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  Silke
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Leia
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  RE: Silke Datum:09.01.18 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wundervoll und sehr einfühlsam verfasst von dir so das uns Lesern das Seelenleben klar wird auch wenn wir es vielleicht nicht verstehen können oder nachvollziehen trotzdem ist es lehrreich und deine Geschichte ist toll, danke.
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:26.01.18 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


Nach einiger Zeit lösen wir unsere feste Umarmung und ich bin bereit für die höchste Schmach, die ich als Cuckold erfahren kann. Ich will sie mit meiner Zunge von dem Schleim des anderen reinigen. Ich will mich gerade erheben und zwischen ihre Beine begeben, da hält sie mich auf.

Nein, Bernhard. Heute nicht. Heute will ich dort nichts anderes mehr spüren, als das was ich schon gespürt habe. Heute sollte es nur für ihn, für meinen Liebhaber sein.

Ich bin geschockt, entsetzt, verwirrt. Ich weiß nicht, was mich mehr gedemütigt hätte, den Samen ihres Liebhabers zu schlucken, oder nun das, das sie mir verwehrt, was sie kurz zuvor ihrem Liebhaber geschenkt hat und was eigentlich nur für mich zu haben sein sollte.

Sei nicht so niedergeschlagen mein Schatz, sagt sie. Du bist mein Mann und daran wird sich nichts ändern. Nur jetzt vertrage ich dort keine Berührungen mehr und das was du da eben noch machen wolltes, da wird sich sicherlich noch oft Gelegenheit dazu finden.

Das hat mich erneut getroffen. Sie ist also fest entschlossen es wieder zu tun und nicht nur einmal sondern öfter. Wie oft? Wann und etwa auch mit anderen Männern? Tausende Ängste geistern in meinem Kopf herum. Kann ich das durchstehen, werde ich die Kraft dazu haben?
Ich sehe wie sie in ihr Nachttischschränkchen greift und die Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel heraus holt. Sie gibt mir die Schlüssel.

Komm zieh dich aus und leg das Ding ab. Du sollst nun auch etwas Spaß haben.

Ich bin schlagartig wieder erregt. Hat sie sich es überlegt und will jetzt doch? Sie schwankt vielleicht genauso schnell zwischen ja und nein wie ich. Ich ziehe meine Hose aus, auf der sich ein Fleck von Volkers Sperma gebildet hat. Ich nehem den Schlüssel und öffne das Schloß. Mein Schwanz ist völlig verschwitzt und zeigt einige rote Druckstellen von seinem verzweifelten Kampf gegen seine Käfigröhre. Ich bin aber so aufgeheizt, daß er sich sofort mit Blut füllt und aufrichtet, ohne das eine Berührung durch meine Frau erfolgen muß. Ich will mich gerade wieder zwischen ihre Beine begeben, als sie zu mir sagt,

Komm knie dich neben mich. Schließ deine Augen.

Ich mache was sie sagt und bin voller Erwartung, was sie nun vor hat. Sie gibt mir einen Kuß auf meine Eichelspitze. Ich könnte vergehen vor Lust. Früher habe ich solche Berührungen einfach nicht gewürdigt, da wollte ich nur so schnell es geht mein Ding in sie stecken.

Du darfst deinen Freund über meine Brüste reiben und dich selbst befriedigen. Wenn es dir kommt, darfst du auch über sie abspritzen. Während du dich befriedigst, sollst du dabei an das denken, was du gerade alles erlebt hast und wenn du fertig bist, dann sag mir, an was du beim kommen gedacht hast. Und nun zeig mir, daß du deine fremdgehende Frau auch weiterhin begehrst, sogar mehr begehrst als je zuvor.

Doris, du ... du .. verstehst es mich in den Wahnsinn zu treiben, denke ich und ich beginne zu mastubieren. Das habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr getan, seitdem ich meinen Freund eingesperrt halten muß. Ich reibe die Eichel über ihre Brüste, ihre Nippel und vor mir läuft in Gedanken noch einmal der Abend ab. Ich merke wie ich sehr schnell an den Punkt komme, wo ich mich nicht mehr halten kann und ich spule in Kopf an die Stelle, die für mich der Höhepunkt war. Ja das ist es und ich stöhne laut auf, als der erste Samenspritzer aus meiner Eichel schießt. Strahl um Strahl ergieße ich mich über ihre Brüste. Immer wieder durchzuckt es mich, auch nachdem nichts mehr aus mir kommt. Ich öffne die Augen und sehe, was ich angerichtet habe. Große lange schwere Samenspritzer zieren nun ihre Brüste.. Ich habe sie komplett besudelt. Es läuft schon teiweise an ihrem Brustkorb herunter.

Na das war aber eine ganze Menge, sagt sie mit einem Grinsen. Das muß dich ja unheimlich erregt haben, aber bevor du mir sagst was es war, an das du gedacht hast, mußt du dafür sorgen, das meine vollgespritzten Brüste wieder sauber werden.

Das sagt sie in einem mädchenhaften Ton, der mich verrückt macht.

Ich greife nach den Taschentüchern.

Nein, nein. Weißt du nicht mehr wie ein Cuckie das tut? Gerade wolltest du doch noch das Zeug von Volker und nun hast du es bei deinem vergessen?

Ich halte inne und begebe mich unsicher mit meinem Mund zu den bespritzten Stellen auf ihrem Körper. Es kostet mich wieder einmal viel Überwindung es zu tun, aber sie hat Recht mit dem was sie sagt. Ich wollte es so und nun ist es auch meine Pflicht. Nachtdem ich alles gesäubert habe liebkose ich noch einmal ihre Brustwarzen mit meiner Zunge, was sie wohlwollend mit einem Streicheln durch mein Haare quittiert. Dann lege ich mich neben sie und sie fragt mich,

Jetzt sag es mir, an was hast du gedacht, als du deinen Orgasmus hattest?

Ich... ich..

Na raus mit der Sprache, ich will es genau wissen.

Es war dieser Moment, wo du auf ihm gesessen hast. Er hat dich wie wild gestoßen und deine Brüste mit seinen Händen umfaßt... und dann....dann hast du dich heruntergebeugt und ihn geküßt.... da ist es mir gekommen.

Ach Bernhard, du bist so unglaublich, wie...wie gut du mich doch kennst. Das war auch für mich der Moment der höchsten Lust.

SIe küßt mich und umarmt mich fest dabei, was ich mit voller Hingabe erwiedere.

Wir waren beide zu erschöpft um noch irgend etwas anderes zu tun als zu schlafen. Ich hatte zwar noch so viele Fragen, aber das muß bis morgen warten. Es war auch die erste Nacht in dieser Woche, in der ich meinen Penis nicht wieder einsperren mußte.

Ich wache zuerst auf und kurz danach Doris. Sie hatte so entzückend ausgesehen, wie sie noch geschlafen hatte und ich glaube sie hat gelächelt. Vielleicht hat sie das was gestern Abend passiert ist noch einmal in ihrem Traum erlebt.

Guten Morgen Schatz, sage ich gespannt.

Guten Morgen, antwortet sie noch etwas müde.

Na hast du gut geschlafen.

Ja, das habe ich. Ich fühle mich richtig erholt.

Und das nach dem anstrengenden Abend gestern.

Ja... ähm...

Sie wird leicht rot.

Du wirst doch kein schlechtes Gewissen haben deswegen, frage ich.

Naja, ich weiß nicht. So ganz einfach ist das nicht für mich. Da muß ich mich erst langsam damit zurecht finden.

Ja leicht ist es wirklich nicht, das kannst du mir glauben. Dich so zu sehen ist schon fast nicht zu ertragen.

Liebst du mich jetzt nicht mehr deswegen?

