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pink_plastic Volljährigkeit geprüft
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:26.03.19 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18

Nun gab es für Xenia die erste große Überraschung.

Im Inneren des Gebäudes stellte sich das Atelier völlig anders dar als von außen. Hier sah alles sehr edel und exklusiv aus. Allein der riesige Showroom war beeindruckend. Xenia wusste gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollte. Da waren diese ganzen Puppen, Schaufensterpuppen wäre der falsche Ausdruck gewesen, denn die Puppen standen ja in keinem Schaufenster, aber selbst der Begriff „Puppe“ wurde den Ausstellungsstücken nicht gerecht, denn diese Puppen sahen lebensecht aus, eher wie Models trugen sie die T.OY-Designermode zur Schau.

Schnell wurde nun klar, dass Xenia hier wahrscheinlich keine luftigen Sommerkleider und Hosenanzüge aus Baumwolle bekommen würde. Hatte sie Haute Couture und edle Stoffe erwartet, so musste sie zunächst zur Kenntnis nehmen, dass sämtliche Models Lack und Latex trugen. Passend dazu fiel Xenias Aufmerksamkeit nun auf das im Showroom hängende Plakat „T.OY – Atelier für Lack-, Latex- und Schuh-Design“. Nun wusste Xenia, was LLS-Design bedeutete, was sie aber eher beunruhigte statt beruhigte.

Das Konzept des Ateliers war es, die Interessenten mit den Produkten erst einmal im Showroom allein zu lassen. Sie konnten so die Atmossphäre und die Produkte unbefangen auf sich wirken lassen. Erst bei Bedarf löste der Interessent den Buzzer aus, um eine Mitarbeiterin hinzu zu bitten.

Das war in diesem Fall genau richtig. Denn zwischen Xenia und Sexana gab es nun doch Gesprächsbedarf, bei dem eine Mitarbeiterin des Ateliers eher hinderlich gewesen wäre.

Sexana hatte fast schon damit gerechnet, dass Xenias Gezetere wieder losbrach. Trotzdem war sie fast fassungslos als Xenia ihr mitteilte, sie habe mit Designermode gerechnet und nicht mit Lack und Latex.

Sexana fragte sich in diesem Moment wirklich, warum Xenias Verstand offensichtlich genauso blondiert war wie ihr Haarschopf und ob es nicht besser wäre, wenn Xenia ihren Mund nur noch dazu benutzte, Victor einen zu blasen. Aber Sexana riss sich zusammen.

„Süßes, ich versuche es Dir zu erklären. T.OY ist eines der teuersten und exklusivsten Modelabels der Welt. Millionen von Frauen weltweit träumen davon, einmal T.OY tragen zu dürfen. Und was ist mit Dir? Hast Du Victor nicht gesagt, dass Du gerne extravagante Lackkreationen tragen würdest und extreme High Heels?“

„Doch, schon“, antwortete Xenia kleinlaut, obwohl das nur die halbe Wahrheit war.

„Na also, was meinst Du, wenn Dein Fachberaterinnen-Outfit von T.OY wäre, das würde Tausende von US-Dollars kosten.“

Xenia schien aber immer noch nicht sonderlich beeindruckt. Sexana löste den Buzzer aus.

In Sekundenschnelle erschien eine Mitarbeiterin, die sich, wenig überraschend, als Tamara vorstellte. Diese Tamara war eine junge und hübsche Frau, nicht ganz so grell geschminkt wie Xenia, die Lippen nicht ganz so aufgespritzt und die künstlichen lackierten Fingernägel nicht ganz so lang. Dafür trug sie ein hautenges T.OY-Designerkleid aus rotem Latex, das feuchtglänzend ihren perfekten Körper betonte. Dazu passend trug sie hochhackige Pumps, auf denen sie sich mühelos bewegte. Tamara war natürlich auf die Ankunft von Xenia und Sexana vorbereitet und begrüßte beide freundlich.

Besonderes Augenmerk schenkte Tamara aber Xenia, die als neue Freundin von Victor Chekov schließlich nicht irgendeine Kundin war.

Zum Standardrepertoire des Erstbesuchs einer Kundin gehörte immer die durch die jeweils zuständige „“Tamara“ vorgetragene Firmenpräsentation. So erfuhr Xenia, dass das Atelier im Geiste ihrer Gründerin eine Vielzahl von Modedesigns zu seinem Vorbild genommen hat, ob das nun im Bereich der Oberbekleidung von Vivienne Westwood, Jean Paul Gaultier, Thierry Mugler und Atsuko Kudo inspirierte Kreationen oder im Bereich der Schuhe nach dem Vorbild von Christian Louboutin, Manolo Blahnik, Casadei und Jimmy Choo beeinflusste Kunstwerke waren, nicht zu vergessen die Shooting-Stars aus New York, the Blonds. Nach Tamaras ausführlichen Schilderungen war klar, Lack- und Latexmode war auf den Laufstegen der Welt genauso wenig wegzudenken wie hochhackiges Schuhwerk auf den roten Teppichen der High Society. Das beste Beispiel war das Filmfestival in Cannes, als es zu einem handfesten Skandal kam, weil sich vereinzelt Frauen weigerten, höchstmögliche Designer-Stilettos auf dem roten Teppich vorzuführen. Für Tamara ein absolutes NO-GO. Xenia erhielt sogar zahlreiche Belege, für welche internationalen Künstler das Atelier schon gearbeitet hatte. So bewies ein von Tamara gezeigtes Digital-Foto eindeutig, dass Lady Gaga stolze Besitzerin einer Latex-Kreation mit T.OY-Label war.

Jetzt war Xenia doch ziemlich beeindruckt. Auch wenn Martin in seinem Innersten noch immer eine gewisse Aversion verspürte, so wollte Xenia endlich ihr erstes Designer-Outfit anprobieren.

Zuvor bat Tamara die Neukundin Xenia allerdings noch in den Körperscanner. Es war ein bisschen wie am Flughafen, Xenia musste ihre Kleidung nicht einmal ablegen, um ihre Körpermaße exakt vermessen zu lassen.

Tamara überraschte Xenia nun mit der Aussage, das Atelier habe Xenias erstes Designer-Outfit bereits nach den von der Boutique für junge Mode übermittelten Maßen gefertigt. Alle hofften zwar, dass es dennoch passte, ansonsten wäre aber eine kostenlose Nachbearbeitung natürlich im Preis inbegriffen gewesen.

Tamara erläuterte Xenia weiter, dass für jede Kundin, die mittels Körperscanner vermessen wird, nach den festgestellten Maßen eine Puppe als Double gegossen und sämtliche Kleidung dieser Puppe auf den Leib geschneidert würde.

So langsam verstand Xenia, warum die unter dem T.OY-Label gefertigte Mode so teuer und exklusiv war. Hier wurde tatsächlich an nichts gespart.

Der Höhepunkt war natürlich die Übergabe des ersten Designer-Outfits an Xenia.

„Hoffentlich passt es wie angegossen“, versuchte Sexana Xenia zu motivieren.

Xenia entledigte sich ihres Fachberaterinnen-Outfits und schlüpfte in die bereit gestellte Designer-Garderobe. Tatsächlich schien alles exakt zu passen.

Die schwarzen Lack-Hotpants saßen knalleng. Das war wichtig, um die Spezialität von T.OY, die sogenannten Peepholes, zur Geltung zu bringen.

Xenia war das beim Anziehen gar nicht aufgefallen. Aber die Hotpants hatten auf der Rückseite Aussparungen, bei denen der schwarze Lack der Hotpants durch ein glasklares Plastikmaterial ersetzt war. So war, fast wie in einem Schaufenster, ein ungehinderter Blick auf Xenias pralle Pobacken möglich.

Wichtig waren aber vielmehr die in das Plastikmaterial eingedruckten Buchstaben, die es so aussehen ließen, als habe sich Xenia Victors Initialen auf den Hintern tätowieren lassen. „VC“ war da nun in großen Lettern sowohl auf der linken wie auch der rechten Pobacke zu lesen. Jeder konnte nun leicht Xenia als die Freundin von Victor Chekov identifizieren. Der Aufdruck eines weiteren, oberhalb der Poritze beginnenden Peepholes, täuschte eine üppige Tribaltätowierung vor, die sich von einem großen Dreieck in der Mitte aus flügelförmig nach links und rechts über die Pobacken zog. Hielte man diese Poverzierung für ein echtes Tattoo, so könnte man denken, Xenia hätte sich ein sog. Arschgeweih stechen lassen, auch Schlampenstempel genannt, was sie natürlich niemals tun würde.

Passend zu den Hotpants bekam Xenia nun noch ein bauchnabelfreies Bolero-Jäckchen aus schwarzem Lack, das sie an das zu ihrem Goldlack-Outfit gehörende Jäckchen erinnerte, es schien auch wieder kein BH dazu zu gehören.

