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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.26 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Machst du das öfters hier?“ Erneut nickte er. „Na, dann lass uns doch gleich einmal deinen kleinen Freund sehen“, befahl Cordula. „Jetzt? Hier?“ „Sicher, oder hast du etwa erwartet, wir gehen jetzt alle mit dir auf die Toilette. Hosen runter!“ Wie zufällig kam die ältere Kollegin, die jetzt die Gerte in der Hand hielt, näher, ließ sie ihn sehen. Der Mann stand auf, öffnete den Gürtel und ließ die Hose fallen. Erstaunt konnten wir nun sehen, was er darunter trug. „Was ist dann das?“ tat Cordula nun ganz besonders erstaunt. „Das ist doch keine normale Männerunterhose. Mein Mann trägt so etwas nicht.“ „Das… das ist eine Unterhose aus… aus Gummi“, ließ der Mann ganz leise hören. „Aha, und ich dachte, so etwas tragen nur kleine Kinder, weil sie sich ständig einnässen. Aber doch kein erwachsener Mann. Hat es einen besonderen Grund?“ Natürlich wussten wir alle genau Bescheid, wollten es aber von ihm hören. „So eine Hose… erregt mich“, ließ er endlich vernehmen. „Aber das ist doch gar nicht nötig, wenn du den Frauen hier so gerne unter den Rock schaust.“ Darauf wusste er wohl keine Antwort.

„Also gut. das, was wir Frauen dort zwischen den Beinen hat, erregt dich ganz besonders. Habe ich es richtig verstanden? Oder ist es nur das Höschen?“ „Nein, alles…“ „Und was würdest du dort am liebsten machen? Ich meine, wenn es dir erlaubt würde. Das reine Anschauen wird doch sicherlich nicht reichen.“ „Am liebsten würde ich dort mit dem Mund alles…? „Ja, was denn?“ „Dort alles küssen und… ablecken.“ „So richtig mit der Zunge? Überall?“ Er nickte. „Aber es könnte doch sein, dass die Frau dort, nun ja, nicht ganz frisch und sauber ist. Was dann?“ Es dauerte eine Weile, bis die Antwort kam. „Das… das würde mich nicht stören. Ich würde es trotzdem machen.“ „Hmm, das klingt für mich jetzt so, als könnte das ja durchaus praktisch sein, wenn eine Frau sich nicht einmal richtig waschen müsste, wenn du dort mit Mund und Zunge…“ „Das würde ich echt gerne machen.“ „Was sagt denn deine Frau dazu? Oder bist du etwa nicht verheiratet?“ „Doch, aber auch sie findet es sehr angenehm, wenn ich es morgens…“ Cordula schaute die Kolleginnen an und fragte: „Und, wie findet ihr das, was er macht oder machen möch-te?“

„Klingt sehr interessant“, sagte eine der Frauen. „Machst du denn dort sonst noch etwas?“ fragte sie nun den Mann. „Es wäre doch möglich, weil dort ja noch etwas anderes…“ „Für mich wäre es ein ganz besonderer Genuss, wenn sie mir das auch schenken würde“, gab er jetzt zu. Wir taten alle sehr erstaunt, nachdem er das gesagt hatte. „Es wäre also nicht eklig oder so?“ hakte jemand nach. „Nein, gar nicht.“ „Es wäre also sozusagen eine ehrenvolle Aufgabe, wenn du dich längere Zeit zwischen den Schenkeln einer Frau aufhalten dürften und dort mit Mund und Zunge…?“ wurde noch einmal genau nachgefragt. Und er nickte. „Für mich ist jede Frau sozusagen meine Herrin, der ich einfach zu gehorchen habe.“ „Das klingt richtig gut. Bedeutet das auch, sie dürfte ich – ich meine, wenn es nötig sein sollte – auch züchtigen?“ „Wenn sie es für richtig hält, weil ich meine Aufgabe nicht richtig oder gut genug erfüllt habe, ja natürlich.“ „Würdest du es uns gleich einmal vorführen?“ fragte Cordula. „Selbstverständlich.“

„Dann kannst du uns das bei der älteren Kollegin gleich vorführen, wie du es dir vorstellst.“ Die Frau setzte sich an ihren Platz, nachdem der Mann unter dem Schreibtisch an der richtigen Stelle verschwunden war und sie sich ihres Höschens entledigt hatte. Dann tat sie so, als wenn sie arbeiten würde und wir konnte sehen, dass der Mann seinen Kopf langsam zwischen ihre etwas gespreizten Schenkel schob. Offensichtlich hatte er es sich zuvor lange genug angeschaut. „Bevor du da mit der Arbeit anfängst, habe ich noch was für dich. Und das sollte dringend zuerst erle-digt werden. Dabei ist es mir völlig egal, ob es dir gefällt oder nicht.“ Ein Kommentar war nicht zu hören. „Bist du bereit? Okay, dann geht es jetzt los.“ Die Kollegin grinste uns an und sagte: „ich habe seinen Kopf jetzt gut zwischen den Schenkeln festgeklemmt. So kann er nichts hören und wird wohl kaum wagen, sich zurückzuziehen.“ „Willst du damit sagen, dass du ihm wirklich…?“ fragte eine der anderen Kolleginnen. „Ja, wieso?“ „Aber… ich finde, es gehört sich nicht.“ „Also das musst du mir unbedingt näher erklären. So kann ich mit dieser Aussage nichts anfangen.“

„Na ja, so genau weiß ich es auch nicht. Jedenfalls habe ich mal gelernt, es sei einfach pfui.“ Alle mussten lachen. „Na, ich denke, das gilt doch wohl in erster Linie für Kinder. Bei Erwachsenen sieht es doch etwas anders aus. Schließlich gibt es durchaus Liebhaber dafür. Und willst du es ihnen verweigern? Und wenn ja, warum. Viele andere Dinge sind doch genau genommen auch „pfui“, und trotzdem machen wir es gerne. Muss ich dir jetzt etwa Beispiele nennen?“ wurde gefragt. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ „Du musst es ja auch nicht mögen. Aber es kann durchaus hilfreich sein, wenn du jemanden bei dir hast, der daran, sagen wir mal, ein gewisses Interesse hast. Ich kann man gut an ein Kaffeekränzchen erinnern, wo wir auch jemanden dabeihatten, der daran großes Interesse hatte und so richtig voll auf seine Kosten gekommen ist.“ Kurz schaute sie jetzt nach unten und meinte fast erstaunt: „Wie, schon fertig? Na, dann kannst du ja weitermachen.“ Uns schaute sie an und meinte: „Oder hat noch jemand Interesse daran?“ Sie schaute uns an und lachte. „Hey, seid doch nicht so schüchtern! Ich weiß doch genau, dass es euch ebenfalls mächtig juckt… da unten.“

Ihr Blick fiel genau auf die Kollegin, die sich eben noch so ablehnend verhalten hatte. „N, willst du es nicht wenigstens einmal ausprobieren? Musst ja nicht hinschauen. Mach es einfach wie sonst.“ Es dauerte tatsächlich nicht lange und die Frau nickte. „Wenn du sagst, es ist ein schönes Gefühl…“ „Oh ja, das ist es auf jeden Fall. Und sehr erleich-ternd…“ Sie rollte mit ihrem Stuhl ein Stück zurück, so dass der Mann hervorkommen konnte. „Ich… ich möchte aber nicht, dass er mir dabei zuschaut“, kam noch von der jüngeren Frau. „Ha, das ist ja wohl absolut kein Problem“, lachte ein der anderen Frauen und hatte – woher auch immer – einen schwarzen Nylonstrumpf in der Hand und verband dem Mann damit die Augen. „Zufrieden?“ fragte sie und die Kollegin nickte. „Und nun runter mit dem Höschen!“ Die Frau zog sich die Hose herunter und dann kurz darauf auch ihren hübschen Slip. Als sie nun dort freigelegt war, trat sie an den Mann heran und drückte ihm die glatten Lippen auf den Mund, die leicht geöffnet waren. Kurz zuckte sie zusammen, als seine Zunge sie dort berührten und andeuteten, er wäre bereit.

