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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:22.03.26 17:14 IP: gespeichert
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Fragend schaute er sie an, aber natürlich wollte sie ihm nicht verraten, was es wäre. „Halte einfach deinen Mund dort unten hin und warte. Du wirst es schon merken.“ Erstaunlich schnell war er wieder bereit, obwohl er vorhin alles noch abgelehnt hatte. Kaum spürte die junge Frau seine Lippen dort im Schritt, hielt sie seinen Kopf mit dem Schenkel gut fest. Und schon ging es auch schon los. Mit einem mehr als liebevollen Lächeln schaute sie ihm in die erstaunt aufgerissenen Augen, erwartete nun beinahe, dass er versuchen würde, sich ihr zu entziehen als sie begann. Aber er blieb erstaunlich brav dort und hielt den Kontakt. Und beide schienen es tatsächlich zu genießen. Das hatte niemand hier erwartet und war erstaunlich. Es war nicht gerade viel, was er so geschenkt bekam. Kaum war seine Freundin damit dann fertig, spürte sie auch schon wieder seine flinke Zunge, die eifrig dort tätig wurde. Und auch das gefiel ihr sichtlich gut, weil sie so von ihm längere Zeit bedient wurde.
Immer noch nackt, durfte er sich zu uns an den Tisch setzen, was mit dem gestriemten Hintern nicht ganz einfach war. und dann kam auch schon die unvermeidliche Frage. „Wie lange muss ich denn diesen.., diesen engen Käfig tragen?“ „Ich glaube, ich muss hier erst noch etwas klarstellen“, meinte seine Freundin. Zum einen ist es so, dass du diesen Käfig tragen DARFST, weil er dich nämlich vor dich selber schützt. Du würdest sonst sicherlich viel zu oft mit dir selber spielen, was ich ja nun wirklich nicht akzeptieren kann und zudem natürlich auch Verschwendung ist. Du bist ohnehin nicht der Einzige, der dieses Problem hat. Schau dir nur Martin an. Er ist schon lange, sehr lange so gesichert. Zum anderen wirst du die nächste Zeit noch eine ganze Menge zu lernen haben, wie wir ja alle bereits feststellen konnten. Immerhin hast du dich heute schon sehr geschickt angestellt und ich hoffe, das wird auch in Zukunft so bleiben. Das wirst du doch hoffentlich einsehen.“ Der Mann nickte nur stumm.
„Sehr gut, denn ich stelle mir vor, dass wir das, was du hier gerade ausprobiert hast, weiter vertiefen wollen. Ich hatte nämlich das Gefühl, dass es dir gut gefallen hat. Wie wäre es denn, wenn ich mich direkt auf dein Gesicht setze…“ „Ernsthaft?“ fragte er etwas schockiert?“ Meine Frau nickte mir zu und schnell lag ich auf dem Boden, um vorzuführen, wie denn dieses Facesitting aussehen würde. Kaum hatte sie sich dann schon auf mir niedergelassen, begann ich meine wichtige orale Aufgabe dort zwischen ihren Schenkeln. „Es wird dir gefallen“, lächelte die junge Frau ihren Freund an. „Und wann darf ich dann mal zu einem… Höhepunkt kommen?“ fragte er leise. Die junge Frau beugte sich zu mir runter und fragte: „Wie oft ist es dir erlaubt pro Monat zu kommen?“ fragte sie ganz direkt. Grinsend gab Annelore mich frei, damit ich antworten konnte. „So oft ist es mir nicht erlaubt“, musste ich dann zugeben. „Es ist vielleicht zwei- oder dreimal im Jahre. Aber etwas öfters werde ich abgemolken“, musste ich jetzt zugeben. „Und was bedeutet das?“ wollte die Frau gleich wissen. „Dabei werde ich bei angelegtem Käfig entsprechend stimuliert, bis der Saft ausfließt. Es gibt dabei keinen Höhepunkt und ich bin weiterhin so geil wie zuvor. Es ist eben nur eine Entleerung.“
Dann grinste Petra etwas gemein und fügte noch hinzu: „Am besten fängst du alles das auf, was dann dabei herauskommt. Und danach gibt es eine sehr sinnvolle Verwendung dafür.“ Fragend schaute die Azubine sie jetzt an. „Ich nehme doch mal an, dass dein Freund ebenso wenig Interesse an seinem eigenen Saft hat wie an deinem. Sehe ich das richtig? Oder hast du ihn schon einmal probiert?“ richtete sie die Frage direkt an ihn. „Nein, natür-lich nicht. Wer macht denn das…“ „Prima, denn genau das wird ab sofort deine Aufgabe sein.“ „Was… was soll das heißen?“ fragte er. „Oh, ganz einfach. Nämlich das, was deine Freundin unten aus dir herausholt, wird oben wieder eingefüllt – auch wenn du es vielleicht nicht magst. Dafür wird deine Süße schon sorgen. Da bin ich mir ganz sicher.“
