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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:17.04.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Da konnte ich ihr auch nur zustimmen. „Ja, und fast immer profitieren wir beide davon.“ Andrea nickte. „Ja, und genau aus diesem Grunde wirst du jetzt gleich nach dem Abendbrot noch Bad und WC putzen. Ist mal wieder fällig. Wenn du damit fertig bist, drehst du brav eine Runde mit dem Staubsauger. Und das alles, mein Lieber, wirst du in besonderer Kleidung machen.“ Gespannt schaute ich sie an, was denn das nun werden sollte. „Du wirst nämlich nur das kleine Taillenkorsett mit den Strümpfen und dazu die kleine Schürze tragen. So bleiben dein Popo sowie das „Geschlecht“ frei zugänglich – nur für den Fall.“ Kurz deutete sie auf die Reitgerte, die sie schon mal aus dem Wohnzimmer geholt hatte. „Ich hoffe, ich muss sie nicht noch anwenden.“ Ja, das hoffte ich auch. Es sah nämlich ganz so aus, als wäre sie gerade in der richtigen Stimmung, dieses Instrument bei Bedarf richtig gut und vielleicht auch heftig einzusetzen. „Ach, noch etwas. Du könntest auch diese neuen Gummihand-schuhe dazu ausprobieren.“ Dabei legte sie ein Paar bis zum Ellbogen reichende rote Handschuhe auf den Tisch. „Das schon sicherlich deine „empfindlichen“ Hände“, kam noch mit einem Grinsen und dann, direkt hinterher: „Ich glaube, der Kaffee ist auch durchgelaufen…“ Mehr musste meine Liebste jetzt dazu gar nicht sagen. Denn ich ging sofort auf die Knie. Sie hob den Rock, schob den schmalen Zwickel ihres Höschens beiseite und schon spürte ich die heißen Lippen auf meinem Mund. Als es dann losging, hörte ich, deutlich erleichtert: „Ah, das tut richtig gut. Darauf freue ich mich immer wieder. Wenn Brigitta wüsste, wie angenehm das ist, hätte sie ihren Mann auch längst dazu gebracht. Ich verstehe die Frauen nicht, die dem so ablehnend gegenüberstehen. Was Besseres bzw. eine sinnvollere Verwendung kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.“ Ich saß nur da, hörte zu und nahm alles, was sie mir gerade schenkte. Und das war nicht ganz wenig.

Endlich schien sie fertig zu sein und schon huschte meine Zunge dort zwischen den Lippen hin und her, beseitigte auch noch die letzten Reste. Den Zwickel zurück an Ort und Stelle, den Rock fallen lassend, grinste sie mich an. „Na, du kleiner Genießer! Hättest wohl gerne deine Kollegin auch probiert, wie? Kann ich gut verstehen. Schließlich gibt es ja auch da erhebliche Unterschiede. Tut mir leid, aber darauf wirst du wohl noch ein klein wenig warten müssen. Und nun marsch an die Arbeit!“ Schnell erhob ich mich, ging ins Schlafzimmer und zog mich laut ihrer Anweisungen um. Als ich damit fertig war, ging ich zurück, ließ mich kurz begutachten und streifte nun auch diese langen Handschuhe über. Andrea schaute mir dabei zu und meinte: „Was glaubst du, wie angenehm es jetzt wohl wäre, wenn du deine beiden Hände jetzt bei mir einführen würdest. Ob das überhaupt klappen kann?“ Jetzt war ich doch ziemlich schockiert, als ich erkannte, was sie gerade gemeint hatte. „Du meinst ernsthaft, ich soll das ausprobieren?“ „An sich ja, aber nicht jetzt. Du hast ja noch andere Aufgaben zu erledigen.“ So ging ich also ins Bad und begann dort alles zu putzen, was auch nicht das erste Mal war. Hin und wieder schaute Andrea vorbei, ob ich auch alles entsprechend ordentlich machte. Da ich mir große Mühe gab, fand sie nicht wirklich etwas zu beanstanden. Nur an zwei Stellen zeigte sie kurz mit der Gerte auf Dinge, die ich verbessern musste. Jedenfalls wurde sie nicht auf meinem Hintern eingesetzt. Nachdem ich dann später auch noch mit dem Staubsauger durch das ganze Haus gezogen war, schien sie zufrieden zu sein und ich durfte im Wohnzimmer bei ihr Platz nehmen.


Die nächsten Tage waren eher ruhig und ziemlich normal. Immer wenn ich von der Arbeit kam, musste ich mich ganz als „Frau“ kleiden – Unterwäsche und Kleid oder Rock, High Heels – und dann vor ihren Augen trainieren, mich entsprechend zu bewegen und auch so zu sprechen. Dabei gab es immer wieder Dinge, die verbessert werden mussten. Da war Andrea richtig streng und mehr als einmal bekam ich das dann auch deutlich zu spüren. Vorbeugen, Rock oder Kleid hochschlagen und ein paar saftige Striemen auf den zum Glück meistens noch bedeckten Popo. Da sie das aber immer mit einplante, bekam ich sie dennoch zu spüren. Für ihr Gefühl schien ich mich eher nur sehr langsam zu verbessern. Mir war klar, wenn sie weiterhin so streng sein würde – war das überhaupt gerechtfertigt? – würde ich wahrscheinlich die Lust verlieren. Fast noch schlimmer war es, als ich dann eines Tages nicht nur Andrea zum Training anwesend war. Sondern zusätzlich auch Marianne, die mich ebenso so kritisch betrachtete. Sehr schnell stellte ich fest, dass diese Frau fast noch kritischer als die eigene Frau war und sie deshalb noch mehr anfeuerte, mich auf Fehler hinzuweisen. Das ging wenigstens zwei Stunden so und zum Schluss brannte mein Popo doch ganz erheblich und ich war auch etwas wütend. „Musste das denn sein?“ fragte ich. „Was meinst du?“ fragte Andrea und tat sehr erstaunt. „Na, das mit Marianne. Sie hat sich ja geradezu fürchterlich mir gegenüber verhalten. So kenne ich sie ja gar nicht. Das kann sie ja meinetwegen mit ihrem Mann machen, aber doch nicht mit mir. Zumal ich doch eigentlich als „Frau“ angetreten bin.“ „Ach ja? Du fandest das als zu streng? Vielleicht war ich aber einfach auch nur zu weichherzig. Könnte das sein?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“ Andrea lachte und sagte: „Das hätte ich an deiner Stelle jetzt auch gesagt.“

Jetzt grinste sie, als ich mich setzen durfte, weil ich natürlich meinen Popo wieder sehr deutlich spürte. „Das ist morgen früh wieder vorbei. Da musst du Brigitta sicherlich nicht erklären, was denn nun schon wieder mit dir los ist.“ Daran hatte ich momentan noch gar nicht gedacht, aber natürlich hatte Andrea vollkommen Recht. Denn meine Kollegin betrachtete mich jetzt jeden Morgen sehr aufmerksam, wollte wohl feststellen, ob es etwas Neues gab. Und meistens kam sie dann auch im Laufe des Arbeitstages mit irgendwelchen „Sonderwünschen“, die ich ihr erfüllen sollte. Zum Glück waren es bisher nur solche Dinge wie eine Zeitlang ihre Füße verwöhnen oder auch mal ein paar Minuten als ihr Sitzkissen zu dienen. Wenigstens hatte sie seit dem letzten Besuch noch nicht den dringenden Wunsch geäußert, ich solle sie doch bitte mit zur Toilette begleiten. An diese intime Stelle dieser Frau hatte ich nicht mehr herangedurft. Ich war mir auch gar nicht so sicher, ob ich das wirklich wollte. Denn obwohl Andrea es mir ja quasi erlaubt hatte, war ich mir nicht ganz im Klaren, wie ernst sie das gemeint hatte oder ob ich danach zu Hause dafür eine Strafe bekommen würde. Und so wirklich ausprobieren wollte ich das nun auch nicht unbedingt. Außerdem wurde ich jeden Tag zu Hause ziemlich ausführlich dazu befragt, was denn an diesem Tag bei bzw. mit Brigitta stattgefunden hatte. Da war ich immer ganz besonders ehrlich, wusste ich doch nie, ob Brigitte meine Frau nicht zuvor selber schon darüber informiert, sodass mir Lügen sehr schlecht bekommen würden. Bisher hatte sich immer herausgestellt, dass ich wohl keine Strafe benötigte. Und dann kam eben das tägliche Üben.

Im Bett dann war sie wieder richtig liebevoll und ich durfte sie dort ziemlich ausgiebig verwöhnen. Meistens streckte sie mir ihren Popo entgegen, sodass ich dort das Nachthemd hochschieben durfte. Ich konnte diese Backen streicheln und küssen, mich an sie herankuscheln und oft auch noch zwischen den Rundungen mit meiner Zunge – wenn auch nur kurz – bedienen. Morgens ging es dann in der Regel etwas ausführlicher. Auch dann fing ich immer dort an, streichelte und küsste ihn, bis meine Liebste sich dann irgendwann auf den Rücken drehte und ich auch vorne fleißig sein durfte. Dabei lag sie fast immer noch unter der Decke und ich war darunter gekrochen, schob mich zwischen ihre Schenkel. Und dann begann meine „Arbeit“ an dieser intimen Stelle. Auf diese Weise kontrollierte ich auch, ob eine Rasur mal wieder fällig wäre. Tief atmete ich auch diese erregenden Duft ein, konnte allerdings die ersten Tag, als ich dieses Silikonteil dort zwischen meinen Beinen trug – auch feststellen, dass sich dort nur sehr wenig rührte. Später unterhielt ich mich mit Andrea darüber auch ausführlicher. Aber jetzt begann meine Zunge ihr sehr wirkungsvolles Werk, machte sozusagen dem sonst benutzten Waschlappen ernste Konkurrenz. Da ich das sehr angenehm und auch gründlich machte, hatte sie ja schon längst auf dieses Utensil verzichtet. Längst hatte sie doch erkannt, wie viel besser, gründlicher und besser ich das erledigen konnte, zumal es ja auch noch mit reichlich Genuss verbunden war. Dabei gewährte sie mir sehr guten Zugang. Und in den ersten Tagen, nachdem ich dieses Silikonteil tragen durfte, waren bei meiner Frau auch wieder vier Wochen herum, sodass ich nun eine ganz besonders reizvolle Aufgabe hatte.

Darum würde mich manche andere Frau sicherlich beneiden und andere Männer wahrscheinlich eher abstoßen. Aber für mich ist es nahezu das höchste Glück, meiner Lady so zu dienen. Und ich weiß genau, wie glücklich sie das macht. Deswegen war es für mich auch absolut kein Problem, ihr den Tampon zu entfernen und vo-rübergehend unsichtbar zu verbergen. Als nächstes muss ich dort natürlich alles gründlich reinigen, so tief es eben ging. Dann einen neunen Tampon auspacken und wieder einzuführen, ohne dass er nachher stört oder auch nur spürbar ist. Zum Schluss schaute nur noch das kleine blaue Bändchen hervor, was jedem Mann genau signalisieren würde, was mit der Frau momentan los ist. Dann war Andrea zufrieden und deutete an, dass sie da noch etwas „Spezielles“ für mich hätte, was sie gerne los sein wollte. Damit wurde ich nicht jeden Tag beglückt; es sollte ihrer Meinung nach immer etwas Besonderes bleiben und nicht zu etwas werden, was ich dann wahrscheinlich ziemlich achtlos jeden Tag „genießen“ würde. Als drückte ich jetzt meine Lippen fest auf die Stelle, signalisierte mit meiner Zungenspitze, dass ich bereit wäre. Und schon ging es los, die kleine Quelle begann lustig zu sprudeln. Ziemlich heiß und begleitet von einem durchaus kräftigen Geschmack füllte sich mein Mund, sodass ich immer wieder kräftig schlucken musste. Aber inzwischen hatte meine Liebste so viel Übung, dass sie genau wusste, wann sie besser stoppen würde, bevor ich überfloss. Warum auch immer, jedenfalls hatte sie an diesem Tag eine eher kleine Portion, sodass ich schnell fertig war und meine Liebste aufstand. Ich folgte ihr und ging bereits in die Küche, während sie im Bad verschwand. Schließlich gab es noch ein paar Dinge zu erledigen, die für mich nicht in Frage kamen, obwohl es – so hörte ich wenigstens – durchaus auch „Interessenten“ geben würde.

