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  Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob…
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devotus123
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  Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:03.03.19 04:56 IP: gespeichert Moderator melden


Desiree und ich – das war von Anfang an eine ganz besondere Beziehung. Es hatte keine Woche nach unserem ersten Treffen gedauert und wir waren ein Paar geworden. Es hatte aber auch keine zwei Wochen gedauert und wir waren wieder getrennt gewesen. Im ersten Jahr war das so hin und her gegangen. Ein Jahr lang waren wir dann nur Freunde gewesen bis wir nach einer Party bei gemeinsamen Freunden wieder im Bett gelandet waren und wohl irgendwie eingesehen hatten: wir können die Finger nicht voneinander lassen. Seitdem waren wir ein Paar geblieben und eineinhalb Jahre später gar zusammen gezogen.
Desiree war eigentlich eine bodenständige Person. Aber von ihrem Freund erwartete sie auf Händen getragen zu werden. Sie liebte es die umschmeichelte Prinzessin zu sein. Und so blieb die meiste Arbeit stets an mir hängen ohne dass sie sich vollkommen gedrückt hätte.
Im Bett waren wir äußerst experimentierfreudig. Kaum ein Abend, an dem wir nicht miteinander schliefen – und immer waren wir auf der Suche nach Neuem. Desiree trieb dabei eine ganz besondere Mischung. Einerseits war sie tendenziell eher passiv veranlagt und liebte es, wenn ich die Initiative ergriff. Andererseits war sie auch hier die Prinzessin und wollte das Paradies erleben. Mit anderen Worten: Ich sollte aktiv sein und bestimmen. Aber was ich aussuchte sollte am besten dazu führen, dass sie den siebten Himmel genoss.
All das wäre wohl einfach so weiter gegangen, wenn nicht drei Dinge unsere Beziehung Stück für Stück verschoben hätten. Es begann an einem Abend als Desiree mich mit Handschelle gefesselt hatte und eine Stellung fand mich zu reiten, die ihr größte Befriedigung brachte, mit mir aber fast gar nichts machte. Das Erlebnis muss für sie so intensiv gewesen sein, dass sie fortan häufiger genau diese Stellung suchte und fand. Ich blieb dann stets ohne Orgasmus und spitz wie sonst was zurück.
Das führte zur zweiten Verschiebung. Früher waren wir stets gleichermaßen rattig aufeinander gewesen. Jetzt war vor allem ich es, der versuchte Desiree ins Bett zu locken. Dies brachte sie in eine Position der Stärke und sie begann unsere Schäferstündchen zu konditionieren. Mal musste ich ihre Schuhe putzen, mal die Fenster. Dann wünschte sie sich ihr Lieblingsessen obwohl es mir nicht schmeckte. Oder sie entschied einfach, welche Filme wir anschauten. Kurzum: Desiree, die schon immer eine Prinzessin sein wollte, begann mich zunehmend mit Liebesentzug zu erpressen und ihren Willen zu bekommen.
Und nur durch diese Entwicklung war wohl die dritte Verschiebung in unserer Beziehung möglich: Hin und wieder gingen wir in einen Laden in der Kreisstadt, um uns nach neuem Spielzeug umzusehen. Und da entdeckte Desiree einen Peniskäfig. Sie war sofort fasziniert und frotzelte: „Boah, wenn du den tragen würdest, bekäme ich jeden Tag eine Massage, Frühstück ans Bett und jedes Wochenende wären wir shoppen...“ Sie grinste. Ich lachte auch. „Ja, ja, das hättest du wohl gern.“ Als es ans Auswählen ging wollte Desiree unbedingt den Käfig kaufen. Zum ersten Mal bekam ich ein wenig Angst und lehnte ab. Desiree knabberte an meinen Ohrläppchen, mir entfuhr ein leises Stöhnen und sie flüsterte mir zu: „Bitte, Thomas, lass es uns versuchen.“ Es fiel mir schwer, aber ich blieb hart und sagte: „Wir können es ja im Hinterkopf behalten und noch Mal in Ruhe überlegen.“
Doch Desiree ging der Peniskäfig wohl nicht mehr aus dem Kopf. Sie sprach zwar nie darüber. Aber als ich ca. einen Monat später Geburtstag hatte, staunte ich nicht schlecht als ich mein Geschenk von ihr bekam und öffnete und sie mir den Peniskäfig schenkte. Ich war platt. Eigentlich fragten wir uns immer gegenseitig, was wir uns wünschten, und dieses Jahr hatte ich mir einen Wochenendtrip nach Hamburg gewünscht. Jetzt war ich platt. Desiree wartete offenkundig gespannt. „Äh, okay, ist das nicht eher was für dich?“ „Also ich habe keinen Penis,“ belustigte sich Desiree. Ich lachte etwas gequält. Dann überreichte mir Desiree doch noch einen Gutschein für ein verlängertes Wochenende in Hamburg mit allem drum und dran, aber nur um anzufügen: „Und vielleicht probieren wir das mit dem Käfig ja auch mal aus.“ „Na, ich weiß nicht. Vielleicht...“ Ich war nicht so begeistert.
In den Folgewochen brachte sie das Thema manchmal auf den Käfig. Aber mir war es mittlerweile mulmig geworden und ich erfüllte ihr jeden Wunsch, aber diesen nicht.
Es war Frühling geworden und Desirees Geburtstag rückte näher. Ca. vier Wochen vorher fragte ich sie an einem Samstag morgen: „Was wünschst du dir denn, mein Schatz?“ Und ihre Antwort kam prompt: „Nichts. Nur, dass ich deinen Sch****z in den Käfig sperren darf.“ „Echt jetzt? Ist dir das so wichtig?“ „Ja, ich möchte es so gern ausprobieren.“ „Aber warum denn?“ „Keine Ahnung. Es kickt mich. Die Vorstellung… nur mal zum Probieren.“ „Na gut, ich überlege es mir.“ Desiree gab mir einen Kuss.
Den Nachmittag über blieb die Idee in meinem Kopf und auch noch am Abend. Am nächsten Morgen brachte ich ihr das sonntägliche Frühstück ans Bett. Beim Kaffee kochen hatte ich einen Entschluss gefasst und sagte: „Desiree, ich habe mir das mit dem Käfig überlegt.“ „Ja?“ „Ich finde das ein komisches Geburtstagsgeschenk. Aber wenn du willst, dann können wir es heute einfach mal ausprobieren. Aber heute Abend komme ich wieder raus. Und dann sehen wir weiter.“ Desirees Augen strahlten. Sie küsste mich leidenschaftlich. Dann sprang sie aus dem Bett, holte den Käfig und keine fünf Minuten später saß mein Sch****z fest.
Desiree war ganz hibbelig beim Frühstück. Danach verschwand sie im Bad. Zurück kam meine Freundin, wie sie heißer nicht hätte aussehen können. Hotpans, schulterloses Top, dezent aber sexy geschminkt mich leicht roten Lippen, Sonnenbrille in die Haare gesteckt. Ich konnte den Blick kaum abwenden. Desiree strahlte. „Na? Gefällt dir was du siehst?“ Ich nickte. Desiree wollte einen Spaziergang machen. Ich war einverstanden. Draußen in der Frühlingssonne brauchte sie zwar ein dünnes Jäckchen. Aber noch immer war ich scharf auf sie.