Nein, nein, nein. Es war nur... so..so überraschend, so heftig. Und ich bin immer noch von den Socken, was du dir alles ausgedacht hast und was du gesagt hast.

Soll ich ehrlich sein?

Ja natürlich. ich brenne doch so darauf alles zu wissen, was dich dazu bewogen hat.

Es stammt nicht alles von mir. Einen großen Teil hatte ich mit Andrea geplant und diese Frage ob er in mir darf oder nicht, das hatte ich von so einer Internetseite. Es war eine der Geschichten, die mich lange beschäftigt hat. Wie ich dann gesehen habe, wie du reagiert hast und das du voll darauf eingestiegen bist, habe ich allmählich Zweifel, ob das nur Fantasiegeschichten waren, die ich da gelesen habe, oder ob das nicht viel mehr Erfahrungsberichte waren.

Na so gewisse Grundmuster dürften bei dieser Art von Vorliebe gleich sein und ich wäre der letzte gewesen, der daran geglaubt hätte, daß du so etwas einmal sagst oder willst. Da hast du mich eiskalt erwischt und es gab für mich nur die Frage sofort das Ganze stoppen oder bis zum Ende mitmachen.

Und so wie du dich entschieden hast, damit kannst du leben?

Ja, natürlich, auch wenn ich fast gestorben wäre, aber vermissen möchte ich es auf keinen Fall.

Na ich weiß nicht, ob ich das jemals richtig verstehen werde, deinen Wunsch ein Cuckold zu sein. Ich meine ich fand es auch sehr aufregend gestern und ja es hat mir gefallen, nur wie du dich dieser seelischen Pein freiwillig aussetzen kannst, das wird mir ein Rätsel bleiben.

Darüber mußt du dir auch nicht den Kopf zerbrechen. Damit muß ich klar kommen und es soll dich auf keinen Fall belasten in dem was du noch tun willst.

Ich werde es versuchen.

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Leia
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  RE: Silke Datum:03.02.18 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Du kannst wundervoll über das Seelenleben der Menschen schreiben was mich beeindruckt, auch wenn ich mit dem Thema an sich nichts anfangen kann ist es mir doch wichtig das es eine tiefere Verbindung gibt als Sex und das ist Liebe zwischen zwei Menschen, und das kommt hier gut an, danke.
LG
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johelm
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Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:08.02.18 17:27 IP: gespeichert Moderator melden





















Dabei gibt sie mir einen Kuß. Ich spüre wie sich mein Schwanz meldet. Er fordert sein Recht auch mal wieder in seiner Freundin seinen Saft zu verspritzen. Ja das fehlte mir an gestern. Die richtige Befriedigung. Das ich mich selbst zum Höhepunkt bringen durfte war schon schön, nur hätte ich viel lieber mit ihr geschlafen. Aber noch sind die Kinder nicht da und wir könnten die Zeit nützen. Ich lasse gerade meine Hand über ihre weiblichen Rundungen streicheln, da klingelt das Telefon. So ein Mist denke ich. Doris springt aus dem Bett und sagt,

Bleib liegen, vielleicht ist was mit den Kindern. Ich komme gleich wieder.

Ich höre wie sie nach unten geht und dann am Telefon zu sprechen beginnt. Es ist nur ein Gemurmel, was ich verstehe, aber es scheint nichts ernstes zu sein. Nur sie telefoniert sehr lange. Hilft nichts, ich muß raus auf die Toilette. Ich werfe noch einen Blick auf die Uhr und meine Laune sinkt. Schade die Zeit vergeht und wenn sie noch lange braucht, dann muß ich ja bald schon die Kinder holen. Dann bin ich bei dieser einmaligen Gelegenheit leer ausgegangen, denke ich enttäuscht.
Als ich aus dem Bad komme redet sie immer noch. Wird wohl ihre Mutter sein. Wenn die wüßte, was ihr Töchterlein letzte Nacht so getrieben hat, dabei muß ich schmunzeln. Es dauert noch einige lange Minuten, bis sie wieder hoch kommt.

Wer war das denn, daß das so lange gedauert hat? Hätte deine Mutter nicht später noch einmal anrufen können?

Das war nicht Mutti, das war Andrea.

Huch, geht es mir durch den Kopf und ich fühle mich schlagartig wieder in meiner untergeordneten Rolle. Ich war ihr Diener und bin ich es jetzt immer noch?

Wa...was wollte sie denn?

Tja Bernhard, die Geister die ich rief, oder genauer du gerufen hast, du weißt schon...

Was meinst du?

Na du mußt gestern einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen haben. Sie schwärmte geradezu von deinen Künsten und...

Und was?

...und sie kann es gar nicht erwarten, bis du ihr wieder so eine Erfüllung verschaffst. Na und nachdem noch etwas Zeit ist, bis du die Kinder holen mußt, da habe ich...

Was hast du?

Na da habe ich ihr gesagt, daß du vorher bei ihr vorbei kommst und deine Pflicht tust.

Was?! Meine Pflicht,...ich ich bin doch nicht.... ich wollte doch jetzt mit dir...

Keine Widerrede. Jahrelang liegst du mir mit deinen Ideen in den Ohren, dann dieses, ich möchte dich mit einem anderen Mann sehen, ich möchte einen Keuschheitsgürtel tragen, ich möchte von dir dominiert werden. Dann kommt der Punkt an dem man sich mit deinen Wünschen auseinandersetzt und sogar Gefallen daran findet und dann passt es dir wieder nicht? Nein, so nicht! Entweder du machst das jetzt oder wir lassen es ganz. Oder ist das alles nur ok, wenn es dem Herrn danach ist? Dann hast du aber auch kein bischen von dem verstanden, was du von mir gewollt hast, was es heißt eine dominante Ehefrau zu haben, ein Cuckold zu sein. Das gibt es nämlich nur ganz oder gar nicht. Entscheide dich. Ich gehe jetzt zum frühstücken nach unten.

Ihre Stimme wurde richtig ärgerlich. Sie verläßt das Schlafzimmer und schlägt die Tür hinter sich zu.

Ich bin total durcheinander. Allmählich dämmert es mir, was sie gemeint hat. Wie soll das funktionieren, wenn ich einen dominante Frau haben will, sie aber nur das tun soll, was ich möchte und auch nur dann, wenn es für mich die richtige Zeit ist. Sie hat Recht, das hatte ich in dieser Konsequenz nie in meinen Wünschen bedacht. Solange man erregt, ja geil ist, dann ist man zu allem bereit. Nur wenn man dann wieder in einer normalen Verfassung ist, sieht vieles ganz anders aus. Es ist wie mit dem Schlucken des eigenen Spermas. Bevor man gekommen ist, ist das kein Problem, aber danach ist die Abneigung so groß. Ich kann Doris verstehen, wie soll sie wissen, wann mir danach ist. Soll sie jedesmal fragen? Das würde das Gefühl zerstören. Ich muß mich wirklich entscheiden, will ich ihr Diener sein, oder war das alles nur eine Episode.

Im Moment ist meine Errektion verflogen und auch meine höchst errotischen Gedanken, die ich vorhin hatte, was wir alles noch vor dem Abholen der Kinder unternehmen könnten. Ich gehe an meinen Nachttisch und hole den Plastikkäfig heraus. Ich lege ihn an, was mir dieses mal keine größeren Schwierigkeiten bereitet. Ich habe mich entschieden. Ich stehe dazu, was ich zu ihr gesagt habe, ich bin ihr Diener, ihr uneingeschränkter Diener. Bei diesen Gedanken, meldet sich mein Kleiner wieder, oder will er nur gegen sein Gefängnis rebellieren? Ich gehe nach unten.

