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smalldick_da
Einsteiger

Darmstadt




Beiträge: 3

User ist offline
  Verloren durch Liebe Datum:31.07.19 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Eine erfundene Geschichte, die aber zumindest einen wahren Kern in sich hat. Auch wenn dieser nur klein ist. Ob es so hätte kommen können weiß ich nicht, ob ich froh darüber bin, dass es nicht so kam auch nicht.

Rechtschreibfehler und Grammatikfehler bitte ich zu entschuldigen. Das Schreiben macht mich – ich muss es gestehen – geil, und weil das in dem MiniKG dann weh tut bin ich zugegebenermaßen dann abgelenkt.




Wir waren schon einige Jahre verheiratet, und das obwohl ich mich immer noch fragte warum eine derart attraktive junge Dame sich für einen Mann wie mich interessierte. Sie war eine absolute Schönheit, lange Beine, schlank, trainiert, mit wohlgeformten Brüsten und einer herrlichen Wuschelmähne. Ihre russischen Wurzeln hatten mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und taten dies immer noch.
Aber ich merkte auch, dass sich einige geändert hatte in den Jahren. War Sie anfangs noch sehr aktiv beim Sex gewesen wandelte sich die Sache immer mehr dazu, dass sie mir sagte, ich solle sie im Schlaf einfach fi**en und sie so wecken. Anfangs war das geil, aber ich fing an mich zu fragen warum sie nicht mehr aktiv anfangen wollte, sondern nur noch von hinten gefi**kt zu werden, ohne mich dabei anzusehen.

Des Rätsels Lösung kam, als Leena einmal unter der Dusche stand und ihr Handy sich meldete. Ich sah auf das Display und las, dass ein Mann namens Vladimir ihre eine WhatsApp Nachricht gesendet hatte, genauer einen Film. Ich zögerte kurz, dann nahm ich das Handy kurzerhand in die Hand und öffnete den Film. Was ich sah lies mich erstarren: Meine Frau, nackt auf dem Bett, und ein enorm großer Sch****z drang hart in sie ein, wieder und wieder. Ich sah wie gebannt auf den Apparat des Kerles, der da tief in meine Frau eindrang, sein Sch****z war mindestens doppelt so groß wie mein eigener. Über das leidenschaftliche Stöhnen meiner Frau hörte ich eine Stimme Dinge sagen wie „Du kleine Schlampe“ und „willst du es härter Du kleine notgeile Sau?“, was meine Frau mit gestöhnten Anfeuerungen bestätigte. Dann zog der Kerl seinen Sch****z aus ihrer Muschi und setze ihn an ihren Arsch an. Die Kamera zeigte das von Geilheit gezeichnete Gesicht meiner Frau, die ihren Kopf wandte und fast flehend „bitte, fi**k mich in meinen Hurenarsch, Herr“ stöhnte. Denn zeigte die Kamera wieder den Sch****z des Mannes, der mit einem harten Stoß tief in den Arsch meiner Frau drang und sie schnell und hart fi**kte.
Ich ließ das Handy sinken: Mir war schlecht, ich war verwirrt, aber gleichzeitig spürte ich, wie eine mein kleiner Sch****z so hart wurde wie noch nie. Wieder sah ich auf das Handy und las die Nachricht. Sie war kurz und knapp „Heute Abend, und dann bleibst du eine Woche.“
Ich hörte wie aus weiter Ferne meine Frau rufen. Schnell legte ich das Handy wieder auf den Tisch und ging zur Badezimmertür. Leena war aus der Dusche gestiegen und stand mit Handtuch umwickelt vor dem Spiegel. „Du, Schatz, meine Freundin Nathalie hat mich eingeladen, sie wollte mit mir ans Meer fahren, Frauenwoche, du verstehst. Bist nicht böse, oder?“ Sie drehte sich um, ging an mir vorbei und hauchte mir einen Kuss auf die Wange im Vorübergehen. Ich sagte nichts, mein Mund war trocken und mein Sch****z immer noch so hart, dass es fast weh tat. Wortlos sah ich ihr nach, wie sie zum Esstisch ging und ihr Handy in die Hand nahm und auf das Display guckte. Sie wurde nicht mal leicht rot, scrollte wie selbstverständlich auf dem Display herum, und ging dann mit dem Handy in der Hand ins Bad zurück. Meine Frau bemerkte mein langes Schweigen, drehte sich zu mir, lächelte und sagte „ich blas dir auch einen dafür“. Mit dem letzten Satz kam sie auf mich zu, kniete sich, ohne eine Reaktion abzuwarten vor mich hin, und öffnete meine Hose. Mein Sch****z zitterte schon etwas, sie nahm ihn mit 2 Fingern heraus und öffnete ihren Mund. Ich dachte an das Video und fragte mich ob sie für den riesigen Sch****z auch nur 2 Finger nahm. Obwohl ich mich für diesen Gedanken hasste wurde mein Druck noch stärker und als ihre Zunge auf meine Eichel traf spürte ich, dass ich gleichkommen würde. Der Gedanke verwirrte mich, aber ich konnte an nichts anderes als das Gesicht meiner Frau denken, die einen Mann anflehte, sie in den Arsch zu fi**en wie eine kleine Nutte. In diesem Moment kam ich und ergoss mich in ihren Mund. Sie sah mich kurz überrascht an, leckte meinen Sch****z sauber, stand auf und ging wieder vor den Spiegel, als ob nichts geschehen wäre. Ich stand mit tropfendem Sch****z da und fühlte mich wie ein Idiot.
Am Abend packte sie eine kleine Tasche und kurz darauf war die Tür im Schloss und ich saß allein in der Wohnung.

