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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Das Tagebuch meines Mannes Datum:08.02.19 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Das Tagebuch meines Mannes


Auch wenn der Titel darauf hindeutet, ist es jetzt nicht so, dass ich hier das Tagebuch meines Mannes runter lesen werde. Insofern muss ich diejenigen enttäuschen, die sich hier auf einen Erlebnisbericht eingestellt haben. Es handelt sich dabei lediglich um eine Geschichte, die dieses besagte Tagebuch ausgelöst hatte. Doch wenn ihr dran bleibt, werdet ihr vermutlich selbst draufkommen, was ich meine.




Es kam nicht oft vor, dass mir die Worte fehlten. Im Allgemeinen würde ich mich als schlagfertig bezeichnen, doch mit dem Wunsch, den Jens, mein Mann an mich herantrat, hätte ich nie und nimmer gerechnet. Keusch sollte ich ihn halten. Ich meinen Mann. Er, der ständig derjenige war, der immer wollte. Ihm sollte ich nun diese Möglichkeit nehmen?

Wie oft hatte er sich neben mir, im Glauben dass ich schon schlief, einen runter geholt. Es war zwar befremdlich, aber dieses Bedürfnis war offensichtlich vorhanden. Und nun? Er wollte tatsächlich, dass ich über seine Triebe wachen sollte. Was ihn dazu bewegt haben könnte, war mir ein Rätsel. Ich brauchte zwar nicht in der Häufigkeit wie Jens meine sexuelle Befriedigung, doch freiwillig darauf verzichtet hätte ich darauf auch nicht.

Natürlich hatte ich ihn nach den Gründen für seinen Wunsch gefragt, doch nicht einmal er selbst konnte mir eine plausible Antwort darauf geben. Selbstverständlich war meine Antwort auf diese Bitte ein klares nein. Wo war sein Problem? Keiner zwang ihn dazu, sich selbst zu befriedigen. Wozu sollte ich ihm sein bestes Stück unter Verschluss halten? Es war mehr ein Zufall, der mir seine Beweggründe näher brachte.

Jens hatte schlichtweg vergessen, den Verlauf auf unserem gemeinsamen Rechner zu löschen. Er hatte nur eine einzige Webseite besucht, die ich nun erneut aufrief. Ich wollte nicht glauben, was ich sah. Er besuchte tatsächlich ein Forum in dem es um die Keuschhaltung ging. Offensichtlich musste er dieses beim letzten Besuch unerwartet verlassen, denn er war dort noch immer als User angemeldet. „Jensibärchen1990“ Jens war sein Nickname.

Bärchen nannte ich ihn und das Geburtsjahr passte auch. Ich stöberte durch die Rubriken. Nun wurde ich neugierig. Mein Mann hatte hier ein Tagebuch eingestellt. Zumindest stand es so in der Überschrift. Jensi´s Tagebuch. Normalerweise hätte ich diesen Beitrag nicht anklicken dürfen. Für mich und mein Verständnis war ein Tagebuch etwas persönliches, etwas, dass ich normalerweise nicht gelesen hätte.

Warum teilte mein Mann seine intimsten Empfindungen mit fremden Leuten. Zumindest konnte er dann auch nichts dagegen haben, wenn ich mich auch in sein Tagebuch klicken würde. Ich las seinen ersten Beitrag. Einer von uns beiden litt unter akuten Realitätsverlust, aber ich war es nicht. Er schrieb, wie er mich fragte, ob ich ihn gerne keusch halten würde und als ob ich Zeit meines Lebens nur auf diese Frage gewartet hatte, fiel ich ihm, jetzt da er mich endlich danach gefragt, hatte, in seine Arme und küsste ihn.

Ich bewunderte seinen Entschluss und erklärte mich sofort bereit, ihn bei seinen tugendhaften Wünschen zu unterstützen. Ich musste mich über diese total verzerrte Wahrheit ärgern und überlegte, ob und wie ich meinen Mann zur Rede stellen sollte. Dann las ich weiter. Mein Mann musste Drogen nehmen. Anders konnte ich mir diese Kommentare nicht erklären.

Er nannte mich Göttin und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Daheim schaffte er es in der wirklichen Welt nicht, nach mehrmaligen Bitten, den Mülleimer nach draußen zubringen. Für mich war jetzt zumindest klar, wieso Jens mich fragte, ob ich die Kontrolle über sein bestes Stück übernehmen wollte. Sicherlich war es für ihn eine neue Fantasie, die er Ausleben wollte.

Er wollte damit sein Kopfkino zum Rotieren bringen. Er hatte sich so eine metallene Keuschheitsschelle gekauft und sie mir auch gezeigt, als er mich gefragt hatte, ob ich die Schlüssel für ihn verwalten wollte. Jens hatte mich auch gefragt, nachdem ich seine Bitte, ihn keusch zu halten, abgelehnt hatte, ob ich was dagegen hätte, wenn er diese Metallröhre dennoch tragen würde?

Hatte ich nicht. Wie ich erwartet hatte, war dies einmal mehr eine spontane Idee meines Mannes. Nicht mehr und nicht weniger. Die erste Woche hielt er durch, doch dann fand ich erneut die verräterischen Spuren auf dem Bettlaken. Auf dieses Spiel konnte ich gerne verzichten. Schon jetzt drängte mich mein Mann immer wieder, mit ihm zu Schlafen.

