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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Evelin und Klaus Datum:06.05.19 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sehen wir mal wie es weiter geht, es wird sich in den nächsten Teilen einiges verändern.


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Ja hatten wir, sagte sie, aber so habe ich bei unserem Gespräch ein paar Trümpfe mehr. Wie ich weiter mit dem Schlüssel verfahre, werden wir sehen, wie kompromissbereit du bist.

Das ist nicht fair, sagte ich zu ihr.

Wer sagt denn auch, dass eine Ehefrau eines Cuckis fair sein muss, führte sie lachend an, du hast dich selber in diese Situation hineinmanövriert, ich nutze sie jetzt etwas für mich aus.

Ich drehte mich um und lag noch lange wach, sie hatte ja Recht, ich hatte es angefangen und ich sah meine Strategie für Dienstag schon den Bach runter gehen.

Am Morgen weckte sie mich, nicht mit einem Kuss, sondern mit einem feuchten Waschlappen im Gesicht. Komm steh auf mein Cucki, schließlich will ich noch zweimal etwas haben von Felix, du bist ja momentan nicht in der Lage. Woran du schuld bist, sagte ich.

Wieso ich, sagte sie, du hast angefangen und ihn dir von Wolfgang anlegen lassen, da hatten wir beide keinen Schlüssel, jetzt habe ich eben zugriff darauf, wenn ich will, aber die nächsten 14 Tage eben nicht, damit musst du eben Leben.

Als wir runterkamen, kam mir Lea entgegen und winkte mit einem Schlüssel, der an einer Kette um ihren Hals hing, viel Spaß bei der Verhandlung, sagte sie, ich glaube wir werden sehr viel Spaß mit dir haben, sie drehte sich lachend um, nahm Eveline in den Arm und küsste sie.

Felix kam aus der Küche begrüßte mich und sagte zu mir, es hat nicht meine ungeteilte Begeisterung, was du zwei da wieder am aushecken sind, ich weiß nicht was, aber wenn es mir zu viel wird, schreite ich ein, sagte er zu mir, dann sollen die beiden mit einem Vibrator glücklich werden.

Eveline ging zu ihm, strich ihm vorne über die Hose und sagte lächelnd zu ihm, du wirst doch dieses Prachtteil nicht verkümmern lassen.

Dann setzten wir uns alle und frühstückten erstmal gemeinsam, räumten dann zusammen den Tisch ab und Eveline sagte zu Felix, wir haben ja noch Zeit, meinst du, wenn wir unseren Cucki zu Hilfe nehmen, schaffst du noch 2 bei mir, bis wir euch zum Essen einladen.

Ich glaube schon sagte Felix, Klaus kann es ja ziemlich gut mich wieder auf Touren zu bringen.

Dann lasset die Spiele beginnen, lachte Eveline und Lea sagte zu mir, einmal mit der Zunge Klaus, einmal mit dem Strapon, dann bist du eben der, der heute mal leer ausgeht, aber vielleicht lässt Eveline dich ja in 14 Tagen wieder und hielt mir dabei den Schlüssel vor mein Gesicht.

Irgendetwas hatten die beiden miteinander ausgemacht, da war ich mir vollkommen sicher, Lea war ansonsten nicht so.

Wieder oben fragte ich Eveline, aber sie sagte nur, warte doch einfach bis Dienstag Klaus, wir werden alles klären auch deinen Aufschluss. Du musst nur halt ein wenig bereit sein zu akzeptieren, dass du in erster Linie hier in der Beziehung der Cucki bist und wir auch wollen, dass du etwas davon hast, fügte sie schmunzelnd an.

Wir gingen dann rüber und ich bekam von Eveline den Auftrag Felix mit meinem Mund in Form zu bringen, nur mit dem Mund, betonte sie noch einmal extra.

Ich tat es und hatte schon kurz darauf den gewünschten Erfolg bei ihm, Eveline sah es und meinte nur knapp, das reicht dann erstmal, du kannst dich jetzt um Lea kümmern, meine Freundin hat verlangen nach deiner Zunge, ich wollte aufstehen, um zu Lea zu gehen aber Eveline sagte, auf den Knien, Cucki.

Ich robbte also zu Lea und da sie schon bereit auf dem Stuhl saß, hatte ich freien Zugang zu ihrem Heiligtum, versenkte meine Zunge darin und begann mit dem, was sie von mir wollte. Irgendwie war die ganze Situation heute ganz anders als die Tage zuvor, Eveline war irgendwie bestimmender.

Kurz darauf klemmte Lea meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und kam zum ersten mal, ich machte aber weiter, da Eveline und Felix noch nicht fertig waren. Lea kam zum zweiten mal und gab meinen Kopf endlich frei.

Ich hörte Evelines Stimme und sie sagte, komm her, du darfst mich säubern und dann meinen Lover wieder neues Leben einhauchen, deine Arbeit ist noch nicht beendet. Ich robbte wieder rüber, säuberte Eveline und wollte gerade meine Hände zu Hilfe nehmen bei Felix als Eveline sagte, nur den Mund, Cucki, die Hände auf den Rücken.

Ich legte meine Hände auf den Rücken und machte es so wie Evelin es wollte, Felix schmunzelte dabei etwas, ich konnte es sehen als ich einmal hochblickte. Nach einiger Zeit merkte ich aber, dass es mit Felix wieder aufwärts ging und kurze Zeit später sagte Eveline, das reicht, Lea hat ihren Strapon schon um, kriech zu ihr und zwar so, dass du uns zusehen kannst. Ich machte es und als Lea den Strapon in mir versenken wollte, sagte sie warte eben kurz, mit dem Gürtel geht es nicht. Sie nahm ihn mir ab und konnte ich sehen wie Eveline sich auf Felix setzte und ihn ganz aufnahm, gleichzeitig spürte ich wie Lea den Strapon einführte, aufpumpte und mit rhythmischen Bewegungen anfing mich zu nehmen.

