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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla
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AlfvM
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:23.04.18 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr_joe,
mir gefällt die Fortsetzung. Ich bin gespannt wie sich die Sache mit Annabell u. Leonidas entwickelt.
Vielleicht geht ihr mal ein Licht auf.
LG Alf
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:25.04.18 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


@ Leia
Zitat

Danke für ein wundervolles köstliches Erlebnis das du uns und besonders mir geschenkt hast.


Das mache ich doch gerne, wenn man den Dank in so lieben Worten zurückbekommt.

@ Moira
Zitat

In Deiner Geschichte, Ihr_joe, ist es mir heute einmal mehr Herzensanliegen, zu loben ... Danke!


Danke, wie anders könnte ich das Danke zurückgeben, als weiter zu schreiben, langsam ist meine Geschichte, die als Kurzgeschichte geplant war längst keine mehr. (Wenigstens ein paar Teile wird es noch geben.)

@ AlfvM

Zitat

Ich bin gespannt wie sich die Sache mit Annabell u. Leonidas entwickelt. Vielleicht geht ihr mal ein Licht auf.


Ja, wer außer mir kann das wissen...
Danke für das Lob

Natürlich auch wieder vielen Dank an die Leser, die nichts schreiben.

Viel wichtiger ist aber mein Dank auch in Euerem Namen für das Entfernen der Schreib- und Sachfehler, dem unermüdlichen Einsatz unserer Koryphäe, die dafür sorgt, dass ihr von solchen Dingen verschont bleibt.

Danke Ihr_joe


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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 24 Datum:25.04.18 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 24

So sehr sich Tomas auch anstrengt, auch die zweite Klammer wird auf die gleiche Weise von Gloria entfernt. Wieder entfährt ihm ein Schrei, doch dieses Mal fasst Gloria nur mit ihrer rechten Hand in sein Haar und zieht seinen Kopf nach hinten. Er schaut in ihr Gesicht, der Zeigefinger vor ihrem Mund bedeutet, dass er ruhig sein soll! Lassen wir doch Tomas selber berichten:

Befreit?

Egal was ich ertragen habe, dieses Gesicht, diese Augen, ja selbst der Zeigefinger vor ihrem Mund ist es wert, weit mehr zu ertragen. Besonders die Augen, wie sie glänzen und Freude ausdrücken.

Ich spüre kaum noch, wie die Stachelwalze sich in meinen Bauch bohrt. Gloria löst die Fesseln, dankbar schaue ich zu IHR, sie ist heute in Weiß gekleidet, weißes glänzendes Latex.

Unerreichbar und doch nur Zentimeter entfernt kann ich SIE riechen, IHR Duft, unbeschreiblich schön! Besonders, wenn SIE einen Orgasmus hatte, vermischt mit dem des Latex.

SIE war, nein SIE ist glücklich! Meine Augen verschleiern sich, mein Schweiß läuft durch sie, Gloria wird unscharf, durch das flackernde Licht hinter IHR hat SIE eine strahlende Aura!

»Aufstehen!«

Wie befohlen richte ich mich auf, tut das weh, wenn man die ganze Zeit so gefesselt war, ich zucke zusammen.

»Tomas!«

»Gerade stehen! Hände nach hinten. Was ist denn heute mit dir los?«

SIE schließt meinen Käfig auf! Entfernt den Ring! Mein Hörnchen wird in IHREN Händen zum Horn.

SIE tritt ein paar Schritte zurück, ich kann SIE jetzt ganz sehen!

»Hab ich dir das erlaubt?«, natürlich nicht, aber was soll ich dagegen machen?

»Neeeeiiinnnn…«, brülle ich auf, als klatschend IHR Schuhspann meine Eier trifft.

Mir wird schlecht, während ich auf die Spikematte sinke und nicht einmal merke, dass es Spikes sind.

Kraftlos leise, unnötig beende ich den angefangen Satz: »gnädige Herrin?«

Schnappe nach Luft, endlich lässt die Übelkeit etwas nach.

»Aufstehen! Ich habe 2 Füße! Mühsam richte ich mich wieder auf. Stelle mich wie zuvor hin, von meinen Rückenschmerzen ist nichts mehr zu spüren.

Ich schaue zu IHR, diesem lieblichen, schönen, gemeinen, geliebten Wesen – zu MEINER HERRIN.

SIE lächelt, als SIE IHR Bein hochreißt und wieder trifft sie meine Kronjuwelen perfekt. Vorgewarnt schaffe ich es sogar, nur auf die Knie zu fallen.

»Danke, gnädige Herrin«, versuche ich zu sagen, während alles vor meinen Augen flimmert.

»Weißt du was, ich gönne dir eine kleine Pause, du darfst so lange meine Füße trocken lecken, in den Schuhen schwitze ich immer so! Deine Hände bleiben auf dem Rücken!«

Immer noch unscharf nehme ich wahr, wie SIE sich auf einen Stuhl setzt und mir einen Fuß entgegenstreckt.

?? wie soll denn das gehen?

Langsam klärt sich mein Blick, ich sehe den Absatz auf mich zu kommen, er ist riesig, so nah, ich kann ihm nicht mehr folgen. Er drückt gegen die Lippen, ich öffne den Mund und verstehe.

»Wehe du benutzt die Zähne!«

Ich presse die Lippen zusammen und versuche, ihn so fest zu halten. Wieder und wieder rutsche ich ab, es ist als würde ich ihn ablutschen, wenn SIE mir helfen würde.

»Du sollst den Schuh aus-zieh-en, nicht dich am Absatz vergehen!«

WIE? WIE!

Ich versuche es doch mit den Zähnen, am Ende des Stilettos ist ein kaum fühlbarer Einschnitt, bevor die Sohle beginnt. Während ich unten den Schuh mit der Zunge schütze, bleibt beim Oberkiefer nichts anderes übrig als die Zähne zu benutzen!
Tatsächlich bekomme ich so den Schuh ab, wobei SIE mir dabei hilft, ich bin mir sicher.

»Zeig!«

Der Schuh wird aus dem Mund genommen und anscheinend genau betrachtet, während ich versuche, IHREN Fuß trocken zu lecken. Die Gloria-Latex-Duftmischung finde ich sogar erregend, an meiner Zunge merke ich nur das Salzige.

»Ohne Zähne, darüber sprechen wir noch!«

Wie hätte ich sonst …?

SIE hat wunderschöne Füße, IHRE Nägel sind weiß lackiert. Meine Zunge umfährt den großen Zeh, tastet sich durch das Tal zum nächsten Zeh, um…

»Du sollst mich nicht kitzeln!«

»Ja, gnädige Herrin«, gnädig darf ich sie eigentlich nur nennen, wenn sie so gar nicht gnädig ist, sonst ist es IHR zu geschwollen.

»Du sollst nicht reden, du sollst meine Füße trocken lecken!«

Wie soll ich das denn machen, lecken ohne zu kitzeln? Ich versuche, weiter zu säubern.

»Genug!«

Der Fuß wird mir entzogen!

»Du bist nichtmal fähig, einen so einfachen Befehl auszuführen!«, während SIE das sagt, zieht SIE weiße, oberarmlange, Latexhandschuhe an, die zu IHREM Kleid passen.

Mit nur jeweils zwei Schlägen auf meine Backe, verwandelt die sich in ein kleines Flammenmeer, dieses Mal weiß ich, dass es zum Spiel gehört, SIE hätte sonst die Handschuhe nicht so lasziv angezogen. Ich habe also keinen echten Fehler gemacht.

Ich stelle mich schon darauf ein, dass ich auch den zweiten entsprechend ausziehen werde, doch SIE streift den Schuh einfach ab.

»Dass du mir den einen angebissen hast, reicht!«

Bevor ich darauf antworten kann, nähert sich IHR Fuß meinem Mund, dieses Mal dringen IHRE Zehen in meinen Mund!

»Nur Lippen und Zunge benutzen!«

So weit ich kann, öffne ich meinen Mund.

Vier, fünf Mal, schiebt, SIE IHREN Fuß vor und zurück!

Es ist schön, so schön, dass meine Lanze, trotz der noch schmerzenden Glocken, weit absteht.

»Dir würde es wohl gefallen so weiter zu machen? Außerdem tropfst du – Schweinchen!«

SIE fährt mit ihrer behandschuhten Hand einmal um meine Lanze, die jetzt auch noch zu wippen beginnt und nimmt einen Lusttropfen auf.

Sie zeigt mir das Sekret an IHREM Finger, bevor SIE ihn in meinen Mund schiebt.

Leise flüstert SIE: »Du glaubst wohl nicht, dass du mir damit durchkommst?«

Tomas bekommt seine Belohnung

Von ihrer Erkältung ist nichts mehr zu spüren, noch immer ist sie erregt, von den beiden Tritten in seine Familienplanung, sie weiß genau, Tomas braucht Erholung, dass Tritte dafür der Auftakt sind, ist ungewöhnlich, doch sie ist ja auch eine außergewöhnliche Frau. Selbstverständlich ist das Spiel mit ihren Füßen erregend für sie, warum sollte es das auch nicht sein, auch wenn das alles als Belohnung für Tomas gedacht ist. Für seine Pflege und Verbundenheit. Wer sagt denn, dass so was einseitig sein soll! Doch lassen wir Gloria selbst weitererzählen:

Schade, Tomas muss bis Mittwoch wieder erholt sein, ein paar der Dinge, die ich mir heute Morgen überlegt habe, kann ich leider nicht machen.
Jetzt kniet er vor mir, er hat sich wie geplant wieder erholt. Braucht aber Wasser, so wie er geschwitzt hat, nun das soll er bekommen. Später!

»Hände vor!«, noch immer kniet er vor mir, ich stehe auf, trage den Stuhl zur Seite.

Gehe an die Wand, unter den vielen Schlaginstrumenten suche ich mir eines aus. Es ist eine *Tawse, nicht das Original, passend zu heute ist sie aus 8 mm starkem Gummi, 2 Finger und die Form und Länge entspricht der schottischen Lochgelly Tawse*1.

Natürlich weiß Tomas, was jetzt folgt.

»10 Tatzen*², natürlich auf jede Hand«, ich korrigiere seine Hände, die zweite ist angewinkelt und stützt so seine seine Strafhand.

Als hätte ich es mir anders überlegt, lege ich die Tawse in seinen Mund: »Festhalten«, gehe langsam zur Vase mit den Stöcken. Suche mir ein passendes Exemplar, heute natürlich ein mit rotem Gummi ummantelten 8 mm Rohrstock.

Langsam laufe ich zurück, biege probehalber den Stock durch, lasse ihn paarmal die Luft durchschneiden. Stelle mich parallel zur Hand, nehme Maß, ziehe durch.

Wie gewollt treffe ich seine Fingerkuppen, ein unterdrückter Schrei, er beißt die Zähne zusammen, seine Augen beginnen wieder einmal zu tränen.

»Danke, gnädige Herrin.«

Normal mag ich den Dank, weil ich seine Stimme höre, daran abschätzen kann, wie schmerzhaft es ist und wie es ihm geht. Heute ist das nicht nötig und ich befehle: »Still!«

Der nächste Hieb entspricht in etwa dem jetzigen. Sein unterdrücktes Stöhnen überhöre ich.

Aber seine Hand beginnt zu zittern.

Noch zwei Hiebe und es ist so weit, er zieht die Hand nach oben und brüllt den Schmerz heraus!

Die Tawse fällt auf den Boden!

»Kannst du dich nicht beherrschen? Du Mädchen! Das gibt jeweils einen Zusatzhieb!
So gehst du mit meinem Eigentum um? Lässt es einfach fallen! 2 x 10 Hiebe mit der Tawse!«

Ich stopfe den schon vorbereiteten Latex Butterfly-Knebel in seinen Mund und pumpe ihn auf.

Fünf Hiebe später, die ihm alle einen Zusatzhieb einbringen, tausche ich wie vorgesehen die Hand. Diesesmal handelt er sich 7 Zusatzhiebe ein.