„Am besten führst du es ihr gleich einmal vor“, meinte Petra. „Das ist doch besser als jede Erklärung.“ Natürlich war meine Frau damit sofort einverstanden und ich musste mich neben ihren Platz stellen, die Vorderseite zu der jungen Frau. Kurz darauf steckten auch schon zwei Finger hinten in mir und massierten mein sauberes Inne-re. Von hinten begann Annelore nun mit zwei Fingern meine Prostata zu stimulieren. „Das ist immer noch die einfachste Möglichkeit und kaum anstrengend. Dabei fließt ihm der Saft nur heraus, mehr nicht. Auch seine bis dahin aufgebaute Erregung bleibt, was durchaus praktisch sein kann.“ Offensichtlich verstand auch die Azubine gleich, was damit gemeint war. „Allerdings würde ich vorschlagen, erst einmal damit zu warten, bis er ganz von allein ausfließt. Das wird sicherlich noch eine Weile dauern. Wie oft hast du es dir denn selber gemacht?“ „Das war alle zwei oder drei Tage“, gab er leise zu. „Okay. Jedes Mal diesen Käfig abzunehmen ist einfach zu aufwen-dig“, hieß es noch. „Ist der Lümmel zu steif klappt es ebenso wenig wie wenn er total weich ist.“ Das leuchtete der jungen Frau ein. Aber jetzt hatte sie noch ein paar Fragen an ihren Freund, die sie wohl bisher noch nicht gestellt hatte oder sie traue sich einfach nicht.
„Wieso trägst du eigentlich dieses rosa Höschen, welches so aussieht, als würde es mir gehören? Kann es sein?“ Der junge Mann druckste etwas herum, bis er nun mit einer Antwort herausrückte. „Das Höschen gehört wirk-lich dir. Aber ich fand es einfach so süß.“ „Bedeutet das, du stehst auf Frauenunterwäsche?“ fragte sie und war sehr erstaunt. „Ja und nein“, ließ er hören. „Und wie muss ich das verstehen?“ „Es ist nicht so wie bei einer Sissy... oder einem Transvestiten“, gab er nun zu. „Ich will nicht wirklich „Frau“ sein. Aber so einzelne Kleidungsstü-cke mag ich schon anziehen. Es erregt mich aber nur eher wenig.“ „Soll das bedeuten, dass du es nicht benutzt hast, um dich damit selbst zu befriedigen? Was hast du denn dazu benutzt?“ Auch das schien sie nicht zu wissen. Diese Frage schien ihm auch richtig peinlich zu sein. „Also deine Höschen habe ich nicht benutz. Aber ich mag… BHs und auch Brüste…“ „Aber das ist doch nun wirklich nicht schlimm“, lächelte Annelore ihn an. „Welcher Mann mag sie nicht. Und ich muss sagen, da gibt es ja durchaus sehr hübsche Exemplare. Müssen sie denn für dich besonders groß sein?“ Er schüttelte den Kopf.
„Nein, eine ganz normale Größe reicht völlig aus.“ „Und wie groß ist normal?“ grinste die Freundin. „Ist das schon alles?“ Sie schien es ebenso wenig zu glauben wie meine Frau. Da gab es bestimmt noch mehr. „Ist es vielleicht so wie bei meinem Mann, der auch noch Gummiwäsche mag?“ Fast schlagartig wurde der junge Mann rot im Gesicht und er nickte. „Also das ist doch nun wirklich nicht schlimm“, lachte Petra. „Wahrscheinlich ist dein Problem eher, es deiner Freundin beizubringen. Denn ich habe ganz den Eindruck, dass sie davon nichts weiß oder auch nur ahnt. Leider ist Gummiwäsche für viele Frauen eher ein Problem, weil sie sich so gar nicht damit anfreunden können.“ Sie schaute die junge Frau an. „Wie ist das bei dir?“ „Ich weiß es nicht, weil ich mich damit noch nie beschäftigt habe“, gestand sie gleich. „Dann würde ich vorschlagen, dass du dich damit einfach mal beschäftigst, dann kann man weitersehen“, meinte Annelore. „Ich hatte zu Anfang allerdings auch leichte Schwierigkeiten, sie sind aber längst überwunden.“ Was das im Einzelnen war, verriet sie allerdings doch nicht.
