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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:19.02.21 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor die Damen aber zu einer Lösung kamen, verabschiedete Annelore sich und kam zurück zu mir, wo sie ziemlich ausführlich berichtete, was sie dort eben erfahren hatte. Aufmerksam hörte ich zu und war ganz der Meinung, dass der junge Mann wenigstens zeitweiser auch ruhig mit einem solchen Käfig versehen werden sollte. Aber ich hatte auch den Eindruck, dass Annelore sich allein durch die Geschichte – und vor allem die bildhafte Vorstellung dazu – deutlich mehr erregt hatte als ich eigentlich gut fand. Und deswegen musste ich dann doch etwas dagegen tun, was ihr sicherlich nicht so gut gefallen würde. Und so besorgte ich aus dem Schlafzimmer, wo sich unsere „nette“ Spielkiste befand, das Paar Handgelenkmanschetten, die ich ihr, die Hände hinter dem Rücken, anlegte. „Was soll denn das jetzt werden?“ fragte sie natürlich neugierig. „Wenn ich meine Hände irgendwo fernhalten soll, brauchst du es doch nur zu sagen.“ „Ich nickte. „Ja, ich weiß, aber manchmal kannst du es trotzdem nicht lassen. Deswegen…“ „Okay, ich habe verstanden.“ Dann ging ich noch einmal ins Bad und brachte von dort einen sehr großen, schwarzen Gummilümmel mit, den wir bisher eher selten benutzt hatten. Als Annelore das Teil sah, wurde sie etwas blass. „Was… was willst du denn... damit?“ fragte sie dann. „ich will damit gar nichts, aber du sollst…“ „Nein, das ist doch jetzt nicht dein Ernst!“ „Ach nein? Und warum nicht? Zumal du doch noch gar nicht genau weist, was ich erwarte.“ „Aber denken kann ich es mir schon.“ „Na, hoffentlich denken wir wenigstens in die gleiche Richtung. Lass mal hören.“ „Ich wette, du willst mir dieses Teil dort in meiner Spalte einführen.“ „Falsch, genau das will ich nämlich nicht und auch du wirst es nicht machen.“ „Sondern..?“ „Na, nun denk doch mal nach!“ Ich grinste sie an.

„Meinst du ernsthaft, ich soll ihn... hinten einführen?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Gut! Wunderbar! Genau das erwarte ich jetzt von dir. Aber du kannst dir Zeit lassen. Es eilt nicht. Du darfst es so langsam machen wie du willst.“ „Und wie soll ich das mit meinen gefesselten Händen machen? Hast du dir darüber vielleicht auch Ge-danken gemacht?“ „Aber sicher doch, mein Schatz. Du wirst es nämlich mit deinem Gewicht machen – und nur damit.“ „Hä? Wie soll denn das gehen?“ Verständnislos schaute sie mich jetzt an. „Das ist gar nicht so schwierig wie es momentan ausschaut. Schau, ich stelle das Teil hier auf den Hocker, creme es und deine kleine Rosette gut ein und dann wirst du dich darüber platzieren. Dabei wirst du leider nur auf Zehenspitzen stehen können, wenn der Lümmel deine Rosette schon minimal öffnet. Vermutlich wird es nicht lange dauern und du musst dich auf den ganzen Fuß stellen. Und genau damit wirst du schön lange warten, bis ich es dir erlaube. Tja, und dabei wird vermutlich der große Freund hier weiter in dich eindringen, was du kaum vermeiden kannst.“ „Das… das ist… ziemlich hart…“, kam von meiner Liebsten. Ich nickte. „Ja, ich weiß. Aber ich habe leider das Gefühl, du brauchst dringend wieder ein geeignetes Training für dein süßes kleines Loch da. Und das erscheint mir ein gute, sehr einfache, aber dennoch wirkungsvolle Möglichkeit, bei der ich mich nicht so anstrengen muss. Ich nehme mal an, das siehst du ein.“ Ihrem Gesicht nach zu urteilen sah sie es überhaupt nicht ein! Aber das sagte sie lieber nicht. „Und wenn du dann damit soweit bist – das heißt, auf den Fußsohlen stehst - lege ich ein entsprechend dickes Buch unter dem Lümmel und du musst dich leider wieder auf Zehenspitzen stellen. Und das machen wir so lange, bis er richtig tief in dir steckt, was deine Rosette garantiert wirklich gut dehnt. Wie gesagt, du kannst dir richtig gut Zeit lassen. Ist noch irgendetwas unklar?“

Annelore schüttelte den Kopf und schaute dann sehr nachdenklich den schwarzen Gummifreund an. Dieses Ding konnte richtig gut stehen, würde sicherlich nicht umfallen, was garantiert nichts ändern würde. Allein der prächtige Kopf sah schon mehr als geil aus. nun cremte ich dieses Gummiding wirklich gut ein. als ich damit fertig war, musste meine Süße sich vorbeugen und dann ging es um das kleine Loch dort zwischen den Hinterbacken. Als alles vorbereitet war, nahm sie ihre Position über dem Hocker ein. ich stellte den schwarzen Kerl auf und legte sie viele Bücher unter, dass der Kopf ihre Rosette gerade eben leicht öffnete, wenn sie auf den äußersten Zehenspitzen stand. Lange würde meine frau das nicht durchhalten. Das war mir klar. Und schon begann sie zu zittern, wollte aber noch nicht nachgeben. Interessiert schaute ich mir die Sache an. Wenn Annelore jetzt zurück auf die Fußsohlen fiele, würde der Kopf gerade etwas mehr als zur Hälfte dort eindringen. “Schön stehen bleiben, wenn du nicht willst, dass er dich spaltet“, sagte ich. Was sie nicht sehen konnte: Ich hatte mir das schmale Lederpaddel bereitgelegt, nahm es jetzt zur Hand und ließ es sehr schnell nacheinander auf jede Hinterbacke klatschen. Es war zwar nicht heftig, aber eben sehr überraschend. Annelore zuckte zusammen, stöhnte auf und fiel auf die Fußsohlen. Mit dem Ergebnis, dass der schwarze Kerl nun deutlich weiter eindrang, was sicherlich alles andere als angenehm war. Ein kurzer spitzer Schrei entkam ihrer Brust. „Du sollest doch noch stehenbleiben“, meinte ich zu ihr. „Ich.. ich kann… nichts… dafür…“, stöhnte sie. „Ach nein? Wer steht denn hier nicht mehr auf Zehenspitzen?“ Zwei neue Klatscher und sofort versuchte Annelore, sich wieder so hinzustellen. Aber dabei unterbrach ich sie. „Nein, warte, ich werde gleich wieder etwas unterschieben.“ Und dann geschah es zusammen. Sie stellte sich auf, ich hielt den Lümmel in der Position und legte ein weiteres Buch unter. So war alles wie zuvor. Prüfend schaute ich alles noch einmal genau an und war dann damit zufrieden. „Aber nicht mehr mit dem Paddel…“, kam von meiner Frau.

„Ach nein? Und warum nicht?“ „Weil… weil ich es mir dann zu… schnell mache“, brauchte sie mühsam heraus. „Nein, also das wollen wir ja nun nicht“, erwiderte ich sarkastisch und versetzte ihr zwei weitere Klatscher. Allerdings war sie jetzt wohl eher darauf vorbereitet und zuckte nur kurz zusammen, hielt allerdings ihre Position. „Siehst du wohl, es geht doch. Wenn man nur will…“ Natürlich zitterte sie immer mehr, wurde unruhiger und stöhnte vor Anspannung. „Schön stehenbleiben! Noch geht es!“ Als ich dann wirklich das Gefühl hatte, sie müsse jeden Moment auf die Fußsohlen fallen, gab es erneut zwei Klatscher, welche wirklich dazu führten, dass sie nicht mehr stehen konnte. Und schon rammte sie sich weitere Zentimeter des dicken Freundes unten hinein. Es war einfach wunderschön anzusehen. „Siehst du! Das kommt davon, wenn du mir nicht gehorchst! Du hast es ja wohl nicht anders gewollt.“ Einige Zeit ließ ich sie so stehen, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. „Ich würde sagen, du hast tatsächlich schon rund 20% geschafft. Aber natürlich machen wir noch weiter. Lass mich mal eben einen Blick auf deine Spalte werfen.“ Ich trat nach vorne und sah zwischen den gespreizten Schenkeln ihre roten Lippen und den zugehörigen Eingang in ihre nasse Tiefe. „Wenn ich das so recht bedenke, könnte ich dir hier vorne doch auch noch etwas Gutes tun. Wie findest du das?“ „Gu… gut“, kam etwas zögerlich. „Soll das etwa bedeuten, du bist nicht meiner Meinung?“ D… doch“, kam ebenso mühsam wie langsam. „Also ich verstehe dich nicht. Ich gebe mir große Mühe, damit dein so wertvolles Training nicht langweilig wird, überlege mir sogar zusätzlich noch weitere Dinge für dein ganz persönliches Vergnügen. Und du bist nur halbherzig ein-verstanden? Das finde ich richtig schade.“ „Nei… nein, so…, ich meine… so ist das nicht…“ „Ach ja? Und warum entsteht bei mir dann genau dieser Eindruck?“ Ich schaute meine frau genauer und vor allem ziemlich streng an. „Bist du etwa der Meinung, ich mache es nicht richtig?“ Schnell nickte sie und sagte: „Doch… ist… ist alles in Ordnung.“ „So, das klingt aber gar nicht so. Tja, dann muss ich wohl doch leider etwas strenger werden.“ „Nein… bitte… nicht…“ Ich tat sehr überrascht und fragte: „Ach so. du weißt ja wohl mal wieder nicht, was du wirklich willst. Diesen Eindruck habe ich jedenfalls. Und das muss ich mir ja wohl wirklich nicht gefallen lassen.“ Damit ließ ich sie so stehen und ging kurz ins Schlafzimmer.

Als ich dann zurückkam, hatte ich zwei ziemlich schwere Metallglocken in der einen und einen besonderen Vibrator in der anderen Hand. „Schau, was ich dir jetzt Feines mitgebracht habe. Damit kann ich dich doch wunderbar verzieren. Es wird dir gefallen.“ Und ohne auf ihren gemurmelten Protest auch nur ein klein wenig Rücksicht zu nehmen, hängte ich an ihre Ringe die beiden Glocken, sodass diese deutlich herabgezogen wurden. Allein das war schon nicht sonderlich angenehm, was mich in keiner Weise störte. Den Vibrator schob ich ihr dann als nächstes sehr tief in die nasse Spalte und befestigte die beiden seitlichen Haken, die am Ende angebracht waren, ebenfalls in die Ringe, sodass er nicht herausrutschen konnte. Mit einem feinen Lächeln, welches Annelore genau sehen konnte, schaltete ich nun den Vibrator ein, stellte ihn auf die höchste Stufe. Sofort begann meine Süße lauter zu stöhnen und sich zu winden, was ihrer kleinen Rosette mit dem dicken Gummifreund garantier nicht besonders gut bekam. Das teilte sie mir auch gleich sehr deutlich mit. Mit einem weiteren Klatsch auf den Popo machte ich ihr klar, dass sie sich wieder auf die Zehenspitzen zu stellen habe. Und erneut wurde der Gummikerl durch ein untergelegtes Buch angehoben, während Annelore nun noch deutlich zitternd auf den Zehenspitzen stand. Der Vibrator machte es noch schwieriger. „Jetzt bin ich gespannt, wie lange du es dieses Mal aushalten kannst. Aber notfalls kann ich gerne nachhelfen, dass du nicht zu früh auffällst.“ „Ich… ich kann… nicht… mehr…“, kam leider schon nach kurzer Zeit. „Oh nein, du kannst noch sehr viel länger! Und du wirst es tun! Bis ich dir erlaube, dich hinzustellen.“ Und schon traf das Paddel ihre Popobacken, die schon die ersten roten Striemen zeigten. „Schön brav stehenbleiben! Nicht umfallen!“ Jedes Wort von mir wurde mit einem Paddelhieb vertieft.

