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  Echte Keuschhaltung - ganz anders
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sldevot
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:08.02.18 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Danke wieder an alle Leser und Kommentatoren - aber vor allem an meine wunderbare Herrin, die nicht zulässt, dass dies hier eine "stagnierende Geschichte" wird.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sldevot am 08.02.18 um 15:31 geändert
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sldevot
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:08.02.18 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 51
„Nimm mir endlich das blöde Dinge ab! Schliess es auf!! Sofort!! ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS!! ES REICHT! ENDGÜLTIG! LASS – MICH - ERLEICHTERN! JETZT! SOFORT!“, ich wurde immer lauter und verzweifelter, schrie sie am Ende an. Und riss und wand mich gleichzeitig wie wild, um von den beiden Frauen wegzukommen. Ich hatte zwar keinerlei Plan, wohin ich wollte. Aber einfach nur frei sein, abspritzen, mich erleichtern – und mich dann in irgendeinem Loch verkriechen.

Leider unterschätzte ich Ingrid. Sie ließ einfach nicht locker. Im ersten Moment gab sie meinen wilden Bewegungen nach, so dass mein Versuch, mich loszureißen, ins Leere ging. Im nächsten Moment zog sie aber schnell und kräftig meine Arme hinter meinem Rücken nach oben. Überrascht von dieser Reaktion hatte ich dem nichts entgegenzusetzen und kippte nach vorne auf die Knie.

Gleichzeitig hatte wohl meine Frau meine Leine ergriffen und an ihr gezogen, um mich festzuhalten. Das verstärkte nur noch meine Vorwärtsbewegung, so dass mein Kopf auf ihren Oberschenkeln landete, bzw. dazwischen rutschte, da sie ihre Beine wohl automatisch geöffnete hatte. Bevor ich begriff, was mir drohte, hatte meine Frau die Chance erkannt, drückte mich mit beiden Händen noch ein Stück weiter nach unten und klemmte mich dann mit ihren Oberschenkeln fest.

Ich schrie immer noch wie wild („Lasst mich los! Sofort! Lasst mich frei! Erleichtern! Ich habe genug! Endgültig!) und versuchte immer noch mit aller Kraft mich zu befreien, aber ich zappelte nur noch wie ein Fisch auf dem Wasser. Ich hatte keine Chance mehr. Mein Kopf war fixiert zwischen den Schenkeln meiner Frau, meine Arme hilflos nach oben gebogen und zwischen meinen Füßen stand inzwischen Ingrid und drückte ihre Knie gegen den unteren Teil meines Rückens. Ich fluchte, schimpfte, forderte und versuchte alles, um mich aus meiner Lage zu befreien. Aber völlig ohne jeden Erfolg.

Die beiden Frauen hatte mich zu hundert Prozent im Griff. Genauso wie vor etwas mehr als einer Woche die Frauen von MMS. Mit ein paar gezielten Handgriffen war ich überrumpelt und überwältigt worden. Bei den Leuten von MMS war das wohl sorgfältige Ausbildung – bei Ingrid und Christine eher Zufall und Glück. Aber das Ergebnis war identisch. Mein Aufbegehren und Widerstand war mit Leichtigkeit bezwungen und ich völlig wehrlos und machtlos.

Relativ schnell verebbte so meine Energie. Die Sinnlosigkeit war zu offensichtlich. Meine Stimme schlug in ein Betteln und Winseln um: „Bitte, lasst mich los, bitte. Ich mache auch alles, was ihr wollt, aber bitte, lasst mich frei, lasst mich aus dem Ding raus, nur für einen Moment, bitte, einfach kurz Abspritzen, der Druck ist nicht mehr auszuhalten. Ich habe wirklich meine Lektion gelernt, bitte, bitte!“

Aber mein Betteln wurde genauso ignoriert wie mein Wüten oder Schreien davor. Ich erlebte und fühlte absolute Hilflosigkeit und Ohnmacht. Als ich mich gerade langsam beruhigte., fing meine Frau an, vorsichtig ihre Beine zu bewegen, ohne ihren Griff dabei in irgendeiner Weise zu lockern. Mit leichten Bewegungen und Veränderungen des Drucks massierte sie meinen Kopf. Und zeigte mir damit noch mehr, wie viel Kontrolle sie über mich hatte. Sie spielte mit mir und heizte mir damit natürlich nur noch viel mehr ein!

Sie hatte mich früher eher selten zwischen ihre Schenkel gelassen. Sie wusste, dass ich das mochte und erlaubte es deswegen manchmal. Sie selber genoss es wohl auch – aber anders war es ihr genauso recht. So war die Position in ihrem Schoss immer ein besonderes Geschenk, wenn sie mir etwas Gutes tun wollte, und so empfand ich das bisher auch immer.

Heute war es ganz anders. Heute war ich nicht freiwillig dort. Ganz im Gegenteil. Ich wollte nur weg. Aber noch dringender: nur raus! Raus aus ihrem Griff, raus aus diesem Alptraum, raus aus diesem verdammten Käfig. Nichts davon gelang mir. Diese schreckliche Hilflosigkeit befeuerte meine Wut – aber ihre Nähe, ihr Druck, ihre Bewegungen schlimmer und intensiver noch meine Erregung. Leider fand weder die eine noch die andere Energie irgendein Ventil. Zitternd, schwitzend, schnaufend verstummte ich langsam – gespannt und eingespannt zwischen den Schenkeln meiner Frau.

„Das habe ich von den Stallburschen gelernt: Wenn ein Pferd scheut, dann muss man ihm schnell und deutlich zeigen, wer die Kontrolle hat. Das beruhigt am schnellsten. Nicht rumrennen und austoben lassen. Das facht den Widerstand nur an und die Verletzungsgefahr ist hoch“, hörte ich Ingrid irgendwann fachsimpeln. Ich erinnerte mich an das Gespräch zwischen der Besucherin und der Wärterin letztes Woche in dem „MMS-Stall“. Ich hasste diese Pferde-Vergleiche mittlerweile – vor allem, weil sie auch noch irgendwie richtig waren, so sehr ich mich auch wegerte, mir das einzugestehen. Ich war ein Mann – vielleicht ein Sub. Aber doch kein Haustier, das dressiert wurde! Oder?