Nach dem Spaziergang ließ sich Desiree in ein schönes Restaurant einladen. Ich war benebelt von ihrem Anblick und machte alles, was sie wollte. Desiree gefiel das, keine Frage. Und als wir wieder auf dem Heimweg dem Sonnenuntergang entgegen gingen, setzte sich Desiree ihre Sonnenbrille auf, drehte sie zu mir, gab mir erst lange einen Kuss und fragte dann: „Thomas, drückt‘s eigentlich zwischen deinen Beinen?“ „Ja, und wie.“ Sie lachte. „Geil.“
Zuhause ließ sie sich erst einmal massieren. Dann schauten wir einen Liebesfilm an, den sie sich ausgesucht hatte. Ihre Hand legte sie zielsicher in meinen Schritt. Ich war scharf auf sie wie nie zuvor und konnte immer weniger auf den Bildschirm dem Film folgen, sondern schielte immer häufiger auf Desiree. Die hatte ein Dauergrinsen im Gesicht. Nach ca. zwei Dritteln des Filmes sagte sie: „Na, da ist aber einer ziemlich unkonzentriert.“ „Meine Güte, ich will mit dir schlafen...“
Kurz danach begann ich ihren Hals zu küssen. Auch Desiree machte die Situation zunehmen an. Und als ich schon leicht ihre Brust streichelte, entfuhr ihr auch ein Stöhnen. Das Ende des Films erlebten wir nicht mehr. Desiree schloss mich auf und wir fielen noch auf dem Sofa übereinander her.
Nun waren es wir beide, die strahlten. Keine Frage: Wir hatten gerade beide extrem guten Sex gehabt. Und Desirees Schlussfolgerung war noch am gleichen Abend klar: „Das machen wir ab jetzt häufiger.“ Und ich? Ich war an diesem Abend noch nicht einmal wirklich abgeneigt. Tagsüber im Käfig sitzen war zwar nicht schön. Aber wenn sich meine Freundin dafür so aufbrezelte, mich abends frei ließ und dann so geiler Sex folgte, was sollte ich dagegen haben?! Daher nannte ich nur eine Bedingung: Ich sollte nie über Nacht eingesperrt bleiben. Desiree stimmte zu.
In den kommenden zwei Wochen kam es so. Tagsüber war ich verschlossen, abends kam ich frei und wir fielen übereinander her. Am Wochenende machte sich Desiree schick und wusste mich den ganzen Tag geil neben sich. Unter der Woche war es weniger attraktiv, denn wir mussten arbeiten. Aber zumindest am Spätnachmittag und Abend wenn wir Zuhause waren, spielte Desiree ihr verführerisches Spiel.
Es war jener zweite Sonntag nachdem wir dies alles zum ersten Mal ausprobiert hatten, als Desiree beim Frühstück auf dem Balkon mit knallroten Lippen, Sonnenrbrille auf der Nase und ihre Figur betonenden Outfit sagte: „Thomas, was schenkst du mir jetzt eigentlich zum Geburtstag?“ „Keine Ahnung,“ sagte ich. „Hast du einen Wunsch?“ Desiree kaute ihr Brötchen zu Ende, grinste, rückte sich ihre Sonnenbrille zurecht und sagte: „Ja, habe ich.“ Ich wartete gespannt. Desiree grinste und trank einen Schluck Kaffee. „Willst du es mir nicht sagen?“ „Ich will dich auch über Nacht einsperren können.“ Ich schluckte, war nicht begeistert. „Schau mal, Thomas. Letztes Mal war meine Idee doch auch gut. Überleg dir, ob du es nicht ausprobieren willst. Ich bin mir sicher, es wäre mega geil.“
Ich überlegte in der Folgezeit häufiger. Ich fragte Desiree nach ein paar Tagen, wie sie sich das vorgestellt hatte: „Desiree, ich könnte mir das ja vorstellen. Aber was hast du davon wenn ich mal eine Nacht im Käfig bin?“ Die Antwort schockierte mich: „Naja, ob es mal eine Nacht ist, wie du es sagst, wäre ja dann meine Entscheidung. Und allein die Vorstellung kickt mich ziemlich.“ Mir war klar: Es ging hier also nicht um eine Nacht.
Schließlich entschied ich mich: Ich wollte Desiree die Erlaubnis geben. Aber mehr als drei Nächte am Stück sollte sie mich niemals im Käfig einsperren dürfen.
Dann kam Desirees Geburtstag. Wir hatten uns beide frei genommen. Wie immer sperrte sie meinen Sch****z an diesem Morgen in den Käfig und ich glaube, sie ahnte, dass er da zum ersten Mal länger drin bleiben sollte. Sie zog ein schwarzes, fast transparentes Kleid an, mit dem sie mich schon früher häufiger rattig gemacht hatte, Heels, Lippenstift, Haare hochgesteckt und eine neue Sonnenbrille auf der Nase waren wir auf dem Balkon als ich ihr als Geschenk symbolisch ein massiveres Schloss überreichte. Desiree freute sich tierisch.
Tagsüber war alles wie immer. Doch bereits am Spätnachmittag stellte sich für mich, der von Desirees Anblick rattenscharf war, zunehmend die Frage, ob ich an diesem Abend wirklich leer ausgehen sollte. Als ich Desiree fragte, strahlte sie: „Mal sehen, Thomas. Vielleicht kannst du mich ja überzeugen.“ Ich bot vieles an. Aber Desiree sagte treffend: „Das hatten wir doch alles schon. Sei mal kreativ. Mach was Neues.“ Ich flehte sie auf Knien an. Desiree grinste: „Sehr schön. Du solltest dich mal sehen… Dein Gesicht… köstlich.“ „Ich sehe es ja im Spiegel deiner Sonnenbrillengläser.“ Desiree lachte noch mehr und rückte sich die Brille zurecht: „Ach, herrlich, dich so zu sehen, dich zu erniedrigen.“ Und ich? Ich war verzweifelt und küsste sie auf die Schuhe. „Ja, gleich noch Mal.“
So ging das eine Weile und Desiree hatte sichtlich Spaß. Am Abend dann aber war sie doch wieder rattig, fesselte mich und ritt mich in ihrer Lieblingsposition. Sex ja, aber einen Orgasmus gab es nur für sie. Danach sperrte sie mich erstmals mit dem neuen Schloss ab, tippte auf den Käfig und sagte: „Und tschüss. Wir sehen uns in drei Tagen.“ Dann ging sie mit aufreizendem Hüftschwung und leise kichernd gen Bad.
In den Folgewochen lief es nicht grundsätzlich anders. Meistens nutzte sie die drei Tage und Nächte vollkommen aus. Aber nicht immer. Und stets wenn wir im Bett landeten, waren es unvergessliche Momente.
Dennoch bezahlte ich die Möglichkeit Sex mit meiner Freundin zu haben, zunehmend teuer. Die Hausarbeit übernahm ich vollständig. Was es zu Essen gab, entschied sie. Und wenn ich ins Theater statt ins Kino gehen wollte, sagte sie nur lakonisch: „Und ich dachte, du wolltest mich in nächster Zeit häufiger vögeln.“ Die Diskussion, die noch nicht begonnen hatte, war beendet. Sie bestimmte.