Etwa verkniffen stand sie da, weil wir natürlich auch alle sehr genau zuschauten. Langsam entspannte sie sich mehr und mehr, als es dann wohl losging. Und dann war sie auch schon fertig, ließ den Mann aber noch an sich lecken. „Das… das fühlt sich… wirklich… sehr schön an…“, kam dann leise. „Hätte ich nicht gedacht.“ „Und? Wie soll es wei-tergehen?“ „Ich glaube nicht, dass ich meinen Mann davon überzeugen kann“, meinte sie aber doch gleich. „We-nigstens ausprobieren solltest du es, wenn du vielleicht gerade mal auf ihm Platz nehmen darfst… Wer weiß. Männer sind doch so unberechenbar.“ Cordula schaute sich den immer noch am Boden knienden Mann genauer an und fragte: „Wie bist du denn überhaupt zu dieser Leidenschaft, wenn man es so nennen möchte, gekommen? War das wirklich freiwillig oder hat jemand nachgeholfen?“ „Nein, so ganz freiwillig war es tatsächlich nicht“, kam leise. „Eigentlich hat es schon vor sehr langer Zeit angefangen. Und zwar durch meine ältere Schwester… Sie hat mich sozusagen dazu gebracht, es überhaupt auch nur auszuprobieren.“ Jetzt schien es richtig interessant zu werden. „Und wie hat es sich abgespielt?“

„Also begonnen hat es während meiner Pubertät und ich war neugierig zu sehen, wie eine Frau in echt ausschaut. Bilder hatte ich bereits etliche gesehen. Deswegen habe ich dann jede Möglichkeit genutzt, um meiner zwei Jahre älteren Schwester nachzuspionieren, wenn sie im Bad oder so war. Bei uns war es nicht üblich, die entsprechende Tür zu schließen oder auch abzuschließen. So war meistens nur angelehnt. Und ich schielte immer wieder durch den Spalt. Und irgendwann hat mich meine Schwester – natürlich – erwischt. Das war, als sie auf die Toilette gehen wollte. Darauf war ich nicht gefasst. Denn die Tür ging plötzlich auf und sie stand da, das Höschen baumelte um ihre Knöchel und den Rock hatte sie hochgeschoben. Keine Ahnung, warum es so war. ich war total perplex und konnte kein Wort hervorbringen, um mich irgendwie zu entschuldigen. Und dann erklärte meine Schwester auch noch, sie wüsste schon längere Zeit, dass ich sie heimlich beobachten würde. Deswegen hätte sie die Tür auch immer etwas weit offengelassen. Mit knallrotem Kopf stand ich vor ihr und konnte nichts sagen. Und dann machte sie mir ein Angebot.

Sie würde meinen Eltern – beide waren an diesem Tag nicht zu Hause – kein Wort davon erzählen, wenn ich ihr jetzt und auch in Zukunft für einen ganz bestimmten Dienst zur Verfügung stände. Überrascht schaute ich sie an, hatte ich doch schon fast Panik, wenn meine Eltern es erfahren würden. Denn ich war mir ziemlich sicher, dass ich dann eine verdammt strenge Züchtigung bekommen würde. Zwar war so etwas nicht unbedingt die Regel bei uns und die letzte strenge Bestrafung dieser Art lag auch längere Zeit zurück. Dennoch hielt ich es nicht für ausgeschlossen, dass meine Mutter zu diesem, wenn auch letzten Mittel greifen würde, sollte sie davon erfahren, was ich gemacht hatte. Also stimmte ich meiner Schwester dann sofort zu, bevor ich überhaupt wusste, was sie denn von mir verlangen würde. Ihre Bedingung sei, dass ich ihr jedes Mal, wenn wir allein zu Hause wären und sie ein gewisses Bedürfnis hätte, zur Verfügung stände. Dann müsste ich zu ihr kommen und sie würde mich „beschenken“. Im Mo-ment verstand ich nicht, was sie damit meinte. Aber das machte sie mir sehr schnell klar, indem sie meinen Mund zwischen ihre Beine an eine ganz bestimmte Stelle drückte. Wenigstens gab sie mir vorher noch ausreichend Gelegenheit, diese Stelle näher zu betrachten.

Als ich nun endlich meinen Mund anlegte, ermahnte sie mich, dort zu verbleiben, bis alles erledigt sei. Außerdem müsste ich brav das aufnehmen, was sie mir „schenken“ wollte. Als es nun losging, war ich erst einmal regelrecht entsetzt, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Natürlich wusste ich längst über die entsprechende Anatomie einer Frau Bescheid. Aber mit dem, was jetzt kam, hatte ich nicht gerechnet. Fast wollte ich mich dagegen wehren. Aber natürlich wurde ich von meiner Schwester entsprechend gut festgehalten. Als es dann vorüber war, starrte ich sie an, wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Und das würde sie wenigstens einmal am Tag machen. Es würde sich sicherlich immer eine passende Gelegenheit ergeben und wenn es nur dann sei, wenn ich in ihr Zimmer kommen würde. Und tatsächlich hat sie es durchgesetzt und auch entsprechend erledigt. Später, als ich dann die erste Freundin hatte, musste ich es auch bei ihr machen, weil meine Schwester es ihr erzählt hatte. Und auch meine jetzi-ge Frau erfuhr davon. Zuerst war sie total dagegen, war aber schnell von dem Vorteil überzeugt, nachdem sie es ausprobiert hatte. Und es wurde dann eben auch weiter beibehalten. Allerdings blieb es nicht nur dabei, sondern hin und wieder musste ich auch der einen oder anderen Freundin zu Diensten stehen.“

„Aber du durftest dich dann jederzeit wie üblich entleeren?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Nein, auch das war mir schon damals bereits durch meine Schwester untersagt. Sie wollte immer dabei sein. So musste ich viel trainieren und im Laufe der Zeit stieg mein Fassungsvermögen.“ „Aber das war doch sicherlich nicht zu kontrollieren, ob du dich nicht trotz Verbot entleert hast“, kam von Cordula. „Ja, allerdings. Das hat meine Schwester auch sehr schnell festgestellt. Denn hin und wieder erwischte sie mich, dass eben ihrer Meinung nach zu wenig herauskam, obwohl sie mich gut gefüllt hatte. Also musste ich dann gestehen, was ich gemacht hatte. Deswegen überlegte sie sich ein paar Dinge, um mich daran zu hindern.“ „Und das ist immer noch so?“ wurde sofort gefragt. Der Mann nickte. „Und meine Frau hat es im Laufe der Zeit auch immer mehr verfeinert.“ „Na, dann lass es uns doch mal sehen.“ So stand der Mann auf und öffnete sofort seine Hose. Es schien ihn absolut nicht zu stören, dass hier Frauen zuschauten. War er tatsächlich bereits so gut abgerichtet, dass er widerstandlos gehorchte? Aber was wir nun zu sehen bekamen, überraschte fast noch mehr.

