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  Evelin und Klaus
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Evelin und Klaus Datum:06.05.19 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sehen wir mal wie es weiter geht, es wird sich in den nächsten Teilen einiges verändern.


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Ja hatten wir, sagte sie, aber so habe ich bei unserem Gespräch ein paar Trümpfe mehr. Wie ich weiter mit dem Schlüssel verfahre, werden wir sehen, wie kompromissbereit du bist.

Das ist nicht fair, sagte ich zu ihr.

Wer sagt denn auch, dass eine Ehefrau eines Cuckis fair sein muss, führte sie lachend an, du hast dich selber in diese Situation hineinmanövriert, ich nutze sie jetzt etwas für mich aus.

Ich drehte mich um und lag noch lange wach, sie hatte ja Recht, ich hatte es angefangen und ich sah meine Strategie für Dienstag schon den Bach runter gehen.

Am Morgen weckte sie mich, nicht mit einem Kuss, sondern mit einem feuchten Waschlappen im Gesicht. Komm steh auf mein Cucki, schließlich will ich noch zweimal etwas haben von Felix, du bist ja momentan nicht in der Lage. Woran du schuld bist, sagte ich.

Wieso ich, sagte sie, du hast angefangen und ihn dir von Wolfgang anlegen lassen, da hatten wir beide keinen Schlüssel, jetzt habe ich eben zugriff darauf, wenn ich will, aber die nächsten 14 Tage eben nicht, damit musst du eben Leben.

Als wir runterkamen, kam mir Lea entgegen und winkte mit einem Schlüssel, der an einer Kette um ihren Hals hing, viel Spaß bei der Verhandlung, sagte sie, ich glaube wir werden sehr viel Spaß mit dir haben, sie drehte sich lachend um, nahm Eveline in den Arm und küsste sie.

Felix kam aus der Küche begrüßte mich und sagte zu mir, es hat nicht meine ungeteilte Begeisterung, was du zwei da wieder am aushecken sind, ich weiß nicht was, aber wenn es mir zu viel wird, schreite ich ein, sagte er zu mir, dann sollen die beiden mit einem Vibrator glücklich werden.

Eveline ging zu ihm, strich ihm vorne über die Hose und sagte lächelnd zu ihm, du wirst doch dieses Prachtteil nicht verkümmern lassen.

Dann setzten wir uns alle und frühstückten erstmal gemeinsam, räumten dann zusammen den Tisch ab und Eveline sagte zu Felix, wir haben ja noch Zeit, meinst du, wenn wir unseren Cucki zu Hilfe nehmen, schaffst du noch 2 bei mir, bis wir euch zum Essen einladen.

Ich glaube schon sagte Felix, Klaus kann es ja ziemlich gut mich wieder auf Touren zu bringen.

Dann lasset die Spiele beginnen, lachte Eveline und Lea sagte zu mir, einmal mit der Zunge Klaus, einmal mit dem Strapon, dann bist du eben der, der heute mal leer ausgeht, aber vielleicht lässt Eveline dich ja in 14 Tagen wieder und hielt mir dabei den Schlüssel vor mein Gesicht.

Irgendetwas hatten die beiden miteinander ausgemacht, da war ich mir vollkommen sicher, Lea war ansonsten nicht so.

Wieder oben fragte ich Eveline, aber sie sagte nur, warte doch einfach bis Dienstag Klaus, wir werden alles klären auch deinen Aufschluss. Du musst nur halt ein wenig bereit sein zu akzeptieren, dass du in erster Linie hier in der Beziehung der Cucki bist und wir auch wollen, dass du etwas davon hast, fügte sie schmunzelnd an.

Wir gingen dann rüber und ich bekam von Eveline den Auftrag Felix mit meinem Mund in Form zu bringen, nur mit dem Mund, betonte sie noch einmal extra.

Ich tat es und hatte schon kurz darauf den gewünschten Erfolg bei ihm, Eveline sah es und meinte nur knapp, das reicht dann erstmal, du kannst dich jetzt um Lea kümmern, meine Freundin hat verlangen nach deiner Zunge, ich wollte aufstehen, um zu Lea zu gehen aber Eveline sagte, auf den Knien, Cucki.

Ich robbte also zu Lea und da sie schon bereit auf dem Stuhl saß, hatte ich freien Zugang zu ihrem Heiligtum, versenkte meine Zunge darin und begann mit dem, was sie von mir wollte. Irgendwie war die ganze Situation heute ganz anders als die Tage zuvor, Eveline war irgendwie bestimmender.

Kurz darauf klemmte Lea meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und kam zum ersten mal, ich machte aber weiter, da Eveline und Felix noch nicht fertig waren. Lea kam zum zweiten mal und gab meinen Kopf endlich frei.

Ich hörte Evelines Stimme und sie sagte, komm her, du darfst mich säubern und dann meinen Lover wieder neues Leben einhauchen, deine Arbeit ist noch nicht beendet. Ich robbte wieder rüber, säuberte Eveline und wollte gerade meine Hände zu Hilfe nehmen bei Felix als Eveline sagte, nur den Mund, Cucki, die Hände auf den Rücken.

Ich legte meine Hände auf den Rücken und machte es so wie Evelin es wollte, Felix schmunzelte dabei etwas, ich konnte es sehen als ich einmal hochblickte. Nach einiger Zeit merkte ich aber, dass es mit Felix wieder aufwärts ging und kurze Zeit später sagte Eveline, das reicht, Lea hat ihren Strapon schon um, kriech zu ihr und zwar so, dass du uns zusehen kannst. Ich machte es und als Lea den Strapon in mir versenken wollte, sagte sie warte eben kurz, mit dem Gürtel geht es nicht. Sie nahm ihn mir ab und konnte ich sehen wie Eveline sich auf Felix setzte und ihn ganz aufnahm, gleichzeitig spürte ich wie Lea den Strapon einführte, aufpumpte und mit rhythmischen Bewegungen anfing mich zu nehmen.

Lea kam kurz darauf schon einmal, sackte auf meinen Rücken, blieb dort einige Zeit liegen, machte aber dann noch eine zweite Runde, Eveline und Felix waren schon fertig, als Lea mich noch bearbeitete, ich hörte wie Eveline zu Felix sagte, du bist doch einverstanden oder, Lea hat dir doch alles gesagt.

Ja, sagte er, bin ich, aber treibt es nicht zu weit.

Nein, sagte Eveline, aber etwas will ich von seinem Cucki Leben auch haben, er soll wissen, dass wir alle Kompromisse eingehen müssen. Am Dienstag wird es zwischen uns besprochen und es wird nicht so werden wie er es gerne möchte. Außerdem werde ich auch deine und Leas Wünsche mit einfließen lassen, sagte Eveline.

Lea kam noch einmal, sackte auf meinem Rücken und ließ die Luft aus dem Strapon, zog sich zurück und Eveline winkte mich zu sich. Erst Felix, sagte sie, ich säuberte ihn und widmete mich dann Eveline, säuberte sie vorsichtig, ohne sie nochmal zu reizen und zog mich dann zurück.

Lea legte mir den Gürtel wieder an, wobei sie mir einmal etwas in die Anhängsel kniff, da die Größe nicht passt, dann ging es.

Da es mittlerweile auch schon 12 Uhr war, sagte Eveline, wir machen uns jetzt fertig, dann fahren wir Essen, ihr wisst heute zahlen wir und dann wird es auch schon langsam Zeit die Kinder abzuholen.

Wir gingen rüber und Eveline sagte keinen Ton, ich ging Duschen und Eveline nach mir, in der Zeit putzte ich mir eben die Zähne und spülte meinen Mund mit Mundwasser aus, als Eveline aus der Dusche kam konnte ich nicht mehr und fragte sie doch. Eveline sagte ich, du hattest doch gesagt, dass du die Schlüssel mitnehmen wolltest und wir uns auch über die Verschlusszeiten unterhalten können.

Ja das stimmt, sagte sie schmunzelnd, können wir auch, aber das muss ja nicht sofort gelten, ich will sehen zu welchen Kompromissen du bereit bist, dann sehen wir weiter, auf jeden Fall habe ich und Lea einige Vorstellungen, sowie auch Felix, wo du zustimmen musst, sonst ist dein Cucki Leben vorbei. Im Gegenzug bekommst du dann etwas von mir, aber erhoffe dir nicht zu viel. Ich habe ganz bestimmte Vorstellungen über unser weiteres gemeinsames Leben.

Du hattest aber etwas anders gesagt, sagte ich ihr.

Ja aber ich hatte ein Gespräch mit Lea und möchte etwas von dem was sie möchte einfließen lassen, sie hat auch mit Felix noch mal gesprochen und er sagte, wenn wir es nicht ganz so übertreiben wird es wohl gehen.

Sie packte auch schon unsere Sachen wieder ein, nahm auch die Hand.- und Fußfesseln mit und ich trug die Tasche runter. Lea und Felix waren auch schon unten und wir fuhren mit unserem Auto zu einem Griechen, Felix zeigte mir den Weg. Das Essen war gut wir redeten noch etwas über das Wochenende und gegen viertel nach zwei machten wir uns wieder auf den Weg.

Wir setzten die beiden zu Hause ab und fuhren dann zu dem Reiterhof, unterwegs fragte ich Eveline, ob ich denn überhaupt was sagen könnte am Dienstag, oder ob schon jetzt bei ihr alles feststeht.

Nein Klaus, sagte sie, wir reden darüber, nur das Cucki sein hat mich am Anfang hart getroffen, auch das was mit Manfred war, heute kann ich damit Leben, der Sex mit Felix ist gut, Liebe bekomme ich von dir, aber es sind noch andere Sachen, die ich auch gut finde, dazugekommen. Den Tag als du gefesselt warst, ich fand es mehr als geil, einfach diese Abhängigkeit von mir. Sowas werden wir einbauen, dann der Vorschlag von Lea mit dem Ganzanzug, ich stelle es mir wahnsinnig aufregend vor, dich so zu sehen, irgendwie regen mich diese Latex Sachen auch an. Außerdem möchte Felix nicht mehr, dass du die Hände benutzt, um ihn wieder heiß zu machen, du wirst ausschließlich deinen Mund benutzen. Aber am Dienstag haben wir Zeit, jetzt sind wir sowieso da.

Ich bog gerade auf den Reiterhof ein und der Vater von Felix kam mit unseren Kindern schon heraus.

Ich habe sie schon aus dem Stall gezerrt, sagte er lachend, sonst hätten sie noch nicht mal gepackt.

Wir begrüßten die Kids alle mit einer Umarmung und sie verabschiedeten sich auch von den Eltern von Felix so, alle hatte eine Träne im Auge und Felix und seine Frau sagten zu ihnen, wir freuen uns schon, in 14 Tagen seid ihr ja wieder hier.

Die Kinder luden ihre Sachen in den Kofferraum, wir verabschiedeten uns noch herzlich von den beiden und fuhren ab. Die Kinder hatten jede Menge zu erzählen und man merkte es ihnen an, dass sie so etwas wie einen glücklichen Kurzurlaub verlebt hatten, vor allen Dingen hatten sie viele neue Freunde gewonnen. Kaum zu Hause belagerten sie auch schon das Telefon, um allen zu sagen, dass sie gut angekommen sind und sich auf ein Wiedersehen freuen.

Dann waren sie verschwunden, um ihren Freunden hier zu sagen wie toll es war und wir waren alleine, aber nur kurz, dann standen Karin und Manfred vor der Türe.

Na, ihr zwei Turteltauben, sagte Karin, gab Eveline einen Kuss und Eveline gab auch Manfred einen Kuss auf die Wange beim Reinkommen. Ich bekam von Karin einen auf die Wange und Manfred gab mir die Hand.

Karin fing auch gleich an, Eveline mit fragen zu bombardieren, wie es war, ob sie für sie den noch Zeit hätte oder sie abgemeldet wäre.

Eveline hörte sich alles in Ruhe an, holte eine Fasche Sekt heraus, zwei Gläser, bat sie mich aufzumachen und zwei Bier zu holen für Manfred und mich. Als Karin zu ende war, sagte Eveline Prost, hielt ihr das Glas hin und schaute einer völlig verdutzt guckenden Karin ins Gesicht, die nahm ihr Glas, stieß mit Eveline an und trank einen Schluck.

Also, sagte Eveline, es war schön, die Kinder sind glücklich, das ist uns beiden sehr viel wert, da wir ihnen so etwas nicht hätten bieten können, wir hatten ein erfüllendes Wochenende, das kannst du wörtlich nehmen, lachte sie und du bist nicht abgemeldet. Ich freue mich schon darauf, mit dir etwas Zeit zu verbringen, nur am Dienstag geht es nicht, aber wie es Mittwochnachmittag.

Karin schaute sie an, sagte erstmal gar nichts und dann gab sie Eveline einen Kuss, sicher geht es am Mittwoch. Aber kannst du mich am Dienstag nicht in die Stadt begleiten, ich wollte mir was Schickes kaufen für unser zusammen sein.

Dienstag geht gar nichts, da habe ich einen Termin mit Klaus, der wird wohl länger dauern, lachte Eveline.

Oh, sagtest du nicht du hättest ein erfüllendes Wochenende gehabt, dann jetzt schon wieder.

So ist es nicht, sagte Eveline, wir beide haben ein etwas längeres Gespräch über Vorlieben und deren Umsetzungen. Gerade im erotischen Bereich, grinste Eveline und er kann sowieso nicht, seinen Schlüssel hat Lea.

Wie ist es denn mit den Zungenkünsten von Manfred, fragte Eveline, stellt er sich immer noch ein wenig blöde an oder geht es jetzt so.

Manfred schaute sie an, sagte aber nichts und Karin sagte, er wird besser, aber Klaus ist doch noch einen wenig besser, er ist eben besser trainiert, lachte Karin.

Weißt du was, sagte Eveline, du bekommst am Mittwoch Klaus und ich werde mal Manfred testen.

Karin schaute sie an und sagte zu ihr, dass willst du wirklich machen, du sagtest doch immer er wird dich nie mehr sexuell berühren.

Wie soll ich denn dann wissen ob du die Wahrheit sagst, lachte Eveline, außerdem sorgen wir dafür, dass nur ihre Zungen zum Einsatz kommen, ihre Spaßteile sind ja gut verpackt und die Hände werden wir ihnen auf dem Rücken Fesseln. So sind sie einfach nur zu Leck Maschinen degradiert.

Gut machen wir, lachte Karin und Manfred sagte, wir haben da wohl nicht mitzureden oder.

Nein sagte Eveline, ihr nicht, aber wenn dir etwas nicht passt, kannst du auch gerne in der Ecke sitzen bleiben und Klaus hat eben die doppelte Arbeit, allerdings werde ich dich so zusammenketten, dass dir nichts an Bewegung bleibt mein Freund, du hast die freie Auswahl, meine Pforte oder Unbeweglichkeit. Machst du Zicken, kannst du gleich gehen, ich mache keinen Spaß Manfred, es liegt alles in deiner Hand.

Manfred schaute Eveline mit großen Augen an, ich werde keine Zicken machen Eveline, sagte er, ich bin nur etwas überfahren, ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich bei dir.

Dann benimm dich gefälligst anständig dann werden wir weitersehen, allerdings an sexuellen Handlungen wir dieses das einzige sein, was wir zusammen haben werden, dein Teil, wird nie mehr wieder in mich eindringen, darüber sind wir beide uns ja wohl im Klaren, oder.

Ja darüber bin ich mir im Klaren, sagte Manfred und Karin wäre auch dagegen, dass ich mit dir nochmal Sex hätte.


Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:08.05.19 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Teilen wird es eine Veränderung geben, Klaus wird bei Felix einen neuen Job annehmen und es wird ein paar Teile geben, wo es sich ausschließlich um die ganzen Sachen, die rundherum zu erledigen sind dreht.
Ich hoffe aber trotzdem, dass für die Personen, die die Geschichte bis hierhin verfolgt haben es interessant bleibt.
Ich wollte niemals eine harte Cucki Geschichte schreiben, ich wollte immer, dass die Liebe zwischen den Partnern, trotz der Cuckold Allüren gewahrt bleibt.
Es wird etwas strenger für Klaus, Eveline setzt neue Massstäbe, aber es dauert etwas, erst kommt für beide das neue, der Umzug, die Schule für die Kids.
Sie werden nachher viel mehr Zeit haben für ihre Leidenschaft, aber erst muss dieses geschafft sein.
Viele meinen ja, eine reine raus Geschichte wäre das Nonplusultra, für mich zählt das normale Leben dazu, alles andere wäre eine Lüge.
Ich hoffe ich muss meine Gedanken nicht nur für mich weiterschreiben.
LG
Heike
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich schon auf heute Abend, bin sehr gespannt wie es weiter geht
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich freu mich schon auf heute Abend, bin sehr gespannt wie es weiter geht


Hallo noopys
Wie scjon geschrieben, in den nächsten Teilen geht es weniger um ihre Treffen, sondern darum, dass Klaus einen Job in der Firma von Felix annimmt. Es wir sich etwas hinziehen, Umzug, Kündigung, ich hatte es ja schon angedeutet.
Danach wird es aber Veränderungen geben, Eveline und Lea haben ein paar Vorstellungen, die sie auch umsetzen werden.
LG
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, aber etwas wird sich ändern, etwas Alltag in den nächsten Teilen.


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Wir beendeten das Thema dann und redeten noch etwas über allgemeine Sachen, Eveline erzählte etwas von dem Reiterhof und wie gut es den Kindern gefallen hätte, dann Karin noch etwas aus der Nachbarschaft dann gingen sie auch.

Ich hatte ja nicht viel gesagt und schaute Eveline nur an, du willst wissen warum ich das tue, fragte sie.

Ja sagte ich, nicht dass ich dich kritisieren will aber du warst immer so gegen Manfred und jetzt das.

Es kann ja nicht mehr passieren wie das, was du bei Karin machst, sagte sie und damit können wir beide doch Leben Klaus.

Die Kinder kamen dann auch wieder, erzählten uns wie neidisch ihre Freunde und Freundinnen waren und gingen dann hoch, sie mussten noch ihre Schulsachen für Morgen packen. Wir blieben auch nicht mehr lange und gingen auch hoch, kurz noch ins Bad und dann ins Bett. Ich sagte Eveline nur kurz gute Nacht und dreht mich dann um, sie sagte nichts und ich brauchte eine Zeit, hing meinen Gedanken nach und schlief dann ein.

Am Morgen war ich schon vor dem Wecker wach, stand leise auf, ging ins Bad, zog mich dann an und verließ das Haus. Um acht Uhr schellte mein Telefon auf der Arbeit und Eveline war dran. Was ist los Klaus, wir verschieben unser Gespräch auf heute, so geht es nicht, ich will nicht, dass wir so leben und uns aus dem Weg gehen.

Ich will dir nicht aus dem Weg gehen, Eveline, ich brauche aber etwas Zeit, lass es bei Morgen, ich muss noch Nachdenken, sagte ich zu ihr.

Ja gut sagte sie, aber wenn du nach Hause kommst habe ich dir was zu sagen, dann legte sie auf.

Es war viel zutun und ich machte mich nachher mit gemischten Gefühlen auf den Heimweg. Zu Hause ging ich in die Küche und Eveline sagte zu mir, komm mal her mein Freund, als ich vor ihr Stand, bekam ich einen Kuss und sie sagte, das war das letzte mal, mein Freund, dass du ohne mich zu Wecken aus dem Haus gehst, ich will es nicht, auch Gestern Abend, meinst du vielleicht ich habe es nicht gemerkt, du hast Angst vor unserer Aussprache.

Ja, sagte ich, nach dem Sonntagmorgen schon, du warst irgendwie anders als sonst.

Also heute oder Morgen, wann willst du sie, fragte sie mich.

Spielt das eine Rolle, fragte ich sie.

Nein, sagte Eveline ganz klar, es spielt überhaupt keine Rolle.

Also dann gleich darf ich noch vorher Essen, fragte ich sie.

Sicher du Blödmann, sagte sie lachend, stellte mir mein Essen hin und gab mir einen Kuss. Ich genoss das Essen etwas langsamer als sonst, vielleicht um etwas Zeit zu schinden aber eigentlich mehr, um innerlich ruhiger zu werden. Als ich fertig war, stellte ich den Teller in den Geschirrspüler und ging ins Wohnzimmer, Eveline hatte zwei Kerzen auf dem Tisch und eine Flasche Wein hingestellt, dazu zwei Gläser.

Machst du bitte den Wein auf sagte sie, ich machte es, goss ein und sie sagte setz dich neben mich.

Als ich saß fragte sie, willst du beginnen oder ich. Da du ja wie ich glaube gewisse Regeln schon in deinem Kopf hast, beginne du besser, sagte ich.