Sie sieht mich fragend an und ich gehe zu ihr und umarme sie fest. Sie muß meinen Käfig spüren.

Du hast dich entschieden? fragt sie mich mit sichtlich besserer Laune, nachdem sie meine Antwort gefühlt haben muß.

Ja, das habe ich. Enschuldige, du hattest Recht. Entweder ganz oder gar nicht.

Na dann ist es gut, setz dich und frühstücke erst, bevor du zu Andrea gehst.

Ich setze mich und esse etwas, auch wenn ich kaum Appetit habe. Ich frage sie,

Hat dich Andrea einfach so angerufen?

Naja, nicht ganz...

Wie meinst du das?

Wir haben da so eine kleine Vereinbarung getroffen, nachdem ich fest davon ausgegangen bin, daß es genau so etwas ist, was einem devoten Cuckie gefallen würde.

Jetzt bin ich aber neugierig? Was für eine Vereinbarung denn?

Ich wollte es dir eigentlich schon gestern sagen, aber da war ich zu müde. Es wäre bestimmt besser gewesen, dann hättest du heute nicht so überreagiert.

Ich war halt nicht darauf gefaßt, aber was ist jetzt damit?

Also ich habe mit Andrea folgendes vereinbart: immer wenn ihr danach ist, kann sie bei uns anrufen und du kommst dann, um ihr ein paar schöne Momente zu verschaffen. Volker ist auf diese Art ein schlechter Liebhaber, er weigert sich ihr auf deine Weise Genuß zu verschaffen. Du hingegen bist auf dem Gebiet ein wahrer Könner, wie sie mir am Telefon noch einmal versichert hat.

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ecki_dev
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  RE: Silke Datum:10.02.18 04:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ja so ist das mit den Gedanken die ich rief, wehe ich muss sie auch erleben.
Klasse geschrieben, mega tolle Entwicklung der Dinge die er herbeisehnt und sie ihm gerne gibt - wie es scheint. Bitte weiter mit vielen Fortsetzungen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Leia
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  RE: Silke Datum:13.02.18 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,
wundervoll wie du es beschreibt das unser Held doch noch im inneren sehr zerrissen ist was sein Gefühlsleben angeht.
Nur bin ich etwas verwirrt ist das normal das eine Frau ihren Mann so einfach verleiht in diesen Kreisen bzw er ist ja ein Cuckold wie er glaubt?
Sorry aber ist ja nicht meine Welt, deshalb war das rein Interesse halber mal so ne Frage.
Trotzdem bitte schreib weiter weil ich sehr viel Wert auf Gefühl, Emotionen und Seelenleben lege und da unterhält du mich sehr gut, danke sehr.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Silke Datum:14.02.18 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,
ich denke so hat er sich dies nicht gedacht, ich denke sie muss aufpassen dass sie nicht übertreibt. Es könnte sonst sein, dass die Angelegenheit eine Wendung erhält, die sie nicht wollte.
LG Alf
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:15.02.18 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde richtig rot bei dem Lob.

Im Gegenzug habe ich das Recht bei ihr anzurufen, wenn mir nach etwas Gesellschaft von Volker ist.

Das macht mich auch rot, aber vor aufkommenden Zorn und Eifersucht. Ich glaube das mit meiner Freundschaft zu Volker hat sich so ziemlich erledigt.

Du hast doch nichts gegen unser kleines Arrangement? Eigentlich muß es dich sogar freuen.

Nein, habe ich nicht und wenn ich ehrlich bin, finde ich es sehr prickelnd.

lüge ich halb, denn so schwer ich das mit Volker ertragen kann, mein Schwanz ist anderer Meinung. Mein Käfig ist mir im Moment viel zu klein.

Schwindler, sagt sie, aber wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Nur eines habe ich auch mit ihr vereinbart. Das läuft alles nur, wenn die Zeit paßt und die Kinder nichts davon mitbekommen. Das mit dir und Andrea ist ja nicht so schwierig, das kann man eigentlich immer machen, nur mit mir und Volker, da werden wir sehen wie das klappen kann. Aber genug geredet, es wird Zeit, daß du los gehst und vergeß nicht die Kinder abzuholen.

Nein das werde ich schon nicht, schließlich kann ich ja nichts anstellen.

Dabei sehe ich auf meine Hose und will ihr damit andeuten, daß ich ja verschlossen bin.

Das wäre ja noch schöner, wenn du ungezügelt deiner Lust nachgehen könntest, grinst sie mich an. Ach noch etwas. Andrea will deinen Käfig einmal sehen, also du kannst ruhig mal kurz die Hosen fallen lassen. Sie hat da etwas vor, aber das verrate ich dir noch nicht. Es betrifft auch nicht dich. Also los jetzt. Tschüß

Ja Tschüß.

Ich nehme die Autoschlüssel und gehe zum Wagen. Eigentlich eine viel zu kurze Strecke zum fahren, aber wer weiß wie lange es dauert und dann wird es mir zu knapp, wenn ich den Nachwuchs hole. Was hat Andrea nur vor? Will sie etwa ihren Volker auch wegsperren. Bei diesem Gedanken bekomme ich richtig gute Laune.

Ich parke wie üblich gegenüber ihrem Haus. Tja früher war das unverdächtig, da bin ich zu Volker in seine Werkstatt und wir haben uns dann ein kühles Bier gegönnt und meistens an irgend etwas herum gebastelt. Das ist nun vorbei. Nun habe ich eine ganz andere Aufgabe zu erfüllen. Ich klingle und Volker öffnet mir.

Ah hallo, der Leckdienst ist da,

sagt er mit einem überheblichen Grinsen im Gesicht. Am liebsten würde ich ihm eines auf seinen vorlauten Mund geben, aber ich halte mich zurück.

Entschuldige, aber das mußte jetzt raus. Ich weiß auch nicht welcher Teufel mich da gerade geritten hat. Andrea ist oben, du kennst doch den Weg?

Hallo, na da muß ich halt vorbeikommen, wenn du deiner Frau keine solchen Höhepunkte bereiten kannst, kontere ich. Ja ich weiß wo euer Schlafzimmer ist,

sage ich hintergründig, so daß er etwas ins grübeln kommt. Das hat gesessen und baut mich innerlich wieder auf. Ich gehe zur Treppe und hinauf in Richtung zu ihrem Schlafzimmer. Gerade als ich an ihrem Badezimmer vorbei komme, geht die Tür auf und Andrea kommt heraus. Sie muß soeben geduscht haben, denn sie trägt einen Turban aus einem Handtuch und sie hat sich in ein großes Badetuch eingewickelt.

Hallo Bernhard, das ist aber schön, daß du schon da bist. Damit hatte ich noch gar nicht gerechnet, macht aber nichts, dadurch wird mein Bad von eben bestimmt noch entspannender, dabei zwinkert sie mit ihrem Auge und kichert leicht.

Komm mit ins Schlafzimmer.

Sie nimmt meine Hand und führt mich in ihr Schlafgemach. Skuril das ganze. Unten sitzt ihr Mann und ich bin hier oben, um ihre Lust zu stillen. Ich bin froh, daß Volker nicht dabei ist. Er scheint es nicht sehen zu wollen, wie seine Frau von einem anderen befriedigt wird.

Andrea setzt sich auf das Bett und sagt,

Komm stell dich mal hier hin und zieh deine Hose aus. Ich will mal diesen Keuschheitskäfig sehen, Doris hat es dir doch gesagt?

Ja hat sie.

Du mußt keine Angst haben. Volker kommt nicht hoch. Er will davon nichts wissen, was du mit mir machst. Er scheut sich davor eine Frau da unten zu schmecken. Er weiß gar nicht was ihm da entgeht.

Da hast du Recht, antworte ich.

