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  Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch?
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:11.01.19 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem ich schon lange hier die ein oder andere Geschichte begeistert lese, hier nun mal der erste Teil einer Geschichte von mir.

Kommentare gerne willkommen.

Eine Phantasie Geschichte, vielleicht auch mit mehr, aber keiner weiß es

So, jetzt sitz ich hier, in meiner kleinen Kammer, unten im Keller.
Es ist wirklich eine kleine Kammer, grad mal so groß, das ein Bett, ein kleiner Kleiderschrank, ein Stuhl mit einer kleinen Platte an der Wand die als Schreibtisch dient rein passt.
Wie es sich so gehört in einer Keller Kammer ist das „Fenster“ grad mal so ein kleiner Lichtschacht, der von außen natürlich vergittert ist, man will ja nicht das Einbrecher auf diesem Weg ins Haus kommen. Das ist schon fast witzig, der Einbrecher der hier in meiner kleinen Kammer landen würde, der würde sich aber gewaltig wundern wo er da gelandet ist.
Aber zurück zu dem was gerade hier passiert, ich sitze hier in meiner Kammer, habe gerade ein wenig Zeit von Lady J. zugesprochen bekommen in der ich mich zurück ziehen darf.

Man wird sich nun Fragen, wer ist Lady J.?

Um es kurz zu fassen, Sie ist meine Partnerin, meine Herrin, mein Lebensinhalt.
Ja, klar, viele würden nun sagen, was ist das für ein komischer Typ der im Keller sitzt da ihm seine Lady ein wenig Zeit zugesprochen hat und dann so von ihr schwärmt.

Vielleicht sollte ich einfach damit beginnen wie alles angefangen hat, und gleich vorab, auch wenn es sicherlich für einige verwirrend klingen mag, ich bereue nichts, und würde alles genau so wieder machen.

Es ist nun schon länger her, damals lebte ich allein in einer eigentlich für einen Single viel zu großen Wohnung. Damals war ich mir schon meiner maso devoten Neigungen bewusst, hatte die auch schon immer wieder mal mehr oder weniger ausleben können.
Wie so viele, war ich daher auch in einem entsprechenden Portal registriert, hatte ein wenig meiner Neigungen auch preis gegeben und schnell gemerkt das dort auch viele Spinner unterwegs sind, so wie auf vielen solcher Portalen. Na, egal dachte ich mir irgendwann, loggte mich ein und stellte meinen Status einfach darauf dass ich auch gerne Unterhaltung suche.

Lange passierte nichts.

Ok, zwischen drin meldeten sich irgendwelche scheinbar Frauen die einfach nur auf Gutscheine von irgendwo scharf waren, aber das war sicherlich nicht das was ich suchte.

Dann eines Abends, ich hatte den Laptop zur Seite gestellt, war eingeloggt und schaute eigentlich TV machte es „Pling“ und ich hatte eine Nachricht.
Neugierig wie ich nun mal bin, schaute ich nach, schaute auf das Profil, dachte mir erst… och nö, nicht schon wieder so eine Gutschein Dame… aber wie es sich gehört antworte ich wie es sich für jemandem mit einem gewissen Anstand gehört.

Das änderte mein Leben!

Es war Lady J.

Wir unterhielten uns anfänglich so über allgemeines, darüber was man so macht im Alltag, und klar auch darüber was man so für Vorstellungen hat wie es aussehen könnte wenn man zusammen eine Beziehung eingehen will in der es auch gerne mal etwas … sagen wir mal… härter zugehen darf.
Es war ein wirklich sehr netter Chat muss ich sagen. Er war nicht davon geprägt von wegen… Ich Chefin, ich alles, du Sklave du nichts….
Das machte Spaß, es war eher so…. oh ja Italienisch gehe ich auch gerne essen, aber sag mal, hattest du schon mal das Vergnügen beim Essen einen Plug zu tragen….
Also eher ganz soft, aber dennoch kamen zwischen drin immer mal so gewisse Spitzen die doch in die Richtung deuteten um die es ja auf diesem Portal auch ging. Also so als ob dies ganz einfacher Alltag wäre.

Dieser erste Chat hat mich doch sehr angesprochen gerade deswegen da er auch mal total anders war als das was man sonst so manchmal als Chat hat.

