Antje. „Kriegen wir hin.“ „Okay, bis später.“ „Ja, wir sehen uns.“ Beide legten auf. Mehr war nicht zu sagen.

Die anderen Frauen schauten Chris an und wussten momentan nicht, was sie sagen sollten. Dann kam von Emma: „Also gut, dann sehen wir uns wohl am Samstag wieder hier.“ Silke nickte. „Zusammen mit Klaus und Jan.“ Sie schaute mich an und grinste. „Und was ist mit dir? Als was kommst du dann?“ „Das hängt wohl ganz von meiner Liebsten ab“, antwortete ich. „Was würden denn Klaus und Jan davon halten, wenn Martin auch so auftreten würde wie heute? Ich meine, Klaus kennt das ja schon, aber Jan?“ Emma grinste. „Er wäre zumindest sehr überrascht. Aber ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie er zu Sissys steht. Wahrscheinlich würde er zuerst einen Homo in dir sehen, wenig ein Crossdresser.“ Fragend schaute sie ihren Sohn an. „Weißt du da eventuell mehr?“ Chris lächelte. „Dazu möchte ich lieber nichts sagen.“ Jetzt wurde Emma natürlich erst richtig neugierig. „Sag mal, weißt du etwas Dinge von Jan, die ich nicht weiß?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das möchte ich jetzt wirklich nicht sagen. Frag ihn bitte selber.“ Also würde es sicherlich nicht ganz einfach werden, dachte ich mir. „Tja, ich würde sagen, dann muss ich euch wohl noch Bescheid geben.“ Darauf würde es wohl noch herauslaufen. Annelore schaute mich an und sagte dann zu mir: „Ich denke, es wird Zeit, dass wir nach Hause kommen. Du solltest noch mit deinem Ballerina-Training anfangen.“

Ich stöhnte, hatte ich das doch ziemlich erfolgreich verdrängt. „Soll das heißen, du willst ihn dazu bringen, in solchen Stiefeln zu laufen? Krass!“ Silke schien ganz begeistert davon zu sein. Annelore nickte. „Ja, ist so geplant. Immerhin kann „Martina“ ja schon verdammt gut in High Heels laufen. Also war das doch die logische Konsequenz.“ „Welche Höhe kann „sie“ denn schon tragen?“ „Zu Hause haben wir bereits mit 12 und auch schon kurz mit 15 cm geübt. Aber damit war er noch nicht in der Öffentlichkeit.“ „Wahnsinn! Ich glaube, ich könnte das nicht. Mir sind schon 8 cm fast zu viel“, kam von Emma. „Mir auch“, ergänzte Silke. „Obwohl ich ja liebend gerne mehr tragen möchte, allein schon für Klaus. Er findet das wahnsinnig geil.“ Annelore lachte. „Welcher Mann tut das nicht! Aber wie viele trauen sich auch nur wenigstens zu Hause mal damit herumzulaufen, nur um zu spüren, was sie da eigentlich von uns verlangen.“ „Richtig und von daher finde ich es cool, dass Martin das macht.“ „Das hat sich allerdings ganz anders ergeben“, lachte meine Liebste. „Ursprünglich hatte er sich das auch wohl so nicht gedacht.“

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