Massieren musste ich sie ohnehin wann immer sie es wollte. Und hin und wieder begann sie auch zu entscheiden, wann ich essen durfte. So musste ich ihr zunehmend hungrig beim Essen zuschauen und durfte erst später am Abend direkt vor dem Schlafengehen etwas zu mir nehmen.
Am meisten Freude aber bereitete es ihr, wenn ich vor ihr auf den Knien lag und bettelte und ihre Schuhe küsste. Und ein besonderer Triumph war für sie der Tag als sie sagte: „Küss meine Schuhsohlen,“ und ich gehorchte.
Es war Frühsommer geworden und ein ziemlich warmer. Die Röcke wurden knapper, die Traumfigur von Desiree bekam ich jeden Tag zu sehen. Die Sonne strahlte. Und die Sonnenbrille, in der sich „dein dummes Gesicht so schön spiegelt“, wie Desiree regelmäßig höhnte, setzte sie sich zunehmend häufig auf und war ohne Frage zu einem Zeichen ihrer Dominanz geworden.
Es war an einem Mittwoch Abend. Am kommenden Wochenende wollten wir endlich unseren Hamburg-Trip machen und bis Dienstag bleiben. Wir hatten miteinaner geschlafen, Desiree hatte mich wieder verschlossen, kam nun aus der Dusche, trocknete sich ihren unglaublichen Körper ab als sie sagte: „Ach, du musst mir noch das Geld für Reise und Hotel nach Hamburg überweisen.“ Ich war verblüfft. Das war doch mein Geburtstagsgeschenk gewesen. „Äh, achso, ja,“ stammelte ich. Desiree streifte sich ein enges gelbes Top über und setzte sich ihre Sonnenbrille auf. „Damit du dein dummes Gesicht sehen kannst, vergesslich wie du bist...“ Sie grinste. Ich sagte: „Aber das war doch ein Geburtstagsgeschenk.“ „Sag mal, bist du so blöd oder tust du nur so?“ Desiree wartete kurz. „Ne, in deinem Gesicht kann ich und kannst du sehen: Du bist so blöd.“ Ich war verwirrt und irritiert. So sehr hatte sie mich noch nie gedemütigt. „Geschenkt bekommen hast du die Anwesenheit von mir, deiner bildschönen Göttin. Blechen musst du natürlich selbst dafür.“ Zehn Minuten später saß ich auf dem Sofa um die Online-Überweisung vorzunehmen. Desiree reichte mir die Rechnung und sagte: „Vergiss nicht aufzurunden, Thomas.“
Am Freitagabend kamen wir dann in Hamburg an. Desiree hatte ein schönes Restaurant ausgewählt. Zu mir sagte sie, als ich alles in die Schränke eingeräumt hatte: „Bist du nicht ein Glückspils mit mir hier?“ „Ja.“ „Dann will ich, dass du mir einen großen Wunsch erfüllst.“ „Sehr gern.“ „Ich will dir in die Glocken treten.“ „Was?“ „Ja.“ „Niemals.“ Ich protestierte und weigerte mich. Desiree war nicht begeistert. Aber ich blieb bei meiner Meinung - auch wenn ich wusste: heute Abend würde sie nicht mit mir schlafen. Aber am Samstag waren ja die drei Nächte rum und dann würde ich zum Zuge kommen.
Am nächsten Tag wollte Desiree shoppen. Ich war aus drei Gründen gefragt: Ich musste zahlen. Ich musste tragen. Und ich sollte sagen, was mich besonders rattig machte. Als ich schon dachte, ich könnte nichts mehr tragen, ging es dann noch in ein Schuhgeschäft. Stiefel und Highheels wurden ausgesucht und ich zahlte erneut. Desiree wollte weiter shoppen. "Du, ich kann nicht mehr tragen." "Ach was, sagte sie." Und schon ging es in den nächsten Schuhladen und die nächsten Highheels gingen über den Ladentisch. Als wir wieder auf der Straße standen, sagte Desiree: "Na gut, dann will ich mal nicht so sein und dich nicht noch mehr tragen lassen. Nur eine Sonnenbrille will ich noch haben und die kann ich mir gleich aufsetzen bei diesem herrlichen Sonnenschein." Sie suchte sich eine Brille mit lila getönte Gläsern aus, in denen ich mich natürlich spiegelte. Der Rahmen war schwarz-weiß gescheckt und die Brille verlieh ihr etwas Katzenhaftes. "Du bist in den Fängen der Raubkatze," sagte sie, nicht ganz unzutreffend.
Zurück im Hotel zog sich Desiree um und sah nicht minder umwerfend aus. Ich kuschelte mich neben sie auf das kleine Sofa und versuchte sie zu verführen. "Denkst du ich vögel mit dir, oder was?" "Ja, heute ist der dritte Tag." "Wenn ich dir nicht in deine Glocken treten darf, gibt es hier gar nichts." Ich schaute in Desirees neue Sonnenbrille und sah meinen belämmerten Gesichtsausdruck. "Aber... Das war unsere Abmachung." Desiree aber sagte lakonisch: "Hm, aber heute ist doch gar nicht der dritte Tag." "Doch," protestierte ich und rechnete vor. "Also ich glaube, wir hatten gestern erst Sex," sagte Desiree. "Nein. Sag mal, was ist denn los?" "Mit mir nichts, aber du bist rattig und kannst wohl nicht mehr richtig zählen." Ich war verwirrt. Aber Desiree fuhr fort: "Aber keine Sorge. Das Schöne ist doch, dass du nicht mehr zählen musst. Ab heute zähle ich die Tage." Ich ahnte Schlimmes. "Heißt das, die drei Tage-Regel ist abgeschafft." Desiree rückte sich die Sonnenbrille zu recht, grinste und sagte: "Exakt." "Aber so was das nicht ausgemacht." "Stimmt. Aber was willst du dagegen tun?" "Ich weiß es nicht." "Siehst du." Desiree triumphierte. "Also, Thomas. Leg dir die Handschellen an, stelle dich breitbeinig an die Wand und bitte mich dir von Hinten die Glocken zu treten. Sonst überlege ich nicht einmal hier in Hamburg mit dir zu schlafen." Und was soll ich sagen? Keine fünf Minuten später lachte Desiree schallend, denn ich stand mit dem Kopf zur Wand und bat sie mir in die Eier zu treten. "Lauter, ich höre so schlecht," höhnte sie. Dann endlich kam sie hinüber, sagte: "Mach den Mund auf." Sie schob mir getragene Höschen, Boxershorts und Socken in den Mund: "Damit du gleich nicht das Hotel zusammenbrüllst," erklärte sie. Ich aber schmeckte den widerlichen Schweiß. Doch noch ehe ich damit klar gekommen war, sackte ich vor Schmerz zusammen. Desiree hatte mir mit voller Wucht mit ihren Stiefeln von hinten in die Eier getreten und lachte nun herzhaft. "Sehr geil. Liegst da vor mir, wie ein kleines Stück Scheiße." Ich war fassungslos, sah Desiree lachen und mein schmerzverzerrtes Gesicht im Spiegel ihrer neuen Sonnenbrillengläser. Sie lachte und zeigte mir zum ersten Mal den Mittelfinger...
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Blitz
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:03.03.19 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird böse enden.
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Grisu110
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Mannheim




