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  Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch?
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:24.02.19 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Also es war nun wohl passiert, ich war vergeben. Ich war glücklich, also schnell das Frühstück weg räumen, Lady J will ja dann noch einkaufen gehen. Ich schwebte auf Wolke 7. Ja ok, im Kimono einkaufen? Aber hey, ich muss mir keine Sorgen machen Lady J wird mir schon sagen was Sie will. So fing ich an das Frühstück wieder weg zu räumen, dabei aß ich noch die halbe Semmel die ja liegen blieb, und fing grad an nach der Arbeitsplatte in der Küche den Esstisch ab zu wischen als ich hörte: „Schätzchen, komm mal nach oben!“
Nach oben? Ich war noch nie oben, aber ok, gehe ich nach oben.
Ich legte den Lappen zur Spüle ging dann nach oben. Es war eine Türe offen, also ging ich zu der Türe, ging rein. Ein großes zerwühltes Bett, rechts eine Türe, zu. Links ein Frisier Tisch mit allen möglichen Tiegelchen, Nagellack, Lippenstift, Schmuck und weiterem vor dem großen Spiegel und daneben eine Türe die offen war. Ich ging zu der Türe, es war das Bad.
Ein tolles Bad. Eine große Whirlpool Wanne, eine eben begehbare Dusche, Toilette und ein großes Waschbecken vor dem Lady J stand. Nackt.
„Wenn ich dich schon hier habe, dann mach dich nützlich“ sagte Sie nur und hielt mir eine Flasche mit Body Lotion hin, „Schultern, Rücken, Hintern, also halt meine Rückseite an die ich sonst nicht komme, und, sei zärtlich dabei“
Wow, was für eine tolle Frau. Das war ja wohl mehr als genial das ich sie nun eincremen durfte. Ich nahm die Body Lotion, ließ Sie erst in meine Hand gleiten und fing dann an sanft Lady J ein zu cremen. Dabei trafen sich unsere Blicke wieder im Spiegel vor uns.
„Das Halsband steht dir wirklich gut muss ich sagen“
„Danke, und ich kann nur sagen, dass es mich auch freut dass ich es nun tragen darf“
„och, lass uns mal in ein paar Tagen drüber reden, ob du es dann nicht gern loswerden würdest“
„Lady J. so wie sie bisher zu mir waren, kann ich mir das nicht vorstellen“
„würde auch keine Rolle spielen, ich geb dich eh nicht mehr her“
Das war eindeutig. Es war wohl endgültig nun.
Ich musste so aufpassen, Ihr nackter Körper vor mir, die Keuschheit die ich schon seit einer Woche nun für Sie hielt. Ich muss gestehen, am liebsten hätte ich sie gleich hier im Bad….
„komm“ sagte Sie nur als ich fertig war mit eincremen, nahm wieder meine Hand und führte mich mit ins Schlafzimmer, setzte sich an den Frisier Tisch. Sie hielt mir dann eine Haarbürste hin, „du weist was zu tun ist, und wehe wenn es zieht. Das mag ich gar nicht“ Also fing ich an ihre Haare sanft zu frisieren. Sie fing in der Zeit an ein wenig Make up auf zu legen, aber sehr dezent.
„Küche und Esszimmer sind wieder sauber mein kleiner?“
„Ja Lady J. Alles wieder piko bello.“
„gut so, das hab ich gestern schon gemerkt dass man dich so was machen lassen kann. Wie ist es mit kochen und backen bei dir?“
„Lady J. Kochen ist kein Problem. Backen, solange Sie nicht zu komplexe Torten wünschen und sich mit Kuchen zufrieden geben, würde ich sagen, ist es auch ok“
„werde ich dann sehen. Aber noch ganz wichtig, bügeln?“
„Ähm, das kann ich gar nicht“
„Tz tz tz, na das wirst du lernen. Oder glaubst du das ich zukünftig noch viel bügeln werde wenn ich nun schon meinen persönlichen Sklaven habe?“
„hmm, ich muss sagen, wenn ich so drüber nachdenke, ich glaube wohl nicht das Sie noch viel bügeln wollen, ich glaub aber auch das mich das wohl anfangs einiges an Nerven kosten wird“
„Tja, nicht schlimm, sind ja deine Nerven, nicht meine, mein kleiner. Aber ich bin fast überrascht, eincremen und frisieren kannst du auch. Da hab ich wohl doch einen guten Riecher gehabt wen ich als mein Eigentum nehme“ Sagte sie zufrieden grinsend.
Dann fuzelte Sie einen Schlüssel in ein Hals Kettchen, lächelte mich dann über den Spiegel an: „Darfst mir das Kettchen anlegen. Wenn wir so unterwegs sind, du mit dem Halsband, ich mit dem Schlüssel in einem Ausschnitt, werden sicher viele gleich verstehen was hier Sache ist bei uns beiden. Das ist doch toll, nicht wahr Süßer?“ Ich nickte nur. Sie war einfach unbeschreiblich.
„pass auf, du gehst nun runter, ziehst dir ein wenig was an, das wir einkaufen gehen können. In der Küche sind so Stoff Taschen, nimm da mal … hmmm… nimm 3 von denen mit und dann warte mal im Flur auf mich. Ich zieh mir auch schnell noch was an. Und nun, hopp, hopp kleiner“ – Klatsch – schon wieder hatte ich eine auf meinem Hintern.
„Ja Lady J, ich eile“ sagte ich nur, legte die Haarbürste auf den Tisch und ging nach unten in meine Kammer um mir ein wenig was an zu ziehen.

