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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:30.05.24 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


„Na ja, eigentlich hat er ja nicht ganz Unrecht“, meinte Sandra nun. „Schließlich haben wir unsere Männer weg-geschlossen und lassen sie auch nicht so genau wissen, wie es denn weitergeht.“ „Das ist ja wohl wirklich nicht das gleiche. Sie haben wir doch so versorgt, weil sie immer wieder an sich herumgespielt haben…“ „Und das war tatsächlich der einzige Grund?“ fragte Andrea nun mit skeptischem Tonfall. „Ich bin mir da schon gar nicht mehr so sicher.“ „Was soll denn das nun schon wieder heißen!“ Um ein klein wenig von diesem ziemlich heißen The-ma abzulenken, meinte ich nun: „Habt ihr vielleicht mal auf eurem Smartphone nachgeschaut? Da hat man doch eine App aufgespielt und dort könnte doch auch notwendige Information zu finden sein.“ Die drei Frauen schauten sich gegenseitig an, nickten und begannen nun fast hektisch danach zu suchen. Und schon kam auch: „Du hast Recht. Dort steht eine Telefonnummer für Notfälle. Ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Außerdem sind dort auch erhebliche Spitzenwerte zu sehen“, kam von schon ziemlich nachdenklich von Andrea. „Bei mir auch“, mussten Sandra und Gaby nun auch zugeben. „Sieht gar nicht gut aus. Das heißt doch wohl…“ Ich grinste. „Ja, genau das heißt es. Ihr drei wart alle verdammt geil.“ „Halt doch den Mund!“ Aber begeistert war niemand davon. Denn noch wusste niemand, was denn das für Folgen haben würde.

„Also an eurer Stelle würde ich mich deutlich mehr zusammenreißen. Wer weiß, was sonst passiert.“ Alle drei schauten mich direkt an und dann kam etwas misstrauisch: „Du weißt nicht zufällig mehr?“ wurde ich gefragt. „Ich schüttelte den Kopf. „Nein, tut mir leid.“ „Also das glaube ich dir jetzt schon gleich gar nicht“, kam sofort von meiner Frau. Auch die anderen beiden stimmten zu. „Dann erklärt mir doch bitte, woher ich das den wissen sollte. Schließlich war ich nicht dabei.“ Alle drei mussten zustimmen, dass es ja wohl stimmte. „Außerdem würde ich es euch auch nicht verraten“, fügte ich noch hinzu. „Manchmal kannst du ein richtiger Schuft sein“, erklärte Andrea. „Das beruht ja wohl ganz auf Gegenseitigkeit…“ Auch da konnte alle drei nicht widersprechen. „Und was machen wir jetzt?“ kam dann von Sandra. „Ich sehe ein, dass wir uns wohl deutlich besser benehmen sollten“, meinte Andrea und Gaby nickte zustimmend. „Bleibt uns wohl tatsächlich nichts anderes übrig.“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Das ist doch genau das, was ihr Männer erreichen wolltet.“ „Sagen wir mal so“, meinte ich eher vorsichtig, „es kommt uns nicht ganz ungelegen. Ich meine, wenn ihr schon so sicher verschlossen seid.“

„Ich glaube, wir sollten das Thema lieber wechseln, bevor ich mich wieder aufregen muss“, kam von Andrea. „Alles Weitere führt ohnehin zu nichts.“ Auch hier stimmten Gaby und Sandra zu. Deswegen schlug ich vor, jetzt lieber Kaffee zu machen. Dagegen stimmte nun auch niemand und so machte ich mich an die Arbeit. Andrea stellte schon Becher, Milch und Zucker auf den Tisch. Auch ein Rest Kuchen fand sich noch, der nun verteilt wurde. Und schon bald waren die drei wieder recht vergnügt und hatten wohl verdrängt, was sie vorher so intensiv beschäftigt hatte. Aber dann schien meiner Frau doch noch wieder eingefallen zu sein, was sie Neues für mich besorgt hatte. Denn plötzlich stand sie auf und verschwand kurz. Als sie kurz darauf zurückkam, hatte sie eine ziemlich große Schachtel in der Hand, die sie mir überreichte. „Das habe ich doch für dich gekauft und nun schon fast vergessen bei dem ganzen Theater.“ Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Aber man forderte mich auf, doch gleich nachzuschauen, was drinnen wäre. Also stellte ich die Schachtel auf den Tisch und öffnete sie. Aber das, was ich jetzt zu sehen bekam, überraschte mich doch sehr.

Denn dort lab ein Mieder-BH, der mir locker bis zum Bauchnabel reichen würde. Aber besonders auffallend waren die für mein Gefühl fast übergroßen Cups. Da ich mich mit diesen Körbchen-Größen immer noch nicht so gut auskannte, schätzte ich, es müsse mindestens D sein. Und womit sollte ich sie füllen? Das erklärte sich gleich, als ich den BH herausnahm. Denn darunter lagen die dazu passenden Silikon-Brüste. Es waren in meinen Augen gewaltige Dinger, die wahrscheinlich die eine oder andere Frau glücklich machen würde und den Mann wohl gleich mit. Für andere Frauen wäre es wahrscheinlich eine echte Tortur, mit solchen Teilen gesegnet zu sein. „Wow, was sind denn das für riesige Brüste!“ kam dann auch prompt von Sandra. „Sind sie etwa für Bernd?“ Andrea nickte. „Bei mir passen sie ja wohl kaum noch hin.“ „Oh, da wirst du ganz schön zu tragen haben“, hieß es auch noch. Sie hatte eine der beiden ehrausgeholt und wog sie auf der Hand. „Das geht ja wohl wirklich nur mit dem passenden BH.“ Das Teil wurde genauer untersucht, wobei man auch feststellte, dass sich diese Silikon-Brust direkt an meiner Haut festsaugen würde, was doppelt unangenehm sein musste. So konnte sie schlechter abfallen.

Und dann kam natürlich genau das, was ich befürchtet hatte. „Wie wäre es, wen du sie gleich einmal ausprobierst“, meinte Andrea, betrachtete es aber wohl weniger als Bitte, sondern als Befehl. Mir blieb ja nun wohl überhaupt keine Wahl. Dementsprechend machte ich mich fertig und oben herum ausreichend frei. Dann zog ich den BH hervor und begann ihn anzuziehen. Jetzt, beim ersten Mal, half Andrea nur zu gerne mit und hakte die lange Leiste auf meinem Rücken zu. Es schien schier kein Ende nehmen zu wollen. Außerdem war dieses Kleidungsstück wohl noch etwas enger als gewohnt, so dass ich Mühe beim Atmen hatte. Endlich war auch das geschafft, aber nun mussten die Brüste noch hinein. Also wurden die Träger noch einmal heruntergestreift, um Platz zu schaffen. Andrea nahm die erste Brust und setzte sie bei mir an, drückte sie fest zusammen, damit sie sich an meinem Nippel festsaugen konnte. Das geschah, als sie die Brust losließ. Ich stöhnte leise auf, weil es wirklich bereits jetzt schon unangenehm war. Kurz darauf saß auch die andere Brust fest an mir und die Cups kamen nun noch drüber.

Fasziniert wurde ich von Gaby und Sandra bestaunt. „Mann, was für ein Vorbau!“ hieß es. Aber das klang kein bisschen neidisch. Schnell stellte ich fest, dass ich nun nicht richtig nach unten schauen konnte. Außerdem hatte ich auch das Gefühl, ich würde leicht das Übergewicht nach vorne bekommen. Als ich mich dann im Spiegel „bewundern“ durfte, blieb mir schier die Luft weg. Es waren für mein Gefühl richtige Monster-Brüste. „Was glaubst du, wie die Männer auf dich fliegen werden, wenn du damit erst einmal nach draußen gehst“, grinste Andrea. „Und damit es auch so richtig gut zur Wirkung kommt, liegt noch eine Kleinigkeit in der Schachtel.“ Als ich nun nachsah, fand ich einen besonderen Popostöpsel. Kaum hatte ich ihn in die Hand genommen, spürte ich so eine Art Vibrieren. „Er sorgt dafür, dass du deinen Popo immer schon hin und her bewegst. Zusammen mit den High Heels musst das auf jeden Mann überaus erregend wirken.“ Ich stöhnte leise auf. „Oh, sehr begeistert klingt das nun aber gerade nicht“, meinte Sandra. „Ich finde, du solltest schon etwas mehr Dankbarkeit zeigen. Sonst können wir gerne nachhelfen.“ Was sie damit meinte, musste gar nicht näher erläutert werden. Ich wusste auch so Bescheid. Also bedankte ich mich doch lieber schnell bei meiner Frau und sagte: „Es ist ganz… toll. Danke, Andrea“, kam allerdings eher mühsam heraus. „Es gefällt mir gut.“

Meine Frau lachte und sagte: „Was bist du doch für ein Schleimer. Aber nun gut. Ich will es dir mal glauben.“ „Hast du denn auch ein passendes Kleid oder wenigstens eine Bluse für „sie“?“ fragte Gaby. Ihr war klar, dass das, was ich zuvor getragen hatte, so nicht mehr passen konnte. „Klar, sonst macht es alles doch keinen Sinn“, nickte Andrea und holte aus dem Schlafzimmer das Teil, welches sie für mich vorgesehen hatte. In meinen Augen war es ein sehr hässliches Stück. Die Bluse, die sie nun mitbrachte, hatte ein schreckliches Blumenmuster und sah altbacken aus. „Wow, wo hast du dieses Stück denn her?“ fragte Sandra, die wohl ebenso erstaunt war wie ich. „Aus dem Second-Hand-Shop. Da gab es noch mehr davon. Aber ich dachte, ich fange erst einmal hier-mit an.“ Damit reichte sie mir die Bluse, ließ sie mich anziehen. Wenigstens passte sie perfekt und konnte auch trotz meiner großen Oberweite gut geschlossen werden. Ich wurde noch einmal von allen Seiten begutachtet und dann kam: „Und jetzt, meine „Liebe“, gehen wir damit nach draußen.“ Genau das hatte ich befürchtet. So musste ich mich also erneut entsprechend fertigmachen. Wenigstens wurde noch auf den neuen Popostöpsel verzichtet. Aber es würde sicherlich auch so völlig ausreichen.

Wenig später waren wir vier Frauen also auf dem Wege in die Stadt, wo sicherlich noch ziemlich viel Betrieb sein würde. Bereits auf dem Weg dorthin, bekam ich schon „bewundernde“ Blicke von Männern und eher erstaunte Blicke von verschiedene Frauen. Mir war es regelrecht peinlich, aber was sollte ich machen. Und dann traute sich sogar ein Mann mich direkt anzusprechen, in dem erfragte: „Darf ich deine Dinger mal anfassen?“ „Aber natürlich“, kam sofort von Andrea. „Meine Freundin ist ganz scharf darauf.“ Am liebsten hätte ich sie jetzt wütend angeschaut, traute mich aber nicht. Denn der Mann stand vor mir und legte seine großen, kräftigen Hände auf meine Brüste. Zum Glück für mich massierte er sie eher sanft und vorsichtig. „Das fühlt sich ganz toll an“, ließ er nun auch noch hören. Dann spürte ich, wie Gaby meine rechte Hand nahm und diese an den Schritt des Mannes vor mir führte, ohne dass es andere sehen konnten. Ich zuckte kurz zusammen und er murmelte: „Oho, da geht aber jemand mächtig ran.“ Deutlich spürte ich dort seine harten Stängel. „Sieht so aus, als möchtest du gleich mehr“, grinste er mich an.

„Wenn du dazu bereit bist“, antworte wiederum Andrea für mich und öffnete schon den Reißverschluss und bot mir so Gelegenheit, meine Hand dort hineinzuschieben. Der Mann kam fast noch etwas näher. Da mir keine Wahl blieb, nahm ich das harte Teil erst noch in der Unterhose in die Hand, aber er wollte gleich mehr. Während er weiter meine Brüste sanft massierte, wovon ich natürlich absolut nichts spürte, nickte er mir zu und so nahm ich den Stängel in der Unterhose in die Hand. Voll aufgereckt stand er dort, der Kopf bereits freigelegt. Ich begann mich zu revanchieren und massierte dieses Ding. „Weiter, mach… weiter…“, stöhnte er schon. Und bereits jetzt spürte ich, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis dort etwas passieren würde. Und so war es dann auch. Nach nur wenigen Bewegungen meiner Hand auf und ab ergoss er sich bereits. Heiß und nass rann es über meine Hand, weil es nicht recht wegkonnte. Der Mann stöhnte noch lauter auf, verdrehte kurz die Au-gen und ich zog meine Hand schnell zurück, wischte sie an ihm ab. Dabei konnte ich an seinem Gesicht sehen, dass es ihm kein bisschen peinlich war. Ganz im Gegenteil. Er grinste und meinte nur: „Hast wohl nicht damit gerechnet…“ Nein, das hatte ich allerdings nicht. Nun ließ er von mir ab und schloss seine Hose wieder. Ohne noch ein Wort zu verlieren, ging er weiter.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:03.06.24 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


„Da siehst du mal, was für eine Wirkung du hast“, grinste Sandra. „Wollen doch mal sehen, ob noch mehr Männer bereit sind. Es könnte also sein, dass du richtig Arbeit bekommst.“ Darauf war ich wirklich nicht scharf, aber sicherlich würden die drei Frauen darauf absolut keine Rücksicht nehmen. Erst einmal gingen wir weiter, auf-merksam unsere Umgebung beobachtend. Allerdings waren auch weitere Männer da, die mich direkt anstarrten, nicht immer mit der Zustimmung ihrer Begleiterin. Hin und wieder hörten wir sogar, wie der Mann auch fast schon beschimpft wurde, dass er mich so direkt anglotzte. Und ganz langsam fing mir die Sache Spaß zu machen. Fast reckte ich meinen Pracht-Vorbau noch deutlicher den anderen Leuten entgegen. Und schon kam von Gay: „Wenn du so weitermachst, meine Liebe, dann bekommst du den Stöpsel entfernt und wir suchen dir jeman-den, der dir beim Massieren deiner Titten auch noch das entsprechende Loch stopft.“ Falls sie gehofft hatte, es würde mich erschrecken oder gar davon abhalten, so weiterzumachen, musste ich sie leider enttäuschen. Ich lächelte sie an und meinte dann: „Also das würde mir direkt gefallen. Und du müsstest zuschauen und hättest gar nichts davon.“

Jetzt war sie verblüfft und sagte dann: „Das meinst du doch wohl hoffentlich nicht ernst.“ „Und wenn doch? Wenn schon, dann sucht mir bitte aber etwas Anständiges aus. Bitte nicht so einen kümmerlichen Zwerg.“ Zu Andrea hieß es nun: „Was soll ich denn jetzt machen? Ich kann „sie“ doch hier nicht so mitten auf der Straße…“ Meine Frau lachte, weil sie sich prächtig darüber amüsierte, wie Gaby sich selber ausmanövriert hatte. „Dann musst du dir wohl ein stilles Plätzchen suchen.“ „So ein Mist!“ schimpfte Gaby nun, als Sandra auch anfing zu grinsen. Tatsächlich schaute Gaby sich um und schien nach einer passenden Örtlichkeit zu suchen, fand aber wohl nicht so recht etwas Passendes. Außerdem musste ja auch noch ein entsprechender Mann her. Aber welchem Mann kann man schon im bekleideten Zustand ansehen, was sich dort in seiner Hose verbarg. Und so direkt fragen, welche Maße seine Latte hat kam auch wohl kaum in Frage. Ehrlich gesagt war ich total neugierig, wie es denn nun wohl weitergehen sollte. Aber dann kam der Zufall Gaby doch zu Hilfe.

