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  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:04.01.18 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, bisher noch nicht, aber ich mag sie natürlich auch sehr lieber Joe die Happy Ends.
Und ich hatte den Verdacht das es so sein könnte das du und Achim das gleich Schicksal erleiden und das es auch deine Geschichte ist die wir da Lesen, das macht sie noch besonderer und wertvoller, danke.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:04.01.18 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, so nicht, meine war etwas anders, ich habe eine liebe Frau und eine (für mich) liebe Herrin.
Es ist zwar nicht auf dem neuesten Stand, aber das ist meine Geschichte:

http://www.kgforum.org/display_5_2389_94261_111_100.html

Vier von oben.

Zu der Geschichte hier wird es auch ein Nachwort geben, entschuldige, wenn ich so viel Blodsinn schreibe, ich bin heute mehr als glücklich, was an meiner Herrin aber auch ein meiner Frau liegt.

Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:09.01.18 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen herzlichen Dank für den netten Hinweis lieber ihr Joe und ich freue mich für dich wenn du glücklich bist denn meiner Meinung hast du das mehr als verdient wie so viele andere hier natürlich auch.
LG
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Leia,
Ihr_joe

Liebe Leserinnen und Leser gleich gibt es den nächsten Teil meiner kleinen Geschichte.

Auch dieses mal wieder einen lieben Dank für die Korrekturen meiner vielen, vielen Fehler!

Danke Ihr_joe
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 10 Datum:10.01.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Es muss etwa zu der Zeit sein, in der Tomas auf sein Bett gefesselt wird, die eine Quizshow von der nächsten abgelöst wird, an der sich Anabelle gerade zuhause vor dem Fernsehgerät erfreut. Da betreten Karola und Achim Karolas Penthaus, von wegen Eigentumswohnung, da hat sie untertrieben. Doch lest selbst was Achim erlebt:

Im Penthaus

Karola ist eine gute, aber schelle Fahrerin, vor ein paar Minuten hat sie ihren Wagen im Parkhaus abgestellt, jetzt fahren wir im Aufzug zu ihrer Wohnung.

Komisch, so gut habe ich mich nicht mehr mit einer Frau unterhalten seit – nee nicht mal mit Belle in den Anfangszeiten.

Toll ihre Wohnung, ich werde auf einen Kaffee eingeladen, es wirkt alles sehr sauber. Plötzlich fällt mir ein, ob sie auch wieder einen Freund oder Mann hat, darüber haben wir noch nicht gesprochen.

»Hast du eigentlich einen Freund?«, plötzlich merke ich, wie blöd meine Frage ist, »Ich meine, weil die Wohnung so ordentlich ist«, füge ich noch schnell nach.

Sie lacht, ein glockenhelles Lachen: »Nein, das macht meine Raumpflegerin. Ach so, weil du«, sie überlegt und fährt erst fort, »… und Tomas saubermachen – müssen. Wenn ich einmal einen Freund haben werde, der braucht das nicht.«

»Ich mache das gerne für Anabelle, ich will, dass es ihr gut geht. Ich habe gehofft, ich bekomme etwas zurück.«

Warum erzähle ich einer fast fremden Frau so was? Sie kann doch nichts ändern. Aber es tut gut.

»Also, wenn er unbedingt wollte, er dürfte natürlich«

?? »Was meinst du?«

»Mein angenommener Freund«

Es scheint ihr etwas peinlich zu sein, aber ich finde es nett.

»Magst du meine Wohnung sehen, da merkst du, dass doch nicht alles so toll aufgeräumt ist.«

»Die Küche hast du ja schon fast gesehen. Ich koche gerne, wie ich gehört habe du auch. Vielleicht sollten wir gemeinsam üben, deine Frau scheint ja von deinen Kochkünsten nicht überzeugt zu sein.«

»Eigenlob stinkt, aber so schlecht koche ich hoffentlich nicht, meine Frau ist – wohl im Grunde mit nichts zufrieden, was ich mache, entweder ist es ihr gleich oder sie erkennt es nicht an.«

Sie nimmt mich in den Arm, es fühlt sich gut an, nicht nach Sex, sondern nach Geborgenheit, fast so wie an dem Abend Anabelle, vielleicht noch etwas schöner. Die Tränen, die aus meinen Augen fließen wollen, verdrücke ich.

Sie lässt mich los und zeigt mir das Kinderzimmer, es ist nicht größer als das der Zwillinge, doch vollkommen anders. Neben vielen Bildern, die Regine wohl selbst gemalt hat, sind auch ein paar gerahmte Fotos, eines davon zeigt Tomas mit Gloria und ein jüngeres Pärchen.

»Der Nachteil hier ist, dass es kaum Spielkameraden für Regine gibt.«

»Ja, da sind unsere zwei im Vorteil, die haben zumindest sich. Ich freue mich abends immer, wenn ich heimkomme und sie mir erzählen, was sie angestellt haben. Ja, das ist immer einer der glücklichsten Momente am Tag.«

»Ich habe noch ein Büro, aber das nutze ich nicht oder nur als Abstellkammer«, trotzdem öffnet sie die Tür zu einem weiteren Zimmer, etwa so groß wie das Kinderzimmer.

»Und das, das ist mein Schlafzimmer«, sie öffnet die Tür obwohl ihr Bett noch nicht gemacht ist, »siehst du. ich habe es ja gesagt, ich bin nicht so ordentlich!«

Ich muss lachen: »Dir fehlt halt ein Mann!«

»Würdest du das aufräumen?«

»Warum nicht, keine 10 Sekunden und ich bin fertig.«

»Niemals!«

»Doch, ich zeig es dir!«

Welcher Teufel mich reitet, keine Ahnung, ich springe in das Zimmer, lege die Decke über einen Stuhl, streiche das Leintuch glatt, schüttle Kopfkissen und Bettdecke aus, lege sie zur Hälfte gefaltet über das Bett und rufe: »Fertig!«

Sie lacht mich an: »Brav gemacht! Wenn Du jetzt ein Wunsch hättest, welcher wäre es?«

Ich weiß nicht, was ich sagen soll, wenn nur Anabelle mich so was fragen würde. Ich wüsste viel!

»Warum schaust du jetzt so traurig? Sag einfach, was du magst.«

»Ich – du kannst ihn mir nicht erfüllen. Wenn meine Frau mich so was fragen würde!«

»Dann?«

Soll ich´s wirklich sagen?

»Ich möchte sie wieder so wie früher lieben. Es – seit die Zwillinge da sind, ist nichts mehr passiert. Nicht mal mit dem Mund, selbst bei…«, mir laufen die Tränen aus den Augen, ich versuche es zu verbergen, fange aber an zu schluchzen. Was soll sie von mir denken?

»… bei einem Kuss dreht sie sich weg, ich, ich, – manchmal darf ich noch die Füße massieren, aber ich bekomme nichts mehr zurück?«

Sie nimmt mich an der Hand, wir setzen uns aufs Bett. Sie nimmt ein Taschentuch, tupft mir die Tränen weg, nimmt mich in den Arm. Es fühlt sich wunderbar an, warum? Warum nicht Anabelle?

»Du armer!«, sie meint es ehrlich, fährt tröstend mit ihrer Hand über meine Haare, wie bei einem kleinen Jungen.

»Will sie auch, dass du das Ding da trägst?«

»Nein, ich dachte – ihr gefällt es. Sie nimmt zwar den Schlüssel, legt ihn aber nur auf ihren Nachttisch. Einen Ersatz hat sie in ihrem Geldbeutel.«

»Willst du mir den Käfig zeigen, ich habe bisher nur die an Tomas gesehen, als wir noch zusammen waren, war da ja noch nichts.«

Ich ihn zeigen? Warum nicht? Hoffentlich lacht sie mich nicht aus.

Ich ziehe die Hose aus, lege sie über den freien Stuhl, dann kommt die Unterhose, soll ich wirklich?