Unter seiner normalen langen Hose kam nämlich nun eine weiße Miederhose zum Vorschein, welche oben bis zum Bauchnabel und unten bis zum halben Oberschenkel reichte. Und schon wurde uns erklärt, dass diese Miederhose einen schmalen Metallreif eingearbeitet hatte, der mit einem flachen Schloss abschließbar war und so gegen unbe-fugtes Ablegen gesichert war. Zusätzliche schmale Stäbe sorgten noch dafür, dass sie auch nicht herabrollen konnte. Die Beinlinge seien gerade so lang, dass er sich auch nicht hockrempeln konnte. Zusätzlich würde sein morgens extra steifgemachter Lümmel mit einem sehr festen, engen Kondom überzogen, welches auch seinen Beutel einschloss und auch so gegen unerlaubtes Ablegen gesichert ist. Es würde also auch dann nicht einmal klappen, wenn er diese Miederhose nicht tragen würde. Regelmäßig würde alles rasiert und völlig glattgehalten. Fast den gesamten Tag wäre er nahezu steif und könnte allein deswegen kaum pinkeln. „Männer ist es kaum möglich, mit einem versteiften Lümmel zu pinkeln“, fügte er noch hinzu. Nur zu Hause, wenn seine Frau ihn freigeben würde, sei es wieder möglich. Aber dort würde es gesammelt, noch von seiner Frau ergänzt und ihm dann als Einlauf wieder zugeführt. In der Regel müsse er es dann alles bis kurz vorm Schlafengehen einbehalten.

Aufmerksam und ziemlich interessiert hatten alle zugehört. Und dann fragte eine der jüngeren Kolleginnen: „Wenn dir jemand noch seine Portion aufnötigt, kannst du es noch schaffen oder passiert dann vielleicht schon was?“ „Es würde auf jeden Fall schon sehr schwierig“, meinte der Mann. „Ja, es bestände wahrscheinlich die Gefahr, dass ich es nicht mehr halten kann.“ „Würdest du dich“ – sie deutete auf die Miederhose – „als Transvestit, Sissy oder Da-menwäscheträger bezeichnen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das ginge zu weit. Zwar muss, nein, darf ich ab und zu schon etwas besondere Unterwäsche tragen, wenn meine Frau darauf besteht. Aber das findet nicht so oft statt und hat meistens mit meiner ganz besonderen Aufgabe zu tun. Nur…“ Er zögerte einen kurzen Moment. „Manch-mal würde ich schon sehr gerne eine… Strumpfhose tragen. Davon weiß meine Frau allerdings nicht. Und ich weiß auch nicht, was sie dazu sagen würde.“ Eine der älteren Kolleginnen lächelte und sagte: „Wenn das der Fall ist, bekommst du jetzt meine Strumpfhose. Ich denke doch, sie müsste dir passen.“ Und schon begann sie dieses gute Stück – sie war in schwarz – auszuziehen. Dabei zeigte sie ihr rosa Höschen.

Die ganze Zeit schaute der Mann ihr dabei zu. Kaum hatte sie die Strumpfhose komplett abgelegt, hielt sie diese dem Mann entgegen. „Ich weiß nicht...“, kam leise und eher nachdenklich von ihm. „Du solltest es wenigstens probieren“, lachte sie. Und tatsächlich begann er nun vorsichtig einen Fuß nach dem anderen in die Beine der Strumpfhose zu stecken. Auf jeden Fall sah es ganz danach aus, als wüsste er ziemlich genau, wie man damit umge-hen sollte, um Schäden zu vermeiden. Wir alle konnten sehen, dass sie ihm nahezu perfekt passte, als er sie dann komplett hochgezogen hatte. Sanft und irgendwie fasziniert strich er über das feine Gewebe. „Ich muss sagen, sie steht dir wirklich gut“, hieß es. „Du darfst sie auch gleich anbehalten und deine Liebste damit überraschen. Und morgen berichtest du, wie es ihr gefallen hat.“ Der Mann nickte leicht beschämt, sagte weiter nichts. „Aber sonst ist das Zusammenleben mit deiner Frau weitestgehend normal?“ fragte Cordula noch. „Abgesehen davon, dass sie dominant und ich wohl devot bin, ja. Wir haben auch Sex miteinander, wobei ich meistens dann noch dieses Kon-dom trage und somit nicht in meine Liebste abspritzen kann oder darf. Wenn sie mir es erlaubt, muss ich anschließend immer alles wieder säubern; sonst natürlich auch. Und das natürlich nur mit dem Mund“, fügte er leise hinzu. „Es ist jedes Mal ganz wunderbar, weil ich diesen ganz besonderen Geschmack meiner Frau so sehr liebe.“ „Na, das klingt doch alles ziemlich normal“, grinste Cordula.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.06.26 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie wäre es denn, wenn du jetzt mal eben deine Frau anrufst“, schlug Cordula vor. „Vielleicht hat sie ja sogar Zeit für einen kleinen Besuch hier bei uns.“ Jetzt schien der Mann dann doch etwas schockiert zu sein. Aber er nickte und rief tatsächlich seine Frau an. Sie meldete sich – wir konnten alle mithören – und fragte, was denn los sei. „Na ja, ich habe hier ein paar nette Kolleginnen im Büro, die dich gerne kennenlernen möchten. Wäre das möglich?“ „Ja, ich denke, es lässt sich einrichten“, kam gleich. „Dann bin ich etwa in einer Viertelstunde da.“ Er verriet ihr noch, in welches Büro sie denn bitte kommen sollte. Dann legte er auf. „Also das klingt ja schon ganz gut. und was denkst du, kann sie sich vorstellen, was sie hier erwartet?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht. Nur ma-che ich mir ein klein wenig Sorgen, was dann mit mir passiert.“ „Ach, glaubst du, sie wird dich züchtigen – hier oder erst zu Hause?“ „Wenn es ihr nicht gefällt, muss ich damit wohl rechnen“, kam leise. „Es wäre doch möglich, dass ich sie davon abhalten kann. Was meinst du?“ Fast strahlte der Mann nun Cordula an. „Das… das wäre aber sehr nett.“ „Und was wäre es dir wert?“ kam gleich die Rückfrage. „Was… was kann ich denn für dich tun? Was würde dir gefallen? Soll ich dich vielleicht mit dem Mund… bedienen?“ Cordula schien einen Moment zu überlegen. Dann nickte sie.

„Wie wäre denn, wenn du dich sorgfältig um meine Füße kümmern würdest?“ Der Mann zuckte kurz zusammen. Es war ihm anzusehen, dass genau das wohl nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zu gehören schien. „Das würde dir gefallen?“ fragte er. „Ja, wenn es richtig gut gemacht wird“, versuchte Cordula es nun. „Dann… dann weiß ich nicht, ob ich dafür geeignet bin“, ließ der Mann hören. „Meine Frau ist jedenfalls nicht so ganz mit mir bzw. meiner Leistung zufrieden.“ „Könnte es vielleicht einfach an mangelnder Übung liegen?“ fragte eine der anderen Frauen. „Nun ja, wäre durchaus möglich. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir selber auch nicht wirklich gefällt. Aber das liegt nicht am Duft von Frauenfüßen. Ich bin wohl einfach nicht dafür geeignet.“ „Und was genau klappt nicht so wirklich?“ wurde nachgefragt. „Meistens war es so, dass die Zungenleistung nicht befriedigen war.“ „Bedeutet das, mit Massage und küssen klappt zufriedenstellend?“ „Damit war meine Frau bisher zufrieden“, erwiderte der Mann. „Darf ich dir das vielleicht beweisen?“ Cordula nickte und setzte sich. Der Mann, immer noch ohne seine lange Hose, kniete sich vor ihr auf den Boden, streifte der Frau vorsichtig die High Heels ab. Kurz darauf begann er auch schon mit einer sanften Massage der Füße in den Nylonstrümpfe.

