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  Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
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hermaphrodit
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Schleswig Holstein




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  Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


So,ich hab mal wieder Lust was zu schreiben. Hier, wenn ihr mögt hier die Geschichte von Andreas der In seiner Midlife beschlossen hat sich seiner Frau zu outen. Alles wie immer erstunken und erlogen aber schön wärs schon. Lest selbst:

Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
Nun war es doch passiert, aber der Reihe nach .
Ich, Andreas, war mittlerweile 45. Ich bin verheiratet mit Ivonne, Chirurgin 42, erfolgreich. Ich habe es zum mäßig erfolgreichen freien Finanzberater gebracht. Wir hatten unser Auskommen, lebten gut und finanziell sorgenfrei.
Seit meiner Kindheit faszinierten mich Frauenkleider, ich träumte mich in die Rolle von Zofen, Sklavinnen oder Prostituierten. Ich lebte heimlich meinen Fetisch aus nur in den eigenen 4 Wänden. Ich achtete peinlich darauf nicht entdeckt zu werden. Mehrfach war es knapp wenn ich mich im Dunklen wenige Schritte vor die Tür traute. Immer wenn meine Frau Nachtdienst hatte und die Dunkelheit der Nacht mir Schutz bot traute ich mich. Ich legte meine Keuschheitsschelle an. Dann ein schweres wenig elastisches Mieder mit Strapsen. Es folgten Nylons und Silkoneinlagen für den BH. Ich liebe feminine Kostüme am liebsten aus Wolle mit engen Röcken. Mäntel aus Schurwolle gern Pelzverbrämt oder Capes. Pelze trage ich immer mit furchtbar schlechtem Gewissen aber sie sind eben leider geil. Mein Gesicht tarnte ich mit einer Latex Frauenmaske. Ich trug seit langem einen Vollbart den meine Frau sehr mochte. Anfangs unserer Ehe ließ ich ihn wachsen. Ich glaubte so meine Neigungen besiegen zu können wenn ich mein leicht feminines Gesicht härter aussehen lassen würde. Natürlich Unsinn aber das wußte ich damals noch nicht.
Zu unserem 10. Hochzeitstag rasierte ich ihn ab. Ich freute mich darauf schminken zu üben, vielleicht sogar mal zu einem professionellen Transenstyling zu schleichen.
Das Echo war niederschmetternd. „Wie siehst du denn aus“ rief sie entsetzt, „wie ein kleiner Bubi.
Sieh bloß´zu das der Bart wieder kommt. So kenn ich dich gar nicht.“
Völlig geknickt saß ich da völlig entmutigt ihr jemals mehr zu gestehen. In ernstzunehmenden Foren wurde eher abgeraten sich seiner Frau zu outen.Sie hatte ja immerhin einen Mann geheiratet, was sollte sie nun mit einer Freundin als Ersatz. Also weiterhin verstecken.
Dann kam der 20. November. Ich war wieder einmal allein zu Hause da Ivonne für 2 Tage zu einem Kongess in Berlin war.
Es sollten also wieder einmal Tage für Andrea werden. Nach dem Frühstück verabschiedete ich sie und los gings. Beratungstermine hatte ich keine. Also zunächst in die Keuschheitsschelle. Ich klappte mir den Ring um und zog den Sch...z in die Röhre. Den Schlüssel legte ich in einen uhrgesteuerten kleinen Safe und legte die Öffnung auf übermorgen 6:00 fest. Klick und zu, aus war es mit abspritzen. Meine virtuelle Herrin hatte mich keusch geschlossen. Der Zweitschlüssel war in einem 20l Altölkannister dessen Verschluß ich verklebt hatte. Ich hätte ihn mit einer kleinen Eisensäge öffnen müssen. Nie kam ich auf die Idee ihn vorzeitig zu nutzen. Morgens würde es wieder richtig wehtun aber für mein erdachte Herrin wollte ich das gern aushalten.