Irgendwas klapperte als ich nach unten ging, aber egal, was anziehen, Lady J will einkaufen gehen. Na ok, viel Auswahl hatte ich nicht, also schnell in Boxershorts geschlüpft, Socken angezogen, in die einzige Jeans die ich hatte und noch ein T-Shirt drüber.
Als ich die Keller Treppen nach oben kam stand Lady J schon im Flur. Sie trug ein dunkel blaues Sommerkleid, grad mal bis eine Hand über ihr Knie, dazu passende hohe Schuhe, spielte ungeduldig mit ihrem Schlüsselbund. „bist du fertig? Hast du alles?“
„Die Stoff Taschen noch Lady J, bin gleich da…“ Oh man war das peinlich, seit wann gab es so was dass eine Frau schneller angezogen war als ein Mann? Und das wo ich mich doch wirklich beeilt hatte. Egal half nix, das böse Gesicht von Lady J sprach Bände, so hatte ich Sie noch nie gesehen. Schnell in die Küche, 3 von den Taschen geholt und es war nicht mal eine Minute die ich dafür brauchte. Grad so als ob ich hier schon zuhause wäre, dachte ich.
Klatsch – machte es als ich mit den Taschen zurück kam und ich hatte eine richtig schallende Ohrfeige eingefangen. „Ich mag es nicht wenn ich auf den Sklaven warten muss, merk dir das. Das nächste Mal wird das anders sein, nun auf, zieh dir noch die Schuhe an dann fahren wir.“
Ich war total durcheinander. „Ja Lady J.“

Nur ich mal
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:24.02.19 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schön und gefühlvoll. Gefällt mir gut.
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:03.03.19 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke dir Edwin,

ich geb mir Mühe das entsprechend weiter gehen zu lassen
Nur ich mal
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:03.03.19 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich die Schuhe angezogen hatte fiel mir ein dass ich das Halsband trug. Mit dem nun einkaufen fahren? Das konnte Sie nicht Ernst meinen. Hat Sie sicherlich vergessen dass ich es noch trage. Ich wollte aber nicht aufdringlich sein, also meinte ich nur: „Lady J. das Halsband?“ So schnell konnte ich gar nicht sehen, hatte Sie ihre Finger an meinem Halsband, fingerte ein wenig dran rum, „Ja was ist? Ist es zu eng? Bekommst du keine Luft mehr? Schaut doch ganz gut aus“ das hatte ich nun nicht erwartet, „ähm, ne, also, es sitzt ganz gut Lady J.“
„Na dann ist ja kein Problem, komm jetzt endlich“
„Ja Lady J.“ Nun war es klar, ich sollte mit Halsband zum einkaufen gehen. Ja ich hatte grade versprochen dass ich Ihr gehöre, das gehört dann wohl mit dazu. Es war also kein Spiel gerade im Wohnzimmer, es war ihr absoluter Ernst was Sie grade im Wohnzimmer sagte als das Schloss zu war. Ich wollte noch Gewohnheitsmäßig nach meinem Schlüssel greifen, aber, der war weg. Als ich das merkte schaute ich nach meinem Handy, aber, das war auch weg. Nun hatte ich wirklich nichts mehr, ok, stimmt nicht, nun hatte ich ja das wirklich tolle Halsband um, verschlossen, und Lady J trug den Schlüssel an einem Kettchen um ihren Hals.

