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    Weingarten
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:22.03.26 17:14 IP: gespeichert
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Fragend schaute er sie an, aber natürlich wollte sie ihm nicht verraten, was es wäre. „Halte einfach deinen Mund dort unten hin und warte. Du wirst es schon merken.“ Erstaunlich schnell war er wieder bereit, obwohl er vorhin alles noch abgelehnt hatte. Kaum spürte die junge Frau seine Lippen dort im Schritt, hielt sie seinen Kopf mit dem Schenkel gut fest. Und schon ging es auch schon los. Mit einem mehr als liebevollen Lächeln schaute sie ihm in die erstaunt aufgerissenen Augen, erwartete nun beinahe, dass er versuchen würde, sich ihr zu entziehen als sie begann. Aber er blieb erstaunlich brav dort und hielt den Kontakt. Und beide schienen es tatsächlich zu genießen. Das hatte niemand hier erwartet und war erstaunlich. Es war nicht gerade viel, was er so geschenkt bekam. Kaum war seine Freundin damit dann fertig, spürte sie auch schon wieder seine flinke Zunge, die eifrig dort tätig wurde. Und auch das gefiel ihr sichtlich gut, weil sie so von ihm längere Zeit bedient wurde.
Immer noch nackt, durfte er sich zu uns an den Tisch setzen, was mit dem gestriemten Hintern nicht ganz einfach war. und dann kam auch schon die unvermeidliche Frage. „Wie lange muss ich denn diesen.., diesen engen Käfig tragen?“ „Ich glaube, ich muss hier erst noch etwas klarstellen“, meinte seine Freundin. Zum einen ist es so, dass du diesen Käfig tragen DARFST, weil er dich nämlich vor dich selber schützt. Du würdest sonst sicherlich viel zu oft mit dir selber spielen, was ich ja nun wirklich nicht akzeptieren kann und zudem natürlich auch Verschwendung ist. Du bist ohnehin nicht der Einzige, der dieses Problem hat. Schau dir nur Martin an. Er ist schon lange, sehr lange so gesichert. Zum anderen wirst du die nächste Zeit noch eine ganze Menge zu lernen haben, wie wir ja alle bereits feststellen konnten. Immerhin hast du dich heute schon sehr geschickt angestellt und ich hoffe, das wird auch in Zukunft so bleiben. Das wirst du doch hoffentlich einsehen.“ Der Mann nickte nur stumm.
„Sehr gut, denn ich stelle mir vor, dass wir das, was du hier gerade ausprobiert hast, weiter vertiefen wollen. Ich hatte nämlich das Gefühl, dass es dir gut gefallen hat. Wie wäre es denn, wenn ich mich direkt auf dein Gesicht setze…“ „Ernsthaft?“ fragte er etwas schockiert?“ Meine Frau nickte mir zu und schnell lag ich auf dem Boden, um vorzuführen, wie denn dieses Facesitting aussehen würde. Kaum hatte sie sich dann schon auf mir niedergelassen, begann ich meine wichtige orale Aufgabe dort zwischen ihren Schenkeln. „Es wird dir gefallen“, lächelte die junge Frau ihren Freund an. „Und wann darf ich dann mal zu einem… Höhepunkt kommen?“ fragte er leise. Die junge Frau beugte sich zu mir runter und fragte: „Wie oft ist es dir erlaubt pro Monat zu kommen?“ fragte sie ganz direkt. Grinsend gab Annelore mich frei, damit ich antworten konnte. „So oft ist es mir nicht erlaubt“, musste ich dann zugeben. „Es ist vielleicht zwei- oder dreimal im Jahre. Aber etwas öfters werde ich abgemolken“, musste ich jetzt zugeben. „Und was bedeutet das?“ wollte die Frau gleich wissen. „Dabei werde ich bei angelegtem Käfig entsprechend stimuliert, bis der Saft ausfließt. Es gibt dabei keinen Höhepunkt und ich bin weiterhin so geil wie zuvor. Es ist eben nur eine Entleerung.“
Dann grinste Petra etwas gemein und fügte noch hinzu: „Am besten fängst du alles das auf, was dann dabei herauskommt. Und danach gibt es eine sehr sinnvolle Verwendung dafür.“ Fragend schaute die Azubine sie jetzt an. „Ich nehme doch mal an, dass dein Freund ebenso wenig Interesse an seinem eigenen Saft hat wie an deinem. Sehe ich das richtig? Oder hast du ihn schon einmal probiert?“ richtete sie die Frage direkt an ihn. „Nein, natür-lich nicht. Wer macht denn das…“ „Prima, denn genau das wird ab sofort deine Aufgabe sein.“ „Was… was soll das heißen?“ fragte er. „Oh, ganz einfach. Nämlich das, was deine Freundin unten aus dir herausholt, wird oben wieder eingefüllt – auch wenn du es vielleicht nicht magst. Dafür wird deine Süße schon sorgen. Da bin ich mir ganz sicher.“
„Am besten führst du es ihr gleich einmal vor“, meinte Petra. „Das ist doch besser als jede Erklärung.“ Natürlich war meine Frau damit sofort einverstanden und ich musste mich neben ihren Platz stellen, die Vorderseite zu der jungen Frau. Kurz darauf steckten auch schon zwei Finger hinten in mir und massierten mein sauberes Inne-re. Von hinten begann Annelore nun mit zwei Fingern meine Prostata zu stimulieren. „Das ist immer noch die einfachste Möglichkeit und kaum anstrengend. Dabei fließt ihm der Saft nur heraus, mehr nicht. Auch seine bis dahin aufgebaute Erregung bleibt, was durchaus praktisch sein kann.“ Offensichtlich verstand auch die Azubine gleich, was damit gemeint war. „Allerdings würde ich vorschlagen, erst einmal damit zu warten, bis er ganz von allein ausfließt. Das wird sicherlich noch eine Weile dauern. Wie oft hast du es dir denn selber gemacht?“ „Das war alle zwei oder drei Tage“, gab er leise zu. „Okay. Jedes Mal diesen Käfig abzunehmen ist einfach zu aufwen-dig“, hieß es noch. „Ist der Lümmel zu steif klappt es ebenso wenig wie wenn er total weich ist.“ Das leuchtete der jungen Frau ein. Aber jetzt hatte sie noch ein paar Fragen an ihren Freund, die sie wohl bisher noch nicht gestellt hatte oder sie traue sich einfach nicht.