Genau in diesem passenden – oder doch eher unpassenden – Moment kam nämlich Bettina, eine sehr gute Freundin von Gaby, mit ihrem Mann Heino auf uns zu. Ich wusste nicht, ob sie uns bereits erkannt hatte oder ob es reiner Zufall war. Erst knapp vor uns, fiel ihr auf, wenn sie mehr oder weniger zielstrebig ansteuerte. Gaby sprach sie im gleichen Moment an und beide schienen ebenso überrascht zu sein. Sie begrüßten sich und auch Andrea wurde begrüßt. Aber dann starrte die Frau mich an und ihre Augen würden immer größer. Das gleiche passierte – natürlich – auch bei ihrem Mann. „Wer ist denn das? Auch eine Freundin?“ kam dann mehr als er-staunt. Gaby grinste. „Kannst du wirklich nicht erkennen, wer das ist?“ Noch einmal wurde ich sehr genau von oben bis unten angeschaut bis Bettina den Kopf schüttelte. „Nein, kommt mir überhaupt nicht bekannt vor. „Das, meine Liebe, ist Bernadette. Sie müsstest du aber eigentlich kennen.“ „Kann doch nicht sein. Bernadette hatte doch keine so große Brüste…“ Auch ihr Mann Heino konnte kaum den Blick abwenden. „Ach, weißt du, „sie“ hat ein klein wenig an den Brüsten machen lassen.“ Gaby lachte und Bettina verstand, was sie damit meinte. „Jetzt hat sie aber ein echt anständiges Format. Und du, meine Lieber, starrst bitte nicht so unverschämt auf diese Brüste!“

Heino zuckte kurz zusammen und nickte dann. „Dann hast du ihr also einfach größere Brüste besorgt“, hieß es zu Andrea. Sie nickte. „Ja, ich fand es einfach geil. Sieht doch echt gut aus. Und vor allem macht sie damit andere Männer an, wie man ja eben leicht sehen konnte.“ Sie deutete auf Heino. „Ja, man hat es manchmal echt nicht leicht, selbst mit dem eigenen Mann.“ „Ach, das ist doch nicht so schlimm. Aber vielleicht kann er sich ja revan-chieren.“ Bettina schaute meine Frau an und meinte: „Und wie soll das funktionieren?“ „Na ja, es gäbe verschiedene Möglichkeiten. Aber zuvor sollte ich wissen, ob er dann einen Käfig trägt oder nicht.“ Die Frau schüttelte den Kopf und meinte nun: „Nein, er darf ohne sein. Wieso?“ „Darf er dieses Teil denn auch benutzen oder hast du ihm irgendwelche Auflagen gemacht?“ „Kommt drauf an, worum es denn geht.“ „Wenn ich mich recht erinnere, ist er nicht so sehr klein gebaut“, kam noch von Andrea. Mich überkam langsam ein seltsames Gefühl. „Ja, das ist richtig. Und du weißt sicherlich auch, wie stolz die Kerle immer darauf sind und tun so, als wären sie der Einzige.“ „Würdest du ihm eventuell erlauben, dass er Bernadette so richtig anständig nimmt?“ Jetzt war es heraus, was meine Frau plante. Der Blick wanderte von Bettina hin zu Heino. „Natürlich nur von hinten“, ergänzte Andrea noch.

Die Frau lachte. „Wenn „sie“ es aushält, mir soll es recht sein.“ „Fein, dann brauchen wir nur noch einen pas-senden Platz“, grinste Gaby, die sich sichtlich darauf freute. „Dann lasst uns doch dort in den kleinen Park gehen. Heino kann sich auf eine Bank setzen und „Bernadette“ dann direkt auf ihm. Oder sind dazu größere Vorberei-tungen notwendig?“ Gaby und Andrea schüttelten den Kopf. „Nein, keine. Den neuen Stöpsel für „ihren“ Popo haben wir nämlich weggelassen.“ Und schon ging es zu dem ganz in der Nähe liegenden Park, wo zum Glück nur wenig Betrieb war. „Warum soll denn „Bernadette“ überhaupt…?“ wollte Bettina noch wissen. „Eben hat „sie“ schon direkt auf der Straße einen anderen Mann abgemolken, weil er ihre Brüste massieren wollte. Das hat „ihr“ doch sehr gut gefallen.“ „Und jetzt soll „sie“ ihre andere Seite unter Beweis stellen?“ grinste sie, als Gaby und Andrea nickten. „Hatten wir uns so gedacht. Spricht doch wirklich nichts dagegen.“ Bettina zuckte mit den Schultern, schaute dann aber neugierig zu, wie Heino nun mehr oder weniger auffällig von „Bernadette“ bestiegen wurde. Dazu hatte „sie“ nur ihren Rock leicht angehoben, während der Man seine Hose vorsichtig geöffnet hatte, um seinen harten Stab herauszuholen. So aufrecht ragte er hervor, so dass „Bernadette“ ohne große Mühe auf ihm Platz nehmen konnte. Begleitet von einem leisen, aber eher genussvollen Stöhnen drang er hin-ten in „sie“ ein. Wenig später saß die „Frau“ fest auf seinem Schoß.

„Hat ja wohl einwandfrei gepasst“, stellte Bettina fest. Dann schaute sie die anderen drei Frauen an und meinte: „So, nun doch mal zu euch. Wie man sich so erzählt, hat man euch mehr oder weniger direkt aufgefordert, so einen schicken Keuschheitsgürtel zu tragen.“ „Woher weißt du denn das?“ staunte Sandra. „Ach, das tut ja wohl hier nichts zur Sache. Und dazu gehört eine App, die schön aufzeichnet, wie ihr euch benehmt, sprich, wie geil ihr im Laufe das Tages seid.“ Ergeben nickten die drei, fanden es offensichtlich ziemlich peinlich. „Und irgendwann soll es einen Gewinner und einer Verliererin geben. Habe ich es bisher richtig wiedergegeben?“ Wieder nickten alle drei, denen aber immer noch nicht klar war, woher sie das denn alles wusste. „Ich kann mir denken, dass euch das ziemlich zu schaffen macht“, grinste sie. „Zumal ihr ja wahrscheinlich auch keine Ahnung habt, was das für Konsequenzen hat. „Allerdings, denn das hat man uns nicht verraten.“, kam direkt von Gaby. Irgendwie schien Bettina sich prächtig zu amüsieren. „Soll ich euch mal etwas ganz Tolles verraten? Man hat euch – alle drei – ziemlich auf den Arm genommen.“ „Was soll das denn heißen?“ staunte Andrea. „Das heißt, die App funktioniert schon mal nicht so, wie man euch erklärt hat. Ist alles nur Schau und bringst absolut gar nichts.“

Gaby, Andrea und Sandra schauten sich mehr als erstaunt an, während Bettina kurz zu ihrem Mann und „Berna-dette“ schaute, was die beiden so trieben. „Sie“ machte brav Reitbewegungen. „Ist euch eigentlich klar, was das bedeutet?“ fragte sie dann und lächelte. „Noch nicht so ganz“, meinte Andrea. „Okay, ihr Lieben, dann passt mal schön auf. Keine von euch weiß nämlich jetzt, wer und vor allem wann der Gürtel wieder abgenommen wird.“ Sie ließ diese Worte jetzt eine Weile wirken. Und dann begann die Aufregung. „Das kann doch nicht wahr sein! Ich will das Ding wieder los sein.“ So ging es einige Zeit hin und her, während wir beide auf der Bank noch miteinander beschäftigt waren. Aber ich konnte spüren, dass es bei Heino nicht mehr lange dauern würde. Und dann schoss er mir seine Ladung in den Popo. Ich blieb noch eine Weile still auf ihm sitzen, genoss den immer noch erstaunlich harten Lümmel. Als ich ihn anschaute, grinste er und sah sehr zufrieden aus. „Also mir hat es gefallen. Du bist dort nämlich so schön eng.“ Ich grinste ihn an und nickte. „Ja, ich weiß. Männer lieben das.“

Bettina hatte nun wohl genug von dem Affentheater der drei dort vor sich und sagte dann laut und ziemlich heftig: „Haltet jetzt endlich den Mund! Ihr benehmt euch ja wie kleine Kinder.“ „Du hast du reden“, giftete Gaby. „Du trägst ja auch nicht so ein hinderliches Teil. Das muss runter!“ „Wenn ihr nicht sofort aufhört, bekommen alle drei Hintern gleich als erstes eine richtig anständige Züchtigung, wenn wir bei uns zu Hause sind. Das kön-nen Heino und „Bernadette“ besorgen. Ich denke, ihr wisst, was das bedeutet. Und was nun noch den hübschen Gürtel dort um euer „Schmuckstück“ angeht: Vielleicht, aber nur vielleicht, kann ich euch da helfen.“ Da wurden die drei aber schnell hellhörig. „Allerdings wird euch das einiges kosten.“ „Das ist egal, nur muss es möglichst bald passieren. Ich kann doch nicht…“, schoss es aus Gaby heraus. „Langsam. Ich werde euch nämlich noch nicht sofort befreien. Das wird schon noch ein paar Tage dauern. Hängt ganz davon ab, wie ihr euch weiterhin benehmt.“ Jetzt wurden die Gesichter wieder deutlich länger. Offensichtlich hatten sie damit nicht gerechnet. „Das sollten wir aber nicht hier besprechen. Ich denke, wir gehen zu uns und dann sehen wir weiter.“ Gaby, Andrea und Sandra sahen ein, dass ihnen wohl nichts andere übrig blieb. Also machten wir uns auf den Weg zum Haus von Heino und Bettina, was nicht sehr weit war.

Dort angekommen, wurde Heino gleich in die Küche geschickt. Er sollte dort Kaffee kochen und nebenbei den Tisch auf der Terrasse decken. Bettina verschwand einen Moment, kam dann mit einer gelben Reitgerte zurück. Diese ließ sie heftig durch die Luft pfeifen, was Andrea, Gaby und Sandra die Hinterbacken sichtlich zusammen-ziehen ließ. „Du willst doch jetzt nicht ernsthaft…“, kam fast schon etwas ängstlich von Sandra. „Nee, ich nicht. Diese wunderschöne Aufgabe wird nämlich „Bernadette“ übernehmen“, erklärte Bettina. „Also los, raus auf die Terrasse, wo ihr euch hübsch brav jede über deinen Sessel beugt, nachdem ihr eure Höschen ausgezogen und den Rock hochgeschlagen habt.“ Mit einem ziemlich wütenden Blick marschierten die drei nach draußen, wäh-rend Bettina mir die Reitgerte in die Hand drückte. Ohne dass die anderen Frauen es hören konnte, sagte sie leide: „Damit wirst du jedem Popo zehn wirklich scharfe Hiebe auf jede Popobacke aufziehen. Wenn du es nicht gut genug machst, kommst du selber auch dran!“ Das war eindeutig Drohung genug. Dann folgten wir den Frau-en auf die Terrasse, wo sie gerade noch dabei waren, das Höschen auszuziehen. Wenig später präsentierten sie uns ihre nackten Hinterbacken, wobei diese ängstlich zitterten.

„Wer will zuerst?“ fragte Bettina, aber niemand meldete sich. „Okay, dann machen wir es eben alphabetisch“, entschied Bettina, was bedeutete, dass ich bei meiner Andrea anfangen sollte. „Ach ja, das hätte ich jetzt doch fast vergessen. Legt doch bitte euer Smartphone mit der geöffneten App vor euch auf die Sitzfläche. Wollen doch mal sehen, wie ihr gleich reagiert.“ Es dauerte einen kurzen Moment und dann war auch das erledigt. Ich stand bereits hinter meiner Frau und wartete auf das Startsignal, welches gleich folgte. Und dann begann ich mit einer ziemlich scharfen Züchtigung, um nicht selber auch in diesen „Genuss“ zu kommen. Scharf zischte die Reitgerte, traf das feste Fleisch und wenig später – meist nach einem kurzen Aufschrei – zeichnete sich ein feiner roter Strich dort ab. Nach den ersten beiden Hieben schaute ich zu Bettina, die zufrieden nickte und die Reaktion der App beobachtete. „Oh, da tut sich tatsächlich was“, kam dann auch. „Kann es sein, dass es deinem Hintern so sehr gut gefällt? Die Ausschläge deuten es an.“ Andrea wagte das nicht zu kommentieren und ich machte weiter. „Ja, es ist wirklich so. aber das werden wir gleich genauer wissen, wenn auch Gaby und Sandra so oder wenigstens ähnlich reagieren.“ Inzwischen hatte ich auf der einen Hinterbacke bereits fünf Striemen gezeichnet und wurde nun weiter zu Gaby geschickt, um dort das Gleiche zu erledigen.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:07.06.24 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Die Frau reagierte nahezu identisch zu Andrea und auch die App reagierte fast das gleiche. „Also bei dir geht es ebenfalls und die Anzeige registriert einen gewissen Genuss. Kann das sein?“ Gaby antwortete nicht, selbst nach den weiteren Hieben nicht. Auch hier bekam die eine Seite ihre fünf Striemen, bevor ich weiter zu Gaby zu gehen hatte. Alle drei Frauen wussten nur zu genau, dass die andere Hinterbacke auch noch mit fünf Striemen gezeichnet würde. Nur war es immer so, dass nach einer Pause der weitere Teil deutlich unangenehmer war. Aber darauf würde Bettina garantiert keine Rücksicht nehmen. Und so kam es dann auch. Seltsamerweise zeichnete die App dabei einen wesentlich höheren „Lust-Ausschlag“ als zuvor. „Ich glaube, ich werde euch wohl doch nicht vorzeitigt von dem schicken Gürtel befreien“, kam nun sehr nachdenklich von Bettina. „Denn wenn ich das hier so sehe, befürchte ich bereits jetzt das Schlimmste. Was sagt ihr dazu?“ „Finde ich jetzt aber nicht in Ordnung“, murrte Gaby gleich wieder. „Ach nein? Hattest dich wohl schon darauf gefreut, wieder dort mit den Fingern…“

Darauf gab die Frau lieber keine Antwort. Bettina grinste sie an und fragte dann plötzlich Gaby und Sandra: „Habt ihr beiden zufällig den Schlüssel zum Käfig eures Liebsten dabei?“ „Wieso? Was soll diese Frage?“ meinte Sandra. „Habt ihr oder habt ihr nicht?“ fragte Bettina erneut. „Natürlich. Den habe ich immer dabei. Wer weiß denn, was passiert, wenn er ihn doch zufällig findet“, erklärte Gaby. „Sehr gut. Dann werdet ihr die beiden Män-ner jetzt hier herbitten.“ „Und dann?“ Gaby war recht neugierig. „Nun wartet doch ab, bis sie hier sind.“ Mehr wollte Bettina offensichtlich nicht verraten. Mit einem Schulterzucken telefonierten also Sandra und Gaby mit ihrem Mann und ordneten an, dass sie in der nächsten Viertelstunde hier sein sollten. Bis es soweit war, saßen wir gespannt, weil ja keiner wusste, was kommen sollte. Keiner von uns hatte so eine richtige Idee. Das änderte sich allerdings, als die beiden Männer eintrafen und natürlich sehr erstaunt waren. Vor allem, was dann weiter passierte. Denn zuerst hieß es für sie: „Los, Hosen runter. Ich will jetzt sofort was sehen!“ Langsam, viel zu langsam begannen die beiden, die Hosen zu öffnen und dann auch fallen zu lassen.

