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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Das Tagebuch meines Mannes Datum:08.02.19 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Das Tagebuch meines Mannes


Auch wenn der Titel darauf hindeutet, ist es jetzt nicht so, dass ich hier das Tagebuch meines Mannes runter lesen werde. Insofern muss ich diejenigen enttäuschen, die sich hier auf einen Erlebnisbericht eingestellt haben. Es handelt sich dabei lediglich um eine Geschichte, die dieses besagte Tagebuch ausgelöst hatte. Doch wenn ihr dran bleibt, werdet ihr vermutlich selbst draufkommen, was ich meine.




Es kam nicht oft vor, dass mir die Worte fehlten. Im Allgemeinen würde ich mich als schlagfertig bezeichnen, doch mit dem Wunsch, den Jens, mein Mann an mich herantrat, hätte ich nie und nimmer gerechnet. Keusch sollte ich ihn halten. Ich meinen Mann. Er, der ständig derjenige war, der immer wollte. Ihm sollte ich nun diese Möglichkeit nehmen?

Wie oft hatte er sich neben mir, im Glauben dass ich schon schlief, einen runter geholt. Es war zwar befremdlich, aber dieses Bedürfnis war offensichtlich vorhanden. Und nun? Er wollte tatsächlich, dass ich über seine Triebe wachen sollte. Was ihn dazu bewegt haben könnte, war mir ein Rätsel. Ich brauchte zwar nicht in der Häufigkeit wie Jens meine sexuelle Befriedigung, doch freiwillig darauf verzichtet hätte ich darauf auch nicht.

Natürlich hatte ich ihn nach den Gründen für seinen Wunsch gefragt, doch nicht einmal er selbst konnte mir eine plausible Antwort darauf geben. Selbstverständlich war meine Antwort auf diese Bitte ein klares nein. Wo war sein Problem? Keiner zwang ihn dazu, sich selbst zu befriedigen. Wozu sollte ich ihm sein bestes Stück unter Verschluss halten? Es war mehr ein Zufall, der mir seine Beweggründe näher brachte.

Jens hatte schlichtweg vergessen, den Verlauf auf unserem gemeinsamen Rechner zu löschen. Er hatte nur eine einzige Webseite besucht, die ich nun erneut aufrief. Ich wollte nicht glauben, was ich sah. Er besuchte tatsächlich ein Forum in dem es um die Keuschhaltung ging. Offensichtlich musste er dieses beim letzten Besuch unerwartet verlassen, denn er war dort noch immer als User angemeldet. „Jensibärchen1990“ Jens war sein Nickname.

Bärchen nannte ich ihn und das Geburtsjahr passte auch. Ich stöberte durch die Rubriken. Nun wurde ich neugierig. Mein Mann hatte hier ein Tagebuch eingestellt. Zumindest stand es so in der Überschrift. Jensi´s Tagebuch. Normalerweise hätte ich diesen Beitrag nicht anklicken dürfen. Für mich und mein Verständnis war ein Tagebuch etwas persönliches, etwas, dass ich normalerweise nicht gelesen hätte.

Warum teilte mein Mann seine intimsten Empfindungen mit fremden Leuten. Zumindest konnte er dann auch nichts dagegen haben, wenn ich mich auch in sein Tagebuch klicken würde. Ich las seinen ersten Beitrag. Einer von uns beiden litt unter akuten Realitätsverlust, aber ich war es nicht. Er schrieb, wie er mich fragte, ob ich ihn gerne keusch halten würde und als ob ich Zeit meines Lebens nur auf diese Frage gewartet hatte, fiel ich ihm, jetzt da er mich endlich danach gefragt, hatte, in seine Arme und küsste ihn.

Ich bewunderte seinen Entschluss und erklärte mich sofort bereit, ihn bei seinen tugendhaften Wünschen zu unterstützen. Ich musste mich über diese total verzerrte Wahrheit ärgern und überlegte, ob und wie ich meinen Mann zur Rede stellen sollte. Dann las ich weiter. Mein Mann musste Drogen nehmen. Anders konnte ich mir diese Kommentare nicht erklären.

Er nannte mich Göttin und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Daheim schaffte er es in der wirklichen Welt nicht, nach mehrmaligen Bitten, den Mülleimer nach draußen zubringen. Für mich war jetzt zumindest klar, wieso Jens mich fragte, ob ich die Kontrolle über sein bestes Stück übernehmen wollte. Sicherlich war es für ihn eine neue Fantasie, die er Ausleben wollte.