Es ist nicht einfach Klaus, zuerst möchte ich dir sagen, ich liebe dich und unsere gemeinsamen Grundregeln bleiben auf jeden Fall bestehen, Ich werde keinen anderen Mann Küssen, keiner kommt in meinen Po und kein anderer Mann wird meinen Mund so spüren wie du, dass wird sich nicht ändern, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber ansonsten, das mit dem Latexanzug, wenn es mir gefällt und ich kann mir gut vorstellen das es das tut, wirst du ihn anziehen wenn ich oder Lea das möchte, des Weiteren, mit dem Fesseln, es hat mir gefallen, auch deine Abhängigkeit von mir, das Füttern und das Trinken, wobei es mehr ein Küssen war, ich möchte das es dann stattfindet wann ich es möchte, auch in Verbindung mit dem Latexanzug. Dann ich möchte, dass du dich im Schlafzimmer, wenn wir vier zusammen sind, nur noch auf allen vieren vorwärtsbewegst, mich erregt es und Lea mag es auch. Wenn Lea und ich zusammen sind und ihr seid dabei, möchte ich, dass du dafür sorgst, mit deinem Mund, den du im Übrigen auch nur noch zum Säubern einsetzen darfst, dass mein Lover bei Bedarf von mir die nötige Standfestigkeit hat, nicht mehr als dieses. Auch wirst du Lea, nach einer Behandlung mit dem Strapon in Zukunft reinigen, das hast du bis jetzt noch nicht gemacht.

Das sind die Sachen die gerne von dir hätte, als Gegenleistung dafür, dass ich dein Cucki Leben weiter toleriere. Jetzt du.

Eveline, du hast doch eigentlich schon alles festgelegt, was habe ich denn für eine Auswahl, das einzige was ich habe, wäre jetzt und hier zu sagen, ich will kein Cucki mehr sein, was tust du, rufst du Lea und Felix an und kündigst unsere Freundschaft, oder fahren wir weiter dahin, du treibst es mit ihm und ich gehe Spazieren, was ist mit den Kindern, sagen wir ihnen, wir ändern unser Leben und ihr könnt euren neuen Freunden Lebewohl sagen. Du verlangst viel auf einmal Eveline.

Das mit dem reinigen von euch akzeptiere ich, mit dem Latexanzug und den Fesseln, wenn ihr es wollt, damit kann ich Leben, ich hatte es mir nur nicht so vorgestellt, dass ihr darüber entscheidet, sondern ich ein gewisses Mitsprache Recht habe. Auch das nur noch auf alle viere im Schlafzimmer, Eveline es ist insgesamt hart was du als Paket forderst. Dazu noch die Androhung das Lea den Schlüssel behält.

Wenn ich zustimme, was habe ich davon, außer Nachteile gegenüber meinem jetzigen Leben.

Eveline sagte erstmal nichts, sagte dann Prost, wir tranken erstmal einen Schluck Wein dann sagte sie, Klaus, du hast noch 6 Wochen Strafe mit dem Gürtel, in der Zeit behält Lea den Schlüssel, das heißt, wenn du dich gut führst, kommst du alle 14 Tage frei, zum gründlichen säubern auf jeden Fall, vielleicht für mehr, dass liegt an dir, gehst du auf meine Forderungen ein, bekommst du auch mehr, wenn nicht, könnten es schlimme 6 Wochen werden. Danach wenn deine Strafe abgegolten ist, habe ich deinen Schlüssel und wenn wir gut zusammengekommen sind, mit dem was Lea und ich gerne möchten, Felix auch zufrieden ist, werde ich dafür sorgen, dass wir wieder etwas mehr Zeit hier ohne Käfig verbringen. Du fehlst mir als Mann auch Klaus, ich brauche deine Liebe und Zärtlichkeit auch, aber ich will auch den Spaß beim Sex, oder auch einfach mal das Gefühl, wenn du vor mir kniest und dein Brot aus meinem Mund nimmst. Weißt du wie erotisch ich es empfand als ich dir das Trinken mit aufeinandergepressten Lippen gab, ich war nass. Auch abends in der Kellerbar, ich hätte dich am liebsten auf dem Boden vernascht. Ich kann nichts dafür, aber die ganze Situation hat mich angemacht, schon das erste mal als du hier mit Manfred gefesselt warst.

Das du es möchtest einen Mann mit deiner Zunge und dem Mund zu säubern verstehe ich zwar nicht, aber es war dein Wunsch am Anfang und ist eine Vereinbarung die du zustimmen musst, ist einer von uns dreien gegen einen Aufschluss, woran ich nicht glaube, bleibst du die vollen 6 Wochen verschlossen und ich fordere es von dir als mein Cucki ein, ansonsten muss ich ernsthaft darüber nachdenken, ob du es wirklich sein willst, wenn du deiner Frau den gefallen nicht tun willst.

Eveline, es ist schwer für mich dem zuzustimmen, bis jetzt konnte ich immer noch ein nein einbringen, aber wie wird es nach den 6 Wochen, hältst du dann dein Wort. Kann ich dir trauen.

Klaus, es ist schwer für dich zu verstehen, dass ich an dem Wochenende so umgeschwenkt bin, aber es war auch für mich viel neues und Aufregendes. Wenn die sechs Wochen rum sind und ich sehe, dass du mir etwas gibst von dem was ich am Anfang nie gedacht habe, dass ich es erregend empfinden könnte, werden wir eine neue Zeit beginnen, ich habe zwar den Schlüssel, aber ich habe auch einen Mann, den ich liebe und brauche. Bis dahin muss du warten, aber dann garantiere ich dir, dass ich nicht mehr unbedingt meinen Mund vor einem dreier einsetzen muss.

Garantierst du es mir, fragte ich, oder kommen dann neue Forderungen.

Nein, sagte sie, wenn du jetzt sagst das du darauf eingehst, kommen keine, zumindest vorerst nicht, lachte sie. Klaus, ich will auf keinen Fall unsere Ehe in Gefahr bringen, wenn jetzt etwas ist sage nein und wir reden weiter, allerdings werden wir dann alles neu absprechen müssen, denn dann will ich auch keinen Käfig mehr an dir und alles andere wäre auch nie dagewesen. Kein Manfred und Karin, kein Lea und Felix, sondern wir würden da einfach weiter machen wie als wenn nie etwas gewesen wäre.

Ich schaute sie an und sagte, Eveline ich versuche mit den Regeln von euch klarzukommen, wenn du ehrlich bist, kannst du die ganze Sache auch nicht vergessen.

Nein, wenn ich ehrlich bin nicht, sagte sie, gab mir einen langen Kuss und meinte, es wird eine spannende neue Zeit, Klaus und auch wenn du es nicht glaubst, ich liebe den Anblick, wenn du meinen Lover mit deinem Mund reinigst.

Du bist ein gemeines Biest, sagte ich zu ihr. Ja und du hast dir dieses Leben ausgesucht, meinte sie, ich sorge nur dafür, dass es für dich Wirklichkeit wird, aber vielleicht nicht so, wie du es gerade gerne hättest. Etwas sollst du schon leiden für dein Cucki sein, lachte sie.

Sie küsste mich und fragte, kannst du damit leben Klaus, mit den regeln, die wir besprochen haben.

Ich glaube, ich werde es müssen, sagte ich zu ihr, aus vielen Gründen, nicht nur wegen uns, auch für die Kinder. Wenn ich jetzt ablehne wären sie auch betroffen.

An die Kinder habe ich nicht gedacht, sagte Eveline, aber es stimmt, ich hatte jetzt nur meine Vorteile im Kopf, es ist schön, dass du weiterdenkst.

Würdest du denn unglücklich sein, wenn ich nein gesagt hätte, fragte ich sie.

Es würde mir manches fehlen, was ich lieb gewonnen hätte, sagte sie ehrlich, aber wie ich immer gesagt habe, du als mein Mann hast mir auch immer gegeben was ich brauchte, zwar etwas dünner, lachte sie, aber so viel ist es gar nicht, es hat mir immer gereicht und wird mir auch immer reichen, ich sage es dir zum x - ten male, niemand besorgt es mir so liebevoll wie du und das zählt. Keiner kann mir das geben, was du mir gibst und es wird auch immer so bleiben.

Also ich willige ein, sagte ich, ich werde es ja müssen, wenn ich glück habe bliebe ich ja auch keine 6 Wochen keusch.

Nein, sagte sie, auch wenn du dich schlecht benehmen würdest, in 14 Tagen würde ich zu mindestens einmal Hand anlegen bei dir, lachte sie. Schließlich sollst du ja keinen Hormonkoller bekommen.

Wenn du dich gut benimmst ist der letzte am Freitag und Samstag deiner, sonst bekomme ich nur deine Zunge. Reicht aber auch, muss Felix einmal mehr ran, lachte sie.

Wir tranken dann noch ein Glas, Eveline lag in meinem Armen und wir warteten darauf, dass die Kinder kamen, denk gleich daran, einen will ich noch, nicht so wie Gestern Abend, dass nehme ich sonst krumm, sagte sie.

Sie nahm das Telefon und rief Lea an, ja uns geht es gut, sagte sie, ja heute schon, er ist einverstanden, ja das ist gut, wird bestimmt lustig, ja machen wir, alles klar.

Was habt ihr denn jetzt wieder ausgeheckt, fragte ich als sie aufgelegt hatte.

Nichts, sie sagte nur der Lieferant hat schon Bescheid gegeben, dein Anzug kommt schon am Donnerstag nächste Woche, wir werden also am nächsten Samstag einen schwarzen Mann haben, lachte sie.

Sie hatte gerade ausgesprochen als die Kinder wiederkamen. Hui, sagte Maike, hier ist erotisches Licht im Wohnzimmer.

Eveline lachte und sagte, ihr bekommt gleich einen unerotischen Klapps auf euren Hintern, Los ab ins Bad und dann ins Bett mit euch, Morgen früh ist Schule, auch nicht erotisch.

Lachend gingen die drei nach oben und als das Bad frei war gingen wir, eben waschen und dann ins Schlafzimmer, Evelin saß schon auf dem Bett ich kniete mich vor sie hin und gab ihr was sie begehrte. Danach lagen wir wieder enganeinander im Bett und sie fragte mich, nach alle dem heute, liebst du mich noch.

Ja mein Engel, auch wenn einiges neu sein wird, du hattest auch mit Sicherheit am Anfang zu kämpfen und es war nicht einfach, wir mussten beide Kompromisse eingehen und ich liebe dich. Wenn es für mich in Zukunft auch nicht einfacher werden wird.

Glaube mir, du wirst es nicht bereuen, sagte sie, zwar hast du noch 6 Wochen, aber dann werden wir mal sehen, nicht dass du böse wirst und ich noch auf Manfred zurückgreifen muss, lachte sie, so schlecht war er ja nicht, er hatte nur keine Manieren.

Wir schliefen dann auch ein und am nächsten Morgen holte uns der Wecker aus unseren Träumen, wir lagen noch genauso eng aneinander wie wir eingeschlafen waren und Eveline fragte, haben wir noch 10 Minuten Zeit zum Kuscheln.

5 sagte ich, Zeit für einen Kuss, da kriegen wir zwei hin, lachte sie, küssten uns nochmal und sie fragte, bist du heute ruhiger, nachdem Gespräch Gestern.

Ja, die Unruhe ist weg und die Angst vor dem Gespräch, es ist zwar nicht so gelaufen wie ich erhofft hatte, aber ich kann damit leben, bzw. muss es eben, wenn ich nicht alles ändern will. Nein es ist nicht so schlimm, auf unseren Grundregeln besteht du weiter und alles andere, ich muss ja auch sehen wie ich damit klarkomme, was ist, wenn ich mit dem Latexanzug nicht klarkomme, Klaustrophobie oder so was.

Das mein Schatz sehen wir dann und du weißt was Lea gesagt hat, sie will dich als Freund und nicht als Patient, du wirst niemals alleine sein, ich werde immer auf dich achten, sollte ich mal kurz weg sein, Toilette oder so, wird Lea oder Felix da sein, zumindest so lange bis wir wissen, dass du gut damit klarkommst, bist du gefesselt, wirst du nie alleine sein, dann werde ich immer in deiner Nähe sein, darauf gebe ich dir mein Wort, ich will nicht, dass dir irgendetwas passiert.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:20.05.19 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen, wie es weitergeht, mit den vieren.



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Der Dienstag verging auf der Arbeit ohne große Probleme und als ich zu Hause ankam, wartete Eveline schon mit dem Essen. Na, immer noch so nachdenklich, sagte sie.

Nein, wir haben gestern alles geklärt und jetzt warte ich nur darauf, was in 14 Tagen passiert und wie es dann weitergeht. Du weißt jetzt, dass ich weiß was du möchtest, warten wir ab, sagte ich.

Du akzeptierst aber meine Bedingungen, deshalb hebe ich die Strafe mit dem Gürtel auf, wenn wir das nächste mal zu ihnen fahren, ist deine Strafe abgegolten. Ich nehme wieder den Schlüssel an mich und wir werden wieder öfters zusammen sein, ist das ein faires Angebot. Du gibst mir etwas, ich gebe dir etwas.

Ich schaute sie an und sagte, Eveline, ich werde es machen, aber ich tue es auch, ohne dass du mich vorher entlässt. Ich habe die Strafe bekommen und will sie auch zu Ende bringen.

Willst du das wirklich, fragte sie, du weißt was das heißt.

Ja ich weiß es, aber ich will nicht, dass du dir untreu wirst, du willst strengere Regeln, ich werde sie befolgen und möchte nicht, dass du jetzt schon wieder aufweichst und dir selber Vorwürfe machst.

Klaus, egal was ist, am Freitag und am Samstag, wenn wir da sind, der letzte ist auf jeden Fall deiner und nach den sechs Wochen, bist du eine Woche ganz frei und ich will, dass du mir zeigst wie tief unsere Liebe zueinander ist. Unsere Ehe ist für mich das wichtigste auf der Welt und ich will sie niemals gefährdet sehen, hast du das verstanden.

Ja Eveline, das sehe ich genauso und du kannst mir Glauben, ich freue mich auf diese Woche und werde dir alles geben, was du dir wünschst.

Wir gingen dann als ich fertig war ins Wohnzimmer und wir saßen gerade, als das Telefon schellte, Eveline hob ab und es war Lea, sie hätte eine schlimme Nachricht, der Urlaub fällt ins Wasser, bei Felix in der Firma ist ein Mitarbeiter bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und Felix muss seinen Part übernehmen. Das Projekt muss Mitte Januar abgeschlossen sein. Können wir den Urlaub auf die Osterferien verschieben. Die Kinder könnten die Ferien auf dem Reiterhof verbringen, sie hätte es schon abgesprochen und Weihnachten bei ihnen verbringen, es tut ihnen beide sehr leid, aber dass konnte keiner ahnen, sie beide hätten sich auch schon so darauf gefreut.

Wir müssen es den Kindern sagen, sagte ich, heute noch, sie haben sich so darauf gefreut, es wird bitter für sie.

Wir saßen beieinander und Eveline sagte zu mir, sagst du es ihnen.

Ja ich mache es, sagte ich, es bringt nichts, wenn wir es auf die lange Bank schieben. Aber was ist mit uns, bleiben wir die ganzen Ferien bei ihnen.

Immer zusammen möchte ich über so eine Zeit nicht, sagte Eveline, wir werden auch mal eine Zeit nur für uns nehmen, die brauchen wir auch, aber während des Tages werden wir viel Zeit miteinander verbringen und wir werden genug Zeit haben um vieles, was jetzt noch neu ist auszuprobieren.

Das befürchte ich auch sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss.

Es zog sich hin, bis die Kinder kamen und ich sagte ihnen als sie im Wohnzimmer waren, setzt euch bitte einmal hin, ich muss euch etwas sagen und hoffe auf euer Verständnis.

Ich sagte ihnen dann, was passiert ist und schlug ihnen die Alternative Reiterhof vor und das wir in den Osterferien fliegen würden.

Sie schauten uns an und sagten, komischerweise alle drei, es ist doch nicht schlimm Papa, es ist doch schön da und wenn der Urlaub etwas später ist, macht es nichts, wir können doch mit unseren Freunden Feiern. Aber im Ernst, wir dürfen den ganzen Urlaub dableiben.

Ich glaubte, es macht ihnen gar nichts aus, sie waren lieber dort als wie auf den Kanaren.

Sie gingen dann hoch und Eveline rief Lea an, erzählte ihr das mit den Kindern und Lea sagte, sie hätte schon so etwas geahnt, ihr Schwiegervater sagte ihr auf die Frage hin ob es ginge, dass sie bestimmt annehmen. Die drei sind Pferdeverrückt, meinte er.

Eveline nahm mich an die Hand und wir gingen gemeinsam nach oben, Klaus willst du wirklich nicht, dass ich dir die Strafe erlasse, es ist dein letzte Chance.

Nein, ich will es nicht Eveline, vielleicht würdest du es mir das nächste mal vorhalten, nein wir ziehen es durch, sagte ich mit fester Stimme, obwohl ich es auch gerne anders gehabt hätte.

Dann weißt du ja, was du gleich zu tun hast, sagte sie, ich will zweimal heute, streng dich an, ich werde es dir auf jeden Fall schwer machen, sagte sie.

Als wir nach dem Bad im Schlafzimmer waren, setzte sie sich aufs Bett und nahm ein Buch mit Kochrezepten in die Hand, dann fang mal an, lachte sie. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und nach ca. 5 Minuten frage sie mich, sollte ich nicht mal wieder Wild machen, ich habe hier ein gutes Rezept.

Ich unterbrach meine Tätigkeit, die bisher ohne Erfolg war, kam hoch, nahm ihr das Buch von der Nase und blickte in ihr schmunzelndes Gesicht. Es ist nicht Fair Eveline, sagte ich, du hast mir die Strafe aufgebrummt und ich möchte sie hinnehmen, wenn du es nicht mehr willst, sage es doch einfach, aber das jetzt ist nicht gut.

Sie lächelte immer noch und sagte, Klaus, ich finde es sehr gut von dir, dass du sie bis zu Ende durchziehen willst und aber wir werden es nicht tun, ich erlasse sie dir, du möchtest es nicht, aber wir bestehen alle darauf, ohne dass es für dich folgen hat. Ich habe heute mit Lea telefoniert und ihr gesagt, dass ich es tue und sie sagte mir, es ist ein guter Entschluss von mir, wir wollen keine Abstufung zum Lustsklaven, da hätten wir Felix auf dem Hals. Er findet es schon hart, dass du dich nur auf allen vieren fortbewegen sollst und sie haben beide gesagt, dass sie das bei dem letzten nicht tolerieren und da will ich es auch nicht, da kommst du als mein Ehemann.

Weißt du wieviel Mühe es mich gekostet hat, ruhig zu bleiben, du machst dir keine Vorstellung, du bist sehr gut mit der Zunge und kennst genau den Punkt bei mir. Ich liebe dich dafür und lege jetzt das Buch weg, ich will deine Zunge spüren und genießen, sagte sie. Außerdem gilt die Woche ohne Käfig dann, wenn wir zurückkommen und ich hatte es dir gesagt, ich will in der Woche deine ganze Liebe spüren, da gibt es auch keinen Tag mit Karin, da zählen nur wir beide.

Versprochen, fragte ich Ehrenwort.

Ehrenwort, sagte sie, aber morgens, wenn du aus dem Haus gehst kommt der Käfig dran, ich nehme ihn aber sofort ab, wenn du nach Hause kommst, schließlich will ich dich ganz für mich alleine haben und die Frauen heut zu Tage, schlimm lachte sie. Am Freitagabend bekommt er aber bis Sonntagabend komplett frei.

Sie bekam ihre zwei und ich schenkte ihr noch einen dritten. Als ich dann hochkam küsste sie mich lange und zärtlich, du bist ein wunderbarer Mann, sagte sie und ich will um nichts auf der Welt auf dich verzichten. Denk aber daran, Morgenabend bist du bei Karin dran, aber nur einmal, ich will schließlich abends auch noch etwas von dir haben.

Nicht dass du bereust, sagte ich zu ihr, du willst es wirklich, dass Manfred es bei dir macht.

Ja, einmal möchte ich es, auch aus dem Grund, dass er sieht was er nie mehr haben kann, sein Teil in dem was er sauberlecken muss.

Also machst du es eigentlich mehr aus dem Grund, um ihn zu zeigen was er niemals mehr bekommen kann.

Genau deshalb, sagte sie, Felix ist ein guter Liebhaber, der Sex mit ihm ist Gut und von dir bekomme ich bekomme ich was eine Frau braucht Liebe und Zärtlichkeit. Du nimmst dir Zeit und bin noch nie ohne Höhepunkt gewesen, wenn wir zusammen waren, nicht einmal Klaus und das in all den Jahren wo wir zusammen sind. Das ist eine verdammt gute Leistung und zeigt, dass du nie nur an dich gedacht hast, sondern immer an uns.

Also sei Morgen pünktlich, sie sind um 16 Uhr hier, du sollst wenigstens vorher noch in Ruhe Essen und einen Kuss will ich vorher auch noch, fügte sie lachend an. Dann schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.

Am Morgen war ich schon vor dem Wecker wach und konnte nicht anders, als Eveline noch etwas beim schlafen zuzusehen. Sie war wunderschön, wie sie so lag, wurde aber dann wach. Was ist los, fragte sie verschlafen.