Wir fuhren dann erstmal los. Also, Sie fuhr. Nur gut das diese Gegend hier von den Kollegen bei mir in der Arbeit eher die Entgegengesetzte Seite war. Die Kollegen waren eher auf die andere Richtung von der Arbeit aus orientiert. Das wäre aber auch zu komisch nun einen Kollegen hier beim Einkaufen zu treffen, oder gar jemand aus meiner Abteilung die ich ja führe. Aber hilft mir im Moment wohl nichts, ich werde es drauf ankommen lassen müssen.
Sie fuhr auf den Parkplatz eines Discounters. Der Parkplatz war halb leer, und das obwohl es Samstag gegen Mittag war, und zu der Zeit die Parkplätze normal total voll waren. Sie fuhr auf den Parkplatz der scheinbar am weitesten weg vom Eingang war. Da stand sonst niemand.
„Weißt du Schatz, ein wenig Bewegung wird uns nicht schaden“, sagte Sie und grinste dabei als wir ausstiegen. Sie kam neben mich, nahm meine rechte Hand, umklammerte meine Finger mit ihren zierlichen Fingern. Ich fand dass so schön, so richtig Händchen halten, wie ein Liebespaar. Dann kam sie ganz nah neben mich, und legte den Arm ganz langsam aber bestimmt um meinen Rücken, so dass Sie mich mit den verschlungenen Fingern in einer Art Polizei Griff hatte. Sie grinste nur als sie merkte dass mein Arm langsam etwas mehr verdreht ist und ich keine Chance hatte was anderes zu machen als ihr zu folgen. So gingen wir erstmal zu den Einkaufwägen direkt am Eingang. Diese etwa 100 Meter brachten mich wieder total durcheinander. Es war schön Lady J. so nah zu fühlen. Es war aber auch direkt durch Ihren Griff zu fühlen, dass Sie mich sehr fest in der Hand hält. Für die Leute die so unterwegs waren sahen wir sicherlich auf den ersten Blick wie ein Liebespaar aus. Der zweite Blick würde wohl dann erst das Halsband zeigen. Aber hier wird wohl normal eh keiner wirklich Notiz von uns nehmen, also schnell Einkaufen gehen und dann wieder weg von hier. Und wieder dieses Klappern, das ich nicht zuordnen konnte.
Bei den Einkaufswägen meinte Sie dann nur: „Du holst inzwischen einen Wagen, ich geh schon mal vor. Du wirst mich schon finden“ gab mir noch ein Kuss auf die Wange, ließ meine Hand frei und drehte sich um in Richtung Eingang. Ich griff dann gewohnheitsmäßig an meine Tasche am Hintern nach meinem Geldbeutel wegen dem Pfand für den Wagen, aber, da war nix. Stimmt, den hatte ja Lady J. gestern an sich genommen. „Mist. Nicht mal das Pfand für den Einkaufswaagen hab ich bei mir“, dachte ich mir und lief schnell los um Lady J. noch zu erwischen. War das peinlich, jetzt muss ich Sie schon wegen dem Pfand für den Waagen anbetteln.
Kurz vor dem Eingang war ich bei Ihr, aber wie erkläre ich es nun Lady J. was ich für ein Problem ich habe?
„Ähm, Lady J., wegen dem Waagen…. Also… das Pfand?“
„Ja? Was ist damit?“ fragte Sie eher neugierig.
„Nun, … also… mein Geldbeutel, der liegt wohl noch in der Kommode…“ stammelte ich wohl eher als das ich es wirklich gesagt hätte.
Sie grinste: „Dein Geldbeutel?....Schatz, darüber werden wir uns wohl noch etwas näher unterhalten wenn wir wieder zuhause sind, aber schau, hier…“ Sie griff an ihren Schlüsselbund….“hier ein Chip, damit bekommst du einen Waagen. Den bekomme ich dann aber wieder, merk dir das“
Ich bin sicher mehr als rot angelaufen als Sie das so direkt sagte, aber ich hatte keine Zeit nun groß drüber nach zu denken, ich muss den Waagen holen und dann schauen das ich Sie im Supermarkt wieder finde. Also schnell Waagen geholt und wieder zum Eingang und nach der Lady Ausschau gehalten.
Sie war noch nicht weit in die Tiefen des Discounters vorgedrungen. Gott sei Dank. So schlenderten wir durch den Markt. Von einem Regal zum anderen. Sie voraus und ich schob den Waagen hinter ihr her. Wir unterhielten uns dabei was wir am Wochenende noch essen wollen, ob Fisch, Fleisch, Gemüse…
Es kam mir ewig vor wie wir so durch die Regale schlenderten. Lady J. schaute sich alles genau an, nur, was etwas komisch war, es landete nix im Waagen. Schließlich landeten dann doch noch Kartoffeln und Karotten im Waagen. „Geh du schon mal zur Kasse mein kleiner, ich schau mich noch ein wenig um, vielleicht finde ich noch was“
„Ja Lady J. kann ich schon mal machen“ wie es immer ist, es standen wieder ewig Leute an der Kasse, kaum stand ich an der einen Schlange, konnte ich Lady J. nicht mehr sehen. Es war so ungewohnt überhaupt ohne Geld in so einen Laden zu gehen, überhaupt, ohne überhaupt aus dem Haus zu gehen. Und die Leute vor mir wurden weniger, und weniger. Es war nur noch einer vor mir, und nichts zu sehen von Lady J. Was soll ich machen wenn Sie noch nicht da ist wenn die Dame an der Kasse anfängt die 2 Sachen in die Kasse zu tippen? Ich war total nervös, total durcheinander. Ich zählte schon in Gedanken die Artikel von dem vor mir auf dem Band als ich auf einmal eine Hand über meinen Hintern streichen fühlte, „Na kleiner, kommst du voran?“ Mir viel mehr als nur ein Stein vom Herzen. Eher ein ganzer Steinbruch. „ja meine Lady, wir sind gleich dran, gut das Sie hier sind“, hatte ich das nun wirklich so direkt von allen möglichen Leuten umgeben gesagt? Wohl schon. Aber, was hätte ich sonst sagen sollen? Ich war es einfach gewohnt dass ich sie mit Lady J anspreche.

