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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Böses Erwachen Datum:20.10.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben ,
freue mich auf eine fortsetzung macht immer Laune deine Geschichten zu leesen braveheart.
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:21.10.19 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Glück war auch nur sehr wenig Blut geflossen. Dann war alles fertig und es wurde aufgeräumt. Noch immer lag Andrea ziemlich entspannt da. „Dass sie die nächsten zwei Wochen keinen Sex mit Ihrem Mann haben sollten, kann ich mir angesichts seines kleinen „Verhüterli“ ja wohl sparen“, meinte die Ärztin und grinste. „Ich nehme mal an, dass Sie daran ohnehin kein ernstes Interesse haben, denn sonst würde er den Käfig kaum tra-gen. Wenn er allerdings sehr vorsichtig ist, kann er gerne mit der Zunge dort „fleißig“ sein, denn das ist be-stimmt besser als wenn Sie einen Waschlappen nehmen… oder Papier. Und Ihnen gefällt das bestimmt auch sehr gut.“ Andrea und ich nickten, mussten beide lächeln. „Ansonsten bitte zweimal pro Tag ein kleines Bad mit den gerade bearbeiteten Stellen machen und dabei diese Flüssigkeit hinzugeben.“ Sie reichte Andrea eine klei-ne Flasche. „Das fördert die Heilung und ist sehr angenehm. Die ersten Tage könnte es allerdings etwas schmerzen, sollte aber nicht zu schlimm sein. Wenn es wirklich zu schlimm werden sollte, nehmen Sie dieses Spray.“ Andrea nickte und erhob sich langsam.

„Und tragen Sie ausnahmsweise keine zu engen Höschen. Lieber die „Oma-Höschen zusätzlich mit einer Binde.“ Ich holte genau solch eine Unterhose aus der mitgebrachten Tasche und hielt sie meiner Frau hin. Dazu kam ei-ne etwas dickere Damenbinde. „Klar, das sieht jetzt nicht sonderlich erotisch aus, ist aber besser.“ Mit einem etwas unglücklichen Gesicht stieg Andrea in die Unterhose, die an ihr wirklich alles andere als erotisch aus-schaute. Aber wenn es besser wäre, würde sie das eben tun. Mich schaute die Ärztin an und meinte dann mit einem feinen Lächeln: „Und Sie ziehen mal Ihre Hose und Unterhose aus. Dann legen Sie sich dort auf den Stuhl. Schließlich kann ich Ihnen mehr als deutlich ansehen, wie sehr es Sie reizt, weil Sie nämlich gar nicht verstehen, warum die Frauen diesen Stuhl so sehr hassen. Das wie weiß ich auch von anderen Männern und deswegen lasse ich sie es immer mal wieder ausprobieren.“ Andrea grinste. „Na, das hattest du dir wohl so nicht vorgestellt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf, fand es aber dennoch irgendwie ganz reizvoll.

Also tat ich, was von mir erwartet wurde, und stieg dann auf den Stuhl, legte mich dort hin und platzierte auch die Beine in die Halter. Ich fand es ziemlich angenehm und nicht sonderlich unbequem. Die Ärztin stellte sich zwischen meine Schenkel und betrachtete eine Weile meinen Lümmel im Käfig. „Und das funktioniert tatsächlich so gut wie erwartet?“ Andrea nickte. „Ja, ich bin damit sehr zufrieden. Er wird ihn noch längere Zeit tragen dürfen, weil er eine Wette verloren hat.“ „Tja, es wäre gut, wenn Männer davon die Finger lassen würden. Außerdem ist es nur gut, wenn es Frauen gibt, die darauf achten, dass ihre Männer brav bleiben. Es gäbe sicherlich weniger Leid und Streit.“ Da mochte sie wohl Recht haben, denn oft genug bekam sie wohl die Auswirkungen zu sehen. Nun konnte ich sehen, wie die Ärztin aus einer Schublade einen ganz besonderen Gummilümmel zum Umschnallen hervorholte und ihn Andrea gab. „Das ist doch jetzt eine gute Gelegenheit, ihm zu zeigen, wofür dieser Stuhl auch noch gut sein kann.“

Während meine Frau sich also dieses Teil umschnallte, konnte ich es genauer betrachten. Es sah eher aus wie ein Stopfen, der längere Zeit zu tragen war. Also eine dünne Spitze und dann sich ein langsam mehr und mehr verdickender Schaft, der sich dann wieder verjüngte, um in dem ringförmigen Muskel einzurasten. insgesamt sah es eher unbequem aus. Vor allem war er deutlich länger als mein eigener Lümmel. Nun wurde er gut mit Creme versehen, ebenso wie meine Rosette. Andrea trat näher und setzte ihn an. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass du bei meinen Bemühungen keinerlei Laut von dir zu geben hast. Wir wollen hier niemanden verschrecken.“ Ich nickte und wartete, was kommen würde. Dann setzte meine Frau ihn an, ließ den Anfang lang-sam ein Stück eindringen. Immer wieder schob sie ihn ein Stückchen weiter, wartete und zog sich dann zurück. Auf diese Weise gab sie mir Gelegenheit, mich mehr und mehr daran zu gewöhnen. Allerdings wurde ich auch immer weiter gedehnt.

So kam sie langsam dem Punkt näher, an dem ich mehr als bisher gedehnt wurde. Die Ärztin schaute aufmerk-sam zu, hatte sich neben mich gestellt und erlaubte mir sogar, mit einer Hand unter ihren Kittel zu gelangen, um dort die bestrumpften Schenkel zu streicheln. Mehrfach dehnte Andrea mich bis an die Grenze. Aber noch immer war sie nicht ganz am Ende. Um mich jetzt ein klein wenig abzulenken, begann sie meinen Beutel mehr und mehr zu massieren. Das gefiel mir sehr gut, machte mich auch etwas heißer, sogar stellte sich mein Kleiner – soweit möglich – etwas auf, quetschte sich eng in den Käfig. Und dann kam das, was ich schon längere Zeit erwartet hatte. Mit einem kräftigen Ruck steckte Andrea mir nun den gesamten Lümmel in den Popo, ließ ihn dort regelrecht einrasten. Ich zuckte zusammen und verbiss im allerletzten Moment einen Aufschrei, weil es doch wehtat.

Fest an mich gedrückt, spürte ich den Bauch meiner Frau, wie sie mich immer noch massierte, während sich meine strapazierte Rosette langsam erholte. „Das musste jetzt einfach sein“, kam leise von meiner Frau. „Kein Mann schaut hier seiner Frau einfach nur dabei zu, wie sie ihm zu Liebe hier mit Ringen oder so geschmückt wird.“ Dann, nach einiger Zeit, zog sie den Lümmel wieder zurück, was die Rosette erneut heftig dehnte. Dabei schaute sie mir fest in die Augen. „Na, möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Dann ist es ja gut. Und ich kann weitermachen.“ Leise stöhnte ich, obwohl es momentan eher ruhig und sanft zuging. Vor und zurück, immer wieder machte Andrea es, ohne den Lümmel ganz hineinzubohren. Das kam erst nach einiger Zeit, als ich nicht damit gerechnet hatte. Direkt aus den eher sanften Stößen kam dann nämlich wieder der letzte, der ganz hineinstieß.

Wieder wurde ich weit gedehnt. Allerdings fand ich es jetzt nicht mehr ganz so schlimm wie beim ersten Mal, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich etwas mehr abgelenkt war. Meine Finger durften nämlich weiter oben an den Schenkelinnenseiten der Ärztin spielen. So kam ich mit den Fingerspitzen schon direkt an ihre Spalte, wenn auch diese noch hinter dem Stoff des Höschens verborgen war. Aber ich konnte spüren, dass sie tatsächlich schon ein wenig feucht war, was mich nicht wunderte. Allerdings traute ich mich nicht, auch nur ein klein wenig den Finger darunter zu schieben. Dennoch spürte ich, dass wohl ganz langsam mein Saft in mir hochstieg. Andrea war eben fleißig gewesen. Ob sie allerdings weitermachen würde, bis es aus mir herausquoll, wagte ich zu bezweifeln. Denn das würde ja gegen den Sinn meines Käfigs sprechen. Ich konnte also nur abwarten. Noch machte sie jedenfalls weiter. Und wieder wurde der Eindringling in meinem Hintern zurückgezogen, was die Rosette erneut heftig dehnte.

Lächelnd schaute meine Frau mich an. „Schaffst du noch ein drittes Mal oder überschwemmt mich dabei dein Saft?“ fragte sie. „Wenn nämlich das der Fall ist, werden wir lieber aufhören.“ „Nein… ich glaube, das müsste gehen“, meinte ich, war mir allerdings selber nicht ganz sicher. „Also gut. Wenn nicht…“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. Ich wusste auch nicht, ob ich das wirklich hören wollte. Und so begannen erneut ihre Bewegungen in meinem Popo, rein, raus, rein, raus, in schöner Regelmäßigkeit. Allerdings spürte ich jetzt, dass es bedeutend schneller ging. Also würde mein Saft früher kommen als erwartet. Kurz überlegte ich, ob ich ihr das mitteilen sollte, ließ es dann aber lieber doch. Und so kam es, dass genau in dem Moment, in dem der Gummilümmel wieder ganz in mich versenkt wurde, ein Schleimbatzen aus meinem eigenen Lümmel quoll. „Hattest du nicht gerade gesagt, das würde nicht passieren?“ ließ meine Frau schneidend vernehmen. „Ja, hatte ich ja auch gedacht“, kam ganz kleinlaut von mir. „Aber ich kann es doch nicht aufhalten.“

„So, und du glaubst, das lasse ich jetzt aus Entschuldigung gelten? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen.“ Mit einem Ruck zog sie sich zurück, was weniger angenehm war. Immer noch war das weißliche Zeug auf meinem Geschlecht zu sehen. Der Gummilümmel hatte mich vollständig verlassen. „Ich glaube, das ist jetzt Ihre Aufgabe“, kam von Andrea, direkt an die Ärztin gerichtet. Die Frau nickte und verließ mich. Ich nahm sofort meine Finger an die Nase und schnupperte. Der Duft gefiel mir. „Glaube nicht, dass ich das jetzt nicht gesehen habe“, kam sofort von Andrea. „Darüber werden wir uns nachher zu Hause unterhalten.“ Jetzt erst einmal wurde ich da unten gereinigt, was auch nicht gerade zartfühlend geschah. Als ich dann sauber war, fummelte die Ärztin an dem kleinen Schlauch, der in meinem Kleinen steckte. Wenig später spürte ich, wie sich dort ein dünner Schlauch einschob, der dann bis in die Blase reichte. Offensichtlich wollte sie meine Blase füllen. Und genau das passierte dann auch. Langsam und gleichmäßig floss nun irgendwas dort hinein, füllte und dehnte mich, wurde unangenehm.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:25.10.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Andrea stand neben mir, inzwischen ohne das umgeschnallte Teil. „Wie fühlt sich das an?“ wollte sie wissen. „Es… es drückt heftig…“, meinte ich. „Oh, sehr gut. Genau das sollte es auch. Und es wird bestimmt noch mehr.“ Sie deutete auf den kleinen Behälter, der an dem Schlauch befestigt war und vielleicht noch zur Hälfte gefüllt war. Damit noch mehr einfließen konnte, wurde dieser Behälter noch ein Stückchen weiter angehoben. So wurde der Druck noch größer. Ich hatte bereits jetzt schon das Gefühl, ich würde dort jeden Moment platzen. „Na, noch besser?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bitte… bitte nicht mehr…“ Aber das interessierte die beiden Frauen nicht. Kurz drückte Andra an meinem Bauch an die Stelle, unter der sich meine Blase – nun mehr als kräftig gefüllt – befand. Ich stöhnte laut auf. „Was meinen Sie, ist er schon ganz voll?“ „Nein, ich glaube, der Rest passt auch noch hinein.“ Und tatsächlich musste er noch einfließen. Dann wurde das Ventil geschlossen, der Behälter abgekoppelt und ich lag da.

„Wie… wie lange…?“ fragte ich nun gleich. „Keine Ahnung. Wie lange möchtest du denn?“ fragte Andrea mich. „Du kannst alles vorschlagen, von einer halben Stunde bis einschließlich morgen Früh.“ Entsetzt schaute ich sie an. „So lange…?“ „Ach, das ist doch nicht lange. Eine halbe Stunde? Bei dem bisschen, was du jetzt da drin hast?“ Wahrscheinlich hatte sie nicht bedacht, dass meine Blase zuvor schon mehr als gut gefüllt war. Aber ich wurde enttäuscht. „Das, was da drin war, war ja wohl kaum der Rede wert. Gewöhne dich schon mal dran, dass es in Zukunft öfter so gehen kann. Wir werden das nämlich noch öfters trainieren. Kann doch nur von Vorteil sein. Wer weiß, wann ich das mal brauchen werde.“ Du, wieso du? Etwas verwirrt schaute ich sie an. „Na, ich dachte an einen längeren Stadtbummel und ich finde kein entsprechendes WC. Da kannst du mir dann doch ganz bestimmt helfen.“ Andrea grinste mich an. „Aha, sagte ich bloß und schaute sie an. „Wenn du meinst…“ „Nun tu doch nicht so, als wäre das völlig neu für dich.“

War ich doch für einige Zeit durch unser kleines Gespräch abgelenkt, machte sich jetzt die Füllung wieder überdeutlich bemerkbar. Das schien Andrea auch zu bemerken, denn sie lächelte mich an. „Kann es sein, dass es etwas, na sagen wir mal, unangenehm für dich ist?“ „Ja, das ist es“, gab ich stöhnend zu. „Und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du das ändern könntest.“ Andrea schaute ihre Ärztin an und meinte: „Sollen wir das schon machen?“ „Tja, ich weiß nicht. Nein, ich denke, wir lassen ihn noch etwas warten. Allerdings können wir ihn ja ein klein wenig ablenken.“ Sie ließ eine ihrer Helferinnen kommen, redete leise mit ihr und dann stellte sie sich so hin, dass ich sie von meinem Platz aus gut sehen konnte. Langsam öffnete die junge Frau ihren Kittel, zeigte, was drunter war. Allerdings war das nicht viel: nur ein kleiner weißer BH, ein passendes winziges Höschen und ein Tanzgürtel auf brauner Haut, an dessen weißen Strapsen auch noch weiße Nylonstrümpfe befestigt waren. Sofort vergaß ich den Druck auf der Blase, verspürte eher den Druck meines Lümmels, der sich noch fester in den Käfig quetschte. „Au Mann…“, brachte ich gerade noch heraus. Die Frau kam näher, sodass ich alles noch viel besser sehen konnte. „Na Süßer, gefällt es dir?“ Bevor ich antworten konnte, drehte sie sich um und schlug dort den Kittel zur Seite, sodass ich nun dort auch noch den runden Popo und den schmalen Tanga deutlich sehen konnte.

Ich bekam fast Stielaugen, als die Frau sich wieder umdrehte, den Kittel schloss und wieder ging. Andrea grinste. „Damit hattest du jetzt wohl nicht gerechnet, wie? Das lässt dich doch deine volle Blase bestimmt vergessen.“ Ich nickte nur stumm. Endlich öffnete die Ärztin den Verschluss an dem in mich eingeführten Schlauch, sodass die Flüssigkeit wieder auslaufen konnte und der Druck nachließ. Erleichtert nahm ich das zur Kenntnis und lächelte Andrea dankbar an. „Wie gesagt, deine unerlaubte Entleerung besprechen wir zu Hause noch einmal.“ Als ich endlich leer war, durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen. „Jetzt weißt du, warum wir Frauen diesen Stuhl nicht leiden können“, meinte meine Liebste. Ich nickte nur, obwohl mir doch klar war, dass ihnen das nicht passieren würde. Aber das sagte ich lieber nicht. Auf dem Heimweg erklärte Andrea mir, ich hätte sie ganz schön blamiert, als es mir „dabei“ gekommen wäre. „Was soll die Frau denn jetzt denken, welchen Nutzen so ein Verschluss hat, wenn du trotzdem deinen Saft kommen lässt.“ „Tut mir ja leid“, sagte ich. „Aber wenn du mich so bearbeitest…“ „Ach, jetzt habe ich Schuld?“ „Nein“, beeilte ich mich sofort mit meiner Antwort. „Ich meine doch nur, dass es durch deine Bemühungen in meinem Popo gekommen ist.“ „Also doch“, meinte sie. „Dabei war das gar nicht meine Absicht.“

Wir kamen zu Hause an und sofort musste ich mich vollständig ausziehen. Andrea wollte mich bzw. mein Geschlecht im Käfig sehen und sich darüber amüsieren. Vor allem auch, weil der Ring ja nun ziemlich kräftig an meinem Beutel zerrte, obwohl ich mich schon ganz gut daran gewöhnt hatte. „Lass ihn ruhig kräftig schaukeln“, trug sie mir auf. „Und dann reden wir mal darüber, was ich mit dir machen soll, so für dein plötzliches Entleeren. Dir ist ja wohl klar, dass ich das so nicht akzeptiere.“ Ich nickte betroffen. „Ich weiß, und es tut mir ja auch leid. Aber du weißt doch auch, dass ich es irgendwann einfach nicht mehr zurückhalten kann.“ „Und genau das halte ich für eine ziemlich lahme Ausrede. Typisch Mann… immer gleich eine Ausrede, egal was ihr macht.“ Sie hatte sich in die Küche hingesetzt, nachdem der Kaffee durch die Maschine lief. Ich stand vor ihr und ließ mein Gehänge schaukeln. Immer wieder wechselte ihr Blick bei mir zwischen oben und unten. „Eigentlich sollte ich dir kräftig den Popo verhauen, aber das ist ja leider gar nicht so meine Art, was ich jetzt leider doch etwas bedauere.“

Jetzt überlegte ich, was sie denn wohl anderes machen könnte, um mich doch zu bestrafen. „Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie peinlich das für eine Frau ist, wenn der eigene Ehemann in der Praxis ihrer Frauenärztin seinen Saft einfach so von sich gibt.“ Na ja, einfach „so“ war ja wohl nicht ganz richtig. „Mal ganz abgesehen von der Schweinerei. Das sieht doch echt so aus, als würde ich dir nicht genügend Gelegenheit geben, deine Drüsen leer zu machen.“ Was ja auch wohl stimmte, so mit dem Käfig… „Und das nur, weil ich deine Rosette ein klein wenig verwöhnt habe.“ Tatsächlich machte Andrea einen ziemlich sauren Eindruck. Da der Kaffee inzwischen fertig war, holte ich einen Becher und schenkte ihr ein. Kaum stand er vor ihr, hieß es wenigstens: „Wenn du auch möchtest…“ So nahm ich einen zweiten Becher und füllte auch ihn. Aber anstatt mich jetzt zu setzen, bleib ich lieber vor ihr stehen, machte mit den Bewegungen weiter. Dann zuckte ein erhellendes Lächeln über ihr Gesicht. Offenbar hatte sie eine Idee.

