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  Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
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hermaphrodit
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  Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


So,ich hab mal wieder Lust was zu schreiben. Hier, wenn ihr mögt hier die Geschichte von Andreas der In seiner Midlife beschlossen hat sich seiner Frau zu outen. Alles wie immer erstunken und erlogen aber schön wärs schon. Lest selbst:

Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
Nun war es doch passiert, aber der Reihe nach .
Ich, Andreas, war mittlerweile 45. Ich bin verheiratet mit Ivonne, Chirurgin 42, erfolgreich. Ich habe es zum mäßig erfolgreichen freien Finanzberater gebracht. Wir hatten unser Auskommen, lebten gut und finanziell sorgenfrei.
Seit meiner Kindheit faszinierten mich Frauenkleider, ich träumte mich in die Rolle von Zofen, Sklavinnen oder Prostituierten. Ich lebte heimlich meinen Fetisch aus nur in den eigenen 4 Wänden. Ich achtete peinlich darauf nicht entdeckt zu werden. Mehrfach war es knapp wenn ich mich im Dunklen wenige Schritte vor die Tür traute. Immer wenn meine Frau Nachtdienst hatte und die Dunkelheit der Nacht mir Schutz bot traute ich mich. Ich legte meine Keuschheitsschelle an. Dann ein schweres wenig elastisches Mieder mit Strapsen. Es folgten Nylons und Silkoneinlagen für den BH. Ich liebe feminine Kostüme am liebsten aus Wolle mit engen Röcken. Mäntel aus Schurwolle gern Pelzverbrämt oder Capes. Pelze trage ich immer mit furchtbar schlechtem Gewissen aber sie sind eben leider geil. Mein Gesicht tarnte ich mit einer Latex Frauenmaske. Ich trug seit langem einen Vollbart den meine Frau sehr mochte. Anfangs unserer Ehe ließ ich ihn wachsen. Ich glaubte so meine Neigungen besiegen zu können wenn ich mein leicht feminines Gesicht härter aussehen lassen würde. Natürlich Unsinn aber das wußte ich damals noch nicht.
Zu unserem 10. Hochzeitstag rasierte ich ihn ab. Ich freute mich darauf schminken zu üben, vielleicht sogar mal zu einem professionellen Transenstyling zu schleichen.
Das Echo war niederschmetternd. „Wie siehst du denn aus“ rief sie entsetzt, „wie ein kleiner Bubi.
Sieh bloß´zu das der Bart wieder kommt. So kenn ich dich gar nicht.“
Völlig geknickt saß ich da völlig entmutigt ihr jemals mehr zu gestehen. In ernstzunehmenden Foren wurde eher abgeraten sich seiner Frau zu outen.Sie hatte ja immerhin einen Mann geheiratet, was sollte sie nun mit einer Freundin als Ersatz. Also weiterhin verstecken.
Dann kam der 20. November. Ich war wieder einmal allein zu Hause da Ivonne für 2 Tage zu einem Kongess in Berlin war.
Es sollten also wieder einmal Tage für Andrea werden. Nach dem Frühstück verabschiedete ich sie und los gings. Beratungstermine hatte ich keine. Also zunächst in die Keuschheitsschelle. Ich klappte mir den Ring um und zog den Sch...z in die Röhre. Den Schlüssel legte ich in einen uhrgesteuerten kleinen Safe und legte die Öffnung auf übermorgen 6:00 fest. Klick und zu, aus war es mit abspritzen. Meine virtuelle Herrin hatte mich keusch geschlossen. Der Zweitschlüssel war in einem 20l Altölkannister dessen Verschluß ich verklebt hatte. Ich hätte ihn mit einer kleinen Eisensäge öffnen müssen. Nie kam ich auf die Idee ihn vorzeitig zu nutzen. Morgens würde es wieder richtig wehtun aber für mein erdachte Herrin wollte ich das gern aushalten.
Schwarze Nylons an das Korselett,die Silkonprothesen in die BH Schalen. Gott fühlte sich das gut an. Dann in das schwarze kurze Zofenkleid mit Petticoat ,kurzen Rüschenarmeln und Stehkragen. Weiße Rüschen am Rocksaum, den Ärmelchen und am Kragen zierten das Satinkleidchen. Rein in die 10 cm Heels. Zufrieden sah ich im Spiegel Zofe Andrea fertig zur Hausarbeit. 3 kleine Schlößchen lagen bereit. Je eins für die Schuhriemchen und eins für den Nacken am Stehkragen des Kleides. Klick-Klick-Klick und meine erdachte Herrin hatte mich ins Outfit geschlossen. Welch ein tolles Gefühl. Den Schlüssel gab ich in eine kleine verschließbare Box die sich erst in 8 Stunden öffnen lassen würde. Ich hatte Lust auf mehr und nahm die Kettenkombi dazu. Schellen mit knapp 30 cm Schrittlänge, dann die Handeisen noch kürzer und zum Schluß das Halseisen alles fest verschlossen. Denn gleichschließenden Schlüssel konnte ich in die Box einwerfen aber nie und nimmer herausfischen. Nun stand ich da in meinem Zofenkleidchen auf den Heels. In meiner Geilheit hatte ich mir den Tag schwer gemacht Hände, Füße und Hals waren mit einer Verbindungskette zusammengeschlossen und etwas zu kurz um gerade stehen zu können. In kirrenden Ketten macht ich mich ans Tagewerk. Betten machen,Staub saugen Essen kochen alles unglaublich mühsam aber geil.