Zum x-ten Male erinnerte Sexana Xenia wieder daran, sich endlich den Bauchnabel piercen zu lassen, aber auch in diesem Punkt schien Xenia unbelehrbar.

Am Ende trug Xenia nun das T.OY-Label im Abschluss ihres Bolero-Jäckchens direkt zwischen ihren Brüsten, als Gürtelapplikation ihrer Hotpants und auf den Schäften ihrer schwarzen Overknee-Lackstiefel.

Als Xenia wieder herumjammerte, das Outfit könne genausogut aus der Boutique für junge Mode stammen, platzte Sexana endgültig der Kragen. In Zukunft könnte Xenia selbst zusehen, wie sie zurecht kommt. Sexana würde Xenia jedenfalls nirgends mehr hin begleiten, sie bei nichts mehr unterstützen. Xenia glaubte offensichtlich, es sei eine Selbstverständlichkeit, dass Victor sie fickte.

Sexanas letzte Hoffnung war Tamara.
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  RE: Undercover Boss Datum:27.03.19 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


wieder tolle fortsetzung

finds immer wieder komisch wie xenia rumjammert und sexana auf die palme bringt ^^

freu mich auf mehr

lg



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  RE: Undercover Boss Datum:28.03.19 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


...vielen Dank für eine weitere Fortsetzung.... hoffentlich dauert es nicht so lange bis zur nächsten Episode...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von FE am 28.03.19 um 13:07 geändert
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:06.04.19 08:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 19

Tamara versuchte Xenia noch ein letztes Mal zu erklären, warum Designermode von T.OY in Kreativität, Variabilität und Verarbeitung absolut konkurrenzlos war.

So waren Xenias Hotpants durch Knöpfe und Reißverschlüsse jederzeit in einen Minirock zu verwandeln. Sie hatte dadurch Zugang zu ihren Körperöffnungen, und es gab dieses patentierte Doppel-Zip-Off-System. So waren diese Hotpants nicht nur in Kombination mit Overknee- Stiefeln zu tragen, leicht waren die bis knapp über die Knie reichenden Beinverlängerungen einzusetzen, die perfekt mit kniehohen Stiefeln zur Geltung kamen. Eine zweite Verlängerung durch knöchellange Hosenbeine ließ ein Tragen der knallengen Lackhose in Verbindung mit hochhackigen Pumps oder Sandaletten besonders gut aussehen.

Sämtliches Schuhwerk von T.OY konnte dank einer Lizenz in Kooperation mit Christian Louboutin mit den sinnlichen roten Sohlen geliefert werden, die jeder Frau schmeichelten, besonders, wenn sie gleichzeitig ebensolche roten Lippen trug.

Das auf den ersten Blick billig wirkende Lacktop, das Xenia trug, entpuppte sich dank Tamaras Erläuterungen als eine hochwertig verarbeitete Wendejacke, die nicht nur in schwarzem Lack, sondern, wenn man das Top auf Links zog, gleichermaßen in weißem Lack getragen werden konnte.

Xenia war zudem froh, dass sie sich noch in der Mittagspause einer Spritzentherapie unterzogen hatte. Denn die Absätze ihrer Designer-Stiefel waren bleistiftdünne und nadelspitze 18cm-Stilettos in Silber-Metallic, die ihre Wirkung vor allem im Kontrast zum schwarzen Lackmaterial und den roten Sohlen der Stiefel zeigten.

Den folgenden Kommentar konnte sich Sexana bei allem, was vorgefallen war, nicht verkneifen.

„Xenia, wie wäre es, wenn wir für Dich auch ein paar Latexkreationen in Auftrag geben? Ich denke da z.B. an einen knallengen Ganzkörperanzug aus extrastarkem Latex, bei dem Du allein für das Anziehen und Einölen 2 Stunden brauchen wirst, dazu noch passende Ballettstiefel mit 22cm-Stilettos.“

Sexana war wirklich stinksauer. Martin merkte natürlich sofort, dass Sexanas letzter Kommentar nur als Provokation gemeint war, aber er versuchte, in der Rolle zu bleiben und damit Schlimmeres abzuwenden.

„Nein ,nein, ich liebe extravagante Lackkreationen so sehr, ich will alles aus Lack. Und auch wenn ich extreme High Heels ebenso liebe, Ballettstiefel kann ich nicht tragen. Durch die Spritzen in meine Füße sind meine Zehen dauerhaft steif und angewinkelt, ich kann also nicht wie eine Ballerina auf den Spitzen meiner großen Zehen laufen. Deshalb kann ich maximal 18cm-Absätze tragen.“

Tamara zückte ihr Smartphone und checkte die Datenbank des Ateliers. Für Xenia waren dort die Begriffe „Lack“, „18cm-Stilettos“ und „kein Latex (Latexallergie)“ bereits vermerkt.

Zum Thema Latexallergie war noch anzumerken, dass nicht Xenia eine Latexallergie hatte, sondern Victor. Sexana wusste das natürlich, wusste aber auch, dass Xenia das nicht wusste.

Um endgültig vom Thema Latex abzulenken und besonderes Interesse an Lackoutfits aller Art zu zeigen, fragte Martin noch scheinheilig, ob es auch Wintermode in Lack gab, also für kalte Temperaturen. Dabei wusste er in dem Moment ja ganz genau, dass er persönlich im Winter schon längst wieder zurück in Deutschland sein würde.

Tamara erklärte, dass praktisch jedes Kleidungsstück für den Winter auch in Lack hergestellt werden konnte und dass durch unterschiedliche Materialien fast jede Lackkreation entweder für warme oder für kalte Temperaturen zu fertigen sei. So erläuterte sie dies am Beispiel eines Stammkunden, der für seine Frau einen Skianzug in Lack hatte fertigen lassen. Dank einer speziellen Thermofüllung konnte dieser Anzug selbst bei Temperaturen von -20 Grad Celsius getragen werden. Tamara zeigte ein Digitalfoto, das das Paar im Winterurlaub in St. Moritz zeigte, eine Rückenansicht auf Skiern mit Blick den Hang hinunter. Die Sonne spiegelte sich im Lackanzug der Frau, die großen Lettern „SNOW BUNNY“ auf dem Rückenteil des Anzugs waren deutlich zu lesen. Der Kunde soll sehr zufrieden gewesen sein, und Martin glaubte das auf´s Wort. Nicht so sicher war Martin sich aber, ob das Schneehäschen selbst auch davon so begeistert gewesen ist, in diesem Anzug den ganzen Urlaub lang ein gejagtes Ziel der in St. Moritz stets zahlreich vertretenen Papparazzi gewesen zu sein.

Xenia hoffte in diesem Moment wieder, niemals Outfits mit obzönen Aufschriften tragen zu müssen, dabei ging ihr der „I LOVE ANAL“-Mikromini aus dem Club immer noch nicht aus dem Kopf.

Damit neigte sich Xenias erster Besuch im Atelier langsam dem Ende zu. Sie beobachtete, wie Ivan einige bereit stehende große Taschen mit T.OY-Label mitnahm und im Wagen verstaute.

Tamara verabschiedete sich freundlich und versprach, dass das Atelier-Team mit Hochdruck an weiteren Kreationen für Xenia arbeitete. Diese würden dann jeweils nach Fertigstellung per Kurier direkt zu Xenia nach Hause gebracht, es war also nicht jedes Mal ein Atelier-Besuch erforderlich.

Ivan ließ Sexana in der Stadt aussteigen. Fast wortlos verließ Sexana den Fond des SUV, obwohl sich Xenia nun noch einmal ausdrücklich bei ihr bedankte. Das würde sich wieder einrenken, war Martin sich sicher. Xenia musste nur einfach mehr die Xenia sein, die Sexana gerne sehen würde.

Die Fahrt nach Hause dauerte für Xenia nun deutlich länger, als sie es von den Fahrten mit Victor gewohnt war. Kein Wunder, Ivan hatte keine Ausnahmegenehmigung für die besonderen Fahrspuren und brauchte seinen Führerschein.

Die Wachleute von der Eingangsschranke hatten Xenias Ankunft natürlich längst an Victor übermittelt, als der SUV die Auffahrt zu Victors Grundstück hinauffuhr.

Ivan lud zuerst die großen Taschen aus und stellte diese vor die Eingangstür, dann half er Xenia beim Aussteigen, verabschiedete sich wortlos und verschwand.

Victor öffnete die Tür und bewunderte seine Xenia in ihrem ersten Designer-Outfit. Sie sah einfach umwerfend aus.

Xenia öffnete ihren Mund, um etwas zur Begrüßung zu sagen und vom Atelier-Besuch zu berichten. Plötzlich gab es aber wesentlich Wichtigeres, was sie mit ihrem Mund tun musste.