„Wie bist du denn überhaupt zu Gummi gekommen?“ wollte sie von dem jungen Mann noch wissen. „hat deine Mutter vielleicht…? Das kommt nämlich erstaunlich oft vor.“ Er nickte, schien aber nicht so recht darüber zu sprechen wollen. „Muss ich darüber sprechen?“ fragte er deshalb. „Nö, können wir auch ein anderes Mal ma-chen“, grinste seine Freundin. Ganz plötzlich, einfach nur so zwischendurch fragte Annelore ihn: „Hattest du schon mal was mit einem Mann oder liebst du vielleicht sein… Ding?“ Überrascht und neugierig schauten wir ihn nun alle an, da er nicht sofort abwehrend antwortete, was eigentlich normal gewesen wäre. „Na ja, da war schon mal was mit einem Freund. Ich weiß nicht, ob das irgendwie normal ist. Ich weiß, so etwas tun schon kleine Jun-gen so, aber bei mir war es sehr viel später. Da wollte mein bester Freund einfach mal meinen Lümmel sehen. Ich dachte mir nichts dabei und holte ihn aus der Hose. War irgendwo draußen. Und er zeigte mir auch seinen Lümmel, der kaum größer war als meiner. So standen wir dann beide mit runtergelassener Hose da. Neugierig kam er näher. Und einen Moment später fasste er mich dort an.
Ich wurde, das muss ich leider zugeben, sofort total hart und der Kopf kam hervor. Das schien ihm gut zu gefal-len und er küsste mich dort. Allerdings musste ich genau, dass er nicht schwul war. trotzdem, es war echt geil, wie er mich dort berührte und dann auch noch leckte. „Gefällt es dir?“ fragte er und ich konnte nur nicken. „Magst du meinen auch…?“ wollte er nun wissen. Ich war so neugierig und konnte nur nicken. Kurz darauf lagen wir nebeneinander umgekehrt im Gras und ich hatte seinen harten Lümmel direkt so vor dem Gesicht wie er. Und ich traute mich auch, ihn anzufassen und kleine Küsschen auf den heißen, roten Kopf anzubringen. Er leckte erneut an meinem und dann tat ich es auch. Wenig später drückte er seinen Lümmel in meinen Mund und saugte an meinem, ebenfalls ziemlich tief im Mund. Ich wurde kräftig gelutscht und gesaugt. Das übertrug sich auf mich, weil ich einfach nicht anders konnte.“ Jetzt saßen wir da und grinsten. „Tja, also für mich klingt es so, als wärest du bi“, meinte ich zu ihm. „Das ist aber nun wirklich nicht schlimm“, kam von seiner Freundin, vor der er sich fast geschämt hatte, als er es gerade gestanden hatte. Und sie küsste ihn.
„Du bist mir nicht böse und es ist dir auch nicht unangenehm?“ fragte er ziemlich überrascht. „Nein, ganz im Gegenteil, ich finde es sehr interessant, denn ich glaube, ich bin gar nicht so viel anders als du. Ich hatte auch schon ein paar wirklich nette Erlebnisse mit meiner besten Freundin, auf die ich nicht verzichten möchte.“ „Wie ist es denn bei euch beiden weitergegangen?“ fragte Petra neugierig und auch mich interessierte es sehr. „Na ja, innerhalb kurzer Zeit waren wir beide so erregt, dass das passieren musste, was ihr doch schon alle erwartet habt. Ja, er hat mir in den Mund gespritzt und ich bei ihm. Beide haben wir es fast sofort geschluckt, weil wir einfach zu geil waren. Es ging in diesem Moment nicht anders. Und fast automatisch ging es dann in die zweite, deutlich ruhigere und längere Runde. Jetzt konnten wir es beide so richtig genießen war hatten einen sehr schönen Nachmittag.“ „Und wie ich mal annehme, war es nicht das einzige Mal“, meinte ich und grinste ihn an. „Nö“, kam jetzt einfach. Alle mussten lachen.
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