Ich machs, nur in Hemd und Käfig stehe ich vor ihr. Sie lacht nicht. Aber sie lächelt.

»Keine Angst, ich tu dir nichts.« Nach einer Pause fragt sie: »Was sind das für Streifen auf deinen Schenkeln?«

Ich schaue an mir herunter, ein klein wenig sieht man noch die Striemen von Glorias Rohrstock.

»Das? Ich dachte, vielleicht bin ich so wie Tomas oder Anabelle würde so was mögen?«, soll ich alles sagen? »Ich habe mich überschätzt, es war schlimm und es hat nichts gebracht!«

»Hat Gloria das gemacht? Glücklicherweise bist du nicht wie Tomas! Setz dich!«

Sie fasst meinen Käfig an und erst dann fragt sie: »Darf ich?«

Auch wenn ich es nicht will, mein Glied, dehnt sich aus und will fast den Käfig sprengen. Ich will nicht, trotzdem wird es fester und fester! Es tut schon weh! Mehr als morgens? Unmöglich!

»Oh, das ist aber ein Kompliment, das dein Achimchen mir macht! Hat er einen Namen?«

Wie?? Namen, äh S-ch-wanz passt wohl nicht und Penis mal hab ich ihn Schiffpipeline genannt, ist wohl auch nichts. »Nnein?«

»Imchen, finde ich besser ohne das Ach, darf ich ihn so nennen?«

»Ja, von mir aus.«

»Magst du eigentlich, dass Imchen weggesperrt ist?«

Irgendwie habe ich mich daran gewöhnt und letzthin ist ja auch das Missgeschick passiert. Ohne? Was wäre jetzt ohne Käfig, ich würde vermutlich mit Karola im Bett landen? Ich muss lachen, denn auf dem Bett sind wir ja schon. »Ja, ich denke schon.«

»Schön, dir geht es besser! Was wäre, wenn ich dich um etwas bitten würde, magst du es lieber bittend oder doch bestimmend?«

Was will sie denn jetzt, ich verstehe nicht ganz?

»Wie meinst du das?«

»Warte, ich zeige es dir.«

»Würdest du bitte dein Hemd ausziehen?«

»Ja, warum?«, was will sie den? Okay ich zieh es ja aus!

»Weil du komisch aussiehst mit dem Hemd und sonst nackt, bitte zieh auch deine Strümpfe mit aus.«

Schnell getan, ich sitze also bei einer angezogenen, aber durchaus hübschen Frau nackt? Irgendwie ist das auch schön?!

»Zieh mir die Schuhe aus! – Na, wird’s bald!«, sagt sie einen Ton als wäre sie bei Gloria in die Lehre gegangen.

Ich springe auf und streife ihre Schuhe ab, ganz vorsichtig,

»Massiere meine Füße! ¬– Glaubst du, ich schicke dir eine extra Einladung!!?«

»Stopp genug!«

»Ich weiß schon, was dir besser gefallen hat! Imchen hat dich verraten! Du magst es also strikter!«

»Zieh dich bitte wieder an und komm mit ins Wohnzimmer.«

Etwas verwirrt folge ich ihr später ins Wohnzimmer, ohne den KG hätte ich wohl Anabelle hintergangen, im Gedanken habe ich es ja schon gemacht, wie gerne würde ich die schönen Füße von Karola massieren. Aber die Zwillinge…

Im Wohnzimmer fragt mich Karola: »Würdest du mein Freund werden wollen, wenn ich alles mit Anabelle und den Zwillingen regeln könnte. Halt sag noch nichts! Wenn es um den Sex geht, kann ich etwas strenger zu dir sein, aber sonst wirst du dich damit abfinden müssen, mein Partner zu sein. Mit einer Ausnahme: Da du es magst, werde ich den Schlüssel für deinen Käfig verwalten und bestimmen, wann du darfst und wie du darfst. Solche krassen Dinge wie Gloria sie macht, kannst du von mir nicht erwarten.

Ich mag dich, ich glaube sogar, da ist etwas wie Liebe zu dir, ich glaube Anabelle liebt dich nicht oder nicht mehr. Wenn du jetzt ja sagst, werde ich mit ihr sprechen, nach dem ich ein paar Dinge geklärt habe.«

Ja, ich fühle mich zu ihr hingezogen, sie ist schön, aber sie ist fast 20 Jahre älter? Doch mit Anabelle, so halte ich es nicht länger aus. Ich hätte es längst wissen müssen. Irgendwie hat mir die abweisende Art anfangs ja gefallen, ich dachte sie ist …, sie macht es mir zuliebe. Doch so wie Karola, das hat sich viel besser angefühlt. Aber was ist mit Lena und Luna?

»Ich – es ist schwer, wenn du das mit meinen Kindern regeln kannst? Ich glaube, ja?«

»Ja oder Nein, ich mache mir den Aufwand ganz bestimmt nicht, wenn du nicht weißt was du willst!«

»Also, wenn du das mit ›Lena und Luna‹ geregelt bekommst, dann gerne ja!«

»Gut, einen kleinen Vorgeschmack sollst du bekommen!«

Sie KÜSST mich! Ein Zungenkuss! Mein Herz schlägt viel schneller, er ist wie ein Elixier, es fühlt sich so gut an, alle Zweifel sind weg. Als Karola und ich uns trennen, leuchten ihre Augen, sie wirkt junger, jünger noch als ich. Ihre Lippen scheinen voller, roter als vorher. Sie strahlt!

»WOW!«, toll, toll, toll. Selbst mein Atem hat sich beschleunigt, so was habe ich noch nie erlebt! »ICH BIN GANZ SICHER!«

»Ich auch! Ich muss noch einiges für uns klären. Deshalb bringe ich dich am besten nach Hause. Ich weiß aber nicht mal wo du wohnst!«

Während wir zum Aufzug laufen, sage ich unsere Adresse, die sie anscheinend kennt. Während wir auf den Aufzug warten fragt sie plötzlich: »Sag mal, wie lange kannst du Imchen eingesperrt lassen?«

?? Wie lange, drei, vier Tage war das längste, dann fühle ich mich unwohl, obwohl der Käfig, nur zum Saubermachen allein müsste er eigentlich ja nicht runter.

»Ich glaube, eine Woche könnte ich, vielleicht auch länger?«

»Wie lange?!«, sagt sie jetzt bestimmend. Wie vorher als…

»Zwwei Wochen??«

»Gut, das sollte längst reichen! Mir ist etwas eingefallen komm mit!«

Wir gehen ins Wohnzimmer zurück? Was will sie?

»Setz dich hin und zeig mal deinen Käfig!«

Während ich mich hinsetze kramt sie in ihrem Schrank?

»Ah ja, da ist es ja!«, ruft sie freudestrahlend.
»Halt mal!«, sie gibt mir eine Verpackung auf der „Sealing Set“ steht.

Dann greift sie zum Käfig, ans Schloss.

»Schade viel zu klein! Muss ohne Siegel gehen!«

Langsam begreife ich was sie vor hat.

»Ich glaube ich nehme Rot! Was meinst Du?«

Sie nimmt ein Handtuch und legt es auf den Käfig: »Ich will ja nicht, dass meinem Imchen etwas zustößt!«

Dann nimmt sie mir die Schachtel ab, nimmt einen roten Stab, zündet den Docht an, hält den Siegelwachs-Riegel etwas schief, es tropft dünnflüssig in die Schachtel.

»So geht das nicht, warte!«, sie pustet den Docht aus?

Lauft aus dem Zimmer und kommt kurz darauf mit Gartenhandschuhen wieder.

»So, jetzt!«, sie entzündet erneut den Docht, fasst das Schloss an, dreht es um. Langsam fließt der Lack in den Schließzylinder.

»Jetzt können wir gehen, ich besorge ein neues Schloss, das ist wohl nicht mehr zu gebrauchen!«

Wenig später sitzen wir in ihrem Auto. Auch wenn wirklich nichts passiert ist, wird mir bewusst, ich habe zum ersten Mal Anabelle betrogen! Will ich das wirklich? Mit einer Frau, die ich noch nicht einmal nackt gesehen habe. Was wird aus meinen Kindern?