Sein Verlangen nach Befriedigung war deutlich größer wie das meinige. Würde ich ihm verschließen und ihm dadurch zusätzlich auch noch die Möglichkeit nehmen, sich selbst regelmäßig zu entlasten, wäre mein Gatte unausstehlich geworden. Lieber sollte er seine Fantasien in seinem imaginären Tagebuch ausleben.

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:08.02.19 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

ein sehr interessanter Anfang,an dem erst mal ein Wunsch steht und die fast normale Reaktion der Ehefrau. Sie hat sich mit dem Thema noch nicht befasst und mit den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten...
Der weitere Verlauf der Geschichte wird das bestimmt noch ergeben, vermute ich mal.
Vor allen Dingen ist Kopfkino im Internet, etwas anderes, als die Realität.

Danke und bitte weiter...

:::Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:09.02.19 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

da bin ich doch sehr erfreut und positiv überrascht, dass du nach dem Ende deiner letzten Story gleich eine neue einstellst.


Der gelungene Beginn, macht Lust darauf, weitere Fortsetzungen zu lesen.


Feundl. Gruß
Sarah
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Petra Baumann
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Here me roar!

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:11.02.19 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Als ich deine Geschichte las, bekam ich wirklich Gänsehaut und konnte mich selbst sehen. Alles, was ich von Ihnen lese, war genau dasselbe wie ich erlebt habe. Mein Mann in Keuschheit nennt mich Königin. Er schreibt, dass er alles tut, um mich zu erfreuen und so weiter.
Das ist wirklich wirklich umwerfend und vielleicht können Sie mir helfen, die Frage zu beantworten, warum er das tut? Ehrlich gesagt, ist es nicht das Schlimmste, was mir passieren könnte, aber ich möchte nur verstehen, vielen Dank an alle für Hilfe,

Beatrice
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:14.02.19 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


@ Katrin
Dass mit dem Kopfkino und der Realität sehe ich genauso. Sie sind in den seltensten Fällen deckungsgleich.

@ Folsom
Deine positive Überraschung kann ich nachvollziehen.

@ Beatrice
Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner PN ein wenig helfen.


2
Mehr aus Neugier rief ich die Seite auf, auf der sich mein Mann sich seine Keuschheitsschelle bestellt hatte. So dumm konnte wirklich nur ein Mann sein. Welcher normale Mensch hätte für dieses bisschen Metall so ein Vermögen ausgegeben. Für drei paar Schuhe und einmal Friseur hätte dies locker gereicht und es wäre vielleicht sogar noch was übrig geblieben, wenn ich die Sachen im Winterschlussverkauf erworben hätte.

Von seinen Bemerkungen, wie unnötig die Einkäufe gewesen wären, hätte ich dieses Geld ausgegeben, mal ganz abgesehen. Aber für die spontane Idee meines Mannes, sein bestes Stück wegzuschließen, auch wenn diese Euphorie gerade mal ein paar Tage anhielt, war dieser Betrag eine Investition, dies sich bezahlt machen würde. Für den Hersteller des Produktes bestimmt. Für mich war es Geld, das man wirklich sinnvoller hätte investieren können.

Ein Link dieser Seite erregte meine Aufmerksamkeit. Was hat die Partnerin von der Keuschhaltung. Ich stellte mich auf eine werbewirksame Beschreibung zum verlinkten Produkt ein und wurde nicht enttäuscht. Laut den Beschreibungen brachte es der Frau nur Vorteile, wenn sie ihren Mann keusch hielt.

Auch wenn ich nicht die Hälfte davon glauben wollte, was ich da las, so wäre es zumindest in der Theorie ein erstrebenswertes Ziel gewesen, wenn sich der Partner durch die Keuschhaltung tatsächlich hätte so zum Positiven verändert hätte. Es gab bestimmt auch die Sorte Mann, die man durch die Keuschhaltung zu einem besseren Partner erziehen konnte, mit meinem Jens würde dies aber bestimmt nicht funktionieren, dazu kannte ich ihn zu gut.

Mir gefiel der Gedanke, Männer durch Keuschhaltung zu manipulieren, nur glaubte ich nicht wirklich an den Erfolg. Ich gab verschiedene Suchbegriffe ein, um noch mehr über die männliche Keuschhaltung zu erfahren. Es war wie Science Fiction. Man las etwas von einer fremden Welt, die einen faszinierte, die aber real nicht existierte. Es war reine Unterhaltung, mehr nicht. In der Zwischenzeit war ich bei diversen Femdom Seiten gelandet.

Jetzt war mir klar, dass es auch Vertreterinnen von meinem Geschlecht gab, die sich offensichtlich in Traumwelten begaben. Selbst wenn nur die Hälfte von dem was sie von sich gaben der Wahrheit entsprach, hätte mein Mann unter Drogen stehen müssen um sich nicht dagegen aufzulehnen. Dennoch fand ich die Fantasien dieser Frauen nicht schlecht.

Seinen Partner so zu formen, wie man ihn sich wünschte, auch wenn es nur eine Fantasie war, wäre eine schöne Vorstellung gewesen. Mir schwirrte der Kopf. Um wieder runterzukommen schaute ich nach dem nächsten Tagebucheintrag meines Mannes. Mir klappte der Kinnladen runter, als ich seinen Beitrag gelesen hatte. Diese Dreistigkeit spottete jeder Beschreibung. Offensichtlich litt ich unter massiven Gedächtnisschwund.

Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, dass mein Mann und ich gestern Abend zusammen einen Keuschheitsvertrag abgeschlossen haben und ich ihm danach seine Keuschheitsschelle angelegt und verschlossen hätte. Soweit ich mich erinnerte, hatte er diese auf seinem Nachtisch liegen und sich mit seinem Kumpel in den Schlaf gespielt.

Und dafür, nein, weil er für mich in seiner Keuschheitsschelle unter seiner starken Erektion zu leiden hatte, befreite ich ihn am nächsten Morgen und küsste ihn inniglich. Er musste sich schließlich erst an sein neues Gefängnis gewöhnen, und bis dies der Fall war, durfte ich mich natürlich um das Wohlergehen seines gebeutelten Kumpels kümmern, indem ich mich wie in Trance zwischen seine gespreizten Beine begab und begann, sein Teil mit der Zunge zu reinigen.

Ich hatte noch nie sein Ding im Mund. Ich mochte dies einfach nicht, und das hatte ich ihm auch klar gemacht. So allmählich begann ich zu begreifen. Für ihn war seine Keuschheitsschelle Mittel zum Zweck. Er versuchte damit seine Fantasien, die ich ihn nicht erfüllen konnte, in diesem Tagebuch zu verarbeiten. Es ging ihm gar nicht um die Keuschhaltung als solches. Sie war nur der Katalysator für sein Kopfkino.

Diese Erkenntnis beruhigte mich. Hätte mein Mann das Zölibat ernsthaft gewollt, hatte ich an meiner Menschenkenntnis zweifeln müssen. Obwohl, wenn man Bedachte, wie lange es diese Enthaltsamkeit in den Kirche schon gab, und wie dieses in der Praxis umgesetzt wurde, wurde diese freiwillige Enthaltsamkeit schon damals nicht praktiziert.

Das Fleisch war schon immer schwach und der Geist wollte schon früher wie heute nur das eine. Wobei sich mir bei diesen Gedanken die Frage stellte, ob die Mönche ihr Gelübde eingehalten hätten, wenn sie über die Gerätschaften verfügt hätten, die mein Mann gerade angeschleppt hatte.

Fortsetzung folgt
Keuschy




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onkelb Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:15.02.19 06:31 IP: gespeichert Moderator melden


wird immer besser. Hoofentlch geht's hier bald weiter!
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:20.02.19 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


@onkelb
Ich hoffe doch, dass es noch etwas spannender wird.

3
War es wirklich möglich, einem Mann den Zugriff auf sein liebstes Spielzeug zu verweigern? Klar war es machbar, aber für wie lange. Es ging hier um Hygiene und gesundheitliche Probleme. Bestimmt gab es noch mehr Faktoren, die gegen eine längerfristige Keuschhaltung sprachen. Wieder begann ich zu recherchieren. Mehrere unabhängige Seiten durchforste ich zu dieser Thematik. Das Ergebnis war im Prinzip immer das Gleiche.

Nach einer längeren Eingewöhnungsphase war es durchaus machbar, sein Anhängsel für eine längere Zeitspanne wegzuschließen. Es gab Techniken, die es erlaubten, den Träger so zu fesseln, dass man ihm die Schelle kurz abnehmen konnte, um ihn dort unten zu reinigen ohne dass er darauf Einfluss nehmen konnte, ob man ihn danach diese Schelle wieder anlegte oder auch nicht.

Auf manchen Seiten gab es sogar Beschreibungen, wie man es anstellen konnte, wenn man Lust auf seine Manneskraft hatte, ihn aber danach wieder ohne großen Aufwand und Überzeugungsarbeit dazu brachte, seine erlangte Freiheit wieder gegen sein Gefängnis einzutauschen. Im Prinzip hatte ein Keuschling, der sich an das dauerhafte Tragen seines Käfigs erst einmal gewöhnt hatte, keine Chance mehr, sich aus dieser Lage zu entziehen, wenn diejenige, die ihn keusch hielt, dies nicht wollte.

Klar, er hätte jederzeit die Option gehabt, sich gewaltsam aus dieser Situation zu befreien, aber solange der Träger in einer Beziehung stand, und diese nicht aufs Spiel setzen wollte, hatte er keine Chance ohne den Schlüssel seiner Herrin an dieser Situation etwas zu verändern. Ich wurde neugierig, was mein Göttergatte heute wieder für einen Schwachsinn in seinem online-Tagebuch von sich geben würde.

Er hatte sich mit mir geeinigt, Regeln für seine Keuschhaltung aufzustellen. Wenn er seinem Wünschen nachkam, indem ich ihn keusch hielt, musste, nein durfte ich ihn mit einem Blowjob belohnen. In seiner keuschen Phase würde er mir dann ständig um meine Füße krabbeln wollen und mir diese massieren, solange, wie ich wollte.

Natürlich durfte in dieser Zeit keine Sportsendung im Fernseher kommen, denn diese waren eigentlich immer wichtiger als meine Wünsche. Zumindest in seinen Fantasien brachte ich es bei ihm auf Rang 1. Natürlich durfte ich ihn auch bestrafen, wenn er sich nicht nach meinen Wünschen verhielt. Dann musste er mich zu einem Höhepunkt lecken. Seltsame Strafen.