Am späten Nachmittag verlangte meine erdachte Herrin nach weiterer Strafverschärfung. Ich befahl mir einen Knebel und eine geschlossene Maske. Langsam um keinen Würgereiz zu erzeugen schob ich mir den großen Penisknebel in den aufgerissenen Rachen und schloß,behindert durch die Ketten, mit Mühe den Riemen im Nacken.Dann die Ledermaske über den Kopf. Das ging noch mühsamer, hier störten die Ketten noch stärker. Zuletzt schaffte ich es doch. Es gelang mir den Halsriemen zu schließen und mit einem Schloß zu sichern. Auch der Schlüssel lag in der kleinen Box bis ca 20:00h also noch 4 Stunden. An den Knebel kam ich nun nicht mehr ran da ich ja die Maske verschlossen hatte. Die Geilheit ließ nach, der Knebel riß meinen Mund weit auf.Unmöglich ihn zu entfernen. Hatte ich mir zuviel zugemutet. Bisher hatte ich ihn maximal 2 Stunden drin. Verdammte Geilheit aber nun war es entschieden. Ich mußte ihn aushalten. Unsicher mit den zusammengeketteten Händen tastend legte ich mich auf das Sofa. Mühsam zirkelte ich mir ein Kissen unter den Kopf.
Dann begann das Hörspiel. Ich hatte den Vorlauf am Timer im Laptop auf 20 Minuten eingestellt, jetzt aber ging es los. „In Fängen von Madame Lebec“ Zofe Carina sollte einiges als willenlose Sch...zzofe erleiden. Gedämpft aber doch deutlich unter der Haube wurde ich immer geiler. Mein Sch...z presste sich immer fordernder in sein Stahlgefängnis. Ich war so hilflos lag in totaler Dunkelheit mußte dem geilen Text lauschen. Der Laptop stand hoch auf dem Sidebord. Ich würde ihn ohne das Risko eines Bruchs nicht ausstellen können. Viel umherlaufen konnte ich auch nicht und wohin auch also quälte mich meine virtuelle Herrin mit unerfüllter Geilheit. Ich machte einige Wichsbewegungen mit dem Stahlsch****z. Das tat noch mehr weh. Ich versuchte die Schelle etwas zu richten, unmöglich bei dem Druck.
Hatte es geklingelt. Gefesselt, geblendet und geknebelt versuchte ich etwas zu hören. Und dann kam das Ding-Dong. Oh Gott wer sollte das denn sein. War ich durch das Fenster zu sehen, konnte man draußen hören was ich hier in meiner Geilheit anhatte. Mein Herz schlug hart ich fühlte es im ganzen Körper. Die Geilheit wich ich zerrte an den Ketten, konnte aber doch nichts anderes tun als zu lauschen. „Carina fristete,in Eisen gelegt,nach einem harten Zofenarbeitstag in ihrem Käfig. In ihrer Arschfo***e steckte ein verschließbarer Dildo der sie heute Nacht begleiten würde.....“ Mein Gott wenn das draußen hörbar war. Wenn ich die Tür nicht richtig geschlossen haben sollte und jemand hereinkam. Mein Herz raste,mein Blutdruck war wohl kaum noch meßbar. So ergab ich mich dem Schicksal und lag in meinen Ketten, geknebelt unter der Haube und wartete ab.
Die Kingel gab Ruhe und langsam konnte ich wieder dem Hörspiel lauschen. „Carina hing in ihren Ketten und wartete was als nächstes kommen würde. Sie verlor jedes Zeitgefühl....“ Ich tauchte wieder ein,beraubt fast aller Sinne waren die Bilder intensiver denn je. Wieder presste mein Sch...z hart in seinen Käfig wieder versuchte ich etwas Erleichterung zu bekommen. Es half nichts ich konnte mich nur dieser Geilheit ergeben und gierig abwarten.
Ich verlor jedes Zeitgefühl. War das Hörspiel schon seit Stunden oder Minuten aus? Ich sabberte in den Knebel unter der Kopfmaske war alles naß. Jeder Versuch das Knebelmonster loszuwerden war gescheitert.
Mühsam tastete ich mich zu Küche vor. Hatte ich überall das Licht gelöscht? Konnte man mich jetzt durch ein Fenster sehen. Eine in Ketten geschlossene Zofe die sich unter ihrer Strafhaube blind und hilflos durch die Wohnung tastete. Waren die Heels immer schon so hoch. Es kam mir vor als wären die Absätze gewachsen. Ich lief an eine Wand. Verdammt hier müßte die Küchentür sein. Oh Gott jetzt bloß nicht noch die Orientierung verlieren. Ich zwang mich zur Ruhe, Panik kam auf.
Endlich die Küchentür gefunden,dann saß ich am Küchentisch. Die Dose ließ sich nicht öffnen. War ich zu früh? hatte ich sie falsch eingestellt? Mußte ich die Maximalzeit von 24 Stunden aushalten? Vielleicht könnte ich mit einem scharfen Messer den Riemen zerschneiden, allerdings nur den der Augenklappen der Halsriemen war metallverstärkt. Ganz von fern schlug dann die Turmuhrwaren es 7 Schläge oder mehr? Ich hatte mich etwas beruhigt und tastete mich wieder zum Sofa und döste tatsächlich ein. Dann der 2. Versuch meine Spannung stieg „bitte diesmal muß es klappen“ dachte ich. Der Speichel lief mir ununterbrochen aus dem geknebelten Mund. Die Kiefergelenke schmerzten, ich wollte trinken war am Ende und wollte nur diese Folter loswerden.
Und tatsächlich die Dose ließ sich öffnen. Ich konnte mich befreien, endlich.- Nur noch im Zofenoutfit stand ich in der Küche. Die kleine Arbeitslampe brannte, hoffentlich hatte niemand unerlaubt durch das Fenster gespäht.
jojo
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charly_ng
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gemiedert und gefesselt