Die Hiebe mit der Tawse, die jetzt folgen, treffen punktgenau seine Handflächen, ich stehe jetzt direkt vor ihm, auch wenn er immer noch zittert und die Hände nach einem Hieb wegzieht!

Seine Handfläche ist schon angeschwollen, heute und morgen wird er seine Hände nicht oder nur eingeschränkt gebrauchen können. Bis Mittwoch ist dann alles okay, vielleicht schält sich die Haut, ähnlich einem Sonnenbrand.

Alle zusätzlichen Hiebe bekommt Tomas auf seine Handrücken, ich merke wie er zu Fliegen beginnt, ich passe die Hiebe an und lasse ihn in dem Rauschzustand.

Ein, zwei Minuten, dann hole ich ihn zurück!

Langsam, natürlich ist er noch weiter in seinem Rausch, ich lasse ihn auf mich zu kriechen, mit seinen schmerzenden Handflächen

»Ich habe eine Belohnung für dich, du darfst deine Herrin sauber lecken! Warte!«

Ich entferne den Knebel, streichle ihm durch sein nasses Haar, schade dass der Rock zu eng ist, ich hätte ihn jetzt gerne unter ihm gehabt. Aber wozu habe ich Augenmasken, ich entschließe mich für ein breites Latexband, das ich über seinen Kopf streife.

»Du hast es nicht verdient, dabei DEINE HERRIN zu sehen!«

Ich streife das Kleid ab und lasse meinen Sklaven meine Beine und meine Scheide sauber lecken.

Es führt jetzt zu weit, zu erzählen, wie ich dabei seine Säuberungsaktion zunichte mache und ihn dabei sowohl verbal als auch mit der Tawse antreibe.

Anschließend schicke ich ihn unter die Dusche! Danach soll er mir einen Kaffee im Wohnzimmer servieren! Ich frage mich, wie er das macht mit seinen geschundenen Händen?

Er wird heute noch einmal fliegen dürfen! Noch bin ich nicht fertig.

Vorher ist aber eine größere Pause nötig, ich möchte ja noch lange was von ihm haben, „Spielgefährten habe ich mehrere, ABER, IHN, NUR IHN LIEBE ICH.






* Tawse

*1 Bild Tawse

Ob das Bild es das Original zeigt, bin ich nicht ganz sicher. Von der Form und der Größe passt es, die Dicke entspricht einer H (die Buchstaben sind oben auf der glatten Seite geprägt), die XH (Extra Heavy) ist noch dicker!

*2 Tatze

Oh nur so am Rande, die Dinger tun wirklich verdammt weh!

*3 Subspace (fliegen)

Noch ein kleiner Hinweis, auch wenn Tomas gefesselt war, wirklich passieren konnte ihm nichts, er ist solche Behandlung gewöhnt, es ist ein bisschen wie beim Sport, durch das Training hat er auch mehr Muskeln aufgebaut, die Dornen an der Stange sind zwar unangenehm, aber nicht so spitz, dass sie tiefe Verletzungen verursachen würden.

In der Regel gilt allerdings einen Gefesselten niemals unbeobachtet oder alleine lassen! Während des Spiels ist das noch viel wichtiger.

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AlfvM
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:26.04.18 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr_joe,
für Tomas ist es ganz schön heftig. Solange keine körperlichen Schäden bleiben, kann man es so noch aktzeptieren. Gloria wird schon aufpassen.
LG Alf
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:28.04.18 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,
zuerst einmal möchte ich sagen das ich wirklich beeindruckt bin was es so alles an Instrumenten gibt du sie uns näher bringst und ich muss sagen das ich damit *nicht* in Berührung kommen möchte aber jedem das seine, jeder Mensch ist eben anders ich bin offen akzeptiere das auch.

Zu Gloria und Tomas ja das war bzw ist echt an der Grenze nur denke ich das sie weiß was sie tut, seine Grenzen kennt, und ganz wichtig nur ihn liebt. Auch wenn diese Art von Beziehung nun mal nicht gewöhnlich ist, das Herz, die Liebe nimmt ihnen niemand.

Vielen herzlichen Dank für den wunderbaren Lesegenuss lieber ihr Joe.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:28.04.18 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst einmal Danke für das Lob.. lieber Alf und liebe Leia

Ich habe ja die Geschichte angefangen um die unterschiedlichen Motivationen einen KG zu tragen oder tragen zu lassen aufzuzeigen. Nicht nur das, sondern Euch auch mit echten Szenarien die so wirklich sein könnten, zu erfreuen. Gerade was die Beziehung mit Gloria betrifft, fließen ab und an Dinge mit ein, die ich selber so ähnlich erleben durfte sei es mit meiner Frau und Herrin oder mit meiner jetzigen Herrin. Beide sind/waren vernünftiger als ich, achten sie doch sorgsamer auf mein Wohlergehen, als ich es getan habe. Natürlich ist so eine Behandlung auch körperlich anstrengend, die Herrin muss eben bemerken, wie es um den Kreislauf bestellt ist.

Natürlich ist das was ich erzähle nicht der normale Tagesablauf, in Wirklichkeit und in der Geschichte sind das Dinge die nicht täglich vorkommen können. Hiebe auf den Allerwertesten sind durchaus nach 3, 4 Monaten noch zu sehen, deshalb auch die anderen geeigneten Stellen des Körpers. Zumindest eine oder besser zwei Wochen sind also die Mindestpause.

Irgendwer hat hier bei einer anderen Geschichte die These aufgestellt, dass viele weniger starke Hiebe das gleiche sind wie weniger starke, das empfinde ich eben nicht so.
Lasst es mich mal mit dem Boxsport ausdrücken, wenn ein Boxer den anderen 100 mal leicht trifft, wird nur der Hauende müde. Trift er ihn aber 1 mal mit Kraft geht der Gehauene K. o.

Natürlich kommt es auch darauf an, wo hin die Hiebe fallen, es gibt eben Stellen, bei denen tut es verdammt weh, nicht dass ich es nicht mögen würde, im Gegenteil...

Das mit der Grenze ist immer relativ, die verschiebt sich, manchmal bin ich weniger belastbar, manches mal mehr, das kann auch nur ein Teil sein, den ich nicht so gut abkann, während alles Weitere normal belastbar ist.

Deshalb heute mal eine Antwort dazwischen.

Ja, Gloria weiß, was sie tut, auch was Tomas mag und braucht um glücklich zu sein.
Das ist für Tomas keine Bestrafung im eigentlichen Sinn, er mag so was, es ist für ihn eine Belohnung, vielleicht ist es nicht leicht verständlich, für Menschen, die nicht so fühlen.
In einer der nächsten Folgen bekommt er auch eine Bestrafung, die er weniger mag. Keine Angst Gloria würde nie etwas tun, was ihn wirklich dauerhaft schädigt.

Vergessen wir nicht, bald muss Tomas ja für seine Tochter einspringen...

Aber so weit sind wir noch nicht,

Danke Ihr_joe

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 28.04.18 um 23:52 geändert
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Moira
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im wilden Südwesten


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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:30.04.18 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


(still ... and further on)

I like!

thx ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:02.05.18 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Heute nur eine kurze Antwort, denn das Meiste ist schon Geschrieben.

Aber vielen Dank an Dich Moira!!
Ja, weiter gehts zunächst mit dem Teil 25


Auch heute wieder meinen Dank für die Korrektur und natürlich auch an alle Lerser, die sich nicht zu Wort gemeldet haben.

Danke, es freut sich Ihr_joe

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil:25 Datum:02.05.18 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 25

Vermutlich zur selben Zeit, als Tomas unter die Dusche muss, nicht einmal die Seife mehr halten kann, so ungelenk und geschwollen sind seine Hände. Er schwimmt immer noch im Glück. Ist glücklich, so eine Herrin zu haben, aber auch das Gefühl, das er nach so einer Abreibung hat, lässt ihn zusätzlich fast euphorisch werden.

Schauen wir auf die andere Seite der Stadt, in einem alten Bauernhaus wird das Licht im Kinderzimmer gelöscht. Es ist ein großes Zimmer, das 3-Mädelszimmer, die Kinder wollten es so. Eine junge, glückliche Frau klappt das Buch zu. Leise verlässt Karola das Zimmer der Mädchen. Obwohl jung, sie fühlt sich wie Anfang Dreißig, das tatsächliche Alter sieht man ihr nicht an, ein kleinwenig hat sie bei den Haaren nachgeholfen, das natürliche grau ist einem brünett, ihrer ursprünglichen Haarfarbe gewichen.



Ein letztes Mal

Jetzt scheinen alle zu schlafen, ich habe eine Geschichte vorgelesen, Achim hat sich schon verabschiedet. Mein fleißiger Freund ist wieder einmal der Hausmann und bügelt die Wäsche. Alles wird akkurat von Falten befreit und zusammengelegt. Gut, bei Anabelle war das wohl nötig, für mich bräuchte er es nicht machen. Obwohl, ich habe mich schon daran gewöhnt und bin ihm dankbar.

Achim ist fast 20 Jahre jünger als ich und trotzdem vergöttert er mich.

Seit er nicht mehr die Eskapaden von Anabelle bezahlen muss, braucht er seinen Zusatzjob nicht mehr. Dafür renoviert er jetzt Zimmer um Zimmer im Bauernhaus. Natürlich könnte ich locker einen Fachmann bezahlen, aber er ist so glücklich dabei, „unser Heim“ zu verschönern.
Morgen fahren wir mit meiner Tochter und ihrem Mann in ein Aquarium, die Kinder freuen sich schon darauf. Um sieben wollen uns die beiden abholen, das bedeutet, dass wir spätestens um sechs aufstehen.

»Achim kommst du bitte, wir müssen morgen früh aufstehen«, rufe ich und öffne die Tür zum Waschzimmer, in dem neben einer Waschmaschine seit neuestem auch ein Trockner steht. Er ist mit dem Bügeln längst fertig, scheint in der Küche die Spülmaschine auszuräumen und das Geschirr nachzutrocknen. Ja, bis gestern war er die Spülmaschine, oft auch der Geschirrtrockner.

Die Spülmaschine haben wir zusammen mit dem Trockner gekauft, ich hatte keine Lust in der Küche verschmutztes Geschirr stehen zu haben. Klar hat er es abends abgewaschen, wenn er von der Arbeit, da unternehme ich lieber was gemeinsam! Der Verkäufer im Laden hat sicher gedacht, nach dem Achim sich so vehement gegen die Maschine gewehrt hat, er ist ein Macho. Als ich dann gesagt habe: „Aber ich will es so!“, hat er klein beigegeben. Aber ab- oder nachtrocknen wollten wir gemeinsam! Wenn es mal schnell gehen soll, können ja noch alle abwaschen und mithelfen.

»Du weißt doch, dass sollen die Kinder mit uns machen!«

»Achim!«, jetzt, wo die Kinder schlafen, bin ich etwas bestimmender zu ihm, er mag das.

Wir gehen ins Schlafzimmer: »Mach bitte die Zwischentür zu, Achim!«

Ich möchte nicht, dass die Kinder etwas mitbekommen.
»Komm!« ich gebe ihm einen Kuss, seine feinen Streicheleinheiten mit Lippen und Zunge fühlen sich wie immer toll an, als er beginnt, den Kuss zu erwidern. Mein Herz schlägt schneller, aller Stress ist wie abgeschüttelt, Freude durchflutet meinen Körper. Es ist wie ein Glücksrausch, den er damit auslöst. Das Gehirn schüttet Endorphine aus, die Gute-Laune-Hormone. Man sieht einer Frau an, wenn sie gut geknutscht hat. Ich könnte die Welt umarmen, als ich die Augen wieder öffne, sehe ich seine Augen leuchten, auch er wirkt gut gelaunt, glücklich und entspannt.

Na ja, bis auf mein Imchen, so nenne ich seinen Penis liebevoll, er gehört wirklich mir, der will jetzt aus seinem Käfig. Es ist so schön, mein Imchen in mir zu spüren, deshalb darf es raus.