Immer wieder drückte er auch Küssen an verschiedenen Stellen auf den Fuß, saugte dabei hörbar den Luft, die sicherlich mit Cordulas Fußduft getränkt war, durch die Nase ein. Es sah ganz danach aus, als würde es ihm gefallen und auch Cordula sah recht zufrieden aus. Während er noch beschäftigt war, klopfte es, die Tür öffnete sich und eine Frau kam herein. Kurz schaute sie sich um, um dann mit einem Lächeln zu sagen: „Hier bin ich ja wohl richtig.“ „Das sind Sie ganz bestimmt, wenn das Ihr Mann ist“, lachte Cordula sie an. „Sie müssen schon entschuldigen, dass er sich hier momentan in einer etwas unvorteilhaften Position befindet. Ich habe ihn dazu gebracht und kann nur hoffen, dass es Sie nicht allzu sehr stört.“ Die Frau kam näher und konnte nun genauer sehen, was der Mann dort trieb. Sie lächelte und sagte: „Nein, das ist schon in Ordnung. Wozu sind Männer schließlich da. Eigentlich sind es doch die dienstbaren Geister für uns Frauen.“ „Was für eine wunderbare Einstellung“, kam von einer der anderen Frauen. „Und er scheint ja durchaus dafür sehr geeignet zu sein, wie wir bereits feststellen konnten.“ „Oh, wie darf ich das bitte verstehen?“ fragte die fremde Frau. „Ich hoffe doch, er hat sich anständig benommen.“

„Oh ja, das hat er. Ausgangspunkt war leider seine, nun ja, sagen wir mal, gewisse Unart. Er schaut den Kolleginnen hier nur zu gerne unter die Röcke.“ Seine Frau nickte und seufzte leise. „Ist mir auch seit längerem bekannt, konnte ich aber leider noch nicht zufriedenstellend abgewöhnen.“ „Hinzu kam, dass er wohl noch eine, eher Männer-typische Eigenschaft hat, die wir allerdings recht gerne zur Kenntnis genommen und auch getestet haben.“ „Ach, Sie meinen, dass er den Kopf unter den Rock einer Frau steckt und dann dort… etwas ganz Bestimmtes bekommt? Und das war hier niemandem peinlich?“ Die Frau schaute sich kurz um und entdeckte die ältere Kollegin, die ja erst von der sinnvollen Notwendigkeit überzeugt werden musste. „Doch, zuerst hat es mich schon ein klein wenig gestört. Aber nachdem ich ausprobiert hatte, fand ich es äußerst praktisch.“ Sie lächelte jetzt. „Sie können also ganz beruhigt sein. Und dann hat er uns noch etwas gestanden, was seiner Aussage zur Folge selbst Ihnen nicht bekannt sein soll.“ „Meinen Sie etwas das, was er da momentan trägt?“ Cordula nickte. „Ja genau.“

„Da muss ich Sie und ihn enttäuschen, denn das ist mir bereits vor einiger Zeit aufgefallen. Nur habe ich es ihn bisher noch nicht wissen lassen.“ Die Frau lächelte, während der Mann weitermachte. „Und er hat uns auch erzählt, wie Sie ihn quasi für den Tag und seine Aufgabe vorbereiten. Ich hoffe, es war nicht so schlimm und muss Ihnen in keinster Weise peinlich sein. Falls doch und Sie der Meinung sind, dass er dafür eine Bestrafung in Form einer Züchtigung erhalten sollte, können Sie es auch gleich hier erledigen. Was Sie benötigen, haben wir parat.“ Damit zeigte man ihr die vorhandene Gerte. „Mmmh, so genau bin ich mir da noch nicht sicher.“ Einen Moment später sagte sie, nachdem sie ihrem Mann zugeschaut hatte, was er dort so trieb: „Gibt es unter Ihnen vielleicht noch je-mand, der ihm das geben kann, was er so gerne haben möchte? Das wäre dann in meinen Augen wohl Strafe genug.“ Cordula schaute die Frauen an und musste grinsen. „Tja, ich denke, da gibt es sicherlich mehrere Freiwillige. Und anschließend ist er dann auch noch fleißig mit der Zunge?“ Die Frau nickte. „Selbstverständlich.“ „Vorne und… hinten?“ „Das gehört dazu.“

„Also gut. dann schlage ich vor, Sie wählen jemanden aus, was Ihnen lieber ist – jünger oder älter.“ Schnell entschied sich die Frau für eine der älteren Kolleginnen. „Würden Sie so nett sein…?“ Die Frau nickte und streifte gleich das Höschen herunter und der Mann kam bereits näher. Als er dann allerdings sah, dass diese Frau dort eine mächtige Behaarung hatte, verzog er kurz das Gesicht. „Das, mein Lieber, war jetzt nicht besonders nett. Und das weißt du. Vielleicht sollte ich doch noch einmal darüber nachdenken, das Angebot mit der Gerte anzunehmen. Gib dir jetzt ganz besonders viel Mühe!“ Sein Mund kam näher, drückte sich auf den fast zugewachsenen Spalt und suchte nun die richtige Stelle. Und schon ging es los. „Wie wäre es, wenn er jeden Tag drei oder vielleicht vier Frauen unter den Rock schauen darf und dann anschließend seine so begehrte Aufgabe erfüllen darf. So hätte man ihn einigermaßen unter Kontrolle. Die Damen würden jeden Tag wechseln.“ Cordula machte diesen Vorschlag. „Das wäre ein echt tolles Angebot. Denn ich denke, abgewöhnen werde ich es ihm kaum noch können.“

Cordula nickte und auch die anderen Damen waren einverstanden. „Das bedeutet, ihr solltet euch absprechen, wer in Rock und wer in Hose kommt. Das erleichtert die Sache. Und ich werde noch mit weiteren Kolleginnen sprechen.“ Inzwischen war der Mann längst fleißig mit der Zunge und es dauerte nicht lange, dann wechselte er von vorne nach hinten, wo allerdings kaum weniger Haare waren. Aber auch hier war er fleißig, ließ die Frau leise stöhnen. Dabei wurde er natürlich weiterhin aufmerksam beobachtet. „ich denke, so ganz angenehm wird es für ihn auch nicht sein“, erklärte seine Frau. „Und warum nicht?“ wurde sie gefragt. „Na ja, zum einen ist das Kondom, welches er ja tragen muss, deutlich kürzer als sein kleiner Freund im erregten Zustand ist. Das bedeute, er kann sich nicht vollständig aufrichten. Zum andern trägt er doch unter dem Kopf, direkt in der Kerbe, einen kleinen Metallring, der dafür sorgt, dass der Kopf noch deutlich dicker wird. Allerdings ist das Tragen „leider“ ziemlich unangenehm, sobald er versucht, sich aufzurichten.“ Die Frau lächelte, weil man jetzt, da man es wusste, dem Mann auch ansehen konnte, dass es nicht so toll war. „Oh, das klingt echt interessant“, kam dann auch gleich von einer der Damen.