„Also, zum einen werde ich Gaby mal fragen, ob sie einen anderen, breiteren und damit schweren Ring hat, den du dann ab sofort tragen wirst. Und dann werde ich dich jetzt eine ganze Woche jeden Morgen und jeden Abend solange massieren, bis kein Tropfen mehr kommt. Und wenn es Stunden dauert.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, nickte ich, musste ja wohl besser gleich zustimmen. Und nickte stumm. „Außerdem soll sie mir einen deutlich kleineren Käfig mitbringen. Ich denke, höchstens halb so groß und auch mit einem Schlauch in den Lümmel. Ihm scheint es nicht zu bekommen, wenn er sich so ausdehnen kann.“ Das klang jetzt allerdings schon sehr viel weniger gemütlich. Trotzdem konnte ich dagegen wohl kaum was machen, zumal ich auch den ja im Suff unterschriebenen Vertrag weder im Kopf noch in Papierform hatte. Andrea schaute mich an. „Du sagst ja gar nicht“, meinte sie. „Was soll ich denn dazu auch sagen; du machst es ja trotzdem. „Stimmt“, grinste sie mich an und griff nach ihrem Smartphone.

Zu meinem Pech erreichte sie Gaby gleich, besprach alles mit ihr – „freundlicherweise“ ließ sie mich sogar mit-hören – und bekam auch noch gleich die Zusage, es würde alles sofort – sprich noch heute – erledigt werden. Das fand ich allerdings nicht nötig, weil ich das nicht als so dringend empfand. Aber Andrea sah das anders und war begeistert. „Okay, dann sehen wir uns nachher.“ Freundlich lächelte meine Frau mich an. „Tja, dann kannst du dich ja schon mal freuen.“ Ergeben nickte ich. Was blieb mir denn anderes übrig. „Du hast wohl vergessen, dass du weiter schaukeln sollst“, kam jetzt, weil ich tatsächlich damit aufgehört hatte. Zufrieden nickte sie und trank weiter ihren Kaffee. „Dann haben wir nachher ja noch einiges vor uns“, meinte sie noch. „Ich denke, ich werde das in Zusammenarbeit mit Gaby machen. Dann kommst du wenigstens nicht auf dumme Gedanken…“ Darauf erwartete sie ja wohl keine Antwort.

Ich schaute sie an und fragte leise: „Darf ich jetzt bitte mal zum WC? Ich müsste dringend pinkeln.“ „Ach tat-sächlich? Hat die Ärztin dich nicht vollständig entleert?“ „Doch, das schon. Aber es ist eben so…“ „Na, dann geh mal los. Nachher wirst du dazu kaum noch Zeit haben.“ Mit ziemlich gemischten Gefühlen marschierte ich also zum WC, setzte mich dort und ließ es laufen. Dabei überlegte ich, wie klein denn der neue Käfig wohl wirklich sein würde und vor allem, was er noch für Nebenwirkung er wohl haben würde. Trotzdem war ich schnell fertig und beeilte mich, zurück zu Andrea zu gehen. Sie hatte ihren Kaffee ausgetrunken und wartete auf Nachschub. Dabei las sie ein klein wenig in der Zeitung. Lange dauerte es nicht und es klingelte an der Haustür. Erwartungs-voll schaute ich sie an, werden nun wohl gehen sollte, um zu öffnen. Aber eigentlich hatte ich mir das doch denken können. Denn von meiner Frau kam: „Na, willst du nicht so nett sein und Gaby hereinlassen?“ Dass ich vollkommen nackt war, schien nicht wichtig zu sein. Also ging ich los und kam wenig später auch schon mit der Frau zurück.

„Hallo Andrea. Hast du Bernd schon vorbereitet, damit es gleich schneller geht?“ lachte sie. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte nur den hübschen Anblick genießen. Du weißt schon, den Käfig und das kleine Gewicht darunter. Ich finde es immer wieder aufreizend, wenn es dort so hübsch baumelt.“ „Stimmt, geht mir auch so.“ Dann legte sie das auf den Tisch, was sie mitgebracht hatte. Der Ring war etwa um die Hälfte breiter als der, den ich jetzt trug, konnte ich gleich sehen. Und der Käfig? Mann, der war aber wirklich verdammt klein. Und da sollte mein Lümmel reinpassen? Und dieses Mal war der Schlauch, der ja in den Kleinen eingeführt wurde, direkt am Käfig befestigt. Auch Andrea schaute ihn genauer an. „Da sitzt ja dann sein Kopf hinter diesem Ring, oder?“ fragte sie und zeigte drauf. „Ja“, meinte Gaby. „Beim Anlegen musst du seine Vorhaut ganz zurückziehen, den Käfig überstülpen. Dabei aber den Schlauch gleich mit einführen, damit er später auch pinkeln kann. Dann kommt der Kopf seines Lümmels vorne in den sozusagen separaten Teil, der vor diesem engen Ring liegt. Damit kann er nicht zurück und auch die Vorhaut kann sich nicht mehr drüber schieben. Also bleibt er immer schön frei. Okay, und unten passt der Käfig auch an den Ring am Bauch, den er ja schon angelegt hat.“ „Aber dieser Käfig ist doch deutlich kleiner als der jetzige. Passt das überhaupt?“ wollte Andrea wissen. Gaby nickte. „Auf jeden Fall, denn so ein Männerlümmel ist doch so flexibel. Außerdem gibt es noch kleinere Teil, die auch anstandslos von Männern getragen werden.“

Die beiden Frauen schauten mich erwartungsvoll an. „Und was sagst du dazu?“ wollte meine Frau wissen. „Was soll ich schon dazu sagen. Ich nehme mal an, ich werde es gleich ausprobieren dürfen.“ „Das ist vollkommen richtig, und du weißt, dass du es dir selber zuzuschreiben hast. Denn ursprünglich war das nicht geplant. Aber wer mich so bei meiner Frauenärztin blamiert, den kann ich doch nicht so lassen.“ Und noch etwas ausführlicher als am Telefon erzählte sie Gaby, was vorhin vorgefallen war. „Und wann willst du ihn entleeren? Vor oder nach dem Anlegen des neuen Käfigs?“ fragte die Frau. „Doch sicherlich nicht, wenn er ganz ohne ist.“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall, auch wenn ihm das sicherlich am liebsten wäre.“ Sie lächelte mich an. „Er würde ja einen völlig falschen Eindruck bekommen.“ „Dann würde ich vorschlagen, erst den kleineren Käfig anzulegen und es dann zu machen. So kann er sich schon dran gewöhnen. Und wenn du es die nächsten Tage ohnehin noch öfters wiederholen willst, kommt er ja auch in diesen Genuss.“ „Gute Idee. Na, mein Lieber, dann komm doch mal näher.“ Während ich zu ihr ging und dann direkt vor ihr stand, holte sie schon mal den kleinen Schlüssel für das Schloss hervor.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:31.10.19 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Dir ist ja wohl klar, dass deine Hände schön dort hinter dem Rücken bleiben. Oder sollte ich sie lieber fesseln?“ Fragend schaute sie mich an. „Nein, ich werde nichts probieren.“ „Das will ich doch hoffen.“ Nun schloss sie mich auf und zog den Käfig ab. Fast sofort versuchte mein Kleiner groß und stark zu werden. Gaby lachte. „Ge-nau das hatte ich befürchtet. Dass ist bei Klaus auch der fall, wenn ich ihm schon mal den Käfig abnehme.“ „Und was tust du dagegen? Ich meine, er muss ja auch wieder hinein.“ „Oh, da gibt es verschiedene Methoden, angenehme und weniger angenehme…“ „Was wäre denn eine unangenehme Methode?“ fragte Andrea. „Na ja, indem du seine Bällchen kräftig zusammendrückst. Du glaubst gar nicht, wie schnell so ein harter Stab schlaff wird.“ Fast entsetzt starrte ich meine Frau an und hoffte, das würde sie jetzt nicht machen. „Das klingt aber eher brutal“, meinte sie. „Ja, da stimme ich dir zu. Ich verwende sie auch nur, wenn es gar nicht anders geht.“ Welch ein Glück! „Besser und angenehmer für einen Mann ist es allerdings, wenn man den Stab einfach abkühlt oder ihn solange wichst, bis er nicht mehr kann“, kam jetzt mit einem Grinsen. „Aber das ist ja wohl eher ausgeschlossen.“ Andrea schaute mich an und meinte: „Das wäre dir sicherlich am liebsten“, kam dann. Ich nickte und musste grinsen. „Klar. Noch besser wäre natürlich, wenn ich das selber machen dürfte.“ Soweit kommt es noch“, lachten die beiden Frauen.

„Nein, wir werden deinen kleinen Freund abkühlen.“ Und schon holte Andrea einen nassen Lappen – zum Glück kein Eis, wie ich befürchtet hatte – und legte ihn auf meinen Halbsteifen. Und tatsächlich wurde er langsam wieder schlaff, was mich fast ein wenig ärgerte. Denn nun würde der neue Käfig drankommen. Und genauso war es. Vorsichtig, aber dennoch ziemlich kräftig, zog sie mit der einen Hand die Vorhaut zurück und legte den Kopf frei. Mit der anderen griff sie nach dem Käfig und kam damit näher. „Moment, ich werden den kleinen Schlauch noch mit etwas Gleitgel versetzen; dann geht es leichter.“ Gaby strich etwas davon drauf und es ging weiter. Der Beginn mit der kleinen Metallkugel wurde nun in den Spalt am Kopf meines Lümmels eingeführt und langsam tiefer eingeführt. Es klappte erstaunlich gut. Und dann kam der Käfig selber. Da wurde es jetzt etwas schwieriger. Gaby half mit, sodass der Kopf in den vorderen Teil gedrückt wurde, der ziemlich eng war. Endlich rutschte der Ring hinter den Kopf und lag dann ziemlich eng in der Furche. Nun gönnten sie sich eine kleine Pause, bis auch der Rest erledigt wurde. Mit etwas Mühe drückten sie den restlichen Käfig über meinen immer noch erstaunlich schlaffen Kleinen und verbanden ihn mit dem Ring. Deutlich hörbar schnappte dann das Schloss ein und es war erledigt.

Tatsächlich blieb der gesamte Kopf nun nackt und unbedeckt. „Daran wirst du dich gewöhnen“, meinte Gaby. „Zu Anfang ist es nämlich fremd und vielleicht auch ein klein wenig unangenehm. Denn normalerweise ist ein Mann das nicht gewöhnt.“ Ich betrachtete das Ergebnis und spürte schon, wie mein kleiner Freund versuchte, sich aufzurichten, was natürlich völlig sinnlos war. Es ging nämlich gar nichts. Richtig eingequetscht lag er nun da, allenfalls halb so groß wie vorher. Wenigstens gaben sie mir jetzt ein paar Minuten Zeit, mich daran zu gewöhnen, bevor nun auch noch der neue Ring angebracht wurde. Mit dem kleinen Spezialschlüssel wurden die beiden Schrauben geöffnet, der alte abgenommen und wenig später der neue umgelegt und wieder zugeschraubt. Deutlich konnte ich jetzt spüren, wie er dort etwas mehr zerrte, was ja beabsichtigt war. „Das sorgt auch dafür, dass dieses Teil noch etwas länger wird. Aber das wolltest du ja ohnehin“, kam gleich von Gaby, und Andrea nickte zustimmend.

Die beiden Frauen betrachteten mich und ich hörte von meiner Liebsten: „Sieh echt schick aus. Gefällt mir.“ Gaby nickte. „Ja, sieht richtig süß aus. Allerdings kann passieren, dass Bernd die ersten Tage etwas unleidiger ist als sonst. Er muss sich erst daran gewöhnen. Lass dich also auf nichts ein.“ „Oh, da ist er bei mir ohnehin an der falschen Adresse“, lachte Andrea. „Aber jetzt sollten wir für seine gründliche Entleerung sorgen.“ Dazu holte sie nun diesen, wie ich immer fand, widerlichen Vibrator mit der gebogenen Spitze. Denn ich musste mich immer in den Vierfüßlerstand begeben, sie steckte mir das Teil hinten hinein und achtete sehr genau darauf, dass die Sitze an der Prostata zu liegen kam. Diese wurde so stimuliert und irgendwann begann ich dann ohne weiteres Zutun auszufließen. Es war niemals ein Orgasmus, sondern wirklich nur eine Entleerung. Ohne Aufforderung machte ich mich bereit, was Andrea sehr gut fand. Als dann das Teil in meiner Rosette steckte und nun leise brummte, kümmerten die beiden Frauen sich erst einmal nicht weiter um mich. Es würde einfach eine gewisse Zeit dauern, bis irgendwas passierte. Natürlich musste ich brav stillstehen.

Ich verlor recht schnell jedes Zeitgefühl. Als dann Andrea plötzlich meinte: „Schau mal, da kommt schon was!“, sah ich zwischen meine Beine und sah dort die ersten Tropfen aus dem kleinen Schlauch aus meinem Lümmel tropfen. Zum Glück stand dort ein Teller, sonst hätte ich auf dem Boden die Sauerei gemacht. „Hast du was gespürt und nicht Bescheid gesagt?“ fragte sie mich dann. „Nein, ich habe das wirklich nicht gemerkt.“ „Ist eigentlich auch nicht üblich, dass der Betroffene etwas davon mitbekommt“, meinte Gaby jetzt. „Es läuft einfach so raus.“ Noch immer brummte das Teil leise in meinem Popo und so würde es auch wohl noch längere Zeit so bleiben. Wie zur Bestätigung ließ Andrea sich vernehmen. „Ich denke, um es richtig gründlich zu machen, lassen wir dich mal die nächsten 30 bis 60 Minuten so bleiben und verwöhnen. Das sollte wohl reichen.“ „Das denke ich auch“, kam von Gaby. Hatte sie etwa mehr Erfahrung damit? „Machst du das bei Klaus auch oder bekommt er wenigstens vorübergehend den Käfig abgenommen?“ wollte meine Frau wissen. Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall! Nachher bekomme ich ihn vielleicht nicht mehr drauf. Es ist besser, wenn er so zu bleibt. Und deswegen mache ich das auch bei ihm alle drei Tage. Sonst wird der Druck wohl zu groß“, grinste sie meine Frau an.

„Oh, das wäre sicherlich sehr von Nachteil. Wer weiß denn schon, was einem Mann dann alles so einfällt, obwohl er ja nicht wichsen kann.“ „ist denn der Käfig von Klaus auch schon kleiner geworden? Ich meine, hat er denn probiert, sich damit irgendwie Lust zu verschaffen?“ Gaby lachte. „Na klar, was hast du denn erwartet? Probiert das nicht jeder Mann? Oder willst du etwas sagen, Bernd hätte es nicht ausprobiert?“ „Kann schon sein“, meinte meine Frau, „jedenfalls habe ich es nie bemerkt, was ja nicht heißt, er hat es nicht wenigstens probiert.“ Und schon schaute sie mich an. „Möchtest du was dazu sagen?“ Natürlich blieb mir ohnehin keine Wahl. Ich musste ja wohl antworten. „Ja, ich habe es auch probiert. Aber es hat nicht wirklich geklappt.“ Gaby grinste. „Na, da hast du dann ja doch einen ganz normalen Mann.“ Sollte das jetzt ein Lob für mich sein? „Wann wolltest du mir das denn beichten?“ fragte Andrea mich. „Oder kam das für dich gar nicht in Frage.“ Ganz leise sagte ich: „Eigentlich wollte ich das nicht.“ Ich konnte jetzt sehen, dass Gaby grinste. „Reg dich nicht auf. War bei Klaus das gleiche.“

„Und warum haben wir sie dann überhaupt in so einen Käfig verschlossen, wenn sie trotzdem wichsen oder es zumindest versuchen?“ „Na, es hat doch eine Wirkung; das hat Bernd doch gerade zugegen. Zumindest bei ihm hat es nicht geklappt.“ Gaby schaute erst mich und dann Andrea an. „Du hattest doch wohl nicht erwartet, dass sie davon auch vollständig abgehalten werden, oder?“ „Eigentlich schon“, meinte Andrea jetzt. „Aber es war doch klar, dass sie es wenigstens ausprobieren. Das würdest du auch tun, wenn du einen Keuschheitsgürtel tragen müsstest.“ Gaby lächelte. „Ich jedenfalls würde es auch ausprobieren. Aber ich habe dir noch etwas mit-gebracht, damit ihr wenigstens ruhige Nächte habt.“ Ich schaute hoch zu den beiden Frauen und konnte sehen, wie die Frau nun Hand- und Fußgelenkmanschetten auf den Tisch legte. „Die kannst du deinem Liebsten anlegen und dann seitlich am Bett befestigen, damit er schon brav still liegenbleibt.“ Na toll, dachte ich und schon wieder kamen ein paar kleine Tropfen aus mir heraus. Hatte Andrea das bemerkt? Sicher war ich mir nicht, da sie sich gerade mit den neuen Dingen beschäftigte.

„Falls du glauben solltest, ich hätte nicht bemerkt, dass dir schon wieder einer abgegangen ist, muss ich dich enttäuschen“, sagte sie aber gleich. „Es klappt ja wirklich sehr gut. Allerdings denke ich, du bist noch nicht ganz fertig. Also machen wir weiter.“ Freundlich lächelte sie mich an. „Es scheint dir ja zu gefallen, wenn da immer noch was kommt.“ Meine wirkliche Meinung interessierte sie wahrscheinlich nicht wirklich. Dann beschäftigte sie sich weiter mit den Manschetten. „Lass uns doch gerade mal schauen, wie es bei ihm am Bett funktioniert“, schlug Gaby vor. „Du bleibst ja schön hier am Boden“, bekam ich noch zu hören, als die beiden die Küche verließen. Ich nickte still ergeben. Wie lange es dauerte, bis die beiden Frauen zurückkamen, konnte ich nachher nicht sagen. Aber sie sahen sehr zufrieden aus, hatten wohl erledigt, was zu tun war. Sofort bückte Andrea sich neben mich und schaute nach. „Na, ist doch etwa noch einer abgegangen?“ fragte sie. „Nein, bisher noch nicht“, gab ich zur Antwort.

