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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla
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AlfvM
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:06.10.18 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihrJoe,
noch hat Annabelle Glück, dass Leonidas sie "braucht", das kann sich aber schnell ändern.
Schade für die twins dass Annabelle so reagiert, aber die Folgen muss sie irgendwan selbst tragen.
Für die Twins ist es schön, dass sie bei Achim u. Karola erleben wie eine Beziehung sein kann u. sie werden auch geliebt. Mach weiter so.
VLG Alf
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.10.18 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leia
Zitat

Annabelle ist eine Frau an der die Geister sich scheiden. Gut sie hat ihre Ziele im Leben früher waren es Fernsehen und Talkshows heute Männer die ihr Luxus und Reichtum ein Leben in Saus und Braus bieten. Doch ob sie da glücklich werden wird bei dem Mann den sie hat oder anderen ich wage es zu bezweifeln.


Ja, da hast Du wohl recht, aber selbst "Glücklich" ist sie ja, Zumindest im Moment, nun heute erfahren wir etwas mehr, auch über Herrn vor Rabenhorst, dafür können wir nächstes mal wieder bei einem anderen Paar verweilen um dann ... aber das führt jetzt zu weit an Vorschau.


Hallo AlfvM
Zitat

... noch hat Annabelle Glück, dass Leonidas sie \"braucht\", das kann sich aber schnell ändern.


es könnte sein, Du hast recht, wer das wohl weiß? Fragen wir doch einfach mal den Autoren: "Also äh, das möchte ich doch noch nicht verraten. Natürlich ist es da nicht so wie es scheint!"

Na, der böse Kerl will wohl nichts verraten, da muss seine Herrin ihm wohl eins braten! Neeeein, das bin ja ich...

Auch dieses mal meinen lieben Dank für die Korrektur, hach da dachte ich ich wüsste so viel und dann wird mir einfach erklärt, dass das ganz anders ist. Na ja ich bin ja auch nur ein Sklave der sich natürlich für die viele Mühe auch für Euch bedankt.

Viel Freude auch den Lesern, die sich nicht melden und nur so mitlesen auch euch wünsche ich viel Freude beim 48-sten Teil.

Ihr_joe
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 48 Datum:10.10.18 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 48

Das Gespräch - oder ein wundervolles Menü

So, alles vorbereitet. Die 3 Jungs sind für heute Nacht bestellt, das BDSM-Loft ist gemietet. Ich dachte nicht, dass es schon beim ersten Mal vom Erfolg beschienen ist. Mit so einer schnellen Einladung habe ich nicht gerechnet.

Klar war es ein enormer Aufwand mit Anabelle, aber ich brauchte eine Frau die dumm genug ist, kein Kapital aus ihrer Macht zu ziehen und andererseits so gefühlskalt wie eine Statue. Dann ist sie jetzt abhängig von meinem Geld und sonnt sich in meinem Glanz. Ich benötige den Chinesen für die Übernahme einer Firmengruppe und überhaupt, mit seinem Kapital in der Hinterhand kann ich ganze Konzerne in die Knie zwingen und einsacken! Natürlich auch als Entrée für den gesamten chinesischen oder gar noch weiteren asiatischen Raum.

Bis zu dem Termin in Shanghai muss Anabelle soweit sein. Ah, da kommt sie, für heute ist es gut so, aber sie braucht auch eine Makeup-Artistin, die ihr das richtige, passende Schminken beibringt. Gestern war das bei einer Schönheitsbehandlungen im SPA vom Hotel und noch nicht so dominant, wie sie es später braucht. So was geht da einfach nicht.

»Hallo Belle, bist du endlich frei?«, frage ich, obwohl ich längst weiß, dass die Scheidung schon rechtskräftig ist.

»Ja, alles bestens, was hast du vor?«

»Oh, ich dachte, wir gehen mal wieder ins Lorenz Adlon in die Bibliothek, du magst doch auch den Blick auf das Brandenburger Tor?«, frage ich Belle.

»Ah ja, das ist dort, wo es eine verständliche Speisekarte gibt, isst du wieder einen deiner rohen Fleischlappen?«

»Du hast doch letzthin auch einmal probiert und fandest es sogar besser als dein totgebratenes Etwas! Aber nein, ich mag heute mal eines der Menüs.«

Praktischerweise nehmen wir gleich die Limousine und Fahren zum Kempinski, wenig später halten wir „Unter den Linden“ und sind wenig später im dem Sternelokal.

Wir werden an den Tisch geleitet und Belle wirkt in ihrem Aufzug etwas deplatziert. Obwohl die Bibliothek mit ihrem Charme, der kleinere der beiden Räume ist, die zum Restaurant „Esszimmer“ gehören, ist die Decke für ein Lokal unvergleichlich, die Gemälde könnten ebensogut eine Kirche schmücken. Modern und etwas verrucht passt doch, denn Marlene Dietrich wurde im Adlon entdeckt.

Wir bestellen uns ein 8-Gang Menü, das für Belle ohne Weine, denn sie darf ja noch keinen Alkohol trinken, aber ich werde sie mir natürlich genussvoll gönnen.

Während wir die Vorspeise essen, Gänselebercreme/marinierte Feigen, mit Ananaspapier, Muscovado Zucker, Kaffee und Chili beginne ich mit meiner Erzählung für Belle:

»Du weißt doch, du bist bei dem Chinesen eingeladen, dazu muss ich dir etwas erklären. Wie fange ich am besten an, er ging doch in England auf ein freies Internat, seine Eltern waren ja reich genug, ähnlich den meinen. Ich ging auch in so ein Internat, war damals 10, wie peinlich mir damals war, noch vorne gerufen zu werden, und dann vor dem Lehrer Strammstehen zu müssen. Dann das Strammziehen des Hosenbodens. Und erst, als der Lehrer mit dem Rohrstock Maß nahm, mit dem Rohrstock den Hintern leicht antippte, bevor er anfing zu züchtigen. Dann die stechenden Schläge, meist sechs, oft zwölf oder sogar vierundzwanzig direkt hintereinander, fast ohne Verschnaufpause dazwischen. Oft habe ich geheult und mein Hintern tat noch ein, zwei Tage lang weh. Damals habe ich mir geschworen, ich gehöre irgendwann mal auf jeden Fall zu denen, die austeilen! Später als 14-Jähriger war ich schon einer von denen, die sich Respekt verschafften.«

Wir sind mit dem ersten Gang fertig, und ich warte, bis der zweite serviert ist. Während wir geduldig einer Gelbflossenmakrele mit eingelegten Pilzen harren, die laut Karte mit Saiblingskaviar, Nussbutter, Beurre Blanc, Ingwer, Zitronengras und Limettenblätter angerichtet ist, wie uns der Oberkellner erklärt, lasse ich unauffällig meine Blicke schweifen, inwieweit wir im Lokal das Aufsehen der übrigen Gäste erregen.