Es ist ein wenig beschäment für mich meinen verschlossenen Penis einer anderen Frau zu zeigen. Etwas zögerlich öffne ich meinen Gürtel und lasse meine Hose fallen. Dann ziehe ich langsam meinen Slip hinunter bis in die Knie. Mein Schwanz ist nur leicht geschwollen in dem Käfig, auch meine Hoden werden im Moment nicht abgedrückt. Andrea sieht sich ganz fasziniert die Konstruktion an.

Darf ich? fragt sie.

Allerdings wartet sie nicht meine Antwort ab, sondern greift nach dem Käfig. Ich bin unsicher, ob Doris das recht ist, aber ich lasse es geschehen. Sie untersucht den Käfig ganz genau. Sie hebt sogar meine Hoden an um zu sehen, wie der hintere Ring verläuft. Es ist mir peinlich, mein Penis fängt an anzuschwellen und drückt sich mit aller Kraft gegen die Hülle.

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Leia
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  RE: Silke Datum:20.02.18 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,
als Frau kann bzw möchte ich sagen das es mir auch wichtig ist den Weg zu nehmen zum Ziel so wie unsere Andrea in dieser Geschichte hat bei mir auch gesundheitliche Gründe aber darum geht es nicht.
Ich wollte sagen das unser Bernhard genau richtig und feinfühlig mit ihr umgeht, sie braucht das als Mensch, als Frau.
Deshalb war die Reaktion gegenüber Volker klasse und ich hab das verstanden und es ihm gegönnt.
Mach so weiter bin gespannt was du noch geplant hast und danke.

LG
Leia
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ecki_dev
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Dortmund


Woman over man

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  RE: Silke Datum:21.02.18 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich beneide BErnhard um solch eine Partnerin.
Eine Frau die sich auf seine Sehnsüchte einlässt und selbst gefallen daran findet, ihn nun dominiert ohne dabei Ihren willen mit Sadismus durchzusetzen.
Genial!
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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:27.02.18 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ja eine tolle Geschichte. Ich hoffe es geht bald weiter. Was Bernhard und Volker wohl noch so geschieht
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johelm
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  RE: Silke Datum:28.02.18 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ohlala, da kann ich ja nur froh sein, daß du eingesperrt bist, sonst würdest du jetzt glatt über mich herfallen. So ich habe gesehen, was ich sehen wollte. Pack das wieder weg und dann los, erfülle deine Aufgabe, kleiner Sklave.

Ich bin verwundert über ihre Ausdrucksweise, aber auch gleichzeitig fasziniert. Ich ziehe meine Hose wieder an und mein Schwanz pocht wie wild und schmerzhaft in seinem Gefängnis. Andrea legt sich ausgestreckt auf das Bett. Sie öffnet ihr Badetuch und benutzt es als Unterlage. Sie ist komplett nackt darunter. Das ist das erste mal, daß ich sie nackt sehe und ich bin von ihrem schönen Körper beeindruckt. Es ist wirklich besser, daß ich im Moment verschlossen bin, denn in dieser einladenden Position weiß ich nicht, ob ich mich noch zurückhalten könnte.

Komm mein Liebesdiener, deine heiße Zunge wird schon sehnsüchtig erwartet. Und streng dich diesmal an alles zu schlucken, was ich dir schenke, verstanden?

Ja, ich werde es versuchen, gebe ich gebannt zurück.

Wie heißt das?

Ich verstehe nicht, sage ich.

Weißt du nicht wie du eine Dame zu nennen hast, der du dienst?

Ja,... Herr... Herrin?

So ist es richtig. Fang an. Leck mich und leck mich gut.

Ich gestehe, sie ist eine Meisterin des Spiels. Das hätte ich nie von ihr gedacht. Wie sie es versteht uns Männer so zu behandeln. Ob Volker auch vor ihr kriechen muß, aber das glaube ich nicht. Ich habe viel mehr den Verdacht, daß sie nun in mir ein Objekt gefunden hat, an dem sie ihre verdrängten Gelüste ausleben kann. Sie winkelt ihre Beine an, spreitzt sie und legt ihren Kopf erwartungsvoll nach hinten. Ich plaziere mich zwischen ihre Beine und nähere mich ihrer zarten Muschi, die sie gerade erst wieder rasiert haben muß. Ich rieche noch etwas von dem Rasierschaum. Meine Zunge berührt sanft ihren Oberschenkel und wandert langsam zu ihren Schamlippen.

Nicht so zaghaft Sklave. Ich liebe es ruhig etwas härter, also nimm sie dir. Bring mir die süßen Wonnen.

Ja, Herrin, geht es mir so routiniert über die Lippen, als ob ich das schon oft zu ihr gesagt hätte.

Jahhh,.... so ist das gut .... so will es deine Herrin...ahhhh

Sie ist laut beim Sex. Sie läßt ihre Lust ungezügelt heraus. Es scheint ihr völlig egal zu sein, ob Volker ihr Stöhnen unten mitbekommt. Für mich ist so etwas absolut ungewöhnlich, da Doris beim Sex ganz selten etwas lauter wird, was ich manchmal vermisse. Ganz anders ist dieses Weib vor mir. Sie windet sich, stöhnt, jammert, kneift ihre Brüste, drückt meinen Kopf mit voller Kraft in ihr Becken und dann ist sie soweit.

JA, jajajajaja....jahhhh ich komme.....aaaaaahhh....hhhh hhh hh

Sie hält meinen Kopf fest und ich öffne meinen Mund soweit es geht. Ich habe ihre Anordnung nicht vergessen ihr abspritzendes Sekret aufzufangen und ich habe den Mund auch keinen Moment zu früh geöffnet. Ein kräftiger kurzer Strahl ihres Ejakulats spitz direkt in meinen Mund. Ich bin immer noch so überwältigt von diesem Phänomän, daß ich ohne die geringste Gegenwehr ihren Saft schlucke. Es schmeckt ungewohnt, aber nicht unangenehm. Nachdem sie gekommen ist zuckt ihr Unterkörper immer noch in unkontrollierten Wellen. Sie ist völlig gefangen in ihrem Orgasmus. Ich versuche zwar ihren Kitzler mit meiner Zunge weiter zu stimulieren, aber sie hat sich so gebeugt, daß ich nicht mehr heran komme.

Stop, stop, stop. Keine Berührung mehr Bernhard.... ich ... ich kann nicht mehr. Du machst mich verrückt.

Sie drückt meinen Kopf weg. Ich bin stolz auf meine Arbeit. Sie ist völlig geschaft. Ich lasse von ihr ab und sie wickelt sich in ihr Handtuch und rollt sich zusammen.

Geh jetzt, Bernhard. Es ist schon spät. Deine Kinder werden schon warten.

Ich sehe auf die Uhr und sage,

Oje das wird jetzt knapp. Ich muß mich beeilen. Also tschüß Andrea, ähm ich wollte sagen ... meine Herrin, dabei zwinkere ich ihr zu.

Ja geh jetzt Sklave, lächelt sie mit einem erschöpften Gesichtsausdruck zurück, und sag Doris, ich werde sie später noch anrufen.

Mach ich, antworte ich und verlasse das Schlafzimmer. Ich gehe nach unten und bemerke, daß Volker gar nicht mehr hier war, während ich seiner Frau einen, wie ich finde, Superorgasmus verschafft habe. Ich schließe die Haustür und gehe zum Wagen. Ich sehe, daß der Wagen von Bernhard verschwunden ist. Kannst es wohl nicht ertragen, diese Lustschreie deiner Frau zu hören, wenn ich sie fertig mache, denke ich triumphierend.

Jetzt aber los, ich bin schon so spät dran.