Lea kam kurz darauf schon einmal, sackte auf meinen Rücken, blieb dort einige Zeit liegen, machte aber dann noch eine zweite Runde, Eveline und Felix waren schon fertig, als Lea mich noch bearbeitete, ich hörte wie Eveline zu Felix sagte, du bist doch einverstanden oder, Lea hat dir doch alles gesagt.

Ja, sagte er, bin ich, aber treibt es nicht zu weit.

Nein, sagte Eveline, aber etwas will ich von seinem Cucki Leben auch haben, er soll wissen, dass wir alle Kompromisse eingehen müssen. Am Dienstag wird es zwischen uns besprochen und es wird nicht so werden wie er es gerne möchte. Außerdem werde ich auch deine und Leas Wünsche mit einfließen lassen, sagte Eveline.

Lea kam noch einmal, sackte auf meinem Rücken und ließ die Luft aus dem Strapon, zog sich zurück und Eveline winkte mich zu sich. Erst Felix, sagte sie, ich säuberte ihn und widmete mich dann Eveline, säuberte sie vorsichtig, ohne sie nochmal zu reizen und zog mich dann zurück.

Lea legte mir den Gürtel wieder an, wobei sie mir einmal etwas in die Anhängsel kniff, da die Größe nicht passt, dann ging es.

Da es mittlerweile auch schon 12 Uhr war, sagte Eveline, wir machen uns jetzt fertig, dann fahren wir Essen, ihr wisst heute zahlen wir und dann wird es auch schon langsam Zeit die Kinder abzuholen.

Wir gingen rüber und Eveline sagte keinen Ton, ich ging Duschen und Eveline nach mir, in der Zeit putzte ich mir eben die Zähne und spülte meinen Mund mit Mundwasser aus, als Eveline aus der Dusche kam konnte ich nicht mehr und fragte sie doch. Eveline sagte ich, du hattest doch gesagt, dass du die Schlüssel mitnehmen wolltest und wir uns auch über die Verschlusszeiten unterhalten können.

Ja das stimmt, sagte sie schmunzelnd, können wir auch, aber das muss ja nicht sofort gelten, ich will sehen zu welchen Kompromissen du bereit bist, dann sehen wir weiter, auf jeden Fall habe ich und Lea einige Vorstellungen, sowie auch Felix, wo du zustimmen musst, sonst ist dein Cucki Leben vorbei. Im Gegenzug bekommst du dann etwas von mir, aber erhoffe dir nicht zu viel. Ich habe ganz bestimmte Vorstellungen über unser weiteres gemeinsames Leben.

Du hattest aber etwas anders gesagt, sagte ich ihr.

Ja aber ich hatte ein Gespräch mit Lea und möchte etwas von dem was sie möchte einfließen lassen, sie hat auch mit Felix noch mal gesprochen und er sagte, wenn wir es nicht ganz so übertreiben wird es wohl gehen.

Sie packte auch schon unsere Sachen wieder ein, nahm auch die Hand.- und Fußfesseln mit und ich trug die Tasche runter. Lea und Felix waren auch schon unten und wir fuhren mit unserem Auto zu einem Griechen, Felix zeigte mir den Weg. Das Essen war gut wir redeten noch etwas über das Wochenende und gegen viertel nach zwei machten wir uns wieder auf den Weg.

Wir setzten die beiden zu Hause ab und fuhren dann zu dem Reiterhof, unterwegs fragte ich Eveline, ob ich denn überhaupt was sagen könnte am Dienstag, oder ob schon jetzt bei ihr alles feststeht.

Nein Klaus, sagte sie, wir reden darüber, nur das Cucki sein hat mich am Anfang hart getroffen, auch das was mit Manfred war, heute kann ich damit Leben, der Sex mit Felix ist gut, Liebe bekomme ich von dir, aber es sind noch andere Sachen, die ich auch gut finde, dazugekommen. Den Tag als du gefesselt warst, ich fand es mehr als geil, einfach diese Abhängigkeit von mir. Sowas werden wir einbauen, dann der Vorschlag von Lea mit dem Ganzanzug, ich stelle es mir wahnsinnig aufregend vor, dich so zu sehen, irgendwie regen mich diese Latex Sachen auch an. Außerdem möchte Felix nicht mehr, dass du die Hände benutzt, um ihn wieder heiß zu machen, du wirst ausschließlich deinen Mund benutzen. Aber am Dienstag haben wir Zeit, jetzt sind wir sowieso da.

Ich bog gerade auf den Reiterhof ein und der Vater von Felix kam mit unseren Kindern schon heraus.

Ich habe sie schon aus dem Stall gezerrt, sagte er lachend, sonst hätten sie noch nicht mal gepackt.

Wir begrüßten die Kids alle mit einer Umarmung und sie verabschiedeten sich auch von den Eltern von Felix so, alle hatte eine Träne im Auge und Felix und seine Frau sagten zu ihnen, wir freuen uns schon, in 14 Tagen seid ihr ja wieder hier.

Die Kinder luden ihre Sachen in den Kofferraum, wir verabschiedeten uns noch herzlich von den beiden und fuhren ab. Die Kinder hatten jede Menge zu erzählen und man merkte es ihnen an, dass sie so etwas wie einen glücklichen Kurzurlaub verlebt hatten, vor allen Dingen hatten sie viele neue Freunde gewonnen. Kaum zu Hause belagerten sie auch schon das Telefon, um allen zu sagen, dass sie gut angekommen sind und sich auf ein Wiedersehen freuen.

Dann waren sie verschwunden, um ihren Freunden hier zu sagen wie toll es war und wir waren alleine, aber nur kurz, dann standen Karin und Manfred vor der Türe.

Na, ihr zwei Turteltauben, sagte Karin, gab Eveline einen Kuss und Eveline gab auch Manfred einen Kuss auf die Wange beim Reinkommen. Ich bekam von Karin einen auf die Wange und Manfred gab mir die Hand.

Karin fing auch gleich an, Eveline mit fragen zu bombardieren, wie es war, ob sie für sie den noch Zeit hätte oder sie abgemeldet wäre.

