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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:18.09.21 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich beeilte mich, dorthin zu gelangen und hockte mich entsprechend nieder. Andrea war mir gefolgt, meinte dann aber: „Drehst du dich bitte so, dass ich das genau sehen kann. Schließlich verlangt ihr Männer das auch immer von uns.“ Seufzend drehte ich mich um und präsentierte mich nun mit ziemlich weit gespreizten Schenkeln. Sie nickte. „Wunderbar. Und nun kannst du anfangen.“ Wenig später kam es, plätscherte auf den Boden, was doch eigentlich kein so schöner Anblick sein konnte. Aber mich störte es nicht, war es doch eine erhebliche Befreiung für mich. „Das ist aber eine ganze Menge“, kam dann erstaunt von meiner Frau. „Aber ich weiß ja, dass du gut trainiert bist, was du ja nächste Woche auf jeden Fall brauchen wirst. Denn dann wird es ja nicht so einfach klappen.“ Noch immer war ich nicht fertig, was allerdings auch an dem engen Käfig lag. Dann, endlich wurde es weniger, bis es dann völlig versiegte. Nur einzelne Tropfen waren noch zu sehen. Gespannt wartete Andrea, wie ich damit umgehen würde. Mühsam schüttelte ich sie ab, war aber eigentlich nicht völlig zufrieden. „Siehst du, ich wusste es doch. Du brauchst auch eine Binde in deiner Unterwäsche. So versaust du doch alles.“ Leider stimmte das wohl. „Wie gut, dass ich immer welche in Reserve habe…“ Lächelnd stand sie da, betrachtete mich und meinte dann: „Ich weiß ja, wie schlecht du bereits nach dieser „Behandlung“ sitzen kannst. Deswegen denke ich, dass es dir sehr entgegenkommt, wenn ich heute auf den Rest verzichte.“ Bevor ich zustimmend nickte, wollte ich aber unbedingt noch wissen, wann denn der Rest kommen sollte. Und das wurde mir dann auch erklärt.

„Dass ich dir die restlichen Hiebe nicht schenke, dürfte dir wohl völlig klar sein. Deswegen wirst du die momentan noch fehlenden Hiebe gleich morgen Früh bekommen, noch vor dem Aufstehen. Na, was hältst du von der Idee? Ist doch wirklich nett von mir.“ Ich musste schlucken, dann nickte ich. „Ja… ganz… ganz fantastisch…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Also das klingt ja wohl nicht wirklich begeistert, wie du selber zugeben musst. Aber gut. Soll ja nicht mein Problem sein. Ich habe es beschlossen und so bleibt es. Und nun setz dich zu mir an den Tisch, nachdem du eine Flasche Rotwein geholt hast. Und natürlich zwei Gläser. Vielleicht darfst du mich ja noch ein klein wenig… verwöhnen. Mal sehen…“ Schnell beeilte ich mich, ihr auch diesen Wunsch zu erfüllen. Als ich mich dann tatsächlich zu ihr setzte, konnte ich natürlich sehr deutlich spüren, was sie zuvor auf meinem Hintern gemacht hatte. Mit großer Mühe verbiss ich mir ein Aufstöhnen, was von ihr natürlich nicht unbemerkt blieb. Denn sie lächelte mich an und sagte: „Das tut mir jetzt aber leid, dass es so schwierig für dich ist.“ Nur zu genau wusste ich, dass es nicht wirklich stimmte, aber dazu musste ich nichts sagen. Endlich saß ich da und versuchte, mich möglichst wenig zu bewegen. Dann deutete meine Liebste auf das Bild mit dem Kreis darauf. „Und was hältst du davon? Könnte es dir gefallen? Im Übrigen kann man das natürlich auch verdoppeln… oder sogar verdreifachen…“ Das hatte ich schon befürchtet. „Ich… ich weiß nicht so recht“, meinte ich dann. „Ach, du denkst, wir sollten es einfach… ausprobieren? Ist auch okay.“ Na ja, so hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Aber jetzt war es wohl zu spät. „Du könntest doch mal schauen, ob wir noch irgendwas zum Knabbern im Schrank haben.“ Das kam jetzt ja wohl nur, damit ich nicht so unbeweglich auf meinem Platz saß. Seufzend stand ich auf und zog los. „Hey, mein Süße, was sollen diese Geräusche! Dir sollte doch wohl klar sein, dass ich hier momentan bestimme und du einfach zu gehorchen hast.“ „Ist ja schon gut“, antwortete ich. „Nein, das ist es nicht. Denn wenn du was gefunden hast und damit schleunigst damit zurückkommst, hast du dich auf die übliche Art und Weise bei mir zu entschuldigen.“

Um gleich anzudeuten, was sie denn damit meinte, saß sie da und spreizte ihre Schenkel etwas weiter, sodass ich gleich einen Blick dazwischenwerfen konnte. Ich nickte und beeilte mich jetzt, ins Wohnzimmer zu gelangen und dort im Schrank nachzuschauen. Zum Glück fand ich auch was, nahm die Tüte und zusätzlich eine Schale mit nach draußen. „Wir müssen wohl wieder für Nachschub sorgen“, sagte ich, als ich den Inhalt der Tüte in die Schale füllte. „Tja, dann denke mal beim nächsten Einkauf dran“, grinste Andrea und wartete, dass ich mich vor ihr auf den Boden kniete. Während meiner kurzen Abwesenheit hatte sie sich da unten freigemacht, sodass ich die feuchten Lippen sehen konnte. Erst einmal tat ich nichts, bis Andrea dann meinte: „Wie lange soll ich denn noch warten, bis du anfängst.“ Zusätzlich zog sie meinen Kopf nun zwischen ihre Schenkel, sodass meine Lippen ihre Lippen dort im Schoß berührten. Da ich den Mund bereits leicht geöffnet hatte, kam er gleich an der richtigen Stelle zu liegen. Und wie zur Sicherheit schloss meine Liebste jetzt die Schenkel, um mich dort festzuhalten. Was jetzt kam, hatte ich natürlich schon längst erwartet und war sicherlich für Andrea ebenso angenehm wie für mich. Außerdem war es ja nicht neu. Längere Zeit hielt ich einfach still, ließ meine Frau machen, was ihr so gut gefiel. Erst nach einer ganzen Weile setzte ich nun meine Zunge in Bewegung und erwiderte quasi das, was sie von mir wollte. Vorsicht und zärtlich schlängelte sie sich zwischen den Lippen dort auf und ab, naschten von der Feuchtigkeit, die sich schon ziemlich bald in Nässe verwandelte und mir fast schon in den Mund tropfte. Zusätzlich konnte ich trotz der an meinen Ohren angelegten Schenkel leises Stöhnen und Seufzen hören. Also war meine Liebste zufrieden.

Während ich sie also weiter verwöhnte, konnte ich spüren, wie ein Fuß von ihr anfing an meinem Kleinen im Käfig sowie am Beutel darunter zu spielen, beides hin und her zu bewegen bzw. sogar ein wenig zu treten. Allerdings zum Glück nicht so fest oder heftig, dass es mir wehtat. Ich hatte meine Arme leicht von unten her um ihre Schenkel geschlungen, sodass ich meinen Mund ziemlich fest an die Spalte drücken konnte. Inzwischen war meine Liebste sogar etwas weiter nach vorne gerutscht, saß quasi nur noch mit dem halben Popo auf dem Stuhl. Hin und wieder berührte ich vorsichtig den harten Lustknopf dort bei ihr. Schließlich wusste ich doch, wie empfindlich dieses Teil bei steigender Erregung wird. Sollte ich ihr eventuell einen Höhepunkt verschaffen? Ich wusste es nicht, musste deswegen wohl warten, bis sie mir das erlaubte. Natürlich ließ sich nicht vermeiden, dass ihre Erregung mehr und mehr stieg. Dann hörte ich plötzlich von ihr: „Mach… mach weiter…“ kam leise von oben. Also den Gefallen konnte ich ihr doch gleich machen. Allerdings ging das nicht sonderlich lange, denn dann gab sie meinen Kopf wieder frei, schaute mich grinsend an und sagte: „Jetzt steh doch mal auf und komm mit deinem Kleinen im Käfig ganz nahe.“ Gespannt, was das werden sollte, gehorchte ich und schon griff sie nach dem Käfig und rieb das Teil zwischen ihren nassen, geröteten Lippen im Schritt. Das hatte sie bisher eher selten gemacht und ausprobiert, weil sie – nach eigenen Aussagen – davon eher sehr wenig hatte. Und mir würde es ja auch keinerlei Nutzen bringen. Fasziniert schaute ich jetzt zu, wie sie meinen Käfig mehr und mehr verschleimte. Aber tatsächlich schien es ihr auch zu gefallen. Das ließen mir wenigstens die Geräusche erahnen. Als sie dann damit aufhörte, beugte sie sich nun herunter zu mir und begann alles abzulecken. Auch das war bisher – wenigstens seitdem ich diesen Käfig trug – eher selten geschehen. Dass sie ihren eigenen Liebessaft mochte, wusste ich ja längst. Sehr schnell war ich dort wieder sauber und dann hieß es nur noch: „Setz dich doch.“ Eher verblüfft gehorchte ich. „Na, tut der Popo immer noch weh?“ lächelte sie mich an, als ich dabei das Gesicht verzog. Ich nickte nur. „Fein, dann hat es ja den Sinn erfüllt.“

Sie trank von ihrem Wein, aß vom Knabberzeug und schaute mich immer wieder an. „Findest du es eigentlich in Ordnung, dass ich so mit dir umgehe?“ fragte sie plötzlich. „Du musst doch zugeben, dass es nicht so die ganz gewöhnliche Art ist.“ „Nein, das ist es auf keinen Fall. Aber solange es uns beiden gefällt, ist das doch in Ordnung. Ich meine, du weißt genau, dass ich doch selten richtig beschwert habe. Außerdem tauschen wir doch auch die Rollen.“ „Ja, aber deswegen wäre es doch denkbar, dass dir zum Beispiel das dauernde Tragen deines Käfigs nicht so gut gefällt, um es mal vorsichtig auszudrücken." „Das tut es in der Tat nicht, gehört aber wohl irgendwie doch dazu. Wenn man eben nicht die Dinge so macht, wie es die Liebste will, dann muss man doch mit Konsequenzen rechnen.“ Sie nickte. „So siehst du das? Das erleichtert mich, denn vorläufig habe ich nämlich noch gar nicht die Absicht, dich davon zu befreien. Nach meiner Meinung solltest du ihn schon brav weiterhin tragen. Trotzdem kann natürlich passieren, dass ich dich trotzdem mehr oder wenig abmelke und entleere, wenn auch nicht unbedingt so, wie du es dir wünschst oder es früher gewöhnt warst.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. „Aber das machst du doch nur, um eine Sauerei zu verhindern, wenn ich dann mal von selber aus-fließe“, meinte ich. Andrea nickte. „Ja, deswegen auch, aber nicht nur. Ein ganz klein wenig Vergnügen kann ich dir damit doch auch vermitteln.“ Sie lächelte verschmitzt. „Sehr viel ist das aber nicht“, musste ich doch zugeben. „Nun sei doch damit einfach zufrieden. Mehr kannst du doch beim besten Willen nicht erwarten! Deswegen hast du doch den Verschluss. Es soll mehr nach meinen Vorstellungen gehen, weniger nach deinen, was ja nur sinnvoll ist.“

So saßen wir also beide noch längere Zeit draußen und genossen die nachlassende Wärme. „Glaubst du, dass Peter und Klaus auch so zufrieden sind mit dem, was ihre Frauen so mit ihnen machen wie ich?“ fragte ich dann irgendwann. Andrea nickte. „Ja, meistens schon. Klar, überall gibt es mal wieder Dinge, mit denen der Partner – oder auch die Partnerin – nicht ganz glücklich ist. Schließlich ist die Ehe ja wohl ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Das ist bei dir doch auch nicht anders. Ich meine, wenn dein Popo mal wieder so richtig eine strenge Tracht bekommt, bist du auch nicht sonderlich glücklich. Du sagst es zwar fast nie, aber verheimlichen kannst du es auch nicht, obwohl es doch ab und zu nötig ist.“ „Bei dir aber auch“, meinte ich sofort. „Das habe ich auch gar nicht bestritten“, lachte meine Frau. „Und ich bekomme in der Regel dann ja auch meinen Teil.“ „Also wenn man uns hier so reden hört, muss doch jeder annehmen, wir würden uns ständig und nahezu bei jeder Gelegenheit den Popo verhauten und röten“, meinte ich lachend. „Nee, zum Glück ist das ja nicht so, obwohl es sich ja wirklich so anhört. Es gibt nämlich noch andere Möglichkeiten… Dennoch möchte ich auf die richtige Anwendung von Rohrstock oder Gerte eher ungerne verzichten.“ Offensichtlich dachte Andrea wohl gerade daran, dass bei mir ja noch ein paar Striemen ausstanden. Aber sie hatte ja immerhin beschlossen, sie mir erst morgen zu verabreichen.

Lange dauerte es nicht mehr und wir machten uns dann auf den Weg ins Bett, wobei mir jetzt wieder fast siedend heiß einfiel, was sie noch mit mir vorhatte. Im Bad, sie saß auf dem WC, schaute sie mich an und sah mir ganz offensichtlich deutlich an, was gerade in meinem Kopf vor sich ging. „Du siehst nicht gerade so aus, als würdest du dich darauf freuen, was ich gleich mit dir vorhabe. Dabei liebst du doch den Gummischlafsack.“ „Das ist ja auch gar nicht, was mich etwas beunruhigt“, musste ich nun zugeben. „Mehr Gedanken mache ich mir e-her, was du so drum herum mit mir vorhast.“ „Könnte durchaus berechtigt sein“, gab sie dann langsam zu und lächelte mich an. „Soll das jetzt wirklich bedeuten, ich muss mir Sorgen machen?“ fragte ich leicht bestürzt. „Tja, so ganz genau kann ich dir das nicht sagen, weil ich es selber noch nicht weiß.“ Sie stand auf und machte mir Platz. „Auf jeden Fall solltest du dir für heute Abend nichts mehr vornehmen.“ In aller Ruhe putzte sie sich die Zähne, während ich dasaß und mein Geschäft erledigte. „Was glaubst du denn, was ich mit dir anstellen könnte?“ fragte Andrea, als sie fertig war. „Oder fällt dir zum Glück zu diesem Thema nichts ein?“ Oh doch, mir war eine Menge eingefallen, was ich jetzt lieber nicht verreit, um sie nicht noch auf Ideen zu bringen. „Ich sage mal besser nichts…“ Meine Frau lachte. „Aha, da hat jemand Angst, weil ich das vielleicht in die Tat umsetzen könnte. Nun gut. Ist auch egal.“ Lächelnd verließ sie das Bad und verschwand schon im Schlafzimmer. Ich hatte es gar nicht so eilig, ihr zu folgen.

Als ich dann hinterherkam, sah ich bereits den Gummischlafanzug auf meinem Bett ausgebreitet. Andrea stand abwartend in ihrem neckischen Baby Doll daneben. Wollte sie bereits jetzt aufreizend wirken? Seufzend ergab ich mich in mein Schicksal und stieg nun in den Schlafsack hinein. Arme und Beine kamen in die entsprechenden Tüllen, waren damit schon einmal sicher untergebracht. Kaum lag ich dort, wurde noch einmal alles genau überprüft. Als Andrea nun zufrieden war, schloss sie den langen Reißverschluss. Bereits jetzt wurde mir warm und der doch vorhin so fein bearbeitete Hintern tat schon etwas weh allein vom Liegen. Nun war der Reißverschluss geschlossen, dass nur noch mein Kleiner im Käfig herausschaute. Was sollte denn das nun werden? „Hast du eine Vorstellung, was ich damit jetzt machen kann?“ fragte meine Liebste mich. „Dir fällt doch bestimmt dazu etwas ein. Und vielleicht kann ich das dann sogar in die Tat umsetzen.“ Mit leicht gespreizten Schenkeln stand sie neben mir und ließ mich das Geschlecht sehen. Tatsächlich fiel mir etwas ein. „Wie wäre es, wenn du meinen Kleinen so an wenig an deiner…. Spalte… reiben würdest…“ „Also das würde dir gefallen? Obwohl du doch da-von nichts haben wirst und auch nicht spürst? Na, meinetwegen.“ Und schon kletterte sie zu mir aufs Bett und schwang sich über meinen Unterleib. Kurz darauf hatte sie ihre heiße Spalte genau an der richtigen Stelle platziert und senkte sich nieder.