„Vielleicht solltest du dir mehr Mühe geben“, meinte Gaby. „Oder müssen wir an deinem Beutel mittels einer kräftigen Massage nachhelfen? Dann locken wir bestimmt eine weitere, wenn auch wohl eher kleine Portion heraus.“ Und schon setzte sie sich neben mich auf den Boden und begann tatsächlich ziemlich massiv meinen Beutel zu kneten und zu drücken. Ich verbiss mir ein Stöhnen, weil es sicher eher unangenehm aufgefallen wäre. „Bei Klaus hilft das immer ganz gut“, meinte die Frau. „Machst du das bei ihm etwa auch?“ fragte Andrea. „Natürlich. Ich kann doch nicht zulassen, dass er wohlmöglich nachts bei irgendwelchen schweinischen Träumen einen Erguss bekommt. So eine Schweinerei kann ich nicht brauchen.“ Sie lächelte mich und auch meine Frau an. „Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht“, gab Andrea jetzt zu. „Aber du hast vollkommen Recht. Wenn sie keinen richtigen Sex bekommen, muss man ihnen ja wohl eben anderweitig „helfen“, kam noch. „Und, wenn ich ehrlich bin, ist das doch auch ein sehr netter Anblick.“

In diesem Moment erreichte Gaby auch ihr Ziel. Noch einmal kamen zwei oder drei Tropfen aus meinem Kleinen heraus. „Na siehst du, es geht doch“, bemerkte sie dazu. „Ich denke, mehr wird jetzt nicht zu machen sein.“ Andrea nickte. „Denke ich auch.“ Und schon schaltete sie den Vibrator aus und zog ihn heraus. Bevor sie nun auf irgendwelche Ideen kam hatte ich den Einfall, mich bei ihr zu bedanken. Und so sagte ich: „Danke, Andrea. Das war sehr nett von dir.“ Meine Frau schaute mich verblüfft an, während Gaby grinste. „Soll ich dir jetzt wirklich glauben, dass es dir gefallen hat? Nein, das halte ich einfach für unwahrscheinlich. Ich vermute, dass du dich einfach davor schützen willst, noch irgendwas als Konsequenz für das Verhalten vorhin zu bekommen.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht, sagte ich aber nicht. „Wenn du dich wirklich bedanken willst, solltest du das aber unbedingt anders zeigen.“ Ich schaute sie an, immer noch am Boden kniend. „Du meinst, da zwischen ihren Schenkeln, wo sie frisch beringt ist?“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:04.11.19 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, dort natürlich nicht. Das sollte noch ein paar Tage nur bei der sicherlich notwendigen Reinigung berührt werden. Ich dachte eher an die andere Seite… so zwischen den hübschen Rundun-gen, wo du – wie ich weiß – ebenso gerne mit dem Mund tätig bist. Außerdem gefällt Andrea das auch sehr gut, drückt aber meiner Meinung nach einen Dank sehr viel deutlicher aus.“ Ich schaute nun zu meiner Frau. „Wärst du damit einverstanden?“ fragte ich leise. Sie kam näher, gab mir einen Kuss und nickte. „Aber das weißt du doch.“ „Wenn es nötig sein sollte, kann ich ihn ja auch ein wenig anfeuern“, meinte Gaby und zeigte auf einen der herumliegenden Holzlöffel. „Damit funktioniert es ganz wunderbar, wie dir Klaus jederzeit bestätigen kann.“ Andrea grinste. „Das glaube ich gerne, muss aber vermutlich nicht sein.“ Dann beugte sie sich über den Tisch und schlug den Rock hoch, sodass ich ihr Oma-Höschen herunterziehen konnte. Als sie nun die Beine etwas auseinanderstellte, konnte ich gut auch zwischen ihre prallen Hinterbacken.

Erst küsste ich das feste Fleisch ausgiebig, um dann mit beiden Händen die backen leicht auseinanderzuziehen. Auf diese Weise lagen die Kerbe und auch die kleine Rosette gut zugänglich bereit. Langsam leckte ich von unten nach oben, immer wieder und mit Genuss für uns beide. Denn schon bald ließ Andrea ein wohliges Stöhnen hören. „Ja... ja, mach… mach weiter…“ Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun, bis ich mich dann mehr und mehr auf die schon etwas weniger faltige kleine Loch ihrer Rosette konzentrierte. Sie war mittlerweile so entspannt, dass ich ziemlich leicht dort die Zunge ein Stück hineinschieben konnte. Niemals hatte ich mir wirklich Gedanken darüber gemacht, wofür dieses Loch sonst gedacht war. Denn Andrea ließ es nie an Hygiene mangeln. Na ja, vielleicht an der Spalte zwischen den Schenkeln, weil sie einfach wusste, wie sehr ich es liebte, dort eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Aber hier hinten war das nie der Fall gewesen; darauf konnte ich mich vollkommen verlassen. Und deswegen hatte ich auch keinerlei Bedenken, mich hier jetzt intensiv zu betätigen. Eine Weile schaute Gaby uns dabei zu und meinte dann: „Wie ich sehe, kommt ihr selber alleine gut zurecht. Deswegen werde ich euch jetzt verlas-sen. Macht ruhig weiter. Ich kenne ja den Weg.“ Und schon war sie weg. „Wahrscheinlich ist sie nur ein klein wenig neidisch, dass du es nicht bei ihr machst“, hörte ich von Andrea, der es natürlich wunderbar gefiel. Dazu sagte ich kein Wort, war ja anderweitig beschäftigt. Ganz fest drückte ich mein Gesicht zwischen ihre warmen Hinterbacken, um möglichst tief in das kleine Loch zu gelangen. Vorne durfte ich mich ja noch nicht betätigen; vielleicht wenigstens morgen früh, um dort meine übliche Tätigkeit auszuführen. Als wir dann später ins Bett gingen und ich im Schlafanzug brav auf dem Rücken lag, schnallte Andrea mir die Hand- und Fußgelenkmanschetten sorgfältig an. „Damit du dich in Ruhe an deinen neune, ja deutlich kleineren Käfig gewöhnen kannst und nicht die ganze Nacht dran rumfummelst“, meinte sie noch. Kurz vorher hatte ich auch noch meinen Popostöpsel bekommen.

Die Ketten waren tatsächlich so kurz, dass ich wirklich nicht an meinen Lümmel kam. Zusätzlich streifte Andrea mir noch ein kleines Nylonsöckchen darüber, weil sie es einfach so süß fand. Ich konnte das alles beobachten und sah dann dieses schwarze Teil. „Und nun schlaf schön“, wurde mir noch aufgetragen. Andrea gab mir noch einen Kuss und kuschelte sich dann unter ihre Decke. Wenigstens hatte sie mich ordentlich zugedeckt. verständlicherweise dauerte es ziemlich lange, bis ich dann auch endlich eingeschlafen war. Immer wieder kreisten meine Gedanken um meinen Käfig, aber noch viel mehr um den neuen Schmuck, den meine Liebste jetzt da unten zwischen den Beinen trug.


Am nächsten Morgen war ich auch etwas später wach als Andrea, musste mich auch einen Moment erst orientieren. Meine Frau schaute mich an und grinste. „Na, bist du endlich wach? Ich schau dich nämlich schon eine ganze Weile an. Mich würde mal interessieren, was dir da gerade so im Kopf herumspukt. Willst du mir es sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht. Ich weiß nicht, ob du das gut finden würdest. Wahrscheinlich eher nicht…“ „Ach, hat mein Süßer schon wieder „schweinische Gedanken“? Aber das kommt ja dem entgegen, was nun kommt. Denn zuerst werde ich mal deinen süßen Stopfen hinten wieder scharf machen. Du weißt ja sicherlich, warum.“ Ich nickte und tatsächlich spürte ich kurz darauf, wie es hinten anfing zu vibrieren und meine Prostata zu erregen. Also erneut dieses eher ungemütliche Entleeren, ging mir durch den Kopf. Zusätzlich stand Andrea auf, um sich kurz darauf über meinen Kopf zu schwingen.

Bevor sie sich aber dort niederließ, durfte ich noch eine Weile genauer anschauen, was es dort zu sehen gab. Noch immer war es ziemlich rot, was auch an den Stichen lag. Aber bereits jetzt faszinierten mich diese neuen Schmuckstücke. Andrea lächelte. „Offensichtlich gefällt dir, was es dort gibt.“ Ichnickte. „Ja, sieht echt geil aus. Darf ich dich dort… auslecken…?“ „Tja, ganz genau weiß ich eigentlich gar nicht, ob du das verdient hast. Aber vielleicht beschleunigt es ja das, was noch bei dir passiert.“ Und schon setzte sie sich langsam nieder, gab mir ihr duftendes Geschlecht zum Ablecken. Eine Weile hielt sie sich noch knapp über mir, ließ mich außen die frisch beringten Lippen – große wie kleine – ablecken. Das machte ich jetzt ganz besonders vorsichtig, weil mir vollkommen klar war, wie empfindlich das dort alles noch sein musste. Das würde sich wohl auch erst in ein paar Tagen ändern. Ziemlich aufmerksam wurde ich dabei auch beobachtet.

Als Andrea dann zufrieden schien, senkte sie sich vollständig ab und gewährte mir den Zugang zum Inneren ihres Geschlechtes. Und hier gab es wirklich etwas Feines auszulecken, was ich ja schon von Anfang an gerne gemocht hatte. Nie würde ich verstehen, warum es immer noch Männer gab, die das nicht wollten, ja sogar nicht mochten. Konnte man seiner Liebsten denn besser seine Liebe beweisen? Mir war nie etwas anderes, was ebenso gleichwertig war, eingefallen. Und so war ich immer sehr glücklich – zu jeder Tages- und Nachtzeit – und ganz scharf darauf, dieses besondere Geschenk von ihr zu bekommen. Und wenn ich dann – hin und wieder – mal die Gelegenheit bekam, auch an einer anderen Frau zu „naschen“, war ich jedes Mal überrascht, wie unterschiedlich sie doch schmecken konnten. Da waren die jungen Frauen, die eher einen süßlichen und fruchtigen Geschmack hatten. Oder eben ältere Damen, deren Spalte durchaus kräftiger waren. Und wie veränderte sich dieses Aroma, wenn die betreffende Lady auch noch ihre Tage hatte. Das empfand ich immer als ein ganz besonderes Geschenk.

Aber jetzt konzentrierte ich mich erst einmal auf meine Lady und machte es ihr überaus gründlich, damit die Heilung möglichst schnell fortschritt. Als ich dann kurz einige Mal an dem winzig kleinen Ausgang ihrer Quelle kam und sie eigentlich auffordern wollte, mir auch davon etwas abzugeben, schaute sie mich sehr direkt von oben an – und schüttelte den Kopf. Das bedeutete ganz offensichtlich, dass ich wenigstens heute nichts bekommen würde, warum auch immer. Also fand ich mich damit ab, versuchte auch keinen weiteren Versuch. Schließlich war mir vollkommen klar, dass ein Betteln überhaupt nicht in Frage kam. Außerdem musste Andrea mir auch in keiner Weise begründen, warum ich „es“ heute nicht bekommen sollte. Aber während sie so recht bequem auf mir saß, meinte sie noch: „Für den Fall, dass du nicht ruhig genug geschlafen hättest, bot Gaby mir noch eine andere Möglichkeit an, dir eine wirklich ruhige Nacht zu besorgen.“

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Slaveforyou
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  RE: Böses Erwachen Datum:05.11.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


klasse vortsetzung sehr schön geschrieben , freue mich sehr auf denn nächsten teil der Geschichte
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:08.11.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ist schon da:


Gespannt schaute ich sie an, während meine Zunge immer noch fleißig war. „Sie meinte, sie habe seit einiger Zeit einen ganz besonderen Schlafsack für Erwachsene. Er sei aus festem Gummi und darin könne man eine Person vollständig bis zum Hals gut und sehr sicher unterbringen. Zusätzliche breite Riemen würden dafür sorgen, dass man darin wirklich unbeweglich liegen darf. Möchtest du ihn vielleicht mal ausprobieren?“ So, wie meine Frau diese Frage formuliert hatte, war mir sofort klar, dass es eigentlich keine Frage, sondern eine sehr direkt Aufforderung war, sich dafür mehr zu „interessieren“. Und so nickte ich lieber gleich. Denn dass ich dieses Teil ausprobieren würde, war mir sofort klar. „Das dachte ich mir und so kann Gaby vielleicht heute den Schlafsack vorbeibringen – wenn sie Zeit hat und Klaus ihn vielleicht nicht braucht.“ Sie drehte sich um und schaute, was bei mir da unten passierte. Denn bevor sie auf meinem Mund Platz genommen hatte, schlug sie die Decke beiseite und zog auch meine Schlafanzughose ein Stück herunter.

„Das dauert aber wieder schrecklich lange“, meinte sie dann. „Muss ich da noch irgendwie nachhelfen?“ Aber bevor ich ihr eine Antwort geben konnte, quollen zwei kleine weiße Tropfen aus dem kleinen Schlauch hervor. „Na, es geht doch“, lachte Andrea. „Kommt da noch mehr oder brauche ich nicht mehr zu warten?“ Soweit möglich schüttelte ich den Kopf und meine Frau erhob sich. „Das ist ja wohl kaum der Rede wert“, kam noch von ihr. „Damit kannst du keine Frau wirklich glücklich machen.“ War mir auch klar, lag aber sicherlich auch daran, dass ich gestern schon gründlich und sehr erfolgreich entleert wurde. Und auch der kleine Käfig trug dazu bei. Aber das musste ich ihr wohl nicht erklären. Mir war nämlich gerade ein ganz anderer, sehr unschöner Gedanken gekommen. In den vergangenen Jahren hatten wir immer eine Woche FKK-Urlaub gemacht, was uns beiden sehr gut gefallen hat.

Meistens gab es dort nämlich immer richtig was fürs Auge, wie wir das nannten. Es gab da nämlich sehr hübsche und gut gebaute Männer wie Frauen, sodass man gerne hinschaute. Auch wir brauchten uns dabei nicht zu verstecken. Deswegen musste ich gleich fragen: „Hast du eigentlich dieses Jahr auch wieder diesen üblichen Urlaub geplant?“ fragte ich deshalb vorsichtig. „Du meinst den FKK-Urlaub?“ „Ja, genau den.“ „Aber natürlich, warum denn auch nicht?“ Hatte sie vergessen, dass ich dort unten an meinem Kleinen diesen Käfig trug? „Oder meinst du, dieses Ding dort“ – sie zeigte auf den glänzenden Mini-Käfig – „sollte uns irgendwie hindern? Glaube ich nicht. Denn dann brauchst du dich nicht für deine steife Stange zu schämen.“ Sie grinste mich an. „Du hast zwar immer irgendwie versucht, es zu verheimlichen, aber ich habe dich immer durchschaut.“ „Und was soll ich den Leuten sagen?“ Natürlich hatte mich ihre Antwort ziemlich erschreckt. „Musst du denn dazu was sagen? Na, wenn es sein muss, kann ich das ja übernehmen.“ Bereits jetzt war mir klar, worauf das hinauslief. Aber was sollte ich schon dagegen machen.

„Übrigens habe ich diese Woche doch schon längst gebucht. Das war schon, bevor wir entschieden haben, deinen kleinen freund in Sicherheit zu bringen.“ Ich sackte förmlich zusammen, saß ziemlich niedergeschmettert auf dem Bett. „Hey, du machst ja ein Gesicht wie sieben Tage Regen. Ich nehme mal an, du genierst dich.“ Ich nickte. „Wahrscheinlich hast du dir die Männer nie so genau angeschaut wie ich.“ Klar, mich haben natürlich immer mehr die Frauen interessiert und dabei so manche feinen Sachen – Ringe im Schritt oder an den Nippeln – entdeckt. „Sonst wäre dir wahrscheinlich aufgefallen, dass immer ein oder zwei dabei waren, deren Lümmel auch so untergebracht war. Aber natürlich machte niemand ein großes Aufhebens davon, wenn er so verschlossen ist.“ Ich starrte Andrea an. „Ist das wahr oder möchtest du mich einfach nur beruhigen.“ „Glaubst du, das hätte ich nötig?“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich, wobei sie garantiert noch ein paar Reste von sich selber spüren konnte.

„Leider habe ich aber keine Frauen gesehen, die einen Keuschheitsgürtel trugen“, meinte ich und lächelte. „Nein, mein Lieber, das wirst du auch nicht. Weil Frauen das nämlich nicht brauchen. Es glauben immer nur ihre Männer, sie müssten die eigene Frau damit ausrüsten. Aber meistens wohl nur, weil sie das gerne möchten. Es gefällt ihnen einfach, die frau so zu sehen. Nötig ist das nämlich nicht, weil wir nie so an uns herumspielen wie ihr Männer.“ Das klang jetzt aber verdammt überzeugend, dachte ich. Aber stimmte das auch? Wen konnte ich den dazu fragen? Gaby? Bestimmt nicht. Sie wäre garantiert der gleichen Meinung wie Andrea. Sandra? Nee, auch nicht. Im Moment fiel mir niemand ein. Aber trotzdem glaubte ich diese Aussage nicht wirklich. Andrea schaute mich an. „Du glaubst mir nicht“, stellte sie einfach fest. „Das sehe ich dir an. Klar, der Keuschheitsgürtel wurde ursprünglich schon für uns Frauen „erfunden“, damit wir treu bleiben.“ Sie grinste. „Aber das war doch eine Ausrede, denn die zugehörigen Männer trieben es immer ganz besonders wild.“

Das stimmte bestimmt. Denn die betroffenen Frauen waren ja zu Hause – wenn man der Geschichte glauben konnte. Und die Männer unterwegs und da mangelte es ihnen ganz bestimmt nicht an süßen Gelegenheiten. Trotzdem hatte ich Bedenken. „Und du machst es dir wirklich nie?“ fragte ich vorsichtig nach, während ich endlich aufstand. Längst hatte Andrea mir die Manschetten abgenommen, aber für abends liegengelassen. Sie grinste. „Das möchtest du wohl wissen. Aber was wäre denn, wenn ich es doch machen würde? Ziehst du gleich los und besorgst mir einen Keuschheitsgürtel?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, ging sie ins Bad und setzte sich aufs WC. Langsam folgte ich ihr, weil ich diesen Anblick immer genoss, was meine Frau nur zu genau wusste. So saß sie da und lächelte mich an, zeigte auf meinen Kleinen, an dessen Käfig immer noch ein Tropfen hing. „Schenkst du ihn mir?“ Und schon packte sie mich am baumelnden Beutel und zog mich näher zu sich heran. Mit der Zunge nahm sie diesen einen Tropfen ab.

Inzwischen hörte ich es nicht mehr plätschern. War sie schon fertig? Ich schielte von oben zwischen ihre Schenkel. „Ja, du darfst ja gleich“, kam von ihr. Andrea wusste ja genau, was ich wollte. So stand sie auf, stellte sich mit leicht gespreizten Schenkeln von mir und ich kniete nieder, sodass sich mein Mund genau auf der richtigen Höhe befand. Genüsslich leckte ich die dort anhaftenden Tropfen ab, mehr nicht. Dann lächelte sie mich an. „Weißt du, dass ich vorhin per WhatsApp eine Nachricht von Gaby bekommen habe? Als du noch schliefst?“ „Und was stand drinnen?“ „Eine Möglichkeit, meinen Mann in diesem netten „Keuschheitsschutz“ von seinem Saft zu befreien.“ Natürlich hatte Andrea vorhin aus dem Schlafzimmer ihr Handy mitgenommen und zeigte mir nun den Text.


