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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:20.06.22 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ab dem 25.06. werden wir uns einfach zwei Wochen Urlaub (bis zum 10.07.) gönnen und somit werdet ihr nichts Neues lesen können. Aber ich hoffe, dass danach doch noch der eine oder andere da ist...



Dann tranken beide von ihrem Kaffee und ich tat es auch. „Ich gehe mal davon aus, dass mein Mitbringsel deiner Freundin auch gut genug passt“, kam nun von Käthe. „Ach, das habe ich absolut keine Bedenken“, lachte meine Frau. „Schließlich hat sie doch eine eher normale Figur“, kam noch mit einem Blick auf die Freundin. „Stimmt. Da würden andere Frauen sich deutlich schwerer tun.“ Immer noch blieb es sehr geheimnisvoll. Plötzlich stand Käthe auf, trat zu Petra und betrachtete ganz intensiv ihre Rückseite mit dem nackten Popo. „Also für mich sieht es leider ganz so aus, als habe sie bereits längere Zeit dort nichts mehr zu spüren bekommen. Ist das so?“ fragte sie nun auch noch, als sie der Frau direkt ins Gesicht schaute. Petra konnte trotz dem ziemlich engen und steifen Halskorsett ausreichend nicken. „Aha, und ich kann mir denken, dass es dir durchaus gefallen hat, wobei deine „Zofe“ sicherlich trotzdem ihr Teil bekommen hat.“ Wieder nickte Petra, die wohl bereits zu ahnen schien, worauf es hinauslaufen würde. Und schon kam ganz deutlich an mich gerichtet: „Martin, holst du bitte jetzt schon Rohrstock, Reitgerte und Paddel? Sei so gut, denn ich fürchte, wir werden es gleich benötigen.“ Leicht schockiert nickte ich und holte die gewünschten Dinge, während ich noch sah, dass meine Frau lächelte. „Na, da wird sich aber gleich jemand ganz besonders freuen“, konnte ich noch hören. Ich denke, das wird eher nicht der Fall sein, schoss mir durch den Kopf. Als ich dann mit den gewünschten Instrumenten zurückkam, stand Käthe immer noch vor Petra. „Sollen wir ihr vielleicht die Bluse ausziehen und den BH wenigstens öffnen, damit wir dort ebenfalls…?“ ließ sie nun hören. Hörbar schnaufte Petra auf. „Komplett ausziehen geht ja kaum“, ergänzte Käthe noch. „Finde ich eine gute Idee“, grinste Annelore. Und schon machte Käthe sich ans Werk, knöpfte die Bluse der Frau auf, streifte sie nach hinten über die Arme bis runter bis zu den ja immer noch gefesselten Handgelenken. Gespannt schaute ich zu, hörte Petra immer noch heftig atmen. „Na, bist du schon ganz gespannt, was jetzt auf dich zukommen? Tja, du wirst aber noch ein wenig warten müssen.“ Nun hakte sie auch den BH auf, wusste dann ober offensichtlich nicht so recht weiter. denn irgendwie brachte es sie nicht wirklich weiter.

„Mach doch einfach die Träger auf“, schlug Annelore vor. „Dann kannst du ihn wenigstens nach unten ziehen.“ Käthe nickte und setzte den Vorschlag gleich in die Tat um. Nun lagen die Brüste vollkommen frei. Die Nippel hatten sich bereits ein klein wenig aufgerichtet, sodass Käthe kurz an ihnen herumspielte. „Martin, komm doch mal näher. Du magst doch bestimmt sehr gerne an diesen Zitzen ein wenig nuckeln. Das tun doch alle Männer gerne.“ Ich nickte, legte die eben geholten Instrumente auf den Tisch und begann. Dazu legte ich meine Hände um Petras Brüste, schob sie ein klein wenig weiter nach Oben und setzte dann die Lippen rund um die dunkleren Warzenhöfe an. „Aber bitte kräftig, nicht zu so ein wenig lutschen“, hieß es dann gleich noch. Lieber ge-horchte ich gleich, angesichts der drei Instrumente auf dem Tisch. Und fast sofort stöhnte Petra. „Aha, es geht schon los. Kaum lutscht man ihr an den Titten, wird die Frau geil“, stellte Käthe fest. „Irgendwie finde ich das ja ziemlich ungehörig.“ „Tja, so kenne ich sie schon lange und es war nie wirklich anders“, lachte Annelore. „Allerdings war sie bereits vorher ziemlich erregt, nachdem sie zusehen konnte, was ich mit Martin gemacht habe.“ „Soll das etwa heißen, du wirst allein beim Zuschauen einer Bestrafung schon erregt?“ fragte Käthe nun erstaunt die Frau, die ich gerade verwöhnte. Petra nickte, wie ich mitbekam. „Dann wollen wir doch mal sehen, was weiter passiert, wenn ich jetzt noch zusätzlich deinen Hintern ein wenig kräftiger mit einem dieser Instrumente verwöhne. Vielleicht erregt es dich noch deutlich mehr.“ Käthe deutete auf die drei Instrumente auf dem Tisch. „Welches soll ich denn deiner Meinung nun verwende?“ Offensichtlich wollte sie diese Entscheidung Petra selber überlassen. Deswegen deutete sie zuerst auf den Rohrstock, schaute zu Petra, die ein klein wenig den Kopf schüttelte. „Okay, was ist mit der Gerte?“ Erneut schüttelte die Frau den Kopf. „Tja, dann bleibt ja wohl nur das Paddel, wobei ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass ich das bei dir anwenden soll. Also?“ Noch einmal schüttelte Petra den Kopf. „Nanu, ich soll also deiner Meinung nach keines dieser wundervollen Instrumente auf deinem Popo verwenden? Tja, ich fürchte, dann haben wir beiden jetzt ein Problem, sogar ein sehr ernstes Problem. Denn so ganz ohne kann ich das, was ich dir zugedacht habe aber nicht anwenden. Es sieht also ganz so als, als müsste jemand von uns hier die Entscheidung für dich treffen.“

Das gefiel Petra, wie man leicht sehen konnte, noch deutlich weniger. Ich hatte inzwischen auch an der zweiten Zitze ebenso kräftig gesaugt, sodass beide nun ziemlich rot und erregter hervorragten. Käthe schien zu überlegen. Dann meinte sie: „Möchtest du vielleicht, das Annelore für dich entscheidet?“ Ein kurzes, erschrecktes Aufblitzen der Augen von Petra, begleitet von einem Kopfschütteln. „Also nicht“, stellte Käthe gleich fest. „Wie wäre es, wenn ich…?“ Es folgte fast die gleiche Reaktion von Petra. „Also dann eben Martin“, seufzte Käthe, wie wenn ihr diese Entscheidung schwerfiele. Aber auch jetzt schüttelte Petra den Kopf. „Mädchen, du machst es mir aber wirklich schwer“, kam jetzt fast enttäuscht von Käthe. „Was soll ich denn nur mit dir machen? Du kannst doch nicht alles ablehnen, was wir hier vorschlagen! Ja glaubst du denn im Ernst, du bekommst jetzt nichts? Nur weil du alles ablehnst? Da muss ich dich leider enttäuschen. Da du dich wirklich nicht entscheiden willst, gibt es nur noch eine einzige Möglichkeit, von der ich annehme, es wird dir noch viel weniger gefallen wird.“ Jetzt machte sie eine kleine Pause. „Jeder von uns wird nämlich eines der Instrumente wählen und dir deinen süßen Popo damit verwöhnen. Das hast du selber zu verantworten.“ Das schien Petra noch viel weniger zu gefallen. Denn sie riss die Augen erneut weit auf und keuchte. Käthe schaute zu Annelore und meinte: „Wir müssen nur noch festlegen, wie viel jeder von uns nun dort aufträgt.“ „Ich bin für fünf auf jede Seite“, kam sofort von Annelore. „Das dürfte reichen. Eventuell können wir später, wenn wir das andere erfolgreich erledigt haben, noch einen Nachschlag verabreichen.“ Käthe nickte. Ich wurde ohnehin nicht gefragt. „Ich denke, das ist ein guter Kompromiss. Und welches Instrument möchtest du gerne…?“ Auch jetzt überließ sie meiner Frau die Wahl. „Also mir hat schon immer der Rohrstock am besten gefallen“, grinste meine Frau und warf mir einen vergnügten Blick zu. „Martin kennt das ja schon…“

„Also gut. Dann werde ich die Reitgerte nehmen, dieses immer so sehr handliche und trotzdem intensiv beißende Instrument. Damit kann man so ganz wunderbare Akzente setzen. Und du, Martin, wirst dich mit dem Paddel begnügen müssen. Dafür darfst du auch anfangen, um die Fläche entsprechend vorzubereiten.“ Irgendein unverständliches Gebrumme kam von Petra. Käthe schaute sie überrascht an und meinte: „Wenn du dich nicht deutlicher ausdrücken kannst, tut es mir leid. Ich verstehe das nämlich nicht.“ „Habe ich ihr vorhin auch schon gesagt“, lachte Annelore. „Ist aber offensichtlich nicht bei ihr angekommen. Ich weiß auch nicht, warm.“ „Dabei habe ich immer geglaubt, Frauen könnten sich – im Gegensatz zu Männern – immer sehr genau und klar ausdrücke. Tja, da muss ich meine Meinung wohl revidieren.“ „Egal, ich denke, wir fangen mal an.“ Freundlich nickte Käthe mir zu und ich griff nach dem Paddel, welches – zum Glück für Petra – aus Leder bestand. „Freundlicher-weise hat er ja nicht jenes aus Holz ausgewählt“, hieß es noch. „Obwohl ich das natürlich besser gefunden hätte.“ Nachdenklich hielt ich das Paddel in der Hand, sah Petras Augen wütend funkeln und trat dann neben sie. Kurz darauf klatschte das Leder zum ersten Mal eher sanft auf die Hinterbacke. „Was soll das denn sein?“ fragte Käthe, als sie sah, wie lasch ich das machte. „Nein, mein Lieber, das war ja gar nichts. Entweder du machst das anständig oder du bist dann selber auch dran! Also gleich noch einmal!“ Mir blieb wirklich nichts anderes übrig, als es laut und heftig auf Petras Popo klatschen zu lassen. „Ja, so ist das in Ordnung. So sieht man auch was da-von“, lobte Annelore mich nun auch noch. Petra war heftig zusammengezuckte. Trotzdem machte ich so weiter, hatte bereits jetzt ein eher ungutes Gefühl. Mit entsprechenden Abständen waren dann meine fünf auf die erste Hinterbacke aufgezogen und ich wechselte zur anderen Seite. Auch dort machte ich auf die gleiche Weise weiter, wurde danach entsprechend gelobt. „Ich weiß doch, dass du das so gut kannst“, hieß es von Annelore. „Aus eigener Erfahrung…“ Sie war inzwischen vom Sofa aufgestanden, nachdem sie noch einen Schluck Kaffee zur Stärkung genommen hatte. Jetzt schnappte sie sich den Rohrstock, mit dem offensichtlich als nächstes seine Striemen aufgezogen werden sollten. Um ihre Freundin darauf vorzubereiten, ließ Annelore ihn mit einem süffisanten Grinsen einige Male vor ihren Augen durch die Luft sausen. „Na, freut sich dein Popo schon? Das dürfte ihn doch an früher erinnern…“

„Tust du mir einen Gefallen?“ fragte Käthe noch, bevor Annelore anfing. „Na klar, was soll es denn sein?“ Kam von meiner Liebsten. „Wenn du dort gleich diese hübschen roten Striemen aufträgst, lässt du bitte dazwischen immer etwas Platz, damit ich dann auch…?“ „Ach, du meinst, es sollen immer zwei verschiedene Striche neben-einander liegen?“ Als Käthe nun nickte, grinste meine Frau und meinte: „Das ist eine echt gute Idee. Nur habe ich geringfügige Bedenken, dass Petra es ebenso gut findet wie wir. Aber wen interessiert das schon… Ich fange jetzt einfach mal an.“ Und schon pfiff der Rohrstock, traf dann allerdings die Haut nicht scharf wie es zuerst aussah. Einen nach dem anderen trug Annelore nun, ich würde sogar sagen, genüsslich auf, wobei Petra hin und wieder zusammenzuckte. Erst kamen die fünf Striemen auf die eine Seite und kurz darauf auch auf die andere Seite. Es sah aber nicht so aus, als müsse Annelore sich dabei sonderlich anstrengen. „So, ich denke, wir können ihr jetzt ein paar Minuten Pause, bevor du dann weitermachst“, hieß es noch und Käthe nickte. „Das verbessert die Wirkung deutlich.“ Oh ja, das wusste ich auch nur zu genau. Also tranken die beiden jetzt erst noch ihren Kaffee aus, bevor Käthe sich bereitmachte. „Hättest du es lieber etwas härter oder nicht so hart?“ fragte sie vorher noch Petra, die natürlich immer noch nicht antworten konnte. „Sprich doch bitte etwas deutlicher“, seufzte Käthe, als nur undefinierbare Geräusche von der Frau kamen. „So kann ich dich wirklich nicht verstehen und muss annehmen, dass du es gerne auf die härtere Tour möchtest. Aber diesen Gefallen kann ich dir gerne tun. Für mich ist das absolut kein Problem.“ Sofort wurden diese Töne von Petra lauter. Käthe stellte sich direkt vor die Frau hin, lächelte sie an und sagte: „Tja, Süße, das ist jetzt zu spät. Deine bzw. meine Entscheidung ist gefallen. Und nun geht es gleich los.“ Vergnügten Gesichts stellte sie sich bereit und begann. Jetzt pfiff die Gerte heftiger und lauter als eben noch der Rohrstock. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass Käthe es wirklich nicht besonders hart machte. Trotzdem zeichnete sich immer kurz nach dem Treffer ein feiner roter Strich zwischen den beiden dickeren Markierungen vom Rohrstock ab. Allein beim Zuschauen hatte ich fast das Gefühl, mein Hintern würde so bearbeitet.

Recht schnell war auch Käthe mit ihrer Aktion bei Petra fertig, legte die Gerte ebenfalls zurück auf den Tisch. „Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich an diesen Instrumenten so sehr liebe. Liegt es an dem Anfassen oder doch mehr an der Handhaben, den geilen Geräuschen beim Auftreffen oder des Getroffenen? Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist das ein Zusammenspiel dieser Dinge. Wie ist denn das bei dir?“ wollte sie nun von Annelore wissen. „Geht mir auch so, wobei ich aber auch zugeben muss, hin und wieder mag ich es selber bei mir spüren.“ „Nein, ernsthaft?“ fragte Käthe etwas verblüfft. „Wie kommt denn das?“ „Liegt vielleicht daran, dass Martin – wenn ich es ihm schon mal erlaube – es eher zärtlich macht, wenn man so sagen kann. Ich fürchte, wenn du das bei mir auftragen würdest, hätte ich schon sehr bald keine Freude mehr daran.“ „Oh ja, da kannst du dir absolut sicher sein“, lachte Käthe. „Wollen wir das später mal ausprobieren?“ „Nö danke, erst dann, wenn du dich entschlossen hast, es doch eher feinfühlig zu machen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das kann ich? Na, ich weiß nicht…“ „Oh doch, das kannst du ganz bestimmt“, grinste Annelore. „Wenn du meinst“, kam nun eher nachdenklich von Käthe. „Aber sollen wir uns jetzt weiter um Petra kümmern? Die arme Frau weiß doch noch gar nicht, was auf sie zukommt. Wahrscheinlich kann sie es ohnehin kaum noch erwarten.“ Meine Frau nickte. „Ja, ich glaube du hast Recht. Wobei… wahrscheinlich ist sie dann nachher wieder sauer mit uns und meckert.“ „Soll sie doch. Dann ist es ohnehin zu spät. Sie muss sich dann einfach damit abfinden. „Also gut. Dann packen wir doch das nette Geschenk mal aus.“ Annelore zog die Schachtel näher zu sich her, und sowohl Petra als auch ich waren neugierig, was da wohl drinnen war. Langsam hob meine Frau den Deckel mit einem Lächeln ab und hielt uns die Schachtel so hin, dass wir den Inhalt anschauen konnten. Ich weiß nicht, wer jetzt mehr unangenehm überrascht war. Petra oder ich. Von ihr jedenfalls kam ein nahezu abgrundtiefes, mit dem Knebel gestopftes Seufzen und einen wirklich bösen Blick auf die anderen beiden Frauen. „Schau mal den total begeistern Blick“, lachte Annelore und deutete auf ihre Freundin. „Ich würde das anders interpretieren“, kam von Käthe. „Aber schließlich kennst du sie ja schon länger.“ „Allerdings“, bestätigte meine Frau. „Aber ich muss zugeben, diesen Blick habe ich schon lange nicht mehr bei ihr gesehen. Ach, er wird sich schon ändern, wenn wir sie erst in diesen wirklich totschicken Gürtel eingeschlossen haben.“

Jetzt nahm sie das wunderschöne Teil aus der Schachtel, sodass Petra und ich jetzt genauer sehen konnte, wie es ausgestattet war. Denn in dem Schrittteil war ein kräftiger Kugeldildo, bestehend aus vier einzelnen, unterschiedlich dicken Kugeln, angebracht. Deutlich sichtbar hielt Annelore nun das gesamte Gebilde der Freundin vor Augen. „Na, wie gefällt es dir? Ich kann dir versprechen, es wird dich gleich hervorragend ausfüllen, wenn es da in dir steckt. Außerdem kann man noch ein paar nette Kleinigkeiten damit anstellen. Wills wissen, was es ist? Oder lieber warten, bis ich es bei dir nach dem Einführen ausprobiere? Ach ja, du sprichst ja momentan nicht mit mir. Egal, ich verrate es dir trotzdem. Zum einen kann man damit – sogar per WLAN und das ist noch ganz neu – mehr oder weniger sanfte Vibrationen auslösen. Sie sind dann stufenlos regelbar, dass sie dich bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit zu einem Wahnsinnshöhepunkt bringen kann. Ich habe eine Vorführung dazu gesehen und fand es einfach umwerfend.“ Petra stöhnte, weil sie natürlich ahnte, was ihre Freundin schon sehr bald mit ihr anstellen würde. „Aber – und das hast du dir bestimmt schon gedacht – kann man auf diese Weise natürlich auch weniger nette Dinge damit machen. Ich denke da an kleine, feine Bestrafungen. Denn dort, an dieser ohnehin schon so empfindlichen Stelle, braucht es gar nicht viel, um als Strafe zu wirken.“ Jetzt sah die geknebelte und breitbeinig stehende Frau noch unglücklicher aus. „Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Denn solange du brav und gehorsam bist – und ich weiß ja, dass du das sicherlich die meiste Zeit bist – und mir auch keine Klagen von Seiten Miriams kommen, muss ich das auch wohl nicht nutzen. Und wenn doch… nun ja, dann kann ich das auch kurz und – nein, nicht schmerzlos machen, ganz im Gegenteil. Es wird verdammt heftig. Aber, wie gesagt, nur kurz.“ „Können wir jetzt endlich anfangen und ihr den Gürtel umlegen? Schließlich sollten wir die Frau wirklich nicht länger warten lassen. Schau sie dir doch an, sie kann es kaum noch abwarten.“ Käthe deutete auf Petra. „Oh ja, das hatte ich völlig übersehen“, entschuldigte Annelore sich bei ihrer Freundin. „Tut mir leid. Aber jetzt geht es sofort los.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:24.06.22 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sie öffnete das Schloss, nahm es ab und legte es auf den Tisch, dann würde der Taillengurt aufgehakt und der Schrittteil baumelte gleich nach unten. Jetzt konnte man sehen, dass dieser Kugeldildo in dem Metallteil hin und her rutschen konnte. Genüsslich legte Annelore der Frau nun den Taillengurt um und schloss ihn vorne erst einmal provisorisch, wobei Petra ihren Bauch schon ganz gut einziehen musste. „Sag bloß, du bist dicker geworden!“ stellte meine Frau ziemlich erstaunt fest. Dann angelte sie zwischen den weit gespreizten Beinen nach dem Schrittteil, um nun beim Nach-vorne-klappen den dicken Kugeldildo aus dem glänzenden Metall vorsichtig zwischen die feuchten Lippen zu stecken, diese dadurch zu öffnen und das Tel nach und nach tiefer in die Spalte einzuführen, die dadurch natürlich erheblich gedehnt wurde. Petra verzog das Gesicht, was aber wohl auch daran lag, dass dieser Dildo momentan noch eher kalt war. Aber das würde sich bald ändern. Immer tiefer verschwand das Teil sodass von den vier Kugeln bald die dickste, die Nummer zwei, in Petras Spalte steckte, sodass nun die letzten beiden folgten, die Lippen sich langsam wieder schlossen und nun den kurzen Stiel umfassten. „Na, wie fühlt sich das an, Süße? Gut?“ fragte meine Frau und zur großen Überraschung nickte die so Gefragte. „Sehr schön, freut mich für dich.“ Nun wird das Metall dort zwischen den Beinen strammer gezogen, sodass es alles gut und sicher vor jeglicher Berührung abdeckte. Nach einer letztmaligen Überprüfung wurde es oben mit dem Taillengut verbunden und dann mit dem Schloss gesichert. Sehr eng lag nun alles dort an. Annelore war zufrieden und meinte nun: „Ich denke, wir können sie nun freigeben. Martin, würdest du bitte…“ Ich nickte und nach Petra nun die Spreizstange und auch alles andere. Erst zum Schluss entfernte ich den Knebel und wartete auf einen mehr als heftigen Protest. Aber zu meiner Überraschung blieb er aus! Als die Frau nun aber die paar Schritte ging, um sich zu setzen, blieb sie zwischendurch kurz stehen und zitterte leicht. Begleitet wurde es von einem Stöhnen. „Ist das… wow, das ist geeeiilll!“ kam nun langgezogen. „Ich glaube, sie ist zufrieden“, kommentierte Käthe nun die Worte. „Schätze, du hast mal wieder Recht. Aber was passiert denn, wenn ich sie nun ein-schalte…?“ fragte meine Frau etwas nachdenklich. Aber sofort kam von ihrer Freundin: „Bitte… bitte noch… nicht… Lass mich erst so… daran gewöhnen…“ „Also gut, dann warten wir eben noch.“ Und auch Annelore setzte sich wieder. Erst als Petra sich ebenfalls setzen wollte, zuckte sie sofort wieder hoch. „Verdammt… mein Hintern…“zischte sie, „Es ist immer wieder faszinierend, was mit Leuten passiert, die einen sehr intensiven Kontakt mit diesen Instrumenten hatten“, grinste Käthe. eil sie wohl total vergessen hatte, was dort zuvor stattgefunden hatte. Also blieb sie lieber stehen.