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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön und spannend geschrieben!
Ein erstrebenswertes Szenario!
Mach weiter!
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Dodi und nicht 0815 Volljährigkeit geprüft
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OWL




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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiter, es ist so spannend
Dodi und nicht 0815
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar, mal gespannt, wie es weiter geht!
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:09.07.19 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Gib Gas und entwickle die Geschichte. Auf dass die Chirugin irgendwann zum Messer greift und schnipp, schnapp ist der Schniedel ab.
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kurtbauer
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:10.07.19 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich, diese Gefühle, eingesperrt, ertappt zu werden, gleichzeitig durch ein Hörbuch aufgegeilt zu werden. Ich schätze aber die Ehefrau erwischt ihn und verschärft seine Lage.
Bitte schnell eine Fortsetzung
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank für eure aufmunternden Kommentare. Es macht ja doch mehr Spaß wenn etwas Resonanz kommt.
Einen Teil hab ich noch dann gehts in Urlaub. Für euch schöne Sommerwochen.
Die Idee ist das Andreas im Chateau Bastille landen wird, einem sehr speziellen Haus mit besonderen Gästen . Auf dem Weg dahin wird er erfahren was es heißt seine Täume in Wirklichkeit zu erleben. Sein Schwä...chen wird er behalten und die Hoffnung auf einen Orgasmus wird ihn wahnsinnig machen und immer weiter treiben.

jojo
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das Outing
Es war 20:30h ich war wieder frei jetzt wollte ich raus. Dieses unbeschreibliche Gefühl zu genießen in Rock oder Kleid in die Kühle des Abends zu gehen. Was sollte ich anziehen. Damit hatte ich wohl die Sorgen aller Frauen.
Ich wählte das rot/schwarze Pepitakostüm aus Wolle. Stiefel schwarz, mit 8 cm Absatz. Latexmaske Perücke und dann zum Abschluß das grüne Lodencape mit den Durchgriffschlitzen. Es war natürlich sehr unmodisch aber als Vintagemode konnte es durchgehen. Ich liebte es und trat vor die Tür. Es war sehr dunkel,die Mondsichel lag hinter dichten Wolken.
Vorsichtig, langsam ging ich den Grundstücksweg zur Straße. Es war niemand zu sehen. Also los, mit pochendem Herz ging ich bis zur Straßenecke diese 100 Meter traute ich mich. Es gab zwei Bürgersteige notfalls konnte man die Seite wechseln. Ich genoß die Enge des Bleistiftrockes. Den Gehschlitz hatte ich vernäht. So mußte ich besonders kleine Schrittchen machen,eben Ladylike.
Nach wenigen Minuten kam ich zum Ziel meiner Straßenecke. Mehr hatte ich mich nie getraut. Sollte hier mein Ausflug wieder enden? Unschlüssig stand ich herum. Irgendwie war es heute anders ich hatte weniger Angst vor Entdeckung ich wollte mehr. Was sollte auch schon passieren. Nicht zuletzt wirkten auch die 2 Prosecco die ich kurz vorher gekippt hatte.
Langsam spazierte ich los Richtung Ortsmitte. Ich spürte die Kühle unter dem Rock an meinem verschlossenen Sch...z. Der Rocksaum spiele mit meinen Knien. Der weiche Lodenstoff des Capes umhüllte meinen „Frauenkörper“ immer wieder mußte ich mit den Händen über das wollige Material streicheln.. Mir kamen zwei Personen entgegen. Mein Herz rutschte mir in das Mieder. Ausweichen ging nicht es gab nur diesen Fußweg. Ich zog mir die große pelzverbrämte Kapuze ins Gesicht und............... nichts. Wir gingen einfach aneinander vorbei. Was sollte auch passieren.
Nach 2 Stunden war ich zu Hause und saß selig im Wohnzimmer. Ich würde mich ihr outen, ich wollte mehr. Ich mußte es riskieren.
Sonntag um sechs öffnete der Safe und endlich konnte ich ihn befreien. Aus Gewohnheit kontrollierte ich ob ich alle Sachen weggeräumt hatte. Gegen elf wollte sie zurück sein und ich sie mit einem Capuccino erwarten. Wir saßen am Küchentisch und plauderten über dies und das. „Ich muß die etwas gestehen“ damit begann ich. Ich erzählte von meinem Fetisch der Angst sie zu verlieren aber ich konnte mich nicht mehr verstecken. Ich wollte ab und zu eine Frau sein, Kleider zu tragen und eine devote Zofe sein.
Sie unterbrach mich nicht hörte nur mit ernster Miene zu.
„Jetzt verstehe ich warum ich schwarze Strapse und Strümpfe gefunden hab aber keinerlei Änderung in deinem Verhalten. Hast du dich an meinen Sachen vergriffen. Sei ehrlich,lüg mich nicht wieder an!“ mahnte sie mich.
„Ich,na ja“ ihre Augenbrauen gingen hoch, „ich hab deinen Blaufuchspelz angehabt. Weißt du ich hatte gehofft dich darin öfter zu sehen als das eine Mal in der Christmette. Ich konnte nicht anders aber alles andere hab ich nicht angezogen“.
Sie sah mir fest in die Augen, lange und eindringlich. „ Manchmal habe ich deine Sachen herausgenommen Röcke und Kleider und sie mir angehalten aber nie angezogen. Ganz bestimmt nicht. Aber ich glaube am meisten lag es daran das mir nur weniges gepasst hätte. Manchmal hab ich mir Pullover oder Jacken aus dem Altkleidersack gefischt aber mehr nicht.
Sie sah mich lange schweigend an, beschämt senkte ich den Blick.
„ Das ist ein bißchen viel für mich. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, nicht jetzt und sofort. Ich werde zu Viola ziehen ich weiß nicht ob auf Zeit oder für immer aber wenn ich mich entschlossen habe bekommst du Bescheid. Vorher will ich keine Kontakt mit dir. ICH melde mich“
Sie stand auf, packte 2 Koffer, sah mich nochmal lange an als sie an der Tür stand und verschwand