Die letzten Tropfen von Victors jüngstem Liebesbeweis liefen wahrscheinlich noch in Xenias Kehle hinunter, als Victor auffiel, dass bei der ganzen Hektik die großen Taschen vor der Haustür stehen geblieben waren.

Bei einem Gläschen Champagner hörte sich Victor geduldig Xenias Schilderungen von ihrem ersten Atelier-Besuch an.

Xenia konnte es kaum abwarten, den Inhalt der großen Tüten endlich in ihren begehbaren Kleiderschrank einzusortieren. Wie erwartet, waren die zu ihrem ersten Designer-Outfit gehörenden Teile enthalten, die Zip-Off-Hosenbeine für ihre Lack-Hotpants, kniehohe Stiefel, Pumps und Sandaletten, alles in schwarzem Lack und mit 18cm-Stilettos. Xenia hatte auch verschiedene sog. „Bettschuhe“ bekommen, also High Heels, die sie vor allem im Schlafzimmer, also zum Sex trug, weil auf der Straße getragene Schuhe dafür im Grunde auch zu unhygienisch waren. Hatte Xenia anfangs gedacht, ihre Schuhe würden in Zukunft, nach der Optimierung ihrer Füße auf 16cm, Absätze zwischen 14cm und 18cm Höhe haben, schien das von T.OY designte Schuhwerk ausschließlich mit einer Absatzhöhe von 18cm ausgestattet zu sein. Im Klartext hieß das, die von Xenia bei der Arbeit getragenen 16cm-Stilettos würden ihr über kurz oder lang fast schon ungewöhnlich „flach“ vorkommen, verrückt.

Xenia hatte von T.OY noch ein paar Mikrominis, Tops und Minikleidchen bekommen, alles hochwertig in Lack, Peepholes mit Victors Initialen und Tribal, T.OY-Label, nichts Besonderes, aber nur, um sie erst einmal mit ein paar Stücken zum Kombinieren auszustatten.

Ansonsten klingelte regelmäßig ein Kurier an der Haustür, der Xenia mit den neuesten Kreationen aus dem Hause T.OY überraschte. So füllte sich ihr begehbarer Kleiderschrank von Tag zu Tag immer mehr.

Aber Victor hielt noch ein ganz besonderes Geschenk als Überraschung für seine Xenia bereit.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 06.04.19 um 15:34 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:06.04.19 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


....was das wohl für eine Überraschung sein wird...? Ich lasse mich überraschen...
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  RE: Undercover Boss Datum:09.04.19 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung wieder^^

machst micht jetzt aber echtt neugierig was victor für xenia für ne überraschung wohl hat

freu mich schon auf nachstes kapitel

lg
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Demjenigen, der die hohen Absätze erfunden hat, haben die Frauen soviel zu verdanken. Marilyn Monroe

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  RE: Undercover Boss Datum:21.04.19 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20

„Liebes, weil Du mich immer so sehr vermisst, insbesondere bei der Arbeit, habe ich hier ein maßgefertigtes Geschenk für Dich. Für die Größe und die Form habe ich sogar einen Abguss meines besten Stücks machen lassen.“

Xenia wusste im ersten Moment überhaupt nicht, was das für ein Teil sein sollte, was Victor da in den Händen hielt. Sie ahnte nur, dass das mit fleischfarbenem Gummi überzogene Ding wohl ein Sexspielzeug sein würde. Ein Vibrator, ein Dildo?

Ein Schmunzeln huschte über Xenias Gesicht bei dem Gedanken, dass Victor für die Größe des Dings Modell gestanden haben wollte. Victor war zwar untenrum durchaus gut gebaut, aber selbst im Vergleich zu Victors prallstem Ständer war das Ding mindestens um die Hälfte größer.

Das Lächeln verschwand sofort aus Xenias Gesicht, als Martin begriff, dass es sich bei dem „Ding“ um einen Analplug handelte. Aber das konnte nicht sein! Victor konnte unmöglich glauben, das Xenia das Ding in ihrer Pomuschi tragen würde, um sich bei der Arbeit an ihn zu erinnern. Außerdem war das Ding viel zu groß dafür!

Xenia war im Irrtum. Victor erklärte seiner Xenia nun, dass der Analplug im Grunde eine moderne Form des Keuschheitsgürtels war. Im Mittelalter legte der edle Ritter seiner Angebeteten einen Keuschheitsgürtel an, um ihr zu signalisieren, dass er ihren ganzen Körper für sich allein besitzen wollte. Das edle Fräulein hingegen trug den Keuschheitsgürtel, um ihrem Verehrer ihre ewige Liebe und Treue zu zeigen. In Xenias Fall bezog sich diese „Ewigkeit“ hingegen nur noch auf die gut 5 Wochen, die Martin bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland blieben. Auch für Xenias Treue hätte es keines Keuschheitsgürtels bedurft, denn Martin hätte alles dafür gegeben, wenn er nur keinen Analsex haben musste. Aber das alles wusste Victor nicht, so dass das Unvermeidliche seinen Lauf nahm.

Victor umarmte seine Xenia ganz fest und gab ihr dabei einen intensiven Zungenkuss. Dann fühlte er mit einer Hand unter ihren Lackmini, sie trug keinen Slip, ihre Pomuschi war gut eingeölt wie immer. Der Analplug hatte eine spezielle Silikonbeschichtung, die ein müheloses Hineingleiten erleichterte. Erst als der Plug schon sehr weit in Xenias Pomuschi eingedrungen und Xenias Schließmuskel durch das konisch immer größer werdende Ende des Plugs bis zum Äußersten gedehnt war, musste Victor etwas Kraft aufwenden. Beherzt presste er das letzte Stück des eigentlichen Plugs hinter Xenias Schließmuskel, so dass nun von dem ganzen Ding nur noch eine kleine Scheibe mit 4 Zentimeter Durchmesser zu sehen war, die Xenias Pomuschi abdeckte.

Ein kurzer Aufschrei war aus Xenias Mund zu hören, als die dickste Stelle des Plugs ihren Schließmuskel passierte. Durch einen weiteren Zungenkuss war das aber kaum zu hören. Nun konnte sich Xenias Schließmuskel wieder entspannen, sich zusammenziehen und so den Plug in ihrer Pomuschi festhalten.

Die Prozedur war aber noch nicht ganz fertig. So drückte Victor nun einen Knopf, der sich im Zentrum der Scheibe befand, die Xenias Pomuschi abdeckte. Ein weiterer kurzer Aufschrei und ein Zucken in Xenias Unterleib bestätigte Victor, dass der Plug funktionierte. Durch das Hineindrücken des Knopfes waren im Inneren von Xenias Körper mehrere Zapfen aus dem Plug gesprungen, die den Plug fixierten und gegen jeden Versuch des Hinausdrückens und Hinausziehens sicherten.

Der äußere Anblick des Plugs hatte Xenia sicherlich darüber getäuscht, dass es sich bei diesem „Ding“ um ein sündhaft teures Hightechgerät handelte. So erklärte Victor seiner völlig verdutzten Xenia, dass ein hochsensibles Messsystem im Inneren des Plugs von nun an dafür Sorge tragen würde, dass die auf Metallfedern angebrachten Zapfen des Plugs zwar durch konstanten Druck jede Bewegung des Plugs verhinderten gleichzeitig aber keinerlei innere Verletzungen auftreten konnten. Die Zapfen und damit der Plug würden sich nur lösen lassen, wenn jemand den hineingedrückten Knopf am Ende des Plugs löste. Dies war entweder mechanisch mit Hilfe eines kleinen Spezialschlüssels möglich, den Victor für Notfälle bereits in seinem Safe sicher verstaut hatte, oder über eine spezielle App auf Victors Smartphone.

Xenia erfuhr, dass der Plug Bluetooth-fähig war und ein GPS-Signal aussandte. So war der Plug über Victors Smartphone mittels Navigation jederzeit zu orten und im Bereich von Handynetzen von jedem Punkt der Welt aus steuerbar. Ein wiederaufladbare Hochleistungsbatterie im Inneren des Plugs garantierte die volle Funktionsfähigkeit für mindestens 3 Monate.

Plötzlich spürte Xenia, wie der Plug in ihrem Innern zu vibrieren begann. Es war in dem Moment wie beim Analsex: Martin hasste es, wenn seine Prostata stimuliert wurde und er dadurch eine sexuelle Erregung spürte, die er im Grunde ablehnte.

Dabei hatte Victor über sein Smartphone lediglich Vibrationsstufe 1 ausgelöst. Die höheren Stufen wollte Victor sich hingegen für später aufheben, im Moment waren das für Xenia auch sicher genug neue Gefühle, an die sie sich erst würde gewöhnen müssen.