Ich verzog nur mein Gesicht, sodass meine Liebste meinte: „Och, nun schau nicht so betrübt. Du kommst bestimmt auch schon sehr bald wieder in diesen Genuss.“ Jetzt wurde Petra erst einmal mehr aus ausgiebig betrachte, die sich ja immer noch mit ihrem neuen Schmuckstück abfinden musste. Hatte Annelore dort doch schon heimlich ein paar Dinge aktiviert? Sah ganz so aus, da die Frau kaum wirklich stillstehen konnte. Denn nur die Form konnte es wohl kaum sein. Obwohl.. Aber vielleicht gab es in diesen Kugeln auch noch etwas, was so funktionierte, allein durch die Bewegungen. Ich nahm mir vor, Annelore oder Käthe später danach zu fragen. Langsam schien Petra aber genau zu merken, was ihre Freundin mit ihr gemacht hatte. „Wie lange soll ich dieses… dieses Ding nun wirklich tragen?“ Meine Frau lächelte und antwortete: „Das willst du gar nicht wissen.“ Jetzt starrte die Frau sie an. „So lange? Ist nicht dein Ernst!“ „Und wenn doch?“ Darauf kam jetzt keine Antwort mehr. „Aber du hast doch eben erst festgestellt, dass es geil sei. Oder habe ich mich verhört?“ „Hat sie gesagt“, kam auch von Käthe. „So… so habe ich das aber nicht gemeint“, wollte Petra nun korrigieren. „Ach nein, sondern?“ „Hat wirklich Miriam sich über mich beschwert?“ „Spielt das eine Rolle? Wer sollte denn sonst dafür sorgen, dass du so hübsch verschlossen wurdest? Glaubst du, es wäre meine Idee?“ „Na ja, wundern würde mich das auch nicht“, kam von Petra. „Bestimmt war Martin das, er ist hier ja ohnehin an fast allem „schuld“, lachte Käthe. „Außerdem ist er ein Mann, was allein doch schon alles erklären sollte.“ Da ich genau wusste, wie die Frau das gerade gemeint hatte, grinste ich bloß. „Glaubst du doch wohl selber nicht“, kam von Petra. „Nö, stimmt. Obwohl er bestimmt an vielem schuld sein mag.“ Langsam versuchte die Frau, sich trotz der strapazierten Hinterbacken zu setzen, weil das Stehen auf Dauer auch unbequem wurde. Stöhnend und seufzend saß sie nun da. „War das wirklich notwendig… gleich so heftig und so viele…?“ „Oh ja“, nickte ihre Freundin. „Eigentlich wollte ich ja noch weitaus mehr. Aber nachdem ich gesehen hatte, wie ungeübt dein Hintern zurzeit ist, habe ich davon lieber Abstand genommen.“ „Soll ich mich jetzt etwa noch dafür bedanken?“ kam sarkastisch von der Frau. „Na ja, schaden kann das ja auch wohl nicht.“ „Also schön. Ich bedanke mich bei dir“, brachte Petra einfach so heraus. „Und du glaubst jetzt ernsthaft, das geht so einfach? Nein, meine Liebe, so können wir das alle drei nicht akzeptieren.“

Jetzt starrte die Frau meine Liebste an und dann kam langsam: „Und wie hättest du es gerne?“ seufzte sie. „Also das muss ich ausgerechnet dir ja wohl wirklich nicht erklären! Zu oft hast du schon früher genau gewusst und auch entsprechend gekonnt.“ „Du erwartest jetzt ernsthaft, dass ich dich mit diesem… diesem verdammt unbequemen Ding da unten…? Kannst du vergessen.“ „Also das wollen wir doch mal sehen“, grinste meine Frau und griff nach dem Smartphone. „Was soll denn das jetzt werden?“ fragte Petra gleich misstrauisch. „Oh, ich schätze, das wirst du schon sehr bald merken. Denn wie du dir bestimmt denken kannst, hat sich dieses „nette“, vielleicht etwas unförmige Teil da tief in dir längst ins WLAN eingeloggt. Muss ich noch mehr sagen?“ Erschrocken schüttelte ihre Freundin den Kopf. „Nein, bitte… bitte tu das nicht…“ „Und warum nicht? Schau, ich habe dich nett um einen kleinen Gefallen gebeten und du hast rundweg abgelehnt. Du musst doch einsehen, dass ich das nicht einfach so akzeptieren kann. Also bekommst du eine Strafe. So einfach ist das.“ „Aber… ich will das nicht…“ „Ach nein? Niemand will freiwillig seine Strafe erhalte, selbst wenn man eingesehen hat, die sie nötig und unumgänglich ist. Wo kommen wir denn dann hin, wenn ich – oder auch Käthe – das akzeptieren. Vergiss es, Strafe muss sein. Punkt!“ Und weiter fummelte meine Frau an ihrem Smartphone, schien die entsprechenden Einstellungen für den Dildo zu suchen. Aber bevor sie so weit war, zuckte Petra plötzlich zusammen und stöhnte auf. „Nanu, ich habe doch noch nichts gemacht“, staunte Annelore. „Ach, es ist wahrscheinlich diese automatische Einstellung…“ „Und was soll das nun wieder bedeuten?“ fragte Petra sofort, die das natürlich betraf. „Das ist etwas, was dich absolut nicht beunruhigen muss“, kam jetzt von Käthe. „Ach nein, muss es nicht? Selbst dann nicht, wenn so ganz tief innen, direkt am Muttermund, so ein unangenehmes Kribbeln verspüre? Würdest du es mir bitte trotzdem erklären.“

„Wenn du unbedingt willst… Aber du brauchst dich nachher nicht zu beschweren“, mahnte Käthe sie gleich. „Es ist nämlich so. Alle 60 Minuten nimmt dieser feine Zapfen da in dir nämlich Kontakt zum WLAN auf, wobei ihm völlig egal ist, wie es sich befindet. Jedes funktioniert! Es wäre ja möglich, dass er irgendwas „verpasst“ hat, weil er zum Beispiel einige Zeit ohne Kontakt war. So überprüft er quasi, ob deine Freundin vielleicht ein paar neue Einstellungen gemacht hat, die natürlich auch dementsprechend zur Anwendung kommen sollen. Und um dann zu signalisieren, dass alles in Ordnung bzw. auf dem neuesten Stand ist, meldet sich eben der Dildo bei dir mit diesem Signal.“ „Aha“, murmelte Petra. „Muss denn das unbedingt sein? Kann man das nicht auch abstellen?“ „Doch, kann man schon“, lächelte Käthe. „Aber warum sollten wir das machen. So wirst du doch immer wieder an diesen tollen Zapfen erinnert.“ „Oh danke, das wäre aber nicht nötig“, kam sarkastisch von der Frau. „Ach, ist doch nicht der Rede wert. Haben wir gerne gemacht.“ „Hier, jetzt habe ich gefunden, was ich gerade gesucht habe“, kam nun auch von Annelore. Dann schaute sie ihre Freundin an. „Möchtest du es lieber alle zwei Stunden sanft oder lieber härter? Einzelne Impulse oder ansteigend? Ich kann dir alles einstellen.“ „Kann man das Ding auch komplett… ausschalten?“ „Klar kann man das“, nickte meine Frau und lächelte süffisant. „Aber das wäre ja langweilig und aus diesem Grund werde ich das nicht machen. Findest du nicht?“ „Nee, ich glaube nicht. Alleine das Tragen da so tief in mir…“, murmelte die Frau. „Also gut, ich mache dir ein Angebot. „Ich schalte ihn jetzt für die nächsten zwei Stunden aus und du kannst dich, wie du gerade gesagt hast, an ihn gewöhnen. Dann sehen wir weiter. allerdings schaltet sich dein neuer „Freund“ dann ganz automatisch, ohne mein Zutun, wieder ein.“ Einigermaßen zufrieden nickte Petra. „Aber dafür kommen wir noch einmal auf die uns doch zustehende Belohnung zurück. Wie wäre es denn damit nun?“ Es sah ganz so aus, als habe Petra bereits gehofft, es wäre vergessen. Nun aber musste sie feststellen, dass das nicht der Fall war. Es würde ihr nicht erspart bleiben. „Und wie soll das nun aussehen?“ fragte sie und seufzte auf. „Ach, das überlassen wir ganz dir. Du wirst schon etwas finden. Kannst auch bei Martin anfangen.“

Seufzend kam sie näher zu mir, schaute mich an und schien immer noch zu überlegen. Eine ganze Weile betrachtete sie mich und begann nun an meinen Nippeln zu spielen. Sie nahm sie zwischen zwei Finger, zupfte an ihnen, um kurz darauf diese sanft zu lecken und daran zu saugen. Für mich war das sehr angenehm und stöhnen saß ich da, hatte die Augen geschlossen und gab mich ganz dem geilen Gefühl hin. Dann plötzlich spürte ich Petras warme, weiche Hand an meinem Beutel da unten. Freiwillig spreizte ich meine Beine etwas weiter, ge-währte ihr einen noch besseren Zugriff. Vorsichtig massierte sie mich dort, knetet und tat alles, um es mir so angenehm wie möglich zu machen. Leider war das an meinem Lümmel, der sich längst wieder stärker in den Käfig quetschte, nicht möglich. Aber das war ich ja gewöhnt. „Schau mal, wie gut sie mit meinem Mann umgehen kann“, hörte ich von Annelore. „Und sonst ist sie oftmals so rabiat!“ Käthe lachte. „Tja, so sind wir Frauen. Das weißt du doch selber. Und.. Männer brauchen das hin und wieder auch. Und auch das weißt du.“ Was Petra da jetzt mit mir machte, gefiel mir ausnehmend gut und ein klein wenig revanchierte ich mich bei ihr und schob meine Hand in ihren BH, um dort ihre Nippel zu verwöhnen. Kurz atmete sie auf, sagte aber keinen Ton. Dann spürte ich, wie sie sich runterbeugte und ihren Mund über den Kleinen im Käfig stülpte. Im Moment wusste ich nicht, ob es Sinn machte oder nicht. Jedenfalls genoss ich erst einmal die feuchte Wärme, bis dann die Zunge tatsächlich an den kleinen, dort vorhandenen Öffnungen spielte. Natürlich würde sie damit keinerlei Erfolg ha-ben, aber daran war weder ihr noch mir gelegen. Als genoss ich es einfach so. „Glaubst du, dass es Martin auch nur das Geringste bringt, was deine Freundin da macht?“ fragte Käthe deutlich hörbar. „Nö“, lachte Annelore. „Aber das spielt auch wirklich keine Rolle. Vielleicht will sie ja einfach üben, wie man einen Mann mit dem Mund verwöhnt… Kann doch sein, dass sie etwas aus der Übung ist…“ „Und dann ausgerechnet bei ihm, so er doch so gut und sicher verschlossen ist? Nee, ich weiß nicht…“ Offensichtlich amüsierten sich die beiden Frauen prächtig.

Keine Ahnung, wie lange Petra sich so bei mir beschäftigte. Aber dann kam die Frage an meine Frau: „Darf ich jetzt aufhören und bei euch weitermachen?“ „Ja, meinetwegen. Mehr kannst du da doch ohnehin nicht erreichen.“ So ging Petra also rüber zu Käthe, die schon ganz gespannt war, was denn nun bei ihr passieren würde. Dort kniete sieh sich etwas mühsam auf den Boden. Es war deutlich zu erkennen, dass der Zapfen in ihr dazu seinen Teil beitrug, aber nicht wirklich unangenehm. Wahrscheinlich bewegte er sich dort und machte die Frau, wenn auch nur geringfügig, heißer und erregter. Nun legte sie die Hände auf die bestrumpften Schenkel, begann zu streicheln und zu reiben. Begleitet wurde es von einem leisen knisternden Geräusch. Langsam schob die Hände sich immer etwas höher, amüsiert von Käthe beobachtet. Sie selber zog ihren Rocksaum weiter nach oben und ließ uns das Höschen darunter sehen. „Na, was möchtest du denn machen?“ fragte sie, grinste Petra an. „Kommt drauf an, was du mir erlaubst…“ „Ach, weißt du, da bin ich ganz offen.“ Inzwischen waren die Hände bereits oben am Höschen angekommen, begannen dort zu streicheln und rutschten auch zwischen die Schenkel. „Du bist ja dort ziemlich warm“, kam dann. „Tja, und jetzt möchtest du wohl gerne wissen, woher das kommt.“ Petra nickte. „Das, meine Liebe, verrate ich aber nicht. Steck du lieber deinen Kopf zwischen meine Schenkel und atme meinen Duft ein. dann wirst du bestimmt auch erregter. Warte, lass mich erst das Höschen ausziehen, dann hast du es leichter.“ Nach einemkurzen Blick nach oben zu Käthes Gesicht tat Petra das. Dazu schob sie die Beine der sitzenden Frau erst noch etwas weiter auseinander, um genügend Platz zu haben. Kaum hatte sie den Kopf dort platziert, drückte Käthe ihre Schenkel wieder zusammen, hielt Petra dort fest. Zusätzlich drückte sie auf ihren Hinterkopf, sodass sie offensichtlich die Lippen fest auf ihre drückten. Ich ahnte bereits, was sie vorhatte. Und auch Annelore grinste. „Ernsthaft?“ fragte sie Käthe, die nur nickte.

Als es dann losging, versuchte Petra nur ganz kurz, sich wieder zurückzuziehen. „Nein, bleib schön dort“, sagte Käthe. Und von meiner Liebsten kam dann, begleitet von einem Lächeln: „Biete sich doch an…“ „Oh ja, auf jeden Fall. So eine günstige Gelegenheit…“ Käthe lehnte sich jetzt, da sie wusste, dass Petra nicht flüchten würde, zu-rück und genoss das wirklich intensive Verwöhnen dort unten zwischen den Beinen. „Ahhh… tut das guuutttt! Ich hatte ganz vergessen, wie sehr du doch das liebst!“ Ich überlegte, ob Petra nun wirklich das tat, was ich mir vorstellte. Fragen konnte ich ja wohl kaum. Das würde man mir wieder als übermäßige Neugierde auslegen, was schlecht für mich wäre. Allerdings, wenn man ganz genau hinhörte… Jedenfalls waren die Frauen längere Zeit miteinander beschäftigt. Sehr interessiert schaute meine Liebste dabei zu. Schließlich sollte sie ja gleich noch verwöhnt werden. Immer noch steckte der Kopf fest zwischen den kräftigen Schenkeln von Käthe. Allerdings konnte ich ziemlich sehen, wie Petra ihren eigenen, jetzt gut gesicherte Spalte immer wieder auf einen der beiden Hacken ihrer Füße drückte. Konnte es sein, dass sie sich auf diese Weise selber ein gewisses Vergnügen bereitete? Und… war das überhaupt erlaubt? Widersprach das nicht dem angelegten Keuschheitsgürtel? Da ich mich da nicht ganz sicher war, zeigte ich Annelore, was ihre Freundin da gerade trieb. Auch sie betrachtete es eine Weile, um dann zu Käthe zu sagen: „Gib sie doch bitte frei. Ich muss da unbedingt was klären.“ Erstaunt tat die andere Frau es und verwundert wurde sie von unten ehr von Petra angeschaut. „Was ist los? War ich nicht gut genug?“ „Doch, das schon. Aber da hat jemand anders eine Frage“, erklärte Käthe und deutete auf meine Frau. „Kannst du mir mal verraten, was du da unten gemacht hast? Ich meine, das ständige Aufstoßen auf deinen Fuß? Du hast doch nicht etwa versucht, unerlaubt etwas „nachzuhelfen“?“ Petra senkte den Kopf, war es rot geworden. Dann nickte sie. „Ich… ich glaube… ja…“ Schnell kam noch hinterher: „Aber das war ganz unbeabsichtigt und hat auch nichts gebracht…“ „Mag schon sein“, erklärte meine Liebste. „trotzdem ist dir das nicht erlaubt. Und ich schätze, das weißt du ganz genau.“ Sie beugte sich zu der am Boden knienden Frau nieder und sagte deute: „Und deswegen, Süße, sind hiermit gerade die zwei Stunden „Schonfrist“ abgelaufen. Das bedeutet für dich: Es startet das Programm 2, welches deinen neuen, ziemlich dicken kugeligen Freund da unten in dir unan-genehm animiert. Und das wirst du bestimmt gleich sehr deutlich spüren.“

„Nein, bitte… bitte tu das nicht…“, flehte Petra sofort, obwohl noch nichts passiert war. „Ich will es auch… nicht wieder tun…“ „Nein“, lächelte Annelore jetzt, „das wirst du ganz bestimmt nicht. Auch das weiß ich sehr genau. Aber trotzdem… du hast es regelrecht herausgefordert, obwohl du sehr genau gewusst hast, dass ich das unter keinen Umständen akzeptiere.“ Dann tippte sie auf ihrem Smartphone und schon schaltete sich der Kugeldildo ein. Petra wartete, was denn nun passieren würde. Und ganz langsam begannen Vibrationen, wanderten von der oberen Kugel, die ja am Muttermund anstieß, runter über die nächst dickere bis zur ganz dicken Kugel und dann hinunter bis zum Stiel. Dort verharrte sie eine, um dann den Rückweg zu beginnen. Außerdem verstärkten sich diese Vibrationen jedes Mal, wenn sie von oben nach unten lief. Petras Augen wurden immer größer, als sie das spürte. Nachdem diese Stimulation dreimal durchgelaufen war, kam ein spitze, unangenehmer Impuls und zwar gleichzeitig an der letzten Kugel oben sowie dem Stiel ganz unten, der von den kleinen Lippen quasi umklammert wurde. Petra antwortete mit einem kurzen Aufschrei. Dann sackte sie stöhnend zusammen und das Spiel begann von vorne. Interessierte und mit einem fast vergnügten Lächeln schaute Käthe zu. „Was ist das doch für ein feines, äußerst wirksamer Keuschheitsgürtel“, lachte sie. „Ich schätze, da vergeht jedem die Lust auf erregende Stimulation.“ Nach dem dritten Mal bettelte Petra bereits, Annelore solle doch bitte wieder abstellen. „Das kann ich nicht aushalten!“ „Doch, das kannst du und das wirst du. Und zwar so lange, wie ich das für richtig halten.“ „Nein, bitte… bitte nicht…“ „Halt doch einfach den Mund und sieh zu, dass du mich auch noch entsprechend belohnst. Sonst könnte ich vielleicht auf die Idee kommen, noch eine Stufe weiter…“ Sofort kam Petra nahe zu meiner Frau, schaute sie noch einmal bettelnd an. Als aber keine Reaktion von ihr kam, seufzte sie nur und spreizte die Schenkel meiner Frau. „Und du glaubst ernsthaft, ich möchte meine Belohnung an der gleichen Stelle erhalten wir Käthe? Nein, meine Liebe, das kannst du vergessen. Ich bekomme es von dir an einer anderen Stelle.“ Und breit grinsend stand sie auf und drehte sich um, hielt der Frau ihren Hintern entgegen. „Das ist der richtige Ort für jemanden wir dich.“ Nun blieb der Freundin nichts anderes übrig als das Höschen abzustreifen und sich dort zu betätigen. „Siehst du wohl“, lachte Annelore. „Genau wie ich dir gesagt habe; es geht doch!“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.07.22 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst küsste Petra nun die Rundungen, streichelte sie dabei, um sich dann immer mehr in die Mitte, zur Kerbe hin vorzuarbeiten. Hier begann sie dann mit der Zunge auf und ab zu lecken, was meine Liebste hörbar genoss. „Ja, das machst du richtig klasse. Das konntest du früher auch schon immer sehr gut. Und ich weiß doch, wie sehr es dir gefällt, genau an dieser Stelle…“ Deutlich konnte ich sehen, wie meine Liebste grinste und Petra das Gesicht verzog. Es war ziemlich offensichtlich, dass sie es lieber an sich gemacht haben wollte statt es bei jemand anderem zu vollziehen. Trotzdem machte sie so gut wie möglich weiter, konzentrierte sich immer mehr auf die so empfindliche Rosette der Frau vor sich, versuchte ganz offensichtlich, dort auch ein Stückchen einzudringen. Und schon kam von Annelore: „Oh, du möchtest dort mit der Zunge hinein? Kannst du haben. Ich werde mich einfach noch ein bisschen mehr entspannen und schon dürfte es dir gelingen.“ Ein leises, wohliges Stöhnen begleitete die Aktion. Tatsächlich schien es der Frau zu gelingen, dort die warme, feuchte Zunge einzubringen. „Geht es vielleicht… noch etwas… weiter…?“ fragte meine Frau. „Dann wärest du eine echte Konkurrenz zu meinem Süßen…“ Nach einem Moment kam auch schon: „Jaaa, so ist… so ist es ganz wunderbar…!“ Fest drückte sie der knienden Frau ihre Hinterbacken ans Gesicht. Auch Käthe beugte sich vor, um alles aus der Nähe zu be-trachten. Dann lächelte sie mich an und sagte: „Pass gut auf, dass sie dir nicht den Job wegnimmt. Nachher will Annelore nur noch von ihr dort an dieser „ganz besonderen Stelle“ verwöhnt werden.“ Ich grinste und sagte: „Ach, das ist doch egal, dann nehme ich eben die andere süße Öffnung. Ist ja auch nicht schlecht. Vor allem, wenn man bedenkt, was man dort als „Belohnung“ bekommen kann…“ „Ja, ich glaube, du hast Recht.“ Immer wieder zuckte Petra kurz zusammen, was aber wohl daran lag, dass der dicke Kugeldildo sich wieder einmal eher unangenehm bemerkbar machte. Dann ging es mit leisem Schmatzen und Saugen weiter. Inzwischen sah es ganz so aus, als würde es ihr doch einigermaßen gut gefallen, beiden so wie es klang. Fast beneidete ich sie – eben-falls beide und ich überlegte, mit wem ich denn wohl jetzt am liebsten tauschen würde.