Ich merke nicht einmal, dass wir ankommen, so hin- und hergerissen bin ich mit meinen Gedanken.

»Huhu, aufwachen!«, SIE schaut mich an, allein das reicht, um mich zu beruhigen.

»Tu mir einen Gefallen, sage noch nichts zu deiner Frau, ICH möchte das regeln! Und keine Angst, Imchen wird keine zwei Wochen warten müssen!«

Sie steigt mit mir aus, umarmt mich, ein Gefühl von Wärme breitet sich in mir aus. Langsam laufe ich zu unserem Haus, als ich den Motor starten höre, drehe ich mich noch einmal um und winke.

Anabelle sitzt wie meist vor der Glotze, bevor ich sie richtig begrüßen kann, fragt sie: »Du, ich habe, meine Einkaufstasche im Ochsen vergessen, die brauch ich dringend! Ich habe sie an der Garderobe abgegeben, und ich hatte es vorher so eilig, da wollte ich nicht warten!«

Ganz toll, hätte sie nicht anrufen können? Natürlich fahre ich los, um die Tasche zu holen. Was wohl Karola macht?

Wenn ich an SIE denke, richtet sich Imchen auf, füllt den Käfig!



Ende Teil 10

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Lady_Fem Volljährigkeit geprüft
Keyholder
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Alles im Griff

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Welch eine Überraschung.
Tolle Fortsetzung.

In diesem Sinne
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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NRW


Gehorsam durch Keuschhaltung

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


klasse Fortsetzung....
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Moira
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im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


haaachja ... sooo schööön! *seufz - DANKE, Ihr_joe!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,
hier in diesem Kapitel ist mir außer das es einmalig ist wichtig zu sagen.
Achim sind seine Kinder wichtiger als er selbst, das sollte auch immer an erster Stelle stehen, meine Meinung, hast du gut aufgeführt, das sie ihm wichtiger sind , bravo.
Zweitens in der Liebe und wenn da das Herz und Geborgenheit bzw alles stimmt, ist meines Erachtens das Alter egal und ob die oder der Partner jünger oder älter ist, das spielt keine Rolle.

Danke für das außergewöhnliche Lesevergnügen.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:12.01.18 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


@ Lady_Fem

Vielen Dank für das Lob!

@ devoter66

Freut mich wenn es Dir gefällt

@ Moira

Mit so viel Gefühl - Danke!

@ Leia

Auch Dir meine liebsten Dank. Für deinen ein- und mitfühlenden Kommentar

danke
Ihr_joe



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coradwt
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Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:12.01.18 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hllo Ihr_joe,

ich habe jetzt auch deine tolle Geschichte soweit gelesen.

Mir gefällt was die 3Paare da erlebt haben bei Gloria und Tomas.
Auch wenn nicht alle
das so extrem wie Tomas und Gloria leben.
Auch die Umstände wie andere Männer (Harald) der Freundin seinen Schlüssel übergeben möchte und sie ganz erschrocken zur Nachbarin rennt.
Und jetzt Achim. Ich freue mich für ihn, wenn es klappt, dass seine Freu mit der Trennung einverstanden ist und mit den Zwillingen alles geklärt ist dass er sie immer sehen kann.
Dann wird er bestimmt mit Karola glücklich werden.

Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.

Cora

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:13.01.18 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch für Dein Lob coradwt,
ja, so extrem wie Gloria und Tomas, sind nicht viele.
Sicher erleben alle noch ein paar Abenteuer, bevor... ja bevor was eigentlich?
Ach was, lass Dich einfach überraschen!

Vielen Dank
Ihr_joe




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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:17.01.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry ist etwas später geworden!

Noch einmal Danke an Alle fürs lesen und für die netten Kommentare!

Auch der neue Teil wurde Korrigiert vielen Dank, bei so vielen Fehlern muss ich mich ja fast schämen, ein Glück Ihr wurdet verschont!


Danke Ihr_joe


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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 11 Datum:17.01.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 11
Was wohl Karola macht? Wir wissen etwas mehr als der frisch verliebte Achim, der gerade an einer Ampel steht und erst durch ein Hupkonzert daran erinnert wird, weiter zu fahren.

Karola ist zurück in ihrem Penthaus, sie läuft auf und ab. Plötzlich fällt ihr ein, Tomas muss Anabelle kennen, vielleicht hat er eine Idee, es muss einen Weg geben. Es ist zu spät, ihn zu besuchen. Er geht nicht an sein Handy? Gleich morgen früh will sie noch einmal anrufen.


Ratlos

Was ER wohl macht? War es richtig mit dem Siegellack? Ich glaube, er ist der Richtige! Ein Blick auf den Wecker zeigt mir: es ist noch zu früh! Erst kurz nach sechs. Ich bin verliebt – wie ein Teenager! In meinem Alter! Dabei dachte ich, ich könnte mich nicht mehr verlieben. Wenn ich an ihn denke, beginnt mein Herz zu rasen!

Schlafen jetzt? Unmöglich. Ich muss an IHN denken!

An sein Gesicht, das Strahlen seiner Augen, als ich ihm das Schloss unbrauchbar gemacht habe.

Tomas hat früher nie so einen KG getragen. Ich weiß nichts darüber. Eigentlich sollte ich mal nachlesen. Schnell den PC gestartet, mit dem neuen Betriebssystem braucht er ewig! Schon wieder ein update!

So lange wie der braucht brühe ich mir ein Tee, wie war das noch? Lange ziehen lassen, dann beruhigt er?
Ich stelle die Eieruhr auf 5 Minuten. Trage den Tee ins Büro zum PC.

Was, geht da für ein Fenster auf, ah, ich soll den anderen Browser nehmen, der sei sicherer als – gut ich mach ja schon.

Websuche nennt sich das plötzlich? Kg eingeben und los.

kg Kommanditgesellschaft, Kilogramm, Das Kammergericht, blöd – Ah da Abkürzung: kg - alle Bedeutungen – Woxi… nichts, blöde Seite

Ich versuchs mal mit Wiki, Tatsächlich zwischen Kellergeschoss und Kevin Garnett

Das Klingeln erinnert mich an den Tee, fülle mir die Tasse. Etwas bitter aber egal.

Keuschheitsgürtel in der BDSM-Szene

Geklickt – da steht tatsächlich: Ein Keuschheitsgürtel oder Florentiner Gürtel ist ein Instrument zum Teilentzug der Selbstkontrolle…

Auch Bilder sind zu sehen, das hat aber nichts mit dem Käfig zu tun in dem mein Imchen steckt! Igitt!

Alle weiterführenden Links sind blöd!

Der Tee scheint nicht zu wirken, von wegen beruhigen! Ist wohl doch nur dummes Geschwätz! Oder die falsche Sorte?

Zurück zu der – äh anderen Suchmaschine.

KG Shop, da muss doch was sein KG – wieder nichts, wenigsten haben tolle Schuhe.

„Keuschheitsgürtel – exklusiv hergestellt für Männer und Frauen“ – das muss was sein! Mist keine Bilder und unverständlicher Text: „Was bevorzugen Männer bei ihren Keuschheitsgürteln?“ ah, da vielleicht?
„Für Männer gravieren wir sehr oft spezielle Gravuren in den Gürtel, die ihrer Herrin … … So weiß jeder Sklave genau, zu wem er gehört!“, lese ich enttäuscht!

Hilfe! So blöd kann doch keiner sein! Nur bei den Frauen finde ich komische Gürtel.

Zurück zur Suche: Keuschheitsgürtel wieder eingeben … und ah da bei Bildern, endlich sehe ich was Ähnliches. Über den Link komme ich auf eine chinesische Seite, toll der Preis scheint sehr günstig, aber ich muss 50 Stück bestellen?? Außerdem brauche ich den als Ersatz!