„Und nun zu euch“, sagte Bettina nun zu Gaby und Sandra. „Holt jetzt den Schlüssel heraus, schließt den Käfig eures Mannes es auf und nehmt ihn ab.“ „Nö, was soll denn das. Haben sie doch noch gar nicht verdient.“ „Ach nein? Also wenn das so ist, dann muss ich wohl die Reitgerte sprechen lassen.“ „Was soll denn das überhaupt werden?“ kam nun auch von Sandra. „Redet nicht so viel, macht es einfach.“ Beide Frauen holten nun doch den kleinen Schlüssel hervor, schlossen den jeweiligen Käfig auf und nahmen ihn ab. Kaum war er zur Seite gelegt, hieß es weiter: „Nun werdet ihr dafür sorgen, dass der Kleine sich schön aufrichtet. Aber dazu werdet ihr nicht eure Hände benutzen. Sondern eure Männer drehen sich um und ihr werdet es von hinten machen.“ „Du meinst jetzt, wir sollen mit dem Mund an seinem… seinem Hintern…?“ fragte Gaby und Bettina nickte. „Ganz genau und vor allem auch dazwischen…“ Genauer musste sie es nicht beschreiben. „Das muss doch nun wohl nicht wirklich sein“, murmelte Sandra. „Ihr seid doch sonst auch nicht so zimperlich. Los, fangt an! Redet einfach nicht so viel!“ Ziemlich streng klang es aus Bettinas Mund und mit einem kleinen Seufzen drehten beide Frauen ihren Mann um und begannen ihre wichtige Arbeit. Bettina blieb vor ihnen stehen und schaute genau zu, was jetzt passierte.

Erst bekamen die Hinterbacken kleine Küsse, dann schoben Gaby und Sandra den Mund mehr und mehr zwischen die Rundungen und setzten auch ihre Zunge ein. Langsam richtete sich bei den Männern der bisher eher schlaffe Lümmel auf. „Seht ihr, es geht doch“, meinte Bettina. „Macht schön weiter. Noch bin ich nicht zufrieden.“ Immer weiter machten Gaby und Sandra, denen das ja in keinster Weise fremd war. Immer steifer wurde der Männerlümmel und so dauerte es nicht sehr lange, bis Bettina mit dem Ergebnis zufrieden war. „Okay, das sollte reichen. Denn jetzt werdet ihr vorne weitermachen. Zuerst werden ihr das gesamte Instrument sorgfältig ablecken.“ Die Männer drehten sich um und reckten ihre Latte der Frau entgegen. Da beide schon vor längerer Zeit verstümmelt waren, gab es keine störende Vorhaut. Der Kopf leuchtete prall und geil der eigenen Frau ent-gegen. So konnten diese gleich anfangen.

Es sah nicht so aus, als würde sie es stören oder gar als unangenehm empfinden. Richtig sichtbar genussvoll leckte die Zunge nach und nach alles ab. Zuerst war es der harte Stab, aber nach und nach kam auch der Beutel an die Reihe. Bettina schaute zu und schien sich sehr gut zu amüsieren. „Sieht ganz danach aus, als hättet ihr beiden ziemlich viel Übung. Ich frage mich nur, woher das wohl kommen mag. Schließlich sind die Männer doch eigentlich ständig verschlossen.“ Weder Gaby noch Sandra gaben darauf eine Antwort. „Lecken, ihr Lieben, nur lecken und nicht in den Mund nehmen!“ ermahnte Bettina dann. Immer noch wanderte die Zunge über das harten Lümmel. Aber langsam fing dieser doch an zu zucken. Das fiel auch Bettina auf. „So, und nun macht mal eine Pause, damit euer Liebster sich wieder etwas beruhigen kann.“ Die Männer bedauerten es und die Frauen zogen den Kopf zurück, schauten auf das Ergebnis.

Sandra und Gaby knieten weiterhin auf dem Boden und betrachteten nun den steifen Lümmel, er direkt vor ihnen stand. So wirklich passierte eigentlich nichts. Aber das lag wohl einfach auch daran, dass die Männer es einfach genossen, so plötzlich ohne den doch etwas hinderlichen Käfig zu sein. Dann, endlich, kam von Bettina: „Und jetzt, meine Damen, werdet ihr ihn lutschen, bis er sich in eurem Mund ergießt. Wenn es dann passiert, behaltet es im Mund. Ich will sehen, wie viel er euch schenkt.“ Die beiden Frauen dort am Boden starrten sie an. „Was soll das denn?“ „Redet nicht, macht einfach.“ Nun nahm jede den Lümmel des eigenen Mannes in den Mund und begann nun erst einmal nur am dem so empfindlichen Kopf zu lutschen und zu saugen. Wie gut es den Männern gefiel, war deutlich zu hören.

„Langsam, lasst euch richtig Zeit“, ermahnte Bettina sie. „Es soll doch für beide ein Genuss sein.“ Als es ihr dann aber doch zu schnell ging, stand sie kurz darauf hinter den Männern und blitzschnell bekam jeder einen Striemen auf den nackten Hintern. Sie zuckten zusammen und stöhnten auf. Allerdings ging diese Zuckung nach vorne, so dass der Lümmel dabei automatisch ein Stück tiefer in den Mund der Frau gedrückt wurde. Fast war es wohl zu tief, wie man von Gaby und Sandra hören konnte. Aber das, was Bettina damit erreichen, klappte auch. Die Erregung ging etwas zurück. „Und jetzt legt ihr eure Lippen fest um den harten Schaft und bewegt den Kopf vor und zurück. Die Zunge verhält sich völlig still.“ Kontrollieren konnte sie das zwar nicht, ging aber davon aus, dass ihre Freundinnen auch dieser Aufforderung nachkamen. Die sanfte Art der Massage schien den Männern ebenso zu gefallen. Als Bettina nun mit einer Hand nach dem ziemlich prallen Beutel griff, spürte sie, dass deren Inhalt sich nach oben zog und ein nahes Abspritzen anzeigte.

Tatsächlich dauerte es nun wirklich nicht mehr lange und jeder Mann pumpte seinen Saft der Frau in den Mund. Zweimal, dreimal passierte das und wurden von einem tiefen Stöhnen begleitet. „Gebt jetzt sofort den Lümmel wieder frei!“ Mit einem bedauernden Blick hoch zum Gesicht des Mannes gehorchten die Frauen, ließen auch den Mund gleich geöffnet, so dass Bettina einen Blick hineinwerfen konnte. So konnte sie sehen, dass es bei beiden keine ganz kleine Menge war, die der Mann ihr geschenkt hatte. „Diese Menge werdet ihr euch jetzt teilen“, hieß es wenig später. Die Frauen standen auf und begannen den Mann zu küssen. „Langsam, nicht so schnell“, wurden sie allerdings kurz darauf gebremst. „Ihr macht es viel zu schnell.“ Ein pfeifender Gertenhieb über den Hintern jeder Frau half nun nach.

Fest umklammert, waren immer noch beide Lippenpaare aufeinandergedrückt. Der Lümmel war immer noch erstaunlich hart, bereit für weitere Aktionen. Als Bettina nun der Meinung war, dieser Austausch habe lange genug gedauert, ließ sie den zugehörigen Kuss abbrechen. Ziemlich heftig atmend standen die Männer und Frauen nun da. „Sieht ganz so aus, als habe es euch gefallen“, grinste Bettina. „Und jetzt wird jede den Mann der Freundin langsam und richtig gefühlvoll wichsen. Bis zum Abspritzen muss es mindestens zehn Minuten dauern. Sollte nicht so schwierig sein. Schließlich dürfte der erste Druck ja wohl weg sein.“ Gaby und Sandra tauschten den Platz und nun griff jede nach dem harten Männerstab. Es schien sie nicht zu stören, den Mann der Freundin zu wichsen. Die ganze Zeit hatten Andrea und ich einfach nur sehr interessiert zugeschaut. Das war Bettina natürlich nicht entgangen. „Ihr kommt auch noch dran“, hieß es von ihr.

Sanft und tatsächlich sehr gefühlvoll bewegten Sandra und Gaby ihre Hand am Lümmel, bewegten die Haut vor und zurück. Dabei blieb der empfindliche Kopf die meiste Zeit frei, wurde nicht wirklich berührt. „Na, wie gefällt euch das? Werdet ihr auch schon hübsch geil?“ kam die Frage an die Frauen. „Würdet ihr gerne eine Hand zwischen eure Schenkel schieben und dort ein klein wenig spielen?“ Bettina grinste, als zumindest Sandra deut-lich nickte. „Tja, wie bereits angekündigt, wird es auch wohl noch einige Zeit so bleiben. So könnt ihr deutlich spüren, wie es eurem Mann so geht. Er kann nicht wirklich erregt werden, selbst wenn ihr aufreizend vor ihm umherlauft. Und das ist für ihn sicherlich noch schwieriger zu verkraften als für euch.“ Kurz tippte sie mit der Spitze der Reitgerte auf den Kopf am Lümmel der beiden Männer, die dabei zusammenzuckten. „Langsam, nicht so schnell!“ ermahnte sie erneut die beiden Freundinnen. Dann warf sie einen Blick zu mir und dann kam auch schon: „Bernadette“, komm doch bitte mal näher.“

Ich gehorchte, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, was Bettina mit mir vorhatte. „Du wirst dich jetzt hier auf den Boden knien und immer schön abwechselnd den Kopf der beiden Männer küssen, wenn seine Frau ihre Hand zurückzieht. Aber nur küssen, nicht mehr.“ Mühsam kniete ich mich an die angewiesene Stelle und machte mich bereit. Und immer, wenn der Kopf eines der beiden Lümmel zu mir kam und ohne Haut war, drückte ich schnell ein Küsschen auf. Der so verwöhnte Mann stöhnte und begann auch schon bald an zu zittern, weil es ihn mehr und mehr erregte. Einige Male ging es so. fast schon konnte ich sehen, wie die Bälle sich im Beutel etwas nach oben zogen. Sie waren offensichtlich kurz vorm Abspritzen. Das konnte auch Bettina sehen. „Halt! Pause!“ Die langsamen Handbewegungen der Frauen stoppten, aber sie nahmen die Hand dort nicht weg.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:11.06.24 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Schon einmal für alle, die es interessiert:
Ab dem 15.06. bin ich (leider/zum Glück) zwei Wochen in Urlaub. Ihr müsst leider auf eine Fortsetzung etwas länger warten. Aber vielelicht ist der eine oder andere dann trotzdem noch da.


Ganz ruhig sollten beide nun so dort stehenbleiben. Bettina verschwand kurz und als sie nun zurückkam, hatte sie vier nicht gerade kleine Analstopfen in der Hand. Zum Glück brachte sie auch eine Creme mit. „Ihr werdet es sicherlich genießen, wenn ihr nun gleich gestopft werdet“, hieß es. Nur sahen die vier Personen nicht sonder-lich glücklich aus. Nach und nach cremte Bettina die Stopfen ein, stellte sich hinter eine der Personen und sagte nun: „Vorbeugen!“ Und mit kräftigem Druck saß auch schon einen Moment später der Stopfen in der Rosette drinnen, konnte nicht einfach so wieder herausgedrückt werden. Die Frau kam wieder nach vorne. „So, bevor es jetzt aufgeht zur zweiten Runde, bekommen alle beiden Männer noch einen breiten, ziemlich schweren Me-tallring angelegt.“ Niemand musste fragen, wo dieser denn angebracht werden sollte. Jetzt durfte ihr Andrea auch helfen.

Der breite Ring wurde geöffnet – dazu diente eine Schraube – und oberhalb der beiden Bälle im Beutel umgelegt und dann wieder geschlossen und verschraubt. Deutlich wurde der Beutel nun nach unten gezogen. „Ist doch wirklich ein hübsches Bild“, grinste Bettina und zu meiner Überraschung nickten Gaby und Sandra auch gleich. Damit hatten ihre Männer nun wohl nicht gerechnet. Etwas nachdenklich schaute Andrea sich nun das Bild an und meinte dann: „Sicherlich kann man dort doch auch noch zusätzliche Gewichte anbringen.“ „Nein!“ kam sofort von Klaus. „Das will ich nicht!“ Gaby schaute ihn an, lächelte und sagte dann: „Und du glaubst ernsthaft, dass dich jemand nach deiner Meinung fragt? Ich fürchte, dazu wird es nicht kommen.“ Sie schaute ihre Freundin an und fragte: „Hast du zufällig etwas Passendes für die beiden hier?“ Bettina nickte. „Ich möchte aber nicht, dass sie weiter belastet werden. Ihr solltet euch jetzt lieber mal wieder um das männliche Teil widmen.“

Bevor Gaby und Sandra es jetzt aber in die Hand nahmen, hieß es noch: „Aber natürlich wieder mit dem Mund. Die Hände bleiben weg!“ Also gingen die beiden Frauen erneut auf die Knie und hatten kurz darauf das halbsteife Glied wieder im Mund. Genüsslich begannen sie daran zu lutschen, was dazu führte, dass jeder Mann kurz darauf wieder richtig schön steif wurde. Jetzt griff Bettina nicht mehr ein, sondern ließ die Frauen die Lutsch-stange so lange verwöhnen, bis der Mann ihnen in den Mund spritzte. Natürlich dauerte es nicht lange und sie hatten dann eine mittelgroße Portion im Mund. Da Bettina es aufmerksam verfolgt hatte, bremste sie Gaby und Sandra nun, dass sie es gleich schluckten. „Mund auf!“ hieß es gleich und so kontrollierte die Menge. Als sie zufrieden war, konnten sie schlucken. Ein Blick auf die Männer zeigte, dass sie immer wohl noch ausreichend hart waren, um eine weitere Aktion folgen konnte.