„Ja, zumal er diesen Ring auch selber nicht entfernen kann, selbst wenn er an den kleinen Freund herankönnte. Denn dafür wurde er durch ein kleines Loch in dem Vorhautbändchen geführt, bevor er dauerhaft verschlossen wurde“, verriet die Frau nun noch mit einem Lächeln. „Momentan überlege ich sogar, um noch einen weiteren, ebenfalls eher engen Ring anzulegen, den er dann quasi direkt am Bauch trägt und auch nicht mehr abzunehmen wäre, jedenfalls nicht von ihm. Schließlich kann man auch als Frau mit diesem männlichen Instrument sehr nette Spiele veranstalten… oder eben auf diese Weise quasi in Sicherheit bringen. Außerdem bekommt er doch ein wirklich pralleres Instrument.“ Sie schaute ihren Mann an und dann zu den andern Frauen, wartete quasi auf eine Frei-willige. Mit einem breiten Grinsen kam dann eine ältere Frau und meinte: „Ob ihm wohl gefällt, wie ich dort unten ausgestattet bin?“ Um es direkt vorzuführen, öffnete sie ihre Hose, unter der jetzt eine Strumpfhose samt Miederhose zum Vorschein kam.

Alle schauten aufmerksam zu und auch der Mann konnte den Blick kaum abwenden. „Na, mein Süßer, gefällt dir, was du jetzt schon sehen kannst?“ fragte die Frau. Da nicht sofort eine Reaktion kam, fügte sie noch hinzu: „Du brauchst dich wirklich nicht zu genieren. Meinem Mann gefällt es auch immer, wenn ich mich ihm so zeige. Aber ich bin ja noch nicht fertig.“ Mit einem Grinsen zog sie nun zuerst die Strumpfhose, welche sie über der Miederhose trug, ein ganzes Stück herunter und dann auch diese Miederhose, die eine normale „Oma-Unterhose“ verbarg. Jetzt stöhnte der Mann leise auf. „Was denn! Gefällt sie dir nicht? Magst wohl lieber feine Dessous der jungen Ladys, wie?“ lachte die Frau. „Tja, damit kann ich leider nicht dienen.“ Bereits jetzt war zu ahnen, was unter diese Unterhose verborgen war. aber als diese nun auch heruntergezogen wurde, kamen ziemlich viele dunkelbraune, kräftig gelockte Schamhaare zum Vorschein, welche den ziemlich kräftigen Schamhügel bedeckten.

„Schau, ich bin auch nicht so nackig wie die meisten anderen Frauen hier sicherlich sind. Ist dann aber halt dein Pech, wenn du es nicht magst, denn mein Mann findet es ganz toll und kann gar nicht genug darin wühlen.“ Die Frau winkte den Mann näher, damit er sich die Sache zuerst aus der Nähe anschauen konnte. „Und, was sagst du?“ Ein klein wenig zog sie die Haare dort unten auseinander und zeigte die langen, dunklen Lippen. Diese waren anders als bei vielen anderen Frauen. „Spreiz sie!“ forderte die Frau ihn nun auf. Vorsichtig näherte sich nun seine Hände diesem intimen Körperteil der Frau und zog die Lippen etwas auseinander. Und was dort zu sehen bekam, überraschte nicht nur ihn, sondern auch die anderen ringsum. Denn dort glänzte ein kleiner Ring, den die Frau in der Vorhaut ihrer Lustkirsche trug. Damit hatte garantiert niemand gerechnet, war die Frau nicht unbedingt je-mand, bei der man es fast erwartet hatte. „Hast du dort irgendwas Interessantes gefunden?“ fragte die Frau. Der Mann nickte. „Da ist ein kleiner… Ring“, kam langsam. „Oh ja und daran werde ich manchmal fest an einer Kette angeschlossen“, erklärte die Frau und lächelte. „So gehe ich dann sehr gerne mit meinem Mann sogar auch noch in unserer Stadt spazieren. Natürlich trage ich dann immer einen Rock… und kein Höschen. Wahrscheinlich hat er dann immer einen harten Lümmel in der Hose.“

Einige ihrer Kolleginnen wollten sich das nun auch etwas mehr aus der Nähe anschauen. „Interessant“, hieß es dann. „Also ich wäre nie darauf gekommen, dass du dort Intimschmuck tragen würdest“, meinte eine der anderen Frauen. „Hast du es schon lange?“ fragte sie. Die ältere Frau nickte. „Ja, das war sozusagen ein Hochzeitgeschenk meines Mannes. Okay, zuerst wollte ich mich ja weigern, weil ich mir einfach vorgestellt habe, dass sehr ziemlich schmerzhaft sein müsste. War aber gar nicht so schlimm. Und wenn ihr ganz genau hinschaut, tragen meine kleinen Lippen an jeder Seite vier weitere winzige Öffnungen, in die man Ringe oder so anbringen kann. Für sie habe ich entsprechende Edelstahl-Schlösschen, so dass mein Mann mich komplett verschließen kann. Dann schaut nur vorne die Kette hervor.“

„Soll das etwa heißen, dass du devot bist?“ wurde erstaunt gefragt. „Nee, damit hat es absolut nichts zu tun. Ich betrachte alles nur als reinen Schmuck, egal wie man es verwenden kann. Auch denn, wenn ich auf diese ganz besondere Weise mit ihm spazieren gehe. Ich finde es jedes Mal ganz toll und erregend, wenn Leute – hauptsächlich natürlich Männer – ziemlich neugierig anschauen, als wenn sie nicht glauben könnten, was sie zu sehen bekommen. Hin und wieder bleibe ich sogar mit Absicht stehen, damit mein Mann an der Kette ziehen muss, was ein klein wenig schmerzt. Dabei hatte er ebenso viel Spaß wie ich. Immer mehr erweiterten wir dann im Laufe der Zeit unser kleines Spiel. So kam ich – nicht er – dann sogar auf die Idee, den einen oder anderen Mann zu frage, ob ich viel-leicht an seinem Lümmel lutschen dürfte.“ „Echt jetzt? So auf er Straße?“ fragte eine Kollegin. „Nein, natürlich immer etwas versteckt. Und meistens suchten wir ältere Männer aus, von denen wir annahmen, dass es ihnen ihre Frau eher nicht machte.“

„Und das hat tatsächlich geklappt?“ Die Frau nickte. „Nur ganz selten hat mal jemand abgelehnt. Die meisten waren eher begeistert. Aber ganz selten wurde dann diesen Männer auch noch erlaubt, sich in meinen Mund zu ergießen. Es standen andere Varianten zur Auswahl, die wir aber vorher nicht verrieten. So gingen die Männer davon aus, ich würde ihren Saft aufnehmen, wenn es ihnen kam. Aber entweder habe ich den Lümmel fast im letzten Moment aus dem Mund entlassen, so dass sie auch nicht mehr bremsen konnten und einfach auf den Boden spritzten. Oder wenn ich mal wieder Lust dazu hatte, durfte er auf meine Brüste spritzen. Dazu trug ich ein Oberteil, welches ich einfach zusammen mit dem BH weiter nach unten ziehen konnte, so dass der Saft nun auf meine nackten Brüste spritzte. Natürlich kam dann der BH wieder drüber. Das ist jedes Mal ein total geiles Gefühl, diese warmen Spritzer dort zu empfangen.“ Alle waren über diese doch ziemlich intime Information mehr als überrascht.
Immer noch hockte der Mann am Boden vor ihr und wartete. Seine Frau stellte sich neben die Frau und flüsterte ihr etwas ins Ohr, so dass diese erstaunt aufschaute. „Ja, kann ich schon machen“, nickte und lächelte dann. „Und er akzeptiert es?“ „Muss er ja“, hieß es nur. „Also gut. Du sollst die Augen schließen und den Mund ganz weit öff-nen“, sagte sie zu dem Mann. Anstandslos gehorchte er und wartete. Die Frau trat zwei Schritte weiter vor, zog mit einem Grinsen ihre Lippen im Schritt weiter auseinander und kurz darauf kam ein Strahl heraus und traf ihn im Gesicht. Ein Teil kam dabei auch in seinen Mund. Was er damit machte, war nicht genau zu erkennen. Aber jede der Zuschauerinnen ahnte, was passierte. In kurzer Zeit war das gesamte Gesicht nass, es gab immer noch Nachschub. Fasziniert schauten alle zu, hatten so etwas noch nie gesehen.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.26 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann ja schon mal vorsichtig darauf hinweisen, dass ich ab nächsten Samstag (20.6. für zwei Wochen einfach mal wieder Urlaub mache. Ja, ichw eiß, es gibt dann eben eine "Durststrecke". Aber danach geht es weiter - verprochen!



