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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Metamorphose Datum:01.10.19 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


Metamorphose
Ich hatte jetzt endgültig genug von den Frauen. Martina sollte nun wirklich die Letzte sein, die mein Leben einmal mehr ins Chaos stürzen sollte. Sie war eine weitere Beziehung, die in die Brüche ging, bevor sie richtig beginnen konnte. Warum dies so war? Ich hatte nicht die geringste Ahnung, weshalb ich beim weiblichen Geschlecht auf Dauer nicht landen konnte.

An Mangel an Gelegenheiten fehlte es wirklich nicht, doch keine Frau schien es länger mit mir auszuhalten zu wollen. Ich hatte jetzt wirklich die Schnauze voll. Meine Kumpels waren längst alle unter der Haube. Nicht, dass ich ihnen das nicht gegönnt hätte, doch jetzt sie hatten jetzt einfach keine richtige Lust mehr, mit mir durch die Kneipen zu ziehen. Allein machte es mir aber auch keinen Spaß.

So kam es, dass ich immer öfter nur noch daheim vor meinem Rechner saß. Ich tippte mich durch diverse Pornoseiten und besorgte es mir dabei. So ging es immer weiter. Bis ich aus Zufall auf eine Seite stieß, die für Keuschheitsgürtel warb. Fasziniert betrachtete ich diese Beschreibungen und da meine Hose beim surfen gerade immer geöffnet war, blieb es nicht aus, dass ich mich einmal mehr selbst befriedigte.

Kaum hatte ich meinen Höhepunkt erreicht, klickte ich auf die nächste Seite und suchte nach neuen Inspirationen. Erst am nächsten Tag kam mir diese Seite wieder in den Sinn. Da ich den Verlauf gelöscht hatte, gab ich einfach Keuschheitsgürtel als Suchbegriff ein. Die Seite von gestern war leider nicht mehr zu finden aber tausend andere, die sich mit Keuschhaltung beschäftigten. Ich lass mich immer tiefer in die Materie ein.

Zuerst war ich erstaunt, dass die Anzahl an Modellen, die das männliche in ihren Schranken halten sollten in der Mehrheit waren. Es gab durchaus auch Modelle für die weibliche Keuschhaltung, doch dies waren deutlich weniger. Interessiert lass ich alles über diese Gerätschaften, was ich finden konnte. Je mehr ich über die Keuschheit erfuhr, desto größer wurde mein Wunsch, ebenfalls ein solches Gerät mein eigen zu nennen.

Der Gedanke, sich selbst an gewissen Stellen einfach nicht mehr berühren zu können, faszinierte mich mehr und mehr. Der Wunsch, auch einen Keuschheitsgürtel besitzen zu wollen, wurde immer größer in mir. Dass es ein Modell aus Stahl werden sollte, war eigentlich nie eine Frage gewesen. Stahl war in meiner Vorstellung unüberwindlich. Ohne schweres Werkzeug würde ich nicht mehr an mein bestes Stück gelangen, dem Kunststoff traute ich diesem Widerstand einfach nicht zu.

Wenn schon keusch, dann richtig. Stahl konnte einem diese Gedanken der Hilflosigkeit bei einem Befreiungsversuch einfach viel glaubhafter vermitteln. Außerdem, so meine Überzeugung, würde ein Stahlmodell ein Leben lang halten, was meine Fantasien erneut zum überlaufen brachten. Ohne es wirklich zu bemerken, spielte ich schon wieder an mir herum. Erst beim Abspritzen mahnte ich mich selbst, dass diese Selbstbefriedigungen wieder nachlassen mussten.

Ich brauchte unbedingt so einen Keuschheitsgürtel. Und ich brauchte ein Modell, das diesen Namen auch alle Ehre machte. Auch wenn mich die Preise noch etwas abschreckten, entschied ich mich für einen klassischen Keuschheitsgürtel. Einen, wie man sie auch schon den Frauen im Mittelalter verpasst hatte. Nur in der männlichen Variante. Bei den Keuschheitsschellen konnte man, so meine Recherche, sein Glied unter Umständen herausbekommen.

Bei meinen favorisierten Modellen konnte ich nichts darüber lesen. Sie hatten zwar den Nachteil, dass man sie länger eintragen musste, bis man sie dauerhaft rund um die Uhr tragen konnte, doch darin sah ich kein Problem. Was mir dagegen noch etwas Angst machte, war die Anprobe. Ich musste, wenn ich so ein Modell wollte, zu dem Hersteller fahren und mich von ihm vermessen lassen.

Und ich brauchte ein zweites Mal frei, um meinen Keuschheitsgürtel nach der Fertigstellung nochmals vor Ort auch anzuprobieren. Wollte ich mich wirklich vor diesen Leuten outen. Wollte ich mir fremden Leuten eingestehen, dass ich so eine Vorrichtung brauchte, um meinen Spieltrieb, den ich in den letzten Wochen immer öfter nachgab, wieder etwas einzudämmen. Erneut verschob ich meine Entscheidung auf den nächsten Tag.