3 Wochen lebte ich jetzt schon mal als Andrea oder Andreas. Ich hatte doch gehofft mich mit Ivonne arrangieren zu können. Ich wollte doch nur ab und zu Frau sein. Notfalls auch nur in ihrer Abwesenheit. Aber jetzt schien es als sollte ich sie verloren haben. Zwar konnte ich nun problemlos Frau sein aber mir fehlte die Zweisamkeit ihre Liebe und Nähe.
Dingeling meldete sich das Smartphone. Toll wohl wieder ein lustiges Katzenvideo aus der Familiengruppe. „Halte dich bereit! Morgen entscheidet sich unsere Zukunft. Es kommt ein Paket mach es nicht auf“. Das waren ihre knappen Anweisungen.
Ich konnte vor Aufregung kaum schlafen. Gegen zehn kam der Paketbote mit einem Umzugskarton.
Ich saß gespannt mit dem Handy davor und wartete auf Anweisungen. Nichts passierte.
Endlich gegen 17:00 eine Nachricht:
„Öffne das Paket,geh Schicht für Schicht vor.“

Ich fühle mich wie ein 8 jähriger zu Weihnachten bei der Bescherung:

1.eine Dose Enthaarungscreme: den ganzen Körper nur nicht den Kopf, rasiere dich auch den Bart

nach 45 Minuten stand ich vollkommen glatt vor dem Karton und entfernte die Papiertrennschicht

2.eine Flasche Bodylotion stark süßlich feminin duftend.: Creme dich ein

Ich stand vor dem Karton und zitterte vor Erregung, die nächste Lage

3.ein kleines aber sehr stabiles Vorhängeschloß.: leg dir die Schelle an aber verschließ sie mit dem Schloß. Wenn du das tust wirst du nie wieder an deinen Sch...z kommen. Tust du es nicht scher dich zum Teufel.

Ich war schon so geil, dachte nicht mehr nach ich wollte nur noch immer weiter. Ich schloß mich ein. Mühsam mit dem geilen Sch...z. Dann die nächste Lage.

4. Ein Paar Silikontitten: Sie sind selbstklebend, entfette die Haut,zieh die Folie ab und drück sie 5 Minuten auf deine Brust.

5. Strapskorsett, gepolsterte Miederhose und schwarze Nylons.: Zuerst die Miederhose, zieh dann das Korsett zu bis du eine Tallie von 80 cm hast, straps zuletzt die Nylons an

Ich zerrte was ich konnte immer wieder, bekam schlecht Luft und kam doch nur auf 85cm. Hinlegen nachzerren, abwarten wieder nachzerren nach einer Stunde 80,5 cm mehr ging nicht. Mit hochrotem Kopf stand ich mit Luftnot vorm Spiegel. Die Hüfthose war an den Seiten gepolstert und zauberte zusammen mit dem Korsett eine tolle Eieruhrfigur.

6.und weiter auspacken ein sehr kurzer schwarzer Lederrock schmal geschnitten und eine rosa transparente Chiffonbluse mit 3/4 Arm und Schößchen. Keine Anordnung

Kurze Zeit später stand ich in Rock und Bluse vor dem Spiegel der Rocksaum bedeckte nur knapp die Strapsbänder. Ziemlich nuttig wie ich fand aber geil. Ich verliebte mich gerade in mich selbst.