„Wieso trägst du eigentlich dieses rosa Höschen, welches so aussieht, als würde es mir gehören? Kann es sein?“ Der junge Mann druckste etwas herum, bis er nun mit einer Antwort herausrückte. „Das Höschen gehört wirk-lich dir. Aber ich fand es einfach so süß.“ „Bedeutet das, du stehst auf Frauenunterwäsche?“ fragte sie und war sehr erstaunt. „Ja und nein“, ließ er hören. „Und wie muss ich das verstehen?“ „Es ist nicht so wie bei einer Sissy... oder einem Transvestiten“, gab er nun zu. „Ich will nicht wirklich „Frau“ sein. Aber so einzelne Kleidungsstü-cke mag ich schon anziehen. Es erregt mich aber nur eher wenig.“ „Soll das bedeuten, dass du es nicht benutzt hast, um dich damit selbst zu befriedigen? Was hast du denn dazu benutzt?“ Auch das schien sie nicht zu wissen. Diese Frage schien ihm auch richtig peinlich zu sein. „Also deine Höschen habe ich nicht benutz. Aber ich mag… BHs und auch Brüste…“ „Aber das ist doch nun wirklich nicht schlimm“, lächelte Annelore ihn an. „Welcher Mann mag sie nicht. Und ich muss sagen, da gibt es ja durchaus sehr hübsche Exemplare. Müssen sie denn für dich besonders groß sein?“ Er schüttelte den Kopf.
„Nein, eine ganz normale Größe reicht völlig aus.“ „Und wie groß ist normal?“ grinste die Freundin. „Ist das schon alles?“ Sie schien es ebenso wenig zu glauben wie meine Frau. Da gab es bestimmt noch mehr. „Ist es vielleicht so wie bei meinem Mann, der auch noch Gummiwäsche mag?“ Fast schlagartig wurde der junge Mann rot im Gesicht und er nickte. „Also das ist doch nun wirklich nicht schlimm“, lachte Petra. „Wahrscheinlich ist dein Problem eher, es deiner Freundin beizubringen. Denn ich habe ganz den Eindruck, dass sie davon nichts weiß oder auch nur ahnt. Leider ist Gummiwäsche für viele Frauen eher ein Problem, weil sie sich so gar nicht damit anfreunden können.“ Sie schaute die junge Frau an. „Wie ist das bei dir?“ „Ich weiß es nicht, weil ich mich damit noch nie beschäftigt habe“, gestand sie gleich. „Dann würde ich vorschlagen, dass du dich damit einfach mal beschäftigst, dann kann man weitersehen“, meinte Annelore. „Ich hatte zu Anfang allerdings auch leichte Schwierigkeiten, sie sind aber längst überwunden.“ Was das im Einzelnen war, verriet sie allerdings doch nicht.
„Wie bist du denn überhaupt zu Gummi gekommen?“ wollte sie von dem jungen Mann noch wissen. „hat deine Mutter vielleicht…? Das kommt nämlich erstaunlich oft vor.“ Er nickte, schien aber nicht so recht darüber zu sprechen wollen. „Muss ich darüber sprechen?“ fragte er deshalb. „Nö, können wir auch ein anderes Mal ma-chen“, grinste seine Freundin. Ganz plötzlich, einfach nur so zwischendurch fragte Annelore ihn: „Hattest du schon mal was mit einem Mann oder liebst du vielleicht sein… Ding?“ Überrascht und neugierig schauten wir ihn nun alle an, da er nicht sofort abwehrend antwortete, was eigentlich normal gewesen wäre. „Na ja, da war schon mal was mit einem Freund. Ich weiß nicht, ob das irgendwie normal ist. Ich weiß, so etwas tun schon kleine Jun-gen so, aber bei mir war es sehr viel später. Da wollte mein bester Freund einfach mal meinen Lümmel sehen. Ich dachte mir nichts dabei und holte ihn aus der Hose. War irgendwo draußen. Und er zeigte mir auch seinen Lümmel, der kaum größer war als meiner. So standen wir dann beide mit runtergelassener Hose da. Neugierig kam er näher. Und einen Moment später fasste er mich dort an.
Ich wurde, das muss ich leider zugeben, sofort total hart und der Kopf kam hervor. Das schien ihm gut zu gefal-len und er küsste mich dort. Allerdings musste ich genau, dass er nicht schwul war. trotzdem, es war echt geil, wie er mich dort berührte und dann auch noch leckte. „Gefällt es dir?“ fragte er und ich konnte nur nicken. „Magst du meinen auch…?“ wollte er nun wissen. Ich war so neugierig und konnte nur nicken. Kurz darauf lagen wir nebeneinander umgekehrt im Gras und ich hatte seinen harten Lümmel direkt so vor dem Gesicht wie er. Und ich traute mich auch, ihn anzufassen und kleine Küsschen auf den heißen, roten Kopf anzubringen. Er leckte erneut an meinem und dann tat ich es auch. Wenig später drückte er seinen Lümmel in meinen Mund und saugte an meinem, ebenfalls ziemlich tief im Mund. Ich wurde kräftig gelutscht und gesaugt. Das übertrug sich auf mich, weil ich einfach nicht anders konnte.“ Jetzt saßen wir da und grinsten. „Tja, also für mich klingt es so, als wärest du bi“, meinte ich zu ihm. „Das ist aber nun wirklich nicht schlimm“, kam von seiner Freundin, vor der er sich fast geschämt hatte, als er es gerade gestanden hatte. Und sie küsste ihn.
„Du bist mir nicht böse und es ist dir auch nicht unangenehm?“ fragte er ziemlich überrascht. „Nein, ganz im Gegenteil, ich finde es sehr interessant, denn ich glaube, ich bin gar nicht so viel anders als du. Ich hatte auch schon ein paar wirklich nette Erlebnisse mit meiner besten Freundin, auf die ich nicht verzichten möchte.“ „Wie ist es denn bei euch beiden weitergegangen?“ fragte Petra neugierig und auch mich interessierte es sehr. „Na ja, innerhalb kurzer Zeit waren wir beide so erregt, dass das passieren musste, was ihr doch schon alle erwartet habt. Ja, er hat mir in den Mund gespritzt und ich bei ihm. Beide haben wir es fast sofort geschluckt, weil wir einfach zu geil waren. Es ging in diesem Moment nicht anders. Und fast automatisch ging es dann in die zweite, deutlich ruhigere und längere Runde. Jetzt konnten wir es beide so richtig genießen war hatten einen sehr schönen Nachmittag.“ „Und wie ich mal annehme, war es nicht das einzige Mal“, meinte ich und grinste ihn an. „Nö“, kam jetzt einfach. Alle mussten lachen.