„Gaby, du nimmst jetzt den Lümmel von Peter in die Hand und besorgst es ihm, aber schön langsam. Sandra macht das Gleiche bei deinem Klaus. Gebt rechtzeitig Bescheid, bevor er abspritzt.“ Die beiden Frauen wechsel-ten den Platz und begannen nun wirklich mit recht sanften, langsamen Handbewegungen. Eine Weile schauten Andrea und Bettina der Aktion zu, bis es dann für mich hieß: „Du wirst das, was die beiden dort gleich herauslocken, schön brav mit dem Mund auffangen. Ich sehe dir nämlich bereits jetzt schon an, wie scharf du darauf bist.“ „Echt jetzt?“ kam erstaunt von Sandra. „Na ja, läufst hier ja als „Frau“ rum. Da kann er dir das ja gerne spendieren. Keine Ahnung, wie viel das jetzt gleich sein wird.“ Gaby grinste nur. „Das tut deinen Brüsten bestimmt auch sehr gut“, meinte Andrea. „Jedenfalls behauptet man doch, dass die Brüste der Frauen davon wachsen.“ „Meinst du echt, das funktioniert bei ihm auch? Okay, ein Versuch ist es vielleicht wert.“ Großes Gelächter ringsherum.

Kurz unterbrach Bettina nun die fleißigen Handbewegungen von Gaby und Sandra, schaute mich an und sagte nun: „Dir ist doch sicherlich klar, dass aus diesen wirklich hübschen Männerstengeln auch noch etwas anderes herauskommen kann.“ Ich nickte und ahnte schon, was nun auf mich zukommen würde. „Und ich denke mir, dass es den beiden durchaus gefallen würde, wenn du sie davon auch noch befreien könntest.“ Wieder nickte ich nur. „Na, mein Lieber, dann mal los.“ Jetzt nahm ich nur den Kopf von Peters Lümmel in den Mund, schloss die Lippen und wartete. Jetzt dauerte es eine ganze Weile, bis er loslegen konnte, was bei einem Mann mit hoher Erregung durchaus normal ist. Und was er mir dann schenkte, war keine kleine Menge. Trotzdem genoss ich es sehr, bedauerte fast, als es dann endete.

Wenig später wiederholte ich das gleiche bei Klaus, der sogar noch deutlich mehr zu haben schien. Fasziniert, aber kaum wirklich überrascht, schauten mir die Frauen zu und Andrea bemerkte noch: „Ich finde es immer sehr praktisch, wenn man seinen Mann dazu gebracht hat. Und vor allem war es wesentlich einfacher als ich gedacht hatte. Ja, Männer sind wirklich sehr verschieden.“ Als ich dann auch bei Klaus fertig war, machten Gaby und Sandra gleich wieder weiter. Es sah fast so aus, als hätten sie noch etwas nachzuholen, denn jetzt waren die Handbewegungen deutlich flotter. Und tatsächlich dauerte es nicht mehr lange, bis ich nun den ersten Spritzer in den Mund bekam; dieser stand ein Stück offen. Geschickt zielte Gaby mit dem Lümmel von Peter dort drauf und er schoss mir seine Portion hinein. Langsam floss der zähe Saft mir nun über die Zunge, immer weiter in Richtung meines Rachens.

Noch wurde mir allerdings nicht erlaubt, dieses geile Zeug zu schlucken. Erst als kein Tropfen mehr aus dem Stab herauskam, durfte ich alles schlucken und musste den roten Kopf dann auch noch gründlich abschlecken. Langsam ging nun auch noch die restliche Härte verloren und nun baumelte sein „bestes Stück“ eher traurig zwischen seinen Beinen, was aber auch an dem schweren Ring lag. „Und jetzt? Soll ich ihm wieder den Käfig anle-gen?“ fragten beide Frauen. Bettina grinste und meinte: „Nö, noch nicht. Ich denke, ich habe noch eine bessere Verwendung für die beiden.“ „Ach ja? Und was bitte soll das sein?“ fragte Gaby, die wahrscheinlich bereits darauf hoffte, dass ihre Freundin nun doch ihren Keuschheitsgürtel öffnen würde. „Jedenfalls bestimmt nicht das, was du dir in deinem Köpfchen gerade ausmalst“, grinste Bettina, die so aussah, als habe sie die Gedanken gele-sen. „Was weißt du denn schon“, murmelte die Frau. „Oh, du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir nicht vorstellen kann, was wir und den anderen beiden im Kopf herumschwirrt? So wie ich euch kenne? Bei dir dreht es sich doch ohnehin immer nur um das eine…“

„Das stimmt doch gar nicht!“ empörte Gaby sich und Sandra meinte nun noch zu ihr: „Gib es doch einfach zu. So ganz Unrecht hat Bettina doch nun wirklich nicht.“ „Als wenn du so viel besser bist“, schnaufte Gaby. „Du kannst doch dein Loch auch nicht oft genug gestopft bekommen.“ „Nun haltet doch beide kurz einmal den Mund!“ kam ziemlich heftig von Bettina. „Ihr werdet ja auch beide gleich bedient, nur eben nicht dort, wo ihr es besonders gerne habt.“ „Sol das etwa heißen, mein Mann soll mich in den Popo…?“Sichtlich überrascht kam diese Frage von Gaby, als wenn es etwas völlig Neues für sie wäre, und ihre Freundin nickte mit einem mehr als freundlichen Gesicht. „Ja, genau das wird jetzt kommen. Ihr müsst nur noch sehen, wie ihr seinen Lümmel wieder steif-bekommt. Aber ich denke doch, ihr wisst auf das sehr genau. Ansonsten habe ich auch ein durchaus geeignetes Mittel.“ Der Blick, den ihr die beiden Frauen nun zuwarfen, war nicht besonders freundlich. Dabei hielt sie zwei kleine blaue Tabletten deutlich sichtbar in der Hand. „Du weißt doch ganz genau, dass ich das nicht so besonders gerne mag“, kam auch noch von Sandra. „Ja, ich weiß“, grinste „Aber wie gesagt, werde ich euch das nicht ersparen.“

Das Gesicht von Gaby und Sandra wurden kein bisschen freundlicher. Nur die beiden Männer, die es ja wohl gleich betreffen sollte, machten ein überausbegeistertes Gesicht, was ihren Frauen wohl zum Glück noch nicht aufgefallen war. „Alternativ kann ich ihnen aber auch wieder den Käfig abschließen. Dann bekommen sie ein von mir ausgesuchtes Schloss. Ich denke, was das für euch vier bedeutet, muss ich nicht weiter erläutern.“ „Du willst doch damit nicht etwa andeuten, dass wir dann keinen Schlüssel dazu bekommen?“ fragte Sandra ziemlich überrascht. „Oh, was für ein helles Köpfchen!“ spottete Bettina. „Ja, genau das heißt das. Ich habe keine Ahnung, wie euren Männern diese Idee gefällt. Und wenn sie dann wieder brav ihren so absolut sinnvollen Keuschheitsschutz tragen, werde ich ihnen zusätzlich noch diese blaue Tablette verabreichen – ohne dass sie es merken. Könnt ihr euch vorstellen, was das bedeutet? Ich schätze, es wird richtig unangenehm.“ „Das… das kannst du doch nicht machen!“ protestierte Gaby vehement. „Ach nein? Und warum nicht? Nenne mir auch nur einen einzigen Grund, der dagegenspricht.“ Jetzt wusste Gaby nicht mehr weiter. „Ich fürchte, die Frau hat leider Recht“, murmelte Sandra. „Wahrscheinlich sollten wir uns einfach ihrem Wunsch beugen.“ „Siehst du wohl, geht doch“, grinste Bettina. „Und nun los!“

Langsam machten Sandra und Gaby sich nun an die Arbeit, ihrem Mann wieder zu einer ansehnlich harten Latte zu verhelfen. Dabei schauten Andrea und ich neugierig zu und überlegten, ob es denn überhaupt klappen konnte. Schließich waren sie doch erst vor kurzer Zeit abgemolken worden. Auf jeden Fall dauerte es ziemlich lange, bis er sich anfing, entsprechend zu rühren. Hatten die beiden Frauen es zuerst nur mit der Hand probiert, ka-men dann doch sehr bald der Mund und auch die Zunge hinzu. Und nun rührte sich endlich was. „Ich glaube, ich sollte da doch wohl helfend eingreifen“, kam dann irgendwann von Bettina. „Wie lange soll denn das noch dauern…“ Sie grinste, schaute die Männer an und fragte: „Wie ist denn eure Meinung zu diesem Thema?“ Überra-schend schnell kam nun ihre Antwort. „Ich wollte es eigentlich immer schon einmal ausprobieren. Aber solange man diesen Käfig trägt, macht es ja wohl keinen Sinn. Also deswegen wäre ich jetzt durchaus dafür. Könnte na-türlich sein, dass sich das erneute Anlegen des Käfigs etwas herauszögert…“ „Geht’s noch?“ kam sofort von Ga-by, die ihren Mann erstaunt anstarrte. „Das erlaube ich dir nicht.“ Klaus grinste breit. „Weißt du, wie egal es mir im Moment ist?! Leider habe ich keine Ahnung, wie diese kleine Tablette bei Frauen wirkt. Aber so ganz spurlos geht es vielleicht auch nicht an dir vorbei, selbst wenn da vermutlich nichts steifwerden kann.“

Er schaute zu Peter, nickte ihm zu und meinte nun zu Bettina: „Her damit. Und dann werden wir es den Ladys hier gleich so richtig zeigen. Schließlich war ich an dieser Stelle schon lange nicht mehr zu Besuch.“ „Das wagst du nicht!“ kam nun auch entrüstet von Sandra. „Wollen wir wetten, dass doch…? Notfalls sind hier bestimmt Leute behilflich, dass ich meine bzw. Bettinas Wunsch durchgesetzt wird.“ Ich hatte den Eindruck, dass Sandra wohl wirklich keinerlei Chance haben würde. „Und damit du gleich Bescheid weißt, mir geht es völlig gleich. Also, du kannst es dir ja noch überlegen.“ Bettina stand amüsiert dabei und reichte nun tatsächlich beiden Män-nern diese kleine blaue Tablette, die sie auch sofort in den Mund steckten und schluckten. Gaby und Sandra, die das offensichtlich mit einem gewissen Entsetzen verfolgt hatten, schienen bereits jetzt zu ahnen, was auf sie zukommen würde, wenn die Wirkung einsetzte. Keiner wusste so genau, wie lange es wohl dauern würde. „Wenn ich doch bloß diesen verdammten Gürtel ablegen könnte“, fluchte Gaby. „Und dann? Was würde dann passieren?“ fragte Andrea. „Glaubst du wirklich, dass Klaus sich trotzdem die Gelegenheit entgehen lässt, dir deine Rosette so ordentlich zu bedienen? Ich glaube nicht.“ „Wenn du so scharf darauf bist“, kam nun von Sandra, die ganz offensichtlich das gleiche Problem hatte, „ dann halte du ihm doch deinen Hintern hin. Ich schätze, ihm ist es völlig egal, welche Frau er in den Hintern stößt.“

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analplayer
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  RE: Böses Erwachen Datum:11.06.24 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

recht herzlichen Dank für die neue Fortsetzung, erneut wieder "sehr erhebend" im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen, wenn Du aus dem verdienten Urlaub wieder da bist und Muße zu weiteren Fortsetzungen findest.

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m sigi
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  RE: Böses Erwachen Datum:12.06.24 05:51 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen Braveheart,

Danke für die tollen Geschichten. Ich wünsche Dir einen super schönen Urlaub und freue mich, wenn Du danach mit neuem Elan und vielen Ideen weiterschreibst.

VG

Sigi
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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:01.07.24 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Ihr Lieben!
ZUrück aus dem Urlaub, gut erholt und braungebrannt.
Bereit für weitere Folgen? Na, dann kann es wohl weitergehen:



Meine Frau lachte und sagte nur: „Schönen Dank für das reizende Angebot. Ich glaube, ich werde davon Ge-brauch machen, wenn dein Peter nach der kleinen Nummer mit dir noch Lust und Stehvermögen hat. Aber nachdem beide ja entsprechen präpariert wurden, sollte das ja wohl kein Problem sein.“ Gaby und Sandra schnappen nach Luft, schienen nicht so recht zu glauben, was sie gerade gehört hatten. „Au fein“, lachte Peter. „Ich wette, das bekommen wir ohne Schwierigkeiten hin. Da macht doch mein Kleiner bestimmt nur zu gerne mit.“ Auch Klaus nickte zustimmend. „Siehst du“, grinste Andrea. „Alle sind begeistert.“ Es sah nun ganz so aus, als wären die beiden Frauen überstimmt. Und wenn ich ganz ehrlich war, hatte selbst ich nichts dagegen, würde es doch bestimmt ein wunderbares Schauspiel abgeben. „Noch sind sie ja nicht dazu bereit“, murmelte Gaby jetzt und deutete auf die momentan immer noch eher hängenden Lümmel der beiden Männer. „Nur keine Angst, lange kann es nicht mehr dauern“, kam nun von Bettina, die wohl schon Erfahrung damit hatte. Jetzt konnten wir alle sehen, wie die beiden Frauen doch etwas unruhig wurden, wusste sie doch ziemlich genau, was dann passieren würde. „Ich kann ja vorsichtshalber eine passende Creme bereitstellen“, erklärte Bettina. „Um die ganze Angelegenheit noch zusätzlich etwas anzuheizen, würde ich euch diese ganz besonders sinnvolle Creme empfehlen.

Plötzlich hatte sie eine Tube mit einer stark durchblutungsfördernden Creme in der Hand. „Oh nein, damit willst du doch nicht ernsthaft meine kleine Rosette…“ „Ich nicht“, meinte Bettina. „Das soll doch bitteschön dein Mann selber machen. Ich gebe ihm sogar extra noch ein Kondom dazu, damit er selber nicht…“ Strahlende Gesichter bei den Männern und erschreckte Mienen bei den beiden betroffenen Frauen. Wahrscheinlich überlegten sie, ob Klaus und Peter es wirklich machen würde. Ich war mir da bereits ziemlich sicher. Diese Gelegenheit konnten sie sich doch wirklich nicht entgehen lassen. Peter nahm Bettina die Tube aus der Hand, schaute sie sich näher an und meinte dann: „Ich glaube, sie hat sogar eine doppelte Wirkung. Zum einen macht sie dort an der richti-gen Stelle alles sehr schön geschmeidig und bestimmt auch zusätzlich angenehm warm.“ „Wenn das so ist, sollten wir es unbedingt ausprobieren“, kam nun sofort von Klaus. „Andrea, was hältst du davon? Soll man deine süße kleine Rosette auch damit verwöhnen?“ Zu meiner Überraschung sagte meine Frau: „Ich denke, es kann wohl nicht schaden.“ „Also gut. Dann sollst du auch davon profitieren.“ Damit war dann wohl bereits entschieden, was weiterhin passieren würde.