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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:03.03.19 10:00 IP: gespeichert Moderator melden


Haha da wird er wohl nicht mehr so leicht rauskommen
Verschlossen seit dem 16.05.2018, 18:00 Uhr im looker 02
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:10.03.19 03:22 IP: gespeichert Moderator melden


Was folgte waren zunächst noch ein paar Tritte in die Eier unter Desirees schallendem Gelächter. Aber dann ließ sie von mir ab. "So," sagte sie. "Ich habe Hunger und gehe jetzt essen. Wie sieht es bei dir aus?" Ich versuchte zu sagen, dass ich auch Hunger hatte. Aber noch immer war ich geknebelt und aus meinem Mund kam nur ein "hem, hm, hem, mmm..." Desiree grinste: "Was? Ich verstehe gar nichts?" "Hem, hm, hem, mmm..." Desiree frotzelte: "Also das klingt nicht so als ob du Hunger hättest. Dann geh ich mal allein..."
Erst ging Desiree noch ins Bad und als sie wieder heraus kam, war ich fast wahnsinnig. Allein um die tiefroten Lippen meiner Freundin küssen zu dürfen, hätte ich alles gegeben. Sie sah unglaublich aus. Und so wollte sie allein essen gehen? Nun zog sie noch ihre neuen Stiefel an und grinste: "Na, rattenscharf deine Freundin, nicht wahr?" Ich nickte. "Beine spreizen..." frohlockte sie, ich gehorchte und Desiree trat mir mit voller Wuncht erneut in die Eier und lachte. "So geil..." Sie setzte sich ihre Sonnenbrille auf sagte lakonisch: "Einen schönen Abend dir." Dann verließ sie das Zimmer.
Wenige Minuten später schöpfte ich aber Hoffnung, denn Desiree kam zurück. Aber nicht lange. Sie ging nur Minibar und verschloss sie mit einem Vorhängeschloss, das sie offenbar gekauft hatte. "Nur für den Fall, dass du dich irgendwie da dran machen wolltest..." Sie grinste. "Ich will doch sicher sein, dass dein Magen knurrt während ich ein Mehrgängemenü genieße..." Gefesselt wie ich war hätte ich die Minibar vermutlich ohnehin nicht öffnen können. Aber nur hatte Desiree noch die geringste Chance verbaut. Fröhlich pfeifend verließ sie das Hotelzimmer und nun begann ein langes Warten. Erst nach Mitternacht war sie zurück. "Hallo, mein Kleiner." Sie ließ sich in den Sessel fallen. "Wie war's?" Sie schaute mich fragend an. Ich konnte aber nur wieder komische Geräusche aus meinem geknebelten Mund bringen und Desiree kicherte. "Na, komm her." Sie befreite mich von meinem Knebel. "Ah," ich atmete auf. Desiree lachte mir ins Gesicht. "Hast du Hunger?" "Ja, klar." "Dann habe ich was für dich." Ich ahnte zwar, dass es demütigend werden würde. Aber ich hatte Hunger. "Erst mal eine kleine Vorspeise." "Ja?" "Leck mir den Dreck von den Stiefelsohlen." "Was? Aber was soll ich denn da essen?" "Na, den Straßendreck, du kleines Stück Dreck." Desiree lachte. Aber das Lachen wurde richtig laut und herzhaft als ich anfing zu lecken. Nach einer Weile klebte sie noch ein Kaugummi, das sie gerade durchgekaut hatte an eine der Sohlen und amüsierte sich, wie ich verzweifelt versuchte es mit meinem Mund abzukratzen und dann durchzukauen.
"Na gut, das war ja ganz lustig. Dann sollst du jetzt noch was richtiges zu essen bekommen." Desiree stand auf und ging gen Bad. "Komm." Ich folgte. Nun holte Desiree einen Schokopudding mit Sahne aus ihrer Tasche und einen Löffel und begann Pudding und Sahne auf der Klobrille zu verteilen.Als alles verschmiert war, grinste sie mich an. Sie holte ihr Handy heraus und sagte: "So, dann leck mal ab." Ich hatte Hunger wie sonst was, ekelte mich aber auch. Ich wusste, dass Desiree nur darauf wartete, dass leckte und wohl Fotos und Filme machen wollte von meiner Demütigung. Aber ich leistete Folge und Desiree konnte sich in der Tat kaum halten vor lachen.
Als ich fertig war, grinste Desiree. Wir gingen zurück ins Zimmer. "Du schläfst heute Nacht auf dem Boden, kleines Miststück." "Desiree.. Bitte..." "Desiree, bitte...", äffte sie mich nach. "Ich bestimme, du gehorchst, ganz einfach." Und damit war die Diskussion beendet - und der Tag.
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:19.03.19 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine geile Story von dir. Danke. Hoffentlich geht es bald weiter.
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:20.03.19 01:44 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank. Hier kommt die Fortsetzung.

In der Nacht konnte ich kaum ein Auge zudrücken. Grund war nicht einfach, dass das, was mir Desiree angetan hatte, durch den Kopf ging. Nein, der Boden war hart und ich war noch immer gefesselt. Hinzu kam, dass Desiree die Klimaanlage etwas heruntergedreht hatte. So hatte ich Angst wenn ich mich umdrehte die Decke abzuschütteln, die sie mir großzügig überlassen hatte. Denn gefesselt hätte ich mich kaum wieder zudecken können. Desiree schlummerte derweil im warmen und weichen Bett.
Der Morgen kam. Desiree wachte auf und grinste sofort als sie merkte, wie müde ich war. Dann ging es für sie ins Bad. Danach half sie mir auf und sagte: "Gut, dann können wir jetzt zum Frühstück gehen." "Desiree, ich bin gefesselt." "Ich weiß, Thommy. Dann kannst du mir ja beim Frühstücken zuschauen." Mich schauderte. Ihr zuschauen? Angst haben, dass andere die Fesselung sehen? Und obendrein nannte sie mich Thommy. Das hatte sie noch nie gesagt. Aber Desiree genoß.
Im Speisesaal beobachtete Desiree amüsiert wie ich mich versuchte rasch und unauffällig zu setzen. Aber Desiree wollte in einer Ecke am anderen Ende des Raumes sitzen und so musste ich mich bemühen ungesehen gefesselt durch den Raum zu kommen. Ob jemand etwas merkte? Ich wusste es nicht. Jetzt musste ich Desiree zuschauen.
Meine Freundin ließ sich Zeit und genoss die Situation. Erst ziemlich zum Schluss schaute sie von ihrem Smartphone, mit dem sie sich beschäftigt hatte auf, und fragte: "Willst du auch was essen, Thommy?" "Ja, bitte, ich habe Hunger." "Was habe ich denn davon, dass ich dich essen lasse?" Ich war verwirrt und wusste nicht, was ich sagen sollte. "Ach Thommy. Leck mir einfach den Dreck von den Sohlen und in 10 Minuten lasse ich dich frühstücken." "Was? Ich vor all den Leuten dir den Dreck von den Sohlen lecken?" Sie nickte nur. "Ich habe mich extra hier in die Ecke gesetzt. Dann kannst du hoffen, dass du unentdeckt bleibst."
Ich hatte wahnsinnigen Hunger, also tat ich, was sie wollte. Ich schielte nach oben und sah ein breites triumphales Grinsen auf Desirees Gesicht. Sie setzte sich ihre Sonnenbrille auf und raunte nach unten: "Leck den Dreck weg, kleiner Thommy." Dann bestellte sie sich einen Champagner. Und es konnte kein Zweifel mehr bestehen: die Bedienung hatte mich gesehen...
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Hotty
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:20.03.19 11:45 IP: gespeichert Moderator melden



super geil wie Desiree ihn demütigt.
Schreib bitte bald weiter. Du bist für mch einer der besten Storyschreiber hier.