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:26.03.26 19:01 IP: gespeichert
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„Habt ihr beiden denn auch auf andere Weise Kontakt… Ich meine, durftet ihr euch gegenseitig den Lümmel auch hinten reinstecken?“ fragte ich. „Ja, aber das ist nur ganz wenige Male passiert, was aber nicht daran lag, dass wir es nicht mochten. Wir wohnten dann einfach nicht mehr dicht genug.“ „Würdest du es gerne wieder-holen?“ Der junge Mann grinste. „Also mit dir würde es ja schon nicht funktionieren“, meinte er. „Aber sonst wäre ich nicht abgeneigt.“ „Moment“, bremste seine Freundin ihn. „Da habe ich ja wohl auch noch ein Wört-chen mitzureden. Denn ich bin der Meinung, in erster Linie solltest du ja wohl mir gehorchen. Vergiss dabei nicht, dass ich deinen Schlüssel habe. Und außerdem haben wir uns doch schon darüber unterhalten, dass ich deine Herrin bin. Schon vergessen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht, Mistress!“ kam dann und er kniete sich mit gesenktem Kopf neben sie auf den Boden. „Ich wusste doch, dass du ein braver Junge bist. Und das soll aber sonst möglichst niemand wissen, weder deine noch meine Eltern.“ Er schaute sichtlich erleichtert zu ihr auf.
„Aber was deine süße kleine Rosette dort zwischen deinen Backen angeht, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie in Zukunft öfters Besuch bekommt…“ Ganz kurz hob er den Kopf und lächelte seine Frau an. „Das wäre sehr schön“, sagte er noch. „Oh, das wäre ich an deiner Stelle aber eher etwas vorsichtig. Ich weiß zwar nicht, wie dein Freund bestückt war, aber natürlich werde ich schon darauf achten, dass dich nicht gerade die kleinsten Lümmel besuchen werden. Wir werden ja sehen, was du da so wegstecken kannst. Und außerdem bleibst du vorne dabei auch weiterhin fest verschlossen. Denn entweder kommen so ein paar Tropfen heraus oder du hast leider sehr wenig davon.“ Ziemlich betroffen schaute der Mann nun an sich herunter und schien gleich noch mehr zu bedauern, diesen Käfig zu tragen.
„Dir sollte nämlich ab sofort und für alle Zukunft klar sein, dass dieses „Ding“ hier“ – kurz berührte sie ihn dort – „mir gehört und nicht mehr dir. Immerhin werde ich dir auch weiterhin erlauben, ihn für mich zu tragen. Aber du hast nicht zu entscheiden, ob du saften darfst oder nicht. Dazu brauchst du jedes Mal meine ausdrückliche Erlaubnis. Kapiert?!“ Er nickte ergeben. „Und, mein Lieber, wenn du dich nicht an meine Anordnungen hältst, musst du leider auch die Konsequenzen tragen. Das ist dann allein deine Schuld. Man sollte einfach nicht so viel wichsen. Ist sowieso nicht so gesund“, fügte sie noch hinzu. „Vermutlich hast du es ohnehin bereits viel zu oft gemacht.“ Der junge Mann sagte dazu kein Wort. „Oh, da bist du wirklich nicht der Einzige“, sagte ich zu ihm. „Und wahrscheinlich sollten es ohnehin noch deutlich mehr sein, die ebenfalls so verschlossen werden müss-ten.“ Auch dazu sagte er lieber nichts.
„Ach, und noch etwas. Wie du dir sicherlich bereits gedacht hast, wirst du mich bis auf Weiteres natürlich nur mit dem Mund und keinesfalls mit deinem kleinen Freund verwöhnen und vor allem befriedigen. Und auch das solltest du so gut wie möglich machen. Alles andere verlängert nämlich nur die Zeit in dem hübschen Käfig. Das gleiche passiert auch, wenn du bettelst oder nach dem Schlüssel fragst. Mal ganz abgesehen davon, dass es ohne niemals den gewünschten Erfolg hat. Ich hoffe doch, dass du es einsiehst. Es ist durchaus denkbar, dass ich dich so auch meinen Freundinnen vorführe. Sie sind sicherlich schon ganz scharf darauf, weil ich ihnen nämlich bereits angedeutet habe, dass ich mir das für dich geplant habe. Und es könnte auch passieren, dass schon sehr bald der eine oder andere Freund – auch einige von dir – ebenfalls so ein hübsches Schmuckstück tragen darf.
Was würdest du denn davon halten, wenn wir unseren Urlaub an einem FKK-Strand verbringen? Oder auch mal wieder in die Sauna gehen? Ich schätze, dort wirst du schon sehr bald die nötige Aufmerksamkeit erreichen. Vermutlich bist du dort dann der Einzige, aber das muss doch wirklich nicht stören. Schließlich ist es ja nichts, wofür man sich schämen muss. Schließlich geben Männer der immer wieder gerne mit ihrem „Riesen-Ding“ an, was ja leider in den seltensten Fällen stimmt, wie wir Frau immer wieder feststellen müssen. Wahrscheinlich sollten wir ohnehin auch ein klein wenig über deine zukünftige Bekleidung nachdenken. Nein, keine Angst. Ich plane nicht, noch nicht sollte ich vielleicht lieber sagen, dir Frauenunterwäsche zu verpassen; es sei denn, du möchtest es unbedingt. Dann könnte ich mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden.“
Je mehr die junge Frau sprach, desto ruhiger wurde der junge Mann und schien nicht so recht zu glauben, was er da zu hören bekam. Aber es klang ganz so, als wäre es alles ernstgemeint. Manches kam mir schon fast seltsam vertraut vor und auch Annelore musste an manchen Stellen etwas lächeln. Schließlich hatte wohl auch bei ihr der eine oder andere Gedanke stattgefunden, mit dem ich mit kurz darauf in der Realität „anfreunden, um nicht zu sagen, abfinden musste. Aber das waren alles Dinge, die mich schon lange nicht mehr erschreckten, ganz im Gegenteil… Aber für ihn hier war es wohl alles noch fremd, sehr fremd. Und vermutlich würde er – völlig unsinnig – das eine oder andere Mal auch protestieren und damit „leider“ wohl eher genau das Gegenteil erreichen. Tja, das musste man einfach lernen, manchmal auch schmerzhaft. Denn dass die junge Frau sich das nicht gefallen lassen würde, konnte ich deutlich an ihrem Gesicht und der ganzen Haltung ablesen. Das schien auch meiner Liebsten so zu gehen.
„Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, möchtest du mich quasi als deinen Sklaven erziehen?“ „Oh, das klingt ja so, als hättest du wirklich aufgepasst, was ich gerade gesagt habe. Ja, das ist mein Gedanke dahinter, denn irgendwie hatte ich den Eindruck, du könntest dich mit diesem Gedanken durchaus anfreunden. Oder habe ich mich getäuscht?“ Lange schaute er seine Freundin an, um dann langsam mit dem Kopf zu nickten. „Na ja, ich habe mich mit diesem Thema schon einige Zeit beschäftigt.“ „Ich weiß, mein Süßer…“, kam jetzt mit einem Lächeln von ihr. „Und woher?“ fragte er mehr als erstaunt. „Tja, du glaubst doch bitte nicht ernsthaft, dass du ein Geheimnis vor mir haben kannst. Schon gar nicht, wenn du diese Sache nicht besser versteckst. Das beleidigt doch meine Intelligenz.“ Jetzt machte er einen resignierten Eindruck. „Das… das war überhaupt nicht meine Absicht.“
Andrea lachte. „Wie oft haben wir Frauen schon diesen Spruch gehört! Also ich habe ihn noch nie geglaubt. Allein der alberne Versuch schreit doch förmlich nach einer Strafe. Aber darüber habe ich ja nicht zu entscheiden. Bernd würde jedenfalls für eine solche Frechheit, überhaut solches Material, in dem wir Frauen ja immer nur sehr abwertend dargestellt werden, zu besitzen. Und dass, obwohl er damit ja nun wirklich nichts anfangen kann. Ich würde sagen, ganz im Gegenteil. Damit wird der Käfig doch nur noch enger.“ Die andere Frau schaute sie an. „Schau dir doch einmal diese Magazine genauer an und dann kannst du wahrscheinlich schon ziemlich genau erkennen, worauf dein Liebster steht. Nur für den Fall, wenn er es dir nicht lieber freiwillig berichten will, was für ihn sicherlich besser wäre. Auf jeden Fall solltest du es langsam beginnen.“
„Wahrscheinlich müssen wir uns ohnehin zuerst einmal für deine Vorlieben unterhalten. Und auch das, was so gar nicht in Frage kommt. Hoffentlich sind das dann keine Dinge, die mir gefallen könnten“, lächelte die Frau. Dann deutete sie auf den kleinen Käfig, den der junge Mann jetzt trug. „Und was ihn dort angeht, nun ja, ich schätze, er hat fürs erste eine längere Pause. Du wirst mir deswegen wohl auf andere Weise meinen gewünsch-ten Höhepunkt verschaffen müssen. Kannst du dir vorstellen, wie du es machen könntest?“ Er nickte. „Ja, ich denke schon.“ „Aha, da bin ich aber gespannt. Magst du es vielleicht schon einmal… vorführen?“ Er machte jetzt nicht den Eindruck, als wäre er darauf erpicht, sah aber ein, dass ihm wohl keine Wahl blieb. „Oder soll ich dir lieber zeigen, wie ich es gerne hätte?“
„Vielleicht können wir uns da ja… einigen?“ „Na, wenn das so ist, dann legst du dich am besten rücklings auf den Fußboden und ich werde mich dann auf dein Gesicht setzten, natürlich ohne mein Höschen. Na, könnte dir das gefallen?“ Stat einer Antwort legte er sich tatsächlich gleich rücklings auf den Noden und sah dann seiner Freundin unter den Rück, als sie sich mit gespreizten Beinen über ihn stellte. Noch trug sie allerdings das Hös-chen, welches sie nun absteifte. Sofort war der Blick, den sie ihm nun anbot, deutlich interessanter. „Was siehst du? Sag es mir!“ „Ich sehe…“, kam nun von ihm, „ich sehe das, was ich mir immer von dir gewünscht habe, offen, nackt, glatt und feucht. Gib es mir, bitte.“ „Und was willst du dann damit machen, für den Fall, dass ich mich entschließen könnte, deinem Wunsch zu folgen?“ Sie hatte sich bereits ein kleines Stück abgesenkt, bot ihm einen noch besseren Ausblick.
„Dann, wenn du dich wirklich auf mir niederlässt, werde ich deinen Duft einatmen, meine Lippen auf deine drücken und ganz langsam mit der Zunge in das Paradies einfahren.“ „Und gleichzeitig versucht dein Lümmel hart zu werden und quetscht sich schmerzhaft in den viel zu kleinen Käfig“, ergänzte die Freundin. „Das… das werde ich für dich ertragen“, stöhnte er. „Oh ja, das wirst du, obwohl du dir wahrscheinlich noch gar nicht vor-stellen kannst, wie unangenehm es wird. Aber ich verspreche dir, es wird im Laufe der Zeit immer etwas leichter, je öfter ich mich dir auf diese Weise anbiete. Wirst du denn auch brav in dich aufnehmen, was ich dir dann schenken werde?“ „Alles was du mir geben möchtest.“ „Wir werden ja sehen…“, erklärte seine Freundin. Wir werden ja sehen, dachte ich mir und ahnte bereits was kommen würde. Die Frau lächelte sie süffisant, was er aber nicht sehen konnte.