Vor nicht gar so langer Zeit hatte er dies getan, ohne dass ich auch nur eine Andeutung gemacht hatte und danach hatte er mir versichert, wie gerne er an meinem Honigtöpfchen lecken würde und jetzt empfand er es als eine Strafe. Ich schüttelte meinen Kopf. Konnte meinen Mann mit dem was er von sich gab überhaupt jemand ernst nehmen. Offensichtlich, denn es kamen Kommentare, die ihn beneideten, eine so tolle Herrin zu haben.

Er juckte mich in den Fingern, mich selbst dort anzumelden und seiner Fangemeinde klarzustellen, dass sie auf einen Aufschneider hereingefallen waren. Doch dann ließ ich es doch bleiben. Eine kleine aber gemeine Idee braute sich in meinen Kopf zusammen. Noch einmal klapperte ich sämtliche Webseiten ab, die mir interessant erschienen.

Dieses Mal kopierte ich mir aber die wichtigsten Passagen und erstellte mir somit eine kleine Wissensbibliothek über Keuschhaltung, auf die ich nun einen schnellen Zugriff hatte. Als nächstes ging ich gedanklich meinen Plan nochmals durch und fixierte die einzelnen Punkte durch Worte. Aus diesen Worten schrieb ich nun eine Art Drehbuch.

Jeden seiner regelmäßigen Tagebuchbeiträge erweiterte mein Skript, oft musste ich auch das eine oder andere wieder verwerfen. Doch der rote Faden war vorhanden und mit der Zeit wurde auch die Richtung immer deutlicher. Mein Mann war es, der mich darum gebeten hatte, ihn keusch zu halten. Es war sein Wunsch, nicht meiner. Er war es, der sich eine, den Beschreibungen nach alltagstaugliche und ausbruchsichere Keuschheitsschelle bestellt hatte.

Er war es der mich gebeten hatte, seinen Schniedel in diese Metallröhre zu schließen und den Schlüssel zu verwalten. Er hatte von Regeln zum Tragen seiner Keuschheitsschelle geschrieben, die er mit mir aushandelte. Er wollte Belohnt und bestraft werden, wenn er sich nicht an diese Spielregeln hielt. Im Grunde genommen war es sein Spiel in dem er mich großzügiger weise mitspielen lassen wollte.

Nun hatte er es geschafft. Mein Spieltrieb wurde nun auch geweckt. Er wollte mit mir spielen, kein Problem. Wie hieß nochmals das Spiel indem man kurz vor dem Loch nochmals aus dem Spiel geworfen werden konnte und von vorn beginnen musste? Mann ärgere dich nicht, oder so ähnlich. Er wollte spielen. Gut, aber nach meinen Regeln.
Fortsetzung folgt
Keuschy




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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.02.19 06:25 IP: gespeichert Moderator melden


sehr schön. bitte weiter so.
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.02.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


...ich mag es, wie sich diese Story entwickelt...
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:22.02.19 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


"ludi incipiant"
Sarah
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maximilian24
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:23.02.19 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Sein oder Nichtsein....
pardon: Strafe oder Belohnung, das ist hier die Frage!
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:28.02.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


@ onkelb
Ich werde es versuchen

@FE
Noch ist von den Entwicklungsmöglichkeiten noch alles offen.

@folssom
Ich versteh zwar kein Böhmisch, aber die Spiele, wenn man es so nennen kann, werden beginnen.

@ maximilian
Strafe oder Belohnung? Liegt vermutlich im Auge des Betrachters






4
„Willst du dieses Ding da wirklich ständig tragen? Ich meine immer wenn wir beide gerade keinen Sex haben?“fragte ich meinen Mann bei der nächsten günstigsten Gelegenheit, die sich mir bot. „ Und ich soll wirklich die Schlüssel für dich aufbewahren, bis du oder Ich Lust auf Liebe haben?“ Er schaute mich verblüfft an, konnte aber sein Grinsen nicht mehr zurückhalten. Nun musste meine Erklärung kommen, damit er nicht misstrauisch wurde.

„Weist du Bärchen, ich habe mir lange überlegt, wie ich mit deinem Wunsch umgehen sollte. Zuerst hast du mich damit regelrecht geschockt, muss ich sagen. Ich meine, warum sollte ich das verschließen, was mir am meisten Lust bereitete, doch mit der Zeit dachte ich, im Prinzip muss ich mich ja sogar geehrt fühlen. Ich meine du trägst für mich dieses unbequeme Metall als eine Art Liebesbeweis.

Ich weiß natürlich, das du mir auch ohne diese Schelle treu wärst, aber nachdem ich es mir nochmal so richtig überlegt habe, was du für Opfer du bringst, nur um mir deine Treue zu beweisen, das hat mich dann doch nachhaltig beeindruckt.“ Hoffentlich hatte ich nicht zu dick aufgetragen, aber ich musste ihm ja glaubhaft vermitteln, dass mein Interesse an seiner Keuschhaltung echt war.

„Die Keuschheitsschelle ist gar nicht unbequem, im Gegenteil, sie fühlt sich ganz gut an,“ versuchte mir mein Mann zu erklären. „Aber man kann sie nicht den ganzen Tag tragen. Ich meine, wenn du auf die Toilette must oder zum Duschen?“ Theoretisch könnte man sie tatsächlich rund um die Uhr tragen. Da diese Vorrichtung aus Edelstahl ist, kann es zwar mit der Zeit zu Geruchsbelästigungen kommen, die bekommt man aber mit gelegentlichen Reinigungen in den Griff, ließ ich mir von meinem Keuschheitsfachmann erklären.

