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  Evelin und Klaus
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Evelin und Klaus Datum:05.08.19 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Die lezten Tage vor dem Umzug.



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Nein eine liebende Frau, die einfach etwas mehr will von ihrem Mann.

Wir gingen dann runter, ich fragte Lea, ob sie den Anzug eigentlich schon umgedreht hatte, sie verneinte und ich fragte sie, ob ich es eben machen sollte und alleine in ihre Waschküche dürfte.

Fühl dich wie zu Hause, sagte sie lachend, du wirst mir schon keinen Tanga klauen.

Eveline würde mich umbringen, lachte ich, wenn sie bei mir einen fremden Tanga in der Tasche finden würde.

Ich ging dann eben runter, drehte den Anzug und als ich wieder hochkam, saßen sie schon beim Frühstück, schätze mal eine Stunde, dann ist er trocken, dass Mittel ist gut, er glänzt außen direkt wieder schön.

Ja sagte Lea, der Verkäufer sagte es, nur innen müssen wir ihn gleich etwas Pudern. Eveline sagte uns gerade, dass sie dich motiviert hat, ihn in 14 Tagen noch mal zu tragen.

Motiviert ist gut, lachte ich, erpressen tut sie mich.

Lea lachte, hat sie auch erzählt, meinte sie.

Eveline kam zu mir rüber, gab mir einen Kuss und meinte, viel Zeit für uns werden wir sowieso nicht haben, die nächsten 14 Tage, auch nach dem Umzug selber ist noch eine Menge zu tun.

Ja wenn ich Dienstag schon wieder anfange zu arbeiten, bleibt viel an dir hängen, sagte ich.

Aber einer muss das Geld ranschaffen, lachte Eveline und ich glaube kaum, dass dein Chef dir schon Urlaub genehmigt, wenn du noch gar nichts getan hast.

Das glaube ich auch nicht, lachte Felix, aber du kannst sicher sein, wir helfen euch, Montagabend sind wir da und noch was, sagte er, nachher wenn ihr fahrt, nimmst du mein Auto mit, ich kann mir einen Firmenwagen nehmen für die Woche, dann braucht Eveline aber am Montag nicht extra zu euch fahren, um dich abzuholen, sondern kann im Haus schon mal was machen.

Wir schauten uns an und Eveline ging zu Felix, gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte lachend, du weißt ja, das war keiner, ich habe es dir ja gezeigt.

Wir drei lachten und sie erklärte Lea, was im Büro gewesen ist.

Gegen ein Küsschen auf die Wangen ist ja nichts auszusetzen sagte sie, aber was bekomme ich.

Eveline ging zu ihr und es dauerte etwas, bis dir Lippen der beiden sich wieder voneinander lösten.

Das bekommst du, sagte Eveline zu ihr.

Lea schaute sie an und sagte, verdammt daran kann ich mich gewöhnen. Hast du doch schon, lachte Eveline sie an.

Was ist Felix, meinst du wir sollen Lea noch mal das Vergnügen von Klaus seiner Zunge schenken, während wir uns noch einmal etwas mit uns beschäftigen können.

Ich glaube das lässt sich machen, lachte Felix, so ein kleines Vergnügen nach dem Frühstück hebt doch den Appetit aufs Mittagessen.

Wir gingen dann zusammen hoch, eben noch auf unser Zimmer, Eveline zog sich ganz aus, ich mich bis auf den Käfig und wir gingen rüber, Felix und Lea hatten sich auch ausgezogen und Eveline grinste Felix an, da fehlt aber noch etwas mein lieber.

Da ich schon vor der Türe auf meine Knie ging, robbte ich eben zu Felix und verschaffte ihm die von Eveline geforderte Härte. Sie strich mir sanft über den Kopf und sagte, kümmere dich jetzt um meine Lea sie wartet schon sehnsüchtig.

Sie ist blöd, sagte Lea lachend, als ich mich ihrem Schritt mit meinem Mund näherte. Mach es langsam Klaus, wir haben Zeit, wenn sie früher fertig sind können sie ja zuschauen.

Ich machte es langsam wie sie es wollte, steigerte ihre Lust aber immer etwas mehr, bis ich sie kommen ließ, der zweite und dritte hinterher, war leicht, dieses langsame aufheizen hatte sie soweit hoch gebracht, dass sie mühelos auf einen hohen Level halten konnte und ich kannte sie ja und wusste wo die Punkte bei ihr waren.

Nach dem dritten ließ ich sie aber wieder langsam runterkommen, ihre Hände lagen auf meinem Kopf, aber sie drückte mich weder weg, noch zog sie mich ran, sie ließ mich einfach gewähren.

Es war sehr gut, Klaus, der vollkommende Ausklang eines schönen Wochenendes und ich freue mich schon auf das Wochenende in 14 Tagen, zum einen, weil ihr dann nicht mehr so weit fahren müsst und zum anderen, weil du den Anzug nochmal tragen willst.

Naja, sagte ich lachend zu ihr, Eveline hat da ein wenig überzeugt mitgewirkt. Sie ist eine kleine Erpresserin musst du wissen.

Eveline sagte hinter mir, komm mal her mein kleiner Cucki, wer hat hier wen erpresst.

Du ein wenig mich, sagte ich lachend, mach du erst mal Felix und dann mich sauber, dann reden wir mal darüber, sagte sie mir.