Vielleicht sollte ich mir doch lieber eine Keuschheitsschelle zulegen. Bei dieser musste ich einfach nur meine Bestellung abschicken und warten bis sie mit der Post ankam. Was sollte ich tun? Mehrere Zage beschäftigte ich mich mit dieser Frage. Ich fand aber nicht die passende Antwort.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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folssom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Metamorphose Datum:01.10.19 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


und schon wieder eine neue Geschichte von keuschy, ich freu mich schon jetzt auf weitere Fortsetzungen.


Sarah
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Gummimaske
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  RE: Metamorphose Datum:02.10.19 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Mit dem Keuschheitsgürtel ist es immer so eine Sache.Solange man selbst die Kontrolle über das Geschehen hat.Kommt dann aber noch eine Person dazu und man gibt die Entscheidung ab,erst dann erfährt man,ob die Sehnsucht nach einem Keuschheitsgürtel echt war.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Metamorphose Datum:02.10.19 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


2
Völlig unerwartet zahlte uns mein Chef nun doch noch ein Urlaubsgeld aus. Der Betrag, der nun auf meinem Konto lag, erlaubte es, mir ein Gürtelmodell zuzulegen, ohne dass ich mich hätte froßartig einschränken müssen. War dies ein Fingerzeig des Schicksals? Ich sah es so. Bevor ich es mir nochmal anders überlegen konnte, machte ich einen Termin für eine Anprobe klar.

Freizubekommen war nicht das Problem. Seit ich überzeugter Single war, gehörten Überstunden zu meinem festen Tagesablauf. Daheim fiel mir eh nur die Decke auf den Kopf. Den Tag frei, den ich für die Anprobe brauchte, hatte ich im Nu wieder eingearbeitet. Mit zittrigen Fingern wählte ich die Nummer am Telefon. Mit jedem Klingelton wurde ich nervöser. „Hallo Keuschheitsgürtelmanufaktur Schäfer, was kann ich für sie tun?“

Am liebsten hätte ich sofort wieder aufgelegt. Eine Damenstimme am anderen Ende hätte ich nicht erwartet. Und dazu hörte sie sich noch sehr sympathisch an. Wie konnte man da als Mann einen Keuschheitsgürtel bestellen. Ich stotterte und druckste herum. Doch diese Stimme schaffte es, mir meine Hemmungen zu nehmen.

Sie erklärte mir, dass es für viele Kunden schwierig sei, den ersten Schritt in Richtung Keuschheit zu nehmen und es erst mit der Zeit zu einer gewissen Normalität kommen würde. Ich wäre da kein Einzelfall. Dies beruhigte mich wieder etwas und ich schaffte es tatsächlich, mein Anliegen einigermaßen verständlich zu artikulieren. Da kurzfristig ein Termin frei wurde, einigten wir uns auf diesen.

Erleichtert legte ich wieder auf. Ich spürte die Regung in meiner Hose. Schon bald würde dies nicht mehr möglich sein. Wie würde sich dies dann anfühlen? Ich war geil. Doch hier im Büro konnte ich dagegen nichts unternehmen. Wie würde es sein, wenn mein Keuschheitsgürtel das Aufrichten meines Penis gar nicht mehr zuließ? Wenn quasi meine Erregung schon im Ansatz unterbunden wurde, der Wunsch es zu tun aber noch immer in meinem Kopf herumgeisterte.

Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie sich dies anfühlen würde, doch der Wunsch, genau dies am eigenen Körper zu spüren, wurde in mir immer größer.

Die Zeit bis zu meinem Anprobetermin wollte einfach nicht vergehen. Als es dann schließlich doch soweit war, war ich wieder nervös wie ein kleines Kind. Viel zu früh machte ich mich auf den Weg. Ich wollte auf keinem Fall zu spät erscheinen. Die Frau, mit der ich schon am Telefon geredet hatte empfing mich. Sie bot mir einen Prosecco an und plauderte mit mir über belanglose Dinge.

Als sie mich aufforderte, mich für die Vermessung auszuziehen, hatte ich fast vergessen, weshalb ich eigentlich gekommen war. Mittlerweile hatte ich meine Hemmungen soweit verloren, dass es mir nichts mehr ausmachte, mir von dieser geilen Frau meinen Intimbereich vermessen zu lassen. Sie zog sich ein paar Latexhandschuhe über und griff nach einem flexiblen Maßband. „Ich bin auch dort untenrum absolut gepflegt.