Zurück zur Suche: Was es nicht alles gibt!

Das meiste scheinen irgendwelche Folterinstrumente zu sein? Auch für Frauen!

Ich glaube, das Internet ist nicht für mich gemacht. Was ich wissen wollte, finde ich nicht!

Mensch, ist schon halb elf!

Noch ein Anruf bei Tomas – nichts! Fahre ich einfach hin!

Wenig später stehe ich vor der Villa, klingle.

»Ich mach dir auf«, höre ich kurz darauf Glorias Stimme.

Ich stehe im Eingang, da hat sich einiges verändert! Ich war nicht mehr hier, seit unserer Scheidung, aber egal.

Gloria begrüßt mich in einem Fummel auf den Tomas steht. Ich glaube, es ist Leder? Sie sieht sehr streng aus!

»Komm doch rein. Ich habe dich erwartet.«

Wie? Warum?

»Ich will zu Tomas, er muss mir helfen! Warum hast du mich erwartet?«

»Erkläre ich dir gleich, ich muss sowieso zu Tomas, du kannst mitkommen, nicht erschrecken!«

Ist mir eigentlich egal, spätestens seit gestern habe ich endgültig mit ihm abgeschlossen!

Sie geht vor in eines der Gästeschlafzimmer. Tomas liegt auf einem Bett, gefesselt an Armen und Beinen.

Sein Körper sieht aus, als wäre er gefoltert worden. Über seinem Penis, der ohne Käfig ist, sind Buchstaben mit Hieroglyphen gemischt, bei genauerem Hinsehen erkenne ich HERRIN GLORIA. Unfertig?

Er begrüßt mich mit einem Lächeln, das nicht zu seinem Zustand passt: »Hallo Karola, schön dass Du kommst, eigentlich hatte ich dich gestern erwartet!«

Wie schon wieder so eine Andeutung.

»Warte«, sagt Gloria zu mir, »ich muss noch einmal die Aloe Vera Tinktur auftragen, dann mach ich ihn los.«

Liebevoll, ganz vorsichtig reibt sie die Wunde ein, dabei erklärt sie: »Das muss ich jeden Tag vier Mal tun, die Wunde braucht frische Luft, ich habe extra die Zeit ausgesucht, in der Regine nicht da ist, die ersten Tage wird Tomas obenrum nackt bleiben. Nachts werde ich ihn immer so fesseln, damit er sich nicht ausversehen die Kruste weg pult, die entstehen wird.«

Sie löst die Fesseln und erzählt weiter: »Du weißt, er hat sich das gewünscht, und es soll ordentlich aussehen!«

Als er aufsteht, sehe ich, dass sein Hintern und selbst sein Rücken noch schlimmer aussieht als seine Brüste und die Schenkel.

»Tomas! Du wagst es nicht dein Branding anzufassen!«, bestimmt Gloria.

»Am besten gehen wir ins Wohnzimmer, magst du was essen oder trinken?«, fragt Gloria.

»Ein Wasser, reicht mir?«

»Tomas!«

Tomas läuft Richtung Küche. Wenigstens kriecht er nicht!

»Setz dich doch!«, sie zeigt auf einen Sessel, während sie auf der Couch Platz nimmt.

Ich sitze noch nicht richtig, da kommt Tomas mit einer Flasche Mineralwasser sogar meine Marke!
Auf dem silbernen Tablett steht noch ein Kristallglas, er stellt es vor mich, öffnet die Flasche und schenkt einen Schluck ein. Auf was wartet er? Ah, ich begreife, probiere. Es hat sogar die richtige Temperatur. Ich nicke ihm zu, erst jetzt schenkt er das Glas voll. Er dreht sich um und will sich gerade neben Gloria knien.

»Tomas, komm setz dich zu mir.«

»Was willst du mich fragen Karola?«, fragt Tomas, der jetzt Händchen haltend neben seiner Herrin sitzt?! Wie ein verliebtes Paar!

»Ich habe Achim Koch kennen gelernt und – «, ich suche nach Worten.

»Und du hast dich in Ihn verliebt!«, sagt lächelnd Gloria, »Wir haben Augen im Kopf.«

Aber die beiden sind doch gegangen, bevor ich es selbst wusste!

»Also, ich brauche deine, äh euere Hilfe, ihr kennt doch seine Frau, und ich glaube, sie liebt ihn nicht mehr. Sie nutzt ihn nur aus.«

»Du hast recht!«, stimmt Tomas zu.

»Aber was willst du genau?!«, ergänzt Gloria.

Puh, mit meinem Ex und seiner geliebten Herrin über meinen Geliebten zu sprechen, ist schon komisch!

»Also erstens, er soll zu mir ziehen! Ohne seine Kinder wäre er nicht glücklich, ich suche nach einer Lösung! Ein Plan, irgendetwas!«

»Ach das hätte ich fast vergessen, er trägt so einen Käfig wie Tomas, meistens? Da habe ich ein paar Fragen! Eigentlich brauche ich ein passendes Schloss! Besser ist noch ein neuer Käfig, den ich ihm schenken möchte! Und – und mehr Infos, viel mehr Infos, ihr wisst, ich steh mit Computern auf Kriegsfuß!«

Alles raus?

»Was! Du interessierst dich für KGs?!«, fragt Tomas ungläubig.

»Tomas, warum wunderst du dich? Karola mag Männer, die ihr gegenüber etwas devot sind. So wie du früher, dass du ihr nicht gesagt hast, was du wirklich brauchst, ist nicht ihre Schuld! Du hast es versäumt, sie aufzuklären! Wobei ohne deinen Fehler hätten wir uns nie kennen gelernt!«

Sie schaut mich an: »Ist doch so!?«

Bin ich wirklich so? Es ist doch schön, wenn ein Mann sich um einem kümmert. Wenn er einem die Wünsche von den Augen abliest! Wenn man ihn besitzen will, nur ein klein wenig. Wenn man auf der gleichen Wellenlänge ist. Wenn ihm das gefällt, wie bei Achim! Ja, dann bin ich so!

»Wegen Anabelle habe ich ein paar Ideen, die möchte ich aber mit unseren Gästen besprechen, die kennen die Kochs auch. Gestern sind Angela und Wolfgang zu Besuch gewesen, sie haben bei uns übernachtet, sind aber noch nicht aufgestanden. Würdest du mal nach ihnen schauen, Tomas!

Danach wartest du mit ihnen auf uns hier, ich habe etwas mit Karola zu besprechen, was dich nichts angeht!«

Was soll das sein?

»Komm mit!«, Gloria geht vor, in das Untergeschoss, was will sie bei unserem Pool? Unser? Natürlich nicht mehr!

Als wir das Schwimmbad betreten stockt mir der Atem, sie hat es in eine riesige Folterkammer umgebaut!

Als ich stehen bleibe, fragt sie: »Was ist? Ach so du kennst ja unser Spielzimmer noch nicht! Keine Angst ich will dir nur etwas zeigen und geben!

Wir laufen eine Treppe hinunter, dann vorbei an gruseligen Geräten, Peitschen, Dingen, die ich nicht kenne und auch nicht kennen lernen möchte.

Manchmal meine ich sogar, Sklaven ächzen zu hören? Wie das Bewusstsein so was vortäuschen kann?

Gloria bleibt vor einer Vitrine stehen? Ah, ja das kenn ich, da sind ähnliche Käfige drin wie das von Achim. Sie öffnet die Glastüre und nimmt einen der Käfige heraus und beginnt mit ihrer Erklärung.

Ich weiß nicht genau, wieviel Zeit vergangen ist, es war spannend und interessant. Ich weiß zwar nicht alles über Käfige, KGs und Voll-KGs, sicherere KGs und Spielzeuge, die nur kurz getragen werden können. Davon hat Gloria eine Menge, mit Dornen, Noppen, Stacheln und Reizstrom. Nichts für mein Imchen, da bin ich mir sicher.