Als ich fertig war, nahm sie mein Kinn in ihre Hand und fragte mich, so jetzt sage mal womit ich dich erpresst haben soll.

Mit meinen Verschlusszeiten, sagte ich ihr, sah aber ihr Lächeln im Gesicht.

Ich habe nur gesagt, wenn du ihn öfters tragen würdest, würde sich das positiv auf deine Verschlusszeiten auswirken, ich zwinge dich doch nicht und wir haben doch sowieso ausgemacht, dass es dabei keinen Zwang gibt, wenn du es möchtest gut, wenn nicht auch gut.

Frei kommst du zwischendurch doch immer mal, schließlich bin ich noch jung und habe Bedürfnisse, lachte sie.

Doch jetzt auf, gehen wir essen, fragte sie, wir zahlen.

Kaum verdienst du mehr, lachte Felix, fängt sie an zu prassen.

Nein Felix, sagte da Eveline ziemlich ernst, wir sind hier immer das ganze Wochenende eure Gäste, da können wir euch ruhig mal einladen zum Essen, außerdem sind wir ja bald fast Nachbarn. In dem kleinen Ort kann man das wohl so sagen.

OK, sagte er, wo wollt ihr hin, schlagt ihr etwas vor, sagte sie, ihr kennt euch doch besser aus.

Gut ich ruf an, es ist ein kleines nettes Lokal, mit gutbürgerlicher Küche, die Speisekarte ist nicht sehr groß, aber es wird alles frisch zubereitet und es schmeckt hervorragend.

Wir gingen dann rüber, Eveline duschte sich eben ab und ich machte mich am Waschbecken eben startklar. 20 Minuten später waren wir unten und Felix sagte, wir haben Zeit, ich habe einen Tisch für halb zwei bekommen können und wir laufen nur 10 Minuten dahin.

Also tranken wir noch einen Kaffee zusammen und gingen um viertel nach eins langsam los. Es waren wirklich nur 10 Minuten zu Fuß und es war ein kleines gemütliches Lokal in einer Seitenstraße, von der Hauptstraße nicht zu sehen.

Felix und Lea wurden herzlich begrüßt und als sie uns vorstellte sagte die Frau sofort, sie sind die jungen Leute die das Haus von Frau …… gekauft haben. Herzlich willkommen im Ort.

Felix lachte, ist eben eine Kleinstadt hier. Als die Frau die Speisekarten brachte, fragte sie weiter, stimmtes, dass sie bei Lea anfangen zu arbeiten.

Eveline schaute sie an und lachte, ich glaube wir sind Stadtgespräch hier. Sie lachte zurück und meinte, so viel neues gibt es ja sonst hier nicht, auch das ihr Mann bei Felix anfängt wissen alle, dass sie Privat befreundet sind und drei Kinder haben auch. Es ist hier ebenso, die Menschen hier halten eben mehr zusammen.

Es freut uns, sagte Eveline zu ihr, das ist etwas was wir bei uns vermissen, aber wenn wir schon mal dabei sind, wir heißen Eveline und Klaus, da sich hier ja fast jeder mit den anderen duzt, wollen wir keine Ausnahme machen, sagte sie lachend.

Die Wirtin sagte uns dann, dass es ihre Schwiegertochter sei, die Schwanger wäre und deren Job Eveline machen sollte und sie alle glücklich wären, wenn die Schwangerschaft weiterhin gut verläuft. Sie wünschten sich so ein Enkelkind.

Eveline sagte ihr, dass sie so früh wie möglich anfangen würde, damit sie ihre Schiegertochter entlasten könnte, aber ein paar Tage würde sie noch brauchen nach dem Umzug, um alles zu klären.

Die Frau lächelte und sagte zu uns, ich bin Elsa und wenn ihr Hunger habt, wisst ihr ja jetzt wo ihr etwas bekommen könnt.

Das ist nett Elsa, sagte Eveline und wenn wir erst mal hier wohnen werden wir uns wohl öfters sehen.

Das will ich doch hoffen, lachte Elsa.

Das Essen war hervorragend und wir tranken danach noch einen Espresso, bevor wir gingen, mit dem Versprechen bestimmt wieder zu kommen.

Sind wir schon bekannt wie ein bunter Hund hier, fragte Eveline Lea, als wir wieder draußen waren lachend.

Naja, du weist in eine so kleinen Stadt wie hier ist es schon ein Gesprächsthema, wenn eine Familie hierherzieht und beide einen Job annehmen. Außerdem ist der Job den Klaus angenommen hat, etwas besser, deshalb denkt man schon darüber nach, wer ihr seid und warum er diesen Job bekommen hat.

Wir hoffen, dass es nicht negativ für uns ist, sagte ich.

Nein, sagte Felix, wir hatten wegen dir eine Sitzung wo jeder sein Veto einlegen konnte, deine fachliche Kompetenz gab den Ausschlag und du hattest bei der Abstimmung keine Gegenstimme, was selten ist.

Na, dann kann ich ja Stolz auf mich sein, sagte ich lachend, aber ich wusste selber gar nicht, dass ich so gut sein soll.

Du hast einen guten Namen bei den Firmen, mit denen ihr zusammenarbeitet und sie lobten alle deine Fachkompetenz und die Ruhe, mit denen du die Sachen angegangen bist und das bewerte ich als positiv, einen Hektiker möchte ich nicht an meiner Seite lachte er.