Die Woche war die Hölle. Ich konnte an nichts anderes denken als an das Video und stellte mir vor, wie meine Frau diesen enormen Prügel lutschte und auf ihm ritt. So schmerzvoll es war, so geil macht es mich auch und ich onanierte 4-mal am Tag, aber konnte an nichts anderes denken. Die Woche war bald vorbei und ich brannte darauf meine Frau wieder zu sehen – doch sie kam nicht. Mehrfach versuchte ich sie telefonisch zu erreichen aber ihr Handy war aus und ich hörte nur die Mailbox ein ums andere Mal antworten.
Mein Kopf rotierte und immer wieder stellt ich mir vor wie sie vor Lust stöhnend den Mann anflehte es ihr so richtig zu besorgen – an dem Tag onanierte ich 5 Mal in Folge, doch jedes Mal wenn ich auf den kleinen zuckenden Sch****z in meiner Hand starrte und an das Video dachte wurde ich nur noch geiler.

Sie kam erst 2 Tage später. Auf einmal ging die Tür auf, ich lag gerade auf dem Bett und rubbelte meinen Sch****z zum nächsten Orgasmus, als ich ihre Schritte im Gang hörte. Ich erstarrte und überlegte. Dann zog ich meine Hose hoch und sprang aus dem Bett. Ich konnte gerade noch den Gürtel der Hose schließen, als sie ins Schlafzimmer kam. Ich starrte auf meine Frau, die vor mir stand. Irrte ich mich oder lief sie etwas komisch, als täte ihr der Arsch weh? Oder waren das nur schräge Gedanken von mir. „Hallo“ sagte Leena leise, fast zögernd. Ich hatte mit vielem gerechnet, mit Ausreden und Entschuldigungen aber damit nicht. Ich starrte sie an und bemerkte das Lederhalsband, das sie auf einmal trug. „Hallo“ sagte ich, weil mir nichts Besseres einfiel.
„Ich muss mit dir reden“ begann sie. Eins Klos bildete sich in meinem Hals. Ich wollte etwas antworten, aber ich konnte nur dastehen, mit zitternden Knien.
„Ich weiß nicht….“ Sie zögerte und fing dann erneut an. „Es gibt keinen einfachen Weg das zu sagen… ich werde dich verlassen.“
Ob sie noch weiter sprach weiß ich nicht mehr, mein Kopf schwirrte, meine Ohren summten, mein Hals zog sich zu. „Bitte nicht“ dachte ich, doch ich konnte nichts sagen. „ich habe jemanden kennengelernt, und ich will bei ihm bleiben.“ Hörte ich meine Frau wie aus weiter Ferne sprechen. Warum dann gescha was geschah weiß ich nicht. Aber spürte, wie ich auf die Knie sank und die Beine meiner Frau umarmte und schluchzte. „Bitte“ sagte sie matt und versuchte sich zu befreien. „Bitte lass…“ ich ließ sie nicht aussprechen, und ich hörte fast fasziniert mich selbst reden. „ich weiß von diesem Vladimir und wenn du ihn wieder treffen willst bitte, aber bitte verlass mich nicht. Ich flehe dich an, ich tue alles.“
Sie war sprachlos und starrte mich an. Mein Kopf war wie leer und ich hörte mich sprechen, ohne zu wissen woher die Worte kamen. „Ist Dir mein Sch****z zu klein? Du kannst ihn ja auch fi**en, aber bitte bleib bei mir. Sie schwieg und starrte mich an. Ich umarmte ihre Beine noch mehr und flehte weiter, sie möge mich nicht verlassen. „ich… ich muss telefonieren“ sagte sie nach einer Weile. Widerwillig lies ich ihre Beine los und sah ihr kniend nach, wie sie auf dem Raum ging. Kurz darauf hörte ich ihre Stimme undeutlich aus dem Bad. Was sie sagte hörte ich nicht, aber sie sprach einige Zeit, dann hörte sie zu. Dann fragte sie mehrfach nach, immer lauter. Das letzte was sie zu ihm sagte war „das kannst du nicht verlangen!