Dann kam aber noch von Klaus: „Sollten wir unseren beiden Süßen nicht vorsichtshalber vorweg noch einen gründlichen Einlauf verpassen… nur für alle Fälle.“ Diese Frage war ja wohl eindeutig an Bettina gestellt und zielte eher darauf ab, ob sie wohl entsprechend ausgestattet wäre, um diese Aktion durchzuführen. „Das ist doch mal ein glänzender Vorschlag“, kam nun sofort von Bettina. „Darauf hätte ich auch selber kommen können. „Es geht doch wirklich nichts über einen gründlich gereinigten Hintereingang.“ Was allerdings die beiden Frauen davon hielten – galt es denn nicht eigentlich auch für meine Frau? – war mehr als deutlich an den Gesichtern anzusehen. Denn es war mehr als nur erstaunt. Leise kam nun von Sandra: „Das doch nicht auch noch…“ „Auf jeden Fall werde ich schon einmal alles vorbereiten“, erklärte Bettina und verschwand. „Du immer mit deinen blöden Idee!“ fauchte Gaby und Sandra nickte. Beide schauten Klaus wütend an. „Ach ja? Und warum sollten wir nachher denn so einen versifften Lümmel haben, nur weil ich…“ „Halt bloß den Mund!“ kam jetzt gefährlich leise von seiner Frau. „Ist doch wahr“, murmelte Klaus leise, als Bettina auch schon zurückkam, in der Hand den Einlaufbehälter und das Zubehör. „So, ihr Lieben, dann kann es jetzt bestimmt gleich losgehen.“ Freundlich nick-te sie meiner Frau zu, die sofort anfing, eine entsprechende Menge Seifenlauge herzurichten. Mit deutlich sichtbarem Genuss füllte sie danach den Behälter richtig voll und meinte dann: „Na, wer will denn nun die Erste sein?“

Statt einer Antwort erntete Andrea aber nur böse Blicke. „Also gut, Gaby, dann fangen wir eben mit dir an.“ „Warum denn ausgerechnet ich? Nimm doch Sandra…“ „Halt den Mund, komm her und strecke mir schön dei-nen Hintern hin!“ kam ziemlich scharf von meiner Frau. Einen kurzen Moment sah es wirklich aus, als würde Sandra sich wehren wollen. Aber dann drehte sie sich u, ging auf die Knie und streckte Andrea den nackten Hintern entgegen. „Braves Mädchen!“ Und nun schob meiner Frau ihr die mehr als daumendicke Kanüle dort hinein und einen Moment später wurde auch das Ventil geöffnet. Ziemlich schnell floss der Inhalt des Behälters in den Bauch der Frau. Der Flüssigkeitsspiegel – zu Anfang noch bei zwei Liter – sank erstaunlich schnell ab. Ein Glucksen und leises Gurgeln war von Sandra zu hören. Sie nahm die gesamte Menge komplett in sich auf, wie wird doch erstaunt feststellten. Gaby schaute zu und meinte: „So schnell geht das bei mir bestimmt nicht.“ Als dann der Behälter leer war, wurde das Ventil geschlossen und Andrea zog die Kanüle heraus. Und kurz darauf konnte es aber schon bei Gaby weitergehen. Denn Gaby hatte sich nun ohne Widerworte neben ihre Freundin platziert und reckte nun auch den immer noch knackigen Popo hoch in die Luft. „Hat ja doch keinen Zweck“, meinte sie noch. „Stimmt!“ lachte Bettina.

Auch bei Gaby füllte meine Frau den Einlauf in deren Bauch, was tatsächlich deutlich länger dauerte. „Ich kann ja nur hoffen, dass du dich nicht dagegen wehrst“, meinte Andrea, der das natürlich auffiel. „Es geht einfach nicht besser“, erklärte Gaby. „Ach ja? Und woran könnte das wohl liegen?“ „Kei… keine Ahnung“, kam von Gaby. „Oh doch, meine Liebe. Ich schätze, ich weiß woran es liegt. Und dem werde ich sofort abhelfen“, entschied Bettina und nahm einen etwas verborgenen Rohrstock zur Hand. Ich denke doch, es wird gleich deutlich schneller einfließen.“ Und schon pfiff der Rohrstock durch die Luft, traf eine der beiden Hinterbacken und schuf dort einen roten Strich. „Au! Verdammt! Das tut weh!“ fauchte Gaby, die sich schon wieder vergaß. „Fein, denn war es wohl genau das Richtige.“ Und schon traf der Rohrstock auch andere Popobacke. Und wie durch ein Wunder floss es jetzt deutlich schneller in den Bauch der Frau. „Was man doch durch gutes, freundliches Zureden nicht alles bewirken kann“, stellte Bettina befriedigt fest. Trotzdem dauerte es deutlich länger, bis auch Gaby die zwei Liter in sich aufgenommen hatte. Da Sandra quasi ihre Wartezeit hinter sich hatte, wurde sie zum WC geschickt. „Ich finde, wir sollten beiden auch noch eine zweite Portion schenken“, kam von Andrea. „Auf jeden Fall“, nickte Bettina.

So bekam Sandra, nachdem sie zurückgekehrt war, eine zweite Portion, die jetzt allerdings aus klarem, ziemlich heißem Wasser bestand. Gaby kniete immer noch am Boden, durfte noch nicht entleeren. „Es braucht bei dir wohl bedeutend länger, bis du auch losziehen darfst“, hatte man ihr erklärt, was sie erstaunlicherweise so ak-zeptierte. Aber endlich durfte auch sie sich endlich entleeren. Natürlich wartete bei ihrer Rückkehr auch schon die zweite Portion, die sie ebenso widerwillig empfing. Jetzt ging es allerdings deutlich flotter und somit erlaubte man ihr eine etwas kürzere Wartezeit. Die Männer, welche die ganze Zeit zugeschaut hatten, hatten inzwischen auch die notwenige Härte bei ihrem männlichen Stab zurückerhalten und standen erwartungsvoll bereit. Bettina betrachtete und befühlte beide an dieser Stelle und meinte: „Das fühlt sich schon ganz gut an. Ich denke, damit könnt ihr dann ja wohl anfangen, nachdem die Ladys ja auch entsprechend vorbereitet worden sind. Fehlt doch eigentlich nur noch die Creme…“ Um diese jetzt auf der Rosette jeder der drei Frauen – Andrea durfte auch wenigstens einen der männlichen Lümmel genießen – jetzt einzucremen, hatte Bettina einen dünnen Gummihandschuh angezogen. Nun drückte sie eine mittlere Portion der Creme heraus und begann jetzt bei Sandra. Rundherum und einige Male mit dem Finger ins Loch stoßend, verteilte sie diese Creme und schon nach kurzer Zeit fing die Frau an zu stöhnen.

Peter, der zugeschaute und seinen Stab mit einem Kondom versehen hatte, kam näher und setzte den Kopf seines Werkzeuges an dem kleinen Loch an, wartete einen kurzen Moment und begann nun, ihn dort langsam, aber sehr bestimmt, einzuführen. An sich war das auch kein Problem, da seine Frau auch an dieser Stelle bereits recht gut trainiert war. Nur war es jetzt eben so, dass die Frau sich auf Grund der Creme sich wehrte und versuchte, den Eindringling ausreichend Widerstand entgegenzubringen. Aber da hatte sie wohl nicht mit der Energie ihres Mannes gerechnet, der dort jetzt natürlich unbedingt eindringen wollte. Und so trafen sie die Klatscher mit seiner kräftigen Hand völlig unvorbereitet. Laut klatschte es und brachte die Frau zum Zusammenzucken und Stöhnen. Gleichzeitig verschwand der harten Stab immer tiefer in ihr. Kurz verharrte er, nachdem der Bauch des Mannes die Hinterbacken berührte, mit der gesamten Länger in ihr, bevor er nun mit langsamen Bewegungen rein und raus begann. Auf diese Weise verteilte er auch die Creme noch weiter, ließ alles dort zunehmend heißer werden, was für die Frau nicht sonderlich angenehm war. Der Mann verspürte kaum etwas davon, das Kondom schützte ihn.

Bettina schaute den beiden eine Weile zu, schien recht zufrieden zu sein und kümmerte sich nun um Gaby, versorgte die Frau auf die gleiche Weise. So konnte dann auch Klaus sein Werk beginnen. Auch er schob seinen harten Stab langsam, aber sehr gleichmäßig immer tiefer in den Popo seiner Frau, die allerdings zu Anfang ebenfalls den Versuch machte, sich dagegen aufzulehnen. Sehr schnell unterließ Gaby es dann aber doch, zumal es absolut keinen Sinn machte. Ohne Pause machte Klaus dann mit kräftigen Bewegungen weiter und begann, die Frau gut zu bedienen. Hin und wieder konnten wir Zuschauer sehen, dass rund um das gut geschmierte und gedehnte Loch alles ziemlich rot war. Lag es wirklich nur an der Creme oder spielte dort noch etwas eine Rolle? Aber tatsächlich schien auch die Geilheit beider Frauen immer mehr zu steigen und wir wussten nicht, ob Bettina akzeptieren würde, dass sie vielleicht doch zu einem Höhepunkt kommen würden. Denn eigentlich widersprach das ja wohl dem immer noch angelegten Keuschheitsgürtel. Immer lauter und heftiger wurde das schnaufen der vier Akteure. Dann, so sah es jedenfalls aus, im letzten Moment stoppte Bettina die beiden Män-ner, gerade in dem Moment, als der Lümmel wieder ganz tief im Loch steckte.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:05.07.24 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


„Was ist los! Mach weiter!“ kam dann auch gleich von Sandra und Gaby. „Du willst doch jetzt nicht einfach aufhören.“ Kurz schauten die beiden sich um und konnten nun sehen, dass Bettina sich amüsierte. „Moment, von einem Höhepunkt war doch überhaupt nicht die Rede. Und der wird euch jetzt auch nicht zugestanden.“ Und schon wurde den beiden Männern klargemacht, dass sie sich zurückziehen sollten, was sie dann auch langsam erledigten. Kurz darauf verschwand der immer noch sehr harte Stab aus der jeweiligen Rosette, hinterließe einen kurzen Moment eine kleine Öffnung, die wie ein Mund ausschaute. Sandra und Gaby wagten trotzdem nicht, auch nur ein klein wenig zu protestieren, da Bettina immer noch den Rohrstock in der Hand hielt und diesen sicherlich noch weitere Male liebend gerne eingesetzt hätte. Ohne auch nur die geringste Aufforderung hatte sich Andrea ebenfalls bereitgemacht und wartete nun auf eine der Männer, damit er seine Aktion bei ihr fortsetzen würde. Dazu waren beide noch ausreichend hart genug. Gleich komplett, bis zum Anschlag, versenkte dann auch Peter seinen Lümmel in ihre Rosette, ließ meine Frau auf aufstöhnen, ohne dass wir den wahren Grund erkennen konnten. Als er dann mit den üblichen Bewegungen anfing, steigerte er deutlich schneller die Erregung meiner Frau als zuvor bei Sandra. Ich konnte nicht erkennen, woran es lag. Einen Moment hatte ich nicht aufgepasst, aber dann stand Klaus neben mir. „Na Süße, wie wäre es denn mit uns beiden?“ fragte er und hielt mir seinen Lümmel hin.

Einen kurzen Moment war ich doch ziemlich überrascht, fing dann aber einen Blick von meiner Süßen auf, die mir zunickte. „Hach, wäre das schön“, seufzte ich und tat so, als wäre ich jetzt bereits geil. „Aber du weißt sicherlich, dass du nicht mein Döschen benutzen darfst.“ „Klar weiß ich das. Aber sicherlich gibt es doch noch eine weitere Möglichkeit und ich meine nicht deinen Mund…“ Breit grinste er mich an. „Du willst doch nicht ernsthaft dieses… diese kleine Loch mit den vielen Falten benutzen? Dort deinen Lümmel reinstecken?“ „Also es würde mir sicherlich eine ebenso große Freude bereiten wie dir“, kam von Klaus. „Lass uns das doch einfach einmal ausprobieren… wenn du willst.“ Ich tat so, als müsste ich ihn nun noch genauer betrachten. Dann nickte ich. „Schließlich hast du da ja ein ganz anständiges Teil. Und du denkst, es passt dort bei mir auch rein?“ „Das, meine Liebe, werden wir gleich einmal feststellen.“ Vorsichtig ließ Klaus mich vorbeugen und über eine Lehne Platz nehmen. Dann hob er meinen Rock und schaute drunter. Was er dort nun sehen konnte, schien ihm gut zu gefallen. Als er nun auch meine Popobacken spreizte und einen Blick auf die Rosette dazwischen werfen konnte, spürte ich kurz darauf einen Finger dort. „Aber bitte… Doch nicht so!“ ließ ich fast empört hören. „Ich bin dort etwas anderes gewöhnt.“ „Ach so…“, kam von Klaus, der nun sich nun gleich hinter mir auf den Boden knie-te.

Und dann bekam ich seine warme, feuchte Zunge zu spüren, die erst in der Kerbe auf und ab leckte, um sich sehr bald nur auf meine Rosette zu konzentrieren. Mir gefiel es sehr gut, was ich durch zustimmendes Stöhnen deutlich hören ließ. Nicht lange und die Zunge bohrte sich dort hinein, wollte immer tiefer eindringen. Ich entspannte mich und ließ es zu. Dann stoppte Klaus diese liebevolle Tätigkeit und sagte: „Meinst du nicht auch, dass es jetzt wohl klappen sollte?“ „oh ja, ganz bestimmt. Steck ihn mir dort hinein.“ Fast konnte ich es nicht mehr abwarten und so stand Klaus auf, setzte den Kopf seines harten Stabes dort an und glitt sofort vollständig hinein. Fest hielt er mich dann an den Hüften fest, wollte wohl einfach meine Wärme genießen. Ich drückte den ring-förmigen Muskel fester zusammen und begann den Eindringling auf diesem Wege zu massieren. Das schien auch Klaus zu gefallen, denn er hielt still und stöhne ebenfalls leise. So ging es eine Weile weiter, während ich zusah, wie meine Frau ebenfalls an dieser Stelle bedient wurde. Ganz langsam begann er nun doch mit seinen stoßen-den Bewegungen, erst langsam, dann zunehmend heftiger. Inzwischen hatten sich seine Hände fest auf meine Brüste gelegt und begannen diese zu massieren, was mir natürlich kaum etwas brachte. Trotzdem ließ ich es zu. Bettina stand, ebenso wie Gaby und Sandra nur dort und alle drei schauten zu.