Belle fragt mich danach, ob sie das genannte Gericht überhaupt essen kann, weil „Beurre blanc“ sei ja wohl ein Wein. Ich erkläre ihr, es sei ganz im Gegenteil eine Buttersauce und dass selbst etwaig enthaltener Wein nichts ausmachen würde, da der Alkohol beim Kochen verfliege. Während des Essens erzähle ich weiter:

»Von dem Chinesen weiß ich, dass er in einer der ersten Klassen war, an der eine Frau unterrichtete, auch zu seiner Zeit gab es noch Prügel, er als einer der wenigen Nichtengländer war ihr bevorzugtes Opfer, sie war äußerst streng und unnachgiebig. Nicht nur zu ihm, auch nach Verlassen der Schule hat er sie dann allerdings sogar freiwillig ab und an besucht, er brauchte ihre Strenge. Als sie Jahre später verunglückte, hat er das erste Mal einen Abschluss nicht als Bester bestanden und fiel auf ein Mittelmaß zurück.«

»So, warum? Komisch, ihm ging es doch besser! Eigentlich – oder?«

Was soll ich darauf antworten? »Nein! Er vermisst noch immer ihre Strenge, hat nie mehr eine Dame kennen gelernt, die ihr auch nur annähernd gleichkam!«

»Ah, und was habe ich damit zu tun?«

Der nächste Gang ist eine Dorade mit Knusperbrot, Beilage sind dehydrierte Zucchini, Honigtomate, grüne Gazpacho.

»Ausgezeichnet, der Fisch«, lobe ich nach dem ersten Bissen, während mir Belle mit vollem Mund zunickt.

»Also was ich noch erzählen will, seine Lehrerin hatte auch eine enorme Taille, zwar nicht wie du, sondern eben durch ihr extrem geschnürtes Korsett hervorgerufen.
Es ist schon ein toller Zufall, dass du so sehr seinem Idealbild entsprichst. Deshalb denke ich, du kannst ihr Ersatz für ihn werden, besser noch auf möglichst lange Sicht eine unnachgiebige Herrin, du hast doch keine Skrupel und auch keine Gefühle!«

»Ich? Das ist doch was für Gloria oder so eine!« , wirft Belle ein.

»Wer ist denn Gloria und glaub mir du bist viel besser!«, ›nein, nein, so was mit ner Professionellen ging schon mal fast in die Hose und wenn die Mädels zu schlau sind, nee!‹, denke ich mir, während ich die Hälfte des Satzes verschweige.

»Wirklich, klar besser ausschauen als Gloria, die Angeberin, tu ich ja. Aber mit so einer Peitsche oder den anderen Dingen, das macht mir keinen Spaß, es ist Arbeit!«, beschwert sich Ananbelle.

»Ach, Mädchen, du machst es doch für mich, nur ER darf davon nichts merken! Nie! Er darf keine Sekunde an Dir zweifeln!«

Unser nächster Gang wird serviert: Ein Cassoulet, der Eintopf besteht aus Palbohnen , Artischocken, Perlzwiebeln, Oliven, kleinen Ravioli und Basilikumcreme.

»Ein gutes Cassoulet muss traditionsgemäß sieben Krusten haben, man sieht es nur am Rand, denn sie werden immer untergerührt und der Flüssigkeitsspiegel sinkt immer mehr, weniger Brühe, mehr Geschmack! Schau mal« erkläre ich und Belle zählt an ihrer Cassole, denn jeder von uns beiden hat nun solch ganz spezielles Töpfchen für sich alleine vor sich stehen, worin der Eintopf letzlich serviert wird.

»Tatsächlich sieben, was du alles weißt!«

Während wir das köstliche Cassoulet verspeisen, erkläre ich weiter:
»Du hast dich doch in den Porsche verliebt, das Cabriolet? Wenn du alles richtig machst, lease ich einen für dich! Doch vorher werde ich dir zeigen, wie mit einem Rohrstock, einer Tawse und anderen Dingen umgegangen werden muss. Ich habe einen – Spielgefährten, der ist bisexuell, an ihm zeige ich dir, wie es sein muss, an dem kannst du danach dann auch üben!«

Unser nächster Gang wird serviert, ein Grillspieß Schwager’s Art vom Ibérico Schwein, dazu orientalischer Blumenkohl mit Curry.
»Tolles Fleisch!«

»Ja, und sogar durch, siehst du, es geht auch!«

Ich verschlucke schweren Herzens meinen belehrenden Kommentar , die Einladung und ihre Ausbildung sind mir wichtiger, natürlich habe ich noch einiges in petto um sie zu überzeugen.

»Natürlich geht Baihu der Chinese, zu solch professionellen Ladys, aber er bezahlt dafür, und für ihn passt das nicht, er sucht noch immer und wird dort wohl niemals Erfüllung finden!«

»Müsste ich mit ihm schlafen? Oder was? Mein Ex hat so ein Keuschheitskäfig, trägt er auch so was?«

Bevor ich antworten kann, lüften die Kellner auch schon gleichzeitig die *Gloschen vom nächsten Gang.

Neustrelitzer Rehrücken und Jus mit gedörrtem Obst und Gemüse. Junger Kohlrabi, Shiitake, Liebstöckel und Petersilie, stand auf der Speisekarte. Obwohl ich das *Maggikraut nicht so sehr mag, finde ich diesen Gang nicht schlecht.