Immer mehr zitterte Annelore und ließ dadurch die Glöckchen leise klingeln. „Das hört sich doch nett an“, lachte ich. „Es sorgt ein klein wenig für Unterhaltung. Bleib schön stehen!“ „Es geht… nicht mehr…“, kam laut stöhnend von meiner Frau. „Doch du kannst!“ Und schon küsste das Lederpaddel erneut jede Hinterbacke, was aber nur dazu führte, dass Annelore nun endgültig auf die Fußsohlen zurückfiel, bohrte sich der Gummikerl tiefe in ihre Rosette. „Tja, du hast es ja so gewollt“, sagte ich und versetzte ihr gleich zwei weitere Klatscher. „Du weißt doch, dass es besser ist, wenn du diesen Zapfen langsam in dich einführst und dich an den diesen Durchmesser gewöhnst.“ Sie nickte nur, kämpfte noch mit dem stückweise weiteren eindringen. Einen Moment durfte sie sich quasi so ausruhen, bis ich sie erneut auf Zehenspitzen stehen ließ und das Weitere vorbereitete. „Du hast schon fast die Hälfte geschafft“, erklärte ich ihr. „Also werden wir beiden weiterhin noch Spaß haben.“ Dann stand sie wieder bereit, schön auf Zehenspitzen. „Wie geht es denn deiner Spalte? Ist sie schon ordentlich nass?“ wollte ich wissen und fühlte kurz nach. Immer noch brummte der Vibrator sehr kräftig. „Oh, das fühlt sich aber gut an. Am liebsten würde ich dich ja jetzt schon ausschlecken, aber das würde dir ja den ganzen Genuss zerstören. Da warten wir doch lieber noch etwas.“ Kurz kontrollierte ich das Spielzeug vorne und stellte fest, Annelore konnte es nicht verlieren. „Dann kann ich mich ja wieder um hinten kümmern. Weißt du eigentlich, dass deine Popobacken schon ganz nett rotgefärbt sind? Ich kann ja ein paar Fotos machen. Dann schaust du dir es nachher an und freust dich daran.“

Ich nahm mein Smartphone und dokumentierte das Ganze. Bereits jetzt zitterte Annelore bereits, weil sie das ja schon längere Zeit machte und ziemlich gestresst war. „Das sieht ganz so aus, als würdest du immer weniger lange auf Zehenspitzen stehen. Aber das gefällt mir nicht. Muss ich denn schon wieder nachhelfen?“ Da keine Antwort kam und ich ja ohnehin wusste, was meine Süße sagen würde, verwöhnte ich den Hintern auf jeder Seite mit zwei neuen Klatschern. „Wie viele hast du eigentlich schon erhalten. Ich habe vergessen, mitzuzählen.“ „Weiß… weiß ich nicht…“, kam von ihr. „Ach, du auch nicht? Schade, hätte mich ja nun interessiert. Na, okay, macht auch nichts. So viele werden es schon nicht gewesen sein. Du kannst dich also nicht beschweren.“ Die Glöckchen klingelten erneut, sodass ich nun auch vorne ein paar Fotos machte. „Weißt du, ich könnte diese Bilder doch gleich deiner Freundin Petra schicken. Ich wette, sie wird sich darüber freuen.“ Und schon kümmerte ich mich mehr darum als um Annelore, wie sie dort stöhnte und keuchte. „Hey, nun mal nicht so laut! Das stört doch nur!“ Natürlich beeilte ich mich nicht, hatte trotzdem ein Auge auf meine Frau und sah dann auch, wie sie wieder auf die Fußsohlen plumpste und der schwarze Kerl erneut ein Stück tiefer eindrang. „nein, das war jetzt viel zu früh!“ empörte ich mich. „Wenn du so schnell weitermachst, sind wir doch viel zu früh fertig und du verdirbst mir den Abend.“ Ich schaute zwischen ihre Hinterbacken und stellte dann fest: „Also das sieht ja schon sehr gut aus. aber wir haben noch ein ganzes Stück vor uns. Das werden wir auch noch schaffen.“ Sanft streichelte ich die leicht zuckenden Hinterbacken, während meine Frau ziemlich unruhig auf dem Zapfen saß. „Bald hast du es geschafft. Ich denke, wir machen eine kleine Pause, während du so auf deinem neuen Freund sitzen bleibst.“ Annelore warf mir einen flehenden Blick zu. „Ach, du bist damit nicht einverstanden?“ Sie schüttelte stumm den Kopf. „Tja, tut mir sehr Leid, aber daran ist nichts zu ändern.“

Kurz schaute ich noch einmal nach dem Zapfen hinten – er war auch auf dem letzten Stück noch gut genug ein-gecremt – und vorn. auch der Vibrator saß gut fest, konnte weder herausfallen noch sonst wie verlorengehen. „Okay, dann machen wir eine weitere Runde.“ Wieder erhob meine Frau sich mehr oder weniger freiwillig auf Zehenspitzen, sodass ich dem Gummikerl erneut ein Buch unterlegen konnte. Dabei hatte ich ihren schön rot gefärbten Hintern direkt vor Augen, sodass ich es nicht unterlassen konnte, ihr einige Küsse aufzudrücken. Bereits jetzt fing sie an zu zittern, weil es immer schwieriger wurde, auf Zehenspitzen zu stehen. „Schaffst du es alleine oder muss ich dich wieder ein wenig motivieren?“ fragte ich, das Lederpaddel bereits in der Hand. „Ich… ich kann… nicht mehr…“, kam mit leise flehender Stimme. „Wenn das so ist, dann helfe ich dir doch gerne, noch ein wenig auszuhalten.“ Und schon klatschte das Leder erneut auf den Popo. Dabei achtete ich natürlich sehr darauf, es nicht sonderlich hart zu machen. Es ging mehr um die Wirkung als solches. Krampfhaft bemüht stand Annelore dann da und jetzt fiel sie nicht direkt schlagartig, sondern zum ersten Mal eher langsam nach unten und schob sich damit auch fast mit Genuss den schwarzen Kerl weiter in die gedehnte Rosette. „Es geht also auch langsam. Ist ja interessant“, kommentierte ich das Verhalten. „Na ja, ist bestimmt bedeutend angenehmer. Aber noch bist du nicht ganz am Ende. Da geht noch was.“ Als ich dann vorne ihren Bauch anschaute, musste ich dann doch grinsen. „Es sieht doch ganz so aus, als könnte ich den Kopf deines Freundes dort sehen und auch spüren. Was meinst du?“ Kurz schaute Annelore an sich runter, dann nickte sie. „Ist schon möglich. Sieht jeden-falls so aus.“ Ich nickte. „Na, dann machen wir doch mal weiter.“

Seufzend erhob sie sich wieder auf die Zehenspitzen und ich fragte: „Macht es dir etwa keinen Spaß?“ Natürlich wusste ich ihre Antwort bereits im Voraus. Als sie dann allerdings sagte: „Na ja, es geht schon, ist aber nicht so schlimm“, war ich doch etwas überrascht. „Wirklich? Es ist nicht so schlimm? Na, das wundert mich aber doch. Ich hatte angenommen, du wärest richtig wütend auf mich.“ „Ich habe nicht gesagt, dass ich das nicht bin, weil das wirklich eine verdammt fiese Methode, meine arme kleine Rosette so gemein zu behandeln.“ „Hey, nun mal ganz langsam. Das hast du dir doch selber zuzuschreiben. Bleib doch einfach so lange auf den Zehenspitzen stehen, bis ich dir erlaube, dich langsam abzusenken. Dann ist es gewiss weniger unangenehm.“ Meine Frau verdrehte die Augen. „Also das kann auch nur jemand sagen, der es selber nie ausprobiert hat. Wie lange kannst du denn auf Zehenspitzen stehen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung.“ „Siehst du. Da forderst du etwas, von dem du nicht weißt, wie es funktionieren soll.“ „Du weißt aber schon, was das bedeutet?“ fragte ich sie. „Nee, was denn?“ „Dass wir das auf jeden Fall wohl noch mehr üben müssen…“ Jetzt schnappte meine Süße deutlich hörbar nach Luft. Dann kam ziemlich leise: „Meinst du das ernst?“ „Natürlich. Warum denn nicht! Sie ein Balancieren auf Zehenspitzen stärkt deine Beinmuskeln und macht sie schlanker, was in High Heels doch sehr vorteilhaft aussieht.“ Sie schaute mich an, als wolle sie mir das nicht glauben. „Na, ich weiß nicht wirklich…“ „Doch, ganz bestimmt!“ Während dieser Unterhaltung hatte ich den Kerl wieder angehoben und nun ein Buch untergelegt, welches etwas dicker als nötig war. „So, und nun bleibst du bitte drei Minuten stehen. Erst dann senkst du dich langsam ab. Dann geht es auch leichter.“ Genau schaute ich zur Uhr und wartete. Drei Minuten konnte Annelore nach dem, was vorher schon gewesen war, nicht durchstehen. Und genau so kam es. Nach nur wenig mehr als zwei Minuten kam ein lautes Keuchen und sie fiel wieder einmal auf den schwarzen Kerl, schob ihn ein weiteres Stück in sich hinein.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.02.21 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


„Mehr geht wirklich nicht“, stöhnte sie. „Sonst bekomme ich einen Krampf.“ Ich stellte mich vor sie und schaute sie bedauernd an. „Tja, du weißt doch, wenn du nicht so gehorsam bist, wie ich mir das wünsche, dass ich dann etwas härter durchgreifen muss.“ Annelore nickte. „Aber doch bitte nicht heute…“, kam dann leise. „Doch, gerade heute. Denn wenn ich diese Sache verschiebe und wir einen zu großen Abstand von dem Fehler haben, könnte es ja sein, dass du es dann bereits vergessen hast, worum es eigentlich ging. Und das müssen wir doch vermeiden. Das verstehst du doch sicherlich.“ Ich lächelte sie an, gab ihr einen Kuss. Sanft streichelte ich ihren Bauch, spürte wieder den harten Kerl in ihr. „Aber… ich habe doch schon… Ich meine, muss denn das sein, wo ich doch schon einige Klatscher auf den Popo bekommen habe…“ „Ja, das stimmt. Aber das war ja für etwas anderes. Und nun stell dich bitte nicht so an. Das wirst du auch noch überstehen. Könnte allerdings noch ein paar Nachwirkungen am morgigen Tag haben.“ Als ich mir dann die ganze Sache hinten noch einmal genauer anschaute, kam es mir so vor, als würde es noch einmal reichen, um den schwarzen Freund bis zum Anschlag in Annelores Popo unterzubringen. Deswegen forderte ich sie auf, sich noch einmal richtig schön zu erheben. Das tat sie dann brav, ich legte ein weiteres Buch unter und wartete, das Paddel in der Hand. Stöhnend und zitternd stand sie also da und wartete. Kurz griff ich zwischen ihren Schenkeln hindurch und spielte mit dem laufenden Vibrator in ihrer Spalte, was die Glöckchen deutlich klingeln ließ. Als ich dann auch noch nebenbei ihre harte Lusterbse berührte, war es vorbei. Ich konnte gerade noch meine Hand zurückziehen, als sie erneut auf den Hocker herunterfiel, sich den harten schwarzen Gummifreund nun wirklich bis zum Anschlag ich sich hineinrammte. Die unten andeuteten Bälle im Beutel drückten sich zwischen ihre geröteten Hinterbacken. Erschöpft war sie vornüber gesunken, musste aufpassen, dass sie nicht ganz umfiel.

Als erstes schaltete ich jetzt den Vibrator aus, entfernte ihn aber noch nicht. Auch die Glöckchen ließ ich noch an den Ringen ihrer Lippen. „Jetzt hast du es geschafft. Er steckt wirklich verdammt tief in dir drinnen. Und hier vorne kann ich ihn spüren.“ Scheinbar war ihr das völlig egal, denn sie sagte nichts dazu. „Du bleibst hier brav sitzen, damit sich deine kleine Rosette an ihren neuen Freund gewöhnen kann. Dann sehen wir weiter.“ „Kann ich bitte was zu trinken haben?“ fragte Annelore nun. Ich besorgte ihr ein Glas Wasser. Fast gierig trank sie es aus, was ich erstaunt beobachtete. „Und wahrscheinlich musst du gleich auch noch pinkeln, wie?“ grinste ich. „Wahrscheinlich schon“, kam leise. „Und dann?“ „Wie, und dann? Soll ich dich dann etwa zum WC begleiten? Kannst du vergessen.“ „Aber wie soll ich denn mit den gefesselten Händen…? Ich meine, es geht doch kaum anders.“ „Ach nein? Na, Süße, dann denk doch mal scharf nach. Vielleicht findest du ja noch einen andere Lösung.“ Ich kniete mich erst einmal vor ihr auf den Boden und betrachtete das eben noch so schön verwöhnte Geschlecht, nahm die schweren Glöckchen ab, wurde dafür mit einem freundlichen Blick bedacht. Nun zog ich auch den Vibrator heraus und lutschte ihn ab. „Oh, ich habe gar nicht gefragt, ob du es vielleicht selber machen wolltest“, stellte ich mit Bedauern fest. „Ja, wäre wohl echt nett gewesen“, kam von meiner Frau, worauf ich das Dinge gleich noch einmal ganz tief in die nasse Spalte schob, ihn einige Male drehte und ihn dann herauszog, meiner Frau zum Ablutschen hinhielt. Natürlich hatte sie nicht gemeint, dass ich es so mache. Und so stöhnte sie heftig, bis sie dann das Teil im Mund hatte. „Was ist denn nun schon wieder?“ tat ich erstaunt und bekam leise zu hören: „Nichts, ist alles in Ordnung.“ „Na prima. Du musst mich doch nicht so erschrecken.“ Leise schmatzend nahm sie den am Vibrator anhaftenden eigenen Saft ab. Kaum hatte das Teil ihren Mund verlassen, grinste sie und sagte: „Jetzt weiß ich auch, wie du mir helfen kann, wenn ich pinkeln muss…“