Zum Schluss vereinbarten wir dann noch ein neues Treffen auf dem Portal für den nächsten Tag. Ich ging eigentlich davon aus, das ich diese Lady J. die doch in der kurzen Zeit schon in der Lage war eine Knöpfe in mir zu drücken leider nie wieder sehen werde, war aber zur vereinbarten Zeit wieder im Chat. Und hey, ich wartete nicht mal lange, und schon machte es wieder „Pling“ und Sie war wieder da.
Ich war erstmal so baff, das Sie wieder da war, das mein Herz raste.
Wir chatteten wieder über ganz einfache Dinge, wie unser Tag war, wohin wir gern in Urlaub fahren, bis Sie sagte… du, pass mal auf, ich fände es eigentlich angebracht, wenn ich dich in Whats app auch so zwischen drin erreichen kann, und nicht immer drauf warten muss wann wir was ausgemacht haben.
Tja, klar, da kann man ja nicht widersprechen, also bekam Sie meine Mobil Nummer.
Es war so toll, Sie war so offen, so liebevoll, man merkte zwischen drin auch immer das Sie doch gerne die Zügel in der Hand hatte. So war eine Bedingung ja auch, dass ich ihr morgens wenn ich aufwache die erste Nachricht schicken darf. Das war klar was das hieß
Und mal ehrlich, kann der Tag nicht besser anfangen als mit der Person die man verehrt und achtet Nachrichten zu tauschen?
Das ging ein paar Tage so, ja ok zwischen drin bekam ich dann auch mal eine Nachricht wie… och mein süßer, wäre doch schön wenn ich weiß wann du zur Arbeit gehst…. Klar wie ich dann reagierte.
Oder auch… ich find das nicht so schön wenn ich nicht weiß wann zu hause bist….
Wie sollte man da widerstehen?
Ganz schnell waren aber diese elektronischen Nachrichten dann auch nicht mehr so wirklich toll, und wir änderten das darin, das ich sie anrufen durfte und wir dann kurz telefonierten. Ohh, ihre liebevolle Stimme, ihre fürsorglichen Gedanken die Sie mit mir teilte… ich wurde immer süchtiger dabei.
In einem unserer schier endlosen Telefonate kam dann zu Tage, das wir nicht mal so weit auseinander wohnten.
Es waren grad mal 40 km.
Inzwischen hatten unsere Nachrichten und Telefonate schon einen Level erreicht wo ich so weit war, das ich nach einer Stunde ohne irgend etwas nervös wurde.
Und immer das Spiel zwischen Alltag, und der unmissverständlichen Botschaft, das Sie die Chefin sein wird, was auch immer mit uns beiden passieren wird.
Wir hatten auch inzwischen eine Art informelle Kommunikation entwickelt wie beispielsweise das ich ein Bild von ihr geschickt bekam und Sie einfach wissen wollte was ich dazu sage, was ich davon halte. Das waren dann Bilder wie von einem Piercing am Nibel, einem Peniskäfig mit Spikes drin, oder auch einfach mal einer wirklich hübschen Frau in einem tollen Kleid.
Was diese Bilder sollten, und das was ich dazu sagte…. Ich sollte es später erfahren.

In einem unserer Gespräche kam dann auch raus, das ich bald Urlaub von meiner Arbeit habe.
Es waren noch 2 Wochen bis zu dem Urlaub.
Es war dann die Frage, mit ihrer süßen Stimme, ihrem auf der einen Seite unverbindlichem aber doch bestimmten Flair: „Wäre es für dich denn vorstellbar das du deinen Urlaub hier bei mir verbringst und mir ein wenig mit hilfst?“
Wow, mein Herz raste.
Was hätte ich sagen sollen? Pläne hatte ich noch keine wirklichen für den Urlaub, außer einfach mal sozusagen die Beine aus strecken?
Ok, mir war klar, das Sie wohl was im Schilde führte, aber ich bin halt mal eine ehrliche Natur, und, ich helfe doch gerne.
Meine Antwort war dann…“es würde mich wirklich freuen, wenn ich Dir ein wenig helfen kann, dir ein wenig zur Seite stehen kann“
Ich konnte Ihr lächeln fast fühlen als Sie dann meinte…“Du weist dass ich meine Finger dann ganz auf dich lege, dich dann ganz haben will, und das dann eine Einbahnstraße für dich wird?“
Ich musste erstmal schlucken, ja ich wusste das Sie die Kontrolle haben will, und das ziemlich weit, sehr intensiv, aber ok, war ja auch nicht weit weg, es klang reizvoll, auch ein wenig beängstigend, es war aber doch auch das, was ich wollte, die Kontrolle.
Mir schossen so viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf.. es war der Wahnsinn!