Eveline hörte sich alles in Ruhe an, holte eine Fasche Sekt heraus, zwei Gläser, bat sie mich aufzumachen und zwei Bier zu holen für Manfred und mich. Als Karin zu ende war, sagte Eveline Prost, hielt ihr das Glas hin und schaute einer völlig verdutzt guckenden Karin ins Gesicht, die nahm ihr Glas, stieß mit Eveline an und trank einen Schluck.

Also, sagte Eveline, es war schön, die Kinder sind glücklich, das ist uns beiden sehr viel wert, da wir ihnen so etwas nicht hätten bieten können, wir hatten ein erfüllendes Wochenende, das kannst du wörtlich nehmen, lachte sie und du bist nicht abgemeldet. Ich freue mich schon darauf, mit dir etwas Zeit zu verbringen, nur am Dienstag geht es nicht, aber wie es Mittwochnachmittag.

Karin schaute sie an, sagte erstmal gar nichts und dann gab sie Eveline einen Kuss, sicher geht es am Mittwoch. Aber kannst du mich am Dienstag nicht in die Stadt begleiten, ich wollte mir was Schickes kaufen für unser zusammen sein.

Dienstag geht gar nichts, da habe ich einen Termin mit Klaus, der wird wohl länger dauern, lachte Eveline.

Oh, sagtest du nicht du hättest ein erfüllendes Wochenende gehabt, dann jetzt schon wieder.

So ist es nicht, sagte Eveline, wir beide haben ein etwas längeres Gespräch über Vorlieben und deren Umsetzungen. Gerade im erotischen Bereich, grinste Eveline und er kann sowieso nicht, seinen Schlüssel hat Lea.

Wie ist es denn mit den Zungenkünsten von Manfred, fragte Eveline, stellt er sich immer noch ein wenig blöde an oder geht es jetzt so.

Manfred schaute sie an, sagte aber nichts und Karin sagte, er wird besser, aber Klaus ist doch noch einen wenig besser, er ist eben besser trainiert, lachte Karin.

Weißt du was, sagte Eveline, du bekommst am Mittwoch Klaus und ich werde mal Manfred testen.

Karin schaute sie an und sagte zu ihr, dass willst du wirklich machen, du sagtest doch immer er wird dich nie mehr sexuell berühren.

Wie soll ich denn dann wissen ob du die Wahrheit sagst, lachte Eveline, außerdem sorgen wir dafür, dass nur ihre Zungen zum Einsatz kommen, ihre Spaßteile sind ja gut verpackt und die Hände werden wir ihnen auf dem Rücken Fesseln. So sind sie einfach nur zu Leck Maschinen degradiert.

Gut machen wir, lachte Karin und Manfred sagte, wir haben da wohl nicht mitzureden oder.

Nein sagte Eveline, ihr nicht, aber wenn dir etwas nicht passt, kannst du auch gerne in der Ecke sitzen bleiben und Klaus hat eben die doppelte Arbeit, allerdings werde ich dich so zusammenketten, dass dir nichts an Bewegung bleibt mein Freund, du hast die freie Auswahl, meine Pforte oder Unbeweglichkeit. Machst du Zicken, kannst du gleich gehen, ich mache keinen Spaß Manfred, es liegt alles in deiner Hand.

Manfred schaute Eveline mit großen Augen an, ich werde keine Zicken machen Eveline, sagte er, ich bin nur etwas überfahren, ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich bei dir.

Dann benimm dich gefälligst anständig dann werden wir weitersehen, allerdings an sexuellen Handlungen wir dieses das einzige sein, was wir zusammen haben werden, dein Teil, wird nie mehr wieder in mich eindringen, darüber sind wir beide uns ja wohl im Klaren, oder.

Ja darüber bin ich mir im Klaren, sagte Manfred und Karin wäre auch dagegen, dass ich mit dir nochmal Sex hätte.


Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:08.05.19 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Teilen wird es eine Veränderung geben, Klaus wird bei Felix einen neuen Job annehmen und es wird ein paar Teile geben, wo es sich ausschließlich um die ganzen Sachen, die rundherum zu erledigen sind dreht.
Ich hoffe aber trotzdem, dass für die Personen, die die Geschichte bis hierhin verfolgt haben es interessant bleibt.
Ich wollte niemals eine harte Cucki Geschichte schreiben, ich wollte immer, dass die Liebe zwischen den Partnern, trotz der Cuckold Allüren gewahrt bleibt.
Es wird etwas strenger für Klaus, Eveline setzt neue Massstäbe, aber es dauert etwas, erst kommt für beide das neue, der Umzug, die Schule für die Kids.
Sie werden nachher viel mehr Zeit haben für ihre Leidenschaft, aber erst muss dieses geschafft sein.
Viele meinen ja, eine reine raus Geschichte wäre das Nonplusultra, für mich zählt das normale Leben dazu, alles andere wäre eine Lüge.
Ich hoffe ich muss meine Gedanken nicht nur für mich weiterschreiben.
LG
Heike
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich schon auf heute Abend, bin sehr gespannt wie es weiter geht
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich freu mich schon auf heute Abend, bin sehr gespannt wie es weiter geht


Hallo noopys
Wie scjon geschrieben, in den nächsten Teilen geht es weniger um ihre Treffen, sondern darum, dass Klaus einen Job in der Firma von Felix annimmt. Es wir sich etwas hinziehen, Umzug, Kündigung, ich hatte es ja schon angedeutet.
Danach wird es aber Veränderungen geben, Eveline und Lea haben ein paar Vorstellungen, die sie auch umsetzen werden.
LG
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:13.05.19 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, aber etwas wird sich ändern, etwas Alltag in den nächsten Teilen.


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Wir beendeten das Thema dann und redeten noch etwas über allgemeine Sachen, Eveline erzählte etwas von dem Reiterhof und wie gut es den Kindern gefallen hätte, dann Karin noch etwas aus der Nachbarschaft dann gingen sie auch.

Ich hatte ja nicht viel gesagt und schaute Eveline nur an, du willst wissen warum ich das tue, fragte sie.