„Stimmt, aber ich hätte nicht gedacht, dass uns das so einfach gelingt. Er hat ja wirklich völlig die Kontrolle verloren und herumgetobt.“
„Du hast ihn seit seinem Verschluss tatsächlich noch nie herausgelassen?“
„Nein, warum sollte ich?“
„Naja, er scheint ja schon ziemlich geladen zu sein?“
„Mag sein, aber das ist seine Erfahrung, nicht meine.“
„Hm, klingt jetzt nicht gerade mitfühlend oder liebevoll?“
Meine Frau presste ihre Schenkel ein Stück fester zusammen. Hatte sie die Aussage von Ingrid geärgert oder verletzt?
„Nicht liebevoll? Meinst du, es wäre für mich nicht viel billiger und bequemer, ihn einfach gehen zu lassen?“, sie wirkte tatsächlich emotional berührt, „Er hat jahrelang davon geträumt, strikte Keuschhaltung mal zu erleben. Die Auswertung seines Surfverhaltens war da sehr eindeutig. Hunderte Ratgeber der Form: Streng sein, konsequent sein, nicht aufschließen, egal wie stark gebettelt wird. Er hat fast jeden Tag irgend sowas gelesen. Und ich verstehe das inzwischen auch irgendwie: keusch bleiben, solange man selbst Lust hat, kann man auch alleine. Da braucht man keine Keyholderin. Ich liebe ihn und deswegen werde ich ihm das jetzt nicht dadurch kaputt machen, dass ich oberflächlich gefällig bin.
Es scheint ja tatsächlich eine andere, intensivere Erfahrung zu sein, wenn jemand anderes bestimmt!“
„Den Eindruck habe ich jetzt auch“, beide Frauen schienen zu lachen (sehen konnte ich das ja nicht).

Ich hasste es, wie sie über mich „plauderten“ und dabei meine – und Peters – Anwesenheit völlig ignorierten. Und noch mehr schämte ich mich.

„Hast du dich jetzt beruhigt und wieder selber im Griff?“, diese Worte meiner Frau waren anscheinend an mich gerichtet, da sie dabei zärtlich meinen Hinterkopf streichelte. Ich zögerte. Hatte ich mich „beruhigt“? In keiner Weise! Jede Faser meines Körpers, speziell in der unteren Hälfte, war immer noch überreizt! Aber die Blutversorgung in meinem „Oberkörper“ schien wieder notdürftig hergestellt. Der eine oder andere „vernünftige“ Gedanke funktionierte wieder. Ich würde nur aus meine Lage herauskommen, wenn ich mich kooperativ und brav zeigte. Also versuchte ich zu nicken. Ich war sicher, dass meine Frau meinen Bewegungsversuch spürte, aber sie war damit nicht zufrieden:
„Was jetzt ja oder nein?“
Ich presste ein leises Ja heraus.
„Wie bitte? Du musst schon lauter sprechen, sonst verstehe ich dich von da unten nicht. Und versuche es einfach mal mit ganzen Sätzen!“
„Ja…“, setzte ich etwas lauter an.
„Wie bitte?“, wurde ich sofort unterbrochen. Sie ersparte mir auch nichts.
Laut und deutlich hatte ich es auszusprechen: „Ja, ich habe mich wieder selber im Griff. Ihr könnt mich jetzt los lassen. Bitte!“

Es war so erniedrigend, dies in dieser Form bekennen zu müssen – so, als wäre mein Ausbruch meine Schuld gewesen und nicht provoziert worden.
Langsam lockerte Ingrid den Griff an meinen Händen und legte sie neben mich ab. Mein Kopf blieb allerdings fürs erste noch sicher eingeklemmt.
„Da drüben im Regal ist sein Maulkorb, den werden wir jetzt brauchen“, das war meine Frau.
Ich zuckte zusammen, daran hatte ich gar nicht gedacht. Nein, nicht auch noch den Maulkorb! Den ganzen Tag hatte ich mich gedemütigt (z.B. mit meinen Entschuldigungen) und ausstopfen lassen (mit dem ekeligen Brei), um ihn nicht tragen zu müssen. Und jetzt sollte all das vergebens gewesen sein? Nein!

Meine Frau spürte meinen wieder aufkeimenden Widerstand unmittelbar. Diesmal gab sie sich wesentlich sensibler als bei meinem Nicken. Sie verstärkte wieder den Druck auf meinen Kopf und fuhr gleichzeitig fast liebevoll über meine Haare.
„Du weißt, was wir ausgemacht haben! Kein Wort über deinen Käfig, kein Betteln und Flehen, Stimmt’s!?“, ihr Ton war streng und bestimmenden, aber wenigstens nicht wütend. „Sei froh, wenn es nach deinem Ausbruch bei deiner Zuhör-Hilfe bleibt. Aber noch ein Mucks, und meine Geduld ist zu Ende. Die Alternativen hatten wir ja besprochen, oder?“
Meine Arme, die ich schon aufgestützt hatte, um mich loszureißen, sanken wieder schlaff auf den Boden. Ich hatte verstanden.

Vorsichtig lockerten ihre Beine den Griff um meinen Kopf. Sie fasste wieder die Leine, allerdings ganz kurz vor meinen Hals für bessere Führung, und zog mich hoch, so dass ich aufrecht vor ihr kniete.
Inzwischen hatte Ingrid wohl gefunden, was sie suchte: „Ihr habt den Maulkorb so griffbereit, benützt ihr den regelmäßig?“
Jetzt war meine Frau die Überraschte: „Na klar, ihr nicht?“
Ingrid druckste etwas herum: „Nein, Peter hat den nur während seiner Behandlung getragen, er mag ihn nicht.“
Er mag ihn nicht?? Ich schaute abwechselnd meine Frau und Peter an. Voll Wut! Wie das? Warum ich?? Warum nicht er?? Er schwätzte viel mehr und hörte viel weniger zu!!??
Aber der Zug an meinem Halsband war unmissverständlich. Nicht Peter, sondern ich kniete nackt im Raum, mit Halsband und Leine. Und ich sollte einen Maulkorb bekommen – nicht Peter!
Das war weder fair noch gerecht! Ich hasste meine Behandlung! Warum nur ich!?

Und es kam noch schlimmer, denn meine Frau lachte nur und bemerkte zu Ingrid: „Du weißt gar nicht, was dir entgeht. Also probiere es mal.“
Sollte ich jetzt auch noch als Spielzeug und Trainingsobjekt für Ingrid dienen?! Dafür konnte sie gerne ihren Mann nehmen, nicht mich. Den Maulkorb würde ich gerne ausleihen! Ich wollte nicht schon wieder herumschreien, aber ich wollte auch nicht länger das Kaninchen sein, das sich erstarrt und bewegungslos in das Unvermeidliche ergibt.