Es dauert natürlich seine Zeit, bis ich unseren Nachwuchs eingesammelt habe. Leicht genervt biege ich in unsere Straße ein. Die Zwillinge habe ich nach ihrem Verständnis zu bald und die Tochter zu spät abgeholt. Und als ich dann alle im Auto hatte ging als erstes eine große Streiterei los, bei der ich wie so oft den Schlichter spielen durfte. Dabei habe ich ganz andere Gedanken in meinem Kopf und ich würde am liebsten meinen Käfig aufbrechen und meine Frau zum Orgasmus vögeln, so spitz hat mich das heute alles gemacht. Da kann ich diesen Dauerstreit nicht gebrauchen. Wie ich auf unser Haus zufahre glaube ich einen Wagen zu erkenen, der gerade vor unserem Haus wegfährt. Wie ich am Haus ankomme ist der Wagen schon an der nächsten Kreuzung abgebogen, aber ich bin mir fast sicher das es das Auto von Volker war. Er wird doch nicht die Zeit genutzt haben, in der ich seiner Frau zu Diensten war und hat während dessen meine Frau für seine Befriedigung benutzt?

Ich steige mit großer Nervosität aus und trage die Sachen der Kinder ins Haus. James bringen sie die Koffer, geht es mir dabei durch den Kopf, die lieben Kleinen lassen natürlich alles ihren Papa schleppen. Es herrscht erst einmal ein großes Hallo und ich komme als letzter dran meine Frau zu begrüßen. Ich will ihr einen Kuß geben,aber sie hält mir nur die Wange hin. Habe ich noch Andreas Sekret an den Lippen? Oder hat sie noch etwas von Volker an ihren Lippen? Ich muß es wissen und frage sie,

War das gerade Volker der weggefahren ist?

Ja.

Und was wollte er?

Na was wohl?

sie läßt eine furchtbar lange zweifelhafte Pause, die nur von dem Lärm der Kinder gestört wird.

Er wollte noch auf dich warten und ... aber das kann ich dir jetzt nicht sagen.

Was kannst du nicht sagen Mami?

Ach nichts Schatz. Volker wollte nur etwas von Papa.

Ach so, bestimmt will er mit ihm wieder in die Kneipe gehen.

Hey, hey, hey, sage ich und muß über den frechen kleinen Kerl lachen.

Allerdings bin ich unheimlich aufgeregt und möchte nur zu gerne jetzt und sofort wissen, was er hier wollte oder was er gemacht hat. Ich halte es nicht aus und laufe nach oben, während die Kinder ihre Mutter belagern. Ich gehe ins Schlafzimmer und sehe, daß die Betten abgezogen sind. Ich höre die Waschmaschine im Bad laufen. Sie werden doch nicht? Ich bin völlig fertig vor Eifersucht. Ich gehe zum Bett und prüfe mit meiner Hand, ob es noch warm oder besonders feucht an einer Stelle ist. Nein ich erhalte so keinen Beweis und ich gehe wieder nach unten. Ich kann nur auf einen passenden Augenblick warten und sie erneut fragen, was geschehen ist. Nur das kann bis heute Abend dauern fürchte ich, da die Aufregung im Haus noch groß ist und die Kinder nach Fütterung rufen. Die ganze Zeit kann ich nicht anders, als Doris zu beobachten um irgend etwas an ihr zu sehen, das es mir verraten würde. So wie sie lächelt, scheint sie sich über mein Verhalten köstlich zu amüsieren.

Der Tag verläuft grausam, ich bin voller Zweifel, ob sie heute mit Volker geschlafen hat und ich finde einfachen keine ruhige Minute um mit ihr zu sprechen. Sie grinst mich nur immer wieder so teuflisch an, das ich noch wahnsinnig werde. Nachdem wir unseren Nachmittagskaffee getrunken haben und die Kinder in ihre Zimmer gegangen sind zieht sie mich in die Küche. Endlich ein Moment in dem wir reden können.


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  RE: Silke Datum:03.03.18 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo johelm,
ich bin nach wie vor sehr begeistert wie sehr lebendig deine Figuren sind liegt daran wie gut du das schreibst auch das sich deine Leser, in diesem Fall ich gut in die Charas rein versetzen kann hier sind ja auch weibliche Hauptcharas.
Aber auch Bernhard in ihn und sein Seelenleben kann ich mich rein denken auch als Frau, weil mich das Thema interessiert nicht nur Sex sondern auch was drum rum passiert was ein Mensch fühlt, denkt und empfindet.
Nun momentan sieht es so aus als wäre es nicht so klar wie die Beziehung ist und weiter geht denn normal ist das ja nicht denke ich in einer Cucki Beziehung.
Aber ich bin da ja keine Expertin.
Trotzdem warte ich gespannt auf das was du noch bereit hälst für uns und ich danke dir schon mal für alles.

LG
Leia
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:03.03.18 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sag mir bitte endlich was Volker gewollt hat. Ich platze noch. Ihr werdet doch nicht?

Was werden wir nicht?

Na du weißt schon.

So? Weiß ich? Na gut ich will dich nicht länger auf die Folter spannen, obwohl dein nervöses Umhergerenne wirklich zu schön ist. Nein wir haben nicht miteinander geschlafen, auch wenn er deswegen gekommen ist und gefragt hat, ob ich denn nicht Lust auf eine zweite Runde hätte.

Oh dieser Volker! Ich könnte ihn, denke ich, er nutzt es eiskalt aus, während ich mich um seine Frau kümmern muß, meine Frau zu verführen.

Ich muß gestehen, ich hätte sogar Lust darauf gehabt...

Meine Eifersucht und meine Geilheit sind auf einem Schlag auf Hundert.

...nur habe ich heute vor, mich um meinen tollen Ehemann zu kümmern.

Ah ich bin beruhigt und zugleich fühle ich mich geschmeichelt. Endlich komme ich auch mal wieder richtig zum Zuge.

Übrigens leg dann deinen Käfig ab. Ich glaube es macht die Sache für dich etwas interessanter, wenn du dich bis heute Abend zurückhalten mußt, dabei grinst sie wieder so schön gemein.

Und war Volker nicht enttäuscht, daß er nicht ran durfte?

Natürlich, aber das hat ihm nichts genutzt. Wir haben uns noch über einige Spielchen unterhalten und ich muß sagen, wenn er eine Frau wäre, wäre er genau der Gegenpart für deine Gelüste in Richtung Unterwerfung und Demütigungen. Dem fallen Sachen ein, auf die wäre ich nie im Leben gekommen.

Na jetzt verstehe ich, warum er das nicht mit seiner Frau macht. Die sind beide dominant veranlagt.

So! Hat sie dir etwa den Hintern versohlt?

Nein, aber sie wollte, daß ich sie Herrin nenne und sie hat mich als Sklave und Diener bezeichnet.

Na ein Diener für uns Frauen bist du ja, wirft sie keck ein.

Ja, ja lästere nur. Ach sie will dich heute noch anrufen.

Das hat sie schon. Sie konnte wohl nicht mehr länger warten, darüber zu reden und ich soll dir ausrichten, daß es ihr sehr gefallen hat und es bestimmt nicht das letzte mal sein wird, wo du in den Genuß ihrer kleinen Spezialität kommst.

Das habe ich gemerkt, so lautstark wie sie war. Aber zurück zu Volker, was hatte er denn für Ideen?

Verrate ich nicht. Nur so ganz ohne wollte ich ihn auch nicht gehen lassen. Ich fragte ihn, ob ich ihn etwas massieren soll?

Und?

Nein, so etwas einfaches wollte er nicht. Er will schon als Herr behandelt werden und er sagte ich solle mich vor ihm hinknien, ihn mit meinem Mund zum Abspritzen bringen und dann gierig seinen Saft schlucken. Das wäre was, das ihm sehr gefallen würde und Andrea viel zu selten macht.