Die Handschuhe können sie sich sparen.“ Versuchte ich mit meinen Sprüchen bei ihr zu landen. Sie lachte. „Ich weiß, und damit dies so bleibt, behalte ich meine Handschuhe lieber an. Ich stehe nicht so sehr auf die sauberen Typen“. Sie hatte mich ausgekontert. Seit langen wusste ich nicht, was ich darauf erwidern sollte. Still ließ ich die weitere Vermessung über mich ergehen. Unermüdlich nahm sie irgendwelche Maße von mir auf und tippte sie anschließend in ihren Rechner.

Ich hatte Zeit, sie bei ihrem Tun genau zu beobachten. Sie hatte alles, was man als Frau so brauchte. Und dies in einer Fülle, wie man es sich als Mann wünschte. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich etwas zwischen meinen Beinen regte. „Mein kleiner Freund scheint sie auch zu mögen“, startete ich einen neuen Versuch. Wieder ertönte dieses glockenähnliche Lachen von ihr.

„Wissen sie, weshalb mir mein Job so viel Spaß macht?“ Ich sah sie fragend an und schüttelte verneinend meinen Kopf. „Dann werde ich es ihnen jetzt verraten. Wenn sie mich das nächste Mal besuchen kommen, wird ihre Partnerin dafür sorgen, dass ihr bestes Stück in Zukunft weggeschlossen bleibt. Und dazu versuche ich meinen Teil beizutragen.

Meine Messungen sind mein Beitrag dafür, dass sie ihren Keuschheitsgürtel irgendwann einmal ohne Probleme dauerhaft tragen können. Vorausgesetzt sie bringen die nötige Disziplin mit. So ein Keuschheitsgürtel trägt sich nicht nur einfach mal so. Da muss man konsequent dran bleiben, bis er seinen Zweck richtig erfüllen kann. Mein Interesse am männlichen Geschlecht ist für mich ein für allemal erledigt. Ich glaube nicht mehr an einen Märchenprinz.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Gummimaske
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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


Der erste Schritt ist nun erst einmal erfolgt.Schon das Vermessen müßte aber deutlich aufzeigen,daß da noch viele Dinge auf ihn warten,die er noch nicht bedacht hat.Es könnte schnell anders kommen,als er es sich in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


3
„Oh, entdecke ich da die erste Gemeinsamkeit, die uns beide verbindet?“ versuchte ich erneut bei meinem Gegenüber zu punkten. Den gleichen Entschluss habe ich habe ich auch getätigt. Ich hatte bis heute einfach kein Glück mit den Frauen. Diesen Keuschheitsgürtel wollte ich eigentlich, um nicht doch wieder in die Versuchung zu gelangen, es erneut mit einer Frau zu versuchen.“

Dass ich es hauptsächlich wegen meiner Onaniersucht machte, wollte ich ihr natürlich nicht auf die Nase binden. „Bei ihnen würde ich aber alle meine guten Vorsätze wieder auf den Mond schießen, wenn sie mir einen Grund zum Hoffen geben würden.“ Wieder erschallte ihr Lachen. „Nein, Nein, so leicht bin ich nicht zu überzeugen. Aber stimmt es, was sie da eben gesagt haben?

Sie haben keine Partnerin und haben trotzdem Interesse auf eine längerfristige Keuschheitsphase?“ Ich nickte und bejahte ihre Frage. Ein Grinsen glitt über ihr hübsches Gesicht. „Dann möchte ich ihnen einen Vorschlag machen. Wir haben erst vor ein paar Tagen ein neues Keuschheitsgürtelmodell entworfen. Es ist Einzigartig auf dem Markt und bietet gerade Trägern, die keine Keyholderin hat, sie wissen, was eine Keyholderin ist?...“

Ich nickte. „Gut, ähm ja, solchen Keuschheitsgürtelnutzern wie ihnen gibt eben dieses neue Modell die Möglichkeit, ihren Keuschheitsgürtel genauso effektiv, wenn nicht sogar effektiver zu nutzen, als wenn eine Partnerin ihre Schlüssel verwalten würde. Bevor wir mit unserem neuen System auf den Markt gehen, wollten wir natürlich zuvor noch einen Praxistest machen, um unseren neuen Keuschheitsgürtel auch in allen Alltagssituationen zu testen.“

Sie sah mich herausfordern an. „Haben sie vielleicht Interesse, unser neuestes Keuschheitsmodell auf Herz und Nieren zu testen? Sie hätten damit die einmalige Gelegenheit unser Hightechwunderwerk der Keuschhaltung quasi umsonst zu erhalten. Die Technik ist momentan nur auf unseren Keuschheitsgürtel für Transvestiten abgestimmt, da dieser von Hause aus schon enger am Körper anliegt und sich dadurch die zusätzliche Technik einfacher integrieren ließ, doch unsere Techniker arbeiten schon mit Hochdruck daran, die Einbauten an allen unseren Keuschheitsgürtelmodellen zu ermöglichen.