Und nun senkte sie sich weiter, bis sie auf seinem Kopf saß und er zum Teil unter ihrem Rock verschwand. „Sei ein braver Junge…“, kam jetzt noch und offensichtlich ging es dann auch schon los. Kurz zuckte er zusammen und stöhnte. „Du hast es so gewollt“, erklärte sie mit einem Lächeln. „Ich spende es dir und das sicherlich nicht zum letzten Mal.“ Das, was sie da gerade trieb, schien sie sichtlich zu erleichtern, denn die junge Frau begann immer mehr regelrecht zu strahlen. „Für mich sieht es ganz danach aus, als würde er seine von dir gestellte Aufgabe gut erledigt“, kam nun von Andrea, die ebenso aufmerksam zuschaute wie ich. „Oh ja, das tut er. Ich wusste gar nicht, wie gut er das kann. Somit wird es garantiert nicht das letzte Mal sein.“ „Tja, jede Frau sollte einen entsprechenden Lover haben, der ihr stets zu Diensten ist, ganz nach ihren sicherlich sehr persönlichen Wünschen.“
„Oh, schaut euch nur den armen Kleinen hier in seinem Käfig an! Völlig zusammengequetscht. Das muss ja wirklich sehr unangenehm sein. Na ja, er wird sich schon daran gewöhnen. Aber trotzdem muss er sehr darauf aufpassen, schließlich gehört er ja nun mir.“ Jetzt sah es ganz danach aus, als würde die Zunge an den richtigen Stellen tätig werden, denn die junge Frau lächelte immer mehr und sah leicht erregt aus. „Ja, weiter… mach weiter... ist das guuut…!“ Erste rote Flecken erschienen in ihrem Gesicht und auf dem Dekolleté, zeigte die im-mer mehr steigende Erregung. Sie selber begann ihre Brüste mehr und mehr zu kneten, die Nippel wurden härter. Ob es wohl ihre erste Erfahrung in dieser Art war? Mit geschlossenen Augen saß die junge Frau nun dort und keuchte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie…
Andrea schaute mich an und meinte: „Eigentlich könntest du doch bei mir… das gleiche machen. Irgendwie erregt mich das alles.“ „Und warum sollte ich das tun?“ fragte ich frech und grinste. „Na hör mal! Was soll denn das! Lege dich sofort auf den Boden oder muss ich erst deinen Hintern bearbeiten?!“ „Ist ja schon gut“, murmelte ich und lag wenig später neben dem jungen Mann. „Na also! Geht doch! Aber warum muss ich immer erst böse werden!“ Liese seufzend stand Andrea nun ebenso über meinem Kopf, bot ein sehr ähnliches Bild, wie es der Mann neben mir vor kurzen noch gehabt hatte. Dann stockte sie und meinte: „Ich weiß ja nicht, ob du über-haupt verdient hast, was ich dir eigentlich geben wollte.“ Trotzdem senkte sie sich nun weiter ab, hielt aber knapp über meinem Kopf an. „Schnupper meinen Duft! Macht er dich heiß?“ Natürlich tat er das und sie wusste es genau. „Na, dann fangen wir doch mal an“, ließ sie hören und nahm nun direkt Platz auf mir. Auch ich lag unter dem Rock im Halbdunkel.
Und dann ging es auch schon los. „Jeden einzelnen Tropfen!“ ermahnte sie mich. „Dass du nichts verschwen-dest!“ Mir blieb ohnehin keine Wahl, hatte sie ihr Geschlecht bereits so fest auf meinen Mund gedrückte. Und ich genoss es – mal wieder. Dann wanderte meine Zunge zwischen den heißen, feuchten Lippen auf und ab, schlängelten sich genüsslich in den heißen Schlitz und berührte auch – fast verbotenerweise – den harten Kirschkern da unten. Was dafür sorgte, dass Andrea kurz zusammenzuckte und aufstöhnte. Ich grinste in mich hinein, war es für mich doch fast so wie eine kleine Rache. „Was machst du da!“ hieß es, obwohl sie es natürlich genau wusste. „Du weißt genau, dass ich es jetzt nicht ertrage!“ Und wie zur Strafe bekam ich einen ziemlich heftigen Klaps auf meinen prallen Beutel, der wiederum mich zusammenzucken ließ. „Du kannst jederzeit gerne mehr davon bekommen.“
Nein, darauf konnte ich gut verzichten und ließ deshalb nur zu gerne diese so empfindliche Stelle meiner Frau zufrieden. Schließlich gab es andere, ebenso nette Stellen. So nebenbei konnte ich hören, wie wohl auch die junge Frau neben mir sich mehr und mehr dem angestrebten Ziel näherte. Offenbar wurde sie auch sehr gut bedient. Für mich schien es aber so, als wenn sie tatsächlich nicht zum ersten Mal auf diese Weise bedient wurde und deswegen auch zum Ziel kam. Einen kurzen Moment hatte ich mich jetzt doch zu wenig auf meine Aufga-be konzentriert, so dass es einen weiteren Klaps auf den Beutel gab. Erneut zuckte zusammen und erschrak heftig.
„Hallo! Du hast dort eine sehr wichtige Aufgabe zu erledigen! Also mach gefälligst weiter! Was hier sonst noch passiert, geht dich überhaupt nichts an!“ Woher wusste Annelore denn das schon wieder. Und im gleichen Moment presste sie sich noch fester auf mein Gesicht, beschnitt meine notwenige Luftzufuhr noch mehr. Und wie um mich anzufeuern oder zu motivieren begann sie fest mit dem Beutel zu spielen, aber natürlich nicht, um mir auch nur im Geringsten auf diese Weise Lust zu verschaffen, ganz im Gegenteil. Es war ganz knapp vor schmerz-haft, feuerte mich aber gewaltig an, mehr und besser mit der Zunge an ihrem kleinen Heiligtum zu arbeiten, so dass es dann doch schon bald erheblich nasser wurde. „Siehst du wohl, es geht doch“, hörte ich sie reden und dabei auch noch lustvoll stöhnen. Immer mehr von dem so gut schmeckenden Liebessaft floss nun auch noch aus ihr heraus.
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RE: Der eigenen Frau vertraut
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Datum:30.03.26 20:19 IP: gespeichert
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Keine Ahnung, ob und was die beiden Frauen nun miteinander trieben oder besprachen, viel zu sehr musste ich mich lieber auf meine Aufgabe konzentrieren. Immerhin bekam ich auch ab und zu wieder Luft, konnte dabei erneut ihren intimen Duft einatmen. Wie lange sie mich auf diese Weise so fest auf den Boden drückte, konnte ich zum Schluss nicht sagen. Und eigentlich war es mir auch völlig egal. Wenigstens schaffte ich es, sie dabei wohl zweimal zu einem lustvollen Höhepunkt zu bringen, es sei denn, sie spielte mir was vor. Warum sollte sie das wohl tun… Es gab schließlich keinen Grund dafür. Ich hatte natürlich wieder eher wenig davon, was Annelore sicherlich keineswegs bedauerte. Warum auch… trotzdem freute ich mich, als sie sich dann wieder erhob und mich freigab.