Als wir dann durch die Kasse waren, gab sie mir die Quittung für den Einkauf in die Hand: “Du wirst die Zettel aufheben, das du dann ein Kassenbuch führen kannst, dafür hast du ja den Block und den Stift mitgebracht. Aber so wie es aussieht müssen wir wohl noch wo anders hin fahren. Mit dem werden wir am Wochenende nicht auskommen“ Ich wollte den Einkaufswaagen gleich am Eingang wieder zurück bringen, die 2 Sachen kann ich ja in der Hand tragen, als Lady J. mich verwundert an sah: „Kleiner, das Auto steht da hinten, also komm jetzt“ Das war wieder so was von Ihr. Das zeigte mir wieder mehr als deutlich dass nur noch ihr Wille zählt. Also schob ich den Einkaufswaagen mit dem bisschen drin über den ganzen Parkplatz bis ins hinterste Eck. Ich konnte aber dabei auch sehen welch zufriedenen Gesichtsausdruck Lady J. dabei machte was mich doch auch irgendwie freute.

Am Auto dann die Kartoffeln und Karotten in eine der Stofftaschen gepackt während Lady J. einstieg und nur meinte: „Ich hol dich dann vorne ab, wenn du den Waagen zurück gebracht hast. Reicht ja wenn du wieder vor läufst, ach und beeil dich, ich kann ja vorne nicht lang auf dich warten“ Ich kam gar nicht dazu lang zu denken, also schnell im Laufschritt den Waagen zurück gebracht und Lady J. stand schon mit dem Auto neben mir. Langsam staute sich auch schon der Verkehr hinter ihr als Sie drauf wartete dass ich den Waagen in die Reihe schob, einklinkte um den Pfand Chip wieder zu bekommen. Schnell sprang ich ins Auto. Sie hielt einfach nur ihre Hand zu mir. Ahh ja genau, der Chip. Also legte ich diesen in ihre Hand. Sie lächelte, die Autos hinter ihr die langsam anfingen zu hupen völlig ignorierend. „Dann schauen wir mal in den nächsten Laden. Also schnall dich an, dass ich los fahren kann“