Dass der Wunsch, einen KG zu tragen, meistens vom Mann ausgeht, hat mich verwundert, dabei hätte ich es mir ja denken können, Achim ist das beste Beispiel.
Selbstverständlich weiß ich jetzt auch vieles über Tragezeiten und Erleichterung! Und ich habe einen Käfig, der Achim sicherlich besser passt als sein jetziger. Es ist zwar ein Standardmodell, aber in unserem Fall würde er vorerst reichen, meint Gloria.

Mir raucht jetzt schon der Kopf und gleich geht es um Achim! Nein um unser beider Zukunft!

Ein guter Plan?

Wir gehen zurück zum Wohnzimmer. Wir haben noch nicht ganz den Raum betreten, da springt Tomas von seinem Sitz auf und nimmt eine komische kniende Stellung ein?

Gloria beachtet ihn nicht? Sie geht mit mir zum Tisch fragt: »Ihr kennt euch?« Auch wenn der Mann, der übrigens nackt ist und auch ein paar leichte, frische Striemen hat und seine Frau mir bekannt vorkommen, kann ich sie nicht zuordnen. Sie trägt etwas ähnlich figurbetonendes wie Gloria gestern an hatte, ist aber viel jünger. Wie mir wohl so ein Latex-Stoff Kleid stehen würde? Edel aussehen tun die Dinger ja, würde so was Achim gefallen? Und da ist noch eine junge Dame etwa im Alter von Mercedes, meiner Tochter.

Sie scheint, neben mir, die einzig normalbekleidete Person zu sein, sie kenne ich sicher nicht.

»Nein, außer gestern, da waren sie auch im Ochsen«, beantworte ich Glorias Frage.

»Dann stell ich euch vor! Karola, sie war vor mir, mit Tomas verheiratet«, sie deutet auf die Dame in dem Latex-Stoff-Kleid, »Angela und«, sie wartet bis Angela meine Hand geschüttelt hat, sie hat eine freundliche offene Art, wie sie mir in die Augen schaut, »ihr Mann Wolfgang«, er erhebt sich ganz, dabei scheint es ihm nicht ganz egal zu sein, dass ich seinen eingesperrten kleinen Mann sehe, denn er bekommt einen roten Kopf, während er mir die Hand gibt und sich zusätzlich mit »Maier« vorstellt.

»Und das ist Ramona, sie ist die Neuste in unserer Runde.« Auch das Mädchen gibt mir die Hand, sie ist lange nicht so selbstsicher wie Gloria oder Angela.

Gloria geht zu Tomas, umrundet ihn, er ist der einzige, der keinen KG trägt, stelle ich fest, als sie mit ihrer Stiefelspitze, seinen Kleinen anstößt, der sich doch prompt aufrichtet.

Dann beugt sie sich nach unten und flüstert ihm etwas ins Ohr. Er steht auf und sagt: »Danke Gloria!«

Während die beiden wieder zur Couch gehen, erklärt sie mir: »Manchmal muss er auch nicht mein Sklave sein, nichtwahr Tomas!«, dabei greift sie an seine Brustwarze, zieht und dreht. Sein: »Danke Gloria«, ist nicht die einzige Reaktion, denn sein Kleiner wächst schon wieder.

Nachdem die beiden sitzen, erklärt Tomas schnörkellos meine Situation und bringt alle auf den aktuellen Stand.

»Also Fakt ist, dass Anabelle Achim nicht mehr liebt, dessen bin ich mir sicher! Bis du aufgetaucht bist, hat Achim geglaubt, er würde sie lieben. Dabei war er unglücklich, weil seine Bemühungen vergeblich waren. Durch ihre Kälte war er fälschlicherweise der Meinung, es würde ihr Spaß machen, ihn zu quälen. Sicher ist Anabelle keine Sadistin, sie ist nicht dominant!

Noch einmal zu Achim, das wird dir gefallen Karola, er ist kein Masochist, das ist sicher, und er ist mehr devot, als es Tomas je war.

Die Sache mit dem Keuschheitsgürtel solltest Du vorerst nur als Spiel betrachten, wann immer du Lust auf ihn hast, lass, wie nennst du seinen – ach ja „Imchen“, frei! Er hat, seit er seine Kinder gezeugt hat, nicht mehr mit seiner Frau geschlafen, nicht mal oral, wie er Tomas erzählt hat. Ich glaube am Anfang euerer Beziehung willst du und er viel miteinander tun. Später, damit es nicht langweilig wird, gibt es tolle Spiele, da hilft dir sicher Angela weiter.

Hat jemand Vorschläge oder Ergänzungen?«

Es dauert eine Weile, alles ist still, denkt nach, dann meldet sich Ramona: »Ich glaube, ich weiß was mit Frau Anabelle los ist. Ich bin Studentin*, für meinen Bachelor Abschluss musste ich einige Dinge nachlesen: Ich glaube nicht, dass bei Ihr eine **sexuelle Appetenzstörung, also Lustlosigkeit, vorliegt, denn sie leidet nicht darunter!

Sie scheint asexuell zu sein, mit ***Asexualität bezeichnet man das nicht vorhandene Verlangen nach Sex. Ich glaube, sie wollte nur Kinder haben und ließ sich deshalb mit – äh, wie heißt er noch mal? –, mit ihrem Mann ein.

Sie hat auch keine emotionale Bindung zu ihrem Mann aufgebaut, also wird sie auch nicht unter der Trennung leiden!

Das ist nur meine Meinung, ich kann auch danebenliegen. Allerdings war ich vor meinem Studium Sprechstundenhilfe bei einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, auch dort habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Allerdings verdient man als Medizinische Fachangestellte zu wenig und hat kaum vernünftige Weiterbildungsmöglichkeiten.«

Ach deshalb studiert sie in ihrem Alter noch, ich habe mich schon gewundert, Mercedes ist schon längst Bachelor, Tomas war ganz stolz bei der Abschlussfeier, als ihr die Urkunde als Bachelor of Arts, überreicht wurde. Er hat ja nur einen Meisterbrief.

Es könnte so sein, nach dem, was ich alles von Achim gehört habe, so würde es ein rundes Bild geben. Halbwegs, bleiben noch die Kinder, er wird sie nie trennen!

»Es könnte so sein, natürlich wird sie sich gegen eine Trennung sträuben, denn die Versorgung durch Achim fällt dann weg, sie arbeitet ja nicht.«, bringt es Tomas auf den Punkt.

»Zurzeit ist sie zu faul, selber etwas zu tun, weil Achim ihr immer alles abgenommen hat.«, meint Angela, »Das können wir nutzen, sie wird keine Lust haben, sich "Arbeit" mit den Zwillingen zu machen!«

»Wieviel verdient Achim eigentlich? Wem gehört das Haus?«, fragt Tomas.

»Wie soll ich das wissen, darüber haben wir nicht gesprochen!«

»Dir geht es ja finanziell gut Karola, ohne Gloria wäre ich nicht so fair gewesen! Ich muss wissen, was zu verteilen ist!«, erklärt Tomas, ich weiß, ein guter Geschäftsmann war er schon immer.

»Du kannst für Achim finanziell sorgen. Vermutlich ist das aber gar nicht nötig!«, meint Gloria und fährt fort, » Also gut, machen wir Nägel mit Köpfen! Ich rufe gleich Anabelle an, du fährst zum Haus der Kochs und wartest bis sie wegfährt!«

Bevor ich zum Auto gehe, warte ich noch, ob es mit dem Anruf klappt.