Ich habe dir beim schlafen zugesehen sagte ich und mich gefragt, womit ich eine so schöne Frau verdient habe.

Die hast du dir verdient, weil du ein wunderbarer Mann bist, sagte sie lachend.

Ja den ihr, wenn wir bei Lea sind verpackt und fesselt, lachte ich sie an.

Komm sagte sie, so schlimm wird es nicht, außerdem freue ich mich schon auf das Füttern, du glaubst nicht wie heiß mich das macht, vielleicht musst du sogar zwischendurch einmal ran, das letzte mal hätte ich dich schon am liebsten zwischendurch vernascht, ich hatte es dir gesagt und da der Käfig ja Freitagabend fällt, ist nichts zwischen uns.

Ja außer einer Latexschicht, lachte ich sie an, beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Kuss.

Komm, so schlimm wird es nicht und du magst doch auch, wenn ich es trage, aber jetzt auf, einen Kuss noch, dann musst du wieder dafür sorgen, dass deine schöne Frau auch etwas zum Essen Kochen kann und dafür brauchen wir leider Geld, lachte sie.

Wir standen auf, Eveline ging schon mal nach unten, ich eben ins Bad, machte mich fertig und ging dann zu ihr, wir tranken noch einen Kaffee zusammen, dann machte ich mich auf den Weg. Zum Glück war nicht so viel zu tun im Moment, da brauchte ich keine Angst zu haben, dass es länger werden würde.

Punkt 15 Uhr war Schluss, ich fuhr nach Hause und konnte, nach einem Kuss Essen, ich war auch gerade fertig, als Karin und Manfred schon kamen.

Eveline und Karin begrüßten sich mit einem Kuss, auch Manfred bekam einen von ihr auf die Wange und Eveline fragte Karin, na hast du ihn noch etwas trainieren lassen.

Ja, lachte sie, aber ich Glaube so gut wie Klaus wird er nie, aber du kannst dir ja gleich selber eine Meinung bilden, oder willst du es ändern.

Nein es bleibt wie gesagt, Manfred wird mich nachher säubern, wenn wir genug voneinander haben, sagte Eveline, aber vorher dürfen sie etwas zuschauen, vielleicht lernen sie ja noch was von uns.

Geht hoch, sagte Eveline, zieht euch aus und kniet in der Ecke, wir trinken noch einen Sekt und kommen dann.

Wir machten was sie uns gesagt hatte und knieten uns in die Ecke, mussten aber fast 20 Minuten warten, bis sie kamen. Eveline kam dann zu uns, fesselte die Hände von Manfred mit einer Kette, meine mit den Handschellen, die Lea gekauft hatte. Nur zur Sicherheit, sagte sie, wir wollen ja nicht, dass eure Hände nachher Unfug anstellen können beim Säubern.

Also traute sie Manfred doch noch nicht so ganz, dachte ich für mich.

Sie zogen sich dann gegenseitig aus, schon begleitet mit vielen Küssen und trieben es dann fast 2 Stunden lang. Immer schön langsam und gefühlvoll, eigentlich war es schön ihnen zuzusehen, obwohl mir mittlerweile die Knie schon wehtaten.

Sie trennten sich dann aber und Eveline winkte uns zu, kommt und macht euren Job, sagte sie, langsam und ohne uns zu reizen, nur säubern.

Manfred wollte gerade aufstehen als Eveline etwas lauter sagte, auf den Knien.

Manfred ging sofort wieder runter und wir näherten uns den beiden auf den Knien. Ich zu Karin und Manfred zu Eveline, während ich sofort bei Karin begann, zögerte Manfred einen Moment.

Was ist los, fragte Eveline, willst du vielleicht warten bis es von selber trocknet, etwas mehr Elan mein lieber, an deiner Erziehung muss Karin wohl noch etwas arbeiten.

Er begann dann zögerlich und nach 2 Minuten sagte Eveline, dass mein lieber ist mal gerade Mittelklasse, Klaus komm bitte zu mir und mach das bitte fertig, Manfred bekommt das nicht hin, da bin ich definitiv etwas gewöhnt, was Klassen besser ist.

Manfred kroch etwas zurück und da ich sowieso bei Karin fertig war, wechselte ich eben und brachte Eveline auch noch einmal hoch. Sie schob mich dann zart weg und gab mir einen Kuss, das war wunderbar, sagte sie zu mir. Schloss meine Handschellen auf und machte bei Manfred die Kette ab. Geht euch das Gesicht waschen, zieht euch an und kocht schon mal einen Kaffee, wir kommen gleich, sagte sie.

Wir machten es und unten sprach mich Manfred an, es war nicht fair, sagte er, ich habe mein Möglichstes getan.

Vielleicht hat Eveline immer noch an das Gedacht, was du gemacht hast Manfred und wollte dir einen Denkzettel verpassen, frage sie einfach gleich, sie wird dir ehrlich antworten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 20.05.19 um 19:19 geändert
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  RE: Evelin und Klaus Datum:27.05.19 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Schauen wir mal auf die weiter Entwicklung.



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Eine viertel Stunde später kamen die beiden auch, setzten sich zu uns und Manfred sagte, Eveline darf ich dir eine Frage stellen.

Ja sicher darfst du das, immer frei heraus.

War ich wirklich so schlecht, fragte er mit etwas trauriger Stimme, Karin sagte ich hätte mich ganz gut gemacht.

Nein, warst du nicht, lachte Eveline, eigentlich warst du schon ganz gut, aber es sollte nochmal ein Denkzettel sein für das was du gemacht hast. Ich verspreche dir aber, jetzt ist damit Schluss, wenn du jetzt wütend abgehauen wärst, wäre ich Sauer gewesen und du hättest nie mehr eine Chance bekommen, aber so sehe ich jetzt, dass du wirklich was an dir getan hast und deine Überheblichkeit abgelegt hast, dass finde ich gut und beim nächsten mal, bekommst du die Möglichkeit deine Arbeit fertig zu machen. Ich weiß jetzt, dass du Karin liebst und alles für sie machst, wir haben gerade noch darüber gesprochen, weil Karin mich auch gefragt hatte, weshalb meine Reaktion so war. Es war nur ein Test.

Eveline man muss doch auch mal vergessen können, sagte Karin.

Es gibt gewisse Sachen, die kann man nicht vergessen, sagte Eveline, wenn wir nicht dazwischen gegangen wären, wäre Klaus nie mehr aus seinem Käfig gekommen, Manfred du wolltest mich als alleinigen Besitzer, meine Ehe wäre kaputt und deine auch Karin, dass vergesse ich nicht. Ich kann es vergeben, weil wir rechtzeitig die Tragweite erkannt hatten, aber vergessen nicht und vergeben habe ich dir teilweise, sonst hätte deine Zunge mich nicht berühren dürfen.

Ja sagte Manfred, ich weiß, an dem ganzen Mist bin eigentlich ich schuld, ich weiß es selber, aber wenn ich heute daran zurückdenke, fühle ich mich selber schlecht und ich möchte mich auch nochmal bei euch beiden entschuldigen und auch nochmal bei dir Karin. Ich war einfach ein Blödmann.

Schwamm drüber, sagte Eveline, was haltet ihr von einem schönen Bier zum Abschluss, sie stand auf, ging zu Manfred, gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte Entschuldigung angenommen. Holte 4 Bier aus dem Kühlschrank und unterhielten uns noch eine gute Stunde bis die beiden gingen. Manfred deutlich entspannter.

Wir sprachen noch etwas darüber und Eveline sagte mir, dass sie angenommen hatte, dass Manfred schon weg war, als sie runterkamen, dass er noch da war, naja, meinte sie, anscheinend hat er doch was gelernt in der Zeit.

Wir gingen dann rüber ins Wohnzimmer, ich setzte mich auf die Couch und Eveline legte sich hin, ihren Kopf auf meinem Schoss. Liebst du mich, fragte sie mich und schaute zu mir hoch.

Sicher mein Engel, ich liebe dich, sagte ich ihr und streichelte zart ihren Bauch.

Am Samstag haben wir Zeit für uns, die Zwillinge schlafen bei ihren Freundinnen, sie haben da eine Mädel Geburtags Party und der Junior schläft bei seinem Freund, die beiden Pauken Mathe, ich habe ihm gesagt, wenn deine Noten nicht besser werden ist Schluss mit Reiten, sein Freund hat aber eine Eins in Mathe und will ihm helfen.

Und was nutzt mir das, fragte ich sie, sie zog ein kleines Kettchen aus ihren T - Shirt und daran war der Schlüssel zu meinem Gürtel.

Lea hat ihn mir beim rausgehen heimlich zurückgegeben, wir hatten es abgesprochen vorher, weil sie auch meinte, es wäre von der Hygiene schlecht und ich finde, dass ich wir nach dem waschen ja mal ausprobieren können, ob er noch funktioniert. Aber nur wenn du willst, sagte sie lachend.

Ich schaute sie an und meinte, ich könnte ja mal dran denken, allerdings hat er eine Strafe abzusitzen, sagte ich lachend, ich weiß gar nicht ob er will.

Sie kam hoch, gab mir einen langen Kuss und meinte nur, ich glaube ich habe da Mittel und Wege ihn zu überreden, da küsste sie mich nochmal und es wurde verdammt eng im Gürtel.

Ich verspreche dir, wenn du gut mit Spiels bei uns und meinen neuen Regeln, dass du nie mehr so lange auf mich verzichten muss und ehrlich gesagt will ich gar nicht mehr so lange auf dich verzichten.

Du fehlst mir als Mann und als Liebhaber, sagte sie noch, bevor wir uns lange küssten. Wir schmusten dann noch eine Zeit, bis wir hörten, dass die Kids wiederkamen.

Maike und Tina, sagten nur noch eben kurz Gute Nacht und Jörg erzählte uns eben noch, dass er heute schon Mathe Pauken war und es doch eigentlich gar nicht so schwer ist. Er hatte es nur teilweise nicht richtig verstanden, ging dann aber auch ins Bett. Wir blieben noch etwas unten, ungefähr eine halbe Stunde dann fragte mich Eveline, ob ich vielleicht noch ein wenig Zeit für sie hätte, einmal noch etwas Zunge lachte sie.

Ich nahm sie an ihre Hand und wir gingen hoch, eben zusammen ins Bad, sie griff an meinen Gürtel und meinte lachend, ob er mich überhaupt wiedererkennt. Naja, ich werde es ja Samstag sehen. Denk daran schon dich, ich glaube ich brauche ihn mehr als einmal.

Im Schlafzimmer setzte sie sich so aufs Bett, dass ich bequem mit meiner Zunge an sie herankam und ich erwies ihr den Liebesdienst, den sie so gerne wollte. Allerdings wurden aus dem einen doch zwei, weil sie meinen Kopf mit ihren Schenkeln stramm festhielt.

Als wir im Bett lagen, sie kuschelte sich fest an mich, fragte sie, meinst du ich mute dir zu viel zu mit den neuen Regeln Klaus. Ich habe nochmal nachgedacht, es war vielleicht nicht richtig dich so damit zu überfallen.

Eigentlich doch, sagte ich, wenn du und ich noch länger gewartet hätten, wäre es doch noch schlimmer geworden, nicht das was du mir gesagt hast, sondern die Anspannung zwischen uns. Ich habe dir zugesagt, dass ich es mache, aber vielleicht sollten wir nach dem Wochenende nochmal reden. Vielleicht auch am Sonntagmittag bevor wir fahren alle vier, dann kann jeder seine Eindrücke schildern und wir haben ein Pro und Contra.

Es ist eine gute Idee, sagte Eveline, ich will dich als Mann behalten, du sollst nicht als Sexspielzeug herhalten, obwohl ich immer noch sagen muss, das Füttern von dir war eine Sache die mir unwahrscheinlich gefallen hat und auf die ich mich wieder freue, vor allen da du diesmal komplett in Latex steckst, wenn es dir gefällt und dir etwas bringt, können wir ja sparen und dir vielleicht einen für hier kaufen, vielleicht gefällt es mir so gut, dass ich auch einen will.

Du weißt was Lea dafür ausgegeben hat, sagte ich, das ist schon eine Stange Geld gewesen, das haben wir nicht mal eben so über.

Ich weiß sagte sie, es ist teuer, ich habe es ja schon an meinen Teilen gesehen und das ist noch nicht mal eine Maßanfertigung.

Du siehst aber trotzdem traumhaft schön darin aus, sagte ich ihr und küsste sie, aber jetzt Augen zu, mein kleiner Keuschling muss Morgen wieder etwas Geld verdienen, damit hier 5 hungrige Mäuler gestopft werden können.

Am nächsten Morgen, noch bevor ich zur Arbeit fuhr, schellte das Telefon, es war Felix, ob wir Samstag Zeit hätten, er hätte etwas Wichtiges mit uns zu besprechen.

Ja sagte ich es geht, dauert es lange, ich dachte an den Abend mit Eveline, den sie mir versprochen hatte.

Nein ich komme auf dem Weg zum Flughafen eben vorbei, ich muss zu einer Besprechung und habe für Sonntag keinen Flug mehr bekommen, deshalb Samstag, ich wäre gegen 11 Uhr bei euch, dann haben wir eine Stunde Zeit.

Die Tage bis Samstag vergingen ohne große Sachen, was blieb waren die abendlichen Dienste bei Eveline. Am Samstagmorgen packten die Kids schon ihre Sachen und wir frühstückten alle gemeinsam. Um viertel vor elf schellte es und Felix kam.

Eveline begrüßte ihn mit einem Kuss auf die Wange, er umarmte mich und fragte, habt ihr noch einen Kaffee für einen armen Reisenden.

Die Kids kamen gerade runter und begrüßten Felix herzlich, er fragte sie ob es schlimm wäre mit dem Urlaub, dass wir ihn verschieben müssen, alle drei verneinten, sie könnten dann doch mit ihren Freunden auf dem Reiterhof Feiern, dann stürmten sie los und es war Ruhe im Haus.

Was gibt es so Wichtiges, fragte ich ihn, ist etwas mit Lea oder was ist los.

Klaus, du arbeitest doch als Disponent bei euch in der Firma und bei uns ist doch ein Kollege verstorben, kurz gesagt wir brauchen einen Ersatzmann und da bist du mir eingefallen, weißt du, dass ich Teilhaber an der Firma bin, nein, ich hatte es nie erwähnt, aber du hattest mir gesagt was du verdienst und ich mache dir hier und jetzt ein Angebot.

Du verdienst bei uns ca. 2000 Euro mehr wie du jetzt hast, musst aber schon mal kleinere Dienstreisen machen, aber zu 95 Prozent bist du nur in der Firma, dieses Angebot mache ich dir, weil ich zu dir Vertrauen habe und ich brauche in dieser Position jemand zu dem ich das sagen kann.

Es läuft bei uns sehr gut, deshalb sind wir in der Lage dir dieses Gehalt anbieten zu können, außerdem helfen wir dir beim Verkauf eures Hauses und es ist bei uns in der Nähe ein Haus zum Verkauf, es würde euch gefallen, es ist etwas größer als eures und die Kinder hätten jeder ein eigenes Schlafzimmer, es gehört einer älteren Frau, der es zu groß ist. Es wurde vor zwei Jahren Kernsaniert und ihr könntet es zu einem gutem Preis haben.

Ich schaute Eveline an und sagte, Felix das Angebot ist sehr gut, kann ich es mit Eveline besprechen und wir reden am Freitag darüber, wenn wir zu euch kommen. Es kommt für uns etwas überraschend.

Da ist noch was, sagte Felix, Lea hat gesagt, wenn wir es machen würden und Eveline wieder etwas arbeiten wolle, bei ihr in der Praxis hört eine der Angestellten auf, wegen einer Schwangerschaft, sie würde sich freuen, wenn Eveline ihr helfen könnte, nur an der Rezeption, Telefondienst und Termine machen, für die Praxis hat sie Personal, aber die Rezeption frisst auch viel Zeit die den anderen Mädels dann fehlt.

Ihr hättet dann beide einen Job, dass Haus wäre schneller bezahlt und ihr hättet einen größeren finanziellen Spielraum.

Denkt ihn Ruhe darüber nach sagte er, ich muss jetzt los, wenn ihr am Freitag kommt reden wir darüber, für das andere haben wir ja dann noch den Samstag, fügte er lachend an, oder bin ich abgemeldet, fragte er uns.

Nein sagte Eveline lachend, wir denken darüber nach, das Angebot ist gut und freut uns, allerdings wenn wir es machen, müsste ich mit meiner Chefin ins Bett, das wäre schon komisch.

Nein das berufliche hat mit unserer Freundschaft überhaupt nichts zu tun, daran wollen wir nichts ändern, dafür seid ihr uns als Freunde auch viel zu wichtig.

Er verabschiedete sich dann von uns und Eveline und ich saßen uns gegenüber und sagten erst mal nichts. Was meinst du, fing ich dann an und Eveline meinte, das Angebot ist sehr gut, das muss man sagen, auch dass ich wieder etwas tun könnte wäre nicht so schlecht, die Kinder werden größer und mit Lea habe ich ja auch so ein sehr gutes Verhältnis, ich glaube wir sollten am Freitag die Sache in Ruhe besprechen, das war ja ein Vorschlag, der uns aus heiterem Himmel getroffen hat.

Ändert das den was an unserem Tag, fragte ich sie und schmunzelte etwas.

Nein mein lieber, sagte sie, zog die Kette unter ihrem Hausanzug hervor und meinte zu mir, was hältst du denn von einer gemeinsamen Dusche mit einer kleinen Anschließenden vielleicht nicht so einer ruhigen Stunde im Bett mit deiner lieben Ehefrau.

Sie nahm meine Hand und wir gingen gemeinsam nach oben, zogen uns aus und öffnete den Gürtel, ergriff mein bestes Stück und zog mich daran in die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein, begleitet von einer Menge Küsse, brausten uns dann ab, trockneten uns gegenseitig ab und verschwanden dann ins Schlafzimmer, es wurde deutlich länger als eine Stunde. Ich ging es langsam an und Eveline bekam alles was ich ihr an Liebe geben konnte.

Du warst wunderbar, sagte sie nachher zu mir und du brauchst keine Angst zu haben, solange werde ich dich auch nicht mehr verschlossen halten, du hast mir gefehlt und ich will es öfter haben von dir.

Auch wenn wir wirklich das Angebot annehmen, was Felix uns gerade gemacht hat, wir werden uns immer die Zeit füreinander nehmen, ich brauche Felix nicht jede Woche, dich brauche ich öfters. Aber dein Cucki leben werden wir weiterführen, solange du es willst.

Jetzt mein lieber müssen wir uns aber leider um ein wenig Arbeit kümmern, der Haushalt muss schließlich auch gemacht werden und du hats die Wahl, du kannst mir helfen oder nicht, aber wenn du mir hilfst, habe ich natürlich mehr Zeit für dich, überlege es dir, lachte ich.

Es war keine Frage, wir machten den Haushalt zusammen und hatten in einer relativ kurzen Zeit viel mehr geschafft als wir eigentlich machen wollten. Eveline kochte dann einen Kaffee und wir setzten uns in der Küche hin.

Was meinst du, fragte ich sie, ich denke die ganze Zeit darüber nach und bin mir nicht ganz im Klaren, ob es wirklich nur der Job ist, oder Felix etwas mehr von dir will Eveline. Das Angebot ist sehr verlockend, eigentlich zu verlockend, um wahr zu sein.


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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.05.19 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin immer wieder begeistert, wie sich alles entwickelt, wie aus dem wirklichen Leben. Danke, in der Hoffnung auf viele neue Folgen.
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  RE: Evelin und Klaus Datum:28.05.19 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich bin immer wieder begeistert, wie sich alles entwickelt, wie aus dem wirklichen Leben. Danke, in der Hoffnung auf viele neue Folgen.


hallo noppys
So soll es auch sein, dass wirkliche Leben spielt ja schliesslich auch eine Rolle. Es ist ein Teil des ganzen und sollte berücksichtigt werden.
GLG
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  RE: Evelin und Klaus Datum:03.06.19 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Sie werden näher zusammenziehen und Klaus wird bei Felix anfangen. Etwas weniger Spiel im Moment sondern leider auch das wahre Leben, was ich immer mit einbringen möchte.




43
Zieh dich an, sagte sie, wir fahren zu Lea und reden mit ihr, du hast Recht, es wäre möglich, obwohl ich es Felix nicht zutraue, er akzeptiert dich als Freund zu 100% und ist eigentlich immer der, der uns Frauen etwas ausbremst.

Knapp 2 Stunden später waren wir ihrem Haus und Lea war etwas erstaunt uns zu sehen.

Schön das ihr mal so vorbeikommt, aber ihr hättet vorher anrufen können, sagte sie, was wäre, wenn ich nicht dagewesen wäre.

Lea, sagte Eveline, können wir reden.