Prostata-Melken in Keuschheit
Setze den Analplug bei ihm ein, um Druck auf seine Prostata auszuüben.
Platziere dann einen Vibrator direkt hinter unter dem männlichen Stab.
Drücke und rollen nun von seinem kleinen Freund (im Käfig) bis zur Rosette in einer kreisförmigen Bewegung.
Er wird anfangen, seinen Höhepunkt zu fühlen, genau wie du möchtest.
In ca. 5 – 6 Minuten wird sein weißes Zeug beginnen, aus ihm heraus zu sickern. Massiere ihn, bis das Zeug auf-hört, aus ihm zu quellen. Alles Zeugs wird herauskommen und er wird immer noch extrem geil und hoch empfindlich sein. Auch wenn er dann entleert wurde, wird er immer noch das Gefühl haben, dass er am Rande eines Höhepunktes steht, aber es wird nie dazu kommen. Wenn du es mit ihm auf den Knien machst, lege einen Teller oder Glas unter seinen Käfig-Lümmel. Sammele seinen ganzen Saft auf, dann lasse ihn alles auflecken.


Wortlos gab ich ihr das Smartphone zurück. „Klingt doch gut, oder? Sollen wir das gleich mal ausprobieren?“ Ich lehnte ab. „Jetzt bin ich doch gerade leer“, sagte ich. „Was soll denn da noch kommen?“ „Ach, ich möchte eigentlich eher wissen, ob du wirklich schon ganz leer bist. Denn vielleicht kommt da ja doch noch ein klein bisschen…“ Erwartungsvoll schaute Andrea mich an, saß immer noch auf dem WC. „Okay, wenn du nicht möchtest, machen wir es eben heute Abend.“ Nun stand sie auf und ließ mich, wie ich erhofft hatte, an ihrer Spalte mit dem neuen Schmuck die dort anhaftenden Tropfen abschlecken. Das machte ich natürlich ganz besonders vorsichtig, weil ich mir nur zu gut denken konnte, dass sie dort noch recht empfindlich war. Trotzdem genoss sie es, wie ich an ihrem leisen stöhnen hören konnte. „machst du bitte noch weiter? Ich möchte noch keinen Waschlappen nehmen. Oder soll ich mich lieber hinlegen? Geht es dann besser?“

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Slaveforyou
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.11.19 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt wie es weitergehen wird
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.11.19 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich glaube schon. Geh doch schon mal zurück ins Schlafzimmer. Ich müsste unbedingt erst noch pinkeln.“ „Aber mehr nicht“, lächelte sie mich an, als hätte ich dazu auch nur die geringste Chance. Auf nackten Füßen tapste sie ins Schlafzimmer, während ich an der Stelle Platz nahm, wo sie eben noch gesessen hatte. Erleichtert nahm ich wahr, wie es aus mir herausfloss, was mit dem Schlauch in meinem so stark zusammengedrückten Lümmel wesentlich leichter ging. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis ich ausreichend erleichtert war. Schnell spülte ich alles ab und ging zurück zu Andrea. Schon von der Tür aus konnte ich sehen, wie wunderschön sie sich dort auf dem Bett platziert hatte. Auf dem Rücken liegend, die Füße aufgestellt, hatte sie ihre samtbraunen Schenkel weit auseinander fallen lassen, sodass ihr kleines, glatt rasiertes und mit Ringen geschmücktes Heiligtum direkt vor meinen Augen lag. Dabei grinste sie mich an. „Gefällt dir, was du siehst, mein Lieber?“ Ich nickte nur und kam näher.

Dann kniete ich mich auf den Boden und konnte sofort meinen Mund an die richtige Stelle drücken, um ein paar liebevolle, sanfte Küsse aufzudrücken. Und dann begann ich dort alles abzulecken. Jeden Winkel und jede Falte besuchte ich, entfernte wirklich restlos jede Kleinigkeit, ob ich sie nun sah oder nicht. Und immer wieder spürte ich den wundervollen Geschmack meiner Frau. „Also wenn ich jeden Tag so gut behandelt werden, dürfte es mit der Heilung keinerlei Probleme geben“, meinte Andrea. „Sicherlich ist das auch viel besser, als wenn ich es mit Wasser machen würde. Außerdem haben wir dann auch beide was davon.“ Immer wieder strich ihre Hand über meinen Kopf, forderte mich quasi auf, doch noch weiter dort zu verweilen. Als ich dann aufhören durfte, wurde es allerdings dringend Zeit, dass wir frühstückten. Schließlich mussten wir ja wohl auch zur Arbeit. Aber das hier war auch sehr wichtig. Während ich im Schlafanzug in die Küche eilte, das Frühstück herrichtete, zog Andrea sich an, kam dann hinterher.

Das Frühstück selber war sehr schnell erledigt und dann konnte ich mich auch anziehen. Meine Frau war im Bad, Zähne putzen, ein wenig schminken und was Frauen da sonst so machen. Ich kam hinzu, als sie schon fast fertig war. Immerhin waren wir zur gleichen Zeit fertig, sodass wir gemeinsam das Haus verlassen konnten. dabei sah ich, wie Andrea eifrig am Smartphone tippte. „Wem schreibst du denn?“ wollte ich wissen. „Ach nur an Gaby, dass wir das erst heute Abend ausprobieren wollen. Sie hatte nämlich gefragt, ob und wie es geklappt hat. Wenn es gut funktioniert, sollte Klaus auch in den Genuss kommen.“ Na prima, wir also als Versuchskaninchen. „Weiß Sandra etwa auch schon davon? Schließlich ist ihr Peter ja in der gleichen Situation…“ „Keine Ahnung. Aber ich denke schon. Du weißt doch, wie abgiebig Gaby immer ist. Außerdem hat sie die besten Ideen.“ Ja, und genau aus diesem Grunde tragen wir Männer diesen netten Schutz. Allerdings trennten sich dann unsere Wege und alles Weitere musste bis zum Abend aufgehoben werden.

Also ging ich in eine andere Richtung als Andrea, war dabei ziemlich in Gedanken versunken. Denn das, was sie mit mir vorhatte, um mich noch gründlicher zu entleeren, ließ mir keine Ruhe. Was war denn überhaupt so wichtig daran, alles herauszuholen. Beim Sex war ihr das doch auch nicht wichtig. Wahrscheinlich, so überlegte ich, war es wohl eher der Wunsch, die vollständige Kontrolle zu haben. Und wenn dabei alles rauskam, na ja, dann war das auch okay. Ich nahm mir vor, möglichst bald mal mit Klaus darüber zu reden. So kam ich dann bei der Firma an und beeilte mich, nun ins Büro zu kommen. Es war schon ziemlich knapp. Auf dem Wege dorthin traf ich Kolleginnen und Kollegen, von denen mich eine der Frauen sehr genau musterte. Mir war das etwas unangenehm. War ihr irgendwas aufgefallen? Noch sagte sie jedenfalls nichts. Das, so stellte ich später fest, hob sie bis zur Mittagspause auf.

Denn dann trafen wir uns an der Tür wieder. Sie wollte – ebenso wie ich – die Sonne draußen nutzen. Da wir ohnehin schon lange einen recht guten Kontakt hatten, verbrachten wir häufiger unsere Mittagspause zusammen. Jedenfalls gingen wir heute zum Bäcker – kein Fastfood – und besorgten uns eine Kleinigkeit. Mit ihr in der Hand setzten wir uns auf den Markt auf eine Bank. Und dann rückte sie auch schon mit dem, was ihr aufgefallen war, heraus. „Da ist etwas anders“, sagte sie und deutete auf meinen Schritt. Verdattert fragte ich sie: „Hä? Was hast du gesagt?“ Mir war es nämlich jetzt schon peinlich. „Ich sagte, bei dir hat da im Schritt offensichtlich eine Veränderung gegeben. Es ist nicht mehr so vorgewölbt.“ Einen Moment konzentrierte ich mich auf meine Käseseele, suchte nach einer Antwort. Und noch bevor mir etwas eingefallen war, legte Diana ihre Hand plötzlich dort auf. Dann grinste sie mich an. „Ich weiß jetzt auch, was es ist…“

„Und was soll das sein?“ wagte ich einen mutigen Vorstoß, nahm nämlich an, dass die Frau keinerlei Ahnung hatte. Aber wie grausam wurde ich enttäuscht, als sie dann frei heraus sagte: „Du trägst einen anderen, wahrscheinlich deutlich kleineren Käfig an deinem kleinen Freund.“ Mir fiel fast die Seele aus der Hand. „Was hat du gerade gesagt?“ fragte ich leise nach, in der Hoffnung, ich hätte mich verhört. „Ich sagte, deine Andrea hat dir wohl einen wesentlich kleineren Käfig angelegt; du hast wohl versucht, mit dem anderen zu wichsen.“ Verstört schaute ich Diana an. Wenn ihr das auffiel, konnten die anderen Leute das dann etwa auch sehen? Deswegen meinte ich: „Und was macht dich so sicher? Kannst du das erkennen?“ Diana lachte. „Glaubst du etwa nicht, dass eine Frau, deren eigener Mann seit fast drei Jahren mehr oder weniger ständig ein solches „Instrument“ trägt, das nicht auf Anhieb erkennen kann?“

Ganz plötzlich hatte ich gar keinen Hunger mehr, betrachtete meine Käseseele und packte sie wieder ein. „Und du bist dir sicher, dass es bei mir auch der Fall ist?“ fragte ich leise. „Ich meine, du scheinst genau zu wissen, dass mein Kleiner ebenfalls in solch ein „Teil“ eingeschlossen ist?“ Diana nickte. „Natürlich.“ Und bevor ich reagieren konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Schritt, drückte dort kurz und nickte. „Ja, vollkommen sicher. Das kann ich nämlich jetzt spüren.“ Ich war heftig zusammengezuckt, hatte das doch nicht erwartet. Wie kam denn diese Frau dazu, mich dort einfach anzufassen, noch dazu in aller Öffentlichkeit. Schnell schaute ich mich um, aber es schien niemand bemerkt zu haben. „Weißt du, mein Robert hat nämlich verschiedene solcher „Schutzmaßnahmen“ zur Verfügung, die er – je nach Bedarf – auch benutzen muss.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Ich denke nicht, dass andere Leute dir das ansehen können, was du dort unten trägst.“ Überaus freundlich lächelte die Frau mich an.

Immer noch ziemlich unschlüssig hielt ich meine Käseseele in der Hand, biss dann auch fast in Gedanken wieder ab. Kurz darauf erklärte ich Diana: „Ich glaube dir das jetzt alles nicht. Denn kein Mann ist so blöd und lässt sich von seiner Frau – und wenn er sie noch so liebt – den eigenen kleinen Freund verschließen. Und, ehrlich gesagt, traue ich dir das auch nicht zu. Du willst mich nur aufziehen.“ Statt einer Antwort holte Diana jetzt nur still ihr Smartphone aus der Tasche, suchte einen Moment und hielt es mir dann hin. „Und was ist das?“ Auf dem Bild war eindeutig ihr Robert zu sehen, völlig nackt und tatsächlich unten mit einem Keuschheitsverschluss an seinem Lümmel. Sie schob das Bild weiter und nun sah ich dieses Teil noch deutlicher. So ging es weiter und schnell bekam ich etliche Bilder zu sehen, die genau das Gegenteil bewies. „Na, glaubst du mir jetzt, dass ich dich nicht angeschwindelt habe? Und im Übrigen hat Robert mich selber auf diese Idee gebracht, solch ein sicheres Teil zu tragen.“

Schweigend hielt ich ihr Handy in der Hand und betrachtete sehr nachdenklich die Bilder. Wieder und wieder schob ich sie hin und her. Fast konnte ich es nicht glauben, schien aber wirklich zu stimmen. Dann gab ich es ihr zurück. „Tja, dann muss ich das ja wohl glauben. Und wie ist er auf diese Idee gekommen?“ Das interessierte mich ja nun doch. Diana grinste. „In einer Anzeige – du weißt schon, so Partner-Such-Magazine – hat er dieses Bild von dem Mann mit einem solchen Teil gesehen. Er trug es natürlich, weil seine Frau das so wollte, und in der Anzeige suchte er einen anderen Mann – Schwarzafrikaner am besten -, der es ihr dann besorgen sollte. Er wäre nur Zuschauer und so…“ „Und das fand er so toll, dass er das auch ausprobieren wollte?“ fragte ich zweifelnd. Diana nickte. „Hat mich ja auch gewundert. Aber eines Tages kam er damit an, packte mir das Ding hin und meinte, ich solle es ihm anlegen, abschließen und den Schlüssel gut verwahren.“ „Was du natürlich nicht ablehnen konntest.“ „Nö, warum sollte ich.“

„Typisch Frau“, murmelte ich. „Na ja, so würde ich das nicht sehen. Denn Robert hat förmlich gebettelt, als ich nicht sofort zustimmte. Es sei wichtig für ihn, das mal ein paar Tage auszuprobieren. Sei doch bestimmt eine neue Erfahrung, wenn man dem eigenen Drang nicht gleich nachgeben konnte, weil man eben nicht mehr wichsen konnte. Alle Kraft für die Frau, meinte er. Und irgendwie stimmte das, denn jetzt konnte ich festlegen, wann er – und natürlich auch ich – Sex bekam.“ „Und damit warst du gleich einverstanden?“ fragte ich zweifelnd und fühlte jetzt tatsächlich, wie mein eigener Kleiner sich fest in sein Zuhause quetschte. „Ja, schon. Es war irgendwie schon ein verrücktes Gefühl, zu wissen, dass Robert jetzt nichts machen konnte und somit ganz auf mich angewiesen war. Und wahrscheinlich hatte er sich das auch anders vorgestellt. Denn am dritten Tag fing er schon an zu betteln. Aber da hatte er sich verschätzt. Ich gab nämlich nicht nach.“

Das konnte ich mir gut vorstellen. Denn wenn man sonst gewohnt war, gleich „zur Sache“ kommen zu können, war das schon eine ziemliche Umstellung. Außerdem war der Käfig sicherlich auch eher knapp gewählt worden – vermutlich aus Unkenntnis der kommenden Dinge. Denn vermutlich hatte er beim Kauf nicht bedacht, dass sein Teil ja auch größer würde, wenn er erregt war. „War wohl etwas knapp gewählt“, grinste ich und Diana nickte mit einem Lächeln. „Klar, aber das war ja wohl auch richtig so. ich habe ihn zuerst einmal fast zwei Wochen schmoren lassen. Erst dann durfte er wieder Sex mit mir haben. Obwohl… anderweitig durfte er an mir natürlich tätig werden, was auch nicht schlecht war.“ „Und für dich war es garantiert eine neue Erfahrung, weil Robert sich deutlich aufmerksamer um dich bemühte.“ „Genau, das ist mir auch gleich aufgefallen und ich fand es ganz toll.“ Jetzt aß ich meine Käseseele doch auf. Das musste jetzt erst gedanklich verarbeitet werden, denn bisher hatte ich ja eher das Gefühl, mit Klaus und Peter sozusagen die Einzigen zu sein, die wirklich einen solchen „Schmuck“ trugen. Und nun erfuhr ich, dass es tatsächlich weitere „Delinquenten“ gab.

„Und er gewöhnte sich so sehr daran, dass er ihn immer wieder tragen wollte. Den Gefallen konnte ich ihm doch gerne tun. Aber ich tat etwas, von dem ich ihm zuerst nichts verriet. Denn ich besorgte einen etwas kleineren Käfig. Somit musste sein Lümmel sich schon beim Anlegen etwas mehr zusammendrücken lassen, damit er hineinpasste. Robert merkte das natürlich auch, protestierte aber nicht. Offenbar hatte er eingesehen, dass es einfach sein musste. Na ja, und mittlerweile haben wir fünf verschiedene Größen, die seinen Kleinen noch kleiner werden ließ, Natürlich benutze ich die Großen nicht mehr, wäre auch sinnlos. Denn selbst in den Kleinsten passt er ganz gut hinein, was wohl auch an der Übung liegt.“ „Und wie klein ist der Kleinste?“ wollte ich jetzt wissen. „Oh, der liegt jetzt bei sechs Zentimetern. Und dabei ist sein kleiner Freund immerhin im „Normal-zustand“ etwa elf Zentimeter.“ „Das… das ist aber dann ja schon verdammt eng“, entfuhr es mir. „Findet Robert auch, aber ich möchte es so, weil das so niedlich aussieht und sich besser verbergen lässt.“ Die Frau strahlte mich förmlich an. Deswegen drängte sich mir jetzt eine wichtige Frage auf. „Sag mal, würdest du dich als dominant bezeichnen?“

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  RE: Böses Erwachen Datum:16.11.19 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Diana schien einen Moment zu überlegen, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, und um der nächsten Frage vorzubeugen, Robert ist auch nicht devot. Es ist einfach so, dass wir dieses Spiel sehr gerne mögen. Ich würde eher sagen, Robert mag gerne das tun, was ich möchte, weil er genau weiß, wie sehr mir das gefällt. Ihm übrigens auch, sonst würden wir das nicht machen. Ich würde sogar auch mal selber einen Keuschheitsgürtel ausprobie-ren, wenn Robert das möchte.“ „Echt? Das würdest du tun?“ Diana nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch nichts dabei.“ „Na ja, dass eine Frau sich selber so verschließt war doch immer ein Zeichen von Unterdrückung. Davon wolltet ihr doch unbedingt frei sein.“ „Und wenn ich das freiwillig mache? Ist es dann auch Unterdrückung oder nur ein tolles Liebesspiel? Auch dem eigenen Mann sozusagen den Zugang zu verweigern? Ich würde allerdings nicht so weit gehen, dass er den Schlüssel dazu bekommen würde.“ Diana grinste. „Hey, das wäre doch komplett blöde. Ich denke, dazu müsste ich wohl besser devot sein.“

Endlich hatte ich meine Seele aufgegessen. Hatte auch lange genug gedauert. „Außerdem“, sagte Diana noch, während sie schon aufstand, weil es Zeit würde, zurück ins Büro zu gehen, „darf er sich seinen Käfig immer selber aussuchen, wenn es wieder Zeit wird, ihn anzulegen.“ Na, da sucht er sich bestimmt immer einen sehr bequemes Teil aus.“ Diana lächelte. „Nein, ganz so einfach ist das nicht. Jedenfalls schreibe ich es ihm nicht vor. Dazu darf er dreimal würfeln. Ergibt die Summe eine gerade Zahl, bekommt er einen anderen Käfig als wenn es eine ungerade Summe ist. Denn es stehen eigentlich immer nur zwei Teile zur Auswahl. Dann bin ich immer unschuldig, was er zu tragen hat.“ Raffiniert, dachte ich, aber gut. „Trägt er denn momentan seinen Schutz?“ wollte ich noch wissen, als wir zurückgingen. Die Frau nickte. „Das erschien mir nach dem letzten Wochenende besser. Da waren wir bei Freunden zu Besuch.“

Gespannt wartete ich, was noch kommen würde. „Da durfte Robert zum ersten Mal eine Virtual-Reality-Brille ausprobieren. Aber nicht irgend so ein blödes Spiel oder so. nein, es gab da die Möglichkeit mit einer Frau eigener Wahl richtig geilen Sex zu haben. Natürlich hat er sich eine Negerin ausgesucht. War ja klar. Kann ich aber auch gut verstehen. Denn als ich die Frau gesehen hatte, war ich auch ganz begeistert.“ „Und dann ging es richtig zur Sache?“ Diana lachte. „Und wie kann ich dir sagen. Jedenfalls hat er sich so benommen, als wenn er dort eine richtige Frau zur Verfügung hatte. Absolut scharfe Bewegungen – natürlich mit seinem „Schutz“. Und tat-sächlich schaffte er es dabei sogar, ein paar Tropfen herauszuquetschen. Deswegen eben auch weiterhin der Käfig.“ Wir waren fast am Büro angekommen, sodass wir das Thema lieber beendeten. Trotzdem ging es mir noch einige Zeit durch den Kopf.