»Komm, ich will mein Imchen!«, dabei nehme ich den Schlüssel der an meiner Halskette hängt und öffne seinen Käfig, ohne den Widersacher wächst Imchen noch weiter.

»Komm!«, die Zeit seinen Ring zu entfernen nehme ich mir nicht mehr, wir haben festgestellt es geht auch mit!

»Knie dich hin!«, ich lege mich vor ihn und dann, merke ich Imchen in mir. Die wundervolle Schittenfahrt* beginnt. Achim macht mich glücklich.

Danach liegen wir engumschlungen zusammen, Imchen ist noch in mir, es fühlt sich wunderbar an, obwohl es an Stabilität verliert. Noch ist sein Puls höher, ich fühle es, es ist einfach schön, so zu liegen. Irgendwann ist es zu schlaff und verlässt meinen Körper.
»Komm, wir machen uns zusammen sauber. Wenig später stehen wir unter der Dusche. Jeder säubert den anderen. Dieses Mal mach ich Imchen besonders sauber, als es in meiner Hand schon wieder wächst, drehe ich die Dusche auf kalt und halte sie auf Achims Schritt, Imchen wird ganz klein und Achim kreischt.

Danach albern wir noch zusammen, trocknen uns gegenseitig ab.

Wir gehen gemeinsam in Schlafzimmer, Hand in Hand: »Schau was du angerichtet hast, zieh das Leintuch ab!«, er mag es, wenn ich ihn so behandle, sogar danach! Als er damit fertig ist, bekommt er gleich die nächste Aufgabe: »KG reinigen! Und mir bringen!«
Es war sein Wunsch, so was zu tragen, doch mir gefällt es auch. Es ist ein tolles Gefühl, den Käfig zu verschließen und zu wissen, er gehört mir!

Für Achims Begriffe kommt er zu oft raus, aber ich will mich doch nicht selber bestrafen! Dieses Mal wird es mindestens eine Woche werden, denn ich nehme meinen Schlüssel, gebe ihn Achim und bitte ihn: »Mach ihn kaputt, absolut unbenutzbar!«

»Wirklich?«, er schaut mich ungläubig an!

»Du weißt doch Gloria hat auch noch einen, du bleibst verschlossen bis zum nächsten Samstag!«

Sie will uns ein paar Dinge beibringen und ich könnte Achim sowieso nicht so lange verschlossen lassen. Sie ist ja eine Sadistin, ob sie weiß, dass sie damit auch mich bestraft?

»Und nur wenn ich voll und ganz mit dir zufrieden bin, wird sie mir ihren Schlüssel geben. Aber nicht vor Samstag, außer im Notfall!«

Achim bringt mir die kläglichen Überreste von meinem Schlüssel, 5 zerquetschte, verbogene Teile, da ist nichts mehr zu machen!

Wie sehr muss er mir doch vertrauen, nächsten Samstag muss ich ihn belohnen.

»Komm zu mir in den Arm, wir schlafen zusammen!«

Während Achim längst eingeschlafen ist, liege ich noch wach neben ihm. Freue mich über sein glückliches entspanntes Gesicht und ärgere mich ein klein wenig, weil ich nicht mehr an MEIN Imchen komme.

Pausenspiele

Auch Gloria duscht sich, ihre Latexkleidung legt sie für Tomas bereit, er hat sie zu waschen. Nach kurzer Überlegung entschließt sie sich, die Kleidung doch selbst zu waschen. Wie Tomas verwendet sie dazu Haarwaschmittel ohne Parfümzusätze, in die Badewanne füllt sie handwarmes Wasser und einen Spritzer Silikonöl. Anschließend hängt sie das Kleid zum Trocknen auf einem breiten Kleiderbügel, der ein Aneinanderkleben verhindern soll, an das Zuflussrohr der Regendusche.

Im Herrinnenzimmer zieht sie sich um, sie wählt diesmal einen weinroten Catsuit aus weichem Lammnappa, zusätzlich unterstreicht sie ihre Hüfte mit einem auffälligen schwarzen, ledernen Taillenkorsett. Sie zieht die passenden schwarzen Handschuhe und Hausschuhe an, wie nicht anders zu erwarten, sind es schwarze Satin High Heels. Warum sie wohl die schwarzen Schnürstiefel mitnimmt?

Tomas ist nackt, er versucht verzweifelt, die üblichen offenen Arm- und Fußfesseln anzuziehen, trotz der vielen Übung bekommt er mit den malträtierten Händen die Schnallen fast nicht geschlossen. Er eilt in die Küche, während seine Herrin schon längst im Wohnzimmer die meterlangen Schnürsenkel aus den Ösen zieht?

In der Küche versucht er, den frisch gemahlenen Kaffee in den Siebträger einzufüllen, was noch einigermaßen gelingt. Aber lassen wir ihn doch selbst weiter erzählen:


Na, wenigstens habe ich kein Kaffeemehl verschüttet, ich kann aber weder das Kaffeesieb noch den metallenen Tamper richtig halten. Nicht, dass mir meine geschwollenen Finger so weh täten, aber sie sind zu nichts wirklich zu gebrauchen. Nach endlosen Versuchen ist das Kaffeemehl endlich fest getampert und wieder brauche ich ewig, den Tamper zu drehen, damit wird das Mehl noch mal an der Oberfläche poliert, heute wird es damit wohl nichts!

Erschreckend, bis ich den Siebträger in die Maschine gefummelt habe, alles Dinge, die in Sekundenbruchteilen geschehen, normalerweise.

Gloria ruft ungehalten: »Sklave, wo bleibt mein Kaffee?«

Sklave? Schei… wir spielen weiter.

Normal ist mir das ja recht, ich bin immer noch glücklich, aber ich will meine Herrin ja zufriedenstellen und so?

»Sofort gnädige Herrin, Entschuldigung gnädige Herrin.«, sage ich, während der Kaffee endlich gebrüht wird.

Zusammen mit einem Mineralwasser serviere ich den Kaffee.

Als ich die Tasse vom Tablett holen will, bekomme ich nicht mal den Henkel richtig zu fassen.

»Lass, du unfähiger Tölpel, ich mach das selbst!«, bestimmt SIE.

»Eigentlich hast du es ja nicht verdient, aber ich habe beschlossen, du darfst meine Stiefel neu schnüren!«, SIE nippt an ihrem Kaffee, »Ganz brauchbar, dann will ich mal nicht so sein, vorher habe ich noch ein kleines Geschenk für dich!«

SIE legt eine Schelle auf den Tisch, wobei es ist ein komisches Ding, natürlich ist mein Kleiner noch nicht wirklich aufnahmefähig, immer wenn ich fliegen durfte, braucht es etwas Zeit, bis er wieder so richtig in Form ist.

SIE weiß es und manchmal benutzt sie es, um mich zu ärgern, heute nicht, heute bekomme ich die Schelle angelegt.

»Ein Hannibal«, findest du ihn nicht schön, du wirst ihn bis nächsten Sonntag tragen! Er ist nach deinen Maßen gefertigt.«

Ich merke, wie sie meine Hoden durch einen Ring zieht, dann werden sie irgendwie geteilt und erneut jeder einzeln durch einen seitlichen Ring gedrückt? Komisches Gefühl. Dann schiebt SIE den Penis zwischen den letzten beiden über die Hoden. Mein Penis wird nach hinten in eine Röhre gezogen

Sie schickt mich zum Spiegel, wow, meine Hoden sind links und rechts neben dem Käfig, während mein Winzling im Bogen unsichtbar nach hinten geführt wird, wo sich sein eigentlicher Käfig befindet. Oben, wo er normalerweise wäre, befindet sich ein Stierkopf.

Sieht wirklich schön aus, fast wie ein Schmuckstück aber das sind doch 180°, was wird, wenn er steif werden will?

»Sklave!«

Schnell gehe ich auf die Knie und bleibe in Wartestellung bei IHR.

»Ist er nicht schön?!«

»Ja, gnädige Herrin, ein wunderschönes Geschenk«, betätige ich.

Ich habe eine Aufgabe für Dich, du darfst erst meine Stiefel sauber lecken, hinter den Ösen und die Sohlen, dann wirst du sie nachpolieren. Anschließend darfst du die Senkel wieder einfädeln.

SIE wirft mir ein Sofakissen vor die Beine: »Du darfst drauf knien!«

Holla, Gloria meint es gut mit mir! Letztes Mal musste ich auf einem Kantholz knien und da durfte ich nur einfädeln.

Zuerst lecke ich die Sohlen sauber, SIE schaut sie sich an, findet am Stiletto eine Kleinigkeit und ich bekomme das erste Mal mit, wie es sich anfühlt, wenn meine Hoden in dem Hannibal getätschelt werden. Natürlich hat sie sich nicht die Mühe gemacht, es mit den Händen zu tun, sondern nimmt dazu ihre Füße!

»Ich kann auch anders, wenn du dich nicht mehr anstrengst!«

»Übrigens die Schuhe reinigst du an meinen Beinen! Mir gefallen Stiefel an meiner Herrin, aber ein Schuhfetischist bin ich eigentlich nicht. Trotzdem ist es schön, so nah bei IHR zu sein, SIE und eine Mischung aus Leder zu riechen. Das sind schon die 64 Klappösen wert, die meine Zunge langsam sehr empfindlich machen, ich muss sie ja immer erst nach oben klappen.

SIE wartet, bis ich fertig bin, dann drückt sie mir eine kleine Polierbürste zwischen die Zähne, von oben nach unten poliere ich so meine Arbeit nach. Denn immer wieder tropft etwas Speichel auf das Leder.

Ein letzter Blick meiner Herrin, sie scheint zufrieden zu sein, durch das ständige Kopfschütteln, ist mir aber etwas schwummrig geworden.

Mit etwas Durchatmen ohne Bürste ist das aber gleich wieder vergessen.

»Sklave – Das offene Leinöl und deinen Napf!«

Wenig später bin ich mit der Flasche und meinem Napf da, die Herrin füllt etwas in meinen Napf.

»Ledersohlen damit einölen! Wehe du bringst die geringste Menge davon auf das Oberleder!«

Wer weiß, wie herrlich Leinöl frisch gepresst riechen kann, wird kaum verstehen, dass das Öl als Schuhpflegemittel bitter und ranzig schmeckt, immer wieder hole ich mit der Zunge neues Öl aus meinem Napf, bis die gesamte Ledersohle es nicht mehr aufnimmt.

Endlich bin ich damit fertig, kein Tröpfchen ist auf das Oberleder geraten nicht mal an den Absätzen. Dass ich von dem widerlichen Öl ungewollt eine Menge zu mir genommen habe, versteht sich von selbst.

SIE zieht die Stiefel aus, schaut jeden der Schuhe genau an, legt ihn seitlich auf ein weiches Tuch, ohne dass die Sohlen damit in Berührung kommen.

»Na, ja«, gibt SIE wenig zufrieden von sich und deutet auf den Napf, »Sklave sauberlecken, das ist gesund, du willst doch nichts vergeuden!«

SIE nimmt die Flasche in die Hand: »Bio-Öl, Rohkostqualität, milder nussiger Geschmack, steht da!«

»Danke Herrin, das bin ich doch nicht wert!«, von wegen milder, nussiger Geschmack, ja, wenn es ganz frisch ist, diese Flasche ist aber schon gut ein halbes Jahr offen. SIE weiß das!

»Doch, doch, das bist du mir!«, sie schüttet den Rest der 500 ml Flasche in meinen Napf.

Mit Todesverachtung schlabbere ich meinen Napf leer, nachdem ich mich bedankt habe. Pures Öl ist sowieso widerlich und so, bekomme ich noch den Bodensatz, der sich gebildet hat.