Leider war der Teil nur kurz. Ich warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung wie es weiter geht.
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:20.03.19 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, ist gerade nicht so viel Zeit. Daher eher kurze Fortsetzungen. Hier kommt die nächste:

Ich kauerte also unter Desirees Tisch und leckte während sie genüßlich den Champagner schlürfte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und schließlich höhnte Desiree auch tatsächlich: "Ooops, du leckst ja schon 17 Minuten. Na komm, drei weitere Minuten schaffst du auch noch." Nach 20 Minuten gestattete sie mir also schließlich zu frühstücken. Sie nahm mir die Handschellen ab und ich konnte zum Buffet. Kaum saß ich wieder brachte die Kellnerin Desiree das nächste Glas Schampus. "Soll er ihnen auch mal den Dreck von den Schuhen weglecken?" fragte Desiree keck. Ich wurde rot. Die Kellnerin grinste, stutzte, zögerte und sagte dann: "Nein, nein, ist schon okay." Als die Kellnerin weg war, sagte Desiree: "Du Glückspils."
So fühlte ich mich freilich nicht, hatte Desiree mich doch gerade öffentlich gedemütigt.
Doch ich hatte nicht viel Zeit, denn Desiree hatte bereits einen anderen ins Visier genommen, einen Kellner. "Mensch, der ist doch echt mal ganz süß. Ob er mich wohl gerne vögeln würde?" "Nein, Desiree! Alles, aber nicht mit einem anderen Mann vögeln." Sie kicherte. "Ist ja gut, ist ja gut." Sie tippte ein wenig auf ihrem Smartphone herum. Dann meinte sie: "Folgendes Angebot: Wenn es mir gelingt mit dem süßen Kellner noch vor der Dunkelheit zu knutschen, dann bekomme ich vollen Zugriff auf all deine Konten - Kreditkarte, EC-Karte, Onlinebanking - einfach alles. Wenn es mir nicht gelingt, dann schlafen wir heute Abend miteinander." Ich war unsicher. Meine Freundin war einfach zum Anbeißen. Ich traute ihr ohne Weiteres zu jeden Mann herumzukriegen. Sie knabberte an meinen Ohrläppchen - das wirkte. Ich war zu scharf auf sie: "Okay." Desiree lachte leise. Dann stand sie auf und ging zum Kellner.
10 Minuten später, die beiden waren in angeregter Unterhaltung aus dem Zimmer gegangen erhielt ich eine Nachricht per WhatsApp: "Kannst dich erst einmal ausruhen. 17 Uhr im Beachclub." Dann folgte die Adresse und ein Smiley.
Ich ging zwar auf unser Zimmer und legte mich hin. Aber Desirees Nachricht ging mir nicht aus dem Kopf und ich fand keinen Schlaf...
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:21.03.19 02:46 IP: gespeichert Moderator melden


Es ging auf 17 Uhr zu und ich erreichte den Beachclub. Ich setzte mich an die Bar und schaute mich um. Desiree war noch nicht da. Doch es dauerte nicht lange, da verschlug es mir förmlich den Atem. Desiree kam mit dem Kellner, den ich kaum wiedererkannte. Aber doch, er war es. Desiree trug ein schulterfreies Top, Hotpants, golden schimmernde Sandalen, offenes Haar, tiefrote Lippen und eine braune Sonnenbrille auf der Nase, die in der Sonne glänzte. An ihrer Seite der Kellner im Muskelshirt - und ja, der Kerl hatte Muskeln - ebenfalls Sonnenbrille auf der Nase. Keine Frage: Alle mussten glauben, dass die beiden ein Paar waren und zwar eines, das aus zwei extrem attraktiven Menschen bestand. Desiree und ihr Begleiter ließen sich nieder und bestellten Cocktails. Keine fünf Minuten später knutschten sie.
Nach einer Weile erhielt ich eine WhatsApp-Nachricht von Desiree: "Na, da fallen dir die Glubscher aus den Augen, Thommy, was?" Ich gab es uEngern zu, aber Desiree hatte recht.
Nach einer Weile kam dann die nächste Nachricht: "Du darfst jetzt zu uns kommen, vor uns knien und mir deine EC- und Kreditkarte zu Füßen legen." Ich gehorchte. Die beiden grinsten. Dann sagte Desiree: "Sehr schön, mein Thommylein. Oder sollte ich besser sagen: Mein Thommyschwein?" Beide lachten. "Leck Matthias den Dreck von den Schuhsohlen, hier, in aller Öffentlichkeit." Und während ich gehorchte und ihrem Daten den Dreck und hier im Beachclub vor allem den Sand von den Sohlen leckte, küsste meine Freundin ihn und beide zeigten mir ihre Mittelfinger.
Eine Kellnerin kam und brachte Desiree einen Wodka. Doch die bestellte gleich den nächsten Cocktail. Dann wandte sie sich an mich und sagte: "Schau mich an. Sehe ich nicht umwerfend aus?" "Ja, unglaublich," gab ich zu. "Und siehst du deine Hackfresse im Spiegel meiner Sonnenbrillengläser?" "Ja." Desiree lachte und kippte mir ganz plötzlich den Wodka ins Gesicht. Es brannte, vor allem in den Augen und beide konnten sich kaum halten vor lachen. Und Desiree höhnte: "Ja, brennt ein bisschen, was?" Sie lachte. "Ist mir egal. Dein Gesicht musste einfach mal wieder desinfiziert werden. Hättest wohl gern eine Sonnenbrille auf gehabt, die deine Augen schützt, was?" Ich nickte und versuchte noch immer über Reiben die Augen wieder frei zu bekommen, aber es brannte weiter. "Tja, aber Sonnenbrillen sind etwas für Herrscher. Für dich sind die verboten. Klar?" "Ja." Als ich wieder halbwegs klar sehen konnte, sah ich Desirees strahlendes Gesicht. Sie rückte sich ihre Sonnenbrille zurecht und sagte: "Ja, die anderen Gäste haben die kleine Show auch genossen. Ach, einfach herrlich dich so öffentlich bloß zu stellen." Und wieder zeigte sie mir ihren Mittelfinger.
Kurz danach ging Matthias, der Kellner, auf die Toilette. Desiree grinste: "Na? Wie geil wäre es, wenn ich mit diesem Typen fi**ke während du im Sch****zkäfig eingeschlossen bist?" "Desiree, bitte, das haben wir doch schon diskutiert." "Ja, aber ich hab bock." "Nein, bitte, ich flehe dich an..." "Was habe ich denn davon, wenn ich verzichte?" "Keine Ahnung, was willst du?" "Gute Frage," frohlockte Desiree. "So gefällt mir das. Was ich will? Ich will dich wenn wir wieder Zuhause sind an einer Hundeleine unseren Freunden vorführen." "Nein, ausgeschlossen. Das sind doch all meine sozialen Kontakte." "Exakt. Deshalb ist der Gedanke ja auch so lustig." "Nein, das geht nicht." "Gut, dann fi**ke ich heute Nacht mit Matthias." "Nein, bitte... Gibt es nicht eine andere Möglichkeit?" "Biete mir was an." "Du könntest demütigende Fotos machen und verschicken, aber nicht live." "Fotos wie ich dich zu dem kleinen Stück Scheiße mache, das du bist?" Jedes Wort von Desiree hämmerte sich mir ein. "Ja," sagte ich kleinlaut. "Und ich entscheide ganz allein, an wen ich die Fotos schicke und habe vollen Zugriff auf dein Addressbuch?" "Aber meine Familie..." Desiree musste lachen. Sie genoss diese Situation: "Ich hab dich in der Hand, Thommyschwein." Ich gab mich geschlagen. Und kurz darauf machte Desiree die ersten Bilder und als Matthias kam, knipste auch er wie ich Desiree die Schuhe sauber leckte. Dann filmten sie ein Ohrfeigengewitter und wie Desiree mir ein weiteres Glas Wodka ins Gesichte kippte. Aber das Schlimmste für mich war Desirees lachen...
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Hotty
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:21.03.19 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ja! Tausend Danke für die schnelle Fortsetzung!

immer wieder geil deine Fortsetzungen. Wieder hast du es geschafft zu steigern. Du schreibst hier so ziemlich die heftigsten Storys.