Als ich Diana dann am Nachmittag beim Heimgehen wieder traf, meinte sie noch: „Du kannst ja gerne mal kommen und es dir vor Ort anschauen. Dann könnt ihr Männer auch ausführlich darüber unterhalten. Und bring am besten deine Frau mir. Wir haben nämlich sicherlich auch Themen, worüber wir gut reden können.“ Ich nickte und meinte, das müsse ich wohl erst mit Andrea besprechen. Aber insgesamt war ich damit einverstanden. Den ganzen Heimweg ging mir das natürlich im Kopf rum und da musste ich dann gleich mit Andrea drüber reden. Ich sagte ich zuerst „Diana - du weißt schon, meine Kollegin – hat gleich erkannt, dass ich wohl einen kleineren Schutz trage. Es ist ihr auch vorher schon aufgefallen, dass mein Kleiner dort überhaupt in so etwas untergebracht ist.“ Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Und wieso das? Hast du es etwa so provokant gezeigt?“ „Nein, habe ich nicht“, wehrte ich gleich ab. „Aber sie hat mir erklärt, dass sie das leicht erkennen könne, weil ihr Mann ebenso geschützt ist.“

Jetzt schaute meine Frau mich sehr erstaunt an. „Das ist ja interessant. Allerdings habe ich auch nie geglaubt, dass du außer Klaus und Peter die einzigen seid, die ihren Lümmel so geschützt umhertragen.“ „Und sie hat uns eingeladen, das mal aus der Nähe zu betrachten.“ „Oh, das könnte ja ganz interessant werden“, meinte Andrea und lächelte. „Vielleicht erfahre ich ja auch noch ein paar wichtige Dinge.“ Das hatte ich fast befürchtet, sagte es aber lieber nicht. „Heißt das, ich soll mal einen Termin mit ihr ausmachen?“ fragte ich deswegen. Andrea nickte. „Ja, aber unbedingt. Gib es doch zu, dich interessiert es auch, wieso der Mann freiwillig so ein Teil tragen will.“ Das stimmte allerdings. Also besprach ich das gleich am nächsten Tag mit meiner Kollegin. Diana lächelte und nickte. „Ja, wir Frauen sind immer sehr wissbegierig.“ Also machten wir schon für den gleichen Nachmittag – unmittelbar nach Feierabend – einen Termin aus, den ich Andrea gleich mitteilte. Da es nicht weit von uns war, würde es auch ohne Schwierigkeiten klappen. „Am besten bleibt ihr zum Abendbrot, dann haben wir mehr Zeit“, meinte Diana noch.

Natürlich war dieser Arbeitstag jetzt noch schwieriger, konnte ich doch meine Gedanken kaum von dem Thema lösen. Auch in der Mittagspause – heute lieber ohne Diana – trieben sich Gedanken dazu in meinem Kopf her-um. Als dann endlich Feierabend war, traf ich Andrea vor dem Gebäude, wo sie extra auf mich gewartet hatte. Zusammen mit Diana gingen wir dann zu ihrer Adresse. Robert hatte sie, soweit ich wusste, nichts davon verraten, was stattfinden sollte. Er kam dann auch erst einige Zeit nach uns an, war überrascht, aber fand die Idee gar nicht so schlecht. „Endlich kann ich mal mit einem Gleichgesinnten reden“, meinte er grinsend. Allerdings sah ich mich eigentlich nicht so, war ich doch nicht einer, der diesen Schutz freiwillig trug. Aber das sagte ich jetzt erst einmal nicht. Da es für ein Abendessen noch zu früh war, saßen wir erst einmal so – bei Kaffee – in der Küche, wo es sehr gemütlich war. Robert sollte doch einfach mal kurz erzählen, die er denn überhaupt auf diese Idee gekommen war.

„Na ja, ich habe mir immer mal wieder – das wusste Diana auch nicht immer – so ein Magazin gekauft, weil ich das einfach interessant fand, was andere Menschen für Ideen und Wünsche haben.“ Er ignorierte den etwas abweisenden Blick, den seine Frau ihm zuwarf. „Und da fand ich unter anderem“ – was er dort noch so entdeckt hatte, wollte er jetzt offensichtlich nicht verraten – „dieses Bild von einem Mann in diesem „Käfig“. Da wusste ich ja noch nicht genau, was das war. In einem kurzen Bericht schrieb er, dass seine Frau auf die Idee gekommen war, ihn damit auszustatten, damit er „schön brav“ sein, wie sie sagte. Also machte ich mich dann auf die Suche nach einem solchen Ding, was ja heutzutage nicht mehr so schwierig ist.“ „Ja, das verdammte Internet“, murmelte Andrea. „Was man da alles so findet…“ Ich konnte sehen, wie Diana grinste, weil es natürlich auch positive Dinge dort zu finden gab. „Und was ich dort fand, hat mich schier umgehauen. So viele Varianten und Materialien gab es, kleine und große, gebogene und aufrechte, mit so einem Stab oder Schlauch drin, der dann wohl in den Lümmel eingeführt wurde.

Das war etwas, was wir noch nie probiert hatten, mich aber irgendwie sofort reizte. Also habe ich das zuerst probiert. Erst war es eher unangenehm, aber schon sehr bald konnte ich feststellen, dass mir das gefiel. Und so besorgte ich so einen Satz Dehnungsstäbe und ließ auch Diana damit experimentieren.“ Robert grinste seine Frau an, die irgendwie gleich leuchtende Augen bekommen hatte. „Und es hat mir echt Spaß gemacht, so einen Stab dort einzuführen, sodass sein Kleiner hart wie Stahl wurde. Im Laufe der Zeit konnte ich ihn sogar so weit bringen, dass er – mit einem Kondom drüber – sogar Sex mit mir machte. Und er wurde kaum schlaff dabei“, verriet sie mit einem Lächeln an Andrea. „Das war eigentlich das Beste daran.“ „Bis ich auf die Idee kam, es auch bei dir auszuprobieren“, kam dann von Robert. Diana verzog das Gesicht. „Damit war dann meiner Meinung nach schon der erste Schritt vollzogen. Denn wenn ich schon so einen Schutz wollte, dann unbedingt mit Schlauch oder Stab. Dann besorgte ich mir also das Teil, probierte es einige Male so für mich alleine aus, trug es nur, wenn Diana nicht da war.“

„Und du hast davon nichts mitbekommen?“ fragte Andrea nun ziemlich erstaunt. Diana schüttelte den Kopf. „Nein, aber du weißt doch, was Männer alles so ausprobieren, von dem wir nichts erfahren.“ Das stimmte allerdings, wie sie bestätigen konnte. „Na ja, und dann kam der entscheidende Moment, als er mir eines Tages dieses Teil präsentierte. Wir hatten gerade wirklich guten Sex gehabt, waren beide sehr zufrieden, als er es hervorholte und mir hinlegte. Nach seinen Erklärungen dazu fand meine Frau es erst einmal sehr interessant, wollte es aber noch einsetzen. Diese Gelegenheit nutzte sie allerdings dann am nächsten Tag, ein Samstag.“ „Ja“, kam dann gleich von Diana, „da habe ich dich nämlich erwischt, wie du genüsslich an deinem Kleinen herumgefummelt hast. Nicht gerade gewichst, aber immerhin…“ Robert nickte. „Ich muss zugeben, ein klein wenig habe ich es damals ja mit Absicht gemacht, wollte sie einfach provozieren.“ „Und das hat dann ja auch geklappt.“ „Allerdings war es am Anfang so, dass ich den kleinen Schutz noch ohne den Schlauch bekam; den hatte ich meiner Frau noch vorenthalten.“

„Ohne sich zu wehren ließ er sich von mir das Ding anlegen, nachdem er mir erklärt hatte, wie das funktionierte. Was mich allerdings echt gewundert hatte: er wehre oder widersprach absolut gar nicht. Da hätte mir eigentlich schon klar sein müssen, dass er es freiwillig machen ließ.“ „Aber du hast es da nicht bemerkt“, sagte Robert. „Das musste ich dir ein paar Tage spätere erklären.“ „Ja, und du hattest bis dahin nicht ein einziges Mal gebettelt oder mich gebeten, die freizugeben.“ „Nö, ich wollte das ja auch nicht, obwohl ich natürlich sehr schnell feststellen musste, dass ich den Käfig zu klein gewählt hatte.“ „Nö, das fand ich überhaupt nicht“, kam sofort grinsend von Diana. „Denn es passierte genau das, was passieren sollte. Dein Lümmel konnte sich nicht vollständig aufrichten. Wenn er das wollte, wurde er eben zusammengedrückt, wie geplant.“ Ihr Mann nickte. „Ja, das war nämlich etwas, was du sofort erkannt hattest. Und woher wusstest du dann, dass da eigentlich noch so ein kleiner Schlauch dazugehört, der mir ja auch das Pinkeln einfacher machen sollte?“

Diana lachte und schaute Andrea an. „Hey, sag mal, halten alle Männer uns Frauen eigentlich für blöd? Wir können genauso Dinge im Internet finden. Hast du völlig vergessen, dass wir beide das gleiche Einkaufskonto bei dem großen Anbieter benutzen? Und dass ich da dann auch die Einkäufe einsehen kann?“ Robert schüttelte den Kopf. „Nein, daran habe ich absolut nicht gedacht. Klar, dann konntest du ja genau sehen, wie es insgesamt ausschauen musste.“ Diana nickte. „Eigentlich suchte ich was anderes, aber dabei stieß ich eben zufällig drauf. Deswegen habe ich dann eben nach ein paar Tagen – die wollte ich dir einfach zum Angewöhnen geben - da-rauf, auch den kleinen Schlauch einzuführen und sicher zu befestigen.“ „Und ich erinnere mich, wie viel Spaß dir das gemacht hat.“ „Klar, war doch logisch. Schließlich hatten mir die „Vorübungen“ ja auch gut gefallen.“ „Und wie seid ihr dann zu kleineren Käfigen gekommen?“ fragte ich.

Robert grinste und sagte: „Also daran ist fast ausschließlich meine Frau Schuld.“ „Ach, hör doch auf. Dir hat es doch auch gefallen.“ „Tatsache war, dass er einfach etwas Kleineres brauchte, weil das männliche Teil sich immer mehr zurückzog und den Käfig eben nicht mehr ausfüllte – ich meine im „Normalzustand“. Und deswegen kam mein Süßer wieder in Versuchung, sich Genuss zu verschaffen.“ „Und du hattest nichts Besseres zu tun, als gleich einen wesentlich kleineren Schutz zu bestellen.“ Diana nickte. „Aber das habe ich dir ja nicht verraten. Dir fiel es erst auf, nachdem du ein paar „freie“ Tage – ohne Käfig – genossen hattest und ich dann meinte – an dem Tag war der Sex so unsagbar schlecht -, es sei wohl besser, ihn wieder wegzuschließen, damit er sich auf etwas Besseres besinnen könnte.“ „So schlecht war ich an dem Tag aber nicht“, protestierte Robert. „Oh doch, mein Lieber. Du hast es in drei Anläufen nämlich nicht geschafft, mir auch nur einen Höhepunkt zu verschaffen. Findest du es dann nicht schlecht?“

Andrea lächelte mich an. Wahrscheinlich ging ihr durch den Kopf, dass es doch völlig normal war, dass eine Frau nicht bei jedem Sex auch zum Höhepunkt kam, selbst wenn der Mann sich noch so viel Mühe gab. Aber zum Glück sagte sie es jetzt nicht. „Und dir fiel wirklich erst beim Abschließen auf, wie eng der neue Käfig nun doch war. Na ja, und das haben wir noch zweimal gemacht, sodass wir jetzt einige, sehr unterschiedliche Käfige haben. Der Kleinste ist gerade noch vier Zentimeter „groß“, sodass eigentlich nur der so empfindliche Kopf direkt darunter steckt. Alles andere wird schon schön kräftig klein gehalten.“ „Ja, er verschwindet sogar fast im Rest von meinem Geschlecht, wenn ich dort nicht auch noch so einen breiten Ring tragen muss“, beschwerte Robert sich jetzt. „Als wenn dir das nicht auch gefallen würde“, lächelte Diana und küsste ihren Mann. „Lass die beiden doch mal sehen, wie süß klein der momentane Schutz ist.“

Mit einer etwas säuerlichen Miene stand Robert auf und ließ die Hosen runter. Wenig später sahen wir ihn dort völlig nackt und schön glatt rasiert. Im ersten Moment fiel der winzige Schutz mit dem Mini-Lümmel wirklich nicht auf, so sehr verkroch er sich in dem ziemlich großen Beutel. Erst als er etwas daran zog, konnten wir ihn sehen. „Ach, der ist aber wirklich sehr klein“, entfuhr es meiner Frau, die gleich erschrocken schaute. „Siehst du, das sage ich ja auch“, meinte Robert. „Habe ich doch auch nie bestritten“, lachte Diana. „Und trotzdem: er bleibt. Wenigstens noch zwei Wochen.“ Ihr Mann riss die Augen auf, sagte aber keinen Ton dazu. Ich war etwas näher an ihn herangerückt und betrachtete alles sehr genau. „Das sieht echt so aus, als könne er sich gar nicht mehr rühren“, sagte ich dann. „Das ist auch so. alles verdammt eng.“ „Dann ist es ja gut, dass deine Frau wenigstens den kleinen Schlauch eingeführt hat. Denn sonst könntest du wohl kaum pinkeln.“ „Blödmann, das weiß ich selber“, kam sofort.

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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Böses Erwachen Datum:17.11.19 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gelungene Fortsetzung und freue mich schon sehr auf denn nächsten Teil
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:20.11.19 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Na, damit kann ich doch dienen:


„Ich würde an deiner Stelle lieber weniger vorlaut sein. Wir können die Tragedauer jederzeit verlängern. Du brauchst es nur zu sagen…“ Robert schüttelte den Kopf und meinte: „Danke, ist wirklich nicht nötig.“ Diana schaute mich an und fragte: „Warum hast du denn diesen schönen „Schutz“ bekommen? Verrätst du es mir?“ Kurz schaute ich zu Andrea; sie nickte nur leicht. Na ja, und dann erzählte ich ihr von der Wette und das Anlegen des ersten Käfigs am Hochzeitstag. „Oh, das war aber ja ganz besonders aufmerksam von deiner Liebsten“, meinte sie. „Solch ein nettes Geschenk habe ich Robert an diesem Tag noch nie gemacht.“ „Und weil mein Kleiner sich ja im „Ruhezustand“ sehr weit zurückzog, meinte Andrea dann eben neulich – du hast es ja selber fest-gestellt – und hat es auch in die Tat umgesetzt, ich würde wohl einen kleineren Käfig benötigen. Sonst hätte er ja kaum eine Wirkung. Aber jetzt ist er schon wirklich sehr knapp bemessen.“ „Dabei ist er doch sogar noch größer als der von Robert.“ Diana zeigte auf seinen kleineren Schutz. „Deswegen brauchst du eigentlich gar nicht zu maulen.“

Andrea hatte zu gehört und lächelte nun. „Das siehst du mal, wie gut es dir noch geht. Also kannst du aufhören, dich zu beklagen. Außerdem habe ich dort neulich ein ganz „wundervolles“, vielleicht etwas strengeres Stück gesehen. Aber das möchtest du bestimmt nicht tragen. Denn es ist eigentlich eine verdammt enge Röhre, in die der Lümmel des Delinquenten käme. Aber das wirklich gemeine daran ist, dass dort eine Menge stählerner Spitzen drin sind, die sich, wenn man diese Röhre langsam zuklappt, bestimmt sehr unangenehm in die doch eher zarte Haut bohren. Und das nicht nur am Schaft, nein auch oben am noch empfindlicheren Kopf. Was meinst du, wie sich das anfühlt, wenn du langsam immer erregter wirst… Es kann natürlich auch sein, dass der Lümmel das gar nicht mitmacht. Aber vermutlich wird er es doch machen, und zwar noch schneller als normal. Und dann muss er vielleicht auch noch etliche Stunden dort drinbleiben…“

Ich konnte Robert ansehen, dass er das genauso „reizvoll“ fand wie ich. „Das ist aber dann ja wohl schon ein richtiges Folterinstrument“, bemerkte er. „Oh ja, so würde ich es auch nenne“, meinte seine Lady. „Also kann ich euch nur empfehlen, ganz brav zu sein – es sei denn, ihr möchtet es unbedingt ausprobieren.“ „Ich glaube nicht, dass ihr es überhaupt wagen würdet, uns so ein brutales Teil anzulegen“, wagte ich jetzt zu sagen. Andrea schaute mich an, lächelte und fragte dann: „Bist du dir da ganz sicher? Traust du uns das wirklich nicht zu?“ Und sofort nickte ich. „Ja, das bin ich. Denn dafür liebst du mich und auch meinen Kleinen da unten viel zu sehr. Das würdest du ihm nie antun.“ „Und damit hast du vollkommen Recht“, meinte sie und küsste mich. Erleichtert atmete ich auch.