Nur wenig später spürte ich die Hitze, die von dort ausging. Eine Weile saß sie dort und der Kleine steckte trotz Käfig ein Stückchen dort in ihr. Ganz langsam begann sie mir ihre Bewegungen, rieb sich quasi selber dort. Das schien ihr sichtlich und hörbar zu gefallen. Mit geschlossenen Augen saß sie da und rieb sich immer mehr. Ich könnte spüren, wie ihr heißer Saft mehr und mehr auch in meinen Käfig eindrang, quasi meinen Lümmel badete. Ansonsten konnte ich absolut nichts machen, alles nur ausgiebig betrachten. Es sah für mich ganz so aus, als könnte meine Süße sich auf diesem Wege einen Höhepunkt verschaffen. Und je länger es so gemacht wurde, umso näher kam sie tatsächlich ihrem Ziel. Als es dann soweit war, sank sie auf mir zusammen, streckte sich aus. Noch immer steckte ich ein kleines Stückchen in ihrer Spalte, ruhte sich eine Weile aus. dann lächelte sie mich an und dann kam auch noch das, was ich die ganze Zeit gehofft hatte. Sie drehte sich um und präsentierte mir nun ihre nasse, rote Spalte. Damit kam sie immer näher und schon konnte ich ihren erregenden Duft tief einatmen, was meinen Kleinen heftig zucken ließ. „Ach, der arme Kleine! Wie gerne wäre er jetzt frei.“ Dann drückte sie ihren Schlitz auf den Mund und begann selber, den kleinen Kerl bzw. nur den Käfig abzulecken, während ich ganz vorsichtig das gleiche bei ihr tat. Oh, wie ich das jetzt genoss, zusammen mit dem kuschlig warmen Schlafsack. Ganz gründlich reinigte ich sie von allen Spuren. Als ich dann fertig war und sie es merkte, legte sie sich neben mich, lächelte mich an und meinte: „Du weißt schon, dass du es eigentlich nicht verdient hattest.“ Ich nickte nur stumm, immer noch ihren Geschmack auf der Zunge. „Na gut, dann schlaf schön. Wer weiß, was morgen noch kommt.“ Sie verschwand unter ihrer Decke und ich lag da, brauchte ziemlich lange, bis ich endlich einschlief.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:22.09.21 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, konnte ich sehen, dass meine Liebste noch schlief. So konnte ich nicht aufstehen und schon unser Frühstück herrichten. Ich würde warten müssen, bis Andrea von selber aufwachte, denn wecken wollte ich sie auf keinen Fall. Bevor sie sich gestern unter ihre Decke gekuschelte hatte, wurden mir noch die drei breiten, zu diesem Schlafsack gehörigen Riemen fest umgelegt und zugeschnallt, sodass ich mich wirklich nicht rühren konnte. Einerseits fand ich das ja immer ganz toll, jetzt allerdings weniger, weil ich eigentlich auch dringen zum WC musste. Meine übervolle Blase meldete sich heftig. Lange konnte es nicht mehr dauern und ich würde für eine Überschwemmung sorgen – nur allerdings nicht im Schlafsack. Wenn würde wohl passieren, wenn ich meine Süße nun aufwecken würde… Zumal wir heute beide nicht arbeiten mussten. So lag ich also da und dachte drüber nach. Hin und wieder rührte Andrea sich, schien aber noch immer nicht wirklich aufzuwachen. Mit einiger Mühe konnte ich wenigstens sehen, wie spät es war. Nein, das konnte nicht sein! Sollte es tatsächlich schon nach 9 Uhr sein?! Dann schoss mir auch noch durch den Kopf, dass Andrea irgendwas von einem Besuch gemurmelt hatte, wobei ich – mal wieder nicht richtig – zugehört hatte. Wer sollte denn, verflixt nochmal, wann heute kommen. Es fiel mir nicht mehr ein. Und dann klingelte es an der Haustür! Neben mir erscholl ein dumpfes Murmeln: „Bernd, mach mal auf. Das wird Corinna sein…“ Mehr kam jetzt nicht. „Andrea, ich kann gerade nicht.“ „Dann hör auf, an dir herumzuspielen und mach die Tür auf!“ Das kam schon deutlich heftiger. „Ich sagte doch, ich kann nicht. Ich stecke doch noch immer in meinem Schlafsack.“ Ein verwuschelter Kopf erschien unter der Bettdecke, beäugte mich mit halbgeschlossenen Augen. Dann kam: „Oh Mist, das hatte ich vergessen!“

Mühsam schwang Andrea sich aus dem Bett und stapfte zur Tür. Ich konnte hören, wie sie aufschloss, ihre Schwester hereinließ und zu hören bekam: „Oh, guten Morgen. Wie siehst du denn aus? Habe ich euch etwa geweckt?“ „Mhmm“, bekam sie zu hören. Dann kamen beide(!) Frauen zurück ins Schlafzimmer, Corinna mit einer Tüte frischer Semmeln in der Hand, deren Duft mir gleich in die Nase stieg. „Es wird noch eine Weile dauern, bis wir frühstücken können“, kam von Andrea, die noch einmal gähnte. „Er muss hier noch ein paar Dinge erledigen“, ergänzte sie noch und schwang sich auf mein Bett, kam mit ihrer Spalte näher zu meinem Kopf. „Oh, lass dich nicht aufhalten. Du weißt doch, dass ich mir das immer gerne anschaue. Und vielleicht darf ich ja nachher auch mal…“ Mir wurde keine Möglichkeit für einen Protest gegeben, denn schon bekam ich die Spalte meiner Frau aufgedrückt. Von oben her schaute sie mich an, grinste und meinte: „Dann mal los, mein Liebster. Mach dich an die Arbeit.“ Mehr musste sie jetzt wirklich nicht sagen, zu genau wusste ich Bescheid, was von mir erwartet wurde. Dazu gehörte unter anderem auch, dass ich dort fleißig meine Zunge umherwandern ließ, um neben den sexuellen Resten auch weitere „Reste“ aufzunehmen hatte. Damit war ich einige Zeit beschäftigt, während die beiden Frauen sich unterhielten. „Weißt du“, kam dabei von Andrea, „Bernd war gestern nicht ganz brav und ich darf ihm noch vor dem Frühstück mit dem Teppichklopfer – er müsste noch draußen auf dem Tisch liegen – ein paar Klatscher auftragen. Du könntest ihn ja schon einmal holen, während er sich hier gerade noch Mühe gibt.“ „Darf ich das vielleicht für dich erledigen?“ fragte Corinna, während sie schon aufstand. Nein, darfst du nicht, hätte ich am liebsten gesagt. „Na klar, er wird sich bestimmt freuen, bereits am frühen Morgen so aufmerksam von dir bedacht zu werden“, kam gleich von meiner Frau. So bekam ich noch mit, dass Corinna loszog und wohl den Teppichklopfer holte, während Andrea es sich richtig gemütlich auf meinem Gesicht mach-te.

Als ihre Schwester wenig später zurückkam, dauerte es nicht mehr lange und meine Frau stieg ab, sodass ich besser atmen konnte. Bevor ich nun auch noch den geringsten Protest beginnen konnte, drehten die beiden Frauen mich auf den Bauch. „Hat er die ganze Nacht so gelegen? Ich meine, mit dem Kleinen draußen?“ fragte Corinna dabei. „Klar, ich habe ihn gestern Abend noch gebraucht…“ „Ach ja? Und wie?“ wollte Corinna gleich wissen, die sich das offensichtlich nicht so gut vorstellen konnte. „Na, ich habe mit ihm an und in meiner Spalte gerieben. War ein echt geiles Gefühl… „Das kann ich mir vorstellen“, lachte ihre Schwester. Nun lag ich entsprechend bereit für das, was ja noch kommen musste und Corinna griff nach dem Teppichklopfer. „Gib ihm jetzt bitte auf jede Seite fünf Klatscher. Und du brauchst auch nicht besonders zärtlich zu sein. Schließlich mildert das dicke Gummi doch einiges ab. Er soll es ja auch spüren, sonst hat es keinen Lerneffekt.“ „Oh, also das mache ich doch gerne“, kam von Corinna und schon klatschte der Teppichklopfer auf die eine Seite. „Ist das so in Ordnung?“ fragte sie danach. „Nee, darf ruhig etwas mehr sein“, meinte meine Frau. „Fang gleich noch einmal von vorne an. Dieser hier gilt nicht.“ Dass Corinna das gefiel, musste mir niemand erklären. Der nächste Hieb war dann auch tatsächlich heftiger und fand Zustimmung bei meiner Liebsten, bei mir deutlich weniger. Aber wen interessierte den das. Auf diese Weise bekam ich nun auf jede Hinterbacke die geplanten fünf Hiebe aufgezogen. Natürlich war ich froh, als es erledigt war. Schnaufend und mit ziemlich brennenden Hintern lag ich da. „Hast du gemacht. Ich hätte es nicht besser gekonnt“, meinte Andrea zu ihrer Schwester. „Ich weiß“, lachte sie, „findet mein Mann auch immer.“ Nun mussten beide lachen, weil sie natürlich genau wussten, dass dem nicht so war. „Und jetzt?“ fragte sie. „Ich werde mich anziehen und Bernd kann sich noch ausruhen. Ist ja für ihn doch immer ziemlich anstrengend, wenn ich ihn – oder in diesem Fall du – so liebevoll behandelt habe. Da braucht er noch ein paar Minuten Ruhe.“

Jetzt konnte ich also sehen, wie Andrea ihr Baby Doll ablegte und kurz im Bad verschwand. Corinna blieb bei mir. Kaum waren wir alleine, kam sie grinsend nahe zu mir und meinte: „Na, Süßer, noch ein kleiner Nachschlag gefällig? Ich kann dir gerne noch ein paar mehr geben. Du brauchst es nur zu sagen.“ Ich wagte nicht, das „Angebot“ abzulehnen. So nickte ich und meinte: „Vielleicht noch zwei… auf jede Seite…?“ „Ach, mehr nicht? Also dafür fange ich doch nicht an. Ich denke, es können ruhig noch einmal fünf sein. Das hältst du schon aus.“ Und bevor ich protestieren konnte, kamen die von ihr vorgesehenen Fünf extra. Corinna war gerade fertig damit und stand wieder ganz unschuldig da, als Andrea zurückkam. Grinsend stand sie da und meinte: „Habe ich das gerade richtig wahrgenommen? Du hast ihn mit weiteren fünf beglückt?“ „Ja, das habe ich“, kam von ihrer Schwester. „Er hat mich förmlich angebettelt.“ „Ja, so ist mein Mann. Kann nie genug bekommen. Ist schon in Ordnung. Aber ich denke, jetzt sollten wir ihn auspacken, damit er duschen kann. Wird sicherlich nötig sein.“ Sie rollten mich zurück auf den Rücken, was meinem Popo nicht sonderlich gut gefiel. Dann öffneten sie den langen Reißverschluss. „Puh! Riecht ein klein wenig streng“, hieß es dann, als ich mühsam herauskletterte. „Nimm ihn mit. Kannst ihn gleich ausspülen und draußen aufhängen“, hieß es noch, als ich fertig war. So nahm ich das ziemlich schwere Teil mit und spülte es in der Dusche gründlich aus. die Ladys gingen bereits in die Küche, wie ich mitbekam. Dann brachte ich – immer noch natürlich völlig nackt – den Schlafsack auf die Terrasse, wo ich ihn zum Trocknen aufhängte. Jetzt beeilte ich mich, unter die Dusche zu kommen. Lange blieb mir nicht, sonst gäbe es garantiert den nächsten Anpfiff von Corinna oder Andrea. Da mir nichts zum Anziehen hingelegt worden war, ging ich nach dem Abtrocknen so nackt in die Küche. Beide Frauen schauten mich neugierig an. „Ah, das ist doch immer wieder ein wunderbarer Anblick. Ein nackter Mann mit weggeschlossenem, unbenutzbarem Lümmel am Morgen. Da werde ich doch immer richtig wach“, ließ Andrea hören. „Lass dich mal anschauen, mein Liebster“, hieß es dann zu mir, was bedeutete, ich solle mich vor ihr von allen Seiten präsentieren, wobei es hier wohl am meisten um den roten Hintern ging. „Wow, hast du wirklich gut gemacht“, wurde Corinna nun auch noch gelobt.

„Und wie fühlt es sich für dich an?“ wurde ich noch gefragt, wobei wahrscheinlich niemand meine Antwort so wirklich wissen wollte. „Ja, hat sie wirklich gut gemacht“, gab ich etwas widerwillig zu. „Besser als ich? Soll das heißen, sie darf es öfter machen?“ fragte Andrea gleich nach. Tja, was sollte ich denn jetzt sagen… Beide mögliche Antworten waren ja wohl gleichschlecht. Also versuchte ich es mal diplomatisch. „Das, meine Liebste, darfst du ganz alleine entscheiden.“ „Feigling“, lachte Corinna. „Er wagt nicht, zuzugeben, dass ich es vielleicht besser gemacht habe als du“, meinte sie zu ihrer Schwester. „Ja, den Eindruck habe ich auch. Okay, wir werden sehen. Wenn du nicht da bist, muss er sich ja wohl mit mir zufriedengeben. Möchtest du dich vielleicht setzen oder lieber im Stehen frühstücken?“ kam nun. „Wen ich darf, würde ich lieber sitzen“, gab ich zu. „Okay, dann aber stillsitzen und kein Herumgehampel.“ Vorsichtig setzte ich mich und fast sofort bereute ich meine Entscheidung, weil ich erst jetzt so richtig spürte, wie gut es Corinna wirklich gemacht hatte. Kaum saß ich, hieß es noch von Andrea: „Deinen Kaffee wirst du dir wohl selber holen müssen.“ Mist, also noch einmal aufstehen und zur Kaffeemaschine gehen. Das war doch von den beiden geplant! Kaum hatte ich mir den Becher gefüllt, kam wieder die mühsame Prozedur des Hinsetzens. Bereits jetzt war mir klar, dass würden beide Frauen garantiert ausnutzen und mich mehrfach aufstehen lassen. Und so kam es dann auch, weil sie offensichtlich so großes Vergnügen daran hatten, mich wenigstens beim Hinsetzen zu beobachten. Auf diese Weise kam ich nur recht mühsam auch zu meinem Frühstück.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:26.09.21 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Währenddessen plauderten die beiden Damen angeregt über ein Thema: Sex mit dem eigenen Mann, obwohl er verschlossen ist. Ich gab mir große Mühe, das Gespräch zu verfolgen. „Das, was du gestern mit ihm gemacht hast, mag ja ganz schön und gut sein“, kam jetzt von Corinna. „Aber war es denn für dich so richtig befriedigend? Auch wenn du, wie du mir gesagt hast, einen Höhepunkt hattest?“ „Na ja“, kam nun von Andrea, „den Lümmel so richtig tief in mir drin wäre natürlich bedeutend besser. Aber du willst doch jetzt etwa nicht, dass ich ihn da wieder heraushole? Das ist doch danach wieder viel zu viel Gefummel.“ Corinna schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das wäre mir auch viel zu umständlich. Stattdessen habe ich aber etwas anderes gefunden und auch schon ausprobiert. Dabei hast du wie üblich den großen Genuss und Bernd leider nicht so viel. Aber das hat er sich ja wohl auch selber zuzuschreiben. Schließlich trägt er doch wohl mit voller Absicht diesen schicken Käfig.“ Beide Frauen grinsten mich an. „Klar, allein der Anblick jedes Mal gefällt mir immer besser. Aber nun sag schon, was hast du denn Neues.“ Corinna stand kurz auf und holte ihre Handtasche und kam damit in die Küche. Dort holte sie ein durchsichtiges Silikonteil hervor, welches im ersten Moment nur wie ein normales Spielzeug für Frauen aussah. Andrea nahm es in die Hand und betrachtete es genauer. „Und das soll funktionieren?“ Ihre Schwester nickte. „Ja, das tut es. Schau, man kann es über dein Ding im Käfig ziehen und dann benutzen. Es kommt über den Beutel und sitzt direkt auf dem verschlossenen Kleinen, steht wunderbar aufrecht ab. Und… er hält deutlich länger…“ Jetzt warf meine Frau mir einen Blick zu und meinte: „Na, mein Süßer, dann komm doch mal her und lass es uns von meiner Schwester vorführen.“ Ich stand auf und stellte mich zwischen die beiden an den Tisch, sodass Corinna nun die Möglichkeit hatte, mir dieses Silikonteil anzulegen bzw. über dem Käfig zu befestigen.

Offenbar hatte sie das schon einige Male geübt, denn es ging recht schnell. Nun also war der Kleine samt Käfig in dem hohlen Silikonlümmel untergebracht und unten mit dem Ende über meinen Beutel gelegt, konnte nicht abrutschen oder sonst wie verloren gehen. Steif ragte das geaderte Teil nun von mir ab, wie früher mein eigener Lümmel. „Und, was hältst du davon? Möchtest du es gleich ausprobieren?“ Corinna grinste und meine Frau meinte: „Am liebsten ja. Aber… nee, kann ich nicht machen…“ „Ach nein? Und warum nicht? Was hindert dich? Bernd hat bestimmt auch nichts dagegen. Und wenn schon… wen interessiert denn das.“ Andrea schaute ihre Schwester, dann mich an und nickte. „Also gut. Dann werde ich jetzt eine Runde reiten.“ „Hey, was für eine wunderbare Idee. Und ich werde dabei zuschauen.“ Na, das war ja wohl völlig klar. Andrea stand auf, nahm mich bei der Hand und zog mich nach draußen auf die Terrasse. „Bei solch einem schönen Sonnenschein muss man doch einfach einen Ausritt machen“, erklärte sie mir. „Gell, mein geiler Hengst!“ Kurz nahm sie mich in den Arm, küsste mich und drückte sich dabei den neuen Freund an den eigenen Bauch. „Mmhh, er fühlt sich gut an.“ Jetzt streifte sie ihren Slip ab, den sie unter dem Rock trug. „Komm, leg dich auf die Liege hier.“ Ich gehorchte und der Lümmel stand steif und aufrecht da. Noch einmal betrachtete sie ihn und meinte sie Corinna: „Magst du ein klein wenig „Vorarbeit“ leisten?“ Ihre Schwester nickte, kniete sich neben die Liege und begann das Silikonding abzulecken und kurz verschwand es dabei auch in ihrem Mund, kam völlig nass wieder zum Vorschein. Jetzt kniete Andrea sich über mich und dann senkte sie den Schoß – den Rock hatte sie angehoben, damit wir alles genau verfolgen konnten – so wieder nach unten, dass die Spitze gerade zwischen ihren Lippen steckte. Dann wartete sie einen Moment, schien allein diese Berührung aber schon sehr zu genießen. Dann, ganz langsam, ließ sie ihn in sich hineingleiten.