Nachdem ich ihn mit ein paar belanglosen Fragen von meiner Ahnungslosigkeit überzeugen konnte, stellte ich die nächste Frage, mit der ich ihn ohne dass er es merkte, zu dem Punkt brachte, wo ich ihn haben wollte. Du sagtest theoretisch könnte man diese Schelle sogar ständig tragen? Man bräuchte sie also nicht, so wie du es tust, immer wieder ablegen?“ „Wie gesagt, theoretisch würde dies schon gehen, aber nicht von heute auf morgen.

Der Körper braucht dafür eben Zeit. Du musst dir das wie bei deinem Ehering vorstellen. Anfangs war er störend, drückte und zwackte, jetzt merkst du gar nicht mehr, dass du ihn überhaupt trägst. So ist es mit meiner Keuschheitsschelle auch. Ich erhöhe meine Tragezeiten langsam immer mehr, bis ich in der Lage bin, die Schelle dauerhaft anzubehalten.“

Jeder Körper reagierte anders auf das Tragen einer Keuschheitsschelle, dennoch glaubte ich ihn seine Motivation nicht wirklich, denn er hatte schon deutlich längere Tragezeiten geschafft. „Ich find es wirklich toll, dass du dich von mir keusch halten willst. Aber ehrlich gesagt, ich würde dich dabei auch gerne unterstützen, nur, ich habe nicht die Zeit die mehrmals am Tag aus deiner Keuschheitsvorrichtung zu befreien.

Du müsstest schon ein paar Tage durchhalten, wenn ich die Schlüssel für dich verwalten soll.“ Sofort stimmte mein Gatte zu, sich zukünftig mehr anzustrengen und seine Eingewöhnungszeit nun konsequent durchzuziehen, damit er mir feierlich die Schlüssel überreichen konnte. „Ich habe da eine Idee.

Wie würdest du es finden, wenn ich mit der Verwaltung des Schlüssels zu deinem Käfig solange warten würde, bis du dich in der Lage fühlst, einen Monat für mich keusch bleiben zu müssen, weil ich dich solange verschlossen halten werde. Solltest du dies tatsächlich schaffen, wüsste ich, dass es dir wirklich ernst damit ist, dass ich dich keusch halte.

Versprechen kann ich dir aber nicht, dass deine Verschlusszeiten in Zukunft weiterhin so lang sein werden, denn du wirst um deine ehelichen Pflichten nicht drum rum kommen. Wenn es dir wirklich ernst mit der Keuschhaltung sein sollte, werde auch ich ein Opfer für dich bringen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie viel Entbehrungen du auf dich nehmen musst, um dieses Ziel zu erreichen, deshalb finde ich es mehr als nur fair, wenn ich dich anschließend für deine erfolgreichen Bemühungen mit einem Blowjob belohnen werde.

Ich konnte förmlich sehen wie seine Geilheit bei dem Gedanken, dass ich schon bald vor ihm knien würde immer weiter anstieg. Er hatte den Köder geschluckt. Nun brauchte ich nichts weiter mehr zu tun als zu warten. Bärchen würde alles daran setzten, seine Belohnung von mir zu bekommen. Sollte er. Die Kehrseite dieser Medaille würde sein, dass er mir damit bewiesen hatte, von nun an bereit für seine Keuschhaltung zu sein.

Er konnte dann seine Keuschheitsschelle wirklich ohne Probleme über eine längere Zeit tragen. Ausreden im Bezug seiner Tragedauer gab es dann für ihn keine mehr.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:04.03.19 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Durch die gute Vorbereitung für ihr weiteres vorgehen in der Angelegenheit und die clevere, zielgerichtete Umsetzung, ist Jens promt in die Falle seiner Ehefrau getappt.


"Mann" soll die Frauen nie unterschätzen.
Sarah
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:04.03.19 23:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wow! Sehr gut. Hoffe auf baldige Fortsetzung.
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keuschy
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:06.03.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


@folssom
„"Mann" soll die Frauen nie unterschätzen.“ Ist so, passiert aber trotzdem immer wieder

@onkelb
Fortsetzung kommt

5
Ich hatte jetzt nichts weiter mehr zu tun, als zu warten. Solange sich mein Mann nicht vollständig an seine Keuschheitsschelle gewöhnt hatte, konnte ich mein weiteres Vorgehen nicht fortsetzen. Doch die Motivationshilfe, die ich ihm angeboten hatte, schien zu wirken. Man konnte seine Fortschritte jetzt deutlich erkennen.

Seine Tragezeiten wurden nun wirklich immer länger und auch wenn er seine unverschlossenen und unbeaufsichtigten Chancen noch regelmäßig nutzte, konnte ich es ihm nicht verübeln. Die Zeit, die ihm für diese unnötige Verschwendung von seiner Fortpflanzungsflüssigkeit noch verblieb, verkürzte sich mit jedem Tag der verstrich. Sollte er seine Freiheit ruhig noch ein wenig genießen. Schon bald würde ihm dieses Befriedigungszereminiell nur noch gelingen, wenn ich es ihm erlaubte.