»Nein beischlafen sicher nicht, ob er so ein Ding trägt? Das musst du herausfinden, ich glaube es nicht!« Ich habe keinen festen Freund, aber wenn ich einen hätte, käme er nie auf die Idee mich zu betrügen! So eine Keuschheitsvorrichtung brauche ich nicht! Da gibt’s bessere und schmerzhaftere Methoden!

»Gut, einen Porsche ? Wann können wir ihn aussuchen?«

»Wenn du die erste Lektion gelernt hast, und damit du weißt, dass ich dir vertraue, habe ich noch was für dich! Wenn du das erste Mal bei Baihu warst und alles zu meiner Zufriedenheit abläuft, wird einer deiner größten Wünsche wahr!«

Zwischenzeitlich ist auch der Rehrücken gegessen, noch während die Kellner den gebackenen Camembert auftragen, fragt mich Belle: »Willst du meinen Käse auch haben, seit der OP kann ich nicht mehr so viel essen, ich sollte auch noch etwas Platz schaffen.«

Belle steht auf und dabei fällt ihre Serviette auf den Boden, noch während des Fallens beugt sich einer der Kellner und hebt die Serviette auf. Schöne Figur, der Kleine, und sein Hintern würde ordentlich was vertragen, so wie der gebaut ist.
Dann eilt er davon und legt eine neue Stoffserviette auf Belles Tischseite, die ohne eine Miene zu verziehen weiter zum stillen Örtchen geht.

»Danke, den Teller meiner Gefährtin können sie abtragen.« Auch wenn er meint, mir fällt es nicht auf, blickt er Belle kurz nach, deren Absätze trotz des Teppichs ein deutliches Geräusch erzeugen. Er ist also nichts für mich, steht bedauerlicherweise eindeutig auf Weiber!

Das entsprechende Besteck wird bei Belle entfernt, die Serviette in der typischen Schleife findet jetzt den Platz zwischen den Bestecken. Ein letztes Messer bleibt auf dem Bänkchen liegen.

Ich habe meinen gebackenen Camembert, der mit roten und schwarzen Johannisbeeren sowie geräucherter Paprika verfeinert ist, längst gegessen, als Belle zurück an den Tisch kehrt. Während die Hälfte der männlichen Gäste Stielaugen bekommt, vermutlich wächst da auch was an anderer Stelle, tun die meisten Damen so, als würden sie Belle nicht bemerken.

Ich liebe es, wenn ich beneidet werde!

Kaum sitzt Belle wieder am Tisch, da bringt die Serviercrew den letzten Gang, unseren Nachtisch. Himbeeren auf karamellisiertem Blätterteig, dabei ist eine Creme von Jivara* und Opalis* Schokolade, Kakaoknusper, einer Milchhaut und Sauerkleeeis.
Dieses Mal isst Belle wieder mit großem Appetit mit.

»Sagst du mir, welcher Wunsch?«

»Nach meinem heutigen Unterricht.« Ich schaue kurz auf die Uhr, es ist schon nach elf, und ich habe den Raum für 23:30 Uhr gebucht und die drei Übungsobjekte für die Zeit bestellt.

Die kleine Portion ist schnell verschlungen, mein letzter Wein getrunken, zum Abschluss habe ich noch Lust auf einen Espresso: »Trinkst du auch einen Espresso mit?
Der aufmerksame Kellner, der mir auch die Weine gebracht hat, hört, dass wir noch einen Wunsch haben, weil ich vorher leicht die Hand gehoben hatte, und fragt: »Zwei caffè espresso, Herr von Rabenstein?«

Ich nicke und sage dann, die Rechnung wie immer auf meine Firma, ich habe gleich noch einen Termin.

»Der Porsche, kann ich mir die Farbe selbst aussuchen?«, fragt Belle mich, während sie geziert an ihrem winzigen Tässchen nippt.

»Aber sicher«, sie ist naiv genug und schluckt meine Angaben, der Versuch, eine professionelle Dame zu beauftragen, hat ja leider nicht geklappt, ich will ja Nutznießer sein, entweder sind die nicht skrupellos oder aber schlau genug, meinen Plan zu durchkreuzen, natürlich darf auch Baihu keinesfalls auf womöglich dunklen Kanälen Wind davon bekommen.

Anabelle soll dem *weißen Tiger erst die Krallen ziehen, dann habe ich endlich den Zutritt und das Vermögen für den chinesischen Markt.

Wenig später verlassen wir das Hotel, von hier können wir zu Fuß ins Loft laufen, natürlich ist ausschlaggebend, dass alles schalldicht und diskret ist. In dem Loft befinden sich auch ein Bett für Belle und mich, neben dem Raum, der als Schulungszimmer dienen wird.
Vor dem Loft warten schon unsere 3 Helfer, wenn ich unsere Opfer so nennen darf. Zusammen gehen wir in das Spielzimmer.

»Ihr werdet euch duschen und dann nackt auf uns warten, wie ausgemacht, jetzt könnt ihr noch den Sch****z einziehen, sobald ihr wieder im Playroom seid, werdet ihr es wohl oder übel bis zum Ende durchstehen.
So, nun liefert gefälligst euren Anteil an der Miete ab!«

Wie vereinbart, bekomme ich das Geld umgehend ausgehändigt und zähle nach. Von dem Kerl, der nur als Übungsobjekt für Belle vorgesehen ist, habe ich als Tribut einen besonders hohen Obolus vereinbart, er hat nämlich geradezu darum gebettelt, heute teilnehmen zu dürfen. Yusuf habe ich hingegen als auch kleines Extra-Schmankerl für Anabelle bestellt.

Während die Jungs sich frisch machen, lege ich die vorher hier deponierten Rohrstöcke, Straps und Tawsen zurecht. Eine davon ist das fast schon antik zu nennende Original der ehemaligen Erzieherin von Baihu, Extra Heavy Weight, sie ist 71 cm lang anstelle der üblichen 58 cm und ich habe ein ordentliches Sümmchen berappt, um es zu ergattern.