Bereits fertig angekleidet kam Andrea dann schon bald in die Küche, wo ich auf sie wartete und dann am Tisch bediente. Innerlich musste ich allerdings lächeln, weil mir nämlich völlig klar war, dass es wieder nur eine kleine Facette unseres Spieles war, welches ich sicherlich schon bald wieder ändern würde, sodass sie meine „Sklavin“ wäre. Das liebte sie inzwischen ebenso wie ich, zumal wir beide nun nicht wirklich streng waren. Wie gesagt, es war ein Spiel für uns, mehr nicht. „Ich hoffe, du benimmst dich in Gegenwart deiner Kollegin eher brav“, meinte sie dann beim Essen. „Ich möchte nicht, dass mir irgendwelche Klagen kommen.“ Zustimmend nickte ich und meinte mit einem Lächeln: „Aber ich wette, es würde dir sicherlich großen Spaß machen, Brigitta noch einmal – und dieses Mal vielleicht sogar selber – den runden Hintern zu striemen.“ „Bernd, wie kannst du nur so etwas sagen! Nein, das würde ich ganz bestimmt nicht gerne tun! Wir Frauen müssen doch zusammenhalten.“ „Na, so richtig überzeugt mich das aber nicht“, meinte ich. „Schließlich weiß ich doch genau, wie viel Spaß dir das bereitet.“ „Oh nein, das siehst du völlig falsch. Wobei… nein, nicht ganz. Ein klein wenig gefällt mir das ja schon.“ Andrea grinste. „Aber das weißt du doch selber nur zu genau und hast es ja auch mehrfach erlebt.“ Ich nickte. „Und ich muss ja zugeben, dass du das längst richtig gut machst, sodass sich mein Hintern schon fast darauf freut.“ „Soll das jetzt etwa bedeuten, er bettelt förmlich nach einer Portion? Jetzt gleich? Kann er haben. An mir soll es nicht scheitern.“ Erwartungsvoll schaute sie mich jetzt an. „Können wir das vielleicht bitte auf heute Abend vertagen? Sonst muss ich Brigitta wieder so lange erklären, was schon wieder los war.“ „Okay, einverstanden. Aber komm mir dann nicht mit einer neuen Ausrede. Und zusätzlich werde ich dann – außer dem netten und so gut anzuwendenden Rohrstock – noch das Paddel oder den Teppichklopfer verwenden. Darauf kannst du dich schon einstellen.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:21.04.21 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schluckte, weil das ziemlich hart klang, und nickte dann. „Wenn du meinst…“, murmelte ich dann leise. „Oh ja, das meine ich und werde es auch umsetzen.“ Da wir inzwischen mit dem Frühstück fertig waren, durfte ich ins Bad gehen, während Andrea den Tisch abräumen wollte. Danach musste ich mich anziehen, wobei ich fest-stellte, dass dort einige Sachen bereits auf dem Bett lagen. Es war kaum anders als die letzten Tage: Hosen-Korselett, und die Binde dazu, Strumpfhose und meine normale Kleidung. So war ich auch schnell fertig, sodass ich zusammen mit meiner Frau das Haus verlassen konnte. Wie üblich gingen wir das erste Stück zusammen, bis sich unsere Wege trennten. Um mich zu verabschieden, kniete ich mich – heute mal wieder ganz spontan – auf den Boden und küsste ihre Füße in den Schuhen, was sie etwas verwunderte. „Oh, Süßer, das hast du aber schon ganz lange nicht mehr getan. Es freut mich, dass es dir mal wieder eingefallen ist.“ Damit nickte sie mir freundlich zu und ging weiter. Auch ich beeilte mich, in die Firma und dort ins Büro zu kommen. Als ich dort eintrat, drehte Brigitte sich deutlich zu mir, sodass ich sehen konnte, was sie dort gerade trieb. Ich bekam kaum den Mund nach einem „Guten Morgen“ wieder zu, schloss dafür aber umso schneller die Bürotür. Denn die Frau saß mit gespreizten Beinen dort, hatte den Rock hochgeschoben, sodass ich genau zwischen ihre Schenkel blicken konnte. Und hier rieb sie gerade heftig ihr Geschlecht durch das feine Satin-Höschen, welches dort schon deutlich nasse Spuren hatte. Dabei strahlte sie mich regelrecht an und meinte gleich mit erregend erotischer Stimme: „Macht dich das an, was du gerade siehst? Freut sich dein Kleiner auch so tüchtig wie meine klei-ne Brigitta her gerade?“ Im Moment wusste ich keine Antwort, sodass sie mich näher zu sich heranwinkte und meinte: Knie dich mal hin. Dann kannst du den geilen Duft so richtig aufnehmen.“

Eigentlich wollte ich das nicht. Aber ich wurde geradezu magisch angezogen, konnte dem Duft, der mich bereits an der Tür schon erfasst hatte, kaum entkommen. Und so kniete ich da, schob den Kopf zwischen die Schenkel und atmete den Duft tief ein. dennoch berührte ich das Geschlecht hinter dem Slip nicht, sodass die Frau weitermachen konnte. „Nein, mehr darfst du nicht. Das hat dir doch deine Frau verboten“, lachte sie, als hinter mir plötzlich die Tür aufging. Ich zuckte zusammen, konnte aber nicht sehen, wer das war. Mich erstaunte nur, dass meine Kollegin so völlig ruhig sitzenblieb und auch weiter an sich spielte. „Das seht ja so aus, als würde ich gera-de im richtigen Moment komme“, hörte ich dann eine weibliche Stimme. „Ob seine Frau damit wohl einverstanden wäre? Ich glaube nicht. Wahrscheinlich müssen wir ihr das ja wohl mitteilen, dass der Typ dich hier gerade so bedrängt hat.“ Ich drehte mich empört um, sah der anderen Frau direkt ins Gesicht und sagte: „Das stimmt doch gar nicht! Ich habe nichts gemacht!“ „Ach nein? Und das soll ich dir glauben? Das sah eben aber völlig anders aus. oder was sagst du dazu, Brigitta?“ Zu meiner Überraschung nickte sie. „Ja, er hat mich dort quasi bedrängt, wollte unbedingt an mein Höschen. Ich konnte mir gerade noch wehren und bin froh, dass du noch gerade rechtzeitig gekommen bist.“ Dass ich zurzeit ja wirklich nichts mit meinem Lümmel anfangen konnte, wurde tunlichst verschwiegen. „Tja, was machen wir denn nun mit diesem Lüstling hier? Sollen wir es melden? Oder reicht es, wenn wir seiner Frau Bescheid geben, was er hier im Büro unerlaubt mit seinen Kolleginnen macht?“ Oh nein, bitte das nicht! Wenn Andrea das erfährt, selbst wenn das ja nicht stimmt, werde ich wohl die nächsten zwei oder sogar drei Tage nicht sitzen können. „Muss das wirklich sein? Ich meine, wir können uns doch bestimmt einigen“, sagte ich vorsichtig. „Ach ja? Und wie stellst du dir das vor?“ Kurz überlegte ich, was ich den beiden anbieten könnte, ohne mit den Verboten meiner Lady in Schwierigkeiten zu kommen. Deswegen kam so etwas wie Mundverkehr wohl nicht in Frage.

„Dir könnte ich zum Beispiel die Füße verwöhnen, wenn du darauf stehst.“ „Oh ja, das kann er wirklich gut“, kam sofort von Brigitta. „Das hat er neulich bei mir gemacht.“ „Mag ja ganz toll sein. Dummerweise stehe ich aber nicht auf so etwas. Da musst du dir schon etwas anderes einfallen lassen.“ Sie grinste. Hatte sie bereits genauere Vorstellungen? Wundern würde mich das bei ihr ja nicht. Deswegen fragte ich vorsichtig: „Was schwebt dir denn so vor?“ „Wie wäre es zum Beispiel, wenn du mir deinen Lümmel in den Popo schiebst. Oder kannst du das nicht?“ Brigitta grinste schamlos, wusste sie doch Bescheid. „Nein, kommt nicht in Frage“, protestierte ich. „Und warum nicht?“ Bevor ich auch nur entsprechend reagieren konnte, griff mir die Kollegin in den Schritt und stockte völlig verblüfft. „Was ist das denn?“ fragte sie. „Heißt das etwa, du hast ihn nicht mehr?“ Brigitta, die ja genau darüber Bescheid wusste, grinste und wartete gespannt auf meine Antwort. „Als was ist, hast du oder hast du nicht?“ „Natürlich habe ich“, meinte ich. „Ach ja? Und warum fühle ich ihn da nicht?“ „Wie… weil er besonders… besonders gut verpackt ist“, sagte ich und hatte bestimmt einen roten Kopf. „Hör doch auf, mir solchen Blödsinn zu erzählen. Das geht doch nicht. Kein Mann kann sein nichtsnutziges Ding so verpacken, dass man ihn nicht fühlen kann.“ „Meine Frau schon“, wagte ich einzuwenden. „Na, dann zeige mir das mal“, kam natürlich sofort. „Nein, das kommt nun wirklich nicht in Frage. Ich kann mich hier beim besten Willen nicht entblößen!“ „Also da muss ich Bernd wirklich zustimmen. Das geht nicht. Stell dir nur vor, der Chef kommt plötzlich rein. Was soll er denn von uns denken…“

„Also gut“, gab die Kollegin nach. „Dann wird das wohl nichts mit so einer netten Popofüllung. Schade eigentlich. Das regt mich immer ganz besonders an. Aber wie wäre es denn, wenn du das vielleicht mit deiner Zunge nach-holst? Oder geht das auch nicht?“ Na ja, ganz sicher war ich mir jetzt nicht, ob das mit unter das Verbot fiel oder nicht. Aber ich nickte jetzt. „Na meinetwegen, wenn du es unbedingt willst. Aber wirklich nur unter der Garantie, dass meine Frau nichts davon erfährt. Wenn nämlich doch, kann ich euch beiden garantieren, dass euer Hintern dafür büßen wird.“ Die andere Kollegin nickte. „Ja, rede du nur, wird schon nicht passieren.“ Und sie lachte. „Also an deiner Stelle wäre ich da wesentlich vorsichtiger“, kam von Brigitta. „Das kann nämlich tatsächlich sehr leicht passieren, schneller als du denkst.“ „Also davor habe ich keine Angst. Welche Frau verhaut denn schon einer anderen Frau den Hintern, nur weil es um deren Ehemann geht…“ „Also Andrea tut das, soweit ist es sicher.“ „Das klingt ja gerade so, als hättest du das schon einmal erlebt.“ „Allerdings. Und wenn ich ehrlich bin: Nochmal muss ich das wirklich nicht haben!“ Die Kollegin starrte Brigitta an. Dann lachte sie und meinte: „Hör auf mich auf den Arm zu nehmen. Kann doch gar nicht sein.“ Ich zuckte nur mit den Schultern, weil ich es ja auch genauer wusste. „Du wirst schon sehen“, meinte Brigitta noch. „Ich halte mich zurück.“ „Oh, ich glaube, du weißt nicht, was dir entgeht, wenn ein Mann es dir so richtig an und auch zwischen den Hinterbacken so richtig mit dem Mund besorgt! Du kannst schon mal anfangen“, bekam ich nun zu hören. „Also gut“, meinte ich, „aber auf deine Verantwortung.“ Und so kniete ich mich hinter die Frau, die sich bereits über unseren Schreibtisch gebeugt hatte und den Rock hochschlug.

„Ich nehme mal an, dass du nichts dagegen hast, wenn ich ein paar Fotos mache und sie an Andrea schicke“, meinte Brigitta. „Wenn es dir Spaß macht“, lachte unsere Kollegin. Erst einmal betrachtete ich eine ganze Weile den in einem roten Höschen samt einer hellen Strumpfhose verpackten Popo der Frau. „Hey, fang mal langsam an. Du sollst ihn nicht nur anglotzen.“ Als ich dann aber die Handy-Kamera klicken hörte und wusste, dass Brigitta mich dabei bereits mehrfach fotografierte, hatte ich dann doch etliche Bedenken. Also küsste und streichelte ich nur die Rundungen und traute mich nicht in die Spalte dazwischen. Das gefiel der Kollegin offensichtlich gar nicht, denn ich hörte von ihr: „Was soll das denn! Los, mach mehr! Aber sofort!“ „An deiner Stelle würde ich das nicht machen“, kam nun auch von Brigitta. „Nee, habe ich auch nicht vor“, sagte ich und zog mich dann zurück. „Also du bist ja so ein Feigling“, lachte die Kollegin und richtete sich auf. „meinetwegen, aber du kannst jetzt damit rechnen, dass ich es deiner Frau erzählen werde.“ „Das, meine Liebe, ist bereits passiert“, kam von Brigitta. „Was? Hast du die Bilder schon weggeschickt?!“ „Klar, warum denn auch nicht. Oder hast du jetzt etwa Angst?“ „ich? Nein, ich doch nicht.“ Brigitta grinste mich an und ich wusste, dass sie wahrscheinlich dafür sorgen würde, dass die Kollegin das noch bereuen würde. Hocherhobenen Kopfes verließ sie uns dann und wir waren alleine, machten endlich mit unserer Arbeit weiter. Zum Glück schien niemand bemerkt zu haben, was hier stattgefunden hatte. Am liebsten hätte ich jetzt ja schon gewusst, was Brigitta meiner Andrea mitgeteilt hatte.