Aber irgendwann hatte auch Annelore genug davon, ließ es ihre Freundin wissen. Also zog Petra ihren Kopf zurück, richtete wenigstens noch das Höschen meiner Frau wieder richtig her und wartete dann, was weiterhin passieren würde. Als Annelore wieder richtig auf ihrem Platz sah, schaute Petra sie an, zuckte aber einen Moment später zusammen. „Ach, war das etwa schon wieder dieser „böse“ Dildo in dir?“ bemerkte Annelore und ihre Freundin nickte. „Ich würde dich jetzt bitte, ihn wieder… abzuschalten.“ „Ja, das kann ich mir denken“, lautete die Antwort. „Weil du nämlich glaubst, es sei genug und du hättest deine Aufgabe jetzt gut genug erfüllt?“ Petra nickte. „Oder etwa nicht?“ kam jetzt. „Tja, so genau weiß ich das auch nicht. Allenfalls kann ich ja nur für mich sprechen. Keine Ahnung, wie die anderen beiden es sehen.“ Annelore schaute Käthe und mich an. Beide sagten wir nur: „Na ja, so toll war das nun auch wieder nicht. Ich hatte mehr erwartet.“ Petra starrte und an und sagte: „Was hätte ich denn noch mache sollen? Bei Martin ging ja nun wirklich nichts. Und bei Käthe… da hab ich doch gemacht…“ Mehr wollte sie jetzt offensichtlich nicht sagen. Käthe ließ die Frau noch eine Weile warten, bis sie dann zu Annelore sagte: „Okay, wollen mal nicht so sein. Meinetwegen kannst du das Ding abschalten.“ „Also gut“, kam nun und schon tippte sie auf dem Smartphone, wie Petra erleichtert feststellte. „Danke“, kam noch hinterher. Langsam und vorsichtig setzte die Frau sich jetzt zu uns, schaute einen nach dem anderen an. „Hast du dich schon ein wenig an deinen neuen Schmuck gewöhnt?“ fragte meine Frau. „Was wohl Miriam dazu sagen wird… Ich fürchte, sie wird sich köstlich amüsieren, zumal du ja neulich auch sie erst mit so einem Schmuck versehen hattest. Schon vergessen?“ „Nein, keineswegs“, antwortete Petra leise. „Es tut mir ja auch leid, dass ich das gemacht habe.“ „Was ich dir natürlich absolut nicht glaube“, kam sofort von ihrer Freundin. „Dazu kenne ich dich schon viel zu lange. Aber jetzt steh noch mal eben auf. Ich habe da nämlich etwas vergessen.“ Brav gehorchte Petra und sah dann, dass ihre Freundin einen ziemlich dicken und vor allem langen Gummilümmel geholt hatte. „Ich schätze, er wird dir das Sitzen noch deutlich angenehmer gestalten. Denn du wirst ihn natürlich bis zum Ende einführen.“

Damit reichte sie Petra den Lümmel sowie eine Tube Creme. Erschrocken betrachtete die Frau diese und meinte dann gleich: „Damit soll ich ihn eincremen?“ Annelore nickte. „Ja, dachte ich so. oder meinst du, er rutscht so ganz ohne tief genug hinein? Also das bezweifle ich aber…“ „Aber das ist...?“ kam nun von Petra. „Ja, was ist damit? Ist sie nicht in Ordnung?“ „Das ist Rheumacreme“, stieß Petra jetzt aus. „Na und? Creme ist Creme, Hauptsache rutschig. Und das ist sie. Garantiert! Kannst ja Martin dazu fragen.“ „Aber… ich meine, sie heizt doch…“ „Ach das meinst du. Ja, sie heizt ganz nett ein, was die Sache aber durchaus vereinfacht. Nur kann es leider passieren, dass du nachher – ich meine, wenn der Lümmel erst einmal anständig tief in dir steckte – kaum noch stillsitzen kannst. Und nun mach hier nicht so ein Theater. Sieh zu, dass du ihn eingecremt bekommst und dann marsch hinten rein!“ Petra sah ein, dass sie weiter nichts dagegen unternehmen konnte und begann also, den Schaft eher vorsichtig einzucremen. Das war meiner Frau, wie ich sehen konnte, gar nicht recht. „Du brauchst damit wirklich nicht zu sparen. Wir haben noch genügend Nachschub. Nimm also deutlich mehr. Sonst hat es doch keine rechte Wirkung.“ Oh doch, dachte ich. Dazu würde diese dünn aufgetragene Menge schon ausreichen. Jetzt nahm Petra tatsächlich mehr und verrieb es erneut auf dem Lümmel bis hoch zu dem dicken, auffälligen Kopf, der so sehr echt aussah. Endlich war sie damit fertig, platzierte ihn nun auf ihrem Sitzplatz und stellte sich entsprechend darüber, sodass der Kopf direkt schon ihre Rosette berührte. Einen Moment wartete sie noch, holte tief Luft und stieß nun den Hintern nach unten, sodass der Kopf ihre Rosette durchbohrte. Erneut wartete sie einen kurzen Moment, um sich dann langsam immer weiter abzusenken, den langen Kerl in sich einzuführen. Das gelang, wie wir anderen sehen konnten, erstaunlich leicht, was sicherlich an dem guten Ein-cremen lag. Endlich, es hatte doch ziemlich lange gedauert, war er bis zum Ende verschwunden und Petra saß wieder. Allerdings wurde sie schon bald ziemlich unruhig, da die Creme nun so richtig anfing zu wirken. Immer heißer wurde es dort, immer mehr Blut strömte herbei.

Leise begann sie zu stöhnen, was immer mehr und auch lauter wurde. „Könntest du das bitte unterlassen“, kam jetzt warnend von Käthe. „Das nervt ganz schön!“ Eine paar Minuten half es, dann begann es von neuem. Und wieder wurde die Frau verwarnt. „Wenn du das nicht sofort unterlässt, bekommst du noch einmal den „wunder-schönen“ Knebel!“ Erschreckt verzog die Frau das Gesicht und nickte. Jetzt gab sie sich wohl deutlich mehr Mü-he. Nach einer ganzen Weile schaute sie dann ihre Freundin Annelore direkt an und fragte nun vorsichtig: „Wieso erlaubst du eigentlich Martin, dass er Frauen den Hintern verhaut? Ich finde das nicht in Ordnung.“ „Oh je, ich glaube ich gehe jetzt lieber“, lachte Käthe. „Ich fürchte, das läuft wohl auf eine Grundsatzdiskussion raus. Und damit habe ich besser nichts zu tun.“ Annelore lachte und nickte. „Ja, das mag stimmen. Aber eigentlich haben wir ja alles erledigt, was wir wollten.“ Sie stand ebenso auf wie Käthe, die sich mit einem Lächeln verabschiedete. Dann gingen die beiden Frauen zur Tür. Annelore kam kurz darauf allein zurück, setzte sich wieder. „Tja, das ist wohl eher eine schwierige Frage“, versuchte sie es nun mit einer Antwort. „Du bist also der Meinung, Männer allgemeine oder nur Martin sollte das bei einer Frau nicht machen?“ „Na ja“, kam langsam. Wir waren uns doch eigentlich schon lange einige. Dass Männer eher den Frauen untertan sein sollten. Da passt dieses Verhalten doch nicht wirklich dazu.“ Annelore nickte. „Ja, so hatten wir es mal gedacht. Aber mittlerweile hat sich sehr viel geändert.“ „Liegt es eventuell daran, dass du ihn geheiratet hast? Hat das deine Einstellung dazu geändert?“ Petra sah nun fast ein klein wenig empört aus. „Nein“, lächelte meine Frau. „Ganz so einfach war es nun doch nicht. Grundsätzlich hat Martin mir auch wirklich und ständig zu gehorchen. Aber…“ Nun kam eine kleine Pause. „Ich habe inzwischen festgestellt, dass es sehr schön sein kann, wenn man die Rollen wenigstens vorübergehend tauscht.“ Verblüfft schaute ihre Freundin sie an, musste dann wohl einige Zeit nachdenken. „Außerdem ist es doch so, wenn man wenigstens das eine oder andere selbst ausprobiert bzw. erlebt hat, kann man deutlich besser ermessen, wie es sich anfühlt. Jedenfalls habe ich festgestellt, dass ich dann auch manchmal weniger streng bin.“ „Aus Angst, dass er sich… revanchiert?“ lächelte Petra. „Oh nein, das würde Martin sich nie trauen. Denn dann kann er absolut sicher sein, dass es nicht funktioniert.“ Jetzt schaute Petra mich an und fragte: „Ist das wirklich so?“

„Ja, allerdings. Ich würde es nie ausnutzen, selbst wenn ich dazu die Gelegenheit hätte“, sagte ich. „Denn – lei-der – immer noch habe ich zu oft eine mehr oder weniger strenge Strafe verdient. Und ich schätze, das weißt du sogar aus eigener Erfahrung.“ „Soll das etwa heißen, dass ich auch hin und wieder doch eine Strafe verdient habe?“ kam etwas erstaunt. Ich nickte. „Das ist längst aufgefallen. Selbst Frauen sind nicht fehlerfrei, mögen das nur nicht besonders gerne zugeben.“ Annelore grinste und nickte. „Ja, das stimmt. Und deswegen lasse ich es eben auch zu, dass du von Martin eine intensive Anwendung des Rohrstockes oder der Gerte bekommst. Und falls du versuchen wolltest, dich dagegen aufzulehnen: Das kannst du dir sparen.“ „Trotzdem finde ich das nicht in Ordnung“, murmelte ihre Freundin, „Das ist natürlich dein gutes Recht, so wie eben meines ist, es trotzdem machen zu lassen. Und ich wette, bei passender Gelegenheit kommt es auch wieder anders und du wirst mich vornehmen.“ Petra nickte. „Da kannst du dir absolut sicher sein!“ Meine Frau lachte und sagte: „Oh, da habe ich aber richtig Angst vor dir!“ „Solltest du auch, denn es wird kein Zuckerlecken.“ Genüsslich lehnte Annelore sich jetzt zurück und sagte dann in alle Ruhe: „Vielleicht solltest du dir sehr gut überlegen, ob du solche „Drohungen aussprichst. Wenigstens solange, wie du noch diesen wunderschönen Keuschheitsgürtel trägst. Wenn ich das nämlich richtig verstanden habe, können und Käthe und ich ihn öffnen bzw. dir wieder abnehmen.“ „Leider hast du Recht“, kam jetzt von der Frau. „Aber du musst zugeben, das klang jetzt auch wie eine Drohung.“ „Ja, allerdings. Und das war auch so beabsichtigt. Aber du wirst auch schon bald erkennen, dass es auch angenehme Seiten haben kann, wenn man so sicher verschlossen ist.“ „Ach ja? Und was soll daran gut sein?“ fragte Petra. „Also ich sehe darin keinen Vorteil.“ Tja, dann solltest du dich einmal ausgiebig mit Martin über dieses Thema unterhalten. Schließlich ist er ja wohl derjenige, der damit die meiste und längste Erfahrung hat.“ Sie lächelte mich jetzt an und ich nickte. „Kann wohl nicht wahr sein. Ich meine, bei einem Mann ist es doch völlig anders“, kam jetzt. „Ach ja? Und wieso? Er kann doch genauso wenig Sex haben wie du, sein Ding ist nicht benutzbar und wenn ich das richtig gesehen, geht es deiner süßen Spalte ebenso. Also…“ Petra verzog das Gesicht, als sie auf ihre verschlossene Spalte angesprochen wurde, in der ja jetzt der dicke Kugeldildo steckte. „Trotzdem…“, kam jetzt noch.

„Ich kapiere aber noch nicht, was daran vorteilhaft sein soll“, ergänzte sie noch. „Wenn ich komplett auf Sex verzichten muss, empfinde ich das eher als Nachteil.“ „Ach so ist das! Du glaubst quasi immer noch, du kannst ohne Sex, richtigen Sex nicht leben? Geht aber erstaunlich gut. Jedenfalls kann ich bei meinem Mann nicht fest-stellen, dass es ihm doch bisher nicht wirklich geschadet hat. Außerdem ist es bei einem Mann ja noch zusätzlich so, dass sich sein Lümmel ja weiterhin entsprechend benutzbar zeigen muss, ich meine, wenn er denn schon mal frei bekommt… Und das kappt. Da haben wir Frauen es doch wirklich bedeutend einfacher, zumal du ja auch entsprechend „vorgedehnt“ bleibst, damit ein entsprechender Lümmel dann eventuell noch hineinpasst.“ Mei-ne Frau grinste, als ihre Freundin das Gesicht verzog. „Was für ein Blödsinn!“ kam dann auch sofort. „Findest du? Ich weniger, denn schau mal. Wenn du Sex brauchst, kannst du ihn ja trotzdem bekommen. Na ja, vielleicht nicht ganz an der gewohnten Stelle. Aber wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, hat dich das früher auch nicht wirklich gestört. Solltest du dich so sehr geändert haben? Nee, bestimmt nicht. Du nimmst doch, was du kriegen kannst.“ Fast automatisch – wahrscheinlich aber ganz aus Versehen – nickte Petra. „Aber die letzte Zeit habe ich das weniger oft gemacht…“ „Klar, wenn man eine „lesbische Zofe“ hat, die dir wahrscheinlich ebenso gründlich besorgt, ist das auch nicht mehr nötig. Mit welchem Kaliber darf sie dich denn schon bearbeiten?“ Ihre Freundin schwieg dazu lieber. „Aber, das muss dir doch nicht peinlich sein, wenn du inzwischen schaffst, so einen richtig kräftigen Stab eines farbigen da bei dir unterbringen kann. Und ich weiß, die haben zu Teil ja echt fantastische Dinger…“ Dabei konnte ich sehen, wie amüsiert Annelore grinste. „Tja, so einen Kerl hätte ich auch manchmal gerne.“

„Hör doch auf mit diesem Blödsinn! Ich habe mit keinem anderen Kerl gef…“ „Vorsichtig! Keine solchen schmutzigen Worte hier. Du wirst mir Martin noch völlig verderben“, bremste Annelore ihre Freundin. „Er ist doch so zartfühlend…“ Breit grinste meine Frau. „Als wenn da noch irgendwas zu verderben“, grinste Petra. „Schau ihn dir doch an!“ Breit grinsend stand ich da, schaute die Frau an und sagte: „Kannst du das überhaupt beurteilen?“ fragte ich. „Ich schätze, du siehst nur das, was du sehen willst. Und wenn du so weitermachen willst, kann ich gerne noch einmal eines der Instrumente hier einsetzen.“ „Nein, das wirst du doch nicht wagen“, kam leicht erschreckt von der Frau. „Möchtest du es wirklich ausprobieren?“ „Nein, lieber nicht.“ „Okay, ich denke, wir haben nun genug über dieses doch etwas unerfreuliche Thema geredet“, erklärte Annelore nun. „Vielleicht können wir den Rest des Tages noch einigermaßen normal rumbringen, was ja wohl heißt, dass sich hier jemand ums Abendbrot kümmern sollte. Ich nehme doch mal an, dass du heute hier übernachten wirst.“ Das galt ja wohl Petra, während ich gleich in der Küche an die Vorbereitungen des Abendbrotes ging. „Ja, wenn du nichts dagegen hast“, sagte Petra. „Nö, das weißt du doch. Wer sich hier anständig benimmt, kann gerne übernachten.“ Petra schaute ihre Freundin jetzt schief an, die nur grinste. „Ich schätze, du weißt genau, wie das gerade ge-meint war…“ „Oh ja, nur zu genau…“ „Prima. Dann lass uns ein klein wenig aufräumen, damit Martin gleich den Tisch decken kann.“ Beides war schnell erledigt und dann saßen wir da – mehr oder weniger bequem.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.07.22 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Hast du schon etwas an deinen Gürtel gewöhnt?“ fragte Annelore plötzlich. „Und auch an den Zapfen da in dir?“ „Na ja, so wirklich toll ist das noch nicht. Aber insgesamt ist es ziemlich in Ordnung. Und der Kugeldildo… doch, irgendwie macht er auch ein klein wenig Spaß.“ „Was ich natürlich leicht jederzeit ändern kann“, erinnerte meine Frau die Freundin. Petra nickte. „Ja, ich weiß… musst du aber wirklich nicht machen.“ „Tja, momentan ist die Firma dabei, eine Art eigene, individuelle Steuerung zu entwickeln, bei der der Zapfen sozusagen selber entscheidet, was zu tun ist.“ „Und was passiert dann?“ fragte Petra neugierig und leicht schockiert. „Na ja, so ganz genau weißt ich das auch nicht. Aber sagen wir mal so. Es ist als Programm eingestellt, dass eine Befriedigung oder eine gewisse Menge „Genuss“ nicht erlaubt ist. Das kann dann bedeuten, dass der Dildo Erregungszustände an Hand von Puls oder was weiß ich denn, misst und gegensteuert. Oder eben, dass er abhängig von der Einstellung die Trägerin immer wieder – regelmäßig oder mit Überraschung – bis ganz knapp an den Höhepunkt bringt, wobei es wahrscheinlich amüsante bis peinliche Situationen gibt.“ „Das klingt aber nicht besonders gut“, meinte Petra und Annelore grinste. „Ich würde sagen, das ist eine Frage der Betrachtungsweise. Für die Benutzerin ist es sicherlich weniger schön, aber der Ehemann hat es wesentlich einfacher, weil er nicht die ganze Zeit Obacht geben muss.“ „Vermutlich ist das aber auch der einzige Vorteil.“ „Bist du dir da so sicher? Vielleicht ist das aber auch ein wunderbares… Training?“ Petra verzog kurz das Gesicht, sodass Annelore lachen musste. „Ich fürchte, du siehst das einfach zu eng. Nun tu doch nicht so, als wäre es dir nur unangenehm diesen Gürtel zu tragen. Ich kann dir doch deutlich ansehen, dass zumindest dieser Zapfen da in dir auch für eine, vorsichtig aus-gedrückt, „positive Stimmung“ sorgt. Vergiss nicht, ich habe doch Ähnliches an mir ausprobieren dürfen.“ Damit warf sie einen bezeichnenden Blick zu mir. „Und, so wie ich meinen Mann kenne, sucht er schon sehr bald nach einer neuen Möglichkeit dafür.“

„Und warum lässt du dir das gefallen?“ fragte sie ziemlich erstaunt. „Ich habe immer geglaubt, du hättest das sagen hier. Habe ich mich da getäuscht?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das ist insgesamt auch weiter-hin so. nur ab und lass darf er auch mal bestimmen.“ „Und das nutzt er immer noch nicht aus, nachdem du doch immer wieder sehr streng zu ihm bist?“ „Bisher nicht.“ „Wahrscheinlich hat er einfach Angst vor dir.“ Jetzt musste ich lachen. „Also das glaubst du doch selber nicht. Ich habe nämlich ungefähr so viel Angst vor Annelore wie du. Außerdem, warum sollte ich das? Nur weil sie hin und wieder sehr streng ist, ich das in der Regel aber auch verdient habe? Ich finde sogar, meistens sind Frauen viel zu nachgiebig mit dem eigenen Mann. Deswegen fühlen sich die Männer immer noch als die Herren der Welt.“ „Ach so! Und du zählst dich nicht dazu?“ kam von Petra. „Nein, ganz bestimmt nicht. Glaubst du ernsthaft, mein Kleiner wäre dann so fest verschlossen? Schließlich war ich doch derjenige, der damit angefangen hat…“ „Und was Annelore dann ja wohl sehr erfolgreich weitergeführt hat“, ergänzte Petra und lachte. „Da kannst du ja wohl nicht behaupten, du könntest davon freikommen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, während sie weiter aß. „Und was ist, wenn ich jetzt sage, ich will es gar nicht? Ich bin wirklich froh, diesen Käfig dort zu tragen? Weil ich nämlich so gar nicht in Versuchung komme, an mir selber „rumzuspielen“ und gewissermaßen damit meine Frau zu betrügen?“ „Ach komm hör auf, das glaubst du doch selber nicht! Jeden Mann reizt es, an sich zu spielen. Und du willst eine Ausnahme sein? Das kaufe ich dir nicht ab.“ „Solltest du aber“, erwiderte nun Annelore. „Immer, wenn ich ihm nämlich für eine gewisse Zeit von dem Käfig befreie, dauert es nicht lange und er will wieder zurück.“

Jetzt schien Petra wirklich nicht so genau, was sie denn dazu sagen sollte. „Stimmt das?“ fragte sie mich dann. „Ja, das ist tatsächlich so. Ich fühle mich immer irgendwie ziemlich unwohl so ganz ohne…“ „Und du glaubst, das geht anderen Männern ebenso? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Na ja, ganz genau weiß ich das ja nicht, könnte es mir aber sehr gut vorstellen.“ „Aha.“ Mehr schien sie dazu nicht sagen zu wollen. Dann kam allerdings noch: „Und du denkst, das ist bei Frauen auch so?“ „Ich vermute es mal“, meinte Frank. „Das ist doch wieder so typisch für Männer. Sie denken sich irgendetwas und meinen, es muss so sein – gerade bei uns Frauen. Habt ihr denn immer noch nicht kapiert, dass wir Frauen anders funktionieren?“ „Doch, das habe ich“, kam mit einem breiten Grinsen. Meine Frau war jetzt ganz offensichtlich sehr gespannt, was ich zu sagen hätte. „Das ist immer ganz besonders dann so, wenn eine Frau ihren Mann streng behandeln bzw. züchtigen will. Da hat sie dann regelmäßig eine völlig andere Meinung.“ Ich sah, dass Annelore grinste, was Petra nicht bemerkte. „Oh ja, allerdings. Und das ist dann meistens auch völlig richtig so.“ „Behauptet ihr!“ „Aber das ist doch wohl unser gutes Recht, eine andere Meinung oder Einstellung zu gewissen Dingen zu haben“, kam fast wie unter Protest. Ich nickte und sagte noch: „Aber natürlich. Allerdings frage ich mich, um für Männer nicht das gleiche Recht gelten sollte. Momentan sieht es oftmals nämlich eher so aus, als würdet ihr es uns absprechen.“ Es sah ganz so aus, als würde dieses Gespräch eine etwas andere Wendung nahm, als Petra lieb war. „Soll das heißen, ihr haltet euch immer noch für die „Krone der Schöpfung“? Das kannst du vergessen.“ Ich musste lachen. „Das habe ich doch nie behauptet. Ist es nicht vielmehr so, dass Frauen das ihren Männern andichten? Okay, sicherlich gibt es auch solche Typen. Aber das habt ihr uns doch längst ausgetrieben.“ „Was ja wohl vollkommen richtig war. Was sagst du denn dazu?“ fragte sie nun Annelore. „Im Großen und Ganzen kann ich dir da wohl nur zustimmen. Andererseits ist es aber so, dass ich Martin längst von vielen, typisch männlichen Idiotien abgebracht habe.“ Breit grinste sie mich an. „Und gar nicht so selten haben das gewisse Hilfsmittel einen mächtigen Einfluss gehabt, wenn sie denn mithelfen durften.“

Es sah jetzt ganz so aus, als sollte damit dieses Thema abgeschlossen sein, zumal wir mit dem Abendessen auch fertig waren. Die beiden Ladys gingen schon ins Wohnzimmer, während ich in der Küche aufräumte. Dabei konnte ich hören, wie sie sich ziemlich heftig über irgendetwas stritten, was ich aber nicht verstehen konnte. Wenn es wirklich wichtig sein würde, bekäme ich es sicherlich noch zu erfahren. Jetzt beeilte ich mich lieber nicht; sollten sie das erst einmal selber ausdiskutieren. So beeilte ich mich also nicht besonders, kam erst später ebenfalls ins Wohnzimmer. Tatsächlich schien alles besprochen zu sein. Worum es allerdings gegangen war, wurde mir sofort präsentiert. Ich hatte mich kaum gesetzt, als Annelore sagte: „Du wirst bitte gleich noch den Gummischlafsack auf das Gästebett legen, weil Petra darin übernachten wird.“ Das klang jetzt so erstaunlich streng, als wollte meine Frau keine erneute Diskussion zulassen. Ich konnte sehen, wie Petra schon wieder Luft holte um zu protestieren. „Nein, das haben wir ausreichend besprochen. Mir geht es in erster Linie darum, dass du wenigstens die erste Nacht in völliger Ruhe verbringen wirst und somit nicht die geringste Möglichkeit haben sollst, an deinem noch so neuen Keuschheitsgürtel herumzufummeln. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich genau, dass man – wenn man so allein ist – alles noch genau untersuchen will, ob es nicht doch wenigstens ein winzige Möglichkeit gibt… Aber es gibt sie nicht, ganz bestimmt nicht!“ Petra verzog das Gesicht, sodass meine Frau noch hinzusetzte: „Und wenn du jetzt nicht aufhörst, dagegen zu meckern, lasse ich mir noch mehr einfallen. Und das, kann ich dir versprechen, wird noch deutlich unangenehmer. Du weißt, was Martin schon alles erleben durfte. Also reiß dich zusammen.“