Wenn sie Interesse an diesem Test haben sollten, müssten sie sich für das Transvestiten-Modell um entscheiden. Wie ich glaube schon angedeutet hatte, sind beide Modelle fast baugleich. Nur dass das letztere Modell ihr bestes Stück ein klein wenig stärker gegen ihren Körper presst, was die Sicherheit des Keuschheitsgürtels natürlich nochmals zusätzlich etwas erhöht. Wie schon gesagt, die Zusatzausrüstung „automatic keyholding“ bekommen sie komplett gestellt und sie dürfen diese zum Schluss des Versuches natürlich auch vollständig behalten.“

Hatte ich dies gerade richtig verstanden? Ich sollte einen neuen Keuschheitsgürtel testen, der eine Keyholderin ersetzten konnte? Und dieses ganze System bekam ich auch noch geschenkt, wenn ich ein Jahr durchhalten sollte. Das war wie ein Sechser im Lotto. Ich wollte ja erleben, wie es sich anfühlen würde, keusch gehalten zu werden.

Nun hatte ich so gut wie sicher meinen Keuschheitsgürtel und obendrauf bekam ich ein neuartiges System geschenkt, dass meine Keuschheit steuern konnte. Mein Unterleib hatte sich schon entschieden und auch ich hatte fast alle Bedenken über Bord geworfen. „Eine Frage habe ich noch? Was wenn ich etwas aus der Bedienungsanleitung nicht verstehe. Oder das System funktioniert nicht so wie es soll?“

Dieses mir schon vertraute Lachen erschallte erneut. „Natürlich werde ich für sie rund um die Uhr erreichbar sein und ich werde sie natürlich auch in regelmäßigen Abständen besuchen kommen. Sie werden von mir während des Testes ständig betreut und überwacht werden. Selbstverständlich weise ich sie auch immer wieder in die Feature ein, die sie im Laufe der Eingewöhnungszeit noch kennen lernen werden.

Mein Entschluss stand fest. Ich erklärte mich für diesen Test bereit. Nicht zuletzt wegen der süßen Maus, die meine individuelle Betreuerin werden sollte. Ich war mir sicher, früher oder später würde sie meinem Charme verfallen. Es war wirklich eine gute Entscheidung, mir einen Keuschheitsgürtel zuzulegen.

Nach meiner festen Überzeugung war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich zwischen ihren Beinen lag. „Klar werde ich diesen Test für sie machen,“ versuchte ich meinem Gegenüber zu imponieren. Vielleicht lag es an ihrer Ankündigung, dass dies für mich sicherlich kein leichter Weg werden würde, dass meine Stimme längst nicht so souverän klang, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem lächelte sie mich an. „ Sehr gut. In dem Fall brauche ich aber noch ein paar zusätzliche Maße von ihnen.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Gummimaske
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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Er läßt sich ziemlich leicht für den neuen Keuschheitsgürtel ködern.Naja,wenn man solch einer hübschen Beraterin gegenüber steht,kann man schon leichtsinnig werden.Ich denke mal,daß er nicht weiß,auf was er sich da einläßt.
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Spaßdaran
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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

es ist beeindruckend wie viele Ideen du für Geschichten hast und macht immer wieder Freude diese zu lesen. Oft lese ich die Fortsetzungen einfach (wie sicher viele andere hier) ohne Danke dafür zu sagen.

Vielen Dank für deine vielen, tollen Geschichten und jede Fortsetzung.


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Rotbart
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Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, bin gespannt wie es weitergeht

Rotbart
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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder so ein vielversprechender Beginn, lese deine Geschichten immer wieder gerne. Bitte schreib schnell weiter! 😃
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Metamorphose Datum:03.10.19 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


Auch diese Geschichte entwickelt sich in meinem Sinne! Ein Keuschheitsgürtel für Transvestiten soll er bekommen? Vielleicht ist da ja noch mehr drin!
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  RE: Metamorphose Datum:04.10.19 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Könnte in der Tat - die Überschrift gibt einen dezenten Hinweis, aber in welche Richtung?
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Metamorphose Datum:05.10.19 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


4
Nach einer längeren Wartepause durfte ich wieder zur Anprobe meines Keuschheitsgürtels erscheinen. Ich hatte mir schon im Vorfeld den einen oder anderen Spruch zurechtgelegt, um Frau Schäfer, so hieß meine zukünftige Betreuerin, für mich zu gewinnen. Doch bevor ich mich wieder vor mich wieder vor ihr entblößen durfte, dirigierte sie mich in ein kleines Büro und hielt mir einen Vertrag unter die Nase.

„Sie wissen ja, der Papierkrieg ist heutzutage das Allerwichtigste. Unsere Firma hat eine Menge Geld in die Entwicklung für dieses Produkt, das sie testen wollen, hineingesteckt. Dieser Produkttest ist für die Dauer für ein Kalenderjahr angesetzt. Für diese Zeit erklären sie sich bereit, sämtliche Möglichkeiten, die unser Produkt bietet, auf Alltagtauglichkeit zu testen.