Als dann Feierabend war und wir das Haus verließen, sah ich schon bevor ich durch die Tür ging, dass Andrea dort stand und offensichtlich nicht nur auf mich wartete. Denn im gleichen Moment kamen Brigitta und eben auch „jene“ Kollegin mit heraus. Ich musste meiner Frau nicht sagen oder zeigen, wer auf den Bildern zu sehen gewesen war. Denn sie kam näher zu der Frau und sprach sie direkt an. „Wenn Sie die nette Kollegin von meinem Mann sind, würde ich mich gerne kurz mit Ihnen unterhalten.“ Die Frau schien nichts Böses zu ahnen, nur Brigitta grinste breit. Andrea schaute kurz zu mir herüber und schnell verabschiedete ich mich von Brigitta und ging zu meiner Frau. Wir gingen ein paar Schritte und schon ging es los. „Finden Sie es eigentlich richtig, meinen Mann so direkt – tja, wie soll ich sagen – „anzubaggern“ und zu einem solchen Verhalten regelrecht zu zwingen, indem Sie ihm drohen, mich davon in Kenntnis zu setzen?“ „Regen Sie sich bitte nicht auf, so schlimm war es doch gar nicht. Und außerdem hatte er schon zuvor bei der anderen Kollegin am Slip geschnüffelt…“, kam jetzt wie zur Entschuldigung. „Was Sie ja nun wohl wirklich absolut nichts angeht“, kam von meiner Frau. „Sie wissen doch nicht, was ich ihm erlaubt habe.“ Offensichtlich war sich meine Kollegin keiner Schuld bewusst. „Aber er hat doch nichts gemacht…“ „Die Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Ich bin der Meinung, dass Sie dafür eine richtige Strafe verdient haben. Eine, von der Sie auf jeden Fall länger was spüren.“ Etwas erschreckt schaute die Frau nun Andrea an. „Sie wollen mich ernsthaft bestrafen? Das ist doch lächerlich!“ So ganz sicher schien sie sich aber nicht zu sein. „Ja, genau das werde ich auch, ob es Ihnen passt oder nicht. Und wenn es sein muss, gleich hier vor allen anderen.“ Jetzt war ich auch sehr erstaunt. So kannte ich meine Frau ja gar nicht!

Und jetzt knickte meine Kollegin ein. Leise war zu hören: „Wenn es denn schon sein muss, können wir das vielleicht an anderer Stelle…?“ „Natürlich. Am besten sicherlich bei uns zu Hause. Dort sind wir dazu nämlich sehr gut eingerichtet. Es sei denn, Ihr Mann hätte etwas dagegen.“ Hatte ich richtig gesehen, war die Frau bei „Ihr Mann“ etwas zusammengezuckt? „Er… er muss davon nicht unbedingt erfahren, oder?“ kam leise. „Von mir nicht“, meinte Andrea. „Das ist allein Ihre Entscheidung. Allerdings frage ich mich, wie Sie ihm das verheimlichen wollen.“ Meine Frau lächelte süffisant. „Na ja… er ist die nächsten Tage nicht zu Hause.“ „Ah, das ist natürlich ganz besonders günstig. Dann kann ich das vielleicht sogar so einrichten, dass er das nicht mehr mitbekommt. Aber Sie werden garantiert zuvor was davon haben.“ Mit gesenktem Kopf ging sie nun neben Andrea her und fragte noch: „Ich habe es doch nicht böse gemeint“, kam. „Ich weiß, denn sonst würde es garantiert schlimmer ausfallen.“ Mit einem Mal schien die Kollegin wirklich betroffen zu sein und erst richtig bewusst zu machen, was sie eigentlich angestellt hatte. „Was… was passiert denn jetzt mit mir?“ Offenbar kannte sie das Prinzip „Strafe“ durchaus von ihrem Mann, so hatte ich wenigstens den Eindruck. „Was glaubst du denn, was jetzt passiert? Vielleicht das, was Ihr Mann auch mit Ihnen macht?“ Erschreckt schaute die Frau hoch. „Woher wissen Sie…?“ Andrea lächelte. „Wissen tue ich gar nichts. Ihr Verhalten hat Sie quasi verraten, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege. Ist es denn schlimm, wenn er das macht?“ „Na ja, kommt ganz darauf an, was ich gemacht habe. Da können schon leicht mal zwanzig oder mehr mit der Rute oder dem Rohrstock, manchmal auch das Paddel ein mehr als gewichtiges Wort dazu sagen.“ „Und Sie nehmen das einfach so hin?“ „Was soll ich denn machen…“

„Oh, meine Liebe, das war ja wohl eindeutig die falsche Antwort. Auch als Frau kann man sich nämlich dagegen wehren. Schließlich sind die Männer nicht der Gipfel der Welt. Das hat Bernd auch längst erkannt.“ „Na, nun übertreibe mal nicht so“, kommentierte ich das Gespräch. „Schließlich weißt du selber ja auch, wie es anders sein kann.“ „Klar, das ist ja auch der Reiz an der Geschichte.“ Meine Kollegin stutzte. „Also jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Soll das bedeuten, dass Sie selber auch wenigstens hin und wieder…?“ Andrea nickte. „Klar, das ist doch das Salz in der Suppe der Liebe. Sie werden doch auch längst festgestellt haben, dass so ein richtig feuernder Popo durchaus auch eine gewisse Menge Lust in Ihren Unterleib bringt und die süße kleine Spalte kochen lässt.“ Fast unbewusst nickte die Frau. „Sehen Sie. Und deswegen möchte ich ab und zu darauf auch nicht verzichten. Weil es nämlich einfach gut tut, wenn diese Rundungen anständig durchblutet werden.“ „Und wenn man dann nicht so recht sitzen kann?“ kam leise. „Ich würde sagen, alle Dinge haben zwei Seiten. Damit muss man einfach leben, denn das geht meinem Liebsten ebenso.“ „Und wie bringe ich das meinem Mann bei? Ich will ja nicht sagen, dass er das nur aus purer Lust tut. Es hat ja leider viel zu oft auch einen Grund…“ „Den er Ihnen doch bestimmt ebenso liefert. Kein Mann ist so perfekt. Machen Sie ihm das klar, dass er doch dafür auch „belohnt“ werden kann. Ich denke, das schaffen Sie auch. Denn erstaunlich viele Männer lassen sich das gefallen, wagen es allerdings nicht der eigenen Frau mitzuteilen.“

Da wir inzwischen bei uns angekommen waren, wurde ich gleich in die Küche geschickt, um Kaffee zu machen, während Andrea wohl loszog, um die notwendigen Instrumente zu holen. Da die Kollegin mit in die Küche gekommen war und ich bereits unterwegs die ganze Zeit überlegt hatte, was sie wohl bewogen hatte, mit uns mit-zukommen, obwohl sie doch garantiert wusste oder wenigsten ahnte, was auf sie zukommen würde, fragte ich sie nun ganz direkt. „Sag mal, warum bist du denn eigentlich mitgekommen. Du wusstest doch was auf dich zukommt, oder etwa nicht? Willst du wirklich das ertragen, was meine Frau für dich vorgesehen hat?“ Eine Weile druckste die Frau herum, dann kam ihre Antwort, die mich ziemlich erstaunte. „Ich konnte nicht anders.“ „Wie war das?“ fragte ich erstaunt. „Wieso konntest du nicht anders?“ „Das ist etwas schwer zu erklären. Ich nehme an, du kennst das selber aber auch. Du weißt genau, dass du für dieses oder jenes einiges auf den Popo bekommen wirst und dass es dich schmerzt. Trotzdem tust du es und weichst den Konsequenzen nicht aus. In gewisser Weise gefällt es dir sogar, du willst es schon förmlich.“ Ich starrte sie an und dann begann ich langsam zu nicken. „Ja, du hast Recht. Das habe ich auch schon erlebt. Verbunden mit dem Schmerz ist dann nämlich auch eine gewisse Erregung verbunden.“ „Genau, und die weiß mein Mann nach einer solchen Aktion immer sehr gut auszunutzen, sodass wir fast immer ganz fantastischen Sex haben.“ Okay, das hatten wir weniger, wenigstens soweit es um mich ging. Ansonsten konnte ich der Frau tatsächlich zustimmen. „Na, habt ihr euch gut unterhalten?“ kam jetzt von der Tür, in der Andrea stand. Meine Kollegin und ich hofften, dass sie unser Gespräch nicht mitbekommen hatte. Und wie es aussah, war es so. nun legte sie auf den Tisch, was sie mitgebracht hatte.

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  RE: Böses Erwachen Datum:23.04.21 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Braveheart .... immer wieder schön und geil zu lesen ... Danke!
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:25.04.21 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Oh bitte, gern geschehen!


Das waren zum einen der von ihr so geliebte Rohrstock und die siebenSchw***nzige Lederpeitsche, die ich persönlich eher sehr selten zu spüren bekommen hatte. Meine Kollegin besah sich beides und als ihr Blick nun auf die Peitsche fiel, überzog ein kleines Lächeln ihr Gesicht. Sollte das etwa bedeuten, sie kannte das Instrument? Nach ihren Aussagen von vorher würde mich das auch nicht wundern. Da der Kaffee inzwischen fertig war, holte ich Becher, Milch und Zucker hervor, stellte alles auf den Tisch und schenkte ein. kurz darauf saßen wir am Tisch. „Dann können wir sicher gleich anfangen“, meinte Andrea nach dem ersten Schluck. „Lass doch mal sehen, was Sie da unter ihrer Wäsche verbergen.“ Langsam öffnete meine Kollegin die Bluse und zum Vorschein kam ein roter BH, der bestimmt gut zu dem roten Höschen passte, welches ich ja schon gesehen hatte. In diesem BH waren recht ansehnliche, nicht gerade kleine Busen zu sehen, sodass auch Andrea kurz die Augenbrauen anhob. „Zieh auch gleich den Rock aus“, kam noch. Die Frau stand auf und gehorchte erstaunlich schnell, was mich erneut wunderte. Jetzt konnte ich das Höschen samt der Strumpfhose sehen. Ob sie das beides auch wohl ablegen musste? Zufrieden nickte meine Frau. „Wenn ich jetzt gleich diese beiden Instrumente bei Ihnen ein-setzen werde, gibt es dann lautstarken Protest oder können Sie das einfach hinnehmen?“ lautete die Frage. „Kommt vielleicht darauf an, wie streng Sie das handhaben wollen“, meinte sie. „Aber ich denke, ich werde es ertragen können.“ Das war in meinen Augen jetzt ziemlich mutig, wusste sie doch nichts von Andrea. „Wie werden ja sehen.“ In aller Ruhe trank meine Frau ihren Kaffee, während meine Kollegin und ich langsam eher unruhiger wurden.

Als dann von Andrea kam: „Nehmen Sie jetzt den BH ab, stellen sich aufrecht hin und legen die Hände hinter den Rücken“, war klar, es würde losgehen. Mit einem leisen Seufzen gehorchte die Frau. Kurz darauf lag der BH auf dem Tisch und sie stand bereit, beugte sogar den Rücken etwas nach hinten, um ihre vorderen Rundungen noch deutlicher zu präsentieren. Ahnte sie, was kommen würde? Zufrieden nickte Andrea, nahm die SiebenSchw***nzige und begann nun damit, die Brüste der Frau eher sanft zu bearbeiten. Wieder und wieder klatschten die Lederriemen auf die Haut, färbten sie langsam roter. Auch die Nippel in den recht großen rosabraunen Warzenhöfen wurden mehr und mehr erregt, stellten sich auf. Kurz unterbrach meine Frau diese Tätigkeit und kniff kurz und ziemlich heftig in die Nippel, ließ meine Kollegin zusammenzucken und stöhnen. „Gefällt dir das etwa nicht?“ fragte sie etwas erstaunt und wiederholte es gleich noch einmal. „Do… doch…“, kam stöhnend. „Es… es ist…ganz… toll…“ „Ach ja? Und warum stöhnst du dann so?“ „Ich… ich weiß nicht…“ Wieder kam die SiebenSchw***nzige zum Einsatz, jetzt sogar deutlich heftiger, sodass kräftigere Striemen zu sehen waren. Die Frau zitterte. „Bernd, du kannst ja schon mal nachfühlen, ob sie im Schritt nass ist“, wurde ich nun aufgefordert. „Ich könnte mir das nämlich gut vorstellen. Zieh ihr am besten Strumpfhose und Höschen runter. Dann kannst du besser dran.“ Ich gehorchte und spürte, dass es meiner Kollegin eher unangenehm war, aber sie wehrte sich nicht. Kaum war das geschehen, zog ich einen Finger durch die Spalte. „Ja, sie ist ziemlich nass“, gab ich dann zu. „Was bist du doch für eine kleine Sau!“ kam von Andrea. „Lässt dich von so in paar Hieben aufgeilen! Was glaubst du, was dein Mann dazu sagen würde? Wäre er zufrieden, vielleicht sogar begeistert? Oder eher das Gegenteil?“ Sie wartete offensichtlich auf eine Antwort. „Es würde ihn nicht überraschen“, kam leise. „Aber er wäre davon durchaus angetan, weil er seine harten Stab dann viel besser in mich stecken könnte.“ „Ach ja? Tatsächlich? Ist das so oder redest du dir das nur ein?“ Die Kollegin schwieg.