Wir waren dann wieder bei ihnen und Eveline sagte, wisst ihr was, da Klaus ja mit deinem Wagen kommt Felix, fahre ich schon mal ab, ich kann dann zu Hause noch etwas machen, es gibt noch eine Menge zu tun, wenn wir am Sonntag fertig sein wollen.

Das kann ich verstehen, sagte Lea und Klaus kann ja noch einmal am Haus lang fahren und nach dem Rechten sehen.

Geht nicht, sagte ich meinen Schlüssel hat Walter für die Maler.

Eveline gab mir dann einen Kuss, sagte bis nachher und fuhr schon mal ab, ich fuhr 2 Stunden später die Kinder abholen, sie kamen gerade aus dem Stall als ich ankam und hatten wieder eine Unmenge zu erzählen, auf der Heimfahrt.

Wieder zu Hause war Eveline schon wieder am Packen, ich wusste gar nicht, wieviel Sachen wir haben, lachte sie, aber bis auf das, was wir diese Woche noch brauchen ist jetzt alles verpackt, die Garage ist voll, sagte sie.

Es schellte und Karin und Manfred standen vor der Türe.

Habt ihr schon ein neues Auto, fragte Manfred, weil er den Wagen von Felix vor unserer Türe stehen sah.

Nein sagte ich lachend zu ihm, da muss ich noch einige Zeit für arbeiten, bevor ich mir solch einen Schlitten leisten kann.

Die Kinder gingen ins Bett und wir tranken noch eine Flasche Bier zusammen. Meinst du, fragte Karin Evelin, ob du die Woche noch einmal etwas Zeit hast, ich würde gerne mit dir noch mal ein zwei Stunden zusammen sein.

Evelin schaute mich an, ich nickte und sie sagte zu Karin, was hältst du von Mittwochmittag, wir sind mit packen soweit durch und etwas Abwechslung könnte ich auch gebrauchen.

Karins Augen leuchteten auf und sie fragte Evelin, würde es dir etwas ausmachen, wenn wir dann anschließend noch mal unsere Männer tauschen zur Nachbehandlung, wer weiß wann ich deinen Zungenkünstler dann wiederbekommen kann.

Eveline lachte sie an, können wir machen, Manfred hat ja auch dazugelernt und ich fand sein benehmen letztes mal ja gut, trotz meiner Ansage ist er nicht wütend gegangen, das wollte ich sehen, also wenn er weiter so vernünftig ist, spricht nichts dagegen.


Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:12.08.19 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn auch niemand schreibt ob sie gefällt, gelesen wird sie noch.


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Wann fahrt ihr eigentlich fragte sie.

Ich fahre mit den Kindern, nächsten Sonntag, gegen Mittag, dann können sie am Montagmorgen in die neue Schule. Wir bleiben dann über Nacht bei unseren Freunden.

Du schläfst doch mit dem Mann, fragte Karin.

Ja das stimmt, aber nur wenn wir alle zusammen sind, wir würden es nie machen, wenn Klaus nicht dabei wäre.

Er weiß es doch nicht, sagte Karin.

Eveline lachte, du kennst Lea nicht, sie würde uns beiden den Kopf abreißen, das gibt es nicht, alle zusammen oder gar nicht, darauf haben wir uns geeinigt und da halten wir uns dran. Alles sonst würde ich auch als Ehebruch ansehen.

Ihr seid schon eine komische Gemeinschaft, lachte Karin, aber es ist gut, wenn man selbst in so einer Beziehung seine festen Regeln hat.

Anders würde es nicht gehen, sagte Eveline, ich liebe Klaus und Lea liebt Felix, liebst du Manfred nicht, trotzdem lässt du Klaus mit seiner Zunge an dich dran und erlaubst es, dass Manfred es bei mir macht, bist du nicht komisch.

Karin lachte, du hast ja Recht, unsere Männer sehen uns vorher zu, wie wir es uns machen, können selber nichts tun, weil sie gut verschlossen sind.

Sie gingen dann, mit der Zusage am Mittwochmittag zu kommen. Wir gingen auch zu Bett, es war ein langer Tag gewesen und Eveline war auch müde, das ganze packen und wegräumen hatte auch sie geschafft.

In den nächsten Tagen fingen wir schon an, die Möbel zu zerlegen, die wir leer hatten, damit es am Montag schneller geht und so standen auf einmal Karin und Manfred vor der Türe, wir hatten gerade noch im Kinderzimmer der Zwillinge den Kleiderschrank auseinandergebaut und hatten nicht auf die Uhr gesehen.

Ist es schon so spät, fragte Eveline.

Du hattest gesagt Mittwochmittag, sagte Karin und wir sind unterwegs noch euren Kindern begegnet, die zu ihren Freunden wollten.

Na dann rein mit euch sagte sie, aber ich muss vorher eben Duschen, so verschwitzt wie ich bin, gehe ich nicht mit dir ins Bett, sagte sie lachend zu Karin, du kannst aber schon mal unsere beiden Männer im Schlafzimmer fesseln, sie sollen ja auch etwas davon haben, sie sollen sich aber bis auf den Käfig ausziehen, ich mag das Bild, wenn sie fast nackt gefesselt in der Ecke kauern.