Begleitet wurde das alles von einem wohligen Stöhnen. Wie ich vorher gesehen hatte, war dieser Silikonlümmel deutlich kräftiger als mein eigener Lümmel, was Andrea sicherlich sehr gut gefiel. Dann – wahrscheinlich viel zu schnell – saß sie auf meinem Schoß und hatte ihn komplett in sich. „Wow! Der steckt jetzt aber verdammt tief in mir! Ich… ich glaube… ich kann ihn da… an meinem Muttermund spüren…“ „Dann hat er genau die richtige Länge“, meinte Corinna. „Und wie fühlt er sich an?“ „Geil… total geil…“, flüsterte Andrea nun. Immer noch saß so still da und genoss den Eindringling. „Oh, das wird noch besser, wenn du deinem Hengst gleich richtig die Sporen gibst“, meinte Corinna. „Jedenfalls war es bei mir so…“ Und tatsächlich dauerte es nicht lange und Andrea begann mit den notwendigen Auf und Ab-Bewegungen. Ich spürte nur sehr wenig davon. Erst langsam und vorsichtig, aber zunehmend mehr und heftiger bewegte meine Frau sich nun dort, begann immer mehr einen heftigen Ritt. Wieder und wieder rammte sie sich regelrecht den Lümmel in den Leib. Dabei wurden auch die Geräusche – Stöhnen, keuchen, Schnaufen – auch immer lauter. „Langsam, treib es nicht zu weit!“ warnte ihre Schwester jetzt. „Mach es langsam, dann hast du mehr davon. Er hält doch sehr viel mehr aus…“ Ich konnte nicht feststellen, ob meine Frau das überhaupt wahrnahm. Aber immerhin wurden die Bewegungen tatsächlich etwas langsamer. Außerdem schien sie sich auch schon einem Höhepunkt zu nähern. Das blieb auch Corinna nicht verborgen und zusätzlich bremste sie ihre Schwester auch noch. „Langsam… du hast genügend Zeit“, kam noch. Kurz drückte sie die Frau auf mich, ließ sie dort pausieren. Ziemlich heftig keuchend saß sie nun da und schaute mich mit leicht verschleierten Augen an. „Es… es ist… der Wahnsinn…“, kam dann langsam. „So… so habe ich es… schon lange… nicht mehr… erlebt.“ „Ach nein? Wann hast du ihm denn das letzte Mal den Käfig abgenommen, um ihn zu reiten?“ fragte Corinna. Ich brauchte nicht auf Andreas Antwort zu warten. So konnte ich gleich sagen: „Nicht einmal… seitdem sie mich verschlossen hat…“ „Na dann erklärt es sich ja auch. Da muss man als Frau doch Nachholbedarf haben. Aber ich nehme doch mal an, du hast es dir sonst schon von ihm besorgen lassen…?“ Andrea nickte. „Natürlich! Was glaubst du denn!“ kam nun fast protestierend. „Ist ja gut“, lachte ihre Schwester.

Nun sah meine Liebste still auf mir, schaute mich an und fragte: „Wie findest du das? Ja, ich weiß, dass du wohl nichts davon spüren kannst.“ „Nee, nur dein Gewicht“, grinste ich. „Hey, sei nicht so frech! Aber ich weiß schon, was du meinst. Ist in Ordnung. Und sonst, an deinem Lümmel? Spürst du da was?“ Ich schüttelte den Kopf. „Fein, das freut mich“, lachte Andrea. „Dann kann ich ihn hier ja in Zukunft öfters benutzen… und du darfst ihn dann immer ablutschen. Ich weiß doch, wie gerne du das mit so einem Männerlümmel machen willst.“ Sie grinste, als ich das Gesicht verzog. Natürlich wusste sie nur zu genau, dass genau das Gegenteil der Fall war. Einen Moment zuckte ich zusammen. Wollte sie mich vielleicht auf diese Weise dazu bringen, das zu trainieren, damit ich das auch in echt machen würde? Wundern würde mich das ja nicht! Jetzt hatte ich den Eindruck, dass sie mir ansehen konnte, was ich gerade dachte. „Wäre das wirklich so schlimm?“ kam leise hinterher. „Ein Mann muss eben das tun, was seine Liebste von ihm verlangt“, kam nun auch noch von Corinna, die wohl das gleiche dachte. „Daran arbeiten wir ja noch“, lachte Andrea und begann erneut mit ihrem Bewegungen. „Aber ich glaube, die Pause für meinen Hengst war lang genug. Jetzt geht es zum Endspurt!“ Und schon wurde es schneller und heftiger, jetzt bis zum Ziel, bei dem sie auf mir liegend zusammensank und sich nur langsam erholte. Corinna, immer noch neben uns, meinte allerdings schon sehr bald: „Absteigen und umdrehen, damit dein „armes Reittier“ vielleicht doch noch ein klein wenig Genuss hat.“ Etwas mühsam gelang es Andrea und schon streckte sie mir ihre rote, völlig nasse und verschleimte Spalte entgegen, die ich nun vorsichtig und zärtlich ausschleckte, um alle Spuren zu beseitigen. Irgendjemand er beiden Frauen kümmerte sich gleichzeitig um das neue Prachtstück, welches natürlich immer noch prächtig dastand, was ja wohl absolut kein Wunder war. Dabei hörte ich von Corinna: „Es gibt ihn auch in anderen Formaten… und sogar mit kräftigen Noppen drauf… Ich meine, wenn du mal was richtig Kräftiges willst…“

„Mmmh… schön…“, ließ Andrea nun vernehmen. Allerdings ging daraus nicht hervor, was sie wirklich davon hielt. Aber spätestens wenn sie wieder richtig klar wäre, würde sich das ändern. Momentan schien sie kein ernsthaftes Interesse daran zu haben. „Ich lasse ihn dir übrigens hier. Mein eigener Freund liegt zu Hause“, grinste Corinna. „Ach ja? Das ist aber nett“, kam nun schon deutlich wacher von meiner Frau. „Ich dachte mir, dass du ihn sicherlich ganz gut gebrauchen kannst“, sagte ihre Schwester und lachte. „Oder hattest du bereits daran gedacht, ihn wieder freizugeben?“ „Ich? Nein, auf keinen Fall. Geht doch auch so ganz wunderbar. Wer weiß, was passiert, wenn er wieder ohne ist… Aber ich denke, du willst es bei deinem Mann auch nicht ändern, oder?“ Corinna schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich. Das würde alles nur verkomplizieren.“ Die ganze Zeit hatte ich ihre Spalte nach besten Kräften gereinigt. „Bist du jetzt vielleicht endlich fertig? Schließlich habe ich nicht den ganzen Tag Zeit!“ Sie schaute mich an und stand nun auf. Schnell griff sie nach ihrem Slip, hielt ihn mir hin und meinte: „Dir ist hoffentlich klar, was mit dir passiert, wenn ich dort nachher einen Fleck finde.“ Et-was erschrocken nickte ich, war mir aber sicher, dass es nicht passieren würde. Dazu hatte ich viel zu gründlich gearbeitet. „Und du könntest dich auch endlich mal anziehen“, bekam ich nun auch noch zu hören. „Wie läuft du überhaupt vor meiner Schwester rum!“ „Na, nun sei mal nicht so streng mit ihm. Bisher hatte Bernd doch noch gar keine Möglichkeit, sich anzuziehen.“ „Aber deswegen muss er doch jetzt auch nicht mehr so rumbummeln. Er hätte sofort aufspringen können, um sich anzuziehen.“ Corinna lachte. „Und dann mit dem Ergebnis, dass du damit auch nicht zufrieden wärest“, kam noch. „Okay, einverstanden“, meinte meine Frau. „Na, Süßer, dann komm mal mit, damit du was zum Anziehen bekommst.“

Jetzt erhob ich mich und folgte meiner Frau ins Schlafzimmer, wo sie aus dem Schrank mein Hosen-Korselett hervorholte. „Los, anziehen!“ hieß es gleich und ich bemühte mich dort hinein, was mit dem roten Hintern nicht ganz einfach war. Sorgfältig wurde es geschlossen und dann kam der Reißverschluss. „Ich nehme mal zu deinen Gunsten nicht an, dass du auf die dumme Idee kommst und es dir ausziehst, oder? Dann müsste ich wohl was dagegen tun. „Nein, da brauchst du keine Bedenken zu haben“, wagte ich zu sagen. „Fein, dann nimm noch gleich diese Miederhose. Damit hast du nämlich noch mehr Schwierigkeiten.“ Andrea hielt mir die eine, so ganz besonders enge Hose hin, damit ich einstieg. Sie presste sowohl meine Hinterbacken wie auch den Bauch kräftig zusammen, was mich schwerer atmen ließ. „Könnte es sein, dass Bernd unbedingt etwas abnehmen müsste?“ fragte Corinna, die natürlich die ganze Zeit zugeschaut hatte. „Ist schon möglich“, meinte Andrea und betrachtete mich jetzt etwas nachdenklich. „Meinst du echt?“ fragte sie noch nach. „Na ja, wenn ich sehe, wie eng die Miederhose anliegt…“ „Ach so. nein, sie ist eine Nummer kleiner als er eigentlich trägt. Deswegen sieht es so aus. Ich finde es immer besonders erregend, wenn er sie anzieht, besonders nachdem sein Popo einiges zu spüren bekommen hatte. Weißt du, das erinnert ihn immer besonders lange an mich. So vergisst er mich nicht so leicht.“ „Oh, das ist eine wunderbare Idee. Vielleicht kann ich meinen Mann auch dazu überreden.“ „Ich denke, er mag keine solche Wäsche“, fragte Andrea erstaunt. „Hat er sich geändert?“ Corinna schüttelte den Kopf. „Nö, er nicht, aber ich.“ „Und was heißt das?“ „Ganz einfach. Er zieht sie immer dann an, wenn ich darauf bestehe. Und da gibt es doch diese wunderbaren Einmalschlösser. Dann kommt er nicht wirklich auf die Idee, er können sie außerhalb des Hauses ablegen und erst wieder anziehen, wenn er zurückkommt. Das hat er ganz am Anfang einmal gemacht, wurde aber dummerweise von mir erwischt. Jetzt macht er das nie wieder.“ „Und wie hast du ihn davon überzeugt?“ wollte Andrea sofort wissen.

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  RE: Böses Erwachen Datum:30.09.21 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


„Tja, das erste, was für ihn anfiel, war ein neuer, deutlich kleinerer Käfig. Er war ohnehin schon fällig, aber jetzt kümmerte ich mich darum. Damit wurde der Kleine noch fester verpackt, konnte sich nun wirklich kaum noch rühren. Das andere war, dass ich seinen Hintern jeden Morgen – immer bevor er diese schicke Miederhose anziehen musste, mit fünf Striemen auf jeder Seite „verzierte“. Dazu trat er noch vor dem Frühstück an, kam in die Küche, brachte brav das Stöckchen mit und bat auf Knien um seine fünf. Ich habe sie ihm natürlich gerne verabreicht.“ „Wieso kam er denn freiwillig? Eigentlich müsste er doch eigentlich eher dagegen protestieren und es ablehnen.“ „Oh, auf den Gedanken ist er gar nicht gekommen, jedenfalls hat er das nie gesagt. Ich hatte ihm nämlich gleich klargemacht, dass ich seiner Mutter verraten würde, was er da so ausgiebig getrieben hatte, bis ich ihm den schicken kleinen Käfig verpasst habe. Tja, und diese Idee gefiel ihm gar nicht. Denn bereits frü-her war seine Mutter diejenige gewesen, die wesentlich strenger war als sein Vater.“ „Weiß sie denn jetzt, dass er solche Wäsche trägt?“ „Aber natürlich. Du darfst nie vergessen, dass gerade die Mütter eine schier unerschöpfliche Quelle von Information über deinen Ehemann bzw. ihren Sohn ist. Und diese Quelle muss man als Frau unbedingt nutzen.“ Andrea schaute mich an und lächelte. „Gut zu wissen…“ „Ach komm, ich weiß doch längst, dass du das bereits gemacht hast – mit und ohne Bernd.“ Tatsächlich hatte Corinna vollkommen Recht. Denn wirklich hatte meine Süße sich so einige Information über mich dort besorgt. „Bist du jetzt endlich fertig?“ fragte sie mich, obwohl sie die ganze Zeit zugeschaut hatte, was ich noch anzog. Ich nickte. „Ja, ich hoffe, du bist zufrieden.“ „Okay, geht so“, bekam ich zu hören.

Jetzt schaute sie mich von oben bis unten an. „Also ich muss sagen, dieser sozusagen „doppelte Panzer“ steht dir wirklich gut und hält dich wahrscheinlich auch prima in Form. Sollten wir wohl bedeutend öfter machen. Und ich denke, so eine anregende Nacht im Gummischlafsack scheint dir auch sehr gut zu bekommen. Jedenfalls muss ich sagen, ich habe ganz wundervoll geschlafen. Nicht wie sonst, wo jemand neben mir liegt und ziemlich herumwühlt.“ Meine Frau grinste mich an. „Nun tu doch nicht so, als hättest du das nicht gewusst. Meistens sage ich nicht, weil mir deine Nähe ja auch durchaus gefällt.“ Wenigstens bekam ich jetzt einen liebevollen Kuss. „Vielleicht kann man aber noch überlegen, wie man ihm die Nacht noch verfeinern kann“, meinte Corinna. „Ach ja? Und was stellst du dir darunter vor?“ „Na ja, es wäre doch zum Beispiel möglich, ihn abends mit einem kleinen Einlauf zu füllen, welches die ganze Nacht prima einwirken kann. Dann ist er morgens ziemlich gründlich entleert, wenn du noch zusätzlich kräftig nachspülst.“ Andrea nickte. „Ja, du hast Recht. Kann ich mal drüber nach-denken. Da fällt mir schon eine ganz besonders feine Flüssigkeit ein.“ „Zusätzlich kannst du abends noch ordentlich was trinken. Da du ohnehin wohl meistens nicht auf eine kleine Vorbereitung für eine ruhige Nacht verzichten magst – mache ich nämlich auch und es gefällt meinem Liebsten – und dann sehr viel leichter auf seinem Gesicht Platznehmen kannst, bekommt er noch eine zusätzliche „Vergünstigung“, so ganz direkt…“ Meine Frau nickte. „Aber das mache ich ja ohnehin schon, im gegenseitigen Einverständnis…“ Inzwischen waren wir aus dem Schlafzimmer zurück in die Küche gegangen, wo noch die Reste vom Frühstück standen. Ohne auf eine Aufforderung zu warten, räumte ich gleich alles ab, während die Frauen sich wieder hingesetzt hatten.