Als mein Töpflein leer ist, fragt die Herrin: »Nachschlag?«

Alles, alles nur das nicht! »Danke gnädige Herrin, ich bin restlos satt.«

»Warum nennst du mich eigentlich jetzt gnädige Herrin, ich weiß doch, das machst du nur, wenn ich es eben nicht bin?«, SIE lächelt mich an. »Gleich muss ich was probieren.«

»Schwarztee mit Zitrone, Ingwer und Honig! Aber nicht so lahmarschig! Nimm deinen Unrat mit!«

Flasche und Napf, kann ich mit meinen immer noch geschwollenen Händen gerade noch gut halten, so krieche ich schnell in die Küche.

Von wegen schnell, mit meinen Händen Ingwer reiben … ich bin noch nicht mal halb fertig: »Muss ich dir Beine machen? Wo bleibst du? Sklave!«

»Sofort, gnädige Herrin, der Tee muss noch ziehen!«

Abschmecken, mit dem öligen Geschmack, der mir fast den Magen umdreht? Ich versuche es wenigstens.

Wenig später serviere ich den Tee der Herrin.

»Noch zu heiß! Willst du mich verbrühen?«

Ich hatte ihn doch probiert?

SIE stellt das Glas auf den Tisch und nimmt die Peitsche, und bevor ich mich versehe, trifft je ein Hieb meine durch den KG präsentierten Bällchen. Erst jetzt merke ich, dass SIE IHRE Peitsche durch eine weiche ersetzt hat.

»Gut, fang schon mal an die Schnürsenkel einzufädeln, obwohl verdient hast du es nicht!«

Die Stiefel sind so lang, dass SIE später stehen muss um sie korrekt zu schnüren. SIE zieht sich den linken an, wobei SIE meinen Brustkorb als Stütze verwendet. Bevor SIE ihn vor mich stellt.

Ich versuche den meterlangen Senkel zu halbieren.

»Du sollst nicht den Boden aufwischen!«

Weitere 2 Hiebe treffen meine Eierchen in ihrem Präsentationsbecher! Dazwischen wird mein gutes Stück in eine ungewohnte Kurve gezwungen. Ob das wohl so ganz fest wird?

Ich versuche den nun halbierten Schnürsenkel einzufädeln, mit meinen immer noch kaum brauchbaren Fingern fast unmöglich.

»Sklave, nach vorne bücken!«

Dieses Mal fallen die Hiebe auf meinen Rücken. Wärmen ihn aber nur auf, ein klein wenig tut es nur weh, 20, 30 oder mehr Hiebe später hört SIE auf.

Als SIE aufhört und ich mich wieder aufrichten darf, sehe ich, dass IHRE Haare zu einem Schweif gebunden sind, dann hatte SIE das also vor!

»Du bist heute auch zu nichts zu gebrauchen! Dann will ich wenigstens mit dir spielen!«

SIE lächelt mich an, nimmt eine Schluck Tee.

»Du räumst jetzt sofort hier auf, pass auf, dass die Stiefel nicht auf den Sohlen stehen, das Öl muss noch aushärten! – Warte, Maul auf!«

Diesmal nimmt sie einen großen Schluck, den ganzen Rest und spuckt es mir ins Gesicht, das meiste landet im Mund und ich schlucke.

»Danke gnädige Herrin!«

»Vor dem Spielzimmer! Pünktlich in 5 Minuten, ich werde deine Zitzen und deinen Po und noch anderes zum Glühen bringen!«

Allein die Worte lassen den Rundgeschlossenen hart werden, er stößt merklich an seine Grenzen, noch ein schönes Gefühl.

Ende Teil 25


* Chinesische Schlittenfahrt


*² RED CHILI CHASTITY Hannibal

(Bitte die Altersfreigabe bestätigen)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 02.05.18 um 18:41 geändert
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:04.05.18 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,
viele Dank für die Fortsetzung. Ich hoffe Karola bekommt von Gloria den Schlüssel und kann sich ggf. einen Nachschlüssel ohne Wissen von Achim machen lassen. Nur zur Vorsicht.
LG Alf
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:05.05.18 10:41 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,
ich denke zu Gloria und Tomas haben wir schon alles gesagt, ich in meinen Kommentaren und du in deinen wie immer wunderbaren, lehrreichen Antworten.

Nun zu Karola, Achim, den Kindern.
Ja, hier ist die Lage anders und auch hier sind alle sehr glücklich.
Was mir noch besonders am Herzen liegt hier zu erwähnen ist folgendes:
Egal wie alt Frau/Mann ist bzw ob Frau/Mann viel älter ist als der Partner(in) in der Liebe spielt das überhaupt gar keine Rolle, da zählt ganz allein das Herz, und das beide glücklich sind, das Strahlen, Funkeln in deren Augen.

Wie immer hast du uns das in einzigartiger Art und Weise näher gebracht und auch die Zusatzhinweise, grandios.
Ich bin begeistert, herzlichen Dank.


LG
Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:09.05.18 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank

Lieber AlfvM, danke für Deinen Kommentar, ob Karola einen Schlüssel bekommen wird, da bin ich ganz sicher, aber näheres werden wir erst erfahren, wenn die Geschichte am Samstag ankommt, das sind in Wirklichkeit nur ein paar Tage, diesesmal dauert es für uns aber besonders lange, denn zuerst hören wir wie es unseren anderen Freunden ergeht.
Auch Dir lieben Dank, besonders für das große Lob, das so nebenbei einfließt!

Wie immer muss ich auch in Eurem Namen meiner, unserer Korrekturkoryphäe meinen lieben Dank aussprechen, auch dieses Mal hat sie euch vor vielen Fehlern errettet und einige Verbesserungen vorgeschlagen!

Meinen lieben Dank auch an die vielen stillen Leser, die keinen Kommentar abgeben.

Ich wünsche Euch viel Freude beim lesen von Teil 26 wünscht

Ihr_joe
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 26 Datum:09.05.18 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 26

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Handschiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum, in der freien Hand hält sie etwas. Ja, es ist Gloria – für den Rest dieses und den Anfang des nächsten Tages dürfen wir sie begleiten:

Das Endspiel!

Ich freue mich schon auf sein Gesicht, natürlich weiß ich, dass seine Hände geschwollen und ohne Feingefühl sind. Die Beschäftigung heute Mittag diente nur dazu, Tomas wieder zu beruhigen, seine Aufnahmefähigkeit wieder her zu stellen. Natürlich hätte ich ihn in einen Käfig sperren können oder an sein Bett fesseln können. So zu spielen ist doch viel schöner!

Ich binde meine Haare zu einem Pferdeschweif, damit sie nachher nicht im Weg sind.

»Muss ich dir Beine machen? Wo bleibst du? Sklave!«, frage ich gespielt zornig.

»Sofort, gnädige Herrin, der Tee muss noch ziehen!«

Etwas später kriecht er mit dem Tablett herein und serviert mir ungelenk den Tee, ich nippe daran. Genau die richtige Temperatur, nicht zu kalt und nicht zu heiß!

»Noch zu heiß! Willst du mich verbrühen?«

Ich nehme die weiche Peitsche, die ich extra geholt habe, und ziele auf die Hoden, die der Hannibal, sein neuer KG, so herrlich präsentiert! Jeder soll etwas gereizt werden, mehr nicht.

»Gut, fang schon mal an, die Schnürsenkel einzufädeln, obwohl verdient hast du es nicht!«

Ich ziehe mir erst den linken Stiefel an, wobei ich seine Brust als Stütze verwende!

Mein anderes Bein bleibt noch ohne Schuhwerk, wobei die weißen Zehnägel nicht zu dem roten Leder des Catsuit passen. Schade.

Mein Blick schweift etwas nach oben, wo normalerweise sein Kleiner hängen oder stehen würde. Die Hoden werden wirklich toll präsentiert, ich hätte Lust, mit einer der Gummipeitschen die richtig zu färben. Heute aber nicht, es soll ja eine wirkliche Belohnung sein.

»Du sollst nicht den Boden aufwischen!«, ermahne ich Tomas, der die Mitte des Schürsenkels finden will.

Wenn schon nicht mit einer harten Wirkung, so doch aber mit umso mehr Schwung trifft die weiche Peitsche mein Zielobjekt.

Ich lasse ihm noch etwas Zeit, aber heute war das Einfädeln nie geplant.

»Sklave, nach vorne bücken!«

Ich stehe auf und lege den Stiefel wieder zur Seite.

Langsam, mit immer fester werdenden Hieben bearbeite ich seinen Rücken, der eine rote Farbe annimmt. Trotz der Kraft, die ich in die letzten Schläge gelegt habe, wird das schnell wieder verfliegen.

Ich drücke seinen Kopf nach hinten, dass er mich anschauen muss. Seine Augen leuchten verliebt, trotzdem ist sein Blick unterordnend.

»Du bist heute auch zu nichts zu gebrauchen! Dann will ich wenigstens mit dir spielen!«

Ich lächle ihn an, nehme einen kleinen Schluck Tee, bevor ich weiter spreche: »Du räumst jetzt sofort hier auf! Pass auf, dass die Stiefel nicht auf den Sohlen stehen, das Öl muss noch aushärten!«, nach einer kleinen Pause befehle ich, »Warte! Maul auf!«

Den Rest des Tees, spucke ich ihm ins Gesicht, er war jetzt sowieso zu kalt, außerdem braucht Tomas Flüssigkeit.

»Danke gnädige Herrin!«, flüstert er, nachdem er geschluckt hat.

»Vor dem Spielzimmer! Pünktlich in 5 Minuten! Ich werde deine Zitzen und deinen Po und noch anderes zum Glühen bringen!«

»Warte noch! Ein kleiner Vorgeschmack! Hände vor!«, ich greife mir die zurechtgelegte Tawse, diese ist eine Lochgelly Tawse XH, das Leder ist so dick wie mein kleiner Finger, es war ein Geschenk von Tomas, als er noch mit Karola liiert war. Schon damals hat er nicht gedacht, wie böse so ein Teil sein kann.

Ich korrigiere seine Hände, zuerst ist die Rechte dran. Stelle mich vor ihn, lege die Tawse auf seine noch geschwollene Handfläche, hole bis hinter meinem Rücken aus, während meine linke Hand sich in der Hüfte abstützt, lege ich alle Kraft in diesen Hieb.

Klatschend trifft das Leder die Hand, trotz der zweiten Hand wird diese etwas nach unten gedrückt. Er versucht, sie in Position zu halten. Versucht den Schrei zu unterdrücken, er wird zu einem leisen: »Ahhhhh« Noch leiser, kaum hörbar, kommt danach: »Scheiiiße tut das weh!!«

»Danke gnädige Herrin!«, folgt schmerzverzerrt hinterher.
Das Schönste ist aber der Schmerz und die Panik in seinen Augen.

»Die andere Hand!«

Auch hier nehme ich wieder maß, außer seinen jetzt feuchten Augen hat sich nichts geändert, darin ist jetzt Angst und gleichzeitig der Wille auszuhalten, zu lesen.

Es bleibt bei dem zweiten Hieb, er schafft es, ohne wegzuziehen. Ich bin stolz auf Tomas, als er sich bedankt, antworte ich fast: „Nicht dafür!“ Es ist schön, mit ihm zu spielen.

Bevor ich zum Spielzimmer gehe, ziehe ich mir Stiefel an. Genau weiß ich noch nicht, was ich mit ihm mache, das ergibt sich später.

Pünktlich auf allen Vieren erscheint Tomas, korrekt wartet er am Eingang, in meiner Wartestellung, die sich auch zur Inspektion eignet.

Ich klopfe zweimal gegen meinen Schenkel, was ausgesprochen „Bei Fuß!“ bedeutet, sein Kopf bleibt immer etwas hinter meinem Schenkel, egal ob ich gehe oder stehe. An welcher Seite er zu gehen hat, entscheidet mein Klopfen. Tomas hat das schon lange gelernt und macht alles richtig!

Ich nehme eine der Fackeln, gemeinsam gehen wir in den größten Raum innerhalb unseres Spielzimmers.