„Ach ja?“ grinste ich sie an, weil mir das doch längst klar war. Heftig nickte sie. „Wozu habe ich denn schließlich einen Mann wie dich.“ „Damit ich dir dann dein schickes Töpfchen hinhalten kann“, meinte ich grinsend. Daran erinnert, verzog sie kurz das Gesicht und murmelte: „Das hatte ich eigentlich nicht gemeint.“ „Wie soll es denn sonst gehen, Schatz?“ Ich stellte mich absichtlich dumm. „Also ich hatte mir vorgestellt, dass du es vielleicht so wie sonst machen könntest…“ Offensichtlich wollte Annelore vermeiden, es direkt auszusprechen. „Ich weiß nicht, was du meinst“, tat ich dumm. Meine Frau seufzte und dann rückte sie mit ihrer Idee ganz direkt heraus. „Ich möchte gerne, dass du deinen Mund dort unten an die richtige Stelle drückst und ich es dir dann schenken kann.“ „Also bitte!“ tat ich jetzt sehr empört. „Was stellst du dir bloß für Sachen vor! Das kann ich unmöglich machen!“ Jetzt schaute sie mich an, als wäre ich verrückt geworden. „Aber das… Ich meine, sonst warst du immer ganz scharf darauf. Was hat sich denn geändert? Magst du nicht mehr?“ Ziemliche Enttäuschung klang aus ihrer Stimme. „Das… das wäre aber echt schade.“ Ich lächelte sie an und sagte: „Also dir kann man ja wohl wirklich jeden Mist erzählen und du glaubst es auch noch?! Meinst du wirklich, ich würde jetzt darauf verzichten? Dieser Genuss, meinen Mund dort hinzuhalten, deinen Duft einatmen zu können und dann auch noch dieses wunderbare Geschenk zu bekommen? Nein, garantiert nicht!“ Deutlich erleichtert schaute Annelore mich an. „Du bist und bleibst ein Schuft!“ kam laut und deutlich. „Sei vorsichtig. Sonst überlege ich es mir doch noch ein-mal anders… und du hast dann ein Problem.“ Kurz ließ ich sie alleine dort sitzen und besorgte einen Stringtanga aus dem Schlafzimmer, den sie nun anziehen sollte, damit der dicke Kerl möglichst gut in ihrem Popo festgehalten würde. Denn noch waren wir ja nicht ganz fertig.

Erstaunt schaute sie mich an. „Und was soll das nun werden?“ „Oh, ganz einfach. Dein Popo bekommt jetzt noch einiges zu spüren. Schließlich hast du es ja regelrecht herausgefordert.“ Annelore schaute mich fragend an und wollte nun wissen: „Womit denn? Und wie viele?“ „Wenn du jetzt etwas aussuchen dürftest, was würdest du nehmen? Und wie viele?“ „Das ist aber verdammt schwierig“, kam jetzt aus ihrem Mund. „Ich glaube, ich würde bei dem Paddel bleiben und vielleicht noch einmal 15 ertragen wollen.“ „Auf jede Seite?“ Einen Moment später nickte sie. „Ja, ich glaube schon.“ „Na, wenn das so ist, dann lege ich mal dort aufs Sofa und wir können gleich anfangen.“ Das tat sie und reckte mir den runden, ja schon geröteten Hintern entgegen. „Kann es losgehen?“ fragte ich noch und sie nickte. „Dann zähl mal schön mit.“ Ich kniete neben ihr am Boden und begann nun allerdings, nicht wie sie erwartet hatte, mit dem Lederpaddel, sondern nur mit der bloßen Hand auf ihre Hinterbacken zu klatschen und selbst das nicht besonders fest. Dabei klang es lauter und schlimmer als es war. Und so drehte Annelore sich erstaunt zu mir und sah mein breites Grinsen. Und die ganze Zeit zählte sie laut und deutlich mit. Dann begann sie zu grinsen. Als ich dann fertig war, lag sie dort und meinte: „Und nun kommt bestimmt das Paddel, oder?“ „Nö, wieso? Du hast doch gerade zweimal bis 15 gezählt. Reicht das nicht?“ „Du meinst, das war alles? Mehr bekomme ich nicht?“ Genau, allerdings bleibt dein neuer Freund dort noch erhalten, bis wir dann nachher zu Bett gehen.“ Das gefiel ihr nun deutlich weniger gut, wurde aber nicht weiter kommentiert. „Wenn du unbedingt möchtest, kannst du aber auch noch so viel mehr haben, dass du morgen garantiert nicht richtig im Büro sitzen kannst und du deinen Kolleginnen erklären darfst, wovon das kommt.“ „Nö, ist schon gut so. ich bin ganz zufrieden.“ „Also den Eindruck machst du jetzt allerdings auf mich gerade nicht.“ „Ich… ich habe eher ein anderes… Problem“, kam leise.

Als ich sie dann, auf meinem üblichen Platz sitzend, fragend anschaute, meinte sie: „Wir haben vorhin über das eine Thema gesprochen…“ „Ach, du meinst, dass du zum WC müsstest? Ist es etwa soweit?“ „Mmhh“, nickte sie. „Und was habe ich damit zu tun. Du weißt doch, dass ich da nicht dein Kindermädchen spielen will.“ „Jaaa, aber du hattest auch eine andere… Möglichkeit angedeutet…“ „Habe ich? Kann ich mich nicht erinnern“, grinste ich. „Mann, heute stellt sich aber wieder einer hier komplett doof an. Wenn ich bloß wüsste, wer das ist. Muss ich dir denn alles erklären?“ ich nickte. „Vergiss nicht, ich bin nur ein Mann. Und Männer sind leider du. Aber das weißt du doch. Also, was soll ich machen?“ „Komm jetzt endlich her zu mir und drücke deinen Mund an „die“ Stelle. Was dann zu machen ist, wirst du verdammt schnell feststellen“, kam jetzt ziemlich scharf. „Meinst du? Also ich habe da ernsthafte Bedenken.“ Wie lange konnte ich dieses Spiel wohl noch treiben… „Also wenn du nicht bald kommst, kannst du es auch bleibenlassen. Denn dann hat es sich erledigt.“ „Und dein Popo bekommt doch noch eine wirklich anständige Abreibung“, ergänzte ich noch, stand aber schon auf und kam dicht zu meiner Liebsten, kniete mich erneut vor sich. Sie hatte sich sehr mühsam wegen der immer noch auf dem Rücken gefesselten Händen aufgesetzt, die Schenkel ziemlich weit gespreizt und saß nun am Rand des Sofas. „Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass du nicht vergessen hast, wo genau dein Mund hingehört. Zeigen kann ich es dir näm-lich nicht.“ „Nein? Wie dumm. Schließlich hast du da doch zwei Öffnungen, wenn ich das noch richtig weiß. Na, ich denke, ich nehme mal die, die ohnehin schon so schön offensteht.“ Annelore schnaufte ob meiner „Dummheit“. „Männer!“ kam jetzt. „Zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen!“ „Hey, sei vorsichtig!“ warnte ich sie mit einem Lächeln und drückte nun den Mund natürlich auf die richtige Stelle. Kurz darauf kitzelte die Zungen-spitze das winzige Löchlein dort und schon begann es heiß zu sprudeln, floss mir in den Mund. Das schien meine Süße deutlich zu erleichtern wie ich hören konnte. Denn es kam wirklich eine ganze Menge dort heraus, brachte mich aber nicht in Schwierigkeiten. So war ich dann doch noch längere Zeit mit meiner Süßen beschäftigt, wobei das so Sitzen mit dem schwarzen Kerl in der Rosette bestimmt nicht so besonders angenehm war. Aber das war ja nicht mein Problem.

Während ich also dort meiner Frau „diente“, war mir nicht ganz klar, ob sie es extra langsam machte oder ob es nicht einfach nicht schneller ging. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, es dauerte länger als sonst, trotz der Menge, die mir spendete. Trotzdem war sie dann irgendwann fertig und machte auf mich einen erleichterten Eindruck, obwohl der schwarze Kerl ja immer noch sehr tief in ihr steckte. Ich stand auf, schaute sie an und fragte: „Na, wird dein neuer Freund schon lästig?“ Annelore nickte. „Jaa, schon ein wenig. Aber ich denke, du bist noch nicht bereit, ihn mir abzunehmen.“ „Oh, das hast du gut erkannt. Nein, wie gesagt, er bleibt dort, bis wir nachher zu Bett gehen.“ Dachte ich es mir doch“, seufzte meine Liebste. „Na ja, vielleicht passt er dann beim nächsten Mal schon besser hinein.“ „Also das finde ich eine richtige gute Einstellung“, lachte ich. Fast im gleichen Moment klingelte das Telefon. „Nanu, wer kann denn das jetzt sein?“ fragte ich meine Frau. Sie grinste bloß und sagte: „Ich gebe dir einen Tipp. Geh ran, dann weißt du es.“ Das tat ich und da war dann Gudrun dran. „Kannst du mir mal bitte Annelore geben? Ich habe vorhin etwas vergessen.“ Schon reichte ich das Telefon weiter. „Ja, Gudrun, was gibt es?“ „Habe ich vorhin vergessen zu sagen. Am Freitag hat Laura Geburtstag und dafür hat Paul sich et-was ganz Besonderes ausgedacht. Aber dazu brauche ich noch deine Hilfe. Melanie wird auch d sein, weil bei uns ein klein wenig gefeiert werden soll. Hast du am Freitagmorgen auch Zeit?“ Sie schaute mich fragend an. Ich hatte zugehört, wusste also Bescheid. „Darf Martin auch mitkommen?“ Gudrun lachte. „Ja, natürlich. Ich denke, ihm wird das auch gefallen. Das heißt also, ihr kommt beide. Fein. Ich freue mich darauf.“ Dann legte sie auf und ich war ebenso gespannt wie Annelore. „Hast du eine Ahnung, was geplant ist?“ fragte ich. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, Gudrun hat nichts verraten.“ „Tja, dann werden wir uns wohl gedulden müssen.“ Da wir beide ohnehin geplant hatten, an diesem Freitag nicht zu arbeiten, wäre das auch kein Problem. Wir konnten uns also darauf freuen.