„Und was machen wir jetzt?“ fragte Corinna. „Oder hattest du noch nichts geplant?“ „Nee, eigentlich nicht. Du denn?“ Ihre Schwester nickte. „Klar, ich wollte mich mit Melissa in der Stadt treffen, ein wenig shoppen und so… Wollt ihr mitkommen?“ Ich wurde ohnehin nicht gefragt und so nickte Andrea gleich. „Eigentlich brauche ich ja gar nichts, aber trotzdem…“ Da ich jetzt fertig war und abwartend dastand, lächelte sie mich an und meinte: „Ich denke, du ziehst bitte deine Stiefel an. Man sieht sie ja unter der langen Hose nicht und außerdem haben wir die letzte Zeit dein Training ein wenig vernachlässigt.“ Betroffen schaute ich meine Frau an und fragte dann: „Muss das wirklich sein? Ich meine, es ist doch so warm draußen…“ „Er trägt wirklich Stiefel?“ fragte Corinna erstaunt. „Das wusste ich ja noch gar nicht!“ Ihre Schwester nickte. „Ist auch noch ziemlich neu und ich fand es einfach sinnvoll. Wenn mein Süßer schon Damenwäsche trägt, gehören doch wenigstens zeitweilig auch Stiefel dazu, wenn auch nicht unbedingt im Sommer.“ „Jetzt sagst du es ja schon selber“, meinte ich. „Wollen wir das hier jetzt ausdiskutieren, wobei doch völlig klar ist, dass du gar nicht gewinnen kannst? Die Folge ist doch nur, dass ich dich später doch wieder anständig züchtigen muss. Ist dir das lieber?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Tja, dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig als die Stiefel anzuziehen.“ Leise seufzend und innerlich ziemlich wütend zog ich los, diese Stiefel zu holen. Mit ihnen in der Hand kam ich zurück in die Küche. Neugierig schaute Corinna sie und mich an. Diese Stiefel waren schwarz und glänzten, hatten etwa 6 Zentimeter hohe Absätze. „Und darin kannst du laufen?“ kam jetzt sehr erstaunt. Ich nickte. „Ja, schon recht passabel“, erwiderte ich. „Trotzdem brauchst du einfach noch mehr Übung“, kam von Andrea. Beide Frauen schauten nun aufmerksam zu, wie ich in die hohen Schaftstiefel schlüpfte und den langen Reißverschluss zuzog. Als ich nun noch die Hosenbeine herunterzog, konnte man wirklich kaum sehen, was ich an den Füßen hatte. Nun machte ich ein paar Schritt, knickte weder um noch lief ich auffällig damit. „Fein, dann können wir ja losgehen. Wo wolltest du dich mit Melissa treffen?“ „Auf dem Marktplatz, dort am Brunnen.“ „Gut, das dürfte nicht so schwer sein.“

Und schon verließen wir das Haus, brauchten weiter aus den Handtaschen der Ladys auch nichts mitzunehmen. Wie ich wenigstens von Andrea wusste, verbargen sich dort immer einige Überraschungen. So hatte sie dort schon seit langem eine kleine, ausziehbare Reitgerte untergebracht, die sie hin und wieder auch benutzte, was mir deutlich weniger gefiel. Denn dieses „böse“ Teil hatte einen verdammt strengen Biss, was – ihrer Meinung – ab und zu dringend notwendig war, weswegen sie das Ding auch anwendete. Anfangs versuchte ich draußen eher vorsichtig und leise aufzutreten, um nicht jedem gleich zu verraten, dass ich hohe Absätze trug. Natürlich fiel es meiner Frau auf und sie meinte: „Kannst du bitte anständig laufen und hier keinen solchen Eiertanz veranstalten? Was sollen denn die Leute denken!“ Und was denken sie, wenn ich in hochhackigen Stiefeln laufe? Also ging ich ganz normal, sodass jeder das laute Stöckeln hören musste. „Geht doch“, kam lachend von Andrea. „Hast du schon einmal eine Frau gesehen, die so wie du gerade herumläuft? Ich nicht.“ „Vielleicht würde es Bernd leichter fallen, wenn er vollständig als Frau gekleidet ist. Ich meine, das habt ihr doch sicherlich schon drauf und gut geübt.“ „Oh ja. Natürlich. Zu Hause haben wir auch die komplette „Ausrüstung“ dafür. Na, dafür ist es nun wohl zu später.“ Zum Glück, dachte ich nur und ging weiter. So kamen wir weiter in die Stadt und somit auch in die Fußgängerzone, wo schon eine ganze Menge Betrieb war. Konnte ich mich hier nun besser verstecken, fiel weniger auf? Sicher war ich mir da ja nicht. Bisher hatte ich jedenfalls nicht den Eindruck, dass mich Leute besonders aufmerksam betrachteten. Als blieb ich ganz locker und lief neben meiner Frau und ihrer Schwester her. So kamen wir zum Marktplatz und dort zu dem großen Brunnen. Schon aus einiger Entfernung deutete Corinna auf eine mehr als auffällige Frau, weil sie nämlich komplett in schwarzes Gummi gekleidet war. „Schaut, da ist Melissa.“ „Die Frau dort im Gummi-Outfit?“ fragte Andrea erstaunt. „Ja, genau“, lachte ihre Schwester. „Sie liebt es, sich darin zu kleiden und so besonders aufzufallen.“ Ja, das tat sie in der Tat, wie wir feststellen konnten. Und wir waren nicht die Einzigen!

Denn auch andere Leute beäugten die Frau genauer. Hauptsächlich waren es wohl Männer, deren Frauen – wenn sie denn dabei waren – das weit weniger gut fanden. Das war ja wieder so typisch… Lächelnd betrachtete ich die Männer und ihre Frauen, wo es fast schon Zoff gab – nur wegen dieser Frau. Der eine oder andere Mann – er war garantiert allein unterwegs – sprach Melissa an, wie wir sehen konnten. Wahrscheinlich wollten sie die Frau in Gummi auch gerne noch berühren, was ihnen erlaubt wurde. Nur als jemand auch unter den Rock greifen wollte, wurde das abgelehnt. Ich betrachtete die Frau genauer und stellte fest, dass sie außer dem enganliegenden Kleid – die Brüste sowie die ganze Figur wurden sehr stark betont – auch noch Strümpfe oder Strumpfhose trug, dazu passende schwarze High Heels. Ach Corinna und Andrea schauten sich die Frau längere Zeit an, bis wir dann alle drei näherkamen. Erst nahezu im letzten Moment erkannte Melissa ihre Freundin und lächelte ihr zu. Nun kam sie näher und die beiden umarmten sich. „Du erregst hier aber ziemliches Aufsehen“, lachte Corinna und stellte uns vor. „Echt? Na ja, macht mir richtig Spaß. Schau doch mal, wie viele Männer hier jetzt einen Steifen in der Hose haben!“ „Pass lieber auf, dass dich keine der zugehörigen Ehefrauen erwischt. Wer weiß, was dann passiert…“ Melissa lachte. „Das habe ich schon alles hinter mir. Warum regt sich denn bei ihm hier nichts?“ Sie zeigte auf mich. „Das hat zwei Gründe“, kam gleich von Andrea. „Zum einen ist sein Kleiner in einem Käfig sicher untergebracht, und zum anderen trägt er sehr feste, enganliegende Miederwäsche.“ Jetzt wurde ich von der Frau noch aufmerksamer betrachtet. „Und das gefällt dir?“ fragte sie direkt heraus. „Aber du siehst doch gar nicht wie ein Transvestit aus…“ „Nee, das ist er auch gar nicht“, meinte meine Frau. „Na, vielleicht kommt das ja noch.“ „Hoffentlich nicht“, grinste Andrea. „Das heißt, ich mag schon, wenn er so gekleidet ist und es steht ihm auch wirklich sehr gut. Sein ganzes Verhalten und Benehmen ist schon ziemlich weiblich.“

Langsam wurde es für mich ziemlich peinlich, hier so in aller Öffentlichkeit darüber zu sprechen. Und das schien mir zumindest Melissa anzusehen. Denn plötzlich meinte sie: „Ich denke, wir müssen das wohl hier nicht weiter erörtern. Außerdem wollten wir shoppen gehen.“ Sie hakte sich nun ausgerechnet bei mir ein und meinte: „Dann komm mal mit, Süßer. Ich denke, wir werden schon etwas Hübsches für dich finden. Ich kenne da ein paar sehr interessante Läden. Außerdem habe ich das Gefühl, du magst richtig gerne, was ich anhabe. Stimmt das?“ Ich konnte nur zustimmend nickten. „Fein, denn dann darfst du mir nachher – wenn deine Frau nichts dagegen hat – ein klein wenig Spaß bereiten… da unter meinem Rock. Willst du schon mal fühlen?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre gummierten Schenkel bis hoch oben, wo sie sich ihre Beine trafen. Und dort stießen meine Finger auf kräftige und ziemlich wulstige, weiche und heiße Lippen, die natürlich auch unter Gummi lagen. Aber dazwischen war ein Schlitz, aus dem Nässe hervorquoll. „Oh, glaube nicht, dass du das warst. Nein, es waren die anderen Männer vorher…“ Einige Male bewegte sie nun meine Finger dort hin und her, steckte sie sogar ein klein wenig in den nassen Schlitz. Dann zog sie meine Hand zurück, hielt sie mir unter die Nase und meinte lächelnd: „Gefällt dir, was du riechst? Vielleicht schmeckt es dir sogar…“ Da bedeutete ja wohl, dass ich die Finger ablutschen sollte, was Andrea mit einem kritischen Blick bedachte, der auch Melissa nicht verborgen blieb. “Ach, nun seid doch nicht. Gönne es ihm doch auch mal was. Der arme Kerl weiß doch sonst gar nicht mehr, wie sowas schmeckt.“

„Ich habe doch gar nichts gesagt“, kam gleich von Andrea. „Nee, aber dein Blick reichte schon. Ich nehme mal an, du weißt genau, wie sehr dein Kerl hier auf Gummi steht und dann noch eine heiße Frau darin verpackt… Das musst ihn einfach heiß machen, selbst wenn man nichts sieht.“ Andrea grinste. „Allerdings, zumal er gerade erst die letzte Nacht in einem Gummischlafsack verbracht hat…“ „Aha, da schau her. So einer bist du also“, staunte die Frau. „Und dabei schaust du so unschuldig aus. Ich glaube, ich habe dich komplett unterschätzt. Also ich finde, da sollte ich wohl mal einen Hausbesuch bei dir machen und sehen, was da noch für Überraschung zum Vorschein kommen. Aber jetzt werden wir erst einmal den netten Second-Hand-Shop dort aufsuchen, wo es fast immer ganz wunderbare Sachen gibt. Ganz besonders für solche Leute wie dich…“ Melissa steuerte auf einen Laden zu, der in einer Seitenstraße lag und den Andrea bestimmt auch schon kannte. Sie war ja auch immer wieder mal einer ganz speziellen „Jagd“, wenn sie der Meinung war, sie müsse mich noch weiter ausstatten. Kaum hatten wir vier den Laden betreten, wurden alle drei Frauen freundlich begrüßt. Man kannte sich also, was mich, wie gesagt, nicht wunderte. „Habt ihr neue Sachen reinbekommen?“ fragte Melissa gleich ganz direkt. Eine der Frauen dort nickte. „Ja und es könnte dich – oder eine der anderen Damen – durchaus interessieren.“ Damit führte sie uns weiter nach hinten, wo offensichtlich die ganz speziellen Dinge gelagert waren. Schon sah ich verschiedene Mieder, Korsetts und weitere solcher Sachen, noch dazu auch in verschiedenen Farben. Ein Korsett, noch dazu in einem leuchtenden Rot, nahm die Frau und reichte es Melissa. „Das könnte dir doch passen, Liebes. Es wird dich bestimmt wunderbar formen, wenn du nicht immer nur dieses schreckliche Gummi tragen würdest. Du weißt doch genau, ich mag es nicht. Wie es schon riecht…“ Andrea und Corinna grinsten. „Oh, das werden Sie ihr auch nicht abgewöhnen. Da sind schon andere dran gescheitert“, lachte Corinna. „Aber das kann doch für die Haut nicht gut sein“, meinte die Frau aus dem Laden. „Ach, das ist gar nicht so schlimm. Sie glauben gar nicht, wie viele besonders Männer es lieben und Melissa am liebsten von Kopf bis Fuß abschlecken würden, egal wie lange es dauert…“ "Tatsächlich? Also das kann ich mir nicht vorstellen.“ Andrea deutete auf mich und meinte: „Er hier wäre schon mal solch ein Exemplar.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:04.10.21 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wurde ich von der Frau noch genauer angeschaut und es dauerte eine Weile, bis sie dann meinte: „Na ja, jeder wie er mag…“ „Wahrscheinlich würde er sogar in der Körpermitte anfangen“, grinste Corinna. „Sie meine, zwischen… zwischen den… Beinen…?“ fragte die Frau fast entsetzt, die das ganz offensichtlich noch nie genossen hatte. „Jaa“, kam von Corinna. „Genau da.“ „Aber ist das… ich meine, also ich fände das sehr… unhygienisch…“ Melissa drehte sich zu der Frau um und meinte nun: „Das erklären Sie mal einem Mann. Sicherlich empfindet er es anders. Für mich heißt das aber auch, dass Sie wohl noch nie in diesen Genuss gekommen sind.“ „Ich? Nein! Niemals! Mein Mann macht „sowas“ nicht!“ kam nun schon fast empört von ihr. „Ich fürchte, dann wissen Sie auch gar nicht, was Ihnen bisher entgangen ist“, seufzte Melissa. „Es ist nämlich ein ganz wundervolles Gefühl…“ „Das… das ist ja wohl völlig… unmöglich. Ein Mann kann mich dort doch nicht mit dem Mund…“ Weiter wollte sie es schon gar nicht mehr aussprechen, so schämte sie sich. „Ich glaube, Sie sehen das etwas falsch. Ich frage mich, wie ich Sie denn davon überzeugen kann, was Sie bisher versäumt haben.“ Melissa schaute mich nachdenklich an, wartete eine Weile und dann wechselte ihr Blick zu Andrea. „Tja, was können wir denn da machen…“ „Nun, wir hätten hier ja jemanden, der vielleicht sogar bestens dafür geeignet wäre, soweit ich das beurteilen kann. Und, wenn ich ihn mir so anschaue, glaube ich nicht, dass er was dagegen hätte. Männer sind doch immer sehr neugierig auf andere Frauen…“ Mir wurde nun aber doch etwas mulmig zumute, wenn ich so hörte, was die Frauen dort gerade für mich austüftelten. Wobei… völlig abgeneigt war ich nun auch nicht. Das musste ich schon zugeben. Die Frage allerdings blieb: Würde die Frau es wirklich zulassen, dass ich sie entsprechend… Offensichtlich hatte die Frau jetzt mitbekommen, dass es wohl um sie ging. „Sie wollen doch jetzt nicht ernsthaft, dass er… Nein, kommt gar nicht in Frage!“ Abwehrend hielt sie die Hände hoch. „Nein, natürlich müssen Sie nicht“, kam sofort beruhigend von Melissa. „Aber überlegen Sie doch mal, ob es nicht ein Versuch wert wäre. Aber ich frage mich, ob Sie es wenigstens mal gesehen haben, wie das… funktioniert.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Na, dann sollten wir Ihnen das doch auf jeden Fall mal vorführen, damit Sie sehen, worum es geht.“

Wenigstens damit schien sie wohl einverstanden zu sein. „Wir haben dort hinten einen kleinen Raum, unsere Kaffeeküche…“ „Wunderbar“, lachte Melissa und folgte der Frau, die gleich in die angegebene Richtung ging. Andrea, Corinna und ich flogen den beiden. Dort waren tatsächlich eine kleine Küche sowie fünf Stühle um einen Tisch sowie eine Bank. „Prima. Genau was wir brauchen. Bernd, machst du dich bereit…“ Ich nickte und kniete mich auf den Boden. Melissa, um die es nun ja gleich gehen sollte, hob ihren Gummirock und steckte ihn oben im Bund fest. Jetzt konnte ich das Gummihöschen, welches sie darunter trug, schon deutlicher sehen und auch den Schlitz an der „richtigen“ Stelle. Genau diesen zog die Frau nun weiter auseinander, sodass ich gleich besser herankam. „Ich nehme doch mal an, dass Sie sich dort unten auskennen, oder?“ wurde die Verkäuferin gefragt. „Ein wenig…“, gab sie leise zu, was ihr auch wohl noch peinlich war. Melissa warf Andrea und Corinna einen bezeichnenden Blick zu, der nur sagen konnte: Dass es so etwas noch gibt… „Okay, wenigstens kennen Sie ja wohl Ihre empfindliche Stelle.“ Die Frau nickte. „Ja, da nämlich reibt mein Mann so gerne mit…“ Sie unter-brach sich und schluckte. „Wenigstens etwas. Und genau dort, an dieser Stelle, und auch zwischen den Lippen, die ja nun mal dort unten sind, muss der Mann mit seiner Zunge ran. Zuerst darf er sie nur so lecken, ohne sie anzufassen. Erst nach einer Weile, wenn Sie schon etwas erregter sind, soll er sie ganz vorsichtig spreizen und dann auch tiefer in den Schlitz eindringen.“ „Der Mann soll tatsächlich dort… hinein… wo es… immer so… so nass ist…?“ Jetzt hatten wir alle das Gefühl, die Frau wurde zunehmend neugieriger. Melissa nickte. „Es ist wie wenn Ihr Mann es mit seinem „Ding“ macht, nur viel aufregender.“ Melissa kam näher zu mir, bot mir ihre Spalte an. „Schauen Sie genau hin, was er da bei mir macht.“ Tatsächlich kam die Frau näher und schaute mit großen Au-gen zu, wie mein Mund sich dort aufdrückte. „Und das ist schön?“ fragte sie skeptisch Melissa. Die Frau nickte und stöhnte leise. „Sehr schön!“

Nach einer Weile nahm ich meinen Mund dort weg und begann die geröteten Lippen im Schoß zu lecken, fuhr dort auf und ab, drang sogar dazwischen ein und umrundete den harten Lustknopf, sodass Melissa noch lauter stöhnte und keuchte. Deutlich war nun zu sehen und auch zu hören, wie sehr die Frau es genoss. Und immer noch wurden wir sehr aufmerksam dabei beobachtet. Als ich kurz zur Seite schaute, hatte ich den Eindruck, die Zuschauerin würde mit ihrer Hand zwischen die eigenen Schenkel greifen wollen, traut sich aber nicht. Schließlich war sie ja nicht allein. Aber das hatten Corinna und Andrea auch gesehen. Die beiden lächelten sich an und hockten sich daneben. Und bevor die Frau wusste, was passierte, fuhr Corinnas rechte Hand ganz sanft und vorsichtig zwischen die leicht gespreizten Schenkel und wanderte langsam nach oben. Zittern blieb die Frau so, wehrte sich nicht, atmete nur deutlich heftiger. Auf diese Weise gelangte Corinna auch oben an den Zwickel der Unterhose und somit an das dort verborgene Geschlecht. Inzwischen tat Andrea das gleiche am anderen Schenkel, sodass sich die Hände dort oben trafen. Ganz kurz schien es so, als wolle die Verkäuferin sich dagegen wehren, unterließ es dann aber. Von zwei Seiten führen nun Finger unter den Stoff, machten sich sanft an den leicht geschwollenen Lippen zu schaffen. Sorgfältig achteten Andrea und Corinna aber darauf, dass die Frau nicht umfiel. Und nun drang ein Finger dort tiefer ein, schob sich in den heißen, nassen Kanal. Ließ die Frau langgezogen stöhnen. Jetzt sah ich, dass sie die Augen geschlossen hatte und sich offensichtlich voll auf das konzentrier-te, was mit ihr gemacht wurde. Genüsslich und sehr zufrieden leckte ich bei Melissa weiter, die auch zuschaute, was neben ihr stattfand. Jedenfalls soweit es ihr möglich war. Und dabei lächelte sie über ihren offensichtlichen Erfolg.