Lächelnd stand sie neben mir. „Du siehst irgendwie so zerdrückt aus“, meinte sie. „Kann es vielleicht sein, dass ich für dieses tolle Facesitting zu schwer bin?“ „Nein, natürlich nicht“, antwortete ich sofort. „Wie kommst du denn darauf?“ „Ach, ich dachte nur so. allerdings weiß ich ganz genau, dass du gerade wieder gelogen hast. Dabei weißt du doch ganz genau, dass ich das überhaupt nicht leiden kann.“ Betroffen nickte ich. „Tut… tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Breitgrinsend stand sie vor mir und meinte: „Kann es vielleicht sein, dass du schon wieder… gelogen hast?“ Lieber gab ich jetzt keine Antwort, aber das schien Annelore nicht zu stören. „Tja, mein Lieber, ich denke, ich sollte wohl nun etwas bei dir ausprobieren, was Käthe mir geliehen und als sehr funktio-nell genannt hat.“ Was sollte denn das nun werden?
„Du kannst schon mal aufstehen und deine Hände hinter den Rücken nehmen. Dann geht es gleich schneller. Ich werde das nette Teil schnell holen.“ Dann verschwand sie. Als ich dann allerdings sah, was sie in der Hand hatte, als sie zurückkam, wurde ich doch ziemlich blass. „Sieht doch echt schick aus“, meinte sie. „Was man damit wohl alles machen kann…“ Grinsend kam Annelore zu mir und begann es gleich anzulegen. Dabei kam mein Beutel durch einen ziemlich engen Ring, der einen Metallbügel hatte. In dem quasi höchsten Punkt war eine lange Schraube mit einem griff auf der einen und einer runden Platte auf der anderen Seite. Langsam begann meine Frau an der Schraube zu drehen, so dass die Platte sich immer weiter und fester auf den Beutel und den empfindlichen Inhalt drückte, was zunehmend unangenehmer für mich wurde, was garantiert Absicht war.
Ich schätze, wenn sie lange genug drehen würde, konnte auf diese Weise den Inhalt förmlich zerdrücken. Aber das schien zum Glück nicht ihre Absicht zu sein. Aber noch hatte sie offensichtlich nicht den Punkt erreicht, an dem es enden sollte. Ader der Druck wurde zunehmend unerträglich. „Na, wie gefällt dir as? Meinst du, ich könnte auf diese Weise und mit diesem wirklich äußerst praktischen Instrument deine Disziplin wieder besser herstellen? Schließlich möchte ich doch, dass du mir komplett gehorsam bist.“ „Doch, doch, das… das sollte wohl funktionieren“; beeilte ich mich stöhnend zu antworten. „Na, ich weiß nicht. Irgendwie macht es gar nicht den Eindruck. Na ja, ich kann ja noch ein wenig weiterdrehen.“ „Nein, bitte… bitte nicht…“, keuchte ich. „Bist du si-cher?“ fragte Annelore. „Lass mich doch noch ein bisschen weitermachen.“ „Bitte… es geht… nicht mehr…“ Nachdenklich schaute sie mich an, stoppte dann aber doch.
Sie ließ diese Vorrichtung los, sie hing nun zwischen meinen Beinen und zerrte am Beutel. „Ich muss ja sagen, dass es nicht gerade toll ausschaut, aber eine fantastische Wirkung hat“, lächelte sie und auch die andere Frau war inzwischen aufgestanden und nähergekommen. „Ob das wohl auch was für ihn ist?“ wollte sie gleich wissen. „Oder ist er dazu vielleicht… zu jung?“ „Du meinst, seine beiden „Dinger“ da wären dazu nicht geeignet?“ fragte Annelore. „Ja, genau das hatte ich gemeint“, nickte die Frau. „Nö, glaube ich nicht“, kam von meiner Frau. „Aber wir können es ja später ausprobieren.“ „Das wäre natürlich ganz toll“, freute die junge Frau sich. Ihr Freund allerdings protestierte sofort. „Das will ich nicht!“ „Aber Schatz, das weiß ich doch! Pech nur für dich, dass ich es trotzdem unbedingt ausprobieren will. Und das, was ich möchte, wird selbstverständlich auch gemacht. Und deswegen liebst du mich doch so.“ Er bekam einen Kuss.