So saßen wir – mehr oder weniger – bequem im Wohnzimmer, tranken noch ein Glas Wein und hatten dabei jeder ein Buch vor der Nase. Dass es natürlich kein einfacher, „normaler“ Roman war, müsste wohl niemanden wundern, der sah, was wir lasen. Denn immer wieder versuchten wir – wohlgemerkt – nebenbei Literatur zu finden, die uns „ein wenig weiterhalf“. Allerdings musste das nicht unbedingt de Sade oder der ähnliche Kategorien sein. Aber es gab schon eine ganze Menge an Bücher, in denen nicht allzu hart, sondern eher sanft und liebevoll zuging, sodass man sich dort „Anregungen“ holen konnte. Auch fand nicht überall reiner Sex statt. So hatte ich vor nicht allzu langer Zeit noch einmal das wirklich interessante Buch „Weiberherrschaft“ gelesen, weil mich das Thema so sehr interessierte. Dabei ging es nämlich um einen jungen Mann, der im Hause seiner Tante als junge Frau – zusammen mit seinen Kusinen – erzogen und vor allem auch so gekleidet wurde. Und: es kam ihm nicht einmal seltsam vor. Ich muss dazu sagen, es spielte im letzten Jahrhundert. Dass er einen Zipfel dort zischen den Beinen hatte und keinen Schlitz wie die anderen, wurde ihm damit erklärt, er habe einfach eine deutlich größere Lusterbse. Damit fand er sich auch problemlos ab. So interessant unsere Lesestoff auch war, irgendwann mussten wir trotzdem zu Bett. Gemeinsam im Bad, half ich meiner Liebsten natürlich nun, den Gummikerl wieder aus ihr zu entfernen, was relativ einfach war, wie ich erleichtert feststellte. natürlich dauerte es eine ganze Weile, bis sich das stark gedehnte Loch sich wieder schloss. „Musst du mir denn die ganze Zeit dort hinschauen?“ „Also ich finde es toll“, verschwand dann aber lieber schnell im Schlafzimmer. Kurz darauf kam Annelore nach, stellte sich neben mich und sagte sehr deutlich: „Du kannst mich mal...!“ „Ach ja? Na, dann komm mal her, Süße!“ grinste ich nur, was sie dann doch nicht tat.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.02.21 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei Tage später war es dann schon so weit. Kurz nach dem Frühstück trafen wir uns bei Gudrun, die uns etwas mehr erläuterte, was geplant war. Noch waren weder Laura noch Melanie oder Paul da, was uns ein wenig wunderte. Als Melanie nun als erste eintraf, brachte sie einen Karton mit, der in der Küche ausgepackt wurde. Zum Vorschein kam eine wirklich interessante Auswahl an Gummikleidungsstücken. „Was soll das denn werden?“ fragten wir erstaunt. Die junge Frau grinste. „Oh, ganz einfach. Wir werden alle zusammen meine Mutter in diese Sachen kleiden, weil Papa einmal so eine „Gummipuppe“ als Spielzeug haben soll. Er hat das neulich mal so halb im Scherz geäußert. Es wäre doch viel praktischer, Sex mit solch einer Puppe zu machen, wenn meine Mutter mal keine Lust habe. Mama fand das zum Glück auch lustig, war keinesfalls böse oder so. na, und da haben Gudrun und ich uns eben diese Idee überlegt. Und nun soll Mama eben angekleidet werden und wenigstens bis Sonntag darin bleiben.“ „Aber ist denn das gut? Ich meine, wenn jemand tagelang in Gummi leben muss?“ „Kein Problem, denn dieses Zeug ist irgendwie anders, sodass man – oder eben Frau – längere Zeit ohne Schwierigkeiten darin verbringen kann. Das wurde mir jedenfalls versichert.“ Annelore grinste und schaute mich nun direkt an, lächelte dabei so verführerisch. „Also, ich finde, das klingt wahnsinnig interessant. Was sagst du dazu?“ wollte sie dann gleich von mir wissen. Ich nickte. „Ich glaube, ich weiß bereits, was dir gerade durch den Kopf geht…“ „Ach ja? Na, dann verrate mir, wie du diese Idee findest.“ „Eigentlich ganz gut. Aber die Sache hat leider einen Haken.“ „Und was soll das sein?“ „Leider kann ich dich nicht zu einem ordentlichen Sex benutzen. Du weißt, was ich meine.“ Annelore nickte. „Tja, das ist natürlich wirklich Pech. Und nun hoffst du, dass ich dich „armen Kerl“ davon befreie, wenigstens vorübergehend. Stimmt’s?“ Ich nickte. „So dachte ich wenigstens.“ „Es tut mir aber leid, dass ich dich jetzt enttäuschen muss. Denn daraus wird nichts.“ Ich seufzte kurz auf, nickte und sagte: „Das habe ich mir gedacht. Aber immerhin bist du ja auch davon betroffen. Oder glaubst du wirklich, dass Paul es dir auch noch besorgen kann?“ „Was soll denn das! Ich lasse es mir doch nicht von jedem machen!“ Fast entrüstet klang das jetzt. „Na, da bin ich aber beruhigt. Ich hatte schon arge Befürchtungen.“ „Also wenn ich jemanden will, dass sie einen schwarzen Kerl. Ich denke, du weißt, was ich will…“ Jetzt musste ich lachen, weil Gudrun und Melanie, die dieses Geplänkel aufmerksam verfolgt hatten, natürlich nicht wussten, was meine Liebste meinte. Kurz erläuterten wir es und erzählten von dem „starken Gummikerl“ meiner Frau. Natürlich fanden die beiden Damen das hoch interessant. „Ihr könnt ihn euch ja mal ausleihen“, schlug Annelore vor, um dann noch anzumerken: „Ach nee, bei dir geht es ja leider nicht… oder doch?“ Dabei schaute sie Melanie an. „Na ja, wenn, dann nur an einer Stelle“, grinste die junge Frau. „Selbst da bin ich mir nicht sicher.“

Zum Glück wurde dann Laura von ihrem Sohn Bernd gebracht, denn selber konnte sie das nicht machen. Ihr waren die Augen verbunden. Schließlich sollte das ja eine Überraschung werden. Als sie dann in der Küche stand und die Dinge sah, die für sie bestimmt waren, wurde sie ein klein wenig unruhig. „Wie soll denn das funktionieren, so zwei oder gar drei Tage in dem Zeug?“ Melanie erklärte es ihr. „Wir haben wirklich an alles gedacht und auch mit dem Hersteller ausführlich darüber unterhalten. Du wirst natürlich die Toilette benutzen können. Na ja, vielleicht nur etwas anders als üblich.“ „Ach ja? Und wie?“ wollte Laura gleich wissen. „Lass uns dich doch einfach anziehen. Dann erklärt es sich von selber“, meinte Gudrun. „Also gut. Ich mache mit. Wird vielleicht doch ganz lustig. Aber ich denke, ich sollte vielleicht vorher noch kurz zum WC…“, grinste sie und verschwand. Inzwischen legten wir alles bereit, sodass wir gleich anfangen konnten, nachdem Laura zurückkam und sich aus-gezogen hatte. Völlig nackt – Bernd war wieder gegangen – stand sie dann vor uns. Die Frau war immer noch erstaunlich schlank, was Annelore fast ein klein wenig beneidete. Völlig glatt rasiert und schön, kaum hängende Brüste sowie ein runder Popo sorgten für ein wirklich ansprechendes Bild. „Wollt ihr mich jetzt eigentlich alle weiter nur anglotzen oder kommt da noch mehr?“ fragte sie, weil erst noch nichts passierte. „Oh, Entschuldigung, natürlich…“

Gudrun nahm nun den schwarzen Ganzanzug und hielt ihn der Frau zum Einsteigen hin. War das wirklich Gummi? fragte ich mich, als ich das Material näher sah. Egal, jedenfalls konnte Laura relativ leicht die Füße in den Füßlingen unterbringen und immer weiter hoch ging es auch an den Beinen. Bevor nun der Unterleib ebenfalls dort drinnen verschwand, legte Melanie ihrer Mutter einen Art String-Tanga um, der hinten einen Zapfen für die Rosette hatte – dieser war wie eine Tulpenblüte geformt und endete in einem dennoch kräftigen „Stiel“, durch welche sie sich mit Hilfe von einem Einlauf auch entleeren würde – und vorne eine von sehr wulstigen Gummilippen umgebenem Zugang zu ihrer Spalte hatte. Damit konnte ihr Mann dann auch seinen Lümmel genau an der richtigen Stelle unterbringen. Auch das sicherlich notwendige Pinkeln war möglich. Ganz eng lag es dann im Schritt an und wurde vom Ganzanzug verdeckt, der zwischen Lauras Beinen extra einen Schlitz hatte. Bereits jetzt sah die Frau verdammt geil aus. „Pass auf, dass du dich nicht zu sehr verguckst“, lachte Annelore mich an, die natürlich ziemlich genau beobachtete, wohin ich schaute. Ich grinste nur, wusste ich doch Dank Melanies heimlicher Information vorhin schon mehr als meine Frau. Nach und nach wurde Laura dann also komplett in dem Anzug eingeschlossen, der dann zum Schluss auch die Brüste wunderbar formte und den Kopf bis auf Mund-, Nasen- und Augenöffnung völlig bedeckte. „Fühlt sich erstaunlich gut an“, meldete die Frau nun. Als weiteres kam nun ein enges Schnürmieder, welches der Frau eine sehr enge Taille besorgen würde und auch die Brüste noch etwas anhob. Allerdings würden ihre Bewegungen deutlich schwieriger. Um die Taille gelegt, sorgte Melanie für eine wirklich stramme Schnürung. Ein ähnlich enges Hals-Korsett wurde ihr auch noch umgelegt und fest verschlossen. Nun musste Laura den Kopf schön aufrecht halten, konnte sich immer nur komplett drehen, wenn sie irgendwo anders anschauen wollte. Als sie sich dann im Spiegel sah, bekam sie große Augen. Offensichtlich gefiel es ihr, was sie dort sah. Noch lagen aber weitere Sachen auf dem Tisch, welche sicherlich auch noch benutzt werden sollte.

Zum einen war es eine aus sehr festem Gummi gearbeitete Kopfhaube, die vorne das Gesicht völlig freiließ. Dafür gab es aber die Möglichkeit, eine Augen- und eine Mundklappe festzuschnallen, sodass Laura entweder nichts sehen oder nicht sprechen konnte. Denn eine dieser beiden Mundklappen – es lagen tatsächlich zwei verschiedene auf dem Tisch - hatte einen dicken, sogar noch aufblasbaren Knebel nach innen (atmen war damit trotzdem gut möglich), während die andere einen außen aufgesetzten Gummilümmel besaß, mit dem die Frau dann an der richtigen Stelle agieren konnte. Diese Teile betrachtete Laura jetzt eher nachdenklich. „Wahrscheinlich soll ich sie wechselweise benutzen“, stellte sie dann fest. „Klar, dafür liegen sie da. Was möchtest du denn als erstes ausprobieren? Oder wartest du lieber, bis Annelore auch bereit ist und Papa da ist?“ „Was? Das ist alle für Paul?“ Sehr überrascht schaute Laura uns nun alle an. „Was hattest du denn gedacht? Nur zu deinem persönlichen Vergnügen? Da muss ich dich leider enttäuschen“, lachte Gudrun. „Nein, wirklich. Du bist das Überraschungsgeschenk für deinen Mann, der eigentlich schon bald kommen müsste.“ „Moment mal“, unter-brach ich Gudrun jetzt. „Was hast du da eben gesagt? Sollte das bedeuten, für mich gibt es die gleiche Ausstattung?“ „Und wenn es so wäre, hättest du was dagegen?“ fragte ich meine Frau jetzt, langsam drehte ich mich zu ihm um und stöhnte. „Also das hätte ich mir doch denken können“, gab ich nun leise von ihr. Melanie packte inzwischen die komplette zweite Garnitur – sie war tatsächlich für mich gedacht – aus und legte sie bereit. „Dann mach dich mal bereit“, kam von ihr. Tatsächlich blieb meiner Liebsten wirklich nichts anderes übrig und so zog sie sich dann eben auch aus. Kaum stand sie nackt da, kam Melanie auch schon mit dem Anzug und half ihr ebenso wie ihrer Mutter beim Anziehen. Natürlich bekam Annelore auch diese Art Unterzieh-Tanga angelegt. Nur hatte sie zuvor schon sehen können, dass das für sie vorgesehene Kaliber bedeuten stärker war als zuvor bei Laura.

Deswegen wurde ihre Rosette wesentlich mehr gedehnt und dann durch den „Stiel“ der Tulpenblüte auch mehr aufgehalten. Da ich ja ohnehin nichts mit ihrer süßen Spalte anfangen konnte, war in diesem Tanga auch im Schritt ein kräftiger Gummifreund eingearbeitet, der nun in ihre Spalte kam. Kam steckte er tief in ihr, pumpte ich den Kopf davon auch noch kräftig auf. Erst wurden die Augen meiner Frau immer größer, bis dann auch nach außen sichtbar eine kleine Wölbung an ihrer Bauchdecke zu sehen war. Pinkeln würde sie ebenso können wie Laura. Dafür war gesorgt. Immer weiter wurde Annelore dann auch in den Anzug verpackt, bekam das Mieder sowie das Halskorsett angelegt, sodass zum Schluss auch nur ihre drei Gummiklappen noch auf dem Tisch lagen. Erst jetzt kam von meiner Frau: „Du bist doch echt ein Schuft! Warum hast du mir denn nichts verraten?“ „Weil es dann keine Überraschung mehr wäre“, lächelte ich sie an und gab ihr einen Kuss. „Und wie soll Paul uns jetzt unterscheiden?“ fragte Laura, die natürlich alles genau verfolgt hatte. „Tja, das wird in der Tat schwierig. Mal sehen, ob er das hinbekommt.“ Gudrun hatte in der Zeit, in der Melanie mir beim Anziehen half, den Tisch für ein zweites, sozusagen Geburtstagsfrühstück gedeckt und allerlei Leckereien dort platziert. „So, jetzt könnte er eigentlich kommen“, meinte sie, als alles fertig war. Und prompt klingelte es an der Tür. Bevor Gudrun aber nun Paul und Bernd hereinließ, bekamen Annelore und Laura schnell noch die Mundklappe mit dem Knebel angelegt. So waren sie nicht wirklich voneinander zu unterscheiden.