Nun stand die Verkäuferin auf, denn die vorherige Haltung war wohl doch zu unbequem. Immer weiter streichelten Andrea und Corinna dort an ihrem Schoß. Längst hatten sie auch den Rock angehoben, ließen Melissa und mich deutlicher sehen, was dort abging. Und dann kam das, was ich längst erwartet hatte. Vorsichtig stoppte Melissa mich, deutete auf die Frau neben mir und sagte ganz leise: „Mach es ihr dort…“ Und schon drehte ich mich zu ihr, während die anderen beiden Frauen ihre Finger leicht zurückzogen, sodass dort im Schritt am Ge-schlecht etwas mehr Platz für mich war. Ich hob meinen Kopf und drückte meine Lippen auf den dünnen Stoff des Höschens. Aber anstatt dass die Frau nun erschrocken zurückzuckte oder mich abwehrte, drückte sie ihren Unterleib mit dem heißen Geschlecht noch fester an mich. Um nicht umzufallen, schob ich nun vorsichtig meine Hände hinten unter den Rock, legte sie dort auf die Hinterbacken und hielt mich fest, den Mund immer noch angedrückt. Ganz langsam ließ ich nun auch die Zunge über das dünne Gewebe wandern, was sich sicherlich auf die Haut darunter übertrug. Sie musste es einfach spüren. Und sie tat es, denn nur sehr kurze Zeit später öffnete sie die Augen und schaute von oben herab, was denn dort bei ihr passierte. Ich konnte das zwar nicht sehen, hörte aber von Andrea: „Bleiben Sie ganz ruhig. Es ist fast noch nichts passiert.“ Die Frau zitterte, was ich auch spüren konnte. Es sah fast so aus, als hätte sie doch Mühe, sich mit dieser neuen Situation abzufinden, wagte er doch nicht, mich abzuwehren oder sich zurückzuziehen. Also machte ich so weiter, versuchte ihr auf diese Weise doch Genuss zu verschaffen.

Als ich dann von oben – es war Melissa – hörte, wie sie sagte: „Also ohne Ihr Unterhöschen wäre es garantiert noch viel angenehmer.“ „Sie meinen… ich sollte es… ausziehen und er… macht dann… weiter?“ kam zögernd die Frage. „Ja, wenn Sie möchten…“ Ich wartete, ohne meine Tätigkeit zu unterbrechen. Eindeutig war es so, dass die Frau noch mit sich kämpfte, was sie denn wirklich wollte. Und dann war die Entscheidung gefallen. „Ich… ich mache… es…“ Sofort zog ich meinen Kopf zurück und nahm auch die Hände von ihrem Hintern. Und schon streifte sie die Unterhose – Mann, was für ein altmodisches Teil – herunter, zog es ganz aus. nun sah ich, dass sie dort im Schritt eine Menge dunkelblonde krause Haare hatte, kein bisschen rasiert. Offenbar war ihr der Gedanke nicht gekommen und bei den anderen Frauen hier im Raum war ja auch nicht zu erkennen gewesen, dass sie dort unten alle total blank waren. Mit dem immer noch oben festgesteckten Rock stand sie nun fast provozierend da und wartete. Ich lächelte sie an und meinte: „Soll ich… weitermachen…?“ Kurz darauf nickte sie. „Wenn Sie wirklich mögen…“, kam noch ziemlich unsicher hinterher. Statt einer Antwort drückte ich nun meinen Mund auf die krausen Haare auf ihrem Venushügel, der mir erstaunlich gewölbt vorkam. Nach und nach küsste ich das dortige Gelände ab. Ganz langsam arbeitete ich mich dabei immer weiter nach unten vor, in Richtung der Spalte zwischen den gespreizten Schenkeln. Als ich dann dort angekommen war, legte die Frau mir ihre Hände auf den Kopf. Wollte sie mich nun doch bremsen? Nein, sie hielt mich nur fest, als hätte ich versucht, das Spiel schon zu beenden. Jetzt nahm ich vorsichtig zwei Finger jeder Hand zur Hilfe, um die prallen Lippen etwas auseinander zu ziehen. Kaum war mir das gelungen, begann meine Zunge auch dort mit ihrer anregenden Tätigkeit.

Allerdings spürte ich dort mehr als nur die ausgetretene Feuchtigkeit. Ohne weiter drüber nachzudenken, schleckte ich alles ab, war mir das Ganze doch keineswegs neu oder peinlich. Auch die Frau hatte wahrscheinlich darüber nicht nachgedacht, denn sonst hätte sie sich wahrscheinlich deutlich energischer verweigert. Ganz vorsichtig und sanft drang ich überall ein, wo ich hingelangen konnte. Mehr und mehr schon es der Frau zu gefallen, wenn man der Geräuschkulisse glauben durfte. Nur ihren Kirschkern, den ich dort natürlich auch aus Zufall, ohne Absicht, aus dem Versteck gelockt hatte, berührte ich kaum. Denn jedes Mal zuckte die Frau heftig zusammen. Als ich dann allerdings meine Zunge noch etwas tiefer in den heißen, nassen Kanal steckte, konnte ich deutlich spüren, wie es ihr kam. Denn nun kam noch mehr Nässe, die mir langsam über die Zunge bis in den Mund rann. Ich hielt still, ließ sie einfach gewähren. Erst als sie sich deutlich beruhigt hatte, zog ich mich zurück. Corinna und Andrea, die die ganze Zeit neben der Frau gestanden hatten, halfen ihr nun, sich auf einen Stuhl zu setzen. Jetzt sah ich, dass sie einen ziemlich roten Kopf hatte. Sie wagte kaum, mich anzuschauen, so peinlich schien ihr das alles zu sein. Ich hatte immer noch ihren eher kräftigen, leicht herben, ansonsten aber kaum zu beschreibenden Geschmack auf der Zunge, und lächelte sie einfach an. Erst nach einer ganzen Weile kam dann, sehr leise und kaum zu verstehen: „Das war… wunderschön… so neu und… anders.“ Jetzt schaute sie hoch zu mir und meinte: „War das nicht… unangenehm für Sie? Ich meine… da waren doch bestimmt…“ Sie stockte. „Ach das? Nein, es hat mich absolut nicht gestört und ist auch keineswegs fremd.“ Kurz zuckte ihr Kopf hoch und sie fragte erstaunt: „Tatsächlich?“ Ich nickte. Fragen Sie einfach meine Frau“, sagte ich und deutete auf Andrea. „Ja, er hat Recht“, lächelte meine Liebste.

Schweigend saß die Frau immer noch da, wusste wohl wirklich nicht, was sie noch sagen sollte. „Ich hoffe, er hat es gut und angenehm für Sie gemacht“, kam nun von Andrea. „Ich weiß, er kann es wirklich.“ Die Frau schaute hoch und meinte: „Na ja, ich weiß ja nicht, wie sich… das anfühlen muss… Ist immerhin das erste Mal. Aber ich glaube, es war wirklich… gut. Hoffe ich wenigstens…“ Melissa lächelte und meinte: „Könnten Sie sich denn vor-stellen, dass jemand es wiederholt…?“ Gespannt warteten wir auf ihre Antwort. „Ich glaube… ja… Ich könnte mir das vorstellen. Nur mein Mann… nein, er wird das niemals mit mir machen…“ „Okay, das ist vielleicht schade…. Für sie und sogar für ihn. Das heißt ja wohl, es müsste jemand anderes…?“ Für mich war das ein ziemlich deutlicher Hinweis, dass ich dabei wohl in Frage kommen würde. „Sie meinen, ich müsste mir einen… Liebhaber suchen…? Nur zu diesem Zweck?“ „Wäre das so schlimm?“ meinte Melissa. Die Frau schaute mich ganz direkt an und dann kam leise: „Wie wäre das, wenn er… ab und zu…?“ Ganz deutlich war zu sehen, dass ihr diese Frage sehr peinlich und ungehörig vorkam, denn schließlich war ich ja verheiratet. Andrea lachte und nickte. „Ja, ich denke, das käme durchaus in Frage. Wobei… mehr ist allerdings nicht drin… aus ganz bestimmten Gründen.“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte die Frau zu sagen. „Dafür habe ich ja meinen eigenen Mann, mit dem ich ja wirklich zufrieden bin.“ Alle mussten lachen und auch die Frau selber stimmte ein, als ihr klar wurde, was sie gerade gesagt hatte. „Oh nein, wie peinlich…“ „Ach was, wir sind doch alles erwachsene Leute“, meinte Corinna noch.

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  RE: Böses Erwachen Datum:08.10.21 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen hatte die Frau sich ausreichend erholte und zog sich ihre Unterhose auch wieder an. Dann stoppte sie plötzlich, als wäre ihr etwas eingefallen. „Erst vor ein paar Tage ist es passiert. Ich war gerade beim Anziehen und stand gebückt da, als mein Mann plötzlich von hinten kam und mich so genommen hat. Das hatte er sonst noch nie gemacht. Aber irgendwie nahm er das… das falsche Loch und rang dort ein, ohne dass ich mich wehren konnte. Es war so… so peinlich, genommen zu werden wie ein Tier.“ Ihre Stimme war immer leiser geworden und obwohl es ihr sichtlich unangenehm gewesen war, musste sie das wohl einfach loswerden. Das verstanden alle, obwohl die drei anderen Frauen – Melissa, Corinna und auch Andrea – alle schon die gleiche Erfahrung gemacht hatte, es aber eher genossen hatten. „Hat er ihnen dabei denn… wehgetan?“ fragte Corinna mitfühlend und erwartet, dass es sehr schmerzhaft für die Frau gewesen sein musste. Zu ihrer Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nein, denn zum Glück – wenigstens in diesem Fall – hat mein Mann kein so besonders großes Teil. Aber es war trotzdem nicht besonders angenehm…“ „Tja, leider sind Männer nun mal so. sie wollen immer wie-der mal was Neues ausprobieren, auch wenn wir Frauen davon nicht unbedingt begeistert sind. Andrea schaute mich an und ich sagte lieber nichts dazu. „Aber das war noch nicht alles“, kam jetzt noch von der Frau. „Denn am gleichen Abend, als wir schon im Bett lagen, hat er meine Hand genommen und an seinen Lümmel gelegt. Ich sollte ihn massieren, so richtig bis zum Schluss. Ich war regelrecht schockiert. Zuerst hielt er meine Hand selber fest und tat es damit. Nach einer Weile sollte ich es dann alleine machen. Ich wagte nicht, mich zu wehren und tat es, bis es dann… Ganz heftig spritzte es dort heraus…“

Dieses Paar war wohl schon etwas älter und an manche Dinge, die heutzutage jedes Paar mehr oder weniger oft machte, schien den beiden fremd zu sein, ging mir durch den Kopf. Deswegen war es für sie auch wohl so sehr überraschend und schockierend. Wahrscheinlich hatte der Mann einfach was Neues ausprobieren wollen, ohne mit seiner Frau vorher darüber zu sprechen, was bestimmt besser gewesen wäre. „Und wie fanden Sie das?“ wollte Melissa wissen. Jetzt lächelte die Frau und antwortete: „Jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, wie Männer es machen, wenn sie alleine sind…“ „Und, wollen Sie das wiederholen?“ Heftig nickte die Frau. „Ja, unbedingt. Es ist auf jeden Fall viel besser, als wenn er mich so von hinten…“ „Na ja, aber da gibt es doch auch die „normale“ Möglichkeit. Oder bedeutet das, Sie haben es immer so gemacht, dass er immer oben…?“ Fast be-schämt nickte die Frau. „Ja natürlich. Alles andere ist doch… ich meine, das macht man doch so…“ Oh nein, was hatte sie alles versäumt! Wahrscheinlich dachten gerade alle Anwesenden hier in der kleinen Küche das gleiche. War da überhaupt noch was zu retten? Oder würde es immer so weitergehen? „Wie ist es denn mit Ihnen, hätten Sie Lust auf etwas Neues, Anderes… Besonders jetzt, wo Sie gerade etwas kennengelernt haben?“ Andrea fragte das ziemlich neugierig. „Ich… ich glaube… ja“, kam recht zögernd. „Na ja, es sieht doch ganz so aus, als würde es Ihrem Mann ebenso gehen. Vielleicht müssen Sie einfach darüber reden.“ Fast erschrocken zuckte die Frau zusammen. „Oh nein, das… das kann ich nicht. So etwas tut eine Frau doch nicht… oder?“ Hilflos schaute sie uns an. „Machen Sie denn das?“ kam noch, etwas überrascht. Die drei Frauen nickten. „Aber das ist doch ganz natürlich. Schließlich soll es doch für beide angenehm sein, kein bloßes Ritual… Sie würden sich wundern, was alles möglich ist.“ Schweigend schaute die Frau uns an. Dann nickte sie, schien ihren ganzen Mut zusammengenommen zu haben. „Ich glaube, Sie haben wirklich Recht. Ich sollte es wohl wirklich tun. Aber…“ Sie stockte noch einmal. „Aber vielleicht brauche ich dabei etwas… Hilfe…?“ „Dann melden Sie sich einfach“, kam von Melissa in ihrer Gummikleidung. „Und Sie würden das machen… so in diesem Kleid?“ Melissa lachte. „Ja, auch das, wenn Sie das möchten.“ „Nee, ich glaube, das wäre nicht gut. Wenn mein Mann Sie so sieht…“ Heftig schüttelte sie den Kopf.

„Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen. Männer sind anders. Aber ob Sie es nun glauben oder nicht, ich habe auch „normale“ Klamotten. Sie wären sicherlich besser geeignet für solch ein Treffen.“ „Ja, glaube ich auch“, lächelte die Frau, die längst wieder vollständig angezogen war. Gemeinsam gingen wir zurück in den Laden, wo uns niemand wirklich wahrnahm. Da wir den Eindruck hatten, dass die Frau jetzt lieber auf unsere Anwesenheit verzichtete, verabschiedeten wir uns. „Wir sehen uns bestimmt bald wieder“, hieß es noch und die Frau nickte, schien deutlich erleichtert zu sein. Denn nun musste wohl erst einmal verarbeitet werden, was gerade geschehen war und was sie erfahren hatte. Trotzdem lächelte sie, schien etwas glücklicher zu sein. Draußen, wir schlenderten zurück in Richtung Fußgängerzone, meinte Melissa: „Na, war das die gute Tat für den Tag? Mich wundert, dass es immer noch solche Menschen gibt. Wie hat man sie denn zu Hause erzogen und was hat man ihnen über Sex erzählt… oder auch nicht! Das sieht ja gerade so aus, als wäre es etwas Schlechtes.“ „Ist es das nicht auch?“ fragte ich und grinste. „Muss doch wohl so sein, wenn man Männer da unten einsperrt…“ „Ach das, nee, das hat damit nichts zu tun. Da geht es doch nur um diese ewige Fummelei, die ihr damit macht“, meinte Andrea. „Denn das hat ja wohl nichts wirklich mehr mit Sex zu tun.“ Corinna und Melissa lachten. „Das stimmt. Ich würde es eher Selbstbeschäftigung nennen, wovon wir Frauen ja wirklich nichts haben. Allein deswegen muss das wohl sein und somit abgestellt werden.“ „Oh, schaut doch mal. Bernd ist damit ganz offensichtlich nicht einverstanden“, grinste Andrea. „Nein, absolut nicht. Als wenn ihr Frauen das nicht auch machen würdet. Habe ich doch schon selbst gesehen.“ „Ja, das stimmt natürlich“, grinste Andrea. „Bloß, wenn wir das machen, sind wir danach immer noch in der Lage, Sex mit einem Mann zu haben. Aber, mein Lieber, wenn ihr es euch gemacht habt – natürlich immer bis zum Schluss und einmal reicht ja selten -, seid ihr nicht mehr fähig, uns Frauen zu beglücken. Allein deswegen muss es eben abgestellt werden, wie auch immer.“ Dummerweise stimmte das, was ich jetzt nicht bestreiten konnte. Deswegen sagte ich nichts mehr dazu.