Eveline ging ins Bad und wir mussten uns ausziehen, Karin fesselte uns beide und machte es gründlich, wir knieten fast unbeweglich in der Ecke.

Ihr werdet etwas brauchen, bis ihr zu uns hin gekrochen seid gleich, meinte sie lachend, aber ich mag das Bild auch.

Eveline kam nackt aus dem Bad, stellte sich vor Karin hin, zog ihr das Shirt über den Kopf, den BH aus und knetete leicht ihre Brust, Karin zog sich die Hose aus, den Slip runter und kickte ihre Schuhe in eine Ecke. Dann legten sich sie beiden aufs Bett und begannen sich zu streicheln und zu küssen, wechselten öfters die Positionen bis sie in einer 69 Stellung lagen und sich gegenseitig verwöhnten. Sie trieben es fast 2 Stunden miteinander, bis Eveline etwas erschöpft nach uns rief.

Sehr langsam näherten wir uns den beiden wobei Eveline lachend feststellte, du hast es heute aber ziemlich gut gemeint mit den beiden.

Findest du, sagte Karin lachend, sie sollen für ihr Vergnügen doch etwas leisten.

Mittlerweile war Klaus bei ihr angelangt und Manfred bei mir, zwei Stück wollen wir von euch noch jeder haben, sagte ich den beiden, bevor sie ihr Zungenspiel begannen.

Klaus schaffte es bei Karin etwas schneller, aber Manfred war auch in der Zwischenzeit ganz gut geworden und kurz darauf hatte ich auch meine zwei.

Na, so schlecht bist du gar nicht, sagte Eveline zu Manfred, hättest du am Anfang nicht so einen Mist gemacht, dürftest du mich sogar noch mal besteigen, aber das mein Freund, hast du dir ja selber versaut.

Ich weiß, sagte Manfred und es tut mir auch jetzt leid, ich wollte alles und muss jetzt mit dem Leben, was ich bekomme, aber ich will Karin nicht verlieren, ich weiß erst jetzt, was ich an ihr habe.

Wenn Karin einverstanden ist, sagte Eveline und Klaus auch, das ist wichtig, können wir ja mal einen Partnertausch machen. Aber dann sind wir alle zusammen und es gibt keine Einzelspiele Manfred. Auch Klaus ist durchaus im Stande einer Frau das zu geben was sie braucht, er macht es auf die zärtliche Art, wobei ich beide Arten zu schätzen gelernt habe.

Nur mit Klaus ist es etwas Besonderes, ihn Liebe ich und er wird immer mehr bekommen als jeder andere Mann, weil er mir auch mehr gibt als jeder andere.

Bei ihm bin ich Frau, kann mich fallenlassen und er ist da, seine Liebe kann mir kein anderer geben. Es klingt zwar blöd in unserer Konstellation, aber es ist so.

Sex kann ich mit jedem haben, Liebe nur mit ihm.

Karin schaute Eveline an. Das ist nicht dein Ernst, sagte sie, Partnertausch bei uns vieren.

Doch sagte Eveline, Manfred ist ja nicht schlecht im Bett, das konnte ich ja schon feststellen, aber Klaus ist auch durchaus in der Lage dich zu befriedigen. Wenn ihr es wollt, können wir es ja mal machen, aber erst nach dem Umzug. Ich werde ihn etwas vorbereiten, lachte Eveline, dann wirst du schon sehen was er kann, für mich würde es immer reichen, aber ich habe mittlerweile auch Spaß an seinem Cucki sein, und solange er es möchte, mache ich es mit.

Vielleicht sind wir irgendwann zu alt und uns will keiner mehr, lachte sie, aber bis dahin, genießen wir es in vollen Zügen und mit Lea und Felix haben wir auch ein Paar gefunden, dass uns beiden liegt, was nicht heißen soll, dass wir unseren Kontakt abbrechen.

Aber es wird immer etwas anderes sein, Felix hat nie versucht Klaus zu unterdrücken, um mich alleine für sich zu haben, er ist immer der neutrale pol in unserer Beziehung und bremst uns Frauen auch schon mal ein.

Wir werden weiter zusammen unseren Spaß haben und vielleicht auch mehr voneinander, nur so wie wir es mit den Beiden haben, wird es zwischen uns nie sein, da war von vornherein Achtung auch Klaus gegenüber, die hast du nicht gehabt Manfred. Du wolltest mich ganz alleine und das wird niemals der Fall sein. Ich brauche Klaus als meinen Mann und ich will mit ihm schlafen wann ich es will, ich werde mir da niemals Vorschriften machen lassen, von keinem Menschen.

Das waren deutliche Worte, sagte Karin und ich bewundere dich dafür, ihr beide habt euer Leben im Griff und seid in eurer Konstellation Glücklich.

Ja, das sind wir und mit Lea und Felix haben wir einen Glücksgriff gemacht, welcher Mann würde schon jemanden, der Privat Cucki Spiele mit ihm macht, einen führenden Posten geben. Felix vertraut Klaus und zeigt es ihm auch, Lea ist ein wenig verspielter und hat immer wieder tolle Ideen, wie mit dem Latexanzug, Felix hat leider eine Allergie, aber an Klaus sieht sie ihn gerne und er hat sich bereiterklärt mitzuspielen.

Er macht es also freiwillig, fragte Karin.