Mir persönlich liegen ja die kernlosen Gummiknüppel und schweren Gummipeitschen besser oder Katzen, bei denen ich Metallhülsen einknüpfe, doch für den schlitzäugigen Reisfresser muss es ja authentisch sein, im Leiden sollen ihm auch zusätzlich durch die Erinnerungen an seine Gouvernante die Tränen kommen.

Ich ziehe mich auch entsprechend um, während Belle vorerst noch ihre jetzige Kleidung anlassen kann.

Gemeinsam betreten wir unseren Playground …



Maggikraut* Liebstöckel

Glosche*

Jivara* Schokolade

Opalis* Schokolade ist eine weiße Schokolade mit (echter) Vanille

weißen Tigers*: Bedeutung des Namens "Baihu" (Der Weiße Tiger) bai = weiß, wie Schnee; hu = Tiger

Ende Teil 48


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 10.10.18 um 17:53 geändert
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.10.18 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,

auch dieser Leonidas ist skrupellos hat nur eines im Sinn, da haben sich die richtigen beiden gefunden wenn es denn so wäre.
Eigentlich ist es ja nur traurig weil mir derartige Menschen zuwider sind , gefühlskalt und nur auf Macht bedacht.

Möchte aber sagen das mir das Ambiente, das Menü echt zugesagt hat da bin ich schwer begeistert.
Das du so etwas kennst macht mich froh und stolz denn du hast Stil bist ein eindrucksvoller Mensch den ich sehr schätze wie ich schon öfter schrieb.

Deine Geschichte ist sehr lehrreich für mich und wahrer Genuss zu lesen jedesmal ein Highlight.
Ein großes Dankeschön dafür.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:11.10.18 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr_joe,
die Skrupelosigkeit von Leonidas hat mich sehr überrascht, auch wie die Einfältigkeit von Annabelle. Ich hoffe du verrätst uns wie das Vorhaben von Leonidas ausgeht und was mit Annabelle passieren wird. Spannend wird es auch was im Playground mit den Übungsobjekten passiert.
Vielen Dank für deine klasse Geschichte so wie deine netten Kommentare.
VLG Alf

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:17.10.18 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch heute wieder an Dich liebe Leia,
ja ein schönes Menü ähnliches habe ich im Elsas gegessen, doch dieses könntest Du tatsächlich in Berlin bestellen, klar die Karte ändert sich hin und wieder, wird der Jahreszeit angepasst...


und vielen Dank auch an Dich AlfvM, wenn auch folgendes noch und auch eine Antwort für Leia ist

Ja, Leonidas ist skrupellos und im Gegensatz zu Anabelle weiß er es durchaus. Er ist machtgierig und sadistisch, nicht wirklich ein Mensch dem ich vertrauen würde.
Im realen leben gibt es leider auch solche (Un)Menschen, noch wenige Folgen wird er uns begleiten, manchmal sogar überraschen.

Heute lesen wir wieder von unseren Schlüsselhalterinnen, aus der Stadt wo das Leben wieder in Ordnung scheint, doch lest selbst!

Dieses Mal meinen besonderen Dank, für meine Korrektur, huch seht ihr was passiert ohne sie die Korrektur und ich meine die Korrektur an meinem schlechten Geschreibsel, mich zu korrigieren obliegt meiner Herrin, aber das was ich schreibe wird eben in gerade, lesbare Bahnen gerückt, für mich und für Euch.

So jetzt aber allen Lesern viel, viel Freude mit den Schlüsselhalterinnen

wünscht Euch
Ihr_joe
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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 49 Datum:17.10.18 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla - Teil 49

Glücklich geschieden – endlich frei!

Einige hundert Kilometer von der Hauptstadt entfernt feiert ein Paar zusammen mit Freunden in einer Eisdiele die wiedergewonnene Freiheit. Keine richtige Scheidungsparty, wie sie zurzeit IN geworden sind, sondern eher ein Abschied von einem überflüssigen Lebensabschnitt, der schon längst überfällig war.Text

Nachdem sich Anabelle so früh aus dem Staub gemacht und nicht einmal ihr Versprechen mit dem Spaziergang eingelöst hat, sind wir später ohne sie in den Stadtpark gegangen.
Da weder bei uns noch bei den Twins oder Regine richtig Freude aufkam, hatte Karola die Idee, ein paar Klassenkameraden anzurufen und zum Spielplatz zu bestellen. So wurden wenigstens die Kinder abgelenkt und als wir später dann zusammen mit den anderen durch den Streichelzoo schlenderten, war Anabelle bald kein Thema mehr für die Kinder.

Etwas später schlossen sich noch Gloria und Tomas sowie Angela mit ihrem Sohn Moritz an. Nach dem Streichelzoobesuch müssen die meisten der Freunde nach Hause und werden entweder von ihren Eltern abgeholt oder von uns bis zur Wohnung begleitet.

Als wir uns verabschieden wollen, sagt Gloria: »Treffen wir uns doch gleich bei Ferruccio, Angela geht auch mit! Natürlich mit den Kindern, ich will doch auch was von ihnen haben!«

Als ich zu Karola schaue, nickt diese zustimmend und ich antworte: »Bis gleich!«
Klar ist Gloria nur so etwas wie die Stiefoma und durch ihre etwas ungewöhnliche Lebensweise können Tomas und sie Regina und meine Twins nicht bei sich einladen. Ich glaube, sie mag Kinder.

Schon wieder Eis, aber ganz ehrlich, bei dem Wetter freue ich mich auch darauf.

»Kommt einfach nach, dann können wir uns noch etwas unterhalten. Außerdem ist heute sowieso so heiß, da kann etwas Kaltes nicht schaden!«

Es ist nicht weit bis zur Wohnung der beiden Freundinnen der Kids, seit wir zusammen wohnen, hat sich der Freundeskreis fast verdoppelt. Selbstverständlich begleitet uns auch Moritz, der nicht allein bei den Erwachsenen bleiben will.