Kurz darauf kamen Paul und Bernd in die Küche und alle gratulierten den Mann zum Geburtstag. Er nahm die Glückwünsche gerne entgegen, sah dann allerdings die beiden Frauen im schwarzen Gummi und staunte. „Ja, Papa, sie sind für dich. Du hast dir doch schon immer einmal Sex mit so einer Gummipuppe gewünscht. Das wird nun wahr. Nur musst du dich nachher noch entscheiden, welche von den beiden du wirklich willst bzw. wer die Mama ist. Oder kannst du es schon so sehen?“ Paul trat näher und betrachtete die beiden Frau nun direkt, schüttelte den Kopf. „Nein, das kann ich so jedenfalls nicht.“ „Na gut, dann werden wir erst einmal frühstücken, während diese beiden Hübschen hier dir vielleicht einen Tipp geben können, wer von beiden denn deine Laura ist.“ „Ach ja? Und wie soll das funktionieren?“ Melanie lachte. „Hast du denn so gar keine Vorstellung? Denk doch mal scharf nach.“ Er schaute seine Tochter an und meinte nun: „Du willst doch nicht etwa andeuten, dass sie mich dort… Ich meine, sie nehmen „ihn“ in den Mund?“ Seine Tochter nickte. „Aber nur, damit du feststellen kannst, welches die Richtige ist. Mehr nicht. Und nachher kannst du deine Wahl vielleicht noch auf andere Weise bestätigen oder notfalls auch korrigieren.“ Während die anderen nun am Tisch Platz nahmen, wurde Laura und Annelore die Mundklappe abgenommen und, für Paul nicht zu sehen, mussten sie unter den Tisch kriechen. Dort holten sie seinen Lümmel aus der Hose und machten sich abwechselnd nur mit dem Mund an ihm zu schaffen. Oben wurde gefrühstückt. Immer wieder einmal stöhnte Paul genussvoll auf, bis er dann plötzlich laut sagte: „Die Gummipuppe, die gerade meinen Kleinen im Mund hat, muss Laura sein.“

Sofort kamen beide unter dem Tisch hervor und stellten sich gut sichtbar auf. „Wer war das eben?“ wollte Paul wissen und eine Puppe hob die Hand. „Meiner Meinung nach musst du meine Liebste sein. Stimmt das?“ Die Frau zuckte mit den Schultern, sagte aber, wie vorher abgemacht, kein Wort. „Und wie soll ich nun feststellen, ob sie es wirklich ist?“ fragte Paul etwas hilflos. „Ich gebe dir mal einen Tipp. Eine der beiden ist für dich nicht nutzbar“, sagte Gudrun und lächelte. „Du meinst, daran kann ich sie erkennen?“ „Ja, ich denke schon.“ So mussten die beiden Gummipuppen sich umdrehen und vornüberbeugen, sodass der Mann zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Allerdings sahen beide dort auch gleich aus, sodass Paul stöhnte. „Das ist aber nicht einfach“, kam dann von ihm. „Na, und wofür hast du Finger an den Händen?“ lachte seine Tochter und auch Bernd meinte: „Papa, traust du dich etwas nicht, dort näher nachzufühlen? Ist doch möglich, dass du dort auf Mama triffst.“ Jetzt begann ein Finger tatsächlich durch die Spalte im Gummi zu fahren und stieß dort auf Widerstand. Er hatte sich ausgerechnet Annelore ausgesucht, die Puppe, die er zuvor nach der Mundarbeit noch für seine Laura erklärt hatte. „Mist, das war wohl nicht richtig!“ Und schon probierte der Finger den Schlitz an der anderen Puppe aus und fuhr kurz darauf in den warmen, nassen Spalt, der ja hinter dem Gummi freizugänglich war. „Also du musst meine Laura sein“, grinste er, lächelte und drehte die Frau um, nachdem sie sich aufgerichtet hatte. „War wohl schwierig, wie?“ lachte sie. „Hattest du echt die Idee, dass Annelore ich sein könnte? Oh, das lässt aber tief blicken.“ Ich mischte mich ein und sagte: „Tja, vielleicht hat meine Frau einfach mehr Übung?“ „Also das glaube ich nun weniger“, grinste Laura. „Jedenfalls dann nicht bei dir…“ „Oho, du meinst, nur weil ich verschlossen bin und sie sich andere Möglichkeiten sucht? Nein, das glaube ich nicht.“ Ich schaute Annelore an, die nur lächelnd dastand und das nicht kommentierte.

„Ich denke, wir gestatten den beiden so schicken Gummipuppen auch noch ihr zweites Frühstück. Bisher gab es ja noch nicht viel.“ „Das war uns ja nicht gestattet, wobei ich denke, wenigstens für eine von uns hätte es wohl reichen können.“ Laura grinste. „Ach, willst du damit etwa sagen, dein Paul hätte die letzte Zeit mehr oder weniger darauf verzichten müssen?“ Gespannt schaute Gudrun ihre Schwester an. „Sei doch nicht immer so neugierig. Ich frage dich ja auch nicht, wann Markus das letzte Mal an dich ran durfte.“ „Kannst du ruhig, weil ich das nicht verheimlichen muss. Das wär nämlich erst gestern Abend. Aber – er musste nachher natürlich alles wieder blitzblank ablecken. Das gehört danach nämlich immer zu seinen „Hausaufgaben“. Das muss er doch bei dir hoffentlich auch machen.“ Laura, die sich inzwischen eine Semmel geschnappt hatte und sie mit Butter bestrichen hatte, schaute nun auf dem Tisch, was sie denn als Belag wählen könnte. „Ich weiß nicht, was heute los ist. Nur weil ich so wie eine „Gummipuppe“ hergerichtet bin, musst du gleich alles von mir wissen? Vergiss es.“ Eine Scheibe Wurst kam auf die eine Semmelhälfte und nun begann Laura zu essen. „Meinst du nicht, dass dort ein wenig zusätzlicher Belag fehlt? Ich denke da an etwas ganz bestimmtes…“ „Was ich jetzt hier vor aller Augen herausholen soll? Nö, hab keine Lust.“ Lächelnd aß Laura weiter. „Soll ich das für dich machen?“ fragte Annelore sofort. „Lass bloß deine Finger weg von ihm!“ sagte Laura, meinte es aber nicht böse. „Ich weiß nämlich, dass es dir viel Spaß machen würde. Aber ich möchte das nicht.“ Nun mischte sich Paul ein. „Wenn ich das aber möch-te? Schließlich habe ich doch heute Geburtstag.“ „Und du meinst, das wäre Grund genug, dich von einer ande-ren Frau abmelken zu lassen? Finde ich aber nicht.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.03.21 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich finde, du spielst dich hier im Moment ganz schön auf“, war die Antwort von Paul. „Dafür bekommt meine Süße gleich ein paar auf deinen süßen schwarzen Hintern!“ Kurz schaute er sich um und fragte dann Gudrun: „Du hast doch bestimmt dafür ein passendes Instrument.“ „Natürlich. Das weißt du doch. Welches hättest du denn gerne?“ „Am liebsten würde ich ja den Rohrstock nehmen.“ Kaum war das Wort „Rohrstock“ gefallen, zuckte Laura zusammen und schaute ziemlich erschreckt. „Aber ich denke, das Holzpaddel wäre auch ganz gut geeignet.“ „Hole ich dir sofort“, kam von Gudrun, die gleich los eilte. „Das willst du doch nicht ernsthaft machen?“ fragte seine Frau nun leise. „Doch, das werde ich. Du kannst dich schon bereitmachen. Am besten beugst du dich über die Sitzfläche von deinem Stuhl.“ Laura stand auf, seufzte leise und schaute uns andere an. „Und ihr wollt das wirklich zulassen? Findet ihr das in Ordnung?“ „In private, häusliche Angelegenheiten sollte man sich am besten nicht einmischen“, kam von Annelore. „Das ist wirklich eine kluge Entscheidung“, stimmte ich ihr zu. „Zu leicht kann einem nämlich das gleiche passieren.“ Gudrun kam mit dem Holzpaddel zurück und reichte es Paul. „Sei bitte schön vorsichtig damit, weil es momentan das Einzige ist. Ich finde das andere nicht.“ Jetzt konnte ich deutlich sehen, dass die Hinterbacken von Laura sich verkrampften und fest zusammenzogen. Erwartete sie wirklich eine harte Tracht? Bisher war mir gar nicht bekannt, dass Paul das überhaupt machen konnte. Aber vermutlich bekam ich es gleich zu sehen.

„Wie viele Klatscher hältst du denn für gerechtfertigt?“ wollte er wissen, während das Holz bereits in seine linke Handfläche klatschte. „Du solltest nicht zu lange überlegen. Sonst fragte ich die Gäste hier, was sie meinen.“ „Ich… ich denke, fünf auf jede Seite…?“ „So, du denkst also, das würde reichen? Und was sagt ihr dazu?“ wurde die Frage nun an uns gerichtet. „Klingt nicht schlecht“, kam von Melanie, was uns erstaunt aufblicken ließ. „Aha, deine Tochter ist schon mal deiner Meinung. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll“ „Ja, finde ich auch“, gab Bernd jetzt dazu. „Schau, es sieht ganz so aus, als wollten die beiden sich ein klein wenig bei dir einschmeicheln. Habt ihr etwas noch was zusammen laufen?“ „Nein, das reicht nicht“, meinte ich jetzt laut und deutlich. „Oho, das wird jetzt sicherlich ganz interessant“, lachte Paul. „Und was denkst du, wäre angemessen?“ „Meiner Meinung nach wäre das Doppelte genau das richtige.“ „Und wie kommst du darauf? Hat das einen bestimmten Grund?“ „Natürlich, schließlich hat sie es offensichtlich an deinem Lümmel so schlecht ge-macht, dass du sie nicht erkannt hast. Also das finde ich persönlich ziemlich schlimm.“ Annelore starrte mich an, als sei ich nicht ganz richtig im Kopf. „So, hat noch jemand eine Meinung dazu?“ „Ja, ich“, kam jetzt von meiner Frau. „Ich denke, fünf auf jede Seite reichen. So schlimm, wie Martin es gerade dargestellt hat, war es nun auch wieder nicht.“ „Und was sagt Gudrun dazu? Eher fünf oder doch lieber zehn?“ „Ist mir eigentlich völlig egal. Ist ja nicht mein Hintern.“ „Ja, so kann man das natürlich auch sehen. Aber ich schließe mich eher dem Vorschlag von Martin an. Fünf sind die, die Laura ja selber vorgeschlagen hat, und weitere fünf, damit die Sache besser im Gedächtnis bleibt.“ Und schon fing er an, bevor seine Frau richtig protestieren konnte. Allerdings machte er es eher zahm, obwohl es auf dem Gummipopo ziemlich laut klatschte und einige Zeit dauerte.

Als er dann fertig war, bekam sie noch zu hören: „Nun setz dich auf deinen Platz und sei schön brav.“ Das war leichter gesagt als getan, denn spüren konnte Laura diese Aktion natürlich schon recht deutlich. Sonst hätte sie ja auch keinen Sinn gemacht. Wir anderen schauten nur stumm zu, was dort abging. Allerdings warf sie ihrem Mann einen ziemlich bösen Blick zu, woraus ich schloss, er würde sicherlich schon sehr bald dafür büßen müssen. Aber das sollte ja nicht mein Problem sein. Jedenfalls aß Laura nun noch weiter und auch wir anderen beschäftigten uns noch mit den angebotenen Leckereien. Als dann allerdings erneut an der Tür geklingelt wurde, sah ich Gudrun kurz grinsen, bevor sie aufstand und hinging. Gespannt warteten wir, bis sie zurückkam, Paul anlächelte und sagte: „Da ist eine ziemlich große Kiste für sich gekommen.“ Erstaunt schaute er seine Schwägerin an und fragte: „Für mich? Wer weiß denn, dass ich heute hier bin?“ „Och, darüber würde ich mir keine Ge-danken machen. Schau lieber nach, was drin ist.“ „Wer hat sie denn überhaupt gebracht?“ fragte er noch. „Irgendeine Spedition, kannte ich nicht.“ Warum hatte ich jetzt nur den Eindruck, als würde Gudrun regelrecht mit ihren Antworten ausweichen? Als ich dann Annelore anschaute, hatte ich auch dort das Gefühl, sie wüsste wesentlich mehr. Paul stand jedenfalls ebenso auf wie wir und alle gingen wir in den Flur. Dort stand sie, eine ziemlich große, längliche Holzkiste. „Na Papa, hast du dir etwa noch eine Gummipuppe bestellt? Reichen dir zwei nicht?“ kam von Melanie und alle lachten wir. „Ach was, er kann doch unmöglich drei bedienen“, meinte Bernd etwas frech. „Ach nein? Denkst du, ich bin dazu schon zu alt?“ fragte sein Vater. „Nö, aber wenn ich das richtig gesehen habe, ist momentan nur eine wirklich für dich benutzbar. Wenigstens bei einer kannst du gar nicht ran.“ Damit war natürlich meine Annelore gemeint. Aber wie hatte er das denn erkannt oder wohl möglich gesehen? Erst einmal begann Paul diese Kiste zu öffnen. Jeder wollte wissen, was sich in ihr befand, aber das ging eher langsam.