Wütend funkelte ich meine Frau an, biss meine Lippen zusammen und schüttelte den Kopf. Ich würde mich nicht wieder so erbärmlich knebeln lassen, ich mochte das nämlich auch nicht – und von Ingrid schon gleich nicht!!

Meine Frau bemerkte meine Ablehnung. Sie nahm das Halsband mit einer Hand noch etwas fester und griff mit der anderen Hand meinen Kopf. Wir starrten uns an. Ich hätte mich wahrscheinlich losreißen können, aber der Blick meiner Frau hielt mich irgendwie gefangen und ich wusste auch Ingrid in meinem Rücken. Eine physische Kraftprobe war ganz sicher keine gute Lösung – egal, wer dabei kurzfristig gewinnen würde.

Die Zeit schien still zu stehen. Mir war das ganz Recht. „Nichtstun“ war ja mein Ziel. Und ich hatte ja auch nichts mehr vor, ich war mit meinem Abendessen schon fertig. Meine Frau schien ähnliche Gedanken zu haben. Langsam wurde ihr Blick etwas weicher und amüsierter.
„Du willst dich nicht von Ingrid sichern lassen?“
Ich hatte über solche Szenen oft genug gelesen und bildete mir ein, dass ich den Mund jetzt lieber nicht aufmachen sollte. Darauf wartete Ingrid vielleicht nur. Also zwinkerte ich nur ärgerlich und deutete mit meinen Augen auf Peter. Sie sollten sich auch um ihn kümmern und nicht immer nur um mich!

Meine Frau folgte meinem Blick voll scheinbarem Verständnis. „Peter?“
Sie musterte mich, schien nachzudenken, die Situation einzuschätzen. Endlich schien sie zu verstehen, dass ich nicht so behandelt werden wollte.
„Ach, du meinst Peter soll dich versorgen?“ …. „Würdest du das tun Peter?“
Ich war völlig fassungslos über diese Entwicklung. Sie hatte doch wohl sehr gut verstanden, was ich meinte!

In dem Griff, in dem Sie mich hielt, konnte sie wahrscheinlich ganz direkt mein Entsetzen fühlen – und setzte entsprechend nach: „Ich weiß, Peter, dass dir das unangenehm ist. Aber Paul kann sich nun mal nicht beherrschen, weder unten herum noch oben herum. Deswegen ist es wichtig, dass wir ihm helfen und ihn sichern. Ich weiß, er mag das eigentlich nicht. Er denkt, das ist unnötig. Bitte erfüllen wir ihm dann wenigstens seinen Wunsch bezüglich der Ausführung.“
Während der ganzen Rede hielt sie vergnügt meinem wutentbrannten Blick stand – all mein Zorn und Ärger schien völlig wirkungslos zu verpuffen. Wie bei einem Boxer, der all seine Kraft in einen Schlag legt – und der Gegner pendelt einfach leicht zu Seite.

Wir brauchten alle einen Moment um das Gesagte zu verstehen – dank Adrenalin war ich relativ schnell. Noch bevor Peter antworten konnte, schüttelte ich heftig den Kopf und presste ein „Nein auf keinen Fall heraus!!“
Meine Frau war angesichts meines Widerspruchs erstaunlich geduldig: „Was auf keinen Fall?“
Diesmal versagte leider meine Geistesgegenwart. Statt der „richtigen“ Antwort „Knebeln“ flüsterte ich voll Abscheu „Peter“.

Das ließ sich meine Frau nicht zweimal sagen: „Also dann doch Ingrid. Sie macht das bestimmt gut. Da brauchst du keine Angst haben. Und wenn etwas schiefgeht, dann bin ich ja auch noch da.“ Bei diesen Worten strich sie mir sanft und liebevoll über meine Haare. Es klang alles voller Fürsorge, wie früher beim Arzt, als wir die Kinder getröstet hatten: Keine Sorge, es tut nicht weh, einfach sich anvertrauen. Ganz selbstverständlich. Mein Widerstand war wieder einmal ausgehebelt.

Ingrid wusste, was jetzt von ihr erwartet wurde. Von hinten zog sie mir die Maske über, so dass der Knebel auf meinen Mund gedrückt wurde. Ich versuchte ein letztes Mal, meine Lippen zusammenzupressen, aber meine Herrin schaute mich ganz liebevoll an: „Du weißt doch, dein Mäulchen wird früher oder später eh gefüllt werden. Also sei jetzt ein Braver und sag schön Ahhh!“. Automatisch folgte ich ihrer Aufforderung, sie war einfach zu suggestiv. Sofort rutschte das wartende Mundstück an seinen Platz. Dann wurden alle Riemen festgezogen. Ganz stramm. Mehrmals reihum, so dass auch wirklich kein Spiel mehr blieb. Sooo, unerfahren schien Ingrid dann doch nicht. Ich war jedenfalls wieder effektiv gesichert. Herumschreien oder Schimpfen würde mir so schnell nicht wieder passieren.

„So, und jetzt brauche ich noch ein Glas Wasser, die Salsiccia ist ziemlich scharf“, kehrte meine Frau wieder zur Normalität zurück, als ob wir nur ganz kurz beim Essen unterbrochen waren. Wahrscheinlich war diese Aufforderung an mich gerichtet. Langsam erhob ich mich. Bevor ich mich aber auf den Weg machen konnte, hielt mich meine Frau noch mal an der Leine fest: „Warte mal noch.“
Erst als sie danach griff, wurde mir bewusst, dass meine Unterhose noch um meine Knie hing. Sie bückte sich und zog sie ganz herunter. Das war mir jetzt auch noch egal. Es hatten mich eh schon alle nackt gesehen und meinen Käfig bestaunt.

Aber leider wollte sie mich einfach davon befreien. Stattdessen ließ sie nur ein Bein heraussteigen, verdrehte die Unterhose ein paar Mal und streifte dann die stark verkleinerte Öffnung wieder über meinen Fuß. Die Hose bildete jetzt eine Art Fessel, zwar elastisch und nicht wirklich ausbruchssicher, aber durch die Verdrehung gegen Herausrutschen gesichert. Und Abnehmen durfte ich sie bestimmt nicht einfach.