Ja sagte ich, nicht dass ich dich kritisieren will aber du warst immer so gegen Manfred und jetzt das.

Es kann ja nicht mehr passieren wie das, was du bei Karin machst, sagte sie und damit können wir beide doch Leben Klaus.

Die Kinder kamen dann auch wieder, erzählten uns wie neidisch ihre Freunde und Freundinnen waren und gingen dann hoch, sie mussten noch ihre Schulsachen für Morgen packen. Wir blieben auch nicht mehr lange und gingen auch hoch, kurz noch ins Bad und dann ins Bett. Ich sagte Eveline nur kurz gute Nacht und dreht mich dann um, sie sagte nichts und ich brauchte eine Zeit, hing meinen Gedanken nach und schlief dann ein.

Am Morgen war ich schon vor dem Wecker wach, stand leise auf, ging ins Bad, zog mich dann an und verließ das Haus. Um acht Uhr schellte mein Telefon auf der Arbeit und Eveline war dran. Was ist los Klaus, wir verschieben unser Gespräch auf heute, so geht es nicht, ich will nicht, dass wir so leben und uns aus dem Weg gehen.

Ich will dir nicht aus dem Weg gehen, Eveline, ich brauche aber etwas Zeit, lass es bei Morgen, ich muss noch Nachdenken, sagte ich zu ihr.

Ja gut sagte sie, aber wenn du nach Hause kommst habe ich dir was zu sagen, dann legte sie auf.

Es war viel zutun und ich machte mich nachher mit gemischten Gefühlen auf den Heimweg. Zu Hause ging ich in die Küche und Eveline sagte zu mir, komm mal her mein Freund, als ich vor ihr Stand, bekam ich einen Kuss und sie sagte, das war das letzte mal, mein Freund, dass du ohne mich zu Wecken aus dem Haus gehst, ich will es nicht, auch Gestern Abend, meinst du vielleicht ich habe es nicht gemerkt, du hast Angst vor unserer Aussprache.

Ja, sagte ich, nach dem Sonntagmorgen schon, du warst irgendwie anders als sonst.

Also heute oder Morgen, wann willst du sie, fragte sie mich.

Spielt das eine Rolle, fragte ich sie.

Nein, sagte Eveline ganz klar, es spielt überhaupt keine Rolle.

Also dann gleich darf ich noch vorher Essen, fragte ich sie.

Sicher du Blödmann, sagte sie lachend, stellte mir mein Essen hin und gab mir einen Kuss. Ich genoss das Essen etwas langsamer als sonst, vielleicht um etwas Zeit zu schinden aber eigentlich mehr, um innerlich ruhiger zu werden. Als ich fertig war, stellte ich den Teller in den Geschirrspüler und ging ins Wohnzimmer, Eveline hatte zwei Kerzen auf dem Tisch und eine Flasche Wein hingestellt, dazu zwei Gläser.

Machst du bitte den Wein auf sagte sie, ich machte es, goss ein und sie sagte setz dich neben mich.

Als ich saß fragte sie, willst du beginnen oder ich. Da du ja wie ich glaube gewisse Regeln schon in deinem Kopf hast, beginne du besser, sagte ich.

Es ist nicht einfach Klaus, zuerst möchte ich dir sagen, ich liebe dich und unsere gemeinsamen Grundregeln bleiben auf jeden Fall bestehen, Ich werde keinen anderen Mann Küssen, keiner kommt in meinen Po und kein anderer Mann wird meinen Mund so spüren wie du, dass wird sich nicht ändern, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber ansonsten, das mit dem Latexanzug, wenn es mir gefällt und ich kann mir gut vorstellen das es das tut, wirst du ihn anziehen wenn ich oder Lea das möchte, des Weiteren, mit dem Fesseln, es hat mir gefallen, auch deine Abhängigkeit von mir, das Füttern und das Trinken, wobei es mehr ein Küssen war, ich möchte das es dann stattfindet wann ich es möchte, auch in Verbindung mit dem Latexanzug. Dann ich möchte, dass du dich im Schlafzimmer, wenn wir vier zusammen sind, nur noch auf allen vieren vorwärtsbewegst, mich erregt es und Lea mag es auch. Wenn Lea und ich zusammen sind und ihr seid dabei, möchte ich, dass du dafür sorgst, mit deinem Mund, den du im Übrigen auch nur noch zum Säubern einsetzen darfst, dass mein Lover bei Bedarf von mir die nötige Standfestigkeit hat, nicht mehr als dieses. Auch wirst du Lea, nach einer Behandlung mit dem Strapon in Zukunft reinigen, das hast du bis jetzt noch nicht gemacht.

Das sind die Sachen die gerne von dir hätte, als Gegenleistung dafür, dass ich dein Cucki Leben weiter toleriere. Jetzt du.

Eveline, du hast doch eigentlich schon alles festgelegt, was habe ich denn für eine Auswahl, das einzige was ich habe, wäre jetzt und hier zu sagen, ich will kein Cucki mehr sein, was tust du, rufst du Lea und Felix an und kündigst unsere Freundschaft, oder fahren wir weiter dahin, du treibst es mit ihm und ich gehe Spazieren, was ist mit den Kindern, sagen wir ihnen, wir ändern unser Leben und ihr könnt euren neuen Freunden Lebewohl sagen. Du verlangst viel auf einmal Eveline.

Das mit dem reinigen von euch akzeptiere ich, mit dem Latexanzug und den Fesseln, wenn ihr es wollt, damit kann ich Leben, ich hatte es mir nur nicht so vorgestellt, dass ihr darüber entscheidet, sondern ich ein gewisses Mitsprache Recht habe. Auch das nur noch auf alle viere im Schlafzimmer, Eveline es ist insgesamt hart was du als Paket forderst. Dazu noch die Androhung das Lea den Schlüssel behält.

Wenn ich zustimme, was habe ich davon, außer Nachteile gegenüber meinem jetzigen Leben.