Endlich öffnete sich der Deckel und alle konnten wir tatsächlich eine Gummipuppe sehen, allerdings in einem leuchtenden Rot. Ebenfalls von Kopf bis Fuß bedeckt, konnte man nicht sehen, wer sich darunter verbarg. Mühsam kam sie nun aus der Kiste, war natürlich auch echt. Dann stand sie vor uns und sah aus wie eine Mischung aus Mann und Frau. Oben hatte diese Puppe große Brüste und unten einen ebenfalls kräftigen steifen Lümmel. Ohne Aufforderung drehte sie sich um die eigene Achse und ließ uns auch einen wirklich schönen runden Popo sehen, der sogar die Kerbe zwischen den Rundungen deutlich zeigte. Wir konnten sehen, dass der Zugang dort frei war. Noch immer rätselten wir, bis Pauk dann in der Kiste noch einen bisher übersehenen Brief hervorhol-te. „Alles Gute zum Geburtstag“, stand da. „Mit dieser Gummipuppe wollen wir dir ein kleines Vergnügen bereiten. Du kannst sie benutzen wie du möchtest. Tu dir bitte keinen Zwang an. Sie wird sich nicht wehren. Vermutlich kannst du nicht genau erkennen, wer sich darunter verbirgt. Also ein kleiner Tipp: Frage am besten Annelore dazu. Sie kann dir wahrscheinlich weiterhelfen, hat sie diese Frau – ja, es handelt sich wirklich um eine Frau – schon einige Male mit Petra getroffen. Einen schönen Tag!“ Erstaunt schaute Paul nun meine Frau an und hielt ihr den Brief zum Lesen hin. Annelore las ihn und meinte dann: „Ich schätze mal, dann kann es nur Miriam sein, die Frau, die als Petras Zofe „arbeitet“. Stimmt das?“ fragte sie diese rote Puppe. Sie nickte. „Also dann wird es bestimmt richtig lustig“, meinte Paul. „Wenn ich mit ihr auch alles machen kann und darf…!“ Er stand ganz dicht vor der Frau und ließ einen Finger langsam über den Bauch bis zwischen die Schenkel wandern. Ein Grinsen zog sich über sein Gesicht. „Ja, es ist möglich – auch hier.“ Offensichtlich konnte der Finger dort in die Spalte eindringen. „Möchtest du noch ein zweites Frühstück?“ fragte er nun Miriam, die gleich nickte.

„Aber sag mal, wie lange warst du denn in dieser Kiste?“ wollte Gudrun gleich wissen. „Nicht so lange, wie ihr euch denken könnt. Denn ich wurde natürlich nicht per Spediteur von Petra aus geliefert. Nein, ganz normal wurde ich zu einer guten Bekannten von Petra gefahren und erst dort verpackt – sowohl in Gummi wie auch in diese Kiste. Darin lag ich vielleicht gerade mal eine knappe Stunde. Trotzdem müsste ich bitte dringend zum Pipi machen zum Klo.“ Diese Frage richtete sie an Paul, der ja offensichtlich hier und heute das Sagen hatte. „Kann ich mir vorstellen, wird dir aber nicht erlaubt.“ Soweit man sehen konnte, war Miriam jetzt erstaunt. „Du kannst es anders machen. Dafür haben wir nämlich Experten.“ Erst grinste der Mann mich an, dann fiel sein Blick auf Annelore. „Ich denke, das wird deine erste Aufgabe. Wie das stattfinden soll, muss ich dir ja wohl nicht weiter erläutern. Wahrscheinlich verzog meine Frau ihr Gesicht auch zu einer eher hilflosen Miene, sagte aber keinen Ton, sondern nickte nur. Dann hockte sie sich auf den Boden, wobei der Gummianzug nette Geräusche machte, und legte ihren Rück nach hinten auf die Sitzfläche eines Stuhles. Miriam hatte das aufmerksam verfolgt und fragte nun: „Und ich soll mich da jetzt…?“ fragte sie. Paul nickte. „Natürlich. Oder ist es doch nicht mehr so dringend?“ „Doch, ich muss wirklich.“ Und wenig später hatte sie ihren gummierten Schritt genau an der richtigen Stelle über Annelore platziert. Was jetzt passierte, musste niemandem näher erläutert werden. Lange dauerte es nicht und die Angelegenheit schien erledigt zu sein. Miriam und auch Annelore erhoben sich nacheinander. Ob meine Liebste das nun als gut oder schlecht empfunden hatte, konnte man an ihrem Gesicht nicht ablesen. Der Neuzugang frühstückt jedenfalls erst einmal.

„Also so nette Geburtstaggeschenke habe ich noch nie bekommen“, grinste Paul. „Nur wirst du sie spätestens heute Abend wieder abgeben müssen“, kam von Melanie. „Ja, leider. Aber bis dahin können wir sicherlich viel Spaß haben.“ Da konnten ihm alle nur zustimmen. Laura, die lächelnd zugeschaut hatte, kam näher und kniete sich vor ihm auf den Boden. Kurz darauf hatte sie ihm die Hose geöffnet und auch ausgezogen. So war er da unten jetzt nackt. Sein Lümmel hatte sich allein durch den Anblick der drei Gummipuppen ganz schön aufgerichtet, ragte ziemlich steif in die Luft. „Na, der Kleine wartet ja wohl schon auf mich“, lachte seine Frau und Paul nickte. Und schon schob die Frau ihren leicht geöffneten Mund über diese Stange, sodass ihre Lippen sanft über die weiche Haut streiften. Fast ganz eingeführt, begann ihre Zunge an dem so empfindlichen Kopf zu spielen, was Paul stöhnen ließ. Kurz stoppte die Frau, um dann den Kopf langsam vor und zurück zu bewegen. So massierte sie das Ding in ihrem Mund. Zusätzlich begannen ihre Finger auch den ziemlich prallen Beutel zu massieren, was nicht sonderlich zartfühlend war. Das bewirkte auf jeden Fall, dass ihr Mann heftiger und lauter stöhnte. Die rote Gummipuppe, die erst nur zugeschaut hatte, stand jetzt auf und trat hinter den Mann, der es nicht so recht zu bemerken schien. Ihr ebenfalls roter Gummilümmel stach schon fast zwischen seine Hinterbacken. Kurz nahm die das Gel, welches in der Nähe stand, und tat etwas davon auf den Lümmel. Gespannt schauten wir zu und dann trat sie noch etwas weiter vor und schob nun ziemlich schnell die gesamte Länge ihres Gummilümmels in seinen Popo. Kurz zuckte der Mann zusammen und es sah so aus, als wolle er sich dagegen wehren. Aber dazu bestanden keine Veranlassung und eigentlich auch keine Möglichkeit. So hatten ihn die beiden Gummi-Ladys ihn quasi in die Zange genommen.

Während Miriam dort verharrte, damit sich das kleine, doch ziemlich überraschte Loch an den Eindringling gewöhnen konnte, verwöhnte Laura weiter den Stab vorne. Durch ihre doch recht kräftige, nicht sonderlich zartfühlende Massage an seinem Beutel, kam er nur sehr langsam seinem Ziel, ein saftiger Höhepunkt, näher. Und Miriam trug auch nicht gerade dazu bei, die Sache zu beschleunigen. Man konnte ihm ansehen, dass er es gerne schneller und massiver gehabt hätte, um seine Frau mit seinem Liebessaft zu beglücken. Jedenfalls konnte man an ihrem Gesicht nicht ablesen, ob sie überhaupt dazu gewillt war. Jedenfalls ging alles eher langsam vor sich. Die Hände von Miriam hatten sich inzwischen auch unter sein Hemd geschoben, wo sie die erregten Nippeln von ihm ziemlich kräftig zwischen zwei Fingerspitzen nahm und an ihnen zog, sie sogar ziemlich kräftig drehte. Auch das trug natürlich nicht gerade dazu bei, ihm den Höhepunkt schneller näher zu bringen. Seinem Gesicht war jetzt deutlich abzulesen, dass er kurz davor war, lautstark zu protestieren. Annelore, die dritte Gummipuppe schaute sich die Sache ebenfalls genau an. Ich zog sie kurz zu mir und sagte ihr etwas leise ins Ohr. Erst schüttelte sie ablehnend den Kopf, dann stimmte sie aber doch zu. Ohne die anderen zu stören, ging sie zum Tisch und griff nach dem Lederpaddel. Kurz wurde es betrachtet und mir wurde ein Blick zugeworfen, den ich mit einem ermunternden Lächeln erwiderte. Dann trat sie leise hinter Miriam, zögerte erneut kurz. Melanie und Bernd schauten genau zu, was nun passierte. Denn Annelore holte aus und ließ dann sehr schnell das Leder erstaunlich laut auf jede pralle, rote Hinterbacke der Frau klatschen, die sich um Pauls Rosette bemühte. Miriam drehte sich nur kurz um, lächelte Annelore an und meinte: „Mehr hast du nicht drauf?“ Das klang jetzt wie eine Aufforderung, es härter zu machen.

Das brauchte sie meiner Frau nicht zweimal zu sagen. Denn sofort ging es deutlich heftiger weiter. Jedes Mal, wenn die Frau sich aus der engen Rosette zurückzog, kam der nächste, deutlich heftigere Klatscher schön gleichmäßig auf ihre beiden Rundungen, was die Frau sogar noch anzufeuern schien. Ich konnte kaum sagen, wer davon mehr angefeuert wurde. Aber dann sah ich, wie es Paul offensichtlich im Mund seiner Frau kam und sie seinen Liebessaft zu schlucken bekam. Das schienen Miriam und Annelore ebenfalls mitzubekommen. Denn beide begannen noch etwas intensiver zu arbeiten. Als Miriam dann plötzlich mit einem letzten Stoß tief in Pauls Hintern steckenblieb, beendete meine Frau ihre Arbeit mit dem Lederpaddel und fasste der roten Gummi-Lady zwischen die leicht gespreizten Beine. Dass es dort erheblich nass war, musste wohl niemanden wundern. Also zog sie einen oder zwei Finger immer wieder durch die nasse Spalte und schleckte ab, wobei sie fast ein verzücktes Gesicht machte. Aber auch Laura schien ganz zufrieden mit dem zu sein, was Paul ihr gegeben hatte. Ebenfalls das Ding gründlich abgelutscht, gab sie ihn wieder frei und erhob sich. Jetzt strahlte sie ihren Mann regelrecht an. Er schien ebenso zufrieden zu sein wie sie. Und immer noch stand sein Lümmel erstaunlich auf-recht von ihm ab. Kurz schaute Paul an sich herunter, grinste und meinte: „Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist doch ein Loch bei dir noch zugänglich. Und das, meine Liebe, würde ich jetzt sehr gerne benutzen. Was hältst du davon?“ Gudrun wurde sofort hellhörig, als sie das hörte, wartete aber noch auf die Antwort ihrer Schwester. „Und wie hättest du es gerne?“ lautete sie. „Wie wäre es, wenn du mich reitest? Ist das für dich in Ordnung?“ Laura nickte und Gudrun verschwand aus der Küche.

Bevor es aber losging, holte Melanie wenigstens noch eine dickere Decke, auf die Paul sich nun legte. So stand der Lümmel schon aufrecht und Laura machte sich bereit, ihn sich einzuverleiben. Zuerst aber holte sie noch einen schwarzen Nylonstrumpf. Paul schaute sie an und wollte wissen, was denn das werden sollte. Seine Frau lächelte. „Diesen Strumpf werde ich dir jetzt über deinen Lümmel streifen und dann erst werde ich ihn mir einführen. Soll ein tolles Gefühl sein – für beide.“ Aber bevor sie bereit war zum Aufsteigen, kam Gudrun mit einem großen Einlaufbehälter samt Zubehör zurück. Laura schaute das Teil an und schien bereits zu ahnen, was nun auf sie zukommen würde. Paul, der ja nicht genau wusste, wie seine Liebste im Popo verschlossen war, verstand natürlich gar nichts. Ich konnte hören, wie Laura leise seufzte. Gudrun füllte den Behälter – bestimmt zwei Liter – und befestigte dann den Schlauch am Stopfen in Lauras Popo. Aber noch wurde das Ventil nicht geöffnet. Die Frau kletterte nun über ihren Ehemann und begann den Lümmel dort zwischen die dicken Gummilippen in ihre Spalte einzuführen. Das schien schwieriger zu sein als gedacht, dauerte eine ganze Weile. Erst als das erledigt war, öffnete Gudrun das Ventil. „So wirst du nun vielleicht an zwei Stellen gefüllt“, erklärte sie ihrer Schwester. „Hin mehr und schneller, vorne wohl eher langsamer und bestimmt auch später. Ich werde sorgen, dass es dir hinten so lange hineinläuft, bis es Paul gekommen ist. Es liegt also ganz an dir, wie viel du aufnehmen musst.“ „Muss das sein?“ murmelte die Frau. „Es ist der Geburtstag deines Mannes, nicht deiner. Also hör auf.“ Damit begann Laura nun mit entsprechenden Reitbewegungen, um ihren Mann möglichst bald zu einem zweiten Abspritzen zu bringen. Allerdings wurde von den Zuschauern genau verfolgt und man sorgte dafür, dass es jetzt auch nicht übertrieben schnell ging. Denn auf jeden Fall sollte genügend in ihren Hintern einlaufen. Und bei Paul würde es bestimmt auch länger dauern, da ja bereits der erste Druck weg war. Natürlich ahnte Laura, was das für sie bedeuten würde, sagte aber keinen Ton.