„Sieht ganz so aus, als habe er das eingesehen“, lächelte Melissa. „Och, weißt du, das ist mir eigentlich völlig egal. Denn ich habe die Schlüssel zu seinem Käfig, sodass er daran nichts ändern kann. Aber das weiß mein Süßer ja.“ Andrea gab mir einen Kuss. „Und er bettelt auch nicht mehr?“ Die Frau schaute mich fragend an, wartete auf eine Antwort von mir. „Das habe ich schon vor langer Zeit aufgegeben“, meinte ich. „Hat ja doch keinen Zweck. Außerdem habe ich auch eingesehen, dass es vielleicht doch richtig ist, wenn meine Liebste mich so verschlossen hält. Ich meine, wenn ich nicht die Möglichkeit habe, an mir selber zu spielen, dann verliert man mehr und mehr auch Lust daran.“ „Also, das finde ich ja sehr interessant. Wenn doch alle Männer so einsichtig wären, gäbe es garantiert deutlich mehr sehr glückliche Frauen.“ Andrea und Corinna nickten. „Oh ja, ganz bestimmt. Leider trauen sich eben zu viele Frauen sich nicht, ihren Mann zu bitten, auch sich wegschließen zu lassen. Das wäre doch sicher einfach besser, wenn man bereits schon zu Hause von der Mutter bereit wäre und ihre Söhne bis zur Heirat verschließt. Stellt euch das einfach mal richtig vor!“ „Wenigstens nach einem „Vorfall“ müsste so ein Kerl sicher und dauerhaft verschlossen sein. Dann wäre es für uns Frauen deutlich sicherer.“ „Wie wäre es denn, wenn die jungen Frauen einen sicheren Gürtel tragen würden – anstatt der Männer…?“ wagte ich vorzu-schlagen. “Ja, potentiell wäre das vielleicht auch sinnvoll, ist aber sicherer zu verwirklichen. Denk doch einfach mal, wie viel aufwendiger es wäre, so einen Gürtel für jede Frau passend zu konstruieren…“ Ich nickte. „Allein aus diesem Grund denke ich, dass es besser ist, einem Mann einen Käfig anzulegen.“ Dagegen konnte ich kaum etwas einwenden. „Okay, ich glaube, du hast Recht.“

„Können wir vielleicht eine Pause machen? Diese Stiefel sind doch ziemlich unbequem“, meinte ich und schaute meine Frau an. „Wundert mich ja nicht wirklich“, grinste sie. „Aber es ist einfach wichtig, dass du damit noch deutlich mehr trainieren musst. Und genau aus diesem Grunde werden wir noch keine Pause machen.“ Leise murrend ging ich also weiter, worauf Andrea gleich meinte: „Wolltest du was sagen?“ Ich schüttelte lieber den Kopf. „Na, dann ist ja wohl alles in Ordnung.“ Und um mich nicht richtig herauszufordern, gingen die Frauen etwas schneller und ich musste natürlich mithalten. Was hatten sie denn jetzt noch vor? Für mich sah das momentan eher wenig zielgerichtet aus. konnte es sein, dass sie jetzt einfach nur umherlaufen wollten, eben damit ich weiter trainieren musste? Würde mich nicht wundern. Hinzu kam nun auch noch, dass die Miederwäsche, die ich auch noch trug, zunehmend unbequemer wurde. Und ich musste dringend pinkeln, was schon mal überhaupt nicht ging. Als ich dann allerdings meine Frau vorsichtig fragte, blieb sie ebenso stehen wie auch die an-deren Frauen und meinte mit einem breiten Grinsen: „Und wie stellst du dir das vor? Ich meine, der nächste baum hier im Park kommt ja wohl nicht in Frage. Und so wie sonst, ich meine, hinhocken dürfte auch reichlich schwierig sein. Also, wie soll das funktionieren?“ „Ist ja schon gut“, meinte ich und sah ein, dass es wohl wirklich erst zu Hause klappen würde. „Und ich habe immer gedacht, Männer könnten das sehr viel besser zurückhalten als wir Frauen“, meinte Melissa nun auch noch. „Aber das scheint ja wohl nicht der Fall zu sein.“

„Doch das können wir sehr wohl“, meinte ich etwas heftig. „Ach ja? Und warum dann dieser Versuch, doch pinkeln zu gehen?“ „Das hat verschiedene Gründe“, erwiderte ich. „Zum einen war ich länger nicht mehr und außerdem liegt da auch an der engen Unterwäsche.“ „Ja klar. Natürlich ist jetzt deine Unterwäsche schuld.“ Die Frau grinste. „Weißt du, ich trage schon den ganzen Vormittag meine Gummiwäsche, die ja sicherlich sehr eng anliegt. Und ich musste noch nicht. Du kannst also aufhören, dir so einen blödsinnigen Grund auszudenken. Sag doch einfach, dass deine Blase zu klein ist. Allerdings denke ich, dass es wohl wirklich nötig wird, das deutlich mehr zu trainieren. Und nun halt den Mund! Es ist ein ziemlich blödes Thema!“ Und schon ging sie weiter. ziemlich verblüfft blieb ich noch sehen, sah meine Frau grinsen und dann auch noch sagen: „Tja, ich denke, Melissa hatte vollkommen Recht. Also sieh das Ganze als Training an. Und… wehe, du machst dich nass!“ Ha, das war ja wohl leichter gesagt als getan. „Wie wäre es denn, wenn wir uns einen Kaffee gönnen…“, kam nun auch noch von Corinna. „Ich hätte darauf jedenfalls große Lust.“ „Also das ist ja mal eine wunderbare Idee. Und wenn du nicht willst, mein Lieber. Du kannst dir auch gerne etwas anderes bestellen.“ Schon steuerten die Frauen auf einen kleinen Laden zu, bei dem man Kaffee zum Mitnehmen bekommen konnte. „Also, du auch Kaffee oder nicht?“ wurde ich wenigstens gefragt. „Ja, schon…“, meinte ich. „Siehst du wohl. Geht doch“, lachte Melissa und betraten den Laden. Andrea folgte ihr, während Corinna und ich lieber draußen warteten. Und dann kamen die beiden zurück und hatten für jeden eine extragroße Portion Kaffee! Wie sollte denn das gutgehen? Allein die Menge wurde ja schon kritisch für mich. Die Frauen nahmen den ersten Schluck. „Wow, das tat richtig gut“, kam von Corinna. „Wie kann man davon nur so abhängig sein. Ich glaube, ohne Kaffee wäre ich nur ein halber Mensch. Geht es dir auch so?“ lächelte sie mich an, als ich vorsichtig einen kleinen Schluck nahm. „Er hat lieber ein anderes, allerdings sehr spezielles Getränk“, grinste meine Frau. „Aber das kann ich ihm hier nun wirklich nicht bieten. Nein, bieten schon, aber wie sieht denn das aus…“

„Was für ein Pech, wo doch viele Männer es so gerne haben, fast so gerne wie ihr Feierabendbier. Sollen wir vielleicht nachher, ich meine, wenn wir wieder zu Hause sind…? Das könnte man relativ problemlos erledigen.“ Andrea zeigte mir nun ein besonders langes Darmrohr, welches „Abwarten“, kam von Andrea. „Wollen doch mal sehen, ob wir es hinbekommen.“ Wer jetzt nicht wusste, wir gerade gesprochen hatten, konnte damit sicherlich nichts anfangen. Und genau das war volle Absicht. Schließlich war das wirklich kein Thema für die Öffentlichkeit. „Alternativ könnte man deinem Süßen damit aber ja auch einen anständigen Einlauf verpassen. Ich meine, auch darauf stehen erstaunlich viele Männer, haben nur anfangs damit Probleme, die eigene Frau davon zu überzeugen. Aber soviel ich weiß, seid ihr über das Stadium längst hinaus.“ Wir waren weitergegangen und jeder trank seinen Kaffee. Andrea stimmte zu. „Ja, damit kann man auch sehr gute Erfolge erzielen. Und nachdem er ja nun wirklich gut verpackt ist, könnte es gut möglich sein, dass ihm das auch hilft.“ Was für ein blödes Thema, dachte ich mir. Das gehört nun auch nicht in die Öffentlichkeit. „Hey, schaut mal. Da ist so ein Laden, in dem man das notwendige Zubehör kaufen kann. Vielleicht gibt es da ja etwas Interessantes, Neues. Wollen wir mal nachsehen?“ Natürlich waren alle drei Frauen einverstanden. Meine Meinung zählte in diesem Fall ja auch wieder nicht. Aber zuerst mussten wir ja noch unsere Becher leer trinken, bevor wir den Laden betreten konnten. „Na, bist du mal wieder Letzter?“ hieß es dann auch noch zu mir. Also beeilte ich mich. Während wir also noch vor den Schaufenstern standen, deutete Melissa schon auf einige Dinge, die in ähnlicher Ausführung schon bei uns Verwendung fanden. „Ja, das gefällt ihm“, erklärte Andrea. Und tatsächlich spürte ich schon so ein kleines Zucken meiner kleinen Rosette zwischen meinen so stark zusammengedrückten Hinterbacken. Dann betraten wir den Laden, ich wohl derjenige, der das unangenehmste Gefühl dabei hatte.

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  RE: Böses Erwachen Datum:12.10.21 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Glück wurden wir nicht sofort von einer der Verkäuferinnen angesprochen, sodass die Ladys sich eine Weile umschauen und für das eine oder andere Utensil schon näher interessieren konnten. Ich hielt lieber etwas Abstand und wollte mich am liebsten so weit distanzieren, als wenn ich nicht dazugehören würde. Natürlich klappte das mal wieder gar nicht. „Hey Bernd, kommt doch mal zu uns und schau dir das Teil hier an. Ich möchte gern wissen, ob es dir auch so gut gefällt.“ Da blieb mir wohl nichts anderes übrig und ich trat hinzu. Die drei bestaunten gerade verschieden Darmrohre und Kanülen, die zum Teil schon fast schlimm und beunruhigend ausschauten. Andrea zeigte mir nun ein besonders langes Darmrohr. Erschrocken betrachtete ich es. Mindestens eine halben Meter lang, trug es auch noch verschieden, aufblasbare Ballons. Zwei ganz am Ende, damit es weder hinein noch herausrutschen konnte und dann noch zwei weitere – eines ganz am Ende, damit die eingefüllte Flüssigkeit erst nur ganz tief innen zu spüren wäre. Ein anders befand sich etwa auf der Hälfte. „Oh, schau mal. Er sieht aber gar nicht glücklich aus!“ grinste Melissa. „Kann es sein, dass er damit schon schlechte Erfahrungen hat? Dann nimmt doch lieber dieses teil hier.“ Nun hielt sie mir ein dickes, sehr weiches und bewegliches Rohr entgegen. „Das sollte sich doch ganz besonders angenehm anfühlen, zumal es sich selber tiefer hineinarbeitet.“ „Das ist mittlerweile ein sehr beliebtes Utensil“, bemerkte eine fremde Stimme, die zu einer der Verkäuferinnen gehörte. Wir drehten uns um und sahen eine frau mittleren Alters. „Ich kann wirklich bestätigen, dass es sich ganz wunderbar abfühlt.“ „Das kann ich mir sehr gut vorstellen“, lächelte Andrea nun. „Wenn Sie wollen, können Sie gerne bei einer Vorführung zuschauen, die gerade an einer jungen Frau stattfindet. Für sie ist es übrigens auch der erste Einlauf ihres Lebens.“ „Also das können wir uns ja wohl kaum entgegen lassen“, meinte Corinna. „Wenn Sie mir dann bitte folgen wollen…“ Brav liefen wir hinter der Frau her, die uns tiefer in den Laden zu einem weiß gekachelten Raum führte.

Hier lag eine junge Frau halbnackt auf einer Art Liege, die in Höhe des Bauches eine große ovale Öffnung hatte, sodass der nackte Bauch herausschaute bzw. auch sich dort leicht wölbte. Zwischen ihren runden, gut gebräunten Hinterbacken steckte dieses neue Darmrohr(?) schon etwa zur Hälfte in dem gut dehnbaren Loch und rutschte deutlich sichtbar langsam immer tiefer hinein, ausgelöst durch das einfließende Wasser. Die Frau stöhnte, schien es aber keineswegs als unangenehm zu empfinden. „Sie hat bestimmt schon bald zwei Liter einer besonderen Mischung in sich, die dafür sorgt, dass sich dort innen alles beruhigt, sodass es nicht unangenehm wird.“ Neben der Frau stand eine weitere Frau, bekleidet wie eine Ärztin in einem weißen Kittel. Sie achtete darauf, dass alles gut verlief. Vorsichtshalber waren breite Gurte über den Rücken und die Oberschenkel gelegt und zugeschnallt. „Wir haben ihr zuvor natürlich ordentlich den Bauch gereinigt, sodass jetzt auf jeden Fall deutlich mehr hineinpasst. Ihr Mann trainiert sie schon einige Zeit. Deswegen kann sie bisher auch relativ gut drei bis fast vier Liter aufnehmen und längere Zeit einbehalten.“ „Wow, das ist aber verdammt viel“, entfuhr es sofort Corinna. „Ja, und deswegen ist auch ein längeres Training notwendig. So ohne weiteres geht das natürlich nicht. In dieser besonderen Haltung – der Bauch ist wunderbar frei und kann sich entsprechend gut aus-dehnen – ist es leichter zu ertragen. Zwischendurch übt sie auch, eine größere Menge Luft an Stelle von Wasser in sich zu halten. Dann sieht sie immer aus, als wäre sie schwanger…“ Die beiden Frauen lächelten. „Inzwischen traut sie sich damit sogar in die Stadt…“ Die junge Frau stöhnte. „Sei ganz ruhig, Liebes, ich denke, du hast mittlerweile gut die Hälfte in dir aufgenommen. Wie fühlst du dich?“ Leise war nun zu hören: „Dieser… dieser neue Schlauch… muss doch schon… fast am Magen… angekommen sein…“ „Oh nein, bis dahin reicht er nicht. Aber tatsächlich ist er recht tief eingedrungen, wie du ja selber festgestellt hast.“

Ich beugte mich ein klein wenig zur Seite, um mehr zwischen die leicht gespreizten Schenkel zu sehen, wie es denn dort um die sicherlich triefend nasse Spalte stand. Das blieb natürlich meiner Frau nicht verborgen. Aber statt einer Rüge oder so kam nur ein Räuspern. Aber auch die Frau im Kittel bemerkte meinen Blick und lächelte. Dann meinte sie: „Ja, Sie haben vollkommen Recht. Es macht die Frau auch noch zusätzlich heiß und erregt. Sicherlich würde sie sich jetzt über eine kleine Ablenkung freuen. Ich meine, wenn es Ihre Frau erlaubt…“ Offensichtlich war ihr klar, dass Andrea zu mir gehörte. „Aber natürlich nicht, wie Männer es immer am liebsten haben…“ „Ach, darüber brauchen Sie sich absolut keine Gedanken zu machen“, lachte Andrea. „Dazu ist er überhaupt nicht in der Lage.“ „Oh, das tut mir aber leid“, kam nun mit Bedauern. „Nein, Sie haben mich falsch verstanden. Er kann es aus rein physischen Gründen nicht. Zum einen trägt eine wunderbar einengendes Korsett und zusätzlich noch eine ebenso feste Miederhose, sodass – selbst wenn er wollte – gar nicht an seinen Lümmel herankommen würde. Und außerdem ist dieses männliche Teil zusätzlich auch noch in einen Käfig verschlossen, den er selbstverständlich selber nicht öffnen kann.“ Erstaunt wurde ich nun genauer betrachtet. „Aber… das sieht man ja gar nicht“, stellte die frau nun fest. „Ich meine, stört das denn nicht?“ „Tja, ich denke, da müssen Sie ihn schon selber fragen. Mich jedenfalls stört es nicht.“ „Sie tragen also im Auftrag Ihrer Frau so.. so einen Käfig. Und er stört Sie nicht? Kann ich mir gar nicht vorstellen…“ „Na ja, stören tut er nur bei bestimmten Dingen…“, begann ich. „Oh ja, das kann ich mir allerdings nur zu genau vorstellen. Aber vermutlich ist genau das der Grund, warum er Ihnen angelegt wurde. Also bleibt Ihnen ja nur Mund und Zunge… wenn Sie dürfen…“ Wieder schaute sie Andrea an, die nun nickte. „Aber nur ein klein wenig…“ Ich nickte und trat näher zu der Frau, die sicherlich schon erwartungsvoll dalag.