Als wir später in der italienischen Eisdiele ankommen, ist schon ein Platz für die Kinder reserviert und jedes darf sich ein Kindereis nach Wunsch bestellen.

Auch für uns Erwachsene gibt es einen Tisch, mit einer Eistorte, auf der mit roter Sauce, „Achim – glücklich geschieden – endlich frei“, steht.

»Wir durften noch nicht anfangen, Tomas hat es erst geschrieben, als wir euch schon gesehen und die Kinder gehört haben.«, lacht Angela, »Mir war es sowieso recht, denn gleich kommt noch Wolfgang, hab ihn gerade angerufen.«

Natürlich darf ich die Torte aufschneiden und verteilen, noch bevor ich richtig anfange, kommt Wolfgang, klar dass er erst zu den Kindern geht und Moritz kurz begrüßt, dem es aber vor den Mädchen irgendwie peinlich zu sein scheint. Deshalb ist er auch gleich da, Ehrensache, dass er sich zuerst bei Angela einen Kuss abholt.

Zuerst bekommt Gloria ein kleines Stück Eistorte: »Die Figur!«, meint sie und zeigt mit Daumen und Zeigefinger, gerade mal 5 cm. Als Tomas mir seinen Teller reichen will, bestimmt Gloria: »Du nicht!«

»Hey, hey, nicht so lange, ihr seid dran, die Teller bitte!«, ermahne ich die beiden Turteltäubchen. Wenn ich daran denke, wie Angela Wolfgang behandelt hat, er muss ja jetzt noch Striemen haben doch die beiden lieben sich augenscheinlich sehr!

»Für mich auch nur eine Kleinigkeit! Etwa so viel wie Gloria«, bestellt Angela und reicht mir ihren Teller.

Wolfgang lacht und sagt: »Ne Männerportion!«

Er bekommt das „– glücklich ges“ und sagt: »Schaut mal GLÜCKLICH, das passt! Gell Geli!!«

Alle lachen, »Gut, dann verteile ich den Rest auf uns!«

»Für mich auch nur ein kleines Stück« bittet Karola, während sie mir Ihren Teller hinhält.

So bleibt das letzte sehr große Stück für mich über mit der Aufschrift “eden – endlich frei“. Ob es wirklich so was wie der Garten Eden ist und frei? Frei will ich gar nicht sein, selbst Imchen ist nicht frei! Solls auch gar nicht, es soll ja Karola gehören!

Komischer Gedanke, aber ich bin sicher es ist das Richtige! So einen Spruch wie Wolfgang bekomme ich nicht zusammen.

Ich probiere den ersten Löffel, das Eis ist lecker, trotz Alkohol!

»Was denkst du?«, fragt mich Karola und nimmt meine Hand.

»Frei, frei will ich gar nicht sein, du weißt schon.«, dabei deute ich auf den Schlüssel, der an ihrer Kette hängt.

Wir sprechen über die bevorstehende Hochzeit, dies und jenes. Das Eis ist längst gegessen, bei Ferruccio ist das kein Problem.

Als es langsam dämmert, fragt Gloria ihren Mann: »Bringst du die Kinder heim, du kannst ja bei den Kindern bleiben, dann können wir noch etwas sitzen bleiben.

Wenig später fährt Tomas los, außer den Kindern befördert er Wolfgang samt Moritz in deren Wohnung.

Irgendwie komme ich mir wie der Hahn im Korb vor, bei drei Damen, ich will nur eine einzige, meine Karola, trotzdem. Wir bestellen alle noch ein Getränk bei Ferruccio, der schon unseren Geschmack kennt: »Due cappuccini, un caffè e un'acqua minerale per Dona Gloria?«

»Si, grazie«, bestätige ich wobei schon die Grenze meines Italienisch erreicht ist.

Als Ferruccio weg ist, sagt Gloria zu mir: »Ich habe das vorher mitbekommen, deshalb wollte ich mit dir reden! Wenn Karola dich verschließt, macht sie das freiwillig und verzichtet vielleicht sogar ein klein wenig auf ihr Vergnügen, gut ich habe euch ja einige Alternativen gezeigt oder zeigen lassen.«

Gloria unterbricht und bedankt sich bei Ferruccio, der gerade unsere Getränke serviert, dann nippt sie an ihrem Mineralwasser und fährt fort: »Bei mir ist es anders, ich bestimme, wann Tomas eine Schelle trägt und wann nicht. Manchmal auch nur wenn wir spielen, ich habe da ein paar ganz gemeine Exemplare, manchmal nur, weil ich Lust habe, oder weil es mir einfach gefällt.

Eigentlich braucht es bei Tomas nicht mal mehr eine Schelle oder einen Gürtel, er weiß, was ich mit ihm tun würde, wenn er selbst Hand anlegt.

Bei Lucas ist es etwas anderes, der musste erst lernen, dass er vollkommen mir gehört, deshalb bekam er auch eine sichere Schelle, die er dauerhaft tragen musste. Erst jetzt bekommt er etwas mehr Freiheit!

So jetzt aber zurück zu Dir, du weißt was passiert, wenn du ständig in einer kleinen Schelle verschlossen bist, dein Penis wird nicht mehr fest werden und seine Länge wird langsam schrumpfen, ich möchte, dass ihr euch dessen bewusst seid.«

Vielleicht sollte ich wirklich noch mal mit Karola über den Verschluss reden. Eigentlich ist es ja nur das Gefühl der Enge und des Eingesperrtseins, schon geil – irgendwie!

»Ich werde«, beginne ich, und stelle fest, dass ich nicht weiß was ich antworten soll: »Ich denke, das soll Karola entscheiden, SIE ist mir wichtiger als das Ding um Im... «, das chen verschlucke ich, »äh meinen Penis.«

»Sicher werde ich das bestimmen und ja, so habe ich mir keine Gedanken darum gemacht, auch wenn ich es nicht unbedingt wollte, Achim durfte eigentlich fast jede Woche – klar, wenn man verliebt ist! Ich dachte du bist viel restriktiver!«

Gloria lacht: »Ich sage es mal so, wenn einer meiner Sklaven mit seinem Ding spielt und es bewusst anders als nur rein zweckgebunden und sachdienlich anfasst, dann würde er es einige Wochen oder Monate nicht mehr gebrauchen können, ganz ohne Käfig! Es gehört mir, ihre Sexualität gehört mir, sie gehören mir!