Nur ich mal
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:13.03.19 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Also fuhren wir zum nächsten Markt. Und das Selbe Spiel noch mal, ganz am hinteren Ende geparkt, so schön „Händchen haltend“ zu den Einkaufswagen, ich durfte drum bitten den Chip für das Pfand zu bekommen, und dann alle Regale langsam entlang schlendern und zum Schluss wieder nur 2 Sachen im Waagen. Dann wieder das Spiel an der Kasse, ich durfte vorgehen, und warten das Lady J. dann irgendwann auch kam. Ich hatte irgendwann aufgehört mit zu zählen wie viele Läden wir angefahren haben, ich war einfach zu sehr beschäftigt meine Nerven immer wieder zu beruhigen. Das Spiel das ich brav mit dem Waagen folgen durfte, dann an der Kasse warten und hoffen das Lady J. rechtzeitig kommt um zu zahlen und dann noch die Quittung für Sie aufheben. Dann wieder den Waagen zum Auto fahren, zurück bringen, Chip wieder abgeben.
Irgendwann waren wir in einem größeren Laden. Vor dem Eingang zum Bereich der Lebensmittel war ein Händler der Geldbeutel, Gürtel und so anbot.
Lady J. schaute sich grad um als ich einen wirklich tollen Geldbeutel sah. Ich konnte nicht widerstehen, nahm den und schaute mir den genauer an. Sollte auch nur 10 Euro kosten. Lady J. war bei den Geldbeuteln für Schulanfänger, also diese einfachen aus Nylon, in blau für Buben, und so einer Art Pink für Mädchen.
Der Geldbeutel den ich in der Hand hielt fühlte sich toll an. Meiner war eh schon nicht mehr so toll, und der den ich in der Hand hielt hatte auch mehr Platz für Kredit Karten. Der gefiel mir wirklich sehr. Auf einmal hörte ich Lady J in sanft mein Ohr hauchen: „Schatz, leg das hin. Ich glaube nicht das du dir das leisten darfst“ ich will gar nicht wissen wie rot ich da wurde als ich das hörte. „Ich darf es mir nicht leisten! Also ich könnte vielleicht, aber, ich darf nicht.“
Ich legte den Geldbeutel wieder hin, fühlte mich total beschämt und wollte eigentlich einfach nur noch weg von da. Aber Lady J stand noch immer bei den Geldbeuteln für die Schulanfänger, hielt einen blauen und einen pinken in der Hand: „Schau mal, so was sollte doch reichen für dich. Da kannst dann die Quittungen schön für mich aufheben wenn wir unterwegs sind. Und hey, vielleicht bekommst auch manchmal Taschengeld. Das wäre doch was.“ Sie hielt beide in der Hand schaute mich an „aber welche Farbe passt besser zu dir, hmmmm blau oder pink?“
Das war so peinlich, hier direkt vor dem Eingang zum Lebensmittel Bereich, wo alle vorbei kamen und Lady J zeigte mir gerade wie weit Ihre Macht schon ging. Sie suchte grad aus welche Art von Geldbeutel ich zukünftig haben soll. Und was meinte Sie mit dem Taschengeld? Eigentlich wollte ich nur noch weg, mich verstecken, aber es ging ja nicht, ich hab mich ja Lady J versprochen, also muss ich da durch nun, ohne wenn und aber.
„Lady J, bitte, ich würde es begrüßen wenn ich den blauen bekommen würde“ Mehr brachte ich nicht mehr raus.
„Hmm, mein Kleiner. Das hast du nun aber schön gesagt. Freut mich dass du scheinbar sehr schnell lernst. Da kann ich ja gar nicht anders als dir blauen zu gönnen.“, grinste dabei wirklich sehr zufrieden und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Sie gab dem Verkäufer die 3 Euro was der kosten sollte und gab ihn mir. „Freust du dich nicht, dass du nun wieder einen Geldbeutel hast? Aber nun lass uns mal rein gehen, irgendwann müssen wir ja auch mal fertig werden mit einkaufen.
Und wieder das Spiel, erst durch das Obst und Gemüse, Sie voran, ich hinter her. Ich wusste nicht wie viel Obst und Gemüse es gibt. Dann durch die Konserven, die Nudeln, zum Fleisch, die Kühlschränke mit Wurst, mit Käse, mit Milchprodukten und die Bäcker Ecke.
Kurz vor der Kasse dann, wir hatte diesmal noch gar nichts im Waage kommt Sie dann zu mir, lächelt mich an, nimmt meinen Kopf und haucht mir ins Ohr: „Schatz, schau doch mal nach Kondomen, könnte ja sein das wir die mal brauchen. Ich schau noch ein wenig rum und wir treffen uns dann an der Kasse.“ und gab mir dann wieder eines ihrer sanften Küsschen auf die Wange.