»Hallo Anabelle, hier ist Gloria!«

»Ja, was gibt es denn?«

»Ich rufe dich wegen der Twins an, ich habe eine Idee, ich will sie erst mit dir besprechen! Du brauchst Achim nicht mitzubringen. Den will ich extra überraschen!«

»Wann soll ich denn…«

»Am besten gleich, ich bestelle gerade etwas Leckeres vom Thailänder, das magst du doch auch. Beeil dich, sonst wird es kalt!«

»Ich sag es nur noch schnell Achim, der soll, wenn ich nicht da bin, im Wohnzimmer saubermachen, dann stört er mich später nicht beim Fernsehen!«

»Ich fahr gleich los!«

Bevor ich fahre fragt mich Gloria: »Du magst immer noch das Massaman Curry?«

Ende Teil 11




* Studentin auf der Dualen Hochschule; Fachrichtung: Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften Abschluss als Bachelor of Science (B. Sc.),
(Angestrebtes Arbeitsgebiet: Begleitung von Forschungsprojekten)

** sexuelle Appetenzstörung

*** Asexualität

Nachtrag: Es waren ein paar Fehler, die sinngemäß misszuverstehen waren, sind beseitigt worden!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 18.01.18 um 09:24 geändert
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:17.01.18 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Joe,
die Facetten der Liebe sind sehr vielfältig, mitunter auch sehr schmerzhaft.
So auch eine Trennung, auf die es wohl hinaus laufen wird, auch da spielen so einige Gründe eine Rolle, auch seelische vermutlich.
Wir werden da bestimmt eine Aufklärung bekommen.
Du hast wieder einmal sehr einfühlsam auch mit mehreren Personen einen schönen Dialog gezaubert wie ich ihn nur von Menschen kenne die große Lebenserfahrung haben und sehr weise und gebildet sind, mein Respekt und herzlichen Dank.

LG
Leia
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Moira
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:18.01.18 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Ihr_joe,

ich bin so froh darüber, welch positive Zukunft sich da für Karola und Achim in der Zwischenzeit schon deutlich abzeichnet. Besonders auch, dass sich das Verhältnis zwischen Gloria, Tomas und Karola dermaßen entspannt hat, davon können ja alle Beteiligten, insbesondere auch Mercedes nur profitieren. Die Twins werden sich bestens mit Karola verstehen, Anabelle lässt ja vielleicht doch nicht nur gegenüber Achim einiges an Empathie, Hinwendung und Herzlichkeit vermissen.

Das wird wohl ein richtiger "Pool" von netten Leuten werden, der nach und nach weiter zusammenwächst und in den jeder nach seinen Talenten und Stärken sich einbringt, füreinander einsteht, sich auch mal aushilft oder Probleme gemeinsam angeht und gute und machbare Lösungen findet:

Eine Gemeinschaft mit Gemeinsamkeiten und auch kleinen Gemeinheiten ^^, denn ohne die wär das Leben sowas von ... langweilig!

Danke für Deine tollen Ideen und die "lockere Schreibe", als wärens Menschen wie "Du und Ich"

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 18.01.18 um 22:07 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:19.01.18 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


@ Leia,

vielen, vielen Dank für dein Lob, es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichte weiterhin gefällt.

@ Moira,

Zitat

Danke für Deine tollen Ideen und die \"lockere Schreibe\", als wärens Menschen wie \"Du und Ich\"


Ich glaube es sind Menschen wie "Du und Ich", auch wenn ich sie erfunden habe, könnten sie um die Ecke leben. Hab ich da einen nicht ein leises Stöhnen gehört? Genau von dort?

Nee lach, vielen lieben Dank für Deinen netten Kommentar!

Danke Ihr_joe
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:24.01.18 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder Mittwoch, es ist zeit für den nächsten Teil!
Auch dieses Mal gilt mein Dank allen Lesern!
Ich bedanke mich für die Korrektur, die Euch vor ein paar (sehr vielen) Fehlern bewahrt hat!

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihr_joe



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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 12 Datum:24.01.18 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 12

Mit einem: »Hm, lecker, gerne«, verlässt Karola die Villa Keller um zu ihrem Achim zu fahren. Noch ist sie nicht so zuversichtlich, einer anderen Frau den Mann wegnehmen? Ihr ist es ja auch passiert? Dabei hat sie ihn geliebt, damals noch!

Die Fahrt

Auf der anderen Seite der Stadt, versucht Anabelle das alte Familienauto zu starten. Immer wieder nudelt der Anlasser, endlich, beim 5. Versuch beginnt er unrund zu laufen.

Vielleicht hätten wir doch einen besseren Wagen kaufen sollen? Obwohl die Lifestyle Anti-Aging Kur in dem Fünfsternehotel hat mir ja super gefallen. 7 Tage das volle Verwöhnprogramm und nur knapp 2.500 Euro, Achim konnte in der Zeit halbtags arbeiten, wegen den Zwillingen.

Jetzt fährt er ja, also habe ich doch alles gut gemacht! Was wohl Gloria will, wenn es Geld kostet, war sowieso schon genug diesen Monat. Achim könnte auch mehr verdienen!

Ich kann seine ewigen Annäherungsversuche auch nicht mehr ertragen, ich habe doch geschafft, was das Ziel des Lebens ist! Ich habe uns Kinder geschenkt.

Männer sind wohl so! Wollen immer mehr, gut dass ich ihn so lenken kann, selbst mit den Kindern habe ich viel weniger Arbeit als vorher, er nimmt mir ja alles ab.

Ist das nicht Karola, die Ex von Glorias Sklaven? Ja, jetzt erkenne ich sie richtig, ein tolles rotes Auto und ohne Dach! Die hat auch alles richtig gemacht! Ist versorgt.

Ah, da ist doch der P³-Laden, mit der Werbung von dem Apricot X, das immer in der Werbung gezeigt wird. Das muss ich haben! Mein altes habe ich ja fast ein Jahr, jeder Schuljunge ist da besser ausgestattet.
Schnell mal nachfragen, kostet ja nichts! Parken für Kunden kostenlos. Sag ich doch.

Toll wie der Verkäufer mich beraten hat, ich soll Pink nehmen, die haben das bessere Netz, die 3 fehlenden Monatsraten würde er mit dem alten Smartphon verrechnen, der L Tarif sei der beste für mich, da ich ja fast nur telefoniere und da würde das Gerät nur 699,95 kosten, anstelle von über 1.100. Die 61,95 wären auch kaum mehr als die bisherigen knapp 30 Euro.

Das Beste: Er hat mir gleich alle Telefonnummern und mein Profil aufgespielt. Das Ding ist so toll, ich brauch es nur anschauen und es erkennt mich. Kein anderer kann damit telefonieren!

Heute ist mein Glückstag, selbst das Auto springt problemlos an. Fast hätte ich Glorias Anliegen mit den Zwillingen vergessen, wird wohl sowieso nicht so wichtig sein, ob das essen schon da ist, ich probiere gleich mal mein neues Apricot aus.

Anschauen, es entsperrt, toll, »GLORIA«, es wählt:

»Wo bist Du? Wir warten!«, werde ich nicht gerade freundlich begrüßt.

»Ich brauchte ein neues Telefon, bin gleich da!«

»Gurr… tttfffssss« unterbricht die Verbindung, als ich in den Tunnel fahre. Ich dachte, die hätten ein besseres Netz?

Nur noch die Ausfahrt und ein paar Querstraßen, wenig später erreiche ich Glorias Haus.

Komisch, der rote Flitzer von Karola steht auch da, kann doch nicht sein? Autohändler – klar der kann sich gleich mehrere von den Flitzern leisten.


3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Was zwischenzeitlich in der Villa Keller geschah. Erleben wir es aus der Sicht von Gloria:

Nach dem ich Karolas Wunsch weiß, frage ich die anderen, was sie essen wollen.

Aus der *Karte suchen wir uns aus:
ein Pad Thai für Ramona,
eine Tom Yung Gai und ein Massaman Curry für Maiers,
ich habe keinen großen Hunger und will nur einen Salat, entscheide mich für Som Tam.
Einfachheitshalber wähle ich noch ein Khao Pad Goong und ein Khao Pad Gai für Kochs.

Schnell telefonisch bestellt, fertig! Da der Thailänder nicht ausliefert, bitte ich Wolfgang, in 20 Minuten das Essen abzuholen. Er ist noch nackt, bis auf den Käfig.