7. Dann der Hammer ein Paar Overkneestiefel mit 12cm Absatz silber aus Leder und 2 kleine Schlößchen.: Anziehen und die Reißverschlüsse mit den Schlössern an den D Ringen abschließen

jetzt war es soweit wie eine Professionelle stand ich da. Sie mußte mir gut zugehört haben als ich von meinen Träumen berichtete. Extrem aufgegeilt stolzierte ich durch die Wohnung schaute immer wieder in den Spiegel. Was für ein Kontrast ein Frauenkörper auf dem ein Männerkopf montiert war. Mein verschlossener Sch...z rebellierte in seiner Gefangenschaft war aber sicher in der Miederhose verstaut.

8.Ein Täschchen mit Schminke und ein Samtbeutel mit einem abschließbaren Dildo der eingeführt und dann ähnlich einer Mundbirne aufgeklappt und verschlossen werden konnte. Unmöglich ihn dann wieder zu entfernen : Zeig was du kannst! Mindestens 10 Umdrehungen und dann mit dem Schloß sichern
Ich gab mir große Mühe, für die Dunkelheit mußte es reichen aber was für ein Gefühl schminke gegen den Bartschatten Lippenstift Rouge Lidschatten und Lidstrich aufzubrezeln und kein Bart stört das Ergebnis. Den Dildo führte ich mit viel Gleitgel ein. Unglaublich das Gefühl gestopft zu sein. Nach 5 Umdrehungen gab ich auf unmöglich weiter zu machen ich hatte das Gefühl mein ganzer Unterleib müßte platzen. Mehrfach nahm ich ihn heraus, mußte den Drang loswerden. säubern einfetten und wieder rein. Beim 4. Versuch waren es 8 Umdrehungen mehr ging nicht dann mußte ich eben bestraft werden. Welch ein Gefühl als ich das leise klick der Schlosses hörte Eine Sch...zhure vorn verschlossen hinten gestopft und verschlossenen wie gern hätte ich es mir jetzt besorgt. Ich massierte meinen in Stahl gesperrten Sch...z und machte es noch schlimmer


Ganz unten eine Perücke mit Bobschnitt und ein pinkes Pelzkurzjäckchen und eine pinke Tasche: Warte auf meine Anweisung.

Ich stand im Pelzjäckchen, ultrakurzem Lederrock und silbernen Overknees vor dem Spiegel und war sofort verliebt in mein Bild. Ich konnte mich selbst nicht mehr erkennen. Die Geilheit war so groß das ich nicht einmal mehr die permanente Luftnot wahrnahm mit der ich in dem engen Korsett kämpfte. Sobald ich Schritte macht blinzelten die Strapse unter dem Rock hervor.
Was würde jetzt passieren? Würde sie zurückkommen, oder mich holen. Ich dimmte das Licht. Bei flüchtigem Blick würde wohl niemand mitbekommen was sich unter dem Nuttenoutfit verbarg. Aber wer würde hier nur flüchtig gucken. Ich stöckelte auf den 12cm Stilettos auf und ab. Wer weiss wozu gehen üben nötig sein würde. Das kleine Pelzjäckchen konnte man nicht schließen nur etwas zuhalten und selbst dann hatte man Mühe die durch die rosa Bluse schimmernden Titten zu verbergen.
jojo
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:11.07.19 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


OH man, Wahnsinn! Was kommt wohl jetzt alles auf ihn zu?

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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 00:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde diese Geschichte verfolgen, bis Andreas letzendlich im Chateau Bastille landen wird.

Freue mich auf weitere Fortsetzungen und sage DANKE an den Autor.


Sarah
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse !
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:18.07.19 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:19.07.19 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Seit langem mal wieder ein Geschichte die mich wirklich fesselt, Bitte weiter so.
Sklave von Lady Carla, verschlossen im "Shut"
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:19.07.19 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Schaue immer nach, ob es schon eine Fortsetzung gibt, denn es interessiert mich sehr, wohin er in diesem Outfit muss?
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:05.08.19 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