„Seht ihr, die beiden stellen sich nicht so zimperlich an wie ihr zuvor“, ließ sie dann hören. „Dabei werden sie an der gleichen Stelle bedient.“ „Ja klar, aber ohne diese blöde Creme“, maulte Gaby. „Also die war doch nur zu eurem Besten. Wäre es dir lieber gewesen, man hätte dich so trocken benutzt? Das ist doch bestimmt deutlich unangenehmer.“ Sie lächelte, als sie sah, dass beide Frauen sich immer wieder an den Popo griffen, weil dort noch die Wirkung der Creme zu spüren war. „Und was ist jetzt mit unserem Keuschheitsgürtel?“ fragte Sandra. „Nimmst ihn uns denn jetzt ab?“ „Nö, warum sollte ich“, erklärte Bettina. „Denn wenn ich das richtig gesehen habe, ist es wohl eindeutig besser, wenn er noch eine Weile angelegt bleibt. Wie ich festgestellt habe, ist das, was eure Männer gerade mit euch gemacht haben, eine hervorragende Alternative, die natürlich auch schon sehr bald nicht mehr funktionieren wird. Schließlich müssen sie dann ja zurück in den Käfig.“ Leises Gemurmel von den beiden Frauen. „Was ist denn los? Seid ihr etwa damit nicht einverstanden? Es war doch eure Idee, dass die Männer – am besten ja wohl alle Männer, wenn ich das richtig verstanden habe – einen solch sicheren Keuschheitsschutz tragen. Und jetzt plötzlich nicht mehr? Seltsam.“

„Du weißt doch ganz genau, was wir eben gemeint haben. Wir können sehr gut auch ohne diesen Keuschheitsgürtel leben. Haben wir bisher doch auch.“ „Klar habt ihr das. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es euch nicht schaden kann, wenn ich eben – wenigstens für eine gewisse Zeit – nicht an euch fummeln könnte.“ „Hattest du nicht gesagt, du würdest und freigeben?“ kam nun von Sandra. Bettina nickte. „Ja, das ist durchaus möglich, selbst wenn ich mich d nicht mehr daran erinnere. Trotzdem werde ich es noch nicht machen. Ende der Diskussion.“ Damit waren die anderen beiden Frauen nicht einverstanden und sie versuchten, weiterhin da etwas zu erreichen. Doch Bettina ließ es nicht zu. „Passt mal auf, ihr beiden. Wenn ihr jetzt nicht sofort aufhört, könnte es sehr leicht passieren, dass ihr noch deutlich länger verschlossen bleibt, als ursprünglich vorgesehen. Momentan hatte ich eher gedacht, euch vielleicht noch eine Woche so zu belassen. Aber wie gesagt, das kann sich leicht ändern.“ Ziemlich betroffen starrten Gaby und Sandra sie an. „Gemeinheit“, meinte ich dann gehört zu haben, war ich noch eigentlich immer noch viel zu sehr mit Klaus beschäftigt – oder er mit mir. Denn noch immer steck-te er in mir und rammelte.

Längst hatte ich das Gefühl, er wollte es mir so gut und gründlich besorgen, dass wenigstens ein paar Tropfen zum Vorschein kämen. Dass ich selber eher wenig davon haben würde, wusste er ja auch. Als er nun eine Hand vorne an meinen Kleinen hielt und sie kurz darauf schon wieder zurückzog, grinste er und meinte: „Scheint ja doch eine gewisse Wirkung zu haben, was ich da bei dir mache.“ Damit hielt er mir die Hand hin, zeigte mir das Ergebnis. „Ist das etwa von mir?“ tat ich erstaunt. „Kann doch gar nicht sein.“ „Doch, meine Liebe. Es kommt zwar nicht aus deinem „Döschen“, dennoch muss es dort aber noch etwas geben, aus dem das herauskommt.“ Ob Klaus sich nun hinten bei mir entlud, konnte ich nicht feststellen, erschien mir aber nach der ja bereits vorausgegangenen Hand- und Mundarbeit eher unwahrscheinlich. Immerhin blieb er doch weiterhin ziemlich hart. Und so war es auch bei Peter, als er sich bei Andrea kurz zurückzog.

Gaby und Sandra, die das immer noch aufmerksam beobachteten, meinten dann zu Andrea: „Warum sagst du eigentlich nichts zu unsere Diskussion zum Thema Keuschheitsgürtel. Stört dich das denn gar nicht?“ Meine Frau schaute die beiden Frauen an und schüttelte den Kopf. „Warum soll ich mich denn darüber aufregen? So schlimm finde ich es gar nicht. Außerdem bekommt meine Spalte dann wenigstens ein klein wenig Ruhe.“ Das war auf keinen Fall die Antwort, welche die beiden Frauen hören von ihr wollten. „Was soll denn das nun wie-derheißen? Du findest gut, so verschlossen zu sein? Verstehe ich nicht. Ich würde es am liebsten sofort wieder ablegen?“ „Ach ja? Aber doch wohl nur, weil Klaus und Peter momentan so ohne ihren Käfig sind und dann auch bei euch entsprechend agieren sollen, wie? Glaubst du ernsthaft, das lässt jemand zu?“ Ihr Blick fiel auf Bettina. „Halte ich für sehr unwahrscheinlich.“

„Da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Aber wisst ihr was, ihr beiden? Mir ist es doch eigentlich völlig egal, ob ihr diesen Keuschheitsgürtel tragt oder nicht. Ich habe absolut nichts davon.“ Mit diesen Worten knallte sie drei kleine Schlüssel auf den Tisch. Hier sind Schlüssel, probiert einfach aus, welcher zu eurem Gürtel passt.“ Es sah jetzt ganz so aus, als wäre Bettina ziemlich sauer. Mit der Einlaufausrüstung verließ sie uns. Gaby und Sandra schauten sich ziemlich betroffen an, wussten wohl nicht so recht, was sie zu diesem Ausbruch sagen sollte. Fast verschämt griff sich jeder einen der Schlüssel und wollte ihn wohl doch an ihrem eigenen Gürtel ausprobieren. Aber dann kam die Überraschung. „Hey, da ist ja gar kein Schlüsselloch! Dann kann ich mich doch gar nicht auf-schließen! Was soll denn das?“ Gaby war ziemlich überrascht, als sie das feststellen musste. Sandra war die Nächste, die die gleiche Feststellung machte. „Bei mir das Gleiche. Und wie kriegen wir nun den Gürtel wieder auf?“ „Ihr schon einmal gar nicht“, sagte Bettina, die wieder zurückkam und lächelte. „Seid ihr jetzt zufrieden? Denn offensichtlich bin ich ja wohl nicht diejenige, die euch verschlossen hält.“

Sandra, Gaby und Andrea schauten die Frau an, wobei Andrea ebenfalls grinste. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich längst so etwas gedacht hatte und allein aus diesem Grund sich nicht an der Diskussion beteiligt hatte. Immer noch wurde sie – für beide mit großem Genuss - in ihrer Rosette bedient. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte Sandra, ein wenig kleinlaut. „Da ihr beiden Hübschen ja wohl offensichtlich alles besser wisst, kann ich nur sagen: Seht doch zu, wie und wer euch von dem Gürtel befreit. Ich werde es jedenfalls nicht tun.“ Ich stand da, Klaus mit seiner immer noch ziemlich harten Latte im Kondom und spielte an ihr, was ihm sichtlich gefiel. Ein klein wenig von seinem weißen Saft konnte ich darunter entdecken. Sandra und Gaby waren von ihrem Misserfolg sichtlich enttäuscht und schienen nun nicht so recht zu wissen, wie es denn weitergehen sollte, zumal sie auch sozusagen keinen Ansprechpartner hatten. Mussten sie nun wirklich auch die restliche geplante Zeit in ihrem Keuschheitsgürtel verbringen? Der Gedanke allein schien ihnen mehr als unangenehm zu sein, aber viel-leicht eben nicht zu ändern. Vor allem wussten sie immer noch nicht, was danach passieren sollte – so ohne Schlüssel oder so…

Bettina und auch meine Frau schienen sich über den Anblick der beiden ziemlich zu amüsieren, sagten aber noch kein Wort dazu. „Sieht doch wohl wirklich so aus, als hättet ihr gerade wirklich mächtig Pech. Oder täusche ich mich?“ Bettina konnte es offensichtlich nicht lassen, noch ein wenig zu lästern. „Halt doch den Mund!“ ent-fuhr es Gaby. „Oh, mache ich doch gerne. Dann sehr mal zu, wie ihr weiterkommt.“ Und damit kümmerte sie sich nicht mehr die beiden Frauen. Sandra und Gaby schauten sich an und dann hieß es: „Was sollen wir denn jetzt nur machen? Wie kommen wir bloß wieder aus diesem verdammten Gürtel wieder heraus. Andrea scheint sich ja kein Interesse daran zu haben“, fragte Gaby. „Weiß ich doch nicht!“ kam heftig von Sandra. „Ich finde das Ding ja ebenso unbequem und lästig wie du. Nur zu gerne möchte ich es wieder loswerden und mit Peter…“ „Wie kann man nur immer an das eine denken“, fauchte Gaby. „Ach ja? Und warum willst du dann den Gürtel loswer-den?“ „Das geht dich nun wirklich nichts an!“ Es sah ganz so aus, als würden sich die beiden weiter heftig strei-ten. Bettina, Andrea und ich schauten einfach amüsiert zu.

„Hallo, könntet ihr vielleicht damit aufhören! Das nervt!“ kam nun von Bettina. „Ach ja? Wie schön für dich. Uns nervt nämlich ganz etwas anderes!“ kam heftig von Gaby. „Ja, ich weiß“, grinste Bettina. „Aber vielleicht können wir ja wie vernünftige Menschen darüber reden.“ „Wie soll denn das funktionieren? Du willst uns ja offensichtlich nicht helfen.“ „Nein, genau das werde ich nicht – bis wir uns vernünftig und wie Erwachsene darüber unter-halten haben. Als…“ Sandra und Gaby schienen sich langsam zu beruhigen. „Natürlich kann und werde ich euch helfen. Aber nur unter einer Bedingung.“ „Welche“ wollte Sandra natürlich sofort wissen. Aber noch ließ Betti-na die beiden etwas zappeln. „Offensichtlich habt ihr überhaupt noch nicht kapiert, warum man euch diesen wirklich schicken Gürtel angelegt hat.“ „Na, welchen Sinn soll das schon haben“, maulte Gaby. „Natürlich, damit wir keinen Sex bekommen.“ „Ja, könnte man meinen. Aber das war jedenfalls nicht der Hauptgrund.“ Bettina grinste.

„Ach nein? Und warum dann?“ „Ihr seht wirklich so aus, als hättet ihr absolut keine Vorstellung.“ „Doch, ich glaube, ich kann es mir denken“, kam nun von Andrea. Gaby und Sandra, die völlig vergessen zu haben schien, dass Andrea ja sozusagen eine Leidensgenossin war, starrten sie an. „Und was soll der Grund sein?“ Meine Frau lä-chelte, bevor sie nun mit der Antwort herausrückte. „Ich glaube sogar, es sind eigentlich zwei Gründe. Der eine dürfte sein, dass wir einfach mal fühlen, wie es denn so ist, wenn man sich dort zwischen den Beinen absolut nicht berühren kann – wie es unsere Männer ja schon seit längerer Zeit erleben dürfen. Und der andere Grund könnte sein, dass wir den Sex, den wir jetzt gerade nicht bekommen, wieder mehr zu schätzen lernen.“ Bettina nickte und sagte nur: „Sehr gut.“ „Das ist doch Quatsch“, kam gleich von Gaby. „Warum soll ich denn wissen, was mein Mann fühlt, wenn er nix kann. Und was den Sex angeht, wenn er gut ist, weiß ich das durchaus zu schätzen.“ Bettina schaute die Frau an und sagte nur: „Noch drei Wochen.“

„Was soll denn das nun schon wieder.“ „Ganz einfach. Mit dieser wirklich grandiosen Einstellung werde ich dafür sorgen, dass du weitere drei Wochen so verschlossen bleibst.“ Mit fast offenem Mund saß die Frau jetzt da und starrte ihre Freundin an. „Ist nicht dein Ernst?“ „Ach nein? Und warum nicht?“ „Weil… weil… keine Ahnung.“ Sandra mischte sich nun vorsichtig dazwischen. „Ich glaube, Andrea hat wohl ziemlich Recht. Jedenfalls konnte ich mir bisher nicht so genau vorstellen, was mein Mann erlebt, wenn sein Lümmel immer so eingequetscht und unberührbar ist. Aber jetzt, wo ich auch mich selber nirgend anfassen kann, verstehe ich es sehr gut. Jetzt kann ich mir gut vorstellen, wie unangenehm es für ihn ist. Wobei ich auch zugeben muss, so schlecht ist das gar nicht. Und was die Qualität beim Sex angeht… nun ja, das liegt wohl nicht nur an mir.“ „Es steht mir absolut nicht zu, darüber auch nur ein Wort zu verlieren“, betonte Bettina nun. „Deswegen kam diese Entscheidung, euch einen Keuschheitsgürtel auch überhaupt nicht von mir.“ „Wer war es denn?“ Alle drei Frauen waren gleich neugierig. „Denk doch mal genauer nach. Kann doch nicht so schwer sein.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:09.07.24 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Es dauerte noch eine Weile, bis dann Andrea die Erste war, die wohl auf den richtigen Gedanken gekommen war. „Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass diese Idee von unseren Männern stammt“. Kam dann. „Und warum nicht?“ Und dann war es ganz plötzlich allen dreien vollkommen klar. „Also damit hätte ich ja überhaupt nicht gerechnet“, kam von Gaby. „Ach, du traust es deinem Mann nicht zu?“ fragte Bettina erstaunt. „Ich würde eher sagen, er hat doch gar nicht den Mut dazu.“ „Tja, wie man sich täuschen kann“, wagte ich jetzt auch zu be-merken. „Ich nehme mal an, dass du daran nicht ganz unbeteiligt bist“, hörte ich gleich von meiner Frau. Ich nickte nur und grinste. „Du bist ja ein ganz Schlimmer“, meinte sie und lachte, als Gaby und Sandra sie verblüfft anschauten. „Du bist ihm nicht böse?“ fragte sie gleich. „Nö, warum sollte ich. Schließlich finde ich diesen Gürtel gar nicht so schlimm. Ist doch lustig.“ „Du findest es lustig, den ganzen Tag da unten so verschlossen zu sein?“ schimpfte Gaby. „Allerdings, ich habe nämlich nicht immer das dringende Bedürfnis, an mir herumzuspielen und…“ Die Freundin wurde rot im Gesicht. Offensichtlich hatte Andrea genau ihren wunden Punkt mit diesen Worten getroffen.

„Dafür wird er büßen“, kam nun auch noch von Sandra. „Nun hört doch auf“, lachte Andrea. „Ihr tut ja gerade so, als wäre es ein Weltuntergang, wenn ich mal ein paar Tage nichts machen könnt. Ich würde sagen, gönnt unse-ren Männern doch ihren Spaß.“ „Trotzdem… Es ist eine ziemliche Unverschämtheit“, fauchte Gaby, die sich wohl gar nicht beruhigen konnte. „Und was willst du dann mit Klaus machen? Wie willst du ihn denn bestrafen?“ „Wenn ich mit ihm fertig bin, wird er wenigstens zwei Tage nicht sitzen können.“ Bettina lächelte und sagte nun: „Das solltest du dir vielleicht noch einmal überlegen.“ „Ach ja? Und warum? Er hat es doch verdient.“ „Mag schon sein. Allerdings, so denke ich wenigstens, ist er doch wohl derjenige, der den Schlüssel zu deinem Gürtel hat. Glaubst du ernsthaft, er wird dich nach einer solchen Behandlung aufschließen? Ich würde es jedenfalls nicht tun.“ „Ich fürchte, Bettina hat da leider vollkommen recht“, kam nun eher nachdenklich auch von Sandra. Jetzt schwiegen beide, wussten nicht, was sie nun tun sollten.