Uhi, Kondome! Ahh, es scheint Lady J. hat da noch etwas mehr vor. Ich glaub ich hab mehr als nur toll gegrinst als ich das gehört habe. Ich merkte wie mein Herz sich nach der Demütigung grade am Eingang wieder in die total andere Richtung gedreht hatte und ich mehr als glücklich war hier mit Ihr zu sein.
Also ging ich los mit dem Waagen und schaute das ich die Kondome fand. Lady J. schaute sich weiter um. Es war etwas komisch, nun auf einmal allein hier im Laden rum zu laufen, nicht in der Nähe von Lady J zu sein. Was hatte Sie nur schon mit mir angestellt? Aber nicht wichtig, ich soll nach Kondomen schauen.
Endlich hatte ich die Gummis gefunden. Also schnell eine Packung in den sonst leeren Waagen gelegt und Richtung Kasse. Mal schauen wie lange ich wohl dort warten darf bis sie dann alles zusammen hat.
Als ich an der Kasse ankam stand Sie schon mit ein paar Dingen beladen da und schaute etwas verärgert als Sie mich sah: „Sag mal mein kleiner, wo bleibst du denn so lang. Kondome holen kann doch nicht so schwer sein, schau was ich hier alles schleppen darf“ und legte die Sachen in den Waagen. „Sorry Lady J., ich hab ein wenig gebraucht bis ich die gefunden habe. Jetzt weiß ich ja wo ich die dann das nächste mal finde“, versuchte ich sie zu beschwichtigen.
„Gut jetzt, ab mit dir an die Kasse. Schließlich wollen wir doch nicht den ganzen Tag nur mir einkaufen vergeuden mein Schatz, ich hab ja noch was vor mit dir heute“ sagte Sie und gab mir dabei einen Klaps auf den Hintern. Ich konnte nicht mehr als den Klaps mit einem Lächeln zu erwidern und ging an die Kasse, würde eh noch ein wenig dauern bis ich dran kam.
Diesmal blieb Lady J sogar mit an der Kasse. Lächelte mich an, streichte zwischen drin mit ihren Fingern über mein T-Shirt, meinen Hintern, oder was ihr gerade gefiel.
„Du mein Kleiner, ich hab Hunger. Ich hol uns dann schnell was dort bei dem Metzger während du die Sachen zum Auto bringst. Kommst dann wieder das wir was zusammen essen können.“ Das war halt Lady J. In einem Moment so bestimmend, das man merkt man kann gar nicht anders als ihr zu folgen, im anderen Moment so liebevoll und fürsorglich das man einfach dahin schmelzen möchte.
Also nach der Kasse, ich mit dem Wagen zum Auto, hab sogar die Schlüssel von Ihr bekommen, sonst hätte ich auch schlecht alles rein räumen können, die 3 Taschen waren nun aber doch auch schon recht voll und dann den Waagen wieder zurück zum Eingang gebracht.
Wieder rein in den Laden und zur Metzgerei gegangen. Die haben dort eine kleine warme Theke an der man das ein oder andere dann auch direkt an den Tischen dort essen kann. Lady J saß auf einem Tisch in einer Ecke und war schon mit ihrem Steak mit Pommes beschäftigt.
Ich ging zu ihr und sah das Sie für mich auch schon einen Teller geholt hatte.
„Ahh, schön das du hier bist. Ich wusste jetzt nicht was du magst, aber schau, hier die Gulaschsuppe sollte wohl gut für dich sein. Oder ist das ein Problem?“ sagte sie mit ihrem Lächeln. Ein wenig verwundert war ich schon, also, Steak mit Pommes hätte ich auch gern gegessen, tja, aber Gulaschsuppe ist ja auch nicht schlecht. Da gäb´s viel Schlimmeres. „Ja, danke, die sieht doch gut aus“ sagte ich und setzte mich an den Stuhl bei der Suppe.
Beim Essen erklärte mir Lady J dann noch was von den Einkäufen wo hin gehört. Also nach der Methode: „Die Dosen, die sind normal dritter Schrank oben von links. Nudeln und Mehl, 2. Schrank. Kartoffeln und Zwiebel, die im Schrank unten in der Waschküche neben der Küche. Kondome, die gibst du dann mir, auf die passe ich auf. Getränke, im Regal in der Waschküche….“ So ging das erstmal ein wenig. Sie zählte auch Sachen auf die wir gar nicht eingekauft hatten, scheinbar wollte Sie dass ich alles auch finde wenn mal entsprechender Bedarf ist. Und klar, die Kondome nimmt Sie dann an sich. Das wieder so ganz normal zwischen drin, damit war klar das meine Aufmerksamkeit gleich noch mehr bei dem wahr was Sie erzählte.