Ja sagte Lea, ich kann mir auch denken worüber und bevor du anfängst Eveline, höre mir bitte zu. Ich habe mit Felix genau dieses Diskutiert was du mich jetzt Fragen willst und meine Antwort ist, er hat euch nicht belogen und will auch nicht, dass sich unsere Beziehung ändert. Er hat Klaus viel mehr in sein Herz geschlossen durch seine nette freie und unkomplizierte Art, als ihr euch Denken könnt. Er schläft gerne mit dir Eveline, aber er liebt mich genauso wie du Klaus liebst und ich habe gerne etwas mit Klaus, weil er ein toller Mensch ist. Vielleicht bitte ich dich mal darum, mit ihm schlafen zu dürfen, aber dann müssten alle damit einverstanden sein.

Nein Felix braucht einen Menschen in der Firma, dem er vertrauen kann und der voll hinter ihm steht. Die Firma läuft super, aber Felix hat im Moment kaum noch Zeit für uns. Er versucht alles selber zu machen, weil er zu oft endtäuscht worden ist. Wenn er so weiter macht, nachdem der einzige Kollege, der mit ihm gewisse Projekte sauber abgewickelt hat tot ist, ist er es bald selber. Ihr werdet es am Freitag merken, er ist ausgebrannt, kein Wunder, er arbeitet im Moment fast rund um die Uhr. Er will überall und gleichzeitig sein, dir vertraut er Klaus und du könntest nicht nur ihm helfen, sondern auch mir, ich liebe ihn und möchte ihn nicht am Grab besuchen mit einem Grabstein wo draufsteht, kaputt malocht der Arsch.

Auch du Eveline, deine Kinder werden größer, sind sie noch oft zu Hause, wie oft hängst du alleine rum und wartest darauf das jemand kommt, bei mir kannst du halbtags arbeiten, bist unter Menschen und wenn die Kinder kommen bist du zu Hause, ich brauche nur jemand Morgens, Mittags sind die Laborarbeiten erledigt und meine Sprechstundenhilfen haben Zeit für den Empfang, aber Morgens fehlt mir bald jemand. Du bist nicht dumm Eveline, es dreht sich nur um Termine machen und gewisse Daten weiterleiten, es ist eine Leichtigkeit für dich, nachdem du etwas eingewiesen bist.

So ich bin fertig, jetzt ihr, sagte sie und setzte sich.

Wir haben keine Fragen mehr, sagte Eveline, alles was wir wollten hast du uns vor den Kopf geknallt, ihr habt euch wirklich Gedanken darüber gemacht.

Ja, sagte Lea leise, ich wollte es erst gar nicht, weil ich die gleichen Gedanken wie ihr hatte, dass Felix dich vielleicht mehr als mich liebt, wir haben viel geredet und Felix will gar nicht, dass es anders wird, wir können uns alle 14 Tage treffen, etwas miteinander spielen, aber dann will er mich wieder für sich haben, er sagte du bist eine gute Liebhaberin, aber er hat auch Angst, dass ich an Klaus zu viel gefallen finde, weil er es mir einfach sehr gut mit der Zunge macht, ich gebe zu, ich liebe es wenn er mich leckt, als Liebhaber ist er aber auch gut, dass sehe ich wenn er mit dir zusammen ist. Er ist liebevoll und zärtlich, dass was eine Frau sich wünscht, Felix ist es auch, auf eine andere Art, er ist wunderbar, aber Klaus ist ein wenig anders. Ich sehe das bei euch beiden.

Wir sagten Lea, dass es noch ein paar andere Sachen gibt, wo wir Rücksicht drauf nehmen müssen, die Kinder, Schule und so weiter, sie sollten sich melden wenn Felix wieder zu Hause ist. Dann fuhren wir ab. Es war eine schweigsame Fahrt, wir dachten beide nach und als wir zu Hause waren, fragte mich Eveline, Klaus können wir noch ein Bier trinken gehen, ich brauche etwas Abstand, aber es heißt nicht, dass ich dich nicht mehr will heute, gleich brauche ich dich mehr als alles andere.

Wir gingen noch in die Gaststätte, da waren auch Karin und Manfred. Als wir zu ihrem Tisch gingen sagte Eveline zu mir, sag kein Wort, zuerst müssen wir damit klarkommen.

Die Stimmung war aber bedrückt und auf die Frage von Karin hin was los ist, sagte Eveline nur, es hat nichts mit euch zu tun und zwischen uns ist alles in Ordnung, ihr ist nicht gut Frauenprobleme, redete sie sich raus.

Ach, du hast so Pseudotage, sagte Karin lachend, die wusste, dass Eveline sich hatte sterilisieren lassen.

Ja sowas, sagte Eveline und hatte damit alle Fragen aus dem Weg geräumt. Nach 2 Bier und einem Essen gingen wir auch wieder und kaum zu Hause, sagte sie zu mir, komm es ist zwar noch früh aber dann haben wir endlich mal Zeit für uns, die wir uns auch nehmen werden, wir müssen reden und Liebe will ich auch noch von dir.

Wir gingen zusammen ins Bett und Eveline bekam wonach ihr der Sinn stand, wir liebten uns langsam und mit viel Zärtlichkeit, küssten uns dabei lange und heiß und es endete in einem gemeinsamen Wunderbaren Höhepunkt.

Das war nicht der letzte heute, sagte sie, als wir eng aneinander lagen und ich sie im Arm hatte. Machst du es, fragte sie mich und ich wusste was sie meinte, ich säuberte sie langsam und vorsichtig, konnte aber nicht verhindern, dass sie nochmal kam. Wollte es auch gar nicht, sie war die wunderbarste Frau, die ein Mann haben konnte.

Wir gingen dann, nachdem Eveline mich noch einmal lange küsste eben ins Bad und dann runter ins Wohnzimmer.

Sollen wir es machen, fragte sie, so eine Gelegenheit bekommst du beruflich wohl nie mehr geboten und du kommst auch mit Felix gut aus.

Das er soviel Vertrauen zu dir hat, zeigt doch auch, wie sehr er dich als Mann und Freund schätzt, wenn du für ihn nur ein Spielpartner wärest, hätte er es doch kaum getan.

Ja du hast in allem Recht, sagte ich ihr und solch ein Angebot bekommt man nur einmal, ich versuche mal, ob ich am Freitag frei bekommen kann, wir reden mit der Schule und den Kindern und fragen Lea, wenn alles klappt, ob wir am Donnerstag kommen können und wegen der Schule und dem Haus schauen. Aber die Kinder müssen auch mitspielen, sagte ich, wir sind eine Familie, eine Einheit, dass soll so auch bleiben.

Eveline nahm mich in den Arm und sagte nichts, erst einige Zeit später meinte sie, dass waren schöne Worte von dir und ich habe nichts anderes von dir erwartet. Die Familie ist das wichtigste was wir haben und daran wird sich nichts ändern.

Wir tranken noch ein Glas Wein zusammen und Eveline sagte nach einiger Zeit, komm mein Mann, unser kleiner Freund will, doch noch bestimmt etwas von seiner Freiheit haben, bevor ich ihn wieder vor den bösen Frauen in Sicherheit bringen muss, lachte sie. Aber du bekommst nicht den Gürtel, du bekommst nur den Käfig.

Wodrin besteht für ihn der unterschied fragte ich lachend.

Du kannst ihn besser sauber machen, lachte Eveline, sonst gibt es keinen, er gehört mir und was mir gehört, schließe ich ein, fügte sie noch lachend an.

Nachdem wir noch einmal die Bettlaken zerwühlt hatten und erschöpf nebeneinanderlagen, fragte ich sie, würdest du es zulassen, dass ich mit Lea schlafe.

Sie schaute mich an und sagte zu mir, ich schlafe doch auch mit Felix, ich würde es, ja, aber nicht so oft und nur in meinem bei sein, wobei auch dann unsere Regeln gelten würden, Küssen dürftest du sie nicht.

Das ist schon klar, du machst es bei Felix ja auch nicht, dass rechne ich dir auch hoch an, dass du selbst in der Zeit, wenn du teilweise recht heftig kommst, dich so unter Kontrolle hast, mich küsst du dann immer.

Ich hatte dir doch gesagt, meinte sie, mit Felix, dass ist purer Sex, mit dir ist es Liebe, du machst es anders, gefühlvoller und zärtlicher, nicht dass Felix grob ist, aber das innige fehlt dabei und das Gefühl was nur du mir gibst, Liebe und Geborgenheit, dass macht es aus.

Der Sex mit Felix ist gut, aber das fehlt dabei.

Jetzt schlafen wir aber, damit wir Morgenfrüh, bevor die Kinder kommen, noch einmal eine Stunde für uns haben, bevor er wieder eingesperrt wird bis Freitag oder Samstag, wenn am Freitag außer dem Gespräch nichts stattfindet, aber das werden wir sehen. Es gibt mit Sicherheit auch noch eine Menge zu besprechen und die Firma willst du dir doch auch bestimmt ansehen.

Ja du hast Recht, sagte ich, nahm sie in den Arm und hielt sie fest.

Am nächsten Morgen wurde ich dadurch wach, dass ich ein Hand an meinem gar nicht mehr so kleinen Freund spürte und mich Eveline küsste.

Wieder Fit für eine gute Tat am Morgen, lachte sie mich an und bevor ich etwas sagen konnte, saß sie schon auf mir drauf und vereinnahmte sich das Körperteil von mir, was sie vorher in Form gebracht hatte.

Du bist ein kleiner Nimmersatt, sagte ich ihr lachend und streichelte sie zärtlich.

Man muss nehmen was man kriegen kann, sagte sie lachend und begann langsam ihr Becken zu bewegen. Wir ließen uns Zeit und da ich in der Position gut an ihre empfindlichen Stellen mit der Hand kam, war es ein leichtes ihr einen Genuss zwischendurch zu verschaffen. Beim ihrem zweiten kamen wir dann gemeinsam und sie sackte mit einem glücklichen Gesichtsausdruck nach vorne, küsste mich und fragte willst du.

Ich wollte und versenkte meinen Kopf, nachdem sie von mir herunter war zwischen ihre Schenkel, ließ mir Zeit und brachte sie noch einmal hoch, ganz langsam und steigerte es erst, kurz bevor sie kam. Sie kam so zweimal kurz hintereinander und als ich wieder neben ihr lag, küsste sie mich lange und sagte anschließend, in einem hat Lea Recht, mit der Zunge bist du unschlagbar. Ich liebe dich.

Wir duschten dann noch zusammen und Eveline verpasste mir wieder den Käfig. Nicht traurig sein, sagte sie lachend, am Wochenende darf er ja wieder.

Eben noch anziehen und dann sagte sie zu mir, ich koche schon mal Kaffee, geh du eben zum Bäcker und hole Brötchen, ich nehme an, dass die Kinder noch da Frühstücken werden, aber zur Not, essen wir sie heute Abend.

Wir saßen gerade, als Jörg nach Hause kam.

Na, wie war es fragte ich ihn, ganz gut, war die knappe Antwort, ein paar blöde Sprüche, weil ich aus dem Fußballclub ausgetreten bin, aber sonst ganz gut, meinte er. Nahm sich ein Brötchen und erzählte noch etwas.

Die Zwillinge kamen 20 Minuten später, setzten sich auch und Eveline sagte zu den dreien, euer Vater muss euch etwas sagen, es betrifft uns alle, deshalb wäre es schön, wenn ihr gut zuhört.

Ich erzählte ihnen von dem Angebot, was Felix mir gemacht hatte und dass wir dann auch umziehen müssten. Wir wollten aber auch ihre Meinung dazu hören und sie sollten ruhig sagen was sie denken. Wenn sie einverstanden wären, würden wir Donnerstag schon hinfahren und es uns mal anschauen.

Maike, eigentlich die stillere der Zwillinge sagte, wenn du dich so verbessern kannst, Papa, kommt es dann nicht allen zu Gute und wenn Mama auch noch etwas tun kann, es ist doch für sie schöner als den ganzen Tag hier im Haus und Lea ist doch auch ihre Freundin. Anschauen kann man es sich doch mal und wir könnten dann doch auch öfters zum Reiterhof, sagte sie noch.

Eveline sagte, gut ich telefoniere mit eurer Schule, dass ihr am Freitag freimachen könnt wegen eines bevorstehenden Umzuges und das Ansehen einer neuen Schule.

Dann rief sie Lea an und fragte, ob es ihr etwas ausmachen würde, wenn wir am Donnerstagabend kommen und uns am Freitag das Haus und die Schule ansehen können.

Sie nahm sich dann einen Zettel, schrieb sich ein paar Daten auf und sagte dann, alles klar bis Donnerstag.

Eveline sagte zu uns dann, Lea kennt die Direktorin des Gymnasiums sehr gut und telefoniert mit ihr am Montag zur 10 Uhr Pause, ich soll dann um halb 12 zur nächsten Pause anrufen, dann bekomme ich gesagt, was sie von euch braucht und wir machen einen Termin für Freitag aus.

Wenn wir früher da sein sollten, sollen wir uns in der Praxis melden, da Felix erst am Freitagmorgen zurückkommt.

Die Kinder gingen dann hoch und ich schaute Eveline an, ich hatte es mir schwerer vorgestellt, meinte ich und dass ausgerechnet Maike so antwortet, hatte ich nicht gedacht, sonst ist doch Tina die Wortführerin.

Tja, sagte Eveline schmunzelnd, dass Küken wird flügge, ich glaube, dass der Umgang auf dem Reiterhof damit zu tun hat, sie lernen Verantwortung zu übernehmen und dass finde ich gut, meinte sie.

So wie ich auf dich und deinen kleinen aufpasse, sagte sie lachend.

Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr lachend, weißt du, dass du ein kleines Biest bist und gab ihr einen Kuss.

Falsch, mein lieber Ehemann, sagte sie lachend, ich bin ein großes Biest, habe aber ein großes Herz für meinen Ehemann. Deshalb passe ich auch gut auf ihn auf.

Es gibt so viel schlechte Frauen da draußen, sagte sie lachend, da muss man schon mal Biest sein.





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  RE: Evelin und Klaus Datum:10.06.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Der Umzug und die neue Stellung läuft die letzten Sachen werden geklärt.



44
Kurz darauf waren die Kids auch schon wieder unten und wieder verschwunden.

So ist der Lauf des Lebens, lachte Eveline, aber zur Fütterung der Raubtiere um halb eins sind sie wieder da.

Wir machten gemeinsam das Essen und wie sie gesagt hatte, zum Mittagessen waren wir vollzählig.

Macht es euch gar nichts aus fragte ich sie, wenn wir hier wegziehen und alles hinter uns lassen würden.

Wieder war es Maike, die antwortete. Papa, wir haben hier unsere Freunde und da, ist es für euch nicht genauso, ihr habt doch auch eine Veränderung in eurem Leben und wir haben doch alle unsere Vorteile, wir sind gerne bei den Pferden, du verdienst mehr und Mama ist nicht den ganzen Tag alleine. Sie hat wieder etwas zu tun und sie mag Lea als Freundin, also ist es zwar etwas Neues in unserem Leben, aber wir haben dadurch doch keine Verschlechterung., im Gegenteil, wir sind gerne auf dem Reiterhof und die Eltern von Felix sind unsere Freunde.

Eveline schaute mich an und meinte lachend, sie haben entschieden jetzt liegt es nur an uns beiden.

Wir reden gleich in Ruhe darüber, sagte ich ihr, es ist nicht leicht und du weißt warum.

Ich weiß, sagte sie, nachher unter uns, ganz in Ruhe.

Die Kids waren nach dem Essen wieder weg und ich saß mit Eveline im Wohnzimmer. Sie sagte mir, du hast Angst davor, dass es mir Felix öfters wird und du danebenstehst, habe ich Recht.

Ja, ein klein wenig schon, sagte ich leise.

Du hast gehört was Lea sagte, als wir da waren, ich vertraue ihr und du kannst mir vertrauen, Klaus ich habe dir schon so oft gesagt, die Nummer eins in unserem Leben bleibst du, daran wird sich auch nichts ändern, wenn wir umziehen. Es wird bei den Treffen alle 14 Tage bleiben, Lea will es auch so und ich glaube nicht, dass Felix sie hintergehen würde. Das würde mit mir schon mal gar nicht gehen, da würde ich nicht mitspielen. Dann müsste ich eine unserer Regeln brechen, niemals alleine, das wäre ein Treuebruch, den wohl keiner wieder vergessen würde.

Klaus, ich will unsere Ehe schützen, trotz allem, sie ist mir wichtiger als alles andere auf der Welt, ich könnte auf alles verzichten, aber auf dich nicht und die Kinder.

Nach einem langen Kuss von ihr, stand meine Meinung fest, ich wollte es machen, wenn am Wochenende alles zu unserer Zufriedenheit ausgeht, mit der Schule, dem Job und dem Haus und ich sagte es ihr.

Wir werden es zusammen entscheiden, es müssen alle einverstanden sein, auch die Kinder, sagte Eveline, dann machen wir es.

Wir und auch die Kinds waren irgendwie die Woche anders drauf, das neue und das was uns erwartete ließ die Woche nicht so sein wie die anderen und wir waren froh, dass wir am Donnerstag, nachdem die Schule das OK gab und die Kinder am Freitag mitkonnten endlich abfuhren.

Wir fuhren so, dass wir ankamen, als Lea schon Feierabend hatte und sie empfing uns herzlich an der Türe, vor allem die Kinder, weil sie selber keine bekommen konnte, hatte sie sie schon beim ersten mal in ihr Herz geschlossen und sie ließ es sie auch spüren. Die Begrüßung war mehr als herzlich, sie drückte alle drei und hatte extra eine Riesenschale mit Süßigkeiten auf den Tisch gestellt, es ist zwar nicht gut für die Zähne, sagte sie lachend, aber Kinder brauchen das auch mal.

Wir setzten uns alle an den Tisch und Lea sagte uns, dass sie für uns Morgenmittag einen Termin gemacht hat, um das Haus zu Besichtigen und einen Termin mit der Bank, wo die Firma an der Felix Teilhaber war, das Konto hatte, sie würden uns helfen alles abzuwickeln und wir durch die Firma besondere Konditionen bekommen würden. Wenn es uns gefällt, würden sie uns helfen alles abzuwickeln, schnell und unbürokratisch. Felix wäre dann auch da und kann seinen Einfluss geltend machen. Sie fragte noch ob wir schon gegessen hatten und lud uns zum Pizzaessen ein.

Die Kids waren begeistert und Lea fragte eben schnell in der Pizzeria nach ob ein Tisch frei wäre. Es klappte und wir gingen die 10 Minuten zu Fuß dorthin.

Das Essen war sehr gut und wir blieben noch ungefähr eine Stunde, die Kinder bekamen noch einen Nachtisch und dann gingen wir ganz gemütlich wieder zurück. Lea fragte uns, wann wir wieder zurückwollten und Eveline sagte ihr, wir werden sehen, Morgen haben wir ja erst mal ein volles Programm, Schule, Haus, Bank und Klaus hat ja auch mit Felix sicher so einiges zu klären.

Die Kinder gingen dann ins Bett und wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit, wobei auch das Thema Treffen nochmal angesprochen wurde von Eveline.

Lea sagte ihr daraufhin noch mal das gleiche, was sie schonmal gesagt hatte, es würde bei den Treffen so bleiben wie gehabt, auch wenn man sich vielleicht öfters sieht, die Regeln bleiben bestehen, dass möchte auch sie und Felix nicht ändern, sie beide würden in uns mehr sehen als nur Spielpartner. Felix und auch ich betrachten euch mehr als Freunde, mit denen man auch mal etwas Spaß haben kann, es muss aber nicht immer sein.

Lea zeigte uns dann noch ihre Praxis, sehr schön, modern und auf dem neuesten Stand, der Vorteil, wenn man keine Miete zahlen muss, sagte sie, man kann mehr investieren. Sie würde Eveline auch Morgen ihre Angestellten vorstellen, die würden sich schon freuen, etwas Entlastung zu bekommen, sonst würde es schwer, wenn die Kollegin aufhört.

Wir gingen dann aber ins Bett, Lea musste früh raus und wir hatten den Termin in der Schule.

Am nächsten Morgen, als wir aufstanden war Lea schon in ihrer Praxis, hatte uns den Frühstückstisch aber schon gedeckt, es lag ein Zettel dabei auf dem stand, ihr braucht die Kaffeemaschine bloß noch anzumachen, es ist alles fertig.

Eveline ging eben noch in die Praxis und kam 10 Minuten später zu uns zurück. Die Mädels haben mich schon so begrüßt, lachte sie, als wäre alles schon klar. Ich sagte ihnen, dass es noch ein paar Kleinigkeiten zu klären gibt, bis alles klar wäre und sie meinten zu mir, dass würde Lea schon schaffen. Also sind wir eigentlich schon da, lachte sie.

Wir frühstückten dann und fuhren zu der Schule, die Direktorin empfing uns sehr herzlich und sagte uns, dass Lea sie schon vorbereitet hatte, eben eine Kleinstadt. Sie sagte uns auch, dass Lea und sie im selben Turnverein wären und der Kontakt deshalb sehr eng wäre.