Wir zwingen ihn nicht dazu, aber etwas erpresse ich ihn doch, aber auf eine nette einfühlsame Art. Er würde niemals einen Nachteil haben, wenn er es mal nicht wollte, wenn wir ihn fragen, vielleicht hätte ich nur etwas weniger Sex, fügte sie lachend an.

Aber jetzt komm, wir machen sie los, dann gehen wir eben Duschen, die beiden können sich waschen und dann gehen wir noch ein Bier trinken, die Kinder werden erst um halb neun hier sein, ansonsten lege ich einen Zettel hin und sie haben einen Schlüssel.

Die beiden Duschten eben zusammen, Manfred und ich säuberten eben unser Gesicht, zogen uns dann alle vier an und gingen noch eine Stunde in unser altes Stammlokal.

Auch das Wirtspaar war etwas traurig, dass wir wegzogen, aber sagten uns auch wenn man sich beruflich verbessern kann, sollte man es machen, wer weiß ob man solche Chance noch mal bekommt.

Wir gingen dann so, dass wir vor den Kindern zu Hause waren und ich fragte Eveline ob sie das ernst gemeint hatte, mit dem Partnertausch.

Ja aber nur wenn du es mitmachen würdest, ohne dich machen wir es nicht. Du wärest da auch kein Cucki, sondern der Liebhaber von Karin und anschließend verlange ich den Letzten, das ist doch wohl klar, lachte sie. Zusammen mit Manfred tragt ihr entweder beide einen Käfig oder keiner von euch. Das was war, wird sich so nie mehr wiederholen.

Ich weiß nicht so recht, es kommen da wieder diese Gedanken hoch, sagte ich ihr.

Du brauchst dich nicht heute zu entscheiden und wenn du es gar nicht willst, machen wir es nicht, dann bleibt alles so wie jetzt, ich treibe es mit Karin und ihr schaut gefesselt zu.

Gib mir etwas Zeit zum Nachdenken, sagte ich ihr und gab ihr einen Kuss.

Gleich im Bett, hast du die Zeit um dich mal um deine Frau zu kümmern, die nächsten Tage werden stressig, da könntest du doch heute noch mal deine liebe Frau Glücklich machen, lächelte sie und zog die Kette mit dem Schlüssel unter ihrem Pullover hervor. Schloss mich auf und sagte, geh dich eben Duschen bevor die Kids kommen, aber was du drinnen hast ist mein, fügte sie lachend an.

Ich ging eben hoch, duschte, zog mir einen Jogger über und ging wieder runter, ich saß gerade als die Kids hereinkamen.

Sie hatten viel zu erzählen, Eveline machte noch für sie etwas Abendbrot und während sie es aßen berichteten sie von der Verabschiedung mit ihren Freunden.

Auf meine Frage hin, ob sie traurig wären, hörten wir von allen dreien ein nein. Sie fühlten sich wohl, bei den neuen Freunden und es wäre für sie auch schöner ihre Freizeit mit etwas anderem zu verbringen als nur auf das Handy zu glotzen.

Und das von unseren Zwillingen, Eveline schaute mich nur fragend an.

Wir gingen dann gemeinsam ins Bett und Eveline holte sich noch das was sie wollte, es wurde eine lange Nacht mit wenig schlaf, wo wir keine Praktik ausließen. Als der Wecker morgens schellte, lagen wir noch eng aneinander gekuschelt zusammen.

Gehst du eben Brötchen holen, fragte Eveline mich müde, ich mache mich eben fertig und deck den Tisch. Aber dann legen wir uns noch etwas hin, ich glaube wir sind zu alt für sowas, lachte sie.

Ich ging eben und als ich wieder zu Hause war, waren schon alle um den Tisch versammelt. Heute ist euer vorletzter Tag in der Schule, sagte ich zu ihnen, denkt daran, dass ihr eure Zwischenzeugnisse abholen müsst, ihr braucht sie, wenn ihr mit Mama Sonntag zu Felix und Lea fahrt, am Montag für die Schulleitung.

Mama, fragten die Zwillinge, können wir nicht etwas früher fahren, dann könnten wir eben nach unseren Pferden sehen, Bitte, etwas früher macht doch nichts. Nur ganz kurz.

Eveline schaute mich an und lächelte, kannst du auf deine liebe Frau etwas länger verzichten.

Darüber reden wir gleich, sagte ich zu ihr.

Die Kids gingen und wir gingen noch mal ins Bett, Eveline drehte sich zu mir um und sagte, noch ist der Käfig ab, wie ist es.

Ja wenn du unbedingt den Wunsch der Kinder nachkommen willst, wüsste ich schon, wie du mich überzeugen kannst, sagte ich lachend.

Ich auch, sagte Eveline, holte den Käfig raus und legte ihn mir an. Erpressen lasse ich mich nicht, sagte sie lachend.

Du bist gemein, sagte ich ihr, aber du weißt, ich hätte nie etwas dagegen gehabt.

Ich weiß, sagte sie, aber einmal muss auch Schluss sein, wir haben schließlich viel Arbeit und du brauchst deine ganze Kraft, sagte sie lächelnd und gab mir einen Kuss, freue dich auf den ersten im neuen Haus, ich verspreche dir, die erste gemeinsame Nacht darin wirst du nie vergessen.