Sie bekommen von uns „automatic keyholding“ mit allem Zubehör im Wert ca 50 000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt und nach Ablauf der Vertragszeit geht dieses System in ihren automatisch in ihren Besitz über. Im Gegenzug möchten wir sicherstellen, dass sie diesen Test, zu dem sie sich freiwillig entschlossen haben, auch bis zum Ende durchziehen. Für den Fall, dass sie vorzeitig diesen Keuschheitstest beenden würden, wäre für sie eine Konventionalstrafe von 200 000 Euro fällig.

Natürlich gilt dies nicht bei Notfällen, bei denen sie schuldlos ihren Keuschheitsgürtel nicht tragen können. Lesen sie sich alles in Ruhe durch und fragen sie ruhig, wenn sie etwas nicht verstehen. In einer Stunde kommt unser Notar, der die einzelnen Vertragspunkte nochmal mit ihnen zusammen durchgehen wird. Dann müssen sie sich entscheiden, ob sie wirklich den Mumm haben, ein Jahr keusch zu leben.

Mein Kumpel hatte mir längst signalisiert, was er es wollte und auch ich war mehr als geneigt, mich auf dieses Experiment einzulassen. Schließlich wurde es nie so heiß gegessen, wie es gekocht wurde. Zudem war ich der festen Überzeugung, dass meine zukünftige Betreuerin früher oder später meinem Charme erliegen würde. Um dann mit mir intim werden zu können, würde sie mich bestimmt öfter aus meinem Keuschheitsgürtel befreien.

Bisher hatte ich schließlich jede, die ich wollte, flachgelegt. Außerdem reizte es mich ungemein, dieses teure Zubehör, das ich mir in diesem Umfang normalerweise nie hätte leisten können, quasi umsonst testen durfte und es sogar als Sahnehäubchen, am Ende sogar noch behalten durfte. Diese Konventionalstrafe schreckte mich daher nicht im Geringsten.

Es war für mich durchaus verständlich, dass sich die Firma absichern musste, falls der Tester dieses nette Experiment vorzeitig abbrechen würde. Doch dafür war ich viel zu neugierig drauf, um auch nur einen Gedanken an einen vorzeitigen Abbruch zu verschwenden. Für mich war es gar keine Frage, dass ich den Vertrag unterschreiben würde.

Allein dieses Glück, überhaupt diesen Test mitmachen zu dürfen war für mich schon so etwas besonderes, dass ich mir fest vornahm, diesen auch bis zum Schluss durchzuziehen. So ähnlich formulierte ich schließlich meine Gedanken und teilte diese so Frau Schäfer mit. Sie grinste mich zufrieden an und meinte, sie habe mich schon richtig eingeschätzt.

„Die meisten Vertreter des männlichen Geschlechtes hätten zwar alle eine große Klappe, aber wenn es darauf ankäme, könne man nicht großartig auf sie bauen. Bei Ihnen habe ich gleich gemerkt, dass sie anderes sind. Sie sind ein Mann, der zu seinem Wort steht. Deshalb habe ich auch sie gefragt, ob sie sich für diesen Test interessieren würden. Für unsere Firma ist es schließlich immens wichtig, entsprechende Daten für unser System zu sammeln.

Von den Erfahrungen, die wir von ihnen gewinnen werden, wird es abhängig sein, in welchem Umfang wir die nächste Testreihe ausweiten können. Sie würden „automatic keyholding“ als Erster in der Praxis testen. Deshalb sind sie vorläufig auch nur der einzige Tester. Noch haben wir keine verlässlichen Alltagdaten. Wir wissen nicht, ob unsere Elektronik sich mit anderen Computern beeinflussen lässt oder unvorhersehbare Probleme auftreten könnten.

Ich bin in unserer Firma die Einzige, die in diesem Fall unsere Software wieder zum Laufen bringen würde. Falls etwas schief gehen würde müsste ich mich vielleicht gleichzeitig um mehrere Tester kümmern. Ein Ding der Unmöglichkeit, da unsere Kundenschaft sehr breit gestreut ist“. Aber keine Angst, mein Gefühl sagt mir, dass es zu keinen nennenswerten Problemen kommen wird.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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  RE: Metamorphose Datum:05.10.19 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Auch diese Geschichte finde ich wahnsinnig gut und ist auch nach meinem Geschmack, denn wie der Titel schon verspricht, läuft alles darauf hinaus, dass er bald Kleider und Röcke tragen darf.
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Rotbart
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  RE: Metamorphose Datum:05.10.19 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ui, da geht es um viel Geld, da hätte ich dann wohl gekniffen denn 200000 Euro Konventionalstrafe ist heftig

Rotbart
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lot
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Bayern


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  RE: Metamorphose Datum:05.10.19 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geister die er rief

Wieder super Keuschy.