Endlich schien Frau endlich fertig zu sein. Noch ein paar letzte Spritzer, dann war Schluss. „Ablecken!“ wurde der Mann nun aufgefordert. Immer noch stand die Frau mit gespreizten Beinen da und wartete, bis er dann zufriedenstellend erledigt hatte. Nun konnte sie sich wieder anständig anziehen. „Und was machen wir mit ihm und dieser… Sauerei?“ fragte Cordula seine Lady. „Na ja, ist doch nicht weiter schwierig. Was schlagen Sie du vor?“ Cordula lachte. „Das ist doch Ihr Mann und Sie sollten es entscheiden.“ „Dann brauche ich wohl keine weiteren Worte zu verschwenden. Ich denke, du weißt Bescheid, was hier von dir erwartet wird.“ Ihr Mann nickte und begann sofort alles aufzulecken. Das erstaunte die anderen Frauen fast noch mehr als die Aktion kurz zuvor. „macht er das zu Hause auch?“ wurde gefragt. „Natürlich“, lautete die Antwort. „Schließlich ist er doch dafür verantwortlich.“

Es dauerte längere Zeit, bis auch das erledigt war und man zufrieden war. „Jetzt sollte ich ihn wohl besser mit nach Hause nehmen und die Unterhaltung dort fortsetzen“, hieß es. „Es waren natürlich möglich, dass er morgen einige kleinere Schwierigkeiten beim Sitzen oder so haben könnte. Darüber bin ich mir noch nicht ganz im Klaren.“ Und zu ihrem Mann hieß es noch: „Was glaubst, was ich mir gleich anhören kann, wenn ich dich hier durchs Haus begleite. Du siehst nämlich ziemlich schlimm aus. Wie kann man sich nur so danebenbenehmen.“ Ziemlich betroffen und mit gesenktem Kopf stand er da. „Tut… tut mir leid“, war dann auch noch ziemlich leise von ihm zu hören.

„Ja, das sagst du jedes Mal. Und ein paar Tage später passiert fast das Gleiche. Wieso bist du denn nicht wirklich lernfähig. Ich begreife es nicht. Oder liegt es einfach daran, dass du ein Mann bist? Wundern würde es mich ja nicht.“ Und denn verabschiedete sie sich, trug ihrem Mann aber noch auf, allen Damen hier die Füße zu küssen. So musste er noch einmal auf die Knie gehen und zu jeder Frau rutschen und ein paar Küsse auf jeden Schuh drück-ten. Cordula und eine weitere Kollegin hatten allerdings noch die Schuhe ausgezogen, so dass die Küsse hier auf die bestrumpften Füße kamen. Dass ihm der Duft nicht wirklich gefiel, war leider seinem Gesicht ziemlich deutlich an-zusehen. Das bemerkte auch seine Frau, die sofort meinte: „Was fällt dir eigentlich ein, das Gesicht zu verziehen, wenn die Damen dich hier den Duft ihrer Füße einatmen lassen. Ist ja wohl eine ganz schöne Frechheit!“

„Das könnten wir doch gleich ahnden“, meinte Cordula und zeigte die Gerte. „Oh, eine sehr gute Idee! Am besten übernehmen Sie es gleich selber und tragen ihm anständig zehn scharfe Striemen auf! So kann es doch wirklich nicht weitergehen. Da muss ich wohl andere Maßnahmen ergreifen“, erklärte die Frau. „Denn mit der bisherigen Erziehung komme ich wohl nicht wirklich weiter.“ Und schon begann Cordula mit der für sie höchst angenehmen Aufgabe. Allerdings waren ihre Striemen nicht übermäßig fest aufgezogen, so dass der Mann wegen der Miederho-se wohl noch weniger zu spüren bekam. Es sah eher danach aus, als wäre es mehr oder weniger eine symbolische Aktion. Nachdem das erledigt war, zog die Frau mit ihrem sichtlich demoralisierten Mann ab, während die zurück-bleibenden Frauen sich alle amüsierten. „Was für ein Tag!“ stellte jemand laut und deutlich fest. „Aber ich glaube nicht, dass es so weitergehen wird“, grinste Cordula. „Selbst wenn der Mann morgen wiederkommt. Aber das hat-ten wir im Prinzip ja schon geklärt.“

Zu Hause wollte Annelore natürlich unbedingt von mir wissen, was denn da im Büro stattgefunden hatte. Ich über-legte nur, woher sie denn überhaupt wusste, dass dort etwas Ungewöhnliches gewesen war. aber das wollte sie mir nicht verraten. Mir blieb also nichts anderes übrig, als es so genau zu berichten wie möglich. Aufmerksam hörte Annelore zu und schien sich auch noch prächtig zu amüsieren. „Tja, da hat es den „armen“ Mann ja wohl so richtig erwischt. Aber deswegen muss man ja kein Mitleid haben. Schließlich hat er sich das selber zuzuschreiben. Ich denke doch, er sollte längst wissen, dass man nicht ungestraft den Frauen unter den Rock schauen darf. Ja, ich weiß, da gibt es oftmals durchaus interessante Dinge zu sehen. Schließlich trägt sicherlich nicht jede Frau nur ein altmodisches Höschen. Und wie viele Frauen verzichten genau deswegen überhaupt auf ein solch kleidsames Stückchen Stoff.“

„Soll das etwa bedeuten, dass du auch hin und wieder ohne Höschen unterwegs bist?“ fragte ich neugierig. „Eigentlich geht dich das ja nichts an. Denn wenn du es wüsstest, würde sich dein Kleiner im Käfig doch wieder nur unnötig aufregen und versuchten hart zu werden. Aber ja, ich gehe auch manchmal ohne Höschen, trage dann sehr gerne nur eine dünne Strumpfhose. Was meinst du, wie Männer sich gerade auf Rolltreppen den Hals verrenken, um einen Blick unter meinen Rock zu erhaschen. Natürlich tue ich immer so, als würde ich es nicht bemerken und stelle mich noch besonders provokant hin. Schließlich sollen sie ruhig was sehen. Und ganz besonders interessant wird es immer dann, wenn sie nicht alleine unterwegs sind. Denn was meinst du, wie ungehalten die Frauen dann werden, wenn sie feststellen, dass der Mann wieder einen Steifen bekommt und es ja nicht verheimlichen kann.“


Gespannt kamen wir alle am nächsten Morgen ins Büro. Bereits auf dem Weg dorthin, hatte ich den Mann von gestern gesehen. Aber heute machte er nicht den Eindruck, als wollte er nur zu gerne den Frauen – oder auch nur bestimmten Frauen – unter den Rock schauen. Das änderte sich aber schnell, als zwei jüngere Frauen mit einem ziemlich kurzen Rock zur Treppe ging, um weiter nach oben zu gelangen. Sofort stand er bereist und konnte sicher-lich auch sehen, was sich dort unter dem Rock befand… oder auch nicht. Allerdings waren es keine der Damen, mit denen abgesprochen war, dass sie heute Rock tragen wollten. Allerding stand Cordula ganz in der Nähe und konnte genau beobachten, was gerade passierte. Wie zufällig kam sie dann zu dem Mann und bat ihn, bitte mit ins Büro zu kommen. Er war sich aber keine Schuld bewusst. Kurz nachdem er mit Cordula das betreffende Büro betreten hatte, kamen auch noch die beiden jüngeren Frauen im Rock dazu. Cordula grinste den Mann an und meinte: „Na, hast du jetzt etwa ein schlechtes Gewissen?“