Bei einer weiteren Funktion des Plugs war sich Victor noch nicht einmal sicher, ob er diese jemals einsetzen würde. So konnte der Plug nicht nur durch Vibrationen sexuelle Stimulation verschaffen, sondern auch zwar gesundheitlich unbedenkliche, aber gerade auf den höheren Stufen sehr unangenehme Elektroschocks auslösen.

Es betraf nicht Xenia, aber nach Victors Meinung gab es Frauen, die man durchaus mal mit einem Elektroschock daran erinnern musste, was es bedeutete eine Frau zu sein. Das beste Beispiel hierfür war einer der besten Freunde von Victor. Dieser Freund war mit einer tollen Frau verheiratet, sexy und temperamentvoll. Alle beneideten ihn um diese Frau, außer in den Momenten, in denen sie einen ihrer berühmten Tobsuchtsanfälle bekam. Dann war nichts und niemand vor ihr sicher. Seit diese Frau dauerhaft einen Analplug trug, war alles anders. Sie hatte einige Male die Elektroschockfunktion des Plugs auf den höheren Stufen zu spüren bekommen. Seitdem lebte sie ihr Temperament nur noch beim Sex aus.

Aber zurück zu Xenia. Artig fiel sie auf die Knie und bedankte sich bei Victor mit einem Blow Job für das tolle Geschenk. Danach fragte sie zaghaft, wie lange sie denn den Plug tragen sollte.

„Du kannst manchmal sowas von naiv sein, Kleines, das liebe ich so an Dir. Du wirst den Plug ab jetzt für immer tragen, außer, wenn Deine Pomuschi gesäubert oder für Analsex gebraucht wird. So wirst Du rund um die Uhr an mich erinnert.“

Xenia schmollte, was allerdings nicht auffiel, wenn jemand wie sie sowieso dauerhaft einen aufgespritzten Schmollmund hatte.

***
Die ganze Nacht hatte sich Xenia hin und her gewälzt. An Schlaf war nicht zu denken, der Plug überlagerte alles. Sie spürte die ganze Zeit den Plug, sie dachte die ganze Zeit an den Plug. Sie versuchte ihn herauszudrücken oder herauszuzuziehen. Im Bad versuchte sie sogar, mit einer Nadel den hineingedrückten Knopf für die Zapfen zu lösen, alles vergeblich, das Ding saß weiter bombenfest. Martin musste einsehen, dass er mit seinen langen Fingernägeln den Knopf wohl noch nicht einmal hätte lösen können, selbst wenn er den Spezialschlüssel dafür gehabt hätte. Wie es Martins Art war, versuchte er auch dieser Situation noch etwas Positives abzugewinnen: Solange er den Plug trug, war wenigstens spontaner Analsex ausgeschlossen.

Auch bei der Arbeit konnte sich Xenia in den ersten Tagen kaum konzentrieren. Selbst ihren Kolleginnen fiel auf, dass sie irgendwie verändert war, insbesondere, wenn Victor per Smartphone den Plug in ihrem Innern vibrieren ließ. Dennoch wollte Xenia niemandem von dem Plug etwas erzählen, es war ihr einfach zu peinlich. Sie war sich sicher, dass keine ihrer Kolleginnen einen Analplug trug und selbst wenn, dann bestimmt nicht so ein riesiges Ding, was auch noch ferngesteuert Vibrationen verabreichen konnte.

***
Wie von der Herstellerfirma garantiert, zeigte das dauerhafte Tragen des Plugs schon nach wenigen Tagen Wirkung. Zum einen hatte sich Xenia an das dauerhafte Tragen des Plugs gewöhnt, zum anderen kam ihr ihre Pomuschi fast schon seltsam leer vor, wenn sie den Plug gerade mal nicht trug. Sie brauchte dann entweder sofort Analsex, einen Einlauf oder den Plug zurück.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 21.04.19 um 11:19 geändert
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  RE: Undercover Boss Datum:21.04.19 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


frohe ostern Pink Plasic ^^

nettes spielzeug was xenia da bekommen hat *grins

damit wirds immer schwerer nach heimat zurückzukehren , wenn victor sie überhaupt noch gehen lässt
naja bin gespannt wie es weitergeht

lg
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  RE: Undercover Boss Datum:23.04.19 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


...interessante Überraschung..
Bin gespannt, ob und wie Xenia aus dieser Nummer wieder raus kommt, wenn sie zurück nach Deutschland geht....
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  RE: Undercover Boss Datum:09.05.19 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21

Xenia hatte natürlich nicht nur freizügige Minimode, die sie viel nackte Haut zeigen ließ.

So besaß Xenia z.B. einen Lackcatsuit in Leopardenoptik. Hochgeschlossen und mit angearbeiten Handschuhen war kaum noch nackte Haut zu sehen, wenn Xenia in diesem Anzug steckte. Zu dem Anzug gehörte sogar eine passende Kopfhaube mit Nachbildungen von großen Katzenohren. Der an den Anzug im Gesäßbereich angearbeitete lange Leorpadenschweif ließ sich wie eine Art Gürtel um die Taille drapieren. Auf den 18cm-Stilettos ihrer Leopardenlackstiefel sah sie in diesem Outfit tatsächlich aus wie eine echte Wildkatze.

Nach dem ersten Anprobieren ging Xenia wie selbstverständlich davon aus, dass dieses Outfit dasjenige sei, in dem sie ihren Victor zur nächsten Kostümparty begleitete. Weit gefehlt! Nach Victors Auffassung war das Leoparden-Outfit einfach nur wahnsinnig sexy und viel zu schade dafür, nur auf Kostümpartys getragen zu werden. Im Gegenteil, eine so tolle Frau wie Xenia musste seiner Meinung nach dieses Outfit als Clubwear abends überall in der Stadt tragen können. So besuchte Victor schon am nächsten Abend seinen Lieblingsclub in Begleitung seiner sexy Leopardin, die selbstverständlich von allen mit Komplimenten für ihr Outfit überhäuft wurde.

***
Selbst die zunächst stürmische Beziehung zwischen Xenia und Victor mündete irgendwann in einer Art Routine und Alltag. Victor hatte nicht mehr jeden Tag mindestens zweimal Sex mit Xenia, nicht jeden Abend hatte er Lust und Zeit, etwas mit ihr zu unternehmen. Überhaupt hatte er seine Geschäfte wegen Xenia schon zu stark vernachlässigt, das war ihm vorher noch nie passiert. Diese Frau war aber eben auch etwas ganz Besonderes für ihn, er würde immer um sie kämpfen, sie definitiv niemals gehen lassen.

Für Martin lief alles perfekt. Mit jedem Tag kam er seinem Ziel näher, eine erfolgreiche Zeit in Russland hinter sich zu bringen und später von diesem Erfahrungsschatz als Bereichsvorstand Russland zu profitieren, wenn er erst einmal zurück in Deutschland war. Als Xenia hatte er nun keinerlei Zweifel mehr, dass das mit Victor bis zum Ende der Zeit in Russland halten würde. Xenia würde Madame bei der Eröffnung der 20. Filiale ihren Victor vorstellen, danach war es dann nur noch 1 Monat, um Victor für immer Lebewohl zu sagen.

Mit dem Sex zwischen Xenia und Victor hatte sich Martin abgefunden, dafür war er professionell genug. Martin unterschied inzwischen auch nicht mehr zwischen Plan A und Plan B, ob oral oder anal, Xenia stand Victor je nach Vorliebe jederzeit zur Verfügung.

Seit Xenia den Analplug trug, musste sie sowieso immer wieder an Analsex mit Victor denken, insbesondere wenn das Teil anfing zu vibrieren. Manchmal hatte Martin sogar das Gefühl, als Xenia fast schon Spaß am Sex mit Victor zu empfinden. Das konnte natürlich nicht sein, als heterosexueller Mann kämpfte Martin gegen derartige Gedanken an, versuchte an etwas anderes zu denken, aber ab Vibrationsstufe 3 hatte er keine Chance mehr, er musste an Sex denken.

Es waren gerade die ruhigen Abende, an denen Martin die Zeit hatte, über sich und seine aktuelle Situation nachzudenken. Victor war dann meist am Telefon, im Internet unterwegs, studierte irgendwelche Unterlagen oder hatte Geschäftsbesuch. Xenia hingegen blätterte dann in einer der vielen Frauenzeitschriften, die Victor für sie abonniert hatte.

Wenn Xenia nach der Arbeit nicht mehr das Haus verließ oder am Wochenende einfach nur chillen wollte, trug sie ihren Hausanzug, der war extrem bequem und das perfekte Kleidungsstück. Außerdem gefiel es Victor, wenn sie diesen Hausanzug trug, was wichtig war, denn er musste ihr beim Anziehen und Ausziehen des Hausanzugs helfen.