“ und nach einer kurzen Pause „Ja, Herr.“ Dann öffnete sich die Badezimmertür und sie trat langsam heraus. Ihr Blick war auf mich gerichtet als sie wieder ins Zimmer kam. Dann reichte sie mir wortlos das Telefon. Ich war verwundert, verwirrt, verstand nicht. Dann sah ich, dass der Anruf noch lief. Vladimir stand auf dem Display, darunter zählte die Sekunden weiter. Zögernd nahm ich das Telefon. Das Gesicht meiner Frau war ausdruckslos. Ich nahm das Telefon wie in Zeitlupe und hielt es mir ans Ohr. Ich hörte einen Mann ruhig und gelassen atmen. Schließlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte „Hallo?“.
Seine Stimme war hart und kalt. „Ich fi**ke Deine Frau“ sagte er zur Begrüßung. „Ich weiß“ stammelte ich nach einem Moment. Mein Sch****z war bei seinen Worten hart geworden. „Sie ist meine kleine Hure. Und das wird sie auch bleiben. Aber da du so gebettelt hast mach ich Dir ein Angebot. Hör gut zu, und denk daran: dies ist keine Verhandlung. Ist das klar?“. Wieder wurde es still und ich sah zu meiner Frau hoch, die immer noch vor mir stand. Dann sagte ich „Ja.“ Sofort kam die Antwort. „ja, Herr. Du wirst mich mit Herr ansprechen!“. Ich wusste nicht was geschah, aber ich war wie in Trance. „Ja, Herr“ sagte ich und wendete den Blick ab, um meiner Frau nicht mehr in die Augen zu sehen.
Ein leises Lachen kam aus dem Hörer. „Kleiner Sch****z wusste ich ja, aber du bist ja ein richtiger Wurm. Also gut. Deine Frau darf weiter bei dir leben, aber du wirst sie nicht mehr anfassen. Du wirst ihr dienen und meinen Befehlen bedingungslos gehorchen, ohne Widerworte. Ist das klar?“ er sprach kurz knapp und bestimmt. Ich kniete vor meiner Frau und hörte seine Worte, die wie durch mich durchstießen. „Ja Herr“ sagte ich fast automatisch.
„Gut. Ich werde morgen Abend vorbeikommen. Wollte ihre Wohnung immer schon mal sehen. Sie wird Dir morgen Nachmittag einen Brief mit Anweisungen geben, die Du aufs Wort erfüllen wirst. Wenn Du das nicht tust, wirst du Deine Frau nie wiedersehen. Klar?“
Ich starrte meine Frau an, die immer noch wortlos vor mir stand. „Ja, Herr“ sagte ich. Dann befahl er mir, meiner Frau den Hörer wieder zu geben. Sie nahm ihn wortlos und hielt ihn sich ans Ohr. „Aber…. Ja.“ Sagte sie und legte auf. Dann zog sie den Reisverschluss ihres Kleides auf und lies es an sich heruntergleiten. Ich starrte auf meine Nackte Frau, die nur noch halterlose Strümpfe anhatte. Ihr Körper war makellos schön. Ich starrte sie einfach nur an und unbändige Lust überkam mich. Doch sie sagte nichts, stand nur da und lies mich ihren nackten Körper ansehen. Dann zog sie das Kleid wieder hoch und machte sich fertig, das Haus zu verlassen. An der Tür drehte sie sich um und sagte: Gib mir Geld, er will, dass du es zahlst.“ Ich wusste nicht was sie meinte, aber ich stand auf und gab ihr meinen Geldbeutel. „Warte nicht, aber verlass das Haus nicht. Ich komme wieder“ sagte sie fast tonlos und verließ das Haus, welches sie gerade erst betreten hatte.