„Nö, warum sollte ich?“ kam nur seine Rückfrage. „Könnte doch sein. Oder hast du etwa schon vergessen, was wir gestern besprochen haben?“ Kurz wurde er etwas blass, sagte dann aber ganz keck: „Und was ist damit?“ „Och, zum einen denke ich, dass deine Frau sich gestern zu Hause mit dir bestimmt noch sehr intensiv „unterhalten“ hat und zum anderen sollte dir zum Thema Frau, Rock und schauen einiges einfallen.“ Jetzt wurde sein Gesicht etwas rot. „Aber ich habe doch nichts gemacht“, kam etwas hilflos. „Sicher? Ist es bei dir quasi schon ein gewisser Auto-matismus, wenn du da so an der Treppe stehst…“ Schlagartig war ihm klar, was gemeint war. „Leider wurdest du nämlich dabei beobachtete. Und das bedeutet, dass du diesen beiden hübschen Ladys… einen gewissen Dienst als Ausgleich erweisen musst. Und ich hoffe doch, dass du dazu gleich bereit bist.“ Kurz stöhnte er auf. „Aber lass uns doch vorher kurz deinen Hintern sehen. Ich wette, er ist Dank deiner Frau wunderschön… verziert.“

Die beiden jüngeren Frauen wusste nicht so recht, was hier gerade vor sich ging und fragten nach. „Oh, ihr Lieben. Das ist ganz einfach. Euer lieber Kollege hat die nicht ganz so nette Eigenart, Frauen unter den Rock zu glotzen, was sich natürlich nicht gehört. Nun denn, als sozusagen Strafe muss er diese Frauen dort mit dem Mund bedienen. Aber nicht nur seine hoffentlich ganz hervorragenden oralen Fähigkeiten demonstrieren, sondern eben auch gewisse Dinge… aufnehmen. Ich denke, das muss ich jetzt nicht weiter erläutern.“ Einen Moment Schweigen, dann platzte eine der beiden heraus: „Sie meinen, er soll das, was ich normalerweise für mich alleine…?“ Cordula nickte. „Ja, sozusagen. Ich hoffe, es gibt kein Problem.“ Die beiden jungen Frauen schauten sich an und lachten. „Nein, ganz bestimmt nicht, allenfalls mit dem anderen.“ „Inwiefern das?“ fragte Cordula etwas erstaunt. „Na ja, grinste nun eine und hob kurz den Rock hoch. „Deswegen!“ Kurz war jetzt nämlich zu sehen, dass sie ein sehr dünnen, durch-sichtiges Höschen trug und sich dort im Schritt ein dünnes blaues Bändchen ringelte. Offensichtlich hatte sie ihre Tage.

„Ach so“, lächelte Cordula. „Ich denke, das wird ganz allein sein Problem sein. Es sei denn, Sie haben damit ein Problem.“ „Ich? Wieso sollte ich damit ein Problem haben“, lachte die junge Frau. „Es ist nur so, dass mein Freund darauf total scharf ist, es für mich nicht fremd ist.“ „Wunderbar“, meinte Cordula. „Dann ist ja wohl alles geklärt. Ich schlage vor, Sie machen sich schon einmal frei.“ Und das war nun sehr schnell erledigt, während der Mann ziemlich betreten zuschaute, wusste er doch genau, was auf ihn zukam. Und schon hieß es: „Nimm deine Haltung ein!“ Der Mann ging auf die Knie, legte den Kopf in den Nacken. „Augen zu! Das geht dich nichts an, wie die Lady dort ausschaut!“ Auch das tat er, während die erste der beiden näherkam und sich dann mit leicht gespreizten Schenkeln genau über den Kopf mit dem leicht geöffneten Mund stellte. Es sah ganz danach aus, als würde es gleich losgehen. Denn die Frau lächelte und schien es zu genießen. „Habe ich noch nie gemacht“, erklärte sie leicht verlegen Cordula da vor ihr. „Ist aber toll.“

Als er dann auch noch mit der Zunge anfing, wurde ihr Strahlen noch breiter und eine gewisse Glückseligkeit er-schien auf ihrem Gesicht. „So… so sollte man jeden Tag… beginnen“, stöhnte sie vor steigender Erregung. „Masch… mach weiter… tiefer…!“ war nun auch zu hören. Fast neidisch stand ihre Kollegin neben ihr, konnte es wohl kaum noch abwarten, bis sie dann später auch an die Reihe kam. Etwas unauffällig hatte sie den Tampon entfernt, bevor sie ihre Spalte dann dem Mann auch auf den Mund drückte. Bereits am Duft diese intimen weiblichen Stelle musste er sich klar sein, was denn hier los war. aber dass er sich wehrte, kam überhaupt nicht in Betracht. Und er versuch-te es auch gar nicht. Also lief es hier auf die gleiche Weise ab wie zuvor. Als dann auch das erledigt war, kniete er immer noch mit geschlossenen Augen am Boden und wartete. „So, mein Lieber. Hat deine Frau dich heute auch wieder so hergerichtet wie gestern?“ Er nickte nur stumm. „Tja, dann können wir wohl deinen Popo leider nicht betrachten.“ Sie schickte in sein Büro und auch die jungen Frauen verließen sie, musste aber noch amüsiert grinsen.

Mir hatte man diese Begebenheit wenig später erzählt, war ich doch in meinem Büro zusammen mit den Kollegin-nen beschäftigt. Ich sollte nach Annelores Wünschen nicht mehr so viel mit diesem „unmöglichen“ Kollegen in Kontakt kommen. Sie meinte, es könnte ja durchaus abfärben, was gar nicht gut wäre. Ganz konnte und wollte ich es auch nicht bestreiten, riskierte ich durchaus auch mal den einen oder anderen Blick unter den Rock der Damen. Nur hatte ich bisher immer das Glück gehabt, nicht erwischt zu werden. Allerdings wusste Annelore schon von meiner Leidenschaft, fand es aber eher lustig und nicht unbedingt „strafwürdig“. Aber sie hatte mir sehr nahege-legt, es doch besser zu lassen. Denn wenn Cordula mich erwischen würde, hätte es garantiert unangenehme Konsequenzen. Nach dem „Erlebnis“ der letzten Tage wurde ich auch wieder ganz besonders streng angekleidet. Das sollte meine Lust deutlich dämpfen. Und damit konnte Annelore schon immer ganz besonders gut umgehen und wusste, wie sie das am besten anstellen sollte.