Unsere Gespräche hatten nun auch ein neues Thema das zwischen drin immer mal wieder aufpoppte. Sie verstand es mich mehr und mehr darauf an zu spitzen das ich mich von Telefonat zu Telefonat immer mehr auf den Urlaub freute.
Von allgemeinen Dingen wie… „Wie weit bist du eigentlich handwerklich begabt? Ich hätte hier doch das ein oder andere zu tun.“ Oder auch sowas wie… „ach du, wenn du hier bist müssen wir dann auch mal in die Stadt fahren, hab da das ein oder andere zu erledigen. Aber, hey, wenn wir schon in der Stadt sind können wir ja auch nach was nettem schauen, das dich dann als mein Eigentum ausweist“ Es war unnütz zu fragen an was Sie dabei dachte, denn dann hieß es nur… „Och mein kleiner, mach dir keine Sorgen, du brauchst dann eh nicht mehr entscheiden, das man dann schon ich für dich“
Allein wenn Sie das mit ihrer süßen Stimme sagte wurde ich schon total erregt. Ich war eh langsam in einem Zustand der Dauererregung was langsam auch schon etwas anstrengend wurde, aber, das sollte wohl erst der Anfang sein.
Es war der Sonntag Morgen, der Sonntag vor meinem Urlaub, nur noch ein paar Tage bis ich zu ihr fahren durfte als wir gerade telefonierten über das was wir so den Tag über noch vor hatten als sie mitten drin fragte: „Sag mal, wann hast du eigentlich das letzte mal gewichst?“… Da war die sehr intime Frage. Was nun? Aber wenn ich in ein paar Tagen zu ihr fahre brauche ich mir ja nicht lang was einfallen lassen also antwortete ich ganz offen. „Das war gestern Abend als ich dann im Bett lag und einschlafen wollte.“
„Erzähl mir davon. Hast du auch an mich dabei gedacht?“ Diese Frage, in den letzten Tagen verschaffte ich mir abends immer eine Erleichterung, dachte dabei über das nach was wir den ganzen Tag besprochen hatten und hatte wirklich sehr tolle Höhepunkte dabei.
„ja, ich dachte daran wie wir uns über das Thema Halsband unterhalten hatten, und das Sie sich drauf freuen den Sklaven dann das Halsband auch öffentlich tragen zu lassen, mit Ihm einfach mal an der Leine draußen im Wald spazieren zu gehen“
„hmm, schön, freust dich also drauf das vielleicht auch bald mal erleben zu dürfen, das find ich gut. Aber du was anderes, es ist doch sicher kein Problem für dich, wenn du nun nicht mehr wichst. Sind ja nur noch ein paar Tage bis du hier bei mir bist“…. Ohhh, das war eine Aussage, und das wo Sie schon so eine intensive Wirkung auf mich hatte, es viel mir schwer muss ich zugeben aber ich will Sie ja auch nicht enttäuschen.
„Ja, ich werde mich anstrengen und nicht mehr wichsen, für Sie“
Ich könnte ihr lächeln hören als Sie dann nur meinte… “gut, und mach das wirklich, könnte sein das es dir gut tut schon ein wenig zu üben“
Was meinte Sie nun schon wieder, aber, ich sollte nicht zu viel drüber nachdenken, es sind ja nur noch ein paar Tage und das werde ich doch wohl schaffen.

Nur ich mal
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johelm
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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:11.01.19 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Eine toll geschrieben Geschichte, die so fürchterlich ehrlich klingt, das mir der Neid aus den Poren rinnt und ich gerne der Mann sein möchte und mich sowas von auf eine Fortsetzung freue, wobei ich doch weiss das es wie alles hier nur wieder eine Geschichte ist...aber bitte lass mich teil haben!
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:11.01.19 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung kommt, das steht fest.

Und so denke ich halt nun mal wie die Geschichte geschrieben ist
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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:11.01.19 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Switch-Burgi,


ich halte den Beginn deiner Geschichte ebenfalls für sehr gelungen.

Wenn dieses Niveau in den Fortsetzungen erhalten bleibt, dann freue ich mich schon jetzt darauf, sie zu lesen.

Feundl. Gruß

Sarah
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Rotbart
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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben, ich bin gespannt wie es weitergeht.