„Bernd, Hose runter, umdrehen und an den Tisch stellen!“ kam nun scharf für mich bestimmt. Sofort beeilte ich mich, während Andrea aufstand und mit dem Rohrstock in der Hand neben mir Aufstellung nahm. Ich konnte sehen, dass meine Kollegin große Augen bekam und aufmerksam verfolgte, was hier passierte. Als mein Popo in dem Hosen-Korsett passend bereitlag, begann meine Frau auch schon mit sehr heftigen Hieben, die ja so kräftig sein mussten, weil einen Großteil der Wucht das Miedergewebe abfangen würde. Trotzdem sollte ich ja auch was davon spüren. Nach den ersten fünf pro Seite stoppte Andrea und sagte: „Ich nehme mal an, dass dir klar ist, warum du das hier bekommst!“ Ich nickte und sagte: „Ja, das weiß ich.“ „Und warum?“ „Weil ich mich an den Hintern meiner Kollegin gewagt habe.“ Genau. Das hatte ich dir nicht erlaubt und du hast es trotzdem getan.“ Weitere fünf Hiebe pro Seite trafen mich und ließen mich aufstöhnen. Ich glaube, meine Kollegin war ziemlich blass geworden, als sie zu ahnen schien, was ihr gleich blühen konnte. „Und warum hast du es trotzdem gemacht?“ Was sollte ich denn jetzt sagen? Die Wahrheit, dass meine Kollegin mich dazu aufgefordert hatte, weil ich etwas anderes nicht tun wollte bzw. konnte? Oder sie anlügen und hoffen, dass es nicht herauskam? Während ich noch darüber nachdachte, kam bereits die Antwort von der anderen Frau. „Es war meine Schuld“, sagte sie leise. „Ach ja? Ich glaube nicht, dass du die Schuld auf dich nehmen musst. Du kommst nämlich gleich auch noch an die Reihe. Also mein Lieber, was war das nun?“ „Sie…. Sie hat Recht“, sagte ich leise. Die erste Reaktion meiner Frau waren weitere fünf, fast noch heftigere Hiebe. „Findest du das wirklich in Ordnung, deine Kollegin dafür verantwortlich zu machen? Das ist kein gutes Verhalten.“ „Es war aber so“, brachte meine Kollegin nun fast flehentlich heraus. „Ich wollte es so. er hatte doch bereits abgelehnt.“ „Was? Mein Mann abgelehnt, den Popo einer Frau zu verwöhnen?“ Andrea lachte. „Niemals! Er nutzt sonst auch jede Gelegenheit dazu aus. Was sagt du denn dazu?“

„Es war aber so. Denn eigentlich wollte sie, dass ich meinen… meinen Kleinen dort… reinstecke“, kam leise und fast mühsam aus meinem Mund. „Also jetzt wird es ja immer schlimmer! Wofür habe ich dieses nichtsnutzige Teil denn weggeschlossen? Damit du dich allein an diesem Gedanken, eine Frau von hinten zu benutzen, aufgeilst? Keine anständige Frau lässt es sich freiwillig von einem Mann, noch dazu von einem Fremden, so besorgen. Und ausgerechnet du wirst dazu aufgefordert? Denk dir bloß schnell eine andere Geschichte aus. besser wäre allerdings, du würdest mich nicht anlügen. Denn was dabei herauskommt, weiß du doch zu genau.“ Wie sollten wir meiner Frau nur klarmachen, dass es die Wahrheit war. Oder spielte sie das ganze Theater nur? Langsam kannte ich mich da nicht mehr so recht aus. Als dann meine Kollegin auch noch versuchte, es noch einmal zu erläutern, kam auch sie nicht weiter. „ich weiß ja ziemlich genau, dass meinem Mann das zuzutrauen ist. Schließlich hat er das bei mir auch mehrfach probiert. Aber selbstverständlich habe ich das nicht zugelassen. Schließlich bin ich eine anständige Frau, die mit solchen Schweinereien nichts zu tun haben will.“ Ich konnte kaum glauben, was ich hier gerade zu hören bekam. Und nun kam auch noch, an meine Kollegin gerichtet: „Stell dich sofort neben ihn, damit ich dir für diese frechen Lügen und Verunglimpfungen meines Mannes deine Strafe verabreiche. Ist ja wohl eine Ungeheuerlichkeit!“ Tatsächlich gehorchte die Frau und bekam kurz darauf auch ein paar Striemen – weniger heftig als bei mir – auf die Rundungen zu spüren. Trotzdem zuckte sie bei jedem Aufschlag etwas zusammen. „Na, sind sie ebenso gut wie die deines Mannes?“ fragte Andrea. „Wenn nicht, ich kann noch deutlich heftiger.“ „Nein, nein, ist schon in Ordnung“, beeilte sich die Frau mit ihrer Antwort auf diese Frage. „Bist du dir da so sicher? Ich denke, wir probieren einfach mal ein paar härtere Hiebe aus. Kann sicherlich auch nicht schaden.“

Und schon knallte der Rohrstock zweimal heftiger auf jede Hinterbacke, ließ die Frau kurz Laut geben. „Und wie war das? Gefällt es dir?“ Heftig nickte meine Kollegin. „Ja, das… das.. das war… in Ordnung…“ Andrea lachte. „Nein, das glaube ich dir jetzt aber nicht. Egal, du hast sie bekommen.“ Klappernd fiel der Rohrstock auf den Tisch und meine Frau setzte sich wieder, genoss weiter ihren Kaffee, während wir beiden brav so stehenblieben. „So, und nun noch einmal zu der Geschichte. Jetzt will ich die Wahrheit hören.“ Langsam erzählte ich, was den dort nun wirklich passiert war. Aufmerksam hörte Andrea zu und meinte danach: „Also das klingt ja schon viel besser. Dürfte wirklich die Wahrheit sein, zumal Brigitta mir das Gleiche in weniger Worten berichtet hatte. Und warum lügt ihr mich an? Wenigstens du, Bernd, weißt doch genau, wie sehr ich das hasse.“ Ich nickte, während ich zu ihr hinüberschaute. Und dabei konnte ich sehen, dass sich eine Hand unter dem Rock befand. Als das war ja interessant. Es sah doch ganz so aus, als habe sie sich an der ganzen Sache aufgegeilt. Jetzt grinste sie mich auch noch an, nickte mit dem Kopf und meinte: „Ja, das hast du richtig erkannt. Und deine Kollegin wird das jetzt zu Ende bringen, was ich hier angefangen habe. Und du wirst sie dabei dort verwöhnen, was sie ja schon vorhin im Büro wollte. Und nur da, nicht weiter unten!“ Mit weit gespreizten Schenkeln saß sie nun kurz darauf auf dem Tisch, winkte die andere Frau näher und gewährte ihr sozusagen freien Zugang zu ihrem Geschlecht. Einen Moment sah es so aus, als würde meine Kollegin sich dagegen wehren, sodass Andrea schon fragte: „Was ist? Magst du keine Frauen?“ „Nicht so sonderlich“, kam von ihr. „Ist mir doch egal. Nun mach schon!“ Immer noch zögernd kam die andere Frau näher, schnupperte kurz, um dann eher vorsichtig ihren Mund auf die intimen Lippen von Andrea aufzudrücken. „Nun mach schon! Ich brauche das jetzt“, stöhnte sie und zog den Kopf näher, während ich mich hinter den rot gestriemten Hintern platzierte, um dort tätig zu wer-den. Kaum hatte mein Mund dort die ersten Küsschen aufgedrückt, stöhnte die Frau und ich erkannte eine Mischung aus Lust und geringem Schmerz. Aber das hielt mich nicht ab, dort weiterzumachen. Und auch Andrea ließ von sich hören, als die Zunge der anderen Frau eher widerstrebend ihre lustvolle Tätigkeit aufnahm. Denn obwohl meine Kollegin das wohl nicht gerne machte, wusste sie dennoch sehr genau, wo bzw. an welcher Stelle es eine Frau besonders gerne hat.

Für wen war denn das jetzt hier quasi eine Belohnung, überlegte ich noch. Als ich nun noch meine Hände zur Hilfe nahm und die Hinterbacken leicht weiter spreizte, um mit meiner Zunge die Kerbe dort auf und ab zu fahren, spürte ich bei der Berührung der kleinen, ziemlich dunkelbraunen, mit vielen feinen Falten versehene Rosette, wie sich diese zu verkrampfen schien. Das hielt mich keineswegs davon ab, trotzdem weiter zu lecken und zu streicheln. Ganz langsam bemerkte ich nun, wie sie sich mehr und mehr entspannte, sodass ich vorsichtig mit der Zungenspitze dort um Einlass ersuchen konnte. „Nimm sofort deine Finger dort weg!“ kam dann plötzlich scharf von meiner Andrea, die allerdings die Frau meinte, deren eine Hand sich in ihren eigenen Schritt verirrt zu haben schien. Kurz zuckte sie zusammen und schien zu gehorchten, denn weiter keinen keine Worte. Leise konnte ich hören, wie ihre Zunge zwischen den Schenkeln meiner Liebsten schmatzte und dort offensichtlich fleißig arbeitete. Da die Geräusche auch lauter wurden, schien sie wirklich auf dem richtigen Weg zu sein, um den ersten Höhepunkt zu erzielen. Obwohl ich mir ebenfalls tüchtig Mühe gab, würde ich es wahrscheinlich bei meiner Kollegin nicht erreichen, schien sie dort dafür nicht empfindlich genug zu sein. Letztendlich war mir das aber auch egal. Ich erfüllte meine Aufgabe daher so gut es irgend ging. Allerdings tat mir die Frau trotzdem etwas leid, weil sie sozusagen nichts davon haben würde. Aber vielleicht ergab sich später noch eine entsprechende Gelegenheit. So waren wir mehr oder weniger alle beschäftigt und Andrea kam dann auch wirklich zu einem lustvollen Höhepunkt durch meine Kollegin, die dann auch noch brav den gesamten austretenden Liebessaft brav abschleckte. Fast beneidete ich sie darum, hätte nur zu gerne mit ihr getauscht. Als Andrea dann zufrieden war und den Kopf der anderen Frau zurückschob, konnte ich sie lächeln sehen und sie sagte: „Du hast es richtig gut gemacht. War es denn schlimm?“ „Nein, gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte“, kam leise.

„Tja, ich denke, deswegen sollte ich dich jetzt auch wohl belohnen. Bernd, holst du bitte mal den roten Lümmel aus meiner Schublade.“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte. Allerdings war das ein ziemlich kräftiges Teil, um welches sogar ein Farbiger beneidet werden würde. Als ich dieses Schmuckstück brachte und Andrea reichte, holte meine Kollegin tief Luft. „Gefällt er dir? Was meinst du, wie fantastisch eng er gleich in deiner süßen Spalte stecken wird. Ich wette, von allein fällt er dort nicht raus.“ Deutlich erkannte ich, dass die Frau protestieren wollte, es dann aber doch lieber unterließ. „Bernd wird ihn hier auf dem Stuhl für dich festhalten, bis er wenigstens zur Hälfte in dir steckt. Den Rest schaffst du dann sicherlich alleine.“ Aufrecht stellte ich das starke Teil hin, kniete mich neben den Stuhl und meine Kollegin stellte sich mit gespreizten Schenkeln über ihn. Lang-sam senkte sie sich ab, bis der Kopf die nassen Spalte mit den dicken, gepolsterten Lippen berührte. „Nur Mut, er wird schon passen“, lächelte Andre. Und schon begann die Frau langsam sich absenkte, sodass die Lippen sich spalteten und immer weiter öffneten. Ganz einfach schien es dennoch nicht zu sein, denn das Stöhnen und Keuchen wurde lauter. Nur wenige Zentimeter waren eingedrungen, als die Frau stoppte. „Ich kann nicht…“, hieß es nun. „Oh doch, du kannst und du wirst!“ Streng kamen diese Worte nun von meiner Frau. „Nimm deine Hand dort weg“, hieß es nun für mich und ich gehorchte. Immer noch sehr langsam drang das Teil weiter in den engen Spalt ein und mühsam versuchte die Frau es am liebsten noch weiter zu bremsen. Einen Moment schaute Andrea sich das an. Dann, ganz plötzlich, schwang sie sich sozusagen rittlings über den Schoß meiner Kollegin, saß dann mit vollem Gewicht auf ihr und brachten den Gummilümmel gleich dazu, bis zum Anschlag einzudringen. Begleitet wurde die Aktion von einem kurzen schrillen Aufschrei und fassungslos aufgerissenen Augen. Damit hatte sie offensichtlich nicht gerechnet. Zitternd saßen die beiden Frauen nun da. „Geht doch, hatte ich doch schon prophezeit“, grinste Andrea. „Allerdings wohl etwas anders als du gedacht hast. Ich nehme mal an, er füllt dich komplett und wunderbar eng aus.“ Meine Kollegin nickte, schien sich nur sehr langsam mit der neu-en Gegebenheit abzufinden. „Manchmal muss man den Leuten zu ihrem Glück etwas nachhelfen. Aber so von Frau zu Frau: Man hilft sich doch gerne.