„Reicht denn das nicht, dass du mir schon diesen… diesen blöden Käfig angelegt hast?“ fragte er sie. „Ach, du meinst wirklich, er ist blöd?“ fragte Annelore und er nickte. „Na, dann pass mal auf. Denn solche Käfige gibt es noch mit mehr oder weniger Stacheln im Inneren. Was meinst du wohl, wie er sich anfühlt, wenn du ihn tragen darfst und deine Süße dafür sorgt, dass du erregt bist? Hast auch nur die geringste Vorstellung, was dann da unten passiert?“ „Oh nein, bitte...“, kam sofort, weil seine Fantasie wohl dafür ausreichte. „Das… das ist nicht dein Ernst! Wer soll denn so etwas tragen?“ fragte er. „Na, solche Leute wie du zum Beispiel“, grinste meine Frau. „So richtig renitente Burschen, die einfach nicht kapieren wollen, wer zu bestimmen hat. Und ich kann dir garantieren, es funktioniert ganz ausgezeichnet. Wollen wir wetten?“ „Nein, bitte nicht.“
Zu der jungen Frau, die aufmerksam zugeschaut und auch zugehört hatte, meinte sie: „Ich habe neulich erst von einer wirklich netten Idee erfahren, wie man den Mann – ob mit oder ohne diesen netten Käfig – deutlich mehr am Leben der Frau und ihrem körperlichen Befinden beteiligen kann. Da war nämlich eine Frau, die ihren Mann dazu verdonnerte, einen ziemlich massiven Stopfen im Popo zu tragen, wenn sie ihre Tage hatte und eben sel-ber einen Tampon benutzte. Dummerweise hatte er sich zuvor ein paar Mal darüber lustig gemacht und be-hauptet, so schlimm könne das doch nun wirklich nicht sein. Und da war ihr diese Idee gekommen, die nun konsequent umgesetzt wurde. Und alle vier Wochen bekam eine etwas größerer Variante eingeführt. Tja, das war es dann plötzlich nicht mehr so spaßig.“
Die junge Frau, unsere Azubine, lächelte. „Klingt nach einer richtig guten Idee. Ich denke, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen.“ „Ich finde es total doof“, erwiderte ihr Freund. „Ach, ist das so? Nur gut, dass mich deine Meinung zu diesem Thema ja nun überhaupt nicht interessiert. Schließlich hast du dir auch unerlaubt wenigs-tens ein Höschen von mir „organisiert“, obwohl ich es dir natürlich nicht erlaubt hätte.“ Etwas betroffen schaute der junge Mann seine Freundin an. „So schlimm wird es ja wohl nicht sein, wenn ich sehe, wie viele Höschen du hast.“ „Ja, stimmt. Aber wenn ich mich recht entsinne, war es auch noch eines von den getragenen, oder?“ Fra-gend schaute sie ihn an, bis er dann nickte. „Was bist du doch für ein kleines Ferkel“, kam nun auch noch. Des-wegen werde ich diese tolle Idee wahrscheinlich dann doch schon sehr bald umsetzen. Und du tust gut daran, nicht weiter zu widersprechen.“ Sie lächelte. „Und dann darfst du auch immer gerne mal wieder eines meiner Höschen tragen, egal ob schon von mir getragen oder nicht.“
„Danke, das werde ich. Gilt das dann nur für diese besonderen Tage…?“ fragte er noch. „Hmm, darüber muss ich wohl noch nachdenken. Aber ich könnte es dir sicherlich eher genehmigen, wenn du mich an diesen Tagen ganz besonders verwöhnst. Du solltest du dir vielleicht ein Beispiel an Martin nehmen. Soll er dir vielleicht noch erläutern, was das bedeutet?“ „Ich glaube, ich habe da so eine gewisse… Ahnung. Nur weiß ich nicht, ob ich es auch kann…“ „Och, da kann ich dir bestimmt auch nachhelfen, dich sogar davon überzeugen, dass du es lieber machen solltest. Vielleicht nehme ich dann einfach ganz gemütlich auf deinem Gesicht Platz. Na, wie findest du die Idee? Käme das in Frage?“ „Dann… dann kann ich mich ja gar nicht mehr… wehren, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, genau das wäre mein Ziel. Dir bliebe einfach keine Wahl und müsstest meinen Wunsch sofort erfül-len.“
„Das… das würdest du tun?“ fragte ihr Freund. „Doch ich denke schon. Und zwar so oft und so lange, bist du bereit bist, es freiwillig zu tun. Erst dann können wir über eine andere, vielleicht sogar bequemere Position nachdenken. Es gibt so viele Männer, die es nur auf die Weise gelernt haben.“ Leise seufzte er auf. „Klingt ganz so, als habe ich keine Wahl und sollte lieber zustimmen.“ „Ja, so ist es. Und wenn du es tust, werde ich mich vielleicht sogar eine Belohnung für dich überlegen.“ Annelore und auch Petra hatten das ganze Gespräch aufmerksam und sicherlich auch amüsiert verfolgt. „Du wirst sehr schnell feststellen, wie toll es dann auch für dich ist“, meinte sie zu dem jungen Mann. „Aber mal angenommen, du bist wirklich nicht ernsthaft bereit, das zu tun, was deine Süße möchte, dann bestimmt immer noch die Möglichkeit, dass sie dich zu mir bringt, damit ich das erreichen, was ihr bis dahin „leider“ nicht geglückt ist. Das könnte bedeuten, dass es für dich richtig ungemütlich wird. Möchtest du das?“
Er schüttelte sofort en Kopf. „Nein, ich… ich glaube nicht, nachdem, was ich heute schon erfahren habe“, erklärte er. „Oh, das ist eine sehr gute Einstellung“, lächelte Petra. „Und auf jeden Fall auch der bessere Weg. Denn ich denke mir, deine Freundin legt gar keinen großen Wert darauf, so richtig streng mit dir umzugehen. Aber wenn nötig, dann wird sie es sicherlich durchziehen. Dabei macht sie doch einen wirklich ganz lieben Eindruck.“ Er schaute sie an, sah sie lächeln und nickte. „Na also. Wusste ich es doch. Und nun zeige ihr, wie lieb du sie hast.“ Der Mann stand auf und ging zu ihr, umarmte und küsste sie. „Ich… ich werde machen, was du möchtest. Dabei hoffe ich, dass ich deine Wünsche auch ohne Bestrafung erfüllen kann.“ „Ja, das hoffe ich auch, will ich doch gar nicht so streng sein. Dann lass uns nach Hause gehen und darüber reden, was auch dich zukommen wird.“
Damit war ebenfalls einverstanden und schon bald verließen sie uns. „Ich werde garantiert ständig auf dem Laufenden gehalten“, erwähnte Annelore noch einmal. „Also sei einfach ein braver Junge. Ist das Beste für dich. Du kannst an Martin sehen, was dabei herauskommt.“ Kurz schaute er noch einmal zu mir, dann nickte er. „Du wirst die glücklichste Frau an deiner Seite haben, wenn es klappt. Da kannst du dir ganz sicher sein.“ Dann ver-ließen sie das Haus und wir waren wieder allein. „Glaubst du, sie wird es schaffen?“ fragte Petra ihre Freundin eher nachdenklich. „Oh ja, ganz bestimmt“, nickte Annelore. „Allerdings, so denke ich, wird sie sicherlich noch den einen oder anderen Tipp von mir bekommen. Du weißt doch, alle Frauen müssen sich gegenseitig unterstützen und notfalls auch helfen.“