Miriam, die rote Gummi-Lady stand da und schaute nur zu, bis Paul sie aufforderte, doch ihre sicherlich immer noch ziemlich nasse Spalte zum Ausschlecken herzuhalten. Das tat die Frau nur zu gerne. Und so kniete sie we-nig später über dem Gesicht des am Boden liegenden Mannes und hielt ihm den gewünschten Körperteil entgegen. Schon bevor er mit der Zunge hinkam, konnte er ihren Duft, diese sehr erregende Mischung aus nasser Frau und warmen Gummi durch die Nase aufnehmen. Das bekam Miriam auch mit und so wartete sie noch etwas länger, bis sie ihm das warme, nasse Geschlecht sanft auf den Mund drückte. Um ihm dann noch den Zugang zu erleichtern, zog sie selber ihre Lippen im Schoß etwas weiter auseinander. So leuchtete Paul nicht nur das Rot des Gummianzuges entgegen, sondern zusätzlich noch das Rot im Inneren der Spalte, der geile Zugang zu ihrem Geschlecht. Laura machte ihre erregenden Bewegungen auf dem Lümmel im Nylonstrumpf und Paul konnte fühlen, dass es anders war. Er wusste gar nicht so wirklich, auf welches Gefühl er sich mehr konzentrieren sollte: das, was seine Frau machte oder das, was Miriam ihm anbot. Beides zugleich war etwas schwierig. Als er seine Zunge nun zwischen den dicken Gummilippen hindurchgeschoben hatte, konnte er den Geschmack ihres Liebessaftes genauer kosten. Er war anders als der von Laura, was aber kein Wunder war. Das wusste er längst. Andere Frauen schmeckten einfach anders. Paul könnte allerdings nicht sagen, welches im besser mundete. Mehr und mehr versuchte er, seine Zunge tiefer in dem Kanal unterzubringen, was aber nicht so einfach war. So half ihm die Frau mit und drückte ihr Geschlecht im Gummi fester auf seinen Mund. Und bevor Paul so richtig wusste, was passierte, kam andere zusätzliche heiße Flüssigkeit in seinen Mund. Verwundert schaute er nach oben und sah in Miriams lächelnden Augen. „Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich noch dieses ganz besondere Geburtstaggeschenk für dich habe. Wurde extra aufgespart.“ Dagegen konnte der Mann ohnehin nichts machen, außer alles gleich zu schlucken. Es war eine ganze Menge, was ihm so gespendet wurde. Ich hatte keine Ahnung, ob Laura das überhaupt mitbekommen hatte. Sie wurde ja selber momentan hinten gut gefüllt, während sie einen geilen Ritt hinlegte. Noch zeigte sich aber nicht, ob Paul sich wenigstens schon langsam seinem zweiten Höhepunkt näherte oder nicht. Deutlich konnte Laura bereits die Menge fühlen, die sie bereits intus hatte.

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.03.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Es war immer noch nicht eindeutig zu sehen, ob Paul nun doch endlich zu seinem zweiten Höhepunkt kommen würde. Auf jeden Fall hatte Gudrun den Behälter – noch war er nicht ganz leer gewesen – wieder aufgefüllt, sodass noch eine ganze Menge weitere Flüssigkeit in Laura einfließen konnte. Allerdings zeichnete sich bereits jetzt ein deutlich sichtbares Bäuchlein unter dem schwarzen Gummi ab. Außerdem war Laura bereits jetzt ziemlich aufgeregt und wollte eigentlich nicht mehr aufnehmen. Aber das konnte sie ja nun wirklich nicht verhindern. So gab sie sich noch mehr Mühe, ihren Mann und sich selber nun möglichst schnell zu dem erlösenden Ergebnis zu bringen. Dabei kam es ihr schon längst nicht mehr darauf an, selber ebenfalls einen Höhepunkt zu bekommen. Darauf würde sie nur zu gerne verzichten. Ihr war es jetzt eher wichtig, hinten nicht weiter gefüllt zu werden. Endlich sah es dann tatsächlich so aus, als käme der Höhepunkt bei dem Mann doch näher. Wer sich damit auskannte, konnte immer mehr Anzeichen entdecken, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Und tat-sächlich, endlich war es dann soweit. Auch Laura spürte es, wie seine zweite Portion in ihrer Spalte abgegeben wurde. Sehr erleichtert stellte sie dann fest, dass Gudrun gleich reagiert hatte und den Zufluss in den Popo ihrer Schwester stoppte. Keine Ahnung, wie viel denn nun wirklich dort eingeflossen war. Und noch war Laura auch nicht erlaubt, sich zu erheben und zum WC zu eilen. Denn Paul war noch sehr liebevoll mit Miriams Spalte – auch sie saß noch brav auf seinem Gesicht und ließ ihn machen – beschäftigt, aus der auch der Liebessaft rann. Zwar hatte sie ebenfalls – wie Laura – keinen Höhepunkt bekommen. Aber immerhin konnte seine Zunge einiges an Nässe so hervorholen. Ihm reichte es.

Dann wurde die ganze Sache hier auf dem Boden beendet. Zuerst durfte Laura sich erheben. Dazu hatte ihre Schwester das Ventil geschlossen, den Schlauch entfernt und so konnte sie aufstehen, ohne dass sie auch nur einen Tropfen verlieren konnte. Erleichtert nahm die Frau dann auch zur Kenntnis, dass sie zum WC abziehen durfte. Dort stellte die Frau dann fest, dass sie sich zwar entleeren konnte, es aber sehr lange dauern würde, da die eingebrachte Flüssigkeit – und alles weitere – durch dieses enge Loch in dem Popostöpsel hindurch musste. So ließ der Druck in ihrem Bauch auch nur sehr langsam nach. Mit betroffener Miene saß sie also da und spürte eben nur langsam, dass es weniger wurde. Dass ihr zusätzlich auch ein paar Tropfen von der anderen Flüssigkeit heraustropften, die ihr Mann Paul ihr „injiziert“ hatte, bekam sie kaum mit. Letztendlich war ihr das auch völlig egal. Zwischendurch kam Melanie dann mal vorbei, um nach ihrer Mutter zu schauen. „Na, geht es nicht recht voran?“ fragte sie. Laura schüttelte den Kopf. „Ne, gar nicht. Keine Ahnung, wie lange das noch dauern wird.“ „Du solltest dich aber mal etwas beeilen. Wir wollen rausgehen.“ Laura schaute ihre Tochter an. Das leichte Entsetzen, welches sich eigentlich auf ihrem Gesicht abzeichnen würde, kam wegen der Gummikopfhaube nicht zur Geltung. „Ist das euer Ernst? So soll ich rausgehen?“ Melanie nickte. „Ja, du bist doch nicht die Einzige. Annelore und Miriam finden diese Idee ganz toll. Beide haben gesagt, es würde allein bei diesem Gedanken der Bauch kribbeln, was immer das auch heißen soll.“ „Das hat wahrscheinlich nicht damit zu tun“, murmelte Laura, die eher Unbehagen fühlte. „Und was sollen wir anziehen, damit wir nicht zu sehr auffallen?“ wollte sie nur wissen. „Na ja, im Prinzip das, was du sonst auch trägst. Strümpfe – oder vielleicht auch eine Strumpfhose – und Rock, Pulli oder Bluse. Na ja und eine Jacke mit Kapuze, jedenfalls kein Höschen.“ Erneut stöhnte Laura auf. Das hatte ja kommen müssen. Warum hatte sie sich bloß darauf eingelassen, einen Tag als Gummipuppe zu leben. Aber das war jetzt auf jeden Fall zu spät. Denn alleine würde sie ohnehin nicht aus diesem engen Anzug heraus-kommen.

Endlich schien ihr Bauch so weit leer zu sein, dass sie die Sitzung hier beenden konnte. Seufzend stand sie auf und säuberte sich. Zuvor hatte sie das kleine Ventil wieder geschlossen, so dass sie auf keinen Fall irgendwelche Spuren hinterließ. Dann kam sie zurück in die Küche. „Ach, dich gibt es auch noch?“ wurde sie dann von Gudrun begrüßt. „Was hat denn da so lange gedauert?“ „Du musst gerade so blöde fragen“, fauchte Laura ihre Schwester fast an. „Hallo, bitte keinen Streit“, kam sofort von Paul, der seine Laura in den Arm nahm. „Geht es denn jetzt wieder besser, nachdem du dich sicherlich gut entleert hast?“ wollte er wissen. „Wenigstens an einer Stelle“, ergänzte er noch mit einem breiten Grinsen. „Ja, das tut es und du musst – auch heute an deinem Geburts-tag - noch deine Aufgabe erfüllen. Welche das ist, muss ich wohl kaum weiter erläutern.“ Paul schüttelte den Kopf, schaute an seiner Frau in Gummi herunter und kniete sich dann tatsächlich gleich vor sie auf den Boden. Laura spreizte ihre Schenkel etwas weiter und bot ihm den notwendigen Zugang an. Und schon schleckte seine Zunge dort unten durch den heftig geröteten, immer noch nassen Spalt zwischen den Lippen. Erst nahm er nur die äußeren Spuren ab, um dann auch etwas tiefer einzudringen. Dabei konnte er es auch nicht lassen, immer mal wieder den immer noch harten Kirschkern zu streifen, was Laura jedes Mal zusammenzucken ließ. Einen kurzen Moment saugten sich auch seine Lippen dort fest, sodass seine Frau quietschte. Dann gab er sie wieder frei und stand auf. Mit leuchtenden Augen funkelte sie ihn an und meinte: „Du bist und bleibst doch ein Frechdachs! So etwas hier vor allen Leuten zu machen!“ Er lachte. „Tja, Liebes, du weißt doch, dass du bei mir immer mit so etwas rechnen musst.“ Sie nickte. „Ja, aber ich hatte nicht mehr damit gerechnet.“ „Gut, nachdem das ja nun auch erledigt ist, zieht euch an, damit wir losgehen können“, meinte Gudrun. „Ihr wollt wirklich raus?“ fragte Laura nun noch. „Aber natürlich. Ist doch so schönes Wetter. Das muss man einfach ausnutzen. Soll ja schlechter werden.“

„Und wir so in Gummi?“ hakte Laura noch nach. „Natürlich, spricht doch nichts dagegen“, kam lächelnd von Paul. Er deutete auf die Sachen zum Anziehen, die vorgesehen waren. Für die drei Gummipuppen war es das gleiche. Langsam streiften sie also nun zuerst die Strumpfhose – natürlich schrittoffen – über. Jede hatte die gleiche Farbe wie ihr Gummianzug, fiel also nicht weiter auf, was darunter war. Dann kam ein ziemlich enges Taillenmieder – auch passend zum Rest. Eng geschnürt hob es oben die Brüste an. Dazu kam ein Rock, der nur bis zum halben Oberschenkel reichte und bei jeder etwas ungeschickten Bewegungen den Popo freigeben würde. Nur der dünne Pullover würde einiges verdecken, was allerdings kaum nötig war. Für die Füße waren dann auch noch kniehohe Lederstiefel mit hohen Absätzen vorgesehen. Insgesamt sahen die drei Frauen dann doch ziemlich nuttig aus, wie sie dann selber im Spiegel auch feststellten. Laura fand es sehr unpassend, während Miriam und auch Annelore es eher geil und schick fanden. „Was ist denn daran so toll?“ fragte sie deshalb ihre Kolleginnen. „Na, wenigstens kann uns niemand erkennen“, lachte Annelore. „Okay, das ist aber auch das Einzige.“ „Stell dich doch nicht so an. Es ist schließlich der Geburtstag deines Mannes. Gönne ihm doch einfach diese Freude.“ Laura nickte. Was blieb ihr auch anders übrig. Mit der Jacke und der Kapuze über dem Kopf fühlte sie sich schon etwas besser, obwohl natürlich jeder noch das gummierte Gesicht sehen konnte. Aber dann zog man gemeinsam los.