Schönes Wochenende
Lot
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keuschy
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  RE: Metamorphose Datum:07.10.19 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


5
Nachdem ich den Vertrag mit dem Notar und Frau Schäfer zusammen nochmals Punkt für Punkt durchgegangen war, setzte ich meine Unterschrift auf das Papier. Es war wirklich eine hohe Summe, die ich hätte zahlen müssen, wenn ich meinen Part nicht erfüllt hätte. Aber ich wollte Frau Schäfer imponieren. Zudem war ich mir sicher, dass ich ein Jahr in Keuschheit durchaus bewältigen konnte.

Vielleicht winkte mir neben der Ausrüstung ja noch ein weiterer Preis in Form einer neuen Eroberung. Ich nahm eine der Ausfertigungen entgegen, die Andere räumte Frau Schäfer weg. Der Notar verabschiedete sich wieder und ließ uns beide allein zurück. Allerdings konnte ich die Gelegenheit nicht richtig nutzen, Frau Schäfer erneut für mich zu gewinnen.

Meinen Vorschlag, sie zur Feier des Tages zum Essen einzuladen, lehnte sie dankend ab. Sie ging auch nicht darauf ein, mir als Entschädigung für ihre Absage mir ihren Vornamen zu verraten. Sie war wirklich die härteste Nuss, die ich bisher zu knacken bekam, doch ich war zuversichtlich, dass ich sie früher oder später schon noch flach legen konnte.

Sie meinte, es wäre jetzt Zeit, meinen Keuschheitsgürtel anzuprobieren um rechtzeitig noch eventuelle Nacharbeiten vorzunehmen, solange sich noch jemand in der Werkstatt aufhielt. „Viel lieber wäre ich jetzt mit ihnen Essen gegangen, aber wer kann sich ihren Wünschen schon entziehen“, startete ich einen weiteren Versuch. Sie lachte und schob mich in den Nebenraum.

Sofort entdeckte ich ein glänzendes Gebilde aus Stahl. Es war mein neuer Keuschheitsgürtel, der hier vor mir lag. Ich war fasziniert. Dieses filigrane Konstrukt sollte in Zukunft meinen Geschlechtstrieb kontrollieren. Ich trat einen Schritt näher ran und berührte es vorsichtig mit meinen Fingern. Das kühle Metall löste einen Schauer in mir aus. Jetzt da es Ernst werden sollte, kamen die ersten Zweifel in mir auf.

Hatte ich wirklich richtig gehandelt? Wollte ich mich wirklich in meinen Trieben von diesem Metallding einschränken lassen? Ich wusste die Antwort. Meine Neugier, die Geilheit nicht mehr können zu dürfen, hatte meinen Verstand längst wieder benebelt. Aus der Ferne hörte ich Frau Schäfers Worte, die mich aufforderte, mich zur Anprobe komplett auszuziehen. Schnell kam ich ihren Wunsch nach und positionierte mich, so wie Gott mich geschaffen hatte vor ihr.

„Nicht schlecht oder? Da könnte man als Frau doch bestimmt Lust auf eine kleinen Quicky bekommen,“ flachste ich. Wieder ignorierte sie mein Bemühen und griff stattdessen nach meinem neuen Keuschheitsgürtel. Gekonnt legte sie ihn mir, nachdem sie mein bestes Stück mit einem Kältespray traktiert hatte, an und ließ das Schloss einrasten. Es war kein klassisches Schloss. Man konnte es nur mittels einer Elektronik öffnen, wie sie mir nebenbei erklärte.

„Und wenn die Elektronik versagt? Wie komme ich dann aus dieser Blechbüchse wieder raus?“ Meine Stimme klang überhaupt nicht so selbstsicher, wie ich es mir gewünscht hätte. Das dieser Test auch schief laufen konnte, hatte ich bisher in keinster Weise bedacht, schoß es mir spontan durch den Kopf. Frau Schäfer hatte mich beobachtet und meine Bedenken offensichtlich bemerkt. Wieder erschallte ihr hübsches Lachen.

„Keine Angst. Es gibt einen 10stelligen Notfallcode, der die Elektronik unser „automatic keyholding“ umgeht. Dieser wird ihnen aber nur in einem begründeten Ausnahmefall ausgehändigt werden. Um Missbrauch vorzubeugen, ist dieser Menüpunkt zudem zusätzlich noch mit einem Passwort geschützt, dass ich ihnen während der Testphase natürlich nicht einfach verraten darf.