Die Wodkadusche war echt fies aber Thommyschwein hat es nicht besser verdiehnt. Desire hat ihn im Griff das er sogar seine Kreditkarte abgibt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hotty am 21.03.19 um 12:23 geändert
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:25.03.19 00:59 IP: gespeichert Moderator melden


Nach einer Weile hatte ich es schließlich überstanden. Matthias zahlte und Desiree sagte: "Thommy, komm mal mit." Ich folgte ihr und sie ging Richtung Toilette. Was hatte sie vor? Wollte sie hier mit mir vögeln? Ich hatte Hoffnungen, aber auch ein diffuses Gefühl der Angst. In der Toilette aber fingerte Desiree sofort an meiner Hose und küsste mich. Mein Hirn pochte, ich war aufgeregt. Dann ließ Desiree von mir ab. Zu meiner Verwunderung zog sie mir auch das T-Shirt aus und holte dann eine Nylonstrumpfhose aus ihrer kleinen Handtasche hervor. Ein Ende band sie stramm um meinen Sack und sagte dann: "Senk mal deinen Kopf." Nun band sie das andere Ende straff um meinen Hals. Jetzt zog sie leise kichernd Unterhose und Hose wieder hoch und schloss sie. Auch das T-Shirt streifte sie mir über den Kopf. Sie öffnete die Toilettentür und raunte: "Komm mit." Ich folte ihr mit gesenktem Kopf. Dann hörte ich Desirees kichern und das Geräusch eines Kusses. "Komm Thommy, schau uns mal an." Ich hob den Kopf und die Nylonstrumpfhose zog nun heftigst an meinem Sack. "Ah..." Ich sah mein schmerzverzerrtes Gesicht in den Sonnenbrillengläsern der beiden und Desiree strahlte: "Na, tut's schön weh?" "Ja, verdammt." "Na, dann folg uns mal mit gesenktem Kopf, kleines Thommyschweinchen."
Die beiden bummelten durch Hamburg, ich immer hinterher. Ein paar Mal machten die beiden Videos und Fotos. Zwei Mal befahl mir Desiree sie anzuschauen und damit den Kopf zu haben und filmte, was ich durchlebte. Dann ging es noch in ein Schuhladen, in dm Desiree sich ein paar neue Stiefel "leistete", sprich mit meiner Kreditkarte bezahlte. Dann genehmigte sie sich und Matthias ein Eis und ließ mich zuschauen wie sie und dieser blöde Kellner sich gegenseitig fütterten. Ich war eifersüchtig. Das war doch meine Freundin. Aber ich wusste, Desiree konnte hier machen, was sie wollte und das machte ihr Spaß.
Dann ging es zurück ins Hotel. Hier verfrachtete mich Desiree in die Dusche, zog mich aus und befreite mich auch endlich von der Nylonstrumpfhose. Dann aber fesselte sie mich unter der Dusche, drehte sie kalt auf zeigte mir ihren Mittelfinger und sagte: "Viel Spaß beim Duschen. Ich gehe jetzt essen mit Matthias." Damit war sie weg.
Es wurde kalt unter der Dusche, aber Desiree kam und kam nicht zurück. Erst weit nach Mitternacht traf sie wieder ein und erlöste mich. Allerdings blieben meine Hände gefesselt. Zur Nacht musste ich mich wieder auf den Boden neben das Bett legen und Desiree klemmte mir heute noch Wäscheklammern auf die Nippel, was höllische Schmerzen auslöste - ganz zur Freude von Desiree, die dann auch wieder die Nylonstrumpfhose an Eiern und Hals befestigte. Desiree machte Fotos und Videos und sagte dann: "Warum legst du nicht mal deinen Kopf auf den Boden?" Ich gehorchte und sofort zog es extrem an den Hoden und Desiree, die gerade filmte, lachte schallend. Dann sagte sie: "Ach, das schicke ich sofort an Matthias." Ich ärgerte mich. Und da kam von Desiree schon wieder: "Leg deinen Kopf zurück." Ich gehorchte. Desiree beugte sich über mich und spuckte mir ins Gesicht. "Kleines Dreckstück." Mir fiel auf, dass sie eine neue Sonnenbrille trug. "Du hast schon wieder eine neue Sonnenbrille gekauft?" "Ja, ist doch das Symbol meiner Macht über dich geworden. Und außerdem fand Matthias das Brillengestell in Leopard so sexy." "Wann hast du mit Matthias die Brille ausgesucht?" "Na, gerade, kurz vor dem Abendessen." "Ihr wart zusammen Abendessen?" "Ja. Er wollte mir unbedingt seinen Lieblingsnachtisch zeigen." "Was ist das denn?" "Ach, davon verstehst du nichts...", sagte Desiree und ging ins Bad. Ich war beunruhigt. Hatte Desiree doch mit ihm geschlafen? Nein, das konnte doch nicht sein.
Kurz darauf kam Desiree aus dem Bad zurück. Sie trug Nachthemd aber auch die neuen Stiefel. Sie schob mir ihre verschwitzten Socken und ihr Höschen in den Mund und klebte ihn mit einem Klebeband zu. Dann schlenderte sie grinsend zum Fußende und sagte: "Kopf zurück, Beine auseinander." Ich legte den Kopf zurück, an meinen Eiern zog es. Aber kaum hatte ich die Beine auseinander gefahren trat mir Desiree auch schon mit voller Wucht ihrer neuen Stiefel in die Eier. Dann spielte sie noch ein wenig mit den Klammern auf meinen Nippeln, zog ihre Stiefel aus und ging sind Bett.
Ich blieb auf dem Flur zurück. Schlafen konnte ich nicht. Meine Eier schmerzten, meinen Kopf konnte ich unmöglich zurücklegen, meine Nippel taten weh und der eklige Geschmack von Desirees verschwitzten Socken war in meinem Mund. Vor allem aber fragte ich mich noch immer: War Desiree mir fremd gegangen?
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Hotty
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:25.03.19 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den tollen Teil! Desiree hat immer mehr Macht über Thommyschwein.
Die Entwicklung spannt einen auf die Folter bis zur nächsten Fortsetzung. Geniale Story die du schreibst. Schade das nur wenige deiner Leserfans komentieren.
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:25.03.19 13:46 IP: gespeichert Moderator melden


ich finde selbst bei ausgedachten Geschichten, sollte man zumindest glauben können, dass so etwas möglich wäre oder es sich so zutragen könnte.
Das ist hier leider nicht der Fall.
Das ist nicht böse gemeint und soll dich nicht davon abhalten weiter zu schreiben.
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:27.03.19 23:37 IP: gespeichert Moderator melden