So ihr Lieben. Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende. Hab mich im Urlaub über die netten Kommentare gefreut und die Geschichte ein bißchen weiter gesponnen.
Andreas muß nun als Sissy in die Öffentlichkeit. Voller Angst und Geilheit traut er sich mit rasendem Herzen ins Taxi......
jojo
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hermaphrodit
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:05.08.19 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Taxi zum Valentinsplatz
Eine Nachricht brachte mich aus meinen Träumen. „ In 15 Minuten bringt dich ein Taxi zum Valentinsplatz,laß deinen Schlüssel zu Hause, steig dort aus stell keine Fragen und sei pünktlich unten oder scher dich zum Teufel“.
Was, ich sollte so in ein Taxi steigen. Zu einem fremden Menschen in diesem Aufzug. Ich rang mit mir, wollte ich alles beenden, sie verlieren, also gut 2 Prosecco und los.
Ich stöckelte unsicher die kurze Gartentreppe herunter, hielt das Pelzjäckchen zu, spürte die Kälte an meinem verschlossenen Sch****z. Hoffentlich war niemand auf der Straße. Es war zwar schon dunkel aber was sollte jemand von so einer hier im Wohngebiet halten. Langsam stöckelte ich die Einfahrt auf und ab. Ein Auto bog langsam in de Straße ein und hielt direkt vor mir.
Ladylike zog ich die Beine ins Auto und versuchte den Rock etwas herunterzuziehen. Dabei sprang natürlich des Jäckchen auf. Die Kunsttitten, die nur spärlich verpackt waren wie ich fand ,offen zu sehen. Meine Güte war ich schon soviel Frau? Eigentlich konnte es mir doch gleich sein ob jemand durch die halbtransparente Bluse schauen konnte.
Ich saß mit zittrigen Knie auf der Rückbank, hielt das Pelzjäckchen wieder etwas zu. Der Fahrer schaute grinsend durch den Innenspiegel zu mir. „Also denn zum Valentinsplatz“grinste er. Lange dauerte die Fahrt nicht. Der Dildo presste sich noch weiter in meinen Darm Ich beruhigte mich etwas wollte meine Herrin stolz machen. Ich wollte ihr zeigen was ich für sie mache, wie ich ihren Anordnungen folgte. Sicher würde sie dort mit ihrem Auto stehen und mich empfangen und dann würden wir sehen.
„So bitte der Dame, wir sind da“. Ganz Gentleman öffnete der Fahrer die Tür und ich stand mitten auf dem Platz. Mit „schönen Abend“ war er dann weg.
Ich stand da völlig allein in Ledermini,Overknees und Pelzjäckchen. Eigentlich war es kalt aber zum Frieren war ich viel zu aufgeregt. Und nun? Der Platz war erleuchtet nicht besonders hell aber wer wollte konnte mich sehen, eine Professionelle die auf Kundenfang war. Oh mein Gott in meinen Phantasien war das ja geil aber so..... Was sollte ich tun. Für ein Taxi zurück hatte ich kein Geld. Den Schlüssel zu Hause gelassen wie angeordnet. Einsam und allein allen präsentiert als Hure stand ich auf dem Platz. Ich drückte mich etwas in einen Lampenschatten in ca 50m ging eine Gruppe junger Leute. Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel. Wo blieb sie nur ich konnte doch nicht die ganze Nacht hier bleiben.
Unruhig kreise ich mit dem Hintern, der Plug machte mich wahnsinnig. Wer mich sah hätte glauben können, das ich von einem Unsichtbaren gevögelt wurde. Es riß mich hin und her zwischen Panik und Geilheit. Da kam die nächste Nachricht.
„ geh zum Odeonkino dort wirst du abgeholt. Beeil dich in 30 Minuten ist niemand mehr da.“
Oh Himmel ich sollte in diesem Aufzug in Overknees, Ledermini und Pelzjäckchen die Straße entlang. Jeder Autofahrer würde überlegen ob er nicht kurz anhalten sollte und ne kleine Nummer.....
Ich mußte los in 30 Minuten war das schwer zu schaffen. Vielleicht in Turnschuhen aber auf 12cm Heels. Ich tippelte mit rasendem Herz los das Pelzjäckchen zuhaltend klackerten die Schritte auf dem Pflaster. Ich spürte das jeder Autofahrer zu mir stierte zumindestens glaubte ich das. Der Rocksaum spielte mit meinen Schenkeln, der Plug massierte mich von innen diese Geilheit gepaart mit Angst, welch ein atemberaubendes Gefühl. 15 Minuten hatte ich geschafft meine Füße taten in den Stiefeln weh. Wie gern hätte ich jetzt Sneekers an, wie gut konnte ich jetzt Frauen verstehen die abends ihre Pumps verfluchten. Aber erstens hätte ich die Stiefe wegen der Schlösser nicht aufbekommen und selbst wenn barfuß war keine Option.
Von hinten näherte sich ein Auto,es wurde langsamer. Oh Gott fahr weiter,hau ab flehte ich.
Ein kurzes Blaulicht einmal Martinshorn und ich stand zur Salzsäule erstarrt auf dem Gehweg.
„Oberkommissar Herrmann, Obermeister Martins. Ihren Ausweis bitte!“
Ich stand versteinert da
„Ihren Ausweis!!!“ das kam schon sehr deutlich.
Hastig griff ich in die Tasche. Eigentlich hatte ich nichts mit es war eher ein Reflex leider genau der Falsche.
„Ho-Ho-Ho. Hände vor, das ich sie sehen kann auf das Autodach sofort, Beine breit“ wurde ich angeherrscht