Wir standen dann doch wieder auf und schauten was wir noch machen konnten. Um die Mittagszeit schellte das Telefon, es war Lea, Eveline hatte abgenommen und sprach lange mit ihr, zum Schluss sagte sie, ich spreche mit Klaus, Lea, aber ich lasse dich nicht hängen, dann dauert es eben etwas länger, ich rufe gleich zurück.

Klaus, bei Lea ist die schwangere Frau ausgefallen, sie liegt im Krankenhaus und sie wird da auch bis zur Geburt bleiben müssen, Lea hat gefragt ob ich schon Morgenmittag kommen kann.

Heike und Hans
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noppys
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viersen


nur gehorcht liebt seine herrin

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  RE: Evelin und Klaus Datum:12.08.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar, ich finde eure Erzählungen sehr gut und freu mich immer auf den Montagabend, wenn eure neuen Folgen erscheinen und bin immer überrascht, wie es weiter geht.
Macht bitte weiter so.
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  RE: Evelin und Klaus Datum:12.08.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar, ich finde eure Erzählungen sehr gut und freu mich immer auf den Montagabend, wenn eure neuen Folgen erscheinen und bin immer überrascht, wie es weiter geht.
Macht bitte weiter so.


Hallo noppys
Es freut mich zu hören, auch wenn die Geschichte nicht so streng geschrieben ist, dass man sie doch mag. Ich finde, dass normale Leben gehört eben auch dazu, man sollte es nicht wegschieben.
Einfache rein raus Storys gibt es genug, das wollte ich nicht schreiben und solange sie gelesen wird, lasse ich sie auch weitergehen, obwohl es mangels Rückmeldungen manchmal frustierend ist.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Evelin und Klaus Datum:19.08.19 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


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Sie wollen mich etwas einarbeiten und ich müsste schon am Dienstag anfangen, mit dem Telefondienst und den Terminen machen, die Mädels kommen auch am Samstag und dann erklären sie mir das wichtigste. Montag nicht, aber ab Dienstag müsste ich.

Ich will Lea nicht hängen lassen Klaus, sie ist für mich mehr als eine Gespielin, sie ist eine Freundin und du weißt, dass nichts passiert, wenn du nicht dabei bist, ich will es nicht, Lea nicht und Felix steht mehr zu den Regeln wie jeder von uns, er ist für dich wie ein Freund.

Du weißt das ich euch vertraue, sagte ich zu ihr und ich kenne auch dein Verhältnis zu Lea, sie ist für dich mehr als eine Freundin Eveline. Ruf an und sage ihr, dass du gleich nach der Schule losfährst Morgen.

Eveline wählte Leas Nummer und stellte das Telefon auf laut. Lea ich habe mit Klaus gesprochen und er sagt es ist kein Problem, ich komme Morgen direkt nach der Schule, muss aber die Kinder mitbringen, Klaus will noch soweit es geht die Möbel zerlegen, damit es Montag schneller geht.

Lea sagte ihr beide seid meine Rettung, es kam so plötzlich, sie bekam auf einmal sowas wie die wehen, aber es ist viel zu früh, sie liegt jetzt in der Klinik am Tropf. Sie haben es wieder unter Kontrolle und dem Baby und ihr geht es dementsprechend gut. Das ist die Hauptsache, sagte Lea.

Eveline packte noch etwas und ich sah draußen Manfred vorbeigehen, ging zur Türe und rief ihn. Manfred ich habe eine bitte, sagte ich ihm, Eveline muss schon Morgenmittag weg, es ist etwas Unvorhergesehenes passiert. Hast du am Samstag etwas Zeit, ein Teil Möbel von oben schon mal runtertragen.

Er kam eben rein, Eveline drückte ihn kurz und er sagte, da ja diese Streitigkeiten zwischen uns nicht mehr so sind, helfe ich euch gerne, Karin wird bestimmt auch kommen und helfen.

Also Samstag 11 Uhr, ich kann dann schon mal alles vorbereiten Morgenmittag.

Weißt du was, sagte er, ich komme Morgenmittag und wir machen es zusammen, du kommst dann Morgenabend bei uns zum Essen, groß etwas hierhaben werdet ihr ja wohl nicht mehr.

Nein, lachte Eveline, nur noch das nötigste, Klaus wollte sowieso Sonntagabend Essen gehen, weil dann hier nichts mehr sein wird, er kann dann nur noch den Kühlschrank auswaschen.

Also abgemacht, Morgenmittag ein Uhr, stehe ich hier auf der Matte.

Eveline nahm in noch mal in den Arm und sagte ihm, wenn du damals nicht so ein Blödmann gewesen wärst, Manfred, hättest du mehr haben können, aber Karin hätte es sowieso nicht geduldet.

Stimmt, sagte er, aber ich bin jetzt eigentlich ganz glücklich, ich weiß wo ich hingehöre und sollte es einmal so kommen wie du es gesagt hast, wird Karin ja dabei sein und du Klaus auch, glaube mir, ich habe meine Lektion gelernt.

Wir machten noch etwas und die Kids kamen, dann auch heim von der Schule und Eveline sagte ihnen, dass sie Morgenmittag schon fahren würden, sie sollten etwas packen.

Mama fragten sie alle drei, dann können wir doch bestimmt auch zu unseren Pferden.