Mit einem Klaps auf meinen nackten Po schickte sie mich dann auf die Reise – mir blieb nichts anderes übrig, als in kleinen Schritten Richtung Küche zu trippeln. In all meiner Pracht und Ausstattung. Während die Herrschaften sich wieder den italienischen Spezialitäten zuwandten.
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kegl
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:08.02.18 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


lieber sldevot,

vielen dank für diese großartige Geschichte. Die beiden letzten Fortsetzungen sind dir sehr gut gelungen. Ich liebe deine Wortspiele und Andeutungen genauso wie dein Einfallsreichtung und Ideen. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht, jetzt wo sich Christine mehr einbringt und sichtlich auch spass an der Kontrolle findet.

vielen Dank
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AlfvM
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:08.02.18 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sldevot,
schöne Geschichte, ich bin gespannt, ob es für ihn baldmöglichst eine Gelegenheit gibt, erlöst zu werden und zu verschwinden. Ich würde es ihm wünschen. Vielleicht kommt dann bei ihr ein Sinneswandel.
Lg Alf
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freaky-xela Volljährigkeit geprüft
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:08.02.18 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


wow, vielen Dank für diese schöne Fortsetzung
Lg alex
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:09.02.18 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hui, da wird es scharf, nee ich meine nicht die italienische Wurst, ich meine Christine, die mit ihrer Lederhose nicht nur toll aussieht, sondern auch noch richtig schön (fies) mit Paul spielt.
Peter hingegen, scheint so vieles nicht zu mögen und damit durch zu kommen. Noch!

Danke, sehr schön, sldevot!




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Leia
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:13.02.18 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SLdevot,
ich hab dieses Kapitel gelesen es hat mich auch noch einige Zeit beschäftigt in meinen Gedanken.
Nun, ich bin ja kein Mann aber ich denke das seine Gefühle, sein Ausbruch, die Dämme die brachen bei ihm zu erwarten waren auch das er da leicht zu überwältigen war.
Als Frau die ihren Mann liebt hätte ich mir mehr Gefühl, ja Emotionen gewünscht nicht nur den unbedingten Willen zur Kontrolle so merkt man nicht das sie ihn liebt auch wenn sie es von sich gibt, es kommt bei mir dann nicht so an.
Bei allen Fehlern der Freundin die hat da mehr ich sag mal Liebe im Herzen wie unsere Christine.
Ihr Mann Peter der ist nur froh wenn er nicht der ist welcher im Mittelpunkt gezwungen Maßen steht nur stellt sich da die Frage was hat er davon, er ist ja auch bald dran.
Danke für die Geschichte und ich freue mich wie es hier vor allem für Paul weiter gehen wird, hoffentlich behält er seine Würde.
LG
Leia
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derrubber Volljährigkeit geprüft
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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:13.02.18 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


In der Tat, Ingrid ist liebevoller als Christine. Das merkt man auch daran, dass Peter nicht so streng diszipliniert wird. Ich denke beide Frauen können viel von einander lernen und werden es auch.
Ich denke dass Christine dank ihrer Freundin Peter in Kürze zwangsentsamen lässt. Es wird keinen genußvollen Orgasmus geben wie Paul es sich vorstellt und wünscht. Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit.
In dieser Story ist noch sehr viel Potential.
Und am Ende wird sich auch die Herrin von sldevot freuen und er ist glücklich seiner Herrin Freude und Gefallen bereitet zu haben.
So partizipieren wir alle davon.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:14.02.18 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


danke für die tolle und spannende Fortsetzung deiner Geschichte .
Ich freue mich schon und bin gespannt auf den nächsten Teil deiner
Story . Vielleicht wird er ja bald Zwangsentsamt ...??
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sldevot
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Allen Kommentatoren und Lesern wieder ganz herzlichen Dank für die Ermutigung. Ich glaube auch, dass sich Paul noch entwickeln und weitere Dinge (Entsamung, Disziplin) erleben wird, aber jetzt ist auch erstmal Peter dran

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sldevot am 15.02.18 um 08:23 geändert
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sldevot
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich fühlte mich schrecklich beschämt – nackt, mit Halsband und Leine und jetzt auch noch mit dem verdammten Maulkorb. Und als I-Tüpfelchen meine Unterhose als Hobbel. Ich hätte nichts lieber gemacht, als mich in meinem Zimmer zu verkriechen, aber dann fiel mir wieder Christines Andeutungen und unsere „Abendgymnastik“ bei MMS ein – verglichen dazu war meine aktuelle Situation noch relativ entspannt. Also trippelte ich brav ins Esszimmer zurück und reichte meiner Frau das bestellte Wasser.

Ohne Worte zeigte meine Frau auf die Käseplatte auf der anderen Seite des Tisches. Nach kurzem Zögern begriff ich. Ich ging – so normal das mit winzigen Schritten möglich war – um den Tisch, holte die Platte und kehrte zu meiner Frau zurück. Sie nahm sich ein kleines Stück, dann durfte ich sie wieder an ihren Platz zurückstellen. Ingrid hatte uns amüsiert beobachtet und nahm die Idee gerne auf. Sie „bestellte“ die Wurstplatte bei mir. Und auch Peter ließ sich mit Wein und Brot nicht lumpen.

Einmal angefangen, hatte sich das schnell etabliert. Keiner schien mich wirklich zu beachten und doch wurde ich in ständiger Bewegung gehalten: holen, servieren, zurückstellen. Immer nur einen kleinen Happen. Die Herrschaften mussten sich ja nicht selber bemühen und konnten jederzeit nachordern. Ständig spürte ich dabei die Beschränkung durch meine Fußfesseln – und ständig baumelte die Leine an meinem Körper herum. Wenigstens der Käfig saß durch den konstanten Druck ziemlich unbeweglich. Ich hasste es, so herumgescheucht, benutzt und erniedrigt zu werden. Und doch traute ich mich nicht zu rebellieren. Nackt herum zu trippeln war immer noch besser als Kniebeugen mit voller Windel in einem Käfig.