Als sie am nächsten Tag warte ich nervös auf die Rückkehr meiner Frau. Ich konnte einfach an nichts anderes denken als meine Frau mit diesem anderen Mann, und dass ich ihm heute gegenüberstehen würde. Ich wollte um meine Frau kämpfen. Gestern hatte er mich auf dem falschen Fuß erwischt, aber heute würde ich aufstehen und sie würde merken, dass ich der bessere bin.
Gegen 2 Uhr hörte ich ihren Schlüssel im Schloss, dann kam sie rein. Sie trug immer noch das Kleid von gestern, in den Händen eine große Plastiktüte und einen Brief. Wortlos reichte sie mir die Sachen und ich sah, dass die errötete, als ich die Sachen nahm. Dann ging sie wortlos an mir vorbei ins Wohnzimmer und schloss die Tür.
Mit zitternden Fingern öffnete ich den Umschlag.
Na du Wurm!
Meine fi**ksklavin, die mal deine Frau war, hat alles schön nach meinen Anweisungen gekauft. Und es ist sehr gut, dass du es auch noch selbst bezahlt hast. Ich werde in 4 Stunden da sein, also beeile dich, denn du hast viel zu tun bis dahin. Und denke daran, du hast jeden Schritt, den ich hier aufliste zu erfüllen, wenn nicht ist unser Abkommen Geschichte und Deine Frau wird heute noch ausziehen.
Geh ins Bad. Dort wirst du alleine deine Klamotten ausziehen und draußen vor die Tür legen.
Dann nimmst du den Rasierer und rasierst alle Haare von deinem Körper ab. Und zwar wirklich alle! Wenn ich auch nur noch ein Haar an die finde ist deine Frau weg.
Als nächstes ziehst du das an, was du in der Tüte findest, und zwar alles. Dann wirst du ins Wohnzimmer gehen und dort kniend warten bis ich da bin.“
Ich starrte auf den Zettel und sah dann in die Tüte. Ich erstarrte. Das konnte er doch nicht ernst meinen. Mein Kopf schwirrte. Was sollte ich nur tun. Mein Gedanke ging zu meiner Frau und meinem Plan gegen den Mann aufzustehen, ihr zu beweisen, dass sie besser bei mir bleiben solle… aber schon die Worte des Briefes zu lesen lies mich die Stimme meines neuen Herrn – hatte ich ihn gerade wirklich meinen neuen Herren genannt? – und fast automatisch nahm ich den rosafarbenen Damenrasierer aus der Packung. Unter der Dusche stehend begann ich nach und nach alle Haare abzurasieren. Auf dem Kopf hatte ich ohnehin kaum noch welche, und auch mein Sch****z war schon länger rasiert, weil meine Frau sich dies wünschte, aber die Beine und am Po hatte ich noch Haare und es war Garnichts so leicht alles wegzurasieren. Ich brauchte fast 2 Stunden, immer wieder musste ich die Klingen des Rasierers von den langen Haaren befreien, die ich wegrasierte, und immer wieder starrte ich dabei auf das rosafarbene Plastik in meiner Hand. Musste es denn rosa sein? Irgendwann war ich fertig und drehte die Dusche ab. Ich trat vor den Spiegel und besah mein Werk. Jedes einzelne Haar auf meinem Körper war verschwunden, meine Haut war leicht gerötet. Ich legte den Rasierer auf das Waschbecken und nahm die Tüte in die Hand und legte alles vor mich auf den Boden. Als erstes musste ich den kleinen Keuschheitsgürtel anziehen vermutete ich. Ich hatte von sowas noch nicht mal gehört und es dauerte eine Zeit bis ich verstand wie ich den Stahlkäfig um meinen Sch****z stülpen konnte. Immer wieder zögerte ich, doch dann kam sofort die Stimme des Mannes in meinen Kopf, ich machte weiter, ohne die Energie aufzubringen mich zu wehren. Als das Schloss, welches den kleinen Keuschheitsgürtel sicherte, sich knackend schloss spürte ich die Erregung in mir aufsteigen. Mein Sch****z versuchte sich aufzurichten und stieß sofort schmerzvoll gegen die Stangen des Stahlkäfigs. Ich nahm den kleinen Umschlag auf dem „Schlüssel“ stand und steckte den Schlüssel ins Schloss. Ich musste es mir unbedingt selbst machen. Doch der Schlüssel ließ sich nicht drehen. Ich versuchte immer wilder an dem Schlüssel zu drehen. Als das Metall des Schlüssels anfing sich zu verbiegen hörte ich auf und atmete schwer. Ich musste aus diesem kleinen Stahlgefängnis raus. Wieder nahm ich den kleinen Umschlag, vielleicht war dort ja ein weiterer Schlüssel. Aber ich fand nur ein Stück Papier, auf dem „vergiss es, Mädchen“ stand. Ich starrte auf den Zettel und verfluchte mich, das Schloss sofort angebracht zu haben. Mein Sch****z war fest verschlossen und ich konnte ihn zwar berühren, aber er hatte keinen halben Zentimeter Platz, um sich aufzustellen, ohne an die Stangen des KGs zu stoßen.