Sie sah sich dann die Unterlagen der Kinder an und meinte, sie sind gar nicht so schlecht, sollen wir mal in die Klassen gehen wo sie reinkommen würden.

Wir schauten uns an und sagten fast zeitgleich, gerne.

Sie ging vor und als erstes kamen sie in die Klasse wo die Zwillinge reinkommen würden, die Lehrerin unterbrach kurz den Unterricht und sie stellte die Zwillinge vor, 3 Mädels kannten sie schon vom Reiterhof und das Eis war eigentlich sofort gebrochen. Die Zwillinge begrüßten ihre Freundinnen und die Lehrerin sagte uns nur, dass es wohl hier keine Probleme geben könnte, sie würden ja schon ein paar Mädels kennen, da ist es leicht, sich anzupassen, da auch ihre Freundinnen nicht zu den schlechtesten in der Klasse gehören würden.

Bei dem Junior war es noch leichter, fast sein ganzes Team, da sie ja fast alle gleichaltrig waren, waren in der Klasse und er wurde mit einem großen Hallo begrüßt. Auch die Lehrerin war von der Konstellation zufrieden, weil viele Eltern gesagt hatten, der Sport ist OK, aber wenn die Schule drunter leidet ist es Schluss mit Reiten, aus dem Grund waren sie eigentlich alle ziemlich gut in ihrer Klasse, weil die Mannschaft für sie etwas tolles war, was sie nicht aufs Spiel setzen wollten.

Alles in allem war es mit der Schule also gar nicht so schlecht gelaufen, was für uns schön war, dass die Klassen nicht so groß waren und die Lehrer mehr Zeit für einzelne Schüler hatten. Bei uns waren es 25 Kinder in einer Klasse, da höchstens 15, eben eine Kleinstadt.

Wir fuhren dann zurück und kamen zusammen mit Felix an, der begrüßte als erstes die Kids, er mochte sie und zeigte es ihnen auch, indem für alle drei etwas mitgebracht hatte, es war nur eine Kleinigkeit, aber sie umarmten ihn dafür und immerhin durften sie ja auch Felix zu ihm sagen.

Im Haus fragte er uns dann, wie es in der Schule war.

Es war ganz gut, sagte ich ihm, in den Klassen wären schon ein paar, die sie vom Reiterhof kannten, es würde es erleichtern. Es ist besser als wenn sie gar keinen kennen würden, auch die Lehrerinnen wären sehr nett gewesen. Außerdem fänden wir es gut, dass die Klassen nicht so groß wären wie bei uns.

Na, dann wäre Punkt A ja schon mal Positiv, sagte er und gleich geht ihr euch das Haus ansehen.

Ja sagte Eveline, kommst du mit, du kennst die Frau doch, es wäre dann etwas einfacher, wenn jemand dabei wäre, wo sie Vertrauen zu hat.

Sicher mache ich das, sagte er, wenn ihr mich dabeihaben wollt.

Lea hatte Pause und wir tranken bevor wir fuhren noch zusammen einen Kaffee, auch Lea erkundigte sich bei uns und den Kids, wie es in der Schule war, dann fuhren wir ab. Es waren nur 5 Minuten mit dem Auto und wir standen vor einem schönen Haus, umgeben von einem gepflegten Garten und an der Türe empfing uns schon eine nette ältere Frau.

So sie sind also die Freunde von Lea und Felix, die sich hier neu niederlassen möchten, sagte sie bei der Begrüßung und bat uns hinein.

Als erstes servierte sie uns etwas zu trinken, dann zeigte sie uns das Haus, es war wunderschön und alles auf dem neuesten Stand, sie hatte es ja erst vor etwa einem Jahr Kernsanieren lassen. Vor allem als wir den Preis hörten, waren wir erstaunt, wir hatten mit viel mehr gerechnet.

Eveline sagte dann zu ihr, mein Mann möchte sich, bevor wir uns entscheiden gerne auch seinen Arbeitsplatz ansehen, den Felix ihm angeboten hat, ob wir Sonntag noch einmal vorbeikommen könnten und ihr unsere Entscheidung mitteilen können.

Es eilt nicht so, meinte die Frau, sie machen ja auch einen großen Schritt, auch für die Kinder, mir reicht es, wenn sie es mir nächstes Wochenende sagen, solange warte ich.

Eveline dankte ihr, ich auch und die Kinder waren sowieso begeistert, ihre Zimmer waren größer als in unserem Haus und jeder hätte ein eigenes.

Wir fuhren dann zurück und die Kids fragten, wann wir denn wieder nach Hause fahren würden.

Eveline sagte morgen Abend und Felix sagte fahrt doch Sonntag dann haben wir noch Zeit alles in Ruhe zu besprechen.

Ja sagten die Kids, dürfen wir dann zu den Pferden bis wir abfahren.

Eveline schaute Felix fragend an und der Griff zum Telefon, rief seinen Vater an und meinte nach 2 Minuten schmunzelnd, sie sind herzlich willkommen, er kann jede Hand gebrauchen.

Ich fragte noch, ihr habt aber doch gar nichts dabei, da schmunzelten alle drei wie auf Kommando und sagten du weißt eben nicht alles Papa.

Eveline lachte und sagte etwas von darüber reden wir noch und dann fuhren wir mit Felix eben dahin, mussten wieder unseren Obstler Trinken, hielten uns aber nicht lange auf, es gab noch zu viel zu Klären.

Wieder bei ihnen, setzten sich Felix, Lea, die mittlerweile Feierabend hatte, Eveline und ich zusammen.

So jetzt erst mal Rede und Antwort, sagte ich zu Felix, dass Angebot was du mir gemacht hast ist sehr gut, aber ist da noch etwas, was wir wissen sollten.

Er schaute Lea an und sagte uns, ihr habt doch schon mit Lea gesprochen, es gibt da keinen Pferdefuß, ich habe Vertrauen zu dir Klaus und habe mir hinter deinem Rücken auch über dich Erkundigungen eingeholt, von Firmen die sowohl mit euch als auch mit uns zusammenarbeiten. Du wurdest von allen als zuverlässig und pflichtbewusst eingestuft. Das war und ist für mich sehr wichtig, der Job, den ich dir anbiete, verlangt dass du dieses bist. Du bekommst viel Verantwortung in die Hand, mehr als du jemals hattest, deshalb auch dieses Gehalt und ich bin mir sicher, du bist es Wert.

Alles andere zwischen uns, bleibt wie es ist, wir können alle 14 Tage unseren Leidenschaften nachgehen, ohne dass sich daran etwas ändert, außerdem hätte Lea jemand die ihr hilft, wenn die Kollegin aufhört und Eveline hätte wieder etwas zu tun und wäre etwas mehr unter Menschen, natürlich nur wenn sie will.

Wenn man sich mal außer der Reihe Treffen will, man kann gerne mal zusammen Essen gehen, vielleicht findest du auch Spaß am Radfahren und man kann mal was zusammen machen, aber das andere, nur zusammen, nie alleine, dass bleibt so bestehen und weder ihr noch wir sollten das ändern. Wir mögen euch als Freunde und wollen die Beziehung zwischen uns, auch wenn sie noch nicht so lange besteht, auf keinen Fall gefährden.

Eveline sagte noch, dass sie den Banktermin versäumt hätten, als Felix sagte, haben wir nicht, Morgen wenn wir zur Firma fahren, werden wir ihn dort Treffen, es ist ein guter Freund von mir und er meinte, wir sollten nachdem wir das Haus gesehen haben eine Nacht darüber schlafen.

Wir redeten noch lange, Felix erzählte was sie in ihrer Firma machen und es wurde auch Zeit ins Bett zu gehen, dass erste mal in diesem Haus ohne Sex und niemand hat auch nur ein Wort darüber verloren.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:17.06.19 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Sie sind noch beim Umzug.


45
Beim Frühstück sagte Felix uns dann, dass er in die Firma müsste noch etwas klären, Lea würde dann mit uns um 11 Uhr dahinkommen, dann könnten wir uns alles anschauen und um 13 Uhr kommt der Bekannte von der Bank.

Ich war etwas unruhig, es war ein großer Abschnitt in meinem Leben, wenn das klappen würde, auf jeden Fall würde ich mich mit Eveline abstimmen, alleine wollte ich die Entscheidung nicht treffen, es hing viel davon ab.

Um viertel vor 11 sagte Lea, wir müssen fahren, 10 Minuten brauchen wir, nehmen wir euer Auto oder quetscht sich einer auf den Notsitz von meinem Porsche, lachte sie.

Wir nehmen unseren, sagte Eveline, irgendwie will ich meine Beine ja nachher noch spüren können.

Kurz darauf waren wir an der Firma und Felix holte uns am Eingang ab. Es begann ein rund einstündiger Rundgang durch den Betrieb wo er uns alles zeigte und auch alle meine Fragen beantwortete. Zum Schluss fragte ich ihn und wieviel davon gehört dir.

50% sagte er und ich schaute erst ihn an, dann Lea und sah das auch Eveline ihn anschaute. Sie fasste sich als erste und sagte, dass hätte ich nicht geglaubt, ihr habt so viel und nehmt uns als eure Freunde.

Lea schaute sie an und sagte ganz ruhig zu ihr, ist Geld alles Eveline, Zuneigung kann man sich kaufen, richtige Freundschaft nicht, ihr habt gewusst, dass wir etwas mehr Geld hatten, nicht wieviel, hätte es etwas geändert. Wir wollten euch so kennenlernen und es hat funktioniert, wir beide wollen euch auf jeden Fall als Freunde behalten, nicht als jemand, den wir mit Geld gekauft haben. Wir haben geschmunzelt als du darauf bestanden hast auch mal zu bezahlen, du wirst es weiterhin mal machen müssen, lachte sie und nahm sie in den Arm.

Jetzt weiter, sagte Felix, jetzt kommt es darauf an, nimmst du den Job an, fragte er mich. Ich schaute Eveline an und sie sagte zu mir, du wärst dumm, wenn du es nicht machst, so eine Chance bekommst du vielleicht nie mehr wieder.

Felix ging dann mit uns zum Bürogebäude zurück und öffnete eine Türe mit der Aufschrift Sitzungssaal. Wir gingen hinein und sahen uns gut 10 Leuten gegenüber.

Setzen sie sich meine Herren, sagte Felix und nahm auf dem Stuhl auf der Stirnseite Platz. Setz euch auch, sagte er zu uns.

Als wir saßen begann er, meine Herren, ich stelle ihnen meine neue rechte Hand vor, Hr. Klaus …….
Nach dem Tot unseres verehrten und langjährigen Mitarbeiters bei dem Unfall, habe ich lange nachgedacht ob ich einen persönlichen Freund, der schon lange Jahre in einer ähnlichen Berufssparte tätig war, fragen sollte, da die Tätigkeit, die er ausführt als meine rechte Hand ein gewisses Vertrauen braucht, was ich in ihm sehe. Er ist einverstanden und wird nach seiner Kündigungsfrist, bei seiner jetzigen Firma diesen Job antreten, ich erwarte von ihnen meine Herren, dass sie ihn so unterstützen, wie sie es auch bei mir machen, wir denken alle an das Wohl der Firma und es geht niemanden schlecht, wenn es der Firma gutgeht. Das sehen sie ja auch an den Weihnachtsgratifikationen.

Meine Herren, ich danke, dass sie sich an diesem Samstagmorgen die paar Minuten Zeit genommen haben.

Es ging nicht einer, ohne mir die Hand zu geben und zu sagen willkommen im Team, auf gute Zusammenarbeit. Ich fragte Felix als alle rauswaren, wer sie waren.

Das mein lieber Klaus, waren alle Abteilungsleiter der Firma und du wirst als meine rechte Hand eng mit ihnen direkt zusammenarbeiten.

Und was meintest du mit den Weihnachtsgratifikationen, sie hatten alle so ein Lächeln dabei.

Letztes Jahr gab es 2,5 Monatsgehälter Weihnachtsgeld, sagte er, weil die Auftragslage Super war und wir Riesenumsätze gemacht hatten.

Eveline schaute ihn an und fragte staunend 2,5 Monatsgehälter Weihnachtsgeld, Klaus bekommt jetzt 50% Weihnachtsgeld. Wehe du sagst nein, sagte sie mit Tränen in den Augen. Klaus ich habe dich immer geliebt, aber wenn du etwas reicher wirst, liebe ich dich noch genau so viel, lachte sie, denn mehr geht nicht.

Jetzt kommt noch der Bankmensch, sagte Felix und führte uns in ein Büro. Er setzte sich auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch, Lea zog mich zu einer kleinen Ecke mit zwei Stühlen und einem Tisch, jetzt war nur noch ein Stuhl hinter dem Schreibtisch und einer davor frei. Als ich mich auf den Stuhl davorsetzen wollte, sagte Felix, in seinem Büro, sitzt man hinter seinem Schreibtisch.

Das ist mein Büro, fragte ich ihn und er nickte, im Vorzimmer sitzen zwei Sekretärinnen und auf der andern Seite des Vorzimmers ist mein Büro, was meinst du denn, wo eine rechte Hand sitzt, in der Kantine, lachte er.

Ich setzte mich und das war eine andere Liga, als meine jetziger Arbeitgeber, kurz darauf klopfte es und ein Mann ungefähr in unserem Alter, lässig Jeans und T - Shirt, aber mit einem Laptop in der Hand, betrat mein Büro. Er begrüßte alle mit einem Händedruck und setzte sich.

Das ist also deine neue rechte Hand Felix, sagte er und er meinte dann gleich zu mir, ich bin mit Felix befreundet, deshalb der lockere Umgangston, auch die legere Kleidung, in der Bank ist es natürlich anders, aber Felix sagte, sie wären nicht so engstirnig.

Nein auf keinen Fall, sagte ich, ich heiße Klaus und das ist meine Frau Eveline und wenn Felix ihnen vertraut, werde ich es auch tun, ich verlasse mich da voll auf sein Urteil.

Wir redeten dann über den Verkauf unseres Hauses, sie würden einen ihrer Mitarbeiter einschalten, der es übernehmen würde, außerdem hätten sie die Lage schon mal abgecheckt und eventuell auch schon einen Käufer. Ich schaute ihn an und er sagte, Felix hat mich vorher gebeten mal was abzuchecken.

Bis zum endgültigem Verkauf eures Hauses, wo wir ja noch zustimmen müssen, bekommen wir die Summe zum Kauf des Hauses hier als Zinsloses Darlehen von der Firma, sobald euer Haus verkauft ist, werden dann die finanziellen Sachen geregelt. Aber ich kann dir versichern, du bekommst einen Superzinssatz von mir und das Haus ist ja auch noch günstiger als eures, die Preise hier sind eben nicht so hoch.

Ich schaute Felix an und er schmunzelte, Gute Mitarbeiter zu finden ist schwer, sagte er, ich glaube aber, dass du es Wert bist. Außerdem wenn euer Haus verkauft ist, bekommen wir das Geld ja wieder. Nur wird eure Restzahlung dann geringer sein, die ihr noch habt und du verdienst mehr, also kannst du es auch schneller abzahlen.

Es war dann alles geklärt und wir fuhren zu ihnen zurück. Unterwegs gingen wir noch Essen und es wurde noch ein langer Abend, zwar ohne Sex aber mit viel Gesprächen über die Zukunft und den neuen Job.

Nach dem Frühstück, bei dem wir uns noch über das kommende Wochenende unterhielten, wobei mich Lea noch mal fragte, ob ich es wirklich machen würde mit dem Anzug und ich es bejahte und ich versprach Felix dann noch, ihn Morgen anzurufen wann ich anfangen könnte bei ihm. Ich sagte ihm, dass ich gleich noch die Kündigung schreiben würde und sie Morgenfrüh gleich beim Personalbüro abgebe, dann hätte ich noch etwas Urlaub zu bekommen und man könnte sich in der Zeit um den Umzug kümmern. Wann könnte das Haus den Frei sein, fragte ich ihn. Wenn du jetzt ja sagst in 14 Tagen, ich würde es für dich klären, die Frau hat schon eine Altenwohnung und wir haben bei uns eine Abteilung für allgemeine Tätigkeiten im Haus, sprich Renovierungen im Betrieb, die würden wir ein paar Tage umleiten, es sind da auch Maler und Anstreicher dabei, die könnten es übernehmen, ich habe das schon abgeklärt. Ihr braucht nur noch die Tapeten kaufen. Da reden wir am Freitagabend drüber.

Wir verabschiedeten uns dann von den beiden, holten die Kinder ab und fuhren nach Hause.

Ziehen wir wirklich dahin, fragten die Zwillinge unterwegs, wenn wir alle einverstanden sind, ja, sagte Eveline und wir hörten ein Jubeln von der Rücksitzbank.

Dann ist ja alles klar, lachte Eveline, die rechte Hand von Felix muss jetzt nur noch Kündigen.

Zuhause angekommen, setzten wir uns erstmal alle zusammen ins Wohnzimmer und ich sagte ihnen genau was auf sie zukommen würde, den Wechsel der Schule und ein neues Umfeld.

Papa, sagte Tina, wir habe mit unseren Freundinnen doch schon alles besprochen, Samstagabend beim Lagerfeuer, sie helfen uns schon uns einzufinden und wir kennen ja auch schon viele, vor allem sind es auch viele, die mit uns in die selbe Schule gehen werden, um uns brauchst du dir keine Sorgen machen, auch Jörg meinte, die Jungs freuen sich schon, ich wäre dann ja immer dabei und nicht nur alle 14 Tage.

Eveline und ich lachten uns an und ich sagte ihr, ich glaube wir müssen uns mehr Gedanken wegen uns machen.

Die Kids gingen dann zu ihren Freunden und Eveline schaute mich an, freust du dich schon auf das kommende Wochenende, so als Gummimann gefesselt.

Du lässt mir ja keine andere Wahl, sagte ich ihr, nahm sie in den Arm und küsste sie, ich werde es sehen, sagte ich und ich habe vertrauen zu dir und Lea.

Wir werden schon dafür sorgen, dass du auch was davon hast, sagte sie, vor allem ich, denk daran, ich will den letzten mit dir in deiner vollen Montur, ich bin jetzt schon heiß darauf. Komm wenn du mich jetzt leckst, verspreche ich dir das ich den Käfig heute Abend für eine Stunde abmache.

Ich glaube, so schnell war ich noch nie auf meinen Knien, half ihr ihre Hose auszuziehen und versengte meinen Mund in ihren Schritt. Mit dieser Aussicht besorgte ich es ihr zweimal, kam dann wieder hoch und fragte sie lachend, das war doch bestimmt für eineinhalb Stunden gut oder.

Sie lachte mich an und meinte, eine Stunde mein Freund, keine Minute mehr und wenn ich dreimal gekommen wäre.

Es schellte, Eveline zog sich schnell wieder an und Karin und Manfred kamen, seid ihr auch mal da, fragte Karin und Eveline sagte zu ihr, setzt euch doch erstmal, bevor du meckerst.

Wir müssen euch etwas sagen, begann Eveline dann, wir ziehen hier weg, Klaus hat eine neue Stellung und wir haben uns auch schon ein Haus angesehen und den Kauf eingeleitet, dies Haus wird verkauft und sobald Klaus seine Kündigungsfrist hinter sich hat, sind wir hier verschwunden.

Wie kommt das den so schnell, fragte Karin und wir erzählten ihr die ganze Geschichte.

Und unsere Freundschaft, fragte sie etwas traurig und Eveline nahm sie in den Arm. Unser Haus ist so groß, wir werden noch ein Gästezimmer einrichten und ich hoffe ja mal, dass ihr uns auch besuchen kommt, auch werden wir es mal tun, da die Kinder am Wochenende ja auch viel auf dem Reiterhof sein werden, sie fühlen sich da wohl und der Besitzer ist der Vater unseres Freundes, der auch der neue Chef von Klaus ist.

Wir werden den Kontakt also behalten, fragte Karin.

Sicher, die Stunden mit dir sind bisher immer schön gewesen, warum sollen wir darauf verzichten, sagte Eveline zu ihr, außerdem will ich doch auch wissen, ob Manfred mal mit der Zunge so gut wird wie Klaus, fügte sie lachend an. Aber in der nächsten Zeit werden wir wenig Zeit dafür haben, der Umzug wird nicht ganz so einfach, es gibt jede Menge zu packen und noch zu organisieren. Am Freitag fahren wir hin und besprechen noch ein paar Einzelheiten und Klaus darf mal einen kompletten Latexanzug tragen, dazu noch Fesseln.

Das wird aber erst am Samstag sein, dafür wollen wir uns Zeit nehmen, weil mir das Füttern von ihm so viel Spaß macht, wir haben letztes mal dabei richtig viel geknutscht.

Wie den das, fragte Karin etwas ungläubig.

Weil ich ihn das Essen teilweise mit dem Mund serviert habe und die Getränke bekam er auch zum Teil mit meinem Mund serviert.

Hol mal ein Bier für alle, sagte Evelin, ich ging eben in den Keller, holte vier Flaschen Bier, machte sie auf und wollte gerade einen Schluck trinken als Eveline sagte warte mal eben, sie nahm einen Schluck, beugte sich zu mir rüber, drückte ihren Mund auf meinen und gab mir das Bier in meinen Mund. So kann man es machen, sagte sie und Karin probierte es auch gleich mit Manfred.