Genau damit schien ihre Freundin nun doch erheblich Mühe zu haben. Denn sie brummte irgendetwas undeutlich vor sich hin. „Lass es lieber bleiben“, kam noch einmal von Annelore. „Außerdem kann man natürlich auch die Tragezeit noch deutlich verlängern. Was würdest du, sagen wir mal, von drei oder vielleicht sechs Monaten halten? Vielleicht hast du dann sogar komplett vergessen, wie „richtiger Sex“ funktioniert oder willst ihn gar nicht mehr, weil es dir „unangenehm“ ist, wenn ein Mann sein Ding in dich reinsteckt und dort auch noch ab-spritze! Nein, wie ekelig!“ Während Annelore und ich jetzt lachen musste, machte Petra fast ein entsetztes Gesicht. „Nein, bitte nicht. Ich weiß nicht, ob ich das so lange ertrage!“ „Ach, weißt du, das ist doch ganz einfach. Wenn du keine Gelegenheit hast, wird dir nichts anderes übrigbleiben. Es geht alles – wenn man nur will… oder nicht anders kann.“ Leise kam nun von Petra: „Das würdest du mir antun?“ „Ach, das siehst du falsch. Es geht hier wohl weniger um „antun“, sondern vielmehr um ein entsprechendes Training. Und das kannst du ohne Schwierigkeiten durchhalten. Da bin ich mir vollkommen sicher.“ „Was würdest du davon halten, wenn du deiner Freundin auch eine richtige „Sex-Show“ vorführst, so mit allem Drum und Dran?“ schlug ich meiner Frau jetzt vor. „Damit ihr deutlich klar wird, auf was sie alles verzichten darf…“ „Hey, das ist eine echt gute Idee!“ lachte Annelore. „Dazu kann ich mir so einen richtig kräftigen, langen Lümmel eines farbigen suchen, der es mir aber sowas von anständig besorgt. Allerdings fürchte ich, dass wir Petra dann bestimmt eine dicke Binde in den Schritt legen müssen, damit sie nicht alles versaut.“ „Und am besten platzieren wir sie wieder so wie vorhin, damit sie nicht „aus Versehen“ an sich herumspielt, was ja eigentlich absolut keinen Nutzen für sie hat. Was soll denn das schon bringen.“ Petras Augen waren immer größer geworden, je mehr wir unsere Idee ausführten. Annelore schüttelte etwas den Kopf. „Nein, ich glaube, es wäre viel besser, wenn sie mir helfen würde. So zum Beispiel könnte ich das direkt über ihrem Gesicht stattfinden lassen, sodass ihre Zunge mir dabei hilfreich zur Seite steht, indem sie den ganzen Saft, der ja garantiert dabei entsteht, schön abschleckt und eine Sauerei vermeidet.“ „Klar, das wäre bestimmt noch viel besser. Wobei…“ Fragend schaute ich nacheinander die beiden Frauen an. „Steht sie denn überhaupt auf diesem so fantastischen Gemisch aus Mann und Frau?“ Meine Frau grinste. „Muss mich das interessieren?“

„Bäh“, kam gleich von Petra. „Aha, klingt so, als wäre sie nicht besonders scharf darauf“, kommentierte Annelore diesen kurzen Ausspruch ihrer Freundin. „War das nicht früher anders?“ meinte sie dann noch. „Wenn ich mich richtig dran erinnere, konntest du eine ganze Weile davon gar nicht genug bekommen. Was hat sich daran denn geändert?“ „Ach, das wird ganz einfach sein“, meinte ich nun. „Ihr fehlt wahrscheinlich nur die entsprechende Übung. Das können wir doch leicht ändern… Im Bekanntenkreis gibt es garantiert genügend Männer, die dabei gerne mithelfen. Und wenn du dich dann zur Verfügung stellst…“ meinte er zu mir. Sie schaute mich an und fragte nun völlig unverblümt: „Und welchen Vorteil versprichst du dir davon? Ich meine, nur um mir und viel-leicht auch Petra genügend Genuss zu vermitteln, lässt du das doch nicht machen.“ Dann wartete sie auf meine Antwort. „Oder soll ich ernsthaft glauben, dass allein das Zuschauen dir genügt? Also das glaube ich nun ganz bestimmt nicht.“ „Wenn ich mir das genau überlege, habe ich nichts davon. Zum einen kann ich bestimmt nicht mitmache, zum anderen wird das Zuschauen mir kaum was bringen.“ „Dann wäre das ja schon geklärt. Mach doch schon das Bett für Petra fertig. Ich schätze, wir werden sie dort gleich unterbringen.“ Ziemlich zufrieden und erleichtert stand ich auch, um diese Aufgabe auszuführen, was nicht lange dauerte. Dann kam ich schon wieder zurück. „Schon fertig?“ fragte Annelore und ich nickte. „Tja, dann kannst du dich ja schon bettfertig machen“, hieß es nun zu ihrer Freundin. „Ich werde dich besser begleiten.“

Die beiden Frauen verließen das Wohnzimmer und gingen gemeinsam ins Bad. Jetzt benutzte Petra zum ersten Mal mit dem Keuschheitsgürtel das WC, schaute sich selber dabei zu, wie es aus ihr herausplätscherte. Natürlich war es nicht mehr so ein hübscher Strahl wie sonst. Außerdem dauerte es länger als üblich. Als sie dann fertig war, kam die Frage: „Und jetzt?“ „Ich würde vorschlagen, gut nachspülen und dann abtrocknen. Ganz einfach.“ „Und wie soll ich dort rankommen?“ Annelore seufzte. „Mensch, sonst bist du doch auch nicht so ungeschickt! Lass dir was einfallen.“ Immer noch saß ihre Freundin da und sah so aus, als wüsste sie nicht was zu tun. „Dann setz dich in die Dusche und danach nimmst du den Fön…“ Das schien die Frau kapiert zu haben und setzte es gleich in die Tat um. „Ich hoffe, du hast dabei auch hinten den A…“ „Was glaubst du eigentlich, wie blöde ich bin!“ kam jetzt empört von Petra. Annelore grinste und meinte: „Möchtest du darauf wirklich eine Antwort haben?“ „Ach, vergiss es“, schnaubte ihre Freundin. Sie war gerade in der Dusch fertiggeworden und suchte nun den Fön. „Und wo finde ich das blöde Ding?“ fragte sie. „Mach doch die Augen auf, er hängt doch da. Allerdings solltest du aufpassen, dass du ihn nicht zu heiß einstellst.“ Dafür erntete meine Liebste wieder einen bösen Blick. Doch wie sinnvoll dieser Hinweis gewesen war, stellte Petra dann sehr schnell selber fest, als das Metall ihres Gürtels zwischen den Beinen schneller unangenehm heiß wurde. „Au verdammt!“ „Wer nicht hören will…“ „Halt doch einfach die Klappe!“ „Hey, wenn du so weitermachst, dann lasse ich dich gleich von Martin im Schlaf-sack verpacken. Wie findest du diese Idee?“ Fassungslos stand Petra jetzt da und starrte ihre Freundin an. „Das ist jetzt nicht dein Ernst!“ kam langsam. „Ach nein? Und warum nicht? Hast jetzt doch etwas Angst?“

„Nein…. Das nicht… aber kann er das… gut genug…?“ „Jetzt frage ich mich doch ganz ernsthaft, wer von uns bei-den wohl gerade die dämlicheren Fragen stellt. Was glaubst du, wie oft er das schon gemacht hat. Oh ja, das kann er ganz wunderbar.“ Wenn auch verdammt fest und unbequem, setzte sie im Kopf hinzu. „Na ja, wenn das so ist… soll er das doch machen.“ „Bist du dir sicher?“ Petra nickte. „Was soll den schon groß passieren…“ „Martin, kommst du bitte und verpackst Petra im Schlafsack? Sie möchte gerne, dass du es erledigst.“ Kurz darauf stand er an der Badezimmertür, grinste und sagte nur: „Na, dann komm mal mit, Süße.“ Er strahlte sie förmlich an, zwinkerte mir zu und Petra sagte: „Sonst ist aber alles in Ordnung, wie? Was glaubst du eigentlich, mit wem du es hier zu tun hast!“ „Oh, das ist ganz einfach. Es ist nämlich die Frau hier im Haus, die einen neuen, vielleicht etwas unbequemen Keuschheitsgürtel mit einem schicken Kugelzapfen trägt und eine wunderbar ruhige Nacht im Gummischlafsack verbringen möchte. Wieso?“ Mit einer entwaffnenden Freundlichkeit strahlte er sie an und seufzend schüttelte meine Freundin nur den Kopf und ging mit ihm ins Gästezimmer, wo der Gummischlafsack ja schon bereitlag. „Dann kannst du dich schon ausziehen“, bekam sie dort zu hören, was sie auch tat. „Soll ich das eigentlich mit dem netten Zusatz machen?“ fragte mein Mann mich von der Tür her. „Du meinst oben...?“ „Ja, daran habe ich gedacht.“ „Wäre bestimmt ganz nett“, antwortete ich. „Okay, mache ich.“ Petra verstand natürlich – noch nicht -, um was es hier gerade ging. Als sie dann völlig nackt war, hieß es nur: „Na, dann steig‘ mal ein. ich werde dir helfen.“

Als sie nun auf dem Bett saß, konnte sie leicht die Füße und Beine in den dafür vorgesehen Taschen unterbringen. Kaum lag sie dort, geschah das gleiche mit den Händen und Armen, sodass diese Körperteile nicht mehr zu benutzen waren. „Na, wie fühlt sich das an?“ wurde sie gefragt. „Na ja, noch ist es ziemlich kühl auf der Haut.“ „Ach, das ändert sich schon sehr bald.“ Nun holte ich die für ihre Brüste vorgesehenen, halbrunden Klebe-Pads, die ich am unteren Teil eines jeden einzelnen Busens anbrachte. „Was… was wird denn das?“ fragte Petra leicht beunruhigt. „Och, ich finde, das sollte ich nicht verraten, sonst ist ja die ganze Überraschung weg“, grinste ich. Noch beunruhigter war die Frau, als sie nun auch noch sah, dass sie zwei Kabel an den Pads befanden, die ich in ein kleines Steuergerät steckte. In aller Ruhe und mit sichtlichem Genuss schloss ich den langen, bis zum Hals reichenden Reißverschluss. Nun war Petra schon ziemlich fest eingeschlossen, hatte nahezu keinen Bewegungsspielraum mehr. Zusätzlich schloss ich auch noch die drei breiten Riemen, welche die Arme fest an den Körper bzw. die Beine an zwei Stellen eng aneinanderpressten. „Ich denke, so wird es eine ziemlich ruhige Nacht. Wenn ich jetzt aber das kleine Gerät einachalte“ – bei diesen Worten tat ich genau das – „wird du bestimmt gleich diese wundervollen Vibrationen am Busen spüren. Richtig?“ „Jaaa…“, kam jetzt. „Gut. Sie werden sich immer wieder ändern, mal mehr, mal weniger und hin und wieder auch ganz aus. diese Stimulationen werden auf keinen Fall so weit gehen, dass sie dir mehr als nur ganz minimalen Genuss bereiten. Nur könnte es allerdings etwas schwierig mit dem Schlafen werden.“ „Das bleibt jetzt die ganze Nacht…?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte mit dem Kopf. „Ja, dachte ich eigentlich. Wieso? Möchtest du das etwa nicht?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Kurz keuchte sie auf, weil die Vibrationen wohl heftiger wurden und sie ziemlich erregten.

„Wie soll ich denn dabei schlafen können!“ Ich schaute sie erstaunt an und meinte: „Das habe ich mir auch schon überlegt. Könnte echt schwierig werden.“ „Ja, allerdings. Und deswegen schalte das Ding am besten gleich wieder aus.“ „Nö“, sagte ich. „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte sie ziemlich erstaunt. Ich beugte mich ein wenig vor und antwortete: „Zum einen, weil ich das nicht möchte. Zum anderen, weil ich dir – ebenso wie Annelore auch – keinen ruhigen Schlaf gönnen. Und wenn du jetzt nicht die Klappe hältst, bekommst du noch einen Knebel. Du hast die Wahl.“ Verblüfft und mit großen Augen starrte sie mich an und es sah ganz so aus, als wollte sie noch einen Kommentar dazu abgeben, ließ es dann doch lieber bleiben. „Siehst du wohl, wenn man die Leute entsprechend nett auffordert, dann tun sie tatsächlich genau das, was man möchte“, erwiderte ich noch mit einem Lächeln. „Das glaubst auch nur du“, wagte die Frau dort im Gummianzug noch zu sagen. „Wie war das mit dem Knebel?“ fragte ich noch einmal. „Soll ich ihn nun doch schon holen?“ Petra schüttelte den Kopf, sagte nun doch lieber nichts mehr. „Fein, dann wünsche ich dir eine angenehme Nachtruhe.“ Und schon ließ ich sie allein, ging zurück zu Annelore, die mit einem Lächeln bereits auf mich wartete. „Alles in Ordnung?“ Ich nickte. „Ja, von meiner Seite schon. Allerdings glaube ich, dass deine Freundin nicht ganz so zufrieden ist. Aber das muss uns ja nicht stören.“ „Das heißt, du hast ihr auch diese Pads unter den Brüsten befestigt?“ „Klar, war doch so abgesprochen. Und ein bisschen Spaß kann man ihr doch selbst in der Nacht gönnen“, lächelte ich. „Aber irgendwie machte sie den Eindruck, als fände sie es nicht so gut.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.07.22 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


„Ach, das wird schon. Die Nacht ist ja lang genug. Und morgen früh sieht die Welt ganz anders aus.“ Oh ja, dachte ich mir. Aber auspacken kannst du deine Freundin dann selber. Das Gemecker muss ich mir nicht antun. „Gehen wir jetzt auch ins Bett?“ fragte ich und freute mich bereits darauf. Annelore nickte nur und schon waren wir beide auf dem Weg ins Bad. Kurz schaute meine Frau noch bei ihrer Freundin rein und ich konnte hören, wie diese sofort protestierte. „Du bist ernsthaft damit einverstanden, was Martin mit mir angestellt hat? Oder weißt du vielleicht gar nichts davon? So kann ich unmöglich schlafen!“ Satt einer Antwort drehte Annelore sich um und rief: „Martin, bringst du bitte den Knebel! Ich habe so ganz das Gefühl, Petra möchte ihn doch unbedingt noch tragen.“ „Nein, ist ja schon gut“, beeilte die Frau sich. „Muss nicht sein.“ „Also gut. Und im Übrigen: Ja, ich weiß davon und ich unterstütze es sogar. Denn wenn du die ganze Nacht nur schläfst, kannst du dich ja wohl nicht gedanklich mit deinem neunen Gürtel beschäftigen und dich richtig an ihn gewöhnen. Und das ist wichtig. Schließlich müsst ihr beiden doch richtige gute Freunde werden.“ Ich konnte jetzt hören, wie die Frau nur auf-stöhnte, weil sie nicht wagte, noch ein Wort zu sagen. „Morgenfrüh sieht die Welt schon ganz anders aus. Ach, noch eines: Soll ich vielleicht deinen Zapfen doch noch einschalten? Habe ich dir doch gesagt, was es für wunderschöne Programme dafür gibt.“ Jetzt konnte Petra sich doch nicht mehr zusammenreißen und stöhnte: „Nein, bitte tu das nicht. Es wird auch so schon schwer genug.“ Jetzt konnte ich mir nur zu gut vorstellen, wie meine Frau nun dort an der Tür stand, grinste und meinte: „Ich fürchte, das war die falsche Antwort. Denn jetzt bekommst du doch noch den Knebel und den Zapfen schalte ich auch noch ein. Martin, kommst du bitte!“

Darauf hatte ich nur noch gewartet und kam jetzt mit dem gelochten Knebel. Er hatte die Form eines kurzen, sehr dicken Gummilümmels, welcher auf einer Lederplatte befestigt und somit zum Zuschnallen geeignet war. „Machst du freiwillig den Mund auf, damit er dort hineinpasst?“ fragte Annelore, nachdem sie das Teil von mir bekommen hatte. „Der passt da doch nicht rein“, kam fast entsetzt von ihrer Freundin. „Klar, ist nur nicht so einfach“, grinste Annelore. Und tatsächlich machte Petra den Mund auf und mit einigem Druck schob meine Frau das wirklich dicke Ding dort hinein und schnallte das Leder am Hinterkopf zu. „Sieht irgendwie ziemlich unbequem aus“, bemerkte ich. „Ja, finde ich auch“, lächelte Annelore und sah in Petras wild funkelnden Augen. Dabei war ein keuchendes Pfeifen zu hören, welches durch das ausreichend große Atemloch verursacht wurde. „Lust bekommst sie auf jeden Fall auch genügend, sodass wir sie beruhigt allein lassen können. Den bei diesem Geräusch könnte ich nicht schlafen.“ Wild schüttelte Petra den Kopf, aber natürlich ließ sich der Knebel nicht entfernen. Jetzt holte Annelore noch wieder ihr Smartphone hervor. „Welches Programm soll ich denn jetzt für den Zapfen auswählen?“ überlegte sie. „Nur so sanfte Stimulationen machen ja keinen Sinn, weil das ja bereits an den Brüsten gemacht wird. Vielleicht dieses hier, mit der kleinen Bestrafung? Dabei kommen immer wieder ein paar kleine, spitze Impulse, die dich etwas bremsen? Oder doch lieber die Variante, bei der oben stimuliert und unten quasi gebremst wirst? Klingt nicht so toll. Nein, ich glaube, ich nehme dieses hier.“ Und schon tippte sie auf einen menüpunkt. „Möchtest auch noch wissen, was jetzt passiert? Also gut, ich bin ja nicht so und verrate es dir. Dabei wirst du die ganze Nacht in unregelmäßigen Abständen und unterschiedlicher Dauer stimuliert, bekommst aber garantiert keinen Höhepunkt. Immer kurz vor dem befreienden Ziel, welches du sicherlich ger-ne erreichen würdest, stoppt der Zapfen.“

„Ist es das Programm, wobei es auch dreimal ganz kurz hintereinander sein kann?“ fragte ich, obwohl ich es genau wusste. Annelore hatte mir nämlich alles genau erklärt. „Ja, das kann durchaus passieren. Allerdings glaube ich nicht, dass ihr das besonders gut gefällt. Damit wird das Schlafen wahrscheinlich noch schwieriger und morgen früh wird sie ziemlich fertig sein. Ich finde das eine wunderbare Disziplinübung für eine Frau.“ Natürlich war ihre Freundin davon absolut nicht begeistert und versuchte es, es uns auf ihre mit dem Knebel –leider unmögliche – Art und Weise klarzumachen. „Tut mir leid, ich kann dich wirklich nicht verstehen“, meinte Annelore mit einem bedauernden Schulterzucken und ließ die Frau allein. Kurz war ich noch einen Blick auf Petra und sah ein total wütendes Gesicht. „Schlaf schön“, meinte ich noch zu ihr. „Träum was Süßes!“ Dann ließ auch ich sie alleine und folgte meiner Liebsten ins Bad, wo sie gleich auf dem WC Platz nehmen wollte. Kurz schaute sie zu mir, stoppte und fragte: „Oder möchtest du gerne…?“ Ich nickte und sagte nur: „Wenn ich darf… gerne.“ Annelore grinste. „Ich weiß doch genau, womit ich meinem Süßen eine Freude machen kann.“ Damit stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen hin und ich kniete vor ihr auf den Boden. Nur einen kurzen Moment später hatte ich meinen Kopf unter ihren Rock gesteckt und war genau an der richtigen Stelle. „Ja, das ist gut… mach nur…“, kam dann von der Frau. Und ich genoss es ebenso wie sie. Mehrere Minuten waren wir miteinander verbunden und auch beschäftigt. Fest hielten meine Hände auf ihrem Popo diese wichtige Stelle ganz fest an mein Gesicht bzw. ihre Spalte an meinen Mund gepresst. Diese gesamt Aktion schien die Frau deutlich zu erleichtern.

Als wir dann endlich fertig waren und ich mich zurückgezogen hatte, lächelte sie und meinte: „Na, war es gut?“ Ich nickte. „Ja, sehr… Ich hoffe, es hat dir geholfen…“ „Oh ja, das hat es allerdings“, nickte sie. „Und ich denke, du kannst es in Zukunft vielleicht wieder öfters machen.“ Lächelnd stellte sie sich ans Waschbecken, um dort Zähne zu putzen, während ich noch das WC benutzte, ebenfalls Zähne putzte und dann zu ihr ins Schlafzimmer ging. Als ich dort ankam, hatte sie sich bereits nahezu komplett ausgezogen. So blieb ich noch an der Tür stehen und schaute ihr dabei zu. Sie drehte mir ihren Rücken zu und so konnte ich den hübschen runden Popo genau sehen. „Wenn du kleiner Spanner dann endlich fertig bist, mir so auf den Hintern zu starren, kann ich dann das Nachthemd anziehen?“ kam dann von Annelore. „Oder möchtest du da vielleicht auch noch…? Notfalls können wir das aber auch im Bett machen.“ Jetzt musste ich lachen. „Seit wann hast du denn auch hinten Augen im Kopf?“ fragte ich sie. „Brauche ich nicht, denn vor mir ist der Spiegel. Und da kann ich dich wunderbar beobachten.“ Mist, das hatte ich total übersehen. „Okay, dann im Bett“, seufzte ich ertappt. „Dann aber zu meinen Bedingungen... oder gar nicht“, kam von Annelore, die sich umdreht hatte und mich angrinste. Was blieb mir nun anderes übrig und ich nickte. „Und wie stellst du es dir vor?“ wollte ich wissen. „mach dich erst einmal fertig bzw. zieh dich aus. dann verrate ich es dir.“ Schnell stand ich dann ohne meine Kleidung da, ließ mich ziemlich ausgiebig von meiner Frau betrachten. „Kann es sein, dass du vielleicht ein bisschen… abnehmen solltest? Oder täuscht das?“ „Kann schon sein. Und wenn ich nicht freiwillig will, was dann? Weil du sonst… nachhilfst?“ fragte ich und sie nickte. „Ja, aber dir wird dann meine ganz besondere Art nicht gefallen. Das weiß ich jetzt schon.“ „Wie üblich“, brummte ich. „Vorsichtig!“ „Ist ja schon gut“, kam noch von mir. „Na, dann komm doch mal näher, Süßer“, grinste Annelore jetzt. Und schon zog sie Fausthandschuhe aus Leder aus der Nachttischschublade. „Du wirst sie jetzt brav anziehen, damit deine Finger sich nicht „aus Versehen“ an falschen Stellen verirren. Brav streckte ich meine Hände vor und kurz darauf waren sie unbenutzbar gemacht worden. So durfte ich zu meiner Frau ins Bett, lag dann neben ihr.