Eveline sagte erstmal nichts, sagte dann Prost, wir tranken erstmal einen Schluck Wein dann sagte sie, Klaus, du hast noch 6 Wochen Strafe mit dem Gürtel, in der Zeit behält Lea den Schlüssel, das heißt, wenn du dich gut führst, kommst du alle 14 Tage frei, zum gründlichen säubern auf jeden Fall, vielleicht für mehr, dass liegt an dir, gehst du auf meine Forderungen ein, bekommst du auch mehr, wenn nicht, könnten es schlimme 6 Wochen werden. Danach wenn deine Strafe abgegolten ist, habe ich deinen Schlüssel und wenn wir gut zusammengekommen sind, mit dem was Lea und ich gerne möchten, Felix auch zufrieden ist, werde ich dafür sorgen, dass wir wieder etwas mehr Zeit hier ohne Käfig verbringen. Du fehlst mir als Mann auch Klaus, ich brauche deine Liebe und Zärtlichkeit auch, aber ich will auch den Spaß beim Sex, oder auch einfach mal das Gefühl, wenn du vor mir kniest und dein Brot aus meinem Mund nimmst. Weißt du wie erotisch ich es empfand als ich dir das Trinken mit aufeinandergepressten Lippen gab, ich war nass. Auch abends in der Kellerbar, ich hätte dich am liebsten auf dem Boden vernascht. Ich kann nichts dafür, aber die ganze Situation hat mich angemacht, schon das erste mal als du hier mit Manfred gefesselt warst.

Das du es möchtest einen Mann mit deiner Zunge und dem Mund zu säubern verstehe ich zwar nicht, aber es war dein Wunsch am Anfang und ist eine Vereinbarung die du zustimmen musst, ist einer von uns dreien gegen einen Aufschluss, woran ich nicht glaube, bleibst du die vollen 6 Wochen verschlossen und ich fordere es von dir als mein Cucki ein, ansonsten muss ich ernsthaft darüber nachdenken, ob du es wirklich sein willst, wenn du deiner Frau den gefallen nicht tun willst.

Eveline, es ist schwer für mich dem zuzustimmen, bis jetzt konnte ich immer noch ein nein einbringen, aber wie wird es nach den 6 Wochen, hältst du dann dein Wort. Kann ich dir trauen.

Klaus, es ist schwer für dich zu verstehen, dass ich an dem Wochenende so umgeschwenkt bin, aber es war auch für mich viel neues und Aufregendes. Wenn die sechs Wochen rum sind und ich sehe, dass du mir etwas gibst von dem was ich am Anfang nie gedacht habe, dass ich es erregend empfinden könnte, werden wir eine neue Zeit beginnen, ich habe zwar den Schlüssel, aber ich habe auch einen Mann, den ich liebe und brauche. Bis dahin muss du warten, aber dann garantiere ich dir, dass ich nicht mehr unbedingt meinen Mund vor einem dreier einsetzen muss.

Garantierst du es mir, fragte ich, oder kommen dann neue Forderungen.

Nein, sagte sie, wenn du jetzt sagst das du darauf eingehst, kommen keine, zumindest vorerst nicht, lachte sie. Klaus, ich will auf keinen Fall unsere Ehe in Gefahr bringen, wenn jetzt etwas ist sage nein und wir reden weiter, allerdings werden wir dann alles neu absprechen müssen, denn dann will ich auch keinen Käfig mehr an dir und alles andere wäre auch nie dagewesen. Kein Manfred und Karin, kein Lea und Felix, sondern wir würden da einfach weiter machen wie als wenn nie etwas gewesen wäre.

Ich schaute sie an und sagte, Eveline ich versuche mit den Regeln von euch klarzukommen, wenn du ehrlich bist, kannst du die ganze Sache auch nicht vergessen.

Nein, wenn ich ehrlich bin nicht, sagte sie, gab mir einen langen Kuss und meinte, es wird eine spannende neue Zeit, Klaus und auch wenn du es nicht glaubst, ich liebe den Anblick, wenn du meinen Lover mit deinem Mund reinigst.

Du bist ein gemeines Biest, sagte ich zu ihr. Ja und du hast dir dieses Leben ausgesucht, meinte sie, ich sorge nur dafür, dass es für dich Wirklichkeit wird, aber vielleicht nicht so, wie du es gerade gerne hättest. Etwas sollst du schon leiden für dein Cucki sein, lachte sie.

Sie küsste mich und fragte, kannst du damit leben Klaus, mit den regeln, die wir besprochen haben.

Ich glaube, ich werde es müssen, sagte ich zu ihr, aus vielen Gründen, nicht nur wegen uns, auch für die Kinder. Wenn ich jetzt ablehne wären sie auch betroffen.

An die Kinder habe ich nicht gedacht, sagte Eveline, aber es stimmt, ich hatte jetzt nur meine Vorteile im Kopf, es ist schön, dass du weiterdenkst.

Würdest du denn unglücklich sein, wenn ich nein gesagt hätte, fragte ich sie.

Es würde mir manches fehlen, was ich lieb gewonnen hätte, sagte sie ehrlich, aber wie ich immer gesagt habe, du als mein Mann hast mir auch immer gegeben was ich brauchte, zwar etwas dünner, lachte sie, aber so viel ist es gar nicht, es hat mir immer gereicht und wird mir auch immer reichen, ich sage es dir zum x - ten male, niemand besorgt es mir so liebevoll wie du und das zählt. Keiner kann mir das geben, was du mir gibst und es wird auch immer so bleiben.

Also ich willige ein, sagte ich, ich werde es ja müssen, wenn ich glück habe bliebe ich ja auch keine 6 Wochen keusch.

Nein, sagte sie, auch wenn du dich schlecht benehmen würdest, in 14 Tagen würde ich zu mindestens einmal Hand anlegen bei dir, lachte sie. Schließlich sollst du ja keinen Hormonkoller bekommen.

Wenn du dich gut benimmst ist der letzte am Freitag und Samstag deiner, sonst bekomme ich nur deine Zunge. Reicht aber auch, muss Felix einmal mehr ran, lachte sie.