„Du hast vorhin gesagt, ihr habt mit den Dehnungsstäben geübt, auch bei Diana“, sagte ich jetzt. „Ja, das war so, weil wir das einfach testen wollten und es sollte ja auch die Vorarbeit für den Schlauch im Käfig.“ „Ja, war mir klar. Und dann hast du auch gesagt, du hättest es auch bei Diana ausprobiert.“ Diana nickte. „Das hat er und anfangs fand ich das furchtbar, weil ich mich dabei ja irgendwie so unanständig präsentieren musste.“ Robert grinste. „Ach ja? Das hast du mir nie gesagt. Du weißt doch, wie sehr ich diese Haltung liebe.“ „Ferkel!“ kam sofort von seiner Frau. „Allerdings hat Robert das wirklich sehr vorsichtig und äußerst lieb gemacht, zuerst sogar mit einem leicht betäubenden Gleitgel.“ „Ich wollte dich doch auch nicht irgendwie quälen. Schließlich warst du bei mir auch sehr vorsichtig.“ „Also funktioniert es, wie ich wohl richtig verstanden habe, jetzt auch mit den dickeren Stäben.“ Diana nickte. „Und ich finde es irgendwie toll.“

Robert lächelte. „Vor allem war das der Auftakt für etwas ganz Besonderes. Meine Frau hat sich nämlich da unten schmücken lassen.“ Täuschte ich mich oder war es der Frau doch ein wenig peinlich? Aber auch Andrea wurde sofort hellhörig. „Und was bedeutet das?“ wollte sie auch gleich wissen. „Ich habe mir dort Ringe und so einsetzen lassen.“ „Dann steh doch mal auf und lass es die beiden sehen“, kam von ihrem Mann. Leise seufzend tat die Frau es dann doch. Als sie stand, hob sie ihren Rock und streifte das rote Höschen runter. Dann sahen wir ihren kleinen Busch am Bauch, der Rest gerade zwischen den Beinen war völlig glatt rasiert. Und in den beiden großen Lippen prangten jeweils zwei dickere Ringe, in den kleinen drei dünnere. Leicht spreizte Diana sie nun, sodass wir sehen konnten, dass in der dunkleren Vorhaut der Lusterbse ein Kugelstecker – quer durch – angebracht war. „Du kannst dir kaum vorstellen, wie sehr er mich dort reizt“, erklärte die Frau schon, bevor Andrea fragen konnte.

„Eigentlich wollte ich so einen Stab – oder auch einen Ring – direkt in dem Kirschkern haben, aber meine Ärztin riet mir davon ab. Also habe ich jetzt diese Variante. Ab und zu bekomme ich von Robert dort weitere Schmuckstücke angehängt, besonders dann, wenn wir Spaziergänge machen…“ Fragend schaute ich ihn an. Er holte nun eine kleine Schachtel, in der kleine Glöckchen, glänzende und glitzernde Kugel sowie andere Dinge lagen, die man leicht in die Ringe einhängen konnte. „Zum einen klingelt es so nett und alle Leute drehen sich um, zum anderen macht es die Lippen etwas länger. Aber das ganz tolle daran ist, dass es mich immer mehr er-regt. Oftmals bin ich danach total nass…“ „Und ich muss es dann wieder beseitigen“, lachte Robert. „Ach, du tust mir aber leid“, bedauerte Diana ihren Mann. „Bisher hast du dich aber noch nie beschwert.“ „Das täte ich garantiert auch nicht“, lachte ich. „So gut, wie du schmeckst!“ „Bernd, also bitte!“ „Stimmt aber doch. wahrscheinlich ist das bei Andrea auch so.“

Diana ließ den Rock wieder fallen, nachdem sie auch ihr Höschen wieder hochgezogen hatte. „Also ich muss sagen, das sieht alles sehr schön aus. Aber tut das denn nicht verdammt weh, wenn man diese Ringe bekommt?“ Andrea schien davor die meiste Angst zu haben. „Ach, das war halb so wild“, meinte Diana. „Es kommt natürlich drauf an, wer das macht. Ich hatte meine Ärztin gefragt und sie hat zugestimmt. Wie gut ein Piercer das in der Stadt macht, weiß ich natürlich nicht, käme für mich aber auch nie in Frage.“ „Könntest du dir etwa vorstellen, auch so etwas machen zu lassen?“ fragte ich meine Frau jetzt ziemlich überrascht. „Keine Ahnung, ich meinte ja nur…“ Aber so richtig überzeugend klang diese Antwort für mich jetzt nicht. „Der größte Nachteil, wenn ich das so sagen darf, war allerdings, dass ich fast vier Wochen keinen Sex mit Robert haben sollte. Die Ärztin hatte aber auch gemeint, das sei eher ungewöhnlich. Sonst verheile das schneller.“ „Aber das war doch kein ernstes Problem, wo Robert doch seinen Kleinen sicher untergebracht hatte, oder?“ Das war jetzt irgendwie gemein, fand ich, sagte es aber nicht.

„Na ja, sie meinte auch nicht nur Sex mit dem männlichen Lümmel“, grinste Diana jetzt. „Ich sollte es natürlich auch nicht anders haben. Aber das wurde natürlich ignoriert. Das hält doch keine Frau so lange aus…“ Robert meinte: „Ihr glaubt gar nicht, wie oft und vor allem, wie intensiv ich es meiner Liebsten dann mit dem Mund machen sollte und auch konnte. Diana konnte einfach nicht genug bekommen. Ich musste immer nur die richtige Reihenfolge einhalten.“ Diana stöhnte. „Sag mal, musst du denn wirklich alle Intimitäten ausplaudern?“ „Ist doch egal“, meinte er. „Zuerst musste ich mich dabei immer erst um die Spalte kümmern und durfte erst danach ihre süße kleine Rosette besuchen. Wie sie meinte, aus „rein hygienischen Gründen“. Dabei ist sie doch immer völlig sauber dort.“ Ich grinste ihn an. „Na ja, ich denke, das ist aber doch am Morgen wohl nicht ganz so…“ Robert schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht, sonst hätte ich ja keine Aufgabe mehr.“

Andrea lächelte die Frau an und meinte: „Ich finde, unsere Männer sind doch irgendwie kindisch, sich über solche Dinge zu amüsieren.“ „Aber so ganz Unrecht haben sie ja nicht, denn für diese Aufgabe benötigen wir sie doch auch wirklich.“ „Also ich möchte auf keinen Fall mehr darauf verzichten“, kam von Diana. „Ich bedauere immer wieder meine Freundinnen, die das nicht mögen, ihre Männer dann gar nicht an sich ranlassen.“ „Und wie ist das alle vier Wochen…? Ich meine, wenn du deine Tage hast? Darf oder muss er dann auch?“ Diana nickte. „Auf jeden Fall! Das ist doch fast das Wichtigste. Das bekomme ich doch beim Waschen nie so gut und gründlich hin.“ „Und Robert hat das auch von Anfang eurer Beziehung gemacht? Das ist doch sehr oft noch ein Problem, selbst für Männer, die sonst da unten sehr fleißig sind.“ Diana nickte. Dann lächelte sie.

„Die ersten paar Male habe ich ihm das gar nicht verraten. Das war dann auch schon eher zum Ende meiner Tage. Die fiel es auch nicht sonderlich auf, wenn ich einen Tampon benutzte. Und diesen hatte ich dann immer schon kurz zuvor beseitigt. Und hinzukam, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt liebend gerne auf sein Gesicht gesetzt habe, was er sich gerne gefallen ließ. So konnte er nämlich auch nicht mehr sehen, was dort war. Im Laufe der Zeit habe ich ihn dann auch immer besonders gerne oral tätig werden lassen, wenn es gerade anfing. Zudem befand sich immer ein Leckerli dort, welches er finden sollte. Du siehst, wenn man als Frau einfallsreich genug ist, klappt auch das.“ Offenbar hatten die Männer gerade nicht zugehört, denn es kamen keinerlei Kommentare, was ist egal war.

„Hast du dir denn schon Gedanken darüber gemacht, wie lange Robert seinen Käfig tragen soll? Oder gibt es keinerlei Begrenzung? Bei Bernd gibt es ja sozusagen eine klare Vorgabe.“ „Nein, eigentlich nicht. Denn momentan haben wir darüber nicht gesprochen, weil er ja ohnehin ja immer nur begrenzt verschlossen ist. Das heißt, ein paar Tage oder so. ob das mal länger werden soll, weiß ich nicht. Und ich glaube, ich werde ihn dann dazu auch gar nicht befragen, sondern einfach machen.“ Andrea nickte. „Eine sehr gute Idee. Außerdem muss Robert ja auch nicht wissen, wie lange es dauert.“ Ich konnte sehen, wie es im Kopf von Andrea arbeitete und mir war auch fast klar, was das sein konnte. Denn bisher hatte ich – leider – das Gefühl, es gefiel ihr sehr gut, dass mein Kleiner da unten weggesperrt war. Also konnte s nun durchaus sein, dass sie die Tragezeit verlängern, wenn nicht sogar deutlich verlängern würde. Dagegen würde ich ja nichts machen können. Sie alleine hatte die Schlüssel dazu, die ich – heimlich hatte ich ja schon mehrfach danach gesucht – nicht finden konnte, so gut waren sie versteckt. Wenn sie überhaupt in unserem Haus waren…

Diana nickte und fragte nun: „Könntest du mir vielleicht bei einem kleinen Experiment helfen? Aber nur, wenn du magst.“ Andrea nickte. „Ja, natürlich. Was soll es denn sein?“ „Hast du Bernd schon mal den Popo versohlt?“ fragte Diana und grinste. „Ich meine, hast du ein bisschen Übung mit dem Rohrstock oder Peitsche und Paddel?“ „Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, das haben wir noch nie ausprobiert. Soll aber ja in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein.“ Ich schaute meine Frau erstaunt an. „Was soll das denn heißen?“ „Genau das, was ich gerade gesagt habe, Liebster. Wenn es notwendig sein sollte, kann es bestimmt helfen, bestimmte Dinge „durchzusetzen“ und zusätzlich auch noch gut einheizen. Wir sollten uns das durchaus offenhalten, ob es nicht auch in Frage kommt. Natürlich nur ganz sanft und nicht wirklich hart.“ „Das war doch bisher überhaupt noch nicht nötig“, warf ich ein. „Nö, das stimmt“, lachte Andrea. „Aber das heißt doch auch nicht automatisch, dass es in Zukunft so bleibt, oder? Vielleicht habe ich dann ja Wünsche, die du so nicht oder wenigstens nicht so ausführen möchtest.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:24.11.19 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Das konnte allerdings passieren, selbst wenn ich mir das momentan absolut nicht vorstellen konnte. Diana hatte zugehört und meinte nun: „Man sollte sich immer alle Möglichkeiten offenhalten. Aber nun zu dem kleinen Experiment. Robert, ich wünsche mir jetzt von dir, dass du deinen Popo freimachst, dich hier auf den Sessel kniest und mir bei dem, was jetzt gleich kommt, fest in die Augen schaust. Meinst du, es wäre möglich?“ Ihr Mann nickte. „Ja, obwohl ich noch nicht weiß, was kommen soll.“ „Langsam, eines nach dem anderen. Wenn du dort gleich bereit bist, sollt Andrea dir einfach mit der nackten Hand einige Klatscher auftragen, okay?“ Sowohl Robert als ich Andrea nickten. „Gleichzeitig werde ich mit einer Hand liebevoll deinen Beutel massieren.“ Robert grinste. „Das wird bestimmt ganz nett“, kam von ihm und er zog Hose und Unterhose runter, kniete sich auf den Sessel, genau gegenüber seiner Frau. „Ich bin bereit.“ Diana schaute zu Andrea, die auch nickte. „Von mir aus kann es losgehen.“

Diana angelte nach dem schon wieder erstaunlich prallen Beutel ihres Mannes und begann dort mit einer kräftigen, aber trotzdem liebevollen Massage. Fest schaute der Mann ihr in die Augen. Und dann kam der erste Klatscher. Er war fast zaghaft, hinterließ fast keine Spuren. Robert zuckte kaum zusammen, wie wenn er es gar nicht gespürt hatte. „Bitte etwas fester!“ Und genau das tat Andrea. Jetzt schaute Robert kurz weg. „Nein, hierher schauen!“ Ein etwas festerer Druck am Beutel unterstützte ihre Forderung. Weitere, heftigere Klatscher kamen, und jetzt hatte Robert tatsächlich Mühe, seine Frau unverwandt anzuschauen. Deswegen wurde die Massage auch mal mehr, mal weniger heftig. Nach etwa zehn Klatschern ließ Diana es beenden. „Tja, so in etwa hatte ich mir das gedacht“, kam dann. „Tatsächlich ist mein Liebster nicht in der Lage, mir bei einer solchen Aktion ununterbrochen in die Augen zu schauen. Warum ist das so?“ Diese Frage war natürlich direkt an Robert gerichtet.

„Ich… ich weiß es nicht“, musste er dann eingestehen. „Vielleicht weil es so neu, so fremd und unerwartet kommt. Ich meine, weil ich nicht weiß, wann ihre Hand mich wider trifft.“ „War denn das so schlimm?“ wollte seine Frau wissen. Er schüttelte den Kopf. „Nö, das nicht. Eher das Gegenteil…“ Diana lächelte. „Ach ja? Kannst du das genauer erklären?“ Einen Moment schwieg er, wollte wohl nicht gleich antworten. „Also, es hat nicht wehgetan.“ Das galt wohl in erster Linie meiner Frau. „Allerdings hat es mich auch etwas erregt, und ich glaube, das liegt nicht nur an deiner liebevollen Handmassage.“ Diana nickte. „So etwa hatte ich mich das gedacht. Und so beschreiben es auch andere. Wenn man das, was wir gerade gemacht haben, nicht zu hart ausführt, kann es durchaus erregend sein, wie wir gerade bestätigt bekommen haben. Und das, obwohl der kleine Freund des Mannes ja sogar noch verschlossen ist.“

Deutlich konnte ich sehen, dass meine Frau jetzt grinste. „Um das jetzt aber statistisch abzusichern, brauchen wir bestimmt noch einen weiteren Versuch. Wir haben ja sogar schon einen Freiwilligen.“ Sie brauchte gar nicht auf mich zu zeigen. „Was hältst du davon, wenn du uns hilfst, diese Theorie noch zu untermauern…“ Eigentlich blieb mir keine Wahl. Würde ich jetzt hier ablehnen und Andrea ließe es durchgehen, kamen sicherlich irgendwelche Konsequenzen dann zu Hause. Also sagte ich gleich: „Natürlich machen wir das. Es interessiert mich ja auch.“ Zu gut kannte meine Frau mich, denn sie antwortete: „Das glaube ich zwar jetzt nicht, ist aber völlig egal. Wir machen das.“ Und wenig später hatte ich in der gleichen Haltung auf dem Sessel zu knien. „Ich bin gespannt, ob du das besser kannst. Allerdings glaube ich das nicht.“ Danke für dein Vertrauen! Und schon fühlte ich ihre Hand recht kräftig an meinem baumelnden Beutel da unten. „Es kann losgehen“, kam dann für Diana.

Die Frau, die hinter mir wartete, fing auch gleich an. Allerdings machte sie es sicherlich von Anfang an heftiger als zuvor Andrea bei Robert. Es klatschte laut. Deutlich spürte ich das und schaffte es auch nicht, Andrea weiter direkt anzuschauen. „Hallo! Hier bin ich!“ kam dann und ein noch kräftigerer Druck. Sofort schaute ich sie weiter an und es ging weiter. Immer schön abwechselnd, rechts, links, kamen ihre Klatscher. Und tatsächlich, ob ich es wahrhaben wollte oder nicht. Es machte mich zumindest etwas geil. Wobei mir nicht völlig klar war, ob es mehr an Diana oder an Andrea lag. Plötzlich nahm meine Frau ihre Hand dort unten weg und nur Sekunden später kam ein, wenn auch milderer Schlag genau dorthin. Ich zuckte zusammen. Aber nicht weil es wehtat, sondern einfach vor Überraschung. Dann war die Hand meiner Frau wieder zurück. Sanft wurde weiter massiert. Aber noch weitere zwei Male kam es genauso.

Irgendwie hatten die Frauen sich wohl abgesprochen, dass sie das probieren wollten. Völlig verblüfft musste ich feststellen: er machte mich geil, noch mehr als zuvor. Früher, als ich noch heimlich irgendwelche Magazine gelesen hatte, waren mir schon hin und wieder Berichte aufgefallen, dass es Männer gab, die eine solche – oder auch ähnliche – Behandlung an den sonst so empfindlichen Bällen wünschten. Es würde sie tatsächlich erregen, was ich mir bis dahin absolut nicht vorstellen konnte. Meistens tat es mir nur tierisch weh, wenn ich mich dort klemmte oder so. Deswegen erschien es mir unwahrscheinlich, dass man an solchen Sachen Lust oder Erregung empfinden konnte. Aber es schien wirklich zu funktionieren. Und genau das hatte Andrea mir auch angesehen, als es von Diana gemacht wurde. Zufrieden saß sie immer noch vor mir und lächelte mich an. „Dir hat es ganz offensichtlich gefallen“, stellte sie jetzt fest. „Das kannst du kaum bestreiten.“ Ich nickte nur; was blieb mir anderes übrig. „Hatte ich gar nicht erwartet“. Sagte ich leise.

Andrea lächelte. „Ich finde es sehr gut, dass wir beiden immer noch etwas finden, was neu ist und trotzdem gut.“ Ich nickte, weil es mir ebenso erging. „Du brauchst aber keine Angst zu haben, dass ich das jetzt jedes Mal machen will oder sogar noch härter. Da richte ich mich ganz nach dir. Du musst einfach sagen, ob das okay ist oder vielleicht auch zu viel.“ „Gilt das auch für meinen Popo?“ fragte ich lächelnd. Fast hatte ich mir die Antwort, die von Andrea kam bereits gedacht. „Ich fürchte, da hast du leider kein Mitspracherecht. Das werde ich wohl besser alleine entscheiden. Ebenso wie die Auswahl der zu benutzenden Hilfsmittel.“ „Was stellst du dir denn vor, was du benutzen möchtest? Oder denkst du daran, ein besonderes Sortiment zu besorgen.“ „Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Denn in deinen netten Magazinen habe ich so manches entdeckt. Du wirst dich wundern, was ein ganz normaler Haushalt dafür so hergibt.“ Und schon zählte sie eine ganze Reihe von Dingen auf, die offensichtlich für sie in Frage kamen.