Ich weiß, dass es bei euch anders ist, anders sein muss, deshalb meine Bitte um Achtsamkeit, doch es ist schon nach neun und Ferruccio will sicher bald schließen«

Gloria bezahlt noch die Zeche, wir bekommen noch einem Grappa, der aufs Haus geht – während Gloria ablehnt, sie muss noch fahren, trinken wir die Spirituose, bevor wir uns verabschieden.

Ein kleines Stück des Weges begleitet uns noch Angela, später als wir allein laufen, frage ich Karola: »Was meinst du, wie sollen wir das mit dem Käfig machen?«

Anstatt zu antworten zieht mich Karola zu sich und gibt mir einen innigen Kuss, wer Karola kennt, weiß, dass sich bei mir alle anderen Gedanken abschalten, als die Zungenspitze sich langsam den Weg durch meine Lippen bahnt. Wie meist beginnt ein kleiner Kampf unserer Zungen, der sich so gut anfühlt, dann streicht ihre Zunge wieder über meine jetzt geöffneten Lippen, um dann noch fordernder meine Zunge zu umschmeicheln. Selbst mein Puls beschleunigt sich, was noch verstärkt wird, als sie mit ihrem Schoß leicht gegen Imchens Käfig drückt. Meine Augen sind längst geschlossen und folgen dem Feuerwerk der Gefühle.

Ich fühle, wie ihre Zunge sich von meiner trennt, als meine sie verfolgen will, stößt sie an ihre Lippen. »Jetzt nicht«, haucht Karola in mein Ohr, »ich mach das schon richtig, wie ich will, so wie jetzt! Vielleicht auch anders, du wirst es fühlen!«
Es ist unglaublich, aber Imchen, tut schon fast weh, so wie es sich gegen den Käfig wehrt.

Karola nimmt mich wieder an die Hand und flüstert: »Du glaubst doch nicht, dass ich dich jetzt schon rauslasse, mein armes Imchen!«

»Willst du wirklich nicht?«

»Hast du nicht noch eben gesagt, ICH soll entscheiden! Aber die Idee mit den verschiedenen Käfigen könnte mir gefallen!«

Frei, nein, das bin ich nicht mehr, aber so zu leben ist doch fast wie im Garten Eden? Oder noch schöner? Ganz ehrlich, irgendwo hoffe ich, dass SIE heute den Käfig aufschließt und andersherum wünsche ich mir genau das nicht…


Glorias Spiel

Es ist schön, wieder einmal bei den Kindern zu sein, Regine und die Twins, die ja auch gefühlt wie meine Enkel sind, haben sich fürs Bett vorbereitet, Klar, dass ich als Mann nichts mehr im Bad zu suchen habe. Wenigstens ihre Zähne darf ich noch kontrollieren, die mich sauber und nach Pfefferminz riechend anstrahlen.

»Opa, wir wissen doch längst, dass es gesund ist, die Zähne sauber und gut zu putzen. Sowieso nach dem süßen Eis!«

Ich bin es noch nicht gewohnt, dass alle Antworten jetzt dreistimmig kommen. Die Mädels müssen das geübt haben.

»Liest du uns auch noch etwas vor? Mama und Papa machen das auch.«

»Seid ihr dafür nicht zu alt? Und was soll ich lesen?«

Da ist das Buch, dort wo die Lesemarke ist. Das Buch erweist sich als E-Book und der Titel ist: »Harry Potter und die Kammer des Schreckens«

Zuerst bin ich etwas entsetzt, ist das wirklich was für 8-Jährige? Na gut, die kleinen drängen richtig darauf und so lese ich von Geistern, Bildern, die sich bewegen, Zaubersprüchen, riesigen Spinnen und einem Basilisken; am Ende des Kapitels will ich selbst wissen, wie es weiter geht.

Anscheinend wollen die Twins Hermine sein, während sich Regine mit Ginny identifiziert. Auch wenn ich es nicht verrate, ich fiebere etwas mit Harry mit, obwohl mein Alter eher zu dem Schuldirektor und Superzauberer Dumbledore passen würde.

Wie toll doch Bücher, sogar Jugendbücher, sind und uns in eine völlig andere Welt entführen.

Nur eines machen die Geschichten nicht, sie machen nicht müde. Natürlich bekommen die beiden Hermines und Ginny einen Gutenachtkuss.

Ich setze mich ins Wohnzimmer, mit dem E-Book und lese weiter. Von einem Phönix, der mir, ich meine Harry zu Hilfe kommt, mir ein magisches Schwert reicht und…

Schade, Achim und Karola kommen zurück und ich lege das Buch beiseite.

Nach einer kurzen Verabschiedung lasse ich die beiden alleine und fahre nach Hause.

Ich stelle gerade das Auto ab, da kommt mir Gloria schon entgegen, gibt mir einen innigen Kuss und flüstert: »In fünf Minuten unten!«

Für Außenstehende mag es komisch erscheinen, dass ich von meiner Herrin hin und wieder einen Kuss bekomme, manchmal sitzen wir auch nur Arm in Arm da. Ich weiß, dass sie mich liebt, oft, wenn ich von ihr liebevoll behandelt worden bin, darf ich meinen Kopf auf ihren Schoß legen, es ist ein inniges, schönes Gefühl. Auch wenn sie mich dann später etwas ärgert.

5 Minuten sind nicht lange, sie erwartet ja, dass ich vorher dusche und mich rasiere, einen Traubenzuckerriegel esse, genügend trinke und noch meine Zähne pflege!

Natürlich schaffe ich es in der Zeit, ich bin es ja gewohnt. Ich warte, fünf, zehn Minuten, ich weiß es nicht, zuerst höre ich ihre Schritte. Obwohl ich schon oft auf sie gewartet habe, es ist ein Gefühl aus Vorfreude, Begierde, gepaart mit etwas Angst oder besser Furcht, nur unterschwellig und von mir herbeigesehnt.