Der Hausanzug war wieder eine Maßanfertigung von T.OY, die Xenias Körper von den Zehen bis hoch den Hals hinauf praktisch mit einer glasklaren Weichplastikschicht überzog. Sie sah darin aus, also wäre ihr Körper vollkommen nackt, aber hochglänzend eingeölt. Nur über den Brustwarzen und ihrer Scham war das Material etwas milchig und mit dem Aufdruck des T.OY-Labels bedruckt, um die Intimbereiche zu kaschieren.

Der Anzug war einfach unglaublich vielseitig. Sie konnte den Anzug unter anderer Kleidung tragen, der Anzug war Schlaf- und Badeanzug zugleich. Der Anzug bildete Xenias Körperkonturen so exakt nach, dass die zwischen den beiden Pohälften eingearbeitete Öffnung nicht sichtbar war. Victor konnte Analsex mit ihr haben, während sie den Anzug trug, den Plug aus ihrem Hintern entfernen und wieder dort einsetzen. Der lange Rückenreißverschluss, den Xenia nicht selbst öffnen und schließen konnte, war ebenfalls praktisch unsichtbar.

Xenia fühlte sich irgendwann in ihrem Hausanzug vollkommen angezogen, obwohl sie praktisch nackt war. Sie hatte keinerlei Probleme damit, nur mit dem Hausanzug bekleidet in den Garten zu gehen oder einem Kurierfahrer von T.OY die Haustür zu öffnen. So war Victor fest entschlossen, schon bald mit Xenia im Hausanzug ganz normal auf die Straße gehen zu können. Eine Xenia ganz ohne irgendein Schamgefühl wäre seiner Meinung nach einfach perfekt.

Zu ihrem Hausanzug trug Xenia das Paar 18cm-Stilettoslipper aus glasklarem Plastikmaterial, das sie auch unter der Dusche trug. Denn Duschen, ohne dabei hochhackiges Schuhwerk zu tragen, war für sie schon längst kein Thema mehr, und die Slipper passten perfekt zum Hausanzug.

Wenn Xenia ihren Hausanzug trug, ließ Victor Xenias Analplug besonders gerne vibrieren, denn dann konnte er jede Faser ihres Körpers und ihre sexuelle Erregung genau beobachten.

Eines Abends, Xenia lag nichtsahnend in ihrem Hausanzug neben Victor im Bett, war es dann soweit: Victor löste die höchste Vibrationsstufe aus und brachte Xenia damit zum Orgasmus. Victor wusste wie Frauen nach einem Orgasmus aussahen, total aufgewühlt, aber zutiefst befriedigt. Martin hatte noch nicht einmal versucht, gegen den ersten Analorgasmus seines Lebens anzukämpfen, es wäre sowieso zwecklos gewesen.

In den nächsten Tagen trat dann der Effekt ein, den der Hersteller des Plugs ebenfalls in seinen Hinweisen zur dauerhaften Benutzung dieses Sexspielzeugs erwähnt hatte: Eine klassische Konditionierung ähnlich einem Pawlowschen Hund. Im Klartext hieß das, Xenia empfand durch das Tragen des Analplugs sogar dann eine sexuelle Erregung, wenn dieser überhaupt nicht vibrierte. Diese sexuelle Erregung steigerte sich noch, wenn Victor in der Nähe war, dann begann Xenias Schließmuskel wie von selbst, den Plug zu massieren. Immer niedriger werdende Vibrationsstufen reichten jetzt, um Xenia zum Orgasmus zu bringen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 10.05.19 um 23:33 geändert
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sklavechris
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  RE: Undercover Boss Datum:09.05.19 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


was für eine tolle Geschichte. Habe die bisherigen Teile verschlungen und und liebe es, Xenias Transformation zuzuschauen... ich hoffe Victor wird Mittel und Wege finden, seine Xenia dauerhaft an sich zu binden.
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Powershot
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  RE: Undercover Boss Datum:10.05.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
was für eine tolle Geschichte. Habe die bisherigen Teile verschlungen und und liebe es, Xenias Transformation zuzuschauen... ich hoffe Victor wird Mittel und Wege finden, seine Xenia dauerhaft an sich zu binden.



und ich hoffe Xenia wird nie wieder zurück können und von Victor zur Frau umgewandelt, gegen seinen willen, und wird damit zu Russin
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  RE: Undercover Boss Datum:10.05.19 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


....wieder eine Top-Fortsetzung...

...also mir würde besser gefallen, wenn Martin/Xenia wieder nach Deutschland zurückkehren würde. Ich fände es spannend, wie er sich als Shemale zurecht finden wird, denn die meisten Modifikation können ja bestimmt nicht mehr rückgängig gemacht werden....

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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:11.05.19 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


wieder tolle fortsetzung

bin gespannt wie es weitergeht und ob martin/xenia
überhauptnoch in deutschland als mann leben kann bei dem vielen analsex den sie hat und den vielen modi wobei bestimmt einige perma sind von dem martin nix weiss

freu mich schon aufs nächste kapiteel

lg
kitty
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  RE: Undercover Boss Datum:20.05.19 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank für das Feedback, am Ende werde ich es nicht allen recht machen können, wahrscheinlich sogar überhaupt keinem Leser, das Risiko muss ich eingehen.


Teil 22

Eines von Xenias Outfits, das tatsächlich nur für besondere Anlässe gedacht war, erinnerte in seiner Grundform an ein langes Abendkleid, allerdings ganz aus Lack in sündigem Rot. Der Hingucker dieses Kleides waren die vielen goldglänzenden Reißverschlüsse. Viele davon waren nur zur Zierde, z.B. die Reißverschlüsse über den Brüsten der Trägerin des Kleides oder diejenigen vorne und hinten im Schrittbereich.

Andere Reißverschlüsse hatten hingegen wichtige Funktionen. Da war zum einen der Reißverschluss im Rockteil des Kleides, durch dessen vollständige Öffnung das Kleid hochgeschlitzt war und die Trägerin viel Bein zeigen ließ. Zog man den Reißverschluss jedoch bis zu den Knöcheln der Trägerin herunter, so erlaubte das Kleid nur noch wenig Bewegungsfreiheit, das Ein- und Aussteigen vom Beifahrersitz eines Sportwagens war so genauso unmöglich wie Treppensteigen oder Schritte von mehr als 10 Zentimetern Länge.

Als Xenia dieses Kleid zum ersten Mal anprobierte, verstand sie zunächst nicht, wozu die halben Reißverschlüsse an den Innenseiten der langen Ärmel des Kleides dienten. Erst auf den zweiten Blick bemerkte sie, dass sich die jeweils andere Hälfte des Reißverschlusses links und rechts in dem Bereich des Kleides hinunterzog, der ihren Oberkörper umschloss.

Da es etwas kompliziert war, dieses Kleid richtig zu tragen, musste Xenia in diesem Fall ins Atelier zur Anprobe kommen, während sie ansonsten alles per Kurier nach Hause geliefert bekam. Tamara, es war tatsächlich dieselbe Tamara wie bei Xenias letztem Besuch im Atelier, erklärte ihr jedoch alles vorbildlich.

Die Funktion der Ärmelreißverschlüsse war im Grunde ganz einfach, wenn man das Prinzip erst einmal verstanden hatte. Xenia musste nur ihre Arme eng an ihren Körper anwinkeln und Tamara die unterhalb der Achselhöhlen beginnenden Reißverschlüsse hinunterziehen lassen. Mit komplett geschlossenen Reißverschlüssen waren Xenias Arme jetzt bis zu den Handgelenken an ihrem Oberkörper fixiert, sie konnte im Bereich ihrer Taille nur noch die Handgelenke und Finger bewegen. Aus Spaß bat Tamara Xenia jetzt zu versuchen, sich selbst aus der Fixierung der Arme zu befreien. Aber Öffnen konnte Xenia die Reißverschlüsse selbst nicht, auch war alles zu gut verstärkt und verarbeitet, als dass sich selbst bei heftigen Bewegungen etwas lösen oder einreißen konnte.

Diese Kreation hatte den Zweck, die Beschützerinstinkte eines Mannes zu wecken. Welcher Mann würde eine Frau nicht beschützen wollen, die in ihrem Kleid gefangen war? Welche Frau würde sich in einem solchen Kleid nicht nach einem Beschützer verzehren, der sie schließlich aus diesem Kleid befreit und bei dem sie sich dafür mit hemmungslosem Sex bedanken kann?

Martin dachte gerade darüber nach, ob Victor hinter dieser Kreation steckte und es genoss, seine Xenia in eine Mischung aus einer Zwangsjacke und einem Bondageoutfit zu stecken, als Tamara mit einem weiteren Kleidungsstück für Xenia erschien.

Tamara erklärte Xenia, dass das Outfit, insbesondere in der Variante mit den geschlossenen Reißverschlüssen, mit einem bis kurz über die Hüften reichenden Cape getragen werden sollte, das sie Xenia nun anlegen würde.