Schwarze Nylons an das Korselett,die Silkonprothesen in die BH Schalen. Gott fühlte sich das gut an. Dann in das schwarze kurze Zofenkleid mit Petticoat ,kurzen Rüschenarmeln und Stehkragen. Weiße Rüschen am Rocksaum, den Ärmelchen und am Kragen zierten das Satinkleidchen. Rein in die 10 cm Heels. Zufrieden sah ich im Spiegel Zofe Andrea fertig zur Hausarbeit. 3 kleine Schlößchen lagen bereit. Je eins für die Schuhriemchen und eins für den Nacken am Stehkragen des Kleides. Klick-Klick-Klick und meine erdachte Herrin hatte mich ins Outfit geschlossen. Welch ein tolles Gefühl. Den Schlüssel gab ich in eine kleine verschließbare Box die sich erst in 8 Stunden öffnen lassen würde. Ich hatte Lust auf mehr und nahm die Kettenkombi dazu. Schellen mit knapp 30 cm Schrittlänge, dann die Handeisen noch kürzer und zum Schluß das Halseisen alles fest verschlossen. Denn gleichschließenden Schlüssel konnte ich in die Box einwerfen aber nie und nimmer herausfischen. Nun stand ich da in meinem Zofenkleidchen auf den Heels. In meiner Geilheit hatte ich mir den Tag schwer gemacht Hände, Füße und Hals waren mit einer Verbindungskette zusammengeschlossen und etwas zu kurz um gerade stehen zu können. In kirrenden Ketten macht ich mich ans Tagewerk. Betten machen,Staub saugen Essen kochen alles unglaublich mühsam aber geil.
Am späten Nachmittag verlangte meine erdachte Herrin nach weiterer Strafverschärfung. Ich befahl mir einen Knebel und eine geschlossene Maske. Langsam um keinen Würgereiz zu erzeugen schob ich mir den großen Penisknebel in den aufgerissenen Rachen und schloß,behindert durch die Ketten, mit Mühe den Riemen im Nacken.Dann die Ledermaske über den Kopf. Das ging noch mühsamer, hier störten die Ketten noch stärker. Zuletzt schaffte ich es doch. Es gelang mir den Halsriemen zu schließen und mit einem Schloß zu sichern. Auch der Schlüssel lag in der kleinen Box bis ca 20:00h also noch 4 Stunden. An den Knebel kam ich nun nicht mehr ran da ich ja die Maske verschlossen hatte. Die Geilheit ließ nach, der Knebel riß meinen Mund weit auf.Unmöglich ihn zu entfernen. Hatte ich mir zuviel zugemutet. Bisher hatte ich ihn maximal 2 Stunden drin. Verdammte Geilheit aber nun war es entschieden. Ich mußte ihn aushalten. Unsicher mit den zusammengeketteten Händen tastend legte ich mich auf das Sofa. Mühsam zirkelte ich mir ein Kissen unter den Kopf.
Dann begann das Hörspiel. Ich hatte den Vorlauf am Timer im Laptop auf 20 Minuten eingestellt, jetzt aber ging es los. „In Fängen von Madame Lebec“ Zofe Carina sollte einiges als willenlose Sch...zzofe erleiden. Gedämpft aber doch deutlich unter der Haube wurde ich immer geiler. Mein Sch...z presste sich immer fordernder in sein Stahlgefängnis. Ich war so hilflos lag in totaler Dunkelheit mußte dem geilen Text lauschen. Der Laptop stand hoch auf dem Sidebord. Ich würde ihn ohne das Risko eines Bruchs nicht ausstellen können. Viel umherlaufen konnte ich auch nicht und wohin auch also quälte mich meine virtuelle Herrin mit unerfüllter Geilheit. Ich machte einige Wichsbewegungen mit dem Stahlsch****z. Das tat noch mehr weh. Ich versuchte die Schelle etwas zu richten, unmöglich bei dem Druck.