Ich ging zwischen den gespreizten, auf der von hier ab geteilten Liege, festgeschnallten Schenkeln auf die Knie – Mann, war das schwierig mit der „Panzerung“! - und schob meinen Kopf dazwischen. Je näher ich meinem Ziel kam, desto intensiver wurde der Duft. Ich sah den leicht glitzernden Saft, der dort hervorquoll. Dann berührten meine Lippen fast ihre Lippen, als Andrea dann plötzlich sagte: „Halt! Warte mal!“ Ich zog meinen Kopf wieder zurück und schaute sie an. Meine Frau kam mit einem feuchten Tuch und wischte die feuchten Lippen der Frau ab. „Ich finde es nicht in Ordnung, wenn du sie dort ableckst. Also wirst du ihr nur ein paar Küsse geben, mehr nicht.“ Die anderen Frauen, die alle zugeschaut hatten, lächelten und Melissa meinte: „Da ist jetzt aber einer mächtig enttäuscht. Hatte er sich doch schon so gefreut.“ „Ich glaube allerdings, da ist er nicht der Einzige“, lach-te Corinna und deutete auf die festgeschnallte Frau. „Ach was, sie wird ja schon anderweitig verwöhnt“, meinte die Frau im Kittel. „Ich erlaube dir, diese fremde Spalte genau fünfmal zu küssen. Mehr nicht.“ Ich war mir vollkommen sicher, dass Andrea genau aufpassen würde. „Wir haben soeben die drei Liter geschafft“, wurde dann laut verkündet. „Das wäre jetzt ein guter Moment, wenigstens einen Teil der Küsse anzubringen.“ Sofort beugte ich mich vor und tat genau das. Zwei feste Küsse brachte ich auf die heißen Lippen und zog in einem kurzen Moment meine Zungenspitze zwischen ihnen hindurch, ließ die Frau zusammenzucken. Hatte es jemand bemerkt?“ Als ich mich wieder zurückzog und vorsichtig zur Seite blickte, konnte ich sehen, dass Corinna so süffisant grinste, aber keinen Ton sagte. Offensichtlich hatte sie mein heimliches Tun doch bemerkt. Immer noch floss es weiter in den nun ziemlich aufgewölbten Bauch der jungen Frau. „Wie lange kann sie es dann denn überhaupt halten?“ wollte Melissa wissen. „Ist doch bestimmt nicht ganz einfach.“ „Nein, das ist es nicht. Also wenn sie hier liegenbleiben kann, geht das schon so gut eine Stunde, ab und zu auch länger. Wenn sie allerdings aufstehen und umherlaufen darf – oder soll – ist es schwieriger. Da klappt es selten länger als eine halbe Stunde. Aber auch daran wird noch gearbeitet. Hauptsache ist aber, dass sie das alles nicht als Bestrafung sieht, denn so ist es auch nicht gedacht.“

„Oh, das kommt mir sehr bekannt vor“, lächelte Andrea. „Denn das kennt Bernd auch sehr gut. So manches Mal haben wir das auch gemacht und werden es sicherlich auch weiterhin üben. Wahrscheinlich wissen Sie ja selber, wie wichtig es ist, einen Mann ständig unter Kontrolle zu halten, weil sie sonst sehr leicht auf wirklich dumme Gedanken kommen. Da hilft dann manches Mal auch nicht, dass sein Lümmel verschlossen ist.“ Die Verkäuferin lachte. „So wie ich es mir vorstelle, kann es ja auch nicht gegen alles helfen. Am liebsten würde ich es mir ja mal anschauen. Aber das geht ja wohl leider nicht. Jedenfalls, wenn ich höre, was er noch alles trägt.“ Sollte ich jetzt darüber froh sein? Noch war ich mir nicht ganz im Klaren. Aber als Andrea nun sagte: „Eigentlich könnte er doch sicherlich gleich dieses neue Darmrohr ausprobieren, oder?“ Die Frau im Kittel nickte. „Selbstverständlich. Wir haben noch ein weiteres zur Vorführzwecken hier. Allerdings ist aber diese Liege hier ja noch in Ge-brauch. Aber nebenan ist ein gynäkologischer Stuhl, der für solche Dinge ebenfalls sehr gut geeignet ist.“ „Sie meinen also, er könnte sich schon… vorbereiten?“ fragte Andrea und die Frau nickte. „Gut, mein Lieber. Du hast ja gehört. Dann gibt ihr noch drei weitere Küsse und dann kann es losgehen.“ Brav gehorchte ich und genoss noch einmal diese wunderschönen warmen Lippen. Innerlich seufzend stand ich auf und begann meine Kleidung vor den Augen alle abzulegen. Aufmerksam schauten alle zu, als ich dann zur Miederhose kam. „Das ist ein sehr schönes Bild“, hieß es. „Ich finde, Männern steht es doch ebenso gut wie uns Frauen. Und es kommt auch der Figur zu gute.“ Etwas mühsam streifte ich diese Miederhose ab und nun ließ ich mir von Andrea beim Korsett helfen. Kurz darauf stand ich nackt bis auf meinen Käfig da, denn die beiden Frauen aus dem Laden nun ganz genau anschauten. „Ist der süß! Und so klein! Und trotzdem funktioniert er? War denn der Lümmel vorher auch schon so klein? Ich meine, brauchten Sie keinen größeren Käfig?“ Andrea lächelte. „Wissen Sie, wenn er das Ding längere Zeit trägt – so wie mein Mann – und das ständig, wird sein Ding tatsächlich immer kleiner. Wir haben den Käfig schon mal ausgetauscht.“ „Würde er denn, ich meine, für den Fall, dass man ihn als Frau viel-leicht doch mal wieder braucht, auch entsprechend groß?“ „Aber sicher. Das „vergisst“ er zum Glück nicht. Und auch die normale Funktion klappt immer noch. Das Problem ist nur, ihn danach wieder sicher darin unterzubringen. Denn es ist wohl anzunehmen, dass er sich wehrt. Deswegen muss man eben schon vorher entsprechende Maßnahmen ergreifen…“

Das schienen die beiden Frauen sehr wohl zu verstehen. Jetzt jedenfalls wurde ich in den Nebenraum geführt, wo dieser ominöse, von Frauen so gehasste Stuhl stand, auf dem ich gleich Platz nehmen musste. Sicherheitshalber wurde ich auch entsprechend festgeschnallt. So lag ich also mit ziemlich weit gespreizten Beinen und man hatte dort unten den vollen Zugriff. Dann hielt man das Darmrohr hin und wollte von Andrea wissen, ob es überhaupt passen würde. Sie nickte. „Ja klar, es ist ja auch eher weich. Nur rein damit.“ „Und wie viel Flüssigkeit…?“ „Fangen wir doch mal mit drei Litern an. Vielleicht irgendwas Kräftiges…?“ Die Frau im Kittel, die es hier auch machen sollte, nickte. „Ja, dafür haben wir eine wunderbare Mischung, die beim Einfließen alles sehr schön beruhigt. Nur hat sie „leider“ den kleinen Nachteil, dass sie im Laufe der Zeit unangenehmer wird. Die Inhaltsstoffe sorgen für leichte, aber dennoch unangenehme Bauchkrämpfe. Da möchte man sich sehr gerne davon befreien. Aber ich denke, zwei, vielleicht sogar drei Stunden sollte er das schon ertragen. Deswegen bekommt er nachher auch einen entsprechenden Zapfen, der das kleine Loch schön dicht hält.“ „Also ich finde, das klingt doch wirklich sehr interessant“, kam nun ausgerechnet von Melissa. „Und deswegen möchte ich das nachher auch bekommen. Ich hoffe, das geht trotz meiner Gummikleidung…“ „Aber natürlich. Das wird ja richtig reizvoll, zwei so gefüllte Delinquenten zu haben. Und wenn sie dann vielleicht sogar noch spazieren gehen…“ Mir wurde alleine beim Anhören schon ganz heiß. „Schaut auch doch mal den kleinen Lümmel an, wie sehr er sich dort in den Käfig quetscht“, lachte die Frau im Kittel. „Sieht doch echt so aus, als würde es ihn erregen. Dann wird es wohl Zeit, dass wir anfangen.“ Und schon begann man mir dieses Darmrohr hinten hineinzuschieben. Es fühlte sich kühl an und rutschte tatsächlich leicht hinein. Die andere Frau hatte die entsprechende Flüssigkeit gebracht und in den großen Behälter gefüllt. Als sie nun in mich hineinfloss, konnte ich spüren, dass sie ziemlich heiß war, dennoch zu ertragen. Und dabei drang das Darmrohr immer tiefer in mich ein, wie ich spürte. Da mein Kopf etwas niedriger als der Popo lag, floss es ruhig immer tiefer. Völlig entspannt lag ich da und ließ es geschehen. „Schaut mal, er hat tatsächlich schon die Hälfte geschluckt!“ hieß es plötzlich. Das hatte ich so gar nicht mitbekommen. „Genau wie ich gesagt habe“, meinte die Frau. „Er nimmt es sehr ruhig auf und der Rest wird auch noch passen.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:16.10.21 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Während ich also so dalag, spürte ich immer wieder, wie eine der Frauen meinen prallen Beutel anfasste und ihn mehr oder weniger sanft massierte und bearbeitete. Es schien ihnen zu gefallen, während ich es eher grenzwertig empfand. Denn hin und wieder griff jemand bedeutend fester zu, ließ mich kurz zusammenzucken. „Sieht echt nicht so aus, als würde das irgendeinen Erfolg haben“, bekam ich noch zu hören. „So funktioniert der Käfig tatsächlich. Sein Lümmel wird kein bisschen hart.“ „Das war ja auch volle Absicht. Er bekommt nur Sex, wenn ich es will“, erklärte Andrea. „Ja“, seufzte die Frau im Kittel. Das würde sich wohl so manche Frau wünschen. Aber wie überrede ich denn selbst den eigenen Mann dazu...“ „Genau das ist das Problem.“ Sie schaute mich an und schien zu überlegen, wie man mich wohl dazu gebracht hatte. So dauerte es wirklich nicht lange und alles war verschwunden. „Sieht aus, als habe er wirklich sehr große Übung. Ich habe selten jemanden, bei dem es so schnell und leicht gelang.“ „“Und vor allem kann er das auch ziemlich lange in sich behalten. Nur muss er nun wohl das Korsett bzw. die Miederhose nicht wieder anziehen. Oder eben vorher entleeren.“ „Sollen wir ihn lieber einen Stopfen verpassen? Schauen Sie mal, wie haben hier richtig schicke Sachen.“ Die Frau zeigte Andrea eine kleine Auswahl dieser Dinge, von denen ein Teil auch zum Aufpumpen gedacht war. „Ich persönlich finde diesen hier immer ganz besonders attraktiv.“ Damit hielt sie einen momentan eher dünnen und schlanken Stopfen hin und begann ihn aufzupumpen. Sehr schnell veränderte er nun die Form und wurde zu einem fast wurstförmigen Ding, allerdings zum Ende hin dicker als vorne.

„Wer diesen Zapfen in sich trägt, ist komplett und absolut dicht verschlossen. Na ja, ist allerdings ein ganz klein wenig unangenehm, wenn es richtig kräftig aufgepumpt wird. Dieses Endstück hier sitzt perfekt in der Rosette und der aufgepumpte Teil drückt von innen dagegen. Je mehr man pumpen kann und der Träger das verträgt, umso besser. Ich habe ihn mal selber ausprobiert und konnte dann erst nach Stunden entleeren. Kein Tropfen ging bis dahin verloren.“ Also ich fand, das klang jetzt alles andere als gut. Aber das sah Andrea, wie ja zu erwarten war, völlig anders. „Dann denke ich, wir sollten ihn ausprobieren“, kam von ihr. Und nachdem Corinna und Melissa auch noch zugestimmt hatten, wurde mir das Darmrohr herausgezogen und der Stopfen kam an seine Stelle. Sehr schnell begann die Frau nun zu pumpen und ich spürte das Ergebnis. Fast krampfhaft hielt meine Rosette das Ende umschlossen, während es in mir immer dicker wurde. Aber wenigstens wurde nun nicht so stark aufgepumpt, dass es richtig unangenehm für mich wurde. Zum Glück hörte die Frau schon vorher auf. Bevor ich nun aufstehen durfte, bekam ich – sehr zum Vergnügen der Zuschauerinnen – einen durchsichtigen Gummibeuel über mein gesamtes Geschlecht gezogen, sodass es nun fast wie eine Kugel aussah. „Wenn wir jemandem sein Ding so verpacken, ist die zugehörige Frau immer ganz begeistert und findet es richtig schick“, lachte die Frau im Kittel, während sie mir von dem gynäkologischen Stuhl herunterhalf. Kurz darauf nach Melissa nun dort Platz, räkelte sich sogar noch genüsslich. „Also von mir aus kann es losgehen“, meinte sie noch, während jemand unten an ihrem Gummihöschen den Zugang zu der Rosette suchte. „Wow, das sieht aber ganz so aus, als wären Sie dort schon des Öfteren benutzt worden“, hieß es dann. „Klar, schließlich ist es immer wunderbar, besonders wenn so ein richtig kräftiger Schwarzafrikanerlümmel dort seine Arbeit verrichtet. Da spürt man wenigstens richtig was…“ „Tja, ich fürchte, dann sollten wir das dickere Rohr nehmen“, kam von der Frau im Kittel und besorgte gleich das entsprechende Teil und schob es ein Stück bei Melissa hinein. Das schien der gummierten Frau zu gefallen, denn man hörte ein genüssliches Stöhnen.

Kurz darauf wurde der große, längst wieder gut gefüllte Behälter angeschlossen, das Ventil geöffnet und schon floss es hinein. Langsam zog sich dabei dieses weiche Rohr mit ein klein wenig Unterstützung der Frauen hier aus dem Laden immer tiefer in Melissa hinein. Wie viel Flüssigkeit würde sie mit dem so eng anliegenden Gummi überhaupt aufnehmen können, überlegte ich, während ich zuschaute. Noch immer spürte ich erstaunlich wenig von der bei mir eingebrachten Menge, obwohl ich ein sichtbares Bäuchlein hatte. Offensichtlich schienen die Zusätze wirklich den gewünschten Erfolg bzw. die geplante Wirkung zu erzielen. Das schien auch Andrea zu bemerken, denn sie schaute mich eher erstaunt an. Plötzlich öffnete sich die Tür und herein kam eine Frau in einer eng anliegenden, gut zugeschnallten Zwangsjacke und einer Kopfhaube, die ihren Mund fest verschlossen hielt. „Ich hoffe, du machst hier jetzt gleich kein Theater, wenn wir den neuen Tunnel für deine kleine Rosette ausprobieren, die dein Mann ja extra bestellt hat. Bevor wir ihn austauschen, müssen wir dich aber wohl erst wieder ausspülen.“ Von der Frau, deren Alter ich nicht abschätzen konnte, kam ein Stöhnen und gebrummter Protest. „Oh, an deiner Stelle würde ich lieber stillsein. Denn wenn dein Mann das erfährst, wird dein Hintern wieder arg leiden müssen. Aber das kennst du ja schon.“ Die junge Frau, die so verpackte Kundin hereinführte, brachte sie zu dem kleinen Bock, dem ich, wie auch die anderen, eher keine Beachtung geschenkt hatte und ließ sie sich dort vorgebeugt drüberlegen. Schnell war sie nun mit breiten Riemen dort fixiert und auch die Fußgelenke an den Beinen des Bockes festgeschnallt. Als nun der knielange Rock hochgeschlagen wurde, konnten wir sehen, dass der Hintern etliche kräftige rote Striemen trug. Durch die Spalte zwischen diesen Hinterbacken zog sich ein breiter, schwarzer Lederriemen, der in der Rosette einen Tunnel aus rotem Gummi trug, der dafür sorgte, dass diese kleine Öffnung stets offen blieb. Um aber nichts zu verlieren, war er mit einem Stopfen geschlossen, den die Frau ganz offensichtlich nicht selber entfernen konnte. „Ja, schauen Sie sich das ruhig an. Könnte durchaus interessant sein und vielleicht auch zur Nachahmung empfohlen“, lächelte die junge Frau zu uns, während wir mehr oder weniger neugierig hinüberschauten. Jetzt kamen wir sogar näher. Dann wurde der Stopfen entfernt und an dessen Stelle bekam die festgeschnallte Frau einen so dicken Schlauch angeschraubt, wie der Tunnel selber war. Zusätzlich konnte trotzdem ein dünnerer Schlauch langsam immer tiefer in ihren Bauch geschoben werden, der gleichzeitig mit einer Spülflüssigkeit gefüllt wurde, die allerdings gleich wieder durch den dickeren Schlauch ausfließen konnte.