„Und wann wolltest du ihr verraten, dass du sie mal in einen Keuschheitsgürtel verschließen willst?“ fragte Petra. „Oder hattest du es etwa noch nicht geplant?“ Ich starrte die Frau an. Was sollte denn das jetzt? Mit keinem Wort war in meiner Gegenwart davon gesprochen worden. Längere Zeit saß Annelore nun einfach da und gab keine Antwort. Dann lächelte sie und meinte: „Ich denke, zuerst sollen die beiden doch mit der anderen Neue-rung fertig werden. Gerade Männer tun sich damit nämlich deutlich schwerer als Frauen.“ Meine Frau schaute mich an und grinste. „Was du ja wohl bestätigen kannst. Warum also soll ich die Frau schon darauf hinweisen, dass es einen solchen „Schutz“ auch für Frauen gibt.“ „Na, sonst bist du aber auch nicht so zimperlich“, kam nun von Petra. „Dir macht es doch offensichtlich Spaß, andere Frauen damit auszustatten.“
„Oh, also das klingt doch nun ganz danach, als wärest du schon wieder scharf darauf. Kann ich gerne machen. Mal hören, was denn Miriam dazu meinte…“ „Oh bloß auf! Mir reicht es noch vom letzten Mal“, stöhnte ihre Freundin. „Du kannst dir wahrscheinlich gar nicht vorstellen, was die Frau alles mit mir angestellt hat! Muss ich so schnell nicht wiederholen.“ „Und du denkst jetzt ernsthaft, das würde mich davon abhalten? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Miriam und ich sind nämlich beide der Meinung, dass dein Verhalten als Frau anderen gegenüber noch nicht ausreichend gut ist.“ „Wie soll ich denn das verstehen?“ fragte Petra erstaunt. „Nun stell dich bitte nicht so an! Klar ist ja wohl, dass Miriam als deine Zofe fungieren soll, aber deswegen musst du sie wirklich nicht weiter regelrecht schikanieren und wie die letzte Putzfrau behandeln. Das ist ja wohl überhaupt nicht in Ordnung.“
„Ach, hat sie wieder gepetzt?“ kam nun leise. „Und wenn es so wäre? Würde es die Sache denn besser machen? Außerdem war sie nicht die Einzige…“ Jetzt wurde die Freundin sehr hellhörig. „Wer denn noch?“ wollte sie wissen. „Denk mal nach, wer denn wohl noch in Frage kommt. Dir wird es schon noch einfallen.“ Und dann kam auch schon: „Nun sage nicht, es war meine Mutter…“ „Doch, genau sie! Und es klang absolut nicht positiv. Muss ja wirklich heftig gewesen sein. Aber du wirst wahrscheinlich wieder nur behaupten, sie habe es aufgebauscht.“ „Was hat sie dir denn erzählt?“ wurde nun direkt gefragt. „Muss ich das wirklich alles erzählen? Ich denke, du weißt selber sehr genau Bescheid.“ Jetzt machte die Frau ein ziemlich betroffenes Gesicht. Plagte sie etwa das schlechte Gewissen?
„Aha, dir ist also was eingefallen“, kam auch schon von Annelore. Petra nickte. „Was willst du denn nun tun? Ich denke, dir wurde ja wohl aufgetragen, mich zu bestrafen oder wie immer man es nennen soll.“ „Bist du dir da so sicher? Käme vielleicht auch eine andere Möglichkeit in Frage?“ fragte Annelore und lächelte. „Was kann es denn schon sein. Schließlich habe ich mich ja wohl in deren Augen falsch verhalten und sie gönnen mir be-stimmt eine anständige Züchtigung.“ „Die du selbstverständlich einfach so hinnehmen würdest“, meinte Annelo-re. „Nö, das nicht. Aber was soll ich denn dagegen machen…“ „Ja, stimmt. Falls es so beschlossen wurde, be-kommst du sie ohne Wenn und Aber.“ Dafür war meine Frau ja bekannt.
„Irgendwie wundert es mich ja schon, dass du es einfach so akzeptieren willst, als sei das die ultimative Lösung“, meinte meine Frau. Petra zuckte mit den Schultern. Willst du mir stattdessen lieber einen Keuschheitsgürtel anlegen?“ „Wäre denn das für dich eine Strafe?“ kam gleich die Gegenfrage. „Na ja, weniger als für dich“, hieß es. „Du weißt doch, ich stehe mehr auf Frauen. Da ist es für mich wohl nicht so schlimm wie für dich.“ „Das be-deutet also, wenn du dort verschlossen und nicht mehr zugänglich wärest, könntest du dennoch ausreichend Lust vermittelt bekommen. Habe ich es richtig verstanden?“ Petra nickte. „Ja, stimmt.“ „Dann wäre es also keine Strafe“, stellte ihre Freundin fest. „das heißt, ein Keuschheitsgürtel bringt nichts. Es sei denn…“ Sofort wurde Petra wieder hellhörig.
„Anders würde es wohl aussehen, wenn ich dich dort unten nicht nur verschließen, sondern zusätzlich entspre-chend streng verstöpseln würde.“ „Das… das machst du nicht…“, schnaufte Petra fast entsetzt. „Ach nein? Und warum nicht? Ich denke doch, wenn deine süße Spalte mal so richtig über einen längeren Zeitraum – ich denke da an einige Tage – anständig gedehnt wird, ist es vermutlich nicht mehr so angenehm.“ Amüsiert lächelte mei-ne Frau ihre Freundin an. „Vielleicht sogar mit weiteren interessanten…. Dingen. Was hältst du davon? Deine Mutter ist zudem der Meinung, es gäbe eine nette Tante, die sich einige Tage um dich kümmern könnte. Hast du eine Vorstellung, wer das sein könnte? Sie hat zwar einen Namen genannt, aber ich habe ihn leider schon wieder vergessen.“
Schlagartig war Petra blass geworden. „Doch nicht Tante Vera?“ „Doch, ich glaube das war der Name.“ „Oh nein, bitte nicht…“, stöhnte die Freundin. „Sie ist so verdammt streng, anders kenne ich sie gar nicht. Nein, da gehe ich bestimmt nicht hin.“ „Oh, das tut mir leid, denn deine Mutter hat es schon beschlossen. Dort sollst du we-nigstens eine Woche als… wie hat sie gesagt? … als Katze in entsprechendem Outfit verbringen.“ Erneut stöhnte Petra auf. „Die Frau hat eine ganz besondere Vorliebe für „Haustiere“. Soweit ich weiß, darf ihr Mann zu Hause fast nur als Rüde umherlaufen. Dan trägt er so ganz besondere Outfits, kann nicht sprechen und nächtigt in einem besonderen Käfig.“ „Das klingt lustig“, grinste Annelore. „Das mag ja sein, ist es aber nicht“, erklärte Petra.
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