Hatte es geklingelt. Gefesselt, geblendet und geknebelt versuchte ich etwas zu hören. Und dann kam das Ding-Dong. Oh Gott wer sollte das denn sein. War ich durch das Fenster zu sehen, konnte man draußen hören was ich hier in meiner Geilheit anhatte. Mein Herz schlug hart ich fühlte es im ganzen Körper. Die Geilheit wich ich zerrte an den Ketten, konnte aber doch nichts anderes tun als zu lauschen. „Carina fristete,in Eisen gelegt,nach einem harten Zofenarbeitstag in ihrem Käfig. In ihrer Arschfo***e steckte ein verschließbarer Dildo der sie heute Nacht begleiten würde.....“ Mein Gott wenn das draußen hörbar war. Wenn ich die Tür nicht richtig geschlossen haben sollte und jemand hereinkam. Mein Herz raste,mein Blutdruck war wohl kaum noch meßbar. So ergab ich mich dem Schicksal und lag in meinen Ketten, geknebelt unter der Haube und wartete ab.
Die Kingel gab Ruhe und langsam konnte ich wieder dem Hörspiel lauschen. „Carina hing in ihren Ketten und wartete was als nächstes kommen würde. Sie verlor jedes Zeitgefühl....“ Ich tauchte wieder ein,beraubt fast aller Sinne waren die Bilder intensiver denn je. Wieder presste mein Sch...z hart in seinen Käfig wieder versuchte ich etwas Erleichterung zu bekommen. Es half nichts ich konnte mich nur dieser Geilheit ergeben und gierig abwarten.
Ich verlor jedes Zeitgefühl. War das Hörspiel schon seit Stunden oder Minuten aus? Ich sabberte in den Knebel unter der Kopfmaske war alles naß. Jeder Versuch das Knebelmonster loszuwerden war gescheitert.
Mühsam tastete ich mich zu Küche vor. Hatte ich überall das Licht gelöscht? Konnte man mich jetzt durch ein Fenster sehen. Eine in Ketten geschlossene Zofe die sich unter ihrer Strafhaube blind und hilflos durch die Wohnung tastete. Waren die Heels immer schon so hoch. Es kam mir vor als wären die Absätze gewachsen. Ich lief an eine Wand. Verdammt hier müßte die Küchentür sein. Oh Gott jetzt bloß nicht noch die Orientierung verlieren. Ich zwang mich zur Ruhe, Panik kam auf.
Endlich die Küchentür gefunden,dann saß ich am Küchentisch. Die Dose ließ sich nicht öffnen. War ich zu früh? hatte ich sie falsch eingestellt? Mußte ich die Maximalzeit von 24 Stunden aushalten? Vielleicht könnte ich mit einem scharfen Messer den Riemen zerschneiden, allerdings nur den der Augenklappen der Halsriemen war metallverstärkt. Ganz von fern schlug dann die Turmuhrwaren es 7 Schläge oder mehr? Ich hatte mich etwas beruhigt und tastete mich wieder zum Sofa und döste tatsächlich ein. Dann der 2. Versuch meine Spannung stieg „bitte diesmal muß es klappen“ dachte ich. Der Speichel lief mir ununterbrochen aus dem geknebelten Mund. Die Kiefergelenke schmerzten, ich wollte trinken war am Ende und wollte nur diese Folter loswerden.
Und tatsächlich die Dose ließ sich öffnen. Ich konnte mich befreien, endlich.- Nur noch im Zofenoutfit stand ich in der Küche. Die kleine Arbeitslampe brannte, hoffentlich hatte niemand unerlaubt durch das Fenster gespäht.
jojo
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charly_ng
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gemiedert und gefesselt