Tomas krabbelt schön auf allen Vieren neben mir her, wobei alle Viere für ihn bedeutet, dass die Knie den Hinterlauf ersetzen, die eigentlichen Füße dürfen neben mir nicht benutzt werden.

Natürlich merke ich, dass seine Hände weh tun, das soll ja so sein, trotzdem lasse ich Tomas, als wir angekommen sind, in seine Wartestellung gehen, so sind die Hände nicht belastet.

Mit der mitgebrachten Fackel zünde ich die restlichen Fackeln an, die den großen Raum beleuchten.

In etwas mehr als einem Meter Abstand von der Wand steht ein *Peitschpfahl, die eisernen Handfesseln habe ich mit Leder polstern lassen.

Ich gehe zur nächsten zünde auch hier das Licht an. Der Schein beleuchtet auch die beiden gespannten Ketten, die ein Andreaskreuz bilden, sie sind etwa eineinhalb Meter vor mir Richtung Raummitte angebracht.

Nur noch die letzte Fackel anzünden, hier steht jetzt schon sichtbar ein *²A-Rahmen, wie bei den anderen Wänden schälen sich meine Peitschen und hier ausnahmsweise auch Stöcke aus der Dunkelheit.

Natürlich vermutet Tomas schon, was ihm bevorsteht.

»Hier her!«

Als er neben mir ist, gebe ich die nächste Anweisung!

»An den Rahmen! Selbst Festhalten! Schön strecken, richtig rauf auf die Zehenspitzen!«

Ich binde seine Beine fest, den Rest lasse ich offen. Streichle vorsichtig einmal den Rücken entlang, seine Härchen richten sich auf. Ich trete auf die andere Seite das Rahmens, seine Brust ist noch sichtbar, ich nehme das mitgebrachte *³ Wartenbergrad, und fahre ein paarmal über Brust und Warzen.

Schon beim ersten Berühren lässt er die Stange los und steht jetzt so weit wie möglich mit dem Körper nach hinten.

»Bitte, bitte, nicht! Aufhören!!!«, schreit er fast panisch. Ich weiß genau, er ist sehr kitzelig, auch bei so einem Rad!

»Ich soll weiter machen und nicht aufhören? Gerne!«

Mit dem Rad fahre ich erneut über seinen Brustkorb, fast grotesk, wie er sich winden kann!

»Bitte Herrin, Gnade bitteee… Hilfeee«, ein letztes Mal mit viel Druck lasse ich die Nadeln über seine Nippel rollen! Erzeuge eine Spur von kleinen roten Punkten, das ist nicht so schlimm für ihn, wie das leichte über die Haut rollen, obwohl es für Außenstehende nicht begreiflich ist.
Natürlich mag er das auch. Ich muss Tomas nur entsprechend fesseln, er erwartet nicht mal, dass ich wirklich aufhöre! Wäre sogar enttäuscht.

»Gut, ich will nicht so sein, aber damit du merkst, dass du nichts bestimmen kannst, bekommst du meine Lieblingspeitsche so lange zu spüren, bis ich meine, es ist genug!«

Eigentlich gibt es keine richtige Lieblingspeitsche, oder besser gesagt, es ist immer die, die ich gerade für am besten geeignet empfinde. Natürlich war das so geplant, ich öffne die Fußfesseln.

»In die Raummitte!«

Ich lasse die beiden Stahlseile mit den Hängefesseln herunter, bis sie in der Höhe seines Rückens sind.

»Warteposition!«

Ich gehe zu der Vitrine, in der die Masken für diesen Raum untergebracht sind, wähle eine lederne Maske ohne Augen- und Nasenöffnungen, aber mit kleiner gepolsterter Mundöffnung und einem integrierten Halsband.

Ich gehe auf ihn zu, ganz langsam umrunde ich meine Sklaven!

»Du darfst meine Hand küssen!«, ich strecke ihm die rechte Hand entgegen, direkt vor seinen Mund, ich habe vorher einen schwarzen, dünnen Latexhandschuh angezogen, kaum berühren seine Lippen den Handschuh entziehe ich ihm die Hand. Um gleich darauf eine Ohrfeige zu geben.

»Du weißt warum?«

»Danke gnädige Herrin! Weil ich mich vorher nicht beherrschen konnte!«

»Gut, da wird aber noch Einiges folgen! Hole die Bodenseile aus den Schächten und leg sie dann hier an!«

Ich schaue zu, wie Tomas die beiden Seile aus den Öffnungen zieht und über eine Umlenkrolle leitet, hat er selber konstruiert und umgesetzt, genauso wie die Seilrolle an der Decke, die er aus einer Autoseilwinde gebaut hat, ist ja sein Beruf – am Ende jedes Seiles ist eine Zugfeder integriert.
Ich schaue zu, wie er die beiden Beinfesseln anlegt, noch liegen die Seile auf dem Boden, als er fertig ist.

»Warteposition! Das müsstest du eigentlich wissen!«, befehle ich, als er noch immer auf seinem Hintern sitzt.

»Halten!«, er zögert einen Moment, dann nimmt er die Maske entgegen, um gleich darauf seine Hand wieder nach hinten zu nehmen.

Tomas bekommt weitere 4 Ohrfeigen auf jede Seite, die seine Wangen schön rot werden lassen.

»Schau mich an, du wirst mich lange nicht mehr sehen und riechen!«, ich gehe einen Schritt zurück, drehe mich einmal langsam um die Achse, um dann ganz nah in seine Augen zu schauen.

Noch einmal eine doppelte Ohrfeige, dieses Mal aus reiner Lust!

»Danke gnädige Herrin«

»Maske!«

Ich ziehe die Maske über seinen Kopf, achte darauf, dass die Mundöffnung an der richtigen Stelle ist, ziehe alles fest und schließe das Halsband.

»Rechte Hand«

Ich entferne seine Armfessel und bringe die Hängefessel an, Gleiches geschieht mit dem zweiten Arm.

Mit der Fernbedienung recke ich Tomas nach oben, dabei achte ich darauf, dass die Federn die eigentlich für Hängesessel gedacht sind, noch nicht gezogen werden.

Fertig! Tomas bildet jetzt selbst ein Andreaskreuz, sein Körper ist gespannt. Er sieht toll aus!

Ein klein wenig zum Aufwärmen nehme ich erst eine der Springgerten, die am Ende eine in dem Fall sehr flexible Gummiklatsche hat. Abwechselnd trifft sie seinen linken und rechten Nippel, oft auch 5 Mal hintereinander. War Tomas erst still, so kommt aus seiner Maskenöffnung nun ein Stöhnen, das an Lautstärke zunimmt. Jetzt versucht er auch auszuweichen, aber seine Anstrengungen werden von den Federn zwar zugelassen aber letztlich doch behindert. Die paar Zentimeter kann ich lange korrigieren.

Als die Umgebung seiner Nippel die Farbe einer Moro-Orange angenommen hat, beende ich mein Spiel.

»Doonnkae«, kommt auch wenig später sein Dank für die Hiebe etwas verzerrt durch die kleine Öffnung der Maske.

Natürlich kann er mich noch hören, so laufe ich zu den Peitschen. Wieder zurück, ziehe ich meine Stiefel aus, so weiß er nicht, wo ich stehe.

Meinen Overall ziehe ich aus, tausche ihn gegen einen ledernen Slip und BH.

Zuerst streichle ich noch einmal über seine Hoden, ich finde sieht immer noch toll aus, sein Verschluss und die Hiebe hat er auch gerade noch gemocht, sein Penis füllt den KG fast aus.

Ich hauche auf seine Nippel, die jetzt übergroß und dick sind. Ein kleiner Hieb auf seinen Hintern: »Genug mit den Streicheleinheiten, jetzt wird’s ein klein wenig fester!«

Ich benutze eine meiner böseren Peitschen, eine *²²Bullwhip, keine der Peitschen, die am Ende keinen Knoten haben, sondern eine aus 16-fach geflochtenem Leder, mit dem 60 cm Fall ist sie 240 lang.

Suche den richtigen Abstand und mein erster Hieb trifft seinen Körper, der sich in den Seilen windet, während aus der Mundöffnung ein noch unterdrückter Schrei erschallt.

Ich kann zwar genau genug peitschen, dass ich keinen Nierenschutz brauche, dafür ist die Wucht dieser Peitsche auch nicht stark genug, beziehungsweise der Fall zu dünn, aber den Hals und Kopf muss ich schützen, denn sie schneidet sich in die Haut. Ein falscher Hieb und …

Viele Hiebe später ist Tomas dabei, wieder zu fliegen, dieses Mal darf er es auskosten, er bleibt noch hängen, aber ich entferne seine Maske.

Fahre über seine Striemen, die er jetzt nicht mehr spürt, besser gesagt, sie schmerzen ihn nicht.

Noch immer habe ich die Handschuhe an, sein Mund ist trocken, mit dem Finger ziehe ich die Zunge nach außen, versuche meinen *³³Dominakuss darauf zu platzieren. »Schlucken!«

Als er sich bedanken will, lege ich meinen Finger vor meinen Mund und deute an, dass er still sein soll. Ich sehe, dass er glücklich ist, seine Augen strahlen!

Er darf noch etwas so bleiben, er braucht aber Flüssigkeit, Wasser, wir haben hier immer welches stehen, ich fülle es in eine Karaffe, verfeinere es vor seinen Augen mit etwas von meinem besonderen persönlichen Champagner.

Ich habe heute Abend extra nur Ananassaft getrunken, das gibt einen milden Geschmack. Auch so was muss als Sklave verdient sein! Ich schütte die erste Portion in ein Glas und lasse ihn trinken, gierig schluckt er mein Geschenk. Tomas braucht die Flüssigkeit.

Jetzt muss ich aber dafür sorgen, dass er weiter fliegt.

»Vielleicht habe ich nachher eine Belohnung für dich, dazu braucht es aber ein paar Hiebe mit der Peitsche!«

Ich nehme eine kurze Gummipeitsche in die Hand, sie ist auch böse! Aber kurz genug und ich kann die Hiebe fein dosieren und ganz exakt platzieren.

Während ich Tomas anlächle und streichle, fällt immer wieder ein Hieb auf seinen Rücken.

Ich nehme seine Bällchen in die Hand und drücke etwas, während Hieb um Hieb auf seinen Rücken prasselt.

Bevor ich zum Abschluss komme, lasse ich ihn noch einmal trinken!

»Einhundert zum Abschluss und dann entscheide ich!«

Die ersten zehn treffen aber seine Bällchen, 5 links, fünf rechts, nicht zu fest, aber schon so, dass sie gefärbt werden.

90 mit Wucht geschlagene Hits färben Po und Hüften, wobei sein Po nach den Hieben den wunderbaren Ton von frischem Flieder angenommen hat, seine Hüften jedoch den von roten Rosen.

Ich lasse Tomas zu Boden, heiße ihn mir zu folgen, entschließe mich, ins Herrinnenzimmer zu gehen. Dort öffne ich meinen BH und bestimme: »Du hast es Dir verdient, meine Brüste zu küssen! Wenn Du es gut machst, vielleicht noch mehr!«

Verlassen wir die beiden; was genau Tomas machen darf, bleibt euerer Fantasie überlassen. Aus sicherer Quelle habe ich jedoch erfahren, Tomas durfte bis in die frühen Morgenstunden bei Gloria bleiben. Natürlich bleibt der KG angezogen, erst am Samstag kommt er wieder ab. Vielleicht?

Noch ist es nicht soweit, zuerst sind 2 Tage bis Mittwoch. Auch wenn es noch so schön ist, sich mit Tomas zu unterhalten, gleichberechtigt zu unterhalten, dabei auch ein klein wenig gemein zu Tomas zu sein, natürlich ist Gloria längst wieder angezogen, trotzdem ist es schön, Tomas im Arm zu halten, während sie reden. Es geht um die Vertretung seiner Tochter, aber auch um die Zeit danach, ihren neuen Zögling, die Scheidung von Kochs.