Bis auf die ungewöhnliche Bedienung war das Essen wieder völlig zur Normalität zurückgekehrt. Am Anfang drehte sich das Tischgespräch, an dem ich nun auch theoretisch nicht mehr teilnehmen konnte (praktisch hatte ich davor ja auch schon geschwiegen), noch um Pferde. Ich befürchtete weitere erniedrigende Belehrungen und Vergleiche, aber Peter lenkte das Thema diesmal sehr geschickt in eine andere, unverfänglichere Richtung: über den Reitausflug im letzten Urlaub zu Erfahrungen und Leckereien in diversen Gourmet-Restaurants weltweit. Ein perfektes Thema um den Appetit auf weitere Köstlichkeiten auf dem Tisch anzuregen – aber eine Qual und Erniedrigung für jemandem mit doppelter Sicherung (Maulkorb und Brei im Magen). Je normaler die Drei sich gaben, desto erbärmlicher fühlte ich mich. Aber sie hielten mich ja „freundlicherweise“ ständig beschäftigt, so dass ich wenig Zeit für Selbstmitleid hatte.

Irgendwann war aber selbst Peter satt. Meine Frau und Ingrid waren schon viel früher ausgestiegen. Die letzten zwanzig Minuten, in denen ich weniger zum Servieren gebraucht wurde, hatte ich nutzen dürfen, schon mal den Tisch weitgehend abzudecken und alles in der Küche aufzuräumen. Meine Frau hatte dazu beiläufig aber unmissverständlich „erzählt“, dass gutes Servicepersonal ungefähr alle zwei Minuten mal unauffällig vorbeischauen würden, ob die Gäste noch irgendeinen Wunsch hätten. Sie hatte mir dabei direkt in die Augen geblickt. Es gab also keine „Erlaubnis“, mich für eine Weile in der Küche zu verkriechen. Stattdessen trippelte ich alle paar Minuten wieder ins Wohnzimmer – und erntete einen ermahnenden Blick, wenn es etwas zu lang gedauert hatte. Ich hatte mich noch nie so unter Kontrolle gefühlt, obwohl ich nur durch kleine Fingerzeige, Andeutungen und Augen gesteuert wurde. Das einzige verbale Kommando war die Anweisung, die Schürze mit einer Portion Wäsche in die Waschmaschine zu geben, damit ich sie morgen „wieder benützen könne“. Ich wusste nicht, ob ich darüber ärgerlich (mein Rolle als Dienstmagd sollte anscheinend weitergehen) oder glücklich (wenigstens nicht nackt) sein sollte.

Nach dem Essen und Aufräumen deutete sich eine zufriedene Gemütlichkeit an. Meine Frau schlug vor, dass wir in die Sofaecke wechseln könnten. Jeder griff sich sein Weinglas, meine Frau zusätzlich auch noch meine Leine, und so wurde umgezogen. Ich wurde zu Füßen meiner Frau am Sofa festgebunden, so wie man es auch mit einem Hündchen machen würde. An die Option, mich nach meinem Dienst entschuldigen und in mein Zimmer zurückziehen zu lassen, dachte anscheinend nur ich. Und ohne Tafel konnte ich das nicht als Vorschlag einbringen. Abgesehen von mir schien es keinen mehr zu wundern oder zu stören, dass jemand nackt, angebunden und oben und unten verschlossen auf dem Boden saß, während die anderen sich unterhielten. Anderthalb Stunden früher hatte ich mich noch für das Halsband unter dem Pullover geschämt – jetzt war ich offensichtlich viel weiter.

Mittlerweile spürte ich auch einen heftigen Durst. Ich erinnerte mich, dass dies eine der Nebenwirkungen des Breis war. Aber wie sollte ich mir jetzt etwas zu trinken holen? Voller Neid und Gier blickte ich auf die Gläser der anderen. Ingrid schien das irgendwann zu bemerken.
„Fehlt ihm was? Er hat den Abend noch gar nichts gegessen. Ist er wirklich so strikt mit seiner Diät?“
Peter zuckte etwas zusammen. Ihm war es anscheinend unangenehm, dass das Gespräch wieder zu mir zurückkehrte und nicht weiter unverfänglich um die wirtschaftliche Situation in Indochina kreiste.

„Ja, er ist wirklich sehr konsequent mit seiner Diät. Außer den Vorgaben isst er sonst nichts. Da ist er unbeirrbar, sonst würde es auch nicht funktionieren. Aber vielleicht braucht er etwas zu trinken“, meine Frau nahm meinen Kopf in ihre Hände und schaute mich freundlich an. „Hast du Durst?“ Es war so schön., ihre Hände an meinem Kopf zu spüren – und so erniedrigend, mit dieser Frage auf meine Hilflosigkeit und Abhängigkeit hingewiesen zu werden. Ich konnte eigentlich genauso gut selber für mich sorgen! Sie musste mich nur losmachen! Aber ich war so durstig, dass ich lieber nichts riskierte. Also nickte ich brav.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich jetzt losgebunden und eine Zeit lang allein in der Küche sein könnte – aber diesmal durfte ich mich bedienen lassen. Meine Frau stand auf, ging in die Küche und kam mit einer großen, gefüllten Plastikflasche zurück. „Die habe ich gestern bestellt und heute ist sie schon gekommen. Bei deiner Diät musst du ja viel trinken und dann sollte das ja passen und nicht so ein Gesabber sein wie bisher.“

Oben auf der Flasche war ein ca. 3 cm langer Rohraufsatz. Es war mir sofort klar, dass der wohl in die Fütterungsöffnung meines Knebels passen würde. Sie setze sich wieder vor mich, nahm meinen Kopf in eine Hand, zog ihn leicht nach hinten und setzte dann die Flasche an. Ich wurde wie ein Baby oder Kätzchen mit der Flasche gefüttert!

Das Wasser quoll langsam in meinen Mund, der innere Teil des Maulkorbs war so gearbeitet, dass ich den Fluss in keiner Weise stoppen konnte. Er war aber auch nicht so stark, dass ich nicht nachgekommen wäre. Ich musste nur einfach kontinuierlich schlucken, während der Inhalt der Flasche langsam den Weg in meinen Bauch fand.

Meine Frau hatte am Anfang noch zwei- oder dreimal liebevoll über meinen Kopf gestreichelt. Danach hatte sie sich wieder der Unterhaltung zugewandt und hielt mir nur noch mit einer Hand die Flasche hin. Ich musste ja auch nicht weiter beachtet werden, schließlich war ich ja versorgt und nuckelte brav an meinem Sauger. Das Rohr steckte fest in meinem Maulkorb und verhinderte, dass ich abrutschen oder meinen Kopf wegdrehen konnte. Wieder einmal konnte ich das Zubehör von MMS in seiner Effizienz nur bewundern und bestaunen.