Verzweifelt sah ich auf die anderen Dinge, die man mir auferlegt hatte. Ich sah ein schwarzes Kleid, das offensichtlich aus einem Porno-Kleiderfundus stammte unter der Abteilung französisches Hausmädchen. Es verdeckte nichts, mein kleiner Sch****z in seinem Stahlkäfig hin offen unter dem weißen Rand des Tüllstoffes heraus. An meiner Brust waren kleine Kissen eingebaut, so dass es so aussah, als hätte ich kleine Brüste. Und um meine Beine waren halterlose Strümpfe, die an dünnen Gummibändern an einen Straps Gürtel befestigt wurden. Es hatte lange gedauert, bis ich alles angezogen hatte und immer wieder fragte ich mich, warum ich das ganze machte, aber dennoch hörte ich nicht auf, bis ich alles angezogen hatte. Am Ende lag nur noch ein kleiner schwarzer Plug vor mir. An diesem klebte ein Zettel: geh vorher scheissen! Stand drauf. Mir schauderte als ich den Plug-in den Händen hatte. Er war grösser und dicker als mein Sch****z aber viel kleiner als das, was ich auf dem Video gesehen hatte. Nachdem ich auf dem Klo gewesen war schmierte ich den Plug mit dem Gleitgel ein, das beilag, und schob ihn langsam in meinen Po. Es schmerzte unfassbar, aber ich war schon so tief gesunken, dass ich einfach weiterdrückte und auf einmal rutschte er tief in meinen Hintern und ich spürte den Gummihalter am ende an meinen Arschbacken. Mein Atem ging schnell und schwer und ich versuchte das Gefühl zu ignorieren, dass in meinem Hintern zum ersten Mal ein Plug steckte. Nach wenigen Sekunden hatte ich den Drang das Ding wieder aus meinem Hintern zu holen, aber meine Finger waren noch so schmierig von dem Gleitgel, dass ich ihn einfach nicht ordentlich zu fassen bekam. Auf einmal klopfte es an der Tür. „Du hast noch 3 Minuten“ hörte ich meine Frau sagen. Ich erstarrte. Meine Frau hatte ich fast vergessen, sie würde mich so sehen. Oh Gott, schoss es mir durch den Kopf. Aber dieser Gedanke kämpfte mit dem anderen: War es schon so spät? Ich wollte unbedingt den Plug aus meinem Hintern holen, aber ich schaffte es einfach nicht. Schließlich gab ich auf und krabbelte – um nicht aufstehen zu müssen – zur Tür. Vorsichtig zog ich an der Klinke und krabbelte den Kopf so tief nach unten wie es ging, ohne dann wiederum meinen kleinen pochenden Sch****z in seinem Stahlgefängnis zu sehen an meiner Frau vorbei ins Wohnzimmer. Dort kniete ich mich mitten auf dem Teppich hin und schloss die Augen. Ich wollte nichts hören und sehen und hoffte nur, dass alles bald vorbei sei und ich mich wieder anziehen konnte und zu versuchen diese Demütigung zu vergessen. Ich flehte diesen Moment herbei, so sehr, dass fast Tränen aus meinen Augen quollen. Dann klingelte es.


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smalldick_da
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Darmstadt




Beiträge: 3

User ist offline
  RE: Verloren durch Liebe Datum:31.07.19 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Kommentare ob es interessant klingt und gefällt
sind herzlich willkommen
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Wens Vervulling
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  RE: Verloren durch Liebe Datum:31.07.19 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Kommentare ob es interessant klingt und gefällt
sind herzlich willkommen


*Lach* Das ist doch ein Leseforum und kein Kommentarforum.

Ich finde es etwas seltsam, wie einfach er es hin nimmt, das sie ihm fremd geht und er sich dann auch gleich so unterjochen lässt und Leena offensichtlich auch nur einen großen Schw**z braucht, um dem Liebhaber hörig zu werden.

Zu lesen ist die Geschichte hingegen gut und wie es weiter geht interessiert mich auch.
Obwohl(oder weil?!) ja jetzt schon klar ist, daß es ziemlich krass wird.

Liebe Grüße
Wens

Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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