Ein weiteres Thema ist Miky, einer von Glorias Spielgefährten, der zwei Wochen zu Besuch sein wird. Erziehungsurlaub: während seine Frau eine Kreuzfahrt unternimmt, wird Miky von Gloria „erzogen“, sein Frau liebt ihn, hat aber keinen Bezug zu seinen masochistischen und nur geringen zu seiner devoten Neigung. Seit einiger Zeit und nach einer Aussprache mit Gloria schreibt sie seine Vergehen in eine Akte. Immer wenn eine neue, weitere Seite seiner Vergehens-Akte gefüllt ist, schickt seine Frau Miky zu Gloria. Außerdem trägt er einen Keuschheitsgürtel, dessen Zweitschlüssel Gloria verwaltet.

Plötzlich ändert sich das Verhalten von Gloria, innerhalb einer Sekunde ist sie wieder die Herrin von Tomas.





* Peitschpfahl oder whipping post und noch mal whipping post

Erklärung zu den Bildern:
Die oben zu sehenden Metallbügel werden einfach zugeklappt, die Handgelenke sind in den entsprechen Bügeln fest verschlossen. Ein Ausweichen ist kaum möglich, man wird gezwungen zu stehen. Etwas wird der vordere Teil des Körpers geschützt.
Der Pranger ist für uns nicht wichtig.


*² A-Rahmen ähnlich dem Berkley Pferd

Die Hände werden über dem Kopf befestigt, die Füße gespreizt an die zwei Beine des Rahmens gebunden.
Anders als der Malaiische besitzt der Rahmen von Gloria einen Nierenschutz, der die Körpermitte zusätzlich befestigt.


*³ Das Wartenbergrad,
es gibt auch noch weiter Unterarten für BDSM mit mehreren Rädern nebeneinander oder als kleiner Morgenstern.


*²² Bullwhip
Im BDSM Bereich werden oft auch Peitschen als Bullwhip bezeichnet, die keinen Fall besitzen und mit den Enden der verflochtenen Stränge abschließen, also bei 8 Plaits in 8 kurzen Lederriemen.

*³³ Dominakuss
Dem Sklaven/Sub wird von der Herrin (oder Domina) in den geöffnetem Mund gespuckt, ohne das sich die Lippen berühren. Natürlich sind jede Menge Variationen möglich so ist es jedem überlassen, was er wie praktiziert.
Der Dominakuss ist eine Belohnung und gehört nicht zum Spitting, wie Anspucken genannt wird. Beim Spucken wird je nach Gusto gegen Kopf, Anus, Penis oder die Brust gespuckt, um zu zeigen wie tief ein Sklave/Spielender unter der Herrin oder dem Herrn steht


Ende Teil 26


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 09.05.18 um 21:08 geändert
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:11.05.18 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,

wir haben uns ja schon einige Male ausgetauscht im Rahmen der Kommentare auch in Bezug auf Gloria und Tomas, und das es nicht einfach ist ihre Beziehung zu verstehen, ist aber wie schon geschrieben unwichtig, es gibt mehr was Menschen verbindet und sie zusammenschweißt.

Das macht uns Menschen eben aus, das wir verschieden sind, nicht gleich.
Schon früh wurde mir gesagt nur dein Herz wird dir sagen wenn es für dich haben möchte.

So ging es mir bei der ersten Liebe, der heutigen Partnerschaft, und so hast du lieber ihr Joe es uns immer wieder wunderbar beigebracht auch in deiner Geschichte.

Vielen herzlichen Dank auch für die tollen Erklärungen wie immer finde ich das einmalig.

LG
Leia
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:11.05.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


ja, da stimme ich @Leia voll zu ...

Die Mischung aus den "Leben" der Personen, der Schilderung von deren "Gefühlen" und den unterschwellig "mal eben so mitgelieferten" Ideen und Sachinformationen ... ist

einzig(UN)artig

Danke Dir, Ihr_joe sowie Deiner langen Erfahrung als sklave, die Du Deiner FRAU, Deiner neue(re)n HERRIN

und nicht zuletzt

Deinem (sag ich jetzt absichtlich so) mögens(liebens)werten Charakter zuschreiben darfst.

Bitte schenke uns - obwohl es nur eine Kurzgeschichte sein sollte - noch viele, viele Kapitel.

Überleg ggf. auch mal ... Deine Geschichte ist ja eine von den "langsamen" (im besten Sinne wie auch sldevots grandiose Story), ob sowas wie nen HERBEN Zeitsprung einbauen magst?

Wo sind die Personen in 2 oder 5 oder gar 10 Jahren?

GERADE Gloria & Tomas würden mich in ihren 70ern oder gar 80ern interessieren (können sie auch im Alter ... DAS "Niveau" von BDSM "halten?) ... und wo sind denn Leonidas & Anabelle hingeraten in ihrer Beziehung, wurde Geli womöglich (ach wie traurig -) vorzeitig Witwe und sucht nun erneut für die späten Jahre, wie ging es mit Ramona & Harald weiter, Kinder oder Karriere?

ACH, Ihr_joe, ich hätte so viele Ansatzpunkte, um weiterrumzuspinnen ...

DU AUCH? ... na HOFFENTLICH ... JA!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 11.05.18 um 20:32 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:14.05.18 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Leia,

ich glaube, dass es nicht einfach ist eine solche Beziehung zu verstehen, Gloria und Tomas, ja zwischen Liebe und dem anderen (wie immer wir es nennen wollen) gibt es eben einen Unterschied. Am einfachsten erklärt damit, dass es sich damit so ähnlich verhält wie mit Liebe und Sex.

Ja, Du hast recht, dass die Menschen sehr verschieden sind und viele ihre Befriedigung auf unterschiedlichste Weise erfahren. Manche Dinge davon sind auch für mich etwas befremdlich. Doch es gibt nichts Schöneres, als wenn zwei Menschen miteinander glücklich sind und beide davon erfüllt werden.

Ich freue mich jedes Mal über Deine Kommentare, nicht nur hier bei mir, sondern auch an vielen anderen Stellen.

Liebe Moira,

lach eine Kurzgeschichte ist es schon lange nicht mehr, ein ganzes Jahr und ein paar Monate durften wir miterleben, wie sich die Beziehungen verändert haben, neue entstanden sind und noch entstehen. Es ist auch schon ein Ende geplant.
Noch ein paar Wochen, alles wiederholt sich vor einem Jahr war es auch ein Samstag als die beiden Pärchen bei Kellers eingeladen waren.
Das erste Buch wird sicher bald enden!

Dann wird es sicher auch eine kleine Pause geben (leider), dann gibt es auch eine Fortsetzung falls gewünscht, vielleicht auch eine Art von Science-Fiction, klar nicht wie bei Jules Verne und H. G. Wells, sondern eine spezielle Art auf unsere Pärchen bezogen, den die leben ja in der Jetztzeit. Nun 10 Jahre sind nicht so viel aber, denken wir nur an das Smartphone es war am 9. November 2007 als das iPhone in Deutschland/Europa angeboten wurde.

So das ist aber alles Zukunftsmusik – am Mittwoch – gibt wie immer, den nächsten Teil!

Danke
Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:14.05.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,

nein, es ist eine wundervolle und tolle Geschichte wie schon oft geschrieben die Hand und Fuß hat, und mich besonders begeistert hat.

Auch wenn bald hier das Ende naht werde ich und sicher auch viele Leser traurig sein, haben wir doch immer mit großer Spannung und Leidenschaft gewartet auf Mittwoch und das neue Kapitel, ich jedenfalls immer.

So steht es für mich außer Frage das ich eine Fortsetzung haben möchte und ich hoffe das das noch sehr viele hier zum Ausdruck bringen werden denn jeder hier weiß was du dem Forum gibst und ich lese gerne deine Geschichten und Posts weil sie von einer Person kommen die ich sehr schätze und die als Mensch einzigartig ist.

Vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:14.05.18 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr joe,
das ist aber schade dass die tolle Geschichte bald enden soll, ich würde gerne noch mehr lesen. Für eine Fortsetzung kann ich mich in jedem Fall begeistern. Vielen Dank.
Lg Alf
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:16.05.18 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Noch einem ein sehr kurzes Danke, da ich heute etwas spät bin - die Arbeit -

@ Leila, das Ende naht zwar aber noch sind es ein paar Wochen die Ihr weiter lesen dürft.
@ AlfvM, ja, es wird sicher eine Folgegeschichte geben, lach bei Büchern ist das Band 2.

Entschuldigt, dass die Antwort so kurz ausfällt, natürlich auch noch einem vielen Dank für die Korrekturen, auch dieses Mal würde für Euch von de(m)(r) Zauberer(in) wahre Wunder verbracht und mein Geschreibsel von Fehlern befreit.

Vielen Dank und viel Freude bei der neuen Folge

Ihr_joe

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 27 Datum:16.05.18 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 27

Natürlich sprechen die beiden auch über den Vorabend, wie glücklich Tomas ist, aber auch wie schön es Gloria noch immer empfindet. Plötzlich wird sie ernst, aber lasst das Tomas erzählen:

Verlängerung

Es ist himmlisch, in Glorias Arm zu liegen, auch wenn mein Körper überall leicht zu schmerzen beginnt,der Hintern, die Brüste, der Brustkorb, einfach alles, selbst meine Hände! Zusammen mit IHREM Geruch, gemixt mit dem von Leder und Latex, es ist einfach traumhaft. Jetzt bekomme ich auch noch einen Zungenkuss, keiner IHRER Spielgefährten erhält jemals eine solche Zuneigung. Da ist es egal, dass SIE am Ende fest zubeißt und ich stöhne! Sie schaut mir in die Augen und wie so oft versinke ich in den ihren. Gerade haben wir uns noch darüber ausgetauscht, wie erfüllend es war, mit der Gummipeitsche geschlagen zu werden, ich habe es direkt während der Aktion kaum gespürt, im Gegensatz zu jetzt.

Ihre Augen blitzen, plötzlich wird sie ernst: »Sklave, mit dir bin ich bin noch nicht fertig! Hol meine schwarzen Lackpumps von Guess, da ist hinten an der Ferse ein silbernes G! Vorher rasierst du dich! Muffeln tust du auch!«

So schnell ich auf allen Vieren kann, verlasse ich IHR Zimmer, zuerst in mein Bad, rasiere und wasche mich, danach rasiere ich mich mit frischer Klinge ein zweites Mal. Geht ja nicht so schnell mit den malträtierten Händen, wenigstens schneide ich mich fast nicht.

Aus ihrer unendlich großen Schuhauswahl suche ich die gewünschten Schuhe. Wenig später Klopfe ich an IHREM Zimmer.

»Warte noch, ich komme gleich!«

Ich gehe ein paar Schritte zurück und setze mich in Warteposition. Einmal mehr merke ich, wie intensiv die Hiebe waren.
Die Tür öffnet sich, Gloria sieht aus, als wolle SIE ausgehen, ein ärmelloses Neckholder-Kleid aus Latex und Crêpe-Chiffon. Bund und Stehkragen sind aus geprägtem weinrotem Latex, während der Bleistiftrock aus glänzendem schwarzen Latex eine unglaubliche Figur zaubert.

»Bei Fuß«, schnell krieche ich an IHRE Seite, der einfachste Befehl, mich zu sich zu rufen.

»Schuhe wechseln!«

SIE dreht sich mir zu und hebt IHREN Fuß leicht. Ein wunderschöner Fuß, der jetzt mit einem blickdichten Strumpf verhüllt ist. Vermutlich trägt SIE einen Strapshalter. Sie hilft beim aus und anziehen mit, deshalb bekomme ich es trotz meiner ungelenken Finger hin. Auch der nächste Wechsel klappt prima.

SIE klopft zweimal an die Außenseite ihres Schenkels, was auch wieder bei Fuß bedeutet. Mein Kopf ist wieder in der Nähe IHRES Oberschenkels.