Das Cape passte natürlich in jeder Hinsicht zu dem Kleid. Rotes Lackmaterial, goldglänzende Reißverschlüsse, Passform wie angegossen.

Tamara legte Xenia das Cape um den Hals und schloss den Frontreißverschluss zunächst bis hinauf zu Xenias Halsband. Danach öffnete die Mitarbeiterin die Reißverschlüsse links und rechts an den Seiten des Capes, so dass Xenia ihre fixierten Hände hindurchstecken konnte. Die Reißverschlüsse des Capes ließen sich so arretieren, dass Xenia ihre Hände nicht wieder aus dem Cape herausziehen konnte.

Als Nächstes zeigte Tamara Xenia ein rotes Schmuckkästchen und erläuterte, dass sich darin ein weiteres Accessoire für das Outfit befand. Als Tamara das Schmuckkästchen aufklappte, erkannte Xenia einen roten Gummiball, konnte sich aber nicht erklären, was dieses Teil mit dem Outfit, das sie trug, zu tun haben sollte.

„Willst Du den Knebel jetzt mal ausprobieren?“, fragte Tamara.

Erst jetzt, nachdem Tamara den Gummiball aus dem Schmuckkästchen gezogen hatte, erkannte Xenia, dass der Gummiball auf einen breiten Streifen glasklaren Plastikmaterials aufgezogen war und mit der angearbeiteten Schnalle am Hinterkopf einer Person fixiert werden konnte. Im Grunde handelte es sich um einen ganz normalen Ballknebel, ein Hartgummiball von 7 Zentimeter Durchmesser, nur das dieser noch den Aufdruck T.OY trug.

Plötzlich kam bei Xenia Panik auf.

„Nein, nein“, schrie sie immer wieder, schüttelte mit dem Kopf und versuchte sich, aus ihrem Outfit zu befreien, natürlich vergebens.

Dabei war doch klar, dass Tamara niemals gegen Xenias Willen den Knebel angelegt hätte. Tamara verstand insoweit Xenias Aufregung überhaupt nicht.

„Übrigens, so ein wildes Schütteln mit dem Kopf sieht total unsexy aus, kein Mann will eine widerspenstige Frau an seiner Seite. Wir werden Dir am Besten ein Halskorsett anfertigen, das jede Art der Kopfbewegung ausschließt. Hast Du denn noch nie Knebel getragen?“, wollte Tamara wissen.

„Niemals, und ich will auch niemals so ein Monster in meinem Mund haben. Das Ding ist viel zu groß“, antwortete Xenia, die blanke Verzweiflung war ihr anzumerken, natürlich wollte sie auch kein Halskorsett, aber das mit dem Knebel war ihr im Moment wichtiger.

Es hatte sich inzwischen auch zu Tamara herumgesprochen, dass es mit Xenia manchmal schwierig werden konnte, weil Xenia nicht in Russland aufgewachsen war. Das Theater um das Outfit, das Xenia gerade trug, und dem Knebel zeigte das mal wieder überdeutlich.

„Xenia, bei allem Respekt vor Deiner Meinung als Kundin, aber das ist wirklich totaler Unsinn. Ein Ballknebel mit 7 Zentimeter Durchmesser ist perfekt. Der wird Dir hinter Deinen Zähnen eingesetzt und füllt Deine Mundhöhle aus. Im ersten Moment mag das etwas unangenehm sein, aber schon nach kurzer Zeit entspannt sich die Muskulatur von Ober- und Unterkiefer und auch der Speichelfluss nimmt deutlich ab. Deine tollen Lippen würden diesen Knebel perfekt umrahmen. Selbst nach Stunden wäre das nicht unangenehm.“

„Aber ich kann damit nicht mehr sprechen“, jammerte Xenia weiter.

„Natürlich nicht, aber das ist ja gerade der Sinn der Sache. Es geht um besondere Anlässe, da kannst Du nichts Falsches sagen und unterstreichst Deine Qualitäten als perfekte Zuhörerin. Männer lieben das!“

Xenia wollte nun noch wissen, ob Tamara selbst schon Knebel getragen hatte.

„Selbstverständlich, alle Frauen, die ich kenne, ob Kundinnen oder im Bekanntenkreis, tragen von Zeit zu Zeit Knebel, manche nur innerhalb der eigenen 4 Wände, andere auch gerne in der Öffentlichkeit.“

An dieser Stelle zeigte sich einmal mehr, wie wichtig für Martin diese 3 Monate in Russland waren. Hier sammelte er Erfahrungen, die er von seinem Büro in Deutschland aus niemals hätte machen können. Dennoch hoffte er, als Xenia niemals Knebel tragen zu müssen.

Tamara fand es sehr schade, dass Xenia im Moment offensichtlich noch nicht bereit für einen Knebel war. So musste sie Xenias Einkleidung ohne die Knebelung fortsetzen. Tamara setzte Xenia die an das Cape angearbeitete Kapuze auf und zog den Frontreißverschluss des Capes ganz nach oben. Xenias Kopf befand sich jetzt in einer Art geschlossener Kopfhaube. Xenia konnte nur noch durch die perforierten Öffnungen im Augenbereich der Haube etwas sehen.

Eine Frau, die dieses Outfit trug, wirkte geheimnisvoll, geradezu unnahbar. Dieser Effekt wäre durch den Knebel noch verstärkt worden, aber, wie gesagt, sehr schade.

Und es wäre sicher verwunderlich, wenn Victor mit seiner Xenia nicht schon bald auf ein Event gehen würde, bei dem sie dieses tolle Outfit vorführen konnte.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pink_plastic am 21.05.19 um 13:34 geändert
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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:22.05.19 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung wieder

interessant , xenia wird anscheinend immer mehr ohne es selber zu merken victors trophy wife bzw auch fetish püppchen bei sovielen lack und latex klamotten ^^

bin ma gespannt wie das noch weitergehn wird

lg
kitty
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  RE: Undercover Boss Datum:03.06.19 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23

Mit quietschenden Reifen stoppte der Hummer SUV, den der Gastgeber Victor und Xenia als Shuttle geschickt hatte, die volle Fahrt direkt vor der Party-Location. Sofort sprang einer der Security-Männer zur Tür des Fonds, um Xenia aussteigen zu lassen. Aber Xenia stieg nicht aus. Wie auch? Sie trug dieses fantastische neue Designer-Bondage-Outfit samt Cape und Kopfhaube und mit allen Reißverschlüssen komplett geschlossen.

Geduldig wartete sie bis Victor ausgestiegen war und sie vorsichtig aus dem Wagen hob, um sie auf die Füße zu stellen. Im Blitzlichtgewitter der Fotografen versuchte sie auf ihren 18cm-Stilettos die Balance zu finden und ihren Gang ins Innere der Party-Location zu beginnen. Der Weg war zum Glück barrierefrei, also ohne Bordsteinkanten oder Treppen, so dass es nur ihr Outfit war, das sie an einem schnellen Hineingehen hinderte. Durch die ihr von ihrem knallengen knöchellangen Rock vorgegebene maximal mögliche Schrittlänge brauchte Xenia natürlich unzählige Trippelschritte und ihre Zeit, aber auch hier zeigte sich Victor wieder äußerst geduldig. Während Xenia sich beeilte, aber stets aufpassen musste, nicht durch ein einen unachtsamen Schritt in Taumeln zu geraten, begrüßte Victor schon ein paar der anderen Partygäste.

Natürlich wussten die meisten der Anwesenden bei dieser Gala-Party eines der besten Freunde von Victor, dass es sich bei diesem ganz in Lack gehüllten Geschöpf um Victors Freundin Xenia handelte, obwohl Xenias Halsband durch die Kopfhaube verdeckt war und im Bereich ihrer Stirn die Kopfhaube in großen goldenen Lettern mit T.OY bedruckt war, dem Designerlabel.

Victor zog gleich nach der Begrüßung durch den Gastgeber Xenias Kopfhaube so weit auf, dass man ihr die Kapuze absetzen und ihr hübsches Köpfchen in voller Schönheit bewundern konnte. So konnte sie den anderen Gästen von Angesicht zu Angesicht gegenüber treten.

Victor bedauerte, dass Xenia an diesem besonderen Abend nicht den zu ihrem Outfit gehörenden Ballknebel trug. Dagegen empfand es Victor als sehr positiv, dass das eng geschnürte Halskorsett ihres Outfits jede Bewegung von Xenias Kopf verhinderte und damit auch ihren Unterkiefer so fixierte, dass Xenia ihren Mund nur minimal öffnen konnte. Xenia hingegen tröstete sich damit, trotz des Halskorsetts wenigstens ohne Victors Hilfe die auf den Stehtischen servierten Cocktails per Strohhalm trinken zu können, was mit einem Ballknebel im Mund unmöglich gewesen wäre. So machte es Xenia nicht einmal viel aus, wohl den ganzen Abend über ihre Hände und Arme nicht benutzen zu können.