Draußen schien die Sonne noch erstaunlich warm, was zur Folge hatte, dass allen Gummipuppen schon bald ziemlich warm wurde. Aber offensichtlich wagte keine sich zu beschweren. Wer weiß, was das wieder zur Folge haben würde. Laura hatte sich bei ihrem Mann eingehakt, wähnte sich ein klein wenig besser in Deckung. Schon bald spürte sie, dass zuerst zwischen ihren Brüsten ein kleines Rinnsal sich den Weg nach unten bahnte. Es kitzelte auf der Haut. Und bald darauf begann es auch am Rücken nasser zu werden und sie konnte nichts dagegen machen. Vielleicht, wenn sie die Jacke auszog, was aber ja auch nicht in Frage kam. Ziemlich schnell waren sie in der Fußgängerzone, wo natürlich mehr Betrieb war. Schließlich waren sie nicht die Einzigen, die das Wetter ausnutzen wollten. Immer wieder hatten die drei Gummierten das Gefühl, sie würden angestarrt. Aber niemand sagte etwas dazu. Und schon sehr bald stellten auch alle drei fest, dass dieses Gefühl, hier in der Stadt etwas ganz Besonderes zu sein, irgendwie auch etwas Erregendes hatte. Dieses leichte Kribbeln wie wenn sich ein Höhepunkt ganz langsam nähern würde, kroch durch ihren Körper, platzierte sich mehr und mehr in der Bauchgegend, schien sogar ihr Geschlecht zu erfassen. Das blieb dann auch weder Gudrun noch Melanie verborgen, Männer sehen so etwas ja deutlich weniger. So nahm Gudrun dann zuerst Laura etwas beiseite; sie liefen zwei oder drei Schritte hinter den anderen. „Na, meine Süßer, ich habe so den Eindruck, dass es dir langsam immer besser gefällt, was hier gerade passiert. Habe ich Recht?“ „Ist das so schlecht zu verheimlichen?“ kam leise von ihrer Schwester. Gudrun nickte. „Für eine Frau ist das wirklich nur sehr schlecht zu verheimlichen.“ Sie grinste ihre Schwester an. „Also?“ Laura nickte. „Eigentlich mag ich das ja gar nicht zugeben, aber du hast vollkommen Recht. Es macht mich tatsächlich an, wobei ich mich eigentlich selber nicht so richtig verstehe. Eigentlich müsste doch genau das Gegenteil der Fall sein. Ich laufe hier doch sehr auffällig herum. Die Leute starren mich an und mich macht das heiß? Bin ich vielleicht doch irgendwie… pervers?“

Gudrun lächelte sie an und schüttelte den Kopf. „Nein, du bist nicht pervers. Es liegt sicherlich zum einen daran, dass du gerne Gummi trägst. Dein Körper und auch dein Kopf haben sich daran gewöhnt und wissen beide, was es bewirkt, nicht nur bei dir, sondern auch bei Paul. Außerdem ist es doch so, dass die Körperwärme weniger gut entweichen kann, deine Hitze besser in dir – und ganz besonders da unten – gespeichert wird. Und das Gefühl, von anderen angestarrt, vielleicht sogar bewundert zu werden, spielt dabei garantiert auch eine wichtige Rolle.“ „Du meinst, unbewusst habe ich mich mit diesem Anzug abgefunden oder sogar angefreundet? Er hilft mir dabei, noch heißer zu werden?“ Gudrun nickte. „Ganz bestimmt. Soll ich mal nachfühlen?“ Schon machte sie sich bereit, ihrer Schwester in den Schritt zu greifen. „Untersteh dich! Hier vor allen Leuten!“ warnte Laura sie, musste aber gleichzeitig lächeln. „Das heben wir lieber für später auf.“ „Wie du willst. Im Übrigen geht es den anderen beiden ebenso. Schau sie dir an.“ Und tatsächlich. Es sah wirklich ganz so aus, als würden Annelore und auch Miriam das gleiche empfinden sie Laura. „Zumindest bei dir und Annelore liegt es garantiert auch daran, dass ihr beide im Popo verstöpselt worden seid. Sicherlich kannst du nämlich spüren, dass er dich dort hinten ein wenig – oder sogar mehr – massiert und stimuliert. Somit führt das eine zum anderen.“ Laura nickte nur. Das war sicherlich richtig und bestimmt mit voller Absicht geschehen. So, wie sie ihre Schwester kannte, hatte sie garantiert alles vorweg schon genau geplant, selbst wenn es jetzt eher nach Spontaneität aussah. Darin war die Frau nämlich groß. Ich war bei den beiden Frauen in der Nähe geblieben und hatte das Gespräch mehr oder weniger gut verfolgen können. Deswegen betrachtete ich meine Frau, die vor mir herlief, genauer von hinten. Bewegte sie ihren Popo nicht mehr als sonst? Konnte es sein, dass sie sich wirklich dadurch selber intensiver stimulierte? Wundern würde mich das ja nicht.

Wir hatten die letzten Minuten gar nicht mehr auf den Weg geachtet und so waren wir überrascht, als wir nun vor einem Dessous-Laden standen. Die anderen drei Frauen, die uns begleiteten, wollten natürlich unbedingt dort hinein. Und so, wie ich Paul kannte, war er bestimmt auch nicht abgeneigt. Für uns Männer ist das ja auch immer sehr interessant. Allerdings spürte ich, dass Laura nicht ganz so begeistert war. Offensichtlich hatte sie sich immer noch nicht so ganz mit diesem Gummianzug abgefunden. Trotzdem folgten wir den anderen. So war sie dann auch sehr erstaunt, als wir dort auf Manuela trafen. Mich hatte die Kollegin gleich erkannt und grinste mich an. „Hallo Martin. Suchst du was zum Anziehen für deine Frau? Hast du sie deswegen nicht mitgebracht?“ Offensichtlich war ihr nicht aufgefallen, wer mich begleitete. „Hallo Manuela. „Ja, meinst du, ich kaufe hier etwas für meine geliebte? Das bringt mich doch nur in Schwierigkeiten.“ Die Frau lachte. „Kann schon sein. Aber wie ich sehe, hast du Annelore wohl nicht mitgebracht.“ „Dann kann ich dir nur empfehlen, dich genauer umzuschauen. Vielleicht ist sie hier ja doch versteckt.“ Verwundert schaute die Frau mich an, um sich dann tatsächlich umzuschauen, konnte Annelore aber nicht entdecken. So zeigte ich dann auf Annelore. „Da steht sie doch. Übrigens braucht sie gar keine Dessous. Du weißt doch, wir Männer sehen unsere Frauen doch am liebsten ohne alles.“ Manuela schaute die Frau nun genauer an. „Das soll deine Frau sein? Wieso hat sie denn ein Gummigesicht?“ Ich grinste. Meine Süße stand inzwischen neben mir, hatte Manuela auch längst erkannt. „Halo. Wie ich höre, hast du mich gar nicht erkannt? Tja, ist momentan auch nicht ganz einfach.“ Sie lachte. „Und was trägst du da?“ stotterte Manuela. „Wieso hast du denn diese… diese Kopfhaube auf?“ „Das, meine Liebe, ist sogar noch mehr. Ich trage heute den ganzen Tag einen Ganzanzug. Weil der Mann der Schwester meiner Nachbarin Geburtstag hat. Da wollten wir ihm eine ganz besondere Überraschung gönnen. Er steht auf Gummi. Und so sind wir heute zu dritt, gekleidet wie eine Gummipuppe.“ Damit zeigte sie auch Miriam und Laura. „Dort steht übrigens seine Frau.“ „Ihr seid doch verrückt“, grinste meine Kollegin. „Ja, mag schon sein. Ist aber toll. Musst du mal ausprobieren.“ „Na, ich weiß nicht, was Dirk dazu sagen würde.“ „Ist er auch hier?“ fragte ich gleich. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ihn lasse ich lieber nicht in solche Läden. Wobei… ab und zu tut er das wohl alleine. Wenn ich so daran denke, was er mir hin und wieder mitbringt…“ Wir grinsten. „Auf jeden Fall wünsche ich euch noch einen schönen Tag. Wird bestimmt sehr interessant.“ Annelore und ich nickten, gingen dann zu den anderen.

Die Ladys hatten sich inzwischen einige Sachen näher angeschaut, sich kaum um uns gekümmert und auch das Gespräch nicht verfolgt. Das war uns eigentlich nur Recht. „Schau dir mal diesen BH an“, meinte Melanie. „Der ist echt süß.“ „Probiere ihn doch mal an“, grinste Paul. „Papa! Was soll das denn! Glaubst du, ich zeige mich dir so, hier im Laden? Kannst du vergessen.“ Laura lachte. „Tja, hat wohl nicht geklappt. Ich glaube nicht, dass du hier eine von den Damen so sehen wirst, wie es dir am liebsten wäre.“ „Dann muss ich mich wohl an den netten Abbildungen erfreuen“, lachte Paul. „Und an anderen Dingen…“ Gudrun meinte nur: „Sei froh, dass du heute Geburtstag hast. Ich glaube nämlich nicht, dass deine Frau dir es sonst durchgehen lassen würde.“ „Ja, das mag stimmen. Vermutlich müsste ich zu Hause dafür wieder büßen.“ „Das, mein Lieber, können wir aber gerne noch nachholen“, grinste Laura. „Hey, was machst du denn da?“ fragte sie ihren Sohn Bernd, der sich gerade sehr intensiv mit Damenunterwäsche beschäftigte. Bernd schaute sie an und sagte: „Was soll ich denn sonst hier wohl im Laden machen? Man muss sich doch rechtzeitig informieren. Schließlich kann ich wohl kaum damit warten, bis ich meine Freundin ausziehe.“ „Stimmt“, meinte sein Vater. „Vor allem muss man wissen, wie diese Dinger zu öffnen sind.“ Er deutete auf die BHs, die dort hingen. Ich musste lachen. „Kann es sein, dass dein Sohn sich vielleicht ein wenig in eine andere Richtung entwickelt hat als du?“ Paul schaute mich gespannt an. „Was willst du damit sagen?“ fragte er. Dann bekam er große Augen. „Möchtest du etwa andeuten, dass er sich eher wie du…?“ „Wäre doch immerhin möglich. Ich denke, so furchtbar wäre das doch wohl auch nicht. Ich nehme jedenfalls mal an, dass er nicht schwul ist.“ Ich schaute zu Bernd, der zugehört hatte und sofort den Kopf schüttelte. „Nein. Aber ich verstehe nicht, was du meinst“, hakte er nach. „Willst du ihn fragen?“ fragte ich Paul. „Könntest du das vielleicht…?“ kam von ihm. Ich nickte.

„Was wir gemeint haben“, sagte ich dann leise zu Bernd, es musste ja nicht jeder hören. „Ich weiß nicht, was du alles über mich weißt. Aber es ist Tatsache, dass ich mich sehr für Frauenunterwäsche interessieren.“ Bernd grinste. „Tun das nicht alle Männer? Ich meine, das ist doch nun wirklich nicht ungewöhnlich.“ „Vielleicht doch“, erklärte ich. „Mir geht es nämlich nicht nur darum, sie anzuschauen – ob mit oder ohne Frau – und auch auszuziehen, sondern darum, sie selber zu tragen.“ So, jetzt war es schon mal ausgesprochen. „Willst du damit sagen, du trägst solche Sachen?“ Bernd deutete auf diese kleinen BHs und Höschen. Es sah fast so aus, als müsste er sich ein Grinsen verbeißen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, solche Dinge nicht. Eher diese hier drüben.“ Dort hingen Mieder-BHs, Korsetts und ähnliche Kleidungsstücke. „Das finde ich viel besser.“ „Und das gefällt Annelore bzw. sie erlaubt es dir? Warum trägst du das denn überhaupt?“ Gute Frage. „Du hast doch eine Freundin. Und an ihr magst du doch solche Sachen bestimmt auch sehr gerne.“ Der junge Mann nickte. „Klar, eine hübsche Verpackung macht das schönste Geschenk doch noch hochwertiger.“ Sein Vater lachte. „Okay, und sicherlich magst du diese Sachen auch noch, wenn sie nicht an deiner Freundin „angebracht“ sind. Das ist ja bei uns Männern so üblich.“ „Klar, manchmal auch erst recht. Da bleibt doch noch einiges haften.“ „Du denkst jetzt wahrscheinlich an die Strumpfhose oder Höschen…?“ „Diese Sachen werden doch dann erst richtig interessant“, meinte Bernd. „Ich liebe ihren Duft.“ „Und so ähnlich hat es bei mir angefangen. Ich hatte zwar damals noch keine Freundin, bin aber über die Sachen meiner Schwester darauf gestoßen.“ Sofort warf Bernd einen Blick zu Melanie. „Du meinst, du hast ihre Sachen… noch dazu die getragenen…?“

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