„Auf diese Weise kann man sehr gut und effektiv alles dort reinigen“, wurde uns erklärt. „Das ist bei ihr leider immer mal wieder notwendig, weil sie sich zu Hause ihrem Mann für eine ähnliche Reinigungsprozedur immer nur sehr ungerne hergibt. Deswegen bringt er sie regelmäßig zu uns. Wie sie sehen, sind wir dazu bestens aus-gerüstet.“ „Und wie lange dauert das nun?“ fragte Andrea etwas neugierig. „Tja, das kann schon eine Stunde benötigen. Aber so lange machen wir es selten.“ Die Frau deutete auf den dünneren Schlauch. „Wie Sie sehen können, ist er mittlerweile schon gut einen halben Meter eingedrungen. Es bleibt noch etwa die gleiche Länge.“ „Muss sie diesen… diesen Tunnel ständig tragen?“ fragte ich nun. „Nein, das muss sie nicht. Ihr Mann lässt es immer nur für ein paar Tage machen, was allerdings auch bedeutet, dass er sie in diesem Fall nicht von hinten benutzen kann. Wie Sie sehen können, besteht sonst keine Möglichkeit, dass sie Sex bekommt.“ Damit zeigte sie auf die verschlossene Spalte zwischen den Beinen. „Das ist aber interessant“, kam nun von Corinna. „Hat man sie dort etwa… vernäht? So wie es in Afrika ja immer noch an einigen Stellen üblich ist?“ Damit deutete sie auf das eher winzige Loch zwischen den gespreizten Beinen. „Ja, allerdings. Das haben Sie gut erkannt. Aber dazu muss man wissen, es war ihr eigener Wunsch. Das mag ja sehr ungewöhnlich klingen. Aber sie hat – ihrer eigenen Aussage zur Folge – keinerlei Interesse an jeglicher Form von Sex. Deswegen ließ sie sich auch von ihrer Frauenärztin dort so verschließen. Vielleicht wundert es Sie, dass auch ihr eigener Mann nichts dagegen hatte. Mittlerweile ist es gut drei Jahre her. Das kleine Loch ist notwendig, um alles, was dort noch heraus muss, dieses auch ungehindert tun kann.“ Ich trat näher, um mir alles genauer anzuschauen, als Andrea sich räusperte und meinte: „Bernd, ich glaube nicht, dass dich das wirklich etwas angeht.“ So zog ich mich lieber zurück. Immer noch wurde die Frau gereinigt und die Flüssigkeit sah schon ziemlich sauber aus. „Im Übrigen behandeln wir eine ganze Reihe von Personen auf ähnliche Art und Weise, sind wir dazu doch bestens ausgestattet.“ Damit deutete die Frau auf diverse Darmrohre, Katheter und anderes. Melissa, momentan eher weniger beachtet, stöhnte und meinte: „Wie viel wollt ihr mir denn noch einverleiben?“ Man konnte sehen, dass sich ihr Bauch tatsächlich etwas unter dem Gummi wölbte. „Ach, etwas geht schon noch“, meinte die Frau im Kittel. „Aber sie haben es wirklich fast geschafft.“ „Na danke“, brummte die Frau. „Mir reichte es auch langsam.“ „Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an dem Mann hier. Er hat wesentlich mehr in sich als Sie und jammert kein bisschen.“ „Klar, er ist ja auch ein Mann. Er wird sich gar nicht trauen.“

Aber endlich schien man mit dem, was in Melissa eingeflossen war, zufrieden und tauschte den Darmrohr gegen einen ähnlichen Stopfen wie bei mir aus. kurz darauf konnte sich auch die gummierte Frau erheben, stand etwas unsicher da. „Ich spüre tatsächlich nicht wirklich, wie viel ich in mi habe“, meinte sie etwas verblüfft. „Und wie lange bleibt es jetzt dort?“ wollte sie trotzdem wissen. „So lange Sie es ertragen können“, lautete die Antwort. „Aber ich kann Ihnen inzwischen etwas zeigen, was Sie ablenkt und vielleicht auch interessieren wird.“ Damit ging die Frau im Kittel zur Tür und wir folgten ihr. Zwei Türen weiter betraten wir nun einen kleineren Raum, in welchem zwei Frauen, von denen nur der Kopf zu sehen war, jede in einer Art Box saßen. „Machen Sie uns doch endlich los“, bekamen wir sofort zu hören. „Das ist doch unerträglich!“ „Aber Sie haben es doch selber so gewollt“, meinte die Frau im Kittel erstaunt. „Weil wir nicht wussten, was auf uns zukommt.“ Dann wurde uns erklärt, was hier gerade vor sich ging. „Beide Frauen hier waren der Meinung, sie müssten unbedingt etwas abnehmen. Dabei sollten wir ihnen helfen. Na ja, und das taten wir bzw. sind noch dabei…“ Neugierig schauten wir diese durchsichtige Box an. „Völlig nackt sitzen beide auf einem eher kleinen Sattel, wobei sie sich beim Niedersetzen in beiden Öffnungen einen mit dicken - mit Noppen - versehenes Kondom überzogenen Zapfen eingeführt haben. Dort steckt er nun ziemlich tief in ihnen und wird dabei kräftig erwärmt. Zusätzlich ist auch die Luft in dieser Box sehr feucht und ähnlich warm wie in einer Sauna, sodass die beiden Hübschen tüchtig schwitzen müssen. Damit sie aber keinerlei Dummheiten machen können“ – was gemeint war, wurde nicht erklärt – „hat man ihre Handgelenke festgeschnallt.“ „Ja, jetzt kann man nicht einmal etwas gegen diese langsam herunterrinnenden Schweißtropfen unternehmen“, meinte gleich eine der Frauen. „Aber ihr könnt jederzeit etwas trinken.“ „Und wie lange sitzen sie nun schon dort?“ fragte Melissa interessiert. „Mittlereile sind es fast zwei Stunden und zwei weitere werden noch folgen. Wenn das dann erledigt ist, werden sie befreit, kurz abgeduscht, mit einer Spezial-Creme eingerieben und bekommen ein enges, fest zu schnürendes Hosen-Korselett, welches innen mit festem Gummi unterlegt ist. Daraus können sie sich selber nicht befreien und werden zur Toilette von ihrem Mann begleitet, weil er ihnen helfen muss.“ „Das ist so verdammt peinlich“, stöhnte eine der beiden Frauen. „Ich komme mir immer wie ein Baby vor.“ Die Frau im Kittel lachte. „Ja, weil er dich nämlich abputzen muss. Aber immerhin hast du schon gut vier Kilo abgenommen.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:20.10.21 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Leises Stöhnen war nun zu vernehmen. „Ich glaube, wir lassen euch lieber wieder alleine. Langeweile werdet ihr ja nicht haben. Wie wäre es denn, wenn wir die Zapfen in euch ein wenig rotieren und vibrieren lassen? Keine Angst, sie werden euch keinen Höhepunkt verschaffen. Immer gerade noch rechtzeitig werden sie aufhören.“ Ohne auf die Antwort zu warten, wurde an jeder Box ein Schalter gedrückt und schon ging es los. Sofort wurden beide Frauen noch unruhiger und schimpften. „Also an eurer Stelle würde ich lieber den Mund halten. Zum einen können wir jeder Zeit die Temperatur erhöhen oder die Zeit verlängern. Ganz wie ihr möchtet.“ Damit verließen wir den Raum und ich konnte sehen, dass alle drei Frauen etwas nachdenklich den Raum verließen. „Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, geht es auch etwas harmloser. Wenn Sie das mal ausprobieren möchten…“ „Also ich glaube, ich möchte es tatsächlich mal testen“, kam als erstes von Melissa. Kurz darauf nickten Corinna und Andrea auch zustimmend. „Dann werden wir nachher mal schauen, wo wir noch einen Termin freihaben. Denn wie Sie sich sicherlich vorstellen können, sind diese Boxen sehr begehrt. Im Übrigen kann man auch Männer auf diese Weise verschlanken. Ihnen wird dann in ihren Lümmel ein so nett wärmender Stab eingeführt…“ Mein Kleiner schien allein bei diesen Worten noch etwas kleiner zu werden. Andrea schaute mich grinsend an und fragte gleich: „Gibt es solch einen Stab auch in gebogener Form? Für ihn hier wäre das nämlich notwendig.“ „Aber natürlich. Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet.“ Langsam gingen wir zurück in unseren Raum, in dem die Frau am Bock immer noch dastand. Inzwischen war aber die andere Frau aus dem Laden dabei, ihr diesen neuen Tunnel hinten einzuführen, was wohl nicht ganz einfach war. Die Frau auf dem Bock stöhnte und bekam nun auch noch zu hören: „Kannst du dich vielleicht noch etwas mehr entspannen? Wir haben es doch fast geschafft.“ Mit einem letzten kurzen Druck steckte er tatsächlich fest der Rosette. „Fertig. Ich finde, es sieht richtig gut aus. es wird deinem Meister bestimmt gut gefallen.“ Wir durften alle auch kurz schau-en. Der Tunnel war gut verschlossen und wurde zusätzlich noch von dem nun auch wieder angelegten Lederriemen festgehalten. Nun wurde die Frau befreit, behielt die Zwangsjacke jedoch weiterhin an. Zusammen verließen die Frauen nun den Raum. „mit solchen renitenten Personen haben wir es leider auch immer wieder zu tun“, seufzte die Frau im Kittel. „Bei ihnen muss man dann leider immer sehr streng vorgehen.“ Wenigstens wurde mir nun erlaubt, die Toilette zu besuchen, wobei ich von meiner Liebsten begleitet wurde, weil sie mich von dem Stopfen befreien musste.

„Hat dir gefallen, was du hier erlebt hast?“ wurde ich gefragt, während ich dort saß und mich entleerte. Ich nickte. „Ja, fand ich schon irgendwie ganz toll.“ „Und was würdest du davon selber erleben?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Na ja, kommt vielleicht drauf an, wie intensiv es stattfindet. Aber ich denke, wenn du dafür sorgen kannst, bin ich zu allem bereit. Und du?“ Andrea nickte und lächelte. „Ja, ich glaube das gilt auch für mich.“ Immer mehr floss aus mir heraus, was ich spüren konnte, obwohl es ja nicht so schlimm gewesen war. Endlich war ich fertig, konnte mich säubern und dann gingen wir zurück. Dort unterhielten sich die Frauen sehr intensiv und angeregt. Während ich mich nun wieder ankleidete – Korsett und Miederhose ging ja auch wieder – und Melissa zum WC verschwand, übermittelte Andrea gleich, dass ich – und sie selber auch – sehr an einer weiteren „Behandlung“ wären. Man müsse eben nur Termine finden. „Das bekommen wir schon hin“, hieß es gleich. Als Melissa dann nach einiger Zeit auch wieder zurückkam, machten wir uns doch bereit, den Laden zu verlassen. Aber es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier waren. Dabei entdeckte Corinna einen schier riesigen Einlaufbehälter, von dem vier ziemlich dicke Schläuche herabbaumelten. „Mit ihm kann man gleich vier „Babys“ säugen“, hieß es, was ja völlig klar war. „Es kann bei einer entsprechenden „Party“ durchaus nötig sein. Besonders dann, wenn sich alle Interessenten nicht einigen können, wer denn nun zuerst dran kommt.“ Die Verkäuferin lächelte, wusste sie doch ebenso genau wie wir, dass es eher darum ging, wen noch warten durfte. Denn eher selten drängelte jemand, zuerst gefüllt zu werden. „Aber so besteht doch die Möglichkeit, dass jeder unterschiedlich viel aufnimmt“, stellte Corinna fest. „Ja, natürlich. Aber man kann auf der anderen Seite auch eine von allen Vier aufzunehmende Mindestmenge festlegen, sodass niemand befreit wird, bevor diese Menge nicht geschluckt wurde.“ „Oh, das klingt aber ziemlich hart“, meinte Melissa. „Nein, ich denke, es ist eher ein An-sporn.“ Nun deutete Corinna noch etwas, was aussah wie eine überdimensionierte Flaschenbürste in verschiedenen Längen. „Was ist denn das und wofür braucht man diese Dinge?“ fragte sie neugierig. „Oh, das ist besondere Härtefälle. Nachdem die erste Reinigung stattgefunden hat, kann man damit gewisse „Feinarbeiten“ erledigen.“ Die Verkäuferin nahm so eine „Bürste“ in die Hand und wir konnten jetzt sehen, dass sie sehr weich und flexibel war. „Auf diese Weise kommt man damit sehr weit hinein und „bürstet richtig gründlich. Um es allerdings richtig gut machen zu können, ist es sinnvoll, dass der Delinquent am besten einen Tunnel trägt oder man verwendet ein Spekulum, um die Rosette entsprechen aufzuhalten.“

Andrea schaute mich an. „Also ich könnte mir gut vorstellen, dass einmal bei dir auszuprobieren, wenn du wie-der auf diesem wunderschönen Stuhl liegst. Was hältst du davon?“ Ich lächelte und musste nun sogar zugeben, dass es hinten bei mir schon etwas kribbelte. „Das ist sicherlich ganz angenehm“, sagte ich, nachdem ich so eine „Bürste“ angefasst und festgestellt hatte, dass sie tatsächlich ganz weich war. „Also so mancher Anwender fand er wirklich sehr angenehm. Allerdings gab es auch ein paar, die diese Idee ihres Partners – oder Partnerin – nicht so toll fanden. Denn für „Härtefälle“ gibt es auch eine etwas unangenehmere Variante.“ Kurz zeigte sie uns auch das. „Dieses Teil kann man bei Männern und Frauen – ebenso wie den großen Behälter mit den vier Schläuchen – gleich gut verwenden. Im Übrigen kann man natürlich auch bei Ladys wie Sie es sind, etwas ganz Besonderes veranstalten, wobei sich hier ja zwei Möglichkeiten ergeben.“ „Jetzt kribbelte es aber gleich bei mir“, grinste Corinna und griff sich demonstrativ in den Schritt. Die Verkäuferin lachte. „Also für solche ganz speziellen Fälle haben wir etwas ganz Besonderes. Wenn ich Ihnen das noch kurz zeigen darf…“ Zustimmend nickte Corinna und so wurden wir in einen anderen Raum geführt, in dem ein Sybian mit zwei Zapfen stand, auf dem die zu „verwöhnende“ Person sicher festgeschnallt werden konnte. „Natürlich kann man beide Zapfen variieren, was die Dimension angeht. Schließlich sind ja nicht alle gleich gebaut und es soll ja auch etwas zu fühlen sein.“ Melissa trat näher und legte eine Hand an den Zapfen, der für die Spalte einer Frau vorgesehen war. „Oh, wie angenehm, so warm und weich“, stellte sie erstaunt fest. „Wie er sich wohl bei mir drinnen anfühlt…“ Wir anderen lachten. „Kannst dir ja gleich einen Termin geben lassen, um ihn auszuprobieren“, meinte Corinna. „Dann weißt du es genau.“

„Hier kann man, je nach Sitzposition, vorne oder hinten gefüllt werden, während das andere Loch gleichzeitig massiert wird, je nach Wunsch. Dabei kann man natürlich festlegen, was wie zu passieren hat. Also zum Beispiel muss zuerst der Behälter geleert sein, bis man seinen Höhepunkt bekommt. Oder man muss beides gleichzeitig erreichen, was ziemlich schwierig ist.“ Nachdenklich betrachtete Corinna das Gerät und schien sich bereits vor-zustellen, wie sie selber dort Platz nehmen würde. „Tja, dann ist es sicherlich besser, wenn die Benutzerin fest-geschnallt ist.“ Die Verkäuferin nickte. „Anfangs haben wir es hin und wieder ohne das ausprobiert, mussten aber feststellen, dass auch die Handgelenke besser befestigt werden sollten. Es gab nämlich etliche Frauen, die sich selber halfen, schneller zum Ziel zu kommen, was ja nicht der Sinn war.“ Langsam verließen wir den doch so interessanten Raum und gingen zur Tür. „Ich nehme an, ich werde den einen oder anderen schon sehr bald wieder hier begrüßen dürfen“, lächelte die Verkäuferin. „So geht es mit den meisten Leuten, die einmal hier waren. Es reizt sie – oder den Partner, die Partnerin – ganz besonders, das eine oder andere auszuprobieren, bevor man es sich für zu Hause anschafft. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.“ Und dann standen wir draußen. „Ich muss ja sagen, das hatte ich nicht erwartet, geht es doch sehr viel weiter als ein „normales“ Sanitätsgeschäft“, meinte Andrea. Melissa nickte. „Und dabei hast du nur einen kleinen Teil gesehen. Ich würde sagen, es ist eher eine Mischung aus Sanitätsgeschäft mit einem sehr speziellen Sex-Shop, der sich eben auf das ganz besondere spezialisiert hat. Schließlich muss man dazu ja auch das entsprechende fachpersonal haben.“ „Oh ja, sonst hat es wenig Zweck.“ Langsam schlenderten wir weiter. jeder hing mehr oder weniger seinen Ge-danken nach, schien sich auch schon vorzustellen, dort „behandelt“ zu werden. Plötzlich blieb Melissa stehen, drehte sich zu mir und meinte dann: „Also ich bin jetzt sowas von nass. Ich brauche unbedingt jemanden, der das beseitigt. Wie wäre es denn mit dir?“ Kurz schaute sie auch zu Andrea und Corinna sagte: „Wow, und ich dachte, es wäre nur bei mir so.“ Meine Frau grinste und nickte. „Ich fand es auch irgendwie ganz toll. Wie gut, dass wir nun gerade jemanden dabei haben, der unser „Problem“ lösen kann. Denn zufällig weiß ich genau, dass er dazu mehr als gerne bereit ist.“ „Aber doch nicht hier so in der Öffentlichkeit“, meinte ich etwas erschrocken. „Bis zu Hause halte ich das aber nicht aus“, kam gleich von Melissa. „Tja, dann müssen wir uns wohl was überlegen.“

Die drei Ladys schauten sich kurz um und fanden auch eine Möglichkeit. „Gibt es dort drüben in dem kleinen Park nicht so kleine, etwas versteckte Ecken, die man dafür nutzen kann?“ schlug Corinna vor. „Ja klar. Daran hatte ich gar nicht gedacht.“ Und schon gingen wir dort zum Park und fanden sogar eine passende Möglichkeit. Hier würde uns kaum jemand sehen können. Die drei Frauen setzten sich auf die dort vorhandene Bank und spreizten ihre Schenkel, boten mir einen wunderbaren Anblick. „Und wen soll ich jetzt zuerst bedienen?“ fragte ich. „Sollen wir es vielleicht auslosen?“ fragte Melissa. „Nee, brauchen wir nicht“, lachte meine Frau. „Du hast dich zuerst dazu geäußert, also hast du auch das Glück, dass er bei dir anfangen darf.“ Sie nickte mir lächelnd zu und schon kniete ich mir vor Melissa in dem schicken Gummi auf den Boden. Bereits jetzt stieg mir ihre ganz besondere Duftmischung in die Nase, machte mich noch heißer als ich natürlich auch bereits war. Aber das konnte mir zum Glück niemand ansehen. Langsam beugte ich mich vor, um möglichst lange diesen erregenden Duft einzuatmen. Und dann drückte ich meinen Mund auf das warme Gummi, in dessen Schlitz sich die roten und ziemlich nassen Lippen des Geschlechtes dieser Frau verbargen, aber schon etwas herausschauten. Melissa antwortete mit einem langgezogenen Stöhnen. Kaum hatte ich nun meinen Mund dort aufgedrückt, ließ sie den Rock fallen und nun war ich im Halbdunklen, konnte alles nur mehr ahnen als wirklich sehen. Aber eigentlich musste ich auch nichts sehen, da ich alles mit Lippen und Zunge ertasten konnte. So drückte ich zuerst etliche Küsse auf das warme Gummi, bevor nun meine Zunge ihre wirklich erregende Tätigkeit begann.

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