Auch ohne den Ballknebel konnte Xenia allerdings nur ein paar unartikulierte Laute von sich geben, an ein Sprechen war hingegen nicht zu denken. So konnte Victor seine Xenia einigen seiner Freunde, Bekannten und Geschäftspartner vorstellen, die Xenia noch nicht kannten, ohne zu riskieren, dass Xenia sich durch dümmliches Blondinengeschwätz aus ihrem süßen Schmollmund blamierte.

Es war von Victor nicht böse gemeint, er staunte immer wieder, was Xenia alles über Haare und Nägel wusste und liebte es, wenn sie ihm erzählte, wie gerne sie extravagante Lackoutfits und extreme High Heels trug, aber Xenia war seine Freundin, da liebte er sowieso alles an ihr. Vielleicht war es auch Eifersucht, aber Victor mochte es einfach nicht, wenn Xenia sich mit anderen Männern unterhielt. Xenia verstand und akzeptierte das, fragte sich aber, warum sie deshalb stumm gemacht werden musste.

Wie immer kam Xenia sehr gut an und bekam reichlich Komplimente. Nun war es aber Zeit, dass Victor seine Xenia zu den anderen Frauen auf der Party herüberbrachte, damit die Männer unter sich die „wichtigen Themen“ besprechen konnten.

Viele der Frauen kannten Xenia ja bereits von diversen Clubbesuchen und bewunderten sie einmal mehr für ihren Mut und ihren Ehrgeiz, in einem solchen Bondageoutfit auf eine Party zu gehen. Überhaupt nötigten die extravaganten Lack-Outfits und die extremen Heels, die Xenia so gerne trug, allen Frauen, die sie traf, höchsten Respekt ab.

Bei den Gesprächen unter den Frauen ging es natürlich wieder vor allem um die drei großen M, Mode, Make-Up und Männer. Um Xenia mit in die Gespräche einbeziehen zu können, schlug eine der Frauen vor, Xenia Fragen zu stellen, die sie mit JA oder NEIN beantworten könnte. Schnell stellten die Frauen aber fest, dass Xenia durch ihr Halskorsett ihren Kopf weder schütteln noch damit nicken konnte. Es gab noch den Vorschlag, Xenia solle doch für ein JA einmal mit den Augen zwinkern und für ein NEIN zweimal, aber durch das viele Botox rund um ihre Augen, ihre herunterhängenden Augenlider und ihre langen künstlichen Wimpern hatte Xenia das Zwinkern ihrer Augen leider nicht genug unter Kontrolle, so dass auch dieser Versuch der Kommunikation scheiterte. Leicht frustiert lauschte Xenia so den ganzen Abend den Gesprächen der anderen Frauen. Es war nicht einmal so, dass sie gerne etwas zu den besagten Themen beigetragen hätte, frustrierend war vor allem, dass sie nichts sagen konnte, selbst wenn sie gewollt hätte.

Etwas anderes, was Xenia gegenüber Victor noch gerne angesprochen hätte, wenn sie denn hätte sprechen können, war der Punkt, warum den ganzen Abend über der Plug in ihrem Hintern auf Stufe 2 vibrierte und sie deshalb immer und immer wieder nur an Sex denken konnte. Hatte Victor etwa vergessen, den Plug auszuschalten?

Irgendwann entschied Victor, dass es spät genug war, um nach Hause zu fahren. Er sammelte seine Xenia ein, zog ihr den Reißverschluss ihrer Kopfhaube wieder hoch und geleitete sie zum bereit stehenden Shuttle, in das er sie liebevoll hineinhob. Der Abend war auf jeden Fall ein voller Erfolg: Victor hatte wichtige Kontakte gepflegt, und Xenia hatte die meisten Komplimente bekommen.

Zu Hause angekommen war es dann tatsächlich genau so, wie es sich die Designerin beim Entwurf des Bondageoutfits vorgestellt hatte. Kaum hatte Victor seine Xenia von ihrem Outfit befreit, fiel sie ihm vor Dankbarkeit um den Hals, den ganzen Abend hatte sie auf diesen Moment hingefiebert, wollte Sex mit ihm, und bekam ihn natürlich auch.

Nach dem Sex wurde Martin Zeuge, wie Xenia ihrem Victor ein „Ich liebe Dich“ ins Ohr hauchte und hasste sich dafür. Aber die Emotionen seines mit hochdosierten weiblichen Hormonen vollgepumpten Körpers ließen sich kaum noch kontrollieren, Xenia schien manchmal regelrecht ein Eigenleben zu entwickeln.

Xenia bedankte sich bei Victor noch ausdrücklich dafür, dass sie das Outfit ohne Knebel hatte tragen dürfen.

Victor streichelte sie und versicherte ihr, dass er nie von ihr verlangen würde, für ihn einen Knebel zu tragen. Dennoch verlieh er bei dieser Gelegenheit seiner Hoffnung Ausdruck, dass Xenia irgendwann zu besonderen Anlässen freiwillig Knebel tragen würde, weil das einfach toll aussah und er sich so sehr darüber freuen würde.

Kleinlaut bat Xenia um etwas Zeit, weil im Moment alles so neu und überwältigend für sie sei, aber sie versprach, „später“ für Victor zu besonderen Anlässen Knebel zu tragen, um ihm zu gefallen. Martin ging natürlich davon aus, sowieso nicht lange genug Xenia sein, als dass es zu diesem „später“ überhaupt jemals kommen würde.

***
Da war er nun, der große Tag. Die Eröffnung der 20. Filiale in der Stadt geriet beinahe zur Nebensache, denn Xenia und ihr neuer Freund Victor waren die heimlichen Stars der Veranstaltung.

Xenias Kolleginnen und selbst Madame war der Neid deutlich anzumerken, dass gerade die ehemalige Praktikantin und Schwangerschaftsvertretung als Fachberaterin einen derart dicken Fisch an der Angel zu haben schien.

Die Eröffnungsfeier war natürlich toll, Preisausschreiben, Luftballons, Musik und Tanz, Catering mit Essen und Trinken zum Sonderpreis, irgendwelche wertlosen Geschenke mit Firmenaufdruck, Madame hasste das alles, aber so lief nun einmal das Spiel. Dem Kunden, besser gesagt der Kundin, wurde die heile Welt suggeriert, alle sind gute Freunde und arbeiten gerne viel für wenig Geld.

Aber Madame wäre nicht Madame, wenn sie diesen Anlass nicht generalstabsmäßig geplant und zur Umsetzung ihrer Vorstellungen genutzt hätte. So gab es am Rande der großen Party mit Volksbelustigung eine Vielzahl von knallharten Ansagen von Madame an das Team, die selbstverständlich auch Xenia betrafen und ihr Leben weiter verändern würden.

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Kitty Cat
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  RE: Undercover Boss Datum:08.06.19 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung wieder^^

xenia scheint ja immer merhr die kontrolle über martin zu übernehmen , bezweifle das sie noch nach deutschland zurückkehrt und selbst wenn dann wird er nicht mehr martin sein weil bestimmt perma sachen gemacht wurden von denen xenia/martin garnix weiß
auf die große veränderung die madame angekündigt hat bin ich echt neugierig

freu mich schon aufs nächste kapitel

lg
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  RE: Undercover Boss Datum:27.06.19 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


@KittyCat, ausdrücklich danke für die regelmäßigen Kommentare. Ansonsten weiß ich ja nicht, wie viele Leser sich noch für den Fortgang der Story interessieren. Aber ich mache erst einmal weiter...

Teil 24

Da war zunächst einmal der Umsatzvergleich der einzelnen Abteilungen in allen bisherigen 19 Filialen der Stadt. Madame war stolz zu verkünden, dass ihre „Entdeckung“, Xenia Heyhielowa, die Abteilung „Nails & Hair“ in Sankt Petersburg mit dem höchsten Umsatz aller Filialen leitete. Kein Wunder, fast alle Partnerinnen von Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern von Victor kauften inzwischen in Xenias Abteilung ein.

Die Konsequenzen aus diesen Tatsachen waren ebenso vorhersehbar wie logisch. So war die Fachberaterin „Nails & Hair“ aus der Filiale mit dem schlechtesten Umsatz aller Filialen trotz ihrer langjährigen Berufserfahrung ab sofort Xenias Assistentin und konnte sich noch glücklich schätzen, nicht gleich entlassen worden zu sein. Xenia hingegen würde sich zukünftig vor allem um die VIP-Betreuung aller Filialen kümmern. VIPs waren Personen, die durchschnittlich im Monat mehr als 50000 Rubel für Produkte der Filialen ausgaben.