Für mich hieß es dann, morgens schon vor dem Ankleiden einen Katheter gesetzt bekommen, weil ich nämlich nicht mehr pinkeln konnte. Ein langer Schlauch schaute zum Schluss an einer Stelle heraus. Aber anzuziehen hatte ich immer erst eine Miederhose, welche oben bis gut zum Bauchnabel und unten bis zum halben Oberschenkel reichte. Das alleine enge mich samt dem kleinen Freund sehr stark ein. Als nächstes folgte mein Hosen-Korsett, so dass ich dort unten doppelt umhüllt war. So kam überhaupt kein Gedanke an Sex oder ähnlichem auf. Alles wurde quasi bereits im Keim erstickt. Eine feste Stützstrumpfhose komplettierte dann meine sozusagen „Unterbekleidung“ und erschwerte auch jegliche Bewegung. Damit war meine Süße immer total zufrieden und musste keinen einzigen Ge-danken daran verschwenden, dass ich auch nur ein einziges Stück ablegen würde. Es ging einfach nicht richtig ohne ihre Hilfe – volle Absicht! Deswegen war ich immer heilfroh, unmittelbar nach Feierabend nach Hause zu kommen, um diesen Panzer ablegen zu dürfen.

Mit einer gewissen Raffinessen wusste Annelore es aber fast jeden Tag „wunderbar“ auszunutzen, um mir noch ein paar ganz wichtige Kleinigkeiten aufzutragen, welche das alles noch erheblich verlängerte. Mal waren es ungeheuer wichtige Einkäufe, mal irgendwelche Abholungen oder auch nur bestimmte Informationen zu besorgen. So ließ sie mich im „vielgeliebten“ Sanitätsgeschäft dringende Informationen über andere, neuere oder besser Einlaufutensilien besorgen. Ich sollte mich erkundigen, was es denn dort alles gab, um ihr oder auch mir damit gewisse Freuden bereiten zu können. Und das dauerte natürlich ziemlich lange, weil man sich eben richtig viel Zeit nahm, um mich bestens aufzuklären. Damit ich auch alles richtig machen würde, hatte meine Liebste mir einen Zettel mitgegeben, auf dem die wichtigen Fragen notiert waren. Und da ging es dann auch noch um Frauenduschen und ähnliche Dinge. Rund zwei Stunden wurde ich dort regelrecht „aufgehalten“, bis dann endlich alles erledigt war.

Zu Hause dann später war es alles schon nicht mehr so wichtig. Da gab es plötzlich andere Dinge zu erledigen. Aber auch an andern Tagen hatte Annelore fast immer etwas für mich zu tun, bevor ich mich der Korsettsachen entledigen durfte. Außerdem, so betonte sie immer wieder, sähe ich darin doch auch total schick aus. Allerdings immer noch deutlich besser, wenn ich meine Oberbekleidung schon ablegen durfte, um ohne sie im Garten zu werkeln. Mittlerweile kannten mich auch wohl alle Nachbar so in dieser Aufmachung. Um mir aber, falls nötig, auch in dieser Aufmachung ein paar spürbare Striemen auf den so gut verpackten Popo verabreichen zu können, hatte sie sich extra eine ganz besonders Reitgerte besorgt. Zum einen war sie länger als normal, und zusätzlich einen sehr stabilen und flexiblen Carbon-Kern. Diese richtig auf meinem „armen“ Hintern angewendet biss verdammt hart, was natürlich immer ihre Absicht war. ich sollte nämlich auch nicht ansatzweise glauben, ich wäre doch in meiner „Verkleidung“ sicher vor jeglichen Striemen oder immer noch notwendigen Züchtigungen.

Zwar stand ich bei ihr nicht ständig unter Kontrolle, das war auch nicht notwendig. Dennoch gab es immer wieder sporadische Kontrollen mit leider wechselhaftem Ergebnis, was dann eben zu der durchaus intensiven Anwendung der Reitgerte führte. Und, das kann und will ich aber auch nicht ganz verschweigen, hin und wieder empfand ich es sogar fast angenehm. Okay, ich war noch nicht so weit, darum zu betteln oder es mutwillig herauszufordern. Aber es brachte mir dennoch immer eine gewisse Erregung, die ich nur nicht entsprechend ausnutzen konnte. Meistens profitierte eher meine Süße davon, indem ich sie intensiver, besser oder eben auch länger verwöhnte, was sie natürlich immer ganz besonders genoss. Manchmal sah fast so aus oder fühlte sich auch so an, als wäre es mein Dank für ihre zuvor mehr oder wenig intensiv stattgefundene Zucht. Jedenfalls wurde Annelore immer bestens von mir bedient.

Wenn ich dann diesen regelrechten Panzer endlich ablegen durfte, erfreute Annelore sich fast immer an den ziemlich deutlich sichtbaren Spuren auf meinem Popo und oftmals auch den Oberschenkeln, vorne wie hinten. Denn mittlerweile hatte sie auch diese Stellen als äußerst nützlich für Abstrafungen oder Züchtigungen erkannt. Damit musste ich erst einmal zurechtkommen, denn hier fühlte sich für mich alles sehr viel schlimmer an. Denn natürlich war sie auch dort nicht besonders zimperlich. Da ging es ebenso hart zur Sache wie auf dem Popo. Und ich bekam momentan leider auch keine Möglichkeit, mich ihr gegenüber streng zu erweisen. Darauf hatte sie gar keine Lust, wie sie mir deutlich mitteilte. Es sei nun leider eher an mir, meine devote Seite mehr zu zeigen. Und ich hatte keine Wahl, das zu akzeptieren. So wurde mir aufgetragen, zumindest im Haus völlig nackt umherzulaufen. Wenn ich im Garten was zu erledigen hatte, durfte ich wenigstens ein dünne Höschen anziehen, was kaum etwas verdeckte, sonst fast noch mehr betonte.

Fast immer waren – wie durch puren Zufall – auch irgendwelche Nachbar im Garten und wollte mehr dazu wissen, warum denn dies oder das so war bzw. warum ich denn – schon wieder – sozusagen fast nackt herumlaufen wür-den. Dabei konnte ich mir vollkommen sicher sein, dass Annelore sehr wohl dafür sorgte, dass alle bestens informiert waren. Aber das wirklich interessante daran war, das schon sehr bald auch andere Männer wenig bekleidet im Garten irgendwelche „wichtigen“ Aufgaben erledigen mussten. Erst bemerkte ich es nicht, weil sie sich mehr versteckten. Erst nach und nach bemerkte ich es, weil natürlich auch deren Frauen wichtig war, dass ihre Männer gesehen wurden. Und dann stellte ich verblüfft fest, dass ich nun nicht mehr der Einzige in einem Damenunterhös-chen war. natürlich war es vorher nicht aufgefallen und niemand wusste davon, wahrscheinlich nicht einmal die Frauen selber. Auch Annelore stellte es dann lachend fest und befragte die Frauen, wie sie denn hinter dieses „Ge-heimnis“ gekommen wären. Und natürlich wurde es auch jedes Mal freimütig verraten.

Da kamen zum Teil ähnliche Geschichten wie bei mir zum Vorschein, dass nämlich die Frau ganz durch Zufall darauf gestoßen waren. Weil sie nämlich – ähnlich wie bei Annelore und mir – Dinge gefunden hatten, die eigentlich dem eigenen Mann nicht direkt zuzuordnen waren. Also gab es dann hier und da auch geheime Verstecke. Einer war allerdings dabei, bei dem war es etwas anders. Da hatte der Mann nämlich erst einmal gar nichts mit Frauenunterwäsche zu tun, trug keine, fand sie nur bei seiner Frau ganz toll. Tja, das änderte sich dann fast schlagartig, als es zu einem Kostümfest gehen sollte und seine Frau die „großartige“ Idee hatte, ihren Mann quasi als ihre Freundin aus-zugeben. Okay, anfangs war er strikt dagegen, hatte allerdings auch keine bessere Idee, als was er gehen könnte. Als dann auch noch die Schwester seiner Frau den gleichen Vorschlag machte und zudem noch entsprechende Wäsche mitbrachte, konnte er sich nicht mehr wehren.

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