Wenn das Produkt vollständig in ihren Besitz übergeht, werde ich ihnen aber sämtliche Codes selbstverständlich weitergeben. Während sie mir dies alles erklärte, kontrollierte sie den richtigen Sitz meines Keuschheitsgürtels. Ich war überrascht, wie bequem sich das harte Metall auf meinem Körper anfühlte. Ich wurde schon wieder geil, doch dieses Mal wurde meine Erektion schon im Ansatz wieder verhindert.

Es war ein seltsames Gefühl. Mein Kumpel drohte diese kleine Röhre sprengen zu wollen. Gleichzeitig fehlte der Platz zum expandieren. Obwohl ich keine Chance auf eine Erektion hatte oder aber auch gerade deswegen, floss mein Lustsaft und suchte sich seinen Weg durch das perforierte Frontblech meines Keuschheitsgürtels. Frau Schäfer grinste, als sie bemerkte, wie mein Saft durch die kleinen Löcher quoll.

„Sehen sie Herr Roth, dies ist mit einer der Gründe, weshalb ich bei unseren männlichen Kunden immer wieder gerne unser TV Model empfehle. Ihr bestes Stück ist darin nicht nur sicher verpackt zur Untätigkeit gezwungen, sondern auch optisch ist davon jetzt fast nichts mehr zu erkennen.

Unter einer Hose bekommen sie die Silhouette einer Frau Das was sie als Mann auszeichnete, ist nun auch als Ausbuchtung nicht mehr zu erkennen. Wenn sie dieses Modell lange genug tragen, kann es sogar geschehen, dass sie sich vielleicht sogar wie eine Frau fühlen werden.“
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Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Metamorphose Datum:07.10.19 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


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„Sehen sie Herr Roth, dies ist mit einer der Gründe, weshalb ich bei unseren männlichen Kunden immer wieder gerne unser TV Model empfehle. Ihr bestes Stück ist darin nicht nur sicher verpackt zur Untätigkeit gezwungen, sondern auch optisch ist davon jetzt fast nichts mehr zu erkennen.

Unter einer Hose bekommen sie die Silhouette einer Frau Das was sie als Mann auszeichnete, ist nun auch als Ausbuchtung nicht mehr zu erkennen. Wenn sie dieses Modell lange genug tragen, kann es sogar geschehen, dass sie sich vielleicht sogar wie eine Frau fühlen werden.“
Fortsetzung folgt
Keuschy





Uiii, sehr verheißunsvoll
53 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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Gummimaske
Freak

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  RE: Metamorphose Datum:08.10.19 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Nun rückt Frau Schäfer mit der Wahrheit heraus.Ob er sich das wirklich so vorgestellt hatte? Wir werden es sicher bald erfahren.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Metamorphose Datum:09.10.19 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


6
Wieder lachte Frau Schäfer auf und deutete auf mein Frontblech. „Ich sehe, wie sehr sie dass alles hier gerade erregt. Sie sind bestimmt schon so geil, wie schon lange nicht mehr, nicht wahr?“ Sie tippte mit ihrem Finger gegen das Blech. Und dazu brauche ich noch nicht einmal ihr schlaffes Ding zu sehen, um dies zu erkennen. Sie sind nämlich schon ganz feucht in ihrem Schritt. Feucht, wie eine Frau, wenn sie erregt ist.

Wissen sie übrigens, was sich für die Verschlussdauer natürlich auch, unabhängig vom Typ des Keuschheitsgürtels, für die männlichen Träger ändern wird?“ Es ist der Gang zur Toilette. Mit unserem Keuschheitsgürtel geht pinkeln im Stehen nicht mehr, ohne eine mittlere Überschwemmung zu verursachen.

Sie werden jetzt da unten nichts mehr zum Anfassen finden, so wie sie es früher noch gewöhnt noch waren. Sie werden nun nicht mur lernen, mit ihrem neuen Keuschheitsgürtel in Zukunft wie eine Frau im Sitzen zu pinkeln. Wenn sie soweit sind, ihren Keuschheitsgürtel über einen längeren Zeitraum ununterbrochen zu tragen, werden sie ihr männliches Glied bestimmt bald völlig vergessen haben.

Sie werden mit der Zeit bemerken, dass dieses Körperteil, dass sie bisher als starkes Geschlecht definiert, nicht mehr benutzen können. Und damit wird dieses Körperteil mit der Zeit für sie immer mehr an Wichtigkeit verlieren. Ich weiß, dies hört sich gerade noch nicht so prickelnd für sie an, aber ich wette mit ihnen, dass sie sich mit unserem Produkt „automatic keyholding“ schneller an ihren neuen Tugendwächter gewöhnen werden, als sie es sich jetzt noch vorstellen können.