Das kann ich mir vorstellen, sagte sie nachher lachend, dass daraus ein Kussorgie geworden ist.

Aber bevor ihr auszieht werden wir doch noch einmal ein Kleinwenig Zeit für uns haben oder, fragte Karin, mit etwas trauriger Stimme.

Eveline ging zu ihr, nahm sie in den Arm und sagte, wir werden sie uns nehmen, aber erst in der nächsten Woche, diese Woche wollen wir schon mal sehen, was wir aussortieren können, im Keller ist viel was weg kann und wir wollen schon mal anfangen ein Teil was wir momentan nicht brauchen zu verpacken.

Wir redeten dann noch etwas und sie blieben nicht mehr lange, ich schrieb dann eben noch meine Kündigung, die Kids kamen auch schon nach Hause und verbrachten den Abend noch mit einem Gespräch was sie schon mal packen konnten.

Als sie ins Bett gingen, lächelte Eveline mich an, nahm meine Hand und sagte, jetzt mein lieber bekommst du deine Stunde, nutze sie gut für uns. Im Bad schloss sie mich auf und sagte die Zeit läuft.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:20.06.19 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike,

wie du immer wieder alles auf die Reihe bekommst ist schon wirklich eine Kunst und das kann ich nur bewundern weil du hier die Werte der Familie hoch hälst was für Frauen wichtig ist.

Beeindruckend ist auch wie alles bisher ineinander übergeht mit dem Umzug, neue Arbeit und wie das alles klappt.

Ich bin da nur immer wieder sehr bewegt das berührt mich ungemein, danke sehr.
Bitte schreibe so weiter es ist wichtig, da es was einmaliges ist.

GLG
Leia
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  RE: Evelin und Klaus Datum:20.06.19 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebe Heike,

wie du immer wieder alles auf die Reihe bekommst ist schon wirklich eine Kunst und das kann ich nur bewundern weil du hier die Werte der Familie hoch hälst was für Frauen wichtig ist.

Beeindruckend ist auch wie alles bisher ineinander übergeht mit dem Umzug, neue Arbeit und wie das alles klappt.

Ich bin da nur immer wieder sehr bewegt das berührt mich ungemein, danke sehr.
Bitte schreibe so weiter es ist wichtig, da es was einmaliges ist.

GLG
Leia


Hallo Leia
Es kostet auch einiges an Zeit und Mühe alles so hinzubekommen, ich wollte ja auch niemals eine harte Geschichte schreiben, sondern mal aufzeigen, dass es auch im Einklang geht.
Familie ist mir persönlich auch wichtg, weshalb sollte sie dann in der Geschichte aussen vorstehen.
Genauso wichtig ist mir Freundschaft, das ist etwas wo man immer dran arbeiten muss, eine Freundschaft ist etwas an der mir als Mensch viel liegt und die ich Pflege.
Nicht nur in der Geschichte, sondern auch im realen Leben.
GLG

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  RE: Evelin und Klaus Datum:24.06.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Der Umzug ist im Gange.


46
Wir duschten eben kurz zusammen und sie sagte zu mir lachend, du brauchst dich nicht beeilen, so genau schaue ich nicht auf die Uhr, meinen kleinen will ich schon einmal vorne und einmal hinten haben.

Ich küsste sie und sagte zu ihr, ich werde dir geben was du möchtest und solange wie du willst.

Wir ließen uns Zeit und ich kam einmal vorne und hinten in ihr, wobei ich sie jedes Mal zweimal kommen lassen konnte. Als wir dann zusammen nebeneinander im Bett lagen und ich sie auch noch gesäubert hatte vorne, sagte sie, das war es wert, dass ich nicht so auf die Zeit geschaut habe. Du warst großartig und es ist immer etwas Besonderes mit dir, nicht der schnelle Sex, sondern die Liebe dabei, das Küssen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit, Klaus, das kann mir kein anderer Mann geben.

Ich will dann doch hoffen, dass es immer so bleibt, sagte ich zu ihr.

Dass bleibt es, sagte sie zu mir, daran kann niemand etwas ändern, aber jetzt gehe dich eben waschen, damit ich dir deinen Tugendwächter wieder anlegen kann, die freie Zeit ist vorbei.

Kurz darauf war ich wieder verschlossen und Eveline fragte mich, als wir eng aneinander gekuschelt lagen, wir lange musst du denn noch bei deiner Firma arbeiten, du hast doch noch Urlaubstage zu bekommen und Überzeit hast du doch auch noch.

Ich werde es Morgen mit der Personalabteilung besprechen, es kann sogar sein, dass ich gar nicht mehr arbeiten muss.

Wir schliefen dann aber ein und am nächsten Morgen fuhr ich zeitig los, ging mit meiner Kündigung sofort ins Personalbüro und hatte dann noch einen Termin bei meinem Chef. Der fragte mich wieso ich ohne Vorankündigung meinen Job aufgeben möchte und ich sagte ihm, dass ich ein erstklassiges Angebot bekommen hatte, es aber sehr kurzfristig war, deshalb. Mit dem Angebot hätte ich auch im Vorfeld niemals gerechnet.

Naja, sagte er, man verliert nicht gerne einen guten Mitarbeiter und schon gar nicht so kurzfristig, aber bei einem solchen Angebot kann er nicht mithalten. Außerdem hatte ich so viel Urlaub und Gutstunden, dass ich um 12 Uhr Feierabend machen konnte, es reichte für den Rest der Kündigungszeit.

Ich ging dann in mein Büro, räumte meine persönlichen Sachen in einen Karton und verabschiedete mich dann noch von den Kollegen.

Als ich dann um viertel nach zwölf nach Hause kam, schaute Eveline mich erstaunt an, schon da, fragte sie und gab mir einen Kuss.

Ja die Gutstunden und der Urlaub, reichen bis zum Ende der Kündigungsfrist. Das Telefon schellte und Felix war dran, du schon zu Hause, fragte er. Ich hatte gerade ein Gespräch mit dem Bankmitarbeiter, er hat einen Käufer für euer Haus, kann der Mitarbeiter vor Ort Morgennachmittag mit ihm vorbeikommen, ich gebe dir eben seine Telefonnummer, dann kannst du den Termin klarmachen. Euer Haus hier ist am Wochenende schon frei, die Frau ist schon am Umziehen, das finanzielle haben wir heute Morgen schon geregelt, wenn du also willst, kannst du auch gerne mal kommen und dir es ansehen wegen dem Tapezieren.

Ich ruf dich heute Abend an, sagte ich, wir müssen es eben durchsprechen.

Ich erzählte Eveline was Felix gesagt hatte und sie meinte nur, er schiebt nichts auf die lange Bank, wir fragen deine Eltern mal, ob die zwei Tage Zeit haben und hierhin kommen können, wegen der Kinder, ich möchte gerne dabei sein, wenn wir die Tapeten aussuchen. Dann rief ich die Nummer an, die Felix mir gegeben hatte und machte einen Termin für Morgen 13 Uhr aus.

Die Kinder kamen und wir erzählten ihnen beim Essen die Neuigkeiten und dann riefen wir meine Eltern an, sie konnten und wir machten einen Termin für Morgenmittag mit ihnen ab, so um 15 Uhr, dann dürfte die Hausbesichtigung abgeschlossen sein.

Wir fingen dann schon mal an, die Sachen, die wir nicht mehr brauchten in die Umzugskartons, die wir noch im Keller hatten einzupacken und in der Garage zu Stapeln. Auch die Kinder waren schon fleißig am Packen und so verging der Tag ziemlich schnell und die Garage füllte sich. Abends rief ich Felix an und fragte ihn, ob wir Morgenabend zu ihnen kommen könnten, wir wollten am Mittwoch eben die Zimmer ausmessen und Tapeten kaufen.

Geht in Ordnung sagte er und viel Glück beim Hausverkauf.

Wir gingen dann auch alle ins Bett, der Tag war anstrengend und schliefen auch sofort ein. Am nächsten Morgen fuhr ich die Kinder eben zur Schule und fragte im Büro eben nach, ob ich bei dem Schulwechsel noch etwas beachten müsste. Es war nicht so viel, die Kinder würden ein Zwischenzeugnis von hier bekommen, dass bräuchten wir nur an der neuen Schule vorlegen.

Zuhause warteten wir dann auf den Vertreter der Bank mit dem Käuferpaar, sie kamen pünktlich und nach gut eineinhalb Stunden war unser Haus verkauft, den Preis, den wir erzielt hatten, war auch etwas mehr als wir gedacht hatten. Der Vertreter der Bank sagte uns dann nur noch, dass alles andere von unserem Bankberater gemacht wird, den kannten wir ja schon, er gibt ihm alles durch und übermorgen könnten wir bei ihm vorbeischauen.

Meine Eltern kamen und kurz darauf die Kinder, wir sagten ihnen, dass wir Morgenabend wieder da wären und Opa und Oma in der Zeit hier wären wegen dem neuen Haus, Alle hatten Verständnis und wir fuhren ab, waren gegen 18 Uhr bei Felix und Lea und sie erwarteten uns schon. Morgenfrüh das Haus ausmessen, Tapeten kaufen und dann zur Bank, ein volles Programm. Lea fragte auch, ob es denn bei Freitag bliebe, sie freute sich schon so darauf, worauf Eveline ihr sagte, ich mich auch, ich brenne darauf Klaus so zusehen und die Zeit, die wir mit ihm haben werden. Ich weiß jetzt schon, sagte sie, dass ich beim Füttern von ihm feucht werde und ich sicher bin, ihn haben zu wollen. Aber mein lieber Felix, dich will ich auch, du kommst nicht so ungeschoren weg. Also mindestens zweimal will ich dich schon am Samstag haben, Freitag sowieso einmal.

An mir soll es nicht liegen, lachte er und Lea meinte, bei mir wartet auch ein gewisses Körperteil mal wieder auf eine hervorragend arbeitende Zunge und ich freue mich auch schon wieder darauf euch beiden zuzuschauen beim letzten, vor allem aber, wenn du es mit Eveline am Samstag machst, ich hoffe du kannst den Anzug solange tragen, du weißt ja, wenn etwas ist, musst du dich melden, hier herrscht kein Zwang und es soll auf keinen Fall etwas passieren.

Ich weiß Lea, sagte ich, ich verspreche euch, dass ich mich melde, wenn ich merke, dass etwas nicht stimmt.

Wir saßen dann noch etwas zusammen und ich bemerkte so nebenbei das es schon etwas komisch ist, mit seinem Chef und seiner Frau ein sexuelles Verhältnis zu haben.

Felix lachte, ein Freundschaftliches mit etwas Sex, trifft es besser und Lea meinte nur, ich lecke ja auch meine Angestellte, was solls, ich will darauf nicht verzichten, du etwa Eveline.

Nein, sagte sie, es ist schön mit dir zusammen einige Zeit zu verbringen und ich will darauf auch nicht verzichten.

Wir gingen dann ins Bett, schliefen bis Lea klopfte, Frühstück steht unten für euch fertig, ich bin in der Praxis, wenn etwas sein sollte.

Wir duschten eben, zogen uns an und gingen dann runter, frühstückten eben etwas, räumten den Tisch eben ab und gingen eben in die Praxis. Lea war an der Rezeption und die Frau, die dahinter saß, begrüßte uns herzlich, sie war die, die aufhören wollte, man konnte es an ihrem Bauch sehen, sie war hochschwanger. Wann kannst du den anfangen, fragte sie Eveline, wenn alles klappt in 3 Wochen, sagte sie, dann dürfte alles geschafft sein, vielleicht zum einarbeiten 2, 3 Tage früher, mal sehen.

Wir verabschiedeten uns dann und fuhren zu unserem neuen Haus. Die alte Dame begrüßte uns herzlich und wir konnten durch die Räume und sie ausmessen. Sie sagte uns dann noch, ob wir ihre Küche haben wollten, sie wäre erst ein Jahr alt.

Wir schauten sie uns an und es war wirklich ein Superteil, mit allen Feinheiten ausgestattet und Eveline fragte sie, was sie dafür haben wollte.

Ich schenke sie euch, sagte sie, in der Altenwohnung ist eine Küche dabei, sagte sie, die hier ist quasi über.

Eveline nahm die Frau in den Arm und drückte sie herzlich, dass ist schön, sagte sie und wir danken ihnen, unsere Küche hätte hier nicht reingepasst, sie wäre zu klein gewesen, der Raum hier ist größer.

Es dauerte aber etwas länger als geplant und Felix rief mich an, sei in einer Stunde in der Firma, dein Bankberater kommt auch hierhin, treffen in deinem Büro.

Wir fuhren los, es war nur ungefähr 15 Minuten zu fahren und meldeten uns am Empfang, die junge Frau, begrüßte mich und sagte zu mir, den Weg zu ihrem Büro kennen sie ja bereits.

Will ich hoffen, sagte ich lachend, ich war ja erst einmal hier. Wir gingen dann zum Fahrstuhl, fuhren hoch und auf dem Flur kam mir Felix schon entgegen.

Kommt ihr zwei, sagte er, ging mit uns zur Vorzimmertüre, machte sie auf und sagte dann zu den beiden Sekretärinnen, so meine Damen, dass ist er. Dass sind Karin und Manuela, unsere Sekretärinnen, ich mag es nicht, wenn man sich nur mit Nachnamen anredet, schließlich verbringen wir ja viel Zeit mit ihnen zusammen.

Ich sagte einfach, na dann Klaus, meine Nachnamen könnt ihr ja dann mal vom Namensschild auf der Türe erfahren. Sie lachten beide, insgesamt waren sie sehr nett. Dann gingen wir in mein Büro, sie brachten uns noch einen Kaffee und Eveline sagte schmunzelnd zu mir, jetzt weißt du, warum du einen Käfig trägst. Felix lachte und meinte, sie sind beide glücklich verheiratet, da ist nichts.

Eveline schaute ihn lachend an, nahm ihn in den Arm und meinte, wir und du mit Lea, sind auch glücklich verheiratet, da ist aber etwas.

Der Bankberater kam und er berichtete uns was wir für unser Haus bekommen, was wir noch Restschuld hatten, was das neue Haus kostet und wir wunderten uns, wir waren prima aus der Sache rausgekommen. Er beriet uns weiter und wir würden das Haus jetzt nach 7 Jahren vollkommen abbezahlt haben. Das Geld was die Firma vorgeschossen hatte, wurde sofort dahin überwiesen und die Sache wäre klar. Ich unterschrieb noch einige Papiere, wobei Felix mir sagte, du kannst es ruhig machen. Er würde dich niemals betrügen. Unter Freunden macht man sowas nicht hier bei uns.

Felix fragte wie weit wir mit dem ausmessen gekommen waren und wir berichteten ihm, dass wir noch keine Zeit gehabt hätten, um Tapeten zu kaufen.

Er rief an und kurz darauf erschien ein Angestellter mit einem dicken Katalog. Er begrüßte mich und sagte, dass wir uns ja schon bei der Vorstellung gesehen haben. Ja sagte ich, ich weiß, sie sind der Leiter der Instandhaltung.

Genau und hier habe ich einen Katalog mit Tapetenmustern, sucht euch welche aus, wir beschaffen sie über die Firma, wir bekommen einen hohen Rabatt und wenn ihr euch entschieden haben, werden wir zwei, drei Mann eben auf eine Baustelle schicken, es sind gelernte Maler und Anstreicher, für die ist das ein Klacks.

Reicht das, wenn ich ihnen, er winkte ab, hier zählt mehr das Du, ich bin Walter, ich Klaus, sagte ich, also reichtes, wenn ich dir am Freitag Bescheid gebe Walter. Das reicht, sagte er, wenn sie die Bestellung am Freitag vor 22 Uhr haben, bekommen wir die Tapeten spätestens am Dienstag und die Jungs können am Montag mit den Vorarbeiten anfangen.

Wir dankten ihm und Felix und sagte dann, dass wir jetzt nach Hause fahren würden, Felix sagte noch einen Moment, habt ihr schon ein Umzugsunternehmen, wir sagten ihm noch nicht, es wählte eine Nummer und sprach eben kurz mit jemand, legte wieder auf und gab mir eine Telefonnummer.

Ruf da an, die Firma fährt für uns und sie machen auch Umzüge, du bekommst einen guten Preis, ach so, wenn ihr durch diese ganzen Kosten momentan etwas knapp werdet, sag es uns Klaus, wir helfen euch beiden dann, schließlich habe ich euch ja in diese Sache reingebracht.

Ich glaube es wird schon gehen, sagte Eveline, es wäre mir peinlich, wenn ich euch um Geld bitten müsste. Wenn es knapp wird, sagte Felix, bittest du uns nicht um Geld, sondern als eure Freunde helfen wir, dass ist kein betteln. Ich verstehe dich aber, sagte er und drückte sie zum Abschied noch mal und sie gab ihm ein Küsschen auf die Wange.

Ich dachte Küssen ist nicht, lachte er, das war auch kein Kuss, lachte Eveline kam zu mir und ich bekam einen, dass mein Käfig zu klein wurde, das war einer schmunzelte sie.

Es wurde aber dann doch Zeit nach Hause zu fahren und die Kids waren schon da, als wir ankamen, Eveline holte eben noch die Telefonnummer von Käuferpaar und fragte sie, ob sie unsere Küche übernehmen wollten, sie verhandelten dann noch etwas und Eveline sagte zu mir nachher lächelnd, 2500 habe ich noch rausgeholt, damit dürften die Tapeten und der Umzug drin sein.

Ich gab ihr einen Kuss und sie sagte zu mir, ich möchte mir kein Geld bei Felix oder Lea borgen müssen, ich finde es falsch, wir haben noch etwas Gespartes und das sollte reichen. Wir kaufen dann eben nacheinander was uns so fehlt, auch für das eine Kinderzimmer mehr.

Meine Eltern fuhren dann ab, wir suchten noch Tapeten aus und gingen dann auch schlafen.

Donnerstagmorgen telefonierte ich mit der Umzugsfirma und als ich den Namen der Firma sagte und ich die neue rechte Hand von Felix, war man sehr entgegenkommend, vor allem im Preis. Wir packten dann noch etwas weiter ein und gingen alle zeitig schlafen, die Kinder sollten schon mal alles fürs Wochenende packen, weil wir Morgen nach der Schule sofort abfahren wollten, ich wollte noch zu Felix wegen den Tapeten.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:01.07.19 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


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Am Freitag, als die Kids in der Schule waren, fragte mich Eveline lächelnd, Angst vor Morgen, nein mein Schatz, sagte ich, ich weiß, dass ihr es nie so weit treiben würdet, dass etwas passiert, da vertraue ich dir voll und ganz und auch Lea und Felix.

Das kannst du auch, aber ich freue mich auch schon auf heute Abend, erst einmal mit Felix und dann auf dich.

Hast du dir mal überlegt, sagte ich, was Lea wollte, unter Umständen auch mal mit mir schlafen. Ja, sagte sie, aber wenn es dazu kommen sollte, gelten die gleiche Bedingungen, Küssen darfst du sie nicht. Das ist mir schon klar, sagte ich, ich würde es auch nicht tun.

Wir holten dann die Kinder von der Schule ab, zum Glück hatten sie heute nicht so lange wegen einer Lehrerkonferenz und waren schon um 14 Uhr bei Felix in der Firma. Ich besprach eben mit Walter die Tapeten und bat ihm, die Rechnung direkt mir zu geben, ich würde sie dann direkt begleichen. Er holte sich einen der Maler dabei, er rechnete eben die Rollenzahl aus und was sie an Kleister und Farbe brauchten, dann fuhren wir mit Felix zum Reiterhof, luden die Kinder ab, mussten wieder unseren Obstler trinken und die Eltern von Felix waren erfreut als sie hörten, dass wir hierher ziehen und ich den Job bei Felix angenommen hatte.

Dann fuhren wir zu Lea, die gerade Feierabend machte als wir ankamen. Die Begrüßung war wie immer herzlich und Eveline fragte sie, hat alles geklappt, ja er kam erst heute Morgen, die Post hat wohl einen Tag länger gebraucht, aber er ist da.

Na, dann steht dem Wochenende ja nichts mehr im Wege, wir aßen zusammen noch eine Kleinigkeit, dann fragte Eveline, hat der Chef von meinem Mann den noch Interesse an der Frau von seinem Angestellten.

Du bist ein vorlautes Huhn, lachte er und sicher habe er Interesse an seiner Freundin, sowie Lea an dem Mann ihrer Angestellten, lachte er.

Bin ich noch gar nicht, lachte Eveline, erst nach dem Umzug.

Wir gingen dann zusammen hoch, wir gingen eben auf unser Zimmer, eben noch schnell ins Bad, Eveline zog sich eine Büsten Hebe und einen schrittoffenen Slip an, nahm mir den Käfig ab und sagte komm, bis wir abfahren ist er frei, wer weiß was ich Morgen alles von dir will, oder Lea.