Eveline lachte und nahm das Telefon, rief den Vater von Felix an und erklärte ihm die Situation. Der wusste aber schon Bescheid, Felix war bei ihm und sie hatten darüber gesprochen, nicht über meinen Anruf, sondern über die Misere, in der Lea steckte.

Felix Vater mochte Lea gern, sie war immer eine offene Frau und seinem Sohn eine große Stütze, wenn mal etwas nicht so lief. Deshalb konnte er ihr keinen Wunsch abschlagen.

Als Eveline anrief und ihm sagte, dass sie Morgen schon käme, um bei Lea früher anzufangen lachte er ins Telefon und deine Kinder wollen nach den Pferden sehen, lachte er.

Eveline, sagte er, deine Kinder sind mittlerweile ein Teil von unserer Familie, ihr seid die Freunde von meinem Sohn und meiner Schwiegertochter, sie sind immer gerne gesehen, weil sie hier auf dem Hof uns auch eine echte Hilfe sind und ich froh bin, wenn sie hier sind.

Eveline sagte den Kindern, dass sie bis Sonntag zu ihren Pferden und Freunden könnten und das Hurra von den dreien zeigte uns, dass sie sich da wohlfühlten und es keine Schwierigkeiten gab.

Sie gingen dann packen und ich nahm Eveline in den Arm und du sagte ich zu ihr, bist du danach noch meine Frau.

Sie gab mir einen leichten Klapps auf die Wange und sagte, ich bin gleich noch deine Frau und du weißt Bescheid, wir alle halten uns an die Regeln, du wirst es ab Morgenfrüh sowieso wieder müssen und Lea und Felix tun es auch, vor allen Dingen aber ich.

Eveline ging dann noch etwas packen, wir luden schon mal alles was sie schon mitnehmen wollte ins Auto, aßen dann gemeinsam zu Abend, als die Kids im Bett waren, schloss sie meinen Käfig auf und es gab eine heiße Abschiedsnacht.

Am Morgen verschloss sie mich wieder, ich holte eben Brötchen, wir frühstückten zusammen und Eveline fuhr die Kids eben zur Schule, dort erfuhr sie, dass heute wegen einer Lehrerkonferenz schon um 11 Uhr Schulschluss wäre.

Sie kam nach Hause, sagte es mir und rief Lea an, die war froh und meinte, das ist doch gut, wir haben dann etwas mehr Zeit heute und die Mädels können, wenn alles klappt Morgen ganz frei machen.

Im Moment ist viel zu tun, aber sie freuen sich auf dich und möchten natürlich auch ihre Freundin unterstützen. Die Mädels sind mehr als Kolleginnen, sie sind Freundinnen und du hast schon einen Platz bei ihnen vorgemerkt, denk daran, wir sind eine Kleinstadt, alle für einen, einer für alle, lachte sie.

Ich nahm sie in den Arm und sagte zu ihr, Eveline, ich vertraue dir, ihr 3 werdet schon das richtig machen. Ich komme am Montag sobald hier alles abgewickelt ist und dann werden wir sehen.

Wir schauten noch, ob sie alles hatten was sie brauchten und dann holte sie die Kinder ab und fuhr los.

Ich fing schon mal an, Sachen runter zu bringen und um Punkt ein Uhr kamen Manfred und Karin. Ohne Umschweife fragten sie was zu tun wäre und 4 Stunden später war das ganze Obergeschoß unten. Zwischendurch rief Eveline an, dass sie gut angekommen waren und sie mit Lea und den Mädels in der Praxis war. Die Kinder waren auf dem Reiter Hof.

Wo schläfst du denn heute, fragte Karin mich. Auf der Couch, es ist ja sonst nichts mehr oben. Nichts da, sagte sie, wir haben ein Gästezimmer, da wirst du übernachten bis Montag. Wir sind Freunde Klaus, dass du hier schläfst auf der Couch kommt nicht in Frage.

Sie gingen sich dann umziehen, ich duschte eben, zog mich an und wir trafen uns zum Abendessen in unsrer Gaststätte. Tranken ein paar Bier und aßen etwas. Wir waren gerade mit dem Essen fertig als Eveline mich anrief. Wir haben heute schon eine Menge gemacht sagte sie, aber ich muss mit Lea Morgen noch mal den ganzen Tag in die Praxis, es gibt so viel zu beachten, dass war mir vorher gar nicht bewusst. Wir gehen jetzt Essen, in dem Lokal von der Schwiegermutter der Frau, du weißt doch.
Sie hat uns eingeladen, weil ich so nett war, trotz des Umzuges so schnell zu helfen.

Schön, sagte ich ihr, meldest du dich noch mal später, fragte ich sie, über Handy.

Sicher mein Schatz, aber warum über Handy, fragte sie.

Wir haben oben alles leer gemacht, sagte ich ihr und als Karin mich fragte wo ich schlafe sagte ich ihr auf der Couch, da hat sie mir ihr Gästezimmer angeboten und ein nein nicht akzeptiert.

Du bist ja gut gesichert, sagte sie lachend, da kann nicht viel passieren.

Aber du nicht, sagte ich ihr.

Lea hat Felix eben lachend gesagt, legt er Hand an mich, schneidet sie ihm sein Ding ab, nein hier herrscht Klarheit, alle oder keiner. Felix sagte auch, er betrügt dich auf keinen Fall, dann wäre die Freundschaft kaputt und er den Mitarbeiter, den er haben wollte, los.