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Erin
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  RE: Böses Erwachen Datum:25.04.21 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Liest sich prima ,mehr sage ich nicht .Weiter so!
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:29.04.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kommt schon


Ich stand daneben und betrachtete die beiden. „Eigentlich könntest du, wenn ich gleich wieder abgestiegen bin, mit den entsprechenden Reitbewegungen beginnen“, kam nun von meiner Liebsten. „Das… das geht nicht…“, stammelte meine Kollegin. „Ach nein? Und wieso nicht? Dafür ist der Zapfen doch gemacht.“ „Er sitzt viel zu eng in mir…“ „Aber du bist dort garantiert längst so nass, dass es ohne Schwierigkeiten gehen sollte.“ In solchen Dingen war meine Liebste immer so unerbittlich. „Ich kann aber auch gerne nachhelfen. Dann klappt es garantiert.“ Dabei warf sie einen Blick auf den Rohrstock auf dem Tisch. Die andere Frau folgte ihm und schüttelte sofort den Kopf. „Nein… ich denke, es geht auch so.“ „Wusste ich es doch…“ Und langsam begann die Frau nun wieder aufzustehen und der starke Lümmel wurde von mir festgehalten, weil es sonst nicht geklappt hätte. Lautstark stöhnte sie dabei. „Du solltest besser den Mund halten, sonst wird es garantiert gleich noch lauter!“ Wie zur Ermahnung griff sie nach dem Rohrstock, ließ ihn durch die Luft pfeifen. „Siehst du, du bist tatsächlich nass genug. Und nun mal etwas zügiger, schließlich haben wir nicht den ganzen Abend Zeit.“ Meine Kollegin gab sich nun mehr Mühe und schon glitt sie auf dem Lümmel auf und ab. Aufmerksam schaute meine Frau zu, schien auch zufrieden zu sein. Es begann dort immer lauter und heftiger zu schmatzen, als weitere Feuchtigkeit hinzukam. Es sammelten sich auch bereits die ersten Tropfen auf der Sitzfläche des Stuhles. „Immer schön weit hoch und wieder ganz einführen“, kam streng von Andrea. „Ich weiß doch, dass er hineinpasst. Und selbst wenn er dort tief in dir deinen Muttermund berührt, macht dich das doch noch geiler.“ Dann legte Andrea bei den Reitbewegungen eine Hand auf ihren Bauch. „Ja, ich kann ihn dort ziemlich deutlich und auch ziemlich kräftig spüren. Er ist auch drinnen sehr fleißig. Kommt es dir schon?“ Die Frau nickte. „Jaaa… langsam… es kommt… näher…“, keuchte sie. „Kann nicht… kann nicht mehr… lange dauern…“ Offensichtlich freute sie sich schon sehr auf die Erlösung. „Dann würde ich vorschlagen, du machst eine Pause.“

Die Frau stoppte, schaute Andrea überrascht und ein klein wenig fassungslos an. Meinte sie das ernst, so kurz vor dem Höhepunkt. Andrea nickte und ergänzte noch: „Erst magst du nicht anfangen und jetzt bist du bereits so geil, dass du es kaum abwarten kannst? Das ist doch nicht in Ordnung!“ Ziemlich unruhig saß die Frau jetzt auf dem geröteten Popo und wollte am liebsten sofort weitermachen. „Wie wäre es denn, wenn du mich zuerst noch glücklich machst? Auch wenn du Frauen nicht so liebst? Ich meine, vorhin warst du ja noch nicht so erfolgreich.“ „Ich… ich möchte das aber nicht so gerne…“, hörte ich ganz leise. „Ach so! Und ob ich das vielleicht von dir möchte, interessiert dich nicht? Tja, was sollen wir denn da jetzt bloß machen?!“ Sie tat so, als müsse sie nachdenken. Und dann kam: „Vielleicht hilft es ja, wenn Bernd dir das noch einmal genau vormacht? Das würde aber bedeuten, dass du es nachmachen solltest.“ Noch einmal kam von meiner Kollegin: „Ich möchte das aber nicht. Das vorhin hat mir gereicht.“ „Also ich finde, das klingt jetzt so, als wäre ich da unten ekelig. Ist das möglich?“ Kritisch schaute sie die Frau vor sich an, die jetzt nicht wagte, darauf eine Antwort zu geben. Aber das reichte meiner Liebsten schon. „Aber den Lümmel deines Mannes nimmst du schon in den Mund und lutscht ihn auch bis zum Ende?“ „Ja, natürlich.“ „Aha, das ist für dich natürlich, ich bin es aber nicht? Sehr seltsam. Die meisten Frauen sehen das eher umgekehrt und würden niemals selbst den eigenen Mann so in den Mund zu nehmen.“ Immer noch schwieg meine Kollegin, bis Andrea nun meinte: „Bernd wird es jetzt gründlich und bis zum Schluss bei mir machen. Aber du bleibst brav so sitzen, wirst dafür deine Brüste heftig bearbeiten. Das bedeutet, du spielst an deinen Nippeln, drehst und ziehst tüchtig an den Zitzen, damit sie recht lang werden und auch schmerzen. Und außerdem werde ich sie nachher noch einmal sehr gründlich bearbeiten. Ist das besser?“

„Habe ich denn eine Wahl?“ fragte die Frau leise. „Doch, und ich hatte sie dir ja angeboten. Du lehntest aber lieber ab. Fang jetzt an und du, Bernd, machst es mir.“ Ich kam näher und kniete mich zwischen die gespreizten Schenkel meiner Lady, begann dann dort gleich gründlich und sehr sorgfältig zu lecken, was mir ja immer wundervoll gefiel. Immer wieder genoss ich ihren so intimen Geschmack, steckte meine Zunge tief in die nasse Spalte. Ab und zu berührte ich dabei auch ihren Kirschkern, was sie mit lauten Stöhnen quittierte. Auf diese Weise kam sie den Höhepunkt ziemlich schnell näher und ich gab mir große Mühe, es dennoch langsam und so angenehm wie möglich für sie zu machen, was mir auch gelang. Und dann kam diese große, heiße Woge über sie, sodass sie, zurückgelehnt und mit geschlossenen Augen, auf dem Tisch saß. Meine Kollegin schaute erstaunt zu und beschäftigte sich immer noch sehr intensiv mit ihren bereits ziemlich roten Nippeln der Brüste. Kam sie etwa ihrem Höhepunkt auch langsam näher? Das würde Andrea sicherlich nicht gefallen. Ob sie das überhaupt bemerken würde? Fast gab ich mir noch mehr Mühe, damit sie fertig würde und das Geschehen vor sich sehen konnte. Aber da kam auch schon: „Es war überhaupt nicht die Rede davon, dass du dir einen Höhepunkt verschaffen sollst“, kam scharf von meiner Liebsten. Meine Kollegin zuckte zusammen. Kurz ließ sie die Finger ruhen, als auch schon zu hören war: „Weitermachern, immer schön weitermachen. Und feste kneifen, nicht nur so lasch!“ Also hatte Andrea es wahrgenommen. Ich war inzwischen dabei, nun den ausgeflossenen Liebessaft gründlich zu beseitigen, was mir ganz gut gelang. Als Andrea mich nun von oben anlächelte und leise sagte: „Na, noch einen besonderen Nachschlag gefällig?“, konnte ich nur stumm nicken. Natürlich wusste ich genau, was sie damit meinte. Also legte ich gleich meine Lippen fest um die betreffende kleine Öffnung und wartete.

„Schau her!“ herrschte meine Frau nun die ihr gegenübersitzende Frau an. „Mein Mann ist sogar dazu bereit, diesen ganz besonderen und sehr intimen Nektar aufzunehmen. Und du weigerst dich schon meine Spalte mit dem Mund zu berühren. Du solltest dir wirklich genau überlegen, was du tust oder ablehnst. Was würde wohl dein Mann dazu sagen…“ Eine wirkliche Antwort wollte sie wohl nicht haben. Jetzt konzentrierte sie sich erst einmal auf das, was für mich geplant war. Und schon fragte meine Kollegin: „Er bekommt jetzt wirklich Ihre… äh, ich meine, diese gelbe Flüssigkeit…?“ Andrea nickte. „Ja, er liebt sie. Was ist denn schon dabei. Kann man jemanden noch besser seine Liebe beweisen?“ „Ich weiß nicht. Jedenfalls würde ich das nicht machen.“ „Hast du es denn überhaupt schon probiert? So kannst du doch gar keine Aussage dazu machen.“ „Das ist doch… eklig, schmutzig…“ „Hör doch auf! Du weißt offensichtlich nicht, wovon du redest. Wahrscheinlich hast du eine völlig falsche Vorstellung von dieser Flüssigkeit. Du solltest es wirklich mal ausprobieren.“ Heftig schüttelte die andere Frau den Kopf und antwortete fast entsetzt: „Nein! Niemals!“ „Tja, manche Leute wissen eben nicht, was gut ist“, meinte meine Liebste zu mir. „Wenn man schon den Liebessaft einer Frau verachtet…“ „Kommt beides für mich nicht in Frage.“ Andrea lächelte. „Na, vielleicht wirst du auch noch mal deine Meinung ändern.“ Ich war inzwischen fertig, hatte den Kopf zurückgezogen, sodass Andrea nun zu mir meinte: „Was sagst du denn dazu? Findest du ihr Verhalten richtig?“ „Nein, nicht ganz. Ich kann zwar verstehen, dass es einem am Anfang schwer fällt. Aber das ist doch alles nur eine Sache der Übung, wie vieles andere auch. Und du weißt genau, dass ich das mache, weil ich dich so sehr liebe und ich dir damit das jedes Mal beweisen kann.“ „Ich weiß“, nickte sie und lächelte. „Warum nimmst du denn seinen Lümmel in den Mund?“ fragte sie die andere Frau. „Aus Liebe? Weil es dir gefällt oder sogar schmeckt? Oder weil er das will?“ Langsam nur kam die Antwort. „Hauptsächlich weil er das so will…“ Jetzt musste Andrea laut lachen. „Also das ist eine ziemlich blöde Antwort. Wenn es dir nicht gefällt, dann solltest du das auch nicht tun. Revanchiert er sich wenigstens?“ „Nicht ganz so, wie Bernd es bei dir macht“, war zu hören. „Oh, das ist ja noch schlimmer! Dann musst du ihn eben dazu bringen. Vielleicht ist er auch dazu zu bringen wie Bernd zu werden.“

Meine Frau rutschte vom Tisch und nahm erneut die siebenSchw***nzige Peitsche. „Halte deine Dinger jetzt schön hoch, damit ich sie besser treffen kann!“ Langsam hob die Frau ihre Brüste an und schon wenig später zischten die Lederriemen auf die ohnehin gerötete Haut samt der erregten Nippel. Jetzt machte Andrea das quasi als Strafe deutlich strenger, ließ meine Kollegin aufstöhnen. „Ich hatte dich ja gewarnt, aber du wolltest ja nicht hören!“ Wieder und wieder klatschte das Leder auf die Haut, bis dann zum Rohrstock gewechselt wurde. „Nein, bitte nicht damit“, hauchte die Frau. „Halt den Mund! Hier hast du nicht zu bestimmen!“ Nachdem das Instrument gewechselt worden war, begann sie damit. Die ersten, nicht sonderlich strengen Hiebe trafen ziemlich genau auch die immer erregteren Nippel auf den Hügeln, die ihr immer noch entgegengestreckt wurden. Jeder Hieb wurde mit einem langgezogenen Stöhnen beantwortet. „Gefällt dir das? Macht dich das geil? Wie viele soll ich dir denn auftragen?“ Die Kollegin keuchte und es klang tatsächlich so, als wäre sie sehr stark erregt. Und außerdem begann sie jetzt zusätzlich mit eher leichten Reitbewegungen auf den dicken Lümmel, der ja immer noch tief in ihr steckte. „Jaaaa…“, kam nun laut und langgezogen. „Es macht… mich… geeeeiiiillll…!“ Das nahm Andrea nun zum Anlass und versetzte den Brüsten oberhalb auf jede Seite sehr schnell drei kräftig ausgeführte Hiebe, sodass die Frau zusammenzuckte und laut stöhnte. Es sah ganz so aus, als habe sie tatsächlich dabei ihren Höhepunkt erreicht, was auch meine Frau bemerkt hatte. Schnell legte sie den Rohrstock beiseite und griff nach den harten Nippeln, presste sie zusammen, drehte und zog heftig an ihnen. Das schien der Frau zu gefallen, denn die Geräusche wurden lauter und noch heftiger. Fasziniert schaute ich ihr zwischen die Schenkel und konnte sehen, dass es dort unten roter und vor allem auch nasser wurde. Tatsächlich! Diese heftige Attacke hatte es bei ihr ausgelöst. War sie so etwas wie schmerzgeil? Devot und masochistisch? Sah jedenfalls ganz so aus.