Drüben bei ihnen hatte ich mit Felix schon keine Arbeit mehr, er und Lea standen sich gegenüber, küssten sich und Lea hatte sein Teil in der Hand. Ich habe schon mal etwas vorgearbeitet, sagte sie, dann hat Klaus mehr Zeit für mich.

Eveline nahm Felix an der Hand, legte sich aufs Bett und sagte, viel Vorarbeit brauchst du nicht, ich bin den ganzen Tag schon heiß, Felix legte sich auf sie und drang ohne Umschweife in sie ein.

Ich kniete mich vor Lea und sie spreizte erwartungsvoll ihre Beine, meine Zunge fand sofort ihr Ziel und sie sagte, Klaus, lass mich zweimal kommen.

Sie war auch schon heiß und es war einfach sie hochzubringen, als ich hörte wie Eveline und Felix fertig wurden, verschaffte ich ihr den dritten und sie streichelte mir sanft über meine Haare, was habe ich das vermisst, 14 Tage sind lange, schmunzelte sie.

Ich schaute mich um und Eveline winkte mich zu sich, nach ihren Regeln kroch ich zu ihnen hin, erst Felix, sagte sie, ich säuberte erst ihn, die Hände auf meinem Rücken, dann Eveline, ganz vorsichtig, so dass sie nicht mehr kam. Felix stand dann auf und Lea legte sich zu Eveline, hast du Lust auf etwas Zeit mit mir, fragte sie, Eveline nahm sie in den Arm und küsste sie. Felix meinte schmunzelnd, ihr wisst wo ihr uns findet. Dann gingen wir beide raus. Felix hatte eine Jogginghose in der Hand, die er sich auf dem Flur eben anzog, ich machte dasselbe nachdem ich mir eine aus unserem Zimmer geholt hatte und wir gingen runter in die Kellerbar.

Lea hat mir schon am Montag gesagt, dass sie gerne mal wieder etwas Zeit alleine mit Eveline haben wollte, ist es schlimm für dich, fragte er.

Nein, solange wir doch die wichtigsten Personen in ihrem Leben sind ist es nicht schlimm, du schläfst mit meiner Frau, ich befriedige deine und die beiden haben noch ein Verhältnis, Felix, jeder der das hört, erklärt und sowieso für verrückt.

Er lachte und sagte, stimmt und wenn er dann noch hört das du mein Angestellter bist und deine Frau bei meiner arbeitet, sind wir ganz bescheuert. Aber eines ist klar, dass ist unsere Freundschaft und hat nichts mit dem Job zu tun. Ich will nicht, dass du glaubst ich hätte ihn dir gegeben, um mit Eveline etwas hinter deinem Rücken zu haben, Lea würde mich Töten und ich Liebe Lea wirklich, der Sex mit Eveline ist Klasse, sie ist eine Superfrau, aber sie liebt dich und ich liebe Lea, so soll es auch bleiben Klaus.

Das sehe ich auch so, aber wie ist es bei dir, weil Lea ja Eveline gefragt hat, ob sie etwas dagegen hat, wenn ich mal mit ihr schlafe.

Klaus, was soll ich dagegen haben, beim dreier passiert es doch auch und so wie ich Eveline verstanden habe, besteht sie dann auch auf eure Regeln. Ja das macht sie, Küssen ist nicht und gerade, dass ist es doch, was die Zweisamkeit ausmacht, ihr beide küsst euch ja auch beim letzten, oder.

Ja das machen wir, hörte ich da Leas Stimme von der Türe und ich finde eure Regel auch gut, etwas sollte man nur für sich behalten, Frauen ausgeschlossen, lachte sie. Sie ging zu Felix und gab ihm einen Kuss, irgendwie schmeckst du heute anders, sagte er. Ja etwas nach Eveline, sagte sie und sie schmeckt etwas nach mir, aber Klaus kennt meinen Geschmack ja.

Wir bleiben noch etwas unten, bis Eveline dann sagte, wie steht es mein Cucki, willst du denn deine Frau auch noch haben. Nahm meine Hand, Lea nahm die von Felix und wir gingen hoch, sofort in ihr Schlafzimmer, legten uns aufs Bett und ich streichelte Eveline erst mal zärtlich und küsste sie, sie drehte mich zart so dass ich auf dem Rücken lag und setzte sich auf mich, da meine Bereitschaft schon mehr als da war, hatte sie keine Probleme sich zu nehmen was sie wollte. Auch Felix lag unten und Lea saß auf ihm. Beide hatten anscheinend Zeit und ließen es ganz langsam angehen. Ich hatte Evelines Po umfasst und dirigierte sie etwas mit, es war aber schön so, auch als sie sagte, ich habe vorne zwei Hügel, denen du etwas Aufmerksamkeit widmen könntest.

Ich tat es und es gelang mir, mich solange zurückzuhalten, dass sie einmal zwischendurch kam, dass zweite mal als sie kam, kamen wir zusammen, sie beugte sich vor und küsste mich heiß. Stieg von mir ab und fragte mich, säuberst du mich eben mein Schatz.

Ich schaute Eveline an und sagte, ich mache es immer, wenn du es möchtet, ja sagte Eveline es wäre schön.

Wenn du es möchtest, sagte ich, so schlimm ist es ja nicht.

Ich säuberte Eveline, wobei mich Eveline dann hochzog und mich küsste, ich finde es schön, dass du es machst, sagte sie leise, ich liebe dich.

Es hätte doch sonst wieder Nachteile für mich gehabt oder. Nein, ich hätte es akzeptiert, weil der letzte immer außer Frage stand, aber ich finde es gut von dir und du wirst sicher ein paar Pluspunkte bekommen.

Na, auf die Pluspunkte bin ich mal gespannt, sagte ich lachend.

Wir tranken dann noch zusammen ein Bier, redeten etwas und Lea gab Evelin beim Hochgehen einen Karton, willst du wirklich schon so früh, fragte sie. Eveline nickte nur.

Auf unserem Zimmer fragte ich sie, was es auf sich hatte mit dem Karton. Da ist der Anzug drin und ich möchte, dass du ihn schon zum Frühstück trägst.

So früh, sagte ich zu ihr. Bitte, sagte sie, tu mir den Gefallen, ich will dich Füttern und für dich da sein und Lea hat mich zwar nicht gefragt, wegen der Uhrzeit, aber Gefallen wird ihr es bestimmt auch.

Auch die Fesseln, fragte ich. Sonst bräuchte ich dich ja nicht Füttern, sagte sie leise, ich weiß es ist eine lange Zeit, aber wenn du nein sagst, machen wir es erst ab Mittag, so wie wir es am Anfang geplant hatten.

Aber wenn etwas ist brechen wir ab, versprochen. Sie gab mir einen heißen Kuss zog mich aufs Bett, sagte leise niemanden etwas sagen und kroch unter die Bettdecke, kurz darauf spürte ich ihren Mund an einem Ort der für sowas seht empfänglich war und sie machte es bis zum Schluss. Kam wieder hoch und küsste mich heiß und lange. Das war nur der Vorschuss auf Morgen, sagte sie, wenn es mir gut gefällt, wir verdienen ja bald mehr, dann dürften solche Anschaffungen drin sein.

Du bist ein Nimmersatt, sagte ich und küsste sie nochmal, nahm sie in den Arm und wir schliefen eng zusammen ein.

Am nächsten Morgen weckte mich Eveline mit einem Kuss, komm aufstehen sagte sie, wir brauchen heute Morgen bestimmt ein paar Minuten länger, schließlich hast du keine Erfahrung mit dem anziehen von solch einem Teil.

Sie nahm den Karton öffnete ihn und holte den Anzug und eine Dose Talkum Puder heraus, es folgte noch eine Flasche mit einem Glanzmittel. Der Anzug war innen schon leicht gepudert, sie puderte aber noch mal etwas nach und gab ihn mir dann.

Ich betrachtete ihn erst mal etwas skeptisch, fuhr aber dann mit meinen Beinen in den Anzug, zog die Beine dann hoch, bis meine Füße in den Füßlingen waren, zog ihn dann weiter nach oben und als ich ihn bis zum Bauch hatte, steckte ich meine Arme in die Ärmel und Eveline zog ihn dann über meine Schultern, zog den Reißverschluss etwas hoch und fragte mich, geht es, oder ist etwas.

Nein bis jetzt ist es gar nicht so ein schlechtes Gefühl, sagte ich, ein leichter Druck am ganzen Körper aber nicht unangenehm. Sie zog mir dann die Maske über, überzeugte sich davon, dass sie richtig saß und zog den Reißverschluss komplett zu.

Ich stand jetzt komplett in Gummi vor ihr, außer meinen Lippen konnte man kein bisschen Haut mehr erkennen.

Wie fühlst du dich, fragte sie, glaubst du, dass du es aushalten kannst.

Ich weiß nicht, ob ich heute beim ersten mal einen ganzen Tag kann, sagte ich, aber ich werde versuchen ihn solange es mir gut geht zu tragen.

Du meldest dich, sagte sie, wenn du Beschwerden hast, niemand von uns will, dass dir etwas passiert, hast du verstanden, auch wenn es eben nicht solange ist, der Wille es für uns zu tun, zählt doch schon und jeder von uns hat Verständnis dafür, dass man sich an sowas gewöhnen muss.

Komm die Fesseln noch, dann gehen wir, aber langsam, ich werde dich führen auf der Treppe.
Sie legte mir dann die Handfesseln auf dem Rücken an, die Fußfesseln und sie holte aus dem Karton noch ein Halsband, was sie mir anlegte, das war auch noch drin, sagte sie, Lea tendiert zum Perfektionismus war sie am Lachen, sogar ein kurze Führkette liegt dabei. Aber auf der Treppe helfe ich dir indem ich dich an der Schulter halte.

Sie zog mich dann an dem Halsband hinter sich her und an der Treppe nahm sie mich an der Schulter und führte mich Stufe für Stufe nach unten. Als wir die Treppe dann hinter uns hatten, gab sie mir einen Kuss, das war doch schon ganz gut, sagte sie, griff die Kette und zog mich langsam zum Esszimmer.

Hallo Lea, hörte ich Eveline sagen, wir findest du ihn.

Er hat ihn schon an mit den Fesseln, sie kam anscheinend zu mir, nahm mich in den Arm und sagte, Klaus du weißt gar nicht was du mir eine Freude damit machst. Hat Evelin dir gesagt, dass du dich melden sollst, wenn was ist.

Ja habe ich, sagte Eveline, ich habe auch die Schlüssel für die Fesseln dabei, wenn wir mal schnell reagieren müssen.

Aber es scheint ihm zu Gefallen sagte Lea, schon dir mal die Beule vorne an.

Eveline strich darüber und sagte, du hast Recht, er ist Spitz unser Cucki so ohne Käfig in Latex.

Ihr seid gemein, sagte ich, macht euch auch noch lustig über mich, ja ich gebe es zu, es ist ein irres Feeling vor allen, weil ich mich auch auf das Füttern freue, wenn Eveline es wieder so macht wie letztens.

Das werde ich auch, sagte Eveline, diesmal wird es noch schöner, da du ja nichts sehen kannst und dich ganz auf mich verlassen musst. Es macht mich so an Klaus, dass du wohl heute mal bei mir ein Zwischenspiel machen musst.

Sie zog mich dann ein Stück weiter, ich musste mich hinknien und Felix sagte lachend als er reinkam, haben die Weiber ihren Willen bekommen, aber du machst keine schlechte Figur da drin.

Evelin fütterte mich immer mit kleinen Häppchen, mal mit den Fingern, mal mit dem Mund, das Trinken gab sie mir nur aus ihrem Mund und es endete immer in einem Kuss.

Das ganze Frühstück ging es so und Lea sagte zu ihr, es ist schade, dass ich ihn nicht küssen darf, es würde mir auch Spaß machen ihn so zu füttern.

Lea du weißt, das ist etwas was wir und ihr für uns haben, alles andere machen wir, aber das Küssen möchte ich mit keinem anderen Menschen Teilen. Wenn Felix mit mir schläft, ist es Sex, wenn wir dabei Küssen würden, wäre es Liebe, das würde dann doch unsere Beziehung zerstören, oder siehst du es anders. Was anders ist es zwischen uns Frauen, da machen wir es, weil wir beide uns mögen.

Aber das Küssen mit unseren Männern, das hat jede von uns für sich alleine.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:04.07.19 21:31 IP: gespeichert Moderator melden



Diesen Teil gibt es schon heute, dawir jetzt für 3 Wochen in Urlaub sind, der nächste Teil kommt somit erst am 29.7.




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Du hast Recht, sagte Lea, es würde dann unter Umständen eine Menge zerstören, zumindest gäbe es Eifersüchteleien, die so keiner haben möchte. Aber etwas bescheuert sind wir schon, lachte sie, wir haben Sex zusammen und reden über Küssen.

Ja etwas bescheuert ist es schon, ich mag Felix sehr, aber ich liebe Klaus, also werde ich auch nur ihn Küssen. Lea meinte nur noch, du hast Recht Eveline, solltest du mir einmal erlauben mit Klaus Sex zu haben, werden wir es auch ohne Küssen machen, er darf mich ja dann nachher da Küssen, wo ich seine Zunge sowieso viel habe, lachte sie.

Es ist nicht schön, sagte ich, dass ich hier schon so verteilt werde, sagte ich lachend, was soll den mein Chef von mir Denken.

Dein Chef denkt von dir, hörte ich Felix lachen, dass die zwei Frauen dich ganz schön in der Hand haben. Ich hoffe du hast in der Firma etwas Durchsetzungsvermögen.

Ich glaube schon, meinte ich lachend, da bin ich ja nicht so verpackt und warte auf einen Schluck Kaffee.

Eveline strich über meine Lippen und sagte einen Moment mein Schatz und kurz darauf spürte ich ihre Lippen auf meinen und sie ließ mir etwas Kaffee aus ihrem Mund in meinen laufen.

Es war ein schönes Gefühl und ich hatte das Gefühl, das es auch Eveline mochte. Sie sagte auf jeden Fall, es ist irre so viel Vertrautheit hat man sonst nie.

Das Frühstück zog sich etwas in die Länge, da es länger dauerte gefüttert zu werden als selbst zu Essen. Es war aber nicht schlimm, da insgesamt eine heitere Atmosphäre herrschte.

Aber irgendwann war auch ich satt und ich bat Eveline mich einmal zur Toilette zu bringen. Sie machte es sofort, öffnete den Schrittreißverschluss und half mir in dem sie meinen nicht mehr so kleinen Freund positionierte.

Meinst du, du hältst es den ganzen Tag durch, fragte sie mich dabei.

Ich weiß es noch nicht, sagte ich ihr wahrheitsgemäß, dass Gefühl ist schon sehr erregend, aber es ist auch ungewohnt und ich kann dir jetzt noch keine Antwort darauf geben, ich vertraue euch aber, wenn etwas sein sollte, dass ihr abbrecht.

Das ist vollkommen klar, sagte Eveline mir und gab mir einen langen Kuss, wenn es nicht beim ersten mal so lange geht, vielleicht beim zweiten mal, wenn du dich etwas daran gewöhnt hast, aber sage mir früh genug Bescheid, denn einmal will ich heute dich so haben, wenn es nicht der letzte ist, gibt es eben ein Zwischenspiel, versprich mir das.

Ich verspreche es dir, sagte ich, ich versuche es aber so lange wie möglich auszuhalten.

Ich weiß, mein Schatz, sagte sie und gab mir einen Kuss, nachdem sie mein bestes Stück wieder im Anzug hatte und der Reißverschluss wieder zu war. Aber du weißt auch, trotz des Anzuges und der Fesseln bist du jetzt zurzeit wieder unser Cucki, auch wenn es sich bei dir nur aufs zuhören beschränkt und die Regeln gelten wie abgemacht.

Lea wird dich gleich bestimmt mit dem Strapon nehmen, denk daran, dass du sie danach auch säubern musst.

Ich habe es nicht vergessen Eveline, sagte ich ihr und sie gab mir noch einen Kuss. Ich bin mir sicher, meinte sie noch, dass wir einen aufregenden Tag haben werden, dabei strich sie über den Teil des Anzuges, wobei mir ein Teil meines Körpers begann zu wachsen.

Wir gingen dann wieder zurück ins Esszimmer, sie zog mich an der Führkette hinter sich her und als wir wieder bei den beiden waren fragte Lea Eveline, ich bin so heiß darauf ihn so zu nehmen, was haltet ihr von einem Ausflug ins Schlafzimmer.

Eveline fragte Felix, ist mein Lover dann auch schon heiß genug.

Für dich immer hörte ich Felix lachen und Eveline führte mich langsam mit Leas Hilfe die Treppe wieder hoch in unser Zimmer.

Bleib hier eben stehen, sagte sie mir, ich hörte sie eben ins Bad gehen, sie kam aber schnell wieder, zog sich anscheinend eben aus und sagte zu mir, mehr als den Schrittoffenen Slip und eine Büsten Hebe werde ich wohl nicht brauchen.

Eveline, sagte ich, da ich im Moment ja nichts sehen kann, dass mit dem nicht Küssen zählt doch noch oder.

Du brauchst keine Angst zu haben, sagte sie und gab mir einen Kuss, diese Regelung ist unumstößlich, es würde auch Lea nicht dulden und das ist etwas nur für uns, daran wird sich niemals etwas ändern, auch wenn du nichts sehen kannst, in der Beziehung kannst du mir voll Vertrauen.

Danke Eveline, das werde ich auch.

Du weißt ja, sagte sie beim Rausgehen, sobald wir in ihrem Schlafzimmer sind, bewegst du dich nur noch auf deinen Knien.

Ich habe es nicht vergessen, sagte ich, aber du musst mir etwas helfen.

Sicher, wir machen es schon hier, es ist nur noch ein Meter bis zur Türe und sie half mir, dass ich langsam auf die Knie kam und wegen der Fußfesseln kamen wir dann auch nur noch langsam weiter.

Im Schlafzimmer gab Eveline die Kette dann Lea in die Hand und meinte zu Felix, du bist ja schon wieder prächtig in Form, da wollen wir keine Zeit verlieren. Währenddessen zog mich Lea weiter in den Raum und streichelte mich eine ganze Zeit durch den Anzug. Es sieht fabelhaft aus Klaus, sagte sie und dass du hier gefesselt und ein gummiert vor mir kniest macht mich unwahrscheinlich an. Sie beugte meinen Oberkörper auf einen Hocker, öffnete meinen Schrittreißverschluss, verteilte etwas Gleitgel in meinem Hinterstübchen und presste den Strapon in mich rein, pumpte ihn fest auf und fing an sich langsam zu bewegen, dabei streichelte sie weiter meinen Körper.

Sie war so heiß, dass sie schon nach wenigen Stoßbewegungen heftig kam, auch Eveline hörte ich zwischendurch laut ihre Lust herausstöhnen, Lea machte aber nach einer kurzen Zeit weiter und brachte sich nochmal hoch, bevor sie auf meinem Rücken lag. Du fühlst dich gut an, sagte sie, ich hoffe das kann ich öfters haben.

Zwischenzeitlich waren auch Felix und Eveline fertig und Lea zog den Strapon aus meinem Hinterstübchen nachdem sie die Luft abgelassen hatte, machte den Schrittreißverschluss wieder zu und ich drehte mich zu ihr um, leckte sie eben Trocken und dann führte sie mich zu den beiden, erst Felix, sagte Eveline.

Ich säuberte erst ihn und schwenkte dann dahin wo ich Evelin vermutete, sie stupste mich mit dem Fuß an, da wusste ich wo ich hinmusste, säuberte sie wobei sie noch so heiß war, dass sie nochmal kam. Das war ein guter Einstieg für den Tag, sagte sie und streichelte mein Gesicht, kannst du noch, fragte sie mich.

Ja, aber den ganzen Tag werde ich es nicht schaffen, sagte ich ihr, ich werde etwas Zeit brauchen, bis ich ihn mal den ganzen Tag tragen kann.

Du sagst früh genug Bescheid, sagte sie, denk dran, ich will dich einmal so haben heute.

Felix sagte auch, übertreibt es nicht beim ersten mal. Wir gingen dann alle runter, Lea und Eveline halfen mir auf der Treppe wieder und Evelin sagte unten zu mir, nach dem Essen gehen wir nach oben und dann will ich dich haben, danach kannst du dich ausziehen wann immer du willst. Lea fügte aber noch an, einmal möchte ich aber noch in dem Outfit seine Zunge haben, geht das.

Das werde ich wohl noch schaffen, sagte ich, Felix kann ja dann nochmal mit Eveline, wenn sie wollen und ich komme dann eben etwas später dran. Das halte ich schon noch aus.

Was heißt, wenn sie wollen, lachte Felix, ich muss doch dafür sorgen, dass auch die Frauen unserer Mitarbeiter glücklich sind.

Du kleiner Spinner, lachte Lea, wenn ich dich einmal erwischen sollte, beim heimlichen Fremdgehen ist Schluss, das weißt du. Ich habe ihr alles was ich brauche und mehr als manch ein anderer Mann, sagte er, noch eine Frau mehr, könnte ich gar nicht verarbeiten. Eveline und du, ihr fordert mich schon ganz schön.