Ich bin mir sicher, dass sie von unserem Produkt so überzeugt sind, dass sie es auch nach dem Test bestimmt auch weiterhin ständig tragen wollen. Ich muss ihnen noch kurz ein Armband anpassen, dann wären wir auch schon mit der ersten Anprobe fertig „Wenn sie so von ihrem Produkt überzeugt sind, wäre es dann nicht ein toller Wetteinsatz, eine Nacht mit ihnen verbringen zu dürfen, wenn ich am Ende des Testes immer noch ein richtiger Mann wäre und ich dies ihnen persönlich beweisen würde?“ flachste ich.

Wieder lachte sie. Was würden sie denn dagegen setzen, falls ich gewinnen würde?“ „Dann dürften sie mit mir schlafen“, lächelte ich siegessicher zurück. „Ich werde es mir überlegen,“ wich sie mir einmal mehr aus und begann, mir mein Armband zu erklären. Dies ist ein Erinnerungsband. Es hilft ihnen, bei der Eingewöhnung ihres Keuschheitsgürtels. Sie werden von heute an entweder das Band oder ihren Keuschheitsgürtel tragen.

Dies ist die erste Phase des Testes. Sie dürfen jetzt bestimmen, wie lange sie ihren Keuschheitsgürtel in den ersten beiden Wochen tragen wollen. Zwischen 3 Stunden und fünf Stunden ist jede Tragezeit möglich. Diese Zeit, die sie jetzt auswählen, werden sie die nächsten zwei Wochen ihren Keuschheitsgürtel am jeden Tag an einem Stück tragen müssen. „Dann nehme ich einfach die 4 Stunden. Dies wäre das Mittelmaß.

Das ist sicherlich zu machen.“ Das denke ich auch. Falls es aber doch zu Problemen kommen sollte, bitte keinen falschen Stolz. Kontaktieren sie mich. Gerade in der Eingewöhnungsphase ist es wichtig, den Körper die Zeit zu geben, sich an den Keuschheitsgürtel gewöhnen zu können. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kunden, die sich bei der Eingewöhnung Zeit ließen, sich viel schneller an ihre metallene Unterwäsche gewöhnten.

Wir müssen jetzt noch einen Augenblick warten, bis ihr Armband ihre Körpertemperatur angenommen hat. In der Zwischenzeit erkläre ich ihnen die Überwachungssoftware.“ Sie ging zu einem Laptop und schaltete ihn ein. Nach ein paar Augenblicken erschien auf dem Bildschirm „automatic keyholding“. Frau Schäfer klickte auf weiter und erklärte mir den Aufbau des Programmes.

Es gibt im Prinzip 4 Hauptkategorien, die man anwählen kann. Sehen sie. Ich klicke jetzt auf Eingewöhnung. Die ist quasi ihre Grundausbildung. Erst wenn wir beide uns einig sind, dass sie imstande sind, ihren Keuschheitsgürtel mehrere Tage am Stück ohne Unterbrechung zu tragen, werden wir zu Phase 2 übergehen. In dieser Phase werden sie durch unsere Software zu einer noch intensiveren Keuschhaltung geleitet.

Die dritte Phase gehört ebenfalls zu unserem Test. Sie ist dafür ausgelegt, sie über einen möglichst langen Zeitraum dauerkeusch zu halten. Die letzte Phase gehört nicht zu diesem Test. Ich erkläre ihnen aber trotzdem kurz, was geschieht, wenn sie diese Phase anklicken würden. Dieser Menüpunkt ist für Keuschlinge, die eine feste Partnerin besitzen. Diese ist in der Lage, den Keuschheitsgürtel abzunehmen, damit sie wenn ihre Partnerin es wünschen sollte, sie sie befriedigen können.

Dies ist ein Privileg, dass man sich aber verdienen muss. Ansonsten unterstützt dieser Programmpunkt zusätzlich eine Partnerin darin, eine gute Schlüsselherrin zu werden. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.“ Diesen Job könnten sie doch sicherlich ausführen. Ich könnte wetten, wenn sie erst einmal auf den Geschmack gekommen wären, würden sie mich bestimmt nicht mehr in meinen Keuschheitsgürtel verschließen wollen.“

„So weit sind wir ja noch nicht. Sie müssen sich zuerst einmal an ihren Keuschheitsgürtel gewöhnen, dann sehen wir weiter. Aber ich würde ihnen, so als kleiner Vorschuss schon einmal meinen Vornamen verraten, wenn es ihnen gelingt, ihr Prachtstück zu berühren.“ Endlich schien sie einzulenken. Jetzt hatte ich sie endlich am Haken. Sie wollte mir ihren Vornamen verraten. Es war ein Anfang.

Ich ließ meine Finger in meinen Schritt gleiten, doch zu meinem Entsetzen war es Absolut unmöglich, meinen besten Kumpel zu berühren. An eine Stimulation brauchte ich gar nicht mehr zu denken. Ihr Grinsen sprach Bände. Sie wusste, dass es nicht möglich war, und sie genoss diesen Triumph aus vollen Zügen.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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