Peter war es noch einmal gelungen, das Gespräch auf kulturelle Themen zu lenken, aber sowohl Ingrid als auch meine Frau wirkten nicht mehr so richtig bei der Sache. Immer wieder schweifte ihr Blick auf mich ab, fast so, als ob sie meine Fütterung irgendwie „süß“ fanden. Als meine Flasche endlich leer war, wand sich meine Frau an Ingrid: „Apropos, du wolltest noch von Peters Versorgung erzählen.“ Sie hatte Petter mitten in einer Ausführung über das chinesische Neujahrsfest unterbrochen, so, als ob er gar nicht anwesend gewesen wäre.
„Stimmt! Wo war ich stehengeblieben?“
„Ich glaube bei der Auswahl des Käfigs, da wolltest du ja unbedingt, dass ich mir das live anschaue“, wieder streichelte meine Frau sanft über meinen Kopf. Anscheinend fand sie die Vorstellung meines Käfigs nicht mehr ganz so abstoßend wie noch vor einer Stunde.
„Ach ja, und ihr beide wart da ja ziemlich trotzig“, erwiderte Ingrid grinsend. Meine Frau fühlte sich von dieser Bemerkung und Erinnerung offensichtlich nicht so beschämt wie ich. Mein einziger Trost war, dass sich Peter angesichts der Themenwende auch sichtlich unwohl fühlte.

„Also weiter im Text: Nach dem wir alle Punkte durchgegangen und geklärt hatten, hat Frau Gruber den Vertrag Peter vorgelegt und ihn ganz in Ruhe selbst lesen lassen. Die machen das wirklich sehr seriös und vertrauenserweckend. Peter hat dann noch mal eine Stunde lang versucht, einzelne Punkte und dann den Sinn des Vertrags insgesamt in Frage zu stellen. Aber Frau Gruber hat mit Engelsgeduld jedes seiner Argumente entkräftet. Ich hätte nie diese Geduld gehabt, aber sie hat mir nachher erzählt, dass das immer so sei. Männer würden immer probieren, sich nicht festzulegen oder herauszuwinden. Andererseits seien sie beharrlichen, aber freundlichen Widerstand nicht gewohnt und würden deswegen irgendwann doch nachgeben. Sie hätte es noch nie erlebt, dass ein Zögling am Ende nicht unterschrieben hätte.“

Peter war jetzt offensichtlich auch in der Stimmung, sich in ein Mauseloch zu verkriechen. Ich konnte mir etwas Schadenfreude nicht verkneifen. Es ging ihm ja immer noch tausend Mal besser als mir!

„Ich fand das ziemlich nervig und musste mir zwischendurch zur Beruhigung was zu trinken holen, aber Peter hat dann endlich doch unterschrieben – und ich natürlich auch. Dann kam die Sache mit der Arbeitssicherheit. Danke, dass du mich da vorgewarnt hast. Sonst wäre ich vielleicht nicht mehr ruhig geblieben.

Peter ist da nämlich total ausgeflippt. Ich weiß nicht, warum er sich so gegen diese Vorsichtsmaßnahmen und Sicherungen sträubte. Vielleicht hat er erst in diesem Moment erkannt, dass wir das ernst meinen?

In jedem Fall war er wieder einmal mega-peinlich. Frau Gruber hatte ihm vorab erklärt, dass jetzt der eigentliche Verschluss käme, dass dies für ihn eine neue Erfahrung sein würde und sie ihn deswegen bitten würde, sich einfach zu entspannen und ruhig zu bleiben. Und doch fing er plötzlich an, wie wild herum zu zappeln und herum zu schreien.

Ich weiß nicht, warum er sich in solchen Situationen nicht beherrschen kann. Das ist schon so oft vorgekommen: Mal im Theater, weil er seinen Mantel nicht bekam, mal auf der Bank, weil sie seinen Schein nicht wechseln wollten und ganz oft im Flugzeug und Hotel. Immer wieder macht er riesen Szenen und schimpft Leute an, die nur ihre Pflicht tun. Und ich muss das aushalten und mich in Grund und Boden schämen.“

Ich schaute zu Peter. Ich konnte genau nachfühlen, warum er sich gewehrt hatte – und wie erniedrigend war es, dass darüber jetzt so gesprochen wurde, als sei das Jähzorn oder ein völlig unverständlicher Anfall. Aber ich hatte auch keinen Zweifel, wie die Geschichte wohl weiterging.

„Gott sei Dank waren die drei Frauen ein eingespieltes Team und seine beiden Arme steckten schon in den Ärmeln. So haben sie sich in keiner Weise provozieren lassen und einfach ruhig weitergearbeitet: seine Arme und Hände sicher verpackt, seine strampelnden Beine versorgt und sich um seine große Klappe gekümmert. Ich war wirklich überrascht, wie ruhig es schon wurde, als sie das Mundstück reingeschoben haben. Das Geschimpfe war sofort um mehrere Größenordnungen leiser. Als dann Frau Saalfrank Stück für Stück die Riemen festzog, wurde es wieder ganz still. Ich hätte nie gedacht, dass ein Knebel so wirksam sein könnte.“

Ich konnte ihr nur zustimmen: Ich hätte das auch nie gedacht!

„Leider hat Peter das in dem Moment gar nicht beachtet und geschätzt, aber bei ihm waren alle Teile schon individuell mit seinem Namen geschmückt. Ich sehe, bei Paul ist das auch so. Ich finde es wirklich toll und beeindruckend, wie sich MMS auch um solche Details kümmert.“
Toll?? Konnte sie sich vorstellen, wie „toll“ es sich anfühlte, so „geschmückt“ in einem öffentlichen Wartezimmer zu sitzen?? Aber auch da hatte es Peter ja offensichtlich besser gehabt.

„Zuletzt hat Frau Gruber ihm noch einen Kopfschutz übergezogen, so einen mit Polsterung, ähnlich wie ihn Boxer im Training benützen. Das wirkte fast wie eine Art Krönung“, schmunzelte Ingrid.
Jetzt horchte ich auf. Das war anders als bei mir!? Warum? Wurde er schon wieder schonender behandelt?
„Dann hat sie ihm noch mal in aller Ruhe und Freundlichkeit erklärt, dass dies alles vorgeschriebene Sicherheitsmaßnahmen seien, die sie anwenden müssten, und dass die letzten Minuten ja gezeigt hätten, warum das auch sinnvoll sei, dass er sich aber auch keine Sorgen machen müsse, dass irgendetwas locker würde oder sich gar lösen könnte, da alles sehr hochwertiges und erprobtes Equipment sei. Irgendwie schien ihn das doch etwas zu beruhigen.