Aber ich habe einen Braten gemacht und wollte Klöße dazu machen und einen Salat, meinst du, dass du ihn damit Füttern kannst, fragte Lea, oder sollen wir später Essen, wenn Klaus ausgezogen ist. Wir müssen das mit dem Essen beim nächsten mal anders planen, vielleicht wäre ein Schnitzel besser gewesen mit Kartoffeln.

Ja stimmt, sagte Eveline, Braten und Klöße sind da vielleicht nicht so gut, aber ich werde es gut kleinmachen und es ihm eben mit einem Löffel geben, einmal Füttern ohne Kussorgie, es wird schon gehen.

Ich musste sowieso die ganze Zeit neben Eveline knien und wir unterhielten uns ganz normal über den Umzug. Als Lea das Essen auftischte, fragte Eveline ob sie einen Mixer hätte, da könne sie es besser kleinmachen. Sie tat dann anscheinend etwas auf einen Teller und ging mit Lea in die Küche, kam kurz darauf wieder, es sieht zwar nicht mehr so gut aus, sagte Eveline, aber du hast ja sowieso keine Augenöffnungen. Ich werde es dir mit einem Löffel geben und keine Angst, die Getränke bekommst du wieder mit einem Kuss, lachte sie.

Dann habe ich ja wenigstens etwas, meinte ich, machte meinen Mund auf und Eveline schob mir einen gefüllten Löffel in den Mund, sie aß dann etwas und so aßen wir im Rhythmus, sie mal etwas, ich mal etwas. Es dauerte aber etwas länger und Lea sagte dann zu Eveline, schieb mal seinen Teller hierhin, ich mache weiter, ich bin fertig.

Ich musste mich dann drehen und Lea gab mir Löffelweise mein Essen, die Getränke bekommst du aber von Eveline, sagte sie, dein Mund ist für meinen Mund Tabu.

Ich weiß Lea, der Mund ist Tabu. Sie hatte den Teller dann leer und sagte ihr, dass es trotzdem hervorragend geschmeckt hatte.

Danke, aber das nächste mal, wenn du den Anzug trägst, mache ich etwas, was wir nicht mixen müssen, sondern was Eveline dir wieder auf ihre Art geben kann, es sieht auch reizvoller aus.

Es ging ja so auch, sagte ich, aber es wäre schön, wenn meine liebe Frau ihrem Cucki etwas zu trinken gibt.

Komm rüber, lachte sie, ich drehte mich wieder zu ihr hin und sie gab mir etwas Kaffee verbunden mit einem Kuss. Ich glaub so zwei, drei Schluck kann ich noch vertragen, schmunzelte ich, bekam sie aber auch.

Sollen wir wieder hoch, oder geht es noch bei dir, fragte Evelin mich, du weißt, Lea will noch deine Zunge und ich will dich nachher.

Wir können noch ganz in Ruhe etwas sacken lassen, sagte ich, etwas halte ich schon noch aus. Nur darf ich mich auf einen Stuhl setzen, fragte ich Eveline, sonst streiken irgendwann meine Knie und das beeinträchtigt dann bestimmt meine Libido.

Du Spinner, lachte sie und alle mit, komm setz dich, sie half mir hoch und ich konnte mich auf den Stuhl an ihrer Seite setzen. Besser für deine Libido, fragte sie mich lachend.

Viel besser sagte ich und bekam einen Kuss von ihr.

Wann fahrt ihr wieder nach Hause, fragte Felix.

Ich dachte Morgen gegen Mittag, sagte Evelin ihm, warum.

Morgenmittag ist ein Reiten angesagt, 2 Stunden durch die Wälder, ich nehme an, dass eure Kinder das gerne mitmachen würden heute Abend ist noch Grillen da, ich würde sagen, da du Klaus, denn Anzug sowieso nicht mehr so lange tragen kannst, was beim ersten mal auch verständlich ist, fahren wir da nachher hin und ihr könnt die Kinder fragen, fahrt ihr eben etwas später.

Dann gehen wir aber jetzt hoch, sagte Evelin, schließlich will Lea ja noch seine Zunge, ich deine Manneskraft und dann Klaus in voller Montur. Da bestehe ich drauf.

Felix lachte, dann komm du nimmersatt, aber solange bleiben wir da nicht, Lea besteht auf ihren letzten. Ich auch, sagte Evelin, Klaus muss heute eben zweimal ran.

Den ihn voller Montur will ich aber sehen, sagte Lea.

Wirst du auch, sagte Eveline, weil ich ihn reiten werde und du ruhig seine Zunge nochmal spüren kannst, dass Küssen fällt dann zwar weg, aber das hole ich mir dann beim letzten von ihm. Küssen kann ich ja dich, also fehlt mir nichts.

Du bist ein Schatz, sagte Lea.

Ich muss doch bei meiner zukünftigen Chefin Pluspunkte sammeln, lachte Eveline, vielleicht schlägt sich das auf mein Gehalt nieder.

Das glaube ich eher weniger, lachte Lea, bei mir verdienen alle Mädels das gleiche, so gibt es keinen Streit und da ich sowieso gut zahle, habe ich auch keinen Stress mit meinen Mädchen.

Wir gingen dann hoch und Eveline forderte mich auf als erstes bei Felix ein wenig nachhelfen, damit er zu seiner von Evelin geforderten Standfestigkeit kommt, was aber ziemlich schnell erledigt war.




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  RE: Evelin und Klaus Datum:29.07.19 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Der Urlaub ist vorbei und ich lasse es weiter gehen. Schauen wir mal was weiter passiert.



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Danach rief Lea mich zu sich und dirigierte mich mit Worten in ihre Richtung, da meine Hände ja immer noch auf dem Rücken gefesselt waren und ich die Fußschellen trug, dauerte es etwas bis ich auf meinen Knien bei ihr war, erst als sie meinen Kopf in ihre Hände nahm, fand ich mein Ziel und machte mich gleich an die Arbeit.

Sie streichelt dabei meinen Kopf, was sich aber durch das Latex gar nicht so schlecht anfühlte. Es schien sie auch heiß zu machen, denn sie kam sehr schnell und war gut auf einem hohen Level zu halten. Zwischendurch bekam ich aber trotzdem mit, wie Eveline das erste mal kam, Felix war aber anscheinend noch nicht so weit denn ich hörte sie kurze Zeit später noch einmal kommen, aber da anscheinend zusammen mit Felix, den die Rhythmischen Geräusche waren weg.

Ich brachte aber Lea noch einmal hoch, bevor sie sagte, genug 3 Stück reichen mir, das muss man dir lassen, mit der Zunge bist du einsame Spitze und gleich kannst du weiter machen, Eveline hat mir ja was versprochen und darauf freue ich mich, aber da gehst du es langsam an, ich will ja nicht beim Grillen mit zitternden Knien dastehen.

Evelin rief mich zu ihnen hin und dirigierte mich wie Lea mit Worten und meinte erst Felix, dann ich. Ich erledigte die Säuberung der beiden und Eveline half mir beim Aufstehen.

Wir gehen eben rüber, sagte sie und ich nehme ihm die Fesseln ab, ich will, dass er mich streichelt dabei. Wir gingen die paar Meter, Eveline fragte mich, geht es noch.

Es geht, wir können es auf jeden Fall noch machen, es ist noch nicht so schlimm.

Naja, für das erste mal, eine gute Leistung, sagte sie, wir haben gleich 5 Uhr, seid halb neun bist du da drin und die ganze Zeit gefesselt, dass hätte ich nicht gedacht, sie gab mir ein Glas mit Mundwasser, ich spülte meinen Mund aus und sie küsste mich lange und zärtlich.

Dann gingen wir wieder rüber, sie öffnete meinen Schrittreißverschluss und holte mein doch etwas verschwitztes Teil heraus, ging eben zurück in unser Zimmer und kam mit einem feuchten Tuch wieder, wischte mich unten ab und meinte als sie ihn in der Hand hatte, irgendeiner freut sich schon auf jetzt, führte mich zum Bett, ich legte mich auf dem Rücken und Eveline bestieg mich, kurzdarauf setzte sich auch Lea auf meinen Mund, Eveline ließ es langsam angehen und auch bei Lea war ich am Anfang langsam und vorsichtig. Als Eveline aber begann schneller zu werden, steigerte ich auch das Tempo bei Lea, ich selber versuchte mich aber zurückzuhalten, es gelang mir auch, die beiden kamen einmal zeitgleich aber da Eveline das Tempo beibehielt sorgte ich auch dafür dass Lea oben blieb, dabei streichelte ich die ganze Zeit Evelins Oberschenkel, an mehr kam ich nicht dran, da die beiden sich intensiv am Küssen waren.

Als sie das zweite mal kamen, war auch ich soweit, ich kam mit ihnen zusammen. Die beiden stiegen dann von mir herunter und ich begab mich direkt zwischen die Schenkel von Evelin, säuberte sie ganz vorsichtig und als ich fertig war, hörte ich Felix.

So ihr lieben, jetzt alle unter die Dusche und bevor wir fahren, beißen wir alle in eine Zitrone, dieser Glückliche Gesichtsausdruck muss weg, lachte er.

Du bist blöd, sagten Evelin und Lea fast zeitglich. Wir gingen dann rüber, Eveline nahm mir das Halsband noch ab und meinte, ausziehen tust du dich wohl besser unter der Dusche, aber vorher bekomme ich einen Kuss, du weißt das ich den Geschmack von uns beiden mag.

Wir küssten uns noch heiß und etwas länger, dann ging sie mit mir zum Bad und öffnete den Reißverschluss, machte das Wasser an und sie half mir den Anzug auszuziehen. Wir legten ihn in eine Ecke und seiften uns dann ab, wir mussten gleich einmal Lea fragen, wie man ihn reinigt.

Eben abtrocknen, Eveline föhnte sich eben ihre Haare nachdem wir uns angezogen hatten und ich ging schon mal runter, die beiden waren schon unten und ich fragte Lea.

Sie sagte, sie habe ein Mittel mitbestellt, was reinigt und pflegt, man kann ihn damit in der Waschmaschine auf Schonwäsche waschen. Wenn wir gleich wiederkommen machen wir es eben.

Eveline kam auch und da es schon nach 18 Uhr war, fuhren wir sofort los. 25 Minuten später waren wir da und wurden von Felix seinen Eltern ganz herzlich begrüßt, natürlich mit dem altbekannten Obstler. Wir erkundigten uns nach den Kindern und die Mutter von Felix sagte, wir waren froh, dass sie dieses Wochenende hier waren, es war so viel los und sie greifen zu und helfen überall. Sie reiten auch ganz gut und geben den neuen schon kleine Tipps, wenn ihr sie nicht mehr haben wollt, ich nehme sie, sagte der Vater von Felix lachend.

Nein Felix danke, aber wir behalten sie gerne, aber wenn wir hier wohnen und die Schule nicht leidet, können sie euch gerne helfen, wenn ihr möchtet und sie Spaß daran haben.

Haben wir Mama hörten wir von hinten Tinas Stimme, schön das ihr gekommen seid, sagte auch Maike und von der Seite sahen wir Jörg auf uns zukommen, er hatte noch Grillkohle aus dem Schuppen geholt.

Sie bekamen alle einen Kuss und wollten gerade wieder verschwinden als Eveline ihnen sagte, Morgenmittag 12 Uhr Abfahrt.

Mama, sagte Maike, Morgenmittag ist noch ein Ritt geplant 2 Stunden durch die Wälder, wir hatten uns so darauf gefreut. Evelin lachte, dass weiß ich, ich wollte nur mal eure Reaktion sehen, wir fahren um 17 Uhr hier ab. Denkt daran Morgen ist Schule.

Danke Mama, danke Papa, einen Kuss bekamen wir noch von allen dreien, dann waren sie verschwunden.

Und sie stören euch wirklich nicht, fragte Evelin. Nein, die drei sind überall am Anpacken, Satteln, Pferde striegeln, ausmisten, man muss ihnen auch nichts sagen, sie machen es von alleine. Die Mädels haben auch schon ihre ausgesuchten Lieblingspferde und Jörg macht sich gut in der Mannschaft, obwohl er der ist, der als letzter reinkam. Aber die Jungs sind sowieso eine verschworene Gemeinschaft.

Wir aßen noch etwas gegrilltes, verabschiedeten uns dann fuhren zurück. Felix sagte dann als wir wieder bei ihnen waren, jetzt erst mal ein schönes kaltes Bier. Wenn fängst du eigentlich jetzt bei uns an, Klaus, meinte er.

Übernächste Woche Dienstag, ich wollte sowieso noch mit euch darüber reden. Der Möbelwagen kommt am Montag, es war schon einer da von der Umzugsfirma und hat uns noch Umzugskartons gebracht, wir packen kommende Woche den Rest und ich bleibe dann bis Montag da. Könnten Evelin und die Kinder am Sonntagabend kommen und hier schlafen, sie würde sie morgens in die Schule bringen und die Anmeldung klarmachen. Telefonisch ist schon alles geklärt mit der Schule. Dann würde sie mich eben abholen fahren damit wir wieder hier sind, wenn der Möbelwagen kommt. Die Schlüsselübergabe ist am Mittwoch. Hoffentlich schaffen die Tapezierer das in der Zeit.

Die Jungs sind Fix, sagte Felix und ich spreche mit Walter, wenn es knapp wird soll er einen Mann mehr abstellen. Und dass ihr hierbleibt, bis bei euch alles klar ist, ist doch wohl logisch. Wann willst du kommen, fragte Lea Eveline.

So gegen 19 Uhr, sagte sie, komm etwas früher, dann können die Kinder noch mit uns zu Abend essen, ihr werdet dann wohl nichts mehr griffbereit haben, sagte sie lachend und schaute mich an und du musst dir keine Sorgen machen, denk daran nur zusammen, nie alleine, das gilt Klaus, für uns alle.

Ich weiß sagte ich und ich vertraue euch genauso wie Evelin und ich danke euch. Es ist alles so knapp mit der Zeit, du hast uns überrumpelt, lachte Evelin, zur Strafe muss du Morgenfrüh noch mal dran, wenn Lea dich lässt.

Das habe ich befürchtet, lachte er und Lea fügte lachend an nur wenn ich Klaus mit seiner wunderbaren Zunge noch mal bekomme.

Ich holte aber eben noch den Anzug runter, Lea packte ihn in die Waschmaschine, tat etwas von dem Zeug hinein und machte den Schongang an. 30 Minuten, sagte sie, dann können wir ihn aufhängen, umdrehen tun wir ihn dann Morgen früh.

Auch Lea sagte mir, dass die Zeit, die ich ihn angehabt hatte, schon ganz schön war, solange hätte sie nicht gedacht.

Wir tranken dann noch einen Cognac und ein Bier zusammen und dann sagte Lea, so ein lieber Felix, wie sieht es denn aus mit dem Letzten für deine Frau.

Hast du denn noch nicht genug gehabt heute, lachte er, ging zu ihr hin und küsste sie, sicher bekommst du deinen Letzten mein Engel, sagte er und die beiden gingen vor uns die Treppe hoch. Nachher noch einen Schlummertrunk, fragte Felix uns und dreht sich dabei zu und um.

Einen kleinen, auf das Ende eines schönen Tages, sagte Eveline.

Wir zogen uns alle bei ihnen im Schlafzimmer aus, legten uns gemeinsam aufs Bett und Eveline sagte leise zu mir, ich habe ja heute noch jede Menge Küsse gut und presste ihren Mund auf meinen, wir ließen uns Zeit bis Eveline mich anschaute und auf sich drauf zog.

Wir waren noch dabei, als Felix und Lea fertig wurden, Felix ging ins Bad und Lea schaute uns zu. Als wir auch gleichzeitig fertig wurden, ich Eveline noch einmal küsste und mich dann zwischen ihre Beine kniete, küsste Lea sie lange und Eveline erwiderte es indem sie den Kopf von Lea festhielt.

Ich nutzte die Gelegenheit und brachte Eveline noch einmal hoch, wobei sie sie sich fest an Lea klammerte.

Das wäre nicht nötig gewesen, sagte Evelin, aber schön war es trotzdem. Sie zog mich hoch und küsste mich.

Dann standen wir auf und Felix sagte in einer viertel Stunde unten.

Bekommen wir hin, sagte Eveline, nahm unsere Sachen und wir gingen uns schnell drüben bei uns waschen, einmal kurz Zähneputzen, einen Kuss noch und wir gingen runter.

Unten fragte Lea Eveline, können wir beide Morgenfrüh etwas Zeit miteinander verbringen.

Eveline lachte sie an und fragte sie, du willst doch wohl nicht mein Gehalt drücken.

Lea kam zu ihr hin, gab ihr einen Kuss und meinte auch lachend, nein nur den Betriebsfrieden etwas besser machen. Außerdem steht dein Gehalt sowieso schon fest, du weißt, ich bezahle alle gleich und da du nur halbe Tage da bist, also auch nur etwas mehr als die Hälfte, weil die Zeiten morgens länger sind als mittags.

Zwei Bier tranken wir noch, scherzten etwas rum und gingen dann ins Bett, Eveline schmiegte sich an mich und sagte mir dann, Morgen mein Freund, sind deine freien Tage wieder vorbei, schade ist nur, dass wir die nächsten Tage kaum Zeit für uns haben werden. Es ist noch eine Unmenge zu tun, aber ich freue mich auf das neue Haus und auch darauf wieder etwas zu arbeiten.

Wir werden dann wieder etwas mehr Zeit haben, sagte ich zu ihr, ich hoffe ja auch das die Kinder sich hier gut einleben und es uns auch Vorteile bringt, finanziell auf jeden Fall.

Klaus, sagte Eveline dann zu mir, wir hatten ja gesagt nicht immer den Anzug, aber in 14 Tagen wirst du ihn dann noch einmal tragen und versuchen ihn bis zum letzten anzubehalten, ich wünsche es mir und Lea wäre auch glücklich.

Du meinst wieder vom Frühstück an, fragte ich sie und sie sagte ja, den ganzen Tag und auch gefesselt, ich würde es auch zulassen, dass Lea mit dir Sex hat.

Ich weiß nicht ob ich es schaffe, etwas länger wäre es noch gegangen heute aber viel nicht mehr. Wenn du es möchtest, kann ich es aber nochmal versuchen, liegt dir so viel daran.

Es geilt mich unwahrscheinlich auf, sagte sie, es ist deine Hilflosigkeit, die mich so antörnt, dabei und das abhängig sein von mir, sicher könnte ich es auch erzwingen, aber dann hätte ich Felix auf dem Hals, das will ich nicht.

Außerdem weißt du, dass ich dir versprochen habe in diesem Punkt keinen Zwang auszuüben, es könnte sich aber vorteilhaft auf unseren Sex miteinander auswirken, zum Beispiel auf deine Verschlusszeiten, lachte sie.

Das ist Erpressung, lächelte ich sie an. Nein, das ist eine Bitte, sagte sie und küsste mich zärtlich, legte ihre Hand auf mein bestes Stück und sagte, vielleicht kann er dich davon überzeugen. Zog die Hand aber wieder zurück, drehte sich um und rieb ihren süßen Po an meinem Becken, jetzt wird geschlafen, sagte sie, ich muss schließlich für Felix Morgenfrüh Fit sein.

Du bist ein kleines Biest, flüsterte ich ihr ins Ohr und sie sagte lachend, ich bin kein kleines Biest, ich bin schon groß. Enganeinander gekuschelt schliefen wir aber dann ein.

Wach wurden wir durch ein leichtes Klopfen an der Türe, he ihr Langschläfer hörten wir Lea, Frühstück ist fertig und es ist halb zehn.

Wir kommen rief Evelin, gebt uns 15 Minuten, eben noch unter die Dusche springen. Wir duschten gemeinsam und danach bekam ich meinen Käfig wieder angelegt, fürs erste hatte er genug Freiheiten sagte Eveline mir und gab mir einen Kuss.

Ich muss mich wohl damit abfinden, sagte ich zu ihr, dass du bestimmst wann er frei ist und wann nicht.

Genau, sagte sie, aber ich habe dir ja Gestern einen Weg aufgezeigt, ich wäre dann bereit ihm etwas mehr Freiheit zu gönnen, lachte sie. Du bist doch ein Erpresser, lachte ich sie an.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:30.07.19 06:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe ihr hattet einen erholsamen Urlaub. Die Fortsetzung ist, wie gewohnt, super und macht neugierig auf die nächsten Folgeb.
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  RE: Evelin und Klaus Datum:30.07.19 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich hoffe ihr hattet einen erholsamen Urlaub. Die Fortsetzung ist, wie gewohnt, super und macht neugierig auf die nächsten Folgeb.


Hallo noppys
Es ist schön,mal von Zeit zu Zeit zu hören, dass es gefällt, was meinem Kopf so entspringt.
Kommentare sind ja im allgemeinen hier etwas wenig, da tut es doppelt gut.
LG
Heike und Hans
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