Tomas und meine Spielgefährten, die auf ihren Zimmern eingeschlossen sind, brauch ich nicht zu fragen. Sie bekommen gleich eine Haferschleimsuppe. Die braucht 10 Minuten und macht kaum Arbeit, ist gesund und so wie ich sie kochen lasse ekelig, außer der für Tomas, er muss sich erholen, braucht Salz und Eiweiß!

»Tomas mach doch bitte 4 Portionen Haferschleimsuppe! Nicht abschmecken!«

Obwohl er augenblicklich nicht mein Sklave ist, antwortet er mit »Jawohl Herrin, springt auf und läuft in die Küche«

Meinen beiden Freundinnen, ich denke, ich kann Ramona auch schon dazuzählen, erkläre ich das Rezept:

»25 g Haferflocken, 500 ml Wasser, eine Prise Salz pro Kopf, kalt aufsetzen, zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten garkochen, fertig!
Die Suppe durch ein Sieb rühren und mit Salz abschmecken spare ich mir, Tomas bekommt 4 Eier
reingeschlagen und etwas Salz, er braucht Salz, deshalb die Sonderbehandlung.
Soll ich für Harald auch eine Portion abzweigen?«

Ramona, ein patentes Mädchen, das seinen Weg noch finden muss, hat mit ihrem Freund Harald, der nach seinem Dienst zu uns kam, ein kleines Spiel angefangen… er ist gefesselt in einem unserer Gästezimmer.

Soft Bondage als aufregende Erweiterung ihrer erotischen Spiele wollte sie bei der Gelegenheit erlernen. Er ist ans Bett gefesselt, ganz leicht, er könnte sich selber befreien, seine Augen sind verbunden. Er wartet er auf sie. Vermutlich ist er eingeschlafen, doch es wird Zeit, dass sie ihn weckt!

»Ja, aber auch mit Ei und habt ihr etwas Hühner- oder Kraftbrühe? Ich möchte ihn liebevoll füttern, oder nein, lass, darf ich mir ein paar Früchte aus dem Obstkorb nehmen?«

»Na klar, geh ruhig zu ihm, falls wir dich brauchen, ich weiß ja, wo ich dich finde.«

Ich muss mich beeilen, mit dem Auto braucht Anabelle höchstens 20 Minuten. Den fertigen Schleim, gebe ich in 2 Näpfe, den Rest stelle ich auf den Herd, gebe die Eier dazu. Lasse es aufkochen, weil ich gut gelaunt bin, bekommt Tomas sogar etwas Instant Brühe eingerührt und zusätzlich Salz.

»Wenn ich wieder da bin, hast du das aufgegessen und abgespült, du darfst einen Löffel nehmen und aus dem Topf essen!«

»Angela wird auf dich aufpassen, du wirst sie Herrin nennen und dich entsprechend verhalten!«

Mit den Näpfen gehe ich zu Klaus, einem der beiden Spielpartner, der gestern Gast einer der Mistresses gewesen ist, nach dem wir ihn nicht mehr benötigt haben. Da er eine Vorliebe für englische Erziehung hat, habe ich es ihm gegönnt. Wenn er schon einmal ein Original bekommen kann. Heute früh, als die beiden Engländerinnen abgereist sind, habe ich ihn in einen der Käfige geschlossen.

Auch wenn es unbequem ist, ist er doch eingeschlafen! Mit dem Blechnapf fahre ich an den Gitterstäben entlang um ihn zu wecken.

Klaus erschreckt sich! Sein Kopf fährt nach oben, nur seine lederne Halsfessel, an der auch seine Hände mit kurzen Ketten befestigt sind, verhindert, dass er sich am Gitter stößt.

»Da du mich nicht begrüßt hast, werde ich deinem Allerwertesten heute noch eine Abreibung verpassen!«

So wie sein Hintern jetzt schon aussieht, wird es für ihn etwas schmerzhafter werden, hatte ich sowieso vor, er muss doch den Unterschied von seiner Herrin und der Mistress erkennen. Auch wenn er so was mag, wird er am Kämpfen sein, umso mehr freue ich mich auf heute Nachmittag.

Schiebe den Napf in seinen Käfig und befehle: »Leer essen! Wenn ich auch nur den kleinsten Rest finde, verdopple ich deine Strafe!«

Danach gehe ich zu Roland, meinem zweiten Spielgefährten, er wird, solange Tomas ausfällt, einen großen Teil seiner Aufgaben übernehmen.

Ich entzünde eine der Fackeln, öffne die (absichtlich) knarrende Kerkertüre. Roland ist nur mit einem gepolsterten Halseisen an die Wand gekettet.

Ich stecke die Fackel in die Halterung, dann trete ich näher zu Roland, der erheblich weniger Schmerzen vertragen kann als Tomas und Klaus. Dafür ist er wesentlich unterwürfiger.

Ihm bleibt genug Platz mich richtig zu begrüßen. Danach müsste er aber wieder in seine Warteposition einnehmen, was er nicht macht.

Ich gebe ihm den Napf: »Halte!«

Noch während er sich bedankt, bekommt er eine Ohrfeige.

»Was hast du falsch gemacht?«

Da keine Antwort kommt, sind jetzt 2 Ohrfeigen fällig! Dieses Mal etwas fester als die erste.

»Du sitzt da wie ein Sack!«

Sofort korrigiert er die Position und entschuldigt sich.

»Das wird noch ein Nachspiel haben! – Gib mir dein Essen! Glaubst du, du hast es verdient?«

Er reicht mir den Napf: »Danke, verehrte gnädige Herrin«, bedankt er sich bevor er die Frage beantwortet, »Nein, gnädige Herrin?«

»Ich auch nicht, trotzdem wirst du es bekommen! Du isst alles auf! Ich möchte keine Reste mehr sehen!«

Ich nehme den Napf und kippe ihn etwa an der Stelle die er gerade noch mit dem Mund erreichen kann auf den sauberen Boden. Dann stelle ich den umgedrehten Napf in die Haferschleimpfütze und schiebe ihn mit dem Fuß noch etwas weiter von ihm weg.
Als ich die Zelle verlasse nehme ich die Fackel und damit das Licht mit. Er wird den Boden nie sauber bekommen, so sehr es sich bemüht.

Anschließend schaue ich zu meinem 3. Spielpartner Reinhold, der hat gestern seinen Mund etwas zu voll genommen, dafür darf er jetzt als Buße Lästersteine tragen.

Natürlich habe ich mir eine moderne Form anfertigen lassen, der Halsring wurde durch ein Tragejoch ersetzt, trotzdem schmerzen die beiden 25 l Eimer nach einiger Zeit mehr als genug. Vor 2 Stunden habe ich sie randvoll mit Wasser gefüllt, jetzt müht er sich schwitzend ab, das Wasser nicht zu verschütten. Er kann die Eimer nicht am Boden absetzen, denn eine Seite des Jochs ist mit einer kurzen Kette an der Wand fixiert.

Bevor Karola aufgetaucht ist, hatte ich vor mit ihm zu spielen! Er ist schon lange reif.
Wie seine Muskeln zittern, einfach schön. Natürlich hat er etwas von dem Wasser verschüttet. Ein kleiner See hat sich gebildet. Reinholds Kopf wird durch einen Nasenhaken nach hinten gezogen, so dass sein Speichel über sein Kinn, seine Brust langsam nach unten fließt, teilweise eintrocknet oder zu Boden tropft. Der Ball-Knebel lässt zwar ein undeutliches Sprechen zu, doch nach der Zeit ist sein Mund so ausgetrocknet, dass ich ihn nicht verstehen kann.

»HuluHrrilffschss ooorah«, werde ich begrüßt.

»Begrüßt man so seine Herrin? Ich sehe, du hast gekleckert!«

Ich suche mir einen Flogger aus, löse sein Joch von der Wand und röte seinen Rücken.