Und bevor die Kollegin nun überlegen konnte, wurde ihr aufgetragen, sich zwischen die geöffneten Schenkel meiner Liebsten hinzuknie und dort fleißig mit dem Mund zu arbeiten. Erstaunt konnte ich sehen, dass sie das tatsächlich machte. Ohne Protest – oder war sie tatsächlich geil genug – lagen wenig später ihre Lippen auf denen meiner Frau. Und damit es auch so blieb, hielt sie die Hände an den Hinterkopf der Frau, sorgte dafür, dass sie nicht zurück konnte. Ob sie dort wirklich mit der Zunge tätig wurde, konnte ich leider nicht sehen. Aber so, wie sich meine Frau gebärdete, musste dort was passieren. Denn Andrea legte den Kopf in den Nacken und hatte die Augen geschlossen. Langsam waren auch die bekannten Geräusche zu hören, die auf eine wachssende Erregung hindeuteten. Nur hin und wieder versuchte die Kollegin, ihren Kopf dort doch zu entfernen, was nicht gelang und schon gar nicht erlaubt war. Dafür sorgte Andrea schon. Plötzlich begann die Frau nun doch stärker zu zappeln, was Andrea veranlasste, mir einen kleinen Auftrag zu geben. „Nimm den Rohrstock und gib ihr ein paar kräftig auf den Popo. Sieht ganz so aus, als würde sie das gerade brauchen!“ Heftig zuckte die Frau zusammen, schien dagegen zu sein, was mich aber nicht interessierte. Ich gehorchte meiner Lady und schon knallte der Rohrstock auf die Rundungen über den Füßen. Zusätzliche rote Strichen zeichneten sich ab und sie zuckte ziemlich heftig zusammen, machte aber zwischen den Beinen meiner Frau weiter. Und Andrea empfand es offensichtlich als gut, hatte sich noch etwas weiter zurückgebeugt und stöhnte leise. Eine Weile schaute ich einfach nur zu, bis ich auf die Idee kam, mich hinter die Kollegin zu knien und ihre Brüste zu umfassen. Ziemlich fest knetete ich sie, um dann auch die Nippel weiter streng zu behandeln. Auch sie wurden geknetet, gekniffen und langgezogen. Hin und wieder drehte ich an ihnen und konnte dabei feststellen, dass die Frau heftiger atmete, was für mich auf eine ansteigende Erregung deutete.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:03.05.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Auf diese Weise näherten sich beide Frauen mehr und mehr einem saftigen Höhepunkt, genau das, was Andrea ja wollte. Denn – so dachte sie sich – im gleichen Moment zum eigenen Höhepunkt gebracht und gleichzeitig mit dem Liebessaft einer anderen Frau beglückt zu werden, stellte vielleicht eine schwer lösbare, positive Verbindung zwischen ihr, einem Höhepunkt und dem Geschmack von Liebessaft her. Und genau das war ja das Ziel. Sie wollte eine andere Frau – in diesem Fall ihre Kollegin – wenigstens einigermaßen gerne mit dem Mund verwöhnen, so wie sie es ja auch mit einem männlichen Teil geschehen ließ. Und in solchen Dingen war meine Liebste sehr geschickt. Sie würde es schaffen, wenn vielleicht auch nicht gleich jetzt u d hier. Immer näher kamen die beiden Frauen ihrem Ziel. Lange konnte es wirklich nicht mehr dauern. Aber was war das! Die Kollegin wurde langsam, stoppte sogar! Nein, das war absolut nicht in Ordnung! Sofort kümmerte ich mich wieder fester um ihre Brüste, „verwöhnte“ sie gleich heftiger, was sie dann tatsächlich als Aufforderung ansah, auch bei Andrea besser und intensiver weiterzumachen. Das nahm meine Frau gerne zur Kenntnis. Auch ihr war natürlich sehr daran gelegen, der Kollegin einen ordentlichen Schwall ihres Liebesssaftes zu schenken. Und so konzentrierte sie sich mehr und mehr darauf, zum Ziel zu gelangen. Und dann war es auch soweit! Die Füße hinter der Kollegin auf den Rücken gelegt, konnte diese nun wirklich nicht mehr zurück, musste alles aufnehmen, was jetzt kam, was nach meinen vorherigen Bemühungen nicht mehr sonderlich viel war. Aber es reichte, um ihr den Geschmack zu vermitteln. Ganz kurz machte sie noch den Versuch, sich zurückzuziehen, unterließ es aber, als sie spürte, dass es nicht klappte.

Brav, wenn auch mit einem etwas abgeneigten Stöhnen, schleckte sie nun dort das auf, was aus der Spalte meiner Frau langsam herauskam. Zumal Andrea ihr ja auch keine Wahl ließ und ich ja zusätzlich hinter ihr kniete, um notfalls einzugreifen. Noch war nicht festzustellen, ob sich ihre Einstellung geändert hatte. Darauf mussten wir wohl noch warten. Aber ich konnte sehen – die Kollegin aus ihrer Position sicherlich nicht – wie es meiner Frau doch gut gefiel, was dort unten passierte. Ziemlich vergnügt lächelte sie mir zu und unhörbar deutete sie auch an, der Frau dort zwischen den Schenkeln auch gleich das andere, die weitere intime Flüssigkeit zu verabreichen. Also hatte sie mir vorhin mit voller Absicht nicht alles gegeben, nur um jetzt eine kleine Menge parat zu haben. Ich nickte, stimmte ihr zu und beschäftigte mich erneut etwas intensiver mit den ziemlich geröteten Brüsten samt Nippel, damit dieses vielleicht noch erregende Gefühl ihr auch weiterhin erhalten blieb. Und dann sah ich, wie meine Frau es jetzt langsam auszufließen schien und die Kollegin sichtlich überraschte. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, konnte sich aber dagegen auch nicht wehren. Dafür sorgten Andrea und ich beide. Denn wir hielten sie fest zwischen uns, bis es erledigt war. Als wir sie nun freigaben, erwartete ich eine mehr als wütende frau, die Gift und Galle spuken würde. Wir waren nahezu auf alles vorbereitet. Aber was dann kam, war mehr als überraschend, denn sie saß immer noch eher friedlich da, rührte sich kaum. Andrea beugte sich zu ihr und schaute sie an. „Na, was ist los? Du hast es doch überstanden.“ Ihre Kollegin nickte. „Ja, das habe ich wohl…“ Ihrem Gesicht konnte man ablesen, dass irgendwas in ihr vorgegangen sein muss. Denn es sah gar nicht mehr so aus als hätte sie das alles geekelt. Deswegen fragte Andrea: Du sagst ja nichts. War es denn wirklich so schlimm?“ „Nein“, kam jetzt. „War es nicht. Obwohl… ob ich es jemals wirklich lieber werde, glaube ich nicht. Ihr habt mich ganz schön überlistet. Es mir quasi so zu machen, dass ich nahezu im gleichen Moment einen Höhepunkt bekomme, an dem du mir alles gibst. Ich konnte ja gar nicht anders.“

„Ja, genau das war geplant und nicht einfach, es zu schaffen. Aber es hat ja wohl geklappt. Und das danach…?“ „Also das lassen wir doch lieber. Wenn ich mir vorstelle, was du mir dabei verabreicht hast… nein, das war nicht schön.“ Andrea lächelte. „Leider kann ich dir jetzt nicht aus Ausgleich den Kleinen von Bernd anbieten. Er ist ja nicht zugänglich.“ „Also das hätte mir natürlich sehr gefallen“, seufzte die Frau. „Okay, aber wenn es nicht geht…“ „Wenn ich dich vorhin richtig verstanden habe, bist du doch auch nicht wirklich scharf darauf.“ Ihre Kollegin grinste und meinte: „Immer noch besser als das andere von dir…“ „Da magst du ja Recht haben. Aber das sieht doch nun wirklich jeder anders. Und was ist mit mir? Ich meine, das von kurz davor. Könntest du dir nun vorstellen…?“ „Das öfters… nee, ich glaube nicht.“ „Tja, dann werden wir das wohl noch einige Male üben müssen“, lachte Andrea. „Ich habe dafür genügend Freundinnen, die mir dabei helfen.“ Die andere Frau schwieg, schaute Andrea nachdenklich an. „Und wenn es wirklich sein muss, kann ich auch gerne die notwendigen Instrumente an verschiedenen Stellen einsetzen. Ich denke, damit kann ich dich dann wohl relativ leicht überzeugen. Was meinst du?“ „Das würdest du ernsthaft machen?“ fragte ihre Kollegin. „Tja, warum denn nicht. Du hast doch heute schon festgestellt, dass es sehr wirkungsvoll war und dich davon „überzeugt“ hat, dass es wohl besser ist, sich meinen Wünschen zu beugen.“ „Aber… ich meine, es hat doch Nachwirkungen. Wie soll ich sie denn meinem Mann erklären.“ Andrea lächelte. „Tja, das könnte gewisse Probleme geben. Da weiß ich auch nicht, wie du das erklären willst. Vielleicht sollte er dann einfach mal dabei sein…“ „Nein! Auf keinen Fall!“ stieß die Frau heftig hervor. „Kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Und warum nicht? Hast du Sorgen, es könnte ihm gefallen und er will es dann auch? Tja, ich denke, das wird ohnehin so kommen, wenn er dich nachher „bewundert“: Oder willst du ihm das vorenthalten? Dürfte schlecht möglich sein. Du könntest natürlich auch einen Deal mit ihm eingehen.“

„Ach ja? Und was soll das sein?“ Neugierig fragte die Frau. „Eine Sache auf Gegenseitigkeit zum Beispiel, ähnlich wie wir das machen.“ „Du meinst, er soll sich ebenso bereiterklären… wie ich?“ Andrea nickte. „Zum Beispiel… Wäre doch möglich, dass es klappt. Du kennst deinen Mann besser als ich…“ „Ja, zumindest wäre es den Versuch wert.“ „Du hast doch selber gemerkt, was diese Sache auf deinem Hintern und später auch an deinen Brüsten bei dir bewirkt. Das ist bei Männern kaum anders.“ „Du meinst, diese gewisse Erregung und Geilheit?“ Andrea nickte. „Genau das… und was dabei herauskam. Und du hast dann ja entsprechend reagiert, was ganz in unserem Sinne war. Und was meinst du, wie sein Kleiner richtig hart werden kann, wenn du es richtig gut machst“, sagte Andrea. „War das bei deinem Mann auch so?“ Sie nickte. „Natürlich jetzt momentan nicht“, lächelte sie und schaute zu mir. „Aber wenn ich das „hinderliche“ Ding abnehme und es ihm so besorge, dann natürlich schon. Aber das werde ich dir jetzt nicht vorführen. Mir war nicht klar, ob ihre Kollegin das erwartet hatte, sagen tat sie jedenfalls dazu nichts.