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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön und spannend geschrieben!
Ein erstrebenswertes Szenario!
Mach weiter!
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Dodi und nicht 0815 Volljährigkeit geprüft
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OWL




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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiter, es ist so spannend
Dodi und nicht 0815
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar, mal gespannt, wie es weiter geht!
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Gib Gas und entwickle die Geschichte. Auf dass die Chirugin irgendwann zum Messer greift und schnipp, schnapp ist der Schniedel ab.
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kurtbauer
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:10.07.19 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich, diese Gefühle, eingesperrt, ertappt zu werden, gleichzeitig durch ein Hörbuch aufgegeilt zu werden. Ich schätze aber die Ehefrau erwischt ihn und verschärft seine Lage.
Bitte schnell eine Fortsetzung
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank für eure aufmunternden Kommentare. Es macht ja doch mehr Spaß wenn etwas Resonanz kommt.
Einen Teil hab ich noch dann gehts in Urlaub. Für euch schöne Sommerwochen.
Die Idee ist das Andreas im Chateau Bastille landen wird, einem sehr speziellen Haus mit besonderen Gästen . Auf dem Weg dahin wird er erfahren was es heißt seine Täume in Wirklichkeit zu erleben. Sein Schwä...chen wird er behalten und die Hoffnung auf einen Orgasmus wird ihn wahnsinnig machen und immer weiter treiben.

jojo
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das Outing
Es war 20:30h ich war wieder frei jetzt wollte ich raus. Dieses unbeschreibliche Gefühl zu genießen in Rock oder Kleid in die Kühle des Abends zu gehen. Was sollte ich anziehen. Damit hatte ich wohl die Sorgen aller Frauen.
Ich wählte das rot/schwarze Pepitakostüm aus Wolle. Stiefel schwarz, mit 8 cm Absatz. Latexmaske Perücke und dann zum Abschluß das grüne Lodencape mit den Durchgriffschlitzen. Es war natürlich sehr unmodisch aber als Vintagemode konnte es durchgehen. Ich liebte es und trat vor die Tür. Es war sehr dunkel,die Mondsichel lag hinter dichten Wolken.
Vorsichtig, langsam ging ich den Grundstücksweg zur Straße. Es war niemand zu sehen. Also los, mit pochendem Herz ging ich bis zur Straßenecke diese 100 Meter traute ich mich. Es gab zwei Bürgersteige notfalls konnte man die Seite wechseln. Ich genoß die Enge des Bleistiftrockes. Den Gehschlitz hatte ich vernäht. So mußte ich besonders kleine Schrittchen machen,eben Ladylike.
Nach wenigen Minuten kam ich zum Ziel meiner Straßenecke. Mehr hatte ich mich nie getraut. Sollte hier mein Ausflug wieder enden? Unschlüssig stand ich herum. Irgendwie war es heute anders ich hatte weniger Angst vor Entdeckung ich wollte mehr. Was sollte auch schon passieren. Nicht zuletzt wirkten auch die 2 Prosecco die ich kurz vorher gekippt hatte.
Langsam spazierte ich los Richtung Ortsmitte. Ich spürte die Kühle unter dem Rock an meinem verschlossenen Sch...z. Der Rocksaum spiele mit meinen Knien. Der weiche Lodenstoff des Capes umhüllte meinen „Frauenkörper“ immer wieder mußte ich mit den Händen über das wollige Material streicheln.. Mir kamen zwei Personen entgegen. Mein Herz rutschte mir in das Mieder. Ausweichen ging nicht es gab nur diesen Fußweg. Ich zog mir die große pelzverbrämte Kapuze ins Gesicht und............... nichts. Wir gingen einfach aneinander vorbei. Was sollte auch passieren.
Nach 2 Stunden war ich zu Hause und saß selig im Wohnzimmer. Ich würde mich ihr outen, ich wollte mehr. Ich mußte es riskieren.
Sonntag um sechs öffnete der Safe und endlich konnte ich ihn befreien. Aus Gewohnheit kontrollierte ich ob ich alle Sachen weggeräumt hatte. Gegen elf wollte sie zurück sein und ich sie mit einem Capuccino erwarten. Wir saßen am Küchentisch und plauderten über dies und das. „Ich muß die etwas gestehen“ damit begann ich. Ich erzählte von meinem Fetisch der Angst sie zu verlieren aber ich konnte mich nicht mehr verstecken. Ich wollte ab und zu eine Frau sein, Kleider zu tragen und eine devote Zofe sein.
Sie unterbrach mich nicht hörte nur mit ernster Miene zu.
„Jetzt verstehe ich warum ich schwarze Strapse und Strümpfe gefunden hab aber keinerlei Änderung in deinem Verhalten. Hast du dich an meinen Sachen vergriffen. Sei ehrlich,lüg mich nicht wieder an!“ mahnte sie mich.
„Ich,na ja“ ihre Augenbrauen gingen hoch, „ich hab deinen Blaufuchspelz angehabt. Weißt du ich hatte gehofft dich darin öfter zu sehen als das eine Mal in der Christmette. Ich konnte nicht anders aber alles andere hab ich nicht angezogen“.
Sie sah mir fest in die Augen, lange und eindringlich. „ Manchmal habe ich deine Sachen herausgenommen Röcke und Kleider und sie mir angehalten aber nie angezogen. Ganz bestimmt nicht. Aber ich glaube am meisten lag es daran das mir nur weniges gepasst hätte. Manchmal hab ich mir Pullover oder Jacken aus dem Altkleidersack gefischt aber mehr nicht.
Sie sah mich lange schweigend an, beschämt senkte ich den Blick.
„ Das ist ein bißchen viel für mich. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, nicht jetzt und sofort. Ich werde zu Viola ziehen ich weiß nicht ob auf Zeit oder für immer aber wenn ich mich entschlossen habe bekommst du Bescheid. Vorher will ich keine Kontakt mit dir. ICH melde mich“
Sie stand auf, packte 2 Koffer, sah mich nochmal lange an als sie an der Tür stand und verschwand