„Da sind zum Beispiel diverse Holzlöffel, Teppichklopfer, jeder Bambusstab oder sonstige abgeschnittenen Ruten aus dem Garten, Tischtennisschläger, Haarbürste und weiteres. Muss ich noch mehr aufzählen?“ „Nö, ich glaube das reicht. Wenn du diese Dinge alle ausprobiert hast, wird mein Hintern ohnehin schon glühen.“ Andrea lachte. „Soll das etwa heißen, du stimmst dem zu?“ Ich schaute sie an und lächelte. „Ich denke, dir ist es ziemlich egal, was ich jetzt dazu sage. Wenn du nämlich der Meinung bist, ich hätte das verdient, dann kann ich wohl davon ausgehen, dass es passiert. Nein, ich finde, wir sollten es wenigstens ab und zu ausprobieren. allerdings mit der Option, dass es wieder eingestellt wird, wenn es mir absolut nicht gefällt.“ „Okay, abgemacht. Und es wird zu Anfang auch eher harmlos zugehen.“ „Ich nehme dich beim Wort bzw. revanchiere mich, wenn es nicht so ist.“

Diana hatte zugehört, schaute ihren Robert an und fragte: „Na, wärest du damit auch einverstanden? Klingt doch nicht schlecht.“ „Wenn ich mir das genau überlege, dann finde ich, es ist alles mehr zu deinen Gunsten und weniger für mich. Also wäre es doch nur gerecht, wenn wir es wenigstens hin und wieder auch mal tauschen.“ „Soll das heißen, du willst mir dann auch mal was auf den Popo geben?“ fragte seine Frau. „Wäre das für dich so undenkbar?“ „Aber was bist du denn für ein Mann, der seine Frau verprügeln will!“ entrüstete sich scheinbar seine Frau. „Das geht doch nicht!“ Robert grinste. „Eigentlich dachte ich eher an sanftere Arten. Aber wenn du unbedingt möchtest, können wir es auch gleich so heftig machen, dass du ein oder wie Tage nicht sitzen kannst. Ganz wie du willst…“ Mit schief gehaltenem Kopf schaute sie ihn nun an. „Das meinst du wahrscheinlich ernst“, kam dann von ihr. Er nickte. „Wie gesagt, ich bin da sehr flexibel.“

Seine Frau nickte. „Das habe ich ja bereits mehrfach kennengelernt. Allerdings glaube ich nicht, dass du ernsthaft in der Lagen sein wirst, mir meinen süßen, von dir so geliebten Hintern dermaßen verhauen würdest, dass ich nicht sitzen kann.“ „Ich könnte natürlich sagen, lass dich überraschen. Aber natürlich würde ich das niemals machen, warum denn auch. Anders würde die Sache natürlich aussehen, wenn du wirklich eine Strafe verdient hättest.“ Und wann sollte das bitte sein? Was muss ich dazu tun? Nur damit ich Bescheid weiß, wann mir das droht.“ Die Frau lächelte ihren Mann an. „Ich denke, auf jeden Fall wäre es nötig, wenn ich dich dabei erwische, wie du mit einem Schwarzafrikaner rummachst und er dich auch noch so richtig heftig in deine Spate v…“ „Also bitte! Nicht dieses Wort! außerdem müsste ich dazu erst einmal jemanden finden.“ „Oh, das dürfte für so eine Frau wie dich ja wohl kein ernstes Problem sein.“

„Sagt mal, ihr beiden“, mischte Andrea sich nun ein. „Ihr spinnt doch wohl, oder? Sucht ihr jetzt mit aller Gewalt einen Grund, um dem anderen den Hintern zu striemen? Ich hatte eigentlich gedacht, ihr wollt es überhaupt erst einmal ausprobieren. Und dabei soll es doch wohl eher zart zugehen.“ Andrea wollte sich das nicht weiter anhören. Diana und Robert schauten sich an, dann lachten sie. „Eigentlich stimmt das. Lassen wir das andere doch, bis es wirklich soweit ist.“ Er gab ihr einen Kuss und nickte. „Wenn wir so weit sind, haben wir bestimmt noch weitere Probleme.“ „Als wenn es das Wichtigste wäre, wie und wann man dem Partner den Popo verhaut. Kinderkram!“ wenig später saßen wir alle wieder gemütlich beisammen und plauderten noch längere Zeit über andere Dinge, bis wir uns verabschiedeten.

Auf dem Weg zurück ließen wir uns richtig Zeit. Es schien so, als wären wir beide ziemlich in Gedanken versunken. „Ich finde das interessant, dass es tatsächlich noch mehr Männer gibt, deren kleiner Freund – egal aus welchen Gründen – auch verschlossen ist“, meinte ich dann. Andrea nickte. „Das bedeutet doch, dass sie zum einen bestimmt genauso wenig brav waren wie du oder Klaus und Peter, oder eben auch die Ehefrauen der Meinung sind, dass es wohl wirklich besser wäre, wenn sie nicht mehr daran spielen können. Aber ich frage mich, wie viele es ihren Freundinnen wohl gezeigt haben. Das ist natürlich für den Mann ziemlich peinlich, für sie ehr lustig und amüsant.“ „Könntest du dir das auch vorstellen?“ Sofort kam ihre Gegenfrage: „Hättest du was dagegen?“ „Ich weiß nicht… Ich meine, es kommt sicherlich drauf an, ob du mich dabei bloßstellen willst oder nur vorführen, was es für hilfreiche Sachen gibt.“ „Ist ja interessant. Wenn ich dich nur vorführen würde, dann wärest du dagegen. Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:28.11.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


„Anders wäre das, wenn ich meinen Freundinnen einfach zeigen möchte, wie nützlich und sinnvoll solch ein Käfig ist, der dich so gut schützt, trotzdem noch etwas geil werden lässt, der dich vielleicht sogar noch sehr viel süchtiger nach mir macht.“ „Ich glaube, das könnte ich akzeptieren.“ „Aber dir ist schon klar, welche Möglichkeit du mir gerade eröffnet hast.“ Langsam nickte ich. „Gibt es denn Frauen in deinem Bekanntenkreis, die sich wirklich dafür interessieren würden?“ Andrea nickte. „Auf jeden Fall. Es sind aber nicht besonders viele. Da wäre zum Beispiel meine Schwester, die immer wieder mal Ärger mit ihrem Mann hat. Ich denke, für sie wäre es ganz besonders interessant.“ Andrea lächelte. Wahrscheinlich war mir in diesem Moment überhaupt nicht klar, auf was ich mich gerade eingelassen hatte. Außerdem war es längst zu spät; Andrea hatte sich bereits etwas ausgedacht.


Zwei Tage später – an diesem Tag kam ich früher nach Hause – und hörte schon, als ich das Haus betrat, eifriges Geplapper von Frauen. Einen kurzen Moment war ich etwa irritiert. Aber da ich laut „Hallo Schatz, ich bin zu Hause“ gerufen hatte, wusste Andrea, dass ich gekommen war und sie kam auf dem Flur entgegen. „Hallo, schön, dass du schon da bist. Am besten ziehst du dich gleich aus, damit ich dich meinen Freundinnen vorstellen kann.“ Ich starrte sie an. „Was ist denn mit dir los? Warum sollte ich das tun!“ Meine Frau lächelte. „Ach du kleines Dummerchen. Hast du denn ganz vergessen, was wir neulich besprochen und abgemacht haben? Du hattest du bereit erklärt, deinen süßen Käfig meinen Freundinnen zu zeigen.“ Au weia! Das hatte ich völlig vergessen! „Äh, muss das wirklich sein? Du weißt doch, wie ich mich geniere… vor den fremden Frauen…“ Jetzt schaute sie mich strenger an und sagte sehr deutlich: „Zieh dich jetzt aus und komm sofort ins Wohnzimmer! Sonst werden sie auch noch einen roten Hintern zu sehen bekommen.

Erstaunt schaute ich sie jetzt an. Was war denn das? So hatte ich sie ja noch nie erlebt. Aber es klang so, als würde sie es völlig ernst meinen. Also ging ich ins Schlafzimmer, zog mich dort aus und gingen dann langsam ins Wohnzimmer. Mit vorgehaltenen Händen stand ich dann da und sah die Frauen, die mir nicht wirklich fremd waren. Ich erkannte Corinna, die Schwester meiner Frau sowie Jessica, Kathy und Ina, ihre Freundinnen. Kaum hatte ich das Zimmer betreten, verstummten die Frauen und schaute mich freundlich lächelnd an. „Hallo Bernd hast du schon Feierabend?“ fragte Corinna mich dann. Ich nickte nur, wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Dann kam von Ina: „Andrea hat uns schon gesagt, dass du uns etwas ganz Interessantes zeigen willst. Und wir sind alle ganz gespannt, was denn das sein soll. Es hat nämlich noch geheißen, es könnte auch wichtig für unsere Männer etwas sein.“ Etwas hilflos schaute ich meine Frau jetzt an, die sich wieder hinzugesellt hatte. „Na, nun sei nicht so. zeig es ihnen.“

Langsam nahm ich die Hände weg und stand dann vor den Frauen in voller Pracht, ließ sie meinen Lümmel im Käfig sehen. Der erste Kommentar kam von Corinna. „Ach, ist das süß. Der kleine Mann in einem Käfig.“ Kathy lächelte und meinte: „Sicherlich kann er sich jetzt gar nicht mehr aufrichten, so klein wie er ist.“ „Das soll er sicherlich auch nicht. Deswegen so ein kleiner Käfig“, meinte Jessica sofort. „Das habe ich ja noch nie gesehen.“ „Komm doch mal näher. Ich möchte ihn anfassen und fühlen“, meinte Corinna. Ich trat zu der Frau, die tatsächlich sofort Hand anlegte, den Käfig anhob und alles genau von allen Seiten betrachtete. Und natürlich reagierte mein Lümmel sofort auf die warme Frauenhand. „Schaut ihn euch an. Er versucht zu erigieren.“ „Aber wie man sehen kann, klappt es nicht“, stellte Ina erstaunt fest. „Es funktioniert tatsächlich“, kam gleich von Kathy. Und Andrea meinte: „Na ja, sonst wäre es ja auch sinnlos. Das ist doch seine Aufgabe.“

Und nun plapperten alle mehr oder weniger durcheinander. Ich konnte kaum etwas davon verstehen, saß also einfach nur das. Denn das war mir inzwischen gestattet worden. „Gebt doch mal Ruhe“, meinte Andrea dann. „Ihr benehmt euch ja wie Teenager.“ Alle lachten. „Sag mal, Bernd, warum trägst du dieses teil denn eigentlich?“ fragte Corinna dann. Etwas hilflos schaute ich jetzt zu meiner Frau. Sie lächelte mich an. „Du kannst es ruhig sagen. Ich wette, alle hier kennen das und haben wahrscheinlich mit dem eigenen Ehemann das gleiche Problem. Deswegen haben wir dich ja auch hier.“ Ich nickte nur und fing dann an, kurz zu erzählen, wie ich dazu gekommen war. Wie lange war das jetzt schon her, ging mir dabei durch den Kopf. Und ich hatte mich tatsächlich eigentlich ganz gut daran gewöhnt. „Ich trage ihn, weil ich eine Wette verloren habe. Denn Andrea hatte mit mir gewettet, ich würde es nicht schaffen, drei Wochen ohne äh… wichsen auszukommen.“ Bei diesem Wort hier vor den Frauen wurde ich etwas rot.

„Hätte ich dir auch gleich sagen können“, meinte Corinna. „Ich glaube nicht, dass es überhaupt einen Mann gibt, der das kann.“ „Ja, das sehe ich auch so“, kam gleich von den anderen Frauen. „Meiner jedenfalls auch nicht.“ „Okay, wie ihr sehen könnt, habe ich verloren und darf nun dieses Teil sechs Monate tragen.“ „Wow, das ist aber schon ziemlich lange!“ „Tja, ich bin zwar auch der Meinung. Aber Andrea ist der Meinung, Strafe muss sein.“ „Und was bedeutet das genau?“ wollte Ina wissen. „In dieser Zeit wird der Käfig wirklich nur im Notfall abgenommen. Denn so kann ich eigentlich alles machen. Baden, duschen, pinkeln, nur eben das eine nicht. Sex ist vollkommen unmöglich.“ „Heißt das, du musst jetzt die ganze Zeit über… keusch sein?“ Corinna starrte mich an. Ich nickte. „Ja, bleibt mir nichts anderes übrig.“ „Und was ist mit dir?“ fragte sie nun gleich ihre Schwester. „Was soll schon mit mir sein, wenn er verschlossen ist.“ „Hast du etwa einen Liebhaber, der dich in dieser Zeit…?“ Offensichtlich konnte Corinna sich nicht einmal vorstellen, wie es denn so ohne mich bzw. meinen Lümmel gehen sollte.

Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, ich kann auch nicht. Jedenfalls nicht auf die übliche Weise. Aber ich habe ja einen überaus geschickten Mann geheiratet.“ Sie lächelte mich an. „So kann ich darauf ganz gut verzichten.“ Einen Moment schwiegen alle, schienen sich nun genauer vorzustellen, was es denn heißen würde, käme der kleine Freund des eigenen Mannes unter Verschluss. „Hey, was ist los! Man kann nicht alles haben. Das wisst ihr doch. Und wenn ihr unbedingt wollt, dass euer Ehemann das nicht mehr tut, dann müsst ihr auch gewisse Nebeneffekte hinnehmen. Und das ist, wie ich finde, durchaus akzeptabel.“ „Wahrscheinlich habt ihr nach so langer Zeit ohnehin nur noch wenig Sex gehabt“, murmelte irgendjemand. „Ach ja? Und wie oft – oder eher wie selten - muss man das haben, um zu akzeptieren, wenn der Mann so verschlossen ist? Wie oft treibst du es denn mit einem Mann?“ Keiner antwortete darauf. „Ihr tut ja gerade so, als wenn ich dreimal die Woche von eurem Mann vernascht würdet. Aber das stimmt bestimmt nicht. Aber ihr könnt euch darüber aufregen und ärgern, dass er es sich selber besorgt. Vielleicht solltet ihr euch mal fragen, warum denn das so ist.“

Wow, da ging Andrea aber heftig ran. Corinna war die erste, die darauf reagiert. „Wahrscheinlich hast du sogar Recht.“ „Natürlich habe ich das. Glaubst du denn ernsthaft, bei uns war es anders? Wie Bernd zugegeben hat – aber das wollte ich am liebsten gar nicht hören – war es ihm eher zu langweilig geworden. Er war der Meinung, jedes Pornomagazin wäre spannender als der Sex mit der eigenen Frau. Und jetzt, wo er verschlossen ist und nicht mehr so kann wie früher, haben wir eine Menge neuer Ideen.“ „Leider stimmt das“, kam nun auch von ihrer Schwester. „Ich finde den Sex mit meinem Mann auch nicht mehr so toll wie früher. Wie war es denn, als wir jung und frisch verliebt waren. Mann, wir haben doch alles Mögliche ausprobiert. Und jetzt? Er kommt zu mir, ein paar Mal rein und raus, fertig. Interessiert es ihn denn, ob ich auch zum Höhepunkt gekommen bin?“ „Bei mir ist das nicht so“, brachte Ina jetzt raus. „Nein, immer ist es bei uns auch nicht so, aber verdammt häufig.“ Ich wagte jetzt einzuwerfen: „Ich sehe das Teil längst nicht mehr als Strafe oder so, sondern als Aufforderung, etwas Neues zu probieren. Und momentan sind wir dabei.“ Ich grinste die Damen an.

Alle schauten plötzlich Andrea an. „Stimmt das?“ Meine Frau nickte. „Ja, es ist tatsächlich so. in der letzten Zeit haben wir wieder viel mehr ausprobiert und festgestellt: es ist wieder spannend geworden.“ „Du meinst also, ihr machte es wieder mehr miteinander, ohne dass der Käfig abgenommen wird?“ Fast parallel nickten wir. „Ja, das ist so. Und übrigens: es gibt eine ganze Menge Variationen, was den Käfig angeht. Dieser hier hat ja zum Beispiel etwas, was in die Harnröhre eingeführt wird. Wer das nicht mag, kann natürlich auch einen haben ohne dieses Teil.“ Noch einmal schauten die Frauen mich an und mit einem Lächeln im Gesicht trat ich vor jede, hielt ihr den Kleinen hin, sodass sie es noch einmal genau untersuchen konnten. „Man kann das Teil sogar mit einem zusätzlichen „Behälter“ für den Beutel haben, wer meint, der müsse auch verschlossen werden.“ Sofort huschte ein Lächeln über das Gesicht von Kathy. Offenbar wäre das für ihren Mann wohl nützlich. „Wer solch einen Schutz als Käfig nicht mag, der kann natürlich auch einen richtigen Keuschheitsgürtel bekommen, der dann ähnlich aussieht wie für uns Frauen.“

„Das größte Problem sehe ich allerdings darin, den eigenen Mann davon zu überzeugen, dass vielleicht auch für ihn solch ein Verschluss notwendig ist“, meinte Corinna dann. Die anderen Frauen nickten. „Wie hast du denn Bernd davon überzeugt?“ wollte Ina wissen. Meine Frau lächelte mich an. „Das kann er euch am besten selber erzählen.“ Genau das hatte ich befürchtet, ließ sich aber wohl nicht ändern. „Das ist ja noch gar nicht so sehr lange her“, begann ich. „Nämlich am Tag nach unseren zehnten Hochzeitstag. Wir hatten da mit einigen Freunden gefeiert und auch natürlich ganz gut was getrunken. Allerdings war es bei mir wohl etwas zu viel gewesen. Denn das hat meine Liebste ausgenutzt.“ „Nein, so war das doch nicht. Du bist genau informiert worden, was auf dich zukommen würde und zusätzlich auch noch diese Vereinbarung unterschrieben“, unterbrach mich Andrea. „Ja, das stimmt. Aber du musst doch zugeben, dass es für dich an diesem Tag einfacher war.“ „Okay, das will ich nicht abstreiten. Außerdem waren deine Freunde auf Grund des gleichen Vorkommens bereits mit ihrem Schutz versehen. Alle drei Frauen hatten wir nämlich die gleiche Wette gemacht.“

„Jedenfalls bekam ich an diesem Tag eben diesen Käfig angelegt und verschlossen. Bisher wurde er auch nicht ein einziges Mal abgenommen.“ „Damit musst du auch bis zum Ende der geplanten Zeit nicht rechne“, kam von Andrea. „Wenn, dann werde ich dich auf andere Weise entleeren.“ Erstaunt schauten die anderen Frauen sie an. „Erzähle ich euch nachher“, grinste meine Frau. „Na ja, aber das erscheint mir für meinen Mann nicht die Lösung. Ich kann ihn ja nicht erst betrunken machen.“ Ina grinste. „Ich habe irgendwo gelesen, dass es ganz gut funktionieren soll, wenn man dem Mann etwas erlaubt, was man bisher immer abgelehnt hat. Sozusagen als Gegenleistung…“ Das hatte Andrea vorgeschlagen und die anderen Frauen nickten. „Das könnte funktionieren. Ich wüsste da auch schon was“, meinte Kathy. „Mein Liebster hat mich immer wieder mal drum gebeten, dass er es gerne in meinen Popo machen möchte. Ich konnte mich dazu aber noch nicht durchringen.“ „Echt nicht?“ meinte Jessica. „Also ich finde das immer wieder ganz toll. Das habe ich ihm schon längst erlaubt.“

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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Böses Erwachen Datum:28.11.19 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gelungene vortsetzung deiner Geschiche Braveheart , freue mich sehr auf denn nächsten Teil .
Klasse geschrieben bin sehr gespant was die Freundinen von Andrea jetzt vorhaben ?
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:02.12.19 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


„Aber das entspricht doch wohl nicht dem, was du eigentlich willst“, kam von Ina. „Wenn du ihm das jetzt er-laubst, wie willst du ihn denn überzeugen, dass er eigentlich so einen Käfig tragen soll.“ „Wer sagt denn, dass er das ständig darf… Ich dachte, ich lasse ihn das die nächsten Tage ab und zu mal machen und schlage dann vor, solchen Schutz für eine paar Tage oder so zu tragen.“ „Ja, das könnte klappen.“ „Ich habe da auch so eine Idee“, grinste Ina. Ich habe meinen Mann nämlich neulich im Bad gesehen, wie er eines meiner Höschen und die Nylonstrümpfe herausgezogen hat.“ „Und was hat er damit gemacht? Konntest du das auch sehen?“ Ina nickte. „Er hat daran geschnüffelt…“ „Oh, das ist aber nichts Besonderes“, lachte Andrea und schaute mich an. „Habe ich mir auch gedacht. Allerdings habe ich das weiter beobachtet und dann zwei Tage später entdeckt, dass er mein Höschen – wohlgemerkt ein getragenes – auch noch angezogen hat.“ „Hey, das ist ja interessant.“ „Und dann hat er ordentlich gewichst.“ „Das ist gar nicht so selten“, meinte ich, worauf mich alle Frauen gleich ganz direkt anschauten.