Er wollte damit sein Kopfkino zum Rotieren bringen. Er hatte sich so eine metallene Keuschheitsschelle gekauft und sie mir auch gezeigt, als er mich gefragt hatte, ob ich die Schlüssel für ihn verwalten wollte. Jens hatte mich auch gefragt, nachdem ich seine Bitte, ihn keusch zu halten, abgelehnt hatte, ob ich was dagegen hätte, wenn er diese Metallröhre dennoch tragen würde?

Hatte ich nicht. Wie ich erwartet hatte, war dies einmal mehr eine spontane Idee meines Mannes. Nicht mehr und nicht weniger. Die erste Woche hielt er durch, doch dann fand ich erneut die verräterischen Spuren auf dem Bettlaken. Auf dieses Spiel konnte ich gerne verzichten. Schon jetzt drängte mich mein Mann immer wieder, mit ihm zu Schlafen.

Sein Verlangen nach Befriedigung war deutlich größer wie das meinige. Würde ich ihm verschließen und ihm dadurch zusätzlich auch noch die Möglichkeit nehmen, sich selbst regelmäßig zu entlasten, wäre mein Gatte unausstehlich geworden. Lieber sollte er seine Fantasien in seinem imaginären Tagebuch ausleben.

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:08.02.19 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

ein sehr interessanter Anfang,an dem erst mal ein Wunsch steht und die fast normale Reaktion der Ehefrau. Sie hat sich mit dem Thema noch nicht befasst und mit den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten...
Der weitere Verlauf der Geschichte wird das bestimmt noch ergeben, vermute ich mal.
Vor allen Dingen ist Kopfkino im Internet, etwas anderes, als die Realität.

Danke und bitte weiter...

:::Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:09.02.19 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

da bin ich doch sehr erfreut und positiv überrascht, dass du nach dem Ende deiner letzten Story gleich eine neue einstellst.


Der gelungene Beginn, macht Lust darauf, weitere Fortsetzungen zu lesen.


Feundl. Gruß
Sarah
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Petra Baumann
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Vienna


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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:11.02.19 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Als ich deine Geschichte las, bekam ich wirklich Gänsehaut und konnte mich selbst sehen. Alles, was ich von Ihnen lese, war genau dasselbe wie ich erlebt habe. Mein Mann in Keuschheit nennt mich Königin. Er schreibt, dass er alles tut, um mich zu erfreuen und so weiter.
Das ist wirklich wirklich umwerfend und vielleicht können Sie mir helfen, die Frage zu beantworten, warum er das tut? Ehrlich gesagt, ist es nicht das Schlimmste, was mir passieren könnte, aber ich möchte nur verstehen, vielen Dank an alle für Hilfe,

Beatrice
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:14.02.19 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


@ Katrin
Dass mit dem Kopfkino und der Realität sehe ich genauso. Sie sind in den seltensten Fällen deckungsgleich.

@ Folsom
Deine positive Überraschung kann ich nachvollziehen.

@ Beatrice
Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner PN ein wenig helfen.


2
Mehr aus Neugier rief ich die Seite auf, auf der sich mein Mann sich seine Keuschheitsschelle bestellt hatte. So dumm konnte wirklich nur ein Mann sein. Welcher normale Mensch hätte für dieses bisschen Metall so ein Vermögen ausgegeben. Für drei paar Schuhe und einmal Friseur hätte dies locker gereicht und es wäre vielleicht sogar noch was übrig geblieben, wenn ich die Sachen im Winterschlussverkauf erworben hätte.

Von seinen Bemerkungen, wie unnötig die Einkäufe gewesen wären, hätte ich dieses Geld ausgegeben, mal ganz abgesehen. Aber für die spontane Idee meines Mannes, sein bestes Stück wegzuschließen, auch wenn diese Euphorie gerade mal ein paar Tage anhielt, war dieser Betrag eine Investition, dies sich bezahlt machen würde. Für den Hersteller des Produktes bestimmt. Für mich war es Geld, das man wirklich sinnvoller hätte investieren können.

Ein Link dieser Seite erregte meine Aufmerksamkeit. Was hat die Partnerin von der Keuschhaltung. Ich stellte mich auf eine werbewirksame Beschreibung zum verlinkten Produkt ein und wurde nicht enttäuscht. Laut den Beschreibungen brachte es der Frau nur Vorteile, wenn sie ihren Mann keusch hielt.