Wir tranken dann noch ein Glas, Eveline lag in meinem Armen und wir warteten darauf, dass die Kinder kamen, denk gleich daran, einen will ich noch, nicht so wie Gestern Abend, dass nehme ich sonst krumm, sagte sie.

Sie nahm das Telefon und rief Lea an, ja uns geht es gut, sagte sie, ja heute schon, er ist einverstanden, ja das ist gut, wird bestimmt lustig, ja machen wir, alles klar.

Was habt ihr denn jetzt wieder ausgeheckt, fragte ich als sie aufgelegt hatte.

Nichts, sie sagte nur der Lieferant hat schon Bescheid gegeben, dein Anzug kommt schon am Donnerstag nächste Woche, wir werden also am nächsten Samstag einen schwarzen Mann haben, lachte sie.

Sie hatte gerade ausgesprochen als die Kinder wiederkamen. Hui, sagte Maike, hier ist erotisches Licht im Wohnzimmer.

Eveline lachte und sagte, ihr bekommt gleich einen unerotischen Klapps auf euren Hintern, Los ab ins Bad und dann ins Bett mit euch, Morgen früh ist Schule, auch nicht erotisch.

Lachend gingen die drei nach oben und als das Bad frei war gingen wir, eben waschen und dann ins Schlafzimmer, Evelin saß schon auf dem Bett ich kniete mich vor sie hin und gab ihr was sie begehrte. Danach lagen wir wieder enganeinander im Bett und sie fragte mich, nach alle dem heute, liebst du mich noch.

Ja mein Engel, auch wenn einiges neu sein wird, du hattest auch mit Sicherheit am Anfang zu kämpfen und es war nicht einfach, wir mussten beide Kompromisse eingehen und ich liebe dich. Wenn es für mich in Zukunft auch nicht einfacher werden wird.

Glaube mir, du wirst es nicht bereuen, sagte sie, zwar hast du noch 6 Wochen, aber dann werden wir mal sehen, nicht dass du böse wirst und ich noch auf Manfred zurückgreifen muss, lachte sie, so schlecht war er ja nicht, er hatte nur keine Manieren.

Wir schliefen dann auch ein und am nächsten Morgen holte uns der Wecker aus unseren Träumen, wir lagen noch genauso eng aneinander wie wir eingeschlafen waren und Eveline fragte, haben wir noch 10 Minuten Zeit zum Kuscheln.

5 sagte ich, Zeit für einen Kuss, da kriegen wir zwei hin, lachte sie, küssten uns nochmal und sie fragte, bist du heute ruhiger, nachdem Gespräch Gestern.

Ja, die Unruhe ist weg und die Angst vor dem Gespräch, es ist zwar nicht so gelaufen wie ich erhofft hatte, aber ich kann damit leben, bzw. muss es eben, wenn ich nicht alles ändern will. Nein es ist nicht so schlimm, auf unseren Grundregeln besteht du weiter und alles andere, ich muss ja auch sehen wie ich damit klarkomme, was ist, wenn ich mit dem Latexanzug nicht klarkomme, Klaustrophobie oder so was.

Das mein Schatz sehen wir dann und du weißt was Lea gesagt hat, sie will dich als Freund und nicht als Patient, du wirst niemals alleine sein, ich werde immer auf dich achten, sollte ich mal kurz weg sein, Toilette oder so, wird Lea oder Felix da sein, zumindest so lange bis wir wissen, dass du gut damit klarkommst, bist du gefesselt, wirst du nie alleine sein, dann werde ich immer in deiner Nähe sein, darauf gebe ich dir mein Wort, ich will nicht, dass dir irgendetwas passiert.

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  RE: Evelin und Klaus Datum:20.05.19 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen, wie es weitergeht, mit den vieren.



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Der Dienstag verging auf der Arbeit ohne große Probleme und als ich zu Hause ankam, wartete Eveline schon mit dem Essen. Na, immer noch so nachdenklich, sagte sie.

Nein, wir haben gestern alles geklärt und jetzt warte ich nur darauf, was in 14 Tagen passiert und wie es dann weitergeht. Du weißt jetzt, dass ich weiß was du möchtest, warten wir ab, sagte ich.

Du akzeptierst aber meine Bedingungen, deshalb hebe ich die Strafe mit dem Gürtel auf, wenn wir das nächste mal zu ihnen fahren, ist deine Strafe abgegolten. Ich nehme wieder den Schlüssel an mich und wir werden wieder öfters zusammen sein, ist das ein faires Angebot. Du gibst mir etwas, ich gebe dir etwas.

Ich schaute sie an und sagte, Eveline, ich werde es machen, aber ich tue es auch, ohne dass du mich vorher entlässt. Ich habe die Strafe bekommen und will sie auch zu Ende bringen.

Willst du das wirklich, fragte sie, du weißt was das heißt.

Ja ich weiß es, aber ich will nicht, dass du dir untreu wirst, du willst strengere Regeln, ich werde sie befolgen und möchte nicht, dass du jetzt schon wieder aufweichst und dir selber Vorwürfe machst.

Klaus, egal was ist, am Freitag und am Samstag, wenn wir da sind, der letzte ist auf jeden Fall deiner und nach den sechs Wochen, bist du eine Woche ganz frei und ich will, dass du mir zeigst wie tief unsere Liebe zueinander ist. Unsere Ehe ist für mich das wichtigste auf der Welt und ich will sie niemals gefährdet sehen, hast du das verstanden.

Ja Eveline, das sehe ich genauso und du kannst mir Glauben, ich freue mich auf diese Woche und werde dir alles geben, was du dir wünschst.