Sie hat sich umgezogen, für mich! Sie ist schön!

Der ärmellose schwarze, Bolero hat Querfalten aus Satin. Den Kragen bildet ein breiter Latexabschluss, der in der gleichen Breite den Satin einsäumt und nur die Schultern bedeckt, aber meinen Blick ganz gezielt auf ihren Busen lenkt.
Der durch einen BH gehalten wird, dessen Körbchen aus schwarzem Latex bestehen, welche durch schwarze Spitzen oben veredelt sind und ihre wunderschönen Brustwarzen samt Hof durchscheinen lassen.

Das glatte, glänzende, taillenhohe Panty ist ebenfalls aus Latex, nur außen am Beinabschluss sind auch hier schwarze Stoffspitzen eingearbeitet.
Die Figur von Gloria wird durch den Schnitt noch schöner. Das glatte, glänzende Material wirkt unnahbar, während die Spitzen ihre Weiblichkeit hervorheben.

Lange bevor SIE mich erreicht, zeigt sie mir die Geste für „Bei Fuß“ im jetzigen Fall hat das nichts mit Petplay zu tun, sondern einfach der Art, wie ich ihr folgen soll.

Sie biegt in eine der Kojen ab, in der wir zusammen spielen, genaugenommen ist es ja kein Spiel, es ist die Wirklichkeit, auch wenn es für Außenstehende wie grausame Folter aussehen mag, ich liebe meine Gloria, gerade weil sie so mit mir verfährt.

Ich werde an einen Rahmen gekettet, stehe da mit nach oben gespannten Armen, und meine Beine werden unten befestigt. Bewegen? Bewegen kann ich mich noch etwas, ein paar Millimeter hat SIE mir Spielraum gelassen.

»Ich kenne dich ja, da nehmen wir besser einen Knebel!«

Artig öffne ich den Mund, ich sehe wie SIE den weichen, roten, ledernen Knebel nimmt und zu meinem Mund führt. Jetzt presst das Leder meinen Mund, meine Zähne, auseinander, ich fühle wie sie den Verschlussriemen fest zuzieht.

»Danke Herrin«, versuche ich in den Knebel zu sprechen, doch es hört sich wie ein leises: „dmpg“ an.

SIE ist schön, auch so nah!
Flüstert leise, kaum hörbar: »Weißt du, wir haben über KGs gesprochen und dass sich keiner meiner Sklaven trauen würde, an sich selbst zu spielen. Und da habe ich einfach Lust bekommen dich da etwas zu quälen, nur ein klein wenig, nur ein Hauch von dem was dir blühen würde, wenn…«

Was mir blühen würde, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, will ich mir gar nicht vorstellen, wird auch nie passieren! Ich habe Angst, nicht vor IHR, aber vor dem, was sie mit mir machen wird… kann!? Dabei wäre ich unzufrieden, wenn SIE es nicht machen würde, sondern gnädig zu mir wäre.

»Du wirst ja ganz blass! Keine Angst, ich fange ganz langsam an, zuerst kümmere ich mich um deine Brustwarzen – du hast ja meine vorher ausgiebig angestarrt – wenn ich mit dir zufrieden bin, darfst du vielleicht mehr sehen!«

Sie nimmt eine vielsträngige Peitsche und beginnt, meine Brust damit zu behandeln, wow, ich liebe es, sie so zu sehen, wie sie ausholt und mit Kraft die Stränge auf mich zufliegen, wie sie lächelt, wenn sie genau meine Nippel trifft, wie ihre Haare ähnlich der Peitsche im wilden Bogen nach vorne fliegen. Aber nach vielen Treffern füllen sich meine Augen mit Tränen, doch wozu trage ich einen Knebel, der wird nur nass und ich beginne zu sabbern!

Meinen Kleinen kann ich nicht sehen, aber SIE verpackt ihn mit einem Pariser, weil er fest ist und ebenfalls sabbert!

»So erregt? Das war doch nur das Aufwärmen und eine ganz, ganz sanfte Peitsche! Aber ich will mal nicht so sein.«

Sie lässt ihr Bolero von der Schulter gleiten und macht einen Dutt aus ihrem langen Haar, einfach kurz hochgesteckt. Doch der BH bleibt an?!

»Meinst du, das war alles?«
»Nein Herrin«, murmle ich nicht entzifferbar in meinen nassen Knebel.

»20 – dann sehen wir weiter!«

Der erste Hieb von den 20 fällt, raubt mir fast die Sinne, die scheiß Gummiriemen, auch wenn es viele sind, verwandeln meine Brust in einen Höllenkessel und mein Wärzlein scheint zu glühen! Ich beiße meinen Schmerz in den Knebel.

Irgendwann sind die Hiebe zu Ende, meine linke Brust war IHR Ziel. Langsam klärt sich mein Blick, ja, ich habe auch in den Knebel gebrüllt, genützt hat es letztlich nichts.

SIE lächelt mich an, SIE ist so schön, so grausam schön, ich merke, dass es IHR gefällt, ich mag, dass es IHR gefällt.

SIE öffnet den BH, ich darf IHRE nackten Brüste sehen!

SIE öffnet den Knebel, löst meine Handfesseln: »Leck!«

Ich darf IHRE Brüste berühren, sogar IHRE festen Nippel lecken! Hoffentlich mache ich es richtig!

SIE hat schöne Brüste, wunderschöne Brüste.

»Stop!«

Mehr sagt SIE nicht, hab ich es richtig gemacht? Ist SIE zufrieden, nichts.

Der Knebel wird wieder zwischen die Zähne geschoben, nass und kalt! Die Hände werden wieder festgehakt und…

… SIE spielt mit meinem Glied, so lange bis es zu pulsieren anfängt! Ein harter Griff drückt meine Hoden zusammen und die Pracht fällt in sich zusammen.