Auch wenn ich nicht die Hälfte davon glauben wollte, was ich da las, so wäre es zumindest in der Theorie ein erstrebenswertes Ziel gewesen, wenn sich der Partner durch die Keuschhaltung tatsächlich hätte so zum Positiven verändert hätte. Es gab bestimmt auch die Sorte Mann, die man durch die Keuschhaltung zu einem besseren Partner erziehen konnte, mit meinem Jens würde dies aber bestimmt nicht funktionieren, dazu kannte ich ihn zu gut.

Mir gefiel der Gedanke, Männer durch Keuschhaltung zu manipulieren, nur glaubte ich nicht wirklich an den Erfolg. Ich gab verschiedene Suchbegriffe ein, um noch mehr über die männliche Keuschhaltung zu erfahren. Es war wie Science Fiction. Man las etwas von einer fremden Welt, die einen faszinierte, die aber real nicht existierte. Es war reine Unterhaltung, mehr nicht. In der Zwischenzeit war ich bei diversen Femdom Seiten gelandet.

Jetzt war mir klar, dass es auch Vertreterinnen von meinem Geschlecht gab, die sich offensichtlich in Traumwelten begaben. Selbst wenn nur die Hälfte von dem was sie von sich gaben der Wahrheit entsprach, hätte mein Mann unter Drogen stehen müssen um sich nicht dagegen aufzulehnen. Dennoch fand ich die Fantasien dieser Frauen nicht schlecht.

Seinen Partner so zu formen, wie man ihn sich wünschte, auch wenn es nur eine Fantasie war, wäre eine schöne Vorstellung gewesen. Mir schwirrte der Kopf. Um wieder runterzukommen schaute ich nach dem nächsten Tagebucheintrag meines Mannes. Mir klappte der Kinnladen runter, als ich seinen Beitrag gelesen hatte. Diese Dreistigkeit spottete jeder Beschreibung. Offensichtlich litt ich unter massiven Gedächtnisschwund.

Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, dass mein Mann und ich gestern Abend zusammen einen Keuschheitsvertrag abgeschlossen haben und ich ihm danach seine Keuschheitsschelle angelegt und verschlossen hätte. Soweit ich mich erinnerte, hatte er diese auf seinem Nachtisch liegen und sich mit seinem Kumpel in den Schlaf gespielt.

Und dafür, nein, weil er für mich in seiner Keuschheitsschelle unter seiner starken Erektion zu leiden hatte, befreite ich ihn am nächsten Morgen und küsste ihn inniglich. Er musste sich schließlich erst an sein neues Gefängnis gewöhnen, und bis dies der Fall war, durfte ich mich natürlich um das Wohlergehen seines gebeutelten Kumpels kümmern, indem ich mich wie in Trance zwischen seine gespreizten Beine begab und begann, sein Teil mit der Zunge zu reinigen.

Ich hatte noch nie sein Ding im Mund. Ich mochte dies einfach nicht, und das hatte ich ihm auch klar gemacht. So allmählich begann ich zu begreifen. Für ihn war seine Keuschheitsschelle Mittel zum Zweck. Er versuchte damit seine Fantasien, die ich ihn nicht erfüllen konnte, in diesem Tagebuch zu verarbeiten. Es ging ihm gar nicht um die Keuschhaltung als solches. Sie war nur der Katalysator für sein Kopfkino.

Diese Erkenntnis beruhigte mich. Hätte mein Mann das Zölibat ernsthaft gewollt, hatte ich an meiner Menschenkenntnis zweifeln müssen. Obwohl, wenn man Bedachte, wie lange es diese Enthaltsamkeit in den Kirche schon gab, und wie dieses in der Praxis umgesetzt wurde, wurde diese freiwillige Enthaltsamkeit schon damals nicht praktiziert.

Das Fleisch war schon immer schwach und der Geist wollte schon früher wie heute nur das eine. Wobei sich mir bei diesen Gedanken die Frage stellte, ob die Mönche ihr Gelübde eingehalten hätten, wenn sie über die Gerätschaften verfügt hätten, die mein Mann gerade angeschleppt hatte.

Fortsetzung folgt
Keuschy




Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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onkelb Volljährigkeit geprüft
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Bayern




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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.02.19 06:31 IP: gespeichert Moderator melden


wird immer besser. Hoofentlch geht's hier bald weiter!
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