Mir fehlt die Luft zum atmen. So etwas fordert er einfach von meiner Frau. Wie dreist ist der Kerl?

Und was hast du geantwortet?

Ich sagte, ich würde das schon machen, nur in meinen Mund spritzen oder gar das ich seinen Samen schlucke, das werde ich nicht tun. Da war er enttäuscht. Wahrscheinlich hatte er geglaubt, ich sei so devot veranlagt wie du und mache alles was er will. Wahrscheinlich denkt er das noch wegen damals, als ich nicht wußte, wer da mit mir schläft und ich so bereitwillig da lag. Dann ist mir aber etwas eingefallen, wie wir es trotzdem tun könnten. Ich sagte zu ihm, es gäbe da eine Möglichkeit, wenn er damit einverstanden wäre. Ich kenne da jemanden, der das schon machen wollte und nun kann derjenige ja zeigen, das er es auch tut.

Mir wird ganz flau im Magen und ich frage sie, wie...wie meinst du das?

Na wie wohl? Du schluckst sein Zeug, das wolltest du doch.

Pong, das haut mich um. Ich sacke etwas in meinem Stuhl ein und verliere meine Gesichtsfarbe.

Und was war seine Antwort?

Das kann er doch nicht wollen, denke ich mir.

Er hat erst ein wenig überlegt, dann hat er gelacht und schließlich gesagt, daß er damit einverstanden ist. Er wollte es auch gleich ausprobieren und hat deshalb auf dich gewartet. Ich glaube der war so spitz bei dem Gedanken geworden, daß es bestimmt nicht lange gedauert hätte, bis er soweit gewesen wäre. Nur dann wurde es zu spät, bis ihr gekommen seit, denn er hatte noch einen Termin.

Uff, ich atme auf. Das ist ja noch einmal gut gegangen. Hoffentlich vergessen die beiden das ganz schnell wieder und jetzt wo die Kinder da sind, kann es sowieso nicht stattfinden. Damit sie nicht merkt, daß ich froh bin ihn verpasst zu haben, frage ich noch einmal mit gespieltem Interesse nach,

Und wie sollte das funktionieren?

Na ganz einfach. Erst verwöhne ich ihn und dann wenn er sich nicht mehr halten kann, werde ich zur Seite gehen und du nimmst meinen Platz ein. Ich werde ihn dann in deinen Mund abspritzen lassen und das war es. Und nachdem das keine so große Sache ist, wozu wir viel Zeit brauchen, habe ich ihm gesagt, daß er später, wenn er noch Lust hat vorbei kommen kann und wir das ausnahmsweise machen können, auch wenn die Kinder da sind. Es muß sich ja keiner ganz ausziehen und wo wir das machen spielt auch keine Rolle. Die fünf Minuten werden uns die Kleinen mal in Ruhe lassen, das haben sie sonst auch getan, wenn Volker zu Besuch kam.

Ich glaube mir ist totschlecht. Mein Herz rast. Kein Wunder wieso er darauf eingegangen ist. Das ist die pure Demütigung für mich. Ich ringe nach Luft. Wie komme ich nur aus dieser Nummer wieder raus.

Da reißt einer der Zwillinge die Küchentür auf und schlägt sie gegen die Wand. Ich erschrecke.

Hey mußt du das ganze Haus einreißen, sage ich.

Entschuldigung. Ich wollte euch nur sagen, der Volker steht vor der Tür.

Na das ging aber schnell, sagt Doris mit einem erwartungsvollen Blick. Tim läßt du ihn herein und sagst ihm, wir sind in der Küche. Ach ja und dann sagst du den anderen, sie sollen uns die nächste halbe Stunde in Ruhe lassen. Volker und Papa haben etwas zu bereden und ich muß mich um die Küche kümmern und da kann ich es nicht gebrauchen, wenn dauernd einer von euch kleinen Teufeln hereingestürmt kommt. Oder du bleibst da und hilfst mir in der Küche?

Ähn... nee ... geht nicht ... ich muß noch Hausaufgaben machen.

Und weg ist er.

Das funktioniert doch jedesmal, sagt Doris und dabei fühlt sie sich bestätigt, wie gut sie ihre Kinder kennt, wenn es darum geht etwas bei der Arbeit zu helfen.

Meine Nerven sind aufs äußerste gespannt, während Doris so ruhig erscheint. Ich kann nicht anders und frage sie,

Du meinst das wirklich ernst?

Ja, natürlich. Was denkst du denn und jetzt gibt es auch keinen Rückzieher, schließlich ist Volker gleich da. Du wolltest doch immer Abenteuer und Abwechslung und nun bekommst du sie endlich. Das muß doch die Erfüllung deiner Wünsche sein und für einen Cuckold ist es doch das höchste, den Saft des Liebhabers der Frau zu schmecken, oder etwa doch nicht?

Ich will ihr darauf antwoten, verstumme aber, da Volker die Küche betritt. Mein Mund ist staubtrocken und mein Schwanz pocht wie verrückt.

Hallo Bernhard, sagt er mit einem vor Geilheit strozenden Gesichtsausdruck.

Hallo, antworte ich kühl.

Er geht direkt zu Doris und nimmt ihre beiden Hände.

Hallo meine Traumfrau

sagt er schwülstig zu ihr. Ich könnte ihn...

Hallo mein jetzt nicht mehr unbekannter Liebhaber.

Dabei senkt er seinen Kopf zu ihr und sie hebt ihren zu ihm, damit sie sich küssen können. Es brennt wie Feuer in meinem Herzen und in meinem Kopf. Das ist ein Anblick an dem ich mich nicht gewöhnen kann.

Na du hast es aber nicht lange ausgehalten, oder kommst du wegen etwas ganz anderem? fragt sie ihn mit einem unschuldigen Unterton.

Keine Sekunde länger hätte ich es mehr ausgehalten, bei dem Gedanken von deinen süßen Lippen verwöhnt zu werden.

Schmeichler und bist du schon bereit für unser Spielchen? dabei sieht sie ihn lustvoll an.

Diese Worte dienen ihm als Aufforderung und er greift nach ihren Pobacken und drückt ihren Unterleib ganz fest gegen den seinen.

Na das müßtest du doch gerade spüren, wie bereit ich bin.

Und wie ich das spüre. Da müssen wir sofort jemanden befreien, damit er nicht noch Schaden nimmt.

Ich könnte überlaufen vor Lust bei den Worten die ich höre und dem Ton in dem sie mit ihm spricht.

Bernhard, du passt auf, daß nicht doch eines der Kinder zum helfen kommt und ich sag dir dann, wenn du an der Reihe bist. Da müssen wir kurz das Risiko eingehen erwischt zu werden, aber normalerweise trampeln sie ja so die Treppe herunter, das das unüberhörbar ist.

Ich habe jegliche Gegenwehr aufgegen, dafür bin ich auch viel zu sehr aufgegeilt von ihrem Verhalten und dem was jetzt kommen wird. Ich gehe zur Küchentür und öffne sie einen Spalt, um die Treppe im Auge zu behalten. Mein Blick wird aber magisch von den beiden angezogen. Sie stellen sich direkt neben mich. Volker lehnt sich gegen die Küchenzeile und Doris hat sich ein Kissen von den Küchenstühlen geholt und es vor seine Füße gelegt. Sie kniet sich tatsächlich vor ihn, vor ihren neuen Gebieter? überlege ich. Nein so weit geht es nicht. Sie öffnet seinen Gürtel und den Knopf an seiner Hose, dann zieht sie den Reißverschluß herunter. Volker steht ganz ruhig und stützt sich mit seinen Händen an der Arbeitsplatte ab. Er verhält sich wie ein Pascha, der es gewohnt ist, daß seine Gespielin ihm zu Diensten ist und ohne weitere Aufforderung für sein Wohlbefinden sorgt. Ich blicke sehr nervös immer wieder ganz kurz zur Treppe. Doris zieht Volker die Hose nicht herunter, sondern holt einfach seinen steifen Schwanz heraus. In voller Pracht liegt er nun frei und seine Eichel zielt genau auf ihren Mund. Seine Eichelspitze ist sogar schon feucht. Er muß stark erregt sein. Doris beginnt ihn zu verwöhnen.