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Madame_Christina
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Wien


Do iit!

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:14.03.19 08:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, gefällt mir!
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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:16.03.19 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Prima weiter so
I Like Diaper.
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Switch-Burgi
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Tja, warum lang betteln, wenn Herrin eh sagt was gemacht wird?

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:19.03.19 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Als wir fertig waren räumte ich das Geschirr noch weg und wir gingen wieder so schön Händchen haltend zum Auto. „Ich denke wir haben wirklich genug für die nächsten Tage, lass uns heimfahren das wir noch ein wenig was unternehmen können mein Kleiner.“ Da hatte ich gar nichts dagegen.

Zuhause angekommen nahm ich die Taschen und Lady J ging vor mir von der Garage zur Türe, sperrte auf und hielt mir die Türe noch auf das ich mit rein kommen konnte. Als ich drin war schlug Sie die Türe etwas schwungvoll zu, drehte den Schlüssel im Schloss um ab zu schließen.
Ich wollte grad in die Wohnung als ich nur noch hörte: „stell die Taschen schnell ab, jetzt!“
Ich drehte mich zu ihr um und sah gerade noch wie Sie ihren Slip unter ihren Rock runter zog und auf den Boden fallen ließ. Ich stellte die Taschen gerade noch ab als sie mich schon im Nacken packte und nach unten drückte. „Leg dich auf den Rücken, jetzt, sofort“ Das war eindeutig, was wird das nun, fragte ich mich noch als ich schon mitten im Flur am Boden lag.
So schnell konnte ich gar nicht schauen, kein Laut von mir geben, schon hob Sie kurz ihren Rock vom Kleid, ließ sich auf mein Gesicht nieder, den Rock wieder fallen und meinte nur noch: „Du weist was du nun zu tun hast Sklave, jetzt mach schon!“