3 Wochen lebte ich jetzt schon mal als Andrea oder Andreas. Ich hatte doch gehofft mich mit Ivonne arrangieren zu können. Ich wollte doch nur ab und zu Frau sein. Notfalls auch nur in ihrer Abwesenheit. Aber jetzt schien es als sollte ich sie verloren haben. Zwar konnte ich nun problemlos Frau sein aber mir fehlte die Zweisamkeit ihre Liebe und Nähe.
Dingeling meldete sich das Smartphone. Toll wohl wieder ein lustiges Katzenvideo aus der Familiengruppe. „Halte dich bereit! Morgen entscheidet sich unsere Zukunft. Es kommt ein Paket mach es nicht auf“. Das waren ihre knappen Anweisungen.
Ich konnte vor Aufregung kaum schlafen. Gegen zehn kam der Paketbote mit einem Umzugskarton.
Ich saß gespannt mit dem Handy davor und wartete auf Anweisungen. Nichts passierte.
Endlich gegen 17:00 eine Nachricht:
„Öffne das Paket,geh Schicht für Schicht vor.“

Ich fühle mich wie ein 8 jähriger zu Weihnachten bei der Bescherung:

1.eine Dose Enthaarungscreme: den ganzen Körper nur nicht den Kopf, rasiere dich auch den Bart

nach 45 Minuten stand ich vollkommen glatt vor dem Karton und entfernte die Papiertrennschicht

2.eine Flasche Bodylotion stark süßlich feminin duftend.: Creme dich ein

Ich stand vor dem Karton und zitterte vor Erregung, die nächste Lage

3.ein kleines aber sehr stabiles Vorhängeschloß.: leg dir die Schelle an aber verschließ sie mit dem Schloß. Wenn du das tust wirst du nie wieder an deinen Sch...z kommen. Tust du es nicht scher dich zum Teufel.

Ich war schon so geil, dachte nicht mehr nach ich wollte nur noch immer weiter. Ich schloß mich ein. Mühsam mit dem geilen Sch...z. Dann die nächste Lage.

4. Ein Paar Silikontitten: Sie sind selbstklebend, entfette die Haut,zieh die Folie ab und drück sie 5 Minuten auf deine Brust.

5. Strapskorsett, gepolsterte Miederhose und schwarze Nylons.: Zuerst die Miederhose, zieh dann das Korsett zu bis du eine Tallie von 80 cm hast, straps zuletzt die Nylons an

Ich zerrte was ich konnte immer wieder, bekam schlecht Luft und kam doch nur auf 85cm. Hinlegen nachzerren, abwarten wieder nachzerren nach einer Stunde 80,5 cm mehr ging nicht. Mit hochrotem Kopf stand ich mit Luftnot vorm Spiegel. Die Hüfthose war an den Seiten gepolstert und zauberte zusammen mit dem Korsett eine tolle Eieruhrfigur.