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lot
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verschlossen ist meist schöner

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  RE: Silke Datum:04.03.18 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


geile Geschichte

Freu mich schon auf die Fortsetzung.......


verschlossene Grüße
lot
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schinderhennes
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  RE: Silke Datum:05.03.18 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinnig gute Fortsetzung einer tollen Geschichte!

Bin schon sehr gespannt, ob die drei das wirklich wie geplant durchziehen....
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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:06.03.18 05:08 IP: gespeichert Moderator melden


Eine richtig schöne heiße Story hoffentlich wird sie schon bald fortgesetzt
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Leia
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  RE: Silke Datum:07.03.18 13:07 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber johelm,
wie immer klasse geschrieben und noch mit einem Cliffhanger an der spannendsten Stelle. Du hast es echt gut drauf deine Leserschaft zu unterhalten gerade weil hier so manches Szenario möglich ist und was sich da daraus wieder entwickeln werden wird. Bleibt abzuwarten was du nun uns präsentieren wirst.
Ich für mich selber hab mal in einer für mich ruhigen klaren Minute zwei Szenarien im Kopf durchgespielt mal sehen ob eine davon ich dann lesen kann.
Danke für eine tolle Geschichte und intensive Momente für mich und mein Kopfkino.

LG
Leia
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Sklave Jenny
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  RE: Silke Datum:08.03.18 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich geht es bald weiter. Da kann man es ja kaum erwarten bei so einer tollen Geschichte
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johelm
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Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:14.03.18 09:15 IP: gespeichert Moderator melden








Erst gibt sie ihm einen Kuß auf seine Schwanzspitze, dann läßt sie langsam ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Er legt seinen Kopf zurück. Es müssen ihm gerade die höchsten Empfindungen durch seinen Körper gehen. Nun umschließt sie seinen Schwanz mit ihren Lippen und beginnt zu saugen und ihren Mund über seinen Schaft gleiten zu lassen. Immer schneller bewegt sie ihren Kopf vor und zurück. Ach welche Wonnen werden da Volker zu Teil, ich kann es förmlich an meinem eingesperrten Freund spüren, so als wenn sie es bei mir täte und ich bedauere es, daß ich das nie richtig gewürdigt habe, wenn sie es bei mir getan hat. Erst wenn man es sieht, wie es anderen gefällt, erkennt man welch eine Gunst sie einem zuteil werden ließ. Ich könnte ihr stundenlang zusehen, meine Frau, wie sie ihren Liebhaber bedient und meine Lust und Begierde nach ihr wird immer größer. Volker fängt an leise, ja unterdrückt zu stöhnen. Er hält sich mit seinen Lustgeräuschen zurück, damit es oben nicht zu hören ist. Er öffnet seine Augen und sieht sie flehend an. Sie versteht was er meint und sieht mich zum ersten Mal an, seitdem sie Volker einen bläst. Ich verstehe, meine Zeit ist gekommen. Ich werfe noch einmal einen ängstlichen Blick zur Treppe und schließe dann die Tür. Nervös und mit zitternden Beinen knie ich mich neben meine Frau. Sie löst ihre Lippen von Volkers Schwanz und umfaßt ihn nun mit ihrer Hand. Wie hypnotisiert öffne ich meinen Mund. Volker dreht sich etwas zu mir und Doris zielt mit seinem Schwanz genau in meinen nun weit geöffneten Mund. SIe wixt ihn noch einmal mit ein paar sehr schnellen und kräftigen Bewegungen und dann ist es soweit. Er stöhnt mit geschlossenen Lippen auf und greift nach Doris um sich an ihr festzuklammern und da schießt der erste kräftige Strahl aus seiner Eichel bis in meinen Rachen. Ich weiche erschrocken etwas zurück von der plötzlichen Erruption, aber Doris paßt auf und zieht Volker an seinem Schwanz hinterher. Sie drückt mir seine Eichel in den Mund und es ergießt sich Strahl um Strahl seines warmen Spermas auf meine Zunge. Kein Tröpfchen von seinem Samen geht daneben und ich beginne seinen Saft zu schlucken. Es schmeckt widerlich, aber ich weiß das es meine Aufgabe ist und ich ertrage es lieber, als zusehen zu müssen, wie meine Doris seinen Schleim schlucken müßte.

Da werden wir jäh unterbrochen, als Volker seine letzten Tröpfchen abgibt. Es ist ein Getrampel auf der Treppe zu hören. Eines der Kinder ist im Anmarsch. Doris ist sofort hochgeschreckt und hat das Kissen auf den Stuhl geworfen. Volker hat in einem Ruck seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen und in seiner Hose verstaut. Er setzt sich schnell auf einen der Stühle, da er es nicht mehr schafft seine Hose zu schließen. Ich gehe auch von den Knien hoch, allerdings habe ich mich aus Schreck und wahrscheinlich auch weil es mir etwas aufgestößen ist, an Volkers Samen verschluckt und ich kann mir gerade noch die Hand vor den Mund pressen, als ich husten muß. Dadurch steigt mir aber sein Zeug voll in die Nase. Bäh, wie widerlich ist das jetzt. Erst der fürchterliche Geschmack und nun auch noch einiges davon in der Nase, daß ich bei jedem Atemzug sein Sperma riechen muß. Immer wieder huste ich. Die beiden, Volker und Doris können sich ein Grinsen über mein Ungeschick nicht verkneifen.

Da fliegt die Tür auf und es ist diesmal der andere Zwilling.

Was gibts denn heute Abend zu essen? Was habt ihr denn gemacht?

Doris reagiert am schnellsten, Ach Volker hat uns einen Witz erzählt und Papa hatte gerade etwas getrunken...

dabei grinst sie mich verstohlen an

...und sich dann verschluckt.

Was für ein Witz?

Nichts für Kinder.

Gemeinheit.

Hat dir dein Bruder nicht gesagt, daß ihr uns mal für ein paar Minuten alleine lassen sollt, sonst gibt es heute Abend nichts mehr zu essen.

Nö, hat er nicht. Na dann geh ich halt wieder hoch,

und schon ist er auch wieder verschwunden.

Uff das war knapp. Er scheint zum Glück nichts gemerkt oder gerochen zu haben, sonst hätte er bestimmt gefragt, so neugierig wie er sonst ist. Ich rieche dafür nichts anderes mehr als Volkers Sperma. Da sagt Doris zu Volker etwas, was meine Eifersucht auf neue Höchstwerte treibt:

Na mein Herr, hat es ihnen gefallen? War es so, wie du es dir gewünscht hast?

Besser! So toll hat mich noch nie eine Frau mit ihrem Mund verwöhnt. Nur das mit dem Schlucken müssen wir noch etwas üben...

Dabei sehen mich die beiden an und beginnen zu lachen. Ich fühle mich auf das tiefste gedemütigt, aber die Worte "müssen wir noch üben" bringen meinen Schwanz wieder dazu sich mit aller Kraft gegen seinen Käfig zu wehren.

Na, du kannst jederzeit vorbeikommen, wenn dir danach ist mein potenter Liebhaber.