Dabei schaffte Sie es ihre Beine so zu legen, das sie damit meine Arme auf den Boden drückte und ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Ich schmeckte sofort Ihre Lust als Sie sich so auf mein Gesicht setzte. Sie war eindeutig mehr als erregt. Auf meinen Lippen schmeckte ich Sie sofort, es war alles nass, wirklich nass. So zögerte ich nicht und ließ meine Zunge sanft durch ihre Lippen gleiten was mit einem sanften Stöhnen von ihr begrüßt wurde. Da der Rock über meinem Gesicht lag konnte ich nicht sehen wie sehr sie es genießt, ich hatte nur den Geschmack ihres Saftes im Mund, und ihren Duft und ihre Wärme unter dem Rock in der Nase. Es war ein mehr als aufregendes und erregendes Erlebnis. Ich ließ meine Zunge dann zu ihrer Lustperle gleiten, umspielte Sie ein wenig um die Zunge dann wieder mit etwas mehr Druck durch ihre Lippen gleiten zu lassen und dabei auch ein wenig tiefer durch sie zu streichen. Sie wurde immer wilder auf mir, ließ ihr Becken zwischen drin ein wenig hin und her gleiten, packte mich mitten drin links und rechts fest am Kopf so das ich diesen auch keinen Millimeter mehr bewegen konnte, nur noch Ihr mit meiner Zunge zur Verfügung stehen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter was mich dann auch immer mehr erregte und gleichzeitig anspornte meine Zunge immer tiefer in Sie dringen zu lassen, wieder raus zu nehmen, ihre Perle zu umspielen und zwischen drin sanft an ihrer Perle zu saugen.
Auf einmal passierte es.
Ich war selbst gerade schon so extrem erregt, wenn nun irgendjemand an meinen Penis gelangt hätte, wer weiß was das geworden wäre.
Sie atmete immer schneller, fing an nur noch zu zucken, laut auf zu stöhnen, Ihre Hände pressten sich völlig gegen meinen Kopf und ihr Saft ströme nur noch und selbst die sanfteste Berührung meiner Zunge lockte dabei noch mehr aus ihr heraus. Es war herrlich so mit zu bekommen wie Sie voller Lust explodierte.
„shhhh, brav jetzt“ hauchte Sie etwas entkräftet und holte dabei tief Luft. Ich merkte das sie langsam versuchte sich wieder zu entspannen dann glitt sie von meinem Gesicht runter, neben mich, hielt mich fest im Arm während Sie noch immer sehr intensiv atmete.
Es war schön Sie so halb auf mir zu fühlen, zu fühlen wie Sie es gerade genoss so im Arm genommen zu werden.
So langen wir ein paar Minuten mitten im Flur am Boden, Sie mit einem wirklich tollen glänzen in ihren Augen, ich mit der Frau in den Armen die ich mehr und mehr bewunderte, es war einfach schön.
Sie reckte sich langsam auf, lächelte mich an, tätschelte meine Wange und meinte dann: „brav mein Sklave. Das war jetzt dringend nötig. Ich fand das so geil beim Einkaufen, Du, so mit deinem Halsband, das Schloss das immer klappert, ich hab gemerkt das dir das anfangs sehr unangenehm war, aber dann auch noch die Leute die immer geschaut haben was das hier ist was du machst, wie brav du auf dein Frauchen hörst. Recht viel länger hätte ich das nicht ausgehalten, wer weiß was ich dann mit dir angestellt hätte.“
Da war ich erstmal baff. Was hätte ich da noch sagen können.
„Danke Lady J, es war aber auch schön Ihnen nun so viel Freude zu machen“
Sie lächelte, drehte sich kurz und auf einmal landete ihr Slip in meinem Gesicht. Er war nass und duftete nach Ihr. „Den kann ich ja jetzt nicht mehr anziehen. Wäschekorb ist oben in meinem Schlafzimmer. Wenn du den weggebracht hast, räum die Taschen noch aus und komm dann zu mir auf die Terrasse. Ich brauch erstmal eine kleine Pause jetzt“
Sie stand auf und ging.
Das war eine kalte Landung.

Nur ich mal
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DieFledermaus
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Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

Beiträge: 311

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  RE: Vielleicht eine Phantasie, oder gar ein Wunsch? Datum:25.03.19 04:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hi

Leider habe ich deine Geschichte erst vor ein paar Tagen entdeckt, jedoch finde ich sie sehr gelungen und es ist fast schon eine Schande das sie so wenig Kommentiert wird.

Ich hoffe es wird noch sehr viele spannende Kapitel geben und hoffentlich auch viele Motivierende Kommentare.

Die Geschichte hat auch sehr viel Potential und kann in viele Richtungen gehen. Ich bin schon gespannt in welche.
Diese wechsel zwischen Liebevoll und streng ist sehr gelungen sowie auch das mit dem Halsband. Da war die Fantasie mal wieder größer als die Eier es auch umzusetzen (also ständig zu tragen). Ich glaube sobald er im Keuschheitsgürtel steckt wird sich vieles verändern in seinem Leben und er wird ganz schön blöd aus der Wäsche schaun

Aber egal wie es weiter geht. Bleib bei dem was du im Kopf hast und lass dir da nicht reinreden.

Lg
Melanie Fuchs
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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