„Und jetzt wirst du zuerst das tun, was du ja eben schon wolltest. Oder schon vergessen?“ „Nö, ganz bestimmt nicht.“ „Gut, dann also: Leck mich am…!“ „Hey, doch nicht so!“ lachte ich, schob aber meinen Kopf von unten her an ihren süßen Popo. „Geht doch“, hörte ich nur von meiner Frau, als meine Nase bereits zwischen den Rundungen steckte und auch die Zunge begann, hier auf und ab zu lecken. „Kann es sein, dass du nicht weit genug oben bist?“ bekam ich kurz darauf zu hören. „Das ist bestimmt nicht da, wo du eben schon hin wolltest. Ein bisschen mehr Mühe solltest du dir aber schon geben. Sonst bekommt deine Rosette gleich noch was zu spüren. Nee, pass auf, das machen wir sofort. Dreh deinen so „wichtigen“ Körperteil mal eben zu mir. Du kannst gleich weitermachen.“ Ich gehorchte und bekam dort gleich einen Metallstopfen in Form einer Tulpenblüte reingesteckt. Uiih! War die kalt! Ziemlich tief rutschte sie dort hinein, nachdem er kurz meinen kleinen Eingang dort gedehnt hatte. Kaum war das erledigt, durfte ich bei Annelore weitermachen, die es sich richtig bequem gemacht hatte. Sie lag inzwischen auf dem Bauch, ich spreizte die Backen, was auch mit den verpackten Händen erstaunlich gut klappe und drückte meinen Mund dazwischen. So konnte ich sehr gut die ganze Kerbe auslecken und längere Zeit auch an der Rosette verweilen. „Ist es das, was du eben wolltest?“ fragte sie und stöhnte genüsslich. „Mmmhh…“, brummte ich von dort. „Und ich hoffe, es gefällt dir ebenso gut wie mir.“ „Ja, ich kann mich nicht beklagen. Schließlich machst du ja genau das, zu was ich dich eben aufgefordert habe. Mach schön weiter, am besten, bis ich eingeschlafen bin. Und morgen früh möchte ich auf diese Weise geweckt werden. Kannst du dir das merken?“ kam jetzt schon halb eingeschlafen. Statt einer Antwort machte ich dort einfach weiter.


Geschlafen habe ich in dieser Nacht eher wenig, was aber nicht daran lag, dass ich die ganze Zeit an meiner Liebsten beschäftigt war. Das hätte auch nicht funktioniert, da sie nicht besonders ruhig schlief. Was ging dabei in ihrem Kopf vor? Denn immer wieder bekam ich mit, wie eine der Hände sich zwischen ihre Schenkel schob und dort eine Weile tätig wurde. Dazu kam ein leises Stöhnen, was deutlich einen gewissen Genuss hinwies. Außerdem störten mich meine in den Fausthandschuhen steckenden Hände doch ein wenig. Irgendwann dann zeigte mir ein Blick zur Uhr, dass es wohl an der Zeit wäre, meine Liebste aufzuwecken. Also schob ich mich vorsichtig unter ihre Bettdecke und suchte dort den mir passend entgegengestreckten Hintern. Annelore lag halb auf der Seite, ein Bein langgestreckt, das andere angezogen. So war es für mich relativ praktisch dort wieder Mund und Zunge einzusetzen, und nicht nur an der kleinen Rosette, sondern auch an der leicht feuchten, duftenden Spalte mit den weichen Lippen. Kaum hatte ich dort begonnen, kam ein leises Summen von ihr. Kurz hob sie das angezogene Bein, sodass ich mit meinem Kopf nun dazwischen gelangen konnte. Jetzt hatte ich die Spalte direkt vor mir und es sah ganz so aus, als wollte sie bedient werden. Zuerst setzte ich dort sanfte Küsschen auf, atmete tief den Duft ein, was natürlich dazu führte, dass ich erregt wurde und mein Kleiner sich wieder fest in den Käfig quetschte. Auch das war ich längst gewohnt. Nur konnte ich dann heute leider nicht ein wenig an dem zugehörigen Beutel spielen. Da Annelore den eben leicht angehobenen Schenkel wieder gesenkt hatte, lag ich dort ziemlich fest eingeklemmt, was mich nicht wirklich störte. Außerdem bedeutete es für mich auch, gleich noch eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen, die ich besonders morgens ganz besonders genoss. Und so presste ich meine Lippen nun ganz besonders fest auf ihre und wartete.

Lange dauerte es nicht und sie beglückte mich, was meiner Liebsten nach anfänglichen „Schwierigkeiten“ längst ebenso gefiel wie mir. Dann hörte ich etwas undeutlich durch meine ja verschlossenen Ohren: „Auf diesen Art den Tag zu beginnen ist jedes Mal unwahrscheinlich schön. Wie würde ich das vermissen, wenn ich es nicht mehr bekommen könnte. Du machst es einfach wunderbar.“ Ich freute mich, dass es ihr immer noch so gut gefiel und bewegte nun meine Zunge noch intensiver an dieser Stelle, um sie gründlich zu reinigen. Jeder Winkel wurde „besucht“, um alles, was sich dort befand, zu beseitigen. Dann bekam ich auch noch zu hören: „Ich glaube, du solltest mir nachher im Bad besser noch einen Tampon einführen. Ich weiß doch, wie gerne du das bei mir und für mich erledigen magst. Ist ja schließlich nicht selbstverständlich und es gibt immer noch sehr viele Männer, denen es niemals einfallen würde.“ Noch ein paar Minuten ließ sie mich dort werkeln, bevor sie mich freigab und aufstand. Zum Glück nahm sie mir nun auch gleich diese Fausthandschuhe ab, damit ich ihr gleich behilflich sein konnte. Dann stapfte sie in Richtung Bad, schaute kurz im Gästezimmer nach Petra, die aber noch zu schlafen schien. Lächelnd deutete sie auf die Freundin und meinte leise: „Sieht so aus, als habe sie sich bereits ganz gut an das neue „Spielzeug“ gewöhnt.“ In diesem Moment liefen leichte Zuckungen durch den im Gummischlafsack verpackten Körper. „Ah, der Kugeldildo ist auch immer noch fleißig.“ Weiter ging es ins Bad, wo sie sich aufs WC setzte. Dort musste ich auch längst ganz dringend hin, aber natürlich hatte meine Frau immer Vorrang. Also suchte ich unterdessen schon mal den Tampon heraus, der ja auch gleich zum Einsatz kommen würde. Als ich ihn gefunden und entsprechend vorbereitet hatte, war meine Liebste auch fertig und stand nun mit gespreizten Beinen da, sodass ich leicht an die richtige Stelle gelangen konnte. So weit wie nötig schob ich ihn in ihre Spalte. „Danke“, nickte sie und ich ging zum Händewaschen.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:26.07.22 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ohne weitere Aufforderung ging ich nun schon in die Küche, um das Frühstück herzurichten. „Soll ich für drei oder nur für zwei…?“ fragte ich noch kurz. „Mach mal für drei. Ich werde Petra auch gleich freigeben“, hieß es und ich nickte. Tatsächlich konnte ich gleich hören, wie Annelore erneut ins Gästezimmer ging und dort zu ihrer Freundin meinte: „Hey, aufwachen!“ Dumpfes Brummen war zu hören, weil es mit dem Knebel kaum anders ging. Lachen kam und nun schnallte meine Frau ihr den Knebel ab. „Wow, was für ein unbequemes Teil“, war nun etwas undeutlich zu hören, was sicherlich auch daran lag, dass der Mund ja die ganze Nacht ziemlich weit aufgesperrt war. Wenig später wurden auch die breiten Riemen gelöst und der Reißverschluss geöffnet. Zwischendurch kam aber noch ein langgezogenes Stöhnen. Wahrscheinlich hatte der Kugelzapfen sich gerade wieder bemerkbar gemacht. „Kannst du das verdammte Ding nicht abschalten?“ kam auch gleich von Petra. „Es nervt…“ „Können kann ich das schon, will ich aber nicht. Denn ich habe leider den Eindruck, dass die beabsichtige „erzieherische“ Wirkung noch nicht entsprechend eingesetzt hat. Nein, es bleibt so.“ Immerhin wurden der Frau im Schlafsack wenigstens die Pads an den Brüsten abgenommen und etwas mühsam und steif konnte sie herausklettern. „Du kannst schon mal duschen2, heiß es nun. „Ich bringe den Schlafsack zum Trocknen nach draußen. Vielleicht brauchen wir ihn ja heute Abend wieder.“ Petra verzog das Gesicht, eilte aber nun lieber ins Bad. Kurz darauf hörte ich schon die Dusche rauschen. Ich war bereits fast fertig mit den Vorbereitungen für das Frühstück. Annelore, immer noch im Nachthemd, kam mit dem Gummischlafsack vorbei und hängte ihn draußen auf die Terrasse. Lange dauerte es auch nicht und Petra kam zu uns. „Oh, gibt es schon Kaffee!“ freute sie sich und wollte sich setzen. Erstaunt schaute Annelore sie an. „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie erstaunt. Ihre Freundin stutzte. „Wieso? Was soll mit mir sein?“ „Gehört es sich in deiner Position denn nicht, mich zuerst einmal höflich zu begrüßen, wie es sich für eine Domestikin gehört und dann auch zu fragen, ob du überhaupt mit am Tisch sitzen darfst? Das, meine Liebe, zeigt von sehr schlechter Erziehung und muss auf jeden Fall geändert werden.“

Mit großen Augen und einem verblüfften Gesichtsausdruck stand die Frau jetzt da. „Was soll das denn!“ „Martin, holst du bitte den Rohrstock. Sieht ganz so aus, als müsste er hier gleich wieder zum Einsatz kommen“, kam nun von Annelore und war an mich gerichtet. Sofort verschwand ich, holte das gewünschte Teil und reichte es meiner Frau. Petra wurde blass und murmelte: „Doch nicht schon wieder…“ „Halt den Mund und halt mir deinen Hintern hin! Sofort!“ Wow, klang das jetzt aber streng, musste ich feststellen. „Es kann ja wohl nicht angehen, dass du ein solches Verhalten hier an den Tag legst!“ Langsam drehte die Frau sich um, hielt meiner Frau den nackten Hintern hin, auf dem noch Spuren der gestrigen Behandlung zu sehen waren. „Tja, das hat ja wohl nicht gereicht“, stellte Annelore ganz nüchtern fest. Und schon pfiff der Rohrstock durch die Luft, traf die Haut und hinterließ einen kräftigen roten Strich. „Au! Das tut weh!“ kam sofort lautstark von Petra. Aber schon kam ein zweiter Strich, ebenso heftig, auf die andere Backe. „Halt den Mund! Sonst bekommst du noch mehr.“ Offensichtlich wollte meine Frau jetzt nicht mehr auftrage, wartete und schaute Petra an. „Na, was ist jetzt?“ Die Frau drehte sich um, schaute ihre Freundin richtig wütend an und sagte dann langsam: „Guten Morgen.“ Annelore strahlte. „Siehst du wohl, es geht doch. Dir auch einen schönen guten Morgen. Ich hoffe, du hast du geschlafen.“ Statt einer Antwort verzog die Frau nur das Gesicht. „Darf ich mich auch setzen?“ fragte sie nun und meine Frau nickte. „Bitte, gerne.“ Dabei verzog Petra ihr Gesicht, als der so frisch behandelte Hintern den Sitz berührte. „Na, ist wohl angekommen“, grinste Annelore und setzte sich ebenfalls. Ich schenkte den beiden Kaffee ein und reichte ihnen den Toast. So richtig wusste Petra allerging nicht, wie es weitergehen sollte. Und so wartete sie, bis Annelore sie erstaunt anschaute und fragte: „Ist was? Magst du nicht frühstücken?“ „Doch, schon… aber ich weiß nicht genau, was ich tun darf…“ Und was nicht, setzte ich in Gedanken hinzu.

„Nun stell dich doch bitte nicht so albern an“, meinte Annelore. „Ich kann dir doch nun wirklich nicht immer sagen, was du tun sollst.“ Skeptisch schaute ihre Freundin sie jetzt an, begann aber doch, ihren Toast zu bestreichen und dann auch zu essen. Immer wieder schaute sie dennoch zu meine Frau. „Hast du dich denn schon richtig gut an deinen neuen Gürtel mit dem schicken Zapfen gewöhnt?“ fragte Annelore ganz beiläufig. „Es geht so“, sagte Petra recht leise, stöhnte dann, weil sich offensichtlich gerade der Kugeldildo erneut gemeldet hatte. So ging es nun einige Male kurz hintereinander, sodass Petra kaum richtig stillsitzen konnte. „Ich habe dich nicht verstanden. Sprich doch gefälligst lauter!“ Annelore tat jetzt ziemlich ärgerlich. „Nein, habe ich nicht und will ich auch nicht. Mach mir das verdammte Ding wieder ab!“ platzte es jetzt richtig wütend aus Petra heraus. „Was soll überhaupt dieser Blödsinn!“ Ich war jetzt regelrecht schockiert, was bei meiner Frau nicht der Fall zu sein schien. Ruhig aß sie weiter, schaute Petra an und erwartete offenbar noch einen weiteren Ausbruch der Gefühle. „Hast du nicht gehört? Ich will das Ding nicht tragen und dieser blöde Zapfen da in mir stört, und zwar ganz gewaltig.“ „Doch, ich habe dich sehr wohl gehört“, kam mit einem freundlichen Kopfnicken von meiner Frau. „Da du dich aber ganz offensichtlich nicht anständig benehmen kannst, bleibt alles so wie es ist.“ „Bitte“, flehte Petra nun, erneut von dem Kugeldildo unterbrochen. „Nimm ihn mir bitte wieder ab. Du weißt doch aus eigener Erfahrung, wie unbequem dieser Gürtel ist.“ „Stimmt. Trotzdem musste ich ihn auch längere Zeit tragen. Und das wirst du auch. Und nun hört VERDAMMT NOCH MAL mit dem Gejammer auf!“ Bei diesen harten Worten zuckte Petra zusammen und schaute ihre Freundin sehr überrascht an, konnte wohl kaum glauben, was sie gerade zu hören bekommen hatte. „Ja, aber…“ Meine Frau seufzte, schaute mich an und sagte nun, deutlich genervt: „Martin, würdest du bitte so freundlich sein und der nörgelnden Petra auf jede Hinterbacke fünf anständige Striemen aufziehen. Vielleicht hilft das ja weiter und sie kapiert, was hier los ist.“ Ich nickte, stand auf und schnappte mir den ja immer noch bereitliegenden Rohrstock.

„Oh nein, mein Lieber, das wirst du nicht tun! Das wagst du nicht!“ kam sofort von Petra, die bereits aufgesprungen war und mir abwehrend die Hände entgegenstreckte. „Stell dich jetzt sofort vorgebeugt dort an deinen Platz und halt endlich den Mund! Du nervst!“ „Kommt überhaupt nicht in Frage“, protestierte die Frau. „Ich lasse mir nicht von Martin diese… diese von dir angekündigten Striemen aufziehen.“ „Soll das heißen, du möchtest es lieber von mir gemacht bekommen?“ „Nein, ich will das gar nicht!“ „Aber dein Benehmen lässt leider keine andere Wahl zu. Du kannst du nur noch aussuchen, ob Martin oder ich das vollziehen. Also?“ „Hab ich doch gesagt. Ich will das nicht!“ Petra schien richtig wütend zu sein. Jetzt stand Annelore auf, kam näher zu ihrer Freundin. „Pass auf, meine Liebe. Entweder wir machen das jetzt mit deiner Mitarbeiten, wenn auch vielleicht ohne deine Zustimmung. Oder es wird hart, verdammt hart, wenn ich jetzt erst grob werden muss. Und nun stell dich endlich bereit!“ „Nein! Tu ich nicht!“ Bevor Petra aber nun genau wusste, was passierte, drückte Annelore ihre Schultern samt Kopf nach vorne über die Stuhllehne und hielt sie dort fest. Dann nickte sie mir zu, damit ich anfing. Und genau das tat ich. Ziemlich heftig biss der Rohrstock nun abwechselnd in beide Popobacken und hinterließ die geforderten fünf Striemen. Petra versuchte – erfolglos – sich zu befreien, jammerte und trat mit den Füßen. „Wenn du nicht aufhörst, bekommst du noch mehr“, ermahnte Annelore sie, brachte aber keinerlei Ergebnis. „Martin, mach weiter. Noch einmal fünf.“ „Nein! Aufhören! Sofort aufhören!“ rief Petra laut. „Weiter-machen!“ Ich musste wohl besser das tun, was meine Liebste sagte und so bekam die Frau vor mir weitere fünf Striemen, allerdings weniger streng. „So, ich hoffe, du hast endlich begriffen, wie es hier zu laufen hat. Wenn nicht… nun ja, ich kann es gerne wiederholen lassen“, erklärte Annelore und ließ ihre Freundin los. Langsam sank sie wieder auf ihrem Platz zusammen, nickte nur stumm. „Glaube ja nicht, dass ich das gerne getan habe. Aber ich weiß genau, dass du genauso in der Lage wärest, das an mir durchzuziehen, wenn du der Meinung wärest, ich habe das verdient.“ „Das war jetzt aber echt verdammt streng“, kam von der Frau. „So habe ich dich noch nie erlebt.“ „Ja, und ich hoffe, es wird auch so bald nicht mehr nötig sein.“ Petra nickte und rieb sich die eine Popobacke, die ja immer noch nackt war.

Annelore deutete auf die Brüste und sagte noch: „Beim nächsten Mal wäre es auch denkbar, dass du dort ein paar rote Striemen bekommst. Aber dann vielleicht mit der Reitgerte… Damit kann man viel feinere Striche auftragen.“ „Das würdest du wagen?“ hauchte die Frau am Tisch. Annelore nickte. „Ja, wie gesagt, wenn es notwendig ist.“ Sehr nachdenklich trank Petra nun von ihrem Kaffee. Meine Frau schaute mich an und meinte: „Musst du heute gar nicht arbeiten?“ „Doch, schon.“ „Dann zieh dich schleunigst an und mach dich auf den Weg.“ „Hast du mir was hingelegt?“ fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, heute noch nicht. Nimm deine Strumpfhose, die halblange Miederhose und den Mieder-BH.“ Oh je, das würde ein ziemlich unbequemer Tag werden und ganz ohne Pinkeln, dachte ich nur, sagte aber lieber keinen Ton, sondern verschwand im Bad und ging mich dann anziehen. Bevor ich dann Hemd und Hose anzog, erschien ich kurz zur Kontrolle in der Küche, wo beide Frauen noch am Tisch saßen. Zufrieden nickte meine Frau. Erst dann zog ich auch den Rest an und konnte kurz darauf das Haus verlassen, sodass die beiden Frauen den ganzen Tag alleine bleiben würden. Als ich die Küche verließ, konnte ich Petra gerade noch so seltsam stöhnen hören, konnte es mir aber nicht erklären. Schließlich wusste ich ja nicht, dass Annelore ihrer Freundin beim Hinsetzen noch einen Stopfen für den Popo aufgenötigt hatte. Es sei dringend nötig, hatte es geheißen, als die Frau protestierte. „Du bist da einfach nicht dehnbar genug.“

Den ganzen Tag bei der Arbeit ging mir immer wieder durch den Kopf, was die beiden Frauen so alleine denn wohl treiben würden. Ob sie es mir später erzählten? Sicher war ich mir ja nicht. Andererseits konnte ich mir auch gut vorstellen, dass meine Frau es mir liebend gerne verraten würde, wie sie ihre Freundin behandelt und „verwöhnt“ hatte, während ich nicht da war. Deshalb gab ich mir jetzt große Mühe, mich doch mehr auf meine Arbeit zu konzentrieren, bevor es auch noch Manuela auffallen würde und sie nachfragte. Dafür hatte die Frau nämlich ein unheimlich gutes Gespür und mir würde kaum etwas anderes übrig bleiben, als alles zu verraten. Bereits jetzt schaute sie mich immer wieder fragend an, zwang mich aber noch nicht zu einer Antwort. Das hob sie sich, wie ich dann feststellen konnte, bis zur kleinen Kaffeepause auf. Denn dort kam dann: „Na, hat deine Frau dir wieder etwas zugesetzt?“ grinste sie, den vollen Kaffeebecher in der Hand. „Wie kommst du darauf?“ fragte ich zurück. Manuela lachte. „Du müsstest dich mal im Spiegel sehen, so nachdenklich wie du heute wieder bist. Das deutet immer darauf hin, dass wieder irgendwas bei euch los ist. Also?“ Ich seufzte kurz und nickte. „Ja, leider hast du Recht. Die beste Freundin meiner Frau ist zu Besuch.“ „Und was hat das jetzt mit dir zu tun? Ver-stehe ich nicht.“ Einen Moment überlegte ich, ob ich weiterreden sollte, wusste aber genau, dass die Frau hier keine Ruhe geben würde. „Na ja, wir haben ihr einen geliehenen… Keuschheitsgürtel angelegt, der auch noch einen dicken… Kugeldildo im Schritt hat.“ „Ernsthaft jetzt?“ fragte Manuela und grinste. „Fand sie wohl nicht so gut oder hat sie es sogar gewollt?“ „Nee, natürlich nicht. Welche Frau will das schon freiwillig…“ „Stimmt auch wieder“, meinte sie. „Und wie lange soll sie ihn nun tragen? Was hat deine Frau beschlossen?“ Dass diese Idee von Annelore ausgegangen war, schien Manuela selbstverständlich zu sein. „Ich weiß nicht, was jetzt letztendlich beschlossen wurde. Auf jeden Fall war von Wochen die Rede. Wieso? Hast du auch Interesse daran?“ Ich muss-te grinsen.