Jedenfalls konnten ihn Frau Keller und Frau Saalfrank anschließend an der Jacke greifen und Richtung Tür bugsieren, ohne dass er schon wieder einen Aufstand gemacht hätte. Frau Gruber spannte dort inzwischen eine Stange ein, ungefähr auf Kopfhöhe. Sie erklärte mir, das würden Handwerker zur Fixierung der Türrahmen beim Einbau benutzen. Ich müsse mir um Kratzer oder Beschädigungen deswegen keine Sorgen machen.

Und dann ging es plötzlich wieder ganz schnell. Bevor ich und wahrscheinlich auch Peter richtig realisieren konnten, was als nächstes kommen würde, hingen Peters Füße schon an der Stange, mit einem Flaschenzug so weit hochgezogen, dass gerade noch seine Schultern auf dem Boden lagen. Wie früher im Turnunterricht bei einer Kerze.

Bevor ich nachfragen konnte, nahm Frau Gruber wortlos meine Hand und zog mich Richtung Küche. Ich war in diesem Moment wirklich etwas überfordert war – und deswegen ganz dankbar, dass alles in so guten Händen war und ich mich nicht kümmern musste. Nur Frau Keller blieb bei Peter.

In der Küche fragte Frau Gruber erstmal nach einem Tee. Ich war wirklich eine schlechte Gastgeberin. Als wir vor den dampfenden Tassen saßen, beruhigten sich meine Nerven relativ schnell wieder. Sie erklärte mir, dass sich der Zögling von der Anpassung des Rings ganz beruhigt haben müsse. Sonst würde er nicht passen und dann Probleme bereiten. Deswegen müssten wir jetzt einfach eine Zeit lang warten.“
Ingrid wand sich an Peter, der inzwischen ziemlich in sich zusammengesunken war, er schien die Erzählung und Erinnerung nicht zu genießen: „Vielleicht ist das der Grund für deine Schwierigkeiten mit dem Käfig. Vielleicht haben wir nicht lang genug gewartet?“
Peter verzog wütend sein Gesicht: „Nein, das war ganz sicher lang genug!“, presste er hervor.

„Ich weiß nicht, es war ja nur etwas mehr als eine Stunde. Frau Gruber meinte, in den Service-Punkten würden sie dem Zögling zweieinhalb bis drei Stunden Zeit geben, aber das wollten sie bei der ambulanten Behandlung den Gastgerberinnen nicht zumuten. Deswegen hätten sie das System mit dem Abhängen entwickelt. Es hätte sich gezeigt, dass das deutlich schneller wirken würde. In dem Moment klang das sehr überzeugend für mich, inzwischen habe ich aber Zweifel.
In jedem Fall haben wir am Anfang ja auch deutlich gehört, wie du dich hin und her geschmissen hast. Du warst da ziemlich unruhig. Ich hätte mir da echt Sorgen gemacht, wenn nicht Frau Keller bei dir gewesen und Frau Gruber so gelassen geblieben wäre. Aber nach einer halben Stunde ist das dann besser geworden, oder?“

Peter antwortete nichts mehr, aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, was „unruhig“ und „besser“ bedeuteten. Ich erinnerte mich noch mehr als deutlich, wie ich mich auf dem Stuhl gefühlt und mit aller Kraft und Energie versucht hatte, mich zu befreien. Und wie ich langsam erschöpft aufgeben und meine absoluten Hilflosigkeit akzeptieren musste. Wie musste sich das erst anfühlen, wenn man kopfüber aufgehängt war? Ganz sicher wesentlich wirksamer!! Jetzt verstand ich auch den Zweck des Kopfschutzes.

Mein Neid auf Peter war verschwunden.
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Moira
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


insgesamt - schöne Fortsetzungen, trotzdem diese "Fremdvorführungen" (Kreis-Erweiterungsspielchen) nicht unbedingt meinen persönlichen "Nerv" treffen. Hier wird das ja zumindest dadurch etwas "abgemildert", dass Ingrid/peter auch MMS-Kunden sind, wenngleich alles bislang bei den beiden ein ganz klein wenig anders ablief.

Was mich - ganz subjektiv - immer wieder "stört", ist die Tatsache, dass ich Christine immer so einschätze, als (ge-/miss-)brauche sie "Andere/Außenstehende" als "Werkzeuge", um paul zu dominieren. Aber ganz klar, der Einbezug weiterer Personen (Ingrid/peter, die Erziehungsdamen von MMS) KANN auch ein spezieller Kink sein.
Nur - denke ich - weder bei Christine noch bei paul ist wirklich spürbar, dass sie das permanente Machtgefälle zwischen beiden IM PRIVATEN (für sich allein) innerhalb des Paares sehr zu erotisieren/sexualisieren verstehen. Gerade jetzt in der neuesten Folge lese ich nur heraus, wie paul sich in seiner Person und auch vor Ingrid/peter sowie natürlich Christine gedemütigt und zum lächerlichen Handlanger degradiert fühlt und natürlich auch durch die Diät sehr gegen die anderen zurückgesetzt, die ja das Essen und die Bedienung ausgiebig genießen. Er würde sich ja sehr gerne in sein Zimmer zurückziehen, also wieder der Situation ausweichen.

Mir stellt sich nun die Frage, WARUM hat denn paul hier nun keinerlei Probleme mit überbordender Geilheit und quasi drohendem Bersten des Käfigs, wie wenn er außer Haus bei seinen Erzieherinnen geduckt wird? "Zuschauer" ist er ja zwischenzeitlich im Grunde gewohnt ...

Verständlich auch - die Geschichte ist aus pauls Blickwinkel geschrieben - aber auch da entdecke ich halt so gar nichts über Christine, dass sie wenigstens eine kleine, hämische Freude, Genuss oder gar sexuelle Stimulation daran empfindet, paul zu piesacken, das war - soweit ich das lese - nicht der Fall, als Christine allein mit paul war, ändert sich aber anscheinend auch jetzt nicht, wo sie vor "geeigneten Zeugen" agiert.

Dennoch, tolle Geschichte, ich mag sie weiterhin, teile hiermit eben nur mein Empfinden beim Lesen versus meiner persönlichen Einstellung im Handhaben einer D/s-Beziehung mit leichten SM-Anteilen mit.