Zu seinen zukünftigen Lektionen, gehörte schon bald, dass er zu lernen hatte, dass es etwas Besonderes war, einen Höhepunkt geschenkt zu bekommen. Keuschheit und sexuelle Befriedigung passten für mein Verständnis nicht so richtig zusammen. Ich hatte gelesen, dass es nicht ganz ohne Erleichterung gehen würde. Zumindest am Anfang brauchte er seine Anreize um sich an seine Enthaltsamkeitszeiten gewöhnen zu können.

Aber das erste Ziel war schon klar. Selbstbefriedigung würde es für mein Bärchen bald nur noch geben, wenn ich es ihm erlaubte. Noch ahnte er nichts von seinem Schicksal. In seinem Tagebuch, das ich nun immer regelmäßig mitlas erfuhr ich, dass ich so gemein zu ihm wäre, weil ich nun ständig mit meinem nackten Körper, durch unsere Wohnung lief, um den verschlossenen Kerl dadurch aufzugeilen.

Wenn mein Mann mich wie eine Göttin verehrt hätte, wie er so großartig verkündete, wäre ihm bestimmt klar gewesen, dass es mir in dieser Jahreszeit immer kalt war und wenn ich fror, zog ich mich bestimmt nicht auch noch aus, nur um die Fantasien meines Mannes anzuheizen. Wenn ich gerade etwas Luft hatte, dann zündete ich mir eine Kerze am, wickelte mich in meine Kuscheldecke und schlürfte an einem heißen Tee.

Wer mir den Wunsch eingepflanzt haben sollte, es mir vor seinem Augen mit einem Vibrator zu besorgen war mir ebenso schleierhaft, wie mein angebliches Faible, mich jeden Abend von ihm in den Schlaf lecken zu lassen. Für ihn war ich offensichtlich nur ein Lustobjekt. Er verband mich und seine Fantasien und dies störte mich. Jeder Mensch hatte seine Träume und solange er diese für sich im Stillen auslebte, war dies auch völlig in Ordnung.

Nicht in Ordnung fand ich, dass mein Mann mich in seine Fantasien mit hineinzog und diese auch noch öffentlich publizierte. Sicherlich konnte mit seinem Nicknamen keine Verbindung zu mir und meiner Person hergestellt werden. Dennoch wurde ich als eine Frau dargestellt, die ich in Wirklichkeit gar nicht war. Ich wusste, wenn er von seiner Göttin schrieb, wen er damit meinte und vielleicht war es auch anderen Mitlesern möglich, einen Bezug zu mir herzustellen.

Am liebsten hätte ich meinem Mann untersagt, diesen Schwachsinn über mich zu verbreiten, doch dann hätte er gewusst, dass ich von seinem Tagebuch wusste. Noch war er aber nicht soweit. Es brauchte noch etwas Vorbereitung, bis ich ihn zur Rede stellen konnte. Leider musste ich ihn, auch wenn es mir nicht leicht fiel, noch eine gewisse Zeit gewähren lassen, seine Traumwelten als Realität im Netz zu verkaufen.

Ich wusste nicht, was mich dabei mehr ärgerte. Die Unwahrheiten, die er als real darstellte oder die Leser, die diese Lügen tatsächlich zu glauben schienen. Einen kleinen Trost hatte ich. Sicherlich kam es nicht oft vor, dass Träume in Erfüllung gingen. Aber der meines Mannes würde sich erfüllen. Und eines wusste ich schon heute. Mein Bärchen würde den Tag verfluchen, an dem er mir seine Bitte, dass ich ihn keusch halten würde, formuliert hatte.

Er hatte, da war ich mir ziemlich sicher, nicht die geringste Ahnung, dass Keuschhaltung mit seinem Kopfkino-Fantasien nicht das Geringste zu tun hatten. Keusch und Sex passten einfach nicht zusammen. Aber auch dies würde mein Mann irgendwann noch begreifen lernen müssen. Ich konnte mich da ganz entspannt zurücklehnen.

Brauchte mir nichts vorwerfen lassen. Es war der Wunsch meines Gatten, ihn keusch zu halten und wenn ich mich darauf einließ, dann musste er eben auch mit den Konsequenzen daraus fertig werden. Ich war schon jetzt auf seine zukünftigen Tagebucheinträge gespannt. Blühten seine Fantasien, wenn er sich nicht mehr Befriedigen konnte, noch stärker auf oder aber, was ich vermutete, verlor er sehr schnell sein Interesse an seinen Keuschheitsgedanken.
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Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:13.03.19 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


6
Endlich fühlte sich mein Bärchen bereit, den vierwöchentlichen Keuschheitstest anzutreten. Er legte sich seine Schelle ab und drehte den Schlüssel rum. Feierlich überreichte er ihn mir und zusätzlich auch noch den Ersatzschlüssel. Ich nahm sie an mich und ließ sie in meiner Hosentasche verschwinden. Es waren nur zwei, den dritten hatte er offensichtlich für sich behalten. Damit war das Thema Notschlüssel für mich auch schon abgehakt.

Ich ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus. Ich öffnete die Flasche und schenkte zwei Gläser ein. „Da es dein Wunsch ist, dich den nächsten Monat verschlossen zu halten, werde ich dir diesen erfüllen. Wenn du diese Zeit wirklich durchstehst, was ich ehrlich gesagt noch nicht glaube, werde ich dir den gewünschten Blowjob gewähren.