Die Antwort auf diese Frage fand ich in der Nacht zwar nicht. Aber der nächste, der letzte Tag in Hamburg, verlief deutlich befriedigender für mich als die vorherigen. Zwar musste ich Desiree im Frühstücksraum wieder den Dreck von den Schuhsohlen lecken und auch Michael grinste. Aber danach überließ mir Desiree das Bett. Sie sah mir an, dass ich die ganze Nacht nicht hatte schlafen können.
Am frühen Abend kam sie zurück. Wir gingen Abendessen und Desiree behandelte mich ganz normal. Auf dem Heimweg dann folgte der Knüller: "Thomas, ich bin scharf auf dich. Lass uns miteinander schlafen." Ich war perplex. Ich merkte, dass ich damit gar nicht mehr wirklich gerechnet hatte. Und eine halbe Stunde später fielen wir übereinander her. Ich erlebte den heftigsten Orgasmus jemals und auch Desiree genoss es.
Erschöpft lagen wir nebeneinander als Desiree mich neckte: "Also eines muss man dir lassen: Wenn du von mir ein paar Tage keusch gehalten wurdest, bist du wild wie ein Stier. Megageil." Ich war noch ganz außer Atem. Da fuhr Desiree fort: "Komm leg dir selbst wieder deinen Käfig an und gib mir den Schlüssel." Ich zögerte. Desiree holte einen neuen Käfig aus ihrer Handtasche und gab ihn mir. Dann leckte sie an meinem Ohrläppchen und sagte: "Komm, rein mit dir." Und obwohl ich gerade erst die Freuden der Freiheit erlebt hatte folgte ich ihr. Desiree schaute grinsend zu und half hier und da wenn ich nicht weiter wusste.
Der neue Käfig packte auch gleich noch meinen ganzen Sack mit ein, an dem eine kleine Klammer befestigt wurde.
Als Desiree den Schlüssel hatte strahlte sie mich an: "Geil." Und nach einer kurzen Pause, in der sie kicherte, sagte sie: "Übrigens, die kleine Klammer ist ein Elektroschocker, der mit meinem Handy verbunden ist. Ich kann dir also jederzeit ein paar Stromschläge in die Eier schicken..." "Was?" Desiree grinste, holte ihr Smartphone heraus und sagte: "Hm, soll ich?" Dann folgte ein Schock, aber nur ein relativ leichter. Trotzdem grinste Desiree: "Nur ein kleiner Vorgeschmack."
Die letzte Nacht in Hamburg verbrachte ich zwar wieder auf dem Boden, aber ohne weitere Einschränkungen.
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sklavechris
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:06.04.19 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