„Und was sollen wir deiner Meinung nach tun?“ fragte Gaby, schon deutlich ruhiger. „Ist doch ganz einfach. Lasst uns den Männern doch den Gefallen tun und tragen den Keuschheitsgürtel einfach noch einige Zeit weiter.“ Ihr war sicherlich klar, dass dieser Vorschlag keine Begeisterungsstürme hervorrufen würde. Aber das, was jetzt kam, hatte sie auch nicht erwartet. „Du meinst also, wir wehren uns nicht dagegen und bestrafen sie auch nicht?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, genau das sollten wir nicht tun. Zeigt ihnen doch einfach, dass es gar nicht so schlimm ist, was meiner Meinung nach auch nicht gelogen ist. Ich glaube, sie werden sehr schnell feststellen, was ihnen auch verlorengegangen ist. Denn der Zugriff von ihrer Seite ist ja auch nicht möglich.“ Ein breites Grinsen huschte über das Gesicht von Gaby und Sandra. „Es bleibt also abzuwarten, wenn der Gürtel mehr stört – ihn oder euch.“ „Ja, ich glaube, das könnte tatsächlich funktionieren“, kam nach einer kurzen Pause von Gaby. „Finde ich eine gute Idee.“

Alle drei Frauen schauten mich nun an und Annelore fragte lächelnd: „Na, mein Lieber, ist es nun in etwa so, wie ihr euch das ausgemalt habt?“ Ich nickte. „Ja, kommt ziemlich genau hin. Allerdings war uns eigentlich klar, dass wir auch ein ganz klein wenig „leiden“ würden. Aber schließlich kann man nicht alles haben. Und es sollte wirklich für keine von euch eine Strafe sein. Versprochen.“ „Ich denke, wir sollten ihnen ausnahmsweise mal glauben. Aber nicht, dass es einreißt!“ kam gleich noch überraschend von Gaby – von ihr hätte ich das nämlich am wenigsten erwartet - und sie drohte mir. „Ha! Zum Glück hast du es ja nicht zu entscheiden“, wagte ich zu bemerken. „Ach nein? Und du glaubst nicht, dass ich da durchaus der gleichen Meinung bin?“ sagte Andrea. „Mal angenommen, es wäre so, was dann?“ „Tja“, musste ich jetzt wohl besser zugeben, „dann habe ich wahr-scheinlich ziemlich schlechte Karten.“ „Also da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, lachte Andrea. „Darüber werden wir wohl zu Hause noch genauer reden.“ Jetzt lachten Gaby, Sandra und Bettina. „Das Gleiche gilt natürlich auch für unsere Männer. Mal sehen, ob und wann sie bereit sind, den Schlüssel zu benutzen.“ „Wie ist denn das bei dir?“ fragte meine Frau und schaute mich lauernd an.

„Wie wäre es denn, wenn wir uns gemeinsam darüber unterhalten und somit auch festlegen, wie lange es dir gefallen könnte.“ „Denkst du ernsthaft, wir könnten uns darüber einig werden?“ Auch Gaby und Sandra schau-ten eher skeptisch. Ich nickte. „Ja, denn so, wie ich dich kenne, glaube ich das ganz bestimmt.“ „Wenn du meinst… Aber wie gesagt, darüber sprechen wir lieber zu Hause. Ich denke, wir sollten ohnehin langsam aufbrechen.“ Das sahen die anderen auch so und schon verabschiedeten wir uns von Bettina und Heino. Ein Stück gingen wir noch gemeinsam, dann trennten sich unsere Wege. Kaum waren wir nun alleine, meinte Andrea auch schon: „Wessen Idee war es denn nun wirklich, uns so einen Keuschheitsgürtel anzulegen?“ „Es… es war nicht einer alleine“, musste ich dann zugeben. „Sondern?“ „Na ja, ich glaube Klaus hatte ein Bild von einer Frau in so einem Gürtel dabei…“ „Hoffentlich entdeckt Gaby das nicht!“ „... und das fanden wir ganz interessant. Sehr schnell kam uns dann eigentlich gemeinsam diese Idee. Bist du deswegen böse?“ Ein klein wenig Bedenken hatte ich nun allerdings schon. „Nö, sollte ich? Eher im Gegenteil. Natürlich stört dieser Gürtel schon ein klein wenig. Aber viel mehr freut mich, dass gerade Gaby sich so sehr darüber aufregt. Ich glaube, für sie ist es deutlich schlimmer.“

„Und du befürchtest nicht, dass Klaus nun doch irgendwie heftig dafür bestraft wird?“ „Also das musste euch doch ohnehin von vornherein klar sein, dass zumindest diese Möglichkeit bestand.“ „War es auch, aber ich glaube, wir haben es einfach verdrängt.“ „Typisch Mann“, lachte sie. „Mit offenen Augen direkt in die Gefahr! Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich denke, das Vergnügen, welches Klaus mit einer so sicher verschlos-senen Gaby wiegt den eventuell gestraften Popo wieder auf. Wobei ja noch nicht einmal sicher ist, dass er es überhaupt zu spüren bekommt.“ Ich war ziemlich beruhigt, dass meine Süße es so locker nahm und mich offen-sichtlich auch nicht bestrafen wollte. „Und was hast du beschlossen, wie lange ich so noch bleiben soll? Oder hast du dir darüber auch noch keine Gedanken gemacht?“ Gespannt schaute Andrea mich an, wartete auf eine Antwort.

„Was denkst du denn, wie lange du es noch ertragen kannst“, wollte ich jetzt von ihr wissen. „Das ist eine verdammt gute Frage, die allerdings nicht so leicht zu beantworten ist. Aber vielleicht muss man diese Frage etwas anders formulieren. Ich denke, es sollte wohl er heißen, wie lange kannst du es ertragen, so gar nicht an meine „wichtige“ Stelle heranzukommen. Na, was meinst du? Und jetzt komm mir nicht, dass du es ja bei anderen Frau-en zumindest versuchen kannst.“ „Stimmt, darüber habe ich tatsächlich nicht nachgedacht. Willst du damit an-deuten, es hängt jetzt doch wieder eher von mir ab?“ „Na ja, vielleicht noch vollständig, aber doch zu einem nicht ganz unerheblichen Teil“, grinste meine Frau mich jetzt an. „Schließlich weiß ich doch, was für ein stiller Genießer du bist. Und wenn jetzt beide Stelle für einen direkten Zugriff unerreichbar sind… Tja, dann hängt es eben auch an dir.“ „Und wenn ich jetzt, nur so zum Beispiel, sagen würde, du solltest noch wenigstens drei Wochen so verschlossen bleiben? Wäre das aus deiner Sicht in Ordnung?“

„Ach weißt du“, kam nun von Andrea, „eigentlich bin ich ja bereits so einiges gewöhnt. Denk doch nur einmal daran, wie oft ich dich allein im letzten Jahr freigelassen habe, um mit dir richtigen Sex zu bekommen. Ich schätze, das können wir an einer Hand abzählen und bräuchten noch nicht einmal alle Finger. Wesentlich häufiger war allerdings der Fall, dass du deine Lippen auf meine Lippen drücken und sogar auch die Zunge einsetzen durftest. Oder eben nur an einer Stelle so ganz in der Nähe…“ Weiter musste sie es gar nicht aussprechen. „Das fällt so, wie ich verschlossen bin, natürlich auch weg. Zwar kann ich dir das eine noch geben, allerdings auf an-dere Weise. Wenn dir das reicht, ja, dann könnte ich damit leben. Allerdings will ich nicht sagen, dass ich es gerne so haben möchte. „Heißt also, so richtig weiter sind wir doch noch nicht.“ „Nö, kann man wohl kaum be-haupten.“ „Mal angenommen, ich würde dich jetzt gleich oder auch morgen freigeben, dir den Gürtel abneh-men, würdest du es dann sofort weitererzählen?“ „Wäre dir daran gelegen, dass ich es nicht tue, weil meine Freundinnen vermutlich noch länger darin verschlossen bleiben? Willst du das damit sagen und deinen Freun-den klarmachen, dass es so ist?“ Langsam nickte ich.

„Ja, so hatte ich mir das gerade vorgestellt.“ „Also das wird auf jeden Fall ein großer Spaß, na ja, vielleicht nicht für alle.“ Dann schaute sie mich plötzlich mit großen Augen an und sagte gleich: „Da verlangst dafür aber doch keine Gegenleistung, jedenfalls keine ungewöhnliche, oder?“ „Nein, dafür will ich nichts. Na ja, außer vielleicht mal wieder den so geliebten Lippenkontakt. Allerdings glaube ich, dass es dir ohnehin entgegenkommt.“ „Ich werde mal drüber nachdenken“, kam mit einem netten Lächeln. „Aber ich glaube schon jetzt, dass ich mich dazu hinreißen lassen könnte. Warten wir mal ab, bis es soweit ist. Auf jeden Fall ist das, was in drei Tagen kommt, dann sicherlich deutlich einfacher zu bewerkstelligen…“ „Du meinst, ich könnte dir dabei wieder ganz besonders… behilflich sein?“ „Ganz bestimmt“, nickte Andrea. „Also dann fällt doch die Entscheidung gar nicht mehr so schwer.“ Zum Glück war es jetzt nicht mehr so weit, bis wir dann zu Hause waren. Andrea verzog sich gleich auf die Terrasse, hatte sich etwas zu trinken mitgenommen.

Als ich kurz darauf ebenfalls nach draußen kam, saß sie bereits ziemlich frivol dort, hatte ihr Höschen ausgezo-gen. Mit weit gespreizten Beinen fläzte sie quasi in dem Sessel, ließ sich die Sonne dazwischen scheinen. Ich stutzte einen Moment und schon kam: „Oh, ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich hier so sitze.“ Ich konnte kaum wegschauen und sagte nur: „Nö, außerdem bin ich ja längst so einiges von dir oder anderen Frauen gewöhnt.“ Etwas argwöhnisch schaute sie jetzt zu mir und fragte: „Was soll denn das nun wieder heißen?“ Nicht mehr und nicht weniger als was ich gerade gesagt habe.“ „Und wo triffst oder siehst du solche Frauen?“ wollte Andrea natürlich sofort wissen. „Na ja, bei Gaby oder Sandra, manchmal auch bei Corinna…“, grinste ich meine Frau an. „Ach so, natürlich. Na, das ist ja nicht so schlimm. Ich dachte schon, in der Stadt oder gar im Büro…“ „Wo ist denn da der Unterschied?“ wollte ich wissen. „Der Anblick ist doch in etwa der Gleiche.“ „Du hast anderen Frauen nicht unter den Rock oder überhaupt zwischen die Beine zu schauen“, stellte Andrea gleich ganz nüch-tern fest.

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  RE: Böses Erwachen Datum:13.07.24 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


„Und warum ist es da dann so besonders interessant? Da muss man doch als Mann hinschauen. Nun sag bloß, du schaust keinen Mann an diese Stelle. Denn das glaube ich dir nicht.“ „Tja, das kann ich wohl kaum bestreiten“, seufzte sie und lächelte. „Aber das ist natürlich nicht annähernd so interessant wie bei uns Frauen…“ „Da magst du wohl Recht haben“, grinste ich. „Natürlich nur aus Sicht einer Frau.“ „Was soll denn das nun heißen? Schließlich gibt es auch Frauen, die auf Frauen stehen.“ „Du würdest du ja momentan ja wohl eher aus dem Rennen fallen… mit deinem zwar schicken, aber leider etwas unpraktischen Gürtel.“ „Sehr witzig!“ kam gleich von meiner Frau. „Ist ja wohl nicht meine Schuld.“ „Bist du dir da vollkommen sicher? Ich meine, hast du dir überhaupt mal überlegt, warum du diesen Keuschheitsgürtel überhaupt trägst?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Ja, eigentlich stimmt das. Darüber habe ich tatsächlich gar nicht nachgedacht. Was wäre denn ein plausibler Grund?“ „Das muss ich dir doch wohl nicht wirklich sagen oder doch?“ „Könnte doch sein, dass sich der Grund, den du mir vorhalten willst, gar nicht mit meinem Eindruck übereinstimmt.“

„Also ein für mich ziemlich schlagkräftiger Grund wäre zum Beispiel, dass du genau die Dinge machst, die man uns Männern immer als erstes vorwirft. Es heißt doch, wir würden immer noch zu oft wichsen, selbst wenn wir verheiratet sind.“ Stimmt denn das nicht?“ tat sie jetzt ziemlich unschuldig. „Nur weil ich dich nicht oder eher selten erwischt habe, heißt das doch nicht, dass du es nicht gemacht hast.“ „Ich würde sagen, da steht ja wohl Aussage gegen Aussage. Du willst doch bestimmt auch behaupten, dass du es dir immer noch nicht selber und alleine machst, oder?“ „Nein, natürlich nicht!“ kam ziemlich entrüstet. „Siehst du. Ist doch genau wie bei mir. Ich kann es dir nicht beweisen, weil ich dich einfach nicht dabei gesehen habe, was ich eigentlich sogar bedauere.“ „Außer wenn ich es dir erlaubt habe“, grinste Andrea. „Ja, aber das gilt ja nicht. Aber war denn das der Grund?“ Ich nickte. „Wenigstens einer, würde ich sagen.“ „Und würdest du mir vielleicht noch einen weiteren verraten?“ „Nö, eigentlich nicht“, grinste ich. „Och bitte…“

„Na gut. Es ist, weil du eben hin und wieder auch mit anderen Frauen… Muss ich noch weitersprechen?“ Andrea starrte mich an. „Das weißt du?“ ich nickte. „Natürlich. Ich meine natürlich die Male, bei denen ich nicht dabei war oder sonst jemand… Das muss dir jetzt aber nicht peinlich sein“, fügte ich gleich hinzu. „Schließlich ist das doch wirklich nichts Ungewöhnliches.“ Jetzt saß meine Frau schweigend da und schien heftig zu grübeln. Dann kam leise: „Soll denn das bedeuten, du möchtest nicht, dass ich so etwas mache?“ „Eigentlich ist mir das ziemlich egal. Mir ging es eigentlich nur darum, dir einfach zu zeigen, wie es ist, wenn man seinen so liebgewonnenen Wünschen und Bedürfnissen nicht jederzeit nachgehen kann. Ich musste das ja auch lernen. Gleichzeitig kam ja auch noch hinzu, dass du von mir auch weniger verwöhnt werden konntest.“ Andrea nickte. „Das war allerdings schon ziemlich heftig. Ich meine, wenn man das so gewöhnt ist, dass jemand gewisse Dinge für einen erledigt…“ „Tja, das Leben wird dann doch etwas komplizierter“, meinte ich. „Und nun aus diesem Grund hast du dir mir diesen… diesen Gürtel angelegt? Und wie war das bei Gaby und Sandra?“