Wenn du danach immer noch, was ich nach dieser langen Zeit aber mehr als bezweifel, möchtest, dass ich deine Schlüsselherrin sein soll, werde ich dir auch diesen Wunsch erfüllen. Ich kann dir aber nicht versprechen, dass ich dich dann weiterhin für so lange Zeiten verschlossen halten werde. Schließlich möchte ich auch etwas von dir haben. Als Gegenleistung erwarte ich von dir, dass du, falls es irgendwelche Probleme geben sollte, du zu mir kommst.

Deine Gesundheit ist wichtiger als dieser Test. Wenn du möchtest, können wir den Test aber gerne jederzeit von vorn Starten, bis du ihn geschafft hast. Du hast mir jetzt zwar alle Schlüssel gegeben und ich glaube auch nicht, dass du schummelst, ich finde aber einfach, es macht unserer Vereinbarung etwas offizieller, wenn ich dir am Ende deines Tests dieses kleine rote Band hier durchschneiden darf und damit unseren Keuschheitspakt zu besiegeln.

Noch ehe er etwas sagen konnte glitt ich auf meine Knie, fädelte das Band durch seinen A-Ring und durch einen Gittersteg seiner Röhre und verknotete es. Mit einer Schere schnitt ich die Überstehenden Enden bündig zum Knoten ab. Noch ein paar Tropfen Sekundenkleber, den ich schon bereitgestellt hatte, auf den Knoten und mein Siegel war perfekt. Damit war es für meinen Gatten nicht mehr möglich, sich eine Schelle abzunehmen, ohne das Band zu zerstören.

Es blitze kurz auf, dann hielt ich meinem Gatten das Display meines Handys unter seine Nase. Schau mal Bärchen, ich habe dir auf das Band auch noch eine kleine Widmung geschrieben. Dieses einmalige Geschenk von mir wird dich bestimmt immer an unsere Abmachung erinnern und dir sicherlich auch helfen, sie zu bestehen.

Ich musste mir mein Grinsen verkneifen, als ich sah, wie die Gesichtszüge meines Mannes entglitten, als er registrierte, dass er diesen Test, wollte er ihn bestehen, nur ohne schummeln schaffen musste. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie es sich für meinen Mann anfühlen musste, den nächsten Monat auf sein bestes Stück keinen Zugang mehr zu haben.

Wie es sein musste, keinen Sex mehr haben zu können oder sich selbst nicht mehr Befriedigen zu können, aber ich war mir sicher, nicht noch nackt durch meine Wohnung laufen zu müssen, um ihn die nächsten Wochen leiden zu lassen. Ich war gespannt, wie sich mein Gatte die Wahrheit in den nächsten Wochen, wenn er Geilheit nicht mehr ohne weiteres abbauen konnte, in seiner Tagebuchwelt zurechtbiegen würde.

War er so ehrlich und gab zu, wie frustrierend es sein konnte, sich nicht mehr erleichtern zu können. Oder log er wieder, dass sich die Balken bogen. Sicherlich war es für diejenigen, die alle in seinem Tagebuch mitlasen interessanter, seine Fantasien zu lesen, anstatt mit der Realität konfrontiert zu werden. Gab es in diesem Forum tatsächlich Männer, die von ihren Frauen keusch gehalten wurden, mussten sie meinen Gatten vermutlich beneiden, weil er vermeintlich das große Los gezogen hatte.

Ich selbst hatte erst begonnen, mich mit der Keuschhaltung meines Mannes zu befassen und ich wusste bestimmt erst ein Bruchteil dessen, was wirklich ging oder auch nicht und aus meiner Lebenserfahrung konnte ich folgern, dass es immer wieder Ausnahmen von den Regeln gab. Mir war auch klar, dass jedes Paar, das Keuschhaltung für sich praktizierte, nach seinen eigenen Regeln spielte.

Sicherlich hatte alles und jeder seine Gründe, weshalb sie es genau so taten. Was ich nicht glauben wollte, und hier ging ich wieder nur von meinem Mann aus, war die Tatsache, dass er lieber öfter mit mir schlafen wollte, als ich dazu bereit war. Ein Zeichen für mich, dass seine sexuellen Triebe durchaus vorhanden waren.

Auch die Beschreibungen, wie er mit mir in seiner virtuellen Keuschhaltung seine Fantasien auslebte, wirkten auf mich nicht gerade so, als würde mein Mann sich zum Zölibat hingezogen fühlen. Diese zu kompensieren, indem ich ihn keusch halten sollte, war bestimmt möglich, bestimmt aber nicht wirklich der Wunsch, den mein Mann mit seiner Bitte erreichen wollte.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:16.03.19 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Bärchen sollte sich glücklich schätzen, solch eine tolle Ehefrau zu haben, die seinen Wunsch nach Keuschheit so überlegt und konsequent aber trotzdem rücksichtsvoll, unterstützt.

Oder vielleicht doch nicht?
Sarah
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:20.03.19 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


@Folssom
Was soll ich sagen, meist wünscht man sich immer, was man nicht hat.