Wir gingen dann als ich fertig war ins Wohnzimmer und wir saßen gerade, als das Telefon schellte, Eveline hob ab und es war Lea, sie hätte eine schlimme Nachricht, der Urlaub fällt ins Wasser, bei Felix in der Firma ist ein Mitarbeiter bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und Felix muss seinen Part übernehmen. Das Projekt muss Mitte Januar abgeschlossen sein. Können wir den Urlaub auf die Osterferien verschieben. Die Kinder könnten die Ferien auf dem Reiterhof verbringen, sie hätte es schon abgesprochen und Weihnachten bei ihnen verbringen, es tut ihnen beide sehr leid, aber dass konnte keiner ahnen, sie beide hätten sich auch schon so darauf gefreut.

Wir müssen es den Kindern sagen, sagte ich, heute noch, sie haben sich so darauf gefreut, es wird bitter für sie.

Wir saßen beieinander und Eveline sagte zu mir, sagst du es ihnen.

Ja ich mache es, sagte ich, es bringt nichts, wenn wir es auf die lange Bank schieben. Aber was ist mit uns, bleiben wir die ganzen Ferien bei ihnen.

Immer zusammen möchte ich über so eine Zeit nicht, sagte Eveline, wir werden auch mal eine Zeit nur für uns nehmen, die brauchen wir auch, aber während des Tages werden wir viel Zeit miteinander verbringen und wir werden genug Zeit haben um vieles, was jetzt noch neu ist auszuprobieren.

Das befürchte ich auch sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss.

Es zog sich hin, bis die Kinder kamen und ich sagte ihnen als sie im Wohnzimmer waren, setzt euch bitte einmal hin, ich muss euch etwas sagen und hoffe auf euer Verständnis.

Ich sagte ihnen dann, was passiert ist und schlug ihnen die Alternative Reiterhof vor und das wir in den Osterferien fliegen würden.

Sie schauten uns an und sagten, komischerweise alle drei, es ist doch nicht schlimm Papa, es ist doch schön da und wenn der Urlaub etwas später ist, macht es nichts, wir können doch mit unseren Freunden Feiern. Aber im Ernst, wir dürfen den ganzen Urlaub dableiben.

Ich glaubte, es macht ihnen gar nichts aus, sie waren lieber dort als wie auf den Kanaren.

Sie gingen dann hoch und Eveline rief Lea an, erzählte ihr das mit den Kindern und Lea sagte, sie hätte schon so etwas geahnt, ihr Schwiegervater sagte ihr auf die Frage hin ob es ginge, dass sie bestimmt annehmen. Die drei sind Pferdeverrückt, meinte er.

Eveline nahm mich an die Hand und wir gingen gemeinsam nach oben, Klaus willst du wirklich nicht, dass ich dir die Strafe erlasse, es ist dein letzte Chance.

Nein, ich will es nicht Eveline, vielleicht würdest du es mir das nächste mal vorhalten, nein wir ziehen es durch, sagte ich mit fester Stimme, obwohl ich es auch gerne anders gehabt hätte.

Dann weißt du ja, was du gleich zu tun hast, sagte sie, ich will zweimal heute, streng dich an, ich werde es dir auf jeden Fall schwer machen, sagte sie.

Als wir nach dem Bad im Schlafzimmer waren, setzte sie sich aufs Bett und nahm ein Buch mit Kochrezepten in die Hand, dann fang mal an, lachte sie. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und nach ca. 5 Minuten frage sie mich, sollte ich nicht mal wieder Wild machen, ich habe hier ein gutes Rezept.

Ich unterbrach meine Tätigkeit, die bisher ohne Erfolg war, kam hoch, nahm ihr das Buch von der Nase und blickte in ihr schmunzelndes Gesicht. Es ist nicht Fair Eveline, sagte ich, du hast mir die Strafe aufgebrummt und ich möchte sie hinnehmen, wenn du es nicht mehr willst, sage es doch einfach, aber das jetzt ist nicht gut.

Sie lächelte immer noch und sagte, Klaus, ich finde es sehr gut von dir, dass du sie bis zu Ende durchziehen willst und aber wir werden es nicht tun, ich erlasse sie dir, du möchtest es nicht, aber wir bestehen alle darauf, ohne dass es für dich folgen hat. Ich habe heute mit Lea telefoniert und ihr gesagt, dass ich es tue und sie sagte mir, es ist ein guter Entschluss von mir, wir wollen keine Abstufung zum Lustsklaven, da hätten wir Felix auf dem Hals. Er findet es schon hart, dass du dich nur auf allen vieren fortbewegen sollst und sie haben beide gesagt, dass sie das bei dem letzten nicht tolerieren und da will ich es auch nicht, da kommst du als mein Ehemann.

Weißt du wieviel Mühe es mich gekostet hat, ruhig zu bleiben, du machst dir keine Vorstellung, du bist sehr gut mit der Zunge und kennst genau den Punkt bei mir. Ich liebe dich dafür und lege jetzt das Buch weg, ich will deine Zunge spüren und genießen, sagte sie. Außerdem gilt die Woche ohne Käfig dann, wenn wir zurückkommen und ich hatte es dir gesagt, ich will in der Woche deine ganze Liebe spüren, da gibt es auch keinen Tag mit Karin, da zählen nur wir beide.

Versprochen, fragte ich Ehrenwort.

Ehrenwort, sagte sie, aber morgens, wenn du aus dem Haus gehst kommt der Käfig dran, ich nehme ihn aber sofort ab, wenn du nach Hause kommst, schließlich will ich dich ganz für mich alleine haben und die Frauen heut zu Tage, schlimm lachte sie. Am Freitagabend bekommt er aber bis Sonntagabend komplett frei.

Sie bekam ihre zwei und ich schenkte ihr noch einen dritten. Als ich dann hochkam küsste sie mich lange und zärtlich, du bist ein wunderbarer Mann, sagte sie und ich will um nichts auf der Welt auf dich verzichten. Denk aber daran, Morgenabend bist du bei Karin dran, aber nur einmal, ich will schließlich abends auch noch etwas von dir haben.

Nicht dass du bereust, sagte ich zu ihr, du willst es wirklich, dass Manfred es bei dir macht.

Ja, einmal möchte ich es, auch aus dem Grund, dass er sieht was er nie mehr haben kann, sein Teil in dem was er sauberlecken muss.