Ich lächelte nur und sagte: „Was vermutest du?“ „Dass sie wahrscheinlich auch solche Sachen gemacht haben wie ich“, sagte sie leise. „Ganz genau“, nickte ich. „Die beiden haben auch geglaubt, es würde niemand mitbekommen. Leider haben sie sich getäuscht. Denn dummerweise ist es denn doch herausgekommen. Ich muss aber gleich dazu sagen, niemand hat gepetzt oder so. es hat sich einfach durch ein kleines Missgeschick so er-geben.“ „Mann, ist das peinlich…“, stöhnte Andrea. „Damit hätten wir doch niemals gerechnet.“ „So kann man sich täuschen“, lächelte ich. „Ja, aber…“, kam nun langsam. „Wie geht es mit ihnen weiter? Hast du dazu schon etwas erfahren?“ Ich nickte. „Ja, allerdings. Soweit ich weiß, sind Klaus und auch Peter noch nicht dazu bereit, ihnen den Gürtel schon wieder abzunehmen. Sie sagten, die erzieherische Wirkung habe da noch nicht eingesetzt.“ „Soll ich jetzt sagen, ich habe Glück?“ „Na, noch bist du ja auch nicht wieder frei. Vielleicht nur etwas näher dran.“ „Oh nein, das willst du mir jetzt doch nicht antun!“ sagte meine Süße. „Erst machst du mir Hoffnun-gen und dann…“

Jetzt musste ich doch ein klein wenig lächeln. Dann sagte ich: „Wie kann ich dich denn schon wieder freigeben, wenn ich bei dir auch eher wenig Besserung feststellen kann. Denn ich vermisse so etwas wie eine Entschuldigung. Tja, dann wirst du wohl leider auch die ganzen vier Wochen abwarten müssen.“ Andrea schaute mich an und schien nicht so richtig zu begreifen. „Soll das heißen, du wirst mich doch noch nicht aufschließen?“ kam nun leicht entsetzt. „Na ja, zumindest sollte ich wohl noch einmal genauer darüber nachdenken“, entgegnete ich. „Bitte, was muss ich denn tun, dass du mich trotzdem freigibst?“ „Ich glaube, du hast eben nicht zugehört, denn ich hatte bereits eine Andeutung gemacht.“ Nachdenklich schaute sie mich an. Dann plötzlich erhellte sich ihr Gesicht, als wäre ihr dazu etwas eingefallen. Und schon kam: „Vielleicht können wir ja einen Deal machen“, rück-te sie nun heraus. „Ach ja? Und wie soll der dann aussehen?“ Natürlich hatte ich bereits so eine gewisse Vorahnung, wollte es aber unbedingt von meiner Frau hören.

„Könnte es dir vielleicht gefallen, dass ich dir – wenn auch nur vorübergehend – deinen Schutz abnehme, wenn du auch mir den Schutz abnimmst?“ Liebevoll und fast schon verführerisch lächelte sie mich an. „Dann könnten wir sogar, na, du weißt schon, machen…“ „Soll das etwas heißen, du möchtest dann, so wie früher, mit mir im Bett… was machen?“ Heftig nickte Andrea. „Also darüber muss ich erst einmal gründlich nachdenken. Wäre es denn nicht möglich, ich habe total vergessen, wie das überhaupt so funktioniert? Oder, noch schlimmer, ich möchte es gar nicht?“ Andrea starrte mich an, als sei ich komplett verrückt geworden. „So etwas verlernt man doch nicht“, platzte sie heraus. „Und dass du nicht willst, kann ich mir auch nicht vorstellen.“ „Aber du weißt schon, was das für körperliche Anstrengungen das für einen Mann bedeuten, oder?“ „Echt jetzt?“ Meine Frau schien immer noch nicht zu ahnen, welches nette kleine Spielchen ich mit ihr trieb. „Das war doch früher nicht so“, kam jetzt. „Da war ich auch noch jünger.“

Längst saß sie nun fast züchtig auf ihrem Platz und hatte die Beine geschlossen, sich quasi meinem Blick entzogen. War sie nun doch vielleicht enttäuscht? „Na ja, wenn das so ist, denn brauchst du mir wohl kaum den Gürtel abzunehmen. Denn ich denke, dass dann auch alles andere für dich zu anstrengend ist“, kam nun. „Ja, das sehe ich auch so. aber was viel wichtiger ist…“ Ich machte mit voller Absicht jetzt eine deutliche Pause und sie schaute mich erwartungsvoll an. „Es fehlt mir immer doch ein richtig guter Grund, warum ich dich aufschließen sollte.“ Endlich schien meiner Frau klar zu sein, was ich hören wollte. „Du möchtest wahrscheinlich von mir hören, dass es mir wenigstens ein klein bisschen leidtun, richtig?“ Ich nickte. „Immerhin wäre das doch schon ein Anfang. Allerdings glaube ich aber nicht ernsthaft, dass es dich nach dem Ablegen des Gürtels auf Dauer davon abhält, auch in Zukunft solche Sachen erneut zu betreiben. Oder sollte ich mich täuschen?“ „Nö, ich glaube nicht“, grinste sie mich jetzt an. „Dafür ist es einfach zu schön.“ „Habe ich mir doch gedacht“, sagte ich jetzt nur zu ihr.

„Du machst es aber wirklich verdammt spannend“, kam nun von meiner Frau. „Dabei interessiert mich doch nur, ob du mich nun aufschließen willst oder nicht.“ „Ja, ich glaube, ich sollte es wagen. Allerdings bedeutet es, dass ich durchaus auf die eben angebotene Gegenleistung zurückgreifen möchte.“ „Im Ernst jetzt?“ fragte meine Süße noch einmal nach. „Und du meinst, du kannst es noch?“ „Also notfalls kann ich ja vielleicht auf ein klein wenig Hilfe von dir rechnen“, grinste ich sie an. Oder nicht?“ Jetzt schien sie kapiert zu haben, welches Spiel ich mit ihr trieb. „Durchaus möglich. Allerdings befürchte ich, dass wir ziemlich viel üben müssen. Schließlich bist du ja ohnehin nicht der Schnellste.“ „Dann sollten wir das in Angriff nehmen, aber doch besser im Haus, oder?“ „Und was spricht gegen hier draußen?“ lächelte meine Frau verschmitzt. „Das ist doch bestimmt sehr zur Freude unserer Nachbarn.“ „Ach, du wolltest ihnen gleich ein Schauspiel liefern? Meinetwegen“, ergänzte ich.

Sie stand auf und fragte erstaunt: „Was soll denn das nun wieder werden?“ „Na, ich muss ja wohl den Schlüssel holen“, meinte sie und verschwand. Ich hingegen hatte den Schlüssel längst parat, wollte ich Andreas Gürtel doch ohnehin aufschließen. Kurz darauf kam sie zurück und wenig später waren wir beide vollkommen entkleidet, bereits zum Aufschluss. Jetzt allerdings bestand ich darauf, zuerst geöffnet zu werden, bevor sie es sich doch wieder anders überlegte. Es war zwar noch nicht so sehr lange her, dass ich einige Zeit ohne diesen Käfig war. Dennoch fühlte es sich richtig gut an. „Und, zufrieden?“ kam von ihr und ich nickte. Als nächstes schloss ich nun auch den Gürtel meiner Frau auf und nahm ihn der Frau ab. Man konnte auf der Haut leichte Spuren entdecken, was aber nicht weiter schlimm war. Auch sie schien etwas erleichtert zu sein. Da stand sie nun vor mir, grinste mich an und meine mit einem fast schon verführerischen Blick: „Kannst du mich vielleicht auch noch ein bisschen scharfmachen? Du weißt schon…“

Erst einmal legte ich den Edelstahlgürtel auf den Tisch. Dann ging ich vor ihr auf die Knie und hatte nun das eben noch verdeckte Dreieck gut sichtbar vor Augen. „Du meinst, ich sollte dort ein klein wenig… aktiv werden?“ „Na ja, ein klein wenig ist vielleicht nicht ganz ausreichend. Vermutlich musst du schon mehr machen. Aber ja, so in etwa hatte ich mir das gedacht.“ Sie stand mit gespreizten Beinen da, so dass ich leider nicht an alles herankonnte, was nötig wäre. Aber zumindest konnte ich schon einmal anfangen. Und so küsste ich die Haut dort, um wenig später auch die Zunge einzusetzen. Ihre großen Lippen waren immer noch vom Gürtel leicht zusammengedrückt. Das musste ich unbedingt ändern. Also zog ich meine Zunge immer wieder durch den sich langsam öffnenden Spalte, wo es sogar schon ziemlich feucht war. Deswegen machte ich nun eine kleine Pause, schaute hoch zu Andrea und fragte: „Sag mal, wie kommt es denn, dass du dort schon so nass bist?“

„Tja, das weiß ich auch nicht“, meinte sie. „Ach nein? Und wieso nicht? Oder ist das etwa normal, dass eine Frau trotz angelegtem Gürtel nass und erregt wird?“ „Also dafür habe ich nun ganz bestimmt nicht genügend Erfahrung“, grinste sie. „Gut, dann werden wir das wohl selber feststellen müssen“, meinte ich. „Und was soll das nun wieder heißen?“ kam etwas alarmiert aus ihrem Mund. „Muss ich dir das wirklich erklären? Das heißt nämlich, dass du doch noch einmal für deutlich längere Zeit weggeschlossen wirst, ich aber irgendwie die Kontrolle darüber erlangen muss, ob du nass wirst oder nicht.“ „Wie soll denn das funktionieren?“ fragte sie. „Keine Ahnung, muss mich da wohl erst einmal schlaumachen.“ „Und wenn ich dir jetzt sagen, dass es erst dazu gekommen ist, nachdem du dort unten angefangen hast?“ kam etwas zögerlich. „Ach, und das soll ich dir glauben?“ Heftig nick-te Andrea. „Also gut, dann will ich das mal tun“ erwiderte ich und erleichtert atmete meine Frau auf.

Jetzt beugte ich mich wieder vor und machte weiter. Am liebsten hätte ich ja gehabt, sie würde auf dem Rücken liegen, damit ich leichter an diese wichtige Stelle gelangen konnte. Aber jetzt sagte ich nur: „Drehst du dich bitte um und beugst dich vor?“ Mit einem breiten Grinsen kam nun von ihr: „Du kleines Ferkel!“ Aber dann tat sie doch, was ich gerne wollte. Zusätzlich hatte sie ihre Beine noch sehr viel weiter gespreizt und bot mir nun einen deutlich besseren Zugang zu ihrer Herrlichkeit, die nun bereits ziemlich weit geöffnet vor mir lag. Erneut drückte ich hier Küsse auf und auch meine Zunge kam wieder zum Einsatz. Kurz darauf nahm ich auch meine Hände zur Hilfe, zog sie Lippen etwas weiter auseinander. Immer tiefer konnte ich dort eindringen, von der Nässe naschen, aber auch gleichzeitig die Erregung zu steigern. Hin und wieder machte ich auch einen kleinen Ausflug wenige Zentimeter höher, wo es ja auch eine besonders erogene Zone gab. Ob es meiner Liebsten gefiel, darüber musste ich mir keine Gedanken machen.

Auch mein Kleiner, der eben noch eher baumelnd war, war von meiner Tätigkeit ganz begeistert und machte den Eindruck, er wolle unbedingt zuschauen. Das gelang ihm aus meiner halb hockenden Position eher weniger. So stellte ich mich also einfach hin und setzte den Kopf zwischen den nassen Lippen meiner Frau an. Nur einen kurzen Moment später schob ich meinen Stab langsam immer tiefer hinein, begleitet von einem wollüstigen Stöhnen meiner Frau. Sehr bald war ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen, machte einen Moment Pause, um nun mit den stoßenden Bewegungen anzufangen. Dabei hielt ich sie gut fest, damit sie nicht umfallen konnte. „Mach… mach weiter… fester… tiefer…“ hörte ich sie stöhnen. „Das ist sooo geil!“ Den Gefallen konnte ich ihr nur zu gerne tun, gefiel es mir selber doch auch sehr gut. Immer heftiger wurden meine Stöße, wobei mein Beutel immer wieder an meine Frau klatschte. Wir trieben es wie Teenager, wild und ungezügelt. Das Ergebnis war, dass wir beide nahezu zum gleichen Zeitpunkt auch den Höhepunkt erreichten.

Heiß schoss ich meine Sahne in den heißen Kanal, spürte, dass es ihr ebenfalls kam. Andrea warf den Kopf hoch und ein langgezogenes Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Fest umklammerten ihre Muskeln im Kanal meinen immer noch harten Lümmel, wollte ihn kaum loslassen. Ich steckte immer noch tief in ihr, wagte keinerlei Bewegungen. Nur sehr langsam ließ unsere Erregung nach. Dann, nach einer erholsamen Pause, hörte ich nur leise von ihr: „Machst… machst du bitte weiter?“ Sie wollte also sofort eine zweite Runde und auch ich war keines-wegs abgeneigt, zumal auch noch alle Voraussetzungen dafür gegeben waren. Und so begann ich erneut mit meinen Bewegungen, nun aber bedeutend ruhiger, nachdem der erste Druck ja weg war. Es fühlte sich unheimlich gut an, in diesem nassen mich immer noch erstaunlich fest umklammernden Kanal ein und aus zu fahren. Jedes Mal stieß ich mit dem Kopf meines Stabes an ihren Muttermund, ließ sie kurz zusammenzucken, es aber dennoch zu genießen.

Jetzt brauchten wir beide wesentlich länger, dem Höhepunkt auch nur näher zu kommen. Dafür war der Genuss deutlich höher, weil wir uns auch irgendwie gesitteter benahmen. Am liebsten hätte ich ja jetzt zwischen den beiden mir zur Verfügung stehenden Öffnungen gewechselt, was meiner Liebsten bestimmt auch gefallen hätte. Aber aus bestimmten Gründen kam das nun leider nicht in Frage. Dazu hätten wir besser bestimmte Vorkehrun-gen getroffen. Dafür war es jetzt einfach zu spät. Also konzentrierte ich mich weiter darauf, dieses Loch entsprechend gut zu bedienen. Auch damit war ich ausreichend beschäftigt und es gefiel mir sehr gut. Dass es bei meiner Liebsten ebenfalls so war, konnte ich deutlich hören. „Du machst es unheimlich gut“, kam von ihr. „Irgendwie hat mir das doch gefehlt.“ „Ach komm, so lange musstest du diesen Gürtel doch gar nicht tragen“, er-klärte ich, wusste aber genau, dass sie etwas anderes gemeint hatte. Ich machte weiter, steigerte aber langsam wieder das Tempo. Auch das schien meiner Andrea gut zu gefallen. Und so dauerte es nicht mehr allzu lange und wir bekamen beide den nächsten Höhepunkt, der allerdings nicht ganz so heftig war. Erst als mein Kleiner nun doch ziemlich schlaff wurde und aus ihrer auch noch klatschnassen Spalte herausrutschte, trennten wir uns.

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