Noch immer weiß ich nicht, ob sie einen Strumpfhalter trägt hat, denn wenn SIE bei Fuß befiehlt, bedeutet das gleichzeitig auch, dass ich nur in Richtung Fuß schauen darf, nach oben zu IHR aufzublicken ist mir nicht erlaubt.

SIE bückt sich und stellt mir IHRE Schuhe auf meinen Rücken, ich vermute auf die Absätze, es sind zwar nur ihre Hausschuhe aber selbst die haben etwa 10 cm hohe Absätze.

»Wehe dir, die fallen runter!«

Die Herrin läuft in Richtung Hobbyraum, morgens um? Keine Ahnung wie spät.

Wo geht sie mit mir hin?

Die Treppe stellt ein Problem dar, hoffentlich fallen die Schuhe nicht von meinem Rücken!
Puh geschafft!

Im Spielzimmer geht sie in einen der Räume mit Bett und zwei Käfigen, einem Standkäfig und einem Liegekäfig?

»Du hast Glück, dass meine Hausschuhe sich noch auf deinem Rücken befinden! Das erspart dir nachher das Stehen im Käfig!«, SIE deutet auf den Stehkäfig, dessen Boden aus Stahl-Winkelprofilen geschweißt ist. Wenn man nur wenige Minuten darin zu stehen braucht, ist es noch angenehm. Irgendwann stellt sich dann das Gefühl ein, es ist unerträglich.

»Knie dich wie ein Hündchen aufs Bett!«

Ich glaube, ich weiß was SIE vor hat, aber wir haben doch extra die Melk – oh doch nicht, sie streichelt mich sanft an den Eierchen, dem Po, den Brüsten, gibt ein paar leichte, erregende Hiebe auf den Popo.
Oh Mist, das ist gar nicht angenehm, wenn der Kleine in der gebogenen Form fest wird und doch irgendwie schön!

SIE schiebt ihren Finger in mein Poloch, überwindet den Schließmuskel, also doch!? Ja, SIE fängt an, meine Prostata zu stimulieren, ich merke es nur am Hintern, noch bin ich erregt, normal macht sie das ohne!
Wie immer, ein, zwei Minuten später laufe ich aus, die Stimulation ist weg und ich spüre wieder einmal nichts!

»Auflecken!«

Das Bett ist mit einem schwarzen Lacklaken bezogen, deshalb ist die weißliche Flüssigkeit nicht eingedrungen und ich lecke sie wie befohlen weg.

»Leg dich auf den Rücken«

Gloria hält jetzt einige Zettel in der Hand: »Es sind noch die Strafen fürs Backen und Reinigen offen, du hast es ja teils selber eingetragen.

Ich denke, die Hiebe mit dem Rohrstockwurden durch die Peitsche abgegolten. Bleiben noch die für deine Fußsohlen übrig!«

Gloria zieht wieder einmal Latexhandschuhe an.

SIE hält meinen Fuß an den Zehen fest, dann trifft ein wahrer Hiebehagel mit dem Rohrstock meine Fußsohlen!

Wobei ich zusehen kann wie SIE lächelnd den Stock schwingt.

Verfl… tut das weh, ich kann meinen Fuß nicht stillhalten.

SIE macht eine kurze Pause, nur Sekunden, um den zweiten Fuß ebenfalls über die Zehen mit Ihrer Hand fest zu umklammern, auch hier trifft Hieb um Hieb und ich versuche auszuweichen.

»So kann ich deine Zehen nicht schützen, selber schuld!«*

Sie lässt die Zehen los und weitere Sohlenstreiche folgen! Ich versuche krampfhaft, die Beine still zu halten, vergeblich, mal treffen 5, 6, 7 Hiebe die eine Sohle, dann wieder abwechselnd, längst brülle ich meinen Schmerz völlig ungehemmt hinaus, während SIE weiterhin lächelnd, die gar nicht mehr so stillen Füße fast perfekt trifft.

Endlich hört SIE auf, noch immer habe ich das Gefühl, meine Sohlen brennen und sie sind dick und sie spannen.

»Danke gnädige HERRIN«, krächze ich, ich glaube, ich habe mich heiser geschrien, mein Mund ist trocken. Ich meine es wirklich so, auch wenn ich nicht fliege, es ist für mich traumhaft, spätestens jetzt.

»Du bist noch nicht fertig! Du schreibst, du hattest im ersten Schritt nicht ordentlich genug sauber gemacht? Stell dich hin, zeig mir mal deine Hände!«

Ich steh auf, auuuu, tut das weh, auf den Füßen zu stehen!
»Was verdrehst du deine Augen? Die Hände!«

Gloria nimmt meine Hände in die ihrigen, sieht sie sich genau an und dreht sie.
»Schaut ja gut aus, 50 können die noch ab, damit du lernst, gleich ordentlicher zu arbeiten, statt hinterher nachzubessern!«

Sie läuft zur Wand und sucht sich einen Paddle, besser gesagt ein *Prison Strap aus Gummi, 50 Hiebe damit auf die Handfläche, die ja sowieso schon … natürlich habe ich da Angst!

Es ist wunderbar, wie SIE vor mir steht, wie SIE kraftvoll ausholt, wie IHR Körper sich geschmeidig leicht nach vorne beugt, um dem Instrument noch mehr Geschwindigkeit zu geben. IHR goldblondes Haar, das wieder zum Schweif gebunden ist, die Bewegung mitmacht und sich dann alles in einem Schmerz manifestiert, der mich nichts mehr sehen lässt, noch bevor das Klatschen an meine Ohren dringt.

Noch halte ich meine Hand und noch bevor sich meine Augen wieder klären, verdoppelt sich der Schmerz, wenn das überhaupt möglich ist.

»Du sollst deine Hand nicht wegziehen auch nicht danach! Für jedes Wegziehen bekommst du den Hieb noch einmal auf den Handrücken!«
Was soll ich machen, ich habs nicht mal bemerkt!

Viele Hiebe später, ich weiß nicht einmal wie viele, SIE hat es auch prima geschafft mich nicht fliegen zu lassen, mal eine kleine Pause, dann etwas Wasser.

Noch immer stehe ich vor IHR.

»So, Tomas und jetzt fehlt noch eine kleine Erinnerung, dass du an meinem Zimmer gefälligst immer klopfst und wartest!

SIE legt mir den Strap auf Hände, die ich immer noch nach vorne getreckt halte.

Die Tränen in meinen Augen werden weniger, sie beugt sich zu mir vor: »Zum Abschluss«

Klatschend trifft IHRE Hand die Wange, dann die Rückhand die andere Wange, nach fünf Hieben wechselt sie die Hände. Die Hiebe sind so fest, dass mein Kopf immer auf die Seite geschleudert wird.

»Danke Herrin«, bedanke ich mich als ich meine es ist zuende.

»Damit du dir endlich merkst, du darfst mein Zimmer niemals ohne Aufforderung betreten!«

»Du darfst dich bedanken!«, ich knie mich vor sie, die Hände auf den Rücken, küsse ihre wunderschönen Füße zum Dank.

»Hoch mit Dir! Wir sind noch nicht fertig! Nur bedanken wirst du dich nicht mehr können.«

»Du wirst dich erholen bis Mittwochmorgen, da ich nicht finde, dass Du es besser verdient hast, wirst du die Zeit doch im Stehkäfig verbringen! Sehen lass ich dich vielleicht noch, hören und ein paar andere Dinge wirst du jedoch nicht können!«

Zuerst bekomme ich Ohrstöpsel in meine Ohren, es ist kaum mehr was zu hören. SIE zeigt jeweils, was SIE als nächstes vor hat, eine Latexhaube mit offenen Mund- und Augenklappen.
Sie wird hinten zugeschnürt, das Brennen meiner Backen verstärkt sich.
Als nächstes ist ein BH mit Spikes und Brustöffnung aus Leder an der Reihe. Wenigstens sind die Spikes nicht so extrem, da ja meine Nippel durch die Öffnung nicht belastet werden.
In der Folge sind Latex Fesselhandschuhe IHRE Wahl, ich erinnere mich genau, das ist eine Anschaffung aus Berlin, das Geschäft war Seelower Straße.
Die werden über meine wehen Hände gezogen, die zu einer Faust gezwungen werden! Sie lächelt glücklich als ich meine Schmerzen äußere und sagt etwas, was ich nicht verstehe. Nun werden die Folterhandschuhe verschlossen und zusätzlich aufgepumpt, jetzt schmerzt es erst richtig.

Das nächste Teil, was sie mir zeigt, ist ein Halskorsett, so richtig schön steif, damit wird mein Kopf nach oben gezwungen, wenigstens ist es gepolstert.
SIE führt mich zu dem Käfig, lässt mich einsteigen, bevor SIE die Tür verschließt, befestigt sie noch die Fesselhandschuhe hinter meinem Rücken am Gitter.
Was sie jetzt weiter tut, kann ich nicht mehr sehen, denn ich kann meinen Kopf ja nicht mehr neigen, meine Beine werden auseinander gezerrt und vermutlich mit der käfigeigenen gepolsterten Metallfessel fixiert.
Supertoll, jetzt auch noch meine so lieblich behandelten Füße auf den stahlharten Kanten des Käfigbodens.

Jetzt kann ich Gloria wieder sehen, SIE zeigt mir ein Seil, wenig später wird mein Kopf an das Gitter gezogen, erneut verschwindet Gloria aus meinem Blickfeld.
Gloria muss auf einen Hocker gestiegen sein, SIE lächelt mich an, ich darf in IHRE Augen schauen, sie sind so unvergleichlich, so tiefgründig, so leuchtend, so faszinierend, SIE ist so paradiesisch, fast göttlich meine HERRIN!

Sie streichelt sanft über meine Brustwarzen, noch immer schaue ich in IHRE wunderbaren Augen, versinke förmlich darin.

Jetzt nähert sich ihr Mund, ich bekomme einen unglaublich erotischen Kuss, schon IHRE Augen haben mich den Schmerz vergessen lassen, den unbequemen Käfig, doch der Kuss bringt Schmetterlinge zum Fliegen, in meinem Bauch, überall in meinem Körper und in meiner Seele. Es ist so phänomenal! Das Streicheln IHRER Finger wird stärker, wird zum Schmerz, zur süßen Pein.

Ihre Zunge wird wilder und dann beendet SIE ihr Spiel, Sie entzieht mir Ihren Mund, Lippen trennen sich! Die Augen bleiben, sie blitzen vor Lust, vor Freude und vor Schalk! Die Qual wird mehr, ich muss es aushalten, ich WILL es aushalten, ausweichen wie?

Meine Augen beginnen wieder zu tränen, noch kann ich sie aufhalten, in die ihren schauen in sie eintauchen, ja versinken. Die Qual wird zur Höllenpein? Dann hört es auf, sie lächelt während sie meine Augen verschlissest.

Nicht nur das, über Augen und Ohren und Nase kommt ein zusätzliches Gummiband, das mein Gehör noch weiter einschränkt, nicht das kleinste Licht durchlässt und mich zwingt, durch den Mund zu atmen.

Ich spüre, SIE verlässt den Raum? Bis Dienstag? Das kann SIE nicht machen!


Es ist kurz vor 14 Uhr, Leonidas bereitet sich auf den Einkaufsbummel mit Anabelle vor, nicht dass er sie begehren oder lieben würde, er hat erkannt, dass sie eine berechnende Person ist und Männer ausnehmen will. Nee, ausnehmen wird sie ihn nicht, wird vielmehr seine Mätresse werden. Natürlich weiß er, dass Mätresse die Gespielin eines Fürsten ist, doch ist er nicht ein Fürst, mit seinem Vermögen und seinen Verbindungen könnte er sich längst den Titel kaufen,
doch selbst sein „von“ erscheint ihm in der Geschäftswelt zu dekadent.

Repräsentieren ja, doch soll sie auf keinen Fall schlauer sein als er, mit ihren 37 Jahren ist sie zwar fast schon zu alt, aber sie sieht wie Anfang 30 aus, perfekt. Leonidas mag große Busen und schmale Hüften, ist aber sicher, seine neue „Flamme“ zu einer Schönheits-OP überreden zu können.