„Pass mal auf, mein Lieber“, kam jetzt. „Erstens geht dich das überhaupt nichts an und zum anderen hat deine Frau wohl kaum noch einen zweiten solchen Gürtel im Schrank rumliegen.“ „Das nicht“, antwortete ich, „aber eine Bekannte, die dir garantiert sofort einen besorgen kann.“ Jetzt wurde Manuelas Gesicht deutlich länger. „Soll ich mal fragen?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Lass mal gut sein. Muss ich nicht haben…“, kam gleich von ihr. „Das hat die Freundin auch gesagt…!“ lachte ich. „Und hat ihn trotzdem angelegt bekommen. Du kennst meine Frau ja. Wenn sie sich etwas vorgenommen hat, dann wird es auch durchgeführt.“ „Das meinst du jetzt aber nicht ernst“, meinte Manuela dann. Ich nickte und sagte noch: „Weißt du was, ich rufe sie einfach mal an und frage, ob sie schnellstens so einen schicken Schmuck für dich besorgen kann. Ich denke doch, dein Mann wird davon auch total begeistert sein.“ „Ha, das bringt ihm doch nicht“, erwiderte die Frau. „Weil er doch auch verschlossen ist.“ „Na und? Muss es denn dem Mann immer nur Vorteile bringen?“ „Wahrscheinlich hast du sogar Recht“, kam nun sehr nachdenklich. „Also meinetwegen musst du keine Umstände machen. Ich bin gar nicht so scharf darauf.“ „Tja, meine Liebe, wer ist das schon. Oder glaubst du ernsthaft, Ben oder ich waren gierig danach, dass unsere Frauen uns den Lümmel wegschließt? Hättet ihr vorweg gefragt, würde keiner zugestimmt haben. Das weißt du sehr genau.“ Sie nickte, war sich dessen wohl sehr bewusst. „Ja, ich glaube, das stimmt. Freiwillig hätte wohl keiner zugestimmt. Wobei… es soll ja durchaus Leute geben, die finden das ganz toll und hätten es sogar selber gemacht, auch ohne Schlüsselherrin.“ Ich nickte. „Davon habe ich auch gehört.“ Jetzt machte ich eine kleine Pause, um dann noch zu sagen: „Ich muss ja zugeben, das hätte mir auch passieren können.“ Manuela starrte mich an. „Echt jetzt?“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:30.07.22 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich nickte erneut. „Mit diesem Thema hatte ich mich einige Zeit beschäftigt, Bilder und Videos dazu gesucht und natürlich auch gefunden. Ich fand es sehr interessant, wie ein Mann auf diese doch im Grunde genommen verrückte Idee kommen kann, sein „liebstes Spielzeug“ wegzuschließen. Klar, solange er selber noch die zugehörigen Schlüssel in Verwahrung hat, ist es natürlich nicht so besonders effektiv.“ „Witzig, er will verschlossen sein, traut sich dennoch nicht, den Schlüssel abzugeben? Das macht doch keinen Sinn!“ „Doch, denn so kann er nicht sofort an sich ran, kann immer noch überlegen, dass es doch nicht richtig ist.“ Manuela lachte. „Und wie will er das vor seiner Frau verheimlichen? So blöd ist sie doch auch nicht! Oder machen das nur unverheiratete Männer?“ „Na ja, eine gewisse Zeit kann er das vielleicht schon verheimlichen, natürlich nicht auf Dauer. Und wenn er das geschickt macht, hat er ja inzwischen auch schon mal das Gespräch auf dieses etwas heikle Thema gebracht.“ „Für ihn heikel oder für sie?“ Manuela lachte. „Ich schätze, eher für ihn. Frauen beschäftigen sich doch nicht mit dem Thema Keuschheit – allenfalls mit ihren Freundinnen, jedenfalls nicht mit der eigenen, eher noch mit der ihres Mannes, der ständig wichst.“ Sie machte einen Moment Pause. „Wie war denn das bei dir?“ fragte sie nun und ich sagte nur: „Kann ich dir jetzt nicht sagen, weil unsere Pause rum ist.“ „Feigling, aber das musst du mir in der Mittagspause unbedingt erzählen.“ Ich wusste jetzt schon, dass ich der Frau kaum entkommen würde.

Tatsächlich hatte ich dann keine Möglichkeit, rechtzeitig zu flüchten. Wollte ich das überhaupt? Wahrscheinlich nicht. Jedenfalls verließen wir in der Mittagspause gemeinsam das Gebäude. Total überrascht sah ich dann draußen, direkt vor der Tür, nun auch noch Annelore und Petra stehen. Das war mir alles andere als recht, konnte ich aber nicht mehr ändern. „Na, ihr beiden, wolltet ihr auch etwa zusammen gerade Mittag machen?“ grinste meine Frau mich an. „Habt wohl wieder ein heikles Thema…“ Seufzend nickte ich, weil ich meiner Frau das ohnehin nicht verheimlichen konnte. „Prima, dann sind wir jetzt eben zu viert.“ Jetzt schaute ich Petra an und stellte fest, dass sie nicht sonderlich glücklich ausschaute. „Was ist denn mit dir?“ fragte ich sie deswegen. „Ach, lass mich bloß in Ruhe. Ich glaube, ich muss mir eine neue beste Freundin suchen.“ „Das sagt sie jetzt bloß so, weil sie mit mir nicht zufrieden ist“, lachte Annelore. „So, du findest es also in Ordnung, was du mit mir treibst?“ „Wieso, du etwa nicht?“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, und das weißt du genau. Allein was ich an-ziehen musste…“ Jetzt wurde Manuela ebenso neugierig wie ich, und sie fragte gleich: „Was trägst du denn, außer dem Rock und der Bluse…?“ Es sah jetzt ganz so aus, als wollte die Frau nicht darüber sprechen. Deswegen motivierte meine Frau sie. „Na, nun sag schon. Oder soll ich das für dich machen?“ Petra stöhnte, schüttelte den Kopf. „Also gut, ich mach ja schon.“ Trotzdem dauerte es noch eine Weile, bis sie damit herausrückte. Inzwischen waren wir auf dem Wege in die Fußgängerzone.

„Viel ist das nicht, was mir erlaubt wurde. Zum Beispiel wurde mir ein Höschen verweigert…“ „Echt? Du trägst keinen Slip“, lachte Manuela und Petra verzog ihr Gesicht noch mehr, als Annelore nun auch noch sagte: „Da gibt es doch ohnehin nichts zu sehen. Der Keuschheitsgürtel verdeckt doch alles.“ „Na ja, aber ihn muss ich doch auch nicht unbedingt zeigen.“ „Ach, wolltest du gleich etwa den Rock hochheben? Ist ja interessant.“ Meine Liebste lachte und auch ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, allein die Vorstellung… Deswegen erklärte Petra lieber gleich weiter. „Außer dem Strapsgürtel und den Strümpfen hier trage ich nur noch den winzigen BH.“ Sie deutete auf ihre helle Bluse, unter der tatsächlich ein dunkler BH deutlich hervorleuchtete. „Alle Männer glotzen mich an!“ „Als wenn dir das als Frau nicht gefallen würde“, kam nun gleich von Manuela. „Schließlich mögen wir Frauen doch meistens ganz gerne zeigen, was wir Hübsches haben.“ „Wie wäre es denn, wenn du der netten Frau auch noch eben deinen hübsch dekorierten Popo zeigen würdest“, schlug Annelore nun auch noch vor. „Dort gibt es nämlich ein sehr schickes Muster zu sehen“, erklärte sie. „Nein! Kommt überhaupt nicht in Frage! Hier, so in der Öffentlichkeit!“ „Wie du willst“, hieß es nun von ihrer Freundin. „Dann werde ich gleich dafür sorgen, dass die „Verzierungen“ dort noch ergänzt werden. Es gibt hier ganz in der Nähe nämlich ein sehr interessantes Geschäft mit Reitzubehör…“ „Das… das wagst du nicht!“ sprudelte aus Petra heraus. „Bist du dir da so sicher? Solltest du nicht längst festgestellt haben, dass du deine Meinung über mich doch revidieren solltest?“ Ihre Freundin seufzte. „Ja, muss ich wohl.“

Und schon drehte sie sich um, hielt Manuela und mir ihren noch bedeckten Hintern hin, um nun den Rock leicht anzuheben. „Höher! So kann man doch nichts sehen!“ Die Frau gehorchte und nun konnte Manuela sehr gut die gestriemten Rundungen anschauen, befühlte sie sogar. „Wow, sind ja richtig aufgeschwollen!“ Bei dieser eher leichten Berührungen zuckte Petra kurz zusammen, es schien etwas zu schmerzen. „Wer hat diese Striemen denn aufgetragen? Warst du das etwas?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das war ich höchstpersönlich“, grinste Annelore. „Erst, nachdem Martin schon weg war. Ich fand einfach, dass es nötig war.“ „Sagst du“, maulte ihre Freundin. „Ja, allerdings. Weißt ich, ich bin es einfach mehr gewohnt, dass meine Anordnungen befolgt werden, ohne sie immer erst zu hinterfragen. Martin tut das nämlich nicht mehr.“ Meine Frau lächelte mich an, obwohl sie genau wusste, dass es so auch nicht stimmte. Immer wieder war ich nämlich damit auch nicht einverstanden. „Und warum tust du das dann bei mir nicht? Meine Anordnungen befolgt er nämlich auch nur mäßig gut“, kam von Manuela direkt an mich, als sie mir direkt ins Gesicht schaute. „Muss ich gar nicht“, wagte ich zu erklären. Vorsichtig warf ich nun einen Blick zu meiner Frau, was sie denn dazu meinte. Aber da kam zum Glück kein Kommentar. „Und warum brauchst du das nicht?“ hakte meine Kollegin auch noch nach. „Weil ich nicht dein Ehemann bin, deswegen.“ „Aha, und du meist, das ist so einfach? Mal sehen, was deine frau dazu sagt.“ Und bevor ich mich noch dagegen wehren konnte, kam auch schon: „Annelore, sag mal, muss Martin mir nicht gehorchen, wenn ich ihm irgendwelche Anweisungen gebe?“ Meine Frau schaute sie an und antwortete: „Na ja, kommt ganz drauf an. Wenn du irgendwelche „Schweinereien“ von ihm willst, dann natürlich nicht. Ansonsten würde ich schon sagen, dass es das zu tun hat. Allein schon aus dem Grunde, weil du eine frau bist.“ „Siehst du“, kam jetzt von Manuela.

„Hey, also das finde ich überhaupt nicht in Ordnung“, protestierte ich. Warum muss ich ihr denn gehorchen? Nur weil sie eine Frau ist, kann ich nicht als Grund akzeptieren. Ich kann ja verstehen, dass ich vielleicht nicht widersprechen soll oder ähnliches. Aber generell gehorchen… nee, kommt außer bei dir nicht in Frage.“ Annelore lächelte mich an und sagte nun: „Und da bist du dir vollkommen sicher? Glaubst du ernsthaft, das lasse ich mir gefallen?“ „Okay“, meinte ich, „dann schlage ich vor, es zu erweitern. Ich werde den Frauen gehorchen, die du mir nennst und mir aufträgst, dass ich denen zu gehorchen habe.“ „Na ja, das klingt ja schon etwas besser. Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, möchtest du also am liebsten eine Liste, auf der die Namen der Frauen stehen, denen du gehorchen sollst – laut meiner Anweisung.“ Ich nickte. Irgendwie war mir die ganze Sache längst nicht mehr geheuer. Meine Liebste schlich sich so merkwürdig näher an das heran, was sie wirklich wollte. „Aber wäre es nicht viel einfacher, du würdest gleich allen Frauen gehorchen, ohne dass ich eine Liste aufstellen muss?“ „Einfacher bestimmt, nur will ich das nicht. Denn dann müsste ich ja zum Beispiel auch Petra gehorchen…“ „Und? Wäre das wirklich so schlimm?“ „Schlimm nicht, aber dann kämen doch bestimmt sofort solche Aufforderungen, dass es mir – als Mann – nicht gestattet ist, ihr Striemen auf den Popo aufzutragen, selbst wenn du es extra anordnest. Wem soll ich denn dann wirklich gehorchen?“ Es sah ganz so aus, als habe ich sie jetzt erwischt und in ein Dilemma gebracht. „Nö, das ist doch ganz einfach. In jedem Fall gilt mein Wort.“ „Und das findest du in Ordnung?“ kam sofort von Manuela und auch Petra nickte dazu. „Ich finde, da machst du dir zu einfach.“

Annelore grinste die beiden Frauen jetzt an. „Okay, wahrscheinlich habt ihr beide Recht. Dann gibt es nur eine Lösung. Ihr beiden habt gegenüber meinem Mann nichts mehr zu bestimmen und er braucht auch nicht zu tun, was ihr anordnet… oder irgendeine andere Frau, der ich das nicht ausdrücklich erlaubt habe.“ „Spielverderber“, maulte meine Kollegin. „Tja, das habt ihr euch selber eingebrockt.“ Ich musste jetzt etwas grinsen, weil ich auf jeden Fall dabei besser wegkam. „Bist du jetzt zufrieden?“ fragte sie mich und ich nickte. Hoffentlich kam sie jetzt nicht auch noch auf die Idee, mir zu verbieten, hin und wieder anderen gewisse Anordnungen zu erteilen, denn das hatte mir doch ganz gut gefallen. Aber darüber wurden zum Glück von allen dreien nicht gesprochen. „Wie habt ihr euch denn die Mittagspause vorgestellt?“ wurde nun gefragt und es betraf Manuela und mich. „Och, darüber hatten wir uns gar keine Gedanken gemacht. Mir würde auch eine Käseseele oder etwas in dieser Art als Mittagessen genügen“, schlug Manuela vor. „Geht mir auch so“, nickte ich. „Und ihr?“ Annelore nick-te. „Okay, dort ist eine Bäckerei, holen wir uns was.“ Und schon liefen wir dort hin, kauften uns was und saßen wenig später draußen in der Sonne auf einer Bank. Allerdings sah Petra nicht sonderlich glücklich aus, als meine Frau anordnete, sie solle sich auch setzen und nicht im Stehen essen. „Schließlich soll das ganz ja auch einen erzieherischen Wert haben. Und zusätzlich ziehst du den Rock ein Stück höher und machst du deine Schenkel schön weit auseinander. Kann ruhig jeder sehen, was dort drunter versteckt ist.“ Mit einem wütenden Blick gehorchte die Frau aber trotzdem.

Natürlich dauerte es nicht lange und die ersten Männer, die vorbeigingen, warfen einen ziemlich neugierigen Blick auf Petra so hübsch dargebotenen Schenkel und das, was dazwischen war. Der Frau war es sichtlich peinlich, nur Manuela und Annelore grinsten dazu. „Wie würdest du denn das finden, so etwas zu sehen, wenn du in der Stadt unterwegs wärst?“ fragte Manuela mich. „Er würde auf jeden Fall genauer hinschauen“, kam auch schon von meiner Frau, bevor ich reagieren konnte. „Das tut doch jeder Mann. Oder willst du etwa behaupten, du tätest das nicht?“ „Doch, aber nicht so auffällig, wie manche das gerade machen.“ Meine Frau lachte. „Das glaubst du doch selber nicht. Alle Männer sind mehr als neugierig, wenn es darum geht, einer Frau unter den Rock zu schauen.“ „Kann man ihnen auch nicht abgewöhnen“, kam jetzt erstaunlicherweise ausgerechnet von Petra. „Ach nein? Hast du damit irgendwelche Erfahrungen?“ fragte ihre Freundin erstaunt. „Ich denke, da kannst du wohl am wenigsten mitreden. Wie ist denn das bei Ben?“ „Oh je, kein bisschen anders. Was glaubst du, was wir da schon für Diskussionen geführt haben. Ich weiß echt nicht, wie ich ihm das abgewöhnen kann. Und vor allem: Ich habe nämlich den Eindruck, dass es schlimmer geworden ist, seit dem er diesen Käfig trägt. War das bei Martin auch so?“ „Na ja, ich kann eigentlich nur sagen, es ist nicht besser geworden. Aber schlimmer? Ist mir nicht aufgefallen. Allerdings hat er auch schon ein paar Mal ganz anständig was hinten drauf bekommen, wenn ich ihn erwischt hatte.“ Ziemlich vergnügt schaute meine Frau mich an und ergänzte noch: „Meinetwegen soll er das ruhig weitermachen. So komme ich jedenfalls immer mal wieder in diesen besonderen „Genuss“! Er natürlich weniger.“

Während wir also dort saßen, unsere Käseseele aßen und dabei auch die angenehm warme Sonne genossen, kam plötzlich ein Mann auf uns zu, schaute alle einen Moment an und meinte dann: „Bist du nicht Petra?“ Kurz ging er noch in die Hocke, sodass er einen noch besseren Blick zwischen die Beine der gerade Angesprochenen werfen konnte. Petra wollte schon erschrocken die Schenkel schließen, ließ es aber bleiben, als Annelore sich räusperte. Offensichtlich kannte Petra den Mann nicht, nickte aber zustimmend. „Ja, die bin ich. Muss ich Sie kennen…?“ Lächelnd nickte der Mann, konnte ganz offensichtlich seinen Blick immer noch nicht von dem abwenden, was er dort sah. „Klar, ich bin Max, der Mann von Käthe. Ich wurde von ihr hergeschickt, um einen Blick dort unten zu werfen. Sie war ja wohl diejenige, die dir dieses „Schmuckstück“ besorgt und beim Anlegen geholfen hat. Steht dir übrigens gut, richtig gut. Scheint auch zu passen.“ Sofort verdüsterte sich der Blick der Frau. „Hat sie dir vielleicht auch gesagt, wie lange ich ihn tragen soll?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht genau. Aber es war von „längerer Zeit“ dir Rede.“ „Na prima. Genau das, was ich gebraucht habe“, murmelte Petra. „Aber sie noch hinzugefügt, es wäre jetzt eine sehr gute Gelegenheit, das andere kleine Loch zu trainieren. Ich denke, du weißt genauer, was sie damit gemeint hat. „Oh ja, allerdings“, fauchte die Frau. „Ich finde, das geht sie doch gar nichts an! Schließlich interessiere ich mich ja auch nicht um ihr A…!“ „Tja, keine Ahnung, weil ich es ja auch nicht benutzen kann.“ „Ja, das ist bestimmt auch besser“, kam heftig von Petra. „Alle Frauen sollten dafür sorgen, dass die Männer verschlossen sind und uns nichts tun können.“ „Und damit total abhängig von euch sind?“ fragte Max und grinste. „Ja, weil ihr die meiste Zeit nur Blödsinn mit eurem Lümmel macht“, erklärte sie auch noch.

„Tja, das ist ja wohl Ansichtssache. Und mal ganz ehrlich, ihr spielt doch auch ganz gerne damit… Und seid dann auch noch stolz, wenn ihr etwas herauslocken könnt.“ „Ach ja? Na, das beruht doch wohl ganz auf Gegenseitigkeit.“ „Kommt vielleicht aber ein bisschen drauf an, wie ihr veranstaltet, da ihr nicht immer ganz sanft zur Sache geht.“ „Was soll denn das jetzt heißen? Möchtest du etwa andeuten, wir Frauen machen es nicht so gut wie ihr selber es tut? Glaube ich nicht!“ „Das… das wollte ich damit nicht sagen“, beeilte mein Mann sich zu versichern. „Na, aber so klang es eben“, erwiderte ich. „Dann tut es mir leid.“ „Nun lasst mal gut sein“, lachte Manuela. „Ihr benehmt euch ja wie kleine Kinder!“ Sie schaute Max an. „Und wie soll es jetzt weitergehen? Noch irgendwelche Aufträge von deiner Frau?“ Einen Moment druckste der Mann noch herum, wagte ganz offensichtlich nicht das zu sagen, was ihm aufgetragen worden war. „Na, nun sag schon, wird ja doch nicht besser“, grinste Annelore. „Ich schätze, Petra kann es kaum noch abwarten.“ „Also da bin ich mir absolut sicher, dass es nicht der Fall ist“, murmelte Max. Dann holte er tief Luft und erklärte, was Käthe ihm aufgetragen hat. „Du sollst“ – sagte er ausdrücklich zu mir – „den… den Kugelzapfen da in ihrem Schritt zehn Minuten auf Vollgas stellen.“ Petra schnappte nach Luft. „Und in welche… Richtung?“ fragte sie dann vorsichtig. „Na ja, Annelore soll es erst in die eine Richtung und dann auch so lange in die andere Richtung…“, kam jetzt ganz vorsichtig von dem Mann. „Oh nein! Das… das halte ich nicht aus!“ empörte Petra sich. „Was hat sie sich bloß dabei gedacht!?“ Obwohl es eigentlich keine Frage direkt an Max war, antwortete er gleich. „Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht so genau, was das heißen soll…“ „Das ist ganz einfach“, ließ Petra sofort hören und schaute ihre Freundin dabei an. „Es ist nämlich so, dass dieser verdammte Kugeldildo da unten ihn mir dafür sorgen kann, dass ich total erregt bin – vielleicht sogar, ohne mir einen Höhepunkt zu gönnen. Oder eben das Gegenteil, mich erregen und dann heftig bremsen. Und beides ist für eine Frau an dieser Stelle nicht so wirklich toll. Und das auch noch jeweils zehn Minuten… nein, bitte nicht.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.08.22 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Aber schon konnte sie sehen, wie Annelore das Smartphone mit der zugehörigen App in die Hand nahm. Augenscheinlich war sie bereit, diese Wünsche in die Realität umzusetzen. „Muss denn das unbedingt… hier sein? Vor allen Leuten?“ fragte Petra, wobei diese Frage wohl ebenso direkt sehr an Annelore wie Max gerichtet war. „Käthe meinte ja. Was spricht denn dagegen?“ nickte er. „Also gut“, stöhnte die Frau. „Dann muss es wohl so sein.“ Immerhin steigerte Annelore diese Einstellung nun eher langsam, kam trotzdem irgendwann bei zehn an und ließ ihre Freundin mehr als heftig tanzen und ziemlich stöhnen. Die Hände feste in den Schoß gedrückt kamen stöhnende, jammernde und keuchende Geräusche von ihr, während sie heftig herumhampelte und schon schnell ein paar Tropfen fallen ließ. „Stell dich doch nicht so an!“ wurde sie gleich von meiner Frau er-mahnt. „So schlimm kann es nun auch wieder nicht sein.“ „Oh doch… das… das ist… es…“, ließ Petra vernehmen. „Du kannst es ja mal… selber ausprobieren…“ „Ach weiß du, so scharf bin ich darauf gar nicht. Allein wen ich sehe, was du hier für einen Zirkus machst. Was sollen denn die Leute bloß denken!“ Tatsächlich schauten schon einige Leute zu, was Petra dort veranstaltete. „Aber noch sind wir ja nicht fertig.“ „Wie… wie lange…?“ „Du möchtest wissen, wie lange noch? Ich weiß gar nicht, ob ich es dir überhaupt sagen soll.“ „Bitte…“ „Möchtest du eventuell… mehr? Kannst du gerne haben.“ „Nein, bitte nicht!“ In Petras Augen schien es absolut kein Ende zu nehmen. Ich war mir jetzt gar nicht sicher, als das eher der angenehme oder doch der unangenehme teil war. „Süße, du hast es gleich überstanden. Aber ob das, was danach kommt, wirklich besser ist, kann ich dir leider nicht beantworten. Es ist gleich schon so weit…“