Ich wurde abgetastet. Die Hände auf den Rücken geborgen und in Handschellen gelegt. So stand ich hilflos am Auto.
„ Von deiner Sorte brauchen wir hier keine. Das ist ein ordentliches Viertel. Du kommst mit zur Wache“ knurrte der Kommissar mich an.
„Aber ich, ich..........“
„Schnauze“ schrie er mich an „einsteigen und los“. Wehrlos in Handschellen gefesselt mit den Händen auf dem Rücken saß ich auf der Rückbank. Ich zitterte vor Scham und Angst. Der Dildo drang fordernd in mich ein ich konnte gar nichts tun. Ich wunderte mich nur über den rüden Ton der Polizisten. Bisher hatte ich sie immer freundlich kennengelernt. Allerdings war ich ja auch noch nie als Nutte unterwegs.
Nach 20 Minuten kamen wir auf der Wache an. Ich lebte ja seit langem in dieser Stadt hatte aber nicht gewußt das es hier eine Station gegeben hat,merkwürdig.
„Los in die Zelle, Flittchen und Maul halten sonst wird’s ungemütlich“. Befahl einer der Polizisten
Ein kleines Loch vielleicht 2 x 3Meter. Edelstahlklo,Tisch Stuhl Pritsche. Eine Neonlampe an der Decke. Die Tür aus massivem Holz mit kleinem Gitter zum kontrollieren.Sie hätten mir wenigstens die Handschellen abnehmen können was sollte ich denn hier drinnen noch anstellen. Ich mußte pinkeln. Zum Glück hatte die Miederhose eine kreisrunde Öffnung aus der mein KG Sch****z heraussah und so auch präsentiert werden konnte. Mühsam mit den gefesselten Händen rutschte ich aufs Klo und legte mich dann gefrustet auf die Pritsche. Wie lange war ich schon hier?. Ich hatte Rechte wie jeder andere ich begehrte auf.
„Hallo“ rief ich ist da einer „Hallo, ich will hier raus hört mich jemand“
Schlechtgelaund kam der Polizist wieder. „Ich hab dich gewarnt,du sollst deine Klappe halten“ drohte er,
„Aber ich“...... Er griff mich und drückte mir einen Knebel in den Mund. Ein Riesending Würgereiz machte sich breit. Das Monster mußte bis zum Rachen reichen. Der Verschußriemen wurde fest am Hinterkopf verschlossenen. „Schlaf gut“ und zu war die Tür
Ich war völlig geschockt. Das gibt’s doch nicht wirklich, was erlauben die sich. Ich bin doch nicht vollkommen entrechtet das wird sie teuer zu stehen kommen.
Zunächst aber lag ich mit weit aufgerissenem Maul säbernd auf der Pritsche. Was war das hier?Die können doch nicht machen was sie wollen. Das Licht wurde gelöscht nur noch ein kleines Nachtlicht blieb an. . Ich versuchte etwas Ruhe zu finden aber mit den auf den Rücken geketteten Händen,dem Dildo und dem Monsterknebel gelang das nur schlecht.
Ich döste so vor mich hin. Da entstand Lärm auf dem Flur. Sowas wie: “Arschlöcher,laßt mich los verdammt ich hab damit nichts zu tun. Ich will meinen Anwalt“.
Die Tür ging auf und ein Kerl Typ Zuhälter wurde hereingeschoben.
„Eddy benimm dich, laß die Dame in Ruhe“. Damit schloß sich die Tür.
Neugierig wurde ich gemustert.“Na wo kommst du denn her? dich kenn ich ja überhaupt noch nicht“grinste Eddy.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hermaphrodit am 05.08.19 um 15:10 geändert
jojo
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:13.08.19 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Was ist das hier still geworden.Lebt noch jemand?
Nun gut schauen wir mal wie er im Chateau Bastille ankommt
jojo
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  RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel?? Datum:13.08.19 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Chateau Bastille
„Mmmmmpf, icccchhh ..in eiiiinnnnneeedee Uuurrreeeee.“ stammelte ich in den Knebel.
„Na sag ich doch. Komm meine Schöne laß dich mal ansehen“.Er zog mich von der Pritsche hoch zum Tisch. Er fasste mich zwischen die Beine grunzte überrascht und drückte mich auf den Tisch. Verdammt hatte der Kerl Kraft. Dann schob er den Rock hoch und nestelte an meinem Dildoverschluß. „Geile Idee die kleine Schw..znutte schön vorbereitet zu halten“ lobte er.
Er schien tatsächlich das Schloß entfernen zu können. Mit einem Schlüssel oder hatte er es geknackt. Aber woher sollte er einen Schlüssel haben. Er entfernte den Dildo und drang mühelos ein. Ich wurde hier als Sch...znutte entjungfert auf einen Tisch in der Zelle. Meine Scham wich und mit seinen Stößen kam bei mir die Geilheit. War ich tatsächlich schwul oder bi oder lag es ausschließlich an dem Hurenoutfit?
Die Hände auf den Rücken geschlossen,den Mund geknebelt, in Lederröckchen und Pelzjäckchen lag ich hilflos auf dem Tisch wurde durchgef...t. Und begann es zu genießen.
Dann schob er mir den Dildo wieder rein spreizte und verschloß ihn. „Braves Mädchen“lobte er mich und geleitete mich fast liebevoll zu Pritsche. Vollkommen fertig lag ich in meinen Fesseln da und war völlig verunsichert was hier ablief. Das konnte doch unmöglich ablaufen: Stand ich unter Drogen im Wachtraum. Schlüssel in der Tür rissen mich aus den Gedanken.