Am Rande der Veranstaltung gab es auch noch ein kurzes Einzelgespräch zwischen Madame und Xenia, wobei der Begriff „kurz“ wörtlich zu nehmen war, während der Begriff „Gespräch“ im Zusammenhang mit Madame eher nicht passte, denn auch diesmal hatte Xenia praktisch nichts zu sagen. Immerhin, es gab Lob für Xenia und ihre Arbeit, es gab sogar eine Belohnung, Madame gab Xenia zwei Tage frei, um ein verlängertes Wochenende mit ihrem Victor in einem Wellness-Hotel zu verbringen. Danach wäre sie perfekt ausgeruht und gestylt für ihre neue Stelle als VIP-Betreuerin. Außerdem erlaubte Madame ihrem Schützling Xenia, sich ein Paar neue rote Overknee-Lackstiefel aus der Boutique für junge Mode zu holen. Denn Xenias Figur hatte sich inzwischen so verbessert, dass sie, wie alle anderen Fachberaterinnen auch, zu ihrem Fachberaterinnen-Outfit nur noch 12cm-Stilettos würde tragen müssen.

Da Xenia, außer bei der Arbeit, nur noch 18cm-Stilettos trug und ihre versteiften Füße das Tragen von 12cm-Stilettos auf keinen Fall zuließen, bat Xenia Madame kleinlaut darum, als VIP-Betreuerin die roten Overknee-Lackstiefel mit 18cm-Stilettos tragen zu dürfen. Madame war begeistert, denn diese Xenia war doch immer wieder für eine Überraschung gut. Freudig erfüllte Madame Xenias Wunsch, war aber nicht sicher, ob die Boutique die roten Overknee-Lackstiefel in dieser extremen Höhe und in Xenias Größe vorrätig haben würde.

Xenia hatte Glück, am Telefon hatte ihr Ludmilla aus der Boutique bestätigt, die roten Overknee-Lackstiefel in praktisch jeder Größe auch in der 18cm-Stiletto-Variante vorrätig zu haben. Extreme High Heels seien im Moment total angesagt.

Gleich nach Schließung der Filiale würde Ivan Xenia zur Boutique fahren, um dort die passenden Stiefel anzuprobieren und mitzunehmen. Schon in der Mittagspause hatte Xenia einen Termin außer der Reihe im Schönheitssalon gemacht, um ein letztes Mal ihre Füße durch Injektionen optimieren zu lassen.

Xenias Orthopäde hatte ihr dringend geraten, ihre ohnehin schon durch das permanente Tragen extremer High Heels belasteten Sehnen, nicht auch noch durch das Tragen von Absätzen unterschiedlicher Höhe weiter zu strapazieren. So hatte er ihr empfohlen, ihre Füße für das Tragen von 18cm-Stilettos zu optimieren und nur noch Absätze dieser Höhe zu tragen. Xenia wollte dieser Empfehlung natürlich folgen.

Martin hätte es bei dieser Gelegenheit sehr interessiert zu erfahren, wie lange es dauerte, bis er wieder Herren-Businessschuhe würde tragen können, aber er konnte das natürlich nicht fragen, um seine Tarnung nicht in Gefahr zu bringen.

Es bedurfte aber noch nicht einmal eines so außergewöhnlichen Intellekts wie dem von Martin, um zu begreifen, dass das Tragen von flachen Schuhen für Martin nicht von heute auf morgen möglich sein würde. Er hatte dazu auch schon heimlich recherchiert. Es gab diese Herrenschuhe mit unsichtbar eingearbeiteten Fersenanhebungen im Inneren des Schuhs, durch die Männer, die sich zu klein fühlten, um bis zu 10 Zentimeter größer wirkten. Martin hatte auch den Internetauftritt eines Orthopädieschuhmachermeisters gefunden, der maßgefertigte Schuhe fertigte, die im Aussehen durchaus Cowboystiefeln ähnlich waren. Die Besonderheit waren wiederum Fersenanhebungen, die wie Keilabsätze allerdings hier in fast jeder gewünschten Höhe in die Stiefel eingearbeitet werden konnten.

Martin hatte sich schon damit abgefunden, zurück in Deutschland wohl einige Zeit in Cowboystiefeln zur Arbeit gehen zu müssen, aber immer noch besser als in Stilettos. Diejenigen in der Konzernzentrale, die ihm diesen Unsinn mit dem „Undercover Boss“ eingebrockt hatten, würden ihm wohl das Tragen von Cowboystiefeln genauso wenig vorwerfen können, wie die Tatsache, dass sein Körper das in seine Lippen eingespritzte Collagen erst nach und nach wieder abbaute.

Überhaupt machte sich Martin zunehmend Gedanken, wie er sich von Xenia wieder in Martin zurückverwandeln könnte. Denn es war nicht mehr sehr lange hin, dann ging es zurück nach Deutschland. Seine Xenia-Persönlichkeit würde er gleich in Russland zurücklassen, zusammen mit ihren Brustprothesen, der künstlichen Vagina und dem Stimmenmodulator. Die Extensions und die Blondierung der Haare loszuwerden wäre sicherlich ebenso einfach wie die Nagellackentfernung von seinen Fuß- und Fingernägeln und das Abnehmen von Xenias langen Krallen. Etwas Sorge bereitete Martin in diesem Zusammenhang allerding sein Gesicht. Weder die Botox-Injektionen noch das Permanent-Make-Up schienen in den letzten Wochen auch nur im Geringsten ihre Wirkung verloren zu haben. Wenn es soweit war, würde Martin im Schönheitssalon nach einer professionellen Make-Up-Entfernung fragen und danach, ob es ein Gegenmittel zur Neutralisierung von Botox-Injektionen gab. Fest stand schon jetzt, der Schönheitssalon würde ihm da nicht helfen können, aber davon hatte Martin nicht die geringste Ahnung.

***
Der Zwischenbericht, den Katharina Romanova der Konzernzentrale über die Praktikantin Xenia Heyhielowa abgab, sorgte für Überraschungen.

Weniger überraschend war da zunächst die Tatsache, dass Madame offensichtlich hochzufrieden mit der neuen Praktikantin war. Martin Winter hatte noch immer alle ihm gestellten Aufgaben mit Bravour gelöst.

Die Konzernzentrale wunderte sich allerdings schon über die Aussage von Madame, dass die Praktikantin inzwischen bei ihrem festen Freund eingezogen sein soll und zum nächsten Monatsersten eine unbefristete Stelle als VIP-Betreuerin in Sankt Petersburg antreten wird.

Auch wenn Martin im Moment solo war und wegen seiner klaren Fokussierung auf Job und Karriere bisher nur wenige feste Beziehungen zu Frauen hatte und die auch nur von kurzer Dauer, so bestand kein Zweifel daran, dass Martin heterosexuell war. Das mit dem „festen Freund“ musste also mal wieder einer von Martins genialen Schachzügen sein, um seine Tarnung zu verbessern. Dieser „feste Freund“ war sicher ein Kumpel von Martin, mit dem sich Martin aus Kostengründen eine Wohnung teilte und der selbstverständlich in alles eingeweiht war, wenn er vielleicht auch nach außen aus Spaß das Spielchen mitspielte und Xenia als seine „feste Freudin“ vorstellte.

Dasselbe galt für die angebliche Festanstellung zum Monatsersten. Da wurde Martin bereits zurück in Deutschland erwartet. Ein Konzernvorstand, der lieber als VIP-Betreuerin in Sankt Petersburg arbeitete? Ein weiterer gelungener Scherz von Martin.

Scheinheilig antwortete die Konzernzentrale auf Madames Bericht, schließlich durfte die Tarnung nicht auffliegen. Madame wurde also mitgeteilt, dass aus Sicht der Konzernzentrale einer Versetzung der Praktikantin nach Sankt Petersburg zum nächsten Monatsersten nichts im Wege stehe und man der Praktikantin für ihr privates Glück alles Gute wünsche. Das Schreiben der Konzernzentrale wurde im „Sekretariat Martin Winter“ verfasst und von Martins Abwesenheitsvertreter unterzeichnet.

Eine unmittelbare Kontaktaufnahme zwischen Martin und der Konzernzentrale war übrigens nach den Vorgaben von „Undercover Boss“ ausdrücklich untersagt, um die Authenzität des Experiments nicht in Gefahr zu bringen.

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  RE: Undercover Boss Datum:29.06.19 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


danke

wieder für die tolle fortsetzung.^^
da hat die konzernzentrale ja was ins rollen gebracht mit ihren undercover experiment, wenn die nur wüssten ^^
naja spätestens dann wenn xenia mal in zentrale vorbei muss da kommts dann raus
auf den werdegang von xenia mit victor bin ich auch weiter neugierig evtl hochzeit
naja ich lehn mich nicht zu weit raus lass mich von dir überaschen

lg

kitty
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