„Das machen doch viele Männer. Müsst ihr eher als Lob bzw. besondere Zuneigung ansehen. Sie lieben eben das, was ihr getragen habt und doch immer noch sehr nach euch duftet.“ „So siehst du das?“ Ich nickte. „Du kannst es ihm ja ganz offiziell erlauben. Dann bringst du ihn garantiert dazu, auch das zu tun, was du möchtest.“ „Willst du damit sagen, er mag gerne Damenwäsche tragen?“ „Vielleicht. Es kann aber ja auch sein, dass er einfach dieses Höschen und Nylons von dir tragen will. Da wirst du ihn schon fragen müssen.“ Ina nickte. „Ja, das wäre möglich. Und ehrlich, ich glaube nicht, dass mich das stören würde.“ „Kann sogar ganz nett aussehen“, kam jetzt von Corinna. „Wie war das gerade?“ fragte Andrea ihre Schwester sofort. „Ja, ich meinte nur, manche Männer können das durchaus tragen. Diese Sachen und auch andere…“ „Kann es sein, dass du mir da was vorenthalten hast?“ fragte meine Frau nun Corinna. „Und wenn es so wäre? Ich denke, das sind doch so Sachen, die man nicht gleich jedem auf die Nase bindet.“

„Willst du etwa andeuten, dein Mann tut das bereits? Ich meine, Höschen von dir zu tragen?“ „Nö, er hat bereits seine eigenen Sachen.“ Corinna grinste. „Wie war das? Habe ich das gerade richtig verstanden? Dein Mann trägt Damenwäsche?“ fragte Kathy. „Damenunterwäsche“, korrigierte Corinna. „Und nicht nur Höschen und Nylons. Überwiegend sind es sogar ausgesprochene Miederwäschesachen, also Korsetts und Miederhöschen, ab und zu sogar einen Mieder-BH.“ Fast mit offenem Mund saßen die anderen Frauen da. „Das habe ich ja gar nicht gewusst“, kam nun von Andrea. „Klingt aber echt interessant“, setzte sie noch hinzu. „Ja, ist es auch, obwohl ich es mir zu Anfang nicht vorstellen konnte. Und es war nicht etwa etwas, was er in die Ehe mitgebracht hatte. Nein, so wie er mir erklärt hat, ist ihm diese Neigung erst vor relativ kurzer Zeit aufgefallen.“ „Also ich glaube, darüber müssen wir uns wohl noch genauer unterhalten“, lachte Andrea. Vor allem, wie er dazu gekommen ist. Noch haben wir ja das andere „Problem“ zu lösen.“ Sie meinte wahrscheinlich die Möglichkeit, den eigenen Mann zum Tragen dieses Schutzes zu tragen.

„Also bei meinem Mann muss ich wohl noch weiter drüber nachdenken“, meinte Jessica. „So auf Anhieb fällt mir nicht ein, wie ich ihn davon überzeugen kann, solch ein Ding zu tragen.“ „Eilt das denn?“ fragte ich. „Ich meine, ist es dir denn schon lästig oder macht er das so oft?“ „Also eigentlich weiß ich gar nicht, wie oft er das macht. Dass er das macht, weiß ich schon, weil ich ihn gesehen habe, ohne dass er das mitbekommen hat. Und meistens findet man als Frau ja dann doch auch Spuren. Eigentlich wundert mich das, aber wer so dumm ist…“ Ich lächelte sie an. „Tja, das ist bei uns Männern immer noch der Fehler. Wir tun es, glauben auch, unsere Liebste merkt das nicht und sind aber auch nicht wirklich in der Lage, es ganz zu verheimlichen.“ „Das scheint dann also bei allen Männern gleich zu sein“, kam auch von Corinna. Sie grinste mich an. „Denn bei meinem Mann ist es genauso. Auch er hinterlässt fast immer unübersehbare Spuren.“

„Also gut. Ich denke, alle wissen jetzt, wie man den eigenen Mann vielleicht doch dazu bringen kann, sich dieses teil anlegen zu lassen. Ich bin jetzt schon ganz gespannt, wer es, sagen wir mal, in den nächsten zwei Wochen schafft. Schaut euch einfach mal im Internet an, was es für besonders hübsche Teile dort gibt. Ich empfehle, dass ihr einen so kurzen Käfig wählt, dass sein Kleiner dort schon eng verpackt ist, bevor er sich auch nur einen Millimeter gerührt hat. Sonst macht es nämlich nur sehr wenig Sinn. Ich denke, ihr wisst, was ich meine.“ Alle nickte und grinsten. Andrea hatte ziemlich direkt erklärt, worauf es ankommt. „Ansonsten müsst ihr eigentlich auf nichts achten. Diese Dinger sind alle so stabil, dass man sie nicht einfach so knacken kann. Auch das solltet ihr euren Männern klar machen. Auch der Versuch alleine kann schon zu einer deutlichen Verlängerung führen.“

Warum schaute meine Frau mich jetzt so direkt an. Ich hatte es überhaupt nie probiert, hatte nicht einmal die Absicht. „Wie lange ihn dort drin lassen wollte, tja, das müsst ihr entscheiden. Aber ich denke, vier Wochen sollten es mindestens sein. Es sei denn…“ Meine Frau grinste. „Es sei denn, ihr könnt es selber nicht mehr aus-halten…“ Kathy lachte. „Hattest du denn damit schon ein Problem?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, überrascht dich das?“ Kathy lachte. „Nein, absolut nicht. Ich glaube auch nicht, dass es dazu kommt. Auch wenn du es vielleicht nicht verstehst“, meinte sie jetzt zu mir. „Das soll absolut nicht heißen, dass ich den Lümmel nicht mag. Aber es geht wirklich auch ohne, obwohl das für euch Männer immer so wahnsinnig enttäuschend ist. Wir Frauen können gut ohne.“

„Das hat mein Mann auch nie kapiert“, meinte Corina. „Ich weiß überhaupt nicht, warum das so ist. Wenn zwei Frauen das zusammen machen, geht es doch auch. Und einen Dildo verwenden sie dabei auch nicht immer. Klar, mit dem Lümmel ist es durchaus angenehm und so, aber nicht allein entscheidend. Was nützt einem ein langes ding, wenn man damit nicht umgehen kann…“ „Kann ich dir nur zustimmen“, meinte Ina gleich. „Und deswegen macht mein Süßer mir das mittlerweile sogar viel öfters anders, ohne den Stab. Trotzdem kommt er, wenn ich ihm glauben kann, auch voll auf seine Kosten. Manchmal darf er eben auch ein andere Loch benutzen…“ „Lass mich raten“, lachte Kathy. „Das ist nicht zufällig ganz in der Nähe?“ „Nein, wie gesagt, da muss ich dich enttäuschen. Er würde schon, aber ich noch nicht.“

„Also gut, Mädels, ihr wisst, was zu tun ist. Dabei wünsche ich euch viel Erfolg. Ich denke, ich werde von euch schon sehr bald hören, wie es gelaufen ist. Wir können uns auch gerne treffen und darüber plaudern. Aber bitte, tut mir einen Gefallen. Verratet nicht, woher ihr diesen Tipp bekommen habt. Es könnte sonst sein, dass eure Ehemänner ziemlich sauer auf mich sind. Und das wollen wir doch nicht.“ Dann schaute meine Liebste zu mir, dann noch einmal zu ihren Freundinnen. „Wollt ihr sonst noch was von Bernd wissen? Sonst kann er sich ja wieder anziehen.“ Nein, keine der Ladys wollte noch etwas, und so konnte ich erleichtert aufstehen und gehen. „Einen knackigen Hintern hat er“, meinte dann noch jemand beim Hinausgehen. Alle lachten. „Ja, der Meinung bin ich auch. „Und vielleicht kann man damit auch was anstellen…“, ließ Andrea vernehmen.

Später, als die Damen dann alle wieder gegangen waren und ich mit Andrea beim Abendbrot saß, fragte sie mich ganz liebevoll: „War es schlimm für dich? Ich meine, so nackt zu den Frauen zu kommen?“ „Am Anfang schon. Weißt du, ich habe mich halt noch nie mehreren Frauen nackt gezeigt. Insofern war mir das schon etwas peinlich. Aber du warst ja dabei, so fiel es mir doch etwas leichter. Muss ich aber nicht öfter haben.“ „Ich kann dir jetzt aber nicht versprechen, dass sich das nicht wiederholt“, meinte sie. „Glaubst du denn, dass die Frauen sich jetzt intensiver mit so einem Keuschheitsgürtel oder ähnlichem beschäftigen?“ Andrea nickte. „Oh ja, da bin ich mir ziemlich sicher. Denn bevor du kamst, haben wir schon über die „Macken“ der Männer gesprochen. Ich würde sagen, da bist du noch harmlos. Hast ja selber gehört, was es da alles so gab…“

„Was würdest du denn davon halten“, fragte ich jetzt vorsichtig, „wenn ich jetzt anfinge, mir deine Höschen zu holen…? „Um damit zu wichsen? Na, das wird doch nichts“, lachte meine Frau. „Nein, das habe ich ja auch nicht gemeint. Einfach nur dran schnuppern… und auch anziehen?“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Soll das etwa heißen, du entwickelst auch eine Vorliebe für Damenwäsche?“ „Na ja, so ganz neu wäre das ja nicht. Bisher habe ich sie an dir ja auch sehr geliebt und genossen…“ „Also ich glaube, du bist gar nicht der Typ dazu, solche Sachen anzuziehen.“ „Ach ja? Muss man dazu ein bestimmter Typ sein?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Ich habe das wohl falsch ausgedrückt. Das liegt dir nicht. Meiner Meinung nach hat dich nur interessiert, was ich anhabe. Klar, mein intimer Duft hat dir von Anfang angefallen. Insofern könnte ich schon verstehen, wenn du dir so ein „Dufthöschen“ schnappen würdest. Und dagegen hätte ich auch nichts.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Aber wenn du meinst, es könnte dir gefallen, darfst du es gerne ausprobieren – aber unter einer Bedingung.“

Gespannt schaute ich sie an. „Ich will es dann auch sehen.“ „Und dich wahrscheinlich halb totlachen, oder?“ Andrea lächelte. „Das kann ich dir leider nicht versprechen. Kann schon sein…“ „Dann muss ich mir das wohl doch noch überlegen“, gab ich dann zu. „Ich mache mich doch nicht zum Gespött meiner Frau.“ „Und wenn ich mir es doch verkneife, würdest du es dann ausprobieren?“ Ich schaute Andrea an. „Sag mal, warum hast du denn plötzlich so ein Interesse daran, mich damit zu sehen.“ „Ich… ich weiß auch nicht“, kam dann gleich, aber nicht wirklich überzeugend. „Hat dir vielleicht schon jemand solche Bilder gezeigt?“ hakte ich noch nach. „Dann könnte ich es unter Umständen verstehen.“ Darauf antwortete sie jetzt nicht sofort, was mich irgendwie stutzig machte. „Also?“ Dann nickte Andrea. „Ja, Corinna hatte ein paar auf dem Smartphone. Und wir durften sie kurz anschauen.“ „Und das hat dir wirklich gefallen?“ „Na ja, wenigstens so, dass ich mir vorstellen könnte, dass du es wenigstens mal ausprobierst. Und vergiss nicht, du hast damit angefangen.“

In diesem Moment klingelte ihr Smartphone und sie musste drangehen. Als sie dann sah, dass es Antje war, die anrief, stellte gleich auf Laut, sagte es auch der Frau. „Du, Andrea, das muss ich dir jetzt gleich erzählen. Chris hat sich ja diesen Käfig anlegen lassen, ohne mich vorher zu fragen.“ „Ja, tut mir Leid, daran bin ich ja nicht ganz unschuldig.“ „Oh, das weiß ich und deswegen bin ich dir auch nicht böse. Ist ein sehr interessanter Aspekt. Aber ich habe noch etwas viel besseres gemacht, und das ärgert Chris jetzt gewaltig.“ „Und was war das?“ „Unter dem Vorwand, ich wolle es mir noch einmal ganz genau anschauen, habe ich das kleine Schloss quasi versiegelt. Ohne das Chris es bemerkt hatte, ließ ich einen Tropfen Kleber hineinfallen.“ Ich erstarrte und dachte: Hoffentlich regt das jetzt nicht Andrea zur Nachahmung an! „Als Chris es dann mitbekam, hielt ich ihm die kleine Tube hin, auf der stand: Sekundenkleber.“

„Wow, da war wohl Sturm in der Hütte“, lachte Andrea. „Oh ja, das kann ich dir sagen. Er ist völlig ausgetickt, hat rumgejammert und alles, was möglich war. Ich habe ihm nur erklärt, dass es die Strafe dafür sein, dass er das einfach ohne mein Wissen gemacht habe. Was er nicht weiß und auch vorläufig nicht wissen darf: Es war kein Sekundenkleber. Ich habe da so einen ganz besonderen Kleber zum Testen bekommen, der nach maximal sechs Wochen nicht mehr funktioniert bzw. sie langsam auflöst.“ „Das ist aber ganz schön gemein“, kam von Andrea, dich mich auch so seltsam anschaute. „Soll es auch. Denn dann muss er richtig leiden, ich natürlich auch etwas.“ „Aber nicht ernsthaft, oder? Ich denke, du hast noch andere Möglichkeiten.“ Antje bejahte. „Als Chris sich gar nicht wieder beruhigen wollte, bin ich aufgestanden und habe ihn noch einmal heiß „geduscht“. Pech, dass er gerade den Mund offen hatte.“ Jetzt musste sogar ich grinsen, als ich mir das vorstellte. „Aber danach hatte er sich dann doch wieder beruhigt. Es hatte ja auch keinen Zweck. Es war ja passiert.“

„Tatsächlich muss man ja wohl die Männer ab und zu „bestrafen“, damit sie nicht noch mehr Blödsinn machen als ohnehin schon. Sonst werden sie noch übermütiger.“ Dem stimmte Antje zu. „Dabei kann ich mich sonst gar nicht über Chris beschweren. Er hat ja auch wohl selber eingesehen, dass es so mit seiner fast ständigen Wichserei nicht weitergehen kann. Allerdings bin ich schon der Meinung, er hätte mich vorher fragen sollen, bevor er sich den Schutz anlegen ließ.“ „Ich glaube, seine Mutter und wir anderen haben ihn quasi überfahren. Er konnte kaum anders reagieren“, entschuldigte Andrea sich jetzt ein bisschen. „Wenn das so ist, müsstet eigentlich ihr die Strafe bekommen“, lachte Antje. „Und genau darüber werden ich wohl noch einmal nachdenken müssen.“ Damit legte sie dann auf.

Andrea schaute mich an und meinte: „Was sagst du dazu? Ist das in Ordnung, was Antje gemacht hat?“ „Ich weiß nicht. Finde ich schon ein wenig zu streng, obwohl… damit ist Chris wohl klargeworden, dass er gar nicht zu betteln braucht. Es hat – aus seiner Sicht – ja keinen Zweck.“ „Du hast es wenigstens – bisher – noch gar nicht versucht“, meinte meine Frau. „Aber du weißt sicherlich auch sehr genau, dass es gar keinen Zweck hat. Es bleibt auf jeden Fall bei den geplanten sechs Monaten, und danach werden wir weitersehen. Hängt natürlich auch ein bisschen von deinem Benehmen ab…“ Das hatte ich mir schon längst gedacht. So ohne weiteres würde sich Andrea nämlich nicht die Möglichkeit aus der Hand nehmen lassen, mich schön unter Kontrolle zu halten. Sie lächelte mich. „Du sagst ja gar nichts dazu. Stört dich das denn nicht?“ „Was soll ich denn schon sagen. Es ändert doch ohnehin nichts.“ „Stimmt. Da hast du vollkommen Recht. Was mich jetzt aber noch interessiert. Warum hast du eigentlich nie versucht, mich auch nur ansatzweise zu überreden, dir das Ding wieder abzunehmen, ob dauerhaft oder nur vorübergehend…“

Das hatte ich mich auch schon gefragt. Ich hatte festgestellt, dass ich diesen Käfig trug, auch dazu die Erklärung oder Begründung gehört – und mich damit abgefunden. Und wirklich Andrea nie ernsthaft drum gebeten, mir das Teil wieder abzunehmen. „Das kann ich dir nicht sagen“, musste ich jetzt zugeben. „Darüber habe ich noch nie nachgedacht.“ „Und genau das ist es, was mich wundert. Normal wäre doch – jedenfalls haben Klaus und Peter das so gemacht – wenigstens hin und wieder zu betteln. Ganz besonders dann, wenn das Ding wieder so verdammt eng an deinem Kleinen drückt, weil dir wieder etwas Entsprechendes durch den Kopf geht.“ Ich nickte. „Vielleicht, weil mir von Anfang an klar war, dass es keinen Zweck hat.“ Andrea lachte. „Als wenn das für euch Männer ein Hinderungsgrund wäre. Ihr wollt doch sonst auch immer mal wieder Sachen, die nicht gehen.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es wirklich nicht.“

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Slaveforyou
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  RE: Böses Erwachen Datum:03.12.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart ,
wieder eine sehr gelungene schöne vortsetzung bin echt gespannt wie es weitergeht und freue mich sehr auf denn nächsten Teil
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:09.12.19 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Ge-danken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:09.12.19 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Böses Erwachen Datum:09.12.19 07:30 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“

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