Noch einen Blick auf den Stand seiner Bitcoins, er hatte sie für 18.000$ verkauft und ist jetzt wieder eingestiegen bei 5.500 €. Natürlich mit einem 3-stelligen Millionenbetrag, etwa der Hälfte seines Gewinnes.

Längst bräuchte er nicht mehr zu arbeiten, es ist lediglich die Macht, die ihn dazu treibt.
Er denkt: ›Sie ist zwar wohlgestaltet, hat aber weder Geld noch Bildung. Im Gegenzug habe ich Geld, bin attraktiv, aber etwas älter. So werden wir beide voneinander profitieren! Ich habe noch etwas Zeit, es ist nie gut, allzu pünktlich zu sein! Am besten telefoniere ich erstmal mit meinem Sekretär!‹

Lassen wir den Chairman seine Geschäfte erledigen und begeben uns ein paar Etagen tiefer, es ist eine andere Zimmerkategorie. Anabelle bereitet sich für den mittäglichen Einkaufsbummel vor. Für ihr Alter hat sie tatsächlich eine top Figur, sie schaut in ihren Koffer dessen Inhalt nicht in den Schrank geräumt wurde. Schüttelt mehrfach den Kopf und zieht dann das Kleid von gestern Abend an.

So hergerichtet macht sie sich auf den Weg in die Lobby. Doch lassen wir sie ihr Abenteuer in eigenen Worten erzählen:


Ein Einkaufsbummel der besonderen Art

Schminken und mich herrichten war bei Achim ja nicht nötig, aber für Leonidas! Also war ich vorhin noch beim Frisör, der auch professionelles Schminken anbietet, meine Barreserve wurde kräftig angegriffen. Eine Eimex besitze ich ja nicht, die Schminktussi hat an der Kasse nachgefragt. Hab extra später mit dem Handy nachgeschaut, ist eine Firma, erinnerte eher an eine Zahnpasta?

Hier in der Lobby sehe ich Leonidas nicht? Ich schaue kurz in die Bar, auch nichts zu sehen, also warte ich wieder in der Lobby! Komisch, hier stehen nur ein paar lederne Sessel, auf einem nehme ich Platz und warte. Ob er mich vergessen hat?

Endlich, er kommt! Ich sehe wie er ohne jegliche Eile die Treppe runter läuft. Natürlich auf der anderen Seite der Hotelhalle.

»Hallo Leonidas!«, rufe ich freudestrahlen, als er mir zuwinkt, springe ich auf und laufe auf ihn zu. Wow, ist das ein teurer Anzug, keine Falten, sieht gut aus darin. Erst ganz nahe sieht man Leos richtiges Alter, ob der noch kann? Vermutlich ja nicht, eigentlich ist das auch total egal. Ich brauch es sowieso nicht!

Zur Begrüßung gibt es wieder einen Zungenkuss, ich tu wenigstens so, als ob der mir gefallen würde. Was ist, wenn er mich fragt, ob wir zusammen …, lass ich ihn noch warten? Oder muss ich angreifen, ihn motivieren. Ich berühre wie unbeabsichtigt die Stelle, wo sein Ding sitzen müsste. Das habe ich, als ich Achim kennenlernen wollte, auch gemacht. Nichts Festes, wenigstens auch kein Käfig – obwohl dann bräuchte ich überhaupt nicht, wäre eigentlich recht praktisch.

Zusammen schlendern wir nach draußen, ich halte seine Hand. Er wehrt sich nicht. Gut.
Gemeinsam bummeln wir über den Ku´damm, Leonidas fragt mich galant, ob ich Hunger hätte.

»Ein klein wenig schon«, antworte ich.

Wenig später sitzen wir in einem argentinischen Steakhaus direkt am Kurfürstendamm, von unserem Tisch aus haben wir eine gute Aussicht auf die belebte Straße.
Wir bestellen ein Steak, dabei ist mir Leonidas behilflich, letztendlich wird es ein Filetsteak mit herrlich frischem Salat, den ich an einer Theke selber zusammenstellen kann.
Ganz toll fand ich auf der Karte, dass man darauf hingewiesen wird, wie man es bestellen kann.

Leonidas hat Medium rare bestellt, das ist innen noch blutig, iiihhh. Ich habe natürlich well done genommen, wie es sich gehört!

Während wir auf das Steak warten, meint Leonidas: »Erschrick nicht nachher im Laden, es sind außergewöhnliche Bekleidungen und heute Abend ist Dresscode erforderlich.«

»Wie Dresscode?«

»Du weißt schon, so Lack und Leder oder auch Metall?«

»Ah, klar kenn ich das, ich habe eine Bekannte, die trägt fast ständig so was, ist doch nichts Schlimmes dabei. Oder weiß ich noch was nicht?«

Hm, klar kenn ich so was, Gloria trägt ja meistens Zeug in der Art. Zuhause meist etwas freizügiger, manchmal ist sie aber fast normal angezogen. Geil eigentlich, da kann ich ihr Konkurrenz machen, ob Leonidas auch so ist wie Tomas? Verflucht, wie heißt das noch ein Mo …, ich bin sicher mit M fängt es an.

»Was sollst du nicht wissen? Du wirst mich begleiten!«

Komischerweise sehe ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite einige Damen einzelne Herren ansprechen und dann im Haus verschwinden. Komisch!

Als ich Leonidas darauf anspreche, meint er: »Das sind Freudenmädchen.«

»Du meinst Nutten, mitten am Tag und hier mitten in Berlin?«

»Ja, hier gibt es keinen Sperrbezirk, noch nicht, hoffentlich nie!«

Warum nie verstehe ich zwar nicht so recht, ist aber egal, denn gerade wird mein Steak serviert, es ist doppelt so groß wie das von Leonidas, wenn ich schon eingeladen werde, soll es sich ja auch lohnen.

Als er bezahlt hat, schlendern wir weiter, als wir zusammen die Straße überqueren, werden wir tatsächlich von einer der Damen angesprochen, ob wir nicht Lust auf nen Dreier hätten? Dreier ist mir bekannt, das hat Achim auch öfter mal gesagt und einen BMW damit gemeint?

Da ist Leonidas aber böse geworden und hat sie weggeschickt.

So ganz nebenbei erklärt er mir, dass das Wort Nutte aus Berlin kommt und eigentlich Ritze, also Vot … bedeutet, aber das Wort mag ich gar nicht aussprechen.

An der Ecke verlassen wir den Ku’damm gehen ins Ku-Damm Karee. Ah, wir sind wohl da?

Leonidas läuft aber durch das Einkaufszentrum hindurch und verlässt es durch einen anderen Ausgang. Neben uns ist einer der Drogeriemärkte, er läuft aber über die Straße und jetzt verstehe ich, was er mit ausgefallener Kleidung meint. Das Geschäft heißt „Hautnah“, nachdem wir es betreten haben, bin ich sicher, die verkaufen Kleidung, wie Gloria sie auch tragen würde. Und Schuhe, richtig elegant und sexy!

Ähnlich wie bei dem anderen Laden sucht Leonidas für mich aus, am Ende habe ich 3 Paar Schuhe, 4 unterschiedliche Lack- oder Latexkleider oder wie man das nennt. Dazu meistens noch ein passendes Korsett. Super, wie ich aussehe, besser als Gloria!

Als ich Leonidas danach frage, ob ich auch eine Peitsche bekomme, lacht er und sagt: »Tragen? Niemals!«, er fügt noch hinzu: »Bekommen – ich glaube nicht, dass du das möchtest!«

»Aber irgendetwas Besonderes brauche ich doch?«

»Da du mich begleitest, will ich mal nicht so sein!«, dann fragt er die Verkäuferin: »Haben Sie einen roten Latexmonohandschuh für meine Begleitung?«

Wie Mono? Wenig später kommt sie mit einem Ding, das aussieht wie eine große Zipfelmütze oder Schultüte: »Würden Sie bitte einmal die Hände nach hinten nehmen?«

Kaum habe ich die Hände auf dem Rücken, zieht sie mir das Ding über den Kopf, meine Hände und Arme werden fest zusammengedrückt, dann höre ich das Ratschen eines Reißverschlusses und es wird noch enger. Was ist das für eine Mode, die beide Arme zusammen in einen Handschuh presst?

Die Verkäuferin sagt zu uns: » Die Materialstärke ist 0,60 mm, sie bietet einen guten Tragekomfort, ist aber gleichzeitig stabil genug für eine recht restriktive Fixierung.«

»Wie Fixierung?«, wage ich zu fragen, und was hat das Ganze mit Stricknadeln zu tun.

»Warte, ich zeige es dir!«, übernimmt Leonidas und hebt meine Arme an einer Öse, die am Ende unter meinen Händen angebracht ist nach oben. Mir bleibt nichts anderes übrig, als mich zu bücken!

»Das will ich aber nicht!«

»Keine Angst brauchst du auch nicht!«, er lässt mich wieder los.

»Aber schau mal in den Spiegel, wie toll das aussieht und wie dein Busen scheinbar größer wird. Du bist damit eine wahre Schönheit!«

Ich drehe mich vor dem Spiegel, ja, er hat recht, ich sehe toll aus von vorne und wenn so was „in“, ist dann will ich so eins auch haben.

Von hinten ist es etwas ungewöhnlich fast wie ein Flügel, aber geil rot und glänzend.

»Du hast recht Leo, bekomme ich das, ich mag ja hübsch für dich sein!«

»Gerne, warte.«, er öffnet den Reißverschluss und hilft mir, den Handschuh auszuziehen.

Er bezahlt alles und lässt es ins Hotel bringen. Ich werde etwas blass, als ich sehe, er hat etwas mehr hingeblättert, als ich mit zwei Monatsgehältern verdient hätte.

Wir haben ja noch etwas Zeit, also bummeln wir zurück zum Hotel. Unterwegs erhält Leonidas einen Anruf, danach erklärt er mir, dass es heute nichts mit dem Ausgehen wird, ein wichtiger Termin, in Düsseldorf, aber wenn ich wolle, könne ich ihn begleiten. Platz sei genug im Privatflugzeug, das sein Sekretär schon gechartert habe. Wir müssen in 2 Stunden am Berlin-Schönefeld International Airport sein. Vorher müsse er noch mal ins Hotel einige Unterlagen holen.

Auf meine Frage, was soll ich denn anziehen, meint er gelassen, in Düsseldorf haben wir noch etwas Zeit, was Geeignetes zu besorgen.

Hach es ist wie ein Sechser im Lotto, nein besser, klar flieg ich mit!

Privatflugzeug irre! Im Hotel muss ich nur noch dem Quiz-Reiseveranstalter absagen und mein Zimmer kündigen, mein Koffer kommt in Leonidas Suite, genauso wie die Einkäufe, die noch geliefert werden.

Wenig später fahren wir zusammen zum Flughafen. Das Leben kann so perfekt sein!


Ende Teil 27

* Prison Stramp
Eigentlich s(w)ollte ich hier ein Bild einfügen, da es aber kein freies von Wiki gibt, hier eine kurze Erklärung:
Die ursprünglichen Gefängnisriemen wurden in den USA und in Kanada zur Disziplinierung der Gefangenen eingesetzt. Meist wurde ein Lederrimen, mit einem Holzgriff verbunden. Teilweise wurden die beidhändig bei den armen Gefangenen eingesetzt. Auch in Kanada wurden solche Schlagwerkzeuge eingesetzt, mit Griff waren sie etwa 85 cm lang, sie haben die Besonderheit, dass sie mit 8 Löchern im Leder versehen wurden. Damit soll die Schlaggeschwindigkeit erhöht werden und verhindert werden, dass sie sich seitwärts drehen.
Die BDSM Variante gibt es in Leder aber auch in Gummi. Das welches Gloria benutzt, ist mit Griff etwa 70 cm lang und 6 cm breit.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 17.05.18 um 11:02 geändert
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