Offensichtlich schien es jetzt dringend Zeit zu sein, dass sie nach Hause ging. „Wird dein Mann dich denn schon vermissen?“ fragte ich sie. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nö, wahrscheinlich nicht. Weil er noch nicht da sein wird. Meistens kommt er später als ich.“ „Dann könntest du dir ja noch überlegen, ob du ihn heute mal so „bedienst“, quasi verwöhnst“, meinte Andrea. „Du meinst wirklich, ich sollte das tun?“ kam er staunt die Frage. „Ich weiß doch gar nicht, wie er reagieren wird…“ „Natürlich nicht. Das wirst du wohl ausprobieren müssen. Viel-leicht ist er ja gar nicht so sehr dagegen wie du gerade befürchtest.“ Sie nickte. „Ja, das wäre durchaus möglich. Sollte ich wohl wirklich ausprobieren…“ Und so war sie sehr nachdenklich, als sie mich verließ. Meine Frau saß dann ziemlich vergnügt in der Küche, als ich bald darauf nach Hause kam. Sie hatte extra frischen Kaffee gemacht und als ich fragte, warum sie denn so vergnügt wäre, bekam ich zur Antwort: „Ich hatte heute ein sehr nettes und langes Gespräch mit meiner Kollegin. Allerdings fürchte ich, dass ich sie jetzt ein klein wenig „versaut“ habe. Na ja, jedenfalls wird ihr Mann das wohl so sehen.“ Als ich dann nachhakte, bekam ich wenigstens einen Teil dieser Unterhaltung zu erfahren. Nachdenklich hörte ich zu und meinte dann: „Warum habe ich bloß immer wieder den Eindruck, dass du alle Frauen eher auf deine Seite ziehen willst, damit sie mit ihren Männern so umgehen wie du?“

Meine Frau lachte. „Ach ja? Entsteht dieser Eindruck bei dir? Tja, dann könnte es vielleicht daran liegen, dass Männer das einfach brauchen. Es gefällt euch wohl nicht, wenn Frauen euch von dem hohen Ross herunterholen. Es ist aber nun mal nicht mehr so, dass nur Männer das Sagen haben.“ So ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Zumal Männer sind viel zu oft den Frauen gegenüber falsch verhalten. „und außerdem ist dein Eindruck falsch. Ich habe nämlich durchaus nicht die Absicht, dass man euch regelmäßig den Hintern versohlen müsste. Denn wenn man das zu oft macht, verliert es doch seine Wirkung. Und schließlich gibt es ja durchaus andere Methoden. Jetzt zum Beispiel könntest du nämlich unter den Tisch kriechen und es mir zwischen den Beinen so richtig gut mit Mund und Zunge… Aber vorher ziehst du deinen Hosen aus und schiebst dir unseren guten roten Freund hinten hinein. Sei so lieb.“ Dagegen konnte und wollte ich jetzt nichts sagen, und das aus verschiedenerlei Gründen. Es war ja schließlich nicht so, dass es mir nicht gefiel. Allerdings dauerte es meiner Süßen jetzt wohl offensichtlich zu lange. Denn sie schaute mich streng an und nun kam auch noch: „Brauchst du noch eine weitere Aufforderung, damit du reagierst? Weiß du, ich kann auch gerne eines der „netten“ Instrumente holen, damit du spurst?“

Schnell befreite ich mich also von meinen Hosen, sodass ich unten nackt war und Platz für den roten, ziemlich dicken Gummifreund hatte. Aufmerksam wurde ich dabei von Andrea beobachtet und mit „Es geht doch!“ kommentiert. Dann kroch ich unter den Tisch, wo ich den Duft meiner Süßen einatmete und entdeckte, dass sie bereits mit weit gespreizten Beinen dasaß und wartete. Den Rock hatte sie weit am Oberschenkel emporgeschoben, sodass ich sehen konnte, dass ihr Höschen einen ziemlich breiten Schlitz hatte, in dem mich ihre Lippen anleuchteten. „Du darfst so weit vorrücken, bis sich dein Kopf zwischen meinen Knien befindet, mehr nicht“, bekam ich nun noch zu hören. „Du wirst mich die ganze Zeit schön anschauen und betrachten, aber weder berühren oder dich sonst wie nähern. Verstanden?“ Verstanden ja, aber den Sinn nicht kapiert. „Trotzdem stimmte ich zu. „Ich nehme mal an, dass dich allein mein Duft schon ganz schön geil macht. Und dazu noch der dicke Lümmel in deinem Popo. Ach ja, reite doch ein wenig auf ihm. Das ist dir nämlich erlaubt.“ Kurz überprüfte sie, ob ich das wirklich tat. Dann war sie zufrieden. „Jetzt erzähle mir doch mal, was du da so Feines zwischen meinen Schenkeln siehst. Und bitte möglichst genau.“ Was sollte denn das jetzt werden? Kurz überlegte ich, begann dann aber lieber und ließ von mir hören.

Kurz atmete ich noch einmal ihren Duft tief ein und spürte, wie sich mein Kleiner fast noch fester in den Käfig quetschte. „Ich kann jetzt deine kräftigen, glatten Schenkel sehen und dazwischen dein Höschen. Dieses hat einen ziemlich breiten Schlitz, durch welchen sich deine so hübschen Lippen hervordrängen. Und sie sind ziemlich glänzend feucht, deutlich rot und etwas aufgeschwollen.“ Sie lachte und meinte: „Warum schaust du nur nach dem, was mich sozusagen als Frau ausmacht, wie wenn du deinen Kleinen gleich dort versenken dürftest. Dabei müsste dir doch vollkommen klar sein, dass es gar nicht in Frage kommt.“ Irgendwie hatte ich das Gefühl, sie nicht richtig zu verstehen. „Was willst du denn von mir hören?“ fragte ich. „Denk mal nach oder muss ich dich erst anfeuern?“ Erneut suchte ich nach dem, was für sie wichtig sein könnte. „Deine Beine stecken in braunen, ziemlich lange Nylonstrümpfe, die wiederum an schwarzen Strapsen befestigt sind. Wolltest du das hören?“ „Weiter, noch bist du nicht fertig.“ Was zum Teufel meinte sie denn nur? „Dein Höschen ist leuchtend rot und hat, wie ja schon gesagt, breit geschlitzt.“ Andrea schwieg, schien weiterhin zu warten. „Ich… ich glaube, du müsstest... mal wieder… rasiert werden“, meinte ich. „Aha, fällt dir sonst noch was auf?“ Nun spreizte sie die Lippen dort ein bisschen mit beiden Händen und ich konnte den etwas geöffneten Schlitz sehen. „Deine Lusterbse ist verdammt hart. Und… halt, hast du dir dort etwa einen Dehnungsstab reingesteckt?“ Beim genaueren Hinsehen bestätigte sich das. Darauf gab sie keine Antwort. „Mehr kann ich nicht entdecken.“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Böses Erwachen Datum:07.05.21 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


„Was würdest du denn jetzt gerne mit mir machen?“ hörte ich von oberhalb des Tisches. „Na was wohl. Dich dort gründlich ausschlecken, alles an deinem Saft abnehmen, bis ganz tief in deinen Schlitz…“ „Sonst noch was?“ „Klar, den Stab da rausziehen und hoffe, dass du mir das, was sich dort so tief in dir verbirgt, auch noch bekommen kann. Hoffentlich ist es dann auch richtig viel…“ Die Frau lachte. „Ach du armer Kerl! Dir fällt ja schon jetzt das Wichtigste nicht mehr ein! Wie weit habe ich dich schon gebracht!“ Natürlich! Das hatte ich tatsächlich ganz vergessen. „Ich würde sehr gerne meinen im Moment noch verschlossenen Lümmel dort unterbringen.“ „Und du glaubst, das würde noch funktionieren, nachdem er so lange schon so eng eingeschlossen ist? Na ja, ich habe da allerdings ernste Bedenken.“ „Nein, brauchst du ganz bestimmt nicht zu haben“, protestierte ich sofort. „Er kann seine Aufgabe ganz bestimmt noch wunderbar erfüllen.“ „Aber das werden wir jetzt nicht erfahren, weil ich das nämlich nicht ausprobieren will. Da wäre mir eine Enttäuschung einfach zu groß. Jedenfalls, solange ich bessere „Liebhaber“ habe, die ich benutzen kann.“ Und schon sah ich, wie so ein schwarzer Riesenkerl unter den Tisch kam und mit dem Kopf zwischen den nassen Lippen rieb. Meine Frau stöhnte lustvoll auf und schob jetzt erst nur diesen Kopf in ihren Schlitz. „Ich nehme mal an, dass du damit sicherlich nicht konkurrieren kannst. Oder doch? Ich weiß es schon gar nicht mehr.“ Und sie lachte. Auf und ab rieb sie den harten Kerl, machte ihn immer nasser.es dauerte nicht lange und sie versenkte ihn in sich. „Ah, tut das gut!“ stöhnte sie.

Und ich kniete immer noch da, konnte alles hören, sehen und vor allem deutlich riechen. Diese Kombination machte mich schier verrückte. Aber ich traute mich auch nicht, dort auch nur in irgendeiner Weise einzugreifen, bewegte mich lieber auf meinem Lümmel auf und ab. „Halt still! Bewege dich jetzt nicht so obszön auf und ab!“ bekam ich nun auch noch zu hören. „Es gehört sich nicht, selbst am Bild der eigenen Frau so aufzugeilen, wohlmöglich auch noch einen abzureiten. Ich hoffe, es kommen nicht schon die ersten Sehnsuchtstropfen. Wehe wenn…“ Vorsichtig fühlte ich nach, konnte zum Glück davon nichts fühlen. Aber lange würde es nicht mehr dauern. Was würde dann passieren? Dann spürte und sah ich, dass Andrea sich einen Schuh abstreifte und der bestrumpfte Fuß zu meinem Geschlecht kam und an meinem Beutel fühlte. „Nanu! Warum ist er denn so lahm? Hast du es dir etwas mal wieder selber gemacht? Ohne meine Erlaubnis?“ „Nein, habe ich nicht“, pro-testierte ich. „Keine Ahnung, warum das so ist.“ Fester drückte und trat sie mich dort unten, was nicht besonders angenehm war. Und immer noch konnte ich den schwarzen Kerl sehen, wie er bei und in ihr arbeitete. „Aber der Kleine ist dort fest eingequetscht?“ fragte sie. „Ja, allerdings, verdammt eng.“ „Na, das ist dann ja gut für dich… und für ihn.“ Der Fuß massierte mich da unten heftiger, ließ mich immer mal wieder aufstöhnen, weil sie eines der Bälle dort heftiger trat und mir Schmerzen verursachte. Fast war ich drauf und dran, sie zu bitten, doch vorsichtiger zu sein. Aber ich traute mich nicht.

„Tue ich dir etwa weh?“ fragte meine Liebste dann und schien dabei zu lächeln. „Ja, ein klein wenig…“, musste ich jetzt zugeben. „Ach? Nur ein klein wenig?“ Und sofort wurde es heftiger. „Ist es so besser?“ Ohne groß nach-zudenken, sagte ich jetzt auch noch: „Nein, es tut nur mehr weh!“ Das hielt sie aber nun keineswegs davon ab, es weiterhin so zu machen. Fast wollte ich mich schon zurückziehen, als ich zu hören bekam: „Bleib da bloß brav sitzen!“ Stöhnend gehorchte ich und meine Frau machte weiter, allerdings nun wieder weniger fest. „Wird er denn wieder praller?“ fragte sie und ich fühlte vorsichtig nach. „Nein, ich glaube nicht.“ „Und warum nicht? Kannst du mir das erklären?“ Schmatzend für der Gummifreund inzwischen in ihr vor und zurück, machte mich noch heißer. „ich… ich weiß… es nicht…“, musste ich zugeben. „Kann es sein, dass er sozusagen „aufgearbeitet“ ist? Weil du früher zu viel und zu oft… gewichst hast?“ Diese Frage wurde von einem Lachen begleitet. „Nein, das wird nicht der Grund sein“, gab sie selber schon zu. „Auf jeden Fall werde ich dich die nächsten Wochen wohl nicht entleeren, egal wie. Vielleicht hilft das wenigstens etwas.“ Das klang jetzt aber gar nicht gut. Denn sicherlich würde es mir schon fehlen, selbst wenn ich eher wenig davon hatte. „Dann kannst du mich einfach mehr um mich kümmern. Schließlich habe ich keine Lust, es so wie jetzt immer selber zu machen.“ Fast bewegte sie den Kerl heftiger in sich, schien einem Höhepunkt näher zu kommen. Sollte ich jetzt einfach nur dasitzen und zuschauen? Na ja, wundern würde mich das auch nicht.