Rotbart
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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben, ich bin gespannt wie es weitergeht.

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 11:01 IP: gespeichert Moderator melden


Mach weiter.

Das liest sich alles sehr gut . Ja, so kann es anfangen und dann im Keller enden.
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Switch-Burgi
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92224 Amberg


Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Erstmal Danke für den netten Zuspruch.

Das motiviert natürlich gleich noch mehr weiter zu schreiben.

Der nächste Teil kommt dann heute im Laufe des Abends.
Nur ich mal
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Switch-Burgi
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92224 Amberg


Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es.


Es war gar nicht so einfach. Vor allem, Lady J. schien es drauf an zu legen mich heiß zu machen. Da kamen dann auch mal Nachrichten zwischen drin am Handy von wegen…Ach Süßer, ich hab grad gemerkt das ich heute gar kein Slip an habe….
Oder auch so was wie…. Stelle mir grad vor wie ich in deinen Haaren spiele während du mich mit deiner Zunge verwöhnst
Nachrichten dieser Art kamen immer dann wenn Sie wusste das ich in der Arbeit bin und mich eher auf die Kollegen in meiner Abteilung konzentrieren sollte, aber tja….
Sie schaffte es sich mehr und mehr in meinen Kopf ein zu nisten.
Zwischen drin kamen dann auch so Nachrichten wie… Und, dem Sch****z geht es noch gut? Freut er sich schon auf mich?
In unserem Telefonat am Mittwoch sprachen wir dann noch mal über den Urlaub.
Da ich Freitags schon Nachmittag Feierabend habe war schnell klar dass ich Freitag Abend dann zu ihr fahren durfte. Sie fragte dann noch ob ich im Urlaub noch irgendwie Termine hätte damit Sie weiß wie lange Sie damit rechnen kann wie lange Sie über mich verfügen kann. Tja es stand nichts an, also meinte ich… „tja, also, ich sollte dann die Woche drauf Montagmorgen wieder im Büro auftauchen, aber sonst, bin ich die ganze Zeit über sozusagen frei“, Sie lächelte und meinte nur… „Das find ich gut, aber das mit dem frei, da reden wir noch mal drüber. Aber pass auf, ich schick dir dann per E-Mail noch eine List mit den Sachen die du mitbringst. Und wirklich nur die Sachen dann.“ Was Sie da nun wieder vorhatte, aber, ok. „ja ok. Na, hoffentlich brauche ich dann nicht noch einen LKW für all die Sachen“ scherzte ich. „ ich bin mir sicher, ein Rucksack oder so wird reichen mein kleiner“

Die Liste kam dann und überraschte mich schon sehr.
Folgendes war auf der Liste:

Zahnbürste, neu, verpackt
Zahnpasta, neu
Haarbürste, neu
Shampoo, nicht neu, wenn vorhanden Probepackung
Duschgel, nicht neu, wenn vorhanden Probepackung
Nass Rasierer mit weiteren Klingen, neu
Rasierschaum, neu
1 Jeans
3 T-Shirts
2 Hemden
4 Unterhosen – Boxer
4 Paar Socken
Arbeitsklamotten
Arbeitsschuhe
1 Block
1 Stift
wenn nötig, Medikamente

Wenn du kommst trägst du folgendes:
Socken
Unterhose, Boxer
Jeans
Hemd

Und selbstverständlich bist du komplett, außer Kopfhaaren, rasiert

Diese Nachricht verwirrte mich nun doch. Das war etwas wenig Wäsche für diese Zeit. Aber Nachfragen würde nichts bringen, Sie hat sich schon ihre Gedanken gemacht warum Sie es so genau aufgeschrieben hat. Wenn ich so drüber nachdenke, Sie hatte mich in unseren Gesprächen auch mal nach meinen unterschiedlichen Größen gefragt. Na ich werde schon sehen was Sie vorhat.
Ok ein paar Sachen muss ich dann noch einkaufen, aber das ist ja kein Problem.
Es hatte aber was, es so genau gesagt zu bekommen was man einpacken darf, und was man dann anziehen darf.
Donnerstagabend nach der Arbeit, nachdem ich die Sachen noch eingekauft hatte fing ich dann an meinen ganzen Körper zu enthaaren, von den Achseln, den Armen, Brust, Schritt, Beine, Hintern. Schließlich wollte ich am Freitag nicht zu spät kommen, und vereinbart war 19.00 Uhr.
Freitag nach der Arbeit war ich schon total nervös, meine Erregung war schon dauerhaft. Es war schwer abends oder unter der Dusche nicht einfach mal die Sache in die Hand zu nehmen und mich zu erleichtern. Ok es hätte keiner mitbekommen solange ich es nicht sage aber ich hätte mich dabei schlecht gefühlt. Schließlich hatte ich versprochen dass ich es nicht mache.
Ich packte meinen Rucksack, kontrollierte noch mal nach der Checkliste das es genau das war was ich einpacken durfte. Ging noch mal duschen bevor ich dann langsam los musste. Etwa 30 bis 45 Minuten würde ich für die Fahrt brauchen und zu spät kommen wollte ich auf keinen Fall, vor allem freute ich mich schon so sehr darauf, auch wenn ich doch auch gleichzeitig nervös war was mich da nun wirklich erwarten würde.