Also machst du es eigentlich mehr aus dem Grund, um ihn zu zeigen was er niemals mehr bekommen kann.

Genau deshalb, sagte sie, Felix ist ein guter Liebhaber, der Sex mit ihm ist Gut und von dir bekomme ich bekomme ich was eine Frau braucht Liebe und Zärtlichkeit. Du nimmst dir Zeit und bin noch nie ohne Höhepunkt gewesen, wenn wir zusammen waren, nicht einmal Klaus und das in all den Jahren wo wir zusammen sind. Das ist eine verdammt gute Leistung und zeigt, dass du nie nur an dich gedacht hast, sondern immer an uns.

Also sei Morgen pünktlich, sie sind um 16 Uhr hier, du sollst wenigstens vorher noch in Ruhe Essen und einen Kuss will ich vorher auch noch, fügte sie lachend an. Dann schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.

Am Morgen war ich schon vor dem Wecker wach und konnte nicht anders, als Eveline noch etwas beim schlafen zuzusehen. Sie war wunderschön, wie sie so lag, wurde aber dann wach. Was ist los, fragte sie verschlafen.

Ich habe dir beim schlafen zugesehen sagte ich und mich gefragt, womit ich eine so schöne Frau verdient habe.

Die hast du dir verdient, weil du ein wunderbarer Mann bist, sagte sie lachend.

Ja den ihr, wenn wir bei Lea sind verpackt und fesselt, lachte ich sie an.

Komm sagte sie, so schlimm wird es nicht, außerdem freue ich mich schon auf das Füttern, du glaubst nicht wie heiß mich das macht, vielleicht musst du sogar zwischendurch einmal ran, das letzte mal hätte ich dich schon am liebsten zwischendurch vernascht, ich hatte es dir gesagt und da der Käfig ja Freitagabend fällt, ist nichts zwischen uns.

Ja außer einer Latexschicht, lachte ich sie an, beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Kuss.

Komm, so schlimm wird es nicht und du magst doch auch, wenn ich es trage, aber jetzt auf, einen Kuss noch, dann musst du wieder dafür sorgen, dass deine schöne Frau auch etwas zum Essen Kochen kann und dafür brauchen wir leider Geld, lachte sie.

Wir standen auf, Eveline ging schon mal nach unten, ich eben ins Bad, machte mich fertig und ging dann zu ihr, wir tranken noch einen Kaffee zusammen, dann machte ich mich auf den Weg. Zum Glück war nicht so viel zu tun im Moment, da brauchte ich keine Angst zu haben, dass es länger werden würde.

Punkt 15 Uhr war Schluss, ich fuhr nach Hause und konnte, nach einem Kuss Essen, ich war auch gerade fertig, als Karin und Manfred schon kamen.

Eveline und Karin begrüßten sich mit einem Kuss, auch Manfred bekam einen von ihr auf die Wange und Eveline fragte Karin, na hast du ihn noch etwas trainieren lassen.

Ja, lachte sie, aber ich Glaube so gut wie Klaus wird er nie, aber du kannst dir ja gleich selber eine Meinung bilden, oder willst du es ändern.

Nein es bleibt wie gesagt, Manfred wird mich nachher säubern, wenn wir genug voneinander haben, sagte Eveline, aber vorher dürfen sie etwas zuschauen, vielleicht lernen sie ja noch was von uns.

Geht hoch, sagte Eveline, zieht euch aus und kniet in der Ecke, wir trinken noch einen Sekt und kommen dann.

Wir machten was sie uns gesagt hatte und knieten uns in die Ecke, mussten aber fast 20 Minuten warten, bis sie kamen. Eveline kam dann zu uns, fesselte die Hände von Manfred mit einer Kette, meine mit den Handschellen, die Lea gekauft hatte. Nur zur Sicherheit, sagte sie, wir wollen ja nicht, dass eure Hände nachher Unfug anstellen können beim Säubern.

Also traute sie Manfred doch noch nicht so ganz, dachte ich für mich.

Sie zogen sich dann gegenseitig aus, schon begleitet mit vielen Küssen und trieben es dann fast 2 Stunden lang. Immer schön langsam und gefühlvoll, eigentlich war es schön ihnen zuzusehen, obwohl mir mittlerweile die Knie schon wehtaten.

Sie trennten sich dann aber und Eveline winkte uns zu, kommt und macht euren Job, sagte sie, langsam und ohne uns zu reizen, nur säubern.

Manfred wollte gerade aufstehen als Eveline etwas lauter sagte, auf den Knien.

Manfred ging sofort wieder runter und wir näherten uns den beiden auf den Knien. Ich zu Karin und Manfred zu Eveline, während ich sofort bei Karin begann, zögerte Manfred einen Moment.

Was ist los, fragte Eveline, willst du vielleicht warten bis es von selber trocknet, etwas mehr Elan mein lieber, an deiner Erziehung muss Karin wohl noch etwas arbeiten.

Er begann dann zögerlich und nach 2 Minuten sagte Eveline, dass mein lieber ist mal gerade Mittelklasse, Klaus komm bitte zu mir und mach das bitte fertig, Manfred bekommt das nicht hin, da bin ich definitiv etwas gewöhnt, was Klassen besser ist.

Manfred kroch etwas zurück und da ich sowieso bei Karin fertig war, wechselte ich eben und brachte Eveline auch noch einmal hoch. Sie schob mich dann zart weg und gab mir einen Kuss, das war wunderbar, sagte sie zu mir. Schloss meine Handschellen auf und machte bei Manfred die Kette ab. Geht euch das Gesicht waschen, zieht euch an und kocht schon mal einen Kaffee, wir kommen gleich, sagte sie.

Wir machten es und unten sprach mich Manfred an, es war nicht fair, sagte er, ich habe mein Möglichstes getan.

Vielleicht hat Eveline immer noch an das Gedacht, was du gemacht hast Manfred und wollte dir einen Denkzettel verpassen, frage sie einfach gleich, sie wird dir ehrlich antworten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 20.05.19 um 19:19 geändert
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