„Eddy du kannst gehen war ein Mißverständnis“ sagte der Kommissar.“Und du“ er zeigte auf mich, „ mitkommen Besuch ist da“ Mühsam rappelte ich mich auf,diese verdammten Handschellen außerhalb von Sexspielen nervten sie doch ganz schön.
Da stand sie wie die Göttin der Verheißung meine Yvonne. In ihrem rote Buissinesskostüm und schwarzer Wolljacke stand sie da und kam mich retten.
Betont mißbilligend musterte sie mich von Kopf bis Fuß. „Mmmmmpf, iffff annnn ixx füüürrr.......“. „Halt die Klappe“ befahl sie. „Kann man dich nichtmal 5 Minuten allein lassen“?
Sie hakte mich unter und zog mich raus. Aus dem Blickwinkel bekam ich ein Augenzwinkern zwischen ihr und den Polizisten mit. Was war hier los.
Ich trug immer noch den Knebel und die Handschellen. Wollte sie die nicht hierlassen? Sehr merkwürdig!
Wir fuhren aus der Stadt,ich immer noch gefesselt und geknebelt auf dem Rücksitz in meinem Nuttenaufzug. Es war still im Wagen ich konnte nicht und Yvonne wollte wohl nichts sagen. Nach 30 Minuten bogen wir in den Eingangsweg zu einem wunderbaren Herrenhaus eine Landgutes ein. Es war von einer Mauer umgeben durch ein geschmiedetes Tor geschlossen das sich wie von Zauberhand öffnete. Was hatten wir hier zu suchen.
„Komm mit du tollpatschiges Geschöpf“ ordnete sie an und zog mich aus dem Wagen. Die Stiefelabsätze klackerten feminin auf dem Steinfußboden. „Hinsetzen abwarten“ lautete ihr kurzer Befehl. Langsam würde ich nun doch gern den Dildo in meinem Arsch loswerden,etwas trinken und meine Arme dehnen. Ich saß auf einem Sessel,versuchte meinen Hintern etwas zu entlasten und sabberte vor mich hin.
Nach gefühlt einer Stunde kam sie zurück und sah mir gefühlt eine Ewigkeit in die Augen.
„Dein altes Leben ist hier und jetzt vorbei“ fing sie an. Du kannst hier im Chateau Bastille dein Leben fristen. Du wirst Zofe,Sklavin oder Sch****zzofe sein ohne eigenen Willen oder gar Ansprüche. Du wirst hier zuständig sein Sklaven zu versorgen, Kerkersklaven zu versorgen oder wenn gewünscht jedem als Lustobjekt zu Willen zu sein der Dich will. Trenn dich gleich von der Vorstellung je wieder einen Orgasmus zu fühlen, du wirst deinen Sch****z nicht wieder benutzen. Vielleicht, ganz vielleicht bei bester Führen alle paar Jahre. Und, ganz wichtig, du sprichst nur wenn es dir erlaubt ist ansonsten geht dein Blick zu Boden wenn eine Herrin den Raum betritt. Du hast jetzt 10 Minuten gehst du durch die nächste Tür willigst du ein, wenn nicht wird dich jemand befreien, dann kannst du gehen beides gilt für immer“ damit ging sie.
In meinem Kopf raste es. Ich wollte ab und zu TV Sklavin sein,hatte natürlich 24/7 Ideen aber nur in der Phantasie. Andererseits war dies hier mein gelebter Traum, sowas würde nie wieder kommen.
Was sollte ich tun. Gab es überhaupt eine Alternative. Kurz vor Ablauf der Zeit durchschritt ich die Tür.
Eine Zofe in schwarzem Lackkleidchen empfing mich. Unmöglich zu sagen ob Frau oder Mann. Merkwürdig war nur das ihr Mund fehlte. Wo er sein sollte war nichts,irgendwie weg, sie mußten ihr ihn wohl verklebt und zugeschminkt haben. Sie irgend etwas zu fragen war so unmöglich. Allerdings hätte ich auch nicht herausgebracht mit dem Knebel im Rachen. Ich folgte durch unendliche Gänge mehrere Treppen herunter. Wir betraten eine kleine ca 3x4 m große fensterlose Zelle. Ein Bett,Stuhl und Tisch. Ein großer Schrank und eine kleine Naßzelle.. Sie nahm mir Knebel und Handschellen ab, was für eine Erleichterung nach all den Stunden. Ich konnte nur langsam meinen Kiefer bewegen. Ich sollte mich ausziehen und durfte aufs WC. Dann hielt sie mir ein Negligee hin das ich anzog. Es war rosa,oberschenkellang und federbesäumt kurz ein Traum. Dann mußte ich mich auf dem Bett abstützen und sie entfernte den Dildo. Ich wußte nicht ob es sich ohne besser anfühlte. Dann sollte ich mich auf das Bett legen und bekam eine dicke Windel an. Zuletzt schloß sie mich in ein Kettengeschirr aus Halseisen Hand und Fußfesseln. Sie waren so kurz verbunden das ich mich nicht ganz ausstrecken konnte. Ich dachte jetzt sei sie fertig aber falsch. Zu guter letzt schloß sie meine Hände in Lederfäustlinge und das Halseisen mit einer ca 150cm langen Kette an einen Ring am Kopfende. Dann ging sie und löschte das Licht. Nur noch schemenhaft konnte ich Umrisse erkennen. So sollte ich also die Nacht verbringen im Kettengeschirr an die Wand geschlossen konnte ich die Toilette nicht erreichen. Ich wurde in der Ruhe immer geiler, spürte das lockere Satinnegligee. Nur unbeholfen konnte ich an meinen eingeschlossenen Sch...z kommen. Aber wozu auch? Selbst offen hätte ich mit den Lederfäustlingen und der Windel nichts tun können. Die Geilheit begleitete mich in einen unruhigen Schlaf immer wieder unterbrochen da mein Sch...z gegen den Stahl rebellierte
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