Ich glaube Felix hält sehr viel von dir und will dich auf keinen Fall als Freund verlieren, genauso wenig wie ich dich als mein Mann verlieren möchte Klaus. Wir sind das erste mal ein paar Tage getrennt und du fehlst mir.

Ich sagte ihr noch, du mir auch, dann beendeten wir das Telefonat.

Wir gingen gemeinsam zu Manfred und Karin, ich holte auf dem Weg eben noch etwas für die Nacht von zu Hause und saßen noch bis in den frühen Morgen zusammen und redeten über alles Mögliche. Vor allem Karin war traurig, sie und Eveline waren weit mehr als nur Freundinnen, dass wussten wir ja auch.

Zwischendurch rief Eveline noch einmal an und sagte, dass sie müde wäre und leider alleine ins Bett müsste. Das Telefonat war nicht lange und ich war wieder bei Karin und Manfred.

Karin, sagte ich, wir ziehen hier weg, aber sind doch nicht aus der Welt, für ein Wochenende haben wir doch immer Zeit, oder.

Ich habe Angst, sagte sie, dass diese Lea sie zu sehr in Beschlag nimmt.

Sie mag Lea auch, sagte ich, aber das ist auch auf alle 14 Tage begrenzt, das wollen wir alle so beibehalten, also ist immer ein freies Wochenende dazwischen.

Stören die Kinder dann nicht, wenn wir über Nacht bleiben.

Ich lachte, so wie es aussieht, werden wir die Kinder am Wochenende kaum sehen, sie sind alle drei so vernarrt in die Pferde, dass sie wohl kaum am Wochenende hier sein werden. Es ist auch schön da oben für sie, sie lernen Verantwortung zu übernehmen und sie lernen Pflichten zu haben. Das Schöne daran ist, dass sie es gerne tun und freiwillig, der Vater von Felix, dem der Reiterhof gehört, schätzt sie und ist froh, wenn sie da sind, er sagt sie sind eine große Hilfe für ihn.

Wir schliefen dann aber lange und als Karin an die Türe klopfte war es schon fast 11 Uhr, aufstehen und frühstücken, rief sie durch die Türe.

Ich krabbelte aus dem Bett, fragte ob ich eben ihr Bad benutzen könnte, das Gästezimmer hatte kein eigenes und regelte mich eben.

Die beiden saßen schon am Tisch und Karin hatte gut aufgefahren, Rührei, mehrere Sorten Wurst und Käse, dazu frische Brötchen.

Erst mal einen Kaffee, sagte ich und setzte mich. Wir frühstückten dann in aller Ruhe und Karin sagte zu mir, Klaus wenn ihr beide noch das Wohnzimmer auseinandernehmen wollt, macht es gleich, je schneller seid ihr am Montag fertig, bis dahin schläfst du sowieso hier. In dem durcheinander drüben lasse ich es nicht zu, dass du da übernachtest.

Bevor wir gingen fragte sie mich, meinst du Eveline meinte das Ernst mit dem Partnertausch Klaus.

Wenn sich jeder an die Regeln von ihr hält, glaube ich es schon.

Was wären die, fragte Karin.

Küssen auf dem Mund ist nicht erlaubt, sie wird es keinem anderen mit dem Mund machen und ihr Po ist nur für uns.

Wenn wir es machen, dürftest du mich Küssen, überall, sagte ich lachend, aber nicht auf dem Mund.

Naja, wenn du mich sonst Küssen darfst, ist es doch nicht so schlimm, küsse ich eben nachher Eveline.

Das darfst du, sagte ich lachend, eine Frau ja, ein Mann nein.

Auch Felix nicht. Nein auch der nicht, Eveline sagte einmal, Küssen verbindet sie mit Liebe, das andere ist Sex, Sex kann sie mit jedem haben, lieben tut sie mich.

Das sind vernünftige klare Regeln und ihr haltet euch auch daran.

Ja, ein Küsschen auf die Wange ja, mehr ist nicht drin, der Mund ist Tabu beim Küssen.

Ich ging danach mit Manfred zu uns und er fragte mich wie ich den dazu stehen würde, wenn Eveline es einmal möchte.

Manfred, sagte ich ihm, wenn sie es möchte ist es für mich OK, nur es wird niemals wieder so werden, wie du es haben wolltest, darüber musst du dir ihm klaren sein. Eveline wird dir deine Grenzen vorher genau erklären und wenn du sie überschreiten solltest, wird es das letzte mal gewesen sein, dass du überhaupt in ihre Nähe kommst. Dafür kenne ich sie, also wenn es dazu kommen sollte, achte ihre Regeln.

Das werde ich, zum einen ist Karin dabei und zum anderen will ich nicht, dass es so endet wie beim ersten mal. Ich glaube ich wollte damals alles im Expresstempo und war mir meiner Sache vollkommen sicher, ich hatte nie gedacht, dass ihre Liebe zu dir so stark ist. Es war ein Fehler, den ich nie mehr machen werde. Das Resultat siehst du ja, Du trägst den Käfig aus Liebe zu ihr, ich trage ihn, weil Karin nicht mehr will, dass solche Eskapaden bei mir vorkommen. Wie du siehst, habe ich es schlechter getroffen als du.

Heike und Hans
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