„Ich weiß ja, dass es dir gefällt, was ich da gerade so mache. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass du es lieber selber machen würdest. Richtig?“ „Ja schon…“ „Aber ich erlaube es dir nicht“, ergänzte Andrea. „Und das findet du bestimmt nicht in Ordnung.“ Eine Weile stöhnte und keuchte sie nur. Immer heftiger schmatze es dort unten und ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Dann, ganz plötzlich, hielt sie an, den schwarzen Lümmel tief in sich drinnen. Mühsam konnte ich sehen, dass dort inzwischen alles nass, dunkelrot und schleimig war. Die ersten Tropfen waren auch bereits zu Boden gefallen. „Spürst du meinen Duft? Wie würdest du ihn beschreiben?“ kam leise. Was? Ich sollte mich jetzt noch mehr nur darauf konzentrieren und nicht davon naschen dürfen? „Das weißt du doch“, meinte ich leise. „Es duftet ganz intensiv nach Frau, deinem Geschlecht, etwas Pipi…“ „Sag mal, du spinnst wohl!“ kam jetzt empört aus ihrem Mund. „Ja, es kann schon sein, dass mir dort ein paar Tropfen entkommen sind. Aber einer Frau direkt zusagen, sie riecht da unten nach Pipi… Also das geht gar nicht!“ Sie klang tatsächlich ziemlich ärgerlich, was ich – jetzt im Nachhinein – sogar verstehen konnte. „Tut mir Leid…“ „Soll das bedeuten, du kannst meinen Duft nicht einmal richtig beschreiben?“ „Na ja. Du weißt doch selber, wie schwierig das ist. Es ist eine fantastische Mischung… jedenfalls für mich.“ „Oh, das beruhigt mich aber“, kam sarkastisch. „Und du glaubst, nein du hoffst, dass es anderen Männern nicht so geht?“ „Ja, allerdings.“ Langsam fingen ihre Handbewegungen wieder an und wurden auch recht bald schneller, sodass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie ihren Höhepunkt bekommen würde. Und ich saß da, schaute nur zu und durfte nicht dran. Ob ihr das überhaupt klar war? Ich wusste es nicht.

Und dann war es endlich soweit, es kam ihr – aber richtig heftig. Begleitet von lautem Keuchen und Stöhnen floss es aus ihr heraus, tropfte auf den Boden. Alles schmatzte dort unten, solange der Lümmel rein und raus bewegt wurde. Wieder und wieder stieß er bis in die Tiefe, um dann - endlich – langsamer zu werden und irgendwann stillzuhalten. Wahrscheinlich saß sie jetzt mit geschlossenen Augen da, genoss die langen Nachwirkungen und erholte sich sehr langsam. Ich konnte kaum den Blick abwenden, zu erregend war das alles immer noch für mich, obwohl ich das so oft gesehen hatte. Trotzdem konnte ich nicht genug davon bekommen. Mittlerweile war ich fast in Trance, als ich zu hören bekam: „Komm unter dem Tisch hervor, nimm deinen Lümmel wieder aus dir raus und hole das schmale Lederpaddel.“ Oh, das klang jetzt aber gar nicht gut, schoss mir sofort durch den Kopf. Bekam ich nun doch noch was für meine ungeschickte Antwort? Wundern würde mich das ja nicht. So legte ich den Lümmel auf den Tisch und verschwand. Als ich kurz darauf zurückkam, hatte Andrea inzwischen ihren schwarzen Freund herausgezogen und sogar schon abgewaschen. Und leider sich selber auch zwischen den Beinen gereinigt. Das im Schritt feuchte Höschen lag auf dem Tisch, direkt an meinem Platz. Durfte ich es später haben, vielleicht sogar daran schnuppern? Aber was würde bis dahin noch geschehen? Ich wusste es nicht.

„Ich werde mich jetzt gleich umdrehen und dir meinen Hintern hinstrecken“, sagte sie jetzt. Und du wirst mir mit dem Lederpaddel auf jede Seite zehn nicht allzu harte Striemen verpassen.“ Wie war das? Ich hatte mich doch wohl gerade verhört? Meine Liebste sollte eine Züchtigung bekommen? Und wofür? Schließlich war ich doch wohl wesentlich weniger brav gewesen. Aber bevor ich fragen konnte, kam schon: „Ich habe es verdient, weil ich so unzüchtig und schamlos vor deinen Augen gewichst habe, bis er mir kam. Und dich habe ich nichts machen lassen.“ „Aber das ist doch nun wirklich kein Grund, dir deswegen diese… diese Striemen zu verpassen…“, versuchte ich. „Ach nein? Und was wäre gewesen, wenn du es gemacht hättest… ich meine, ohne Aufforderung? Würde dein Popo dann nicht auch so einiges zu spüren bekommen?“ „Aber das ist doch etwas ganz anderes!" protestierte ich wieder. Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, das ist es nicht. Absolut nicht! Es gehört sich auch für die Ehefrau nicht, wo dem Mann zu wichsen. Und nun mach schon!“ Tatsächlich stellte sie sich gleich bereit, ließ mich fast überdeutlich ihre immer noch dunkelrote Spalte mit den leicht geschwollenen Lippen sehen, die mich wie ein Magnet anzogen. „Vergiss nicht: Zehn auf jede Seite!“ Mir blieb wohl wirklich keine andere Wahl und so begann ich. Natürlich machte ich es in ihren Augen zu lasch. „Also das war ja wohl gar nichts! Fester! Und diese beiden zählen nicht.“ Jetzt gab ich mir mehr Mühe und ließ es ziemlich laut klatschen. „Ja, so und nicht anders will ich es haben. So habe ich das verdient!“

Und nun bekam sie ihre zehn in anständiger Weise. Als ich dann – leider viel zu schnell – fertig war, es hatte mit doch fast Spaß gemacht, legte sie sich auch noch rücklings auf den Tisch, spreizte ihre Schenkel und forderte mich auf, noch etwas zu tun. „Und nun, quasi als Belohnung, gibt es noch rechts und links der saftigen Spalte zwei Klatscher – in ähnlicher Stärke.“ Sofort ließ ich das Paddel sinken. „Nein, kommt nicht in Frage. Hast du eine Ahnung, wie sehr das schmerzt?“ fragte ich entsetzt. „Ja, ich weiß es und genau deswegen will ich es. Und wenn du es nicht tust, mein Lieber, bekommst du auf jede Hinterbacke 25 laut klatschende Hiebe von mir – mit genau diesem Instrument. Du kannst es dir aussuchen.“ „Das… das ist… Erpressung…“, stieß ich hervor. Andrea nickte. „Kann schon sein. Als, was ist nun?“ „Ich… ich werde es… machen…“ Zufrieden nickte sie und dann begann ich. Überrascht über meine Heftigkeit ließ ich das Leder nun auf die so empfindliche Stelle klatschen. Und bei jeden Aufschlag zuckte meine Frau zusammen. Ich wusste nachher nicht, wem es mehr wehtat – ihr oder mir. Aber ich war froh, als ich es dann endlich erledigt hatte. Klatschend fiel das Paddel auf den Tisch und ich wollte mich auf sie stürzen, diese gerade so malträtierte Stelle liebkosen, streicheln, küssen. Aber bevor ich soweit war, wehrte sie mich ab. „Nein, bleibe weg davon! Ich will das nicht. Ich habe es doch verdient. Das einzige, was du noch machen darfst: Creme mich mit dieser Creme dort ein. und bitte nicht sparen.“ Ich nahm ihr die Cremetube ab und begann nun großzügig den Inhalt dieser Tube auf den roten Stellen, einschließlich der ebenfalls roten Lippen, einzumassieren.

Sehr schnell musste ich aber feststellen, dass es ganz offensichtlich keine einfache Hautcreme sein konnte. Denn sehr schnell begann Andrea noch heftiger zu stöhnen und sich zu winden. Trotzdem wehrte sie mit ihren Händen meine Hände nicht ab. Und auch stellte sehr bald fest, dass diese Creme sicherlich noch einen zusätzlichen Stoff – wahrscheinlich war es Ingwerpulver – enthielt, welches meine Hände auch wärmte und rötete. Trotzdem machte ich weiter, so wie sie es ja gewünscht hatte. Immer noch tat Andrea mir leid, obwohl sie es ja selber so gewollt hat. Wie lange sollte denn das noch so weitergehen? „Jetzt kannst du langsam aufhören. Ich glaube, es genügt.“ Nur zu gerne nahm ich meine Hände dort weg, obwohl mit das Einmassieren durchaus gefallen hatte. Alles dort war rot und heiß, schien meine Frau immer noch heftig zu erregen. Aber sie wagte nicht, sich selber dort zu berühren, sondern rutschte vom Tisch und schaute mich an. „Was sollte das jetzt alles?“ fragte ich. „War das wirklich nötig?“ Langsam lächelte sie mich an und meinte: „Was meinst du? Das geile Spiel mit dem Gummifreund oder das, was danach kam?“ „Nein, eigentlich beides. Warum musste ich denn noch so hart strafen?“ „Kannst du dir das nicht denken?“ lächelte sie. „Es war doch so wie bei dir. Ich habe – auch unerlaubt – an mir gespielt, mich selbst befriedigt und du hast dabei sogar noch zugeschaut. Du musst ja wohl zugeben, dass es nicht in Ordnung war, oder? Dir habe ich das doch nicht erlaubt. Deswegen trägst du ja auch diesen netten Käfig.“ Ich nickte. „Ja, das ist mir klar. Aber soll das jetzt bedeuten, dass du dir selber noch einen Keuschheitsgürtel anlegen willst?“

Andrea lachte. „Nein, wir wollen das nun auch nicht übertreiben. Das wäre doch zu viel. Dass, was wir bzw. du jetzt gemacht hast, sollte eigentlich reichen. Klar, es besteht natürlich auch für mich immer noch die Möglichkeit, dass ich es – wieder unerlaubt – wiederhole. Ich denke, das müssen wir in Kauf nehmen.“ So ganz verstand ich sie und ihre Handlungsweise ja nun nicht, sagte das auch. „Schau mal, Süßer“, erklärte meine Frau mir nun. „Glaubst du ernsthaft, dass für mich nicht die gleichen Regeln gelten sollten wie für dich? Ich meine, was dir verboten ist, muss doch auch mir verboten sein. Siehst du das anders?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber du hättest es doch auch ohne mich machen können und wahrscheinlich wäre es mir nicht ein-mal aufgefallen.“ Andrea nickte. „Ja, wäre möglich gewesen. Aber das macht es doch nicht richtiger. „Verboten“ wäre es doch trotzdem noch. Ich habe das Gefühl, dass dich momentan am meisten stört, dass ich es so gezielt vor deinen Augen gemacht habe, ohne dich auch nur im Geringsten daran zu beteiligen.“ Deswegen nickte ich und stimmte ihr zu. „Und das ärgert dich augenscheinlich viel mehr als die Tatsache, dass ich es überhaupt gemacht habe. Was für eine sinnlose Verschwendung dieses leckeren Saftes, ja?“ Damit hatte sie auch Recht. Kurz griff sie sich jetzt in den sicherlich immer noch doppelt heißen Schritt. „Tja, mich hat in diesem Moment eigentlich nur deine Reaktion interessiert. Wie sehr du dich wirklich zurückhalten kannst und nicht doch über mich herfällst. Na ja, und das hat ganz gut geklappt. Auch wenn es dich geärgert hat.“ Sie kam näher und gab mir einen Kuss. „Und… ich kann dir nicht einmal garantieren, dass sich dieses geile Spiel nicht wiederholte. Mir hat es nämlich gefallen.“

„Wie war das?“ fragte ich erstaunt. „Dir hat es gefallen, dass das Paddel dich dort zwischen den Beinen so hart „geküsst“ hat? Verstehe ich nicht.“ „Du denkst, das müsse mich doch eigentlich abschrecken? Weil es sicherlich schmerzt? Ja, kann ich nachvollziehen. Trotzdem muss das, was danach kommt, aber immer noch eine Strafe sein, um mich davon abzuhalten, es doch zu wiederholen.“ Ich schaute sie verblüfft an. „Und du glaubst ernsthaft, das hält dich von einer Wiederholung ab?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf und antwortete deutlich: „Nö, glaube ich nicht. Und… ich will das auch gar nicht.“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Ich soll dich quasi bestrafen, weil du das gemacht hast und damit es sich nicht wiederholt. Aber trotzdem hast du die Absicht, es dennoch zu machen.“ „Ja, so stelle ich mir das vor. Oder hat dich eine Strafe denn ernsthaft von einem solchen „unmoralischen Tun“ abgehalten? Glaube ich nicht. Erst der Käfig hat doch damit wirklich Schluss gemacht. Also würde bei mir auch wohl erst ein Keuschheitsgürtel wirklich helfen und mich davon abhalten. Aber das kommt ja nicht in Frage.“ „Und warum nicht?“ fragte ich nun sehr erstaunt und neugierig. Andrea lachte. „Damit würde ich dir doch auch dein so geliebtes „Spielzeug“ wegsperren. Würde dir das wirklich gefallen?“ „Nein, natürlich nicht.“ „Siehst du, deswegen wird das auch nicht passieren.“ Ich starrte sie an, weil es für meine Frau offensichtlich so einfach war. Und nun begann sie den Tisch für das Abendbrot zu decken. „Willst du mir nicht helfen?“ fragte sie und lächelte. „Das muss du auch nicht kapieren. Dafür sind Männer wie du doch gar nicht konstruiert.“

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