Immerhin wurde ihr danach eine Weile Ruhe gegönnt. Schnaufend und heftig atmend saß sie wieder da und hielt ihre Schenkel geschlossen. Jetzt war es ihr sichtlich noch erheblich peinlicher, wie es zwischen den Beinen aussehen musste. Vermutlich war dort alles glühend rot und immer noch nass. Gespannt wartete ich, wie es dann gleich wohl weitergehen würde. Konnte Petra es überhaupt ertragen bzw. was bedeutete es für sie? Denn ich nahm an, dass das eben wohl der „positive“ Teil gewesen war. Trotzdem schien Petra deutlich unruhiger zu werden, als sie nun sah, dass Annelore wieder an ihrem Smartphone rummachte. Was würde jetzt kommen. „Na, Süße, bist du bereit?“ Einen kurzen Moment später nickte sie. „Wenn es denn sein muss“, seufzte sie. Und Annelore tippte auf dem Smartphone. Petra saß erwartungsvoll da, aber es schien nichts zu passieren. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie dann fragte: „Was ist los? Kaputt?“ Erst als Annelore nun lächelte und den Kopf schüttelte, schien ihr klar zu werden, dass es wohl beabsichtigt war. „Nein, wieso?? Fragte meine Frau. „Ach, ich dachte nur, weil… na ja, weil es eben nichts passiert.“ „Und? Stört dich das?“ „Nee“, schüttelte sie den Kopf „Nur verwundert.“ „Dann ist ja alles in Ordnung.“ Längere Zeit saß Petra jetzt da, sagte nicht, bis dann irgendwann kam: „Bleibt das so?“ „Was denkst du?“ „Na ja, so richtig traue ich der Situation nicht und befürchte, dass nach-her noch der Hammer kommt…“ „Mal angenommen, er kommt nicht. Was dann?“ „Und wie erklärst du – oder Max – das Käthe…?“ „Die Frage ist doch wohl eher: Muss ich das überhaupt? Bin ich der Frau denn Rechenschaft schuldig? Ich glaube nicht.“ „Wenn das so ist, bin ich durchaus zufrieden.“ Allerdings wurde Petra schon wieder unruhig, als meine Liebste erneut das Smartphone zur Hand nahm. Zitternd und nervös saß sie da, schien jeden Moment auf einen heftigen Ausbruch zu warten, der aber tatsächlich nicht kam. Langsam wurde sie immer ruhiger und auch die Schenkel öffneten sich wieder, sodass Max einen besseren Blick unter den Rock bekam. Jetzt grinste er nur, was die Frau zu der Frage brachte: „Was ist denn los? Gefällt dir nicht, was du da siehst?“

„Doch, gar nicht schlecht. Aber natürlich wäre es noch besser, wenn dieser… na ja, wenn dieses störende Metall dort nicht wäre.“ „Ferkel“, kam von Petra und Annelore lachte. „Also da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Man schaut einer Dame nicht unter den Rock.“ „Einer Dame vielleicht nicht, aber…“ „Halt bloß dein freches Maul!“ kam jetzt heftig von Petra. „Oho, ganz schön mutig“, erwiderte Max sofort. „Nein, sie hat eindeutig Recht“, kam nun auch noch von Annelore. „Ich finde, du solltest schon ein wenig vorsichtiger sein. Was glaubst du, wie deine Frau dieses Benehmen von dir finden würde?“ Fast automatisch zog der Mann den Kopf etwas ein und ich musste lächeln. Annelore hatte ja nur ausgesprochen, was richtig war. Als Mann sollte man schon vor-sichtig sein. „Willst du es ihr etwa verraten?“ fragte Max trotzdem vorsichtig. Annelore nickte. „Klar, wenn es nötig ist und genau danach schaute es doch momentan aus, was du kaum bestreiten kannst. Aber, wenn du möchtest, können wir das auch gleich hier erledigen und Roswitha muss nichts davon erfahren.“ „Was soll das denn heißen?“ kam nun etwas misstrauisch von Max. „Oh, das ist ganz einfach. Wir – nämlich Petra, Manuela oder ich – können dir nämlich direkt hier, sozusagen an Ort und Stelle, den Hintern ein wenig – oder gerne auch mehr – verwöhnen. Na, wie findest du diese Idee? Und – du brauchst es nur zu sagen – es können auch alle drei…“ „Aber womit wollt ihr das denn machen?“ entfuhr es dem Mann. Manuela lachte. „Ist das dein ganzes Problem? Nun, das ist sehr schnell gelöst.“ Und sie deutete auf einen Blumenladen ganz in der Nähe. „Hä?“ kam jetzt von max. „Verstehe ich nicht.“ „Nein? Na gut, dann werde ich es dir erklären. In diesem Blumenladen werden oftmals sehr gerne Bambusstäbe verwendet. Wenn ich also jetzt dort hingehe und um so einen Bambusstab bitte, noch mit der Erklärung, wofür ich ihn verwenden möchte, bekomme ich garantiert so ein wunderschönes Exemplar.“

Ich konnte sehen, wie sich das Gesicht des Mannes verzog. „Das… das traust du dich nicht…“ Sofort stand Manuela auf und ging schnurstracks auf den Laden zu, verschwand in ihm und kam zwei Minuten später wieder zu-rück, in der Hand eine schönen Bambusstab. „Ich fürchte, mein Lieber, du hast verloren, was nun bedeutet, du wirst dich uns passend präsentieren dürfen.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein… nicht hier…“ „Meinetwegen kannst du die Hose auch anbehalten“, meinte Manuela großzügig. „Aber es findet hier und jetzt statt!“ Es klang nicht so, als würde sie davon abweichen. Max wurde nun erst recht unruhig, schaute sich um und meinte leise: „Vor all diesen Leuten…?“ „Ja, das ist doch gerade das Interessante. Ich schätze mal, es wird wohl wirklich niemand et-was dagegen einzuwenden haben.“ „Machst du es freiwillig oder müssen wir dich festhalten?“ kam nun auch noch von Annelore. „Und glaube nicht, dass wir das nicht schaffen können!“ „Und wie soll das… funktionieren?“ fragte Max leise. „Ganz einfach. Du stellst dich hier hin, beugst dich vor und umfasst deine Fußknöchel. Jede von uns drei hier wird dir nun einen wahrscheinlich ziemlich saftigen Hieb von links und von rechts aufziehen. Damit wäre dann auch schon alles erledigt.“ „Oh, das klingt wirklich ganz einfach“, kam jetzt sehr sarkastisch von Max. „Siehst du, habe ich dir doch gesagt“, grinste Annelore. „Ich will das aber nicht!“ Wütend kam dieser Protest. Petra, die sich bisher zurückgehalten wurde, sagte nun: „Kann ich sogar verstehen, interessiert hier aber niemand! Los, stell dich bereit!“ Noch immer sah es nicht so aus, als wäre Max nun bereit. Das änderte sich deutlich, als der Bambusstab kurz durch die Luft pfiff. Wenig später stand er nun bereit, reckte den Hintern schön hoch und wartete auf das, was nun kommen würde. Und das dauerte nicht mehr sehr lange. Petra wollte bereitwillig beginnen.

Dann, sie stand schon neben ihm, meinte sie noch mit einem Grinsen: „Also mal ehrlich, mit nacktem Hintern würde mir das aber viel besser gefallen.“ „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte Max sofort. „hat dich überhaupt jemand gefragt?“ Und dann pfiff der Stock, trag den gespannten Hintern und biss gemein zu. Wow, der Mann zuckte hoch, rieb sich die getroffenen Backen und ein lautes Zischen entfuhr seinem Mund. „Verdammt! Nicht so hart!“ „Nanu, war der wirklich hart?“ staunte Petra und schaute zu Annelore und Manuela. „Nee, er tut nur so“, beruhigte Annelore ihre Freundin. „Du kannst ruhig so weitermachen.“ „Ach, gut. Ich kriegte schon einen Schreck.“ „Das war viel zu hart!“ „Och nö, schaut euch nur den „armen“ Kerl an! Und das will ein Mann sein! Dass ich nicht lache!“ Zwei Frauen, die dieses Schauspiel aufmerksam verfolgt hatten, lächelten. „Eigentlich müsste er doch noch viel mehr aushalten. Jedenfalls, wenn man danach geht, was man von Männern immer so hört.“ „Ach, Sie sind auch der Meinung, ich sollte so weitermachen?“ fragte Petra. „Unbedingt“, nickten die beiden. „Aber wenn ich mal fragen darf: Worum geht es hier eigentlich? Ich meine, weswegen bekommt er diese Zucht?“ „Sind Sie etwa auch der Meinung, man braucht als Frau unbedingt einen Grund für eine solche Aktion bei einem Mann?“ „Na ja“, sagte einer der beiden, „es vereinfacht vielleicht die Angelegenheit dem Mann gegenüber, grundsätzlich halte ich das aber nicht für nötig.“ „Sehen Sie, genau so geht es uns auch. Nein, aber sein Benehmen uns als Frau gegenüber war, sagen wir mal vorsichtig, nicht besonders gut. Und da muss man ja nun leider eingreifen und es korrigieren.“ Als die beiden Frauen nun auch noch zustimmend nickten, meinte Manuela: „Hätten Sie vielleicht auch Lust, es einmal von jeder Seite so richtig…?“ „Ja, geht denn das?“ fragten sie erstaunt. „Aber natürlich. Was glauben Sie, wie begeistert der Mann ist, wenn es jemand anderes einmal ausprobiert.“ Sofort schoss Max wieder hoch. „Auf keinen…!“ begann er, wurde aber sofort unterbrochen. „Du stellst dich besser wieder richtig hin und hältst den Mund!“ kam scharf von Petra, die schon einer der beiden anderen Frauen den Bambusstab reichte. „ich habe aber keinerlei Übung darin“, meinte sie, nun etwas schüchtern. „Ach, das macht doch gar nichts. Das macht doch die ganze Sache noch sehr viel spannender.“

Kurz darauf knallte der Stab auf den Hintern allerdings nicht so gut wie zuvor von Petra. „Also das war für den Anfang gar nicht schlecht“, freute Petra sich. „Und nun bitte noch einmal von der anderen Seite.“ Und wieder zischte der Stab, knallte quer über die Rundungen. „Mit etwas mehr Übung werden Sie das schon bald lernen“, lächelte Annelore. „Schließlich muss ja jeder mal anfangen.“ Die Frau freute sich und reichte den Bambusstab weiter. die zwei von dieser Frau zeigten uns anderen sehr deutlich, dass sie damit wohl sehr viel mehr Übung hatte. Denn sie waren wirklich sehr gut aufgetragen, sodass Max erneut laut aufstöhnte und zusammenzuckte. Kurz war er davor, sich erneut aufzurichten. Aber ein Räuspern von Annelore ließ es ihn lieber unterdrücken. Jetzt standen noch ein paar mehr Leute da und schauten zu. „Möchte sonst noch jemand?“ fragte Petra nun. „Lass mal gut sein“, bremste Annelore sie. „Wenn er jetzt noch zwei von Manuela und zwei von mir bekommt, sollte das erst einmal reichen.“ „Schade“, grinste Petra. „Dabei gibt es bestimmt eine ganze Reihe von Leuten hier, die das liebend gerne machen würden. Aber okay. Tut mir leid, ihr habt ja gehört…“ Und sie reichte den Bambusstab an Annelore weiter, sodass Max zügig zwei weitere, ebenso heftige Striemen aufgezogen bekam. Kurz darauf machte Manuela den Abschluss. Als sie damit fertig war, brachte Manuela den Bambusstab sogar freiwillig zurück in den Laden. „Die Frau hat sich richtig gefreut, dass sie uns helfen konnte“, lachte sie dann, als sie wieder bei uns war. „Ich schätze, du gehst jetzt besser nach Hause. Wie du allerdings deiner Frau den gestreiften Hintern erklären willst, weiß ich nicht“, meinte Annelore. Mit einem wütenden Gesicht zog Max nun ab, ließ uns wieder allein.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.08.22 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Willst du das Käthe wirklich verraten, was hier stattgefunden hat?“ fragte Petra neugierig. Annelore lachte und schüttelte den Kopf. „Das brauche ich gar nicht. Denn spätestens heute Abend wird sie das schon sehen. Aber wahrscheinlich „verrät“ er das ja schon vorher, weil er sich wohl kaum so problemlos setzen kann.“ „Stimmt, und so wie ich Käthe kennengelernt habe, wird sie da schon nachfragen. Ob er wohl die Wahrheit verrät oder denkt Max sich eine Geschichte aus?“ „Das kann uns doch völlig egal sein. Aber wenn er es zu unglaubwürdig macht, wird sie mich schon anrufen. Schließlich würde er doch extra hergeschickt.“ Kurz schaute meine Frau mich an. „Männer lügen doch in der Regel so unsagbar schlecht; das muss doch wirklich jeder Frau auffallen.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte ich. „Och, mein Lieber, das brauche ich dir ja wohl nicht zu erklären. Ich denke, da wirst du schon deine eigenen Erfahrungen gemacht habe.“ Oh ja, allerdings, dachte ich bei mir. Und die betrafen in der Regel dann meinen Hintern. Inzwischen hatten wir alle unseren Teller leergegessen und Yin tao kam zum Abräumen. Birgit nutzte gleich die Gelegenheit und fragte die junge Asiatin, ob sie sich vielleicht einen Moment unterhalten könnten. Yin tao war damit einverstanden. „Du mitkommen. Dann niemand zuhölen.“ Sie grinste, als wüsste sie bereits, worum es ging. Sofort folgte Birgit ihr in Richtung Küche, sodass wir wirklich nicht hören konnten, was die beiden nun besprechen würden. Es dauerte auch längere Zeit, bis Birgit wieder er-schien. Yin tao brachte auf einem kleinen Tablett den immer zum Abschluss üblichen Pflaumenlikör. Dabei stand ein Glas etwas abseits. Das war, wie ich dann sehen konnte, meine „Extra-Portion“. Die anderen Frauen grinsten, als sie das sahen. Offensichtlich wussten alle Bescheid darüber. Wir stießen an und jeder trank das kleine Glas mit einem großen Schluck aus. Ich fand diesen „Pflaumenlikör“ immer wieder ganz besonders lecker, hätte fast um eine zweite Portion gebeten. Aber das würde meine Liebste kaum erlauben. Denn sie warf mir schon gleich einen Blick zu, der eindeutig sagte: Ich solle ja nicht wagen, noch mehr zu verlangen. Sie bezahlte dann unsere Rechnung und wir verabschiedeten uns von Lin tan und Yin tao.

Jetzt wurde es allerdings dringend Zeit, dass Manuela und ich zurück ins Büro gingen. Hoffentlich hatte uns noch niemand vermisst. Also machten wir uns flott auf den Weg, ließen Annelore und Petra wieder allein. Kurz hatte ich dabei das Gefühl, Annelores Freundin hätte mich etwas wehmütig angeschaut. Aber das konnte natürlich auch täuschen. „Glaubst du, dass es der Frau gefällt, so vorübergehend verschlossen zu sein?“ fragte Manuela mich plötzlich. „Nee, wahrscheinlich nicht. Aber eigentlich ist mir das auch völlig egal.“ „Klar, dich berührt es ja nicht, weil du ohnehin nichts machen kannst. Bist ja selber so gut und sicher verschlossen. Und wenn ich Annelore richtig verstanden habe, wird es auch wohl noch längere Zeit so bleiben.“ Sie lächelte mich an. „Wenigstens hat sie deinen Mund ja wenigstens nicht verschlossen. Das wäre natürlich verdammt großes Pech, allerdings nicht nur für dich.“ „Sollte das jetzt gerade ein Antrag sein, dass ich es dir gleich noch eben schnell besorge?“ fragte ich sie. „Na ja, wenn du das machen würdest, sage ich ganz bestimmt nicht „Nein“, aber eigentlich war das nicht so gemeint.“ Sie grinste und setzte noch hinzu: „Allerdings möchte ich dir jetzt deinen bestimmt sehr angenehmen Geschmack im Mund nicht verderben.“ Ich schaute sie an und fragte: „Was soll das denn bedeuten?“ „Glaubst du ernsthaft, ich weiß nicht, dass du immer eine ganz besondere Sorte „Pflaumenlikör“ von Yin tao bekommst?“ Ja, gehofft hatte ich das schon, sah mich aber gerade getäuscht. Aber dazu sagte ich nun lieber nichts, sondern ging weiter mit meiner Kollegin. Allerdings war ich froh, als wir endlich zurück im Büro waren und ich mich wieder mit meiner Arbeit beschäftigen konnte. Leider ging auch jetzt die Zeit eher so verdammt langsam herum. In der kleinen Kaffeepause fragte Manuela noch einmal ganz provozierend: „Gilt dein Angebot von vorhin eigentlich noch?“ Ich starrte die Frau an. „Welches Angebot denn?“ fragte ich erstaunt. „Na, das von dem gründlichen Verwöhnen…“ Sie grinste breit und ließ mich kurz unter ihren Rock schauen, wie um zu bestätigen, was gemeint war.

Statt einer Antwort auf diese Frage ging ich lieber in die Kaffeeküche, um uns beiden einen Becher Kaffee zu holen, den ich ihn hinstellte. Sie schaute mich an und sagte: „Das war wohl jetzt die Antwort auf meine Frage.“ „Mach es dir doch selber“, setzte ich noch hinzu. Ganz trocken kam von Manuela: „Also das habe ich schon probiert, hat aber leider nicht geklappt. Ich bin einfach nicht gelenkig genug für eine solche Sache. Kannst du das?“ „Was? Wie? Ach so.. nee, kann ich auch nicht.“ „Siehst du wohl, dann wirst du es doch wohl machen müssen“, grinste sie mich an. Ich schüttelte den Kopf, lehnte ab. „Weißt du“, sagte ich langsam. „Tut mir leid, aber ich habe gar keine Lust." Der Frau blieb fast der Mund offenstehen. „Wie war das? Ich habe mich ja wohl verhört! Gibt es tatsächlich einen Mann, der keine Lust hat, eine Frau zu verwöhnen? Mann, was hat man dir denn ins Essen getan! Das gibt es doch gar nicht!“ „Tja, kannst wieder einmal sehen, wie Männer in Wirklichkeit sind.“ „Ach komm, du tust doch nur so, weil du dich nicht traust. Wahrscheinlich hast du nur Angst, dass ich es seiner Süßen verrate und du bzw. dein Popo zu Hause dann dafür büßen musst.“ „Glaub doch, was du willst“, meinte ich nur, wollte mich nicht weiter dafür interessieren. Genüsslich trank ich meinen Kaffee und schaute die Kollegin an, die ganz offensichtlich immer noch nicht drüber hinwegkam, dass ich sie gerade abgelehnt hatte. Leise vor sich hin murmelnd machte sie dann mit ihrer Arbeit weiter und auch ich setzte mich wieder an meinen Platz. Allerdings hatte ich auch ein klein wenig Sorgen, dass sie trotzdem – oder jetzt erst recht – Annelore anrufen würde und ihr erzählte, was hier gerade losgewesen war. Das konnte bedeuten, dass ich trotzdem was auf dem Popo zu spüren bekommen konnte, obwohl ich es ja eigentlich richtig gemacht hatte. So ganz sicher sein konnte man sich da ja nie. Aber dieses „Problem“ war ja momentan noch nicht existent.

Und dann war – endlich – Feierabend und ich konnte nach Hause gehen. Es sah aber ganz so aus, als wäre Manuela noch nicht über meine Ablehnung hinweggekommen. „Vielleicht ja morgen…“, meinte sie noch zu mir, als wir zusammen das Haus verließen. „Vielleicht…“, antwortete ich nur und grinste. „Also manchmal kannst du echt ein Schuft sein“, ergänzte sie noch. „Ja, ich weiß. Hat Annelore mir auch mal gesagt.“ Damit trennten wir uns und ich ging langsam nach Hause, gespannt, was mich dort erwarten würde. Aber zu meiner großen Überraschung hatte Manuela wohl doch nicht mit Annelore telefoniert. Jedenfalls wurde ich ganz normal begrüßt. Um wenigstens für den Fall der Fälle kniete ich mich gleich vor Annelore auf den Boden und küsste ihr die Füße – noch in den schuhe. „Nanu, was ist denn mit dir los?“ fragte sie erstaunt. „Soll das etwa bedeuten, du hast ein schlechtes Gewissen?“ „Nö, ich dachte nur, es würde dir vielleicht gefallen“, sagte ich nur und streifte ihr nun auch noch die Schuhe ab, um die leicht duftenden Füße in den Nylons zu streicheln und zu küssen. „Ist denn ein schlechtes Gewissen erforderlich, damit ich das tun darf?“ fragte ich und schaute sie von unten her an. „Nein, das nicht. Aber ich finde es eher ungewöhnlich.“ „Wenn du nicht möchtest…“, begann ich und wollte meine Tätigkeit schon unterbrechen. „Nein, mach ruhig weiter“, kam sofort von ihr. „Du weißt doch, dass ich das liebe.“ Also machte ich tatsächlich weiter.

Petra hatte aufmerksam zugeschaut und wagte nun zu fragen: „Kann er das bei mir auch machen?“ „Hast du das denn überhaupt verdient?“ fragte meine Frau erstaunt. „Ich bin mir da gar nicht so sicher.“ Etwas überrascht schaute ihre Freundin sie an und meinte: „Wie kann ich mir denn das verdienen, wenn es schon sein muss?“ „Oh, da gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Eine davon wäre zum Beispiel, dass du uns jetzt ein feines Essen zubereitest. Vielleicht kann ich Martin dann ja davon überzeugen, es auch mal bei dir zu machen.“ Petra seufzte kurz auf, nickte und sagte: „Also gut, dann will ich mal…“ Dann stand sie auf, schaute sich um und fragte dann: „Und was soll ich kochen?“ „Meinetwegen muss es nicht so aufwendig sein. Ich denke, einfach Nudeln mit Hacksauce könnte reichen.“ Da ich ohnehin dazu nicht gefragt wurde, suchte Petra alles zusammen, was sie dazu benötigte und fing an, während ich an Annelores Füßen weitermache. Dann bekam ich plötzlich von ihr zu hören: „Wenn du weiter versuchst, unter meinen Rock zu schielen, könnte es für deinen Popo sehr leicht unangenehm werden.“ Ich zuckte zusammen, war mir gar nicht wirklich bewusst, dass ich das überhaupt versucht hatte. Trotzdem senkte ich lieber den Kopf weiter nach unten. „Musst du immer so streng mit ihm umgehen?“ wagte Petra dann auch noch zu fragen. „Ich wüsste nicht, was dich das angeht“, kam sofort von Annelore. „Zum einen ist es mein Mann und zum anderen weiß ich ja wohl besser, was der Mann hier braucht, damit er nach meinen Wünschen funktioniert.“ Darauf kam jetzt lieber auch keine Antwort von ihrer Freundin. „Gehst du denn so viel anders mit Miriam um?“ „Nur wenn es nötig ist“, kam jetzt. „Siehst du, und so mache ich das auch mit Martin.“

Jetzt schaute sie mir eine Weile zu, was ich den da unten trieb. „Fang jetzt bloß nicht an, meine Strümpfe vollzusabbern. Du weißt, dass ich das nicht mag“, bemerkte sie. „Nein, natürlich nicht“, sagte ich bei einer kurzen Unterbrechung. „Wenn du vielleicht ein kurze Pause einlegen könntest“, meinte sie nun, „ich müsste nämlich mal gerade ins Bad…“ Schnell zog ich ihr nun wieder die Schuhe an, wusste nicht genau, was sie denn nun gerne von mir hören wollte. „Du musst nicht…“, setzte sie noch hinzu. Nun stand sie auf, wartete noch einen Moment auf meine Entscheidung. Petra schaute auch zu uns rüber. Jetzt richtete ich mich auf, schob meinen Kopf und beide Hände unter den Rock und zog den Zwickel von ihrem Höschen beiseite. Kurz darauf drückte ich meine Lippen dort auf und ließ die Zunge dort ein wenig hin und her huschen. Jetzt wusste Annelore genau, dass ich bereit war. „Also gut, wenn du unbedingt möchtest“, ließ meine Frau hören. Ganz ruhig kniete ich vor ihr auf dem Bo-den und wartete, was nun passieren würde. „Hast du nichts zu tun?“ kam plötzlich die Frage an Petra, die wohl offensichtlich neugierig zuschaute. Und sofort hörte ich Töpfe klappern und andere Geräusche. Und was Annelore nun tat, ließ ich mir einfach gefallen, während meine Zunge immer mal wieder an verschiedenen Stellen leckte. Lange dauerte es nicht und meine Liebste hatte wohl genug davon. „Wenn du dann auch zum Ende kommen könntest…“, hieß es von oben. Noch einmal alles ableckt, zog ich meinen Kopf zurück, richtete das Höschen wieder her. „Du bist echt sehr nützlich“, grinste sie mich an. „Manchmal wüsste ich nicht, was ich ohne dich machen würde.“ Dann nahm sie wieder Platz.