7
Jens tat sich wirklich nicht leicht. So wie ich es auch schon gelesen hatte, schien ihn seine Morgenlatte doch noch regelmäßig zu plagen, und ich wurde des Öfteren morgens wach, weil mein Mann in seinem Bett gegen seine Erektion ankämpfte. Mit der Zeit würde sich dieses Problem lösen, und sein Körper würde sich darauf einstellen, aber dies würde bestimmt noch eine Weile dauern und bis dahin würde es für meinen Mann bestimmt weiterhin sehr schmerzhaft bleiben. Sollte ich deswegen Mitleid mit ihm haben? Nein, bestimmt nicht. Es war seine Idee mit der Keuschhaltung. Jetzt musste er auch mit den Nebenerscheinungen leben. Mich fragte auch niemand, wie ich mit meinen Regelschmerzen zu Recht kam und die hatte ich mir nicht freiwillig auferlegt. Da musste er jetzt einfach durch. Mir fiel der blöde Spruch meiner Mutter wieder ein, wenn sie sich ihre Beine wachste und meinte, wer Schön sein will, müsse leiden. Umgewandelt auf meinen Gatten hieß es eben jetzt wer keusch sein will, muss eben leiden. Jeden Abend wenn wir schlafen gingen, kontrollierte ich, ob das Band noch vorhanden war und dass es nicht manipuliert wurde. Danach lobte ich ihn für seine Willensstärke, diese Zeit tatsächlich durchziehen zu wollen und betonte immer wieder, wie sehr ich ihn dafür bewunderte. Mir wäre dies bestimmt nicht gelungen und längst hätte ich wieder aufgegeben, redete ich ihm ein. Mein Bärchen brauchte diese Motivation, denn ich merkte, dass es ihm immer schwerer fiel, wirklich durchzuhalten. Bei dem Gedanken musste ich unweigerlich Grinsen. Bestimmt hatte er nicht damit gerechnet, dass ich mit diesem Bändchen seinen Keuschheitskäfig versiegeln würde. Mit jedem Tag, der verging, bekam dieses Band mehr Gebrauchsspuren, die es in unmöglich machten, selbst wenn er das gleiche Band nochmals irgendwo gefunden hätte, einfach auszutauschen. Es musste ein frustrierendes Gefühl für ihn sein, einen Schlüssel zu besitzen, den er eigentlich nutzen wollte, dummerweise aber durch mein Siegel jetzt nicht mehr anwenden konnte. Ich dagegen konnte mir sicher sein, wenn er es tatsächlich schaffen würde, und danach sah es aus, dass es tatsächlich möglich war, ohne ernsthafte Probleme in seinen Keuschheitsgürtel für mehrere Wochen eingesperrt zu bleiben. Natürlich las ich auch weiterhin mit großem Interesse die Beiträge in seinem Tagebuch. Dort hatte ich aus den vier Wochen Dauerkeuschheit kurzerhand ein halbes Jahr gemacht. Seltsamerweise verschwieg er die Probleme, mit denen er jeden Morgen zu kämpfen hatte. Vermutlich sah er es selbst so, dass ein Keuschheitsprofi, wie er mittlerweile, zumindest in seinem Tagebuch einer war, mit solch banalen Anfängerproblemen jetzt nicht mehr punkten konnte. Auch die Behandlungen, die er mir mit seiner Zunge jeden Abend zukommen ließ, konnte ich bis zum heutigen Tag nicht ein einziges Mal genießen. Ich vermutete mal, wenn er dies wirklich getan hätte, sich eine ähnliche Situation wie bei seiner morgendlichen Erektion eingestellt hätte. So wie er es mir erklärte, und diese Schilderungen deckten sich mit den Berichten anderer Keuschlinge aus dem Netz, sorgte der Ausbreitungsversuch seines Schniedels zu einem sehr unangenehmen Zug auf den Hodensack. Dieser Schmerz konnte so heftig werden, dass der Träger das Gefühl hatte, sich durch diesen Zug selbst zu entmannen. Sicherlich gab es auch Leute, die Schmerzen als etwas Erotisches ansahen. Mein Bärchen gehörte aber bestimmt nicht zu dieser Gattung. Ein einfacher Schnupfen reichte schon aus, um die abenteuerlichsten Sterbefantasien aufblühen zu lassen. Hätte er mich also wirklich in meinen Schlaf lecken dürfen, wie er es im Netz so bildhaft beschrieb dann wäre es für ihn bestimmt alles andere als Lustvoll gewesen und ich wäre spätestens an seinen schmerzendem Stöhnen wieder aufgewacht. Leider konnte ich ihn nicht befragen, was ihn dazu bewegte, so von der Realität abzuweichen, wenn er schon seine Erfahrungen teilen wollte. Ein realer Bericht wäre doch für jeden, der sich für diese Thematik interessiert tausendmal besser gewesen, denn dann hätte er eine Ahnung bekommen, was ihn erwarten würde. Wozu schrieb mein Mann sein Kopfkino, dass mit mir und meinem Lifestyl überhaupt nichts zu tun hatte? Was wollte er damit beweisen? Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich zu dem Entschluss, dass es einfach so wie immer und überall war. Er wollte einfach zu den Besten gehören. Und im Netz schien dies auch ganz gut zu funktionieren. Pech für ihn, das dieses World White Web doch manchmal Spuren hinterließ und seine Frau jetzt in seinem Tagebuch mitlas
Fortsetzung folgt
Keuschy

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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:21.03.19 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Dke für die Fortsetzung.

Wahres Leben.....
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  RE: Das Tagebuch meines Mannes Datum:27.03.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Dort hatte ich aus den vier Wochen Dauerkeuschheit kurzerhand ein halbes Jahr gemacht.


Da scheint das "Bärchen" wohl schon eine gewisse Vorahnung zu haben, was da möglicherweise auf ihn zukommen wird.
Sarah
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