6.und weiter auspacken ein sehr kurzer schwarzer Lederrock schmal geschnitten und eine rosa transparente Chiffonbluse mit 3/4 Arm und Schößchen. Keine Anordnung

Kurze Zeit später stand ich in Rock und Bluse vor dem Spiegel der Rocksaum bedeckte nur knapp die Strapsbänder. Ziemlich nuttig wie ich fand aber geil. Ich verliebte mich gerade in mich selbst.

7. Dann der Hammer ein Paar Overkneestiefel mit 12cm Absatz silber aus Leder und 2 kleine Schlößchen.: Anziehen und die Reißverschlüsse mit den Schlössern an den D Ringen abschließen

jetzt war es soweit wie eine Professionelle stand ich da. Sie mußte mir gut zugehört haben als ich von meinen Träumen berichtete. Extrem aufgegeilt stolzierte ich durch die Wohnung schaute immer wieder in den Spiegel. Was für ein Kontrast ein Frauenkörper auf dem ein Männerkopf montiert war. Mein verschlossener Sch...z rebellierte in seiner Gefangenschaft war aber sicher in der Miederhose verstaut.

8.Ein Täschchen mit Schminke und ein Samtbeutel mit einem abschließbaren Dildo der eingeführt und dann ähnlich einer Mundbirne aufgeklappt und verschlossen werden konnte. Unmöglich ihn dann wieder zu entfernen : Zeig was du kannst! Mindestens 10 Umdrehungen und dann mit dem Schloß sichern
Ich gab mir große Mühe, für die Dunkelheit mußte es reichen aber was für ein Gefühl schminke gegen den Bartschatten Lippenstift Rouge Lidschatten und Lidstrich aufzubrezeln und kein Bart stört das Ergebnis. Den Dildo führte ich mit viel Gleitgel ein. Unglaublich das Gefühl gestopft zu sein. Nach 5 Umdrehungen gab ich auf unmöglich weiter zu machen ich hatte das Gefühl mein ganzer Unterleib müßte platzen. Mehrfach nahm ich ihn heraus, mußte den Drang loswerden. säubern einfetten und wieder rein. Beim 4. Versuch waren es 8 Umdrehungen mehr ging nicht dann mußte ich eben bestraft werden. Welch ein Gefühl als ich das leise klick der Schlosses hörte Eine Sch...zhure vorn verschlossen hinten gestopft und verschlossenen wie gern hätte ich es mir jetzt besorgt. Ich massierte meinen in Stahl gesperrten Sch...z und machte es noch schlimmer


Ganz unten eine Perücke mit Bobschnitt und ein pinkes Pelzkurzjäckchen und eine pinke Tasche: Warte auf meine Anweisung.

Ich stand im Pelzjäckchen, ultrakurzem Lederrock und silbernen Overknees vor dem Spiegel und war sofort verliebt in mein Bild. Ich konnte mich selbst nicht mehr erkennen. Die Geilheit war so groß das ich nicht einmal mehr die permanente Luftnot wahrnahm mit der ich in dem engen Korsett kämpfte. Sobald ich Schritte macht blinzelten die Strapse unter dem Rock hervor.
Was würde jetzt passieren? Würde sie zurückkommen, oder mich holen. Ich dimmte das Licht. Bei flüchtigem Blick würde wohl niemand mitbekommen was sich unter dem Nuttenoutfit verbarg. Aber wer würde hier nur flüchtig gucken. Ich stöckelte auf den 12cm Stilettos auf und ab. Wer weiss wozu gehen üben nötig sein würde. Das kleine Pelzjäckchen konnte man nicht schließen nur etwas zuhalten und selbst dann hatte man Mühe die durch die rosa Bluse schimmernden Titten zu verbergen.
jojo
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


OH man, Wahnsinn! Was kommt wohl jetzt alles auf ihn zu?

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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 00:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde diese Geschichte verfolgen, bis Andreas letzendlich im Chateau Bastille landen wird.

Freue mich auf weitere Fortsetzungen und sage DANKE an den Autor.


Sarah
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse !
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


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