Danke, @ sl-devot

und natürlich auch den "Kommentatorenstimmen", die mir immer wieder mir völlig neue bzw. stets fremd gebliebene Blickwinkel aufzeigen und erläutern.
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


gerade, als Peter begann, mir so richtig unsympathisch zu werden, scheint die Wende zu kommen.

Ich mag diese Geschichte. Selten ist es so, dass ich bei einer Story in diesem Forum hier bis zum Ende oder jedenfalls so lange dabei geblieben sind. Meist werden mir die Geschichten zu unrealistisch oder entsprechen nicht mehr meinem "Kink". Die hier jedoch, könnte immer noch realistisch sein und auch, wenn sie für den Protagonisten ganz anders weiter geht, als er sich erhofft hat - ich finde das ganz reizend.
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


boah @ Wuffff

nu leugne womöglich noch, dass Dich sl-devots Story von "Christine & paul" tat-säch-lich justgerade HEUTE zu Deinem allerallerersten Posting in fast 8 (in Worten ACHT) Jahren "verführt" hat?!

So sagt das mal wenigstens meine laienhafte Forenrecherche ...

dann bravo und applaus-applaus ...

edith hat noch ein "f" im Nick nachgetragen ^^

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 15.02.18 um 18:19 geändert
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Nun. liebe Moira. Einmal ist immer das erste Mal

ich denke, der Autor "feilt" gerade an Christine und hat sich die bisherigen Kritiken der Leser zu Herzen genommen, dass Christine sich Anfangs quasi total uninteressiert sowohl an der Keuschhaltung selber als auch an Paul gezeigt hat. So versucht sl-devot gerade eine persönliiche Note an Christine zu bauen und sie doch ein bisschen "interessiert" werden zu lassen.
Ich schaue ihm gerne dabei zu, wie Christine etwas umgänglicher und interessierter wird.

Grüßli
Wuffff
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.02.18 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Wuffff,

na dann hoffen wir mal, Du schaust ab heute nicht mehr nur viel zu, sondern gestaltest "unser Forum" (hoffe, das so sagen zu dürfen) jetzt öfter mal AKTIV mit - nur Mut beim Schreiben, WIR beißen ja nur entsprechende Köstlichkeiten oder aber "auf Wunsch" ^^ und Du? *Leckerlie in der hintersten Ecke versteck ... such ... such!!!
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:16.02.18 13:10 IP: gespeichert Moderator melden


nun ja, die Zeit in der ich noch selber Zeit hatte, Stories zu schreiben, ist lange vorbei.
Und die hatten dann auch meistens andere Themen (wie Du mit dem Hinweis auf die Leckerlies ja bereits erahnt zu haben scheinst), wenn auch dabei die Keuschhaltung nicht zu kurz kam.
Aber so ein paar Gedankenfetzen oder Kurzstories entstehen immer mal wieder in meinem Köpfchen, vielleicht finde ich ja mal das Eine oder Andere, das ich für Veröffentlichungsreif halte...
Wer weiß...

Aber mitlesen, mitlesen werde ich natürlich weiterhin.

Liebe Grüße
Wuffff
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:16.02.18 13:31 IP: gespeichert Moderator melden


sehr frei nach Simmel muss es ja nicht immer gleich "ne Story" sein, sich an "Themen" zu beteiligen kann ja auch viel Spaß machen und klappt auch mit wesentlich weniger Zeitaufwand
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:16.02.18 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Solange es nicht heißt „Im Westen nichts Neues“ ist doch alles gut, obwohl nichts Neues, da ja ein einziger trauriger Schuss war.

Aber, lach hoffe ich werde nicht gesteinigt, na ja ein paar Hiebe kann ich schon vertragen.
Ja, es ist nach wie vor eine tolle Geschichte.

Doch nichts Neues... anders als bei Remarque...

Ich meine nicht das emotionslose Wasser „füttern“, wenn meine Herrin während einer Session Wasser trinken lässt, kann das durchaus erniedrigender sein, trotzdem ist es schöner, weil sie sich dabei um mich kümmert, sich freut, mich ärgert und es mir unmöglich macht, dabei aber Freude hat, und ich? Ich bin ich ihr dankbar dafür, mag es, weil SIE es macht, weil SIE sich freut...

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Ingrid genau so MMS hörig ist wie Christine, die im vorigen Kapitel zwar schon etwas menschlicher, emotionaler war. Gibt denn MMS den Damen Antihormontabletten, damit sie keine sexuellen oder/und emotionalen Gefühle bekommen.
Abwarten und Tee trinken, könnte auch Christine sein. In der Küche sitzen und sich als schlechte Gastgeberin vorkommen. Wobei in der Wohnung ihr Mann komischerweise gegen seinen Willen obwohl er zugestimmt hat, von einer Fremden domestiziert wird.
Der wiederum hat das Verhalten seiner Frau nicht beachtet, den KG schon vergessen, denn:

Einzig Peter, tanzt da aus der Reihe, behält sein schnöselhaftes Auftreten.
Lässt sich bedienen, trinkt und langweilt alle mit seinem Geplapper, als wäre die MMS Episode nicht gewesen.
Warum die sonst so perfekte MMS ausgerechnet bei Peter versagt hat, erschließt sich uns ja bis jetzt noch nicht.

Genug, kritisiert, nach wie vor lese ich gerne mit, es ist nicht als böse Kritik gemeint, nur mein Eindruck.
Da fällt mir ein, @ Wuffff: Ein Hallo an Dich, apropos Hund...

Irgend wann am Ende der Grundausbildung, hat Peter (sldevot) beschrieben, wie eine Dame ihren Hund abholt, wie der sich gefreut hat und die Dame liebevoll zu ihm war, das steckte mehr Liebe und Freude und Erotik drin, als in dem jetzigen Kapitel.

Mein Pech, Dein Glück, Wuffff ä Hund müsste man sein!

Danke und liebe Grüße
Ihr_joe





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Leia
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:20.02.18 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sldevot,
meine Vorschreiben haben es ja schon richtig und treffend formuliert was im großen ganzen auch mich bewegt nur etwas möchte ich noch sagen dazu.
Wie es im Augenblick läuft für Paul mit MMS etc kann sich sein Traum schnell in einen furchtbaren Alptraum verwandeln, ich weiß nicht ob er es nicht schon getan hat.
Trotzdem möchte ich mich bedanken für eine großartige Geschichte, danke.

LG
Leia
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