Ich stand auf und ging zum Händewaschen, räumte lieber noch meine Sachen auf. „Ich denke, du kannst nach dem Essen noch ein klein wenig im Garten arbeiten“, ließ Annelore hören. „Der Rasen müsste auch mal wieder gemäht werden.“ Mist, eigentlich hatte ich mich eher auf einen etwas ruhigen Abend mit den beiden Frauen gefreut. Okay, danach sah es nun allerdings nicht gerade aus. Gespannt wartete ich, was Annelore denn noch so einfallen würde. „Dauert aber noch eine Weile, bis ich damit fertig bin“, kam nun gleich von Petra. „Okay, dann kannst du deine Sache ja schon ausziehen, denn so wirst du nicht im Garten arbeiten.“ Für mich bedeutete das, Hemd und Hose abzulegen, sodass ich nur in meiner „Unterwäsche“ dastand: Strumpfhose, Mieder-BH und Miederhose. „So willst du doch nicht draußen Rasen mähen“, bekam ich gleich von meiner Frau zu hören. „Was sollen denn die Nachbarn sagen.“ Ich schaute sie an und fragte dann vorsichtig: „An was hast du denn gedacht?“ „Na ja, besser wäre ja wohl, wenn du die alten Strümpfe aus dem Bad anziehst. Dazu das altrosa Schnürkorsett, welches ich dir richtig stramm schnüren werde, damit du auch schon aufrecht laufen kannst. Oben kommen natürlich deine Silikon-Brüste rein. Und an deinen Beutel zwei hübsche Gewichte.“ „Meinst du das wirklich ernst?“ fragte ich jetzt vorsichtig. „Hast du geglaubt, ich mache hier Witze?“ „Und die Nachbar…“, versuchte ich vorsichtig. „Glaubst du nicht, dass sie es ebenso anstößig finden wie das, was ich jetzt anhabe?“

Annelore lachte. „Ach, hast du etwa gemeint, du sollst dich umziehen, um nicht anstößig auszuschauen? Nein, das war doch gar nicht mein Ziel. Ich will nur nicht, dass du mit den guten Sachen nach draußen gehst, mehr nicht. Außerdem können wir ihnen doch ruhig was fürs Auge gönnen.“ Dann hatte ich sie also falsch verstanden. Also zog ich mich schon, wie befohlen, um und als ich zurück in die Küche kam, war Petra auch mit dem Essen fertig. Gerade stellte sie es auf den Tisch und bevor sie sich nun setzte, fiel ihr wohl noch rechtzeitig ein, wie das heute früh abgelaufen war und wie Annelore sie zurechtgewiesen hatte. Und das wollte sie wohl nicht noch einmal erleben. Und so kniete sie sich neben Annelore auf den Boden, senkte den Kopf und fragte leise: „Darf ich mich auch mit an den Tisch setzen?“ „Tja, wenn du essen möchtest, wird es wohl kaum anders funktionieren. Ja, setz dich!“ Sichtlich erfreut setzte Petra sich auf ihren Platz und wir konnten essen. Dabei fragte ich dann ganz vorsichtig: „Was hast du denn noch für mich geplant, wenn ich gleich den Rasen mähen soll?“ Eine Weile ließ meine Frau mich noch schmoren, bis sie dann endlich antwortete. „Ich schätze, es wird dir nicht so besonders gefallen. Denn ich denke, ich werde dir einen zwei Liter Einlauf einfüllen, natürlich deine Rosette dicht verschließen, wobei ich noch nicht weiß, ob mit einem Vibrator-Stopfen oder einem normalen. Hat ja beides was für sich. Ach ja, und an deinen Lümmel bzw. den Beutel darunter kommen noch zwei Gewichte mit jeweils 200 Gramm. Haben wir schließlich die letzte Zeit etwas außer Acht gelassen. Sollten wir wieder mehr trainieren.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.08.22 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Das klang allerdings nicht so besonders erfreulich und würde mich heftig strapazieren. „Außerdem überlege ich, ob ich deine Nippel auch noch… Nein, da sitzen ja deine Silikon-Brüste bestimmt richtig stramm auf, wenn ich sie erst gut angelegt habe.“ Das konnte meine Frau wirklich gut, indem sie diese Teile verdammt kräftig zusammendrückte, sodass diese kleinen Öffnungen an der Unterseite sich fast schon brutal fest an den Nippeln festsaugten. Und wenn ich das über mehrere Stunden aushalten musste, waren meine Nippel nachher total empfindlich, was ihr noch ganz besonders gut gefiel, denn dann streichelte sie gerne längere Zeit an den so empfindlichen Dingern. „Oh, was machst du denn für ein Gesicht? Soll das etwa bedeuten, es gefällt dir nicht?“ fragte sie jetzt erstaunt. „Doch.. natürlich…“, murmelte ich. „Nein, genau das tust du nicht!“ kam sofort mit strenger Miene von meiner Frau. „Und wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst mich nicht anlügen! Wann kapierst du das endlich! Du weißt doch ganz genau, dass es immer negative Folgen für dich hat.“ „Tut mir leid“, kam ganz leise von mir. „Ja, auch das sagst du jedes Mal und es ändert sich kein bisschen. Also gut, du hast es so gewollt. Petra, geh und hol das Lederpaddel!“ „Nein, bitte nicht das Paddel“, flehte ich gleich. „Ach? Wäre dir der Rohrstock oder die Peitsche lieber? Mir soll es egal sein.“ „Nein, keines von ihnen…“ „Tja, mein Lieber, du wirst doch wohl einsehen, dass das überhaupt nicht in Frage kommt. Denn anders kapierst du es doch ohnehin nicht. Also bleiben wir beim Paddel“, meinte sie zu Petra, die sofort aufstand und das Gewünschte holte. Ich warf einen kurzen Blick auf das Strafinstrument und dann kam von Annelore. „Na, Petra, wie wäre es, wenn du…?“ Erstaunt schaute ihre Freundin sie an, nickte und begann nun zu strahlen. „Aber das mache ich doch sehr gerne“, ließ sie auch noch hören. „Ja, das weiß ich doch. Außerdem ist mir durchaus bekannt, wie hervorragend du das erledigst.“ Dann nickte sie mir zu.

„Jetzt iss deinen Teller leer, damit wir das erledigen können.“ Mit einiger Mühe schaffte ich das, weil mir nämlich komplett der Appetit vergangen war. Und dann hieß es: „Stell dich hier neben mich an den Tisch und beuge dich vor. Dann kann ich es wunderbar beobachten. Ich hoffe jetzt, dass zehn auf jede Seite wohl reichen dürfen, dir wieder etwas mehr ins Gedächtnis zu rufen, wie du dich zu benehmen hast.“ Petra kam näher, stellte sich bereit und dann begann sie. Laut klatschte das breite Lederteil auf die erste Hinterbacke, färbte die getroffene Stelle rot und ließ mich aufstöhnen. „Also das kannst du dir gleich sparen. Zum einen war es gar nicht so heftig und zum anderen wird jeder laut mit einem zusätzlichen Klatsch belohnt.“ Und schon ging es weiter. Ich hatte den bösen Eindruck, Petra gab sich richtig viel Mühe, es so verdammt hart zu machen, um mir doch noch einen Laut zu entlocken. Und tatsächlich schaffte sie es sogar dreimal! „Fein“, lachte meine Liebste, „das bedeutet auf jede Seite noch drei zusätzliche Klatscher.“ Und auch sie kamen so sehr streng. Danach war ich heilfroh, es überstanden zu haben. „Dann machen wir doch gleich weiter. Ab ins Bad!“ Etwas mühsam erhob ich mich und schlich ins Bad, kniete mich dort gleich auf den Boden. „Aha, scheint ja schon zu wirken“, kam gleich von Annelore. Sie griff nach dem immer bereithängenden Einlaufbehälter und füllte ihn fast randvoll mit heißem Wasser und setzte ordentlich Seifenlauge hinzu, wie ich feststellte. wenig später steckte sie mir die dicke Kanüle in die Rosette. Und schon ging es los. Ziemlich schnell floss es in meinen gut geübten Bauch, ließ ihn etwas dicker werden. Unterdessen suchte meine Frau einen Stopfen für mich heraus. Zum Glück war es einer ohne Vibrationen, wie ich sehen konnte. Kaum hatte der Behälter seine Entleerung angekündigt, wurde die Kanüle durch den Stopfen ersetzt und dieser noch kräftig aufgepumpt. Jetzt war ich dort komplett und sicher abgedichtet.

„Steh mal auf, damit ich besser an dein Ding heran kann“, hieß es nun. Jetzt noch etwas mühsamer erhob ich mich, stand dann mit leicht gespreizten Beinen da. Meine Frau suchte die vorgesehen Gewichte aus der Schub-lade und hängte sie gleich in die kurz zuvor eingeschraubten Ösen am Ring. Um selber noch mehr Spaß zu haben, ließ sie beide so aus der Hand plumpsen, sodass sie schlagartig kräftig an mir zerrten. Ich stieß einen halberstickten Schrei aus. „Oh, hat etwas etwa wehgetan? Das tut mir leid“, kam nun von ihr. Trotzdem stieß sie beiden noch mehrfach an, ließ mein Geschlecht ziemlich heftig baumeln. „Ich habe ja gesagt, wir müssen das wieder mehr trainieren.“ Da sie jetzt das Bad verließ und in Richtung Terrasse ging, folgte ich ihr. Dort an der Tür stellte sie fest: „Du hast ja gar keine Schuhe an! So geht das aber nicht. Du nimmst am besten die alten High Heels von mir. Da kann man kaum noch was kaputtmachen.“ Fast hätte ich protestiert, weil sie mir doch zu klein seien. Aber ihr Blick ließ es mich lieber verkneifen. „Wirst du dich wohl etwas beeilen müssen, falls es unbequem sein sollte“, grinste sie. „Im Übrigen werden Petra und ich dich sehr genau beobachten. Und nun fang endlich an!“ Mit etlicher Mühe hatte ich meine Füße in die wirklich zu engen Schuhe gezwängt und stakte mit ihnen nun los, um den Rasenmäher aus der Garage zu holen. Bereits nach wenigen Schritten taten mir die Füße weh. Endlich hatte ich es geschafft, das blöde Ding stand auf dem Rasen und nun stöpselte ich noch das Kabel in die nächste Steckdose ein.

„Sag mal, kannst du nicht anständig laufen! Das haben wir doch wohl wahrhaftig lang genug geübt!“ kam dann von Annelore. „Nein, das geht nicht. Und du weißt es ganz genau!“ fauchte ich sie jetzt an, weil ich einfach genug hatte. „Aha, so ist das also“, kam von ihr zurück. „Na, mein Lieber, dann pass mal schön auf, was ich jetzt mit dir mache.“ Schnell stand sie auf und ging ins Haus. Als sie zurückkam, konnte ich sehen, dass sie die Handgelenkmanschetten, zwei weitere Gewichte und einen Knebel in Form eines Männerlümmels dabei hatte. Damit kam sie zu mir, legte es auf die Terrasse und schnallte mir erst die Manschetten um, hakte sie am Gestänge des Rasenmähers fest, sodass ich sie nicht mehr gebrauchen konnte. Als nächstes bekam ich den Knebel umgeschnallt, sodass der dicke Männerstab in meinen Mund ragte und ich still sein musste. „Du wirst ihn die ganze Zeit schön brav lutschen!“ befahl sie mir noch. Und zum Schluss kamen die beiden Gewichte noch mit an die Ösen am Ring um meinen Beutel. Kurz konnte ich sehen, dass es weitere 200 Gramm waren. Ich stöhnte auf, weil sie nun auch wieder einfach fallen gelassen wurden. „Das, mein Lieber, hast du dir selber zuschulden kommen lassen.“ Vergnügt lächelnd ging sie zurück zur Terrasse und setzte sich, während ich nun anfing, den Rasen zu mähen. Das war mit diesen blöden, viel zu kleinen Schuhen an den Füßen doppelt schwierig und tat richtig weh. Wie weit würde ich wohl kommen, bis der Fangkorb voll wäre? Und wer würde ihn ausleeren? Ich selber konnte es ja nicht. Natürlich dauerte es nicht besonders lange, bis dieser fall eintrat. Also stellte ich den Motor ab und wartete. Annelore schaute zu mir rüber, schien auch genau zu wissen, was los war und schickte mir deswegen Petra, damit sie den Fangkorb ausleeren sollte. Und die Frau hatte nichts Besseres zu tun, als dabei immer wieder an die Gewichte zu stoßen, was das Tragen deutlich unangenehmer machte. Endlich war der Korb leer und ich konnte weitermachen. Dieses Spiel wiederholte sich noch zweimal, bis ich dann fertig war mit dem Rasen.

Vorsichtig räume ich den Rasenmäher gleich wieder auf, nachdem mir die Manschetten vom Gestänge gelöst waren, was natürlich ebenso schwierig war wie das Herausholen. Die Gewichte pendeln heftig und auch der gut gefüllte Bauch rebelliert inzwischen heftig. Endlich habe ich auch das geschafft. Mit schmerzenden Füßen in den kleinen High Heels meiner Frau bemühte ich mich langsam zurück zur Terrasse, aufmerksam von den beiden Frauen dabei beobachtet. „Er kann ja immer noch nicht anständig in den Schuhen laufen“, bemerkte Petra nun auch noch. Gespannt wartete ich auf eine Reaktion von meiner Frau, die natürlich auch prompt kam, allerdings anders als erwartet. Dachte ich doch, sie würde sich in erster Linie über ihre Freundin und deren Einmischung aufregen, hieß es nur: „Leider hat Petra Recht. Du kannst doch sonst besser in High Heels laufen. Was ist den heute bloß los mit dir?“ Antworten konnte ich mit meinem Knebel ja auch nicht. Also stand ich einfach nur da. „Aha, sprechen tust du auch nicht mit mir?!“ Dabei hatte sie wohl völlig „übersehen“, dass mir das ja nicht möglich war. „Dann schlage ich doch vor, dass du zur Übung hier auf der Terrasse schön auf und ab gehst, bis das wieder besser klappt. Und dabei lass‘ bitte diese netten Gewichte schön baumeln. Mir gefällt nämlich sehr gut, was ich so sehe.“ Petra grinste. Lieber gehorchte ich gleich und gab mir nun große Mühe, möglichst anständig hier auf und ab zu gehen. Natürlich war es immer nicht so einfach und sah bestimmt auch nicht sonderlich gut aus. mit klackenden Schritten mühte ich mich ein möglichst passables Bild abzuliefern, um meine Liebste zufriedenzustellen. Nach einer Weile ließ sie dann hören: „Na ja, geht doch. Ist zwar noch nicht richtig gut, kann man aber so lassen.“

Fast sofort blieb ich stehen. „Hey, niemand hat gesagt, dass du schon aufhören kannst!“ ließ Annelore sofort hören. „Mach nur schön weiter. kann nicht schaden.“ Also fing ich wieder an und dann hieß es auch noch: „Du sollst doch die Gewichte baumeln lassen. So ist das noch nicht gut. Fester!“ Das erschwerte die Sache noch deutlich und zerrte heftig an mir. Als ich dann beim nächsten Mal dichter bei Annelore stand, gurgelte es laut und heftig in meinem Bauch. „Ach ja, das hatte ich ja völlig vergessen! Da ist doch noch einiges drinnen, was vermutlich gerne raus möchte.“ Ich nickte nur. „Tja, dann muss ich wohl mal überlegen, wie es mit dir weitergeht. Musst du vielleicht auch ganz dringend… pinkeln?“ fragte sie. Heftig nickte ich, weil es dort natürlich auch längst drängte. „Petra, holst du bitte aus der Küche einen Glaskrug.“ Die Frau stand auf und verschwand kurz in der Küche, kam schnell mit dem gewünschten Krug zurück. „So, mein Lieber, dort hinein wirst du dich jetzt vor unseren Augen entleeren. Meine Freundin wird ihn für dich festhalten.“ Tatsächlich hielt Petra ihn mir direkt unter meinen Lümmel, sodass alles hineinlaufen konnte. Natürlich stieß sie „ganz zufällig“ immer wieder an die Gewichte. Schnell kam ein ziemlich kräftiger Strahl aus der kleinen Öffnung des Schlauchs, der so tief in meinem Lümmel steckte und floss in den Glaskrug, füllte ihn nach und nach gut bis zur Hälfte. Es erleichterte mich deutlich. Annelore beugte sich vor, schien es aus der Nähe betrachten zu wollen. Dann schaute sie hoch zu mir und meinte: „Du weißt aber schon, dass es ziemlich ungehörig ist, so offensichtlich vor Frauen zu pinkeln. Leider muss ich schon wieder feststellen, dass dein Benehmen wirklich sehr zu wünschen übrig lässt. Hast du denn alle Manieren total vergessen? Was soll ich nur mit dir machen…“

Fast empört schaute ich sie an, denn schließlich war es doch ihre Idee gewesen. „Vielleicht braucht er einfach noch ein paar Klatscher mehr auf den Popo“, schlug Petra vor und ließ meine Frau grinsen. „Das würde dir wohl gefallen, wie? Nein, ich denke, ich werde es anders machen.“ Oh je, das allein klang schon mal gar nicht gut. Was würde jetzt wohl kommen. „Zu oft sollte man auch den Hintern eines Mannes nicht mit Rohrstock oder ähnlichem bearbeiten. Nachher findet er wohl möglich auch noch Gefallen daran und möchte es jeden Tag bekommen. Soweit soll es gar nicht kommen.“ Etwas suchend wanderte der Blick meiner Liebsten nun durch den Garten und auch über die Terrasse, bis ihr offensichtlich etwas eingefallen war. Erneut gurgelte es laut in meinem Bauch. Schon hieß es von ihr: „Ich werde dir deine Handgelenke schön zusammenhaken und dann an dem Haken an der Wand einhängen. So stehst du schön aufrecht. Zwischen deine Fußgelenke kommt dann die Spreizstange.“ Sehr schnell war das erledigt und nun stand ich mit dem Rücken da, wartete, wie es weitergehen würde. Dass Annelore noch nicht fertig sein würde. War mir vollkommen klar. Als sie die Spreizstange aus dem Haus geholt hatte, brachte sie auch Handschuhe mit, sodass ich mir denken konnte, was noch passieren würde. Lang-sam und richtig genüsslich zog sie diese Handschuhe nun an. „Na, mein Süßer, ahnst du schon, was jetzt noch kommt?“ Ich nickte nur ergeben. „Und, gefällt dir meine Idee? Findest du sie toll?“ Ein klein wenig schüttelte ich den Kopf. „Oh, das ist aber nicht nett von dir“, kam etwas enttäuscht von meiner Frau. „Also ich finde es aber jedes Mal so toll. Am liebsten würde ich es ja machen, wenn du deinen Käfig nicht mehr angelegt hast, weil der Kleine dann so hübsch zuckt. Aber ich hätte anschließend nur große Probleme, ihn dir wieder anzulegen. Und deswegen bleibt er lieber dran.“

Dann ging sie los, genau zu der bestimmten Ecke im Garten, wo diese „bösen“ Pflanzen wachsen durften, nach-dem sie den Wert erkannt hatte. Dort suchte sie, wie ich nur ahnen, aber nicht sehen konnte, bestimmt die schönsten Pflanzen aus und pflückte sie. Schon bald kam sie mit einem ziemlich dicken Bündel zurück auf die Terrasse. Petra riss die Augen auf. „Was willst du denn damit?“ fragte sie, als wüsste sie nicht sehr genau, was Annelores Plan wäre. Jetzt tat meine Frau, als würde ihr erst jetzt aufgefallen, dass ihre Freundin ja auch anwesend war. Und so sagte sie: „Hol dir bitte mal ein Höschen, aber noch nicht anziehen.“ Sofort war mir klar, was nun kommen würde. Aber Petra schien keine Ahnung zu haben, zuckte nur kurz mit den Schultern und tat, wie ihr befohlen. Mit dem Höschen in der Hand stand sie dann da und wartete. „Anziehen und bis zu den Knien hochziehen“, lautete der nächste Befehl. Auch das wurde widerspruchslos erledigt. Mit einem süffisanten Lächeln wählte Annelore nun drei kräftige, gut belaubte Stängel aus und trat zu ihrer Freundin, der nun auch klar war, was kommen würde. „Bitte nicht…“, ließ Petra fast entsetzt hören. „Oh doch, meine Liebe, schließlich sollst du auch nicht zu kurz kommen. Und nun schön den Rock hochheben…“ Langsam gehorchte sie, gab den Zugriff auf das halb hochgezogene Höschen frei. Und genüsslich platzierte Annelore die zuvor ausgewählten Stängel in den Schritt und zog dann das Höschen langsam immer weiter hoch, bis an der richtigen Stelle saß, die Stängel fest an dem wenigstens etwas durch den Keuschheitsgürtel geschützten Geschlecht der Frau anlag. Es gab aber immer noch genügend freie Haut, sodass es dort heftig brannte und Petra jammern ließ. „Hör doch auf, so schlimm ist es doch nun auch wieder nicht“, kam von meiner Frau. „Und lass‘ ja die Hände dort weg, hörst du!“ Es sah nämlich gerade so aus, als wolle die Frau sich gleich wieder davon befreien.

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