5 Minuten vor 19.00 war ich dann dort, suchte einen Parkplatz. Es war eine nette Wohngegend in der ich mich da wieder fand. Alles zwar etwas ältere Häuser aber scheinbar doch eine sehr angenehme Wohngegend.
Ha, ich war stolz auf mich, ich war absolut pünktlich dann an ihrer Haustüre und läutete als die Uhr auf meinem Handy exakt 19.00 Uhr anzeigte.
Und dann stand ich da, mein Rucksack dabei, total aufgeregt. Jede Sekunde die ich warten durfte bis sich was an der Türe tut, eine Höllenqual. Was kommt da nun auf mich zu? Was passiert in den nächsten Momenten? Was würde Lady J. erwarten wie ich sie Begrüße?
Die Türe öffnete sich und ich sah sie das erste mal in echt, nicht nur von den Bildern.
Sie trug ein kurzes Kleid und recht hohe Schuhe. Die langen Haare waren hochgesteckt, was einen etwas strengen Eindruck machte. Das Make up war sehr dezent, was den strengen Eindruck etwas milderte.
Sie lächelte und sagte ganz freundlich… „komm erstmal rein mein kleiner“ und nahm mich dann erstmal fest in den Arm was viel meiner Anspannung auf einen Schlag löste.
„Stell deinen Rucksack erstmal hier ab“ meinte Sie und deutete auf einen Platz neben der Kommode die hier im Flur stand, „und ich erklär dir erstmal die Ordnungsregeln, bevor wir rein gehen. Also, dein Schlüssel, du siehst hier das Schlüsselbrett? Der Haken ganz links, da kommt der hin.“ Tja, da hätte ich ja nix sagen können, also hing ich meinen Schlüsselbund an den Hacken, „ Dein Handy, musst du noch jemand anrufen und Bescheid geben das du gut angekommen bist?“ – „Nein Lady J. Da gibt’s niemand den ich anrufen müsste“ – „ ok, dann mach es aus und leg es hier in die Schale auf der Kommode. Bis auf weiteres wirst es wohl nicht brauchen“ sagte Sie mit einem wirklich tollen lächeln und streicht dabei sanft über meinen Arm während ich das Handy nahm, ausschaltete und dort ablegte.
„Ok, dein Geldbeutel. Zähl mal bitte was du derzeit an Geld drin hast, ich will nicht das es später irgendwelche Diskussionen gibt“
Ich war etwas überrascht. Sowas wollte noch niemand von mir, aber ok, ich holte den Geldbeutel aus der Tasche und zählte durch was ich bei mir hatte.
„Es sind 97,38 Euro Lady J.“ Sagte ich und wollte den Geldbeutel wieder in meine Hosentasche stecken als Sie mir ihre Hand entgegen hielt.
„Gut, dann gib ihn mir nun, ich werde den für dich verwahren. Du hast sicher kein Problem damit, nicht wahr?“
Wie hätte ich auf diese Frage anders antworten können als den Geldbeutel in ihre Hand zu legen und zu sagen „Nein, Sie werden sicher gut darauf aufpassen“
Sie lächelte, streicht mir über die Wange und meint „ brav, ich weiß das ist erstmal komisch für dich, aber keine Sorge, du wirst merken das es auch gut ist für dich. Aber nun was anderes..“ meinte Sie während Sie den Geldbeutel in einem Fach in der Kommode einschloss, „ Du bist 2 Minuten zu spät, dafür bekomme ich von dir nun 2 Kleidungsstücke, Hemd und deine Jeans. Und zwar jetzt“ sagte Sie mit einem strengen Ton den ich so noch gar nicht von ihr kannte, und schon hielt Sie mir wieder ihre Hand hin um die Sachen zu nehmen.
Ich war total verwirrt, ich war doch pünktlich, deswegen nun diskutieren? Wo Sie gerade mein Geldbeutel weggesperrt hat? Wo ich grad so irre heiß war? Nein sicher nicht, also fing ich nach einem sicher total verwirrten Gesichtsausdruck an mein Hemd auf zu knöpfen, gab es ihr, dann raus aus den Schuhen, da hörte ich dann gleich „ die Schuhe kannst du hier draußen neben der Kommode abstellen“, dann ließ ich die Jeans fallen und gab Sie ihr auch.
Jetzt stand ich vor ihr, grad mal noch in Boxershorts und Socken und fühlte den überprüfenden Blick von ihr, wie er über mich streifte während Sie meine Klamotten über ihrem Arm hielt.
„Wie ich sehe hast du wirklich brav alles rasiert. Schön wenn du dich bemühst das zu machen was ich dir sage. Aber ich werde mir das später noch mal genauer ansehen. Jetzt komm erstmal mit rein, das Essen wartet schon“

Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Esszimmer.
Der Tisch war wirklich sehr romantisch gedeckt.
Große Vorlegteller, daneben das Besteck wie man es aus einem erstklassigen Restaurant kennt, auch von offensichtlich guter Qualität. Auf jedem der beiden Plätze standen ein Rotweinglas und ein Wasser Glas. Der Rotwein war bereits in der Karaffe dekandiert am Tisch neben der Vase mit frischen Rosen.
„Du sitzt heute hier“ meinte Sie und schob mich auf den Sitzplatz neben dem am Kopf des Tisches. „Ich bring nur schnell deine Klamotten weg und dann können wir gleich essen. Ich will dich heute noch ein wenig verwöhnen“ sagte Sie mit ihrer ganz liebevollen Stimme und verschwand erstmal.
Ich war total durcheinander.
Nun saß ich hier, grad noch mit Boxershorts und Socken.
Gerade hatte Sie mir mit ihrer Ordnungsvorschrift Schlüssel, Handy und dann auch noch Geldbeutel genommen. Nein, das ist nicht richtig, sie hat mich dazu gebracht das ihr die Sachen gerne gebe. Genommen hat Sie sich eigentlich nur Hose und Hemd, die Sie nun weg bringt, was auch immer das heißt.
Ich war wohl total in Gedanken darüber was hier gerade passiert als ich auf einmal die Hände auf meinen Schultern fühlte und kurz drauf hauchte Sie mir ins Ohr „ Schatz, bist du mal so lieb und schenkst schon mal den Rotwein ein, Wasser bringe ich auch gleich noch und dann gibt’s auch gleich Essen“
„ja klar, was gibt es denn zu Essen wenn ich fragen darf?“
Sie war schon durch die Türe in der Küche und meinte nur…“ kleiner, du wirst es gleich sehen, sei nicht immer so neugierig“
Hmm das hätte ich mir denken können, noch nie hatte Sie mir eine Frage wirklich beantwortet, aber tja, im Moment war ich eh schon total hin und her gerissen, von dieser Mischung aus liebevollen, dann wieder streng, aber doch irgendwie immer bestimmend. Ob ich das wirklich lange aushalte bevor ich total irre werde? Aber, Sie ist einfach so toll, und ja, genau dieser Widerspruch ist es, der mich so Wahnsinnig macht aber mich auch mehr und mehr an Sie bindet, also klar halte ich das aus.
Also schenkte ich in den Wein in die Gläser und schon stand Sie mit zwei großen Tellern neben mir, meinte nur…“nun setz dich schon…“ und stellte die Teller auf die Plätze, setzte sich hin.
Es roch wirklich sehr gut, und auch bei Nudeln mit Bolognese Soße konnte man viel falsch machen.
„Also mein kleiner, lass es dir schmecken, könnte ja sein das du heute noch ein wenig mehr Energie brauchst“, und da war er wieder, dieser etwas schelmische Unterton. Aber es war einfach lecker.
Beim Essen unterhielten wir uns dann über alltägliches, wie die Fahrt, war, ob ich gut hergefunden habe, ob es nicht komisch ist für mich so halb nackt hier zu sitzen während Sie in ihrem Kleid hier saß. Sie konnte es einfach nicht lassen zwischen drin mal wieder so etwas in einem normalen Gespräch mit einfließen zu lassen. Und ja, es war komisch so halb nackt hier zu sitzen bei so einem tollen Essen. Aber tja, Hemd und Jeans hatte Sie ja schon einkassiert, wäre ja wohl nun unpassend gleich wieder darum zu bitten.
Als wir mit den Nudeln fertig waren und ein wenig Pause beim Essen gemacht hatten meinte Sie dann mitten drin: „Schätzchen, bring doch die Teller raus und dann schau mal im Kühlschrank, da ist noch Nachspeise drin“