mal wieder eine super Geschichte von dir. Macht Spass zu lesen.
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:06.04.19 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Würden gerne wissen, wie es weitergeht und ob sie ihn wirklich betrogen hat.
Heike und Hans
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:07.04.19 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag ging es für uns zurück in die Heimat. Desiree verhielt sich - selbstredend - wie eine Diva. Ich schleppte das gesamte Gepäck, nur eine kleine Handtasche trug sie mit sich, darin unter Anderem eine Sonnenbrille, die sie sich aufsetzte, wenn sie geblendet wurde, und vermutlich auch meine Kreditkarte, die sie ja an sich genommen hatte. Im Zug musste ich ihre Füße und ihren Kopf massieren. Natürlich musste ich auch Speisen und Getränke holen. Am heftigsten war aber für mich als ein junger Mann in unser Abteil kam und mir Desiree eine WhatsApp-Nachricht schickte, in der sie mich aufforderte das Abteil zu verlassen und von außen zu beobachten, wie sie mit dem jungen Mann flirten würde.
Und so kam es. Ich lugte immer mal wieder unauffällig durch das Fenster der Abteiltür und sah, dass Desiree dem Mann nicht lange schöne Augen machen musste. Im Abteil knisterte es mit Sicherheit, auch wenn ich kein Wort hören konnte. Ich zerfloss vor Eifersucht und war heilfroh als wir in der Heimat ankamen ohne dass etwas passiert wäre.
Desiree ließ mich wieder das Gepäck schleppen und amüsierte sich sichtlich über meine Eifersucht. Ein Horrortrip nach Hamburg war für mich zu Ende gegangen.
Die folgenden zehn Tage waren vergleichsweise unspektakulär. Sicher, ich musste alles machen, was Desiree verlangte und sie krümmte keinen Finger. Wenn ich einmal nicht gleich machte, was sie wollte, drohte sie mir mit Elektroschocks. Doch die Drohung reichte stets um mich zu kontrollieren und ich erlitt keinen einzigen Stromschlag. Auch öffnete sie den Peniskäfig nur wenn ich gefesselt war und um meinen Penis und Sack zu reinigen. Sie ließ mich nicht ran und verschloss mich stets sorgfältig. Nachts musste ich auf dem harten Boden schlafen. Aber Desiree verschonte mich mit größeren Demütigungen.
Doch dann kam einmal mehr ein grauenvoller Abend. Desiree erlaubte mir nicht zu essen. Dann ließ sie mich wie so oft den Dreck von ihren Heels lecken. Es folgte eine grauenhafte halbstündige Ballbusting Session wie ich sie noch nie erlebt hatte. Desiree konnte sich gar nicht einkriegen vor lachen und forderte mich immer wieder auf meine Beine zu spreizen und mich aufzurichten. Besonders genoss sie die Tritte von hinten, die ich nicht kommen sah und noch mehr schmerzten. Zum Schluss leinte sie mich an eine Hundeleine an, stieß mir eine brennende Kerze in den Arsch und höhnte: "Mein dummer Kerzenständer." Dann setzte sie sich aufs Sofa und legte ihre Füße auf meinem Rücken ab. Ich diente also als Ablage.
Ich hörte sie nun kichern und lachen. Ich wusste nicht, was sie tat. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit klärte sie mich auf: "Thommy, ich schreibe gerade mit Katha. Ich habe ihr Fotos geschickt und auch das Video von deiner kleinen Behandlung heute an sie gestreamt. Meine Güte knallt die sich weg vor lachen..." Katha, eigentlich Katharina, war eine von Desirees besten Freundinnen und relativ häufig bei uns. "Aber Desi, bitte..." Desiree lachte: "Ich habe doch deine Erlaubnis demütigende Fotos zu verschicken." Da hatte sie natürlich recht. "Ich musste nur herausfinden, wer es lustig findet. Und Katha... meine Güte, sie wirft sich weg."
Es dauerte eine Weile, aber dann hatten die Frauen genug gelacht und ich wurde erlöst.
Doch schon am nächsten Abend folgte die nächste Demütigung. Desiree holte nach dem Essen Heels aus ihrer Tasche, die ich noch nie gesehen hatte, die aber offenkundig nicht neu waren. "Hier, leck die Sohlen ab." Ich gehorchte, Desiree filmte als sie schließlich sagte: "Die sind übrigens von Katha. Die wollte mal sehen, wie du ihre Schuhsohlen sauber leckst." Dann schaltete sie Katha zu und ich hörte Katha höhnen: "Na, Thomas? Wie schmeckt der Dreck von meinen Schuhen?" "Widerlich," sagte ich und die beiden Frauen lachten schallend. Sie verhöhnten mich noch eine Weile und dann hörte ich Katha sagen: "Desi, wollen wir nicht mal die nächste Stufe zünden?" "Sehr gern," war die Antwort meiner Freundin. Ich durfte aufhören zu lecken. Aber Desiree stopfte mir nun meinen Mund mit Höschen von sich und verschwitzten Socken von Katha, wie sie mir triumphierend verriet. Dann wurde mir mein Mund noch mit Klebeband verschlossen. Ich war geknebelt. Nun fesselte Desiree meine Hände auf den Rücken. Und nun holte sie aus einer Tasche etwas, das ich nicht identifizieren konnte. Kleine Kügelchen. Die stopfte sie mir nun in die Nasenlöcher. Schnell wurde bei mir die Luft knapp. Die beiden Frauen lachten sich schlapp. Desiree klärte mich auf: "Katha und ich haben diese Kaugummis heute extra für dich vorgekaut, Thommylein." Nun hielt sie einen Teller knapp unter meine Nase und sie und Katha (über Videostream) verfolgten amüsierte wie ich um Luft rang und schließlich verzweifelt begann zu versuchen meine Nase zu schnäuzen um die Kaugummis heraus zu bekommen. Erst fürchtete ich, dass Desiree mir dies nicht gestatten würde. Aber offenkundig hatte sie genau darauf gewartet, denn sie frohlockte: "Oh, jetzt geht es los."
Schließlich hatte ich sie draußen und mit ihnen noch reichlich Schleim und Popel.
Jetzt entfernte Desiree auch meine Knebelung. Sie setzte sich eine Sonnenbrille auf und ich war erleichtert. "Na? War nicht schlecht, was?" "Krass," jappste ich. Die beiden Frauen lachten. "So, aber jetzt kommt die Krönung, mein kleines Arschloch," sagte Desiree. Sie stellte den Teller vor mich hin. "Schön aufschlecken, durchkauen und essen," befahl sie triumphierend. Ich war entsetzt. Desiree klemmte mir noch zwei schmerzhafte Klammern auf die Nippel zeigte mir ihren Mittelfinger und in den Gläsern ihrer Sonnenbrille sah ich mein eigenes angewidertes Gesicht und wusste, warum Desiree und Katha so lachten. Dann drückte Desi meinen Hinterkopf gen Popel-Kaugummi-Mischung und lachte sich schlapp als ich anfing zu lecken, zu kauen und zu essen. Es war an Ekligkeit nicht mehr zu überbieten. Und gerade das war es, was die Frauen zum Feiern brachte.
Als ich schließlich fertig war, schnäuzte sich Desi in ein Taschentuch und reichte es mir: "Hier, Nachschlag..." Und sie und Katha konnten sich kaum halten als ich das Taschentuch aß. "Na? Schmeckt's?" höhnte Katha. Desiree aber fügte an bevor ich antworten konnte: "Ach, da habe ich dich wohl mal wieder zu dem Schwein gemacht, das du bist, Thommylein."
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:07.04.19 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liebe diese Geschichte!
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devotus123
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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:08.04.19 03:51 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich das voll gerotzte Taschentuch aufgegessen hatte, sah Desi mich belustigt an und fügte mir die finale Demütigung für diesen Tag zu. "Na? Wie habe ich das gemacht? Habe ich dich mal wieder richtig gefi**kt - auf meine Art und Weise... Und das vor Kathas Augen." "Ja," gab ich kleinlaut zu. "Was? Ich verstehe dich gar nicht." Ich bejahte lauter, aber Desi fragte noch zwei Mal nach. Dann sagte sie: "Irgendwie verstehe ich dich akustisch so schlecht. Zeig mal, dass du mir zustimmst." Ich nickte und hob den Daumen. Desi kicherte. "Kein eindeutiges Zeichen finde ich. Wenn du mir zustimmst, dann schieb dir jetzt mal deinen Mittelfinger in den Arsch und fi**k dich symbolisch durch, so wie ich dich gerade gefi**kt habe." Ich wurde rot. Desi und Katha lachten. Ich gehorchte und wollte mein Finger gerade wieder aus dem Arsch ziehen, da sagte Desiree: "Na, na, schön drinnen lassen." Und schon lachten die beiden wieder über meinen Gehorsam. "Na komm: fi**en heißt rein und raus und rein und raus," wies mich Desiree an. Ich folgte. Schließlich hatte Desiree ein einsehen: "Okay, kannst den Finger rausziehen." Sie öffnete meine Handschellen und sagte: "So und jetzt noch den Finger ablecken und dann sind wir fertig."
Desiree und Katha verabredeten sich in einer Kneipe für den Abend. Mir aber legte Desi wieder Handschellen an und sagte: "Die Klammern bleiben übrigens über Nacht auf deinen Nippeln." Dann verabschiedete sie sich und ließ mich, den Gedemütigten allein.
Es wurde spät bis Desi zurückkam. Sie beugte sich über mich, der auf dem harten Boden neben ihrem Bett lag. Ich tat als ob ich schlief. Doch Desi hielt mir die Nase zu. Ich schüttelte mich. Desiree lachte. "Mund auf," raunte sie mir zu. Und kurz danach landete ihr Höschen und ihre Socken in meinem Mund. Dann spielte sie an den Klammern auf meinen Brustwarzen und kicherte als ich Laute des Schmerzes in die Knebelung röchelte. Desi flüsterte mir ins Ohr: "Ach, Thommyschweinchen, ich hab so viel Spaß mit dir. Und am Wochenende auch Katha. Ja, ja, ich weiß, ich habe versprochen dich nicht live unseren Freunden vorzuführen. Aber Katha muss einfach sein. Und wann habe ich mich schon mal an eine Versprechung dir gegenüber gehalten?" Sie lachte. "Muss ich ja auch nicht, mein kleiner Sklave." "Sklave" - das Wort hallte in meinem Kopf nach, das hatte gesessen. Desi kicherte, trat mir in die Glocken und ging ins Bett.
Mir rauschte der Kopf und ich konnte nicht schlafen. Erst am nächsten Morgen befreite mich Desiree kurz bevor sie das Haus verließ. Sie sagte kein Wort, grinste aber höhnisch als sie sich ihre Sonnenbrille aufsetzte und mir ihren Mittelfinger zeigte. Keine Frage: Ihre Macht hatte in den zurückliegenden 24 Stunden noch einmal zugenommen - und sie war sich dessen vollkommen bewusst.
In den kommenden Tagen bis zum Wochenende ignorierte mich Desiree weitgehend als Mensch. Sie behandelte mich einfach nur als ihren Diener und Lakai. Keine große Demütigungen, aber auch nicht den Hauch eines Interesses an mir als Mann und Mitbewohner oder gar Partners. Am Samstag dann nachdem ich den Frühstückstisch abgeräumt hatte, hörte ich Desiree pfeifen. "Komm Lutscher." Und schon wieder das Pfeifen. Sie pfiff nach mir wie ein Hund. Ich kam ins Wohnzimmer. Desiree rückte sich ihre Sonnenbrille zurecht: "Zieh dich aus." Kurz danach war ich nackt vor ihr. "Auf alle viere." Jetzt merkte ich, die Assoziation mit dem Pfeifen und dem Hund hatte sie wohl auch gehabt - und tatsächlich legte sie mir ein Halsband um und befestigte daran eine klassische Hundeleine. Dann schlenderte sie mit mir in Richtung Küche und kicherte. Sie machte sich einen Kaffee, hob einen Schuh an und sagte: "Sauber lecken." Und ich gehorchte.
Eine halbe Stunde später klingelte es. Desiree ging gen Tür und zog mich an der Leine hinterher. Mir wurde es anders. Ich versuchte mich zu verstecken als Desi die Tür öffnete und sah, dass Katha kam. Die lachte natürlich gleich. Die beiden Frauen begrüßten sich und Desiree führte mich an der Hundeleine vor als wir drei ins Wohnzimmer gingen. Die beiden quatschten und lachten. Meist achteten sie nicht auf mich. Aber stets musste ich Schuhsohlen sauber lecken oder erhielt ein paar Arschtritte. Dann sagte Katha: "Du, ich will ihm mal so richtig in die Eier treten." "Na klar, mach ruhig," sagte Desiree. Und kurz danach erhielt ich den ersten Tritt. Desiree lächelte: "Tritt ruhig kräftiger zu." Katha legte zu, aber Desi war nicht einverstanden. "Sei doch nicht so zimperlich. Komm ich zeig es dir." Und dann trat Desiree ein paar mal mit voller Wucht in meine Glocken und auch Katha legte nun jede Scheu ab. Die Frauen hatten ihren Spaß - mir tat alles weh.

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  RE: Wie Desiree zunehmend meine Grenzen verschob… Datum:08.04.19 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, wenn sie weitmachen, dürfte sich wenigstens eine Familienplanung erledigt haben.
Irgendwann dürften sie ja dann sein Gehänge zerstört haben.
Vielleicht wäre etwas weniger mehr.
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