30 Mal lasse ich die 60 Stränge aus weichem Veloursleder auf seinen Rücken klatschen. Es ist die Wucht der Hiebe, die ihn peinigt, die ihn stolpern lässt und noch mehr Wasser wird verschüttet.

Mit seinen zusammengeschlossenen Beinen, fängt er die Wucht mit kleinen trippelnden Schritten auf.
Es wäre Zeit für einen härteren Flogger… schade, dass ich nicht mehr Zeit habe!

»Eimer abstellen!«, befehle ich und schaue zu, wie er vorsichtig die beiden Eimer auf den Boden stellt, in dem er in die Hocke geht.

Ich öffne die Karabiner, die seine Handgelenke am Joch fixiert hatten. Nehme sein Joch ab. Seine Arme sinken kraftlos nach unten.

Entferne Nasenhaken und Knebel und zeige auf sie: »Du machst das sauber!«

Ich gehe zu dem Flogger, der noch auf dem Boden liegt und bestimme: »Anschließend, reinigst du die Peitsche wie immer mit der Sattelseife! Schön trockenreiben! Danach darfst du die Hände auf den Rücken nehmen und die Karabiner der Fesseln einhaken. Erst dann darfst du deinen Durst mit dem Wasser was du verschüttet hast stillen. Mit allem! Du wirst danach auf mich warten! Haben wir uns verstanden?«

»Ja, Herrin, danke!«

»Nur nicht so hochmütig Sklave! Deine Strafe folgt noch! Ich möchte nachher ein paar Angebote hören!«, erkläre ich lächelnd bevor ich auch ihn beschäftigt zurücklasse.

Es wird Zeit Tomas zu versorgen. So wie ich ihn zugerichtet habe, zusätzlich das Branding, im Gegensatz zu gestern wird es heute leichte Schmerzen verursachen, weit weniger als die Striemen, die jetzt fliederfarben bis dunkelblau unterlegt sind.

Ich schaue mir mein Branding genau an, die helle weiße Farbe ist in ein fast schwarzes dunkelgraurot übergegangen, es sieht jetzt klar und ganz toll aus. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich spätestens übermorgen eine Schorfschicht bilden wird. Die Farbe wird verblassen, eigentlich schade.

Sein Körper muss sich erholen, insgesamt etwas mehr als eine Woche schätze ich, bis Tomas wieder voll einsatzfähig ist. Natürlich wird er dann immer noch an meine liebevolle Behandlung erinnert.

Ich habe den Termin extra so gewählt, damit Moritz danach wieder mit ihm herumtollen kann, wenn er zurück ist.

Das Branding wird in etwa 4, 5 Wochen so weit verheilt sein, dass ich die Buchstaben vervollständigen kann.

Wie nicht anders zu erwarten, hat Tomas leer gegessen und natürlich auch alles saubergemacht, abgetrocknet und aufgeräumt.

»Angela, war dein Sklave auch brav und hat er alles zu deiner Zufriedenheit erledigt?«

»Ja, alles bestens, ich habe sogar das gespülte Geschirr überprüft, sogar das Becken hat er abgetrocknet.«

Angela muss auch noch lernen, dass Sklaven immer Fehler machen, egal wie perfekt sie sind.

»Gut, den werde ich ihn in seinem Zimmer anketten, er muss sich erholen!«

Außerdem wird es Zeit wieder den Käfig anzuziehen! Da er sowieso nicht rankommt nehme ich einen der Steelwerks, der seinem Kleinen die Möglichkeit gibt größer zu werden. Er mag es, wenn der Käfig eng wird. Die Dornen stelle ich ganz moderat ein.
Das Branding eincremen kann nicht schaden! Danach heißt es für Tomas einmal mehr Dunkelheit!

Wo bleibt eigentlich Anabelle, die müsste doch längst hier sein?

»Angela, wir richten schon einmal den Esstisch her, eigentlich die Aufgabe von Tomas oder von Roland, der ihn die nächsten Tage ersetzen soll. Aber jetzt verhindert ist.«

Angela und ich haben den Tisch eingedeckt, da klingelt es. Ein Blick auf dem Monitor zeigt, dass es nicht Anabelle ist, sondern Karola, die Achim im Schlepptau hat! Noch bevor ich die Tür öffne, gesellt sich Wolfgang mit unserem Essen zu den beiden.

»Angela machst Du auf! Setzt euch schon an den Tisch, ich hole Ramona und versuche Anabelle zu erreichen.«

Zuerst rufe ich Ramonas Nummer an, nach einiger Zeit geht sie an ihr Handy: »Ich bin gleich soweit, ich möchte Harald wieder verschließen und anbinden!«

Wieso? Hat sie ihm den KG ausgezogen? Und ihn losgebunden? Möchte wissen, was die beiden für ein Spiel spielen? Schade, der Haferschleim für Harald bleibt übrig! Ob ich den für Achim verwenden soll? Wie ich Karola kenne macht sie da nicht mit!

Ich wähle die Nummer für Achims Frau, sofort bekomme ich eine Verbindung: »Zurzeit ist mit dieser Nummer keine Verbindung möglich!« Was ist denn jetzt? Ach klar, frage ich doch bei Achim nach!

Im Esszimmer sitzt er neben Karola und scheint glücklich zu sein, er schaut sie an wie ein Pennäler, der das erste Mal verliebt ist. Nach der Begrüßungszeremonie, frage ich ihn wegen Anabelles Telefon, aber er weiß auch nichts.

»Ausnahmsweise dürfen die Jungs mit uns essen, es ist sinnlos, auf Anabelle zu warten.«

Da sitzen sie also nun, die 3 Schlüsselhalterinnen und die (noch?) Vanilla, bei einem herrlichen Essen, das für manche doch sehr exotisch ist. Wolfgang, der als einziger nur seinen Käfig trägt und die Speisen aufgetragen hat, fragt Angela leise etwas, danach setzt er sich neben sie.


Ende Teil 12



* Die bestellten Gerichte:

Pad Thai
ist der Klassiker unter den Thai Gerichten – ein Nudel Gericht mit Tofu, Hühnchen, Ei, Zwiebel, Sojasprossen und Erdnüssen. Zusätzlich gewürzt mit Chilipulver und Zucker.

Tom Yung Gai
ist eine Suppe mit Hühnerfleisch, thailändischen Kräuter und Gewürzen wie Thai-Ingwer, Koriander, Zitronengras, Schalotten, Chili- Schoten und Paste.
Die Suppe gibt es auch mit Garnelen als Tom Yung Goong, mit Fisch als Tom Yung Pbla und mit Meeresfrüchten als Tom Yung Talay.

Massaman Curry
ist ein Gericht, das von der Konsistenz an Gulasch erinnert, mit Kartoffeln, Hühnerfleisch, Schalotten und geilen Thaigewürzen.

Khao Pad
Gebratener Reis als Goong mit Garnelen, als Gai mit Hähnchen.

Som Tam mehr Info)
ist ein thailändischer Papaya Salat, der mit etwa 10 Chilis pro Portion angerichtet wird.
Thais nehmen bis zu 20 Schoten, Ped ped (extra scharf), auch damit kann man Europäische Sklaven beglücken.

Eine vorsorgliche Herrin hat in diesem Fall fein gemahlene Erdnüsse zur Hand! Wasser oder Milch verstärkt das Brennen.

Ein Sklave (Ihr_joe, manche werden ja nie schlau!) berichtet: Außer, dass die Augen tränen und die Nase läuft, ist es so scharf, dass man etwa eine Stunde lang essen kann was man will, einen Geschmack erkennt man nicht, aber es ist scharf!

Wochen später findet man die etwas scharfe Version (Ped nit noi) wohlschmeckend.


Lästersteine

Tragejoch


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 26.01.18 um 17:42 geändert
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:25.01.18 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe
Danke für die wundervolle Fortführung
Ja die Charaktere haben schon was. Ob ich mich selbst darin finde?? Ich glaube nicht.
Nochmal ❤~Dank für die Fachlichen Erklärungen

In diesem Sinne
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