Ich schaute nur kurz auf und meinte: „Ja klar Lady J.“ Stand auf, nahm meinen Teller, ging zu ihr um ihren Teller zu nehmen und als ich mich umdrehte um zur Küche zu gehen machte es: Klatsch. Sie lächelte nur und meinte: „Dein Hintern scheint recht knackig zu sein, da bin ich schon gespannt auf mehr“ Das war ein ordentlicher Klaps auf meinen Hintern. Ich war wohl mehr überrascht darüber als das es wirklich weh getan hätte und brachte nur ein kurzes: „Ups“ raus, wollte ja nicht die Teller verlieren.
Ich stellte die Teller an die Spüle, es war eine wirklich moderne Küche was man so auf den ersten Blick sehen konnte, schaute in den Kühlschrank und fand zwei Teller mit Tiramisu. Oh menno, das ist eine Verführung durch den Magen, wie sollte ich da lange widerstehen können.
Wie es sich gehörte servierte ich Ihr das Tiramisu, stellte das andere auf meinen Platz setzte mich wieder.
„Schätzchen, aber nicht das du dich daran gewöhnst so verwöhnt zu werden. Vielleicht darfst du ja bald dann immer für uns kochen, denk dran.“ Meinte Sie mit einem sanften lächeln.
„ja, also ich koche schon auch gerne und bisher haben es auch alle überlebt, und beschwert hat sich auch noch keiner Lady J.“ Sie lachte nur und meinte: „Ich bin mir sicher das du es nicht drauf ankommen lassen willst das ich mich deswegen beschwere“
Sie zog die Zügel merklich etwas enger. Es klang eher schon so als ob es für Sie schon feststeht das ich wohl bald in der Küche stehen werde und es eher unwahrscheinlich ist, das es nicht so kommen wird.
Das Tiramisu war wirklich lecker, ich hätte noch mehr davon essen können, aber das wäre wohl eher unpassend gewesen noch nach einer weiteren Portion zu fragen.
Als wir mit dem Essen fertig waren und noch ein wenig über alles Mögliche gesprochen haben meinte Sie dann mitten drin: „Pass auf Kleiner, du räumst den Tisch ab und auch alles gleich in die Spülmaschine, ich nehme die Getränke und geh schon mal ins Wohnzimmer, da ist es etwas bequemer. Wenn du fertig bist kommst du rüber“, „ja klar Lady J. Ich werde Sie schon nicht zu lange warten lassen“ sagte ich stand auf, nahm die Teller vom Tiramisu und ging in die Küche, dort ein wenig die Spülmaschine füttern. Sie nahm inzwischen die Gläser und Getränke und ging eine Türe weiter ins Wohnzimmer, ließ die Türe offen dabei. Wohl auch darum das ich das Wohnzimmer dann finde, bisher kannte ich ja noch nicht viel von ihrem Haus.
Als ich ins Wohnzimmer kam war ich erstmal überrascht. Es war recht groß, und auch wieder recht modern eingerichtet. Der Augenfang schlecht hin war die große Sofa Landschaft aus schwarzem Leder auf dem Lady J. saß. Davor ein dunkel violetter Teppich und daneben ein kleiner Glasstisch auf dem die Getränke standen. Gegenüber war eine große Schiebetüre die auf die Terrasse und in den Garten ging die offen war.

Nur ich mal
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:12.01.19 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Switch-Burgi,
Dankeschön, den Anfang finde ich spannend.

Ich stolpere immer über
Zitat

Man wird sich nun Fragen, wer ist Lady J.?


Solange Du über sie geschrieben hast, war es ja verständlich, aber wer lässt sich schon mit Lady J. anreden. Selbst wenn man es dtschäi aussprechen sollte müsste man das wissen.

Trotzdem gefällt es mir, natürlich auch die verpacken Spannungsbögen und Fragen.

Vielen Dank Ihr_joe




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