Wieder spielen ihre Hände mit meinem Glied, lassen es erneut wachsen, ihre Hand streicht über meine linke Brust, nur das Streichen tut verdammt weh, macht aber den Kleinen noch wilder, lässt ihn fest werden, ganz fest wie ich spüre, ihre andere Hand wandert weiter zur rechten Brust, kneift und zieht an der Warze, erreicht damit kaum den Schmerz, der allein durch die Berührung der anderen entstand.

Sie lässt meinen jetzt Großen los, die Hand wandert zur linken Brust und sucht den Nippel, 1000 Sterne erzeugt der Schmerz und bewirkt, dass auch der Große, seinen Inhalt in den Überzieher ergießt.

SIE gönnt mir eine kleine Pause, Sekunden, Minuten, ich weiß es nicht?

»Noch 20!«
Ich schau zu und warte auf den Schmerz!
Er kommt und wie gemein und furchtbar und viel, viel schlimmer als ich dachte!

Ob der Knebel noch seinen Zweck erfüllt? Egal! Sie hat ein weiteres Mal meine linke Brust als Ziel ausgewählt. Alles, nur das nicht!

»Du glaubst doch nicht, dass ich das mache, was du denkst?«

Nee natürlich nicht, aber doch nicht so! Aber ich merke auch ihre Freude und ich kann es nicht erklären:
Ich will es auch für SIE, mehr noch als für mich!

Endlich habe ich es geschafft, geschafft noch lange nicht, ich weiß ja, was noch folgen wird, ich werde von dem Rahmen gehakt, um mich auf ein Brett zulegen, an dem meine Hände neben meinem Po an die Ringe gehakt werden, dann muss ich meine Beine ähnlich einer Kerze nach oben nehmen, die Beine dann spreizen, Gloria befestigt die Fesseln so an der Wand, dass SIE guten Zugriff auf IHR Spielfeld hat.

Sie steckt noch ein Kissen unter meinen Kopf: »Damit du mich besser siehst! Ich fange auch ganz sachte an, wie gerade auch.«

Vielleicht schwebe ich noch irgendwie, aber es fühlt sich wirklich nicht schlimm an! Klar, dass ich dann später nicht mehr ganz derselben Meinung bin. Der Aufwärmpeitsche folgt nicht wie gedacht die Gummipeitsche, sondern erst einmal ein Rohrstock.

Liebe Leser, wir müssen nicht unbedingt dabei sein, wie es sich anhört, wenn der Rohrstock auf das beste Stück von Tomas klatscht, danach noch einmal die gemeine Peitsche von zuvor das Werk weiterführt, eine kleine Pause überspringen wir, in der Gloria ihren Tomas mit einem Dilator-Set und einem Harnröhrenvibrator* verwöhnt. Danach machen Tomas‘ Füße, die er ja in der klug gewählten Position schön präsentiert, Bekanntschaft mit dem Rohrstock, der dann später die Oberschenkel bis kurz vor dem Kniegelenk verziert doch danach, nur ein, zweimal jedes seiner Bällchen trifft.
Etwas später wollen wir die beiden besuchen, die Session ist vorbei:


Es ist ein so schönes Gefühl, wie Tomas seinen Kopf auf meine Schenkel legt, er kniet vor mir, mit seinen glücklich strahlenden Augen. Seine Beine sind leicht gespreizt, ich lasse meinen Blick auf seine gefärbten Schenkel und seinen trotz der Hiebe leicht erigierten eingefärbten Penis gleiten.

Ich muss lachen, während ich ihm zuflüstere: »Ich denke die nächsten Wochen wird es nichts mit einem KG, das muss erst alles wieder heilen. Nachts wirst du Fesselhandschuhe tragen müssen, Schatz – nicht, dass du dir im Schlaf weh tust! Leg dich neben mich auf die Couch, ja auf den Rücken! – Ja den Kopf auf meinen Schoß!« Ich streichle seinen Kopf, sein Haar ist noch leicht feucht vom Duschen.

Beide Brüste sind purpurrot und geschwollen, die rechte habe ich noch mit einem Gummi Strap* mit vier ca. 1,5 cm breiten Gummibändern farblich angepasst.

Weil mich die Lust überkommt, hauche ich die beiden Nippel nacheinander an, ich sehe zu wie sich sein blaues Teilchen weiter versteifen mag, was ja in dem Zustand mit zusätzlichen Schmerzen verbunden ist. Ein kleines Schnippen des Nippels mit dem Finger lässt Tomas aufkeuchen: »Du magst das doch, entspanne dich, gleich ist der nächste dran!«

Jetzt wartet er gespannt, hält die Luft an. Versucht in meinen Augen zu lesen, wann?

»Du lernst es nie! Immer, wenn du es nicht erwartest!« Ich beuge mich zu ihm herunter, als würde ich ihm einen Kuss geben, wie immer schließt er die Augen. Mein Schnippen trifft seinen Nippel, seinen Aufschrei ersticke ich mit meinem Kuss. Ich mag es, ihn so zu ärgern.

Danach bleibt Tomas in meinem Schoß liegen, wir unterhalten uns, es ist eine schöne Nacht, ich liebe ihn, meinen Sklaven.




Ende Teil 49

*Harnröhrenvibrator und Dilatoren
Dazu brauchen wir keinen Link, aber eine kleine Erklärung ist vielleicht angebracht.
Innerhalb einer Session ist das eher erregend, geeignete Dinge in die Öffnung und weiter in die Harnröhre einzuführen, vulgär ausgedrückt bedeutet es im Grunde, sich den S c h w a n z f i c k e n zu lassen, ich finde es jedenfalls erregend.
Doch unweigerlich kommt irgendwann die Zeit des Wasserlassens, wer es kennt, es fühlt sich viel schlimmer an als die Peperoni, die bekanntlich 2-mal brennen. Wenn man (SIE) es will, kann man auch beides kombinieren.
Frischer Urin eines gesunden Menschen wirkt desinfizierend und eiweißgerinnend, aber in dem Moment tut es nur sauweh! Nach ein paarmal Wasserlassen ist der Effekt vorbei.

Nur damit ihr wisst, was gemeint ist, wie immer nur zur Info und keine Kaufempfehlung: Gummi Strap*
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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