Na von so einem tollen Angebot werde ich sicherlich Gebrauch machen meine Süße. Ich muß jetzt aber los, sagt Volker. Also Tschüß Traumfrau.

Dabei gibt er ihr noch einen höchst innigen Zungenkuß, der mein Herz zerspringen läßt.

Ja tschüß, erwiedert Doris, als sich ihre Lippen lösen.

Tschüß Bernhard.

Er ist schon weg, bis ich antworten kann.

Ah Doris ich muß jetzt unbedingt eine Nasenspülung machen, damit ich den Geschmack und Geruch wieder los werde.

Nix da.

Was nix da?

Damit wartest du bis zum Abendessen. Du sollst ruhig merken, warum ich euer Zeug nicht schmecken oder gar schlucken will, verstanden?

Wenn du das so anordnest....

Ja das ist ein Befehl, sagt sie in einem übertriebenen Ton. Unmöglich für mich festzustellen, ob sie das nun ernst meint oder nicht, aber ich halte mich daran, auch wenn es eine echte Qual ist ständig den Schleim ihres Liebhaber zu schmecken und zu riechen. Ich liebe ihre neue dominante Ader. Nur eines macht mir Kopfzerbrechen. So wie sie vorhin geredet haben, steht mir diese Prozedur in nächster Zeit noch öfters bevor. Ich frage mich ob das wahrhaftig etwas ist, was meine Cuckoldseele wollte.

Du kannst jetzt, sagt Doris

endlich ist es Zeit zum Abendessen und ich kann meinen Mund ausspülen und auch die Nasenspülung machen. Furchtbar dauernd den Schleim von Volker zu schmecken und zu riechen. Nachdem ich beides ausgiebig gemacht habe fühle ich mich etwas besser. Allerdings habe ich immer noch das Gefühl alles würde nach seinem Samen riechen und das sich noch einige seiner Spermien in meinem Mund und meiner Nase tummeln. So etwas will ich auf keinen Fall noch einmal erleben.

Während des Abends muß Doris öfters einmal grinsen, wenn sie mich ansieht. Bestimmt denkt sie daran, wie ich mich verschluckt habe und wie knapp unser Abenteuer gut gegangen ist. Den Käfig habe ich vorhin im Bad abgelegt und nun können sich meine Errektionen wieder fast frei entfalten und so abwegig wie das ist, ich muß auch immer wieder an das denken, was wir vorhin getan haben und jedesmal meldet sich mein Schwanz mit einer angehenden Errektion. Es war auch wirklich eine sehr geile Nummer, wenn ich mein Verschlucken auslasse. Am stärksten erregt mich dabei das Bild, wo sie ihm mit ihrem Mund seinen Schaft entlanggleitete und dabei die Augen geschlossen hatte. Ihr Gesichtsausdruck hat mir verraten, sie hat es genossen seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren. Ihn mit der Zunge zu erkunden.

Endlich ist es soweit, die Kinder sind ins Bett gegangen und wir selbst können nach oben gehen. Unsere Augen glänzen vor Lust und wir können es kaum erwaten uns endlich in den Armen zu liegen. Nachdem wir beide nackt sind und ich zwischen ihren Beinen liege, will ich sie küssen, aber sie wendet sich zur Seite.

Heute nicht mein Schatz, sagt sie, da sind bestimmt noch Reste von Volker und Andrea in deinem Mund und ich will davon nichts ab haben. Morgen wieder.

Ich fühle mich verletzt. Ihren Liebhaber küßt sie, ich erfülle meine Aufgaben Andrea zu lecken und schließlich das Sperma von Volker aufzunehmen und nun will sie mich nicht ihre Zunge und Lippen schmecken lassen. Aber ich wäre kein richtiger Cuckie, kein devoter Cuckie, wenn ich mich nicht sofort an ihre Anweisung halten würde und selbst dabei noch einen Kick erfahren würde. Ich will daraufhin meinen Kopf nach unten gleiten lassen um sie mit meiner Zunge in Stimmung zu bringen, da hält sie mich erneut zurück.

Bernhard, ich will dich gleich richtig spüren.

Ihre neue Art zu sagen, was sie im Bett möchte überrascht mich. Kein bischen mehr die schüchterne Zurückhaltung von früher. Ihren Wunsch nehme ich gerne an, da ich sowieso schon mehr als erregt bin. Mein Schwanz schreit gerdazu danach sie zu nehmen und ich führe ihn ohne weitere Zeit zu verlieren ein. Zu meinem Erstaunen ist sie schon sehr feucht und es geht ganz einfach. Ich beginne sie zu stoßen und meine Frau antwortet mit leichtem Stöhnen. Ich muß sie einfach dabei beobachten, wie sie sich meinen Stößen hingibt. Sie bewegt ihren Kopf hin und her und ihre Laute werde heftiger. Das kann doch niemals die selbe Frau von früher sein, die so oft still da lag, bis es vorrüber war, sprich bis es mir gekommen ist. Sie schlingt die Arme um mich, während ich mein bestes gebe und versuche an alles unschöne zu denken, denn meine Erregung ist auf einem Höchststand und wenn ich es nicht schaffe mich irgendwie abzulenken, werde ich jeden Moment abspritzen und sie wird ihren Orgasmus nicht erreichen.

Jahhh... komm... fester.... stoß zu.... Volk...

Das letzte Wort würgt sie ab, aber ich habe verstanden, was sie sagen wollte. Sie denkt an Volker, während ich mit ihr schlafe. Sie ruft seinen Namen während ich sie ficke. Welch eine Schmach! Aber dieser Moment reicht aus meine Kontrolle zu verlieren und ich spritze ab. Zu früh für sie. Ich versuche verzweifelt es noch zu unterbrechen, aber das einzige was es zur Folge hat, ist das ich meinen Orgasmus nicht richtig genieße. Ich muß dauernd daran denken, meine Frau ruft den Namen ihres Liebhabers, wenn sie mit mir schläft. Gibt es etwas das mich mehr treffen könnte?

Bernhard kümmer dich noch noch um mich, ich bin so nahe am...

Sie überspielt es, sie erwähnt es mit keinem Wort, aber ich habe es doch gehört. Ich gehe nun zwischen ihre Beine und vollende mit meiner Zunge, was ich mit meinem Schwanz nicht geschafft habe. Erneut muß ich Sperma schlucken, aber das ist nicht was mich beschäftigt, ich bemerke auch gar nicht wie sie auf ihren Höhepunkt zusteuert. Erst als sie ihren Orgasmus hat, laut aufstöhnt und sich windet, werde ich aus meinen Gedanken an ihr gehauchtes Volker gerissen. Sie stöhnt so laut, daß die Kinder aufzuwachen drohen und dann jeden Moment im Zimmer stehen können. Ich wische mir mit dem Bettruch über den Mund und gehe mit meinem Kopf nach oben. Sie hat die Augen geschlossen und ich sehe in ihren Gesichtszügen dieses wohlige Nachglühen, wenn sie einen Orgasmus hatte. Ich betrachte sie fasziniert. Meine Frau, ich bin nun schon so lange mit ihr zusammen, ich dachte ich wüßte alles von ihr, wie sie reagiert und was sie in bestimmten Situationen tut und seit den letzten Tagen zweifle ich, ob ich sie jemals richtig kennen werde.

Nachdem ihr Orgasmus vollkommen abgeklungen ist, bleibt sie erst noch eine Weile ganz ruhig liegen. Dann umarmt sie mich fest und flüstert mir ins Ohr,

Das war gerade so schön mit dir. Du bist ein so toller Ehemann und danke, daß du das heute Nachmittag für mich übernommen hast. Und...

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